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Die Karrieremesse der Uni Salzburg 15. 5. 2013 10:00 –16:00 h

Schwerpunkt: Recht, Wirtschaft, Marketing & Sales Universität Salzburg Rechtswissenschaftliche Fakultät & Alte Residenz www.treffpunkt-erfolg.com

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Die Zeitung für Leserinnen


K ARRIERE

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WĂœSTENRO T

Junge Talente willkommen! Unter diesem Motto sucht WĂźstenrot Nachwuchstalente, die gleich nach der Matura mit einer Lehre durchstarten und es ganz nach oben schaffen wollen. Dazu hat man Freunde.

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rrieremitlehre


Editorial Liebe LeserInnen! Liebe MessebesucherInnen! Foto: © Universität Salzburg / Luigi Caputo

Als Rektor der Universität Salzburg darf ich Sie ganz herzlich zur dritten ­Kar­rieremesse „Treffpunkt Erfolg“ an der Rechtswissenschaftlichen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Salzburg be­grü­ ßen. Nach dem Erfolg im Vorjahr kön­nen die ­Be­sucher­Innen auch 2013 im Thronsaal die exklusi­ve ­At­mos­phäre der Salzbur­ger Residenz genießen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm gibt Studierenden nicht nur die Möglichkeit, sich mit Unternehmen zu aktuellen Arbeitsmarkt­ themen auszutauschen. Durch die aktive Einbindung der Studienvertretungen in das Rahmenprogramm können die BesucherInnen auch direkt vor Ort persönliche Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Die Karrieremesse „Treffpunkt Erfolg“ und die 2013 neu geschaffen­en Messeformate für Naturwissenschaften bzw. Frauen sind wichtige Meilen­steine zur Positionierung der Universität. Sie bedeuten eine konsequente Weiterführung der Strategie einer branchen- bzw. ­­themen­spezifischen Ansprache des Arbeitsmarkts. Zusammen mit ­wei­te­ren Initiativen im Bereich Einstiegsszenarien wird das Fundament für ­nachhaltige Kooperationen mit dem Arbeitsmarkt gelegt. der Standard sowie „derStandard.at“ begleiten uns als Medien­­part­ ner auf diesem Weg. Gemeinsam mit der Universität Mozarteum und der FH Salzburg hat die Universität durch ein Zertifikatsprogramm für außerfachliche Qualifikationen ein zusätzliches Signal an künftige Arbeitgeber gesetzt. Nächster Schritt ist die Schaffung eines Netzwerks zur Karriere­­för­ derung von Studierenden im Verbund zwischen Hochschulen, Unternehmen, Interessensvertretungen und Sozialpartnern.

Inhalt Seite Treffpunkt Erfolg: Das dritte Date 4

Fünf Jahre Excellent Talents 6 Praktika 7 Messeplan 8 Rahmenprogramm 9 Ausstellerprofile 10 Im Portrait: Manuela Schöpfer 13 Wenn der Job schon wartet 14

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Messetag beim dritten „Treffpunkt Erfolg“. Knüpfen Sie neue Kontakte und nutzen Sie die Gele­genheit für anregende und informative Gespräche mit Ihren künftigen Arbeitgebern. Heinrich Schmidinger Rektor der Universität Salzburg

Impressum

Das Magazin zur Karrieremesse der Universität Salzburg: „Treffpunkt Erfolg“ erscheint als Promotionbeilage zur Tageszeitung der Standard und ist Werbung im Sinne des Mediengesetzes. Eigentümerin (100 %)/Medieninhaberin, Verlagsort und Verwaltungsadresse: Standard Verlagsgesellschaft m.b.H, A-1030 Wien, Vordere Zollamtsstraße 13. Offenlegung gem. § 25 Abs. 2 und 3 MedienG siehe: http://derStandarddigital.at/Offenlegung. Hersteller, Herstellungs- und Erscheinungsort: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft m.b.H., Gutenbergstr. 12, 3100 St. Pölten. Layout & Produktion: Gerda Lasser, Renate Leitner, Tanja Guttmann. Bildbearbeitung: Renate Leitner, Otto Beigelbeck. Text: Jan Kossdorff, mail@jankossdorff.net. Kontakt für Promotions: Mag. Nina Grabner, Kapitelgasse 4–6, 5020 Salzburg, +43 (0)662/80 44-24 26, nina.grabner2@sbg.ac.at TREFFPUNKT ERFOLG

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Foto: © Evotion

Treffpunkt Erfolg: Das dritte Date Es ist schon das dritte Date, bei dem Studierende und AbsolventInnen der Uni Salzburg auf Tuchfühlung mit attraktiven Arbeitgebern gehen. Dieses Jahr wird die Messe um den wichtigen Bereich Sales erweitert. Wieder locken Berufseinstieg, Praktikumsplatz oder einfach der erste Kontakt in die Arbeitswelt. Schon zweimal nutzten Studierende und AbsolventInnen der Universität Salzburg die Gelegenheit, sich im Zuge der Karrieremesse „Treffpunkt Erfolg“ mit ArbeitgeberInnen auszutauschen. So präsentierten sich im Vorjahr 25 AusstellerInnen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Salzburger Residenz und standen den interessierten TeilnehmerInnen Rede und Antwort. Hauptthema in den Gesprächen zwischen potentiellen ArbeitgeberInnen und MitarbeiterInnen: konkrete Einstiegsszenarien und damit verbundene mögliche Berufsfelder. Platz für persönliche Gespräche und zum Netzwerken fanden über 600 BesucherInnen und AusstellerInnen in der „standard Lounge“.

SALES sells

Martin Mader, Leiter des Career Center, sieht dem nächsten „Date“ mit Spannung entgegen: „Das tolle Feedback von AusstellerInnen und BesucherInnen bestärkt uns, den Kurs fortzusetzen. Mit der Erweiterung auf den Bereich ‚Sales’ wollen wir jetzt noch mehr Studierende

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und AbsolventInnen mit potentiellen ArbeitgeberInnen vernetzen!“ Der aktuelle Messeschwerpunkt umfasst nun also Wirtschaft, Recht, PR, Marketing & Sales. Neben den Studienrichtungen Jus sowie Recht und Wirtschaft wird damit ein Großteil der Studierenden der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät angesprochen. Entsprechend mehr Zulauf erwarten sich die VeranstalterInnen. Zusätzlicher Anreiz für Besucher: Wie auch im Vorjahr informieren die Universität und die Diplomatische Akademie auf der Messe über ihre postgradualen Angebote.

Stil und Service

Wenn bei denkwürdigen Begegnungen zwischen Studierenden und ArbeitgeberInnen (Karriere-)Geschichte geschrieben wird, passiert dies auf historischem Boden: Zusätzlich zu den repräsentativen Räumlichkeiten der Juridischen Fakultät stehen auch heuer exklusive Prunkräume der angrenzenden Alten Residenz zu Salzburg als Ausstellfläche zur Verfügung. Damit bleibt die Messe ein optisches Highlight

im Veranstaltungskalender der Universität Salzburg. Im stilvollen Ambiente kommt auch das ­Service bei der neuen Ausgabe von „Treffpunkt Erfolg“ nicht zu kurz: Auf zwei Messebühnen in der Landkartengalerie sowie im Thronsaal der Alten Residenz erwarten die BesucherInnen Unternehmenspräsentationen, Fachvorträge, Diskussionen und unterschiedliche CoachingAngebote. Auch bei der akustischen Untermalung setzen die MessemacherInnen auf Exzellenz: Das Rahmenprogramm wird vom Gitarristen und Komponisten Agustin CastillaAvila begleitet.

Diskussion erwünscht

Besonders positives Echo fanden die im Vorjahr abgehaltenen Podiumsdiskussionen. 2013 stehen zwei Beiträge im Mittelpunkt, die beide von Svjetlana Vulin im Thronsaal der Alten Residenz moderiert werden: Da ist einmal das Thema „Wie funktioniert erfolgreiches Recruiting – Herausforderungen für HochschulabsolventInnen und Unternehmen“.


Foto: © Universität Salzburg, Santiago Boceta

Hintergrund für diese Diskussion ist einerseits die aktuelle demografische Entwicklung, andererseits eine beginnende regionale, grenzüberschreitende Vernetzung. Martin Mader vom Career Center dazu: „Der Bedarf an hochqualifizierten ArbeitnehmerInnen macht eine nachhaltige Recruiting-Strategie in den nächsten Jahren zu einem der vorrangigsten Ziele. Der Trend geht in Richtung Kontinuität anstatt punktueller Aktionen.“ Die zweite Diskussion ist schlicht mit „Pre­käre Beschäftigungsverhältnisse“ betitelt. Diese gehören ja leider zur Tagesordnung. Die „Generation Praktikum“ ist mit der Problematik bestens vertraut: Oft ist der Berufseinstieg nur mit unentgeltlicher Tätigkeit möglich. Besonders betroffen sind die Studierenden der Kommunikationswissenschaften, die im Rahmen ihres Studiums Pflichtpraktika im Ausmaß von 14 Wochen vorweisen müssen. Sind unbezahlte Praktika ein „Stepstone“, ohne den es heute nicht mehr geht? Unter anderem darüber wird im Thronsaal sicher angeregt debattiert werden.

Im Rahmen der Messe Social Media Check:

Soziale Netzwerke richtig nutzen

CV-Check

Kann der Lebenslauf mit den Karrierezielen mithalten

Bewerbungsfotos:

Professionelle Fotos – direkt bei der Messe

Arbeitsvertrag-Check

Individuelle Beratung durch die AK Salzburg, Kontrolle von Arbeitsverträgen sowie generelle Informationen zu arbeitsrechtlichen Belangen Im Vorfeld der Messe wurden zahlreiche Workshops im Bereich Coaching angeboten. Empfehlung – noch kurz vor der Messe: kommUNIKATion – Finde Deinen Stil! (6./7. Mai), Vortragende: Mag. Theresa Weiss Das komplexe Thema Kommunikation wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Begriffe werden geklärt, Phänomene ergründet. Ziel: Den ganz persönlichen Kommunikationsstil finden. Zielgruppe: Studierende aller Fakultäten www.uni-salzburg.at Career Center – Workshops

Frage, was dein Career Center für dich tun kann ... Hauptziel des Career Centers ist es, Studierende und AbsolventInnen beim Übergang von Studium zum Beruf zu helfen. Damit der Wechsel möglichst glatt läuft, bietet man Unterstützung auf mehreren Ebenen. Messen Neben „Treffpunkt Erfolg“ finden heuer zwei weitere Messeformate statt: Der Karrieretreff MINT-NAWI (5. 6.) mit den Schwerpunkten Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften sowie der Karrieretreff WOMEN – UNIPARK NONNTAL (16. 10.) – die erste Jobmesse Österreichs mit dem Fokus auf Frauen (branchenübergreifend). Die Messen sind für alle Studierenden und AbsolventInnen zu allen Zeitpunkten des Studiums kostenlos zugänglich! Softskills „Weiche“ Fähigkeiten sind auch was für harte Karrieretypen ... Studierende können sich viele Zusatzqualifikationen in Lehrveranstaltungen der Studienergänzung „Initiative Karrieregestaltung“ aneignen und damit ihre Chancen am Arbeitsmarkt signifikant verbessern. Der Hauptfokus liegt dabei auf Selbstmanagement, Kommunikation und Teamwork. Workshops Auch das Workshopprogramm bietet die Möglichkeit, spezifische Kenntnisse auszubau-

en, wie zum Beispiel „Argumentation und Verhandeln“ und „Projektmanagement“. Kursprogramm siehe: www.uni-salzburg.at/career bzw. www.facebook.com/uni.salzburg.career Projektvermittlung „Ayudarum“ Ganz neu ist das Wissensportal AYUDARUM, das ab dem Sommersemester genutzt ­werden kann. Unternehmen steht damit eine Plattform zur Verfügung, die eine einfache Kontaktaufnahme und Ausschreibung von projektbezogenen Arbeiten ermöglicht. Auch mit kleinen Jobs kann man als Studierender einen Fuß in die Unternehmenstür bekommen ... ausprobieren! JobS Durch die Anbindung an die Stellenbörse des Standard (derstandard.at/karriere) haben Studierende und AbsolventInnen mit JobS direkt Zugang zum größten österreichischen Stellenmarkt für AkademikerInnen. www.uni-salzburg.at/jobs! Information & Kontakt Neben den oben genannten Angeboten fin­ den das ganze Jahr über Informations- und Kontaktveranstaltungen statt. Bei RealityCheck-Formaten erfahren Studierende von AbsolventInnen oder Unternehmensvertre­ter­Innen aus erster Hand, welche Erfahrungen sie beim Berufseinstieg gemacht haben oder worauf bei Bewerbungen geachtet wird.

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Foto: © Universität Salzburg

Das Recht der Talentiertesten:

Fünf Jahre Excellent Talents Es begann mit einem Wettbewerb: Die Studienvertretung Juridicum entwickelte die Idee, Studierende mit herausragenden Leistungen und überdurchschnittlichem Engagement mit Praktikumsplätzen bei Top-Unternehmen zu belohnen. Wie gut diese Idee wirklich ist, zeigt sich spätestens in ihrem fünften Jahr. Mit dem ersten Platz beim Wettbewerb zur Verbesserung der Studienbedingungen wurde ein Projekt gestartet, das heute als VorzeigeMaßnahme gilt. Studierende, die kontinuierlich mit guten Leistungen punkten, bekommen die Möglichkeit, in einem bekannten Unternehmen Praxis-Erfahrung zu sammeln – unabhängig von Beziehungen oder Kontakten. Aber nicht nur die Studienleistung wird bei der Beurteilung der KandidatInnen als Auswahlkriterium herangezogen, auch das soziale Engagement zählt. Wer zum Beispiel in der ÖH oder ehrenamtlich in Hilfsorganisationen aktiv ist, kann sich damit bei der Jury empfehlen. Doch auch die Studienbedingungen der einzelnen BewerberInnen werden berücksichtigt. Tobias Neugebauer, Juridicum-Studienvertreter, erklärt, worauf die Auswahlkommission schaut: „Wer 30 bis 40 Stunden neben seinem Studium arbeitet und trotzdem in guter Studienzeit vorankommt, beweist Belastbarkeit. Selbiges gilt für Studierende mit Kindern.“ Auch kein Nachteil bei der Bewerbung: Sprachkenntnisse und Auslandssemester.

Klingende Namen, honorige Partner

Wenn am Vorabend der Messe „Treffpunkt Erfolg“ die 20 ausgewählten Studierenden auf der Edmundsburg ausgezeichnet werden, geben sich hochrangige Persönlichkeiten ein Stelldichein. Unternehmen und Universität haben ihre Freude an dieser besonderen Allianz. Auch die Zahlen geben der Initiative Recht, alles wächst bei Excellent Talents: Es gab noch nie so ­viele

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BewerberInnen (über 80), und auch die Zahl der Projektpartner ist höher als jemals zuvor. So konnte dem hochklassigen Portfolio von Arbeitgebern der Verfassungsgerichtshof, die Arbeiterkammer Salzburg und auch die Nota­ riats­kammer Salzburg hinzugefügt werden. Große namhafte Kanzleien wollen an Excellent Talents genauso partizipieren wie Handelsgrößen wie Hofer oder Spar oder Finanzdienstleister wie Raiffeisen Salzburg und die Wüstenrot. Die steigende Zahl der Unternehmen und BewerberInnen macht die kürzlich durchgeführte Zufriedenheitserhebung bei den „Talents“ und den Unternehmen beinahe obsolet. Aber ja, beide Seiten sind äußerst zufrieden.

Die Zukunft exzellenter Talente

Eine Frage hat für die Studierenden und AbsolventInnen einen besonderen Stellenwert – nämlich jene nach der Nachhaltigkeit. Konnten ehemalige GewinnerInnen nach Beendigung der Praktika Fuß im Unternehmen fassen? Sie konnten, hier zwei Beispiele: Eine Gewinnerin ist einer großen Lebensmittelkette, bei welcher sie ihr Praktikum absolvierte, treu geblieben und stieg direkt ins Traineeprogramm ein. Von einer anderen Erfolgsgeschichte weiß Studienvertreter Tobias Neugebauer: „Eines der Talente wurde für ein Praktikum ausgewählt, bekam vom Unternehmen aber gleich eine Festanstellung angeboten, die der Studierende sehr glücklich annahm.“ Direkte Einstiege vom Praktikum in den Beruf sind aber selten. Den Studierenden

fehlt meist noch ein halbes Jahr oder Jahr bis zum Abschluss ihres Studiums. Vor allem wenn der Arbeitgeber in Wien sitzt, wäre die Belastung „Studium in Salzburg – Job in Wien“ zu groß für die StudentInnen. Selbst wenn sie Excellent Talents sind ... Bei der Recherche über den weiteren Werdegang der ausgezeichneten Studierenden fällt auf, dass viele GewinnerInnen der letzten Jahre heute denselben Dienstgeber haben: Sie sind der wissenschaftliche Nachwuchs der Juridischen Fakultät der Universität Salzburg geworden und sind inzwischen als AssistentInnen an den verschiedenen Fachbereichen tätig. Wie kommt das? Tobias Neugebauer kennt den Hintergrund: „Die ProfessorInnen erkennen natürlich auch das Potential der ausgezeichneten Studierenden und kommen eben besonders früh auf diese zu, um ihnen ein Angebot zu machen!“ Sozial kompetente und kommunikative MitarbeiterInnen und KollegInnen sind eben auch auf der Universität gefragt.

INFO Studienvertretung Juridicum Salzburg Churfürststraße 1 5020 Salzburg +43 (0) 662/80 44-6014 office@stv-juridicum.at www.stv-juridicum.at www.facebook.com/stvjuridicum.salzburg


Sie sind begehrt, doch leider (oft) prekär: Praktika 14 x 40: Die Anzahl der benötigten Praktikumsstunden ist beim Studium der Kommunikationswissenschaft genau definiert. Ob man sich nach dieser Zeit aber bereichert oder ausgenutzt fühlt – das hängt ganz von dem jeweiligen Platz ab. Die KoWi-Studienvertretung hilft bei der Suche. Die Studierendenvertretung der Kommunikationswissenschaft stellt den ersten Ansprechpartner bei Fragen rund ums Studium und Praktika dar. Gibt es Probleme oder Unklarheiten – die StudienvertreterInnen sehen es als ihre Aufgabe, den Studierenden zur Seite zu stehen. Im letzten Jahr war die KoWi-Studienvertretung das erste Mal bei der Messe „Treffpunkt Erfolg“ dabei. Dem erfolgreichen Debüt folgt heuer ein Da capo. An PR und Marketing interessierte Studierende werden wieder kompetente AnsprechpartnerInnen vorfinden, die Tipps aus erster Hand geben und persönliche Erfahrungen vermitteln. Vorrangiges Messe-Ziel für die Studierenden auch in diesem Jahr: Kontakte in die Berufswelt knüpfen und im besten Fall einen der begehrten Praktikumsplätze ergattern. Denn 14 Wochen Praktikum à 40 Stunden sind bei ihrem Studium Pflicht. Und es sind nicht wenige KoWis, die suchen ...

Praktikum verzweifelt gesucht

Über drei Monate Praktikumserfahrung sind keine geringe Hürde für die Studierenden der Kommunikationswissenschaft. Wobei sie frei wählen können, ob sie den Praktikumsteil des Studiums in Form eines Auslandssemesters, eines Forschungsprojektes oder einer Anstellung beziehungsweise eines Praktikums bei einem Medienunternehmen absolvieren. Wer sich für Letzteres entscheidet, muss sich ranhalten: Denn obwohl das Studium sehr breit gefächert ist, ist der Einstieg in die Berufswelt nicht immer einfach und das Finden einer geeigneten Stelle oft eine frustrierende Angelegenheit. Die StudienvertreterInnen beraten die StudentInnen so gut sie können. Denn es geht ja nicht nur darum, überhaupt einen Praktikumsplatz zu bekommen, sondern den richtigen zu finden (oder die richtigen: Das Modul „Praktikum“ kann in bis zu drei Teile geteilt und bei verschiedenen Arbeitgebern absolviert werden). Schließlich sollen diese 14 Wochen dazu dienen, einen Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen, festzustellen, in welchen Bereichen die Interessensschwerpunkte liegen, theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden und erste wichtige Kon-

takte in der Branche zu knüpfen. Wer sechs Wochen nicht aus dem Kopierraum herauskommt, wird seinen Horizont kaum in diese Richtungen erweitern können ... Die Erfahrungen, die KoWi-Studierende während des Praktikums sammeln, reichen von „äußerst lehrreich und schön“ bis zu „Ausbeutung billiger Arbeitskräfte“. Die folgenden zwei Beispiele illustrieren das: Diana war einen Monat lang RedaktionsPraktikantin bei der Salzburger Straßenzeitung Apropos (www.apropos.or.at). Sie hat in ihrem Praktikum nur gute Erfahrungen gemacht. Besonders gefiel ihr, dass sie überall miteinbezogen wurde und in jeden Bereich Einblick hatte. Dadurch lernte sie die ganze Vielfalt redaktioneller Arbeit kennen und konnte viel für sich mitnehmen. Als Bonus herrschte ein freundliches und entspanntes Arbeitsklima. Dianas Fazit: „Schön war’s.“ Studentin Laura hatte es nicht so gut erwischt. Ihr wurde mehr versprochen, als dann eingehalten wurde. „Zu meinen Aufgabengebieten gehörten auf einmal ganz andere Dinge, als in der Stellenanzeige angegeben worden waren, und auch das Gehalt wurde geringer angesetzt.“ Deswegen sollte zuvor alles in einem Praktikumsvertrag festgehalten werden. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass PraktikantInnen überfordert sind und zu viel Verantwortung übernehmen müssen. Daher ist es gut, eine/n AnsprechpartnerIn im Unternehmen zu haben, um nicht in dem neuen Arbeitsumfeld alleine dazustehen. Laura weiter: „Ich halte es auch für wichtig, ein gewisses Interesse am Unternehmen bzw. dem Produkt und Markt mitzubringen. Ich habe mich damals von dem verlockenden Auslandsangebot des Unternehmens ‚verführen‘ lassen. Leider hab ich nie mehr als das Büro von innen gesehen.“

Die richtige Wahl

Ob es ein kleines Unternehmen oder ein großer Konzern mit einem bekannten Namen ist, spielt bei der Wahl des Praktikumsplatzes oft eine große Rolle. KoWi-Studienvertreterin Julia Wegmayr kennt die Problematik bei der Auswahl: „Viele Studierende bevorzugen große Unter-

nehmen, deren Name bekannt ist. Dabei kann man oft in kleinen Firmen mehr praktische Erfahrungen sammeln.“ Wenn man seine Pflichtpraktikumszeit auf Anstellungen bei mehreren Firmen aufteilt, sollte man auch versuchen, in unterschiedliche Bereiche hineinzuschnuppern. „Viele Studierende entdecken auch durch die Praktika, dass ihre ursprünglichen Berufswünsche an der Wirklichkeit vorbeigingen, und können sich entsprechend umorientieren“, erklärt Julia Wegmayr. Für Studierende in höheren Semestern kommt bei der Praktikumsplatzsuche ein weiterer Anreiz hinzu. Wegmayr: „Aus dem Praktikum kann durchaus eine Fixanstellung werden, das sehen wir immer wieder mal.“ Drum prüfe, wer sich derart bindet ...

INFO Studieren: Kommunikationswissenschaft ist ein ange­ sagtes Studium. Etwa 1500 Studierende sind derzeit in Salzburg dafür inskribiert – an dem Wert hat sich in den letzten Jahren nicht viel geändert. Das Angebot des Studiums ist breit, auch das macht es so beliebt: Marketing, PR, Journalismus, Medienmanagement, Markt- und Meinungsforschung – alle diese Bereiche fallen hier hinein. Kontaktieren: Die KommunikationsexpertInnen von der Studienvertretung KoWi schwören auf Facebook. Auf www.facebook.com/stv.kommunikationswissenschaft kann man sich mit den Salzburger KoWis anfreunden. Wer sich nicht über soziale Netzwerke austauschen möchte, schreibt ganz einfach eine E-Mail an: stv.kowi@oeh-salzburg.at. So oder so wird gerne geholfen. Kennenlernen: Tipp: Die Studienvertretung der Kommunikationswissenschaft ist bei der Kar­ riere­messe mit einem Informationsstand vertreten. Alle Interessierten sind herz­lich willkommen!

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Messeplan Finde Deinen neuen Job – auf zwei Geschoßen! Treffpunkt Erfolg: Die Karriere­messe der Universität Salzburg Schwerpunkt: Recht, Wirtschaft, Marketing & Sales

Öffnungszeiten 10:00–16:00 Uhr Eintritt frei! Rechtswissenschaftliche Fakultät & Alte Residenz, Eingang: Churfürststraße und/oder Sigmund Hafner Gasse

Messe BÜHNE

Anreise:

Bushaltestellen in der Nähe: Rathaus (Linie 3, 5, 6, 8, 10), Hanuschplatz (Linie 8, 7) Parkplatz: Altstadtgarage B im Mönchsberg (Fußweg zur Messe über den Toscaninihof ca. 5 Minuten)

THRONSAAL

Messe-Info (Stand 12, EG)

Messe CAFE

Die Anlaufstelle für BesucherInnen, die Infos zur Messe suchen und sich ein kostenloses Goodie-Bag abholen möchten.

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LANDKARTENGALERIE

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Firmenpräsentationen

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Aussteller im Erdgeschoß 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Hofer karriere.at Diplomatische Akademie Wien Peek & Cloppenburg Trenkwalder Binder Grösswang Ernst & Young Brandl & Talos Rewe Wüstenrot Gruppe Deloitte Universität Salzburg

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WC

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SALA TERRENA

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Aussteller im 2. Obergeschoß 13 CV-Check 14 Metzler Vater ­communications 15 Kuratorium für Journalistenausbildung 16 Arbeiterkammer Salzburg 17 Universität Salzburg 18 PEHB Rechtsanwälte 19 BM für Justiz 20 LBG Österreich 21 STV Juridicum 22 Social Media Check 23 STV KoWi 24 Fotocorner 25 DER STANDARD | derStandard.at 8

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Portier

Zugang Churfürststraße Infosäule

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Zugang Sigmund-HaffnerGasse

Messe INFO

AUFZÜGE

Erdgeschoß

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AUFZÜGE

2. Obergeschoß


Foto: © Christian Stockhammer

Rahmenprogramm Optimiere Deinen Bewerbungsauftritt direkt am Messetag! Gratis CV-Check powered by FV Juridcium

Du bekommst professionelles Feedback zu Deinen mitgebrachten ­Bewerbungs­­­unterlagen sowie hilfreiche Tipps für Deine erfolgreiche Bewerbung. DI Andreas Fackler 2 Blöcke: 10:00–12:00 Uhr; 13:30–15:30 Uhr (Stand 13, 2. OG) Je 20 Minuten pro Person. Anmeldung erforderlich: www.uni-salzburg.at/career

Social Media-Check powered by STV KoWi

Du bekommst die Option auf einen individuellen Check Deiner eigenen Webpräsenz und eine Prüfung damit zusammenhängender offener Datenschutz- und Urheberrechts­ fragen. Es werden Möglichkeiten des Monitoring von Informationen im Netz und

der positiven Einflussnahme auf die eigene Online-Reputation gezeigt. Mag. Stefan Karlhuber 2 Blöcke: 9:30–12:00 Uhr ; 13:00–15:30 Uhr (Stand 22, 2. OG) Je 30 Minuten pro Person. Anmeldung erforderlich: www.uni-salzburg.at/career

Gratis Bewerbungsfotos

2 Blöcke: 10:00–12:00 Uhr; 13:00–15:00 Uhr (Stand 24, 2. OG) Die Fotos werden digital zur Verfügung gestellt und per Mail verschickt. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Arbeiterkammer Salzburg

Individuelle Beratung rund um den Arbeitsvertrag, Kontrolle von Arbeitsverträgen sowie generelle Informationen zu arbeitsrechtlichen Belangen. (Stand 16, 2. OG)

Zur Person EASY MORNING – Agustín Castilla-Ávila begleitet musikalisch durch den Messetag. Der Spanier Agustín Castilla-Ávila studier­ te an der Universität Mozarteum und wirkt als Gitarrist und Komponist in Europa, Asien und USA. 2010 war er „Composer in Residence“ des Österreichischen Bun­des­ ministeriums. Seine Musik wurde von D. Russell-Davies, J. Kalitzke, ­T. Ceccherini, A. Soriano, H. Lintu, H. Schellenberger u.a. dirigiert. Er komponiert Werke für ver­schie­­dene Kombinationen (von Solo bis ­Orchester, Choreographien, Theater oder vier Kammeropern. Im Doblinger Verlag ist seine Musik publiziert. „Eine künstlerische Persönlichkeit die eine große Karriere haben wird“. Adriana Hölszky www.castilla-avila.com

Bühnenprogramm bei der „Treffpunkt Erfolg 2013“ Zeit

Thema

ReferentIn

Ort

10:00–10:30

Easy Morning

Messefrühstück mit Agustin Castilla-Avila

Thronsaal 2. OG

10:30–10:45

Eröffnung

Ao. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Feik (Vizerektor für Quali­tätsmanagement und Personalentwicklung, Uni Salzburg), Dr. Martin Mader (Career Center Uni Salzburg)

Thronsaal 2. OG

10:45–11:15

Musik

Agustin Castilla-Avila

Thronsaal 2. OG

10:45–11:15

Entscheiden für Verantwortung. Mit Verantwortung entscheiden.

Mag. Christina Rott (Richterin LG Salzburg)

Landkartengalerie 2. OG

11:15–11:45

Journalismus – Beruf mit Verantwortung. Beruf mit Zukunft.

Mag. Elisabeth Wasserbauer (Kuratorium für Journalistenausbildung)

Landkartengalerie 2. OG

11:45–12:45

„Praktika: begehrt und (oft) prekär“

Dr. Alexander Gernjak (AK Salzburg), Julia Wegmayr (STW KoWi), Mag. Boris Romahn (FB KoWi), Ao.Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mosler (FB ­Arbeits-, Wirtschafts- und Europarecht), ­Moderation: Svjetlana Vulin, Bakk. Komm.

Thronsaal 2. OG

12:30–13:15

Neuromarketing in Verkauf, Bewerbung und Personalauswahl

DI Andreas Fackler (f-businessconsulting)

Landkartengalerie 2. OG

13:00–13:30

Karrieremöglichkeiten im Management

MMMag. Edwin Feichter (Hofer KG)

Thronsaal 2. OG

13:15–13:45

Tipps und Tricks für die Bewerbung aus Sicht eines Unternehmens.

Mag. Evelyn Breitenbaumer (Wüstenrot)

Landkartengalerie 2. OG

13:30–14:00

Musik

Agustin Castilla-Avila

Thronsaal 2. OG

13:45–14:15

Mythos Großkanzlei

Mag. Sabine Binder-Krieglstein (Binder Grösswang)

Landkartengalerie 2. OG

14:00–15:00

Wie funktioniert erfolgreiches Recruiting? Herausforderungen für HochschulabsolventInnen und Unternehmen

VPräs. Dr. Imre Juhasz (LG Salzburg), Mag. Evelyn Breitenbaumer (Wüstenrot) , Ingomar Lang (Abercrombie & Fitch), Mag. Markus Kobler (Absolvent), Moderation: Svjetlana Vulin, Bakk. Komm.

Thronsaal 2. OG

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AUSSTELLER

Stand 1 Branche: Lebensmittel-Einzelhandel Standorte: 440 Filialen in ganz Österreich, versorgt durch insgesamt sieben Zweigniederlassungen MitarbeiterInnen: über 7.000 Einsatzbereiche: Als Regionalverkaufsleiter/in beginnt Ihre eigene Erfolgsgeschichte bei Hofer gleich im mittleren Management. Ein achtmonatiges Training-on-the-Job macht Sie praxisnah und individuell fit für Ihre Führungsposition. In die vielseitigen Aufgabenstellungen wachsen Sie Seite an Seite mit erfahrenen Regionalverkaufsleiter/ innen und anderen verantwortlichen Mitarbeiter/innen hinein. Nach der Trainee-Phase übernehmen Sie einen eigenen Verkaufsbereich und damit die Verantwortung für fünf bis sieben Filialen mit bis zu 70 Mitarbeiter/innen. Mit Hofer als Teil der Unternehmensgruppe ALDI Süd steht in weiterer Folge auch einem Auslandseinsatz nichts im Weg. Praktikum: ja, im Rahmen von „Excellent Talents“ Kontaktperson: MMMag. Edwin Feichter (Geschäftsführer) Hofer Straße 3, 4642 Sattledt, Tel. +43 (0) 7244/20200-2120, Fax +43 (0) 7244/20200-2229, edwin.feichter@hofer.at karriere.hofer.at

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Branche: Rechtsberatende Berufe Standorte: Wien, Innsbruck MitarbeiterInnen: 120 Einsatzbereiche: RechtsanwaltsanwärterInnen Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Branche: Rechtsberatung Standorte: Wien MitarbeiterInnen: 50 Einsatzbereiche: Kapitalmarktrecht, Banken- und Börserecht, M&A, Allgemeines und streitiges Gesellschaftsrecht, Umstrukturierungen, Unternehmensgründungen, Allgemeines Zivilrecht, Glücksspielrecht, Energierecht, Wirtschaftsstrafrecht, E-Commerce, Europarecht Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Binder Grösswang Rechtsanwälte GmbH

Brandl & Talos Rechtsanwälte GmbH

Kontaktperson: Mag. Sabine Binder-Krieglstein (HR Manager) Sterngasse 13, 1010 Wien Tel. +43 (0)1/534 80-0 binder-krieglstein@bindergroesswang.at career.bindergroesswang.at

Kontaktperson: MMag. Dr. Christopher Schrank (Partner) Mariahilfer Straße 116, 1070 Wien Tel. +43 (0)1/522 57-00; Fax +43 (0)1/522 57-01 karriere@btp.at www.btp.at

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Branche: Öffentlicher Dienst Standorte: bundesweit ca. 150 Gerichte und Staatsanwaltschaften MitarbeiterInnen: ca. 11.000 Einsatzbereiche: Rechtsprechung, Strafverfolgung, Strafvollzug Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Branche: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung Standorte: Wien, St. Pölten, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck; weltweit: 150 MitarbeiterInnen: 940 in Österreich, 200.000 international Einsatzbereiche: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory, Human Capital Consulting Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: ja

Bundesministerium für Justiz

Kontaktperson: Mag. Thomas Haid (Richter & Referent in der Präsidialsektion des BMJ) Museumstraße 7, 1070 Wien Tel. +43 (0)1/521 52-2139; Fax +43 (0)1/521 52-2727 thomas.haid@bmj.gv.at; www.justiz.gv.at

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Deloitte

Kontaktperson: Maria Eder, M.A. (Human Resources) Renngasse 1 / Freyung, 1010 Wien Tel. +43 (0)1/537 00-2517 www.deloitte.at/karriere


AUSSTELLER

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Branche: Postgraduale Weiterbildung

Branche: Wirtschaftsprüfung/Steuerberatung Standorte: Wien, Linz, Salzburg, Klagenfurt MitarbeiterInnen: 600 Einsatzbereiche: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktions­ beratung, Risiko­ und Managementberatung Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Diplomatische Akademie Wien Die Diplomatische Akademie Wien ist eine postgraduale Bildungs­ einrichtung, die Universitäts­ und FachhochschulabsolventInnen aller Fachrichtungen auf eine internationale Karriere in den Bereichen des öffentlichen Dienstes und der Wirtschaft sowie auf Führungspositionen in internationalen Organisationen und der EU vorbereitet. Die zentralen Ausbildungsinhalte betreffen internationale Beziehungen, Politik­ wissenschaft, Völkerrecht und EU­Recht, Wirtschaft, Geschichte und Sprachen.

Ernst & Young

Kontaktperson: Genny Chiarandon (Registrar) Favoritenstraße 15a, 1040 Wien Tel. +43 (0)1/505 72 72­138; Fax +43 (0)1/504 22 65­138 genny.chiarandon@da­vienna.ac.at www.da-vienna.ac.at

Kontaktperson: Mag. Esther Brandner­Richter (Head of Human Resources) Wagramer Straße 19, 1220 Wien Tel. +43 (0)1/211 70­0; Fax +43 (0)1/216 20 77 careers@at.ey.com; www.ey.com/austria/careers

Stand 2

Stand 15

Branche: Informationsdienstleistung Standorte: Linz und Wien MitarbeiterInnen: 62 Einsatzbereiche: Marketing, Sales, Programmierung Praktikum: nein; Master-/Diplomarbeitsthemen: ja

Branche: Journalismus, Medien, Weiterbildung Standorte: Salzburg, Wien MitarbeiterInnen: 5 im Kernteam Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Karriere.at

Kuratorium für Journalistenausbildung

Kontaktperson: Mag. Elisabeth Wasserbauer (Geschäftsführerin) Karolingerstraße 40, 5020 Salzburg Tel. +43 (0)662/83 41 33; Fax +43 (0)662/83 41 33-22 office@kfj.at www.kfj.at

Kontaktperson: Mag. Stefanie Gerhofer (Marketing) Ferihumerstraße 15, 4040 Linz Tel. +43 (0)732/90 82 00; Fax +43 (0)732/90 82 00-110 stefanie.gerhofer@karriere.at www.karriere.at

Stand 20

Stand 14

Branche: Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Consulting Standorte: Salzburg-Stadt, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Wien MitarbeiterInnen: 420 MitarbeiterInnen an 30 Standorten Einsatzbereiche: Steuerberatung, Bilanzierung, Wirtschaftsprüfung, Gutachten, Unternehmensberatung Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: ja

Branche: Live-Kommunikation, Eventmanagement Standorte: Zorneding und München MitarbeiterInnen: ca. 65 Einsatzbereiche: Projektmanagement, Eventmanagement, Konzeption Als inhabergeführte Kommunikationsagentur betreut die METZLER : VATER communication group attraktive Brands wie B/S/H/, BMW, McDonald’s, MINI, Microsoft und Fujitsu. Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

LBG Österreich GmbH Wirtschaftsprüfung & Steuerberatung

Kontaktperson: Mag. Melanie Schwarz (Human Resources) Boerhaavegasse 6, 1030 Wien Tel. +43 (0)1/531 05-413; Fax +43 (0)1/531 05-450 karriere@lbg.at www.lbg.at

METZLER : VATER communication group

Kontaktperson: André Scheffler (HR Manager) Georg-Wimmer-Ring 7, 85604 Zorneding bei München Tel. +49 (0)8106/21 37-184; Fax +49 (0)8106/21 37-180 HR@metzler-vater.com www.metzler-vater.com

TREFFPUNKT ERFOLG

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AUSSTELLER

Stand 4

Stand 18

Branche: Textileinzelhandel Standorte: 72 in Deutschland, Niederlande, Belgien und Schweiz; 40 in Österreich und Osteuropa MitarbeiterInnen: ca. 11.800 in Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweiz; ca. 3200 in Österreich und Osteuropa Einsatzbereiche: Fashion Management Programm für AbsolventInnen mit den Kernbereichen im Verkauf und Einkauf; Junior Trainee Programm studienbegleitend im Verkauf oder Einkauf für Studierende mit mind. 18 Monaten Reststudiendauer; Praktika in verschiedenen Bereichen Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: ja

Branche: Rechtsanwaltskanzlei Standorte: Salzburg & Wien MitarbeiterInnen: 29 Einsatzbereiche: Wirtschafts-, Gesellschafts-, Handels-, Kartell-, Wettbewerbs-, Vergabe-, Marken-, Vertriebs-, Liegenschafts-, Bauträger, Arbeits- und Versicherungsrecht; Unternehmensnachfolge, Abwicklung von Börsengängen, Delistings und Unternehmenskäufen im In- und Ausland. Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Peek & Cloppenburg

Pressl Endl Heinrich Bamberger Rechtsanwälte GmbH

Kontaktperson: Mag. Alexander Heinrich (geschäftsf. Gesellschafter) Erzabt-Klotz-Straße 21a, 5020 Salzburg Tel. +43 (0)662/82 70 70; Fax +43 (0)662/82 70 70-70 office@pehb.at www.pehb.at

Kontaktperson: Leyla Samadi (Projektleiterin Personalmarketing/Recruiting Österreich/Osteuropa) Mechelgasse 1, 1030 Wien Tel. +43 (0)1/795 96-0; Fax +43 (0)1/795 96-131 job@peek-cloppenburg.com www.peek-cloppenburg.at/karriere

Stand 9

REWE International AG Branche: Handel Standorte: 3640 MitarbeiterInnen: Österreichweit: 39.500; international: 75.000 Einsatzbereiche: Rechnungswesen/Finanzen, Controlling, IT, Category Management, Bautechnik, Elektrotechnik, HKLS-Technik, Personalwesen, Eigenmarken(-marketing), etc. Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: ja

Stand 5

Trenkwalder Personaldienste GmbH Branche: Personaldienstleister Standorte: 45 x in Österreich MitarbeiterInnen: 8.000 in Österreich Einsatzbereiche: Office, HR, Marketing, Buchhaltung, Lohnverrechnung, Assistenz, Vertrieb, IT, Projektmanagement, Software Engineering, IT Support, QM & QS, Steuerungstechnik, Konstruktion, Techn.  Einkauf, F&E, FacharbeiterInnen Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht

Kontaktperson: Romana Kitayimbwa, M.A. (Recruiting & Personalmarketing) IZ-NÖ Süd, Straße 3, Objekt 16, 2355 Wiener Neudorf Tel. +43 (0)2236/600 35 35; Fax +43 (0)2236/600 835 35 recruiting@rewe-group.at, www.rewe-group.at/karriere

Stand 17

Universität Salzburg Branche: Postgraduale Weiterbildung Mit aktuell 32 Lehrgängen deckt die Universität Salzburg ein breites Themenspektrum im Bereich der postgradualen Weiterbildung ab und ermöglicht den Erwerb international anerkannter Master-Grade. Die Universitätslehrgänge orientieren sich am aktuellen Forschungsstand und stellen durch ihren berufsbegleitenden und praxisnahen Aufbau ein attraktives Qualifizierungsangebot mit hohen Qualitätsstandards dar.

Kontaktperson: Mag. Matthias Freynschlag (Weiterbildungskoordinator) Kapitelgasse 4–6, 5020 Salzburg Tel. +43 (0)662/80 44 24 22 matthias.freynschlag@sbg.ac.at www.uni-salzburg.at/postgraduate

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TREFFPUNKT ERFOLG

Kontaktperson: Iris Mauracher, MSc, M.A.  (Leiterin Recruiting Österreich) Hafenstraße 43, 4020 Linz  Tel. +43 (0)5/07 07-23 22 ; Fax +43 (0)5/07 07-523 22 i.mauracher@trenkwalder.com; www.trenkwalder.at

Stand 10

Bausparkasse Wüstenrot AG Wüstenrot Versicherungs-AG Branche: Banken/Versicherungen Standorte: Zentrale: Salzburg, 9 Landesdirektionen & ca. 40 regionale Beratungsstellen MitarbeiterInnen: Zentrale in Salzburg ca. 750 MitarbeiterInnen, österreichweit ca. 2000 angestellte MitarbeiterInnen Einsatzbereiche: Wir bieten Jobmöglichkeiten für SpezialistenInnen, die in den Bereichen Recht, Personal, Controlling, Treasury, Risiko­ manangement, Rechnungswesen, Vertriebsservice, Wohnbau­ finanzierung, Bankwesen oder im Verkauf durchstarten wollen. Praktikum: ja; Master-/Diplomarbeitsthemen: derzeit nicht Kontaktperson: Mag. Evelyn Breitenbaumer (Personalbetreuerin) Alpenstraße 70, 5033 Salzburg Tel. +43 (0)5/7070 100 459; Fax +43 (0)5/7070 100 0539 bewerben@wuestenrot.at www.wuestenrot.at/jobs


Im Porträt:

Manuela Schöpfer Redenschreiberin in der Politik – wie sie es ursprünglich geplant hatte – ist Manuela Schöpfer nicht geworden. Aber Kommunikation zieht sich trotzdem durch den Werdegang der Absolventin der Uni Salzburg: ob im Marketing eines TV-Unternehmens, in PR-Bereich oder aktuell bei dm drogerie markt.

Welche Berufsziele hatten Sie ursprünglich und wie haben sich diese im Laufe Ihres Studiums verändert? Schöpfer: Ich wollte immer Redenschreiberin werden – für PolitikerInnen. Mein Ziel war die politische Öffentlichkeitsarbeit. Deshalb auch die Kombination meiner Studien: Ich habe Kommunikationswissenschaft studiert mit dem Schwerpunkt Unternehmenskommunikation. Als zweites Studium habe ich Politikwissenschaften gewählt und nebenbei das Rhetorikzertifikat an der Uni Salzburg gemacht. Im Laufe meines Studiums hat sich dieser Berufswunsch weiter geöffnet und ist breiter geworden – vor allem im Laufe meiner Praktika. Meine Diplomarbeit habe ich zum Thema „Personen-PR“ geschrieben – am Beispiel eines erfolgreichen Unternehmers. Ihre Erfahrung mit Praktika? Schöpfer: Ich habe bereits während meines Studiums einige Praktika absolviert und dabei sehr positive Erfahrungen gemacht. Ich habe immer sehr schnell eigene Aufgaben erhalten, die ich selbstständig erarbeiten durfte – angefangen von kurzen Konzepten bis zu eigenen kleinen Projekten. Ich war in der Marketingabteilung des Fernsehsenders sky in München, bei der Südtiroler Marketing Gesellschaft in Bozen und schlussendlich in der PR-Agentur in Salzburg. Ich habe immer darauf geschaut, dass ich meine Praktika vorzugsweise in an-

Zur Person Die gebürtige Südtirolerin (*1983 in Bruneck) studierte in Salzburg und Norwegen, war vier Jahre lang Beraterin in PR-Agenturen. Schöpfer findet Ausgleich bei Laufen und Wandern, weitere Hobbys sind Lesen, Yoga und Reisen.

deren Städten mache und habe auch dadurch viel dazugelernt. Man musste sozusagen immer sehr schnell und flexibel einen neuen Alltag organisieren – mit sehr wenig Budget. Zudem habe ich dabei viele tolle Menschen kennen­ gelernt. Haben Sie Treffpunkt Erfolg oder eine andere Karrieremesse besucht, wie war Ihr Eindruck? Schöpfer: Ich habe während meines Studiums eine Karrieremesse besucht, das ist also schon eine Weile her. Die Messe war gut geeignet, sich einen groben Überblick zu verschaffen, aber auch mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Besonders Letzteres habe ich als sehr wertvoll empfunden. Wie sind Sie zu Ihrem aktuellen Job gekommen? Schöpfer: Mein Einstieg in die Berufswelt verlief über ein Praktikum, das in eine fixe Anstellung überging. Danach wechselte ich in eine PR-Agentur mit internationalen KundInnen nach München – diese war im selben Agenturnetzwerk wie jene in Salzburg. Schlussendlich habe ich mich entschieden, wieder nach Salzburg zurückzukommen. Ich habe mich für die Stelle bei dm drogerie markt beworben und es hat geklappt. Worin besteht Ihre Tätigkeit jetzt vor allem? Schöpfer: Ich leite bei dm drogerie markt Österreich ein Team im Bereich Kommunikation. Meine Aufgaben sind dabei neben der Führung die Planung, Steuerung und Koordination aller Kommunikationsaktivitäten in den Bereichen der digitalen Medien, der Corporate Social Responsibility und der Mitarbeiterkommunikation. Besonders stolz bin ich auf den SocialMedia-Auftritt von dm, den ich maßgeblich mitaufgebaut habe. Haben Sie sich während Ihres Studiums um außerfachliche Qualifikationen, wie z. B. Kommunikation, Selbstmanagement etc., bemüht, und falls ja, hat sich das bezahlt gemacht? Schöpfer: Ja, das habe ich und ja, das hat sich mehr als bezahlt gemacht. Vor allem meine Kurse im Bereich der Rhetorik. Sich gut präsen-

Foto: © Melanie Mösenbacher

Was haben Sie studiert, Frau Schöpfer? Schöpfer: Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Unternehmenskommunikation / Public Relations, und Politikwissenschaften; Rhetorik.

tieren zu können, ist besonders in der Kommunikationsbranche sehr wichtig. Zudem habe ich neben dem Studium immer sehr viel geschrieben und auch an Lesungen und Wettbewerben teilgenommen. Das waren auch tolle Erfahrungen. Was aber für meine persönliche Entwicklung sicher sehr wichtig war – in jeder Hinsicht –, war mein Auslandssemester in Norwegen. Ihr Tipp für Studierende bzw. AbsolventInnen auf Jobsuche? Schöpfer: Mir hat das Ausschlussprinzip immer recht gut weitergeholfen. Und wenn man sich entscheiden muss, sind ganz simple PlusMinus-Listen super. Und um Vorstellungsgespräche zu üben: Einfach mal zu einigen Gesprächen hingehen – auch wenn man den Job nicht so richtig haben will. Man kann üben, sich zu präsentieren, wird lockerer und im besten Fall ist sogar der richtige Job dabei. Danke für das Gespräch! TREFFPUNKT ERFOLG

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Foto: © Universität Salzburg / Luigi Caputo

Wenn der Job schon wartet Jetzt beschäftigt einen das Studium, aber wer beschäftigt einen danach? Um die Beantwortung dieser Frage sollte man sich rechtzeitig kümmern, denn der Recruiting-Prozess setzt immer früher ein. Mit vollem Vorlesungskalender ist schlecht Jobsuchen? Vielleicht, aber Multitasking gehört inzwischen einfach dazu: Der Recruiting-Prozess setzt immer früher und flexibler ein. Wer schon zur Mitte des Studiums Kontakte in die Berufswelt aufnimmt, erhöht seine/ihre JobChancen deutlich – und vielleicht wartet bei Abschluss des Studiums der richtige Job dann schon. Ein Weg, um schon mal bei Unternehmen anzuklopfen, sind sicher facheinschlägige Praktika. Die erlauben es, dass man sich bereits während des Studiums mit Blickrichtung auf mögliche Berufsfelder „ausprobiert“. Und es ist eine Chance auszuloten, in welchen Bereichen die eigenen Fähigkeiten, Stärken und Talente wirklich liegen – es kann sich nämlich durchaus herausstellen, dass man sich da selbst falsch eingeschätzt hat! Umgekehrt können sich auch Unternehmen bereits zu einem frühen Zeitpunkt ein Bild über die Qualitäten ihrer nächsten besten Nachwuchskraft machen. Das Career Center legt dabei natürlich Wert auf eine für die Praxistätigkeit branchenübliche Entlohnung. Nur wenn die gegeben ist, kann man von der viel zitierten „Win-win-Situation“ sprechen. Wenn nicht, kann die zeitliche und materielle Belastung den Studierenden schnell über den Kopf wachsen: Man darf nicht außer Acht lassen, dass zwei Drittel der Studierenden sich ihr Studium zumindest zum Teil selbst finanzieren müssen. Das bedeutet: Fachlich einschlägige Praktika müssen für Studierende auch „leistbar“ sein. In Kontakt bleiben – das ist in der heutigen Recruiting-Szene nicht nur eine Floskel. Arbeitgeber suchen immer öfter den kontinuierlichen Zugang zu Studierenden und AbsolventInnen. Schließlich können sich Studienschwerpunkte, Interessen und Jobwünsche wandeln, und da

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TREFFPUNKT ERFOLG

heißt es, an den RekrutInnen dranzubleiben. Dieser Trend liegt unter anderem an dem demographischen Wandel, den unsere Gesellschaft erlebt: 2016 gehen in Österreich mehr Menschen in Pension als in den Arbeitsmarkt eintreten. Entsprechend stehen Arbeitgeber vor der Herausforderung, qualifizierte Arbeitskräfte frühzeitig zu identifizieren und an das eigene Unternehmen zu binden. Das kann nur mit einem kontinuierlichen Zugang zu den zukünftigen Nachwuchskräften gelingen. Dabei kommt der Hochschule, die ja quasi als Lieferant hochqualifizierter künftiger MitarbeiterInnen auftritt, eine große Bedeutung zu. Diese muss klare Vorstellungen besitzen, wie die Kooperation ablaufen kann und wie solche Einstiegsszenarien aussehen. Die Wünsche der zwei Lager sind klar: Unternehmen möchten regelmäßig als attraktiver Arbeitgeber präsent sein und vor allem die besonders talentierten Studierenden direkt ansprechen können. Die Studierenden und AbsolventInnen suchen unkomplizierten Zugang zu Unternehmen, Transparenz und einen Überblick über offene Stellen, Kennenlerngespräche auf Augenhöhe. Die Hochschule muss die Bühne für diese Begegnung bereitstellen. Ist die Zusammenarbeit erfolgreich, profitieren Studierende, Unternehmen und die Hochschule gleichermaßen.

Unis vernetzen sich

Ein Weg, um besonders nachhaltig auf die Interessen der Wirtschaft und der Studierenden einzugehen, ist die Vernetzung von Ausbildungsstätten. Schließen sich mehrere Hochschulen mit Unternehmen, Interessensvertretungen und Sozialpartnern zusammen, wird der gesamte Hochschulstandort nachhaltig

gestärkt. Angestrebt wird dabei ein Modell, das dem Arbeitsmarkt einen durchgehenden, nach Branchen und Fachrichtungen abgestimmten Austausch mit Studierenden der beteiligten Hochschulen ermöglicht. Aktuelle EU-Initiativen fördern diesen Ansatz. Dabei steht die Hochschule aber nicht in Konkurrenz mit bestehenden Initiativen im Bereich Karriereförderung. Diese werden nämlich ausschließlich kommerziell betrieben, das heißt, sie bedienen nur die eingeschränkte Zielgruppe der „High Potential“-Studierenden. Durch die fehlende Anbindung an Hochschulen können Studierende aber nicht regional bzw. standortbezogen angesprochen werden – es ist kein direkter Zugang zu der Zielgruppe der Studierenden und AbsolventInnen gegeben. Die Karrierestellen der Hochschulen besitzen diesen direkten Zugang. Die Studierenden und AbsolventInnen profitieren davon. Ihr Startvorteil für den Einstieg in den Beruf steigert die Zufriedenheit mit der Wahl des Hochschulstandorts. Und das macht die Hochschule auch für die nächste Generation Studierender attraktiv.

INFO Hire for attitude – train for skills Dieser Slogan – der angeblich von der amerikanischen Fluglinie Southwest Airlines geprägt wurde – ist immer öfter in Recruiting-Fachsimpeleien zu hören. Er bedeu­tet: Stelle jemanden für seine innere Einstel­lung ein und bringe ihm dann das Nötige bei. Dahinter steht der Gedanke, dass „Feuer“ und Engagement der MitarbeiterInnen die wichtigsten Werte für eine Firma darstellen, sich aber im Gegensatz zu Fachwissen nicht so ohne Weiteres vermitteln lassen. Wer mit dem Herzen dabei ist und das auch nach außen trägt, erhöht seine oder ihre Chancen auf eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen der Wahl deutlich.


VERKAUFSLEITER/IN BEI LIDL ÖSTERREICH. Mirna Kamenica, Verkaufsleiterin bei Lidl Österreich, im Interview:

Warum haben Sie Lidl Österreich als Arbeitgeber ausgewählt? leiterin „Als Verkaufs nehmer bin ich Unter en. im Unternehm !“ ir Das gefällt m

• Lidl wächst – die Sicherheit und die vielversprechenden Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben, haben mich überzeugt. • Lidl ist modern – der Arbeitsalltag wird durch den Einsatz modernster Technik wie z. B. iPads erleichtert. • Lidl ist mitarbeiterorientiert – neben vielen attraktiven Angeboten besteht die Möglichkeit, sich durch ein Sabbatical drei Monate Auszeit zu gönnen.

Wie war Ihr Einstieg bei Lidl Österreich? • Sehr persönlich – durch die offene und freundliche Art meiner Kollegen hatte ich von Beginn an das Gefühl dazuzugehören. • Praxisorientiert – Ziel der Einarbeitungsphase, die in etwa 10 Monate dauert, ist es, möglichst viele Facetten des Lebensmittelhandels kennenzulernen.

Wie sieht Ihr Arbeitstag als Verkaufsleiterin aus? • Spannend, kein Tag ist wie der andere. • Täglich besuche ich 2–3 meiner Filialen und die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. • Meine Verantwortungsgebiete: Personal, Kennzahlen und die Verkaufsbereitschaft meiner Filialen.

Wer ist besonders für den Beruf „Verkaufsleiter/in“ geeignet? • Jeder, der sich in der dynamischen Welt des Handels wohlfühlt, Interesse an Lebensmitteln mitbringt, räumlich und zeitlich flexibel ist und gerne Kontakt mit Menschen hat.

Mirna Kamenica, Verkaufsleiterin bei Lidl Österreich

EINSTIEG ALS VERKAUFSLEITER/IN • • • • •

Voraussetzung: abgeschlossenes Bachelor- oder Masterstudium Eintrittstermin: zum 1. des Monats Auswahlverfahren: mehrstufig mit Assessmentcenter Jahresbruttogehalt: € 63.700,- im 1. Jahr Benefit: Audi A4, auch zur privaten Nutzung

www.lidl.at/karriere

Lidl lohnt sich.

Lidl Österreich hat in den letzten 14 Jahren rund 200 Filialen landesweit eröffnet und beschäftigt über 3.200 Mitarbeiter/innen. Lidl ist in Europa eine der am schnellsten wachsenden Unternehmensgruppen des Lebensmittel-Einzelhandels.

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ÜBERRASCHEND ABWECHSLUNGSREICH.


FASHION MANAGEMENT

PROGRAMM SIE FOLGEN AKTUELLEN TRENDS NICHT, SIE WOLLEN NEUE SETZEN. DANN SIND SIE DIE PERSON, DIE WIR SUCHEN. Das Fashion Management Programm ist ein individuell abgestimmtes Karriere-Programm für Hochschulabsolventen (m/w). Als international wachsendes Handelsunternehmen vereinen wir Mode, Lifestyle, Design, Architektur – und noch viel mehr: Perspektiven für Nachwuchsführungskräfte (m/w). Ihre Zielrichtung: eine Position im Storemanagement/Geschäftsleitung oder im Zentraleinkauf. Programmdauer: 8 Monate.

Wir bieten Ihnen für die Position als Trainee ein marktkonformes Bruttogehalt ab 2.600,- EUR für 38,5 h/Woche (Kollektivvertrag für Angestellte im Handel). Eine Überzahlung ist je nach Qualifikation und Vorerfahrung möglich. Online-Bewerbung und weitere Details unter: www.peek-cloppenburg.at/karriere Peek & Cloppenburg KG, Personalmarketing/Recruiting, Leyla Samadi, Mechelgasse 1, 1030 Wien

Treffpunkt Erfolg 15. Mai 2013  

Am 15. Mai haben Studierenden und AbsolventInnen im Rahmen der Messe „Treffpunkt Erfolg“ zum dritten Mal die Möglichkeit, mit Unternehmen in...

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