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DIENSTAG, 20. AUGUST 2013 I VERLAGSBEILAGE

Stellen gibt es, aber geeignete Bewerber fehlen

Unternehmen beklagen fehlende Ausbildungsfähigkeit und -willigkeit bei Jugendlichen. Auch in beliebten Berufen gibt es noch Jobs

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ausende Berliner Unternehmen können den Vorwurf der niedrigen Ausbildungsquote nicht mehr hören, so der Sprecher der Industrie- und Handelskammer Berlin, Leif Erichsen. „Klar ist: Eine positive Wirtschaftsentwicklung, wie wir sie derzeit in Berlin haben, wirkt sich erst mit Verzögerung auf den Ausbildungsmarkt aus. Klar ist auch: Wir haben in Berlin unter jungen Leuten massive Probleme mit der Ausbildungswilligkeit und -fähigkeit. Die Unternehmen suchen seit Jahren händeringend nach geeigneten Auszubildenden und gehen zunehmend leer aus, auch wenn sie ihre Anforderungen an Bewerber bereits senken.“ Die Arbeitsagenturen in Berlin, bei denen noch 4 750 Ausbildungsstellen als unbesetzt gemeldet sind, verweisen darauf, dass 7 860

junge Leute noch ohne Ausbildungsvertrag sind. Dieter Wagon, Chef der Regionaldirektion BerlinBrandenburg, appelliert an die Unternehmen, sich jetzt für ihre neuen Auszubildenden zu entscheiden. „Dann haben wir Klarheit, welche Ausbildungsstellen tatsächlich noch frei sind und können sie denjenigen Jugendlichen anbieten, die bislang leer ausgegangen sind. Da die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage in diesem Jahr gravierend ist, werbe ich erneut darum, weitere Ausbildungsplätze gerade in zukunftsorientierten Branchen zur Verfügung zu stellen.“ Alternativen überlegen Jugendlichen, die bei ihrer Ausbildungssuche bisher erfolglos waren, empfiehlt Dieter Wagon: „Wen-

den Sie sich jetzt an die Berufsberatung in Ihrer Arbeitsagentur! Wichtig ist, dass Sie sich bei Ihrer Lehrstellensuche breit aufstellen. Sie sollten sich neben Ihrem Wunschberuf unbedingt auch Alternativen überlegen, um im September eine Ausbildung zu beginnen und nicht ein Jahr zu verlieren.“ Lehrstellenbörsen In der Lehrstellenbörse der IHK gab es in der vergangenen Woche noch 351 nicht besetzte Plätze für dieses Jahr. Es sind vor allem Ausbildungen, die sich sogar auch in der Top Ten der Beliebtheitsliste finden : Kaufleute für Bürokommunikation, im Einzelhandel und im Großund Außenhandel, Fachinformatiker, Hotelfachleute, Industriekaufleute und Kaufleute für Informations- und Telekommunikations-

systeme, Bürokaufleute, Elektroniker für Geräte und Systeme und Anlagenmechaniker. Fast ebenso viele Ausbildungsplätze haben die Firmen bereits für 2014 eingestellt. Mehr als 400 Ausbildungsplätze sind im Berliner Handwerk für den Ausbildungsbeginn in diesem Sommer noch frei gemeldet, darunter solche, die den Jugendlichen vielleicht nicht so bekannt sind wie Parkettleger, Mechatroniker, Glaser. Aber auch Friseure, Bürokaufleute, Maler und Lackierer, Anlagenmechaniker (SHK), Elektroniker und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk werden noch gesucht, berichtet Katharina Schumann von der Berliner Handwerkskammer. Im Oktober wird es wieder eine Nachvermittlung geben, die in den

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vergangenen Jahren aber nicht besonders gut angenommen wurde. Zur Last-Minute-Börse 2012 meldeten Unternehmen noch 2 000 betriebliche Ausbildungsplätze. 2 300 noch suchende Jugendliche wurden persönlich eingeladen, von denen aber nur 400 der Einladung folgten. „Dieses sogenannte Mismatch ist die große Herausforderung“, beschreibt Leif Erichsen von der IHK die Situation. (ag.)

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AUS- & WEITERBILDUNG I 3

DIENSTAG, 20. AUGUST 2013 I VERLAGSBEILAGE

Eine Ausbildung trotz schlechter Noten

Ein Zeugnis, das zu wünschen übrig lässt, muss noch nicht das Aus auf dem Arbeitsmarkt bedeuten

A

ls Schüler glaubt man oft, man würde die Schulbank nur drücken, um Lehrern und Eltern einen Gefallen zu tun. Die Erkenntnis, dass es aber um nicht weniger als die eigene Zukunft geht, kommt häufig erst spät – manchmal auch zu spät. In Deutschland ist das Zeugnis nach wie vor die Eintrittskarte für eine Ausbildung. „Jemand mit einem glatten Zweierzeugnis hat es einfacher, als jemand mit einem Viererdurchschnitt“, sagt Petra Kuberg, Berufsberaterin in der Agentur für Arbeit. Es werde vor allem auf Deutsch, Mathe und Englisch geschaut. Ebenso wichtig seien berufsbezogene Fächer. „Wer sich als Biologielaborant bewirbt, kann sicher sein, dass die Biologie-Note ein entscheidendes Kriterium ist.“ Ein schlechtes Zeugnis ist aber keine Sackgasse. „Schlechte Noten lassen sich durch andere Qualifikationen ausgleichen“, sagt Daniel Jander, Pressesprecher der Handwerkskammer. Diese können ehrenamtliche Tätigkeiten, soziales Engagement oder bestimmte Fähigkeiten sein, die man sich während eines Praktikums angeeignet hat. „Das liegt allerdings in der subjektiven Betrachtung des Arbeitgebers“, so Jander. Ein Betrieb entscheide immer individuell, ob er die schlechten Noten in Kauf nimmt, weil der Bewerber diese mit anderen Kompetenzen ausgleichen kann. Wichtig sei es, die eigenen Eigenschaften in der Bewerbung herauszustellen, damit die schwachen Noten in den Hintergrund treten. Schulabgänger, die aufgrund ihrer Noten keinen Ausbildungsplatz bekommen, sollten in jedem Fall eine Ausbildungsberatung besuchen. Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit analysiert in einem persönlichen Gespräch mit den Jugendlichen deren Berufswünsche und versucht, Alternativen zu finden, bei denen die Anforderungen an das schulische Zeugnis nicht so hoch sind. „Wenn der ursprüngliche Berufswunsch beispielsweise Kauffrau im Einzelhandel ist, kann man schauen, ob eine Ausbildung zur Verkäuferin nicht auch infrage kommen IMPRESSUM Berliner Verlag GmbH Anzeigenleitung: Mathias Forkel Redaktion: Peter Brock (verantwortlich), Angelika Giorgis Anzeigenverkauf: David Reimann, Tel. 030/23 27 70 15 Unterricht@Berliner-Verlag.de Art Direction: Jane Dulfaqar, Annette Tiedge Layout: Steffi Reeg

könnte“, so Kuberg. Die Handwerkskammer und die IHK Berlin bieten über die „passgenaue Vermittlung“ persönliche Beratungen an. „Die Ausbildungsberater kennen die Probleme der Jugendlichen

und können sie dann an Betriebe weiterleiten, die nicht so genau auf das Schulzeugnis schauen“, so Jander. Modulare Ausbildungen führen Jugendliche zudem zum angestrebten Abschluss. (luc.)

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DIENSTAG, 20. AUGUST 2013 I VERLAGSBEILAGE

AUS- & WEITERBILDUNG I 5

DIENSTAG, 20. AUGUST 2013 I VERLAGSBEILAGE

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Mit Weiterbildung kann man im Unternehmen und bei Bewerbungen punkten. Gute Chancen für Mechatroniker und Restaurantfachleute

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eder zweite Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 64 Jahren bildet sich weiter. Im Westen Deutschlands sind es 48 Prozent, im Osten sogar 53 Prozent. Das ergab ein Erhebung im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Damit wurde das Ziel von Bund und Ländern – eine Weiterbildungsbeteiligung von 50 Prozent im Jahr 2015 – bereits erreicht. 86 Prozent der frisch Qualifizierten schätzten den Nutzen ihrer Weiterbildung hoch ein. Kompakte Kurse mit einer Dauer von einigen Stunden bis zu wenigen Tagen werden – unabhängig vom Lernthema – besonders nachgefragt. Drei Viertel lernten 2012 auf diese Weise.

hinzu. „Wichtig ist allerdings, dass die Weiterbildungswünsche der Mitarbeiter stets mit den langfristigen Unternehmenszielen abgeglichen werden.“ Finanzierung vom Amt Weiterbildungen können sowohl vom Lernenden selbst, von seinem Betrieb oder auch von der Arbeitsagentur finanziert beziehungsweise gefördert werden. Die Berliner Arbeitsagentur meldete, dass im Juli 2013 für 13 270 Bezieher von Arbeitslosengeld oder Hartz IV Weiterbildungen finanziert wurden. Viele Betriebe suchen händeringend gut ausgebildete Fachkräfte, berichtet Horst Junghans von der Weiterbildungsdatenbank Berlin. Die Bildungsunternehmen haben sich darauf eingestellt und bieten auch kurzfristig Lehrgänge an.

Eigeninitiative ist gefragt

SCHULGRUPPE

Nachqualifizierungen begehrt Nach wie vor stehen Pflegeberufe auf der Skala der Weiterbildungsangebote ganz oben. Die Absolventen werden fast hundertprozentig vermittelt, weiß Horst Junghans. Die Schwerpunkte Betreuung und Beschäftigung der Senioren spielen bei dieser Ausbildung eine immer größere Rolle. Die Pflegeeinrichtungen fordern von ihren

GETTY IMA GES/WAVEBREAK MEDIA

Personalverantwortliche legen bei der Weiterbildung immer größeren Wert auf Eigeninitiative. „Wer persönlich etwas für den Joberhalt tun möchte, sollte sich gezielt weiterbilden“, rät Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der Studiengemeinschaft Darmstadt, die die „Weiterbildungstrends in Deutschland 2013“ untersuchen ließ. „Auch Arbeitnehmer, die sich neue Karrierechancen eröffnen möchten oder einen beruflichen Wechsel anstreben, punkten bei den Personalverantwortlichen mit Weiterbildungsengagement“, fügt sie

BERND

Mitarbeitern oder Bewerbern da entsprechendes Know-how. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren, beschloss die Elektromobilitätskonferenz im Mai in Berlin. Die Hauptstadt wird dafür einer der Vorreiter sein. Die Ausbildung zum Beruf des Kfz-Mechatronikers wurde in diesem Jahr modernisiert. Auch entsprechende Nachqualifizierungen werden angeboten, vor allem für die Reparatur von Elektromotoren, für Hochvolttechnik, Hybridantriebe, Brennstoffzellen und die Pflege und Wartung von Ladestationen. 146 öffentliche gibt es bereits in Berlin. Weil immer mehr Autovermieter auch Elektroautos anbieten, werden auch dort zunehmend solche Fachkräfte benötigt. Immer mehr Touristen kommen nach Berlin, und die Gastronomen, nicht nur in der gehobenen Hotellerie, suchen nach Mitarbeitern mit Fachausbildung, die zuverlässig und motiviert arbeiten. In einer virtuellen Hotel- und GastronomieJobssuchmaschine fanden wir beispielsweise in der vergangenen Woche 5 932 Stellenangebote für Berlin. (ag./dpa) Weiterbildungsangebote in Berlin: http://wdb-berlin.de

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AUS- & WEITERBILDUNG I 7

DIENSTAG, 20. AUGUST 2013 I VERLAGSBEILAGE

Geld vom Staat für Lernwillige

Wer sich weiterbilden will, kann verschiedene Stipendien oder Förderungen in Anspruch nehmen

B

seit vier Jahren nicht mehr in ihrem ursprünglichen Beruf arbeiten, sowie alle Arbeitnehmer, die in Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeitern tätig sind. Weitere Informationen: www.arbeitsagentur.de

Bildungsprämie

Aufstiegsstipendium

Arbeitnehmer und Selbstständige mit kleineren Einkommen (20 000 oder 40 000 Euro bei Verheirateten im Jahr), die mindestens 15 Stunden in der Woche arbeiten und sich weiterbilden wollen, fördert der Staat mit der Bildungsprämie. Seit 2009 wurden mehr als 164 000 Gutscheine ausgegeben. Die jetzige Förderphase endet im November. Das Bundesbildungsministerium beabsichtigt, das Programm bis zum Jahr 2020 fortzuführen. Die Bildungsprämie besteht aus dem Prämiengutschein und dem Spargutschein, die auch zusammen eingesetzt werden können. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat die Hälfte der Kurskosten – maximal 500 Euro, wenn mindestens die gleiche Summe selbst bezahlt wird. Wer vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nimmt, kann durch das Weiterbildungssparen vorzeitig Geld aus dem angesparten Guthaben entnehmen und damit seine Weiterbildung finanzieren. Die Arbeitnehmersparzulage geht nicht verloren. Bedingung ist

Das Stipendium ist interessant für Personen, die ihre Ausbildung sehr gut abgeschlossen haben und ein Hochschulstudium aufnehmen wollen. Pro Monat können sie für ein Vollzeitstudium 670 Euro plus 80 Euro Büchergeld bekommen. Bei einem berufsbegleitenden Studium sind es 2 000 Euro pro Jahr. Voraussetzung: Ausbildungsabschluss mindestens mit 1,9 und zwei Jahre Berufserfahrung. Weitere Informationen: www.sbb-stipendien.de

Fachinformatiker/in Fachrichtung Systemintegration Umschulung mit Prüfung vor der IHK Laufzeit: 02.09.2013 - 01.09.2015

GETTY IMAGES /CIARAN GRIFFIN

ildungsausgaben sind Investitionen in die Zukunft. Doch die Erwerbstätigen müssen die Kosten dafür nicht alleine tragen. Der Staat unterstützt Lernwillige mit Prämien, Gutscheinen und Stipendien.

ein kostenloses und anbieterneutrales Beratungsgespräch vor Beginn des Kurses. Weitere Informationen: Tel. 0800-262 30 00 www.bildungspraemie.info

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Bildungsgutschein Beim Bildungsgutschein trägt der Staat 100 Prozent der Kosten für eine Weiterbildung, eventuell auch die Fahrt- und Übernachtungskosten.AllerdingshabennurArbeitslose sowie Arbeitnehmer, denen die Kündigung bevorsteht oder deren Vertrag ausläuft, einen Anspruch darauf. Auf dem Bildungsgutschein stehen unter anderem Bildungsziel, Gültigkeitsdauer und die Region des

Der Staat gewährt angehenden Handwerks- oder Industriemeistern ein Darlehen für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu 10 226 Euro. Der Zuschuss beträgt 30,3 Prozent der Ausgaben. Den Rest kann der Teilnehmer über ein zinsgünstiges Darlehen finanzieren und Zuschüsse und Darlehen für den Lebensunterhalt beantragen. Voraussetzung ist, dass die Weiterbildung eine Dauer von mindestens 400 Un-

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Die Abkürzung steht für „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen“. Auch hier übernimmt der Staat 100 Prozent der Kosten. Dazu kann ein Lohnzuschuss kommen. Den Antrag können Geringqualifizierte stellen, die

Die Förderung gilt nicht nur für ein Hochschulstudium, sondern auch für Weiterbildungen vom Handwerksmeister bis zum IntensivSprachkurs. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Stipendiaten bekommen maximal 6 000 Euro – dazu müssen sie sich mit einem Eigenanteil von zehn Prozent beteiligen. Bewerber müssen unter 25 Jahre alt sein und zudem müssen sie besondere Leistungen in ihrem Beruf oder bei ihrer Ausbildung erbracht haben. (ag./dpa) Infos: siehe Aufstiegsstipendium

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terrichtsstunden hat und dem beruflichen Aufstieg dient. Wer die Abschlussprüfung besteht, bekommt auf Antrag 25 Prozent des auf die Kurs- und Prüfungsgebühren entfallenden Restdarlehens erlassen. Ansprechpartner sind die BafögÄmter vor Ort. Weitere Informationen: www.meister-bafoeg.info

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Kurses. Der Arbeitslose muss sich ein passendes Angebot suchen und sich innerhalb von drei Monaten mit dem Gutschein dafür anmelden. Weitere Informationen: www.arbeitsagentur.de

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8 I AUS- & WEITERBILDUNG

DIENSTAG, 20. AUGUST 2013 I VERLAGSBEILAGE

Erfolgreich dazulernen – aber wo?

Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zehn Jahren Anbieter von Weiterbildungen verglichen

W

eb 2.0, fließendes Englisch, Word-Programme – die ständige Weiterentwicklung von Internet und Software hält die Nutzer auf Trab. Schulungen und Bildungsseminare sind Pflicht, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das Angebot ist groß – die Preisspanne ebenfalls. Stiftung Warentest hat vier verschiedene Anbieter in einer Langzeituntersuchung auf den Prüfstand gestellt: gemeinnützige Träger wie Vereine oder Stiftungen, die Industrie- und Handelskammern, kommerzielle Anbieter und die Volkshochschulen. Das überraschende Ergebnis: Eine klare Hierarchie zwischen den Einrichtungen ist nicht zu erkennen. Solide Qualität GETTY IMAGES/TOP PHOTO GROU P

„Rund 450 Kurse bei 300 Anbietern wurden über zehn Jahre getestet“, berichtet Projektleiterin Anett Brauner. Die Tester besuchten selbst die Kurse und machten vor Ort mit. Sie notierten anschließend unter anderem Inhalte, Vermittlung, Kursorganisation und Kundeninformation. Stiftung Warentest verglich die Ergebnisse. Zunächst stellten die Testpersonen fest, dass die inhaltliche Qualität insgesamt „solide“ war. Bei diesem Kriterium stachen die gemeinnützigen Einrichtungen hervor. Jeder fünfte Test-Teilnehmer

bewertete die Inhalte als „sehr hoch“, bei den Kammern waren dies sieben Prozent, bei den kommerziellen Anbietern 13 Prozent und bei den Volkshochschulen etwa 15 Prozent. Wenn es etwas zu bemängeln gab, war es fehlender Tiefgang, weil zu viele Themen behandelt wurden. Ein ähnliches Bild ergab sich beim Prüfpunkt „Vermittlung“. Zwar wurde das Thema nach Auffassung der Testpersonen gut erklärt, doch fehlte manchmal der Praxisbezug. Außerdem blieben die Wünsche der Teilnehmer zu oft unberücksichtigt. Eine sehr gute Bewertung bei der Vermittlung bekamen vor allem die gemeinnützigen Einrichtungen. Fast jeder vierte Kursbesucher war hier sehr zufrieden. Kammern, kommerzielle Anbieter und Volkshochschulen erhielten nur zu sieben oder acht Prozent die Top-Bewertung. Anbieter sind auf Augenhöhe Bei der Kursorganisation schnitten alle vier getesteten Anbieter positiv ab. Sehr schlechte Bewertungen gab es nahezu überhaupt nicht. Die Volkshochschulen erhielten im Vergleich schlechtere Bewertungen. „Räume und Ausstattung sind bei ihnen nicht immer auf dem neuesten Stand“, notierte Stiftung Warentest. Sie haben nicht den Standard wie Tagungsho-

tels, wo kommerzielle Anbieter ihre Kurse häufig anbieten. Die Kundeninformationen wurden von den Test-Teilnehmern alles in allem als gut bewertet. Sie erhielten vorab ausreichende Hinweise zu Inhalt, Startterminen und Preis. Die Volkshochschulen schnitten besonders gut ab. Jeder zweite Kurs bot Kundeninformationen von hoher oder sehr hoher Qualität. Projektleiterin Brauner sieht die vier verschiedenen Anbieter auf Augenhöhe. Die Unterschiede zwischen den Weiterbildungseinrichtungen seien „nicht erheblich“. Das wird vor allem die Volkshochschulen freuen, die noch immer von manchen Weiterbildungssuchenden unterschätzt werden. Die Entscheidung für den einen oder anderen Anbieter kann jeder für sich also ganz individuell treffen. „Sie sollten sich vorher gründlich fragen: Was brauche ich eigentlich?“, sagt Anett Brauner. Ein Anruf beim Dozenten könne helfen zu klären, ob das angebotene Programm den Bedürfnissen und Erwartungen entspricht. Die Dozenten der einzelnen Kurse seien übrigens meistens Freiberufler und könnten durchaus bei einem kommerziellen Anbieter und dann auch bei einem gemeinnützigen Verein ihr Programm offerieren. (mh.)

Die Präsidentin des Kammergerichts stellt voraussichtlich ein: zum 1. September 2014 Auszubildende für den Beruf

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Wir qualifizieren Sie zum/zur Gepr. Betriebswirt/-in Gepr. Controller/-in Gepr. Bilanzbuchhalter/-in Gepr. Immobilienfachwirt/-in Gepr. Handelsfachwirt/-in Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in Gepr. Veranstaltungsfachwirt/-in Gepr. Fachkaufmann/-frau für Marketing Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) Hundefachwirt/in (IHK)

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(Beamtinnen/Beamte des gehobenen Justizdienstes) Mindestanforderungen: deutsche Staatsangehörigkeit i. S. d. Art. 116 GG, Abitur (mind. 3,2), Fachhochschulreife (mind. 3,2) oder gleichwertiger Bildungsstand (§ 11 BerlHG) Höchstalter: soll 39 Jahre (am Einstellungstag) nicht überschreiten Der Vorbereitungsdienst dauert drei Jahre. Anwärterbezüge: monatlich (brutto) ca. € 933,Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungsschluss:

Information und Beratung: Bildungszentrum der IHK Potsdam Breite Str. 2 a-c, 14467 Potsdam Tel.: 0331/2786-280 E-Mail: bildung@potsdam.ihk.de

Mindestanforderungen: deutsche Staatsangehörigkeit i. S. d. Art. 116 GG oder Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU, mindestens MSA/ehemals Realschulabschluss (mind. 2,5) oder Berufsbildungsreife/ehemals Hauptschulabschluss (mind. 2,5) mit abgeschlossener förderlicher Berufsausbildung oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand. Die anerkannte Berufsausbildung dauert in der Regel drei Jahre, kann aber auch verkürzt werden. Ausbildungsvergütung: monatlich (brutto) ca. € 790,68 im 1., ca. € 843,74 im 2., ca. € 892,40 im 3. Jahr

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Die Ausbildungsbehörde behält sich entsprechend der Anzahl der eingehenden Bewerbungen vor, nur einen Teil der Bewerber/innen nach dem Prinzip der Bestenauslese am weiteren Auswahlverfahren teilnehmen zu lassen. Nähere Informationen zu den Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter Tel. 030/90152536/2334 oder http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/ausbildung/index.htm

Die Präsidentin des Kammergerichts • Referat für Aus- und Fortbildung Elßholzstraße 30-33 • 10781 Berlin


Aus und Weiterbildung