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Regenbogen Ihre Zeitung für Wellness, Gesundheit und bewusste Lebensweise

Menschen

Ingrid Lischke...............

Natur

Ausgabe 21

Juni 2013

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Der „Wunderbaum“....

© Stefan Körber / fotolia

Weitere Themen dieser Ausgabe:

Recht

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Hilfsmittelversorgung...

Medizin: Naturidentische Hormone • Gesundheit: Osteoporose-Behandlung Wellness: Lachen für das Glück • Ritual: Visionssuche in der Natur Entspannung: Fußreflexzonen-Therapie • Massage: Wohltuende Lavasteine Musik: „Entschleunigung“ im Alltag


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Chiemgauer Regenbogen

Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach langem Winter und nassem Frühjahr ist es Sommer geworden. Sonnwend. Halbzeit im Jahreskreis. Wir hoffen auf ein paar Wochen schönes Wetter. Kälte ist jetzt unerwünscht, zu große Hitze aber auch. Denn wir tragen den Wunsch nach Harmonie in uns. Dinge sollen sich angenehm gestalten. Wie sich das Wetter entwickelt, können wir nicht beeinflussen. Das Umfeld, in dem wir uns wohlfühlen, schon. Und das „Wohlfühlen“ auf körperlicher und seelischer Ebene ist auch zentrales Thema im „Chiemgauer Regenbogen“. Lassen Sie sich von Ihrer Zeitung für Wellness, Gesundheit und bewusste Lebensweise inspirieren, finden Sie zu Ihrer persönlichen Harmonie. Einen sonnigen Sommer und eine schöne Urlaubszeit wünscht Ihnen Ihr Lutz A. Kilian Herausgeber

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„Was man gern tut, m

Eine blinde Traunsteinerin meistert ihr Leben und gibt ander

Einst hat die Entscheidung für das Leben Ingrid Lischke das Augenlicht gekostet. Eine Entscheidung, die andere Menschen für sie getroffen haben, als sie viel zu früh zur Welt gekommen war. Die Klinikärzte hatten nur die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Die Gabe von Sauerstoff in hoher Konzentration mit der Gefahr, damit schwere Netzhautdefekte zu verursachen. Oder den Verzicht darauf, was wahrscheinlich den Tod des Kindes zur Folge gehabt hätte. Der Sauerstoff ließ das Früh­ chen überleben – mit den be­ fürchteten Konsequenzen: Die Augen wurden irreparabel ge­ schädigt. „In meiner Kindheit konnte ich noch hell und dunkel unterscheiden“, erzählt die heu­ te 55-Jährige. Damals besuchte sie noch eine „normale“ Schule und nahm dabei große Anstren­ gungen in Kauf. Später schwan­ den auch die Reste von Sehver­

Mit 15 Jahren völlig blind mögen. „Mit 15 Jahren erblindete ich völlig“, erinnert sich die Traun­ steinerin. Es folgte der Übertritt an die Bayerische Landesschule für Blinde in München mit ange­ schlossenem Internat. Dort er­ lernte sie innerhalb kurzer Zeit „Braille“, die Blindenschrift, die aus erhabenen Punkten be­ steht und mit den Fingern ertas­ tet wird. Mit großer Energie ab­ solvierte sie das Mobilitäts- und Orientierungstraining, mach­ te sich vertraut im Umgang mit dem Langstock, um sich mit der so genannten Pendeltechnik in

gewohnter und fremder Umge­ bung zurecht zu finden. Und in diese Zeit gehen die Anfänge für Ihre heutige Tätigkeit zurück. „Damals fand an einem Wochen­ ende, an dem ich zu Hause war, ein Infotreffen im Bürgerbräu Rei­ chenhall statt, das mein Vater mit mir besuchte“, erinnert sich Ingrid Lischke, die aus dem Reichen­ haller Ortsteil Karlstein stammt. Veranstalter war der Bayerische Blinden- und Sehbehinderten­ bund. In zunehmendem Maße engagierte sich die junge Frau neben ihrer Schulausbildung in Folge für den Verein. Als 19-Jäh­ rige wird sie Mitglied im Bezirks­ gruppenausschuss, später zur Kreisbeauftragten berufen und ist heute Blinden- und Sehbehin­ dertenberaterin für die Landkrei­ se Berchtesgadener Land und Traunstein. Zunächst machte sie jedoch die Mittlere Reife und ab­ solvierte anschließend eine Leh­ re zur Phonotypistin. Mit Erfolg legte sie die Prüfung vor der In­ dustrie- und Handelskammer ab. „1978 habe ich dann im Ar­ beitsamt Traunstein als Schreib­

kraft angefangen“, berichtet In­ grid Lischke. Eine blinde Frau als Schreibkraft? „Ja sicher“, lacht sie. „Die Texte kamen vom Tonband und im 10-Finger-Sys­ tem tippte ich perfekt auf der Ma­

Beruf und Ehrenamt schine.“ Um berufliche und eh­ renamtliche Aktivitäten besser miteinander vereinbaren zu kön­ nen, übersiedelt sie schließlich nach Traunstein, wo sie sich ei­ ne Wohnung mie­ tet. Bald verla­ gert sich an ih­ rer Arbeitsstel­ le ihr Tätigkeits­ bereich in die Berufsbe­ra­ tung für Be­ hinderte. Ihr Au­ genlei­ den macht zwischen­ durch im­ mer wie­ der Opera­ tionen nötig. Doch die­se bringen kei­ nen Erfolg und sie findet sich mit ihrer Einschrän­ kung ab: „Sa­ chen, die man nicht beein­ flussen kann,

Bio Im Chiemgau ganz oben.

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acht man gut“

en Betroffenen wertvolle Unterstützung muss man akzeptieren“. Wie kommt ein blinder Mensch im Alltag zurecht? „Man wird je­ den Tag an seine Behinderung erinnert“, erklärt Ingrid Lischke. „Man stösst ständig an Grenzen“. Schon das morgendliche Anzie­ hen gestaltet sich schwierig, weil es ohne Farbinformation schwer möglich ist, Kleidungstücke zu kombinieren. Auch der Besuch eines Supermarkts oder das Es­ sen in einem Lokal kann mit Er­ schwernissen verbunden sein, die es für Sehende nicht gibt. Doch ihr Ehemann Dieter, mit dem sie seit 25 Jahren verheira­ tet ist, leistet ihr Hilfestellung im Alltag und ist ihr Chauffeur, wenn sie ihre zahlreichen Aufgaben im

Zahlreiche Aufgaben Rahmen ihres Ehrenamts wahr­ nimmt. Da sind immer wieder Hausbesuche im gesamten Landkreis zu machen, da ist der Blindenstammtisch einmal im Monat und da sind die zahlrei­ chen Schulbesuche, bei denen sie bei Kindern das Bewusstsein für den Umgang mit behinderten Menschen wecken möchte. Ihr Ehemann stand auch an ih­ rer Seite, als ein weiterer Schick­ salsschlag ihr Leben erschütter­ te. Eines Tages ertastete sie ei­ nen Knoten in Ihrer Brust: Krebs. Es folgten Chemotherapie, Ope­ ration, Bestrahlungen. „Es war nicht einfach für mich“, blickt In­

grid Lischke zurück. „Doch ich hatte kein so großes Problem damit umzugehen, wie z. B. ein Mensch, der nicht bereits mit ei­ ner Behinderung lebt“. Das war vor 9 Jahren. Heute gilt sie als geheilt. Seitdem sie nicht mehr berufs­ tätig ist, umfasst ihr freiwilliges Engagement einen Großteil ihres Tagesablaufs. Über eine speziel­ le Apparatur, mittels derer Bild­ schirminhalte in Blindenschrift übersetzt werden, kann sie so­ gar Computertätigkeiten ausfüh­

Helfen macht Spaß ren. Es macht ihr viel Spaß, an­ deren Menschen zu helfen. Und es ist schön für sie zu wissen, wenn sie jemandem Auftrieb ge­ ben konnte. „Wenn man etwas gerne tut, macht man es gut“, sagt sie mit Überzeugung. So be­ teiligt sie sich auch aktiv an der Arbeit der Selbsthilfekontaktstel­ len in Traunstein und im Berch­ tesgadener Land. In ihrer freien Zeit bewegt sie sich gerne in der Natur, Berg­ wandern bereitet ihr große Freu­ de. Und sie interessiert sich für Gesundheitsthemen aller Art. „Wenn ich gesehen hätte, dann hätte ich einen Beruf aus dem Gesundheitswesen gewählt“, stellt ingrid Lischke fest. „Ge­ sundheit ist das Wichtigste. Al­ les andere kann man selber rich­ ten.“ Lutz A. Kilian

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„Ich halt‘s im Kopf nicht aus“ Pfefferminzöl ist ein probates Mittel gegen Kopfweh Kopfschmerzen sind das am meisten verbreitete Alltagsleiden in Deutschland. Nach neuesten Untersuchungen gehören Kopfschmer­ zen heute bereits zu den Hauptgesundheitsproblemen von Schulkin­ dern. Das Erschreckende dabei: Die meisten werden im Kampf gegen ihre quälenden Kopfschmerzen von den Eltern mit Schmerztabletten versorgt. Und damit können nach Ansicht von Experten Kopfschmer­ zen der erste Ansatzpunkt für ein späteres Suchtverhalten sein. Kopfschmerzen gelten als ein Volksleiden und zählen zu den häufigsten Beschwerden. Praktisch jeder kennt Sie aus eigener Er­ fahrung. Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet regelmäßig unter Kopfschmerzattacken, die das Wohlbefinden und die Leistungs­ fähigkeit stark beeinträchtigen können. Viele Menschen behan­ deln nur gelegentlich auf­tretende Kopfschmerzen mit rezeptfreien Schmerzmitteln. Neben herkömmlichen Medika­ menten gibt es aber auch andere © Kaarsten / fotolia Möglichkeiten, Kopfschmerzen vorzubeugen und sanft zu behan­ Kopfschmerzen: Ein weit deln. Zum Beispiel eine einfache verbreitetes Leiden pflanzliche Alternative: Zehnpro­ zentiges, reines Pfefferminzöl in alkoholischer Lösung hat, äußerlich aufgetragen, eine optimale Wirkung, und das ohne Nebenwirkungen. Es gibt keine Gefahr für Sucht und Abhängigkeit. Und so einfach ist es: Man nimmt einfach das Fläschchen Pfefferminzöl (in der Apothe­ ke unter „Euminz®“ erhältlich) und massiert mittels eines eingebau­ ten Schwämmchens die schmerzenden Stellen, wie Stirn, Schläfen oder Nacken. Es wurde bestätigt, dass Euminz® im Hinblick auf die Schmerzlinderung und die Dauer bis zum Wirkeintritt (bereits nach 15-30 Minuten) einer systemischen Schmerztherapie ebenbürtig ist, dabei ist es aber weitaus verträglicher. Auch gegenüber anderen, pflanzlichen Mitteln hat die enthaltene 10%ige Pfefferminzlösung in Euminz® Vorteile. Denn nicht jede Pfefferminzöl-Zubereitung ist zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen geeignet. Nur Euminz® hilft durch das Öl der echten Pfefferminze (lat. Oleum menthae pi­ peritae – nicht zu verwechseln mit Minzöl!) in einer speziellen me­ dizinischen Lösung. Diese Wirkstofflösung trägt das Qualitäts- und Prüfsiegel LI 170 – die Garantie für die optimale Zusammensetzung und höchste Produktgüte. Die ätherischen Öle lösen auf der Haut ein Kältegefühl aus. Boten­ stoffe, die den Schmerz verursachen, werden gehemmt. Die Muskula­ tur im Stirn- und Nackenbereich wird entspannt, die Kopfhaut besser durchblutet und die Kopfschmerzen bessern sich.

„Jungbrunnen“

Deutscher Gynäkologe entwickelt neues Therap Die bisher übliche chemische Hormonersatztherapie (HET) ist aus guten Gründen – in Verruf geraten, viele Patienten sind heute verunsichert. Was ist zu tun? Eine Alternative bietet der Einsatz naturidentischer Hormone. Diese neue Behandlung bei Hormonmangelzuständen ist ein neuer, sehr vielversprechender Ansatz. Mannigfaltige Beschwerden plagen die Frauen in ihren Wech­ seljahren. Ursachen sind Unre­ gelmäßigkeiten im Blutspiegel der weiblichen Geschlechtshormone, insbesondere von Östrogenen und Progesteron. Die Schulmedi­ zin versucht diese Mangelzustän­ de meist ohne Hormonmessung, durch die Gabe von synthetischen Hormonen auszugleichen. Diese Form von Hormonersatz steht in der Kritik, die Entstehung von Ge­ fäß- oder sogar Tumorerkrankun­ gen zu unterstützen. Ein Gynäkologe, Dr. med. Vol­ ker Rimkus, nahm diesen unbe­ friedigenden Zustand zum An­ lass, sich mit der Entwicklung von naturidentischem Östrogen und

Östrogene aus der Yamswurzel Progesteron zu beschäftigen. Er entwickelte eine spezielle Metho­ de. Aus der Yamswurzel werden durch ein aufwändiges Verfahren absolut naturidentische Östro­ gene (Östradiol) und Progeste­ ron hergestellt. Diese Hormone werden in der Hauptsache vom jugendlichen Körper produziert, umso positiver ist ihre Wirkung auf den Körper jeglichen Alters, ge­ messenes Defizit vorausgesetzt.

Susanne Mannl aus München ist Heilpraktikerin. Einer ihrer therapeutischen Schwerpunkte ist die RimkusMethode. Das „Mutterschaftshormon“ Pro­ gesteron fördert unter anderem den Fettabbau, senkt Insulinre­ sistenz, wirkt verschiedenen Tu­ moren entgegen, wirkt schlafan­ regend, antidepressiv, fördert die Funktion der Schilddrüse sowie die Wasserausscheidung. Das „Brunfthormon“ Östradiol hinge­ gen schützt Herz und Gefäße, er­ hält Libido und Potenz, schützt die Hirnzellen, verhindert Depressio­ nen sowie die Alterung von Haut und Schleimhäuten. (Quelle: Dr. Dr. Thomas Beck) Die Basis der Rimkus-Methode

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für den Körper

iekonzept gegen hormonell bedingte Probleme besteht aus der Messung der Hor­ monspiegel im Blut. Hier werden nicht die Normalwerte zugrunde gelegt, sondern zur Orientierung dienen Idealwerte. Im Vordergrund steht nicht nur die Behandlung von Krankheit, sondern eine Verbesse­ rung der Gesundheit anzustreben. Nach individueller Befragung und unter Berücksichtigung der Labor­ werte werden in eigens lizensier­ ten Apotheken für jeden Patienten individuell Hormonkapseln herge­ stellt. Bei Mangelzuständen wird genau dieser Mangel individuell ausgeglichen. Das unterscheidet

© Kurhan / fotolia

Naturidentische Hormone können ein neues Lebensgefühl vermitteln die Methode nach Dr. Rimkus we­ sentlich vom üblichen Vorgehen, bei dem keine Hormonwerte be­ stimmt und Fertigpackungen mit synthetischen Hormonen verord­ net werden. Nach weiteren drei Monaten wird der Hormonspiegel ein weiteres Mal gemessen, die Zusammensetzung der Kapseln, wenn nötig, angepasst.

Der Körper kann naturiden­ tische Hormone nicht von den selbst produzierten Hormonen unterscheiden und so treten bei der richtigen Dosierung keine aus der klassischen-chemischen Hor­ montherapie bekannten Neben­ wirkungen oder gar gesundheit­

Keine Nebenwirkungen liche Schäden auf. Der regelmä­ ßige Besuch eines Gynäkologen bzw. Urologen ist jedoch für die Weiterverordnung der Kapseln unerlässlich. Eigentlich hatte Dr. Rimkus sei­ ne Methode nur zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden konzipiert. Mit zunehmenden Er­fahrungen stellte sich jedoch heraus dass sich auch Zyklus­ schwankungen von jungen Frau­ en hervorragend verbessern las­ sen, ebenso kann bei unerfülltem Kinderwunsch, sofern Hormon­ defizite bestehen, unterstützend behandelt werden. Die positiven Effekte der naturidentischen Hormone sind je­ doch nicht nur auf das weibliche Geschlecht beschränkt. Auch bei Männern können niedrige Hor­ monspiegel hervorragend aus­ geglichen werden, da auch das Testosteron aus Progesteron im Körper gebildet wird. Libido- und Potenzstörungen werden durch die Rimkus-Methode positiv be­ einflusst. Susanne Mannl / Dr. med. Rudolf Tille

Seminar: Aufgemalte Medizin Freitag, 30. August, 13:00-19:00 Uhr Samstag, 31. August, 10:00-18:00 Uhr Energieausgleich: 198,– 2

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Planvoll abnehmen – gesünder leben

Ausgewogenes Ernährungsprogramm löst Gewichtsprobleme metabolic balance® ist ein Stoffwechselprogramm zur Gewichts­ regulation – entwickelt von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern. Mit seiner Hilfe stellen Sie Ihre bisherige Ernährung auf ein gesun­ des, ausgewogenes und individuell auf Sie zugeschnittenes Nah­rungs­profil um. Ergreifen Sie Ihre Chance, um Ihre per­ sönlichen Gewichts­probleme zu lösen und Ihre Gesundheit präventiv und ganz­ heitlich zu fördern. Ein individuell ausgearbeiteter Ernäh­ rungsplan bringt Ihre persönliche „Kör­per­­­­­ chemie“ mit der zu Ihnen passenden „Nah­­­ © Sergey Kaliganov / fotolia rungsmittel­chemie“ in eine neue, me­ta­­bo­­ lische Balance. Sie ernähren sich nicht nur mit allen gesunden und für Sie notwendigen Nähr- und Mineral­stoffen ganz normaler Nahrungs­ mittel, Sie essen vielmehr auch nur solche, die Ihr Körper benötigt. Ihr individueller Ernährungsplan hat die Unterstüt­zung Ihres gesunden Stoffwech­sels und die Regulierung Ihres Gewichts zum Ziel. In unserer Praxis helfen wir Ihnen, dies mit der bewährten und er­ folgreichen metabolic balance®-Methode problemlos und in einem zeitlich überschaubaren Rahmen zu erreichen. Quelle: www.metabolic-balance.com

Dr. med. Rudolf Tille Arzt für Allgemeinmedizin

Frank-Caro-Str. 45b Tel. 08634 7661 84518 Garching Fax 08634 984391 Praxis-Dr-Tille@gmx.de www.Dr-Tille.de

Susanne Mannl Praxis für Naturheilkunde

Landwehrstr. 24 info@heilpraktiker-mannl.de 80336 München www.heilpraktiker-mannl.de Tel. 089 21707345

Akupunktur bei Augenleiden

Sehschwächen und Augenprobleme positiv beeinflussen

Mit Augenakupunktur nach dem dänischen Prof. Dr. Boel können unterschiedlichste Augenleiden gelindert oder ihr Verlauf verlang­ samt werden. Die Methode basiert auf einer Kombination verschie­ dener Akupunktursysteme. Akupunktiert werden bestimmte Punkte an Stirn, Händen, Knien und Füßen. Die Nadeln verbleiben dort für eine halbe Stunde. Nach ei­ ner Pause von mindes­ tens einer Stunde wer­ den weitere Nadeln an Foto: Mannl anderen Punkten ge­ setzt. Auch diese verbleiben im Körper des Patienten für eine weitere halbe Stunde. Die Grundtherapie besteht aus 10 Doppelsitzungen. Damit wird gewährleistet, dass eine wirklich durchgreifende energe­ tische Verän­derung im Körper stattfindet, die Augen besser versorgt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Augenakupunktur wird in unserer Praxis z. B. angewendet bei Ma­kula­degeneration, Erhöhung des Augeninnendruckes (grü­ner Star), Erkran­kungen der Netzhaut, Erblindung durch Gehirn­schä­ den, Altersweit­sichtigkeit, Hornhautablösung und trockenen Augen.


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Kreativität im Chiemgau Magie im Raum heißt das in Kürze erscheinende Buch der me­ dialen Lebensberaterin und Kunsthandwerkerin Andrea Angermeier. In diesem Buch geht es um die verschiedenen Möglichkeiten der energetischen Haus- und Geschäftsreinigung, die mittlerweile immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Autorin gibt in diesem Buch wertvolle Tipps aus der langjährigen Praxis für die Praxis, erzählt viele wahre Geschichten aus der täglichen Arbeit und gibt einen breiten Überblick zur Selbsthilfe bei störenden Energien in Haus und Hof. Erhältlich im Buchhandel oder auf Amazon. Magie im Raum – Autorin: Andrea Angermeier – ISBN: 978-3732236008 BOD-Verlag Ab Herbst geht ein weiteres Projekt der kreativen Kunsthandwerkerin nach draußen: Energetisch aufbereitete Wickelstirnbänder, Kopfbedeckungen und Accessoi­ res in Walk und Filz mit Liebe in Bayern hergestellt vereint mit der heilsamen Energie edler Steine wie z. B. Bergkristall, Amethyst, Rosenquarz zum Schutz und zur Klärung. Diese Produkte von Piko-Piko sind ab September auf ausgewählten Messen wie zum Beispiel One Spirit in München oder Energe­ tika Burghausen, verschiede­ nen Märkten und im Internet auf www.feng-shui-creativ.de erhältlich. Informieren Sie sich über das breite Angebotsspektrum unter: www.magie-im-raum.de • www.feng-shui-creativ.de • www.piko-piko.de

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Wenn die Knoche Die „Volkskrankheit“ Osteoporose ka

Knochen sind lebendiger Teil des Körpers und damit einem ständigen Umbau unterworfen. Sie bestehen aus einem Gewebe, das ihnen die Struktur vorgibt und Elastizität verleiht, sowie einem Calciummineral, das für ihre Härte sorgt. Im Gewebe befinden sich knochenaufbauende und knochenabbauende Zellen in einem Gleichgewicht zueinander: Bis zum 30. Lebensjahr steht der Aufbau im Vordergrund, während danach der Abbau zunimmt – ähnlich wie bei den Muskeln. Mit dem Abbau an Substanz nimmt die Knochendichte ab. Unter einem verstärkten Abbau der Knochensubstanz, auch Os­ teoporose genannt, leiden in Deutschland ca. 8 Millionen Men­ schen – statistisch gesehen je­ de 3. Frau um das 50. Lebens­ jahr und jeder 5. Mann. Betroffen sind am häufigsten Knochen mit einem hohen Anteil an aktiven Zellen wie Wirbelkörper, Ober­ schenkelhals, Oberarmkopf, Handknochen und Becken. Als häufigste Ursache wird der Rückgang der Östrogenproduk­ tion in den Wechseljahren der

gedacht. Selbst bei Brüchen wer­ den 80% der Patienten nicht auf eine mögliche Osteoporose un­ tersucht! Was kann man also tun? Gibt es in der Familie bekannte Fälle von Osteoporose, treten nicht er­ klärbare Schmerzen auf oder ist

Verschiedene Ursachen Frau genannt. Als weitere Ursa­ chen gelten Mangel an Testoste­ ron beim Mann, Vitamin D, Cal­ cium, und Bewegung. Starken Einfluss haben auch Vererbung (30%), Nierenschwäche und Re­ sorptionsstörungen des Darmes. Treten um das 50. Lebens­ jahr nicht erklärbare Beschwer­ den wie beispielsweise Rücken­ schmerzen auf, wird häufig noch zu wenig an eine Osteoporose

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Osteoporose ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte es bereits zu wiederholten Brü­ chen gekommen, sollte ein Arzt um eine geeignete Knochendich­ temessung gebeten werden. In der Ernährung ist auf eine aus­ reichende Versorgung des Kör­ pers mit Calcium, Vitamin D, so­

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n löchrig werden

nn wirkungsvoll therapiert werden

Dr. Werner Sturm ist Heilprak­ tiker im Naturheilzentrum Alztal in Tacherting. Einer seiner Behandlungsschwerpunkte ist die Osteopathie. wie den Vitaminen C, E und B. zu achten. Von Calcium benöti­ gen Senioren eine Tagesdosis von ca. 1.300 mg, welche mit zwei Scheiben Vollkornbrot, zwei Scheiben Hartkäse, einer Portion Brokkoli, einem Becher Joghurt und einem Glas Mineralwasser erreicht wird. Vitamin D wird in der Haut durch Sonnenbestrah­ lung (Tagesdosis ½ Stunde) ge­ bildet und in der Niere aktiviert. Das Vitamin kann man auch über den Verzehr von Seefisch zuführen. Vitamin D benötigt un­ ser Darm zur Aufnahme von Cal­ cium aus der Nahrung. CalciumRäuber wie Wurstwaren, Fertig­ gerichte und Softdrinks sollten vermieden werden. Reicht die Versorgung über die Sonnenbe­ strahlung bzw. Ernährung nicht

aus, ist eine Ergänzung notwen­ dig. Aber Vorsicht, viele handels­ übliche Präparate enthalten zu­ viel Calcium und zuwenig Vita­ min D (weniger als 1000 IU). Neben der Ernährung bzw. Sonnenbestrahlung ist Bewe­ gung die zweite Säule in unse­ rem Bemühen um Knochenge­ sundheit. Die Knochenstabilität hängt stark mit der Beanspru­ chung der Muskulatur zusam­ men. Das heißt, ein starker Mus­ kel fordert den Knochen und regt seine Zellen zum Aufbau an. Es eignen sich alle Bewegungsar­ ten, die das Knochensystem for­

Bewegung ist wichtig dern, wie z. B. verstärktes Trep­ pensteigen, Walking/Nordic Wal­ king, Krafttraining unter Aufsicht, Tanzen, sanftes Schwingen auf dem Trampolin (10 Min pro Tag) und der Einsatz einer Rüttelplatte (1 bis 2 mal pro Woche). Wich­ tig ist es, die Aktivitäten mit dem Arzt/Therapeuten abzusprechen. Naturheilkundlich bieten sich u. a. die Biochemie nach Schüss­ ler mit den Salzen Calcium fluo­ ratum (Nr. 1) Calcium phospho­ ricum (Nr. 2) und Magnesium phoshoricum (Nr 7), sowie die Mykotherapie mit den Heilpilzen Cordyceps und Maitake an. Bei den manuellen Therapien kann z. B. die Osteopathie zur Unter­ stützung der Knochengesundheit beitragen. Dr. Werner Sturm

Gemeinschaftspraxis Dr. Werner Sturm & Petra Müller-Sturm Im Naturheilzentrum Alztal Unser Leistungsangebot für Sie: ● Osteopathie, Fußreflexzonen-Therapie, Breuss-Massage, Lymphdrainage und weitere manuelle Behandlungen ● Aromatherapie, Biochemie nach Schüssler, Mykotherapie ● Hypnotherapie, Ernährungsberatung, Entspannungstechniken, Bewegung – Fitness, Coaching Feichtener Str. 29, 83342 Tacherting, Telefon 08621 - 8066280 www.naturheilzentrum-alztal.de • info@naturheilzentrum-alztal.de

Herzentspannt schlafen, zirbenfit leben Mehr Lebensqualität im Schlaf gewinnen

Wetterfühligkeit, Tagesmüdigkeit, innere Unruhe? Morgens wie gerädert aufwachen, tagsüber matt und schlaff? Schlechter Schlaf birgt große Gefahren für unsere Gesundheit. Ständiger Schlafstörer ist oft unser eigenes Bett, Nacht für Nacht. Metalle, Federkernmat­ ratzen, Kunststoffe, schädliche Lacke und Kleber sollte man vermei­ den. Besser ist ein reines Naturbett, optimal ein Zirbenbett. „Zirbenfit leben“ ist angesagt. Was die Zirbe Gutes tut, weiß Leonhard Stei­ ner aus Feldkirchen-Westerham, Schreinermeister und Experte für zirbengesunden Schlaf. Sein Original Steiner Zirbenbett ist absolut naturbelassen und ein handgefertigtes Unikat. Kunden berichten be­ geistert: „Die beruhigende Wirkung des Zirbenbettes lässt uns am Morgen gut erholt, frisch, voller Kraft und Energie für den Tag erwachen“. Schlafforscher bestätigen die medizinische Wirkung der Zirbe in ihren Studien: Zirbenbettschläfer regenerieren schneller, sind aktiver und leistungsfähiger. Zirbenholz wirkt positiv auf Herz und Kreislauf, senkt die Herzfrequenz in der Nacht um bis zu 3.500 Herzschläge. Naturreine, ätherische Duftstoffe sind gut für Allergiker, wirken antibakteriell, wehren Motten und Schädlinge ab. Da passt das ebenfalls naturreine, biologische ProNatura-Schlafsystem mit integ­ riertem Bio-Milbenstopp bestens dazu. So unterschiedlich Körperty­ pen sind, so individuell justierbar ist das ProNatura-Schlafsystem. Besuchen Sie die Zirbenbett-Manufaktur in Feldkirchen-Westerham. Atmen Sie den angenehmen Duft der Zirbe ein und fühlen Sie die samtweichen Oberflächen des Original Steiner Zirbenbetts. Gönnen Sie sich eine zertifizierte, kostenfreie Schlafberatung von Leonhard Steiner: Tel. 08063-7115. Besuchen Sie www.zirbenfit-leben.de


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Sommer – Sonne – Sonnenschutz Wenn sich die Sonne am Himmel zeigt, sind wir froh und glücklich. Wir blühen richtig auf. Sie schenkt uns Licht, Wärme, Energie – Lebenskraft. Letztendlich ist sie es, die Leben auf dem Planeten Erde ermöglicht. Ihre Strahlen gelangen in Form von Licht – d. h. Energie – in den Weltraum, also auch auf unsere Erde. Dieses Licht besteht aus ver­ schiedenenTeilen, wovon das UV-Licht für uns Menschen am wichtigs­ ten ist. Diese Strahlung ist es auch, die beim Sonnenbaden auf unsere Haut trifft und sie, im Übermass genossen, erheblich schädigen kann. Die Intensität der UV-Strahlung hängt ab von Jahres- und Tages­ zeiten, Bewölkung, Ozonschicht und geographischer Lage. Wir un­ terscheiden hautsächlich das UVA- und das UVB-Licht. Beide wirken unterschiedlich auf unsere Haut ein. Das UVA-Licht ist verantwortlich für rasche kurzfristige Bräunung, Sonnenallergie und Hautalterung. Das UVB-Licht dagegen sorgt für langanhaltende Bräunung, Son­ nenbrand und auch für irreparab­ le Hautschädigungen bis hin zum Hautkrebs. Bräune ist für unsere heutige Zeit ein Schönheitsideal trotz der immer stärker werdenden Son­ nenstrahlengefahr. Sich zu schüt­ © Light impression / fotolia zen und trotzdem braun zu werden ermöglicht uns die reiche Palette Sonnenbaden ohne Reue der Sonnenschutzpräparate, die mit dem richtigen Sonnenschutzfür jeden Hauttyp etwas bietet. präparat Wichtig bei der Wahl Ihres indi­ viduellen Sonnenschutzpräparates ist es, auf Ihren Hauttyp zu ach­ ten. Neben dem Hauttyp gilt es auch auf einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor zu achten. Letzterer, eine Lichtfiltersubstanz, zeigt an, wie lange Sie geschützt in der Sonne verweilen können. Ein SF 20 beispielsweise bedeutet bei normaler mitteleuropäischer Haut einen Schutz für 6 Stunden. Kinder- und Allergikerhaut benötigen besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Kindersonnenmilchen haben häufig ne­ ben der Filtersubstanz noch Mineralpigment, die einen zusätzlichen Schutz bieten und die Haut meist etwas weiss färben. Sonnenallergiker sollten unbedingt auf Sonnengele zurückgreifen. Diese enthalten kein Fett und keinen Emulgator, häufige Ursache für den geröteten und ju­ ckenden Hautausschlag. Zu guter letzt vergessen Sie nicht, dass Ihre Haut durch die Sonnen­ strahlen viel Feuchtigkeit verliert und oftmals stark gereizt werden kann. Hierfür gibt es gute sogenannte Apres-Zubereitungen. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie in die Apotheke.Wir werden Ihnen tatkräftig zur Seite stehen, denn wir wollen alle, dass Sie gesund und mit „heiler Haut“ durch den Sommer kommen. Das wünscht Ihnen von Herzen Ihre Apothekerin Margarita Lay

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„Lachen mac

Ein außergewöhnliches Trainingsprogramm Lachyoga wurde 1995 vom indischen Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt und beruht auf dem Prinzip, dass jeder Mensch ohne Witze, Humor oder Comedy lachen kann. Es wurde mit nur fünf Menschen in einem Park in der Millionenmetropole Mumbai begonnen und hat sich rund um die Welt schnell verbreitet. Mittlerweile gibt es mehr als 6000 Lachclubs in über 72 Ländern. Die Physiologie und Psycholo­ gie des Lachens ist sehr facet­ tenreich. Herzhaftes Lachen hat positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Es entsteht ein Glückscocktail, Endorphine wer­ den ausgeschüttet. LachyogaPraktizierende können Stress ablachen, Heiterkeit in der Ge­ meinschaft erleben durch Grup­ pendynamik, soziale Kontakte aufbessern, das Atem- und Im­ munsystem stärken, das Herz-/ Kreislaufsystem in Schwung brin­ gen. In einer typischen Sitzung

Schüller in ihrem Bestseller „Kun­ dennähe in der Chefetage“. Die dänische Computerfirma „Four Seasons“ schaffte es innerhalb eines Jahres, während dem wö­ chentlich Lachyoga geübt wurde, den Stresslevel ihrer Mitarbeiter auf 75% zu reduzieren, wäh­ rend die Umsatzzahlen um 40%

Lachen als Übung wird das Lachen zuerst als Übung gespielt. Daraus entwickelt sich aber ganz schnell echtes La­ chen. Dabei werden kindlichspielerische Verhaltensweisen und Freude kultiviert. Atemtech­ niken aus dem Pranayama Yoga wechseln sich mit Lachübungen ab. Dadurch verbessert sich die Sauerstoffzufuhr zu Gehirn und Körperzellen. Nicht nur Privatleute profitie­ ren von dem außergewöhnlichen Trainingsprogramm: „Lachende Unternehmen haben die Na­ se vorn“, behauptet z. B. Anne

Foto: Privat

„Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind – wir sind glücklich, weil wir lachen!“ gestiegen sind. Strahlende und gut gelaunte Mitarbeiter sind der Motor eines gut laufenden Unter­ nehmens. Lach- und Wohlfühlse­ minare steigern die Motivation, fördern die Kreativität, unterstüt­ zen das soziale Gemeinschafts­

Lachyoga-Chiemgau Kurs ab 3. September 2013 Dienstags, 18:15-19:30 Uhr Kurs ab 6. September 2013 Freitags, 9:30-10:45 Uhr

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ht glücklich“

aus Indien hat zahlreiche positive Wirkungen

Robert Meisner ist Inhaber des Gesundheitszentrums „Sonnen­ blume“ in Fridolfing/Pietling und Lachyoga-Lehrer. gefühl und entschärfen kritische Situationen. Das Sahnehäub­ chen obendrauf ist: Es entsteht ein gesundes Betriebsklima und der Krankenstand wird gesenkt. Es gibt sehr viele LachyogaÜbungen, die allesamt Namen haben. Sie heißen z. B. Begrü­ ßungs-Lachen, Aloha-Lachen, Jackpot-Lachen, Guru-Lachen, Handy-Lachen, Löwen-Lachen etc. Hierbei werden einfache typische Bewegungsabläufe nachgespielt. Beim BegrüßungsLachen z. B. gibt man sich die Hand, schaut sich an und lacht dazu jeder auf seine Weise. Beim Geisha-Lachen wird das Gesicht hinter den Händen wie hinter ei­ nem Fächer versteckt, aber man schaut immer wieder zwischen den Fingern hervor und kichert schüchtern. Während einer ab­

schließenden Lach-Meditation lässt man das Lachen einfach tief aus dem Bauch und dem Herzen kommen und es kann mi­ nutenlang anhalten. Die meisten Übungen leben von der Interakti­ on in Kombination mit gespieltem Glück. Das ist sehr ansteckend. Bären-Lachen z. B. ist eine sehr spaßige Übung, während der sich zwei Teilnehmer den Rücken kräftig aneinander reiben, so wie es die Bären machen an einem Baum nach dem langen Winter­ schlaf. Diese Übung stärkt zu­

Energiebahnen aktivieren sätzlich die Wirbelsäule, aktiviert sämtliche Energiebahnen und -punkte und baut Berührungs­ ängste ab. Die beste Burnout und Depressions-Prophylaxe! Die Nachfrage nach Lachyoga ist sehr groß. Die Methode brei­ tet sich aus wie ein Lauffeuer. So gibt es auch Planungen für einen Lachyoga-Kongress im nächsten Jahr in Salzburg sowie für die Gründung mehrerer Clubs in der Region. Der Wahlspruch von Dr. Madan Kataria lautet: „Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind – wir sind glücklich, weil wir lachen!“ Die Gelotologie, die Wissenschaft über die Auswirkungen des La­ chens, hat dies längst bestätigt. Und immer mehr Menschen profi­ tieren von der positiven Wirkung. Robert Meisner

Lachyoga in Südostbayern mit Robert Meisner / Lachyoga Lehrer

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Kleine Dämonen beißen auch – Traumatherapie EMDR nicht nur für schwere Fälle – neu in meiner Praxis Es freut mich sehr, Ihnen mit dieser sehr erfolgreichen Methode helfen zu können. EMDR – vielleicht ist Ihnen der Begriff bereits begegnet. Es handelt sich dabei um eine der effektivsten Methoden der Psychotherapie zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen. Mit­ tels schneller Augenbewegungen findet eine Desensibilisierung des Ereignisses statt. Bei Trauma denken wir sofort an schwerst traumatisierte Menschen, die Kriege, Naturkatastrophen, schwere Unfälle und Verbrechen ge­ rade so überstanden haben. Klar, dass das Wunden in der Seele hinterlässt. Zum Glück begegnen uns solche Situationen im normalen Leben selten bis nie. Doch auch kleine Ereignisse können große Spuren in unserer Seele hinterlassen. Wir können dieses Erlebnis oftmals nicht mehr erinnern oder unser Verstand hat es als läppisch abgetan. Unsere Seele, unser Unterbewusstsein, sieht das anders. Dort wirken sie weiter. Nicht aufgelöste Traumata, unverheilte Wunden können der Ursprung von diversen Ängsten, Panikattacken, Phobien, Depressionen, Burn Out, psychosomatischen Beschwerden und vielem mehr sein. Bereits eine EMDR-Sitzung kann eine spürbare Entlastung Ihrer Beschwerden erwirken. Ursula Natzel

in Trostberg Raum für Gefühle und Emotionen.  Raum für Sie. Traumatherapie EMDR bei Ängsten, Phobien, Panikattacken etc. Unterstützung und Hilfe in Krisensituationen privat oder beruflich Partnerschaft neu gestalten und miteinander reden lernen Coaching Gerne auch Hausbesuche Seelenmusik – Workshop Oberton mit Sedaa Samstag 20.7.13 von 10.00 - ca. 13.00 Uhr noch wenige Plätze frei, bitte bei mir anmelden

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Chance für ein zufriedenes Leben Eine Visionssuche in der Natur kann als Orientierungshilfe im Alltag dienen

Die Visionssuche ist ursprünglich ein indigenes Ritual zur persönlichen Sinnsuche und Selbstheilung durch eine Fasten-Auszeit in der Natur. Der Suchende zieht sich dabei für eine bestimmte Zeit alleine zurück. Zuvor erarbeitete Fragestellungen und Anliegen können während dieser Zeit Antworten erhalten. Rituale dieser Art wurden bereits in vorgeschichtlicher Zeit durchge­führt. Der Begriff „Ritual“ ist aus dem Sanskritwort „rta“ abgeleitet, was mit „Wahrheit“ übersetzt wird. Für den namhaften Mythologie-For­ scher Joseph Campbell hat das Ritual die Funktion „dem mensch­ lichen Leben Form zu verleihen, und zwar nicht durch sein bloßes Ordnen auf der Oberfläche, son­ dern in seiner Tiefe“. Seit Jahrtausenden findet man Visionssuchen bei vielen Natur­

Seit Jahrtausenden praktiziert völkern mit nur kleinen Unter­ schieden in ihrem Ablauf. In al­ len Kulturen der Erde wurden und werden Wachstum, Kindheit, Ju­ gendzeit, Erwachsenensein und das Alter sowie Jahreszeiten und der Lauf der Dinge mit Unterstüt­ zung von Ritualen ins Bewusst­ sein geholt. Der amerikanische Psychologe Steven Foster und seine Ehefrau Meredith Little ha­ ben die ursprüngliche indigene Vi­ sionssuche neu aufbereitet. Seit­ her wird sie weltweit von vielen Anbietern weitergeführt. Wahrnehmung und Erfahrung zeigen einen großen Bedarf an der Würdigung von Übergän­ gen in einer Form, die den Men­

Astrid Rößler aus Samerberg leitet zuammen mit ihrem Ehemann Michael Stange eine Arbeits­gemeinschaft für systemische Erlebnispädagogik schen im Westen zugänglich und verständlich ist. Die Mög­ lichkeit zur Umsetzung und Inte­ gration der Erlebnisse in das per­ sönliche Umfeld stehen dabei an oberster Stelle. Was die moder­ ne Gesellschaft von einer gut funktionierenden Struktur eines Naturvolkes unterscheidet, sind auf jeden Fall das soziale Gefü­ ge und die Entfremdung von der Natur. Themen wie Übergänge, Grenzüberschreitung und Mo­ mente des Dankes und der Bit­ te sind alltäglich, ein zeremoniel­

Nehmen Sie sich die Zeit für eine kleine Auszeit!

Massage für Körper und Seele Monika Kölling, Traunfeldstr. 23, 83313 Siegsdorf mobil: 01552 - 75 45 82 5

ler Rahmen dafür ist traditionell nicht mehr vorgegeben. Wie kann man also als „zivilisierter Mensch“ eine Brücke schlagen zwischen Ur-Sehnsüchten und der schnell­ lebigen und leistungsorientierten Gesellschaft? Eine Möglichkeit ist z. B. eine innere sogenannte „sys­ temische Grundhaltung“. So kann man lösungs,- ressourcen,- hand­ lungs und zielorientiert wirken. In Verbindung mit dem Wissen, dass es sich bei einer Auszeit in der Natur oder Visionssuche um eine Naturerfahrung handelt, geht es darum einen Bogen zu schla­ gen, einen Transfer zum Alltags­ leben zu schaffen. „Obwohl die Menschen selbst Teil der Natur sind, ist diese doch

Der Mensch ist Teil der Natur oft ein Raum, der sich nicht hier, sondern „draußen“ befindet. Na­ tur gilt als Gegenstück zur Kul­ tur, Wildnis als Gegenstück zur Zivilisation. Und dieses Gegen­ stück dort draußen dient dem Menschen nicht nur als ersehn­ ter Erholungsraum, sondern oft auch als Spiegel für eigene, inne­ re Bilder oder Bilder aus dem kol­ lektiven Unbewussten.“ (H.P. Hu­ fenus) Diesen Umstand heisst es aufzugreifen und neben konkre­ ter Naturerfahrung auch die Mög­ lichkeiten einer metaphorischen, einer energetischen und spiritu­ ellen Naturerfahrung zu nutzen. Um die Individualität jedes Ein­

zelnen zu unterstützen und ihr Raum zu geben, ist ein vorgege­ bener traditioneller oder religiöser Rahmen nicht nötig. Auf die heu­ te praktizierte Visionssuche be­ geben sich Menschen, die die­ se Erfahrung machen möchten, zwei Tage und zwei Nächte ohne Nahrungsmittel aber mit ausrei­ chend Wasser, allein in die Natur. Mit Vor- und Nachbereitung kann

Foto: Privat

Während des Alleinseins gibt eine Plane ein Dach über den Kopf die Gesamtdauer ca. 5-12 Tage betragen. Tausende von Men­ schen aller Altersklassen haben in den letzten zwei Jahrzehnten in den USA und Europa dieses Ritual praktiziert. Der Mensch trägt ein individu­ elles Potenzial in sich, das zur Entfaltung drängt. Je mehr diese Entfaltung zugelassen wird, umso höher ist die Chance für ein vita­ les, zufriedenes und erfülltes Le­ ben. Die Natur kann dabei eine große Unterstützung und Partne­ rin sein. Astrid Rößler / Michael Stange


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„Zeigt her Eure Füße“

Gezielte Fußreflexzonen-Therapie hilft bei vielen gesundheitlichen Beschwerden Bereits alte Kulturen praktizierten Druckmassage auf bestimmte Hautpunkte zur Behandlung und Schmerzlinderung von inneren Beschwerden. So weiß man, daß in Asien bereits vor ca. 5000 Jahren Techniken angewandt wurden, die als Vorläufer der Reflexzonentherapie angesehen werden können. Anfang des 20. Jahrhunderts griff der Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. H. Fitzgerald das alte Wissen um die Fußreflexzonen erneut auf und ordnete jeden Teil des Kör­ pers auf zehn Längsbahnen be­ stimmten Fußregionen zu. Inzwischen sind bereits 152 Fußreflexzonenpunkte an bei­

152 Fußreflexzonenpunkte den Fußrücken, Fußballen, Fer­ sen bis zu den Knöcheln lokali­ siert, die Aufschluß über Störfel­ der und Durchblutungsstörungen im gesamten Körper geben kön­ nen. Dies ist deshalb möglich, weil alle Impulse vom Gehirn ausge­ hend über die Nervenstränge letztendlich in die feinsten Ner­ venendungen der Füße gelan­ gen, nachdem sie alle Bereiche des Körpers durchlaufen haben. Jeder Teil des Körpers ist des­ halb in einem Reflex der Füße zu finden. Durch gezielten Druck auf diese Endungs- oder Ana­ lysepunkte an den Füßen kön­ nen Intensität und Ausmaß der Blockaden der dazugehörenden Körperbereiche bestimmt und gelöst werden. Ein ausgebilde­ ter Massagetherapeut kann die­ se Blockaden am Fuß ertasten

Cordula Boguschewski ist ausgebildete Fußreflexzonen-Therapeutin. Sie führt eine Ganzheitliche Praxis bei Amerang. und durch eine EmpfindungsRückmeldung seines Praxisbe­ suchers dessen Ausmaß ermit­ teln. Der als unangenehm emp­ fundene Druck am Fuß deutet auf eine leichte, der als schmerzhaft empfundene auf eine schwere­ re Störung im korrespondieren­ den Körperteil hin. Andere Berei­ che reagieren bei gleicher Druck­ intensität völlig unauffällig, was deutlich wahrgenommen werden kann. Durch eine anschließend gezielte Massage der auffälligen Reflexzonen können die Körper­ blockaden gelöst werden. Ein er­ fahrener Therapeut achtet dabei

auf eine sinnvolle Reihenfolge und auf sich gegenseitig beein­ flussende Effekte. Durch die ver­ stärkte Durchblutung werden die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang gesetzt. Organe, Gewe­ be, Muskeln und Gelenke können sich auf diese Weise regenerieren und ihre normale Funktionstüch­ tigkeit wieder aufnehmen. Der Körper kommt wieder in Fluss. Spürbar wird dies während und direkt nach einer Sitzung durch eine tiefe Entspannung des Kör­ pers, ein verbessertes Allgemein­ befinden und eine Anregung des Körpers, die oft als Vitalisierung wahrgenommen wird. Die Fußreflexzonen-Therapie ist bei ihrer Effizienz sehr vielsei­ tig einsetzbar: Bei Störungen der Verdauungsorgane wie Magen und Darm, bei Immunschwäche, Entzündungen, Allergien, Prob­ leme der Entgiftungsorgane wie

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Jeder Teil des Körpers ist bestimmten Fußregionen zugeteilt

Leber und Nieren, Geschlechtsor­ gane, Hautprobleme, Herz- Kreis­ laufbeschwerden, Kopf­­schmer­­ zen und alle Beschwerden die auf Durchblutungsstörungen zu­ rückzuführen sind, wie kalte Hän­ de und Füße und alle Gefäßer­ krankungen. Aber auch Energie­ losigkeit, innere Unruhe, Reiz­ barkeit und Schlafprobleme sind nicht selten durch körperliche Blo­ ckierungen mitbedingt und lassen sich in diesen Fällen deutlich bes­ sern. Selbst bei akuten Schmerz­ zuständen ist die gezielte Fußre­

Unmittelbar hilfreich flexzonen-Therapie oft unmittel­ bar hilfreich. Es liegen auch Er­ fahrungsberichte vor, die besa­ gen, daß durch die verbesserte Durchblutung verordnete Medi­ kamente nach ärztlicher Rück­ sprache reduziert werden konn­ ten. In den USA setzen mittler­ weile immer mehr Kliniken Fußre­ flexzonen-Therapie nach Opera­ tionen ein, weil die Wundheilung sehr viel schneller und mit weni­ ger Komplikationen verläuft. Für Interessierte ist zu beden­ ken, dass bei der Auswahl des Therapeuten auf dessen Aus­ bildungsqualifikation zu achten ist, da der Begriff Fußreflexzo­ nenmassage rechtlich nicht ge­ schützt ist und eine laienhafte An­ wendung aufgrund der Wirksam­ keit Komplikationen verursachen kann. Cordula Boguschewski

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Ausgebildete Körpertherapeutin ◊ ärztlich geprüfte Sportmasseurin ◊ Psychologin

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Projekt „Blumenhospiz“ Wir leben in einer Zeit vielfältiger Änderungen und der Mensch ist mehr denn je gefordert, in die Eigenverantwortung zu gehen. Diverse Systeme scheinen an Tragkraft zu verlieren. Somit brauchen wir neue Perspektiven, was das Feuer in uns weckt neue Segel zu hissen – uns auf den Weg zu machen, neue Ufer des Erlebens anzustreben. Ich habe mich zum einen darauf spezialisiert dem Thema „Tod und Sterben“ ein farbenfroheres, blumigeres Kleid zu verleihen. So bekam diese wundervolle Arbeit von mir den Namen Blumenhospiz. Zum anderen bin ich dabei, die Gabe weiter zu entwickeln hinter diverse Krankheiten zu sehen und Wege aufzuzeigen, wie jemand die Wahrnehmung für sich entwickeln kann, die individuelle Balance wieder herzustellen. Je ausgewogener wir mit uns sein können, desto mehr entlohnt es auch der Körper, indem er wunderbar arbeitet. Er weist uns lediglich darauf hin, wenn wir mit Aspekten unseres Daseins nicht im Ein­ klang sind. Symptome bzw. auch stets wiederkehrende Situationen als „Wegweiser“ sehen lernen ist eine weitere Option meiner Arbeit „gesund leben – gesund sterben“. Oftmals ist ein frühkindliches Er­ eignis nicht verarbeitet und belastet den Lebensfluß. Die Entscheidung neue Wege zu beschreiten obliegt jedem selbst. Ich sehe mich als Begleiterin Ihrer individuellen Entdeckungsreise, was mir selbst viel Freude bereitet.

Marie-Anne Strasser

Mich mit dem Thema Tod und Sterben auseinander zu setzen, hat mir einen tiefen Einblick gegeben und ich habe meine Wahr­ nehmung dabei weiter verfeinert. Ich vermag einen einfühlsamen, neutralen Raum zu ge­ ben, in dem sich Aspekte, die nicht mehr dien­ lich sind, wandeln können. Mein Erfahrungs­ schatz speist sich aus der Gesundheits- und Krankenpflege, aus diversen Weiterbildun­ gen und aus der co-therapeutischen Tätigkeit in einer psychosomatischen Klinik mit einer Abteilung für traumatisierte Patienten.

„Gesund Leben – gesund Sterben“ eine Provokation oder Möglichkeit? Einladung für neue Perspektiven Mittwoch 26.06.2013 um 19.30 Uhr Mittwoch 10.07.2013 um 19.30 Uhr Freitag 19.07.2013 um 19.30 Uhr im Parkhotel Traunstein Bahnhofstraße 11 Bitte anmelden: Telefon 08641 – 6 99 93 99 Marie-Anne Strasser

(Gesundheitspädagogin für Persönlichkeitsentwicklung) (Heilpraktikerin Psy / Traumatherapie) (Blumenhospiz – Erarbeiten e. individuellen Sterbekultur)

Folgen Sie Ihrem Herzen, was Sie geben möchten, ein Richtwert wäre für mich EUR 8,– €

Ich freue mich auf Sie.

Ein Geschen

Ein tropischer Baum zeigt sich als wah Moringa ist kein neumodisches Nahrungsmittel, wie man eventuell denken könnte. Viel mehr wartet hier ein seit Generationen überliefertes Wissen darauf, wieder entdeckt zu werden: Der Moringabaum gilt als die nährstoffreichste Pflanze unserer Erde. Und er ist ein wahres „Multigenie“: Alle seine Teile sind nutzbar. Der ursprüngliche Herkunftsort des Moringa Olifeira liegt am Fu­ ße des Himalaya. Erste Erwäh­ nungen finden sich schon in ca. 5000 Jahre alten Schriften, den Veden. Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Aufzeichnungen in der ayurvedischen Medizin, die dem Moringa nachsagt, er kön­ ne über 300 Krankheiten vorbeu­ gen. Im Laufe der Zeit hat sich der Baum über mehrere tropische Regionen der Erde verteilt, dort ist er inzwischen als Gemüse- und Heilpflanze sehr begehrt. Morin­ ga hat die Fähigkeit auch in sehr trockenen Gebieten zu gedeihen, ist aber empfindlich gegenüber Kälte. Dies mag ein Grund sein, warum Moringa in Europa noch nicht den Bekanntheitsgrad hat, den er in diesen südlichen Ge­ bieten schon genießt. Der Moringabaum stellt dem menschlichen Körper ein abso­ lutes „Power-Paket“ positiver

Power-Paket für den Körper Funktionen zur Verfügung: Das Moringa­blatt ist reichhaltig an Vi­ taminen, Mineralstoffen, Spuren­ elementen und Aminosäuren. Es birgt eine besonders vorteilhaf­ te Kombination gesunder Fett­ säuren und verfügt über eine au­ ßergewöhnlich hohe antioxida­ tive Kapazität. Auch hilft es bei der Regulation des Säuren-Ba­ sen-Haushalts und ist ein hervor­ ragender pflanzlicher Eiweißliefe­ rant. Die enthaltenen Bitter-und Scharfstoffe sowie die vielen Bal­ laststoffe sind wertvoll für den Ver­ dauungstrakt. Gesundes Blut und gesunde Lymphe fördert das ent­ haltene Chlorophyll. Da es sich um ein rein natürliches Produkt handelt, kann der Mensch auch alle Inhaltstoffe zu hundert Pro­ zent aufnehmen.

© Gallas / fotolia.de

Der Moringabaum gedeiht in tropischen Regionen Asiens und Afrikas Die Moringablüten sind wohlrie­ chend (ähnlich wie Veilchen) und sehr beliebt bei Bienenzüchtern. In Salaten untergemischt, verlei­ hen sie diesem einen „pilzartigen“ leckeren Geschmack. Der Moringasamen hat die ein­ zigartige Eigenschaft, Schwebe­ teilchen und Bakterien durch wasserlösliche Proteine „auszu­ flocken“. Nur 0,2 Gramm gemah­ lener Samen genügen, um einen Liter verunreinigtes Wasser wie­ der trinkbar zu machen. Das Moringaöl, als Behenöl be­ kannt, wird aus den Samen des Moringabaumes gewonnen und kann innerlich wie äußerlich an­ gewendet werden. Von der Far­ be her schwach gelblich und im Geschmack leicht „nussig“ ist es eines der stabilsten Öle der Welt.

„Anti-Aging-Wunder“ Vor einiger Zeit als „Anti-Aging Wunder“ wiederendeckt, ist es aus der Kosmetikindustrie nicht mehr weg zu denken. Das in ho­ her Dosis enthaltene Zeatin ver­ zögert den Alterungsprozess von Haut, Haaren und Gehirn. Den deutschen Namen „Meer­ rettichbaum“ verdankt Moringa


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k der Natur

re Schatzkammer für Lebensbausteine

Sandra Kottlowk aus Bruckmühl ist „life in balance“ Coach. Von der Vielseitigkeit des Moringa­baumes ist sie fasziniert.

seiner Wurzel, die einen leicht an Rettich erinnernden Geschmack hat. Schon die Urvölker schätz­ ten sie wegen ihrer nervenstär­ kenden und entzündungshem­ menden Wirkung. Zahlreiche Wissenschaftler aus

aller Welt haben sich schon seit Jahrzehnten des Phänomens Moringa angenommen, und so bestätigen über 400 Studien die Nützlichkeit für Mensch und Tier. Den neusten Forschungen nach kann Moringa so vieles: Ernäh­ ren, vorbeugen, helfen, regulie­ ren, schützen und reparieren, weil sämtliche Teile des Baumes ein umfassendes Nährstoffspektrum bieten. Der deutsche Moringafor­ scher Prof. Dr. Klaus Becker von der Universität Hohenheim tätig­ te folgenden Ausspruch: „Morin­ ga ist eine wahre Schatzkammer für Lebensbausteine“. Moringa Olifeira ist ein außeror­ dentlich wertvolles Geschenk der Natur. Lange hat man in unserer westlichen Zivilisation keine Notiz von ihm genommen. Doch heute wird der Baum verheißungsvoll als „Wunderpflanze des 21. Jahrhun­ derts“ bezeichnet. Sandra Kottlowk

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Die Kraft aus dem Vulkan

Erhitzte Lavasteine sorgen bei einer alten Massagetechnik für tiefe Entspannung „Ili Ili Wela“ ist ein Begriff aus dem Hawaiianischen und bedeutet „Massage mit heißen Steinen“. Die Technik war schon vor tausenden von Jahren sowohl bei den Chinesen, als auch bei indianischen Schamanen und hawaiianischen Heilern – den Kahunas – bekannt. Generell wird der Ursprung dieser einzigartigen Massage dem Heilwesen und Schamanismus zugeschrieben.

Viele positive Eigenschaften lende Eigenschaften zu gespro­ chen: Sie sollen Stabilität, Kraft und Klarheit geben, Wut besänf­ tigen und Verständnis kreieren; und man sagt ihnen eine positive Wirkung auf das Fortpflanzungs­ system nach. Diese wirkenden Kräfte werden bei der Ili Ili Wela zusammen mit der wohltuenden Wärme der Steine und den kraft­ vollen Massagegriffen vereint. Die Behandlung beginnt damit,

© Claudio‘s Pics / fotolia

Glühende Lava erstarrt im Wasser zu Basaltbrocken teren wird jeweils ein großer Stein in die Hand­innenflächen, auf die Fußsohlen und kleine Steine zwi­ schen den Zehen gelegt. Nun wird noch ein flacher Hot Stone unter den Bauch des Klienten gescho­

Manuella Römer aus Trostberg ist Expertin für Hawaiianische Massagen und Inha­berin einer Massa­gepraxis in Trostberg ben. Jetzt wird mit einer sanften Massage an den Beinen begon­ nen, die zuerst mit den Händen und dann durch kreisförmige Be­ wegungen mit den angenehmen, temperierten Steinen ausgeführt wird. Im Anschluss wird dies bei den Armen wiederholt. Dann werden die bereits aufge­ legten Steine, welche zu Beginn der Behandlung in einem Wasser­ bad auf 55°C erhitzt wurden, wie­ der vom Rücken abgenommen. Der Masseur nimmt nun neue Steine aus dem Wasserbad und beginnt mit kraftvollen Bewegun­ gen den Rücken entlang zu mas­ sieren, was die hartnäckigen Ver­ spannungen lockert und zu einer tiefen Entspannung führt. Danach darf sich der Klient in Ruhe umdrehen, womit die Mas­ sage auf der Vorderseite beginnt:

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Intensives Erlebnis man sagen, dass diese besonde­ re Art von Massage ein sehr inten­ sives Erlebnis bietet, da sowohl der manuelle Druck der Lavastei­ ne als auch die Wärme und die Energie sofort wirksam werden. Die von den Steinen transpor­ tierte Hitze dringt tief in die Haut ein, der Lymphfluss wird sofort angeregt und die Selbstheilungs­ kräfte des Organismus werden stimuliert. Manuella Römer

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dass der Körper langsam mit na­ turreinem Mandel-, Jojoba- und Cocosöl eingerieben wird. Dann werden zuerst links und rechts neben der Wirbelsäule die hei­ ßen Steine positioniert. Zudem werden zwei weitere Steine auf dem mittleren und oberen Rü­ cken und ein flacher Stein auf das Kreuzbein gelegt. Des Wei­

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Die bei dieser Technik verwen­ deten Vulkan- bzw. Lavasteine werden als „La Stones“ bezeich­ net, wobei die Silbe „La“ auf das tibetische Wort für „Lebensener­ gie“ zurückzuführen ist. Bei Vulkanausbrüchen fließt heiße Lava den Vulkan hinab und kühlt langsam ab, danach wer­ den Stücke aus der erkalteten Lava durch Wasseraktivität her­ ausgebrochen. Die Steinbrocken, die dann schließlich am Meeres­ strand oder an Flüssen gefunden werden, haben ihre weiche, glat­ te Form durch die Waschung des Wassers bekommen. Diesen Vulkansteinen aus Ba­ salt werden an sich schon hei­

Zuerst werden Steine auf dem Herzbereich (Brustbein), auf dem Solarplexus (Sonnengeflecht), auf dem Hara (etwas unterhalb des Nabels) und unter den Hän­ den ausgelegt. Dann werden er­ neut die Beine und Arme mas­ siert. Nachdem die Steine wieder abgenommen werden, wird der Brust- und Bauchbereich sanft massiert. Zum Ende der Massage wird mit kleineren Steinen am Trapez­ muskel im Nacken entlang mas­ siert und das Gesicht mit ange­ nehmen Ausstreichungen ver­ wöhnt. Zum Ausklang wird der Klient mit einem Leinentuch zu­ gedeckt und es bleibt genügend Zeit zum Nachruhen. Beim Ausüben von Ili Ili Wela wird die Harmonisierung von Kör­ per und Seele angestrebt. Dabei werden die Selbstheilungskräfte des gesamten Organismus ak­ tiviert. Zusammengefasst kann

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Energie durch Musik

Wohltuende weiche Flächenklänge bringen „Entschleunigung“ in den Alltag Jeder kennt sie und jeder hat sie mit Sicherheit schon einmal auf die eine oder andere Art und Weise erfahren. Jeder hatte in irgendeiner Weise bewusst oder unbewusst immer wieder mal mit ihr zu tun. Keiner kann sich konsequent gegen sie entscheiden, keiner kann sich ihr dauerhaft entziehen. Sie taucht immer irgendwo auf: Die Musik! Meist herrscht jedoch gar kein Bewusstsein darüber, welch un­ fassbare Komplexität und EinsatzMöglichkeiten der Musik innewoh­ nen und wie zu selbstverständlich sie sogar geworden ist. Wann gibt es noch Momente, in der ihr die gebührende ech­ te und ungeteilte Aufmerksam­ keit geschenkt wird? Oder ist die

Aufmerksamkeit schenken ständige Dauer-Berieselung aus allen Quellen schon Gewohn­ heit geworden? Weiß eigentlich noch jemand Bescheid über ih­ re Wirkung und effizienten An­ wendungsmöglichkeiten? Immer mehr Menschen sind heutzuta­ ge durch Beruf und sogar Frei­ zeit gestresst, erschöpft und na­ he am Burnout-Syndrom. Sehr schnell wird zu Aufputschmitteln und Medikamenten gegriffen, da­ bei genauso weitergemacht wie bisher, meist mit katastrophalen Folgen für die Gesundheit. Das Kernproblem sind meist die sich ständig im Kreis drehenden und unruhigen Gedanken, die eine effektive Erholung oder die höchst wichtige Nachtruhe beein­ trächtigen.

Peter (Pit) Fischer aus Inzell ist staatl. anerkannter Musik­ lehrer, Live-Musiker, freier Komponist Dabei gibt es verblüffend einfa­ che Dinge, die jeder sofort und oh­ ne Nebenwirkungen für sich nut­ zen kann und die sehr schnell Linderung und Energie bringen können. Die hohe Wirksamkeit bei­ spielsweise von spezifischer Tie­ fen-Entspannungsmusik wird häu­fig komplett unterschätzt oder als mögliche Hilfe gar nicht mehr in Betracht gezogen. Viele wissen gar nicht, dass dies ge­ nau der richtige Gegenpol zu ei­ ner hoffnungslos reizüberfluteten Gesellschaft sein kann. Es lohnt

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sich auf jeden Fall ,sich entspre­ chend „reiz­arme“ Entspannungs­ musik-Stücke zu suchen, die für eine musikalische Tiefenentspan­ nung geeignet sind und z.B. über 15 Minuten Spieldauer ein abso­ lut wirkungsvolles und schnel­ les „Herunterfahren“ des AlltagsStresses ermöglichen. Zu einfach? Ja genau! Nur deshalb ist eine „Entreizung“ und Entschleunigung überhaupt erst möglich! Soll Musik für die­ sen Zweck sinnvoll eingesetzt werden, darf diese nicht aufwüh­ lend sein, sondern sollte es er­ möglichen, mit tiefgehenden, brei­ ten und weichen Flächenklängen in die wohltuende Ruhe zu glei­ ten und damit zu tiefer Erholung führen. Aktuell haben sich musiktechnisch diese Synthesizer-Flä­ chensounds – bei entsprechender Komposition – zu unglaublich wei­

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Momente musikalischer Entspannung bringen neue Kraft im Alltag

ten und tiefen Klanglandschaften entwickelt, die mit ihrer feinsten Zirkulation meist sofort zur Har­ monisierung des Gemütszustan­ des führen. Am besten verbunden mit leisen Naturgeräuschen, de­ ren Schönheitsempfinden in Je­ dem seit Urzeiten verankert sind und in eine höchst angenehme Gedankenberuhigung und damit zu anschließender erfrischten Leistungsfähigkeit führen können. Es ist unglaublich einfach. Doch wer nimmt sich die Zeit, sich auf die Matte zu legen, dabei mal

Sich Zeit nehmen nichts zu tun und gezielte, dafür konzipierte Musik zur Tiefenent­ spannung zu hören? Wo man in 15 Minuten doch so viel erledigen könnte!? Da ist es schon zeitge­ mäßer, wenn jemand von sich be­ haupten kann, dass er das Burn­ out-Syndrom hat und damit in Be­ handlung ist. Denn dann war er/ sie extrem fleißig und hat „wirklich“ was geleistet, auch wenn man da­ ran zugrunde geht … In unserer hektischen Zeit soll­ te man sich einfach mal die Mu­ se nehmen, für ein paar Minuten nichts zu tun. Sich auf den Bo­ den legen und „nur“ Musik hören. Und dann wieder mit voller Pow­ er aufgeladen sein – um sich mit neuer Kraft und kreativer Energie der Arbeit, der Familie oder eige­ nen Projekten widmen zu können. Peter (Pit) Fischer

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Das „Grüne Getränk“ – ein wahres Kraftelixier aus der Natur! Das „Grüne Getränk“ enthält alle wichtigen Inhaltstoffe wie Chlorophyll, Antioxidantien, Flavonoide, Mineralien. Es ist ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel, ausleitend, entgiftend, vitalisierend und aufbauend, steigert Kraft und Energie. Dazu braucht man zwei - drei Handvoll frischer Kräuter und Plfanzen aus der Natur wie: Gänseblümchen, Löwenzahn-Blüten, Blätter, Wur­ zel, Braunelle, den leckeren Giersch, etwas Bärlauch, Spitzwegerich, Brennessel, Gundelrebe, Günsel, Bibernelle, Brennnessel, Rotklee usw. Alles wird verwendet, was die Wiese je nach Jahreszeit hergibt. Aus dem Beet kommen Majoran, Rosmarin, Schnittlauch, Beifuß, Pe­ tersilie, Liebstöckel, ein paar Blüten und Blättchen vom duftenden Lavendel, Zitronenmelisse, Basilikum, ein paar Pfefferminz-Blättchen, Indianernessel, Kresse usw. Diese Blüten und Blätter werden mit ein bis zwei großen Gläsern Wasser in einen Mixer gegeben. Dazu noch 1 TL Honig oder etwas Stevia, Gewürze wie Kurkuma, Zimt, frischer Ingwer und ein paar Spritzer Limetten- oder Zitronensaft. Alles zusammen im Mixer auf hoher Stufe verflüssigen. Sehr gut schmeckt der Drink übrigens auch, wenn noch eine halbe Banane, ein kleiner Apfel oder - exotisch - noch eine Vanille-Khaki und eine halbe Avocado dazukommen. Dann wird die Konsistenz wirklich schön sämig und der grüne „Drink“ schmeckt nicht nur gesund sondern weich und fruchtig. Dieser Powerdrink wird dann Schluck für Schluck genossen und noch ein Glas Wasser hinterher getrunken. Danach sind Sie garantiert wach und fit und starten mit einem frischen Gefühl und vielen guten Inhaltsstoffen in den neuen Tag. Christa Bader, Buchautorin von „Wilde Kräuter und heilende Pflanzen für Körper und Seele – ein Kurs in Heilpflanzenkunde“ Bod-Verlag, ISBN: 978-3-8482-2244-5

„Mit Blütenessenzen zum Inneren Wissen“ Tagesseminare am Sa. 13.7., Sa. 3.8. und Sa. 7.9.2013

„Düfte aus der Natur – Naturparfums“ Ausbildung Modul 1, Sa. 28.9. bis So. 29.9.2013

Buch: „Wilde Kräuter und heilende Pflanzen für Körper & Seele – ein Kurs in Heilpflanzenkunde“

CHRISANA Heilpflanzenschule Chiemgau Christa Bader, Tel. 08641 591 200 chrisanas(ät)web.de

Hilfsmittel und P

Hilfsmittelversorgung im Bereich der gesetzlichen Zu den Problemen, die im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen immer wieder zu Prozessen führen, gehört der Anspruch der Versicherten auf bestimmte, vom Arzt verordnete Hilfsmittel. Hilfsmittel sind solche Gesundheitsprodukte, die sich bei ihrer Anwendung nicht verbrauchen. Das sind also zum Beispiel Herzschrittmacher, Hörgeräte, Brillen, Krücken, Schienen, Rollstühle, Gehapparate und ähnliches. Diese Hilfsmittel werden in der Regel im Bereich der gesetzli­ chen Krankenkasse von einem Arzt verordnet. Dies geschieht im selben Weg, wie dies grund­ sätzlich auch bei Medikamenten passiert. Man geht also mit seinem Kassenrezept zum Orthopädie­ fachhändler und holt sich das entsprechende Hilfsmittel oder erhält es im Rahmen der Ver­ sorgung in einer Klinik. Oft pas­ siert es dann, dass man eini­ ge Wochen später ein Schrei­ ben von der Krankenkasse er­ hält, wonach diese erklärt, dass sie nicht bereit ist, dieses Hilfs­ mittel zu bezahlen. Gegen einen

Kasse verweigert Zahlung solchen Bescheid muss man un­ bedingt und sofort vorgehen. Die Rechtsmittelfrist ist einen Monat. Es reicht nicht, sich darauf zu verlassen, dass der Arzt und die Krankenkasse das schon mitei­ nander klären werden, wie man das gewöhnlich bei der Heilbe­ handlung und der Medikamen­ tenversorgung tut. Man läuft Ge­ fahr, sonst von dem Orthopädie­ fachhändler oder dem sonstigen Versorger mit dem Hilfsmittel per­ sönlich in Anspruch genommen zu werden. Die Gründe, warum Hilfsmittel verweigert werden, sind vielfältig. Nicht selten beruft sich die Kran­ kenkasse einfach nur darauf, nicht vor der Hilfsmittelbeschaf­ fung gefragt worden zu sein. Dies allein ist schon ein Ablehnungs­ grund, weil die Krankenkasse die Wirtschaftlichkeit vor der Be­ schaffung beurteilen will. Vorsicht also vor den jetzt im Fernsehen beworbenen „kostenlosen“ Hör­

Stefan Conrads aus Traunstein ist Rechtsanwalt. Einer seiner Schwerpunkte ist das Medizinrecht. geräten, hier ist die Kostenüber­ nahme vorher zu klären. Häufig gibt es statt des ge­ wählten Hilfsmittels eine einfa­ chere und billigere Versorgung (z. B. Luftschiene statt Gips), die die Krankenkasse bevorzugt. Hier ist präzise abzuwägen, ob für die Verordnung des Arztes zwingende medizinische Grün­ de sprechen. In vielen Fällen bestreitet die Krankenkasse die Wirksamkeit und medizinische Notwendigkeit des Hilfsmittels. Hier wird durch einen Sachverständigen festzu­ stellen sein, inwieweit der Be­ troffene Anspruch auf ein solches Hilfsmittel hat. In selteneren Fällen wird von Krankenkassen ein Hilfsmit­ tel nicht übernommen, wenn es aus einer bestimmten Quelle stammt, zum Beispiel von einem bestimmten Orthopädie-Schuh­ macher, der mit der Krankenkas­ se keinen Vertrag hat. Dies ist im Einzelfall unzulässig, wenn die Versorgung von diesem Schuh­ macher besser ist als von Ver­


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atientenanspruch

Krankenkasse kann mit Problemen verbunden sein tragsschuhmachern. In solchen Fällen kann man sich mit guten Gründen auf die entsprechende Verordnung des Arztes stützen,

Dabei sind Widerspruchsver­ fahren und auch das Verfahren vor dem Sozialgericht grundsätz­ lich kostenfrei, man muss ledig­ lich seinen eigenen Anwalt be­ zahlen und auch hierfür kann man im Bedarfsfalle auf Bera­ tungs- und Prozesskostenhilfe vertrauen. Rechtsschutzversi­ cherer zahlen in der Regel min­

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Prozesskostenhilfe

Freudige Gesichter: Das Hilfsmittel ist genehmigt man muss aber zunächst ein Wi­ derspruchsverfahren und gege­ benenfalls auch einen Prozess gegen die Krankenkasse führen.

destens die Anwaltskosten im Prozess. In jüngerer Zeit gibt es auch Premium-Verträge, die die Anwaltskosten schon im Wider­ spruchsverfahren abdecken. Es ist daher zu empfehlen, bei Bescheiden gesetzlicher Kran­ kenkassen, die man für falsch hält, unverzüglich rechtliche Hil­ fe in Anspruch zu nehmen und dabei die auf den Bescheiden ge­ nannten Fristen zu wahren. Stefan Conrads

Mein Name ist Alexander Quehenberger. Ich habe am 11. Mai 2013 in Traunstein in der Chiemseestraße 29 meine Praxis für Physiotherapie und osteopathische Behandlungstechniken eröffnet. Seit Jahren befasse ich mich mit der Medizin und dem Menschen. Jede kleine Störung, ob mechanisch, energetisch, strukturell oder psychologisch, kann das Gleichgewicht in Disharmonie bringen. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, alle Grundpfeiler des Körpers zu behandeln. Darum habe ich neben den Fortbildungen in der Physiotherapie mit der Ausbildung zum Osteo­ pathen begonnen und bin bereits in der letzten Hälfte der 5jährigen Ausbildung. Die Philosophie des Osteopathen ist das Gleichge­ wicht im Körperund somit auch Philosophie, Wissenschaft und Kunst in einem. Der Osteopath ist sozusagen „Architekt des Körpers”. In meiner Praxis haben Sie die Möglichkeit, sich auf Rezept, egal ob Privatver­ sichert, gesetzl. Krankenkasse und Berufsgenossenschaft behandeln zu lassen. Auch diverse Selbstzahlerleistungen biete ich an, um Ihnen die Therapie so in­ dividuell wie möglich gestalten / ermöglichen zu können. Nähere Infos erhalten Sie auf meiner Internetseite, www.physiovital-traunstein.de. Wünschen Sie eine persönliche Beratung, rufen Sie mich gerne unter der 0861- 986 778 22 an und sprechen mir auf das Band. Ich rufe Sie zurück um Ihre Anfrage oder Terminvereinbarung persönlich zu bedienen. Mit ausreichend „kostenlosen“ Parkplätzen an der Praxis und einer guten An­ bindung an die öffentlichen Verkehrsmittel erreichen Sie mich bereits stressfrei. Darum lade ich Sie ein, die einzigartige Atmosphäre meiner Praxis persönlich kennenzulernen. Telefon 0861- 986 778 22 • Chiemseestraße 29 • Traunstein www.physiovital-traunstein.de • info@physiovital-traunstein.de

Rechtsanwalt Stefan Conrads

Fachanwalt für Sozialrecht, Verkehrsrecht und Medizinrecht

Rechtsanwalt Christian Pusch

Tätigkeitsschwerpunkt Bank- und Kapitalanlagerecht Mittlere Hofgasse 8 • 83278 Traunstein Telefon: 0861/64077 • Telefax: 0861/64078 www.raconrads.de • E-Mail: info@raconrads.de


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Energetisches Heilen Durch Reiki-Sitzungen können Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden Seit Ende 2007 gibt es die „Praxis für Energetisches Hei­len von Körper, Geist und Seele“ in Traunstein. „Durch Reiki-Sitzungen kann das Energiefeld meiner Klienten wieder ins Gleichgewicht gebracht werden“, charakterisiert der Inha­ ber Ralf Slodczyk einen Teil sei­ nes Leistungsangebotes. „Reiki ist eine aus fernöstlicher Tradition hervorgegangene Form des Hand­­auflegens / des Geistigen Heilens“, erklärt er. „Dabei wer­ den die Selbstheilungskräfte ak­ tiviert, die im Menschen liegende Kraft und Stärke zum Schwingen gebracht und spürbar gemacht“. Hilfesuchende können in Krisen­ situationen, bei Prüfungen oder bei Heilungsprozessen nach Ope­ rationen oder schweren Krank­ heiten, unterstützt und ange­ regt werden. „Durch meine lang­ jährige Arbeit mit Reiki und an­ deren Methoden zur Aktivierung

der Selbstheilungskräfte wird mir immer wieder bewusst, wie wichtig es ist, nicht nur die Selbstheilungskräfte zu aktivie­ ren“, erklärt Ralf Slodczyk, „sondern auch die Klienten mit Gesprächen zu begleiten und mit Ihnen gemeinsam heraus­ zufinden wo Ihre Probleme, mo­ mentanen Le­bens­situationen, Stimmungen, Schmerzen und von Ärzten diagnostizierten Krankheiten herkommen könnten und sie im besten Fall auflösen zu können“. Dies geschieht oft nicht von heute auf morgen, aber es ist möglich! In vielen Fällen hat sich gezeigt, dass es von Nutzen ist, wenn der Klient durch eine ReikiAusbildung und Besuche der re­ gelmäßigen Reiki-Treffen ak­ tiv selbst an sich arbeiten lernen kann. Nähere Informationen zu Ter­minen zu Reiki-Ausbildungen und Reiki-Treffen auf www.praxisgeistiges-heilen.info .

Praxis für Energetisches Heilen von Körper, Geist und Seele

Reiki-Sitzungen Reiki-Ausbildungen und Einweihungen für Erwachsene in den 1. Grad, 2. Grad und in den Meistergrad Reiki-Ausbildungen und Einweihungen für Kinder Ganzkörper-Energiemassagen mit warmem Öl Tierkommunikation Systemisches Familienstellen als Einzelsitzung

Ralf Slodczyk

Reikimeister Karl-Theodor-Platz 4 • 83278 Traunstein Telefon 0861 1664370 • Mobil 0160 2823201 www.praxis-geistiges-heilen.info

kurz gemeldet +++ kurz gemeldet +++ Biotomaten mit mehr Vitamin C

Der Trend geht zum Fahrrad

Ökologisch erzeugte Früchte kleiner aber deutlich gehaltvoller Tomaten aus Bio-Anbau ent­ halten mehr Vitamin C und Zu­ cker als Früchte aus herkömmli­ cher Landwirtschaft. Das berich­ tet die „Apotheken Umschau“ un­ ter Berufung auf eine Studie der Universität von Ceará (Brasili­ en). Zwar waren die getesteten Biotomaten um 40 Prozent klei­ ner, doch sie enthielten 57 Pro­ zent mehr Vita­min C. Beim bio­ logischen Anbau gedeihen die Pflanzen ohne Kunstdünger und Pestizide. Auf diese im Vergleich zum konventionellen Anbau här­ teren Bedingungen reagieren sie, indem sie nach Erkenntnis­ sen der Forscher mehr Vitamin C einlagern.

Immer mehr Deutsche fahren weniger Auto und mehr Fahrrad Die Deutschen sind heute sel­ tener mit dem eigenen Auto und öfter mit dem Rad unterwegs als noch vor einigen Jahren. Das be­ richtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf das Karlsru­ her Institut für Technologie. Im Schnitt besitzen demnach mehr Senioren ein Auto als junge Men­ schen. Mehr Menschen stei­ gen heute aufs Rad, und wer es schon früher benutzte, radelt heu­ te mehr. Quelle: Apotheken Umscha

Quelle: Apotheken Umschau

Das schmeckt der Haut Diese Lebensmittel versorgen die Haut von innen heraus mit wertvollen Bestandteilen Schönheit kann auch auf dem Speiseplan stehen: Eier, Hirse, Paprika, Blaubeeren, getrockne­ te Aprikosen tun Haut, Nägel und Haaren gut, rät die „Apotheken Umschau“. B-Vitamine und Spu­ renelemente in Eiern helfen beim Hautaufbau, Antioxidantien im Eigelb sollen vorzeitige Hautal­ terung verhindern. Die Kiesel­ säure in Hirse gilt als kräftigend für Haare und Nägel. Rote Pap­ rika stärkt das Bindegewebe und bewirkt einen frischen Teint. Ge­ trocknete Aprikosen versorgen uns das ganze Jahr mit Panto­ thensäure, Folsäure und dem BVitamin Niazin. Das sind Stoffe, die das Wachstum und die Re­ generation der Hautzellen unter­ stützen. Und wenn die Haut mal strapaziert ist, sind Blaubeeren ein natürlicher Helfer: Sie enthal­ ten eine ideale Vitaminkombina­ tion gegen Entzündungen. Quelle: Apotheken Umschau

Fitness schützt vor Demenz Neue Studie unterstreicht den Nutzen von Sport für das alternde Gehirn Wer im mittleren Alter körper­ lich aktiv ist, senkt sein Risiko, im Alter an Demenz zu erkranken. Diese an sich nicht neue Erkennt­ nis erhärtet eine Langzeitstudie mit 19500 Teilnehmern. Sie wur­ den zu Beginn auf ihre Fitness hin überprüft und dann im Schnitt 25 Jahre lang beobachtet. Fast 1700 erkrankten an Demenz. Für denjenigen, die zu Beginn am fit­ testen waren, fiel das Risiko aber um 36 Prozent geringer aus als bei den Schwächeren. Fitness ist damit zwar keine Garantie gegen Demenz, aber eine beachtliche Risikominderung. Quelle: Apotheken Umschau

Impressum: Herausgeber: Lutz A. Kilian, Wendelsteinstr. 24, 83371 Stein / Traun, Tel. 08621 5483, Fax 8158; email: info@chiemgauer-regenbogen.de Layout, Grafik, Satz: Ki.T. Werbe­agentur; ik Werbung Irmgard Kilian Redaktion: Lutz A. Kilian; red. Beiträge: Susanne Mannl / Dr. med. Rudolf Tille, Dr. Werner Sturm, Robert Meisner, Astrid Rößler / Michael Stange, Cordula Boguschewski, Sandra Kottlowk, Manu­ ella Römer, Peter (Pit) Fischer, Stefan Conrads. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die persön­liche Meinung des Ver­fas­sers wieder. Die Angebote der Werbeanzeigen werden von der Re­ dak­tion nicht geprüft. Für die Inhalte sind die In­ se­renten verantwortlich. Die Zei­tung ist urheberrechtlich geschützt. Verwer­tung der Inhalte ohne Zu­stim­­­mung des Heraus­gebers ist nicht gestattet. Druck: Medien-Druck Salzburg GmbH; Auflage: 65.000 Expl.


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Die Dusche wird zum Wohlfühl- und Schönheitstempel ... … in dem pflegende Elixiere aus der Duschbrause strömen und die Haut verwöhnen. Der „Elixator douche“ mischt Bio-Öle in das Duschwasser und ist die sensationelle Neuheit für alle Wohlfühl-Fans.

Der „Elixator douche“ arbei­ tet hierbei ohne elektrischen Strom. Nur mit Hilfe des norma­ len Wasserdrucks wird aus der Dusche eine Verwöhn-Oase für die Haut. Auch die Anbringung dieser neuen Erfindung ist denk­ bar einfach: Der Elixator wird einfach zwischen Duscharmatur und Brauseschlauch geschraubt und schon wird man von Kopf bis Fuß mit einer naturreinen Lotion verwöhnt, die nur aus vitalisier­ tem Wasser und biologischen Pflegeölen besteht. Da die natürliche Lotion aus dem „Elixator douche“ ganz frisch zubereitet wird, werden keine Emulgatoren und Konservie­ rungsstoffe benötigt. Deshalb ist diese Pflegedusche gerade auch für die sensible Haut geeignet. Da sich der „Elixator douche“ durch Knopfdruck ein- und aus­ schalten lässt, kommt nur Pfle­ geöl ins Wasser, wenn man das auch will. So bleibt beim Haa­

rewaschen der Elixator ausge­ schaltet und alles ist so wie bis­ her. Ist der „Reinigungszyklus“ beendet, beginnt das WohlfühlErlebnis: Der Elixator-Knopf wird eingeschoben und schon beginnt das Duschwas­ ser herr­

lich zu duften. Sofort spürt man, wie cre­ mig das Duschwas­ ser und wie samtig weich die Haut wird. Kaum zu glauben, dass hier­ bei nur sehr wenig Pflegeöl ver­ braucht wird. Das liegt daran,

dass das Öl ins Wasser einge­ wirbelt und so feinst verteilt wird. So wird in der Minute nicht ein­ mal ein Teelöffel Öl verbraucht – also maximales Pflege-Erlebnis bei minimalem Ölverbrauch! Damit man gleich mit dem Wohl­ fühlduschen beginnen kann, sind dem „Elixator douche“ vier verschiedene Pflegeöle beige­ packt – von sinnlich-wärmend bis frisch und anregend. Alle Öle sind als „Nature Biokos­ metik” zertifiziert und beinhalten nur rein natürliche Duftstoffe. Wer möchte, kann den „Elixator douche“ auch mit seinem eige­ nen Lieblings-Pflege­ öl „betanken”. Aber wie urteilt die Damenwelt über diese neue Er­ findung? Testerinnen des „Wo­ manweb”, dem größten Commu­ nity-Netzwerk für Frauen, haben diese neue Erfindung auf Herz

und Nieren getestet. Ihr Fazit, nachzulesen in www.womanweb. de: Testerin Christina Stark, die Genießerin: „Der Elixator douche ist wie für mich geschaffen: Er ist einfach zu installieren und zu bedienen und verwandelt meine Dusche tatsächlich in eine kleine Wohlfühloase. Er ist zudem auch wirklich wertig und hübsch anzu­ sehen. Ich mag ihn nicht mehr missen!” Testerin Anne Tessin, die Schnellgenießerin: Was will man mehr: Sparsam, schnell montiert, funktioniert tadellos und dazu pflegt der Elixator meine Haut auch noch wunder­ bar weich, im Schnelldurchlauf, wenn ich es mag. Perfekt! Tro­ ckene Haut nach dem Duschen adé – eine geniale Erfindung zum Wohlfühlen! Weitere Infos unter www. elixator.de oder beim Herstel­ ler: WOLF Umwelttechnologie GmbH, 83329 Waging am See, Tel. 08681 479390.

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Chiemgauer Regenbogen - Ausgabe 21 vom 22. Juni 2013