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Keine Angst vor Volatilität: 6 Tipps, wie Sie im aktuellen Marktumfeld die Nase vorn haben Die Märkte kommen nicht zur Ruhe, und obwohl keiner mehr genau weiß, wo die Bankenkrise eigentlich aufhört und die Staatsschuldenkrise anfängt und jede neue Entschlussbekundung aus Politik und Wirtschaft neue Kursturbulenzen auslöst, verhungern alle wichtigen Indizes seit Monaten in der Seitwärtslage. Finanzjournalisten erfreuen sich wieder vermehrt an Metaphern wie den himmelhoch jauchzenden, zu Tode betrübten Teenager-Märkten, langfristige Erholung klingt wie ein Fremdwort und Zeit zum Luftholen bleibt keine. Hier sind 6 Tipps, wie Sie und Ihr Depot die stürmischen Zeiten überstehen: 1. Verlieren Sie Ihre Scheu vor volatilen Märkten. Eine hohe Schwankungsanfälligkeit gilt zwar als klassischer Risikoindikator, wird aber von vielen Finanzprodukten (sowohl mit als auch ohne Hebel) als Performancequelle genutzt. 2. Analysieren Sie Ihr Portfolio. Behalten Sie Ihre Langzeitanlagen im Auge und begrenzen Sie Ihr Risiko. Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Strategie überdacht, und wie erfolgreich sind Sie derzeit? Wenn Ihr Depot über einen längeren Zeitraum an Wert verliert, ist es an der Zeit, Ihre Positionen zu überdenken. Wenn Sie trotz unterdurchschnittlicher Performance auf einen Wert vertrauen, bleiben Sie dabei – aber denken Sie darüber nach, eventuell die Stückzahl zu reduzieren. Oder aber hedgen Sie ein ‚Long Term Investment‘: Sollte Ihr Porfolio bspw. primär aus ‚Dax Blue Chips‘ bestehen, könnten Sie Ihr Depot auf Grund der hohen Korrelation einfach und effizient via CFD-Shortpositionen auf den Dax absichern. 3. Prüfen Sie Einstiegssignale gründlich. Wenn Sie eine langfristige Position neu eröffnen wollen, kann eine hohe Volatilität leicht Fehlsignale liefern. Vergleichen Sie Monats- und Jahrescharts und verfolgen Sie Branchen- und Unternehmensnews. 4. Verkürzen Sie Ihren Anlagehorizont. Rentenfonds sind zwar nach wie vor relativ schockunempfindlich und damit sichere Langzeitanlagen, die Rendite damit aber auch deutlich geringer als bei kürzeren Laufzeiten. Allerdings sehen auch viele der besten mittelfristigen Strategien den Ausstieg aus turbulenten Börsen vor; von hohen Schwankungen profitiert man am besten mit kurzfristigen Positionen. Gewinne, für die man früher Tage gebraucht hat, lassen sich jetzt oft schon in wenigen Stunden realisieren, und Daytrader sind froh über die hohe Volatilität. 5. Profitieren Sie von kurzfristigen Marktbewegungen und setzen Sie mit Derivaten wie CFDs oder Binären Optionen long oder short auf steigende und fallende Kurse in einer breiten Anzahl von Märkten, wie z.B. Devisen, Indizes, Aktien, Anleihen oder Rohstoffe.


6. Setzen Sie direkt auf die Vola: Der Volatilitätsindex VIX drückt die vom Terminmarkt erwartete Schwankungsbreits des US-Index Standard & Poor’s 500 aus. Marktführer IG Markets bietet CFDs auf den VIX und alle anderen großen Indizes an. Beachten Sie beim Handel mit Hebelprodukten immer das Risiko: Im Fall einer ungünstigen Marktbewegung kann Ihr Verlust Ihre eingesetzte Margin überschreiten.

CFDs sind Finanzprodukte mit Hebelwirkung. Der Handel mit CFDs birgt ein hohes Risiko. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben und lassen Sie sich ggfs. von unabhängiger Seite beraten. Der Handel mit CFDs kann nicht nur zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen, sondern auch darüber hinausgehende Verluste nach sich ziehen. Dieses Werbemittel stellt keine individuelle Anlageberatung dar.

Keine Angst vor Volatilität: 6 Tipps, wie Sie im aktuellen Marktumfelddie Nase vorn haben  

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