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Wohnraum für #unserneukölln Die Schaffung von neuem Wohnraum steht an erster Stelle. Neben dem öffentlichen unterstützen wir auch den privat finanzierten Wohnungsbau. Für den Erhalt von bezahlbaren Mieten ist die Mietpreisbremse das richtige Instrument. Den Milieuschutz für unser Neukölln lehnen wir ab und wollen den bereits in Kraft gesetzten Milieuschutz aufheben. Er verhindert keine Mieterhöhungen und gilt als Investitionsbremse. Auf den Buckower Feldern darf es keine Großsiedlung geben. Der Senatsbeschluss von 450-480 Wohnungen ist deshalb für uns die maximale Bebauung. Eine Mischung von Miete und Eigentum ist uns wichtig. In Neukölln gibt es Gebiete, die durch Armut und Parallelgesellschaften geprägt sind. Das Quartiersmanagement hat sich bewährt und soll ausgeweitet werden, so z.B. zwischen der Weiße Siedlung und der Köllnischen Heide. Die Gropiusstadt braucht ein umfassendes Quartiersmanagement. Neukölln hat 40 Problem- oder Schrottimmobilien, so zum Beispiel in der Allerstraße 42. Wir wollen wirksamen Schutz für Mieter und konsequente Sanktionen für Eigentümer dieser Immobilien. Wir fördern die „Grüne Straße“ am Maybachufer als Pilotprojekt für einen sauberen und lebenswerten Kiez (z.B. Beseitigung von Sperrmüll, Pflege der Grünflächen oder Beleuchtung von Wegen und Ecken). Die Erbpachtsiedlungen sind ein wichtiger Bestandteil familiengerechten Wohnens im Grünen in unserem Bezirk. Sie zeichnen sich durch einen einheitlichen Siedlungscharakter aus. Diese Vereinheitlichung darf aber nicht auf die Spitze getrieben werden. Wir wollen verhindern, dass die Pächter bei Veränderungswünschen scheinbarer Willkür der Verwaltung ausgesetzt sind oder beispielsweise keine energetischen Sanierungen durchführen können. 11

Was wir wollen. Wofür wir stehen. Für #unserneukölln.  

Wahlprogramm der CDU Neukölln

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