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Einzelpreis chf 8.–

ZÜRCHER IMMO-MARKT

Ausgabe 06 | September 2010

DAS ZÜRCHER MAGAZIN

ISABELLA SCHMID Zürichs erfolgreichste Schauspielerin EIGENHEIM–SPECIAL

Bauen und Modernisieren


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_Editorial

Lifestyle, Kunst, Bauen und Modernisieren Die Zürcherin Isabella Schmid (ab Seite 12) gilt als eine der fleissigsten Schweizer Schauspielerinnen. In Deutschland ist sie längst ein Star. Vor acht Jahren erkrankte sie an Krebs und musste sich plötzlich mit Chemotherapien, Haarausfall und Todesängsten auseinandersetzen. Sie kämpfte trotzdem weiter mit den Worten: «Ich bin zwar krank, aber nicht tot.» Heute hat sie den Krebs besiegt und initiiert spannende Projekte, an denen sich bekannte Schauspieler beteiligen. Die zeitgenössische Künstlerin Marion Duschletta (ab Seite 24) hat sich mit ihren abstrakten und figurlich-modernen Acrylbildern über Zürich bereits einen Namen gemacht. Sie verewigt ihre Affinität zu Zürich in einer Pop-Art. Mittels Modulation impressionistischer Einzelmotivik oder Collagendarstellung des klassischen Zürichs bringt die Pop-Artistin tatsächliche und ästhetische Realität zusammen – Kunst und das tagtägliche Leben treffen aufeinander. Auch wenn die Schweiz (bisher) eigentlich ein Volk der Mieter war – fast jeder von uns hat schon mit dem Gedanken gespielt, wie es wäre, ein Haus zu bauen, zu kaufen, sich eine Eigentumswohnung zu leisten oder ganz einfach die persönliche Wohnsituation zu verändern. Manchmal braucht es nur den Anstoss, konkrete Fakten, Berechnungsbeispiele, Lösungen und gute Beispiele von umgesetzten Träumen. Einen solchen Anstoss liefert unser Eigenheim-Special (ab Seite 49).

Das Zürcher Magazin

Titelbild: Isabella Schmid

Die Küche (ab Seite 54) beispielsweise ist nicht mehr der kleine, rein zweckgerechte Arbeitsraum der Hausfrau. Die funktionalen Grenzen zwischen den Räumen verschwimmen. Das Zuhause als absoluter Lebensmittelpunkt – dies zeigt die aktuelle Stimmung des Bads (ab Seite 70). Neue Raumkonzepte lassen Schlaf- und Wohnbereich mit der einstigen Nasszelle verschmelzen. Einen schönen Spätsommer und viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Foto: zvg.

Urs Huebscher Verlags- und Redaktionsleitung

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Geld macht glücklich (Nr. 71), wenn man einen zuverlässigen Partner an seiner Seite weiss. Einen Partner, der immer für einen da ist. Denn dank den mehrfach ausgezeichneten Anlagefonds und den leistungsstarken Vorsorgelösungen von Swisscanto bleibt Ihnen Zeit, das Leben zu geniessen. Gerne berät Sie der Kundenberater Ihrer Kantonalbank.

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_Inhalt

Editorial

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In & um zürich

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People Isabella Schmid, Zürichs erfolgreichste Schauspielerin

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Living Zürichs Abbild in Zahlen Kultur-News Zürich in grellen Farben Mehr Boden für Zürich

16 21 24 28

Lifestyle

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Autoreport Boutiqe Reise-News Beauty

Special Eigenheim Bauen & Modernisieren Die neue Küche Sinnesraum Bad Lebensräume mit Herzblut

Fotos: zVg

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32 35 41 45

49 54 70 92

News

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Agenda

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Vorschau/Impressum

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70 attika 0 6 _ 1 0 |

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_In & um Zürich Zürich

SwissDinner – Die Kandidaten der ersten Staffel Vom 6.–9. Juli 2010 wurde die erste Staffel SwissDinner abgedreht. In den ersten vier Sendungen des neuen Formats von TeleZüri kochen die 29-jährige Sarah aus Zürich, der 44-jährige Daniel aus Dänikon, der 35-jährige Patrick aus Buchs (ZH) sowie die 43-jährige Natasa aus Fehraltorf um die Wette. Immer an der Seite der Kandidaten ist Spitzenkoch Erik Haemmerli. Der Bederhof-Wirt attestierte – dies sei verra-

ten – allen Kandidaten ein solides Grundkönnen. «Gleichwohl waren nicht alle gleich talentiert. Ich hatte schnell meinen ganz persönlichen Favoriten gefunden». Haemmerlis Lob hilft seinem Favoriten allerdings wenig: Auf die Punktevergabe und damit auf die Bestimmung des Siegers hat der Koch keinerlei Einfluss. Die Beurteilung der Menüs liegt alleine bei den Mitkandidaten. Die erste der vier Sendungen wurde

am 28. August ausgestrahlt, und der Sieger der ersten Staffel am 18. September gekürt. Jeder Kandidat hatte im Vorfeld ein Menü eingereicht, das dann unter den Kandidaten ausgelost wurde. Mit diesem Menü – ob einfach oder ausgeklügelt – musste sich der Gastgeber dann beweisen. Keine einfache Aufgabe, wenn die Gäste und Kritiker gleichzeitig die Konkurrenten sind... Die Kandidaten dieser Staffel stammen zwar alle aus dem Raum Zürich.

Sarah – Kandidatin 1 Sarah ist 29 Jahre alt. Geboren ist sie im Wallis, lebt nun aber seit dreieinhalb Jahren in Zürich. Sie arbeitet bei einer Krankenkasse als Sachbearbeiterin. Ihre Freizeit verbringt sie meistens mit ihrem Mann in den Bergen. Im Winter trifft man sie auf der Skipiste oder an der Après-Skibar. Bei «SwissDinner“ möchte sie einfach eine gute Zeit erleben.

Zürich

Neue Collection von Tania Cashmere Das englische Luxus-Mode-Label Tania führt am 5. Oktober in der Blauen Ente in Zürich ihre neue Kollektion vor. Tania, das ist elegante Mode aus feinstem Cashmere. www.tania.uk.com

Daniel – Kandidat 2 Daniel ist im Juni 1966 geboren. Er ist verheiratet und hat einen Sohn. Zu seinen Hobbies zählen das Musizieren und das Wandern. Er arbeitet als Teamleiter im Dokumentenmanagement. Er freut sich bei «SwissDinner» neue Bekanntschaften zu knüpfen.

Zürich

Natasa – Kandidatin 3 Patrick – Kandidat 4

sen und Freundschaften pflegen. Ihre Motivation für «SwissDinner» ist, Leute mit gleicher Leidenschaft kennen zu lernen und heraus zu finden, wie gut sie kochen kann.

Fotos: zVg

Natasa ist 43 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von sechs und 10 Jahren. Sie arbeitet als Immobilienverwalterin und Hausfrau. Ihre Hobbies sind Kochen, Rei-

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Der 35-jährige Patrick ist stellvertretender Geschäftsführer und kaufmännischer Leiter. Seine Hobbies sind Tauchen, Politik und natürlich das Kochen. Gemeinsam mit seiner Frau erwartet er eine Tochter. Weil er gerne Gäste verwöhnt, hat er sich bei «SwissDinner» beworben. Der Spitzenkoch Erik Haemmerli ist jeweils bei allen Kandidaten zu Gast. Er bewertet die Gerichte aus professioneller Sicht. Sein Urteil wirkt sich aber nicht auf den Erfolg der Kandidaten aus. Dieser wird allein durch die drei Mitkandidaten bestimmt.

Dass Theater und Gastronomie eine raffinierte Verbindung ist, zeigt der Erfolg des Esstheaters DinnerKrimi: Die 23-köpfige Theatergruppe um Peter Denlo konnte in der Spielsaison 2009/2010 ein sechzig Prozent grösseres Publikum als die Spielzeit zuvor begeistern. Der unkonventionelle Mix aus kulinarischem Erlebnis und unterhaltsamer Comedy im Krimi-Mantel geht nun in die vierte Runde. Den Auftakt der kommenden Saison macht der neue Krimi «Killer killen Killer» am 10. September. Neben den Aufführungen der neuen Produktionen «Mord im Büro» und «Eine Leiche zuviel» wird auch die James Bond-Parodie «Golddinner» nochmals ins witzige und spannende Repertoire aufgenommen. www.dinnerkrimi.ch

Foto: zVg

DinnerKrimi – Die


_In & um Zürich Winterthur

Das städtische Jahrbuch «Winterthur in Zahlen 2010» liegt nach der Veröffentlichung im Webportal auch in gedruckter Form vor und fasst die wichtigsten Kennwerte der öffentlichen Statistik zusammen. Neu aufgenommen sind Tabellen zu den Themen Staatsbürgerschaften und Betriebe. In «Winterthur in Zahlen 2010» beschreiben 111 Tabellen und 12 Grafiken die Stadt aus Sicht der öffentlichen Statistik. 45 Kontaktstellen haben für diese Ausgabe ihre Daten zur Verfügung gestellt. Neu liegt eine Beurteilung vor, die aufzeigt in welchen Bereichen sich Winterthur nachhaltig entwickelt. 71 Prozent der Winterthurer Einwohnerinnen und Einwohner sind in der Schweiz geboren, 5,2 Prozent von ihnen haben keine Schweizer Staatsbürgerschaft. Unter denjenigen, die im Ausland geboren sind, besassen Ende 2009 18 Prozent einen ausländischen und 10,9 Pro-

Mischung macht’s

zent einen Schweizer Pass. Ende September 2008 wurden in Winterthur 56 647 Beschäftigte in 4 586 Betrieben gezählt, der Frauenanteil lag bei 45,4 Prozent. 29,5 Prozent der Vollzeitstellen werden von Frauen besetzt. Bei den Teilzeitstellen liegt der Anteil bei 75,1 Prozent. Ein grosser Sprung gegenüber der Zählung 2001 gelang den Betrieben mit der Rechtsform «Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)»: 2008 waren in diesen Unternehmen 3'618 Beschäftigte mehr verzeichnet. Speziell aufgefallen sind hohe Wachstumsraten gegenüber dem Vorjahr in folgenden Bereichen: Anzahl Studierende an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW (+20,0 %), Gasverkauf (+6,3 %), Zugreisende

Foto: zVg

Foto: zVg

Zahlen 2010 ab sofort erhältlich

Zürich

Markthalle im Viadukt wird eröffnet Die Markthalle und das dazugehörige Restaurant bilden das Herzstück der Einkaufs- und Gewerbe-meile IM VIADUKT und werden am 4. September ihre Tore öffnen. Der Markt wird zu einem Ort für genuss- und

qualitätsvolle Lebensmittel. Dabei werden sorgfältig ausgewählte lokale und ausländische Produzenten ihre Lebensmittelprodukte anbieten und für eine interessante Durchmischung der Marktständen sorgen. Anzeige

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Foto: zVg

_In & um Zürich

Zürich

Zürich

Duravit Sponsor bei den «Grasshoppers»

Nomi Fernandes: Reality-Soap in den USA ?

Badhersteller Duravit mit Sitz in Hornberg im Schwarzwald hat sich in den letzten Jahren durch die Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie Philippe Starck, Norman Foster, Sieger Design, EOOS oder Phoenix Design international einen Namen gemacht. In der Schweiz ist der Designanbieter bereits seit vielen Jahren erfolgreich unterwegs und gründete 2007 eine eigene Gesellschaft, die ihren Sitz in Othmarsingen hat. Seither verbindet die Duravit Schweiz AG interna-

tionale Marketingaktivitäten mit den spezifischen Bedürfnissen des Schweizer Marktes und wird nun erstmals in Sachen Fussball aktiv: Ab der Saison 2010/2011 engagiert sich Duravit als Sponsor bei dem Grasshopper Club Zürich. Der Schriftzug Duravit AG erscheint damit künftig auch auf Ärmel und Hose des GC-Trikots. Simone Prastaro, Geschäftsführer der Duravit

Schweiz AG, freut sich über die gelungene Verbindung: «Aktuell bauen wir weltweit ein einheitliches Unternehmens- und Markenbild voller Klarheit, Vertrauen und Sympathie auf. Der Grasshopper Club geniesst eine hohe Bekanntheit und ist deshalb hervorragend geeignet, dies bei uns in der Schweiz und den angrenzenden Ländern zu kommunizieren.»

Das Schweizer „Playboy“ Bunny Nomi Fernandes weilt seit längerer Zeit in Los Angeles. Dort posiert sie für diverse Bikini- und LingerieShootings – und modelt auch für die bekannte Designerin Nina Canacci. Doch nicht genug: Nomi ist im Gespräch für eine Reality-Soap. Weiter soll Nomi in Amerika zum nächsten Fitnessmodel heranwachsen – und bekommt dabei Support aus der Filmindustrie. www.nomifernandes.com

Zürichberg

«Champagner! Champagner!»

Foto: zVg

Vitalie Taittinger und Laetizia Riedel-Röthlisberger baten zu einem prickelnden Abend zum Thema „Was Sie schon immer über Champagner und die perfekten Gläser wissen wollten!“ Sie sind selten geworden, die Unternehmen, die heute noch den Namen des Eigentümers tragen. Bei den beiden Gastgebern Riedel Glas und Champagner Taittinger sind es sogar noch ganze Familien, die sich voller Passion um die Produkte und die Geschicke der Traditionshäuser bemühen. Vitalie Taittinger (31) vom gleichnamigen Champagnerhaus in Reims in der Champagne ist dort für die künstleri-

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sche Leitung verantwortlich. Laetizia Riedel (33), zehnte Generation im Kufsteiner Glas-Unternehmen, ist als Repräsentantin und als Justitiarin im Familienunternehmen aktiv. Im Juli begrüssten sie im Restaurant Sonnenberg bei Jacky Donatz über 60 Gäste aus den Bereichen Medien, Gastronomie und Gesellschaft. Vitalie Taittinger stellte Champagner aus ihrem Familienhaus vor, Laetizia Riedel überraschte mit neuen Kenntnissen über die dazu passenden Riedel Gläsern. Beatrice van Strien führte durch den spannenden Abend. Die begeisterten Gäste waren erfreut über den lehrreichen Abend.

Wettingen

16.–19. September 2010, Messe für Delikatessen, Wein, Spezialitäten, Ferien, Sport und Wellness Die Gourmet- und Trendmesse „Genuss & Lifestyle“ findet erstmals vom 16. - 19. September 2010 im Tägerhard Wettingen statt. Einzigartig in der Schweiz spricht diese Messe Genuss und Sinne an und deckt die hohen Publikumsansprüche in einer der kauf- und wirtschaftsstärksten Regionen der Schweiz ab.Das Ausstellerinteresse an der Genuss & Lifestyle ist gross. Neue Produkte undinnovative Ideen verbunden mit einem Hauch von Luxus werden die Besucher überraschen und den Alltag für ein paar Stunden vergessen lassen. Alles, was mit Genuss und Lifestyle zu tun hat,

trifft sich in Wettingen. Der Messeleiter Peter Schmid beschreibt es mit den Worten „Bewusst geniessen stilvoll leben“. Sonderschauen und Attraktionen sind in Vorbereitung. Wohlbefinden und Entspannung stehen im Vordergrund der Genuss & Lifestyle. Showkochen mit Spitzen- und Hobbyköchen machen die Messe zu einem unterhaltsamen und genussreichen Erlebnis. Eintauchen in die Welt der Sinne und sich von der Wohlfühlwelle tragen lassen – man gönnt sich ja sonst nichts und sieht sich deshalb im kommenden Herbst in Wettingen. www.genuss-lifestyle.ch

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_In & um ZĂźrich ZĂźrich

Winterthur

Louise Gotangco ist das ÂŤBURGER KINGÂŽ Face 2010Âť in der Schweiz

Wachstum auch in Zukunft Das Wachstum der Winterthurer BevÜlkerung wird sich in den nächsten 25 Jahren fortsetzen. Falls der vermehrte Zuzug junger Erwachsener anhält, wird auch die Geburtenzahl weiter steigen. Gleichzeitig nimmt bis 2034 die absolute Zahl der Pensionierten um 41 Prozent zu. Aufgrund heutiger Berechnungen werden 2024 114 000 Personen in der Stadt Winterthur wohnen, 2034 bereits 119 000 Personen. www.statistik.winterthur.ch

Foto: zVg

10 Wochen lang war Manfred Baumann auf der Suche nach dem Gesicht fĂźr die nächste Burger King Werbekampagne in der Schweiz. Rund 700 Kandidatinnen haben sich online beworben, Ăźber 80 von ihnen wurden vom Starfotografen und mittels Publikumsvoting zum Casting Day nach ZĂźrich eingeladen. Das „BURGER KINGÂŽ Face 2010“ ist die 18-jährige Louise Gotangco aus Zollikon. Es war ein aufregender Tag fĂźr jene bildhĂźbschen Kandidatinnen, die sich im Festsaal des Kaufleuten in ZĂźrich einfanden. Ging es doch um den Titel ÂŤBurger King Face 2010Âť, um jenes Gesicht, BYKUENGX$PDF  5HR das in der Schweiz ab 13. September auf den Werbeplakaten von BURGER KINGÂŽ zu sehen sein wird. Rund fĂźnf Stunden lang castete eine

Jury aus Vertretern der Medien-, Mode- und Werbebranche sowie von Burger King die Kandidatinnen. Strahlende Siegerin darf sich Ăźber eine schweizweite Burger King Wer-

bekampagne und eine einwĂśchige Reise fĂźr 2 Personen nach L.A. inklusive Fotoshooting mit Manfred Baumann und 750 CHF Taschengeld freuen.

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Isabella Schmid – Schauspielerin mit Klasse und Herz

Die Zürcherin Isabella Schmid gilt als eine der fleissigsten Schweizer Schauspielerinnen. Aktuell ist sie in der neuen TV-Serie «Best Friends» zu sehen, in der sie die Lehrerin Rosmarie Roth in der verrückten Schule Spalenbüehl spielt. Die Serie ist soeben auf SFDRS angelaufen und läuft täglich. Mit TV-Serien wie «Hinter Gittern» und «Das Amt» hat sie vor Jahren den Sprung nach Deutschland geschafft. Von Urs Huebscher

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_People | Interview Bereits steht sie wieder vor der Kamera. Ende September geht die neue Telenovela «Lena – Liebe meines Lebens» auf Sendung. Mit der neuen Serie adaptiert das ZDF erstmals eine sehr erfolgreiche südamerikanische Telenovela und überträgt die Geschichte von «Don Juan y su bella dama» auf deutsche Verhältnisse. Im Hauptcast spielt Isabella Schmid die Rolle der Polizistin Gaby Keller. Eine Telenovela ist ein TV-Format, das Schmid bislang nicht kannte. « So eine tägliche Serie bedeutet für mich sehr viel Disziplin und enorm viel Textlernen », weiss sie von ihren ersten Erfahrungen zu erzählen. «Täglich kommen neue Bücher ins Haus geschneit. Wahnsinn.» Auch das soziale Engagement bleibt trotz der vielen Arbeit nicht aus. Im Jahr 2000 gründete Isabella Schmid die karitative Projektreihe «Cinema for Life». Cinema for Life ist Kino für das Leben - in unterschiedlichen Projekten bescheren bekannte Filmschaffende betroffenen Krebspatienten und ihren Angehörigen ein paar schöne Augenblicke, welche die Schmerzen und Sorgen vergessen lassen sollen. Im Zentrum der Projekte steht ergo ein Thema, das in unserer Gesellschaft allgegenwärtig ist: Der Umgang mit Patienten durch die Erkrankten und ihre Angehörigen. Mit dem Ziel, den Betroffenen eine Perspektive aufzuzeigen, setzt ein Ensemble von über 50 Künstlern jeweils vor Ort, im Spital, ein positives Momentum. Dadurch soll die Öffentlichkeit für die Bedeutung der psychischen Belastungen von Patienten aller Art sensibilisiert werden. Die Schauspieler, darunter auch viele renommierte, verlangen für ihre Auftritte keine Gegenleistung, denn sie glauben an eine Idee, die Patienten und ihren Angehörigen ein wenig Freude und Hoffnung schenkt. Cinema for Life bringt Künstlern wie Patienten unvergessliche Momente. Gemeinsam tauchen sie für zwei Stunden in eine neue andere Welt ab, die ihnen sogar dann und wann ein Lachen auf die Lippen zaubert. Damit steht die Idee - in Deutschland und in der Schweiz einmalig - für die Verbindung von Entertainment und Charity. Ein kleiner Tipp: In der zweiten Septemberwoche gastiert Isabella mit Ensemblein den Kantonsspitälern von Winterthur und Luzern, im Onkozentrum Zürich und im Unispital Zürich, mit unterschiedlichen unterhaltsamen Stücken. ATTIKA: Um was geht es in der neuen TV-Serie im Schweizer Fernsehen?

Isabella Schmid: Es ist eine fiktive Phantasie-Schule, keine Schlägereien, oder Brutalitäten, aber mit vielen Tenager-Problemen. Die Schule Spalenbüel geht mit gutem Vorbild voraus. Eine Schule die sich eigentlich Kinder und Jugentliche wünschen und ich denke auch die Eltern. Es ist spannend, witzig und natürlich kommt das Thema Liebe nicht zu kurz. Ich spiele die Rosmarie Roth, Lehrerin der Schule und werde von den Schülern gemocht, kann aber auch ganz schön streng sein. Eine Lehrerin wie man sich das als Schüler in der Schule nur wünscht. Sie versucht Ihre Kinder zu verstehen, nimmt sie dann und wann vor dem strengen Direktor gerne in Schutz. Natürlich, gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte, so verliebt sie sich in den neuen Kollegen und Lehrer Jochen Dammann (gespielt von Nathanael Schär). Ich mag meine Rolle Rosmarie Roth sehr gerne und ich hoffe sehr, die Schweizer Zuschauer, aber besonders die Kinder, Teenager mögen sie auch. Alle neuen Gesichter in dieser Serie, sind ausnahmslos junge Talente. Es war für mich eine Ehre neben so vielen jungen neuen «Stars» zu arbeiten. So viele gute neue Gesichter und wunderbare neue Schauspieler, hab ich selten erlebt. Daher ein Kompliment an das Schweizer Fernsehen.

ein Projekt mit dem Schweizer Fernsehen. Das erste Mal in den 18 Jahren, in denen ich professionell schauspielere. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Im Herbst kommen dann zwei Filme in die Kinos, in denen ich mitgespielt habe, der schon erwähnte «Fliegende Fische» von Güzin Kar und «Tauben auf dem Dach» mit Katja Riemann. Und schliesslich stehe ich zur Zeit in Köln, wo ich wohne, für die neue ZDF-Daly-Soap «Lena – Liebe meines Lebens» vor der Kamera. In dieser täglichen Soap spiele ich eine der Hauptrollen, mal sicher 250 Folgen. Wie ist das Leben in Deutschland, im Vergleich zur Schweiz?

Viel hektischer – und viel erfolgsorientierter. Es zählen nur die Fakten, das Menschliche bleibt dann manchmal auf der Strecke. Auch ist mir manchmal zuviel geregelt. Es gibt für alles Gesetze. Ich denke, das Leben kann man besser ohne allzu viele Paragraphen regeln. Zu viele Gesetze sind der Nährboden für noch mehr Streitereien und profilierungsgeile Rechthaber, dabei sind die Gerichte ja eh schon überlastet. Vermissen Sie die Schweiz?

Es freut mich immer wieder, wenn ich zwischendurch auch in der Schweiz arbeiten kann. Wenn ich durch die Strassen von Berlin oder Köln schlendere, muss ich schmunzeln, wenn ich den heimischen Dialekt hin und wieder höre. Manchmal plagt mich das Heimweh, und ich vermisse vor allem meine Eltern und meine drei Brüder. Wie würden Sie sich beschreiben?

Viel Temperament, viel Ideen und immer im Schuss. Mit mir wird es nie langweilig, was manchmal vielleicht sogar sehr schön wäre. Was macht Sie besonders stolz?

Dass ich seit 18 Jahren vom Beruf «Schauspielerin» leben und sagen kann, dass ich in dieser Zeit viele schöne, inspirierende und inspirierte Projekte machen durfte. Und aktuell: Dass ich im Kino- Erstlingswerk «Fliegende Fische» von Güzin Kar, die ich als Kolumnistin und Autorin sehr schätze, mitspielen durfte. Ihr Lieblingsplatz in Zürich?

Der Lindenhof. Ihre nächsten Projekte?

Jetzt kommt erst mal «Best Friends» im Schweizer Fernsehen, eine Serie, die – das sagt mir mein Gefühl – sehr erfolgreich sein wird. Endlich

Ihr Lieblingsrestaurant in Zürich?

Das Bohemia am Kreuzplatz. attika 0 6 _ 1 0 |

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_People | Interview

Achten Sie auf Ihre Kleidung?

Ja schon. Ich fühle mich den ganzen Tag über besser, wenn ich die meiner Stimmung angepasste Kleidung anhabe. Man kann also anhand meiner Kleidung meine Laune erkennen. Gibt es einen Prominenten den Sie gerne kennen lernen möchten?

Es gibt viele Menschen, die ich gerne mal kennenlernen möchte. Jedoch ist es mir dabei egal, ob sie prominent sind oder nicht. Aber mit Georg Cloony würde ich sicher gerne mal ein Glas Wein trinken.

Sie engagieren sich für das Projekt «Cinema for LifeSchauspieler lesen für Krebspatienten». Bitte erzählen Sie uns mehr darüber.

Cinema for Life ist meine Herzensangelegenheit. Zusammen mit anderen tollen Berufskollegen besuchen wir Schweizer Spitäler und lesen Krebspatienten und Angehörigen Theaterstücke vor. Eine Art Live-Hörspiel-Event, der die Sorgen und Ängste der Menschen für 2 Stunden vergessen lassen soll. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn wir den Patienten ein Lächeln auf ihre Gesichter zaubern und sie für einen Moment aus ihrem oft tristen Alltag reissen können.

Zur Person Bereits mit vier Jahren stand Isabella Schmid das erste Mal auf der Bühne. Nach 7-jährigem Balletttraining folgte im Alter von 13 Jahren eine intensive Ausbildung in Sprech- und Atemtechnik, Pantomime und im Rollenstudium an der JugendtheaterSchule R. Metzenthin, begleitet von ca. fünf Stunden Jazztanzwöchentlich. Im Alter von 20 spielte sie die Hauptrolle im Musical «Hotel Happy End» unter der Regie von Inigo Gallo. 1990–1994 folgten Engagements an namhaften Schweizer Theatern. Sie spielte Hauptrollen wie: Frankie in «Frankie and Johnny» – May in «Fool for love» – Rose in «Tagträumer» – Claire in «Die Zofen» 1994 ging sie nach München und drehte unter anderem «Polizeinotruf 110», «Schwurgericht», «Aus heiterem Himmel» und stand neben den deutschen Schauspielstars Tekla Carola Wied, Uschi Glas, Lotti Huber, Ingird von Bergen vor der Kamera. 1997 wurde sie für die RTL-Serie «Hinter Gittern» entdeckt und drehte 2 Jahre lang in der Hauptrolle der «Lollo Kühne». STREICHEN Danach war sie mit Michael Hinz und Viktoria Brahms mit der Komödie «Mond über Buffalo» quer durch Deutschland unterwegs. Nebenbei drehte sie als Freundin von Heinz Hönig für die Serie «Stan Becker». 2001–2002 wagte sich Isabella das erste Mal auch in den Komödien-Bereich und spielte an der Seite von Jochen Busse in der RTL-Serie: «Das Amt» die zickige Chefsekretärin. Danach folgten wieder diverse Gastrollen in TV-Serien: «Die Sitte» – RTL, «Rheinsamurai» – ZDF, «SOKO 5113» – ZDF, «Balko» – ZDF etc. 2002 wurde das Projekt «Picasso´s Woman» verwirklicht, in der Isabella eine der Exgeliebten – Marie Therese Walter- von Picasso spielt. 2002 spielte Isabella in Düsseldorf im Theater an der Kö im Klassiker «Der Milchritter» die Rolle der Adele von Belth. STREICHEN 2003 war ein gutes Jahr für Isabella Schmid. Es folgten Serien wie die Episodenhauptrolle der Lesbe Thea in der RTL-Serie «Trautes Heim» und die Rolle der Friseurin Elke Erhard bei der Sat1 Comedy «Broti & Patcek», an der Seite von Water Gillert. Ferner war Isabella im ZDF Movie «Ein Mann für den Dreizehnten» an der Seite von Sandra Speichert zu sehen als Carla und in der «Küstenwache» als Polizistin Susanna Darius. Immer wieder stand Isabella Schmid auch wieder auf der Theaterbühne. So spielte sie in Berlin im Kriminaltheater das drei Personenstück «Mörderkarussell» und in der Schweiz die Hauptrolle in «Ewig rauschen die Gelder». Auch spielte sie in der Komödie am Altstadtmarkt «Ein Mädchen zum Verlieben » die weibliche Hauptrolle. Doch das Fernsehen liess sie nicht los. So drehte sie für die ZDF-Serie «Papa ist der Boss» und ebenfalls fürs ZDF im TV-Film «In aller Freundschaft» eine Frau im neunten Monat schwangere Frau und gleichzeitig für den KIKA in «Schloss Einstein» eine Rockerbraut, die im E-Luftgitar-

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renspiel Weltmeisterin geworden ist. Unterschiedlichere Rollen gibt es kaum. 2006 folgte dann die erfolgreiche Produktion «Die Eule und das Kätzchen» gespielt. Nebenbei drehte sie in Basel den CH-Kinokomödie «Geld oder Leben». 2007/2008 war ein Theater Jahr, Isabella war in Köln an der Seite von Susanne Uhlen im Stück «Der geliebte Feigling» im Theater am Dom auf der Bühne, feierte einen grossen Erfolg an den Freilichtspielen Heppenheim im Moliére-Klassiker «Tartuffe» als «Dorine» und spielte auf der Deutschland Tournee des Stücks «Bei Anruf Mord» die Rolle, die im berühmten Hitchcockfilm Grace Kelly gespielt hatte. In den Kammerspielen Seeb in Bachenbülach sorgte Isabella mit der Komödie «Mondscheintarif» für 60 ausverkaufte Vorstellungen – sie spielte in der Hauptrolle Cora Hübsch – und stand nebenbei für die beiden Kinofilme „Fliegende Fische“ von Güzin Kar, an der Seite von Meret Becker und „Tauben auf dem Dach“ an der Seite von Katja Riemann vor der Kamera. www.ischmid.ch www.cinema-for-life.com


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Abbildungen: zVg

Feuerthalen Rheinau Dachsen Flurlingen Laufen-Uhwiesen

Wasterkingen Wil (ZH) Weiach

Rafz

Hüntwangen

Glattfelden Stadel Eglisau Bachs

Volken (ZH) Benken Marthalen Unterstammheim Oberstammheim Flaach Waltalingen Berg am IrchelTrüllikon Buch am Irchel Truttikon Dorf Kleinandelfingen Andelfingen Ossingen an der Thur Thalheim Humlikon Altikon Adlikon Dättlikon Freienstein-Teufen Dinhard Neftenbach Dägerlen Rorbas Henggart Hettlingen Ellikon an der Thur

Hochfelden Höri Oberweningen Seuzach Pfungen Rickenbach (ZH) Neerach Schleinikon Elsau HagenbuchElgg Steinmaur Wiesendangen Embrach Schöfflisdorf Bertschikon Bülach Niederglatt Winterthur Brütten Bachenbülach Regensberg Niederweningen Hofstetten Oberembrach Oberglatt Winkel (ZH) (ZH) Schlatt Nürensdorf Dielsdorf Buchs (ZH) Niederhasli Boppelsen Lufingen Zell (ZH) Bassersdorf Kyburg Rümlang Dällikon Wallisellen Kloten Turbenthal Dänikon Lindau Dietlikon Otelfingen Opfikon Weisslingen Wildberg Regensdorf Hüttikon Illnau-Effretikon Zürich Dübendorf Fällanden Wangen-Brüttisellen Geroldswil Oberengstringen Wila (ZH) Weiningen Russikon Unterengstringen Schwerzenbach Oetwil an der Limmat Volketswil Zollikon Fehraltorf Schlieren Dietikon Maur Greifensee Bauma Zumikon Küsnacht (ZH) Pfäffikon Hittnau Urdorf Uitikon Uster Birmensdorf (ZH) Stallikon Aesch (ZH) Wettswil am Albis Bonstetten

Adliswil

Erlenbach (ZH) Wetzikon (ZH)Mönchaltorf Rüschlikon Herrliberg

Hedingen

Thalwil

Langnau am Albis Affoltern am Albis Ottenbach Aeugst am Albis Obfelden Mettmenstetten Rifferswil Hausen am Albis

Oberrieden

Gossau (ZH) Egg Hinwil

Grüningen Wald (ZH) Dürnten Oetwil am See Meilen Bubikon Rüti (ZH) Uetikon am See Hombrechtikon

Horgen

MaschwandenKnonauKappel am Albis

Wädenswil Hirzel Schönenberg (ZH) Hütten

Abbildung oben: Erreichbarkeit des südwestlichen Kantonsgebiets vor und nach der Eröffnung der A4. Illustriert sind hier 5-Minuten-Ringe. Blau gekennzeichnete Gemeinden sind sehr gut, grüne hingegen schlecht erreichbar. Die schwarzen Pfeile verdeutlichen den zeitlichen Gewinn durch die A4. (Quelle: Statistisches Amt des Kantons Zürich).

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Bäretswil

Seegräben

Kilchberg (ZH)

Sternenberg

Richterswil

Männedorf Stäfa

Fischenthal


Foto: swiss-image.ch

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Abbildung oben: Der Kanton als Relativraum 2009 im Vergleich zur (blau kolorierten) konventionellen Karte. Die Pfeile markieren das verzerrende zeitliche Kraftfeld des Raumes. (Quelle: Statistisches Amt des Kantons Zürich).

Zürichs Abbild in Zahlen Ein Blick über Zürichs Dächer kommt nicht umhin, die unzähligen Baukräne zu bemerken. Die bauliche Entwicklung des Kantons schreitet voran. Auch die Verkehrsstruktur differenziert sich zunehmend aus. Von Stine Wetzel Jährlich gibt das Statistische Amt in Kooperation mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) die Broschüre «Kanton Zürich in Zahlen» heraus. Kürzlich erschien die Ausgabe 2010, die aktuelle Themen des Kantons mit Daten belegt. Wir haben zwei dieser Kurzanalysen ausgewählt, um sie Ihnen vorzustellen.

Der kantonale Relativraum Kaum einer weiss, wie viele Kilometer er zwischen Kilchberg und Wädenswil zurücklegt – wohl aber wie viel Zeit er für diese Reise einplanen muss. Ganz dem Motto «Zeit ist Geld» – oder naheliegender: Zeit als Lebenszeit – hat das Statistische Amt anhand der zeitlichen Distanzen von A nach B eine Zürcher Karte der anderen Art erstellt (Abbildung 1). Die gewohnte Abbildung des Kantons erscheint als Relativraum verzerrt: Gebiete mit gut erschlossenen Verkehrsverbindungen schrumpfen, andere mit langsameren Verkehrswegen dehnen sich aus. Grosse Flächen im zeitlich dargestellten Raum sind dem dünnen ÖV-Angebot, regelmässigen Staus beim Privatverkehr und der vergleichsweise gemächlichen Schifffahrt auf dem Zürichsee zuzuschreiben. Im Gegensatz dazu sind Teilräume des Kantons, dank der A4, einander näher gerückt (Abbildung 2). Durch die Westumfahrung Zürich, dem Uetlibergtunnel und die Autobahn spart der Kraftfahrer in den betreffenden Gemeinden rund drei Minuten ein. So hat sich Erlenbach der Gemeinde Affoltern am Albis seit der Eröffnung der A4 2009 sogar sieben Minuten angenähert. attika 0 6 _ 1 0 |

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_Living | ZĂźrich

Infos   



 

  

         

Gegen Zersiedlung der Landschaft Die Raumplanungspolitik des Kantons bemßht sich seit zwanzig Jahren darum, der Zersiedlung der Landschaft Einhalt zu gebieten. Bauliche Verdichtung, lautet die Devise, die sich mittlerweile auszuzahlen scheint: Die Entwicklung bereits bestehender Siedlungsräume wird stetig voran getrieben, indem Nutzflächen vergrÜssert und modernisiert werden. Das Statistische Amt stellte fest, dass 2008 das Gebäudevolumen von ursprßnglichen 580 Millionen Kubikmetern 2003 auf 620 Millionen angestiegen ist. Vor allem die Wohnfläche expandiere mit ßber fßnf Millionen Quadratmetern, die sich auf 35 000 zusätzlichen Wohnungen verteilen. Jährlich wßrden im Kanton neun Milliarden Franken in die Sanierung und den Neubau von Gebäuden investiert. Erklärt wird dieser Umstand damit, dass der Kanton Zßrich in den vergangenen Jahren ein enormes BevÜlkerungswachstum und ein Einkommensanstieg zu verzeichnen hatte. Im Zuge der Gebäudeinvestitionen entschieden sich Besitzer von Wohnbauten aber auch häufig (rund 1 000 Mal im Jahr, wie aus Abbildung 3 hervorgeht), ihre Häuser abzubrechen und neu zu bauen, da die Instandhaltung und Sanierung der Altbauten hÜhere Kosten verursacht hätten – jede vierte neue Wohnung ist damit ein Ersatzneubau. Wohnräume werden zudem im Vergleich zu Geschäftsgebäuden drei Mal weniger ßberholt. Im Fßnf-Jahres-Turnus befindet sich nämlich jede vierte geschäftlich genutzte Liegenschaft im Umbau. Und zwar aus zweierlei Motiven: Die Nutzfläche von Dienstleistungsimmobilien wird oftmals erweitert und industriell oder gewerbliche Bauten werden aufgrund sich wandelnder Nutzungsbedßrfnisse umgebaut (Die bauliche Erneuerung – nach Wohn- und geschäftlich genutzter Liegenschaft, sowie nach Art des Umbaus – ist in Abbildung 4 ersichtlich). 'RAFIK?+OPIEPDF



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Tradition in Verdrängung Dass traditionelle Vorstellungen und Erwartungen vom Leben in der heutigen Zeit aufgebrochen werden, zeigt eine weitere Analyse des Statistischen Amts. Noch vor vierzig Jahren stete Eckpunkte sind heute schwammiger und vielfältiger geworden, damalige Orientierungspunkte fluktuieren heute. (Statt der festen Arbeitsstelle geht der Trend zu kurzlebigen Jobs. Das soziale Nahumfeld ist geprägt durch Umzßge und Wechsel.) Wenn solche Identifikationspunkte aufgrund fehlender Beständigkeit unverlässlich werden, konzentriert sich der Einzelne auf sich selbst, Individualität lautet das Schlagwort. So ist es nicht verwunderlich, dass an die Stelle der Normalbiografie – Beruf und Familie in den 20er Lebensjahren aufzugleisen und Kontinuität zu wahren – vielfältigere und verzÜgert scheinende Lebensentwßrfe treten. Ausbildungen währen länger, der Berufseinstieg gelingt später. Die Familiengrßndung scheint erst darauf zu folgen: 1970 waren Frauen im Kanton bei der Erstheirat etwa 25 und Männer 27 Jahre alt – Heute geben sich die Zßrcher rund fßnf Jahre später das Ja-Wort. In ähnlicher zeitlicher Dimension wird der Kinderwunsch in die Tat umgesetzt: Die Zßrcher Frau ist bei der ersten Geburt zwischen 30 und 31 Jahre alt – ein Alter, in dem ihre Mutter bereits ein dreijähriges Kind hatte. Zudem zeigt die Analyse, dass neben das klassische Modell Familie alternative Lebenskonstellationen treten: Zßrcher Single-Haushalte haben in den letzten 40 Jahren enorm zu-, Ehepaare mit Kindern hingegen abgenommen. Des Weiteren erfreuen sich nichteheliche Partnerschaften steigender gesellschaftlicher Akzeptanz. Jedoch kann man feststellen, dass Elternschaft nach wie vor mit der Ehe verknßpft zu sein scheint. Ganz sicher zeichnet sich in der Kurzanalyse des Statistischen Amts der Individualitätstrend im Lebenslauf ab: Jßngere Generationen sind neuorientiert und beharren eher auf dem Zivilstand ledig als ältere Jahrgänge, in deren KÜpfen wohl viel eher die Tradition verankert ist – so war nur jeder fßnfte Zßrcher im Alter von 50 Jahren noch nie verheiratet.

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Aber auch Geschäftsimmobilien werden immer wieder abgerissen. So begann die Abbruchwelle der letzten Jahre mit den verwaisten Industrieräumen in Zßrich-Oerlikon und auf dem Sulzareal in Winterthur. Erst später hielt der Abbruchtrend Einzug in die Quartiere.

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Infos www.statistik.zh.ch


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Heute zahlen wir mit Kreditkarten oder Banknoten – während 2000 Jahre lang Münzen den Zahlungsverkehr dominierten. Diese handlichen, in der Regel runden Metallstücke waren meist aus Gold, Silber oder Kupfer. Der Münzherr – ob Kaiser oder König, weltlicher oder kirchlicher Fürst und schliesslich der moderne Staat – garantierte mit der Prägung den Wert der Münze. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit im kürzlich neu gestalteten Münzkabinett im Landesmuseum Zürich eine Auswahl der schönsten Gold- und Silbermünzen Europas zu betrachten. Von Urs Huebscher

Fotos: ©Schweizerisches Nationalmuseum

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Links. Taler um 1560 des Gotteshausbund von Chur.

Mitte. Guldiner (nach 1507) von Friedrich III. der Weise, Kurfürst von Sachsen. Rechts. Scudo 1677 mit der Darstellung des St. Peter. von Papst Innozenz XI. (1676–1689).

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Schweizerisches Na t ion alm u

«Macht und Eitelkeit» im Landesmuseum Zürich

«Macht und Eitelkeit» Die schönsten Münzen Europas im Landesmuseum Münzen sind zwar klein, aber deswegen nicht weniger begehrt. Herrschaften beginnen schon früh, Münzen ihrem Zweck zu entfremden. Sie benutzten sie als Vehikel der Selbst-darstellung und Propaganda. In der neuen Kabinettsausstellung im Landesmuseum Zürich werden diese filigranen Kunstwerke und Zeugnisse menschlicher Eitelkeit wie auch institutioneller Selbstsicherheit in der permanenten Ausstellung präsentiert. Zu sehen ist eine Auswahl der schönsten Gold- und Silbermünzen Europas aus den letzten 1000 Jahren. Die Münzen des Mittelalters zeigen stilisierte Kopfbildnisse und Herrschafts-symbole – weltlicher und geistlicher Macht. Inschriften fehlen weitgehend. Unter diesen Stücken finden sich wahre Meisterwerke der romanischen Kunst. Die Goldmünzen des 14. und 15. Jahrhunderts sowie die gleichzeitig eingeführten mehrfachen Silberpfennige zeigen hingegen filigrane Herrscherbildnisse in dekorativer Einfassung des spätgotischen Stils.

Um 1500 kommen grosse Silbermünzen auf, die einen Durchmesser von ca. 4 cm und ein Gewicht von ca. 30 Gramm aufweisen. Wegen der grösseren Bildfläche eröffnete sich den Stempelschneidern und Graveuren neue Gestaltungsmöglichkeiten: So finden sich neben individuellen Porträts ganze Bildszenen, üppig ausgeschmückte Wappenschilder, Allegorien und Embleme, Landschaften und Stadtansichten. In der neuen Ausstellung können die kunstvollen Darstellungen dank Vergrösserungen auf dem Bildschirm im Detail studiert werden.

Infos www.landesmuseum.ch

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Foto: zVg

_Living | Kultur

Kopf einer schlafenden Frau (Tête de femme (Nu à la draperie [Étude])), 1907 Öl auf Leinwand, 61,4 x 47,6 cm, Estate of John Hay Whitney Digital image The Museum of Modern Art, New York / Scala, Florence ©2010 ProLitteris, Zürich

1932 fand die weltweit erste Museumsretrospektive von Pablo Picasso (1881-1973) statt. Bei der Wahl, welche Werke in Zürich gezeigt werden sollten, liess der damalige Direktor des Kunsthauses, Wilhelm Wartmann, dem Künstler freie Hand. Dieses Vorgehen glich einer Revolution im Kunstbetrieb. Das Kunsthaus Zürich, das in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen feiert, präsentiert sich als Institution, die schon früh für avantgardistische Strömungen offen war. Mit der Hommage an Picassos erste Retrospektive zeigt Kurator Tobia Bezzola die Entstehungsgeschichte der weltweit ersten umfassenden Museumsschau Picassos und vermittelt ihren Einfluss auf die Rezeption des seitdem weltberühmten Künstlers. Zu den inzwischen über 70 zugesagten Spitzenwerken zählt seit neustem auch eine Leihgabe aus dem Contemporary Museum of Art in Teheran. «Le peintre et son modèle» (1927) ist mit 214 x 200 cm damals wie heute das grösste Gemälde in der Ausstellung. Weitere, selten in Europa gezeigte Werke kommen u.a. aus dem Museum of Modern Art, New York, dem Aichi Prefectural Museum of Art, Japan und der hochkarätigen privaten Nahmad Collection. «Picasso» wird nur in

100 Tage vor Beginn der Ausstellung Picasso Vom 15. Oktober 2010–30. Januar 2011 widmet sich das Kunsthaus Zürich der ersten Museumsausstellung von Pablo Picasso. 100 Tage vor der Eröffnung laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Spektakulär ist die jüngst erhaltene Zusage einer Leihgabe aus Teheran. Zürich zu sehen sein und umfasst das Jugendwerk des Spaniers, einzelne Arbeiten aus der Blauen und der Rosa Periode, des Klassizismus und Surrealismus und viele der schon damals zahlreich vertretenen, von Picasso ausgewählten, kubistischen Werke.

Infos www.kunsthaus.ch

«Der Glanz des Alltäglichen» Die Villa Flora zeigt unter dem Titel «Der Glanz des Alltäglichen» ab 10. September 2010 Meisterwerke der Schweizer Moderne. Die Schweizer Künstler Ferdinand Hodler, Cuno Amiet, Giovanni Giacometti und Félix Valloton haben gewöhnliche Momente und tägliche Szenarien in den Blick genommen und sie dem Grau des Alltags enthoben: Besonders und kostbar taucht das Alltägliche in ihren Bildern auf. Dieser Zauber scheint es dem Sammlerehepaar Hahnloser-Bühler, deren Wohnsitz die Winterthurer Villa Flora bis 1995 war, angetan zu haben. Sukzessiv fanden sich Bilder von Hodler, wie etwa «Das Kirschbäumchen» aus dem Jahr 1905, in ihrer Sammlung ein. Dazu gesellten sich nach und nach Spitzenwerke von Amiet und Giacometti. Auch die Vielfalt des medialen Könnens von Vallotton ist in der Ausstellung zu be-

wundern. Die Schweizer Kunstschätze stammen aber nur zur Hälfte aus der Sammlung der Hahnloser/Jäggli Stiftung und werden im Wesentlichen von der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte ergänzt. Abgerundet wird die Ausstellung der Schweizer Pioniere von den Arbeiten des Künstlers Albrecht Schnider, der aus Luzern stammt und sich deutlich am Schaffen von Hodler und Vallotton orientiert.

Infos www.villaflora.ch

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Fotos: zVg


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Zürich in grellen Farben Die zeitgenössische Künstlerin Marion Duschletta hat sich mit ihren abstrakten und figurlich-modernen Acrylbildern bereits einen Namen gemacht. Seit einem Jahr schlägt die Malerin auch andere Wege ein: Sie verewigt ihre Affinität zu Zürich in einer Pop-Art geprägten StädteSerie. Von Stine Wetzel

Vor etwa einem Jahr kam sie eher zufällig auf die Idee: «Man entwickelt sich ständig und ich hatte das Gefühl, es wäre an der Zeit, wieder etwas Neues zu machen», erzählt die 37-Jährige. So kam es ihr «über Nacht» in den Sinn, sich ihrer «gefühlten Heimatstadt», wie sie sagt, auch künstlerisch zu widmen. Inspiriert vom US-amerikanischen Künstler Andy Warhol, der beispielsweise für sein Bild «Marilyn Monroe» (1962) berühmt wurde, hatte Duschletta den Einfall, die Zürich-Serie im PopArt-Stil zu realisieren.

Zwischen Wirklichkeit und künstlerischer Verfremdung Nach mehreren Anläufen hat sie heute ihre populärkünstlerische Sprache gefunden: Mittels Modulation impressionistischer Einzelmotivik oder Collagendarstellung des klassischen Zürichs bringt die Pop-Artistin tatsächliche und ästhetische Realität zusammen – Kunst und das tagtägliche Leben treffen aufeinander.

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Fotos: zVg

Der See, die Ecken der Altstadt, die Bahnhofstrasse, Tramlinien, Motive aus den verschiedenen Stadtkreisen und die Atmosphäre Zürichs werden in grellen Farben und zumeist fragmentiert auf Leinwand inszeniert. Marion Duschletta geht zu diesem Zweck auf fotografischen Streifzug und bearbeitet die entstandenen Fotos digital. Auf Leinwand gebracht übermalt sie die bunt kolorierten und flächigen Zürich-Abbilder im Anschluss mit Acrylfarbe, sodass die Originale eine besondere Struktur erhalten. Der schwarze Schriftzug der Stadt wirkt wie ein final aufgedrückter Stempel.

Den Nerv getroffen Auf den Collagen erkennt der Betrachter Plätze wieder, die für ihn eine persönliche Bedeutung haben und an die Erinnerungen geknüpft sind. «Die Zürcher lieben ihre Stadt von ganzem Herzen und hängen die Bilder mit Stolz auf», berichtet die Künstlerin. Der direkte Bezug zur Stadt sei wichtig. «Die Bilder kommen gut an, weil sie etwas auslösen», weiss

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Duschletta. Mit den Erinnerungen und Emotionen weckenden Bildern werden Einheimische, Touristen oder Auswanderer, «die noch ein Stück Zürich mitnehmen wollen», gleichermassen angesprochen. Mittlerweile hat Marion Duschletta ihr künstlerisches Faible für den urbanen Raum noch weiter ausgebaut: «Keine Stadt ist mehr vor mir sicher. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Motiven», gibt sie ihrem Interesse Ausdruck. So entstehen im Anschluss an den (anhaltenden) Erfolg der Zürich-Kollektion neu auch Pop-Art-Kunstwerke, die andere Zentren abbilden: Eine helvetische Stadt-Reihe, die Zug, Bern, Basel, sowie Luzern in leuchtenden Farben zeigt, und eine eher kosmopolitische Serie, die die Metropolen New York, London, Paris, Berlin und Los Angeles thematisiert. «Zufällig habe ich einen Nerv getroffen», kommentiert die Künstlerin die Nachfrage der Kundschaft.

Von der klassischen zur modernen Kunst Dabei hat sie erst vor zwei Jahren die Fotografie für sich entdeckt. Ihr


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künstlerischer Werdegang nahm 1997 mit der klassischen Malerei ihren Anfang. Den Impuls gab das Fehlen ansprechender und bezahlbarer Bilder für ihre eigenen vier Wände. Und das ist es, was sie heute tut: Dekorative Kunst für Menschen mit einem ähnlichen Geschmack malen. Gefallen soll es, «Spirit haben», und sonst nichts. Anklang finden vor allem die modulierten Fotoserien. Dafür sprechen auch ihre aktuellen Projekte: Nach langjährigem Bemühen wurden nun ihre Pop-Art-Arbeiten in der diesjährigen Gruppenausstellung zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen des etablierten Kunst-Supermarkts in Solothurn aufgenommen. Zudem wurde sie von einer Galerie in Los Angeles für eine LA-Serie angefragt. Trotz dem Erfolg ist Marion Duschletta auf dem Boden geblieben – Alles andere als eine exzentrische Künstlerin setzt sie lieber auf Understatement. Sie weiss die glückliche Lage, mittlerweile einzig ihrem Traumjob nachgehen zu können und «Schmuckstücke aus dem Bauch heraus, also unverbogen» zu kreieren, zu schätzen.

Infos Die zeitgenössische Künstlerin Marion Duschletta wurde im Dezember 1972 geboren. Zunächst nur für sich und Freunde malend wandte sie sich – ermuntert und unterstützt von ihrem Lebenspartner – 2004 von ihrem Job im Personalbüro einer Bank ab, um sich ganz und gar ihrer Leidenschaft zu widmen. Seither ist sie als vollberufliche Malerin tätig und eröffnete synchron zu diesem Lebenswandel das «Mauerblümchen», Zürcher Galerie und Verkaufsladen. In den vergangenen sechs Jahren schmückten ihre Bilder eine Vielzahl Ausstellungen in der Schweiz, Deutschland und seit neuestem auch in den USA. www.mauerbluemchen.ch www.marionduschletta.ch

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Illustration: Bruno Muff

Mehr Boden für Zürich Städtischer Wohnraum ist seit Jahren ein knappes Gut. Zwar werden in der Stadt Zürich laufend neue Wohnungen erstellt, dennoch bewegt sich die Leerstandsquote auf tiefstem und der Preis für freien Wohnraum auf höchstem Niveau. Zürich erleidet das Schicksal aller erfolgreichen Metropolen: Ihre Attraktivität macht sie für viele unerschwinglich. Von Othmar Köchle Notting Hill, Knightsbridge, Chelsea: Die britischen Immobilienhändler lassen sich diese Namen auf der Zunge zergehen. Wer einmal die Verkaufs- und Mietangebote in den Schaufenstern von Londoner Immobilienmaklern studiert hat, weiss warum. Die Preise für gewöhnliche «3-bedroom flats» bewegen sich in diesen traditionellen Londoner

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Wohnquartieren auf exorbitantem Niveau. In Notting Hill beispielsweise werden gemäss «London property watch» trotz Krise durchschnittlich 1488 Britische Pfund verlangt – wöchentlich, versteht sich. Das entspricht einer Monatsmiete von 10 800 Franken. Die Immobilien- und Baugesellschaft Knight Frank hat in einer globalen Untersuchung der Immobilienmärkte von Wohnraum an bester Lage herausgefunden, dass London die teuerste Stadt der Welt in Bezug auf ihre Immobilienpreise geworden ist. Mit einem Preis von 50 000 Franken je Quadratmeter sind erstklassige Wohnlagen teurer als in Monaco, gefolgt von New York, Hongkong, Tokio, Cannes und Saint-Tropez. Noch extremere Preisanstiege als London verzeichneten nur die erstklassigen Lagen in Sankt Petersburg, Moskau, Delhi, Bombay und Kapstadt. Das war 2007 – also vor der Immobilien- und Finanzmarktkrise. Inzwischen hat sich der Markt in Englands Hauptstadt etwas abgekühlt, auch wenn die Preise bereits wieder anziehen. An der Grundproblematik ändert sich derweil nichts. In urbanen Metropolen mit einer internationalen oder gar globalen Ausstrahlung steigen die Preise für Wohnraum in Höhen, die sich nur noch top bezahlte Kaderleute aus Hochlohnbranchen leisten können. Die bevorzugten Lagen entwickeln sich zu Luxuswohnquartieren für eine internationale Geldelite. Die normal verdienende, lokale Bevölkerung, die über lange Zeit in den Wohnquartieren heimisch gewesen ist, wird mit den steigenden Preisen allmählich aus den zentrumsnahen Wohngegenden gedrängt.


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Seefeldisierung Diese Entwicklung macht auch vor der Schweiz und ihrer grössten urbanen Metropole Zürich nicht halt. Das Thema hat in den letzten Monaten eine erhöhte öffentliche Beachtung gefunden. Bereits ist die Wortschöpfung «Seefeldisierung» ein geläufiger Begriff sowohl der politischen Debatte als auch der lokalen medialen Berichterstattung geworden. Er bezieht sich auf die Entwicklung im Stadtzürcher Quartier Seefeld, das sich zunehmend in ein Hochpreiswohnquartier verwandelt. Häuser mit günstigem Wohnraumangebot werden von Investoren aufgekauft, aufwändig renoviert und an eine zahlungskräftige Klientel vermietet. Freie Wohnungen sind kaum auf dem Markt. Wer seine günstige 4-ZimmerAltbauwohnung verliert, wird im gewohnten Umfeld nicht mehr fündig, es sei denn, er ist bereit, 4000 Franken und mehr zu bezahlen. Die wenigen auf dem Markt befindlichen Wohnungen gehen an eine soziale Oberschicht. Begünstigt wird diese Entwicklung durch die Personenfreizügigkeit: Das begrenzte Wohnraumangebot im Zentrum Zürichs steht damit wie in London, New York oder Tokio zunehmend einer globalen Nachfrage zahlungskräftiger «Neuzürcher» gegenüber.

Der Preis der Attraktivität Die Nachfrage nach städtischem Wohnraum hat in den letzten zehn Jahren nicht nur durch den Zustrom von urban ausgerichteten, gut gebildeten Ausländern stark zugenommen. Während in der Nachkriegszeit mit einem Höhepunkt in den siebziger Jahren eine Stadtflucht in die umliegenden Gemeinden registriert wurde, nehmen die städtischen Einwohnerzahlen in den letzten Jahren sowohl in Zürich wie auch in Winterthur wieder stetig zu. Vor allem Besserverdienende ziehen es heute wieder vor, in der Innenstadt zu wohnen, was sich an den sich wandelnden sozialen Segregationsmustern der letzten Jahre deutlich ablesen lässt. Die Nähe zum Kulturangebot, der kurze Arbeitsweg ohne Stau und Gedränge finden Anklang. Zürich hat gleichzeitig mit Erfolg zahlreiche internationale Unternehmen angezogen, welche ihr Personal aus der ganzen Welt rekrutieren. Gerade die Attraktivität und die Lebensqualität der Stadt bewegen diese Firmen, sich hier niederzulassen. Sie ködern die besten Kräfte auf dem internationalen Arbeitsmarkt mit dem attraktiven Umfeld. Damit nimmt der Druck auf die bevorzugten Wohnlagen noch einmal zu. Die prekäre Lage auf dem Wohnungsmarkt drückt sich in der verschwindend kleinen Leerstandsquote in der Stadt Zürich aus. Sie betrug beispielsweise vor einem Jahr 0,05 Prozent oder, in absoluten Zahlen, 109 Wohnungen, davon fallen 48 in die peripheren Kreise 11 und 12. Wer eine 4-Zimmer-Wohnung an einigermassen zentraler Lage sucht, hat die Wahl zwischen 10 Wohnungen und teilt sein Interesse vermutlich mit Hunderten von Mitbewerbern. Im Jahr 1997, als letztmals ein Höchstleerstand gemessen wurde, waren total noch über 1000 freie Wohnungen auf dem städtischen Wohnungsmarkt.

10 000 neue Wohnungen Das Bewusstsein für diese Problematik ist schon seit Jahren in der Zürcher Regierung vorhanden. Die verstärkte städtische Wohnbaupolitik wurde in der Legislaturperiode 1998–2002 mit dem Legislaturschwerpunkt «10000 Wohnungen in 10 Jahren» eingeleitet. In der Legislatur 2002–2006 wurde die Politik unter dem thematisch breiteren Titel «Wohnen für alle» fortgesetzt und mit diversen Teilprojekten vertieft. Dazu gehören ein Erneuerungsprogramm in städtischen Wohnliegen-

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schaften, Beratungen von Baugenossenschaften bei der Erneuerung, neue Finanzierungsformen für gemeinnützige Wohnbauträger sowie spezifische Segmente wie Jugend-, Alters- und Notwohnungen. Seit 1999 wurden zudem 27 Wettbewerbe bei städtischen und gemeinnützigen Projekten durchgeführt. Zählbeginn für die Erfolgskontrolle ist das erste Quartal 1999. Ende Februar 2007 verkündete die Stadt, dass das Ziel bereits nach acht Jahren erreicht sei und die aktive Wohnbaupolitik fortgesetzt werde. Dennoch: Mit politischen Mitteln kann die Problematik des knappen Wohnraumangebots zwar gedämpft werden, an der grundsätzlichen Marktsituation des grossen Nachfrageüberhangs ändert sie nichts.Die Leestandsquoten verharren auf tiefstem Niveau. Der eigentliche Hebel gegen ein Explodieren der Mietpreise sind die Wohnbaugenossenschaften. In der Stadt Zürich ist der Anteil der genossenschaftlichen Wohnbauten mit knapp 20 Prozent zusammen mit Biel an der Spitze der Schweizer Städte. Die Preise liegen durchschnittlich etwa 25 Prozent unter dem Niveau des Marktes. Die tieferen Mietzinse der Genossenschaften sind eine Folge des Prinzips der Gemeinnützigkeit: Die Mieten werden nach den effektiven Kosten kalkuliert, und die Liegenschaften sind statutarisch der Spekulation entzogen. So bewegen sich die bilanzierten Landwerte genossenschaftlicher Liegenschaften in der Stadt Zürich, die in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg erbaut wurden, heute noch zwischen 5 und 20 Franken pro Quadratmeter, was bereits eine Mietzinsdifferenz von gegen 20 Prozent gegenüber dem Markt ausmacht. Ferner wird der Gewinn der Genossenschaften reinvestiert; schliesslich werden viele Genossenschaften ehrenamtlichehrenamtlich oder mit massvollen Entschädigungen nebenamtlich geführt. Für die ansässige Bevölkerung sind deshalb die Wohnbaugenossenschaften Garant für stabile Mieten und wirksamer Schutz gegen spekulative Marktexzesse. Durch den anhaltenden Zustrom von Neuzuzügern ist es zudem angezeigt, der Raumknappheit durch verdichtetes Bauen entgegenzuwirken. Auch das wird durch die städtische Wohnbaupolitik gefördert.

Winterthur wächst weiter stark Die zunehmende Attraktivität von urbanem Wohnen ist auch in Winterthur stark spürbar. Seit 1980 hat die Bevölkerung um zirka 12 Prozent auf über 100 000 Einwohner zugenommen. Die Wohnbautätigkeit der Stadt liegt an der Spitze im Schweizer Städtevergleich, dennoch ist auch in Winterthur der Leerwohnungsbestand mit 0,3 Prozent weit unter dem Schweizer Mittelwert, wenn auch immer noch deutlich höher als in der Stadt Zürich. Klar ist: Der Nachfragedruck in Zürich wird an Winterthur weitergegeben, solange Wohnen in städtischem Umfeld derart beliebt bleibt. Attraktive Wohnlagen werden auch in Zukunft Mangelware bleiben. Und erfolgreiche Städte, die es schaffen, hohe Lebensqualität und eine prosperierende Wirtschaft im Einklang zu bieten, werden sich auf einem zunehmend globalen Markt der Problematik der immensen Nachfrage nach Wohnraum stellen müssen. Die richtigen Rezepte gegen den Mangel an Boden müssen noch gefunden werden.

Infos (Quelle: Zürcher Wirtschaftsmagazin der ZKB) www.zkb.ch/publikationen


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Ein Hoch auf den weissen Wagen Die Inkarnation des luxuriösen Geländewagens passierte 1970 mit dem Range Rover. 40 Jahre später ist vieles anders, aber den «Range» gibt es immer noch. Und er ist sozialverträglich und aktuell geblieben. von Jürg Wick Seit dem ersten (zweitürigen) Range Rover vor 40 Jahren haben sich viele Plagiate als so genannte SUV`s (Sport Utility Vehicle) in seine Fussstapfen getraut, aber keinem ist es gelungen, ihn vom Sockel zu stossen, im Gegenteil. Mit dem 2005 lancierten Range Rover Sport hat er das Segment alternativ formuliert. Das Thema Gelände füllt er weiterhin mit der klassischen Land Rover-Kompetenz aus, und mit den hocheffizienten Turbodieselmotoren setzt er im dritten Jahrtausend wiederum die Massstäbe, ohne auch nur ein Kilogramm Anhängelast einzubüssen.

3,5 Tonnen Anhängelast Der aktuelle 3,0 TDV6 mit 245 PS zieht einen Pferdeanhänger mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht locker, und fährt sich als Gespann so easy, als

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wäre nichts hinten dran. Technische Helfer (siehe Stenogramm) machen den Anhängerbetrieb auch im schwierigen Gelände zum Kinderspiel. Solo müssen sich selbst Fahrer von potenten Limousinen warm anziehen: Eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als zehn Sekunden auf dem Hochsitz erlebt, fahren ohne schlechtes Gewissen eindrücklich ein, und im Gesamtverbrauch bleibt der Range Rover Sport – der Neidgesellschaft sei`s geklagt - unter zehn Liter auf 100 Kilometer, das ist aller Ehren wert, schliesslich bewegt man mindestens 2,5 Tonnen Auto. Im Range Rover serienmässig mit sechsstufiger Getriebeautomatik. Vorteil Hochsitz: man sieht weit voraus, kann früh und gelassen reagieren - und bequem einsteigen.


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Foto: zVg

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Hochseeyacht

Land Rover/Range Rover:

Oder, um es bildlich auszudrücken: eine Hochseeyacht cruist im Verkehrsgewühl um die dümpelnden Fischkutter herum, lässt sich vom sanften Wellenschlag nicht beeindrucken, pflügt sich seinen Weg smooth gefedert mit geringster Seitenneigung, befriedigt sogar sportliche Gelüste auf Asphalt. Der Kurvengrip ist bemerkenswert. Was die (noch) Oktantankenden speziell interessieren dürfte: Der von Ford exklusiv für Land Rover produzierte Dreiliter-Turbodiesel outet sich praktisch nie als Selbstzünder, sondern grummelt in allen Lebenslagen ohne Nageln vor sich hin. Gemäss Fachwelt unbestritten ein Meisterwerk seiner Art. Gibt es denn keine Nachteile? Aber klar. Unser weiss lackierter Range Rover Sport kann sich nie verstecken, in Autobahnbaustellen bleibt man besser auf der rechten Spur, und die Sitze im Fond sind, wenn die Jungmannschaft aus dem Kindersitz herausgewachsen ist, eher zu grosszügig dimensioniert. Ausserdem ist die Ladekante seit 1970 unverändert hoch. Und nicht jeder mag ein aufgeräumtes Schreibtischpult; wohin mit dem Schlüsselbund? Wohin die Zigarettenpackung? Für alles ist ausschliesslich «gedeckelt» gesorgt. Dies ändert wenig daran, dass es mit dem Range Rover Sport gelungen ist, der Ikone zusätzlichen Schwung zu verleihen, und den neu erwachsenen Konkurrenten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wem die Performance des Dreiliter-Turbodiesel dem Zeitgeist entsprechend zu angepasst ist, kann den Range Rover mit einem 3,8 Liter grossen V8Turbodiesel bestellen (272 PS), oder für den bärigen Fünfliter-V8 mit Kompressor (520 PS) optieren, und so beim Benzinbunkern ein kleines Vermögen zurücklassen.

Drei Jahre Garantie und drei Jahre Gratisservice.

Range Rover Sport Stenogramm Gattung: Fünftüriger Luxus-Geländewagen aus England Verkaufspreis: ab Fr. 92 500.– bis Fr. 124 200.–. Testwagen 3.0 TDV6 HSE Fr. 100 800.–. Abmessungen: Länge x Breite x Höhe 478,5x193x178,5 cm, Radstand 274,5 cm. Motor: V6 Turbodieselmotor mit 2 Turboladern und Ladeluftkühler. Leistung 245 PS (180 kW) bei 4000/min, max. Drehmoment 600 Nm bei 2000/min. Technische Besonderheiten: Allradantrieb mit Reduktionsgetriebe, vorne/hinten Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung. Elektronisch gesteuertes Zentraldifferential, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), aktives Überrollsystem (RSC), Bergabfahrhilfe (HDC), Park Distance Control (PDC). Fahrleistungen und Effizienz: Höchstgeschwindigkeit 193 km/h, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,3 Sekunden. Gesamtverbrauch 9,2 Liter Diesel auf 100 km (11,2 L städtisch, 8,1 L ausserstädtisch). Energieeffizienzkategorie C, CO2-Wert 243 g/km. Tankinhalt 84 Liter.

Fahrzeuglieferant: www.garagezuerichnord.ch.

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6 _ Neuauflage des Alessi Tee- und Kaffeegeschirr aus der 20er Jahren. Serie Carlo Alessi e UTA. (Im Fachhandel)

Fotos: z.V.g.

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9 _ «Der Seeuferweg in Zürich» Allerorts zieht es die Menschen ans Wasser. So ist auch der schmale Uferweg am Zürichsee ein beliebter Flanierpfad – ein Grünbereich zur Erholung und ein Erlebnis fernab vom urbanen Raum. Die Kunsthistorikerin Brigitt Sigel und der Garten- und Landschaftshistoriker Erik A. de Jong widmen sich im Buch «Der Seeuferweg in Zürich. Eine Spazier landschaft der Moderne von 1963», der Entstehungs geschichte dieser als «intim, vielschichtig, voller Aussichten und Eindrücke» beschriebenen Route. Das im Verlag Scheidegger & Spiess erschienene Projekt schliesst eine Lücke in der Aufarbeitung der NachkriegsLandschaftsarchitektur: In vier inhaltlichen Kapiteln zeichnen die Autoren die Genese des Seeuferwegs zwischen funktionalistischer, architektonischer Moderne und der natürlichen Landschaft – ein Spannungsverhältnis, das im Stil des abstrakten Naturalismus’ seine Auflösung findet – nach. Eingangs skizziert das Kapitel «Die Moderne in der Landschaftsarchitektur» zentrale Impulse, die der Landschaftsgestalter Willi Neukomm in seinem Entwurf des Seeuferwegs Zürichhorn von 1963 synthetisiert. Im nächsten Kapitel «Weg zwischen Wasser und Bäumen» wird der Leser zu einem eindrucksvollen Spaziergang entführt. Die atmosphärisch dichte und detaillierte Beschreibung des Streifens aus Pflanzen, Wasser und Gestein wird zudem mit dem aussergewöhnlichen Plan Neukomms abgeglichen.

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«Das Verstehen der Prinzipien: Japan und die G/59» fokussiert die beiden Inspirationsquellen für den mittlerweile als Denkmal geltenden Seeuferweg: Erklärend wenden sich die Autoren den Einflüssen des fernöstlichen Landes und der Gartenbauausstellung aus dem Jahre 1959 zu. Das Kapitel «Der Seeuferweg Zürichhorn – ein Hauptwerk von Willi Neukomm» setzt sich abschliessend mit der Bedeutung der Gartenkunst am Zürichsee für das Schaffen des 1917 geborenen Schweizer Landschaftsarchitekten auseinander. ISBN 978-3-85881-250-6

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Emil Frey AG Garage Zürich Nord: 13 auf einen Streich Über ein Dutzend Automarken unter einem Dach – wie funktioniert das? Oder konkreter gefragt; was hat der Kunde davon?

Die Qualität der Automobile hat sich extrem gebessert und die Kundenbedürfnisse haben sich in die verschiedensten Richtungen bewegt. Aber der Mensch tendiert weiterhin dazu, teure Konsumgüter dort zu kaufen, wo man sich auskennt, wo man Bezugspersonen hat, wo man gute Erfahrungen erlebt hat: Der Autokauf ist Vertrauenssache geblieben. Schön deshalb, wenn im Laufe der Karriere die Autobedürfnisse stets am gleichen Ort erledigt werden können, dort wo man einen kennt, dort wo man sich zu Hause fühlt, wo man mit seinem Namen angesprochen wird. So ist das in der blauen Garage beim Hallenstadion. Autokarrieren Als erstes Auto ist meistens ein Kleinwagen angesagt, schon bald darauf kommt die Lust auf ein Cabriolet, oder auf eine kompakte Sportskanone auf. Ein paar Jahre später mutiert der Liebling zum Zweitwagen, weil in der neu gegründeten Familie ein Minivan oder ein geräumiger SUV verlangt wird.

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Mit dem Cabrio, oder der Knallerbse will man dann bald auch nicht mehr pendeln, ergo kommt als Zweitwagen ein Kompakter ins Haus, und später eine Limousine in der oberen Mittelklasse. Denkbar aber auch, dass es zu einer eigenen Firma kommt, und somit zum Bedarf eines leichten Nutzfahrzeuges, später zu weiteren, wer weiss. Und dann, wenn die Kinder aus dem Haus sind, möchte man sich man gönnt sich ja sonst nichts - ein schönes Coupé oder einen offenen Traumwagen leisten. So oder anders; die Emil Frey-Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden automobilen Wunsch erfüllen zu können, und bietet 13 verschiedene Marken an. Darunter solche mit ausgeprägter Nutzfahrzeugkompetenz (Ford und Toyota), exklusive (Lexus, Jaguar, Range Rover und BMW) oder Marken mit hoher Allradaffinität (Subaru, Jeep und Land Rover), und solche mit einem besonders günstigen Preis/Leistungsverhältnis, wozu die koreanische Marke Kia gehört, oder die amerikanischen Chrysler und Dodge, aber auch die europäischen Ford-, und die japanischen Toyota-


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Christof Reutlinger, Direktor, mit seinem Verkaufsteam

Modelle. Das Spektrum deckt sämtliche denkbaren Kundenwünsche ab, und wird vom Team mit Geschäftsführer Christof Reutlinger so geführt, dass sich die Kunden in den verschiedenen Markenwelten frei bewegen können, bei späteren Serviceaufträgen aber meistens die gleichen Ansprechpartner wieder treffen. Und es funktioniert so gut, dass die einst integrierte Occasionsverkaufsstelle zusammen mit der neu ins Sortiment eingegliederte Marke Suzuki nach Brüttisellen ausgelagert werden musste. Was für die langjährigen Kunden aber keinen Nachteil darstellt. Die Ansprechpartner im After Sales sind die gleichen geblieben. Nur die Anbindung an den öffentlichen Verkehr hat sich seit der Eröffnung 1983 verbessert, ist jetzt mit der zusätzlichen Glatttalbahn optimal. Vollsortimentler Die Grösse der Unternehmung bietet ihren Kunden weitere, handfeste Vorteile. So gilt die blaue Garage beim Hallenstadion als so genannter Vollsortimentler, deckt mit Karosserieabteilung, Ersatzwagen, Reifendienst und Reifenhotel sowie Tankstelle sämtliche Mobilitätsbedürfnisse ab. Die Emil Frey AG Garage Zürich Nord agiert als Sponsor von Golf-Turnieren, sowie der Kloten Flyers und der ZSC-Lions, zwei feste Grössen in der obersten Eishockey-Liga in der Schweiz. Und schliesslich werden regelmässig Kundenevents organisiert; die Kunden können also auch in der Freizeit von ihrem Autopartner profitieren.

Infos In der Garage Zürich Nord sind praktisch jederzeit Probefahrten mit sämtlichen disponiblen Neufahrzeugen möglich, von BMW bis Toyota, sogar mit dem Ford Mustang Cabriolet (GT V8 Premium ab CHF 59500.–), welches offiziell in der Schweiz nicht angeboten wird. Alle Fahrzeugmarken der Garage Zürich Nord: BMW – Chrysler – Dodge – Ford – Jaguar – Jeep – KIA – Land Rover / Range Rover – Lexus – Subaru – Suzuki – Toyota www.garagezuerichnord.ch

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_Lifestyle | Reisen

Reise-News

Afrika

Magie der Wildnis

MSC Kreuzfahrten:

Startschuss zum Bau von Schiff Nummer Zwölf Die MSC Fantastica wird neben der MSC Fantasia und der MSC Splendida das dritte Schiff der FantasiaKlasse werden. Voraussichtlichwird das Schiff im Frühjahr 2012 an die Reederei ausgeliefert. Sie wird als drittes Schiff die Fantasia-Klasse er-

gänzen, der zurzeit die beiden Flaggschiffe MSC Fantasia und MSC Splendida angehören. Die beiden Schiffe sind mit je 133 500 BRZ die grössten je für eine europäische Reederei gebauten Schiffe. Die MSC Fantastica wird auf den Erfolg der

Fantasia-Klasse aufbauen, die dank innovativer Merkmale wie dem MSC Yacht Club, dem Schiff-in-Schiff Angebot, einen hohen Grad an Privatsphäre und persönlichem Service bietet.» www.msckreuzfahrten.ch

Tschad

Manta Reisen

Tibesti-Gebirge nach 15 Jahren wieder offen

Ferienträume

Der höchste Berg der Sahara exklusiv bei Hauser Exkursionen im Programm: Der aus Vulkanen bestehende Gebirgszug Tibesti im Tschad und zugleich die höchste Erhebung der Sahara war über 15 Jahre für Touristen gesperrt. Nun ist der Zugang offen, der Südrand des Gebirges gilt als minenfrei und sicher. Damit steht der Besteigung des

STA Travel AG Schweiz schliesst mit dem Afrika-Katalog ihre erste eigene Destinationskatalogreihe ab. Auf über 112 Seiten finden Reisefreudige eine Fülle an Angeboten auf dem afrikanischen Kontinent. Vom Tauchabenteuer mit Haien in Südafrika bis zur Löwensafari in Sambia bietet STA Travel einzigartige Reiseabenteuer. www.statravel.ch

Der Winter wird heiss. In vier neuen Katalogen präsentiert Manta Reisen Neuigkeiten und altbewährte Highlights. Für ganzjährigen Sommer sorgt eine Fülle an Traumferien im Indischen Ozean, am Roten Meer oder an einsamen Stränden am

Ende der Welt. Die druckfrischen Kataloge «Malediven/Sri Lanka», «Mauritius/Seychellen», «Rotes Meer/Arabien» und «Tauchen» für die Reisesaison 2010/2011 sind ab Mitte August verfügbar. www.manta.ch

3 415 m hohen aktiven Vulkans Emi Koussi, dem höchsten Gipfel im Tibesti, nichts mehr im Weg. Im deutschsprachigen Raum bietet der Trekking- und Wüstenspezialist Hauser Exkursionen als einziger Veranstalter die Besteigung des Emi Koussi an. www.bandbtravel.ch www.hauser-exkursionen.ch attika 0 6 _ 1 0 |

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_Lifestyle | Reisen Qatar Airways

Sechs neue Routen Die Premium Airline verstärkt ihre Präsenz in Europa mit neuen Routen nach Ungarn, Rumänien und Belgien. Ab Oktober 2010 werden sechs neue Routen in das Streckennetz aufgenommen. In Asien ist ab 11. Oktober ein täglicher Flug nach Phuket geplant. Phuket ist mit Bangkok die zweite Destination in Thailand, die Qatar Airways bedient. Ab 1. November nimmt Qatar Airways die Vietnamesische Hauptstadt Hanoi in ihr Streckennetz auf. Mit vier Flügen pro Woche wird Hanoi über Bangkok angeflogen. Diese neue Route verstärkt die bereits

zusammengestellt von Urs Huebscher

existierenden Services in die grösste Stadt Vietnams Ho Chi Minh City. Die aufstrebende Industriestadt wird

zurzeit viermal wöchentlich bedient und neu täglich angeflogen. In Europa wird die Präsenz in Frank-

reich verstärkt. Ab 24. November wird drei Mal wöchentlich Nizza via Mailand angeflogen. Zudem folgen zu Beginn des neuen Jahres neue Destinationen wie Bukarest (Rumänien) und Budapest (Ungarn). Eine Erweiterung in die europäische Parlamentsstadt Brüssel folgt ebenso im Januar. Mit fünf Flügen pro Woche wird Brüssel ab 31. Januar 2011 bedient. www.qatarairways.com/ch

Design Hotels

Feste und Events – so feiert die Welt:

Präsentieren die coolsten Pools

Windrose lanciert neues Programm Alle Religionen und Kulturen haben ihre eigenen Traditionen, Feste und Ereignisse. Windrose Reisen, der Anbieter im Qualitäts- und Luxussegment, und seit rund einem Jahr mit einer Niederlassung in Zürich vertreten, hat seine Reisen zu den interessantesten Festen weltweit in einer neuen Broschüre zusammengefasst. Die Prozessionen in der Karwoche in Guatemala sind ebenso vertreten wie die Eröffnung der Met in New York oder das Chinese New Year in

Warm oder kalt? Grün oder Rot? Infinity Pool oder Planschbecken? Es hat sich viel getan von den griechischen und römischen Bädern bis zum Swimmingpool von heute. Sei es ein Grossstadtpool auf der Dachterrasse oder ein Bad in grüner Hanglage in Asien – Design Hotels präsentiert vier spektakuläre Hotelpools. Sofort ins Auge sticht etwa der smaragdgrüne Infinity Pool des Alila Ubuds auf Bali mit Blick auf ein gewaltiges Flussbett. Strahlend rot leuchtet der Pool von The Library auf Koh Samui, ein Platz zum Sehen und Gesehen werden mit seiner beneidenswerten

Hongkong, Macao und Kanton. Damit europäische Besucher sich nicht im Getümmel der Einheimischen verlieren und kulturfremde Augen und Ohren auch Zusammenhänge verstehen und Rituale richtig deuten, setzt Windrose auf qualifizierte Reiseleiter. Denn nur bei guter Vorbereitung und gekonnter Organisation kann der Reisende die vielen faszinierenden Eindrücke entspannt geniessen. www.windrose-reisen.ch

Lage am Strand von Chaweng. Für angesagte Poolparties ist die Dachterrasse im The Standard, Downtown LA die perfekte Adresse. Jedes Wochenende lockt eine gelungene Inszenierung von Musik und Unterwasser-Lichteffekten Szeneleute und Hotelgäste an. Das Habita Monterrey in Mexiko bietet gleich zwei Dachterrassen-Pools: einen kalten und einen warmen, je nachdem ob sich Badende abkühlen oder aufwärmen möchten, während sie die beeindruckenden Ausblicke auf die Stadt und die Berge ringsum bestaunen. www.designhotels.com attika 0 6 _ 1 0 |

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Fotos: med beauty swiss

_Lifestyle

Monika Kälin, Claudio Righetti, Harald Gerny, Fritz Künzli

Neue Beauty-Oase:

Cell Premium Lounge Luxuriöse Kosmetik hat in Zürich ein neues Zuhause gefunden. Am Fusse des Zürichbergs hat Dr. Harald Gerny das Med Beauty Swiss Center mit der weltweit ersten Cell Premium Lounge eröffnet. Mit einem breiten Spektrum an kosmetischen Behandlungen und den exklusiven Stammzellen-Treatments ist es das modernste Zentrum für Kosmetik und Anti-Aging in Zürich. Von Urs Huebscher Die Cell Premium Lounge by Dr. Gerny ist die schweizweit erste und einzige Adresse für Behandlungen auf der Basis von aktiven pflanzlichen Stammzellen, die sofort und nachhaltig Wirkung zeigen. Die Lounge ist Bestandteil des Med Beauty Swiss Center by Dr. Gerny. Das Kosmetik-Zentrum bietet ein breites Behandlungsspektrum auf der Basis von langjährig erfolgreichen, hochentwickelten Produkten von Med Beauty Swiss.

novativen Anwendungen gelangt die Cell Premium Treatment Methode zur Anwendung. Die Behandlungstechnik mit dem hochdosierten Advanced Anti-Aging Complex Dr. Gerny basiert auf der Technologie von drei verschiedenen pflanzlichen Stammzellextrakten (Apfel, Alpenrose, Trauben) in Kombination mit neuesten Technologien der kosmetischen Dermatologie und medizinischen Kosmetik. Die Kombination von verwöhnenden Massagetechniken (entwickelt für die Cell Premium Treatment Methode) und erstklassigen Wirkstoffen macht die Cell Premium Lounge im Med Beauty Swiss Center zu Zürichs erster Adresse für exklusive und verwöhnende Stammzellen-Beauty-Treatments, welche wirkungsvoller und nachhaltiger sind als herkömmliche Anti-Aging Kosmetik.

Preisgekrönt in Malaysia Die Treatments sind die optimale Ergänzung zur täglichen Pflege mit den Produkten von Cell Premium. Die Luxus-Pflegelinie behandelt dank dem Advanced Anti-Aging Complex Dr. Gerny nicht nur Symptome, sondern die Ursache der chronologischen Hautalterung am Ursprungsort. Schon seit Monaten sind die Stammzellen-Behandlungen im Luxus-Resort «The Saujana Kuala Lumpur» ein grosser Erfolg. Sie erhielten unter anderem Auszeichnungen durch die renommierten Magazine «Harper‘s Bazaar» und «The Malaysian Women’s Weekly». Die Leserinnen kürten das «Cell Premium Deluxe Treatment» zur reichhaltigsten Gesichtspflege.

Wirkungsvoll und nachhaltig Anlässlich der Eröffnung des neuen Centers mit der Cell Premium Lounge wurden die Stammzellen-Treatments den Gästen, unter ihnen Eurovision Song Contest-Gewinnerin Lys Assia, vorgestellt. Bei den in-

Infos www.medbeautyswisscenter.ch

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ossi mit wiler, Luisa R Huebscher Corinne Gäh und Nicoleta r te es hw sc gs Zwillin

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Karin Walder

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Marianne Buchs mit Beg leitung und Mirca Maffi mit Begleitun g

Cécile Boccu und Corinne Gähwiler

ji und Omar Dew ay Vanessa B

. Christian Köhler, Dr. Barbara und Dr Marianne Cathomen Markus Siegler und

Petra un d Kretschm Frank ar

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Bauen & Modernisieren – der Hot Spot 2010 für innovatives Bauen

41. Bauen & Modernisieren mit paralleler Eigenheimmesse «Es ist gut, wenn die «Bauen & Modernisieren» die aktuellen Trends des Marktes bündeln kann, Innovationen für die Bauherrschaft sichtbar macht und dem Baufachmann und der Baufachfrau wertvolle Orientierungshilfe bieten kann.» Die Aussage von Corine Mauch, Stadtpräsidentin von Zürich, belegt klar die Wichtigkeit der Messe und deutet auf einen weiteren Besuchererfolg hin. Von Urs Huebscher Die Fachkompetenz der 600 Aussteller, das erstklassige Einzugsgebiet und das starke Engagement für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Bauen machen die Qualität der Messe aus. Das ist auch für die 41. Ausgabe gewährleistet. Highlights der diesjährigen Bauen & Modernisieren werden neben zahlreichen Innovationen der Aussteller im Bereich Haustechnik, den Trends in Küche und Bad mit entsprechend traumhaften Präsentationen die 14 spannenden Sonderschauen sein. Mit dabei sind wiederum Themen wie «Der Weg zum besten Bauen» (IG Passivhaus Schweiz), «Wohnen im Alter» sowie «Intelligentes Wohnen» und «Sicherheit zu Hause». Die 2000-Watt-Gesellschaft ist das Thema der erstmals stattfindenden Podiumsdiskussion «Clevere Effizienz - Unterschiedliche Energielösungen». Die Messe Bauen & Modernisieren bietet 2010 den repräsentativen Rahmen für den 20. Schweizer Solarpreis. Als Starreferent wird dieses Jahr Lord Norman Foster, renommierter Londoner Architekt, auftreten und den Super-So-

larpreis von CHF 100 000 für die besten PlusEnergieBauten (PEB) verleihen. Bereits im Vorfeld der 41. Messe Bauen & Modernisieren zeichnet sich ab, dass die gezeigten Innovationen der über 600 Aussteller, die zahlreichen geplanten Vorträge, die 15 Sonderschauen und das vielseitige Rahmenprogramm auf grosses Besucherinteresse stossen werden.

Eigenheim-Messe Die Eigenheim-Messe Schweiz findet in der Messe Zürich parallel zur Bauen & Modernisieren statt. In der Halle 9 präsentieren Aussteller ihre Dienstleistungen mit Schwerpunkt Bauprojekte, Immobilien, Architektur, Hausbau, Umbau und Finanzierung. Die Messe ist Drehscheibe sowohl für Bauinteressierte als auch für die ganze Immobilienbranche. Ob Haus oder Wohnung – wer ein bestimmtes Objekt oder ein Eigenheim sucht, kommt mit dem Messebesuch schneller ans Ziel. Gesamtanbieter für den Bau energieeffizienter und nachhaltiger Gebäude zeigen ihre Projekte und Bautechniken, kombiniert mit einer massgeschneiderten Beratung. Banken und Versicherungen vermitteln ihr Know-How und orientieren über Hypotheken und Baufinanzierungen.

Infos Bauen & Modernisieren 2.–6. September 2010 Messe Zürich, Halle 1–7 täglich 10–18 Uhr www.bauen-modernisieren.ch Eigenheim-Messe Datum: 3.–5. September 2010 Ort: Messe Zürich, Halle 9 Öffnungszeiten: Fr–So 10–18 Uhr www.eigenheim-schweiz.ch

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Mit Projekten in der ganzen Schweiz aber auch im Ausland hat sich das kleine Team in den vergangenen Jahren eine beachtliche Referenzliste erarbeitet. Durch seine stark auf die jeweiligen Auftraggeber abgestimmten Architektur- und Einrichtungskonzepte hat I.D.E.A.s seit seiner Gründung das Vertrauen zahlreicher, mitunter namhafter Klienten gewonnen . Genauso engagiert wie man hier an oft grosse und exklusive Projekte für Privatkunden oder Firmen herangeht, setzt man sich auch mit weniger umfangreichen Wünschen auseinander. Sei es die Auffrischung eines einzelnen Zimmers, die Kreation neuer Vorhänge oder auch die Polsterung und der Bezug eines Sofas: bei I.D.E.A.s dürfen Sie bis hin zu kompletten Einrichtungen oder Umbauten von Wohnungen oder Häusern auf eine gründliche sowie kompetente Beratung und Ausführung zählen. Die Entwicklung eines Projektes wird dabei durch eine

umfangreiche Auswahl an Farb-, Material-, Stoff- und Tapetenmustern im Showroom unterstützt. Oft sucht man für Kunden auch im Ausland nach ausgesuchten Möbeln, Antiquitäten, Objets und Accessoires. In Zusammenarbeit mit bewährten Lieferanten und Handwerkern und im engen Dialog mit dem Bauherrn entstehen hier persönliche und ungewöhnliche Lebensräume von klassisch bis modern. I.D.E.A.s ist das erste und bisher einzige Architekturbüro in Zürich mit eigenem Showroom für Inneneinrichtungen. Denn für die Inhaber war es von Anfang an klar, dass wirklich gute Lösungen nur in der Symbiose von innen und aussen entstehen können.

Infos www.houseofideas.ch

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Auf

Nachhaltigkeit bauen

Bereits 30'000 Fertighäuser hat das Unternehmen WeberHaus schon gebaut. Anlässlich seines 50. Jubiläums realisiert der Fertighaushersteller mit generation5.0 eine Baureihe, die mit einem neuen Energiekonzept aufwartet. Das zukunftweisende Ausstellungshaus ist ganz auf Energiegewinn ausgerichtet: Die ökologische Aussenwand ÖvoNatur bietet optimale Dämmeigenschaften – sie verbannt die Hitze im Sommer und hält im Winter die Wärme im Haus. Neben der optimierten Gebäudehülle senken auch die dreifach-wärmeschutzverglasten Fenster und die Verbesserung des Dachaufbaus den Energieverbrauch für die Heizung. Da-

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WeberHaus wird 50 und baut mit seinem Ausstellungshaus generation 5.0 seine Hegemoniestellung im Bereich Energieeffizienz weiter aus. Von Christel Baass


_Special | Eigenheim mit bewegt sich WeberHaus auf den streng reglementierten Pfaden der Minergie-Anforderungen – Ein freiwilliger Baustandard, der für rationellen Energieeinsatz, für die Nutzung erneuerbarer Energien, erhöhte Lebensqualität und reduzierte Umweltbelastung steht.

Solare Gewinne Das Ausstellungshaus zum Jubiläum reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern bringt auch solare Gewinne ein: Eine thermische Solaranlage mit fünf Röhrenkollektoren liefert 6.315 kWh Energie, was einer Deckung von rund 60 Prozent des Wärmebedarfs entspricht. Die auf dem Dach montierte Photovoltaikanlage vervollständigt das System als «intelligenter Pufferspeicher», sodass insgesamt 50 Prozent mehr Energie produziert werden, als für die Warmwasser- und Heizungsversorgung benötigt wird. Die etwa 6.000 kWh Stromüberschuss können beispielsweise für den Haushaltsstrom oder zum Betanken eines Elektroautos genutzt werden.

Nachhaltigkeit und Design

Infos www.weberhaus.ch

Fotos: zVg

Die solar-architektonische Priorität – wie die nach Süden ausgerichtete Dach- und Fensterfront – geht keinesfalls auf Kosten von Wohnqualität und Design. Das versetzte Pultdach (nach Wunsch kann aber auch ein herkömmliches Satteldach vor Wind und Wetter schützen), die moderne Innenarchitektur und die ansprechende, farbige Putzfassade sind ästhe-

tische Highlights der Häuser aus der generation5.0. Zudem können die Bauherren architektonische Varianten wie Wintergartenerker oder Pergolen auswählen. Für Wohnkomfort sorgt zusätzlich die erhältliche EnOcean-Haustechnik, mit der Licht, Rollläden, Heizung und Alarmanlage via Fernbedienung gesteuert werden kann. Ein weiterer Hingucker ist das grosszügige Bad mit optionaler Wellnessausstattung und Sauna. Drei Hausgrössen für unterschiedliche Budgets und Bedürfnisse Die Baureihe wird mit seinen drei möglichen, auf zwei Etagen verteilten Hausgrössen – 140, 162 und 186 Quadratmeter – den verschiedenen Budgets und dem unterschiedlichen Platzbedarf der Familien gerecht. Insgesamt zeichnet sich generation5.0 durch einen kompakten und funktionalen Grundriss aus, der durchaus variiert werden kann: So können die Bauherren entscheiden, wie viele Zimmer in welcher Grösse gebaut werden, ob die Haustechnik im Erdgeschoss oder im Keller platziert wird und der Hauseingang trauf- oder giebelseitig liegen soll. Auch kann die Küche offen oder geschlossen, mit oder ohne Speisekammer geplant werden. Und an das Schlafzimmer lässt sich ebenso gut ein Ankleideraum anschliessen.

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Die neue Küche Wohnküchen liegen im Trend, Einbauküchen holen auf. Mehr Qualität, mehr Eleganz und mehr Sinnlichkeit: Das kann man derzeit in fast allen Küchen, egal ob preisgünstig oder hochpreisig, feststellen. von Urs Huebscher

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Fragt man nach der idealen Küchenform, gehört die offene Küche heute klar zu den favorisierten Lösungen. Sie hat sich im Eigentumsbereich und im gehobenen Wohnungsbau durchgesetzt, mit entsprechend neu definierten Grundrisskonzepten und -flächen. Aber auch die Einbauküchen wurden modernisiert – nicht zuletzt dank der innovativen Küchentechnik. Neu sind bei der offenen Küche die Elemente, die als Brücken zum Wohnbereich die bisherige Abgrenzung zwischen Küchen- und Wohnmöbeln aufheben. Die hohe Designqualität, die sich hier abzeichnet, zeugt von der Kreativität und der Offenheit eines zeitgemässen Küchenherstellers. Er wagt sich selbstbewusst in eine neue Domäne vor und orientiert sich nicht nur an technischen, funktionalen Trends, die bis anhin bei Küchenentwicklungen im Vordergrund standen. Auch die herkömmliche, wandfüllende und auf maximalen Stauraum aus-

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1) Herzog & de Meuron gehört nicht erst seit dem Bau des Olympiastadions in Peking zu den berühmtesten Architektenbüros unserer Zeit. In Basel hatte das Unternehmen mit der Erweiterung des St. Jakob Areals massgeblichen Einfluss auf das Stadtbild. Bereits bei der Planung des Turms wurde klar, dass seine moderne Bauart nach einer ebenso zeitgemässen Innenausstattung verlangt. Die weisse Forster Küche aus Stahl bildet eine perfekte Symbiose mit den raumhohen Fensterfronten und den hellen Innenräumen. Foto: www.forster-kuechen.ch

2) Der Premium-Küchenhersteller Poggenpohl geht einen Schritt weiter und hat gemeinsam mit dem Star-Architekten Hadi Teherani das neue Küchenkonzept +ARTESIO® entwickelt, bei dem Möbeldesign, Wand, Boden und Decke architektonisch miteinander verschmelzen. Foto: www.eisenring-kuechenbau.ch


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gerichtete Einbauküche hat kreativen, aufgelockerten Lösungen Platz gemacht. Die Architektur beginnt, diesen Wandel mit spannungsreichen Details zu berücksichtigen. Küchenmöbel werden in Mauernischen bündig eingebaut, oder Inseln zum Kochen und Rüsten werden in der Grundstruktur zum Teil bereits mit besonderen Podesten berücksichtigt. Die Technik folgt den Anforderungen, die sich aus den neuen Konzepten ergeben. Mit leisen Geräten, sanft schliessenden Türen, starken Dunstabzügen, raffinierten Beleuchtungssystemen sowie designbetonten, auch frei stehenden Gerätevarianten, zum Beispiel im Kühlbereich. Sinnliche Kontraste ergänzen oder ersetzen Weiss in Weiss oder Grau. Die spannenden Gegensätze von warmen und kühlen Materialien oder Farben werden wiederentdeckt und bringen nach dem betont neutralen, oft sehr abstrakten Ton in Ton mehr Sinnlichkeit.

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3) Erstklassige Küchen, die stimulieren, inspirieren und motivieren. Foto: www.heid.ch

4) Hochaktuell ist diese gekonnte Mischung von Tradition und Moderne, von urtümlich Rustikalem mit Design, von High-Tech und Ambiance, umgesetzt in unterschiedlichen Materialien, Oberflächen und Farbstimmungen. Die Küche ist dabei zurückhaltend und steht dennoch im Mittelpunkt. Authentische Elemente des alten Engadiner Hauses wie der Boden aus Stein, das gemauerte Cheminée und die Sichtbalken der Decke prägen die Wohnwelt. Foto: www.sanitastroesch.ch


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Farbtrends Eigentlich ist es keine Farbe, dennoch ist sie beliebt wie keine andere: Die weisse Küche! Dabei ist Weiss nicht gleich Weiss. Schaut man genau hin, kann man Farbvarianten erkennen: Mal hat sie einen kühlen bläulichen Schimmer – mal ist sie sanfter, mit einem Stich ins Gelbe, Apricot oder Rote. Egal, welche man gewählt hat: Die weisse Küche ist wandlungsfähig wie ein Chamäleon. Sie passt sich allen familiären Gegebenheiten ebenso an wie deren Stilvorstellungen: Für die junge Familie mit Kindern ist die weisse Küche ebenso realisierbar wie für den eingefleischten Single, die Designküche ebenso wie die Landhausküche. Schauen Sie bei Ihrem Küchenspezialisten vorbei. Er informiert Sie gerne über die Möglichkeiten!

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5) Porsche Design-Küchen finden sich mittlerweile in Privathaushalten und exklusiven Apartmentanlagen auf der ganzen Welt. Nun gibt es die P 7340 auch in Weiss. Foto: www.eisenring-kuechenbau.ch

6) Für Liebhaber ästhetischer Klarheit: Eleganz – Ton in Ton. Symmetrie und Fläche prägen die Küche. Glas und Glanz, plane Flächen und Symmetrie prägen diese ästhetisch hochwertige, gradlinige Küche. Innen und Aussen spielen in diesem innenarchitektonischen Konzept die Hauptrolle: Harmonisch spielen die Bereiche mit Ein- und Ausblicken miteinander, gehen scheinbar grenzenlos ineinander über. Einen wichtigen Beitrag leistet dazu die Beleuchtung. Zum Arbeiten hell und schattenlos – zum Wohlfühlen dezent und mit dem Tageslicht spielend. Gekonnte Architektur die mit ihren klaren Linien und kompromissloser Qualität besticht! Foto: www.sanitastroesch.ch


Sie träumen von einer neuen, originellen Küche? Sie suchen Möbel, die das gewisse Etwas haben? Oder Sie planen gar einen kompletten Neu- oder Umbau? Dann sind Sie bei uns richtig. Wie individuell und aussergewöhnlich Ihre Wünsche auch sein mögen – bei uns finden Sie die passende Lösung. Geöffnet ist unsere Ausstellung jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr, sowie jederzeit nach telefonischer Anfrage. Unser Partner für Küchen:

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In einer Welt, die komplexer wird, setzt Forster auf die Schlichtheit. Das Schlichte ist das Starke, im Material und im Design. Stahl bleibt unerreicht, wo es um Dauerhaftigkeit und Ästhetik geht. Klare Formen, bündige Linien und glatte Flächen waren immer schon Avantgarde. So sind Forster Küchen auch in 50 Jahren noch modern. Konzentration auf das Wesentliche ist eine Qualität, die auch morgen noch stimmt. Es ist Schlichtheit, die am längsten währt. Fragen Sie nach detaillierten Unterlagen: Forster Küchen- & Kühltechnik AG Egnacherstrasse 37, CH-9320 Arbon Telefon +41 71 447 46 45, Telefax +41 71 447 46 50 forster.kuechen@afg.ch, www.forster-kuechen.ch

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Architekturtrends Häuser und Wohnungen werden zunehmend offener, transparenter! Die Küche ist nicht mehr der kleine, rein zweckgerechte Arbeitsraum der Hausfrau. Die funktionalen Grenzen zwischen den Räumen verschwimmen. Die Küche kehrt immer mehr zum Mittelpunkt des familiären Lebens (und manchmal alleinigen Familientreffpunktes) zurück. Dem trägt die moderne Architektur Rechnung: Die Übergänge zwischen Wohnraum und Küche sind fliessend. Die Möbeldesigner konzipieren vermehrt Möbel für Wohn- und Esszimmer oder den Eingangsbereich, die aus den gleichen Materialien sowie im gleichen Stil der modernen Küche sind. Auch Küchen enthalten Elemente aus der Unterhaltungselektronik (wie iPod-Stationen). Dadurch werden auch sie zum Wohnraum.

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7) Die Küche kehrt immer mehr zum Mittelpunkt des familiären Lebens. Foto: www.eisenring-kuechenbau.ch

8) Eine Küche passt sich den Raumgegebenheiten an: ob Stützbalken, die zu integrieren sind, oder Dampfhutten, die unter dem Dach eingebaut werden müssen. Foto: www.sanitastroesch.ch

9) Eines der wenigen Minergie-P Mehrfamilienhäuser. Sein Grundriss ist fünfeckig und seine Wohnungen nehmen jeweils ein ganzes Stockwerk ein. Für Luzia Bänziger von Bänzigers Architektur AG war von Anfang an klar, dass das spezielle Haus auch nach einer aussergewöhnlichen Küche verlangte. Das Design der Forster Stahlküche ist wie geschaffen für die Decken und Wände aus Sichtbeton. Die roten Fronten sorgen für ein erfrischendes Farbspektrum, wirken jedoch dank der schlichten Abdeckung aus Chromstahl nicht extravagant. Die Forster Küche passt perfekt in das nachhaltige Baukonzept des Minergie Hauses. Foto: www.forster-kuechen.ch

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Materialtrends Küchen müssen längst nicht mehr nur mit einem Material auskommen: Material-Mix ist in! Oftmals werden hochglänzende Kunststofffronten mit matten Fronten aus Holz gemischt. Dabei sind die Mischungen aus kräftigen Farben (oder leuchtendem weiss) mit dunklen Hölzern mit prägnanter Maserung derzeit besonders beliebt. Glas ist stark auf dem Vormarsch: Bisher meist nur als Bestandteil von Fronten eingesetzt, ist es heute auch bei Arbeitsplatten und Rückwänden nicht mehr wegzudenken. Auch in Verbindung mit Edelstahl ist Glas en vogue. LEDLeuchten machen es möglich: Die Fronten aus milchigem Kunststoffmaterial verändern die Farbe auf Knopfdruck und je nach Geschmack des Nutzers.

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10) Ausgestattet mit viel Stauraum und allen technischen Raffinessen bietet diese Küche ein Maximum an Komfort. Leicht laufende, selbstschliessende Schubladen und Auszüge, durchdachte Inneneinteilungen, ergonomische Arbeitshöhen und eine den Arbeitsabläufen angepasste Einteilung sorgen für effizientes Arbeiten. Hier funktioniert alles wie am Schnürchen! Die Geräteausstattung ist vom Feinsten: vom Multifunktionsbackofen bis zum Steamer, vom leistungsfähigen Design-Dampfabzug bis zum Grossraumkühlschrank wurde alles kompakt und nahtlos in das Küchendesign Foto: www.sanitastroesch.ch integriert. 11) Blick vom Esstisch in die Küche und zur Terrasse, die im Sommer mit einer Foto: www.sanitastroesch.ch Lounge einlädt.


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11) Seit 40 Jahren baut Brunner Küchen, hier das Model CL 06 aus der Serie Classic. Foto: www.brunner-kuechen.ch

13) Design meets Qualität. Mit einer Heid Küche erwirbt man mehr als nur ein schönes Foto: www.heid.ch Ambiente.

12) Gewähr für absolute Perfektion: Die HT 0 von Brunner aus der Serie High-Tech. Foto: www.brunner-kuechen.ch

Designküche Die Design-Küche ist immer ein wenig avantgardistisch, ihrer Zeit voraus. Sie ist die elegant anmutende Küche für den Liebhaber klarer Konzepte mit gerader Linienführung – vielfach mit glatten Fronten und meist grifflos. Mit ihrer Schnörkellosigkeit und ihrer Liebe zum Minimalismus springt sie jedem sofort ins Auge. Sie kann dabei durchaus ebenso bezaubernd schlicht wie überraschend auffallend wirken. Wer das Ausgefallene – ein seltenes Material, die Integration modernster (Kommunikations-) Technik, eine Hochglanzlackierung oder eine extravagante Farbgebung – sucht, wird diese Stilrichtung bevorzugen. Jedoch: Eine solche Küche verträgt keine Unordnung, da diese die Stille und Komplexität ihrer Ausstrahlung vermindert.

Funktionale Küche Die ganz auf Funktionalität ausgerichtete Küche bietet viel Stauraum, selbst bei kleinen Grundrissen. Sie ist Weltmeister des sinnvollen Unterbringens von Gebrauchsgegenständen, Geräten und Lebensmitteln. Alles ist bis ins Genaueste durchdacht und dient in erster Linie der Arbeitserleichterung. Geräte werden nach ihrer Effizienz für den persönlichen täglichen Bedarf der Nutzer ausgewählt und orientieren sich oftmals an in Grossküchen Erprobtes. Arbeitsflächen und Fronten verursachen durch glatte Oberflächen keine unnötige Mehrarbeit. Höhenverstellbare oder mobile Elemente können eingesetzt werden und sorgen für grössten Komfort und zusätzliche Beweglichkeit. Das macht sie gleichermassen für Familien wie Paarhaushalte interessant.

Klassische Küchen Die klassische Küche ist zeitlos in ihrem Design und kommt dadurch nie aus der Mode – jedoch ohne dabei langweilig zu sein. Sie ist ein Freund fürs Leben: dezent, solide verarbeitet und unaufdringlich. Dabei strahlt sie die gleiche Ruhe aus wie ihre Nutzer. Alles hat seinen festen Platz.

Dafür sorgt unter anderem der durchdachte Stauraum, so dass alles aufs Beste organisiert ist. Die traditionellen aber dennoch zeitgemässen Materialien zeichnen sich durch ihre besondere Wertbeständigkeit aus. Es werden hohe Ansprüche an Funktionalität und einen sinnvollen Einsatz erprobter Technik gestellt. Die klassische Küche ist genau das Richtige für Menschen, denen eine gute handwerkliche Verarbeitung besonders am Herzen liegt.

Landhausküche Eine Landhaus-Küche ist gemütlich und steckt voller liebenswerter Details. Sie ist genau das Richtige für Menschen, die in ihrer Küche weit mehr als nur eine Kochstelle zur Zubereitung von Nahrung sehen. Besonders Menschen, die mit ihren Besuchern gerne gemeinsam kochen und essen, lieben diese Stilrichtung, die so fröhlich und unkompliziert wie ihre Benutzer ist. Dabei ist sie unglaublich vielseitig, denn ihre Palette reicht von hellen, an den Süden erinnernden Holzfronten über rustikale einheimische Hölzer bis zur nordisch anmutenden Küche. Sie ist so lebhaft wie das verwendete Holz und mag Kranzblenden, Flechtkörbe und Keramikspülbecken. Und das Schönste: Auch auf neueste Technik muss dabei nicht verzichtet werden!

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Sanitas Troesch ist grösster Küchenanbieter in der Schweiz. Man kennt den Schweizer Markt und die Bedürfnisse der Kunden seit Jahrzehnten. Wir sprachen mit Peter Hagedorn, Geschäftsführer der Sanitas Troesch in Zürich.

Foto: zVg

Die Küche als Mittelpunkt des Wohnens

Von Urs Huebscher Peter Hagedorn

ATTIKA: Wohnküchen, sogenannte offene Küchen liegen im Trend. Das bedingt aber auch einen entsprechenden Grundriss. Was raten Sie Inhabern von «0815»Wohnungen?

Peter Hagedorn: Kleine Küchen sind nicht zwingend unpraktisch. Im Gegenteil: Kleine Räume wirken nicht nur gemütlich, sondern die Geräte sind beim Kochen auch schnell zu erreichen. Mit ein paar kreativen Tricks kann man auch auf wenig Raum eine schöne Küche einrichten. Aber natürlich: Je kleiner die Küche ist, desto perfekter muss man sie planen. Einbauküchen sind oft ein Schrecken in weiss. Wie lassen sie sich diese «aufpeppen»?

Weiss ist nach wie vor die Lieblingsfarbe in der Küche, kombiniert mit Farben auf den Wänden und Fronten sowie auf Holz und Glas zieht moderne Wohnlichkeit ein. Wie im Gastgewerbe so finden auch in Privathaushalten freistehende Küchengeräte ihren Einzug. Was alles ist erhältlich?

Zur Zeit ist erhältlich Foodcenter / Kühlschränke, Steamer / Backofen / Mikrowelle, Geschirrspüler und Kaffeemaschinen. Auf der Homepage www.electroluxdesignlab.com beispielsweise sieht man die Ideen der Zukunft in diesem Bereich. Sie sprechen von Lichtrezepten für die Küche. Was verstehen Sie darunter, welchen Nutzen kann man daraus ziehen?

Licht macht Stimmung – Dieses Motto gilt auch in der Küche. Lichtakzente am richtigen Ort erlauben eine perfekte Inszenierung von Kochgut, Dekoration und Inneneinrichtung und erzeugen eine stimmungsvolle Atmosphäre. Damit der Umgang mit scharfen Messern und heissen

Töpfen nicht zum Abenteuer wird, ist eine optimale Beleuchtung nicht zuletzt auch für ein ermüdungsfreies und sicheres Arbeiten an Herd, Backofen, etc. unerlässlich. Aus diesem Grund haben wir zusammen mit professionellen Lichtgestaltern massgebende Grundregeln erarbeitet, die es bei der Lichtplanung der Küche zu beachten gilt. Entsprechend umgesetzt, werden bestimmt auch Ihre Lichtbedürfnisse befriedigt. Küchenplanung für alle Lebenslagen

Wer diese Punkte beachtet, gewinnt eine Küche, die für alle Lebenslagen gewappnet ist und in allen Lebensphasen ihre Qualitäten zeigt. Eine Küche, die Sie bei Ihrer Arbeit optimal unterstützt. Viele der in der Checkliste aufgeführten Vorschläge kosten nichts oder nur unwesentlich mehr – und zahlen sich Tag für Tag ein Küchenleben lang aus. Die ergonomische Küche: Darauf kommt es an Auch wenn man einmal nicht mehr so beweglich ist wie heute. Defekte Küchengeräte sind ein Ärgernis. Mit dem «Küchen-Express» helfen Sie dem ab. Welches sind Ihre Dienstleistungen in diesem Service-Bereich?

Der Küchenexpress ist der superschnelle Service von Sanitas Troesch für den Austausch von Küchengeräten, Waschmaschinen und Tumblern sämtlicher Marken. Und für die Reparatur und Anpassung von Küchenmöbeln und Abdeckungen aus allen Materialien. Unsere Servicetechniker sind kompetente Fachleute mit solider Ausbildung und grosser Erfahrung. Sie kennen sich mit allen Geräten sämtlicher Marken bestens aus. Sie veranlassen die Reparatur oder übernehmen den Austausch samt den nötigen Sanitär- und Elektroanschlüssen. Auch Anpassungen und Reparaturen von Küchenmöbeln führen wir fachmännisch aus.

Infos www.sanitastroesch

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70 Foto: www.duravit.de


Foto: www.duravit.de

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Sinnesraum Bad Das Zuhause als absoluter Lebensmittelpunkt – dieses Motto bringt die aktuelle Stimmung auf den Punkt. Hierbei spielt das Bad eine immer grössere Rolle. Neue Raumkonzepte lassen Schlaf- und Wohnbereich mit der einstigen Nasszelle verschmelzen, in der es schon lange nicht mehr nur um Körperpflege, sondern um Rituale zur Regeneration und die Inszenierung von Wasser geht. Von Urs Huebscher attika 0 6 _ 1 0 |

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Das wird reich und opulent mit goldenen Wasserhähnen oder auch puristisch und modern umgesetzt. Die Formensprache von Armaturen, Sanitärkeramik und Möbeln reicht von organisch geschwungen bis kantig-facettig. Allen gemeinsam ist der Objektcharakter. Schwarz-Weiss hat sich als Farbtrend durchgesetzt, kaum ein Hersteller verzichtet auf schwarze Waschbecken, Wannen und lackierte Armaturen. Dass sich hinter dem schicken Design auch Hightech versteckt und Wasser sparen grossgeschrieben wird, versteht sich von selbst. Zum Spa-Effekt addiert sich zuhause der Genuss einer ganz privaten und intimen Atmosphäre. Mit der Multifunktionsdusche haben die Badhersteller bereits gezeigt, wie man sich seinen ganz persönlichen Spa-Tempel in die eigenen vier Wände holen kann.

1) Moderne Bäder richten sich auf verschiedene Stilwelten aus und sind von einer hohen Gestaltungsqualität Foto: kwc.ch gekennzeichnet. 2) Ausgehend von der perfekten Form des Eies wurde die Badewanne «Vov» kreiert. Grosszügig und bequem, wie geschaffen für ein erholsames Bad. Eine Wanne aus einem einzigen weissen oder grauen K-Plan-Block, ein kompaktes, glattes, strapazierfähiges, handschmeichelndes und praktisches Material, dass sich schnell und leicht reinigen lässt. Foto: www.keramikland.ch

3) Der Badklassiker Vero glänzt nicht mehr allein in purem Weiss, sondern auch in edlem Schwarz und erlaubt so kreative und eigenständige Verknüpfungen. Foto: www.duravit.de

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Stark im Kommen sind verschiedene LED-Aufsätze für Badewanne, Dusche, und Wasserhähne. Diese stimmungsvollen Lichter tauchen das Wasser, je nach Temperatur, in ein warmes rot (=heiß), in ein angenehmes grün (=lauwarm) oder in ein kühles blau (=kaltes Wasser). Ganz besonders schön sieht dieser Badezimmertrend unter der Dusche aus. Eine weitere Neuerung sind Waschbecken im Schüsseldesign. Diese wirken warm aber dennoch edel, da sie altes Badezimmerdesign und Neues vereinen. Auch zu den Badezimmertrends gehören Flachbildschirme, so dass das Bad auch als Entertainmentcenter fungieren kann. Wahlweise kann man so die Nachrichten sehen während man sich frisiert oder seinen Lieblingsfilm von der Badewanne aus schauen. Aber man sollte darauf achten keinen Stromfresser zu kaufen sondern ein energiesparendes Modell, dass auch geeignet ist für Feuchträume.

4) Wie im Wohn- und Küchenbereich, so erlebt Hochglanz auch im Bad eine neue Hoch-Zeit. Edle Lackfronten harmonieren hervorragend mit glänzenden Keramikoberflächen und verleihen Badmöbeln eine einFoto: www.duravit.de zigartige, hochwertige Optik. 5) Die Bedienung der Armatur erfolgt berührungslos: der Wasserfluss wird durch die Infrarot-Näherungselektronik Foto: www.keuco.de automatisch ein- bzw. Ausgeschaltet. 6) Die Menschen haben heute kein verklemmtes Verhältnis mehr zur Körperpflege. Körperpflege ist in den genussvollen Fokus gerutscht und dementsprechend auch das Bad als Raum dafür. Es ist zu einem Sinnes- und Erholungsraum geworden, in dem man gerne Zeit Foto: www.duravit.de verbringt.

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9 7) Die ultimative Antwort auf den Wunsch nach mehr Farbe und Atmosphäre – die Foto: www.keuco.de Colorboards Traffic Linie. 8) Über die optische und körperliche Wahrnehmung spricht die Multifunktionsdusche alle Sinne an – für körperliche wie seelische Tiefentspannung in einer ganzheitlichen Atmosphäre. Foto: www.hansgrohe.com

9) Sorrentoblau, Curry, Moosgrün, Carneol, Granat, Braun, Lilac, Key West, Greenwich… – in den 1970er und 1980er Jahren wurde tief in die Farbtöpfe gegriffen und damit nicht nur Farbgeschichte geschrieben, sondern damals auch den Geschmack vieler Badbesitzer getroffen. In den darauffolgenden Jahren kehrte sich der Mut zur Farbigkeit vollständig um: Bei Sanitärkeramik ist seit mehr als einem Jahrzehnt Weiss der unangefochtene Dauerbrenner. Weiss = kühl und ungemütlich? Nicht unbedingt: In den wohnlichen Wohlfühlbädern von heute setzen Badmöbel in unterschiedlichsten Oberflächen, von warmen Holztönen bis zu farbigen Fronten, harmonische Verbindungen oder kontrastreiche Akzente. Foto: www.duravit.de 10) Stilwelt Emotion: Verwandelt Wasser in ein faszinierendes Schauspiel von Farben. Foto: www.kwc.ch

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Infos 11) Zwei Laschen an den Polstern verraten es: Einmal kräftig ziehen und schon kommt eine komplette Badewanne samt Whirlsystem zum Vorschein. Verschiedene Air- und Jetdüsen sowie Fuss- und Rückenmassage, Temperaturmodul oder Hygienemanagement machen die Wanne zum Spa, in das auch grosse Menschen ganz eintauchen können. Wohlig-warme Dampfschwaden steigen im atmosphärischen Farblicht der Wanne auf – so ist nicht nur der Blick in den Garten, sondern Foto: www.duravit.de auch Tiefenentspannung garantiert. 12) Die neuen freistehenden Wassermischer aus der Serie Milano überzeugen in ihrer Schlichtheit. Rund und eckig vereint, versteht es die Serie, ein dauerhaftes Gefühl zu vermitteln. Mit der einzigartigen Wasserleistung zeigen die freistehenden Foto: www.keramikland.ch Wassermischer eine neue Dimension auf.

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Wenn die Heizung ersetzt werden muss Die kontinuierlich steigenden Energiepreise drängen ein effizientes Heizsystem auf, das umweltfreundlich ist, geringe Investitionskosten verursacht und einen niedrigen Energieverbrauch hat. Mit der neuesten Generation der Heizsysteme auf Infrarotbasis zeigt die infraSWISS AG, dass sich Wirtschaftlichkeit und Umwelt in einem Produkt vereinen lassen. Verschiedene Auswertungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass Infrarot-Heizsysteme dreimal weniger Energie benötigen als eine herkömmliche Ölheizung und höchsten soviel Strom verbrauchen wie eine Wärmepumpe. Die Energieeffizienz der Infrarot-Heizung beruht auf Reaktionsschnelligkeit des Systems. Dank Einzelraumsteuerung können Zimmer, die im Moment nicht benötigt werden, auf tieferen Temperaturen belassen werden. Bei Bedarf erwärmen sich die Heizpaneele im Nu und verströmen eine wunderbare Wohlfühlwärme wie bei einem Kachelofen. Die hohe Regelgeschwindigkeit zeigt sich vor allem am niedrigen Verbrauch bei südlich orientierten Wohnzimmern an kalten aber sonnigen Wintertagen. Die Vermeidung von Regelverlusten ist das wesentliche Plus einer Infrarot-Heizung im Vergleich zu allen andern, insbesondere zu Grossflächenheizungen, bei denen die Regelungsträgheit noch viel grösser ist als bei Radiatoren. Die Investitionskosten einer InfraSWISS Heizung sind gering und bedingen keine baulichen Veränderungen. Einzig ein 220/230 Volt Stromanschluss ist vorzusehen. Neben den niedrigen Investitions- und Betriebskosten erübrigt sich sämtlicher Service- und Wartungsaufwand, denn die Wärmepaneele sind keinem mechanischen Verschleiss ausgesetzt. Infrarot-Heizsysteme können als vollwertige Heizungslösung bei Neu-, An- und Umbauten oder als Ersatz von bestehenden Heizungen eingesetzt werden. Dank unterschiedlicher Grösse und Form finden die Wärmepaneele überall Platz, selbst in engsten Räumen wie Badezimmern, Ateliers oder Mansarden. Der Montage sind keine Grenzen gesetzt. Die Paneele können an der Wand oder an der Decke installiert oder als gestalterische Elemente eingesetzt werden. Die Regulierung der Wärme erfolgt über InnenraumTermostate, manuell oder funktechnisch, auf Wunsch mit SMS-Steuerung fürs Ferienhaus. Unabhängig vom bestehenden Heizsystem können im Wellness-Bereich Badtuchwärmer installiert werden. Sie erwärmen sich sofort und temperieren die Frottés innert

kürzester Zeit. Gleichzeitig schaffen die Badtuchwärmer an kühlen Sommertagen oder in der Übergangszeit eine angenehme Raumtemperatur. Die Frontplatte aus gehärtetem Glas lässt sich spielend leicht pflegen. Je nach Modell können mehrere Badtuchstangen montiert werden. Mit ihren effizienten und energiesparenden Heizsystemen trägt die infraSWISS wesentlich zur Nachhaltigkeit bei. Dank den geringen Investitionskosten können freiwerdende Gelder zum Beispiel für Verbesserungen der Gebäudehülle eingesetzt werden, was wiederum den Energiebedarf senkt. Wird gleichzeitig eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert, ergibt sich Punkto Energiebilanz eine Nullrechnung. Entwicklung und Produktion der Wärmepaneele werden ausschliesslich in der Schweiz betrieben. Dadurch wird die Umwelt so gering wie möglich belastet und im Nebeneffekt werden Arbeitsplätze generiert. Und was dazu kommt: Das Fabrikat trägt schweizerische Attribute wie Spitzenqualität, Langlebigkeit und erstklassige Verarbeitung. Kurz: SWISS MADE. Wer sich für ein neues Heizsystem entscheidet, misst seine Investition normalerweise in Jahrzehnten. Wer ein infraSWISS Heizsystem wählt, schätzt neben der langen Lebensdauer auch den problemlosen Betrieb auch bei tiefen Temperaturen und den guten Service mit einem Partner, der ihm auch während Jahrzehnten zur Verfügung steht.

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Wellness in Ihrem Bad

ders als bei herkömmlichen Duschwannen sind diese nicht rund, sondern wirklich eckig und integrieren sich hervorragend in die klaren Linien der Bodenplatten. Die Duschfläche lässt sich so mit einer feinen Silikonfuge perfekt bodeneben in den Plattenboden einpassen. Als einziger Hersteller von Stahl-Email-Produkten ist die Firma Schmidlin dazu in der Lage, diese engen Radien zu produzieren. Der flache Ablaufdeckel ist bündig in die Fläche integriert. Durch seine Grösse verdeckt er den Ablauf und seine flache Form stört nicht beim Betreten der Duschfläche. «Schmidlin Floor» ist in 36 verschiedenen Grössen erhältlich. Zusätzlich gibt es aus der gleichen Produktlinie noch Ecklösungen mit runder oder abgeschrägter Ecke. Alle «Floor»-Duschflächen gibt es in edlem, mattiertem Email in den aktuellen Bodenplattenfarben und in glänzendem Email in den bekannten Sanitärfarben. Wie alle Badewannen, Duschwannen und Waschtische von Schmidlin ist auch die Duschfläche «Schmidlin Floor» aus den natürlichen Materialien Stahl und Email hergestellt. Produkte aus emailliertem Stahl zeichnen sich durch folgende Vorteile aus: Sie sind sehr stabil und langlebig, einfach zu reinigen, hygienisch, kratzfest, lichtecht, hitzeund farbbeständig.

Infos Wilhelm Schmidlin AG Gotthardstrasse 53 6414 Oberarth www.schmidlin.ch


Er liebt die Natur. Wir auch.

n der uns a e i S hen Besuc auen & B ich! M e s s e s i e r e n , Z ü r 010 . i n r r be 2 Mode eptem S . 6 1 2 . bis n d B1 5 / Sta e l l a H Energieeffizienz braucht die Zusammenarbeit aller Spezialisten. Als grösster Haustechnik-Anbieter der Schweiz nehmen wir unsere Verantwortung wahr und stehen Installateuren, Haustechnikplanern und Architekten mit Rat und Tat zur Verfügung. Wenns um nachhaltige Haustechniksysteme geht: www.haustechnik.ch oder Telefon 044 735 50 00.


Leidenschaft fürs Feuer Tunnel-Cheminée: Cheminéekörper in Schwarzmetall, Seiten in Edelputz „Terra di pietra“, Installation in Minergie-Gebäude.

Ein Streichholz genügt und Leidenschaft flammt auf. Die Feuerstelle im Wohnraum bringt Emotionen ins Haus und verbindet das Archaische mit der Moderne – stimmungsvoll, effizient und sicher. Von Markus Rüegg Das einzige Generalunternehmen für Wohnfeuer in der Schweiz ist die Markus Rüegg Feuer AG. Sie bietet den umfassendsten Service der Branche: sie berät, plant, designt, realisiert individuell und betreut die Kundschaft bis weit über die Inbetriebnahme der Anlage hinaus. Auf Wunsch wird das Wohnfeuer ins häusliche Energiesystem integriert oder man entwickelt das Gesamtenergiekonzept, auch für Minergiehäuser. Das

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Handwerks-Unternehmen setzt auf kompetente Beratung und hochwertige Materialien, auf modernste umweltfreundliche Technologie und fachmännische Umsetzung. Die Umsetzung individueller Kundenwünsche und erstklassige Qualität stehen dabei an oberster Stelle.

Vielfältig in Nutzung und Design Ob in einem Neubau oder Umbau, ob frei stehend oder an die Wand angebaut, ob Wärmequelle oder emotionaler Mittelpunkt Ihres Wohnens: Die vielseitigen Cheminéees, Cheminéeöfen, Feuermöbel und Küchenfeuer sind wie geschaffen für alle Ansprüche.

Auswahl in der Ausstellung Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das sieht der Interessent bereits in der Feuergalerie, dem grössten Schweizer Showroom und Beratungscenter für Wohnfeuer. Auf über 1‘000 m2 werden unzählige Modelle in verschiedensten Ausführungen präsentiert. Hier erlebt man sein künftiges Wohnfeuer bereits vor dem ersten Anzünden. Form und


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3-seitig offenes Cheminée mit Speicherverkleidung, Edelputz „Terra di pietra“ und Feinstaubpartikelabscheider.

Detailaufnahme 3-seitig offenes Cheminée mit Freikragende Cheminéebank in Granit, Edelputze «Terra di pietra» in Esszimmer, Küche und Bad.

Grösse, das passende Material, die bevorzugte Oberflächenstruktur und die Lieblingsfarbe – alles frei wählbar.

Minergie-Fachpartner Wohnraumfeuerungen wie Cheminée, Cheminéeofen und Speicherofen erleben zur Zeit eine eigentliche Renaissance. Gleichzeitig werden jedoch immer mehr Wohnbauten im Minergie-Standard erstellt, d.h. Häuser mit einer enorm guten Wärmedämmung, geringem Wärmebedarf und ausgerüstet mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung. Wer heute in einem Minergie-Haus ein Cheminée oder einen Cheminéeofen installieren möchte, ist auf einen kompetenten Fachpartner angewiesen. Markus Rüegg erfüllt als zertifizierter Minergie-Fachpartner die speziellen Voraussetzung und ist daher die erste Adresse für Cheminée-Lösungen im Minergie-Haus. Damit die Wohnraumfeuerung den Bewohnern Freude bereitet, ist die frühzeitige Planung mit dem Fachhandwerk von grosser Wichtigkeit. Es muss der geeignete Heizeinsatz gewählt und ausreichende Dimensionierung von Frischluft und Kaminquerschnitt gewährleistet sein.

Gesamtheitliche Ausführung Beim Bau von Wohnraumfeuerungen ist es empfehlenswert, sich für ein Unternehmen zu entscheiden, welches alle Arbeiten «aus einer Hand» anbietet und somit auch die Gesamtverantwortung respektive die Haftung für ein Gesamtbauwerk übernimmt. Dies beinhaltet folgende Arbeitsbereiche: Beratung, Planung, Frischluftzufuhr, Kaminanlage, Wohnraumfeuerung inkl. Oberflächengestaltung und Anlageneinweisung. So hat der Bauherr einen einzigen Ansprechpartner für die ganze Anlage. Das Unternehmen bietet ein einzigartiges und umfassendes Angebot. Ist man doch einer der wenigen zertifizierten Minergie-Fachpartner in der Schweiz. Im Weiteren verfügt man über die grösste Fachausstellung der Branche.

Infos www.markusruegg.ch

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Moderne Bodenund Wand(t)räume Stellen Sie sich vor, Wände und Böden erzählen Ihnen eine Geschichte. Eine Geschichte der grenzenlosen Gestaltungsmöglichkeiten von Böden und Wänden. Von fugenlosen und mineralischen Gestaltungsoptionen mit Naturmaterialien. Sie erzählen Ihnen, dass triste Flächen zu Designobjekten werden und so Ihre Räume und die Einrichtung perfekt in Szene setzen. Sie erzählen Ihnen von Kubny AG und Werkstatt11.

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Kubny AG hat sich mit dem Bereich der Werkstatt11 auf die individuelle Wand- und Bodengestaltung spezialisiert – fugenlos • mineralisch – für alle Wohnräume, Treppen und Nasszellen im Gebäudeinnern. Ein eingespieltes Team arbeitet dabei kompetent und mit handwerklicher Genauigkeit. Pandomo®-Bodenflächen Die Naturmaterialien auf Weisszement Basis werden in Ihrem gewünschten Farbton eingefärbt, gegossen oder gespachtelt und erhalten so Ihre Oberflächenstrukturen. Die

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fertigen Böden sind fusswarm und eignen sich hervorragend für Bodenheizungen. Sie sind leicht zu reinigen und strapazierfähig. Essenza di Terra-Wandflächen - sind immer Unikate. Die Naturmaterialien auf Weisszement-Basis - werden von Hand gespachtelt und bearbeitet und erhalten so Ihre Oberflächenstrukturen. Von edel glatt bis stark strukturiert, in Schieferoptik oder vielen anderen Möglichkeiten und in jeder, von ihnen gewünschten, Farbnuance.


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Lenzlinger Uster: Vielseitige Kompetenz im Ausbau Der Name steht für überzeugende Lösungen in den Bereichen Doppelböden, Bodenbeläge, Schreinerei, Metallbau und Zeltvermietung. Das traditionsreiche Ustermer Unternehmen – es feiert 2012 sein 150-jähriges Bestehen – beschäftigt heute rund 250 Mitarbeiter und hat in den vergangenen Jahren laufend in den Ausbau und die Optimierung seiner Tätigkeiten investiert. Vor fünf Jahren haben Karin Lenzlinger Diedenhofen und Annette Lenzlinger Vandebroek die Lenzlinger Söhne AG von ihrem Vater Urs Lenzlinger definitiv übernommen. Der schrittweise umgesetzte Wechsel zur fünften Lenzlinger Unternehmergeneration stellte die von Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern geschätzte Kontinuität in der Weiterführung des Unternehmens sicher. Fünf Bereiche – gemeinsame Werte Auf den einleitend erwähnten Geschäftsfeldern ist Lenzlinger in fünf voneinander unabhängigen Einheiten tätig. Obwohl in ähnlichem Umfeld aktiv, sind diese von unterschiedlichem Charakter und aufgrund ihrer Stärken auf die jeweiligen Teilmärkte ausgerichtet. Individuelle und faire Beratung, seriöse Projektplanung, hohe Qualität und Flexibilität bei Fertigung und Montage gehören allerdings zum Selbstverständnis des ganzen Unternehmens. Qualifizierte und motivierte Fachkräfte werden heute im handwerklichen Umfeld stark nachgefragt. Lenzlinger

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versucht, diesem Mangel gleich selber Abhilfe zu schaffen: Mit dem Beginn des neuen Lehrjahrs stehen bei Lenzlinger 19 Lernende in fünf verschiedenen Berufen in Ausbildung. National und regional eine feste Grösse Mit seinen Doppelboden-Systemen, die vorwiegend in Technik- und Geschäftsräumen installiert werden, ist Lenzlinger in der ganzen Schweiz – z.B. in der französischen Schweiz mit einer Niederlassung in Bernex (GE) – und teilweise gar international präsent. Vor genau 50 Jahren entwickelte und montierte Lenzlinger hierzulande den ersten Doppelboden. In der Zwischenzeit hat man sich vom Pionier zum Schweizer Marktleader gemausert, der als einziger nationaler Anbieter die Bodenelemente im Inland herstellt. Die übrigen Lenzlinger-Geschäftsbereiche sind vor allem im Grossraum Zürich etabliert. Der Bereich Parkett Teppiche Bodenbeläge hat sich als führender Bodenspezialist einen Namen gemacht, insbesondere bei der Neuverlegung und Renovation von Parkettböden. In den firmeneige-


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1) In Pionierarbeit vor 50 Jahren den ersten Doppelboden realisiert – heute ist Lenzlinger in der Schweiz führend. 2) Architekten und Kunden mit hohen Ansprüchen an Design und Qualität schätzen das Angebot der Lenzlinger Schreinerei. Hier das Beispiel einer Zusammenarbeit im Design mit Meier-Architekten. 3) Gut gepflegtes Mietmaterial, professionelle Dienstleistungen sowie absolute Zuverlässigkeit schätzen die Kunden bei der Lenzlinger Zeltvermietung. 4) Bei herausfordernden Balkonprojekten in Neu- und Umbauten ist vielseitiges Wissen und Können gefragt.

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nen Bodenbelagsausstellungen an den Standorten Uster, Zürich und Luzern können Planer und Bauherren nicht nur auf eine vielfältige Auswahl, sondern auf eine umfassende, herstellerunabhängige Beratung vertrauen. Die Lenzlinger Schreinerei realisiert für eine anspruchsvolle Kundschaft gepflegte Ausbauten in Wohn- und Geschäftsräumen wie etwa Küchen, Bad- und Einbaumöbel, Türen und Trennwände. Man setzt hier insbesondere auf die enge Zusammenarbeit mit renommierten Architekturbüros. In jüngerer Zeit wurde viel in einen modernen Maschinenpark investiert, um Qualität und Effizienz weiter zu steigern. Mit massgeschneiderten Lösungen wartet auch der Bereich Metallbau auf. Beim Verbund von Stahl, Chromstahl und Aluminium mit Glas und Beton – z.B. bei Balkonbauten, Glasdächern und Fassadenelementen – sind anspruchsvolles technisches Know How und adäquate Lösungen gefragt, die in der Werkstatt präzise und in hohem Standard umgesetzt werden müssen. Geländer- und

5) Parkettböden mit grossformatigen Dielen und natürlicher Oberflächenbehandlung liegen im Trend und werden auch bei Lenzlinger häufig nachgefragt.

Rückhaltesysteme für die Absturzsicherung auf Brücken und an Strassen bilden eine erfolgreiche Ergänzung des Tätigkeitsbereiches. Ursprünglich zwar aus dem Holzbau entstanden, besitzt die Zeltvermietung als fünfte Einheit weniger Gemeinsamkeiten mit den übrigen Geschäftsbereichen; sieht man einmal von der handwerklichen Tätigkeit bei der Errichtung von Zeltbauten und der Installation von Bestuhlungen, Bühnen und Böden ab. Den Veranstaltern von kleinen oder grossen Anlässen ist Lenzlinger hier aber ebenso ein versierter wie zuverlässiger Partner.

Infos www.lenzlinger.ch

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Schönheit kommt von Innen Seit Mitte Oktober 1970 sind die Mitarbeiter der Tevag Interior in Wohnzimmern, Büros, Restaurants und anderen Räumen unterwegs und verlegen Teppiche, pflegen Parkettböden und befestigen Vorhänge. Aus dem anfänglich bescheidenen Sitz des Unternehmens wurde ein ansehnlicher Hauptsitz mit schweizweit einer der grössten Ausstellungen an Parkett, Teppichen und sämtlichen weiteren Bodenbelägen.

Dank solidem Handwerk, erstklassigen Produkten und einem einwandfreien Service bleibt die Qualität der Arbeit konstant und die Kunden treu. Für die Kundentreue bedankt sich das Unternehmen mit einem grossen Jubliäums-Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es eine Reise ins OrientteppichZentrum Istanbul. Vier Tage in der geschichtsträchtigen Stadt mit Besichtigung des langjährigen Partner vor Ort Webkunst auf höchstem Niveau. Bordürenteppich (Bild 1) Parkett oder Teppich? Ein Parkettboden ist edel und schlicht. Ein Teppich macht die Wohnung zur Wohlfühlzone. Mit einem Bordürenteppich erhalten Sie beides in einem. Aktuelle Farben wie Beerentöne oder Aubergine setzen besondere Akzente. Finden Sie in unserer Ausstellung genau den Teppich, der zu Ihnen und Ihrem Wohnraum passt. Original-Holzboden (Bild 2) Früher hat man Holzböden mit allen Sinnen wahrgenommen: das Knarren in den Ohren, den Duft von Holz in der Nase und den Holzsplitter im Fuss. Heute verwöhnt der Original-Holzfussboden nur noch unsere Augen mit Eleganz

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und schlichter Schönheit. Die Behaglichkeit, die ein solcher Boden schon immer ausstrahlte, ist unvergänglich. Rollos Mal Lust auf Vorhänge – mal nicht. Rollos sind Verwandlungskünstler. Strahlt die Sonne zu stark oder möchten Sie fremde Blicke draussen halten, bieten Sie Schutz. Wollen Sie den Ausblick aus Ihrer Fensterfront geniessen, verschwinden sie nahezu ganz. Das schlichte Design passt besonders gut in die moderne Architektur. Österreichisches Holz mit Tropenflair (Bild 3) Der dunkle Boden Miraqua verleiht jedem Badezimmer einen Hauch von Urlaub. Das aus dem Nachbarland stammende Holz nimmt dank Behandlung durch hohes Erhitzen kaum mehr Wasser auf. Ausserdem entsteht dadurch der dunkle Farbton und eine samtige Oberfläche, die Ihre Füsse verwöhnt.

Infos www.tevag.ch

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Ein Feuer für Ihr Zuhause. Sie planen einen Umbau Ihres Hauses oder Ihrer Eigentumswohnung und wünschen sich ein Cheminée oder einen Cheminéeofen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir verwirklichen Ihren Traum vom Wohnfeuer. Von der ersten Beratung über die Planung bis zur fachmännischen Montage sind wir stets für Sie da. Besuchen Sie uns in Dietlikon, erleben Sie in der grössten Feuergalerie der Schweiz auf über 1`000 m2 mehr als 80 Wohnfeuer und entdecken Sie unsere exklusive Auswahl an Accessoires.

Markus Rüegg Feuer AG, Aegert-Weg 7, Industrie Süd, CH-8305 Dietlikon Telefon 044 805 60 80, www.markusruegg.ch, info@markusruegg.ch Öffnungszeiten: Di-Fr 09.00 bis 12.00, 13.00 bis 18.30 Uhr; Sa 09.00 bis 16.00 Uhr


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Fachleute sind sich einig: Die Wärmekraftkopplung (WKK) stellt energiepolitisch eine riesige Chance dar. Dank der Doppelnutzung von Strom und Wärme erzielt WKK einen sehr hohen Wirkungsgrad. In Deutschland ist WKK bereits weit verbreitet, während in der Schweiz uneinheitliche Regelungen bezüglich der Vergütung von WKK-Strom ein wirtschaftliches Hindernis darstellen. Derweil forscht die Energie-Industrie mit Hochdruck an neuen Geräten, um WKK künftig besser zu nutzen. Entwickelt wurden auch bereits die ersten stromerzeugenden Öl-Brennwertheizungen.

Wärmekraftkopplung Neue Chancen für das Heizöl Was ist Wärmekraftkopplung (WKK) überhaupt? Sie beschreibt eine Heizung, die gleichzeitig Strom produziert. Oder ein Kraftwerk (Blockheizkraftwerk), das auch Wärme liefert. Statt dem Bezug von Strom aus dem Netz und Wärme vom Heizkessel produziert WKK beide Energieformen dort, wo man sie braucht. WKK ist deshalb äusserst effizient und nutzt bis zu 95 % der Primärenergie. Im Vergleich dazu liegt der Energienutzungsgrad bei einem herkömmlichen Kraftwerk zwischen 30 und 50 Prozent. Die Argumente für WKK sind stark und haben zum Beispiel in Deutschland schon seit langem einen Boom ausgelöst. Die Zahl der neugebauten Blockheizkraftwerke (BHKW) hat dort in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. Unzählige Energieexperten räumten dort der WKK ein beachtliches Zukunftspotenzial ein. Kantonale Spezialregelungen gefährden Wirtschaftlichkeit In der Schweiz steckt die Popularität und Verbreitung von WKK noch in den Kinderschuhen. Im Moment werden erst rund 2,5 % des Schweizer Stroms von WKK-Anlagen produziert. Das liegt hauptsächlich daran, dass es hierzulande keine einheitliche, sondern ganz unterschiedliche Regelungen bezüglich der Vergütung von Strom aus WKK gibt. Der «Kantönligeist» erhöht die wirtschaftliche Unsicherheit einer solchen Anlage. In Deutschland gibt es derweil ein nationales Gesetz, das die Vergütung einheitlich regelt. Problematisch ist auch, dass in der Schweiz heute die meisten Elektrizitätswerke den Verkauf von WKK-Strom an Dritte nicht erlauben.

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Dieselmotoren und Strom erzeugende Öl-Brennwertheizung Intensiver bewegt sich die Energieindustrie, die das riesige Potenzial von WKK erkannt hat. An der SHK in Essen wurden zum Beispiel die ersten Strom erzeugenden Öl-Brennwertheizungen präsentiert. Eine gewaltige Chance für die Kessel-Industrie. Ein Blockheizkraftwerk produziert kaum mehr CO2 als eine Wärmepumpe. Gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk sind die CO2-Emissionen ohnehin geringer, weil wegen der Doppelnutzung keine Wärme ungenutzt in die Umwelt abgegeben wird. Sanierung von Altbauwohnungen: BHKW umweltfreundlicher als Wärmepumpe Ein weiterer grosser Vorteil von WKK gegenüber Wärmepumpen ist die hohe Heisswasservorlauftemperatur. Blockheizkraftwerke heizen das Wasser problemlos auf 80 bis 90 Grad, während bei der Wärmepumpe die Leistungsziffer bei steigender Heisswassertemperatur sinkt, was zu einem steigenden Stromverbrauch und damit zu einer höheren CO2-Bilanz führt. Dieser Unterschied fällt besonders bei Sanierungen von Altbauwohnungen ins Gewicht.

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Lebensräume mit Herzblut

Vor zwölf Jahren klein angefangen, ist Casa Moderna heute ein grosser Name. Giacomo Boero begleitet den Kunden von A bis Z, um seine Träume zu verwirklichen. Authentizität steht dabei ganz oben. Von Stine Wetzel und Urs Huebscher

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Casa Moderna ist in erster Linie Giacomo Boero. Brand und Person sind untrennbar miteinander verwoben. So ist es nicht verwunderlich, dass Boero sein Inneneinrichtungsgeschäft mit «Es lebt irgendwie» charakterisiert. Ein Brand, das lebt, und ein Geist, der vom engagierten, sorgfältig ausgewählten Casa Moderna-Team, bestehend aus Giacomo Boero selbst, Verkaufsberatern, Logistikmitarbeitern und einem externen Architektenstab, getragen wird.

Authentische Wohnkonzepte Jede Arbeit ist einzigartig, da am Anfang immer der Kunde mit seiner Lebenssituation und seinen ästhetischen Vorlieben steht. Boero geht es um Wohn- und Lebenskonzepte, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person und die Voraussetzungen des Objekts abgestimmt sind. Der Weg

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dorthin wird von Casa Moderna und dem Kunden gemeinsam bestritten: Zwischen Entwurf und Realität liegt ein emotionaler, zeitaufwendiger und möglichst vergnüglicher Prozess, sowohl für Boero als auch für den Kunden. Es geht um ein inspirierendes Miteinander, um eine Annäherung der Ideen. «Am Schluss soll der Kunde sagen, ‹Das Interieur ist genau das, was wir besprochen haben.›», meint Boero. Dieser kreative, «durch Bauchgefühl» geleitete Weg zur individuellen Innen- und nach Wunsch auch Aussengestaltung. Boero arbeitet mit Gespür für das Gegenüber und dem Anspruch, Konzepte fern von Mainstream und Wiederholung zu entwerfen. So sind Marken beim Interieur-Designer durchaus zu finden, vordergründig wird aber auf das Etikett «qualitativ hochwertig und stilecht», für das Casa Moderna mit seinem Namen einsteht, gepocht. Es käme nicht in Frage, ein be-


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reits existentes Konzept, etwa für den Gartenbereich, aus seiner Situation zu reissen und in einen anderen Kontext einzupflanzen. Denn «Respekt vor der Materie» lautet eine weitere Devise von Casa Moderna. So versucht das Team um Boero in einem Spagat zwischen Achtung der Materialien und dem Bedürfnis des Kunden einen Kompromiss, der sowohl einen Prozess als auch zeitnahe Realisierung zulässt. – So die Philosophie.

Qualität ist nicht gleich teuer Ob beim Rohbau oder bei bereits eingerichteten Wohnräumen: Boero setzt überall an, passt an, wandelt um, plant und kreiert neu. Mit Blick auf die Bedürfnisse des Kunden werden Lösungen gesucht. «Diese Zusammenarbeit schätzt der Kunde», sagt Boero. Doch nicht nur «Grossprojektler» – jene, die ihr gesamtes Haus ideal gestaltet wissen wollen

und sich Anregungen im hinteren Projektraum holen können – sind bei Casa Moderna am rechten Ort. Auch Liebhaber mit schlankem Portemonnaie kommen im Verkaufsladen in der Zürcher Talstrasse 70 auf ihre Kosten. Dort wartet eine Vielzahl Einzelstücke darauf, entdeckt zu werden. Zudem arbeitet Giacomo Boero mit Architekten gleicher Wellenlänge zusammen und gibt jenen, die nicht über entsprechende Möglichkeiten verfügen, die Gelegenheit, ihre Arbeiten im Showroom zu präsentieren. Vordergründig bieten die Verkaufsräume im Zürcher Zentrum aber das Volumen, in dem sich Boero dem Kunden zeigen kann: «Der Kunde soll den Geist hinter Casa Moderna spüren, Vertrauen gewinnen und merken, dass er hier alles bekommen kann». Überzeugt hat er mit dieser Strategie schon viele – auch international. Diskretion gehört des Weiteren zu seinem Geschäft, was insbesondere seine prominente Kundattika 0 6 _ 1 0 |

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schaft schätzt. Nichtsdestotrotz steht über allem der Anspruch, «gute Sachen zu machen». Boero erläutert: «Das heisst nicht zwingend, dass es teuer sein muss. Eine gute Sache ist für mich, wenn es mit meinem Gegenüber harmoniert». Und das kann es nur, wenn Boero unvoreingenommen an ein Projekt herangeht, «es nimmt, wie es kommt», wie er sagt.

Dezentes Marketing Casa Moderna macht ein gutes Geschäft: Die «Taten Boeros» sind in aller Munde und brachten bis anhin automatisch Projekte ins Haus. Neu präsentiert sich der Inneneinrichter aber auch im World Wide Web. Mit dieser Dienstleistung beugt sich Casa Moderna dem Informationszeitalter, um den (internationalen) Kunden den Weg zum originellen Interieur zu ebnen. Einmal dort angekommen, bemüht sich Giacomo Boero darum, die Person, die sich hilfesuchend an ihn wendet, kennenzulernen. Er erklärt: «Man muss den Kunden und die Aufgabe erst mal aufnehmen. Wer bist du? Was brauchst du? Wie ist dein Umfeld? Welche

Richtung schwebt dir vor, eine Stadtgeschichte, ein Landhaus?». Damit nimmt die eigensinnige Arbeitsweise Boeros ihren Anfang. Inspiriert wird er dabei von der jeweiligen Person und dem Objekt. Ergänzend fügt der Kopf von Casa Moderna noch hinzu: «Und verschiedene Kulturen stellen auch eine herausfordernde Komponente dar. Mal habe ich die arabische Welt, mal Indien, mal Deutschland, mal Frankreich, mal Japan.» So entsteht nach und nach ein Wohnkonzept, das eigens für den Kunden aus Elementen wie Beleuchtung, Möbelstück, Platzierung und Stilrichtung massgeschneidert wird. «Die Challenge brauche ich: Kulturen kennenlernen, interessante Projekte verwirklichen» – «Arbeiten mit Herzblut», nennte er das.

Infos www.casamoderna.ch

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Design-Bettsofa «Bed for Living» von SWISS PLUS Mit der Entwicklung des neuen «Bed for Living» ist der Firma SWISS PLUS ein über die nationalen Grenzen hinaus reichender, genialer Wurf gelungen. Nach der Nomination zum Innovations-Award an der Kölner Messe ist das Design-Bettsofa auch in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Österreich im Handel erhältlich. «Bed for Living» – Hinter dieser besonderen Schlafstätte steht die Idee, ein Bettsofa ohne lästige Kompromisse (die Produkte dieser Kategorie für gewöhnlich eingehen) zu entwickeln und dem Anspruch von Qualität, Design und individueller Passung gerecht zu werden. Die Matratzenfirma BICO hat den Schlafteil des Produktes mitdefiniert – mit dem Resultat, dass sich die Schlafqualität mit einem regulären Bett vergleichen lässt.

Das «Bed for Living»-Design von SWISS PLUS wurde schlicht und zeitlos gehalten, die Funktionen denkbar einfach konzipiert und entsprechend benutzerfreundlich präsentieren sich die wenigen Handgriffe, die zur individuellen Umwandlung zum Bett, zur Chaise Longue oder zum Sofa nötig sind. «Bed for Living» ist in folgenden Varianten erhältlich: Bed for Living Doppio: Designsofa und Einzel- sowie Doppelbett

(80x200 cm/160x 200 cm) – Als Chaise Longue mit 2 Kissen in Stoff ab Fr. 3 570.– Bed for Living Singolo: Designsofa und Einzelbett mit belüftetem Bettkasten (80 x200 cm) – Als Chaise Longue mit 2 Kissen in Stoff ab Fr. 2 900.– Bed for Living Hocker: Designhocker und Einzelbett (90 x 100 cm 90x200 cm – Als Hocker in Stoff ab Fr. 1 850.– Bed for Living Poker: Lounge-Sofa sowie Einzel- und Doppelbett (102x256 cm / 182x256 cm). In

Stoff ab Fr. 4 400.– «Bed for Living» ist in verschiedenen Stoffen, Microfaser, Leder und kundeneigenen Stoffen erhältlich. Alle Bezüge sind abnehmbar. SWISS PLUS AG Werdstrasse 2 am Stauffacher in Zürich 8004 Zürich Mo – Fr 11 30 – 19 00 Uhr; Sa 10 00 – 16 00 Uhr Tel: 043 243 89 10 info@swissplus.net www.swissplus.net

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_Immobilien Tipp

Klimafreundliches Bauen und Renovieren – ein nachhaltiger Trend Laut einer Studie der Zürcher Kantonalbank hat sich die Anzahl der Minergie-Gebäude in der Schweiz während den letzten fünf Jahren verdreifacht. Insgesamt ist im Schweizer Immobilienmarkt ein Trend zu stärkerer Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten festzustellen. So spielen Nachhaltigkeitsmerkmale bei Kauf- und Mietentscheidungen gemäss einer Unternehmensbefragung nach dem Preis die zweitwichtigste Rolle. Minergie-Boom in Winterthur und Zürich Minergie ist in den Städten Zürich und Winterthur zur Regel geworden. In Zürich wurde im Schnitt der letzten fünf Jahre ein beeindruckendes Drittel aller Neubauten im Minergie-Standard erstellt. In Winterthur sind es rund 15 Prozent. Dies hat u.a. damit zu tun, dass die Bereitschaft der Mieter gestiegen ist, für energetisch optimalen Wohnraum einen Aufschlag zu bezahlen. Zwar geht die höhere Nettomiete mit tieferen Nebenkosten einher, dennoch bleiben die Bruttomieten unter dem Strich teurer als für konventionellen Wohnraum. Dafür lässt sich ein höherer Wohnkomfort beanspruchen.

Nachholbedarf bei Sanierungen Während bei Neubauten eine nachhaltige Bauweise immer selbstverständlicher wird, besteht bei Sanierungen nach wie vor grosser Nachholbedarf. Fast 70 Prozent der Gebäude in der Schweiz wurden vor 1980 und beinahe die Hälfte vor dem ersten Ölschock im Jahre 1973 errichtet. Ein Grossteil dieser älteren Bauten verbraucht durch schlecht oder nicht isolierte Fassaden, Fenster und Dächer unverhältnismässig viel Energie. Energetische Modernisierungen solcher Immobilien haben nicht nur ökologische Auswirkungen, sondern ermöglichen auch bedeutende finanzielle Einsparungen durch reduzierte Heizkosten. Ausserdem werden Zusatzinvestitionen für eine energetische Sanierung vom Immobilienmarkt honoriert. Gemäss einer Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank erzielen beispielsweise Minergie-Einfamilienhäuser einen höheren Verkaufspreis als vergleichbare konventionelle Gebäude an identischer Lage. Für ein solches Objekt werden 7 Prozent mehr bezahlt, bei Stockwerkeigentum sind es 3,5 Prozent.

Tipps Nützliche Links • Programm «Jetzt – energetisch modernisieren» http://www.energetisch-modernisieren.ch/ • Das Gebäudeprogramm http://www.dasgebaeudeprogramm.ch/ • MINERGIE http://www.minergie.ch/ • GEAK: Gebäudeausweis der Kantone http://www.geak.ch/

Vergünstigungen und Förderbeiträge Unmittelbar profitieren können Eigentümer von den steuerlichen Vorteilen energetischer Investitionen. Diese lassen sich als werterhaltende Renovationen vom steuerbaren Einkommen abziehen. Darunter fallen Kosten zur Erlangung des Minergie-Standards sowie Einzelinvestitionen zur Verminderung von Energieverlusten an Fassade, Fenstern, Böden und Decken. Abzugsberechtigt ist zudem der Ersatz bisheriger Wärmeerzeuger durch umweltfreundliche Alternativen wie Wärmepumpen und Sonnenkollektoren. Nebst den Steuerersparnissen gibt es für umweltfreundliche Renovations- und Neubauprojekte diverse Förderbeiträge der öffentlichen Hand. Hinzu kommen attraktive Zinsvergünstigungen und massgeschneiderte Hypothekarlösungen verschiedener Banken. Einen Überblick über energetische Sanierungsmassnahmen ermöglicht das für den Kanton Zürich lancierte Programm von Energie Zukunft Schweiz «Jetzt – energetisch modernisieren». Partner sind die Kantonale Baudirektion, die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), der Hauseigentümerverband Kanton Zürich (HEV), WWF Schweiz und die Zürcher Kantonalbank. Das Programm richtet sich primär an private Eigentümer von kleineren Wohnbauten. An unverbindlichen Informationsveranstaltungen in diversen Gemeinden wird über verschiedenste Aspekte der energetischen Modernisierung von Wohngebäuden informiert. Weitere Inhalte sind die Finanzierungsvarianten, die kantonalen und lokalen Förderprogramme und steuerliche Aspekte. Eigenheimbesitzer haben ausserdem die Möglichkeit, eine ver- Von Martin Loosli, günstigte individuelle Heizungs- Leiter Produktmanagement und/oder Gebäudeenergieberatung Finanzierungen, Zürcher Kantonalbank anzufordern. attika 0 6 _ 1 0 |

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Als Meilen immer knapper wurde

Foto: ©Renggli AG, Sursee

Die nahe Stadt, der schöne See und der knappe Boden machen Meilen zu einer kostspieligen Wohngegend. Da, wo früher das Einfamilienhaus mit Umschwung dominierte, ist heute verdichtetes Bauen angesagt. Ein neues Mehrfamilienhaus aus Holz am sonnigen Zürichseeufer liefert die ökologisch und ökonomisch bestechende Antwort auf kostbare Platzressourcen.

Die Eigentumswohnungen in Meilen sind aber nicht nur schön - sondern werden auch intelligent und gesund gebaut.

Von Heidi Fleischli-Scheidegger

Die wahre Grösse von Holz

Auch wenn dort die Bodenpreise explodieren, kann sich die Zürcher Goldküste vor Bau- und Kaufinteres-senten kaum wehren. Gleichzeitig stellen viele Einfamilienhäuser in dieser Gegend ihre Besitzer im Alter vor ein Problem: Das inzwischen zu grosse Haus ist für ein praktikables Nebeneinander zweier Generati-onen doch wieder zu klein. Dies ist auch der Hintergrund von Smeilen, einem geplanten vierstöckigen Wohnhaus in Meilen, das diesen Herbst auf dem Boden eines früheren Einfamilienhauses entsteht. Ein energieeffizientes Holzhaus soll es werden, deshalb wurde der renommierte Holzsystembauer Renggli AG aus Sursee für die Architekturplanung, das Baumanagement und die Baurealisierung beauftragt.

Architektur des Lichts und der Aussicht Das terrassenartig angelegte Mehrfamilienhaus Smeilen bietet auf jedem der vier Stockwerke einen er-hebenden Blick auf den Zürichsee und die umliegenden Berge. Richtung Norden grenzt es unmittelbar an das Natur- und Erholungsgebiet Pfannenstiel mit seinen prächtigen Wanderwegen. Das Gebäude wird in Minergie-Eco erstellt und umfasst vier hochwertige Eigentumswohnungen mit Wohnflächen von 121 m 2 bis 191 m 2 und natürlich einen Gartenlogeplatz mit Seesicht. Der variable Küchen-, Ess- und Wohnbereich geht offen in die teilweise gedeckten Terrassen- und Aussichtsflächen über. Helge Kunz, Architekt Renggli AG, war es wichtig, dem Haus ein feines Designkleid zu verleihen.

Wohlfühlgarantie mit Minergie-Eco Der zukunftsgerichtete Blick der Bauherren führt neben der verdichteten Bauweise noch zu weiteren in-telligenten Überlegungen. Das Mehrfamilienhaus Smeilen wird nach Minergie-Eco gebaut, eine Bauweise, die nicht nur die Energieeffizienz des Minergie-Standards berücksichtigt, sondern auch zusätzliche Kriterien im Bereich Gesundheit und Bauökologie einbezieht. Wärmegewinnung durch Erdregister, eine hochdichte Gebäudehülle mit effektiver Wärmedämmung, die kontrollierte Raumlüftung und die optimale Nutzung des Tageslichts stellen im Mehrfamilienhaus Smeilen die inneren Werte und Qualitäten der e-nergieeffizienten Bauweise ins Zentrum der Überlegungen. Für wahrhaft privilegiertes Wohnen.

Wer baut, trägt Verantwortung. Steigende Energiepreise, der Klimawandel und die zu erwartende Ver-schärfung der Energiebestimmungen regen zum Umdenken an. Und wer baut, hat Ansprüche. Kurze Bauzeiten, minimale Bauemissionen und eingehaltene Einzugstermine sind besonders im mehrgeschossigen Wohnungsbau wichtige Kriterien. Der moderne Holzsystembau liefert konkrete Antworten auf diese Bedürfnisse und ist heute in der Lage, zukunftsweisende Gebäudekonzepte zu realisieren, die Energieef-fizienz, Nachhaltigkeit und gestiegene Wert- und Komfortbedürfnisse vereinen. Deshalb wird auch auch im Mehrfamilienhaus Smeilen der nachwachsende und CO 2 -neutrale Rohstoff Holz gezielt eingesetzt. Die emotionalen Vorzüge des Baustoffes Holz werden im ganzen Gebäude spürbar: Mit angenehmen Oberflächentemperaturen garantieren Holzbauten eine hohe Behaglichkeit in den Innenräumen, erzeugen ein Gefühl von Wärme und sorgen für ein optimales Raumklima. Mehrgeschossige Holzbauten in den Minergie-Standards und ausgeführt in hochentwickelter Holzbautechnik halten ihren Marktwert über Generationen. Das Mehrfamilienhaus-Projekt in Meilen ZH visualisiert den Stand der Dinge in der Bau-branche und sagt herzlich willkommen im Holzzeitalter.

Infos www.renggli-haus.ch

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Exklusives Wohnen über den Dächern von Zürich – Das Löwenbräu Black macht’s möglich Im Herbst dieses Jahres fahren im Areal der ehemaligen Brauerei Löwenbräu im Zürcher Kreis 5 die Bagger auf. Bis Ende 2012 entstehen unter der Leitung der Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property drei neue Gebäudeteile, darunter ein 70 Meter hohes Hochhaus mit Eigentumswohnungen, das Löwenbräu Black. Die Wohnungen bieten ein atemberaubendes Panorama über die ganze Stadt und Umgebung. Vielfältiges Wohnangebot Der Gebäudeteil Löwenbräu Black besteht aus einem rund 70 Meter hohen Wohnturm und einem Hofgebäude. Das Hochhaus mit 20 Etagen umfasst 56 Eigentumswohnungen und zeichnet sich unter anderem durch die individuelle Gestaltung der Räumlichkeiten aus. Die exklusive Lage sowie die herrliche Aussicht versprechen einiges. So bietet sich den zukünftigen Bewohnern ein wunderschöner Blick auf See, Limmat, Uetliberg, die ganze Stadt und Umgebung. Als Highlight sticht sicherlich das zweistöckige, 560 Quadratmeter grosse Penthouse mit sechs privaten Terrassen heraus. Sogar ein Badezimmer soll über eine eigene Terrasse verfügen. Es entstehen aber nicht nur exklusive Premium-Wohnungen, ver-

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rät Rolf Belser von Rhombus Partner Immobilien AG, die von der Bauherrschaft PSP Swiss Property mit dem Verkauf betraut worden ist. So sind nämlich im Hofgebäude weitere 21 attraktive 2 ½ und 3 ½ Zimmerwohnungen mit Flächen von 115 m 2 bis 152 m 2 geplant, welche das äusserst vielfältige Angebot abrunden. Für die Architektur dieses imposanten Projektes auf dem Löwenbräu-Areal zeichnen sich die Zürcher Architekturbüros Gigon/Guyer und atelier ww aus. Bewusst werden auf Balkone verzichtet, da diese das elegante Erscheinungsbild des Baus beeinträchtigen würden. Stattdessen haben sie ausladende Kipphubfenster entwickelt, die den Bewohnern die «Stadt direkt ins Wohnzimmer» bringen.


_Zürcher Immo-Markt Bereits mehr als ein Viertel der Wohnungen ist reserviert Obschon die Wohnungen noch nicht aktiv am Markt verkauft werden und Rhombus erst eine Informationsveranstaltung durchgeführt hat, ist das Interesse an den Wohnungen im Kult-Kreis 5 riesig. Zum heutigen Zeitpunkt ist bereits jede vierte Wohnung reserviert, für einzelne bestehen bereits Wartelisten. Überrascht ist Rolf Belser davon keineswegs, ist doch das Löwenbräu das einzige zentrale Industrieareal in Zürich, welches auch für Wohnflächen grosszügig Platz bietet.

Kunst, Architektur und Wohnen vereint

Foto: zVg

Schon bald also wird der schwarze elegante Wohnturm hoch über die alte Brauerei hinauswachsen. Der ganze Repräsentationsbau aus Backstein an der Limmatstrasse aus dem Jahr 1897, die Stahlsilos und der Kamin bleiben erhalten. Nur kleinere Annexbauten hinter dem Brauereihauptgebäude müssen weichen und es entsteht somit ein spannendes Ensemble aus neu und alt. Das Löwenbräu Areal besticht zudem durch seine einzigartige Nutzungsmischung von Wohnen, Dienstleistung, internationaler Kunstszene und quartierbezogenen Einrichtungen. Das Projekt sieht neben Wohnflächen mit 11 600 m 2, rund 10 200 m 2 für Büro und Gewerbe sowie 9 400 m 2 für kulturelle Nutzungen vor. Daher erstaunt es auch nicht weiter, dass sich auch Kunstschaffende und Architekten für eine Wohnung interessieren. Hat doch die Stadt Zürich, auch dank dem «Kunstareal Löwenbräu», im Handel von Gegenwartskunst bereits heute den drittgrössten Marktanteil weltweit. Dies verdeut-

licht auch die Tatsache, dass das Areal bereits zum jetzigen Zeitpunkt mehrere bekannte Mieter aufzuweisen vermag, wie zum Beispiel die Kunsthalle Zürich, das Migros Museum für Gegenwartskunst, diverse Galerien sowie auch eine Buchhandlung. Das Löwenbräu Black liegt mitten im lebendigsten Teil der Stadt Zürich. Rund um die Uhr kann hier etwas erlebt werden: Shopping, Kunst, Gastronomie, Kultur und Nachtleben – das ehemalige Industriegebiet ruht kaum. Doch abseits der Limmatstrasse bietet das Löwenbräu Black der ideale Rückzugsort, sozusagen mittendrin und doch darüber. Bereits im Herbst beginnt die PSP Swiss Property mit der von Gigon/Guyer und Atelier WW entworfenen Arealüberbauung. Bezugsbereit ist das Gebäude bis Ende 2012. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 136 Millionen Franken, exklusive Land und Infrastruktur. Man darf gespannt sein, wie sich das industrielle Kult-Quartier rund um das Löwenbräu Areal im Zürcher Kreis 5 in den nächsten Monaten und Jahren weiter entwickeln wird.

Infos Rhombus Partner Immobilien AG Hönggerstrasse 115 CH-8037 Zürich Telefon +41 44 276 65 65 www.rhombus.ch

In Hintergrund: Urban wohnen auf dem Löwenbräu Areal: Das spannende Ensemble von neu und alt bietet einen einzigartigen Nutzer-Mix von Kunst, Leben und Arbeit. Nebenstehende: Die Turmwohnungen versprechen eine atemberaubende Aussicht auf See, Uetliberg, Limmat, Stadt und Umgebung.

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_Zürcher Immo-Markt

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Sinfonia, Kindhausen

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Hier spielt die Musik In Kindhausen wird Gelassenheit und Harmonie grossgeschrieben. Verführerische Wälder laden zu gemütlichen Spaziergängen ein. Das Schwimmbad, welches in wenigen Gehminuten erreichbar ist, beschert angenehme nasse Erholung. Dieser kleine, aber feine Ort verzaubert. Man sagt Musik macht die Welt zu einem besseren Ort. ADT erschafft hier eine Sinfonie für ein wohltuendes Leben, in welchem man sich zuhause fühlt. Sinfonia ist eine Ode an die Sinnlichkeit und ein Konzert für die Augen, eine Harmonie zum Anfassen und ein Orchester, dass Ihr Wohlbefinden untermalt. Die 42 Wohnungen werden im neusten Minergie ®- Standard erstellt und bieten viele Eigenschaften, die einem zeitgemässen Wohnerlebnis zu gute kommen. Die grossflächigen Räumlichkeiten der 3 ½- bis 5 ½- Zimmerwohnungen laden zu gemütlichen Stunden ein. www.adtinnova.ch Beluga, Pfäffikon ZH

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Die Essenz des Lebens Pfäffikon - ZH auch Perle am See genannt. Hier findet man neben der Nähe zum See vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, ein reichhaltiges Bildungs- und Sport-Angebot sowie einen phantastischen Blick in die Voralpen. Zudem ist Pfäffikon optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden. Direkt am Seerundweg gelegen, ist eines der schönsten Naherhoungsgebiete des Zürcher Oberlandes direkt vor der Haustür. Wasser beruhigt und entspannt. Nach einem anstrengenden Arbeitstag erholt man sich in dieser architektonisch gelungenen Überbauung wunderbar. Die Wohnungen werden im neusten Minergie® – Standard erstellt und bieten viele Eigenschaften die einem zeitgemässen Wohnerlebnis zu gute kommen. Die grossflächigen Räumlichkeiten der 3½ - bis 5 ½ - Zimmerwohnungen berieseln mit der Essenz des Lebens. www.adtinnova.ch

3 Alonda, Altendorf SZ

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Living in Style Exklusiv. Aussergewöhnlich. Individuell. Das ist alonda – aussergewöhnliche Eigentumswohnungen in Altendorf. Wie konsequent alonda auf Sie persönlich ausgerichtet ist, zeigt sich in den Ausbauvarianten. Die Architekten haben drei Wohnstile sowie drei Grundrissvarianten definiert: Classic, Design und Open Space. Doch etwas haben alle drei Collectionen gemeinsam: die Wohnungen sind äusserst grosszügig und für Zusatzwünsche, die den Traum perfekt machen, ist man so lange wie nur möglich offen. 3 ½ bis 6 ½ Zimmer Wohnfläche ca. 170 bis 246 m 2. Verkaufspreise ab CHF 670 000.–. www.alonda.ch www.etzel-immo.ch

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_News

Keramikland

News Keramikland hat einiges zu bieten. Beispielsweise die Coers-Badewanne (links abgebildet) – eine Sonderanfertigung nach Mass, mit der jeder seine persönlichen Ideen und Vorstellungen von der «richtigen»

Badewanne verwirklichen kann. Das individuelle Design passt sich in jede Umgebung ein und überbrückt räumliche Problemzonen. Die Badewannen sind aus einer formstabilen Materialmischung aus Kunstharzen und Glasfasern handgefertigt. Die Unikate können in jeder Farbe und mit glatter oder matter Oberfläche – beide Varian-

ten anschmiegsam und hautfreundlich – hergestellt werden. Das einbaubare Whirl- und Lichtsystem überzeugt durch die ästhetisch unsichtbaren Düsen und LEDs. Rechts abgebildet ist die NeutraWanne – ein individuell und massgefertigtes Einzelprodukt aus Naturstein, das jedem Bad ein

natürliches, zeitgemässes Flair gibt. Der italienische Natursteinlieferant verarbeitet Steinarten aus aller Welt in stilvolle Badewannen, sowie Waschbecken und Duschtassen, denn die Unvergänglichkeit und Kontinuität von Naturstein ist ein bleibender Wert und liegt immer im Trend. www.keramikland.ch Anzeige

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_News

Wenn der Hauseigentümer einen EKZ Stromcheck bestellt, erhält jeder Mieter eine Stromsparbox.

Elektrizitätswerke des Kantons Zürich

Clever Energie sparen Die EKZ Energieberatung unterstützt Privat- und Geschäftskunden beim effizienten Energieeinsatz sowie beim Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme. Im Rahmen einer neutralen Be-ratung wird die ideale Lösung erarbeitet. Aktuell profitieren Mehrfamilienhaus-Eigentümer und -Bewohner vom neuen EKZ Umwelt-Förderprogramm «Stromeffizienz im Mehrfamilienhaus». Gerade beim Energieverbrauch in älteren Gebäuden besteht oft besonders grosses Einsparpotenzial. Durch eine Sanierung der Gebäudehülle und der Wärmeerzeugung kann die Energiebilanz verbessert werden. Die

EKZ Energieberatung unterstützt ihre Kunden, den Energieverbrauch zu optimieren oder neu zu planen, sei es in Ein- oder Mehrfamilienhäusern, bei gebäudetechnischen Anlagen von Überbauungen oder auch für grössere Wärmeverbünde. Wie kann eine alte Öl-, Gas- oder Elektroheizung durch ein kli-mafreundliches Heizsystem ersetzt werden? Zum Beispiel mit einer Erdsonden-Wärmepumpe, die dem Erdreich Energie entzieht und sie an das Heizsystem abgibt. Der Wirkungsgrad überzeugt: 100 Prozent Nutz- und Heizenergie werden mit nur 25 Prozent Antriebsenergie

(meistens Strom) erzeugt. Gut 75 Prozent stammen aus der erneuerbaren Energiequelle. Anstelle von Erdwärme kann Energie auch aus der Luft gewonnen werden. Ausgangslage des Umwelt-Förderprogramms ist ein EKZ Strom-check, eine energetische Beurteilung der an den Allgemeinstrom angeschlossenen elektrischen Verbraucher. Förderaktionen motivieren zum Ersatz ineffizienter Geräte und Installationen. Meldet der Hauseigentümer die Immobilie bei den EKZ zum Stromcheck an, profitiert auch der Mieter – die Nebenkosten für Strom sinken. Zusätzlich erhalten alle Haushalte der Liegenschaft eine Strom-sparbox mit wertvollen Energiespartipps. Die EKZ setzen rund zehn Prozent der in der Schweiz benötigten elektrischen Energie ab. Damit gehören sie zu den grössten Schweizer Energieversorgungsunternehmen. Insgesamt profitie-ren rund eine Million Menschen von einer sicheren, umweltge-rechten Stromversorgung und der breiten Dienstleistungspalette des Unternehmens. Die EKZ engagieren sich mit zahlreichen Massnahmen für die Erhöhung der Energieeffizienz und die För-derung erneuerbarer Energien.

EgoKiefer

Fensterund Türen Die Leistungswerte des neuen Fenstersystems AllStar AS1 im Bereich Wärmedämmung sind wegweisend und das EgoKiefer Fenster XL erfüllt als erstes Fenster in der Schweiz die strengen MINERGIE-P®-Auflagen. Bei allen EgoKiefer Fenster und Haustüren gilt ein spezielles Augenmerk dem Bereich Klimaschutz – so auch beim neusten EgoKiefer Fenstersystem AS1®. Dank hervorragenden Wärmedämmwerten wird im Verlauf der Lebensdauer deutlich mehr Energie eingespart, als für die Produktion, Auslieferung und Montage aufgewendet wird. Dies auch dank dem Hochleistungsisolierglas EgoVerre® mit thermoplastischem Abstandhalter. Die 3fach-Verglasung erzielt sensationelle Werte und ist das beste zurzeit erhältliche Isolierglas. Der Energieverbrauch über das Fenster kann so um bis zu 75 Prozent reduziert werden. www.egokiefer.ch

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Messe für kreative Ideen parallel zur Züspa: 30. September bis 3. Oktober 2010

Das grosse Zürcher ShoppingParadies: entdecken und geniessen. Es gibt viel zu sehen an der Züspa 2010. Unzählige Artikel und Neuheiten aus verschiedenen Lebensbereichen wie Gesundheit, Haushalt, Do-it-yourself, Garten, Unterhaltungselektronik, Sport und Mode erwarten Sie. 450 Aussteller sorgen auch dieses Jahr für ein Messe-Erlebnis, das Sie begeistern wird!

24. September bis 3. Oktober 2010 Die Zürcher Herbstmesse | Messe Zürich | www.zuespa.ch Mo – Fr 12 bis 20 Uhr | Sa 10 bis 19 Uhr | Deguhalle Mo – Sa bis 21 Uhr | So alle Hallen 10 bis 19 Uhr


_News

Schanz Storen

Schatt up In der kalten Jahreszeit, wenn draussen dichtes Schneetreiben herrscht, gibt es für viele nichts Schöneres, als in ihrem mollig warmen Wintergarten zu sitzen und in dieser geschützten Atmosphäre die Nähe zur Natur zu geniessen. Menschen wie Pflanzen freuen sich in den dunklen Monaten über jeden Sonnenstrahl, der durch die grossen Glasflächen hereinfällt und das Gemüt erhellt. Keiner mag sich jetzt vorstellen, dass sich dieses lichtdurchflutete Ambiente im Sommer in ein Treibhaus verwandeln kann, in dem unerträgliche Temperaturen herrschen.

Glasflächen beschatten Doch die nächste Hitzewelle kommt bestimmt und lässt die Sonne erbarmungslos auf den Wintergarten brennen, der ohne wirksamen Sonnenschutz schnell zum brütend heissen Schwitzkasten wird. Die gemütliche Winterromantik ist dann schnell vergessen, und das schlechte Raumklima lässt jeglichen Gedanken an Entspannung schwinden. Mit cleveren Beschattungslösungen wie beispielsweise den Rollladensystemen von Schanz dagegen kann man die lichte Atmosphäre im Wintergarten ohne den gefürchteten Hitzestau geniessen. Das A und O dieser modernen Rollläden ist die Lichtschiene "Select Profile", deren löchrige Struktur einen ähnlichen Lichtschimmer erzeugt wie der Laubschatten unter einem Baum. Unter www.rollladen.de gibt es alle Informationen zu dieser Neuerung, die auch bei wissenschaftlichen Tests überzeugte.

Lichtschiene im Test Dabei zeigte sich, dass durch Sonneneinstrahlung die Temperatur in einem Wintergarten ohne Sonnenschutz im Laufe eines Tages um 90 Prozent von 20 auf 38 Grad Celsius anstieg. Verfügte der Wintergarten über eine Markise, dann stieg die Temperatur immerhin noch um 22,5 Prozent an. Am effektivsten war ein Rollladen mit Vollprofil: Dank ihm erhöhte sich die Temperatur nur um fünf Prozent gegenüber der Ausgangsbasis. Dafür liess er aber überhaupt kein Licht einfallen. Verfügte dagegen jede dritte Lamelle der Wintergartenbeschattung über eine Lichtschiene, war das "grüne Wohnzimmer" nicht völlig abgedunkelt, und die Temperatur stieg in diesem Versuch dennoch nur um 2° C an.

Flexibel in der Form Die Kreativität der Fensterflächen ist zu einem wichtigen Gestaltungselement der Fassade geworden. Rundbögen, spitze oder eckige Glasscheiben erfordern flexible Rollläden. Jede Form (schräg, spitz, rund, gerade) machen zum Beispiel die nach Mass angefertigten Rollläden von Schanz mit. Die Anzahl der Lichtschienen - und damit die Intensität der Sonneneinstrahlung ist individuell gestaltbar. Empfehlenswert für Fenster ist es, jede dritte oder vierte Lamelle damit auszustatten, während Experten bei den Glasdächern eines Wintergartens zu jeder vierten bis sechsten Lamelle raten. www.schanzstoren.ch attika 0 6 _ 1 0 |

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Klima und Schutz nach Mass es uns Geben Sie dreckig. so richtig Premium

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Foto: zVg

_News

Forster-Küchen

Die Liebe der Architekten zum Stahl Aktuelle Ausstellungsobjekte an der Bauen und Modernisieren 2010 Die Zusammenarbeit von Forster mit renommierten Schweizer Ar-

chitekten hat längst Tradition. Erste Kooperationen entstanden bereits in den 1950er Jahren. Die Architekten wussten schon damals

und wissen noch heute die Beständigkeit der Forster Stahlküchen und den Mehrwert, den diese ihren Bauten verleihen, zu schätzen.

Foto: zVg

anlage leistet man seinen persönlichen Beitrag zum Gewässerschutz in der Schweiz. So ist jeder Eigentümer für meldepflichtige Anlagen eigenverantwortlich für die regelmässige Kontrolle und Wartung der Anlage. Wird dies unterlassen, muss im Schadensfall mit empfindlichen Leistungskürzungen der Versicherung gerechnet werden. Regelmässig gewartete Tankanlagen sind ausserordentlich betriebssicher und gewährleisten eine saubere Verbrennung.

Ölheizung und Energieeffizienz Hoppler AG

Ökologie als Philosophie! Co2-Reduktion, Klimaschutz und Energieeffizienz sind in aller Munde. Man ist sich einig, es muss etwas getan werden. Bloss über Massnahme, Tempo und Umfang herrscht Uneinigkeit; jeder sucht sich seinen eigenen Weg. Das in zweiter Generation inhabergeführte Familienunternehmen Hoppler AG in Urdorf

und Zug befasst sich seit über 50 Jahren mit Umwelt- und Gewässerschutz im Bereich Tankanlagen.

Gewässerschutz Der Schutz der Umwelt wird in den folgenden Jahren noch mehr Verantwortung von uns allen verlangen. Mit der Sicherheit der eigenen Tank-

Sind Ölheizungen noch zeitgemäss? Aber sicher. Heute wandelt eine moderne Ölheizung mit Brennwerttechnik nahezu 100 % des Brennstoffes in Heizenergie um. Ölheizungen sind Wärmesysteme, welche im Bereich Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Betriebssicherheit optimale Nutzwerte mit einem maximalen Wirkungsgrad erbringen. Wer also rechnet und Wert auf eine maximale Kombination von Umwelt- und Wirtschaftsfaktoren legt, optimiert

Drei realisierte Bauprojekte werden an der Bauen und Modernisieren 2010 – originalgetreu nachgebaut – präsentiert und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Jacques Gross beispielsweise arbeitet bereits seit 30 Jahren mit Forster Küchen. Für sein Eigenheim durfte es deshalb keine andere sein. Die in Schwarz gehaltene Küche mit weisser Corian-Abdeckung fügt sich optimal in die im Haus vorherrschenden Farben Schwarz, Weiss und Grau ein. Die indirekte Lichtgebung lässt Schwarz und Weiss zusammenspielen und sorgt für eine helle und doch sanfte Atmosphäre, von der auch noch der Salon und das Esszimmer profitieren. Klare Linien und fugenlose Oberflächen sorgen nicht nur für ästhetische Perfektion, sondern auch für einen minimalen Pflegeaufwand. www.forster-kuechen.ch

heute den Nutzwert seiner Ölheizung. Es lohnt sich im Sanierungsfall kaum auf einen neuen Energieträger umzusteigen. Viel effizienter ist es, die bestehende Anlage gezielt auf Energieeffizienz auszulegen.

Sonne und Öl Sonne und Öl sind eine ideale Kombination für einen effizienten Heizbetrieb. Die heute ausgereifte Brennwerttechnik in Verbindung mit Ökoheizöl und Sonnenenergie gewährleistet einen äusserst wirtschaftlichen und energiesparenden Heizbetrieb. Der Einbezug von erneuerbaren EnergiegewinnungsMassnahmen wie Sonnenkollektoren führt zur Aufwertung von konventionellen Heizungen. Die ideale Verknüpfung von beidem – Sonne und Öl – spart nicht nur Energie, sondern auch Betriebskosten und entlastet die Luft von Emissionen. Sprechen Sie mit den Spezialisten der Hoppler AG über Tankanlagen und Ihren optimalen Energiemix. www.hopplerag.ch attika 0 6 _ 1 0 |

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Theater

Musik

OTTO – Live in Zürich

18.,19., 20. September 2010 Kongresshaus Zürich www.ticketcorner.ch

Theatersport

5.Oktober 2010 Die Impro-Comedy-Show – das spontane Bühnenspektakel www.casinotheater.ch

Sissi Perlinger «Gönn dir ne Auszeit!»

30. Oktober 2010 Casinotheater Winterthur www.casinotheater.ch

Casinotheater Winterthur

«Ein Teil der Gans»

noch bis 30.September 2010 Casinotheater Winterthur Eine trockene Komödie über den Anspruch an Wohlstand und Glück. Von Martin Heckmanns. Schweizerdeutsche Fassung von Viktor Giacobbo. Mit Viktor Giacobbo, Mike Müller, Sabina Schneebeli, Laszlo I. Kish und Norina Nobashari. www.casinotheater.ch

Désirée Nick «Ein Mädchen aus dem Volk»

Scorpions: Die deutsche Rocklegende auf Abschiedstournee

15.November 2010

10. November 2010

Die neue Show zum silbernen Bühnenjubiläum Casinotheater Winterthur www.casinotheater.ch

Hallenstadion Zürich www.ticketcorner.ch

Lady Gaga The Monster Ball Tour

14.- und 15. November 2010

Mode Fashion Night

10. September 20I0, Jona

Anette Herbst – «Leichtgemachte Wege ins depressive Nichts»

4.Oktober 2010 Casinotheater Winterthur www.casinotheater.ch

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Prominente Persönlichkeiten wie Linda Fäh, Xenia Tchoumitcheva und viele andere sowie die Siegerinnen aus dem grossen Casting-Wettbewerb von Cécile Mode präsentieren die Modetrends der kommenden Saison. Lassen sie sich durch die Choreographie von Grazia Covre und die Moderation von Sven Epiney in die Fashion- und Glamourwelt entführen. Ein stilvolles Programm der Superlative erwartet sie an der Fashion Night am Freitag, 10. September

2010, ab 19.00 Uhr im Stadtsaal Kreuz in Rapperswil-Jona. Programm: 19.00 Uhr Türöffnung und Apéro riche. 20.00 U hr FashionShow, Musikalische Begleitung: I Quattro, die vier Tenöre. 21.45 U hr Céciles-VIP-Sofa (Lassen sie sich mit Promis fotografieren) anschliessend Farewell Apéro. Preis CHF 98.– pro Person all inclusive. Tickets:

www.cecilemode.ch

Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums «The Fame» im Jahr 2008 ist Stefani Gabriella Germanotta, besser bekannt als Lady Gaga, zur Ikone einer ganzen Generation geworden. Die in Yonkers, NY, geborene Tochter italo-amerikanischer Eltern hat es in Windeseile bis an die Spitze des internationalen Musikgeschäfts geschafft. Wenn man ihre Vergangenheit kennt, so ist es nicht verwunderlich, dass Lady Gaga, wie sie seit ihrem Durchbruch genannt wird, es so weit gebracht hat.

www.ticketcorner.ch


Agenda

Kunst und Kultur Alles Schrift - Typografische Plakate

Make up - Design der Oberfläche

bis 10.Dezember 2010

bis 2. Januar 2011

Plakatraum Zürich, Museum für Gestaltung. Die Entdeckung des Buchstaben als gestalterisches Element um 1915 befreite die Schrift von ihrer dienenden Funktion. Damit erlebte das Typoplakat erste Höhepunkte. Der rationale Einsatz der Type, geprägt durch das Bauhaus und seine Nachfolger, wurde dynamisch belebt durch unterschiedliche Schriftgrade, Farben und diagonale Schriftsetzung. Dem Purismus des deutsch-angelsächsischen Typoplakats antwortete in den 1960er Jahren die sinnlichere, verspielte Variante des polnischen und tschechischen Schriftplakats. Im zeitgenössischen Typoplakat findet sich ein spannungsvoller Mix beider Tendenzen. Kriterien der Lesbarkeit reflektieren dabei nicht zuletzt auch ein unterschiedliches Verständnis des Plakats als Kommunikationsmittel. Die Ausstellung im Plakatraum zeigt auf, dass das Plakat bis heute als faszinierendes Spielfeld für typografische Experimente dient und dessen Gestaltung einzig aus der Schrift heraus mit Bildplakaten durchaus zu konkurrenzieren vermag. www.museum-gestaltung.ch

Galerie Zürich, Museum für Gestaltung. Bedeutung und Attraktivität eines Designprodukts hängen wesentlich von der Gestaltung seiner Oberfläche ab. Damit lässt sich der erhebliche Arbeitsaufwand für ein «Finish» oder «Make up» erklären. Produkte haben ein Gesicht, mit dem sie sich an ihre Benutzer wenden – sie wollen bewundert, verstanden oder berührt werden. Neben ihrer Erscheinung wirken Oberflächen auch in der physischen Interaktion. Solche funktionalen «Coatings» werden für die Industrie entwickelt und dringen in alltägliche Lebensbereiche vor; als Sportbekleidung, Autolack oder Lidschatten. Die sinnvolle Nutzung dieses Potenzials ist eine Herausforderung fürs Design.Die Ausstellung «Make up» zelebriert den Reiz der Oberfläche und bezieht sich auf alle Gebiete der Gestaltung. Sie zeigt Texturen von Designklassikern im Zusammenhang mit aktuellen Beschichtungstechniken und zeichnet eine inspirierende Geschichte der Oberfläche an Objekten der Alltagswelt.

www.museum-gestaltung.ch

Diverse Golf-Day mit Caroline Rominger

Grosse Jaguar 75 Years Celebration Tour

22. September 2010

19. – 24.Oktober 2010

Golf Winterberg ZH Nach dem erfolgreichen Golftag vom Juni wird wegen der grossen Nachfrage nochmals ein Golf-Event mit Caroline Rominger durchgeführt. www.garagezuerichnord.ch

Emil Frey AG Garage Zürich Nord Schöne und sportliche Automobile zu bauen – so lautet seit 75 Jahren das Credo von JAGUAR. Feiern Sie die Geburtsstunde der englischen Traditionsmarke und die effizienteste Modellpalette aller Zeiten. Begeistern JAGUAR Automobile bereits bei Ihrem Anblick, so ist es das Fahrerlebnis, das unvergesslich bleibt. www.garagezuerichnord.ch

Damit nicht nur der Anzug sitzt.

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Impressum

Ab 13.Oktober 2010 erhältlich:

07/2010

Das Zürcher Magazin 6. Jahrgang, Nr. 06/2010 www.attika-magazin.ch

People

Verlag SWISS BUSINESSPRESS SA Köschenrütistrasse 109, CH-8052 Zürich Tel. 044 306 47 00, Fax 044 306 47 11 www.swissbusinesspress.ch

Zoe Torinesi Die 29-jährige moderiert seit 2009 das wöchentliche Format „Freakish“ auf Tele Züri und führt Souverän und stets gut gelaunt durch die Sendung und rundet somit das Format in jeder Hinsicht ab. Zu ihrem Werdegang zählen unter anderem eine internationale Modelkarriere und die Teilnahme an der Miss Schweiz Wahl im Jahr 2005.

Herausgeber Remo Kuhn, kuhn@swissnews.ch Verlags- und Redaktionsleitung Urs Huebscher, huebscher@attika-magazin.ch Redaktionsvolontariat Stine Wetzel, wetzel@attika-magazin.ch

Foto:zVg

Redaktionelle Mitarbeiter dieser Ausgabe: Heidi Fleischli-Scheidegger, Markus Rüegg, Christel Baass, Martin Loosli,Othmar Köchle, Statistisches Amt des Kantons Zürich, Zürcher Kantonalbank, Jürg Wick Anzeigen Angela Ardenghi, ardenghi@attika-magazin.ch Tel. 044 306 47 00 Layout, Bild und Produktion Manuel Jorquera, jorquera@swissnews.ch

Living

Knonauer Amt – vielseitiger Wohn- und Lebensraum

Printed by Stämpfli Publikationen AG, Wölflistrasse 1, 3001 Bern. Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und genauer Quellenangabe © ATTIKA gestattet. Für unverlangt eingesandtes Material wird keine Verantwortung übernommen. ATTIKA erscheint 8x jährlich, Einzel-Verkaufspreis Fr. 8.–, Jahres-Abo Fr. 56.–.

Foto:zVg

ISSN 1661-8327

Lifestyle

Zürcher Wellness-Oasen Spas, Wellness- und Beauty-Centers bringen den Wohlfühltrend in den Alltag zurück. Möglichkeiten, sich eine Pause von täglichen Stress zu gönnen, gibt es viele. Von luxuriös bis gemütlich, von asiatisch bis orientalisch. Wir stellen Ihnen die besten und schönsten vor...

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liegt er an 7. Stelle von 12 Bezirken. Das unterstreicht die Wahrnehmung von viel Natur und Naherholungsraum. Entsprechend ausgeprägt wird die Umgebung in der Freizeit genutzt.

Standortförderung

limmattal

Foto:zVg

Das Knonauer Amt ist eine natürlich gewachsene, geografisch erkennbare Region auf der Sonnenseite der Albiskette. Mit rund 47 000 Einwohnern ist sie der zweitkleinste Zürcher Bezirk, flächenmässig aber

UNSERE PARTNER


DAS SCHWEIZER WEIHNACHTSSPEKTAKEL 18.11.2010 – 02.01.2011 Zürich-Oerlikon / Offene Rennbahn Ticketverkauf unter www.swisschristmas.com oder 0848/48 00 10 (Ortstarif) weitere Vorverkaufsstellen: Ticketportal und Ticketcorner 0900 800 800 CHF 1.19/min., Festnetztarif

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Geniessen Sie Lichtensteins «Grrrrrrrrrrr!!», ohne an den Ölpreis denken zu müssen.

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Attika Magazin 06/2010