Großstadtgrün

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Großstadtgrün Pilze!

Pilze im Frankfurter Stadtwald Die sind da nicht drin ...

Die Problematik der Pilzbestimmung mithilfe von Bestimmungsbüchern

Pilze in Kunst und Kultur Die Chemie der Pilze -

Weinempfehlung inklusive Mit Hut und Sti(e)l

Zusammenhänge zwischen Ästhetik, Morphologie und Ökologie von Pilzen

AUßERDEM:

Buchtipps, Fotowettbewerb, Kinderseite und vieles mehr!

Wer hätte das gedacht?! 10 Kuriositäten aus der Welt der Pilze


























Großstadtgrün Genießen

Unsere Kochrezeptempfehlung für den Herbst Waldpilzsalat mit Parasol im Mandelmantel Zutaten: 200 Gramm Blattsalat z.B. Eissalat, Endivien, Radicchio 100 Gramm Waldpilze z.B. Täublinge, versch. Röhrlinge 2 Stück Parasol 100 Gramm Mandeln gerieben 50 ml Weißweinessig 5 EL Olivenöl 1 Ei 3 EL Milch 2 EL Käse geraspelt Pflanzenöl zum Ausbacken Salz, Pfeffer Zutaten für den Dip: 1 Becher Sauerrahm 1 Zehe Knoblauch, 2 EL Essig, Salz, Pfeffer

© M. Menkens

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Waschen Sie den Blattsalat, zerreißen Sie ihn in mundgerechte Stücke und geben Sie ihn in eine Salatschüssel. Dann die Waldpilze säubern und mit 1 EL Öl ca. 5 Minuten anbraten (wir hatten übrigens eine Mischung von Röhrlingen). Pilze vom Herd nehmen. Ei, Milch und etwas Salz in einer Schüssel verquirlen. Die geriebenen Mandeln in eine weitere Schüssel geben. Die gesäuberten Parasole zuerst im Ei, dann in den Mandeln wenden. Eine Pfanne mit genügend Öl darin erhitzen, so dass die Parasole leicht im Fett schwimmen. Die Parasole ca. 15 Minuten ausbacken und zum Abtropfen auf Küchenpapier legen. Salat mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer abschmecken, auf einem Teller mit den Waldpilzen, den Parasolen und dem Käse anrichten – fertig. Einen Dip können Sie aus einem Becher Sauerrahm, einer Zehe Knoblauch, zwei EL Essig, Salz und Pfeffer zubereiten. Guten Appetit!


Kinder, Kinder!














Großstadtgrün 01 I 2012

Mit Hut und Sti(e)l

Zusammenhänge zwischen Ästhetik, Morphologie und Ökologie von Pilzen Die vom Menschen empfundene Schönheit von Pilzen beruht auf der Ästhetik ihrer Fruchtkörper, mit welchen sich Pilze fortpflanzen. Für die Erhaltung ihrer Art entwickelten sich ganz unterschiedliche Anpassungen, die jedoch immer dasselbe Ziel haben, nämlich über eine große Oberfläche viele Sporen bereitzuhalten, um diese gut und zahlreich verbreiten zu können. Die morphologische Vielfalt der Fortpflanzungsorgane liefert wichtige Merkmalskomplexe für die Taxonomie der Pilze und löst gleichzeitig auch bei Menschen, die sich nicht wissenschaftlich mit diesem Thema befassen, ein großes Interesse aus. Beispielsweise entdeckte ein Hanauer Graphikdesigner vor kurzer Zeit seine Faszination für die Pilzfotografie und ist mittlerweile im Besitz von über 2500 Fotos.

Rechte Seite: Eine Schweinsohrverwandte, die Hahnenkamm-Koralle (Ramaria botrytis) oder auch Bärentatze genannt, und ein Tintling (Coprinus fimetarius), gefunden im Raum Offenbach. Heute befinden sich die Aquarelle von Wilhelm Villinger im Besitz der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und werden im Herbarium Senckenbergianum aufbewahrt. Ebenfalls sind in dem Herbar mit insgesamt über 1 Million Sammlungsbelegen die Herbarbelege von Gustav Jacob Herpell untergebracht (rechts unten). Unten: Pilzhut auf dem Kopf. Die feinen Strukturen der Lamellen und ihre Symmetrie waren dem Graphik-Designer und Hobbyfotografen Hans-Joachim Piatkowski aus Hanau ein Foto wert.

Die für uns Menschen zunächst klassische Erscheinungsform von Pilzen - hier sollen der Einfachheit halber die Fruchtkörper so benannt sein - ist der Ständerpilz, häufig mit Hut und Stiel. 40 © H.-J. Piatkowski


© Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

«Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.»

Vincent van Gogh © Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

© Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung


Der Erlen-Schillerporling (Inonotus radiatus) - oder doch ein Schwamm

Gleich einem Korallenriff: Mehrere Fruchtkörper verschiedener Pilzarten

im Roten Meer an der Küste Sinais?

besiedeln hier Totholz im Naturwaldreservat Kinzigaue.

Auf der Unterseite befinden sich meist Lamellen oder Röhren, auf denen die Sporen heranwachsen. Über diese Einfaltungen der Hutunterseite, genauer gesagt des Hymenophors, wird die Oberfläche vergrößert. Hierbei ergeben sich oft symmetrische Strukturen, die innerhalb einer Art als typisches Merkmal wiederkehren und daher bei der Pilzbestimmung nützlich sind. Die Vergleichende Morphologie beschreibt die Grundmuster in der Formenvielfalt der Individuen innerhalb ihrer Organismengruppe. Aus den charakteristischen Merkmalen wird dann eine Klassifikation der Organismen abgeleitet. Dabei spielen neben dem Hymenophor auch der Hut, der Stiel oder das Fleisch eine Rolle, welches nicht nur anhand visueller Aspekte sondern auch über den besonderen Geruch eine Bestimmung der Art

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zulässt. Eine Verbindung zwischen der Darstellung der Merkmale und der Ästhetik zeigt der Pharmazeut, Maler und Pilzkenner Wilhelm Villinger. Dieser schuf zwischen 1920 und 1958 ca. 1650 Aquarelle von Pilzen, die er vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet sammelte. Die Tafeln sind heute Bestandteil der Senckenberg-Sammlung und gelten sowohl in naturals auch in kunstwissenschaftlicher Hinsicht als überaus wertvoll. Eine andere Form des Herbarisierens von Pilzen in einer sehr ansprechenden Darstellung ist ebenfalls in der Sammlung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung dokumentiert. Zwischen 1880 und 1892 legte Gustav Jacob Herpell eine Sammlung mit präparierten Hutpilzen an, die er als getrocknetes und im Querschnitt hauchdünn geschnittenes Präparat auf Papier klebte. Das Problem beim Herbarisieren von


(1) Buntstieliger Helmling (Mycena

(2) Achtung: Kein Korallenpilz -

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inclinata)

Klebriger Hörnling (Calocera viscosa)

fomentarius)

(4) Gemeine Hundsrute (Mutinus

Zunderschwamm (Fomes

caninus)

Beispiele der Vielgestaltigkeit von Pilzen. Neben dem Klassiker „Hut und Stiel“ (1) gibt es weitere Erscheinungsformen, wie Korallenstrukturen (2), Teller

an

Baumrinden

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oder

kreisförmige

Abbildungen

an

Blattunterseiten, wie bei dem parasitisch lebenden Rostpilz (5). Auch faszinierend: die Gemeine Hundsrute, die, ähnlich wie die Stinkmorchel, ein phallisches Aussehen besitzt (4). (5) Rostpilz auf Blattunterseite

Pilzen ist normalerweise, dass sie beim Trocknungsvorgang sowohl Farbe als auch Form verlieren und so die typischen Artmerkmale nicht mehr aufzeigen. Man kann sie nicht wie Pflanzen pressen oder wie Insekten trocknen und in Kästen aufbewahren. Die mit Herpells Methode präparierten Pilze zeigen auch heute noch alle wichtigen Merkmale, sodass eine makromorphologische Überprüfung der Artbestimmung jederzeit möglich ist. (Weitere Abbildungen von Villinger und Herpell finden Sie im Artikel „Pilze in Kunst und Kultur“.) Aus der Vielgestaltigkeit der Fruchtkörper ergeben sich oft diverse ästhetisch hochwertige Erscheinungsformen, denn eine Kombination aus Hut und Stiel ist nicht alles, was in der Welt der Pilze vorkommt. Korallenpilze, beispielweise aus den Gat-

tungen der Echten Korallen (Ramaria) und der Kammkorallen (Clavulina), lassen, wie schon ihr Name sagt, Assoziationen mit der Tierwelt unter Wasser zu. Andere Pilze, wie Baumschwämme aus der Verwandtschaft der Porlinge, erinnern teilweise an Meeresschwämme und regen den Menschen zu Verwunderung und Fantasie an. In der Disziplin der Landschaftsästhetik wird angenommen, dass das ästhetische Erleben nicht nur über die Optik gespeist wird, sondern auch über den Geruch oder das Naturerleben selbst, wenn der Mensch beispielsweise im Wald unterwegs ist. Das Zusammenspiel zwischen visuellen Reizen, den Gerüchen sowie Temperatur und Akustik innerhalb des Ökosystems sind Bestandteile, die das ästhetische Empfinden beeinflussen. Pilze,

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Farbenvielfalt im Reich der Pilze: (1) Gemeiner Schwefelporling (Laetiporus sulphureus), (2) Großer Blut-Helmling (Mycena hematopus), (3) Erdblättriger Risspilz (Inocybe geophylla).

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© H.-J. Piatkowski

© Bibliographisches Institut

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(1) „Pilzblumen“ aus Meyers Konversations-Lexikon, 6. Auflage, 1902-1909. (2) Blütenartig: Die Fruchtkörper eines Tintlings, der nicht zu den offiziellen „Pilzblumen“ zählt. (3) Fruchtkörper des Tintenfischpilzes (Clathrus archeri). (4) Der Querschnitt durch das Hexenei, das frühe Entwicklungsstadium, zeigt, was einmal ein Tintenfischpilz wird.

die auf einem mit Moos bewachsenen und im Abbau befindlichen, liegenden Baumstamm erscheinen und von der Sonne beschienen werden, haben sicherlich einen anderen ästhetischen Wert, als der gleiche Organismus, der zu Hause auf dem Küchentisch liegt und auf seine Zubereitung wartet. Als weiterer Aspekt lässt sich aufgreifen, dass das ästhetische Empfinden aus mehr als nur Sinneswahrnehmungen besteht, wie anhand des Beispiels der Assoziationen mit der Unterwasserwelt schon erörtert wurde. Menschen erfahren ihre Umgebung zunächst über Sinnesreize, jedoch wird der letztliche Eindruck auch von Erinnerungen und Erwartungen beeinflusst. So kann der Maronenröhrling einem Waldbesucher weit schöner vorkommen, wenn er ihn bereits öfters zu einem schmackhaftes Pilzmahl zubereitet hat und ihn so anders empfindet, als jemand, der Pilze in kulinarischer Hinsicht nicht mag. Ein Pilz mit ganz eigener Ästhetik ist die Gemeine Hundsrute, die wie die Stinkmorchel an einen Phallus erinnert. Oder der Tintenfischpilz: Als hätte ein Tintenfisch seinen Kopf in das Erdreich gesteckt, streckt er seine roten Arme mit brauner Maserung (Sporenmasse) hervor. Die Schönheit büßt er jedoch sicherlich ein wenig durch seinen starken Aasgeruch wieder ein, der Fliegen anlockt, die schließlich die Sporen verbreiten. Nichts desto trotz wurden er und andere Vertreter aus den Familien Clathraceae und Phallaceae als „Pilzblumen“ bezeichnet, auch wenn nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen gesichert ist, dass Pilze nicht dem Reich der Pflanzen angehören. Schönheit liegt letztlich im Auge des Betrachters und die Gemeine Hundsrute lädt als Fund im Wald 44

zumindest zum Schmunzeln ein. Schließlich sollen noch die unterschiedlichen Farben von Pilzen angesprochen werden. Da Pilze kein Chlorophyll bilden, erscheinen sie nicht wie zumeist Pflanzen überwiegend in einem satten Grün. Es gibt jedoch durchaus grüne Pilze, wie den Grünspan-Träuschling (Stropharia aeruginosa) oder den Grünen Knollenblätterpilz (Amanita phalloides). Die Gattung der Täublinge ist für ihre besondere Vielfarbigkeit bekannt, deren Farbstoffe (Pteridine) mit denen der Schmetterlinge verwandt sind. Aber auch der gelb- und orangefarbene Schwefelporling ist in Wäldern nicht zu übersehen. Als Farbstoffe kommen bei Pilzen beispielsweise Carotinoide vor, die auch der Karotte ihre typische Farbe geben. Derivate der Pulvinsäure, welche durch die starke Giftwirkung Schneckenfraß verhindern, haben ebenfalls eine färbende Wirkung. Die Farbvielfalt variiert innerhalb der gesamten Palette, sogar lilafarbene und seltene blaue Pilze gibt es in unserer Umgebung. Zum Schluss noch eine kleine Anregung: Vielleicht liegt bei Ihnen zu Hause eine Kamera herum, die nur auf ein passendes Motiv gewartet hat? Nutzen Sie die Gelegenheit, gehen Sie in den Wald, erleben Sie Pilze sowie Natur mit allen Sinnen und machen Sie ein schönes Foto für unseren Fotowettbewerb. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!


Fadenwesen Fabelhafte Pilzwelt

Unser Buchtipp

Heinrich Holzer

Schönes und Wissenswertes „Ohrförmiger Seitling“, „Wildschweinkotmürbling“ oder „Duftender Feuerschwarm“ – so ausgefallene Namen haben die faszinierenden Wesen in Heinrich Holzers Buch „Fadenwesen“ und sie machen ihren Namen alle Ehre. Heinrich Holzer bezeichnet sich selbst als „Gummistiefelmykologe“. Von Kindesbeinen an ist er mit Pilzen vertraut. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist seine zweite Heimat geworden. In den Wäldern zwischen Lusen und Falkenstein, in den Weiten des Nationalparks Sumava und im Naturpark Bayerischer Wald ist er in seiner „fabelhaften Pilzwelt“ unterwegs. 1.900 Pilzarten sind bisher im Nationalpark Bayerischer Wald bekannt. Weltweit wurden 150.000 Pilzarten erfasst. 4.000 Pilze werden weltweit jährlich neu beschrieben. Es wird geschätzt, dass das Reich der Pilze zehn mal größer ist als das der Pflanzen. Pilze besitzen keine Organe wie Gehirn, Nieren oder Leber. Doch sie beherrschen die Welt. Als Fäden, oft für das menschliche Auge fast unsichtbar, durchziehen sie die Böden und Substrate in fast allen Ökosystemen. Nur ihre Fruchtkörper sind das, was wir gemeinhin als Pilze bezeichnen. Heinrich Holzer weiß, dass diese Fadenwesen sogar Sex haben. Und er weiß noch mehr:

Edition Lichtland 156 Seiten 29,90 €/D ISBN 978-3-942509-11-4

• dass der Schleimpilz „Gelbe Lohblüte“ im Volksmund „Drachendreck“ oder „Hexenbutter“ genannt wird • dass der „Bergporling“ als Pilzgigant bis zu 20 Kilogramm schwer werden kann, • dass der „Orangenseitling“ nach verfaulenden Kohlblättern und nicht nach Südfrüchten riecht • dass die bayerische Verballhornung des lateinischen Namens vom „Zaunblättling“ „Seppi-drah´-di-um“ heißt und dass es dazu eine Geschichte gibt • dass der „Stachelbart“ wie ein gefrorener Wasserfall Tannen, Bergahorne und Buchen besiedelt, ihre Ligninbestandteile zersetzt und auf der Roten Liste steht Wunderbare Fotos und unbekannte Informationen aus dem unbekannten Reich der Fadenwesen.

BUND Frankfurt - Fotowettbewerb 2012 Herbstzeit, Pilzzeit: Mit Ihrem schönsten Pilzfoto einen von drei tollen Preisen gewinnen! Pünktlich zum Herbstbeginn sollten alle Fotografen und solche, die es werden wollen, mit ihrer Kamera ins Grüne gehen. Denn wir suchen das schönste Pilzfoto. Wer mitmachen will, schickt uns bis zum 30. November 2012 sein schönstes Pilzfoto per E-Mail an geschaeftsstelle@bund-frankfurt.de, gerne auch mit ein paar Zeilen zum Fundort und zur Entstehung des Bildes. Eine Jury von BUND-Mitgliedern des Kreisverbandes Frankfurt am Main wählt die drei schönsten Fotos aus, deren Einsender sich auf einen von drei tollen Preisen freuen dürfen. Die Siegerfotos und eine Auswahl weiterer Fotos werden auf unserer Website veröffentlicht. Viel Spaß beim Pilzeentdecken und -knipsen!

1. Preis: Bio-Trüffelöl aus weißen Trüffeln von Le Macchie Tartufi (mit freundlicher Unterstützung von www.safran-tuebingen.de)

2. Preis: Pilzmesser von Opinel

3. Preis: Kosmos Naturführer "Essbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger"

© Opinel - Thierry Vallier

Teilnahmebedingungen: Mitarbeiter des BUND und deren Freunde, Bekannte und Verwandte können nicht an dem Fotowettbewerb teilnehmen. Die Daten werden ausschließlich im Rahmen des Fotowettbewerbs genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinner erklären sich bereit, dass sie namentlich als Gewinner aufgeführt werden.

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BUND Frankfurt Online-Magazin „Großstadtgrün“

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