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DIE NORDSEE ERLEBEN & GENIESSEN

April/Mai 2011

MUSEUMSTOUR 2011 11 Museen in 9 Orten

WIND & WOLLE

Sch채ferin in Dithmarschen

GEWINNSPIEL Sch채fchen z채hlen

EIDERSTEDT & ST.PETER-ORDING ...im Fr체hling

ETEN UN DRINKEN Der nordseeteller* 2011

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© Oliver Franke

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Am Meer

April/Mai 2011

Multimar Wattforum

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Portrait

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Gewinnspiel

Eine Schäferin in Dithmarschen

Friedrichskoog

Wellness-Kuren im Fontamar Nordsee-Klinik 30 Jahre Fischhaus Urthel

Museen

Museumstour Dithmarschen Das Brahmshaus Museum Kunst der Westküste 10 Jahre Weckwerth Museum NordArt 2011

Buchtipp

Eiderstedts letzter Walfänger

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Seite 12 Seite 14 Seite 16 Seite 17 Seite 17

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Husum

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Düt un Dat

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Veranstaltungskalender Immobilien an der Nordsee

Seite 21 Seite 22

Shopping- & Ausflugstipps Mit der Kutsche durchs Land

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Eiderstedt | St.Peter-Ording

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Eten un Drinken

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St. Peter-Ording Erholung seit über 30 Jahren Hotel seit 100 Jahren Ferien in St. Peter-Ording Nordseeteller 2011

Standards

Editorial Impressum

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Frühling an der Nordsee Liebe Leserinnen und Leser, endlich ist es soweit: Der Winter ist dem Frühling gewichen. Und mit dem Frühling zeigt sich auch das Land hinter den Deichen wieder von seinen schönen Seiten. „ Frühling, ja du bist´s “ stammt aus einem Gedicht von Eduard Mörike und klingt einfach himmlisch nach Blumenduft und Sonnenstrahlen. Das passt genau, finden wir, denn im Frühling ist es bei uns an der Küste wunderschön: Am Deich oder in den Dünen liegen, in den blauen Himmel schauen und die Wolken beobachten, wie sie dahin ziehen - sich einfach fallen lassen. Dass es sich an der Nordsee auch hervorragend arbeiten lässt, weiß Lena Borchert. Wir stellen die junge Schäferin und ihren absoluten Traumberuf in dieser Ausgabe vor. Apropos Schafe: Zählen Sie die kleinen Schäfchen in unserem Magazin und gewinnen Sie Eintrittskarten für das Multimar Wattforum in Tönning und beobachten Sie mit der ganzen Familie die faszinierende Welt der Watt- und Nordseetierwelt, wie Eissterne, Kissensterne und Seesterne. Ein kulturelles Highlight dieses Frühlings ist sicherlich die Museumstour an der Westküste, bei der elf Dithmarscher Museen Sie zu einer Entdeckungsreise einladen. Leckeren Genuss versprechen die Kreationen vom Nordseeteller 2011, die nicht nur mit fantasievollen Namen wie ‚Liebe geht durch die Leber‘ oder ‚Landgang der Seeräuber‘ überzeugen. Lassen Sie sich verzaubern! Viele weitere Veranstaltungen an der ganzen Küste laden uns dazu ein, den Frühling an der Nordsee zu genießen.

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© Stock/LKN-SH

Wat(t) erleben… …im Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum

Das Multimar Wattforum zeigt in 36 großen Aquarien die Tiere des Wattenmeeres, insgesamt mehr als 280 Arten von Fischen, Krebsen, Muscheln und Schnecken. Während Störe, Nagelrochen und Katzenhaie majestätisch ihre Runden drehen, verstecken sich die Hummer lieber in ihren Höhlen und die Seepferdchen zwischen den Algen. Richtig Spaß macht das genaue Hinsehen. Orange leuchtet der Seestern, rot der Kissenstern und weiß der Eisstern. Bizarr und gefährlich wirkt die Steinkrabbe mit ihren langen Beinen, aber sie hat nur kleine Scheren, mit denen sie Muscheln knackt. Geschickt versteckt sich

die Gespensterkrabbe. Sie verteilt Algenstücke auf ihrem Körper und lässt sie dort weiter wachsen. Die Welt der Schweinswale im Nationalpark Wattenmeer entdecken und einem Pottwal in die Augen sehen: auch dazu lädt das Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum ein. Der Pottwal war vor einigen Jahren im Wattenmeer gestrandet – ein Bulle, 18 Meter lang, etwa 45 Tonnen schwer und 28 Jahre alt. Das Multimar Wattforum gibt Erklärungen zur faszinierenden Natur im Weltnaturerbe Wattenmeer. Modelle helfen der Phantasie auf die Sprünge, Computer ermöglichen intensives Erforschen, Spiele regen zum Mitmachen an. Montags

und freitags um 14.00 Uhr kann man einem Taucher beim Füttern im Großaquarium zusehen und ihm per Mikrofon Fragen stellen. Öffnungszeiten: (ganzjährig, außer am 24.12.): 1. April - 31. Oktober: 9 - 18 Uhr 1. November – 31. März: 10 - 17 Uhr Eintrittspreise 2011: Erwachsene 8,-/Kinder 5,50 Euro; Familien 24,00 Euro Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum Am Robbenberg, 25832 Tönning Telefon: 04861 / 96 200 www.multimar-wattforum.de

ACHTUNG GEWINNSPIEL!

‚Am Meer‘ und das Multimar Wattforum verlosen 2 Familien-Freikarten für das Nationalpark-Zentrum. Wie viele Schäfchen verstecken sich in diesem Heft?

17 18 20 Einfach die kleinen Schäfchen zählen und die richtige Antwort auf eine Postkarte an: Westformart, Große Straße 19, 25797 Wöhrden oder per E-Mail mit Betreff „Schäfchen“ an: info@westformart.de Namen und Anschrift nicht vergessen. Viel Glück! 06 | V ERLOSUNG Am Meer_04_05.indd 6

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© Joe Gough - fotolia.de

Wolle, Wind und weites Land

„Schon als kleines Mädchen wollte ich Schäferin werden. Während der Schulferien habe ich immer in Schäfereien mitgearbeitet, um möglichst viel über die Aufgaben eines Schäfers zu erfahren. Es ist mein absoluter Traumberuf“, sagt Lena Borchert, die einzige Schäferin in ganz Dithmarschen. Nach abgeschlossener Schulzeit stand für die 18jährige also längst fest: „Ich lasse mich zur Schäferin ausbilden“. Es folgte eine dreijährige Lehre, die man in einer von der Landwirtschaftskammer als Ausbildungsbetrieb anerkannten Schäferei absolviert. Neben Themen wie der allgemeinen Schafhaltung beinhaltet eine solche Ausbildung unter anderem auch die Arbeit mit Hütehunden, die Schafschur und den Bereich Herdenmanagement. Eine spannende Zeit, an die sich Borchert gern zurückerinnert: „Während meiner Lehrzeit hatte ich einmal die Verantwortung für ein kleines Lämmchen, das zu klein und schwach war, um allein zu Hause zu bleiben. Also nahm ich es kurzerhand im Auto mit nach Meldorf zur Berufsschule. Hier sollte es im Auto auf mich warten und alle zwei Stunden seine Flaschenmilch bekommen. Unglücklicherweise fing das

Tier in seiner Einsamkeit furchtbar an zu schreien, sodass ein vorbeigehender Passant – in der Annahme es handle sich um das Weinen eines Kindes – das Schulbüro verständigte. Umgehend ertönte also per Lautsprecher in der Schule die Ansage, man möge das Kind sofort aus dem Auto holen. Mir blieb dann nichts anderes übrig, als das Lämmchen mit in den Unterricht zu nehmen – sehr zur Freude meiner Mitschüler“, lacht die junge Frau.

Lena Borchert ist Schäferin aus Leidenschaft In der Erlebnisschäferei Rolfs in Büsumer Deichhausen, in der sie gegenwärtig als Schäferin eingesetzt ist, steht allerdings nicht nur die Arbeit mit den Schafen auf dem Programm. Auch für Familienangebote ‚Rund ums Schaf‘ für Feriengäste und Familien, die von außerhalb kommen, ist Lena Bor-

chert zuständig. So kann man in der Schäferei vom Lämmerdiplom über Filzen von Schafswolle bis zur Schäfersprechstunde vieles über Schafe erfahren. Und auch am Ponyreitprogramm für Kinder sei sie dank ihrer Zusatzausbildung als Reitpädagogin beteiligt. „Meine Tätigkeit hier in der Schäferei Rolfs ist sehr abwechslungsreich. Außerdem bekomme ich viel frische Luft. Das gefällt mir gut“, sagt die Schäferin. Momentan stehe ihre Arbeit allerdings ganz im Zeichen des Lamms: „Im Augenblick ist Lammzeit, da dreht sich natürlich alles um die Schafe. In diesem Jahr werden 700 Mutterschafe lammen. Zu diesem Zweck kommen die Tiere, die sonst das ganze Jahr über draußen auf den Deichen und auf den Weiden im Nationalpark Wattenmeer sind, zu uns auf den Hof. Das bedeutet natürlich viel Arbeit“. Dennoch kann sich Lena Borchert keinen besseren Beruf vorstellen. Und in der Nähe des Nationalparks Wattenmeer im offenen Land mit den unvergleichlichen Regenbögen und dem weitläufigen Blick lässt es sich gleich doppelt so gut arbeiten, findet die Dithmarscherin. PO RTRA IT | 07

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Seehunde gucken und Eier bemalen in Friedrichskoog Ostervergnügen in Friedrichskoog / Nordsee

Zu Ostern wird’s bunt im Nordseeheilbad Friedrichskoog: Ein ganzes Kaleidoskop von spannenden Veranstaltungen wartet während der Feiertage auf kleine und große Besucher. Mit den Schlickpiraten auf Schatzsuche gehen, auf dem Ostermarkt den Kunsthandwerkern über die Schulter gucken, Bernstein schleifen, das Watt erkunden, die Heuler in der Seehundstation besuchen, den Bauch des großen Indoor-SpieleWals erkunden, auf dem Fischmarkt die ersten Sonnenstrahlen begrüßen oder sich abends beim Osterfeuer der Feuerwehr vergnügen – in Friedrichskoog ist für jeden etwas dabei. Während die Kleinsten dem Osterhasen die Arbeit abnehmen und Eier selbst marmorieren und bemalen, können Teenies in der Kreativwerkstatt ihren eigenen Schmuck herstellen. In der Holzwerkstatt werden Nistkästen für die Vögel gebaut und wer hoch hinaus will, erklimmt die Aussichtsbake in der Seehundstation und wird mit einem atemberaubenden Blick über die Marsch und den Nationalpark Wattenmeer belohnt.

Folgende Termine sind geplant: 16. - 17.4. Österlicher Kunsthandwerkermarkt im Haus des Kurgastes 24.4. Ostereier suchen im Indoor-SpieleWal 24.4. Kindertheater „Rita das Raubschaf“, wilder Piratenspaß für Kids (ab 5 J.) 24.4. Osterfeuer 25.4. Osterfischmarkt, buntes Marktgeschehen rund um den Friedrichskooger Hafen Die Gastronomie in Friedrichskoog hat einiges zu bieten. Die obligatorische Osterkarte mit speziellen Ostermenues wird in allen Restaurants angeboten. Dazu gehören Gerichte von den Deichwiesenlämmern sowie Krabben- und Fischspezialitäten. Im Restaurant „Steff’s Fleetenkieker’ liest die Chefin zum Kaffee Geschichten aus der Häschenschule vor. Dazu gibt es Osterüberraschungen aus dem großen Korb und eine tolle Osterdekoration. Tradition in Friedrichskoog hat das Mehlbeutelessen am Mittwoch nach Ostern. Der Fremden-

verkehrsverein lädt am 27. April ab 12.30 Uhr ins Gemeindehaus zum gemütlichen gemeinsamen Essen des Originalgerichts der Dithmarscher ein. Ob mit Speck oder süßer Sauce, jeder Besucher bekommt eine ordentliche Portion. Und als Nachtisch werden frische Waffeln gebacken. Das Oster-Pauschalangebot für Kurzentschlossene: In große Kulleraugen blicken... Was darf in einem FriedrichskoogUrlaub nicht fehlen? Na klar, der Besuch bei den Seehunden… Reisezeit: April bis Juni Leistung: 3 Übernachtungen in einer Ferienwohnung für 2 Erwachsene und max 2 Kinder, Fahrt zu den Seehundsbänken ab Büsum (eigene Anreise), Essen im Restaurant Seehundstuv, Eintritt in die Seehundstation, Reiseversicherung Inklusiv-Preis: 355,00 Euro Tourismus-Service Friedrichskoog T 0800 20 200 60 (kostenlos aus dem dt. Festnetz) www.friedrichskoog.de

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Verwöhn-Kuren an der Nordsee Das Reizklima der Nordseeküste im Nordseeheilbad Friedrichskoog wirkt gesundheitsfördernd auf den menschlichen Organismus. Dies nutzt die Fontamar Kur- und Wellnesszentrum GmbH und bietet ambulante Vorsorge- , Rehabilitations- und Kinderkuren an. Typische Heilanzeigen für das Nordseeheilbad Friedrichskoog sind: chronische Krankheiten der Atemwege, Hautkrankheiten, Allergische Diathese, Herz- und Gefäßkrankheiten, chronische Krankheiten der Bewegungsorgane, Krankheiten im Kindesalter, allgemeine Gesundheitsgefährdungen und Schwächezustände sowie psychovegetative Syndrome. Die Kuren bedeuten tiefgreifende Erholung für Körper, Geist und Seele, die lange anhält. Dabei sind Kuren keineswegs nur etwas für Ältere. Schon Kinder können eine Kur gebrauchen, um gesund aufzuwachsen. Mütter und Väter kuren, um für den Alltag fit zu sein. Großmütter und Großväter kuren, um noch lange leistungsfähig zu bleiben. Die Friedrichskooger Kompaktkuren sind spezialisierte Formen der ambulanten Vorsorge- und Rehabilitationskur. Diese Kompaktkuren wurden für Patienten mit Bronchialerkrankungen und Wirbelsäulenerkrankun-

gen sowie Psoriasis und Neurodermitis aller Schweregrade entwickelt. Diese Heilverfahren basieren auf einem multidisziplinären Therapieansatz, der das gesamte Umfeld des Patienten mit berücksichtigt. Die ambulante Kompaktkur dauert 21 Tage und kann in Friedrichskoog wöchentlich begonnen werden. Wellness-Begeisterte finden im Konzept des Fontamar eine Mischung aus Wohlfühl- und Fitnessideen: Mit Spaß in der Gruppe zum Nordic Walking oder „Schwing Dich fit!“ und danach sich von einem der zahlreichen Wellness-Angebote so richtig verwöhnen lassen – das Fontamar Kur- und Wellnesszentrum macht’s möglich. Fontamar Kur - & Wellnesszentrum GmbH Schulstraße-West 14, 25718 Friedrichskoog T 04854 - 900 20 www.fontamar.de

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Durchatmen…

…im Nordseeheilbad Friedrichskoog Im lebendigen Nordseeheilbad Friedrichskoog-Spitze mit dem grünen Deich und dem vorgelagerten Watt finden Sie die Mutter/Vater & Kind-Kur-Klinik Nordseedeich.

Agentur für kommunale & touristische Kommunikation

Wir suchen freiberufliche Unterstützung für unsere Lokalredaktion für die Westküste Bewerbung bitte an: a.horns@westformart.de

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Die besonders allergenarme reine Luft, die günstige Luftfeuchtigkeit sowie eine ausgeglichene Temperatur stärken die Abwehrkräfte und machen fit für den Alltag. Krankheitssymptome klingen ab, oftmals bis zur völligen Erscheinungsfreiheit. Die Halbinsellage beschert Friedrichskoog natürliche Heilkräfte und begünstigt einen erfolgreichen Kurverlauf! Die Klinik liegt auf einem Areal von 9.500 m2, nur wenige Meter vom grünen Strand entfernt. Die modernen Zimmer mit separatem Schlafbereich für die Kinder haben größtenteils Balkon und sind mit Dusche/WC, Flatscreen-TV, Durchwahltelefon, Babyphon und Radiowecker ausgestattet. Im Aufenthaltsraum „Pesel“ steht gegen Gebühr W-LAN zur Verfügung. Die Klinik verfügt außerdem über ein interdisziplinäres medizinischtherapeutisches Team, dem sowohl Fachärzte und Assistenzärzte, Diplom-Psychologen, Diplom-

Pädagogen und Ernährungsberater angehören. Im Sinne der ganzheitlichen Medizin stehen neben der klassischen Schulmedizin die Naturheilverfahren im Vordergrund der Therapie. Die Behandlungsmöglichkeiten zielen darauf ab, die Balance von Körper, Geist und Seele wiederzufinden. Seit Februar 2011 wird die neue Schwerpunktkur „Zusammen stark werden“ angeboten, eine innovative psychosoziale Nachsorge für Mütter und ihre Kinder nach überstandener Krebserkrankung der Mutter. Diese besondere Kur ermöglicht es, dass sich Mütter gemeinsam mit ihren Kindern von den psychischen und physischen Strapazen der Krebserkrankung regenerieren und neue Kraft schöpfen können. Unterstützt wird die Maßnahme von der Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder. Klinik Nordseedeich Deichweg 1, 25718 Friedrichskoog Tel. 04854 - 908-0 Fax 04854/908-100 klinik-nordseedeich@mutter-kind.de IK 510 107 484 www.klinik-nordseedeich.de

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30 Jahre Fischhaus Urthel

Das Fischhaus Urthel in der Hafenstraße wird 30 Jahre alt. Ein Grund, die Erfolgsgeschichte dieses küstentypischen Familienbetriebes einmal aufzuzeigen. Bereits 1967 fing Alfred Urthel mit seinem Krabbenkutter vom Heimathafen Friedrichskoog aus als selbstständiger Fischer an. Ende der 70er Jahre war es sein Fischerkollege Mewes, der ihm den Rat zum Aufbau eines Fischgeschäftes gab. Mewes betrieb nämlich ein solches im Amselweg und wollte es aus Altersgründen schließen. Urthels planten in der Hafenstraße 71 den Neubau eines Hauses mit einer Doppelgarage, aus der stattdessen im Jahre 1981 nun das neue Fischgeschäft entstand, das sich in den folgenden 30 Jahren erfolgreich weiterentwickelte. 1985 gab Alfred Urthel die aktive Fischerei auf und übergab seinen 1983 neu erbauten Kutter SD 8 seinem Sohn Jan. Alfred und seine Frau Antje wollten sich gemeinsam nur noch dem Fischgeschäft widmen. In Friedrichskoog

entwickelte sich der Tourismus positiv und die Gäste wollten nicht nur Fisch kaufen sondern auch verzehren. So entstand in der Bauform eines Schiffbugs 1994 das einladende Fischbistro mit 46 Plätzen und einer abwechslungsreichen speziellen Fischkarte. Zuvor wurde im Jahr 1988 eine neue Produktionshalle errichtet, eine weitere, weitaus größere befindet sich zur Zeit im Bau. Gastronomische Betriebe aus dem gesamten norddeutschen Raum konnten als Abnehmer von Fisch und Krabben gewonnen werden. Ein Räucherbereich wurde integriert und 1991 wurde dann die erste Krabbenschälmaschine aufgestellt, eine zweite folgte später. 2010 stand dann der Generationswechsel an und der Betrieb wurde dem Sohn Alfred Carsten übergeben, der sich wiederum vorrangig um den Großhandelsbereich kümmert, während die Senioren Alfred und Antje nach wie vor täglich im Geschäft und im Bistro anzutreffen sind. Alfred Carsten schloss sich der Gemein-

schaft „Genuss aus Schleswig-Holstein e.V.“ an, über die unter dem Begriff FEINHEIMISCH ausschließlich regionale Produkte vermarktet werden. Zu seinen Kunden, die er persönlich berät und mit frischem Feinfisch und Krabbenfleisch aus der Region beliefert, zählen Sterne-Köche wie Nils Henkel (Bergisch-Gladbach), Robert Stolz (Plön), Johannes King (Rantum/Sylt), Dirk Luther (Alter Meierhof, Glücksburg), Karsten Wulff (Keitum/Sylt) und Thomas Sampl (VLET/Speicherstadt Hamburg). Das Fischhaus Urthel ist seit 2007 mit zwei Verkaufswagen auf regionalen Wochenmärkten vertreten. Am Jubiläumstag, dem 15. April, werden Kunden und Gäste mit kleinen Überraschungen und besonderen Angeboten begrüßt. A. Urthel Krabben & Fischdelikatessen GmbH & Co. KG Hafenstrasse 71, 25718 Friedrichskoog T 04854 - 291, www.urthel.de Fr i e d r ic hs k oog | 11

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Stellen das MuseumsTour-Motto 2011 vor: "H2O" (v.l.) Henning Peters, Christian Meier, Georg Witt, Arne Voß, Dr. Jutta Müller, Ilse Rehse, Dr. Telse Lubitz, Holger Lichty, Elke Matthiessen, Sonja Schukat, Helga Heinrich, Dr. Rüdiger Kelm. Foto: Kreis Dithmarschen

Dithmarschen und das Wasser: Bei der Museumstour 2011 laden elf Dithmarscher Museen in neun Orten ein

Die gesamte Geschichte Dithmarschens ist von Anfang an mit Wasser verbunden. Landrat Dr. Jörn Klimant: „Dithmarschen ist eine amphibische Landschaft. Was liegt daher näher, als die Beziehung der Dithmarscherinnen und Dithmarscher zum Element Wasser im Rahmen einer spannenden Museumstour sichtund erlebbar zu machen.“ Elf Dithmarscher Museen zeigen im fünften Jahr der Museumstour vom 1. bis 28. April 2011 – und zum Teil darüber hinaus – in neun Orten, dass Wasser nicht nur zum Waschen da ist.

Das Wasser hat das Leben der Dithmarscher in einer Vielzahl von Bereichen, wie der Kultur, der Geschichte sowie dem Handel und allgemein die Verkehrswege geprägt. Dr. Jutta Müller, Leiterin des Dithmarscher Landesmuseums: „Das war unsere Vorgabe bei der Tourplanung.“ Herausgekommen ist ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für alle Altersstufen mit Lesungen, Vorträgen, Konzerten sowie Ausstellungen und Aktionstagen. Gleich Freitag, 1. April 2011, segelt die Sturmflutenwelt Blanker Hans in Büsum unter „Schwarzer Flagge“ los mit einem spannenden Erlebnis-Angebot für die ganze Familie. Über die tagtäglichen Aufgaben der Deich-, Siel- und Wasserverbände in der Auseinandersetzung mit dem Meer referiert der Leiter des Deichund Hauptsielverbandes Matthias Reimers Montag, 4. April 2011, 19 Uhr im Dithmarscher Landesmuseum. Am Tag zuvor geben Marcator/ Mummert im „museum am meer“, Büsum, ein Konzert mit dem Titel: „Wattenklänge“. Weitere musikalische Akzente bietet später im Programm das Brahmshaus in Heide. Das geschriebene Wort als Medium der Wahl benutzen hingegen das Heimatmuseum Marner Skatclub in Marne und das Frenssen-Haus in

Barlt in Form einer Lesung und eines Literaturabends. Die vielfältigen Inhalte zu dem Thema Wasser zeigen sich in der Ausstellung „WassErLeben“, die auf der Museumsinsel Lüttenheid in Heide zu sehen ist. Hier wird der alltägliche Gebrauch und Verbrauch des Wassers thematisiert sowie dessen einfache Notwendigkeit zum Überleben. Mit dem Wasserkreislauf setzt sich in zwei Vorträgen die Sturmflutwelt Blanker Hans in Büsum dabei besonders intensiv auseinander. Wasser bedeutet auch Flüsse, Gewässer und die Nordsee, die das Leben in Dithmarschen schon seit der Urzeit weitreichend beeinflusst und verändert haben. Einen Einblick in die Nutzung des Wassers in der Urgeschichte kann man im Steinzeitpark Dithmarschen und im Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen in Albersdorf gewinnen. Mit einem Fluss, namentlich die Eider, setzt sich das NaTourCentrum Lunden auseinander. Was bedeutet ein Leben an der Eider für Handel, Verkehr und die eigene Unversehrtheit im Spiel der Elemente? Weitere Veranstaltungen in allen Häusern der 2003 gegründeten Museumslandschaft Dithmarschen runden das vielfältige Programm ab.

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Stellen das MuseumsTour-Motto 2011 vor: "H2O" (v.l.) Henning Peters, Christian Meier, Georg Witt, Arne Voß, Dr. Jutta Müller, Ilse Rehse, Dr. Telse Lubitz, Holger Lichty, Elke Matthiessen, Sonja Schukat, Helga Heinrich, Dr. Rüdiger Kelm. Foto: Kreis Dithmarschen

Museumstour 2011 – Kernprogramm Sonntag 17. April 2011, 11.30 Uhr Heide, Brahmshaus und Museumsinsel Lüttenheid, „Museumshopping“ auf Lüttenheid in Heide 11.30 Uhr, Brahmshaus: „Auf dem Wasser zu spielen“ Larissa Manz, Violine, Wolfgang Manz, Klavier, Werke von Brahms (Regenlied-Sonate), Schubert, Debussy, Ravel.

Mittwoch 20. April 2011, 16 Uhr Büsum, Sturmflutenwelt Blanker Hans, Vom Abwasser zum Trinkwasser – der Kreislauf des Wassers“ (kostenlose Informationsveranstaltung, mit Unterstützung vom Wasserverband Norderdithmarschen)

12.30 Uhr, Museumsinsel: Pause mit Imbiss, Führung „WassErLeben“ von und mit Adrian Hartke.

Donnerstag 21. April 2011 Lunden, Heimatmuseum NaTourCentrum, Die Eider im Kirchspiel Lunden: Schifffahrt, Sturmfluten, Fähren, Kampf der Bewohner mit der Eider.

Sonntag 17. April 2011, 14 – 17 Uhr Albersdorf, Steinzeitpark Dithmarschen, Aktionstag zum Thema ‚Wasser‘ – „Tauteich, Kastenbrunnen und Einbaum“ – Nutzung von Wasser in der Urgeschichte.

Mittwoch, 27. April.2011, 19.30 Uhr Albersdorf, Museum für Archäologie und Ökologie Dithmarschen, Vortrag „ Dithmarschen und die Welt – Spuren urgeschichtlichen Handels undVerkehrs über Wasser“.

Sonntag 17. April 2011 Büsum, Sturmflutenwelt Blanker Hans, der Blanke Hans feiert 5-jähriges Bestehen. Es wird ein Tag mit verschiedenen Aktionen und Attraktionen für die ganze Familie rund um den Blanken Hans geben. Das Thema Wasser wird dabei eine zentrale Rolle spielen.

Mittwoch 27. April 2011, 16 Uhr Büsum, Sturmflutenwelt Blanker Hans, Vortrag, Günter Gertz (Geschäftsführer Wasserverband Norderdithmarschen) „Woher kommt das Wasser aus dem Wasserhahn?“

Montag 18. April 2011, 19 Uhr Büsum, Sturmflutenwelt Blanker Hans, Vortrag „Die Elbe von der Quelle bis zur Mündung“ von Ernst Korth. Montag 18. April 2011, 20 Uhr Büsum, museum am meer, Vollmondabend – „Das Meer so blau, so blau! Hoppla, jetzt kommen wir!“ Texte und Lieder mit Gunda und Bernhard Weber mit Akkordeonbegleitung.

Donnerstag 28. April 2011 Lunden, Heimatmuseum NaTourCentrum, Die Eider im Kirchspiel Lunden: Schifffahrt, Sturmfluten, Fähren, Kampf der Bewohner mit der Eider.

Weitere Informationen unter:

www.museumslandschaft-dithmarschen.de

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Das Spannende und Aufregende an Lüttenheid ist die Tatsache, dass von hier im 19. und frühen 20. Jahrhundert große Dynamik und Entwicklung ausgegangen ist. In der Würdigung des Aufstiegswillens und der kreativen Kraft der kleinen Leute am Beispiel Brahms und in der Nachbarschaft am Beispiel Groths liegt der große Reiz des Brahmshauses und des Klaus-Groth-Museums auf der Museumsinsel.

Johannes Brahms Das Brahmshaus zeigt das Leben des großen Komponisten Quellen belegen, dass das Grundstück Lüttenheid 34 in Heide bereits 1756 bebaut war. Ein großer Brand vernichtete 1796 alles bis auf den Keller. 1800 wieder neu aufgebaut, ist es kein Bauernhaus mehr, sondern ein Bürgerhaus. Von 1819 bis 1887 war das Haus im Besitz der Familie Brahms. Johannes Brahms schreibt am 1. Juli 1865 (er ist 32 Jahre alt) aus Baden-Baden an seinen in Heide geborenen Vater (1806 – 1872) Johann Jacob Brahms: „Liebster Vater, nun bin ich wirklich begierig, ob diese Zeilen Dich so ohne weiteres in Hamburg finden? Nach Heide nachlaufen müssen? Oder in Hamburg auf Dich warten? Passiert aber die Reise, die ich Dir so sehr wünsche, so strenge Dich an und schreibe einen langen Brief, wie Du denn Deine Verwandten und die ganze Heimat gefunden. Ich weiß mich auf Heide besser zu besinnen als auf mache Stadt, wo ich länger war. Aber es war auch meine erste kleine Reise.“ In Vertonungen von Groth-Gedichten spürt man immer wieder Brahms` Bekenntnis zum Herkunftsort und zur Lebenssphäre seines Vaters in der holsteinischen Kleinstadt Heide. 1988 hatte die Brahms-Gesellschaft Schleswig Holstein das Haus erworben und ein Jahr später mit der Umgestaltung angefangen. 1990 konnte es seiner neuen Bestimmung übergeben werden.

Das Brahmshaus konnte im musealen Bereich und in der Bibliothek kräftig ausgebaut werden. Heute steht es im offiziellen Katalog der deutschen Musikermuseen als nördlichste Einrichtung neben dem Mozarthaus, dem Richard-Wagner-Museum, dem Richard-StraussInstitut oder dem Bach Stammhaus. Das ist das Ergebnis konsequenter Sammlertätigkeit, Ankäufe, Aufträge, aber auch einer gelungenen Präsentation. Am Anfang war die Spende eines bürgerlichen Wohnzimmers. Zahlreiche Fotodokumente, Faksimiles, Musikalien, Brahmsportraits und Büsten, schließlich sogar die Kopie der Totenmaske konnten in das Haus integriert werden. Glanzstück der musealen Sammlung ist ein Tafelklavier aus dem Jahr 1855, auf dem Brahms und Clara Schumann zusammen in Göttingen gespielt haben dürften. Neuerdings können Besucher können sich auch einen 45-minütigen Film von Manfred Spitz mit dem Titel: „Verliebt in Rügen“ ansehen. Neben der musealen Ausstellung sind es kleine Konzerte („Konzertsaal im Wohnzimmer“) und Vorträge, die Besucher ins Brahmshaus locken. Öffnungszeiten: April bis Oktober: dienstags, donnerstags und freitags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr und samstags von 10.30 bis 12.30 Uhr Juni bis September zusätzlich: dienstags, donnerstags und freitags von 10.30 Uhr bis 12.30 Brahmshaus heide Lüttenheid 34 25746 Heide T 0481/63186 oder 0481/683 7162 www.brahms-sh.de

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Foto: Harald Hoffmann / DG Deutsche Grammophon

“DAS SCHÖNE MUSS GEMACHT WERDEN, PUNKTUM!” Freitag, 25.03.2011

MUSEUMS –KONZERT Duo Staemmler Peter-Philipp Staemmler, Violoncello Hansjacob Staemmler, Klavier

Sonntag, 3.04.2011

PIANOMANIA Ein Film über Liebe, Perfektion und ein kleines bisschen Wahnsinn mit den Pianisten Lang Lang, Alfred Brendel, u.a.

Sonntag, 10.04.2011

DUO GERASSIMEZ Alexej Gerassimez, Schlaginstrumente Nicolai Gerassimez, Klavier*

Sonntag, 17.04.2011

„AUF DEM WASSER ZU SPIELEN“ Larissa Manz, Violine .Wolfgang Manz, Klavier Ausstellung „WassErLeben“ von Adrian Hartke

Samstag, 28.05.2011

SOMMER-KLAVIERNACHT Musikalisches Sommerfest mit kulinarischen Genüssen Miao Huang, Babara Rieder, Sebastian Barthmann, Oliver Kern

Freitag, 08.07.2011

BRAHMS-PREISVERLEIHUNG an ANNE-SOPHIE MUTTER Wolfgang Zerer, Orgel Vladimir Babeshko, Viola Anne-Sophie Mutter, Violine Lambert Orkis, Klavier

Museumsinsel Heide 19.00 Uhr

Kino Lichtblick Heide, 17.00 Uhr

Maria-Magdalenen-Kirche Marne, 17.00 Uhr Brahmshaus und Museumsinsel Heide („Museumstour“), 11.30 Uhr Pavillon Nord-Ostsee-Automobile Heide, 18.30 Uhr St.-Bartholomäus-Kirche Wesselburen, 19.30 Uhr

Vorverkauf online: www.brahms-sh.de Reisebüro Biehl Tel.: 0481 69531 *Tourist-Info Marne Tel.: 04851 957686 M US EEN | 15 Am Meer_04_05.indd 15

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Faszination meer und küste Museum Kunst der Westküste Das in Alkersum auf Föhr gelegene Museum Kunst der Westküste ist ein gemeinnütziges Stiftermuseum und sammelt, erforscht und vermittelt Kunst, die sich mit den Themen Meer und Küste auseinandersetzt. In sechs Saalbauten stehen insgesamt 900 m² zur Verfügung. Den Ausgangspunkt bildet die Gemäldesammlung des Museumsstifters Prof. h.c. Frederik Paulsen, dessen Vorfahren von der Insel Föhr stammen. Die Sammlung Kunst der Westküste, umfasst dänische, deutsche, niederländische und norwegische Kunst aus der Zeit zwischen 1830 und 1930. Die Bilder dokumentieren auf vielfältige Weise die Lebenswelten der kontinentalen Nordseeküste und erzählen darüber hinaus von der zeitlosen Erhabenheit

des Meeres, der Sehnsucht nach den Weiten des Horizonts und der Angst vor der Unbeherrschbarkeit der Elemente. In der Sammlung befinden sich u. a. Arbeiten von Max Beckmann, Eugène Boudin, Johan Christian Dahl, Johan Barthold Jongkind, Max Liebermann, Edvard Munch, Emil Nolde und Peder Severin Krøyer. Vermittelt wird die historisch orientierte Sammlung im Rahmen von ständig wechselnden Sonderausstellungen, welche klassische und zeitgenössische Kunst in einen fruchtbaren Dialog treten lassen. Das Museum ist nach dem renommierten Architekten Gregor Sunder-Plassmann als mehrgliedriges Gebäudeensemble konzipiert, das Tradition und Moderne zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügt. Das anspruchsvoll gestaltete Tageslichtmuseum inszeniert einen abwechslungsreichen Dialog mit seiner ländlichen Umgebung. Weitere Bestandteile der Gesamtanlage sind der Museumsgarten und der im Stil eines skandinavischen Herrenhauses aus der Zeit um 1900 neu erbaute Grethjens Gasthof. März bis Oktober: Di-So 10-17 h, Do 20-20 h November bis Mitte Januar: Di-So 12-17 h museum kunst der Westküste Hauptstraße 1 25938 Alkersum/Föhr T 04681 - 74 74 00, www.mkdw.de

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Advertorial

10 Jahre Werner Weckwerth Museum 10 Jahre an Kunst interessierte Besucher –  aus der nächsten Umgebung und Touristen von nah und fern, aus Deutschland wie Berlin und Dresden und aus dem Ausland. Die Ausstrahlung der Bilder Werner Weckwerths lässt den Maler als fein, warmherzig, lebensfroh und humorvoll erkennen. Ein Besucher: „Schön, dass es Menschen gibt, die mit ihrer Kunst uns allen so viel Freude schenken“ Für das Jubiläumsjahr sind jetzt die Bilder neu gehängt, darunter Bilder, die neu gezeigt werden. Ein Gang durchs Museum mit Helga Weckwerth ist in einer DVD festgehalten, die außer dem Buch „Skizzen des Lebens“, einigen Heften und Kunstmappen erworben werden kann. Weckwerth ist 1906 in Berlin geboren, hat in Berlin und in Dresden

Malerei studiert und verbrachte 1930/31 einen Studienaufenthalt auf Cuba. Anschließend lebte er in Berlin mit seiner jungen Familie. Den Krieg über war er als Soldat eingezogen, er wurde schwer verwundet, geriet in Kriegsgefangenschaft, kam aber schon im Sommer 1945 zurück nach Berlin zu seiner Familie. Von 1974 bis 1986 lebte er vorwiegend im Bayerischen Wald. Dann zog er zu seiner Tochter Helga Weckwerth nach Nordfriesland in den Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog, wo er malte, musizierte, spazieren ging und schließlich 90-jährig starb. Das Museum wird von seiner Tochter geführt. Zur Unterstützung des Museums wurde im Jahr 2005 der Verein der Freunde des Werner Weckwerth Museums gegründet. Er zählt jetzt rund 100 Mitglieder, ein beachtlicher Teil davon an entfernten Orten Deutschlands wohnhaft, einige im Ausland wie Korea, Bosnien & Herzegowina

oder Australien. Spontan sind zwei Schweizer bei ihrem Museumsbesuch in den Verein eingetreten. Die Kraft der Bilder und der menschliche Beistand zum Museum lassen voll Zuversicht das Jubiläumsjahr beginnen. Werner Weckwerth Museum Wellumweg 50 25924 F.-W.-Lübke-Koog T 04668-296

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NordArt 2011

Moderne Kunst vor einzigartiger Kulisse

Seit 1999 findet die NordArt statt und hat sich in den letzten Jahren als Nord-Europas größte jährliche Kunstausstellung etabliert. Sie bietet ein umfassendes Panorama zeitgenössischer Kunst in einem ungewöhnlichen Ambiente. Mehr als 200 ausgewählte Künstler aus aller Welt zeigen hier ihre Werke. Seit dem 14. Jahrhundert diente das weitläufige Gelände im schleswigholsteinischen Rendsburg/Büdelsdorf dem Schloss Rendsburg als

Versorgungsgut. Mit Gründung der Eisengießerei Carlshütte fand hier ab 1827 die erste Industrieansiedlung der Herzogtümer Schleswig und Holstein statt. Nach der endgültigen Stilllegung des Industriebetriebes im Jahr 1997 erfolgte die Übernahme des Geländes mit seinen gewaltigen Gießereihallen und den historischen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden durch Hans-Julius Ahlmann, Gesellschafter der international tätigen ACO Gruppe. Seitdem hat sich Kunstwerk Carlshütte mit seinen unterschiedlichen Spiel- und Präsentationsstätten zu einem öffentlichen Ort für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Theater- und Filmvorführungen entwickelt. Vor allem die NordArt zieht in jedem Sommer zehntausende Besucher in die imposante Carlshütte, die nicht nur ein beeindruckendes Industriedenkmal, sondern mit ihren gewaltigen Hallenschiffen ein ungewöhnliches Ambiente für Kul-

turveranstaltungen aller Art bietet. Den inspirierenden Rahmen hierfür bilden auch das über 80.000 qm parkähnlich begrünte Areal mit altem Baumbestand sowie der darin eingebettete Skulpturenpark der NordArt. Ab 2011 bietet das Kunstwerk Carlshütte ein weiteres überregionales Highlight. Die vom Hausherrn Julius Ahlmann eigens hierfür umgebaute ACO Thormannhalle dient den rund 120 jungen Musikern der Internationalen Orchesterakademie des Schleswig- Holstein-Musik Festivals als Proben- und Konzertraum. Eröffnung der NordArt 2011: Sonnabend, den 4. Juni 2011, 17 Uhr Ort: Auf dem Gelände Kunstwerk Carlshütte Vorwerksallee, 24782 Büdelsdorf Öffnungszeiten: bis 2. Oktober 2011, Mi – So 11 – 19 Uhr www.nordart.de

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Badeleben und Flüchtlingsnot Rundgang im Eckernförder Museum

Seit dem Oktober 1987 befindet sich das Museum Eckernförde im Alten Rathaus – ein Baudenkmal aus dem 16.Jahrhundert, das dem Museum alle Ehre macht. Auf über 700 qm Ausstellungsfläche werden hier Bilder und Objekte zum Thema ‚Eckernförder Stadt- und Kulturgeschichte‘ ausgestellt. Dazu gehören Fundstücke vom Linienschiff „Christian VIII“, Badekleidung aus dem 19.Jahrhundert, ein nachgebauter Kiosk als Dokumentation des Wandels des Badelebens seit dieser Zeit, die Darstellung der Flüchtlingsnot von 1945 anhand von Küchengerät und Mobiliar, Einrichtungsgegenstände aus der Biedermeierzeit und dem Jugendstil und Objekte sowie Bilder und Mo-

Kultur, Mensch & Meer Familienausflug ins NordseeMuseum

Wind, Watt, Meer – ein Urlaub im hohen Norden Deutschlands ist Erlebnis pur. Doch warum stehen weit weg vom Meer meterhohe Deiche inmitten der grünen Wiesen? Warum munkeln die Einheimischen vom geheimnisvollen, versunkenen Rungholt? Was ist eine Hallig? …und wer war Ludwig Nissen? Nicht nur Kindern stellen diese und viele weitere Fragen bei der spannenden Fahrt durch unsere Kulturlandschaft. Am schönsten lassen sie sich im NordseeMuseum-Nissenhaus beantworten. Kultur, Mensch und Meer sind die Themen des Museums, seit es 2006 modern und familiengerecht umgestaltet wurde. Originalfunde, viele Modelle, historische Filme und Fotos – hier gibt es einiges zu entdecken! An den Computer-Terminals kann der tiefere Wissensdurst gestillt werden. Und etwas ist besonders wichtig: Vieles darf (vorsichtig!) angefasst werden!

delle aus der Wirtschaftsgeschichte der Stadt und ihren Betrieben. Eine eigenständige Abteilung ist einer Privatsammlung mit dem Thema Elektrizitätsanwendung von Immo Wesnigk gewidmet, die auf Anfrage vom Sammler gern und äußerst fachkundig erklärt wird. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die regionale Kunst mit speziellem Augenmerk auf den von 1916 bis 1919 in Eckernförde ansässigen Künstlers Carl Bössenroth. Jährlich veranstaltet das Museum bis zu sieben Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen. Museum Eckernförde Rathausmarkt 8 24340 Eckernförde T 04351 - 71 25 47 www.eckernfoerde.net/museum Wer es ruhiger möchte, der kann sich die spannenden Sturmflut-Geschichten oder auch Theodor Storms Gedichte auf Friesisch anhören. Unsere Ludwig NissenSammlung aus Amerika bietet einen seltenen Kunstgenuss. Zur Vertiefung bietet der Museumsshop ein spannendes Angebot zu unseren Nordsee- und KulturThemen. Öffnungszeiten April bis Oktober – täglich 10-17 Uhr November bis März – täglich außer montags von 11-17 Uhr NordseeMuseum Husum – Nissenhaus Herzog-Adolf-Straße 25, 25813 Husum Tel. 04841-2545 Museumsverbund Nordfriesland Tel. 04841-2545 www.museumsverbund-nordfriesland.de

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Gesamtkunstwerk Wenzel Habliks in Itzehoe Das Wenzel-Hablik-Museum beherbergt den Nachlass des deutsch-böhmischen Künstlers Wenzel Hablik (1881-1934), der von 1907 bis zu seinem Tod in Itzehoe gelebt und gearbeitet hat. Der Maler, Grafiker, Kunsthandwerker, Innenarchitekt und Visionär gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter der expressionistischen Architektur. Die Dauerausstellung des Museums präsentiert einen Querschnitt aus dem Gesamtkunstwerk Wenzel Habliks und vermittelt mit Ölgemälden, Grafiken, zahlreichen Möbelensembles, kunsthandwerklichen Arbeiten, Kristall- und Muschelsammlungen sowie Textilarbeiten der Handweberei Hablik-Lindmann einen Einblick in alle Schaffensbereiche des Künstlers.

Darüber hinaus präsentiert das Museum im Erdgeschoss regelmäßig Sonderausstellungen zu Kunst, Architektur und Design und freut sich, Sie auch im Museumscafé begrüßen zu dürfen. Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17, Sa 14-18 Uhr, So + Feiertag 11-18 Uhr Wenzel-Hablik-Museum Reichenstr. 21, 25524 Itzehoe, T 04821 - 888 60 20 www.wenzel-hablik.de

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Johannes Cornils – der letzte Eiderstedter Walfänger

Im 20. Jahrhundert bauten vor allem Norwegen und Japan den kommerziellen Walfang zu einer florierenden Industrie aus. Allein in den antarktischen Gewässern wurden in der Nachkriegszeit jährlich etwa 33000 Wale gefangen, davon 25000 Finnwale und 8000 Blau-, Sei,- Buckel- und Pottwale. In diese Periode hinein fallen die Walfangreisen des Ordinger Fischers Johannes Cornils (1923-2008). 1951 heuerte er für gutes Geld auf der neuen Walfangflotte des griechischen Reeders Onassis an. Es waren nahezu rein deutsche Besatzungen und das Fanggebiet lag im Südpolarmeer und vor der Küste Perus. Von 1951 bis 1956 nahm Johannes Cornils an insgesamt vier mehrmonatigen Walfangreisen in die Antarktis teil. Der Dienst an Bord der Fangschiffe teilte sich abwechselnd in 2 Stunden Ausguck und 2 Stunden Ruderwache. Für die

heikle Aufgabe des Harpunierens waren Norweger angeheuert worden, die als erfahrene Spezialisten galten. Die Harpune wurde mit 150 bis 200 g Schwarzpulver geladen und mit einer etwa 60 Meter langen Leine vom Bug aus abgeschossen. Ein Fehlschuss bedeutete einen erheblichen Verlust an Geld, Zeit und Arbeit. Deshalb genossen treffsichere Harpuniere an Bord und in der Bezahlung eine Sonderstellung. Die erlegten Wale wurden am Ende des Fangtages beim Mutterschiff abgeliefert. Über die Heckaufschleppen zog man hier die Tiere an Bord, die dann in kurzer Zeit geflenst wurden. Der Tran, an den man vornehmlich gelangen wollte, wurde in der schiffseigenen Kocherei hergestellt. In Fässer abgefüllt kam das Walöl dann zur Weiterverarbeitung. Es diente als Grundstoff für viele Erzeugnisse der Nahrungsmittel- und Chemieproduktion.

Nach rechtlichen Auseinandersetzungen verkaufte Onassis 1956 seine Flotte. Johannes Cornils kehrte endgültig nach Ording zurück, wo er noch viele Jahre als Nordseefischer gearbeitet hat und zusammen mit seiner Frau die bis heute in Familienbesitz befindliche Hotel-Pension „Zum Alten Anker“ aufbaute. Damit war auch das letzte Kapitel des deutschen Walfangs vorüber. Hieran hat Johannes Cornils ein paar Zeilen mitgeschrieben. Text: Jürgen Rust Leseempfehlung: Johannes Cornils, Von Ording an den Südpol – Ein Fischerleben Erhältlich in allen Buchhandlungen

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© Oliver Franke

Moin Moin! Willkommen in Husum

Husum ist die charmante und lebendige Hafenstadt an der Nordsee Schleswig-Holsteins – gemütlich und weltoffen, innovativ und zukunftsorientiert, maritim und natürlich, kulturell und... originär typisch nordfriesisch. Mit rund 23.000 Einwohnern ist die Kreisstadt Husum das städtische Zentrum Nordfrieslands in der deutsch-dänischen Grenzregion. Husum ist eigentlich ein „Kind der Sturmflut“, denn 1362, als die „Grote Mandränke“ große Teile der Küste überflutete, erlangte die bis dahin unbedeutende Siedlung über Nacht Zugang zur See und entwickelte sich schnell zum bedeutenden Handelsplatz. Als Tor zur nordfriesischen Insel- und Halligwelt ist die gemütliche Einkaufsstadt mit buntem Kulturleben und Nordseeflair am Wattenmeer heute weithin bekannt. Kulturbegeisterte schätzen die Storm-Stadt Husum. Der große

Dichter Theodor Storm hat seine Heimatstadt in seinem Gedicht „Die Stadt“ literarisch verewigt. Werke wie „Der Schimmelreiter“ wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Übernachtungs- und Tagesgäste schätzen die zentrale Lage Husums am weltweit einzigartigen und seit 2009 als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichneten Wattenmeer. Die Ferienregion Husumer Bucht, dessen Zentrum Husum ist, gehört zu den abwechslungsreichsten Tourismus-Regionen Schleswig-Holsteins. Überzeugen Sie sich selbst: Lassen Sie sich von der einzigartigen Krokusblüte verzaubern, wandeln Sie auf den Spuren des Dichters Theodor Storm, besuchen Sie die Museen, Sonderausstellungen und Veranstaltungen und genießen Sie einen gemütlichen Einkaufsbummel und einladende Cafés und Restaurants in maritimer Atmosphäre. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen rund um den Urlaub in der Husumer Bucht erhalten Sie bei: Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH Norderstraße 15, 25813 Husum T 04841 - 8987-0, F 8987-90, info@husum-tourismus.de www.husum-tourismus.de Öffnungszeiten Tourist Information: Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr Samstag von 10 – 16 Uhr. Öffentliche Stadtführungen: Mo. – Sa. um 14.30 Uhr Di. und Do. Und jeden 1. Samstag im Monat Stadtrundfahrt im historischen Postbus (ab 17. Mai) Di., 20 Uhr Nachtwächter-Rundgang Treffpunkt: Historisches Rathaus, Großstraße 27 (Marktplatz) Keine Anmeldung erforderlich

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Veranstaltungen in Husum: 10. Honky Tonk® Kneipenfestival Husum, Live-Musik in vielen Locations Sa., 16. April, ab 21 Uhr, Vivaldi – die vier Jahreszeiten, Kammerphilharmonie Köln, Schloss vor Husum, Rittersaal Fr., 22. April, 19 Uhr 27. MOGO Husum Oster-Motorradtreffen Husum mit Gottesdienst, Messe Husum So., 24. April, Ostereiersuchen mit Kinder-Karaoke, Freibad Schobüll (Saisonstart) Mo., 25. April, 15 Uhr Osterkonzert im Kirchlein am Meer, Schobüll Mo., 25. April, 18 Uhr, Foto-Festival Nationalpark Wattenmeer Husum „Welterbe - Natur vom Feinsten“, Schloss vor Husum Mi., 29. April bis So., 1. Mai,

„Junge Meister“ Copenhagen strings and more Schloss vor Husum, Rittersaal Do., 5. Mai, 19.30 Uhr,

7. Internationales Tönnies-Symposium, „Life Sciences. Die Neukonstruktion des Menschen?“, NordseeCongressCentrum Sa., 7. Mai und So., 8. Mai, 9 – 18 Uhr, „Nimm dien Finger ut sien Nääs“ Plattdeutsches Theater im Husumhus Sa., 7. Mai, 20 – 22 Uhr, Frühlingsfest & Mittelaltermarkt mit verkaufsoffenem Sonntag (Innenstadt) So., 8. Mai, 12-17 Uhr 16. Nordfriesische Lammtage, verschiedene Orte Sa., 21. Mai – Sa., 31. Juli Sonderausstellung „Alles möchte ich immer“. Franziska Gräfin zu Reventlow 1871-1918, Schloss vor Husum bis So., 5. Juni, „Glanzlicher der Naturfotografie 2009“, Foto-Ausstellung, NordseeMuseum – Nissenhaus bis So., 5. Juni, „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2010“, Foto-Ausstellung  Schloss vor Husum bis So., 5. Juni, Mehr Informationen erhalten Sie im aktuellen Veranstaltungskalender unter: www.husum-tourismus.de Husu m | 21 Am Meer_04_05.indd 21

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Engel & Völkers

Die Experten in Sachen Immobilien Die nordfriesische Nordseeküste erfreut sich aufgrund des gesunden Reizklimas und der schnellen Erreichbarkeit aus dem Hamburger Raum einer wachsenden Beliebtheit. St.Peter-Ording mit seinen breiten Sandstränden und die pulsierende „Graue Stadt am Meer“ Husum sind die meist nachgefragten Orte, während Ruhesuchende und Naturliebhaber auch die weniger „prominenten“ Regionen zwischen Eider und der dänischen Grenze schätzen. Die Hauptzielgruppe für hochwertige Wohnimmobilien sind meist Interessenten, die einen Zweitwohnsitz zur Eigennutzung oder als Vermietungsobjekt für Feriengäste suchen. Wenn auch Sie auf der Suche nach einer hochwertigen Wohnimmobilie an der nordfriesischen Nordseeküste sind oder eine solche verkaufen möchten, sollten Sie sich an wahre Experten in Sachen Im-

mobilien wenden: Die ImmobilienSpezialisten Engel & Völkers überzeugen neben einer freundlichen und kompetenten Beratung durch ein besonders großes, vielseitiges Angebot sowie ein vorzügliches Know-How. Das mit weltweit 3640 Mitarbeitern in 423 Shops vertretene Unternehmen findet sich mittlerweile in 38 Ländern auf allen Kontinenten. Engel & Völkers hat sich auf die Vermittlung von hochwertigen Immobilien spezialisiert. Eingebunden in das internationale Netzwerk arbeitet das Unternehmen nach dem Shopsystem mit persönlichen Ansprechpartnern vor Ort. Die schöne Stadt Husum ist einer dieser Standorte. Hier ist das Team um Geschäftsführer Heinz Jockel stets um das Wohl seiner Kunden bemüht. Von hier aus können sämtliche Angebote und Dienstleistungen der weltweit agierenden Firma abgerufen werden. Sowohl Käufer

als auch Verkäufer profitieren direkt vom überregionalen Verbund. Derzeit erfreut sich vor allem der Ort St. Peter-Ording einer großen Beliebtheit: „Im Moment haben wir sehr viele vorgemerkte Kunden für Eigentumswohnungen oder Häuser (mit ein bis sechs Wohnungen) in St. Peter-Ording, die auch für die Ferienvermietung genutzt werden können“, weiß der Husumer Geschäftsführer Heinz Jockel zu berichten. Dank regionaler Marktkenntnisse, individueller Marketingkonzepte und –strategien sowie der Einbindung ins internationale Netzwerk sind Käufer und Verkäufer von hochwertigen Immobilien bei Engel & Völkers in Husum in besten Händen. Engel & Völkers Husum GmbH Norderstraße 47, 25813 Husum T 04841 - 89843 www.engelvoelkers.de/husum

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meldorfer BernsteinZimmer

Ein Eldorado für Bernsteinfreunde Nicht nur wegen des Meldorfer Doms oder der historischen Altstadt lohnt sich ein Abstecher nach Meldorf: In der Fußgängerzone findet sich ein wahres Kleinod eines inhabergeführten Facheinzelhandels. Die Rede ist vom Meldorfer BernsteinZimmer, welches Inhaber Knut Rudloff in wenigen Jahren zum führenden Fachgeschäft für hochwertigen Bernsteinschmuck in der Region ausgebaut hat. „Klein aber fein“, mag man denken, wenn man den Laden betritt: Bernstein so weit das Auge reicht. Es gelingt hier, den Besuchern eine wirklich ausgefallene Kollektion zu präsentieren. Exklusiver Schmuck, garantiert aus Naturbernstein, in hochwertiger Verarbeitung. Aber auch Steine mit fossilen Insekteneinschlüssen oder ausgefallene Sammelobjekte zählen zum Sortiment. Ob jung oder alt – hier findet jeder Bernsteinfan das passende Schmuck- oder Sammlerstück für sich oder zum Verschenken. Und wem der Weg nach Meldorf doch zu weit ist, der findet das BernsteinZimmer auch im Internet. Auf www.nordschmuck.de gelangt man über den Button „Direktverkauf“ in den eBay-Shop, in dem stets Zum Beginn der Zeckensaison: Anti-Zecken Halsbänder aus 100% Natur-Bernstein Wirkt durch die ätherischen Öle des Roh-Bernsteines. Preis: 9,90 €

um die 1.000 Schmuck- und Sammlerstücke zu konkurrenzlosen Preisen angeboten werden. meldorfer BernsteinZimmer Zingelstr. 39 25704 Meldorf T 04832/5240 www.nordschmuck.de

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Güter und Kanäle

Zeitspuren auf der Historischen Gütertour erleben Bei der Historischen Güter-Tour mit Kirchenbesichtigung stellen wir Ihnen den Ortskern von Bovenau, die in der Gemeinde befindlichen Herrenhäuser, den Alten Eiderkanal und den Nord-Ostsee-Kanal vor. Wir beginnen mit einer Führung durch den historischen Ortskern. Neben dem ehemaligen Kirchspielkrug und der alten Schule zeigen wir Ihnen die Maria-Magdalenen-Kirche, deren Entwicklung eng mit den Gütern verbunden ist. Begleitet vom Geklapper der Pferdehufe startet die gemütliche Kutsch-Tour zum Gut Kluvensiek und dem Alten Eiderkanal mit der historischen Schleuse und den Das Café Frida liegt mitten im Herzen von Bredstedt und hat seinen Gästen einiges zu bieten: Die historische Kachelstube mit den original handgemalten Delfter Fliesen aus Harlingen/Holland aus dem 18. Jh. und dem alten originalen Holzboden lädt zum gemütlichen Beisammensein in eindrucksvollem Ambiente ein. Aber auch im herrlichen Hofgarten lässt es sich an Sonnentagen hervorragend speisen und verweilen. Im Café Frida kann man morgens reichhaltig ab 3,90 € frühstücken. Mittags werden leckere Snacks geboten und am Nachmittag können sich Gäste an hausgemachten Kuchen

gusseisernen Portalen. Weiter geht es zum Gut Osterrade. Über die Entstehung und Geschichte des Nord-Ostsee-Kanals hören Sie Wissenswertes auf der Fahrt am Kanal entlang bis zum Gut Steinwehr. Sowohl in den Haltepausen als auch während der Fahrt werden Sie über die geschichtlichen Hintergründe und das Leben in der Region von früher und heute anschaulich unterrichtet. Vom Gut Steinwehr aus geht es dann über Gut Dengelsberg mit dem reetgedeckten Herrenhaus aus Feldsteinen zurück. Zwei Jahre nach Beginn der Kutschfahrten wurde die Idee verwirklicht, auch vom Wasser aus unsere schöne Landschaft zu zeigen. Da die Brücke zur Rader Insel nur für niedrige Boote zu unterqueren ist, entschied man sich für ein Börte-Boot aus Helgoland, denn die ‚InselRundfahrt‘ ist die Hauptattraktion des Angebotes. Auf dieser Fahrt kommt man an der europaweit einmaligen Schiffsentmagnetisierungsanlage vorbei, besichtigt eine Fischzuchtanlage und fährt durch den Borgstedter See, dem ursprünglichen Verlauf des Alten Eiderkanals. Tourist-Information Nord-Ostsee-Kanal T 04331-21120 Tour-Anmeldungen unter: T 04334 - 18 18 10, F 04334-181811, www.gueter-tour.de

Schlemmen im Café Frida und Torten sattessen. Die Kachelstube oder der Salon, der Platz für bis zu 24 Personen bietet, eignet sich bestens für Familienfeiern. Verschiedene Abendveranstaltungen sowie Kunstausstellungen gehören ebenfalls zum Programm. Zum Bredstedter Kulturtag am 19.06.11 wird die amerikanische Künstlerin Eunice Bowles-Kahlke ausstellen und nachmittags gibt es Live-Musik in Fridas Hofgarten. Seit der Eröffnung im Mai letzten Jahres konnten bereits viele Stammgäste gewonnen werden, die hier immer wieder gern einkehren. Ein Besuch lohnt sich also! Café Frida Markt 13, 25813 Bredstedt, T 04671 - 71 899 59 www.fridas-nordseehotel.de

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Wie schön, dass die Frühjahrsmode im Kaufhaus Stolz viel Neues zu bieten hat.

Frühlingsmode im Kaufhaus Stolz Mit der Sonne erwacht auch die Lust auf neue, frische Mode. Ob Spaziergang in warmer Frühlingsluft oder entspanntes Treffen im Straßencafé: Mit steigenden Temperaturen locken neue Farben und schöne Stoffe, die der eigenen Persönlichkeit Ausdruck verleihen und Spaß machen.

Aktuelle Trends, zum Beispiel von Esprit, Cecil, McKinley, Jack Wolfskin, Tom Tailor, Wrangler, Tony Brown und vielen mehr, finden Sie hier zu sensationellen Preisen. Für Abwechslung sorgen Stoffe, Muster und Schnitte aus allen Teilen der Welt. Farbenfrohe EthnoDrucke und frische, pastellige Töne werden in diesem Frühjahr mit beruhigendem Weiß oder Blue Denim kombiniert. Wie ein Regenbogen zeigt sich der Power-Look mit Knallfarben. Kräftige Farbflächen werden auffällig nebeneinander getragen, die Farben Weiß und Schwarz wirken ausgleichend. Wer vorsichtig starten will, kann den Look mit bunten Accessoires testen. Romantiker freuen sich in diesem Frühling über zarte Blumenprints und Karomuster, die schwingende Röcke und leichte Blusen zieren. Schals, Tücher und Gürtel komplettieren den zauberhaften Look.

aktuelle mode

Blazer, Röcke, Kleider und Blusen aus kühlendem Leinen wirken sehr natürlich und sind ideal geeignet für einen femininen Style. Die Naturfaser ist angenehm auf der Haut zu tragen. Maritime Kombinationen sind weiterhin topaktuell. Rote und blaue Shirts sowie Jacken mit Ringeloptik werden zu Weiß oder Jeans kombiniert. Besonders relaxed wirkt der Look mit Shorts oder Chino-Hosen. Noch entspannter zeigt sich der bequeme Freizeittrend mit lässigen Yogapants und klassischen Basics. Das gewisse Etwas verleihen Tunnelzüge, Spitzen und Perlenverzierungen. Es ist wieder Zeit sich umzuschauen. Strenge Vorgaben gibt es nicht. Aktuelle Trends werden mit vorhandenen Lieblingsstücken geschmackvoll kombiniert. Ganz nach dem Motto „Erlaubt ist, was gefällt“ darf ruhig experimentiert werden. Finden Sie die perfekte Mode in Ihrer Kaufhaus Stolz Filiale.

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Blumen, Gemüse und Dekorationsartikel Viel zu entdecken in Büttner’s Landladen

Für jedes Wetter das passende Outfit Das Wetter ist uns Jacke wie Hose. Wir bieten spürbar nordische Kinder-Outdoorkleidung – Qualitativ hochwertige, robuste und fröhliche Markenkleidung, die mitspielt. Neben einer großen Auswahl von finkidKleidung führen wir Produkte der Markenhersteller Kamik, Aigle, Elkline, Hatley, Tragwerk, Ubang, Cupcake. Weiterhin bieten wir Ihnen auch Organic Cotton und Fair Trade-Marken wie z.B. Green Cotton, Engel, Loud & Proud und Katvig. Einkaufen ohne Stress, Beratung und Anprobieren auch direkt zu Hause bietet Ulrike Dilley mit ihrem mobilen Shop. Und wenn das Wetter mal nicht nach „Ihrer Mütze“ sein sollte, nutzen Sie bitte unseren Urlaubsservice an Ihrem Ferienort. Dann sind wir da für alle Fälle! Wir hier draußen an der Küste sind der Natur sehr nahe. Von daher hat uns die Kindermode von finkid mit ihrem perfekten sportlichen Design für die Natur im täglichen (Outdoor-) Einsatz überzeugt. Schön, bequem und strapazierfähig – für Waldräuber und kleine Strandpiraten. Der Mobile Kinderladen „Kleine Lachmöwe“ Bundesstr. 22, 25693 Trennewurth T 04857 - 90 16 03, M 0173 - 53 63 253 www.kleine-lachmöwe.de

Mit einem kleinen Stand an der Straße hat vor 10 Jahren alles begonnen – Sonnenblumen gab es dort und das auch nur in der Saison. Doch mit der Zeit entwickelte sich die Passion und Büttner’s Landladen konnte wachsen. 2004 kam dann die erste ‚Hütte‘, die mit Blumen und nun auch Dekorationsartikeln geschmückt wurde. Ein Jahr später kam dann eine zweite dazu und auch die Auswahl wurde ständig erweitert. So ging es einige Jahre bis die Entscheidung fiel, einen ‚richtigen‘ Laden zu bauen. In diesem kann man heute von Dekorations-und Geschenkartikeln über Saisonblumen und Gemüse bis hin zu Gestaltungselementen aus Eisen viele nützliche und ansprechende Artikel erwerben.

Am 17.April 2011 findet ab 10 Uhr ein Frühlingsfest im Landladen statt. Dekorationen für den Frühling und für Ostern können an diesem Tag genauso erworben werden wie Frühjahrsblumen, blühende Stauden und Gemüsepflanzen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Neben Wurst und Getränken bieten Landfrauen Kaffee und Kuchen und die Fischhandlung Wolly Fisch verkauft frischen und schmackhaften Fisch. Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag, 8:00-19:00Uhr Jeder letzte Sonntag im Monat geschlossen Büttner’s Landladen Hauptstraße 14, 25797 Ketelsbüttel T 04839 - 127

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Wir begrüßen Sie im Hotel Twilling in St. Peter-Ording an der Nordseeküste. Unser kleines persönliches Hotel im schönen Ortsteil Ording ist direkt an Wald und Dünen gelegen. Es sind nur einige Gehminuten zum wohl größten Sandstrand Europas. Auf einem schönen Waldweg erreichen Sie in ca. 10 Minuten die Strandpromenade und

das Zentrum mit einer großen Auswahl an Restaurants und Geschäften und den Kurund Wellnesseinrichtungen. Ob Sie nun die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr, das turbulente Strandleben im Sommer oder die ersten Stürme im Herbst erleben möchten... Wir bieten Ihnen den idealen Ausgangspunkt für einen erholsamen Urlaub.

Strandweg 10 · 25826 St. Peter-Ording · Tel.: (0 48 63) 96 63-0 Fax: (0 48 63) 96 63-66 · E-Mail: info@twilling.de · www.twilling.de

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Pfahlbauten und Faszination nordsee Willkommen in St.Peter-Ording

St. Peter-Ording ist stolz darauf, gleich mehrere Besonderheiten aufweisen zu können: Der beliebte Ferienort besitzt den längsten und breitesten Sandstrand an der gesamten deutschen Westküste. Diesen zieren die berühmten Pfahlbauten, die bei Film- und Modeproduktionen beliebte Kulisse sind und in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiern. Zudem weist St. PeterOrding als einziger Erholungsort an der Nordsee drei gesundheitsfördernde Klimazonen auf und darf die Auszeichnung Nordseeheil- und Schwefelbad führen. Ob Familien, Aktive, Gesundheits- oder Wellnessanhänger – hier genießt jeder seinen persönlichen und individuellen Urlaub. An drei Seiten von der Nordsee umgeben, liegt St. Peter-Ording inmitten der zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärten Wattlandschaft. Eine reine, salzhaltige Luft erfrischt und entspannt. Das Reizklima wirkt besonders intensiv, sogar heilend und lässt sich zudem in drei Klimazonen verschiedener Intensität einteilen: Sei es entlang der reizstarken Brandungszone, etwas gemäßigter im Strand- und Dünengürtel oder leichter dosiert im windstillen Kiefernwald. Auf mehr als fünfzig Kilometern erstrecken sich sechzehn abwechslungsreiche Rundwege durch alle Ortsteile

und Klimazonen. Zu einem besonderen Spaziergang lockt auch eine neue Erlebnis-Promenade, die auf edler Pflasterung und entlang verspielter Wasserläufe zu einem Heckenlabyrinth, dem Gezeitenbecken oder zu Klangspielen führt. Mit Blick auf Dünen und Meer liegt das Gesundheitsund Wellnesszentrum „Dünen-Therme“. Für Abwechslung sorgen in St. Peter-Ording jährlich mehr als hundert Veranstaltungen. Beobachtet von den markanten Pfahlbauten erfreuen am Strand verschiedene Wasser- und Strandsportarten die großen und kleinen Aktiven. Sogar mit dem Auto kann an den Strand gefahren werden, denn von den fünf offiziellen Badestellen sind drei mit dem Fahrzeug erreichbar. Wer in St. Peter-Ording seine Ostereier verstecken möchte, braucht eine Menge Puste, denn der riesige Nordseestrand bietet viel Platz für Verstecke und das Oster-Veranstaltungsprogramm der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording ist ebenfalls bunt und vielfältig. Ein besonderes Highlight ist das traditionelle Osterfeuer am Ostersonntag. tourismus-Zentrale St. Peter-Ording T 04836/999-0 www.st.peter-ording.de

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Frisch und munter in die neue Saison Das Hotel Twilling lässt keine Wünsche offen Das in St. Peter-Ording an der Nordseeküste gelegene Hotel in familiärer Atmosphäre ist nur wenige Gehminuten vom wohl größten Sandstrand Europas entfernt. Eingebettet in Dünen und Wälder bietet das Hotel der Familie Twilling einen gesunden und erholsamen Urlaub. In nur 10 Minuten kann man die Promenade und das Zentrum erreichen und hier mit einer großen Auswahl an Restaurants, Geschäften und Erholungsmöglichkeiten die Freizeit gestalten. Der Familienbetrieb, der seit mehr als 30 Jahren besteht, bietet für jeden Anspruch etwas: First Class Zimmer, Komfort Zimmer, Standard Zimmer oder ein Appartementhaus für Familien mit Kindern stehen hier zur Verfügung. Morgens sollte man sich auf keinen Fall das reichhaltige und schmackhafte Frühstücksbuffet entgehen

lassen, bei dem auch Besucher herzlich willkommen sind, die nicht im Hotel wohnen. Nachmittags wird man mit Kaffeespezialitäten, Kuchen, Süppchen oder auch belegten Broten verwöhnt, die sich übrigens auch hervorragend im sonnigen Vorgarten genießen lassen. Schnell noch eine E-Mail aus dem Urlaub an die Daheimgebliebenen schreiben? Im Hotel Twilling kein Problem! In den öffentlichen Bereichen wird der Internetzugang kostengünstig über WLAN angeboten. Ein erholsamer Urlaub mit allem Komfort und zahlreichen Freizeitangeboten – im Hotel Twilling bleiben seitens des Gastes keine Wünsche offen. Hotel Twilling Strandweg 10 25826 St. Peter-Ording T 04863 - 96 63 0, www.twilling.de

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Die Seeburg schreibt Geschichte... ...und hat so manchen schweren Sturm und Sturmflut unbeschadet überstanden! Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)

Nach diesem Motto arbeiten wir als Familienbetrieb seit November 1978. Die Seeburg wurde 1911 fertiggestellt und bot den Gästen fließend kaltes Wasser, was damals noch nicht selbstverständlich war. Sie wurde als Dependance (Nebengebäude) des Hotels und Restaurants Germania gebaut und zu einem späteren Zeitpunkt übergab der Besitzer Fritz Koch es an seinen Neffen Hermann Koch, der sehr geschäftstüchtig war und zwischenzeitlich auch einen Raum an einen Friseur, Herrn Schulz, vermietete. Wie man erzählt, hatte Herr Schulz einen Lehrling, der zu faul war das Abwasser nach unten zu bringen und es immer, wenn sein Chef nicht hinguckte, aus dem Fenster schüttete und so manchen Touristen auf der Straße traf. Sie können sich sicher vorstellen, dass er seine Lehre nie beendet hat! Bis 1968 führte Hermann Koch die Seeburg und verkaufte sie dann an das Ehepaar Soyke aus Berlin. 1978 kauften meine Eltern Hermann und Ruth Daemberg die Seeburg und es sollte ihr letztes großes Abenteuer werden. Es wurde viel renoviert, modernisiert und vergrößert im Laufe der Jahre. 1984 kam dann das Restaurant „Dat Schipp“ dazu. Seit 1994 sind mein Mann Jan-Peter Thomas und ich (Ruth DaembergThomas) die Besitzer der Seeburg. Im Oktober 2010 erhielt die Seeburg ihre

Klassifizierung mit 3 Sternen. Wir modernisieren und renovieren ständig; im letzten Winter haben wir uns das Restaurant vorgenommen und möchten mit freundlichen Farben, gemütlichem Ambiente, neuer Speisekarte und ab Mai mit verschiedenen Aktionstagen unsere Hotel- und Restaurantgäste kulinarisch verwöhnen. Dazu kommt ein neues Logo und aus dem Restaurant " Dat Schipp" wird das Restaurant und Hotel Seeburg. „Dat Schipp“ liegt vor Anker und die „Seeburg“ fährt mit voller Kraft voraus. Im Sommer wollen wir das Jubiläum „100 Jahre Seeburg“ feiern. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig bekanntgegeben. Aktuelle Informationen finden sie auf unserer Internetseite: www.hotel-seeburg.de. Übrigens: Mit unserer Kreation „Landgang der Seeräuber“ sind wir beim Kochwettbewerb „Nordseeteller 2011“ auf den zweiten Platz gewählt worden und sind damit die besten Teilnehmer aus Nordfriesland. Probieren auch Sie einmal das leckere Arrangement aus Lammkoteletts mit Knoblauch und Limetten gebraten, dazu Eiderstedter Kräutersenftopping, deftiges Feldgemüse und karamellisierte Küstenknollen. hotel Seeburg Blanker-Hans-Weg 6 25826 St. Peter-Ording, T 04863 - 96 000 www.hotel-seeburg.de

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Geschichte, Informationen und regionale köstlichkeiten Im Roten Haubarg gibt es viel zu entdecken Der Rote Haubarg ist ein historischer Bauernhof aus dem 17.Jahrhundert und liegt auf der Halbinsel Eiderstedt. Er wurde 1647 erbaut und ist der einzige für die Öffentlichkeit zugängliche Haubarg auf Eiderstedt. Die Bauform ‚Haubarg‘ stammt aus Holland. Haubarge waren schlichtweg landwirtschaftliche Betriebe, die dazu konzipiert waren, alles unter einem Dach zu haben: Vieh, Gesinde und Herrschaft. Heute gibt es noch ungefähr 45 dieser Bauernhöfe. Mitte des 19.Jahrhunderts waren es noch 10mal so viele. Der Rote Haubarg beherbergt ein Museum, in dem man sich über die Lebensweise der großen Eiderstedter Landwirte informieren kann. Es gibt hier landwirtschaftliche Maschinen und Geräte aus den letzten Jahrhunderten zu sehen. Modelle und Schautafeln zeigen den Aufbau dieser einzigartig konzipierten Höfe. Der Eintritt in das Museum ist frei. Nach dem Besuch im Museum sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen und das Restaurant des Roten Haubargs aufsuchen: Hier ist die Küche in erster Linie regional geprägt und reicht von Eintöpfen über

einfache Gerichte, Fischplatten für 2 Personen bis hin zu MehrgängeMenüs. Im Rahmen der nordfriesischen Lammtage wird den Gästen hier etwas ganz besonderes geboten: Essen wie die Eiderstedter in uriger Umgebung und mit fachkundiger Erklärung zur Geschichte der landwirtschaftlichen Produkte. Mit Humor und Unterhaltung kann man hier ganzjährig jeden Dienstag ab 19 Uhr das Eiderstedter Mahl genießen. Hierbei handelt es sich um ein Mehrgänge-Mahl mit ausschließlich heimischen Produkten: Fleisch, Molkereiprodukte, Fisch, Obst und Gemüse nach alten Rezepten, typisch für Eiderstedt. Außerdem begleitet die „Eiderstedt-Spezialistin“ Maren Hansen die Gäste mit vielen Informationen durch den Abend. Natürlich auf Plattdeutsch und in Eiderstedter Tracht. Auch für Gruppen ist eine Teilnahme am Eiderstedt-Mahl jederzeit möglich. Eine Anmeldung ist in jedem Fall erforderlich. roter haubarg Sand 5, 25889 Witzwort T 04864-845 www.roterhaubarg.de

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Das „Rundum-SorglosPaket“ für den Urlaub

Bei Oliver Viedt hat das Wohl des Gastes höchste Priorität „Die persönliche Betreuung meiner Gäste steht für mich an allererster Stelle“, sagt Oliver Viedt, Inhaber des Betriebes Nordseeappartements Viedt in St. Peter-Ording. Da der Gast schon vorab alle wichtigen Unterlagen (Mietverträge, Reiserücktrittsversicherung, Überweisungsträger sowie einen vorgefertigten Rückumschlag) per Post erhält, damit er die Formalitäten bequem vor seinem Urlaub erledigen kann, ist eine entspannte Anreise ohne viel Stress bereits vorprogrammiert und der Urlaub kann schon ab Unterschreiben des Vertrags beginnen. Vor Ort werden die Urlauber dann von Oliver Viedt persönlich begrüßt, der auch während des Aufenthaltes stets um das Wohl seiner Gäste bemüht ist. Ein umfangreiches Infopaket mit nützlichen Tipps und Informationen rund um St. Peter-Ording und die umliegenden Ausflugsziele liegt bei der Ankunft ebenso bereit wie ein Fläschchen Wein oder Prosecco für die Erwachsenen und eine Klei-

nigkeit für die Kinder. Kurzbuchungen (auch unter einer Woche) werden bei der Appartementvermittlung Nordseeappartements Viedt ohne Aufpreis ebenfalls gern gesehen und auch planbare Spätanreisen können nach Absprache durchgeführt werden. „Wichtig ist mir, dass die An- und Abreise der Gäste problemlos und ohne Stress vonstatten geht. Bei uns soll man sich außerdem während des gesamten Urlaubs gut betreut und beraten fühlen. Deshalb enden die Ansprechmöglichkeiten auch keineswegs mit Büroschluss. Gern biete ich Hilfe und Auskunft auch außerhalb der Öffnungszeiten an“, erklärt Viedt, der den Betrieb seit dem 01.01.2005 führt. Die angebotenen Appartements, die in allen Ortsteilen und Wohngrößen verfügbar sind, werden von Oliver Viedt persönlich ausgewählt und sorgfältig geprüft, sodass in Bezug auf die Sauberkeit und den Komfort keine Wünsche offen bleiben. NORDSEEAPPARTEMENTS Viedt Fasanenweg 60 25826 St. Peter-Ording 04863-1273 04863 -2933 www.nordseeappartements.de

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© Nordsee-Internat St. Peter-Ording

Ort und die von der Verbraucherzentrale ausgezeichnete und qualifizierte Mensa unterstützen das Gesundheitskonzept der Internatsleitung. Wertvolle Zusatzqualifikationen Qualifikationen in den Bereichen Kunst, Musik, Sport und IT, Seminare zur Berufs- und Lebenswegplanung sowie Auslandsaufenthalte in Neuseeland für 6-18 Monate ohne Mehrkosten sind die erfolgsunterstützenden Features auf dem Weg ins Berufsleben.

Internat ganz anders:

Das Nordsee-Internat St. Peter-Ording Durch sein G9-Gymnasium sowie sein Diabetes- Konzept hebt sich das Nordsee-Internat (NSI) St. PeterOrding deutlich vom gewohnten Bild der Internate ab. Darüber hinaus vereint das offene Internatskonzept das Beste aus zwei Welten: Die Privilegien aus privaten Internaten und die Vorteile öffentlicher Schulen. Ab Sommer 2011 ist das NSI eines der wenigen Internate deutschlandweit, an dem weiterhin das Abitur nach 13 Schuljahren (G9) möglich ist. Die Chance für Schüler mit Diabetes Die Aufnahme von Schülern mit Diabetes stellt neben der Tatsache des idealen Standortes zur Genesung eine weitere Besonderheit dar. Klinik-Kooperationen vor

Einen großartigen Beitrag zum internationalen Schüleraustausch bieten die vorhandenen Gästehäuser, die auch gerne von Eltern der Internatsschüler genutzt werden. Hierbei wird das Internat zum Dreh-und Angelpunkt für Internatsschüler, Eltern und Gäste sowie der Junior-Akademie der Hochbegabten und des Goethe-Institutes. Kulturprojekte wie “Jugend musiziert“‚ „Jugend debattiert“ oder „Jugend trainiert“ charakterisieren zudem die Nordseeschule. Der Bewegungsschwerpunkt des Konzeptes, welches auch innerhalb der Gästehäuser wiederzufinden ist, überzeugt von Jahr zu Jahr mehr Eltern und Schüler sowie Besucher aus aller Welt. Nordsee-Internat St. Peter-Ording Pestalozzistraße 72, 25826 St. Peter-Ording

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ImPreSSUm Projekt-Leitung Anuschka Horns Text Anna Trine David M.A. Layout Paul Berndt www.bueropaul.de Anzeigengestaltung Tanja Thießen www.landdesign-sh.de

lassen Sie es sich schmecken!

Der nordseeteller* 2011 verwöhnt Sie mit regionalen Spezialitäten. Über 2.100 verkaufte nordseeteller* beim Jurygewinner 2010 (Restaurant Holländische Stube in Friedrichstadt) und 1.000 verkaufte nordseeteller* beim Publikumsgewinner 2010 (Gasthof Leesch in Reinsbüttel) sind Ansporn genug! Auch das Jahr 2011 steht wieder ganz im Zeichen der Teller voller Köstlichkeiten. Wie in den vergangenen Jahren startet der regionale Kochwettbewerb, veranstaltet von der Nordsee-Tourismus-Service GmbH, an der gesamten Nordseeküste Schleswig-Holsteins. Die Idee eines regionalen Gastronomiewettbewerbs um die Kreation eines typischen Nordseegerichts wurde im Rahmen eines „Leader+“-Projektes mit Förderung durch EU-Mittel geboren und bereits sehr erfolgreich in den Jahren 2006 und 2007 in Dithmarschen und Eiderstedt umgesetzt. Seit 2008 findet die Veranstaltung nun jährlich wechselnd in Nordfriesland und Dithmarschen statt. Gewinner sind in diesem Projekt nicht nur

Thorben Witt, Kathrin Leesch, Juniorchefin

die teilnehmenden gastronomischen Betriebe, sondern vor allem deren Gäste. Von Ende März bis Ende Oktober 2011 bieten alle teilnehmenden Restaurants ihr für diesen Wettbewerb eigens kreiertes Gericht für 12,50 Euro an. Bei der großen Auftaktveranstaltung im März, die im Gasthof Oldenwöhrden in Wöhrden stattfand, mussten sich 15 teilnehmende Restaurants aus Dithmarschen und Nordfriesland mit ihren Kreationen sowohl einer Fachjury als auch dem anspruchsvollen Publikum stellen. Beide Expertengruppen entschieden sich in diesem Jahr für dasselbe Gericht und kürten den Gasthof Leesch aus Reinsbüttel zum Jury- und Publikumsgewinner 2011. Mit dem Nordseeteller „Liebe geht durch die Leber“ konnten die Gewinner ihr Ergebnis aus dem letzten Jahr (Publikumsgewinner 2010) sogar noch übertreffen und freuten sich über den verdienten Sieg. Bis Ende Oktober können der Gewinnerteller und natürlich alle weiteren für den Wettbewerb kreierten Gerichte in den teilnehmenden Restaurants genossen werden. Ein Besuch lohnt sich! In Kürze wird außerdem eine Broschüre zum nordseeteller* veröffentlicht – in dieser laden die teilnehmenden Betriebe sowohl Einheimische als auch Gäste mit deren kreativen nordseeteller* Variationen auf eine kulinarische Reise ein. Guten appetit! www.nordseeteller.de

Mediaberatung Rüdiger Horns Auflage 15.000 Exemplare Erscheint sechsmal im Jahr Verteilung erfolgt gratis © 2011 by Westformart Wöhrden Alle Rechte vorbehalten

Westformart Große Straße 19 25797 Wöhrden T 04839 - 95 34 01 F 04839 - 95 34 02 www.westformart.de Veranstaltungshinweise ohne Gewähr. Titelfoto: drubig-photo – fotolia.de Alle Bildrechte verbleiben bei den jeweiligen Eigentümern bzw. Urhebern. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Zugesandte Artikel können von der Redaktion bearbeitet und gekürzt werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos usw. wird keine Haftung übernommen. Das Recht zur Veröffentlichung wird prinzipiell vorausgesetzt.

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NOR DSEE -IN TER NAT ST. PETER- OR DING

seit 1951

Mit Erfolg zum Schulabschluss • 9-jähriges Gymnasium • Optimale Förderung aller Klassenstufen und Schularten • Ausland inklusive (Neuseeland) • Seminarwochenenden mit wechselnden Angeboten • Einzigartige Lage direkt am Deich • Freizeitangebote mit den Schwerpunkten Sport, Musik, Kunst und Informationstechnologie • Diabetikerkonzept in Kooperation mit dem Westküstenklinikum Heide • Probewohnen jederzeit möglich

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Urlaub ab der ersten Minute! Entspannen Sie schon bei der Anreise.

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Am Meer Ausgabe April/Mai 2011  

Tourismusmagazin für die Schleswig-Holsteinische Nordseeküste

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