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Wir gehen in die Berge um zu schweigen und zeichnen Karten um uns zu verirren.

2,7 D


Der finale Anstoß ist Janmari.

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1967 initiiert Fernand Deligny in der südfranzösischen Bergregion der Cevennen den Versuch, mit autistischen Kindern, die nicht sprechen, ohne Sprache zu leben. In einem Geflecht aus „Flößen“ bilden sich Lebensräume heraus, in denen jenseits von intentionaler, auf gegenseitigem Verstehen und Verständnis ausgelegter Kommunikation, andere Formen von zufälliger Gemeinschaft einen Möglichkeitsraum erhalten. Nicht-Verbalität als politischer Akt des Widerstands. Der Autismus als Modell einer anonymen Randexistenz, die sich gegen ihre Unter­werfung unter die „symbolische Domestizierung des Denkens durch die Sprache stellt“ (F. Deligny). Anstatt im alltäglichen Zusammenleben mit den Kindern, über diese zu sprechen, zeichnen die Erwachsenen Karten ihrer und der eigenen Bewegungen und Wege. Die Karten als Spur einer Spur – zeigen, was nicht dargestellt wird.


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worauf also

sich verlassen

wenn die Sprache

fehlt

auf unsere Augen

auf unsere Hände

wir fingen an Spuren aufzuzeichnen

dieser Junge ohne die geringste Spur von Sprache monatelang. Seine Hand hat Kreise gezeichnet, sonst nichts. Sie zeichnet immer noch welche. Wir wir fingen an, Spuren aufzuzeichnen

unsere Hände folgten der Spur

dessen was unsere Augen sahen

wir zeichneten

die Fährten auf

die jedes dieser Kinder hinterließ

dadurch gelang es ein wenig von dem zu sehen was sich unserem Blick entzieht

was dem blinden Blick von uns Sprechenden

schwerfällt zu sehen:

uns

ihm ist gleichsam ein Körper zugewachsen

in grauen Linien gezogen


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Der Grundvorgang der Neuzeit ist die Eroberung der Welt als Bild. Bei dem Wort Bild denkt man zunächst an das Abbild von etwas. Demnach wäre das Weltbild gleichsam ein Gemälde vom Seienden im Ganzen. Doch Weltbild besagt mehr. Wir meinen damit die Welt selbst, sie, das Seiende im Ganzen, so wie es für uns maßgebend und verbindlich ist. Bild meint hier nicht Abklatsch, sondern jenes, was in der Redewendung herausklingt: wir sind über etwas im Bilde. Das will sagen: die Sache selbst steht so, wie es mit ihr für uns steht, vor uns. Sich über etwas ins Bild setzen heißt: das Seiende selbst in dem, wie es mit ihm steht, vor sich stellen und es als so gestelltes ständig vor sich haben. „Im Bilde sein“, darin schwingt mit: das Bescheid-Wissen, das Gerüstsein und sich darauf Einrichten. Wo die Welt zum Bilde wird, ist das Seiende im Ganzen angesetzt als jenes, worauf der Mensch sich einrichtet, was er deshalb entsprechend vor sich bringen und vor sich haben und somit in einem entschiedenen Sinne vor sich stellen will. Weltbild, wesentlich verstanden, meint daher nicht ein Bild von der Welt, sondern die Welt als Bild begriffen. Das Seiende im Ganzen wird jetzt so genommen, daß es erst und nur seiend ist, sofern es durch den vorstellendherstellenden Menschen gestellt ist.

*

Das Bild bedeutet jetzt: das Gebild des vorstellenden Herstellens. In diesem kämpft der Mensch um die Stellung, in der er dasjenige Seiende sein kann, das allem Seienden das Maß gibt und die Richtschnur zieht. Die für das Wesen der Neuzeit entschei­ dende Verschränkung der beiden Vorgänge, daß die Welt zum Bild und der Mensch zum Subjectum wird, wirft zugleich ein Licht auf den im ersten Anschein fast widersinnigen Grundvorgang der neuzeitlichen Geschichte. Je umfassender nämlich und durchgreifender die Welt als eroberte zur Verfügung steht, je objektiver das Objekt erscheint, um so subjektiver, d. h. vordringlicher erhebt sich das Subjectum, um so unaufhaltsamer wandelt sich die Welt-Betrachtung und Welt-Lehre zu einer Lehre vom Menschen, zur Anthropologie. Kein Wunder ist, daß erst dort, wo die Welt zum Bild wird, der Humanismus heraufkommt. (...) Er bezeichnet jene philo­ sophische Deutung des Menschen, die vom Menschen aus und auf den Menschen zu das Seiende im Ganzen erklärt und abschätzt. Martin Heidegger: Die Zeit des Weltbildes

*

Bezeichnet zu werden ist ein Existenzbeweis. (F. Deligny)

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Ich sehe keinen Unterschied zwischen Wildgänsen und Bildern. Geht es darum sie zu nehmen? Eine genommene Gans ist keine Gans mehr; das ist ggf. eßbares und nach Wunsch zähmbares Geflügel, auch auf Kosten seines Anblicks und seiner Kraft. Es ist durchaus üblich, daß man sie mit Gewalt fettet und füttert. Der Mensch, der wir nun mal sind, praktiziert diese Folter aus alten Gewohnheiten. Wir sollten nicht glauben, dass die Bilder diese Praxis überstehen würden, welche die häusliche Art mit Merkmalen ausstaffiert, die uns vom Anblick der Haustiere wohl vertraut sind. Nun, es trifft zu, daß die Bilder mit Bedeutungselementen beladen sind, beladen – besser: überladen, genudelt mit Bedeutung; und so schleppen sie sich dahin, schwer an Sinn, feist an Symbolen, grob gesättigt mit anzüglichen Absichten, die, wie man so sagt, auf der Leinwand erscheinen. Die Bilder kranken daran, und ein jeder freut sich hierüber im Voraus. Am Himmel erscheint ein Wildgänseflug, und die Gänse, die sich aneinander ketten, schlagen mit den Flügeln und recken verzweifelt den Hals, heimgesucht von einem flüchtigen Wahnsinn. In Wirklichkeit ist die Gans keine vom Aussterben bedrohte Art. Das Gleiche gilt

für das Bild, ein sehr verbreitetes Wort. Man müsste wissen, ob der übermäßige Gebrauch einer Bennennung der Sache entspricht, die durch die Benennung gewissermaßen bezeichnet wird. Es kann vorkommen, daß die Übermäßigkeit eines Wortes das Verschwinden dessen benennt, was es eigentlich bezeichnen soll. Das Wort wird zum Ersatz, auf die Gefahr hin, daß der zur Gewohnheit geronnene Ersatz die Notwendigkeit beseitigt, das ursprüngliche Produkt zu benennen. Das Zeitalter des Bildes. Was immer sie auch sagen, unsere Zeit ist nicht die Zeit des Bildes. Das Zeitalter des Bildes! Wo wir doch niemals so weit vom Bild entfernt waren wie heute. Wir leben im Zeitalter der Sprache, des Geredes, der sich reproduzierenden Wortsprache, des ungezügelten Wortes. Die Anweisung lautet: Reden Sie! Das Bild, das wird von Janmari erstellt, dem autistischen Kind aus dem Film Ce gamin, là; das Bild, das ist seine Denkweise; er, dem keine Sprache zu eigen ist. ... Die ganze Zeit über lebe ich handgemein mit dieser Abwesenheit, dieser Leere, dieser ganz anderen Denkweise. Evident ist, daß sie denken, diese Kinder, die von

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der Sprache keinen Gebrauch machen. Man soll sie in Ruhe lassen, doch dies erträgt die INSTITUTION nicht. Sie erträgt keine Sprachabwesenheit; da ist einfach nichts zu machen. Irgendwo muß es Sprach geben oder wir, wir sind verloren. An diesem Kennzeichen der Sprache halten wir fest, das den Menschen vom Tier unterscheidet – Schiß haben sie einfach ... Das Bild, das Tier. Nun, möglicherweise ist das Bild Teil des Tierreichs ... was sicher nicht von der Hand zu weisen ist: es gehört ganz und gar zur Zuständigkeit des Artgedächtnisses, und das Artgedächtnis ist allen Arten gemeinsam, einschließlich der Menschenart. ... Das ertragen sie nicht, ich weiß nicht weshalb; wir ertragen es nicht, daß „Menschenart“ wortwörtlich das bedeutet, was sie ist, eine Art wie die anderen, welche ... Im Bild dauert die Art fort, trotz allem ... es ist eine Spur ... eine Spur, die im Hinterhalt abwartet. ... So etwas gibt es im Film, jene unmittelbare Begeisterung, und wir wissen nicht, warum wir so tief von dem berührt sind, was zuguterletzt Bilder genannt wird, Bilder, die nicht durch Sprache wirken; etwas, was uns weit darüber hinaus berührt ... dorthin, wo niemand mehr Macht über sich hat.

Es gibt keinen Grund, einfach keinen Grund ... derart, daß Bilder in einem Film, wie man sagt, nicht auf dem Filmband, noch in ihm, sondern daß sie sich erst zwischen dem Filmemacher und dem Betrachter herstellen. Es handelt sich um eine Erscheinung, die zwischen hergestellt wird, und die sie nicht beherrschen können. Das Bild entzieht sich der Erkenntnis ... ein Bild, in meiner Sprache gesprochen, wird nicht aufgenommen ... ein Bild kann nicht aufgenommen werden, d. h. durch sich an sich genommen werden („sich“ ist eine Projektion von „man“: eine andere Welt als die Welt der Bilder) ... das Bild wird wahrgenommen, aber nicht durch sich: durch einen anderen Blickwinkel, der beharrt, wenngleich mehr oder weniger erdrückt durch den ständigen Erdrutsch des selbstherrlichen man ... Die Bilder werden nicht aufgenommen, und gleichwohl geschieht es, daß sie auf dem Bildschirm sind, und auf dem Bildschirm erscheinen sie wie befreit. Sie werden nicht auf der einen Seite auf- (an sich) genommen, sie erscheinen wie von der anderen befreit; frei, frei sind sie; die Kamera ist etwas ganz außergewöhnliches: das Bild entwickelt sich und erscheint auf dem Bildschirm wie befreit.


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Der Bildnehmer, der als „sich“ der Sprache unterworfen bleibt, nimmt, was unvermeidlich ist, kein Bild auf. Solange er sich nicht von „sich“ gelöst hat ... gibt es kein Bild ... ... was im Allgemeinen auf ihm lastet, das ist die Last des Selbst. Schon das Wort, die Tatsache ... die Tatsache, daß ein jeder denkt er sei selbst. Die Welt der Bilder. Das ist der Unterschied zwischen verhalten (agir) und tun (faire). Wir, wir tun etwas; etwas ist intentional, die Sprache ... Ein autistischer Junge tut nichts: das ist verhalten. Das Gleiche gilt für das Bild: in meinem Jagon, ein Bild, das tut man nicht. Ein Bild ereignet sich, reine Gleichzeitigkeit ... Das reine Bild ist autistisch. Ich will damit sagen, das Bild spricht nicht. Das Bild sagt nichts! Und schließlich ... wie bei den autistischen Kindern, nur ein Grund mehr, damit jede und jeder das Bild, ich weiß nicht was, sagen läßt ... auch das Bild hat einen breiten Rücken ... Der Film ist das, was nicht gesehen wird. Gelingt es, in einer Geste das zu filmen, was man nicht sieht, und ist die Kamera so eingestellt, daß man bemerkt, was man nicht hat sehen können, so kann schon die Geste, ein Stück Brot zu nehmen,

überraschen. Warum ist das, Film? Weil das nicht gesehen wird ... ich will damit sagen: das ist ganz geläufig, das spielt sich unter den Menschen Tag für Tag ab; so etwas nehmen sie stillschweigend wahr, aber das hat keinen Sprachausdruck; andernfalls wäre das eine Sache ohne Ende. Fernand Deligny: Annäherungen an das Bild / Was nicht gesehen wird


Woher kommen die Macht und ihre Exzesse? Wegen der Exzesse und Verwüstungen, die von dieser Macht ausgehen, welche in verschiedenen Formen auftritt, und wegen der Blindheit der manchmal tyrannischen Macht lautet die Erklärung, die plötzlich zu Tage tritt, dass man hier das Kennzeichen der – in diesem Fall – menschlichen Natur sieht. Ob es sich nun um die Macht und ihre Exzesse und Extravaganzen handelt, zu denen allein das seinsbewusste Wesen (être conscient d’être) fähig ist, es ist die Natur, die man zu Tage treten sieht, eine Art Bestialität, die trotz des Bewusstseins wieder auftaucht, dessen einziger Fehler darin besteht, dass es sich durch diese immer schlecht beherrschte Natur in den Rücken fallen lässt. Obwohl es doch so einfach wäre, die Entstehung der offensichtlichen Korrelation zwischen „vouloir“ (wollen) – durch das das seinsbewusste Wesen sich singularisiert – und „pouvoir“ (können) zuzulassen, auch wenn die Gefahr besteht, „le pouvouir“ (die Macht) zu sagen, wenn der Infinitiv zu etwas wird, das Formen angenommen hat, die sich beschreiben lassen. Unsere Natur ist die von seinsbewussten Wesen, die dem unterstehen, was man das Gesetz der Sprache nennen kann. Bleibt, was es damit auf sich haben kann,

menschlich zu sein, außerhalb der Wirkungen dieses Gesetzes. Die Vorstellung, wir könnten diese anderen Gesetze, die zur Ordnung der Naturgesetze gehören oder gehören würden, entdecken, liegt mir fern. Was für alle natürlichen Phänomene gilt, gilt noch mehr, wenn sich das seinsbewusste Wesen mit dem beschäftigt, was es selbst zu sein glaubt. Es scheint ihm, in der Lage zu sein, das zu spüren und auszudrücken, was es mit dieser Seinsweise auf sich hat, welche die seine ist. Von da an wird verdunkelt, was es damit auf sich haben kann, menschlich zu sein, da das Bewusstsein, das wir davon haben, ein Wesen zu sein, jeden Zugang zu dem blockiert, was den verbalen Formen entgeht, die dieses subjektivierte Eine jedes Einzelnen, das wir sind, besiegeln, und daher geht es um den Menschen, der wir sein sollen (sich bewusst sein, ein Wesen zu sein), was kaum etwas mit dem zu tun hat, was es bedeuten kann, menschlich zu sein. Das Seinsbewusstsein führt zu einem Bruch, das Dunkel wird zum Spiegel; darin sieht sich der Mensch so, als ob er menschlich wäre, oder fast so. Was nicht heißt, dass er weit davon entfernt ist. Er ist es überhaupt nicht.

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Entweder wir denken, dass das Indivi­ duum, das nichts sagt, schweigt (se tait), oder, da es nicht über den Gebrauch von Redewendungen verfügt, dass es des „se“ (sich) beraubt ist, was es nicht daran hindert zu sein, sondern uns daran hindert es zu denken. Wo sich zeigt, dass, den anderen oder das andere zu denken, eine Macht ist. Es geht also für uns darum diesen Spiegel­ belag wegzukratzen, wenn wir sagen, dass ein Kind, das nichts sagt, anders gesehen werden kann, anstatt zu sagen, dass es schweigt.

Dass die Kratzer, die wir eventuell in den Spiegelbelag des Seinsbewusstseins machen können, unaufhörlich unter dem Einfluss eben dieses Bewusstseins selbst, das sich erneut ausbreitet und sie wieder schließt, verschwinden, ist genau das, was wir unaufhörlich wahrnehmen. Kein Wollen treibt uns an, außer dem, Ähnliches zu sehen, und dieses Zeichengeben-wollen, das uns überkommt, oder das Verstehen-wollen. Also zu verstehen, obwohl es darum gehen müsste, den Abstand zu respektieren und somit zu fremden. Fernand Deligny: Eine einzigartige Ethnie


2,7 D Wir gehen in die Berge um zu schweigen und zeichnen K arten um uns zu verirren.

Redaktion: Caroline Rohmer FotoS: Lin Nan Zhang Druck: flyer al arm GmbH, Würzburg

Premiere: 30.10.2014, studioNAXOS Fr ankfurt am Main Regie: Simon Möllendorf Dr amaturgie: Caroline Rohmer Bühne, Kostüm, Video: Lin Nan Zhang Mit: Annemarie Falkenhain, Sam Michelson Studienprojekt IV Regie an der HfMDK Fr ankfurt, Ausbildungsleitung Szene: Prof. Hans-Ulrich Becker Diplomprojekt Visuelle Kommunik ation der HfG Offenbach, Ausbildungsleitung: Prof. rosalie M asterprojek t Dr a m aturgie an der GoetheUniversität Fr ankfurt, Studiengangsleitung: Prof. Dr. Nikol aus Müller-Schöll Wir danken herzlich allen Förderern und Unterstützern:

Textnachweise S. 5: AuszÜgE aus: Fernand Deligny: Dieser Junge. In: Ders. Ein FloSS in den Bergen. Neben Kindern leben, die nicht sprechen. Chronik eines Versuchs, aus dem Fr anzösischen von Clemes-Carl Haerle, Merve Verl ag, Berlin 1980, S. 7 – 36. S. 8: Auszüge aus: Martin Heidegger: Die Zeit des Weltbildes. In: Ders. Holzwege, Verl ag Vittorio Klostermann, 8. unver änd. Aufl age, Fr ankfurt a. M. 2003, S. 75 – 113. S. 12 –14: Auszüge aus: Fernand Deligny: Annäherungen an das Bild, sowie: Fernand Deligny: Was nicht gesehen wird, Beide in: Ders. Annhäherungen an das Bild, Aus dem Fr anzösischen und her ausgegeben von Hartwig Zander, Verl ag Peter Engstler, Ostheim / Rhön 2011. S. 16 – 17: Auszüge aus: Fernand Deligny: Eine einzigartige Ethnie. Natur und Macht und die Natur der Macht, Aus dem Französischen von Ronald Voullié, Verl ag Peter Engstler, Ostheim / Rhön 2013. S. 18: Auszug aus: Danil a Tk achenko: ESCAPE, Bildband, Peperoni Books, Bad Münder 2014.

Man does not need society at all, it’s society that needs man. Society is a forced measure of defense and self-preservation. Wherever you go, people chase you and try to impose their disgusting ways of life on you and force you to join their gloomy and absurd community. Unlike a gregarious animal, man must live alone, out in nature. But wild nature is not kind, is not cozy. It’s survival. I often think I should have lived a different life: with a good family, and a job. This “moaning” always ends up the same way. I say to myself: “Go chop some firewood!” I grab an axe and start cutting trees in the middle of the night. Work can raise a dead man.

GroSSer Dank an Fr ank Martini und satis&fi AG Deutschl and für die Bereitstellung der Videotechnik und den TECHNISCHEN SUPPORT SOWIE DEN NACHBARN DER NAXOSHALLE FÜR DIE BEREITSTELLUNG DER NOTWENDIGEN FLÄCHEN. 2,7 D ist eine Weiterent wicklung des Recherche­ projekts IRRLINIEN welches 2014 im R ahmen der Tanz der Künste-Projektförderung durchgeführt wurde.

Bildnachweise: S. 6 – 7: Undatiertes Pergament über einer K arte von Le Serret (April – M ai 1972), 28 x 44 cm Veröffentlicht in: Sandr a Alvarez de Toledo (Hg.): Cartes Et Lignes D’Erre / Maps and Wander Lines. Traces du réseau de Fernand Deligny. 1969 – 1979, L’Ar achnéen 2013, S. 71. S. 10 – 11: Fr ank Stell a Delphine and Hippolyte (1959)


2,7 D Wir gehen in die Berge um zu schweigen und zeichnen Karten um uns zu verirren Premiere: 30.10.2014, studioNAXOS Frankfurt am Main

2,7 D Wir gehen in die Berge um zu schweigen und zeichnen Karten um uns zu verirren  

Programmheft Premiere: 30.10.2014 studioNAXOS Frankfurt am Main Regie: Simon Möllendorf Raum: Lin Nan Zhang, Simon Möllendorf Dramaturgie:...

2,7 D Wir gehen in die Berge um zu schweigen und zeichnen Karten um uns zu verirren  

Programmheft Premiere: 30.10.2014 studioNAXOS Frankfurt am Main Regie: Simon Möllendorf Raum: Lin Nan Zhang, Simon Möllendorf Dramaturgie:...

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