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Pannendienst hilft Wenn die Autobatterie streikt: Wintereinbruch sorgt für Probleme. 

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Eiserne Hochzeit Ursula und Hermann Kunkel seit 65 Jahren verheiratet. 

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Magistratswiesen Seit 1974 stehen Hochhäuser auf den Versuchswiesen. 

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Ausgabe 122 | 5. Woche

Sonnabend, 1. Februar 2014

Heute in der CZ Die FDP will, dass die Celler Verwaltung in Sachen Nordwall endlich in Fahrt kommt. Im Bereich des Haupteingangs des AKH ist am Dienstag eine Patientin mit einem Krampfanfall zusammengebrochen. Das hausinterne Notfallteam wurde aufgrund einer Kommunikationspanne nicht verständigt. Die Frau erlitt nach Angaben der Klinik glücklicherweise keinerlei Schaden.

Am 13. September gastiert die Spider Murphy Gang beim Lobetal Open-Air.

Eine Million Euro spülen Selbstanzeigen von Celler Steuersündern in die Kassen.

Torsten Volkmer

Die Baugenehmigung für das Winser Ärztehaus liegt jetzt vor.

Rettungspanne am Celler AKH

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Frau bricht zusammen – Notfallteam wird nicht gerufen

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ELLE. Eine Rettungspanne am AKH hat Mitte der Woche die Gemüter in Celle bewegt. Am Dienstag war in der Nähe des Haupteingangs eine Frau mit einem Krampfanfall zusammengebrochen. Wegen eines Kommunikationsfehlers innerhalb der Klinik wurde die etwa 40 Jahre alte Patientin erst nach zehn Minuten von einer Krankenschwester versorgt. Zeugen des Vorfalls hatten

am Info-Schalter auf den Notfall hingewiesen. Die Mitarbeiterin am Counter verständigte daraufhin die Notaufnahme. Dort rief man über 112 einen Rettungswagen. Versäumt wurde allerdings, das hausinterne Notfallteam, das an der Intensivstation angesiedelt ist, zu alarmieren. Die AKH-Leitung bedauerte, dass es zu einer zeitlichen Verzögerung bei der Erstversorgung der Patientin gekommen

sei. Diese habe zum Glück „keinerlei Schaden“ davongetragen. Die Praxis, auch bei Notfällen auf dem AKH-Gelände einen Rettungswagen zu rufen, ist in der Krankenhauslandschaft übrigens durchaus üblich. Am Klinikum Lüneburg und der Medizinischen Hochschule Hannover, so ergaben CZ-Recherchen, verfährt man in solchen Fällen ebenso. Gunther Meinrenken

SVG im Heimspiel klarer Favorit CELLE. Tabellenführer empfängt Ligaletzten. Wenn am Sonnabend (Spielbeginn 19.30 Uhr, HBG-Halle) HandballZweitligist SVG Celle die TSG Ober-Eschbach zu Gast hat, sind die Rollen klar verteilt. Alles andere als ein Sieg des gastgebenden Spitzenreiters wäre zum Start in die Rückrunde eine faustdicke Überraschung. Eine andere Einordnung ist einfach nicht möglich, wenn der Tabellenführer (24:4 Punkte) in der HBG-Halle auf den stark abstiegsbedrohten Tabellenletzten (4:26) trifft. Doch Celles Trainer Christian Hungerecker warnt ein-

dringlich davor, die anstehende Aufgabe auf die leichte Schulter zu nehmen. Mit Hacke, Spitze und hoch das Bein könne man einfach kein Spiel gewinnen. Das sei die falsche Einstellung. Vielmehr sei es vollkommen egal, wie der Gegner heißt und auf welchem Platz er in der Tabelle steht. Allerdings ist er überzeugt davon, dass sein Team die anstehende Partie mit der richtigen Einstellung in Angriff und Abwehr angehen wird. Sollte das allerdings nicht der Fall sein, werde „ich mit meiner gewohnt freundlichen Art die Ernsthaftigkeit ausdrücklich einfordern“. (uwi)

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2 Die Woche

Die Woche

in der

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Stadt Celle

Kreis Celle HERMANNSBURG. Amtsantritt in schweren Zeiten: Michael Thiel leitet künftig das Hermannsburger Missionswerk. Er muss mit drastischen Kürzungen klarkommen. 27. Januar, Seite 11

CELLE. Mit seiner unverwechselbaren Stimme und schnörkellosem Deutschrock hat DSDS-Gewinner Thomas Godoj am Sonnabend die Celler begeistert. 27. Januar, Seite 9

WIETZE. Das Landeskriminalamt soll einen V-Mann in die Tierschützerszene eingeschleust haben. Er soll zu Straftaten aufgefordert haben. 28. Januar, Seite 13

CELLE. Anfang März soll der Frischemarkt in der Celler Innenstadt eröffnen. Die Schulung der Mitarbeiter, die von der Lobetalarbeit kommen, hat begonnen. 28. Januar, Seite 7

HERMANNSBURG. Axel Flader, bisher Hermannsburger Bürgermeister, wird als Kandidat in der Gemeinde Südheide antreten. Ob er Mitbewerber hat, ist unklar. 28. Januar, Seite 15

CELLE. Die Energiewende findet ohne Geothermie statt. Im Eckpunktepapier von Wirtschaftsminister Gabriel findet die Energieform „Made in Celle“ kaum statt. 29. Januar, Seite 7

CELLE. Immer mehr Fahrradwege im Landkreis sollen von Radfahrern nicht mehr benutzt werden. Es soll sicherer sein, wenn sie auf der Straße fahren. 29. Januar, Seite 13

CELLE. Das Ensemble des Schlosstheaters ist so gut wie komplett. Der designierte Intendant Andreas Döring hat Verträge mit 13 neuen Schauspielern geschlossen. 30. Januar, Seite 18

LOHHEIDE. Die Arbeitsgemeinschaft Bergen-Belsen kritisiert die Arbeit der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten. Anlass ist die Beinahe-Absage des Jugendworkcamps. 30. Januar, Seite 13

BILD DER WOCHE: Celler genießen das Winterwetter In Stadt und Landkreis haben viele Celler in der vergangenen Woche das Winterwetter genossen. Die Schüler nutzten ihren freien Tag – nach der Vergabe der Zeugnisse am Mittwoch – um zum Beispiel Eishockey zu spielen. Andere wie Jörg Pippirs und Erich Stehfest (rechts) versuchten ihr Glück beim Eisangeln. Am Wochenende wird es dazu wohl keine Möglichkeit mehr geben. Denn es soll Tauwetter einsetzen. (me)

CELLE. Endlich wieder Fußball – und dann auch noch ein Derby: Die rund zweimonatige Winterpause endet morgen um 14 Uhr: In der Bezirksliga treffen der VfL Westercelle und der MTV Eintracht Celle aufeinander – wenn es die Platzverhältnisse zulassen. „Für uns ist das ein Vorbereitungsspiel. Wir sind erst seit einer Woche im Lauftraining. Unser Schwerpunkt liegt auf den Spielen danach mit Gegnern auf Augenhöhe wie Hodenhagen oder Jesteburg“, erklärt Westercelles Coach Holger Kaiser vor dem Nachholspiel des Tabellenfünften (32 Punkte) gegen den Dritten MTVE (36). Der 42-Jährige schiebt aber gleich hinterher: „Das heißt nicht, dass wir dieses Spiel nicht Ernst nehmen und abschenken. Ganz im Gegenteil.“

Sein Pendant bei Eintracht traut dem Braten ohnehin nicht. „Die wollen uns schön in Sicherheit wiegen. Die sind genauso heiß auf das Derby wie wir“, meint Frank Weber. „Wir wollen unbedingt spielen. Wenn nicht in Westercelle, dann halt bei uns. Wir haben vorsorglich schon mal alle Vorbereitungen getroffen“, sagt Weber. Denn sollten die Vorhersagen tatsächlich eintreten und am Sonntag Tauwetter herrschen, könnte in Westercelle wohl eher nicht gekickt werden. Beim MTVE hat es indes eine Trainingseinheit der besonderen Art gegeben. Weber ließ seine Jungs unter der Woche zum Schneeschippen antreten. „Wir sind vorbereitet, wenn es zu einem Tausch des Heimrechts kommen sollte“, so der 44-Jährige. (ole)

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arbeitete Ausstellung „Wiederentdeckt. Zeugnisse aus dem Konzentrationslager Holzen“ präsentiert den Quellenbestand, der überraschend im Sommer 2012 auftauchte, und zeichnet den Weg der Zeugnisse von ihrer Entstehung 1944/45 über ihren Verlust während des Massakers von Celle im April 1945 bis zu ihrer Wiederentdeckung nach. Morgen wird die Ausstellung in der Gedenkstätte Bergen-Belsen um 14.30 Uhr mit einem Vortrag des Leiters der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, eröffnet. Sie ist bis zum 23. März in der Gedenkstätte Bergen-Belsen zu sehen. Der Eintritt zu dem Vortrag und der Ausstellung ist kostenlos. (cz)

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LOHHEIDE. Im April 1945 fand eine Anwohnerin in der Nähe des Bahnhofs von Celle eine Mappe mit Dokumenten aus dem Außenlager Holzen des Konzentrationslagers Buchenwald. Sie enthielt 150 Zeichnungen des Franzosen Camille Delétang – Portraits seiner Mithäftlinge ebenso wie Szenen aus dem Lageralltag – und handschriftliche Aufzeichnungen seines Landsmanns Armand Roux, darunter auch sein im Konzentrationslager geführtes Tagebuch. Delétang und Roux waren beide als politische Häftlinge nach Deutschland deportiert worden und wurden am 15. April 1945 in Bergen-Belsen befreit. Ihre Zeugnisse jedoch blieben jahrzehntelang verschwunden. Die von der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora er-

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Songschreiber nicht nur landesweit viel Lob und Anerkennung, sondern ebenfalls zwei ausverkaufte DeutschlandTourneen. Die Qualität seiner Songs, mit der er seine Zuhörer mit klugen Betrachtungen zum Leben, zur Liebe und der Welt zum Nachdenken anregt oder die Herzen leicht macht und lachen lässt, heben ihn von der herrschenden Skala ab. Und so gilt Reincke seit langem als Sänger/Songschreiber deutscher Popmusik in der Republik als Solitär. Als erklärte „deutschsprachige Erwachsenen-Musik“ sind die Auftritte von Reincke ein Mix aus klugen Texten, großen Melodien und bestem Entertainment. Einlass ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr. Tickets an der Abendkasse gibt es für 25 Euro. www.cd-kaserne.de

Stadtderby als Test für restliche Saison

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CELLE. Michy Reincke kehrt zurück nach Celle. Dieses Mal stellt er sein brandneues Album „Hatte ich dich nicht gebeten im Auto zu warten“ vor und gibt sein Debüt der „Steh auf & scheine!“-Tour in der CD-Kaserne. Mit im Gepäck hat der Hamburger Songschreiber auch in diesem Jahr sein Akustik-Trio, um das Publikum stets aufs Neue zu überzeugen. Die Zuhörer lassen sich von Reincke in seinen musikalischen Vortrag einbinden und den Abend zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden – am Sonnabend, 1. Februar, in der CD-Kaserne. Natürlich bringt er auch wieder eine charmante Begleitung für sein Vorprogramm mit. Das Chartalbum „Der Name kommt mir nicht bekannt vor“ bescherte dem Hamburger

Neue Ausstellung in Bergen-Belsen

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Michy Reincke in CD-Kaserne

FASSBERG. Mit einem Showkonzert soll der Tag der Luftbrücke gefeiert werden. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 10.000 Besuchern. 31. Januar, Seite 17

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ALTENCELLE. Archäologen freuen sich bereits auf die kommende Grabungs-Saison in „Tsellis“ bei Altencelle: „Das Beste kommt zum Schluss.“ 31. Januar, Seite 9

Benjamin Westhoff

CELLE. Die Hauptwache der Celler Feuerwehr hat den höchsten Stand an Aktiven aufzuweisen. Sorge bereitet allerdings die geringe Zahl der finanziellen Förderer. 27. Januar, Seite 7


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Maik Jordan prüft die Batterieleistung des liegengebliebenen Autos.

Lothar H. Bluhm

igentlich wollte der Celler Detlev Knöfel nur schnell eine 60-Cent-Briefmarke bei der Post in der 77er Straße rausholen, als er sein Auto vor dem Gebäude parkte. Sein Pech: Der 98er Mercedes-Diesel sprang anschließend nicht mehr an. Auch nicht nach mehreren Versuchen. Also wählte Knöfel die Nummer seines Automobilclubs und erhielt die Mitteilung, dass Hilfe naht. Ähnlich erging es später am Nachmittag Tobias Fröhlich in Klein Hehlen. Er hat nach etwa 100 Metern Fahrt auf der Schneedecke festgestellt, dass etwas mit der Lenkung nicht stimmte, stoppte und schaute. Der vordere rechte Reifen war platt. „Wann das passiert ist, weiß ich nicht, jedenfalls wollte ich jetzt zum Arztbesuch und anschließend noch ein paar Besorgungen machen“, begründet Fröhlich seinen Fahrtantritt. „Aber das hat sich ja jetzt erledigt.“ Vor drei Jahren kam Fröhlich von Frankfurt nach Celle. Seinen hessischen Dialekt hat er noch. Damit begrüßt er auch den „gelben Engel“ Michael Feierabend, der vor wenigen Minuten den Auftrag erhielt, sich um Fröhlichs blauen Fiesta zu kümmern. Feierabend war gerade mit seinem gelben Ford S-Max in Celle. „Das ist ein Sonderkraftfahrzeug“, sagt der 54-jährige Kfz-Mechaniker. Durch den komfortablen Innenausbau sei alles crashfest gesichert. Immerhin habe er unter anderem Werkzeug, Wagenheber, Wasser, Batterien, Benzin, Starthilfen und Ersatzteile an Bord. „Das ist ja auch nur ein Zweisitzer.“ Bei BMW hat Feierabend seine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker gemacht und anschließend bei Alfa-Romeo Praxiserfahrungen gesammelt. Vor 27 Jahren begann er als „gelber Engel“ bei Deutschlands größtem Automobilclub, der jetzt ins Gerede gekommen ist. „Der ADAC bedauert die Vorkommnisse“, sagt Elmer Korte, Leiter Pannenhilfe Region Nord am Telefon. Es sei durch den Fehler einer einzelnen Person leider dem gesamten ADAC ein großer Schaden zugefügt worden. „Wir gehen davon aus, dass andere Bereiche nicht betroffen sind, werden aber auch hier Überprüfungen vornehmen. Wir haben bereits eine lückenlose Aufklärung aller Vorwürfe in die Wege geleitet und werden die Ergebnisse zeitgerecht kommunizieren.“ Die Affäre spiele für Michael Feierabend bei seiner täglichen Arbeit aber keine Rolle, berichtet der Straßenwachtmitarbeiter. Die Mitglieder, die den Pannenhelfer anfordern, seien eher froh, dass ihnen geholfen wird, sagt er. „Das macht mir unheimlich Spaß, denn kein Tag ist wie der andere: Mal macht die Elektronik Probleme, mal der Motor“, schildert Feierabend die vielfältigen Herausforderungen. So wie in dieser Woche das Winterwetter mit plötzlichen

Wenn die Batterie streikt: Pannendienste helfen Minusgraden und Temperaturschwankungen eine besondere Situation für die Pannenhelfer war. Nicht so sehr seien die kalten Füße lästig, sondern die kalten Hände bei eisigem Ostwind, zieht Feierabend ein kurzes Fazit der vergangenen Tage. „Ich kann ja bei meinen Arbeiten nicht immer Handschuhe anziehen.“ Die Region Nord des ADAC hat in Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonnabend 5100 Hilfen geleistet und am Sonntag 5000. „Das sind dreimal so viele wie an Vergleichstagen“, teilt Korte mit. „Wir haben die Straßenwachtmannschaft erheblich aufgestockt, es gab viele, die ihren Urlaub abgebrochen haben, um in dieser Situation zu helfen: Es war alles draußen, was Räder hat, und die Mannschaft hat exzellente Arbeit geleistet.“ Allein im Bereich Celle wurden am Sonnabend 130, am Sonntag 105 und am Montag 145 Hilfeleistungen erbracht. Zum Vergleich: Eine Woche vorher waren es 40, 25 und 61. Ähnliche Zahlen hat auch Maik Jordan aus Westercelle,

Straßenwachtmitarbeiter Michael Feierabend (rechts) wechselt schnell den platten Reifen und prüft gemeinsam mit dem Eigentümer Tobias Fröhlich den Schaden.

der mit seinem Abschleppdienst auch Für Pannendienste und leistet: Pannenhilfe Straßenwacht war in den jüngsten „Unser erster Einsatz Tagen der Bär los: Der deutliche war am Samstagmorgen um 6.15 Uhr. – Wintereinbruch mit Schnee und Danach folgten 62 Frost und wechselnde Temperaturen, Pannenhilfen bis die im Minusbereich blieben, sorgten Sonntag um 23.30 Uhr.“ Während eines dafür, dass in den Zentralen der „normalen“ WochenAutomobilclubs erheblich mehr endes kommen etwa Notrufe eingingen als an 15 bis 20 Notrufe rein. vergleichbaren Tagen. Die Türen lassen sich nicht öffnen, weil sie an den Dichtungen festge- des Anlassers und die Maschi- hilfe. „Zurzeit bin ich selbst froren sind, das Auto springt ne läuft. „Fahren Sie doch jetzt manchmal 18 Stunden am Tag nicht an, der Motor sei einge- erst mal mit Ihrer Frau eine im Einsatz. Das lass ich mir froren, die Batterie sei zu Stunde durch die Gegend, da- nicht nehmen“, unterstreicht schwach, lauten die häufigsten mit sich die Batterie aufladen der Chef seine hohe Motivation. Hilferufe, die jetzt auch bei Jor- kann“, empfiehlt der Fach- Zwölf Vollzeit-Mitarbeiter beschäftigt Jordan rund um die dan über den ACE eingingen. – mann dem Fahrer. So wie der am Dienstag von Knöfel ist beruflich ohnehin Uhr. „Kürzlich haben sich geraDetlev Knöfel. Mit dem Starhil- Vielfahrer und fährt rund de fünf LKW auf der A 7 ineinfekabel von seinem Abschlepp- 50.000 Kilometer im Jahr. Er ander verkeilt. Da waren allein wagen aus versucht Jordan, habe gerade eine neue ge- wir 20 Stunden im Einsatz.“ den schweren Dieselmotor zum brauchte Batterie eingebaut Die Autobahn war über StunLaufen zu bringen. „Obwohl und die alte noch dabei, verab- den voll gesperrt. 14,2 Volt an den Überbrü- redet er mit dem Pannenhelfer, Auch beim ersten Glatteis ckungspolen ankommen, wird die ausrangierte Starterbatte- musste Jordan früh raus: Zwider Startvorgang vom Auto ab- rie doch noch mal gründlich schen Wathlingen und Bröckel kam ein drei Jahre alter Dacia gebrochen“, so Jordan, der aufzuladen. Maik Jordan ist 35 Jahre alt auf spiegelglatter Straße ins weiß, dass sich die Batterie unter dem Rücksitz befindet und seit fünf Jahren in Celle Rutschen und prallte mit der und den direkten Kontakt er- und Isernhagen selbstständig: linken Seite gegen einen Stramöglicht: Einige Umdrehungen Abschleppen, Bergen, Pannen- ßenbaum.

Gewusst wo: Der direkte Anschluss der Überbrückungskabel an die Batterie. Nach der Starthilfe sollte man noch etwa eine Stunde fahren, damit die Batterie sich wieder aufladen kann.

Ein Reifenwechsel ist für Michael Feierabend angesagt.

Um gut durch den Winter zu kommen, empfiehlt Michael Feierabend, Batterie und Bereifung zu prüfen, das Kühlwasser auf Frostschutz hin zu spindeln, die Scheibenwaschanlage mit Frostschutz oder Spiritus aufzufüllen und die Türen langsam und behutsam aufzutauen, falls sie sich nicht öffnen lassen sollten: „Der früher oft gegebene Tipp, Türen mit heißem Wasser zu öffnen, ist nicht ungefährlich, denn das Wasser friert recht schnell wieder an, und zudem können Glasscheiben die plötzlichen heftigen Temperaturschwankungen nicht gut vertragen und könnten reißen.“ Lothar H. Bluhm

Die „gelben Engel“ sind auch in Celle unterwegs. Von Sonnabend bis Montag wurden insgesamt 380 Hilfeleistungen erbracht.


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65 Jahre voller Liebe Ursula und Hermann Kunkel feiern eiserne Hochzeit

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sich ihr ganzes Leben. Geboren in Bublitz, Pommern, wuchs sie mit zwei jüngeren Brüdern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Bereits mit 14 Jahren half sie tatkräftig auf dem Hof: Kühe, Schweine und Bienen mussten versorgt werden. Heute blickt sie etwas wehmütig auf diese Zeit zurück: „Ich war immer eine gute Schülerin und wäre gerne noch weiter zur Schule gegangen.“ Im Februar 1945 trafen Ursulas Eltern die Entscheidung, zu fliehen. Mit Planwagen und Pferden machte sich die Familie auf den Weg nach Kolberg, wo sie einen Platz auf dem letzten Schiff nach Swinemünde bekamen. Die Großmutter begleitete sie, der Großvater entschied sich, auf dem Hof zu bleiben. „Wir haben nie wieder etwas von ihm gehört“, erinnert sich Ursula kopfschüttelnd und blickt auf ihre gefalteten Hände. Geschwächt durch Mangelernäh-

Das Ehepaar Ursula und Hermann Kunkel kann nach 65 Ehejahren auf ein bewegtes gemeinsames Leben zurückblicken. Am Mittwoch feierten die beiden Celler ihre eiserne Hochzeit. rung und Krankheiten erreichte Ursula mit ihrer Familie über Umwege im Sommer 1945 Celle. Die damals 21-Jährige findet bald eine Stelle als Näherin bei der Nähstube GmbH. Auch Hermann erlebte die Leiden des Krieges hautnah. Der gebürtige Celler kämpfte an der Front in Russland und wurde fünf Mal verwundet, bevor er endlich zur Genesung nach Deutschland zurückkehren durfte. Er begann wieder als Maler und Autolackierer zu arbeiten, in der Freizeit ging er mit Freunden tanzen. „Damals gab es ja kein Fernsehen und nix“, erläutert er. So kreuzten sich Ursulas und Hermanns Wege. Dann ging es ganz schnell: Die beiden heiraten am 29. Januar 1949 und beziehen eine eigene Wohnung im Oberge-

schoss von Hermanns Elternhaus. Im November desselben Jahres wird Sohn Horst geboren, elf Jahre später folgt Uwe. Sie führen ein schönes Familienleben und entdecken ihre Liebe zum Camping. „Erst sind wir mit dem Zelt verreist, an die Nordsee und den Gardasee“, erzählt Ursula. Dann kauften sie sich einen Wohnwagen und unternahmen damit weite

Touren. Schließlich fanden sie den perfekten Campingplatz in Italien, nicht weit von Venedig entfernt. „Der Platz liegt direkt am Meer, der Strand und das Wasser sind traumhaft“, schwärmt Ursula. Auch Hermann denkt mit einem Lächeln an die vielen glücklichen Urlaube zurück: „Einfach toll ist es da.“ Sechs Wochen blieben Kunkels jedes Jahr auf dem Platz, die Tagesabläufe waren immer gleich: Frühstücken, am Meer entlanglaufen, Mittagessen, danach sonnen und entspannen. Ein Abstecher nach Venedig gehörte ebenfalls jedes Jahr zu ihrem Programm. „Ich nehme an, dass wir deshalb noch leben“, ist Hermann überzeugt. „Die Luft und die Sonne…“ Vor zwei Jahren waren sie zuletzt auf „ihrem“ Campingplatz – ein Abschied für immer. „Wir können das einfach körperlich nicht mehr, die lange Fahrt ist zu viel“, konstatiert Ursula nüchtern. Die beiden sprühen allerdings noch immer vor Reiselust, sie steigen einfach vom Wohnwagen ins Flugzeug um. Den Jahreswechsel und Ursulas 90. Geburtstag am Neujahrstag feierten sie auf Mallorca, bereits ihre Diamantene und Silberhochzeit verbrachten sie auf der Baleareninsel. Dafür ging es an ihrer Eisernen Hochzeit etwas ruhiger zu:

„Wir gehen mit unserem Sohn Horst essen, eine große Feier gibt es nicht.“ Wie man es schafft, über 65 Jahre lang eine glückliche Ehe zu führen? „Man muss tolerant sein und sich gegenseitig ergänzen“, weiß Hermann und fasst damit das zusammen, was jeder erkennt, wenn er den Umgang des Ehepaars miteinander erlebt. „Wir hatten auch mal schlechte Tage, aber wir haben uns immer wieder zusammengerauft“, sagt Ursula und blickt ihren Hermann lächelnd an. Amelie Thiemann

Benjamin Westhoff

itschige Kosenamen gibt es bei Ursula und Hermann Kunkel nicht. Sie nennt ihn schlicht Hermann, er nennt sie „Ursel“. Die Liebe zwischen den beiden ist dennoch deutlich spürbar, auch nach 65 Jahren Ehe. In ihrem Celler Reihenendhaus sitzt das Ehepaar Kunkel auf dem Ecksofa im lichtdurchfluteten Wohnzimmer und blickt auf sein gemeinsames, bewegtes Leben zurück. Hermann ist dabei ganz der Gentleman und überlässt seiner Frau das Erzählen; nur wenn Ursulas Erzählfluss ins Stocken gerät oder sie sich bei Details unsicher ist, springt Hermann ein und beendet Ursulas Sätze, Gedanken, Geschichten. Bei dem Gedanken daran, wie sich vor fast 70 Jahren kennengelernt haben, müssen beide lachen. „Das war beim Tanzen im Schützenhaus in Westercelle“, erinnert sich Ursula. Sie fiel Hermann damals sofort auf: „Ich habe mir gedacht: ‚Das ist der Typ, den musst du haben.‘“ Also schickte er „ein Bier ’rüber“. Doch so leicht ließ sich Ursula nicht überzeugen – sie war bereits mit einem jungen Mann liiert. Hermann bewies dennoch Ausdauer, und bei weiteren Tanztreffen kamen sich die beiden schließlich näher. „Ich habe nicht aufgegeben“, sagt Hermann augenzwinkernd. Bevor sich die beiden in Celle kennen und lieben lernten, hatten beide Schicksalsschläge im Zweiten Weltkrieg erlebt. Für Ursula änderte

Das Ehepaar Kunkel aus Celle feiert heute eiserne Hochzeit

0 1.1.1924 in Bublitz, Pommern, geboren 0 1931-1939 Besuch der Volksschule 0 1945 Flucht über Ostfriesland nach Celle 0 1946-1949 Näherin bei Nähstube GmbH, Celle 0 29. Januar 1949 Hochzeit mit Hermann Kunkel 0 1949 Geburt von Sohn Horst 0 1960 Geburt von Sohn Uwe 0 1974 Umzug in Reihenendhaus im Blumläger Kirchweg 0 29. Januar 2014 eiserne Hochzeit

Lebenslauf Hermann Kunkel 0 13.11.1924 in Celle geboren 0 1931-1939 Besuch der Blumläger Schule 0 1939-1942 Ausbildung zum Maler 0 1942-1945 Einzug in den Reichsarbeitsdienst und Militär 0 1945 Nach Verwundung Rückkehr nach Celle 0 29. Januar 1949 Hochzeit mit Ursula Laude 0 1949 Geburt von Sohn Horst 0 1960 Geburt von Sohn Uwe 0 1974 Umzug in Reihenendhaus im Blumläger Kirchweg 0 1987 Renteneintritt 0 29. Januar 2014 eiserne Hochzeit

Karl Belau: Ein Leben für den Sozialverband:

arl Belau ist im Jahr 1948 in den Reichsbund, den heutigen Sozialverband Deutschland, eingetreten. Nach dem Grund gefragt, antwortet er knapp: „Ich bin im Krieg verwundet worden.“ Diese Aussage bleibt zunächst etwas rätselhaft, ihr Kern erhellt sich erst mit Kenntnis der Aufgaben und Geschichte des Verbandes. Der wurde im Jahre 1917 als Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten in Berlin gegründet. Die Gründung eines Kriegsopferverbandes war die Reaktion darauf, dass erstmals in einem Krieg die Kriegsbeschädigung mit ihren negativen wirtschaftlichen und sozialen Folgen für die Betroffenen zum millionenfachen Massenschicksal wurde. So stellt der Verband seine Ursprünge heute selbst dar. Weiter heißt es: „Um der vollständigen Überführung in eine NS-Organisation zuvorzukommen, löste sich der Verband im April 1933 auf… Im November 1946 wurde der Sozialverband Reichsbund in Hamburg neu ins Leben geru-

fen“. 1999 erfolgte schließlich die Umbenennung in Sozialverband Deutschland. Der Namen wechselte, wie auch der Schwerpunkt der Aufgaben. Nach den jeweiligen Weltkriegen galt es in erster Linie, die Kriegsversehrten sowie Kriegsopfer und Hinterbliebenen zu beraten und betreuen. Heute stehen Rentenangelegenheiten und Hilfen für Patienten, speziell pflegebedürftigen und behinderten Menschen, im Mittelpunkt der Verbandsarbeit. Karl Belau wurde im August 1927 im westpreußischen Leipe geboren und 1943 zur Wehrmacht eingezogen. In der Endphase des Krieges wurde er bei Kämpfen im Saarland verwundet. Nach einem Lazarettaufenthalt traf er drei Jahre nach Kriegsende in Unterlüß seine Eltern wieder, die es dorthin verschlagen hatte. Hier trat Belau in den Reichsbund ein. Sowohl den Ort wie gleichermaßen den Sozialverband hat er bis heute nicht verlassen. In der Gemeinschaft betätigte er sich aktiv, indem er verantwor-

tungsvolle Posten im Vorstand ren Zeichen der Anerkennung übernahm. Ab 1966 war er für und Würdigung seiner ehrenvier Jahre Zweiter Vorsitzender amtlichen Tätigkeiten kam des Ortsverbandes Unterlüß. noch die Ehrenmitgliedschaft Daran schlossen sich zwei hinzu. Jahrzehnte als Schriftführer Einmal im Monat, sagt Belau, an, ehe er zum Vorsitzenden ge- veranstaltet der Ortsverband wählt wurde. An der Spitze des Unterlüß einen „Klön-NachmitOrtsverbandes stand er bis zum tag“. Er selbst geht oft, aber Jahr 2000. Anschließend über- nicht mehr jedes Mal hin. gab Belau, nunmehr im Alter Schließlich, bemerkt Belau, von 73 Jahren, die Führung an habe er ein großes Haus und einen Garten, und damit sei seiMonika Alps. Aus seinem Verantwortungs- ne Zeit doch recht ausgefüllt. gefühl heraus hatte sich Karl Seit seine Frau Brigitte, ebenBelau stets aktiv für die Belan- falls aus Westpreußen stamge der Mitglieder engagiert. Da- mend, gestorben ist, lebt er alfür wurde er mit nahezu allen lein. Seine drei Kinder sind Ehrenzeichen und Urkunden längst aus dem Haus. Die Tochausgezeichnet, die der Sozial- ter wohnt in Müden, der eine verband zu vergeben hat. Dar- Sohn in Paderborn und der anunter waren die Ehrenschilde dere in Soltau. Der käme ihn oft in Bronze und in Gold ebenso besuchen und helfe mit bei der wie die Urkunden zur 40-jähri- Arbeit im Garten, anerkennt gen Mitgliedschaft und kürzlich Karl Belau. Dabei schaut er für 65-jährige Treue zum Ver- ganz zufrieden drein. Udo Genth band. Das letztere Dokument zeigt er gern. „Ich habe es im Wohnzimmer aufgehängt“, erläutert Belau. Woanders sei schon alGern zeigt Karl Belau seine Ehrenurkunde zur les belegt, schmunzelt er. Neben den sichtba65-jährigen Mitgliedschaft im SoVD.

Udo Genth

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Lebenslauf Ursula Kunkel geb. Laude


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Hochhäuser auf Versuchsfeldern Die einstigen Magistratswiesen sind erst ab 1974 großflächig und massiv bebaut worden

Heute sind die Magistratswiesen zwischen Wittinger Straße (unten), Dörnbergstraße (von rechts unten nach links oben verlaufend) und Altenhäger Kirchweg (oben links) vorwiegend mit großen Wohnblocks und Hochhäusern bebaut. Wir hatten immer ein gutes Auskommen dort. Als wir im ersten Jahr eine große Fete gemacht haben und die Polizei kam und wollte, dass wir die Musik leiser stellen, konnten wir den Schalter nicht finden. Das machte aber nichts, weil das Hochhaus weit und breit das einzige Gebäude war und wir alles junge Leute waren, die ein bisschen feiern wollten“, erinnert sich Schewe. Bis 1978 waren auch die übrigen großen Wohngebäude auf dem Areal der Magistratswiesen errichtet, die einst die HamburgMannheimer-VersicherungsGesellschaft gekauft hatte. Die Dachbalken der 1976 abgerissenen Metallwarenfabrik sind übrigens in Scheuen wiederverwendet worden. Hier wurden sie beim Bau einer Bowlingbahn an der Schnuckendrift wieder verwendet. Diese Bahn existiert aber auch schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Schewes Mutter Anna hat als junge Frau in der Metallwarenfabrik gearbeitet. Er erinnert sich auch an den kleinen Weg, der gegenüber der Fabrik zur sogenannten Seufzerallee an den Dammaschwiesen führte. Dieser Weg ist durch die Erweiterung der dortigen Tennisplatzanlage neben den Heilpflanzengarten verlegt worden. „1978 sind wir einmal fürchterlich abgesoffen. Die Kanalisation der Wittinger Straße war noch nicht fertig und das ganze Wasser floss die Dörnbergstraße runter und in unser Haus. Wir hatten 93 Zentimeter Wasser in den Kellerräumen“, sagt Schewe. Heute noch

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Benjamin Westhoff

aus Tischlerei, Lackiererei und Eisenbahn bekam ich nur 1,45 Versandabteilung. In der Mark als Stundenlohn, in der Schlosserei wurden die Bügel Fabrik wurden wir vorher nach dem Metalltarif bezahlt: und Bettgestelle gebogen. Karl-Heinz Heitmann (Jahr- Das waren 2,01 Mark pro gang 1936) hat nach zweijähri- Stunde und 25 Prozent Akger Arbeitslosigkeit als gelern- kordzuschlag“, erinnert sich ter Tischler 1956 in der Metall- Heitmann. waren-Fabrik angefangen. Michael Dehmel (Jahrgang „Wir waren vier Leute in der 1965) hat an der Lüneburger Tischlerei. Wir haben hier sta- Heerstraße gewohnt und seine pelbare Betten für die Bundes- Kindheit zwischen Lüneburger wehr und Baustellenunter- Heerstraße und Dammaschkünfte hergewiesen verstellt, ab 1955 bracht. Er er1978 sind kamen Wandinnert sich klappbetten noch gut darwir einmal dazu“, sagt an, wie er auf fürchterlich Heitmann. den Bauruinen „Es war der abgerisseabgesoffen. sehr angenen MetallwaRudolf Schewe ren-Fabrik genehm, hier zu arbeiten. Es spielt hat. war auch schon sehr sozial Der erste Mieter und der dort: Es gab Duschen und erste Hausmeister des Hocheinen Aufenthaltsraum. Das hauses an der Dörnbergstraße gab es ja sonst in einer Tischle- 50 war Rudolf Schewe (Jahrrei zu der Zeit nicht. Dann kam gang 1946), der heute die Ruhe aber 1958 eine schlechte Zeit von Wienhausen genießt. Mitte und es wurden elf Mann ent- 1974 startete man mit dem lassen“, erzählt der Celler, der Bau des 97-Parteien-Hauses, damals in Lachtehausen wohn- am 1. April 1975 trat Schewe te. Er landete dann bei der seinen Posten an. „Ich hätte Eisenbahn und arbeitete in eigentlich ein Buch über diese einer Rotte, welche die Gleise Zeit schreiben sollen. Ich habe zwischen Wietzenbruch und 32 Jahre lang diese WohnanlaHambühren verlegte. „Bei der ge als Hausmeister betreut.

der Dörnbergstraße 50 gewohnt. Damals gab es lange leben fünf Mieter der ersten Wartelisten, um an eine dieser ranzukommen. Stunde in dem Hochhaus, weiß Wohnungen er. Ihnen muss es hier also gut Die Wohnungen waren so, wie gefallen, wenn sie es dort seit man das von dem Spruch aus der Schokoladenwerbung fast 40 Jahren „aushalten“. Der heutige Getränke-Markt kennt: Quadratisch, praktisch, befindet sich in der ehemali- gut“, sagt Bartz. Schon beim gen Aral-Tankstelle, die dort Bau des Elternhauses seiner ein Mann namens Brauck- ersten Frau an der Nöldeckemann geführt hat. Hans-Joa- straße sei bekannt gewesen, chim Bartz (Jahrgang 1947) dass dort in der Nähe die Traserinnert sich, dass neben der se der Celler Ortsumgehung solle, meint Metallwaren-Fabrik der Be- vorbeiführen Bartz. Seittrieb Alt Anladem sind genbau erCZ-Serie schon 77 Jahrichtet wurde. re vergangen Schewe meint, und die Ortsdass die umgehung Schlosserei führt noch Alt Behälternicht einmal bau betrieben bis zur Aller, habe. Das sei geschweige der VorgänAlte Fotos erzählen denn bis nach gerstandort der heutigen Firma Roy und Lachtehausen oder gar Groß Alt Schwimmbadtechnik in Hehlen. Gerhard Plate (Jahrgang Westercelle gewesen. Heute steht an dieser Stelle der Ede- 1952) meint, dass die Verka-Markt Mußwessels. Das alte suchsfelder auf den MagistFoto, das wir am Sonnabend ratswiesen Anfang der 1960erveröffentlicht hatten, muss aus Jahre aufgelöst und an die dem Jahre 1954 stammen, wie Bundesstraße 191 nach Altenein Anwohner meint, der noch hagen verlegt worden sind. einen alten Apfelbaum aus je- Plate ist der Spangenbergstraner Zeit neben seinem Grund- ße treu geblieben, an der er stück zu stehen hat. Darauf hat aufgewachsen ist. „Ich hatte Bartz das Institut für Kleintier- eine schöne Kindheit hier. Es zucht erkannt. Das ist 1935 war alles freie Pläne dort, aber eingerichtet worden, um in Sa- wir haben ja auch noch heute chen Seidenraupenzucht zu eine gute Natur: die Lachte, die forschen. Die Seide sollte in Alleraue und Thaers Garten“, erster Linie für die Produktion sagt Plate, der vor kurzem in von Fallschirmen dienen, die in die Phase der Altersteilzeit einHitler-Deutschland im Zweiten getreten ist. Er will hier aus Weltkrieg benötigt worden dem oberen Hehlentorgebiet sind. Später wurden die Aufga- nicht mehr weg. Und das, obwohl man die Veränderung ben erheblich erweitert. „Kurzfristig habe ich im Jahr doch als immens bezeichnen Andreas Babel 1979 mal in dem Hochhaus an muss.

Stadtarchiv Celle

HEHLENTOR. Die Herzogliche Fasanerie an der Wittinger Straße musste in den 1970erJahren dem Abrissbagger weichen, die verbretterte Scheune der Landwirtschaftskammer Lehrte und Hannover, die wenige Dutzend Meter dahinter auf den so genannten Magistratswiesen stand, wurde Brett für Brett abgebaut und an ihrem heutigen Standort in Altenhagen in der Nähe der Bundesstraße 191 wieder errichtet. So unterschiedlich geht man mit Bauwerken in Celle um. Hermann Brune nutzte das etwa 90 Quadratmeter große Obergeschoss jener Fasanerie als Wohnung für seine Familie. Brune hat von 1925 bis 1966 hier gearbeitet, hat fünf Kastanien vor dem Fabrikgebäude pflanzen lassen. Anfang der 1930er-Jahre war er Prokurist der Metallwarenfabrik, die am 1. Oktober 1965 vom weitaus größeren Konkurrenten Wilhelm Berg aus Altena in Westfalen übernommen worden ist, wie Herbert Stöver (Jahrgang 1947) zu berichten weiß. Stöver hat in Brunes Fabrik von 1963 bis 1965 seine Lehre zum Industriekaufmann absolviert. „Das war nicht einfach, aber ich habe viel gelernt. Es war eine sehr, sehr prägende Zeit für mich, weil man schon als Auszubildender alles vom Auftragseingang bis hin zur Rechnungsstellung erledigen musste. Das Büro bestand ja nur aus dem Chef, einer Sekretärin, einem jungen Kaufmannsgehilfen, der ging, als ich das so eben alles konnte, und einer Buchhalterin, die nur ab und zu kam“, schildert Stöver seine ersten Berufserfahrungen. Zu seiner Zeit hatten sich die knapp 25 Mitarbeiter der Fabrik darauf spezialisiert, Bettgestelle für die einfachen Unterkünfte von Gastarbeitern herzustellen. „Das waren teilweise Etagenbetten, die aufeinandergesteckt werden konnten“, sagt Stöver. Ein zweites wichtiges Produkt waren Klappbetten aus Holz, die platzsparend an die Wand geklappt werden konnten. Die Fabrik bestand

Thomas Brandt Heide-Copter

Noch gar nicht so lange sind die Magistratswiesen im Celler Hehlentorgebiet bebaut. Erst seit Mitte der 1970er-Jahre wuchsen dort Hochhäuser und massige Wohnblöcke aus dem Boden, der vorher als Versuchsfelder gedient hatte. Zwei Betriebe, die sich hier angesiedelt hatten, sind verschwunden.

Die Firma Alt siedelte sich Mitte der 1950er-Jahre rechts neben der Metallwarenfabrik an der Wittinger Straße an. Der Blick geht in Richtung Stadtfriedhof.

Diese verbretterte Scheune wurde vor über 40 Jahren von den Magistratswiesen an diese Stelle nach Altenhagen umgesetzt.


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