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Wichtig: Vereinbarkeit von Arbeit und Familie

Gefragt: Investitionen in Smart Data

Im Wandel: Die Werte im Arbeitsleben

FOTOLIA/JAKUB JIRSAK

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Willkommen bei WEX Europe Services Als modernes Unternehmen vereint WEX Europe Services das unübertroffene Know-how und die Serviceleistung von zwei der weltweit führenden Tankkartenunternehmen in einem bahnbrechenden Zusammenschluss. Unser Ziel ist es, das Tankkarten- und Service-Netzwerk in Europa neu zu definieren. Möchten Sie bei uns einsteigen? In Berlin-Mitte

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TOP ARBEITGEBER I 3

DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2016 I VERLAGSBEILAGE

Die Zukunft gehört Smart Data

Wer künftig in der Geschäftswelt etwas werden will, muss souverän und sicher mit Daten umgehen können

D

er gemeinsame Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber hängt künftig von neuen Faktoren ab. Daten gelten als neue Währung in der Wirtschaft. Wer sie beherrscht, erschließt neue Ressourcen. So unabsehbar dieser Wandel im Einzelnen in den Branchen auch noch sein mag, so erkennbar ist doch: Auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer kommen neue Herausforderungen zu. Dies frühzeitig gerade in Berlin zu erkennen, ist für die Hauptstadt, die sich auch als Hauptstadt der Daten-Wirtschaft etablieren will, von besonderer Bedeutung. Aber welche Fähigkeiten sind künftig gefragt, welche Anforderungen müssen erfüllt werden? Neue Anforderungen Einen Ausblick darauf gibt eine Untersuchung des auch in Berlin ansässigen Forschungszentrums Informatik (FZI). „Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich die Anforderungen an die Fachkräfte von morgen angesichts des Bedeutungszuwachses datengetriebener Geschäftsmodelle drastisch verändern“, sagt Professor Dr. Stefan Jähnichen, Leiter der Smart-DataBegleitforschung.

VOLKSWAGEN

Die neue Arbeitswelt ist von Daten getrieben.

Demnach würden rechtliche Kompetenzen in Fragen des Datenschutzes und technische Fähigkeiten hinsichtlich neuer Datensicherheitskonzepte an Bedeutung gewinnen. Gleichzeitig seien bereits heute Logik und Abstraktionsfähigkeit im Umgang mit Big Data wichtiger als reines Technologiewissen, was sich auch in Zukunft nicht ändern wird. „Ein Punkt ist aus meiner Sicht ganz zentral“, sagt Jähnichen: „Weil die Wertschöpfung mithilfe von Big Data die

gesamte Organisation betrifft, wird Interdisziplinarität immer wichtiger.“ Neun Thesen hat das FZI in Zusammenarbeit mit dem HassoPlattner-Institut aufgestellt, die den Wandel der Anforderungen deutlich machen sollen: 1. Logik und Abstraktionsfähigkeit werden mehr gefragt sein, als reines Technologiewissen. Wichtiger als Spezialwissen sind die Fähigkeiten, logisch, analytisch und abstrahiert zu denken.

2. Kenntnisse von Methoden der Statistik und Optimierung stellen für Fachkräfte Schlüsselkompetenzen im Umfeld von Smart Data dar. Mathematik gewinnt an Bedeutung. 3. Ein ausgeprägtes Branchenwissen wird zur Kernkompetenz für Smart Data: Neben technologischem Know-how haben praktische Erfahrungen für die erfolgreiche Entwicklung und Etablierung moderner Technologien einen hohen Stellenwert.

„Vereinbarkeitsrendite“

Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

Firmen, die in Familienfreundlichkeit investieren, profitieren

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ie Vereinbarkeit von Familie und Beruf zählt zu den elementaren Erwartungen, die Arbeitnehmer an ihren Arbeitgeber richten. Fast alle von der Unternehmensberatung Roland Berger befragten Beschäftigten mit Kindern und neun von zehn Beschäftigten mit pflegebedürftigen Angehörigen trafen eine solche Feststellung im Rahmen einer vom Bundesfamilienministerium veranlassten Untersuchung. Daran wird zugleich deutlich: Die Berücksichtigung solcher Wünsche muss für Unternehmen kein einseitiges Entgegenkommen sein. Im Gegenteil. Die Untersuchung spricht von einer „Vereinbarkeits-Rendite“ auf Investitionen zur Familienfreundlichkeit (Teilzeitmodelle, Home-Office- oder Kinderbetreuungsangebote), die bei bis zu 25 Prozent liegen kann. So heißt es in dem Papier: „Positive Effekte ergeben sich zum Beispiel durch die Reduktion von Fehlzeiten der Beschäftigten sowie durch schnellere Rückkehr in den Beruf nach einer familiär bedingten Pause.“ Nachdem sich Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften im

September vor einem Jahr auf Leitsätze einer neuen Vereinbarkeit verständigten, haben sich die Rahmenbedingungen verbessert. Demnach gehen die Sozialpartner nun davon aus, dass berufliche und familiäre Verpflichtungen gleichwertig nebeneinanderstehen. Mit den besseren Rahmenbedingungen erwarten Experten, dass der Renditefaktor familienfreundlicher Investitionen weiter steigt und nun sogar bis zu 40 Prozent betragen könnte. Zielten die bisherigen Vereinbarkeitsrichtlinien eher darauf ab, die Situation berufstätiger Mütter zu verbessern, liegt den neuen Grundlagen ein „lebensphasenorientiertes Verständnis“ zugrunde. Zugleich berücksichtigen sie mit Vätern oder pflegenden Angehörige weitere Zielgruppen. Galt bisher der Wunsch nach flexiblerem Arbeiten für Arbeitgeber als Kostentreiber, zeigen neue Analysen, dass durch technische Veränderungen nur noch ein Bruchteil der ursprünglich veranschlagten Mehrkosten für eine Vereinbarkeitsrendite zu erwarten ist. (mwo.)

4. Smart-Data-Experten müssen in hohem Maße kooperationsfähig sein. Ihre Expertise entsteht durch die Zusammenführung von Fachwissen verschiedener Disziplinen und das Zusammenwirken mit anderen Experten. 5. Datenschutz-Kenntnisse gehören zur Kernkompetenz: Nur wer diesen Bereich beherrscht, kann sich souverän im Smart-Data-Umfeld bewegen. 6. Nicht weniger bedeutsam ist der sichere Umgang mit den Daten. Entsprechende sicherheitstechnisch-methodische Kompetenzen werden einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. 7. Neben der Anwerbung junger Absolventinnen und Absolventen der relevanten Studiengänge spielt im Smart-Data-Umfeld die Fort- und Weiterbildung der eigenen Fachkräfte eine entscheidende Rolle. 8. Zugleich gewinnt die soziale Verantwortung von Unternehmen auch bei Fachkräften zunehmend an Bedeutung. 9. Institutionen und Organisationen aus dem Smart-Data-Umfeld müssen selbst einen Beitrag zur Nachwuchsförderung leisten, um ihren Fachkräftebedarf nachhaltig zu sichern. (mwo.)

Kompetente Pflege und wohnliche Atmosphäre

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Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

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Gürtelstraße 33 10409 Berlin Tel.: (030) 42 84 47 - 1110 Fax: (030) 42 84 47 - 1111 info@seniorenstiftung.org www.seniorenstiftung.org

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4 I TOP ARBEITGEBER

DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2016 I VERLAGSBEILAGE

„Übernahme von Verantwortung“

Der Arbeitsmarktexperte der IHK, Simon Margraf, über die veränderten Werte im Arbeitsleben

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ie Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen, ist auch für Berliner Unternehmen in wachsendem Maße eine Herausforderung. Wo die Hauptstadt in dieser Frage steht, erläutert Simon Margraf, Arbeitsmarktexperte der Industrie- und Handelskammer zu Berlin.

men die eigene Attraktivität stärker betonen. Andererseits liegt es auch an einem Wandel in der Arbeitskultur. Die jüngere Generation hat andere Erwartungen an Arbeitgeber und veränderte Vorstellungen, wie sich Arbeit und das übrige Leben miteinander verknüpfen.

Wie drückt sich diese Herr Margraf, woran ersich Haltung in der Berlikennt man einen Top-Arner Wirtschaft aus? beitgeber? Man kann das beiDas hängt von vielen spielsweise an den KomFaktoren ab. Im Kern munikationskampagnen geht es immer um die von BVG oder BSR erkenÜbernahme von Verantnen. Dort erkennt man wortung für die Mitarbeischon an der Auswahl ter sowie eine vertrauder Modelle, wie dem IHK ensvolle ArbeitsatMädchen mit den vielen Simon Margraf mosphäre, in der ArbeitPiercings, dass das Unnehmer an ihren Ergebternehmen eine größere nissen und weniger an reinen Prä- Bereitschaft signalisiert, veränsenzzeiten gemessen werden. derte Werte anzuerkennen. Die Unternehmen betreiben häufiger ein Das klingt nicht so neu. Woher sogenanntes Employer-Branding. kommt dennoch der Eindruck, dass sich zunehmend Unternehmen als Was verstehen Sie darunter? Top-Arbeitgeber präsentieren? Eine Marke als Unternehmer Das hat zwei Ursachen. Zum ei- auszubilden, zielt nicht wie bei einen hängt es mit dem sich ver- nem Produkt auf den Kunden, sonschärfenden Fachkräftebedarf zu- dern auf die potenziellen Arbeitsammen. Im Wettbewerb um die nehmer, aber zugleich auch auf die besten Köpfe müssen Unterneh- eigenen Beschäftigten. Es geht

beispielsweise durch Betriebsvereinbarungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, glaubhaft gemacht werden. Was erwarten die Arbeitnehmer von einem guten Arbeitgeber? An erster Stelle ein gutes Gehalt. Darüber hinaus geht es darum, die Arbeit so gut oder so flexibel wie möglich mit den übrigen Lebensbereichen zu vereinbaren. Inwieweit ist die Entwicklung durch den digitalen Wandel in der Berliner Wirtschaft beeinflusst? Dieser Einfluss existiert zweifellos. In jedem Jahr werden rund 40 000 neue Arbeitsplätze geschaffen. In diesen Firmen arbeiten sehr viele junge Menschen in ausgeprägt internationalen Belegschaften, die Arbeit und Freizeit auf ganz neue Art praktizieren. RUPERT KING

Eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre wissen Mitarbeiter zu schätzen.

darum, nach innen wie nach außen ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Welche Faktoren machen ein Unternehmen zu einem vertrauensvollen Arbeitgeber?

Erfolg durch Atmosphäre

Dussmann Service

Einsatzleiter (m/w) Sicherheitsdienst in Berlin gesucht, ab sofort gesucht

Ihre Aufgaben „ Personalführung, -planung und -abrechnung „ Vorbereitung Faktura „ Kontaktpflege zu Auftraggebern „ Erarbeitung und Pflege Objektdokumentation „ Durchführung von Objektkontrollen „ Mitwirkung bei Veranstaltungssicherung Ihr „ „ „ „ „ „ „ „ „ „

Sehr überzeugend ist, wenn das, was das Unternehmen vorgibt, von der Geschäftsführung vorgelebt wird. Das ist in größeren Unternehmen etwas schwieriger zu vermitteln, kann aber im Rahmen einer festgelegten Arbeitskultur,

Nun ist das Finden des Arbeitnehmers das eine, das Binden oder Bleiben etwas ganz anderes. Das ist richtig und hat mit der in den Unternehmen wachsenden Einsicht zu tun, dass Weiterqualifizierung der Arbeitnehmer künftig eine deutlich größere Rolle spielen muss. Interview: Martin Woldt

Profil Erfolgreich abgelegte Prüfung zur Werkschutzfachkraft oder höher Mehrjährige, einschlägige Berufserfahrung als Führungskraft im Sicherheitsdienst Einwandfreier Leumund (Führungszeugnis ohne Eintrag, nicht älter als 3 Monate) Zuverlässig und pünktlich Souveräner und partnerschaftlicher Umgang mit Mitarbeitern und Kunden Verantwortungsbewusst und dienstleistungsorientiert Flexibilität Gepflegte Umgangsformen Grundlegende Computerkenntnisse Gute englische Sprachkenntnisse sind wünschenswert

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angaben zu Ihrem frühestmöglichen Eintrittstermin, vorzugsweise per E-Mail. Niederlassung Berlin, Schützenstraße 25, 10117 Berlin, Tel.: 030/2025-1750, bewerbungen.berlin-brandenburg@dussmann.de www.dussmanngroup.com

Ein attraktiver Arbeitsplatz hat viele Vorteile für die Firma

E

s ist die offene Kommunikation, die Förderung und Anerkennung der Mitarbeitenden, Fairness unter allen Beteiligten, Stolz auf den Einzelnen, das Team, das gesamte Unternehmen und ein Teamgeist, der eine freundliche Arbeitsatmosphäre schafft“, sagt Lars Renner vom Kölner Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work, das Unternehmen in 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer attraktiven Arbeitsplatz-, Vertrauens- und Unternehmenskultur unterstützt. Das sind die Gründe, weshalb 84 Prozent der Mitarbeitenden der 100 besten Arbeitgeber Deutschlands angeben, dass sie gerne zur Arbeit gehen. Der deutschlandweite Unternehmensdurchschnitt liegt dagegen nur bei 50 Prozent. Nach Überzeugung des Experten lohnt sich das Engagement der Arbeitgeber. Nach Untersuchungen des Instituts, die auf dem „Fehlzeitenreport 2015“ der AOK basieren, lag der durchschnittliche Krankenstand bei 19 Tagen, während er bei Unternehmen mit einer nachgewie-

senen besonders guten und attraktiven Arbeitsplatzkultur bei durchschnittlich nur fünf Tagen liegt. Ein ähnliches Bild zeige sich bei der Mitarbeiterfluktuation. Durchschnittlich liegt die Zahl der freiwilligen Kündigungen im Verhältnis zur Mitarbeitergesamtzahl bei jährlich 14 Prozent. In den von „Great Place to Work“ ausgezeichneten Unternehmen liegt sie hingegen bei sechs Prozent. Dass diese Erkenntnisse sich inzwischen mehr und mehr auch im Management durchsetzen, bestätigen jüngste Befragungen des Instituts, die in deutschen Unternehmensetagen angestellt wurden. Danach bestätigen 79 Prozent der Manager in als fortschrittlich eingestuften Unternehmen den erfolgsrelevanten Stellenwert einer attraktiven Arbeitsplatzkultur bei Verbesserungen und Innovationen, während es in anderen Unternehmen nur 59 Prozent waren. Bezogen auf die Umsatzentwicklung betrug das Verhältnis 68 zu 38 Prozent und wenn es um die Gewinnaussichten der Firma ging 54 zu 33 Prozent. (mwo.)


TOP ARBEITGEBER I 5

DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2016 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Vom Ölhändler zum Energiedienstleister Das Familienunternehmen Leuendorff sucht Mitarbeiter und bietet Top-Konditionen

U

nser größtes Hindernis, weiter zu wachsen, sind die Schwierigkeiten, neue Leute zu finden“, sagt Bert Leuendorff. Denn ein Kraftfahrer wäre in seinem Familienunternehmen nicht nur ein Kraftfahrer, ein Installateur nicht nur ein Installateur, sagt der Geschäftsführer und Inhaber der Leuendorff Gebäudetechnik, Energie- und Mineralölhandel GmbH in Berlin Alt-Karow. „Beide sind wichtige Multiplikatoren im Vertrieb.“ Sie tragen durch ihre Kundennähe dazu bei, den Wandel der Firma vom Mineralölhändler zum Energiedienstleister bekannter zu machen. „Wir haben auch dank guter Mund-zu-Mund-Propaganda ordentlich davon profitiert und über den Ölhandel viele neue Kunden für unsere anderen Sparten gewonnen“, sagt Leuendorff. Hatte das 1907 gegründete Familienunternehmen 80 Jahre im Wesentlichen vom Holz- und Kohlehandel gelebt, so begleitete man Anfang der 90er-Jahre den Ab-

LEUENDORFF

Bert Leuendorff kümmert sich in seiner Firma noch persönlich um Kunden und Mitarbeiter.

schied von der Kohleheizung und wurde zum verlässlichen Öllieferanten, heute zu einem der größten Mineralölhändler in der Region. Als Bert Leuendorff nach dem Studium von BWL und später Umweltwissenschaften 2004 die Firma in

vierter Generation übernahm, baute er zusätzlich eine Haustechnik-Sparte auf, die Bäder und Heizungen installiert. Seit 2012 kann man unter dem Siegel „RegioPlus“ bei Leuendorff auch Strom und Erdgas beziehen. Holzpelettsheizun-

gen und Wärmepumpen gehören zu den jüngsten Angebotsschritten. „Unsere Kunden werden offen, ehrlich und Energieträger unabhängig beraten“, sagt der Firmenchef. Flache Hierarchien sorgen dafür,

dass man sich trotz Diversifikation als eine Firma begreift. Wenn beispielsweise für die Kraftfahrer der 24 Tanklastzüge und Holzpelletsilofahrzeuge im Sommer weniger Lieferungen anfallen, kümmern sie sich dank Zusatzqualifikationen um das Angebotssegment der Kaminholzproduktion. Nun aber bremst der demografische Wandel den Kurs. Eine Reihe langjähriger Mitarbeiter wechselt nach und nach in den Ruhestand. Sie zu ersetzen, sei schwierig. „Um weiter zu wachsen, brauchen wir neben Kraftfahrern insbesondere Heizungsinstallateure“, sagt Bert Leuendorff. Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut, die Arbeitszeiten flexibel, die laufende Weiterqualifikation Teil des Jobs. Und was anderswo längst nicht mehr die Regel ist: Bert Leuendorff sieht keinen Anlass, die Tradition infrage zu stellen, einen Mitarbeiter sein Arbeitsleben lang in dem Familienunternehmen zu beschäftigen.

Als Leuendorff Gebäudetechnik, Energie- und Mineralölhandel GmbH, mit den Bereichen Versorgung mit Strom, Erdgas, Holzpellets, Kaminholz, Heizöl, Kraft- und Schmierstoffen sowie einem eigenen Heizungsbaubereich, sind wir kompetenter Partner rund um die Heizung und Energieversorgung. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen:

Kundendienstmonteur als Anlagenmechaniker/in

Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) Ihre Aufgaben: • Wartung und Störungsbeseitigungen von Gas- und Ölfeuerungsanlagen • Arbeiten im Team und regelmäßige Abstimmung mit dem Büro Ihre Qualifikation: • Abgeschlossene Ausbildung • PKW-Führerschein B/3 • Wünschenswert: selbstständiges Arbeiten • Fachwissen erforderlich Sie sollten neben einer guten abgeschlossenen Berufsausbildung als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer oder Anlagenmechaniker (SHK) über Kenntnisse der Öl- und Gasfeuerungstechnik verfügen. Ein modernes Servicefahrzeug sowie modernste Geräte sind für uns so selbstverständlich wie für Sie der freundliche Umgang mit dem Kunden und der gewissenhafte Umgang mit dem Material.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen:

Kraftfahrer (CE) für Tank- und Silowagen (ADR) für den Transport von Heizöl, Kraft- und Schmierstoffen sowie Holzpellets

Arbeitsort: • Kastanienstr. 6 in 16356 Werneuchen OT Seefeld Ihre Aufgaben: • Auslieferung von Heizöl, Kraft-und Schmierstoffen sowie Holzpellets Ihre Qualifikation: • Erfahrung als Berufskraftfahrer Nutzen Sie Ihre Chance in einem aktiven, energiegeladenen und expandierenden Unternehmen gemeinsam mit uns Ihre Zukunft zu gestalten. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte schriftlich, per Post oder per E-Mail, mit aktuellem Lebenslauf und Zeugnissen sowie mit einer Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen bei Herrn Bert Leuendorff. Elektronische Bewerbungen sollten ausschließlich aus einer PDF-Datei bestehen, die alle Unterlagen enthält. Bitte senden Sie diese an: bl@leuendorff.de

Schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse: Leuendorff Gebäudetechnik, Energie- und Mineralölhandel GmbH, z. Hd. Herrn Bert Leuendorff Alt-Karow 28 A, 13125 Berlin, Tel.: (030) 940 941 - 0, www.Leuendorff.de


6 I TOP ARBEITGEBER

DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2016 I VERLAGSBEILAGE

Zu viele Füllwörter

Jobanzeigen sollten schneller auf den Punkt kommen

U Für unser Küchenhaus Gruber suchen wir Verstärkung mit entsprechender Berufserfahrung.

STUDIOLEITER / KÜCHENPLANER (w/m) Sie planen mit dem Kunden mit modernen Planungsprogrammen und betreuen ihn als kompetenter Ansprechpartner bis zur Montage. Sie möchten den Verkauf in einem innovativen Team steuern und in leitender Position die Geschicke unserer kleinen Unternehmensgruppe mit lenken? Dann senden Sie Ihre aussagefähige Bewerbung an:

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m sich als besonderer Arbeitgeber zu präsentieren, sollten deutsche Unternehmen auch in ihren Stellenanzeigen neue Wege gehen und höhere Maßstäbe an deren Aussagequalität anlegen. Dazu rät eine aktuelle Studie der Unternehmensberater Manfred Böcker und Sascha Theisen – nach eigenen Angaben die bisher größte semantische Untersuchung solcher Anzeigen im deutschsprachigen Raum. Wie die Ergebnisse zeigen, gelingt es den Unternehmen nicht oder viel zu wenig, sich in Stellenanzeigen als attraktiver Arbeitgeber differenziert zu präsentieren und eine unverwechselbare Visitenkarte zu hinterlassen. Stattdessen nutzen Firmen diesen Kommunikationskanal viel zu oberflächlich und unzureichend dialogorientiert. So würden viele Firmen in ihren Selbstbeschreibungen zu häufig auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen zurückgreifen. Ein Kommunikationsproblem

Ein Unternehmen der Küche Aktiv GmbH Berlin Semmelweisstr. 56-64, 12524 Berlin

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Nach Meinung der Autoren legen die Untersuchungsergebnisse ein nachhaltiges Kommunikationsproblem deutscher Arbeitgeber offen. So gingen die Unternehmensporträts in ihren Ausschreibungen kaum auf konkrete Arbeitgebereigenschaften ein. In vielen der analysierten Stellenanzeigen ließen sich austauschbare Selbstbilder wie „weltweit“, „führend“, „international“ und „innovativ“ feststellen. Auf diese Weise geben die Unternehmen möglichen Interessenten keinen Eindruck davon, was sie von anderen Arbeitgebern unterscheidet. Das Ausprägen einer Marke als Arbeitgeber, das „Employer Branding“ finde nicht statt, meint Manfred Böcker. Auch die Beschreibung der zu erfüllenden Aufgaben findet nach den Erkenntnissen der Autoren viel zu oberflächlich statt. „Statt eine attraktive Aufgabe zu beschreiben, listen die meisten Arbeitgeber lustlos Einzelaufgaben auf“, stellen sie in ihrer Studie fest. Viel zu häufig seien die Stellenanzeigen in diesem Punkt mit inhaltsleeren Füllwörtern gespickt. Die am meisten in diesem Zusammenhang festgestellten Begriffe sind die Wörter „unter anderem“ und „Bereich“. Behördendeutsch Darüber hinaus haben die Autoren auch sprachlich an den Texten einiges zu bemängeln. Viele der Stellenanzeigen würden sich wie abstrakte Mitteilungen von Behörden lesen. Schuld daran sei ihr ausge-

prägter Nominalstil, weil sehr viele Worte mit dem Suffix „-ung“ eingesetzt würden. So heißt es in der Studie: „In der Spitze nutzen einzelne Arbeitgeber über 80 der sperrigen ung-Formen in einer einzigen Stellenanzeige. Es wimmelt in den Aufgabenbeschreibungen nur so von Begriffen wie Bereitstellung, Erbringung, Identifizierung oder Finanzsteuerung.“ Zugleich würden viele der Inserate die potenziellen Bewerber nicht zu einer einfachen Kontaktaufnahme einladen. Die entsprechenden Schnittstellen wären viel zu wenig dialogorientiert. In nur 32 Prozent der untersuchten 120 000 Stellenanzeigen von deutschen Arbeitgebern fand sich eine anklickbare E-Mail-Adresse. „Gerade ein bisschen mehr als sechs Prozent der Arbeitgeber nennen in jeder ihrer Ausschreibungen eine E-MailAdresse, 23 Prozent dagegen in keiner einzigen“, heißt es. In ihrem Fazit der untersuchten Stellenanzeigen konstatieren die Autoren: „Dieses so wichtige Werkzeug der Mitarbeitersuche braucht mehr Professionalität. Und die Kandidaten verdienen mehr Unterscheidungsmerkmale bei ihrer Suche nach dem richtigen Arbeitgeber“, sagt Sascha Theisen. (mwo.)

BLZ/WÄCHETR

Zeitungen – auch das Transportmittel für Stellenanzeigen. IMPRESSUM Berliner Verlag GmbH Geschäftsführer: Michael Braun, Jens Kauerauf Anzeigen: BVZ BM Vermarktung GmbH (BerlinMedien), Karl-Liebknecht-Str. 29, 10178 Berlin Postfach: 02 12 84, 10124 Berlin Geschäftsführer: Andree Fritsche Projektverantwortung: Stefanie Plaschke Tel. 030-23 27 53 93 sonderprojekte@berlinmedien.com Druck: BVZ Berliner Zeitungsdruck GmbH, Am Wasserwerk 11, 10365 Berlin Redaktion: Peter Brock (verantw.) Jürgen M. Edelmann Art Direction: Jane Dulfaqar, Annette Tiedge


TOP ARBEITGEBER I 7

DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2016 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG

Beim Bewerbungsgespräch ist auch der Chef gefordert Firmen, die gute Mitarbeiter bekommen möchten, müssen diesen schon beim Auswahlverfahren etwas bieten

A

uch Unternehmen können auf der Suche nach einem neuen Mitarbeiter Fehler machen, weiß die erfahrene Personalberaterin Angela Westdorf vom Executive Search-Unternehmen Signium. Neben einem respektvollen Umgang mit den Kandidaten spielt der Faktor Zeit beim Recruiting eine entscheidende Rolle. So wünschten die große Mehrzahl der Bewerber, dass sie binnen einer Woche nach der mündlichen Zusage unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist ein bereits konkretes Vertragsangebot via E-Mail oder Post vorliegen hätten, sagt sie. Die Bewerber hofften zudem, dass maximal drei Wochen vergingen, bis die finale Entscheidung getroffen werde. „Den Unternehmen, die eine Stelle besetzen wollen, droht Gefahr von gleich drei Seiten“, so Westdorf. „Sind sie zu zögerlich, entscheidet sich der Kandidat gegebenenfalls für einen Wettbewerber.“

GETTY IMAGES/ISTOCKPHOTO

Künftige Mitarbeiter sind im Bewerbungsverfahren weit mehr als nur Bittsteller.

Oftmals spüre zudem der aktuelle Arbeitgeber, dass sich eine Füh-

rungskraft nach einer neuen Stelle umschaue und versuche, mit einer

Gehaltserhöhung oder einer Beförderung gegenzusteuern. Und

schließlich könnten unter Umständen die Bewerber schlicht die Lust verlieren, die Suche fortzusetzen. Das beobachtet die Personalberaterin häufig, wenn etwa vor Weihnachten oder einem längeren Urlaub der Vertrag nicht mehr abgeschlossen wurde. Denn mit etwas Abstand setze sich häufig die Erkenntnis durch, dass es doch besser sei, auf Bekanntes zu setzen, statt Neues zu wagen. Die Personalberaterin empfiehlt daher, den Kandidaten eine regelmäßige Information zum Stand der Bewerbung zukommen zu lassen. Damit der Wunschkandidat gefunden und vor allem auch gewonnen wird, spielt nach Westdorfs Überzeugung der künftige Vorgesetzte die entscheidende Rolle. So sei fast allen Bewerbern besonders wichtig, spätestens im zweiten persönlichen Gespräch zwischen Kandidat und Unternehmen ihren potenziellen Chef kennenzulernen. (mwo.)

Neue Hauptstadtniederlassung Personaldienstleister Jenatec setzt auf Berlin

S

eit Oktober 2016 unterhält die Firma Jenatec auch eine Repräsentanz in Berlin am Spandauer Damm 71. Der Jenaer Personaldienstleister in der gewerblich-technischen Zeitarbeit ist spezialisiert auf die Vermittlung von Fachleuten für Industrie sowie Handwerk und wirbt mit auf den Kunden zugeschnittenen Personalkonzepten, die die Partner in die Lage versetzen, auf jede Auftragslage mit der optimalen Mitarbeiterzahl reagieren zu können. Neben dem Stammsitz in Jena samt der Nebenstelle „Jena-regional“ unterhält das Unternehmen Niederlassungen im sächsischen und anhaltinischen Raum. Nach Dresden, Leipzig, Chemnitz, Halle und Erfurt ist das Berliner Büro nun die siebente Vertretung. „Wir feiern im nächsten Jahr das 15-jährige Bestehen unserer Firma und sind froh, nun auch in der Hauptstadt präsent zu sein“, sagt Geschäftsführerin Martina Franzke. „Wir sind zwar schon länger in Berlin aktiv und kooperieren mit einer Reihe von Firmen, erhoffen uns aber vom nun ständigen Büro eine stabilere und reaktionsschnelle Kommunikation.“ Auch der Hauptstadtbonus sei natürlich willkommen, doch nicht minder wichtig sei es, die Beziehungen zu langjährigen Kunden zu festigen

Die JENATEC Industriemontagen GmbH ist ein Industriedienstleister mit ca. 350 Mitarbeitern und Hauptsitz in Jena. WIR SUCHEN zur Verstärkung unseres Teams Fachleute (m/w) aus den folgenden Berufsfeldern:

JENATEC

Peter Schmidt, Geschäftsführer Jenatec, Albert Weiler, CDU-Bundestagsabgeordneter, Martina Franzke, Geschäftsführerin Jenatec, Hans Matschi, Geschäftsführer Matec Management GmbH, AndreasTeller, Niederlassungsleiter Jenatec Berlin (v. l).

sowie neue zu gewinnen, wie Geschäftsführer Peter Schmidt ergänzt, ohne auf die Entfernung zum Stammsitz Rücksicht nehmen müssen. „Neben den modernen Kommunikationsmitteln, die auch wir einsetzen, spielt das persönliche Gespräch in unserem Geschäft nach wie vor eine herausragende Rolle“, sagt Peter Schmidt. Ein weiterer Grund für den Schritt nach Berlin sei das in der Hauptstadtregion große Reservoir an Fachkräften. Damit hofft Jenatec, noch spezifischer auf die Anforderungen des Personalmarktes reagieren zu können. Die Experten von Jenatec nehmen für sich in Anspruch, ihren Kunden zu jeder Zeit die richtige und qualifizierte Mitar-

beiterzahl zur Verfügung stellen zu können. Als Finalist des diesjährigen Großen Preises des Mittelstandes wurde das Unternehmen für seine Fähigkeiten geehrt, kurzfristig hochqualifiziertes Personal für internationale Projekte einsetzen zu können. Im besonderen Fokus dabei stehen Montageprojekte wie Kraftwerke, Raffinerien, Chemie- und wassertechnische Anlagen oder Produktionsanlagen der Autoindustrie. „Wir werden Herrn Teller, Niederlassungsleiter Berlin, mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihm, so gut es geht, den Weg ebnen, um einen weiteren Standort des Unternehmens zum Erfolg zu führen“, heißt es in der Firmenspitze.

Elektriker, Elektroniker, Mechatroniker, Schlosser, Schweißer, Dreher/Fräser, Heizungs-, Sanitär-, Lüftungsinstallateure, Kunststoffschlosser, Call-Center Agents, Fachhelfer für eine interessante und abwechslungsreiche, regionale Tätigkeit. Zur Unterstützung unseres Teams der neu eröffneten Niederlassung in Berlin suchen wir Sie schnellstmöglich als

Personaldisponent/-in Als spezialisierter Dienstleister sind vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ein sicherer Arbeitsplatz für uns Grundvoraussetzungen, um Ihnen eine anspruchsvolle Anstellung und ein komplexes Aufgabengebiet zu bieten. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, welche weiteren guten Gründe es für eine Zusammenarbeit mit der JENATEC Industriemontagen GmbH gibt. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich schriftlich oder unter: www.jenatec.de JENATEC Industriemontagen GmbH · Niederlassung Berlin Spandauer Damm 71 · 14059 Berlin Telefon: 030 9210401-0 · Fax: 030 9210401-15


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www.vergoelst.de Die Vergölst GmbH, ein Tochterunternehmen der Continental AG, ist seit 1926 erfolgreich im Reifen- und Autoservice tätig. Mit 2.000 Mitarbeitern und 400 Betrieben sind wir eine der größten Dienstleistungsorganisationen für Reifen- und Autoservice in Deutschland. Für unsere Filiale in Berlin-Pankow suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Kfz-Meister (m/w) Ihre Aufgaben: • Koordination der Arbeitsabläufe und fachliche Führung der Werkstattmitarbeiter • Durchführung von Kfz-Reparaturen und Wartungsarbeiten • Verkaufsorientierte Kundenberatung • Bedarfsanalysen am Kundenfahrzeug (Dialogannahme)

Die Vergölst GmbH, ein Tochterunternehmen der Continental AG, ist seit 1926 erfolgreich im Reifen- und Autoservice tätig. Mit 2.000 Mitarbeitern und 400 Betrieben sind wir eine der größten Dienstleistungsorganisationen für Reifenund Autoservice in Deutschland. Für unsere Filiale in Königs Wusterhausen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Pannenservice-Mobil Fahrer (m/w) Ihre Aufgaben: • Fachgerechte Durchführung von Lkw-Reifenmontagen • Durchführung des mobilen Reifenservices vor Ort beim Kunden • Administrative Abwicklung der durchgeführten Aufträge • Durchführung von Fuhrpark-Checks sowie Pannendienst Ihr Profil: • Gute Reifenkenntnisse • Führerschein C1 (ggf. Kostenbeteiligung / Förderung des Führerscheins möglich) • Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeitgestaltung • Kunden- und Serviceorientierung • Selbstständiges Arbeiten

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Für unsere Filiale in Berlin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Bühnenbelegung für den Kfz-Bereich

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