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Abgebrannt 24 gedichte zum fest

Gereimt und illustriert von Kai Meinig


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Abgebrannt Plastiktraum Schneeflöckchen Wunschzettel Augenzeuge Harte Nuss Umluftherd Ostern vs. Weihnachten Rotlicht Gerechte Strafe Akte X Das große Fressen Billigreisen Naseweiß Globalisierung Gestiefelter Kater Operation Weihnachten Die fetten Jahre Stiefelknecht Oh Tannenbaum Flöhliche Weihnacht Halbstark Hure der Weihnacht Schöne Bescherung


Abgebrannt

Abgebrannt Ein Streichholz in der Schachtel liegt, mit rotem Kopf – es ist verliebt. Ganz Feuer ist es und auch Flamme für eine Kerze auf der Tanne. Noch nie hat’s eine angemacht, drum träumt’s von heißer Liebesnacht. Und endlich nach sechs langen Tagen, das Streichholz wird zum Baum getragen. Worauf es lichterloh erbrennt, ist das nun, was man Liebe nennt? Es bäumt sich auf bevor’s erlischt, dann liegt es rauchend auf dem Tisch. Fühlt sich angenehm entspannt, ist glücklich aber abgebrannt.

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Plastiktraum Da steht er nun an seinem Platz und wirkt ein wenig bieder. Er nadelt nicht und wird nicht welk, kommt alle Jahre wieder. Er ist zwar künstlich und aus Plast, doch was ist schon dabei? Silikon-Brüste sind auch nicht echt und trotzdem der letzte Schrei! Und sollt’ ich schon vermodert sein und meiner Taten sühnen, mein Tannenbaum wird weiterhin noch viele Jahre grünen.

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Schneeflöckchen Auf einer Wolke hoch am Himmel eine winz’ge Flocke hockt schaut wehmütig am Rand herunter, unter ihr die Erde lockt. Der große Wunsch der kleinen Flocke, einmal nur zu fliegen, schwerelos zu Boden gleiten, den Kopf im Winde wiegen. Nun gibt es keinen Winter mehr und deshalb keinen Schnee. Dank globalen Klimawandels ist Fliegen jetzt passé. Doch hört sie die Verbote nicht, der Wunsch in ihr zu groß. Sie packt Entschluss und keinen Koffer, dann rennt sie einfach los.

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Am Rand der Wolke angekommen, schaut sie noch mal zurück. Den Kopf voran springt sie herab und schwebt davon im Glück. Sie rieselt leise vor sich hin durch leicht bewölkte Nacht, über ihr die Sterne leuchten, darunter Mutter Erde lacht. Doch endet auch der schönste Flug, es folgt die Landephase. Die Flocke seufzt und schmilzt dahin auf einer Jungennase. Flöckchen zerfließt – die Nase tropft. Wer hätte das gedacht, am Ende hat die Erderwärmung die Flocke kaltgemacht.

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Wunschzettel Vom Weihnachtsmann da wünsch ich mir ’ne Menge tollen Kram. Ein Püppchen und das Doktorspiel und die Elektrobahn. Die Puppe wird dann operiert mit Doktors Instrumenten und anschließend elektrifiziert, am Kopf und an den Händen. Dann habe ich, wie Frankenstein, ein Monster aktiviert, das nächstes Jahr an Weihnachten den Ruprecht attackiert.

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Augenzeuge Vor kurzem schlich ich um ein Haus, da ging plötzlich die Türe auf. Ich dachte: »Mist, jetzt hat man mich direkt auf frischer Tat erwischt!« Das Kindchen fing gleich an zu flehn, es würde mich niemals erwähn’ … Doch glaubte ich dem Balg kein Wort und trug es schnell im Rucksack fort. Bring es im nächsten Jahr zurück – für jeden Schuh ein kleines Stück.

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Harte Nuss Er ist gebaut aus Eichenholz, in bester Tradition, schon der Papa erbte ihn und nun kriegt ihn der Sohn. Steht am Fenster Jahr für Jahr und knackt die gleiche Nuss, doch dieses Jahr, da denkt er sich, ist damit endlich Schluss. Er will mal raus, will was erleben, vielleicht ein wenig reisen. Und nicht sein ganzes Leben lang die selben Sachen beißen. Er wartet still, dann rennt er los, fällt sogleich krachend um – die Beine, die sind fest verschraubt, das ist natürlich dumm! Da liegt er nun und kann nicht weg, das macht ihn ziemlich sauer, doch nächstes Jahr kommt er zurück, ein kleines bisschen schlauer.

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Umlu≤herd Alle sind schon recht gespannt und warten auf den Weihnachtsmann. Der Vater hackt und schnetzelt Fleisch, die Mutter klopft den Braten weich. Die kleine Schwester deckt den Tisch, nur der Bruder, der macht nichts. Dann wird der Festtagsschmaus gegart. Im Umluftherd, weil’s Zeit einspart! Bevor der Braten wird zerkleinert, wird er von Mama noch verfeinert. Doch ach, welch Graus, erschrickt die Mutter, als sie bestreicht den Sohn mit Butter! Sie schreit: »Es tut mir Leid mit uns’rem Braten, ich muss wohl was verwechselt haben!« Doch niemand schimpft, noch gibt es Hiebe, denn Weihnacht ist das Fest der Liebe.

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Ostern vs. Weihnachten Weihnachten – das Fest der Liebe, doch bin ich frech, gibt es nur Hiebe. Da hilft kein Bitten und kein Flehen, ich kann der Strafe nicht entgehen. Kann gegen Ruprecht nicht gewinn’. Widerstand hat keinen Sinn. Da mag ich Ostern doch viel mehr, der Hase macht’s mir nicht so schwer. Denn hat der mein Geschenk vergessen, kann ich ihn stattdessen fressen.

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Rotlicht Draußen ist’s dunkel, der Mond scheint grell und Ruprechts Glocken klingen hell. Auf seinem Schlitten saust er durch die Nacht, hat uns Geschenke mitgebracht. Die Rentiere fliegen mit flinkem Galopp und gönnen sich nicht den kleinsten Stopp. An der Spitze läuft Rudolf, mit leuchtendem Zinken, so lässt sich alles leichter finden. Die Nase scheint rot ihm direkt ins Gesicht, drum sieht der Rudolf die Ampel nicht. Er versucht zu bremsen – doch man kollidiert, worauf der Schlitten explodiert! Für Rudolf war sein Leben lang Rot, nun erlischt seine Nase und Rudolf ist tot. Drum merkt euch, ihr Kinder, vergesst das nicht, bleibt immer stehen bei rotem Licht!

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Gerechte Strafe War das Kind nicht wirklich nett, gibt’s statt Süßkram nur Brikett. Und zu Erwachsenen nicht lieb? Ruprecht straft’s mit sanftem Hieb! Dazu noch Taschengeld verprasst? Dann wird die Strafe angepasst! War es vorlaut und gemein? Kriegt das Kindchen eine rein! Zieht es dann ’ne dumme Schnute, bekommt es eine mit der Rute. Hat ihm das Essen nicht geschmeckt? Wird es in den Sack gesteckt!

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Fängt es dann noch an zu klagen, gibt es Schläge in den Magen! Und falls das alles noch nicht langt, kommt das Balg ins Weihnachtsland. Deshalb seid folgsam, ihr dreisten Kinder, sonst geht’s euch schlecht im nächsten Winter!

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Akte X Der Schnee, der rieselt still und leise und Ruprecht bahnt sich seine Schneise durch das Weiß und durch die Nacht, so hat er es schon oft gemacht. Und steht er dann vor deinem Haus, schaust du besser nicht hinaus. Auch wenn er an die Türe hämmert, warte lieber bis es dämmert. Denn hast du absolutes Pech, dann ist Ruprecht gar nicht echt. Spätestens seit Akte X ist eine Weisheit ganz gewiss: »Nicht jeder Mann im roten Frack hat Süßigkeiten eingepackt!«

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Das große Fressen An Weihnachten wird nicht gedarbt, man hat das ganze Jahr gespart. Gespart das Geld für teuren Braten, nur kurze Trips statt Urlaubsfahrten. Trocknes Brot statt Kalorien, nahm Schmerz in Kauf statt Aspirin. Doch dann, am schönen Weihnachtsabend, kann man sich endlich wieder laben. An Speisen voll Gehalt und Fett, an Punsch und Wein und Schmalzgebäck. Und ist das Mahl dann überstanden, stöhnen Onkel, ächzen Tanten: »Ich will nie wieder so viel fressen.« Doch nächstes Jahr ist das vergessen!

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Billigreisen Die beste Art günstig zu reisen, ist den Ruprecht zu bescheißen. Sei nicht folgsam und gesittet, auch wenn man dich darum bittet. Denn treibst du kräftig Schabernack, nimmt er dich mit in seinem Sack. Er fliegt dich um die halbe Welt und du steigst aus, wo dir’s gefällt.

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Naseweiß Ein Schneemann steht am Waldesrand, schaut ziemlich resolut, Kohleaugen, Möhrennase und einen Topf als Hut. Er ward gebaut vor ein paar Tagen mit Heisa und Juchhe, von Kinderhand in Fäustlingen aus frischem Pulverschnee. Doch seitdem bewegt sich nichts und er fühlt sich alleine, er kann nicht weg von seinem Platz – er hat ja keine Beine. Dann plötzlich kommt aus weiter Ferne ein Häschen angehüpft, springt kurz vorbei, dann kehrt es um und schaut ziemlich verblüfft. Noch nie hat es solch Ding gesehen, aus Kugeln weiß und groß. Es schnuppert kurz und wundert sich: »Mein Gott, was bist du bloß?«

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Das Häschen kommt nun jeden Tag und bleibt für ein paar Stunden. Den Schneemann freut’s, hat er doch nun ’nen kleinen Freund gefunden. Die Sonne strahlt, der Schneemann schwitzt und langsam wird ihm klar: »Ich muss bald gehen, doch komm zurück als Schnee im nächsten Jahr!« Die letzten Stunden wacht sein Freund im warmen Sonnenschein. Der Schneemann wird zum feuchten Traum und Häschen ist allein. Es zögert kurz, packt Schneemanns Nase, nimmt sie mit nach Haus, dort weint es dann, bevor beginnt ein köstlich’ Leichenschmaus.

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Globalisierung Fr체her hatte jedes Land seinen eignen Weihnachtsmann. Es gab Knecht Ruprecht, Nikolaus, V채terchen Frost und Santa Claus. Doch dank globaler Einigkeit kommt nur noch Santa, wenn es schneit. Und stirbt der Santa Claus an Stress, bringt die Geschenke UPS.

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Gestiefelter Kater Als Weihnachtsmann hat man es schwer, denn man läuft ständig hin und her. Der Schnee weht einem ins Gesicht, die Kälte unterstützt die Gicht. Man klopft an Türen, verteilt Präsente, straft freche Kinder ohne Ende. Doch nach Geschenken oder Klaps bekommt der Ruprecht einen Schnaps. Dann wird es ihm ganz warm im Magen, die Rute lässt sich leichter schlagen! So geht es weiter, Glas für Glas, der Weihnachtsmann gibt noch mal Gas trinkt Likör mit der Mutter, Schnaps mit dem Vater und hat den Rest vom Jahr ’nen Kater!

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Operation Weihnachten Ein Jahr musste ich warten, nun ist’s wieder so weit: Am Himmel hoch die Sternlein funkeln, die Straßen sind verschneit. Vier Kerzen leuchten hell am Kranz, bald bist du wieder hier, dann parkt vorm Haus dein Hirschgespann, es klopft an meine Tür. Bevor das Fest doch starten kann, muss ich mich etwas pflegen. Haare föhnen, Wimpern tuschen und Lippenstift auflegen. Den Seidenstrumpf mit Strapsen dran, gleich sind wir ja zu zweit. Für dich, mein lieber Weihnachtsmann, trag ich mein schönstes Kleid. Ich freue mich, bin aufgeregt, lag Nächte lang nur wach und fragte mich die ganze Zeit: »Hast du an mich gedacht?«

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Im letzten Jahr die Nüsse ab, das war der erste Schritt! Doch war dir das noch nicht genug, nahmst du mich ja nicht mit. In diesem Jahr, da wünsch ich mir zwei dicke Apfelsinen, ganz gleich wie all die drallen Girls in deinen Magazinen. Dann bin ich schließlich gänzlich Frau, dann bin ich endlich deine. Nimm mich in deinem Schlitten mit bei hellem Mondenscheine.

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Die fetten Jahre Vor Jahren kroch der Santa Claus auch in Deutschland noch aufs Haus. Kam zu Fuß mit schwerem Sacke, grub sich durchs Eis mit Hand und Hacke. Es gab nur Wasser, hartes Brot, er passte locker durch den Schlot. Doch nach dem Krieg: Das Wirtschaftswunder. Der Santa wurde immer runder. Mittlerweile ist er fett, dank Schweinebauch und Kalbskotelett. Nun fährt er mit dem Schlitten vor, statt übers Dach kommt er duchs Tor. Doch ist uns das ziemlich egal, stimmt nur der Geschenke Zahl.

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Stiefelknecht Jedes Jahr zur selben Stunde dreht der Niklaus seine Runde. Und was soll ich euch erzählen, er muss sich dabei ganz schön quälen. Muss sich bücken tausend Mal, doch er hat keine andre Wahl. Kommt in jedem Jahr zurück, denn Schuhe sind sein größtes Glück. Ob du’s glaubst mir oder nicht, Niklaus ist Stiefelfetischist.

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Oh Tannenbaum Nun ist es wieder Weihnachtszeit, Wald und Flur sind weiß verschneit. Dort steht Familie Tannenbaum, schlummert, still in süßem Traum. Der Vater mächtig, Mutter prächtig, der Tannensohn ein wenig schmächtig. Was für eine Familienpracht in dieser schönen Weihnachtsnacht. Am Firmament die Sterne funkeln, zwei Schatten nähern sich im Dunkeln, das Käuzchen ruft, der Mond scheint hell, ein kurzer Schlag, es geht sehr schnell. Bäumchen ward im Schlaf geschlagen, von Männerhänden weggetragen. Nun ist‘s in engem Raum gefangen, man hat’s mit Glitzerzeug behangen. Kerzenwachs tropft auf die Zweige, ’s Bäumchen biegt sich schwach zur Seite Maria ward ein Kind geboren, Frau Tannenbaum hat eins verloren. 42


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* Friedliche Weihnachtsfront

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Flöhliche Weihnacht Neulich auf dem Arbeitsamt beriet ich diesen dicken Mann. Er wirkte traurig und verletzt, die roten Kleider abgewetzt. Mit einem Bart so weiß und lang, er nannte sich selbst Weihnachtsmann. Ich fragte ihn: »Was ist geschehen?«, und er begann mir zu erzählen. In einer sternenklaren Nacht hat man ihn um den Job gebracht. Er sei zu alt und auch zu teuer, seine Arbeit macht ein Neuer. Der macht es billig und geschwind, den Ruprecht schoss man in den Wind. Man merke keinen Unterschied, nur wer ganz genau hinsieht. »Flöhliche Weihnacht«, schallt’s im Dunkeln und Mandelaugen strebsam funkeln. 44


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Halbstark War man als junger Spund nicht nett, ohne Geschenke ging‘s zu Bett. Doch nun, da du erwachsen bist, kannst du machen, was du willst. Häufig an den Nägeln nagen, einfach mal die Katze schlagen. Kleinen Kindern Bonbons klauen, mit alten Damen Pornos schauen. Bei Freunden in den Schränken wühlen, nach dem Kacken dann nicht spülen. Auf Arbeit den Kollegen mobben, Ruprecht wird der Atem stocken. Welpenpelz als Kleidung tragen, brauchst ja keine Angst mehr haben. Kaufst als Geschenk, was Dir gefällt, verdienst ja nun dein eignes Geld.

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Hure der Weihnacht Nur brave Kinder, kann man hören, wissen Ruprecht zu betören. Sie müssen still sitzen, dürfen nicht quatschen, leise schlucken und nicht schmatzen. Immer nett sein und niemals lügen, Tieren keinen Schmerz zufügen. Niemals rauben und nicht stehlen, dürfen nicht foltern, auch nicht quälen. Niemals fernsehen – nur Tagesthemen, dürfen keine Drogen nehmen. Sie lecken Speichel, lassen sich schikanieren, nur um Ruprecht zu imponieren. Ein Geschenk ist dann ihr stiller Lohn. Für mich klingt das nach Prostitution.

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Schöne Bescherung Letztes Jahr am Weihnachtsabend, ich kam gerad’ vom Rodeln, da begann es unverhofft in meinem Bauch zu brodeln. Erst dachte ich: »Um Gottes willen – die Pizza mit Sardellen«, doch hatte Gott was andres vor, ließ mir den Bauch anschwellen. Ein kurzer Schmerz, dann war’s geschehen, ich hörte einen Schrei – ein dumpfer Plumps, ein helles Licht, dann war der Spuk vorbei! Ich war verstört, was war geschehen, ich blickte an mir runter, vor mir lag das Jesuskind und grinste ziemlich munter. Da klopfte es auch schon am Tor, ich konnte mir’s fast denken, vor der Tür da standen – die drei Weisen mit Geschenken.

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Sie traten ein und jubelten, ein Wunder sei geschehen, das müssten wir erst zelebrieren, bevor sie wieder gehen. Wir kauten Myrrhe, pafften Weihrauch und tranken heißen Wein. Und als der Mond sich doppelte, da schlief ich langsam ein. Dann wacht’ ich auf, ich war noch voll, die Birne ziemlich taub, die Wohnung leer, mir ward bewusst, die hatten mich beklaut! Selbst Jesus hatten sie gestohlen, welch schamloses Verbrechen, ich hoffe nur der liebe Gott wird sich an ihnen rächen.

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Gereimt und illustriert bykaim.de 1. Auage November 2008 Exklusiv produziert fßr: www.lieber-guter-weihnachtsmann.de



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