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caritas

Alle Dienste und Einrichtungen


Vorwort


Deus Caritas Est, Gott ist Liebe – in dieser Enzyklika hat Papst Benedikt die Bedeutung caritativer Zuwendung besonders hervorgehoben und neben Verkündigung und Feier der Sakramente als eines dieser drei Wesensmerkmale der Katholischen Kirche beschrieben. Sein Nachfolger Papst Franziskus ist in seiner beispielhaft schlichten Lebensführung und Namenwahl Programm für die Wertschätzung alter, kranker, ausgestoßener, gedemütigter, benachteiligter Menschen schlechthin. In der Kirche wird also dem „Liebesdienst“ vermehrt Bedeutung geschenkt und auch in einer sich wandelnden religiösen Gesellschaft steht Caritas für Kirche und genießt eine hohe Reputation. Auch wenn viele unserer Leistungen nach subsidiärem Prinzip erbracht mit Kirchensteuermitteln unterstützt und sozialversicherungsrechtlich finanziert sind, handelt es sich doch um eine christliche Auftragserfüllung. Der Geschichtsschreiber Tertullian berichtet in den Anfängen des Christentums im 2.

Jahrhundert: „Die Sorge der Christen für die Notleidenden aller Art rief (bei den Nichtglaubenden) Erstaunen hervor“. Widmeten sich in den Urgemeinden die Christen vorrangig ihrer bedürftigen Glaubensbrüder und -schwestern, so beinhaltet unser heutiges Aufgabenfeld satzungsgemäß soziale und caritative Hilfen in Staat, Kirche und Gesellschaft. Mit der Verwendung des Kreuzes im Flammenkreuz als unser Firmenlogo, angebracht auf Schriften, Gebäuden und Fahrzeugen, bekunden wir in aller Öffentlichkeit unseren christichen Auftrag und Auftraggeber. Auch heute ruft unsere Arbeit in einer Gesellschaft mit Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Religionslosigkeit wie im 2. Jahrhundert noch Erstaunen hervor. Die Hilfen, die wir heute anbieten sind eingebunden in einen Forderungskatalog von Professionalität, Qualität, Arbeitsrechten und Tarifsystemen. Bei gestiegenem und auch differenzierteren Hilfebedarf setzt die Erbringung der Hilfeangebote einen potenten und professionellen Träger mit engagierten Mitarbeitenden voraus. Der vorliegende aktualisierte Leistungskatalog des „Caritasverbandes für die Region Eifel e.V.“ bildet beides in überzeugender Weise ab. Hilfsangebote sind angepasst, neue Hilfeformen entwickelt worden. Jedes Angebot verlangt ihre je eigene Professionalität, die in das Gesamtkonzept eingebunden, geschult und begleitet wird. Regelmäßig werden die Angebote auf Aktualität und Leistbarkeit überprüft, um ggf. angepasst, verändert

oder auch aufgegeben zu werden. Die Implementierung neuer Angebote bedeutet auch neue Herausforderungen, die von einer Vielzahl Mitarbeitender, Haupt- wie Ehrenamtlichen, geleistet wird. Ob man dieser Angebotsvielfalt zukünftig weitere hinzufügen muss oder kann bemisst sich aus der anstehenden Notlage oder Situation, der begegnet werden soll und ist sicher nicht immer leicht zu entscheiden. Denken wir nur an die großen Flüchtlingsbewegungen, die noch zu erwarten sind oder auch an die Verarmungstendenz in der Bevölkerung, insbesondere in strukturschwachen Regionen und die damit verbundenen Notlagen. Aber wo wir uns einsetzen und wie wir uns einsetzen – es muss dem Klienten dienlich sein und uns selbst überzeugen.

Allen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen die Wertschätzung des Caritasrates.

Allen Interessierten an unserer Arbeit die Gewissheit, dass die Leistungen professionell und verantwortbar mit hohem fachlichen und persönlichen Niveau erbracht werden.

Willibald Hövel Vorsitzender im Caritasrat


Vertreterversammlung Caritasrat Vorstand Geschäftsführung Rolf Schneider Sekretariat Marianne Klinkhammer MAV

Fachbereich I

Stabsstelle Qualitätsmanagement

Fachbereich II

Psychiatrische Dienste

Gesundheit und Pflege

Fachbereichsleitung Alexander Fischer

Fachbereichsleitung Elisabeth Nosbers

Kontakt- und Beratungsstelle

Betreutes Wohnen

Caritaspflegestationen

Palliativpflege

Tagesstätte

Wohngemeinschaften

Ambulanter Hospizdienst

Caritas24

Regenbogengruppe

Arbeit teilen

Tagespflegen

Betreutes Wohnen Mechernich

HausNotRuf

Überleitungsmanagement


Die Organisationsstruktur des Caritasverbandes für die Region Eifel e.V.

Stabsstelle Gemeindecaritas und Ehrenamt

Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit

Fachbereich III

Fachbereich IV

Soziale Arbeit

Verwaltung und Controlling

Fachbereichsleitung Christoph Siebertz

Fachbereichsleitung Markus Langwald

Kinder-, Jugend- und Familienunterstützender Dienst (KJFD)

Schuldnerund Insolvenzberatung

Personal

Finanzbuchhaltung

Schwangerschaftsberatung

Kuren

EDV

Fuhrparkmanagement

Allgemeine Soziale Beratung

Caritasreisen

Controlling

Mitgliedschaften

Schulbegleitung

Arbeitssicherheit

(„Rat und Hilfe“)


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Inhalt

Fachbereich I: Psychiatrische Dienste

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Kontakt- und Beratungsstelle...................................................................................................................Seite 10 Betreutes Wohnen .................................................................................................................................. Seite 11 Tagesstätte............................................................................................................................................. Seite 12 Regebogengruppe...................................................................................................................................Seite 13 Arbeit teilen..............................................................................................................................................Seite 14

Fachbereich II: Gesundheit und Pflege

Seite 15

Caritaspflegestationen (CPS)....................................................................................................................Seite 16 Palliative Pflege........................................................................................................................................ Seite 17 Caritas24 (Häusliche 24-Stunden-Betreuung)..........................................................................................Seite 18 Ambulanter Hospizdienst.........................................................................................................................Seite 19 Tagespflege..............................................................................................................................................Seite 20 HausNotRuf.............................................................................................................................................Seite 21 Betreutes Wohnen für Senioren Mechernich............................................................................................Seite 22

Fachbereich III: Soziale Arbeit

Seite 23

Kinder-, Jugend- und Familienunterstützender Dienst (KJFD) .................................................................Seite 24 Familienpflege .........................................................................................................................................Seite 26 Allgemeine Soziale Beratung....................................................................................................................Seite 28 Ihre Ansprechpartnerin Schuldner- und Insolvenzberatung...........................................................................................................Seite 30 Max Mustermann Schwangerschaftsberatung (”Rat und Hilfe”)............................................................................................Seite 31 Fachbereichsleitung Kuren.......................................................................................................................................................Seite 32 Caritasreisen............................................................................................................................................Seite 33 Schulbegleitung.......................................................................................................................................Seite 34  (02445) 8507-xxx Suchtberatung ........................................................................................................................................Seite 35

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Inhalt

Fachbereich IV: Verwaltung und Controlling

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Seite 36

Verwaltung ..............................................................................................................................................Seite 37 Controlling, Personalwesen, Fuhrparkmanagement.................................................................................Seite 38 Arbeitssicherheit, Mitgliedschaften...........................................................................................................Seite 39

Stabsstellen

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Gemeindecaritas......................................................................................................................................Seite 41 Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising........................................................................................................Seite 42 Qualitätsmanagement..............................................................................................................................Seite 43

Mitarbeitervertretung (MAV)

Seite 44

Kontaktübersicht

Seite 46

Impressum

Seite 48

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Fachbereich I Psychiatrische Dienste

Kontakt- und Beratungsstelle Betreutes Wohnen Tagesst채tte Regenbogengruppe Arbeit teilen


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Fachbereich I - Psychiatrische Dienste

Kontakt- und Beratungsstelle Für Menschen mit psychischen Problemen, Angehörige und Klienten in psychisch belastenden Lebenssituationen ist die Kontakt- und Beratungsstelle unsere erste Anlaufstelle. Auftrag der Einrichtung ist nach den Richtlinien des Landschaftsverbandes vorrangig die Beratung, Vermittlung und Begleitung der Klienten sowie die Förderung von Kontakten durch Bereitstellung entsprechender Angebote. Wegen des bestehenden Mangels an Psychotherapieplätzen und den damit verbundenen langen Wartezeiten vor allem im hiesigen ländlichen Bereich, fungiert die Beratungsstelle als Überbrückungsmöglichkeit, um Menschen in akuten Krisen durch regelmäßige Gespräche einen Halt zu bieten. Immer mehr hilfesuchende Menschen finden den Zugang zu unserer Beratungsstelle; eine Tendenz, die auch auf die neuen, behindertengerechten Zugänge unseres Caritas-Hau Ihre Ansprechpartnerin Irene Nellessen

 (02445) 8507-211

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

ses in Schleiden zurückzuführen ist. Montags von 9:00 - 11:00 Uhr findet regelmäßig unser Frühstückstreff statt. Er bietet Gelegenheit, über die eigene Situation zu sprechen, neue Impulse zu bekommen und Kontakt zu anderen Betroffenen zu finden. Gerade Letzteres ist für unsere Teilnehmer ein wichtiger Beweggrund ihres Kommens. Mittwochs von 9:00 -13:00 Uhr stehen Menschen mit psychischen Problemen unser Gruppenraum und die Lehrküche in der ersten Etage zur Verfügung. Hier ist Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen, Kaffee zu trinken, Spiele zu spielen und bei Interesse auch gemeinsam zu kochen. Zudem bieten wir jeden 1. Dienstag im Monat einen Gesprächskreis für Angehörige psychisch kranker Menschen an. In vertrauter Atmosphäre finden Betroffene hier Austausch zu anderen oder bekommen Informationen über psychische Erkrankungen, rechtliche Grundlagen und Hilfsangebote. In Zusammenarbeit mit anderen Bausteinen des Sozialpsy-chiatrischen Zentrums (SPZ) werden Aktivitäten wie themenzentrierte Gesprächsangebote, Sommerfest, Jahresfeiern und Ausflugsfahrten durchgeführt.


Fachbereich I - Psychiatrische Dienste

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Betreutes Wohnen Unser ambulanter Fachdienst betreut psychisch und/oder suchtkranke Menschen in ihrem eigenen Wohnumfeld. Im November 2011 schlossen wir auch Menschen mit einer geistigen Behinderung in unsere Hilfe mit ein. Seit 1994 bietet das Betreute Wohnen diesen Menschen die Möglichkeit, ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben in unseren Gemeinden außerhalb stationärer Einrichtungen zu führen. Fachlich speziell geschulte Mitarbeitende richten unseren Klienten einen individuellen Hilfebedarf ein und schaffen so Möglichkeiten, dass auch schwer psychisch kranke Menschen in unseren Gemeinden leben können. Ziel ist, dass Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen mit Hilfe unserer Betreuung eine eigenständige und selbstverantwortliche Lebensgestaltung erreichen oder festigen wollen. Hierzu gehören Unterstützung in der Tagesstrukturierung und Freizeitgestaltung sowie Förderung des sprachlichen Ausdrucks und des Umgangs mit anderen Menschen. Unsere Klienten lernen, eigene Probleme möglichst selbständig zu lösen. Um unsere Unterstützung über die Einzelförderung hinaus in Gruppenange-

boten in geeigneter Form zu gewährleisten, werden unserer Klientel diverse Aktivitäten angeboten. Dazu zählen die wöchentliche Gruppe zur Einübung sozialer Kompetenzen, eine wöchentliche „Fußballgruppe“ in Kooperation mit der Lebenshilfe Kall, das Sommerfest der psychiatrischen Dienste in Schleiden, der Jahresausflug der psychiatrischen Dienste sowie ein Jahresrückblick des Betreuten Wohnens im Begegnungszentrum Schleiden. Form, Umfang und Art der Betreuung sind von den Bedürfnissen unserer Klienten und der sozialhilferechtlichen Notwendigkeit abhängig. Das Bestreben der Arbeit liegt in der Überwindung eines isolierten und von gesellschaftlichem Miteinander ausgeschlossenen Lebens von Menschen mit Behinderung.

Ihr Ansprechpartner Alexander Fischer Fachbereichsleitung

 (02445) 8507-252

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich I - Psychiatrische Dienste

Tagesstätte Die Tagesstätte im Schleidener Caritas-Haus betreut Menschen, die unter einer chronischen psychischen Erkrankung leiden und derzeit weder auf dem freien Arbeitsmarkt noch in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeitsfähig sind. Klinik- und Heimaufenthalte werden durch den Besuch der Tagesstätte vermindert bzw. vermieden. Die soziale und gesundheitliche Stabilisierung der Klienten wird durch Ergotherapie, begleitende Gespräche, tagesstrukturierende Angebote und lebenspraktisches Training in kleinen überschaubaren Gruppen gefördert. Ein eigener Fahrdienst holt unsere Klienten täglich zuhause ab und bringt sie am Ende des gemeinsamen Tages wieder sicher nach Hause. Für einen guten Start in den Tag sorgen wir mit einem gemeinsam zubereiteten Frühstück. Im weiteren Tagesverlauf können die Besucher an einem vielfältigen Angebot teilnehmen. Dazu gehört die Ergotherapie, in der sie in kleinen Ihre Ansprechpartnerin Anna Meyer

 (02445) 8507-103

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

Werkgruppen verschiedene Techniken (z.B. Holzbearbeitung, Maltechniken, Tonbearbeitung etc.) erlernen und damit ihre Fähigkeiten ausbauen können. In Angeboten mit arbeitsweltnahen Bedingungen bieten wir ihnen die Förderung und den Erhalt ihrer Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit. Mit Hilfe von bewegungstherapeutischen Maßnahmen gibt es die Möglichkeit, an sportlichen Aktivitäten, u.a. Tanzen und Walking teilzunehmen. Außerdem können unsere Klienten bei uns verschiedene Entspannungstechniken erlernen. Zur Förderung ihrer Konzentration bieten wir einen PC-Kurs sowie regelmäßiges Gedächtnistraining an. Jederzeit unterstützen unsere Mitarbeitenden die Klienten in Einzel- und Gruppengesprächen bei Alltagsproblemen oder in Krisenzeiten. Wir bieten gerne den Raum, mit den Klienten gemeinsam an ihrer Kontakt- und Konfliktfähigkeit zu arbeiten. Zudem gehört ein begleitendes Haushaltstraining zu unserem festen Programm. Dazu zählen ein geplanter Einkauf, der bewusste Umgang mit Lebensmitteln sowie das gemeinschaftliche Kochen in der Gruppe. Mit einem gemeinsamen Mittagessen beschließen wir den Tag. Zusätzlich zu unserem Tagesangebot besteht die Möglichkeit, einmal wöchentlich an einem von der Gruppe geplanten Ausflug teilzunehmen.


Fachbereich I - Psychiatrische Dienste

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Regenbogengruppe Kinder im Alter zwischen 11 und 16 Jahren fühlen sich zur „Regenbogengruppe“ zugehörig. Es handelt sich um ein aus Spendenmitteln finanziertes Angebot für Kinder psychisch und/ oder suchtkranker Eltern. Der Schwerpunkt dieses Gruppenangebotes liegt vor allem darauf, die Kinder „stark zu machen“ – in der Regenbogengruppe haben sie die Möglichkeit, über alles zu sprechen, was den kindlichen Alltag belastet und Alternativen zu entwickeln, um den Anforderungen des Alltags möglichst stabil begegnen zu können. Spiel, Spaß, kreatives Gestalten, ergotherapeutische Angebote und gemeinsame Unternehmungen sind als Stabilisatoren und Erfahrungen von großer Wichtigkeit. Neben der Betreuung, Förderung und Unterstützung der Kinder als jüngste Angehörige beraten wir auch die Eltern. Einmal jährlich organisieren wir gemeinsam mit dem Caritasverband Euskirchen ein Theaterprojekt für beide Regenbogengruppen. Alle Kinder und Jugendlichen verbringen unter Anleitung einer Theaterpädagogin und den Gruppenleiterinnen der Caritas einen kreativen Tag – die jungen Besucher nehmen hier die Gelegenheit wahr, sich selbst von einer völlig neuen Seite zu erleben, in faszinierende Rollen zu schlüpfen, Kostüme auszuprobieren

und sich auf das Zusammensein mit ihnen unbekannten Kindern einzulassen. So wurden bereits einstudierte, auf kindgerechte Ebene gebrachte Sequenzen aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ oder Szenen aus „Robin Hood” eingeübt und zum Abschluss vor Eltern und Geschwister aufgeführt. Wer einmal erlebt hat, wie stolz die Kinder nach einer solchen Präsentation und dem vielen Applaus sind, wird nachvollziehen können, dass das Theaterprojekt (trotz hoher Kosten für Honorar und Verpflegung) jedes Jahr zur Stärkung des Selbstbewusstseins der jungen Teilnehmer angeboten wird.

Ihre Ansprechpartnerinnen Irene Nellessen

 (02445) 8507-211 Ihre Ansprechpartnerin AnnaMustermann Max Meyer Fachbereichsleitung

 (02445) 8507-103 8507-xxx

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich I - Psychiatrische Dienste

Arbeit teilen Menschen, die wir im Rahmen unseres Betreuten Wohnens unterstützen und die sich weder in der Tagesstätte noch in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung einfinden können, bieten wir in unserem Beschäftigungsprojekt „Arbeit teilen“ die Möglichkeit einer sinnvollen Tagesgestaltung. Der Baustein umfasst mit unserem Möbel- sowie dem Haustechnischen Dienst zwei Bereiche. In beiden haben die Klienten die Möglichkeit, sich mit handwerklichen Tätigkeiten bei uns einzubringen. In unserem Möbellager in der Schleidener Karl-Kaufmann-Straße bieten wir beispielsweise gebrauchte und gut erhaltene Möbel zu günstigen Preisen an. Unseren Klienten bieten wir hier durch einen Montage-, Abhol- und Bringservice eine konkrete Beschäftigung sowie darüber hinaus die Vermittlung

Ihr Ansprechpartner Alexander Fischer Fachbereichsleitung

 (02445) 8507-252

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

in Ausbildungsplätze. Ihnen auf diese Weise neue Perspektiven zu eröffnen ist uns ein besonderes Anliegen. Zudem schaffen wir eine alternative Einkaufsmöglichkeit für bedürftige Menschen, die aufgrund mangelnder finanzieller Mittel kostengünstiges Mobiliar benötigen – denn der Zugang zu den lebensnotwendigen Schränken, Betten, Küchen, Tischen und Stühlen in den gängigen Möbelhäusern ist ihnen verwehrt. Bei uns finden sie eine breite Auswahl an gut erhaltenen Möbelstücken in einem geräumigen Möbellager. Zu guter Letzt handelt es sich bei unserem Angebot um eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle und verantwortungsvolle Verwendungsmöglichkeit für Möbel, die nicht mehr benötigt werden. Unser Möbellager ist damit ein gutes Beispiel für mitmenschliches Handeln, ehrenamtliches Engagement und Hilfe zur Selbsthilfe. In unserem Haustechnischen Dienst sind für unsere Klienten handwerkliche Arbeiten wie Rasen mähen, Maler- und Anstreicherarbeiten, das Wechseln von Glühbirnen oder Ähnliches gut geeignet, je nach Fertigkeiten aber auch Fliesenlegen oder diverse Reparaturaufträge. Sie werden unter Anleitung unseres Haustechnikers erledigt.


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Fachbereich II Gesundheit und Pflege

Caritaspflegestationen (CPS) Ambulante Palliativpflege Caritas24 Ambulanter Hospizdienst Ihre Ansprechpartnerin

Tagespflege HausNotRuf Betreutes Wohnen f端r Senioren in Mechernich


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Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

Caritaspflegestationen (CPS) Unser umfassendes Pflege- und Betreuungskonzept spricht pflegende Angehörige und Pflegebedürftige gleichermaßen an. Mit examinierten Fachkräften und mehr als 25 Jahren Erfahrung sowie modernsten Pflegestandards bieten wir höchste Qualität und Zuverlässigkeit bei der Pflege und medizinischen Versorgung. Lernen Sie neben unserem umfassenden und ganzheitlichen Pflegeangebot unsere ergänzenden Hilfen kennen: wir begleiten bei Arztbesuchen, kochen, waschen, putzen, kaufen ein und übernehmen stundenweise die Pflege, damit pflegebedürftige Menschen in jedem Alter möglichst frei und unabhängig im vertrauten Zuhause leben können. Sie wollen sich einen Besuch im Theater gönnen, nach langer Zeit einen Kinofilm sehen oder Essen gehen? Mit uns werden diese Dinge wieder möglich – schenken Sie sich etwas Zeit und

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

nutzen Sie unser Angebot für die kostbarsten Momente Ihres Lebens. Unser vier Caritaspflegestationen (CPS) bieten: ÌÌ Qualifizierte Pflege durch examinierte Fachkräfte ÌÌ Medizinische Versorgung nach ärztlicher Verordnung ÌÌ Betreuungs- und Verhinderungspflege ÌÌ Alltagshilfen wie Putzen, Einkaufen, Begleitung zu Ärzten... ÌÌ Pflegeberatungsbesuch nach §37.3 ÌÌ Hauskrankenpflegekurse ÌÌ HausNotRuf ÌÌ Kostenfreie Beratung ÌÌ Informationen über ehrenamtliche Besuchsangebote für Senioren und Pflegebedürftige, unseren Ambulanten Hospizdienst und die Begleitung Schwerstkranker


Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

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Palliative Pflege „Pallium“ (lat.) = der Mantel, der den Kranken schützend umhüllt

Im Mittelpunkt palliativer Versorgung steht die Unterstützung und Begleitung des Patienten und seiner Angehörigen. Unser oberstes Ziel ist die Bewahrung der Eigenständigkeit. Durch professionelle Schmerzbekämpfung nach aktuellsten Kenntnissen in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt kommen wir diesem Ziel näher - bis hin zur Schmerzfreiheit. Wir bieten Ihnen mit unseren examinierten Fachkräften und 30 Jahren Erfahrung sowie modernsten Pflegestandards höchste Qualität und Zuverlässigkeit bei Ihrer Pflege und medizinischen Versorgung. Palliative Pflege respektiert das Leben und seine Endlichkeit, sie achtet die Würde und Autonomie des Patienten und stellt seine Prioritäten in den Mittelpunkt, wird unabhängig vom Lebensalter jedem Patienten (auch Kindern) angeboten, der an einer unheilbaren Krankheit leidet. Sie strebt die optimale Linderung von belastenden Symptomen wie Schmerzen, Atemnot, Übelkeit und Angst an. Die Zusammenarbeit eines multidisziplinären Teams mit Pflegenden und Medizinern, ambulanten Diensten und Kliniken sowie einem Hospizdienst ist Voraussetzung. Wir sind Pflegefachkräfte mit einer zusätzlichen Ausbildung für ÌÌ Symptomkontrolle bei Schwerstkranken und deren medizinische und pflegerische Versorgung

ÌÌ Beachtung von ethischen Fragen ÌÌ soziale, spirituelle, psychologische Begleitung und Unterstützung von Schwerstkranken und Angehörigen ÌÌ engmaschige Vernetzung mit anderen Kompetenzen wie Ärzten, Apothekern, Seelsorgern oder unserem ambulanten Hospizdienst Ihre Ansprechpartnerinnen Brigitte Bickendorff CPS Simmerath  (02473) 909080 Gitta Marin CPS Schleiden  (02445) 8507-223 Silke Baumann CPS Mechernich 

Ihre Ansprechpartnerin (02443) 2455 Max Rosi Mustermann Fallert Fachbereichsleitung CPS Blankenheim  (02445) 8507-xxx

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

Caritas24

Häusliche 24-Stunden-Betreuung

Wenn Menschen mit einem erheblichen Pflege- und Betreuungsbedarf oder einer Demenzerkrankung weiterhin in ihrem Zuhause leben möchten, dies aber nicht ohne ständige Unterstützung können, brauchen sie und ihre Angehörigem eine Betreuung, die 24 Stunden gewährleistet ist. Der hohe Bedarf an Betreuung rund um die Uhr wird seit Jahren vorwiegend durch weibliche osteuropäische Hilfskräfte gedeckt – häufig illegal, ohne

Ihre Ansprechpartnerin Ewa Röhl

 (02445) 8507-219

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

Fachkenntnisse, ausreichende Sprachkenntnisse und Sozial- bzw. Krankenversicherung. Häufig ist es die Not im eigenen Land, die die Frauen zwingt, die eigene Familie zu verlassen. Um ihre schutzwürdigen Interessen zu bündeln sowie die arbeitsschutzrechtlichen Bedingungen zu sichern, haben wir das Projekt „Caritas24“ ins Leben gerufen und uns so der legalen Vermittlung polnischer Betreuungskräfte angenommen. Unser Kooperationspartner ist die Caritas in Polen. Das Projekt reagiert auf zwei Notlagen in beiden Ländern: bei uns der wachsende Bedarf nach einer Rund-um-dieUhr-Betreuung mit gleichzeitig zunehmenden Fachkräftemangel, dort die Not arbeitsloser Frauen. Arbeitgeber der eingesetzten Betreuungskräfte ist nicht der Caritasverband, sondern die Einsatzfamilie bei uns vor Ort.


tner

Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

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Ambulanter Hospizdienst Der ambulante Hospizdienst ist ein unterstützendes Angebot zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen. Das Angebot ergänzt durch ehrenamtliches Engagement die ärztliche und pflegerische Versorgung der Menschen im Südkreis der StädteRegion Aachen sowie im Südkreis Euskirchen. Die enge Verbindung von Haupt- und Ehrenamt ist Garant für eine qualifizierte, am Menschen und seiner Lebenswelt orientierte Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase und ihrer Angehörigen. Selbstbestimmung, größtmögliche Lebensqualität und Menschenwürde sind die zentralen Anliegen der Hospizbewegung und unseres Dienstes. Unser Dienst ÌÌ unterliegt der Schweigepflicht und arbeitet unentgeltlich. ÌÌ besteht aus ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizbegleitern. ÌÌ wird koordiniert von einer hauptamtlichen Pflegefachkraft mit palliativpflegerischer Weiterbildung.

ÌÌ betreut Menschen jeden Alters und jeder Konfession. ÌÌ informiert über Vorsorgemöglichkeiten wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung etc. ÌÌ kooperiert mit Ärzten, Pflegediensten, Seelsorgern, Institutionen. Wir sind gern für Sie da, wenn Sie uns brauchen, und kommen zu Ihnen, um gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen Ihre individuelle Begleitung zu gestalten. Wir nehmen uns Zeit und begleiten Sie in Ihrer vertrauten Umgebung.

Ihre Ansprechpartnerin Ute Braun

 (02445) 8507-216

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

Tagespflege Tagespflege richtet sich zum einen an pflegende Angehörige, um sie in ihrer Pflegetätigkeit mit zu unterstützen; denn Entlastung ist schon gegeben, wenn der Pflegebedürftige beispielsweise an ein oder zwei Tagen in der Woche anderweitig betreut werden kann. Zum anderen dient Tagespflege der Aktivierung und sinnvollen Freizeitgestaltung der Pflegebedürftigen. Die Pflegestufe spielt dabei schlussendlich keine Rolle – auch ohne Pflegestufe beteiligt sich die Pflegekasse an den pflegebedingten Kosten. Tagespflege ist ein sogenanntes teilstationäres Pflege- und Betreuungsangebot. Unsere Einrichtungen in Blankenheim (St. Josef), Simmerath (St. Brigida) und Roetgen (St. Hubertus) stellen tags-

Ihr/e Ansprechpartner/in Andrea Karbig Tagespflegen Simmerath/Roetgen  (01578) 1859413 Ihre Ansprechpartnerin Michael Tobehn Tagespflege Blankenheim  (02449) 9199930

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

über die Pflege und Betreuung von Senioren, einschließlich Demenzkranker, sicher. Anschließend bringen wir uns Gäste wieder in ihr gewohntes Zuhause zurück. Unsere Häuser sind Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 - 16:00 Uhr geöffnet. Sie können frei wählen, an wievielen Tagen Sie die Tagespflege in Anspruch nehmen möchten. So können Sie Ihre Woche ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Wir bieten ein sinnvolles Freizeitangebot und eine feste Tagesstruktur für unsere Tagesgäste an. Je nach Wunsch und Bedarf motivieren wir die Besucher zur Teilnahme an Aktivitäten wie Gedächtnistraining, Bewegungsübungen, hauswirtschaftliches Arbeiten, kreatives Gestalten, Gesellschaftsspiele oder Spaziergänge. Die Gäste werden stets von fachlich qualifiziertem Personal betreut. So stellen wir sicher, dass sie möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen können. Neben der Betreuung kümmern wir uns selbstverständlich auch um pflegerische Belange. Examinierte Pflegefachkräfte kontrollieren regelmäßig die Vitalfunktionen. Sie sind zuständig für die ärztlich verordnete Medikamentengabe, das Messen von Blutdruck und Blutzucker, Insulingabe bei Diabetes, Wundversorgung, Hilfe bei den Mahlzeiten und Toilettengängen sowie dem Einhalten sinnvoller Ruhe- und Schlafzeiten.


Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

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HausNotRuf Unser HausNotRuf wurde speziell für Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung auf Sofort-Hilfe im Notfall angewiesen sind, entwickelt. Zudem bietet es pflegenden Angehörigen im Urlaub das gute Gefühl, ihre Betreuten im Falle jeglicher ungeplanter Vorkommnisse sicher versorgt zu wissen. Er funktioniert rund um die Uhr, an Wochenenden und Feiertagen, 365 Tage im Jahr. Sie müssen sich nicht mit komplizierten Geräten oder langen Bedienungsanleitungen auseinandersetzen! Denn unser System funktioniert denkbar einfach: es gibt nur einen einzigen Knopf, den Sie stets bei sich tragen und im Notfall drücken müssen. Sofort wird ein persönlicher Sprechkontakt zu erfahrenen Mitarbeiterinnen der HausNotRufzentrale hergestellt. Sie besprechen alle weiteren Schritte mit Ihnen und veranlassen gegebenenfalls lebenswichtige Maßnahmen. Selbst wenn Sie im akuten Notfall nicht mehr sprechen können, reagiert die Zentrale mit einer sofortigen Rettungsaktion. Die technischen Voraussetzungen sind zudem für jeden leicht zu erfüllen. Sie benötigen lediglich eine Steckdose und einen Telefonanschluss. Um die Installation kümmern sich unsere geschulten Mitarbeiter. Wenn Sie eine Pflegestufe haben, übernimmt Ihre Pflegekasse in

der Regel die monatlichen Kosten. HausNotRuf bedeutet: ÌÌ Höchstmögliche Sicherheit für Alleinlebende ÌÌ Einfachste Handhabung, keine komplizierten Geräte im Haus ÌÌ Normaler Telefon- und Stromanschluss reichen aus ÌÌ Vorübergehende Bereitstellung während der Urlaubszeit Angehöriger möglich ÌÌ Sofort-Benachrichtigung von Angehörigen, Freunden oder Bekannten ÌÌ Schnelle Installation innerhalb weniger Tage ÌÌ Abrechnung über die Pflegekasse durch uns möglich Ihre Ansprechpartnerinnen Helena Fast

 (02445) 8507-218 Ihre Ansprechpartnerin Max Mustermann Brigitte Dovern Fachbereichsleitung

 (02445) (02445) 8507-218 8507-xxx

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich II - Gesundheit und Pflege

Betreutes Wohnen für Senioren in Mechernich

Unser Ambulantes Betreutes Wohnen in Kooperation mit der „Interessengemeinschaft Zum Markt 1“ bietet Ihnen die Möglichkeit, selbstbestimmt in einer barrierefrei eingerichteten Wohnung zu leben - das bedeutet insbesondere für Senioren oder Menschen mit einem Handicap eine enorme Erleichterung ihres Lebensalltags. Zudem können Sie zusätzliche Leistungen wie unseren HausNotRuf oder Pflegedienst hinzubuchen. Das Caritas-Zentrum Mechernich ist nur einige Gehminuten entfernt. Sie können sich in Ihren eigenen vier Wänden also rundum sicher fühlen – denn wenn es Ihr/e Ansprechpartner/in Silke Baumann CPS Mechernich  (02443) 2455 Ihre Ansprechpartnerin Herbert Kleine-Voßbeck

 (0173) 8067320

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

darauf ankommt, ist schnell jemand für Sie da! Selbstverständlich können Sie Ihre eigenen Möbel mitbringen und Ihre Wohnung ganz nach Ihren Vorlieben einrichten. Alle Anschlüsse für eine Küche sind vorhanden. Das Bad ist behinderten- und altersgerecht ausgestattet. Wir bieten Appartements mit Größen von 37 bis 64 m², das preisliche Niveau liegt entsprechend bei 345 bis 580 € Kaltmiete. Alle Wohnungen haben einen Balkon und einen eigenen Kelleraum. Die kleineren Appartements bestehen aus einem Wohn-Schlafraum mit Küchennische und einem Badezimmer, die größeren Wohnungen bieten ein separates Schlafzimmer an. Unsere Zusatzleistungen sind nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen individuell abstimmbar. Wir bieten beispielsweise: ÌÌ ein 24-stündiges HausNotRuf-System ÌÌ Grund- und Behandlungspflege ÌÌ Hilfe beim Beantragen der Pflegestufe ÌÌ Haushaltshilfen ÌÌ Alltagsbegleitungen Sprechen Sie uns an! In einem persönlichen Beratungsgespräch gehen wir gerne alle Schritte mit Ihnen durch.


Fachbereich III Soziale Arbeit

Allgemeine Soziale Beratung Kinder-, Jugend- und Familienunterstützender Dienst (KJFD) Schuldner- und Insolvenzberatung Schwangerschaftsberatung (”Rat und Hilfe”) Kuren Caritasreisen Schulbegleitung


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Fachbereich III - Soziale Arbeit

Kinder-, Jugendund Familienunterstützender Dienst (KJFD)

Der Kinder-, Jugend- und Familienunterstützende Dienst (KJFD) vereint mehrere ambulante Hilfen unter einem Dach. Hilfegewährende Institution und Kostenträger ist immer das Jugendamt.

Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) Sozialpädagogische Familienhilfe unterstützt Eltern und Alleinerziehende durch intensive Beratung, Betreuung und Begleitung bei ihren Erziehungsaufgaben, der Alltagsbewältigung, der Lösung

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

von Konflikten und Krisen, sowie bei Kontakt mit Ämtern und Institutionen. Die Familie wird mit praktischen Hilfen in der Erziehung, der Versorgung des Haushalts sowie im Kontakt mit Ämtern unterstützt. Lösungen für Alltagsprobleme und Konfliktbewältigung werden gemeinsam probiert und eingeübt.

Erziehungsbeistandschaft (EBS) Die Erziehungsbeistandschaft ist ein ambulantes Hilfeangebot für Kinder und Jugendliche, die Probleme mit der


Fachbereich III - Soziale Arbeit

Familie, in der Schule, mit Freunden und bei der Bewältigung des Alltags und des Erwachsenwerdens haben, also in Konflikten oder Krisen stehen. Gleichzeitig ist es ein Hilfeangebot für Eltern, die mit der Erziehung der Kinder nicht mehr allein zurechtkommen. Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit des Erziehungsbeistandes ist das Kind bzw. der Jugendliche in seinem sozialen Umfeld. Es handelt sich eher um eine Einzelbetreuung, während die SPFH spezifischer mit der ganzen Familie arbeitet.

Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege (Pflegefamilienberatung) Pflegefamilien sind Familien, die ein fremdes Kind, das aus unterschiedlichen Gründen nicht oder nicht mehr von seinen leiblichen Eltern selbst erzogen werden kann, über einen längeren Zeitraum bei sich aufnehmen, betreuen und erziehen. Die Pflegeelternberatung unterstützt die Pflegefamilie, wenn sie bei der Erziehungsaufgabe und im Kontakt des Kindes zur Herkunftsfamilie Beratung und Unterstützung benötigt. Ziel dieser Hilfe ist es, Pflegekindern optimale Rahmenbedingungen für eine gesunde Entwicklung zu geben, ihre Entwicklung zu fördern, Entwicklungsstörungen und soziale Defizite zu bearbeiten, bei der Aufarbeitung der eige-

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nen Biografie zu helfen, therapeutische Hilfen zu organisieren und die Pflegeeltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Zudem helfen wir ihnen bei der Beziehungsgestaltung zur Herkunftsfamilie, vermitteln bei Spannungen zwischen Pflegeeltern und Herkunftseltern oder bieten begleitete Besuchskontakte an.

Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (INSPE) Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung ist ein Hilfeangebot für Jugendliche oder junge Volljährige, deren Entwicklung durch negative Lebenserfahrungen beeinträchtigt wurde. Oberstes Ziel ist, den jungen Menschen durch altersgerechte Stützung, Förderung und Begleitung an eine eigenverantwortliche Lebensführung heranzuführen.

Ihr Ansprechpartner Christoph Siebertz Max Mustermann Fachbereichsleitung Fachbereichsleitung   (02445) (02445) 8507-255 8507-xxx

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Fachbereich III - Soziale Arbeit

Familienpflege Familienpflege ist ein Angebot für Familien, denen es aus eigener Kraft nicht gelingt, die familiäre Grundfunktion der hauswirtschaftlichen Versorgung sicherzustellen. Ursache dafür kann beispielsweise eine Erkrankung der Mutter sein. Manchmal handelt es sich um finanzielle Probleme, etwa durch geringes Einkommen und/oder überhöhte, unsachgemäße Geldausgaben. Es können zudem organisatorische Gründe vorliegen, etwa wenn die Familie keine feste Tagesstruktur einhält oder ständige Unordnung in der Wohnung herrscht. Auch psychische Erkrankungen von Eltern oder die intensive Betreuung eines Kindes mit Handicap können den familiären Alltag enorm beeinträchtigen. In der Folge ist eine altersgemäße Versorgung und Betreuung der Kinder nicht mehr gewährleistet. Unsere nachfolgenden Angebote helfen dabei, ein funktionierendes Familienleben wieder herzustellen.

vermittelt Hilfen für Alltag und Haushaltsführung in den Bereichen Sauberkeit und Ordnung in der Wohnung, Grundversorgung (regelmäßige Mahlzeiten/Ernährung, Einkaufen, Umgang mit Geld, Wäsche und Alltagsorganisation) sowie altersentsprechende Betreuung von Säuglingen, Kleinkindern und Kindern.

Haushaltshilfen

Haushaltsorganisationstraining (HOT)

Haushaltshilfe ist eine gesetzliche Leistung, die über die Krankenkasse beantragt werden muss, wenn wegen eines Krankenhausaufenthaltes oder einer Kur der Mutter die Weiterführung des Haushalts nicht möglich ist. Die Haushaltshilfe wird jedoch nur gewährt, wenn im Haushalt ein Kind lebt, das bei Beginn der Haushaltshilfe das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder durch eine Behinderung auf Hilfe angewiesen ist. Ferner darf es einer anderen im Haushalt lebenden Person nicht möglich sein, den Haushalt weiterzuführen.

HOT richtet sich an Familien, denen die Versorgung ihrer Kinder und die Bewältigung des Familienalltags aus eigener Kraft nicht mehr gelingt. Das Training

Hilfe kann z.B. nötig werden bei Risikoschwangerschaft, Entbindung, Krankenhausaufenthalt, lebensbedrohlicher Erkrankung o.ä.

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Fachbereich III - Soziale Arbeit Betreuung von pflegebedürftigen Kindern Pflegebedürftige und somit auch Eltern von Kindern mit einem besonders hohen Bedarf an allgemeiner Betreuung und Beaufsichtigung können Betreuungsleistungen über die Pflegekasse in Anspruch nehmen und erhalten zu deren Finanzierung einen Betrag in Höhe von bis zu 2400 Euro je Kalenderjahr. Wir bieten den Eltern mit unseren Fachkräften eine stundenweise Betreuung der Kinder an. Sie können mit diesem Betreuungsangebot für diese Zeit von ihrer Pflegeaufgabe entbunden werden, um sich eigenen Bedürfnissen zu widmen. Dazu zählen beispielsweise Zeit zu haben für Aktivitäten, eigene Arztbesuche, Entspannung oder soziale Kontakte.

Haushaltsorganisationstraining für Klienten des Betreuten Wohnen (BEWO) des Caritasverbandes

Die eigenständige Führung des Haushaltes ist ein wichtiger Baustein zur Teilhabe am normalen Leben. Die ambulante Hilfe orientiert sich an den Stärken des Klienten und nutzt dies als Handlungsgrundlage in der Zusammenarbeit. Ziel ist, dass die Klienten die Aufgaben in ihrem Wohnumfeld eigenverantwortlich und selbstständig übernehmen

Begleiteter Umgang Begleiteter Umgang wird notwendig, wenn Kontakt- und Beziehungsabbrüche zwischen Kind und wichtigen Be-

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zugspersonen auf Grund eines hohen Konfliktpotentials nicht vermieden werden können. Ziel ist, die Eltern zu befähigen, den Umgang eigenverantwortlich zu regeln und durchzuführen. Besonders hervorzuheben ist die effektive Netzwerkarbeit im Fachdienst, d.h. der Aufbau und die Unterstützung außerfamiliärer Netzwerke und die Inanspruchnahme von verbandseigenen Diensten. Die Unterstützung beim Aufbau sozialer Netzwerke für die jeweilige Familie wurde stets auf einem hohen Niveau gehalten – die Netzwerkarbeit wird seit Jahren in besonderer Weise in den Fokus unserer Arbeit gestellt und weiterentwickelt. Darüber hinaus ist die hohe Qualität der Arbeit der einzelnen Fachkräfte hervorzuheben, die durch ein breites Spektrum an Fortbildungen erzielt wird, das von einzelnen Mitarbeitenden oder als Teamveranstaltungen wahrgenommen wird. Fortbildungen zu den Themen „Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung“, „Traumapädagogik“, „Kinder psychisch kranker Eltern“, „Kommunikation: Wirken und Werken von Kommunikationsstrukturen“, „Lösungsorientiert beraten und begleiten“ sowie „Marte Meo“ und „Systemischer Beratung“ sind hier zu nennen.

Ihre Ansprechpartnerin Andrea Lorse Max Mustermann Fachbereichsleitung   (02445) (02445) 8507-274 8507-xxx

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich III - Soziale Arbeit

Allgemeine Soziale Beratung

Die Allgemeine Soziale Beratung des Caritasverbandes ist die zentrale Informations- und Beratungsstelle des Verbandes. Sie ist erste Anlaufstelle für Menschen mit vielschichtigen Problemlagen. Die Allgemeine Soziale Beratung orientiert sich an den Grundsätzen der Freiwilligkeit und Selbstbestimmung der Ratsuchenden und versteht sich als Anwaltschaft des hilfebedürftigen Menschen. Zielgruppe der Allgemeinen Sozialen Beratung sind grundsätzlich alle Menschen mit sozialen Problemund Fragestellungen, besonders aber Ratsuchende in mehrfachen Not- und Konfliktsituationen, Menschen mit unklaren Problemkonstellationen sowie Menschen in akuten Notlagen, unabhängig von Geschlecht, Konfession oder Nationalität. Die Allgemeine Soziale Beratung ÌÌ klärt, informiert und vermittelt im Erstgespräch (Clearing) ÌÌ berät und informiert über gesetzliche und gesellschaftliche Grundlagen

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

ÌÌ begleitet und berät bei Konflikten ÌÌ leistet in akuten Notlagen Hilfe bzw. mildert oder überwindet akute Notlagen ÌÌ informiert und berät zur materiellen Existenzsicherung ÌÌ informiert über Hilfen zur Durchsetzung von Rechtsansprüchen ÌÌ berät im psychosozialen, rechtlichen, soziokulturellen, wirtschaftlichen, erzieherischen und partnerschaftlichen Kontext ÌÌ stärkt die Ressourcen der Klienten ÌÌ unterstützt die Entwicklung von Lösungsansätzen und Lösungsperspektiven ÌÌ leistet bei Ausfüllen von Formularen und Anträgen Hilfestellung ÌÌ klärt und vermittelt an Fachdienste, Selbsthilfegruppen und andere weiterführende Stellen


Fachbereich III - Soziale Arbeit

Beratung für Flüchtlinge und Asylsuchende Menschen aus anderen Ländern suchen aus unterschiedlichen Gründen bei uns Hilfe und Schutz – eine neue Heimat. Vom Zeitpunkt der Einreise bis zum Hineinwachsen in unsere Gesellschaft liegen viele Schritte vor ihnen. Manche von ihnen haben Dinge gesehen und erlebt, die sie traumatisiert haben. Einige haben sowohl in ihrem Herkunftsland als auch auf ihrer Flucht Gewalterfahrungen gemacht. In Deutschland erfahren die Menschen zunächst einmal Sicherheit. Allerdings haben sie oft mit Vorurteilen und mit Chancenungleichheit zu kämpfen. Daher ist es besonders wichtig, die einheimische Bevölkerung für die Situation der Menschen anderer Länder und Kulturen zu sensibilisieren, denn für ein friedliches Zusammenleben ist das Verständnis und die Aufnahmebereitschaft der einheimischen Bevölkerung unabdingbar. Ziel ist es, die Integration von Flüchtlingen und Zuwanderen in unserer Region zu fördern bzw. zu schaffen. Die Allgemeine Soziale Beratung bietet Orientierungshilfe für den Einzelnen. Sie

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unterstützt Betroffene, sich im Alltag zurecht zu finden und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die Eingliederung in die Gesellschaft durch: ÌÌ Unterstützung beim Umgang mit Ämtern und Behörden ÌÌ Unterstützung beim Bezug von Sozialleistungen ÌÌ Hilfen bei Familiennachzug oder Hilfestellung bei ausländerrechtlichen Fragen ÌÌ Vermittlung in Sprachkurse ÌÌ Hilfe bei persönlichen Problemen ÌÌ Vermittlung an Fachberatungsstellen ÌÌ Vernetzungsarbeit ÌÌ Gremienarbeit ÌÌ Hilfen bei der Beschaffung von Gebrauchsgütern des täglichen Bedarfs (Kleidung, Spielzeug, Bettwäsche )

Ihre Ansprechpartnerin Miriam Keutgen

 (02445) 8507-272 (02443) 8780

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich III - Soziale Arbeit

Schuldner- und Insolvenzberatung Wagen Sie mit uns den ersten Schritt in eine schuldenfreie Zukunft! In unseren Beratungsstandorten in Schleiden, Mechernich, Simmerath und seit 2013 auch in den Räumen des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF) Stolberg werden Schuldverhältnisse erfasst und geprüft, Maßnahmen zur Einkommenssicherung und Budgetberatungen durchgeführt, psychosoziale, familiäre oder lebenspraktische Probleme, soweit möglich, gelöst. Ziel Ihr/e Ansprechpartner/in Dorothea Gehlen Beratungsbüro Schleiden  (02445) 8507-276 Norbert Telöken Beratungsbüro Simmerath  (02473) 7511 Andrea Zens Beratungsbüro Mechernich  (02443) 9029811

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unserer ausführlichen Beratung ist es, mit den Gläubigern eine Einigung über die Tilgung der vorhandenen Schulden zu erzielen. Kann keine Einigung erzielt werden, stellen wir in aller Regel mit den Betroffenen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Soweit erforderlich werden Schuldner während des sechsjährigen Verfahrens von der Schuldner- und Insolvenzberatung betreut. Wir bieten allen in finanzielle Not geratenen Menschen eine Möglichkeit, unsere Schuldnerberatungsstellen in Anspruch zu nehmen. Grundsätzlich kostenfrei sind ein Erstgespräch und alle existenzsichernden Maßnahmen bei ÌÌ ÌÌ ÌÌ ÌÌ

Stromsperren Räumungsklagen Lohnpfändungen notwendigen Bescheinigungen für das ”P-Konto” Die weiterführende Schuldenregulierung wie Erstellen eines Haushaltsplans, Verhandlungen mit Gläubigern, Beratung zur Verbraucherinsolvenz, Unterstützung in persönlichen, sozialen und finanziellen Fragen oder Hilfestellung im richtigen Umgang mit Geld u.a. ist regional unterschiedlich geregelt. Nehmen Sie deshalb mit uns Kontakt auf – wir beraten Sie gerne über die weiteren Möglichkeiten in einem persönlichen Gespräch.


Fachbereich III - Soziale Arbeit

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Schwangerschaftsberatung („Rat und Hilfe“) Eine Schwangerschaft ist ein Schritt in ein neues Leben. Sie kann je nach Lebenssituation unterschiedliche Gefühle auslösen: Freude und Hoffnung, aber auch Angst und Verzweiflung. Manchmal sogar alles gleichzeitig. Auftrag unserer Schwangerschaftsberatungsstellen ist es, werdenden Müttern und/oder Familien bis zum dritten Lebensjahr des Kindes beratend zur Seite zu stehen. Grundlagen für unser Beratungsangebot bilden die bischöflichen Richtlinien

Ihre Ansprechpartnerinnen Christel Schümmer

für Katholische Schwangerschaftsberatung. Darüber hinaus heißt es im §2 des Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz: „Jede Frau und jeder Mann hat das Recht, sich im Zusammenhang mit Fragen zu einer Schwangerschaft – insbesondere in Not- und Konfliktsituationen – sowie in Fragen der Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung, beraten zu lassen“. Wir helfen Ihnen bei Konflikten während der Schwangerschaft, wirtschaftlichen und sozialen Problemen, einer möglichen Behinderung des Kindes, bei Verlust eines Kindes (Fehl- bzw. Todgeburt oder plötzlicher Kindstod) oder der Familienplanung.

Simmerath/Schleiden

 (02473) 7511 (02445) 8507-269 Uschi Grab Mechernich

 (02443) 8780

Wir ÌÌ beraten Sie in gemeinsamen Gesprächen ÌÌ entwickeln zusammen Perspektiven für Sie und Ihr Kind ÌÌ unterstützen Sie mit oder ohne Partner ÌÌ begleiten Sie auf Wunsch bis Ihr Kind 3 Jahre alt ist

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich III - Soziale Arbeit

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Kuren Wir sind eine Beratungs- und Vermittlungsstelle des Müttergenesungswerkes und helfen Ihnen bei Ihrem Weg zu einer Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme. Insbesondere Frauen sind durch Familie, Beruf und Haushalt häufig über Ihre körperlichen und seelischen Grenzen hinaus belastet. Ein Teufelskreis von Überforderung, Krankheit, schwierigen familiären und oft auch finanziellen Verhältnissen beginnt. Ständige Erschöpfung, Rücken- und Kopfschmerzen, Essstörungen und Hautprobleme – das sind Erkrankungen, unter denen Mütter leiden. Um ihre Gesundheit wieder herzustellen sind Mutter- oder Mutter-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen ein großartiges Ihre Ansprechpartnerin Monika Klinkhammer

 (02445) 8507-266

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

Angebot. Kurvorbereitung und Vermittlung, gesundheitsfördernde Angebote in den Einrichtungen des Müttergenesungswerkes und anschließende Kurnachsorge sind die drei wesentlichen Elemente der Therapiekette. Ziel ist es, die Gesundheit von Mutter und Kind wieder herzustellen, zu stabilisieren und nachhaltig zu sichern. Selbstverständlich richten sich die Kurmaßnahmen ebenso an Väter. Wir beraten Sie umfassend über: ÌÌ verschiedene Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter/Väter und Kinder ÌÌ gesetzliche Voraussetzungen und Leistungsinhalte der Kostenträger ÌÌ Finanzierungsmöglichkeiten ÌÌ Hilfen beim Antragsverfahren ÌÌ Hilfen im Widerspruchsverfahren bei Ablehnung ÌÌ Auswahl und Vermittlung einer geeigneten Kureinrichtung ÌÌ Sicherstellung der Nachhaltigkeit durch Kurnachsorgeangebote ÌÌ Vermittlung und Weiterleitung an Fachdienste zur weiteren Unterstützung


Fachbereich III - Soziale Arbeit

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Caritasreisen

Unsere Reisen sind mehr als ein Touristikangebot! Urlaub mit der Caritas heißt Abwechslung vom Lebensalltag, Gemeinschaft erleben und Neues entdecken. Unsere Gruppenreisen bieten älteren, reisefreudigen Menschen Erholung, kulturelle Angebote, Gesundheitsförderung, Förderung neuer Kontakte und Abwechslung. Auf Wunsch bestimmen auch religiöse Elemente den Ablauf. All dies trägt erheblich zur Steigerung der Lebensqualität bei. Sie können Kontakte knüpfen, die über die Reise hinaus bestehen bleiben. Alle Maßnahmen finden in landschaftlich reizvoller Umgebung statt und sind auf die individuellen Bedürfnisse unserer Reisegäste abgestimmt. Unsere erfahrenen, ehrenamtlichen Reisebegleitungen sind über den gesamten Zeitraum vor Ort. Sie fördern die Gemeinschaft

und geben, wenn nötig, dem einzelnen Hilfestellung. Für die Teilnehmer sind sie Ansprechpartner in vielen Lebenslagen, oft über die Reise hinaus. Für welche unserer Reisen auch immer Sie sich entscheiden – Sie können sicher sein, dass wir uns vor, während und auch nach der Reise um Sie kümmern, damit Sie sorgenfrei und in guter Gesellschaft ihre Reise genießen können. Ihre Ansprechpartnerin Monika Klinkhammer

 (02445) 8507-266

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Fachbereich III - Soziale Arbeit

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Schulbegleitung Ein Schulbegleiter ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen den Besuch der für sie geeigneten Schulform. Das Hilfsangebot richtet sich an Kinder und Jugendliche, die aufgrund ihrer Behinderung zum Schulbesuch auf individuelle Unterstützung angewiesen sind. Die Schulbegleitung hilft dem Schüler bei der Verständigung und der Teilhabe am gemeinschaftlichen Schülerleben. Sie unterstützt ihn, die klassenbezogenen Angebote des Lehrers anzunehmen und zu verarbeiten. Sie hilft bei lebenspraktischen Verrichtungen, erledigt die anfallenden Pflegetätigkeiten während der Schulzeit und unterstützt ganz allgemein bei der Orientierung im Schulalltag. Ihr IhreAnsprechpartner Ansprechpartnerin Christoph Siebertz Fachbereichsleitung

 (02445) 8507-255

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

Schulbegleitung bietet: ÌÌ Umkleidehilfen beim Sportunterricht ÌÌ Hilfestellung bei Toilettengängen ÌÌ Unterstützung bei der Verwendung von Arbeitsmaterialien ÌÌ Hilfestellung bei der Einnahme von Pausenmahlzeiten ÌÌ Hilfe zur Abwehr von Gefahrenmomenten ÌÌ Begleitung bei Schulfahrten, Klassenausflügen und Unterrichtsgängen ÌÌ Unterstützung und Beaufsichtigung während der Unterrichtszeiten ÌÌ Begleitung und Orientierungshilfen auf dem Schulweg, Schulgelände und Klassenzimmer. Die konkreten Aufgaben der Schulbegleitung bestimmen sich nach den persönlichen Erfordernissen des Schülers. Grundsätzlich können alle Eltern, deren Kinder und Jugendlichen den Schulalltag nicht selbstständig bewältigen können, einen Antrag auf Übernahme der Kosten beim Jugendamt oder dem Sozialamt stellen.


Fachbereich III - Soziale Arbeit

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Suchtberatung Die Suchtberatungs- und Behandlungsstelle unseres Schwesterverbandes, der Caritas Euskirchen, bietet Bürgern im Altkreis Schleiden ein umfangreiches Hilfeangebot bei Suchtfragen an. Betroffene, Angehörige, Freunde, Behörden und Arbeitgeber können sich über Suchterkrankungen und deren Behandlungsmöglichkeiten informieren. Neben der Beratung und Vermittlung in weiterführende Hilfsangebote bietet der Dienst als von den Rentenversicherungsträgern/Krankenkassen anerkannte Behandlungsstelle auch die „Ambulante Rehabilitation Sucht“ für alkohol-, drogen- oder medikamentenabhängige Menschen an. Für Menschen, die eine stationäre Behandlung durchgeführt haben, bietet die Suchthilfe eine „Nachsorgebehandlung“, die ebenfalls von den Rentenversicherungsträgern finanziert wird. Für Menschen, die einen riskanten Suchtmittelkonsum praktizieren und einer Suchterkrankung vorbeugen wollen, bietet die Beratungsstelle das Selbstkontrolltraining SKOLL an. SKOLL war im Rahmen der Frühintervention Bundesmodellprojekt und wurde aufgrund der guten Evaluationsergebnisse fest in die Angebotsstruktur der Suchtberatungs- und Behandlungsstelle aufge-

nommen, so dass jährlich mindestens zwei Gruppentrainings angeboten werden können. Des Weiteren werden regelmäßig Nichtraucherkurse angeboten: Menschen, die gerne Nichtraucher werden möchten, können sich dabei entweder durch „Das Rauchfrei Programm“ oder mit Hilfe der „Schluss-Punkt-Methode“ unterstützen lassen. Die Nachfrage nach Suchtberatung und -behandlung im Altkreis Schleiden ist in den letzten Jahren stetig angestiegen und zeigt, dass diese ortsnahe Hilfe ein wichtiger Baustein im Gesamthilfeangebot für die Bürger in der Region ist. Hervorzuheben ist die gute und vernetzte Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden der Caritasverbände Euskirchen und Eifel sowie die gute Kooperation mit den Selbsthilfegruppen im Südkreis Euskirchen. Ihre Ansprechpartnerin Maria Surges-Brilon Caritas Euskirchen  (02251) 65035-0

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Fachbereich IV Verwaltung

Personal Finanzbuchhaltung EDV Controlling Fuhrparkmanagement Mitgliedschaften Arbeitssicherheit


Fachbereich IV - Verwaltung und Controlling

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Verwaltung Der Fachbereich Verwaltung versteht sich als moderner und effizienter Dienstleister für die Beratungs- und Hilfsangebote des Verbandes. Durch effektives Arbeiten der Verwaltung wird eine Grundlage für die erfolgreiche Arbeit in den anderen Fachdiensten geschaffen. Klare, schlanke und durchstrukturierte Verwaltungsabläufe sind die Ziele des Qualitätsmanagementsprojektes, das seit 2011 kontinuierlich auch für den Bereich der Verwaltung entwickelt und fortgeführt wird. Neben der zentralen Verwaltung in der Geschäftsstelle sind Mitarbeitende zu direkten Verwaltungstätigkeiten innerhalb der Fachbereiche abgeordnet, etwa in den Caritaspflegestationen, der Schuldnerberatung, den Psychiatrischen Diensten, in der Schwangerschaftsberatung und anderen. Eine Kernaufgabe der Verwaltung ist die Wirtschaftsplanung für ein neues Kalenderjahr und die laufende Überwachung der finanziellen Entwicklungen im Jahresverlauf sowie der Haushaltsabschluss zum Jahresende. Die Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Anlagenbuchhaltung und die monatli-

chen Controlling-Berichte werden seit Jahren mit der bewährten Software diamant®/3 Rechnungswesen durchgeführt. Ziel ist dabei in erster Linie, die Überlebensfähigkeit unseres Verbandes zu sichern und uns für die Folgejahre entsprechend sicher aufzustellen. Durch Verhandlungen mit Kostenträgern müssen für die Zukunft Weichen gestellt werden, um die Finanzierung der Arbeitsbereiche unabhängig von der Kirchensteuerzuweisung zu gestalten. Die Richtigkeit der Zahlenwerke wird jährlich, zur Zeit durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Deutsche Treuhand AG überprüft und testiert. Über den Wirtschaftsbereich der Buchhaltung und Kostenrechnung hinaus spezialisiert sich der Verwaltungsbereich in vielfältige Richtungen. Ein wesentlicher Service ist die Ersatz- oder Zusatzbeschaffung sowie die Fehlerbehebung im EDV-Bereich. Beschränkt auf komplexe Einzelfälle konnte dieser Service kostenneutral ohne Inanspruchnahme von „Außen“ durchgeführt werden. Allerdings werden die Anforderungen immer umfangreicher.

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Fachbereich IV - Verwaltung und Controlling

Controlling In Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und dem Vorstand führt unser Controller die Teilziele der Fachbereiche zu einem ganzheitlichen und abgestimmten Zielsystem zusammen. Das Zielsystem bildet den Ausgangspunkt für die Wirtschaftsplanung des Verbandes, in der Maßnahmen und Ressourcen zur Zielerreichung festgelegt werden. Die inhaltliche Planung erfolgt dabei durch die Fachbereichsleitungen. Zu den Aufgaben des Controllers gehören u.a. die Erstellung der erforderlichen Planungsunterlagen (Formulare) und die zeitliche Koordination der Planungsschritte in Form eines Planungskalenders, der den Fachbereichen vorgegeben wird. Die durch die Leitungen erstellten Teilpläne werden anschließend durch den Controller auf Zielkonformität überprüft und zu einem abgestimmten Gesamtplan zusammengefasst. Den Abschluss der Planung bildet die Fixierung und Dokumentation der Planwerte in Form einer detaillierten Wirtschaftsplanung, die es der Geschäftsführung und dem Vorstand ermöglicht, die geplanten mit den tatsächlichen Daten zu überprüfen und bei Abweichungen entsprechend zu reagieren. Ihre Ansprechpartnerin

Personalwesen Wirtschaftliche und soziale Prozesse hängen ursächlich miteinander zusammen. Eine hohe Mitarbeiterzufrie-

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

denheit bewirkt eine höhere Arbeitsproduktivität, weniger Betriebskosten, eine längere Betriebszugehörigkeit, langfristige Bindung hochqualifizierter Mitarbeitender sowie vermehrtes Interesse hochwertiger Bewerber, weniger Krankenstand und Fehlzeiten, geringere Personalkosten. Die Personalabteilung des Verbandes sorgt dafür, dass alle Anforderungen des katholischen Tarifsystems AVR zuverlässig umgesetzt werden. Sie verwaltet die Lohnabrechnungen, die Meldungen an die Berufsgenossenschaften, Einstellungen und Kündigungen, Vertragsveränderungen, Krankmeldungen, informiert alle Mitarbeitenden über Tarifänderungen, hilft professionell bei Fragen zur Gehaltsabrechnung und ist ein wichtiger Bestandteil bei der Erstellung der Controllingberichte. Ca. 80 % aller Kosten des Verbandes sind Personalkosten.

Fuhrparkmanagement Über 100 Fahrzeuge sind täglich im gesamten Gebiet des Verbandes unterwegs. Viele Pflegefahrzeuge und Kleinbusse finden Einsatz in der ambulanten Pflege, Tagesstätte oder den Tagespflegen. Sie befördern Klienten und Kunden zu den Einrichtungen in Simmerath, Mechernich, Schleiden und Blankenheim. Transportfahrzeuge finden ihren Einsatz beim Möbeldienst. Zum Aufgabengebiet des Fuhrparkverantwortlichen gehören komplexe Themen wie die


Fachbereich IV - Verwaltung und Controlling

Organisation der Flottenversicherung und des Schadenmanagement, die regelmäßige Überprüfung der Kfz-Kosten und des technischen Zustandes der Fahrzeuge. Ebenfalls die Unterweisungen der Fahrzeugführer/innen gehören zu seinen Aufgaben.

Arbeitssicherheit Ein moderner Arbeitsschutz ist mehr als nur ein Instrument zur Vermeidung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten für unseren Verband. Konsequenter Arbeitsschutz – mit seinen Effekten insbesondere auf die personellen und immateriellen Potenziale – hilft den betrieblichen Erfolg zu sichern. Arbeitsschutzmaßnahmen sind Investitionen in die Zukunft unseres Verbandes. Wirtschaftliche Auswirkungen ergeben sich beispielsweise durch ÌÌ Rückgang der Fehlzeiten ÌÌ verringerte Fluktuation ÌÌ höhere innerbetriebliche Verfügbarkeit der Mitarbeitenden durch Unfallvermeidung, Flexibilität der Dienstleistung, bessere Bewältigung von Engpässen ÌÌ qualitative und quantitative Zunahme von Verbesserungsvorschlägen ÌÌ aktivere Beteiligung an Arbeitsschutzmaßnahmen (z.B. bei Spritzenabwurfbehältern) ÌÌ erhöhte Arbeitszufriedenheit, Verbesserung des Betriebsklimas und der

Kooperationsbereitschaft ÌÌ Prestigegewinne für den Verband zur Sicherung der Arbeitsplätze und zur Gewinnung von Fachkräften. Gewährleistet wird dies durch regel-mäßige Sitzungen der Arbeitssicherheitsbeauftragten, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt. Hier werden alle Daten und Erfahrungen ausgetauscht, die der Arbeitssicherheit dienen. So können wir Unfälle vermeiden und das Arbeitsumfeld verbessern. ser Verband erfüllt damit nicht nur die gesetzlichen Voraussetzungen in vorbildlicher Weise, ebenso sorgen die Einbindung der Mitarbeitervertretung (MAV) und des Qualitätsmanagements für wichtige Synergien im Gesamtverband.

Mitgliedschaften Unsere Mitglieder sind uns wichtig! Dies unterstreichen wir beispielsweise mit Einladungen aller Mitglieder zu unserem Adventsbasar oder durch unsere Mitgliederzeitschrift „Caritas Eifel aktuell“, die wir zweimal jährlich an sie verschicken. So informieren wir über Neuigkeiten unserer Fachbereiche und stellen Entwicklungen des Verbandes vor. In Ihre allenAnsprechpartnerin unseren Mitgliedsorganen – Vertreterversammlung, Caritasrat und Vorstand – stehen regelmäßig Neuwahlen nach Maßgabe der Satzung an. In den „Arbeitsgemeinschaften Caritas für die Gemeinschaft der Gemeinden (GdG)“ sind unsere Mitglieder aufgerufen, De-

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legierte ihrer GdG für die Vertreterversammlung zu wählen. Nach Konstituierung der Vertreterversammlung wird diese aus Ihrer Mitte bis zu fünf Vertreter für den Caritasrat wählen. Die stimmberechtigten Mitglieder des Caritasrates wiederum wählen aus ihren Reihen drei Vorstandsmitglieder. Somit setzt sich der Vorstand aus einem vom Regionaldekan bestimmten Vertreter, dem Geschäftsführer des Caritasverbandes und den drei gewählten Mitgliedern des Caritasrates zusammen.

Diese Ausführungen machen unsere Aussage „Unsere Mitglieder sind uns wichtig“ besonders deutlich: denn jedes Mitglied hat so die Möglichkeit, durch die Wahl in eines unserer Organe Verbandspolitik mit zu bestimmen!

Ihr Ansprechpartner Markus Langwald Fachbereichsleitung

 (02445) 8507-251

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Stabsstellen

Gemeindecaritas und Ehrenamt Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising Qualitätsmanagement (QM)


Stabsstellen

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Gemeindecaritas und Ehrenamt Die Gemeindecaritas ist das Bindeglied zwischen der Arbeit des Caritasverbandes und der Caritasarbeit in den katholischen Kirchengemeinden der Eifel. Sie unterstützt und vernetzt als Fachberatung soziale Projekte sowohl in Kirchengemeinden wie auch in gemeinsamer Verantwortung. Die Fachstelle fördert den Informationsaustausch zwischen Caritasverband und pastoralen Diensten, ehrenamtlich Tätigen in den Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen sowie Verbänden und Gremien. Ziel ist es, den Kontakt zwischen der Caritas und den Gemeinschaften der Gemeinden (GdG) zu stärken, um gemeinsam die sozialen Belange und Nöte vor Ort im Blick zu haben und unsere Region zum Wohl der benachteiligten Menschen unserer Gesellschaft zu gestalten. Daher ist die Förderung des ehrenamtlichen Engagements ein wichtiges Anliegen des Caritasverbandes, um Menschen die Möglichkeit eines sinnvollen Mittuns zu geben. Die Begleitung und Schulung der ehrenamtlich Mitarbeitenden sind dabei genauso wichtig wie die Förderung neuer Aufgabenfelder. Dieses gemeinsame Engagement von Haupt- und Ehrenamtlichen zugunsten der Menschen in unserer Region Eifel lebt aus der Motivation des Liebesgebotes Jesu Christi.

Beispiele ehrenamtlicher Projekte des Caritasverbandes: ÌÌ Krankenhaushilfe (Grüne Damen) in den Krankenhäusern Schleiden und Mechernich ÌÌ Kleiderladen in Schleiden (Kooperation mit der Pfarrei St. Philippus und Jakobus) ÌÌ Kleine Offene Tür (KOT) für Erwachsene in Mechernich (Kooperation mit der Pfarrei St. Johann Baptist) ÌÌ Ambulanter Hospizdienst ÌÌ Familienpatenschaften in Familien mit Kindern im Vorschulalter ÌÌ Reisebegleitungen bei den Seniorenreisen ÌÌ Arbeitskreis Bosnienhilfe ÌÌ Einkaufsfahrdienst für ältere Menschen ÌÌ Offener Café-Treff im Caritas-Begegnungszentrum

Ihre Ansprechpartnerin Martina Max Mustermann Bertram Fachbereichsleitung

 (02445) 8507-270 8507-xxx

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


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Stabsstellen

Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising Umfragen haben ergeben, dass die Caritas in der Bevölkerung bundesweit bekannt ist. Allein durch das, wofür sie ursprünglich ins Leben gerufen wurde – Anwalt zu sein für die Armen, Schwachen und Kranken nach dem Vorbild Jesu – weist sie ein positives Image auf. Dieses Image gilt es zu pflegen! Neue Ideen, Projekte oder Veranstaltungen sind gefragt und müssen öffentlichkeitswirksam vermarktet werden, damit wir als Fachberatungsdienst in der Eifel weiter positiv wahrgenommen werden und im Bewusstsein der hiesigen Bevölkerung sind. Mehr noch: unser Anliegen ist es, sich gerade trotz der positiven öffentlichen Meinung über das geforderte Maß hinaus zu engagieren. Nur, wenn die Dienste der Caritas stets präsent sind, können sie von den Menschen genutzt werden. Unser öffentlicher Auftritt ist daher wichtig für unseren dauerhaften Erfolg. Er zielt darauf ab, ein positives Image oder eine gute Meinung hinsichtlich unserer Ihr Ansprechpartner Arndt Krömer

 (02445) 8507-258

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen

sozialen Hilfeangebote zu bilden. Wir versuchen, durch gesprochene Worte, gedrucktes Material, Handlungen oder sichtbare Symbole für den Verband und seine Dienstleistungen eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen. Dazu müssen wir mit unseren Hilfeangeboten und Projekten regelmäßig in der lokalen Presse erscheinen. Wir müssen auf einheitlich gestalteten Plakaten, Flyern, Schildern, Visitenkarten und Internetseiten präsent sein. Die Gebäude müssen als Caritasgebäude sichtbar und erkennbar sein, modern, offen und einladend für Ratsuchende. Das Fundraising ist zusätzlicher Bestandteil der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit. Die begrifflichen Wurzeln aus dem Englischen („fund“ = Kapital, „to raise“ = beschaffen) erwecken zunächst den Anschein, dass es lediglich oder vorrangig um die Beschaffung von Kapital, d.h. für uns als Non-Profit-Organisation um Spendengelder geht; tatsächlich soll Fundraising jedoch alle Ressourcen erschließen, die wir für die Erfüllung unseres gemeinnützigen Auftrags benötigen. Neben reinen Geldleistungen kann dies auch eine Sachleistung (z.B. in Form eines Fahrzeugs) oder Dienstleistung (etwa in Form eines Ehrenamtes oder Bereitstellung von „Manpower“ bei Festen, Messen, baulichen Maßnahmen o.ä.) sein.


Stabsstellen

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Qualitätsmanagement (QM) Das Wort Qualitätsmanagement (QM) setzt sich zusammen aus Qualität und Management, was so viel bedeutet wie organisieren. Es ist das effektive Zusammenspiel von Organisationsstrukturen (= wer macht was), Verfahren und Prozessen (= wie) und Mitteln (= womit). Aufgaben des Qualitätsmanagements sind: ÌÌ Qualitätsplanung: Was? Mit welchem Ziel? Mit welchen Anforderungen? ÌÌ Qualitätslenkung: Wird das vorgegebene Ziel erreicht, sind die Anforderungen erfüllt? ÌÌ ÌÌ Qualitätssicherung: Überprüfung der Anforderungen ÌÌ Qualitätsverbesserung: Maßnahmen zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit und der Wirksamkeit und Effizienz Das QM-Handbuch liegt jedem Fachbereich in Papierform vor und wächst stetig. Jeder Mitarbeitende hat die

Möglichkeit, die Prozesse und die mitgeltenden Unterlagen jederzeit einzusehen und zu benutzen. Zudem ist das QM-Handbuch allen Mitarbeitenden im Intranet zugänglich. Benötigte Formulare können hier heruntergeladen werden. Unter Vorstandsbeteiligung finden regelmäßig interne Audits statt. Ein Audit ist Bestandteil des „kontinuierlichen Verbesserungsprozesses“ (= KVP). Hier werden Mitarbeitende der vier Fachbereiche zu diversen Themen befragt. Unsere Erfahrung hat bislang eine hohe Bereitschaft der Beschäftigten gezeigt, QM aktiv mitzugestalten.

Ihre Ansprechpartnerin Max Mustermann Irene Huppertz Fachbereichsleitung

 (02445) 909080 8507-xxx (02473)

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Mitarbeitervertretung (MAV)


Mitarbeitervertreung (MAV)

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Mitarbeitervertretung (MAV) Gewählt von den Mitarbeitenden des Verbandes achtet die Mitarbeitervertretung (MAV) als Gremium, ähnlich den Betriebsräten darauf, dass alle Mitarbeitenden gleich und gerecht behandelt werden. Grundlage ist dabei eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Dienstgeber- und Dienstnehmerseite. Die MAV nimmt Anregungen und Beschwerden der Dienstnehmer entgegen, trägt sie dem Dienstgeber vor und wirkt auf ihre Erledigung hin. Im Rahmen ihrer Rechte ist die MAV u.a. zu Maßnahmen innerbetrieblicher Information und Zusammenarbeit anzuhören. Einstellungen, Eingruppierungen, Vertragsänderungen, Änderung der Arbeitszeit und weitere Angelegenheiten erfolgen nur mit Zustimmung der MAV. Die MAV trifft sich monatlich zur ordentlichen Sitzung. Zusätzlich finden je nach Bedarf Sitzungen des Ausschusses für Personalangelegenheiten statt, dem fünf Mitglieder (drei ständig, zwei ersatzweise) der MAV angehören. Der Ausschuss für Personalangelegenheiten stimmt hier Neueinstellungen, Vertragsänderungen und Höhergruppierungen zu. In Ausschüssen des

Caritasverbandes für die Region Eifel vertritt je ein MAV-Mitglied die MAV im Ausschuss für Arbeitssicherheit (ASA) sowie in Prozessen des Qualitätsmanagements. Ein MAV-Mitglied vertritt unseren Verband im Fachbereich 5 der Mitarbeitervertretungen des Diözesancaritasverbandes einschließlich seiner Gliederungen und Fachverbände. In diesem Gremium ist es als Delegierter in die Fachbereichsvertretung gewählt und gehört damit der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Bistum Aachen (DiAg MAV) an.

Ihre Ansprechpartnerin Max Mustermann Dorothea Gehlen Fachbereichsleitung MAV-Vorsitzende

 8507-xxx (02445) 8507-276

Caritas Eifel: Alle Dienste und Einrichtungen


Kontakt Zentrale / Geschäftsführung / Stabsstellen Zentrale (02445) 8507-0

info@caritas-eifel.de (02445) 8507-150

Geschäftsführung Sekretariat

Rolf Schneider Marianne Klinkhammer

(02445) 8507-250 (02445) 8507-254

r.schneider@caritas-eifel.de ma.klinkhammer@caritas-eifel.de

Stabsstelle Gemeindecaritas Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Stabsstelle Qualitätsmanagement

Martina Betram Arndt Krömer Irene Huppertz

(02445) 8507-270 (02445) 8507-258 (02473) 909080

m.bertram@caritas-eifel.de a.kroemer@caritas-eifel.de i.huppertz@caritas-eifel.de

Fachbereichsleitung: Alexander Fischer

(02445) 8507-252

a.fischer@caritas-eifel.de

Sozialpsychiatrisches Zentrum (SPZ), Kontakt- und Beratungsstelle

Irene Nellessen

(02445) 8507-211

i.nellessen@caritas-eifel.de

Betreutes Wohnen (BEWO)

Julia Jeuck Judith Radermacher Annette Fron Maria Pauls Oliver Hertzog-Häcker Stefan Hiller Angela Fischer Barbara Emunds-Boullay Martina Bertram

(02445) 8507-203 (02445) 8507-204 (02445) 8507-205 (02445) 8507-206 (02445) 8507-207 (02445) 8507-208 (02445) 8507-225 (02445) 8507-227 (02445) 8507-232

j.jeuck@caritas-eifel.de j.radermacher@caritas-eifel.de a.fron@caritas-eifel.de m.pauls@caritas-eifel.de o.hertzog-haecker@caritas-eifel.de s.hiller@caritas-eifel.de an.fischer@caritas-eifel.de b.emunds@caritas-eifel.de m.bertram@caritas-eifel.de

Tagesstätte

Anna Meyer

(02445) 8507-103

tagesstaette@caritas-eifel.de

www.caritas-eifel.de

Fachbereich I - Psychiatrische Dienste


Fachbereich II - Gesundheit und Pflege Fachbereichsleitung: Elisabeth Nosbers

(02445) 8507-253

e.nosbers@caritas-eifel.de

Caritaspflegestation ÌÌ Hellenthal-Kall-Schleiden ÌÌ Monschau-Roetgen-Simmerath ÌÌ Blankenheim-Dahlem-Nettersheim ÌÌ Stadt Mechernich Palliativpflege

Leitung: Gitta Marin Leitung: Brigitte Bickendorff Leitung: Rosi Fallert Leitung: Silke Baumann Gitta Marin

(02445) 8507-223 (02473) 909080 (02449) 7335 (02443) 2455 (02445) 8507-223

cps.schleiden@caritas-eifel.de cps.simmerath@caritas-eifel.de cps.blankenheim@caritas-eifel.de cps.mechernich@caritas-eifel.de cps.schleiden@caritas-eifel.de

Tagespflege ÌÌ St. Brigida, Simmerath ÌÌ St. Hubertus, Roetgen ÌÌ St. Josef, Blankenheim

Andrea Karbig Andrea Karbig Michael Tobehn

(02473) 9271601 (02471) 6100709 (02449) 9199930

tagespflege.st.brigida@caritas-eifel.de tagespflege.st.hubertus@caritas-eifel.de tagespflege.st.josef@caritas-eifel.de

Ambulanter Hospizdienst HausNotRuf Caritas24

Ute Braun Helena Fast/Brigitte Dovern Ewa Röhl

(02445) 8507-216 (02445) 8507-218 (02445) 8507-219

hospiz@caritas-eifel.de hausnotruf@caritas-eifel.de caritas24@caritas-eifel.de

Fachbereich III - Soziale Arbeit Fachbereichsleitung: Christoph Siebertz Allgemeine Soziale Beratung Miriam Keutgen Kinder-, Jugend- und Familienunterstützender Dienst (KJFD) Christoph Siebertz Familienpflege Andrea Lorse Kuren und Caritasreisen Monika Klinkhammer Schwangerschaftsberatung Christel Schümmer Uschi Grab Schuldner- und Insolvenzberatung ÌÌ Büro Schleiden Dorothea Gehlen ÌÌ Büro Simmerath Norbert Telöken ÌÌ Büro Mechernich Andrea Zens

(02445) 8507-255 (02445) 8507-272 oder (02443) 8780

c.siebertz@caritas-eifel.de m.keutgen@caritas-eifel.de ”

(02445) 8507-255 (02445) 8507-274 (02445) 8507-266 (02445) 8507-269 oder (02473) 7511 (02443) 8780

c.siebertz@caritas-eifel.de a.lorse@caritas-eifel.de mo.klinkhammer@caritas-eifel.de c.schuemmer@caritas-eifel.de ” u.grab@caritas-eifel.de

(02445) 8507-276 (02473) 7511 (02443) 9029811

d.gehlen@caritas-eifel.de n.teloeken@caritas-eifel.de a.zens@caritas-eifel.de

Fachbereich IV - Verwaltung und Controlling Fachbereichsleitung: Markus Langwald Personalverwaltung Ursula Nabbefeld Mitgliedschaften Marianne Klinkhammer

(02445) 8507-251 (02445) 8507-260 (02445) 8507-254

m.langwald@caritas-eifel.de u.nabbefeld@caritas-eifel.de ma.klinkhammer@caritas-eifel.de


Impressum

Redaktion

Arndt Krömer

Texte

Arndt Krömer

in Zusammenarbeit mit: Alexander Fischer Elisabeth Nosbers Christoph Siebertz Markus Langwald Rolf Schneider Dorothea Gehlen

Layout

Verantwortlich

Arndt Krömer Rolf Schneider

Fotonachweis Caritasverband für die Region Eifel e.V. Fotolia.de Herausgeber

Caritasverband für die Region Eifel e.V. Gemünder Str. 40 53937 Schleiden

 (02445) 8507-0  (02445) 8507-150  info@caritas-eifel.de / www.caritas-eifel.de

Ort, Datum

Schleiden, im Mai 2015

Caritas Eifel - Alle Dienste und Einrichtungen  

Auf einen Blick: In dieser Broschüre finden Sie alle Dienste und Einrichtungen des Caritasverbandes für die Region Eifel

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