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Juli/August 2013 Ausgabe 20 3. Jahrgang

Wohlstand weltweit

Mai/Juni 2013 Ausgabe 19/20 3. Jahrgang

Die neue Freiheit:

und Ernte

Die Themen dieser Ausgabe:

Naseweis Homöopathie: Kleine Kügelchen - große Wirkung CFI marktplatz

Weil ich Dich riechen kann Network Marketing: (K)ein Buch mit sieben Siegeln Was kochen wir heut‘ Buchtipp:


magazin

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Wohlstand weltweit

Wir schreiben gemeinsam Geschichte! Liebe Mitglieder, liebe Geschäftspartner und liebe Kooperationspartner von Cash Flow International! In der Einfachheit liegt das Glück. Das wissen wir letztendlich alle, aber wissen wir es auch wirklich? Neuesten Studien zufolge wurden diese Thesen wieder einmal bestätigt. Trotzdem nimmt der Run nach immer mehr, immer weiter, immer höher, immer schneller ständig zu. Widerspricht sich das? Ich meine NEIN, das widerspricht sich nicht. Dieses ständige Wachstum ist nun mal ein Teil unserer Entwicklung, ein Teil der Evolution. Und das schon seit Millionen von Jahren. Die Frage ist nur, macht uns das frei oder macht uns das abhängig? Auch hier ist wieder beides richtig. Sind die Dinge, die wir anstreben „auf unserem Mist gewachsen“, dann macht uns das frei. Strecken wir uns nach dem, was die Gesellschaft (Werbung, Medien, Staat) so vorgibt, dann werden wir manipuliert. Wir sind unfrei. Diese Entscheidung kann oder muss jedoch jeder für sich selbst treffen. Freiheit ist also möglich: beruflich, persönlich, finanziell oder wie die auch immer aussehen sollte. Das ist ja auch die Idee des Network Marketing. Nicht von ungefähr ist Network Marketing in den USA entstanden, weil dort das Streben nach Freiheit und Unabhängigkeit weitaus mehr ausgeprägt ist als in unseren Breitengraden. Gerade wir Deutschen sind dagegen bekannt für Sicherheitsdenken, Bürokratie, Unentschlossenheit und Zögerlichkeit. Aber ist es nicht endlich an der Zeit, alte Denkstrukturen abzulösen? Network Marketing ist eine der größten Errungenschaften unserer Zeit. Helfen Sie, diese „Freiheitsgarantie“ weiter zu verbreiten. Wenn wir Deutschen es erst mal verstanden haben, dann werden wir mit unseren Tugenden darin auch wieder Weltspitze sein. Helfen Sie mit beim Perspektivenwechsel. Machen wir es wie die alten Pioniere in Amerika. Ich verlasse mich auf Sie. Herzlichst

Aus dem Inhalt: Naseweis

S 4

Für Sie gelesen.

S 8

CFI marktplatz

S 9

Network Marketing:

(K)ein Buch mit sieben Siegeln S 10 Homöopathie:

Kleine Kügelchen große Wirkung

S 12

...nur ein Märchen?!?

S 14

Was kochen wir heut‘

S 15

Das Letzte?

S 16

Schmunzelecke

S 16

Leckere Rezepte zum Nachkochen

Impressum: Herausgeber, Idee, Konzeption und Copyright: Knut Bauer, Jahnstraße 11, D-67596 Dittelsheim-Hessloch Redaktion: Knut Bauer (verantwortlich) Cornelia Colm, Hermann Gehrdau, Alexander Glück Fotos: fotolia, Microsoft, C. Colm, K. Bauer Graphische + technische Herstellung: bauer werbeagentur & verlag | 67596 Dittelsheim-Hessloch  06244 905515 -  06244 905632  kontakt@werbeagentur-bauer.de

Monatlich erscheinendes Magazin für Mitglieder und Partner von Cash Flow International.

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Von Cornelia Colm

Nase, o Nase, du schicker Erker mitten in meinem Gesicht – was tust du da?

„Die Aufgaben der Nase sind Anwärmung, Befeuchtung und Reinigung der Atemluft“, lautet eine ordentliche Definition. Lachhaft. Wozu sind Erker da? Zum Ausschauen natürlich oder eben zum Ausriechen, jedenfalls zum heimlichen, unbemerkten Beobachten und Erschnüffeln. Die NSA lässt grüßen, obgleich ihre Nasen anderer Art sind.

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Wohlstand weltweit

Naseweis Dass Riechen eigentlich ein Beobachten ist, machen uns die Hunde klar, wenn sie an Hausecken mit nachdenklichem Gesicht die neuesten Nachrichten der HundeCommunity „lesen“. Was wir Herrchens und Frauchens dabei einfach nicht begreifen können: Unser scheinbar so vertrauter Hausgenosse – ein Vertreter der Makrosmaten, der „Großriecher“ – lebt in Wahrheit in einer Dimension, in die wir ihm nicht folgen können.

„Gestatten: Bello, ein Familienhund. Aber eigentlich: Makrosmat, Großriecher.“

Aber wir, die wir (nicht mehr) zu den Nasentieren zählen, wozu brauchen wir den Riechzinken überhaupt? Ja, gewiss, um gute Weine und Drei-SterneKochkunstwerke genießen zu können; oder wenn er uns vor verdorbenen oder giftigen Substanzen warnt. Gut. Aber müsste er sich dafür denn gleich so frech in unserem Gesicht platzieren? Gesicht: Wir hatten ja schon die Smileys als Zeugen herangezogen, als Zeugen für die Rangordnung der Teile, aus denen sich ein Gesicht aufbaut. Wir sahen: Auge und Mund sind die Favoriten, jeder für sich sogar als „Alleinvertretung“ brauchbar. Aber die Nase? Die ändert an der Botschaft des Smileys so gut wie gar nichts, und folglich hätte sie in unserem Gesicht doch wohl eigentlich nichts verloren. Oder?

Genau das ist der Stein oder vielmehr die Nase des Anstoßes: Wenn wir „Gesicht“ immer nur frontal sehen – als Pfannkuchen mit Augen

Wir halten zwar Sehen und Hören für wichtigere Sinnesfunktionen, aber im Augenblick höchsten Genusses schließen wir die Augen und schmecken den Geruch, riechen den Geschmack. Dr. H. Hatt

und/oder einem Mund –, solange scheint die Nase mit ihren Künsten überflüssig zu sein. Damit verlieren und vergessen wir unsere Wurzeln, die uralten Quellen unserer Existenz. ihre Kraft – und Weisheit! – hat uns auf dem Weg zum Homo sapiens seit Millionen von Jahren begleitet und gestützt. Aber während Augen und Mund beweglich sind, laufend ihre eigenen Videos abspielen und in Sekundenschnelle ihre Botschaften an die Außenwelt verändern können, scheint das Repertoire der

Na bitte: selbst ein Maiskolben kann als Nase gehen! Im 16. Jahrhundert hatte man Spaß an solchen Fruchtgesichtern.

Nase kaum über Rümpfen oder „die Nüstern blähen“ hinauszugehen. Und so können wir dann nicht anders, als den archaischen Riecher auch noch nach

Strich und Faden zu veralbern. Anrüchig vernetzt

Anrüchig vernetzt

Nase, o Nase, allerliebste Nase, du ärmste – warum wohl ist alle Welt darauf aus, dich lächerlich zu machen? Sogar wenn einer „auf die Nase fällt“, weckt das nur Hohn und Spott. Verehrte Nase, mach dir nichts draus. Die Leute wissen es nicht besser. Sie ahnen nicht einmal, dass sie mit ihrer hochnäsigen Ignoranz sogar die Ursprünge ihres Menschseins verleugnen.

Jeder Mensch hat eine Nase und die trägt er im Gesicht. Und die Nase ist ein König, aber das sieht niemand nicht „Mackie Messer“ möge diese Persiflage verzeihen. Doch genauso verhält es sich: Die Nase ist ein Herrscher, ein Machthaber. Klingt absurd, stimmt aber. Tiere wissen unmittelbar, was sie an ihrer Nase haben: ein Instrument zur Kommunikation, zur Vernetzung, lange vor dem Internet und jenseits aller äußeren Hilfsmittel; ein Info-Netz, das sie in ihre Umgebung einbindet, ihnen Gefahren oder Chancen signalisiert (z. B. Fressbares oder läufige Hündinnen). Ohne Nase wären sie hilflos. Nur wir, die „weisen“ Tiere, sind so aus der Art geschlagen, dass uns fast alles, was mit Geruch zu tun hat, anrüchig vorkommt. Warum? Weil Geruch unmittelbar mit dem lebendigen Leben verbunden ist. Nicht umsonst gibt es die Redensart, dass man jemanden „nicht riechen“ könne, und das ist so etwas wie ein Urteil, gegen

»Wenn Frau Mann nicht riechen kann, hat er keine Chance...« das es keine Berufung gibt. „Ich kann ihn nicht riechen“ – Basta. Dagegen hilft weder Hygiene noch das raffinierteste Parfüm. Schließlich geht es um ein Signal aus Urzeiten, als wir einander noch nicht mit Fragebögen und Tests zu Leibe rücken und unseren Nächsten danach begutachten konnten.

Wilhelm Busch hat die Witwe Bolde mit der häufigsten Nasenform ausgestattet: Einer Knollennase. Aber auch sie taugt zur Befragung, wie man sieht.

Nein, damals, in gar nicht so finsterer Urgeschichte, kam es auf blitzschnelle Entscheidungen an: Kann ich dem Kerl trauen, der mir über den Weg läuft, stimmen wir vielleicht sogar überein? Oder gibt es eine ewige Barriere? Alle zivilisierten Versuche, eine Abneigung kraft NasenUrteil „sinnvoll“ zu erklären, gleiten an der tief verwurzelten Wahrheit ab. Meine Nase sagt mir, was Fortsetzung 

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 Fortsetzung von Seite 5:

Naseweis Sache ist. Und ich tue gut daran, ihr zu folgen. Nur „Düfte“ oder besser noch: „Parfüms“, diese menschengemäßen Ausschnitte aus dem Universum der Gerüche, lassen wir gelten; meistens kunstvoll „komponierte“ Nasenschmeichler, von hochbezahlten Spezialisten mit Hilfe chemischer „Kreationen“ in die Welt gesetzt. Für Hundenasen gewöhnlich nichts als ein Niesreiz. Riechen ist Denken Riechen ist Denken

chen Schnüffelei der Hunde graust es uns ja manchmal. Ihr Geruchskosmos als „Großriecher“ bleibt uns nun einmal verschlossen.

Eine schöne, wohlgeformte Nase haben ist für jedermann ein gutes Vorzeichen, - es bedeutet großes Einfühlungsvermögen, Weitblick in den Unternehmungen und Verkehr in den besten gesellschaftlichen Kreisen. (Artemidoros)

Entwicklungssprung besteht, den dieses Wesen geschafft hat: Im Vergleich mit ihrem Vorgänger„Modell“, einem säugetierähnlichen Reptil, war sein Gehirn um 50% größer geworden. Außerdem – und das scheint noch bedeutsamer zu sein – hatte sich sein Geruchssinn signifikant erhöht: Sowohl die Nasenhöhle als auch die Hirnregion für das Riechzentrum waren stark vergrößert. Feiner riechen zu können öffnete neue Welten, u.a. auch die Möglichkeit, Gemeinschaften zu bilden. Denn von nun an konnte man sich „duftend“ identifizieren und Freund von Feind unterscheiden. Leben in einem Clan setzt genügend Intelligenz voraus, um

Unvorstellbar, was ein Hund durch die millionenAber wie kommt die lächer- fach höhere Empfindlichliche Nase dazu, sich derart keit seines Riechvermögens aufzuspielen und ohne erlebt und „erkennt“. Rücksicht auf unsere be- Dabei haben wusste Entscheidung ein- wir unsere fach „durchzuregieren“? Laufbahn als „Er stinkt“ – und damit „Krone der basta. Keine Diskussion! S c h ö p f u n g “ Und warum können wir uns ganz genauso gegen diese „letzte Instanz“ begonnen: als nur äußerst mühsam – wenn winzige Wuüberhaupt – zur Wehr seltiere, am setzen? Boden lebende, Weil mit dem Riechen alles insektenfresEine Wolke mit Nase, flüchtig und geruchlos. angefangen hat und weil es sende NasenGenauso ist sie einmal über den Himmel sich von allen anderen Sin- tiere, Riechgeschwebt, zu nachdenklicher Betrachtung nesempfindungen elementar künstler der einladend. unterscheidet. ersten Stunde, Der Geruchssinn ist der b e i denen Urahn aller unserer „hö- nichts „makro“ war außer sich in Rangordnungen, heren“ Sinne, auf die wir so ihrem Geruchssinn. „Gruppenrichtlinien“ oder stolz sind, und funktioniert D i e R e d e i s t v o n auch die Notwenigkeit im Prinzip noch immer so „Morganucodon oehleri“, gegenseitiger Hilfe eingliewie vor etwa 190 Millionen dem ersten, ältesten Säuge- derm zu können. WahrJahren. Vor der unappetitli- tier, das wir kennen: drei scheinlich hat noch der Ze n t i m e t e r Homo sapiens vor allem lang, zwei deshalb den Neandertaler G r a m m überflügelt, weil er das schwer, an größere Riechhirn besaß. eine Minia- Kurz und gut: Riechen t u r - können war ein primitives S p i t z m a u s Denken. Es ist das älteste e r i n n e r n d . System, das es erlaubt, mit Die Abdrü- der Umwelt wechselseitig cke in sei- und verbindlich Kontakt nem winzi- aufzunehmen und unmittelgen Schädel bar Auskunft über „Gott verraten den und die Welt“ zu erlangen, Dieser XXL-Riecher ist nicht nur der längste und leistungsfähigste aller Landtiere, er organisiert auch F o r s c h e r n , auch wenn Gott da noch das hochentwickelte Sozialleben worin der nicht erkennbar und beder Elefanten. e n o r m e nennbar war.

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Verblüffender als alles andere jedoch dürfte die allerfrüheste Entwicklungsphase des Gehirns sein, denn bereits in ihr ist die Verbindung von Riechen und Denken vorgegeben: Nichts als ein Paar primitiver Geruchsneuronen am oberen Ende des Rückenmarks – daraus hat sich ein Gehirnmodell nach dem anderen entwickelt, bis hin zum Großhirn des „weisen“ Homo sapiens. Verräterin

Verräterin!

Hallo Pinocchio! Wie geht’s deiner Nase? Ist sie wieder ein Stück länger geworden? Du kennst dich damit aus, wie einem die Nase auf der Nase herumtanzen kann. Was du hingegen nicht weißt: Nicht nur dir, dem sprechenden Hampelmann, fällt sie in den Rücken, sondern auch uns. Sie ärgert und verrät uns wie dich. Wir alle sind Pinocchio. Dieser hölzerne Hampelmann war der zweifelhafte Held eines Kinderbuches

Der „Hölzerne Bengel“ hat mehr mit uns zu tun, als man glauben möchte.

aus dem 19. Jahrhundert, zunächst nicht sehr erfolgreich und eigentlich ein bisschen albern. Der italienische Autor Carlo Collodi zielte gewiss auf eine Fortsetzung 


Wohlstand weltweit  Fortsetzung von Seite 6:

Naseweis vergnügliche Unterhaltung. Im Hintergrund drohte dann aber doch ein moralischer Zeigefinger: Nimm dich in Acht, jede Lüge hat böse Folgen. Bei Pinocchio, dem „hö lzer nen B engele “, wurde die spitze lange Nase jedes Mal noch ein bisschen länger und rückte damit sein Sehnsuchtsziel, ein richtiger Mensch aus Fleisch und Blut zu werden, in immer weitere Ferne. Die Nase als moralische Instanz! Wieso uns diese wunderliche Geschichte immer noch gegenwärtig und gewissermaßen verständlich ist, hat einen realen, biologischen Grund, den Collodi noch nicht kennen konnte: Unsere Nase reagiert tatsächlich auf eine Lüge. Sie zögert nicht, uns zu verraten, und wir können nichts dagegen tun. Zwar wächst unsere Nase bei einer Lüge nicht gleich etliche Zentimeter, aber: Sie schwillt an! Kaum sichtbar, für Ihren „Besitzer“ jedoch unverkennbar: Die unbotmäßige Nase juckt und sticht ihn so unverschämt, dass er sie dauernd anfassen muss – wie Bill Clinton, als er zu seiner Sex-Affäre Rede und Antwort stehen musste. Was die Geruchsentscheidungen außerdem so domi-

nant und unwiderstehlich macht: Im Gegensatz zu allen anderen Sinnen, die erst über die Kontrollinstanzen des Großhirns geleitet und dort gefiltert werden, bevor sie ältere, tiefer liegende Gehirnteile erreichen, münden die Riechnerven unmittelbar im Riechzentrum. In dieser Hirnregion werden neben den Gerüchen auch Wünsche, Triebe, Ängste, Erinnerungen verarbeitet, wodurch sogar das Spiel der Hormone beeinflusst werBevor Geist und Schönheit eines Menschen uns faszinieren können, muss dieser erst einmal unsere Nase betören.

den kann. Hier gibt es kein Abwägen von Recht oder Unrecht, keine Zweifel, hier regiert die Emotion über Sein oder Nichtsein. Basta. Gegen diese seit Urzeiten eingespielten „Seilschaften“ ist unsere Vernunft so gut wie machtlos. Bei einem Gewohnheitslügner allerdings gibt die Nase allmählich auf. Er hat kein Schuldbewusstsein mehr. Aber dann ist schon etwas Einschneidendes passiert: Die Struktur seines Gehirns hat sich verändert! Seine weiße Gehirnmasse (vermittelt Informationen, ohne sie zu bewerten) ist gewachsen, die graue dagegen geschrumpft – denn in ihr geht es darum, die Informationen zu verarbeiten und zu bewerten! Nasentrends

Nasentrends Sie tut so harmlos: nur ein Stück Haut, eine lahme Ente? oder „ein gutes Vorzeichen“? Oder hinterhältige Denunziantin?

Nicht alle Kulturen sahen die Nase so schief an wie wir mit unseren albernen Sprüchen. Im alten Ägypten galt die Nase als die

Die dominante Nase: Im ägyptischen ProportionsSchema belegt sie eine ganze Einheit.

wichtigste Körperöffnung. Bei der Einbalsamierung musste sie besonders sorgfältig behandelt und nach dem Tod nochmal eigens geöffnet werden. Nur sie konnte in beiden Welten das Leben garantieren. Nichts Furchtbareres, als den besiegten Feinden die Nasen abzuschneiden und ihnen dadurch das jenseitige Leben zu nehmen. Vor Gericht stieg die Nase sogar zu einer heiligen Instanz auf. Man konnte bei ihr schwören: „So wahr diese meine Nase, welche die Götter lieben, gesund bleibt …“ Abgebildet wurde sie selbstverständlich von der Seite, das Gesicht also im Profil gezeigt. Im Proportionsschema des menschlichen Körpers belegte sie eine volle Einheit und reichte vom Mund bis über die Augenbrauen. Im Abendland war es besonders das 18./19. Jahrhundert, die Goethezeit, in der die Nase zu besonderen Ehren kam. Die Mode, von einem Menschen einen Schattenriss, eine Silhouette, anzufertigen, erwuchs aus dem Versuch, lange vor der Fotografie ein objektives, authentisches Porträt eines Menschen zu gewinnen, ohne die subjektiven Anteile eines Künstlers, der die Person beim Malen auf jeden Fall „interpretierte“. Die minimalistische Beschränkung auf eine ebene, undifferenziert schwarze Fläche macht die Nase zur

»Die Nase ließ den Mensch zum Menschen werden.«

Goethes Nase im Profil: Eine Identifikation ohne Firlefanz.

beherrschenden Mitte des Profils, ja zum bestimmendem Merkmal der Person. Sogar ein etwas dümmliches Gesicht verwandelt sich in eine markante Persönlichkeit. Das Gegenteil eines PfannkuchenSmileys! Um den ProfilSchatten des Kopfes exakt fixieren zu können, erfand der Rechtsgelehrte Julius Höpfner eine besondere Vorrichtung (siehe Abb. unten).

Kein Folterstuhl, sondern ein Versuch, lange vor der Fotografie authentische Menschenbilder zu gewinnen.

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 Fortsetzung von Seite 7:

Naseweis Und heute? Soviel Beschränkung schätzen wir nicht. Auch ist es uns fremd geworden, uns mit der „von Gott geliebten Nase“ einfach zufriedenzugeben. Sie gefällt dir nicht? Macht nichts, dann wird sie eben umgebaut, und zwar so, dass sie einem von Schönheitschirurgen aufgestellten Schönheitsideal entspricht. „Die Nase des neuen Menschen“, so der Titel im Feuilleton der FAZ vom 27.06.2013, soll möglichst flächendeckend weltweit eingeführt werden, einerlei ob es sich um Westeuropäer, Asiaten, Araber handelt. Ein Boom, der im Augenblick anscheinend kaum zu stoppen ist.

eine Komponente des Inneren Vermögens, sich in einer feindlichen Umwelt zu behaupten. Ein Wissen, dem primitive wie höchste menschliche Kreativität entspringen können, auch Macht, wenn es sein muss. Was? Das alles soll die Nase verkörpern? Alles das und sogar noch mehr. Die ursprüngliche Stärke der Nase, ihre Kunst, Gerüche genau und differenziert wahrzunehmen und auszuwerten, ist für uns längst wieder verloren. Die Evolution braucht das Riechen nicht mehr. 60% unserer einstigen Riechgene sind durch Mutationen „abgeschaltet“ worden. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Kein Wettbewerb mehr um die längste Schnauze mit den meisten

Nasewise

Nasewise

Ob dieser Nasentrend weise oder naseweis, nämlich dumm, vorwitzig, unreif ist, hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab. Was die Nase „weiß“, ist uraltes Überlebenswissen,

Weder eine Schnauze, noch eine edle Menschennase. Aber ihm wird s nichts ausmachen, wenn sie funktioniert

Riechzellen. Bei den Schimpansen zum Beispiel erscheint die Nase nur noch als ein unbestimmter Knubbel. Warum sie sich bei uns, die wir längst nur noch eingeschränkt riechen können, zu einer neuen, charakteristischen Form aufgeschwungen hat – wer weiß? Immerhin haben wir sie noch und sollten ihre Funktionen nicht gar zu gering einschätzen. Jenseits des Riechens scheint sie allgemeine intuitive Fähigkeiten zu entwickeln. „Naseweis“ bedeutete ursprünglich nichts Negatives, im Gegenteil. „Nasewise“ meinte das höchst erwünschte Können und „Wissen“ eines Jagdhundes. Wenn er „scharf wittern“ konnte und eine große Duftdatenb ank b esaß, vergleichbar unserer inneren Bilderdatenbank, half er den Menschen zu überleben. Einem Paar primitiver Geruchs-Sensoren, unscheinbaren Nervenenden am oberen Abschnitt des Rückenmarks, verdanken wir also: Goethe, Einstein, Nelson Mandela. In unvor-

Für Sie gelesen... Warum ziehen uns bestimmte Duftsubstanzen an und stoßen uns andere ab? Weshalb nehmen Menschen dieselben Gerüche unterschiedlich wahr? Können Gerüche Krankheiten auslösen? Wie bestimmt Körpergeruch unsere Partnerwahl? Die Geruchsexpertin Rachel Herz entführt den Leser in das Reich der Düfte und erklärt auf ihrer spannenden Erkundungstour leicht verständlich, wie unser Geruchssinn funktioniert. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse erläutert sie auf unterhaltsame Weise, warum zum Beispiel Menschen

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Genießt er? Oder prüft er, ob die Luft rein ist? Auf jeden Fall ist er gerade ganz Nase.

stellbar langen Zeiträumen hat sich aus einem FastNichts unser Gehirn entwickelt, der Neocortex. Aber vielleicht sollten wir doch ab und zu unserem vorlauten Denken kurz das Wort entziehen, um gemäß dem ursprünglichen Überlebenswissen der Tiere und der frühen Menschen einmal ganz einfach und neugierig nur „immer der Nase nach“ zu gehen? Überraschende Entdeckungen warten auf den Mutigen. Viel Glück dazu!

von Knut Bauer nach dem Verlust ihres Geruchssinns oft depressiv werden - sie können sich und andere nicht mehr „riechen”, erleiden einen Identitätsverlust und verlieren den Bezug zur vertrauten Welt. Duftsubstanzen ziehen uns an, wenn wir Positives damit in Verbindung bringen - und vermeintlich abstoßende Gerüche werden ganz und gar nicht als ekelhaft empfunden, wenn sich die Nase daran gewöhnt hat. Und wie war das noch mal mit dem brisanten Thema Partnerwahl & Körpergeruch? Ja, man sollte tatsächlich kein Deo benutzen,

wenn man vorhat, sich ernsthaft zu verlieben. Denn der unverfälschte Körpergeruch ist entscheidend für die sexuelle Anziehungskraft und stellt zudem die Weichen für eine gesunde Nachkommenschaft, da automatisch Partner mit einem anders strukturierten Immunsystem bevorzugt werden. Wer dieses Buch gelesen hat, wird seine Nase mit anderen Augen sehen, seinen Geruchssinn noch mehr schätzen lernen und garantiert intensiver riechen ... und leben. Unglaublich interessant. Sie werden es riechen können!

D er f ü n f t e S i n n u nd s e i n Ge he i mn i s V er la g Her b i g 2 7 2 Se it e n, € 9 ,9 9 ISBN 978-3-7766-2601-8


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Network Marketin Marketing: g:

Kein Buch mit „sieben Siegeln“ So wie das Leben nach festen Gesetzen funktioniert, ist es auch beim Network-Marketing. Und wenn man Gesetze nicht beachtet, kommt man vom Weg ab. Oft merkt man es gar nicht gleich, wenn man „aus der Spur gerät“, aber schnell geht die Spirale nach unten. 10


Wohlstand weltweit  Fortsetzung von Seite 10:

Network Marketing... Obwohl es „nur Kleinigkeiten“ sind, haben diese eine immense Wirkung. Kleinigkeiten machen eben den Erfolg aus. Wenn Sie z. B. jemanden anrufen wollen und die letzte Zahl der Telefonnummer falsch wählen, ist das auch nur eine Kleinigkeit, die nicht stimmt… Und was ist die Wirkung: Sie kommen nicht da an, wo Sie wollen! Auch hier hängen Ursache und Wirkung direkt zusammen. Es gibt viele Dinge, die einen Networker unterstützen oder behindern können – aber drei Dinge wirken sich besonders heimtückisch aus. Sie kosten oftmals sogar die Karriere! Die Dinge, die ich meine, sind: • Sich beirren lassen und nicht standhaft bleiben. • Fehlende Arbeitsdisziplin. • Mangelnde Geduld und fehlendes Durchhaltevermögen. Sie haben in den ersten ein, zwei Wochen intensiv geackert und alles gegeben. Sie haben neue Partner gewonnen und gute Ergebnisse erzielt. Und dann geht’s los. Jetzt kommt’s. Der „Schlendrian“ sagt sich an. Auf einmal gehen Sie nicht mehr ganz so diszipliniert ran. Sie treten ein wenig kürzer und ruhen sich erst einmal auf den erreichten Lorbeeren aus, denn Sie haben ja schließlich zwei Wochen hart gearbeitet. Letztendlich machen Sie ja auch Network-Marketing, um Ihre berufliche Freiheit zu genießen. Und genau das ist der Punkt!!! Ziehen Sie erst einmal ein paar Wochen und Monate richtig durch! Gerade wenn es gut läuft WEITER MACHEN! Nicht nachlassen! Network-Marketing basiert auf einem einfachen Konzept, dem Konzept des Zin-

seszins. Nehmen Sie einen Cent und verdoppeln sie jeden Tag, dreißig Tage lang. Rechnen Sie mal aus, was daraus entsteht. Und auf welche Summe kommen Sie? Genau, es sind FÜNF MILLIONEN Euro! Am 10. Tag hat man gerade mal 5,12 Euro und am 18. Tag überschreitet man die Grenze zu tausend Euro. Und am Ende der dreißig Tage hat man einen Millionenbetrag. So funktionier auch NetworkMarketing. Natürlich kommen Sie nicht innerhalb von 30 Tagen zu einer Million, obwohl manchmal der Eindruck entsteht, dass viele Network-Starter das so sehen. Genau diese ZineszinsRechnung ist aber die Magie, denn irgendwann vermehrt es sich von selbst! Dafür braucht es allerdings Zeit, Geduld, Disziplin und ständiges TUN. Sie können natürlich auch am 18. Tag die 1.000 Euro ausgeben, statt das System für sich arbeiten zu lassen. Dann rücken natürlich die Millionen in weite Ferne. Network-Marketing funktioniert haargenau so. Was Sie an Zeit investieren, vermehrt sich schnell von selbst. Investieren Sie allerdings 20 Stunden in der ersten Woche und nur zwei Stunden in der zweiten, in der dritten Woche machen Sie mal eine Pause, dafür in der vierten aber wieder etwas mehr, um es „auszubügeln“, erzielen Sie keine optimalen Ergebnisse. Selbst wenn Sie auf diese Weise einen Wochendurchschnitt von 10 Stunden erreichen, kann das Zinseszinsprinzip so nicht greifen. Schenkt man seinem Geschäft nicht jede Woche beharrlich die gleiche Zeit, dann ist das, als würde man die tausend Euro am 18. Tag ausgeben! Man beginnt ständig wieder von vorn.

Also, sind Sie bereit! Sind Sie bereit für Disziplin, Durchhalten + TUN? Sind Sie 100 % bereit dazu und das für ein oder zwei Jahre? Sind Sie bereit jede Woche mindestens acht, möglichst mehr Stunden „zu opfern“? Dann werden Sie im Network-Marketing erfolgreich! Ganz egal, für welches Network Sie bereits arbeiten oder für welches Sie sich entscheiden. Natürlich gibt es ein paar kleine Unterschiede, in der Leichtigkeit des Handlings und in der Unterstützung, bei den verschiedenen Networks. Aber das müssen Sie sich vorher genau anschauen. Network-Marketing ist eine der wenigen Branchen, die Ihnen gewährleisten kann, dass Sie für den Rest Ihres Lebens ausgesorgt haben. Aber das eben nicht umsonst und mal so im Vorbeigehen. Auch nicht gleich im ersten Monat oder auch nicht unbedingt im ersten Jahr. Die Voraussetzung ist, mindestens zwei bis vier Jahre „durchziehen“, sich nicht beirren und beeinflussen lassen!

»Network Marketing heißt Tätigsein. Es ist ein dahinströmender Fluß, kein stehender Tümpel.«

Nochmal: Planen Sie stets schriftlich. Ohne Plan brauchen Sie die Woche gar nicht erst zu beginnen! Wen wollen Sie anwerben? Haben Sie genug Kontakte? In welchem Ausmaß werden Sie sich diese Woche duplizieren? Schreiben Sie es auf, reservieren Sie die dafür nötige Zeit – und halten Sie sich daran: Mindestens acht Stunden die Woche (besser mehr!), und zwar wirklich jede Woche, ein, zwei, drei oder vier Jahre lang. Planen Sie! Jede Woche! Das ist der Preis dafür, dass Schriftlich! Feste Zeiten! Sie danach ein lebenslanges, mindestens fünfstelliMindestens 8-12 Stunden ges zusätzliches Einkompro Woche EPAs (= Ein- men aus Ihrem Networkkommen Produzierende Marketing-Geschäft bezieAktivitäten!) und keine hen werden. APAs (= Alibi Produzieren- Nicht die Networks sind de Aktivitäten). schuld an Erfolg oder Misserfolg, sondern die Networker, die die Gesetze des Network Marketing nicht einhalten. Es gibt kein Network, das „so schlecht ist“, dass es keine erfolgreiNetwork Marketing hat die Natur als Vorbild: Mit chen Networeinem Samen als Startkapital können Sie zum ker hervorweltweit größten Sonnenblumenplantagenbesitzer werden! bringt.

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Fortsetzung ďƒ¨

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Wohlstand weltweit  Fortsetzung von Seite 12:

Homöopathie Kleine Globuli mit großer Kleine Kügelchen Wirkung mit großer Wirkung Die Schulmedizin kann längst nicht für alle gesundheitlichen Probleme eine Lösung anbieten. Das erkennen immer mehr Menschen, aber auch Ärzte. Sie wenden sich alternativen Heilmethoden zu. Dazu zählt die Homöopathie. Von vielen als Humbug abgetan, erzielen die kleinen weißen Kügelchen, bekannt als Globuli, erstaunliche Erfolge. Worauf basiert die Homöopathie und wer hat sie erfunden?

revolutionär. Sie führte letztendlich zur heute bekannten Homöopathie. Mit zahlreichen Selbstversuchen untermauerte Hahnemann seine Theorie. Schulmedizin und Homöopathie ergänzen sich heute. „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“ ist der Leitsatz der Homöopathie. Daher müssen das Krankheitsbild und das Arzneimittelbild genau zusammenpassen. Bei Schnupfen mit tränenden und brennenden Augen und einem wund machen-

Ein neuerEin Heilungsansatz neuer Heilungsansatz

Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann gilt als Entdecker und Begründer der Homöopathie. Er wurde 1755 in Meißen in Sachsen geboren und starb 1843 in Paris. Ehe er zur Medizin wechselte, war Hahnemann als Fremdsprachenlehrer und Übersetzer tätig. 1799 schloss er sein Studium der Medizin ab und ließ sich als Arzt nieder. Die damaligen Heilmethoden, die aus Aderlässen, Abführkuren und aus der Gabe von giftigen Mitteln wie Quecksilber und Arsen bestanden, ließen ihn jedoch bald verzweifeln. Er beschäftigte sich mit dem Arzneimittelbuch des Pharmakologen Dr. Cullen, einem Schotten. Dieser behauptete, die Wirkung von Chinarinde sei bei Malaria auf ihre magenstärkende Wirkung zurückzuführen. Hahnemann probierte dieses im Selbstversuch. Tatsächlich stellten sich bei ihm alle Symptome eines Malariakranken ein. Die Idee Hahnemanns, Ähnliches könne mit Ähnlichem geheilt werden, war in damalige Zeiten sehr

Globuli sind nicht nur „so gut wie nebenwirkungsfrei“, sie sind auch noch weitaus preisgünstiger als herkömmliche Medikamente.

dem Sekret aus der Nase kann zum Beispiel das homöopathische Mittel Allium cepa, die Küchenzwiebel, helfen. Sie ruft bei gesunden die gleichen Symptome hervor. Gegen Nesselsucht wird das homöopathische Mittel Urtica urens eingesetzt. Es wird aus der Brennnessel hergestellt. Die Berührung einer Brennnessel ruft die gleichen quaddelartigen Hautreaktionen wie bei Nesselsucht hervor. Alle von Hahnemann klassifizierten Arzneimittel wurden im "Organon der Heilkunst" genauestens beschrieben. Danach wählen Homöopathen auch heute noch ihre Mittel aus. Die Herstellung der homöoDie Herstellung pathischen Mittel 70 Prozent der homöopathischen Ausgangsstoffe stam-

men von Pflanzen. Andere werden aus Tieren, Metallen oder Säuren hergestellt. Für die Herstellung der Globuli ist eine Urtinktur notwendig. Frischpflanzen werden dazu mit Alkohol versetzt, feste Stoffe in Wasser oder Alkohol gelöst oder unlösliche Stoffe mit Milchzucker verrieben. Die Urtinktur wird anschließend nach einem bestimmten Verfahren verdünnt. Potenzen wie D1, D2, D3 usw. sind im Verhältnis 1:10 verschüttelt. Ein ml Urtinktur wird mit 9 ml Alkohol vermischt und dieses wird 3 Mal wiederholt. Bei D6 wird dieser Vorgang 6 Mal wiederholt. Bei den C-Potenzen beträgt das Mischungsverhältnis 1:100, bei den LM Potenzen 1:50.000. In den Potenzen D1-D12 lassen sich noch Moleküle der Ursubstanz nachweisen. Die Homöopathie geht davon aus, dass auch in höher potenzierten Mitteln noch Informationen der Urtinktur enthalten sind. Je höher ein Mittel potenziert ist, umso wirksamer ist es. Für den Hausgebrauch werden Cund D-Potenzen empfohlen. LM-oder Q-Potenzen sollten nur erfahrene Homöopathen anwenden. Die Zuwendung Die Zuwendung zum ganzen Menschen zum ganzen Menschen Nicht selten dauert ein Gespräch beim Homöopathen zwei Stunden. Die umfassende Anamnese berücksichtigt: - Krankheitssymptome - Zeitpunkt des ersten Auftretens - Lebensumstände - seelische Verfassung - Krankheiten in der Familie - Ursachen für Verschlechterung oder Verbesserung Nach dem Krankheitsbild wählt der Homöopath das geeignete Mittel aus, das von Mensch zu Mensch

unterschiedlich ist. Dabei bekämpft die Homöopathie nicht nur die Symptome selbst, sondern versucht die Ursachen für die Krankheit zu beseitigten. Homöopathische Arzneimittel sind immer auf die Stärkung der Lebenskraft ausgerichtet. Der Heilungsverlauf erfolgt von oben nach unten, von innen nach außen oder in umgekehrter Reihenfolge des ersten Auftretens der Krankheit. Fazit

Fazit

Die Homöopathie kommt bei akuten Beschwerden, bei angeborenen Krankheitsbelastungen und bei chronischen Krankheiten zum Einsatz. Globuli wirken ohne Nebenwirkungen. Wird mit einem Mittel innerhalb einer bestimmten Frist keine Besserung erzielt, dann kommt ein anderes Mittel zum Einsatz. Viele Krankenkassen übernehmen jetzt schon die Kosten für eine homöopathische Behandlung. Buchtipp: Kaum zu glauben, aber wahr! Denn auch wenn es etwa zur Behandlung von Kopfschmerzen über 50 verschiedene Mittel gibt, hat die Praxis gezeigt, dass in 80 Prozent aller Fälle ein einziges Mittel auch bei ganz unterschiedlichen Menschen wirkt. Aus dieser Erfahrung heraus hat sich die Homöopathie der bewährten Indikationen entwickelt, die für die Selbstbehandlung besonders geeignet ist. In diesem Ratgeber werden für die 11 wichtigsten Schwachstellen 11 Hauptmittel empfohlen. Mit Hilfe eines Testes kann der Leser außerdem seine Schwachstellen erkennen und sich seine eigene Mini-Apotheke zusammenstellen. Mit Folder. Preis € 12,99.

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Wirklich nur ein Märchen?!? Es war einmal ein armer chinesischer Reisbauer, der trotz all seinem Fleiß in seinem Leben nicht vorwärts kam. Eines Abends begegnete ihm der Mondhase, von dem jedes Kind weiß, dass er den Menschen jeden Wunsch erfüllen kann. „Ich bin gekommen", sagte der Mondhase,“ um dir zu helfen. Ich werde dich auf den Wunschberg bringen, wo du dir aussuchen kannst, was immer du willst." Und ehe er sich versah, fand sich der Bauer vor einem prächtigen Tor wieder. Über dem Tor stand geschrieben: „Jeder Wunsch wird Wirklichkeit.“ Schön, dachte der Bauer und rieb sich die Hände. Mein ärmliches Leben hat nun endlich ein Ende. Erwartungsvoll trat er durch das Tor. Ein weißhaariger, alter Mann stand am Tor und begrüßte den Bauern mit den Worten:

„Was immer du dir wünschst, wird sich erfüllen. Aber zuerst musst du ja wissen, was man sich überhaupt alles wünschen kann. Daher folge mir!“ Der alte Mann führte den Bauern durch mehrere Säle, einer schöner als der andere. „Hier“, sprach der Weise, „im ersten Saal siehst du das Schwert des Ruhmes. Wer sich das wünscht, wird ein gewaltiger General. Er eilt von Sieg zu Sieg und sein Name wird auch noch in den fernsten Zeiten genannt. Willst du das?“ Nicht schlecht, dachte sich der Bauer, Ruhm ist eine schöne Sache und ich möchte zu gerne die Gesichter der Leute im Dorf sehen, wenn ich General wäre. Aber ich will es mir noch einmal überlegen. Also sagte er: „Gehen wir erst einmal weiter.“ „Gut, gehen wir weiter!“ sagte der

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Weise lächelnd. Im zweiten Saal zeigte er dem Bauern das Buch der Weisheit. „Wer sich dieses wünscht, dem werden alle Geheimnisse des Himmels und der Erde offenbart.“ Der Bauer meinte: „Ich habe mir schon immer gewünscht, viel zu wissen. Das wäre vielleicht das Rechte. Aber ich will es mir nochmal überlegen.“ Im dritten Saal befand sich ein Kästchen aus purem Gold. „Das ist die Truhe des Reichtums. Wer sich die wünscht, dem fliegt das Gold zu, ob er nun arbeitet oder nicht.“ „Ha!“ lachte der Bauer, „Das wird das Richtige sein. Wer reich ist, ist der glücklichste Mensch der Welt. Aber Moment! Glück und Reichtum sind ja zwei verschiedene Dinge. Ich weiß nicht recht. Gehen wir noch weiter.“ Und so ging der Bauer von Saal zu Saal, ohne sich für

etwas zu entscheiden. Als sie den letzten Saal gesehen hatten, sagte der alte Mann zum Bauern: „Nun wähle. Was immer d u dir wünschst, wird erfüllt werden!“ „Du musst mir noch ein wenig Zeit lassen!“ sagte der Bauer „Ich muss mir die Sache noch etwas überlegen...“ In diesem Augenblick aber ging das Tor hinter ihm zu, der Weise war verschwunden. Der Bauer fand sich zu Hause wieder. Der Mondhase saß wieder vor ihm und sprach: „Armer Bauer, wie du sind die meisten Menschen. Sie wissen nicht, was sie sich wünschen sollen. Sie wünschen sich alles und bekommen nichts. Was immer sich einer wirklich wünscht, das schenken ihm die Götter aber der Mensch muss wissen, was er will…“

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...aus der Küche für die Küche... Auch in dieser Ausgabe erhalten Sie wieder leckere Rezepte aus der CFI-Küche. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Nachkochen und Guten Appetit. Und nicht vergessen: Ihre Lieblingsrezepte sind gefragt! Machen Sie mit und verhelfen Sie unseren CFI-Köchen und den Mitgliedern zu einem abwechslungsreichen Speiseplan. „Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere“, und so hat das lästige „Was kochen wir heut“ endlich ein Ende.

Zucchini Zucchini--Melonen Salat (2 Portionen) Zutaten: 3 Zucchini, 1/4 Melone, z.B. Galia, 2 Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Zitrone, 1 EL Olivenöl, Honig, Senf, Pfeffer, Salz Und so geht‘s: Melone, Tomate, Zucchini und Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Zitrone auspressen, nach Geschmack mit Honig und Senf, sowie mit Salz und Pfeffer zu einem Dressing vermischen. Zum Schluss Olivenöl hinzugeben. Foto: chefkoch.de Dressing zum Gemüse geben und etwas ziehen lassen. Tipp: Dazu schmeckt frisches Baguette.

Spitzkohl Spitzkohl--Quiche

Die heutigen Rezepte wurden uns freundlicherweise von der Firma „Novum - das Gemüseabo“ zur Verfügung gestellt.

(Für 4 Personen)

Die CFI aktuell-Redaktion sagt dafür herzlichen Dank. www.novum-gemueseabo.de Foto: lecker.de

Gnocchi mit Paprika und Zucchini (Für 4 Personen) Zutaten: 1 Zucchini, 1 rote Paprika, 400 g Gnocchi, 5 EL Olivenöl, 1 Zehe Knoblauch, 1 EL Essig, 2 EL Tomatenmark, 4 EL Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, einige Blätter Basilikum Und so geht‘s: Gnocchi nach Angaben zubereiten. Zucchini in dünne Scheiben, die Paprika in kleine Streifen schneiden und alles zusammen in 3 EL Olivenöl anbraten. Knoblauch, Essig, das restliche Öl, Tomatenmark und Gemüsebrühe zu einer sämigen Sauce rühren. Alles vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Foto: chefkoch.de Basilikum garnieren.

Senden Sie uns Ihre Lieblingsrezepte per Fax, per E-Mail oder per Post. Alles ist möglich. Per Post an: CFI aktuell - Redaktion Jahnstraße 11, 67596 Hessloch per Fax: 06244 905632 per E-Mail: direkt@cfi4me.de

Zutaten: 400 g Spitzkohl, 200 g Mehl, 120 g Butter, 1 TL Salz, 3 EL Wasser, 1 EL Butter, 1 EL Öl, 2 Eier, 200 g Ziegenfrischkäse, 200 g Schmand, 100 g geriebener Käse, Muskat, Salz, Pfeffer

Und so geht‘s: Butter, Mehl und Salz in eine Schüssel geben und krümelig kneten. Wasser hinzugeben und einen glatten Teig herstellen. Diesen für ca. eine halbe Stunde kühl stellen. Springform mit Backpapier auslegen, einfetten und mit dem Teig auskleiden. Spitzkohl vierteln, Strunk entfernen und in kleine Quadrate schneiden. In der Butter und dem Öl andünsten und mit den Gewürzen abschmecken. Aus Eiern, Frischkäse, Schmand und Käse eine Sauce herstellen. Gemüse auf den Teig geben und die Sauce darüber verteilen. Bei 200°C im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

Johannisbeer Johannisbeer--Muffins (Für 4 Personen) Zutaten: 300 g Johannisbeeren, 380 g Mehl, 1 Pck. Backpulver, 3 Eier, 220 g brauner Zucker, 220 g weiche Butter, 2 Pck. Vanillezucker, 400 g Naturjoghurt Und so geht‘s: Ofen auf 180°C vorheizen. Die Muffinform einfetten. Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Backpulver mischen. Johannisbeeren von den Stielen zupfen. Eier leicht verquirlen, Zucker, Butter und Vanillezucker dazugeben und gut verrühren. Danach den Joghurt hinzufügen. Die Mischung und die Beeren rasch unter das Mehl heben. Den Teig in die Form füllen und im Backofen ca. 20-25 Minuten backen.

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Wohlstand weltweit

Das Letzte?!

Kurz & bünd ig

Lachen Sie viel! ...auch über sich selbst

Was Sie vor dem Einschlafen tun sollten

Lachen ist mit Sicherheit die beste Medizin. Bis zu 300 verschiedene Muskeln werden bei einem Lachvorgang aktiviert. Lachen ist wie innerliches Jogging des Organismus' und gleichzeitig Balsam für die Seele.

Während Sie einschlafen, wird der Teil Ihres Gehirns, der Ihre Ziele und Projekte durch vorprogrammierte einschränkende "Überzeugungen" blockiert, vorübergehend deaktiviert.

Ein Glücksrezept

Wir sind tragen meist „viel mehr Glück bei uns, als wir denken. Sind Sie bereit für ein „Glückspiel“? OK, stecken Sie heute in Ihre rechte Hosentasche viele kleine Perlen, Stein e oder auch Münzen. IMMER, wenn Sie dann einen glückliche n Moment erleben oder beobachten, nehmen Sie ein Teil aus der rechten Hosentasche und stecken Sie es in die linke Hosentasche. Am Abend schauen Sie nach, wie viele glückliche Momente Sie über den Tag „eingesammelt“ haben. Dieses „Glücksspiel“ macht uns auf einfachste Weise bewusst, dass wir weit aus mehr Glücksmomente haben, als wir denken. Viel Glück!

Schmunzel Schmunzel-- Ecke ý Karl bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zollbeamte sieht im Buch nach und liest laut vor: „Papagei, lebend 250,- €, tot 0,- €.“ Da krächzt der Papagei: „Mach jetzt bloß keinen Quatsch, Karl!“ ý Sagt der Mann am Frühstückstisch zu seiner Frau: „Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die hübschesten Mädchen die größten Idioten heiraten!“ Sagt seine Frau: „Liebling, das ist das schönste Kompliment von Dir seit Jahren!“ ý Der kleine Jörg sieht seine Oma lange an. „Sag mal, Oma, bist Du eigentlich Schauspielerin?“ Die Oma

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Konzentrieren Sie sich darauf, Ihrem Unterbewusstsein kurz vor dem Einschlafen eine produktive Aufgabe zu geben, z.B.: - "Wie schaffe ich es, mir und meiner Familien in diesem Winter einen Karibik-Urlaub zu ermöglichen? oder - Wie kann ich meine Umsätze bis zum nächsten Jahr verdoppeln?" Wiederholen Sie diese Frage fünf- oder zehnmal, bis sie in Ihrem Erinnerungsvermögen gespeichert ist. Beobachten Sie, wie viele "Zufälle" sich am nächsten Tag ergeben. Geben Sie Ihrem Unterbewusstsein vor dem Einschlafen niemals eine blockierende Frage, wie z.B.: "Wieso bin ich erfolglos und unglücklich?" Informieren Sie sich über das "retikuläre Aktivierungssystem", um diese wirkungsvolle Kraft in Ihrem Geist besser verstehen zu können.

lacht herzhaft und fragt zurück: „Wie kommst Du denn darauf?“ – „Naja, Papi hat gesagt, wenn die Oma kommt, geht das Theater wieder los.“

ý Der Urlauber bekommt in seiner Pension zum Frühstück einen kleinen Klecks Honig in einem Töpfchen. „Ach, das habe ich gar nicht gesehen“, sagt er zur Wirtin, „eine Biene halten Sie sich auch?“

ý Die Müllers haben sich gestritten und reden nicht mehr miteinander. Am Abend legt Herr Müller seiner Frau einen Zettel hin, auf dem steht: „Morgen um 7 Uhr wecken.“ Am nächsten Morgen wacht er erst um 10 Uhr auf. Neben ihm liegt ein Zettel: „Es ist 7 Uhr. Aufstehen!“

ý Ein Millionär aus Texas hat ein uraltes Schloss gekauft. Bei der Besichtigung meint er zu einem anderen Mann: „Ich hörte, dass es in diesem Schloss spuken soll!“ Meint der andere: „So ein Unsinn. Noch nie habe ich ein Gespenst in diesem Schloss gesehen. Und ich wohne schon über dreihundert Jahre hier drin!“

ý Lars soll sein Zimmer gründlich aufräumen und auch das Abstauben nicht vergessen. Mit dem Ergebnis ist seine Mutter nicht zufrieden. „Schau, überall liegt Staub!“, sagt sie und fährt mit dem Finger über den Globus. „Ist ja logisch“, meint Lars, „wenn Du ausgerechnet über die Sahara streichst!“

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Jeden Montag und jeden Donnerstag, 19.00 Uhr, CFI-Praxis-Trainings bzw. attraktive Special-Seminare! Infos auf der Akademie-Seite, auf der Homepage und in den Newslettern!

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______________________ Außerdem finden in der CFI-Akademie SpecialSeminare & Webinare statt, wie z.B.: - Das „Innere Vermögen“ - Persönlichkeitsentfaltung - Erfolg ist planbar - „Glück“ kann man lernen! - Erfolg beginnt im Kopf und viele andere Themen.

CFImag 20 07 2013  

Monats-Magazin für Mitglieder, Partner und Kooperationspartner von Cash Flow International