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Preis: 7,00 Euro.

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Caléidoscope Das Magazin der französisch-österreichischen Handelskammer I Le Magazine de la Chambre de Commerce Franco-Autrichienne

Saubere Energie: Energie :Mythos Mythosoder oderRealität? Realität? Energie propre mytheou ouréalité? réalité ? propre::mythe Im Interview / Entretien: Aymeric de La Fouchardière, Bongrain Exklusive Abende im Business Club Soirées prestigieuses au Business Club

caléidoscope 1


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DER CITROËN DS3

Die trendigste Verbindung vom Office zum AfterWork Clubbing.

Verbrauch 3,7 – 6,7 l /100 km, CO2- Emission 98 –155 g / km. Symbolfoto.

CRÉATIVE TECHNOLOGIE


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Ihr Caleidoscope wurde umweltfreundlich in Wien gedruckt. Mehr infos unter www.bernsteiner.at Votre Caleidoscope a été imprimé à Vienne en respectant l’environnement. Plus d´informations sous www.bernsteiner.at

Editorial I Éditorial

Inhalt

Liebe Freundinnen und Freunde der CCFA! Chères et chers ami(e)s de la CCFA ! ls Französin in Österreich werde ich oft nach meiner Einstellung zur Atomkraft gefragt und Ich bin sicher nicht die Einzige meiner ausgewanderten Landsleute, die das Gefühl kennt dabei auf Eierschalen zu laufen. Die Frage der Atomkraft ist DIE Frage im Bereich der Energie, die am wenigsten mit Vernunft und umso mehr mit Gefühl angegangen wird und das eben nicht nur in Österreich. Im Allgemeinen werden die anti-Atomkraft Bewegungen in Europa immer zahlreicher. Wenn diese Zeitung sich also mit Energie beschäftigt, werde ich darauf verzichten, das Atomthema aufzubringen, stattdessen möchte ich eine Frage stellen und sie beantworten: „Was ist saubere Energie? – Hmm die einzige saubere Energie ist die, die noch nicht verbraucht ist! Die billigste und sauberste Elektrizität ist die, die noch nicht an Zählerkästen angeschlossen ist!“ Österreich ist insofern ein Zugpferd in der Industrie der Gebäudedämmung und der Konzeption von intelligenten Heizsystemen in Passivhäusern (oft mit französischen Zulieferern). Die Franzosen hingegen sind ihrerseits exzellent in der Produktion von Elektroautomobilen und High Tech Isoliergläser sowie in der Windkrafttechnologie z.B. Europa zeigt uns weiterhin, dass wenn man kein Öl (und immer weniger Atomkraft) hat, man wirklich gute Ideen hervorbringt!

Sommaire

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n tant que Française en Autriche on me demande souvent ma position vis-àvis de l’énergie nucléaire et je ne suis pas la seule à avoir connu cette impression de marcher sur un fil. La question du nucléaire est « LA » question dans le domaine de l’énergie qui est bien plus abordée de manière émotionnelle que rationnelle et ce n’est pas l’apanage de l’Autriche souvent stigmatisée. Les mouvements anti-nucléaires en Europe en général sont de

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www.ccfa.at

4 Panorama I Panorama

Renault Lycée français de Vienne

6 Extra I Extra Deloitte

Maybach Görg Lenneis & Partner Rechstanwälte

8 CCFA-Analyse I Analyse de la CCFA

Saubere Energie: Mythos oder Realität? I Energie propre : mythe ou réalité ?

10 Fokus I Zoom

plus en plus nombreux. Donc si ce journal parle de l’énergie, je m’abstiendrai de parler de celle issue de l’atome… Je préfèrerais poser une question et y répondre : « qu’est-ce qu’une énergie propre ? Hmm… la seule énergie propre est celle qui n’est pas encore consommée ! L’électricité la moins chère et la plus propre est celle qui n’est pas encore affichée au compteur électrique.! » L’Autriche est un fer de lance dans l’industrie de l’isolation des bâtiments et la conception intelligente de systèmes passifs de chauffage (bien souvent avec des fournisseurs français d’ailleurs !). Les Français quant à eux excellent dans la construction de véhicules électriques, de composants pour l’énergie éolienne ou de verres isolants... L’Europe en général continue heureusement à nous montrer que quand on n’a pas de pétrole (et de moins en moins d’atome), on peut réellement avoir de bonnes idées ! Céline Garaudy, Direktorin I Directrice

AS24 Cofely

VINCI Energies Initiative Media

14 Kurzportrait I Portrait Depack design architecture

commerciale Ubifrance Regus Business Center

17 Interview I Entretien Aymeric de La Fouchardière / Bongrain GmbH

19 Business-Club I Business-Club 23 Neue Mitglieder I Nouveaux membres

VORSTAND: Alain de Krassny, Präsident, Donau Chemie  / Herbert Schimetschek, Erster Vize-Präsident / Manfred Kunze, Zweiter Vize-Präsident / Johann Bartal, Schatzmeister / Christian Dorda, Rechtsanwalt, Dorda, Brugger & Jordis / Céline Garaudy, Direktorin / Matthias Bölke, Schneider Electric Austria Ges.m.b.H. / Aymeric de la Fouchardière, Bongrain GmbH / Robert Denis Del Picchia, Sénat de France / Georg Frisch / Olivier Gaudefroy, Renault Österreich GmbH / William Haandrikman, Sofitel Vienna Stephansdom / Guido Hackl, Air France – KLM / Erich Hampel, UniCredit Bank Austria AG / Rainer Hauser / Ernst Huber, WK Österreich / Oliver Krupitza, Coface SA Niederlassung Austria / Johann Marihart, Agrana Beteiligungs AG / Boyan Neytchev, Fromageries Bel Österreich - Zweigniederlassung der Bel Deutschland GmbH / Klaus Oberhammer, Citroën Österreich GmbH / Laurent Pernet, PSA Peugeot Citroën / Xavier Reynaud, Initiative Media Werbemittlung GmbH / Franck Runge, Servithink Unternehmensberatung GmbH / André Tissot, Société Générale Zweigniederlassung Wien / Alfred Veider, Thalès Austria GmbH / Daniela Vorbeck, Raiffeisen Bank International AG / Friedrich Wille, Frey Wille GmbH & Co KG. IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion: Französisch-Österreichische Handelskammer, Geschäftsführung: Céline Garaudy, A-1030 Wien, Am Heumarkt 10, Tel. +43 (1) 711 47 380, Fax. +43 (1) 713 39 81, E-Mail: caleidoscope@ccfa.at, ZVR-Nummer: 703510399, Unternehmensgegenstand (Vereinszweck): Förderung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Frankreich. Für den Inhalt dieser Publikation und eventuelle Druckfehler übernimmt der Herausgeber keinerlei Verantwortung. Unter Angabe der Quelle ist die Vervielfältigung von Artikeln gestattet. www.ccfa.at. Graphisches Konzept: franke&hagen, Textbeiträge: Céline Garaudy, Mira Mayrhofer, Mathilde Aureau. Abonnement für ein Jahr (4 Ausgaben): 20,00 Euro. Abonnement pour un an (4 parutions): 20,00 Euro.

LOGO AIRFRANCE


Panorama Wagen, die sich in die Zukunft wagen Stéphane Gompertz (links) mit Olivier Gaudefroy vor dem emissionsfreien Renault ZOE

Christian Houdek

> panorama I panorama

En route vers le futur

livier Gaudefroy, Generaldirektor Renault Österreich, führte den Botschafter durch den Stand und präsentierte ihm die Neuheiten im Detail. „Es war uns eine große Ehre, Monsieur Gompertz bei uns zu begrüßen! Er ist an unserer Branche sehr interessiert und schenkte unseren Elektroautos seine besondere Aufmerksamkeit“, freute sich Olivier Gaudefroy über seinen Besuch. Renault Österreich präsentierte gleich drei Renault- und drei Dacia-Premieren. Der Star auf dem Renault-Stand war der neue Clio, Gewinner des Goldenen Lenkrads und der neue Clio Grandtour, der auf der Vienna Autoshow Österreich-Premiere feierte. Der Kompaktkombi geht mit modernen DownSizing-Motoren im März an den Start. Weiters zeigte Renault einen repräsentativen Auszug seiner gesamten Modellpalette: Der Mégane glänzte als Fünftürer, Grandtour, Cabrio sowie als bärenstarker R. S. Red Bull Racing im Formel 1-Look mit 265 PS. Neben dem Scénic zeigte Renault natürlich auch den Grand Scénic in der akustisch eindrucksvollen BOSEEdition. Weiters: Twingo, Espace, Laguna Grandtour, Laguna Coupé, Koleos in der BOSE-Edition sowie den praktischen Grand Kangoo.

Mit der Markteinführung von vier Elektrofahrzeugen leistet Renault einen entscheidenden Beitrag zur emissionsfreien Mobilität. Mit dem neuen ZOE zeigte Renault eine weitere Evolutionsstufe mit zahlreichen Innovationen, die u.a. eine maximale Reichweite von 210 KM erlauben. Begeistert nahmen Botschafter Gompertz sowie Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und Lebensminister Dipl.Ing. Niki Berlakovich eine Sitzprobe im neuen Renault ZOE!

SanderoStepway mit modernem Offroad-Look das Angebot für freizeitorientierte Menschen. Den Erfolg der Vienna Autoshow kommentierte Botschafter Gompertz mit Begeisterung: „Ich habe Wagen gesehen, die sich in die Zukunft wagen“.

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Markus Rief

Mehr Infos über Renault Modelle: www.renault.at

Roman Zach-Kiesling

4 caléidoscope

Ein weiteres Highlight war das Red Bull Racing Renault Car – das Weltmeisterauto der Formel 1 in 2012. Die Marke Dacia blickt nach nur sechs Jahren in Österreich auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurück. Die Modellpalette umfasst mittlerweile sechs Modelle. Der Dacia Duster, mit seinem robusten und spurtreuen Fahrwerk, ist das beliebteste Dacia-Modell. Der Familienvan Lodgy vereint auf 4,5 Meter Länge hohe Funktionalität mit dem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem neuen Dokker erweitert Dacia ab Frühjahr 2013 seine Palette um einen vielseitigen Hochdachkombi für Familie, Freizeit und Beruf. Die zweite Generation des Sandero ist der günstigste Kleinwagen in Österreich. Zum äußerst attraktiven Preis ergänzt der neue Dacia

Christian Houdek

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RB8, der Star der Vienna Autoshow 2013

enault Autriche exposait 3 véhicules Renault et 3 véhicules Dacia en avant-première, dont, la nouvelle Clio Grandtour ou la nouvelle Dacia SanderoStepway. Les visiteurs du stand français ont pu également admirer la star du salon, la Red Bull Racing Renault Car – championne du monde de Formule 1 en 2012 et faire un voyage dans un futur réel et proche, celui des 4 véhicules électriques Renault dont la nouvelle ZOE ayant une autonomie de 210 km. Le succès de cette exposition peut se lire dans les mots de l’ambassadeur : « j’ai vu des voitures déjà bien engagées sur la voie du futur ».

Minister Nikolaus Berlakovich mit Dorit Haider

Minister Reinhold Mitterlehner

Kontakt I Contact : garaudy@ccfa.at

Österreich Premiere des neuen Clio Grandtour

Christian Houdek

Gleich zu Jahresbeginn wurde die Vienna Autoshow 2013 mit über 150.000 Besuchern zu einem wichtigen Impuls für das Automobilgeschäft. Renault Österreich kann mit einem enormen Besucherzustrom eine äußerst positive Bilanz ziehen. Stéphane Gompertz, Botschafter der Republik Frankreich, hat sich von den Neuheiten des französischen Herstellers auf der Messe überzeugt. Die CCFA war dabei und berichtet. Le salon automobile viennois, Vienna Autoshow 2013, a fait commencer l’année de l’automobile sur les chapeaux de roues avec plus de 150.000 visiteurs. Renault Autriche a profité de cet afflux de visiteurs sur son stand et tire un bilan positif. Stéphane Gompertz, Ambassadeur de France est venu s’informer et admirer les nouveautés du constructeur français. Reportage de la CCFA.


> panorama I panorama

Brigitte Peytier-Nollen, Proviseur/ Schuldirektorin

L´école : un partenaire de l´économie Die Schule: Eine Wirtschaftskraft Le lycée français de Vienne (LFV) peut-il prétendre être un acteur à part entière de l’économie au travers son cœur de métier : l’enseignement ?

in Faktor ist das Gewicht des LFV im lokalen Wirtschaftstreiben, das von den Schülern, Familien und Personal profitiert. In seiner Ausbildung ist die Schule auf Internationalität und Zukunftsfähigkeit ausgerichtet. Wo zeichnen sich die Parallelen zu einem Unternehmen ab? Den Kopf der Schule bildet ein Direktionsteam beider Nationen, ein Verwaltungsrat garantiert Transparenz und Kollegialität. Eine strategische Vision? Durch viel Engagement und ein vielseitiges Unterrichtsmodell, hat man sich international einen beachtlichen Ruf aufgebaut. Investitionen? Renovierungen und die Bereitstellung moderner Technologien zum pädagogischen Gebrauch. Das LFV nützt seine Position im Zentrum zahlreicher Partnerschaften zum Vorteil der Schüler, anhand von Karriereberatungstagen, sowie der französischen Gemeinde in Wien, die beispielsweise den Bal du Lycée jährlich genießt.

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Kontakt I Contact : Lycée français de Vienne Liechtensteinstraße 37A, 1090 Wien T: +43 1 317 2241 brigitte.peytier@lyceefrancais.at www.lyceefrancais.at

50 Jahre Elysée Vertrag! Zum 50. Jubiläum des deutschfranzösischen Freundschaftsvertrages (Élysée-Vertrages – vom Jänner 1963), baten die Botschafter der beiden Länder S.E. Stéphane Gompertz und S.E. Detlev Rünger zum Empfang in die französische Botschaft. Der bekannte französische Karikaturist Plantu (Jean Plantureux) hielt eine humorvolle Rede. In einem der Räume wurden seine Werke ausgestellt. Die beiden Kollegen Céline Garaudy und Thomas Gindele (Direktoren der Handelskammern beider Länder), welche die Deutsch-Französischen Kooperationen auf wirtschaftlicher Ebene sehr schätzen, waren anwesend! Plantu ist Gründer des Vereins cartooning for peace (www.cartooningforpeace.org). 50 ans du Traité de l‘Elysée ! - Pour le 50ème anniversaire du traité signant l‘amitié francoallemande, les ambassadeurs des deux pays ont donné une réception commune à l‘Ambassade de France. Le célèbre caricaturiste français Plantu a fait un discours plein d‘humour. Céline Garaudy et Thomas Gindele (directeurs des chambres de commerce des deux pays en Autriche) se réjouissent de cette amitié économique. Plantu est le fondateur de l´association cartooning for peace (www.cartooningforpeace.org).

caléidoscope 5

Presse

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Le LFV joue pleinement son rôle d´acteur au sein d´un réseau en nouant de nombreux partenariats. Les conseillers du commerce extérieur par exemple, au travers des rencontres sur l’orientation, soutiennent les élèves dans la construction de leur projet professionnel. Autre exemple de synergie : l´établissement soigne l´événementiel notamment avec le Bal du Lycée, devenu un rendez-vous incontournable et très apprécié de la société francophone et francophile viennoise.

Presse

e Lycée français de Vienne, établissement-phare au sein du réseau de l’Aefe (Agence pour l’enseignement français à l’étranger), c’est avant tout près de 2000 élèves, 3200 familles, 6000 anciens, quelques 200 personnels : une structure de poids dans une économie locale. La mission première du LFV : l´enseignement. L´établissement s’inscrit dans une démarche « qualité ». Orienté vers l’international et vers l’avenir, il affiche pour sa classe préparatoire économique un taux de réussite aux concours d’entrée des grandes écoles proche de celui des CPGE les plus célèbres de France. Au-delà de la tâche éducative, peut-on dresser des parallèles avec l´entreprise ? A la tête du LFV, une équipe de direction qui comprend également des coordonnateurs autrichiens. Mais aussi un conseil d’administration qui réunit trois fois par an usagers, personnels et partenaires, et garantit la transparence et la collégialité des décisions. Des comités et commissions ad hoc préparent les travaux de cette instance. Une vision stratégique ? Le Lycée est créé en 1946 de la volonté notamment du général Béthouart, qui a voulu par une politique volontariste fondée sur l’amitié et l’humanisme, rassembler deux peuples au travers d’une culture commune. Grâce à son histoire, à l´engagement de tous et à un modèle complet d’éducation, le lycée est en effet un établissement de réputation internationale. Des investissements ? La montée régulière des effectifs, comme l’évolution des pratiques, occasionnent des rénovations (en 2013/ 2014, rénovation du Studio Molière, salle de spectacle bien connue des Viennois, et construction de 8 nouvelles salles de classe) et l’adaptation constante des outils de travail (parc de plus de 400 ordinateurs à usage pédagogique).

Society Magazin www.society.at

Ist das Lycée francais de Vienne (LFV) durch die Ausübung seiner Tätigkeit, dem Unterrichtswesen, als Akteur des Wirtschaftslebens zu betrachten?


> extra I extra

Extra Steuervergleich: Österreich/Frankreich Comparaison fiscale Autriche / France

Im Lichte der Unterschiede zwischen Österreich und Frankreich analysiert Deloitte das Steuersystem beider Länder und gibt seine Tipps. Wo sind die Vor- und Nachteile beider Länder? Deloitte présente une analyse des systèmes fiscaux autrichien et français et donne ses conseils en mettant en lumière les avantages et inconvénients des deux pays.

DDr. Klaus Wiedermann, Tax Director und Geschäftsführer bei Deloitte, Wien

sterreich hat anders als Frankreich derzeit weder eine Erbschafts- oder Schenkungssteuer noch eine eigene Vermögensteuer. Der Spitzensteuersatz liegt hinsichtlich der Einkommensteuer bei 50%, wobei diverse Begünstigungen zu einer Steuerbelastung unter 44% führen können. Einkünfte aus Kapitalvermögen und aus der Veräußerung von Immobilien unterliegen sogar nur einer 25%igen Steuer, die in Österreich regelmäßig anonym von der Bank oder vom Notar bzw Rechtsanwalt eingehoben wird. Die mit dem Wegzug aus Frankreich allenfalls ausgelöste französische Einkommensteuer hinsichtlich bestehender, wesentlicher Kapitalbeteiligungen wird bei Zuzug in ein anderes EU-Land wie Österreich bis zum tatsächlichen Verkauf aufgeschoben. Nach dem Zuzug fällt eine französische Erbschafts-, Schenkungs- und Vermögensteuer grundsätzlich nur mehr bei einem Personen- oder Vermögensbezug zu Frankreich an (zB Ver-

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6 caléidoscope

mögen oder Geschenknehmer bzw Erbe in Frankreich). Demgegenüber kann in Österreich grundsätzlich das gesamte weltweite Kapitalvermögen auf den Verkehrswert im Zuzugszeitpunkt aufgewertet werden, sodass Wertsteigerungen vor dem Zuzug bei einem künftigen Verkauf in Österreich nicht steuerpflichtig sind. Ab dem Tag der Begründung eines Hauptwohnsitzes in Österreich unterliegt man der unbeschränkten Einkommensteuerpflicht, welche grundsätzlich das gesamte Welteinkommen erfasst. Das österreichische Besteuerungsrecht wird allerdings für im Ausland besteuerte Einkünfte durch eine Vielzahl an Doppelbesteuerungsabkommen eingeschränkt. Solange lediglich ein Zweitwohnsitz in Österreich für maximal 70 Tage im Jahr genutzt wird, beschränkt sich die österreichische Steuerpflicht auf die in Österreich erzielten Einkünfte. la différence de la France, l´Autriche n´a encore à ce jour ni impôt sur les successions ni sur les donations. De même, elle ne dispose d´aucun impôt propre sur la fortune. En ce qui concerne l´impôt sur le revenu, le taux d´impôt maximum se situe à 50%. Toutefois, divers avantages peuvent permettre de réduire la charge fiscale à moins de 44%. Les revenus issus du capital et de la vente de biens immobiliers ne sont mêmes taxés qu´à 25%. En Autriche, cet impôt est régulièrement prélevé de façon anonyme par la banque, par un notaire voire par un avocat. Le départ de la France entraîne la dissolution de l´impôt sur le revenu français en ce qui concerne les participations actionnaires actuelles les plus importantes. L´arrivée dans

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un pays de l´UE comme l´Autriche le reporte jusqu´à la vente effective. Suite à l´installation dans le pays, un impôt sur les successions, les donations et la fortune ne s´applique plus que lorsqu´il s´agit de personnes ou de biens en lien avec la France (par exemple, biens, bénéficiaire voire héritage en France). En revanche, il est possible en Autriche de faire évaluer l´ensemble du capital à l´échelle mondiale sur la base de la valeur commerciale au moment de l´installation. De cette façon, les plus-values avant l´arrivée ne sont pas imposables en Autriche lors d´une vente. A partir de la date de justification de résidence principale en Autriche, on est assujetti à l´impôt sur le revenu de façon illimitée. Cet impôt regroupe l´ensemble du revenu à l´échelle mondiale. Le droit fiscal autrichien est cependant limité par de nombreuses conventions relatives à la double imposition lorsqu´il s´agit de revenus imposés à l´étranger. Tant qu´en Autriche, une résidence secondaire n´est utilisée que 70 jours par an maximum, l´obligation fiscale autrichienne se limite aux revenus réalisés en Autriche.

Kontakt I Contact : DDr. Klaus Wiedermann Wirtschaftsprüfer | Director | Tax Services Deloitte Renngasse 1/Freyung, 1010 Wien T: +43 1 537 00 - 7324 kwiedermann@deloitte.at www.deloitte.com


> extra I extra

Mag. Marian Maybach

Mag. Árpád Geréd

Meldepflicht bei Hacking?

Obligation d´information en cas de hacking ? Die neuen Pläne der EU-Kommission für eine einheitliche Meldepflicht bei Cyberangriffen sorgen für Aufsehen in der Wirtschaft. Meldepflichten bei Datensicherheitsvorfällen sind jedoch für österreichische Unternehmen nicht gänzlich neu. Les nouvelles règles de la Commission européenne destinées à homogénéiser l´obligation d´information en cas de cyberattaques font grand bruit dans le monde de l´économie. Toutefois, les entreprises autrichiennes sont déjà familiarisées à ces obligations.

Résumé : e 7 février 2013, la Commission européenne a présenté sa proposition de directive sur la sécurité de l´information et des réseaux. L´obligation d´informer l´administration en cas de cyberattaques donne lieu aux controverses les plus vives. Cette obligation concernerait les employés d´infrastructures sensibles comme celles du secteur bancaire, de l´énergie, de la santé et des transports, mais également les administrateurs des services centraux d´information (plateformes de e-commerce, fournisseurs de cloud, moteurs de recherche et réseaux sociaux). Ces organisations devront signaler tout incident qui a « un impact significatif sur la sécurité des services de base ». Pour les entreprises autrichiennes, une telle obligation ne représenterait pas une réelle nouveauté puisqu´une réglementation similaire est déjà en vigueur depuis le 01.01.2010. La loi sur la protection des données prévoit que les entreprises alertent leurs clients ou partenaires lorsqu´elles savent que des données en leur possession ont été « utilisées illégalement de façon systématique et alarmante et que cela représente une menace pour les personnes concernées. » Dans la pratique, les entreprises doivent encore répondre à des questions

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restées en suspens pour éviter d´être pénalisées.

Kontakt I Contact : Maybach Görg Lenneis Geréd Zacherl Rechtsanwälte GmbH, Wien Mag. Árpád Geréd Mag. Marian Maybach Museumstraße 5/14 1070 Wien T: +43 1 997 19 66-0 a.gered@mglp.eu m.maybach@mglp.eu

Mascara So Intense von Sisley – Erleben Sie das spektakuläre Ergebnis einer kräftigenden Wimperntusche! Sisley lanciert eine Mascara mit einer neuartigen Pflegeformel. Der patentieren HightechApplikator (wie ein Kamm gestaltet), verleiht optimalen Schwung, trennt perfekt und verlängert wunderbar die Wimpern. Die cremige Formel sorgt für einen UltraVolumen-Effekt und bietet intensive Farbe. Découvrez le nouveau mascara de Sisley – So Intense et laissezvous surprendre par une expérience unique ! Sa formule de soin innovante agit sur l´épaisseur et la longueur des cils, ceux-ci sont parfaitement gainés et étoffés. Sa brosse-peigne brevetée agrandit idéalement le regard pour révéler toute son intensité.

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Presse

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aber wesentlich, da den Unternehmen bei Nicht-beachtung dieser Pflichten bereits jetzt Schadenersatzansprüche durch Betroffene sowie Strafen durch Behörden drohen. Die weitere Entwicklung der Richtlinie zur Netzund Informationssicherheit wird daher auch hinsichtlich möglicher Rechtsfolgen für Unternehmen mit Spannung zu verfolgen sein.

Presse

m 07.02.2013 präsentierte die EUKommission ihren Vorschlag für eine geplante Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit. Vieldiskutiertes Kernstück ist eine Meldepflicht von Cyberangriffen an nationale Behörden. Die Meldepflicht soll für Betreiber kritischer Infrastrukturen, wie Finanzdienste, Energie, Gesundheit und Verkehr, aber auch zentraler Dienste der Informationsgesellschaft gelten. Dazu zählt die EUKommission zB e-Commerce-Plattformen, Cloud-Computing, Suchmaschinen und soziale Netzwerke. Jedoch muss nicht alles gemeldet werden, was technisch einen Cyberangriff darstellt, sondern nur „große Sicherheitsvorfälle in ihren Kerndiensten“. Dies lässt noch weiten Spielraum zu. So stellt sich die Frage nach den Kerndiensten, wenn zB ein Cloud-Anbieter primär Infrastruktur und nur zu einem geringen Teil Software bereitstellt. Für österreichische Unternehmen wäre eine solche Meldepflicht nicht neu, gilt doch eine ähnliche Regelung im Bereich des Datenschutzes bereits seit 01.01.2010. Das Datenschutzgesetz sieht vor, dass Unternehmen die Betroffenen (üblicher Weise Kunden oder Geschäftspartner) informieren müssen, wenn ihnen bekannt wird, dass Daten aus ihren Anwendungen „systematisch und schwerwiegend unrechtmäßig verwendet wurden und den Betroffenen Schaden droht“. Eine Information ist aber nicht erforderlich, wenn sie angesichts eines nur geringen Schadens oder hoher Kosten der Information unverhältnismäßig wäre. In der praktischen Umsetzung haben die informationspflichtigen Unternehmen unter Beiziehung von Experten eine Reihe schwieriger Fragen zu lösen, die durch das Gesetz nicht klar beantwortet werden. Die Antworten sind


> ccfa-analyse I analyse de la ccfa

Energie propre : mythe ou réalité ? Saubere Energie: Mythos oder Realität?

L´Union européenne a fixé comme objectif pour 2020 faire passer à 20 % la part des sources d’énergie renouvelable dans la consommation finale d’énergie pour lutter contre le réchauffement climatique. Elle est en passe de réussir ce pari mais doit encore réduire les coûts et stimuler l´investissement pour ne pas enrayer le processus de croissance de ce marché. La CCFA a analysé les points de vue français et autrichien sur la question des énergies renouvelables. Regards croisés sur l´économie verte. Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 20% ihrer Energie aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Sie ist dabei diese Vorgabe zu erfüllen, muss aber weiter Kosten einsparen und Investitionen tätigen. Die CCFA hat die Frage der erneuerbaren Energien aus österreichischer und französischer Sicht beleuchtet.

u´entend-t-on par énergie propre ? Bien souvent, ce terme est confondu avec celui d’énergie renouvelable. Pourtant, la distinction est intéressante à souligner : une énergie propre ne produit pas ou peu de polluants et si c’est le cas, ils ne sont pas néfastes pour l’environnement. Une source d’énergie renouvelable signifie seulement que sa consommation ne diminue pas la ressource à l’échelle humaine. Dans les énergies dites propres, on peut compter l’énergie solaire, éolienne, hydraulique et géothermique. La biomasse reste sujette à controverses puisqu’elle peut produire des polluants nuisibles. Mais au final aucune énergie n’est entièrement non-polluante, une énergie est toujours considérée « propre » de manière subjective.

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Dans son édition du 17 janvier 2013, Le Monde titrait « Les énergies renouvelables populaires mais méconnues ». Les Français s’attachent justement à cette perception « propre » et « non-polluante » des énergies renouvelables. Selon l’enquête Ipsos que publie Le Monde, ils sont 63 % à penser que dans cinquante ans, on utilisera davantage les sources renouvelables que les énergies traditionnelles. Au-delà de cette engouement pour l’image véhiculée par les énergies renouvelables, la même enquête s’inquiète de la méconnaissance des personnes interrogées puisque seulement « un quart des Français connaît la différence entre le solaire photovoltaïque (qui produit de l‘électricité) et le solaire thermique (qui produit de l‘eau chaude). » En Autriche, il semble que les énergies vertes revêtent bien plus une réalité concrète, quotidienne dans la vie de chacun. La dimension culturelle joue une part très

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importante dans ces questions environnementales, au-delà des enjeux écologiques et économiques apparents. En France, faisant suite au Grenelle de l´environnement de 2007, un groupe de travail s´est constitué pour fixer un plan d´action en vue de la réalisation de l´objectif de 23 % d´énergies renouvelables dans la consommation totale d´énergie finale d´ici 2020 (directive 2009/29/CE). En 2010, d’après les chiffres de l’Insee, les énergies renouvelables représentent 12,9 % de la consommation finale d’énergie. Il s’agit de 1,7 % de la valeur ajoutée, elles sont génératrices d’environ 137 000

« Chaque étape vers une plus grande efficacité énergétique est un pas de plus vers une entreprise plus compétitive. » Sonja Zwazl, Présidente de la Chambre de Commerce de Basse-Autriche (WKNÖ)

emplois (en équivalent temps plein), soit 0,5 % de la population active et correspondent à un quart des investissements de l’industrie. L´Union européenne prévoie ainsi le développement de ce type d´énergies, la réduction des gaz à effet de serre et l´amélioration de l´efficacité énergétique. Le gouvernement français est en train de relancer particulièrement les filières éolienne et solaire. Ainsi, début janvier 2013, Delphine Batho, Ministre de l’Ecologie, a lancé deux grands appels d’offres pour deux parcs de 80 à 100 éoliennes de mer (Manche et Atlantique). Les parcs devraient être inaugurés en 2021. Parallèlement, la ministre s’engage pour redonner de l’élan à la filière photovoltaïque. Les mesures qu’elle a présentées au début

de l’année 2013 prévoient un doublement des volumes cibles avec pour objectif le développement annuel d’au moins 1000 mégawatts de projets solaires en France en 2013. De son côté, l´Autriche a également dressé sa feuille de route pour répondre aux exigences de l’Union européenne. En Autriche, les énergies renouvelables représentent plus de 30% de la consommation d‘énergie totale et plus de 65% de la production d‘électricité (valeurs 2010). L’Autriche a pour point fort l’énergie solaire thermique et du fait de sa géographie, l’hydroélectricité et les combustibles renouvelables sont les plus développés. A contrario, l‘éolien reste encore relativement modeste. Mais lors de la publication du rapport annuel RSE des entreprises autrichiennes (CSR-Jahrbuch 2013), le ministre autrichien de l’environnement Nikolaus Berlakovich a affirmé vouloir relancer l’énergie éolienne et photovoltaïque. Le Ministère de l´Environnement autrichien axe sa politique sur trois piliers qui reprennent les priorités européennes : amélioration de l´efficacité énergétique, développement des énergies renouvelables et sécurisation de l´approvisionnement énergétique à long terme. Mais la République alpine va plus loin puisqu´au-delà du plan « Europe 2020 », elle met en place une stratégie sur le long terme avec un programme à objectif 2050 : l´autarcie énergétique. Les énergies renouvelables constituent un facteur d’innovation déterminant. Citons quelques exemples des innovations vertes qui font la force des deux pays. En France, l’éolien est particulièrement développé (voir article page 15). En mars 2012,


> ccfa-analyse I analyse de la ccfa

Quellen I Sources : • Le Monde. fr, « Les énergies renouvelables, populaires mais méconnues », 16 janvier 2013 • Medianet, „Klares Ja zu Energie aus Wind und Sonne!“, 18 janvier 2013 • Ambassade de France en Autriche, Service de coopération scientifique, Maxime Enderli, « Les énergies renouvelables en Autriche, l´autarcie énergétique en ligne de mire », 1er février 2012 • a3ECO Wirtschaftsinformation für Unternehmer, „Alles auf Grün“, 9/2012 • Ministère de l’Ecologie, du Développement Durable et de l´Energie, www.developpement-durable.gouv.fr • Ubifrance

Alstom inaugurait la plus grande éolienne offshore au monde près de Saint-Nazaire. Dans le secteur de l’automobile, les véhicules électriques restent un point fort français notamment avec les initiatives de Renault (Twizy et ZOE – voir article page 4). Quant à l’Autriche, citons pour exemple le programme Haus der Zukunft (« maison de l´avenir ») du Ministère des Transports, de l´Innovation et de la Technologie (BMVIT). A travers ce programme, l´Autriche a développé un nouveau concept de logements écologiques. L´idée centrale est la suivante : des maisons ne consommant pas d´énergie mais en produisant (maisons à énergie positive). Avec plus de 300 projets financés à hauteur de 35 millions d´euros au total, l´Autriche compte le plus de bâtiments passifs au monde. Les entreprises autrichiennes de ce domaine sont devenues leaders mondiales. Restent bien évidemment des obstacles à la progression des énergies renouvelables dans les deux pays. En France, il semble que la suprématie du nucléaire soit l’un de ces freins. A noter cependant la volonté du Président de la République annoncée à l’aube 2013 de réduire la part du nucléaire dans la production d’électricité française de 75% à 50%. On sait qu’en Autriche, il s’agit d’un sujet particulièrement sensible et qui ne rentre pas dans le cadre de cette analyse car il suppose une étude bien plus complète et complexe. Le deuxième obstacle est représenté par les coûts occasionnés par cette transition énergétique. L’actualité de ce début 2013 en Autriche annonce un budget de 123 Mio d’euros alloué à l’assainissement thermique (thermische Sanierung) avec pour objectif la minimisation de la consommation

en énergie pour le chauffage, l’eau chaude et la ventilation. Ces plans d’assainissement ne se limitent pas aux habitations des particuliers, les entreprises, quel que soit leur secteur d’activité, gagnent à devenir plus « vertes » et non seulement en termes d’image, mais aussi en compétitivité. u Beginn stand schon die Schwierigkeit, das Konzept von „sauberer Energie“ zu definieren, denn alle erneuerbaren Energien sind nicht gleich „sauber“. Dies ist eine Betrachtungssache und der umweltfreundliche Anschein von erneuerbaren Energien sorgt oft für ihr posi-

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„Jeder Schritt in Richtung mehr Energieeffizienz ist ein Schritt in Richtung zusätzlicher Stärke des Unternehmens.“ WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl

tives Image. Interessant festzustellen, dass die Fragen rund um Umwelt und Energie dementsprechend nicht nur wirtschaftliche sowie ökologische Aspekte beinhalten, sondern auch kulturelle Facetten. Es geht um die Gewohnheiten der Bevölkerung und ihre Mentalitäten. Mehr als die Hälfte der Franzosen ist von den erneuerbaren Energien begeistert, obwohl sie sich mit dem Thema schlecht auskennen. In Österreich sind die Leute umso informierter. Beide Länder bemühen sich, das Ziel der EU hinsichtlich erneuerbarer Energien zu erfüllen. Für Frankreich wurde das Ziel auf 23% des Verbrauchs gesetzt, Schwerpunkte sind Wind- und Solarenergie. In beiden Bereichen

sind die Innovationen zahlreich, so wurden in Wien die letzten französischen Projekte im Bereich Windenergie vor kurzem präsentiert (siehe Artikel S.15). Auch zu erwähnen sind die elektrischen umweltfreundlichen Wagen von Renault (Twizy und ZOE – siehe Artikel S.4). In Frankreich bleibt die Atomkraft ein heikles Thema, das die Fortschritte im Bereich erneuerbarer Energien bremsen könnte. Österreich ist einen Schritt weiter, mit 65% seines Stroms aus erneuerbaren Quellen im Jahre 2010. Das Land hat sich drei Ziele gesetzt: die Verbesserung seiner Energieeffizienz, die Entwicklung erneuerbarer Energien und Sicherheit der langfristigen Energieversorgung. Sehr bekannt ist in Österreich das grüne Konzept vom „Haus der Zukunft“: Häuser, die keine Energie konsumieren sondern produzieren. Mit 123 Mio. Euro für ein großes Projekt der „thermischen Sanierung“ geht die österreichische Regierung in die Richtung umweltfreundlicher Initiativen mit Begeisterung weiter. Diesen Weg sollten zukünftig nicht nur Haushalte sondern auch Unternehmen mitgehen, da er den Schlüssel zu einer besseren Wettbewerbsfähigkeit verspricht.

Redaktion & Kontakt I Contact : Mathilde Aureau, aureau@ccfa.at

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AS24 :

Priorité client et environnement

Umwelt und Kunden im Einklang

route, AS 24 continue à ouvrir des stations en 2013 et ne cesse d’innover pour leur faciliter la route partout en Europe, en les accompagnant entre autres dans le règlement de la nouvelle taxe poids-lourds en France. Zusammenfassung: ie AS24-Stationen säumen große Verkehrsaxen und befinden sich in Nähe logistischer Plattformen. Sie sind am neuesten Stand der Technik, haben extra breite Spuren, sind mit speziellen Fülleinrichtungen wie der Sattelitenpumpe für Doppeltanks versehen und werden mit der „AS 24 Kundenkarte“ bargeldlos bedient. Diese kann als Einzel-oder Doppelkarte erworben werden, angepasst an einen Kundenstock der vom einzelnen Fahrer bis hin zum Betreiber einer großen Betriebsflotte geht. Den Kunden soll der Alltag erleichtert werden und diese schätzen besonders die Sicherheit der durch AS24 durchgeführten Transaktionen sowie den günstigen Preis. Wichtig ist für das Unternehmen auch, neuesten Entwicklungen zu folgen, beispielsweise die Ausgabe von AdBlue an den Tankstellen, die den europäischen Umweltbestimmungen (Euro 4 und Euro 5) folgt. Seit 2006 wird AdBlue nun verteilt. Der neue Treibstoffzusatz soll den Ausstoß von umweltschädlichen Gasen um 85% vermindern. Dieser Innovationsdrang hat AS24 zum führenden Verteilernetz von AdBlue gemacht mit 450 Stationen, die über den neuen Treibstoffzusatz verfügen. Einer der nächsten Schritte für AS24 ist der Ausbau im Servicebereich, im Besonderen die Begleitung seiner Kunden bei Bezahlung der neuen französischen Steuer auf LKWs. Zum heutigen Tage ist AS24 in 27 europäischen Ländern tätig, die Expansion geht jedoch in Richtung Russland und der Ukraine, nach Skandinavien, aber auch der Türkei und bis nach Georgien weiter. In Österreich werden 30 Stationen im Eigenbetrieb oder in Partnerschaften bereitgestellt.

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L´objectif d´AS24 depuis sa création en 1988: faciliter l´activité des transporteurs au quotidien. Seit 1988 ist das Unternehmen auf den Vertrieb von Treibstoffen an professionelle Transportunternehmen spezialisiert.

L´objectif d´AS24 depuis sa création en 1988: faciliter l´activité des transporteurs au quotidien. Pour cette filiale de Total spécialisée dans la distribution de carburants pour les professionnels du transport, cet engagement passe aussi par l´adaptation constante aux normes européennes vers une limitation des émissions polluantes. Das Erfolgskonzept von AS 24, einem Tochterunternehmen der Gruppe Total, ist einfach. Seit 1988 ist das Unternehmen auf den Vertrieb von Treibstoffen an professionelle Transportunternehmen spezialisiert und versorgt mit einem über Europa verteilten Netz an Tankstationen LKWs 24 Stunden, jeden Tag. Dabei wird neben der Erfüllung der Kundenwünsche auch das Ziel verfolgt sich konstant an europäische Normen anzupassen und damit den Schadstoffausstoß auf den Straßen zu verringern. e réseau d´AS24 est basé sur des principes fondamentaux qui ont fait son succès : stations automatiques ouvertes 24h/24 et 7j/7, implantations à proximité des grands axes routiers et des plateformes logistiques, pistes larges et pistolets haut débit. AS 24 est aujourd’hui implantée dans 27 pays européens et poursuit son développement vers l’Est en Russie et en Ukraine, vers la Scandinavie et vers le Sud-Est dans

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les Balkans et en Turquie, jusqu’en Géorgie. L´entreprise est reconnue par les transporteurs pour la qualité de son offre, son maillage adapté avec près de 700 stations (avec la carte AS 24, seul moyen d’approvisionnement dans les stations, chaque conducteur peut bénéficier d’un système économique, rapide et sans manipulation d’argent pour se ravitailler en carburant), la sécurité des transactions et la compétitivité de ses prix. En Autriche AS 24 exploite 30 stations, seul ou en partenariat. Ses clients vont du chauffeur propriétaire de son camion à des sociétés très importantes de plus de 2000 camions. AS24 accompagne aussi ses clients dans l‘évolution de leurs besoins et notamment ceux liés à l‘évolution des règlementations européennes. La distribution d’AdBlue en est un exemple. L’AdBlue® est une solution aqueuse d’urée synthétique utilisée par les véhicules équipés de la technologie SCR (poids-lourds, bus…) pour répondre aux normes européennes Euro 4 et Euro 5. Ces normes visent à limiter l’émission des monoxydes d’azote. En utilisant l’AdBlue, 85% des polluants (oxydes d’azotes, appelés NOx) sont transformés en vapeur d’eau et en azote inoffensif. Dès 2006, compte tenu des contraintes lourdes de stockage et d‘investissements financiers que représente l‘installation d‘une cuve privative d’AdBlue chez les transporteurs, AS 24 a décidé de distribuer de l’AdBlue dans ses stations. Depuis, AS 24 s’est rapidement imposé comme le premier réseau européen de distribution d’AdBlue avec plus de 450 stations équipées. A l’écoute de ses clients professionnels de la

Kontakt I Contact : AS24 Tankservice GmbH Xavier Bourat Wilhelmstrasse 43/4, 1120 Wien T. +43 1 61 50 777 10 xbourat@as24.com, www.as24.com


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Cofely:

Win-Win Situation: Energiecontracting

Vive le contracting énergétique ! ird dann der reduzierte Energiebedarf mit erneuerbaren Energieträgern gedeckt so gewinnt die Umwelt doppelt. Die Reduzierung vermindert den Schadstoffausstoß schon oft bis zu 25% und der Einsatz von Pelletsheizungen, Photovoltaik- und Sonnenkollektoranlagen sowie Gas-Brennwertgeräte reduzieren zudem den CO2-ausstoß erheblich, in manchen Fällen durch den Einsatz der erneuerbaren Energien zu 100%. Folgen wir einem Beispiel: Ein produzierendes Unternehmen beauftragt einen Contractor eine Grob- und Feinanalyse der Energiesituation in seinem Betrieb durchzuführen. In der Grobanalyse werden die Eckpfeiler und die Energieflüsse gewertet und gewichtet. Dies wird dem Energieverbrauch gegenüber gestellt und daraus eine mögliche Engergieeinsparung abgeleitet. Zeigt die Grobanalyse das Potential vorhanden ist, so wird in einer Feinanalyse die Höhe der notwendigen Investition und auch die mögliche Einsparung ermittelt. Aus diesen Basisdaten kann die wirtschaftliche Umsetzung in einem Energiecontractingmodell finalisiert werden. Maßnahmen: Modernisierung der haustechnischen Anlagen, Einsatz von bedarfsgeführten Anlagen. Praxiserprobte Computer gesteuerte Systeme sorgen für ein optimiertes Management sämtlicher Prozesse. Dort wo früher Prozessabwärme mit zusätzlicher Energie in die Umwelt entsorgt werden musste, wird nach der Sanierung diese Energie durch Rückgewinnungsanlagen wieder genützt. Wirkung: Die notwendige Investition inklusive der Finanzierung und des Monitorings rechnet sich zum Beispiel in 4,5 Jahren. Die Lebensdauer der investierten Anlagen liegt bei 12 Jahren und länger. Anstelle das Geld sprichwörtlich durch den Kamin zu verheizen wird investiert und eine Win-Win- Situation entsteht. Die Investition wird vom Contractor vorfinanziert und dieser garantiert für die Einsparung. Erreicht er diese nicht zur Gänze, wird nur der nachgewiesene Teil rückgezahlt. Das Risiko liegt beim Contractor.

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Ing., Dipl.Ing. Peter Reitinger, Prokurist Leiter Dienstleistung/ Directeur des Services

„Verantwortlich ist man nicht nur für das was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ Laotse (um 300 v. Chr., chinesicher Philosoph)

Der Energieverbrauch im Haustechnikbereich wird oft unterbewertet und nachrangig behandelt, obwohl ca. 30% des Gesamtenergieeinsatzes in Österreich für Raumwärme und Warmwasser verwendet wird. Setzt man Monitoringsysteme ein und sind Energieverantwortliche bestimmt, deren Aufgabe es ist die Energieflüsse und Energiebilanzen in einem Objekt zu verfolgen, so erkennt man schnell, dass durch gezielte Maßnahmen unnötig hoher Energieverbrauch vermieden werden kann. La consommation d´énergie dans le domaine domotique a tendance à être sous-évaluée bien que l´énergie utilisée pour le chauffage des bâtiments et l´eau chaude représente 30% de la consommation globale en Autriche. En faisant appel à des spécialistes de ce domaine, il est possible de réduire efficacement sa consommation d´énergie grâce à un diagnostic précis et des mesures ciblées.

Résumé

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n couvrant le besoin énergétique avec des énergies renouvelables, l´environnement se retrouve gagnant

à double titre. Les émissions polluantes sont réduites de près d´un quart et l´utilisation de chauffage à granulés, d´installations photovoltaïques et capteurs solaires tout comme les chaudières à condensation au gaz permettent une réduction considérable des émissions de CO2, dans certains cas, grâce aux énergies renouvelables, jusqu´à 100%. Le contracting énergétique fonctionne ainsi : une entreprise fait appel à des spécialistes pour réaliser une analyse à la fois globale et détaillée de la situation énergétique dans son établissement. L´analyse globale mesure les flux d´énergie. La mise en relation de ces résultats avec la consommation d´énergie permet de déduire l´économie d´énergie possible. Ainsi, si l´analyse globale dégage le potentiel, l´analyse détaillée dans un second temps a pour objectif de chiffrer les investissements nécessaires et les économies réalisables. Sur la base de ces données, la transformation économique en un modèle de contracting énergétique pourra être finalisée. L´ensemble des processus est géré via des programmes informatiques à l´efficacité prouvée. L´assainissement permet de lutter contre le gaspillage d´énergie. L´investissement inclut le financement et le système de monitoring et est rentable à partir de 4 ans et demi. Les structures mises en place ont une durée de vie de 12 ans et plus. L´investissement est pré-financé par l´entreprise contractante et celle-ci garantit les économies. Si l´objectif n´est pas entièrement atteint, seule la part prouvée est due. Le risque n´est donc que du côté de l´entreprise contractante. Pour l´investisseur, en réduisant ses coûts fixes et en renouvelant ses équipements, il est à la fois gagnant d´un point de vue économique (nouvelles places de travail) et écologique (réduction considérable des émissions polluantes).

Kontakt I Contact : Cofely Gebäudetechnik GmbH Ing., Dipl.Ing. Peter Reitinger Leberstraße 120 1110 Wien T +43 1 74036-0 peter.reitinger@cofely.at www.cofely.at

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VINCI Energies :

Pour l´énergie de demain Energie von morgen

tionnelles, Cegelec à Vienne et Actemium à Enns, les 150 collaborateurs sont capables de déployer un large éventail des savoir-faire de VINCI Energies, notamment dans les domaines de l’industrie, des infrastructures d’énergies et des énergies nouvelles. Zusammenfassung: INCI Energies zählt rund 60,000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Auftrag öffentlicher wie auch privater Kunden Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen, Industrieanlagen und Gebäude verwirklichen, ausstatten, betreiben und optimieren. „Unsere Angebote begleiten den Kunden im Laufe seiner Projekte, vom Ingenieurwesen und der Umsetzung der Arbeitsschritte bis hin zur Instandhaltung und dem Abbau. Durch lokale und globale Präsenz verbinden diese Angebote Dienstleistungen vor Ort mit einer überdurchschnittlich engen Vernetzung von 1.500 Unternehmen in 40 Ländern, davon 20 in Europa“ streicht Eric Devigne, Geschäftsführer von VINCI Energies International East heraus. Als maßgeblicher Akteur in den Bereichen Energieeffizienz/erneuerbare Energien und Integrator komplexer Systeme leistet VINCI Energies einen wichtigen Beitrag zum Gesamtangebot des Konzerns (z.B. Siehe Foto). Die Solarfarm Maison Rouge, fertiggestellt im Juli 2012, hat eine Gesamteistung von 3,2 MWp. Die Unternehmen der Gruppe waren für die Montage des Tragwerks und der 13.314 PV-Module zuständig. Dank zweier Tochterunternehmen auf operativer Ebene, Cegelec in Wien und Actemium in Enns, können innerhalb Österreichs 150 MitarbeiterInnen eine breite Palette an Wissen und Know-How von VINCI Energies anbieten, besonders im Bereich der Industrie, Energieinfrastruktur und erneuerbarer Energien.

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Ferme photovoltaïque Maison Rouge Solarfarm Maison Rouge

Premier groupe mondial de concessions et de construction, VINCI emploie près de 183 000 collaborateurs dans une centaine de pays. Environnement, énergie éolienne, énergie photovoltaïque... sont autant de sujets qui concernent les entreprises du groupe. VINCI Energies, l’un des quatre pôles du groupe, est au cœur des enjeux énergétiques actuels : ses réalisations le prouvent. Als weltweit führender Konzessionsund Baukonzern, beschäftigt VINCI fast 183 000 MitarbeiterInnen in rund hundert Ländern. Umwelt, Wind- und Solarenergie sind Kernthemen für die Unternehmen der Gruppe. VINCI Energies, eine der vier Säulen der Gruppe, agiert im Zentrum der aktuellen Energieproblematiken. INCI Energies rassemble 60 000 professionnels qui interviennent au service des collectivités publiques et des entreprises pour déployer, équiper, faire fonctionner et optimiser leurs infrastructures d’énergie, de transport et de communication, leurs sites industriels et leurs bâtiments. A la fois expert dans chacun de ses domaines technologiques – énergie électrique, génie climatique et thermique, mécanique, techno-

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logies de l’information et de la communication – et expert des métiers de ses clients, VINCI Energies peut ainsi bâtir, à partir de leurs besoins, des solutions à haute valeur ajoutée qui répondent à leurs enjeux de performance, de fiabilité et de sécurité. « Nos offres accompagnent les clients tout au long du cycle de leurs projets, depuis l’ingénierie et la réalisation des travaux jusqu’à la maintenance et l’exploitation. Locales et globales, ces offres allient service de proximité et dynamique de réseau grâce à un maillage exceptionnellement dense de 1 500 entreprises dans 40 pays, dont 20 en Europe » souligne Eric Devigne, Directeur Général de VINCI Energies International East. Acteur clé en matière d’efficacité énergétique et d’énergies renouvelables, VINCI Energies nourrit l’offre globale du groupe dans ce domaine et dans l’intégration de systèmes complexes. A titre d´exemple, la ferme photovoltaïque Maison Rouge (voir photo), livrée en juillet 2012. Elle a une puissance de 3,2 MWc. Les entreprises du groupe ont réalisé la pose de la structure et des 13.314 panneaux photovoltaïques. Implanté à Vienne, VINCI Energies International East est chargé de superviser et consolider les activités du groupe en Europe Centrale et de l’Est ainsi qu’en Indonésie et en Inde. En Autriche, grâce à deux filiales opéra-

Kontakt I Contact : VINCI Energies International East Eric Devigne Neubaugasse 1/5 1070 Wien T: + 43 1 715 05 74 edevigne@vinci-energies.com www.vinci-energies.com


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Initiative Media:

Die Kraft der Social Influencer

Le marketing à l´heure des médias sociaux Résumé: n nouveau profil de consommateur se dessine, obligeant les responsables marketing à adapter leurs stratégies : celui du « Social Influencer » (« influenceur social »). Paramètre déterminant dans l´acte d´achat, le rôle du Social Influencer se rapproche de celui d´un co-marketer. Par son activité dans les médias sociaux, il exerce une influence significative sur les autres consommateurs. Initiative Media a mené une édtude online à l´échelle mondiale en observant notamment les tendances en Autriche. Ce travail, a permis d´analyser les comportements de 2 010 internautes autrichiens entre 16 et 65 ans. L´interdépendance des médias online et offline est l´un des éléments centraux mis en lumière par cette étude. Le comportement du Social Influencer illustre en effet l´intensité et la puissance de ces connexions. Que ce soit en discutant avec son entourage ou en surfant sur internet, il analyse, évalue, conseille les autres consommateurs et leur recommande tel ou tel produit en ligne. Initiative résume cette nouvelle tendance : de nos jours, les responsables marketing doivent prendre conscience de la perte de pertinence des données démographiques des consommateurs au profit de leur capacité d´influence sociale.

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Je besser ein Konsument selbst vernetzt ist, umso eher beeinflusst er andere Konsumenten. Mithilfe einer weltweiten Online-Studie hat sich die Mediaagentur Initiative als Ziel gesetzt, dieses Phänomen der Medienkonvergenz zu quantifizieren. Plus l´utilisation des médias sociaux par un consommateur est intense, plus l´influence de celui-ci sur ses pairs est importante. C´est ce qu´a voulu traduire en chiffres l´agence media Initiative en menant une étude en ligne à l´échelle mondiale. m Juli 2012 führte Initiative Media diese internationale Studie auch in Österreich bei genau 2.010 webaktiven Österreichern zwischen 16 und 65 Jahren durch, um die Kraft der Social Influencer in Österreich mithilfe repräsentativer Daten besser verstehen und analysieren zu können. Immer öfter werden nun technikaffine Konsumenten zur treibenden Kraft, indem sie als Social Influencer andere Konsumenten in ihrem Verhalten beeinflussen. Eine der Hauptprioritäten der MarketingVerantwortlichen ist seit vielen Jahren die Verflechtung von Online-und Offline-Medien zu fördern. Dadurch wird die Reichweite der Markenbotschaften verstärkt. Diese internationale Studie unterstreicht die Rolle der Wichtigkeit des Social Influencer. In seinem persönlichen Umfeld ist der Social Influencer durch eine überproportional hohe Anzahl von Kontakten, online wie offline,

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geprägt. Er verbringt gern Zeit mit Freunden und Familie. TV-Sendungen und –Werbungen sind übliche Gesprächsthemen für ihn. Durch den Besitz von zahlreichen Kommunikations­ tools und Social Media recherchiert er Produkte oder Dienstleistungen, er bewertet bzw. empfiehlt diese online (siehe Chart 1). Wie stark der Einfluss von Social Media im Ein­kaufsprozess ist, zeigt Chart 2 mit einigen ausgewählten Produkt-Kategorien. Das Zeit­ alter von Social Influence weist eine signifikante Änderung des Konsumentenverhaltens auf; dies erfordert wiederum eine Änderung im Marketing. „Werbetreibende sollten daher versuchen, Konsumenten nicht mehr mittels demografischer Merkmale, sondern über deren Fähigkeit zur Einflussnahme auf andere zu definieren.“, fasst Xavier Reynaud, CEO Initiative Media, zusammen.

Kontakt I Contact : Initiative Media Werbemittlung GesmbH Xavier Reynaud Operngasse 21/9, 1040 Wien T: +43 1 588 96 0 xavier.reynaud@mbww.com www.initiative.com

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> kurzportrait I portrait

mise sur un design très pointu. Depack crée ainsi des espaces pour présenter et mettre en avant des produits de secteurs tels que la mode et accessoires, la beauté, les alcools et autres. Un jeune Slovaque, Lukas Kiral, formé à l’école supérieure de commerce de Bordeaux, dirige cette nouvelle entité, qui avec les agences de Bordeaux, Hong Kong et bientôt Montréal travaille sur les projets de tous les continents.

Französisches design in Wien Um ihre Präsenz in Zentral- und Osteuropa auszubauen, hat die in Bordeaux ansässige Agentur Depack Design Artckitecture Commerciale im Jänner eine neue Niederlassung in Wien eröffnet. Die CCFA freut sich besonders, Lukas Kiral als VIE in ihrem Business-Center willkommen zu heißen. ie 1992 gegründete Agentur, die sich im Bereich der Gestaltung von Verkaufsräumen, Flughafenshops und Messeständen auf der ganzen Welt spezialisiert hat, setzt ihren Schwerpunkt auf dem Angebot hochklassigen Designs. Damit kreiert Depack für ihre Kunden Orte, die Produkte aus Branchen wie etwa Mode und Accessoires, Schönheit oder alkoholischen Getränken, bestmöglich in Szene setzen.

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Le design français à Vienne Pour augmenter sa présence en Europe Centrale et Orientale, l’agence bordelaise Depack Design Artckitecture Commerciale a ouvert en janvier 2013 une filiale à Vienne. La CCFA a le plaisir d´accueillir Lukas Kiral, VIE, dans ses locaux. pécialiste en aménagement de points de vente, stands dans des salons du monde entier ou encore corners dans les aéroports, l’agence fondée en 1992

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Der junge Slowake Lukas Kiral, der seinen Abschluss an der Handelshochschule von Bordeaux machte, leitet die neue Nieder­ lassung. Zusammen mit den bestehenden Standorten in Bordeaux und Hong Kong sowie dem zukünftigen Büro in Montreal arbeitet die Wiener Agentur an Projekten auf allen ​ Kontinenten.

Kontakt I Contact : Depack Central and Eastern Europe GmbH Lukas Kiral Am Heumarkt 10 1030 Wien T: +43 664 3 66 47 20 lkiral@depack.com www.depack.com

S.E. Stéphane Gompertz (3ème à d.) avec le Sénateur de la Somme, Marcel Deneux (3ème à gauche)/ Herr Botschafter Stéphane Gompertz (3. von r.) mit Herrn Senator Marcel Deneux (3. von l.)

L‘éolienne a le vent en poupe Grâce à de nombreuses innovations technologiques, la France a fait de la filière éolienne l’un de ses points forts. Elle a eu l’occasion de le montrer lors du salon annuel européen EWEA (European Wind Energy Association) qui s’est tenu à Vienne du 4 au 7 février 2013. a collaboration d’Ubifrance avec France Energie Eolienne et le Syndicat des Energies Renouvelables a permis à une vingtaine d’entreprises françaises d´exposer les dernières avancées nationales en la matière face aux décideurs internationaux présents sur le salon. Pour répondre aux objectifs européens de 2020 en termes d’utilisation des énergies renouvelables, les pays membres ont mis en place des politiques de développement importantes, et ce, en particulier dans le domaine de l’éolien. En France, la puissance éolienne raccordée au réseau au 1er janvier 2013 s’élève à plus de 7000 MW. L’objectif de la France est de fournir 23% d’énergies renouvelables dans la consommation finale d’énergie en 2020, ce qui correspond, pour l’éolien, à 25 000 MW, dont 19 000 MW à terre et 6 000 MW en mer. Cette puissance permettra de fournir plus de 10% de la consommation électrique en France. Grâce aux nombreuses initiatives des différents acteurs régionaux, l’industrie éolienne française connaît un important développement. Bourgogne Développement, Somme Développement, le Conseil régional de Picardie, la CCI International de Picardie et l’Université de Picardie, sans oublier le Havre Développement et l´Aquitaine Wind Industry Cluster étaient présents aux côtés des entreprises de leur région sur EWEA 2013. Citons quelques exemples des dernières innovations françaises dans ce secteur dont les entreprises étaient présentes sur le

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Des espaces de travail sur-mesure

salon : Astrium avec ses compétences dans le domaine des composites hautes performances pour le développement et la fabrication des pales d´éoliennes, SCAIME qui a développé des systèmes de mesure par fibre optique afin d‘aider les fabricants d‘éoliennes à optimiser le pilotage de leurs machines et les opérateurs des champs éoliens à optimiser le rendement et la maintenance de leur parc, ou encore le groupe VALOREM, présent sur chaque aspect des énergies renouvelables, du développement à la construction en passant par les études techniques et les opérations de maintenance.

Frischer Wind für die Windkraft Über 20 Unternehmen präsentierten auf der EWEA Windenergiemesse (4.- 7. Februar 2013) in Wien auf einem gemeinsamen Frankreich-Stand das breite französische Angebot an Windtechnologie. Dieser große Frankreich-Stand wurde von UBIFRANCE, der französischen Agentur für die internationale Entwicklung von Unternehmen organisiert. nergie aus Windkraft verzeichnet in Frankreich einen rasanten Anstieg und markanten Ausbauboom. Bis 2020 soll das Land über eine Windkraftkapazität von 25 000 MW verfügen und damit 10 % des Elektrizitätsverbrauchs abdecken. Frankreich hat sich verpflichtet, bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien auf 23% des Endenergieverbrauchs zu steigern.

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Kontakt I Contact : UBIFRANCE Lorena Paz Villas Chef de projet – Energies Renouvelables T: +33 1 40 73 35 84 lorena.pazvilas@ubifrance.fr www.ubifrance.fr

Regus est le plus important fournisseur d‘espaces de travail flexibles au monde. Il propose des bureaux entièrement équipés, des salles de réunion professionnelles, de la domiciliation commerciale pour les entreprises, de même que le plus vaste réseau mondial de salons d‘affaires et de studios de communication vidéo. haque jour, plus d‘1 000 000 de clients bénéficient des équipements proposés par Regus sur 1 500 sites répartis dans 600 villes et 100 pays. Regus permet aux professionnels de travailler comme ils le souhaitent, que ce soit à domicile, lors d‘un déplacement ou depuis un bureau. Des clients tels que Google, GlaxoSmithKline ou encore Nokia ont rejoint les centaines de milliers de petites et moyennes entreprises en expansion qui font confiance à Regus pour sous-traiter leurs besoins en locaux et en espaces de travail. Ils peuvent ainsi se concentrer exclusivement sur leur cœur d‘activité. En Autriche, Regus est présent avec 7 centres d’affaires à Vienne, situés dans le centre-ville, à l’aéroport et à la gare de l’Ouest.

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Arbeitsplätze nach Maß Regus ist weltweit der wichtigste Anbieter von flexiblen Arbeitsplätzen. Angeboten werden vollständig ausgestattete Büroräume, professionelle Konferenzräume, Unternehmensdomizilierung, sowie das größte globale Netzwerk an Veranstaltungsräumen und mit Videokommunikation ausgerüsteten Studios.

Alisa Kapic, Country Manager Austria

und Mittelbetriebe in Expansion gefolgt, die Regus ihre Bedürfnisse an Räumlichkeiten und Arbeitsplatz anvertrauen. Dies ermöglicht ihnen, sich voll und ganz auf ihre Haupt­ aktivitäten zu konzentrieren. In Österreich ist Regus mit 7 Geschäftszentren im Herzen von Wien, am Flughafen und am ​ Westbahnhof vertreten. Spécial membres : en mars et avril, Regus offre à tous les membres de la CCFA une journée de test gratuit de ses bureaux et salons d‘affaires. Réservez au: +43 1 59999 555 ou sur www.regus.at. Special für Mitglieder: Im März und April bietet Regus allen Mitgliedern der CCFA einen gratis Testtag in einem Büro oder Tagungsraum an. Reservierungen unter: +43 1 59999 555 oder www.regus.at.

Kontakt I Contact : eden Tag profitieren mehr als 1 000 000 Kunden von der von Regus zur Verfügung gestellten Ausstattung an 1 500 Standorten in 600 Städten in 100 Ländern. Regus ermöglicht es Geschäftsleuten nach eigenem Wunsch zu arbeiten, sei es am Wohnsitz, während eines Umzuges oder vom Büro aus. Kunden wie Google, GlaxoSmithKline oder Nokia sind den hunderttausenden Klein-

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Regus Business Center Alisa Kapic Kärnter Ring 5-7 1010 Wien T : +43 1 59999 0 alisa.kapic@regus.com www.regus.at

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> interview I entretien

Der Geschmack der Wagemut Le goût de l‘audace

Ein Franzose mit einer Leidenschaft für die französische Sprache? Ja, ich hatte die Freude, ihn im Rahmen eines Treffens im französischen Bistrot Beaulieu im Person von Aymeric de La Fouchardière kennen zu lernen. Auch wenn der Geschäftsführer von Bongrain Österreich die Sprache und Logistik der deutschsprachigen Kultur liebt, sind seine kulinarischen Vorlieben seinen französischen Wurzeln treu geblieben. Un Français passionné par la langue allemande dès son plus jeune apprentissage? Oui, j´ai eu l´occasion de le rencontrer en la personne d’Aymeric de La Fouchardière autour d´un café au bistrot français Beaulieu, passage Ferstel. Même si le patron de Bongrain Autriche aime la langue et la logique germanophones, ses préférences gastronomiques restent fidèles à ses origines françaises.

AdLF im beliebten französischen Bistrot Beaulieu.

Aymeric de La Fouchardière, « côté privé » : Né le 4 juillet 1973 à Poitiers Situation familiale : Marié, trois enfants Formation : IPAG Paris / Nice + Fachhochschule Wiesbaden Loisirs : cuisiner Philosophie de vie: de l’audace encore de l’audace car rien n’est impossible !

Aymeric de La Fouchardière privat: Geboren am 4.7.73 in Poitiers, Frankreich Familienstand: verheiratet, 3 Kinder Ausbildung: IPAG Paris / Nizza + Fachhochschule Wiesbaden Hobbies: Kochen Lebensphilosophie: Wagemut! Nichts ist unmöglich !

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CCFA : A seulement 39 ans, vous êtes à la tête ence pour la marque Fol Epi m’a montré pour la de la filiale de Bongrain en Autriche. Quel parpremière fois de ma vie que si on a une bonne cours vous y a amené ? idée, un bon concept mais peu de moyens, cela AdLF : Je crois un parcours avant tout très peut marcher si on ne manque pas d’audace. A logique. Le fait de maîtriser et d´aimer la langue partir de ce moment, toutes les portes se sont allemande en a été le point de départ. Son ouvertes. apprentissage au collège a été un véritable atout, non seulement car c´est une qualification CCFA : L’audace serait-elle donc la clef de votre fortement demandée sur le marché du travail, succès ? mais aussi parce que je me suis tout de suite AdLF : Je peux sans trop d’arrogance dire que retrouvé dans la culture germanique du monde oui, l´audace m’a ouvert et m’ouvre encore bien du travail. Je me sens à l’aise avec cette des portes. Pour Fol Epi par exemple, il s’agissait culture, j’aime leur exactitude, leur précision, la de se positionner en gagnant par rapport à manière de travailler en trois temps : analyser, des marques très connues et très fortes sur recommander, agir. Ce n’est pas une critique le marché allemand des tranches. Pour cela il du système français car je n’ai jamais souhaité fallait être innovant. Ainsi nous avons fait les arrêter de travailler pour des tranches les plus fines du mar« De l’audace, encore de entreprises françaises. Au conché, un emballage refermable l’audace (…) Dans l’âme je et arrondi, un positionnement traire, cette révélation pour le suis un entrepreneur, j’ai monde du travail germanique des tranches en quinconces le goût des défis » a été vécue en pleine compléet la croute consommable mentarité avec la créativité du (n.d.l.r maintenant aromatisée „Wagemut und noch mehr Français que je suis. J’y ai ainsi en plus). C´est la somme de Wagemut (…) Im Herzen trouvé mon équilibre, un envices valeurs ajoutées majeures bin ich ein Unternehmer, ronnement qui correspond à Herausforderungen bereiten qui ont fait marcher le produit. ma manière de penser et d’agir. Ce succès personnel a été un mir die größte Freude. “ Autre élément moteur de ma tremplin pour ma carrière en carrière : ma détermination à travailler dans le 2002. Je suis alors devenu chef de groupe sur marketing. Ainsi après mon VSNE à Francfort Saint Agur, Chaumes, Saint Albray et Etorki puis en tant que contrôleur de gestion chez Legris, je en 2005 chef de groupe sur Géramont. me suis orienté vers le marketing. J’ai accepté l’offre de Bongrain à Wiesbaden qui était certes CCFA : Pourtant, vous quittez le groupe au départ un poste de commercial mais qui Bongrain en pleine ascension ? me donnait la possibilité de rentrer un jour en AdLF : Effectivement, en 2006, marié depuis la France. Mon objectif a été alors d‘être aussi bon fin de mes études avec une Française et alors que les autres et même meilleur afin d‘arriver déjà papa de deux enfants, je décide de rentrer rapidement dans le marketing. Ainsi, en 1999 je en France. Je suis tenté d´aller jouer le rôle suis devenu assistant chef de produit Tartare de pionnier dans une start-up d’eau minérale Chavroux et en 2001 chef de produit junior avant positionnée sur le segment du luxe: Wattwiller de devenir chef de produit Fol Epi. Cette expérien tant que responsable marketing international


Credits: Luc Perenom

AdLF dans le restaurant-épicerie fine Beaulieu.

à Mulhouse. Là aussi ce qui m’a plu c’est le côté jeune endormie à réveiller (sourire) avec un potentiel de développement énorme. Je suis un entrepreneur dans l´âme, j’ai le goût des défis. C’est la raison pour laquelle une fois le marché conquis et des innovations mises sur le marché, j’ai ouvert de nouveau ma porte à Bongrain qui était venu y frapper pour le poste de Direction marketing export de Fromarsac dans le Périgord (750 personnes, 35% de la production allant à l’export), un challenge attractif dans l´une des filiales phare du groupe. Pendant mon séjour de 2007 à 2012 j’ai repris en plus le réseau food service et la Direction commerciale des marques distributeurs. CCFA : Au vue de votre précédent poste à Fromarsac, votre poste actuel en Autriche paraît beaucoup moins impressionnant. AdLF : A première vue de par la taille de la filiale, oui peut-être, mais il est extrêmement intéressant pour mon parcours au sein du groupe. Il vient compléter mes expériences de distribution en Allemagne et de production en France. D’autre part, la responsabilité commerciale, l’autonomie liées au poste et le pilotage d´une activité m´ont fortement attiré. Je dirais donc que cela est de nouveau un challenge si je considère les aspects culturels. Je ne vous apprendrais pas que l’Autriche n’est pas l’Allemagne et j’ai vite découvert que ce n’est pas un plus que de parler allemand avec un accent allemand (sourire). J’apprécie mes collaborateurs et mes partenaires qui sont une belle synthèse entre l’Allemagne, l’Italie et les pays slaves. Cela me permet de leur donner une vision, un cap à tenir et de leur dire en même temps comment tenir ce cap tout en leur laissant une grande part d’initiative quant à la réalisation des objectifs. Je suis un chef qui a besoin d’être

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nourri d’informations. Mes objectifs sont précis, exprimés de manière imagée et mesurable et je laisse les gens se développer pour aller plus loin. J’avoue être cependant obnubilé par le retour sur investissement des moyens financiers et humains employés. CCFA : Nous nous sommes retrouvés ici au bistrot français Beaulieu sur votre souhait personnel. Souhaitiez-vous ainsi marquer votre attachement à la France ? AdLF : Je suis un gourmant et un gourmet. Je cuisine avec grand plaisir et invente des recettes notamment avec les fromages de la gamme Bongrain au grand plaisir de la presse autrichienne. Je vis mon métier corps et âme en restant éclectique : oui j’aime également les fromages de mes collègues et néanmoins concurrents ! Et puis effectivement j’apprécie mes fonctions en tant que membre du Directoire de la CCFA ou Conseiller du Commerce Extérieur qui vont me permettre de mettre mes idées marketing et mon soutien au service des nombreux projets francophiles de Vienne. Zusammenfassung Aymeric de La Fouchardière, geboren in Poitiers, entdeckte schon während seiner Studienzeit seine Vorliebe für die deutsche Sprache. Schnell lernte er auch die Genauigkeit und Präzision der deutschen Arbeitswelt zu schätzen und legte damit den Grundstein für einen beeindruckenden Werdegang. Sein Wunsch im Marketing zu arbeiten, brachte ihn 2001 zu Fol Epi von Bongrain, eine Marke die als gute Idee mit durchdachtem Konzept und wenig Mitteln startete, sich jedoch durch viel Wagemut und Innovationsdrang von La Fouchardière schnell positionieren konnte. Der Erfolg war ein Sprungbrett und 2005 folgte der Aufstieg zum

Bongrain SA = weltweit Nr. 1 im Bereich Käsespezialitäten und -marken. Vertrieb in über 120 Ländern. Umsatz 2012: rund 4 Mrd. Bongrain GesmbH: Marketing, Produktentwicklung und Vertrieb von französischen Käsespezialitäten in Österreich. 23 Mitarbeitern. Nr. 2 im wachsenden Markt der Käsespezialitäten und -marken.

Marketingchef der Marke Géramont. Bald darauf zog es die Familie jedoch zurück nach Frankreich, und so übernahm er mit Begeisterung die herausfordernde Rolle als Marketingleiter der Firma Wattwiller, ein Start-up im Mineralwassersektor aus Mulhouse. Als 2007 der Markt erobert und die Challenge gemeistert war, klopfte Bongrain wieder an seine Tür mit dem reizvollen Angebot des Direktions­posten im Marketing und Export von Fromarsac im Périgord, eine der Haupttöchter der Gruppe. Nach dem Wiedereinstieg in das Unternehmen folgte nun 2012 der Umzug nach Wien, wo La Fourchardière die Niederlassung leitet. Ihn fasziniert dabei vor allem die Autonomie und Verantwortung, die die Position mit sich bringt, sowie die kulturelle Vielfalt durch Einflüsse von Italien, Deutschland und Osteuropa. Interview recueilli et rédigé par Céline Garaudy garaudy@ccfa.at


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Willkommen im Business-Club Bienvenue au Business-Club

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Foto 1 bis 9: Salon Privé mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer in der französischen Botschaft – 27.11.12 Photo 1 à 9: Salon Privé avec Dominique Meyer à l´Ambassade de France – 27.11.12

Chers membres, ´est avec grand plaisir que je reviens avec vous sur nos deux derniers évènements, des soirées particulièrement prestigieuses ! Fin novembre, nous avons eu la chance d´écouter le Directeur du Staatsoper Dominique Meyer interviewé par Dr. Heinz-Christian Sauer dans les salons de l´Ambassade de France. Homme tant de culture que d´économie, il a partagé son point de vue sur les enjeux actuels. Nous tenons à le remercier chaleureusement pour sa simplicité et sa gentillesse. Début janvier, l´Ambassadeur nous a encouragés à envisager 2013 sous un jour optimiste. Dans le cadre du Sofitel, nous avons eu le plaisir de nous souhaiter mutuellement tout le meilleur pour cette nouvelle année. Nous remercions Happy&Ness pour leur collaboration à cette soirée avec la mise à disposition d´un caricaturiste talentueux. Nous avons été ravis de voir que vous vous étiez pliés au jeu avec enthousiasme ! Enfin, cette soirée a été aussi l´occasion de vous présenter Mira Mayrhofer qui remplace Benjamin Heidegger depuis le début de l´année dans notre équipe. Nous lui souhaitons la bienvenue ! Je me réjouis de vous revoir très bientôt avec un programme de printemps bien chargé à commencer par une conférence du ministre Hundstorfer à l´occasion de notre Assemblée Générale. N´hésitez pas á consulter notre site internet www.ccfa.at pour plus d´informations !

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Liebe Mitglieder, ch freue mich ganz besonders, Ihnen die Fotos unserer beiden letzten Veranstaltungen vorzustellen. Beginnen wir mit einem kurzen Rückblick auf Ende November und das exklusive Treffen mit Herrn Staatsoperndirektor Dominique Meyer in der französischen Botschaft. Anlässlich eines von Herrn Dr. Heinz-Christian Sauer geführten Interviews hat der Ökonom und Kulturmensch seine Vision von Oper und seine Meinung über die aktuelle wirtschaftliche sowie kulturelle Situation in Europa geteilt. Wir möchten uns nochmals bei Herrn Meyer für seine Offenheit und Freundlichkeit ganz herzlich bedanken. Nach der Ferienpause im Dezember hat sich der Business-Club Anfang Jänner mit Neujahrswünschen im Hotel Sofitel wieder gemeldet. In diesem Rahmen haben wir das neue Jahr zusammen gefeiert. Mit dem Motto „Aufsicht, Aussicht, Zuversicht“ ermutigte uns Herr Botschafter Stéphane Gompertz uns, sehr positiv in das neue Jahr zu schauen! Als Auflockerung haben Sie bei diesem prestigeträchtigen Abend die Möglichkeit gehabt, eine Karikatur anfertigen zu lassen dank der freundlichen Unterstützung von der Event-Agentur Happy&Ness. Es war auch für uns eine Gelegenheit, Ihnen unsere neue Mitarbeiterin vorzustellen. Seit Anfang Jänner 2013 hat Mira Mayrhofer die Vertretung von Benjamin Heidegger als Assistentin übernommen. Wir heißen sie herzlich willkommen! Wir erwarten Sie in den nächsten Monaten mit zahlreichen spannender Veranstaltungen. Dazu gehört insbesondere unsere Generalversammlung, die im Beisein von Herrn Rudolf Hundstorfer, stattfinden wird. Mehr Informationen über das Frühlings­ programm finden Sie unter www.ccfa.at!

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Foto 10 bis 19: Salon Privé mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer in der französischen Botschaft – 27.11.12 Photo 10 à 19: Salon Privé avec Dominique Meyer à l´Ambassade de France – 27.11.12

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Ihre Mathilde Aureau

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Die gesamten Fotos und unseren aktuellen Veranstaltungskalender finden Sie auf unserer Homepage unter www.ccfa.at! Veuillez trouver toutes les photos ainsi que le calendrier de nos manifestations sur www.ccfa.at !

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Foto 20 à 36: Neujahrswünsche im Sofitel Vienna Stephansdom – 09.01.2013 Photo 20 à 36: Soirée des voeux au Sofitel Vienna Stephansdom – 09.01.2013

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Herzlich willkommen Bienvenue

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Babelwurm Übersetzungen Kolschitzkygasse 14-18/7/6 1040 Wien Tel: + 43 676 705 71 87 Geschäftsführung und Kontakt/ Direction et contact : Mag. Didier Viaud babelwurm@gmail.com Branche: Überstezer, Sprachschulen / Traduction, cours de langue

Philippe Alanou tritt die Nachfolge von Stéphane Engelhard als Chief Operating Officer (COO) von Accor Österreich an. Zusätzlich ist er als Senior Vice President für die Marken Novotel & Suite Novotel in Zentraleuropa zuständig. Wir wünschen ihm viel Erfolg in seiner neuen Rolle. Philippe Alanou succède à Stéphane Engelhard à la tête d´Accor Autriche. Il est également Senior Vice President des marques Novotel et Suite Novotel pour l’Europe centrale. Nous lui souhaitons beaucoup de succès dans ses nouvelles fonctions.

Côté Sud Gastronomie OG Schleifmühlgasse 8 1040 Wien Tel: +43 1 208 03 75 Geschäftsführung / Direction : Mag. Isabelle Berger-Frantzen Tel: +43 676 748 10 21 Kontakt/contact : Werner Tschiedel, Chefkoch office@cotesud.at Branche : Restaurant www.cotesud.at

Lycée français de Vienne Liechtensteinstraße 37A 1090 Wien Tel: +43 317 2241 Geschäftsführung und Kontakt / Direction et contact : Brigitte Peytier-Nollen brigitte.peytier@lyceefrancais.at Branche : enseignement français à l’étranger, Réseau Aefe (Agence pour l’enseignement français à l’étranger) www.lyceefrancais.at

Maybach Görg Lenneis & Partner Rechtsanwälte Museumstraße 5/14 1070 Wien Tel: + 43 1 997 19 66 Geschäftsführung und Kontakt / Direction et contact : Mag. Marian Maybach (Foto oben) m.maybach@mglp.eu Mag. Ápád Geréd (Foto unten) a.gered@mglp.eu Branche: Rechstanwälte / Avocats

Mag. Andreas Grave folgt Michael Heller als Geschäftsführer von Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs GmbH. Glückwunsch! Mag. Andreas Grave est le successeur de Michael Heller à la direction de Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs GmbH. Félicitations !

Valérie Henn übernimmt ab sofort die Betreuung der französischen Institutionen bei Air France. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe. Valérie Henn reprend dès maintenant le suivi des institutions françaises chez Air France. Nous lui souhaitons beaucoup de succès dans ses nouvelles fonctions.

Dr. Sandra Neumayr folgt Jean Kommer bei Société Générale Österreich und wird mit März 2013 die Leitung der Global Banking Services übernehmen. Glückwunsch! Dr. Sandra Neumayr succède à Jean Kommer à la Société Générale et prendre la direction des Global Banking Services à partir de mars 2013. Félicitations !

Mag. Thomas Arnoldner tritt die Nachfolge von Herrn Mag. Harald Himmer als Generaldirektor von Alcatel-Lucent Ausria AG. Alles Gute für diese neue Aufgabe! Mag. Thomas Arnoldner succède à Mag. Harald Himmer en tant que directeur général d´Alcatel-Lucent Austria AG. Nous lui souhaitons le meilleur pour cette nouvelle fonction.

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Caléidoscope02-2013  

Vierteljährliches Magazin der Kammer. 24 Seiten: Artikel und Analysen über und von unseren Mitgliedern.

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