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Shoppen in den USA


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Shoppen in den USA Wie Sie die Dollarkrise nutzen

© 2008 CDM-Verlag Marko Christiansen, Hamburg ISBN: 978-3-941252-00-4 Herausgeber: CDM-Verlag, Hamburg Umschlaggestaltung: Grafix21 Agentur für Corporate und Webdesign, Nordhausen Satz und Layout: Christiansen Digitale Medien, Hamburg Alle Rechte vorbehalten, inklusive das Recht zur Übersetzung in andere Sprachen und fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Der Inhalt wurde sorgfältig recherchiert, bleibt aber ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit besonderer schriftlicher Genehmigung des Verlages. Die Verwendung in anderen Medien oder in Seminaren, Vorträgen etc. ist verboten. Reseller-Lizenzen an Dritte werden ausschließlich vom CDM-Verlag selbst vergeben. Als rechtlicher Nachweis des Besitzes einer solchen Lizenz dient ausschließlich die handschriftlich vom Verleger unterschriebene Reseller-Lizenzurkunde.

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Inhalt

S. 4 -

Vorwort

S. 5 -

Einleitung

S. 7 -

Im Dschungel der Online Stores

S. 11 -

Top 10 Online Stores in den USA

S. 15 -

Bestellung und Import – so geht’s!

S. 16 -

Die wichtigsten Zollsätze

S. 17 -

Der Versand aus USA nach Deutschland

S. 19 -

Mail-Forwarding

S. 22 -

Fallstricke und Schwierigkeiten

S. 23 -

Shopping USA – Kurztrips ins Schnäppchenparadies

S. 24 -

Die besten Shopping-Ziele zwischen West- u. Ostküste

S. 27 -

Shopping-Reisen in die USA – Anbieter

S. 29 -

Extra-Teil: Shopping in China

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Vorwort Der schwache Dollar macht’s möglich. Immer mehr Europäer, darunter viele Deutsche, nutzen die Gunst der Stunde und bedienen sich entweder direkt vor Ort im Land der unbegrenzten Möglichkeiten oder aber per Online-Shopping am derzeit größten Wühltisch der Welt. Wöchentliche Rekordtiefen der US-Währung treiben die Verbraucher in Scharen über den Großen Teich und lassen die Umsätze der amerikanischen Online Stores in die Höhe schnellen. Kein Wunder, lassen sich doch bis zu 70 Prozent des Kaufpreises sparen, je nach Produkt, seien es ipods, Designerklamotten oder Schmuck und Accessoires. Wir zeigen Ihnen mit diesem eBook, wie auch Sie von der aktuellen Dollarschwäche profitieren und tolle Markenprodukte zu unglaublich günstigen Preisen erwerben können. Erfahren Sie mehr darüber - wo die größten Einsparpotenziale liegen - welche Warengruppen besonders günstig sind - welche Online und Offline Stores die besten sind - wie Sie die Fallstricke bei Zöllen und Versandkosten umgehen können - und

wie

Sie

Schritt

für

Schritt

zum

cleveren

US-

Schnäppchenjäger werden Inklusive:

Die zehn besten Online-Shops in den USA. Die zehn lohnenswertesten Shoppingziele in den USA, von New York bis Beverly Hills.

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Einleitung Die Vereinigten Staaten waren immer schon ein begehrtes Ziel für Kauflustige aus aller Herren Länder. Und jeder, der dort Urlaub macht, lässt sich kaum davon abhalten, auch dort einzukaufen, und wenn es nur deutlich günstigere Blue Jeans sind. Die ganzen Designer Marken wie Tommy Hilfiger, Ralph Lauren oder Guess sind zum Einen deshalb billiger, weil die Umsatzsteuern niedriger sind oder in manchen Staaten sogar komplett entfallen, zum Anderen, weil der viel größere Markt und Wettbewerb in den USA ebenfalls die Preise purzeln lässt. Und jetzt kommt eben auch noch der schwache Dollar hinzu. Globale Investoren haben erkannt, dass es sich nicht lohnt, ihr Kapital in der US-Währung anzulegen. Als Folge hat der Euro seit 2002 um über 30 Prozent zugelegt. Sogar der kanadische Dollar ist inzwischen ebenso viel wert wie der US-Dollar, zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten! Ebay-USA vermeldet, dass es noch nie so viele Gebote aus Europa gegeben habe, wie dies derzeit der Fall ist – vor allem für Produkte wie den Apple iPod oder MacBooks. Letztere sind in der Regel um bis zu 400 Euro billiger. Dasselbe gilt etwa für Immobilien im sonst so teuren New York. Fast überall schlägt sich der anhaltend schwache Dollar nieder. Lediglich auf dem Automobilsektor geht die Rechnung nicht auf. Die Schwierigkeit liegt hauptsächlich darin, überhaupt Händler in Nordamerika zu finden, die exportieren dürfen. Die Auflagen der Hersteller sind extrem. Oft wird sogar der Verlust der Händlerlizenz angedroht. Selbst wenn ein Händler Kraftfahrzeuge exportiert, so rentiert sich der Deal trotz des großen Preisunterschiedes kaum. Das liegt an der Liste der Abgaben, die fällig werden. Zunächst muss der Wagen inklusive Value Added Tax (VAT) gekauft werden, dann kommt der Transport dazu (innerhalb der USA, Schiff, Versicherung, Hafengebühr). Es folgen zehn Prozent Zölle, 19 Prozent Mehrwertsteuer sowie die weitere Überfüh© 2008 CDM-Verlag – Alle Rechte vorbehalten

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rung in Deutschland. Nicht selten muss wegen der Verkehrstauglichkeit in Deutschland umgerüstet werden, speziell bei den Reifen, dem Licht und den elektronischen Steuerelementen. Schließlich kommen noch die fälligen TÜV-Gebühren dazu, so dass der komplette Preisvorteil so gut wie dahin ist. Auch mit den Garantieansprüchen wird es kompliziert. Da ist es besser, man kauft gleich beim einheimischen Händler und erspart sich so eventuell späteren Ärger. Und dennoch: noch nie haben so viele Deutsche im Dollar-Raum eingekauft. Wer kann’s ihnen verdenken? - Denn wenn man ehrlich ist, ein paar Levis Jeans für 30 Dollar (19 Euro )oder ein Parfum-Set von Estée Lauder für 42 Dollar (27 Euro) – davon kann man in Deutschland doch nur träumen. Was als grandioses Schnäppchen erscheint, entpuppt sich zwar manchmal am Ende als doch nicht ganz so günstig, wie ur-sprünglich geglaubt. Doch wenn man die nötige Vorsicht walten lässt und sich vorher gründlich informiert, kann man getrost mit der Einkaufstour in Übersee beginnen. Damit auch Sie vom anhaltenden Boom Kapital schlagen können, ist es wichtig, alle relevanten Informationen zum Thema Einkaufen in den USA zu bündeln.

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