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Ausgabe 02/2010 Die Bürgerzeitung der ÖVP Ottensheim

Ausgabe Dezember 2013

Die Bürgerzeitung der ÖVP Ottensheim

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Die Bürgerzeitung der ÖVP Ottensheim

Der Vizebürgermeister am Wort Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Ottensheim ! Seit unserer letzen Ausgabe hat sich einiges ereignet. Das Jahrhunderthochwasser des vergangenen Sommers beschäftigt uns nachwievor. Derzeit werden verschiedenste Konzepte bezüglich der Hochwasserschutzmaßnahmen für Ottensheim ausgearbeitet, für mich hat jedoch der Ottensheimer Damm oberste Priorität. Dieser befindet sich bereits in der Planungsphase und wird ab dem Frühjahr 2014 saniert. Die teils immer noch durch das Hochwasser beschädigten Straßen werden jetzt nach und nach saniert. In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei unseren Bauausschussobmann Herrn Erwin Nadschläger für sein Engagement recht herzlich bedanken. Eine wichtige Vereinbarung wurde mit dem Gasthaus zur Post und Herrn Feizlmayr bezüglich des Durchgangs zur Linzerstraße getroffen. Da dieser Durchgang sehr wichtig ist und das gefahrlose Passieren der Fußgänger in diesem Bereich sicherstellt. Diese getroffene Vereinbarung bleibt

bis zur Sanierung der Linzerstraße im Bereich Siglkurve aufrecht. Der Bau des Wirtschaftshofes Ottensheim-Puchenau verzögert sich leider, da es Seitens des Bundes noch keine konkrete Aussage zur Besteuerung gibt. Hier muss man die Entscheidung des Finanzministeriums noch abwarten. Mein Dank für das abgelaufene Jahr 2013 gilt vor allem den vielen Vereinen und Gruppen, den politischen Verantwortlichen, den Bediensteten der Gemeinde, sowie den Feuerwehrn von Ottensheim und Höflein mit ihren unzähligen freiwilligen Helfern beim Aufräumen der durch das Hochwasser entstandenen Schäden. Diese sehr gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung hat so glaube ich, unser Ottensheim noch lebenswerter gemacht. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit und Gottes Segen im Neuen Jahr 2014. Ihr Vizebürgermeister Füreder Franz „Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden“ John F. Kennedy

Frohe Weihnachten und viel Glück, Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

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Die Bürgerzeitung der ÖVP Ottensheim

Fraktionsobmann - Norbert Moser Liebe Ottensheimerinnen und Ottensheimer,

Am Freitag den 13. September hielt die ÖVP-Gemeindegruppe Ottensheim ihren Gemeindeparteitag mit Neuwahlen ab. Es ist uns gelungen, unseren beliebten Mühlviertler Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner als Gastredner zu gewinnen. Sein Referat vor über 100 Ottensheimer/innen und weiteren Gästen war überzeugend und interessant. In den Vorberatungen war es mir als Obmann wichtig „Zeichen“ für die Zukunft der ÖVP-Ottensheim zu setzen. Es sollte ein neuer Vorstand mit einer guten Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern entstehen. Dies ist uns mit Moritz Hagenauer als neuen Obmann, Martin Füreder, DI Tobias Danninger, Georg Fiederhell, Dieter Zapfl, Karl-Alfred Grilnberger und Claudia Berger gelungen. Die bereits erfahrenen Gemeinderäte Vbgm. Franz Füreder, DI Erwin Nadschläger, Maria Hagenauer, Peter Hartl, Günter Aiglsperger, Volker Weigl und ich bleiben dem Vorstandsteam ebenfalls erhalten. Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern danke ich für ihre langjährige Mitarbeit. Ich bedanke mich nochmals für die Unterstützung in den Jahren als Parteiobmann der ÖVP Ottensheim. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem verjüngten Vorstand die Aufgaben der Gemeindearbeit und der Politik im Allgemeinen gut bewältigen werden, um bei den Gemeinderatswahlen im Jahr 2015 gut vorbereitet antreten zu können. Ich werde bis zur Wahl im Jahr 2015 die ÖVP-Ortsgruppe

als Fraktionsobmann weiterhin tatkräftig unterstützen. Mit den ÖVP- Frontkräften Vbgm. Franz Füreder und Moritz Hagenauer sind wir jedenfalls gut aufgestellt, sodass wir unsere Ideen und Vorhaben in der Gemeinde mit den anderen Fraktionen hoffentlich umsetzen können. Leider hat uns Gemeinderätin Frau Edith Zoidl vor der letzten Gemeinderatssitzung mitgeteilt, dass sie ihr Gemeinderatsmandat und ihre Ausschussfunktionen zurücklegt. Frau Edith Zoidl war 2009 unsere Bürgermeisterkandidatin und von 2009 bis 2012 unsere Vizebürgermeisterin. Wir danken ihr nochmals für ihre 10 Jahre Kommunalarbeit als Gemeinderätin und als Vizebürgermeisterin.

Aus dem Gemeinderat im Herbst 2013: • Entscheidung Thema Begegungszone (Infos Artikel Seite 6) • Beschluss des Nachtragsvoranschlages 2013 • Öffentlicher Durchgang Gasthof zur Post – Abschluss einer privatrechtlichen Benützungsvereinbarung von 6:00 bis 24:00, auf eigene Gefahr. Aufgrund des fehlenden Gehsteiges und der Unübersichtlichkeit im Straßenbereich beim GH Post, war es der ÖVP wichtig, dieses Durchgangsrecht gegen eine geringfügige Entschädigung zu sichern. Der Schutz der Fußgänger in diesem Bereich war für uns ausschlaggebend. Eine beidseitige Kündigungsmöglichkeit wurde ebenso vereinbart. • Neue Sanitäreinrichtungen „Sanitube“, eine Sanitäranlage am Rodlspielplatz: Nachdem die bestehenden Sanitäreinrichtungen nicht mehr zeitgemäß sind, haben wir uns entschieden, die angebotenen Sanitäreinrichtungen „Sanitube“ anzuschaffen.

Verwendung Spendengelder Das Hilfswerk Region Ottensheim hat von verschiedenen Spendern für Opfer der heurigen Hochwasserkatastrophe beachtliche Zuwendungen erhalten. Bei der Vorstandssitzung des Hilfswerks am 14. Oktober 2013 wurden an zunächst 16 Familien, die große Schäden erlitten haben, welche zum Teil bis heue noch nicht vollständig beseitigt werden konnten, spürbare Spenden vergeben. Diese werden in Kürze ausgezahlt. Ein herzliches Danke an alle Spender sagt namens der Betroffenen das Team des Vereins „Hilfswerk Region Ottensheim“. Seite 3


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Rückblick Erntedankefest Erntedankfest 2013 beim Nibeder

Der Erntedankgottesdienst wurde heuer mit einem Chor der Ottensheimer Bäuerinnen und Bauern festlich umrahmt. Trotz des regnerischen Vormittags kamen viele wetterfeste Besucher zum Hoffest beim Nibeder. Das gesellige Ambiente inmitten von Obstbäumen, musikalisch begleitet vom Musikverein Ottensheim, wurde am Nachmittag mit einem sonnigen Ausblick auf Ottensheim und Wilhering noch verschönert. Apfelsaftpressen, Pferdereiten und die Strohhüpfburg waren bei den Kindern wie jedes Jahr sehr beliebt. Kulinarisch beteiligte sich heuer der Schrebergartenverein Ottensheim mit Strudelvariationen aus selbst geerntetem Gemüse. Danke an alle Besucher und Mitwirkende. Maria Hagenauer

Bezirkserntedank in Bad Leonfelden Im Rahmen der Landesausstellung „Alte Spuren – Neue Wege“ organisierte am 22. September 2013 der Bauernbund ein Bezirkserntedankfest mit Umzug, der das Arbeitsjahr der Bauern einst und jetzt darstellte. Der sonnige Nachmittag lockte viele Schaulustige nach Bad Leonfelden. Die Ottensheimer Bauernschaft beteiligte sich zum Thema Getreideernte mit einem Dreschkasten. Auf einem Anhänger aufgebaut wurde während des Umzuges die Arbeit auf und rund um den Dreschkasten vorgeführt.

Punschparty Marktplatz Freitag 6. Dezember 2013 ab 15:00 Uhr Dieses Jahr veranstaltet die Junge ÖVP wieder ihr alljährliches Punschstandl am Marktplatz, vor der Kirche. Dieses Jahr bieten wir wieder einige Schmankerl, passend zur Jahreszeit, an. Ob Glühmost, Punsch oder Kinderpunsch, es sollte für jede/n ob alt oder jung, etwas dabei sein. Für die Antipunschtrinker gibt es natürlich auch ein Seiterl Bier. Für den kleinen Hunger grillen wir frische Bratwürstl mit Sauerkraut. Auch heuer bieten wir natürlich unsere selbstgemachten Kekse zu freien Verkostung an. Die Junge ÖVP Ottensheim freut sich auf euren Besuch! Moritz Hagenauer, Obmann Junge ÖVP

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Rückblick Benefizmarktfest Die Ottensheimer erlebten am 06./07. Juli ein atemberaubendes Marktfest. Aufgrund des Hochwassers, fand das Marktfest 4 Wochen später statt, und wurde als Benefizveranstaltung durchgeführt. Der Reinerlös in Höhe von 3200€ wurde an das Hilfswerk Hochwasserspendenkonto übergeben. Das Fest begann am Samstag um 16:00 Uhr mit dem traditionellen Kinderprogramm (2 Hüpfburgen, T-Shirts gestalten und einigen weiteren Stationen). Leider begann es um 17:00 Uhr stark zu regnen, was aber der Stimmung keineswegs einen Dämpfer bereitete. Die Band Harry Davidson & the Roadkings spielten Rock´n´Roll und Krautschädl begeisterte mit ihren selbstgeschriebenen Songs.

Ab 19:30 Uhr wurde der Marktplatz wieder trocken und die Ottensheimer Bands Austromix gab ihre Austropop Songs zum Besten. Den ganzen Abend herrschte tolle Stimmung. Im Partyzelt legte DJ Miguel la Luz für die jüngeren Ottensheimer/innen auf. Am Sonntagvormittag fand der traditionelle Frühschoppen mit der Ortsmusik statt. Der Wettergott meinte es an diesem Tag besonders gut mit uns, denn warme Temperaturen und Sonnenschein begleiteten uns den ganzen Sonntag. Mit Hendl, Bratwürstl & Käsekrainer wurde der Hunger der Gäste gestillt.

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Die JVP & ÖVP Ottensheim möchten sich ganz herzlich bei allen Gästen für ihr Kommen bedanken, und würden sich freuen, wenn Sie nächstes Jahr am Schulschlusswochenende (05.-06. Juli 2014) wieder mitdabei sind. Moritz Hagenauer

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Marktfest 2014 05. - 06. Juli

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Die Bürgerzeitung der ÖVP Ottensheim

Begegnungszone - Shared Space Seit ca. 1 ½ Jahren wurde in Ottensheim am Marktplatz und auf einem Großteil der Linzer Straße als Vorläufer für eine sogenannte „Begegnungszone“ eine Beschränkung auf 20 km/h mit dem Zusatz „Fußgänger benützen die Straße“ probeweise eingeführt.

In einer inzwischen rechtlich möglichen und ausgewiesenen „Begegnungszone“ (eigenes Verkehrsschild) haben alle Verkehrsteilnehmer/innen (Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger) die gleichen Rechte. Alle Beteiligten sollten in diesen Zonen Rücksicht auf einander nehmen. Mit der Begegnungszone nach § 76c StVO gibt es ein neues Instrument für die urbane Verkehrsberuhigung. Diese Verkehrsregelung basiert auf dem Mobilitätskonzept von „Shared Space“, nach welchem der öffentliche Raum bei bestimmten Voraussetzungen umfassend verkehrsberuhigend gestaltbar ist. Dabei soll dieser Raum nicht primär durch eine Trennung der Bewegungsflächen und durch Verkehrsschilder organisiert sein, sondern durch die Möglichkeit der Verständigung aller Verkehrsteilnehmer untereinander (z.B. Augenkontakt). Wichtig ist, dass durch individuelle räumliche Gestaltung dieser Plätze und Straßen eine Situation erzeugt wird, die klar erkennen lässt, wie man sich zu verhalten hat. In der Gemeinderatssitzung am 23. September sollte über die endgültige Verordnung dieser Begegnungszone im Ortszentrum abgestimmt werden. Grundsätzlich ist die ÖVPFraktion für eine Begegnungszone, aber nur im Bereich des historischen Ortskerns. Die ÖVP-Fraktion hat aber (wie auch die FPÖ und die SPÖ) diesem Amtsvortrag nicht zugestimmt, weil diese amtsseitig vorgeschlagene Begegnungszone sehr lange Durchfahrtswege vorsieht (Maximalausdehnung ca. 700 m) und Bereiche enthält, die entweder keinen querenden oder nur mäßigen Fußgängerverkehr aufweist. Der Unterschied ist auf dem abgebildeten Plan erkennbar (die gelbe Zone stellt den ÖVP-Vorschlag dar, der violette Bereich war im Amtsvortrag enthalten). Diese Argumentationslinie wird auch in vielen Publikationen untermauert, u. A. stützen wir uns auf den Leitfaden für die „Dauernde Begegnungszonen auf Gemeindestraßen des Landes Oberösterreich - Abteilung Verkehr“, der Grundlage für die straßenrechtliche Verordnung der „Begegnungszone“ war. Darin wir ausgeführt, dass folgende Merkmale bei der Auswahl einer Begegnungszone berücksichtigt werden sollen: - Eine Begegnungszone soll sich auf einen kleinräumig umgrenzten, urbanen Zentrumsbereich beschränken. - Die größte Wegstrecke für den Kraftfahrzeuglenker bei der

Durchfahrt durch die Begegnungszone soll nicht länger als 350 Meter betragen - Ein höherer (querender) Fußgängeranteil soll gegeben sein - Die maximal zulässige Verkehrsgeschwindigkeit ist mit 20 km/h beschränkt - die stündlichen Verkehrsstärken sollen nicht über 200 Kraftfahrzeugen liegen (Spitzenstunde) Damit sind wir exakt den obigen Empfehlungen des Landes OÖ und vielen internationalen Beispielen nach kleinräumigen Zonen gefolgt. Da werden generell nur einzelne Straßenstücke oder Plätze als Begegnungszone vorgeschlagen. Die ÖVP-Fraktion wollte auf jeden Fall die Linzer Straße ab dem Parkplatz Gasthof zur Post aus der Begegnungszone mit 20 km/h herausnehmen, damit die Zone kleiner wird und der Gumpelmayrberg mit der Donauhallen- und Sportgeländezufahrt mit teilweise erhöhtem Verkehrsaufkommen nicht in der Begegnungszone liegt. Für den Rest der Linzer Straße schlugen wir - wie für die Bahnhof- und Hostauerstraße - die Einführung einer 30 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung vor. Für den Bereich Kindergarten in der Linzer Straße könnten die 30er-Beschränkung, weitere geringfügige bauliche Maßnahmen oder deutliche Zusatzhinweise die Sicherheit der Kinder auch gewährleisten. Wir werden auch bei dieser Argumentationslinie bleiben, da wir uns auf die Richtlinien des Landes OÖ und internationale Empfehlungen stützen. In der letzten Sitzung des Umweltausschusses wurde übrigens der ursprüngliche amtseitige Vorschlag noch einmal diskutiert und schließlich mehrheitlich abgelehnt, was eine erneute Diskussion erforderlich macht. Norbert Moser, Fraktionsobmann

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Zukunft der Donauhalle

das Hallendach ist desolat und hat schon einige Löcher, durch die sich der Regen seinen Weg auf die darunter liegenden Tennisplätze bahnt. Auch im Saunenbereich bedarf es einiger Reparaturen.

Wie soll es in Zukunft mit der Donauhalle in Ottensheim weiter gehen? Mit diesem Thema beschäftigte sich die Junge ÖVP in den letzten Wochen sehr intensiv.

Wir von der JVP haben uns überlegt, dass im Falle einer großräumigen Sanierung auch gleich das Sport- und Freizeitangebot verbessert werden sollte. Ziel muss sein, den Ottensheimer/innen ein breites Angebot an Sportmöglichkeiten zu bieten. Durch die Vielfalt an Sportmöglichkeiten könnte man die Auslastung der Halle erhöhen und somit auch langfristig den Abgang der Donauhalle senken. Daher haben wir eine Umfrage auf Facebook gestartet, um zu erfahren was sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ottensheim und Umgebung an Sport und Freizeitmöglichkeiten in der Halle wünschen würden. Das Ergebnis ist aus der Grafik zu entnehmen. Wir von der JVP werden hier für euch am Ball bleiben, um die gewünschten Angebote in der Donauhalle umzusetzen und das Sport und Freizeitangebot für alle Ottensheimer/ innen zu erweitern.

In den nächsten Jahren bedarf es aus Sicht der JVP, einer sinnvollen und nachhaltigen Sanierung der Halle beim Sportplatz. Bei der schon etwas in die Jahre gekommenen Sporthalle, kommen nun nach und nach gröbere Mängel zum Vorschein. So hat sich zum Beispiel bei den Umkleide – u. Duschkabinen, Schimmel auf den Decken angesetzt. Auch

Für das Team der Jungen ÖVP Martin Füreder

www.facebook.com/JVPOttensheim

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Der Bauausschuss informiert: Überarbeitung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes (ÖEK) Das war in den letzten Monaten ein Schwerpunkt der Arbeit im Bauausschuss. Dabei wurden in Workshops die wichtigsten Teile des ÖEK in 4 Modulen überarbeitet. Die Neufassung ist gerade im Gange. Näheres wird in der Ausgabe der letzten Gemeindezeitung beschrieben. Wichtig war für uns, dass bei den Workshops Vertreter der betroffenen Bevölkerung, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, anwesend waren, insbesondere der Bauernschaft und der ortsansässigen Vereine. Ein besonders Anliegen war auch für uns, ein verträgliches Maß an Regelungen einzuhalten und mit Augenmaß die anstehenden Probleme zu lösen. Besonders die Bevölkerungsentwicklung hin zu Singlehaushalten, die Verschiebung der Altersschichten zu älteren Mitbürgern und der erhöhte Pflegebedarf von älteren Personen in den nächsten Jahrzehnten ist ein Hauptproblem (siehe Bild „Gewonnene Erkenntnisse“). Es gilt, die vorhandene Energie optimal zu nutzen und der erneuerbaren Energie den Vorzug zu geben. Natürlich ist uns auch der Landschaftsschutz ein besonderes Anliegen, denn nur im Zusammenwirken mit der Bauernschaft gibt es die Möglichkeit, unsere Natur in erlebenswertem Zustand zu erhalten. Auch der Entwicklung des Verkehrs (z.B. Begegnungszone im Ortskern) ist besonders Augenmerk zu schenken, damit sowohl dem Fußgänger, dem Radfahrer und auch dem Autofahrer der Raum gegeben wird, der für eine ökologische und ökonomische Entwicklung erforderlich ist und eine konfliktfreie Verkehrszone gewährleistet.

Die 4 Module, die die beschriebenen Probleme im Wesentlichen betreffen (Landschafts¬konzept und Baulandgrenzen, Energiekonzept, Bevölkerungs¬entwicklung, Verkehrskonzept) wurden unter Beiziehung von Spezial¬sachverständigen abgearbeitet und die Ergebnisse werden zur Zeit vom Ortsplaner zusammengefasst. Straßenplanungen In einer Bauausschusssitzung wurde beraten, welche Straßenzüge prioritär in Zukunft saniert oder neu gebaut werden sollten. In Ottensheim besteht ein großer Nachholbedarf. Am vordringlichsten, was größere Bauvorhaben betrifft, ist sicher die Neugestaltung der Linzerstraße vom Marktplatz bis zum Gasthof Zur Post. Ebenso dringlich erscheint die Sanierung der Bahnhofstraße und die Errichtung eines Gehsteigs am Mühlenweg nach Niederottensheim. Ganz wichtig wäre auch die Schaffung der Jungbauernhügelspange von der Hambergstraße zur Weingartenstraße nahe Bahnhof (siehe Bild), damit endlich das leidige Ampelproblem an der B127/ Weinbergstr. gelöst wäre.

Im Bauausschuss wurde schließlich darüber Einigung erzielt, dass die Linzerstraße vordringlich gestaltet und gleichzeitig die Planung für die anderen Projekte in Angriff genommen werden soll. Wir werden uns nachdrücklich für die Realisierung dieser Vorhaben einsetzen.

Dipl. Ing. Erwin Natschläger - Obmann Bauausschuss

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Herbstveranstaltung Im heurigen Jahr wurden auch viele Unternehmer durch die Hochwasser-Katastrophe schwer getroffen und durch die darauffolgenden Aufräumarbeiten, Instandsetzungsarbeiten etc. mehr belastet. Daher hat der WB Ottensheim in seiner Herbstveranstaltung das bewusste Leben zum Thema gemacht.

„Leben nach der Ordnung und dem Rhytmus der Natur“

Tankstelle und Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanzen Eine kleine Gruppe Ottensheimer Unternehmer folgte der Einladung und ließ sich vom Vortragenden Josef Stadlbauer aus Zwettl an der Rodl durch das sehr inspirierende Programm führen. Es wurde das Leben jedes Einzelnen im Einklang mit der Natur betrachtet und bewusst gemacht, wie unser direktes Umfeld Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Nach eingehender Diskussion durften wir die neue Lokation von WINE AT HOME neben dem GH zur Post, im Gwölbe besuchen. Durch die Wein Degustation führte uns Dipl. Sommelier Miriam Roither. In entspannter Atmosphäre fand dieser etwas andere Abend seinen Ausklang. Der Ottenheimer Wirtschaftsbund bemüht sich auch in Zukunft für interessante Vorträge und Veranstaltungen zu sorgen.

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Jetzt gemeinsam für Oberösterreich

AK-Vizepräsident Feilmair

AK-WAHL / Liste 2

Arbeiterkammer-Vizepräsident

Helmut Feilmair

ÖVP-Arbeitnehmer setzen bei AK-Wahl von 18. bis 31. März 2014 auf Erfahrung

Arbeit und Fleiß müssen sich lohnen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und sein Team (v.l.) Franz Hiesl, Doris Hummer, Michael Strugl, Josef Pühringer, Wolfgang Hattmannsdorfer, Thomas Stelzer, Max Hiegelsberger und Viktor Sigl stellen das Gemeinsame vor das Trennende. „Das ist es, was Oberösterreich erfolgreich macht“, so Pühringer.

Veränderungen und Notwendigkeiten erkennen, gemeinsame Lösungen entwickeln, Entscheidungen treffen und Taten setzen. Das ist der Stil in der oberösterreichischen Politik. Und der Grund dafür, dass Oberösterreich in so vielen Bereichen besser dasteht, als der Rest Österreichs. „Die Menschen verlangen von der Politik, dass sie Mut zu Veränderung zeigt und dabei an einem Strang zieht. Und das zurecht. Vor 10 Jahren haben wir in Oberösterreich mit SchwarzGrün völlig neue Wege in der politischen Landschaft

beschritten. Wir sind zum ‚Fortschrittmacher‘ in Österreich geworden“, sagt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Was das bedeutet, sieht man beim Landesbudget 2014: Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde ein Entwurf vorgelegt, der einerseits wichtige Investitionen bringt und andererseits die Neuverschuldung reduziert. Das bringt zum einen die notwendige Stabilität, zum anderen ermöglicht es Impulse, die gerade jetzt für den Arbeitsmarkt wichtig sind.

Damit mehr Geld zum Leben bleibt. Wer fleißig ist, soll sich in unserem Land etwas schaffen können. Daher: Steuern senken, Überstunden, Prämien und Mitarbeiterbeteiligung attraktivieren, Pendler und Familien entlasten - dafür steht der ÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB bei den Arbeiterkammer-Wahlen vom 18. bis 31. März 2014. Während die SPÖ auf Klassenkampf und Verunsicherung setzt, stehen beim ÖAAB Forderungen für eine faire und menschliche Arbeitswelt im Vordergrund, mit der nötigen sozialen Ausgewogenheit und wirtschaftlichen Vernunft. Spitzenkandidat Helmut Feilmair kümmert sich täglich um die Sorgen der Mitbürger - egal ob als Vizebürgermeister von Bad Leonfelden, Arbeitnehmervertreter oder Vizepräsident der Arbeiterkammer - für ihn zählt der Mensch! „Gemeinsam können wir viel bewegen“, so Feilmair, der zur Zeit über 25 Prozent der Stimmen hält und künftig ein noch stärkeres Gewicht in der AK erreichen möchte.

AK-Wahl 2014: Wahlrecht sichern! Trotz des massiven Einsatzes des ÖAAB Oberösterreich haben einige Gruppen bei der Arbeiterkammer-Wahl 2014 kein automatisches Wahlrecht. Sie müssen den Zeitraum bis spätestens 26. Jänner 2014 nutzen, um mittels Antrag ihr Wahlrecht zu erlangen.

Das gilt für: • • • • • •

Lehrlinge geringfügig Beschäftigte Präsenz- und Zivildiener Frauen im Ausbildungsdienst Personen in Karenz Arbeitslose

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Wie kann der Antrag eingebracht werden? Online auf www.akooe.at. Per Post oder persönlich im AK-Wahlbüro (Volksgartenstraße 40, 4020 Linz) und in jeder AK-Bezirksstelle. Per E-Mail an akwahlbuero@akooe.at oder per Fax an 050/6906-63001.


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Gemeindeparteitag mit Mitterlehner

Vortrag Reinhold Mitterlehner Am 13. September 2013 fand der Gemeindeparteitag der ÖVP statt. Im Vorfeld der Veranstaltung hielt Bundesminister Reinhold Mitterlehner einen Vortrag über die Verteilungsgerechtigkeit und aktuelle politische Bundesthemen. Anschließend stellte sich der Minister noch einigen Fragen.

Der Parteitag

Der ÖVP Parteitag startete um 20:30 Uhr. Tätigkeitsbericht, Kassabericht und vieles mehr wurde dem Publikum präsentiert, desweiteren fanden Ehrungen langgedienter ÖVP Mitglieder statt. Zum Schluss wurde der neue ÖVP Vorstand gewählt. Norbert Moser legte die Position als Parteiobmann zurück und wird sich in Zukunft auf das Amt des Fraktionsobmanns konzentrieren. Die Partei bedankt sich bei Norbert Moser für die 4 Jahre als Obmann. Als neuer ÖVP Obmann wurde Moritz Hagenauer einstimmig gewählt. Weitere Neuerungen des Parteivorstands können sie von der ÖVP Ottensheim Homepage entnehmen. (http://ottensheim.ooevp.at/)

Spendenübergabe Benefizmarktfest Im Rahmen des Vortrages von Herrn Mitterlehner wurde der Erlös des Marktfestes in Höhe von 3200€ an das Hilfswerk Hochwasserkonto gespendet. Frau Labg. Eva Gattringer übernahm diese Spende. Das Hilfswerk unterstützt hochwassergeschädigte Personen mit diversen Leistungen. Nähere Infos zur Verwendung finden Sie im Artikel des Hilfswerks. Ich möchte mich noch einmal bei allen fleißigen Helfern und Helferinnen, sowie bei den Besuchern des diesjährigen Benefizmarktfestes bedanken. Moritz Hagenauer

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Neuigkeiten 2013 Neugewählter Vorstand Im Rahmen des ÖVP-Gemeindeparteitags am 13.September wurde auch der ÖAAB-Vorstand neu gewählt. Der vorgelegte Wahlvorschlag wurde von den Anwesenden einstimmig angenommen. Somit lautet das Gremium nun wie folgt: Obmann: Dipl.-Ing. Tobias Danninger Obmann-Stv.: Vbgm. Franz Füreder Kassier: Karl-Alfred Grilnberger Schriftführerin: Gerda Sailer Beiräte: Mag. Franz Wielend Norbert Moser Rechnungsprüfer: Felix Kaiser Mag. Christian Zeindlhofer Es wurde bereits eine Vorstandssitzung abgehalten, in der die Schwerpunkte und das Programm für die nächsten Monate vereinbart wurden.

Ganslessen Als erste Veranstaltung unter dem neuen Vorstand fand am 15. November im Gasthaus „Schwarzer Adler“ das traditionelle Ganslessen des Ottensheimer ÖAAB statt. Im kleinen aber feinen Rahmen genossen wir die bekannt exzellente Küche von Küchenchef Michael Wenzel. Nach den Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften klang der Abend bei gemütlichen Gesprächen und gutem Wein aus.

Jahresprogramm 2014 - Tarockturnier Die wohl traditionsreichste Veranstaltung des Ottensheimer ÖAAB startet am 8. März 2014 dieses Mal im Gasthof zur Post. Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Teilnahme und wünschen schon jetzt allen Teilnehmern ein gutes Blatt. - Sandkasten-Füllaktion Im Frühjahr 2014 werden die Arbeitnehmervertreterinnen und Arbeitnehmervertreter des ÖAAB Ottensheim Tonnen von Sand „schaufeln“. Rechtzeitig zum Frühling und dem damit einhergehenden Beginn der Sandkastensaison für viele Kinder füllen wir die Sandkästen der Ottensheimer Familien. „Denn Kinder sind unser kostbarstes Gut! Das wollen wir mit

unserer Füllaktion aufzeigen und gleichzeitig in Gesprächen mit Eltern erfahren, wo den Familien ‚der Schuh drückt‘“, so ÖAAB-Landesobmann Franz Hiesl. Näheres zur Anmeldung für diese Aktion folgt. - Ausflug Für kommendes Frühjahr haben wir auch wieder einen gemeinsamen Ausflug angedacht. Zeit und Ziel stehen zwar derzeit noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekannt gegeben. Tobias Danninger, Obmann ÖAAB

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Rätselspaß

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für Groß und Klein Sudoku für Anfänger und Fortgeschrittene:

Finde den Weg

Viel Spaß beim Malen!

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Rückblick 2013

Die Riegersburg mit dem Organisator der Radtour DI Erwin Nadschläger.

Ausflüge 2013

Thermenradtour Südsteiermark Montag,13. Mai fuhren wir den „Safentalweg“ mit einer Käseverkostung in Leitersdorf und dem Besuch der 1000jährigen, Europas ältester Eiche. Am Abend unterhielten wir uns köstlich bei Heurigenjause und selbstproduzierter Musik. Dienstag folgte die „fantastische Tour“, auf der wir Schloss Burgau, die Fritzmühle (Kernöl) in Rudersdorf und das Kruzitürken- und Tabakmuseum in Fürstenfeld besuchten. Am Mittwoch folgte die “Gaumenfreudentour“ mit der Riegersburg als Ziel, ehe wir uns nach dem Mittagessen wieder mit den Autos auf die Rückfahrt begaben.

Bregenzerwald und das Montafon genossen Anfang September 50 unserer SeniorInnen. Interessanter Höhepunkt des 1.Tages war neben dem Plansee und dem Lechtal die längste Hängebrücke Österreichs in Holzgau. Am zweiten Tag stand das Angelika Kauffmann Museum von Schwarzenberg im Bregenzer Wald mit einer ausführlichen Dokumentation der Geschichte der „Schwabenkinder“ am Programm. Anschließend ging es nach Bezau, dem schönsten Ort des Bregenzerwaldes. Abgeschlossen wurde dieser Tag mit einer Drei-Länder-Panoramafahrt am Bodensee. Am dritten Tag ging es durchs Montafon und über die Silvretta Hochalpenstraße mit einem kurzen Aufenthalt

beim Silvretta Stausee nach Galtür. Das dortige Alpinarium war das Ziel. Es ist Teil einer 350 m langen Mauer, die 1999 zum Schutz des Dorfes errichtet wurde, und beinhaltet ein Museum mit einer Ausstellung, die das Elend der Lawinenkatastrophe von 1999 veranschaulicht. Bei der Heimfahrt waren alle Beteiligten inklusive Reiseorganisator Radler der Meinung, dass ein vierter Tag bei dieser Vielfalt von Eindrücken kein Fehler gewesen wäre.

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Jahreshauptversammlung Auch heuer entwickelte sich die Jahreshauptversammlung des Seniorenbundes unter Obmann Franz Burgstaller wieder zu einem interessanten und geselligen Nachmittag. Die über 100 Anwesenden füllten den Gemeindesaal bis auf den letzten Platz. Eine Powerpoint erinnerte an die vielen schönen, interessanten Eindrücke und lustigen Erlebnisse bei den zahlreichen Aktivitäten: 38 Dienstagwanderungen, 9 Tages-, eine Dreitagesradtour und 3 Schitage. Mit dem Bus wurden zwei Reisen ins Waldbzw. Weinviertel und die oben beschriebene Dreitagesreise unternommen. Lustig geht es auch bei den wöchentlichen Tarockpartien und monatlichen Kegelvormittagen zu. Sehen lassen kann sich, dass bei den wöchentlichen Dienstagwanderungen 1304 Personen 277 km zurückgelegt haben, zusammen sind das stolze 9480 Kilometer. Konrad Hofer, Schriftührer Mehr auf der HP:http://ooe-seniorenbund.at/ueber-uns/regional/bezirk-urfahr-umgebung/gemeinden/ottensheim.html oder im Schaukasten Bahnhofstraße.

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Prag 29. – 30.03.14 99,Budapest 04. – 06., 05. – 06.04.14 ab 125,ab 885,Amalfiküste 12. -19.04.14 (Karwoche) Neapel – Sorrent – Amalfitana – Capri – Ischia ab 998,Griechenland 12. – 20.04.14 (Karwoche) Cinque Terre mit Portofino – Exzellente Küche! auch als Wanderreise buchbar! 13. – 18.04. (Karwoche), 30.05. – 04.06.14 679,Hamburg mit Möglichkeit zum Musicalbesuch -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------15. – 18.04.13 (Karwoche) ab 498,SILVESTERREISEN 425,Silvestervorfreuden im Elsass mit Royal Palace Show Friulanische Ostertradition 19. – 22.04.14 27. – 29.12.13 ab 395,- Tulpenblüte in Holland mit Blumekorso in Noordwijk 30.04. – 04.05.14 595,Wellness in Slowenien 29.12.13. – 01.01.14 359,- ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Silvesterreigen Erl 31.12.13 – 01.01.14 ab 309,„Silvesterkonzert” / „Neujahrskonzert” GmbH Silvester in Brünn „Zarzuela Gala“ 31.12.13 – 01.01.14 ab 169,Ottensheim 07234/823 23 -0 Bratislava „Die Fledermaus“ Linz 0732/31 27 27 31.12.13. – 01.01.14 ab 149,Viele Tagesreisen ab 100,Wien, Burg Hohenwerfen, Filzmoos (mit Live-Musik!), Grafenegg, Wolfgangsee (mit Live-Musik!), Leogang Alle Angaben ohne Gewähr!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten & alles Gute für 2014!

Reiseparadies Kastler

www.kastler.at

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Ein goldener Herbst ging vorüber und erst vor kurzem spürte auch ich die eisige Kälte unter meinem Gefieder. Heuer im Sommer konnte ich meine Kreise über weiten Wasserflächen ziehen und wähnte mich im Donaudelta und nicht im schönen Ottensheim. Fluten wohin das Auge reichte und die Flügel mich trugen. Eine bedauerliche Katastrophe, die uns vor Augen führte, an welchem gewaltigen Fluss wir leben. Die Tage danach aber waren geprägt von Miteinander und Füreinander. An vielen Plätzen im Ort habe ich Leute gesehen, die geholfen und unterstützt haben, allen voran den freiwilligen Feuerwehren. Auch ich möchte Euch dafür Danke sagen, denn dieser Einsatz ist keine Selbstverständlichkeit. Ein bekannter Stadtpolitiker unserer Landeshauptstadt erläuterte vor dem Kadi sein Amtsverständnis: man kann ruhig etwas unterschreiben, was man nicht gelesen hat. Auch wenn es wichtig wäre.

Aber auch wenn er es gelesen hätte, dann hätte er es vermutlich nicht verstanden, denn nach seiner eigenen Aussage versteht er den Begriff SWAP bis heute nicht (zumindest am 19.8.2013). Als unsere Jungvögel wieder in die Klassenzimmer strömten war Intensivwahlkampf auch mit neuen Neos und alten, die gleichen Werte wiederkäuenden Altos. Eine Aussage eines gesunden Ministers vor Ort eines Abends in Ottensheim klingt mir noch jetzt im Ohr: Wir können uns alle Pensionen leisten, die wir wollen. Wer´s nicht glaubt, dass dieser Satz so oder so ähnlich tatsächlich aus dem Schnabel eines hohen Tieres in der österreichischen Innenpolitik gekommen ist, soll die befragen, die sich´s angehört haben. Was jedoch erfreulich war an der NR-Wahl 2013: in Ottensheim war die ÖVP bei dieser Wahl stimmenstärkste Partei. Was gab’s im Land ob der Enns sonst noch. Ein großer

Aufreger über ein kleines Facebook-Posting eines scheidenden Alt-Sozialisten. Der Landesrat war sich nicht zu schade, in einem neuen Medium eine hochverdiente, junge, aufstrebende Hoffnung der österreichischen Innenpolitik als „StronachTussi“ zu titulieren. Ich glaub der hat gemeint: „Tolle unterhaltsame sozialorientierte seniorenbewußte Ideenumsetzerin.“ Was da die anderen wieder hineininterpretiert haben?!? Bei uns beschäftigt uns in Ottensheim werden bedeutend kleinere Brötchen, und zwar nicht nur vom Gilli oder von der Bäckerei Greiner gebacken. Eine Debatte über mehr oder weniger shared-space oder Begegnungszone. Ausgeweitet soll diese Zone werden, in der alle Verkehrsteilnehmer gleichgeschaltet sind. „Gleiches Recht für alle“ lautet die Devise. Vielleicht gehen den Verantwortlichen einmal die Augen auf, wenn ein PKW

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einem Fahrradfahrer oder einem Fußgänger, der die gleichen Rechte in Anspruch nimmt, im wahrsten Sinne des Wortes begegnet. Ich hoff´ nur, dass das glimpflich ausgeht, wenn einer keine Knautschzone hat und der andere schon. Maria schau oba und hilf den erschreckten Straßenbenützern, so das Stoßgebet der Stunde. Weil: gleich stabil sind die Verkehrsteilnehmer nicht, und dessen sollten sich alle bewusst sein, bevor sie auf ihr Recht pochen. Unserer lieben Uli gratuliere ich ganz neidlos zu all dem was sie sich vorgenommen und in den letzten 10 Jahren geschafft hat. Eigentlich habe ich einen Rückblick von ihr erwartet. Aber nichts dergleichen. Keine große Ehrung, keine Aufzählung von Erreichtem oder Aneinanderreihung von noch zu verwirklichenden Visionen. Still und heimlich ging das Jubiläum vorbei ohne großes Ramba-Zamba.

IMPRESSUM: ÖVP-Ottensheim, www.ottensheim.ooevp.at; Verantwortlich: Moritz Hagenauer, Hambergstr. 6

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