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ür UNICEF

15. Mai: Friede, Freude, Familientag!

bis Ende des Jahres

Keramikwerkstatt in der Steinstraße

Der Verein für Kultur, Bildung und Kon17 Jahre Internationaler Tag für Familie im Leipziger Westen. takte in der Steinstraße bietet – einauch vielseigesammelten Spendengeld unterstützt. tiges Veranstaltungsprogramm. Hier eini„Schulen für Afrika“ ist das zweite UNICEFge Tipps für Oktober und November: Projekt, das sich zusammen mit der Nelson Marlen Franke-Goldberg, Blandina und Lena Rothe genießen im Mandela Stiftung um die Bildung der Kinder Familienzentrum der Kita „Das Samenkorn“ die erste Sonne. 28. Oktober, 18 Uhr: Keramikwerkstatt für als Grundstein einer funktionierenden Ge Erwachsene, im Hof; sellschaft kümmert. Foto: Eva Brackelmann 29. Oktober, 16 Uhr: Kurs Grafik + MaleDiese Charity–SMS gibt den Leipzigern die rei, im Atelier; Möglichkeit, ihren Beitrag für die Städte29. Oktober, 17 Uhr: Fallobst-Theaterkurs, partnerschaft zu leisten. Bis zum Ende des im DachTheater; - ANZEIGE Jahres, was auch gleichzeitig das Ende der 29. Oktober, 19 Uhr: MehrgenerationenStädtepartnerschaft markiert, bleibt die Leitheater, in der Bethlehemgemeinde/ tung für die Charity–SMS geschaltet. s Probenraum; Und so geht es: Einfach eine SMS mit dem 30. Oktober, 20 Uhr: Premiere „UnStichwort Leipzig an die 81190 senden. Die schuldsräuber – eine Komödie“ mit SMS kostet 3,00 Euro , von denen 2,83 Euro der Theatergruppe Illustris, im Dachdie Charity-SMS- direkt an die UNICEF-Städtepartnerschaft Theater; F“. Culturtraeger und damit an die beiden Projekte gehen, 31. Oktober, 20.30 Uhr: Halloween-Imr die Städtepart- zuzüglich Versand der SMS. pro-Special, im DachTheater; ernehmen zum Weitere Informationen zu Städtepartner02. November, 16 Uhr: Spiel doch mit, ostkarten produ- schaft: www.stadt-fuer-kinder.leipzig.de Omi! – Mehrgenerationentheaterkurs e. Das Motiv zeigt im DachTheater; der Unterschrift: „Internationaler Tag der Familie? 02. November, 18 Uhr: Klassisch blöd? r andere Amgenug, 15. Mai? Jedes Jahr? Kenn ich – Theaterkurs, DachTheater/Musiken“. nicht“, entgegnet der ganz normale raum; Beratungs-Center Lindenau: Rietschelstraße 2 (Lindenauer Markt) ı 04177 Leipzig Überleben eines Beratungs-Center Schleußig: Könneritzstraße 50a ı 04229 Leipzig 04. November, 19 Uhr: Leipziger Dichter, Mensch im Leipziger Westen, wenn uro für eine WoVermietungsbüro Lützner Straße 64 im Atelier, Seminarraum. s er auf den Familientag angesproür setzt sich das chen wird. lebenspaket für Dann müssten ja eigentlich die MenBesuchen Sie uns: Haus Steinstraße e.V., kostengünstige schen vom Fach wissen, worum es Verein für Kultur, Bildung und Kontakte im Kampf gegen Wohnungen in jeder Größe Marlen Franke-Goldberg, KoSteinstraße 18 hen wie geht. Durchfall ordinatorin beim Modellprojekt Faund in jedem Preis! voll sind. milienzentrum im Leipziger Westen, Das gesamte Veranstaltungsprogramm für Kinder“ ist tliche mona gebühr meint zum unter www.haus-steinstrasse.de , die Leipzig im 15. Mai: „Ich finde es gut, d Vermietungsbüro Lützner Straße 64 Grun okonto ir dass es so einen Tag gibt. Bei uns in aft mit dem hier fürs G

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der Kita der Diakonie ‚Das Samenkorn’ spielt die Familie eine große Rolle. Das sollte in anderen Bereichen ebenso sein“, so die Erzieherin. Der internationale Tag der Familie wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlunggeschaffen und auf den 15. Mai festgelegt. Der Tag soll das Bewusstsein dafür schärfen, die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft wahrzunehmen und die öffentliche Unterstützung für Familien zu verstärken. Es geht um die Rolle der Familie in der Gesellschaft, gesellschaftliche Gleichberechtigung und um den Schutz der Familie vor staatlichen Eingriffen. Vater, Mutter, Kind? Familie ist ein kostbares Unternehmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Kinder brauchen Zeit, es kostet Geld, sie groß zu ziehen. Viele Eltern haben Schwierigkeiten, Beruf und Familie zu verbinden, viele sind von Arbeitslosigkeit bedroht. Das klassische Modell „Vater, Mutter, Kind“ hat Konkurrenz bekommen: Das Lebensmodell „Alleinerziehend“ ist

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Friede, Freude, Familientag! Fortsetzung von Seite 1

eine gesellschaftlich relevante Größe – auch im Leipziger Westen. Hier hält ein anderer Trend in den Stadtteilen von Schleußig bis Lindenau an: Zuzug von Familien. Eine offene Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesen Leipziger Westen von 2007/2008 zeigt deutlich warum: Der Wohnraum ist hier günstig, und das Grün ist nah. Die Wege sind kurz, es gibt viele Spielplätze, Kunst und Kultur gibt es vor der Haustür. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass hier Familien unter kriti-

schen Bedingungen leben: Im Stadtbezirk Altwest gibt es den höchsten Anteil von Leistungsempfängern. Wir finden hier die geringste Autodichte Europas – und das sicher nicht, weil alle den ökologischen Weg entdeckt haben, sondern sie haben schlicht kein Geld. Aber es passiert hier viel, um Familien zu unterstützen: Die Familienberatungsstelle sowie das ErziehungsberatungszentrumderStadtLeipzigsind Ende April an den Lindenauer Markt gezogen (Rietschelstraße 2). Es wer-

denimLeipzigerWestenKindertagesstätten verschiedener Träger gebaut oder sind in Planung, und viele kleine nicht-staatliche Initiativen von Menschen die hier leben, nehmen Familien in den Blick. Ramona BaldermannIfland hat erst kürzlich ein Begegnungszentrum für Familien mitgegründet (LOKALE 4/10) und meint dazu: „Neben den Bekundungen wollen wir konkret Unterstützung und Gespräch für Familien anbieten.“ Der 15. Mai kann Gelegenheit bieten, sich jenseits des Alltäglichen ein paar Gedanken über die eigene Familie zu machen, dann hätte die UN-Generalversammlung auch im Leipziger Westen etwas erreicht. eb

Einst Tennis-Weltelite, heute Leipzigs Hockey-Vize Vorgestellt zum Saisonstart: der Leipziger Sportclub 1901 Schleußig. Zu einem großen Familienfest geriet die Saisoneröffnung der Hockeyspieler beim Leipziger Sport-Club 1901 auf der Sportanlage an der Pistorisstraße. Bei schönstem Sonnenschein nahmen am 18. April Familien auf mitgebrachten Picknickdecken Platz. Von dort hatten sie besten Aussicht nach zwei Seiten: zum Minihockeyturnier der D-Jugend sowie zum Meisterschaftsspiel der Herrenmannschaft gegen Blau-Weiß Torgau. Stand bei den Kleinen der Spaß im Vordergrund, so konnten sich die Großen über einen 1:0-Sieg freuen. „Die Saisoneröffnung hat bei uns schon Tradition“, sagt Juliane Hausmann vom Förderverein der Abteilung. So können sich gerade die Eltern besser kennen lernen, was im Trainingsalltag nicht möglich ist. Die Kinder- und Jugendarbeit steht beim LSC im Vordergrund. Dabei zahlt sich für den LSC die gute Zusammenarbeit mit den umliegenden Schulen, gerade mit der 49. Schule, aus. „Es ist für uns ein großer Erfolg, in Leipzig die Nummer 2 im Hockey zu sein“, ergänzt Sven Mutterer, ebenfalls vom Förderkreis. Um sportlich mithal-

LSC-Herren starten erfolgreich in die neue Hockey-Saison Foto: Gernot Borriss

ten zu können, soll nun endlich ein Kunstrasenplatz angelegt werden. Aushängeschild des LSC ist die Abteilung Tennis. Für diese war am 24. April offizieller Saisonstart im Rahmen der Aktion „Deutschland spielt Tennis“ (nach Redaktionsschluss). Neben dem Spaß für Jung und Alt geht es auch hier um Nachwuchsförderung und den sportlichen Wettstreit. Beim LSC besteht das SteffiGraf-Nachwuchszentrum, und die Tennisdamen wurden unlängst erstmals Sachsenmeisterinnen in der

Halle. Auch Fußball und Billard können beim LSC betrieben werden. Seit 1921 hat der LSC sein Domizil auf der schicken Sportanlage in Schleußig. Dort spielte die Weltelite im Tennis und im Hockey auf. Vereinspräsident war mit dem Kaufmann Wilhelm Schomburgk der spätere Präsident des Deutschen Tennis-Bundes. Aus den Reihen des Vereins kamen der Tennis-Olympiasieger Heinrich Schomburgk und der Olympiazweite im Weitspringer Luz Long. Mehr unter www.lsc1901.de. gb

TiBiDa – der Spezialtriathlon Melden Sie sich für die Weltmeisterschaft für Jedermann in Plagwitz an Plagwitz. Am 5. und 6. Juni ist es wieder soweit. Bei der 6. TiBiDa-WM wird der Champion im Tischtennis, Billard und Dart gesucht. „Eine Weltmeisterschaft bei der Jeder mitmachen kann“, betont Alexander Böhm, Organisator der Veranstaltung. Sieger ist der Spieler, der in allen drei Wettbewerben zusammengenommen das beste Resultat erreicht. Niemand scheidet aus, denn jede Platzierung wird ausgespielt – reichlich Spaß ist

somit vorprogrammiert. Im bunten Teilnehmerfeld versuchten sich bereits ein Deutscher Meister im Billard sowie ein Darteuropameister. Der in den vergangenen Jahren gewachsene und mittlerweile überregional bekannte Spezialtriathlon wird in den Plagwitzer Pool-Hallen, Erich-Zeigner-Allee 64, ausgetragen. Ein weiteres Turnier wird laut Organisatoren voraussichtlich im Sommer im Ruhrgebiet stattfinden.

Wer ein begnadeter TischtennisSpieler ist und auch beim Dart und Billard glänzt, hat gute Chancen auf den Titel. Falls man nicht zu den Besten gehört, ist es nicht schlimm, da es allemal Spaß zu machen scheint. Wer sich schnell entscheidet und sich mit drei weiteren Freunden bis zum 8. Mai anmeldet, bekommt die Startgebühr erlassen. Weitere Infos zur einzigartigen TiBiDa-WM finden Sie auf: www.tibida.de red


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Neuer attraktiver Spielplatz im Kleingartenverein Sachsenland e.V. eingeweiht Großzschocher. „Wenn ich das übernehme, dann passiert hier was“, hatte Lilli Schwarzbach vor knapp zwei Jahren angekündigt, als der Vorstand des KGV Sachsenland zurücktrat und eine neue Vorsitzende gesucht wurde. „Ich könnte mich auch auf meiner Terrasse zurücklehnen. Wir haben hier von Anfang an seit nunmehr 30 Jahren unseren Garten, unsere Tochter ist hier groß geworden“, erzählt die drahtige Vereinsvorsitzende heute. „Aber ich hänge an dem Flecken – und dann wäre der Spielplatz nicht entstanden.“ Zu Ostern eröffnete der neue Spielplatz des KGV Sachsenland in der Seebenischer Straße zum Osterfeuer mit großem Besucherandrang und bei strahlendem Sonnenschein. Er bietet Kindern und Jugendlichen Freizeitmöglichkeiten, da neben Weidenhäusern und vier Spielgeräten aus

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Kinder stürmen den neuen Spielplatz

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Rubinienholz auch ein Bolzplatz und Tischtennisplatten entstanden. Für einen schrittweisen Ausbau favorisiert Lilli Schwarzbach Schatten spendende Trauerweiden, Sitzgelegenheiten sowie eine Nestschaukel als Neuanschaffungen für kleinere Sprösslinge. Die emsige Versicherungsfrau „braucht

einfach immer eine Aufgabe, auch wenn die Familie schimpft“, wie sie lächelnd gesteht. Die ehemalige Grünfläche hat sie von der Stadt Leipzig gepachtet und zur Errichtung sowie für die künftige Unterhaltung des Platzes vom Amt für Stadtgrün und Gewässer Fördermittel bewilligt bekommen. fw

Drei Tage Spaß am Fußball

Leipzig via Venedig – mit der Gondel über Leipzigs Kanäle

Wussten Sie, dass eine original venezianische Gondel ca. 10 m lang und 1,50 m breit ist? Und wussten Sie, dass Gondeln auf der linken Seite großer sind als auf der rechten Seite? Der Gondoliere steht immer links. Dank dieser Bauweise bleiben die Gondeln in der Waagerechten. Vor langer Zeit waren alle Gondeln sehr bunt und üppig geschmückt, aber es entstand eine maßlose Prunksucht. Daraufhin schrieb der Senat von Venedig im Jahr 1562 für alle Gondeln einen schwarzen Anstrich vor. Neugierig geworden? Dann warten

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SV Schleußig 1990 e. V. veranstaltet Ferien-Fußballcamp mit United-Soccer-Camps Schleußig. Den ganzen Tag „kicken“ verspricht der SV Schleußig 1990 mit dem Fußballcamp vom 3. bis 5. August. Teilnehmen können fußballbegeisterte Kicker von sechs bis 14 Jahren, Feldspieler und Torwarte, Jungen und Mädchen! Sie erwartet drei Tage Fußball pur, ein tolles Rahmenprogramm, Verpflegung, Getränke, dazu ein Camptrikot sowie eine eigene Camptrinkflasche. Organisiert wird das Camp zusammen mit der Fußballschule United-Soccer-Camps e. V., die mit ihren erfahrenen Jugendtrainern den gesamten Campablauf

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Früh dribbelt, wer ein „Pelé“ werden will leiten. Der Verein SV Schleußig hofft auf viele Fußballkids, da mit jeder Anmeldung die Jugendabteilung des SV Schleußig unterstützt wird. Es ist empfehlenswert, sich rasch um einen der

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„Dann wars eben vorbei“

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Unser Leser Klaus Langhammer schildert das Kriegsende 1945

Klaus Langhammer beim Interview Vor 65 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Zwischen dem 17. und 20. April 1945 befreiten Soldaten der 2. und der 69. US-Infanteriedivision Leipzig. Die Kapitulation der Messestadt erfolgte am 19. April, nachdem die Stadt noch am 6. und 10. April Ziel alliierter Luftangriffe war. Als US-Soldaten sich am 18. April von Westen und Südosten in das Leipziger Stadtzentrum vorkämpften, ermordeten SS-Schergen in Abtnaundorf etwa 300 Zwangsarbeiter

Foto: Gernot Borriss auf bestialische Weise. Wir sprechen mit unserem Leser Klaus Langhammer über seine Erinnerungen an das Kriegsende, das er als 13-Jähriger in Kleinzschocher erlebte. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit den letzten Kriegstagen? Wir wohnten damals in der Windorfer Straße 45, gleich neben der Taborkirche. Sorgen machte uns die Flakstellung hinter dem Kantatenweg. Am 6. April hieß es: Am Hauptbahnhof gibt es Kar-

toffeln. Da hat mich meine Mutter mit dem Handwagen losgeschickt. Überhaupt: Was gerade die Mütter damals geleistet haben. Hochachtung. Was geschah unterwegs? Unterwegs gab es Fliegeralarm. Als ich auf dem Rückweg war, flog ein Tiefflieger durch die Windorfer Straße. Ich hatte großes Glück dabei. Aber das Haus gegenüber wurde beim Luftangriff zerstört. Auch auf unser Haus fielen Brandbomben, Fensterscheiben gingen zu Bruch. Zum Glück hatte jemand auf dem Plagwitzer Bahnhof einen Waggon mit Glasscheiben entdeckt, so konnten wir das reparieren. Kam es beim Einrücken der Amerikaner zu Kämpfen? Das Einrücken der Amerikaner am 17. April verlief dann ganz ruhig. Sie kamen, und dann wars eben vorbei. Im Schlosspark Kleinzschocher haben sie ihre Zelte aufgeschlagen und übernachtet. Dem Ortsgruppenleiter in unserer Straße hat dann noch ein farbiger Soldat die Uniform weggenommen. Da stand er dann ohne da. gb

Das erste Nazi-Opfer und der letzte Kriegstote Stadtteilgeschichte zum Tag der Befreiuung Preis für 24 Stunden im Rahmentarif inklusive 50 km, Kraftstoff und Versicherung.

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Themenabend zum (Bürger)Bahnhof Plagwitz Plagwitz. Der Pfarrsaal ist schlicht zu klein. Nicht, dass andere Themenabende nicht gut besucht wären. Aber der Bahnhof Plagwitz und seine künftige Entwicklung zieht am 23. März locker 80 Interessierte in seinen Bann. So muss der dem gemeinsamen Entdeckungsspaziergang von der Initiative BürgerBahnhof Plagwitz (IBBP) folgende Themenabend direkt in den Kirchenraum der benachbarten Liebfrauenkirche verlegt werden. Nach dem beschaulichen Schlendern übers weite Areal zur Antonienbrücke unter den milden Strahlen der sinkenden Sonne geht es richtig zur Sache. Doch Stopp. Da der Abend im Rahmen des Forums Leipziger Westen einen Beteiligungsprozess zur Entwicklung um den Plagwitzer Bahnhof einleiten will, verwendet Moderator Fritjof Mothes Mühe und Zeit darauf, sich das weite Rund der Versammelten samt ihrer Anliegen einander vorstellen zu lassen. KSP steht für Konzeptioneller Stadtteilplan. Elke Horstmann vom Stadtplanungsamt erläutert, dass der 2004 beschlossene KSP Leipziger Westen ein Leitbild für die nächsten 20 Jahre, den Fördermitteleinsatz sowie kurz-, mittel- und langfristige Handlungsschwerpunkte festlegt – so auch für den Lindenauer Hafen und Plagwitzer Bahnhof. Der wegen der rasanten Entwicklung und der neuen EFRE-Förderperiode überarbeitete KSP West solle im Juni vom Stadtrat beschlossen werden. Auf den Plagwitzer Bahnhof kommt einiges zu: Der Haltepunkt werde inklusive der Zugänge an die Karl-Heine-Straße verlegt, so Horstmann. Im Süden des verwaisten Bahngeländes

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- ANZEIGE Der Spaziergang über das Bahngelände Plagwitz werde die Antonienbrücke neu gebaut und entstünde ein urbaner Wald. Neue Rad- und Fußwegeverbindungen seien bei alledem besonders im Blick. Von den Schwierigkeiten, verschiedene Planungsabsichten zu vereinbaren, berichtet Tim Tröger vom Planungsbüro StadtLabor. Zum Beispiel die über 50 Meter breite Ventilationsbahn zur Luftzirkulation in Nord-Süd-Richtung, wegen der die möglichst kleine Spannweite der neuen Antonienbrücke auf 64 Meter vergrößert wurden. Oder die Wegeverbindung in Ost-West-Richtung: Die Stadt würde den jetzigen Gleiszugang gern erhalten und zur Baumwollspinnerei durchstoßen. Die Bahn werde den Tunnel wahrscheinlich zuschütten. Auch eine durch den Eisenbahnbrückenneubau machbare und wünschenswerte Verbreiterung der Karl-Heine-Straße sei im Planfeststellungsverfahren nicht enthalten. „Die Bahn ist ein schwieriger Partner“, so Henry Richter vom Amt für Stadtentwicklung und Wohnungsbauförderung. Um das nach dem Bahn- und Gleisrückbau ungenutzte Areal entwickeln zu

Foto: Frank Willberg

können, müsse es die Stadt erwerben – zumGrün-undnichtGewerbelandpreis. „Zum Glück ist Potenzial da“, zeigt sich Richter von den vielfältigen Nutzungsideen der IBBP begeistert. Daher wolle er die Koordinierungsgruppe zum Plagwitzer Bahnhof mit allen Ämtern, dem Quartiersmanagement und zusätzlich mit einem Bürgervertreter einrichten. Bunt ist das Sammelsurium der Visionen, zum Beispiel Kletterfelsen aus Abrissmaterial der Antonienbrücke, Schlafwagenpension, Draisine auf einem Gleisfinger, Holzlokskulptur, erweiterter Bauspielplatz, Treff für Kultur oder Bürger. Thorsten Mehnert von der IBBP verweist auch auf die Vielfalt der Beteiligten: Zollschuppenverein, Stiftung Ecken wecken, Anwohner oder Neue-Sachen-GbR. Kontakt zur Initiative BürgerBahnhof Plagwitz über Peggy Diebler, Quartiersmanagement, Tel. 33756030, diebler@leipzigerwesten.de. Die Pläne zum Runterladen unter www.leipziger-westen.de. Für die nächsten Veranstaltungen wird erneut eingeladen. fw

Förderprogramm für neue Fahrradständer im Leipziger Westen Das Fahrrad erfreut sich weiter wachsender Beliebtheit in Leipzig. Leider fehlt es oft an geeigneten Abstellmöglichkeiten. Um dies zu verbessern, wurden die Hauptgeschäftsstraßen Karl-Heine-Straße, Zschochersche Straße, Merseburger Straße und der Lindenauer Markt untersucht. Ziel ist es, Flächen für neue Fahrradbügel im öffentlichen Raum zu ermitteln und insbesondere Gewerbetreibende und Hauseigentümer für deren Installation zu gewinnen. Geplant ist, dass die Kosten von 160 Euro für die Fahrradbügel, an dem zwei Fahrräder diebstahlsicher abgestellt werden können, zur Hälfte von der

Einkommensteuererklärung – Pflicht oder Kür Der 31.Mai 2010 ist Stichtag zur Abgabe der Einkommensteuererklärung für 2009 und ist für alle bindend, die verpflichtet sind eine Erklärung abzugeben. Dabei ist nicht immer klar, für wen diese Pflicht tatsächlich gilt. Für Arbeitnehmer sind bestimmte steuerliche Sachverhalte ausschlaggebend. Wer z. B. für mehrere Arbeitgeber tätig ist oder Lohnersatzleistungen von mehr als 410 EUR (Arbeitslosengeld I, Elterngeld, Krankengeld, Kurzarbeitergeld) erhält, steht in der Pflicht. Ebenso wer steuerliche Freibeträge für das laufende Jahr in Anspruch genommen, eine Abfindung oder andere Entschädigung erhalten hat. Aber

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können zur Einkommensteuererklärung verpflichtet sein. Zum Beispiel Rentner, deren Einkünfte eine bestimmte Grenze überschreiten. Für 2009 galt ein Grundfreibetrag von 7.834 EUR (für Verheiratete das Doppelte). Im Zweifelsfall sollten Sie sich beraten lassen. Für Arbeitnehmer, Rentner und Arbeitslose ist ein Lohnsteuerverein kompetenter Ansprechpartner. Wir geben Ihnen gern weitere Informationen: Dipl. Jurist Hans-Jürgen Bunk Beratungsstellenleiter Lohnsteuerhilfe e.V. 04229 Leipzig, Weißenfelser Str. 2

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auch bei Miet-, Kapital-, Spekulations- und sonstigen Einkünften, sofern diese Einnahmen zusammen 13 000 € bei Alleinstehenden bzw. 26 000 € bei Ehepaaren nicht übersteigen und keine gewinn- oder umsatzsteuerpflichtigen Einkünfte vorliegen, es sei denn diese sind nach § 3 Nr. 12 oder 26 EStG steuerfrei. Wir leisten auch Hilfe bei Kindergeldsachen nach dem EStG, Anträgen auf Eigenheim - und Investitionszulagen für selbstgenutztes und vermietetes Wohneigentum (Altfälle) sowie zu steuerlichen Aspekten nach dem Alterseinkünftegesetz (AEKG). Beratungsstellen der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V. in Ihrer Nähe: 04229 Leipzig-Plagwitz 04357 Leipzig-Mockau (auf Anfrage ist 25auch Weißenfelser Str. 2 Tschernyschewskistr. Beratungsstellenleiter Beratungsstellenmitarbeiterin Kinderbetreuung zu den Herr Hans-Jürgen Bunk Frau Carola Ifland möglich) Beratungszeiten www.lsthv.de Tel. 034348/51677 Tel. 0341/2419116 w w w . h an s j u e r g en b un k . d e

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Die „Könneritzer“ wird am 7. Mai zum Schaufenster. Unter dem Motto „Sehen & gesehen werden“ laden Händler, Handwerker und Gewerbetreibende zum „Frühlingsfest auf die Kö“. Bei Norbert Beger und Jörg Mohr laufen die Fäden für das Fest zusammen. Gut 20 Händler, Handwerker und Gewerbetreibende wollen die „Kö“ an einem Freitagnachmittag zur Flaniermeile machen. Worum geht es Ihnen? Norbert Beger: Vor allem wollen wir auf die „Kö“ aufmerksam machen. Bei einem Straßenfest begegnet man sich, lernt sich kennen, erfährt Neues, sieht und wird gesehen. Jörg Mohr: Es soll eine Art Tag der offenen Tür sein. Handwerker, Künstler, Händler, Gewerbetreibende zeigen, was sie hier machen. Da wird manch ein Schleußiger erstaunt sein, was es hier alles so gibt. Bummeln und rein schauen, das ist, was wir wollen. Und Sie sprechen damit nur die Schleußiger an? Norbert Beger: Nein, ebenso die Lindenauer, Plagwitzer, die Leute in Klein- und Großzschocher wollen wir auf uns aufmerksam machen. Und

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schließlich gibt es so manches, was es in der Südvorstadt nicht gibt. Was denn zum Beispiel? Jörg Mohr: Für mich die Individualität vieler Läden, traditionelle Handwerksbetriebe. Die kleinen Buchläden, Cafés. Mich begeistert hier das fast familiäre. Und vieles wird davon zu erleben sein? Jörg Mohr: Ja, es wird Lesungen ge- Die „KÖ“ lädt Groß und Klein zum Flanieren und Verweilen ein ben, Kinder können Pasta selbst machen, Künstler unterhalten mit kurzweiligen Str aßenprogr ammen. Zudem hat sich der eine oder andere von uns noch spezielle Aktionen einfallen lassen. Norbert Beger: Es ist eben ein Gemeinschaf tsprojekt, in das sich alle einbringen. Dafür möchten wir uns Die Initiatoren des „Frühlingsfest in der Kö“ präsentiean dieser Stelle auch ren freudig das Plakat, welches nur bei den teilnehmenbedanken. den Händlern und Gewerbetreibenden aushängen wird. Interview: UW Foto : Doc Winkler

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Zu einem Straßenfest gehört ein kurzweiliges Programm. Seit Ende letzten Jahres tüfteln die Händler, Handwerker und Gewerbetreibende, wie sie den Frühling auf die „Kö“ locken können. Neben einem gemeinsamen Programm mit Künstlern wie Inflammati auf Stelzen, den Klinik-Clowns, der Folkband Tonkrug, dem ital. Chansonnier Vincenzo, einer Zauberin, die die Straße zu ihrer Bühne machen, wird es unter anderem folgende Aktionen geben:

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Der Mensch ist von Natur ein Geh- und Laufwesen und ist gleichzeitig Balsam für die Seele. Für die gesunde Entwicklung des Heranwachsenden ist ausreichende Bewegung unerläßich und beim Erwachsenen ist die körperliche Bewegung dazu da, um seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Das altbewährte Wandern verhilft uns nicht nur zu einem vitalisierenden Naturerlebnis, sondern es hält unseren Körper fit. Es stärkt unser Herz- Kreislaufsystem, unsere Muskeln und Knochen, hält unsere Lunge fit, regt die Verdauung und den Stoffwechsel an und erhöht unsere Widerstandskraft. Während des Wanderns vergisst man den Alltag, taucht in die Stille der Natur ein und lauscht den Vogelgesängen. Wandern kann man zu Fuß, zu Rad, mit dem Boot, per Ski, aus Freude an

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Berg und Tal, an Wiesen, Flüssen und Äckern. Dabei lernt man Dörfer und Städte, Land und Leute kennen. Es kommt nicht darauf an, ob man 5 km oder 50 km wandert, ob allein oder in Gemeinschaft, ob singend oder schweigend. Selbst Menschen, die gesundheitlich angeschlagen sind können wandern, denn die Belastungsintensität ist gering. Außerdem können nach Bedarf Pausen eingelegt werden. Auch Menschen, die über längerer Zeit sportlich nicht aktiv waren, ist Wandern zu empfehlen. Wandern ist nahezu nebenwirkungsfrei, kostengünstig, zu jeder Jahreszeit möglich, in dem man einfach drauflos läuft. Viel Spaß beim Wandern wünscht Ihnen Petra Feußner Häusliche Krankenpflege Kornelia Liebing GmbH

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Plagwitz. Die Wände des großen Kinosaals sind frisch bespannt, Boden und Decke haben einen neuen Anstrich bekommen, an der ein oder anderen Stelle wird noch gewerkelt. Doch seit dem 1. April laufen wieder gewohnt gute Arthouse-Filme auf den Leinwänden des Cinedings. Neben den umfangreichen Umbauten, die nach einem Wassereinbruch im Mai 2009 dringend notwendig waren, hat das kleine Programmkino auch ein anderes Gesicht bekommen. Wolfgang Schmeißer, der fünf Jahre lang Inhaber des „Schlechten Verstecks“ auf der Könneritzstraße war, ist der neue Betreiber des Cinedings. Für viele kam die Schließung zum 1. 12:51 November vergangenen Jahres überraschend, auch für Wolfgang Schmeißer selbst. Umso schneller stand für ihn fest, das Kiezkino zu übernehmen: „Das Cineding gehört auf die KarlHeine-Straße und zu meinem Leben. Auf der Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive ist es mir förmlich vor die Füße gefallen.“ Billi Gärtner, die schon vor der Schließung für die Filmdisposition zuständig war, kennt er schon länger. Mit dem Cineding können nun beide ihre Pläne für ein gemeinsames Projekt verwirklichen.

Das alte neue Kino-Kleinod mit Hinterhof-Charme Mit seiner neuen Rolle ist Wolfgang Schmeißer nach dem ersten Monat zufrieden, genau wie mit dem Start der Fortsetzung des Hinterhofkinos: „Die Stammkunden haben wieder den Weg ins Cineding gefunden, und auch neues Publikum ist dazugekommen.“ Auch wenn er sich selbst nicht als Cineast bezeichnen würde, hat Wolfgang Schmeißer doch genaue Vorstellungen davon, wie ein guter Kinoabend sein sollte. So wird das Bistro im Foyer zur gemütlichen Kinobar ausgebaut, die Lust machen soll, nach den Filmen noch über das wahre Leben zu philoso-

Foto: Heike Friedrich

phieren. Neu ist auch die Nutzung des großen Kinosaals für Theater, Konzerte, Lesungen oder Konferenzen. Zur Eröffnungsparty am 27. März haben die Electro-Indie-Rocker „ZIN“ und „Mentell“ mit seinem minimalen Techno den Saal schon einmal auf seine Konzerttauglichkeit getestet. Am 15. Mai folgt mit der Party zum Festival „interCultura ‚10“ die eigentliche Premiere für den zukünftigen Multifunktionsraum. Mit seinem Konzept möchte der 38-Jährige vor allem junges Publikum für Programmkino begeistern. Dem Cineding wäre ein Happy End zu wünschen. hf

Wenn Kunst auch Wirtschaft ist Initiative der Bundesregierung hilft Kreativwirtschaftlern Lindenau/Plagwitz. Es ist eine komplizierte Geburt gewesen. Aber vor zwei Monaten haben Katja Großer und Christian Rost ihre Arbeit aufgenommen. Die beiden Leipziger sind nun im Rahmen des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft regionale Ansprechpartner für den speziellen Unternehmertyp des Kreativwirtschaftlers in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Von ihrem Domizil mitten im KulturBoom-Viertel in der Karl-Heine-Straße aus wollen sie Kreativwirtschaftler – zum Beispiel Architekten, Verleger, Medien- und Kulturschaffende, die sich eher als Künstler denn als Unternehmer verstehen – an Beratungs-, Qualifizierungs- sowie Fördermöglichkeiten heranführen und passende Ansprechpartner vermitteln. Dieses Modellprojekt des Bundeswirtschaftsministeriums und des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien ist auf drei Jahre angelegt und fand 2007 fruchtbaren Boden in Gestalt des Abschlussberichtes der Enquetekommission zur Lage der Kultur, wie Katja Großer erläutert. Fazit: Die Kultur als

Christian Rost und Katja Großer vor dem Stadtteilladen Wirtschaftsbranche hat Potenzial. Eine in Auftrag gegebene Studie mit drei Erkenntnissen später folgt die Initiative. Denn die volkswirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland ist nicht (mehr) zu unterschätzen, so die studierte Kulturmanagerin: „Eine Million Beschäftigte erwirtschaften in 240.000 Firmen einen Jahresumsatz von über 120 Milliarden Euro, womit die Branche hinter der Automobil- aber noch vor der chemischen Industrie auf Platz drei rangiert.“ Aber es sind kleine Existenzen „ohne

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Lobbyarbeit, ohne adäquate Förderung“, so Christian Rost. In Sachsen sind Firmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Schnitt Kleinstunternehmen mit drei Mitarbeitern. „Wir sind deren Dolmetscher zur Wirtschaftsförderung“, unterstreicht der diplomierte Geograf, damit sie nicht von der Hand in den Mund leben müssen. Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, Stadtteilladen Karl-Heine-Straße 54, Sprechtag: Mittwoch, nach vorheriger Terminabsprache unter kreativ@rwk.de oder 030-346465300


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Schüler schwingen stolz die Flügel Schule am Adler feiert 111. Geburtstag Kleinzschocher. Seit 111 Jahren gehen Kinder aus Kleinzschocher und Plagwitz in die Schule am Adler. Nach Ostern 1899 öffnete der trutzige Bau aus Kaisers Zeiten seine Tore. Drinnen wehte der Geist der Zeit: Für die besser Betuchten gab es die 13. Bürgerschule, für die Kinder kleiner Leute die 28. Bezirksschule. Mädchen und Knaben wurden getrennt unterrichtet. Schläge mit dem Rohrstock und Arrest im Karzer waren gängige Disziplinierungsmittel. Solche Zustände kennt die heutige Schülergeneration nur vom Hörensagen. Doch sie wusste sie beim offiziellen Schuljubiläum am 30. März 2010 in Spielszenen gekonnt auf die Bühne zu bringen. Dort standen an diesem Tag auch prominente Ehemalige. Die Zeit an der damaligen 50. Schule gehöre zu den schönsten Erinnerungen an seine Jugend in Zschocher, bekannte die Ur-Leipziger Unterhaltungslegende Manfred Uhlig. Von 1934 bis 1936 besuchte er das Haus am Adler. Mit einer Liebeserklärung auf sein Zschocher begeisterte er das

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www.orthopaedie-schuhtechnik-emmerich.de Seit 111 Jahren steht die Schule am Adler Publikum auch an diesem Tage. Die heutigen Mittelschüler stehen auf Rap. Ihre selbst gestaltete neue Schulhymne wurde beim Schuljubiläum erstmals aufgeführt. „Mit den stolzen Adlern macht ihr jetzt Bekanntschaft“, heißt es im Song. Um den Kampf gegen Vorurteile, um Ansehen und Respekt geht es in dem Lied. „Adler, ist unser Ding! Sieh, wie der Adler die Flügel schwingt!“ Ein Kompliment der besonderen Art machte Hartmut Mehner seiner ehemaligen Wirkungsstätte: „Für mich

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war, ist und bleibt diese Schule die beste Schule, die ich mir vorstellen kann.“ Hier war er seit 1964 Lehrer. Die Neuprofilierung der Schule nach der Friedlichen Revolution prägte er bis 2004 als Schulleiter. Es war an diesem Tag zu spüren: Diese Schule macht den Schülern Spaß, sie ist etwas Besonderes. Herzlichen Glückwunsch zum 111. für die „Alte Dame“ am Adler, die hoffentlich noch viele stolze junge Adler auf das Leben vorbereiten wird. gb

Saisonauftakt im Bildhauerviertel Nachbarschaftsgärten mit Tag der offenen Tür, FÖJ-Einsatz und Fahrradbörse Lindenau. Die Plakate sind wieder unübersehbar im ganzen Viertel verteilt gewesen. Aber das Bildhauerviertel ist mehr als nur plakativ. „Das letzte unsanierte Haus in der Josephstraße ist nun verkauft“, betont Jana Zimmermann vom Nachbarschaftsgärten e. V. und freut sich ob der positiven Entwicklung des Kiezes – auch dank ihres Vereins. Nach dem vom Bund geförderten Pionierprojekt „Jugend im Bildhauerviertel“ Ende 2009 erfolgte am 16. April der Startschuss für 2010. Wie die Bienen wirbelten 27 FÖJler in der Josephstraße 27, errichteten zum Beispiel ein Hochbeet und werteten mit Pflegearbeiten das gesamte Gelände ökologisch auf. In der Fahrradwerkstatt war Tag der offenen Tür sowie eine regelrechte Fahrradbörse. Und wegen der beginnenden Sanierung der benachbarten vormaligen Gerberei wurde zum Saisonauftakt auch der Ministall der Minischweine von den vielen fleißigen Händen versetzt. Demnächst steht das von EFRE ge-

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Fahrradschmiede fertigt nach Maß

Rotor Bikes startet mit begehbarem Konfigurator in einen neuen Zeitabschnitt. „Die Leute fühlen sich wohl mit unseren Rädern.“ Und auch bei Fahrrädern gelte: Nach Maß gefertigt ist besser als von der Stange. Sagt Jonas Machalett, der die Leipziger Fahrradschmiede Rotor Bikes Ende 1996 aus der Taufe hob und von Anfang an vom Erfolg überzeugt war. „Da wir die jährlich rund 500 Fahrräder selbst herstellen und Zwischenhändler sparen, sind unsere individuell gefertigten Räder nicht teurer als Stangenware“, erläutert Machalett. „Von Anfang an stand die Idee, die Fahrräder aus den einzel-

nen Komponenten zusammen zu bauen.“ Das betrifft Räder für besondere Geschmäcker, für extreme Vorhaben sowie Velos für jedermann. Es gibt in Leipzig nichts Vergleichbares und deutschlandweit nur eine Handvoll Fahrradschmieden. Seit 2,5 Jahren bietet Rotor Bikes einen so genannten Konfigurator im Internet. Jetzt startet im umgebauten Domizil in der Ex-Baumwollspinnerei ein neuer Zeitabschnitt: mit dem begehbaren Konfigurator. In einer ersten Auswahl können Otto Normalverbraucher, Pedalritter oder Spitzensportler zwischen fünf charakteristischen Fahrradtypen wählen. Dem folgen 26 Rahmenmodelle in je vier verschiedenen Größen und etwa 50 weitere Positionen bis hin zu Kettenschutz oder Rücklicht. Je nach Farbe, Gewicht oder Geldbeutel. Oder wie Gisela Gartmair, die aktuell am mit 11.000 Kilometern längsten Mountainbikerennen der Welt von Kairo nach Kapstadt fährt – auf Rang eins auf einem Rotor Bike. Rotor Bikes, Spinnereistr. 7, Halle 18, Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19, Do 11-21, Sa 11-18 Telefon 0341 / 46 38 777 www.rotorbikes.com

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Leserbrief

Ratsbeschlüsse zu Baumaßnahmen

Reaktion auf die letzte Chefredakteur-Kolumne

Mit großer Aufmerksamkeit, habe ich Ihre Kolumne „Geschichtsbewältigung ad absurdum – Autorenlesung verweigert“ gelesen. Wenn es nicht so verrückt wäre, könnte man einfach darüber hinwegsehen. Aber jene, die eine derartige Autorenlesung verhinderten, waren nicht müde, ständig zu wiederholen, wie zu Zeiten der DDR Autoren totgeschwiegen wurden. Aber auch Heinrich Böll hatte in der alten Bundesrepublik mit derartigen Dingen zu kämpfen, und er war nicht der einzige Autor, der sich wappnen musste gegen die ewigen Zensoren. Ich finde es mehr als undemokratisch,

dass in einem Staat, der ja laut Grundgesetz, die Meinungs- und Pressefreiheit in seinem Grundgesetz verankert hat, derartig lax mit dieser umgeht und durch Statisten entscheiden lässt, was die Menschen zu lesen bzw. zu hören bekommen dürfen. Wenn die Neonazis demonstrieren dürfen, im Rahmen dieser Artikel des Grundgesetzes, obwohl ja bekannt ist, dass sie das Grundgesetz infrage stellen, scheint der Autor, der nicht lesen durfte, wahrscheinlich darüber hinaus gegangen sein. Dass dem nicht so ist, zeigt Ihre Kolumne sehr deutlich. Dr. Dieter Willenberg, Leutzsch

Chefredakteur Kolumne:

Der Riegel der Barbaren

Den alten Griechen galten die Barbaren nicht viel, denn die so genannten „Stammler“ waren der griechischen Sprache nicht mächtig. An dieser selbstgefälligen Herangehensweise unserer antiken Vorbilder hat sich wahrlich nicht viel geändert: Wer nicht dazugehört, wird gering geschätzt, ausgegrenzt oder zum Sündenbock gestempelt. Das ist nur allzu bequem, zumal dadurch für das eigene Tun keine Verantwortung zu tragen ist. Nun konnten die „Stammler“ als Nichtgriechen wenig dafür, des Griechischen nicht so mächtig zu sein. Und Sie fragen sich bestimmt, worauf ich hinaus will. Mir begegnete eigentlich bloß die Plastverpackung eines Schokoriegels auf der Treppe. Abgelegt in der Gewissheit, der Reinigungsservice wirds schon wegräumen. Seit neuestem schaffen es auch nicht alle Mülltüten bis in den Schuppen, sondern stehen geduldig wartend vor der Hoftür. Der Reinigungsservice … genau. Und ges-

11 11

Frank Willberg Foto: Cesare Stercken tern wurden unserer Wäschespinne Netz und Arme gebrochen. Nach der Winterdienst-Kontroverse sind wir aktuell wieder bei den Klassikern Hundekot und Glasscherben. Dazu kommen die Picknickwiesen mit den bekannten Hinterlassenschaften. Stadtreinigung oder Blau-Gelbe Engel werdens schon richten?! Keine Sorge: Lästern und vom Leder ziehen liegen mir fern. Ich frage mich bloß, was so schwer daran ist, das Richtige zu tun.

Buttergasse abgeschmiert Zur Sanierung der Buttergasse bzw. der Anwohnerpetition dagegen hat die Ratsversammlung unter der Nummer BS/RBW-255/10 beschlossen: „Die Planung wird nochmals darauf überprüft, welche weiteren Einsparungspotentiale bestehen. Wegen des ursprünglichen engen Zeitplanes ist somit eine Realisierung nicht vor 2011 möglich. Zusätzlich wird es weitere Gespräche mit den Betroffenen geben.“

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Kaufland kommt Leipzigs Ratsversammlung hat am 21. April beschlossen: Der Lindenauer Markt bekommt das Stadtteilzentrum. 34 Stadträte stimmen im Stadtrat dafür, 22 dagegen, acht enthalten sich. Über den „Durchführungsvertrag zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 286“ zieht sich eine breite Debatte durch alle Fraktionen, auch Einzelentscheidungen gibt es. Der Eilantrag von Sören Pellmann (Die Linke), die Drucksache von der Tagesordnung zu nehmen, wird mit 36 zu 25 abgelehnt. Dr. Sabine Heymann (CDU) befürwortet das Center und kritisiert Stadtforum und Bürgerverein: „Das ist unlauter, dass man kurz vor Realisierung des Centers Stimmung gegen den Markt macht.“ Dem Projektentwickler wirft sie gleichzeitig vor, unkommunikativ gewesen zu sein. Auch Dr. Bernhard Brand (Die Linke) verweist auf die eindeutige Stadtratsabstimmung 2007 sowie den Beschluss zu den STEP-Zentren 2009: Einwände und kreativere Konzepte kommen zu spät. Der Roland Quester (B 90/Die Grünen) mahnt unabhängig von der Entscheidung, dass Lindenau nicht gespalten werden darf. red

§

STEU ERTI PP

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Handwerkerrechnungen – Arbeitslohn bis zu 1.200.- EUR absetzbar! Seit 2009 können Privatpersonen bis zu 20 % vom Arbeitslohn aus einer Handwerkerrechnung bei Modernisierung oder Renovierung steuermindernd geltend machen, maximal 1.200 EUR (2008: 600 EUR ). Begünstigt sind zum Beispiel Tätigkeiten, die von Mietern und Wohnungseigentümern für die selbst genutzte Wohnung in Auftrag gegeben werden. Hierzu gehören: - Das Streichen und Tapezieren der Wände und Außenfassade - Die Beseitigung von Schäden - Das Verlegen von Teppichboden - Erneuerung des Badezimmers durch den Fliesenleger - Kaminsanierung, Dachreparatur - Überprüfung der Heizungsanlage mit Durchführung kleinerer Reparaturen. Absetzbar sind nur die Kosten für den Arbeitslohn des Handwerkers, nicht die Materialkosten. Handwerksbetriebe sollten daher ihre Rechnungen nach Arbeitslohn und sonstigen Kosten aufschlüsseln. Reine Festpreisvereinbarungen auf einer Rechnung sind nicht begünstigt. Wichtig: Ihre Steuererklärung muss die Rechnung des Unternehmens enthalten und einen Einzahlungsnachweis (Bankbeleg).

Fazit: Die neuen Regelungen zeigen, dass viele Steuerpflichtige auch zukünftig auf kompetente steuerliche Beratung von Experten angewiesen

sein werden, wenn alle steuerliche Vorteile gesichert werden sollen. Wenden Sie sich am besten an einen Lohnsteuerhilfeverein. Dieser erstellt die Einkommensteuererklärung für Arbeitnehmer, Beamte und Rentner mit Einkünften ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit. Ebenfalls beraten sie Mitglieder bei Einkünften aus Vermietung, Spekulationsgeschäften und bei Kapitalerträgen, jedoch dürfen die Einnahmen hieraus insgesamt 13.000,- EUR bzw. bei Ehegatten 26.000,- EUR im Jahr nicht übersteigen. Nähere Infos gibt es bei Ursula Päßler, Altbayerischer Lohnsteuerhilfeverein, unter: Telefon 0341 / 941 51 14 oder ursulapaessler@gmx.de

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Demo 65 Jahre Befreiung vom Faschismus Lindenau Raus zur Demonstration mit Wimpelkette von der Karl-Heine-Straße über die Zschochersche Straße, Odermannstraße zum Lindenauer Markt! Treffpunkt ist am 8. Mai um 10 Uhr vorm Cineding, KarlHeine-Straße 83.

Neben der Kundgebung findet ein buntes Programm auf dem Lindenauer Markt statt. Prominente Redebeiträge kommen von den vier Leipziger Bundestagsabgeordneten – Monika Lazar (Bündnis 90/Die Grünen), Daniela Kolbe (SPD), Dr. Barbara

Höll (Die Linken), Dr. Wolfgang Feist (CDU) – also von allen demokratischen Parteien, die aus Leipzig im Bundestag vertreten sind, dazu Pfarrer Christian Führer, US-Konsul James Seward, HTWK-Prodekan Prof. Dr. Rainer Vor und andere. red

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Achtung –

die Zecken kommen! Der beste Schutz vor Zecken ist das Vermeiden von „nackter“ Haut. Festes Schuhwerk und lange Hosen, in die Socken gesteckt, sind bewährte Mittel. Darüber hinaus hilft helle Kleidung, die dunklen Zecken frühzeitig zu erkennen. Da diese in Büschen und Gräsern sitzen, sollten Sie hohes Gras und Unterholz meiden. Von verschiedenen Herstellern gibt es Insektenschutzmittel, sogenannte Repellents, die auch Zecken abhalten können. Die Wirkung ist meist auf wenige Stunden beschränkt und sollte regelmäßig, flächendeckend aufgefrischt werden. Repellents erhalten Sie in unseren Apotheken. Suchen Sie sich direkt nach dem Waldspaziergang ab, um ein Festbeißen zu verhindern. Falls sich trotz aller Vorsicht eine Zecke festgesetzt hat, ent-

fernen Sie diese umgehend mit Pinzette oder Zeckenkarte (in unseren Apotheken erhältlich). Achtung, nicht Zerren oder Quetschen, sonst können Erreger ins Blut gelangen! Beobachten Sie den Biss noch gut vier Wochen. Sollte eine ringförmige, ggf. wandernde Rötung auftreten, evtl. in Kombination mit Fieber oder Schwellung, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Eine Impfung gegen FSME wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Institutes bei Aufenthalten in Risikogebieten in Deutschland und dem Ausland empfohlen. Informationen über Risikogebiete im Internet: www.rki.de oder bei dem Hausarzt und unseren Apotheken.

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Redaktionsleitung: Frank Willberg Redaktion und Fotos: Eva Brackelmann, Gernot Borriss, Heike Friedrich, Volker Tanner, Frank Willberg, Dr. Uwe Winkler Veranstaltungskalender: Dr. Kerstin Mirow Verantwortlich für Anzeigen: Dr. Kerstin Mirow, Tel. 0341 / 565 42 59 Anzeigen über den Verlag nach Anzeigenliste 01/2010

Satz, Lithos und Gestaltung: CS Graphik-Design, Cesare Stercken, Merseburger Str. 33, 04177 Leipzig Druck: Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle Auflage: 30.000 Exemplare Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Erscheinung: monatlich

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