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Der europ채ische Branchentreff f체r Kulturanbieter und Kulturinvestoren The European networking event for cultural organisations and investors in culture

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Producer:

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30./31.Oktober 2014, Berlin

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Kultur Invest Kongress Culture Invest Congress


P R O D U C E R

Globale ökonomische und soziale Entwicklungen stellen große Herausforderungen für Kulturpolitiker, Kulturanbieter und deren Kooperationspartner dar. Die Etablierung betriebswirtschaftlicher Management und Marketingprozesse bei öffentlichen und privatwirtschaftlichen Kulturanbietern, die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirtschaftsunternehmen und kulturpolitisches Umdenken eröffnet neue Entwicklungsperspektiven für das Zusammenwirken von Kultur, Wirtschaft, öffentlicher Hand und Medien.

Global economic and social developments have become big challenges for cultural policy-makers, cultural institutions and their cooperation partners. The establishment of corporate management and marketing processes within public and private cultural institutions, the assumption of cultural responsibility by private companies and cultural policy rethinks are opening new development perspectives for the interaction of culture, private business, public purse and media. The sixth CultureInvest Congress, the largest industry get-together for cultural institutions and culture investors, shows the newest trends in these interactions and is extending its focus for the first time to a European knowledge transfer and the networking of European actors. A particular emphasis this year is on our host partner country France, supported in this regard by the involvement of the French Embassy and the French Institute of Germany.

Der sechste KulturInvest Kongress als größter Branchentreff für Kulturanbieter und Kulturinvestoren zeigt neueste Trends dieses Zusammenwirkens auf und richtet seinen Focus in diesem Jahr erstmalig auf einen europäischen Wissenstransfer und die Vernetzung europäischer Akteure. Einen besonderen SchwerThanks to the commitment of 50 further partners, we have been able punkt bildet dabei die Gastland-Partnerschaft mit Frankreich, to extend significantly the congress architecture to offer you a myriad die durch das Engagement der französischen Botschaft und of topics and a unique pool of knowledge. Inform yourselves about the des Institut français Deutschland unterstützt wird. very latest developments in the culture business, use the unique networking opportunities, look forward to countless noteworthy consulDank vieler wertvoller Hinweise und der Beteiligung von weite- tants from culture, business and politics, and receive, from the inspiren 50 Partnern konnten wir die Kongressarchitektur in diesem ration of over 100 presentations in 36 panel sessions, new insights Jahr erheblich erweitern und bieten Ihnen auf dem KulturInvest into hitherto unrecognised subjects of discussion. Kongress einen einmaligen Wissenstransfer. Im breiten ThemenYou can also inform yourselves about the latest developments in the spektrum von Kulturpolitik, Kulturmanagement, Kulturtourisculture business, take advantage of the unique networking opportunimus, Kulturmarketing, Kulturfinanzierung, Kultursponsoring, ties with industry actors from all over Europe, and experience in the Kulturimmobilie, Kulturpersonal, Online und Social Media closing “Conducting and Leadership” forum more about your leaderMarketing setzen über 100 geladene Experten aus Europa in ship qualities, which you can then use – without any prior musical 36 Paneln interessante Impulse und gewähren Einblicke in bisknowledge – to conduct the Berlin Radio Symphony Orchestra. her unbekannte Themengebiete. We will also be rolling out the red carpet for the Informieren auch Sie sich über die neuesten night in between the two congress days for the Entwicklungen im Kultur-Business, nutzen Sie heroes of the European culture scene and cordially die einzigartigen Networking-Möglichkeiten invite you to the “Night of Cultural Brands”, which mit Branchenvertretern aus ganz Europa und will hand out major prizes for cultural management, marketing and investment. erfahren Sie im finalen Abschlussforum Dirigieren & Führen mehr über Ihre FührungsqualitäWe are looking forward to meeting you all and as ten, indem Sie ohne musikalische Vorkenntnisse event hosts, we wish you two successful congress das Rundfunksinfonieorchester Berlin dirigiedays. We also wish to extend our heartfelt thanks to ren können. Darüber hinaus rollen wir zwischen all partners, consultants and contributors. den beiden Kongresstagen in der Staatsoper im Schillertheater den roten Teppich für die Helden der EuropäiYours, Hans-Conrad Walter, Yours, Eva Nieuweboer, schen Kulturszene aus und laden Sie ein zur feierlichen „Night Managing Partner of Causales – Cultural Marketing and Sponsorship of Cultural Brands“, auf der die wichtigsten Preise für Kulturmanagement, -marketing, und -investments vergeben werden. Wir freuen uns auf interessante Begegnungen und wünschen Ihnen als Veranstalter zwei erfolgreiche Kongresstage und bedanken uns herzlich bei allen Partnern, Referenten und Mitwirkenden. Ihr Hans-Conrad Walter, Ihre Eva Nieuweboer, Geschäftsführende Gesellschafter der Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

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O F F I C I A L

P A R T N E R

C O U N T R Y

Kultur ist ein unermesslicher Trumpf für Europa. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag zum Zusammenhalt unserer Gesellschaften und zur Strahlkraft Europas in der Welt. Mit 6,7 Mio. Arbeitsplätzen und einem Anteil von 3,3 % am europäischen Bruttoinlandsprodukt ist der Kultursektor ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. International operierende Industrie-Riesen, unzählige kleine und mittlere Unternehmen und ebenso viele freie Kreativschaffende zeichnen den Sektor aus und finden überall Anerkennung. In unserer globalisierten Wirtschaft, die auf Innovation und Wissen basiert, ist Kultur ein wichtiges Ass für Europa und ein wirksamer Hebel zur Steigerung der Attraktivität unserer Länder, nicht zuletzt dank unseres vielfältigen Kulturerbes und der zahlreichen Kulturveranstaltungen. Mit der digitalen Revolution ist der Kultursektor heute einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Unser Zugang zu den Werken, unsere kulturellen und kreativen Praktiken haben sich grundlegend verändert; die Möglichkeiten der Verbreitung von Werken bzw. die Demokratisierung der Kultur bekommen eine völlig neue Dimension. Die Beziehungen zwischen Kreativen, Produzenten und Vertreibern ändern sich ebenso wie die Verteilung der Wertschöpfung. Selbst die eigentlichen Schaffensbedingungen sind nicht mehr dieselben, vor allem die Finanzierungs- und Vergütungsmodalitäten der Kreativen. In diesem Zusammenhang müssen wir unsere Instrumente zur Bewahrung der schöpferischen Vielfalt und zur Finanzierung des kreativen Schaffens ausbauen. Das ist eine wichtige Herausforderung für Europa. Frankreich begreift die Förderung des Kultursektors schon lange als vorrangige politische Zielsetzung. Unsere Unterstützung richtet sich in erster Linie an all jene, die Investitionen wagen, Risiken eingehen und sich kreativ betätigen. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister habe ich Anstrengungen auf den Weg gebracht, um die wirtschaftliche Bedeutung der Kulturbranchen für Frankreich zu ermessen. Solche Anstrengungen müssen auch auf europäischer Ebene erfolgen, damit diesen Branchen die Bedeutung zuerkannt wird, die sie für unsere Wachstumspolitiken haben. Ferner haben wir beschlossen, das kulturelle Unternehmertum zu fördern und zu stärken, das die Lebendigkeit und Dynamik der Kulturwirtschaft ausmacht. Auch die Mobilisierung privater Fördermittel steht weiterhin im Mittelpunkt unseres Handelns. Unsere Aufgabe ist es, den wirtschaftlichen Rahmen zu schaffen und die nötigen Anreize zu geben, damit sich Kreativität entfalten und der Kultursektor gedeihen kann. Wir setzen diesen Weg mit Entschlossenheit fort, weil wir überzeugt sind, dass Kultur in einer Weise für unternehmerische Innovation steht, wie sie mutiger und lohnender nicht sein kann. In diesem Sinne: mehr Mut zu Kultur und kreativem Schaffen! Aurélie Filippetti, Ministerin für Kultur und Kommunikation der Republik Frankreich

F R A N C E

La culture est un immense atout pour l’Europe. Elle apporte une contribution décisive à la cohésion de nos sociétés et au rayonnement de l’Europe dans le monde. Avec 6,7 millions d’emplois et une contribution à 3,3% du PIB européen, le secteur culturel occupe une place économique considérable. Ses champions industriels de taille mondiale, ses myriades de PME et ses créateurs individuels sont partout reconnus. Elle représente une carte maîtresse pour notre continent dans une économie mondialisée fondée sur l’innovation et le développement de la connaissance. Elle est également un facteur d’attractivité puissant, grâce à la richesse de nos patrimoines et des manifestations culturelles. Ce secteur est confronté aujourd’hui à de profondes transformations avec la révolution numérique. Nos modes d’accès aux œuvres, nos pratiques culturelles et créatives, sont bouleversées; la diffusion des œuvres ou la démocratisation culturelle prennent un nouveau sens. Les relations entre créateurs, producteurs et distributeurs évoluent, et la répartition de la valeur se déplace. Les conditions mêmes de la création se transforment, en particulier les modalités de financement et de rémunération des créateurs. Dans ce contexte, nous devons savoir faire évoluer les mécanismes qui permettent de garantir la diversité de la création et d’assurer son financement. C’est un enjeu majeur pour l’Europe. La France a fait depuis longtemps de la promotion des secteurs culturels un objectif politique de premier ordre. Ce soutien s’adresse d’abord à ceux qui osent investir, prendre des risques et créer. Avec le ministre de l’économie, j’ai engagé un effort pour mesurer l’importance des secteurs culturels dans l’économie française, et c’est un effort qui doit aussi être poursuivi au niveau européen, pour que ces secteurs se voient reconnus toute l’importance qui est la leur dans nos politiques de croissance. Nous avons également décidé d’encourager et de renforcer l’entreprenariat culturel, qui est au cœur de l’économie de la culture et qui assure sa vitalité. La mobilisation du mécénat privé en faveur de la culture reste également une priorité. Notre rôle est de créer le cadre économique et les incitations qui permettent l’épanouissement de la création et des secteurs culturels. Nous poursuivrons avec détermination dans cette voie, parce que nous sommes convaincus que la culture incarne l’innovation entrepreneuriale dans sa forme la plus courageuse et la plus gratifiante : celle du risque de la création. Aurélie Filippetti, Ministre de la Culture et de la Communication

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P R E M I U M

P A R T N E R

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Sie ist Impulsgeber für Kreativität und Innovation, gibt Menschen die Möglichkeit, sich zu identifizieren und zu verorten und ist darüber hinaus eine unverzichtbare Grundlage unseres gesamten Bildungs- und Erziehungssystems. Da das Wesen von Kultur bestimmt ist von stetigem Wandel, Dynamik und Hybridität, ist eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Kultur, mit ihren Herausforderungen und Anforderungen, sowie der lebendige Austausch und die kritische Diskussion der verschiedenen Kulturakteure untereinander eine essentielle Voraussetzung, um die kulturelle Diversität und das Fortbestehen von Kultur auch in Zukunft zu sichern. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass der Deutsche Sparkassen- und Giroverband den diesjährigen KulturInvest Kongress als eine herausragende Plattform für Kulturanbieter, Kultursponsoren und Kulturinvestoren als Premiumpartner unterstützt. Die Förderung von Kunst und Kultur liegt der SparkassenFinanzgruppe besonders am Herzen und ist ein fester Bestandteil ihrer Gemeinwohlorientierung. Mit einer jährlich bereit gestellten Fördersumme von rund 150 Mio. Euro ist die Gruppe seit vielen Jahren der größte nicht-staatliche Kulturförderer Deutschlands. Die Bandbreite der geförderten Projekte und Institutionen ist dabei so vielfältig wie das kulturelle Leben selbst. Unterstützt werden neben regionalen Initiativen, wie die Förderung von Musikschulen von den Sparkassen vor Ort, auch herausragende Ausstellungsvorhaben oder Kulturinstitutionen, wie im Rahmen der großen Kooperationen mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Staatlichen Museen zu Berlin, mit nationaler und internationaler Strahlkraft. Das kulturelle Engagement des Deutschen Sparkassenund Giroverbandes findet auf Bundesebene statt und konzentriert sich auf Projekte in den Bereichen Bildende Kunst und klassische Musik. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt dabei die Nachwuchsförderung in der klassischen Musik ein. Im Rahmen des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ geben wir jungen Musikern von heute die Möglichkeit, erfolgreiche Künstler von morgen zu werden. Durch unser vielfältiges Engagement gestalten wir die kulturelle Entwicklung aktiv mit und investieren in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des KulturInvest Kongresses 2014 anregende Gespräche und inspirierende Impulse für die eigene Arbeit. Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassenund Giroverbands

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Culture is an important element in our social lives: It stimulates creativity and innovativeness, gives us a sense of identity and rootedness and also provides an essential foundation for our entire education system. The essence of culture is constant change, dynamism and hybridity, and if we are to ensure this diversity and continuity in the future, we have to subject it – along with all its challenges and demands – to an ongoing process of reappraisal and encourage a lively and critical dialogue amongst the various players on the cultural scene. That is why we are delighted that the German Savings Banks Association is a premium partner for this year’s CultureInvest Congress, which is an outstanding platform for cultural organisations, sponsors and investors. The Savings Banks Finance Group attaches particular importance to the promotion of arts and culture as an important element in its commitment to the community. With annual funding of some 150 million euros, the Group has been the largest non-government sponsor of the arts in Germany for many years. The range of projects and institutions it supports is as varied as cultural life itself. Apart from regional initiatives such as the promotion of music schools by local savings bank, we also support major exhibitions and cultural institutions of national and international significance – examples being our cooperation with the State Art Collections in Dresden and the National Museums in Berlin. The cultural involvement of the German Savings Banks Association takes place at national level and focuses on projects in the visual arts and classical music. Special emphasis is placed on the promotion of talented young classical musicians. As part of the competition entitled “Jugend musiziert” (“Youth Makes Music”), we provide today’s young musicians with a chance to become the successful artists of tomorrow. With our diverse commitments we help to actively shape cultural development and invest in Germany’s future. I wish all the participants in the CultureInvest Congress many interesting and stimulating discussions and hope you go home with a host of new ideas for your own work. Georg Fahrenschon, President of the German Savings Banks Association


P R E M I U M

P A R T N E R

Europa ist sagenhaft. Buchstäblich. Es gibt so wundervolle Geschichten. Gott Zeus verliebt sich in sie! Entführte sie, die Tochter eines Königs. Die selber Königin wurde. Ach, Europa, du Verführerische. Ein königlicher, nie verblassender Mythos. Es war Europa, die das frühe Matriarchat bezeugt. Mann o Mann, Europa war immer schon modern. Seit dem 2. Mai 2013 ist Europa auf dem Fünf-Euro-Schein abgebildet. Weil Europa heute ein Währungsraum ist – und immer ein Kulturraum sein wird.

Europe is fabulous. Really. There is so much wonderful history. Zeus fell in love with her. He abducted the daughter of a King. Who became a Queen. Ah, Europe, you seducer. A regal, never declining myth. It was Europe that witnessed the early matriarchy. My word, Europe was always modern. Since May 2nd 2013, Europe is depicted on the five-Euro note. Because Europe today is a currency zone, and increasingly, a cultural zone.

And we are also comparatively young. As homo sapiens spread to Europe and replaced the neanderthals some 40,000 Und wir sind vergleichsweise jung. Als der Homo Sapiens nach years ago, at the dawn of the stone and bronze age, Europe's history Europa gelangte und den Neandertaler ersetzte, erst vor started to pick up large cultural acquisitions. We owe Europe for how 40.000 Jahren, als die Jungsteinzeit und die Bronzezeit begann, far we have developed ourselves. da begann in Europa die Geschichte großer kultureller Errungenschaften. Wir verdanken Europa, dass wir so weit uns entwickelt We, beings in a self-woven web of meanings as Max Weber described haben! culture in 1904. Self-woven – which means that we have become active. In our familiar world. Wir, Wesen in einem selbstgesponnenen Bedeutungsgewebe, wie Max Weber 1904 die Kultur beschrieb. Selbst gesponnen – Culture is so much! Do we not enjoy saying that this one or the other was bedeutet, dass wir selbst tätig geworden sind. In der uns “have culture”? People with culture are the end purpose of nature, bekannten Welt. free according to Kant. And how do we create this? By talking to each other, sharing, participating, working together. So viel ist Kultur! Sagen wir nicht auch gerne, dass dieser oder jene „Kultur haben“? Menschen mit Kultur sind der Endzweck And all of that is why we at the Tagesspiegel are so happy about the der Natur, frei nach Kant. Und wie schaffen wir das? Indem wir idea of the congress. Because it corresponds to the source of the miteinander reden, uns mitteilen, teilnehmen, gemeinsam word. Because it expands the cultural space. Culture stems from the machen. Latin word meaning “maintain, cultivate, educate”. As though it was a mission statement written for us. Together we want to prescribe the Um alles das geht es, darum sind wir vom Tagesspiegel so froh maintenance of culture in all rooms of our house. To success for all! über die Idee des Kongresses. Weil er dem Ursprung des Wortes entspricht. Weil er den Kulturraum erweitert. Kultur kommt aus Stephan-Andreas Casdorff, Verlag Der Tagesspiegel, Editor-in-Chief dem Lateinischen, bedeutet „pflegen, urbar machen, ausbilden“. Als wäre es als Auftrag für uns hier aufgeschrieben. Gemeinsam wollen wir uns der Pflege der Kultur in allen Räumen dieses Hauses verschreiben. Uns allen gutes Gelingen! Stephan-Andreas Casdorff, Verlag Der Tagesspiegel, Chefredakteur

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P R E M I U M

P A R T N E R

Kultur – der Berliner Tourismusmagnet

Culture – Berlin’s Tourism Magnet

Keine andere Stadt in Europa hat in den vergangenen 25 Jahren seit dem Mauerfall solch ein vielfältiges und umfangreiches Kultur-Angebot entwickelt wie Berlin. Geschichte und erlebbare Zukunftsvisionen wie die im Bau befindliche Museumsinsel oder das Alte Schloss begleiten den Besucher hier auf Schritt und Tritt.

No other city in Europe has developed a multi-faceted and comprehensive culture scene such as Berlin. History and experiential future visions such as the Museuminsel (Museum Island) - currently under construction – or the Alte Schloss (Old Palace) are there for visitors at every turn.

Immer mehr Menschen stellen Kultur in den Mittelpunkt ihrer Urlaubsentscheidung und so sind mehr als 60% der Besucher der Berliner Kultureinrichtungen Touristen aus dem In- und Ausland, gar 85% der Museumsbesucher sind Touristen und mehr als ein Drittel der Gäste entschieden sich aufgrund des großen und hochwertigen Angebotes an Theateraufführungen, Opern, Orchestern für eine Reise in die Bundeshauptstadt. Die Aufenthaltsdauer dieser Gäste liegt mit ca. 4,2 Tagen weit höher als der Durchschnitt (ca. 2,4 Tage), so auch deren Ausgaben. Kulturtourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt geworden und muss durch nachhaltige Planung und Infrastrukturen begünstigt werden. Wir sind als Gastgeber ein wichtiger Teil dieser Infrastruktur und bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte und Dienstleistungen für den Gast und Besucher, aber auch für Veranstaltungen und als Sponsor und Partner. Es freut uns sehr, auch in diesem Jahr dem Team von Causales, den Initiatoren des KulturInvest Kongresses und des Kulturmarken Awards, wiederum bei der Umsetzung dieser wichtigen Veranstaltungen mit europaweitem Augenmerk partnerschaftlich zur Seite zu stehen. Wir wünschen dieser Veranstaltung und allen Beteiligten und Partnern viel Erfolg und viele Highlights, um auch in Zukunft nachhaltigem Kulturtourismus eine Plattform bieten zu können. Frank Hörl, Mövenpick Hotel Berlin, General Manager

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More and more people are placing culture central to their holiday decisions, with the result that more than 60% of the visitors of Berlin’s culture centres are tourists from at home and abroad, 85% of museum visitors are tourists and more than a third of visitors decide to go to the theatre, opera or orchestral performances in the capital on the basis of the extensive offering. The average stay of these tourists is 4.2 days, significantly higher than the general average of 2.4 days. They also spend more money as a consequence. Cultural tourism is a crucial business factor for our city and needs to be facilitated with sustainable planning and infrastructure. As hosts, we are a crucial part of this infrastructure, and we offer countless starting points and services for guests and visitors as much as for event management, and also as sponsors and partners. We are delighted this year once again to support the team of Causales, initiators of the CultureInvest Congress and the Cultural Brand Awards, as partners in the staging of these important events with its European reach. We wish this event, its partners and all involved every success and enjoyment, and to offer cultural tourism a sustainable platform for the future. Frank Hörl, Mövenpick Hotel Berlin, General Manager


I N H A L T C O N T E N T S

Ihr Veranstaltungsort im Herzen Berlins – Nähe Potsdamer Platz Your event location at the heart of Berlin – close to Potsdamer Platz Verlagshaus Der Tagesspiegel Askanischer Platz 3 D-10963 Berlin +49 (0)30 290 21-0 tagesspiegel.de

Mövenpick Hotel Berlin Schönberger Straße 3 D-10963 Berlin +49 (0)30 23 00 60 moevenpick-hotels.com/Berlin

Ihre Anmeldung ab 8 Uhr Registration from 8 am Starten Sie Ihren Kongresstag mit einem köstlichen Frühstücksbuffet! Start your congress day with a delicious breakfast buffet! Bitte akkreditieren Sie sich an den Kongresstagen ab 8 Uhr am Haupteingang des Tagesspiegels. Einen zweiten Check-In finden Sie im Foyer des Mövenpick Hotel. Kurz- entschlossene Kongressgäste können gern vor Ort buchen und bekommen nach dem Kongress eine Rechnung zugesandt. On congress days, please accredit yourselves from 8 am onwards at the Tagesspiegel main entrance. You can find a second accreditation desk in the foyer of the Mövenpick Hotel. Impromptu congress guests are welcome and will receive a mailed invoice for their attendance fee.

Ihre Ansprechpartner Your contact Für Ihre Fragen und Anregungen stehen Ihnen gern während des Kongresses unsere Kongressmanager zur Verfügung. Our subject representatives and congress manager will be available to you throughout the congress for questions and suggestions. Service-Hotline: +49 (0)30 53 214-391 Antonia Callenberg, Congress Manager callenberg@causales.de T: +49 (0)176.32 263 323 Svenja-Michell Baur, Congress Manager baur@causales.de T: +49 (0)176.84 285 635 Professor Dr. Lorenz Pöllmann unterstützt mit Studenten der HMKW den Kulturinvest-Kongress, um sie bei ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu fördern. Die HMKW ist eine staatlich anerkannte private Hochschule mit den Schwerpunkten Medien, Kommunikation und Wirtschaft. Professor Dr. Lorenz Pöllmann, along with the students of the HMKW looking for their place in the job market, the CultureInvest Congress. The HMKW is a private educational institution with the focus on media, communication and management recognised by the state, all bachelor degrees are FIBAA-accredited.

Programm 30. Oktober ...................... S. 8 Programm 31. Oktober ..................... S.10 Kulturpolitik ........................... S.12 Cultural Policy Kulturmanagement ........................ S.16 Cultural Management Kulturtourismus ......................... S.20 Cultural Tourism Kulturmarketing ......................... S.24 Cultural Marketing Kulturfinanzierung ...................... S.28 Cultural Funding Kultursponsoring ........................ S.32 Cultural Sponsorship Kulturimmobilien ........................ S.36 Cultural Estate Kulturpersonal .......................... S.40 Cultural Personal Online & Social Media Marketing ........... S.44 Dirigieren & Führen ...................... S.48 Conducting & Leadership Night of Cultural Brands 30.10. ........... S.50 Lageplan ................................ S.52 Floorplan Mein Kongressprogramm .................... S.53 My Congress Programme Event Partner ............................ S.54 Media Partner ............................ S.56 Anmeldung ............................... S.58 Registration Producer ................................ S.60

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30.10. A Raum/Room

DONNERSTAG THURSDAY

150 Plätze/Seats

Raum/Room

B

80 Plätze/Seats

Kulturpolitik Cultural Policy

Kulturmanangement Cultural Management

Private Kulturförderung im Kontext trisektoraler Kulturfinanzierung Trisectoral cultural financing by state, private business & society

Herausforderungen für den Schauplatz Europa Challenges for the European arena

Raum/Room

C

80 Plätze/Seats

Kulturtourismus Cultural Tourism

Topic Partner

Panel

1

Quo Vadis Kulturtourismus? Quo vadis cultural tourism?

Panel Partner Anmeldung /Registration Offizielle Eröffnung des 6. KulturInvest® Kongress/Official Opening of the 6th CultureInvest Congress

08:00 h 09:00 h 10:00 h

10:45 h

1.1

1.2

Kreative Allianzen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Creative alliances between state, private business and society

Europäische Kultur – ein Mythos? Zwischen Staatskonzepten und einer neuen Kooperationskultur European culture – a myth? Between State concepts and a new culture of cooperation

Kulturvermittlung als nachhaltige Strategie im Tourismus Arts and cultural mediation and education as a sustainable strategy in tourism

Gesetz und Ethik im Bereich des kulturellen Mäzenatentums Law and ethics in the field of cultural patronage

Die Verbreitung europäischer Inhalte in der Welt – können/sollen wir von den USA lernen? The distribution of European content in the world – can/should we learn from the USA?

Pilsen – Kulturhauptstadt Europas 2015 Pilsen – European Capital of Culture 2015

11:30 h 11:45 h

Kaffeepause/Coffee break

1.3

Private Kulturförderung im Kontext trisektoraler Kulturfinanzierung Trisectoral cultural funding in the context of trisectoral funding

La Folle Journée de Nantes: Eine dreifache Herausforderung La Folle Journée de Nantes: A triple challenge Verrückt nach Lyon Addicted to Lyon

12:30 h

1.4

2

Unternehmerische Kulturförderung Corporate cultural responsibility

Panel Partner

Kulturarbeit im privatwirtschaftlichen Sektor Culture work in the private business sector

14:00 h

2.1

14:45 h

2.2

Unternehmerische Kulturförderung in sich verändernden Rahmenbedingungen Corporate cultural responsibility in changing frameworks

Von der PR zur sozialen Innovation: Eine Reise durch die Kulturförderung From PR to social innovation: A journey through cultural philanthropy

2.3

Kulturpolitische Rahmenbedingungen reloaded: Was brauchen private Kulturförderer? What is the necessary political framework for corporate arts support?

Innovative Produkte für mehr Sicherheit, Nachhaltigkeit, Komfort und Spaß im Openair Festivalbereich Innovative Products for better Safety, Sustainability, Comfort and Fun in Open Air Festival Areas

19:00 h

Chancen öffentlich-privater Partnerschaftsmodelle im Kulturbereich Chances for a public-private partnership model in culture

Nantes – Die Neuerfindung einer Stadt Nantes – Reinvention of a city

Die Reise nach Nantes – eine starke visuelle Identität Le Voyage à Nantes – a strong visual identity

Kaffeepause/Coffee break

15:30 h

16:30 h

City- und Stadtmarketing Citymarketing and town centre management

causales Warum fördern Unternehmen Kultur? Eine zivilgesellschaftliche Betrachtung Why do businesses promote culture? A civil society view.

15:45 h

Die Metropole Berlin – Tourismus als Initialzündung Metropolis Berlin – Tourism as the Initial Spark

Mittagspause/Lunch break

13:15 h

Panel

Marseille-Provence 2013 – eine widerspenstige Stadt auf dem Weg zu einer Europäischen Kulturhauptstadt MarseilleProvence 2013 – a shrewd city on its way to being a European cultural metropolis

2.4

Die Künstler von Le voyage à Nantes The artists of Le voyage à Nantes

Kooperation von Kultur und Wirtschaft Kulturarbeit im Stadtentwicklung, -marketing im Rahmen der Deutschlandjahre privatwirtschaftlichen Sektor und -events des Auswärtigen Amts Culture work in the Citydevelopment, -marketing Cooperation of culture and busines private business sector and -events within the framework of the “Germany Year” from the German Foreign Office Night of Cultural Brands – Staatsoper im Schiller Theater


Raum/Room

D

120 Plätze/Seats

Kulturmarketing Cultural Marketing

Multisensorisches Marketing Multi-sensoric marketing

Raum/Room

E

80 Plätze/Seats

Raum/Room

F

120 Plätze/Seats

Kulturfinanzierung Cultural Funding

Kultursponsoring Cultural Sponsorship

Mäuse, Money und Moneten für den Kulturbetrieb Mice, money and dough for cultural establishments

Kultursponsoring in Europa Cultural sponsorship in Europe

Raum/Room

G

40 Plätze/Seats

Kulturimmobilien Cultural Estate

Kulturimmobilien Cultural Estate

Anmeldung /Registration Offizielle Eröffnung des 6. KulturInvest® Kongress/Official Opening of the 6th CultureInvest Congress Branding mit allen Sinnen Branding with all the senses

Kulturfinanzierung – schwierig aber nicht hoffnungslos Cultural Financing – challenging but not hopeless!

Sponsoring Trends in Europa Sponsoring trends in Europe

Viel erreicht – wenig gewonnen: Was dem Ruhrgebie zur Metropole fehlt Much reached – little gained: Why the Ruhr is not a global player

Mehr als sieben Jahrhunderte später zu einer neuen Herausforderung berufen Called to a new challenge more than seven centuries later

Palais de Tokyo – ein Good Practice Beispiel aus Frankreich Palais de Tokyo – an example of Good Practice in France

Act local, act global Act local, act global

Marke, Museum, Architektur: Ein Dreiklang globaler Kulturpolitik? Brand, Museum, Architecture: SOP in Global Cultural Policy?

Kaffeepause/Coffee break Das Institut du monde Arabe in Paris The Arab World Institute in Paris

Europa fördert Kultur – aber wie? European Union’s Funding for Culture: Creative Europe 2014-2020 and other Programmes

Kultursponsoring durch kleinere und mittlere Unternehmen! Small and medium -sized enterprises dare cultural sponsorship!

Louvre-Lens Museum: Kultur als Ausstiegsstrategie aus der Krise Musée du Louvre Lens: Culture as an exit strategy from crisis

Multisensorisches Marketing Multi-sensoric marketing

Kulturfinanzierung in Deutschland Cultural Funding in Germany

Kultursponsoring in Europa Cultural sponsorship in Europe

Die Elbphilharmonie als Leuchtturmprojekt, Pro und Contra The Elbphilharmonie as a Lighthouse Project. Centralisation, Pros and Cons

Mittagspause/Lunch break Markenpflege und Inszenierung im Kulturbetrieb Brand maintenance and direction in cultural establishments

Fiskalische Risiken und Chancen privatwirtschaftlicher Kulturförderung Fiscal risks and opportunities for private enterprises in cultural promotion

Kultursponsoring im deutschsprachigen Raum Cultural sponsorship in the german-speaking zone

Strategische Erlebniskonzepte als Bestandteil von Kulturmarketing und Kulturbranding Strategic experiential concepts as an integral part of cultural marketing and branding

Steuerliche Behandlung von Sponsoring, Spenden und PPP-Projekten, Ausgründungen in Vermarktungsgesellschaften Fiscal Treatment of Sponsorship, Donat ons and PPP Projects, Outsourcing in Marketing Companies.

Wer, wie, was? Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland Corporate arts support in Germany

Jenseits der Zahl – Markenwert managen Beyond the number – Managing brand value

Verbinden und verstärken – KulturDie Finanzierung von Kulturbetrieben engagement im Verbund der Sparkasunter Berücksichtigung der senFinanzgruppe Joining forces for Rechtsform greater strength: cultural commitment The Financing of Cultural Institutions within the Savings Banks Finance Group with Respect to Legal Structure Kaffeepause/Coffee break

Betreiberverantwortung Operator responsibility

Humboldt Forum – Konzept, Nutzung, Potenziale Humboldt Forum – Uses Concept, Opportunities

Betreibermodell der Anschutz-Gruppe für moderne Sport und Entertainment Venues. Businessmodell Anschutz Entertainment Group for modern sports and entertainment venues

Das Operntheater als Observatorium Opera Theatre as an observatory

Tipps und Tricks für erfolgreiche Event-, Sponsoring- und Drittmittelakquise Tips and Tricks for Successful Event, Sponsorship and Third Party Funding Acquisition

Aus der Region, für die Region: Das gesellschaftliche Engagement der MBS From the region, for the region: social commitment at the Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam

Olympiastadion Berlin – ein lebendiges Baudenkmal Olympiastadion Berlin – a lively historical monument

Wie werden Archäologie und Paläontologie erlebbar How can archaeology and paleontology become experienced?

Fiskalische Risiken und Chancen privatwirtschaftlicher Kulturförderung Fiscal risks & opportunities for private enterprises in cultural promotion

Kultursponsoring in der Schweiz Cultural Sponsorship in Switzerland

Die Philharmonie de Paris; künstlerische, soziale und territoriale Herausforderungen The Philharmonie de Paris: artistic, social and territorial challenges

Night of Cultural Brands – Staatsoper im Schiller Theater


H

80 Plätze/Seats

Raum/Room

I

150 Plätze/Seats

Online and Social Media Marketing

Spekulationsobjekt Wissen: über das Management und die Investition in digitale Kultur Nuggets of knowledge: managing and investing in digital culture

Auf dem Weg zum Social Recruiting On the Way to Social Recruitment

Digitale (Un)Sicherheit: Vertrauen ist Pflicht, Kontrolle ist schlimmer Digital (In)Security: Trust is compulsory, Control is worse

Führungskräfteentwicklung Developing leadership people

Die Webklinik The web clinic

ce

Generation Y im Fokus des Personalmanagement von Kulturbetrieben Generation Y in the Focus of Cultural Institutions' Personnel Management

ry Fran

Digitale Strategien und Instrumente im Spendenmarketing Digital strategies and tools for fundraising

Bitte beachten Sie dabei, dass Sie innerhalb eines Themenwechsels auch den Raum wechseln und ca. 5 Minuten für den Weg einplanen sollten. Für alle Vorträge gilt die freie Platzwahl, darum empfehlen wir eine gute Planung Ihrer Kongressteilnahme. Ein Platz innerhalb eines bestimmten Vortrags kann Ihnen auf Grund dieser Voraussetzungen nicht garantiert werden. Wir bitten um rechtzeitige Einnahme ihrer Plätze. Ebenso finden Sie hier einen Hinweis, in welcher Sprache (deutsch oder englisch) eine Übersetzung der Vortragspräsentation abgerufen werden kann. Wir weisen darauf hin, dass es keine Simultanübersetzung der Vorträge gibt. Der Tagesspiegel und das Mövenpick Hotel Berlin laden an zwei CateringInseln zum Austausch und zur Kontaktaufnahme ein. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder unser Kontaktboard an, über das Sie mit anderen Teilnehmern des Kongresses in Verbindung treten und einander Informationen übermitteln können. Für Ihre Anregungen und Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viele Erkenntnisse und spannende Begegnungen. Ihr Causales Kongress-Team

Verantwortung für das Kulturpersonal – Wer wählt eigentlich aus und wie wird das Personal entwickelt? Responsibilities for Cultural Personnel – Who Does the Selecting and How Are the Personnel Developed?

Warum eine gute Webseite wichtig ist Why a Good Website is Important

Trumpf, Handikap, Stolperstein und Volltreffer Trumps, Handicaps, Banana Skins and Bull's Eyes

Audit 1: Webseiten-Analyse Audit 1: Website-analysis

Der Orchestermanager gestern, heute und morgen The profession of an orchestra manager in a changing society

Warum gute Social Media Arbeit wichtig ist Why good social media is important

Kulturmanager in Europa – Generalist oder Spezialist? Cultural Manager in Europe – generalist or specialist?

Audit 2: Social Media Setup-Analyse Audit 2: Social Media Set-up Analysis

causales Sie erreichen uns unter der Service Hotline: +49 (0)30 53 214391.

Offizielle Eröffnung des 6. KulturInvest Kongress

Wandel der Anforderungen an Führungsnachwuchs in der Kultur The changing demands on future leaders in the culture

Ab 9:45 Uhr bitte wir Sie, Ihre Plätze in den jeweiligen Session-Räumen einzunehmen, die um 10 Uhr beginnen. Sie können während des Kongresses zwischen den einzelnen Themen wechseln. Wir bitte Sie allerdings, die einzelnen Panel nur zwischen den vorgegebenen Pausenzeiten zu wechseln.

n e r C ou

Sponsoring 2.0 – Der Einsatz von Social Media im Kultursponsoring Targeted use of social media in cultural sponsoring

Grußworte: Prof. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.; S. E. Maurice Gourdault-Montagne, Botschafter der Republik Frankreich in Deutschland; Dr. Heike Kramer, Leiterin der Abteilung Gesellschaftliches Engagement und Veranstaltungsmanagement des Deutschen Sparkassenund Giroverbandes (DSGV)

Personalmanagement im Kulturbereich – eine europäische Perspektive Human Resources Management in the cultural field – a european perspective

Deutsch, Übersetzung englisch

Das digitale Universum The digital universe

30. Oktober 2014, 9.00 Uhr, Mövenpick Hotel Berlin, 1st Floor, Room I and A

Kulturpersonal finden Finding cultural personnel

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Kulturpersonal Cultural Personnel

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Raum/Room


31.10. A Raum/Room

FREITAG FRIDAY

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Topic Partner

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150 Plätze/Seats

Kulturpolitik Cultural Policy

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Panel

3

Kulturförderung in Deutschland und Frankreich Cultural funding in Germany and France

Official Opening of the 6th CulturInvest Congress

Key Notes: Prof. Dr. Oliver Scheytt, President of the Cultural Policy Association; H. E. Maurice Gourdault-Montagne, Ambassador of the French Republic in Germany; Dr. Heike Kramer, Director of the Department for Social and Cultural Commitment and Event Management of the German Savings Banks Association (DSGV)

German, Translation in English

30th Oktober 2014, 9.00 h, Mövenpick Hotel Berlin, 1st Floor, Room I and A

Panel Partner From 9.45 am on we kindly ask you to take your seats in the lecture-rooms, to start at 10. am. You can move between different subjects during the congress. But we would like to ask you to change rooms or panels only during the prescribed break times. Please be aware that to change subjects also means a change in location, and you should factor in five minutes for the switch from one room to the other. For all presentations there is an open choice of seats, so we would recommend you plan your congress attendance schedule well.We cannot guarantee a seat in any one specific presentation because of this. We would ask you to take your seats in good time for the presentation start. As well you can find here information about the language (German or English) in which the presentation could be retrieved. We draw your attention to the fact that there is no simultaneous translation. Der Tagesspiegel and Mövenpick Hotel Berlin invite you at two catering units to communicate and get in contact. This year we will again offer you our contact board, which you can use to enter into dialogue with the other participants and to exchange information.

08:00 h 10:00 h

10:45 h

3.2

Kulturpolitische Rahmenbedingungen der Kulturförderung in Deutschland Cultural policy framework for cultural funding in Germany

11:30 h 11:45 h

12:30 h

3.3

Trends und Best Practice Beispiele für unternehmerische Kulturförderung in Frankreich Trends and best practices in corporate philanthropy for culture in France

3.4

Kulturförderung in Deutschland und Frankreich: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Cultural funding in Germany and France: similarities and differences

13:15 h

Please contact us for any questions and suggestions. We wish you many new insights and exciting encounters.

3.1

Die Rolle der Kultur in Politik und Gesellschaft The Role of Culture in Politics and Society

Panel

4

Die Aufgabe von Medien und Kultur bei der Überwindung von Grenzen The Role of Media and Culture in the Breakdown of Borders

Your Causales Congress-Team

causales You can reach us via our service hotline: +49 (0)30 53 214391.

Panel Partner

14:00 h

4.1

14:45 h

4.2

15:30 h 15:45–17:15 h

Die Aufgabe von Medien und Kultur bei der Überwindung von Grenzen The Role of Media and Culture in the Breakdown of Borders


Raum/Room

B

80 Plätze/Seats

Raum/Room

C

80 Plätze/Seats Raum/Room

D

120 Plätze/Seats

Raum/Room

E

80 Plätze/Seats

Kulturmanangement Cultural Management

Kulturtourismus Cultural Tourism

Kulturmarketing Cultural Marketing

Kulturfinanzierung Cultural Funding

Europäische Beziehungen managen Managing European relations

Stadtmarketing und Events Citymarketing and events

Trends im Kulturmarketing Trends in cultural marketing

Das Planende Projektmanagment – oder die Kunst, Komplexität einfach zu bewältigen The targeted project management – or the art of overcoming complexity

Karlsruhe 2015 – 300 Jahre Stadtjubiläum Karlsruhe 2015 – 300th anniversary

Global Players – die Berliner Philharoniker in der digitalen Welt Global Players – the Berliner Philharmoniker in the digital world

Die unterschiedlichen Förderansätze von europäisch agierenden Stiftungen The different approaches of foundations operating in Europa

Kulturmanagement digital: Ein interkultureller MOOC des Goethe-Instituts Digital Cultural Management: An intercultural MOOC by the Goethe Institut

„Du bist die Kunst“ – Erlebnis lockt Zuschauer "You are the Art" – Experience attracts the Spectators

Neue Marketing-Strategien – die Ausstellungen David Bowie & Ai Weiwei New marketing strategies – the exhibitions “Ai Weiwei – Evidence” and “David Bowie”

Kulturinstitut sucht Stiftung Cultural Institution seeks foundation

Kulturförderung durch Stiftungen Cultural funding by foundations

Anmeldung / Registration

Entwicklung und Implementierung der Marke "Goethe-Institut" in einem weltweiten Institutsnetz Development and implementation of the brand 'Goethe Institute' in a global network of institutions „Die Kirche ins Dorf holen“ – Das regionale Kulturfestival der internationalen Musikmesse jazzahead! "Bringing the Church to the Village" – The Regional Cultural Festival of the International Music show "jazzahead"!

Kaffeepause/Coffee break Filmkulisse Bayern – wie branchenStandardevent übergreifende Partnerschaft oder handgeschnitztes? Mehrwert schafft A Standard Event or a Filmkulisse Bayern – how cross-sectoral Tailor-made One? partnership creates added value Public Events sponsored by … – Welche Sponsoring-Leistung hat welchen Wert? Public Events Sponsored By … – What Sponsorship Activities Add What Value?

Stadt als Marke – Die Kurstadt Baden bei Wien Citybranding – the health resort „Baden bei Wien“

Kulturfinanzierung (Mäzenatentum) in kleinen Städten und ländlichen Gegenden Cultural funding (patronage) in small villages and countrysides Die Gründung der Carl Bechstein Stiftung The Founding of the Carl Bechstein Foundation

Mittagspause/Lunch break Erfolgreiches Management von kulturhistorischen Attraktionen Successful management of cultural heritage attractions

Ruhrtourismus = Kulturtourismus Ruhr tourism = cultural tourism

Markenrecht Brand law

Vom Markenwert der Kultur The brand value of culture

Management von kulturhistorischen Attraktionen Management of historic sites

Das Erbe der Kulturhauptstadt: Konzertiertes Eventmarketing im Städteverbund The legacy of a cultural capital: concerted event marketing in city networks

Wem gehören Kulturmarken? Internationaler Marken-, Titel-, Design- & Konzeptschutz von Veranstaltungsformaten Who owns cultural brands? International protection of trademark, title, design & concept of event formats

Der wahre Wert der Kunst The true value of art

Neue Dekade der Projekte: Ruhr 2022 A new decade of projects: Ruhr 2022

Kaffeepause/Coffee break

Abschlusspanel „Dirigieren & Führen“ Final Panel „Conducting & Leadership“

Wie wird das Kunstwerk zum Kunstwert? How Does a Work of Art Get its Value?


Raum/Room

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120 Plätze/Seats

Kultursponsoring Cultural Sponsorship

Die Konzepte von Anbietern und Investoren The concepts of organisations and investors

Raum/Room

G

40 Plätze/Seats

Kulturimmobilien Cultural Estate

Energieeffizienz Energy efficiency

Raum/Room

H

80 Plätze/Seats

Kulturpersonal Cultural Personnel

(Innovatives) Personalmanagement – make or buy? (Innovative) Personnal Management – make or buy

Raum/Room

I

150 Plätze/Seats

Online and Social Media Marketing

Praxis digital Digital practice

Anmeldung / Registration „Effektivität und Effizienz des Kultursponsorings – Gibt es für die klassischen Fragen neue Antworten?“ "Effectiveness and Efficiency of Culture Sponsorship – Are There New Answers to the Classic Questions?"

Inglorious Ballasts Inglorious Ballasts

Die Menschen im Kulturbetrieb: Vielfältig und innovativ The People in Cultural Operations: Multi-faceted and Innovative.

WDR 3 und die Abenteuer im Social Web WDR 3 and the adventures in social web

In Berlin besteht nur der Wandel – Die Berlin Music Week als ClusterEvent und Dachmarke The only constant issue in Berlin is permanent change – Berlin Music Week

ArtGuardian – vor klimatischen Einflüssen präventiv schützen ArtGuardian – protecting preventively from climatic effects

Die „Kernaufgabe Personal“ aus Sicht eines Dienstleisters The 'Personnel Core Competencies' from the Point of View of a Manager

Starke Kultureinrichtungen durch digitale Vernetzung Strong cultural organisations through digital networking

Die Italienischen Opernstiftungen Italian Opera Foundations

Innovative Lösungen zur Einsparung von Wasser & Energie in öffentlichen Gebäuden Innovative Solutions for the Conservation of Water and Energy in Public Buildings.

Museumsshop: Verschiedene Modelle – ein Ziel Museum shop: Different models one goal

Barcamp, Flashmob & Co. – neue Zielgruppen gewinnen Barcamp, Tweetup, Flashmob & Co. – win new target groups

International Telekom Beethoven Competition Bonn Internaional Telekom Beethoven Competition Bonn

Energieoptimierung am Beispiel der Hamburger Laeiszhalle Energy Optimisation Using the Example of the Hamburg Laeiszhalle

ECHOCAST – Wie Mitarbeiter die Kulturmarke stärken ECHOCAST – How employees strengthen the cultural brand

Smart Places – Orte als Social-Web-Community Smart Places – Venues as Social Web Community

Kaffeepause/Coffee break

Mittagspause/Lunch break Kultursponsoring und Medien Cultural sponsorship and media

Vermarktung Drittgeschäft

Know-how bündeln – Welterbe gemeinsam erhalten To pool know-how for safeguarding World Heritage

Strategien und Besonderheiten in diesem Geschäft, Locationportale als Vermittler und Plattform Strategies and Idiosyncracies in this Business, Location Portals as Marketers and Platforms

Stadtmagazine als umfassender Medienpartner der Kultur in Berlin City Magazines as a Blanket Media Partner of Culture for Berlin

Museums-Pass-Musées: Die universal-Eintrittskarte Museums-Pass-Musées: The Universal Entry Ticket

Karriere Coaching Career coaching

Digitaler Ort Digital place

Workshop: Personalentwicklung und Ressourcenmanagement. Coaching für Kulturbetriebe Workshop: Personnel Development and Resource Management. Coaching for Cultural Institutions

Smart Places Smart Places

Kaffeepause/Coffee break

Abschlusspanel „Dirigieren & Führen“ Final Panel „Conducting & Leadership“

Kunstmarkt Online – Nischenmärkte, Online-Plattformen & digitale Strategien The art market online – niche markets, online platforms & digital strategies


A

Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen für eine öffentliche wie auch private Kulturförderung zu konstituieren und somit eine Basis für das Zusammenspiel von Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft bei der Mitgestaltung des kulturellen Lebens zu schaffen, ist Aufgabe der Kulturpolitik. Sich verändernde Haushaltssituationen sowie sich wandelnde gesellschaftliche Strukturen stellen die Kulturpolitik in Deutschland und in Europa vor neue Herausforderungen, auf die es mit der Entwicklung neuer Ziele und Perspektiven zu reagieren gilt. Vor diesem Hintergrund ist vor allem die zukünftige Rolle der privatwirtschaftlichen Förderung zu betrachten. Nicht nur im nationalen Kontext, sondern auch bei der Pflege internationaler Beziehungen stellt sie ein Schlüsselelement dar. Kulturpolitik in Europa lässt sich nicht mehr nur national oder regional denken, der Kultursektor ist längst international orientiert.

Legal and social frameworks for constituting public or private cultural promotion is the task of cultural policy, and thus a basis for the interaction and cooperation of culture, business and society in the co-creation of cultural life. Changing domestic situations and varying social structures present new challenges for cultural policy in Germany and in Europe, which need to be reacted to with the development of new targets and perspectives. With this in the background, the future role of private corporate promotion is to be considered above all. This represents a key element, not only in a national context, but also in the context of maintaining international relations. Cultural policy in Europe cannot be considered as national or regional any more, the culture sector has been international for a long time.

Topic Partner Die RWE Stiftung fördert Projekte, in deren Zentrum das Thema Energie steht. Wie erzeugen, verteilen und nutzen wir künftig Strom und Wärme? Überzeugende Antworten auf diese existenziellen Fragen findet nur, wer fachübergreifend denkt. Denn neben den naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen spielen immer auch ökologische, ethische und soziale Belange eine Rolle. Dieses umfassende Verständnis von Energie möchte die RWE Stiftung stärker in der Gesellschaft verankern. The RWE Foundation funds projects with a focus on energy. How are we to generate, distribute and use electricity and heat in the future? Convincing answers to these crucial questions are only to be found by means of a multidisciplinary approach. Along with the scientific and technical basics, environmental, ethical and social considerations always play a part. The RWE Foundation would like to see this comprehensive understanding of energy more firmly anchored in society. www.rwestiftung.com

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Kulturpolitik Cultural Policy Private Kulturförderung im Kontext trisektoraler Kulturfinanzierung Private cultural financing in the context of trisectoral funding Die Kulturpolitische Gesellschaft ist ein bundesweiter Zusammenschluss kulturpolitisch interessierter und engagierter Menschen und will die Meinungen und Erfahrungen ihrer 1.500 Mitglieder aus den unterschiedlichen Feldern kultureller und kulturpolitischer Praxis stärker in diesen Diskurs einbringen. Sie entwickelt Ideen und Konzepte für eine Kulturpolitik der Zukunft und setzt sich ein für eine öffentlich verantwortete Kulturpolitik, kulturelle Vielfalt und künstlerische Freiheit als Grundlagen einer demokratischen, interkulturellen Gesellschaft.

A1 Moderation Marc Grandmontagne, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., General Manager

The Kulturpolitische Gesellschaft is a nationwide association of individuals and institutions committed to cultural policy. It aims to more effectively incorporate the opinions and experience of our 1,500 members into this ongoing discourse. The Kulturpolitische Gesellschaft develops ideas and concepts for a cultural policy of the future and advocates a cultural policy with public responsibility that safeguards cultural diversity and artistic freedom as the prerequisite for a democratic, multicultural society. www.kupoge.de

Unternehmerische Kulturförderung Corporate cultural responsibility Wie sich eine Gesellschaft entwickelt, hängt unter anderem von den analytischen Fähigkeiten und der Fantasie der Menschen ab. Kunst und Kultur tragen wesentlich dazu bei, dass sich diese Fähigkeiten entfalten. Die RWE Stiftung fördert insbesondere Ausdrucksformen, die auf Energie zurückgreifen sowie Projekte im Bereich der elektronischen Medien. Vorrang bei der Förderung haben Projekte, die interdisziplinäre Ansätze verfolgen und den Dialog über die Grenzen von Einzeldisziplinen, Institutionen und Zielgruppen hinaus suchen. So können durch die Kunst Impulse für unsere Gesellschaft entstehen und Grenzen neu definiert werden.

A2

Moderation Prof. Dr. Birgit Mandel, Universität Hildesheim, Cultural Management

The development of our society depends not only on our analytical skills but also on our creativity. Projects in the fields of art and culture support us in finding new ideas and innovative solutions. RWE Foundation aims to provide access to art and culture, choosing forms of expression that draw on energy: the Foundation supports light and video art as well as projects in the electronic media. Our funding gives priority to artistic projects that follow interdisciplinary approaches and seek a dialogue going beyond the bounds of individual disciplines, institutions and target groups. In this way, art is able to create impetus for our society and redefine the boundaries. www.rwestiftung.com

Kulturförderung in Deutschland und Frankreich Cultural funding in Germany and France Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft initiierte mit seinem Arbeitskreis Kultursponsoring (AKS) ein Forum für Unternehmen, die aktiv Kultur fördern. Der AKS bietet branchenübergreifenden Austausch, regelmäßige Fortbildungsangebote, individuelle Beratung sowie praktische Arbeitshilfen. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit sowie Studien verleiht er dem Thema unternehmerische Kulturförderung Nachdruck. Dem AKS gehören derzeit rund 65 Unternehmen an – er ist damit das größte Netzwerk seiner Art in Deutschland.

A3 Moderation Dr. Hans-Walter Schlie, Universität Passau, Cultural Cooperation Germany and France

The AKS (German abbreviation for “Working Group Arts Sponsorship”) is a network of companies who actively support the arts. The AKS connects those companies intersectorally and offers advanced training, individual consulting and practical tools. With targeted PR and scientific research the AKS also gains public attention for this topic. Currently 65 companies are members of the AKS – it is therefore the biggest network of its kind in Germany. www.kulturkreis.eu/aks

Die Aufgabe von Medien und Kultur bei der Überwindung von Grenzen The Role of Media and Culture in the Breakdown of Borders Der Tagesspiegel gehört zu den meist zitierten Zeitungen Deutschlands. Wer wissen will, was in Berlin und Deutschland passiert, liest den Tagesspiegel. Gründliche Recherchen, liberale Berichterstattung und kritische Kommentare sind die Tugenden, die seine Leser und Fachkollegen zu schätzen wissen. Er liefert täglich Hintergründe und Analysen aus Politik, Wirtschaft und Kultur – direkt aus der Hauptstadt. Besonders im Bereich Kultur ist Der Tagesspiegel zuverlässiger Medienpartner und redaktioneller Berichterstatter.

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Moderation Stephan-Andreas Casdorff, Verlag Der Tagesspiegel, Editor-in-Chief

Der Tagesspiegel belongs to the most-quoted newspapers in Germany. Whoever wants to know what is going on in Berlin and Germany reads the Tagesspiegel. Background research, liberal reporting and critical commentary are the virtues our readers and workers value. The paper delivers background and analysis in politics, business and culture daily – direct from Germany’s capital city. The Tagesspiegel is an especially reliable media partner and editorial content provider in the culture section. www.tagesspiegel.de

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A 30.10. A1.1 10.00–10.45 h

A1.2 10.45–11.30 h OT: French Transl.: English

A1

Kreative Allianzen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Creative alliances between state, private business and society

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14.00–14.45 h

A2

Warum fördern Unternehmen Kultur? Eine zivilgesellschaftliche Betrachtung Why do businesses promote culture? A civil society view Dr. Stephan Muschick, RWE Stiftung, CEO

Die kulturelle Infrastruktur besteht aus einer reichhaltigen Vielfalt an Institutionen in allen drei Sektoren: Staat, Markt und Zivilgesellschaft. Oliver Scheytt plädiert für eine aktivierende Kulturpolitik, die auf kreative Allianzen zwischen Akteuren und Verantwortungspartnerschaften setzt. The cultural infrastructure consists of a diverse variety of initiatives in all three sectors: state, market and civil society. Creative alliances between the actors have the potential of beneficial interactions. Oliver Scheytt advocates active cultural politics that are based on common responsibilities.

Gesellschaftliche Veränderungen gehen einher mit Veränderungen in der kulturellen Produktion. Was das für die unternehmerische Kulturförderung bedeutet, soll anhand von Beispielen aus dem RWE-Kontext diskutiert werden. Societal changes involve changes in cultural production. What that means for corporate cultural funding will be discussed on the basis of examples from the RWE context.

Gesetz und Ethik im Bereich des kulturellen Mäzenatentums Law and ethics in the field of cultural patronage

A2.2 14.45–15.30 h

TALK

Der Vortrag fokussiert das Rechts- und Steuersystem für Mäzenatentum und Stiftungen, das in Frankreich seit 10 Jahren in Gebrauch ist, seinen zunehmenden Part bei der Finanzierung von Werken allgemeiner Bedeutung sowie die jüngste Entwicklung von populärem Spenden und Crowfunding im Kulturbereich. The lecture will focus on the legal and tax system of patronage and foundations in use in France for 10 years, its growing contribution to the financing of works of general interest, as well as the recent development of popular giving and crowdfunding in the cultural field.

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11.45–13.15 h OT: German Transl.: English

Private Kulturförderung im Kontext trisektoraler Kulturfinanzierung Private cultural financing in the context of trisectoral funding

TALK

Moderation: Marc Grandmontagne, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., General Manager

A1.3

A2.1

Prof. Dr. Oliver Scheytt, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., President

Robert Fohr, Ministere de la Culture et de la Communication, Paris, Head of the patronage division

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30.10.

Unternehmerische Kulturförderung in sich verändernden Rahmenbedingungen Corporate cultural responsibility in changing frameworks Moderation Prof. Dr. Birgit Mandel, Universität Hildesheim, Cultural Management Podium: Dr. Stephan Muschick, RWE Stiftung, CEO Michael Müller-Verweyen, Goethe Institut e.V., Head of Special Tasks of the Executive Committee Isabelle Pfeiffer-Poensgen, Kulturstiftung der Länder, Secretary-General Dr. Thomas Oberender, Berliner Festspiele, Artistic Director

A2.3 15.45–16.30 h

Kulturpolitische Rahmenbedingungen reloaded: Was brauchen private Kulturförderer? What is the necessary political framework for corporate arts support? Dr. Stephan Frucht, Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., CEO

Podium: Prof. Dr. Oliver Scheytt, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., President Robert Fohr, Ministere de la Culture et de la Communication, Paris, Head of the patronage division Dr. Heike Kramer, Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Director Social and Cultural Commitment and Event Management Dr. Thomas Girst, BMW Group, Head of Cultural Engagement

Die reiche kulturelle Infrastruktur im föderalen Deutschland bedarf vielseitiger Förderung. Neben dem öffentlichen Engagement spielt auch das der Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Die kulturpolitischen Rahmenbedingungen hierfür sind Thema des Vortrags. The rich cultural infrastructure in federally organized Germany calls for manifold support. Besides public funding the corporate arts support plays an increasingly important role. Thus its politicial framework is subject of the talk.

A2.4 16.30–17.15 h

Kooperation von Kultur und Wirtschaft im Rahmen der Deutschlandjahre des Auswärtigen Amts Cooperation of culture and business within the framework of the “Germany Year”from the German Foreign Office Michael Müller-Verweyen, Goethe Institut e.V., Head of Special Tasks of the Executive Committee

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Leitidee der neu konzipierten Deutschlandjahre des Auswärtigen Amtes ist ein integrativer Auftritt Deutschlands im Ausland. Neu für die Zusammenarbeit zwischen Kultur und Wirtschaft ist, dass die Wirtschaft nicht als Sponsor gesehen wird, sondern als Partner mit eigenen Beiträgen zu einem Thema. The main idea of the newly-conceived “German Years abroad”, an initiative of the Federal Foreign Office, is an integrative performance of Germany abroad. Cooperation with companies is not seen as a matter of sponsorship but a partnership with contributions to a topic. That’s new for culture as well as for economy.


„Kulturpolitik muss versuchen, die Bedingungen für die Kunst- und Kulturschaffenden so optimal wie möglich zu gestalten.“ “Cultural policy has to try to shape the conditions for art and culture professionals in the most optimal way.” Dr. Ralf Lunau, Stadt Dresden - Geschäftsbereich Kultur, Deputy Mayor

31.10. A3.1 10.00–10.45 h OT: German Transl.: English

A3

Die Rolle der Kultur in Politik und Gesellschaft The Role of Culture in Politics and Society

A4.1

Dr. Hans-Walter Schlie, Universität Passau, Cultural Cooperation Germany and France

TALK

Spürbar mehr als Deutschland reicht die Kultur in Frankreich in das öffentliche Leben des Landes. Der Vortrag setzt sich mit den Ursachen und Auswirkungen des unterschiedlichen Stellenwertes der Kultur in beiden Ländern auseinander. Culture plays a tangibly bigger role in the public life of France than in Germany. This presentation concerns itself with the causes and effects of the different values of culture between the two countries.

A3.2 10.45–11.30 h OT: German Transl.: English

31.10.

Kulturpolitische Rahmenbedingungen der Kulturförderung in Deutschland Cultural policy framework for cultural funding in Germany

14.00–15.30 h

A4

Die Aufgabe von Medien und Kultur bei der Überwindung von Grenzen The Role of Media and Culture in the Breakdown of Borders

Was bewegen Film, Literatur und Tageszeitung bei der Aufarbeitung von unterschiedlichen Lebenswelten? Welchen Einfluss gewinnt Social Media bei der Überwindung von interkulturellen und politischen Grenzen? Welche Rolle hat die Politik? What moves film, literature and newspapers in the reprocessing of different living spheres? What influence is social media having on the breakdown of intercultural and political borders? What role does politics play? Moderation: Stephan-Andreas Casdorff, Verlag Der Tagesspiegel, Editor-in-Chief Podium: Rüdiger Schaper, Der Tagesspiegel, Director of the cultural editorial Jun. Prof. Dr. Hedwig Wagner, Bauhaus-Universität Weimar, European Media Culture Andreas Richter, Cultural Consulting

Marc Grandmontagne, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., General Manager

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A3.3 11.45–12.30 h OT: English Transl.: German

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A3.4 12.30–13.15 h OT: German Transl.: English

TALK ial Pa ic

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Der Vortrag beleuchtet die öffentliche Kulturförderung in Deutschland durch Länder und Kommunen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). The presentation examines public cultural funding in Germany by the federal states (Länder) and the municipalities taking into consideration the role of the Federal Commissioner for Culture and Media Affairs (BKM).

Trends und Best Practice Beispiele für unternehmerische Kulturförderung in Frankreich Trends and best practices in corporate philanthropy for culture in France Laure Chaudey, Admical, Head of the training Institute, legal affairs and international relationship Manager Wie sieht unternehmerische Kulturförderung in Frankreich aus? Die wichtigsten Tendenzen sind aus der Studie ADMCAL-CSA 2014 zu entnehmen: Höhe der Investitionen, Aktionsfelder und -bereiche, Motivation... Alle zwei Jahre wird außergewöhnliches unternehmerisches Engagement durch einen „Oskar“ honoriert. What does corporate philanthropy look like in France? Learn the key trends from the ADMICAL-CSA 2014 survey: amount of investment, fields and territories of action, motivations... Every two years exceptional companies’ involvement is rewarded by an “Oscar du mécénat”, discover examples of inspiring practices.

Kulturförderung in Deutschland und Frankreich: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Cultural promotion in Germany and France: similarities and differences Moderation: Dr. Hans-Walter Schlie, Universität Passau, Cultural Cooperation Germany and France Podium: Hans-Walter Schlie, Universität Passau, Cultural Cooperation Germany and France Laure Chaudey, Admical, Head of the training Institute, legal affairs and international relationship Manager Paulus G. Wunsch, Arte, Marketing & Sponsoring, Director Dr. Stephan Frucht, Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., CEO Marc Grandmontagne, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., General Manager

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B

Kulturbetriebe in Europa stehen vor vielen Herausforderungen: Ein übersättigter Freizeit- und Unterhaltungsmarkt und der demographische Wandel fordern neue Zugänge zu allen gesellschaftlichen Milieus, gleichzeitig sind die Ressourcen in Zeiten knapper Kassen gezielt einzusetzen. Dies verlangt nach innovativen organisatorischen Strategien, die auch dem europäischen Vergleich Stand halten müssen. Die kulturellen Aktivitäten über die Landesgrenzen hinaus auszudehnen, steht heute ganz oben auf der Agenda. Dies wird nicht zuletzt deutlich durch die Vielzahl von EU-Programmen, interkulturellen Kooperationen und Vernetzungsprojekten. Professionelles Kulturmanagement bedeutet heute die erfolgreiche Steuerung komplexer und globalisierter Strukturen.

Cultural operations in Europe are facing many challenges. An oversaturated leisure and entertainment market and demographic change demand new access points at all levels of society, while at the same time resources must be used more considered in times of tight purse strings. This requires innovative organisational strategies that must be maintained according to a European standard. Extending cultural activities beyond national borders is far up the agenda these days. This is made clear by the multitude of EU programmes, inter-cultural cooperations and networking projects. Professional cultural management these days means successful usage of complex and globalised structures.

Topic Partner Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Wir fördern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegen die internationale kulturelle Zusammenarbeit. Darüber hinaus vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben. Mit unserem Netzwerk aus Goethe-Instituten, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nehmen wir seit über sechzig Jahren weltweit zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik wahr. The Goethe Institute is the world’s largest active culture institute of the German Federal Republic. We promote the knowledge of the German language abroad and maintain international cultural cooperation. Beyond that, we portray a comprehensive image of Germany using information about cultural, societal and political life. With our network of Goethe Institutes, Goethe Centres, cultural societies, reading rooms, along with examination and language-learning centres, we have been maintaining and promoting German culture abroad for over sixty years. www.goethe.de

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Kulturmanagement Cultural Management Herausforderungen für den Schauplatz Europa Challenges for the European arena Theatermanagement aktuell ist der unabhängige Informationsdienst für das Management in Bühnen-, Konzert- und Veranstaltungsbetrieben. Seit 1996 erscheint der Informationsdienst vierteljährlich als Printausgabe im deutschsprachigen Raum. Leser sind die Top-Entscheider der Branche. Theatermanagement aktuell is the independent information service for management in theatres, concert halls and event business. Since 1996, the news service is published quarterly in the German speaking countries. Readers are the decision makers in the cultural industry. www.theatermanagement-aktuell.de

Kulturarbeit im privatwirtschaftlichen Sektor Culture work in the private business sector Die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH ist Berater von Kulturanbietern und Kulturinvestoren in Europa und hat darüber hinaus einige Produkte zur Stimulierung des Kulturmarktes entwickelt, die Sie für Ihre Sponsoringaktivitäten nutzen sollten. Dazu gehört der Kultursponsoringplaner, das Jahrbuch Kulturmarken, das Annual of Cultural Brands, das Online-Portal www.kulturmarken.de sowie der Kulturmarken-Award.

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Moderation Prof. Dr. Raphaela Henze, Hochschule Heilbronn, Professor for Cultural Management

B2

Moderation Jean-Baptiste Felten, Felten & Compagnie AG, CEO

Causales – Cultural Marketing and Sponsorship - Ltd. is an advisor to cultural institutions and cultural investors in Europe, while also developing severalo products for the stimulation of the culture market which you could use for your own sponsorship activities. Among them is the Culture Sponsorship Planner, the Annual of Cultural Brands, the online portal www.cultural-brands.com as well as the Cultural Brand Award. www.kulturmarken.de

Europäische Beziehungen managen Managing European relations Seit über 60 Jahren unterstützt das Goethe-Institut mit seinem weltweiten Netzwerk den Austausch Kulturschaffender mit Deutschland und untereinander in den verschiedenen Regionen. Es hat nicht nur deutsche Künstler und Kunstproduktionen weltweit bekannt gemacht, sondern auch gleichzeitig internationale Kulturpartner nach Deutschland eingeladen, um vor Ort deutsche Einrichtungen und Szenen kennenzulernen und die gegenseitigen Beziehungen zu vertiefen.

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Moderation Karin Varga, Goethe-Institut, Consultant for cooperations with business companies and foundations

For more than 60 years the Goethe Institute has supported the exchange of culture between Germany and others with its worldwide network. Not only have German artists and productions been made known worldwide through the institute, but international cultural partners have also been brought to Germany, to get to know German establishments and facilities on the spot and to develop deeper mutual relationships. www.goethe.de

Erfolgreiches Management von kulturhistorischen Attraktionen Successful management of cultural heritage attractions Schloß Schönbrunn als Österreichs Top-Sehenswürdigkeit sowie die imperialen Attraktionen Kaiserappartements, Sisi Museum & Silberkammer in der Wiener Hofburg und Hofmobiliendepot, (sowie seit 2013 die Marchfeldschlösser Schloss Hof und Niederweiden) werden von einer gemeinsamen Betreibergesellschaft geführt, die mit der Erhaltung und Revitalisierung der anvertrauten Kulturgüter betraut ist. As Austria’s top tourist attraction, Schönbrunn Palace, together with the Imperial Apartments, the Sisi Museum and Imperial Silver Collection in the Vienna Hofburg and the Imperial Furniture Collection, (as well as the Marchfeld palaces Hof and Niederweiden from 2013), are managed by a common operating company, who is in charge of the preservation and revitalisation of these cultural heritage sites. www.schoenbrunn.at

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Moderation Markus Wiesenhofer, Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges. m.b.H., Department of Strategy & Development

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B 30.10. B1.1 10.00–10.45 h

B1

30.10.

Europäische Kultur – ein Mythos? Zwischen B2.1 Staatskonzepten und einer neuen Koopera- 14.00–14.45 h tionskultur European culture – a myth? Between State concepts and a new culture of cooperation Prof. Dr.Gernot Wolfram,MHMK Hochschule für Kommunikation und Medien Berlin (Makromedia University)

10.45–11.30 h

Die Verbreitung europäischer Inhalte in der Welt – können/sollen wir von den USA lernen? The distribution of European content in the world – can/ should we learn from the USA?

B2.2 14.45–15.30 h OT: English Transl.: German

La Folle Journée de Nantes: Eine dreifache Herausforderung La Folle Journée de Nantes: A triple challenge

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11.45–12.30 h OT: French Transl.: English

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B2.3 15.45–16.30 h

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B1.4 12.30–13.15 h OT: French Transl.: English

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B2.4 16.30–17.15 h

Lionel Flasseur, OnlyLyon, Director Die ONLYLYON Initiative, die 2007 aus einem konzertierten regionalen wirtschaftlichen Engagement entstand, wurde entwickelt, um das Image und den Reputation der Stadt Lyon zu verbessern. Lyon wurde damit die erste französische Stadt mit einer regionalen Marketing Strategie. Keine andere Großstadt wird von einer so großen Zahl an Partnern unterstützt. The ONLYLYON initiative, created in 2007 thanks to concerted regional economic governance, is designed to develop the image and reputation of Lyon. Lyon became the first French city to develop a regional marketing strategy. No other major city has a strategy directed by such a wide range of partners.

Kunst und Kultur sind ein wirkungsvoller Weg zu Wertschätzung, persönlichem Selbstwertgefühl und gegenseitigem Verständnis. Wie unternehmerische Philanthropie durch die Förderung des kulturellen Dialogs und frühe künstlerische Erfahrungen mit Künstlern zum sozialen Zusammenhalt beitragen kann. Art and culture are a powerful way to self-esteem, personal construction and mutual understanding. How corporate philanthropy can contribute to social cohesion by encouraging cultural dialogue and early artistic practice with artists.

Innovative Produkte im Openair Festivalbereich Innovative Products in Open Air Festival Areas

Seit 01.04.2011 werden im Netzwerk iRock - entsprechend den wachsenden Qualitätsanforderungen - Produktinnovationen für Festivals generiert, praktisch umgesetzt und vermarktet. Struktur, Inhalte und Ergebnisse der Netzwerkarbeit stehen im Mittelpunkt der Präsentation. Since April 1, 2011 product innovations for festivals have been generated, implemented and marketed in the iRock network, all corresponding to the evermore exacting quality demands. Structure, content and results of the network travails are the focus of this presentation.

1995 gegründet, hat La Folle Journée, ein Festival klassischer Musik, mit seinem reichhaltigen Programm (300 Konzerte) die Herzen zahlreicher Zuhörer (145000 Tickets) erobert. Founded in 1995, la Folle Journée, classical music festival, has won the heart of a large audience (145000 tickets) with a rich program (300 concerts). Building on a private public partnership with an incentive pricing, it has also developed a social plan of solidarity and pedagogy all year round.

Verrückt nach Lyon Addicted to Lyon

Von der PR zur sozialen Innovation: Eine Reise durch die Kulturförderung From PR to social innovation: A journey through cultural philanthropy

Dr. Ingo Böhlert, Netzwerk „Innovative Produkte und Logistische Lösungen für Musikfestivals im Openair Bereich“, Project Manager

Michèle Guillossou, SAEM La Folle Journée, General Manager

ner Cou rt

Dr. Peter-Roman Persch, ÖPP Deutschland, Manager

Catherine Ferrant, Fondation Total, General Manager

Prof. Dr. Raphaela Henze, Hochschule Heilbronn, Professor for Cultural Management Wie werden Europäische Inhalte in die Welt transportiert? Ist die Art und Weise wie sich Europa durch Institutionen wie das Goethe Institut, das British Council, das Instituto Cervantes repräsentiert noch zeitgemäß? Der Vergleich mit den USA, Weltmeister im Export von (Populär-)Kultur, wird dabei nicht gescheut. How can European content be broadcast through the world? Is the manner of Europe’s representations through institutions such as the Goethe Institute, British Council or Instituto Cervantes still modern? A comparison with the USA, world champions of popular culture export, will not be eschewed.

Chancen öffentlich-privater Partnerschaftsmodelle im Kulturbereich Chances for a public-private partnership model in culture

Budgetzwänge, kultureller Wandel und demographische Herausforderungen erfordern neue Lösungsmodelle für Finanzierung und Betrieb von Kultureinrichtungen. Partnerschaftsmodelle eröffnen Perspektiven zur langfristigen Sicherstellung des Kulturauftrags. Budget constraints, cultural shift and demographic challenges demand new solutions for the financing and operation of cultural facilities. Partnership models reveal perspectives for long-term security for the cultural mission.

Der Impulsvortrag fragt nach der Spaltung, die sich im Moment innerhalb der Wahrnehmung europäischer Kultur vollzieht. Ausgehend von einer europäischen „Konzeptbasierten Kulturpolitik“ werden Vergleiche zum amerikanischen Ansatz eines „Issue Networks“ aufgezeigt. Potentiale der Kooperation, Ideenvernetzung und außerstaatlicher Strukturen werden fokussiert. This impulsive presentation examines the division currently taking place within the perceptions of European culture. Beginning with a European “concept-based cultural policy”, comparisons with the American approach of “Issue Networks” will be drawn. Through this, a view on a “culture from below” will be created, a culture which focuses on Potentials of cooperation, idea networking and extra-state structures.

B1.2

B2

TALK

Kulturarbeit im privatwirtschaftlichen Sektor Culture work in the private business sector Moderation: Jean-Baptiste Felten, Felten & Compagnie AG, CEO Podium: Dr. Peter-Roman Persch, ÖPP Deutschland, Manager Catherine Ferrant, Fondation Total, General Manager Dr. Ingo Böhlert, Netzwerk „Innovative Produkte und Logistische Lösungen für Musikfestivals im Openair Bereich“, Project Manager


„Kulturmanagement – eine Schlüsselfunktion für die professionelle Gestaltung eines breiten und vielfältigen kulturellen Lebens.“ “Cultural Management – a key function of the professional creation of a wide and various cultural life.” Prof. Dr. Birgit Mandel, Universität Hildesheim, Professor

31.10. B3.1 10.00–10.45 h

B3

Das Planende Projektmanagment – oder die Kunst, Komplexität einfach zu bewältigen The targeted project management - or the art of overcoming complexity Ralph Kindel, ralphkindel projectpartner, Owner

Aus den Erfahrungen der Kulturhauptstadt RUHR2010 entwickelte Ralph Kindel das Planende Projektmanagement. Er stellte Lösungsansätze vor, wie komplexe Veranstaltungen oder Jubiläen ganzheitlich, ohne Reibungsverluste umgesetzt werden können, ressourcenschonend und nachhaltig. Through his experiences with Kulturhauptstadt RUHR2010, Ralph Kindel developed the targeted project management. He introduces solution approaches for carrying out complex events or festivals holistically and without tension, resource-efficiently and sustainably.

B3.2 10.45–11.30 h

31.10. B4.1 14.00–15.30 h

B4

Management von kulturhistorischen Attraktionen Management of historic sites

Markus Wiesenhofer, Schloss Schönbrunn Kultur & Betriebs GmbH, Department of Strategy & Development Am Beispiel der Schloss Schönbrunn Kultur & Betriebs GmbH wird das vielseitige und erfolgreiche Management von kulturhistorischen Attraktionen vorgestellt. Ein aktueller Einblick in Management, Marketing und Besucherservice zwischen „bewahren“ und „nutzen“. The MGMT Company of Schloss Schönbrunn is an example for successful and multifunctional management of historic sites. Insight in current challenges in management, marketing and visitor services between conservation and profit.

Kulturmanagement digital: Ein interkultureller MOOC des Goethe-Instituts Digital Cultural Management: An intercultural MOOC by the Goethe Institut Marina May, Goethe Institut, Project Manager Culture and Development MOOCs bieten barrierefreien Zugang zu digitalen Lehrangeboten. Welche Chancen ergeben sich für den interkulturellen Austausch? Wie können Lösungen aus Budapest in Shanghai Anwendung finden, Impulse aus Lagos nach Berlin übertragen werden? Ein Praxisbeispiel des GoetheInstituts und der Leuphana Universität. MOOCs offer worldwide access to digital courses. What opportunities do they offer for intercultural dialogue? How can solutions from Budapest find applications in Shanghai, how can stimuli from Lagos be transferred to Berlin? A practical example of the Goethe-Institut and Leuphana University.

B3.3 11.45–12.30 h

Entwicklung und Implementierung der Marke „Goethe-Institut“ in einem weltweiten Institutsnetz Development and implementation of the brand “Goethe Institute” in a global network of institutions Birgit Weckerle, Goethe Institut, Head of Marketing and Sales Staff Division Der Bereich Marketing und Vertrieb arbeitet kontinuierlich daran, die Kraft der Marke langfristig sicherzustellen. Dafür wurde 2009 ein Prozess zur Entwicklung einer einheitlichen Corporate Identity für das Goetheinstitut ins Leben gerufen, der kontinuierlich voran getrieben wird. The marketing and sales departments are working continuously to ensure the long-term strength of the brand. To that end, a process leading to the development of a unified corporate identity for the Goethe Institute was started in 2009, which is still ongoing.

B3.4 12.30–13.15 h

“Die Kirche ins Dorf holen” – Das regionale Kulturfestival der internationalen Musikmesse jazzahead! “Bringing the Church to the Village” – The Regional Cultural Festival of the International Music show “jazzahead!” Sybille Kornitschky, jazzahead! Messe Bremen, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH jazzahead!, die internationale Musikfachmesse mit Schwerpunkt Jazz in Bremen, hat mit dem jährlich wechselnden Partnerland im Zentrum ein regionales Kulturfestival etabliert. Eine ungewöhnliche Entwicklung mit Modellcharakter. jazzahead!, the international jazz music trade fair in Bremen, has established a regional arts and culture festival focussing the partner country. An unusual and exemplary development.

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C

Das kulturelle Erbe und die regionale Identität über die Grenzen hinaus bekannt zu machen, bedeutet längst mehr als der Einsatz der klassischen Werbeformen: Europäische Städte, Metropolen und Regionen greifen zunehmend das Thema der 360°-Kommunikation auf. Doch europäische Stadt- und Regionenmarken müssen mehr bieten als einen hohen Erlebniswert. So bietet beispielsweise der Auftritt als europäische Kulturhauptstadt die Möglichkeit, große Aufmerksamkeit auf den kulturellen Reichtum einer Stadt oder auch Region zu lenken und gleichzeitig identitätsstiftend nach innen und außen zu wirken. Der imagefördernde Titel „Kulturhauptstadt Europas“ hat sich mittlerweile als Marke etabliert und zieht zahlreiche Besucher an.

To present the cultural heritage and regional identity has long been more than just implementation of the usual advertising methods; European cities, metropolises and regions are moving more and more towards the concept of 360° communication. But European city and region brands have to offer more than just experiential value. For example, the label 'Cultural Capital of Europe' offers a chance to win recognition of a city or region's cultural riches, while at the same time constituting an internal and external identity. The image-promoting title “Cultural Capital of Europe” has established itself as a brand, one which pulls in countless visitors.

Topic Partner Das Institut français Deutschland ist das bundesweite Netzwerk deutsch-französischer Kultureinrichtungen. Es vereint 11 Instituts français, 3 Kulturantennen und 10 Deutsch-französische Zentren. Wir engagieren uns für die Förderung der französischen Sprachkenntnisse, für Hochschulmobilität und für die Vermittlung der französischen Kultur. Gleichzeitig unterstützen wir den Austausch zwischen der französischen und deutschen Kulturszene, sind Impulsgeber für grenzüberschreitende Projekte und organisieren ein eigenes Kulturprogramm, das jährlich über eine Million Besucher anzieht. The French Institute in Germany is a nationwide network of German-French cultural establishments. It consists of 11 French Institutes, 3 Cultural Antennae and 10 German-French centres. We are committed to the promotion of the French language skills, to university mobility and to the mediation of the French culture. At the same time we support the exchange between the French and German cultural scenes, we provide impetus for cross-border projects and organise our own cultural programme which attracts more than a million visitors annually. www.institutfrancais.de

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Kulturtourismus Cultural Tourism Quo Vadis Kulturtourismus? Quo vadis cultural tourism? Das Institut français Deutschland ist das bundesweite Netzwerk deutsch-französischer Kultureinrichtungen. Es vereint 11 Instituts français, 3 Kulturantennen und 10 Deutsch-französische Zentren. Wir engagieren uns für die Förderung der französischen Sprachkenntnisse, für Hochschulmobilität und für die Vermittlung der französischen Kultur. Gleichzeitig unterstützen wir den Austausch zwischen der französischen und deutschen Kulturszene, sind Impulsgeber für grenzüberschreitende Projekte und organisieren ein eigenes Kulturprogramm, das jährlich über eine Million Besucher anzieht.

C1 Moderation Hartmut Rhein, BTE Tourismus- und Regionalberatung, Managing Director

The French Institute in Germany is a nationwide network of German-French cultural establishments. It consists of 11 French Institutes, 3 Cultural Antennae and 10 German-French centres. We are committed to the promotion of the French language skills, to university mobility and to the mediation of the French culture. At the same time we support the exchange between the French and German cultural scenes, we provide impetus for cross-border projects and organise our own cultural programme which attracts more than a million visitors annually. www.institutfrancais.de

City- und Stadtmarketing City marketing and town centre management Le Voyage à Nantes ist eine lokalstaatliche Gesellschaft, die ein Kulturprojekt zur touristischen Vermarktung des Reiseziels Nantes Métropole entwickelt. Le Voyage à Nantes steuert die Aktivitäten des Office de Tourisme sowie die Machines de l’ Île durch einen Auftrag der öffentlichen Hand von Nantes Métropole, und leitet zum Beispiel das Château des Ducs de Bretagne, das Mahnmal zur Abschaffung der Sklaverei und die HAB Galerie durch Auftrag der öffentlichen Hand der Stadt Nantes, und die Kunst Sammlung Estuaire Nantes Saint-Nazaire durch Regelung mit allen Beteiligten der SPL (Société Publique Locale).

C2

Moderation Xavier Theret, Le Voyage à Nantes, Head of International Promotion and Relations

Le Voyage à Nantes is a public limited company developing cultural projects and promoting tourism in the Nantes Metropolis. Le Voyage à Nantes manages the daily activity of the tourist office and the “Machines de l’ île”, the Castle of the dukes of Brittany and the Memorial to the Abolition of Slavery. It also runs the hab Gallery and the permanent installations from the Estuaire Nantes Saint-Nazaire arts trail. Over 70 small, medium and large companies make up an economic network committed to the success and dynamic of Voyage à Nantes. The Official Partners hold an important place in supporting the sites, sights, activities and projects run by “Le Voyage à Nantes”. www.levoyageanantes.fr

Stadtmarketing und Events City marketing and events Die ESB ist die Networking-Plattform für Entscheider aus den Bereichen Sport, Entertainment & Marketing. Mitglieder der esb profitieren dabei von umfangreichreichem Know-how & Kontakten. Kongresse, Seminare und branchenrelevante Kommunikationsmöglichkeiten sowie individuell abgestimmter Support sind die Plattformen zur Entwicklung Ihres Business. Die ESB öffnet Ihnen Türen und schafft Mehrwerte.

C3 Moderation Hans-Willy Brockes, ESB Europäische Sponsoring-Börse, CEO

esb is the most important networking platform for decision makers in sports, entertainment & marketing. ESB-Members benefit from extensive know-how & valuable contacts. Conferences, workshops and industry specific communication plus individual support are the main stages for your business development. ESB opens doors and creates value. www.esb-online.com

Ruhrtourismus = Kulturtourismus Ruhr tourism = cultural tourism Der Auftrag der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) ist es ein eigenständiges touristisches Regionalprofil zu entwickeln sowie die Bündelung von Produktentwicklung, Marketing und Vertrieb zur Profilierung der Metropole Ruhr als neues und modernes Reiseziel voranzutreiben. Als Informations- und Koordinierungsstelle für die Metropole Ruhr ist die Ruhr Tourismus GmbH zentraler Ansprechpartner – auch bei der Vernetzung der touristischen Partner in der Region. Neben ihrer Tätigkeit im Tourismusmarketing ist die RTG auch als Reiseveranstalter tätig. The Ruhr Tourism (RTG) responsibility is the development of the region’s independent, touristic brand profile, as well as the strengthening of the Ruhr Metropolis’s appeal as a new and modern travel destination by bundling product development, marketing, sales and distribution. Serving as both an information and coordinating center for recreational offerings and tourist facilities in the Ruhr Metropolis, the RTG is a vital and competent contact. Within the scope of establishing a region-wide network with its partners, the rtg also coordinates joint marketing activities, develops bookable products and acts as a tour operator. www.ruhr-tourismus.de

C4 Moderation Axel Biermann, Ruhr Tourismus GmbH, CEO

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C 30.10. C1.1 10.00–10.45 h

C1

Kulturvermittlung als nachhaltige Strategie im Tourismus Arts and cultural mediation and education as a sustainable strategy in tourism

30.10. C2.1 14.00–14.45 h OT: French Transl.: English

Prof. Dr. Birgit Mandel, Universität Hildesheim, Cultural Management

10.45–11.30 h

Pilsen – Kulturhauptstadt Europas 2015 Pilsen – European Capital of Culture 2015 Radek Auer, Plzenˇ 2015, o.p.s., Director of Marketing and Communication

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C1.2

ner Cou rt

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Auf empirischer Grundlage wird gezeigt, warum Kulturvermittlung (von der kulturmanagerialen Inszenierung bis zur personalen Vermittlung) nicht nur kulturelle Bildungsprozesse fördern, sondern auch unter tourismuswirtschaftlichen Aspekten eine nachhaltige Investition darstellen kann. An empirical basis will demonstrate why culture communication (from cultural managers’ direction to personal communication) not only requires cultural education processes but can also represent a lasting investment in aspects of the tourism industry.

C2.2 14.45–15.30 h OT: French Transl.: English

Präsentation des Projektes Pilsen 2015, Programmlinien, Hauptprogrammpunkte, grenzüberschreitende Zusammenarbeit Tschechische Republik – Deutschland, gemeinsame Projekte mit ausländischen Partnern. Presentation of the Pilsen 2015 project, programm lines, programm main points, transgressive work between the Czech Republic and Germany, general projects with foreign partners. ial Pa ic

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ial Pa ic

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12.30–13.15 h

Die Metropole Berlin – Tourismus als Initialzündung Metropolis Berlin – Tourism as the Initial Spark

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Dr. Ulrich Fuchs, Member of the EU-Jury for selection and monitoring of the Eurpean Capitals of Culture Marseille hatte ein schlechtes Image als kulturtouristische Destination, wohingegen die Region um Marseille positiv assoziiert wird. 2013 war Marseille Kulturhauptstadt Europas. Was war ihr kulturtouristisches Konzept? Welche Ergebnisse lassen sich festhalten? Welche Perspektiven gibt es? Marseille had a dubious reputation as a cultural tourism destination, while in contrast the region around Marseille is portrayed positively. 2013, Marseille was the Cultural Capital of Europe. What was its cultural tourism concept? What are the immediate efter-effects? What perspectives are there now?

e Off nc

C1.4

Marseille-Provence 2013 – eine widerspen- C2.3 15.45–16.30 h stige Stadt auf dem Weg zu einer EuroOT: French päischen Kulturhauptstadt MarseilleTransl.: English Provence 2013 – a shrewd city on its way ner Cou to being a European cultural metropolis rt

C2.4 16.30–17.15 h

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11.45–12.30 h

Nantes – Die Neuerfindung einer Stadt Nantes – Reinvention of a city Jean Blaise, Le voyage a Nantes, General Director

Die Reise nach Nantes’ ist ein flächenübergreifendes Projekt. Das Kulturprojekt präsentiert sich in Form einer Reiseroute durch den städtischen Raum, angefüllt mit Kunstwerken. Le Voyage à Nantes ist die gelungene Verbindung von Tourismus und Kultur, denn Kultur trägt zum Zusammenhalt bei und Kreativität beflügelt die Wirtschaft. Le Voyage à Nantes is first and foremost a territory-wide project. It highlights its cultural project via an urban itinerary, where city spaces are filled with artworks. Le Voyage à Nantes is the great union between tourism and culture because culture is a contributing factor for cohesion, and creativity is a tool for economic leverage.

Die Reise nach Nantes – eine starke visuelle Identität Le Voyage à Nantes – a strong visual identity Stéphanie Olivier, Le voyage à Nantes, Head of PR

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C1.3

C2

Das Erschaffen einer starken visuellen Identität, weit weg von den üblichen Werbe-Klischees die gleichermaßen für die Ansprache der Allgemeinheit, als auch für eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit geeignet ist. In dieser Strategie ist alles darauf ausgelegt, die Einzigartigkeit zu vermitteln, die das Ziel von nun an definiert. Creation of a strong visual identity, far from the clichés often found in advertising, and identical in both its approach towards the general and targeted public. In the strategy, all is designed to convey the singularity that from now on defines the destination itself.

Die Künstler von Le voyage à Nantes The artists of Le Voyage à Nantes Artist, Le Voyage à Nantes Ein Künstler, der die Möglichkeit hatte, in Nantes ein Projekt gemeinsam mit Le Voyage à Nantes zu entwickeln, wird seine Arbeit und seine Vision der Stadt erläutern, und auch wie er Nantes und seinen kreativen Geist erlebt hat. An artist who had the opportunity to develop a project in Nantes together with Le Voyage à Nantes will personally explain his work and his vision of the city, and how he got to experience Nantes and its creative spirit.

Stadtentwicklung, -marketing und -events Citydevelopment, -marketing and -events Jens Imorde, Imorde, Projekt- & Kulturberatung GmbH, CEO

Gerhard Buchholz, Berlin Tourismus & Kongress GmbH, Political Affairs

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Berlin hat sich auf der internationalen Bühne zurückgemeldet und ist wieder fest auf der touristischen Weltkarte positioniert. Was waren die Meilensteine der Entwicklung und wie muss die Stadt mit diesem Erfolg behutsam umgehen, um sich im Markt zu halten. Kann der Spagat zwischen den ökonomischen Erfordernissen und den Ansprüchen der Stadtgesellschaft gelingen? (Kultur)-Tourismus als ein treibendes Modul der Entwicklung. Berlin has bounced back onto the international stage. What were the milestones of the development and how does the city have to approach this to keep its market. Can the split between economic demands and the aspirations of the city society work out?

In der Innenstadtentwicklung gibt es eine neue Maxime, die „Integrierten Handlungskonzepte“. Damit werden nicht nur die Einzelhandelskonzepte, sondern auch die Themen Kultur, Wohnen, Stadtmarketing, Mobilität u.a. in die Stadtentwicklungs-Diskussion integriert. There is a new maxim for city centre development – the “integrated action plans”. This integrates in the discussion on urban development not only the retail trade concepts but also the issues culture, housing, city marketing, mobility, etc.


„Der Kulturtourismus ist ein Motor der europäischen Wirtschaft und zugleich für viele Städte und Regionen ein harter Standortfaktor.“ „Cultural Tourism is a driver of the European economy, while at the same time a hard location factor for many cities and regions.“ Dr. Ulrich Fuchs, Marseille-Provence 2013, Member of the EU-Jury for Selection and monitoring of the European Capitals of Culture

31.10. C3.1 10.00–10.45 h

C3

31.10.

Karlsruhe 2015 – 300 Jahre Stadtjubiläum C4.1 14.00–14.45 h Karlsruhe 2015 – 300th anniversary Norbert Käthler, Stadtmarketing Karlsruhe GmbH, CEO

Karlsruhe nutzt sein Stadtjubiläum, um damit die Marke Karlsruhe weiter zu entwickeln. Dies erfordert eine Orientierung an der Identität der Stadt und eine intensive Einbindung der Bürgerschaft. Der Vortrag skizziert den Planungsprozess, das Programm und das Sponsorenkonzept. Karlsruhe stages its 300th anniversary to enhance place branding effects. This requires a feedback with the city’s identity and an intensive citizen participation. The talk sketches the planning process, highlights of the program and shows options for business partners.

C3.2 10.45–11.30 h

„Du bist die Kunst“ – Erlebnis lockt Zuschauer “You are the Art” – Experience attracts the Spectators Patrizia Meyn, Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe GmbH, CEO Die 3 D Sonderschau „DU BIST KUNST! – Fasziniert Mitmach-Illusionen aus China“ auf Schloss Augustusburg bei Chemnitz ist Publikumsrenner des Jahres 2014. Mit einem Rekordergebnis von 250.000 Besuchern ist diese Ausstellung ein Tourismusmagnet und zeigt neue Wege für ein „Lebendiges Museum“. The 3D special exhibition “You are the Art!” from China at the Augustusberg Castle near Chemnitz was the public’s blockbuster of the year for 2014. With a record number of 250,000 visitors, the exhibition was a tourism magnet, showing new directions for the “living museum”.

C3.3 11.45–12.30 h

C4

Das Erbe der Kulturhauptstadt: Konzertiertes Eventmarketing im Städteverbund The legacy of a cultural capital: concerted event marketing in city networks Axel Biermann, Ruhr Tourismus GmbH, CEO

Nach Durchführung der IBA Emscherpark und der Kulturhauptstadt RUHR.2010 hat die Region verstanden, dass nur stadtübergreifende gemeinsame Aktivitäten zum Erfolg führen. Das gilt besonders für den Bereich Kultur- und Eventmarketing, welches die regionalen Events „Speed of Light“ und „Extraschicht“ belegen. Following the accomplishment of the IBA Emscherpark and the European Capital of culture RUHR.2010, the Ruhr region has realised that only combined city activities lead to success. This is particularly true in culture and event marketing. Good examples are “Speed of Light” and “Extraschicht”.

C4.2 14.45–15.30 h

Neue Dekade der Projekte: Ruhr 2022 A new decade of projects: Ruhr 2022 Jürgen Fischer, Regionalverband Ruhr Die Metropole Ruhr hat eine beispielhafte Organisation für die Nachhaltigkeit der Kulturhauptstadt RUHR 2010 geschaffen und mit einem neuen regionalen Format eine neue Dekade der Projekte eröffnet: RUHR 2022. The Ruhr metropolis created an exemplary organisation for the sustainability of Kulturhauptstadt (Cultural Capital) RUHR 2010 and using a new regional format, has opened a new decade of the project: RUHR 2022

Standardevent oder handgeschnitztes? A Standard Event or a Tailor-made One? Hilmar Wörnle, Stadtmarketing Konstanz GmbH, Oldtimerland Bodensee, CEO Man nehme ein halbes Pfund Oktoberfest, drei Löffel Weihnachtsmarkt, garnieren es mit Kinderschminken und einer großen Prise Hüpfburg, dann ein Jahr gären lassen – fertig ist das Stadtfest. Geht das auch anders? Was macht eine Stadt unverwechselbar und was bedeutet dies für eine authentische, nachhaltige und wertschöpfende Veranstaltungsentwicklung? Take half a pound of Oktoberfest, three spoons of Christmas market, garnish it with some children's make-up artistsand a big pinch of Hüpfburg, then let it all brew for a year - and there's your ready-made city festival? Can it also be done in a different way? What makes a city unmistakeable and what does this mean for authentic, sustainable and value-adding festival organisation?

C3.4 12.30–13.15 h

Welche Sponsoring-Leistung hat welchen Wert? Public events sponsored by...– What sponsorship activities add what value? Hans-Willy Brockes, ESB – Europäische Sponsoring-Börse , CEO Die ESB hat ein pragmatisches Modell zur Sponsoring-Bewertung von Public Events geschaffen. Dieses ermöglicht alle wesentlichen Leistungen zu erfassen und somit gegenüber dem Sponsor eine fundierte SponsoringPreisfindung vorzunehmen und langfristig die Sponsoring-Einnahmen optimieren. ESB has created a pragmatic model of evaluating the sponsorship of public events. This makes summarising all substantial efforts possible, thus making it also possible to present a justified price to a potential sponsor and optimising the sponsorship revenues in the long-term.

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D

Europa bietet eine vielfältige und umfangreiche Kulturlandschaft. Eine Orientierung in diesem komplexen Markenumfeld wird durch Kulturmarken ermöglicht, die ein Qualitätsversprechen geben und das Vertrauen in ein Kulturangebot stärken. Doch wie inszenieren und etablieren Kulturbetriebe oder –projekte ihre Marke in Europa? Ein identitätsbasierter Markenaufbau steht am Anfang der Markenbildung und kommt in einer konsequenten Markenführung zum Tragen. Im Mittelpunkt stehen sämtliche stakeholder, die eine individuelle Form der Ansprache benötigen. Die Forschung der Neuroökonomie zeigt, dass multisensorisches Marketing ein wesentliches Instrument zu einer effektiven Zielgruppenansprache ist und Kulturen in Europa sowie ihre Kulturmarken erlebbar macht.

Europe offers a multi-faceted and enormous cultural landscape. An orientation in this complex brand environment will only be possible for cultural brands which can promise quality and strengthen the trust in a cultural service. But how do cultural operations or projects direct and establish their brands in Europe? An identitybased brand construction is the start of a brand and becomes important in systematic brand management. At the centre are the many stakeholders, who require an individual form of address. Research of the neuro-economy shows that multi-sensory marketing is a considerable instrument for effective address of target markets, and makes Europe’s culture and cultural brands come alive.

Topic Partner DIE DRAUSSENWERBER vermarkten wöchtentlich über 50.000 Werbeflächen in Berlin. Die Litfasssäulen, U-Bahnvitrinen und Wartehallen gelten mittlerweile als „Kulturzeitung“ der Stadt. Auch wenn Sie dauerhaft auf Ihr Unternehmen hinweisen möchten, bieten DIE DRAUSSENWERBER mit Mastenschildern an Laternen und Hinweiswerbeflächen in U-Bahnhöfen die besten Möglichkeiten. DIE DRAUSSENWERBER ist ein auf Berlin spezialisiertes Tochterunternehmen der Wall AG. The DRAUSSENWERBER are specialists for local outdoor advertising in Berlin. With over 50,000 advertising spots on pillars, on lampposts, at bus stops, in tube stations and in public transportation we have the perfect space for every business and organization. The DRAUSSENWERBER – so that Berlin knows what’s happening. www.draussenwerber.de

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Kulturmarketing Cultural Marketing Multisensorisches Marketing Multi-sensoric marketing DIE DRAUSSENWERBER vermarkten wöchtentlich über 50.000 Werbeflächen in Berlin. Die Litfasssäulen, U-Bahnvitrinen und Wartehallen gelten mittlerweile als „Kulturzeitung“ der Stadt. Auch wenn Sie dauerhaft auf Ihr Unternehmen hinweisen möchten, bieten DIE DRAUSSENWERBER mit Mastenschildern an Laternen und Hinweiswerbeflächen in U-Bahnhöfen die besten Möglichkeiten. DIE DRAUSSENWERBER ist ein auf Berlin spezialisiertes Tochterunternehmen der Wall AG.

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Moderation Prof. Dr. Julia Frohne, International School of Management Dortmund, Program Director

The DRAUSSENWERBER are specialists for local outdoor advertising in Berlin. With over 50,000 advertising spots on pillars, on lampposts, at bus stops, in tube stations and in public transportation we have the perfect space for every business and organization. The DRAUSSENWERBER – so that Berlin knows what’s happening. www.draussenwerber.de

Markenpflege und Inszenierung im Kulturbetrieb Brand maintenance and direction in cultural establishments BRINKERMEDIA vermittelt Glanz und Genuss, Botschaft und Bedeutung von Kultur und Kunst. Kunst, die nicht nur unterhält, sondern bereichert und verändert. Überall. BRINKERMEDIA kommuniziert für Musik und Theater, Museen, Ausstellungen und Medien. Wir wissen, wovon wir reden und schreiben. Wir kennen, was Sie zeigen wollen. Damit man Sie versteht. BRINKERMEDIA ist spezialisiert auf Kultur und Medien. Crossmedial kommunizieren wir über Print, Web, Radio/TV, Events und Außenwerbung.

D2 Moderation Henry C. Brinker, Brinkermedia, Owner

BRINKERMEDIA creates splendor & satisfaction, message & meaning for the arts and cultural institutions. Culture is more than entertainment. It enriches our life and changes our world for the better. BRINKERMEDIA optimizes the communication of orchestras and theatres, museums and media. We know what we are talking and writing about. We understand what you want to explain. BRINKERMEDIA is highly experienced in culture and media. We are experts in print, online, radio/TV, outdoor advertising and events. www.brinkermedia.de

Trends im Kulturmarketing Trends in cultural marketing Public Marketing ist ein Monatsmagazin, das ausführlich und fundiert über die Kommunikations- und Marketingmaßnahmen der Anbieter im öffentlichen Sektor berichtet: von Städten, Regionen und Ländern über Hochschulen, Ministerien und Verbände bis hin zu Museen und Theatern.

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Moderation Dr. Marc Bieling, Die Draussenwerber, CEO

Public Marketing is a monthly business magazine for the public sector in Germany. Its editors report on marketing concepts and strategies as well as communication and brand management of cities, regions, universities, associations, museums and theatres etc. www.publicmarketing.eu

Markenrecht Brand law Die bundesweit aufgestellte Kanzleikooperation EVENTLawyers berät alle Kulturschaffenden rechtlich im kreativen, kulturellen und eventorganisatorischen Bereich, insbesondere auf den Gebieten Marken-/Design-/Wettbewerbsrecht, Urheber-/Medienrecht, Foto-/Bildrecht, Kunst-/Musik-/Eventrecht, Steuerrecht im Eventbereich, Event-Compliance, Öffentliches Recht im Eventbereich.

D4 Moderation Mandy Risch-Kerst, EVENTLawyers, Lawyer

EVENTLawyers is a cooperation of lawyers, nationwide established and counsel the cultural sector especially in the field of trademark, design & competition law/copyright & media law/picture law, art, music & event law/compliance/tax and public law. www.eventlawyers.de

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D 30.10. D1.1 10.00–10.45 h

D1

Branding mit allen Sinnen Branding With All the Senses

30.10. D2.1 14.00–14.45 h

Orkide Ergün, ORKIDEE Trendbasierte Markenentwicklung, CEO Wie schmeckt Gesundheit, wie riecht Freiheit, wie klingt Vertrauen? Neueste Erkenntnisse der Hirnforschung und des Neuromarketings haben bewiesen, dass es den rationalen bewussten Kunden gar nicht gibt. Über 70% unserer Kaufentscheidungen fallen unbewusst aus. Einführung in die multisensorische Markenstrategie an drei Praxisbeispielen. How does health taste, how does freedom smell, what does trust sound like? The latest findings of brain research and neuro-marketing have proved that there is no such thing as the rational customer. More than 70% of our purchasing decisions are made subconsciously. An introduction into multi-sensory brand strategies using three practical examples.

D1.2 10.45–11.30 h OT: English Transl.: German

Mehr als sieben Jahrhunderte später zu einer neuen Herausforderung berufen Called to a new challenge more than seven centuries later

Aufgrund wachsender Anforderungen des Freizeitmarkts werden für Kulturanbieter strategische Erlebniskonzepte immer wichtiger. Eine Chance besteht hier in der konzeptionellen Gestaltung des Angebotsumfelds sowie der gezielten Verankerung von Erlebniswelten in der Markenidentität. For cultural organisations, facing the growing challenges of the leisure market, strategic experiential concepts become more and more important. There are, however, chances in the conceptual design of the service environment and the implementation of experiental values in the brand identity.

D2.2 14.45–15.30 h

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D1.4 12.30–13.15 h Transl.: English

TALK

Das Institut du monde Arabe in Paris The Arab World Institute in Paris Mario Choueiry, Institut du monde Arabe, Head of Partnerships Adèle Parrilla , Institut du monde Arabe, Head of Sponsorship

Einst ging es beim Branding lediglich um die Identität eines Unternehmens und gutes Design. Damals war Aufmerksamkeit der einzige Maßstab für Erfolg. Marken wurden eingeführt, um das Problem der Wahl zu lösen – doch Zeiten ändern sich. Mit Beginn der digitalen Ära wurden Marken zu einem Wert generierenden Business Asset – mit der Macht die Welt zu verändern. Once upon a time branding was all about great design and corporate identity. Back then awareness was the only metric of success. Brands were created to solve the problem of choice – but things changed. The era of data started and brands became a business asset – one that has the power to change the world.

Moderation: Prof. Dr. Julia Frohne Podium: Orkide Ergün, ORKIDEE Trendbasierte Markenentwicklung, CEO Franco Lucchesi, Opera di Santa Maria del Fiore, President Mario Choueiry, Insitut du monde Arabe, Head of Partnerships Adèle Parrilla , Institut du monde Arabe, Head of Sponsorship

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D2.3 15.45–16.30 h OT: English Transl.: German

Das Operntheater als Observatorium Opera Theatre as an observatory Fortunato Ortombina, Fondazione Teatro La Fenice di Venezia, Artistic Director Bemerkungen und Anregungen zu der zunehmenden Nachfrage von Liveaufführungen. Comments and suggestions of the growing demand for live show.

Als Stiftung unter französischer Gesetzgebung gegründet, ist das IMA aus einer Partnerschaft zwischen Frankreich und den Ländern der arabischen Liga hervorgegangen. Ziel des IMA ist die Stärkung und Verbesserung der Kenntnis und des Verständnisses der arabischen Welt in Frankreich. Jedes Jahr sind über 1 Mio. Besucher eingeladen, die Geschichte der Arabischen Welt zu entdecken. As a foundation established under French law, fruit of a partnership between France and the countries of the Arab League, the IMA deepens and develops the knowledge and the understanding of the Arab world in France and invites every year over 1 million visitors to discover the history of the Arab world.

Multisensorisches Marketing Multi-sensoric marketing

Jenseits der Zahl – Markenwert managen Beyond the number – Managing brand value Calin Hertioga, Interbrand AG, Brand Valuation Director

Die Oper von Santa Maria del Fiore, Eigentümerin der Kathedrale in Florenz, braucht eine effiziente Organisation und substantielle Einnahmen, um ihrer Hauptaufgabe, dem Erhalt, der Restaurierung und der Sicherung des Eigentums,nachzukommen. Der Vorstand hat ein beeindruckendes Programm an Restaurierungen durchgeführt und eine neue Strategie eingeführt, die demTourismus Markt, integrierten Kommunikationssystemen und verkaufsfördernden Maßnahmen eine erhöhte Aufmerksamkeit schenkt. The Opera of Santa Maria del Fiore, owner of the Cathedral in Florence, needs an efficient organization and substantial revenues for its major task of preserving, restoring and enhancing all its belongings. The board is carrying on an impressive program of restaurations and a new strategy based on an increased attention to the touristic market, to integrated communication systems and promotion services.

11.45–12.30 h OT: French Transl.: English

Strategische Erlebniskonzepte als Bestandteil von Kulturmarketing und Kulturbranding Strategic experiential concepts as an integral part of cultural marketing and branding Prof. Dr. Sigrid Bekmeier-Feuerhahn, Leuphana Universität Lüneburg, Professor Nadine Ober-Heilig, Leuphana Universität Lüneburg, Research Associate

Franco Lucchesi, Opera di Santa Maria del Fiore, President

D1.3

D2

D2.4 16.30–17.15 h

Wie werden Archäologie und Paläontologie erlebbar How can archaeology and paleontology become experienced? Thomas Neubert, Paläon GmbH, Distribution and Marketing Dr. Florian Westphal, Paläon GmbH, CEO Was haben 300.000 Jahre alte Funde mit E-Bikes zu tun? Wozu braucht ein archäologisches Forschungs- und Erlebniszentrum eine Touristinfo? Was ist eigentlich ein Paleo-Outdoor-Cooking? Wie inszeniert man eine Forschungsund Erlebniseinrichtung als touristische Marke ohne Sonne, Berge, Meer und Strand? What do 300.000 year-old findings have to do with e-bikes? Why do an archaeological research and experience centre need a tourist information? What is a paleo-outdoor-cooking? How do you stage a research and experience institution as a tourism brand without sun, mountains, ocean and beach?


„Ich habe Ich habe “I didn't I simply

kein Marketing gemacht. immer nur meine Kunden geliebt.“ do any marketing. loved my customers.”

Zino Davidoff

31.10. D3.1 10.00–10.45 h

D3

Global Players – die Berliner Philharoniker in der digitalen Welt Global Players – the Berliner Philharmoniker in the digital world Tobias Möller, Berlin Phil Media GmbH, Head of Marketing & Communication Um ihr weltweites Publikum kontinuierlich zu erreichen und neue Erlösquellen zu erschließen, setzen die Berliner Philharmoniker konsequent auf digitale Kommunikation. Ausgangspunkt hierfür ist seit 2008 die innovative Videoplatt-form Digital Concert Hall. The Berliner Philharmoniker consistently use digital communications to reach their audiences worldwide and to open up new sources of revenue. The starting point for this is since 2008 the innovative video platform Digital Concert Hall.

D3.2 10.45–11.30 h

31.10. D4.1 14.00–15.30 h

D4

Wem gehören Kulturmarken? Internationaler Marken-, Titel-, Design- & Konzeptschutz von Veranstaltungsformaten Who owns cultural brands? International protection of trademark, title, design & concept of event formats

Mandy Risch-Kerst, EVENTLawyers, Lawyer Stephanie Geithe, EVENTLawyers, Lawyer Smart & Law – So werden Ihre Veranstaltungsformate rechtssicher und erfolgreich. Wie Sie Ihren Veranstaltungsnamen und Ihr Logo so gestalten, dass es zur Marke wird. Wie Sie innerhalb Ihres Rechtsrahmens kreative Veranstaltungsformate gestalten, schützen und verteidigen. Smart & Law – Legal certainty and success of your event formats. How to build title and logo that it becomes a trademark. How to arrange, protect and defend your creative event formats within the legal framework.

Neue Marketing-Strategien – die Ausstellungen „Ai Weiwei – Evidence“ und „David Bowie“ New marketing strategies – the exhibitions “Ai Weiwei – Evidence” and “David Bowie” Dr. Susanne Rockweiler, Martin-Gropius-Bau, Deputy Director Kunstgeschichte folgt nicht einfach einem linearen Verlauf. Künstler antworten auf intellektuelle, soziale und kulturelle Zusammenhänge ihrer Zeit abseits von Geographie und Kunstkategorie. Die Marketingstrategie des Martin-Gropius-Baus nimmt die reflektorische Arbeit der Künstler auf und setzt sie in Marketingpolitiken um. „Ai Weiwei – Evidence“ und „David Bowie“ zeigen Möglichkeitsräume. History of art is not simply a linear progression. Artists respond to the intellectual, social, and cultural contexts of their time beyond the categories of geography, and style. The marketing strategy of the Martin-Gropius-Bau reflects this situation by conferting them in marketing policies. “Ai Weiwei – Evidence” and “David Bowie” show spaces for opportunities.

D3.3 11.45–12.30 h

Filmkulisse Bayern – wie branchenübergreifende Partnerschaft Mehrwert schafft Filmkulisse Bayern – how crosssectoral partnership creates added value Daniela Hitzler, Bayern Tourismus Marketing GmbH, Product Manager Cities & Culture/Film-set Bavaria Die Bayern Tourismus Marketing GmbH und die Film Commission des FilmfernsehFonds Bayern haben die Initiative „Filmkulisse Bayern“ gegründet. Diese Initiative bietet Serviceleistungen für die Film- und Tourismuswirtschaft und nutzt Synergien zwischen beiden – eigentlich grundauf verschiedenen – Branchen. Bavarian Tourism Marketing Ltd. and the Film Commission of the Film & TV Fund of Bavaria have founded the initiative: “Film Setting Bavaria”. This initiative offers services to the film and tourism industry and uses synergies between the two – fundamentally different – sectors.

D3.4 12.30–13.15 h

Stadt als Marke – Die Kurstadt Baden bei Wien Citybranding – the health resort „Baden bei Wien“ Bernhard Klein, Brandmeyer-Markenberatung, Partner/Associate Städte stehen im Wettbewerb. Um all jene, die Geld und Prosperität in eine Stadt tragen. Ein starkes Destinationsmarketing ist ein geeignetes Instrument, um diesen Wettbewerb zu gewinnen. Was können Stadtverantwortliche, Politiker etwa, Tourismus-Amtsträger oder Bürger tun, um eine Destinationsmarke aufzubauen? Cities are in competition about all those who bring money and prosperity into the city. A strong marketing of the destination is an appropriate instrument to win this competition. What can city authorities, politicians for example, tourism officials or citizens do to create a destination brand?

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E

Kulturbetriebe in Europa sind immer stärker darauf angewiesen auf verschiedene Formen der öffentlichen und privaten Kulturfinanzierung zuzugreifen. So haben sich Fundraising, PPP-Projekte und Gründungen von Vermarktungsgesellschaften sowie Förderprogramme von Stiftungen und staatlichen Einrichtungen in den letzten Jahren als Finanzierungsmodelle fest etabliert. An die unterschiedlichen Modelle werden viele Anforderungen gestellt, da sie gleichzeitig die Eigenständigkeit, Kreativität und Vielfalt im Kulturbetrieb gewährleisten sollen. Die besondere Herausforderung für Kulturanbieter besteht darin, erfolgreiche und innovative Modelle für den eigenen Bedarf zu generieren. Und wie sehen diese Ansätze im europäischen Ländervergleich aus? Hier bietet die Praxis anderer Staaten eine Orientierung und regt dazu an, neue Ansätze zu finden.

Cultural operators in Europe are becoming more and more aware of their ability to tap into different forms of public and private financing. Because of this, fundraising, PPP-projects and the founding of marketing bodies, promotion programmes of foundations and state provisions have become well-established financing models over the past few years. Many demands are made of the different models, which are required to deliver independence, creativity and diversity in cultural operations. The special challenge for cultural institutions is generating successful and innovative models for their own use. And how do these models look compared to elsewhere in Europe? The practices of other states give new orientation and may inspire new solutions.

Topic Partner RSM Verhülsdonk ist eine der führenden mittelgroßen Beratungsgesellschaften in Deutschland. Das Unternehmen verfügt über bald 80 Jahre fundierte Erfahrung in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung sowie der Unternehmensberatung. Dieses breite Spektrum bieten über 350 Mitarbeiter mit einem multidiziplinären Ansatz in 12 deutschen Großstädten und Wirtschaftszentren an. RSM Verhülsdonk ist unabhängig und partnergeführt. Unternehmerisches Denken und die persönliche Beratung auf Augenhöhe nach dem Grundsatz „Unternehmer für Unternehmer“ prägen die Geschäftsbeziehungen zu unseren Mandanten. RSM Verhülsdonk is one of Germany’s leading midsize consulting firms. The company calls on almost 80 years of substantiated experience in auditing, tax consultancy, legal advice as well as business consultancy. This wide range is offered in a multi-disciplinary approach by over 350 colleagues in 12 major cities and economic centres in Germany. RSM Verhülsdonk is independent and associate-led. Entrepreneurial thinking and personal counsultancy on par based on the principle “Entrepreneurs for Entrepreneurs” define the business relations with our clients. www.rsm-verhuelsdonk.de

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Kulturfinanzierung Cultural Funding Mäuse, Money und Moneten für den Kulturbetrieb Mice, money and dough for cultural establishments Mit langjähriger Beratungskompetenz und Vermarktungserfahrung sowie unserer ausgeprägten Branchenkenntnis unterstützen wir Institutionen, die öffentliche Hand sowie Unternehmen in den Bereichen Kultur, Sport und Bildung bei der Entwicklung von innovativen Konzepten und der Umsetzung von Vermarktungsstrategien. Mit diesem klaren Bekenntnis zur Spezialisierung geben wir unseren Kunden Sicherheit: Wer mit actori kooperiert, hat einen Partner an der Seite, der die relevanten Märkte und Trends sehr genau kennt, der schnell und pragmatisch Lösungsansätze entwickelt und dabei hilft, ungenutzte Potenziale zu realisieren.

E1 Moderation Frank Schellenberg, actori GmbH

With long-time advisory competence and marketing experience we support institutions and companies in culture, sports and education with the development of innovative concepts and the implementation of marketing strategie. We develop solutions pragmatically and help to realise unused potential. www.actori.de

Fiskalische Risiken & Chancen privatwirtschaftlicher Kulturförderung Fiscal risks & opportunities for private enterprises in cultural promotion In Zeiten allseits knapper Kassen ist im Rahmen der Mitteleinwerbung gemeinnütziger Körperschaften und auch juristischer Personen des öffentlichen Rechts Kreativität gefragt. Neben den „klassischen“ Finanzierungswegen wie Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Zuschüssen ist das Thema „Sponsoring“ längst in den Blickpunkt gerückt. Sponsoring als gängige Marketingmaßnahme hat in der Regel nicht nur für den Sponsor, sondern auch für den Gesponserten steuerliche Folgen. Diese sollten bei der Planung eines Sponsoring Engagements unbedingt berücksichtigt werden, um unerwartete Belastungen zu vermeiden.

E2

Moderation Sabine Ehlers, RSM Verhülsdonk GmbH, Tax Advisor/Authorised Representative

In times of omnipresent low budgets, creativity is sought after in the context of fundraising for nonprofit corporations as well as public law corporate bodies. Next to "classical" financing options such as donations,membership fees and subsidies, the topic "sponsorship" is already spotlit. Sponsorship as a common marketing action not only affects the sponsor fiscally, but also the sponsored. It is essential to consider this whileplanning a sponsorship in order to avoid unexpected costs. www.verhuelsdonk.de

Kulturförderung durch Stiftungen Cultural funding by foundations Die Stiftung Südtiroler Sparkasse wurde im Jahre 1992 durch Ausgliederung des im Jahr 1854 aus der Taufe gehobenen Bankbetriebes gegründet. Im Sinne eines Staatsgesetzes übernahm dabei die Stiftung die Rolle des der Gemeinnützigkeit verschriebenen Bankeigentümers und die Südtiroler Sparkasse AG jene eines an privatwirtschaftlichen Zielen orientierten Unternehmens. Ziel der Stiftung ist die Förderung von Initiativen, die ein allgemeines Interesse des Landes widerspiegeln. Gefördert werden die Bereiche Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung, Bildung und Soziales.

E3 Moderation Dr. Christoph Mecking, Institut für Stiftungsberatung, Berlin, CEO & Lawyer

The Südtiroler Savings Bank Foundation was formally founded in 1992, a spinoff from the privatisation of the Bank, which was originally founded in 1854. The foundation assumed the role of a company oriented towards the cultural targets of the bank owners and the South Tirol Savings Bank within the frame of state law, such as a company oriented towards private business targets. The objective of the foundation is the promotion of initiatives which reflect the general greater interests of the country. Its activities are centred around the areas of art and culture, science, education and society. www.stiftungsparkasse.it

Vom Markenwert der Kultur The brand value of culture Alle zwei Monate widmet sich das ARTINVESTOR Magazin mit viel Gespür und Knowhow der Kunst und ihrem Marktwert. Ohne den Respekt vor der Kunst aufzugeben, nähert sich ARTINVESTOR dem Thema Kunstmarkt und schafft so einen einzigartigen Mehrwert für den Leser fundiert, faktenreich und unterhaltsam.

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Moderation Dr. Marc Bieling, Die Draussenwerber, CEO

Every two months, ARTINVESTOR magazine applies all of its competence and knowhow to the subject of art and market value. While never losing its sense of respect for art, ARTINVESTOR looks at the aspect of monetary worth, creating unparalleled added value for ist readers – in-depth and full of facts. www.artinvestor.de

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E 30.10. E1.1 10.00–10.45 h OT: English Transl.: German

E1

Kulturfinanzierung - schwierig aber nicht hoffnungslos (in engl. Sprache) Cultural Financing – challenging but not hopeless!

30.10. E2.1 14.00–14.45 h

Prof. Andreas Wiesand, European Institute for Comparative Research, Executive Director

Zunächst werden die steuerlichen Besonderheiten von Spenden und Sponsoring dargestellt und anhand von Beispielen erläutert. Anschließend erfolgt eine kurze Erläuterung der Ausgründung/Auslagerung von Werbeaktivitäten in eine Vermarktungsgesellschaft. The fiscal fineries of donations and sponsorship will be presented and expanded upon using examples. Afterwards there will be a short explanation of the outsourcing of marketing activities by a marketing company.

When the financial crisis started 5 years ago, huge cuts in public budgets for the arts were foreseen. Indeed, this has happened in some countries, with private sponsoring providing no remedy. However, often states and cities spent the same or even more on culture: Did the arts become "relevant"?

10.45–11.30 h OT: English Transl.: German

Palais de Tokyo – ein Good Practice Beispiel aus Frankreich Palais de Tokyo – an example of Good Practice in France

E2.2 14.45–15.30 h

Gaële de Medeiros, Palais de Tokyo, Development Director Julie Narbey, Palais de Tokyo, General Manager

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E1.3 11.45–12.30 h

Kulturbetriebe finanzieren sich aus Erlösen, Einnahmen aus betriebsnahen Strukturen und von privater Seite sowie aus kommunalen bzw. staatlichen Zuschüssen. Gleichwohl herrscht chronische Unterfinanzierung. Daher sollen Rechtsformen von Kulturbetrieben hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die private und komplementäre Kulturförderung betrachtet werden. Cultural Institutions finance themselves from proceeds, revenues from operating structures and from the private sphere, along with communal and state contributions. But there is a chronic under-financing. Legal structures of cultural institutions need to be considered with regard to their effects on culture promotion with private and general partners.

Der Erfolg des Wirtschaftsmodells des Palais de Tokyo basiert auf seinen wachsenden und stets breit gefächerten privaten Einnahmen. Zusätzlich zu den Eintrittsgeldern, haben Vermietungsaktivitäten zugenommen, während Partnerschaften und Konzessionen verstärkt und ausgebaut werden konnten. The success of Palais de Tokyo economic model is based on its increasing and ever diversifying private resources. On top of entrance fees, rental activities are rising, while partnership operations are strengthening and expanding, as well as concessions revenues.

Europa fördert Kultur – aber wie? E2.3 European Union’s Funding for Culture: 15.45–16.30 h Creative Europe 2014-2020 and other Programmes

Vermittlung praxisnaher Handlungsanleitungen für effektive Betriebsstrukturen und den Erfolg als Dienstleister der Kultur. Die Tochtergesellschaft der Kunstsammlung NRW finanziert sich selbst und schafft Möglichkeiten für strategisches Sponsoring, effektive Drittmittelakquise und ein leistungsfähiges Vermarktungsgeschäft. The relay of practical direction for effective operational structures for success as an institution of culture. The subsidiary of the Art Collection NRW finances itself and creates opportunities for strategic sponsorship, effective third party funding acquisition and an able marketing department.

Introduction to the EU funding policy for culture and the priorities, aims, funding criteria and application procedures for transnational cooperation projects in the new funding programme CREATIVE EUROPE – subprogramme CULTURE.

Kulturfinanzierung in Deutschland Cultural Funding in Germany

E2.4 16.30–17.15 h

Martin Dehli, Actori GmbH Beschreibung der Strukturen der Kulturförderung in Deutschland – Innovative Instrumente zur Kulturförderung – Trends und Entwicklungen – Ausblick für die Kulturfinanzierung in Deutschland. Structure of funding of cultural institutions in Germany – new funding instruments – trends and future developments of funding of cultural institutions in Germany.

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ART PARTNER RELATIONS GMBH: Tipps & Tricks für erfolgreiche Event-, Sponsoring- und Drittmittelakquise ART PARTNER RELATIONS LTD.: Tips & Tricks for Successful Event, Sponsorship and Third Party Funding Acquisition Dr. Hagen Lippe-Weißenfeld, Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Commercial Director/Executive Board Sandra Christmann, ArtPartner Reations GmbH, Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, CEO

Einführung in den kulturpolitischen Hintergrund und die Prioritäten des neuen EU-Programms KREATIVES EUROPA – KULTUR. Grenzüberschreitende Kooperationsprojekte bilden hier das Kernstück und stehen dementsprechend hinsichtlich der Ziele, Förderkriterien und Antragsverfahren im Fokus des Vortrags.

12.30–13.15 h

Die Finanzierung von Kulturbetrieben unter Berücksichtigung der Rechtsform The Financing of Cultural Institutions with Respect to Legal Structure Konrad Pochhammer, RSM Verhülsdonk GmbH, CEO

Sabine Bornemann, Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Head of Creative Europe Desk KULTUR/ Cultural Contact Point Germany (CCP)

E1.4

Steuerliche Behandlung von Sponsoring, Spenden und PPP-Projekten,Ausgründungen in Vermarktungsgesellschaften Fiscal Treatment of Sponsorship, Donations and PPP Projects, Outsourcing in Marketing Companies Sabine Ehlers, RSM Verhülsdonk GmbH, Tax Advisor/Authorised Representative

Vor 5 Jahren, am Beginn der Finanzkrise, erwarteten viele den Kahlschlag bei öffentlichen Kulturausgaben. Den gab es zwar in einigen Ländern und private Mittel waren dort auch kein Ersatz. Öfter blieben staatliche/städtische Kulturbudgets aber stabil oder stiegen sogar: Hat Kultur heute Konjunktur?

E1.2

E2

TALK

Fiskalische Risiken und Chancen privatwirtschaftlicher Kulturförderung Fiscal risks & opportunities for private enterprises in cultural promotion Moderation: Sabine Ehlers, RSM Verhülsdonk, Tax Advisor/Authorised Representative Podium: Dr. Hagen Lippe-Weißenfeld, Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Commercial Director/Executive Board Sandra Christmann, ArtPartner Reations GmbH, Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, CEO Konrad Pochhammer, RSM Verhülsdonk GmbH, CEO


„Wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen.“ “Where money leads you, all paths are open.” William Shakespeare

31.10. E3.1 10.00–10.45 h

E3

Die unterschiedlichen Förderansätze von europäisch agierenden Stiftungen The different approaches of foundations operating in Europa

31.10. E4.1 14.00–14.45 h OT: English Transl.: German

10.45–11.30 h

Kulturinstitut sucht Stiftung Cultural institution seeks foundation Joachim Fritz-Vannahme, Bertelsmann Stiftung, Director, Future of Europe Constanze Koepsell, Französische Botschaft, Head of Coordination Sponsoring & Public Relations 2012 starteten das Institut français und die Bertelsmann Stiftung ihr deutsch-französisches Projekt „Wachstum und/oder Wohlstand?“ Der innovativen Kooperation voran ging eine zweijährige Kennenlernzeit, in der das Kulturinstitut und die Stiftung die Zusammenarbeit vorbereiteten.

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Roman Kräussl, Luxembourg School of Finance, Associate Professor

Recent research indicates that investing in art has outperformed equity, bond, and other alternative investments. However, for many the art market remains masked in mystery, confusing and unapproachable. Can we determine the true value of art?

E4.2 14.45–15.30 h OT: German Transl.: English

Wie wird das Kunstwerk zum Kunstwert? How does a work of art get its value? Gerd Harry Lybke, Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Owner Gerd Harry Lybke beleuchtet in seinem Vortrag seine Tätigkeit als Galerist und Unternehmer. Dabei geht er auf die Entwicklung des Kunstmarktes und die Preisgestaltung von Kunstwerken ein. Gerd Harry Lybke talks about his work as a gallery owner and businessman in his presentation. He goes into the development of the art market and the pricing of works of art.

In 2012 the French Institute and the Bertelsmann Foundation started the German-French project “Growth and/or Prosperity?”. The innovative cooperation preceded by a “get-to-know-you” period, in which the cultural institute and the foundation prepared the cooperation.

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Der wahre Wert der Kunst The true value of art

Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass in Kunst zu investieren sich besser entwickelt hat als Aktienkapital, Anleihen oder andere alternative Investitionen jedoch, für viele bleibt der Kunstmarkt ein verschleiertes Geheimnis, unübersichtlich und unerreichbar. Können wir den wahren Wert der Kunst bestimmen?

Tobias Henkel, Stiftung Brauunschweigischer Kulturbetrieb, Director Der Begriff der Stiftung ist nicht gesetzlich definiert, dementsprechend vielfältig sind die Rechtsformen und Typen. Der Vortrag liefert Fakten über das Stiftungswesen und informiert über das breit gefächerte Engagement europäisch agierender Stiftungen. The term foundation has not been defined by law. As a consequence, the various legal forms and types are hugely diverse. The lecture gives facts about foundation work and informs about the wide-ranging commitment of foundations operating in Europe.

E3.2

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E3.3 11.45–12.30 h OT: French Transl.: English

Kulturfinanzierung (Mäzenatentum) in kleinen Städten und ländlichen Gegenden Cultural funding (patronage) in small villages and countrysides François Xavier Bieuville, Fondation du patrimoine, General Director

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E3.4 12.30–13.15 h

Die Fondation du patrimoine ist die erste private und gemeinnützige Organisation in Frankreich, die sich dem Erhalt und der Förderung von Kulturdenkmälern widmet, insbesondere historischer Gebäude und Einrichtungen, die nicht durch den Staat unterstützt werden. The Fondation du patrimoine (Heritage Foundation) is the first private and nonprofit organization in France dedicated to the conservation and promotion of cultural heritage, especially historical buildings and entities which are not protected by the State.

Die Gründung der Carl Bechstein Stiftung The Founding of the Carl Bechstein Foundation Gregor Willmes, Carl Bechstein Stiftung, Cultural Manager Die Carl Bechstein Stiftung wurde Ende 2012 als rechtsfähig und im Februar 2013 als gemeinnützig anerkannt. Welchen Zweck hat sie? Und kann man eine gewinnorientierte Aktiengesellschaft und eine gemeinnützige Stiftung in Einklang bringen? The Carl Bechstein Foundation was recognised as a legal entity at the end of 2012 and as charitable in February 2013. But for what purpose? And can you make a profit-oriented shareholding and charitable foundation in harmony?

31


F

Kultursponsoring entwickelt sich in Europa immer mehr zu einer wichtigen Säule des Kulturmanagements hinsichtlich der Realisierung von Projekten. Zu den Gründen zählen nicht nur die „knappen Kassen“, sondern auch die Tatsache, dass Unternehmen die Möglichkeit erkannt haben, aus der Kooperation mit Kulturanbietern zu profitieren. Die Zusammenarbeit auf inhaltlicher Ebene bringt einen wertvollen Erfahrungsaustausch für Sponsor und Gesponserten. Auch die Sensibilität auf Seiten der Sponsoren, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen, führt zu einem Engagement der Sponsoren, das für Kulturmarken und deren Besucher sehr wertvoll ist. Das Sponsoring kann die staatliche Intervention in diesem Bereich sinnvoll ergänzen oder verstärken, und diese Unterstützung ist heute umso wichtiger, als der europäische Kulturraum Länder umfasst, in denen diese Partnerschaft von Staat und Privatwirtschaft absolut notwendig ist.

Culture sponsorship is developing itself in Europe more and more as an important pillar of cultural management, especially when it comes to the realisation of projects. Among the reasons for this are not only the current economic climate but also the fact that businesses have recognised the chances of profiting from cooperation with cultural institutions. Working together on a content level offers a valuable exchange of experience for sponsor and sponsored alike. The sponsors' sense of taking on societal responsibility leads to a commitment from their side which is immensely valuable for a cultural brand and its customers. Sponsorship can also be a superb extension or reinforcement of state support in this area, support ever more important these days as the European culture scene expands to countries in which such partnerships are indispensible. Topic Partner Seit den Gründungstagen der Sparkassen im 18. Jahrhundert gehört es zum Selbstverständnis der Sparkassen, sich über das eigentliche Kerngeschäft hinaus gemeinwohlorientiert und verantwortungsbewusst zu engagieren. Ob lokal, landes- oder bundesweit, die Förderung von Kunst und Kultur wird auf allen Ebenen der Sparkassen-Finanzgruppe betrieben. Mit jährlichen Zuwendungen von rund 150 Mio. Euro für kulturelle Projekte ist sie der größte nichtstaatliche Kulturförderer in Deutschland. Als Dachverband der Sparkassen-Finanzgruppe agiert der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) auf Bundesebene. Die Unterstützung herausragender Ausstellungen mit bundesweiter Bedeutung, die Förderung von bedeutenden Kulturinstitutionen, wie etwa den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Staatlichen Museen zu Berlin, sowie das nachhaltige Engagement für junge musikalische Talente im Rahmen des Nachwuchswettbewerbes „Jugend musiziert“ bilden die Förderschwerpunkte des DSGV. Mit seinem umfassenden Engagement verfolgt der Verband das Ziel, einen kulturellen Beitrag zu leisten, von dem die gesamte Gesellschaft profitiert, und den Fortbestand einer pluralistischen Kulturlandschaft langfristig zu sichern. Ever since they were first founded in the 18th century, the “Sparkassen” (savings banks) have viewed their role as going beyond their core business objectives and including social responsibility and a commitment to the public good. Be it locally, regionally or nationally – culture and the arts are promoted at all levels within the Savings Bank Finance Group. Donations to cultural projects totalling some EUR 150 million per year make it the biggest non-governmental cultural sponsor in Germany. The German Savings Banks Association (Deutscher Sparkassen- und Giroverband, DSGV) is the national umbrella organisation for the Savings Bank Finance Group. The main focus of DSGV funding is on sponsorship of outstanding exhibitions of national significance, support for important cultural institutions such as the Dresden State Art Collections and the Berlin State Museums, and a long-term commitment to promoting talented young musicians as part of the “Jugend musiziert” competition for children and adolescents. With this wide-ranging involvement the DSGV aims to make a cultural contribution that benefits the whole of society and ensures the long-term future of a pluralistic cultural landscape. www.dsgv.de

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Kultursponsoring Cultural Sponsorship Kultursponsoring in Europa Cultural sponsorship in Europe Seit über 40 Jahren engagiert sich die BMW Group in aller Welt und nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung im Bereich der Kultur wahr. Durch gezielte Förderung und partnerschaftliche Zusammenarbeit möchte die BMW Group in der Kultur innovative Akzente setzen, die thematisch herausfordern und inhaltlich überzeugen.

F1

Moderation Jean-Baptiste Felten, Felten & Compagnie AG, CEO

For over 40 years, the BMW Group has been committed to culture all over the world and thereby meets its social responsibility as a corporate citizen. By cooperating with and supporting artists as well as those involved in culture in a broader sense, the BMW Group wishes to set thematically challenging and convincing innovative accents. www.bmwgroup.com/kultur

Kultursponsoring in Deutschland Cultural sponsorship in Germany Seit den Gründungstagen der Sparkassen im 18. Jahrhundert gehört es zu ihrem Selbstverständnis, sich über das Kerngeschäft hinaus gemeinwohlorientiert zu engagieren. Mit jährlichen Zuwendungen von rund 150 Mio. Euro ist die Sparkassen-Finanzgruppe der größte nicht-staatliche Kulturförderer in Deutschland. Als Dachverband der Gruppe agiert der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) auf Bundesebene und unterstützt herausragende Kulturprojekte mit bundesweiter Bedeutung.

F2 Moderation Michaela Joska, Konzerthaus Berlin Sponsoring

Ever since they were first founded in the 18th century, the “Sparkassen” (savings banks) have viewed their role as going beyond their core business objectives and including social responsibility and a commitment to the public good. Donations to cultural projects totalling some EUR 150 million per year make it the biggest non-governmental cultural sponsor in Germany. The German Savings Banks Association (DSGV) is the national umbrella organisation for the Savings Bank Finance Group which supports cultural projects of national significance. www.dsgv.de

Die Konzepte von Anbietern und Investoren The concepts of organisations and investors Mit dem wöchentlich Magazin, dem täglichen Newsletter sowie der Website richtet sich new business an die Entscheider im Marketing, Werbung sowie Medien und zählt zu den wichtigsten Informations-Plattformen für die Kommunikationswirtschaft in Deutschland. Most manager in the field of marketing, communications and media use new business and its weekly magazine, its daily newsletter and its website. Therefore new business is one of the most important platforms for the communications industry. www.new-business.de

Kultursponsoring und Medien Cultural sponsorship and media Seit 1998 berichtet Stiftung&Sponsoring über relevante rechtliche und steuerliche Problemstellungen sowie praktische Fragen des Stiftungsmanagements. Mit seiner Praxisorientierung, Fachkompetenz, Aktualität und ausgewogenen Themenvielfalt hat sich das Fachmagazin als wichtiges Forum für den Dritten Sektor im deutschsprachigen Raum etabliert. Since 1998 Stiftung&Sponsoring has been covering relevant legal and fiscal issues as well as practical questions of foundation management. With its practical approach, professional expertise, currency and balanced variety of themes it has become a crucial forum for the german-speaking Third Sector.

F3 Moderation Peter Strahlendorf, New Business, Publisher & Editor

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Moderation Petra Schwarz, „Schwarz sehen – Schwarz hören – Schwarz buchen“ CEO

www.stiftung-sponsoring.de

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F 30.10. F1.1 10.00–10.45 h OT: English Transl.: German

F1

Sponsoring Trends in Europa Sponsoring trends in Europe

30.10. F2.1 14.00–14.45 h

William Fenton, European Sponsorship Association (ESA), Board Member

Firmen engagieren sich auf vielfältige Weise für Kultur in Deutschland. Der Vortrag gibt anhand von Praxisbeispielen einen Überblick über Motive, Förderbereiche sowie -formen der unternehmerischen Kulturförderung und zeigt aktuelle Trends auf. Companies support the arts in Germany in many different ways. Using examples, the presentation gives an overview about motives, areas and forms of corporate arts support and shows current trends.

F1.2

Act local, act global

F2.2

10.45–11.30 h

Thomas Girst, BMW Group, Head of Cultural Engagement

14.45–15.30 h

Globalisierung ist nicht zentrifugal, wenn internationale Unternehmen sich weltweit kulturell engagieren. Verantwortungsvoller Partner sein, heißt die heterogene Kultur jener Länder zu honorieren, in denen man aktiv ist. Globalization is not centrifugal when it comes to international business enterprises and their worldwide cultural engagement. Being a responsible partner translates into paying tribute to the heterogeneous culture of the countries one is actively involved in.

11.45–12.30 h OT: French Transl.: English

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F1.4 12.30–13.15 h OT: French Transl.: English

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Kultursponsoring durch kleinere und mittlere Unternehmen Small and medium – sized enterprises dare cultural sponsorship!

Wer, wie, was? Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland Corporate arts support in Germany

Dorine Wolf, Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., Consultant for Cultural Sponsorship & Cultural Policy

Der Vortrag gibt einen Überblick über die neusten Sponsoringtrends in Europa. This lecture gives an overview of the latest sponsoring trends in Europe.

F1.3

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Verbinden und verstärken – Kulturengagement im Verbund der SparkassenFinanzgruppe Joining forces for greater strength: cultural commitment within the Savings Banks Finance Group Dr. Heike Kramer, Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Director Social and Cultural Commitment and Event Management Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der größte nicht-staatliche Kulturförderer in Deutschland. Im Verbund mit weiteren Instituten der Gruppe unterstützt der Sparkassen-Kulturfonds des DSGV Leuchtturmprojekte, mit dem Ziel, das breitgefächerte Kulturengagement der Sparkassen-Finanzgruppe noch stärker zur Geltung bringen. The Savings Banks Finance Group is the biggest non-government promoter of the arts in Germany. Together with other institutions within the Group, the Savings Banks Cultural Fund supports flagship projects with a view to further underlining the Group’s wide-ranging cultural commitment.

Béatrice Genoux, CCI France, Strategic Planning

Aus der Region, für die Region: Das gesellschaftliche Engagement der MBS From the region, for the region: social commitment at the Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam

CCI France hat seit 2005 ein nationales Netzwerk von Kultursponsoring Beratern entwickelt, die ein Programm koordinieren, das KMUs darin unterstützt, Sponsoringpartnerschaften eizugehen. Es beinhaltet Informationen zur Identifizierung von Fördermöglichkeiten, zur Entwicklung regionaler Business Clubs sowie zur Gründung von Unternehmensstiftungen. CCI France has developed since 2005 a national network of CCI cultural sponsorship advisors who manage a program to help SMEs to dare sponsorship. It includes information, identification of opportunities, development of regional business clubs as well as the establishment of corporate foundations.

Die enge Verwurzelung mit der Heimatregion ist Teil des genetischen Codes jeder Sparkasse. Sparkassen sind daran interessiert, dass die Menschen ihre Heimat als lebenswert empfinden. Darauf gründet ihr vielfältiges gesellschaftliches Engagement. Kunst und Kultur nehmen hier seit jeher eine besondere Rolle ein. Close links with the host region are embedded in the DNA of every savings bank. The savings banks are concerned to ensure quality of life for people in their region. Hence their broad-based social commitment, within which art and culture have always played a special role.

Die Herausforderung, neue Wege für Public-Private-Partnerships in Europa zu definieren The challenge of defining new paths of public-private partnership in Europe Annabelle Türkis, Centre Pompidou-Metz, Head of Communication and Development Catherine Tsekenis, Fondation d’entreprise Hermès, CEO Durch schrumpfende öffentliche Haushalte sehen sich die Kulturbetriebe in Europa mit neuen Herausforderungen bezüglich finanzieller Ressourcen konfrontiert. Solange der Wettbewerb um Sponsoren zwischen den Kulturanbietern zunimmt und Marken Ihre eigenen Kultureinrichtungen ins Leben rufen, sind neue Wege für PPPs zu generieren. In the context of decreasing public funding, cultural institutions in Europe are facing new challenges in terms of financial resources. While competition for sponsorship between cultural structures increases and while brands are developing their own cultural structures, it is necessary to define new paths of ppp’s.

F2.3 15.45–16.30 h

Susan Hähnel, Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam,Head of Division

F2.4 16.30–17.15 h

Kultursponsoring in der Schweiz Cultural sponsorship in Switzerland Jean-Baptiste Felten, Felten & Compagnie AG, CEO Ein einleitender Blick auf den Sponsoringmarkt Schweiz und insbesondere den des Kultursponsorings. A brief introduction to the Swiss sponsorship market and the role of cultural sponsorship in Switzerland.


„Dem Geld darf man nicht hinterherlaufen, man muss ihm entgegenkommen.“ “You can’t go chasing money, you have to wait for it to come your way” Aristoteles Onassis

31.10. F3.1 10.00–10.45 h Transl.: English

F3

„Effektivität und Effizienz des Kultursponsorings – Gibt es für die klassischen Fragen neue Antworten?“ “Effectiveness and Efficiency of Cultural Sponsorship – Are There New Answers to the Classic Questions?”

31.10. F4.1 14.00–14.45 h

Prof. Dr. Manfred Bruhn, Universität Basel, Professor

Die Deutsche UNESCO-Kommission und Kärcher kooperieren für eine nachhaltige Entwicklung im Welterbe. Der Vortrag beleuchtet die Potenziale eines Public Private Partnerships, gesellschaftliche Entwicklungen modellhaft zu gestalten. The German UNESCO Commission and Kärcher are cooperating on a lasting development in World Heritage. This presentation casts light upon the potential of a public-private partnership, showing illustrative societal developments.

The classic methods of measuring success of culture sponsorship are evaluated, their possibilities and borders demonstrated. Then the question of whether it might be useful and informative to ask questions outside the classic zone is followed up on. Using examples, possibilities are demonstrated.

10.45–11.30 h

In Berlin besteht nur der Wandel – Die Berlin Music Week als Cluster-Event und Dachmarke The only constant issue in Berlin is permanent change – Berlin Music Week Björn Döring , Berlin Music Week – Kulturprojekte Berlin, Head of Project Die Berlin Music Week ist als Musikevent für Fachbesucher und Konsumenten ein Leuchtturm für die Hauptstadt. Wie aber baut und vermarktet man einen solchen Leuchtturm in einer Stadt, die täglich mehr als 100 Musikveranstaltung in Clubs, Hallen und Open Air Venues bietet? The Berlin Music Week is the capital's highlight event for the music buffs and listeners. But how does one go about building and marketing such a highlight in a city which hosts more than 100 music events in clubs, halls and open air venues daily?

F3.3 11.45–12.30 h OT: English Transl.: German

Know-how bündeln – Welterbe gemeinsam erhalten To pool know-how for safeguarding World Heritage

Dr. Stefan Rennicke, German Commission for UNESCO, Head Division Public Private Partnerships Dipl.-Ing Markus Wiederspahn, Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Manager Press Office and Public Relations

Es werden die klassischen Methoden der Erfolgskontrolle des Kultursponsorings gewürdigt, ihre Möglichkeiten und Grenzen aufgezeigt. Dann werden neue Fragen der Erfolgskontrolle gestellt. Anhand von Beispielen werden Möglichkeiten aufgezeigt.

F3.2

F4

F4.2 14.45–15.30 h

Stadtmagazine als umfassender Medienpartner der Kultur in Berlin City Magazines as a Blanket Media Partner of Culture for Berlin Martin Stedler, Raufeld Verlag GmbH, Advertising Manager Das Berliner Stadtmagazin zitty bietet in Absprache mit der Redaktion den Kulturveranstaltern Medienpartnerschaften an, die Anzeigenfläche sowie redaktionelle und grafische Erstellung von Corporate Publishing Produkten umfasst. The Berlin city magazin zitty offers culture event organisers in Berlin, in cooperation with the Editors, media partnerships encompassing advertising space, production and editorial support in corporate publishing products.

Die Italienischen Opernstiftungen Italian Opera Foundations Floriana Tessitore, Fondazione Teatro Massimo Palermo, Chief Press Officer Der Aufbau und die Organisation der italienischen Opernhäuser mit einem Blick auf das Management und die Beziehungen zwischen dem öffentlichen Sektor und privaten Sponsoren. The structure and organization of Italian Opera Houses with particular reference to the management and the relationship between public and private sponsors.

F3.4 12.30–13.15 h

International Telekom Beethoven Competition Bonn, eine Kooperative von Deutscher Telekom und Beethovenfest Bonn Internaional Telekom Beethoven Competition Bonn, a cooperation of Deutsche Telekom and Beethovenfest Bonn Helmut Pojunke, Beethovenfest Bonn, Commercial Director Die International Telekom Competition Bonn ist ein hochkarätiger internationaler Klavierwettbewerb, den die Telekom in der Geburtsstadt Beethovens 2005 ins Leben gerufen hat. Seit 2013 kooperiert das Unternehmen auf innovative Weise mit dem Beethovenfest Bonn. The Bonn International Telekom Competition is a high-carat international piano competition, which Telekom set up in Beethoven's birthplace in 2005. Since 2013 the company has also been working in innovative ways with the Bonn Beethovenfest.

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G

Seit einigen Jahren setzt eine Vielzahl europäischer Kulturanbieter auf den Bau von „Markenarchitekturen“, die als steingewordene Corporate Identity die eigene Marke stärken und ganz nebenbei zum Motor der Stadtentwicklung werden. Markante Architekturen wie die Elbphilharmonie in Hamburg oder des Louvre-Lens sollen verstärkt Besucher aus der ganze Welt anziehen und sich imageprägend auf die Städte auswirken. Doch auch weniger ambitionierte Vorhaben wie die Umnutzung von Altbauten und die Belebung von brachliegenden Industrieflächen durch Kultur können auf Umwegen positive Image- und Wirtschaftseffekte erzielen und die Wettbewerbsfähigkeit einer Stadt regional und über die Grenzen hinaus stärken. Zukunftsweisend für die Einrichtung und Bewirtschaftung von Kulturimmobilien sind vor allem Aspekte wie Klimaneutralität und der schonende Einsatz von Ressourcen. Hier stehen den Betreibern eine Vielfalt an Maßnahmen zur Verfügung.

For a few years now, a multitude of European cultural institutions have promoted the construction of 'brand architecture' to reinforce the strength of their own brand and also as a method of driving urban development. Notable buildings such as the Elbphilharmonie in Hamburg or the Lens Louvre are designed to pull in more visitors from all over the world and give the town or city's image a boost. But less ambitious projects, such as the repurposing of old buildings and the revival of idle industrial space by cultural institutions can also present a positive image and cause a positive economic effect, strengthening the competitiveness of a town in its region and across borders. Particular future considerations for the construction or re-colonisation of cultural estate are climate neutrality and the sparing of resources. Institutions have a myriad of tools to use in these and other regards.

Topic Partner Die SPIE GmbH ist der dienstleistungsgestaltende und branchenprägende MultitechnikAnbieter in Deutschland, dem deutschsprachigen Ausland sowie in Zentraleuropa. Über 5.700 Mitarbeiter betreiben derzeit etwa 2.000 Objekte und bewirtschaften eine Gesamtfläche von 26 Mio. Quadratmetern. Die ganzheitlichen Lösungen gliedern sich, neben Leistungen für Kultur- und Veranstaltungsstätten, in Dienstleistungen für Gebäude und Liegenschaften, Services für betriebliche Prozesse und Anlagen sowie Erstellen von Analysen und Konzepten. Außerdem betreibt, optimiert und saniert die SPIE GmbH mit ihren Tochtergesellschaften energietechnische Systeme zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, Kälte, Raum- und Druckluft, Strom, Licht und Wasser. Dafür entwickelt das Unternehmen auch entsprechende Finanzierungslösungen. Die SPIE GmbH senkt damit für ihre Kunden die Betriebskosten und verringert die CO2-Emissionen um 100.000 Tonnen pro Jahr. SPIE GmbH is the service-shaping and industry-defining multi-technical service provider in Germany, other German-speaking countries, and Central Europe. More than 5,700 employees currently operate about 2,000 properties and manage a total of 26 million square metres. The integrated services are divided into services for culture and event locations, buildings and properties, services for operational processes and facilities, and the preparation of analyses and concepts. In addition, together with its subsidiaries SPIE GmbH operates, optimizes and refurbishes systems for generating and distributing heat, cooling, ambient and compressed air, electricity, light and water. To this end the company also develops appropriate financing solutions, thus reducing operating costs for its customers and enabling them to reduce CO2 emissions by 100,000 tons per year. www.spie.com

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Kulturimmobilien Cultural Estate Kulturimmobilien Cultural estate Das monatliche Programm-Magazin von ARTE bietet einen ausführlichen Programmteil mit dem täglichen ARTE-Programm im Überblick sowie detaillierten Informationen zu allen Sendungen, Porträts und Interviews mit Schauspielern, Regisseuren, Politikern und Experten, spannende Hintergrundberichte und Reportagen zu den Programm-Highlights sowie Beiträge renommierter Journalisten und Schriftsteller. The monthly tv guide of ARTE offers its readers a detailed and complete overview of the monthly ARTE television program including information about all broadcasts. The magazine is enhanced by a variety of fine journalistic features such as portraits, interviews and reports. ARTE Magazin is the ultimate and only complete guide to the universe of ARTE, the European Culture Channel.

G1 Moderation Dr. Pablo von Frankenberg, hg merz architekten, museums gestalter, Creative Director

www.arte-magazin.de

Betreiberverantwortung Operator responsibility SPIE ist ein ganzheitlicher Multitechnikanbieter und führend bei integrierten Facility- und Energy-Management-Leistungen in Europa. Die SPIE GmbH ist Ihr Partner für Kultur- und Veranstaltungsstätten, aber auch Anlagen, Infrastruktureinrichtungen und komplexen Industrieliegenschaften. Mit über 5.700 Mitarbeitern sind wir verlässlicher Dienstleister für Kultureinrichtungen sowie öffentlichen Auftraggebern. Sport oder Kultur - Events entstehen durch ein perfektes Zusammenspiel, auch hinter den Kulissen. SPIE is a multi-technology service provider and leading in Facility- and Energy-Management performances throughout Europe. The SPIE GmbH is your partner when it comes to culture and event locations, as well as facilities, infrastructure and complex industrial sites. With more than 5700 staff we are a reliable service provider for cultural locations and the public sector. Sports- or culture - events are produced by perfect team performances, especially behind the scenes.

G2

Moderation Bernd Bickhove, SPIE Deutschland GmbH, Head of Competence Center Cultural Sites, Product Manager kulturraum

www.spie.com

Energieeffizienz Energy efficiency Über Hansgrohe – das Original aus dem Schwarzwald, die Hansgrohe SE (www.hansgrohe.com), mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald ist in der Sanitärbranche einer der Innovationsführer in Technologie, Design und Nachhaltigkeit. In seiner 113jährigen Geschichte schuf Hansgrohe Originale, die das Bad funktionaler, komfortabler und schöner machen. 2013 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 841 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt es heute rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa zwei Drittel im Inland. Hansgrohe produziert in sechs deutschen Werken sowie in Frankreich, in den Niederlanden, in den USA und in China.

G3

Moderation Gerald Königsberg, Königsberg Consulting, Management Consultant

About Hansgrohe – the originals from the German Black Forest Hansgrohe SE, headquartered in Schiltach in the Black Forest, is a leading and innovative player in technology, design and sustainability in the kitchen and bathroom industry. Over its 113-year history, Hansgrohe has created original items that make bathrooms more functional, comfortable and beautiful. In 2013 the company generated sales of around EUR 841m and currently employs around 3,500 people, a third of whom are in Germany. Hansgrohe manufactures goods in six factories in Germany as well as in France, the Netherlands, the US and China. www.hansgrohe.com

Vermarktung Drittgeschäft The marketing of third party business Die locationportale GmbH betreibt Online-Datenbanken mit professionellen Messe- und Veranstaltungsstätten. Sie stellt Messe- und Eventlocations eine Plattform zur Verfügung und vermittelt potentiellen Nachfragern eine Übersicht an interessanten Eventlocations. Ein Team von Vertriebs- und Marketingspezialisten stellt dabei als ‚Faktor Mensch‘ das wichtige Bindeglied zwischen Locationbetreibern (Anbietern) und Veranstaltungsplanern (Nachfragern) dar.

G4 Moderation Frank Lienert, locationportale GmbH, CEO

The locationportale Ltd brings together event and trade fair location suppliers with their customers and offers made-to-measure concepts for venues of all kind. In different online databases the user can search locations throughout Germany or just in special cities like Dusseldorf, Berlin, Munich. The navigation focuses on the user’s needs and a team of sales and marketing specialists covers the individual communicaton. Since 2010 the locationportale Ltd organises the annual Location Award honouring prominent venues throughout Germany. www.locationportale.de

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G 30.10. G1.1 10.00–10.45 h

G1

Viel erreicht - wenig gewonnen: Was dem Ruhrgebiet zur Metropole fehlt Much reached – little gained: Why the Ruhr is not a global player

30.10. G2.1 14.00–14.45 h

Prof. Dr. Franz Lehner, Universität Bochum, em. Professor

10.45–11.30 h

Marke, Museum, Architektur: Ein Dreiklang globaler Kulturpolitik? Brand, Museum, Architecture: SOP in Global Cultural Policy?

Prof. Dr. Hermann Parzinger, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, President

G2.2 14.45–15.30 h

Pablo von Frankenberg, hg merz architekten museumsgestalter, Creative Director

11.45–12.30 h OT: English Transl.: German

Louvre-Lens Museum:Kultur als Ausstiegsstrategie aus der Krise Musée du Louvre Lens: Culture as an exit strategy from crisis

G2.3 15.45–16.30 h

ial Pa ic

ry Fra nt

e Off nc

G1.4 12.30–13.15 h

Ein Jahr nach seiner Eröffnung im Dezember 2012, hat der Louvre-Satellit in Lens (Nordfrankreich) 900.000 Besucher empfangen, eine Zahl, die alle Erwartungen übertroffen hat. In einer Region mit einem sehr schwierigen Arbeitsmarkt hat dieser Zustrom an Besuchern frischen Wind gebracht. Wie kann Kultur 15 Jahre nach dem Guggenheim in Bilbao ein Teil der wirtschaftlichen Entwicklung sein? A year after its opening in December 2012, the Louvre’s satellite gallery in Lens (Northern France) has welcomed 900,000 visitors, a figure which exceeds all expectations. In a region where the job market is very tough, this influx of visitors has been a breath of fresh air. 15 years after the Guggenheim in Bilbao, how can culture be part of an economic development?

Die Elbphilharmonie als Leuchtturmprojekt, Pro und Contra The Elbphilharmonie as a Lighthouse Project. Centralisation, Pros and Cons

Nachhaltiges Betreiben und Vermarkten eines Baudenkmales – der Spagat zwischen Denkmalschutz und hochmoderner multifunktionaler Nutzung. Sustainable management and marketing of a historical monument – the balancing act between the protection of a historical monument and the modern and multifunctional use of the Olympiastadion Berlin.

G2.4 16.30–17.15 h OT: French Transl.: English

ial Pa ic

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e Off nc

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Die Philharmonie de Paris; künstlerische, soziale und territoriale Herausforderungen The Philharmonie de Paris: artistic, social and territorial challenges Laurent Bayle, Cite de la Musique, Managing director of the Cité de la musique (Paris) and chairman of the Philharmonie de Paris (opening in 2015)

Ole von Beust, Ole von Beust Consulting, Owner Oft kritisiert – oft gelobt: Die Elbphilharmonie in Hamburg. Hier sind die Enstehungsgeschichte, die Pro und Contras, die Risiken und die Schlußfolgerungen beleuchtet. Often-critizised, often-praised: the Elbphilharmonie in Hamburg. Here is the story of how it came to pass, the pros and cons, the risks and the conclusions highlighted.

Olympiastadion Berlin – ein lebendiges Baudenkmal Olympiastadion Berlin – a lively historical monument Joachim E. Thomas, Olympiastadion Berlin, ceo

Raphael Wolff,Louvre-Lens Museum,Head of Communications and external Relations

ner Cou rt

Betreibermodell der Anschutz-Gruppe für moderne Sport und Entertainment Venues Businessmodell Anschutz Entertainment Group for modern sports and entertainment venues Michael Hapka, Anschutz Entertainment Group Operations GmbH, ceo O² World Berlin Betreibermodell der Anschutz Entertainment Group Worldwide, Geschäftsziele und Philosophie AEG, Planung und Bau der O2 World, Besucherservice & Sicherheit, Nachhaltigkeit im Betrieb, Partner- und Sponsoreneinbindung. Businessmodell Anschutz Entertainment Group worldwide, targets & philosophy AEG, planning and building of the O2 World Berlin, arena operations, guest service and security, sustainability operations, Activations for sponsors and partners.

Neben Unternehmen, die sich Markenmuseen bauen, und Museen, die sich als Marke etablieren, gibt es seit einigen Jahren eine Vielzahl von Museen, die sich Markenarchitekturen bauen lassen. Der Institution Museum verhilft diese strukturelle Bedingung zum globalen Erfolg – mit unerwarteten Nebeneffekten. While lately some brands open their own museums, and some museums establish their own brand, many museums are building brand (signature) architecture. This structural condition supports the global success of the museum – with unforeseen side effects.

G1.3

Humboldt Forum – Konzept, Nutzung, Potenziale Humboldt Forum – Uses Concept, Opportunities

Mit dem Humboldt-Forum entsteht in den nächsten Jahren ein einzigartiges Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Bildung – ein international ausstrahlender Treffpunkt im wiederaufgebauten Berliner Schloss. With the Humboldt Forum, the following years will possess a unique centre for art, culture, science and education - an internationally-attractive meeting point in the newly-renovated Berlin Palace.

Das Ruhrgebiet hat in fast jedem Bereich viel mehr Qualität und Potenzial, als das in Rankings und Medienberichten erscheint. Es kann Qualität und sein Potenzial jedoch nicht zum Tragen bringen, weil es an funktionaler Differenzierung fehlt. Eine Region mit vielen Städten erstickt im Einheitsbrei. In contrast to a frequently traded image, the Ruhr is a region with high quality and potential. Due to a lack of functional differentiation, however, the region is uncapable of carrying its potential into effect.

G1.2

G2

Mit modernster Akkustik-Technik konkurriert die Philharmonie de Paris mit den renommiertesten internationalen Konzerthäusern. Entwickelt zur Unterhaltung und Bildung durch Musik, zielt die Philharmonie de Paris darauf ab, ein neues Publikum aufzubauen, indem sie junge Generationen für Konzerte begeistert und ein Publikum verschiedener sozialer Herkunft anspricht. The PP offers a cutting-age acoustic to rival the most prestigious international concert halls. Created to promote the enjoyment and education of music, the PP aims build new audiences by attracting younger generations to concert performances and diversifying the social background of music audiences.


„Kulturimmobilien sind die Kathedralen des 21. Jahrhunderts“ “Cultural Estate is the cathedrals of the 21st century” Prof. Dr. Oliver Scheytt, Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., President

31.10. G3.1 10.00–10.45 h

G3

Inglorious Ballasts Inglorious Ballasts

31.10. G4.1 14.00–14.45 h

Gerhard Backhaus , SPIE Energy Solutions GmbH, Head of Lighting Projects Für Kulturbauten ist künstliches Licht „Produktionsmittel“. Es ist gut geplant, aufwendig ausgeführt, effektvoll und schön. Erhalten wir die ästhetische Wirkung und die oft historische, äußere Form! Aber befreien wir uns von dem Ballast veralteter Technik und Verschwendung! For cultural buildings artificial light is a means of production. It is diligently planned, elaborately carried out, sensational and beautiful. Let’s preserve the aesthetic impression and the often historical superficies. However let’s get rid of legacy technology and wastage.

G3.2 10.45–11.30 h

ArtGuardian – vor klimatischen Einflüssen präventiv schützen ArtGuardian – protecting preventively from climatic effects Prof. Dr. Stefan Simon, Rathgen Forschungsinstitut der Staatlichen Museen zu Berlin, former Director Die ArtGuardian-Technologie basiert auf einem fundierten wissenschaftlichen Regelwerk zur Unterstützung der optimalen Aufbewahrung von Kunstwerken und hilft so, die Werke vor klimatischen Einflüssen präventiv zu schützen. The ArtGuardian system is based on a detailed, scientific set of protocols that facilitate optimal collections care and helps this way to protect the works preventively from climatic effects.

G3.3 11.45–12.30 h

G4

Strategien und Besonderheiten in diesem Geschäft, Locationportale als Vermittler und Plattform Strategies and Idiosyncracies in this Business, Location Portals as Marketers and Platforms Frank Lienert, locationportale GmbH, CEO

Eventlocations, dazu zählen auch Kulturimmobilien, sind das wichtigste Bindeglied zwischen Mensch und Marke. Denn wo Menschen sich begegnen entstehen Dialoge. Dabei wird es künftig wichtiger denn je, grenzüberschreitend zu denken und agieren. Eventlocations, this also includes cultural properties, are the most important link between people and brands. Where people meet, they get into dialogues. In the future it will be more important than ever, to think and act across borders.

G4.2 14.45–15.30 h OT: German Transl.: English

Museums-PASS-Musées: Die Universal-Eintrittskarte Museums-PASS-Musées: The Universal Entry Ticket Gilles Meyer, Museums-PASS-Musées, CEO Der Museums-PASS-Musées hat sich längst über die Oberrheinregion ausgedehnt: Es befinden sich inzwischen auch zahlreiche Stuttgarter Museen, das Centre Pompidou-Metz und französische Museen in Nancy und Umgebung unter den gut 300 Partnern in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. The Museums-PASS-Musées has long moved beyond the Upper Rhine region: countless Stuttgart museums, the Centre Pompidou-Metz and French museums in Nancy and the surrounding area are among the more than 300 partners in Germany, France and Switzerland.

Innovative Lösungen zur Einsparung von Wasser&Energie in öffentlichen Gebäuden Innovative Solutions for the Conservation of Water and Energyin PublicBuilding Roman Passarge, Hansgrohe SE, Head of Aquademie An praktischen Beispielen werden konkrete Möglichkeiten zur Ressourceneinsparung aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen dabei Lösungen rund um das Thema „Wasser“. Using practical examples, concrete possibilities for resource conservation and efficiency will be demonstrated. Central to the presentations are the solutions regarding water.

G3.4 12.30–13.15 h

Energieoptimierung am Beispiel der Hamburger Laeiszhalle Energy Optimisation Using the Example of the Hamburg Laeiszhalle Dipl.-Kff. Tessa Beecken, Tessa Beecken - Beratung, Hamburg Consultant, Expert Trainer, Organisation and Team Developer Dipl.-Ing. Lars Wilcken, Institut für Umwelt, Coaching & Training (iuct), Hamburg, Associate/Partner Die Referenten beschreiben aus ihrer Erfahrung als Geschäftsführerin und Technischer Leiter an der Laeiszhalle und bei Kampnagel Erfolgsfaktoren und Hürden bei Finanzierung und Umsetzung energie-effizienter Maßnahmen an öffentlichen Kulturimmobilien. The consultants describe, using their experience as CEO and Technical Director of the Laeiszhalle and Kampnagel, success factors and hurdles in the financing and implementation of energy efficiency measures in public cultural estate.

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H

Europäische Kulturanbieter sind kontinuierlich wachsenden Erwartungen ausgesetzt und müssen sich zudem auf ständig verändernde Rahmenbedingungen einstellen. Das wichtigste Potential, um diese Herausforderungen zu bewältigen (z.B. demographischer Wandel, steigender Angebotswettbewerb oder enormer Kostendruck), besteht in qualifiziertem Personal. Personalentwicklung und Personalmanagement nehmen in Zukunft für den nachhaltigen Erfolg von Kulturorganisationen eine Schlüsselrolle ein. Es geht darum, die eigenen Mitarbeiter entsprechend zu qualifizieren und so die Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Dabei stellt sich zunehmend auch die Frage, welche Kompetenzen muss das Kulturpersonal mitbringen, um auf dem internationalen und europäischen Markt erfolgreich zu sein? Der Investition in die Bereiche Personalentwicklung und -management kommt daher eine strategische Bedeutung für den langfristigen Erfolg von Kulturbetrieben zu.

European cultural institutions face ever-growing expectations and are operating within continually shifting frameworks on top of that. The most important resource in overcoming such challenges demographic change, increased competition or intense cost pressures - exists in qualified personnel. Personnel development and personnel management will assume a key role for sustainable success of cultural organisations in the future. It is about qualifying one's own staff appropriately and thus stocking the organisation well for the future. But the question is increasingly asked: what competencies do cultural personnel need to offer to be successful in the European and international market? Investment in personnel development and management is therefore taking on strategic meaning for the long-term success of cultural institutions.

Topic Partner Kulturpersonal ist der Branchenspezialist für die Personalgewinnung und -beratung in Kunst und Kultur. Wir vermitteln zwischen Kulturorganisationen sowie qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern. Das Motto unserer Arbeit für beide Seiten lautet: Passt perfekt! Unser Angebot richtet sich an jede Art von Kulturorganisationen und Kulturbetrieben, ob Museum, Theater, Konzerthaus, Orchester, Festival, Musikschule, Kunst- und Musikhochschule, Bibliothek, Archiv, Kulturstiftung, Kulturverein, Förderverein, Kulturzentrum, Kulturamt- und Verwaltung sowie Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit unseren beiden Büros in den Kulturhauptstädten Europas Weimar und Essen arbeiten wir im gesamten deutschsprachigen Raum. Kulturpersonal is the leading HR consulting company in the field of arts and culture. We bring together cultural organizations and qualified applicants. The objective for our work: It’s a perfect match! We offer our consultancy services to any arts and cultural organization whether museum, theatre, concert hall, orchestra, festival, (municipal) music school, conservatory and art academy, library, archive, cultural foundation, cultural union, friends’ association, cultural centre, cultural and administration office as well as companies within the creative and cultural industry. Based in Weimar and Essen, we proceed in all German-speaking countries. www.kulturpersonal.de

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Kulturpersonal Cultural Personnel Kulturpersonal finden Finding cultural personnel Kulturpersonal ist der Branchenspezialist für die Personalgewinnung und -beratung in Kunst und Kultur. Wir vermitteln zwischen Kulturorganisationen sowie qualifizierten BewerberInnen. Das Motto unserer Arbeit für beide Seiten lautet: Passt perfekt! Unser Angebot richtet sich an Kulturorganisationen und Kulturbetrieben, Kulturstiftungen, Kulturämter und -verwaltungen sowie Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit unseren Büros in den Kulturhauptstädten Europas Weimar und Essen arbeiten wir im gesamten deutschsprachigen Raum.

H1 Moderation Dirk Schütz, Kulturpersonal, CEO

Kulturpersonal is the leading HR consulting company in the field of arts and culture. We bring together cultural organizations and qualified applicants. The objective for our work: It’s a perfect match! We offer our consultancy services arts and cultural organization, cultural foundation, cultural and administration office as well as companies within the creative and cultural industry. Based in Weimar and Essen, we proceed in all German-speaking countries. www.kulturpersonal.de

Führungskräfteentwicklung Developing leadership people Die KM Kulturmanagement Network GmbH betreibt mit internetbasierten Fachinformationsdiensten die zentralen Anlaufstellen des Kulturmanagements und Karriereplattformen für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen und internationalen Kulturbetrieb.

H2 Moderation Dirk Schütz, Kulturpersonal, CEO

KM Kulturmanagement Network GmbH runs web portals that lead the field in arts management offering an information and news board and a job portal. The websites serve experts and leaders in the cultural industries from both Germany and abroad. www.kulturmanagement.net

(Innovatives) Personalmanagement – make or buy? (Innovative) personnel management – make or buy? Die Dussmann Service Deutschland GmbH erbringt alle Dienstleistungen aus einer Hand rund um das Gebäude: Gebäudetechnik, Catering, Sicherheits- und Empfangsdienste, Gebäudereinigung, Kaufmännisches Management und Energiemanagement. Sie ist ein Unternehmen der in 20 Ländern tätigen Dussmann Group, die 61.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Dussmann Group bietet Dienstleistungen rund um den Menschen an und erzielte im Jahr 2013 einen Gesamtumsatz von 1,84 Mrd. Euro. Damit gehört sie weltweit zu den größten privaten Multidienstleistern.

H3

Moderation Prof. Dr. Holger Simon, Pausanio GmbH & Co KG, Managing Director

Dussmann Service Deutschland GmbH provides the whole range of facility services from a single source: technical services, catering, security and reception, cleaning, commercial facility management and energy management. The company is a member of the Dussmann Group which employs 61,000 people in 20 countries of the world. The Dussmann Group provides services for people, by people and in 2013, generated total sales of 1.84 billion Euros. It is one of the largest private multi-service providers worldwide. www.dussmanngroup.com

Karriere Coaching Career coaching Seit 2000, betreiben wir unser internationales Netzwerk für Kunst und business. Die Website und unser Newsletter sind unter bei Fachleuten aus dem beliebt Arts Management Network ist ein internationales Netzwerk für Kultur und Management und wurde im Jahr 2000 gegründet, vier Jahre nachdem Kulturmanagement Network als erstes deutschsprachige Website gestartet war. Das englischsprachige Online-Portal und der monatliche Newsletter richtet sich vor allem an Fachleute im Kulturbereich und der Kreativwirtschaft. Mit seiner globalen Perspektive ist es auch eine Informationsquelle für Dozenten, Studenten, Politiker, Wissenschaftler, regionale oder staatliche Einrichtungen, Unternehmer und Journalisten. Sie sind herzlich eingeladen, sich auf der Website umzuschauen und die redaktionellen Beiträge, Fachbücher, Studiengänge, Konferenzen und Internetquellen zu nutzen. Since 2000, we provide our international network for arts and business. The website and our newsletter became popular among professionals in the arts and the creative sector. With its global perspective, our network is a valuable resource for academics, students, researchers, regional and national authorities, business people and journalists. Please feel invited to browse through the various collections for articles and features on books, courses, conferences and web resources. www.artsmanagement.net

H4

Moderation Elke Sieber, Stadt Karlsruhe, Head of the cultural office

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H 30.10. H1.1 10.00–10.45 h OT: English Transl.: German

H1

Personalmanagement im Kulturbereich – eine europäische Perspektive Human Resources Management in the cultural field – a european perspective

30.10. H2.1 14.00–14.45 h

Der Vortrag wird die Komplexität und die Herasuforderungen untersuchen, die der Kulturbetrieb des 21. Jahrhundert an Führungskräfte und das Management stellt. The presentation will explore the complexities and challenges of leadership & management in the 21st Century cultural field.

10.45–11.30 h

Wandel der Anforderungen an FührungsH2.2 nachwuchs in der Kultur The changing 14.45–15.30 h demands on future leaders in the culture Prof. Dr. Carsten Winter, Hanover University of Music, Drama and Media Professor Der Vortrag erläutert mit Bezug auf aktuelle Entwicklungen in der Kultur, wie und warum sich die in Stellenanzeigen ausgewiesenen Anforderungen für Nachwuchs- und Führungskräfte in der Kultur (2005–2013) verändern. The lecture explains the changing skill requirements for managers in the culture (2005–2013). It takes particular account of transformations from push to a pull cultures in the context of a corresponding transformation from push to pull economies and new challenges associated with the opening of processes of the production and distribution as well as the organization of the perception of culture.

H1.3 11.45–12.30 h

Generation Y im Fokus des Personalmanagement von Kulturbetrieben Generation Y in the Focus of Cultural Institutions' Personnel Management

Der Vortrag möchte praxisnahe Einblicke in den Veränderungsprozess gewähren. Thema werden Highlights, Rückschläge, Momente des Zweifelns und Erfolge sein. Wie gelingt der Wandel bei laufendem Museumsbetrieb? Wie ist es gelungen, das Führungsteam zu stärken? Hat sich die Organisation nachhaltig verändert? The presentation aims to give practical insights into the process of change. Topics will be highlights, setbacks, moments of doubt and success. How does change succeed in an operating museum? How did the museum manage to strengthen its leadership? Has the organisation changed irrevocably?

H2.3 15.45–16.30 h

Auf dem Weg zum Social Recruiting On the Way to Social Recruitment Dirk Schütz, Kulturmanagement Network, CEO Das Internet hat das Kommunikations- und Suchverhalten der Bewerber verändert. Sie erwarten, dass Kultureinrichtungen die Kommunikationskanäle nutzen, die soziale Medien heute bieten. Kulturorganisationen müssen daher neue Recruiting-Wege entwickeln, um die besten Kandidaten zu finden und erfolgreich zu binden. The internet has changed the communication and search behaviours of applicants. They expect cultural organisations to use the communication channels offered by social media. Cultural Organisations thus need to develop new recruiting methods in order to find and successfully recruit the best candidates

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Der Orchestermanager gestern, heute und morgen The profession of an orchestra manager in a changing society Stephan Popp, Neue Philharmonie Westfalen, CEO & Artistic Director Anhand von Beispielen aus der Praxis wird der Wandel des Berufsbildes verdeutlicht. Beeinflussen wirtschaftliche Vorgaben die Ermöglichung der Kunst? Verändern sich dadurch die Anforderungen und das berufliche Spektrum des Orchestermanagers? The development of the profession will be clarified on the basis of examples. Do economical demands influence the possibilities of art? Does this cause changes concerning the requirements and the variety of opportunities in the job?

Eine neue, gut ausgebildete Generation von Arbeitnehmern drängt auf den Arbeitsmarkt. Welche Konsequenzen dies für das Personalmanagement von Kulturbetrieben hat, wird empirisch unterfüttert am Beispiel relevanter Handlungsfelder aufgezeigt. A new, well-educated generation of employees is storming the labour market. The consequences of this for the personnel management of cultural institutions will be demonstrated and empirically supported using the example of relevant trade spheres.

12.30–13.15 h

Trumpf, Handikap, Stolperstein und Volltreffer. Praxisbericht eines Organisationsentwicklungsprozesses an einem Wiener Museum Trumps, Handicaps, Banana Skins and Bull’s Eyes Report of an organisational development process at a Vienna museum Mag. Agnes Wiesbauer, Mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien, Head of Human Ressources

Prof. Dr. Andrea Hausmann, Europa-Universität Viadrina, Professor

H1.4

Wer wählt eigentlich aus und wie wird das Personal entwickelt? Who Does the Selecting and How Are the Personnel Developed?

Rebecca Dittrich, Lisa Teuber, Maike Raspel, ISM International School of Management GmbH, Studentinnen des Studiengangs Psychologie und Management Präsentiert werden die Ergebnisse einer Studie die im Frühjahr 2014 folgende Themenstellungen untersucht hat: Welche Organisationsbereiche und Führungskräfte sind bei der Rekrutierung von Fach- und Führungspersonal im Kulturbetrieb eingebunden, treffen Personalentscheidungen und wie effizient sind diese Prozesse? Welche Konzepte zur Personalentwicklung gibt es in Kulturbetrieben und inwieweit treffen diese die tatsächlichen Weiterbildungsbedarfe des Kulturpersonals? The lecture presents the results of a survey from spring 2014 which analyses the following issues: Which organisational units and leadership are involved in the recruiting of experts and leadership in cultural organisations, make personnel decisions and how efficient are these processes? Which concepts for personnel development exist in cultural organisations and how far do they reflect the actual training requirements of cultural personnel?

Hillary S. Carty, Co-Creatives Consulting Ltd., London, Director

H1.2

H2

H2.4 16.30–17.15 h Transl.: English

TALK

Kulturmanager in Europa – Generalist oder Spezialist? Cultural Manager in Europe – generalist or specialist? Moderation: Dirk Schütz, Kulturpersonal GmbH, CEO Podium: Mag. Agnes Wiesbauer, mumok – museum moderner kunst stiftung ludwig wien, Head of Human Ressources Stephan Popp, Neue Philharmonie Westfalen, CEO & Artistic Director


„Ohne das passende Kulturpersonal, kein erfolgreicher Kulturbetrieb. Daher sind die wichtigsten Entscheidungen einer Kulturorganisation Personalentscheidungen (frei nach Peter F. Drucker)“ “There can be no successful cultural operation without the right people. The most important decisions in a cultural organisation are human resource decisions (adapted from Peter F. Drucker)” Dirk Schütz, Kulturpersonal GmbH, CEO

31.10. H3.1 10.00–10.45 h

H3

Die Menschen im Kulturbetrieb: Vielfältig und innovativ The People in Cultural Operations:Multi-faceted and Innovative Elke Sieber, Stadt Karlsruhe, Head of Cultural Office

Personal ist eine wichtige Ressource im Kulturbetrieb. Die Menschen sprechen unterschiedliche Sprachen, bewegen sich in diversen Systemen. Wie können unter diesen Bedingungen Ziele entwickelt, eine Identität geschaffen werden? Wie kann Personal entwickelt werden? Das sind einige der zu klärenden Fragen. Personnel is an important resource in cultural operation. The people speak different “languages”, work in diverse “systems”. How can targets and an identity be created under these conditions? How can personnel be developed? These are some of the examined questions.

H3.2 10.45–11.30 h

Ob hinter den Kulissen oder im Besucherservice: Die Kernaufgabe Personal aus Sicht eines Dienstleisters Whether Behind the Scenes or Customer Service: The Personnel Core Competencies from the Point of View of a Manager

31.10. H4.2 14.00–15.30 h

H4

Workshop: Personalentwicklung und Ressourcenmanagement. Coaching für Kulturbetriebe Workshop: Personnel Development and Resource Management. Coaching for Cultural Institutions Elke Sieber, Stadt Karlsruhe, Head of Cultural Office

Coaching für Kulturbetriebe ist ein sinnvolles Personalentwicklungsinstrument. Zielorientiert, individuell, ressourcenorientiert unterstützt es den Kulturmanager in seiner Rolle als Ermöglicher, Stratege oder Vermittler. In diesem Workshop werden Coaching-Tools vorgestellt und gemeinsam erprobt. Coaching for Cultural Institutions is a useful personnel development instrument. Target-oriented, individual, resource-oriented, it supports culture managers in their role as enablers, strategists or marketers. In this workshop, coaching tools will be introduced and trialled.

Sebastian Schwarzenberger, Dussmann Service Deutschland GmbH, Key Account Manager Cultural Organisations Auswahl, Schulung und Steuerung von Personal prägen den erfolgreichen Betrieb und das Gesicht einer Kultureinrichtung. Anhand von Praxisbeispielen werden Ansätze mit und ohne Outsourcing vorgestellt - unter Berücksichtigung von Kostendruck und Qualitätsanspruch. Selection, training and direction of personnel are critical for successful operations and the face of a cultural institution. Using practical examples, approaches with and without outsourcing are introduced, with respect to cost pressures and quality demands.

H3.3 11.45–12.30 h

Museumsshop: Verschiedene Modelle – ein Ziel Museum shop: Different models – one goal Maren Allmers, eli – eine lose idee – GmbH, Consultant Karsten Stingl, eli – eine lose idee – GmbH, CEO Ein Shop ist Ausdruck von Kundenorientierung, die der Besucher als Gesamterlebnis im Museum erwartet. Darüber hinaus bietet er die Chance, eine Einnahmequelle zu erschließen – ein Schlüssel zu gelungenem Marketing. Unterschiedliche Besucherzahlen ergeben dabei verschiedene Betriebsmodelle. A shop is an expression of the customer orientation which the visitor expects as an overall experience in the museum. More than that, it is an opportunity to secure some income – a key factor in successful marketing. Varying visitor numbers create varying business models.

H3.4 12.30–13.15 h

ECHOCAST – Wie Mitarbeiter die Kulturmarke stärken ECHOCAST – How employees strengthen the cultural brand Martina Herring, FLUXUS Beratung & Training, Owner/ECHOCAST-Trainer Judith Kölblinger, KOMUNARIKO GmbH, Managing Director Möchten Sie systematisch Ihren Besucherservice steigern und damit Ihre Kulturmarke stärken? Die Qualifikation von Mitarbeitern ist der Schlüssel dazu. Erfahren Sie mehr über Trainings und das ECHOCAST Zertifikat. Sie erhalten Basis-Informationen und Best Practice Beispiele. You want to foster your customer service and strengthen your brand? Employee’s qualification is the key to it. Learn more about the specific trainings and the ECOCAST certificate. Get basic-information and best practice.

43


I

Das digitale Universum hat auch vor dem Kulturbetrieb nicht halt gemacht, sondern wird zunehmend zur Kommunikation eingesetzt oder um das „Image“ und den Bekanntheitsgrad der eigenen Marke zu erhöhen. Die Vorteile des Online-Marketings liegen auf der Hand, weltweit können komplexe Vermarktungsstrategien relativ kostengünstig umgesetzt und Beziehungen zu neuen Zielgruppen aufgebaut und vertieft werden. Darüber hinaus werden die Social Media verstärkt genutzt, um verschiedene Plattformen zu bespielen. Sie kommen beispielsweise im Zusammenhang mit Sponsoring, Fundraising oder bei der Gewinnung von Kooperationspartner zum Einsatz. Um das Internet effektiv und nachhaltig für sich zu nutzen, sollten Kulturanbieter sich der vielfältigen Möglichkeiten im Netz bewusst sein, aber auch wissen, welcher Investitionsbedarf für sie damit verbunden und lohnenswert ist. The digital universe has not spared the culture market either. Rather, it is increasingly the preferred method of communication, or it is used to increase the level of awareness of individual brands. The advantages of online marketing are obvious, complex marketing strategies can be achieved on a global basis for relatively little cost, while new relationships can be developed and strengthened with new target markets. Beyond this, social media is being more and more used to play new stages. They are used, for example, in the context of sponsorship, fundraising or by acquiring new cooperation partners. To use the internet effectively and sustainably, cultural organisations need to be informed of the myriad of opportunities in the net, but also need to know which investment requirements are tied up in them and indeed, which ones are worthwhile.

Topic Partner Der Tagesspiegel gehört zu den meistzitierten Zeitungen Deutschlands. Wer wissen will, was in Berlin und Deutschland passiert, liest den Tagesspiegel. Gründliche Recherchen, liberale Berichterstattung und kritische Kommentare sind die Tugenden, die seine Leser und Fachkollegen zu schätzen wissen. Er liefert täglich Hintergründe und Analysen aus Politik, Wirtschaft und Kultur - direkt aus der Hauptstadt. Besonders im Bereich Kultur ist Der Tagesspiegel zuverlässiger Medienpartner und redaktioneller Berichterstatter. Der Tagesspiegel belongs to the most-quoted newspapers in Germany. Whoever wants to know what is going on in Berlin and Germany reads the Tagesspiegel. Background research, liberal reporting and critical commentary are the virtues our readers and workers value. The paper delivers background and analysis in politics, business and culture daily - direct from Germany's capital city. The Tagesspiegel is an especially reliable media partner and editorial content provider in the culture section. www.tagesspiegel.de

44


Online & Social Media Marketing Das digitale Universum The digital universe Die HMKW ist eine junge, dynamische, staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften mit den Schwerpunkten Medien, Kommunikation und Wirtschaft. In Berlin und Köln bietet sie ein zeitgemäßes Studium, das an den aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet ist. Die Hochschule stellt sich der Verantwortung, hochqualifizierte, praktisch erfahrene Absolventen und Absolventinnen mit besten Studienergebnissen und internationalen Studienerfahrungen in die Arbeitswelt zu entlassen.

I1

Moderation Prof. Dr. Lorenz Pöllmann, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW), Professor

HMKW is a young, dynamic, officially recognized university of applied science with focus on media, communication and economy. Contemporary studies are offered in Berlin and Cologne that are directed to current requirements of the labor market. The university confronts the responsibility to let go highly qualified, practically experienced graduates with outstanding study results and international study experiences into the working environment. www.hmkw.de

Die Webklinik The web clinic Die ikusei GmbH ist auf web-basierte Softwareprojekte spezialisiert und deckt den gesamten Prozess von der Konzeption, Gestaltung bis zur Umsetzung ab. Darüber hinaus unterstützen wir Sie durch Schulungen, bieten technischen und inhaltlichen Support und beraten zu Themen wie Social Media, SEO, Online Marketing, Email-Marketing, etc. Unsere Entwickler, Projektmanager, Konzeptioner, Texter und Designer sorgen für kreative Lösungen. Der Einsatz verschiedender Open-Source Frameworks ermöglicht uns die Umsetzung von maßgeschneiderten, aber dennoch kostengünstigen Anwendungslogiken. So schaffen wir für Sie erfolgreiche Online-Projekte zuverlässig aus einer Hand. ikusei GmbH is specialised in web-based software projects. We cover the complete process: conception, design, implementation. Along with it we offer training, support and consulting on a wide range of web topics, such as social media, SEO, online marketing, email marketing, etc. Our developers, project managers, strategists, copywriters and designers strive for creative solutions. With the support of several open-source frameworks, we create tailor-made (and still affordable) softwares. ikusei GmbH stands for successful online projects from a single, reliable source. www.ikusei.de Senf & Heinemann (senf-heinemann.de) ist ein Joint Venture, unter dem Jan-Hendrik Senf (janhendriksenf.de) und Jan Heinemann (janheinemann.com) Kompetenzen bündeln. Als Online Marketing und Social Media Berater entwickeln sie für ihre Kunden Strategien und Konzepte für digitale Kommunikation mit dem Schwerpunkt Social Media.

Praxis Digital Digital practice result – Institut für digitalen Wandel umfasst die Bereiche Beratung, Webagentur und Forschung. Wir begleiten unsere Kunden in die digitale Welt und erarbeiten passende Konzepte für die Kommunikation und die Kundengewinnung im Web. Unsere Kernbranchen sind Kultureinrichtungen, Medien und der Bereich FDL.

I2 Moderation Philipp Wilimzig, Ikusei GmbH, CEO

I3 Moderation Sabine Haas, result GmbH, CEO

Result – institute for digitale shift and transformation incorporates the business sectors „consulting“, „web & editorial services“ and „research“. www.result.de

Digitaler Ort Digital space Dortmunder U – das neue Wahrzeichen für Dortmund. Das Dortmunder U ist das neue Wahrzeichen der Stadt und das Symbol für die Verbindung von Kunst und Kreativität im digitalen Zeitalter. Mit der Kombination aus zeitgenössischer Kunst und Medienkunst, kultureller Bildung sowie Wissenschaft und Forschung ist das Dortmunder U mit seinen verschiedenen Einrichtungen auf der kulturellen Landkarte in Deutschland in kurzer Zeit zu einer Größe geworden, auch als Ort für hochkarätige Veranstaltungen und Kongresse sowie als »hot spot« für ein junges und aufgeschlossenes Publikum. Das Dortmunder U ist Impulsgeber und Innovationsmotor für die gesamte Stadt und Region. Dortmunder U – the new landmark in Dortmund. Dortmunder U has become the new emblem of the city and a symbol of the symbiosis of art and creativity in the digital age. Its combination of contemporary art and media art, cultural education and academic research has turned Dortmunder U and its component institutions into a well-known entity on Germany's cultural map. It attracts high-calibre events and conventions and a young, open-minded audience. Dortmunder U is a trailblazer and an engine of innovation for the city and the region. . www.dortmunder-u.de

I4 Moderation Jasmin Vogel, Dortmunder U, Head of Marketing

45


I 30.10. I1.1 10.00–10.45 h

I1

Sponsoring 2.0 – Der Einsatz von Social Media im Kultursponsoring Targeted use of social media in cultural sponsoring

30.10. I2.1 14.00–14.45 h

Prof. Dr. Lorenz Pöllmann, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW), Professor

10.45–11.30 h

Digitale Strategien und Instrumente im Spendenmarketing Digital strategies and tools for fundraising Prof. Dr. Jasper A. Friedrich Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW), Professor

Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann geben einen Überblick, worauf es beim Aufbau einer zeitgemäßen, zielgerichteten Webseite und erfolgreicher, umfassender Online-Kommunikation im Jahr 2014 ankommt. Was ist 2014 eigentlich gutes Online Marketing? Was macht eine erfolgreiche Webseite aus? Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann give an overview of what's involved in building a quick and target-oriented website, and the importance of successful and comprehensive online communication in the year 2014. What actually is good online-marketing in 2014? What value can a successful website add?

I2.2 14.45–15.30 h

11.45–12.30 h

Spekulationsobjekt weltweites Wissen, oder wie man in digitale Kultur investiert Nuggets of worldwide knowledge, or how to invest in digital culture

I2.3 15.45–16.30 h

Prof. Dr. Thomas Petzold, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW), Professor

12.30–13.15 h

Digitale (Un)Sicherheit: Vertrauen ist Pflicht, Kontrolle ist schlimmer Digital (In)Security: Trust is compulsory, Control is worse Dr. Stephan G. Humer, Universität der Künste Berlin Vertrauen ist der Anfang von allem, warb seinerzeit eine Bank. Stimmt, doch wie weit kann man vertrauen, vor allem digitalen Systemen? Der Vortrag widmet sich den Spannungsfeldern von Sicherheit und Unsicherheit bzw. Vertrauen und Kontrolle und zeigt konkrete Chancen und Risiken im Bereich der digitalen Sicherheit auf. A German Bank once said: Trust is the beginning of everything. True, but how much trust is good, especially regarding digital systems? This lecture is devoted to two areas of conflict – Security and Insecurity as well as Trust and Control – and it will show concrete opportunities and risks in this field.

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Warum gute Social Media Arbeit wichtig ist: Hier spielt die Musik - und Sie müssen ihr Orchester perfekt im Griff haben Why good social media work is important: This is where the music plays – and you need to have your orchestra under complete control Was braucht man neben einer guten Webseite, um online Erfolg zu haben? Wie müssen digitale Kanäle (Webseite, Social Media, Newsletter etc.) zusammenspielen und worauf zahlen sie hierbei jeweils ein? Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann beantworten diese Fragen. What do you need along with a good website to be successful online? “How do digital channels (websites, social media, newsletters etc.) interact and how do they benefit from one another? What is each of them contributing to?” Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann answer these questions.

Hinsichtlich der Investition in die Nutzbarmachung weltweiten Wissens wägen bedeutende digitale Technologieunternehmen derzeit zwischen Markteffizienz und Wissensvielfalt ab. Der Vortrag stellt dies beispielhaft vor und regt zur Diskussion von wirkungsvollen Investitionsstrategien in digitale Kultur an. When investing in the provision of worldwide knowledge major digital tech companies weigh up between market efficiency and knowledge diversity. This talk provides background information on that and seeks to discuss high-impact investment strategies for digital culture.

I1.4

Audit 1: Webseiten-Analyse Audit 1: Website-analysis Die drei Experten Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann nehmen die Webseite einer Kulturinstitution unter die Lupe und beantworten Fragen rund um das Thema „Webseite(n)“. The three experts Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann take the website of a cultural institution and put it under the microscope, answering all manner of questions on the topic of websites.

Strategien und Tools im Social Web zur Spendengewinnung sowie zur Optimierung des Social Media Marketings. Crowdfunding und Friendraising im Dienste des Fundraisings. Strategies and tools in the social web for acquiring donations and optimising social media marketing. Crowdfunding and Friendraising as an aspect of fundraising.

I1.3

Warum eine gute Webseite wichtig ist. Hier sind Sie Hausherr/in – und kontrollieren, was auf Ihrer Bühne gespielt wird Why a Good Website is Important. Here are the Heads of the House – and they watch what is played out on their stages Philipp Wilimzig, Ikusei GmbH, CEO Jan Heinemann, Independent Consultant for Digital Communication/Social Media Jan-Hendrik Senf, Independent Consultant for Digital Communication/Social Media

Der Vortrag verdeutlicht, welche Rolle Social Media im Kultursonsoring spielen kann und wie dadurch Kommunikationsprozesse im Sponsoring verändert werden. Zudem wird gezeigt, welche Bedeutung dies für die Gewinnung von Kooperationspartner und für die Markenbildung von Kulturinstitutionen hat. The presentation illustrates how the rise of social media has changed the structure of communication in the sponsoring process and shows opportunities for sponsoring management as well as branding strategies.

I1.2

I2

I2.4 16.30–17.15 h

Audit 2: Social Media Setup-Analyse Audit 2: Social Media Set-up Analysis Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann nehmen die Webseite einer Kulturinstitution im Zusammenspiel mit dem Social Media Setup und dem operativen Vorgehen unter die Lupe. Die drei Experten beantworten Fragen zum Thema „Social Media/ Zusammenspiel der Kanäle“. Philipp Wilimzig, Jan-Hendrik Senf & Jan Heinemann look at the website of a cultural institution in conjunction with the social media set-up and the operating procedures. The three experts answer questions on the subject of “social media/the cooperation of the channels.”


„Kulturmanagement ist zu einem wesentlichen Teil Kommunikation. Kommunikation basiert auf Medien. Verändern sich die Medien, muss sich daher auch das Kulturmanagement weiterentwickeln.“ “Cultural management is basically about communication. Communication is based on media. If the media changes,the cultural management has to change with it.” Prof. Dr. Lorenz Pöllmann, Hochschule für Kultur, Medien und Wirtschaft

31.10. I3.1 10.00–10.45 h

I3

WDR 3 und die Abenteuer im Social Web WDR 3 and the adventures in social web

31.10. I4.1 14.00–14.45 h

Wolfram Kähler, Westdeutscher Rundfunk Köln,Deputy Programme Director

10.45–11.30 h

Starke Kultureinrichtungen durch digitale Vernetzung Strong cultural organisations through digital networking Sabine Haas, result GmbH – Institut für digitalen Wandel, CEO Das Internet bietet Kultureinrichtungen die Chance, sich national und international zu vernetzen. Auf diese Weise entstehen neue Möglichkeiten, um die kulturinteressierte Zielgruppe zu werben, sich zu stärken und Herausforderungen gemeinsam zu lösen. The internet offers cultural institutions the chance to connect nationally and internationally. Through this networking, new opportunities for canvassing culturally-interested target groups, reinforcing strengths and overcoming challenges together arise.

I3.3 11.45–12.30 h

Smart Places Jasmin Vogel, Dortmunder U, Head of Marketing

Viele Museen sind zwar bereits im Social Web aktiv und bedienen sich mehr oder weniger intensiv den Möglichkeiten, die Apps und Endgeräte sowie Social Media Tools bieten, allerdings werden diese „Tools“ bisher nicht strategisch und systematisch eingesetzt. Wie kann ein kultureller Ort in einen dialogischen und interaktionsfähigen Kulturraum umgewandelt werden? Many museums are already active in the Social Web and they use digital apps, devices and social media tools to varying degrees. But they do not use these tools strategically and systematically. How can cultural institutions create a linked, dialogic and interactive cultural space?

Alle fahren mit dem Social-Media-Zug. Die meisten sind schon an Bord, andere springen noch auf. Das Kulturradio WDR 3 hat sich auch auf die Reise gemacht und versucht, sich die wichtigsten Gedanken über Facebook,Twitter und Co. vorher zu machen. Everybody jumped on board of the social media train. Those who have not, are following now. The culture radio channel WDR 3 has joined recently tried to think and plan, before the adventure began.

I3.2

I4

I4.2 14.45–15.30 h

Kunstmarkt Online – Nischenmärkte, Online-Plattformen & digitaleStrategien The art market online – niche markets, online platforms & digital strategies Annette Doms, ICAA e. K. (Independent Contemporary Art Advisors), Entrepreneur & CEO of strategy agency ICAA e. K. Big Data, Facebook und Twitter: digitale Medien und Netzwerke prägen die Gesellschaft des 21. Jh’s. Der traditionelle Kunstbetrieb steht vor neuen Herausforderungen und einem globalen Richtungswechsel, der durch Internet ermöglicht wird. Big Data, Facebook and Twitter: digital media and networks shape the society of the 21st century. The traditional art market is facing new challenges and a global change of direction. The existing connectivity of the internet made it possible. The future is now!

Barcamp, Flashmob & Co. – neue Zielgruppen gewinnen Barcamp, Tweetup, Flashmob & Co. – win new target groups Rouven Kasten, result GmbH – Institut für digitalen Wandel, Social Media Consultant Events für die digitale Zielgruppe erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit Flashmobs, Tweetups etc. möchte man virale Wirkung erzielen und die Bekanntheit von Kultureinrichtungen steigern. Der Vortrag schildert Best Cases auf Basis einer qualitativen Befragung von Kulturverantwortlichen. Events for a digital target group are gaining in popularity. With Flashmobs, Tweetups etc., one can create a viral effect and raise awareness of cultural institutions. The presentation portrays some best cases on the basis of a qualitative survey of people responsible for culture.

I3.4 12.30–13.15 h

Smart Places – Orte als Social-WebCommunity Smart Places – Venues as Social Web Community Frank Tentler, Tentler,Owner Mensch. Ort. Web. Diese 3 Begriffe stellen heute in Kommunikation und Marketing eine wichtige technisch-kommunikative Einheit dar. Welche Strategien und Lösungen für ein erfolgreiches Smart Places Konzept nötig sind, ist Thema dieses Praxis-Vortrags. People.Venue.Web. These 3 terms are today an important technical and communicative unit in communication and marketing. This practice-lecture is about what strategies are essential for successful Smart Places.

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J „Jeder hat seinen spezifischen Part, ist mal Solist, mal Ensemble-Player“, so Gernot Schulz, „Doch ein Orchester ebenso wie ein Unternehmen kann nur dann erfolgreich sein, wenn alle Instrumente perfekt zusammenspielen!“ In keinem anderen Team der Welt arbeiten so viele Menschen so präzise zusammen wie in einem Orchester – nicht nur zeitlich, sondern auch in den feinsten Nuancen der Dynamik, Artikulation und des Ausdrucks. Der internationale Dirigent und langjährige Berliner Philharmoniker Prof. Gernot Schulz veranschaulicht zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, wie viel ungenutztes Potenzial in einem Team schlummert, wenn dessen Zusammenspiel nicht optimiert ist. Gernot Schulz nutzt seine Erfahrungen als Musiker eines Weltorchesters und als von Karajan und Bernstein geförderter Dirigent und Musikpädagoge, um die Inhalte in Vorträgen, Seminaren und Trainings eindrucksvoll zu vermitteln. Sie erfahren, wie der Dirigent durch nonverbale Kommunikation führt und warum bewusste Wahrnehmung und wohldosierte Impulsgebung ausschlaggebend sind für die Qualität des Zusammenspiels – sowohl im Orchester als auch überall dort, wo Menschen ein gemeinsames Ziel verfolgen. Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) wurde 1923 gegründet und zählt – nicht zuletzt durch die Erfolge des Wagnerzyklus (2010–2013) unter seinem Chefdirigenten Marek Janowski – heute zu den herausragenden Ensembles und Kulturbotschaftern der Hauptstadt. Neben den Berliner Sinfonie-, Kammer- und Familienkonzerten tritt es bei internationalen Musikfestivals auf, ist regelmäßig im Radio zu hören und spielt CDs ein. Das jung besetzte Orchester steht für eine vielfältige, moderne Programmatik mit Strahlkraft. Zielgruppe: Alle Kongressteilnehmer (Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.) Am 31.10.2014 von 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr im Mövenpick Hotel Berlin.

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Abschlussforum Dirigieren & Führen Final Panel Conducting & Leadership “Everybody has a role to play, be it soloist or as a part of an ensemble,” said Gernot Schulz, “yet an orchestra is like a business: it can only be successful if all instruments or voices work in perfect harmony.” In no other team in the world do as many people work so precisely together as in an orchestra – not only in timing, but also in the finest nuances of dynamics, articulation and expression. International conductor and long-serving philharmonic member Professor Gernot Schulz illustrates, using the Berlin Broadcast Symphony Orchestra, how much potential can lie dormant in a team if this synergy is not optimised. Schulz uses his experience as a musician of a World Orchestra and as Karajan’s and Bernstein's preferred conductor and music educator to help convey the contents of presentations, seminars and training effectively. You learn how a conductor leads with non-verbal communication and why conscious perception and well-dosed direction are paramount for the quality of synergy - in an orchestra as much as anywhere else where people are chasing a common goal. The Berlin Radio Symphony Orchestra (RSB) was founded in 1923 and is counted – not least because of the success of the Wagner Ring Cycles (2010-2013) conducted by Head Conductor Marek Janowski – among the most outstanding ensembles and cultural ambassadors of the capital city. Along with the Berlin Symphony, Chamber and Family concerts, the RSB takes the stage at international music festivals, can regularly be heard on the radio and records many a CD. The young orchestra presents a multi-faceted programme with charisma. Target group: All congress participants (musical knowledge is not a requirement) October 31st, from 15.45 to 17.15 in the Mövenpick Hotel Berlin.

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Kulturmarken Gala Causales rollt am 30. Oktober 2014 den roten Teppich für die Helden der europäischen Kulturszene aus

Shuttle-Service

Wir empfehlen den BMW Shuttle Service zur Night of Cultural Brands ab dem Mövenpick Hotel Berlin.

Kontakt

Für Ihre Fragen zur Night of Cultural Brands steht Ihnen gern Kristin Just (Management Kulturmarken Award) telefonisch unter +49 (0)30. 53 214 391 oder unter just@causales.de zur Verfügung.

Die Verleihung der Kulturmarken Awards ist der Branchentreff für Kulturmanagement, -marketing und -tourismus in Europa und emotionales Highlight zwischen den beiden Kongresstagen. 1.000 Entscheidungsträger aus Kultur, Wirtschaft, Politik, Medien und Tourismus werden am 30. Oktober 2014 in der Staatsoper im Schiller Theater in Berlin die Besten der Besten ehren. Knüpfen auch Sie in entspannter Atmosphäre Kontakte zu den Referenten und Partnern des KulturInvest Kongress und lernen Sie europäische Branchenvertreter kennen. Offizielles Programm 19:00 Uhr Empfang 20:00 Uhr Begrüßungsrede durch Tim Renner, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und Jürgen Flimm, Intendant Staatsoper im Schiller Theater Berlin Preview zu Nacho Duatos „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“, Pas de deux, Staatsballett Berlin

Preisverleihung der Kulturmarken Awards in den Kategorien: _Stadtmarke des Jahres _Europäischer Kulturinvestor des Jahres _Europäischer Kulturmanager des Jahres _Europäische Kulturtourismusregion des Jahres Der Pianist und Klassik-Produzent Cord Garben hat die meisterhaften „Hermann BehnBearbeitungen“ von Richard Wagners Musikdramen für zwei Klaviere für unsere Zeit wiederentdeckt. Freuen Sie sich auf „10 min music at it’s best“ mit ihm und seiner Klavier-Partnerin Alessandra Gentile. An zwei Konzertflügeln spielen sie aus Richard Wagners „Die Walküre“ und Maurice Ravels „Bolero“. Dazu legendäre Jugendstil-Illustrationen. Preisverleihung der Kulturmarken Awards in den Kategorien: _Europäisches Bildungsprogramm des Jahres _Europäische Trendmarke des Jahres _Europäische Kulturmarke des Jahres ab 22.30 Uhr After Award Party mit Get together und Catering. Entspanntes Netzwerken mit den Referenten des KulturInvest Kongress, den Preisträgern des Kulturmarken Awards sowie Partnern und Sponsoren

Veranstaltungsort/Venue:

Staatsoper im Schiller Theater/ State Opera in the Schiller Theatre Bismarckstraße 110 D-10625 Berlin staatsoper-berlin.de

50

Premiumpartner:

Offizieller Druckpartner:

Corporate Fashion Partn


Night of Cultural Brands Causales is rolling out the red carpet for the heroes of the European cultural scene on 30th October 2014

The prize-giving at the Cultural Brand Awards is the industry meet for culture management, marketing and tourism in Europe. 1,000 decision-makers from culture, business, politics, media and tourism will be at the State Opera House in the Schiller Theatre in Berlin, to honour the best of the best and make some crucial contacts in a relaxed and exclusive atmosphere. Official Programm 19:00 Reception 20:00 Greeting speech from Tim Renner, State Secretary for Cultural Affairs in Berlin Prof. Dr. Oliver Scheytt, President of the Cultural-Political Society, and Jürgen Flimm, Director of the State Opera in the Schiller Theatre, Berlin Preview of Nacho Duato’s “Myriad. Shapes of Silence and Emptiness,” a Pas de deux by the State Ballet of Berlin Prize-giving for the Cultural Brand Awards: _City Brand of the Year (in the German-speaking region) _European Cultural Investor of the Year _European Cultural Manager of the Year _European Cultural Tourism Region of the Year

Shuttle-Service

We recommend the BMW Shuttle Service to the Night of Cultural Brands from the Mövenpick Hotel Berlin.

Contact

For all questions regarding the Night of Cultural Brands, Cultural Brand Awards Manager Kristin Just is available by phone: +49 (0)30. 53 214 391 or on email: just@causales.de

The pianist and classical music producer Cord Garben has rediscovered the masterful “Hermann Behn-Edits” of Richard Wagner’s music dramas. Look forward to “10 min music at it's best” with him and his Piano partner Alessandra Gentile. At two grand pianos they play music from “Die Walküre” by Richard Wagner and from “Bolero” by Maurice Ravel, which will be accompanied by art nouveau illustrations. Prize-giving for the Cultural Brand Awards: _European Educational Program of the Year _European Take-off Brand of the Year _European Cultural Brand of the Year From 22:30 The After-Award Party with Get-together and Catering Relaxed networking with the consultants from the CultureInvest Congress, the prize-winners, partners and sponsors.

er:

Category Partner:

Event Partner:

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K O N G R E S S R Ä U M E F L O O R P L A N S

Check-In Der Tagesspiegel Askanischer Platz 3, 10963 Berlin

Der Tagesspiegel B Kulturmanagement/Cultural Management F Kultursponsoring/Cultural Sponsorship G Kulturimmobilien/Cultural Estate E Kulturfinanzierung/Cultural Funding

F

G CONTACT BOARD

B Erdgeschoss 1st Floor

LOUNGE

E

I A CHD

ATRIUM

Untergeschoss Basement

Check-In Mövenpick Hotel Berlin Schöneberger Straße 3, 10963 Berlin

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Mövenpick Hotel Berlin A Kulturpolitik/Cultural Policy C Kulturtourismus/Cultural Touris D Kulturmarketing/Cultural Marketing H Kulturpersonal/Cultural Personnel I Online & Social Media Marketing


M E I N K O N G R E S S P R O G R A M M M Y C O N G R E S S P R O G R A M M

Sie können während des Kongresses zwischen den einzelnen Themen wechseln. Wir bitte Sie, die einzelnen Panel nur zwischen den vorgegebenen Pausenzeiten zu wechseln. Mit nachstehender Tabelle können Sie ihr individuelles Kongressprogramm planen. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie innerhalb eines Themen-wechsels auch den Raum wechseln und ca. 5 Minuten für den Weg einplanen sollten

You can move between different subjects during the congress. But we would like to ask you to change rooms or panels only during the prescribed break times. Using the following table, you will be able to plan your individual congress programme. Please be aware that to change subjects also means a change in location, and you should factor in five minutes for the switch from one room to the other.

Für alle Vorträge gilt die freie Platzwahl, darum empfehlen wir eine gute Planung Ihrer Kongressteilnahme. Ein Platz innerhalb eines bestimmten Vortrags kann Ihnen aufgrund dieser Voraussetzungen nicht garantiert werden. Wir bitten um rechtzeitige Einnahme Ihrer Plätze.

For all presentations there is an open choice of seats, so we would recommend you plan your congress attendance schedule well. We cannot guarantee a seat in any one specific presentation because of this. We would ask you to take your seats in good time for the presentation start.

1.1 1.2 1.3 1.4 2.1 2.2 53

2.3 2.4 53

3.1 3.2

3.3 3.4 4.1 4.2

Raum Room

Zeit Time

Thema Topic

I, A

9.00 h

Official Opening

Forum Panel

Referent Contributor


M E D I A

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P A R T N E R

Opernwelt rezensiert kompetent und informativ Opernproduktionen auf allen Kontinenten, zeigt die Welt hinter der Bühne, befragt die Macher und verfolgt die Kulturpolitik. Opernwelt erscheint gedruckt und als App. Opernwelt features competent and informative reviews of opera productions worldwide, offers glimpses into the secret world behind the stage, talks to protagonists and looks at current cultural and political developments. Opernwelt is available via print and app. www.opernwelt.de

www.kultiversum.de ist die Online-Dachmarke von „Theater heute“, „Opernwelt“ und „tanz“. Neben vielen kostenfreien Artikeln für jedermann bietet kultiversum.de auch besondere Online-Angebote für die Print- und Online-Abonnenten der Magazine. www.kultiversum.de is the digital home of “Theater heute”, “Opernwelt” and “tanz”. Along with many freeto-read articles, kultiversum.de features unique online offers for the print and online subscribers of the three magazines. www.kultiversum.de

Stiftung&Sponsoring widmet sich dem Feld gemeinnütziger Aktivitäten aus Sicht der Geber. Das Fachmagazin bietet ein praxisorientiertes Forum für Informationen zum Dritten Sektor. Stiftung&Sponsoring pays tribute to the important social issue of community service. With its large range of topics covered, it offers a practical oriented platform in order to provide information as well as basic and detailed knowledge about the Third Sector. www.stiftung-sponsoring.de

Theater heute berichtet engagiert und anregend mit profilierten Autoren über die wichtigsten Schauspielproduktionen im deutschsprachigen Raum und in den Theatermetropolen der Welt. Theater heute erscheint gedruckt und als App. Dedicated and inspired, Theater heute covers the most important theatrical performances throughout the German-speaking world and in cultural centres worldwide. Theater heute is available via print and app. www.theaterheute.de

Die Bühnentechnische Rundschau, das Fachmagazin für Veranstaltungstechnik, Theaterbau und Szenografie, informiert über technische Neuheiten, aktuelle Projekte und Produktionen sowie berufliche Bildung. Die BTR erscheint gedruckt und als App. Buehnentechnische Rundschau – The German Magazine for Stage Technology, Theatre Architecture and Scenography. www.btr-friedrich.de

news aktuell ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) und bietet innovative Lösungen für die Verbreitung von Presseinformation in Deutschland und weltweit, Journalistenadressen und Multimedia-Services an. news aktuell is a subsidiary of German Press Agency (dpa), offering a unique news network for the distribution of press information in Germany and worldwide, offering journalists addresses and multimedia services. www.newsaktuell.de

Fundraiser ist das zweimonatlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinende Fachmagazin für Sozialmarketing, Spenden und Stiftungen. Know-How, Ideen und Erfahrungen für und von Non-Profit-Organisationen stehen im Focus der Redaktion. Fundraiser is a non-profit magazine distributed bimonthly in Germany, Austria and Switzerland. It focuses on social marketing and offers know how, ideas and contacts with regard to donations and foundations. It is a journal for all who are engaged in non-profit-organisations. www.fundraiser-magazin.de

Die KM Kulturmanagement Network GmbH betreibt mit internetbasierten Fachinformationsdiensten die zentralen Anlaufstellen des Kulturmanagements und Karriereplattformen für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen und internationalen Kulturbetrieb. KM Kulturmanagement Network GmbH runs web portals that lead the field in arts management offering an information and news board and a job portal. The websites serve experts and leaders in the cultural industries from both Germany and abroad. www.kulturmanagement.net www.artsmanagement.net

Das Magazin KulturBetrieb führt Nachfrager und Anbieter zusammen. Es ist die einzige Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum, die sich fundiert und spartenübergreifend mit personellen, technischen und administrativen Belangen von Archiven, Bibliotheken und Museen befasst. The KulturBetrieb Journal brings demanders and suppliers together. It is the one and only specialist publication in the German-speaking area which covers the personnel, technical and administrative concerns of museums, archives and libraries substantially and across all sectors. www.kulturbetrieb-magazin.de

tanz zeigt die neuen Strömungen in Ballett, Tanztheater und Performance auf, verbindet Praxis mit Theorie und stellt ausführlich die spannendsten Persönlichkeiten der Szene vor. tanz erscheint gedruckt und als App. tanz identifies cutting-edge ballet, modern dance, and performance productions, connects theory and practice, and features detailed portraits of the most fascinating protagonists of the scene. tanz is available via print and app. www.tanz-zeitschrift.de

Mit dem wöchentlichen Magazin, dem täglichen Newsletter sowie der Website richtet sich new business an die Entscheider in Marketing, Werbung sowie Medien und zählt zu den wichtigsten Informations-Plattformen für die Kommunikationswirtschaft in Deutschland. Most manager in the field of marketing, communications and media use new business and its weekly magazine, its daily newsletter and its website. Therefore new business is one of the most important platforms for the communications industry. www.new-business.de

Public Marketing ist ein Monatsmagazin, das ausführlich und fundiert über die Kommunikationsund Marketingmaßnahmen der Anbieter im öffentlichen Sektor berichtet: von Städten, Regionen und Ländern über Hochschulen, Ministerien und Verbänden bis hin zu Museen und Theatern. Public Marketing is a monthly business magazine for the public sector in Germany. Its editors report on marketing concepts and strategies as well as communication and brand management of cities, regions, universities, associations, museums and theatres etc. www.publicmarketing.eu


crescendo – Das Premium-Magazin für klassische Musik & Lebensart steht für die Freude an klassischer Musik, Konzert, Musiktheater, Jazz, Festivals und Kultur. Das Magazin überzeugt durch seine hochwertige Anmutung, ist aufgeschlossen und modern – für Kenner, Interessierte und Laien. crescendo – The premium magazine for classical music & lifestyle stands for the enjoyment of classical music, opera, concerts, festivals, jazz music and culture. The magazine is out-standing because of its high quality style; it is fresh, open-minded, modern and exciting – for classicists and other interested persons including nonprofessionals. www.crescendo.de

TheaterManagement aktuell ist der unabhängige Informationsdienst für das Management in Bühnen-, Konzert- und Veranstaltungsbetrieben. Seit 1996 erscheint der Informationsdienst vierteljährlich als Printausgabe im deutschsprachigen Raum. Leser sind die Top-Entscheider der Branche. TheaterManagement aktuell is the independent information service for management in theaters, concert halls and event business. Since 1996, the news service is published quarterly in the German speaking countries. Readers are the decision makers in the cultural industry. www.theatermanagement-aktuell.de

concerti ist Deutschlands führendes Medium für Liebhaber klassischer Musik und Oper. Immer aktuell, anspruchsvoll und unterhaltsam sind die kostenlosen Printausgaben sowie das Online-Portal concerti.de wahre Klassiker für Klassikfans. Damit erreicht concerti mit großer Reichweite ohne Streuverluste Leserschaft und Publikum. concerti is Germany’s guide to classical concerts and opera. The free monthly magazine as well as the web portal concerti.de are true classics. As one of the leading media brands for lovers of classical music, concerti reaches the audience with maximum precision and high coverage. www.concerti.de

Der Tagesspiegel liefert täglich Hintergründe und Analysen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Berlin. Gründliche Recherche, unabhängige Berichterstattung und kritische Kommentare machen ihn zum Leitmedium der Hauptstadt. Bekannt im In- und Ausland, zählt er zu den meistzitierten Zeitungen Deutschlands. Der Tagesspiegel features daily background and analysis on politics, business and culture in Berlin. In-depth research, independent reporting and critical commentary make the newspaper the leading information medium in the German capital. Known at home and abroad, Der Tagesspiegel is one of the most frequently cited newspapers in Germany. www.tagesspiegel.de

Alle zwei Monate widmet sich das ARTINVESTOR Magazin mit viel Gespür und Know-how der Kunst und ihrem Marktwert. Ohne den Respekt vor der Kunst aufzugeben, nähert sich ARTINVESTOR Magazin dem Thema Kunstmarkt und schafft so einen einzigartigen Mehrwert für den Leser – fundiert, faktenreich und unterhaltsam. Every two months, ARTINVESTOR applies all of its competence and knowhow to the subject of art and its market value. While never losing its sense of respect for art, ARTINVESTOR looks at the aspect of monetary worth, creating unparalleled added value for its readers – indepth and full of facts. www.artinvestor.de

zitty Berlin ist das Magazin für die Hauptstadt, mit dem Blick für das Besondere. Neben dem vollständigen Programm für 14 Tage und die Nächte berichtet zitty über das Stadtleben und aktuelle Kulturereignisse und bietet somit Berlinern und Berlinbesuchern den Schlüssel zur Stadt. zitty tritt zudem als Partner des laufenden Kulturbetriebs auf. zitty Berlin is the magazine for Berlin and the key to the city for Berliners and visitors. Biweekly, zitty gives an account of current cultural events as well as of the city life and offers the entire programme for 14 days and nights. Beyond that zitty appears as a partner of several events in the cultural scene. www.zitty.de

Das arte Magazin ist die monatliche Programmzeitschrift des Europäischen Kulturkanals arte. Es informiert mit Hintergrundberichten, Reportagen, Interviews und detaillierten Informationen über das arte TV-Programm. Die Autoren sind renommierte Journalisten und Schriftsteller. Fester Bestandteil des Magazins sind das komplette Monatsprogramm von arte sowie eine besondere Hervorhebung der Highlights und Themenabende. Der Einsatz von Augmented Reality verleiht dem gedruckten Magazin eine neue und moderne Dynamik. The monthly tv guide of ARTE offers its readers a detailed and complete overview of the monthly ARTE television program including information about all broadcasts. The magazine is enhanced by a variety of fine journalistic features such as portraits, interviews and reports. ARTE Magazin is the ultimate and only complete guide to the universe of ARTE, the European Culture Channel. www.arte-magazin.de

K.WEST geht eine enge Liaison ein. Mit Theater und Kunst, Oper und Tanz, Film, Architektur, Literatur, Kulturgeschichte, Design und Musik. Wer sich in der Kulturlandschaft Nordrhein-Westfalens zurechtfinden will, dem weist K.WEST den Weg. K.West is having a tight relationship. Theatre and art, opera and dance, film, architecture, literature, cultural history, design and music. Whoever wants to find their way through the cultural landscape of North RhineWestfalia (NRW) will be directed by K.West. www.kulturwest.de

ParisBerlin ist das erste Deutsch-Französische Magazin, das sich den Themen Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft widmet. Es ist das erste zweisprachige Magazin, wird einmal monatlich gedruckt und sowohl in Deutschland als auch in Frankreich im Kiosk und per Abonnement verfügbar. ParisBerlin is the first franco-german magazine, dealing about franco-german politics in a European context, and is perfectly bilingual. It is published once a month and available on subscription and kiosques in France, Germany and other European countries. www.parisberlinmag.com

Die WELTKUNST bietet opulent bebilderte Kunstgeschichten von der Antike bis zur Gegenwart. Im Kunstmagazin aus dem Hause der ZEIT erwarten Sie Berichte aus der Museumswelt, das Wichtigste von Handel und Auktionen sowie News der zeitgenössischen Szene. WELTKUNST is the most traditional art magazine in Germany, founded in 1930 in Berlin. It is the most important magazine for the art market. WELTKUNST shows the most attractive sides of all art eras, from the old masters to contemporary artists.

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Ihre Anreise und Unterkunft Your arrival and accomodation

Hotelempfehlung

Hotel recommendation

Mövenpick Hotel Berlin Schöneberger Strasse 3 10963 Berlin

Mövenpick Hotel Berlin Schöneberger Strasse 3 10963 Berlin

Tel.: +49 (0)30-23 00-60 E-Mail: hotel.berlin-reservierung@moevenpick.com

Tel: +49 (0)30-23 00-60 E-Mail: hotel.berlin-reservierung@moevenpick.com

Sie erhalten auf Zimmerbuchungen im Mövenpick Hotel Berlin einen Rabatt von 15% auf die aktuelle Tagesrate.

For reservations in the Mövenpick Hotel Berlin, you will receive a discount of 15% at a daily rate.

Modernes 4 Sterne Superior Hotel im Zentrum von Berlin

Modern 4-star Superior Hotel in the centre of Berlin

Dieses moderne Mövenpick Hotel Berlin liegt im Zentrum der Stadt unweit vom Potsdamer Platz. Das einzigartige Design des ehemaligen Siemens-Gebäudes sowie der makellose Service mit persönlicher Note sorgen für aufrichtige Gastfreundschaft. Das moderne Hotel am Anhalter Bahnhof hat eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist ein idealer Ausgangsort zur Erkundung der Sehenswürdigkeiten von Berlin.

The surprisingly different Mövenpick Hotel Berlin is located in the city centre at Potsdamer Platz. The unique design of the former Siemens building and perfect service with a personal touch ensure genuine hospitality. The hotel, at the Anhalter Bahnhof station, has excellent transport connections and is an ideal centrepoint for all the sights to visit in Berlin.

Bequem und klimafreundlich zum KulturInvest Kongress 2014 – mit der Bahn ab 99EUR*

Travel environmentallyfriendly to the CultureInvest Congress 2014 – for just EUR 99

Ihre An- und Abreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn mit dem Veranstaltungsticket wird mit 100% Ökostrom durchgeführt. Die für Ihre Reise benötigte Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen bezogen.

Book your Event Ticket and your trip to and from Berlin in longdistance trains is powered by renewable energies.

Der Preis für Ihr Veranstaltungsticket zur Hin- und Rückfahrt* nach Berlin beträgt: 2. Klasse 99,– EUR 1. Klasse 159,– EUR Ihre Fahrkarte gilt zwischen dem 28. Oktober und 2. November 2014. Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1806-31 11 53** mit dem Stichwort „KulturInvest Kongress“ und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit. Die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH und die Deutsche Bahn wünschen Ihnen eine gute Reise! * Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage. Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht. Ein Umtausch oder eine Erstattung ist bis zum Tag vor dem 1. Geltungstag gegen ein Entgelt möglich. Es gelten die Umtausch- und Erstattungskonditionen zum Zeitpunkt der Ticketbuchung gemäß Beförderungsbedingungen der DB für Sparpreise. Ab dem 1. Geltungstag ist Umtausch oder Erstattung ausgeschlossen. Gegen einen Aufpreis von 40 EUR sind innerhalb Deutschlands auch vollflexible Fahrkarten (ohne Zugbindung) erhältlich. ** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 7.00 –22.00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen 20 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, maximal 60 Cent pro Anruf aus den Mobilfunknetzen.

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The price for your Event Ticket for a return trip* to Berlin is: 2nd class EUR 99 1st class EUR 159 Your ticket is valid from 28th October to 2nd November 2014. In order to book call +49 (0)1806-31 11 53** and quote “Culture Invest Congress” as reference. Have your credit card ready please. Causales – Cultural Marketing and Sposorship and Deutsche Bahn wish you a pleasant journey!

* An advance booking of at least three days is required. Changes and reimbursement before the first day of validity are possible. Changes and reimbursement conditions at the time of the ticket booking are according to Conditions of Carriage of the DB of Sparpreis fares. Changes and reimbursement are excluded from the first day of validity onwards. Passengers restrict themselves to a particular train and travel times. For a supplement of Euro 40 full flexible tickets are also available for domestic travels within Germany. ** The booking line is available from Monday to Saturday 07:00 am to 10:00 pm. Calls will be charged at Euro 0.20 per call, from mobiles Euro 0.60 per call at maximum.


E V E N T

P A R T N E R

Die KM Kulturmanagement Network GmbH betreibt mit internetbasierten Fachinformationsdiensten die zentralen Anlaufstellen des Kulturmanagements und Karriereplattformen für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen und internationalen Kulturbetrieb. KM Kulturmanagement Network GmbH runs web portals that lead the field in arts management offering an information and news board and a job portal. The websites serve experts and leaders in the cultural industries from both Germany and abroad. www.kulturmanagement.net, www.artsmanagement.net

Seit über 40 Jahren engagiert sich die BMW Group in aller Welt und nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung im Bereich der Kultur wahr. Durch gezielte Förderung und partnerschaftliche Zusammenarbeit möchte die BMW Group in der Kultur innovative Akzente setzen, die thematisch herausfordern und inhaltlich überzeugen. For over 40 years, the BMW Group has been committed to culture all over the world and thereby meets its social responsibility as a corporate citizen. By cooperating with and supporting artists as well as those involved in culture in a broader sense, the BMW Group wishes to set thematically challenging and convincing innovative accents. www.bmw.de

Die Gothaer steht für Beratung auf höchstem Niveau und umfassende, aber einfache Lösungen für die Risiken des Lebens oder des Unternehmens. Indem die Gothaer Versicherungs- und Vorsorgefragen angenehm und einfach macht, liefert sie spürbaren Mehrwert für den Kunden. Gothaer stands for advisory service at the highest level and comprehensive but simple solutions for the general risks of life and those for corporations. By making insurance and financial security issues simple and convenient, Gothaer provides additional benefit for its customers. www.gothaer.de

Die Hamburger Marke fritz-kola steht für hochwertige Limonaden – ganz ohne künstliche Aromen und Farbstoffe. Neben der klassischen fritz-kola mit vielviel Koffein umfasst das Sortiment fritz-limo und MISCHMASCH, die Kola-Orangen-Limonade. Alle Sorten sind vegan. It can be done better, two friends told each other and founded fritz-kola 2002 in Hamburg. Meanwhile the range includes ten lemonade varieties: fritz-kola, fritzlimo and MISCHMASCH contain only the natural flavours of the listed fruit ingredients and every drink is vegan. www.fritz-kola.de

C. Bechstein ist seit 1853 eine Marke von Rang und mit Klang. Komponisten wie Liszt, Debussy und Skrjabin komponierten und spielten auf BechsteinFlügeln. Heute ist die C. Bechstein Pianofortefabrik AG Europas größter Hersteller von Klavieren und Flügeln. C. Bechstein is one of the most important piano brands since 1853. Composers such as Liszt, Debussy and Scriabin composed with and performed on Bechstein grand pianos. Nowadays the C. Bechstein Pianofortefabrik AG is Europe’s largest manufacturer of upright and grand pianos. www.bechstein.com

Die Kunst, mehr aus Natur zu machen. Hinter der Marke Seeberger steht ein traditionsbewusstes, seit 1844 bestehendes Familienunternehmen aus Ulm. Heute ist Seeberger der europaweit führende Markenanbieter getrockneter Früchte, Nüsse und Getreide und liefert in über 60 Länder auf der ganzen Welt. The art of making the most of what nature has to offer. Behind the Seeberger brand is a family business from Ulm, founded in 1844 and with a fine sense of tradition. Today, Seeberger is Europe’s leading brand-name supplier of dried fruits, nuts, and cereals to over 60 countries worldwide. www.seeberger.de

Seit fast 30 Jahren ist die APA Firmengruppe einer der großen Spezialisten für die Produktion großformatiger und innovativer Werbemittel in ganz Europa. Die Ausstattung und werbliche Umsetzung von Sport- und Kulturevents bilden das Kerngeschäft von APA. Ein hochwertiges Erscheinungsbild für Veranstalter und Sponsoren stehen bei APA immer im Vordergrund! For nearly 30 years, the APA Group has been one of Europe’s biggest specialists in the production of largescale, innovative advertising. APA’s core business is the provision and implementation of advertising for sports and cultural events. Providing a high-quality image for organizers and sponsors is always a top priority at APA! www.apa.de

LASERLINE sorgt bereits seit 15 Jahren in Berlin dafür, dass das Wort schnell aufs Papier kommt. Ganz gleich ob Visitenkarte, Broschüre oder Plakat – mit Tausenden von Produktideen und einem hochmodernen Maschinenpark steht die Berliner Druckerei für Qualität, Service und Umweltschutz aus einer Hand. Und das für 100.000 Kunden weltweit. LASERLINE – We print it! – You love it! Laserline is a Berlin-based printing company that has been bringing its clients' visions to life for the past 15 years. Whether for business cards, brochures or posters, Laserline has the state-of-the-art machinery and extensive range of product ideas that make it the convenient source for first-rate quality. For printing perfection for roughly 100,000 clients worldwide. LASERLINE – We print it! – You love it! www.laser-line.de

Tischdecke trifft Event-Design! Die kreative Eventtischdecke patide macht aus Tischen wirkungsvolle Botschafter im Event-Design. Bedruckt mit Logo, Werbebotschaft oder Event-Visuals verwandelt sich jeder Tisch in einen einladenden Eyecatcher. Tablecloths meet event design! Patide's creative event tablecloths make impressive ambassadors of tables as a part of event design. Printed with your logo, catchphrase or event visuals, every table becomes an eye-catcher. www.patide.de

CORPORATE FASHION PARTNER

Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. wurde 1996 in Berlin gegründet und vertritt als Bundesverband City- und Stadtmarketingorganisationen aus mehr als 250 Städten des gesamten Bundesgebietes. The Association of City Marketing and Town Centre Management Germany (Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V., bcsd) was founded in 1996 in Berlin, Germany. The association represents the interests of city marketing and town centre management organizations from over 250 cities in Germany. www.bcsd.de

Apollinaris ist ein feinperliges, natürliches Mineral-wasser aus der Vulkaneifel von brillanter Reinheit und eine der ältesten Wassermarken Deutschlands, gegründet 1852. Die Marke steht für hohe Qualität und erfreut sich grosser Bekanntheit im Handel und der Gastrono-mie. Apollinaris wird ausschliesslich in Deutschland für Deutschland aus einer eigenen Mineralwasserquelle abgefüllt. Apollinaris is a natural mineral water with fine bubbles of brilliant purity and one of the oldest water brands in Germany, founded in 1852. The brand stands for high quality and is very well known among consumers and gastronomes. Apollinaris is exclusively bottled in Germany and for Germany at its own spring in Bad Neuenahr. www.apollinaris.de

Der Kulturmarken® Award und der KulturInvest® Kongress nutzen die jahrelange Erfahrung von WÖHRL in punkto „Corporate Fashion“. Das Unternehmen WÖHRL stellt neben den Outfits inklusive der passenden Accessoires für die Servicekräfte auch die komplette Logistik zur Verfügung. The Cultural Brand Award and the CultureInvest Congress make use of WÖHRL’s long-term experience in “corporate fashion”. WÖHRL provides appropriate accessories as well as the outfits for the service personnel, as well as the entire logistics department. www.woehrl.de

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KulturInvest ® Kongress 2014 FAX: +49(0)30-53 215 337 Allgemeine Geschäftsbedingungen […] Zweitages-Ticket: 30. und 31. Oktober 2014 Euro 650,– zzgl. MwSt. inkl. persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstück- und Mittagsbuffet, Kaffee & Kuchen, Online- Zugriff auf Vorträge […] Eintages-Ticket 30. Oktober 2014 […] Eintages-Ticket 31. Oktober 2014 Euro 340,– zzgl. MwSt. inkl. persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstück- und Mittagsbuffet, Kaffee & Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge Sie haben Fragen zur Anmeldung für den KulturInvest® Kongress 2014? Dann wenden Sie sich bitte an:

causales Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH Bötzowstraße 25 10407 Berlin Deutschland

Gern nehmen wir an der Night of cultural brands mit Preisverleihung am 30. Oktober 2014 in der Deutschen Staatsoper im Schiller Theater teil und bestellen: […] Gala-Karten Euro 79,– zzgl. 19 % MwSt. […] 6 Gala-Karten inkl. Sektempfang, Buffet und After-Award-Party Euro 399,– zzgl. 19% MwSt. Hiermit melde ich mich gemäß der nebenstehenden agb verbindlich zum KulturInvest-Kongress an. Bitte senden Sie mir im Juli 2014 das Programmheft zu. . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. Firma | Institution | Abteilung

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Telefon: +49 (0)30 - 53 214 391

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Fax: +49 (0)30 - 53 215 337

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E-Mail: kongress@causales.de

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3. Teilnehmer: Name, Vorname, E-Mail | 10% Rabatt

Straße | Hausnummer | Postfach

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PLZ | Ort

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Rechnungsanschrift (falls abweichend zur Firmenanschrift) . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. Firma | Institution

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1. Geltungsbereich Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen den Teilnehmern an dem von der Agentur Causales (im folgenden Veranstalter) veranstalteten zweitätigen Kongress (KulturInvest, der am 30. und 31. Oktober 2014 in den Räumlichkeiten des Tagesspiegels in Berlin stattfindet) und dem Veranstalter. Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Teilnehmers haben keine Gültigkeit. 2. Anmeldung /Anmeldebestätigung Ihre Anmeldung kann über Internet, Brief, Telefax oder E-Mail erfolgen. Mit dem Eingang der Anmeldung entsteht ein rechtsgültiger Vertrag. Im Zuge der Anmeldung veröffentlicht der Veranstalter im Sinne eines optimalen Networkings die Namen der Teilnehmer im Internet (nicht Ihre persönliche E-Mail-Adresse!). Teilnehmer, die nicht von diesem Service Gebrauch machen wollen, müssen dies dem Veranstalter mitteilen. Soweit nicht anders von Ihnen vorgegeben, werden wir Ihnen ebenfalls im Zuge der Anmeldung künftig kostenlos den Causales-Newsletter zukommen lassen. 3. Leistungen Der Teilnahmebetrag versteht sich pro Person zzgl. Gesetzlicher Mehrwertsteuer. Er beinhaltet den Kongressbesuch, Kongressunterlagen sowie ganztägige Verköstigung. Für Programmänderungen, Referentenausfälle oder Druckfehler übernimmt der Veranstalter keine Haftung. Ist die Durchführung der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt oder aus wichtigen Gründen (z.B. wegen Erkrankung der Referenten oder aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl) nicht möglich, werden die Teilnehmer umgehend informiert. Die Veranstaltungsgebühr wird in diesem Fall erstattet. Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall ist ausgeschlossen. 4. Fälligkeit, Zahlung, Verzug und Aufrechnung Die Anmeldebestätigung geht den Teilnehmern in Form einer Rechnung zu und ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt zu zahlen. Kommt der Teilnehmer in Zahlungsverzug, behält sich der Veranstalter vor, eine Mahngebühr von 5 Euro zu erheben. 5. Stornierung Bei Stornierung (nur schriftlich) bis eine Kalenderwoche vor Kongressbeginn wird eine Stornogebühr von 50% der Kongressgebühr fällig, danach wird der gesamte Teilnehmerbetrag erhoben. Bei rechtzeitiger Nennung eines Ersatzteilnehmers entfällt die Stornogebühr. 6. Urheberrechte Die Kongressunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder anderweitige Nutzung der Tagungsunterlagen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung vom Veranstalter gestattet. 7. Haftung Vorträge zu Veranstaltungen werden von qualifizierten Autoren und Referenten sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit auf die Veranstaltungsunterlagen und die Durchführung der Veranstaltung. 8. Gerichtstand Auf die Vereinbarung findet Deutsches Recht Anwendung. Gerichtstand ist Berlin/Deutschland.

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[…] Ja, wir sind Mitglieder/Mitarbeiter im bscd, in der Kulturpolitischen Gesellschaft, aks, dsgv, Goethe Institut und nehmen 15% Rabatt auf alle Kongresstickets in Anspruch.

9. Datenschutz Der Veranstalter schützt personenbezogene Daten. Der Veranstalter wird die vom Teilnehmer überlassenen Daten vertraulich behandeln und nur im Einklang mit den Datenschutzrichtlinien Bestimmungen nutzen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die im Zusammenhang mit Ihren Namen gespeichert sind.


CultureInvest Congress 2014 FAX: +49(0)30-53 215 337 General terms and conditions […] Two-Day-Ticket: 30th and 31st October 2014 Euro 650,– plus vat* includes a personalised congress folder, access to various forums and to the contact lounge, buffet breakfast and lunch, coffee and cakes, internet access to presentations. […] One-Day-Ticket 30th October 2014 […] One-Day-Ticket 31st October 2014 Euro 340,– plus vat* includes a personalised congress folder, access to various forums and to the contact lounge, buffet breakfast and lunch, coffee and cakes, internet access to presentations. You have questions regarding the registration to the CultureInvest Congress 2014, then feel free to contact us:

causales Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH Bötzowstraße 25 10407 Berlin Germany

We would be delighted to be a part of the Night of cultural brands and prize-giving on 30th Oktober 2014 at the State Opera House in the Schiller Theatre and would like to order: […] Gala-Tickets Euro 79,– plus 19% vat* […] 6 Gala-Tickets incl. champagne reception, buffet and After-Award-Party Euro 399,– plus 19% vat* I confirm I am registering, bound to the laid out terms and conditions, for the CultureInvest Congress. Please send me the program booklet in July 2014. . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. Company | Institution | Division

Telephone: +49 (0)30 - 53 214 391

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Fax: +49 (0)30 - 53 215 337

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E-Mail: kongress@causales.de

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1. Participant: Surname, Christian name, e-mail

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3. Participant: Surname, Christian name, e-mail | 10% Rabatt

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Your registration confirmation and invoice will be sent to you by post in the next few days.

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Invoicing address (if different from above) . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. Company | Institution

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* […] Please send us an invoice exclusive of value added tax. Our UID No is: ..................................................

1. Field of Application The following general terms and conditions govern the contractual relationship for participants of the two-day congress (CultureInvest, taking place over the 30th and 31st October in the rooms of the Tagesspiegel in Berlin)hosted by the Causales Agency (hereafter known as the organiser) and the organiser. Any varying terms and conditions from the participant have no validity. 2. Registration/registration confirmation Your registration can be made online, by post, by fax or by email. A legally valid and binding contract is formed upon receipt of registration. During the course of registration the organiser will publish, in the context of optimal networking conditions, the names of the participants on the internet (but not personal email addresses). Participants who do not wish to make use of this service must make the organisers aware of this fact. Additionally, unless instructed otherwise, the organiser will, during the course of registration, add you to our mailing list for the free Causales newsletter. 3. Performance The participation price is understood to be subject to additional vat. It includes the Congress book, Congress documentation and all meals. The organiser accepts no liability for program changes, speaker cancellations or printing errors. Should the event be impossible due to force majeure or other critical reasons (such as illness or low participation levels), participants will be immediately informed. Registration fees will be refunded in this case. A claim for reimbursement of travel and accommodation costs, or for loss of working time, is not possible in this case. 4. Payment deadline, payment, default and compensation The registration confirmation is sent to the registrant in the form of an invoice, which is to be settled within 10 days. Should the registrant default on this, the organisers reserve the right to charge a reminder fee of 5 Euros. 5. Cancellation In the event of cancellation (in writing only) up to one week before the Congress start, a cancellation fee of 50% of the Congress registration fee will be levied. Cancellation within one week of the Congress will result in the entire fee being levied. Should you name a replacement participant, this fee will not apply. 6. Copyrights The Congress documentation and publications are protected by copyright. The reproduction, distribution or other commercial use of the documentation and publications are only permissible with written agreement from the organisers. 7. Liability Presentations at events are carefully prepared and delivered by qualified speakers and writers. The organiser accepts no liability for topicality, accuracy and completeness in the event documentation and the execution of the event. 8. Place of jurisdiction The agreement is made under German law. Place of jurisdiction is Berlin/ Germany. 9. Data protection The organisers protect personal data. The Organiser will handle all data provided to them by participants confidentially and will only use it in accordance with data protection laws. Personal data is defined as all data which is stored in connexion with a person's name.


Producer Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH Bötzowstraße 25 10407 Berlin Germany T: +49(0)30-53 214-391 F: +49(0)30-53 215-337

Picture credits S. 2, MCC / Didier Plowy S. 12, FH Kufstein S. 16, Goethe-Institut/Bernhard Ludewig S. 20, shutterstock_GTS Production S. 24, Ruhr Tourismus / Schlutius S. 28, shutterstock S. 31, E.4.2 – Herlinde Koelbl S. 32, „Staatsoper für alle“ auf dem Bebelplatz in Berlin S. 36, shutterstock_Olaf Schulz S. 40 privat S. 44, Tomás Saraceno - in orbit, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, K21 Ständehaus, Düsseldorf 2013, Photography by Studio Tomás Saraceno © 2013 S. 47, I.4.2 – Miguel Chevalier

W: kulturinvest.de W: cultural-brands.com

Managing Partner: Hans-Conrad Walter (walter@causales.de) Eva Nieuweboer (nieuweboer@causales.de) Congress Manager: Antonia Callenberg (callenberg@causales.de) Svenja Michell Baur (baur@causales.de) Eventlocation Verlag Der Tagesspiegel Askanischer Platz 3 10963 Berlin

Mövenpick Hotel Berlin Schöneberger Straße 3 10963 Berlin

T: +49(0)30-290 21-0 W: tagesspiegel.de

T: +49 (0)30-23 00-60 W: moevenpick-hotels.com/berlin

Die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH berät seit 10 Jahren Wirtschaftsunternehmen in der strategischen Planung von Sponsoringprozessen und findet die attraktivsten Kulturprojekte für deren gesellschaftliches Engagement. Kulturprojekte berät Causales in Markenbildungsprozessen und findet für sie die geeigneten Sponsoren aus der Wirtschaft. Zu unseren Kerndienstleistungen gehören: Marketing- und Sponsoringberatung, Erstellung von Marketing und Sponsoringkonzepten, Matching von Kultur und Wirtschaft für Sponsoringkooperationen sowie Koordination des Marketing- und Kommunikationsmix im Zusammenhang mit Sponsoringkooperationen. Darüber hinaus haben wir einmalige Produkte zur Stimulierung des Kulturmarktes entwickelt. Dazu gehört das Jahrbuch Kulturmarken, das Annual of European Cultural Brands, das Online-Portal für Kulturmarketing und Kultursponsoring www.kulturmarken.de, der Kulturmarken-Award mit der Ausschreibung um die Kulturmarke, Trendmarke, Stadtmarke, den Kulturmanager und Kulturinvestor, die Kulturtourismusregion sowie das Bildungsprogramm des Jahres in Europa. Seit Gründung hat Causales über 220 Sponsoringpartnerschaften zwischen Kultur, Wirtschaft und Medien im deutschsprachigen Raum in einem siebenstelligen Gesamtvolumen vermittelt. www.kulturmarken.de

annual of cultural brands

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Causales – cultural marketing and cultural sponsoring has been advising companies in the strategic planning of sponsorship processes and finding the most attractive cultural projects for their societal engagement for ten years now. Culture projects are advised by Causales on brand construction processes and finding the most appropriate sponsors from the private sector. Marketing and sponsorship advice, production of marketing and sponsorship concepts, and matchmaking between culture and private companies for sponsorship cooperations are our core activities, along with coordination of the marketing and communications mix in the context of sponsorship cooperations. Beyond that, we have also developed unique products for the stimulation of the culture market. Among them are the Cultural Brands Annual, the Annual of European Cultural Brands, the online portal for cultural marketing and culture sponsorship www.cultural-brands.com, the Cultural Brand Awards for Cultural Brand, Take-off Brand, City Brand, Culture Manager and Culture Investor, Cultural Tourism Region and Educational Program of the Year, in Europe. Since its founding, Causales has brought together more than 220 sponsorship partnerships between culture, private business and media to a total value of seven figures within the German-speaking zone. www.cultural-brands.com

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KulturInvest Kongress 2014 Programm  

Das komplette Programm des KulturInvest Kongresses am 30./31. Oktober 2014

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Das komplette Programm des KulturInvest Kongresses am 30./31. Oktober 2014

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