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Schwedens Vielfalt erleben

OB blickt auf 2010 zurück

Streusalz wird knapp

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Sonntag, den 2. Januar 2011 • Nr. 0/32. Jahrgang Mühlenstraße 8 A, 29221 Celle, Telefon (0 51 41) 92 43-0

Bürger machtlos gegen den schamlosen Griff in den Geldbeutel

Zwischen den Mühlsteinen von Stromkonzernen und Staat CELLE (ram). Und wieder wird den Bürgern schamlos in den Geldbeutel gegriffen! Von den rund 900 Stromversorgern werden zu Beginn des neuen Jahres fast 600 ihre Preise im Schnitt um bis zu 14 Prozent erhöhen. Damit wird für Millionen Verbraucher in Deutschland der Strom mal wieder teurer. Die Stromkonzerne EnBW, Vattenfall und RWE heben ihre Strompreise an. Eine nun veröffentlichte Studie der Bundestagsfraktion der Grünen dazu kommt zu dem Ergebnis, dass die Kunden im neuen Jahr zirka zwei Milliarden Euro praktisch zu viel zahlen werden. Als Vorwand für die Preiserhöhung werde häufig die Umlagenerhöhung für Erneuerbare Energien (EEG) verwendet. Doch seien an die Stromkunden die niedrigen Beschaffungskosten der beiden vergangenen Jahre gar nicht weitergegeben wor-

den. Diese Beschaffungskosten seien seit dem Herbst 2008 um 30 bis 40 Prozent gesunken und der Kunde spüre davon gar nichts. Vielmehr begründen die großen Stromkonzerne den Preisanstieg mit der um 1,5 Cent pro Kilowattstunde gestiegenen EEG-Umlage. Seit einiger Zeit schon prüfe das Bundeskartellamt bereits, ob die Stromriesen zu Spitzenverbrauchszeiten ihre Kraftwerke abzuschalten, um so den Strompreis in die Höhe zu treiben. Die gesamte Stromproduktion in Deutschland werde

Dunkle Wolken ziehen für den Bürger bei der Stromversorgung auf.

dabei im Viertelstundentakt kontrolliert. Das Ergebnis dieser Untersuchung soll am 13. Januar vorgelegt werden. Und was sagen die heimischen Bundestagsabgeordneten? Kirsten Lühmann (SPD) erklärt, dass sie stolz darauf sei, dass die rot-grüne Koalition den Ausstieg aus der Atomenergie hinbekommen habe. Ein Ausstieg bis 2025 sei für die Industrie und auch die Energiewirtschaft eine klare Planungsperspektive. Ein Teil des SPD-Konzeptes sei das EEG. In dem Maße, in dem man die

Fotos: Müller

Atomkraftwerke abschalte, müsse man die regenerativen Energien erhöhen. Dies mache man am besten mit Anreizen wie dem Energieeinspeisungsgesetz. Daran finde sie die Verlässlichkeit sehr wichtig. Sie kritisiert den nun erfolgten „Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie“. Dies geschehe ohne Not, denn man sei absolut im Plan und habe in Deutschland eine Überproduktion von Energie von etwa drei Prozent. Teilweise werde diese Energie nicht nur verschenkt, sondern man bekomme bei Abnahme sogar eine Vergütung. Die Konzerne hätten immer wieder gesagt, dass bei konventionellen Kraftwerken die Einspeisung regenerativer Energien als Grundlast problemlos möglich sei. Früher hätten die Energieversorger die Grundlast selbst abgedeckt und die Spitzenlasten auf der Börse teuer kaufen müssen. Da die regenerativen Energien diese Grundlast nun abdecken würden, müsse man nicht mehr die Spitzenlasten kaufen. Dadurch sei der Energiepreis auf der Börse relativ stabil. Das heißt, die regenerativen Energien hätten zur Senkung des Energiepreises beigetragen. „Natürlich haben sie auch zur Steigerung des Energiepreises durch das EEG und die Erhöhung von 1,5 Cent beigetragen“, schränkt sie ein. „Aber hätten wir keine so hohen regenerativen Energien, wäre der Preis noch deutlich höher.“ „Ziel der Politik der CDU/ CSU-Fraktion ist es, den Umbau auf regenerative Energien voranzubringen, da es für Kernenergie offensichtlich keine gesellschaftliche Akzeptanz in Deutschland gibt“, so Henning Otte (CDU). Die Stromsicherheit müsse dabei gewährleistet und die Energiepreis für Bürger und Unternehmen be-

Der Griff Richtung Steckdose wird mal wieder teurer. zahlbar bleiben. Niedersachsen sei ein Energieland und regenerative Energie würden neue Chancen und Arbeitsplätze bieten. Anreize und Subventionen, insbesondere bei Solaranlagen, würden aus dem Ökosteuertopf finanziert. Dies führe zu einem Anstieg des Strompreises. „Wir haben daher in diesem Jahr bereits die Förderungen für Solaranlagen gekürzt und werden auch die Biogasförderung überprüfen müssen“, erklärt Otte. Bestehende Anlagen müssten aber Vertrauensschutz genießen. Subventionen dürften als Anreiz und Anschub grundsätzlich nur so lange gezahlt werden, bis sich eine neue Technik etabliert habe. Danach müsse nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen eine Technik mit geringerer oder Null-Förderung auskommen, da nicht der Verbraucher als Endverbraucher diese Förderung bezahlen könne. Man muss sich fragen, weshalb die Politik sich nicht mehr für die Bürger einsetzt. So hat es Bundeskanzlerin Angela Merkel versäumt, bei den Verhandlungen zur Verlängerung

Wir wünschen allen unseren Lesern, Kunden und Zustellern ein frohes Neues Jahr sowie Glück, Gesundheit und Erfolg!

der Laufzeiten der Kernkraftwerke - was man durchaus als Geschenk an die Stromkonzerne sehen kann - gleich eine Zusicherung einzuholen, um eine Preiserhöhung zu verhindern. Nicht gerade hilfreich sind auch die „guten“ Tipps zum Beispiel von Seiten der Bundesnetzagentur. Deren Präsident Matthias Kurth kritisiert scharf die Strompreiserhöhung und rät den Kunden den Anbieter zu wechseln. Seiner Meinung nach spiele das Kundenverhalten eine große Rolle. Auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) kritisiert die Erhöhung und ruft zum Wechsel auf. Über solch „optimistische“ Äußerungen kann man nur den Kopf schütteln, da fast zwei Drittel der Anbieter die Preise erhöhen. So zahlt der Bürger also mehr für den Strom, weil die Konzerne die Schuld der EEG-Erhöhung geben, und indirekt an den Staat, weil dieser die regenerativen Energien subventioniert. So steckt der Bürger hilflos zwischen den Mühlsteinen Stromkonzerne und Staat und darf fleißig zahlen. Na dann frohes neues Jahr.


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LOKALES

Sonntag, den 2. Januar 2011

Fahndungserfolg der Polizei

Notdienste

Räuber auf der Flucht festgenommen

Ärztlicher Notdienst in Celle: 77er Straße 45a, Telefon 05141/25008. Wathlingen und Flotwedel: Die Notfallsprechstunden und den jeweiligen dienstbereiten Arzt erfrane Sie bitte bie Ihrem Hausarzt.

CELLE. Am Donnerstag, 23. Dezember, gegen 7.40 Uhr sind zwei maskierte Männer in ein Wohnhaus im Apfelweg eingedrungen, berichtet die Polizei Celle. Dort überwältigten und fesselten sie die angetroffenen Hausbewohner und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Täter gingen hierbei arbeitsteilig und äußerst brutal vor, so die Polizei. Sie setzten unter anderem massiv Reizgas gegen die Opfer ein. Unter Mitnahme einer fünfstelligen Eurosumme flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Innenstadt. Die per Notruf verständigte

Polizei leitete unmittelbar die Fahndung nach den Flüchtenden ein. Eine zivile Streifenwagenbesatzung nahm kurze Zeit später einen Verdächtigen im Bereich Sankt-Georg-Straße fest. Ein zweiter Tatverdächtiger wurde nach fußläufiger Verfolgung in der Zöllnerstraße festgenommen. In einem Rucksack wurden das geraubte Geld, Maskierung, Reizgas und andere Tatmittel aufgefunden.

„Papierloses Standesamt“

Stadt Celle beurkundet nur noch elektronisch CELLE. Celle ist auf dem Weg zum „papierlosen Standesamt“. Als erstes Standesamt im gesamten Landkreis werden ab sofort Geburten, Eheschließungen, Sterbefälle und Lebenspartnerschaften nur noch elektronisch beurkundet.

Chirurg.-Orthopäd. Notdienst: 2. Januar Dr. Struck, Alter Bremer Weg 14, Telefon 05141/33377. 8. und 9. Januar Dr. Uslu, Hannoversche Straße 18, Telefon 05141/92000.

Glatte Straßen - und das Salz wird knapp Das extreme Winterwetter nervt mittlerweile wohl jeden, ob nun Fußgänger oder Autofahrer. Gerade Letztere müssen sich mühevoll über die glatten Straßen quälen. Und nun ist auch noch vielerorts das Streusalz knapp geworden. Etwas besser sieht es noch bei der Straßenmeisterei des Landkreises Celle aus. Zwar werde das Salz auch hier knapp, so dessen Leiter Holger Gralher, doch sei man etwas beruhigter als andere, denn man habe große Kapazitäten vorgehalten. Die vorhandene Restmenge würde noch über die erste Januarwoche reichen. Und für den Neujahrsmorgen seien Salzlieferungen für die Standorte in Lachendorf und Hermannsburg zugesagt worden. Ein Alternativplan sei laut Gralher, dass man ein Sand-Salz-Gemisch verwende. Das Problem dabei sei jedoch, dass die hohe Eigenfeuchte dieses Gemischs im Streuer festfrieren würde und mühevoll entfernt werden müsste. „Wir sind besser aufgestellt als andere“, meint Gralher abschließend. Foto: Müller

Urteil des Landgerichts Lüneburg

Dreieinhalb Jahre wegen versuchten Missbrauchs CELLE (ram). Während des Schützenfestes in Winsen (Aller) kam es zu einem versuchten sexuellen Missbrauch eines sechsjährigen Mädchen durch ihren Cousin. Hierzu sprach nun das Landgericht Lüneburg das Urteil.

Das Standesamt in Celle. Die Weichen zu mehr Bürgerfreundlichkeit wurden bereits am 1. Januar 2009 gestellt. Wesentliches Element der Gesetzesreform ist die Umstellung von der papiergebundenen zur elektronischen Registerführung. Hierfür hat der Gesetzgeber eine Übergangsfrist bis Ende 2013 vorgesehen. Das Celler Standesamt ist schneller und setzt diese Vorgabe bereits drei Jahre früher um. In der Praxis heißt das, dass Beurkundungen künftig ohne die Unterschrift des Standesbeamten abgeschlossen werden. Vielmehr werden sie mittels

Foto: Müller eines Kartenlesegerätes mit einer so genannten „qualifizierten elektronischen Signatur“ versehen. Dieses Verfahren entspricht laut Stadtverwaltung hohen Sicherheitsanforderungen. Langfristig werden alle Standesämter Deutschlands miteinander vernetzt sein. Und das kommt in erster Linie den Bürgerinnen und Bürgern zugute. Dann kann zum Beispiel ein Ehepaar, das nach dem 1. Januar 2009 in München geheiratet und später nach Celle verzogen ist, ganz unkompliziert seine Eheurkunde im hiesigen Standesamt bekommen.

gewesen - es seien drei Promille Alkohol im Blut festgestellt worden. Laut der Pressesprecher habe man nicht medizinisch feststellen können, ob es zum Äußersten gekommen sei. Deshalb sei der 26-Jährige auch nur wegen versuchten schweren Missbrauchs und nicht wegen Vergewaltigung verurteilt worden, erklärt die Pressesprecherin mit Blick auf die nun verhängte Strafe. Es sei allerdings ein Alkoholismus

Gebäude-Dachstuhl brannte in voller Ausdehnung

70 Einsatzkräfte bekämpften Flammen in der Blumlage CELLE. Um 17.30 Uhr wurde am vergangenen Mittwoch die Freiwillige Feuerwehr Celle - Hauptwache zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in einem Wohngebäude in die Blumlage alarmiert.

Trainer des Jahres 2010 Senden Sie Ihre Vorschläge zur Wahl: Zu Anfang eines Jahres werden überall die erfolgreichsten Sportler geehrt. Aber was wären diese Athleten ohne die Frauen und Männer im Hintergrund, die durch ihren Einsatz oft erst diese Leistungen ermöglichen? Der Celler Kurier will diese Trainer aus unserem Raum auch dieses Jahr, nun zum 23. Mal, einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Deshalb: Schreiben Sie uns Ihre Vorschläge für den „Trainer des Jahres 2010“ in Celle, damit wir diese ab Anfang Februar zur Wahl stellen können. Benutzen Sie dazu den unteren Abschnitt und senden ihn uns ausgefüllt bis zum Montag, 31. Januar 2011, zu. Trainerinnen oder Trainer, die in den letzten Jahren dreimal auf den ersten Plätzen waren, können dabei nach unserem Reglement nicht mehr vorgeschlagen werden. Wohlgemerkt: Dabei handelt es sich noch nicht um die Wahl zum Trainer des Jahres 2010 selbst, sondern zunächst um eine Sammlung von Vorschlägen.



Name der Trainerin bzw. des Trainers:

Verein:

Kurze Begründung für den Vorschlag:



Einsendeschluss: Montag, 31. Januar 2011, an:

Der 26-jährige Täter wurde von der 1. Großen Jugendkammer des Landgerichts Lüneburg wegen sexueller Nötigung in Tateinheit mit versuchtem schweren sexuellen Missbrauch von Kindern zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten und der Unterbringung in einer Entziehungsanstalt verurteilt, so die Pressesprecherin des Landgerichts Lüneburg, Fatima Natho. Der Täter sei nicht vorbelastet gewesen. Auch sei er betrunken

Sportredaktion · Mühlenstraße 8 A · 29221 Celle

festgestellt worden. Der Täter habe umfassend gestanden, so Natho weiter. Es sei auch noch ein Attentionsverfahren vorgenommen worden, erklärt die Pressesprecherin. Bei solch einem Attentionsverfahren hätten Opfer die Möglichkeit als Nebenkläger im Verfahren aufzutreten und dann im Strafverfahren Schmerzensgeld geltend zu machen. Das sei in diesem Fall erfolgt. Bei einem Vergleich habe man sich darauf geeinigt, dass der Angeklagte sich verpflichtet habe 7.000 Euro zu zahlen und er für mögliche spätere Schäden aufzukommen habe.

Bereits kurz nach der Alarmierung konkretisierte sich die Einsatzmeldung, der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses sollte brennen. Sofort ließ der Brandmeister vom Dienst weitere Einsatzkräfte der Hauptwache nachalarmieren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Celler Feuerwehr an der Einsatzstelle brach das Feuer mit offenen Flammen durch das Dach. Der Dachstuhl des Fachwerkhauses brannte in voller Ausdehnung. Rückseitig griff das Feuer auf das Dach eines Fachwerkanbaus über. Des Weiteren hatte sich der Brand auf das erste Obergeschoss des Gebäudes ausgebreitet. Aufgrund der Lage wurden weitere Einsatzkräfte der Celler Hauptwache und die Freiwillige Feuerwehr Celle - Altencelle nachalarmiert. Die Brandbekämpfung wurde im Innen- und Außenangriff vorgenommen. Hierbei kamen fünf C-Rohre und zehn Atemschutzgerätetrupps zum Einsatz. Der Außenangriff wurde im Ersteinsatz über zwei Drehleitern, je eine im Vorderbereich und eine Drehleiter im rückwärtigen Bereich sowie im weiteren Einsatzverlauf über eine zusätzliche Drehleiter im Vorderbereich vorgenommen. Gegen 18.30 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis zirka 20.15 Uhr an. Personen kamen nach Angaben der Feuerwehr nicht zu Schaden.

Aufgrund der starken Minustemperaturen und der Schneefällen der vergangenen Wo-

Johanniter Unfallhilfe mit Warmgetränken während des Einsatzes versorgt. Im Einsatz waren zehn Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle - Hauptwache, drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle - Altencelle,

Zahnärzte: 2. Januar Dr. Meinert, Mühlenstraße 9b, Telefon 05141/23436. 8. und 9. Januar ZA Vetter, Kohlmeyerstraße 4, Telefon 05141/ 32189. Augenärzte: Montags, dienstags und donnerstags 8 bis 19 Uhr, sowiemittwochs und freitags 8 bis 15 Uhr unter Telefon 05141/911911, danach unter Telefon 05141/ 25008. Tierärzte: 2. Januar Dr. Treviranus, Telefon 05143/ 6314, und Dr. Thiele-Fischer, Telefon 05141/ 31305. 8. und 9. Januar Dr. Gudehus, Telefon 05141/ 53944, und Dres. SommerRadschat/Radschat, Telefon 05141/36707. Apotheken - Celle: 2. Januar Mohren-Apotheke, Telefon 05141/41869. 3. Januar Apotheke Garßen, Telefon 05086/290467. 4. Januar Vital-Apotheke am Neumarkt, Telefon 05141/23285. 5. Januar Heide-Apotheke, Telefon 05141/45455. 6. Januar Linden-Apotheke, Telefon 05141/81727. 7. Januar Sonnen-Apotheke, Telefon 05141/36181. 8. Januar antares-apotheke, Telefon 05141/ 90410. 9. Januar Neuenhäuser Apotheke, Telefon 05141/ 9928880. Apotheken - Wietze/Winsen/Hambühren: 2. Januar Storchen-Apotheke, Winsen, Telefon 05143/ 911188. 3. Januar AllerApotheke, Winsen, Telefon 05143/2011. 4. Januar Glückauf-Apotheke, Wietze, Telefon 05146/ 8810. 5. Januar Apotheke Ovelgönne, Telefon 05084/ 6611. 6. Januar Apotheke Am Amtshof, Winsen, Telefon 05143/6242. 7. Januar Heide-Apotheke, Wietze, Telefon 05146/ 8473. 8. Januar Storchen-Apotheke, Winsen, Telefon 05143/911188. 9. Januar antares apotheke, Ham- bühren, Telefon 05084/ 9871231. Gas und Wasser: 2. Januar Baxmann, Telefon 05141/ 94970. 8. und 9. Januar Bolze, Telefon 05084/ 4532. Angaben ohne Gewähr

Die Feuerwehr im Einsatz. chen, kam es im Einsatzverlauf zu Problemen. So froren zu Anfang Strahlrohre ein, Hydranten waren schwer zu finden und zu öffnen. Außerdem gefror das Löschwasser an der Einsatzstelle und verwandelte diese in eine Eisbahn. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden durch Kräfte des Malteser Hilfsdienstes und der

Foto: Persuhn ein Fahrzeug der Malteser (Versorgung) und ein Fahrzeug der Johanniter Unfallhilfe (Versorgung). Insgesamt waren es 70 Einsatzkräfte. Weitere Kräfte der Feuerwehr standen in Bereitstellung. Außerdem waren Einsatzkräfte der Polizei Celle, der Stadt und des Landkreises Celle im Einsatz.

Verlag und Druck: Verlag Lokalpresse GmbH Mühlenstraße 8 A, 29221 Celle, Telefon (0 51 41) 92 43-0, Telefax (0 51 41) 64 69 www.celler-kurier.de anzeigen@celler-kurier.de redaktion@celler-kurier.de info@celler-kurier.de Verlagsleiter: Rüdiger Kirsch Redaktion: Ralf Müller (verantwortl.), Carsten Maehnert, Birgit Stephani Anzeigenleiter: Ralf Lindner Verlagsrepräsentanten: Thilo Brinkmann, Matthias Eicke, Evelin Janke, Achim Lohmann, Angela Müller Erscheinungsweise: wöchentlich mittwochs und sonntags kostenlos in Celle Stadt und Landkreis Redaktionsschluss: für Mittwoch: Montag, 17.00 Uhr; für Sonntag: Donnerstag, 17.00 Uhr Anzeigenschluss: für Mittwoch: Montag, 17.00 Uhr für Sonntag: Donnerstag, 17.00 Uhr Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Verlag keine Gewähr. Für die Richtigkeit telefonischer Anzeigen oder Änderungen übernimmt der Verlag keine Gewähr.


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LOKALES

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Jahresrückblick mit Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende

„Für die Stadt Celle war 2010 ein sehr gutes und positives Jahr“ CELLE (ram). „2010 ist für mich ein unglaublich bewegendes Jahr mit ganz vielen Höhepunkten gewesen“, so Celles Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende bei seinem Rückblick auf sein zweites Amtsjahr in der Residenzstadt. „Es war ein Jahr, das nochmal ganz andere Herausforderungen mit sich gebracht hat“, erklärt Mende. „Man kennt viele Dinge, weil man sie schon einmal gemacht hat. So war das Schützenfest nicht mehr neu, sondern ich wusste was mich dort erwartet. Auch andere Ereignisse haben sich wiederholt. Man kommt auch an, wenn man Dinge wiederholt, und wenn man sich in einer Stadt zuhause fühlt und Dinge, die man schon erlebt hat, vertraut werden.“ Neben diesem persönlichen Fazit könne man

worden, was Wulff auf dem „Tag der Niedersachsen“ in Celle gemacht habe. „Damit haben wir von der öffentlichen Wirkung her mehr erreicht, als wir uns ursprünglich vorstellen konnten“, betont er. „Das Ganze ist auch ein wirtschaftlicher Erfolg. Wir sind nicht nur, was die Kosten angeht, deutlich im Rahmen dessen geblieben, was wir vorher kalkuliert haben. Wir haben diesen Rahmen sogar noch unterschritten. Es sind rund 300.000 Euro dafür eingestellt worden, und nur rund 250.000 Euro tatsächlich

der Frage, wieviel Geld das Land bereit sei dem Schlosstheater als Zuschuss zu gewähren. Da sei man im Moment in Verhandlungen, um eine deutlich bessere Bezuschussung zu erreichen, denn es sei seiner Meinung nach nicht richtig, wenn man auf Landesebene zu den besten Theatern in Niedersachsen gehöre, aber gleichwohl das Theater sei, das am wenigsten Mittel des Landes bekomme. Stadt und Landkreis würden das Schlosstheater mit allen Möglichkeiten die sie hätten unterstützen, und würden dies auch künftig tun. Zu den ganz großen Themen gehöre auch die Feuerwehrakademie in Scheuen, so Mende. Dies sei einer von den ganz

Celles Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende. laut Mende aber auch für die Stadt insgesamt mit Blick auf die politischen Entwicklung sagen: „Es ist ein Jahr gewesen, wo sich viel bewegt hat. Und ich glaube, wo sich vieles auch in eine richtige Richtung bewegt hat.“ „Wir sind nicht so aufgestellt, dass wir ganz zufrieden sein können, weil noch einige ‚Baustellen‘ da sind, die sich erst im Laufe des nächsten oder übernächsten Jahres schließen werden“, meint Mende. Ein herausragendes Ereignis in 2010 sei nach Ansicht von Mende der „Tag der Niedersachsen“ gewesen. Dieser war vom damaligen Ministerpräsidenten und heutigen Bundespräsidenten Christian Wulff eröffnet worden. Das habe nochmal einen ganz anderen Fokus auf diese Veranstaltung gelegt. „Ich glaube nicht, dass ein ‚Tag der Niedersachsen‘ mit solch einer öffentlichen Aufmerksamkeit bedacht worden ist, wie der in Celle“, meint er. Bundesweit sei in den Medien erwähnt

Foto: Müller

verausgabt worden, was daran liegt, dass wir große Sponsoren finden konnten.“ Ein weiteres großes Thema war laut Mende die Sanierung des Schlosstheaters. Dies sei eine Entwicklung, die seiner Ansicht nach von großer Bedeutung für die Stadt sei. „Wir bekommen mit Unterstützung des Landes das Schloss und das Schlosstheater wieder in einen Zustand, der den Anforderungen entspricht“, betont er. „Und wir hoffen, dass wir das insgesamt so organisieren können, dass wir die Anforderungen auch übererfüllen, damit man sich dort wohlfühlt und das Schlosstheater auch künftig so besucht und wahrgenommen wird, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist.“ Mende erläutert dazu, dass das Schlosstheater in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Zuschauerzustimmung und der Bezuschussung überall landesweit Spitzenplätze einnehme. Er bedauert, dass in einem Punkt der Spitzenplatz nicht erreicht werde: Nämlich bei

großen Erfolgen, der parteiübergreifend von den Landestagsabgeordneten und auf kommunaler Ebene erreicht worden sei. „Da sind wir auf dem Weg, etwas Gutes für die Stadt zu organisieren und hinzubekommen“, hebt er hervor. Mende freut sich, dass der Landtag und das Kabinett das Vorhaben beschlossen haben. Die Stadt Celle werde nun mit dem Innenministerium die notwendigen Verhandlungen für Scheuen führen. Das werde finanziell ein großes Volumen sein. Er sei dankbar, dass Landrat Klaus Wiswe zu erkennen gegeben habe, dass auch der Landkreis diese Unternehmung mitfinanzieren möchte, so dass die Kommunen in der Region gemeinsam die Feuerwehrakademie unterstützen, ohne dabei die kommunalen Haushalte zu überfordern. Es würden nun die genauen Planungen vorgenommen. Und dann trete man in die konkreten Finanzverhandlungen ein. „Ich gehe davon aus, dass wir bis April 2011 in der Lage sein

werden die Verträge soweit durchzuverhandeln, dass wir sie unterschriftsreif haben“, meint Mende. „Das würde sich gut fügen mit dem 60-jährigen Jubiläum, das die Landesfeuerwehrschule in diesem Jahr feiern wird. Dies wäre ein guter Anlass, die Dinge für die nächsten 60 Jahre auf die Reise zu schicken.“ Auch die Altstadtgalerie gehörte zu den großen Themen in 2010. „Mit dem Begriff Gedo hat sich das ganze Jahr hindurch die Fragestellung verbunden: Bekommen wir ein großes Einkaufszentrum, das die Innenstadt erdrücken und das den Einzelhändlern in der Innenstadt das wirtschaftliche Leben und Überleben erschweren könnte?“, so Mende. „Es ist im Ergebnis gescheitert.“ Er meint aber, dass es nicht an einer politischen Mehrheit gescheitert sei, sondern dadurch, dass Gedo von sich aus gesagt habe: „Ihr verändert die Rahmenbedingungen hin zu einem so genannten vorhabenbezogenen Bebauungsplan. Das ist etwas, was wir nicht wollen.“ Die Stadt sei laut Mende aber in der vernünftigen Abwägung ihrer Interessen in der Situation gewesen, um zu sagen, dass es nur mit einer vorhabenbezogenen Bebauungsplanvariante möglich sei, die Interessen der Stadt gegenüber einem Investor nachhaltig zu organisieren. Dass Gedo aussteige mache seiner Ansicht nach deutlich, dass dieser nicht die Absicht habe den Voraussetzungen dauerhaft folgen zu wollen. Daher sehe Mende kein Verschulden der Politik, sondern durchaus eines, das beim Investor liege. „Wir werden jetzt die Stadt anders weiterentwickeln“, erklärt der Oberbürgermeister. „Ich gehe davon aus, dass wir im Jahre 2011 dabei hoffentlich auch schon Erfolge haben werden. Anfragen, Diskussionen und Verhandlungen in allen Bereichen gibt es bereits. Von daher glaube ich, dass wir uns recht zügig auf den Weg machen können, das zutun, was in der Stadt notwendig ist - nämlich zu investieren.“ Zu den weiteren Themen zähle laut Mende auch der von den Briten angekündigte Abzug ihrer Streitkräfte. Dieser stehe zwar nicht an allererster Stelle, weil er sich noch nicht in 2011, 2012 oder 2013 verwirklichen werde. Aber man werde in 2011 hören, wann Celle davon betroffen sei. Als weiteres Ereignis nennt Mende unter anderem das Glockenspiel, das wieder zum Leben erwacht sei. Auch sei der Arbeitskreis Allerinsel eingerichtet worden. Und die Altstadtkonferenz sei auf den Weg gebracht worden. „Für die Stadt Celle war 2010 ein sehr gutes und positives Jahr“, so Mendes Fazit.

Ganz praktisch ging es beim Konflikttraining zu.

Foto: privat

Grundschule Bruchhagen in Westercelle

Projekttag für „Gewaltfrei Lernen“ CELLE. Kinder wollen eigentlich keine Gewalt. Aber manchmal schaukelt sich auch ein harmloser Konflikt unter Kindern hoch. Das kann dann selbst in der Grundschule zu Beleidigungen oder körperlichen Übergriffen führen. Schon den Kleinen Hilfsmittel an die Hand zu geben, sich gegen verbale, aber auch körperliche Gewalt zu schützen, dafür macht sich der Verein Gewaltfrei Lernen e.V. stark. Sibylle Wanders und Oliver Henneke, Initiatoren von Gewaltfrei Lernen, führen mit einem Team bestehend aus Diplomsportpädagogen, Erziehern, Lehrern und Sonderpädagogen in ganz Deutschland Anti-KonfliktTrainings an Grundschulen und auch weiterführenden Schulen durch, und kamen dazu vor kurzen an die Grundschule Bruchhagen in Wester-

celle. Gewaltfrei Lernen wurde in vielen Jahren praktischer Tätigkeit an zahlreichen Kölner Schulen entwickelt. Mittlerweile hat das bewegungsreiche Konzept sogar das Interesse der Deutschen Sporthochschule geweckt, wo sich die Wissenschaftler derzeit mit der Wirkung und deren Nachhaltigkeit auseinandersetzen. „Präventiv Wirken, statt erst zu handeln, wenn es schon weh getan hat“, lautet das Motto. Auch das Niedersächsische Kultusministerium sowie die Landesschulbehörde befürworten die Arbeit des Vereins Gewaltfrei Lernen.

Im Namen des Volkes... Urteil des Amtsgerichts Celle

Vereinsausschluss ist rechtswidrig CELLE (bmr). Bevor ein Verein ein Mitglied durch Abstimmungsbeschluss ausschließt, sollte der Vorstand einige wichtige Regularien beachten, was im nachfolgenden Fall offensichtlich nicht geschehen ist. Ein Luftsportclub e.V. im Landkreis Celle hatte in der Mitgliederversammlung am 10. April 2010 ein Mitglied (Kunstflieger und ehemaliger Bundeswehr Jet-Pilot) wegen vereinsschädlichen Verhaltens ausgeschlossen. Der Jet-Pilot ließ sich das nicht gefallen und klagte deswegen beim Amtsgericht Celle auf Aufhebung dieser Maßnahme. Begründung: Er sei vorher nicht angehört worden. Der Amtsrichter schloss sich dieser Meinung an und erklärte den Ausschluss für unwirksam, weil er rechtswidrig gewesen sei. Der Verein muss dem Kläger außerdem noch 242,67 Euro an entstandenen Unkosten erstatten (Az.15 C 1034/10 -78-). Dem Urteil war unter anderem zu entnehmen, dass in der

Einladung zu der Mitgliederversammlung nicht ordnungsgemäß in der Tagesordnung angekündigt worden war, dass der Kläger ausgeschlossen werden soll. Dem Kläger seien vorher auch nicht die Ausschlussgründe mitgeteilt worden. Somit hatte der Kläger auch keine Möglichkeit gehabt, sich angemessen auf diese Versammlung vorzubereiten. Nachdem der Kläger das Urteil erhalten hatte, erklärte er: „Das Gericht hat in meinem Sinn geurteilt. Ich bin weiter Mitglied des Vereins. Trotzdem habe ich dem Club sofort schriftlich meinen Austritt zum 31. Dezember 2010 erklärt.“ „Unter der jetzigen Vereinsführung kann ich nicht mehr Mitglied sein“, so der ehemalige Jet-Pilot.

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LOKALES

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Sonntag, den 2. Januar 2011

VA entscheidet über Antrag von Köhler

Es gratulieren dir ganz herzlich Mama & Papa, Bine & Chris und Oma

Wir gratulieren unserer lieben Oma und Uroma

Ilse Metzger 80 2. Januar 2011

ganz herzlich zum Geburtstag Deine Enkelkinder und Urenkel

80.

Hase, Ich liebe Dich! M. aus M.

WINSEN (ram). Im Ausschuss für Wirtschaft und Tourismus war kürzlich über den Antrag des Ratsherrn Wilhelm Köhler (SPB) beraten worden, ob ein Wirtschaftsförderer bei der Gemeinde beschäftigt werden kann.

Köhler hatte beantragt, dass die Gemeindeverwaltung beauftragt werde, einen Aufruf oder eine Anzeige im gemeindlichen Mitteilungsblatt zu formulieren, mit dem Ziel, eine/n ehrenamtliche/n Wirtschaftsförderin/er auf erfolgsbezogener Honorarbasis oder durch Erstattung einer Aufwandsentschädigung zu suchen. Die Gemeinde könnte - wenn erforderlich - räumliche und telekommunikative Unterstützung ermöglichen. Ziel der eigenständigen Wirtschaftsförderung solle die Vermarktung der Gewerbeflächen sowie die inten-

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Damit gelang ihm eine Riesenüberraschung. In der ersten Runde schlug die deutsche Paarung die Slowaken Jakub Figel/Samuel Novota sicher mit 3:1. Auch im anschließenden Achtelfinale behielten sie gegen Tomasz Wisniewski/Robert Floras (Polen) mit 3:1 die Oberhand. Doch der anschließende Triumph über Jiaji Wu/Hongyuan Song (China), die beiden standen im Einzel-Halbfinale, besaß schon einen besonderen Stellenwert. Nach sieben hochdramatischen Sätzen setzten sich die beiden Deutschen durch und lagen sich anschließend noch am Tisch jubelnd in den Armen, denn gegen Spieler aus China zu gewinnen, ist immer ein absolutes Highlight. Im Halbfinale ging es dann gegen die Franzosen Quentin Robinot und Simon Gauzy. Trotz größtem Kampfes- und

Erscheinungstermin:

Siegeswillen mussten die Deutschen hier nach fünf Sätzen den Gegnern zum Sieg gratulieren. Die sieben Sätze gegen die Chinesen sowie das anschließende Einzel-Viertelfinale von Patrick Franziska, welches ebenfalls über sieben Sätze ging, hatte ihren kräftemäßigen Tribut gefordert. „Die Luft war einfach raus, wir waren einfach platt“, stellte Hölter fest. Aber die Enttäuschung hielt sich in Grenzen, denn die Freude über den unerwarteten dritten Platz überwog. Mit den beiden Bronzemedaillen im Teamwettbewerb bei den Mädchen und Jungen sowie der dritten Medaille im Doppel ist die deutsche Auswahl die erfolgreichste europäische Nation bei den Junioren Weltmeisterschaften. Insgesamt belegte man im Medaillenspiegel nach China, Japan und Korea den vierten Platz.

und

Celle, im20. August 2008 Musterhausen, August 2010

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CELLE. Zusammen mit seinem Partner Patrick Franziska vom Bundesligisten TG Hanau holte Arne Hölter vom TuS Celle Bronze im Doppel bei der Tischtennis-Jugend-Weltmeisterschaft in Bratislava.

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Skat und Kniffelturnier 2010 Das traditionelle Preisskat- und Kniffelturnier 2010 der Schützengesellschaft Westercelle war wie erhofft auch diesmal wieder ein großer Erfolg. Bei vollem Haus leiteten für die Skatspieler HansJoachim Meier und für die Kniffler Alfred Engelberg das Turnier. Nach hartem, aber stets fairen Spielen konnten die Ausrichter um Mitternacht die Sieger auszeichnen. Beim Skat siegte Wolfgang Schubert mit 1.500 Punkten und beste Knifflerin war Brunhilde Gieseke. Somit waren die großen Schinken vergeben. Jeder Teilnehmer nahm einen Preis mit nach Hause. Foto: privat

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Sonntag, den 2. Januar 2011

LOKALES

Seite 5

Schwimmen/Teamcup der Bezirke in Bad Nenndorf

Mit 19 Aktiven war der Kreis Celle im Lüneburger Team gut vertreten CELLE. Als für viele Aktive letzter Wettkampf 2010 wurde in Bad Nenndorf der Team-Cup des Landesschwimmverbandes Niedersachsen ausgetragen, bei dem 19 Aktive aus dem Kreis Celle an den Start gingen. Zu der Veranstaltung hatten die vier Schwimmbezirke des Landes je ein Auswahlteam gemeldet, das aus Aktiven der Jahrgänge 1999 bis 2001 bei den Mädchen und 1998 bis

Wetterverhältnissen nicht gerade verwöhnt. Waren es 2009 arktische Temperaturen, die die Anreise nach Göttingen erschwerten, war es in diesem Jahr der Schneefall, der vor al-

Gruppenbild beim Teamcup in Bad Nenndorf. 2000 bei den Jungen gebildet wurden. Geschwommen wurden alle 50-Meter-Strecken, die 100 Meter Lagen sowie 4x50-MeterStaffeln in den verschiedenen Schwimmstilen. Für die erreichten Plätze in den Wettbewerben der einzelnen Jahrgänge gab es Punkte für die Mannschaft. Auch in diesem Jahr wurden die Mannschaften bei der Anreise zum Teamcup von den

der ATS Cuxhaven aufgrund der extremen Wetterverhältnisse seine Aktiven nicht nach Bad Nenndorf schicken konnte. Von den insgesamt 34 Schwimmerinnen und Schwimmern, die in Bad Nenndorf für den Bezirk an den Start gingen, gehören immerhin 19 einem Celler Verein an. Bemerkenswert ist dabei, dass bei den

Foto: privat

lem den Teilnehmern aus dem Norden und Westen bei der Fahrt nach Bad Nenndorf erhebliche Schwierigkeiten bereitete. Die Mannschaftsleitung der Weser-Ems Auswahl hat dann auch kurzfristig ihr Team von der Veranstaltung abgemeldet, so dass nur noch drei Auswahlmannschaften an den Start gingen. Aber auch das Team des Bezirks Lüneburg musste kurzfristig umgestellt werden, da

Mädchen des Jahrgangs 2001 ausnahmslos Aktive aus Celler Vereine zum Einsatz kamen. Trotz aller Widrigkeiten gingen die Aktiven mit viel Motivation an den Start, so dass sich durchweg spannende Wettkämpfe entwickelten. Wenn es auch für das Lüneburger Team in der Mehrzahl der Wettkämpfe nur zum dritten Platz reichte, tat dies der guten Stimmung unter den Aktiven keinen Abbruch. Am

Ende blieb dann auch nur der dritte Platz für die Lüneburger Bezirksauswahl, was aber, bedingt durch die Übermacht der Mannschaften aus Hannover und Braunschweig keine Überraschung war. Ob es diese Veranstaltung auch im kommenden Jahr wieder geben wird, ist noch fraglich. Bei der abschließenden Siegerehrung wurde allerdings die Bedeutung des Team-Cups deutlich, denn es wurden viele Unterschriften von Eltern gesammelt, um sie dem Landesverband, dem LSN, zum Erhalt dieser besonderen Veranstaltung vorzulegen. LSN-Präsident Wolfgang Hein versprach dann auch, über den LSNTeam Cup 2011 noch einmal nachzudenken und wurde dafür mit großem Applaus von den anwesenden Schwimmern, Betreuern und Eltern belohnt. Folgende Schwimmerinnen und Schwimmer Vereinen aus dem Kreis Celle gehörten zum Bezirksteam: Bei den Mädchen schwammen Jule Müller (SV Nienhagen), Angelina Wolczik (DLRG Faßberg), Danae McLoad, Lina Timm (beide Celler SC), Laura Mangione, Kira Wahl (beide TSV Wietze, alle sechs Jahrgang 2001), Lea Exter (SVN, Jahrgang 2000) und Merle Rogalski (TSV, Jahrgang 1999). Bei den Jungen starteten Jan Hartwich, Bennet Volkmann (beide CSC), Christian Bruno (SVN), Sebastian Plötz (SSV Südwinsen, alle vier Jahrgang 2000), Philip-André Brandt (CSC), Leon Buchweitz (TSV), Christian-Gabriel Wittek (MTVE Celle, alle drei Jahrgang 1999), Joans Reinhold, Mats Büchler (beide SVN), Felix Müller (CSC) und Cedric Leuth (DLRG Faßberg, alle vier Jahrgang 1998).

Gegen 17 Uhr werden die gefundenen Bälle in den „Lindenhof“ gebracht, wo ab 21 Uhr der Ball stattfindet. Archivfoto: privat

Am Samstag, 8. Januar, ab 13 Uhr

Bälleholen in Garßen mit Drei-Königsball CELLE. In Garßen findet am Samstag, 8. Januar, nach altem Brauch das Bälleholen und der Heilige-Drei-Königsball des Schützenvereins statt, eine Tradition die unter der Schirmherrschaft des Ortsrates steht. An diesem Tag wird von mittags bis abends Garßener Geschichte erzählt und die Jugend erfährt etwas von der Vergangenheit ihres Dorfes. In diesem Jahr werden fünf Bälle, die von jung verheirateten Ehepaaren gefertigt oder den die junge Frau einmal selbst bekommen hat, an neue Balljungfern übergeben, das heißt, diese müssen sie im Haus der Ballgeber finden. Der aus Stoff hergestellte Ball ist mit langen Bändern geschmückt und er wird an einem Holzstiel getragen. Die Suche wird von einem Umzug begleitet. Die vom Schützenverein beauftragten Junggesellen haben gemeinsam mit dem Schafferrat und dem Offizierscorps die Vorbereitungen für diesen Tag getroffen. Um 13 Uhr treffen sich alle Schützen und Musikkapellen am Landgasthaus „Zum Lindenhof“ zum Umzug durch das

Dorf zu den Ballgebern. Der erste Ball wird im Schützenheim gesucht, dann geht es weiter zum Riethkamp, wo der zweite Ball gefunden werden muss. Nächstes Ziel ist die Wittenbergstraße, dann der Flachsberg, und der letzte Ball wird im Quellweg im Schulhaus gesucht. Anschließend geht es zurück zum „Lindenhof“, wo man gegen 17 Uhr eintreffen und die Bälle hoch unter der Saaldecke aufgehängt. Bereits seit 16 Uhr läuft im „Lindenhof“ der Kindertanz mit „DJ Thomas“ statt. Der Höhepunkt des Tages beginnt um 21 Uhr: der Heilige-Drei-Königsball mit „Tony Pop & Band“. Gegen 22 Uhr finden die Ehrentänze für die Ballmädchen und Ballgeber statt. In der Nacht gegen 1 Uhr beginnt dann das Abtanzen der Bälle und es wird sicher noch viel länger gefeiert.

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KOLLEKTIONS WECHSEL


Seite 6

VERANSTALTUNGEN

Sonntag, den 2. Januar 2011

Reisen • Freizeit • Unterhaltung Sonntag, 2.1.

HOROSKOP vom 2.1. bis 8.1.2011

Schlosstheater Celle, 20 Uhr „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“.

Widder 21.3. - 20.4. Die Woche hat es in sich und Sie übertreiben mal wieder in allen Bereichen. Wenn Sie zu etwas keine Lust haben, machen Sie es auch nicht. Was Ihnen Spaß bringt, tun Sie im Übermaß. Besser ist eine gewisse Ausgewogenheit. Bemühen Sie sich, das richtige Mittelmaß zu finden, um nicht bald gewaltig auf die Nase zu fallen.

Stier 21.4. - 21.5. Ein richtiges Hochgefühl beflügelt Ihre Aktivitäten. Voller Dynamik und Schwung gewinnen Sie auch andere für Ihre Pläne. Dabei dürfen Sie aber nicht Ihren Partner vergessen. Er wird es Ihnen sonst irgendwann einmal ziemlich übel nehmen, wenn Sie ständig nur alleine auf Tour gehen und ihn alleine daheim sitzen lassen.

Zwillinge 22.5. - 21.6. Streitigkeiten im Familienkreis bringen Ihnen die erwünschte Distanz. Doch das ist kein Dauerzustand. Bleiben Sie gesprächsbereit und machen Sie den ersten Schritt. Wo soll das sonst hinführen, wenn jeder das macht, wozu er gerade Lust hat? Reißen Sie sich zusammen und bemühen Sie sich um Harmonie mit den Lieben!

Krebs 22.6. - 22.7. Ein Ereignis hat Ihnen die wahren Werte des Partners vor Augen geführt. Sie investieren noch mehr in die Beziehung - und sicherlich werden Sie es nicht bereuen. Es kommen Tage voller Innigkeit auf Sie zu, die Sie absolut genießen dürfen. Berufliche Sorgen sind unbegründet. Geben Sie sich mit dem Erreichten zufrieden.

Löwe 23.7. - 23.8. Nervös und unausgeglichen, wie Sie nun einmal sind, beschäftigt Sie eine berufliche Frage. Sie müssen das nicht alleine durchstehen. Beraten Sie sich mit den Kollegen und ziehen Sie auch den Partner hinzu. Gemeinsam werden Sie dann zu einer Lösung kommen, die Ihnen dann die notwendige Erleichterung verschaffen wird.

Spielplan JANUAR HAUPTBÜHNE in der Residenzhalle

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da 02. So Ring 9 freier Verkauf 03. Mo Ring 7 freier Verkauf 04. Di Ring 10 freier Verkauf 05. Mi Ring 11 freier Verkauf 06. Do Ring 12 freier Verkauf 07. Fr Ring 12a freier Verkauf 08. Sa Ring 14 freier Verkauf 09. So 15.00 Uhr Ring 16 freier Verkauf 10. Mo Kreisjugendamt 11. Di Stadtjugendring 12. Mi Ring 15 freier Verkauf

Ein Herz und eine Seele

Jungfrau

21. Fr

24.8. - 23.9.

22. Sa

Schnell wurden Sie an die Grenzen gesundheitlicher Belastbarkeit heran geführt. Schonen Sie sich - der Winter ist noch lang. Nutzen Sie das Wochenende, um einen Kurztrip zu machen. Sie müssen ja nicht unbedingt weit weg fahren, auch in Ihrer Nähe gibt es sicherlich ein Fleckchen, an dem Sie sich bestens erholen können.

Waage 24.9. - 23.10. Sie haben vielleicht zu viele Erwartungen in Bezug auf ein Geschäftstreffen und könnten enttäuscht werden. Hören Sie einmal mehr auf Ihren gesunden Menschenverstand, dann werden Sie auch ganz bestimmt erkennen, dass manchmal mehrere Anläufe von Nöten sind, um ein geplantes Ziel zu erreichen. Geben Sie nicht auf!

Skorpion 24.10. - 22.11. Es hat sich Besuch angekündigt und Sie machen gute Miene zum bösen Spiel, doch es geht Ihnen absolut gegen den Strich. Besser wäre es, Sie würden Ihre Einstellung ehrlich sagen. Dann besteht die Chance, weitere Attacken dieser Art zu vermeiden. Machen Sie Ihren Lieben klar, dass auch Sie respektiert werden wollen.

Schütze 23.11. - 21.12. Ihre neuen Ideen am Arbeitsplatz werden honoriert. Bleiben Sie weiter so einfallsreich, kann sich noch mehr daraus ergeben. Auch in der Liebe entwickelt sich Schönes. Romantische Stunden mit Ihrem Partner versüßen Ihnen die Abende und so manches Erlebnis bleibt unvergessen. Genießen Sie diese Zeit, sie hält nicht ewig!

Steinbock 22.12. - 20.1. Sie sind in letzter Zeit beruflich enorm weitergekommen, Ihr Ziel rückt in greifbare Nähe. Vergessen Sie aber vor laute Freude darüber bitte nicht Ihren Partner, der Ihnen in allen Phasen stets beigestanden hat. Bedanken Sie sich bei Ihm mit kleinen Aufmerksamkeiten. Auch finanziell haben Sie nichts zu befürchten.

Wassermann 21.1. - 19.2. Eine neue Bekanntschaft beschäftigt Sie zurzeit. Ehe Sie zu viel Gefühl investieren, sollten Sie den frisch gebackenen Partner ganz unvoreingenommen betrachten. Ist er wirklich absolut ehrlich? Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, wäre es ratsam, den Rücktritt vorzuziehen, bevor Sie selbst noch tief verletzt werden.

Fische 20.2. - 20.3. Sie haben sich einen Traum erfüllt, was nicht billig war. Das tat Ihnen gut und Sie sprühen vor Freude. Denken Sie öfter an sich und gestalten Sie sich viele schöne Stunden, Sie haben es verdient. Auf diese Weise lernen Sie die positiven Seiten des Lebens kennen, die Ihnen helfen, Negatives endgültig zu vergessen.

23. So 24. Mo 25. Di 26. Mi 27. Do 28. Fr 29. Sa 30. So 31. Mo

Premiere und freier Verkauf Ring 1 freier Verkauf Ring 2 freier Verkauf Ring 3 freier Verkauf Ring 4 freier Verkauf Ring 5 freier Verkauf Ring 6 freier Verkauf Ring 7 freier Verkauf Ring 8 freier Verkauf Ring 9 freier Verkauf Ring 9a freier Verkauf

Führung mit der Marktfrau, 14 Uhr, Treffen am Schlossplatz/Ecke Stechbahn. Anmeldungen erbeten unter Telefon 05141/4826085. Stadthaus Bergen, 20 Uhr Neujahrskonzert mit „Walt Kracht & his Orchestra“.

spatzen“ für Kinder von acht bis dran ...“ mit Fotografien von zehn Jahren. Gabriele Wehrhahn, Schwarzer Weg 1 in Oldau. Geöffnet donnerstags und freitags von 16.30 Mittwoch, 5.1. bis 19 Uhr und sonntags von Stadtbibliothek Celle, 15.30 14.30 bis 16.30 Uhr bis 27. FebUhr Bilderbuchkino für Kinder ruar - geschlossen vom 20. Devon fünf bis acht Jahren, Arno- zember bis 12. Januar Wanderausstellung zum 125Schmidt-Platz 1 in Celle. jährigen Jubiläum des LandSchlosstheater Celle, 20 Uhr kreises Celle, jetzt zu sehen im „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“.

Fr. 28., Sa. 29.

Kammermusikring

Alexander Schimpf

3. Abo-Konzert (Klavier) Di., 18.

Vorstellungsbeginn: 20.00 Uhr (falls nicht anders vermerkt) Änderungen vorbehalten

Karten-Service: Markt 18, 29221 Celle, Telefon 0 51 41 / 90 50 875 Mo., Mi.-Fr. 10.00-15.00 Uhr, (tel. ab 9.00 Uhr). Di. 12.30-18.30 Uhr Sa. 9.00-13.00 Uhr Abendkasse im Schloss: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Internet: www.schlosstheater-celle.de Herausgeber: Schlosstheater Celle/Celler Schlosstheater e.V. Redaktion: Dramaturgie des Schlosstheaters

Angaben ohne Gewähr Kein Anspruch auf Veröffentlichung

Ausstellungen

Montag, 3.1.

Kunstmuseum Celle mit Schlosstheater Celle, 20 Uhr Sammlung Robert Simon - Öff„Die Nacht ist nicht allein zum nungszeiten: dienstags bis sonntags, 10 bis 17 Uhr: „Potz Schlafen da“. Blitz. Lichtkunst von Albert Stadtbücherei Bergen, 16 bis Hien“, geöffnet bis zum 27. 17 Uhr Treffen der „Berger Lese- März. Lichtkunstlabor für Kinspatzen“ für Kinder von vier bis der - Neue Stationen für junge sieben Jahren. Lichtkunstfroscher, geöffnet bis zum 27. März.

Schwedens Vielfalt erleben Die fasznierenden und vielfältigen Landschaften Schwedens zeigt der bekannte Reisejournalist Reinhard Pantke in einer digitalen Diashow am Mittwoch, 12. Januar, von 19.30 Uhr an im Beckmannsaal in Celle. Der Globetrotter und Skandinavienkenner Reinhard Pantke reiste im Sommer 2010 drei Monate durch Schweden. 3.000 Kilometer Radfahren, Kajak fahren und Wandern waren bei dieser Reise die bevorzugten Fortbewegungsmittel. Weitere Informationen gibt es auch unter www. bike-around-the-world.de. Karten können per e-Mail unter reinhard.pantke@gmx.de unter Angabe von Anzahl und Ort vorbestellt werden. Foto: privat

Dienstag, 4.1.

Celler Synagoge: Photoreportage „Exodus“ und „RothSchlosstheater Celle, 20 Uhr schild-Spital“ von Henry Ries, „Die Nacht ist nicht allein zum Im Kreise 24 in Celle, geöffnet Schlafen da“. bis zum 9. Januar. Haus für Kunst & Kultur in Stadtbücherei Bergen, 17 bis 18 Uhr Treffen der „Berger Lese- Oldau, Ausstellung „Ganz nah

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Veranstaltungen

Reisen in den Osten

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5 Tage West- und Ostpreußen - Polen p.P. im DZ/HP

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Fakultativ: Danzig, Elbing, Marienburg, Masuren/Nikolaiken, Rollberge, Wolfsschanze, Frauenburger Dom (Kopernikus), Frisches Haff

Musik & Schwung für Alt & Jung mit www.dj-seifert.de Tel. 05141/940648 Tanztee im Hotel zur Post in Winsen, 16.01.11 + 30.01.11, von 15-18 Uhr.

4 Tage Pommern - Ostseeküste - Polen p.P. im DZ/HP

ab 99,- €

Fakultativ: Kolberg, Köslin, Pommersche und Kaschubische Seenplatte, Bernsteinschleiferei, Varzin (Bismarck), Stolp, Stolpmünde

4 Tage Schlesien - Riesengebirge - Polen p.P. im DZ /HP

E-Gitarrenunterricht, 05141/887908

6 Tage Ostpreußen - Königsberg - Russland p.P. im DZ/HP

Tel.

Baltikum und St. Petersburg Moskau und St. Petersburg Ukraine-Rundreise mit Halbinsel Krim Rumänien-Rundreise Masuren - Ostpreußen Breslau - Krakau - Prag Polen - Russland - Litauen (Ostpreußen) Königsberg und Kurische Nehrung

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Stockwerk

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H T H O R G R E T A L E E R E B L O B A L U

Auflösung vom 26.12.2010 Auflösung des heutigen Rätsels am 9.1.11

K K E I OM I G E L

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O M A N

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Verwandte

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Die fetten Jahre sind vorbei

Atelier 22 (Bahnhofstraße 21 in Celle), „Kraftwerk Farbe“ Neue Arbeiten von Ruth Schimmelpfeng-Schütte, geöffnet bis zum 12. Januar.

TuS Eversen-Sülze, 11 Uhr internes Fußball-Hallenturnier Bomann-Museum Celle (Öffin der Sporthalle Sülze. nungszeiten: dienstags bis Deutscher Alpenverein Celle, sonntags, 10 bis 17 Uhr): StifMiniaturensammlung 9 Uhr Grünkohlwanderung im tung Raum Beckedorf mit Mittags- Tansey: Miniaturen des Rokoeinkehr, Abfahrt an der Gar- ko“. Kolumbus. „275 Jahre nisonkirche. Anmeldung bis Landgestüt Celle und die Hanzum 29. Dezember unter Tele- noveraner Zucht“, geöffnet bis zum 17. April. Freude über fon 05086/2395. Weihnachten - Krippen aus alMTV Beedenbostel, ab 13 ler Welt“, Sammlung von ElisaUhr 24. Joachim-Schulz-Ge- beth Scheffler. dächtnisturnier in der SporthalResidenzmuseum im Celler le am Südfeld in Lachendorf. Schloss. geöffnet dienstags bis sonntags, 10 bis 17 Uhr.

Kleine Residenzhalle Do. 6., Fr. 7., Sa. 8., Do. 13., Fr. 14., Sa. 15.

Rathaus Wathlingen, geöffnet zu den allgemeinen Öffnungszeiten, bis zum 7. Januar 2011.

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Sonntag, den 2. Januar 2011

THEATER-KURIER

Seite 7

Premiere am Freitag, 21. Januar, in der Residenzhalle

Rosenmontag und Silberhochzeit aus „Ein Herz und eine Seele“ CELLE. Mit „Ein Herz und eine Seele“ von Wolfgang Menge hat am Freitag, 21. Januar, um 20 Uhr ein StĂźck in der Residenzhalle Premiere, das zu einer der Kultserien im deutschen Fernsehen geworden ist. Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde und besserwisserische Haustyrann. Seine, in seinen Augen einfältige Frau Else hat da wenig zu lachen und Tochter Rita und ihr Mann Michael, der „Sozi“, kommen nur schwer gegen Alfreds Hasstiraden an. Als permanent nĂśrgelndes, reaktionäres Ekelpaket sorgte Alfred in den 1970ern nicht nur fĂźr Unterhaltung auf dem Bildschirm, sondern auch fĂźr einige Schlagzeilen in den Medien. Und auch heute noch bleibt einem bei allem Lachen Ăźber diesen Prototyp des deutschen SpieĂ&#x;bĂźrgers die Erkenntnis: Das ist wahrlich keine Figur aus der Vergangenheit. In einem vergnĂźglichen und bissigen KomĂśdienabend spielt das Schlosstheater die legendären Episoden „Silberne Hochzeit“ und „Rosenmontagszug“. In der Inszenierung von Jan Bodinus - BĂźhne Odilia

Baldszun; KostĂźme Andrea GĂśttert - spielen Clarissa BĂśrner, Sibille Helfenberger, Christina Rohde, Sarah Timpe, Werner H. Schuster, Rudolf

Schwarz, Benjamin Westhoff und Karsten Zinser. In der Hauptrolle des „Ekel Alfred“ ist dabei Werner H. Schuster zu sehen, Der 1955 in Dresden geboren Schauspieler erlernte zunächst das Druckhandwerk und studierte anschlieĂ&#x;end Kulturwissenschaften, bevor er mit seiner Schau-

Werner H. Schuster spielt in Celle den Alfred Tetzlaff.

spielausbildung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig und dem Regie-Institut Berlin begann. Es folgten Engagements unter anderem an der LandesbĂźhne Hannover, am Tourneetheater Landgraf, an der KomĂśdie Kassel und in der KomĂśdie am Altstadtmarkt in Braunschweig. Nebenbei gastiert Schuster immer wieder in bekannten Fernsehserien, wie zum Beispiel in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, „Polizeiruf 110“, „Balko“, „Unter uns“ und in „Unser Charly“. Auch ans Celler Schlosstheater kehrt der in Berlin lebende Schauspieler regelmäĂ&#x;ig zurĂźck. In der vergangenen Spielzeit war er unter anderem zu sehen in „LORIOT II“ - wer erinnert sich nicht an den legendären Nudelsketch „Hildegard sagen Sie jetzt nichts!“ oder an seine Auftritte als Opa Hoppenstedt - sowie an seine vielen Rollen, unter anderem als „Mr. Memory“ und „Mrs. Jordan“ in der rasanten KomĂśdie „Die 39 Stufen“ von John Buchan und Alfred Hitchcock?

Wieder in der Kleinen Residenzhalle

„Die fetten Jahre sind vorbei“ CELLE. In der Kleinen Residenzhalle kommt ab Freitag, 28. Januar, um 20 Uhr das StĂźck „Die fetten Jahre sind vorbei“ nach dem Film von Hans Weingartner, fĂźr die BĂźhne eingerichtet von Gunnar DreĂ&#x;ler, wieder auf die BĂźhne. In der Inszenierung von Lars Wernecke - BĂźhne und KostĂźme: Birgit Bott - spielen Gabriela Lindlova, Hartmut Fischer, Marcel Schälchli und Ronald

ruiniert hat. Doch die Ereignisse Ăźberschlagen sich und am Ende der Nacht sind Jule, Jan und Peter als EntfĂźhrer mit dem Ăźberraschend zurĂźckge-

Bunte Revue Ăźber die Nacht Die Revue „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ von Kalle Kubik (Regie) und Ulrich Jokiel (Musik) ist noch bis Mittwoch, 12. Januar, täglich um 20 Uhr (nur am Sonntag, 9. Januar, um 15 Uhr) in der Residenzhalle zu sehen - hier eine Szene mit Anja Schiffel und Gabriela Lindlova.

Liebe Winserinnen, liebe Winser, als Kandidat fĂźr das Amt des BĂźrgermeisters fĂźr unsere Gemeinde Winsen (Aller) wĂźnsche ich Ihnen ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Weg, der es allen BĂźrgerinnen und BĂźrgern unserer Gemeinde Winsen erlaubt, selbstbewusst und zufrieden in die Zukunft zu gehen. Mein Einsatz gilt der ganzen Gemeinde Winsen Dies ist mein fester Vorsatz: (Aller). Ab dem 13. Februar bauen wir fĂźr Winsen mit Elan Ich bitte Sie, am 13. Februund Sachverstand einen ar zur Wahl zu gehen. Herzliche GrĂźĂ&#x;e Wilhelm KĂśhler

PrĂźfungsvorbereitungsLehrgänge AbschlussprĂźfung Sommer 2011 fĂźr die Berufe • GroĂ&#x;handelskaueute Dienstag, 25. Januar 2011 (30 Unterrichtsstunden) von 18.30 bis 21.00 Uhr je Unterrichtsstunde 3,20 Euro • BĂźrokaueute und • Kaueute fĂźr BĂźrokommunikation Montag, 24. Januar 2011 (30 Unterrichtsstunden) von 18.00 bis 20.30 Uhr je Unterrichtsstunde 3,20 Euro • Industriekaueute Montag, 24. Januar 2011 (36 Unterrichtsstunden) von 18.00 bis 20.30 Uhr je Unterrichtsstunde 3,20 Euro Deutsche Angestellten-Akademie GmbH Kundencenter Celle SpĂśrckenstraĂ&#x;e 63 29221 Celle Telefon: (0 51 41) 9 46 04-0 Fax: (0 51 41) 9 46 04-99

Spielen wir mit unseren Kindern?

In der Kleinen Residenzhalle

„Kitchen Stories“ noch bis 15. Januar CELLE. Noch bis zum 15. Januar sind in der Kleinen Residenzhalle an sechs Terminen die „Kitchen Stories“ nach dem gleichnamigen Film von Bent Hamer zu sehen.

Szene aus „Kitchen Stories“.

einer Folge) fĂźr den Kulturbau „NĂśrgelbuff“ und inszenierte BĂźchners Klassiker „Woyzeck“. Sein Regiedebut gab Westhoff 2007 beim Norddeutschen Theatertreffen in GĂśttingen mit „Marcom“ von Lutz HĂźbner. Was reizte ihn an der Inszenierung der KomĂśdie „Kitchen Stories“, die in der Verfilmung mehrere Preise gewann? „Schon lange fĂźhle ich mich der skandinavischen Kultur (Filme, Literatur, Autos) und dem skandinavischen Wesen verbunden. Hierbei reizt mich besonders, dass unter der nordischen KĂźhle der Umgangsformen eine groĂ&#x;e, unerwartete Wärme liegt. Gerade die Skurrilität, die aus der Einsilbigkeit und Verschrobenheit der Charaktere entsteht, ist wie geschaffen fĂźr eine rĂźhrende KomĂśdie“, so Westhoff.

Fotos: Quast

Gabriela Lindlova, Marcel Schälchli und Ronald Schober in „Die fetten Jahre sind vorbei“. Schober. Peter und Jan wollen Widerstand leisten gegen das System. Deshalb steigen die beiden WG-Genossen nachts in die schĂśnsten Villen ein - um deren Besitzer zu erziehen. Sie stehlen nichts, aber durchwĂźhlen und verrĂźcken den gesamten Privatbesitz der „Reichen“ und hinterlassen immer dieselbe Botschaft: „Die fetten Jahre sind vorbei!“. Peters Freundin Jule, ein echtes Opfer des Systems, erfährt vom nächtlichen Treiben der Jungs. Sie steigt mit Jan in die Villa von Hardenberg ein - des Mannes, der ihr Leben

kehrten Hardenberg unterwegs in eine abgelegene Hßtte. Nach dem erfolgreichen Film von Hans Weingartner entstand dieses Stßck ßber zwei Generationen, das mit viel Ironie die Rebellionen gegen gesellschaftliche Gegebenheiten untersucht. Die Inszenierung von Lars Wernecke war der Publikumsrenner der vergangenen Spielzeit im Malersaal. Grund genug fßr uns, diese Inszenierung noch einmal zu präsentieren diesmal in der Kleinen Residenzhalle.

Szene mit Gabriela Lindlova und Ronald Schober.

DIE LOBBY FĂœR KINDER

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In der KĂśmodie mit den Schauspielern Hartmut Fischer, Christian Meyer, Herbert SchĂśberl, Veit Stiller und Antje Timmermann fĂźhrt Benjamin Westhoff Regie, der nach „TrĂśdelmarkt der Träume“ hier mit seiner zweiten Inszenierung in der Kleinen Residenzhalle des Schlosstheaters glänzt. Mit dem poetischen MichelEnde-Abend „TrĂśdelmarkt der Träume“ hatte Westhoff, der derzeit am Schlosstheater Celle als Regieassistent engagiert ist, vor zwei Jahren seinen Einstand als Regisseur am Haus gegeben. Schon während seines Studiums der Sozialwissenschaften sowie der Medien- und Kommunikationswissenschaften in GĂśttingen entstanden erste Theaterarbeiten, so schrieb und konzipierte er zwei Theatersoaps (mit monatlich jeweils

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SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Sonntag, den 2. Januar 2011

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Menschen mit einer Hörschädigung kommen diese und andere Hör-Erlebnisse abhanden - und es wird für sie schwieriger, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Eine Hörminderung kann sich etwa durch einen Hörsturz, zu viel Lärm oder infolge des Älterwerdens entwickeln - die Altersschwerhörigkeit ist am weitesten verbreitet. In Deutschland hören etwa 15 Millionen Menschen nicht mehr gut. Dadurch entstehende Schwierigkeiten sind aber kein Grund, sich aus dem alltäglichen Miteinander zurückzuziehen: „Gegen Schwerhörigkeit sollte sofort etwas unternommen werden, sonst bekommt das Gehirn weniger Reize - Nervenzellen von Hörbahn und Hörrinde im Gehirn bilden sich zurück,“ erklärte

Martin Blecker, Vorsitzender der Europäischen Union der Hörgeräteakustiker e.V.. Anzeichen für Schwerhörigkeit sind

zum Beispiel, wenn der Hörende den Eindruck hat, dass die Gesprächspartner „nuscheln“, obwohl dies gar nicht der Fall ist, oder wenn es im Alltag immer wieder zu Missverständnissen kommt, weil man Sätze nur in Bruchstücken hört.

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Einkaufen auf Kalorien achten - Saure Sahne statt Schmand, Tatar statt Mett und mehr. Und man sollte auch eingefahrene Gebräuche überprüfen - das Glas Rotwein am Abend oder die Sahnetorte am Sonntagnachmittag. „Gemeinsam wird es leichter“, so lautet der fünfte Tipp.

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Fitness Mit gezielten physiotherapeutischen Übungen können Betroffene ihre motorischen Fähigkeiten verbessern. Foto: ZVK/spp-o

CELLE (spp-o). Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit haben Unfallchirurgen alle Hände voll zu tun: Denn Eis, Schnee und Glätte sorgen für zwei- bis dreimal mehr Knochenbrüche als in der milden Jahreshälfte. Während für junge Menschen ein Sturz auf eisglatter Straße meist mit ein paar blauen Flecken endet, kann er bei Senioren erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es, Stürzen gezielt vorzubeugen. Ein Drittel der über 65-Jährigen fällt mindestens einmal im Jahr hin - hauptsächlich im eigenen Haushalt sowie im Winter auf nassen, vereisten Straßen und Wegen. „Wer stürzt ist danach oft unsicher und traut sich weniger zu“, sagt Susanne Schulz, Physiotherapeutin im Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK). Ein Teufelskreis beginnt: aus Angst vor weiteren Stürzen, Schmerzen und Verletzungen bewegen sich die Betroffenen seltener. Dies wiederum schwächt die körperliche Fitness und Muskelkraft - daraus resultieren weitere Stürze und Knochenbrüche. Regelmäßige Bewegung bis ins hohe Alter ist deshalb wichtig. Zweimal in der Woche für eine halbe Stunde an einem Muskel- und Balancetraining oder an einem Tai Chi-Kurs teilzunehmen, beugt zum Beispiel Stürzen vor. Zudem bieten Physiotherapeuten spezielle Präventionskurse an.


Sonntag, den 2. Januar 2011

LOKALES

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Gedanken zum Jahresanfang von Pastor Friedhelm Klein:

„Überwinde das Böse mit Gutem“, mahnt der Apostel Paulus CELLE. Der Krieg in Afghanistan kommt nicht aus den Schlagzeilen: Wieder wurde die Bundeswehr kurz vor Weihnachten Ziel eines Anschlags. Die Taliban hatten eine Sprengfalle gelegt. Und an Heiligabend starb ein deutscher Entwicklungshelfer nach tödlichen Schüssen aus dem Hinterhalt. - Wie kann das böse Treiben zum Guten gewendet werden? Es ist Krieg in Afghanistan: Erbittert und heimtückisch kämpfen die Taliban um Einfluss und Macht. Im vergangenen Jahr sind 701 NATO-Soldaten diesem Kampf zum Opfer gefallen. Ein Ende ist nicht abzusehen. Das lässt uns nicht kalt. Das kann uns nicht gleichgültig sein. Denn wir sehnen uns nach Frieden. Nicht nur hier zu Hause, sondern überall auf der Welt. Vor mehr als 200 Jahren hat der Dichter Matthias Claudius geklagt: „’s ist Krieg! ’s ist Krieg! O Gottes Engel wehre. Und rede du darein! ’s ist leider Krieg - und ich begehre, nicht schuld daran zu sein!“ Er sieht die Toten, den Hunger, die Not. Er leidet unter seiner Ohnmacht und fragt: „Wer kann das Elend wenden?“ Das ist auch unsere Frage. Erschüttert nehmen wir zur Kenntnis, dass seit 2001 insgesamt 2.271 NATO-Soldaten ums Leben kamen. Mit dem teuflischen Terror vom 11. September 2001, dem beispiellosen Angriff auf das World Trade Center in New York wurde die Furie des Krieges entfesselt. Dem Anschlag auf die westliche Welt folgte ein Gegenschlag mit verheerenden Folgen: Alliierte Armeen marschierten in Afghanistan ein. Gab es eine Alternative zum Krieg? Die Bundeswehr probierte - mit robustem Mandat - neue Wege der Befriedung. Sie bohrte

Staatsminister in Winsen WINSEN. Der CDU-Gemeindeverband Winsen (Aller) lädt am Mittwoch, 5. Januar, um 17 Uhr im Landhotel JannHinsch-Hof, Bannetzer Straße 26 in Winsen, zu einer Veranstaltung mit Eckart von Klaeden (MdB), Staatsminister im Bundeskanzleramt, ein. Er spricht zum Thema „Freiheit und Sicherheit. Unsere Politik für Deutschland“. CDU-Bürgermeisterkandidat Gero Graf von Hardenberg wird ebenfalls teilnehmen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Henning Otte und der CDUKreisvorsitzende Karl-Heinrich Langspecht (MdL) werden auch für Gespräche zur Verfügung stehen.

Brunnen, sanierte Krankenhäuser, baute Schulen und Brücken und verhalf Frauen zu ihrem Recht. Die Soldaten waren auf Notwehr und Nothilfe eingestellt. Ich kenne friedliche Bilder von Teerunden mit Dorfältesten und Warlords. Man hatte den Eindruck: Da wird Aufbauhilfe und Friedensdienst geleistet. Da entwickeln sich Land und Leute. Erfolgreich und gut. Die NATO-Partner allerdings belächelten unsere Soldaten als Weicheier. Sie folgten einer anderen Logik: Mit offensiver Kriegsführung sollte jedweder

machen Bomben und Granaten allen Kriegsparteien das Leben schwer. Sie bringen Tote aber keinen Frieden. Unsicherheit statt Sicherheit ist die Folge in allen Bereichen. Ich kann die Soldaten verstehen, die entschlossen und mit aller Gewalt für Ruhe und Ordnung sorgen wollen. Eine Fallschirmjäger-Kompanie zum Beispiel hat durch ein Selbstmordattentat einen Kameraden verloren. Nun sind sie im Bundeswehr-Feldlager im nordafghanischen Kundus angetreten, um nach Char Darah auszurücken, dem gefährlichsten Distrikt in der Provinz. Der Kompaniechef gibt die Parole aus: „Auge um Auge!“ Und aus der Kompanie schallt es zurück: „Zahn um Zahn!“ - Das

Nicht nur hier zu Hause, sondern überall auf der Welt sehnt man sich nach Frieden. Foto: Müller Widerstand gebrochen werden. Dabei eskalierte der Konflikt. Dennoch wurde auch in unseren Streitkräften der Ruf nach Panzerhaubitzen und „schwerem Gerät“ laut. Diese Nachrüstung sei wichtig; denn immerhin würde unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt. Nun

soll dem Frieden dienen. Das soll dem Frieden dienen? Verständlich ist die Stimmung der Soldaten, verwerflich aber ihr archaischer Schlachtruf. Er widerspricht christlichabendländischer Ethik. „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das

Böse mit Gutem“, mahnt der Apostel Paulus seine Freunde in Rom. Er fasst mit diesem Wort Werk, Willen und Wesen Jesu Christi zusammen und weist damit neue Wege. Jesus kannte das alte Wort „Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ und hat es verworfen: „Ich aber sage euch: Ihr sollt euch überhaupt nicht gegen das Böse wehren. Wenn dich einer auf die rechte Backe schlägt, dann halte ihm auch die linke hin.“ Diese Weisung ist edel, hilfreich und gut. Aber es gehört ein gehöriges Maß an Vertrauen und innerer Stärke dazu, ihr zu folgen. Im Alltag ist das schwer. Noch schwerer ist das, wenn einem hinterrücks ein Krieg aufgezwungen wird. Doch ethische Maßstäbe sind nicht dehnbar. Sie sind ein Grundgesetz, das feste Fundament für auskömmliches menschliches Miteinander. Das Pauluswort aus dem Römerbrief ist der kirchliche Wegweiser für das neue Jahr: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ soll die Jahreslosung für 2011 sein. Die ersten Schritte haben wir hinter uns. Sind wir auf gutem Wege? Wagen wir, was dem Frieden dient? - Schön wäre es, wenn wir in Familie und Freundschaft, in unserer Nachbarschaft, in Dörfern und Städten und in unserem Land Kräfte zum Guten bündeln würden. Der Skeptiker Johann Nestroy sieht den Weg zur Hölle mit lauter guten Vorsätzen gepflastert. Deshalb darf es bei Vorsätzen nicht bleiben. Taten müssen folgen. Erich Kästner hat Recht: „Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es.“ Fangen wir damit an.

Wirtschaftsförderung im Landkreis Celle:

Erfolgreiche Hilfestellung für Wirtschaftsbetriebe CELLE. Seit 2007 ermöglichen Fördermittel der EU, dass Kommunen ihre einheimischen Betriebe auch finanziell unterstützen können. Der Landkreis Celle hat dafür erforderliche Bestimmungen geschaffen, anhand deren eingehende Anträge bearbeitet werden können. Erste Zielrichtung war, insbesondere kleinen Unternehmen helfen zu können, die neue Arbeitsplätze schaffen wollen. Um für möglichst viele Antragsteller Geld zur Verfügung zu haben, wurde die maximale Förderung auf

40.000 Euro begrenzt. Das Geld kommt zum größten Teil von der EU, jedoch beteiligen sich der Landkreis und grundsätzlich auch die Heimatgemeinde des Betriebs an der Förderung. Seitdem wurden 112 Anträge in einer Gesamthöhe von 3,7 Millionen Euro Fördermitteln gestellt. Insgesamt entwickelten sich dadurch Gesamtinves-

tition von 25,5 Millionen Euro, was dazu führte, dass zirka 800 Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert und zirka 240 neue geschaffen werden konnten. „Ein sehr schöner Erfolg“, sagte Kreisrat Gerald Höhl bei der Bilanz des Jahres 2010. Silke von der Kammer von der Wirtschaftsförderung ergänzt: „Nunmehr ist abzusehen, dass die vorhandenen Geldmittel langsam ausgeschöpft sind. Für das 2011 ist damit zu rechnen, dass der letzte Antrag bewilligt werden kann.“

Frühmorgendlicher Schneeeinsatz.

Foto: Dageförde

Schneeberge wurden abtransportiert

Hohe Lüchte wurde wieder freigemacht CELLE (cm). Eine positive Überraschung erlebte KurierLeser Cord Dageförde am vergangenen Mittwoch, denn da wurde die Hohe Lüchte von den Schneebergen befreit, die sich im Lauf der Zeit angesammelt hatten. Denn die Straße war zum Teil auch dadurch, dass hier die Anwohner besonders fleißig die Bürgersteige vom Schnee befreit haben, auch zu einem Engpass für die Autofahrer geworden. Stellenweise war gewissermaßen nur noch einspuriger Verkehr möglich. Am frühen Mittwochmorgen rückte nun eine Firma mit schwerem Gerät an und transportierte den Schnee von der Straße, die auch in ein Gewerbegebiet führt. Rund sechs Stunden hat das gedauert. Was Dageförde

am meisten beeindruckte war die Tatsache, dass die Mitarbeiter sehr schnell vorgingen und sich auch freuten, ordentlich etwas zu tun zu haben. Die Stadtverwaltung versucht, stärker als im vorigen Winter auch die Nebenstraßen frei zu bekommen, berichtete Wolfgang Fischer, Pressesprecher der Stadt Celle. Insgesamt seien fünf Firmen in diesem Rahmen von ihr beauftragt worden, um nach und nach die größten Probleme abzuarbeiten.

Von Hexen und Harfen

Jugendorchester gastiert in Nienhagen NIENHAGEN. Am vergangenen Monntag begann das Regionale Jugendsinfonieorchester Hannover (RJO) seine 18. Hauptarbeitsphase und gastiert auch diesmal wieder in Nienhagen. Rund 65 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 25 Jahren, ursprünglich aus der Region Hannover, mittlerweile aus dem gesamten norddeutschen Raum, verbringen auch in diesem Jahr einen Teil ihrer Weihnachtsferien mit musikalischer Arbeit und präsentieren die Ergebnisse am Sonntag, 2. Januar, um 19.30 Uhr im Hagensaal in Nienhagen. Unter dem Motto „Von Hexen, Harfen und anderen geheimnisvollen Dingen“ kommen Werken vrschiedener Komponisten zur Aussführung. Den Anfang macht das Vorspiel zu E. Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ und das Konzert für Harfe und Orchester des argentinischen Komponisten Alberto Ginastera. Er verbindet in seinen Kompositionen traditionelle Rhythmen seiner Heimat mit Harmonik

moderner klassischer Musik. Nach der Pause folgen Antonin Dvoraks „Mittagshexe“ und der „Danse Macabre“ von Camille Saint Saens sowie die sinfonische Dichtung „Die Moldau“ aus dem Zyklus „Mein Vaterland“. Der Eintritt für das Konzert ist frei. Solistin ist Isabel Moreton, die an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und in den USA studierte. Konzerte führten sie in die meisten europäischen Länder sowie nach Saudi-Arabien, Jordanien und Israel. Neben ihrer Konzerttätigkeit leitet sie eine große Harfenklasse an der Musikschule Hannover und ist Lehrbeauftragte für das Fach Harfe an der Hochschule für Musik Hamburg. Für das Orchester ist bereits die dritte Arbeitsphase, die es in Nienhagen verbringt.

Liebe Cellerinnen und Celler, die Zeit zwischen Weihnachten und Jahreswechsel lädt traditionell dazu ein, kurz inne zu halten und das Vergangene Revue passieren zu lassen. Hinter uns liegt wieder eine bewegte, ereignisreiche Zeit. An vieles werden wir noch lange und gerne zurückdenken. Allen voran der 30. Tag der Niedersachsen, der in diesem Jahr zu seinen Celler Wurzeln zurückgekehrt ist. Schließlich wurde das beliebte Landesfest hier 1981 vom damaligen Innenminister Wilfried Hasselmann aus der Taufe gehoben. Wir sind stolz auf rund 250.000 Besucherinnen und Besucher, die den guten Ruf der Stadt weit über ihre Grenzen hinaus getragen haben. Auch können wir Cellerinnen und Celler uns über neue Auszeichnungen freuen. So wurde das erfolgreiche Konzept des Bomann-Museums mit dem Museumspreis der Sparkassenstiftung gewürdigt. Unseren verstärkten Bemühungen um Integration verdanken wir den Titel „Ort der Vielfalt“. Die Stadtbibliothek ist eine „Bibliothek mit Qualität und Siegel“, das haben ihr das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die Büchereizentrale Niedersachsen offiziell bestätigt. Und nicht zuletzt ist Celle bürgerschaftlich so gut aufgestellt, dass sich die Residenzstadt Niedersachsens erste Bürgerkommune nennen darf. Immerhin sind bei uns mehr als 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich engagiert. Ein Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich! 2011 warten wieder neue Herausforderungen auf uns. Dazu gehören bekannte, wie die Neuorganisation unserer Tourismus Region Celle,

die Entwicklung der Innenstadt und die Kommunalwahl am 11. September, an der sich hoffentlich viele Wählerinnen und Wähler beteiligen. Vielleicht entschließt sich die eine oder der andere sogar, aktiv als Kandidatin oder Kandidat am politischen Leben teilzunehmen?! Doch sind es die unbekannten Herausforderungen, die uns jedes Jahr vor neue Aufgaben stellen, die es gemeinsam zum Wohle der Stadt zu lösen gilt. Ich wünsche uns allen auch im neuen Jahr den dazu nötigen Mut, die entsprechende Weitsicht, aber auch das richtige Maß an Gelassenheit, um die Aufgaben der Zukunft zu bewältigen. Das gilt nicht nur für die Vertreter aus Rat und Verwaltung, das gilt auch für alle Bürgerinnen und Bürger, die in ihrem Alltag immer wieder Herausforderungen begegnen und meistern müssen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen gelungenen, gesunden und glücklichen Start ins neue Jahr 2011! Ihr

(Dirk-Ulrich Mende) Oberbürgermeister


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LOKALES

Sonntag, den 2. Januar 2011

Tischtennis/Spannendes Turnier beim VfL Westercelle

Andres Oetken und Louis Wetzel sind die neuen Vereinsmeister CELLE. Wie jedes Jahr trafen sich die Spieler der Tischtennissparte des VfL Westercelle kurz vor Weihnachten zu den Vereinsmeisterschaften. Diesmal setzten sich Louis Wetzel (Herren B) und Andres Oetken (Herren A) durch.

Volkschor Thalia spendet 746 Euro Unter der Leitung von Eberhard Achilles veranstaltete traditionell der Celler Volkschor Thalia am Ersten Advent ein Chorkonzert in der Kreuzkirche. Am Ende der Veranstaltung wurde um eine Spende für die Hilfsorganisation „Brennessel“, die sich gegen sexuelle Gewalt an Kindern einsetzt, sowie für die Aktivitäten der vier- bis achtjährigen Kinder der Kreuzkirche, gebeten. Die Besucher und auch die Chormitglieder spendeten daraufhin 746 Euro. Diese Gesamtsumme überreichte der Vorstand des Volkschores Jutta Rustemeyer (links) und Vorsitzender Ulrich Polomsky zu gleichen Teilen. Die Schecks nahmen Pastorin Carola Beuermann (Zweite von links) sowie Sabine Oswald von der Hilfsorganisation entgegen. Foto: privat

Verein aktiver Tierfreunde

Hermann und Luna suchen ein Zuhause CELLE. Hermann und Luna, zwei Hunde, die sich in der Obhut des Vereins aktiver Tierfreunde befinden, suchen dringend ein neues Zuhause.

Aufgrund der Wetterbedingungen konnte nicht jeder Spieler seine Zusage einhalten, so dass zwar weniger Teilnehmer als erwartet diesmal mitmischten, jedoch auch dank des Helferteams eine sehr gemütliche Atmosphäre entstehen konnte. Nach den Vorrundengruppenspielen durften die beiden Ersten jeder Gruppe in der Endrunde A weiterspielen, während der Dritte und Vierte in die Endrunde B einzog. Bei den Herren B besiegte Louis Wetzel im Halbfinale Benjamin Bruns und am Nebentisch zog Altmeister Fritz Dreyer mit einem Sieg gegen Karl Heinz Oberbeck ins Finale ein. In den Gruppenspielen nur mit einem knappen Sieg im fünften Satz erfolgreich, war man gespannt auf Wetzels Abschneiden im Finale gegen den Routinier Dreyer. Mit einem klaren 3:0 Sieg konnte er schließlich den Titel der B-Konkurrenz für sich gewinnen - ein Sieg, der in dieser Konkurrenz aufgrund der verschiedenen Spieltypen und Materialien für einen Jugendspieler nicht hoch genug einzuschätzen ist. In der Gruppenphase bei den Herren A konnten sich sämtli-

che Favoriten souverän durchsetzen, so dass in den Viertelfinalspielen „die üblichen Verdächtigen“ aufeinandertrafen. Hier kam es zur ersten Überraschung: Fabian Finkendey, Titelverteidiger und Favorit auf

den Titel, verlor knapp im Entscheidungssatz gegen einen stark aufspielenden Andres Oetken. Oetken, der in seiner Gruppe lediglich Zweiter hinter Christoph Bruns wurde, wusste seine Außenseiterrolle auch in den kommenden Spielen zu nutzen und gewann in Folge auch nach fünft Sätzen gegen Jannik Weber und schließlich im Finale gegen Lukas Brinkop,

Fritz Dreyer, Andres Oetken, Lukas Brinkop, Karl Heinz Oberbeck, Jannik Weber, Louis Wetzel und Christoph Bruns. Foto: privat

Polizei warnt vor Gefahr in dunkler Jahreszeit

Hier wird „geblitzt“

Wachsame Nachbarn gegen Einbrecher unverzichtbar CELLE. Aufgrund der Zunahme von Wohnhauseinbrüchen in der dunklen Jahreszeit möchte die Polizei die Bevölkerung zur aktiven Mitarbeit im Kampf gegen Wohnhauseinbrecher aufrufen.

Hermann (links) und Luna.

Fotos: privat

Hermann ist ein weitgehend schwarzer, etwa sechsjähriger Mischlingsrüde, der sehr anhänglich und zutraulich ist. Er wurde dem Verein aktiver Tierfreunde von einem befreundeten Verein übergeben. Hermann spielt gerne mit einem Tennisball, geht sehr gerne spazieren und ist verträglich gegenüber anderen Hunden. Er kann problemlos einige Zeit alleine bleiben und fährt gerne Auto. Im Verein aktiver Tierfreunde teilt er seinen Zwinger mit einem einjährigen Junghund und dient diesem als Führung. Seine neuen Besitzer werden mit ihm einen treuen Kameraden bekommen. Hermann wäre für Familien mit älteren Kindern oder auch für Hundeanfänger geeignet.

Luna ist eine erst sechs Monate junge Hovawart-Mischlingshündin. Sie hat ihrem Alter entsprechend viel Temperament ist verspielt und sehr wissbegierig. Derzeit besucht sie eine Hundeschule und zeigt sich dort sehr lernwillig. Der Verein aktiver Tierfreunde würde sich freuen, wenn die neuen Besitzer dies fortführen würden. Wer Hermann, Luna oder einen anderen Vierbeiner des Vereins kennen lernen möchte, hat dazu mittwochs von 16 bis 18 Uhr oder samstags von 15 bis 18 Uhr im Waldtierheim, Im Sande 3 (Zufahrt Osterloh), Gelegenheit. Weitere Informationen gibt es auch unter Telefon 05141/32900 sowie im Internet unter www.tierfreundecelle.de.

Einbrecher sind täglich unterwegs, warnt Uwe Geyler, Beauftragter für Kriminalprävention der Polizeiinspektion Celle. Sie nutzen Gelegenheiten, zum Beispiel ein in der Dämmerungszeit total unbeleuchtetes Haus zeigt dem Täter, dass die Bewohner abwesend sind. Der, den die Einbrecher in dieser Situation noch fürchten müssen, ist der „wachsame Nachbar“. Der Schock nach einem Wohnungseinbruch ist immer groß. Zumeist waren der oder die Täter im ganzen Haus unterwegs, wo Schränke und Behältnisse durchwühlt beziehungsweise ausgeräumt wurden. Schmuck, Bargeld, Laptop oder Fotogeräte sind weg. Nachbarn können der Polizei einer wertvolle Hilfe sein. Denn schon wenn der Täter das fremde Grundstück betritt, kann er von Nachbarn beobachtet werden. Ist er erst im Gebäude, kann er von außen nicht mehr gesehen werden.

der zuvor im Duell der ErstenHerren-Spieler gegen Christoph Bruns in fünf Sätzen die Obernhand behielt. So ging in diesem Jahr die begehrte Trophäe an Andres Oetken, der aufgrund seines vorbildlichen Trainingseinsatzes den einen oder anderen Spieler und Zuschauer an diesem späten Freitagabend überrascht haben dürfte.

Im Haus hat er dann völlig freie Hand und kann in aller Ruhe vorgehen. Aber auch beim Verlassen des fremden Hauses kann der Täter wieder beobachtet werden. Wichtig ist, dass Nachbarn sofort reagieren, wenn ihnen etwas auffällt oder merkwürdig erscheint. Was könnte dies im Einzelnen sein? Der Nachbar ist im Urlaub, aber plötzlich ist Licht im Haus. Vom Nachbarhaus war das Klirren einer Fensterscheibe zu hören. Vom Nachbarhaus sind knackende Geräusche zu hören. Vor dem Nachbarhaus steht eine Person und schaut auffällig zu dessen Wohnhaus hinüber. Ein unbekanntes, ortsfremdes Fahrzeug, besetzt mit einer oder mehreren ortsfremden Personen, fährt auffällig langsam durch die Straßen. Die Alarmanlage des Nachbarn ist zu hören. Dies sind eindeutig Fälle, wo Zivilcourage gefragt ist, erklärt Geyler. Nicht lange warten, sondern sofort die Notrufnum-

mer 110 wählen und seine Beobachtungen der Polizei melden. Nur so kann es der Polizei gelingen, die Täter auf frischer Tat zu schnappen. Wichtig ist, nicht selbst tätig werden. Nicht den Helden spielen. Wichtig ist laut Geyler auch, dass die Eigentümer von Einfamilienhäusern eine gute Nachbarschaft pflegen und die gegenseitigen Gewohnheiten kennen. Dieses Wissen lässt Nachbarn ein Auge auf das Nachbarhaus und -grundstück haben. Der wachsame Nachbar ist kein Wunschdenken der Polizei, sondern kann auf diese Weise Realität und ein wichtiges Instrument im Kampf gegen Wohnungseinbruch werden. Aber nochmals - niemand soll sich in Gefahr bringen und selbst einschreiten. Von der Polizei werden seit einiger Zeit in der Umgebung von Wohnhauseinbrüchen Flyer an die Nachbarn verteilt. Diese geben Verhaltenshinweise und weisen auf Schutzmaßnahmen hin. Nähere Informationen gibt es bei Uwe Geyler von der Polizei Celle unter Telefon 05141/277-3009.

CELLE. Bis Sonntag, 9. Januar, beabsichtigt der Landkreis unter anderem an folgenden Stellen Kontrollen der Geschwindigkeit einzurichten: Gemessen wird dabei am Montag, 3. Januar, in der Samtgemeinde Flotwedel, im Stadtgebiet von Celle und im Stadtgebiet von Bergen. Weiter geht es am Dienstag, 4. Januar, in der Samtgemeinde Wathlingen, im Stadtgebiet von Celle und in der Samtgemeinde Lachendorf. Am Mittwoch, 5. Januar, wird die Geschwindigkeit in den Gemeinden Hermannsburg und Wietze sowie in der Samtgemeinde Eschede gemessen. Am Donnerstag, 6. Januar, befinden sich zentrale Punkte der Kontrollen in der Samtgemeinde Lachendorf sowie in den Gemeinden Unterlüß und Winsen. Am Freitag, 7. Januar, finden Kontrollen der Geschwindigkeit in der Gemeinde Hambühren, in der Samtgemeinde Eschede sowie im Stadtgebiet von Celle statt. Am Samstag, 8. Januar, und am Sonntag, 9. Januar, wird im Bereich der B 3, B 214, B 191 und L 284 sowie im Stadtgebiet von Celle das Tempo gemessen.

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Sonntag, den 2. Januar 2011

LOKALES

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Betrieblich „up to date“ LÜNEBURG. Wer viel geschäftlich unterwegs ist, muss sein Büro heutzutage nicht mehr allein lassen: Das Büro kann mitgenommen werden, jedenfalls virtuell. Mit portablen Applikationen auf dem USB-Stick, e-Mail, FTP und Internetbrowser lässt sich vieles von unterwegs aus managen, von der Terminplanung bis hin zum Geschäftsabschluss. Wie das funktioniert und was zu beachten ist, erfahren Interessierte in nur acht Unterrichtsstunden bei der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade. Das Seminar findet am Samstag, 29. Januar, von 9 bis 15.30 Uhr, im Technologiezentrum Lüneburg, Dahlenburger Landstraße 62 in Lüneburg, statt. Nähere Informationen und Anmeldung bei Alexandra Stehr unter Telefon 04131/712367 oder per e-Mail unter stehr@hwk-bls.de. Anmeldeschluss ist Freitag, 21. Januar.

Immer weniger ohne Abschluss CELLE. Der Anteil der Jugendlichen ohne Schulabschluss ist in Niedersachsen in diesem Jahr erneut gesunken und liegt jetzt bei 6,0 Prozent. Das zeigt die aktuelle Statistik des Kultusministeriums für den Schulabsolventenjahrgang 2010. „Die hervorragende Arbeit unserer Lehrerinnen und Lehrer zur Unterstützung der schwächsten Schülerinnen und Schüler in unserem Land zahlt sich aus. Dies gilt insbesondere auch für die Hauptschulen, in denen wir den Unterricht in den Kernfächern und die Verknüpfung mit der beruflichen Praxis ausgeweitet haben. Dort bietet auch der Einsatz von Sozialpädagogen zusätzliche Unterstützung für die Jugendlichen bei ihrer Berufsorientierung. Dieses erfolgreiche Konzept werden wir in Zukunft an den neuen Oberschulen fortführen“, kommentierte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann die Zahlen. 2003 hatte die Quote der Jugendlichen ohne Schulabschluss noch bei mehr als zehn Prozent gelegen und ist seitdem kontinuierlich gesunken.

Weniger Geld für Rentner

Kassenbeiträge steigen auf 15,5 Prozent CELLE. Zahlreiche Rentner haben im neuen Jahr etwas weniger Geld auf dem Konto. Grund ist der auf 15,5 Prozent gestiegene Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung.

Einige der lokalen Akteure am Arbeitsmarkt, die der Einladung der Agentur für Arbeit Celle zur Vorstellung des Arbeitsmarktmonitors gefolgt sind. Foto: privat

Arbeitsmarktmonitor der Agentur für Arbeit Celle

Landkreise und Regionen unterschiedlich betroffen CELLE. „Heute schon an morgen denken“ war das Motto des Tages, als Corinna Feltz von Einem und Rainer Weber gut 25 Vertretern aus der Region Celle den Arbeitsmarktmonitor vorstellten. Die Wirtschafts- und Finanzkrise mit ihren Folgen für den Arbeitsmarkt scheint überstanden - nicht zuletzt, weil gute Strategien entwickelt wurden, um den Auswirkungen aktiv entgegenzutreten. So hat sich als ein wichtiges Instrument der Arbeitsplatzsicherung mittlerweile das Kurzarbeitergeld zum Vorbild für ganz Europa entwickelt. Die Krise hat darüber hinaus auch deutlich gemacht, dass Landkreise, Städte und Regionen unterschiedlich stark betroffen waren. „Die wirtschaftliche Entwicklung einer Region hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie der Arbeitsmarktsituation, der demographischen Entwicklung, der sozialen Lage und des Bildungsund Qualifizierungsniveaus einer Bevölkerung. Nicht nur in Krisenzeiten besteht vielfach der Wunsch, die Komplexität der marktlichen Geflechte durch aussagefähige Prognose-Instrumente beschreibbarer und einschätzbarer machen zu können. Und hier setzt der Arbeitsmarktmonitor der Bundesagentur für

Arbeit an“, erklärte Feltz- von Einem. Der Arbeitsmarktmonitor kann eingesetzt werden, um die Ist-Situation einer Region zu analysieren. Er kann Chancen und Risiken aufzeigen, die sich für einen Bezirk abzeichnen. Gleichzeitig erlaubt er Vergleiche mit anderen Regionen und dies bundesweit. So zeigte sich bei der gestrigen gemeinsamen Analyse, dass auch in Celle das Thema Fachkräftebedarf sehr wichtig ist. Bereits jetzt suchen im Landkreis Celle ansässige Unternehmen in der Gesundheitsund Sozialbranche händeringend examinierte Pflegekräfte. „Das Potential an zukünftigen Fachkräften ist in der Region durchaus vorhanden“, schilderte Feltz-von Einem. „Der Wanderungssaldo der unter 25-Jährigen zeigt aber, dass mehr junge Menschen aus dem Landkreis wegziehen als hinzukommen“. Im Landkreis Celle liegt der Wanderungssaldo bei den Jüngeren mit -2,9 Prozent deutlich schlechter als der Bundes- und auch der Landesschnitt.

Ein Grund für diese Entwicklung ist, dass viele junge Frauen und Männer nach dem Schulabschluss den Landkreis für die Ausbildung und insbesondere für das Studium verlassen. „Gerade in dieser Lebensphase entstehen nicht selten persönliche Bindungen an die Ausbildungs- oder Studienorte, die Grund dafür sein können, der Heimat dauerhaft den Rücken zu kehren“, so Feltz-von Einem weiter. So verwundert es nicht, dass Regionen mit Fachhochschul- oder Hochschulstandorten umfassende Standort- Strategien entwickelt haben, damit die vorübergehend hinzugezogenen jungen Leute auch dauerhaft bleiben. Hier könnte ein Ansatz sein, für die Entwicklung und den Ausbau einer gemeinsamen Strategie: Celle für junge Leute und junge Familien attraktiver zu machen. Gute Ansätze hierfür sind da, so liegt beispielsweise die Betreuungsquote der Kinder unter sechs Jahren über dem niedersächsischen Durchschnitt. „Mit dem Arbeitsmarktmonitor möchten wir zusammen mit den wichtigen Akteuren hier vor Ort durch gezielte Analysen lokale Handlungsfelder identifizieren“, fasste Feltz-von Einem zusammen.

Die Mehrbelastung von 0,6 Prozent müssen Rentner allerdings nur zur Hälfte tragen, teilte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover jetzt mit. Die andere Hälfte zahlt die gesetzliche Rentenversicherung. Insgesamt müssen Ruheständler künftig 8,2 Prozent ihrer Rente für die gesetzliche Krankenversicherung aufbringen. Dieser Betrag wird direkt von der Rente abgezogen. Die Rentenversicherung überweist ihn - zusammen mit ihrem Anteil von 7,3 Prozent - an die Krankenkasse. Andere Rentner wiederum haben demnächst mehr Geld auf ihrem Konto: so die Ruheständler, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversiche-

rung oder privat bei einem Krankenversicherungsunternehmen versichert sind. Diese Rentner zahlen ihre Kassenbeiträge selbst und erhalten dafür von der Rentenversicherung einen Beitragszuschuss. Dieser Zuschuss steigt im neuen Jahr um 0,3 auf 7,3 Prozent. Wer genau wissen möchte, wie hoch das eigene Minus oder Plus ausfällt, kann auf den Kontoauszügen die Eingänge von Dezember und Januar vergleichen. Dort ist auch der neue Krankenversicherungsbeitrag vermerkt. Weitere Informationen dazu gibt es am kostenfreien Servicetelefon unter 0800/100048010 sowie im Internet unter www. deutsche-rentenversicherungbraunschweig-hannover.de.

„Arbeit durch Qualifizierung (AdQ)“

Vier Millionen Euro für Förderprogramm CELLE. „Berufliche Bildung ist der Grundstein für Erfolg am Arbeitsmarkt. Durch Qualifizierung eröffnen wir auch arbeitslosen Migranten neue Erwerbschancen“, sagt der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode. Mit dem Sonderschwerpunkt „Perspektive Arbeit - Integration für Migrantinnen und Migranten“ stellt das Land im Rahmen des Programms „Arbeit durch Qualifizierung (AdQ)“ aktuell bis zu vier Millionen Euro für Projekte zur beruflichen Qualifizierung arbeitsloser Personen mit Migrationshintergrund aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Neben beruflicher Qualifizierung können die Förderprojekte unter anderem auch Beratungen zur beruflichen Orientierung und zur Anerkennung vorliegender Abschlüsse aus dem Ausland oder Maßnahmen zur Sprachförderung umfassen. Auch Kooperationsprojekte, die unter Einbindung unterschiedlicher Träger der Migrationsar-

beit durchgeführt werden, können gefördert werden. „Noch immer bestehen für Migrantinnen und Migranten vielfältige Hindernisse und Benachteiligungen beim Arbeitsmarktzugang“, unterstrich Minister Bode den besonderen Unterstützungsbedarf für Personen mit Migrationshintergrund: „Mit dem aktuellen AdQ-Sonderschwerpunkt leisten wir einen weiteren Beitrag dazu, auch diesen Menschen mehr Beschäftigungs- und Integrationschancen zu eröffnen. Gleichzeitig sichern wir den Betrieben damit ein wichtiges Fachkräftepotential.“ Interessierte Bildungseinrichtungen können ihre Förderkonzepte bis zum 31. März bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) einreichen.

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Sonntag, den 2. Januar 2011

LOKALES

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Blutspenden beim DRK

Ausstellung „Long Overdue“

Kunstverein zeigt Werke von Roigk

CELLE. Zu Beginn des neuen Jahres werden vom DRK-Ortsverband Celle zwei Blutspendetermine angeboten: Am Mittwoch, 5. Januar, von 15 bis 20 Uhr in der Alten Exerzierhalle und am Dienstag 11. Januar, von 15.30 bis 19 Uhr in der Grund- und Hauptschule Groß Hehlen im Ilexweg. Blut spenden darf man im Alter ab 18 Jahren. Jeder sollte seinen Unfallhilfe- und Blutspenderpass mitbringen. Erstspendern wird ein Unfallhilfeund Blutspenderpass, in dem auch die Blutgruppe eingetragen ist, zugeschickt.

CELLE. Der Kunstverein Celle eröffnet am Sonntag, 9. Januar,um 11.30 Uhr in der Gotischen Halle des Celler Schlosses die Ausstellung „Long Overdue“ des 1974 in Bückeburg geborenen Künstlers Stefan Roigk. Roigk verbindet Zeichnung, Klang und Objekt zu einem begehbaren Arrangement. Dabei geht es ihm um die Übertragung von Klangvorstellungen in dreidimensionale Strukturen. Klänge und Objekte stehen jedoch nicht beziehungslos nebeneinander. Denn sie beru-

Am Mittwoch bei Möbel wallach

Wirkweise der Homöopathie CELLE. Am Dienstag, 25. Januar, findet um 19.30 Uhr in der Alten Exerzierhalle am Neuen Rathaus, Helmut-Hörstmann-Weg 1, der zweite Seminarabend der Celler Patientenakademie statt. Thema ist die „Einführung in die Wirkweise der Homöopathie“. Die Seminargebühr beträgt neun Euro und ist an der Abendkasse zu zahlen. Anmeldungen nimmt die Heilen im Dialog gGmbH, Markt 14-16, im Alten Rathaus, unter Telefon 05141/12173, Fax 05141/12174 oder e-Mail unter info@nahn-celle.de entgegen.

Wahltermin wird festgelegt OLDAU. Am Mittwoch, 5. Januar, um 19 Uhr findet in der Aula der Grundschule Oldau, Oldauer Straße 4, eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates Hambühren statt. Im Mittelpunkt steht zum einen die Besetzung des Verwaltungsrates bei der Energieversorgung Celler Land AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts). Zum anderen geht es um die Festlegung des Datums für die Wahl einer Bürgermeisterin/eines Bürgermeisters in Hambühren - vorgeschlagen ist dafür der 15. Mai. Außerdem werden über- und außerplanmäßiger Ausgaben bekanntgegeben.

Dritter bei Rad-Cross-Serie CELLE. Mitte Dezember fand in Neubrück der dritte und letzte Lauf zur 30. Panther Rad Cross Serie statt, bei dem auch Henning Fernau vom TuS Celle an den Start ging. Trotz widriger Wetterbedingungen mit Regen, extremen Tauwetter und kleinen Eisplatten konnte das Rennen, das in seiner 30-jährigen Geschichte noch nie abgesagt werden musste, ausgetragen werden. Allerdings gab es durch das Wetter etwas weniger Teilnehmer. In den Seniorenklassen drei und vier war aber ein sehr großes Feld am Start. Hier konnte Fernau einen vierten Platz herausfahren, so dass er in der Gesamtwertung Platz drei belegte.

hen auf formalästhetischen Aspekten der als „Partitur“ fungierenden Zeichnung, so dass Klang und Objekt sich einander angleichen. Für die Betrachter verschmelzen optische und akustische Eindrücke und führen zu subjektiv unterschiedlichen Bildern.

Scorpions-Fanshop wurde eröffnet Bei einem Kinderschwimmkurs.

Foto: privat

Ab Mittwoch, 2. Februar, im Wietzer Hallenbad

CELLE. Großer Andrang herrschte am vergangenen Mittwoch, als der Scorpions-Fanshop im Haus des ScorpionsPartners Möbel wallach eingeweiht wurde. Auch „Scorpi“ sowie David Wolf und Peter Baumgartner waren dabei.

DLRG bietet in Wietze Schwimmkurs für Kinder an WIETZE. Die DLRG Wietze/Ovelgönne bietet ab Mittwoch, 2. Februar, im Rahmen des Förderprojektes „Vom Frühschwimmer zum Lebensretter bei der DLRG“ wieder einen Anfängerschwimmkurs für Kinder an. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen nimmt die Schwimmfähigkeit der Kinder in Deutschland dramatisch ab. So ergab eine Umfrage der Deutschen Lebens-RettungsGesellschaft (DLRG), dass am Ende der Grundschule 45 Prozent der Schülerinnen und Schüler nicht sicher schwimmen können. Zwar haben nach der vierten Klasse 77 Prozent von ihnen eine Seepferdchenprüfung absolviert, allerdings könne erst ab dem Jugendschwimmabzeichen Bronze von einem sicheren Schwimmer ausgegangen werden. Um diesen Trends entgegenzuwirken, hat der knapp 90.000 Mitglieder zählende DLRG-

Landesverband Niedersachsen in Zusammenarbeit mit den Sparkassen für die Jahre 2010 und 2011 ein Projekt zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit von Kindern vorbereitet. Hierbei werden in den knapp 300 örtlichen Gliederungen des Landesverbandes Niedersachsen zusätzliche Schwimmkurse für Kinder angeboten. Für die Ausbildung sind insgesamt 20 Unterrichtseinheiten pro Lehrgang mit maximal 15 Teilnehmern vorgesehen. Eine Einheit dauert dabei 45 Minuten. Ziel der Kurse ist das Jugendschwimmabzeichen Bronze. Für den Erwerb des Abzeichens gelten folgende Voraussetzungen: Neben der Kenntnis der

Baderegeln, müssen die Kinder vom Beckenrand springen und mindestens 200 Meter unter 15 Minuten zurücklegen. Darüber hinaus müssen sie einmal etwa zwei Meter tief tauchen und einen Gegenstand herauf holen sowie einen Sprung aus ein Meter Höhe oder einen Startsprung absolvieren. In diesem Rahmen findet ab dem 2. Februar auch in Wietze wieder ein solcher Kurs statt. Kurszeiten sind bis zur zehnten Stunde mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr und dann bis zur 20. Stunde jeweils von 15 Uhr bis 15.45 Uhr. Interessierte Eltern und Kinder können sich wenden an Silke Kruse (Telefon 05146/4227) oder Helga Stachetzki (Telefon 05146/986349). Informationen auch im Internet unter www.wietze.dlrg.de oder per e-Mail unter dlrg. wietze@t-online.de.

Kreisgruppe Celle lud zur „Heidejagd“

Reservistenübung bei minus 10 Grad Celsius absolviert BERGEN. Die zweite Nachtübung „Bergener Heidejagd“ der Kreisgruppe Celle im Reservistenverband fand vor kurzem unter besonderen Witterungsbedingungen statt: Es war eisig kalt und spiegelglatt. 17 Mannschaften aus ganz Niedersachsen nahmen an dem Mannschaftsvielseitigkeitsparcours auf einem ehemaligen Gehöft in Alt Hasselhorst, heute: Lager Höllenberg des Truppenübungsplatzes, teil. Hauptfeldwebel d.R. Jörg Baumung konnte dazu insgesamt die 63 Teilnehmer begrüßen. Wettkampfaufgabe war es, den Raum östlich „Lager Höllenberg“ bis zum „Lager Hörsten“ zu sichern, wobei auch mit Sabotageanschlägen zu rechnen sein sollte.

Zu diesem Zweck wurden Patrouillen zu Fuß eingesetzt. Nachdem die Einweisung in diese Lage durch den Feldwebel für Reservistenangelegenheiten des Landeskommandos Niedersachsen, Stabsfeldwebel Peter Wappler, erfolgt war, begaben sich die ersten beiden Mannschaften um 18.30 Uhr gegenläufig auf die zehn Kilometer lange Wettkampfstrecke. Dort wurden die Kenntnisse im Umgang mit Karte und Kompass, ihr sicherheitspolitisches Wissen, die Fähigkeiten im Sa-

nitätsdienst, im Handgranatenzielwurf, das Verhalten bei Minenfund, Kenntnisse in Waffenkunde und Kraft und Geschicklichkeit beim Seilstieg gefordert. Nachdem die letzte Mannschaft bis 2 Uhr nachts wieder im Lager Höllenberg eingetroffen war, erfolgte die Auswertung der Ergebnisse. Der Vorsitzende der Kreisgruppe Celle, Hans Georg Blonn, nahm die Siegerehrung vor, bei der „RAG Wettkampf Braunschweig“, „Grp. 272“ und „RK Hildesheim“ die ersten drei Plätze belegten. Anschließend gab es beim geselligen Teil bei minus 10 Grad Celsius Wurst und Nacken vom Grill.

Übergabe von Gewinnen aus dem Hannover-Scorpions-ArenaGwinnspiel durch Thomas Preuhs und seiner Frau Stephanie Preuhs Horrix. Fotos: Müller Maskottchen „Scorpi“ sowie die Spieler Wolf und Baumgartner nahmen zusammen mit Inhaber Thomas Preuhs die feierliche Einweihung des Fanshops vor. Außerdem gaben die Eishockeyspieler für die Fans, darunter viele Kinder, eine Autogrammstunde. Künftig sind die Fanartikel aus dem aktuellen Sortiment somit auch in Celle erhältlich. Das eine oder andere Schnäppchen konnten die Fans am Mittwoch auch machen. Unter anderem gab es hier an diesem

Tag Tickets der PK 3 für die Spiele der Scorpions am 11. Januar in Krefeld und am 25. Januar in Straubing mit einem Rabatt auf Vollpreiskarten. Weiterhin wurden wallachEinkaufs-Gutscheine über je 100 Euro aus dem HannoverScorpions-Arena-Gewinnspiel an Julie Meyer-Borstel, Christian Schirmer, Silvia Nikles, Jeanette Lotz und Peter Schmitz übergeben. An diesem Tag wurden außerdem zwei VIP-Tickets für ein Scorpions-Spiel verlost.

Eröffneten den Fanshop: David Wolf (hinten von links), Thomas Preuhs und Peter Baumgartner sowie Maskottchen „Scorpi“ (vorne von links) und Julie Meyer-Borstel.

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LOKALES

Sonntag, den 2. Januar 2011

Wichtig fĂźr Feuerwehr und Rettungsdienst

Gut sichtbare Hausnummern ermĂśglichen schnelle Hilfe CELLE. In der dunklen Jahreszeit haben Feuerwehr und Rettungsdienst immer wieder Probleme, den Einsatzort schnell aufzufinden. Ein Grund dafĂźr sind nicht vorhandene oder schlecht zu sehende Hausnummern.

Jahresabschluss der Schßtzendamen Die Schßtzendamen vom Schßtzenverein Scheuen luden kßrzlich zum Weihnachtsessen ein. Dabei wurden auch die ausgeschossenen Adventspokale feierlich ßberreicht. Die Damenleiterin, Annemarie Karg, nahm die Siegerehrung vor. Den ersten Platz errang Astrid Erdmann (Mitte) mit einem 19,3-Teiler und erhielt den Advents-Wanderpokal, gestiftet von Edda Jäkel. Mit einem 24,2Teiler belegte Beverly Lloyd (links) den zweiten Platz und bekam dafßr den Advents-Wanderbecher, gestiftet von Helga Milchert. Auf den dritten Platz kam Helga Milchert (rechts) mit einem 27,1-Teiler und konnte damit den Advents-Wanderbecher, gestiftet von Ute Winkelmann, entgegennehmen. Foto: privat

Neues Programm zum Jahreswechsel

Kaiser-Panorama lockt mit sonnigem Florenz CELLE. Nach der zur kalten Jahreszeit passenden Serie „Moskau und die ZarenschlĂśsser“, die noch Ăźber den Jahreswechsel zu sehen sein wird, kommt zum 6. Januar „Florenz“ ins Programm des Kaiser-Panoramas.

„Insbesondere in den StraĂ&#x;en im ländlichen Raum sind die Zahlen häufig durch Sträucher und Baumbewuchs verdeckt. Teilweise fehlt die Nummerierung ganz“, weiĂ&#x; der Leiter des Ordnungsamtes, Eckhard Ferg. Der Landkreis Celle empfiehlt daher, Hausnummern von der StraĂ&#x;e aus frei einsehbar zu halten. Auch fĂźr die Beleuchtung der Ziffern sollte gesorgt sein. Damit im Notfall keine ZeitverzĂśgerung fĂźr das Eintreffen des Rettungsdienstes oder der Feuerwehr entsteht, sollten schon beim Anruf in der Leitstelle unter der Rufnummer 112 weitere wichtige Dinge beachtet werden. Dazu zählt Ferg nicht nur, dass der Name deutlich genannt, sondern auch der Unfallort genau beschrieben wird. „Unsere geschulten Disponenten stellen je nach Bedarf dann weitere Fragen, um ein vollständiges Bild von der Situation vor Ort zu erhalten“, erklärt der Amtsleiter. Die Anrufer sollten in jedem Fall ruhig bleiben und so gut wie mĂśglich antworten.

„Auf gar keinen Fall sollte das Gespräch mit der Leitstelle beendet werden, solange diese

Haus sowie an der Zufahrt angeschaltet werden. AuĂ&#x;erdem ist es sinnvoll, einen Mitbewohner oder Nachbarn an die StraĂ&#x;e zu schicken oder sich selbst dort zu postieren, um dem Rettungsdienst oder der Feuerwehr den direkten Weg

Eine Hausnummer sollte gut sichtbar sein. nicht dazu aufgefordert hat“, betont Ferg. Schon während des Telefongespräches werden die erforderlichen Kräfte Ăźber den Einsatzleitrechner ausgewählt und alarmiert. Nach dem Telefonat sollte die Beleuchtung am und im

Foto: MĂźller

zum Patienten oder Unfallort zu weisen. „Das ist natĂźrlich ganz besonders bei etwas abgelegenen Liegenschaften wichtig“, ergänzt Ferg, denn in Notfällen wĂźrden oftmals Sekunden Ăźber Leben und Tod entscheiden.

Trinkwasserleitungen aus Blei sollten ausgetauscht werden CELLE. Das Gesundheitsamt des Landkreises Celle empfiehlt, Trinkwasserleitungen aus Blei, wie sie mittlerweile ausschlieĂ&#x;lich in älteren Wohngebäuden vorkommen, auszutauschen.

Beliebtes Fotomotiv unter den zahlreichen Touristen: Dante Alighieri. Foto: privat Die Vorfßhrungen sind zu den Öffnungszeiten des Bomann-Museums im zweiten Obergeschoss nonstop zu sehen. Vereinsvorsitzender Karsten Hälbig weckt mit den von ihm gefertigten 3D-Aufnahmen Sehnsßchte an die wärmere Jahreszeit und vor allem an Italien mit einer seiner städtischen Perlen als Urlaubsziel. Aus dem reichhaltigen Bildmaterial werden nur die schÜnsten

Bilder gezeigt. Dank der besonderen Aufnahmetechnik erzeugen die nach 160 Jahre altem Verfahren hergestellten Stereoskopien den Eindruck, als wäre man mit eigenen Augen dabei. Man nimmt den Eindruck mit nach Hause, Florenz im Spätsommer selbst besucht zu haben. Der Eintritt ist an Freitagen frei. An den ßbrigen Tagen ist der Museumseintritt zu entrichten.

CELLE. Auch im neuen Jahr bietet die städtische Freiwilligenagentur Kellu wieder den Service des Formularlotsen an. Er steht allen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, Anträge gewissenhaft und sorgfältig auszufßllen. Hierfßr sollten die vollständigen Unterlagen mitgebracht werden. Der Formularlotse ist ab dem 10. Januar, immer montags von 9 bis 11.30 Uhr im Kellu-Bßro, Markt 18, und unter Telefon 05141/12400 erreichbar.

„Evita“ im Seniorenkino

Gesundheitsamt des Landkreises Celle empfiehlt:

Zwar dĂźrfen bereits seit 1974 keine Bleileitungen mehr in Hausinstallationen verwendet werden, in unsanierten Häusern kommen sie aber noch regelmäĂ&#x;ig vor. Der gesetzliche Grenzwert fĂźr Blei im Trinkwasser wird ab Dezember 2013 auf die gesundheitlich unbedenkliche Konzentration von zehn Mikrogramm pro Liter gesenkt. Carsten Bauer, Amtsarzt des Gesundheitsamtes beim Landkreis Celle, erklärt hierzu: „Wissenschaftliche Studien aus den letzten Jahren haben gezeigt, dass eine erhĂśhte Bleibelas-

Formularlotse hilft bei Antrag

tung negative gesundheitliche Auswirkungen besonders auf Kinder hat. Beispiele hierfĂźr sind mĂśgliche Beeinträchtigungen der kindlichen Entwicklung, der Intelligenz und des LernvermĂśgens.“ „Der Wert von zehn Mikrogramm pro Liter kann aber praktisch nur eingehalten werden, wenn keine Bleirohre mehr in der Hausinstallation vorhanden sind“, betont Bauer. Das Gesundheitsamt des Landkreises Celle bietet daher in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt an, fĂźr Eltern mit

jungen Kindern gebĂźhrenfreie Trinkwasseruntersuchungen vorzunehmen. „Wir halten fĂźr Familien mit Kindern aus dem Landkreis, die in alten Häusern wohnen, kostenlos Probenahme-Sets fĂźr die Trinkwasserentnahme vor“, so Bauer. Die Wasserproben werden im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt untersucht. Bei auffälligen Befunden wird das Gesundheitsamt die Betroffenen bei der Suche nach LĂśsungen beraten. Auch andere Privathaushalte kĂśnnen ihr Wasser untersuchen lassen, allerdings wird dann eine GebĂźhr von 18 Euro erhoben. Weitere AuskĂźnfte geben die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Celle unter Telefon 05141/916-5010 bis 916-5015.

CELLE. Das Celler Seniorenkino startet am Dienstag, 4. Januar, ins neue Jahr. In der Alten Exerzierhalle am Neuen Rathaus Ăśffnet sich dann der Vorhang fĂźr „Evita“. Erzählt wird die Geschichte der beliebten argentinischen Präsidentengattin Evita Peron, die durch ihren frĂźhen Tod zum Mythos wird. Die Hauptrollen des Musikfilms bekleiden Popstar Madonna und Antonio Banderas. Einlass ist ab 14.30 Uhr, die Vorstellung beginnt eine Stunde später. Der Eintrittspreis beträgt vier Euro auf allen Plätzen. Auch 2011 gibt es wieder das gewohnte Angebot an Kaffee und Kuchen.

Ferienfreizeit der Stadt Celle CELLE. Der Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Celle sucht fĂźr die Ferienfreizeit Ostsee/SchĂśnhagen im Sommer 2011 noch qualifizierte Betreuer/innen, unter anderem auch als hauptverantwortliche/r Ansprechpartner/in. Der FerienspaĂ&#x; an der Ostsee/SchĂśnhagen ist fĂźr Kinder von 11 bis 13 Jahren und findet vom 10. Juli bis 24. Juli 2011 statt. HierfĂźr werden drei Betreuer/innen gesucht, wovon eine/r die Leitung Ăźbernehmen sollte. FĂźr alle Betreuer ist ein Mindestalter von 25 Jahren, der Besitz eines FĂźhrerscheines und Erfahrung im pädagogischen Bereich Voraussetzung. FĂźr Studenten kann die Betreuung als Praktikum anerkannt werden. Nähere Infos in der Jugendpflege der Stadt Celle, Helmuth-HĂśrstmann-Weg 3 in 29221 Celle, unter Telefon 05141/12228 (Montag bis Freitag 9 bis 13 Uhr).

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Sonntag, den 2. Januar 2011

LOKALES

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Jahresabschluss der Senioren der SchĂźtzengemeinschaft

Adolf Behrens holte Titel des Seniorenbesten 2010 CELLE. Insgesamt 38 Teilnehmer der Seniorengruppe der SchĂźtzengemeinschaft Altenhagen hatten sich mit ihren Partnern auf Einladung von Seniorensprecher Heinrich Hoffmeier zu einem gemeinsamen Essen in GarĂ&#x;en eingefunden.

GroĂ&#x;es Engagement im ADAC gewĂźrdigt

Diese Veranstaltung ist laut Veranstalter so bemerkenswert, weil der Sinn von Gemeinschaften oft nicht wahrgenommen wird. Nicht nur das sportliche SchieĂ&#x;en der jung gebliebenen Ă„lteren macht es aus, sondern weit mehr das Zusammensein im geselligen Kreis. Austausch der Gedanken fĂśrdert die Geselligkeit im hohen MaĂ&#x;e. Seit dem 16. August 1986 gibt es die Seniorengruppe der

SchĂźtzengemeinschaft in Altenhagen, immer gut besucht bei den vierteljährlichen SchieĂ&#x;veranstaltungen, fachlich begleitet von den SchieĂ&#x;warten Robert Junkereit und Carsten Latza. Jeder Teilnehmer schieĂ&#x;t nach seinen persĂśnlichen MĂśglichkeiten mit dem Luftgewehr auf zehn Meter und mit dem KleinkaliberGewehr auf 50 Meter. Dieses Mal hat es Adolf Behrens zum Seniorenbesten mit

einem 36 Teiler geschafft. Er ist Ăźbers Jahr 2010 gesehen der Erfolgreichste im SchieĂ&#x;en der Senioren - sozusagen eine „Vorstufe“ zum SchĂźtzenkĂśnig im kommenden Jahr, jetzt gekrĂśnt mit der Seniorenscheibe. Ehrgeiz und eine ruhige Hand sind die Voraussetzungen dafĂźr, und natĂźrlich hilft auch ein bisschen GlĂźck zum Erfolg. Fast alle Mitglieder der Seniorengruppe waren zum Abschluss von 2010 dabei. Das hat Hoffmeier sichtlich gefreut, denn ihm liegt die Gemeinschaft der Senioren sehr am Herzen.

Zum Jahresende ehrte der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt zwei Mitglieder des Touringclub Celle e.V. im ADAC und dankte ihnen damit fĂźr ihr Engagement im Verein. Jean-Michael Robert, Walter Jacoby und der Erste Vorsitzender Hermann Freitag Ăźberreichten Monika Hornow die Ehrennadel in Silber und Horst Leiblich die Ehrennadel in Gold. Foto: privat

Axel-Bruns-Schule Celle/Niedersächsische Landesforsten

BerufsschĂźler waren tatkräftig im LĂźĂ&#x;wald im Einsatz UNTERLĂœSS. Ein erfolgreiches Jahr im Haus Siedenholz des Waldpädagogikzentrums Ostheide geht zu Ende. Ende November wurde das historische Haus des Niedersächsischen Forstamtes UnterlĂźĂ&#x; verputzt, gemalert und geflickt. spruchsvolle Projekte und Ideen umgesetzt. In dieser Woche wurden Wasser- und Stromleitungen unter die Erde verlegt, ein Fahnenmast installiert, Brennholz fĂźr den hauseigenen Kamin gehackt und aufgestapelt. Ein selbst entworfener und gestalteter Holzdrache bewacht nun das Haus - er dient als Parkplatzbegrenzung. „Mit frisch gestrichenen Zimmern, sauberen Dachrinnen und ausgebesserten Wegen kĂśnnen wir beruhigt in die Winterpause gehen“, freut sich die Hausleiterin Birte Kliem. Das sei wie in jedem

Erfolg fßr die erst 13-jährige Katharina RÜttjer

Everser SchieĂ&#x;sporttalent in den Landeskader berufen EVERSEN. Beständigkeit zahlt sich aus. Nach diesem Motto trainiert ein weiteres Talent des SchĂźtzenverein Eversen, die 13-jährige Katharina RĂśttjer. Nach sportlichen Erfolgen wurde sie in den Landeskader aufgenommen. Sie ist somit nach Christoph Gralher bei den Biathleten und Mareike Cordes, die es schon bis in die Nationalmannschaft

es dann nur eine Frage der Zeit, wann sich die guten Trainingsresultate der vergangenen Monate im Wettkampf bestäti-

ebene. So erzielte sie vor kurzem beim Elch-Cup in Hannover einen guten fßnften Platz im Luftgewehr-Drei-Stellungskampf. Noch erfolgreicher war sie dann im Wettbewerb Luftgewehr, stehend freihändig Anschlag. Am Ende dieses gut besuchten Wettkampfes standen sehr gute 188 von 200 mÜglichen Ringen fßr sie auf der Anzeigetafel. Dieses bedeutet dann einen hervorragenden zweiten Platz. Katharina RÜttjers Ziele fßr das nächste Jahr und die Zukunft sind hochgesteckt. Erst einmal sich im Landeskader durch gute Leistungen bestätigen und dann bei einigen sportlichen Veranstaltungen auf dem Treppchen stehen und eine Medaille gewinnen.

Einbruch in ein Wohnhaus

Katharina RÜttjers. geschafft hat, der dritte erfolgreiche Sportschßtze vom Schßtzenverein Eversen, der in den Landeskader aufgenommen wurde. Schon bei den Kreiswettkämpfen zeigte sich die Nervenstärke der jungen Everserin. Fßr die Trainer war

Foto: privat gen sollten. Und beim JahrgangsschieĂ&#x;en auf Kreisebene in Oldau, war es dann soweit: Sie wurde Beste ihrer Altersklasse. Doch ausschlaggebend fĂźr die Nominierung war ihre Ausgeglichenheit und Ruhe bei den Wettkämpfen auf Landes-

CELLE. Am Mittwoch, 15. Dezember, in der Zeit von 17.50 bis 18.25 Uhr sind unbekannte Täter in ein Wohnhaus in der Sankt-AnnenStraĂ&#x;e im Celler Ortsteil Blumlage eingebrochen. Die Täter Ăźberstiegen die Umzäunung zum GrundstĂźck und Ăśffneten gewaltsam eine TerrassentĂźr auf der rĂźckwärtigen Gebäudeseite. Im Haus wurden Behältnisse nach Wertsachen durchsucht. Unter Mitnahme von Schmuck konnten die Diebe den Tatort unerkannt verlassen. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Celle unter Telefon 05141/2772013 entgegen.

Adolf Behrens (Mitte) mit seiner hart umkämpften Seniorenscheibe. SchieĂ&#x;wart Robert Junkereit (links) und SchieĂ&#x;wart Carsten Latza (rechts) gratulierten. Foto: Gahlau ANZEIGE

SchĂźler der Axel-BrunsSchule aus Celle unterstĂźtzten im Rahmen Ihrer Praxiswoche das Haus Siedenholz der Niedersächsischen Landesforsten bei den Wintervorbereitungen. Dazu kamen die Klassen des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) Holz- und Metalltechnik täglich aus Celle in den herbstlichen LĂźĂ&#x;wald. Die Tradition dieser Kooperation zwischen der Berufsschule und dem Niedersächsischen Forstamt UnterlĂźĂ&#x; besteht bereits seit 1997. In jedem Jahr werden durch die SchĂźler der Axel-Bruns-Schule vielfältige und teilweise an-

Jahr erforderlich, weil mehr als 24 Schulklassen in dieser Saison trotz umsichtigen Verhaltens deutliche Spuren hinterlassen. „Wir freuen uns jedes Jahr Ăźber die tatkräftige UnterstĂźtzung von Seiten der AxelBruns-Schule. Wir haben einen verlässlichen Partner und die SchĂźler profitieren von der praktischen Arbeit“, so Kliem weiter. Bei den verschiedenen Aufgaben finde jeder SchĂźler sein Spezialgebiet und entdecke ungeahnte Fähigkeiten – gut fĂźr das Selbstvertrauen der fleiĂ&#x;igen Helfer. „SchĂźler und Lehrer haben ein gemeinsames Ziel erreicht, auf das sie mit Recht stolz sein kĂśnnen“, resĂźmiert FĂśrsterin Kliem den LĂźĂ&#x;wald-Einsatz.

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LOKALES

Sonntag, den 2. Januar 2011

Sportlerehrung in Wietze WIETZE. Die Gemeinde Wietze will auch diesmal im Rahmen einer Veranstaltung ihre Sportlerinnen und Sportler für besondere sportliche Leistungen im Jahr 2010 ehren. Dies findet am Freitag, 21. Januar, ab 18.30 Uhr in der Sporthalle des örtlichen Sportund Freizeitparks statt.

Veranstaltung zum Neujahr

Die „Big Maggas“ treten in Celle auf.

Foto: privat

Veranstaltungen in der CD-Kaserne Celle

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Die „Maggas“, die mit ihrer berühmt berüchtigten Schlagerperformance der, bisher so biederen, Unterhaltungsbranche das Fürchten lehren und so nach und nach die Welt erobern. In Celle gaben sie bereits einen kleinen Vorgeschmack beim „Tag der Niedersachsen“ im Juni 2010 auf das, was alle am Freitag, 21. Januar, ab 21 Uhr (Einlass 20 Uhr) in der CDKaserne erwartet: Die härteste Boygroup der Welt. Die muss man einfach mal gesehen, gehört und erlebt haben. Und um sich auf diesen Augenblick gebührend vorzubereiten hier die Geschichte der Helden: Wir schreiben das Jahr 1980. Überall auf der Welt gründen sich erste, sogenannte Boygroups. In dieser Zeit treiben drei knallharte Jungs auf der Hamburger Reeperbahn ihr Unwesen und träumen davon, die Welt zu erobern. Es sind Roy „Rakete“ Ostermann, Susi „Bum Bum“ Boxleitner und Fifty Fifty. Rakete ist Teilhaber einer Peepshow und organisiert Mofa Touren nach Tibet.



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