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ISSN 0949-9288 • H 9461

Das Magazin für Taxiunternehmer

März 2010

27. Jahrgang • €1,80

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Den Sumpf trockenlegen! Wie der Staat Unternehmer zu Steuerehrlichkeit zwingen will Dies und mehr aus Glückstadt mehrwert für ihre Zentrale gewinn mit pinkey

Vorstandssitzung in leipzig bzp lädt zur AMI

BZP schliesst verbesserten vertrag mit der bahn mehr geld pro meter

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1

2

Kraftstoffverbrauch kombiniert von 5,3 l/100 km bis 6,9 l/100 km; CO2-Emission kombiniert von 140 g/km bis 181g/km. Angaben nach RL 80/1268/EWG.


3/2010

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Hallo

TAXI • 3


3/2010

Ein australischer Taxifahrer hat den fettesten Auftrag seiner Karriere ergattert. Für 17.000 Euro darf er Touristen auf einer 6500-Kilometer-Fahrt die Highlights von Western Australia zeigen. Für den Werbegag des Tourismusamtes werden noch Passagiere gesucht. /

Wir sind die Taxiausrüster!

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NACHRICHTEN

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4 • Hallo TAXI


3/2010

NACHRICHTEN

„Carsharing fördern“

Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert einen bundesweit einheitlichen Rahmen, um Car-Sharing für Kommunen noch attraktiver zu machen. „Wir brauchen bundesweit einheitliche Regeln für CarSharing.“, so Uwe Beckmeyer, verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Er fordere daher die Bundesregierung auf, einen einheitlichen Rahmen für das Verfahren, die Kennzeichnung von Stellplätzen und Fahrzeugen sowie die Gebührenerhebung zu schaffen. Die SPD-Fraktion habe daher jetzt einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht. „Wir wollen insbesondere den Stadtverkehr durch die Einführung neuer Technologien und den Ausbau moderner Verkehrskonzepte sicherer, umweltfreundlicher und sozialer gestalten.“ Bisher fehle den Kommunen jedoch eine rechtssichere und bundeseinheitliche Regelung, die ihnen über Modellversuche hinaus die Einrichtung von Car-Sharing-Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum ermöglicht, sagte Beckmeyer. Car-Sharing sei ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und zu einer lebenswerten und gesunden Umwelt in der Stadt. Denn es entlaste den begrenzten Parkraum in der Innenstadt und ermögliche flexible und bezahlbare Mobilität mit dem Auto. Die Untersuchung „Mobilität in Deutschland 2008“ habe gezeigt, dass gerade bei der jüngeren Generation in urbanen Räumen die Autoaffinität sinke, sagte Beckmeyer. „Die heutigen Berufseinsteiger machen seltener den Führerschein, wollen aber auf Mobilität dennoch nicht verzichten.“ Im Sinne einer „Stadt der kurzen Wege“ sei das Konzept gerade für einen Stadtstaat wie Bremen hoch attraktiv. Mit seinem Aktionsplan Car-Sharing habe es dazu beigetragen, die Akzeptanz des Mobilitätskonzeptes in der Stadt weiter zu steigern. Ziel sei es, die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer bis 2020 von 5.100 auf 20.000 zu erhöhen. Bei der Expo-Ausstellung in Shanghai werde sich Bremen mit einem Beitrag zu nachhaltiger Mobilität in Großstädten am Beispiel des Car-Sharing präsentieren, so der SPD-Politiker. „Die Nutzerzahlen nehmen stetig zu.“ Allein in 2009 sei der Anteil um 18 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mittelfristig werde das Potenzial von Car-Sharing bei geeigneten Rahmenbedingungen auf bis zu zwei Millionen Nutzer geschätzt. Voraussetzung für einen Erfolg des Car-Sharing seien aber ein Angebot aus einer Hand und ein einfacher Zugang.

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Hallo

TAXI • 5


3/2010

NACHRICHTEN

Bahn und Taxler helfen gemeinsam den Kunden Erfolgreicher Service für Bahnreisende mit eingeschränkter Mobilität

Der Mobilitätsservice für Bahnreisende wird gut angenommen. Im Schnitt wurde das Angebot im vergangenen Jahr 500.000 Mal genutzt, die Hälfte davon nach vorheriger Anmeldung. Pro Monat gehen bundesweit im Schnitt mehr als 21.000 Bestellungen ein. Kernstück der Leistung ist, Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, Hilfe beim Ein-, Um- und Aussteigen an Bahnhöfen zu geben. Damit leistet die Deutsche Bahn einen aktiven Beitrag, das Reisen mit der Bahn zu erleichtern. Die Mobilitätsservice-Teams bieten ihre Hilfe an mehr als 300 Bahnhöfen an – an einigen Standorten unterstützt von örtlichen Taxibe-

trieben. Im Juni 2009 hatte die DB Station&Service AG das Angebot um 16 Stützpunkte erweitert, von denen aus weitere 65 Bahnhöfe bedient werden. Seit der Einführung ist die Nachfrage stetig gestiegen. So haben DB-Mitarbeiter im vergangenen Jahr rund 500.000 Mal geholfen. 2008 lag die Zahl bei rund 400.000. Besonders groß ist die Nachfrage in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. „Wegen der großen Nachfrage haben wir den Mobilitätsservice um 40 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgestockt, um noch mehr Menschen das Bahnfahren zu erleichtern“, sagt Oliver Kühn, Leiter Service der DB Station&Service AG. Für den reibungslosen Ablauf wurde

2009 zudem für Material – beispielsweise Autos und Hublifte – rund eine Million Euro investiert. Damit der kostenlose Service reibungslos funktioniert, ist eine vorherige Anmeldung bei der Mobilitätsservice-Zentrale erforderlich, die die Einsätze der MobilitätsserviceTeams koordiniert. Die Mobilitätsservice-Zentrale bietet auch eine spezielle Reiseauskunft, die sich an den Bedürfnissen behinderter Menschen orientiert. Dazu zählen beispielsweise die Auswahl von Direktverbindungen sowie die Platzreservierung mit gezielter Buchung geeigneter Sitzplätze im Fernverkehr und das Zusenden bestellter Fahrscheine direkt nach Hause.

Korrektur „Anforderungen an Fahrgeldquittungen“

In unserer Ausgabe 1-2/2010 waren die wichtigen Unterstreichungen im Text leider nicht abgedruckt worden:

Jede von einem Unternehmer erstellte Rechnung, Quittung, Abrechnung und Gegenrechnung über eine Lieferung oder sonstige Leistung muss nachfolgende Angaben enthalten, wenn sie den steuerlichen Anforderungen genügen soll, andernfalls ist der Vorsteuerabzug nicht möglich. - Einmalige fortlaufende Rechnungsnummer, frei bestimmbare Form. - Name und Anschrift des liefernden oder leistenden Unternehmers. - Name und Anschrift des Leistungsempfängers. - Wahlweise die Steuernummer oder

6 • Hallo TAXI

Umsatzsteueridentifikationsnummer. - Das Ausstellungsdatum der Rechnung. - Zeitpunkt der Lieferung/Leistung oder Zeitpunkt der Vorauszahlung, wenn die Rechnung oder ein Teil davon bezahlt ist. - Beschreibung der Leistung/Lieferung (Fahrstrecke von…. bis). - Netto-Entgelt für die einzelnen Rechnungsposten und Angabe des angewandten Mehrwertsteuersatzes. - Netto-Gesamtentgelt; wurden Rechnungen für Vorauszahlungen ausgestellt, müssen diese Beträge von der Schlussrechnung abgezogen werden! - Im Voraus vereinbarte Minderun-

gen (Skontos). - Der auf das Gesamtentgelt entfallende Mehrwertsteuerbetrag; gegebenenfalls Hinweis auf Beträge, die von der Mehrwertsteuer befreit sind (z.B. bei Behindertenbeförderungen). Der Grund der Befreiung muss auf der Rechnung angegeben sein. - Für Barzahlungs-Quittungen gelten die gleichen Anforderungen. Rechnungen, die die Pflichtangaben nicht enthalten, berechtigen nicht zum Vorsteuerabzug! Die unterstrichenen Angaben sind Mindestanforderungen für Kleinbetragsrechnungen und -quittungen bis 150 €. Eine fortlaufende Nummerierung auch von Kleinbetragsrechnungen und –quittungen wird empfohlen.


3/2010

Alte Idee, professionell umgesetzt Pinkey will „Schlüsseldienst“ bundesweit vermarkten -

SERVICE & INFOS

Von Jan Cassalette (jan.cassalette@hallo-taxi.de)

Taxi. Dieses hat einen zuvor eingelagerten Schlüssel im Gepäck überreicht diesen dem Kunden.

Die Pinkey AG, ein Start-up aus dem Thürginger Wald, hat eine Idee des Taxigewerbes aufgegriffen, die seit Jahren ein tristes Dasein in kleinen Stahlschränken in Taxizentralen führt: Verliert der Kunde seinen Schlüssel, steht das Gewerbe bereit und liefert Ersatz an eine beliebige Adresse. Die PiNkey will diese Idee nun mit viel Aufwand und Professionalität vermarkten.

Fred Buchholz, Erfinder dieser Idee und inzwischen Präsident des BZP, konnte seine Idee, den „Taxi-Key“, als Geschäftsführer des Taxi-Ruf Bremen einige Male im Bundesgebiet vermarkten. Der wirtschaftliche Durchbruch gelang jedoch nicht, vielmehr profitierten die Zentralen von Kundenbindung und einem Image-Gewinn. Die PiNkey AG möchte genau hier ansetzen und das Konzept mit immensem Marketingaufwand bundesweit bekannt machen. Partner sollen dabei lokale Taxizentralen sein, deren Telefonzentralen in der Regel rund um die Uhr besetzt sind und häufig 365 Tage im Jahr besetzt sind. Eine solch durchgehende personelle Besetzung kostet Geld und ist in anderen Branchen selten zu finden. Zentralen sollen nun mit PiNkey ihre Einnahesituation verbessern und ihr Personal

In Zeiten, in denen Umsätze schwinden und das Gewerbe nicht gerade den Ruf einer Diensleistungshochburg genießt, möchte ein Unternehmen aus dem Thüringischen Oberweißbach den Taxlern mit einer einfachen und eigentlich schon bekannten Idee unter die Arme greifen. Verliert ein Kunde seinen Schlüssel, ruft er statt dem extrem teuren Schlüsseldienst einfach ein

1. Notruf geht ein

2. Infocall & E-Mail latz

PiNkey lagert in speziellen Tresoren etwa Haustürschlüssel anonym, also ohne dass ein bestimmter Schlüssel einer Person zuzuordnen wäre, und liefert diese an den Kunden aus. Damit größtmögliche Sicherheit gewährleistet werden kann, wird der Schlüssel nur nach einer bestimmten Prozedur herausgegeben (siehe Punkte 1-15 unten und auf den Seiten 9 - 10). Wie vergleichbare Dienstleistungen gezeigt haben, sind die Auslieferungen eher eine Seltenheit und kommen als wesentliche Einnahmequelle nicht in Frage. PiNkey möchte dem Kunden hierbei außerdem einen bundeseinheitlichen Tarif von 15 Euro anbieten können - im Sinne

3. Schlüsselentnahme PiNkey Tresor

selp

lüs

Sch

besser auslasten können. Eine wirkliche „Last“ ist die Zusammenarbeit allerdings nicht und beschränkt sich in der Regel auf die bloße Anwesenheit in dem Raum, in dem die PiNkey-Ausrüstung aufbewart wird.

0 Minuten

2 Minuten

4 Minuten

Partner

- Zentrale

Partner

Der Notruf eines Kunden geht in der PiNkey Zentrale

- Sie erhalten einen Infocall von der PiNkey Zentrale.

Nun öffnet der zugriffsberechtigte Mitarbeiter mit

(Callcenter) ein.

- Zeitgleich erreicht Sie eine E-Mail, die Sie über den

seinem persönlichen, sicher verwahrten Schlüssel

Die PiNkey Zentrale sucht den entsprechenden Datensatz heraus und veranlasst die Auslieferung des

Schlüsselplatz informiert. - Die E-Mail enthält zusätzlich den Link zu Ihrem

Schlüssels.

Partnerzugang unter dem Sie anschliessend den

Automatisch wird eine E-Mail an den PiNkey Partner

Übergabeort erfahren.

erstellt und an die entsprechende Filiale gesendet. Zusätzlich erfolgt ein Infocall an den PiNkey Partner.

Der PiNkey-Partner ist Tag und Nacht erreichbar (24 Stunden).

8 • Hallo TAXI

den Tresor und entnimmt den Schlüssel vom mitgeteilten Platz.


3/2010

Durch ein transparentes Konzept, eine gute Idee und dem Willen, diese durch Werbung auch Kund zu tun,

hat PiNkey die Chance, ein neuer Partner des Taxigewerbes zu werden. Die ohnehin besetzten Taxizentralen lassen sich effizient(er) monetarisieren, ohne das die Gefahr besteht, das Kerngeschäft aus den Augen zu verlieren. Im Gegenteil, in Zusammenarbeit mit regionalen Medien etwa besteht die Möglichkeit, das Gewerbe und die eigene Zentrale positiv darzustellen. Gerade im Marketing sind die Mittel vieler Zentralen begrenzt. Dass keine zuverlässigen Zahlen des zu erwartenden Umsatzes angeht, liegt in der Natur der Sache. Da jedoch kein betriebswirtschaftliches Risiko eingegangen wird, steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.

5 Minuten

Partner - Klicken sie auf den Link in ihrer E-Mail und loggen sich mit Ihren Zugangsdaten ein. - Scannen Sie nun den am Schlüsseltütchen angebrachten Barcode. Auf dem Bildschirm erscheint nun der Übergabeort. Hierbei ist die Unversehrtheit des Siegels zu überprüfen. Ist das Siegel beschädigt bitte sofort die PiNkey Zentrale informieren.

6. Übergabe an den Boten

5. Drucken Auslieferungsauftrag

6 Minuten x

4. Scannen

Nr.

Bote

368

7. Zwei Unterschriften

7 Minuten 8 Nr. 36

Bote

8 Minuten

x x

Partner

Partner

Drucken sie nun den Auslieferungsauftrag aus.

Die entnehmende Person übergibt jetzt den Schlüssel

Der zugriffsberechtigte Mitarbeiter und der Bote

an den Boten und weist diesen noch einmal auf die

unterschreiben auf dem Auslieferungsauftrag die

Unversehrtheit des Siegels hin.

Ausgabe des Schlüssels.

9. Bote liefert aus

8. Vor der Abfahrt prüfen Schlüssel

Auslieferungsauftrag

Partner

10. Übergabe Schlüssel

Neuer Vertrag Kunden werben Kunden

Bote

68

Nr. 3

29 Minuten

25 Minuten x

x

x

Kunde

Vor der Abfahrt prüft der Bote ob mitgeführt wird:

Nr. 368

Bote

Der Bote fährt innerhalb der festgelegten Zeit zum

Unser freundlicher PiNkey Bote übergibt dem Kunden

vereinbarten Treffpunkt.

den Schlüssel und lässt durch den Kunden die

1. Schlüssel

Unversehrtheit des Siegels überprüfen.

2. Auslieferungsauftrag (zur Unterschrift beim Kunden)

Abschließend erkundigt er sich nach der Zufriedenheit

3. Neuer Vertrag (für evt. zusätzliche

mit dem PiNkey-System.

Neukundengewinnung - Kunden werben Kunden)

Hallo

TAXI • 9

SERVICE & INFOS

der Transparenz eine gute Idee. Pro Schlüssel jedoch soll die Zentrale einen Euro erhalten - pro Monat. Bei 12 Euro pro Schlüssel im Jahr kann diese Gebühr durchaus zu einem nennenswerten Mehrumsatz führen. Dem Kunden werden für diesen Dienst übrigens 29,95 im Jahr berechnet. Für jeden zusätzlich gewonnenen Kunden kassiert die Zentrale außerdem 10 Euro. Die für den Betrieb nötige Ausrüstung möchte PiNkey den Zentralen solange kostenlos anbieten, bis eine ausreichende Anzahl an Schlüsseln eingelagert wurde. Dadurch entsteht keinerlei unternehmerisches Risiko seitens des Taxigewerbes.


3/2010

Eckdaten Schlüsselarten (prinzipiell belieblig, hier einige Beispiele): - Haustürschlüssel - Schlüssel für Schließanlagen - Autoschlüssel - Tresorschlüssel - Schließfachschlüssel

Lackierung: außen schwarz, innen grün, Anzahl möglicher Schlüssel: 2500 Stück - Software - Auslieferungsbox - Computer - Internet / E-Mail / Telefon / Fax

Funk und Fernsehen - Plakatwerbung - Onlinemarketing - Kinowerbung - Flyerwerbung - Radiowerbung

Unterstützung durch die PiNkey AG:

SERVICE & INFOS

- PiNkey Schlüsseltresor (Widerstandsgrad II nach EN1143-1, Außenmaße: H 1800 x B 800 x T 560 mm, Gewicht: ca. 1050 kg

- professionelle Partnerbetreuung - kostenfreie Mitarbeiterschulung - schnelle Zahlungen - personalisiertes Werbepaket, das umfasst Visitenkarten, Flyer, Kopfstützenbezüge, Quittungsblöcke uvm. - bundesweite Werbeaktionen in

11. Wiedereinlieferung des Schlüssels

12. Quittierung Empfang

Technische Vorraussetzung in den Zentralen:

13. Abrechnung 15,00 € Auslieferungsgebühr

30 Minuten

30 Minuten

Kunde

x

x

Bote

15,00 €

30 Minuten

x

Unterschrift Kunde

Der Bote weist darauf hin, dass der Schlüssel im Besitz Der Bote lässt sich die Übergabe des Schlüssels und

Der PiNkey Bote zieht nun Ihre Auslieferungsgebühr

des Kunden bleiben wird und er diesen nur mit dem

die Unversehrtheit des Siegels durch den Kunden

in Höhe von 15,00 € vor Ort und in bar ein.

später zugesendeten Einlieferungsset wieder

mit einer Unterschrift quittieren. Bitte kontrollieren!

einlagern kann.

14. Bote meldet Abschluss

15. Auslieferung bestätigen

16. Einlagerung PiNkey Tresor

31 Minuten

45 Minuten

4 Minuten

Bote

Partner

Partner Der PiNkey Partner erhält einen Umschlag von der

Der Bote meldet umgehend nach abgeschlossener Auslieferung bei dem zugriffsberechtigten Mitarbeiter des PiNkey Partners den Auslieferungsstatus.

Nach Abschluss des Auslieferungsvorganges meldet der PiNkey Partner umgehend den Status an die PiNkey Zentrale.

PiNkey-Zentrale. Dieser enthält den einzulagernden Schlüssel in einem blickdichten und unversehrtemTütchen. - Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten im PiNkey-System an

1. Online im PiNkey - System

+

2. Schicken Sie den komplett unterschriebenen Auftrag (3 Unterschriften) postalisch im Original an die PiNkey Zentrale zurück.

- scannen Sie den Barcode auf dem Tütchen - nach erfolgreichen abscannen wird Ihnen der Schlüsselplatz angezeigt - Platzieren Sie den Schlüssel am vorgesehenen Platz im Tresor - verschliessen sie den Tresor fachmännisch und verwahren Ihren Tresorschlüssel an einem sicheren, immer

10 • Hallo TAXI

schnell verfügbaren Platz


3/2010

Much auf Deutschlandtour

Michael Much, Geschäftsführer des Autohaus Much aus Bad Tölz, besucht wieder Unternehmer und Zentralen im Bundesgebiet um gebrauchte Taxifahrzeuge aufzukaufen.

Montag, den 12.04.2010 Nürnberg Dienstag, den 13.04.2010 Leipzig Mittwoch, den 14.04.2010 Berlin Donnerstag, den 15.04.2010 Hamburg Freitag, den 16.04.2010 Bremen Samstag, den 17.04.2010 Dortmund

Montag, den 19.04.2010 Düsseldorf Dienstag, den 20.04.2010 Köln Mittwoch, den 21.04.2010 Koblenz Donnerstag, den 22.04.2010 Frankfurt Freitag, den 23.04.2010 Stuttgart Samstag, den 24.04.2010 München

Das MUCH Team ist an folgenden Tagen von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr bei der jeweiligen Taxizentrale bzw. Mercedes Benz Niederlassung vor Ort. Terminabsprache, weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 08041 – 7889-30

Kein Alkohol am Steuer App soll helfen Auto stehen lassen, Taxi fahren - So wirbt eine bundesweite Kampagne

Eigentlich unbeabsichtigt unterstützt die Initiative „DON’T DRINK AND DRIVE“ das Taxigewerbe mit einer „App“. Die Verkehrssicherheitskampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ empfiehlt die iPhone App „fairTAXI“, mit der sich die Taxikosten bereits im Voraus berechnen lassen. Mit diesem persönlichen Taxometer für das iPhone behält man den Fahrpreis also stets im Blick. Im Rahmen der Kooperation wird das DDAD-Logo ab sofort in die neue Version von „fairTAXI“ integriert und macht so darauf aufmerksam, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammen passen! Das Update steht ab heute im App Store zum Download zur Verfügung. „fairTAXI“ berechnet nicht nur die

Fahrtkosten, sondern bietet zudem die Funktion, sich die nächstgelegenen Taxiunternehmen anzeigen zu lassen, um dann direkt das Taxi seiner Wahl rufen zu können. Der aktuelle Standort kann via GPS oder Wi-Fi automatisch bestimmt werden und erspart die Eingabe des Abfahrtsortes. Darüber hinaus zeigt „fairTAXI“ den aktuellen Taxipreis

während der Fahrt sowie die Entfernung, Geschwindigkeit und Fahrzeit an. Und wenn man sich nach einer Partynacht mit mehreren Freunden das Taxi nach Hause teilen möchte, berechnet „fairTAXI“ ganz einfach die Fahrtkosten pro Kopf. Die Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ wendet sich mit der Botschaft „Wer fährt, bleibt nüchtern!“ vor allem an die jungen Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren, da diese überproportional häufig an den so genannten Alkoholunfällen beteiligt sind. Wer beim Ausgehen etwas trinken möchte, der sollte sein Auto in jedem Fall stehen lassen und stattdessen die öffentlichen Verkehrsmittel oder den Service von „fairTAXI“ nutzen. Hallo

TAXI • 11

SERVICE & INFOS

Mit einem kleinen Werkzeug lassen sich Fahrzeugdaten in Echtzeit auslesen


3/2010

Treffen fand zum Glück statt

Glückstädter Kreis tagt trotz teilweise katastrophaler Wetterlage Von Hartmut Knaack (hartmut.knaack@hallo-taxi.de)

VERBÄNDE

Schon zu einer Traditionsveranstaltung im Taxi- und Mietwagengewerbe zählt der „Glückstedter Kreis“. Seit mindestens vierzehn Jahren (so ganz genau weiß das keiner mehr, weil es anfänglich Vorläufertreffen gab, denen mit zunächst gehörigem Misstrauen begegnet wurde) treffen sich Vertreter norddeutscher Verbände im Februar zum Meinungsund Erfahrungsaustausch. In das urige und von moderner Tagungstechnik verschont gebliebene Hotel „Raumann“ luden die Hamburger Kollegen, Thomas Lohse und Dirk Schütte (LPVG Hamburg) – was sich so ergeben hat – wieder nach Glückstadt ein. Schon zu einer Traditionsveranstaltung im Taxi- und Mietwagengewerbe zählt der „Glückstedter Kreis“. Seit mindestens vierzehn Jahren (so ganz genau weiß das keiner mehr, weil es anfänglich Vorläufertreffen gab, denen mit zunächst gehörigem Misstrauen begegnet wurde) treffen sich Vertreter norddeutscher Verbände im Februar zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

12 • Hallo TAXI

In das urige und von moderner Tagungstechnik verschont gebliebene Hotel „Raumann“ luden die Hamburger Kollegen, Thomas Lohse und Dirk Schütte (LPVG Hamburg) – was sich so ergeben hat – wieder nach Glückstadt ein. Auch dieses Mal waren – bis auf einige wetterbedingte Ausfälle wie Bremerhaven und Mecklenburg-Vorpommern alle der Einladung gefolgt. Vertreten waren Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Berlin und Bielefeld.

Als Gastreferent konnte Thomas Krause des Beratungsunternehmens Linne und Krause aus Hamburg gewonnen werden. In Taxikreisen durch die von Städten und Landkreisen in Auftrag gegebenen Wirtschaftlichkeitsgutachten gut bekannt. Sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die Bekämpfung von Schwarzarbeit, Steuer- und Abgabenhinterziehung im Taxi- und Mietwagengewerbe noch zeitgemäß? Mit diesem Thema setzte sich Thomas Krause anhand jüngst erstellter


Gutachten und daraus gewonnener Erkenntnisse auseinander. „Finanzämter haben eine merkwürdige Sicht auf das Gewerbe. Sie prüfen gerade die Unternehmen mit guten, durchaus plausiblen Umsätzen und Gewinnen, also Betriebe bei denen es anscheinend etwas zu holen geben könnte. Betriebe mit auffällig geringen Umsätzen und Personalkosten geraten häufig gar nicht erst in das Visier der Prüfer“, resümierte Krause. Wie entwickeln sich liberalisierte Märkte? Besonders interessant waren die Ausführungen zu dem jüngsten Gutachten für den Landkreis Cloppenburg (Niedersachsen, siehe Grafiken oben rechts). Um die Ergebnisse verstehen zu können, muss man wissen, dass es in diesem Landkreis bis vor kurzem keine Taxengenehmigung gab. Die Behörde erteilte ausschließlich Mietwagengenehmigungen und sah großzügig darüber hinweg, dass

taxenähnliche Verkehre betrieben wurden. Zu bestimmten Anlässen wie Schützenfesten oder sonstigen Großveranstaltungen war es den Unternehmen sogar gestattet ein Taxizeichen zu führen. Das bereithalten der Fahrzeuge an Orten mit interessanten Auftragsaufkommen war und ist dem Vernehmen nach noch immer gang und gäbe. Auf Anfrage der regionalen Tageszeitung NWZ erklärte der zuständige Verkehrsdezernent der Kreisverwaltung, dass man auf Grund der personellen Situation sich nicht in der Lage sehe diesen offensichtlichen Verstößen entgegenzuwirken. Rückendeckung erhält die Verwaltung vom zuständigen Verkehrsausschuss, der kurz und bündig entschied, die bestehende Situation nicht zu verändern. Dieses „Cloppenburger Landrecht“ hat Auswirkungen auf die Nachbarregionen. Selbst in Oldenburg ansässige Unternehmen beklagen Verstöße ihrer Cloppenburger Kollegen gegen die Rückkehrpflicht und das Bereitstellungsverbot. Eine überalterte Fahrzeugflotte, angespannte Liquiditätssituation und ein niedriges Legalitätsbewusstsein sind die Folge des sich selbst überlassen Marktes, was Thomas Krause durch die erhobenen Daten und gewonnenen Erkenntnisse belegen kann.

VERBÄNDE

3/2010

Fazit: Ein funktionsfähiges Taxiund Mietwagengewerbe erfordert einen Ordnungsrahmen verbunden mit zeitnaher Überwachung. Nur in einem fairen Wettbewerb stehende Unternehmen können den öffentlichen Anspruch auf ein leistungsfähiges und sicheres Beförderungsmittel erfüllen. Gerade in der Fläche gehört die Aufrechterhaltung der Mobilität breiter Bevölkerungsgruppen zur Daseinsvorsorge. Das Modell „Cloppenburg“ dürfte für die Erfüllung dieser Ansprüche denkbar ungeeignet sein. Elektronischer Schichtzettel, das Finanzamt möchte mitfahren Zusammen mit dem Software Entwickler Gerrit Kuhlendahl arbeitet Linne und Krause an einem neuen Projekt namens Tesymex. Basis ist die telemetrische zeitnahe Übermittlung der Taxameterdaten an einen zentralen Rechner. Die so gespeicherten Werte sind im steuerlichen Sinne einem Ursprungsbeleg gleichzusetzen. Eine Zugriffsmöglichkeit durch den Unternehmer Hallo

TAXI • 13


3/2010

VERBÄNDE

ist nicht gegeben, was eine deutlich höhere Manipulationssicherheit gewährleisten soll. Ziel ist es die Forderungen aus Wirtschaft und Politik an alle Bargeldbranchen nach einer manipulationsfreien Erfassung der Bareinnahmen zu gewährleisten. Mit im Boot ist die PhysikalischTechnische Bundesanstalt (PTB) als oberste Eichbehörde. In der Diskussion konnten die schon früher geäußerten Bedenken gegen die elektronische Datenerfassung nicht zerstreut werden. Besonders die Mietwagenproblematik bedarf einer Lösung, was jedoch praktisch nicht umzusetzen sein dürfte. Ohne Betriebs-, Beförderungsund Tarifpflicht kann es keine manipulationsfreie Aufzeichnung geben. Selbst im Taxigewerbe - sicher nicht so sehr in Hamburg oder auch anderen Großstädten gibt es eine Fülle von Leistungen, die eine manuelle Aufzeichnung erfordern. Es bleibt die Befürchtung, dass das Gewerbe mit weiteren Kosten und aufwendigen Verfahren belastet wird, die gewünschten Er-

16 • Hallo TAXI

gebnisse aber nicht erreicht werden. Es wird eine neue Abhängigkeit von Dienstleistern geschaffen. Vielleicht passt hier auch der bekannte Spruch „mit Taxis kann man viel Geld verdienen, solange man selbst kein Taxi besitzt“. Erfolg versprechender ist es, wenn die Aufsichtsbehörden die ihnen auferlegten Verpflichtungen aus dem PBefG erfüllen. Die Hamburger BSU (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ) ist dafür ein gutes Beispiel. Zur Unterstützung der Behörden hat Linne und Krause eine Soft-

trachtung der Kosten und die darauf basierenden Leistungen eines Unternehmens. Vor allem sind zeitnahe Überprüfungen der Taxi- und Mietwagenunternehmen notwendig. Die Wirkungsweise nachgelagerter Beriebsprüfungen ist vergleichbar mit der Bankenkrise. Die Höhe der festgestellten Nachzahlungen führt gerade bei denen mit unlauteren Mitteln arbeitenden zu einem jähen Ende. Mitwettbewerber, Gläubiger und die Allgemeinheit haben das Nachsehen. Aber einen wesentlichen Unterschied zu den Banken gibt es doch. Diese existieren mit Staatshilfe weiter. Das wirkliche Übel ist das derzeitige Steuer- und Sozialrecht. Für klein- und mittelständische Unternehmen inzwischen ein unkalkulierbares Unternehmerrisiko. Mindestlohn

ware entwickelt, die eine schnelle Überprüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gestattet und mit der sich sehr schnell nicht plausible Unternehmensdaten ermitteln lassen. Der richtige Ansatz ist die Be-

Gesetzlicher Mindestlohn als Branchenlösung, Fluch oder Segen für das Taxigewerbe? Mit diesem Thema wurde der 2. Tag des Glückstädter Kreises eröffnet. Kontrovers wie die gewählte Fragestellung war auch die Diskussion. Qualität und gute Leistungen sind nicht zum 0-Tarif zu haben. Sicher ist das Gewerbe gut beraten, sich mit der Frage eines Mindestlohnes intensiv auseinanderzusetzen, um die Möglichkeiten


3/2010

Norddeutscher Taxi- und Mietwagentag Der niedersächsiche Landesvorsitzende Michael Müller berichtete über den 1. Norddeutschen Taxiund Mietwagentag, der letztes Jahr in Hannover vom Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) ausgerichtet wurde. Fachlich hoch qualifiziert, überschauberer Rahmen, gute Gespräche mit den

Ausstellern und eine durchweg positive Resonanz bei Besuchern und Ausstellern. Rundum gelungen. Das war knapp die Meinung der übrigen Nordverbände. Es wird 2011 eine Folgeveranstaltung geben. Ob es wieder Hannover oder ein anderer Nordverband Träger der nächsten Veranstaltung sein wird, ließ man noch offen. Wer genau zuhörte, dem entging nicht, dass alle den nächsten Norddeutschen Taxi- und Mietwagentag ideell unterstützen, aber das Veranstalterrisiko nicht tragen wollen bzw. können und die personellen Ressourcen dazu nicht ausreichen. Da wird es wohl doch wieder Hannover und wenn die Messe AG mit-

spielt, das Convention Center mit seinen optimalen Räumlichkeiten. Kontakte und Gespräche sind wichtig. Es ist gut, dass es den „Glückstädter Kreis“ gibt. Das Taxi und Mietwagengewerbe sollte jede Möglichkeit des kollegialen Meinungs- und Gedankenaustausches nutzen. Die unkonventionelle Form, aber auch die anheimelnde Ausstrahlung des Tagungsortes animiert zum „Klönschnack“ auch außerhalb strenger Vorgaben einer Tagesordnung. Dies war – wie in den Jahren zuvor – deutlich zu spüren. So werden 2011 sicher wieder alle dabei sein.

Billiger Tanken bei Orlen 3 Cent Rabatt / 50 Euro Tankgutschein bei schneller Anmeldung

Von Frederik Wilhelmsmeyer (info@bzp.org)

Exklusiv für BZP-Mitglieder: Schnelle Unternehmer erhalten bei ORLEN nicht nur Top-Rabatte von bis zu 3,0 Cent/Liter, sondern auch einen „Begrüßungs-Bonus“ von bis zu 50 Euro! Seit Anfang 2009 bietet die starFlottenkarte die Möglichkeit des bargeldlosen Zahlens an knapp 490 teilnehmenden star- und ORLENTankstellen von Schleswig-Holstein bis ins Rhein-Main Gebiet, bei denen BZP-Mitglieder exklusive TopKonditionen erhalten. Der BZP hat mit ORLEN jetzt darüber hinaus eine tolle Werbeaktion vereinbart: Einfach schnell sein – und Tankgutschein einfahren: BZP-Mitglieder, die bis zum 12.04.2010 Ihren Kartenantrag bei ORLEN einreichen, erhalten einen Tankgutschein im Wert von 50€*. Mitglieder, die Ihren Antrag später einreichen, erhalten – sofern der Kartenantrag noch im Jahr 2010 bei ORLEN eingeht – einen Tankgutschein im Wert von 30€*.

(* Einzulösen an allen knapp 490 teilnehmenden star- und ORLENTankstellen. Voraussetzungen: Das Mitglied muss mind. 3 Monate Vertragspartner der ORLEN Deutschland GmbH sein und innerhalb dieses Zeitraumes die fälligen Rechnungen fristgerecht ausgleichen!) Einfach günstig – die Konditionen im Einzelnen: Mit der star-Flottenkarte aus dem Hause ORLEN bezahlen BZP-Mitglieder ihre Tankrechnungen sicher und flexibel. Der finanzielle Vorteil dabei: Brutto-Nachlass auf Dieselkraftstoff in Höhe von 3 €-Cent / Liter an allen ORLEN- Standorten Brutto-Nachlass auf Dieselkraftstoff in Höhe von 2 €-Cent / Liter an allen star-Standorten Die unterschiedliche Rabattierung ist durch den im star-Netz bereits um 1 €-Cent reduzierten Verkaufspreis gegenüber den Markengesellschaften zu erklären. Wie auch bei Jet, bieten star-Tankstellen die Kraftstoffe immer einen Cent günstiger an als z.B. benachbarte Tankstellen

von Shell oder Aral. Ihr Preisvorteil beträgt somit auch hier 3 Cent. Weitere Vorteile für BZP-Mitglieder: Keine Belastung einer monatlichen Kartengebühr; einmalige Kartenkosten: 2€ / Karte. Auf Wunsch monatliche, halbmonatliche oder wöchentliche Abrechnung. Die Rechnungsbeträge werden vom Konto abgebucht. Rechnungsgebühr 1 Euro/Rechnung (entfällt bei Download aus dem kostenfreien Internetbereich „Flottenkarte Direkt“). Wichtig: Keine Mindestabnahmemenge oder Mindestgröße des Unternehmens. Eine Übersicht der knapp 490 angeschlossenen Tankstellen finden Sie auf der Internetseite www.tankeinfach-star.de oder www.orlendeutschland.de. Sollten Sie hierzu noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so steht Ihnen der Ansprechpartner von ORLEN, Herr Jörg Oster unter der Telefonnummer 0151/16143514 oder unter j.oster@orlen-deutschland.de gerne zur Verfügung! Die Anträge sind bei den BZP-Mitgliedsorganisationen erhältlich! Hallo

TAXI • 17

VERBÄNDE

einer politischen Gestaltung nicht zu verpassen. Die BG-Verkehr kennt den Mindestlohn schon länger. 7,25€ werden für die Arbeitsstunde zur Ermittlung der berufsgenossenschaftlichen Umlage mindestens angesetzt.


Der Taxikalender „Mission TAXI Impossible“ der Schloz Wöllenstein GmbH & Co. KG zeigt teilweise Fahrzeuge, die so nie als Taxi verkauft wurden. Mit freundlicher Unterstützung der Schloz Wöllenstein GmbH & Co. KG, Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service, Blankenburgstr. 116, 09114 Chemnitz, Telefon: +49 (0) 0371 / 3355 - 233, Telefax: +49 (0) 0371 / 3355 - 101, E-Mail: Sven.Zohlen@swmb.de, Internet: http://www.swmb.de


3/2010

BZP protestiert beim Bundesfinanzministerium Entwurf eines Erlasses hätte drastische Konsequenzen für das Taxigewerbe

Von Thomas Grätz (info@bzp.org)

VERBÄNDE

Über das Internet hat das Bundesministerium der Finanzen ein sogenanntes BMF-Schreiben zur Anhörung gestellt. BMF-Schreiben sind vom Bundesministerium der Finanzen im Einvernehmen mit den Ländern herausgegebene Erlasse, welche die untergeordneten Finanzbehörden zu beachten haben. Sie stellen also jedenfalls im Innenverhältnis beachtliche Rechtsakte dar, quasi Anweisungen an die Steuerverwaltung. Dieser vorliegende Entwurf eines BMF-Schreibens befasst sich in seinem Schwerpunkt mit der Aufbewahrung der mittels Registrierkassen gebuchten Geschäftsvorfälle, vollzieht sodann aber den Bogen zu den Taxametern. Diese seien danach zumindest ähnliche Geräte, weil sie ebenfalls steuerlich relevante Daten aufzeichnen und speichern. Der BZP stellt dagegen in seiner Stellungnahme heraus, dass diese Geräte sehr wohl unterschiedlich sind, weil Taxameter vorrangig als Messgeräte fungieren. Zwar gäbe es Taxameter sowie Wegstreckenzähler, die auch speichern, die geltenden Vorschriften für diese Geräte verlangen aber derzeit nur die so genannte Kontrollzählerspeicherung. Die weitere Argumentation des Verbandes lautet, dass die Messgeräte für Taxis und Mietwagen im Regelfall keine umfassenden Eingabegeräte sind, gerade von dieser Auffassung scheint aber der BMF-Entwurf auszugehen. Dieser stellt unter Berufung auf die bekannte Schichtzettel-Entscheidung des Bundesfinanzhofes einen Katalog vor, der Anforderungen

20 • Hallo TAXI

an die einzelnen aufzuzeichnenden Daten stellt. Der BZP stellt dagegen, dass selbst die neuesten Taxameter die Gesamtheit dieses Kataloges keinesfalls speichern können. Insbesondere der vorgesehene Abgleich des Km-Standes des Fahrzeuges mit den Messgerätedaten sei technisch derzeit und auch in absehbarer Zukunft überhaupt nicht machbar. Des Weiteren würden einige der Abfragen eine Eingabe erfordern, gerade das würde aber dem Sinn des Vorhabens widersprechen, da manuelle Eingaben immer Manipulationsmöglichkeiten eröffnen.

POSTANSCHRIFT

Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin

Oberste Finanzbehörden der Länder

HAUSANSCHRIFT

nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern

BETREFF

GZ

Das Hauptargument des BZP lautet, dass es keine gesetzliche Ermächtigung gebe, die eine solch weitgehende Feststellungsverpflichtung des Unternehmers erzeuge. Denn die notwendige Folge wäre die Anschaffung von Geräten, die den umfangreichen Anforderungskatalog auch erfassen könnten.

Zusammengefasst wird vom BZP, dass dieses Schreiben einige Anforderungen aufstellt, die angesichts der bestehenden Rechtslage und technischen Situation nicht gelöst werden können. Selbst wenn eine Verpflichtung bestünde, sei das BMF-Schreiben doch auch technisch noch unklar. Schon gar nicht ent-

DOK

Schließlich sei auch mit den vorgelegten Gedankengängen nicht sichergestellt, dass der Mietwagenunternehmer in vergleichbarer Form wie der Taxiunternehmer verpflichtet wird. Dementsprechend sieht der Verband weiterhin die Gefahr einer „Flucht in den Mietwagen“ mit den entsprechend negativen Folgen für die ÖPNV-Bedienung der Bevölkerung. Jedenfalls müsste aber sowohl die vielerorts geübte Praxis der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen vom Wegstreckenzähler bei Mietwagen wie auch das System der Mischgenehmigungen gelöst werden.

TEL

Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin +49 (0) 30 18 682-0

FAX E-MAIL

poststelle@bmf.bund.de

DATUM

Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften; Entwurf eines BMF-Schreibens IV A 4 - S 0316/08/10004-05 2009/0833877 (bei Antwort bitte GZ und DOK angeben)

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt zur Aufbewahrung der mittels Registrierkassen gebuchten Geschäftsvorfälle Folgendes: Moderne Registrierkassen können in PC-Kassen/PC-gestützte Kassensysteme (Kassentyp 1) und elektronische Registrierkassen (Kassentyp 2) unterteilt werden. PC-Kassen/PC-gestützte Kassensysteme verfügen regelmäßig über ein handelsübliches Betriebssystem und ein dauerhaftes Speichermedium. Elektronische Registrierkassen basieren regelmäßig auf einem herstellerspezifischen Betriebssystem und besitzen oft nur ein flüchtiges Speichermedium. Grundsatz: Einzelaufbewahrungspflicht für alle Registrierkassentypen Nach § 147 Abs. 2 Nr. 2 AO sind Unterlagen i. S. d. § 147 Abs. 1 AO seit dem 1. Januar 2002 in maschinell auswertbarer Form aufzubewahren. Die Registrierkassen (Kassentyp 1 und 2) sowie die mit ihnen erzeugten Unterlagen müssen seit diesem Zeitpunkt neben den „Grundsätzen ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS)“ vom 7. November 1995 (BStBl I S. 738) auch den „Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüf­ barkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)“ vom 16. Juli 2001 (BStBl I S. 415) entsprechen (§ 147 Abs. 6 AO). Die Feststellungslast liegt beim Steuerpflichtigen. Insbesondere müssen alle steuerlich relevanten Einzeldaten unveränderbar und vollständig aufbewahrt werden. Eine Verdichtung dieser Daten ist unzulässig. Eine ausschließliche Vorhaltung aufbewahrungs­ pflichtiger Unterlagen in ausgedruckter Form ist nicht ausreichend.

www.bundesfinanzministerium.de

spreche die gesetzte Übergangsfrist bis Ende 2011 der Machbarkeit. Die Taxameterindustrie sei bis dahin gar nicht in der Lage, dem Gewerbe entsprechende Geräte zur Verfügung zu stellen. Deshalb sei nach Bundesverbandsansicht das entsprechende Vorhaben der Finanzverwaltung mit dem Zeitplan zu verbinden, der auch von der EU-Messgeräterichtlinie verfolgt wird, also mit dem Oktober 2016. Dies sei ein Zeitraum, der die Möglichkeit biete, die aufgezeigten Probleme juristisch wie technisch (besser) zu lösen.


3/2010

Bahn xxx

BZP gewinnt erneut die EU-weite Ausschreibung der Bahn für Taxifahrten. Die Abrechnung über autorisierte Zentralen wird beibehalten. Ab dem 1.3.2010 beträgt der bundeseinheitliche Preis für den gefahrenen Kilometer 0,65 bzw. bei Großraumtaxis 0,76 Euro netto. Seit 2007 hat die Deutsche Bahn AG auf Grundlage eines Rahmenvertrages mit dem BZP beim Störungsmanagement auf die Dienstleistungen des Taxigewerbes zurückgegriffen. Wesentliche Neuerungen des am 28. Februar 2010 ausgelaufenen Rahmenvertrages waren eine außerhalb der Tarifgrenzen bundeseinheitliche Preisvereinbarung und die Abrechnung der Gutscheinfahrten über

rund 90 hierfür autorisierte Zentralen. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass der BZP die erneute EUweite Ausschreibung der Taxidienstleistungen für sich und damit auch seine Mitglieder entschieden hat. Maßgeblich hierfür war unter anderem, dass der Bundesverband wegen seines hohen Organisationsgrades auf eine nahezu flächendeckende Struktur in der Bundesrepublik zurückgreifen kann und sich die intensivierte Zusammenarbeit zwischen Bahn und BZP sehr bewährt hat. Dies gilt auch für das mittlerweile etablierte Abrechnungsverfahren über ein Netzwerk eingebundener Zentralen, diese werden hierzu in den nächsten Tagen Post erhalten. Auch preislich hat der BZP bei dem frisch unterzeichneten Rahmenvertrag wieder erfolgreich verhandelt:

Außerhalb der Gebiete mit Tarifbindung (in der selbstredend der Tarif gilt) haben wir mit der Bahn mit Wirkung ab dem 1.3.2010 ein Entgelt von 0,65 (bisher 0,63) Euro je gefahrenen Kilometer bzw. 0,76 (bisher 0,74) Euro pro gefahrenen Kilometer bei Großraumfahrzeugen (jeweils zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer) vereinbart. Für Fahrten nach außerhalb des Pflichtfahrgebietes unter 15 Kilometer besetzt gefahrener Strecke gilt ebenfalls der Taxitarif. Informationen über die Gutscheinfahrten für die Bahn wie die vereinbarten Preise, Merkblätter sowie eine Übersicht der abrechnungsberechtigten Taxizentralen sind unter www.bzp.org/rundumstaxi/bahnpartner einsehbar.

Offene Vorstandssitzung AMI auch in diesem Jahr Anlass einer erweiterten BZP-Versammlung

Von Thomas Grätz (info@bzp.org)

Interne Mitgliederberatung sowie „Offene“ Erweiterte Vorstandssitzung am 12. April 2010 in Leipzig/13. April 2010 AMI-Taxitag Die Veranstaltung des Taxitages 2010 anlässlich der Auto Mobil International (AMI) bietet den Anlass, um am Tag vorher a) entsprechend den Ankündigungen bei der letzten Mitgliederversammlung in Freiburg eine Mitgliederberatung um interne Angelegenheiten sowie b) turnusmäßig die „offene“ Erweiterte Vorstandssitzung des BZP abzuhalten. Zur internen Mitgliederberatung sind ausschließlich die Vertreter der ordentlichen Mitgliedsorganisatio-

nen eingeladen, die Teilnahme bei der Sitzung „offener Erweiterter Vorstand“ steht wie gehabt nicht nur den eigentlichen Gremiumsmitgliedern offen, sondern auch weitere Vertreter der Mitgliedsorganisationen sowie die Fördermitglieder sind dazu eingeladen. Die interne Mitgliederberatung wird am Montag, den 12. April 2010 im Saal 2 des CCL (Congress Centrum Leipzig), Messe-Allee 1, 04007 Leipzig, Beginn: 13.00 h (Ende: spätestens 14.30 h) durchgeführt. Die „offene“ Erweiterte Vorstandsitzung wird am

Montag, den 12. April 2010 im Saal 2 des CCL (Congress Centrum Leipzig), Messe-Allee 1, 04007 Leipzig, Beginn: 14.30 h (bis gegen 17.00 h) stattfinden. Vor Beginn der Sitzungen wird Ihnen die schon traditionelle und von der Opel GmbH gesponserte Begrüßungssuppe gereicht. Aufgetischt wird um 12.00 h. Eine gesonderte Einladung an die satzungsgemäß bestimmten Mitglieder des Erweiterten Vorstandes, also den jeweils von den Mitgliedsorganisationen bestellten Delegierten, unterbleibt. Die Tagesordnung wird Ihnen satzungsgemäß zwei Wochen vor der Sitzung vorliegen. Ihre Tagesordnungsvorschläge richten Sie bitte bis zum 19. März an die Geschäftsstelle. am 12.04.2010 am Westeingang (am Wasserbassin) verteilt werden. Hallo

TAXI • 21

MOTOR & TECHNIK

Von Frederik Wilhelmsmeyer (info@bzp.org)


3/2010

Umweltzonen zeigen Wirkung

Mit einem kleinen Werkzeug lassen sich Fahrzeugdaten in Echtzeit auslesen Rückenwind für Umweltzonen: Die nun vom Bundestag beschlossene Verordnung zu Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen erhöht den Druck, konsequent gegen umwelt- und gesundheitsbelastende Schadstoffe in der Atmosphäre vorzugehen.

MOTOR & TECHNIK

Das gilt vor allem für den Straßenverkehr, einen Hauptproduzenten von Feinstaub und Stickstoffdioxid. „Umweltzonen haben sich als effektives Instrument erwiesen, um nachhaltige Mobilität zu fördern“, so Hermann Josef Schulte, Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik. „Immer mehr Stadtzentren bleiben für Wagen mit zu hohem Schadstoffausstoß gesperrt, was nachweislich zur Modernisierung im Straßenverkehr und damit zur Verbesserung der Luftqualität beiträgt.“ Uneingeschränkt mobil sind nur noch Fahrzeuge, die

strenge europäische Abgasstandards erfüllen - zum Beispiel, indem der Verbrennungsmotor mit Partikelminderungssystemen ausgerüstet ist. Die Filtertechnologien des Abgasnachbehandlungsspezialisten HJS reduzieren den Ausstoß von Ruß und Stickstoffdioxid fast vollständig und verschaffen Pkws, Lkws, Bussen und anderen Nutzfahrzeugen auch in Umweltzonen freie Fahrt. Die Erkenntnis, dass Umweltzonen die Grundlage für nachhaltige Mobilität schaffen, setzt sich bundesweit durch. Bereits 41 Städte und Kommunen haben sich für die Fahrbeschränkungen entschieden, mit positiver Bilanz. Beispiel Düsseldorf, wo seit einem Jahr Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß ausgesperrt sind: Während der zulässige Tagesmittelwert von Feinstaub 2007 am Verkehrsknotenpunkt Corneliusstraße noch 59 Mal überschritten wurde, gab es 2009 nach Daten des Umwelt-

bundesamts nur noch 26 Verstöße. Laut der vom Bundestag beschlossenen Verordnung sind maximal 35 Überschreitungen pro Jahr erlaubt, sonst drohen den betroffenen Städten Klagen der EU-Kommission. Auch in Berlin bestätigen die Ergebnisse den Erfolg der dortigen Umweltzone. Innerhalb der vergangenen drei Jahre reduzierte sich an mehreren Messstationen der Hauptstadt die Anzahl der Tage, an denen die Grenzwerte überschritten wurden, um bis zu ein Drittel. Die Berliner Verkehrsbetriebe gehen dabei mit gutem Beispiel voran: Bereits lange vor Einführung der Umweltzone am 1. Januar 2008 haben sie begonnen, ihre Busse zu modernisieren und so die Schadstoffbelastung zu minimieren. Mittlerweile fahren mehr als 20.000 und damit fast die Hälfte aller Busse in deutschen Kommunen rußfrei. Technologien für heute und morgen.

Das Navi als Unternehmensberater

Mit einem kleinen Werkzeug lassen sich Fahrzeugdaten in Echtzeit auslesen Garmin führt nicht nur mit über 43 Millionen verkauften Geräten den weltweiten Navigationsmarkt an, sondern bestätigt durch wegweisende Neuentwicklungen auch seine Stellung als einer der wichtigsten Innovationstreiber auf dem Gebiet der mobilen und nachhaltigen Navigation. So setzt das Unternehmen mit der Weiterentwicklung der ecoRoute Funktion neue Maßstäbe für Kraftstof fsparendes und Umwelt-

22 • Hallo TAXI

schonendes Fahren. Mit dem neuen ecoRoute HD können N a v i g a t i onsgeräte der nüvi-Serie die Verbrauchsdaten des Fahrzeuges in Echtzeit empfangen und auswerten. Damit verwandelt sich das nüvi in einen D i a g n o s e Computer, durch dessen Navigationsunterstützung sich nicht nur Sprit. sondern auch Geld einsparen lassen. In Echtzeit zeigt das nüvi mit ecoRoute HD die Diagnosecodes für das Fahrzeug an, wertet weitere

Informationen wie beispielsweise Tempo, Beschleunigung oder Bremsen aus und zeigt Fahrzeuginformationen wie Drehzahl, Kühlmitteltemperatur und Batterieladung direkt im Display des nüvi’s an. Mit diesen genauen Fahrzeuginformationen errechnet das nüvi exakte ecoRouteDaten zu Kraftstoffverbrauch und –kosten sowie der Fahrweise „Wenn es um Kraftstoffeinsparung und Fahrzeuginstandhaltung geht, sind die von ecoRoute HD bereitgestellten


Hotline Berlin: 030 2000549-0 Hotline Rhein-Ruhr: 02103 9757-200 Hotline Versandkunden: 030 2000549-300

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Art-Nr. 1,45 EUR 01500007 Warnweste nach DIN orange/rot StVO 87,02 EUR 01500018 Taxischild Magnethalterung MTS 400 01500029 Taxischild Kienzle W210 Lim., W211 alle, W639, W245, W203, W202 137,76 EUR 9,04 EUR 01500075 Taxigeldbörse Leder Premium schwarz 01500060 Folienreiniger für Taxen 11,30 EUR

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Reifen

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3/2010

„Gute“ Navis ab 100 Euro xxx

Alle Navigationsgeräte führen zum Ziel, doch flott sind nicht alle. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift test. Vor allem die TomToms berechnen die schnellste Route für lange Fahrtstrecken recht lahm. Auch die Modelle von Garmin und NavGear brauchen ein Weilchen um zu orten, wo sie sind. Von den 16 getesteten Geräten schneidet deshalb nur jedes zweite beim Navigieren „gut“ ab.

MOTOR & TECHNIK

Foto: Creative Commons-Lizenz

Nie waren Navigationsgeräte günstiger. Ein „gutes“ Navi, das Mio Moov M305, ist schon für 94 Euro zu haben. Mit 8,8 Zentimetern Bildschirmdiagonale gehört es zu den kleinen seiner Art. Beliebter sind im Moment größere Geräte mit 10,9 Zentimetern wie der Testsieger Falk F12. Er kostet 325 Euro und überzeugt mit einer „guten“ Routenführung. Das Navi gibt klare Ansagen und zeigt übersichtlich, wo es lang geht.

Was einst der Kompass erledigte, funktioniert heute mit dem globalen Satellitenortungssystem GPS. Ändert sich der Standort, lässt sich daraus die Bewegungsrichtung- und Geschwindigkeit berechnen. Auf den meisten Navis sind schon detaillierte Karten für viele Länder Europas installiert. Wer zusätzliche oder aktualisierte Karten kauft, bringt sie über den heimischen PC oder ein Speichermedium auf das Navi. Die Preise für die Aktualisierung des Kartenmaterials schwanken von Anbieter zu Anbieter: Es kann kostenlos sein, aber auch bis zu 90 Euro kosten.

Navigation geht auch mit Sternen

Hilfreich sind auch die Verkehrsdaten des Stauwarnsystems TMC. Fast alle Geräte im Test nutzen es und helfen so, einen Stau rechtzeitig zu umfahren. Abgesehen vom Mio Moov M305 können alle Navis auch Fußgänger lotsen.

Taxitronic ist zurück Traditionshersteller steht nach Insolvenz wieder auf stabilen Füßen

Zum heutige Tage kann die Firma Interfacom-Taxitronic einen neuen und wichtigen Erfolg vermelden; die Genossenschaft der Taxizentrale Autocoope in Lissabon, Portugal hat sich in einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung mit einem Abstimmungsergebniss von 95 % dazu entschieden, ihre Zentrale mit der kompletten TAXITRONIC-Zentralensoftware sowie ihre 500 Fahrzeuge mit dem “All-in-One”-Gerät TAXITRONIC - GOBOX BCT ® auszurüsten. Dies beweist eindeutig, das der Weg der Firma Interfacom-Taxitronic nach vorne geht und die schweren Zeiten, die die Firma dieses Jahr durch das Insolvenzverfahren durchgestanden hat, ein rasches Ende haben wird.

24 • Hallo TAXI

Dies ist aber auch Dank des Vertrauens und vor allem der Treue, die von Seite unserer ca. 60 Zentralenkunden und ca. 100 Vertragshändler in der ganzen Welt entgegengebracht worden ist. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei allen herzlichst bedanken. Gemeinsam sind wir stark und gemeinsam schauen wir in eine gesicherte Zukunft.

Herbert W. Metschke Generalvertreter Interfacom, S.A. - TAXITRONIC


3/2010

Videobegleitung im Taxi EMO Video two ist ein kompakter, mobiler digitaler Video- und Audiorekorder, der für den Innenbereich von Fahrzeugen entwickelt wurde. Sobald das Fahrzeug gestartet wird, nimmt das Gerät auf einer 4 GB SDSpeicherkarte 160 Minuten Audiound Videodaten in einer Schleife auf, wobei nach dem First-in-firstout-Prinzip gespeichert wird. Das bedeutet, dass nach Ablauf der 160 Minuten die ältesten Daten mit den neuesten überschrieben werden. Mit einer größeren SD Karte können sogar bis zu 1000 Minuten aufgezeichnet werden. Durch den integrierten GPS-Empfänger werden Position und Geschwindigkeit des Fahrzeuges ermittelt. Der zusätzlich eingebaute Beschleunigungssensor misst die auf das Fahrzeug wirkenden Kräfte. Die gesammelten Daten werden vom System ebenfalls gespeichert. Um im Rahmen der Nachbearbeitung

besondere Situationen schnell und einfach auffinden zu können, ist es während der Aufnahme möglich, durch Betätigung des, im Lieferumfang enthaltenen, Alarmknopfes, spezielle Ereignisse zu markieren.

deo one oder two Modul. Beide Module sind mit einem Alarm Button, einen Infrarot-Licht Modul, einen Stromkabel mit Zigarettenanzünderadapter, einer Spiegelhalterung sowie einer 2GB SD-Speicherkarte ausgerüstet.

Im Lieferumfang von EMO Video two enthalten ist ein entsprechendes Softwarepaket, mit dessen Hilfe die aufgezeichneten Daten auf einfache Art und Weise analysiert und nachbearbeitet werden können. Eine entsprechende grafische Oberfläche stellt dabei die Daten in übersichtlicher und leicht verständlicher Form dar.

Die verwendete Daten SD Karte wird abhängig von Ihrer Größe automatisch wieder überspielt , sobald das Datenvolumen erreicht ist. So ist gewährleistet , dass die aufgenommen Daten permanent gelöscht werden und die Module den Anforderungen des Datenschutzes gerecht werden. Allerdings sollte am Fahrzeug deutlich sichtbar angebracht sein, dass das Fahrzeug Videoüberwacht wird.

Und der Vorteil : Sicherheit für den Fahrgast und das Taxiunternehmen, Verringerung des Risikos von Gewaltstraftaten , Auswertung von Gefahrensituationen bei Unfällen Nun zu einigen interessanten technischen Daten der Module EMO Vi-

Die EMO Video Module verbessern durch Ihren Einsatz die Sicherheit des taxiverkehrs erheblich. Zum Einen wird der Taxifahrer vor Gewalttaten geschützt. Zum Anderen kann auch der Fahrgast auf seine sichere seriöse Fahrt vertrauen. Sicherheit für einen preis von 399 ,00 € bzw.

20-jähriges in Erfurt xxx

Am 1.4.10 feiert der Erfurter Taxibetrieb All-Transport-Service sein 20-jähriges Betriebsjubiläum. Die ersten Fahrgäste wurden mit einem Wartburg 353 vom Inhaber Wolfgang Schwuchow befördert. Schon zu Beginn der Geschäftstätigkeit wurde auf eine Erweiterung der Geschäftsfelder großen Wert gelegt. Im Zuge dieser Aktivitäten wurde im April 1991 der Bereich Kleintransporte und Kurier geschaffen. Im selben Jahr konnte den 1. Arbeitnehmer fest eingestellt werden. Zur

Zeit sind 11 Mitarbeiter beschäftigt. Der Fahrzeugstamm besteht aus 4

Kombifahrzeugen, 1 Kleinbus mit neun Sitzplätzen sowie 2 Kleintransportern. Die 5 Taxifahrzeuge fahren bei der Erfurter Taxizentrale Das City Taxi AG, 55555. Angefangen über Personenbeförderung, Kurier- & Botenservice, Klein- & Eiltransporte, Umzüge mit Packservice sowie Beräumung von Kellern, Böden, Wohnungen und Geschäftsräumen mit besenreiner Übergabe bietet das Unternehmen einen Rundumservice.

Hallo

TAXI • 25

MOTOR & TECHNIK

xxx


3/2010

Internet-Taxi ab Werk E-Klasse mit Hotspot Mercedes-Benz InCar Hotspot: Drahtloser Internetzugang im Fahrzeug

Mercedes-Benz bietet nun auch ab Werk kabellosen und uneingeschränkten Internetzugang im Fahrzeug an. Mit Mercedes-Benz InCar Hotspot werden die Datensignale über die Fahrzeugantenne empfangen. Ein spezieller WLAN-Router und eine datenfähige SIM-Karte verarbeiten die Signale und stellen innerhalb des Fahrzeugs den kabellosen Zugang auch während der Fahrt zum Internet her. Dadurch können bis zu drei WLAN-fähige Endgeräte (z.B. Laptop, Mobiltelefon) gleichzeitig mit dem Internet verbunden werden. Den Nutzern steht das „world wide web“ dabei uneingeschränkt zur Verfügung. Das Mercedes-Benz InCar Hotspot-System unterstützt den besonders schnellen Übertra-

gungsstandard HSDPA, UMTS und GSM/EDGE. Ab Oktober 2009 ist das Mercedes-Benz InCar Hotspot optional in der neuen E- und S-Klas-

se* verfügbar.

Foto: Citroen

MOTOR & TECHNIK 26 • Hallo TAXI

Das C5-Tourer-Taxi erfreut sich wachsender Beliebtheit


3/2010

Honda mit Hybridtaxis xxx

So benötigt der Insight Hybrid mit einer Gesamtleistung von 98 PS gerade einmal 4,4 Liter auf 100 km. Der Civic Hybrid mit 115 PS Gesamtleistung kommt auf 4,9 Liter auf 100 km. Bei der Kfz-Steuer geben sich ebenfalls beide knauserig und kommen nur jeweils auf 28 Euro jährlich. Außerdem liefert die neue Technologie viel Stoff für Gespräche mit interessierten Passagieren. Auch weil Unternehmen mit ihrer Fahrzeugwahl dokumentieren, dass sie mit der Zeit gehen. Die INTAX Taxi-Ausstattung des speziellen Angebots von Honda beinhaltet eine hochwertige folioCar-

Aktuelle Transit-Sonderaktion von Ford-Fiegl: Kombi-Sondermodell „City Light“ 9-Sitzer ab 16.480 Euro netto! der bekannte Ford-Händler AutoFiegl aus dem fränkischen Schwabach bietet ein besonders günstiges Sondermodell „City Light“ des Transit-Kombis FT 280 K in neunsitziger Ausführung an. Die Fahrzeuge sind u.a. mit Klimaanlage vorne und hinten sowie mit einer Wasserheizung hinten ausgerüstet und einschließlich Händlervorfrachtkosten für 16.480 Euro netto erhältlich.

Folierung in Hellelfenbein, eine Taxametervorrüstung, eine Taxameter-Konsole oder -Halterung, eine Funk-Vorrüstung, Dachzeichen-Vorrüstung, Zentral-Innenlichtschaltung, Taxi-Fußraumschalen sowie eine Taxi-Notalarmanlage mit integriertem stillen Alarm. Beide angebotenen Hybrid-Modelle verfügen in der Comfort-Ausstattung unter anderem über CVT-Automatikgetriebe, Klimaautomatik mit Pollenfilter, Multifunktionslenkrad, Mittelarmlehne vorn, 15 Zoll Leichtmetallfelgen, CD-Radio mit MP3-Funktionalität und AUX-Eingang. Auf Wunsch ist für beide Hybriden eine Garantieerweiterung auf 3 Jahre oder 300

Fliegl

000 km sowie ein Taxi Schutzbrief erhältlich. Der so genannte Eco Assist des Modells Insight dürfte bei den Fahrgästen das Interesse für die innovative Hybridtechnik wecken. Durch das Wechseln der Hintergrundbeleuchtung des digitalen Tachometers können auch unbedarfte Fahrer sehr niedrige Realverbrauchswerte realisieren. Denn der Eco Assist wechselt von grün zu blau, je nachdem wie effizient das Fahrzeug gerade bewegt wird. Weitere Anzeigen sind eine Energieflussanzeige oder die Bewertung der aktuellen Fahrt, die bei effizienter Fahrweise mit Blütenblättern belohnt wird.

Auch bei diesem Sonderangebot ist eine „Abwrack-Prämie“ möglich, Fiegl zahlt beim Kauf eines Ford-Nutzfahrzeuges 1.680,67 Euro + MwSt – also brutto 2.000 Euro – für mindestens drei Jahre alte Gebrauchtwagen, die seit über sechs Monaten auf den Käufer zugelassen sind.

Hallo

TAXI • 27

MOTOR & TECHNIK

Komfort, Solidität, aber auch Verkaufspreise, die sich an den Realitäten im Taxi-Geschäft orientieren - das sind die Parameter bei der Anschaffung neuer Fahrzeuge. Bei den speziellen Taxiangeboten von Honda kommt der Faktor Innovation hinzu. Denn die Spritspartechnologie hilft ganz wesentlich, die laufenden Kosten im Zaum zu halten.


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Studenten der Hochschule für Gestaltung Offenbach stellen ihre Konzepte vor Von Prof. Georg-Christof Bertsch (bertsch@hfg-offenbach.de)

Prof. Bertsch lehrt interkulturelle Designprojekte an der HfG Offenbach sowie als visiting professor an der Bezalel Academy of Art & Design, Jerusalem sowie der Istanbul Teknik Üniversitesi, Istanbul.

Prof. Petra Kellner, mehrjährige Tätigkeit als Designerin in Brasilien. Seit 1991 Professorin an der HfG Offenbach / FB Produktgestaltung. Schwerpunkt Kooperationen, interkulturelle Designprojekte.

TAXIVISION 28 • Hallo TAXI

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TAXIVISION

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verlag@hallo-taxi.de www.hallo-taxi.de Herausgeber: Raimund Cassalette raimund.cassalette@hallo-taxi.de ISSN 0949-9288 Layout: BremerVisKom, Harald Wanetschka, www.Bremer-Vis-Kom.de Druck: Druckhaus Humburg GmbH & Co. KG Am Hilgeskamp 51-57, 28325 Bremen Telefon (04 21) 4 27 98- 0, Telefax -99 E-Mail Druckhaus@Humburg.de

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Hallo TAXI 2/2010