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Monats-Magazin für Mitglieder, Geschäftspartner und Kooperationspartner des Cash Flow Point

Februar 2013 Ausgabe 16 3. Jahrgang

Di e Gemei nsc haft für mehr Wohl stand! Die Themen dieser Ausgabe:

Spieglein, Spieglein... Griechenland:

Noch immer eine Reise wert

CFP macht sich fit für die Welt Durch Yoga zur Mitte Positives Denken: Reicht es aus?

Was kochen wir heut‘?

Erfolg für ALLE ALLE!!


magazin Wir machen uns fit für

Erhöhung des Bonus pro Setzung. Wir erhöhen die Boni pro Setzung in den Ebenen 1 bis 3 des Treuebonusplans von netto 1,50 € auf netto 2,00 €. Verringerung der Zahl der Positionen. Die Zahl der Positionen wird auf folgende Werte neu festgelegt

In wenigen Wochen geht es los: CFP startet durch in die große Welt. Da gilt es natürlich, sich absolut fit zu machen und herauszuputzen. Wir wollen so attraktiv wie möglich auf diese große Party gehen. Dieser bedeutende Moment hat uns veranlasst, auch unser Bonussystem noch einmal kritisch zu überprüfen. Gibt es da noch Details, die verbesserungswürdig und -fähig sind, um skeptische Fragen erst gar nicht aufkommen zu lassen? Wir haben noch ein paar Punkte gefunden und uns darangemacht, das Gute weiter zu verbessern. Die folgenden Änderungen werden am 01. März 2013 wirksam, damit wir beim Weltstart in wenigen Wochen ein optimales Angebot präsentieren können: A.

Verringerung der Angriffsfläche für skeptische Fragen Der Punkt, der am häufigsten bei Interessenten zu Skepsis führte, war die hohe Zahl der Setzungen im erweiterten Treuebonusplan für Partner. Nicht zu Unrecht wurde hier moniert, dass die dadurch herausgestellten hohen Bonusbeträge ja wohl erst den Enkeln oder Urenkeln zugutekommen würden. Das haben wir verstanden und deshalb ändern wir diesen Punkt. B. Der neue Teamleiterbonus Damit die Versprechen des Bonusplans nicht erst am „Sankt-Nimmerleinstag“ eintreten, sondern die aktiven Partner sofort mehr Bonus erhalten, führen wir ab März 2013 einen zusätzlichen Bonus ein: den Teamleiterbonus. Ihn erhalten alle Partner ab der Stufe BronzePartner. Dieser Bonus ist für alle Empfänger gleich hoch, so dass er besonders bei den Bronze- und SilberPartnern zu einer deutlichen Bonusaufbesserung führt. C.

Erhöhung des Treuebonus für Premiummitglieder und Partner Viele Menschen kommen wegen des einzigartigen Treuebonuskonzeptes zu CFP. Ohne Verkauf, ohne Weiterempfehlung, sondern einfach durch langfristige Treue ein Zusatzeinkommen zu erhalten, das bis ins Rentenalter zur Verfügung steht und am Ende auch noch an die Erben weitergeht – das ist ein weltweit einmaliges Konzept. Auch hier haben wir gleich mehrere Möglichkeiten für weitere Verbesserungen gefunden:

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Ebene 1 = 20 Positionen Ebene 2 = 80 Positionen Ebene 3 = 300 Positionen Treuebonusplan gesamt = 400 Positionen (statt bisher 410 Positionen) Mehr Geld aus dem Treuebonusplan. Mit den zuvor beschriebenen Maßnahmen steigt der Höchstbetrag pro Account von netto 615,- € auf netto 800,- €, und das bei verringerter Zahl an erforderlichen Setzungen. Einführung einer zusätzlichen Quelle für Treuebonussetzungen. Zusätzlich zu den bisherigen „Setzungen aus Monatsbeiträgen“ wird eine zweite Quelle für Setzungen eingeführt: „Setzungen aus Umsatzbeteiligung“. Das wird zwar zunächst noch geringere Wirkungen haben, da bisher lediglich die Provisionen von unseren Kooperationspartnern dafür herangezogen werden können. Wie aber bereits mehrfach berichtet, werden wir im zweiten Halbjahr 2013 eigene Energieangebote (Strom und Gas) auf den Markt bringen. Ein weiterer für 2014 geplanter Schritt wird ein CFP-Shop mit besonderen Angeboten sein. Die Treuebonusbeteiligungen an diesen neuen Umsatzquellen werden die Setzungen noch einmal wesentlich beschleunigen.

Seien Sie gespannt und achten Sie in nächster Zeit ganz besonders auf unsere Veröffentlichungen. Wir werden in Newslettern und Webinars alle Änderungen detailliert beschreiben. Lesen Sie die Mails und nehmen Sie an den Online-Seminaren teil. So werden Sie immer bestens im Bilde sein. Sie sehen also, es wird immer interessanter und attraktiver, Mitglied von CFP zu sein. Herzlichen Glückwunsch, dass Sie bereits dabei sind. Und nutzen Sie die Neuerungen, gerade jetzt die Menschen, die Ihnen besonders am Herzen liegen, auf CFP aufmerksam zu machen oder – wenn bereits geschehen – erneut anzusprechen. Denn wie überall, so gilt auch für CFP-Mitglieder das alte Sprichwort:

Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst!


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Die Gemeinschaft für mehr Wohlstand!

Riskier‘ was... Liebe Mitglieder, liebe Geschäftspartner und liebe Kooperationspartner des Cash Flow Point! Riskier‘ was, Mensch! Sieben Wochen ohne Vorsicht. So lautet das Motto der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche. Keine Angst, ich möchte Sie jetzt nicht zu irgendeinem Glauben bekehren. Obwohl, letztendlich glauben wir ja alle. Was mich dabei so „angemacht hat“, ist der Titel dieser Kampagne, passt er doch auch jetzt gerade sehr gut zu den Neuerungen unseres Cash Flow Point. Trauen Sie sich doch einfach mal in den nächsten sieben Wochen Dinge, die Sie bisher noch nicht gemacht haben. Sieben Wochen lang, vom Aschermittwoch bis zum Ostersonntag, einfach mal anders sein und alte Masken ablegen. „Man kann nicht nicht kommunizieren“, diesen Satz kennen Sie vielleicht von Paul Watzlawick, dem bekannten österreichischen Kommunikationswissenschaftler. Also auch mit „Stillhalten“ hinterlassen Sie Spuren. Fragt sich nur welche? Anders ausgedrückt: Stillstand ist Rückschritt und in der Natur gibt es auch nur „Wachsen oder Welken“. Und welken bedeutet sterben. Wir bei CFP sind sehr lebendig und stetiges Wachstum ist unser Anspruch. Sie können das auch. Riskieren Sie einfach mehr! Riskieren Sie doch einfach mehr Neins! Werden Sie aktiv und „blamieren Sie sich jeden Tag“. Dann spüren Sie auch, dass Sie leben. Aber passen Sie auf, es könnte sogar Spaß machen… Denn wenn wir unsere Komfortzone verlassen, passiert immer Ungewöhnliches. Gott sei Dank. Leben ist Veränderung! Wie gesagt, alles andere ist der Tod. Nur Mut, das Jahr 2013 wird uns hier sicherlich auch wieder ein großes Stück vorwärtsbringen. Herzlichst

Aus dem Inhalt: Wir machen uns fit...

S 2

Spieglein, Spieglein...

S 4

Durch YOGA zur Mitte

S 8

Griechenland

S 10

CFP bald „worldwide“!

Bin ich ich?

...immer noch eine Reise wert!

Was kochen wir heut‘

S 12

Positives Denken, schön und gut…

S 14

CFP-Fundgrube

S 15

Das Letzte...

S 16

Reicht es aus?

Kurz & bündig

Schmunzelecke

S 16

Impressum: Verantwortlich für den Inhalt: Cash Flow Point GmbH, Schubertstraße 24, D-35418 Buseck Geschäftsführer: Erhard Brandl AG Gießen HRB 7453 - USt-ID-Nr. DE275927674 Redaktion: Knut Bauer (verantwortlich)  k.bauer@cashflowpoint.com Hermann Gehrdau, Cornelia Colm, Alexander Glück Fotos: fotolia, Microsoft, C. Colm, K. Bauer Graphische + technische Herstellung: bauer werbeagentur & verlag | 67596 Hessloch  06244 905515 -  06244 905632  kontakt@werbeagentur-bauer.de

Chefredakteur des CFP-Magazins

Magazin für Mitglieder, Geschäfts- und Kooperationspartner des Cash Flow Point.

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Spieglein an der Wand...

Bin ich ich? Von Cornelia Colm

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as für eine Frage! Natürlich bin ich ich. Wer sonst sollte ich sein? Auch wenn ich mir – zugegeben – manchmal nicht ganz sicher bin, wie und wo und wann und überhaupt und warum ich mich inmitten der Myriaden von Ichs befinde. Wo mein Ort ist? Meine Zeit? Wie ich mich abgrenze von Ich zu Ich zu Ich – und dann auch noch zu „Wir“? Oder gar nicht? Gar nicht abgrenze? Das sind so einige der üblichen (Selbstzweifel-) Fragen, die uns wie die Venusfliegenfalle, diese hinterhältige Raubtierpflan-

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ze, in ihren Rachen zu locken versuchen, um dann endgültig zuzuschnappen.

„Königin?“

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?" So fragt im Märchen vom Schneewittchen die böse Königin ihren sprechenden Spiegel. „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,“ antwortet er, „aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ So, da hat sie es, die Königin. Wie kann man auch so

fragen. Aber das tun nun mal Königinnen genauso wie jedermann und vor allem jedefrau. Obwohl sie „Königin“ ist – in der Märchenwelt gewissermaßen die Spitze der sozialen Pyramide – genügt ihr das nicht als Futter für ihr Ich. Aber fragt sie denn überhaupt nach sich selbst? Nein: weder nach ihrer Macht und Herrlichkeit als Königin, noch nach möglichen Fallgruben, schon gar nicht nach Aufgaben und Spielräumen – oder mit einem Modewort: nach ihren eigensten „Ressourcen“. Was ist los mit ihr? Wenn wir genau hinhören, gibt es

an der Stelle, wo ihr Ich sein müsste, nichts – Leere, ein Loch. Sie selbst, ihr Ich, existiert für die Königin nur sekundär, nämlich nur im Vergleich mit etwas Fremdem, mit einem oder einer Anderen. Nur durch den Sieg über Schneewittchen, ihre vermeintliche Konkurrentin, so bildet sie sich ein, könne sie ihrer selbst sicher sein. Kurz: Sie ist nicht ihr Ich. Dass mit ihr grundsätzlich etwas nicht stimmt, zeigt – vielleicht unabsichtlich – auch die Illustration (nächste Seite) aus der Fortsetzung 


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Die Gemeinschaft für mehr Wohlstand!

Spieglein, Spieglein...

Noch findet sie sich schön, die Königin. Was sie nicht bemerkt, ist der kleine Teufel, der ihr so bescheiden den Spiegel hält.

Mitte des 19. Jahrhunderts: Das Bild im Spiegel ist gerade kein Spiegelbild, sondern ein „gespiegeltes Spiegelbild“! wie Schnee, WeißWeiß wie Schnee, rot wie Blut rot wie Blut

war, hatte sie sich beim Nähen in den Finger gestochen. Drei Blutstropfen fielen in den Schnee vor ihrem Fenster – eindrucksvoll schön und für die werdende Mutter ein Vorzeichen. Und so wünschte sie sich, ihr Kind möge weiß sein wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie das Ebenholz des Fensterrahmens. Aber in der Wirklichkeit: ein schneeweißes Mädchengesicht? Da gäbe es doch nur eines: Den Notarzt zu rufen! Wenn jedoch ein schneeweißes Mädchengesicht, noch dazu mit blutro-

tem Mund und ebenholzschwarzem Haar, tatsächlich daherkäme, wäre das ein Ungeheuer, die Schreckensmaske eines Blendwerks, niemals ein Mensch. Und bitte sehr: Was ist mit den Augen? Ob sehend oder blind, ohne sie gibt es kein Menschengesicht. Aus dieser irrealen Verknüpfung wuchert die „Bösheit“ der Königin hervor wie ein Krebsgeschwür. Drastisch, wie Märchen nun einmal sind, können aus dem „königlichen“ IchLoch nur versuchter Mord (am Phantom Schneewittchen) und der eigene Tod folgen.

Wer?

Wer?

Bin ich nun ich – oder „böse Königin“ mit ihrer Le e r s t e l l e ? B i n i c h „Schneewittchen“, die ahnungslose „Schöne“, die nicht so ganz in unserer Welt angekommen ist? Weder noch, will ich hoffen. Und beides zu verschmelzen geht erst recht nicht. Oder bin ich gar der Spiegel, der mehr zu wissen scheint als „ich“? Spiegel sind überhaupt ziemlich ambivalente, unheimliche Gesellen. In Klöstern waren

Schneewittchen aber, ihre Stieftochter, ist uneinholbar „schön“. Außerdem hängt sie genauso leer im Nirgendwo wie ihre Stiefmutter: Sie ist „weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz.“ Natürlich spielt die ganze Geschichte wie die meisten Märchen tief in den schwankenden Gefilden des Unbewussten und hat gerade deshalb uns allen etwas zu sagen. Darauf deuten auch die drei Farben hin, die hier genannt werden. Weiß, Rot und Schwarz: Es ist die heilige Triade der Farbenwelt, der Ursprung aller Farbigkeit. Wie kommt sie aber hierher? Als Schneewittchens leibliche „Alice durchdringt den Spiegel, rechts hat sie es geschafft – einfach so.“ Mutter schwanger

»Hab‘ einen tollen Menschen gefunden! Dass ich ihn nur im Spiegel sehe, stört mich nicht.« sie oft verboten; angeblich, weil sie zur Eitelkeit verführten. Dabei kann man unserem braven Badezimmerspiegel eher das Gegenteil nachsagen: Er macht es uns schwer, uns als „die Schönste“ oder „den großen Alpha-Typ“ zu fühlen. Auch wenn er nicht redet, auf seine ganz unspektakuläre Weise bringt er uns doch manchmal zu einem ungewollten, ungeliebten Vergleich. Seinerzeit sollten Spiegelverbote wohl in erster Linie vor den unbotmäßigen, eben den nicht-alltäglichen Eigenschaften der Spiegel schützen. Denn sie scheinen Zauberkräfte zu haben, können sprechen oder leuchten oder den Arglosen in sich hineinziehen und in ihrer Zwischenwelt gefangen halten. Wie alle archetypischen Symbole sind sie ambivalent oder sogar multivalent, auf vielen Ebenen „tätig“. Immer und überall „werfen sie zurück“. Im glücklichsten Falle wehren sie dadurch Unheil ab – der „Teufel“ z. B. soll sein Spiegelbild nicht ertragen können – , oder sie werfen den Ratsuchenden auf sich selbst zurück. Sie können sich andrerseits auch öffnen, und wer Fortsetzung 

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magazin  Fortsetzung von Seite 5:

nimmt dabei eine etwas dunklere, unbestimmtere Farbe an, und wenn dann „durch den Spiegel geht“, gar noch eine fast unmerklilandet in der „Anderswelt“ che Bewegung über den wie „Alice hinter den Wasserspiegel läuft, steigert Spiegeln“ oder sogar im sich der Eindruck vollends Totenreich. ins Unwirkliche. Der Spiegel mit der nach unten gekippten Landschaft scheint einen Sog zu entwickeln, der dem Dialoge zwischen Stein Betrachter am und Mensch Ufer die Orientie r u n g zu rauben versucht. „Das sinnverwirrende Urbild aller Spiegel, ein See: Ein WasserEr verdoppelt die Welt nach oben und nach unten, spiegel, das ist sodass es einem schwindlig werden kann.“ der Spiegel aller Spiegel, Woher kommt die sonder- der „Prototyp“! Seine bare Vorstellung des Spie- sichtbare wie verborgene gels als Tor in eine andere Doppelheit, seine reale Welt? Ambivalenz, zieht sich als „Undercover“-Botschaft

Spieglein, Spieglein...

Wasser und Wahn Wasser und Wahn Ein bewegungslos daliegender Waldsee mit seiner spiegelnden Oberfläche wird kaum jemanden, der ihn still betrachtet, unberührt lassen. Wie sich die Uferpartie mit ihren Bäumen und Felsen in ihm spiegelt, entsteht eine unheimliche Doppelwelt. Sie scheint sich schwebend, ohne festen Bezugspunkt, nach oben wie nach unten ins Unendliche zu erstrecken. Die gespiegelte Welt

„Aus Obsidian, einem glasartigen Stein, fertigten die Tolteken ihre wahrsagenden Spiegel.“

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alles Brimborium hinter sich lassen möchten, auch in ihnen lauert noch immer die Verführung ins Nirgendwo. Wir kennen die Geschichte von Narziss, dem „schönen Jüngling“, der von seinem Spiegelbild im Wasser so fasziniert war, dass er ihm besinnungslos verfiel. Er verkörpert die Gegenposition zur „bösen Königin“: Mit nichts und niemandem hat er sich verglichen, er sah nur sich, stürzte in sein Spiegel-Ich und ertrank. Der Wasserspiegel ganz real als Tor in die Andersoder Totenwelt! Narziss allerdings suchte ebenso wenig wie die böse Königin, nach „ich“. „Bin ich ich“ kann offenbar nur fragen, wer sich weder vergleicht noch in seinem Gegen-Ich aus irrealer Spiegelung verliert.

Jubel-Ich Jubel-Ich Jenseits aller Probleme: Sich selbst im Spiegel zu erkennen ist eine entscheidende, eine absolut notwendige Stufe der Menschwerdung, im Großen wie im Kleinsten. Und sie ist nicht selbstverständ„Narziss verliert sich in seinem Wasserlich! Spiegelbild, verliert die Welt, sein Ich und Den kleinen sein Leben.“ Menschen gelingt dieser durch alle von Menschen Schritt im Alter zwischen gefertigten Spiegel hin- sechs und achtzehn Monadurch – Spiegel aus polier- ten. Das Kind betrachte tem Stein, besonders Obsi- sich, so berichtet der Psydian, aus Kupfer, Bronze, chiater Jacques Lacan, bis hin zu den plangeschlif- eingehend im Spiegel und fenen Glasspiegeln unserer begrüße sein Bild mit einer Tage. Auch wenn sie vor- „jubilatorischen Geste“ der dergründig nichts Mysti- Verzückung. Diese Verzüsches an sich haben und ckung interpretiert Lacan

als Identifikation des Kindes, das sich dort zum ersten Mal selbst begegnet, mit seinem Bild. Diese Begegnung ist vor allem deshalb ein Anlass zur Freude, weil sich das Kind im Spiegel erstmalig vollständig sieht. Was es bis dahin erblicken konnte, war „zerst��ckelt“, denn es sah zwar die eigenen Gliedmaßen aus der Leibperspektive – unzusammenhängend, sozusagen als abgetrennt erscheinende „Teile“ –, konnte aber den „Sehenden“, das eigene Gesicht, nie sehen. Erst dieses neue Ganze wurde „ich“. Wenn sich auch manche Affenarten, Delfine, Elefanten und Elstern im Spiegel selbst erkennen, kann das nur heißen, dass auch sie ein Ich-Bewusstsein haben – was die meisten Hundebesitzer heftig bejahen dürften. Später legt sich der Jubel über diese Entdeckung, und an seine Stelle tritt der Zweifel oder die überbordende Wertschätzung für das eigene Ich. Das oft etwas wacklige Verhältnis zu unserem Ich verrät sich dann beispielsweise auch dadurch, dass wir in Gesprächen „ich“ zu vermeiden suchen, indem wir es allzu häufig durch „man“, „wir“ oder „unsereiner“ ersetzen. Maria und der

Maria und der Rauchende Rauchende Spiegel Spiegel Zu den mächtigsten und tiefsten Ursymbolen können – wenn überhaupt – nur mythische Bilder eine Brücke bauen, und zwar ziemlich ungewöhnliche. Zum Beispiel Maria: Jungfrau, Gottesmutter und Himmelskönigin. Was verbindet sie mit dem Spiegel der „bösen Königin“, mit diesem vom Fortsetzung 


magazin  Fortsetzung von Seite 6:

Die Gemeinschaft für mehr Wohlstand!

alltagstauglich: „Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“ Teufel präsentierten UnEs gibt natürlich wie bei heils-Werkzeug? allen unbequemen AufforMaria blickt in keinen Ich? Ich! derungen jede Menge Spiegel, welcher Art auch Ich? Ich! Ausreden. Eine davon ist immer. Maria ist selbst ein Spiegel, der höchste, den Nachdem wir einige wenige die interessante, so sehr sich Christen vorstellen Ich-Bilder, Ich-Entwürfe, naheliegende und unsere können: In Maria hat sich aus vielen Tausenden Fantasie anregende Frage: Wer bin ich? Leider zielt grade sie wieder auf „irgendwas oder irgendwen“ außerhalb von mir. Nein, was uns wirkliche Standfestigkeit und Klarheit geben kann (sofern wir sie uns immer wieder neu zu eigen machen), ist allein die Frage: Bin ich ich? Hier gibt es keine Haltegriffe und Kundenbewertungen. Es gibt nur die Möglichkeit, sich immer wieder dieser Frage zu stellen, sich mit ihr zu durchtränken, bis sie selbst sich in die Antwort und Gewissheit verwandelt. Ich bin ich. „Tezkatlipoca, der toltekische Spiegelgott: Spiegel am Fuß und am Hinterkopf, um alles zu sehen und zu vernichten.“ Mit Egoismus hat sie nicht das Mindeste zu tun. Im Gott durch sein Ebenbild angepeilt und dabei die Gegenteil öffnet sich erst Jesus gespiegelt und abge- komplizierten Vielfach-Ichs durch sie auch ein lebendibildet, ohne den Spiegel aus Psychologie, Hirnfor- ges Du und Wir. selbst zu verletzen oder zu schung, Yoga übergangen Aus unendlicher Ferne verändern. haben: Wer also könnte ich kommt uns eine unauslotbaDas Gegenbild findet sich sein? Eine Figur aus einer re Botschaft zu Hilfe, eine bei den Tolteken Zentral- Komödie von Ödön von der rätselhaftesten in der an mexikos: Tezcatlipoca war Horváth sagt es durchaus unlösbaren Rätseln reichen Beziehung der Gott des Nordens, der zwischen Gott Kälte, der Farbe Schwarz, und Menschen. der Materie, des Krieges, Im Alten der Versuchung und – der Testament antschönen Frauen! wortet Jahwe, Er hieß auch „Rauchender der Gott IsraSpiegel“, denn seine beiden els, aus dem Spiegel – einer am Hinterbrennenden kopf, einer an einem Fuß – Dornbusch waren seine Machtinstruher aus auf mente. Durch sie konnte er Moses‘ Frage in die Herzen der Menschen nach seinem und in die Zukunft blicken. Namen: „Man sagte, wenn er auf „Ich bin, der Erden war, hat er die Menich bin.“ schen zum Krieg angeManchmal spornt, Feindschaft und wird es auch so Zwietracht gestiftet und viel übersetzt: Angst und Unruhe verur„Der brennende Dornbusch: Aus ihm sprach Gott ICH BIN DER sacht. Er hetzte die Völker mit Moses und nannte seinen Namen. ICH-BIN. gegeneinander auf, so dass Da es von Gott kein Bild geben sollte, sie Kriege führten. Er allein ist an seiner statt ein Engel dargestellt. verstand, wie die Welt

Spieglein, Spieglein...

regiert wird“, heißt es in einer christlichen Chronik aus dem 16. Jahrhundert.

»Ein Blick in die Augen ist Einblick in die Seele.«

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m Shanti! Lärm, Stress und Hektik sind die drei wesentlichen Gründe, die Millionen Menschen täglich von Urlaub und Auszeit träumen lassen. Eine Woche ans Meer oder ein paar Tage in die Berge zum Wandern. Hauptsache raus und dem Alltag entfliehen, die Seele baumeln lassen. So schön wie die Woche auf einer sonnigen Insel auch war, so frei sich der Kopf nach mehreren hundert Höhenmetern auch fühlt, schon ein paar Tage nach der Rückkehr ist die Erholung vergessen und die Tretmühle Alltag wieder in vollem Gange. So sehr man sich auch vorgenommen hatte, gute Laune, Erholung und Entspannung zu konservieren, es funktioniert

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nur in den seltensten Fällen und schon gar nicht auf Dauer. Wie schön wäre es da doch, eine Reise buchen zu können, mit der sich Lärm, Stress und Hektik für immer verbannen lassen, wenn es eine Reise zu Ausgeglichenheit, Gesundheit, Achtsamkeit und Stressreduktion gäbe? Es müsste eine Reise geben, an deren Ende die dauerhafte Ausgeglichenheit und Entspannung wartet, nach der man in sich selbst ruht, vollkommen losgelöst von allen stressigen Einflüssen, die der Alltag bereit hält.

Die Reise ins Ich

Die Reise ins Ich

Die Reise fort von Stress, Lärm und Hektik führt zur

eigenen Mitte. Was vielleicht im ersten Moment als Abenteuerreise anmutet, vielleicht sogar ein klein wenig Reisefieber auslöst, verspricht am Ende den dauerhaften Einklang von Körper, Geist und Seele, führt zu Ruhe und Stabilität im Alltag, stärkt die Gesundheit und manifestiert sich als nicht endende Quelle täglicher Kraft. Yoga ist die Reise zur eigenen Mitte, eine spannende Fahrt ins Ich und der dauerhafte Trip zu mehr Achtsamkeit und Wohlgefühl. Wie vor jeder Reise wird der Koffer gepackt. Das kleine Handgepäck reicht hier völlig aus. Mitzunehmen sind die Neugier, sich auf den Ausflug einzulassen und die Bereitschaft, sich mit sanfter Bewegung und Stille auf den

Weg zu Ruhe, Gelassenheit und Gesundheit zu machen. Yoga wirkt harmonisierend und entspannend, das haben vielfältige wissenschaftliche Studien in den letzten

Yoga in der freien Natur: Immer mehr Übende genießen dieses besondere Erlebnis.


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Die Gemeinschaft für mehr Wohlstand!

 Fortsetzung von Seite 8:

Durch Yoga zur Mitte Jahren immer wieder nachgewiesen und dokumentiert. Wenn Probleme und Überbelastung überhandnehmen, die Seele das alles nicht mehr tragen kann, reagiert der menschliche Körper mit Anspannung, Verspannung und schlimmstenfalls mit Schmerz. Da diesem Schmerz in der Regel keine organische Schädigung vorausgeht, fühlt man sich noch schlechter, als Simulant. Das wiederum verstärkt die Symptome, die Verspannungen und die schmerzhaften Beschwerden. Mit Yoga lässt sich dieser Kreislauf einfach durchbrechen. Einer der großen Vorteile des Yogas ist, dass es in jedem Alter ausgeübt werden kann. Ob nun das Schulkind unter starkem Leistungsdruck leidet, der Arbeitnehmer unter dem niemals weniger werdenden Berg auf seinem Schreibtisch, der Selbstständige unter dem Druck von Selbst und Ständig auf der Stelle tritt oder der Rentner aus seinem tiefen Loch und dem Gefühl des Nichtmehrgebrauchtwerdens keinen Ausweg findet - Yoga führt zu mehr Achtsamkeit gegenüber sich selbst und fördert massiv die Stressreduktion. Weg, Reise und und Ziel Ziel Weg, Reise Yoga ist also Weg, Reise und Ziel gleichermaßen.

Trainierte einfache Bewegungsabläufe, kombiniert mit Stille und Meditation führen zu einer bewussten, tief reichenden und anhaltenden Entspannung. Diese Entspannung nimmt der Reisende bereits vom ersten Tag an mit und stellt fest, dass er wesentlich gelassener auf Stress reagiert, die

auswirkt. Richtig praktiziert, kann die Reise ins Ich sich positiv auf Schlaf- und Durchblutungsstörungen auswirken, in Ansätzen Ängste und Depressionen lindern und auch chronische Verspannungsschmerzen an Kopf und Rücken nehmen. Yoga wirkt muskelaufbauend, steigert die Beweglich-

Auch in den Arbeitspausen gibt es mehr und mehr Yogagruppen. Viele Firmen bieten mittlerweile Kurse mit Anleitung an.

täglichen Anforderungen viel besser erfüllen kann und meistert. Während seine innere Ruhe wächst, wirkt er nach Außen gelassener. Yoga ist im Ursprung eine traditionelle indische Lehre, wird von religiösen Lehrmeistern ebenso wie von Heiltherapeuten und in sportlichen Einrichtungen gelehrt. Aber auch in der Literatur finden sich vielfältige Ausführungen, Übungen und Tipps für Einsteiger. Empfehlenswert ist es, zumindest an einem Einführungskurs teilzunehmen, auch weil Yoga sich körperlich und gesundheitlich

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keit und Flexibilität des Körpers und stimuliert das Nervensystem. Zusammenfassend spricht Yoga also unsere körperlichen, die mentalen und geistigen Ebenen an. Auf jeden Fall führt ein konsequentes Yogatraining zur eigenen Mitte. Sie zu suchen und zu finden ist der Weg und das Ziel einer spannenden Reise, die ohne Umwege zu dauerhaftem Wohlbefinden und Gelassenheit, dem Einklang von Körper, Geist und Seele führt. Diese Mitte ist für jeden Reisenden individuell unterschiedlich und einzigartig. Namasté!

Was bedeutet Namasté? Die Geste Namasté steht für die Überzeugung, dass sich in jedem Menschen ein göttlicher Funke befindet – und zwar im HerzChakra. Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers. “Nama” bedeutet verbeugen, “as” heißt ich und “te” du. Wörtlich übersetzt bedeutet Namasté also: “Ich verbeuge mich vor dir.” Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz-Chakra aneinander, schließen unsere Augen und neigen den Kopf zum Herzen. Eine andere Variante ist, die Hände vor dem dritten Auge zusammenzubringen, den Kopf zu senken und anschließend die Hände nach unten auf Höhe des Herzens zu senken. Dabei handelt es sich um einen besonders tiefen Ausdruck von Respekt. Auch wenn man im Westen normalerweise das Wort “Namasté” in Verbindung mit der Geste sagt, versteht man in Indien die Geste selbst als Ausdruck von Namasté – deshalb ist es nicht notwendig, das Wort auszusprechen, während man sich verbeugt. (Diese Erklärung stammt aus dem Yoga-Journal www.yogajournal.de)

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Griechenland:

...immer noch eine Reise G

riechenland ist immer noch das Land der Götter. Auch wenn – gerade in letzter Zeit – vieles geschehen ist, so ist Griechenland noch immer eine Reise wert. In diesem Land abendländischer Kultur, das unzählige Denker, Dichter und Philosophen hervorgebracht hat, verlocken allein schon Natur, Landschaft und Sehenswürdigkeiten dazu, hier Urlaub zu machen. Herrliche Inseln im blauen Mittelmeer, zahlreiche historische Monumente als Spuren der Vergangenheit und jede Menge Lebenslust sind auch jetzt noch in Griechenland anzutreffen.

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Von der Natur

Von der Natur verwöhnen verwöhnen lassen lassen Griechenland liegt in Südosteuropa und grenzt an die Staaten Türkei, Mazedonien, Albanien und Bulgarien. Nicht nur das Festland mit der Hauptstadt Athen fasziniert, auch die vielen vorgelagerten Inseln und die Halbinsel Peloponnes versetzen Reisende in Erstaunen. Mit einer Küstenlänge von knapp 14.000 Kilometern lädt dieses Land besonders zum Entspannen ein. Trotz maritimer Klimaverhältnisse verfügt Griechenland über einen großen Gebirgsanteil. Der höchste

Berg ist der Mytikas im Olymp mit fast 3000 Metern Höhe. Im Sommer bei heißen Temperaturen hat

ein Urlaub an den Küsten Sinn. Sie bieten kristallklares Wasser für Sport und Spiel und puderweiße Sand-

Weiße Sandstrände und kristallklares Wasser laden ein zum Relaxen.


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 Fortsetzung von Seite 10:

Griechenland...

Gassen geht, in den griechischen Cafés eine Kaffeestrände zum Relaxen. Im pause einlegt und danach Winter machen die Wande- die alten Moscheen, byzanrungen durch die Gebirgs- tinischen Kirchen, alte Herlandschaft einfach richtigen renhäuser oder moderne Spaß. Tavernen besucht, wird den Wintersportgebiete in unter- Charme dieser Stadt in sich schiedlichen Größen liegen aufnehmen. im nordwestlichen Teil des Besonders sehenswert sind Festlandes. die Inseln der Dodekanes wie Rhodos, Karphatos Reiseziele und Reiseziele und Sehenswüroder Kos. Die Insel Rhodos Sehenswürdigkeiten digkeiten in Griechenland mit gleichnamiger Hauptstadt entzückt durch seine Die lebendige Metropole faszinierende Altstadt. Es Athen mit ihrem kulturellen war und ist ein beliebtes Erbe sollte schon ein Anreiz Reiseziel der Touristen. auf eine Urlaubsreise nach Strandliebhaber mögen die Griechenland sein. Der Ak- Insel Kos mit seiner aus ropolis-Hügel wie auch die dem 13. Jahrhundert stammenden Burg. Nach Patmos kommen Pilger, weil hier der Apostel Johannes die Offenbarung empfangen haben soll. Tilos ist etwas für Naturfanatiker fernab des Ein Wahrzeichen von Athen: Die Akropolis Massentourismus. Einsame Akropolis selbst sind ein Buchten in Karpathos, HöhWahrzeichen der Stadt. Die len des Mittelalters in Kasantike Lebenskultur er- sos und eine einzigartige scheint wie in einem Bilder- Flora und Fauna auf Kastelbuch und doch ist sie so nah lorizo machen den Zauber und wirklich. Um die Ge- dieser Urlaubsidylle Grieschichte des Landes zu ver- chenland aus. Aber es gibt stehen und die antike Le- noch sehr viel mehr, das benskunst bestaunen zu nach Erkundung schreit. können, ist die weit gefächerte Museen-Landschaft Tipps für TippsGriechenland für das richtige Ausflugsziel. Einsteiger Griechenland-Einsteiger Wer durch die Plaka – Athens ältestes und male- Trotz der anhaltenden Kririschstes Stadtviertel – mit sen ist Griechenland nach ihren engen, verwinkelten wie vor ein sicheres Ur- günstig mobil telefonieren, surfen und SMS senden - mit Prepaid-Karte oder Premiumvertrag Werbung / -Sponsoren keine Vertragslaufzeit - keine Grundgebühr - attraktives Bonusprogramm (ohne werbliches Zutun) http://cfp.felix-mobile.de

laubsland. Obwohl die Griechen wirtschaftlich vom Tourismus abhängig sind, sollte doch einiges beachtet werden: Für die Einreise braucht man einen Reisepass. Kinder benötigen seit 2012 einen eigenen Reisepass. Die Zollbestimmungen sind strengstens einzuhalten. Tiere dürfen in Griechenland in den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mitgenommen werden. In den Großstädten Athen, Piräus und Thessaloniki sollten Urlauber gut auf ihre Wertgegenstände und Geldbörsen aufpassen. Wegen der Krise kann es vermehrt zu Taschendiebstählen kommen. Stresssituationen gibt es allerdings auch in Deutschland, daher ist Panik nicht gerade angebracht. Durch Streiks der

Idyllische Fischerdörfer bieten die beste Gelegenheit, Land & Leute kennenzulernen.

Fluglotsen kann es zu Behinderungen auf dem Landund Luftweg kommen. Es ist angeraten, trotzdem Ruhe zu bewahren. Um einen schönen Urlaub in freier

Natur genießen zu können, sollten Ballungsräume möglichst gemieden werden, aber dafür gibt es ja die

Bekannt vom „Griechen um die Ecke“. Hier gibt es den Hirtensalat im Original zu genießen.

schönen Inseln, die nicht nur für Entspannung sorgen, sondern auch für Spaß, Abenteuer und kulinarische Köstlichkeiten. Allerdings sind auch Naturkatastrophen wie Erdbeben, Wald-

und Buschbrände möglich, denn Griechenland liegt in einer seismischen Zone. Unser Geheimtipp: Die ruhige Insel Kastellorizo mit wundervoller NaturLandschaft ist bis jetzt noch frei vom Massentourismus.

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Machen Sie mit! Leckere Rezepte von und f端r die CFP-Familie.

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Die Gemeinschaft für mehr Wohlstand!

...aus der Küche für die Küche... Vielleicht geht es Ihnen manchmal auch so: Immer muss man sich den Kopf zerbrechen, über das, was am nächsten Tag auf den Mittagstisch kommt… Dem wollen wir künftig etwas abhelfen und geben Ihnen in jeder Ausgabe ein paar leckere Rezepte an die Hand. Was jedoch noch besser wäre, wenn wir SIE dazu anregen könnten, uns Ihre Lieblingsrezepte zu senden. „Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere“, und so hätte das lästige „Was kochen wir heut“ endlich ein Ende.

Möhren Möhren--Orangen Orangen--Salat (Für 4 Personen) Zutaten: 350g Möhren, 3 Orangen, Salz, 1 Zwiebel, 1 EL Balsamico bianco, Pfeffer, ½ TL Kurkumapulver, 3 EL Olivenöl Und so geht‘s: Zwei Orangen schälen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Die Möhren schälen und in kleine Scheiben hobeln. Die Möhrenscheiben in kochendem Salzwasser eine Minute blanchieren. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Für das Dressing eine Orange auspressen. Den Orangensaft mit Essig, Salz, Pfeffer und Kurkumapulver verrühren. Das Öl nach und nach unterschlagen. Die Orangenwürfel mit Möhren und Zwiebel mischen. Die Salatsauce untermischen und den Salat kurz ziehen lassen. FERTIG!

Wir fangen in dieser Ausgabe an und Sie ziehen nach, indem Sie uns Ihre Lieblingsrezepte zuschicken. Versprochen? Die heutigen Rezepte wurden uns freundlicherweise von der Firma „Novum - das Gemüseabo“ zur Verfügung gestellt. Die Redaktion des CFP-Magazins sagt dafür herzlichen Dank.

Bandnudeln mit Shii Take Take--Pilzen (Für 4 Personen) Zutaten: 1 Schalotte, 1 Chilischote, 1 Knoblauchzehe, 100g Shii-Take, 2 EL Butter, 200 ml Sahne, 2 EL Creme fraiche, 2 EL Traubensaft, 400g Bandnudeln, Parmesan

Grünkohlgemüse mit Créme fraiche (Für 4 Personen)

Zutaten: 1,5kg Grünkohl, 1 Zwiebel, 2EL Olivenöl, 2EL Gemüsebrühe, etwas Ingwer, 180g Créme fraíche Und so geht‘s: Beim Grünkohl die Blätter von den Blattrippen schneiden, im Dampf weich garen, etwas abkühlen lassen und grob hacken. Zwiebel schälen, hacken und im Olivenöl andünsten. Grünkohl zugeben und mitdünsten. Mit Gemüsebrühe und frisch geriebenem Ingwer abschmecken. Créme fraíche beifügen, erhitzen und sofort servieren. Passt gut zu Ofenkartoffeln.

Und so geht‘s: Die Schalotte putzen und in dünne Ringe schneiden. Chilischote sehr fein hacken. Knoblauch schälen und ebenfalls sehr fein hacken. Shii Take-Pilze putzen und in dünne Scheiben schneiden. Butter in der Pfanne zerlassen, Knoblauch und Chili kurz anschwitzen, Schalotten und Pilze dazu und ca. 5 Minuten dünsten. Sahne, Crème fraiche, Traubensaft dazu, köcheln lassen und abschmecken. Mit Parmesan bestreut servieren.

Senden Sie uns Ihre Lieblingsrezepte per Fax, per E-Mail oder per Post. Alles ist möglich, hier die verschiedenen Daten. Per Post an: CFP-Magazin - K. Bauer Jahnstraße 11,67596 Hessloch ...oder per Fax an: 06244 905632 ...oder per E-Mail an: k.bauer@cashflowpoint.com 13


magazin Positives Denken - schön und gut - reicht es aus? Die meisten von uns haben es bereits mit der Kraft des positiven Denkens versucht und sind an die Grenzen gestoßen. Worin liegt die Ursache? Es ist einfach nur die Hälfte der Medaille. Weitere Aspekte gehören dazu. Alles, was wir leben und erleben, findet in unse-

rem Gehirn statt. Gesundheit und Erfolg beginnen im Kopf. Es ist wesentlich, dass wir unsere selbstregenerativen Kräfte stärken. Welche Möglichkeiten haben wir dazu? Es gibt ein großes Angebot gesundheits-fördernder Entspannungsübungen (z.B. Yoga

etc.). Ein wenig Übung gehört dazu, wenn wir uns mit dem Thema Meditation befassen. Ganz bei sich sein, sich spüren, die eigene innere Weisheit wahrnehmen. Selbstverständlich sind unsere Ernährung sowie ausreichend Bewegung wichtige Bausteine für ein gesundes, erfolgreiches Leben. Forscher beginnen seit kurzem auch die gesundheitsfördernde Kraft der Berührung zu entschlüsseln. Was unser Tastsinn vermag, warum er für Wachstum und Wohlbefinden, Erfahrung und Wahrnehmung von elementarer Bedeutung ist. Berührung ist die älteste Sprache der Welt. Durch Berührung werden be-

stimmte Hirnareale stimuliert und Botenstoffe werden ausgeschüttet. Liebevolle Berührungen lassen uns ruhig und gelassen werden. Eine große Unterstützung bieten Bioenergetische Massagen. Sie lösen körperliche und seelische Verspannungen, lindern u. a. Rücken- und Kopfschmerzen und steigern die Vitalität. HFBiomassagen sind ganzheitlich zu verstehen. Sie beziehen Körper, Geist und Seele mit ein. Eine Massageform mit der Effektivität einer Akupunktur. Diese Massageform kommt auch in der Medizin als Zusatzund Ergänzungsbehandlung zur Anwendung.

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wenn folgende Symptome Ihr Wohlbefinden beeinträchtigen:      Alles was wir erleben, erleben wir im Kopf. Es gibt eine Wechselwirkung. Wird unser Körper also emotional berührt, wirkt das auf unser Gehirn. Das Gehirn schickt Signale an bestimmte Drüsen. Diese schicken Botenstoffe in unseren Körper. Positives Erleben, wie durch eine bioenergetische Massage, hat z.B. die Ausschüttung von Glückshormonen zur Folge. Gesunde Ernährung ist die Basis für einen gesunden Körper.

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r Schalke freut sich auf neuen Traine

engeschütDurchatmen auf Schalke: Der kris ng für all telte Revierclub scheint die Lösu Nach nur en. seine Probleme gefunden zu hab htspielen Pflic einem Sieg aus den letzten zehn z zehn Plat auf elle und dem Absturz in der Tab ienMed h nac r ene stehen die Gelsenkirch flichtung Informationen kurz vor der Verp n Übungsneue ten inen prom eines göttlichen, leiters. mit dem Der bekannte Alt-Internationale in Rom Bayern-Gen war jahrzehntelang , dass er gab beschäftigt, wo er nun bekannt seinem bei trag seinen lebenslänglichen Ver aufruar Feb 28. zum bisherigen Arbeitgeber welt.de auf nden gefu s -Rei Sack lösen werde. Von Karl

Schmunzel Schmunzel-- Ecke ý „Warum bauen Sie im Winter eigentlich nicht weiter?“, fragt der Bauherr den Bauleiter. – „Sie haben vielleicht Vorstellungen“, kommt die Antwort. „In der Kälte würden uns ja die ganzen Bierflaschen zerplatzen!“ ý Der sechsjährige Enkel wird Zeuge eines Streits der Großeltern: „Ihr müsst Euch doch nicht zanken.“ Sein Opa erklärt ihm: „Das kommt in allen Ehen ab und zu vor.“ – „Das stimmt nicht, meine Eltern streiten sich nie.“ – „Warum denn nicht?“ – „Weil mein Papa alles macht, was Mutti sagt.“

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Spuren von Menschenfleisch in Berlusconi entdeckt…

Schock im Geburtsland der Lasagne: Vor der Parlamentswahl in Italien wurden bei dem wohl prominentest en Kandidaten nicht ordnungsgemäß deklarierte Substanzen festgestellt. Nun beschäftigt auch Italien ein brisa nter Fleischskandal: Silvio Berlusconi, Kandidat der Partei "Volk der Freih eit", soll Spuren von Menschenfleisch enthalten. Dies ist das Ergebnis einer Gewebeprobe, die Italiens Ex-Premier von einer anonymen Testerin (19) entnommen wurde. "Entnommen ist zu viel gesagt", erkl ärt die junge Frau, die den größten itali enischen Fleisch-Eklat seit der Erfindun g der Lasagne aufgedeckt hat, "es verh ielt sich vielmehr so, dass ich irgendein kleines Körperteil, das abgefallen war, heimlich in die Handtasche gesteckt habe." Dem Anschein nach hatte Silvio Ber lusconi vorab ausdrücklich sein Ein verständnis erklärt. "Er sagte, er wollte mir sein Ohr leihen", so die 19-Jährige, die in einem mittelständischen BotoxBetrieb als Dirndlfüllerin arbeitet und im kommenden Berlusconi-Kabinett den Posten der Seniorenministerin übernehmen soll. Von Jean Gnatzig gefunden bei welt.

ý Ein Freund fragt Emil: „Warum kannst Du eigentlich nicht schwimmen?“ – „Weil mein Hund früher bei der Wasserwacht war. Immer wenn ich ins Wasser will, kommt mein Hund und zieht mich wieder raus.“ ý Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 Euro vertan.“ – „Das kann ja jeder behaupten!“, antwortet der Bankangestellte. „Das hätten Sie sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“ – „Na gut, dann behalte ich das Geld eben!“ ý Der Arzt zum Patienten: „Es besteht leider kein Zweifel mehr, Sie sind vergiftet wor-

de

den!“ –„ Oh nein, womit denn?“ – „Das werden wir bei der Obduktion feststellen!“ ý Was sagt der Fuchs, wenn er morgens den Hühnerstall betritt? „Los Mädels, raus aus den Federn!“ ý Schon wieder ein neuer Fleischskandal! Jetzt wurden Holzspäne in einer Lasagne gefunden. Sehr wahrscheinlich stammen sie von einem Schaukelpferd... ý Richter zum Zeugen: „Wie weit waren Sie von der Unfallstelle entfernt?“ - „18,72 Meter.“ “Wieso können Sie das so exakt angeben?“ - „Ich habe sofort nachgemessen, weil ich dachte, irgend so ein Idiot wird mich sicher danach fragen!“

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Erzählen Sie es einfach nur Ihren guten Freunden weiter...!


CFP-Magazin Februar 2013