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Nr. 10, Oktober, www.zuercherunternehmer.ch, Redaktion: Telefon 044 306 47 00

Die Bedeutung von Immobilien für KMU Der Immobilienstandort vieler KMUs ergibt sich aus der Geschichte des Betriebes und entspricht nicht mehr den aktuellen Effizienzanforderungen. Das Fehlen einer langfristigen Planung und die ungenügende Pflege von Mietverhältnissen führen zu einer unrentablen Immobilienpflege und zu Ertagsminderungen. Im Gespräch mit einer Spezialistin, Anja Meyer von smeyers Immobilien Management.

Interview Peter Blattner Macht es Sinn, die betriebseigene Immobilie als Sicherheit bspw. für einen Betriebskredit einzusetzen? Anja Meyer: Die betriebseigene Immobilie kann durchaus für die Sicherung eines Betriebskredits eingesetzt werden. Es sollte dabei jedoch bedacht werden, dass auch Hypothekarzinsen die Liquidität der Unternehmung negativ beeinflussen. Aktuell kann man sicher sagen, dass langfristige Hypotheken wesentlich günstiger sind als Betriebskredite. Die Alternative zur Hypotheke ist die Einbringung der Liegenschaft als Sicherheit für den Betriebskredit. Mikrostandorte beziehen sich auf die direkte Umgebung und analysieren die Infrastruktur, ÖV, Parkplätze, Steuersituation usw. Welche Gründe sprechen noch für eine bestimmte Standortwahl? Die Standortwahl sollte auf jeden Fall auch das Kriterium der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte mit einbeziehen. Ein wesentliches Attribut ist auch attraktiver und insbesondere verfügbarer Wohnraum für Arbeitnehmer. Weiter können auch Firmen in der direkten Nachbarschaft den Standortentscheid beeinflussen, zum

Beispiel Zulieferer und Abnehmer von Waren und Dienstleistungen oder Firmen die für einen Knowhow-Austausch geeignet sind. Auch ein Standortkriterium ist das Umfeld im Bezug auf den Lärm. Makrostandorte werden von der Region, dem Kanton oder gar dem Land definiert. Was verstehen Sie unter historisch gewachsenen Firmenstandorten? Viele traditionelle KMU haben die

Standortwahl ursprünglich aus familiären Gründen getroffen. Sie entsprechen teilweise nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Oder der vorhandene Raum wird nicht effizient genutzt. Auch logistische Veränderungen können den betrieblichen Ablauf erschweren. Oft sind aber die Beziehungen einer KMU in der Standortgemeinde oder im Kanton für den Geschäftserfolg von hoher Bedeutung. Beziehungsnetze werden auf lokaler und regio-

naler Ebene geknüpft und resultieren in beständigen und ergiebigen Geschäftsbeziehungen. Was spricht für die Zusammenlegung von verschiedenen Firmenstandorten? Die positiven Folgen der Zusammenlegung sind kürzere Kommunikationswege und die Möglichkeit für schlankere Geschäftsprozesse. Es besteht die Möglichkeit die Wege zu Kunden und Lieferanten zu kür-

ANJA MEYER . . . . . . ist Geschäfltsleiterin und Beraterin von smeyers. Ausserdem ist sie Vorstandsmitglied des KMU-HSG Circle sowie Mitglied der Marketingkommision vom SVIT Zürich. anja.meyer@smeyers.ch, Telefon 041 248 50 21 Foto: zVg


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IMMOBILIEN

zen oder es können Kosten gesenkt werden bei günstigeren Mietangeboten. Die Kosten für eine solche Konzentration müssen im Vorfeld im Detail geklärt werden. Wo entstehen in der Regel die grössten Kosten bei einer Standortverlegung? Die wesentlichen Kosten entstehen bei der Planung und Durchführung des Umzugs unter Berücksichtigung der Arbeitsausfallkosten, der Einrichtungskosten am neuen Standort und des möglichen Mitarbeiterverlusts. Zusätzliche Kosten müssen für die Vermarktung, Umnutzung oder Wiederherstellung der aktuellen Flächen und für die Kommunikation an Kunden und Lieferanten eingeplant werden.

preis ein neuer Nutzer finden lässt. Aktuell kann man sicher sagen, dass wo immer möglich ein Ausbau oder Umbau nur nach der Beibringung eines Nutzers erfolgen sollte. Investitionen vom Eigentümer erfolgen dort, wo sie auch einem Drittnutzer hilfreich sind. Individuelle Ausbauten sind vom Nutzer zu finanzieren. Nach welchen Aspekten setzt sich der Mietwert zusammen? Der Mietwert ist der Marktgängigkeit anzupassen und sollte immer die Marktsituation mit einbeziehen. Kann innert nützlicher Frist ein Käufer oder ein langfristiger Mieter beigebracht werden? Die Bedeutung und das Image des Standorts sind ebenfalls Kriterien. Wie wichtig sind betrieblich genutzte Immobilien als Imageträger? Sie können eine Funktion nach Innen haben, als Sicherheitsgeber

für die Mitarbeitenden. Auch Kunden reagieren positiv auf einen attraktiven Firmenstandort. Das wichtigste bei betrieblich genutzten Immobilien ist die Ausstrahlung, die in jedem Fall zum Firmenimage passen sollte. Wie stark ist das System Sale and Lease Back (Verkauf und Rückmiete der Immobilie) in der Schweiz verankert?

Sale and Lease Back ist in der Schweiz sehr wenig verbreitet, insbesondere wenn der Vergleich mit dem anglo-amerikanischen Raum gemacht wird. Das klassische KMU kann sich mit der Idee der langfristigen Miete versus Besitz oft nicht anfreunden, obwohl der Immobilienverkauf durchaus Vorteile haben kann, wenn das Mietverhältnis klar geregelt ist.

SMEYERS . . . . . . verkauft und vermietet Wohn-, Geschäfts- und Gewerbebauten und unterstützt KMUs bei der Immobilienbewirtschaftung. Ebenso begleitet smeyers als Vermarktungspartner Promotionsprojekte im Stockwerkeigentum und in der Erstvermietung. smeyers ist mit Niederlassungen in Basel, Luzern und Zürich-Ostschweiz nah am Markt. Das Team setzt sich aus erfahrenen Fachleuten zusammen. Sie alle bringen jahrelange Erfahrung in anderen namhaften Immobilienunternehmen mit. www.smeyers.ch.

Foto: Bruno Strupler

Wie definieren Sie eine marktfähige Immobilie? Die Immobilie ist marktfähig, wenn sich innert nützlicher Frist zum gewünschten Mietzins oder Kauf-

Nr. 10 – 2010

Wird die Betriebsimmobilie aktiv und rentabel bewirtschaftet? Entspricht der Standort noch den aktuellen Anfordernungen des Unternehmens?


NEWS

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Köpfe & Karrieren

Bob Endert

BUSINESS UNIT DIRECTOR

GENERAL MANAGER DACH

Bob Endert hat die Leitung des Geschäftsbereichs Document Printing als Business Unit Director bei Océ (Schweiz) AG übernommen. Bob Endert kann auf eine erfolgreiche Karriere im Océ-Konzern zurückblicken, für den er bereits 22 Jahre tätig ist. Er bekleidete verschiedene Positionen in den Niederlassungen in Malaysia, Belgien und Japan sowie am Hauptsitz in den Niederlanden. Er sammelte vor allem im Bereich Document Printing wertvolle Erfahrungen. Océ ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für das professionelle Dokumentenmanagement.

Colt, ein führender Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen und IT Managed Services, ernennt Michael Heuer zum General Manager für Colt Managed Services in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Michael Heuer bringt über 25 Jahre ausgewiesene Expertise und umfassendes Know-how in der ICT-Branche in seine neue Position ein. Zuvor war er für BT Global Services als Managing Director von BT Telconsult tätig. Er wird die Positionierung von Colt als der bevorzugte Partner für IT Managed Services und Cloud Computing für Geschäftskunden in Mitteleuropa ausbauen.

Michael Heuer

MANAGING DIRECTOR MITGLIED GESCHÄFTSLEITUNG

Urs Rechsteiner

Die auf System-, Service- und Security spezialisierte Ontrex AG hat Urs Rechsteiner zum neuen Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Er war nach dem Studium von Ökonomie und Recht bei Ernst & Young im Bereich Mergers & Acquisitions/Corporate Finance tätig. Danach übernahm er die Geschäftsleitung einer Asset Management Gesellschaft, führte ein Consultingunternehmen im Venture-Umfeld und baute seine Anwaltskanzlei aus. Zuletzt war er mit der Lizenzierung einer Bank in Dubai beschäftigt

Michael Baum übernimmt neu die Geschäftsführung von Stailamedia, Exklusivvermarkter von Webseiten wie eBay, local.ch und weltwoche.ch sowie des Swiss Video Networks. Michael Baum ist mit dem Online-Werbemarkt und dessen Zukunftsperspektiven aufgrund seiner bisherigen Tätigkeiten bestens vertraut. Er wird den Werbekunden TopPlatzierungen sowie zielgruppengenaue und noch grössere Reichweiten anbieten können. Seit 2008 war er Senior Sales Manager bei der Adconion Media Group in München, dem grössten global agierenden Werbenetzwerk.

Michael Baum

COUNTRY EXECUTIVE & COUNTRY HEAD

Roland Plan

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat Roland Plan zum neuen Country Executive & Country Head of Global Banking & Markets Switzerland ernannt. Zuvor leitete er das europäische Anleihe-Emissionsgeschäft der RBS. Die Neubesetzung der Leitung geht einher mit der Internationalisierung des Schweizer Geschäfts der Bank. Vor allem im Anleihegeschäft dominieren ausländische RBS-Kunden. Amtsinhaber Bruno Niederberger geht Ende Jahr in Pension. Die RBS ist eine international tätige Bankund Finanzdienstleistungsgruppe.

MITTEILUNGEN FÜR DIESE RUBRIK Text und Foto (300 dpi) an: blattner@unternehmerzeitung.ch

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Klimaneutral drucken – Verantwortung übernehmen

Nächste Ausgabe: Nr. 11 vom 10.11. 2010, Anzeigenschluss: 27.10. 2010

Swiss Businesspress SA, Köschenrütistr. 109, 8052 Zürich

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IMMOBILIEN

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«Corporate Real Estate Management» Das betriebliche Immobilienmanagement bezeichnet die erfolgsorientierte Beschaffung, Verwaltung und Vermarktung von betrieblichen Immobilien. Sie zählt zu den Unternehmensressourcen Arbeit, Kapital, Technologie und Information. Wir befragten Reto Brunner, Leiter Real Estate Investment beim Immobilien-Dienstleister Wincasa AG.

Interview Peter Blattner

und Mieterschaft nach einer professionellen Immobilienbewirtschaftung sind ziemlich verschieden. Das oberste Ziel ist es, beide Parteien mit der gleichen Aufmerksamkeit zu betreuen. Dies ist die Grundvoraussetzung für langfristige Partnerschaften, welche dank zufriedenen Mietern in einer optimalen Rendite für institutionelle Anleger resultieren.

Welche Punkte prüfen Sie bei einer Objektanalyse? Die Objektanalyse steht immer am Anfang unserer Arbeit. Systematisch unterziehen wir jede Liegenschaft einer Prüfung. In einem ersten Schritt wird der bauliche Zustand auf offensichtliche Mängel überprüft. Beachtet werden müssen rauch Installationen und Haustechnik. Bei der Prüfung der Grundrisse und Raumeinteilung wird verifiziert, ob die Einteilung den aktuellen Bedürfnissen entspricht oder ob Optimierungspotenzial besteht. Ein weiterer wichtiger Faktor is die Mieterdurchmischung: Gibt es viele Wechsel? Wie sieht die Zahlungsmoral der Mieter aus? Wann erfolgten die letzten Mietzinsanpassungen? Welches ist die Basis des Referenzzinssatzes/Indexbasis, etc.? Für die KMU-Inhaber sind Betriebsimmobilien Wertobjekte, die allerdings Kapital binden und bei einer Nachfolgeregelung wegen der Finanzierung Probleme bieten. Was gibt es an Lösungen? Es gibt verschiedene Lösungen, die jedoch auf die spezifischen Gegebenheiten eines Betriebes und Fir-

Was gehört zu Ihrem After-Sales-Service? Der After-Sales-Service umfasst im Real Estate Investment alles von der Koordination der Übergabe sämtlicher Liegenschaftsunterlagen, über das Überprüfen allfälliger Bewirtschaftungspendenzen, Schlüsselübergaben, Grundstückgewinnsteuerabrechnung bis zur Überprüfung von Zahlungseingängen und Grundbucheinträgen. im Real Estate Investment unter anderem folgende Punkte: Foto: Bruno Strupler

Herr Brunner, viele KMU betreiben ihr Metier in eigenen Bürooder Produktionsgebäuden, was spricht für Ihr Real Estate Investment Modell? Je nutzungsbezogener und strategischer eine Immobilie geplant und realisiert wird, desto rentabler und vielversprechender ist ihre Zukunft. Mit professionellen gebäudeund nutzerspezifischen Dienstleistungen lassen sich Kosten sparen, Abläufe optimieren und eine ideale Wertschöpfung erreichen. Mit unserem Modell kann sich der Unternehmer ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren und alle unterstützenden Prozesse intern und extern in die Hände von Experten geben.

Objektanalyse: Systematisch wird jede Liegenschaft einer Prüfung unterzogen.

meninhaber abgestimmt werden müssen. Eine Pauschallösung existiert nicht. Möglich ist zum Beispiel die Liegenschaften zu behalten und nur den Betrieb zu verkaufen. Eine weitere Variante ist die Liegenschaft mit einem langfristigen Mietvertrag einem Investor zu verkaufen.

Welche Unterstützung können Sie im Investitionsbereich anbieten? Im Zentrum unserer Tätigkeit stehen differenzierte Dienstleistungsangebote und individuelle LöReto Brunner ist sungsansätze, welLeiter im Bereich Real che die KundenbeEstate Investment dürfnisse optimal erbeim Immobilienfüllen. Wir bieten soNach welchen GesichtsDienstleiter Wincasa. mit einen Fullserpunkten suchen oder vice. Von der erwähnten Objektprüfen Sie Objekte? Wir vom Real Estate Investment der analyse über die PotenzialbewerWincasa AG investieren nicht sel- tung, die Vermarktungsstrategie, ber in Liegenschaften aber wir den Marktauftritt, der Interessenhaben ein qualitativ gutes Bezie- tenauswahl bis zum Vertragsabhungsnetz zu institutionellen schluss und dem After-Sales-SerInvestoren, welche dauernd auf der vice bieten wir unseren Kunden Suche nach attraktiven Immobilien eine umfassende Dienstleistung im sind. Wichtige Punkte bei der Eva- Zusammenhang mit Immobilienluation von Anlageobjekten sind transaktionen. sicher die Lage und die Nutzung. Zunehmende Bedeutung wird der Was gilt es bei der ImmobilienNachhaltigkeit/Minergiestandard bewirtschaftung zu bedenken? Die Bedürfnisse von Eigentümern der Liegenschaften beigemessen.

Wie beurteilen Sie die Marktentwicklung bei schweizerischen Geschäftsimmobilien? Ich beurteile den Schweizer Markt bei den Geschäftsimmobilien durchaus in Takt obwohl die Unternehmen vermehrt eine Mietlösung favorisieren, um ihre Eigenmittel in den Betrieb und nicht in Immobilien investieren zu können. Die Geschäftsimmobilien werden aber auch in der Zukunft eine stabile Rendite einbringen, da der allgemeine Anlagedruck der institutionellen Anleger unverändert hoch ist. Der Trend bei den Geschäftsimmobilien läuft ebenfalls in Richtung grüne Gebäude, da in Zukunft die Energiekosten weiter steigen werden und die Ökologie wichtig ist für das Image einer Unternehmung.


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NEWS

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In Kürze

Fotos: zVg

SCHNELLER, VIELSEITIGER, SICHERER AVATECH AG, Logistikpartner Schweiz für die innovative AccessLösung G/On, stellt eine Testmöglichkeit der aktuellen Version 5 zur Verfügung. G/On ist eine Clienter-/ServerPlattform, die das Netzwerk schützt und sicheren Fernzugriff auf autorisierte Anwendungen für authentifi-

zierte User zur Verfügung stellt. Interessenten können die bewährte virtuelle Remoteverbindung kostenlos und ohne vorherige Registrierung live ausprobieren. Weitere Informationen zur virtuellen G/On Remote Access Lösung sowie Live-Testmöglichkeit unter www.avatech.ch

Erstrahlt im neuen Glanz, aussen wie innen.

Wiedereröffnung Nahezu drei Jahre dauerte nach dem Brand der Wiederaufbau des Zunfthauses zur Zimmerleuten, am 2. Oktober war die Eröffnung. Die Zürcher haben somit eines der prächtigsten Zunfthäuser der Stadt wieder zur Verfügung. Die gastronomische Seite wurde vielseitiger und obliegt der Leitung des Pächters Kramer Gastronomie.

Das gehobene, gut bürgerliche Restaurant setzt auf Schweizer Zutaten und ein saisonales Angebot. Für Familienfeste empfiehlt sich die Binderstube im 1. Stock, das Prunkstück ist natürlich der grosse Zunftsaal für bis zu 150 Gäste. Der kleine Zunftsaal bietet 30 Personen Platz. Reservationen unter Telefon 044 250 53 63 oder bankett@zunfthauszimmerleuten.ch

TECHNOPARK® – ALLIANZ WIRD VEREIN Die sechs Schweizer Technoparks® schliessen sich zu einem Verein zusammen. Wichtigste Zielsetzungen sind die Optimierung bei der Förderung der Jungunternehmer und ein verstärkter Technologietransfer von der Wissenschaft in die Praxis. Seit der Gründung 2002 hat sich die IG TECHNOPARK®-Allianz als wirkungsvolles Netzwerk-Organ für den Technologietransfer etabliert. Die neue Vereinsform verstärkt die einzelnen Aktivitäten der sechs Parks, deren bisherige Organisationsform und Unabhängigkeit weiter bestehen. Die Alli-

anz führt Akteure aus Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft aus unterschiedlichen Regionen zusammen und schafft ein anregendes Umfeld für den Know-how-Transfer von der Wissenschaft zur Wirtschaft. Die Mitglieder sind die TECHNOPARK® Aargau, Lugano, Luzern, Winterthur und Zürich sowie der BIO-TECHNOPARK® in Schlieren-Zürich. Präsident des neu gegründeten Vereins ist Dr. Thomas von Waldkirch, im Vorstand sind Davide Gai, Mario Jenni und Alfred Waser. www.technopark-allianz.ch

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«DIE DINGE HABEN NUR DEN WERT, DEN MAN IHNEN VERLEIHT.» MOLIÈRE


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IMMOBILIEN

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«Sky Key Zürich»: Moderner Bürokomplex im Andreaspark Das ehemalige Industrieareal Steiner/Hunziker zwischen Hagenholz- und Andreasstrasse wird im Rahmen eines Entwicklungsleitbildes mit attraktiven Wohnungen und Dienstleistungsbauten versehen. Immobilien-Entwicklerin für den Bürokomplex SkyKey ist die Karl Steiner AG. Wir befragten die Projektleiterin Isabel Diener.

Interview Peter Blattner Frau Diener, im Andreaspark wurden bereits zwei Wohnüberbauungen (Andreaspark 1 und 2), sowie ein Dienstleistungsgebäude (Business Center Andreaspark) erstellt, ein weiteres Wohngebäude (Gebäude 3) mit 90 Wohnungen ist im Bau. Zusätzlich planen Sie ein modernes Business Center (SkyKey) mit rund 42 000 m2 Fläche - wann ist Baubeginn und wann gedenken Sie den Komplex zu eröffnen? Isabel Diener:Sobald die Verträge mit einem Nutzer/Investor abgeschlossen sind, rechnen wir mit 3 ½ Jahren, bis das Dienstleistungsgebäude bezugsbereit ist. Die Bauzeit inklusive Mieterausbau dauert ca. 3 Jahre.

Visualisierung: zVg

Was sprach für die Lage des Leutschenbachquartiers? Der Andreaspark ist eine Entwicklung der Karl Steiner AG. SkyKey ist das letzte zu bebauende Grundstück. Für die Lage spricht die geographische Nähe sowohl zum Flughafen als auch zum Stadtzentrum Zürich, beide Pole sind in ca. 15 Das Businesscenter SkyKey wird voraussichtlich Anfangs 2014 von bis zu 2500 Mitarbeitenden bezogen werden können. Autofahrminuten erreichbar. In unmittelbarer Proximität be(TSC)-Geschäftsmodell ist die auch in Teilflächen von verschieWieviele Mitarfinden sich zudem weitere Grundlage der Geschäftsaktivitäten denen Firmen gemietet werden. beitende werden nationale und internatioder Steiner-Gruppe. Die Kernaktihier tätig sein, nale Unternehmungen (SF vitäten stellt die Entwicklung und Hat es in Zürich nicht zu viele wenn das BüroDRS, Holcim, CS, Hallenhaus bezugsbereit Realisierung von Immobilienpro- Büros, die leer stehen? stadion, Zürich Versichejekten dar. Der Begriff umfasst auch Die Leerflächenziffer im Kreis 11 ist ist? rung, Kraft, etc.). Doch das Facility Management, der im Vergleich der Stadt Zürich überCa. 2 000 - 2 500 nicht nur die gute ErreichImmobilien-Verkauf, Projektmana- durchschnittlich hoch. Allerdings barkeit mit dem Indigement und Engineering. Weiter blüht das Gebiet durch die vielen Wie wird vidualverkehr spricht für erbringen Totalunternehmer und neuen Projekte auf, was für die die Lage, sondern auch der Isabel Diener ist Projekt- das Bauvolumen Generalunternehmer Leistungen zunehmende Attraktivität des realisiert? hohe Erschliessungsgrad leiterin im Bereich Durch die Totalun- für Dritte mit den öffentlichen Ver- Immobilienentwicklung Standorts spricht. Ausserdem ternehmung der kehrsmitteln, der durch bei der Karl Steiner AG. geniesst die zukunftsweisende Wer wird das Business Center Karl Steiner AG die Eröffnung der 2. EtapArchitektur sowie die moderne SkyKey beziehen? pe der Glattalbahn stark verbessert. Ausstattung unseres Projekts mit Der Mieter kann ein nationales oder den flexiblen Grundrissen im Leutschenbach selbst zählt zu den Was versteht man eigentlich internationales Unternehmen sein, Andreaspark eine städtebauliche wichtigsten Entwicklungsgebieten unter einem Total Services welches sämtliche 42’000 m2 Präsenz, die nicht so einfach zu der Stadt Zürich und hat grosses Contractor? Das Total Services Contractor belegt. Die Bürofläche kann aber übertrumpfen ist. Potential


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IMMOBILIEN

Büronutzflächen auf dem Prüfstand Wie viele Büroflächen hat Zürich zu bieten? Welche Flächen sind begehrt? Und wie viel wird für die Miete berappt? – Fragen, denen die Immobiliendienstleistungsgruppe Colliers (Schweiz) AG in einer Studie zum Büromarkt im Wirtschaftsraum Zürich nachgegangen ist. Auf Basis der Erfahrungen und Meinungen von 110 Expertinnen und Experten wurde der Markt unter die Lupe genommen.

Angebotszunahmen fanden im Central Business District (CBD) und im Furttal statt, währenddessen im Limmattal und in Winterthur grössere Rückgänge gemessen wurden.

Die Mietpreise im Wirtschaftsraum Zürich betragen durchschnittlich CHF 182.- netto pro m2/Jahr und sind damit gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken.

BRANCHEN-NACHFRAGE (ZH) Medizin (11%)

Finanz und Treuhand (19%)

Sonstige (3%) keine spezielle /kein Trend feststellbar (10%)

Forschung (5%)

IT (6%) Ausbildung (11%) Öffentliche Hand (7%)

Consulting (14%)

Handel (7%)

Gewerbe allgemein (8%)

NACHFRAGEEINSCHA ̈ TZUNG (ZH) 100

80

60

40 20

stark

mittel

schwach

2011

2009

2007

2005

2003

2001

für:

1999

0 1997

in %

1995

Das Angebot an Büronutzflächen im Wirtschaftsraum Zürich hat sich im Juni 2010 gegenüber dem Vor-

jahr kaum verändert. Es beträgt nun 762’000 m2. Damit konzentriert sich fast die Hälfte der angebotenen Büroflächen in der Schweiz auf den Wirtschaftsraum Zürich. Starke

1993

Von Daniel Stocker


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Werte über 400.- sind selten und werden nahezu ausschliesslich im CBD, an der Goldküste oder in Zug erzielt. Zürichs City hat nach wie vor die stärkste Anziehungskraft für Unternehmen, gefolgt von der Region Zug. Innerhalb der Stadt Zürich weist das Gebiet um den Bahnhof/Paradeplatz die höchste Attraktivität aus, gefolgt vom Seefeld, Zürich-West und Zürich-Nord. Entlang der Langstrasse bleibt die Nachfrage verhalten. Die Nachfrage von Seiten der Finanzdienstleister hat wieder etwas zulegt, ebenso jene aus dem Consultingbereich. Dabei fokussiert sich die Nachfrage meistens auf Flächeneinheiten von 250 oder weniger Quadratmeter. Beim Hauptgrund für die Anmietung neuer Büroflächen spielt Wachs-

tum wieder eine wichtigere Rolle, wenn auch Kostensenkung oder die Optimierung von Räumlichkeiten immer noch bedeutender sind. Die häufigste Ursache bleibt jedoch die Standortoptimierung. Die Marktprognose: Keine Euphorie für 2011 Die bisherigen Zeichen für einen Konjunkturaufschwung haben sich noch nicht auf die Erwartungen an eine stärkere Nachfrage nach Büroflächen übertragen können. Knapp 25% prognostizieren eine schwache Nachfrage für 2011, währenddessen immerhin knapp 73% ein durchschnittliches Jahr erwarten. Mehr als drei Viertel der Befragten rechnen mit steigenden Leerständen und sinkenden Mietpreisen. Der Ausbruch der Finanzkrise lähmte in einer ersten Phase den

Büromarkt, die Akteure waren verunsichert und die Nachfrage brach ein. Die Folgen daraus sind vielfältig. Zwar werden mietbare Flächen gesucht, die Nutzer sind jedoch deutlich preissensitiver. Insgesamt hat sich der Aufwand für die Vermarkter erhöht, auch weil die Anzahl Mandate zugenommen hat. Erfreulicherweise wird eine erhöhte Qualität bei den Neubauprojekten festgestellt. Trotz diversen Zeichen, dass die Talsohle der Rezession überstanden ist, sind die meisten Mietvertragsverhandlungen nach wie vor umkämpft. Der Konkurrenzdruck durch andere Anbieter ist hoch, zudem dauert die Verhandlungszeit länger. Nicht selten sieht der Eigentümer sich deshalb gezwungen, sich am Mieterausbau finanziell zu beteiligen. Die Mieter ihrerseits

präferieren kürzere Vertragsdauern und drücken auf die Mietpreise. Es wird erwartet, dass sich die Mieter auch im kommenden Jahr in einer starken Position befinden.

DER AUTOR Daniel Stocker ist seit 2006 bei Colliers im Bereich Research und Market Analysis tätig. Seine Hauptaufgaben bestehen u.a. darin, Markt- und Standortanalysen zu verfassen, Nutzungskonzepte aufzustellen, Marktpositionierungen zu erstellen und Fachartikel zu Immobilienthemen zu schreiben. Seit 2008 fungiert er als Projektleiter des Büromarktberichts Schweiz. www.colliers-cra.ch

REGIONEN-NACHFRAGE (ZH) Zürich City Zug Stadt Zürich Zürich West (Stadt) Wirtschaftsraum Zürich Zürich Nord (Stadt) Winterthur Mittleres Glattal Limmattal Baden/Brugg Zürcher Unterland Furttal Zürcher Oberland 0

20 sehr schwach schwach eher schwach

40

60

80 100 Antworten in %

sehr stark stark eher stark

Grafiken: Colliers (Schweiz) AG, 2010 / Foto: Bruno Strupler


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IMMOBILIEN

Sheraton Zurich Hotel

Prime Tower

Auf dem Areal des Hard Turm Parks wird man in Kürze einem Turm beim Wachsen zusehen können. Nebst exklusiven Wohnungen soll im 80m hohen Turm ein Hotel Einzug halten, nämlich das «Sheraton Zürich Hotel». Die Arabella Hotelbetriebe Schweiz AG wird nach den Hotels Seehof, Waldhuus und «Sheraton Neues Schloss» ihre Präsenz mit einem vierten Sheraton-Betrieb weiter ausbauen. Mit 196 Zimmern der Klasse «Vier Sterne superior» bekommt das boomende Quartier Zürich-West ein neues Aushängeschild, um so den vielen Businesskunden den nötigen Komfort zu bieten.

36 Etagen auf 126 Metern – ein Gebäuden solchen Ausmasses übertrifft alles bisher in der Schweiz Dagewesene. Im Sommer 2011 wird die Eröffnung des Prime Towers ein neues Kapitel der Urbanität und Internationalität Zürichs einläuten. Das neuste Wahrzeichen setzt denn nicht nur punkto Höhe neue Superlativen, sondern zeichnet sich durch technische Perfektion und ökologische Innovation auf höchstem Niveau aus. Der Prime Tower bietet seinen Mietern auf 40 000 m2 modernste Geschäftsbedingungen an idealster Lage mit grandiosem Ausblick. www.primetower.ch

TONI AREAL

Hard Turm Park Sony Schlieren Direkt beim Bahnhof Schlieren kann im Sommer 2011 das Grossprojekt rund um Sony Schlieren fertiggestellt werden. Auf 14500 m2 haben die Zürcher Immobilienexperten Colliers nebst modernen Büroflächen attraktive Lifestyle-Wohnungen entstehen lassen. Die 73 Wohneinheiten zeichnen sich durch modernstes Design auf technisch neustem Stand aus. Der MultimediaRiese Sony, der mit dem Bauprojekt einen neuen Hauptsitz erhält, verleiht dem Gebäudekomplex zusätzlich Akzente. www.colliers-cra.ch

Die Überbauung Hard Turm Park wird entscheidend zum Aufschwung des Trendquartiers zwischen Escherwyssplatz und Altstetten beitragen. Das Projekt zeichnet sich durch seinen idealen Nutzungsmix aus. Nebst dem Stadion Zürich entstehen vielfältige Wohnmöglichkeiten, vier Gebäudeeinheiten sind dem Gewerbe, Dienstleistung und Gastronomie gewidmet. Eine besondere Note wird dem Hard Turm Park durch den Einzug der Hochschule der Künste verliehen werden. Nach der auf 2015 geplanten Fertigstellung werden rund 2500 Menschen im Hard Turm Park leben und arbeiten. www.hardturmpark.ch

Nach dem langwierigen Rechtsstreit um das Toni-Areal steht nun fest: das Gebiet in Zürich-West soll ab 2013 endgültig neu genutzt werden. Als prominenteste Mieter stehen die Zürcher Hochschule der Künste ZHdK und Departemente der Hochschule für angewandte Wissenschaft (ZHAW) fest. Die Projektplanung zeigt sich äusserst vielfältig. Nebst Schul-, Kultur- und Wohngebäuden entsteht ein siebengeschossiges Hauptgebäude mit Dachpark und einem 75 Meter hohen 22-stöckigen Hochbau. Die Fussgängererschliessung wird durch eine Rampe an der Nordseite der Liegenschaft garantiert. www.toniareal.ch

Visualisierungen: zVg


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Aktuelle Bauten Die Stadt Zürich boomt, der bauliche Trend zur kosmopolitischen «Global City» erscheint unaufhaltsam. Während bei den einen der Ärger über den Baustellenlärm überwiegt, freuen wir uns auf das veränderte Städtebild und stellen hier die wichtigsten Bauprojekte vor.

«DIE BAHNHOFSTRASSE KENNT KEINE KRISE»

Europaallee Direkt neben dem Hauptbahnhof lässt die Stadt Zürich in Kooperation mit der SBB einen neuen Stadtteil entstehen. Die Europaallee, die den Kreis 1 und die pulsierenden Kreise 4 und 5 verbindet, soll durch eine hohe Aufenthaltsqualität gekennzeichnet werden. 2000 Studienplätze an der Pädagogischen Hochschule, über 6000 Arbeitsplätze, 400 Wohnungen, vielfältige Einzelhandels- und Gastronomieangebote sowie Freizeiteinrichtungen machen das Quartier zu einem neuen, lebendigen Teil Zürichs. www.europaallee.ch

Wright Place Das Quartier Glattpark in Opfikon befindet sich im Endspurt seiner Realisierungssphase. Als neustes Siegerprojekt präsentiert Nüesch Development nun den «Wright Place» von den Architekten Matti Ragatz Hirtz. Auffallend aussergewöhnlich ist die modern strukturierte Fassade mit Vor- und Rücksprüngen. Doch das Gebäude erscheint nicht nur architektonisch vielversprechend. Auf einer Fläche von 30 000 m2 soll hier Platz zum Arbeiten und Wohnen sowie für Shopping, Gastronomie und Fitness/Wellness geboten werden. Die Fertigstellung des «Wright Place» ist auf das Jahr 2013 geplant. www.glattpark.ch

Dass der Standort entscheidend zum Erfolg eines Geschäfts beiträgt, ist keine unbekannte Tatswsache. In Zürich aber scheinen die Schlüsselgelder, die bezahlt werden um sich eine Location an der Bahnhofstrasse zu sichern, ungekannt hohe Ausmasse anzunehmen. Gerüchten der Sonntagszeitung zufolge soll Hermès knapp 5 Mio Franken, Apple sogar 10 Mio Franken bezahlt haben. Das wahre Ausmass der Gelder bleibt aber Objekt von Spekulationen und wird von den Vertretern der betroffenen Prestigemarken kaum je öffentlich dargelegt. Die Folgen dieser Standortpolitik überraschen nicht: Die Mietpreise explodieren (Ein Qadratmeter kostet bis zu 10 000 Franken im Jahr) und alteingesessene Unternehmen werden an sekundäre Standorte verdrängt. Die «Globalisierung des Strassenbildes» ist so auch in Zürich längst zur Realität geworden. (Quelle: Location Group )


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FRAUENTAGUNG

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Meinungsmacherinnen Politisch interessierte Frauen, amtierende und kommende Politikerinnen treffen sich am 13. November 2010 zur ßberparteilichen Frauentagung an der Universität Zßrich.

Meier. Die Grussbotschaft der Universität Zßrich ßberbringt Brigitte Tag, Professorin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und Präsidentin der Gleich-

Das Tagungsprogramm Ab 8.45 erfolgt die Registration, gefolgt vom Kaffee. Die Begrßssung ßbernimmt Kantonsrätin Lisette Mßller-Jaag, die ErÜffnungsansprache hält Regierungsrätin Dr. Ursula Gut-Winterberger. Die Einfßhrung und Morgenmoderation ßbernimmt die Präsidentin der Zßrcher Frauenzentrale Irène

Irène Meier, Präsidentin Zßrcher Frauenzentrale

Lisette MĂźller-Jagg, Inhaberin Sozio-consult

stellungskommission der Universität Zßrich. Dem schliessen sich workshops bis zum Lunch an. Danach geht es weiter mit den Workshops bis um 16.00 Uhr Das

Schlussgespräch wird durch Pascale Bruderer und Erika Forster bestritten, die Moderation Ăźbernimmt Helen Issler. Die Frauentagung endet um 17.00 Uhr. Foto: Universita Ěˆt Zu Ěˆ rich; Frank Bru Ěˆ derli

Die Teilnehmerinnen werden politische Meinungsmacherinnen persÜnlich kennen lernen und von ihren vielfältigen Erfahrungen hÜren. Das gibt Impulse fßr das eigene Engagement. Tipps fßr Karrierplanung, Anliegen in der Europa- und Sicherheitspolitik, was immer wichtig ist, kommt zur Sprache. Das ist die beste Gelegenheit, das persÜnliche Netzwerk zu erweitern. Die Fachfrauen sind die Nationalratspräsidentin, die Ständeratspräsidentin, Ständerätin, Nationalrätin, Regierungsrätin, Kantonsrätin, Gemeindepräsidentin, Gemeinderätin und stehen den ganzen Tag mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Verfßgung.

ĂœBERPARTEILICHE FRAUENTAGUNG AN DER UNIVERSITĂ„T ZĂœRICH Die Workshops am Vormittag 1. Ethik in der Politik – Realität oder frommer Wunsch? Leitung Prof. Dr. Brigitte Tag 2. Kinder, Karriere und weitere KunststĂźcke. Leitung Fachstelle UND, Sandra Zurbuchen 3. Professionell auftreten vor der TV-Kamera. Leitung Karin MĂźller 4. Unterwegs in Richtung Nachhaltigkeit. Leitung Verena Diener 5. Spiele statt Spielchen. Leitung Zita KĂźng 6. Authentisch und Ăźberzeugend sprechen. Leitung Anna Maria Enk 7. Tipps und Tricks fĂźr die Parlamentsarbeit. Leitung Esther Hildebrand 8. Wirkungsvoll schreiben. Leitung Christine Loriol 9. In den Medien präsent sein. Esther Banz 10. Internet-Kampagnen – was brauchts, was bringts? Leitung Martina Heeb Die Workshops am Nachmittag 11. Das persĂśnliche Erscheinungsbild. Leitung Katharina Weber 12. Politische Karriereplanung. Leitung Monika Weber 13. FĂźhrungsfragen – Herausforderungen fĂźr Exekutivpolitikerinnen, Leitung Katharina KullBenz

14. Quote fßr Geschlechter = Gleichstellungserfolg? Leitung Gwendolyn Marx und Nicole Gysin 15. Die Schweiz – eine Insel in Europa? Diskussion mit Marlies Bänziger und Barbara Steinemann 16. Nein sagen ist lernbar. Leitung Kristin Mock 17. Meine Rechte gegenßber der Medizin. Leitung Dr. Rena Zulauf 18. Brings auf den Punkt. Leitung Veronika Sutter 19. Was, wenn immer mehr Frauen in Fßhrungspositionen aufsteigen? Wird dann die Männerzentrale gegrßndet? Leitung Irène Meier 20. Sicherheitspolitik aus Frauensicht. Leitung Renate Bßchi 21. Heitere Wahlarithmetik oder was haben Orangen und Kamele mit Wahlen zu tun? Leitung Anina Weber Anmeldeschluss: 23. Oktober 2010. Per Post: Zßrcher Frauenzentrale, Am Schanzengraben 29, 8022 Zßrich, Per Fax: 044 206 30 21, Per Mail: zh@frauenzentrale.ch www.frauenzentrale-zh.ch Bitte fßr Vor- und Nachmittag je eine Workshopnummer als Favorit und eine als Ersatz setzen. Die Tagungsgebßhr beträgt CHF 130.–, fßr Mitglieder der Zßrcher Frauenzentrale CHF 100.– und fßr Nicht-Verdienende CHF 70.–

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GELD

Nr. 10 – 2010

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Vorsicht Falle

Ein Mitarbeiter eines solchen Registers erkundigt sich beim Unternehmen, ob es den Vertrag für einen Eintrag oder ein Inserat im Branchenbuch verlängern wolle. Der Zuständige kann sich nicht erinnern, einen solchen Auftrag je erteilt zu haben und sagt sicherheitshalber ab. Darauf hin wird ihm beschieden, dass diese Absage schriftlich benötigt werde, er erhalte in Kürze ein Faxschreiben, das er bitte unterschreiben und an den Adressbuchverlag retournieren solle.

Foto: bilderbox.com

Einmal mehr geht es um die fiesen Tricks mit denen dubiose Gesellschaften den KMU Geld aus der Tasche ziehen. Das ist öfters der Fall bei Eintragungen in Register oder Online-Firmenverzeichnisse. Vorsicht ist geboten wie Treuhand Suisse im Up Date Nr. 2/2010 festhält.

Unbedingt das Kleingedruckte lesen.

Tut der Angefragte dies, so flattert bald daraus eine horrende Rechnung für den Eintrag oder das Inserat ins Haus. Es folgt eine Mahnung eines Inkassobüros und dann die Drohung einer Betreibung. So oder ähnlich gehen die unseriösen Gesellschaften vor, die Registereintragungen verkaufen, die nichts mit dem Handelsregister zu tun haben. Wenn es darum geht, etwas zu unterschreiben ist Vorsicht geboten, vor allem wenn nicht klar aus dem Vertrag hervorgeht, worum es sich konkret handelt. Unbedingt das Kleingedruckte lesen. Ist die Firma unbekannt und liegt kein schriftlicher Vertrag war, das Angebot einfach wegwerfen. Sollte ein solcher Vertrag unterschrieben worden sein, kann er mittels Einschreibebrief angefochten werden mit dem Hinweis, dass man durch das Formular getäuscht wurde.

Damit wird der Vertrag ungültig. Schaltet sich ein Inkassobüro ein, so ist diesem per eingeschriebenem Brief mitzuteilen, dass man einer absichtlichen Täuschung zum Opfer gefallen ist und den Vertrag angefochten habe. Die Rechnung also niemals bezahlen. Geht die Inkassogesellschaft weiter und stellt einen Zahlungsbefehl zu, dann ist innerhalb von zehn Tagen Rechtsvorschlag zu erheben. Durch den Rechtsvorschlag wird die Betreibung gestoppt. Die Geld fordernde Gesellschaft muss nun den Beweis erbringen, dass die Forderung berechtigt ist. Es droht ein Gerichtsfall zu entstehen und mangels Erfolgschancen wird die Adressbuchfirma in der Regel auf weitere Schritte verzichten. Es lohnt sich, den Rat seines Treuhänders zu suchen. Die seriösen Adressbuchverlage sind unter www.sadv.ch zu finden.

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NEWS

Nr. 10 – 2010

ExpertAdmin® prüft 2500 Lernende Über 40 Chefexpertinnen und -experten aus der ganzen Deutschschweiz informierten sich an der 3. ExpertAdmin Jahrestagung in Muri bei Bern über den Einsatz des Qualifikationssystems.

In seinen einführenden Worten wies Thomas Hasler, Vizedirektor der Schweizer Hotel & Gastro formation, auf die Bedeutung der nationalen Koordination im Qualifikationsverfahren sowie auf die Steuerung der Ausbildung hin. Er betonte, dass erst dank dem Einsatz von ExpertAdmin die detaillierten Daten zur Verfügung stehen, damit die in den letzten drei Jahren erzielten Qualifikationsergebnisse sinnvoll verglichen werden können. Deutliche Unterschiede zeigen sich z.B. zwischen den Kantonen, zwi-

schen den Prüfungsbereichen bis hin zu den detaillierten Aspekten der Kandidatenleistungen. Die mit jedem Jahrgang wertvoller werdenden Daten erlauben Rückschlüsse, welche für die Steuerung der Ausbildung in Lehrbetrieben, überbetrieblichen Kursen und in der Berufsfachschule unschätzbar sind. Andreas Wyss, Präsident der PK 37 (Gastgewerbe) im Kanton Zürich, unterstrich, dass es nicht zuletzt dank ExpertAdmin in den letzten drei Jahren gelungen ist, die vorher noch riesigen Differenzen zwischen den Kantonen zu verringern und eine Annäherung zu erreichen. Andreas Flury, Produktverantwortlicher bei der Firma Inforis AG, stellte die detaillierten Ergebnisse der Qualifikationen 2010 vor. Über 2500 Kandidaten wurden in 19 Kantonen und 9 Berufen von rund 1200 Experten beurteilt, wobei 150’000

Einzelbewertungen erfasst und zu Endnoten DIE INFORIS AG verarbeitet wurden. Er Die Inforis AG wurde 1998 gegründet und wird verdeutlichte anhand von Werner Müntener, dipl. Informatik-Ing. ETH verschiedenster aussaund Andreas Flury, dipl. phil II geleitet. gekräftiger Statistiken Als Solution Provider gehören neben der Prodie erzielten Leistundukt- und Softwareentwicklung auch Business gen und betonte den Process Analysis, Business Process Engineering Stellenwert, welche sowie Schulungen und Support zum Angebot. diese Informationen Inforis, Beckenhofstr. 16, 8006 Zürich bei der Überprüfung +41 (0)44 350 44 56, www.inforis.ch der Ausbildung einnehmen können. Bruno Ramseier, Berufsbildungssekretär der JardinSuisse, Kandidatenlizenzen erhoben, die vertrat dieselbe Ansicht wenn er gesamtschweizerisch innerhalb auf die seltsame Situation hinwies, eines Berufsfeldes gleich sind. wie viel Geld jährlich für die Qua- Hiermit ist die Diskrepanz zwilifikationen aufgewendet wird und schen grossen und kleinen Kantowie wenig die erzielten Resultate nen aufgehoben. aufbereitet und ihren Weg zurück in die Ausbildung fänden. Künftig werden für den Einsatz von ExpertAdmin ausschliesslich www.expertadmin.ch

LeasePlan zahlt 3 Millionen an Kunden aus

Im Normalfall trägt ein Unternehmen das volle Risiko für die vielen finanziellen Unwägbarkeiten des Fuhrparks. Unvorhergesehene Verwaltungskosten, unerwartete Reparaturen oder Verlust bei der Vermarktung von Gebrauchtwagen gehen zu Lasten der Unternehmen. Nicht so bei LeasePlan (Schweiz) AG: Sie bietet mit dem Abwicklungskonzept «Partner Plan» eine Lösung bei der das gemeinsame Ziel die aktive Reduktion der Total Cost of Ownership der Flotte ist. Dabei steht das optimale Fuhrparkmanagement und nicht das einzelne Fahrzeug im Mittelpunkt des Interesses. Zu Beginn jeder Vertragslaufzeit trifft LeasePlan gemeinsam mit dem Kunden Annahmen über die Anzahl Fahrzeuge, die im Lauf des Jahres gefahren werden, über zu erwartende Servicemassnahmen und weitere kostenrelevante Fak-

Foto: bilderbox.com

Die LeasePlan (Schweiz) AG mit Sitz in Urdorf zahlt rund drei Millionen Schweizer Franken an Kunden mit «Partner Plan»Verträgen, dem transparenten Abwicklungskonzept auf Basis der Offenen Kalkulation, aus.

LeasePlan: Der Vorteil für den Kunden liegt darin, dass er volle Transparenz und Kostengarantie erhält.

toren. Fallen die Aufwendungen tiefer aus als berechnet, zahlt LeasePlan seinen Kunden die Differenz in voller Höhe zurück. Im gegenteiligen Fall trägt LeasePlan diese Kosten. Für das Jahr 2009

betrugen diese Rückerstattungen rund drei Millionen Franken. Der Vorteil für den Kunden liegt darin, dass er volle Transparenz und Kostengarantie erhält. Die Offene Kalkulation wird auf Service-

aufwendungen, Bereifung und auch auf den Restwert der Fahrzeuge angewendet.

www.leaseplan.ch


NEWS

Nr. 10 – 2010

VZH News

Die UnternehmerZeitung erscheint im Verlag SWISS BUSINESSPRESS SA, Köschenrütistrasse 109, CH-8052 Zürich. www.unternehmerzeitung.ch info@unternehmerzeitung.ch Telefon 044 306 47 00 Fax 044 306 47 11 Herausgeber Remo Kuhn, kuhn@swissnews.ch Verlagsleitung Urs Huebscher, huebscher@unternehmerzeitung.ch Redaktion Peter Blattner, blattner@unternehmerzeitung.ch Stine Wetzel, wetzel@unternehmerzeitung.ch Rika Koch, koch@unternehmerzeitung.ch Layout und Produktion Nicole Collins, Manuel Jorquera und Bruno Strupler print@unternehmerzeitung.ch Anzeigen info@unternehmerzeitung.ch Telefon 044 306 47 00 Druckunterlagen www.swissbusinesspress.ch/ kundendaten Abonnements Der ZürcherUnternehmer liegt im Grossraum Zürich der Unternehmer Zeitung bei und kann nicht separat abonniert werden. Ein Jahresabonnement der Unternehmerzeitung kostet 40 Franken (10 Ausgaben), abo@unternehmerzeitung.ch

Druck Ringier Print, Adligenswil. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und Quellenangabe © Zürcher-Unternehmer. Im Verlag SWISS BUSINESSPRESS SA erscheinen ausserdem SWISS NEWS, The National English Journal, ATTIKA, das Zürcher Magazin, PAULICUISINE, das Gastronomie-Fachmagazin. Verlag und Redaktion übernehmen keine Haftung für nicht verlangtes Presse- und Bildmatrial. Die namentlich gezeichneten Beiträge stehen unter der Verantwortung ihres Verfassers und decken sich nicht zwingend mit der Meinung der Redaktion.

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Eine Heimat für Behinderte.

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Wir zitieren Informationen aus den Mitteilungsblättern des Verbandes Zürcher Handelsfirmen VZH

Fristlose Entlassung Eine Treuhandfirma kündigte das Arbeitsverhältnis mit einem leitenden Angestellten unter Einhalt der ordentlichen Kündigungsfrist von sechs Monaten und stellte ihn ab dem Folgetag frei. Daraufhin verunglimpfte der Arbeitnehmer seine Arbeitgeberin bei verschiedenen Kunden. Er machte ihnen vor, dass bis auf eine Person alle Arbeitnehmenden die Firma verlassen hätten und diese verbliebene Mitarbeiterin nicht in der Lage sei, die Fristen in Steuerangelegenheiten einzuhalten, da sie völlig überlastet sei. Eine Kundin informierte die Treuhandfirma über diese Tatsache worauf diese ihren Arbeitnehmer frist-

los entliess. Dieser bestritt das Vorliegen eines wichtigen Grundes für die fristlose Entlassung. Das Bundesgericht hielt fest, dass Arbeitnehmer auch nach einer ordentlichen Kündigung an ihre Treuepflicht gebunden sind. Die ordentliche Kündigungsfrist wäre erst in mehr als vier Monaten beendet worden, in dieser Zeit hätte der ehemalige Kadermitarbeiter weitere rufschädigende Aktivitäten entwickeln können. Somit war die Weiterführung des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar und die fristlose Kündigung wurde als gerechtfertigt geschützt.

Arbeitnehmer sind nach einer ordentlichen Kündigung an ihre Treuepflicht gebunden.

In Kürze

Erhöhung des Beitragsatzes der EO Auf den 1. Januar 2011 wird der Beitragssatz der Erwerbsersatzordnung von heute 0,3 auf 0,5 Lohnprozente angehoben. Damit wird den zusätzlichen Ausgaben der EO Rechnung getragen, die durch die Mutterschaftsentschädigung entstanden, denn die Reserven des EOFonds sind unter den gesetzlichen Mindeststand einer halben Jahresreserve gesunken. Damit diese Reserve wieder geäufnet werden kann, wird die Erhöhung während fünf Jahren beibehalten, womit Ende 2015 wieder eine Reserve von rund 63 Prozent einer Jahresausgabe vorhanden ist. Der Bundesrat wird die Situation vor Ablauf der befristeten Beitragserhöhung neu beurteilen.

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4. Jahrgang UnternehmerZeitung, 16. Jahrgang KMU-Manager

JAHRESBEITRAG 2011 An der Generalversammlung des VZH wurde beschlossen, die Mitgliederbeiträge unverändert zu belassen. Somit fallen für Betriebe mit bis zu 10 Mitarbeitenden CHF 330.–, von 11 bis 50 Arbeitnehmern CHF 440.– und mit mehr Personen CHF 550.– Jahresbeitragskosten an.

MILITÄRISCHE FÜHRUNGSAUSBILDUNG

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IMPRESSUM

stiftung wa l d h e i m

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Zusätzliche Ausgaben durch die Mutterschaftsentschädigung erfordern eine Satzerhöhung .

Über den Mehrwert der militärischen Führungsausbildung, deren Qualität und ihren Nutzen für die Wirtschaft bestehen teilweise Informationslücken. Dies veranlasst Korpskommandant André Blattmann, am 8. November 2010 eine Informationsveranstaltung durchzuführen, welche sich an Personalverantwortliche und Vorgesetzte aus Mitgliedsfirmen schweizerischer Wirtschaftsverbände richtet. Die kostenlose Veranstaltung dauert von 08.30 bis 17.00 Uhr inkl. Mittagessen. Das Detailprogramm ist bei der Geschäftstelle des VZH erhältlich.

Verband Zürcher Handelsfirmen, Seegartenstrasse 2, 8008 Zürich, Tel. 044 211 40 58


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