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Programm

Europas größter Stiftungskongress

11. bis 13. Mai 2016 in Leipzig

Älter – bunter – anders: Demografischer Wandel und Stiftungen


INHALT

Seite 3

Programm | Mittwoch | 11. Mai 2016 Seite 43

Programm | Donnerstag | 12. Mai 2016 Seite 90

Programm | Freitag | 13. Mai 2016 Seite 92

Exkursionen Seite 97

Tagungshinweise Seite 102

Fördernde Stiftungen Seite 108

Förderer Seite 112

Allgemeine Geschäftsbedingungen Seite 116

Übersicht der Veranstaltungsorte

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


BEGRÜSSUNG

Älter – bunter – anders: Demografischer Wandel und Stiftungen

Unter diesem Motto heißen wir Sie herzlich zum Deutschen StiftungsTag 2016 willkommen! Das Motto passt perfekt zu unserer gastgebenden Stadt, der boomenden Metropole Leipzig im Freistaat Sachsen. Diese traditionsreiche Stadt war schon seit jeher ein Ort für Bildung, Kultur, Austausch und kreatives geistiges Leben. Leipzig, Heimat einer der ältesten Universitäten Deutschlands und Standort einer der ältesten Messen der Welt, beherbergt eine pulsierende Kreativszene und zieht gerade junge Leute magnetisch an. Die Stadt gehört heute zu den am dynamischsten wachsenden Großstädten Deutschlands. Leipzig boomt, nicht alleine durch den Zuzug. 2014 verzeichnete die Stadt nach mehr als 50 Jahren erstmals wieder einen Geburtenüberschuss. Ein spannender Ort also, um auf Europas größtem Stiftungskongress über den demografischen Wandel zu diskutieren. Leipzig ist eine Stadt der Freiheit und eine Stadt der Bürger – auch deshalb sind Stiftungen hier am richtigen Ort. Ihren demokratischen Geist brachten die Leipziger 1989 in den Montagsdemonstrationen zum Ausdruck. Dieser friedliche Protest ebnete der Wende in Deutschland und dem weiteren Zusammenwachsen Europas den Weg.

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MIT T WOCH, 11. MAI 2016

Auch wenn heute Legida-Demonstrationen einen Schatten auf diesen Geist werfen, prägt das Bekenntnis zu kultureller Vielfalt, Weltoffenheit, Freiheit und Demokratie die Atmosphäre in der Stadt. Seit 16 Jahren wirbt sie mit der Kampagne „Leipziger Freiheit“ für sich. Freiheit in einem Atemzug mit Leipzig zu nennen, liege auf der Hand, heißt es auf der Internetseite, denn: „Freiheit ist die Seele der Stadt. Die Errungenschaften der Freiheit und der damit verbundene Geist sind überall zu entdecken und zu erspüren.“ Wir sind dankbar für die Gastfreundschaft der Stadt. Und wir danken darüber hinaus den Stiftungskollegen und -kolleginnen für ihr unterstützendes Engagement! Unser herzlicher Dank gilt ebenso den Förderpartnern, die es uns auch in diesem Jahr erlauben, den Teilnahmebeitrag für unsere Mitglieder unter 300 Euro zu halten. Wir sind sicher: Das vielfältige Programm des Deutschen StiftungsTages macht eine Teilnahme ausgesprochen lohnend. „Ich komme nach Leipzig, an den Ort, wo man die ganze Welt im Kleinen sehen kann“, hat Gotthold Ephraim Lessing, der hier studierte, einst gesagt. Tun Sie es ihm gleich und kommen auch Sie nach Leipzig, wo Sie vom 11. bis 13. Mai (fast) die ganze Welt des deutschen Stiftungswesens treffen, sich austauschen und neue Ideen entwickeln können. Wir freuen uns auf Sie!

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Prof. Dr. Michael Göring

Birgit Radow

Vorstandsvorsitzender

Stellvertretende Generalsekretärin

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


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8.30 Uhr bis 12.30 Uhr Arbeitskreis Bildung und Netzwerk Stiftungen und Bildung

Bildung mobilisiert! Ein lehrreicher Spaziergang vor Ort in Leipzig-Grünau – geistige und handfeste Verpflegung sind auch dabei Eine gemeinsame Veranstaltung des Arbeitskreises Bildung und des Netzwerkes Stiftungen und Bildung im Bundesverband Deutscher Stiftungen Treffpunkt bis 8.30 Uhr: Begegnungszentrum NEBENAN Alte Salzstraße 53 | 04209 Leipzig-Grünau (S-Bahn 1: Haltestelle Grünauer Allee) Spaziergang mit Fachgesprächen im Quartier Grünau Die Herausforderungen des demografischen Wandels erfordern gerade in Nachbarschaften mit besonderem Entwicklungsbedarf wie LeipzigGrünau Fantasie, besonderen Willen und das Zusammenspiel aller Bewohner und Aktiven vor Ort. Wir wollen auf einem lehrreichen Spaziergang durch die Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen und kommunalen Experten vor Ort über die Transformation eines Quartiers und seiner Bewohnerinnen und Bewohner nachdenken – diesen Leitfragen folgend: Welche Rolle spielen formale, non-formale und informelle Bildungsangebote bei der Gestaltung einer attraktiven Bildungslandschaft in einem belasteten Quartier und wer sind die Akteure? Wie gestaltet man das Zusammenspiel von Aktiven und von Bildungsangeboten? Wer sind die treibenden Kräfte, und was ist zu

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tun, um den Zusammenhalt zwischen den Bewohnern zu stärken und soziale Mobilität zu ermöglichen? Bildung stärkt und integriert. Bildung sorgt aber auch dafür, dass der Ort, an dem Menschen leben, an Qualität und Attraktivität gewinnt. So lässt sich Wandel auch unter schwierigen Bedingungen gestalten. Zivilgesellschaftliche Akteure wie Stiftungen können dabei einen wesentlichen Beitrag leisten. Treffpunkt: Begegnungszentrum NEBENAN ■■ Sammeln bis 8.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen Lehrgang im Quartier mit Stadterklärern Station: Heizhaus ■■ Herzlich willkommen! Prof. Dr. Thomas Fabian, Bürgermeister und Beigeordneter für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule der Stadt Leipzig Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer, Deutsche Telekom Stiftung, Bonn; Leiter des Arbeitskreises Bildung Walter Hiller, Repräsentant der Software AG – Stiftung, Darmstadt; Sprecher des Lenkungskreises, Netzwerk Stiftungen und Bildung im Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Gesprächsrunde:

Potenziale nutzen Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer, Deutsche Telekom Stiftung, Bonn; Leiter des Arbeitskreises Bildung im Gespräch mit Sven Bielig, Vorstandsvorsitzender, urban souls e.V., Leipzig-Grünau Felix Englisch, Vorstandsvorsitzender des StadtSchülerRates Leipzig Prof. Dr. Thomas Fabian, Bürgermeister und Beigeordneter für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule der Stadt Leipzig Christine Gröger, Vorsitzende, Förderverein der Ringelnatzschule Leipzig e.V.

Lehrgang im Quartier mit Stadterklärern Station: Freizeittreff Völkerfreundschaft ■■ Gesprächsrunde: Bildungsräume gestalten Sabine Süß, Leiterin der Koordinierungsstelle des Netzwerkes Stiftungen und Bildung im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Gespräch mit 4

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Stefan Geiss, Abteilungsleiter, Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, Leipzig Stefan Heinig, Abteilungsleiter Stadtentwicklungsplanung, Stadtplanungsamt, Leipzig Annelie Helbing, Schulleiterin des Max-Klinger-Gymnasiums und Sprecherin des Bildungsverbundes Campus Grünau Beate Roch, Geschäftsführerin des großstadtKINDER e.V. im Theatrium, Leipzig-Grünau Lehrgang im Quartier mit Stadterklärern ■■ Im

Anschluss Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Congress Center Leipzig gegen 12.30 Uhr

Achtung! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich möglichst frühzeitig über das Anmeldeformular zum Deutschen StiftungsTag an. Ganztägig ab 9.00 Uhr

Fotoausstellung „Jugendstil und Altersklasse“ Eine Ausstellung der Körber-Stiftung Congress Center Leipzig | Oberes Foyer 1 Lockenwickler oder Styling Punk? Hier mögen die Trends der Generationen deutlich auseinandergehen, doch selbst darin finden die Fotografen Nicole Keller und Oliver Schumacher in ihren Bildpaaren skurrile Gemeinsamkeiten und ungewöhnliche Kontraste. Durch die Kombination der plakativen Motive überwindet die Ausstellung spielerisch alle Altersbeschränkungen und verändert unser Bild vom Generationenverhältnis. Die Ausstellung, die während des Deutschen StiftungsTages im Foyer des Congress Centers Leipzig zu sehen ist, entstand auf Idee der KörberStiftung im Rahmen des Arbeitsschwerpunktes „Alter neu erfinden“.

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Sportlounge Congress Center Leipzig | Ebene -1 | Foyer am Wasserbecken 1 Sie kennen Cross-Boccia oder Boxometer noch nicht? Sie sind ermüdet vom Tagungsprogramm und brauchen Sauerstoff? Dann sind Sie herzlich willkommen in der Sportlounge des Forums Sport und Bewegung! Wir laden Sie ein, sich zu bewegen, zu messen und auszutauschen. Tanken Sie neue Energie bei Tischtennis, Streichholz-Weitwurf oder anderen ausgefallenen Aktivitäten. Aber auch für geistige Spannung ist gesorgt: Spielen Sie eine Partie Schach gegen Großmeister ­Sebastian Siebrecht. Er entführt Sie in die „Faszination Schach“ und sorgt mit Show-, Simultan-, Konditions- und Handicap-Schach für Spaß und Bewegung. 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Einführung in das Kongressthema

Älter, bunter, anders – jetzt sind Stiftungen gefragt! Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen zusammen mit der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 3 1 Deutschlands Bevölkerung verändert sich rasant. Bereits in 20 Jahren wird ein knappes Drittel der Deutschen älter als 65 Jahre sein. Dies hat weitreichende Konsequenzen für unsere Gesellschaft und fordert das Engagement aller Akteure. Ob in der Jugend- oder Altenhilfe, dem Sport oder der Wissenschaft – die Arbeit jeder Stiftung ist berührt. Die Veranstaltung führt in das Kongressthema ein und zeigt, welche Handlungsoptionen sich für Stiftungen bieten. Diskussionsgrundlage ist die Publikation zum demografischen Wandel, die alle Teilnehmenden im Vorfeld des Deutschen StiftungsTags erhalten haben. ■■ Begrüßung

Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Impulsvortrag

Deutschlands demografische Herausforderungen Dr. Reiner Klingholz, Geschäftsführender Direktor, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin 6

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


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■■ Präsentation

Stiftungen im demografischen Wandel – Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Diskussionspapiers Juliane Metzner, Wissenschaftliche Referentin, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Podiumsgespräch

und Diskussion der Handlungsempfehlungen mit dem Publikum Dr. Reiner Klingholz, Geschäftsführender Direktor, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin Anja Paehlke, Mitglied des Vorstands, Körber-Stiftung, Hamburg

■■ Moderation

Margaret Heckel, Politikjournalistin und Demografieexpertin, Potsdam Im Anschluss sind Sie eingeladen, die Handlungsempfehlungen an Metaplanwänden zu ergänzen, zu kommentieren und zu diskutieren. 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Stiftungsmanagement

Kapitalkampagnen: Von der Stakeholderanalyse zur Geberkonferenz Eine Veranstaltung der Deutschen StiftungsAkademie Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 4 1 Wenn es um die Akquisition außergewöhnlich hoher Summen geht, kommen Kapitalkampagnen ins Spiel. Doch inwiefern passt dieses Instrument in die Fundraisingaktivitäten von Stiftungen? Können Stiftungen erfolgreich Investitionsmittel für Großprojekte akquirieren? Hat das etwas mit normalem Fundraising zu tun oder geht es dabei um etwas anderes? Welche Voraussetzungen muss eine Stiftung mitbringen? Der Fundraiser und Unternehmensberater Kai Kulschewski nähert sich im Gespräch mit Prof. Dr. Hans Fleisch dem anspruchsvollen Instrument der Kapitalkampagne. ■■ Es diskutieren

Prof. Dr. Hans Fleisch, Geschäftsführer, Deutsche StiftungsAkademie, Berlin Kai Kulschewski, Partner, Mission-Based Consulting, Hamburg

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Forum Treuhandstiftungen

Nicht rechtsfähig! Wer agiert, wer entscheidet und wer kontrolliert in der Treuhandstiftung? Eine Veranstaltung des Forums Treuhandstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 5 1 Die nicht rechtsfähige Stiftung wird durch einen Vertrag zwischen Stifter und Treuhänder oder per Verfügung von Todes wegen errichtet. Häufig werden ehrenamtliche Gremien eingerichtet, deren allgemeine Rechte und Pflichten in der Satzung der Treuhandstiftung geregelt werden. Die Treuhandstiftung genießt den Ruf, flexibler und kostengünstiger als die rechtsfähige Stiftung zu sein. Doch wie rechtssicher ist die Treuhandstiftung? Welche Rolle sollten Treuhänder, Stifter und Gremien einer Treuhandstiftung einnehmen? Was verändert sich, wenn der Stifter oder die Stifterin sterben, und welche Rechte haben die Erben des Stifters? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Rechtsexperten und Praktiker aus der Verwaltung von Treuhandstiftungen. ■■ Begrüßung

Dr. Verena Staats, Justiziarin, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Expertenvorträge

Potenziale und Risiken der nichtrechtsfähigen Stiftung im Licht der Praxis Barbara Meyn, LL.M., Rechtsanwältin, Stiftungsberaterin und ­Leiterin des Bereichs Steuern, Recht, Controlling, DSZ – ­Deutsches Stiftungszentrum GmbH, Essen Rechte von Stiftern, deren Erben und eingesetzten Gremien Dr. Anna Katharina Gollan, Rechtsanwältin und Counsel, P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte und Steuerberater mbH, Berlin

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016

■■ Podiumsdiskussion

Michael Buck, Vorstand, Lebenswerk Zukunft – CaritasStiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Dr. Anna Katharina Gollan, Rechtsanwältin und Counsel, P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte und Steuerberater mbH, Berlin Barbara Meyn, LL.M., Rechtsanwältin, Stiftungsberaterin und ­Leiterin des Bereichs Steuern, Recht, Controlling, DSZ – ­Deutsches Stiftungszentrum GmbH, Essen ■■ Moderation

Dr. Verena Staats, Justiziarin, Bundesverband Deutscher Stiftungen 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Forum Anstaltsträgerstiftungen

Alternativen und neue Möglichkeiten im Alten- und Krankenpflegesektor Eine Veranstaltung des Forums Anstaltsträgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 10 1 Die stationäre Altenpflege wird seit einigen Jahren zunehmend durch naturheilkundliche Behandlungskonzepte ergänzt. Bei dieser Veranstaltung werden Behandlungskonzepte und die ersten Ergebnisse wissenschaftlicher Evaluationen vorgestellt und diskutiert. Auch für die Pflegeausbildung gibt es erweiterte Konzepte, die am Beispiel des Pflege-Bildungszentrums an der Filderklinik dargestellt werden. ■■ Leitung

und Moderation Lothar A. Böhler, Senator e.h., Stiftungsdirektor, Stiftungsverwaltung Freiburg

■■ Vorträge

Naturheilkunde im Pflegeheim Dr. med. Michael Teut, Oberarzt, Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde, Berlin Anthroposophisch erweiterte Pflegeausbildung Monika Kneer, Pflegepädagogin und stellvertretende Leiterin, Pflege-Bildungszentrum an der Filderklinik, Filderstadt ■■ Diskussionsrunde

und Austausch zu aktuellen Fragestellungen Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Forum Stiftungen und Fundraising

Erbschaftsfundraising ist Vertrauenssache Eine Veranstaltung des Forums Stiftungen und Fundraising im ­Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 2 1 Zum Ausgleich der immer geringer werdenden Kapitalerträge entdecken Stiftungen zunehmend die Möglichkeiten des Fundraisings. Es werden Methoden und Techniken aus der Fundraisingpraxis vorgestellt, die den Start in das Fundraising erleichtern oder helfen, Bestehendes erfolgreich auszubauen. Das Augenmerk liegt in diesem Jahr auf dem Erbschaftsfundraising. ■■ Begrüßung

Birgit Radow, Stellvertretende Generalsekretärin, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Es diskutieren

Paul Dalby, Leitung Fundraising und Stellvertretender Direktor, EMSZ – Evangelisches MedienServiceZentrum, EvangelischLutherische Landeskirche Hannovers Dr. Martin Dodenhoeft, Leiter der Abteilung Kommunikation und Marketing, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Kassel; Vorstandsvorsitzender, Deutscher Fundraising Verband Melanie Stöhr, Geschäftsführender Vorstand, Umweltstiftung ­Greenpeace, Hamburg ■■ Moderation

Bettina Trabandt, Fundraiserin, Deutsche Wildtier Stiftung, Hamburg 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr

Begrüßung der Stipendiaten Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Restaurant 1 Auch in diesem Jahr laden Stiftungen wieder junge Stipendiatinnen und Stipendiaten ein, am Deutschen StiftungsTag teilzunehmen. Mit dem Stipendiatenprogramm für den Deutschen StiftungsTag ermöglicht der Bundesverband Deutscher Stiftungen Stipendiaten aus Mit10

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gliedsstiftungen die Teilnahme zu Sonderkonditionen. Sie haben die Möglichkeit, die Vielfalt der Stiftungslandschaft, Entscheidungsträger aus der Stiftungswelt und Stipendiaten aus anderen thematischen Kontexten kennenzulernen. ■■ Begrüßung

Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand, Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Bensheim; Beiratsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ■■ Gesprächsrunde

Älter – bunter – anders: Demografischer Wandel und Stiftungen Impulse von Expertinnen und Experten aus Stipendien gebenden Stiftungen ■■ Gemeinsamer

Frühstücksimbiss

9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Offener Kanal

Lernwerkstatt: Entscheidungen treffen und Führungskultur gestalten Eine Veranstaltung der Schmid Stiftung Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Verbindliche Entscheidungen zu treffen und kritische Punkte anzusprechen, ist in vielen Führungsriegen schwer. Im Rahmen der Lernwerkstatt werden wir uns des Themas anhand des konkreten Praxisbeispiels einer Stiftung annähern. Zunächst wird ein Fallbringer 30 Minuten interviewt (Methode: Fishbowl). Ein vierköpfiges Reflecting Team gibt daraufhin Resonanz. Zudem werden die anderen Teilnehmenden aktiv eingebunden. ■■ Impulse

und Moderation Björn Schmitz, Kommunikation und Kooperation, Schmid Stiftung, Heidelberg Pia Elisabeth Liehr, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiterin Bereich Mitglieder & Verbandsentwicklung, Bundesverband Deutscher Stiftungen

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Offener Kanal

Vom Gedichte schreiben bis zur Integration von Flüchtlingen – was Ältere noch leisten wollen und können Eine Veranstaltung der SHS Foundation Messehaus | Raum M3 2 Die Tatkraft, die besonderen Kompetenzen und die Lernfähigkeit älterer Menschen werden gemeinhin weit unterschätzt. Diese Potenziale müssen nicht nur für die Bewältigung des demografischen Wandels genutzt werden. Sie sind auch unverzichtbar für die Jahrhundertaufgabe, Millionen Flüchtlinge in unsere Gesellschaft zu integrieren. ■■ Vortrag

Dr. Reinhard W. Biehl, Leiter Strategische Projekte, SHS Foundation, Saarbrücken 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr Offener Kanal

Quereinsteiger aus der Wirtschaft – wie gelingt Bereicherung statt Kampf der Kulturen? Eine Veranstaltung der Eberhard von Kuenheim Stiftung Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 Change Management, Controlling, Neupositionierung und professionelle Unternehmenskommunikation: Klassische Wirtschaftsthemen werden für die Stiftungsarbeit immer relevanter. Gleichzeitig suchen immer mehr gut ausgebildete Expertinnen und Experten aus dem Mittelstand und aus der Konzernwelt eine Arbeit, die sie als sinnstiftend empfinden. In der Praxis gibt es jedoch starke Unterschiede in Kommunikation und Arbeitsweisen, die häufig zu Konflikten in der Zusammenarbeit führen. Wie lässt sich der „Kulturschock“ vermeiden und eine beidseitige Bereicherung schaffen? ■■ Moderation

und Begrüßung Carola von Peinen, Geschäftsführerin, Personalvermittlung ­Talents4Good, München

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■■ Im

Gespräch Kerstin von Aretin, Leitung Kommunikation, Eberhard von Kuenheim Stiftung, München Holger Bauer, Leiter Private Kooperationspartner, Don Bosco Mondo e.V., Bonn Thomas Gazlig, Vorsitzender des Kuratoriums, Stiftung Haus der kleinen Forscher, Berlin Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand, Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Bensheim

11.00 Uhr bis 12.30 Uhr Arbeitskreis Kommunales

Wenn kommunale Stiftungen wirtschaftlich aktiv werden: Neuregelung der Umsatzbesteuerung Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Kommunales im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 4 1 Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Rahmen der Neuerungen im Umsatzsteuergesetz mit ersten Beispielen aus der kommunalen Praxis. ■■ Begrüßung

und Moderation Paul Claahsen, Bereich Projekte und Programme, Geschäftsstelle Kommunale Stiftungen Münster; Leiter des Arbeitskreises Kommunales

■■ Vortrag

Wenn kommunale Stiftungen wirtschaftlich aktiv werden: Neuregelung der Umsatzbesteuerung Klaus Schmitz-Toenneßen, Dipl.-Kfm., Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner, DHPG Dr. Harzem & Partner KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Bornheim ■■ Diskussion

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr Forum Stiftungskommunikation

Impulse: Wie Stiftungen ihre B ­ otschaften im politischen Raum platzieren Vernetzung: Speakers’ Corner zu Ihren Themen Eine Veranstaltung des Forums Stiftungskommunikation im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 Auf der Suche nach dem größten Wirkungshebel adressieren viele Stiftungen die Politik direkt. Politische Kommunikation gehört dabei zu den relativ neuen Instrumenten im Werkzeugkasten der Stiftungskommunikation. Auf welchen Wegen Stiftungen politische Akteure als Gesprächs- oder Kooperationspartner gewinnen und ihre Botschaften im politischen Raum platzieren, zeigen wir Ihnen in diesem Format der guten Beispiele. ■■ Teil 1:

Impulse Das große Wegschmeißen – wie der WWF die Politik gegen Lebensmittelverschwendung sensibilisiert Marco Vollmar, Leiter Geschäftsbereich Kommunikation und ­Kampagnen, WWF Deutschland, Berlin Inklusionsvorreiter – Beispiel Parlamentarische Arbeit Daniel Kiesel, Geschäftsführer, Brüsseler Kreis e.V., Meckenbeuren Kämpfer für „… leben bis zuletzt!“ – Beispiel ­Gesetzesänderungen Thomas Sitte, Vorstandsvorsitzender, Deutsche PalliativStiftung, Fulda

■■ Moderation

Anke Pätsch, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiterin Bereich Medien & Kommunikation, ­Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Teil 2: Speakers’

Corner – Ihre Anliegen und Fragen zur Stiftungs­kommunikation im kollegialen Austausch Nutzen Sie die Gelegenheit, um bei einem gemeinsamen Mittagessen Kolleginnen und Kollegen wiederzutreffen oder neu kennenzulernen und sich in kleinen Runden über aktuelle Fragen aus dem Alltag der Stiftungskommunikation auszutauschen.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr Forum Sport und Bewegung

Zuwanderung, Integration, Flüchtlinge – was ­Stiftungen mithilfe des Sports erreichen Eine Veranstaltung des Forums Sport und Bewegung im Bundes­verband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Seminarraum 14 + 15 1 Zuwanderung ist eine Möglichkeit, die Folgen des demografischen Wandels abzumildern, wenn die Menschen, die nach Deutschland kommen, gut eingebunden werden. Einen Hebel zur Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, auch von Flüchtlingen, bietet der Sport. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis zeigen, dass es lohnt, bestehende Strukturen zu öffnen, zu verbinden und weiterzuent­ wickeln, statt Parallelstrukturen zu etablieren. ■■ Begrüßung

Dr. Sønke Burmeister, Geschäftsführer, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Hannover; Leiter des Forums Sport und Bewegung ■■ Impuls

Zuwanderung, Integration, Flüchtlinge – die sozial integrativen Potenziale des Sports Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter der Abteilung „Integration, Sport und Fußball“, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung; Professor für Sportsoziologie, HumboldtUniversität zu Berlin ■■ Gespräch

und Diskussion Christoph Bex, Geschäftsführer, RheinFlanke gGmbH, Köln Prof. Dr. Sebastian Braun, Leiter der Abteilung „Integration, Sport und Fußball“, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung; Professor für Sportsoziologie, HumboldtUniversität zu Berlin Clifton Rajesh Grover, Geschäftsführer, Stiftung Kick ins Leben, München

■■ Moderation

Franciska Wölki-Schumacher, Schumacher Medien, Hannover

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr Arbeitskreis Stiftungsmanagement und Forum Stiftungsvermögen

Der Kapitalerhalt bei Stiftungen Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Stiftungsmanagement und des Forums Stiftungsvermögen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | Raum M3 2 Stiftungen erwirtschaften mit ihrem Kapital Erträge, die für den vom Stifter festgelegten Stiftungszweck verwendet werden. Damit eine Ausschüttung dauerhaft gewährleistet werden kann, ist das Stiftungskapital in seinem Bestand dauerhaft zu erhalten. Diese Anforderung ergibt sich auch aus den Stiftungsgesetzen fast aller Bundesländer. Unsicherheit besteht nun in der Frage, ob das Kapital nominal oder real zu erhalten ist und ob der Erhalt des Kapitals Vorrang vor der Verwirklichung der eigentlichen Stiftungszwecke hat. Diese Frage ist insbesondere vor dem Hintergrund zu sehen, dass die meisten Stiftungen gemeinnützig sind und zum Erhalt der Gemeinnützigkeit ihre Mittel zeitnah verwenden müssen. Doch welche Möglichkeiten hat eine Stiftung, ihr Kapital real zu erhalten, und wie kann gemessen werden, ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wurde? ■■ Vortrag

Die Kapitalerhaltungsrechnung bei Stiftungen Dieter Lehmann, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter der Ver­ mögensanlage, VolkswagenStiftung, Hannover; Leiter des Arbeitskreises Stiftungsmanagement und des Forums Stiftungsvermögen ■■ Podiumsdiskussion

Nominaler versus realer Kapitalerhalt Dieter Lehmann, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter der Ver­ mögensanlage, VolkswagenStiftung, Hannover; Leiter des Arbeitskreises Stiftungsmanagement und des Forums Stiftungsvermögen Siegfried Leupold, Stiftungsleiter, Hospitalstiftung Hof Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuer­ recht und Partner, Partnerschaft Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Leiter des Arbeitskreises Stiftungssteuerrecht und Rechnungslegung, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Dr. Harald Schneider, Leiter Finanzen, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Berlin

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


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■■ Moderation

Berenike Wiener, Referatsleiterin Stiftungsmanagement und Corporate Sector, Bundesverband Deutscher Stiftungen 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr Stiftungsmanagement

Digitale Stiftungskommunikation – rechtliche Rahmenbedingungen und ihre Umsetzung in der Stiftungspraxis Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 3 1 Stiftungen kommunizieren zunehmend mithilfe digitaler Medien. Newsletter, Internetseiten und die Nutzung von Social Media gehören verstärkt zum Stiftungsalltag. Dabei tauchen jenseits des klassischen Stiftungsrechts eine Vielzahl rechtlicher Fragen auf – etwa zu Urheberund Nutzungsrechten und zum Datenschutzrecht. In der Veranstaltung werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der digitalen Stiftungskommunikation erläutert und für häufig auftretende Praxisprobleme mögliche Lösungsansätze aufgezeigt. ■■ Vortrag

Nikolaus Bertermann, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, zertifizierter Datenschutzauditor (TÜV), SKW Schwarz Rechtsanwälte, Berlin ■■ Moderation

Dr. Verena Staats, Justiziarin, Bundesverband Deutscher Stiftungen

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Flüchtlingspolitik und Flüchtlingshilfe – aktuelle Entwicklungen und ihre Bedeutung für Stiftungen Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 5 1 Die gesellschaftlichen Entwicklungen, die sich aus dem großen Flüchtlingszuzug ergeben, sind extrem dynamisch. Zum Zeitpunkt der Drucklegung des Programmheftes ist schwer abzusehen, welche Ereignisse, Herausforderungen und Themen während des Deutschen StiftungsTages am drängendsten bewegen werden. Die Veranstaltung wird aktuelle Fragen im Bereich der Flüchtlingshilfe und -politik aufgreifen, die im Mai 2016 für Stiftungen besonders relevant sind. Das genaue Thema wird bewusst noch offen gelassen, um flexibel auf gesellschaftliche Entwicklungen reagieren zu können. Nähere Informationen finden Sie ab April unter www.stiftungen.org/stiftungstag und in Ihrer Tagungsmappe, die Sie im Tagungsbüro in Leipzig erhalten. 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Beratung für Treuhandstifter und Treuhänder von Stiftungen Ein Angebot der Deutschen StiftungsService GmbH Congress Center Leipzig 1 (Zukünftige) Stifter und Verwalter von Treuhandstiftungen können sich mit Fragen zur Verwaltung von Treuhandstiftungen, zur Wahl des geeigneten Treuhänders, zu Differenzen zwischen Stifter und Treuhänder und zum Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung individuell informieren und beraten lassen. ■■ Es berät

Marvin Wiek, Referent Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung, Deutscher StiftungsService, Berlin ■■ Anmeldung

Bitte melden Sie sich für dieses Beratungsangebot vorher an: Telefon (030) 89 79 47-35 marvin.wiek@stiftungstreuhaender.org

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Der demografische Wandel in Deutschland – Chancen und Mythen Eine Veranstaltung der Körber-Stiftung und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 2 1 Wenn der Ökonom und Migrationsforscher Thomas Straubhaar über die demografische Schrumpfung und Alterung Deutschlands spricht, über zunehmende kulturelle Diversität und die Wanderung vom Land in die Metropolregionen, dann unter optimistischen Vorzeichen: Der demografische Wandel kann sozioökonomisch klug gestaltet werden und bietet die Chance, innovative Potenziale auszuschöpfen. Dass die Alterung Deutschlands Wohlstand bedrohe oder der Wirtschaft Fachkräfte fehlen werden, entlarvt Straubhaar als Mythen. Sein Credo: „Es ist die Angst vor dem demografischen Wandel, die lähmt und verhindert, die Zukunft positiv zu gestalten.“ ■■ Keynote

Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Hamburg; Direktor, Europa-Kolleg Hamburg ■■ Moderation

Anja Paehlke, Mitglied des Vorstands, Körber-Stiftung, Hamburg 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Pressekonferenz Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 10 1 ■■ Es sprechen Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutscher Stiftungen Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Moderation

Katrin Kowark, Pressesprecherin, Bundesverband Deutscher Stiftungen

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr Offener Kanal

Gemeinsam sind wir stärker! Collective Impact am Beispiel des Projektes Bildung als Chance Eine Veranstaltung der Haniel Stiftung Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Gemeinsam mehr erreichen – das ist das Ziel des Kooperationsprojektes „Bildung als Chance“. In Duisburg haben sich drei Bildungsorganisationen (apeiros, Chancenwerk und Teach First Deutschland) operativ zusammengetan, um im Sinne von Collective Impact bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche gezielt zu unterstützen. Welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen Kooperationsprojekte bieten, wollen wir mit Ihnen diskutieren. ■■ Es sprechen

Dr. Rupert Antes, Geschäftsführer, Haniel Stiftung, Duisburg Dr. Tobias Ernst, Stellvertretender Geschäftsführer, Teach First Deutschland, Berlin 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr

Fachlicher Austausch für Stiftungsreferenten der Aufsichtsbehörden – aktuelle Probleme und Fragestellungen Eine nicht öffentliche Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Mit Imbiss. Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Seminarraum 14 + 15 1 Die Veranstaltung bietet den Mitarbeitern und Referenten der Stiftungsaufsichtsbehörden Gelegenheit, sich bei einem Mittagsimbiss über die Landesgrenzen hinweg zu aktuellen Problemen und Fragestellungen auszutauschen. ■■ Moderation

Sabine Brosowski, Stiftungsaufsicht, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig Dr. Verena Staats, Justiziarin, Bundesverband Deutscher Stiftungen

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr Lunchmeeting

Haftungsrisiken minimieren – Möglichkeiten in der Rechnungslegung Eine Veranstaltung der DATEV eG Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 4 1 Die ordnungsgemäße Geschäftsführung gehört als eine Voraussetzung der Gemeinnützigkeit zu den Kernpflichten der Stiftungsorgane. Dabei wird viel auf buchmäßige Nachweise Wert gelegt. Das reicht vom Nachweis der Einhaltung von Satzungsvorschriften über eine ordnungsgemäße Buchhaltung bis zu den Entscheidungen zur Vermögensverwaltung. Die Veranstaltung gibt einen Überblick, welche Anforderungen durch Corporate Governance gestellt werden und wie Stiftungsvorstände mit den damit verbundenen Haftungsrisiken umgehen können. ■■ Vortrag

Stephan Römer, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Geschäftsführender Gesellschafter, RBT Römer & Bölke Treuhand GmbH, München 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr Lunchmeeting

Geldanlagen bei kirchlichen Stiftungen – sind ethisch orientierte Vermögensanlagen von kirchlichen Investoren Vorbild für andere Stiftungen? Eine Veranstaltung der DekaBank Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 1 1 ■■ Podiumsdiskussion Denis Friess, Abteilungsleiter Quantitatives Fondsmanagement, Deka Investment, Frankfurt am Main Thomas Höche, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Standortleiter Erfurt, Solidaris Revisions-GmbH, Erfurt im Gespräch mit kirchlichen Vertretern ■■ Moderation

Johannes Behrens-Türk, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement, DekaBank, Frankfurt am Main

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr Lunchmeeting

Ohne Aktien 4 Prozent im N ­ iedrigzinsumfeld verdienen? Moderne Asset Allokation mit ­Wandelanleihen Eine Veranstaltung der Fisch Asset Management AG Messehaus | M1 + M2 2 Am Beispiel der eigenen Pensionskasse zeigen die Experten von Fisch Asset Management, wie Stiftungen Sicherheit und Rendite zugunsten der Verwirklichung des Stiftungszwecks in Einklang bringen können. Der Schlüssel dazu liegt in einer modernen Asset Allokation. Aktives Management von Wandelanleihen, die Kernkompetenz von Fisch, spielt hier eine zentrale Rolle. ■■ Es sprechen

Reto Baumgartner, Senior Portfoliomanager Multi Asset, Fisch Asset Management AG, Zürich Roland Hotz, Senior Portfoliomanager Wandelanleihen, Fisch Asset Management AG, Zürich Julian Jantschik, Sales & Relationship Management, Fisch Asset Management AG, Zürich 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr Lunchmeeting

Wer folgt nach? Qualifizierte Gremienmitglieder finden und binden Eine Veranstaltung der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 3 1 Stiftungen stehen vor großen Herausforderungen. Diese bestehen nicht nur in der schwierigen Finanzmarktsituation und der stärker werdenden Regulation. Eine besondere Thematik stellt sich bei der Frage, wie die beste Besetzung von Vorstand und Kuratorium dauerhaft gesichert werden kann. Der demografische Wandel und der Wille, sich in Stiftungen zu engagieren, stellen Stiftungen schon heute vor die Aufgabe, die Nachfolge in der Gremienbesetzung zu gestalten. Rund 20.000 rechtsfähige Stiftungen konkurrieren in den nächsten Jahren um die geeigneten Führungskräfte, sei es im Ehren- oder Hauptamt. Dabei stehen sie zugleich im Wettbewerb mit gemeinnützigen Vereinen, die einen gleichgerichteten Führungskräftebedarf haben. 22

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 Wird der Nachfolgeprozess aktiv organisiert? Wie werden potenzielle Gremienmitglieder in Zeiten von großen Erwartungen und zunehmender Haftung gewonnen? Welche Erwartungen und Zielvorstellungen haben künftige Stiftungsvorstände und Kuratoren? Diese und weitere zukunftsrelevante Fragen wollen wir mit Vertretern des Stiftungswesens diskutieren. Wer sich heute vorbereitet, sichert die Zukunftsfähigkeit seiner Stiftung. ■■ Podiumsgespräch

Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, Präsident i.R., Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland Prof. Dr. Berit Sandberg, Professorin für Nonprofit-Management und Public Governance, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Silvia Trautmann, Stiftungsaufsicht, Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) Sascha Voigt de Oliveira, Head of Nonprofit Organisations, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin ■■ Moderation

Dr. Ferdinand Schuster, Geschäftsführer, Institut für den öffentlichen Sektor, Berlin 12.45 Uhr bis 14.45 Uhr Lunchmeeting

Konjunkturausblick und Investmentimplikationen Eine Veranstaltung von PIMCO Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 2 1 Gerade in Zeiten niedriger Kapitalmarktrenditen müssen Anleger die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum, Inflation, Geldpolitik und Vermögenspreisen beachten. In dieser Veranstaltung diskutiert PIMCO die strukturellen, langfristigen Herausforderungen für die Weltwirtschaft, die aktuellen konjunkturellen Entwicklungen in verschiedenen Regionen und die künftigen Strategien der wesentlichen Zentralbanken. Abschließend werden strategische Implikationen und Anlagechancen vorgestellt, die sich aus diesem Umfeld ergeben. ■■ Es sprechen

Erik Crawford, Senior Vice President, Kundenbetreuer Deutschland und Österreich, PIMCO, München Dr. Thomas Kressin, Senior Vice President, Leiter des europäischen Währungsteams, PIMCO, München Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 12.45 Uhr bis 13.45 Uhr Offener Kanal

Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche auf der Flucht – Austausch von aktiven Stiftungen Eine Veranstaltung der Stiftung Schüler Helfen Leben Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Wie kann Bildung für Kinder und Jugendliche auf den Stationen ihrer Flucht gewährleistet werden? Welche Akteure und Ressourcen in den jeweiligen Aufenthaltsländern sind dafür nötig – und welchen Beitrag können Stiftungen hierzu leisten? Diesen Fragen wird die Veranstaltung nachgehen. Ziel ist der Austausch, um Kooperationen und Netzwerke zwischen Teilnehmenden zu ermöglichen. Eine freigegebene Kontaktliste wird im Anschluss versendet. ■■ Impulsvorträge

Bestandsaufnahme der sozioökonomischen Herausforderungen zur Bildungssituation von Kindern und Jugendlichen auf der Flucht Christian Bodewig, Programmleitung Inclusive Growth in Central Europe and the Baltics, Weltbank, Brüssel Lara Eiser, Freiwillige, Bundesbüro Schüler Helfen Leben e.V., Neumünster Otto Herz, Botschafter für Bildungsgerechtigkeit, Mitglied des Kuratoriums, Stiftung Schüler Helfen Leben, Berlin Philipp Kiencke, Mitglied des Stiftungsrates, Stiftung Schüler Helfen Leben, Berlin ■■ World

Café Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden die einzelnen Stationen auf der Fluchtroute erarbeitet – mit dem Schwerpunkt auf Bildungsaspekten und -angeboten.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 13.15 Uhr bis 14.30 Uhr

Mittagsimbiss Congress Center Leipzig | Foyers 1 Alle Kongressteilnehmer sind eingeladen, sich bei einem kostenlosen Mittagsimbiss zu stärken. Dieser wird in den Foyers des Congress Centers Leipzig gereicht. 13.50 Uhr bis 14.50 Uhr Offener Kanal

Wie gründe ich einen Kinderbeirat? Ein Kurzworkshop in 60 Minuten Eine Veranstaltung von Children for a better World e.V. Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Viele Organisationen setzen sich für Kinder und Jugendliche ein, doch nur wenige beteiligen die Zielgruppe an Entscheidungen. Der Workshop zeigt Stiftungsvertretern, die einen Kinderbeirat gründen möchten, wie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Vergabe von Fördermitteln funktioniert und gibt Anregungen zur Implementierung eines Partizipationsmodells. ■■ Es sprechen

Michael Alberg-Seberich, Geschäftsführender Gesellschafter, Active Philanthropy, Berlin Thea Link, Referentin der Geschäftsführung, Children for a better World e.V., München N.N., Mitglied des Berliner Kinderbeirats, Children for a better World e.V., Berlin

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 15.30 bis 16.30 Uhr

Eröffnung des Deutschen StiftungsTages Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 ■■ Begrüßung Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Grußwort

Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich ■■ Vortrag

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Bitte kommen Sie pünktlich. Nachzügler können leider nicht mehr eingelassen werden. 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Arbeitskreis Stiftungssteuerrecht und Rechnungslegung

Aktuelles zu Steuern und Recht Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Stiftungssteuerrecht und Rechnungslegung im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 2016 soll das Stiftungsrecht reformiert werden. Ebenfalls wird das Investmentsteuerrecht neu geregelt, was sich auch auf gemeinnützige Stiftungen auswirken kann. Zudem verwalten immer mehr gemeinnützige Stiftungen Treuhandstiftungen. Gesetzlich geregelt ist die Treuhandstiftung jedoch nicht. Die aktuelle Rechtsentwicklung soll für alle diese Themenkreise eingehend dargestellt werden. ■■ Begrüßung

und Moderation Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner, Partnerschaft Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Leiter des Arbeitskreises Stiftungssteuerrecht und Rechnungslegung, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016

■■ Vorträge

Reform des Stiftungsrechts – aktueller Stand Prof. Dr. Stephan Schauhoff, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner, Partnerschaft Flick Gocke Schaumburg, Bonn; Leiter des Arbeitskreises Stiftungssteuerrecht und Rechnungslegung, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Die nichtrechtsfähige Stiftung Prof. Dr. Martin Schulte, Juristische Fakultät, Technische Universität Dresden Investmentsteuerreform – Konsequenzen der Kapitalanlage für gemeinnützige Stiftungen Dr. Jürgen Mertes, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Geschäftsführer, ETL-GKM-GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Bonn 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Patenschaftsprogramme für Geflüchtete – Erfahrungsaustausch und Plattform für Vernetzung Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 3 1 Viele Stiftungen und andere Organisationen bieten Patenprogramme für Geflüchtete an, um die Integration zu erleichtern. Welche Erfahrungen wurden bisher gemacht? Wie wird die Hilfe für die engagierten Patinnen und Paten organisiert? Wie lässt sich eine Abhängigkeit verhindern? Wie funktionieren Evaluation und kollegiale Unterstützung? Welche Qualitätsbausteine für Patenprogramme sind sinnvoll? Darüber soll es einen Erfahrungsaustausch geben. Nach einer Einführungsdiskussion wird in Runden nach regionalen und thematischen Schwerpunkten weiter diskutiert. ■■ Begrüßung

Birgit Radow, Stellvertretende Generalsekretärin, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Einführung

Birgit Schäfer, Vorstandsvorsitzende, BürgerStiftung Hamburg ■■ Diskussion

an Thementischen Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Expertenkreis Qualitätsjournalismus

Können Stiftungen den Journalismus retten? Eine Veranstaltung des Expertenkreises Stiftungen und Qualitätsjournalismus im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Seminarraum 14 + 15 1 Demokratie funktioniert nicht ohne eine informierte Öffentlichkeit. Journalistinnen und Journalisten klären auf, sie informieren, ordnen ein und tragen durch ihre Arbeit zur Meinungsbildung und zur Kontrolle der Entscheider in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei. Doch in dieser Wächterfunktion ist der Journalismus bedroht. Mangels Erlösen wurden bereits viele Redaktionen geschlossen, vor allem im regionalen Bereich. Das Publikum informiert sich im Internet – kostenlos. Gegen die Erosion des unabhängigen, kritischen Journalismus wendet sich der Expertenkreis Stiftungen und Qualitätsjournalismus. Er versteht sich als Netzwerk, Erfahrungsbörse und Initiator von Aktivitäten, die geeignet sind, die Wertschätzung für Qualitätsjournalismus in der Bevölkerung zu stärken und dessen Bedeutung für unsere Zivilgesellschaft hervorzuheben. Sie sind herzlich eingeladen zu einer Podiumsdiskussion, bei der Expertinnen und Experten Chancen und Grenzen des stiftungsfinanzierten Journalismus beleuchten. ■■ Impuls

Roland Tichy, ehemaliger Chefredakteur der Wirtschafts­woche; heute Herausgeber von XING Klartext und Tichys Einblick; ­Vorstandsvorsitzender, Ludwig-Erhard-Stiftung, Bonn ■■ Diskussion

Stephanie Reuter, Geschäftsführerin, Rudolf Augstein Stiftung, Hamburg Thomas Schnedler, Referent für Nonprofit-Journalismus, Netzwerk Recherche e.V., Berlin David Schraven, Publisher und inhaltlicher Geschäftsführer, CORRECT!V, Berlin ■■ Moderation

Jens Rehländer, Leiter Kommunikation, VolkswagenStiftung, Hannover

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 Mehr Informationen im Vorfeld? www.stiftungen.org/qualitaetsjournalismus 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Expertenkreis Impact Investing

Impact Investing für Stiftungen Eine Veranstaltung des Expertenkreises Impact Investing im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | M3 2 Zum Deutschen StiftungsTag 2016 veröffentlichen der Bundesverband Deutscher Stiftungen, die Eberhard von Kuenheim Stiftung und die BMW Stiftung Herbert Quandt einen umfassenden Ratgeber zum Thema Impact Investing für Stiftungen. Nach einer Keynote von Charly Kleissner, einem Pionier der internationalen Impact Investing-Szene aus den USA, beleuchten Impact Investing-Experten und Autoren des Ratgebers das Thema aus verschiedenen Perspektiven: Stiftungen, Finanzen, Intermediäre. Live Pitches von Sozialunternehmern zeigen, wie sich die Wirkung von Stiftungskapital entfalten kann. ■■ Begrüßung

Carl-August Graf von Kospoth, Geschäftsführender Vorstand, Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG, München ■■ Keynote

Dr. Charly Kleissner, Stifter, KL Felicitas Foundation, Kalifornien (USA) ■■ Podiumsgespräch

Jake Benford, Senior Project Manager, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Franziska Schaefermeyer, Investment Managerin, Tengelmann Ventures GmbH, Mülheim a.d. Ruhr Ellinor Schweyer, Geschäftsführerin, FASE – Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH, München ■■ Fragen ■■ Live

aus dem Publikum und Diskussion

Pitches und Publikumsabstimmung

■■ Moderation

Mareike van Oosting, Projektleiterin Sinnvestition, Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG, München Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Dialog der Generationen – Austausch zwischen Erfahrung und Jugend: Fünf Jahre Kreis Junge Menschen und Stiftungen Eine Veranstaltung des Kreises Junge Menschen und Stiftungen und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 5 1 Unsere Gesellschaft steht wegen des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen. Stiftungen engagieren sich in diesem Prozess mit vielfältigen Projekten. Welche Wirkung entfalten die Programme? Gelingt der Austausch zwischen den Generationen? Oder bleibt vieles unausgesprochen und unverstanden? Stiftungsvertreter aus allen Generationen sind eingeladen, diese Fragen miteinander zu diskutieren. ■■ Einführung

Robert Benjamin Biskop, Vorsitzender des Vorstands, Stiftung Elemente der Begeisterung, Leipzig Marietta Grimm, Referentin Mitgliedermanagement, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Diskussion

in moderierten Gesprächskreisen

17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Do it yourself – was Stiftungen bei der Eigenanlage beachten müssen Eine Veranstaltung der Vescore AG Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 1 1 „Schluss mit hohen Bankgebühren und geringem Ertrag! Jetzt helfe ich mir selbst!“ – Niedrige Zinsen, größere Verwaltungskostenanteile und enttäuschende Wertentwicklung lassen die Eigenanlage des Stiftungsvermögens attraktiv erscheinen. Doch selbst erfahrene Kapitalmarktprofis machen in ihrem Anlageverhalten Fehler, die nicht so sehr im mangelnden Wissen als vielmehr in emotionalen Verhaltensmustern begründet sind. Die Veranstaltung zeigt die in der

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Behavioral Finance-Forschung gefundenen typischen Mechanismen auf und bietet Lösungsansätze zu ihrer Überwindung an. Außerdem wird ein Blick darauf geworfen, wie es in der Praxis gelingt, mit den Herausforderungen umzugehen. Auf dem Podium diskutieren Stiftungsvertreter über ihre Erfahrungen mit den Tücken der Eigenanlage. ■■ Begrüßung

Andreas Knörzer, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Vescore AG, Basel Pia E. Liehr, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiterin Bereich Mitglieder & Verbandsentwicklung, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Vortrag

Vorsicht Falle – psychologische Fallstricke bei der Kapitalanlage Frank Wettlauffer, Leiter institutionelle Kundenbetreuung, Vescore AG, Basel ■■ Vortrag

Aus der Theorie in die Praxis: Wie es der VolkswagenStiftung gelingt, bei der Kapitalanlage emotionale Fallen zu meiden Dieter Lehmann, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der ­Vermögensanlage, VolkswagenStiftung, Hannover ■■ Podiumsdiskussion

Herausforderungen bei der Eigenanlage von Stiftungsvermögen Karsten Behr, Geschäftsführer, Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, Hannover Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand, José Carreras Leukämie-Stiftung e.V., München Dieter Lehmann, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der ­Vermögensanlage, VolkswagenStiftung, Hannover Carolin Nierhoff, CFA, Leiterin Vermögensmanagement, Aktion Mensch e.V., Bonn Petra Träg, Geschäftsführerin, SOS-Kinderdorf-Stiftung, München Frank Wettlauffer, Leiter institutionelle Kundenbetreuung, Vescore AG, Basel ■■ Moderation

Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Institut für Stiftungs­ beratung, Berlin

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Wir stiften anders: Stiften in Gemeinschaft Eine Veranstaltung der WALA Stiftung und der GLS Treuhand Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 2 1 ■■ Impulse Wirkungsvoll stiften: Die Dachstiftung für individuelles Stiften in der GLS Treuhand Dr. Antje Tönnis, Geschäftsführerin, Stiftung Neue Energie, Bochum Wirkungsorientiert stiften: Stiftungsvermögen gemeinsam anlegen Nikolai Fuchs, Vorstand, GLS Treuhand e.V., Bochum Wirtschaften und Stiften: Über die Ethik des Mittelerwerbs Dr. Marcus Roggatz, Vorstand, WALA Stiftung, Bad Boll Zukunft schaffen: Gemeinnutz vor Ort – Initiativen aus Leipzig N.N. 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Der smarte Weg, auf Nummer Sicher zu gehen – Pflegeimmobilien als Geheimtipp für Stiftungen Eine Veranstaltung der ERL Unternehmensgruppe Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 4 1 In Zeiten niedriger Zinsen haben stabile Erträge für Stiftungen höchste Priorität. Viele Stiftungen machen es bereits vor: Sie bauen den Immobilienanteil im Stiftungsvermögen auf oder aus. Die Nische der Pflegeimmobilien gehört zu den interessantesten und sichersten Wachstumsmärkten in Deutschland. Stiftungen haben mit ihrem Vermögen ein einflussreiches Mittel der finanziellen wie ideellen Beteiligung und die Möglichkeit, ökonomische und ethische Werte im Einklang zu mehren. Mit Pflegeimmobilien in Form von Pflegeappartements und Anlagen für betreutes Wohnen können institutionelle Anleger solide Renditen erreichen und gleichzeitig in eine soziale und nachhaltige Kapitalanlage investieren.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016

■■ Begrüßung

und Moderation Helmut Fottner, Experte für den Pflegeimmobilienmarkt, Grafing bei München

■■ Fachvortrag

Immobilienanlagen mit dem gewissen Extra Helmut Fottner, Experte für den Pflegeimmobilienmarkt, Grafing bei München ■■ Podiumsdiskussion

Andreas Fiedler, Leiter Institutionelle Kunden, GLS Bank, Bochum Christina Huber, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Hubertus Altgelt Stiftung, Rottach-Egern Frank Kühnhauser, Prokurist und Leiter Projektentwicklung, ERL Unternehmensgruppe, Deggendorf und München Norbert Sailer Khuepach, Rechtsanwalt und Partner, Baker Tilly Roelfs Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Der demografische Wandel im ländlichkommunalen Umfeld Eine Veranstaltung des Ostdeutschen Sparkassenverbandes und des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 4 1 Landflucht und Überalterung der Bevölkerung sind aktuelle Probleme im ländlich geprägten kommunalen Umfeld. Zu den Gründen gehören die hohe Arbeitslosigkeit und eine wenig ausgeprägte Infrastruktur. In einem moderierten Gespräch wird auf den Ist-Stand eingegangen und auch ein Blick in die Zukunft gewagt. ■■ Im

Gespräch Dr. Michael Ermrich, Geschäftsführender Präsident, Ostdeutscher Sparkassenverband, Berlin Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister der Stadt Hof

■■ Moderation

Matthäus Friederich, Referatsleiter, Bürgerengagement und Stiftungswesen, Hessische Staatskanzlei, Wiesbaden

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Immobilien – ein interessantes Anlagesegment für Stiftungen Eine Veranstaltung von M.M.Warburg & CO Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 3 1 Die Situation an den Kapitalmärkten ist unklar, die Volatilitäten sind deutlich höher als in der Vergangenheit. Mit Blick auf das niedrige Zinsumfeld füllen die festverzinslichen Wertpapiere ihre Funktion als Ankerinvestment derzeit nicht im bisherigen Maße aus. Daher werden schwankungsarme, sichere Cash Flows aus alternativen Anlagen weiter an Bedeutung gewinnen. In diesem Workshop wird das Thema Immobilienanlage für Stiftungen im Spannungsfeld hoher Immobilienpreise und der Notwendigkeit, regelmäßige ordentliche Erträge zu erzielen, beleuchtet. Am Beispiel konkreter Investments werden unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten vorgestellt. ■■ Vorträge

Mirco Himmel, Stellvertretender Leiter Institutionelle Kunden, M.M.Warburg & CO, Hamburg Klaus Niewöhner-Pape, Geschäftsführer, INDUSTRIA WOHNEN, Frankfurt am Main 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Die Welt von morgen – Chancen und Risiken globaler Trends Eine Veranstaltung der Schweizer Pictet-Gruppe Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 2 1 Wie sieht das Leben kommender Generationen aus? Welche Folgen haben globale Trends wie Klimawandel, technischer Fortschritt, Emigration und nicht zuletzt der demografische Wandel auf unsere Gesellschaft? Und was sind die Auswirkungen auf die Kapitalmärkte? Während die großen Trends der Allgemeinheit bekannt sind, werden naturgemäß zu oft die Risiken in den Vordergrund gestellt und Chancen selten gesehen. Doch welche konkreten Handlungsempfehlungen lassen sich tatsächlich ableiten? Wie kann ich heute bereits die Trends von morgen antizipieren? Und kann ich sie bereits heute bei meinen 34

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016

Investitionsentscheidungen berücksichtigen? Dieses Spannungsfeld soll in zwei Impulsvorträgen mit anschließendem Gespräch und offener Diskussion erörtert werden. ■■ Begrüßung

und Moderation Sissi Hajtmanek, Börsenkorrespondentin, ARD Börsenredaktion (TV), Frankfurt am Main

■■ Vorträge

Claus Kjeldsen, CEO, Copenhagen Institute for Futures Studies, Kopenhagen Luca Paolini, Chefstratege, Pictet Asset Management, London ■■ Moderiertes Gespräch

und Diskussion mit dem Publikum

17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Offener Kanal

Partizipative Wirkungsanalyse mit dem Outcome Reporting: Wirkungsorientierung in der Anwendung Eine Veranstaltung des buddY E.V. in Kooperation mit der Auridis gGmbH und der Wübben Stiftung Messehaus | M1 + M2 2 Der buddY E.V. berichtet über Entwicklung und Praxis seiner partizipativen Methode der Wirkungsanalyse: Outcome Reporting. Das modulare Mixed-Methods-Tool dient der Untersuchung intendierter und nicht intendierter Effekte von Maßnahmen und setzt den Fokus auf die von den Zielgruppen wahrgenommenen Veränderungen. Ziel ist es, dadurch Maßnahmen effektiver und passgenauer zu gestalten. ■■ Begrüßung

Roman Rüdiger, Geschäftsführender Vorstand, buddY E.V. – Forum Neue Lernkultur, Düsseldorf ■■ Präsentationen

und Diskussion Roman Rüdiger, Geschäftsführender Vorstand, buddY E.V. – Forum Neue Lernkultur, Düsseldorf Sarah Ulrich, Fachstelle Wirkungsorientierung, buddY E.V. – Forum Neue Lernkultur, Düsseldorf Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Offener Kanal

Zwischen Trend und Sonderfall – Stiftungslandschaft Mitteldeutschland Eine Veranstaltung der Kramerstiftung und der eureos gmbh Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 10 1 Die Stiftungslandschaft in Mitteldeutschland ist auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung geprägt durch die Gesellschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Nicht nur wurde die Stiftung als Rechtsform für Kultureinrichtungen entdeckt – es gibt auch Bestrebungen, an Traditionen des einst dichten Stiftungsbestandes anzuknüpfen und frühere Stiftungen wiederzubeleben oder ihre Aufträge erneut aufzugreifen. Daneben ist die Übertragung bereits vorhandener, ­dezentral organisierter Stiftungsstrukturen zu beobachten. Vor allem zeigt bürgerschaftliches Engagement in Stiftungen dann Wirkung, wenn „bottom up“ bestehende Institutionen unter dem Dach eines Stiftungszwecks miteinander vernetzt werden, um vor Ort Synergien zu schaffen – für die lokale Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und die ihnen verbundenen Menschen. ■■ Begrüßung

und Moderation Prof. Winfried Pinninghoff, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Kramerstiftung der Handelshochschule Leipzig Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, eureos gmbh steuerberatungsgesellschaft rechtsanwaltsgesellschaft, Leipzig

■■ Podiumsgespräch

Margret Albers, Geschäftsführerin, Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ, Erfurt Dr. Michael Grisko, Referent, Sparkassen-Kulturstiftung HessenThüringen, Erfurt Prof. Winfried Pinninghoff, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Kramerstiftung der Handelshochschule Leipzig Dagmar Varady-Prinich, Gründungsstifterin und Vorstands­ vorsitzende, SYN Stiftung Kunst Design Wissenschaft, Halle (Saale) Dr. Almuth Werner, Rechtsanwältin, eureos gmbh steuerberatungsgesellschaft rechtsanwaltsgesellschaft, Leipzig

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr Offener Kanal

Wir werden alle über 90 – soziale Konzepte von morgen Eine Veranstaltung der NORDMETALL-Stiftung Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Wie können wir eine gute Versorgung im Alter sicherstellen und dafür die vorhandenen Ressourcen vor Ort nutzen? In diesem Workshop blicken wir in die Zukunft älterer Menschen in Deutschland, stellen Antworten von Stiftungen auf die Frage des Finanzierungs-, Personalund Versorgungsbedarfs vor und diskutieren diese in Kleingruppen. Ziel ist es, verschiedene Konzepte kennenzulernen und zur Vernetzung der Beteiligten anzuregen. ■■ Vortrag

Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Direktor, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg ■■ Impulse

Dr. Stefan Etgeton, Senior Expert, Programm Versorgung ­verbessern – Patienten informieren, Bertelsmann Stiftung, Berlin Hanne Stiefvater, Vorstand, Evangelische Stiftung Alsterdorf, Hamburg ■■ Moderation

Eva Nemela, Bereich Soziales, Früh- und Grundbildung, NORDMETALL-Stiftung, Hamburg Kirsten Wagner, Geschäftsführerin, NORDMETALL-Stiftung, Hamburg

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 ab 19.30 Uhr

Kamingespräch Eine Veranstaltung von Deutsche Bank AG und Beiten Burkhard Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Deutsche Bank | Martin-Luther-Ring 2 | 04109 Leipzig Teilnahme nur auf persönliche Einladung

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ab 19.30 Uhr

Sal. Oppenheim Stifter-Abend Eine Veranstaltung des Bankhauses Sal. Oppenheim jr. & Cie. Teilnahme nur auf persönliche Einladung ab 19.30 Uhr

Warburg Stiftungs-Dinner Eine Veranstaltung des Bankhauses M.M. Warburg & CO Teilnahme nur auf persönliche Einladung Kontakt: stiftungen@mmwarburg.com ab 19.30 Uhr

Taylor Wessing Stiftungslounge Eine Veranstaltung der Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB Teilnahme nur auf persönliche Einladung ■■ Vortrag Pfarrer Rainer Eppelmann, Bürgerrechtler, Vorsitzender des Vorstands der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, ehemaliger Minister für Abrüstung und Verteidigung ■■ Kontakt

Johanna Ricklefs, Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB, Am Sandtorkai 41 | 20457 Hamburg | Telefon (040) 368 03-404/-0 E-Mail: Veranstaltungen@taylorwessing.com

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 ab 19.30 Uhr

Treffen der Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe Eine Veranstaltung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Leipzig An dieser Veranstaltung können nur Vertreter der Sparkassen-Finanzgruppe und Vertreter der Stiftungen der Sparkassen-Finanzgruppe teilnehmen. Der Ort wird noch bekannt gegeben. 19.30 Uhr

Autorenlesung: Saša Stanišic´ liest aus seinem Buch „Fallensteller“ Eine Veranstaltung der Weberbank in Kooperation mit dem ­Literaturhaus Leipzig Literaturhaus Leipzig | Gerichtsweg 28 | 04103 Leipzig (Graphisches Viertel) 10 Wo Menschen sind, gibt es Fallen. Die Kurzgeschichten von Saša Stanišic´ handeln von Menschen, die Fallen stellen, von Menschen, die sich locken lassen und von denen, die sich befreien. Geschichten über Streit und Krieg, Trug und Betrug, Ganoven und Liebende, Geflüchtete und Gealterte, Unternehmensberater und Hirten im Hochgebirge. Der Schriftsteller Saša Stanišic´ wurde 1978 in Višegrad (Bosnien-Herzegowina) geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Debütroman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ begeisterte Leser und Kritik gleichermaßen und wurde in 31 Sprachen übersetzt. Sein Roman „Vor dem Fest“ war ein SPIEGEL-Bestseller und ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, darunter der Alfred-DöblinPreis der Preis der Leipziger Buchmesse 2014. Saša Stanišic´ lebt und arbeitet in Hamburg. Sein neues Buch „Fallensteller“ erscheint zwei Tage vor der Lesung, am 9. Mai 2016. Genießen Sie an diesem Abend Leipzig als Buch- und Literaturstadt mit langer und großer Tradition.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016 19.45 Uhr bis 20.15 Uhr

Abendhymnus Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Kirchen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Katholische Propstei St. Trinitatis Nonnenmühlgasse 2 | 04107 Leipzig 7 Der Arbeitskreis Kirchen lädt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Deutschen StiftungsTages herzlich zu einem ökumenischen Abendhymnus in der katholischen Propsteikirche St. Trinitatis ein. ■■ Musikalische

Begleitung Sascha Werchau, Cellist und Preisträger des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs, Leipzig

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


MIT T WOCH | 11. MAI 2016 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr

Informelle Treffen der Arbeitskreise und Foren Arbeitskreise Internationales und Unternehmensstiftungen und Forum Gesundheitsstiftungen Die Arbeitskreise Internationales und Unternehmensstiftungen und das Forum Gesundheitsstiftungen treffen sich im Zoo Leipzig. Zoo Leipzig | Restaurant Palmensaal Pfaffendorfer Straße 29 | 04105 Leipzig Das angekündigte treffen im BMW-Werk Leipzig musste aus terminlichen Gründen leider abgesagt werden. Arbeitskreise Bildung, Bürgerstiftungen, Soziales und Forum Engagementförderung Die Arbeitskreise Bildung, Bürgerstiftungen und Soziales sowie das Forum Engagementförderung treffen sich auf Einladung der Deutschen Telekom Stiftung, der Körber-Stiftung und des Evangelischen Johannesstifts im Keller des Kabaretts academixer. In der zentral in der Innenstadt gelegenen Leipziger Kultur-Institution erwartet Sie gute Kost für Bauch und Kopf: Speisen und ein kleines Kabarett-Programm. Getränke auf Selbstzahlerbasis. Kabarett academixer | Keller | Kupfergasse 2 | 04109 Leipzig 8 Arbeitskreis Kirchen Der Arbeitskreis Kirchen trifft sich nach dem Abendhymnus auf Einladung der DKM Darlehnskasse Münster eG in der Katholischen Propstei St. Trinitatis | Gemeindezentrum Nonnenmühlgasse 2 | 04107 Leipzig 7 Arbeitskreises Kommunales Der Arbeitskreis Kommunales trifft sich in Auerbachs Keller. Auerbachs Keller | Midler Passage Grammatische Straße 2-4 | 04109 Leipzig Arbeitskreis Kunst und Kultur Der Arbeitskreis Kunst und Kultur trifft sich im Bach Museum und Archiv Leipzig bei Wein und Allerlei zu Gesprächen und Musik nicht nur des Meisters selbst. Speisen und Getränke auf Selbstzahlerbasis. Bach Museum und Archiv Leipzig Thomaskirchhof 15/16 | 04109 Leipzig 4

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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MIT T WOCH | 11. MAI 2016

Arbeitskreis Umwelt Die Umweltstiftungen treffen sich in Leipzigs ältester Bürgerschule, wo einst Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Gottfried Seume und Richard Wagner die Schulbank drückten. Speisen und Getränke auf Selbstzahlerbasis. Reinhardts im Gasthaus Alte Nikolaischule Nikolaikirchhof 2 | 04109 Leipzig 5 Arbeitskreis Wissenschaft und Forschung Die wissenschafts- und forschungsfördernden Stiftungen treffen sich auf Einladung der Kramerstiftung der Handelshochschule Leipzig in der HHL Leipzig Graduate School of Management Schmalenbach-Gebäude | Jahnallee 59 | 04109 Leipzig 9 Forum Stiftungskommunikation und Expertenkreis Qualitätsjournalismus Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig lädt Stiftungskommunikatoren zu Vernetzung und Austausch in die Villa Ida, den Sitz der Leipziger Sparkassenstiftungen, ein. Die historische Villa bildet mit dem modernen Mediencampus Villa Ida ein Gebäudeensemble, zu dem u.a. die stiftungseigene Leipzig School of Media gehört. Medienstiftung der Sparkasse Leipzig Villa Ida | Menckestraße 27 | 04155 Leipzig

Treffen weiterer Arbeitskreise Für hier nicht aufgeführte Arbeitskreise werden die Termine und Orte noch bekannt gegeben. Eine aktuelle Übersicht finden Sie ab April unter www.stiftungen.org/stiftungstag. Bitte beachten Sie auch die Hinweise in der Tagungsmappe. Bitte tragen Sie aber auf jeden Fall Ihre Teilnahme im Anmeldebogen ein.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

7.30 Uhr bis 8.15 Uhr

Sport live: Joggen vor dem Kongress Treffpunkt: Bach-Denkmal vor der Thomaskirche Thomaskirchhof | 04109 Leipzig 4 ■■ Leitung Clemens Kurek, Leiter Projekte und Öffentlichkeitsarbeit, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Hannover Anmeldung: clemens.kurek@lotto-sportstiftung-nds.de

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 8.00 Uhr bis 9.15 Uhr Offener Kanal

Transparentes Stiftungshandeln Eine Veranstaltung von Transparency International Deutschland und der PHINEO gAG Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Auf die wachsende Nachfrage nach Transparenz haben insbesondere in der vergangenen Dekade viele Initiativen reagiert, die globale oder auch partikulare Interessen der Stakeholder von gemeinnützigen Organisationen (vom Spender über den Projektpartner bis zum Mitglied) bedienen. Auch Transparenz in Bezug auf die Wirkung von Organisationen ist ein dominantes Thema gemeinnützigen Handelns geworden. Die Veranstaltung wird das Thema Transparenz grundsätzlich beleuchten und einen Überblick über bestehende Initiativen und ihre Zielsetzungen geben. ■■ Impulse

Dr. Friedrich Haunert, ITZ – Initiative Transparente Zivilgesellschaft, Berlin Dr. Wiebke Rasmussen, ITZ – Initiative Transparente Zivilgesellschaft, Berlin Dr. Andreas Rickert, Vorstandsvorsitzender, PHINEO gAG, Berlin 8.00 Uhr bis 9.15 Uhr Frühstücksmeeting

Geld als gesellschaftliches Gestaltungsmittel Eine Veranstaltung der GLS Bank und der GLS Treuhand e.V. Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 4 1 Wer Stiftungsvermögen investiert, trägt sowohl die Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg als auch für die gesellschaftliche Wirkung der Geldanlage. Die GLS Bank lädt gemeinsam mit der GLS Treuhand e.V. zu einem Netzwerktreffen ein, um mit Ihnen aktuelle Impulse für den Einsatz von Geld als gesellschaftlichem Gestaltungsmittel zu diskutieren. ■■ Es sprechen

Lukas Beckmann, Vorstand, GLS Treuhand e.V., Bochum Thomas Goldfuß, Bereichsleiter Vermögensmanagement und Treasury, GLS Bank, Bochum 44

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 8.00 Uhr bis 9.15 Uhr Frühstücksmeeting

Venture Philanthropy – unternehmerisches Stiftungshandeln Eine Veranstaltung der European Venture Philanthropy Association (EVPA) Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Restaurant 1 Was heißt es, als Stiftung unternehmerisch zu handeln? Geht es dabei nur um effizienten Mitteleinsatz? Oder auch um Risikobereitschaft, gleichzeitiges Spenden und Impact Investing, aktives Engagement, Wirkungsmessung und Capacity Building? Das EVPA-Frühstück demonstriert an spannenden Fallbeispielen von geförderten Projekten, welche Rollen EVPA-Mitglieder haben können: als Aufspürer und Betreuer von innovativen Social Entrepreneurs, als Vermittler und Berater für die passende Finanzierungsform oder als wirkungsorientiert investierende Stiftung. Das Frühstück richtet sich sowohl an Stiftungsvorstände und programmatisch Verantwortliche als auch an Vermögensverwalter. ■■ Einführung und Moderation

Rainer Höll, Geschäftsführer, Ashoka Deutschland gGmbH, München Dr. Martin Vogelsang, Germany Country Representative, European Venture Philanthropy Association, Berlin ■■ Kurzimpulse

Wie können Stiftungen kreativ in soziale Innovationen investieren? Dr. Peter W. Heller, Geschäftsführender Vorstand, Canopus Foundation, Freiburg i.Br. Joachim Rang, Leiter Vermögensmanagement, GLS Treuhand e.V., Bochum Dr. Christoph Schmitz, 1. Vorsitzender, Ackerdemia e.V., Potsdam Ellinor Schweyer, Geschäftsführerin, FASE – Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship GmbH, München ■■ Neuigkeiten aus der EVPA

Markus Hipp, Geschäftsführender Vorstand, BMW Stiftung Herbert Quandt, Berlin und München; Board Member, EVPA ■■ Im Anschluss Frühstücksimbiss und Vernetzung

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 8.00 Uhr bis 9.15 Uhr Frühstücksmeeting

Nachhaltige Geldanlagen und demografischer Wandel Eine Veranstaltung von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers und der Hauck & Aufhäuser Kulturstiftung Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 3 1 Der demografische Wandel ist einer der Megatrends unserer Zeit. Verschiedene demografisch begründete Tendenzen werden für die Gesellschaft und somit auch für Unternehmen künftig eine enorme Herausforderung darstellen – aber auch Chancen für neue Konzepte und Geschäftsmodelle bieten. Für Betriebe gilt es, sich an die durch den demografischen Wandel bedingte verschärfte Knappheit der Ressourcen, an die Veränderung in der Altersstruktur der Gesellschaft, an wirtschaftliche Machtverschiebungen und letztlich auch an die globale Migration anzupassen und dabei die wirtschaftlichen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Wie sich die moralische Wertvorstellungen begegnen, soll im ­Rahmen des Frühstücksmeetings erörtert und diskutiert werden. ■■ Es sprechen

Roman Limacher, CEO, Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG, Zürich Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer, Bankhaus Hauck & Aufhäuser, Frankfurt am Main ■■ Moderation

Rolf D. Häßler, Geschäftsführer, NKI, München 8.00 Uhr bis 9.15 Uhr Frühstücksmeeting

Wirken Sie über Ihr Stiftungsvermögen? Impulse zur Wirkungsmessung Eine Veranstaltung der Globalance Bank AG, der BonVenture ­Management GmbH und des Centrums für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 1 1 Stiftungen erzielen ihre Wirkung mit einer Kombination aus Vermögensverwaltung und Zweckverwirklichung – Wirkungsmessung sollte sich mit dem gesamten Zusammenhang befassen. Deshalb setzen 46

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 wir uns mit der Frage auseinander, wie man Wirkung bezogen auf das ganze Portfolio der Stiftungsaktivitäten sowie des Stiftungsvermögens analysieren kann – sowohl mit Blick auf nachhaltige und gemeinwohlorientierte Investitionen als auch auf Programmaktivitäten. ■■ Begrüßung und Moderation

Daniel Bruderer, Leitung Stiftungen, Globalance Bank AG, Zürich ■■ Impulse

Die Globalance Footprint Methodik – über Stiftungsvermögen wirken Peter Zollinger, Leiter Impact Research, Globalance Bank AG, Zürich Investieren und Wirken über soziales Risikokapital am Beispiel des MRI-Pilotfonds Jochen Herdrich, Investment Manager, BonVenture, München Dimensionen von Wirkung und Ansätze der Messung Dr. Volker Then, Geschäftsführender Direktor, Centrum für soziale Investitionen und Innovationen (CSI), Universität Heidelberg ■■ Frühstücksimbiss und Vernetzung

8.00 Uhr bis 9.15 Uhr Frühstücksmeeting

Wertpapierinvestments für Stiftungen Eine Veranstaltung der Lacuna Projektverwaltungs GmbH Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 2 1 Das anhaltende Umfeld niedriger Renditen stellt eine enorme ­Herausforderung für Stiftungen dar. In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Gregor Dorfleitner Strategien für Wertpapierinvestments von ­Stiftungen auf­zeigen. Dabei wird er die ausgetretenen Pfade der Anleiheninvestments verlassen und auf interessante Alternativen eingehen. ■■ Vortrag

Prof. Dr. Gregor Dorfleitner, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Regensburg ■■ Moderation

Ottmar Heinen, Geschäftsführer, Lacuna Projektverwaltungs GmbH, Regensburg Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 Ganztägig ab 9.00 Uhr

Sportlounge Congress Center Leipzig | Ebene -1 | Foyer am Wasserbecken 1 Sie kennen Cross-Boccia oder Boxometer noch nicht? Sie sind ermüdet vom Tagungsprogramm und brauchen Sauerstoff? Dann sind Sie herzlich willkommen in der Sportlounge des Forums Sport und Bewegung! Wir laden Sie ein, sich zu bewegen, zu messen und auszutauschen. Tanken Sie neue Energie bei Tischtennis, Streichholz-Weitwurf oder anderen ausgefallenen Aktivitäten. Aber auch für geistige Spannung ist gesorgt: Spielen Sie eine Partie Schach gegen Großmeister ­Sebastian Siebrecht. Er entführt Sie in die „Faszination Schach“ und sorgt mit Show-, Simultan-, Konditions- und Handicap-Schach für Spaß und Bewegung. Ganztägig ab 9.00 Uhr

Fotoausstellung „Jugendstil und Altersklasse“ Eine Ausstellung der Körber-Stiftung Congress Center Leipzig | Oberes Foyer 1 Lockenwickler oder Styling Punk? Hier mögen die Trends der Generationen deutlich auseinandergehen, doch selbst darin finden die Fotografen Nicole Keller und Oliver Schumacher in ihren Bildpaaren skurrile Gemeinsamkeiten und ungewöhnliche Kontraste. Durch die Kombination der plakativen Motive überwindet die Ausstellung spielerisch alle Altersbeschränkungen und verändert unser Bild vom Generationenverhältnis. Die Ausstellung, die während des Deutschen StiftungsTages im Foyer des Congress Centers Leipzig zu sehen ist, entstand auf Idee der KörberStiftung im Rahmen des Arbeitsschwerpunktes „Alter neu erfinden“.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Arbeitskreis Frauen und Stiftungen

Ankommen in Deutschland – Frauen auf der Flucht Vernetzungstreffen für Frauen im Stiftungswesen – eine Veranstaltung des Arbeitskreises Frauen und Stiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | M3 2 Momentan verlassen täglich Tausende Menschen ihre Heimatländer und suchen den Weg nach Deutschland. Was bedeutet es speziell für Frauen, als Familienmitglieder, Arbeitnehmerinnen, Mütter, in einem fremden Land einzutreffen? Wie können Frauen, die in Deutschland ankommen, gestärkt werden, und wo soll die Hilfe und Unterstützung von Stiftungen ansetzen? ■■ Begrüßung und Moderation

Friederike von Bünau, Geschäftsführerin, EKHN Stiftung, Frankfurt am Main; Leiterin des Arbeitskreises Frauen und Stiftungen ■■ Impuls

Angekommen in Deutschland – persönliche Erfahrungen und berufliche Perspektiven Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Psychotherapeutin, Bündnis 90/Die Grünen, ­Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt am Main Die Referentin stammt aus dem Iran und floh vor mehr als 30 Jahren nach Deutschland. Im Anschluss an den Impulsvortrag wird an Thementischen diskutiert. Bringen Sie Ihre Fragen und Themen gerne mit. Den Austausch führen wir bei einem Mittagsimbiss weiter.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Arbeitskreis Kirchen

Miteinander Neues entdecken: Von Glückssuche und Sinnstiften in allen Generationen Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Kirchen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 2 1 Niedrige Geburtenrate. Abwanderung. Pflegefall Deutschland – der demografische Wandel ist in aller Munde. Scheitert der Generationenvertrag? Gegen die Erfahrung zunehmender Differenzierung und Individualisierung der Gesellschaft durchzieht die Sehnsucht nach Glück und Sinnfindung alle Generationen. Gebraucht zu werden macht glücklich und steigert den Sinn des eigenen Daseins. Stiftungen haben da einiges zu bieten: Sie stellen nicht nur Beteiligungsmöglichkeiten und -strukturen zur Verfügung, sondern sind auch selbst aktiv in der Arbeit mit Menschen aus verschiedenen Generationen. Generationsübergreifende Projekte stehen heute im Mittelpunkt, wenn es um die lebensumfassende Frage nach Sinn und Glück geht. ■■ Begrüßung

Brigitte Andrae, Präsidentin des Landeskirchenamtes, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, Erfurt; Leiterin des Arbeitskreises ­Kirchen, Beiratsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ■■ Vortrag

Spiritualität in den verschiedenen Lebensaltern Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, Berlin ■■ Im Gespräch

„Wir geben, was wir können und nehmen, was wir brauchen“ – generationsübergreifende Projekte kirchlicher Stiftungen stellen sich vor Thomas Dewor, Geschäftsführer, Augusta-Viktoria-Stift, Erfurt Horst Krumbach, Vorstand, Generationsbrücke Deutschland; Stiftungsvorstand und Geschäftsführer, Stiftung Marienheim Aachen-Brand Lars Menzel, Leiter, Bildungsinstitut Mitteldeutschland der Johanniter-Akademie „Campus Lorenzo“, Leipzig

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

■■ Moderation

Rachel Gehlhoff, Moderatorin, MDR FIGARO, Halle 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Arbeitskreis Kunst und Kultur

Frei ohne Altersbeschränkung – Kulturstiftungen, Demografie und die Frage nach dem Sinn des Lebens Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Kunst und Kultur im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 4 1 Bunter, älter, anders – natürlich nehmen die Kultur und Kunst fördernden Stiftungen längst für sich in Anspruch, den demografischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein und kreativ Zukunft zu gestalten: Für eine älter werdende Gesellschaft, für den nie versiegenden Bedarf nachwachsender Generationen und für die Bewahrung überkommener Traditionen. Aber wie steht es wirklich um die Alten unter den Künstlern, wie um die Berufsanfänger der Gegenwart? Wie um das Lebendighalten ästhetischer Errungenschaften, um Tanz, Malerei und Musik? Die Referierenden werden in kurzen Beiträgen Schlaglichter auf das Tagungsthema werfen und anschließend in einem aktiven und ausdauernden Dialog mit dem Publikum Erfahrungen, Kritik und Zustimmung austauschen. Und zur Frage nach dem Sinn des Lebens: Es steht zu befürchten, dass auch uns eine Antwort nicht leicht fallen wird; aber in der Überschrift einer Veranstaltung bleibt sie gut platziert, nicht wahr? ■■ Begrüßung und Moderation

Tobias Henkel, Direktor, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Braunschweig; Leiter des Arbeitskreises Kunst und Kultur, Beiratsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ■■ Impulse und Diskussion

Tobias Naehring, Galerist, Galerie Tobias Naehring, Leipzig Sabrina Sadowska, Vorsitzende des Vorstands, Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland, Berlin Dr. phil. Alexander Steinhilber, Geschäftsführer, Bach-Archiv Leipzig; Geschäftsführender Intendant des Bachfestes Leipzig Olaf Zimmermann, Geschäftsführer, Deutscher Kulturrat, Berlin

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Arbeitskreis Soziales und Forum Gesundheitsstiftungen

Zukunft der Familie – Zukunft des Generationenvertrags Eine Veranstaltung der hessenstiftung – familie hat zukunft, des Arbeitskreises Soziales und des Forums Gesundheitsstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 Die Veränderung von Familienstrukturen steht in engem Zusammenhang zum Thema des Deutschen StiftungsTages: Der Wandel der Familie beeinflusst den demografischen Wandel und der demografische Wandel beeinflusst die Familie. Unsere Sozialsysteme, die für gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen, ersetzen einerseits familiäre Leistungen, andererseits fußen sie auf der Familie, indem sie das Nachwachsen der nächsten Generation voraussetzen. Im Impuls und der anschließenden Diskussion gehen wir Zukunft und Perspektiven des Generationenvertrages auf den Grund und reden darüber, wo wirksame Familien- und Sozialpolitik ansetzen muss. ■■ Begrüßung

Dr. Ulrich Kuther, Bevollmächtigter der Geschäftsführung, hessenstiftung – familie hat zukunft, Bensheim Dr. Susanne Schultz-Hector, Vorstand, Else Kröner-FreseniusStiftung, Bad Homburg v.d. Höhe; Leiterin des Forums Gesundheitsstiftungen Martin von Essen, Stiftsvorsteher, Evangelisches Johannesstift, Berlin; Leiter des Arbeitskreises Soziales ■■ Impulsvortrag

Dr. Reiner Klingholz, Geschäftsführender Direktor, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin ■■ Diskussion

Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen a.D., Dresden; Vorsitzender der Expertenkommission „Familie und demographischer Wandel“ (2009) der Robert Bosch Stiftung Dr. Jürgen Borchert, Sozialrichter a.D., Darmstadt Anna Braam, Vorstand, Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, Stuttgart

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

Dr. Reiner Klingholz, Geschäftsführender Direktor, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin Prof. Dr. med. Mario Rüdiger, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Stiftung Kranke Neugeborene, Dresden ■■ Moderation

Prof. Werner D’Inka, Herausgeber, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Arbeitskreis Internationales

Kann die Zukunft der Welt über einen Vertrag geregelt werden? Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Gespräch mit Auma Obama über den Weltzukunftsvertrag 2030 Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Internationales im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 3 1 Im September 2015 beschloss das Gipfeltreffen der Vereinten Nationen die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit 17 Entwicklungszielen. Die Chancen und Herausforderungen, die sich daraus für die Zusammenarbeit von staatlichen Institutionen und Stiftungen ergeben, sollen erörtert werden. Dabei wird es auch um aktuelle Probleme wie die Flüchtlingswelle und ihren Zusammenhang mit der Agenda 2030 gehen. ■■ Begrüßung

Dr. Angela Kühnen, Mitglied des Vorstands, Gerda Henkel Stiftung, Stellvertretende Leiterin des Arbeitskreises Internationales ■■ Im Gespräch

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Berlin Dr. Auma Obama, Gründerin und Vorsitzende, Sauti Kuu Foundation, Kenia ■■ Moderation

Natasha Walker, International Communication and Facilitation, Heidelberg

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Arbeitskreis Immobilien

Die Immobilie als Realwert im Stiftungsvermögen Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Immobilien im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 5 1 Immobilien gelten als krisensicher und damit als die eigentlich werthaltige Anlageform im Assetportfolio von Stiftungen. Um dies jedoch zu gewährleisten, bedarf es einer weitsichtigen Strategie und eines nachhaltig effizienten Managements. Beides wird häufig unterschätzt. Am Anfang stehen die Fragen: Welche Immobilien passen zur Stiftung und wie können sie aus den vielfältigen Angeboten identifiziert werden? Mit der Entscheidung für eine Immobilie ist es jedoch noch lange nicht getan. Es folgen Kaufverträge und Notartermine, Nebenkosten sind zu berücksichtigen. Und auch bei der Nutzung und Verwaltung ist einiges zu beachten, um eine Immobilie langfristig erfolgreich zu bewirtschaften. Der erste Vortrag beschäftigt sich mit der Auswahl und dem Kauf einer Immobilie, im zweiten Vortrag geht es um ihre Verwaltung. Beide Vortragenden berichten aus der Praxis. ■■ Begrüßung und Leitung

Ingo Strugalla, Geschäftsführender Vorstand, Evangelische Stiftung Pflege Schönau, Heidelberg; Leiter des Arbeitskreises Immobilien ■■ Vorträge

Wie finde ich die richtige Immobilie? Peter Schürrer, Geschäftsführer, DAVE Deutscher Anlage-Immobilienverbund, Schürrer & Fleischer Immobilien, Karlsruhe Die Immobilie im Bestand einer Stiftung – Verwaltung und Praxis Senator E.h. Ulrich Scholtz, selbständiger Architekt und Immobilien­berater; Vorstand, Knödler-Decker-Stiftung; 1. Vorsitzender, ISS Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen e.V., Stuttgart ■■ Diskussion

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Forum Engagementförderung

Stadt als Labor der Zivilgesellschaft: Öffentliche Räume im demografischen Wandel Eine Veranstaltung des Forums Engagementförderung im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | M1 2 Längeres Leben braucht öffentliche Orte, die Teilhabe ermöglichen. Sind unsere Städte darauf vorbereitet? Wie stellen sich Bürgerhäuser und Begegnungsorte auf die unterschiedlichen Vorstellungen von Engagement und Beteiligung der verschiedenen Altersgenerationen ein? Wo gelingt es, allen sozialen Schichten Teilhabe zu ermöglichen? Der Ethnologe und Stadtforscher Wolfgang Kaschuba glaubt, dass gerade urbane Räume zivilgesellschaftliche Labore sein können – als Orte ziviler Öffentlichkeit, als Bühnen sozialer Bewegung, politischer Formierung und kultureller Repräsentation. Der Raumplaner Julian Petrin will mit seinem Bürger-Stadt-Labor „Nexthamburg“ gemeinsam mit vielen Menschen die Zukunft der Städte vorausdenken und neu gestalten. Und Susanne Kutz plädiert dafür, dass gutes Altern nur im öffentlichen Raum gelingt – das Haus im Park in Hamburg-Bergedorf bietet Strukturen für aktive Teilhabe und Engagement. ■■ Impulsvortrag

Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Professor für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin; Geschäftsführender Direktor, Berliner Institut für empirische Migrations- und Integrations­ forschung, Berlin ■■ Podiumsgespräch

Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Professor für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin; Geschäftsführender Direktor, Berliner Institut für empirische Migrations- und Integrations­ forschung, Berlin Susanne Kutz, Leiterin Haus im Park, Körber-Stiftung, Hamburg Julian Petrin, Stadt- und Raumplaner, Gründungsgesellschafter und Leiter Konzept/Kreation, urbanista oHg, Hamburg ■■ Moderation

Karin Haist, Leiterin Bereich Gesellschaft, Körber-Stiftung, Hamburg; Leiterin des Forums Engagementförderung

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr Offener Kanal

Depression und „Burn-out“: Fakten, Irrtümer, Kontroversen Eine Veranstaltung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 10 1 Nehmen Depressionen in unserer Gesellschaft wirklich zu? Wer ist gefährdet? Gibt es Möglichkeiten der Prävention? Ist „Burn-out“ eine Modediagnose? Wie kann man Befindlichkeitsstörungen von Depressionen abgrenzen? Wie kann Depression erfolgreich behandelt werden? Was leistet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe? Diese und weitere Fragen werden lebens- und praxisnah beantwortet. ■■ Vortrag

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender, Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Leipzig 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr Offener Kanal

Demografischer Wandel und Digitalisierung – Chancen und Risiken für ländliche Räume Eine Veranstaltung der Bertelsmann Stiftung Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Demografischer und digitaler Wandel verändern das Leben und Arbeiten in unseren Städten und Gemeinden – bereits heute und erst recht in Zukunft. Besonders für ländliche, strukturschwache Regionen wächst die Gefahr, abgehängt zu werden. Die Schere zwischen Stadt und Land geht auseinander – welche Chancen bietet die Digitalisierung, dem entgegenzuwirken? ■■ Es sprechen

Carsten Große Starmann, Senior Projektmanager, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Petra Klug, Senior Projektmanager, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


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Wir fördern Innovationen Wir fördern innovative, modellhafte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Dabei leiten uns ökologische, ökonomische, soziale und kulturelle Aspekte im Sinne der nachhaltigen Entwicklung. Die mittelständische Wirtschaft ist für uns eine besonders wichtige Zielgruppe. Wir wollen nachhaltige Wirkung in der Praxis erzielen. Die Förderleitlinien der DBU finden Sie unter: www.dbu.de

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Deutsche Bundesstiftung Umwelt


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Beratung für Treuhandstifter und Treuhänder von Stiftungen Ein Angebot der Deutschen StiftungsService GmbH Congress Center Leipzig 1 (Zukünftige) Stifter und Verwalter von Treuhandstiftungen können sich mit Fragen zur Verwaltung von Treuhandstiftungen, zur Wahl des geeigneten Treuhänders, zu Differenzen zwischen Stifter und Treuhänder und zum Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung individuell informieren und beraten lassen. ■■ Es berät

Marvin Wiek, Referent Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung, Deutscher StiftungsService, Berlin ■■ Anmeldung

Bitte melden Sie sich für dieses Beratungsangebot vorher an: Telefon (030) 89 79 47-35 marvin.wiek@stiftungstreuhaender.org 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Empfang neuer Mitglieder Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen – nur auf Einladung Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Restaurant 1 ■■ Begrüßung Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutscher Stiftungen Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Lunchmeeting

Kunst stiften Eine Veranstaltung der Baden-Württembergischen Bank Museum der bildenden Künste Leipzig Katharinenstraße 10 | 04109 Leipzig 6 Der Lunchempfang der BW-Bank hat schon Tradition. Seit vielen Jahren lädt das Haus herausragende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ein, die zu einem Thema diskutieren. Im Anschluss daran können die Verantwortlichen von Stiftungen und Unternehmen und Interessierte mit den Rednerinnen und Rednern ins Gespräch kommen. ■■ Begrüßung

Thomas Rosenfeld, Mitglied des Vorstands, Baden-Württembergische Bank, Stuttgart ■■ Podiumsdiskussion

Steffen Hildebrand, Geschäftsführender Gesellschafter, G2 Kunsthalle, Leipzig Gerd Harry Lybke, Mitglied des Kuratoriums, Grafikstiftung Neo Rauch, Aschersleben Wolf-Dietrich Freiherr Speck von Sternburg, Präsident und Vorsitzender des Stiftungsrats, Maximilian Speck von Sternburg Stiftung, Leipzig Kerstin Wahala, Vorsitzende des Vorstands, Grafikstiftung Neo Rauch, Aschersleben ■■ Moderation

Andreas Höll, Kunstredakteur, MDR FIGARO, Halle 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Lunchmeeting

Quick & friendly zum Erfolg – Ansprache von Großspendern und Unternehmern Ein Motivations-Lunchmeeting der HSH Nordbank AG Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 2 1 Mittlerweile gehen auch große und etablierte Stiftungen dazu über, ein eigenes Fundraising aufzubauen bzw. sich in diesem Bereich stärker zu professionalisieren. Dabei ist die größte Herausforderung die 62

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

Ansprache von Großspendern und Unternehmern zur Sicherstellung der Projektfinanzierung. Die schnelle und effektive Ansprache der Geber steht im Mittelpunkt des Lunchmeetings. Dabei werden die bisherigen Ansätze zur Gewinnung von Spendern kritisch hinterfragt und bisweilen auf den Kopf gestellt. Im Anschluss haben die Gäste Zeit und Raum zum Austausch und Netzwerken. ■■ Impulse

Andreas Schiemenz, Stiftungs- und Fundraisingstratege, HSH Nordbank AG, Hamburg Jörg Schumacher, Inhaber, JSM Medienberatung, Hamburg 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Lunchmeeting

Mehrwert einer Ausschreibung Eine Veranstaltung der Weberbank Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 1 1 Die Verwaltung ihres Vermögens ist für viele Stiftungen in den letzten Jahren zu einer komplexen Herausforderung geworden. Zahlreiche Stiftungen gehen bei der Auswahl eines neuen Vermögensverwalters zunehmend dazu über, ihre Erwartungen und Entscheidungskriterien in Form einer Ausschreibung zu formulieren, um somit eine optimale Auswahl treffen zu können. Welchen Herausforderungen muss sich eine Stiftung hierbei stellen? Welche Erwartungshaltung besteht? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Wie geht man vor? Erleben Sie einen praxisnahen Expertendialog. ■■ Begrüßung

Klaus Siegers, Vorsitzender des Vorstands, Weberbank, Berlin ■■ Expertendialog

Dr. Dirk Rüttgers, Geschäftsführer, Family Office der Familie Silvius Dornier, München Daniel Schär, Direktor, Leiter Portfoliomanagement, Weberbank, Berlin

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Lunchmeeting

Moderne Wohnformen im Kontext des demografischen Wandels Eine Veranstaltung der Evangelischen Bank eG Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 4 1 Wie verändert der demografische Wandel unsere Ansprüche an das Wohnen? Sind neue, barrierefreie Quartiere als Orte des selbst­ bestimmten Lebens bis ins Alter eine Antwort auf die Herausforderungen der alternden Gesellschaft? Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft: Welche Auswirkungen hat eine zunehmende Zahl an Studenten auf „junges Wohnen“? Welche Konsequenzen und Chancen ergeben sich daraus für die institutionelle Immobilienanlage? ■■ Grußwort

Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, Berlin ■■ Es diskutieren

Georg Heinze, Geschäftsführer, Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, Köln Michael Hepers, Bereichsleiter Asset Management, Evangelische Bank eG, Kassel Xavier Jongen, Vorstand Wohnungsinvestments, Catella Real Estate AG, München und Berlin Ewald Stephan, Vorstandsmitglied, VERKA VK Kirchliche Vorsorge VVaG, Berlin Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte, Institut der deutschen Wirtschaft Köln ■■ Moderation

Patrick Eisele, Chefredakteur, portfolio institutionell, Frankfurt am Main Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich (Anmeldung über das Anmeldeformular zum Deutschen StiftungsTag direkt beim Bundesverband Deutscher Stiftungen).

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr Lunchmeeting

Immobilien und Finanzierung für Stiftungen Ein Grundlagenseminar des HypoVereinsbank Private Banking im Rahmen der HVB Stiftungsakademie Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 3 1 Niedrige Zinsen müssen kein Nachteil sein. Es kommt darauf an, ob man sie aus der Perspektive des Kapitalgebers oder des Kapitalnehmers betrachtet. Immer mehr Stiftungen versuchen von der Zinssituation auch zu profitieren, indem sie mit Fremdkapital in Immobilien investieren – teils durch Zukauf, teils durch Modernisierung im Bestand. Doch ist der richtige Zeitpunkt für den Kauf oder Neubau nicht schon vorbei? Welche Finanzierungsinstrumente sind für Stiftungen die richtigen? Und welche rechtlichen Restriktionen sind gemeinnützigen Stiftungen vorgegeben? Die HVB Stiftungsakademie bietet Ihnen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Praktikern. Begleitendes Material rundet die Veranstaltung ab. ■■ Impulse

Der Immobilienmarkt in Deutschland – Chance oder Risiko? Thorsten Weinelt, Leiter Wealth Management Deutschland, HypoVereinsbank, München Besonderheiten bei der Finanzierung für gemeinnützige Stiftungen Dr. Gerrit Ponath, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner, BEITEN BURKHARDT Rechtsanwalts­ gesellschaft mbH, Frankfurt am Main Um einen aktiven Informationsaustausch zu erreichen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Wir bitten um frühzeitige und verbindliche Anmeldung über das Anmeldeformular des Deutschen StiftungsTages.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Offener Kanal

Die Caritas unterstützt Senioren – Senioren unterstützten die Caritas: Wohnimmobilien für soziale Zwecke nutzen Eine Veranstaltung der Caritas Gemeinschafts-Stiftung Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Die Caritas Gemeinschafts-Stiftung verfügt über ein Vermögen von ca. 30 Millionen Euro. Sie erwirbt Immobilien, um sie dem Caritasverband für dessen soziale Arbeit zur Verfügung zu stellen und eine sowohl finanzielle als auch soziale Rendite zu erwirtschaften. Sie bietet u.a. eine nachgefragte Hausstifter-Rente für Senioren an, die alten Menschen mit Wohneigentum Sicherheit bietet und ihnen ­einen sozialen Partner an die Seite stellt. Gemeinsam diskutieren wir Chancen und Risiken. ■■ Vortrag

Susanne Kremer, Stiftungsreferentin, Caritas Gemeinschafts-­ Stiftung, Stuttgart 13.05 Uhr bis 14.05 Uhr Offener Kanal

Gemeinsam mehr erreichen – Erfolgsfaktoren und Herausforderungen für Stiftungsarbeit in Kooperation mit Partnern Eine Veranstaltung der Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. und des Magazins DIE STIFTUNG Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Ihren Satzungszweck mit der größtmöglichen Wirkung zu erfüllen, ist für viele Förderstiftungen eine Herausforderung – von der Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs vor Ort bis hin zur Wirkungsmessung und Evaluation nach Abschluss der geförderten Maßnahmen. Welche Herausforderungen gibt es, wie kann mit Partnern besser zusammengearbeitet werden und was gilt es bei Kooperationen zu beachten?

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

■■ Es diskutieren

Dr. rer. oec. Jörg Braun, Geschäftsführer, Günther Braun GmbH & Co. KG; Vorstand, Arthur Braun-Stiftung, Familie Braun-Stiftung und Günther Braun-Stiftung; Vorsitzender des Ältestenkreises und des Fördervereins, Evangelische Gemeinde Sonnenhof/Sonnenberg, Pforzheim Sabine Kamrath, Leiterin Kommunikation & Projekte, DIE STIFTUNG Media GmbH, München Dominique E.L. Schlupkothen, Bereichsleitung Strategische ­Allianzen, Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM), Bensheim ■■ Moderation

Tobias M. Karow, Leiter Strategie 4.0, Rödl & Partner GbR, Köln 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Vernetzungstreffen der Landesstiftungen Eine Veranstaltung der Thüringer Ehrenamtsstiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Seminarraum 14 + 15 1 Die Thüringer Ehrenamtsstiftung lädt zu einem ersten Austausch und zur Vernetzung der selbstständigen und unselbstständigen Landesstiftungen ein. Erwünscht ist, dass von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Erfahrungen aus dem Stiftungsalltag berichtet und diskutiert werden. ■■ Begrüßung und Moderation

Brigitte Manke, Geschäftsführerin, Thüringer Ehrenamtsstiftung, Erfurt

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr Arbeitskreis Bürgerstiftungen

Diversität im Ehrenamt Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | M1 2 ■■ Begrüßung und Einführung Prof. Dr. Wolfgang Anders, Leiter des Arbeitskreises Bürger­ stiftungen, Beiratsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ■■ Wie können wir Diversität in der Gesellschaft fördern?

Christine Lüders, Leiterin, Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin ■■ Fragen und Diskussion ■■ Speakers’ Corner: Wie organisieren wir Diversität im bürger-

schaftlichen Engagement? Ein verbaler Schlagabtausch mit Stiftungsvertretern Thema Gremienbesetzung Rainer Kreke, Stiftung KalkGestalten, Köln Thema Interkulturalität: Projekt „Miteinander kochen“ Angelika Kell, Stiftung Bürger für Leipzig Thema Mittelvergabe: Format Kinder- und Jugendbeiräte Peter Ackermann, Kreuzberger Kinderstiftung, Berlin Thema Interkulturalität: Projekt Fokus – Forum der Kulturen und Sprachen Dr. Frank-W. Strathmann, Bürgerstiftung Holzkirchen

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr Arbeitskreis Umwelt

Umwelt- und Naturschutzengagement in Zeiten des demografischen Wandels: Probleme und Lösungsansätze Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Umwelt im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 10 1 Traditionell ist das freiwillige Engagement eine tragende Säule im Umwelt- und Naturschutz. Hunderttausende engagieren sich deutschlandweit in einer großen Zahl von Umweltverbänden, -vereinen und -stiftungen: Ehrenamtliche betreuen Naturschutzflächen, bieten zahlreiche Umweltbildungsaktivitäten und vieles mehr an. Doch schon jetzt ist eine „Lücke“ bei den Aktiven absehbar, die sich mit Fortschreiten des demografischen Wandels verstärken und damit den Kern der Verbands- und Vereinsarbeit treffen wird. Der Arbeitskreis diskutiert diese Problematik und sucht nach Lösungen. ■■ Begrüßung und Moderation

Prof. Dr. Werner Wahmhoff, Leiter der Abteilung Umweltforschung und Naturschutz und Stellvertreter des Generalsekretärs, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück; Leiter des Arbeitskreises Umwelt ■■ Impulsvorträge

Motive für ehrenamtliches Engagement im Naturschutz Dr. Anke Blöbaum, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Psychologie, Abteilung Umweltpsychologie, Otto-von-GuerickeUniversität Magdeburg Die Qualifizierungsoffensive der NABU-Naturschutzstation Niederrhein zur Gewinnung von Ehrenamtlichen Dr. Volkhard Wille, Vorsitzender, NABU-Naturschutzstation Niederrhein e.V., Kranenburg

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr Arbeitskreis Wissenschaft und Forschung

Kampf den Plagiaten – was haben wissenschaftsfördernde Stiftungen zu beachten? Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Wissenschaft und Forschung im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | M3 2 Seit 2011 hat die kollaborative Plagiatsdokumentationsplattform VroniPlag Wiki umfangreiche und teilweise sehr dreiste Fremdtextübernahmen in über 150 Hochschulschriften dokumentiert. Woher kommen Hinweise auf Plagiate? Wie gestaltet sich das konkrete Verfahren, um Plagiate zu finden? Warum kann Software keine Plagiate feststellen? Ab wann spricht man bei einer wissenschaftlichen Leistung von einem Plagiat? Was geschieht mit den Erkenntnissen, die aus einem Plagiatsverfahren gewonnen werden? Und was müssen Stiftungen bei der Vergabe von Stipendien künftig beachten? Diesen und weiteren Fragestellungen geht der Arbeitskreis Wissenschaft und Forschung im Rahmen seines Treffens nach. ■■ Begrüßung

Thomas Ducrée, Vorstand, Gips-Schüle-Stiftung, Stuttgart; Leiter des Arbeitskreises Wissenschaft und Forschung ■■ Vortrag

Prof. Dr. Debora Weber-Wulff, Professorin für Medieninformatik an der HTW Berlin, Mitarbeiterin am VroniPlag Wiki, Berlin 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr Stiftungsmanagement

Kooperationen – personelle und kulturelle Erfolgsfaktoren Eine Veranstaltung der Robert Bosch Stiftung und der Agentur mehrwert Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 4 1 In Zeiten knapper Mittel erscheinen Kooperationen als probate Mittel, gemeinsam mehr zu erreichen. Kooperationen mit anderen können anspruchsvoll sein und setzen die Bereitschaft aller Beteiligten voraus, Projektideen und deren Umsetzung gemeinsam zu gestalten. Welche Kompetenzen, Qualifikationen und Ressourcen für eine erfolgreiche 70

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

Kooperation nötig sind, wird in diesem Workshop gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erörtert. ■■ Es sprechen

Gabriele Bartsch, Geschäftsführerin, mehrwert gGmbH, Stuttgart Roland Bender, Bereichsleiter Personal, Robert Bosch Stiftung, Stuttgart 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr Forum Förderstiftungen

Förderstiftungen in der Praxis Eine Veranstaltung des Forums Förderstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 In der deutschen Stiftungslandschaft gibt es überraschend wenig Austausch über das „Handwerk“ des Förderns: Auf welchen Wegen finden Förderstiftungen eigentlich die Empfänger ihrer Mittel? Wie stellen sie sicher, dass sie wirklich gute Projekte fördern? Und wie behalten Stiftungen den Überblick über ihre Förderprojekte? Verschiedene Thementische bieten den Teilnehmern ein Forum, um sich zu diesen und weiteren Fragen aus der Praxis auszutauschen. ■■ Leitung

Dr. Karsten Timmer, Geschäftsführer, panta rhei Stiftungsberatung GmbH, Mannheim und Bielefeld Kirsten Wagner, Geschäftsführerin, NORDMETALL-Stiftung ■■ Moderation der Thementische

Michael Buck, Vorstand, Lebenswerk Zukunft – CaritasStiftung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart Dr. Sønke Burmeister, Geschäftsführer, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung, Hannover Michael Dirkx, Geschäftsführer, Schmitz-Stiftungen, Düsseldorf Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin, Sparda-Bank Hannover-Stiftung, Hannover Birgit Schäfer, Vorsitzende des Vorstandes, Bürgerstiftung Hamburg Albert Schultis, Stiftungsmanager, Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau Malte Schumacher, Geschäftsführer, EngagementZentrum gGmbH, Braunschweig Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr Stiftungsmanagement

Im Dauerzinstief – was man jetzt noch tun kann Sissi Hajtmanek diskutiert mit Chefvolkswirten und Anlegern Eine Veranstaltung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 3 1 Die EZB hat in den vergangenen Monaten mehrfach deutlich gemacht, dass sie alles tun wird, um die Inflation an die angestrebte Marke von 2 Prozent heranzuführen. Der risikolose Zins ist damit bis auf Weiteres abgeschafft. Was können Stiftungen jetzt noch tun? Sind Korrekturen am Aktienmarkt angesichts der weltweiten Konjunkturaussichten Einstiegschancen? Gleichzeitig wird mit dem Pariser Klimaabkommen nach Meinung vieler Beobachter ein neues Zeitalter für die globale Wirtschaft eingeläutet. Die größte Überraschung ist, dass auch die USA dabei sind, die bisher alle Vereinbarungen abgelehnt haben. Manche Branchen werden umdenken müssen, für andere bieten sich ungeahnte Chancen. Was bedeutet das Abkommen für Investoren? Wer werden die Gewinner und die Verlierer sein? Ist es sinnvoll, sich von Kohle, Öl und Gas in der Kapitalanlage zu verabschieden? So findet die DivestmentKampagne aus den angelsächsischen Ländern auch erste Anhänger unter den großen Investoren in Europa. Ist das ein neuer Trend, oder wird das Thema überschätzt? Welche Zeitachsen sind zu beachten? Unsere Diskussionsrunde sucht Antworten auf diese Fragen. ■■ Es diskutieren

Michael Dittrich, Abteilungsleiter Finanzen und Verwaltung, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück Dr. Karsten Junius, Chefvolkswirt, Bank J. Safra Sarasin, Basel Carsten Klude, Chefvolkswirt, M.M.Warburg & CO, Hamburg Dr. Alfred Roelli, Sprecher für Finanzanalyse, Pictet & Cie, Genf Dr. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin, Landesbank Hessen-Thüringen, Frankfurt am Main ■■ Moderation

Sissi Hajtmanek, Börsenkorrespondentin, ARD Börsenredaktion (TV), Frankfurt am Main

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 15.15 Uhr Offener Kanal

Lebenslanges Lernen – Stiftungen als lernende Organisationen Eine Veranstaltung der BMW Stiftung Herbert Quandt Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Stiftungen sind ständig wechselnden Anforderungen ausgesetzt. ­Arbeitswelten wandeln sich, veränderte Finanzen stellen die bisherigen Aktivitäten auf den Kopf. Die Veranstaltung informiert über neue (und alte) Ansätze, wie Organisationen eine lernende Kultur pflegen und sich auf aktuelle Entwicklungen einstellen können. ■■ Impulse

Markus Hipp, Geschäftsführender Vorstand, BMW Stiftung Herbert Quandt, Berlin und München Claudia Leißner, Geschäftsführerin, Proboneo gGmbH, Berlin Janet Thiemann, Geschäftsführerin, ELTERN-AG, Magdeburg Tobias Wittig, Gründer und Geschäftsführer, Rainmaking Loft Berlin

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Anstöße und Reflektionen: Prof. Dr. Richard Schröder im Gespräch Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 2 1 Prof. Dr. Richard Schröder, Theologe, Philosoph, langjähriger Bundestagsabgeordneter der SPD, Verfassungsrichter a.D. und heute Vorstandsvorsitzender der Deutschen Nationalstiftung, hat in seinem Leben einschneidende politische Veränderungen in Deutschland und Europa miterlebt und aktiv mitgestaltet. Im Vergleich zu den Ereignissen in Leipzig im Oktober 1989 erörtert er im Gespräch, welche Herausforderungen sich aus dem großen Flüchtlingsstrom nach Deutschland und Europa ergeben, wie es überhaupt gelingen kann, unüberschaubare politische Dynamiken zu gestalten, welche Zukunftschancen sich aus der aktuellen Entwicklung ergeben können und worin mögliche Gefahren bestehen. ■■ Begrüßung und Einführung

Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Im Gespräch

Prof. Dr. Richard Schröder, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Nationalstiftung, Hamburg Katrin Kowark, Pressesprecherin, Bundesverband Deutscher Stiftungen

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Demografische Herausforderungen in Deutschland und Europa – ihre Bedeutung für die Gesellschaft und die Kapitalmärkte Eine Veranstaltung der Bank J. Safra Sarasin Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 5 1 ■■ Vorträge Europa 3.0 – die neuen Spielregeln in Politik und Wirtschaft Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, Wirtschaftsprofessor, Berater und Coach für Unternehmer und Top-Manager, Gründer und Geschäftsführer, Centrum für Strategie und Höhere Führung, Köln Chancen und Risiken des nachhaltigen Investments aus wissenschaftlicher Perspektive Dr. Andreas Hoepner, Associate Professor of Finance, ICMA Centre, Henley Business School, University of Reading; Senior Academic Fellow der UN Principles for Responsible Investments; Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirates der Bank J. Safra Sarasin AG Nachhaltigkeit 2.0 – praktische Umsetzung im Anlageprozess der Bank J. Safra Sarasin Pierin Menzli, Leiter Sustainable Investment Research, Bank J. Safra Sarasin, Basel ■■ Podiumsdiskussion

Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Kapitalmärkte Dr. Andreas Hoepner, Associate Professor of Finance, ICMA Centre, Henley Business School, University of Reading; Senior Academic Fellow der UN Principles for Responsible Investments; Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirates der Bank J. Safra Sarasin AG Pierin Menzli, Leiter Sustainable Investment Research, Bank J.Safra Sarasin, Basel Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, Wirtschaftsprofessor, Berater und Coach für Unternehmer und Top-Manager, Gründer und Geschäftsführer, Centrum für Strategie und Höhere Führung, Köln ■■ Moderation

Berenike Wiener, Referatsleiterin Stiftungsmanagement und Corporate Sector, Bundesverband Deutscher Stiftungen

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 15.20 Uhr bis 16.20 Uhr Offener Kanal

Die demografische Entwicklung in Deutschland und ihre Folgen für die Gesellschaft Eine Veranstaltung der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Kinder sind unsere Zukunft. Aber es werden nicht nur in Deutschland stets weniger. Familiengründungen erfolgen später; die Anzahl der Kinder ist geringer. Eingeladen von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie diskutieren Expertinnen und Experten mit den Gästen über die Möglichkeiten positiver Einflussnahme auf die gesellschaftliche Zukunftssicherung. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen, die sich für das Thema Familie im Sozialraum engagieren und interessieren. ■■ Es diskutieren

André Borgmann, Leitung der Kita Leuchtturm, Verein für ambulante Versorgung Hohenschönhausen e.V., Berlin Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Präsident, Didacta Verband e.V., Verband der Bildungswirtschaft, Darmstadt Daniela Kobelt Neuhaus, Vorstand, Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Bensheim Hans-Werner Meyer, Schauspieler, Berlin; Botschafter für das ­Projekt „GaBi – ganzheitliche Bildung im Sozialraum“ der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie Jochen Schnabel, Referatsleiter, Referat Gesellschaft und Familie, Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Dresden Thomas Scholz, Bürgermeister, Marktflecken Mengerskirchen Sascha Wenzel, Geschäftsführer, Freudenberg Stiftung, Weinheim ■■ Moderation

Dr. Jürgen Wüst, Leiter Inland und Kommunikation, Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Bensheim

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr Arbeitskreis Unternehmensstiftungen

Integration ausländischer Fachkräfte – wer ist dafür verantwortlich? Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Unternehmensstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen Messehaus | M3 2 Der demografische Wandel macht die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte zwingend notwendig. Deshalb geht es in der aktuellen Migrations- und Integrationsdebatte nicht nur um Humanität und Asylrecht, sondern auch um die Entwicklungsperspektiven Deutschlands und seiner Volkswirtschaft. Wie kann die Integration gelingen? Der Zugang zu Arbeit und Bildung bildet eine wesentliche Säule. Aber er ist nicht alles. Wie gelingt die Verständigung über Werte und Regeln, wie gelingen der Austausch und das Miteinander im Alltag? Neben der Politik müssen hierzu auch Wirtschaft, Medien und die Zivilgesellschaft ihren Teil beitragen. Welche Rolle spielen die Medien? Welche Verantwortung trägt ein Unternehmen für die Integration der ausländischen Fachkraft nicht nur in den Betrieb, sondern auch in die Gesellschaft? Sind diese Anforderungen an die Wirtschaft überhaupt realisierbar? Und wie können dabei gerade unternehmensverbundene Stiftungen unterstützen? Im Rahmen eines Zwiegesprächs werden diese Fragen kritisch diskutiert. ■■ Begrüßung

Dr. Mark Speich, Geschäftsführer, Vodafone Stiftung Deutschland, Düsseldorf; Leiter des Arbeitskreises Unternehmensstiftungen ■■ Im Zwiegespräch

Marc Brost, Leiter, Hauptstadtbüro DIE ZEIT, Berlin Dr. Monika Wulf-Mathies, EU-Kommissarin a.D.; Mitglied des Beirates, Vodafone Stiftung Deutschland, Düsseldorf

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr Arbeitskreis Stiftungen der öffentlichen Hand

Rückzug des Staates auf seine Kernaufgaben: Herausforderung für Stiftungen der öffentlichen Hand? Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Stiftungen der öffentlichen Hand im Bundesverband Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 10 1 In der Folge des demografischen Wandels wird der Staat zunehmend gezwungen, sich auf die Erfüllung seiner Kernaufgaben zu beschränken. Die sich daraus ergebenden Lücken der Daseinsvorsorge müssen zum einen durch ein stärkeres bürgerschaftliches Engagement ausgeglichen werden. Zum anderen können Stiftungen der öffentlichen Hand einen wichtigen Beitrag zur Übernahme von Verantwortung für staatliche Aufgaben leisten. Welche Aufgaben werden Stiftungen der öffentlichen Hand zukünftig übernehmen (müssen)? Wie können öffentliche Stiftungen ihrer wachsenden Bedeutung gerecht werden? Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren. ■■ Begrüßung und Moderation

Ralph Lindner, Stiftungsdirektor, Kulturstiftung des Freistaates ­Sachsen, Dresden; Leiter des Arbeitskreises Stiftungen der ­öffentlichen Hand, Beiratsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ■■ Vortrag

Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident a.D. des Freistaates Sachsen; Vorstandsvorsitzender, Kramerstiftung der Handelshochschule Leipzig 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Ein Jahrtausendgeschenk zwischen Ignoranz und Verdrängung Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Kooperation mit der Allianz Pension Consult GmbH Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 2 1 In den letzten hundert Jahren hat sich unsere durchschnittliche ­Lebenszeit um mehr als dreißig Jahre verlängert. Anstatt diese Sen78

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016

sation und dieses Geschenk beglückt anzunehmen und zu gestalten, hört man unentwegt von Generationskonflikten, Finanzengpässen und Altersangst. Die gesamte Thematik des demografischen Wandels, die auch für das Stiftungswesen von herausragender Bedeutung ist, bedarf einer zukunftsweisenden Perspektive. Diese mehr optimistische Sicht wird anhand einer aktuellen Studie skizziert und diskutiert. ■■ Begrüßung

Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen Dr. Klaus Dauner, Geschäftsführer, Allianz Pension Consult GmbH, Stuttgart ■■ Impulsvortrag zur Studie – drei Generationen im Gespräch

Prof. Dr. Thomas Druyen, Institut für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement, Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien ■■ Expertentalk

Prof. Dr. Thomas Druyen, Institut für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement, Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Moderation

Sissi Hajtmanek, Börsenkorrespondentin, ARD Börsenredaktion (TV), Frankfurt am Main

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Bildung als Schlüssel für eine gelingende Integration von Flüchtlingen – Theorie und Praxis Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 3 1 Alle sind sich einig, dass Bildung für die erfolgreiche Integration von Zugewanderten unerlässlich ist. Viele Projekte mit divergierenden Ansätzen werden bereits von unterschiedlichen Akteuren in den Kommunen umgesetzt. Dabei entwickeln Stiftungen schon lange Programme zur Begleitung von Kindern und Jugendlichen in ihrem Lernalltag, initiieren und unterstützen neue Konzepte zur Integration und fördern Maßnahmen Dritter. Aber welche Projekte entfalten wie nachhaltige Wirkung? Was leisten Stiftungen, und wie lassen sich ihre Beiträge mit den Leistungen des Bundes, der Bundesländer und der Kommunen zur optimalen Wirkungsentfaltung verknüpfen? Woran lässt sich der Erfolg ablesen? Nach einer Einführung soll in Gruppen nach regionalen und thematischen Schwerpunkten diskutiert werden, um einen konkreten Erfahrungsaustausch und Vernetzung zu ermöglichen. ■■ Einführung

Prof. Dr. Hacı Halil Uslucan, Professor für Moderne Türkeistudien und Integrationsforschung und Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung, Universität Duisburg-Essen; Stellvertretender Vorsitzender, Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration ■■ Erfahrungsaustausch und Diskussion an Runden Tischen

Stiftungen und andere Organisationen informieren über ihre Projekte 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Mit crossmedialen Strategien (Zu-)Stifter nachhaltig erreichen Eine Veranstaltung der Deutschen Post Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 5 1 (Zu-)Stifter sehen sich heute – wie alle anderen Menschen – ­einer ständig zunehmenden Flut von Informationen und Anfragen um 80

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016

das knappe Gut „Aufmerksamkeit“ ausgesetzt. Eine naheliegende Möglichkeit ist es daher, den Werbedruck in einem Kanal einfach zu erhöhen, was tatsächlich bis zu einem bestimmten Punkt gehen mag. Wir plädieren jedoch für eine intelligente Form der Kommunikation, die die Bedürfnisse der Empfänger in den Mittelpunkt stellt. Dies bedeutet, dass die verschiedenen Kontaktpunkte von (Zu-)Stiftern berücksichtigt werden und dass auf deren bevorzugte Kommunikationskanäle eingegangen wird. Eine intelligente Kombination von z.B. Mailings und E-Mail, Mailing und Bannerwerbung oder telefonischer Ansprache kann so wesentlich nachhaltiger wirken als eine reine Erhöhung des Werbedrucks – und unter Umständen sogar deutlich effizienter sein. ■■ Vortrag

Dr. Christian Holst, Leiter Training & Consulting, Siegfried Vögele Institut, Königstein i.Ts. 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Entwicklung für Ihr Portfolio – Anlagen in Mikrofinanz für Stiftungen Eine Veranstaltung der BIB – BANK IM BISTUM ESSEN Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 4 1 Mikrofinanzanlagen sind als wirkungsorientiertes Investment im Bereich nachhaltiger Geldanlagen angekommen. Richtig gemacht, sind sie ein effektives und effizientes Instrument, um Ethik und Rendite in Einklang zu bringen – und das bei einem guten Rendite-Risiko-Profil. Seit zehn Jahren ist die Bank im Bistum Essen im Bereich Mikrofinanz aktiv. Die operative Tätigkeit ist ein langfristig angelegtes Geschäftsfeld im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Dazu gehören der Ausbau von Know-how, die Implementierung in die banküblichen Standards und Prozesse, die Kreditvergabe an Mikrofinanzinstitute weltweit und die Entwicklung neuer Produkte. Im Vortrag erläutert Michael P. Sommer, einer der international führenden Experten für Mikrofinanz, wie Stiftungen diese interessante Anlageform in ihr Portfolio integrieren können und worauf es dabei zu achten gilt. ■■ Vortrag

Michael P. Sommer, Direktor Ausland & Nachhaltigkeit, BIB – BANK IM BISTUM ESSEN eG, Essen Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

SOS bei der Geldanlage für Stiftungen – Angebote zur Vermögensanlage ausschreiben, vergleichen und bewerten Eine Veranstaltung der Bank für Kirche und Diakonie Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 1 1 Die anhaltende Niedrigzinsphase an den Kapitalmärkten fordert Stiftungen heraus: Wie können sie den Zweck aus schrumpfenden Erträgen erfüllen? Vermögensverwaltungsmandate und Fondslösungen rücken in den Fokus der Anlageverantwortlichen. Wie aber findet die Stiftung den richtigen Partner? Worauf ist bei der Ver­mögens­anlage zu achten? Wie lassen sich Angebote und Konzepte vergleichen? Der Workshop beleuchtet die Inhalte von Ausschreibungen und Kriterien für die Bewertung von Angeboten und bezieht Ausrichtung und Anlagerichtlinien einer Stiftung ein. ■■ Einführung und Moderation

Christiane Wicht-Stieber, Stiftungskoordinatorin, Bank für Kirche und Diakonie, Dortmund ■■ Es sprechen

Frieder Neidhold, Direktor Institutionelle Kunden, Bank für Kirche und Diakonie, Dresden Tobias Westermann, Wertpapierspezialist, Bank für Kirche und Diakonie, Dortmund 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Öffentlichkeitsarbeit und Markenbildung bei Stiftungen Eine Veranstaltung des Bankhauses Lampe KG und der Lampe Asset Management GmbH Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Mehrzweckfläche 2 1 Warum ist Öffentlichkeitsarbeit für Stiftungen wichtig und wie entwickelt man ein erfolgreiches Konzept? Dies erläutert Dr. Jörg Schillinger, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher, Vorstandsmitglied der Rudolf-August Oetker-Stiftung und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Dr. August Oetker KG, in seinem Vortrag. In 82

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016

der folgenden Podiumsdiskussion erörtern die Teilnehmer, wie es gelingt, sich durch Markenbildung abzugrenzen und Öffentlichkeitsarbeit im hart umkämpfen Spendenmarkt als Instrument zu nutzen. Im Anschluss sind Sie eingeladen, sich bei einem Get-together mit den Experten auszutauschen. ■■ Begrüßung

Eva Donsbach, Leitung Niederlassung Dresden, Bankhaus Lampe KG, Dresden Susanne Goldbach, Stiftungsberaterin, Lampe Asset Management GmbH, Düsseldorf ■■ Impulsvortrag

Dr. Jörg Schillinger, Leiter Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit, Dr. August Oetker KG, Mitglied des Vorstand, Rudolf-August OetkerStiftung, Bielefeld ■■ Podiumsdiskussion

Nina Kott, Leitung Fundraising, Betreuung Förderer & Partner, VITA e.V. Assistenzhunde, Hümmerich Anke Pätsch, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiterin Bereich Medien & Kommunikation, Bundesverband Deutscher Stiftungen Dr. Jörg Schillinger, Leiter Hauptabteilung Öffentlichkeitsarbeit, Dr. August Oetker KG, Mitglied des Vorstand der Rudolf-August Oetker-Stiftung, Bielefeld Elke Tesarczyk, Vorstandsvorsitzende, SOS-Kinderdorf-Stiftung, München ■■ Moderation

Tobias Karow, Leiter Strategie 4.0, Rödl & Partner, Köln

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr Offener Kanal

Alterserkrankungen des Gehirns – Herausforderungen und Perspektiven Moderiertes Expertengespräch Eine Veranstaltung der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung Messehaus | M1 2 Mit der Überalterung kommt es zu einer deutlichen Zunahme der Alterserkrankungen des Gehirns. Neben deren Erforschung müssen auch gesellschaftliche Aufgaben gelöst werden. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die sich im Bereich Neurowissenschaften engagiert, lädt zu einer Expertenrunde, um die kommenden Herausforderungen zu beleuchten und aufzuzeigen, wie Stiftungen hier einen Beitrag leisten können. ■■ Podiumsgespräch

Roland Bergfeld, Vorstandsvorsitzender, Hans und Ilse Breuer-Stiftung, Frankfurt am Main Prof. Dr. med. Thomas Gasser, Ärztlicher Direktor, Zentrum für Neurologie, Abteilung Neurologie mit Schwerpunkt Neurodegenerative Erkrankungen, Hertie-Institut für klinische Hirnforschung, Tübingen Monika Kaus, Vorstandsvorsitzende, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz, Berlin Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Direktor, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg ■■ Moderation

Julia Riedel, Teamleitung Kommunikation, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Frankfurt am Main

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr Offener Kanal

Sport als sozialer Motor einer Quartiers­ entwicklung und Antwort auf demografische Umwälzungen Eine Veranstaltung der RheinFlanke gGmbH Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Vortragsraum 11 1 Die RheinFlanke ist ein Jugendhilfeträger, der mit innovativen mobilen und sportbezogenen Methoden arbeitet. Mit ihrer zeitgemäßen Jugendhilfe erreicht sie bildungsferne jugendliche Zielgruppen, bindet diese wieder an die Gesellschaft an und schafft persönliche Entwicklungsmöglichkeiten für die Jugendlichen. Die Arbeit hat unmittelbare Auswirkung auf die Mitgestaltung demografischer Wandlungsprozesse, denn sie stärkt junge Menschen, indem sie sie aktiv an bürgerschaftliches Engagement in ihrem Umfeld heranführt. Wie dies hilft, Quartiere insgesamt zu stabilisieren und wie Jugendhilfe dabei zur Drehscheibe von Integrationsprozessen wird, möchten Geschäftsführung und Praktiker aus den Projekten mit Ihnen diskutieren. Vorgestellt werden Beispiele aus der Arbeit in sieben Kommunen Nordrhein-Westfalens, Pläne für einen Kiez in Berlin und ein Viertel in Leipzig. ■■ Impulse und Best Practice-Beispiele

Christoph Bex, Geschäftsführer, RheinFlanke gGmbH, Köln Dennis Diedrich, Pädagogischer Leiter, RheinFlanke gGmbH, Köln ■■ Moderation

Sebastian Koerber, Geschäftsführer, RheinFlanke gGmbH, Köln

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 Verlag des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Besuchen Sie uns auf dem Deutschen StiftungsTag!

Verzeichnis Deutscher Stiftungen Das bundesweite Stiftungsregister Das umfangreichste Nachschlagewerk zum deutschen Stiftungswesen: Das Verzeichnis Deutscher Stiftungen umfasst in der 8., erweiterten Auflage über 22.700 Stiftungsporträts in drei Bänden und auf CD-ROM.

Mit Vermögen gestalten Anlagemöglichkeiten, Strategien und Perspektiven für Stiftungen in der Niedrigzinsphase Berlin 2016 | 180 Seiten kostenlos am Stand erhältlich

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www.stiftungen.org/shop Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr

Stiftungen im Spannungsfeld zwischen Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrecht – Fortbildungsveranstaltung für Stiftungsreferenten der Aufsichtsbehörden Eine nicht öffentliche Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene +2 | Seminarraum 14 + 15 1 Neben dem Stiftungszivilrecht werden Stiftungen aufgrund ihrer gemeinnützigen Zwecksetzung maßgeblich vom Gemeinnützigkeitssteuerrecht beeinflusst. Seit einigen Jahren existiert eine steuerliche Mustersatzung, die bei neu errichteten Stiftungen und Satzungsänderungen bestehender Stiftungen Beachtung finden muss, was zum Teil zu Irritationen zwischen den Beteiligten führt. Die Veranstaltung bietet Referentinnen und Referenten der Stiftungsaufsichtsbehörden die Möglichkeit, sich zu diesem Thema zu informieren und auszutauschen. ■■ Vorträge

Die steuerliche Mustersatzung und die Notwendigkeit ihrer Anwendung aus Sicht der Finanzverwaltung Dr. Stefan Obermair, Regierungsdirektor, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Mustersatzungen aus Sicht der Beratungspraxis Dr. Christoph Mecking, Rechtsanwalt, Institut für Stiftungs­ beratung, Berlin ■■ Moderation

Dr. Verena Staats, Justiziarin, Bundesverband Deutscher Stiftungen

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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DONNERSTAG | 12. MAI 2016 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr Bundesverband Deutscher Stiftungen

Mitgliederversammlung Congress Center Leipzig | Ebene +1 | Saal 1 1 Die Tagesordnung und alle Unterlagen für die ordentliche Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen werden satzungsgemäß mit gesonderter Post verschickt. Diese Unterlagen, insbesondere die Einlass- und Wahlkarten, müssen von den Mitgliedern zur Einlasskontrolle mitgebracht werden. Die Stimmberechtigung wird mit der Wahlkarte nachgewiesen. 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr

It takes two to tango: Tanzworkshop Leadership und Vernetzen Eine Veranstaltung der gemeinnützigen Common Purpose Deutschland GmbH Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Foyer 1 In den letzten beiden Tagen haben Sie Entscheider anderer Stiftungen getroffen und Impulse bekommen. Vielleicht fühlen Sie sich etwas verloren? Oder Sie treffen immer wieder dieselben Leute? Wie vernetzen Sie sich ungewöhnlich und machen etwas daraus? Das zu erleben, dazu fordert Sie Common Purpose auf. Im Wortsinne, zum Tanz! Unter der Anleitung eines Profi-Tanzpaares erleben Sie nicht nur einen Refresher in Sachen „wichtige Tanzschritte“. Vielmehr nähern Sie sich zusammen mit dem Schauspieler und Regisseur Severin von Hoensbroech tänzerisch Fragen wie: Was macht gute Paare aus? Woher kommt Interesse aneinander? Wie fordert man „gut“ auf und wer führt hier? In 60 Minuten „tänzerisch erfolgreich“ – für den Dialog der Stiftungen und die Herausforderungen, denen Sie sich mit Ihrer Stiftung deren Partnern stellen möchten. ■■ Moderation

Severin von Hoensbroech, Schauspieler

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


DONNERSTAG | 12. MAI 2016 20.00 Uhr bis 2.00 Uhr

Dialog der Stiftungen Eine Veranstaltung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Congress Center Leipzig | Ebene 0 | Foyer und Mehrzweckflächen 1

Entspannen Sie sich nach dem Kongresstag bei kulinarischen KĂśstlichkeiten, lernen Sie nette Menschen aus dem Stiftungswesen kennen und schwingen Sie das Tanzbein.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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FREITAG | 13. MAI 2016

9.00 Uhr bis 9.45 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst Nikolaikirche Leipzig | Nikolaikirchhof | 04109 Leipzig Landesbischof Dr. Carsten Rentzing Diözesanadministrator Andreas Kutschke Altbischof Prof. Dr. Christoph Kähler

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11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Festveranstaltung Gewandhaus | Augustusplatz 8 | 04109 Leipzig ■■ Musikalische Einleitung amarcord

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■■ Begrüßung

Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Festvortrag ■■ Musikalisches Zwischenspiel

amacord ■■ Laudatio

Prof. Dr. Joachim Rogall, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutscher Stiftungen 90

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


FREITAG | 13. MAI 2016

■■ Verleihung

des Deutschen Stifterpreises 2016 an die Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main

■■ Dankworte ■■ Schlusswort

Felix Oldenburg, Generalsekretär, Bundesverband Deutscher Stiftungen ■■ Gruß

der Stadt Leipzig und Einladung zum Empfang Oberbürgermeister Burkhard Jung

■■ Musikalische

Abmoderation amacord Wolfram Lattke – Tenor Robert Pohlers – Tenor Frank Ozimek – Bariton Daniel Knauft – Bass Holger Krause – Bass Wir danken der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für die Förderung der Festveranstaltung.

13.00 Uhr bis 14.30 Uhr

Empfang des Freistaates Sachsen und der Stadt Leipzig Gewandhaus | Foyer 3 Wir danken dem Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig für die Einladung zum Empfang.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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EXKURSIONEN | MIT T WOCH, 11. MAI 2016 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Stadtrundfahrt: Leipzig – der beste Überblick Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 15,00 € Die Stadtrundfahrt führt u.a. zu folgenden Highlights: Zoo mit Gondwanaland, Gohliser Schlösschen, Schillerhaus, Rosental, Mückenschlösschen, Waldstraßenviertel mit Gründerzeitarchitektur, RedBull-Arena, Kultviertel Plagwitz mit Industriearchitektur, Lofts und Kanälen, Musikviertel mit Bundesverwaltungsgericht, Südvorstadt, Mediacity und MDR, Panometer, Völkerschlachtdenkmal, Alte Messe, Bio City, Deutsche Nationalbibliothek, Russische Gedächtniskirche, Bayerischer Bahnhof, Universitätscampus, Stasimuseum, Oper und Gewandhaus.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


EXKURSIONEN | MIT T WOCH, 11. MAI 2016 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Stadtrundgang: Geschichten und Geschichte Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 10,00 € Leipzig umfassend und unterhaltsam erleben – das bietet der Rundgang „Geschichten und Geschichte“, der viel Sehenswertes und so manche Anekdote aus der Stadtgeschichte bereithält.

14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Stadtrundgang: Musikstadt Leipzig Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 10,00 € Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Robert und Clara Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner – große Namen, verpackt in einem anregenden Rundgang.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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EXKURSIONEN | DONNERSTAG, 12. MAI 2016 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Tagestour: Phönix Tour – vom Bergbau zur Seenplatte Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 45,00 € (inklusive Picknick) Erkunden Sie kompakt die Zukunftsregion südlich von Leipzig. Auf teils unbekannten Wegen erleben Sie so Europas größten Landschaftswandel! Sie fahren zu den neu entstandenen Seen mit Ausstiegen und faszinierenden Ausblicken z.B. auf Vineta und das neue Ferienresort Lagovida, den Kanupark am Markkleeberger See, am Hainer See mit der Lagune Kahnsdorf und am Kap Zwenkau. Eine spannende Fahrt durch den aktiven Bergbau und das Bergbau-Picknick im Tagebau machen das Erlebnis unvergesslich.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


EXKURSIONEN | DONNERSTAG, 12. MAI 2016 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Stadtrundfahrt: Leipzig – der beste Überblick Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 15,00 € Die Stadtrundfahrt führt u.a. zu folgenden Highlights: Zoo mit Gondwanaland, Gohliser Schlösschen, Schillerhaus, Rosental, Mückenschlösschen, Waldstraßenviertel mit Gründerzeitarchitektur, RedBull-Arena, Kultviertel Plagwitz mit Industriearchitektur, Lofts und Kanälen, Musikviertel mit Bundesverwaltungsgericht, Südvorstadt, Mediacity und MDR, Panometer, Völkerschlachtdenkmal, Alte Messe, Bio City, Deutsche Nationalbibliothek, Russische Gedächtniskirche, Bayerischer Bahnhof, Universitätscampus, Stasimuseum, Oper und Gewandhaus.

9.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Stadtrundgang: Geschichten und Geschichte Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 10,00 € Leipzig umfassend und unterhaltsam erleben – das bietet der Rundgang „Geschichten und Geschichte“, der viel Sehenswertes und so manche Anekdote aus der Stadtgeschichte bereithält.

14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Stadtrundgang: Musikstadt Leipzig Treffpunkt: Augustusplatz, vor dem Gewandhaus 3 Kosten: 10,00 € Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Robert und Clara Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner – große Namen, verpackt in einem anregenden Rundgang.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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EXKURSIONEN | DONNERSTAG, 12. MAI 2016 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Stifterspaziergang: Das andere Leipzig – Jugendliche zeigen ihren Stadtteil Leutzsch Eine Veranstaltung von Children for a better World e.V. Treffpunkt: Kinder- und Jugendtreff Kojule Hans-Driesch-Straße 43 | 04179 Leipzig Teilnahme kostenlos Auf dem Stifterspaziergang in Leipzig-Leutzsch zeigen Jugendliche des Kinder- und Jugendtreffs Kojule Ihnen ihren Stadtteil. Im Anschluss geht es bei einer Reflexionsrunde im Kojule-Haus um Herausforderungen und Chancen für Kinder in Deutschland, die von Armut betroffen sind. Um Voranmeldung wird gebeten. Kontakt: Pauline Bender | E-Mail: bender@children.de

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


TAGUNGSHINWEISE

Anmeldung Bitte schicken Sie das Anmeldeformular bis zum 11. April 2016 an: Bundesverband Deutscher Stiftungen e. V. Mauerstraße 93 | 10117 Berlin Fax (030) 89 79 47-31 oder -71 Online-Anmeldung: www.stiftungen.org/stiftungstag Bitte verwenden Sie für jeden Tagungsteilnehmer einen eigenen Anmeldevordruck und beachten Sie, dass pro Teilnehmer nur eine Begleitperson möglich ist. Bei einer Anmeldung per Fax bitten wir Sie, das Original zu behalten und nicht per Post nachzusenden. Wir bitten um Verständnis, dass Mitglieder des Bundesverbandes bei Buchungen bevorzugt berücksichtigt werden. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist nur mit Eintrittskarte oder ­Namensschild möglich.

Tagungsbeitrag für Mitglieder des ­Bundesverbandes Deutscher Stiftungen Stiftungsvertreter und gemeinnützige Organisationen ................................................ 290,00 € Förderpartner des Deutschen StiftungsTages 2016 ............. 290,00 € Kommerzielle Mitglieder . .......................................................... 460,00 € Der Tagungsbeitrag beinhaltet ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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TAGUNGSHINWEISE

Frühbucherrabatt Ein Frühbucherrabatt kann nur unseren gemeinnützigen Mitgliedern eingeräumt werden. Dieser Rabatt in Höhe von 25,00 Euro kann bei Buchungen bis zum 31. März 2016 in Anspruch genommen werden.

Tagungsbeitrag für Nichtmitglieder Stiftungsvertreter und gemeinnützige Organisationen ................................................ 680,00 € Kommerzielle Teilnehmer ........................................................... 740,00 € Die Teilnahmegebühren sind gemäß §4 Nr. 22a UStG von der Umsatzsteuer befreit. Umsatzsteuerpflichtig ist lediglich die Teilnahme an den Ausflugsfahrten und Exkursionen.

Begleitpersonen – wichtige Hinweise Die Karte für die Begleitpersonen berechtigt diese zur Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung, am Dialog der Stiftungen, an der Festveranstaltung und am Abschlussempfang. Begleitpersonen bekommen keine Tagungsunterlagen und werden nicht in das Teilnehmerverzeichnis aufgenommen. Bitte beachten Sie, dass pro Anmeldung nur eine Begleitperson möglich ist.

Bezahlung Bitte zahlen Sie erst, nachdem Sie eine Rechnung erhalten haben.

Stornierungen Stornierungen sind nur schriftlich, per Brief, per Fax oder per E-Mail an heike.richter@stiftungen.org, möglich. Termine (siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen) ■■ Stornierungen bis zum 15. April 2016 sind kostenfrei.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


TAGUNGSHINWEISE

■■ Stornierungen zwischen dem 16. April und 4. Mai 2016 werden mit

200,00 Euro berechnet. ■■ Stornierungen

ab dem 5. Mai 2016 können leider nicht mehr berücksichtigt werden. In diesem Fall sind die vollen Gebühren laut Anmeldeformular zu bezahlen.

■■ Die

Teilnahmegebühren für die Ausflugsfahrten und Exkursionen können ab dem 5. Mai 2016 leider nicht mehr erstattet werden.

Tagungsbüro im Congress Center Leipzig Das Tagungsbüro befindet sich im Eingangsbereich (Ebene -1) des Congress Centers Leipzig. Telefon (0341) 678-44 56

Öffnungszeiten des Tagungsbüros 10. Mai 2016: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr (nur telefonische Auskünfte) 11. Mai 2016: 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr 12. Mai 2016: 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr 13. Mai 2016: Auskunft und Hilfe (0172) 186 77 02 (8.30 Uhr bis 12.00 Uhr)

Pressebüro Das Pressebüro befindet sich auf Ebene 0 des Congress Centers Leipzig im Bankettraum 4. Telefon (0341) 678-44 55 und (0176) 24 02 45 49

Postanschrift des Tagungsbüros Leipziger Messe GmbH Congress Center Leipzig Deutscher StiftungsTag Messe-Allee 1 | 04356 Leipzig

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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TAGUNGSHINWEISE

Namensschild für die Teilnehmer Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen mit den Tagungs­ unterlagen ein Namensschild zugeschickt. Es kennzeichnet die Träger als Tagungsteilnehmer. Wir bitten Sie deshalb, das Schild während der Tagung gut sichtbar zu tragen. Gleiches gilt für Begleitpersonen, jedoch mit dem o.g. eingeschränkten Angebot an Veranstaltungen.

Hotelzimmer Hotelzimmer werden durch unseren Servicepartner Leipziger Messe GmbH vermittelt. Gäste, die erst nach 18.00 Uhr eintreffen, werden gebeten, dies dem Hotel vorab mitzuteilen. Nutzen Sie für Ihre Buchung das Online-Buchungsformular unter www.leipziger-messe.de/unterkunft oder senden Sie Ihren Reservierungswunsch an: Leipziger Messe GmbH Messe- und Veranstaltungsservice PF 10 07 20 | 04007 Leipzig Fax (0341) 678 87-22 hotelreservation@leipziger-messe.de Bei Fragen: Telefon (0341) 678 87 25

Teilnehmerverzeichnis Alle bis zum 11. April 2016 angemeldeten Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden in das Teilnehmerverzeichnis aufgenommen. Das Verzeichnis ist der Tagungsmappe beigelegt. Wir bitten um Verständnis, dass Teilnehmer, die sich nach diesem Termin anmelden, nicht mehr im Teilnehmerverzeichnis aufgeführt werden können.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


TAGUNGSHINWEISE

Klimafreundliche Anreise Mit dem Angebot des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und der Deutschen Bahn fahren Sie kostengünstig und klimaneutral nach Leipzig. Die für die Reise benötigte Energie wird ausschließlich aus deutschen erneuerbaren Energiequellen bezogen. Preise für Ihr Veranstaltungsticket zur Hin- und Rückfahrt von jedem DB-Bahnhof: 2. Klasse: 99,00 € | 1. Klasse: 159,00 € Buchen Sie telefonisch unter der Service-Nummer (01805) 31 11 53 mit dem Stichwort „Deutsche Stiftungen“ und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit. Die Hotline der Deutschen Bahn ist von Montag bis Samstag von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus den Mobilfunknetzen. Vorausbuchungsfrist mindestens drei Tage. Mit Zugbindung. Verkauf, solange der Vorrat reicht. Umtausch und Erstattung vor dem ersten Geltungstag 15,00 Euro, ab dem ersten Geltungstag ausgeschlossen. Für einen Aufpreis von 30,00 Euro sind innerhalb Deutschlands auch vollflexible Fahrkarten (ohne Zugbindung) erhältlich. Preisänderungen vorbehalten. Angaben ohne Gewähr.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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FÖRDERNDE STIFTUNGEN

Für die freundliche Unterstützung des Deutschen StiftungsTages 2016 danken wir:

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung Die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. E.h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. Mit seinem Tod im Jahr 1967 und Dank des Erbverzichts seines Sohnes Arndt ging sein Vermögen auf die Stiftung über. Die Stiftung ist als Aktionärin mit rund 23 Prozent an der thyssenkrupp AG beteiligt. Sie hat die Aufgabe, die ihr aus ihrer Unternehmensbeteiligung zufließenden Erträge für gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Wissenschaft, Erziehung und Bildung, Gesundheitswesen, Sport und Kultur zu verwenden. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit im Jahr 1968 hat sie hierfür rund 643 Millionen Euro aufgewendet. www.krupp-stiftung.de

Gemeinnützige Hertie-Stiftung Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung ist eine der größten weltanschaulich unabhängigen und unternehmerisch ungebundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1974 von den Erben des Kaufhausinhabers Georg Karg ins Leben gerufen und engagiert sich mit ihren Mitarbeitenden und ihrem Vermögen in den Arbeitsgebieten „Neurowissenschaften“, „Bildung“ sowie „Gesellschaftliche Innovationen“. Die Projekte und Initiativen der Stiftung leisten wissenschaftlich basierte und praxisorientierte Beiträge zur Lösung drängender Probleme unserer Gesellschaft. Sie haben sowohl zum Ziel, die Qualität des öffentlichen Diskurses zu verbessern, als auch in der Praxis modellhafte Lösungsansätze zu schaffen. Diese können und sollen von anderen übernommen werden. Entsprechend fördert und fordert die Hertie-Stiftung Eigeninitiative und Hilfe zur Selbsthilfe. www.ghst.de 102

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


FÖRDERNDE STIFTUNGEN

Gerda Henkel Stiftung Die Gerda Henkel Stiftung wurde 1976 von Lisa Maskell zum Gedenken an ihre Mutter Gerda Henkel als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Düsseldorf errichtet. Stiftungszweck ist die Förderung der Wissenschaft; die Förderungen gelten vorrangig den historischen Geisteswissenschaften. In ihren Sonderprogrammen wendet sich die Stiftung auch gegenwarts- und zukunftsbezogenen Themen zu. Im Förderschwerpunkt „Patrimonies“ setzt sie sich für den Erhalt kulturellen Erbes vor allem in Krisenregionen ein. Die Gerda Henkel Stiftung ist in Deutschland und international tätig und hat weltweit mehr als 6.000 Forschungsvorhaben mit über 130 Millionen Euro unterstützt. www.gerda-henkel-stiftung.de

Körber-Stiftung Gesellschaftliche Entwicklung fordert kritische Reflexion. Die KörberStiftung stellt sich mit ihren operativen Projekten, in ihren Netzwerken und mit Kooperationspartnern aktuellen Herausforderungen in den Handlungsfeldern internationale Verständigung, demografischer Wandel und Innovation. Die drei Themen „Russland in Europa“, „Lebensarbeitszeit gestalten“ und „Digitale Mündigkeit“ stehen derzeit im Fokus ihrer Arbeit. 1959 von dem Unternehmer Kurt A. Körber ins Leben gerufen, ist die Stiftung heute mit eigenen Projekten und Veranstaltungen national und international aktiv. Ihrem Heimatsitz Hamburg fühlt sie sich dabei besonders verbunden; außerdem unterhält sie einen Standort in Berlin. www.koerber-stiftung.de

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Kultur braucht Impulse! Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert als Landesstiftung Kunst und Kultur in vielen Bereichen. Sie vergibt Stipendien, lobt Preise aus, kauft Werke bildender Künstler, fördert Projekte und initiiert eigene Vorhaben. Qualität und neue Ideen sind hierbei zentrale Kriterien. Ziele der Förderung sind die Pflege des kulturellen Erbes, die nachhaltige Vermittlung zeitgenössischer Kunst und Kultur, die Entwicklung neuer künstlerischer Ausdrucksformen und die Förderung des künstlerischen Nachwuchses. www.kdfs.de Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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FÖRDERNDE STIFTUNGEN

MAHLE-STIFTUNG Pro Jahr unterstützt die MAHLE-STIFTUNG ca. 150 Projekte weltweit. Dem anthroposophischen Denken und Handeln ihrer Gründer entsprechend, sind die Leitmotive der Stiftungsarbeit Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Menschen, der Umwelt und der Natur. Im Rahmen ihrer Satzungsziele engagiert sich die Stiftung insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Landwirtschaft und Ernährung, Bildung und Erziehung sowie Kunst und Kultur. www.mahle-stiftung.de

Robert Bosch Stiftung Die Robert Bosch Stiftung gehört zu den großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Europa. Sie folgt dem philanthropischen Vermächtnis des Firmengründers Robert Bosch und fördert eigene und fremde Projekte aus den Gebieten der Völkerverständigung, Bildung, Gesellschaft, Kultur, Gesundheit und Wissenschaft. Insgesamt hat die Stiftung seit ihrer Gründung 1964 mehr als 1,3 Milliarden Euro für ihre gemeinnützige Arbeit eingesetzt. www.bosch-stiftung.de

Vodafone Stiftung Deutschland Die Vodafone Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Unter dem Leitmotiv „Menschen und Ideen fördern“ unterstützt die Stiftung als gesellschaftspolitischer Thinktank insbesondere Programme in den Bereichen Bildung und soziale Mobilität mit dem Ziel, Impulse für den gesellschaftlichen Fortschritt zu geben, die Entwicklungen einer aktiven Bürgergesellschaft zu fördern und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Dabei geht es der Vodafone Stiftung Deutschland vor allem darum, benachteiligten Kindern und Jugendlichen den sozialen Aufstieg zu ermöglichen. www.vodafone-stiftung.de

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


FÖRDERNDE STIFTUNGEN

ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützt die Entwicklung der Zivilgesellschaft. Die unabhängige gemeinnützige Stiftung will Wissen fördern, Kultur bereichern und Kompetenzen stärken. Ihre Förderaktivitäten richten sich auf Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung, Politik und Gesellschaft sowie das Bucerius Lab. Flaggschiffe ihres Engagements sind die im Jahr 2000 gegründete Bucerius Law School in Hamburg sowie das 2002 etablierte Bucerius Kunst Forum, das im Herzen der Hansestadt liegt. www.zeit-stiftung.de

Deutsche Telekom Stiftung Die Deutsche Telekom Stiftung wurde 2003 gegründet, um den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Mit einem Kapital von 150 Millionen Euro gehört sie zu den großen Unternehmensstiftungen in Deutschland. Die Stiftung engagiert sich für eine Verbesserung der Bildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und im Bereich digitales Lernen. Sie arbeitet entlang der Bildungskette in den fünf Handlungsfeldern „Frühe Bildung“, „Unterricht & mehr“, „Lehrerbildung“, „Talentförderung“ und „Impulse“ und setzt sich dabei gleichermaßen für die Breiten- wie die Spitzenförderung ein. www.telekom-stiftung.de

Dr. Hauschka Stiftung Die 1986 gegründete Dr. Hauschka Stiftung ist eine freie, firmenunabhängige und gemeinnützige Stiftung, welche die medizinische Wissenschaft und die medizinische Ausbildung auf den Gebieten einer durch die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners erweiterten Medizin, Pharmazie und Naturwissenschaft, der Naturheilkunde und der Homöopathie fördert. www.dr.hauschka-stiftung.de

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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FÖRDERNDE STIFTUNGEN

Haniel Stiftung Die Haniel Stiftung wurde 1988 als gemeinnützige Stiftung des privaten Rechts von der Franz Haniel & Cie. GmbH in Duisburg-Ruhrort gegründet. Das Stifterunternehmen ist seit 260 Jahren im Besitz der Familie Haniel, einer der großen Gründerfamilien im Ruhrgebiet. Gemäß dem Selbstverständnis der Familie und des Unternehmens verfolgt die Haniel Stiftung das Ziel, Leistungsbereitschaft und Mut zu unternehmerischem Handeln in gesellschaftlicher Verantwortung zu fördern. Sie konzentriert sich dabei auf die Schwerpunkte Stipendien, Kooperationen, und Bildungschancen. www.haniel-stiftung.de

Kramerstiftung der Handelshochschule Leipzig Die Kramerstiftung, die Stiftung und gleichzeitig einer der Gesellschafter der HHL Leipzig Graduate School of Management, hat eine jahrhundertelange Tradition innerhalb der Leipziger Kaufmannschaft. Der alleinige Stiftungszweck der Kramerstiftung besteht heute darin, den Aufbau und die Entwicklung der HHL langfristig zu fördern. Vorsitzender der Kramerstiftung ist der ehemalige sächsische Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt. www.hhl.de/kramerstiftung

Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer Die im Jahr 2000 vom Stadtrat der Stadt Leipzig errichtete Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie fördert Vorhaben und Projekte, die Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in Leipzig geben und nachhaltig Veränderungen bewirken. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Unterstützt werden Projekte, die Forschungsergebnisse in die regionale Wirtschaft überführen. Die Stiftung will Transferprojekte initiieren und dazu anregen, sie aus eigener Kraft weiterzuführen. www.leipziger-stiftung.de 106

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


FÖRDERNDE STIFTUNGEN

Thüringer Ehrenamtsstiftung Ehrenamt in seinen vielfältigen Formen hat in Thüringen eine lange Tradition und bildet eine wichtige Grundlage unserer freiheitlichdemokratischen Ordnung. Mehr als 700.000 Thüringerinnen und Thüringer engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Die Thüringer Ehrenamtsstiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die gemeinnützige ehrenamtliche Tätigkeit in Thüringen zu fördern. Sie wurde 2002 als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet. Organe der Stiftung sind der Stiftungsrat und der Stiftungsvorstand. Die Thüringer Ehrenamtsstiftung wird vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gefördert. www.thueringer-ehrenamtsstiftung.de

WALA Stiftung Die WALA Stiftung ist die alleinige Eigentümerin der WALA Heilmittel GmbH (WALA Arzneimittel, Dr. Hauschka Kosmetik) und der WALA Agrikultur GmbH (biologische Tierarzneimittel). Das Unternehmen WALA ist bestrebt, höchste Standards für ein von Verantwortung geprägtes, ethisch orientiertes und nachhaltiges Wirtschaften zu erreichen. Aufgabe der WALA Stiftung ist es, diese Form des Wirtschaftens dauerhaft erfolgreich zu erhalten und die Umwandlung von Natursubstanzen zum Wohle des Menschen zu bewahren. www.wala-stiftung.de

Wilhelm Sander-Stiftung Die Wilhelm Sander-Stiftung ist aus dem Nachlass des 1973 verstorbenen Fabrikanten Wilhelm Sander hervorgegangen. Stiftungszweck ist die Förderung der medizinischen Forschung, insbesondere der Krankheits- und Krebsbekämpfung. Der Schwerpunkt der Förderung ist derzeit die Krebsforschung. Für diesen Zweck hat die gemeinnützige Wilhelm Sander-Stiftung seit ihrer Gründung über 220 Millionen Euro für Projekte der klinischen und klinisch-experimentellen Forschung bewilligt. Damit kommt ihr in Deutschland eine herausragende Bedeutung bei der Unterstützung innovativer Forschung außerhalb der staatlichen Förderung zu. www.sanst.de Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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FÖRDERER

Medienpartner des Deutschen StiftungsTages Der Bundesverband Deutscher Stiftungen dankt herzlich dem Medienpartner des Deutschen StiftungsTages 2016:

Förderer des Deutschen StiftungsTages Für die freundliche Unterstützung des Deutschen StiftungsTages 2016 danken wir:

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


FĂ–RDERER

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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FÖRDERER Für die freundliche Unterstützung des Deutschen StiftungsTags 2016 danken wir außerdem:

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


FĂ–RDERER

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

1. Anmeldung Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Veranstaltungen (Arbeitskreise, Foren, Treffen, Konferenzen) auf dem Deutschen StiftungsTag. Mit Ihrer Anmeldung bieten Sie dem Bundesverband den Abschluss des Vertrages über die Teilnahme an der gewünschten Veranstaltung verbindlich an. Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen werden bei Buchungen bevorzugt berücksichtigt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Teilnahme.

2. Gebühren / Zahlungsbedingungen Es gelten die Gebühren für die jeweilige Veranstaltung, wie sie im Veranstaltungsverzeichnis aufgeführt sind. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung / Rechnung. Zahlen Sie bitte erst an die angegebene Kontoverbindung, nachdem Sie die Rechnung erhalten haben. Die Gebühren sind mit Rechnungsstellung sofort und ohne Abzug fällig, sofern nichts anderes vereinbart ist.

3. Sonderkonditionen / Rabatt Bei einer Buchung bis zum 31. März 2016 erhalten gemeinnützige Mitglieder des Bundesverbandes einen einmaligen Frühbucherrabatt in Höhe von 25,00 Euro. Entscheidend ist bei postalischer Anmeldung das Datum der Absendung (Poststempel), bei Anmeldung per E-Mail der Eingang der E-Mail.

4. Leistungen Der Teilnehmer hat die vertraglich vereinbarten Veranstaltungsgebühren und -kosten vollständig zu entrichten, auch wenn er einzelne Veranstaltungstermine, gleich aus welchem Grunde, nicht wahrnimmt. Unerhebliche inhaltliche oder organisatorische Änderungen oder Abweichungen von beschriebenen Leistungen können jederzeit vorgenommen werden. Der Bundesverband ist berechtigt, den vorgesehenen Referenten im Bedarfsfall durch eine andere gleich qualifizierte Person zu ersetzen. Unwesentliche Modifikationen, welche die Qualität der Veranstaltung nicht berühren, berechtigen nicht zur Herabsetzung der vereinbarten Veranstaltungsgebühr. 112

Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

5. Begleitpersonen Begleitpersonen dürfen am Deutschen StiftungsTag teilnehmen, wenn sie eine entsprechende Karte für Begleitpersonen erworben haben. Diese Karte berechtigt nur zur Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung, am Dialog der Stiftungen und an der Festveranstaltung, jedoch nicht an Fachveranstaltungen. Begleitpersonen erhalten keine Tagungsunterlagen und werden nicht in das Teilnehmerverzeichnis aufgenommen. Pro Anmeldung kann nur eine ­Begleitperson zugelassen werden.

6. Rücktritt / Stornierungen Es besteht jederzeit vor Veranstaltungsbeginn die Möglichkeit, von der Buchung der Veranstaltung zurückzutreten. Stornierungen sind schriftlich, per Brief, Fax (030) 89 79 47-31 oder -71 oder E-Mail (heike. richter@stiftungen.org) an den Bundesverband Deutscher ­Stiftungen, Mauerstraße 93, 10117 Berlin, zu richten. – – – –

Stornierungen bis zum 15. April 2016 sind kostenfrei. Stornierungen zwischen dem 16. April 2016 und dem 4. Mai 2016 werden mit einer Pauschale in Höhe von 200,00 Euro berechnet. Stornierungen ab dem 5. Mai 2016 können nicht mehr berücksichtigt werden. In diesem Fall sind die vollen Gebühren laut Anmeldeformular zu bezahlen. Die Teilnahmegebühr für die Ausflugsfahrten und Exkursionen können ab dem 5. Mai 2016 nicht mehr erstattet werden.

Entscheidend ist das Datum des Eingangs der schriftlichen Rücktrittserklärung beim Bundesverband Deutscher Stiftungen.

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

7. Haftung Schadensersatzansprüche der Teilnehmer und ihrer Begleitpersonen gegen den Veranstalter, seine gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen sind ausgeschlossen, soweit nicht Schadensersatzansprüche aufgrund der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit betroffen sind. Von der Haftungsbefreiung ausgeschlossen sind ebenfalls Schäden, die auf eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen zurückzuführen sind. Die Teilnahme an den Ausflugsfahrten geschieht auf eigene Gefahr.

8. Bild- und Fotomaterial Der Deutsche StiftungsTag ist eine öffentliche Veranstaltung, bei der Foto- und Filmmaterialien gefertigt werden. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen verwendet diese im Rahmen seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

9. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.

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Deutscher StiftungsTag 2016 | Leipzig


BILDNACHWEIS

Bildnachweis Titelabbildung: scusi, Fotolia.com; S. 1 Bundesverband Deutscher Stiftungen/Christian Thomas; S. 3 kama71, Fotolia.com; S. 8, 43 o. Leipziger Messe; S. 17, 24, 25, 37, 48, 49 Marcel Schauer, Fotolia. com; S. 40 RobKohl, wikimedia; S. 43 u., 74 Marc Darchinger; S. 73 Timon Kronenberg; S. 79, 93 o. schaerfsystem, pixabay.com; S. 84, 85 wolter_tom, pixabay.com; S. 89 petrafler, depositphotos; S. 90 Sergej Berozov, Fotolia.com; S. 91 Alupus, wikimedia; S. 92 Nf02, wikimedia; S. 93 u. Ellie Nator, Fotolia.com; S. 94 Johannes Kazah, wikimedia; S. 96 Paulleipzig, wikimedia; S. 101 Michael Gaida, pixabay.com; S. 114 nile, pixabay.com; Stadtplan S. 116, 117 stickfish productions

Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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LEIPZIG INNENSTADTPLAN Congress Center Leipzig | Seehausener Allee 1 | 04356 Leipzig Messehaus 3 Gewandhaus | Augustusplatz 8 | 04109 Leipzig 4 Thomaskirche | Thomaskirchhof | 04109 Leipzig Bach Museum und Archiv Leipzig 5 Nikolaikirche Leipzig | Nikolaikirchhof | 04109 Leipzig Reinhardts im Gasthaus Alte Nikolaischule Nikolaikirchhof 2 | 04109 Leipzig 6 Museum der bildenden Künste Leipzig Katharinenstraße 10 | 04109 Leipzig 7 Katholische Propstei St. Trinitatis Nonnenmühlgasse 2 | 04107 Leipzig 8 Kabarett academixer | Keller | Kupfergasse 2 | 04109 Leipzig 9 HHL Leipzig Graduate School of Management Schmalenbach-Gebäude | Jahnallee 59 | 04109 Leipzig 10 Literaturhaus Leipzig | Gerichtsweg 28 | 04103 Leipzig 11 Deutsche Bank | Martin-Luther-Ring 2 | 04109 Leipzig 1

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TAGUNGSHINWEISE ANFAHRT CONGRESS CENTER LEIPZIG A14

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Programm | www.stiftungen.org/stiftungstag

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Bundesverband Deutscher Stiftungen Haus Deutscher Stiftungen MauerstraĂ&#x;e 93 | 10117 Berlin Telefon (030) 89 79 47-0 | Fax -31

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Programm Deutscher Stiftungstag 2016  

"Älter – bunter – anders: Demografischer Wandel und Stiftungen". So lautet das Motto von Europas größtem Stifterkongress.

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