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Sept./Okt. 2013 Ausgabe 21 3. Jahrgang

Gemeinsam Gutes tun & dabei Geld verdienen!

! n r e f U n e u e n u z f Au Mai/Juni 2013 Ausgabe 19/20 3. Jahrgang

Überall

Die Themen dieser Ausgabe: Ü Neues von CFI Ü Hört - hört - hört Ü Der nächste Winterkommt bestimmt Ü 132,22 Milliarden Umsatz im MLM Ü „Was du heute kannst besorgen…“ Ü Was kochen wir heut‘ Ü CFI-Marktplatz


magazin

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Gemeinsam Gutes tun &

dabei Geld verdienen!

Mit CFI zu neuen Ufern... Liebe Mitglieder, liebe Geschäftspartner und liebe Kooperationspartner von Cash Flow International! Deutschland hat gewählt! Knapp 42 % der Wähler haben sich für Kontinuität und die Beibehaltung der bisherigen Politik entschieden. Dann kann ja alles gar nicht so negativ gewesen sein, wie es oftmals in den letzten Wochen und Monaten dargestellt wurde. Ganz egal, wie man es sieht, Fakt ist: Alle anderen europäischen Länder (be)neiden uns. Unsere Tugenden, unsere Disziplin und unsere Hartnäckigkeit, auch ungeliebte Themen anzugehen und vor allem zu Ende zu bringen. Sind das nicht alles tolle Ressourcen, die wir vorzuweisen haben?

Aus dem Inhalt: Hört - hört - hört

S 4

CFI marktplatz

S 9

Was du heute kannst besorgen...

S 10

Network Marketing:

132,22 Milliarden...

S 12

Erfolgreich Networken

S 14

Die politische Zukunft können wir lediglich indirekt, durch unsere Wählerstimme beeinflussen, die eigene Zukunft jedoch hat jeder von uns selbst in der Hand. Jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde.

Neues von CFI

S 15

Deshalb appelliere ich an Sie, werden Sie sich Ihrer Verantwortung, Ihrer eigenen Kräfte und Ihres Könnens bewusst. Schmieden Sie große Pläne für Ihre Zukunft. Packen Sie mit an, damit wir gemeinsam die Grundidee von CFI „Erfolg und Wohlstand für ALLE!“

Der nächste Winter kommt bestimmt S 16

Jeder Einzelne von uns sollte sich mehr auf seine unnachahmlichen Möglichkeiten besinnen! Jeder Einzelne von uns kann Dinge, die kein anderer kann! Jeder von uns ist ein Unikat, ist einmalig!

weiter verbreiten und in die Welt tragen. Glauben Sie mir: Es lohnt sich! Starten Sie jetzt und warten Sie nicht länger. Seien Sie stolz auf „Ihr CFI“. Starten Sie mit uns zu neuen Ufern und Sie werden staunen, wie viel „Land in Sicht“ ist. Freuen Sie sich mit der gesamten CFI-Führungscrew auf das, was sich in den nächsten Monaten bei Cash Flow International noch alles tun wird. Wie sagte schon der britische Erfinder und Unternehmer Alexander Graham Bell: „Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.“ Herzlichst

Gesundheit:

Was kochen wir heut‘

S 19

Schmunzelecke

S 20

Leckere Rezepte zum Nachkochen

Impressum: Herausgeber, Idee, Konzeption und Copyright: Knut Bauer, Jahnstraße 11, D-67596 Dittelsheim-Hessloch Redaktion: Knut Bauer (verantwortlich) Cornelia Colm, Hermann Gehrdau, Alexander Glück Fotos: fotolia, Microsoft, C. Colm, K. Bauer Graphische + technische Herstellung: bauer werbeagentur & verlag | 67596 Dittelsheim-Hessloch  06244 905515 -  06244 905632  kontakt@werbeagentur-bauer.de

Monatlich erscheinendes Magazin für Mitglieder und Partner von Cash Flow International.

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Wer Ohren hat, ist zum Hören verdammt. Oder eingeladen? Auserwählt?

Von Cornelia Colm

Wem gehört das Hören? Mir? Zwar sind es unbestreitbar meine Ohren, links und rechts an meinem Kopf angewachsen, mir zu Diensten. Zu Diensten? Oder binden sie mich nicht eher ungefragt in einen Strom des Hörens ein, der vom Start des Düsenjets und dem Gerede des Redners bis zur unhörbar-hörbaren, allesdurchdringenden Stimme Gottes reicht?


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Hört - hört - hört Keiner unserer Sinne ist derart ambivalent wie das Hören, keiner bewegt sich so unberechenbar, so taumelnd auf der Grenze zwischen den Welten, ständig in Gefahr, „gekapert“ zu werden: Zwang, ja Sklaverei – oder Freiheit und AllVerbundenheit. Ob wir wollen oder nicht: Wir hören. Bei Tag und Nacht. Unsere Augen können wir schließen, die Ohren nicht. Sie sind unserer Regie entzogen. Augen haben immer nur einen Ausschnitt unserer Umgebung im Blick. Ohren empfangen alles, den vollen Kreis des Hörbaren, in dessen Mitte wir stehen, alles: hinter uns, über und unter uns. Wenn wir ein Ohr an die Erde pressen, erreichen uns sogar weit entfernte Ereignisse – was in Urzeiten von hoher Bedeutung sein konnte. Ob wir wollen oder nicht: Die hörenden Ohren haben Macht über uns – aber auch und nicht zuletzt in einem der wundersamsten aller Hör-Bereiche, der Musik:

„Es bezaubert ihn der helle Gesang der Sirenen … … die auf einer Wiese sitzen, von aufgehäuftem Gebein modernder Menschen umringt“ (Homer). Odysseus, archetypischer Superheld und ausgekochtes Schlitzohr, kannte die Bezauberung, ja Überwältigung durch die Musik nur zu gut. Als er auf einer seiner Seereisen die Insel der Sirenen passieren musste, war er von Angst erfüllt, Todesangst – und von genauso viel Neugier. Die Sirenen sollten Mischwesen sein aus Mensch und Tier: Raubvögel mit Frauenköpfen und oft auch weiblichen Brüsten. Todesdämonen. Unwiderstehlich aber waren ihre Stimmen. Sie lockten jeden ins Verderben, der sie

Schall und Rauch

Schall und Rauch

Die lieblich singende, Beutesuchende Sirene stößt vergeblich auf Odysseus hinab. Seine Kumpane haben ihn gut festgebunden.

hörte. Odysseus wollte sie unbedingt HÖREN – und trotzdem am Leben bleiben. Also verstopfte er seinen Gefährten die Ohren mit Wachs, damit sie das Boot ungerührt an den Sirenen vorbeirudern konnten, sich selbst aber ließ er so fest an den Mast binden, dass ihn die Sängerinnen des Todes nicht zu entführen vermochten, obwohl er ihnen dann tatsächlich nur allzu gern gefolgt wäre. Wer lächelt über diesen Spinner Odysseus? Vorsicht! Die Warnung in dieser Geschichte, wenn auch mythisch überhöht, bleibt zeitlos gültig: Musik kann überwältigen, kann zum Verlust der Selbstbestimmung führen, seien es helle, liebliche Stimmen oder ein

Ohren wachsen ein Leben lang, ca. 2,2 mm pro Jahr.

Techno-Gehämmer. Die großen Musik-Events der Gegenwart bestätigen es. Immerhin gab es neben Odysseus einen weiteren Mann, einen einzigen, der den Sirenen nicht verfiel. Er brauchte sich noch nicht einmal festbinden zu lassen: Orpheus. Mit vollendeter Eleganz des Geistes besiegte er die singenden Teufelsweiber – durch seine eigene Musik. Sie war so stark, dass sie die Todesstimmen löschte. Ein Beispiel, über das nachzudenken sich lohnt, auch jetzt und hier.

Eigentlich ist es doch nichts als Luft, was uns ins Ohr geht; nüchtern gesagt: das Gasgemisch der Erdatmosphäre. Ihre Schwingungen, die rhythmischen Bewegungen der Moleküle in der scheinbar leeren Luft, werden zu Schall. Kann uns leere Luft denn so wehrlos machen? Können wir durch sie sogar uns selbst verlie-

Statt „lieblicher Stimmen“ bringen uns heute wilde Rhythmen und ohrenbetäubend laute Instrumente um den Verstand.

ren? Schon die Tatsache, dass wir jederzeit ein offenes Ohr haben (müssen), weist auf den Status des Gehörs hin. Es ist uns weniger vertraut als andere Sinne und vor allem: Unserem Willen, unserer Willkür, fügt er sich nicht. Wir haben so gut wie keine Macht über ihn. Auch wir kennen die Überwältigung durch Töne,

Erinnert die Kleinkunstbühne „Schall und Rauch“ nicht selbst schon an eine Ohrmuschel?

allerdings viele Nummern kleiner als bei Odysseus: Bestimmte, raffiniert gebaute Tonfolgen (in der Werbung sehr beliebt) können sich als „Ohrwurm“

»Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.« Gerhard Hauptmann

in unser Gehirn bohren und lassen sich nur schwer wieder daraus vertreiben. Andrerseits geht das Gehörte oft an uns vorbei, „zum einen Ohr herein und zum anderen hinaus“. Es ist ja bloß flüchtiger Schall, man kann leichthin mit ihm spielen und Spaß haben. Wie beispielsweise jene Künstler, die anfangs des 20. Jahrhunderts in einem Berliner Café beisammensaßen und auf Kosten der „besseren Gesellschaft“ Allotria trieben. Sie improvisierten kleine Szenen, parodierten die Berühmtheiten und die herrschende Kultur allgemein. Und weil sie fanden, das alles sei gar nicht so schlecht, entschlossen sie sich, ihren Albernheiten ein Fundament zu geben und ein Literarisches Kabarett zu gründen. Nur eines fehlte ihnen noch: ein Name. Da sie sich auf keinen einigen konnten, zitierte einer von ihnen mit bühnenreifem Pathos: „Name ist Schall und Rauch!“ – und so wurde genau diese Verneinung des Namens zum Namen der Kleinkunstbühne: „Schall und Rauch“. Fortsetzung 

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 Fortsetzung von Seite 5:

Hört - hört - hört Was als Protest gegen die gesamte etablierte Kultur begonnen hatte, war damit (wiedermal) bei Goethe angekommen, dem Unvermeidlichen. Allerdings hatte er mit „Schall und Rauch“ nicht irgendein Gequassel gemeint, sondern die Unmöglichkeit, Gott unter einem Namen zu erfassen. Das Wort „Gott“ könne nichts über die Wesenheit „dahinter“ aussagen. Schall verliert sich in

Da freut sich der Whistleblower: Die Ohren der ganzen Welt sind für ihn offen.

der Weite des Raumes, Rauch zergeht im Wind. Nur wer durch die Barriere eines Namens hindurch hört, wird fündig, findet, erlebt, lebt, wächst. Gerade mal eine Spielzeit lang konnte das Kabarett „Schall und Rauch“ seine Aufmüpfigkeit durchhalten, dann – Nomen ist nun einmal doch auch Omen – mutierte sein Nicht-Name ganz brav und bürgerlich in „Kleines Theater“.

Allein schon, dass wir ihn kaum unter Kontrolle haben, macht ihn verdächtig. Wir hören und hören und haben keine Ahnung, wie viel und was alles uns dabei wirklich zugespielt, ja „injiziert“ wird. Unser Gehirn lässt es sich allerdings nicht nehmen, die akustischen Fundstücke mit Emotionen, Fantasien und Erinnerungen zu verbinden: Auf einem Parkplatz klappt eine Autotür zu, und plötzlich fühlen wir uns wieder nach Andalusien versetzt, in die Sonne und Verliebtheit des Urlaubs, in dem wir eben jenes Automodell gefahren haben. Ob positiv oder deprimierend, wir können das Hören mit allen seinen Begleiterscheinungen nicht stoppen. Als ob uns irgendeine Obrigkeit den Hörsinn verordnet und die Ohrmuscheln als Wächter und Aufpasser beigegeben hätte. Ohrmuschel – was für ein Wort! Und was für ein sonderbares Gebilde. Sehen so

Ohrfeigen? Sie sollten allen Ernstes die Gedächtnisleistung steigern können.

etwa Muscheln aus? Wenn wir vom Ohr reden, meinen wir im Allgemeinen eben diese Dinger aus Knorpel und Haut, ohne sie jemals genauer betrachtet zu haben. Aber obwohl natürlich

Muschel?Muschel? Hören – naja, nichts Besonderes, könnte man meinen, eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Oder? Oder sollte der Hör-Sinn von den fünf Sinnen, die uns mit der Welt verbinden, womöglich der rätselhafteste, geheimnisvollste und bedrohlichste sein? Wieso bedrohlich?

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Wieso „Muschel“? Dieses unverstandene Wesen gibt seine Rätsel nur zögernd preis.

jedes Ohr anders ist, genau so individuell wie ein Fingerabdruck, scheinen sogar Maler häufig nicht darauf zu achten. Wie ein kluger Mann herausfand (weil er ganz genau hingesehen hat!), lassen sich Porträts oftmals allein durch das dargestellte Ohr einem bestimmten Maler zuordnen, denn es ähnelt mehr seinem eigenen als dem der abgebildeten Person. Haben wir ein geheimes Wissen um unsere Ohrform?

Fennek, der Wüstenfuchs, kann entspannt schlafen. Seine Ohren bewachen ihn.

Von wegen „Muschel“: Nein. Wollen wir es vielleicht als abstrakte Kunst nehmen, ein Relief, ein Portal, das den Eingang zum Innenohr bewacht? In ihm finden sich gut geschützt die Organe des Hörens, und nur dort gibt es gewundene Bogengänge und eine Muschel- oder Schneckenform. Ursprünglich, als „wir Meerestiere“ noch im Ur-Ozean schwebten, gab es überhaupt nur das Innenohr. Es hatte mit Gleichgewicht und Drehbewegung zu tun. Erst nachdem wir das Land erobert hatten, brauchten wir ein Organ, das aus den Schwingungen des fremden Elements Luft ganz neue Informationen herausfiltern konnte. Ein Gehörgang allein – nichts weiter als ein Loch – reichte nicht aus, um die Luftbotschaften zu orten. Also versuchte es die kreative Dame namens „Evolution“ mit runden, spitzen oder dreieckigen Flächen, die sie als Schall-

fänger vor den Gehörgang setzte und derart beweglich machte, dass sie sich blitzschnell in die Richtung drehen können, aus der ein Schall ankommt. Eine Laune der Natur?

Eine Laune der Natur?

Aber dann, sei es spielerisch oder weise, probierte die Künstlerin es beim Menschen auf eine ganz andere Weise: mit flach am Kopf anliegenden äußeren – ja was eigentlich? Keine „Löffel“ wie beim Hasen, keine spitzen oder runden Tonsammler aus Knorpel und Fell wie bei Maus, Tiger, Hase & Co. Und schon gar keine Muschel. Dieses Eingangsportal zum menschlichen Hörapparat ist ebenso kompliziert wie unverständlich, eine Landschaft aus Tälern, Graten, Hügeln. Wozu? Nur mal so zum Spaß ausprobiert? Natürlich nicht. Die Natur hatte Mühe, überhaupt das

Und wofür ist das Ohrläppchen gut? Auf jeden Fall als Schmuckträger. Ansonsten weiß man nichts Genaues.

Material für diese sehr verspätete Erfindung zu beschaffen. Sie musste sogar Teile des Kieferknochens zweckentfremden, um die kuriosen Menschenohren zu formen. Für unser Menschengesicht und seinen Ausdruck spielen sie kaum eine Rolle – Smileys besitzen im Allgemeinen überhaupt keine Fortsetzung 


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 Fortsetzung von Seite 6:

Hört - hört - hört Ohren – ganz im Gegenteil zu Tieren: Das Spiel der Pferde- oder Hundeohren signalisiert, was sie gerade „denken“, fühlen, möchten. Alle diese „Lauscher“ sind äußerst beweglich, und eben deshalb können es vergleichsweise einfache „Löffel“ sein. Nochmal:

und übermittelt dem Gehirn auf diese Weise Informationen über die räumliche Herkunft einer Schallquelle. Hörende oder Hörige?

Hörende oder Hörige?

Wer Ohren hat, normale, gesunde Ohren – Gratulation! Es sind Wunderkunstwerke der Evolution. Nur hören – wirklich hööören! – kann er deswegen noch lange nicht. Mit scharfer Ungeduld warf Jesus es seinen Zuhörern entgegen: „Wer Ohren hat, zu hören, der höre!“ Warum ist das so Ein Nachtgeist mit Appetit auf Insekten: Gewiss, Er kann seine Ohrmuscheln nicht nur drehen, schwer? sondern in Millisekunden so verformen, dass wir nehmen jeden sie bestimmte, Beute verheißende FrequenSchall auf, nicht zen gezielt empfangen. selten mehr, als uns lieb ist. Doch Wozu der Aufwand bei allzu oft bleibt es eben bei uns? Die Natur würde „Schall und Rauch“, als ob dergleichen nicht formen es eine Fremdsprache sei, und nicht über die kleinen was da an unser Ohr dringt. Ewigkeiten der Evolution beibehalten und weiterentwickeln, wenn es sich nur um eine Laune handelte, wie man von manchen unverstandenen Naturwerken so gern sagt. Lange Zeit war ihr Zweck rätselhaft, bis jemand auf die Idee kam, die Ohrmuscheln mit Silicon auszufüllen und dadurch die Hügellandschaft in eine Ebene zu verwandeln, natürlich ohne Riesenohren und zusätzlich die den Gehörgang zu verstopFähigkeit, Infraschall wahrzufen. Das Ergebnis: Die nehmen: Das sind wahre Großmeister des Hörens. Probanden mit den eingeebneten Ohrmuscheln waren unfähig, den ankommenden Der Klang der Vokale, die Schall zu lokalisieren. Da Geräusche der Konsonanwir unsere Ohren nicht wie ten, die Melodie des Satzes viele Tiere in alle Richtun- erreichen uns, sonst jedoch gen drehen können – und nichts. Und selbst unsere garantiert zwar jedes Ohr einzeln! – Muttersprache brauchen wir stattdessen keineswegs, dass wir (zu-) offenbar die komplizierten hören und vor allem: wie Schallfilter der „Muschel“: wir hören! Denn was eiAn ihren Reliefkanten gentlich gemeint ist, liegt bricht sich der Schall, wird fast regelmäßig unter der dadurch je nach Frequenz Oberfläche. Ein gesprocheunterschiedlich gedämpft nes „Ja“ kann auch „Nein!“

bedeuten. Ein Geheimtipp: Wer es schafft, durch die gesprochenen Worte hindurch zu hören, verwandelt sich vom passiven Hörer in einen „Täter“. Da er schon im stummen Zuhören mehr erfährt, als der Sprecher ahnt, kann er durch negative oder (hoffentlich) positive Signale aktiv mitwirken, sogar ohne etwas sagen zu müssen. Ein Hören in die Tiefe dessen hinein, was der Sprechende mitteilen oder auch gerade nicht preisgeben möchte, ist freilich sogar unter Liebenden keine leichte Aufgabe. Bei alledem sollte man die Ambivalenz des Hörens nicht unterchätzen. Die Sprache weist fortwährend darauf hin: „Kannst du nicht hören?“ – wörtlich genommen, wäre es eine besorgte Frage. Tatsächlich jedoch ist es eine Forderung, ein Befehl: „gehorche!“. Wie optische Kippfiguren, die je nach Betrachtung von Idylle zu Kampf umschlagen können, liegen die Wortpaare und -cluster dicht beieinander: horchen – gehorchen; hören – abhören, gehören, und wenn es gar zu einem Verhör kommt, sind Inquisition und Folter nicht mehr weit. Am untersten Ende der Spirale wartet die Versklavung: Wer nur noch passiv aufnimmt wie eine Sprech-Muschel (!), in die pausenlos jemand hineinspricht, wird zum Befehlsempfänger. Ein Leibeigener. Ein Höriger. Fragen wir uns also: Was wollen wir? Was wagen wir? Hörige oder souverän Hörende zu sein? Hörer. Hörer? Hörer. Hörer?

Zum einen ist es ja nur ein Ding: der Telefonhörer. Unentbehrliches Werkzeug für alle Networker. Zum anderen meint „Hörer“ die

»Es hört doch jeder nur, was er versteht.« Johann Wolfgang von Goethe

Ohne ihm zu nahe treten zu wollen: Diesem vergnügten Buddha hat man die Ohren gewaltig lang gezogen.

Person, die das Ding ans Ohr hält und (hoffentlich) zuhört. Für Networker das A und O ihres Business. Aber diese moderne Konstellation ist nur der Abglanz, nur ein schwacher Schatten der uralten unendlichen Geschichte einer wahrhaft „globalen“ Verbindung zwischen einem Sprecher und einem Hörer. Der Kern einer Beziehung zwischen Sprecher oder Wort-Führer und dem, der sein Ohr öffnet und intensiv, bedingungslos, doch nicht unbedingt passiv zuhört, ist im höchsten und ursprünglichsten Sinne die zwischen Gott und Mensch. In ihr sind alle Facetten vorgebildet, die uns auch heute noch umtreiben, im alltäglichsten Kontext eben-

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 Fortsetzung von Seite 7:

Hört - hört - hört so wie in einer außergewöhnlichen Erfahrung. Denn da wir schon immer mit gutem Grund und Recht nicht vollständig hörig sein wollten, nicht einmal gegenüber dem Wort Gottes, konnte es nicht ausbleiben, dass der hörende Mensch alles – aber auch alles! – daransetzte, die Richtung des Sagens und Hörens wenigstens zeitweise umzukehren. Die anderen beiden Ohren

Die anderen beiden Ohren

Die beiden ungleichen Ohren – nein, nicht die an den Seiten unseres Kopfes, sondern das Ohr Gottes und das seines Geschöpfes – lebten zu Zeiten des Alten Testaments in einem besonderen Wettstreit. Oder Zwiespalt? Oder Liebeskampf? Manchmal war es ein verzweifeltes Bitten wie im Psalm 88: „Herr, du Gott meines Heils, zu dir schreie ich am Tag und bei Nacht. Lass mein Gebet zu dir dringen, wende dein Ohr meinem Flehen zu!“ Manchmal erprobten die Menschen andere Wege. Weit entfernt von der späteren christlichen Emotionalität um das „Heiligste Herz Jesu“, galt das Herz im Alten Testament als Wohnung des Verstandes und des Wissens im weitesten Sinne. Um das HerzWissen zu erwerben und wachsen zu lassen, wünschte sich der weise König Salomo ein hörendes Herz: „Des Einsichtigen Herz erwirbt Erkenntnis, der Weisen Ohr sucht Erkenntnis." Ohr und Herz gehörten auf einzigartige Weise zusammen. Der bewegendste Ausdruck dieser leidenschaftlichen Suche, Hingabe und zugleich Herausforderung, ist der Weckruf „Sch'ma

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Jisrael“: „Höre Israel! Adonai ist unser Gott; Adonai ist Eins!“ (Deut. 6, 4) Dieser zentrale Teil des jüdischen Morgen- wie Abendgebetes enthält die Essenz des monotheistischen Glaubens, wie er nicht nur im Umkreis jüdischer „Ohren“ gültig ist, und erinnert das Ohr ständig und unnachgiebig an seine königlichen Rechte und Aufgaben. Denn Gottes Wort erreicht uns über das Ohr, sofern wir Hörende sind. Der Ägypter Bai hingegen griff vor gut 3.000 Jahren zu ganz anderen Mitteln, um das göttliche Ohr zu öffnen. Dem Gott AmunRe, dem „schönen Widder der Sonne“, zeigte er bildhaft, worum es ging. Er widmete ihm – „dem Gott mit dem trefflichen Gebaren und der Vielzahl an Ohren“ – eine Stele, auf der

Glühend rote Ohren verraten den Liebhaber.

vorsichtshalber gleich drei Ohrenpaare übereinander abgebildet sind: „Der Gott, der zuhört, kommt zu jenem, der ihn ruft.“ Versuch einer Suggestion, bei der sich der bittende Mensch nicht allzu viel Mühe selbst aufbürden musste. Das dritte Ohr

Das dritte Ohr

Doch es gibt eine Möglichkeit, die sogar das alles noch übersteigt: Ein Hören in die Tiefe dessen hinein, was uns ausmacht, uns Leben und Geist schenkt; ein Hören über das Hörbare hinaus. Auf diesem Weg begegnen wir zuerst einer unerwarteten Herausforderung, nämlich der Stille. Sie wartet auf der Grenze zwischen weltlicher Erfahrung

und Transzendenz. Gewöhnlich stöhnen wir ja unter der Lärmglocke des modernen Verkehrs oder sogar schon der Jedermanns -Technik unserer Nachbarn, vom Laubbläser bis zum Stereosound, der die Wände erzittern lässt. Aber wer einmal völlige Stille erlebt hat, ausgesetzt wie in einem Nichts, könnte gerade sie als kaum erträgliche Erschütterung wahrgenom-

Der Ärmste – wohnt er neben dem Flughafen? Da kann ihm nicht mal ein Hightech-Schallschutz helfen.

men haben. Nicht ein künstlich schalltoter Raum ist gemeint, sondern vollkommene Stille in der Natur, etwa in einer windstillen, mondlosen Winternacht im Gebirge. Das ist eine Umkehrung des Lärms, die uns mit ihrer Absolutheit auf eine existentielle Probe stellt. Das Hindurch-Hören – bei Telefonaten wie bei direkten Gesprächen ein Geheimtipp – ist die eigentliche Königsdisziplin des Hörens. Sie greift weit über das hinaus, was wir AlltagsHörer und -Sprecher vermuten. Sie wartet nur darauf, uns Weite und Energie jenseits der gewohnten Mauern öffnen zu dürfen. In Analogie zum „dritten Auge“ kann es hier nur um ein „drittes Ohr“ gehen, und so müsste es wohl in der Mitte unseres Kopfes gedacht werden. Mit Sciencefiction gesprochen: Der Hör-Sinn kann für uns „Wurmlöcher“ in andere Dimensionen finden und öffnen.

Seine großen Ohren können alles hören, aus allen Welten und Zeiten, und sie symbolisieren Weisheit.

Solche fremden Dimensionen von unbegrenzter Weite liegen zugleich auch in uns selbst. Die Alchemisten z. B. horchten nach innen, in die eigene Tiefe und Stille hinein, um in ihr dem unsichtbaren „Anderen“ zu begegnen, seine unhörbaren Worte zu hören und schweigend mit ihm zu „sprechen“. In Fernost gibt es das Wissen um den Ton des Anfangs. Er tönte, summte, vibrierte lautlos, lange bevor das Licht in die Welt kam. Er soll auch heute noch wahrnehmbar sein. Die bekannte, in ihrer Wahrheit für uns kaum zugängliche Andeutung lautet „OM“. Wenn man diesen Ton des Anfangs in sich und in der anfänglichen Tiefe der Welt sucht und ihn vielleicht irgendwann „hört“ – nun, wir können uns nicht anmaßen, über diese fremde Wahrheit zu spekulieren. Doch schon der Versuch, die Existenz der transzendenten tönenden Stille für möglich, für „hörbar“ zu halten, schenkt uns mehr als nur Science-Fiction. Sch’ma Jisrael! Wer Ohren hat, zu hören, der höre! OM

Om-Zeichen in der Devanagari-Schrift


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Network Marketin Marketing: g:

„Was du heute kannst besorgen... ...das verschiebe ruhig auf morgen! So abgewandelt lautet ein bekannter Spruch, mittlerweile für viele von uns zur Normalität geworden. „Aufschieberitis“ nennt man diese weit verbreitete Volkskrankheit. Kann man etwas dagegen tun? Ja, man kann! Wir haben dieses Thema einmal etwas genauer unter die Lupe genommen. 10


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 Fortsetzung von Seite 10:

Aufschieberitis... Diese Erfahrung haben wohl die meisten von uns schon einmal gemacht: Man beginnt voller Eifer und Tatendrang mit der Arbeit an einem neuen Projekt oder einem schon länger geplanten Vorhaben. Nach einem erfolgreichen Start

Ab und zu brauchen wir einen sogenannten „Anstoß“...

lässt die Begeisterung allmählich nach, man widmet sich nur noch halbherzig den anstehenden Aufgaben und muss schon ein gehöriges Maß an Disziplin aufbringen, um das, was man sich vorgenommen hat, auch zu erledigen. Schließlich ist man mit immer weniger Konzentration bei der Sache und immer häufiger macht sich der “Innere Schweinehund” bemerkbar, der uns versucht einzureden, andere Dinge seien doch viel wichtiger. Und so verbringt man beispielsweise die Zeit damit, Ordnung auf dem Computer zu schaffen, anstatt wie geplant eine Kurseinheit des gebuchten Online-Seminars

zu absolvieren. Oder man bemerkt plötzlich, dass die Fenster ganz dringend geputzt werden müssen, obwohl man eigentlich eine Stunde joggen wollte. Dieser Mangel an Disziplin bewirkt vor allem eines: er führt dazu, dass man mit sich selbst hadert und unzufrieden ist. Zwar vielleicht nicht sofort, doch wenn es sich häufiger wiederholt, dass man sich durch andere Dinge davon ablenken lässt, seine Ziele konsequent zu verfolgen, können sich auf Dauer schwere Selbstzweifel einstellen. Es lohnt sich aber, sich einmal genauer anzuschauen, warum man Dinge verschiebt oder sich immer wieder ablenken lässt, denn die Gründe hierfür können ganz unterschiedlich gelagert sein. So kann es sein, dass eine Aufgabe einfach keinen Spaß macht oder dass man die

heim eine Trotzhaltung nach dem Motto “ich will nicht immer das tun, was andere von mir erwarten”. Manchmal kann es ganz sinnvoll sein, eine Aufgabe auf einen anderen Tag zu verschieben, denn jeder Mensch erlebt sowohl Tage, an denen ihm bestimmte Dinge ganz leicht von der Hand gehen, als auch Zeiten, an denen einfach nichts gelingen will. Allerdings gibt es auch Tätigkeiten, die man nicht verschieben sollte, um keine finanziellen oder sonstigen Nachteile zu erleiden. Die meisten von uns wissen, wie teuer es werden kann, wenn wir unsere Steuererklärung nicht rechtzeitig abgeben oder wenn wir eine fällige Zahlung zu spät tätigen. Das führt dazu, dass die allermeisten Menschen ihre Steuererklärung meist fristgerecht einreichen und es

Mit der richtigen Motivation verschwindet die Aufschieberitis meist ganz von selbst.

Tätigkeit als nicht ausreichend sinnvoll betrachtet und deswegen nicht motiviert ist. Vielleicht mangelt es auch an Erfolgserlebnissen oder man hegt insge-

möglichst vermeiden, mit Steuerzahlungen in Verzug zu kommen, weil sie sonst mit Verzugszinsen zu rechnen haben. Dass dem so ist, verdeutlich ein grundsätzli-

»Sehr schnell wird aus einem ‚Nicht Jetzt‘ ein Niemals.« Martin Luther

ches Prinzip: Oftmals verhilft uns erst ein gewisser Druck dazu, eine Sache rechtzeitig zu erledigen. Genau dieses Prinzip kann man sich zunutze machen, um seiner Neigung zum Aufschieben entgegenzuwirken: Man sucht sich einen Freund, Bekannten oder Kollegen aus, mit dem man möglichst schriftlich einen Vertrag abschließt. Hierin verpflichtet man sich zum Beispiel zu einer selbstgewählten “Strafe”, die nicht unbedingt mit Geld zu tun haben muss, für den Fall, dass man das Jogging-Training schwänzt. Somit schafft man sich selbst den erforderlichen Druck, um seine Vorhaben wie geplant zu verwirklichen. Umgekehrt sollte man sich ebenso eine Belohnung dafür ausdenken, wenn man sein Vorhaben konsequent umsetzt. Auf diese Weise wird die Motivation zur Realisierung eines Projektes zusätzlich gefördert.

Jahnstrasse 11 67596 Dittelsheim Dittelsheim-Hessloch  06244 06244--905515  06244 06244--905632  kontakt@werbeagentur-bauer.de

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Milliarden!

132,22 Milliarden Dollar wurden 2010 im Network Marketing umgesetzt. Stellt sich da 端berhaupt noch die Frage, ob man einsteigt? Es geht nur noch darum, WANN man einsteigt!

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 Fortsetzung von Seite 12:

Network Marketing... Um erfolgreich im Bereich des Network-Marketings zu sein, ist zumindest ein Basiswissen erforderlich. Es sollten dabei viele einzelne Punkte befolgt werden, um nicht blind darauf loszulegen. Diesbezüglich sind vor allem die ersten Schritte maßgebend für einen zukünftigen Erfolg. Dabei handelt es sich vor allem grundsätzlich um die Auswahl eines passenden Unternehmens und des richtigen Sponsors.

selbst zusagt, aber auch, dass man die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte selbst auch interessant findet. Auch der Vergütungsplan sollte dabei auf die eigenen zeitlichen Möglichkeiten, Talente und persönlichen Fähigkeiten ausgelegt sein. Nur mit der Klarstellung dieser Punkte ist es möglich, das richtige Unternehmen für die eigenen Ziele im NetworkMarketing zu finden. Auch wenn die Auswahl des passenden Unternehmens nicht

Die Der Auswahl richtige Sponsor des richtigen Sponsors Ein weiterer großer Fehler, den man im NetworkMarketing machen kann, ist die Auswahl des falschen Sponsors. Vor allem Einsteiger haben es dabei nicht einfach und fangen in diesem Bereich an mit einem Freund, Bekannten oder Verwandten als Sponsor. Im Laufe der Zeit stellt sich dann aber meist heraus, dass diese Person oftmals

Das passende Das passende Unternehmen Unternehmen wählen wählen

Viele, die sich schon längere Zeit mit dem Thema Network-Marketing beschäftigen, kennen das Problem: Man wählt gewissenhaft ein Unternehmen aus, doch stellt sich dieses im Nachhinein als unpassend für den eigenen Gebrauch dar. Dies muss nicht unbedingt damit zusammenhängen, dass das Unternehmen an sich schlecht ist. Oft passt es grundsätzlich aus persönlichen Gründen nicht zu einem. Um eine solche Situation zu vermeiden, sollte man sich schon im Vorhinein fragen, ob das Unternehmen dieselben Werte hat, die man selbst verfolgt. Außerdem ist es wichtig, dass es seine Produkte so vermarktet, wie es einem

Viele Wege führen im Network Marketing zum Erfolg. Am Wichtigsten ist jedoch: Tun, Tun, Tun!

garantiert, dass man in diesem Bereich des Marketings erfolgreich sein wird, werden dadurch die Chancen sehr stark erhöht.

selbst nicht wirklich viel über einen erfolgreichen Aufbau eines NetworkMarketing-Geschäftes weiß. Wer diese schlechte Erfah-

Erfolgreich networken kann jeder lernen. Durch die Entwicklung zum Menschenexperten zieht man neue Interessenten geradezu magisch an. Es ist ganz einfach, machen Sie das nach, was Ihre erfolgreiche Upline Ihnen vormacht.

rung schon einmal gemacht hat, entscheidet sich nicht selten für einen großen Sponsor, mit der Hoffnung, so den gewünschten Erfolg

Was erwarten Sie von Ihrem Sponsor? Schreiben Sie sich das ruhig einmal auf! Danach wissen Sie auch ganz genau, was Ihre Downline künftig von Ihnen erwartet!

zu erzielen. Doch das Problem bei großen Sponsoren ist jedoch, dass sie nicht immer Zeit für einen haben, da sie meist zahlreiche andere Leute im Netzwerk haben, denen sie ihre Aufmerksamkeit schenken. Somit ist eine enge und wirklich erfolgreiche Zusammenarbeit nicht immer gewährleistet. Deshalb sollte man sich lieber an eine Person wenden, die einem selbst bekannt ist und die es erfahrungsgemäß mit dem Geschäftsaufbau ernst meint. Der zukünftige Sponsor sollte also genug Zeit und vor allen Dingen Motivation haben, um dem Network-Einsteiger zu einem erfolgreichen Geschäftsaufbau zu verhelfen. Wie auch bei der Wahl des Unternehmens ist auch bei der Auswahl des Sponsors relevant, dass dieser dieselben oder ähnliche Werte hat wie man selbst und die Chemie stimmt. Nur so ist eine enge Zusammenarbeit möglich. Die Auswahl des richtigen Sponsors allein garantiert letztendlich nicht den Erfolg, dafür ist immer noch jeder selbst verantwortlich. Nutzen Sie die Erfolgsformel: AAA + B. Anders Als Andere + Besser

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Tipps, um nicht nur beim Networken erfolgreich zu sein

Networking wird nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im Beruf immer wichtiger. Dabei geht es nicht nur um den Aufbau sozialer Beziehungen und den Informationsaustausch zwischen Gleichgesinnten, es geht vielmehr darum, ein Beziehungsgeflecht aufzubauen. Authentizität ist wichtig Wer erfolgreich netzwerken möchte, sollte sich nicht verbiegen oder verstellen. Authentisch sein birgt die Möglichkeit, Sympathie beim Gegenüber zu wecken. Dazu kommt, dass es immer gut ankommt, wenn jemand sich selbst treu bleibt. Nur so ist gewährleistet, dass man Beachtung findet und wahrgenommen wird. Auftritt und USP müssen harmonieren Als Person ist man integraler Bestandteil seiner eigenen Marke. Das eigene Auftreten und die Erscheinung spiegeln die Qualität der Dienstleistung oder des Produktes wider. Wer sich mittels Qualitätsmarken etablieren möchte, der sollte hier entsprechendes Augenmerk auf sein Erscheinungsbild legen. Ausstattung mit Niveau Sowohl persönliche Accessoires wie Tasche oder Gürtel, vor allem aber Visitenkarten und Werbematerial sind wichtige Botschafter eines Geschäftsmannes. Die Tücke liegt im Detail, also gilt es auch auf Kleinigkeiten wie Gürtel, Haarspange oder Tasche zu achten. Vor allem die Optik der Visitenkarten ist entscheidend, denn ein billiger Druck auf Pappe wirkt unglaubwürdig und verbreitet ein negatives Image.

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Vorbereitung ist das halbe Geschäft Wer sich auf ein Event zum Networken vorbereitet, sollte im Vorfeld die Gästeliste studieren. In vielen Fällen ist dies durchaus möglich und sollte dann unbedingt auch genutzt werden. Zum einen kann der Blick auf die Personenliste dazu beitragen, dass jemand vor Ort ist, den man bereits kennt. Zum anderen findet sich eventuell jemand, den man immer schon kennen lernen wollte. Hier beeindruckt es, wenn man sich Namen und wichtige Informationen zu dieser Person notiert und diese dann gleich direkt ansprechen kann. Network-Events alleine besuchen Auch wenn es den meisten Menschen schwerfällt, alleine auf eine Veranstaltung zu gehen, kann es ein wichtiger Erfolgsgarant für Networking sein. Denn wer zu zweit unterwegs ist, wird kaum angesprochen. Doch genau um das Kennenlernen neuer Personen geht es ja beim Networken. Ein kleiner Tipp am Rande: Wer gar nicht alleine unterwegs sein möchte, der sollte sich einfach zu einer bereits bestehenden Gruppe dazustellen. Small Talk als Gesprächseinstieg Die Hemmung, auf andere zuzugehen, findet oft darin Ausdruck, dass ein Gesprächseinstieg schwerfällt. Doch wer offene Fragen stellt und sich auf Small Talk einlässt, der hat gute Möglichkeiten, tatsächlich Kontakte zu knüpfen. Small Talk wirkt immer positiv und hat den Effekt, ins Gespräch zu kommen und mögliche Gemeinsamkeiten zu entdecken. Bereiten Sie sich vor. Small Talk kann man trainieren.

Sympathie als ausschlaggebender Faktor Wenn man jemanden kennenlernt, bildet man sich meist innerhalb kürzester Zeit eine Meinung oder hat das Gefühl der gegenseitigen Sympathie. Und genau die ist auch für erfolgreiches Networking ausschlaggebend. Denn nur wenn man sich sympathisch ist, wird die Kommunikation Fahrt aufnehmen und gelingen. Der Mensch steht im Mittelpunkt Wer beim Networken neue Kontakte knüpft, sollte in erster Linie den Menschen im Gegenüber sehen und nicht nur den potentiellen Geschäftspartner. Ist man sich sympathisch, wird der Kontakt vertieft werden und man kommt früher oder später ohnehin aufs Wirtschaftliche zu sprechen. Gemeinsamkeiten verbinden und schaffen eine Vertrauensbasis, aus der später durchaus eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung werden kann. Offenen Spalt in der Türe nutzen Auch wenn vordergründig gute Gespräche und eine angenehme Kennenlernatmosphäre beim Networken im Vordergrund stehen, ist dennoch die langfristige Absicht klar. Eine gute Möglichkeit, hier die entsprechende Basis zu schaffen, ist, wenn man am Ende des gemeinsamen Gesprächs eine Verabredung trifft oder zumindest vereinbart, wie der Kontakt weitergeht. Dies kann im Austausch der Emailadressen oder Telefonnummern sein oder man überreicht seine Visitenkarte. Ehrlich währt am längsten Wer die Vereinbarung trifft, in Kontakt zu bleiben, sollte

dies unbedingt ehrlich meinen. Notlügen oder Alibiaussagen haben hier nichts verloren und schaden im Nachhinein. Buchtipp: Erfolgreich Networken von Monika Scheddin. Taschenbuch, 164 S., € 16,90, erschienen im Allitera-Verlag ISBN: 978-3869060033

»Eine Familie ist nur so stark wie ihre Mitglieder!« ...genauso ist es auch bei CFI. Beteiligen Sie sich aktiv daran, dass die CFI-Familie noch mehr wächst und bekannt wird. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie CFI-Mitglied oder Partner sind.

Gemeinsam erfolgreich! JEDER von uns kann JEDEN TAG ein Stück weit dazu beitragen, dass die Erfolgsstory von CFI noch schneller um die Welt geht…

Erzählen Sie es einfach nur weiter...!


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Tolle Neuigkeiten rund um CFI Das neue CFI-Gesicht gewinnt klare Konturen. Da macht es richtig Spaß und unsere Gemeinschaft nimmt immer mehr Fahrt auf.

Die CFI Cash Flow International GmbH ist gegründet Es war ein längerer Weg, aber jetzt ist es geschafft. Die Cash Flow International GmbH iGr. (der Zusatz iGr (in Gründung) ist nach dem GmbH-Gesetz so lange erforderlich, bis die Firma die Handelsregister-Nummer zugeteilt bekommen hat) ist auf den Weg gebracht. Nach der Abrechnung September 2013 wird das Konzept von Hermann Gehrdau auf die neue GmbH übertragen. Weitere Informationen erfolgen über die Newsletter für Mitglieder und Partner.

Das neue CFI-Team stellt sich vor… Bei der Aufstellung der CFI GmbH wurde besonders darauf geachtet, dass alle Verantwortlichkeiten und Aufgaben mehrfach abgesichert sind. Hier ein kurzer Überblick über die künftigen Zuständigkeiten.

Geschäftsführung: Knut Bauer Zahlungsverkehr / Buchhaltung: Ulrike Vornweg-Elzner, Hermann Gehrdau, Knut Bauer Konzept- und Accountmanagement: Hermann Gehrdau, Knut Bauer, Wolfgang Zuber Kooperationspartner: Knut Bauer, Wolfgang Zuber, Hermann Gehrdau CFI-Akademie: Knut Bauer, Hermann Gehrdau Mitgliederbetreuung und Vertrieb: Wolfgang Zuber, Hermann Gehrdau, Knut Bauer Alle Vertreter sind mit den Vollmachten ausgestattet, die erforderlich sind, um den jeweiligen Arbeitsbereich zu jeder Zeit komplett führen zu können. Die Kontakt-Daten der Funktionsträger werden Ihnen per Newsletter bekanntgegeben. In Kürze wird es auch in Ihrer CFI-Homepage eine Seite mit allen dazugehörigen Informationen geben.

Neuerungen und Verbesserungen im Marketingbzw. Bonusplan zum 01.10.2013 Der Bonusplan Oktober 2013 rundet die neue Konzeption ab. Er zeigt den Weg, wie der Bonus Ihren eigenen Account bezahlt und Sie darüber hinaus ein schnell wachsendes Einkommen aufbauen und das mit wenig Aufwand! In den laufenden Online-Schulungen erfahren Sie dazu alle Details. Sie lernen den einfachen und simplen Weg kennen, wie Sie in wenigen Monaten konsequenter Arbeit ein überdurchschnittliches Einkommen gewinnen können.

Ein Ausblick in die nahe Zukunft Bei CFI gibt es keinen Stillstand. Dinge, die bereits länger geplant waren, werden jetzt zu Ende geführt. Zusätzlich wird es weitere begeisternde Möglichkeiten geben. ● Das CFI Cash-Back-System (Rückvergütungen durch Einkaufsbonus) wird massiv erweitert. Wir geben Ihnen ein sehr umfassendes System an die Hand, mit dem Sie online, aber auch vor Ort, günstig einkaufen können. ● CFI goes worldwide Wir starten in die weite Welt mit englisch und russisch ● CFI-Charity CFI hilft weltweit bedürftigen Kindern ● CFI hilft, Gesundheit, Vitalität und Fitness zu verbessern Wir bereiten einen eigenen Shop vor, über den Sie sich selbst zu sehr günstigen Konditionen versorgen können. Zusätzlich wird der Shop Ihnen die Möglichkeit geben, sich in diesem wichtigen Bereich ein lohnendes Kundengeschäft aufzubauen.

Alle diese Aktivitäten machen es immer leichter, sich ein lohnendes CFI-Einkommen aufzubauen. Packen WIR es an. CFI hat für jeden etwas Passendes:  Die aktiven Macher unter Ihnen können durch Aufbau ihres CFI-Geschäftes in kurzer Zeit ein großes Einkommen erreichen,  aber auch die Menschen, die derartige Aktivitäten nicht durchführen können oder möchten, werden durch den CFI-Treuebonus zu Gewinnern.

Was für Sie daraus wird, liegt in Ihrer Hand. Treffen Sie Ihre Entscheidung und starten Sie durch! Weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr CFI-Team

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 Fortsetzung von Seite 16:

empfehlenswertere Alternative. Dass fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag Wenn sich die warmen Son- besser sind als jede Vitanenstrahlen des Sommers mintablette, liegt an den langsam verabschieden und darin enthaltenen bioaktidie Tage kürzer werden, ist ven Substanzen wie den es an der Zeit, Körper und sogenannten sekundären Geist auf die kalte Jahres- Pflanzenstoffen, die das zeit vorzubereiten. Es gilt, körpereigene Abwehrsysdie Abwehrkräfte zu stär- tem kräftigen. Auch durch ken, um sich vor Erkältun- die Aroma- und Duftstoffe gen optimal zu schützen. in Knoblauch, Zwiebeln Eine gesunde Ernährung und Lauch wird das Imund viel Bewegung an der munsystem angeregt. Einen frischen Luft kräftigen das positiven Effekt auf die Immunsystem und lassen Abwehrkräfte haben außerErkältungsviren keine dem die in Sauermilch und Chance. Und auch die Seele Joghurt enthaltenen milchprofitiert von einer Vorbe- sauren Bakterien und die reitung auf die graue Jah- Milchsäure, so dass pro Tag reszeit, denn der Lichtman- drei Portionen Milch oder gel im Winter schlägt auch sonstige Milchprodukte auf das Gemüt. Aber einfa- verzehrt werden sollten. che Tricks helfen, dem Um mit der passenden ErStimmungstief zu entflie- nährung den Körper optihen. mal auf den Winter vorzubereiten, sollte das Angebot der Natur genutzt werden, richtige Ernährung: DieDie richtige Ernährung: denn der Spätherbst und der Frisch abwechslungsreich & abwechslungsreich Frisch Winteranfang hält eine Vielzahl von NahrungsmitWenn die kalte Jahreszeit teln bereit, die auch die vor der Tür steht, ist es Abwehrkräfte unterstützen. höchste Zeit, mit der richti- Milchsäurereiches Sauergen Ernährung die Abwehr- kraut, orangefarbener Kürkräfte zu stärken. Häufig bis, grüner Lauch und viowird Vitamin C empfohlen, letter Rotkohl machen das um das Immunsystem zu Essen mit ihren Aroma-, stärken und Erkältungen Duft- und Farbstoffen nicht vorzubeugen. Jedoch ist der nur zu einem kulinarischen Griff zur Vitamin-C- Erlebnis, sondern unterstütTablette in den meisten zen auch das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit. Wenn das kalte Wetter das Bedürfnis nach gehaltvo llem, war mem Essen weckt, wärmen eine Suppe oder ein Eintopf Abwechslungsreiche und vitaminreiche Ernährung ist mit viel Gegerade im Winter besonders wichtig. müse nicht nur den Fällen unnötig, denn eine Bauch. Nüsse und einheimiausgewogene Ernährung sche Früchte wie Birnen, mit viel frischem Obst und Äpfel und Quitten versüßen Gemüse ist die weitaus die Herbstküche und geben

Der nächste Winter...

dem Körper darüber hinaus viele Vitamine und Mineralstoffe. Fitnessprogramm Fitnessprogramm für das für das Immunsystem Immunsystem

Zwar ist eine gesunde, vitaminreiche Ernährung ein wichtiger, aber nicht jedoch der einzige Aspekt einer umfassenden Erkältungsvorbeugung und Vorbereitung auf den Winter. Eine Anpassung auf die kalten Wintermonate gelingt auch durch eine direkte Konfrontation mit den oftmals widrigen Witterungsverhältnissen. Wer sich regelmäßig an der immer kühler werdenden Luft bewegt, löst im Körper verschiedene Anpassungsprozesse aus, die

einer besseren Durchblutung zu stärken. Auch Stress sollte möglichst vermieden werden, denn wer in Alltag und Beruf ständig in hohem Maße beansprucht ist und sich dadurch überfordert fühlt, erhöht seine Infektanfälligkeit und schwächt den Körper. Aus diesem Grund ist eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Erholung besonders wichtig. Der Winter fördert

Der Winter fördert Stimmungstiefs Stimmungstiefs

Die kühlen Monate sind die Zeit, in der viele Menschen in ein Stimmungstief oder

Abwechslungsreiche und vitaminreiche Ernährung ist gerade im Winter besonders wichtig.

dem Immunsystem direkt zugutekommen. Nach Ansicht von Experten reicht eine halbe Stunde Bewegung pro Tag aus, um durch die ungewohnte Kälte die Nasen- und Rachenschleimhäute zu aktivieren - der Ausbreitung von Erkältungserregern im Körper kann auf diese Weise effektiv entgegengewirkt werden. Zu einer gründlichen Erkältungsvorbereitung gehört auch, die Durchblutung der Schleimhaut zu fördern. Heiß-kalte Duschen sind besonders gut geeignet, um die Abwehrkräfte mittels

in Trübsal verfallen. Herbstdepression nennt man dieses Phänomen, das regelmäßig in den Herbstund Wintermonaten auftritt und im Frühling, wenn die Sonne häufiger scheint und die Tage heller und länger werden, wieder verschwindet. Zu den Symptomen einer Herbstdepression zählen neben Antriebslosigkeit und einer gedrückten Stimmung auch das vermehrte Verlangen nach Kohlehydraten und Süßem sowie ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Inzwischen zeigt jeder vierte Bundesbürger die Symptome einer Herbstdepressi-

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 Fortsetzung von Seite 17:

Der nächste Winter... on, wobei Frauen viermal häufiger als Männer darunter leiden. Im Allgemeinen beginnen die Beschwerden im jungen Erwachsenenalter und werden mit zunehmendem Lebensalter immer stärker. Es sind zwei verschiedene Faktoren, die mit der Entstehung einer Herbstdepression in Verbindung gebracht werden. Zum einen wird die Entstehung einer Depression dadurch gefördert, dass während der lichtarmen Herbst- und Wintermonate die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin stark abnimmt. Zum anderen wird vermutet, dass die Ursachen einer Herbstdepression auf die Entwicklungsgeschichte des Menschen zurückzuführen sind: Mit einer saisonal abhängigen Depression bereitet sich der Körper auf den Winterschlaf vor, welcher allerdings beim Menschen nie eintritt. Ausgelöst wird dieser Prozess durch die sinkenden Temperaturen und die kürzeren Tageslichtperioden im Herbst, wobei die Zirbeldrüse für

den Befehl "Auf den Winterschlaf vorbereiten" verantwortlich ist. Wenn in den Herbst- und Wintermonaten nur wenig Tageslicht auf die Netzhaut trifft, ist es nämlich die äußerst lichtempfindliche Zirbeldrüse, die daraufhin die Produkti-

pression mit den richtigen Maßnahmen erfolgreich entgegengewirkt werden. Zu den wirkungsvollsten Mitteln zählt die tägliche Bewegung im Freien - auch bei schlechtem Wetter und mindestens 30 Minuten täglich. Mit der richtigen

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, möglichst viele Stunden „an der frischen Luft“ zu verbringen.

on des Hormons Melatonin erhöht. Melatonin ist ein Hormon, das den Antrieb lähmen und einschläfernd wirken kann. Der Herbstdepression Einer Herbstdepression vorbeugen vorbeugen: Tipps u Tricks

Zwar sind wir nicht in der Lage, das Tageslicht zu steuern, jedoch kann der Entstehung einer Herbstde-

Ernährung kann man einer Herbstdepression ebenfalls vorbeugen. Nicht zuviel sollte gegessen werden und neben Gemüse sollte auch in den kalten Monaten frisches Obst regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Auch bestimmte Farben wie Rot, Gelb und Orange haben einen belebenden Effekt, so dass schon bunte Tischdecken oder Kissenhüllen kleine Wunder be-

wirken können. Darüber hinaus kann auch Kleidung in fröhlichen Farben oder ein Blumenstrauß stimmungsverbessernd wirken und ist eine Streicheleinheit für die Seele. Bestimmte Düfte wie Jasmin oder Bergamotte rufen im Gehirn Bilder und Erinnerungen an den Sommer hervor und hellen auf diese Weise die Stimmung zusätzlich auf; auch flotte Musik und positive Gedanken können helfen, die Symptome einer Herbstdepression zu mildern. Wer von einer Herbstdepression besonders stark betroffen ist, sollte eine Lichttherapie in Erwägung ziehen. Bei dieser Therapie kommt eine spezielle Tageslichtvollspektrumlampe zum Einsatz, die mit einer Intensität von 2500 Lux leuchtet. Die Lichttherapie an sich ist einfach und kann ganz bequem zu Hause durchgeführt werden, denn die Betroffenen müssen sich lediglich für mindestens 60 Minuten pro Tag vor diese Lampe setzen. Schon eine Woche reicht in der Regel aus, um die kalte Jahreszeit ohne "Wintertrübsal" zu verbringen.

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...aus der Küche für die Küche... Auch in dieser Ausgabe erhalten Sie wieder leckere Rezepte aus der CFI-Küche. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Nachkochen und Guten Appetit. Und nicht vergessen: Ihre Lieblingsrezepte sind gefragt! Machen Sie mit und verhelfen Sie unseren CFI-Köchen und den Mitgliedern zu einem abwechslungsreichen Speiseplan. „Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere“, und so hat das lästige „Was kochen wir heut“ endlich ein Ende.

Dreierlei Püree (4 Pers.) Zutaten: 500 g Kartoffeln, 500 g Pastinaken, 500 g Möhren, 1 Ei, 200 ml Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat Und so geht‘s: Kartoffeln, Pastinaken und Möhren waschen, schälen, in kleine Stücke schneiden und in etwas Flüssigkeit garen. Mit dem Ei und der Sahne zerstampfen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Rosmarin Rosmarin--Mirabellen Mirabellen--Konfitüre Zutaten: 1 kg Mirabellen, 500 g Gelierzucker 2:1, Saft einer Zitrone, 2 Zweige Rosmarin, 3 EL Orangensaft oder Rum Und so geht‘s: Mirabellen fein zerkleinern, mit Gelierzucker und Zitronensaft mischen und in einem großen Topf zum kochen bringen. Rosmarin dazugeben und unter Rühren ca. 5 Min. sprudelnd kochen lassen. Rosmarin entfernen und Saft oder Rum unterrühren. In Marmeladengläser füllen und fest verschließen.

Shiitake Shiitake--Pilzpfanne (Für 2 Personen)

Die heutigen Rezepte wurden uns freundlicherweise von der Firma „Novum - das Gemüseabo“ zur Verfügung gestellt.

Zutaten: 250g Shiitake Pilze, TEL Butter, 3 EL Sojasauce, 100 ml Schlagsahne, 3 EL geriebener Parmesan, Salz und Pfeffer nach Geschmack

Die CFI aktuell-Redaktion sagt dafür herzlichen Dank. www.novum-gemueseabo.de

Chinakohl Chinakohl--Lasagne (Für 4 Personen) Zutaten: 800 g Chinakohl, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 250 g Frischkäse, 200 g Sahne Und so geht‘s: Den Chinakohl in feine, dünne Streifen schneiden und zusammen mit den kleingewürfelten Zwiebeln und Knoblauchzehen 5-10 Minuten anbraten. Anschließend den Frischkäse unterrühren, salzen und pfeffern. Eine Auflaufform fetten, 3 Lasagne-Blätter hineingeben, darauf die Hälfte der Kohlmasse, drei Lasagne-Blätter, andere Hälfte der Kohlmasse, wieder drei Lasagne-Blätter und darüber den Guss aus Sahne und Eiern. Darauf die vorher gerösteten Sonnenblumenkerne. Alles bei 200°C für ca. 30 Minuten in den Ofen, bis die Oberfläche schön gebräunt ist. Foto: chefkoch.de

Senden Sie uns Ihre Lieblingsrezepte per Fax, per E-Mail oder per Post. Alles ist möglich. Per Post an: CFI aktuell - Redaktion Jahnstraße 11, 67596 Hessloch per Fax: 06244 905632 per E-Mail: direkt@cfi4me.de

Und so geht‘s: Die Shiitake Pilze putzen und in Stücke schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, Pilze kräftig darin anbraten. Mit Sojasauce und Sahne ablöschen, bei mittlerer Hitze etwas köcheln lassen. Parmesan in der Sauce schmelzen und gut umrühren. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Schmeckt sehr gut zu Reis oder Bandnudeln.

Foto: fertigs.de

Tipp: Die Sauce wird besonders sämig, wenn man die fertige Pilzpfanne bei geringer Wärme noch 10 Minuten auf der Herdplatte lässt.

Radieschen Radieschen--Salat (Für 4 Personen) Zutaten: 3 Bund Radieschen, 5 Frühlingszwiebel, 1 Apfel, 3 EL Öl, 3 EL Essig, 1 Prise Salz, 1 Prise Pfeffer, 1 Prise Zucker, frische Kräuter nach Bedarf

Foto: chefkoch.de

Und so geht‘s: Die Radieschen von Grün befreien und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Apfel entkernen und in Scheiben schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Aus Öl, Essig, Salz, Pfeffer, zucker und frischen Kräutern eine Sauce zubereiten und alles mit dem Salat mischen. Schmeckt noch besser, nachdem er gezogen hat.

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Last but not least... Entsorgen Sie Ihre negativen Gedanken! Negative Gedanken wird man besonders gut los, wenn man sie auf ein Stück Papier aufschreibt und dann einfach wegwirft. Dieses relativ simple Rezept wurde im Fachmagazin „Psychological Science“ veröffentlicht. Gedanken, die sich mit Hass, Unzufriedenheit und Angst befa ssen, ließen sich wie Dinge behandeln und daher auch wie Abfall entsorgen, so die These der Wissenschaftler. In einem Experiment sollte eine Gru ppe von Schülern den beschriebenen Zette l vernichten, die andere sollte ihn gew issenhaft aufbewahren. Danach wurd e überprüft, wie sehr sich die Schüler noch mit dem Aufgeschriebenen befasste n und wie es sie beeinflusste. Dabei trat zutage, dass diejenigen, die den Zettel in den Papierkorb geworfen hatten, sich danach weitaus weniger mit dem Thema befassten. Sie hatten sich durch das Ritual davon befreit. Dieses Wegwerf-Ritual funktionierte auch in der virtuellen Welt: Daten, die mit der Maus in den Papierkorb geschoben wurden, hatten weit weniger Einfluss auf die Schüler als sorgsam abgespeicherte.

Gefunden bei natur&heilen

Schmunzel Schmunzel-Ecke ý Der Personalchef interessiert sich besonders für den Familienstand des neuen Bewerbers. "Ich bin Junggeselle," antwortet dieser. "Dann ist leider nichts zu machen," meint der Personalchef, "denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!"

ý Häschen hat sich einen Wintervorrat an Möhrchen zugelegt, aber nicht bezahlt. Da kommt der Gerichtsvollzieher. Häschen "Haddu Vollmacht?" Gerichtsvollzieher: "Ja! " Häschen: "Muddu Unterhose wechseln!" … und schlägt die Tür vor seiner Nase zu.

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Kurz & bünd ig

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Die Prüfung der 3 Siebe Sokrates, der berühmte Philosoph des alten Griechenlands, hatte eine hohe Meinung von der Weisheit. Jemand kam eines Tages zu ihm und sagte: "Weißt du, was ich über deinen Freund gehört habe?" "Einen Augenblick", antwortete Sokrates. "Bevor du mir das erzählst, möchte ich die Prüfung der 3 Siebe machen." "Ja. Bevor du mir alles Mögliche über einen anderen erzählst, sollten wir uns die Zeit nehmen, das zu filtern, was du sagen möchtest. Das nenne ich die Prüfung der 3 Siebe. Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du überprüft, ob das, was du mir erzählen willst, auch wahr ist?" "Nein. Ich habe das nur gehört ..." "Nun gut. Dir fehlt also das Wissen, ob das alles wahr ist. Nehmen wir nun das zweite Sieb, das der Güte. Ist das, was du mir über meinen Freund erzählen willst, etwas Gutes?" "Nein! Ganz im Gegenteil." "Aha", sagte Sokrates, "du willst mir also etwas Nachteiliges über ihn erzählen, obwohl du zweifelst, dass das auch stimmt. Dennoch kannst du vielleicht diese Prüfung noch bestehen, denn es gibt noch ein drittes Sieb, das der Nützlichkeit. Ist das, was du mir über meinen Freund erzählen willst, nützlich?" "Nein, eigentlich nicht." "Also", fasste Sokrates zusammen, "ist das, was du mir erzählen wolltest, weder wahr, noch gut, noch nützlich. Weshalb willst du es mir überhaupt erzählen?"

ý Was ist der Unterschied zwischen Beamten und Terroristen? 1. Terroristen haben Sympathisanten. 2. Mit Terroristen kann man verhandeln.

ý "Kommst du mit ins Hallenbad?" wird Fritzchen gefragt. "Darf nicht", sagt der Fritzchen, "Hab Hausverbot!" "Im Hallenbad? Wie geht denn so was?“ "Hab ins's Becken gepinkelt." "Das machen doch andere auch!" "Schon. Aber nicht vom Zehnmeterbrett."

ý Zwei Betrunkene verlassen ein Lokal. Sie beginnen zu diskutieren, welche Farbe der Mond hat. Der eine meint grün und der andere sagt, er wäre blau. Nach einer Weile

sagt der eine: "Weißt du was? Fragen wir doch den Polizisten da vorne, der wird es wissen." Gesagt getan. Sie gehen zum Polizisten und fragen ihn: "Herr Wachtmeister welche Farbe hat der Mond grün oder blau?" Der Wachtmeister dreht sich um und antwortet: "Ja welchen Mond meint ihr denn? Den rechten oder den linken?“

ý Eine alte Dame geht zu ihrem HNO-Arzt, weil sie auf einmal fast nichts mehr hört. Der Ohrenarzt: "Ich schaue Ihnen mal in die Ohren!" Nach einer Weile: "Gute Frau, Sie haben ja ein Zäpfchen im rechten Ohr stecken!" Sie: "W aaas?" Er: "Ein Zääpfchen!" Sie: "Oooch, nun weiß ich wieder, wo ich mein Hörgerät hingesteckt habe!"

Jeden Montag und jeden Donnerstag, 19.00 Uhr, CFI-Praxis-Trainings bzw. attraktive Special-Seminare! Infos auf der Akademie-Seite, auf der Homepage und in den Newslettern!

______________________ Die 24-Std.-Präsentation für Interessenten finden Sie unter diesem Link: www.info1.cashflowint.com

______________________ Außerdem finden in der CFI-Akademie SpecialSeminare & Webinare statt, wie z.B.: - Das „Innere Vermögen“ - Persönlichkeitsentfaltung - Erfolg ist planbar - „Glück“ kann man lernen! - Erfolg beginnt im Kopf und viele andere Themen.


Cfimag 21 10 2013 06 10 13