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Engpässe auf dem Erfurter Wohnungsmarkt CDU-Fraktion will mehr bedarfsgerechte Wohnangebote Am 7. März 2012 veranstaltete die CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat einen Workshop zum Thema „Bedarfsgerechtes Wohnen.“

Der Fraktionsvorsitzende Michael Panse und der Bauexperte der Fraktion Jörg Kallenbach luden fachkundige Referenten, Vereine, Immobilienverbände, Wohnungsgesellschaften sowie interessierte Erfurterinnen und Erfurter ein, um sich zunächst über fünf verschiedene Schwer-

AKTUELL

punkte zu informieren und um anschließend gemeinsam zu diskutieren. Neben den fünf Referenten waren im Ratssitzungssaal des Erfurter Rathauses circa 50 Teilnehmer zu Gast.

steigende Mietpreise insbesondere für sozial Schwache zum Nachteil werden. Zu Ende gedacht, wird dies letztlich auch durch die Übernahme der Kosten der Unterkunft eine weitere BeNachdem Fraktionschef Panse lastung des städtischen Hausmit einem allgemeinen Überblick halts bedeuten. zur Wohnungssituation in Erfurt Gudrun Gießler vom Stadtentin die Thematik einführte, veran- wicklungsverein "Wir für Erfurt" schaulichte Holger Oertel vom stellte die Lage auf dem Erfurter Leibniz-Institut für ökologische Wohnungsmarkt noch wesentRaumentwicklung in Dresden im lich problematischer dar. Mit ersten Referat anhand von Zah- Blick auf die Nutzung leerstelen und Fakten Tendenzen der hender Gebäude oder die BeWohnungsnachfrage aus demo- bauung von Baulücken und Bragrafischer Sicht. Deutlich wurde chen stellte sie fest, dass zwar dabei unter anderem, dass bei Flächenpotential in Erfurt insbeweiterem Bevölkerungszuwachs sondere auch in der Innenstadt in Erfurt die Wohnungsknappheit vorhanden ist, dieses jedoch entzunehmen und anschließend das sprechend der demografischen Mietpreisniveau weiter anstei- Entwicklung nicht ausreichend genutzt wird. (weiter auf Seite 2) gen wird. Aus städtischer Perspektive referierte Sylvia Hoyer vom Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung über Wohnungsbedarf, Gebäudeleerstand und Wohnungsneubau. Statistisch herrscht demnach eigentlich noch keine Wohnraumknappheit, jedoch wurde angemerkt, dass dieser statistische Leerstand im Wesentlichen umzugsbedingt ist und in der Statistik viele unbewohnbare Wohnungen enthalten sind. In dem Zusammenhang wurde herausgearbeitet, dass

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WEITERE INHALTE ► Bundeswehr in Erfurt ► Familienunternehmen Chrestensen ► Medizin: Nachwuchs fördern ► Nachforderung Gartenpacht ablehnen

MÄRZ 2012


Engpässe auf dem Wohnungsmarkt (Fortsetzung)

KALENDER 2012: April ► 5. April 2012 Infostand Anger ► 6. April 2012 Karfreitag ► 8. April 2012 Ostersonntag

Ebenso erklärte sie, dass man auf die verschiedenen und wechselnden Bedürfnisse mehr eingehen müsse. Dies beträfe unter anderem Einpendler, Singlehaushalte genauso wie behindertengerechtes und altersgerechtes Wohnen.

► 9. April 2012 Ostermontag ► 18. April 2012 CDU-Fraktion Worms zu Gast in Erfurt ► 22. April 2012; OB-Wahlen in Erfurt

AK-Sprecher BuV/StU Jörg Kallenbach

Mai ► 9. Mai 2012; Stadtratssitzung

Vom Thüringer Bauministerium informierte Michael Köhler über das Thüringer Wohnraumgesetz und er-

klärte, welche Wohnungsbauförderungen Bauherren zur Verfügung stehen. Abschließend stellte Prof. Hermann Saitz die Bauherrengemeinschaften als eine moderne Form privater Bauinvestition vor, bei der sich bauwillige Familien zusammenschließen und gemeinsam die Investition umsetzen. Im Anschluss an die Fachreferate diskutierten die anwesenden Gäste miteinander über die weiteren Perspektiven der Wohnungssituation in Erfurt. Den Anmerkungen war zu entnehmen, dass neben den offensichtlichen Engpässen am Erfurter Wohnungsmarkt insbesondere auch das behindertengerechte Wohnen künftig noch stärker in den Blick genommen wer-

den muss. Zudem sei darauf zu achten, dass auf Grund steigender Mietpreise die Gefahr sozialer Zerklüftung in der Stadt entsteht. Deutlich wurde auch ein Appell an die Stadträte, sich künftig sehr intensiv mit der Situation und Perspektiven auf dem Erfurter Wohnungsmarkt zu befassen. „Es ist nun unser Anliegen, den Wohnungsmarkt in Erfurt so zu gestalten, sodass er auch in Zukunft bedarfsgerecht auf die verschiedenen Bedürfnisse hin strukturiert ist. Als CDUFraktion wollen wir damit einen Beitrag zum sozialen Klima in Erfurt und zur sozialen Gerechtigkeit leisten,“ erklärt Michael Panse abschließend. ◄◄

Juni ► 27. Juni 2012 Stadtratssitzung

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CDU-Fraktion unterstützt Bundeswehr in Erfurt Fraktionsvorsitzender Panse im Gespräch mit Oberst Reinelt Am 5. März 2012 besuchte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat Michael Panse die Löberfeld-Kaserne, um sich im Gespräch mit dem Standortältesten Oberst Norbert Reinelt und Oberstleutnant Horst Reddemann über den Bundeswehrstandort in Erfurt zu informieren und auszutauschen. Die CDU setzte sich bereits mehrfach ein, wenn es in Erfurt um die Belange der Bundeswehr ging - sei es bei der Namensgebung der Korvette Erfurt oder die Standorterhaltung der Bundeswehr in Erfurt als solche. Nach einem herzlichen Empfang und dem Eintrag ins Gästebuch betonten Panse und Reinelt im Gespräch die äußerst positive Entwicklung des Bundeswehrstandortes nach der großen Bundeswehrreform.

„Mit der Etablierung des Logistikzentrums der Bundeswehr in Erfurt wird der Standort nicht nur um 450 Kameraden aufgestockt, sondern durch Zuund Umzüge kann auch die Stadt Erfurt von der aktuellen Entwicklung profitieren. Gleichzeitig müssen entsprechender Wohnraum bis hin zu Kindertagesplätzen, auf die jeder Thüringer rechtlichen Anspruch hat, angeboten werden,“ erklärte Michael Panse und verwies darauf, dass der Bundeswehrstandort in Erfurt im Sinne von Gegenseitigkeit Teil der Stadt und der Gesellschaft ist. Oberst Reinelt und Oberstleutnant Reddemann informierten zudem über die Situation der Bundeswehr in Erfurt und in Thüringen im Allgemeinen. Dabei ging es um Auslandseinsätze, Familienbetreuung und um weitere Umstrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Reformen.

Als Ergebnis des Gesprächs sagte Panse die Unterstützung der Erfurter CDU-Fraktion zu: „In Sachen Bundeswehr werden wir uns stets für Akzeptanz und Miteinander in unserer Stadt einsetzen.“ ◄◄

Internationale Gäste im Rathaus Am 27. März empfing Fraktionschef Michael Panse eine Delegation ukrainischer Nachwuchspolitiker, die derzeit im Rahmen einer Veranstaltung der KonradAdenauer-Stiftung in Thüringen unterwegs sind. Im Festsaal des Rathauses erklärte Panse den interessierten Gästen aus dem osteuropäischen Land die Geschichte der Landeshauptstadt anhand der Wandgemälde. Im Anschluss gab es im Ratssitzungssaal einen Exkurs zur Erfurter Kommunalpolitik. ◄◄

Als der Papst in Erfurt zu Gast gewesen ist… An den Besuch Papstes Benedikt XVI. vergangenen September erinnern auf dem Domplatz seit dem 20. März junge Lindenbäume - noch in weißem Schutzgewand. An der Baumpflanzung nahmen auch der Fraktionsvorsitzende Michael Panse und der Baubeigeordnete der Stadt Erfurt Ingo Mlejnek teil, die vor Ort u.a. Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht beim Schippen ◄◄ unterstützten. WWW.CDU-FRAKTION-ERFURT.DE

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Zu Gast beim Erfurter Familienunternehmen Chrestensen Frühlingshaft ist es derzeit nicht nur, wenn man vor die Tür geht, sondern auch, wenn man in die Gewächshäuser des Erfurter Familienunternehmens für Samen- und Pflanzenzucht Chrestensen schaut.

man erfolgreich unternehmerisch Verantwortung trägt und mit einem guten Konzept Investitionen tätigt. Zudem ist das Familienunternehmen mittlerweile auf dem internationalen Markt excellent vertreten. Der geschäftsführende Gesellschafter Frederick Niels Chrestensen gab ein Bild über die Zusammensetzung des Unternehmens. Derzeit sind 150 Mitarbeiter angestellt, hinzu kommen noch 23, die in der Ausbildung sind.

Am 26. März war der Fraktionsvorsitzende Michael Panse dort zu Gast. Gemeinsam mit Jürgen Reinholz, Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz sowie Marion Walsmann, Chefin der Thüringer Staatskanzlei, informierte sich Panse umfänglich über die Erfolgsgeschichte des Unternehmens, das seit 1867 in Erfurt ansässig ist und auch nach der Wende gezeigt hat, wie

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Michael Panse resümiert zu dem Besuch: „Ein besonderes Dankeschön geht an die Familie Chrestensen für aufschlussreiche Gespräche und eine interessante Werksführung. Das Beispiel Chrestensen zeigt, dass Verantwortung für ein familien- und mitarbeiterfreundlich geführtes Unternehmen gekoppelt mit unternehmerischer Schaffenskraft zum Erfolg führen kann. Ganz im Gegensatz zu den investitionsgehemmten Landschaften, die unter dem derzeitigen Oberbürgermeister und seiner rot-rot-grünen Regierung entstanden sind, ist die

traditionsreiche Samen- und Pflanzenzucht Chrestensen nicht nur mit Erfurt verwachsen, sondern zudem ein Musterbeispiel, wie man mutig und kreativ investiert. Die CDU-Fraktion unterstützt das Unternehmen dabei, wenn es darum geht, weitere Investitionen vorzunehmen und dabei Arbeits- und Ausbildungsplätze zu für Erfurt zu schaffen und gleichzeitig ein Stück Identität Erfurts als Gartenstadt zu bewahren. Chrestensen will ausbauen und investieren, die Stadt ist gut beraten dabei zu unterstützen – dies ist Mittelstandsförderung!“ ◄◄

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Anzahl der Arztbesuche nehmen zu

DIE CDU-FRAKTION STELLT SICH VOR:

CDU: Medizinischen Nachwuchs fördern

Auf Einladung des Arbeitskreises Soziales, Familie und Gleichstellung der CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat diskutierten am 13. März 2012 Bürgerinnen und Bürger, Vertreter von Selbsthilfegruppen, Vertreter des Blinden- und Sehbehindertenverbandes, Vertreter von Seniorenverbänden, der Caritas und des ASB mit Experten von Krankenkassen, der Landesärztekammer Thüringen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen zum Thema: „Warten bis der Termin beim Arzt kommt.“ Dabei wurde festgestellt, dass die „Ressource Arzt“ allgemein knapp ist. Konkrete Zahlen für die Landeshauptstadt Erfurt stellte der Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Sven Auerswald vor. Im Stadtgebiet fehlen derzeit 21 Hausärzte, 10 Psychologen/Psychotherapie, ein Nervenarzt und ein Hautarzt. Es sind 431 Ärzte in Erfurt niedergelassen. Das Durchschnittsalter der Ärzte beträgt ungefähr 53 Jahre. Vor diesem Hintergrund erklärte der Fraktionsvorsitzende Michael Panse: „Wir müssen einen intensiven Austausch und Dialog mit den Absolventen führen, um zu erfahren, welche Voraussetzungen geschaffen werden sollten, damit

sich nach dem Studium möglichst viele junge Ärzte mit ihren Familien in Thüringen niederlassen. Ich begrüße das vom Bundestag im Dezember beschlossene GKV-Versorgungsstrukturgesetz. Die zusätzlichen Anreiz- und Steuerungsfunktionen können dem Ärztemangel entgegen wirken. Damit dies gelingt müssen alle Partner intensiv zusammenarbeiten, auch deshalb haben wir die Vertreter an einen Tisch geholt.“ Anfang der neunziger Jahre gab es pro Einwohner in Thüringen jährlich 3,5 Arztkontakte. Im Jahr 2011 waren es laut Statistik 18 Arztkontakte pro Einwohner und Jahr. Grund für die häufigen Arztbesuche seien nicht nur akute Beschwerden, sondern sei allgemein ein gesellschaftliches Problem des menschlichen Miteinanders, versuchte die Vizepräsidentin der Landesärztekammer Ellen Lundershausen zu vermitteln. Im Ergebnis der Diskussion wurde deutlich, dass vor allem im Bereich der sozialen Jugendarbeit dringend Psychotherapeuten gebraucht würden und dass die Wartezeiten für einen Termin viel zu lang seien. Knappheit herrsche auch bei den Plätzen für Mutter-KindKuren. Einige Mütter seien so erschöpft, dass sie so

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schnell wie möglich Hilfe benötigen. Markus Tempes, Geschäftsführer der Barmer GEK hat die Vision in Betracht gezogen, dass in Regionen, wo Ärzte überproportional tätig sind, z.B. in Bayern oder Baden Württemberg dort anzusiedeln, wo Ärzte fehlen. Hier sei aber die Politik gefragt, um Grundlagen zu schaffen. Im Gespräch kristallisierte sich heraus, dass einige Krankenkassen einen Patientenkoordinator zur Verfügung stellen würden, um schnellstmögliche Termine bei einem Facharzt zu vermitteln. Die Vizepräsidentin der Landesärztekammer Ellen Lundershausen zog die Möglichkeit in Betracht, die ländlichen Ortsteile Erfurts durch einen ambulanten ärztlichen Fahrdienst zu versorgen. Abschließend forderte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Erfurter Stadtrat Thomas Pfistner: „Bei täglich über vierzigtausend Einpendlern, die in der Landeshauptstadt beruflich tätig sind und damit auch ihr Recht der freien Arztwahl in Anspruch nehmen, ist es verständlich, dass Arztpraxen überlastet sind. Dies muss bei der Bemessung der Ärzte je 1000 Einwohner zukünftig mehr Berücksichtigung finden“ ◄◄

In der heutigen Ausgabe des Infoblattes der Fraktion soll der Vorsitzende Michael Panse vorgestellt werden. Als Stadtrat ist er Mitglied im Ausschuss für Bildung und Sport. Der Vater von drei Söhnen ist selbst sportbegeistert und derzeit zudem Vereinspräsident des SWEVolleyteams. Als Experte für Jugend- und Sozialpolitik ist er zudem Mitglied im Jugendhilfeausschuss. Außerdem nimmt er als Fraktionsvorsitzender an den Sitzungen des Hauptausschusses teil. Panse ist seit den politischen Umbrüchen um die Wende aktiv in der kommunalen Politik tätig und gestaltet die Geschicke Erfurts seit dem auf kommunaler, aber zeitweise auch auf landespolitischer Ebene maßgeblich mit. Nachgesagt werden ihm, dass er sich vielfältig engagiert und immer ein offenes Ohr für die verschiedensten Angelegenheiten hat.

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Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine besinnliche Karwoche und ein gesegnetes Osterfest! Joh 19,15-1.25-30 15

Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser. 16Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus. 17

Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Golgota heißt. 18Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus. 19Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.

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Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. 26 Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! 27Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der 28 Jünger zu sich. Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. 29Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen 30 Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht!

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Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.

Joh 20,1-9 1

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. 2Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man 3 ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; 4 sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als 5 erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinen-

binden liegen, ging aber nicht hinein. 6Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen 7und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an 8 einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. 9Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

Aus der Einheitsübersetzung

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CDU lehnt Nachforderungen zur Gartenpacht ab Wie der heutigen Tagespresse zu entnehmen ist, beabsichtigt der Oberbürgermeister eine Reihe von Kleingartenanlagen artenanlagen im NachNac hinein wegen größerer PachtgärPachtgä ten rückwirkend zu veranschlaveranschl gen. „Eine Eine solche Vorgehensweise erachtet die CDU Fraktion im ErE furter Stadtrat für völlig unangebunange racht“,, so Fraktionschef Michael Panse.

Der Stadtverband kann diese NachNac forderungen unmöglich tragen und wird die einzelnen Gartenvereine belasten. Auch hier sind unmöglich derart hohe Rückstellungen in den letzten Jahren gebildet worden um die nachträglichen Kosten begleibegle chen zu können. Also A wird es die Einzelpächter treffen. Das makamak berste an der Sache ist jedoch, dass bei einem Wechsel der EinzelpächEinzelpäc ter die heutigen die Pachtschuld der früheren bezahlen sollen.

Hintergrund dieser mit insgesamt 17.000,- € bezifferten Forderungen sind die Differenzen aus den QuadQua ratmetern der Pachtverträge und den Quadratmetern der aktuellen Luftbildaufnahmen. Hierfür fordert der Oberbürgermeister von den Vereinen für die Dauer von 10 JahJa ren rückwirkend eine höhere Pacht. P

„Ich Ich verstehe nicht, weshalb nicht einfach ein Strich gemacht wird und mit einer Neuberechnung auf Grundlage der neuen Daten beb gonnen wird. Der enorme Beitrag der Kleingärtner zur Pflege und Bewirtschaftung der Flächen wird hier völlig außer Acht gelassen,“ gelassen so Panse abschließend. ◄◄

KLEINES ABC DER

WO, WIE, WAS IN ERFURT

BÜRGERBETEILIGUNG

Bürgerservice • 0361 / 655 – 5444 Wer zum Wahltermin am • 0361 / 655 – 3801 22. April 2012 nicht in Sprechstunde: Erfurt ist, kann sein WahlWah recht auch per Briefwahl • Bürgerbeauftragter: 0361 / 655 – 1005 wahrnehmen.

► Briefwahl nicht per Brief?

Alternativ zur Briefwahl wahl Besucheranmeldung ist es außerdem möglich, für die Stadtratssitzung: seine Stimme in den RäuRä • 0361 / 655 – 2002 men des Erfurter RathauRatha • 0361 / 655 – 2003 ses abzugeben. Wahlbenachrichtigung oder Personalausweis nicht vergessen!

Wahlbehörde: • 0361 / 655 – 1497

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Foto oben: Ein Eindruck vom gemeinsamen gem Jahresempfang der CDU-Fraktion und der CDU Erfurt am 20. März 2012 im Comcenter am Brühl. Brühl

CDU – ANSPRECHPARTNER IN ERFURT: CDU-Kreisgeschäftsstelle Wenigemarkt 17, 99084 Erfurt Tel.: 0361 / 644 2 644 info@cdu-erfurt.de www.cdu-erfurt.de

IMPRESSUM: CDU-Stadtratsfraktion CDU Vorsitzender: Michael Panse Fischmarkt 1, 99084 Erfurt Tel.: 0361 / 655 - 2011 Fax: 0361 / 655 - 2019

Marion Walsmann, MdL

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Antje Tillmann, MdB Brühler Straße 4, 99084 Erfurt Tel.: 0361 / 644 78 57 antje.tillmann@wk.bundestag.de www.antje.tillmann.de

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Quelle: www.erfurt.de

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