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ISSN 0949-9288 • H 9461

Das Magazin für Taxiunternehmer

Juli 2009

26. Jahrgang • €1,80

e t h c i abe e l a r Ext erausg m m o S

W211 für 0,99 Prozent S. 6

eine nummer für deutschland - 22456 wieder aktiv S. 4

Das neue E-Klasse T-modell S. 6

IRU tagt in genf

Neues BZPMitglied telekom legt los S. 10

S. 10


Willkommen in der Ruhezone. Entspannt unterwegs im neuen E-Klasse Taxi.

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Steigen Sie ein in die neue Generation der E-Klasse. Ausgestattet mit viel innovativer Technik für sicheres und wirtschaftliches Fahren, bietet sie dennoch viel Raum für besonders großzügigen Komfort. Für Sie und für Ihre Fahrgäste. Mercedes. Das Taxi.


7/09

„Bedeutende Erfolge sind auch die Ergebnisse überwundener Krisen.“

Zum letzten Mal in diesem Jahr möchte ich die derzeitige Krise thematisieren und aktuelle Meldungen des Bundeswirtschaftsministerium aufgreifen. Es wird nämlich davon ausgegangen, dass noch dieses Jahr mit einer deutlichen Erholung der Wirtschaft gerechnet werden kann. Was bedeutet das für das Taxi- und Mietwagengewerbe? Weitermachen wie bisher? Das wäre sicherlich der falsche Weg. Wie zuvor möchte ich an dieser Stelle dafür plädieren, aus den Krisen eine Erkenntnis zu gewinnen. Die Erkenntnis, dass wir nur für den Kunden da sind. Und der erwartet besseres als das, was das Gewerbe ihm teilweise bietet. Sonst wird er längste Zeit Kunde gewesen sein.

Hallo TAXI verabschiedet sich mit dieser Ausgabe in die Sommerpause. Die nächste Ausgabe erhalten Sie im September. Dann feiert Hallo TAXI auch 25jähriges Bestehen. Dafür bereiten wir eine umfangreiche Sonderausgabe vor, die sich mit auch mit dem Taxigewerbe der letzten 25 Jahre beschäftigen wird. Möchten Sie uns und unseren Lesern hierfür etwas mitteilen? Eine email an jc@hallo-taxi.de genügt. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen angenehmen Sommer und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Jan Cassalette

Hallo

TAXI • 3


7/09

NACHRICHTEN

+++ Nachrichten +++

Die Polizei hat am Düsseldorfer Flughafen 16 illegale Taxis aus dem Verkehr gezogen. 14 Fahrer waren gewerblich unterwegs, ohne die dafür nötigen Auflagen zu erfüllen. Sie bieten heimkehrenden Fluggästen zu günstigen Preisen Fahrten überwiegend ins Umland an oder bringen Reisende zum Flughafen, die selten ahnen, dass sie in nicht versicherten Fahrzeugen sitzen. Insgesamt wurden an fünf Tagen 113 Taxis kontrolliert. / Im Zusammenhang mit dem Überfall auf einen Taxifahrer Anfang Juni in Dresden sind nach dem Geständnis eines 21- Jährigen die Haftbefehle gegen zwei Frauen aufgehoben worden. Es bestehe kein dringender Tatverdacht mehr gegen sie, teilte die Staatsanwaltschaft Dresden am Freitag mit. Die beiden 22- und 34Jährigen stünden aber weiter im Verdacht, an dem Verbrechen beteiligt gewesen zu sein. Der 21-Jährige, der noch in Untersuchungshaft sitze, habe die Tat weitgehend auf sich genommen. Der Gesundheitszustand des 28-jährigen Opfers, das in einer Notoperation gerettet worden war, habe sich inzwischen stabilisiert, so die Staatsanwaltschaft./ Im Streit um die Service-Gebühr für Taxis am Flughafen Tegel eskalieren die Auseinandersetzungen zwischen den Fahrern. Für die potentiellen Fahrgäste gibt es lange Wartezeiten durch Blockaden. / Ganz viele Schutzengel hatten vier Autofahrer, die Anfang Juli in Mainz in einen Verkehrsunfall verwickelt waren, dabei aber glücklicherweise nur leicht verletzt wurden. Ein 23-jähriger Mainzer Taxifahrer, der die Wallstraße vom SWR kommend in Richtung Bahnhof herunterfuhr, war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten. / Im Rahmen von Streitigkeiten um ein Taxi in Willich schlug der Täter mit der Faust gezielt in das Gesicht des Geschädigten. Der Geschädigte stürzte zu Boden, wo der Täter mit dem beschuhten Fuß nachgetreten haben soll.

4 • Hallo TAXI

22456 verbindet

Kurzwahl in der Hand von Taxlern Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de)

Eine Taxi-Nummer für ganz Deutschland - mit diesem ehrgeizigen Ziel ging vor einigen Jahren die bundesweit einheitliche Rufnummer 22456 ans Netz. Die Taxi Deutschland Servicegesellschaft aus Frankfurt hat den Betrieb nun übernommen.

Vodafone, e-plus und o2 mit dem bundesweiten Taxiruf 22456 zentral und ohne Vorwahl in allen bundesdeutschen Städten mit mehr als 5.000 Einwohnern ein Taxi bestellen können. Zur effektiven Bewerbung des bundesweiten Mobilfunk-Taxirufs hat Taxi Deutschland eine Kooperation mit der Deutschen Bahn AG begonnen, die nach einem knapp sechsmonatigen Probelauf schon gute

Aus Fest- und Mobilfunknetz erreichbar: Die Taxi-Nummer 22456

Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland und Zentralenchef in Frankfurt a.M. erklärt dazu: „Da die Festnetz-Telefonie weiterhin an Bedeutung verlieren wird und immer mehr Kunden ihr Taxi aus Mobilfunknetzen bestellen, muss das Taxigewerbe ein entsprechend attraktives Angebot für Kunden bereithalten.“ Die Attraktivität dieses Angebotes besteht für Taxi-Kunden darin, dass sie innerhalb aller vier deutschen Mobilfunknetze von T-Mobile,

Erfolge zeigt. Denn der Hinweis auf den bundesweiten Taxiruf ist auf der Druckansicht jeder elektronischen Reiseauskunft von bahn.de enthalten und erreicht von dort mehr als 90 Millionen Reisewillige pro Jahr. Weitere Werbeaktionen sind geplant und Taxi Deutschland VorstandsChef Dieter Schlenker ist sicher, dass die Akzeptanz dieses mobilen Taxiruf-Systems sowohl bei den Taxikunden als auch bei den Taxizentralen im gesamten Bundesgebiet rasch zunehmen wird.


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Schön, wenn man mit so etwas auch noch Geld verdient.

Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen Taxi umzusteigen. Zum Beispiel das einzigartige Design oder der komfortable Innenraum. Aber in erster Linie wird Sie wahrscheinlich etwas ganz anderes interessieren: das Geschäft. Ein Taxi muss sich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, günstiger Finanzierungsmodelle, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen: www.volkswagen-taxi.de

Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen.


7/09

211: Mercedes-Endspurt 0,99%-Finanzierung 211er verabschiedet sich mit zinsgünstiger Finanzierung aus dem Gewerbe

SERVICE & INFOS

Auch die Baureihe 211 von MercedesBenz hat an die große Taxi-Erfolgsstory ihrer Vorgänger angeknüpft und wurde allein in Deutschland seit ihrer Einführung im Jahre 2002 bislang über 30.000-mal im Gewerbe verkauft. Damit zwischen Produktionsauslauf der alten E-Klasse und Anlauf der neuen E-Klasse kein Lieferengpass entsteht, hat die Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland (MBVD) auch auf Wunsch des Taxigewerbes noch eine gewisse Anzahl

an Taxis und Mietwagen vorkonfiguriert, in erster Linie vom Typ E 200 CDI und E 200 NGT. Für diese im Bestand befindlichen Fahrzeuge der Baureihe 211, sowohl Limousine wie T-Modell, kann die Mercedes-Benz Bank für alle Bestellungen ab dem 08.06.2009 eine Finanzierung mit einem effektiven Jahreszins von nur 0,99 % bei maximal 60 Monaten Laufzeit anbieten. Für die Taxi- und Mietwagenunternehmen ergibt sich also die Chance, ein sich im Taxieinsatz voll bewährtes Fahrzeug der Baureihe 211 zu ab-

soluten Topkonditionen zu erwerben. Bei Interesse sollten Sie nicht lange zögern und auf Ihren MercedesBenz Partner zugehen. Die B-Klasse und die neue E-Klasse (BR 212), die Mercedes-Benz entweder als Sondermodell E 220 CDI „Das Taxi“ zum Preis von 29.900 Euro zzgl. MwSt. für Bestellungen bis 30.09.2009 anbietet oder alternativ mit einem Taxinachlass von 15 %, können über die Mercedes-Benz Bank mit einem Effektivzins von nur 2,99 % bei einer Laufzeit bis zu 60 Monaten finanziert werden.

212: Erste Fotos vom T-Modell

Neue E-Klasse noch in diesem Jahr als Kombi / NGT folgt 2010 Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de)

Kaum hat sich die Limousine der neuen E-Klasse (BR W212) im Taxigewerbe etabliert, tauchen erste Fotos vom T-Modell-Taxi auf. Die Mercedes-Benz-Taxifamilie wird mit dem Kombi somit komplett. Positiv fällt auf, dass die C-Säule fahrgastfreundlich noch mehr Platz verspricht, in der ersten Reihe wurde augenscheinlich nichts verändert. Die Erdgas-Limousine folgt 2010, noch für dieses Jahr darf man den neuen Einstiegsdiesel 200 CDI erwarten. Preise sind noch nicht bekannt, derzeit kostet das T-Modell für den Privatkunden genau 2500 € mehr als die Limousine. Ab wann das T-Modell der E-Klasse bestellbar ist, war ebenfalls nicht zu erfahren.

6 • Hallo TAXI


PLACE DE LA KOMFORT.

Mehr Stil für die Straße. Der CITROËN C5. Dynamisches Design, innovative Technik und höchstes Qualitätsniveau – diesen deutschen Tugenden fehlen eigentlich nur noch drei Dinge zum perfekten Taxi: französischer Stil, viel Platz und ein wirklich gutes Angebot. All das bietet der CITROËN C5. Raffinierte Details, edelsten Komfort und großzügige 1.490 Liter Stauraum. Und das perfekte Angebot? Den C5 TOURER HDi 110 FAP STYLE gibt es bereits ab € 17.635,–*. Am besten, Sie informieren sich kostenlos und individuell unter der Hotline-Nummer 08 00/4 45 11 11 – dann können Sie auch gleich eine exklusive Testfahrt reservieren. www.business.mehr-stil-fuer-die-strasse.de *Angebotspreis (UVP) für Taxiunternehmen für den CITROËN C5 TOURER HDi 110 FAP STYLE zzgl. Taxipaket, MwSt. und Fracht bei allen teilnehmenden Händlern. Verbrauch innerorts 7,4 l/100 km, außerorts 4,8 l/100 km, kombiniert 5,7 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert 150 g/km (RL 80/1268/EWG).

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7/09

Neue Anlagen braucht das Land

SERVICE & INFOS

Bestmöglicher Service und eine ökonomische Flottensteuerung, das hat sich die Taxi und Mietwagen Genossenschaft in Halle auf die Fahne geschrieben. Möglich macht dies eine neue Telefonanlage der Deutschen Telekom: Vernetzt mit dem PC arbeitet sie eng mit Sprachaufzeichnung und Fahrtendisposition zusammen und optimiert so das Fahrzeugmanagement. Bereits seit 1930 befördert die Taxi und Mietwagen Genossenschaft aus

Halle/Saale Fahrtgäste. In Sachen Informations- und Telekommunikationstechnik geht der Traditionsbetrieb mit seinen zehn Mitarbeitern jedoch neue Wege: Eine neue Telekommunikationsanlage garantiert den optimalen Service bei der Bearbeitung von etwa 1.000 Anrufern täglich. Rund um die Uhr vermitteln die Mitarbeiter Fahrten an knapp 230 Taxis der Region. Die Zuverlässigkeit des Unternehmens ist in dieser Branche besonders wichtig – und eine große Rolle spielt dabei die Technik:

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8 • Hallo TAXI

„Unsere Gäste, Fahrer und wir selbst sind von unserer Kommunikationsanlage abhängig. Wir müssen uns unbedingt darauf verlassen können“, so Dirk Senkbeil, Vorstand der Taxi und Mietwagen Genossenschaft Halle. Doch die alte Telefonanlage kam in die Jahre. Für den Fall der Fälle konnten Händler nicht mehr die Beschaffung von Ersatzteilen garantieren. Die technischen Möglichkeiten einer neuen Anlage versprachen zudem Arbeitserleichterungen: „Um das Ausfallrisiko zu minimieren und gleichzeitig zukunftsfähig zu bleiben, entschlossen wir uns zu einer Neuanschaffung“, erläutert Senkbeil. Die Genossenschaft entschied sich für eine Telefonanlage der Deutschen Telekom. Diese führt alle Anrufer sicher zu den Mitarbeitern und ist auch zur Sprachaufzeichnung geeignet. Das im Unternehmen eingesetzte System zum Mitschneiden der Gespräche ließ sich leicht integrieren. Die Archivierung von Aufnahmen erfolgt jetzt einfach über Windows am PC. Auch die existierende Software zur Fahrtendisposition konnte die Genossenschaft mit dem neuen System verbinden. Der reibungslosen Kommunikation mit den Fahrtgästen schließt sich heute eine effektive Flottensteuerung über Datenfunk an. Zudem brachte die Verknüpfung der Telefonanlage mit den Computern weitere Arbeitserleichterungen: „Alle Kommunikationsdienste – Telefon, Handy oder E-Mail – können unsere Mitarbeiter über eine Plattform im PC bedienen“, sagt Senkbeil. Die Zahl der benötigten Arbeitsplätze können die Mitarbeiter beliebig einstellen. Auf Wunsch lässt sich die Anlage auch um zukunftsweisende Technologien erweitern: Beispielsweise erfüllt sie alle Voraussetzungen zur künftigen Nutzung von Voice over IP. „Die Einführung der neuen Technik gelang problemlos. Unsere Flottensteuerung und Auslastung ist heute effizienter. Die Erweiterbarkeit der Anlage garantiert uns insgesamt ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit und Investitionssicherheit“, so Senkbeil. Zudem sind durch geringe Eingangskosten und monatliche Leasingraten auch die Kosten überschaubar.


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7/09

Telekom-Mitgliedschaft im BZP trägt Früchte Begrenztes Angebot an Zentralen / 30% auf Octopus-Anlage Open 930

Im Rahmen einer einmaligen Sonderaktion bietet die Deutsche Telekom als neugewonnenes Fördermitglied des Bundesverbandes für alle BZP-Mitglieder die Telefonanlage Octopus Open 930 des Herstellers Alcatel-Lucent zu einem Rabatt von 30% auf den Listenpreis an.

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Die Octopus Open 930 ist für kleinere bis mittlere Taxizentralen konzipiert. Ein manuelles Mitschneiden von Gesprächen ist mit dieser Anlage möglich. Die diversen offenen

Schnittstellen der Telefonanlage bieten die Möglichkeit zur Vernetzung, so auch mit den verschiedenen Vermittlungssystemen für die Fahrtendisposition. Für diese 30%-Rabatt-Aktion steht ein begrenztes Kontingent an Telefonanlagen zur Verfügung. Der Aktionszeitraum endet am 30.11.2009. Für mittlere bis große Taxizentralen bietet die Deutsche Telekom ebenfalls umfangreiche Sonderrabatte an. Allerdings sind hier immer Einzelprojektierungen erforderlich. Spre-

chen Sie bei Interesse unbedingt die zuständigen Telekom-Mitarbeiter darauf an! Bei Fragen, für Angebotserstellungen und zur Projektierung wenden Sie sich an Ihr Kompetenzcenter Taxi bei der Deutschen Telekom in Gestalt der Herren JürgenBosien (Telefon: 0421 3799 566) Oliver Bogdahn (Telefon: 040 6888 4353)

IRU tagt in Genf -

Nächste Konferenz in Kopenhagen in Oktober offen für alle Unternehmer Von Thomas Grätz (info@bzp.org)

Die europäischen Taxi- und Mietwagenverbände waren Anfang April zur Frühjahrstagung der IRU-Gruppe „Taxi und Mietwagen mit Fahrer“ nach Genf gereist. Die Vertreter von zwölf Organisationen erlebten eine mit vielen Themen gespickte Zusammenkunft, die auch Impulse für die nationale Tätigkeit der Verbände gab. Denn der Blick über die Grenzen offenbart zwar zumeist durchaus vergleichbare Problemstellungen, andere Lebensumstände führen aber häufig auch zu anderen und neuen Denkansätzen. In seinem Anfangsstatement informierte der Vorsitzende der TaxiGruppe Hubert Andela über einen erfolgreichen Lobbytermin des

10 • Hallo TAXI

Taxigruppenpräsidiums in Brüssel. So ergab sich ein Treffen mit der europäischen Kommission, bei dem von Seiten der Beamten großes Interesse an der Taxi-Sicherheitscheckliste der IRU geäußert wurde. Nicht ausgeschlossen ist, dass bald ein gemeinsamer Sticker, der das Tragen von Sicherheitsgurten bei der Taxibeförderung anregen soll, gemeinsam von EU und IRU herausgegeben wird. Auch im Europäischen Parlament wurden mehrere Gespräche geführt, u.a. auch mit dem als Automobilrennfahrer bekannten Ari Vatanen. Bei diesen Gesprächen war insbesondere die Unternehmerqualifizierung Gesprächsgegenstand. Darüber hinaus wurden die Parlamentarier über die Krisenfolgen für die Branche informiert. Von Seiten der IRU wurde dargestellt, dass insbesondere der Geschäftsreiseverkehr und speziell jener von und zu den

Flughäfen spürbare Einbußen erlitten hat. Berufszugang, Werbung für Straßenverkehrssicherheit und dort insbesondere das Tragen von Sicherheitsgurten sollten nach Ansicht des Niederländers Andela vorrangig in das zukünftige EU-Weißbuch zu der Verkehrspolitik, das nach der Erstveröffentlichung 2001 jetzt wieder zur Fortschreibung auf der Tagesordnung steht. Zum Thema Straßenverkehrssicherheit wurde in der Gruppendiskussion noch einmal darauf hingewiesen, dass die nationalen Verbände die Checkliste für Taxifahrer offensiver bewerben sollten. Die schwedischen Kollegen berichteten, dass sie eine moderne elektronische Variante der Checkliste entwickelt haben, die darin besteht, dass bei der Anmeldung für den Datenfunk nicht nur die Registrierung des Fahrers, sondern zudem eine umfangreiche Online-Abfrage über das Funktio-


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7/09

BZP

nieren der Sicherheitssysteme des Fahrzeuges erfolgt. Der schwedische Verband konnte darüber hinaus berichten, dass sie hinsichtlich des Anlegens der Sicherheitsgurte, welches dort auch für Taxifahrer seit drei Jahren Pflicht ist, einen sehr hohen Grad erreichen konnten. Von vormals 25 % ist die Anschnallquote bei den Taxifahrern aktuell auf 90 % gestiegen. Der Verband hatte durch Inforeihen erreicht, dass die angeschlossenen Unternehmen massiv auf ihre Fahrer Einfluss genommen haben, um diese zum Angurten zu bewegen. Großen Raum nahm die Diskussion über einen Aktionsplan zur Bewerbung der Rolle des Taxis ein. Angesprochen wurde zum einen, dass die Mitgliedsorganisationen eigene Erhebungen aufstellen sollten. Denn nur mit Unterlegung durch umfangreiches Datenmaterial kann eine realistische Sicht auf die Marktbedeutung der Taxibranche dargestellt werden. In Finnland werden bspw. schon heute jährlich vom Verband Verbraucher- und Branchenumfragen initiiert, die aus Verbrauchersicht über ein positives Image der Taxifahrer Bericht geben. Immerhin 8,6 % Punkte auf einer Skala von 10 Punkten würden beim Image erreicht, der einzige kritische Punkt für den Verbraucher sei der Preis der Taxidienstleistung. Die Umfrage habe auch ergeben, dass nicht zuletzt der geringe Verdienst der Grund dafür ist, dass die Taxifahrer von ihrer Tätigkeit keinen sehr positiven Eindruck haben. Mittelfristig sollte aber unbedingt auch im Interesse der Auswirkungen auf die Verbraucher erreicht werden, dass das Fahrpersonal stolz auf seinen Beruf und seine Leistung sein sollte. In der belgischen Hauptstadt Brüssel geht die Stadtregierung den Weg, über Mystery Shopping die Qualität der Taxidienste zu untersuchen. Sie lässt sich dies immerhin 80.000 Euro im Jahr kosten. Leider hat die zwischenzeitliche Entwicklung auf europäischer Ebene den in der Herbst-Sitzung geäußerten dringenden Wunsch der Gruppe nach Erstellung eines EU-beauftragten Gutachtens darüber, wie sich die Einbeziehung der Taxi- und Mietwagenbranche in die Berufszugangsre-

12 • Hallo TAXI

geln auswirken würde, erst mal negativ beschieden. Denn im Rahmen eines politischen Tauschgeschäftes zwischen den 27 EU-Mitgliedsstaaten wurde im Rahmen des Gesamtpaketes, welches um die Arbeitzeitregeln im Transportgewerbe verabschiedet worden war, der Taxibereich geopfert. Dies muss als eine Niederlage für die europäische Taxipolitik angesehen werden. Für Deutschland ist dies zwar nicht derart gravierend, weil bei uns die Berufszugangsregeln anders als in den meisten anderen europäischen Staaten existieren. Allerdings ist damit auch erstmals der Weg verbaut, bspw. angemessene finanzielle Voraussetzungen für den Zugang zum Beruf des Taxiunternehmers zu schaffen. Extreme Marktverhältnisse herrschen mittlerweile in Irland, dies ergab sich in sehr drastischer Weise aus einem von dem irischen Verband NTDU erstellten Videobeitrag. Nachdem vor acht Jahren eine Zulassungsschwemme aufgrund der vollkommenen Freigabe der Konzessionen zu verzeichnen war, stellt sich die Situation in der derzeitigen Krisenlage, die sich in Irland besonders dramatisch auswirkt, bei hoffnungslos überfüllten Standplätzen und 5-stündigen Wartezeiten bis zum nächsten Auftrag für die Unternehmen und Fahrer hoch deprimierend dar. Aufgezeigt wurde das Beispiel von Kanada, wo in einer vergleichsweise nicht so schlimmen Situation der Staat schließlich so reagierte, dass er die zuvor zu freigiebig ausgegebenen Konzessionen zurückkaufte. Auch wurde der Zusammenhang diskutiert, dass in Fällen ökonomischer Krisen öffentliches Geld verwandt wird, um Arbeitslosen zu ermöglichen, Taxifahrer zu werden, wodurch wiederum ein hoher Marktdruck ausgelöst wird. Auf den Hinweis des BZP, dass die vorgeschlagene EU-Verbraucherrechts-Direktive dazu führen kann, dass der Taxiunternehmer allein bei behaupteter Schlechtleistung durch den Kunden seinem Geld hinterher laufen muss, antwortete die IRU-Geschäftsführung, dass eine starke Gegenwehr der IRU vorbereitet wird. Ein spezieller Workshop,

der sich ausschließlich mit diesem Vorschlag für eine EU-Verbraucherschutzdirektive befassen wird, wird dazu im Juni in Brüssel stattfinden. Mit großem Interesse verfolgten die IRU-Mitglieder auch den Bericht von Thomas Grätz über die mittlerweile in Deutschland geschaffene Standard-Taxi-Schnittstelle CIA 447. Vom BZP werden die europäischen Kollegen auf den IRU-Sitzungen immer auf dem laufenden gehalten, um so letztlich den Weg dafür zu ebnen, dass dieser CIA 447-Standard europaweit zu einer Vereinheitlichung und damit einer besseren Kostensituation bei den Kollegen führen wird. Ebenfalls vom deutschen Vertreter wurde über die vorgesehenen EU-Regeln zur Reduktion von CO2Emissionen bei leichten Nutzfahrzeugen hingewiesen. Diejenigen Taxiunternehmen, die für spezielle Geschäftsbereiche solche Fahrzeuge der Sprinter-Klasse einsetzen, würden widersinnigerweise wegen der hohen Zusatzkosten dazu gezwungen, statt der größeren Fahrzeuge eine Vielzahl kleinerer einzusetzen. Die IRU wurde aufgefordert in der laufenden EU-Debatte die Interessen der Taxiindustrie zu vertreten. Dies wurde von Michael Nielsen, dem IRU-Generaldelegierten für die EU, zugesagt. Diese Diskussion war ihm bisher nur aus Güterverkehrssicht bekannt und er wird zukünftig verstärkt auch den Fokus auf die Verteidigung der Interessen der Personenbeförderer legen. Auf Einladung des dänischen Verbandes Dansk Taxi Forbund (DTF) wird die nächste IRU-Zusammenkunft am 8. und 9. Oktober in Kopenhagen stattfinden. Kopenhagen ist deshalb prädestinierter Tagungsort, weil Dänemark dann Gastgeber der unter dem Stichwort Kyoto bekannten Klimaschutz-Nachfolgekonferenz sein wird. Dies wird die IRU-Taxigruppe zum Anlass nehmen, die Taxigruppen-Herbstsitzung mit einer sicherlich sehr öffentlichkeitswirksamen Konferenz, die das Thema „Taxi mit umweltfreundlichem Antrieb“ darstellen wird, zu verbinden. Dazu sind auch alle interessierten Taxiund Mietwagenunternehmen aus Europa und der Welt eingeladen.


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TAXI • 17


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Hallo TAXI 7/2009