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Frühjahr 2015

Rahdener

IM:P LSE

Themen, die bewegen. Eine Informationsschrift Ihrer CDU Rahden.

Ein neuer Bürgermeister für Rahden

Lernen Sie in dieser Ausgabe der RAHDENER IM:PULSE den CDU-Kandidaten Dr. Bert Honsel kennen Nach der Kommunalwahl im Mai des vergangenen Jahres kommt im September eine weitere wichtige Wahl auf die Menschen in Rahden zu: Die Auestadt bekommt einen neuen Bürgermeister. Die Rahdener Christdemokraten gehen mit dem erfahrenen Verwaltungsexperten und begeisterten Freizeitsportler Dr. Bert Honsel ins Rennen, der in den kommenden Monaten mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und die Rahdener Bürger von seinen Ideen überzeugen will. Nach dem Startschuss bei der Nominierungsversammlung im Gasthaus „Am Museumshof“ stellt sich der Kandidat der Christdemokraten in dieser Ausgabe der RAHDENER IM:PULSE vor. (Lesen Sie weiter auf Seite 4...)

Lesen Sie auch in dieser Ausgabe der RAHDENER IM:PULSE: Sachstand zur Diskussion um neue Windenergieanlagen in Rahden (Seite 3)

Aktuelle Informationen und Neuigkeiten aus den Rahdener Ortschaften (Seiten 6)

Weiterer Ausbau der Versorgung mit Breitband-Internet vor Ort (Seite 7)


Liebe Leserinnen und Leser! Seit dem Verzicht unseres Bürgermeisters Bernd Hachmann auf eine weitere Amtszeit ist klar: Ab dem Herbst 2015 wird es in Rahden einen neuen Bürgermeister geben. Die CDU hat mit Dr. Bert Honsel einen kompetenten Nachfolger gefunden. Neben der hohen beruflichen Qualifikation, die er mitbringt, geht er mit vielen Ideen und neuen Zielen für Rahden ins Rennen um den Chefsessel im Rathaus. Wir möchten Ihnen in dieser Ausgabe aber auch den Menschen Bert Honsel näher vorstellen. Viele kommunalpolitische Themen bewegen uns in diesen Tagen und

viel ist aktuell im Fluss. Die Gewerbebetriebe in der Stadt sind die große Stütze unserer Gesellschaft, sei es als Arbeitgeber oder natürlich durch ihren finanziellen Beitrag zum Stadthaushalt über die Gewerbesteuer. Ein weiterer Punkt beschäftigt uns als CDU: Die Schulwegsicherung. Als Vertreter des Schulträgers sind Rat und Verwaltung in der Pflicht, die Wege der Kinder so sicher wie möglich zu gestalten. Die Firma MeierGuss beantragte vor einiger Zeit eine Werksstraße, um betriebliche Abläufe zu optimieren und vor allem sicherer zu machen. Die direkten Anlieger befürchten dadurch eine unzumutbare Belastung der verbleibenden Straßen, die nicht für den Schwerlastverkehr oder auch nur für wesentlich mehr Verkehr ausgelegt sind.

Zurzeit werden noch Möglichkeiten geprüft, um für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung zu finden. Eines steht aber heute schon fest – die Politik wird irgendwann entscheiden müssen! Wir wünschen uns, dass dieses im Dialog zwischen allen Beteiligten passiert. Nicht übereinander reden, sondern miteinander! Ihre

Bianca Winkelmann

Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Rahden

Wehe und Barl im Herzen Kurzporträt über den Ortsvorsteher Heinrich Grundmann

Persönliches • • •

Alter: 64 Jahre Beruf: Fachagrarwirt Familie: verheiratet, vier Kinder, sechs Enkel Hobbys: Kommunalpolitik, Weher Vereinswesen

Telefonische Erreichbarkeit: 05776 / 365

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Für Heinrich Grundmann ist es ein Herzenswunsch, die Entwicklung der Ortschaft Wehe voranzutreiben und zu gestalten. Als Ortsvorsteher kümmert er sich mit viel persönlichem Engagement um die Belange seiner Mitmenschen und hat für alle Fragen ein offenes Ohr. Durch den Verein „Wehe Aktiv“, dessen Vorsitzender Grundmann ist, konnte in Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Detmold ein Dorfentwicklungskonzept erarbeitet werden. Bei der Bezirksregierung stand das Dezernat für die Themen „Ländliche Entwicklung und Bodenordnung“ mit Rat und Tat zur Seite. Die Kosten für dieses Gutachten wurden dabei ausschließlich vom Verein

„Wehe Aktiv“ getragen. Diese Mühen wurden belohnt, denn im vergangenen Jahr erlangte Wehe beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ die Goldmedaille auf Kreisebene. Im Rahmen der Bewerbung des Kreises als „LEADER+“-Region wird für die Ortschaft Wehe das Projekt „Digitales Dorf“ zum Thema Breitbandausbau betrieben. Eines seiner weiteren Ziele ist die Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Bauplätzen in Wehe. Es sollen jährlich acht bis zehn Bauplätze vorgehalten werden. Als Mediator ist Heinrich Grundmann stets engagiert, alle Interessen in seiner Ortschaft zu bündeln. (ha)


Wie geht es mit der Windkraft weiter? Die RAHDENER IM:PULSE erklären den Sachstand und zeigen die Position der Rahdener CDU auf Das Thema Windenergie wird auch in diesem Jahr die Menschen und die Politik in Rahden weiter beschäftigen. An dieser Stelle soll zunächst der Frage nachgegangen werden, warum es so wichtig ist, dass Rat und Verwaltung sich um die Auswahl möglicher Windkraftstandorte kümmern. Die Stadt Rahden hat vor einigen Jahren eine Konzentrationszone für Windkraftanlagen in der Ortschaft Varl ausgewiesen. Über lange Zeit war somit sichergestellt, dass es keinen „Wildwuchs“ an Windkraftanlagen im Stadtgebiet geben konnte, worin parteiübergreifend Einigkeit bestand. Bei einer Gesamtanlagenhöhe von 100 Metern sind allerdings keine Windkraftanlagen möglich, die den heutigen technischen Standards entsprechen. Aufgrund einer geänderten Rechtslage muss jede Kommune nun ihre zunächst gewählten Kriterien (zum Beispiel Pufferzonen) für die Festlegung der Konzentrationsflächen nochmals prüfen und gegebenenfalls ändern, wenn sich herausstellt, dass damit der Windenergie nicht substanziell Raum geschaffen wird. Daraufhin hatte die Stadt Rahden eine

Windkraftpotenzialanalyse in Auftrag gegeben. Diese Analyse wurde zweimal der Öffentlichkeit vorgestellt, bevor der Stadtrat das Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplanes eröffnet hat. Aufgrund der Parameter fanden sich insgesamt sechs mögliche Suchräume: Ein Gebiet in Stelle/Tonnenheide, zwei in Varl, zwei in Pr. Ströhen und ein Gebiet im Grenzbereich zwischen Wehe und Pr. Ströhen. Für diese Gebiete wurden die frühzeitige Bürgerbeteiligung und die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange durchgeführt, bei denen zum Teil erhebliche Bedenken geäußert wurden. Die CDU Rahden hat sich mit den Einwendungen der Anwohner auseinandergesetzt und mehrere Windparks in der direkten Nachbarschaft in Augenschein genommen. Die verschiedenen Abstände, die in der Potenzialanalyse zugrundegelegt wurden (400 Meter zur Wohnbebauung und 600 Meter zu Siedlungsbereichen), erschienen dabei allerdings noch diskussionswürdig. Das Ziel einer Änderung des Flächennutzungsplans muss es sein, dass neben dem Interesse, der Windkraft „substanziellen Raum“ zu gewähren, auch die Belange der Anwohner und des Naturschutzes berücksichtigt werden. Ein durchweg rechtssicheres Verfahren, um zu verhindern, dass durch fehlerhafte Planungen eine „Zerspargelung“ der Landschaft erfolgt, ist die spannende Aufgabe, der sich Politik und Verwaltung stellen müssen. Auch wenn heute noch nicht feststeht, welche Gebiete sich tatsächlich für die Errichtung von Windkraftanlagen eignen, sollte nach Ansicht der

CDU parallel weiterhin versucht werden, keine fremden Investoren nach Rahden zu führen, sondern durch Bürgerwindparks die Wertschöpfung vor Ort zu lassen. Dadurch könnten die Anlieger und andere Bürger selbst als Investoren auftreten. (ha/bw) (Weitere Informationen rund um das Thema Windenergie für Rahden finden Sie auch auf unserer Internetseite.)

Kurz erklärt... Bei Bürgerwindparks handelt es sich um Projekte, bei denen der vor Ort lebenden Bevölkerung eine finanzielle Beteiligung angeboten wird. Hierfür sind verschiedenste Gesellschaftsformen denkbar. Ein Vorteil bei bürgerschaftlich orientierten Windparkprojekten liegt oftmals in der höheren Akzeptanz wegen des angemessenen finanziellen Ausgleichs der betroffenen Anlieger. Darüber hinaus profitieren häufig in stärkerem Maße regionale Bau- und Projektierungsfirmen als dieses bei einem Projekt eines überregionalen Anbieters oder eines einzelnen Inhabers der Fall wäre.

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Ein Verwaltungsfachmann für Rahden Die RAHDENER IM:PULSE berichten über die Ziele von Dr. Bert Honsel und seine Aufstellungsversammlung Am 13. September haben die Rahdener Bürger die Chance, einen neuen Bürgermeister für ihre Stadt zu wählen. Nach dem Verzicht auf eine weitere Amtszeit von Bernd Hachmann ist es seit dem 10. März 2015 offiziell: Die CDU Rahden hat mit Dr. Bert Honsel ihren Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters gefunden. Der 53-jährige Kleinendorfer ist promovierter Jurist und bringt durch seine langjährige Tätigkeit beim Kreis Minden-Lübbecke als Leiter des Ordnungsamtes und der Kommunalaufsicht beste Voraussetzungen für die Aufgaben als Bürgermeister mit. Für die CDU war es dabei von vornherein wichtig, einen Kandidaten mit hoher Kompetenz im Verwaltungswesen und Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern zu finden. In Zeiten angespannter kommunaler Finanzen und mit Blick auf den demografischen Wandel sind aus konservativer Sicht nachweisliche Fachkompetenz und überzeugende Ideen für einen guten Bürgermeister besonders gefragt. Nicht nur hier konnte Dr. Bert Honsel die Rahdener Christdemokraten schnell überzeugen. Für seine Tätigkeit im Rathaus sieht Honsel vier wesentliche Handlungsfelder, um die Auestadt zukunftssicher aufzustellen: • • • •

Lebendige Ortschaften, attraktive Innenstadt, vielseitiger Schulstandort, innovativer Wirtschaftsstandort.

Durch ein verstärktes Engagement in diesen Bereichen will Honsel Rahden über das Jahr 2020 hinaus als attrak4

tiven Wohn- und Arbeitsort erhalten. Die Gründung eines Bildungsnetzwerkes gehört ebenfalls zu den ersten Ideen, die Honsel als Bürgermeister umsetzen möchte. Neben dem Thema der ärztlichen Versorgung ist für ihn die Wirtschaftsförderung ganz klar „Chefsache“.

Bei der Nominierungsversammlung der CDU Rahden stellte sich Honsel den zahlreich erschienenen Mitgliedern und interessierten Bürgern vor und warb um Unterstützung für seine Bewerbung um das höchste Amt der Stadt. Die einstimmige Nominierung durch den CDU-Stadtverband freute den begeisterten Freizeitsportler sichtlich. Auch seine Familie steht hinter der Kandidatur: „Mit diesem Rückhalt der Menschen, die mich umgeben, können die Monate des Wahl-

kampfs getrost kommen.“ Im Rahmen seiner Vorstellungsrede betonte Dr. Bert Honsel, dass er sich dafür einsetzen wolle, dass die Stadt Rahden lebens- und liebenswert bleibe. „Aus meiner Sicht trägt dieses Ziel eine ganz tiefe Wahrheit in sich: Ich bin überzeugt, dass wir alle schlicht und ergreifend glücklich leben wollen.“ Neben der materiellen Absicherung von Alleinstehenden und Familien und anderen Bausteinen zu einem positiven Lebensgefühl habe die Kommune unter anderem die wichtige Aufgabe, ein attraktives Wohnumfeld zu schaffen. Neben der Wohnsituation seien aber auch das soziale Miteinander und das Freizeitangebot von besonderem Stellenwert, was einmal mehr die Bedeutung des Ehrenamtes in Rahden unterstreiche. Für den Kandidaten Dr. Bert Honsel ist das Bürgermeisteramt ein „Traumjob“ – und das ist für die CDU in der Stadt Rahden die beste Voraussetzung dafür, mit einem christlichdemokratischen Bürgermeister den erfolgreichen Kurs für Rahden in den kommenden Jahren weiterführen zu können. (mh/bw)


„Für mich klar ein logischer Schritt!“ Interview mit Dr. Bert Honsel über seine Beweggründe zur Kandidatur als Rahdener Bürgermeister RAHDENER IM:PULSE: Bis zu Ihrer Bewerbung um das Bürgermeisteramt waren Sie in der Öffentlichkeit vor allem als Jurist und Verwaltungsfachmann des Kreises bekannt. Welche Gründe haben dazu geführt, dass Sie sich im vergangenen Herbst an die Findungskommission der CDU Rahden gewandt haben? Dr. Bert Honsel: Für mich war die Bewerbung um die Nachfolge von Bernd Hachmann klar ein logischer Schritt! Als bekannt wurde, dass die CDU einen neuen Kandidaten mit lokaler Verwurzelung und umfassender Verwaltungserfahrung sucht, habe ich nach Rücksprache mit meiner Familie binnen kurzer Zeit meinen Hut in den Ring geworfen.

RAHDENER IM:PULSE: Wie empfanden Sie die Monate von Ihrer ersten Interessensbekundung bis hin zur offiziellen Nominierung im März? Dr. Bert Honsel: Je mehr Kandidaten noch im Rennen waren, desto unklarer war es natürlich, wie sich der weitere Prozess entwickeln und welche Rolle ich darin spielen würde. Als feststand, dass ich mich den Rahdener Bürgern als Bewerber für die CDU vorstellen konnte, habe ich mich umso mehr über das positive Votum der Parteimitglieder gefreut. RAHDENER IM:PULSE: Inwieweit sehen Sie, ein langjähriges CDU-Mitglied, sich selbst als Bürgermeister für alle Rahdener?

Dr. Bert Honsel: Ich habe in meinem bisherigen Berufsleben bereits viel Erfahrung darin gesammelt, unterschiedliche Interessen miteinander in Einklang zu bringen und auch zwischen gegensätzlichen Positionen zu vermitteln. Diesem Prinzip werde ich auch in Zukunft treubleiben und für alle Menschen bei uns in Rahden immer gleichermaßen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. (mh/bw)

Vorgestellt: Bert Honsel persönlich

Überzeugter Familienmensch, verantwortlicher Funktionsträger im Ehrenamt und leidenschaftlicher Sportler Wer aber ist der private Mensch Bert Honsel? Wer ihn näher kennenlernt, erlebt einen humorvollen Familienvater, der sich in seiner Heimatstadt rundum wohlfühlt. Gemeinsam mit seiner Frau und den schulpflichtigen Söhnen, die das Gymnasium Rahden besuchen, lebt er seit 1999 in Kleinendorf. Zur Familie gehören außerdem ein erwachsener Sohn und eine erwachsene Tochter. Bert Honsel ist ehrenamtlich als 2. Vorsitzender des TV Rahden engagiert, wo er selbst auch Tennis spielt. Weiterhin ist er Vorstandsmitglied der St. MichaelsGemeinde in Rahden. Die Leidenschaft für den Sport hat

Honsel schon früh für sich entdeckt, da er als junger Mann bereits auf hohem sportlichen Niveau in Minden und Essen gerudert und in dieser Sportart mehrere deutsche Meistertitel und internationale Titel errungen hat. So kam es auch, dass er den damals 15 Monate andauernden Grundwehrdienst bei der Luftwaffe in Hamburg und der Sportförderkompanie in Essen ableisten konnte.

(ch)

Ein besonderer Höhepunkt für Familie Honsel ist der alljährliche gemeinsame Zelturlaub auf dem Campingplatz, wobei es die Landschaft in Südfrankreich dem Kleinendorfer besonders angetan hat. Hier sammelt er Kraft und gewinnt neue, frische Ideen für seine Arbeit. (ch) 5


Aus den Ortschaften Sielhorst & Varl Ein einziges Feuerwehrgerätehaus? Die Feuerwehrgerätehäuser in Varl und Sielhorst sind wie viele andere Gerätehäuser im Stadtgebiet in die Jahre gekommen. Die Gebäude an beiden Standorten müssen dringend saniert werden. Es steht die Idee der beiden Löschgruppen im Raum, ein gemeinsames neues Gerätehaus zu beziehen. Die Einsatzstärke und auch die sogenannte Tagesverfügbarkeit für Ein-

Kleinendorf Schilderwald am Museumshof?

sätze im Rahdener Westen könnten durch einen Zusammenschluss wesentlich verbessert werden. Lediglich die Frage, an welchem Standort ein neues Gebäude für die Feuerwehrkameraden aus Varl und Sielhorst gebaut werden könnte, verzögert die zeitnahe Umsetzung. Leider lässt sich der zunächst geplante und mit den Wehrleuten abgestimmte Standort an der Wagenfelder Straße nicht realisieren. Aufgrund der fehlenden Genehmigung der Bezirksregierung Detmold kann dort kein für die Feuerwehr geeignetes Gebäude errichtet werden. Dies ist

Als Ortsvorsteherin konnte Ulla Thielemann erreichen, dass dieser von manchen Bürgern als „Schandfleck“ bezeichnete Platz aufgewertet wird.

Als „Brennpunkt“ in Kleinendorf beschäftigt die CDU der Schilderwald am Museumshof. Wer von der B239 kommend auf der Lemförder Straße in Richtung Innenstadt fährt, wird kurz vor dem Museumshof von einem unansehnlichen Plakate- und Schilderwald begrüßt.

Glockenspiel am Glindower Platz

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Die CDU in Rahden hofft ebenso wie die Verwaltung, dass bald ein geeigneter Standort gefunden werden kann, damit die wertvolle Arbeit der beiden Löschgruppen in einem modernen Gebäude mit zeitgemäßem Fahrzeugpark fortgeführt wird. (bw)

Als erste Maßnahme ist vorgesehen, dass die dort aufgestellten Glascontainer eingegrünt werden, sodass die Funktionalität nicht beeinträchtigt wird, hier aber wieder eine ansehnliche Optik entsteht. Darüber hinaus wird geklärt, wie die zahlreichen Schilder und Plakate in erträglicher Konzentration aufgestellt werden können, sodass sich die Situation wieder entspannt. Dieser viel befahrene Zufahrtsweg soll wieder als Aushängeschild der Stadt dienen. (ch)

endlich einen Käufer gefunden hat. Genaue Pläne zur Umnutzung der Immobilie konnte der neue Besitzer laut Bauamtsleiter Dieter Drunagel zwar noch nicht nennen, aber das Ende eines langen Leerstandes zeichnet sich ab.

Rahden

Vor einiger Zeit wurde Jürgen Reuter, beim Landschaftsverband WestfalenLippe (LWL) zuständig für die Denkmalpflege, seitens der Verwaltung gebeten, sich mit der alten Amtssparkasse am Glindower Platz zu befassen, die auch als Glockenspielhaus bekannt ist. Jetzt wurden Zeichnun-

auch insoweit bedauerlich, als dass bereits erfolgreiche Gespräche mit dem Eigentümer geführt worden waren und dieser die Fläche zum Verkauf bereitgestellt hätte.

gen angefertigt und Vermessungen vorgenommen, die letztendlich den Ausschlag dafür gaben, dass dieses Haus in der Rahdener Innenstadt

Etwas allerdings, das vielen Rahdener Bürgern am Herzen liegt, steht bereits fest: Das Rahdener Glockenspiel bleibt den Rahdenern und der Innenstadt erhalten. (uh)


Breitband-Internetausbau in Rahden

Flächendeckende Versorgung mit schnellen Datenanschlüssen muss das Ziel für die kommenden Jahre sein

Bald kommt Bewegung in den Ausbau. Dem Ziel, die Versorgungssituation mit zeitgemäßer und leistungsfähiger Breitbandtechnik im gesamten Stadtgebiet zu gewährleisten, ist man deutlich näher gekommen. So versorgt Unitymedia bereits einige Teile der Kernstadt mit Kabelfernsehen und bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit einer schnelleren Internetverbindung an.

© Christiane Lang

Auf Initiative von Rahdens Bauamtsleiter und Wirtschaftsförderer Dieter Drunagel wurde im vergangenen Herbst eine sogenannte Markterkundung zur Abfrage der Ausbauabsichten der Netzbetreiber durchgeführt. Dieser Schritt hat sich gelohnt.

Gute Nachrichten auch von der Telekom: Aufgrund der schon abgeschlossenen Markterkundung wird die Versorgung des Vorwahlbereiches 05771 mit leistungsfähigeren Breitbandanschlüssen vorgezogen. 40 neue Multifunktionsgehäuse sollen bis zum Ende dieses Jahres dafür sorgen, dass weite Teile des Stadtgebietes mit VDSL-Technologie ausgestattet werden können.

Sicherheit für Kinder

Etwas gedulden müssen sich noch die Pr. Ströher sowie Teile von WeheBarl und Wehe-Langenhorst. Doch auch hier steht die Verwaltung in laufenden Gesprächen mit den Netzbetreibern. Ob die bereits verfügbare LTE-Technik nur als Übergangslösung zu sehen ist oder eine wirkliche Alternative für den ländlichen Raum darstellt, darüber sind sich selbst Fachleute nicht einig. Eines ist aber schon heute sicher: Was heute als aktuelle Technologie gefeiert wird, ist morgen schon wieder ein alter Hut. Für die CDU steht daher fest: Auch das Thema schnelles Internet wird uns beschäftigen, wenn wir weiterhin als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben wollen. (bw)

Impressum

CDU-Ratsmitglieder setzen sich für konsequente Schulwegsicherung ein Das Thema Schulwegsicherung beschäftigt die CDU regelmäßig, aktuell unter anderem im Bereich der Bremer Straße in Kleinendorf. Obwohl in diesem Bereich Tempo 30 gilt, ist zu beobachten, dass hier häufig schneller gefahren wird. Eine besonders gefährliche Situation ergibt sich an der Einmündung zum Gänsebrink, die in einer Kurve liegt. Nach Gesprächen des örtlichen CDURatsmitglieds Thorsten Klein mit der Verwaltung wurden bereits im November 2014 eine Verkehrszählung sowie diverse Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Dabei wurden teils erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.

Aktuell werden die Möglichkeiten der Aufbringung von Aufmerksamkeitsstreifen oder Piktogrammen erörtert, um Geschwindigkeitsreduzierungen bei den Autofahrern zu erzielen. (ch)

Herausgeber: CDU-Stadtverband Rahden Verantwortlich: Bianca Winkelmann Zum Alten Rennplatz 4 32369 Rahden Redaktion: Heiko Ahrens (ha) Christoph Hartke (ch) Marlene Hartke (mh) Ulrich Hartmann (uh) Bianca Winkelmann (bw) Koordination: Marlene Hartke Auflage: 7.500 Exemplare

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„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...“

Nehmen Sie Einblick in einige Aktivitäten von Dr. Bert Honsel und der CDU Rahden aus den vergangenen Wochen!

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