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Entwurfsprojekt Innenarchitektur SS 2007


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Aus der Aufgabenstellung: _Bei Faust heißt es noch: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“ Gestalter fragen sich immer: „Soll ich auffallen oder etwas Dauerhaftes entwerfen?“ Um diesen Konflikt zu entschärfen machen wir aus dem „ODER“ ein „UND“. Aufgabe: Wählen Sie aus den nachfolgenden Möbelkategorien eine aus: Stuhl, Armlehnstuhl, Esstisch, Schreibtisch, Kleiderschrank, Aktenschrank, Regal, Medienboard, Bett, Stockbett, Kommode, Sessel, Anrichte... 1. Entwerfen Sie im ersten Schritt ein im besten Sinne schreiendes, auffallendes, zeitgeistiges Objekt, das in jeder Gazette Einzug hält. 2. Setzen Sie im zweiten Schritt einen Entwurf dagegen, der das Zeug zum Klassiker hat. Lassen Sie sich von einem Statik-Guru inspirieren, versuchen Sie Prinzipien anzuwenden oder ikonifizieren Sie ein Produkt und “feilen” Sie an Ihrem Entwurf bis zum perfekten Ende.

Klaus Michel, Michael Antons 04.2007

_Entwurfsprojekt Innenarchitektur | SS 2007 Burg Giebichenstein HKD Halle


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Maria Nickol Andrea Horezky Eberhard "Scharno" Scharnowski, Prof. em.

Konrad Lohöfener Theresia Hanke Johannes Albert

Michael "Anton" Antons, Ass. Der "OPP" Henrike Stefanie Gänß

Klaus Michel, Prof. Marlen Hähle

Oliver Reinecke Verena Schiffl Melanie Olle


MORE _Was sonst noch geschah skizzierter Projektablauf

_Anfang April StartschuĂ&#x; Workshop zu "More": Siebenmalsieben wilde Ideen _Workshop Prof. em. Eberhard "Scharno" Scharnowski Vorlesungen zu Lehrkonzept Paul Tiersch, aber eigentlich ging es um Leichtbau, Konstruktion und Materialien


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_Projektablauf Exkursion Salone del Mobile 14.04.- 21.04.2008

wie immer Zeltplatz, viel Regen und Fahrradfahren; Schnittchen zubereiten helfen f端r Messebeteiligung der Burg


_Projektablauf Postmilanesisches Belastungstrauma

_ Neustart ZweiPunkt nach den Eindr端cken aus Mailand alles nochmal neu, zumindest einige..._ _Workshop/Konsultation Prof. em. Eberhard "Scharno" Scharnowski _EM Finale


_Projektablauf Endspurt

_ab Mitte Mai zeitgleich an zwei Konzepten feilen und bauen _Fotoshooting Modelle aquirierren, Deko besorgen


_Projektablauf Krisen und Lรถsungen


_Projektablauf ...nur die Wurst hat zwei

_Ausstellungskonzeption Umsetzung Sommerfest Abbau _Finis


_Ergebnisse


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_Pansenleuchte _Maria Nickol

_Die innere Schönheit findet sich noch in jedem Wesen wieder... Bei dieser Leuchte ist sie sprichwörtlich nach ­aussen gekehrt. Was mittlerweile das RapidPrototyping zelebriert, hat hier die Natur in Form eines Kuhmagens geschaffen. Dieser ist der Grundbaustein der Pansenleuchte, die aus der Aufhängung wie eine Frucht zu wachsen scheint. Sie ist angeschlossen an einen automatischen Dimmer, welcher ein Pulsieren des Lichtes bewirkt. Material: Netzmagen vom Rind getrocknet, ­gegossener Naturkautschuk matt lackiert, automatischer Dimmer Leuchtmittel Energiespar­lampe


_Harmonium _Maria Nickol

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_Dieses Möbel kann die Beziehung zweier ­Sitzender genau beleuchten. Zwei verschieb­bare, schwarze Kuben sind verbunden mit einem Faltenbalg, durch welchen das Licht je nach Nähe der Kuben zueinander heller oder dunkler scheint. Sitzen zwei Personen eng beeinander, ist der Schein schwach, halten die Sitzenden jedoch Abstand leuchtet das Möbel mit voller Kraft. Material: MDF glänzend lackiert Lampenschirmfolie mit Stoff bezogen 2 Leuchtmittel- Energiesparlampe ringförmig


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_hunger deLuxe _Andrea Horezky

_Das Objekt “hunger deLuxe” ist nur das Skelett eines Tisches. Er repräsentiert die Gegensätzlichkeit einer Gesellschaft des Überflusses und ihrer innewohnenden Leere. Material: 20 mm Stahlrohr verschweisst, mit 10 mm Stahlrohr, verspachtelt mit Glasfaser und Feinspachtel, Oberfläche lackiert;


_hunger deLuxe _Andrea Horezky

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_Der Stehtisch „Stork“ geht mit seiner außergewöhnlichen Form auf die Bedürfnisse seines Nutzers ein und schafft damit einen indivi­duellen Arbeitsplatz in luftiger Höhe.


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_base _Konrad Lohöfener

_base ist vorallem ein modularer Arbeitstisch, dessen Alter Ego sich selbstverteidigend durch den Designalltag schlägt. Grundelement des ­Arbeitstisches sind vier Baseballschläger. Sie tragen die gesamte Tischplatte und können im Ernstfall jederzeit problemlos abmontiert werden, um sich zu verteidigen.


_12 schwer ist ein 12 kg leichtes Regal aus HighTech-Material. Aluminiumstangen, umspannt mit einer textilen Membran, tragen die gesamte Last und lassen das Regal optisch schweben.

_12 schwer _Konrad LohĂśfener

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Der Entwurf 12 schwer erhielt den Stutt­garter Leichtbaupreis 2008.


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_Hört! Hört! _Theresia Hanke

_Du kannst es nicht sehen. Du kannst es nicht fühlen. Hört! Hört! Entsteht im Kopf. Bei dieser Möbelillusion schafft sich der Hörer sein individuelles Möbel.


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_MöBil _Theresia Hanke

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_MöBiL überzeugt durch sein einfaches Konzept: Vier Leichtbauwände, Deckel und Rückwand werden alle von dem Latexband, ohne jede Art von Beschlag, gehalten und verbunden. Dadurch ist es leicht zusammen zu bauen und schnell herzustellen. Die Modulboxen können rutschfest gestapelt werden und bilden, je nach Anordnung, immer wieder ein individuelles Möbel.


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_iFlegel _Johannes Albert

_Endlich! Möbel für schlechtes Benehmen! iSpit für das Spucken unterwegs. iRülps für den großen Rülpser mit Stil. iKleb my Kaugummi under the table macht Spass für alle die Ihren Kaugummi nicht im Mund behalten können.


_LESSig _Johannes Albert

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_Lessig ist ein Regal aus gelaserten Metall­böden, die durch landesübliche Flaschen gestapelt und ausgesteift werden. Seine leichte Erscheinung bietet auf jeder Ebene 1900mm x 350mm Stellfläche. Je nach Wunsch kann hoch oder tief gestaplet werden. Bei einem Umzug werden nur die Metallböden mitgenommen und mit neuen Flaschen geht das Spiel von vorne los...


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_Aves _Marlen Hähle

_Aves ist eine Parkbank die für Spatziergänger und Vögel einen Platz zum verweilen bietet. Eine in das Lärchenholz eingelas­sene Vogeltränke aus Keramik wird durch Regenwasser gefüllt und so zur Beobachtungsstation für Vogelliebhaber. Sie kann ebenso zur Aufnahme von Vogelfutter dienen. Aves setzt dadurch ein Zeichen und lässt Mensch und Vögel auf gleicher Augenhöhe Platz nehmen.


_Insignio _Marlen Hähle

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_Insignio spielt auf das Markieren und Kennzeichnen an, so wie zum Beispiel viele Dinge im alltäglichen Leben Stempel aufgdrückt oder sogar Chips implantiert bekommen. Diese Bank markiert den Benutzer temporär und hinterlässt auf dessen Rücken eine Nachricht für die Umgebung. Mittels erhaben geprägter Schrift wird die Nachricht übertragen. Als verbindendes kommuni­katives Element kann die Bank zum Beispiel am Strand stehen und ihre Benutzer als Kommunikationsobjekt benutzen.


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_Can Can _Oliver Reinecke

_Der Tisch CanCan setzt die charakteristischen Strümpfe des gleichnamigen französischen Tanzes als konstruktives Element ein. Der Tisch steht als Beispiel für die Möglichkeiten die sich aus modernen Herstellungsprozessen wie Thermo­formen, CNCFräsen, Kohlenstofffaserwickeln und selektiven Laser-Sintering ergeben. Ein relativ simpler Aufbau ermöglicht es den Tisch innerhalb kurzer Zeit auf bzw. abzubauen. Die 4 Tischbeine werden einfach auf die Konen der Trägerplatte gesteckt und mittels Bajonettverschluß festgedreht.


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_Stubbenhocker _Oliver Reinecke

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_B채ume entziehen der Atmosph채re Kohlendioxid und speichern dieses in Form von Kohlenstoff im Holz. Bei der Sitzgelegenheit "Stubbenhocker" ging es um diesen Zusammenhang der beiden Materialien. Ein dichte Struktur aus Kohlenstofffasern bildet die Silhouette eines Baumstumpfes nach. Als Sitzflaeche dient eine Baumscheibe um die die Kohlenstofffasern wie eine sch체tzende Rinde gewunden sind und diese frei tragen.


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_Samenbank _Verena Schiffl

_Die Frau als Jägerin... oder eher Sammlerin... oder doch beides? Die selbstbewußte Frau kann hiermit ihre ge­jagten Trophäen sammeln, archivieren, stilvoll präsentieren und sich danach darauf niederlassen. Die Sitzoberfläche ist leicht nachgebend und bietet somit einen vortrefflichen Ort um neue Jagdstrategien zu ersinnen.


_Macki Messer _Verena Schiffl

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_Ein skulpturaler Gestaltungs­ansatz wurde bei diesem Sitz- und Liegemöbel verfolgt. Unter der Mitwirkung des Bildhauers Wolfgang Dreysse wurden die Proportionen detailliert erarbeitet.Um die Form der Ottomane zu unterstützen, fiel die Wahl der Polsterung auf einen leicht changierenden Velourstoff. Der integrierbare Tisch kontrastiert durch ein metallisch glänzendes Kupfergewebe und fungiert auf dem Möbel als Tablett.


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_das große Fressen _Melanie Olle

_Völlerei (Gula) ist eine Todsünde und trotzdem wird ihr gefrönt. Der Fresstrog Schlarafia disskutiert unsere Überflussgesellschaft. Ein niederer Instinkt wird hier gestillt.


_EntSpannTisch _Melanie Olle

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_Die gute alte Tischdecke-einst nur Mittel zum Zweck, als Schutz vor ungeliebten Kratzern, Flecken und Glasrändern auf dem schönen Esstisch. Nun soll sie nicht mehr nur Zierde sein, sondern ein unabdingbarer Bestandteil des Tisches. Die Tischdecke wird zum konstruktiven Teil des Tisches und ersetzt somit die bisher notwendige Tischplatte. Durch eine raffinierte Mechanik sorgt die Tischdecke für Stabilität der Rahmenkonstruktion und wird somit zum High-TechProdukt. Sie verleiht dem Tisch nicht nur äußer­lich einen leichten Touch, sondern macht den gesamten Tisch zu einem wahren Leichtgewicht.


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_PREPARE for global warming _Henrike Stefanie Gänß

Ein schwimminder Tisch, der erst mit dem Blick unter die Tischfläche sein ganzes Geheimnis offenbart. Kommt die große Flut, ist man gerüstet mit allem was man zum Überleben braucht.


_Walter _der 3-Faltige _Henrike Stefanie GänĂ&#x;

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_Walter der 3-Faltige lässt sich aus einem Schnittbogen durch Faltungen zu einem robusten Papphocker falten. Er kann ineinander gestapelt werden, so dass zwei Hocker auf den Platz eines Hockers passen, Ornamente bilden oder einfach nur Hocker sein.


_Hatmut der Wilde _Henrike Stefanie GänĂ&#x;

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_ Hatmut der Wilde ist ein ausgelaserter und abgekanteter Metallhocker mit Kufen. Er braucht viel Bewegung, ist sehr verspielt und liebt den Swing.


_Kasten _verdreht sich gerne den Kopf _Henrike Stefanie GänĂ&#x;

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_Was Architekten versuchen zu vermeiden, wird bei Kasten zum Prinzip erhoben: das Verdrehen eines Volumens durch gleichgerichtete Diagonalen an denen das Gewebe nach Innen knickt. Dreht man sich das Volumen auf, steht das Papier­gewebe durch Materialeigensteifigkeit und die Ecken von ganz alleine.


_Tetra _einfach zum Flachlegen _Henrike Stefanie Gänß

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_Als Teppich, Yoga- oder Gymnastikmatte legt sich Tetra gerne in deine Zimmer. Bei Bedarf stellst du dich auf Sie, greifst nach dem Tag und zieht Sie zu dir heran. Fertig ist deine Chillgelegenheit. Auch flachlegen lässt Sie sich wieder in Windes­eile, eben Tetra - einfach zum Flachlegen! Chillst du schon oder sitzt du noch ?


_Stella _für zwischendurch oder länger _Henrike Stefanie Gänß

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_Ein Sideboardelement, dass durch Reihung ornamentale Formen ergibt, welche nicht nur schön, sondern auch funktional sind. In den Seitenvolumen ist Platz für das Kabel­management der Neuzeitmenschen. Hier kann der Stromanschluss für Handyladekabel, Kamera oder Sideboardleuchten elegant verschwinden.


_Volt _der Bockige _Henrike Stefanie Gänß

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_Volt der Bockige wird aus einem schmalen­Metall­streifen so abgekantet, dass er mit mini­malem M ­ aterialeinsatz und hoher Steifigkeit punkten kann. Zwei Tischböcke mit einer Tischplatte zusammengesteckt, ergeben durch das Verklemmen einen stabilen Arbeitstisch mit praktischem Stromanschluss für Hobby­räume, Werktstätten oder das Atelier. Wird Volt nicht mehr gebraucht, kann er durch das Herausziehen der Arbeitsplatte wieder in stauraumfreundliche Einzelteile zerlegt werden.


_Eckhat _der Lyriker _Henrike Stefanie Gänß

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_Eckhat der Lyriker holt den Sekretär in die Neuzeit, bietet er nicht nur Arbeitsfläche und Stauraum, sondern organisiert durch 6 rechts und links zur Arbeitsfläche gewandte Kabelauslässe lästiges Wirrwar auf dem Schreibtisch. Mit Eckhat kann sich der Neuzeitlyriker in keine unangenehmen Situationen mehr verwickeln.


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_Fotoshooting mit Phillp Birau


_Ausstellungen


_Jahresausstellung Burg Giebichenstein 2008 Gruppenausstellung ehem. STAU-Geb채ude, heute Designhaus Halle


_Lodz Design Festival 2008 iFlegel - Johannes Albert, EntSpannTisch - Melanie Olle MรถBil - Theresia Hanke 12 schwer - Konrad Lohรถfener hunger deLuxe - Andrea Horezky


_talents 09 Designhuis Eindhoven base - Konrad Lohรถfener hunger deLuxe - Andrea Horezky


_Fuori Salone, Zona Tortona, Mailand 2009 CanCan - Oliver Reinecke, Walter und Hatmut - Henrike Stefanie Gänß, 12 schwer - Konrad Lohöfener hunger deLuxe - Andrea Horezky


_Kontakt _Studierende Maria Nickol Andrea Horezky Konrad Lohöfener Theresia Hanke Johannes Albert Marlen Hähle Oliver Reinecke Verena Schiffl Melanie Olle Henrike Stefanie Gänß

maria.nickol@gmx.de andrea.horezky@yahoo.de konrad.lohoefener@web.de th-hanke@web.de johannesalbert@hotmail.com marlen.haehle@burg-halle.de oliverreinecke@gmx.de verena_schiffl@web.de mel-o@gmx.de henrikegaenss@web.de

_Betreuung Prof.Klaus Michel Ass. Michael Antons Prof. em. Eberhard Scharnowski

michel@burg-halle.de antonsmichael@web.de e.scharno@t-online.de

_Produktbilder Phillip Birau

info@philipbirau.com

_Layout Andrea Horezky


MORE more and lesse oder zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust

Burg Giebichenstein | Hochschule f端r Kunst und Design Halle Innenarchitektur | Mobile Einrichtungen Prof. Klaus Michel | Ass. Michael Antons michel@burg-halle.de www.ia-burg-halle.de SS 2007

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Entwurfsprojekt an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle, Betreuung: Prof. Klaus Michel, Ass. Michael Antons