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2 I MARKTPLATZ BILDUNG

DIENSTAG, 28. AUGUST 2012 I VERLAGSBEILAGE

Stolperstein soziales Netzwerk Während der Arbeitszeit bei Facebook und Co. unterwegs zu sein, wird von vielen Unternehmen nicht gern gesehen

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er am Abend ausgiebig feiern geht, hat vielleicht am nächsten Tag ein Problem. Nicht nur, weil ein ausgiebiger Kopfschmerz folgt. Wer gerade in einem Bewerbungsverfahren steckt, dem könnte der Kater noch viel länger die Laune verderben. Zum Beispiel dann, wenn Freunde bei der Party die Kamera zücken und sich der Jobkandidat plötzlich, in wenig vorteilhaften Posen fotografiert, im Internet findet. Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Twitter können dann zum Karrierekiller werden. Bewerbungsexperten warnen davor, sich durch allzu freizügige Fotos und peinliche Kommentare im Internet selbst um den Traumjob zu bringen. Denn die Personalchefs wissen mittlerweile um die Möglichkeit, potenzielle Kandidaten mit einem schnellen Mausklick besser – und vor allem privater ken-

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nenzulernen, als Bewerbungsmappe und Vorstellungsgespräch das möglich machen.

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Dabei ist das Schwert mitunter zweischneidig: Immerhin gibt es auch spezielle Karriereportale im Netz, bei denen der Kandidat sich ins rechte Licht rücken kann. Das Internet ist auch Kontaktbörse und ein möglicher Karriereturbo. Wie zum Beispiel für Fabian Mezger. Er macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker. „Dass ich weiß, wie man sich im Internet präsentiert, wird vorausgesetzt. Und zwar zu Recht“, sagt der 21-Jährige. „Ich habe immer schon dafür gesorgt, dass Privates auch im Internet privat bleibt.“ In jedem Netzwerk lassen sich die Informationen zur Person so einstellen, dass nur Freunde und Bekannte sie sehen. „Uns geht es im Internet vor allem darum, eine Bestätigung für den persönlichen Eindruck zu bekommen“, sagt die Personalreferentin

Annabell Schmelcher. Die Unternehmen wissen also zwar um die Möglichkeit, sich per Mausklick einen gläsernen Bewerber auf den Bildschirm zu holen. Aber sie verlassen sich nicht nur auf den Eindruck aus dem Internet. Wenn jemand ein Filou sei, dann merke man das spätestens im Gespräch. Dennoch rät auch Schmelcher zur Vorsicht. „Was anrüchig ist, gehört da nicht hinein.“ Doch auch für Arbeitnehmer können die sozialen Netzwerke zum Stolperstein werden. Zum Beispiel dann, wenn sie während ihrer Arbeitszeit bei Facebook & Co unterwegs sind. Denn das wird in vielen Unternehmen nicht gern gesehen. So verbietet mittlerweile jede zweite amerikanische Firma ihren Angestellten, vom Arbeitsplatz aus Facebook aufzurufen oder auf an-

deren sozialen Netzwerken zu surfen. Die Firmen fürchten nicht nur, dass ihr Image durch die Aktivitäten ihrer Mitarbeiter in Mitleidenschaft gezogen wird. Sie fürchten auch, dass Betriebsgeheimnisse per Twitter das Unternehmen verlassen könnten. Das sehen deutsche Unternehmen wie die Autobauer Porsche und VW ähnlich. Privates Surfen am Arbeitsplatz ist hier nicht gestattet. Deshalb sind die entsprechenden Seiten von vornherein gesperrt. Zwar gelten Facebook, Twitter oder Xing laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts bei mittlerweile drei Vierteln aller deutschen Firmen als wichtiger Kanal für die Unternehmenskommunikation. Doch wenn es um die private Nutzung während der Arbeitszeit geht, sieht das ganz anders aus. (spa.)

SICHERER UMGANG MIT PERSÖNLICHEN DATEN Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing gehören mittlerweile zum festen Bestandteil des Online-Lebens. Aber: Zu große Mitteilungsfreude birgt jede Menge Risiken. Der Schutz der Privatsphäre stellt Mitglieder sozialer Netzwerke vor große Herausforderungen. Schließlich dienen die Dienste gerade dazu, sich zu präsentieren, auszutauschen und gefunden zu werden. Anderseits gilt es zu verhindern, dass persönliche Angaben in falsche Hände geraten. Grundsätzlich gilt: Je zurückhaltender Anwender mit per-

sönlichen Daten oder Fotos umgehen, desto sicherer fällt der Weg durch die Netzwerke aus. Was einmal öffentlich ist, bleibt öffentlich, warnen Datenschutzbeauftragte. Denn schließlich liegt kein Datenmissbrauch vor, wenn ein Anwender Informationen freiwillig publiziert hat. Und das machten sich auch Behörden, Ämter und Arbeitgeber zu Nutze. Neben dem Umgang mit eigenen Daten empfiehlt sich daher auch ein prüfender Blick auf die Aussagen von Netzbekanntschaften. Eine ForsaStudie im Auftrag des Branchenverbandes Bit-

kom ergab, dass zwölf Millionen Deutsche Falschangaben im Internet gemacht haben. Internet-Surfer sollten sich daher immer bewusst entscheiden, wem sie welche Details preisgeben. Freundesanfragen von Fremden sollte man vor dem Akzeptieren also genau prüfen. Vor der Anmeldung in einem sozialen Netzwerk lohnt sich ein genauer Blick auf die Datenschutzregelungen der Seite. Während und nach der Anmeldung sollten Anwender alle Einstellungen zur Privatsphäre und personifizierter Werbung zuerst einmal so restrik-

tiv wie möglich handhaben. Bei der Angabe von persönlichen Daten wie Adresse, Wohnort oder Telefonnummer ist Vorsicht geboten. Diese Informationen ermöglichen Fremden, das Mitglied auch im „echten“ Leben aufzuspüren. Nach Möglichkeit sollten Anwender daher auch einen Spitznamen und nicht ihren echten Namen benutzen. Auch in sozialen Netzwerken gilt: Bilder, Videos oder Texte, die einem selnst oder anderen später einmal peinlich sein könnten, sollte man besser nicht veröffentlichen. Das gilt auch für Bilder von Bekannten. (spa.)


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Fachübergreifende Kompetenzen sind gefragt Soft Skills gelten als Schlüsselqualifikationen

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achkräfte sollten heutzutage nicht nur gut ausgebildet, sondern auch Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Kompetenzen sein. Es geht um solche Eigenschaften, die man während der Schulzeit, der Ausbildung, in der Familie, im Freundeskreis oder im Verein erworben hat. Und um emotionale Intelligenz, also wie man mit eigenen Gefühlen und den Emotionen der Mitmenschen umgehen kann. Erwartungen der Personalchefs Solche Eigenschaften eignet man sich nicht über das Lehrbuch an. Aber sie entscheiden häufig über Erfolg. Darum legen immer mehr Firmen großen Wert auf diese sogenannten Soft Skills, denn das nötige Fachwissen können sie künftigen Mitarbeitern auch noch später vermitteln lassen. Für den Arbeitsuchenden heißt das: Wer sich für einen bestimmten Job oder eine bestimmte Branche interessiert, sollte sich nicht zu sehr von dem geforderten Fachwissen abschrecken lassen. Diese kann man – Selbstdisziplin und Selbstmotivation vorausgesetzt – schneller erwerben als Soft Skills.

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Jeder Job hat eigene Anforderungen an Soft Skills. Dazu gehören beispielsweise persönliche Kompetenzen wie Selbstvertrauen, Selbstbeobachtung, und Selbstdisziplin. Sie haben aber auch große Auswirkungen auf das soziale Umfeld. Zu den sozialen Kompetenzen zählen Teamfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis, die den Umgang mit anderen betreffen. Aber ohne die notwendigen persönlichen Kompetenzen fällt es schwer, soziale Kompetenzen zu entwickeln. Worauf es unter anderem noch ankommt: Kommunikationsfähigkeit, die Voraussetzung für viele andere Fähigkeiten, die man im Berufsleben braucht, um erfolgreich zu sein. Botschaften müssen so formuliert werden, dass sie richtig ankommen. Es geht auch ums Zuhören und Verstehen, um das Beachten von Mimik und Gestik des Gesprächspartners. Kritikfähig zu sein bedeutet, mit Hinweisen umgehen zu können und das eigene Verhalten entsprechend zu ändern. Man muss auch nicht akzeptables Verhalten anderer so ansprechen können, dass diese ihr Verhalten ändern.

Konfliktfähigkeit ist besonders bei Teamarbeit gefordert. Sie setzt Respekt vor der Meinungen anderer voraus und die Stärke zuzugeben, wenn man selbst im Unrecht ist. Einfühlungsvermögen ist wiederum wichtig, um besser mit anderen umzugehen, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und schneller gemeinsame Ziele zu erreichen. Fantasie und neue Ideen sind gefragt. Dabei helfen Kreativitätstechniken, die das Gelernte miteinander kombinieren oder es werden komplett neue Pfade gegangen. Hilfe annehmen Viele Soft Skills lassen sich trainieren. Dafür gibt es professionelle Unterstützung, auch wenn man lange Zeit arbeitslos war. Dann sinken häufig Selbstvertrauen und Motivation. Einen guten Überblick über das Angebot in Berlin hat die Webseite www.bildungsberatung-berlin.de, die sich an Azubis, Studierende, Berufstätige und Arbeitsuchende wendet. Kurse, Seminare und Coachingangebote findet man auch unter: www.wdbsuchportal.de . (a.g.)

Lebenslang lernen

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Navigationshilfe bei der Suche nach einer Fortbildung bieten Beratungsstellen und Interntplattformen

urch das Vertiefen und den Erwerb neuer Qualifikationen bleibt man auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig. Forum Berufsbildung gibt einige Tipps zur Orientierung: Im Vorfeld klären: Was bringe ich an Fähigkeiten und Erfahrungen mit? In welchen Bereichen herrscht eine Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt? Wie und wo kann ich mich am besten in meiner Branche qualifizieren? Ausbildung, Studium oder praktische Berufserfahrungen auch als Quereinsteiger sind ideale Voraussetzungen für eine Fortbildung. In den Stellenanzeigen wird deutlich, in welchen Teilbereichen eine Anpassungsfortbildung/Spezialisierung die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Wo finde ich Beratung? Eine Liste von Adressen findet man beim Deutschen Bildungsserver für Weiterbildung (www.iwwb.de, Rubrik: Beratungssuche). Internetdatenbanken wie www.wdb-berlin.de der Weiterbildungsdatenbank Berlin und www.kursnet.de von der Agentur für Arbeit informie-

ren über viele Fortbildungsmöglichkeiten. Ansprechpartner sind auch Volkshochschulen, die IHK oder Weiterbildungsinstitute. Es empfiehlt sich in jedem Fall der Besuch der „Lernläden“ am Ostkreuz, in Pankow oder Neukölln, der „Jobassistenz“ in Kreuzberg oder des „Jobpoints“ in Neukölln. Je besser die Interessenten über Fortbildungsmöglichkeiten informiert sind, desto konkreter können sie gegenüber dem Berater in der Arbeitsagentur oder im Jobcenter ihre Vorstellungen formulieren. Er zeigt dann, wie sich eine Fortbildung am besten realisieren lässt. Was ist bei der Auswahl eines Weiterbildungsinstituts zu beachten? Vor der Entscheidung für eine Weiterbildungseinrichtung sollte man die Lehrpläne, die Dozenten und die Räumlichkeiten kennenlernen. Wichtig sind persönliche Ansprechpartner, die im Vorfeld individuell beraten und während des Lehrgangs zur Seite stehen. Suchen Sie Antwort auf folgende Fragen: Wodurch zeichnet sich das Kursangebot aus? Ist die Auswahl

an Weiterbildungen zukunftsorientiert? Besteht die Möglichkeit zertifizierte Abschlüsse zu machen? Wie intensiv ist die Prüfungsvorbereitung? Gibt es Probeunterricht? Kooperiert das Weiterbildungsinstitut mit renommierten Unternehmen? Gibt es Praktika, Lernbegleitung, kostenlose Zusatzangebote, Bewerbungscoachings? Die finanzielle Förderung: Ansprechpartner sind die Berater vom Jobcenter oder der Agentur für Arbeit. Eine Fördermöglichkeit ist der Bildungsgutschein. Für ältere Arbeitnehmer in kleinen und mittelständischen Unternehmen gibt es das Förderprogramm WeGebAU der Arbeitsagentur. Rehabilitanden erhalten eine ausführliche Beratung bei den Rententrägern. Wer Meister-BAföG beantragt, sollte darauf achten, dass die Fortbildung mit einem Zertifikat endet. Infos: www.arbeitsagentur.de; www.forum-berufsbildung.de; Lernläden: www.lnbb.de (Messestand 15)

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Keine Standardfloskeln im Anschreiben

Was ist relevant? Den Lebenslauf radikal verdichen und das Wesentliche herausarbeiten

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iele Firmen bitten ihre Bewerber ausdrücklich um einen kurzen Lebenslauf. „Im Grunde wollen die Personaler die Kandidaten damit daran erinnern, dass sie ihnen die tägliche Arbeit erleichtern sollen“, erklärt Bewerberberater Gerhard Winkler. „Ein bis drei Seiten sind in Ordnung“, sagt er und empfiehlt Bewerbern, ihren Lebenslauf radikal zu verdichten. Dabei gehe es nicht darum, irgendwelche Angaben, etwa zu Nebenjobs, unbesehen zu streichen. „Als Jobanwärter schwächt man so unter Umständen den Nachweis seiner Praxistauglichkeit“, warnt Winkler. Allerdings sei es nicht notwendig, jeder Stelle eine detaillierte Aufgabenbeschreibung hinzuzufügen: „Es reicht, wenn man seine letzten Positionen ausführlicher beschreibt.“ Streichen könne man auch alle Angaben zur Grundschule – es sei denn, man hat etwa im Ausland den Grundstein für seine Mehrsprachigkeit gelegt. Und wer bereits Berufserfahrung habe, müsse nicht mehr auflisten, welche Schwerpunkte er in seinem Studium wählte. „Hobbys gehören auch nicht in einen Lebenslauf – ehrenamtliches Engagement und aktive Mitgliedschaften allerdings schon“, sagt Winkler. Er empfiehlt außerdem, die Auflistung der Weiterbildungen auf ihre Relevanz zu überprüfen. (dapd)

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Bewerben auf Stellen, die gar nicht ausgeschrieben sind

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tellenbörsen im Internet haben heutzutage die meisten Jobangebote und das landesweit. Es lohnt sich aber auch die Offerten der Agentur für Arbeit, Wochenendausgaben der Tageszeitungen oder Anzeigen in Fachmagazinen zu prüfen. Wer einen Job in Wohnortnähe sucht, für den ist ein Blick in die Tageszeitung jedenfalls sinnvoll. Stellenbörsen und Zeitungen informieren tatsächlich nur über die Hälfte der freien Stellen. Und Firmen, die bei Absolventen beliebt sind, schreiben nur einen Teil ihrer Vakanzen aus. Sie nehmen vielfach auf Jobmessen Kontakt zu künftigen Mitarbeitern auf. Die Online-Stellenanzeigen sind im Gegensatz zu den gedruckten meist sehr ausführlich. Man erfährt genauer, was sich die Personalverantwortlichen für die jeweiligen Stellen wünschen. Oft sind das jedoch Maximalforderungen, die eher abschrecken als ermutigen, sich zu bewerben. Außerdem ist zu erwarten, dass sich sehr viele Bewerber dafür melden. Wenn Personalagenturen im Auftrag der Firma die Suche betreiben und man nicht erfährt, um welches Unternehmen es sich handelt, wird es kompliziert. Schreiben sie aber beispielsweise, dass ein Marktführer auf einem bestimmten Gebiet Mitarbeiter sucht, lässt sich die Zahl der Firmen einschränken und man ahnt ungefähr, um wen es sich dabei handeln könnte. Bei offenen Anzeigen sieht das anders aus. Da

kann man auf den Internetseiten des Anbieters nachlesen. Auch über soziale Netzwerke bekommt man erste Informationen. Fünfzig Prozent der freien Stellen wird über Initiativbewerbungen, Kontakte und Personalberater besetzt. Es lohnt sich, Bewerbungen auf Stellen zu schicken, die gar nicht ausgeschrieben waren. Aber man sollte genau wissen, an wen man seine Bewerbung richtet. „Die E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder einen Namen aus der Personalabteilung herauszufinden, ist immer ein guter Schritt“, sagt Jörg Hallberg vom Netzwerk „Die Bewerbungsberater“. Dann könne man dort anrufen und im Anschreiben auf das Telefonat Bezug nehmen. Eindringlich warnt er aber bei Initiativbewerbungen vor Standardfloskeln: „Bei ausführlichen Internetrecherchen bin ich auf Ihr Unternehmen gestoßen – damit lockt man heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor.“ Besser sei es darauf hinzuweisen, dass man auf einen Bereich spezialisiert sei, in dem das Unternehmen Schwerpunkte setzt. Das muss dann aber auch stimmen: die eigenen Qualifikationen mit dem Kerngeschäft des Unternehmens abzugleichen, muss sogar der erste Schritt sein. Aber auf welche Stelle bewirbt man sich, wenn gar keine ausgeschrieben ist? Der Bewerbungsberater rät, sich die Webseite des Unternehmens anzusehen und abzuleiten, in welchen Bereich man passen könnte. „Man sollte seine Ausbil-

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dung und den Abschluss nennen. Je mehr man schon auf einen Bereich festgelegt ist, desto konkreter sollte man eine mögliche Stelle benennen. Je flexibler man ist, desto abstrakter kann die Bewerbung sein. Die Bewerbung ist im klassischen Sinn Werbung für die eigenen Fähigkeiten“, so Hallberg. Besonders vielversprechend seien Initiativberwerbungen in Branchen, in denen hoch qualifiziertes Fachpersonal gesucht werde. Das bestätigt Jörg von Pappenheim vom IT-Dienstleister Datev. „Man muss ganz intensiv betonen, was man für das Unternehmen tun möchte, und warum es genau dieses Unternehmen sein muss. Wenn man das Gefühl der Massenbewerbung vermittelt, ist man raus.“ Bei Datev gibt es – wie bei vielen andern Unternehmen – ein Online-Portal für Initiativbewerbungen. „Die Art der Bewerbung macht auf jeden Fall Sinn, weil sich der Arbeitsmarkt wandelt“, sagt Jörg Hallberg. „Die Unternehmen merken, dass jüngere Arbeitskräfte, vor allem Fachkräfte, fehlen und sind oft dankbar, wenn diese sich bei ihnen melden.“ Eine weitere Möglichkeit, selbst aktiv zu werden, sind Lebensläufe im Internet, sozusagen das Stellengesuch 2.0. „Dabei ist es besonders wichtig, alle Tätigkeiten und Qualifikationen klar zu definieren und zu sagen, was man ganz konkret gemacht hat“, sagt Katrin Luzar von der Jobbörse Monster.de. (dpa/dapd/a.g.)


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Scheitern als Chance Aus Krisen lässt sich viel lernen – man braucht aber auch Zeit zum Durchatmen

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er eine vermasselt sein Projekt, der andere wird nach der Probezeit nicht übernommen: Scheitern gehört zum Berufsleben dazu. Doch aus Krisen lässt sich lernen. Vorausgesetzt, man nimmt sich die Zeit, durchzuatmen. Und denkt nicht nur über eigene Fehler nach. Es ist im Beruf wie im Sport: Verlieren tut weh. Da hilft es auch nicht, wenn andere einem tröstend auf die Schulter klopfen und sagen, dass man gar nicht so schlecht gespielt hat. Die Verlierer liegen erst einmal auf dem Boden und schleichen später mit hängenden Köpfen vom Platz. Das geht auch Arbeitnehmern so, wenn sie ihren Job verlieren. Hinterher heißt es aber: Mund abputzen und weitermachen, wie schon Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn predigte. Dann kann das Scheitern auch eine Chance sein. Zuerst einmal geht es aber darum, die Niederlage zu verdauen und die negativen Gefühle zu verarbeiten. „Dieser Trauer muss man aber auch etwas Raum geben“, sagt Rainer Thiel vom Deutschen Verband für Bildungs- und Berufsberatung. Wer einen Karriereknick erlebt, solle sich vor dem Neustart Zeit zum Durchatmen nehmen. Thiel spricht aus eigener Erfahrung. Er wollte eigentlich Lehrer werden. „Im mündlichen Examen habe ich mir immer eine Drei eingefangen, damit war damals an eine Schullaufbahn nicht zu denken.“ Natürlich habe er sich sehr

BERLINER ZEITUNG/CORA MEYER

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schlecht gefühlt und Zeit gebraucht, um die Situation zu akzeptieren. Heute ist er sich sicher, das Beste daraus gemacht zu haben. „Vermutlich bin ich als Berufsberater besser, als ich als Lehrer gewesen wäre.“ Einige Zeit hielt sich Thiel mit kaufmännischen Jobs über Wasser. Bald merkte er aber, dass er großen Spaß daran hat, Menschen zu beraten. „Ich ziehe eine unglaubliche Befriedigung aus dem Gefühl, dass mein Gegenüber aus dem persönlichen Gespräch mit einem Plan herausgeht.“ Thiel ist sich sicher, dass er dabei stark von seiner pädagogischen Ausbildung profitiert. Es sei nicht ungewöhnlich, dass jemand einen völlig anderen Beruf ausübt, als seine Ausbildung

Ausgangspunkt ist eine (selbst-)kritische Analyse der eigenen Situation, des beruflichen Werdegangs. Wie schätzten Vorgesetzte die Arbeit ein? Wer noch Arbeit hat und sich neu orientieren will, sollte seine jetzige Arbeitssituation, seine Aufgaben, seine Beziehung zum Vorgesetzten und zu Mitarbeitern unter die Lupe nehmen. Berufliche Ziele abstecken: Über Berufsbilder informieren unter anderem die Agentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de), das Bundesinstitut für Berufsbildung (www.bibb.de) oder das Berufeportal unter www.planet-beruf.de.

vermuten lässt, weiß auch Wirtschaftspsychologe Gerald Reimann. „Heute ist es Normalität, dass die Karriere nicht komplett berechenbar ist.“ Das bringt auch zwangsläufig Niederlagen mit sich – und die sind häufig nicht leicht zu verdauen. „Leichter ist es aber, wenn man einen Plan B hat“, weiß er. Sein Tipp ist, ab und zu den eigenen Marktwert zu ermitteln. „Dafür kann man sich verdeckt bewerben, um zu sehen, ob man selbst und die eigenen Qualifikationen noch gefragt sind.“ In der Situation des Scheiterns haben die meisten Leute nur die letzten Wochen und Monate im Blick“, sagt Reimann. Ein Fehler. Wenn schon über die Vergangenheit nachgedacht wird, rät er dazu,

eine Laufbahnbilanz zu ziehen. „Auch Erfolge müssen einbezogen werden.“ So sei es einfacher, wieder eine positive Einstellung zum Beruf oder den Gedanken an die Arbeit zu bekommen. Ähnlich sieht es Karrierecoach Astrid Overbeck, „Man darf nicht nur darauf schauen, was alles falsch lief. Besser ist es, sich darauf zu konzentrieren, was gut war und was man davon mitnehmen kann.“ Vielen Menschen in einer Karrierekrise falle es schwer, sich selbst darüber klarzuwerden, wie sie weiter vorgehen wollen. „Wenn man es alleine versucht, sollte man seine Gedanken aufschreiben. Das hilft beim Sortieren“, sagt Overbeck. Besser noch sei es, das Gespräch mit jemandem zu suchen, dem man vertraut und dessen Urteil man auch akzeptiert. „Man muss vor allem herausfinden, wo die eigenen Kompetenzen liegen“, erklärt Thiel. Fragen wie „Was kann ich gut? und „Was mache ich gerne?“ seien wichtig. „Zur Situationsanalyse gehört auch die Frage: Was brauche ich für Rahmenbedingungen?“, fügt Overbeck hinzu. Teamarbeit oder doch lieber allein? Finanzielle Sicherheit und feste Arbeitszeiten oder Unabhängigkeit und freie Zeiteinteilung? In Bewerbungsgesprächen würde Thiel davon abraten, einen kurz zurückliegenden Karriereknick zu erwähnen. „Ist die Krise überwunden, kann man aber schon darüber sprechen.“ Denn dann sei es ja eine Erfolgsgeschichte. (dpa)

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Rechtsanspruch für Migranten

I N T E G R A T I O N S K U R S E Wer in Deutschland lebt, sollte die deutsche Sprache beherrschen und einige Dinge über Deutschland wissen, zum Beispiel über die Geschichte, die Kultur und die Rechtsordnung. All das lernen Zuwanderer im Integrationskurs. Die Ausländerbehörde stellt die Teilnahmeverpflichtung fest, wenn sie den Aufenthaltstitel ausstellt. Das betrifft EU-Bürger jedoch nicht.

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und 2,9 Millionen in Deutschland lebenden Personen mit Migrationshintergrund haben ihren höchsten beruflichen Abschluss im Ausland erworben. Die Zahl derer, die aufgrund einer seit April geltenden gesetzlichen Neuregelung ein Anerkennungsverfahren anstreben könnten, wird auf ca. 300 000 Personen geschätzt. In vielen Berufen waren die Berufsausübung und auch der Zugang zu den entsprechenden Anerkennungsverfahren bisher an die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaates geknüpft. Das „Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen“ schafft diese Kopplung an die Staatsangehörigkeit weitgehend ab. Die Migranten in Deutschland haben nun einen Rechtsanspruch darauf, dass ihr Berufsabschluss aus dem Heimatland innerhalb von drei Monaten überprüft wird. Stimmt die Qualifikation mit den deutschen Anforderungen nicht überein, müssen zumindest die im Ausland erworbenen Kenntnisse bescheinigt werden. Das sogenannte Anerkennungsgesetz gilt für Berufe, für die der Abschluss in Deutschland bundesstaatlich geregelt ist – etwa Ärzte, Rechtsanwälte und Ausbildungsberufe. Besonderheit: Meisterprüfung

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Die Überprüfung erfolgt in geregelten Verfahren zur Prüfung der Gleichwertigkeit. Bei Handwerksberufen ist die Handwerkskammer Berlin dafür zuständig. Bei den Berufen, für die in Deutschland ein IHK-Abschluss erteilt wird, prüft das Kompetenzzentrum der deutschen Industrie- und Handelskammern – IHK FOSA (Foreign Skills Approval) mit Sitz in Nürnberg. Inhaber einer vollen Gleichwertigkeitsbescheinigung erhalten die gleichen Berechtigungen wie Personen mit deutschem Prüfungszeugnis. Allerdings gibt es Besonderheiten, im Handwerk zum Beispiel im Fall der Meisterprüfung: Wird die ausländische Qualifikation als gleichwertig mit der Meisterqualifikation anerkannt, so besteht Anspruch auf Entragung in die Handwerksrolle. Den Titel „Handwerksmeister/in“ dürfen diese Personen jedoch nicht führen, da dieser deutsche Titel geschützt ist. Bei Handwerksberufen prüft die Handwerkskammer die Unter-

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lagen. Sind ausreichende Nachweise nicht zu beschaffen, kann eine Qualifikationsanalyse mit Arbeitsproben und Fachgesprächen durchgeführt werden. Das Verfahren soll ab Dezember 2012 nicht länger als drei Monate dauern. Es ist gebührenpflichtig und muss von den Antragstellern bezahlt werden, falls dies nicht andere Stellen wie die Arbeitsagentur oder das Jobcenter übernehmen. Die telefonische oder persönliche Erstberatung ist jedoch kostenlos. (a.g.) Auskunft über Schritte und Voraussetzungen der beruflichen Anerkennung:

Tel. +49 (0)30-1815-1111 (Mo–Fr 9–15 Uhr) Adresse in Berlin: „Zentrale Erstanlaufstelle Anerkennung“, Lützowstraße 106, 10785 Berlin, Tel. 030-61 77 64-770, Beratungsstellen: Handwerkskammer Berlin, Blücherstraße 68, 10961 Berlin, Dilek Intepe-Sachse, Tel. 030-2 59 03-481, oder Henning Paulmann, Tel. 030-2 59 03-337; www.hwk-berlin.de/anerkennung IHK Berlin, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin, Kathrin Tews, Tel. 030-31 51 03 58. www.anerkennung-in-deutschland.de


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DIENSTAG, 28. AUGUST 2012 I VERLAGSBEILAGE

Fit für den Arbeitsmarkt 17. Bildungsmesse „Marktplatz Bildung“ im Kosmos in der Karl-Marx-Allee 100 Marktstände und ein Aktionszentrum hat die Bildungsmesse am 30. August im Kosmos Berlin zu bieten. Acht Stunden lang können sich dort die Besucher über Bildungsofferten informieren, die jeweiligen Kosten und Fördermöglichkeiten nachfragen. Auf dem Marktplatz ist zu erfahren, welche Berufe in Berlin Zukunft haben, worin sich die Inhalte der einzelnen Angebote unterscheiden und welche Voraussetzungen dafür von den Bewerbern erwartet werden. In rund 30 Vorträgen stellen Referenten Tätigkeitsfelder vor (siehe Seite 8).

beitern eine Perspektive im jeweilgien Unternehmen zu bieten. Erstmals ist die Education Campus GmbH (Stand 45) auf der Messe anzutreffen. Sie bietet beispielsweise IT-Firmenseminare an. Ziel jeder Weiterbildung soll die Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt sein, so Junghans. Um Frauen und Männer aus der Langzeitarbeitslosigkeit für den Arbeitsmarkt zu reaktivieren, werden beispielsweise neunmonatige Schnupperkurse gefördert, in denen die Teilnehmer sechs bis acht Wochen lang verschiedene berufliche Inhalte kennenlernen und bisherige schulische Defizite ausgleichen können. Momentan werden vor allem Leute gesucht, die kurzfristig und ohne lange Einarbeitungszeiten eine verantwortungsvolle Tätigkeit in Unternehmen aufnehmen können. Das Institut für Managementberatung GmbH (Stand 63) bietet dafür unter anderem ein Coaching für Führungskräfte und Unternehmensgründer und Konfliktmanagement für Führungskräfte an. Das Filmhaus Babelsberg (Stand 52) informiert über Weiterbildungsmöglichkeiten in Regie, Schauspiel oder Mikrofonsprechen. Bei der Barakademie (Stand 90) kann man sogar IHK-geprüfter Barmixer werden.

Im Aktionszentrum Im Saal 5 hat die Zukunftsbau GmbH einen Showroom für Berufsbildung, Umschulung und Nachqualifizierung in den Gewerken Tischler und Maler aufgebaut. In einer Malerkabine werden verschiedene Maler- und Lackiertechniken vorgeführt. Holzbearbeitungstechniken sind an einer Hobelbank zu sehen. Die AIK Fachschulen gGmbH informieren über die Fachschulausbildung für Erzieher und Heilerziehungspfleger sowie Fortund Weiterbildung. Die VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie stellt Studiengänge zu Management und Betriebswirtschaft vor. 29 000 Offerten in der Datenbank Am Messestand 1 ist schon traditionell die Weiterbildungsdatenbank zu finden. Hier kann man direkt im Suchportal nachschauen, das rund 29 000 Einträge von mehr als 1 100 Bildungsträgern parat hält und täglich aktualisiert wird. Gesucht werden unter anderem Elektriker, Programmierer, Berufe in der Metallverarbeitung, Fachkräfte für die Gastronomie und für Hotels sowie im Gesundheitswesen. Auch die Lernläden (Stand 15) halten Informationen bereit und beraten die Besucher zur beruflichen Neuorientierung, zu Weiterbildung und helfen bei der Bewerbung. Gerade haben in der Akademie Berlin-Schmöckwitz, Berufsfachschule für Hotellerie und Gastronomie (Stand 30) Umschulungen zur Fachkraft im Gastgewerbe, zu Hotelleuten , Köchen und Restaurantfachleuten begonnen. Bei der Europanorat GmbH (Stand 84) begann Anfang des Monats für arbeits- und ausbildungslose Jugendliche eine modulare berufliche Orientierung mit nachträglichem Erwerb des Hauptschulabschlusses. Eine Anmeldung ist noch möglich. Am 10. September beginnt dort außerdem

Auf der Aktionsfläche

DAPD

eine praxisnahe Vorbereitung auf die Nichtschülerprüfung nach dem dualen Prinzip zum staatlich anerkannter Erzieher. „Um ihre Fachkräfte langfristig zu sichern, müssen die Unternehmen mehr in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren“, so Horst Junghans, der Projektverantwortliche der Bildungsmesse. Fachliche Schulungen in den Unternehmen seien mittlerweile das A und O, um gut ausgebildeten Mitar-

Vor dem Kosmos stellt sich wieder die Fahrschule Light vor. Inhaber eines Bildungsgutscheins der Agentur für Arbeit oder vom Jobcenter können sich in der Fahrschule zum Berufskraftfahrer umschulen lassen. Eine Führer, scheinausbildung in allen LKWund Busklassen sowie ein spezielles Perfektionstraining sind möglich. Die Sicherheitsakademie Berlin ist erstmals auf der Aktionsfläche zu finden. Hier kann man beispielsweise eine geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK) werden oder an IHK-Zertifikatslehrgängen für Personenschützer und Bodyguards sowie Detektive und Ermittler teilnehmen. Auch die Dek ra-Akademie (St.69) bildet Sicherheitsfachkräfte aus, außerdem Brandschutzbeauftragte und -helfer sowie Gabelstaplerfahrer. (a.g.)

B E R U F S E I N S T E I G E R Berufseinsteiger machen ihre Entscheidung für einen Arbeitgeber stark von den angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten abhängig. Einer Studie der Deutschen Universität für Weiterbildung zufolge geben sie bei 60 Prozent der 25- bis 35-Jährigen den Ausschlag für oder gegen die Annahme einer Stellenofferte. Mit zunehmendem Alter verliere das Thema allerdings an Bedeu-

tung. Nur noch 30 Prozent der Befragten, die 36 Jahre und älter sind, hielten Weiterbildung für „sehr wichtig“. Gefragt nach der Bedeutung der Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten, ist der Unterschied der Studie zufolge noch deutlicher: 37 Prozent der 25- bis 35-Jährigen finden diese sehr wichtig, aber nur noch 17 Prozent der 56- bis 65-Jährigen. (dapd)

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Weiterbildungen

Der „Marktplatz Bildung“ findet am Donnerstag, dem 30. August 2012 von 10 bis 18 Uhr im Kosmos, Karl-Marx-Allee 131a, statt. Der Eintritt ist frei. Anfahrt: U5, U-Bahnhöfe Weberwieder oder Frankfurter Tor.

- Betreuungsassistent/in - Buchhaltungsfachkraft - Erzieher/in

(Vorbereitung auf die Nichtschülerprüfung)

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- Weiterbildungen für Pflegefachkräfte


8 I MARKTPLATZ BILDUNG

DIENSTAG, 28. AUGUST 2012 I VERLAGSBEILAGE

Kompetente Auskünfte

Vorträge im Saal 10

Das Vortragsprogramm auf der Messe im KOSMOS in den Sälen 2 und 6 Saal 2, 10.30 Uhr: Welche Möglichkeiten hat ein Trainer, Coach oder Mediator? (MOVES GbR) 11.15 Uhr: Erzieher/in werden – aber wie? „Nichtschülerprüfung“ mit staatlicher Anerkennung, berufsbegleitend. (meco Akademie) 12 Uhr: IHK Abschluss für Büro, Gesundheitswesen, Personaldienstleistungen, modulare Nachqualifizierung. (meco Akademie) 12.45 Uhr: Berufe in der Luftfahrt und im Tourismus. (Trainico GmbH) 13.30 Uhr: Neue Wege zur Microsoft- und Linux-Zertifizierung im Netzwerkbereich (WORKS Gemeinnütziges Bildungswerk GmbH) 14.15 Uhr: Mein Kompetenzprofil im Kontext Bewerbung (zukunft im zentrum GmbH) 15 Uhr: Bildungsberatung, der Profil- und Perspektivenkoffer. (zukunft im zentrum GmbH, Jobassistenzen, QSInova, Joboption, leap) 15.45 Uhr: Pflegefachkraft. (Comhard GmbH) 16.30 Uhr: Berufsprofile rund um Social Media. (FrauenComputerZentrumBerlin e.V.) Saal 6, 10.30 Uhr: Traumjob Spieleentwickler? Ausbildungs-

DPA/WOLFGANG KUMM

wege. (S4G School for Games) 11.15 Uhr: Praxisorientierte Bildung in Gesundheitsbereich, Arbeitsfelder und Aufgabenbereiche von staatlich anerkannten Altenpflegern, das Konzept „Schattentage“. (FORUM Berufsbildung e. V.) 12 Uhr: Sozialkompetenz durch selbstgesteuerte Weiterbildung im inTrain, IT/Mediengestaltung /Betriebswirtschaft. (GPB mbH)

Steuerund Wirtschaftsfachschule

12.45 Uhr: Richtig weiterbilden für den Traumjob, berufliche Neuorientierung, Fördermöglichkeiten (FORUM Berufsbildung e.V.) 13.30 Uhr: Private Arbeitsvermittlung. (ComFort Schulungszentrum) 14.15 Uhr: Elektromobilität – Zukunftsbranche in Berlin/Brandenburg. Innovative Energiespeicher und ihre Anwendung (C & Q Bildungszentrum Haberhauffe GmbH)

15 Uhr: Grundlagen der Bioinformatik, Assistent/in für Bioinformatik. (C & Q Bildungszentrum Haberhauffe GmbH) 15.45 Uhr: LC.net – Lerncenter für individuelles Lernen. Flexibles Lernen von jedem PC weltweit. (Fortbildungsakademie der Wirtschaft) 16.30 Uhr: Berufsbegleitendes Studium als Instrument der Personalentwicklung. (Hamburger FHS)

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10.30 Uhr: Berufe in der Metallund Elektroindustrie. Mechatroniker, Zerspanungsmechaniker, Elektroniker. (QE&U gGmbH) 11.15 Uhr: Wege in die berufliche Rehabilitation. (Berufsförderungswerk Berlin-Brandenburg e.V.) 12 Uhr: Wissensmanager – ein Beruf für die Zukunft. Was ist Wissen? Einsatzfelder, Methoden des Wissensmanagements (Bildungszentrum Haberhauffe GmbH) 12.45 Uhr: Kunstmetropole Berlin – Perspektiven für Künstler in der kulturellen Bildung, praxisbezogene Weiterbildung für künstlerische Projektarbeit. (C & Q Bildungszentrum Haberhauffe GmbH) 13.30 Uhr: Karriere Fitness, Wellness & Gastronomie, praxisorientierte Weiterbildungen in Berlin, Fernunterricht, 3 Wochen kostenloses Probestudium. (Sales & Marketing, IST-Studieninstitut GmbH) 14.15 Uhr: ALMA-DC: Ein Weg in die soziale Integration von Migrantinnen. Lern-und Informationsmodule inklusive Self-AssessmentTest, Pädagogische Leitfäden für Trainer und Dozenten. (IBS – CEMES Institut GmbH) 15 Uhr: Online bewerben mit Format! ber-IT Beratungszentrum informiert rund um die Themen eMail Bewerbung und Webpräsenz. (FIONA InfoLine, FrauenbildungsBeratungs-Netzwerk) 15.45 Uhr: Assessmentcenter, Persönlichkeitsstrukturtest und andere Verfahren der Eignungsdiagnostik bei der Auswahl und Einstellung von Akademikern, Berufsperspektiven, Auswahlund Analyseverfahren. Persönlichen Eignungskurztest möglich. (MOVES GbR Seminarzentrum Berlin) 16.30 Uhr: Medien- und Kreativstadt Berlin – berufl. (Wieder-)Einstieg.(Dr. Galwelat cimdata GmbH Medienakademie Berlin) 17.15 Uhr: Sicherung der Mitarbeiterqualität als strategischer Erfolgsfaktor in der Sicherheitsbranche durch arbeitsplatzorientierte Kompetenzbewertung und Kompetenzentwicklung, Eignungsfeststellung, (IBS – CEMES Institut) IMPRESSUM Berliner Verlag GmbH Anzeigenleitung: Mathias Forkel Redaktion: Peter Brock, Angelika Giorgis Anzeigenverkauf: David Reimann, Tel. 030-23 27 70 15, unterricht@berliner-verlag.de Art Direction: Jane Dulfaqar, Annette Tiedge Layout: Krystin Heinrich

Marktplatz Bildung 2012  

Eine Sonderbeilage des Berliner Kurier

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