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ISSN 0949-9288 • 9461

Das Magazin für Taxiunternehmer

November 2012 29. Jahrgang • €1,80

taxi-stiftung: bild ersteigert

BZP tagt in

Köln

winterreifeN am taxi besonders wichtig

fahrerflucht Recht und gesetz mit schmidt de boer

Vito e-cell MIT DEM STROM

Better place in holland - ELEKTROTAXI VOM FLUGHAFEN NACH AMSTERMDAM


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Willkommen in der Ruhezone.

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Entspannt unterwegs im E-Klasse Taxi. Hier sind Sie umgeben von umfangreicher innovativer Technik für sicheres und wirtschaftliches Fahren. Erleben Sie das beruhigende Gefühl, Hektik und Stress hinter sich zu lassen. Als Fahrer genauso wie als Fahrgast. Mercedes. Das Taxi.

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Impressum Redaktion: Hallo TAXI Postfach 10 11 67 28011 Bremen

Hallo TAXI Jakobistraße 20 28195 Bremen

Telefon: 0421 / 170 470 Telefax: 0421 / 170 473 redaktion@hallo-taxi.de www.hallo-taxi.de Chefredaktion (V.i.S.d.P.): Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de)

Einheitsbrei statt Wettbewerb

Redaktion: Angela Niggemeyer (angela.niggemeyer@hallo-taxi.de) Leserbriefe: leserbriefe@hallo-taxi.de Verlag:

Zentralen und Verbände scheinen in einer Parallelwelt zu leben. Nur so ist es zu erklären, wieso das Gewerbe erst mit drei Jahren Verspätung eine gemeinsame Schnittstelle auf den Weg bringt, über die die deutschen Taxi-Apps zusammenarbeiten können. Doch die eigentliche Lektion haben Vertreter noch nicht gelernt: Durch branchenfremde Taxi-Apps muss sich das Gewerbe einem qualitativen Wettbewerb stellen. In der Vergangenheit vermittelten Zentralen undifferenzierten Einheitsbrei. Der überzeugte Dienstleister wurde genauso in einen Pool geschmissen und aus diesem wieder herausvermittelt, wie der Serviceverweigerer, der Totengräbern des Taxigewerbes. Das ging lange gut, denn die zu Zentralen zusammengeschlossenen Unternehmen hatten keine Wahl.

Doch diese haben sie jetzt, und passen die Zentralen nicht auf, werden sich zuallererst diejenigen von Fremd-Apps vermitteln lassen, die gute und ehrliche Arbeit leisten. Den Zentralen bleibten dann Auftrags- und Dienstleisterschrott. Aber, werden die Kritiker meiner Einlassungen jetzt sagen, die Top-Fahrer haben sich, seitdem es Mobiltelefone gibt, immer schon direkt anrufen lassen. Genau, erwidere ich, und das war schon Verlust genug. Darüber hinaus die unkomplizierte, breite Masse zu verlieren würde den Zentralen erst richtig weh tun.

Hallo TAXI Postfach 10 11 67 28011 Bremen

Hallo TAXI Jakobistraße 20 28195 Bremen

Telefon: 0421 / 170 470 Telefax: 0421 / 170 473 verlag@hallo-taxi.de www.hallo-taxi.de Anzeigen, Abonnentenservice: Carina Buchholz (carina.buchholz@hallo-taxi.de) Erscheinungsweise: 10x jährlich Herausgeber: Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de) ISSN 0949-9288

Mit freundlichen Grüßen, Jan Cassalette P.S. Über die Taximesse in Köln berichten wir ausführlich in der nächsten Ausgabe!

Layout: BremerVisKom Harald Wanetschka www.Bremer-Vis-Kom.de

Druck: Druckhaus Humburg GmbH & Co. KG Am Hilgeskamp 51-57, 28325 Bremen Telefon 0421 / 4 27 98 - 0 Telefax 0421 / 4 27 98 - 99 E-Mail: druckhaus@humburg.de

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Bundesverband tagt in Köln

BZP sorgt sich um Konjunktur, Mehrwertsteuer und Sicherheit im Taxi Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de) Auch in diesem Jahr lud der Bunderverband der Taxi- und Mietwagenunternehmer (BZP) am Vortag der Europäischen Taximesse in Köln zur Mitgliederversammlung ein. In seinem gewerbepolitischen Bericht malte Präsident Michael Müller kein allzu rosiges Bild. Zu vielfältig seien die Gefahren, die allerorts lauern. Im internen Teil der BZP-Mitgliederversammlung standen zunächst turnusmäßige Wahlen an. Mit den einstimmigen Wiederwahlen von Vizepräsident Dietmar Schmidt (Berlin) und Vorstand Wolfgang Oertel (Chemnitz) per Akklamation demonstrierten die über 100 Delegierten des Bundesverbandes Einigkeit. BZP-Präsident Michael Müller berichtete dann über den Stand einer gemeinsamen Schnittstelle gewerbe-

zugehöriger Taxi-Bestell-Apps. Auf Grundlage des Auftrages des Erweiterten Vorstandes vom Frühjahr habe der BZP moderierend zur Versachlichung der Diskussion beigetragen und die unterschiedlichen Gruppen zusammengeführt. In separaten Gesprächskreisen der Systemhersteller, App-Vermarkter und der Zentralen habe man erfolgreich vermittelt und die grundsätzliche Bereitschaft zur gegenseitigen Öffnung der Vermittlungssysteme für Aufträge mittels einer Schnittstelle erreicht, die vom BZP als neutrale Stelle verwaltet werden soll. Die BZP-Schnittstelle werde dann aktiv, wenn die gewerbezugehörigen bundesweiten Apps taxi.eu, Taxi Deutschland oder Cab4me bzw. die jeweiligen lokalen Apps innerhalb der eigenen Herstellerfamilie (GefoS, fms oder Seibt & Straub) keine Zentralen vor Ort finden. Dann werde der Zugang zum BZP-System geöffnet, an Anbieter vor Ort weitergeleitet und ggf. auch noch die dortige Verteilung geregelt. Ziel sei, dass das gesamte Gewer-

Foto: Jan Cassalette

Magdalena „Leni“ Rüßeler wurde feierlich mit Ehrennadel ausgezeichnet

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be mit möglichst wenig Apps auskommt und – aus Sicht des Kunden – mit einem App flächendeckend Zugriff auf praktisch die gesamte Taxiflotte möglich ist. Dabei wolle der BZP keinerlei Entgelte, also weder für die Annahme von Aufträgen aus den Applikationen taxi.eu, Taxi Deutschland oder Cab4me noch für die Abgabe von Aufträgen an die Systeme FMS, GefoS oder Seibt & Straub. Die Mitgliederversammlung begrüßte die Ergebnisse und beauftragte Vorstand und Geschäftsführung einstimmig, die Entwicklung der gemeinsamen Schnittstelle in diesem Sinne weiter voranzutreiben. Im öffentlichen Teil berichtete Michael Müller über die Baustellen des Bundesverbandes. Bereits im laufenden Jahr habe sich die Konjunktur deutlich abgekühlt, was auch das Taxigewerbe zu spüren bekommt. Für 2013 sehe es nicht besser aus: Die Konjunktur trübe sich weiter ein, der Geschäftsverkehr geht zurück. Gleichzeitig sei aber mit einer erhöhten „Taxiangewiesenheit“ zu rechnen, also mit mehr Menschen, die die Dienstleistung unseres Gewerbe in Anspruch nehmen MÜSSEN. Michael Müller berichtete weiter über den Wegfall der „Geschäftsmäßigkeit“ im Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Wer in Zukunft zwar gewerblich, aber nicht über die Selbstkosten hinaus mit Gewinnabsicht Personen befördert, darf dies in Zukunft auch ohne Genehmigung tun. Daraus könnten sich in Zukunft erhebliche wirtschaftliche Risiken für die Taxiunternehmen ergeben. Auch die Streichung der „Formenstrenge“ wird das Taxigewerbe in Zukunft beschäftigen. „Hier droht Ungemach“, so Müller. „Die Länder können in Zukunft weitest-


Foto: Jan Cassalette

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Herbert Adler erstand zugunsten der Taxistiftung ein Bild von Gisela Spitzlei, Geschäftsführerin von Spitzlei Abrechnungen

chungen zeigen jedoch recht deutlich, dass von Verkehrsunfällen eine deutlich größere Gefahr für Leib und Leben ausgeht als von Überfällen. Zum Schutz der Kolleginnen und Kollegen ist nach Einschätzung des Bundesverbandes eine Streichung der Ausnahme sinnvoll. Kurz eingegangen wurde auf die sogenannten Alkolocks. Von diesen kleinen Geräten erhofft sich das Bundesverkehrsministerium in Zukunft weniger Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss (weitere Informati-

Foto: Jan Cassalette

gehend frei Sondergenehmigungen erteilen“. Das novellierte Personenbeförderungsgesetzt tritt am 1.1.2013 in Kraft. Das Flensburger Zentralregister wird überarbeitet. „Das Taxigewerbe muss auch hier aufpassen. Auch weiterhin werden, anders als häufig dargestellt, Formalverstöße mit Punkten statt. Da die Zahl der Punkte bis zu einem Führerscheinentzug gesenkt wurde, könnte es passieren, dass in Zukunft häufiger Unternehmerinnen und Unternehmen der Betrieb untersagt wird. Müller bemängelte außerdem die unklare Richtlinie zum Fiskaltaxameter. Derzeit wisse niemand so recht, welche Anforderungen in Zukunft an die Geräte gestellt werden. Das Schreiben des Bundesfinanzministerium, auf dessen Grundlage häufig diskutiert wird, ist lediglich eine Dienstanweisung und kein rechtskräftiges Gesetz. Hier müsse unbedingt und umgehend Rechtsicherheit geschaffen werden. Ein heikles Thema war die Anschnallpflicht. Derzeit sind Taxifahrerinnen und -fahrer innerhalb von geschlossenen Ortschaften und (nur) während einer Personenbeförderung von der Pflicht befreit. Untersu-

onen unter http://www.bmvbs.de/ SharedDocs/DE/Artikel/IR/scheurle-alkolocks.html). Geehrt wurden im öffentlichen Teil der Mitgliederversammlung des BZP Magdalena Rüsseler (siehe Bild unten links), Bernd Klug vom Verband des Verkehrsgewerbes Südbaden sowie Fred Buchholz, ehemaliger Präsident des BZP. Der Bundesverband dankte ihnen mit Urkunde und Ehrennadel für ihre Dienste und Ehrenämter im Interesse des Taxigewerbes.

Conny Czymoch führte durch die Abschlussveranstaltung der Taximesse und ließ Sören Bartol, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, ausführlich zu Wort kommen

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Neuer Verband gründet virtuelle Zentrale Taxi.de vermittelt kostenlos und direkt zwischen Kunde und Taxi

Erst ein Verband, dann eine Zentrale. Nach Angaben des Bavaria Taxiverein e.V. München wird im Umfeld des Flughafens in Zukunft vermehrt per App vermittelt. Dazu hat der neu gegründete Verband eine eigene, virtuelle Taxizentrale aus der Taufe gehoben. Zum Jahreswechsel fällt in Hamburg, München und Oberding der Startschuss für ein neues Modell im Taxigewerbe. Erste Vereinbarungen für die bundesweit erste kostenlose Taxivermittlung wurden bereits auf der Europäischen Taximesse Anfang November in Köln getroffen. Nach Informationen einer Pressemitteilung vom 19.11.2012 haben die Hamburger Firma talex mobile solutions GmbH zusammen mit der Bavaria Taxiverein e.V. München und der Taxizentrale Erdinger Moos UG Oberding jetzt die Partnerschaftsverträge unterzeichnet. Ab dem 1. Januar 2013 tritt das neue kostenlose Programm dann in Kraft, von welchem sich der erste Vorsitzende des Bavaria Taxivereins, Mehmet Genc, vor allem eine Kostenentlastung für seine Mitglieder erhofft. Diese hatten in den vergangenen 10 Jahren an ihrem Hauptarbeitsort am Münchener Flughafen mit enormen Preissteigerungen zu kämpfen.

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Fotos: Taxi.de

Von Angela Niggemeyer (angela.niggemeyer@hallo-taxi.de) und Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de)

Taxi.de vermittelt kostenlos zwischen Kunde, Taxi und / oder Zentrale

So erhöhten sich nach Angaben des Bavaria Taxiverein e.V. München die Gebühren für die Taxibereitstellung im Laufe der Jahre um 800%. Für Genc ist bei dem neuen kostenlosen Vermittlungsverfahren außerdem von zentraler Bedeutung, dass Fahrer und Unternehmer auf die gleiche Stufe gestellt werden: „Wichtig

für uns ist nicht, ob der Unternehmer selbst am Steuer sitzt oder ein Fahrer, wichtig ist für uns alle, was

im Geldbeutel übrig bleibt.“ Alex von Brandenstein ist Geschäftsführer von talex mobile solutions und hofft auf hohe Downloadzahlen der taxi.de App auf die Smartphones der Taxifahrer und -unternehmer. Dies dürfte neben anderen Faktoren wohl Grundvoraussetzung für einen Erfolg des Projektes sein. Für den Oberdinger Taxiunternehmer Hans-Werner Kummerow bedeutet die neue Partnerschaft die Umsetzung einer schon lang in ihm schlummernden Idee. „Die technologischen Durchbrüche der letzten Jahre machen dies jetzt möglich“, so Kummerow. Trotz aller Euphorie warnt der 63-jährige alle Kolleginnen und Kollegen vor überstürzten Kündigungen von Teilnehmerverträgen bei alteingesessenen Taxizentralen. Der „alte Hase“ im Taxi-Geschäft rät das Anlaufen der kostenlosen Taxivermittlung sowie deren zukünftige Entwicklung genau zu beobachten und dann gegebenenfalls zu handeln. Kummerow ist trotz der Überzeugung, dass sich „kostenlos“ auf lange Sicht gegen „kostengünstig“ durchsetzen wird, vorsichtig. Zwei oder drei Jahre könne die Etablierung laut seiner Einschätzung durchaus dauern.


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Besonders für Sie. Der Sharan� als Taxi. Bei Fahrgästen lässt der Sharan fast keine Wünsche offen. Kein Wunder bei seinem großzügigen Platzangebot und überragenden Komfort auf bis zu drei Sitzreihen. Ganz besondere Vorzüge aber bleiben dem Fahrer vorbehalten: das Vergnügen, hinterm Steuer Platz zu nehmen. Dort erwarten ihn eine angenehm hohe Sitzposition, Fahrspaß und kräftige Motoren. Und die sorgen mit ihrer Sparsamkeit dafür, dass er seinen Platz selten verlassen muss. Die gesamte Taxiausstattung ist natürlich bereits ab Werk bestellbar. Mehr Informationen erhalten Sie bei Ihrem Volkswagen Partner.

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car2go und myTaxi: Partnerschaft trägt Früchte myTaxi Lina Wüller +49 (0) 40 3060 689 28

l.wueller@mytaxi.com

Weitere Informationen sind im Internet verfügbar: Daimler setzt ein Versprechen um und bindet das Gewerbe ein

Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de) Die neueste Version der offiziellen car2go App für Apples iOS Plattform integriert erstmals auch das Angebot von myTaxi. Dieses Update, das ab sofort im App-Store zum Herunterladen bereitsteht, ist ein erstes Ergebnis der im Januar 2012 bekannt gegebenen strategischen Partnerschaft zwischen dem DaimlerTochterunternehmen car2go GmbH und dem Hamburger Startup myTaxi. Die Integration von Taxi- und car2go-Angeboten in einer einzigen Smartphone-Applikation ist Ausdruck der von car2go angestrebten Vernetzung mit weiteren urbanen Mobilitätsangeboten. Die App zeigt für die Städte Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Ulm, Wien und Washington D.C. nicht nur die verfügbaren car2go Fahrzeuge an, sondern auch die an myTaxi angeschlossenen freien Taxen in der Umgebung. Diese können auf Wunsch ebenfalls direkt aus der App heraus vom Nutzer bestellt werden. Nach Bestellung und Bestätigung durch den Taxifahrer kann der Kunde auf seinem Smartphone, wie von myTaxi gewohnt, die Anfahrt des Taxis „live“ nachverfolgen. Perspektivisch soll die car2go App auch eine Bezahlung des Taxis über das Smartphone ermöglichen. Das Update der car2go App ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einer stärkeren Vernetzung verschiedener, sich einander ergänzender Mobilitätsdienstleistungen. Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH, ist von der myTaxi Integration begeistert: „car2go und das Taxigeschäft ergänzen sich

8 • Hallo TAXI

www.car2go.com

besonders gut. Spontane Selbstfah- sowie die Anzeige von Tankstellen. rerwww.media.daimler.com wählen gern unsere weiß-blauen Darüber hinaus werden auch die in www.mytaxi.com Stadtflitzer. Wer sich chauffieren vielen Städten speziell gekennzeichlassen möchte, mit mehr als zwei neten car2go Parkplätze angezeigt. Personen unterwegs ist oder schwe- Besonders praktisch: Dabei wird die Über car2go res Gepäck hat, wählt dagegen eher Anzahl der aktuell freien Parkplätze car2go Mobilitätskonzept der Daimler AG. EsWährend definiert den individuellen Inne das Taxi. ist Fürein viele unserer weltweit ausgewiesen. es die myTaüber Kunden die Kombixi Integration exklusiv in neu:220.000 Erstmals könnenistsmart fortwo Fahrzeuge überallzunächst und jederzeit zu günstigen (M nation beider Verkehrsmittel bereits der iOS Variante gibt, sind die andesen gemietet werden. Das Finden und Buchen der Fahrzeuge erfolgt per Handy, Sm gelebter Alltag.“ ren Merkmale der über aktualiInternet, spontan oder mit Vorreservierung. Die Mieteauch selbstinwird eine innova Niclaus Mewes, CEO und Gründer sierten App für das Betriebssystem einheit im Fahrzeug abgewickelt. car2go gibt es seit 2008 und der Service ist mom von myTaxi, ergänzt: „Die Integra- Android enthalten. tional in 15 Städten verfügbar. Die inzwischen mehr als 5.700 Fahrzeuge wurden v tion des myTaxi Angebotes in die In Stuttgart wird car2go demnächst 220.000 4,5 Millionen mal angemietet. car2go AppKunden ist einbereits wichtiger erster rein elektrisch vorgestellt. Ob das Die wesentlichen Merkmale von car2go sind: Schritt unserer strategischen PartTaxigewerbe dort unterstützend täVerfügbarkeit: Fahrzeuge sind über gesamte Stadtgebiet verteilt nerschaft. DamitViele bringen wir zwei tig das wird, ist noch nicht bekannt. flexible und erfolgreiche GeschäftsAngesichts des Zusatzkosten höheren administraFlexibilität: Open-end und one-way Mieten sind ohne möglich modelle noch näher zueinander.“ tiven Aufwandes durch die geringere Einfachheit: Voll automatisierter, einfach zu verstehender Mietvorgang Weitere Features derkeine neuen Versi- Reichweite das nach EinschätKostentransparenz: Vertragsbindung, keine wäre Monatsgebühr, keine Mindestmie on der car2go App sind die Darstel- zung der Redaktion aber ein nahelieDadurch macht car2go das Autofahren in der Stadt so einfach wie mobiles Telefon lung des car2go Geschäftsgebietes gender Schritt.

Standort

Start

Fahrzeuge

Ulm / Neu-Ulm

03 / 2009

300 (mhd) / 25 (electric d.)

Hamburg

04 / 2011

500 (mhd)

Amsterdam

11 / 2011

Austin, Texas Vancouver San Diego

05 / 2010

06 / 2011

300 (Benzin) 320 (mhd)

300 (electric drive)

11 / 2011

300 (electric drive)

02 / 2012

300 (mhd)

Wien

12 / 2011

Washington D.C.

03 / 2012

300 (Benzin)

Berlin

04 / 2012

1.200 (mhd)

Düsseldorf

Portland, Oregon Toronto

03 / 2012

06 / 2012

Calgary

07 / 2012

Köln

08 / 2012

Miami

Stuttgart

Birmingham

500 (mhd)

200 (Benzin) 250 (mhd)

300 (mhd)

07 / 2012

250 (Benzin)

11 / 2012

300 (electric drive)

350 (mhd)

250 (mhd)


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Der neue MICHELIN Pilot Alpin PA4 Vorbildlich und sehr empfehlenswert

Von Angela Niggemeyer (angela.niggemeyer@hallo-taxi.de) Während im Sommer bei Autofahrern immer noch der Fahrspaß im Vordergrund steht, ist im Winter laut einer Verbraucher-Studie von Michelin eindeutig der Aspekt „Sicherheit“ am wichtigsten. Mit Hinblick auf dieses vorrangige Kundenbedürfnis in Kombination mit Mobilität bei jedem Wetter und hoher Kontrolle, sowie den neuen Verordnungen und Regeln in der Entwicklung der Reifentechnologie wurde der MICHELIN Pilot Alpin PA4 als neues Premium Produkt entwickelt.

Foto: Michelin

Vorbildlich und sehr empfehlenswert – der neue MICHELIN Pilot

Alpin PA4 Während im Sommer bei Autofahrern immer noch der Fahrspaß im Vordergrund steht, ist im Winter laut einer Verbraucher-Studie von Michelin eindeutig der Aspekt „Sicherheit“ am wichtigsten. Mit Hinblick auf dieses vorrangige Kundenbedürfnis in Kombination mit Mobilität bei jedem Wetter und hoher Kontrolle, sowie den neuen Verordnungen und Regeln in der Entwicklung der Reifentechnologie wurde der MICHELIN Pilot Alpin PA4 als neues Premium Produkt entwickelt. Laut Messungen des unabhängigen Prüfinstituts TÜV SÜD Automotive Deutschland ist der Reifen bei winterlichen Verhältnissen die Nummer eins. Die Ergebnisse zeigen, dass der Reifen durch dreifache Leistung brilliert: bei nasser Fahrbahn verkürzt

sich der Bremsweg um wertvolle Meter, in verschneiten Kurven bietet der Reifen hervorragenden Grip und erstklassiges Fahrverhalten, der sehr gute Kraftschluss bei Schnee und Eis führt zu mehr Mobilität in der kalten Jahreszeit. Um diese Effekte zu erzielen hat Michelin gleich mehrere Reifenbestandteile überarbeitet. Für die technischen Erfordernisse wurden eigens zwei unterschiedliche Laufflächen entwickelt, das asymmetrische Profil der Reifen ist für ein breites Spektrum leistungsstarker Fahrzeuge auf dem Markt abgestimmt. Einzigartig macht den MICHELIN Pilot Alpin PA4 die Kombination von drei innovativen Technologien: das Profildesign der Lauffläche (Maxi Edge), die Lamellengestaltung (StabiliGrip) und die Gummimischung (Helio Compound

Auch auf Matsch, Schnee und Glätte sicher unterwegs mit ausgezeichneten Winterreifen wie dem Michelin PA4

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11/2012 3G). Zusammengefasst ergeben diese drei wichtigen Punkte die neuartige Ridge-Flex Technologie, die eine sehr gute Performance bei Hochleistungs-Winterreifen garantiert. Prozentual ergeben sich durch die Maxi Edge-Lauffläche 74% mehr Profilkanten und 135% mehr Lamellen. Letztere sind im StabiliGrip-System in unterschiedlichen Winkeln angeordnet. Die dreidimensionalen Lamellen ermöglichen mehr Traktion, ein Durchbrechen des Wasserfilms was zu einem verbesserten Kontakt zur Fahrbahn führt, sowie eine erhöhte Steifigkeit der Profilblöcke. Darüber hinaus verbessern sich Haftung und Lenkpräzision. Helio Compound, die Gummimischung der dritten Generation auf der Basis von Silica und Sonnenblumenöl, rundet das Erscheinungsbild des neuen MICHELIN Pilot Alpin PA4 ab. Die flexible Gummimischung bleibt selbst bei niedrigen Temperaturen geschmeidig. Wie schon Vorgängermodelle gezeigt haben besticht auch der MICHELIN Pilot Alpin PA4 durch

besonders ausgewogene Eigenschaften und Zuverlässigkeit in Sachen Sicherheit, Traktion und Laufleistung bei unterschiedlichen Fahrbahnbedingungen. Diese positiven Einschätzungen haben sich bei mehreren Test von führenden Autozeitschriften bestätigt. Beim aktuellen Winterreifentest der Fachzeitschrift Sport Auto (Heft 11/2012) erzielt der MICHELIN Pilot Alpin PA4 das Prädikat „sehr empfehlenswert“. Insgesamt wurden acht Marken-Winterreifen der Dimension 225/40 R 18 V getestet, das Fazit für den französischen Winterspezialisten fiel dabei wie folgt aus: „Exzellente Verzögerungsleistung, gutes Gripniveau bei Nässe. Sehr präzise bei Trockenheit. Gute Traktion.“ Gemeinsam mit einem Mitbewerber belegte der MICHELIN Pilot Alpin PA4 Platz 2 des Tests. Auch bei einem WinterreifenTest von Auto Bild (Heft 43/2012) erhält der Reifen die Topwertung „Vorbildlich“ und damit die höchste zu erreichende Empfehlung. In den Schneedisziplinen ist der Spezialist

für sportliche Fahrzeuge in der Größe 225/40 18 V der klare Sieger und erhält die Note eins. In Konkurrenz zu fünf weiteren Anbietern liest sich das Ergebnis von Michelin erneut äußerst positiv. „Winterspezialist mit vorzüglichen Fahrleistungen auf verschneiter Fahrbahnoberfläche, stabile Handlingqualitäten auf nasser und trockener Piste, präzises Lenkansprechen und gute Rückmeldung, kurze Nassbremswege, angenehmer Abrollkomfort.“ Das Gesamtergebnis des Auto Bild Tests, den zweite Platz, sieht Michelin als weitere Bestätigung für seine ehrgeizigen Entwicklungsziele. Ab 1. November 2012 gilt die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung. Verbraucher werden erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Auch Michelin wird künftig im Rahmen dieser Kennzeichnungspflicht seine Produkteigenschaften für den Verbraucher kenntlich machen.

Weniger Verbrauch. Mehr ertrag. Die neuen Sterne am Taxihimmel.

Kraftstoffverbrauch der abgebildeten Modelle kombiniert/außerorts/innerorts 4,4–3,9/4,3–3,7/4,3–3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 101–89 g/km (nach EU-Messverfahren). Abb. zeigt Prius mit Sonderausstattung. toyota.de/hybrid Taxifinanzierung jetzt mit eff. Jahreszins zu

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11/2012

Erschwinglicher, praktischer, nachhaltiger

Am Amsterdamer Flughafen wechseln Elektrotaxis bei Bedarf einfach ihre Batterie Von Angela Niggemeyer (angela.niggemeyer@hallo-taxi.de) Elektroautos schonen die Umwelt, Elektroautos sind geräuscharm, günstig und eine gern gesehene Alternative wenn es um die Einhaltung von CO2-Emissionsgrenzen geht. Einhergehen mit den grünen Vorteilen aber auch große Geduldsproben aufgrund der oft stundenlangen Ladezeiten der Elektroautos. Langes Warten und das Taxigewerbe - zwei Dinge, die sich schon von der Grundidee her ausschließen..

bereits eine feste Größe ist, hat nun auch in den Niederlanden Einzug gehalten. Mit der Eröffnung der ersten Batteriewechselstation für Elektroautos am Amsterdamer Flughafen Schiphol Anfang September hat Better Place einen weiteren Markt für

Elektromobilität in Europa erschlossen. Im Rahmen eines Infrastrukturprojektes verkehren nun seit einiger Zeit zehn Elektrotaxen der Marke Renault Fluence Z.E zwischen Amsterdam und dem Flughafen Schiphol. Der Korridor gehört zu einem

Foto: Creative Commons-Lizenz

Better Place, der weltweit führende Anbieter von Elektrofahrzeugnetzen, hat einen Weg gefunden diesen Widerspruch zu beseitigen. Was auf den Straßen Israels und Dänemarks

Neben den car2gos (oben) sind die Taxis von Better Place das nächste öffentliche, elektrische Verkehrsmittel in Amsterdam

12 • Hallo TAXI


11/2012 der meist frequentiertesten der Welt - jährlich starten etwa 700.000 Taxifahrten in Schiphol. Die neue Akkuwechselstation von Better Place ist die erste ihrer Art in den Niederlanden und beweist vor allem eins: Elektrofahrzeuge können beliebig lange Strecken fahren und sind nicht nur für Kurzstrecken geeignet. Das Elektrotaxiprojekt punktet außerdem mit dem Wegfallen eines immer wieder viel diskutierten negativen Aspektes der Elektromobilität: die langen Wartezeiten an den Ladestationen. Shai Agassi, Software-Experte und Unternehmensgründer von Better Place, beschreibt das „Battery Swap System“ - kurz BSS - wie folgt: „Es sieht aus wie eine Waschstraße. Man fährt hinein, die leere Batterie wird entnommen, eine volle eingesetzt und nach 2 Minuten ist man mit dem Auto zurück auf der Straße.“ Das alles passiert vollautomatisch, die anfallenden Wartezeiten dürften kaum die der herkömmlichen Tankstellen überschreiten, das Gegenteil ist wohl eher der Fall. Das von der EU geförderte Projekt wurde 2011 mit dem Ziel ins Leben gerufen die Dekarbonisierung voranzutreiben, da die Batteriestationen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen verwenden. Laut Better Place wurde die Wechselstation von niederländischen Behörden, aber auch seitens der Taxifahrer sehr gut angenommen. Technische Probleme seien bisher ausgeblieben – Betreiber, Behörden, Fahrer und Kunden begrüßen das innovative und anscheinend gut funktionierende Programm. Ob, und wenn ja wann, Better Place auch Einzug in deutschen Markt hält steht derzeit noch in den Sternen. Konkrete Pläne gibt es für Deutschland laut Unternehmen noch nicht, grundsätzlich sieht Better Place aber weltweit jedes Land als potenziellen, zu erschließenden Markt an. Mehrkosten durch die Elektromobilität entstehen für Taxi-Kunden übrigens nicht: „Für die Fahrt von Amsterdam City nach Schiphol zahlt der Kunde des Elektro-Taxis genauso viel wie in einem herkömmlichen Taxi“, versichert Better Place Mitarbeiterin Julie Mullins.

Hallo TAXI • 13


11/2012

„Unfallflucht“ ist schneller realisiert, als man denkt! In ungenauen und komplizierten Regeln lauert so mancher Fallstrick

Von Peter Schmidt de Boer (rechtsanwalt@schmidtdeboer.de) 142 StGB, das unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, gemeinhin als „Unfallflucht“ bezeichnet, ist eine komplizierte und ungenau formulierte Regelung. Es lohnt, sich mit dieser etwas genauer auseinanderzusetzen, da man schnell den Tatbestand verwirklicht und sich so auch schnell gravierenden Folgen ausgesetzt sieht. Dabei wird dieser Tatbestand häufig nicht aufgrund einer verwerflichen Gesinnung verwirklicht. Einem Großteil der Verkehrsteilnehmer fehlt vielmehr die Kenntnis, wie man sich in einer derartigen Situation zu verhalten hat, denn § 142 StGB

stellt es nicht nur unter Strafe, wenn man einen Unfall verursacht und anschließend mit quietschenden Reifen davonbraust. § 142 StGB sieht eine empfindliche Geldstrafe bzw. Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren vor, wenn sich ein Unfallbeteiligter nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er zugunsten der anderen Unfallbeteiligten und der Geschädigten die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, dass er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat – oder – bevor er eine nach den Umständen angemessene Zeit gewartet hat, ohne dass jemand bereit war, die Feststellungen zu treffen. Alles verstanden? Nun, das waren inhaltlich auch erst die ersten beiden Absätze

dieser Vorschrift, aber schon die haben es in sich. Zunächst muss also ein „Unfall im Straßenverkehr“ passiert sein. Das kann man sich ja noch erklären. Wann aber ist man „Unfallbeteiligter“? Eine Erklärung findet sich in Absatz 5 der gleichen gesetzlichen Bestimmung: „Unfallbeteiligter ist jeder, dessen Verhalten nach den Umständen zur Verursachung des Unfalls beigetragen haben kann“. Die Betonung liegt auf „kann“ und hier ergibt sich schon die erste Verunsicherung. Strafbar ist ein „sich entfernen“ nämlich nicht nur, wenn man tatsächlich den Unfall mitverursacht hat, sondern selbst dann, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass das Verhalten nicht ursächlich für den Unfall war. Bremse ich z.B. ab und zwei nachfolgende Fahrzeuge kollidieren miteinander, sollte ich besser anhalten,

Der Fahrerflüchtige steht mit einem Bein im Knast

Foto: Marvin Siefke / pixelio.de

14 • Hallo TAXI


Das iPhone 5 hat ein megaschnelles Netz verdient.

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11/2012 denn man „könnte“ ja den Unfall mitverursacht haben. Wenn man am Unfallort verbleibt, muss man somit zumindest der später eintreffenden Polizei Angaben z u r Person etc.

offenbaren. Selbst der Beifahrer eines Unfallwagens kann Beteiligter i.S.d. des § 142 StGB sein. Komplizierter wird die ganze Sache, wenn am Unfallort niemand zugegen ist, dem man seine Daten und Unfallbeteiligung mitteilen kann. Der typische Fall ist ein Parkplatzrempler gegen ein anderes Fahrzeug oder wenn man im Vorbeifahren den Außenspiegel eines parkenden Fahrzeuges streift etc.. In diesen Fällen ist man verpflichtet, zu warten. Nur: Wie lange? Was ist angemessen? Hierfür gibt es keine exakten Vorgaben. Die Rechtsprechung stellt auf Tageszeit, Wetter, Schwere des Unfalls etc. ab. Sicher muss man nicht stundenlang bei Schneegestöber und mitten in der Nacht bei einer kleinen Schramme auf der Straße stehen und „warten“. Aber ob hier 2 Minuten, 30 Minuten oder 1 Stunde angemessen sind, wer weiß das schon genau? 30 Minuten sollten es jedoch schon mindestens sein. Gehen wir also davon aus, wir haben aus unserer Sicht mehr als genug gewartet und wollen den Unfallort verlassen. Dann sind wir jedoch immer noch verpflichtet, „unverzüglich“ unsere Daten und Art der Unfallbeteiligung

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dem Geschädigten nachträglich mitzuteilen. Abzuraten ist auf jedem Fall von einem „Zettel“, den man hinter dem Wischer des anderen Fahrzeugs befestigt. Nach § 142 Abs. 3 muss man in diesem Fall mithin umgehend eine nahe gelegene Polizeidienststelle informieren. Lediglich bei Unfällen, in denen ausschließlich geringe Sachschäden (für Laien schwer zu schätzen!) entstanden sind und die sich außerhalb „fließenden“ Verkehrs ereignet haben (gemeint sind hier also nur Unfälle bspw. auf abgegrenzten Parkplatzflächen), kann noch nach Abs. 4 die sog. „Tätige Reue“ greifen. Danach kann das Gericht (also weder Polizei noch Staatsanwaltschaft) die Strafe nur noch mildern oder davon absehen, wenn man innerhalb v o n 24 Stunden die geschild e r t e n Feststellungen freiwillig ermöglicht. Hier wird es in der Regel problematisch, wenn bspw. aufgrund von Zeugen, die den Unfall bei der Polizei gemeldet haben, die Polizei zuhause klingelt, bevor man sich auf den Weg zur Polizei oder dem Geschädigten gemacht hat – sind die Angaben zur Person und zum Unfall dann noch wirklich noch „freiwillig“? Schnell sitzt man hier in der Falle. Auch die Entziehung der Fahrerlaubnis ist eine mögliche Folge. Je nach Gerichtsbezirk droht bereits die Entziehung der Fahrerlaubnis bei einem verursachten Fremdsachschaden von 1.250,00 Euro beträgt. Auch diese Zahl ist jedoch nicht verbindlich! Maßgeblich

kann auch die Gesamtwürdigung aller zum Schadensereignis zu würdigende Umstände sein – z.B. wenn hierbei ein hohes Maß an Gleichgültigkeit gegenüber den Rechtsgütern anderer festgestellt wird. Oft wird auch bei dieser Schadenshöhe oder bei nicht unerheblicher Verletzung eines Menschen schon im Ermittlungsverfahren von Staatsanwaltschaft ein Antrag gemäß § 111 a StPO gestellt, die Fahrerlaubnis des Beschuldigten zu entziehen. Neben der strafrechtlichen Sanktion folgen noch Punkte in Flensburg. Aktuell sind es 7, nach der geplanten Umstrukturierung des Bußgeldkataloges und der Verkehrssünderdatei hat der Bundesverkehrsminister Ramsauer hierfür nunmehr 3 Punkte vorgesehen. Auch hier bleiben die Konsequenzen jedoch in etwa gleich. Zudem sollte man sich auch vergegenwärtigen, dass sich auch erhebliche Probleme im Bereich der Versicherungen (Haftpflicht-, Kasko-, Rechtsschutzversicherung) anschließen werden, die ein derartiges Verhalten ggfs. mit einem Rückgriff gegen den Versicherungsnehmer sanktionieren. Es kann mithin in jede Richtung „teuer“ werden. Deshalb sollte man auch bei

„Bagatell u n fällen“, bei denen niemand vor Ort ist, zumindest die Polizei sogleich telefonisch informieren, um sich entsprechend abzusichern und so auch ggf. die nächste Polizeidienststelle zu erfragen.

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Continental Platz 1 bei Reifentest

Bremsweg des ContiWinterContact TS 850 bei Schnee und Nässe hervorragend Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de) Im Taxigewerbe hat sich inzwischen daran gewöhnt, saisonal die Bereifung anzupassen. Dass erhöht die Sicherheit und spart Treibstoff. Taxi-Standard-Pneus der Dimension 205/55 R 16 liegen nun von Continental als TS 850 vor und wurden von der Stiftung Warentest mit der höchsten Note „gut“ bewertet.

wurde der Reifenaufbau so weiterentwickelt, dass der Rollwiderstand noch weiter abgesenkt werden konnte. Auch wenn das Vorurteil, nach dem gerade Winterreifen besonders hohen Rollwiderstand haben, schon länger ein „alter Hut“ ist, haben die Reifenentwickler von Continental für den neuen ContiWinterContact TS 850 vor allem die Bauteile der Seitenwand (Seitenwand, Apex und Felgenschutzrippe) so geändert, dass die Verformung des Reifens in diesem Bereich verringert wird – wichtig, um den hierdurch nötigen Energieverlust in Rollwiderstand weiter zu begrenzen. Gleichzeitig nutzen die Entwickler für die Bauteile, die im Bereich zwischen Reifen und

ContiWinterContact TS 850 Aktuelles Lieferprogramm In der Ausgabe 10 / 2012 von „test“ veröffentlicht die Redaktion ihren Winterreifentest. Dabei wurde der neue ContiWinterContact TS 850 für Fahrzeuge der Mittelklasse mit 14” der höchsten Note „Gut“ bewertet und landete auf dem ersten Platz Für 2013 im Tvorgesehen est. Gleichzeitig hat die AutoBild den ersten Teil ihres großen Winterreifentests mit 42 Modellen veröffentlicht (Heft 39/12). Dabei belegte der ContiWinterContact TS 850 in der Größe 205/55 R 16 ebenfalls den ersten Platz, die Redaktion testete die Bremswege auf Schnee und Nässe. Ein neues Profilkonzept sorgt für besonders guten Schneegriff: Das laufrichtungsgebundene Profil des neuen ContiWinterContact TS 850 ist so entworfen, dass ein Maximum an Blockkanten für die sichere Verzahnung mit Schnee und Eis zur Verfügung steht. Mit einer neuen Lamellentechnologie ausgestattet erlaubt er sicheres Fahren unter typisch winterlichen Bedingungen über einen lange Lebensdauer. Auch auf trockenen oder nassen Straßen bietet der neue Winterreifen von Continental ein hohes Maß an Sicherheit, da sowohl das Handling wie auch die Bremseigenschaften gegenüber dem Vorgängermodell noch sicherer werden konnten. Zusätzlich

Felge liegen, eine neuartige Rußmischung, die der Erwärmung der Bauteile entgegenwirkt. So konnte der Rollwiderstand des Reifens um zehn Prozent im Vergleich mit dem Vorgängermodell verringert werden. Ünbrigens: Das neue EU-Reifenlabel, mit dem ab November alle neuen Pkw-Reifen ausgezeichnet werden müssen, war den Berlinern nur eine Randbemerkung wert: „Die Fahr- und Bremseigenschaften auf Schnee und Eis bildet das Reifenlabel gar nicht ab“. Gleichzeitig verweist die Stiftung Warentest auf die bei Winterreifen nötige Profiltiefe von vier Millimetern – darunter nehmen die typischen Wintereigenschaften deutlich ab.

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Man wird doch wohl mal räumen dürfen

Mercedes-Benz Vito E-Cell: Bis aufs Dekor äußerlich ein ganz normaler Vito Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de) Elektromobilität und das Taxigewerbe - da kann man nicht gerade vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft sprechen. Zu groß sind die Vorbehalte auf Seiten des Gewerbes, zu unklar die Alltagstauglichkeit von Elektrotaxis. Mit dem elektrischen Vito von Mercedes-Benz könnte sich das ändern.

Der Vito (bzw. Viano) ist im Taxigewerbe kein Unbekannter. Als Großraumlimousine erfreut er sich seit Jahren einer gewissen Beliebtheit, Unternehmer wie Fahrgäste wissen das Raumangebot und den Fahrkomfort zu schätzen. Bisher jedoch gab es den Vito nur mit Diesel- bzw. Benzin-Motoren, nun bietet Mercedes-Benz den Vito Kombi auch als batterieelektrische Variante an, dem ersten seiner Art weltweit. Die im Boden verbauten Akkus schränken

den Nutzwert des Fahrzeuges nicht ein, der Fahrgastraum des siebensitzigen Kombis bleibt komplett und ohne jede Einschränkung erhalten. Mit einer Reichweite von 130 Kilometern (NEFZ) scheint eine rein elektrische Taxischicht in greifbarer Nähe. Nebenbei bemerkt: Großraumtaxis nennt Mercedes-Benz ausdrücklich in Produkt- und Press-


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einformationen des Vito E-Cell, obwohl ein Vertrieb im Gewerbe nach unseren Informationen derzeit nicht geplant ist. Der Vito E-CELL basiert auf der Variante „Lang“ des Vito Kastenwagens. Von einem konventionell angetriebenen Vito unterscheidet er sich im Wesentlichen durch die Komponenten des Antriebsstrangs, die Lithium-Ionen-Batterie, die im crashgeschützten Bereich zwischen den Achsen unterflur angeordnet ist, sowie dem Wechsel von Heck- auf Frontantrieb. Unter der Motorhaube des Vito E-CELL sind Permanentmagnet- Elektromotor (Leistung 60 kW, Drehmoment 280 Nm), Leistungselektronik, Wandler und das Netzladegerät mit einer Leistung von 6,6 kW untergebracht. Der E-CELL Kombi ist wie der Kastenwagen im Rahmen eines Langzeit-Mietmodells mit einer Laufzeit von vier Jahren beziehungsweise 80.000 km erhältlich. Das Mietmodell beinhaltet ein Service-Paket mit Leistungen wie beispielsweise Wartung, Reparatur und Verschleißteile. Allein in Deutschland übernehmen mehr als 40 Niederlassungen und Handelspartner der Daimler AG den Vertrieb und Service des Vito E-CELL. Das Fahrzeug ist wie jeder andere Vito in die Standardprozesse integriert, wie etwa die gewohnte Star-Diagnose. Spezifische Ersatztei-

Foto: Mercedes-Benz

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Kaum zu unterscheiden: Die Instrumente des Vito E-Cell

le für den Vito E-CELL sind wie bei jedem Mercedes-Benz im zentralen Ersatzteillager des Unternehmens in Germersheim/Pfalz abrufbereit. Der Vito E-CELL Kombi ist das weltweit erste siebensitzige Fahrzeug, das lokal emissionsfreie Mobilität serienmäßig ab Werk möglich macht. Mit seiner Reichweite von rund 130 km eignet er sich insbesondere für den Einsatz in umweltsensiblen Gebieten wie Fußgängerzonen, Innenstädten oder Kurorten. Die Reichweite ist optimiert für einen Einsatz auf Kurzstrecken mit zahlreichen Stopps. Aufbauend auf dem Erfolg des Vito E-CELL Kasten-

wagen erschließt der Kombi neue Segmente. Fazit nach dem ersten Jahr des Serienmodells Vito E-CELL in Kundenhand: Der Transporter mit Elektroantrieb eignet sich ideal für den innerstädtischen Verkehr. Im Rahmen der Fördermaßnahmen in Deutschland sind nun mehr als 230 Vito E-CELL unterwegs. Zusammen haben sie bisher weit über 650.000 km erfolgreich zurückgelegt. Die Anreise zur Vorstellung des EVitos w urde finanziert durch die Daimler AG.

Auch äußerlich ganz der Alte - Der E-Cell-Vito als Kombi

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