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Zugestellt durch Österreichische Post

Das Magazin für eine Starke Stadt.

Hallo

Villach!

Hallo NEUIGKEITEN! Villach gibt Gas: 2. Eishalle und „Albel-öffisAktion“!

HALLO SPÖ-TEAM! Ja! Wir wollen. Mit Kompetenz und Herz für Villach da sein!

Hallo WAHLTERMIN! Ihre Stimme zählt – am 1. März!


Sorgen wir für klare Verhältnisse:

Villach darf nicht Klagenfurt werden! Unsere Stadt hat sich unter sozialdemokratischer Führung zur erfolgreichsten im Süden Österreichs entwickelt. Villach ist wirtschaftlich stark, innovativ, gerecht und weltoffen. Hohe Lebensqualität und soziale Sicherheit werden bei uns großgeschrieben.

Meine sieben wichtigsten Projekte für Villach.

1. Leistbares Wohnen

mit hoher Qualität.

Die SPÖ war und ist ein Garant für eigene vier Wände, die man sich auch leisten kann. Deshalb stehen wir für leistbares Wohnen mit hoher Qualität.

2. Ausbildungs- und Während woanders Unternehmen und gut ausgebildete Menschen abwandern, hat sich Villach zu einer High-Tech-Stadt gemausert. Und zwar zu einer HighTech-Schmiede mit Herz und Lebensqualität – von Infineon bis Kirchtag sozusagen. Gemeinsam mit Ihnen haben wir unsere Stadt – mit mutigen Entscheidungen und Visionskraft – auf die Überholspur gebracht. Und dort soll sie auch bleiben – gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen.

115 Millionen Euro Villach-Rücklagen. Der politische Stillstand in Klagenfurt muss uns ein warnendes Beispiel sein. „Rien ne va plus – nichts geht mehr“, heißt es dort seit Jahrzehnten. Lähmender Parteienstreit sowie die mangelnde Entscheidungskraft der schwarz-blauen Bürgermeister haben die Stadt heruntergewirtschaftet und bis über beide Lindwurmohren verschuldet – während wir mehr als 115 Millionen Euro Villach-Rücklagen haben. Villach darf nicht Klagenfurt werden. Dafür braucht unsere Stadt – neben einer starken Mehrheit – aber vor allem starke Ideen und Visionen.

Arbeitsplätze, vor allem für unsere Jugend.

Leidenschaftlich werde ich für Arbeitsplätze kämpfen, für gute Bildungs- und Ausbildungsplätze sorgen sowie an dynamischen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft arbeiten.

3. Stadthalle neu

mit zweiter Eisfläche.

Unsere Sportjugend braucht eine neue Eishalle – und da das Team der SPÖ Villach einen starken Zug zum Tor hat, wird diese auch Realität werden. Mehr zu unserem Powerplay für Villach lesen Sie auf Seite 6.


5. Ein neues

Jugendzentrum.

Als zweifacher Vater weiß ich, wie wichtig es ist, dass unsere Kinder ihre Freizeit sinnvoll verbringen. Deshalb steht für mich der Bau eines neuen Jugendzentrums auf der Agenda ganz oben.

Bus und Bahn fahren – um einen Euro pro Tag:

Albel gibt bei den Öffis Gas!

6.

Der Erhalt der 115 Millionen Euro-Rücklagen.

Die 115 Millionen Euro-Rücklagen sind ein riesengroßes Sparbuch, das wir für die Zukunft unserer Kinder angelegt haben. Diese Zinsen sichern Arbeitsund Ausbildungsplätze für unsere Jugend.

7. 1000 Bäume für Villach.

Wegen seiner hohen Lebensqualität und den vielen Grünräumen – vom Naturpark Dobratsch bis zu unseren Drauterrassen – gehört Villach zu den lebenswertesten Städten Österreichs. Und auch in Zukunft wird die SPÖ auf eine grüne Umwelt und nachhaltige Stadtentwicklung setzen.

Doch mit diesen sieben Punkten ist es noch lange nicht getan. Mehr starke Ideen und Visionen finden sie in unserem Wahlprogramm unter www.guentheralbel.at!

Eine starke Mehrheit für eine starke Zukunft.

4. Eine Million Mal

schöner ist Villach.

Als neuer Bürgermeister will ich Villach „eine Million Mal schöner“ machen und gleichzeitig etwas für die heimische Wirtschaft und damit für die Sicherung von Arbeitsplätzen tun. Mehr dazu auf Seite 5.

Ja! Ich will. Dass Villach stärker bleibt. Und unsere starken Ideen und Visionen können das sicherstellen – wenn sie umgesetzt werden. Dafür brauchen wir am 1. März eine klare Entscheidung und eine starke und entscheidungsfähige politische Mehrheit. Denn das war und ist das Geheimnis des Erfolgsweges, für den ich stehe – und den ich fortsetzen will und kann. Kurzum: Ein starkes Villach braucht eine starke Mehrheit. Deshalb bitte ich um Ihr Vertrauen am 1. März! Herzlichst, Ihr

Ja! Wir gehen wählen.

Ja! Wir wählen Albel und die SPÖ.

In Kürze ist es wieder soweit! Am 1. März finden in Villach die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen statt. Mit Ihrer Stimme können Sie einiges bewegen und über die Zukunft unserer schönen Stadt mitbestimmen. Das SPÖ-Team setzt sich mit voller Leidenschaft dafür ein, dass Villach stärker bleibt. Dafür brauchen wir aber Ihre Unterstützung am 1. März! PS: Oder nutzen Sie bereits den Vorwahltermin am Freitag, den 20. Februar!

Günther Albel

Der öffentliche Verkehr in Kärnten muss attraktiver werden: Das 365 Euro-Jahresticket in Kärnten soll die Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegen. Scharfe Albel-Kritik: „Die grüne Verkehrspolitik ist gescheitert.“ Attraktiver Nahverkehr  sieht  anders aus: Wussten Sie, dass zwei  Drittel  der  Wege in Kärnten mit dem PKW zurückgelegt werden? Oder dass Kärnten führend bei Autobahnkilometern pro Kopf ist? Doch damit nicht genug: Auch der Bundesrechnungshof stellte dem öffentlichen Verkehr in Kärnten – und somit auch dem zuständigen grünen Verkehrslandesrat Holub – ein vernichtendes Urteil aus: Bei steigenden Kosten sinken Fahrgastaufkommen und Verkehrsangebot. Im Vergleich zur Stadt Salzburg fahren dort die öffentlichen Verkehrsmittel mehr als doppelt so oft wie in Kärnten. Albel: „Das ist wohl der wichtigste Grund dafür, dass die Öffis anderswo deutlich besser in Fahrt kommen als in Kärnten. Es gibt kein zukunftsweisendes Konzept, keine Strategie, um den Umstieg auf Bus und Bahn attraktiver zu machen. Wir müssen raus aus der Negativspirale – schlechter Nahverkehr ist ein Grund für Abwanderung.“ Das 365 Euro-Jahresticket soll Realität werden! Aus diesem Grund fordert SPÖ-Bürgermeisterkandidat Günther Albel die rasche Umsetzung des 365 Euro-Jahrestickets für öffentliche Verkehrsmittel auch in unserem Bundesland. „Was in anderen Bundesländern möglich ist, muss auch bei uns umgesetzt werden können. Nur dadurch können die Menschen umfassend zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegt werden.“ Ganz konkret soll es möglich sein, um einen  Euro pro Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, also mit Bus und Bahn, sicher und umweltfreundlich unterwegs zu sein. Albel: „Das 365 Euro-Ticket entlastet darüber hinaus viele Menschen und Familien, die unter den hohen Preisen für Mobilität leiden. Deshalb geben wir in diesem Bereich Gas!“


Bei der SPÖ Villach hat Teamgeist oberste Priorität! Mit Petra Oberrauner (Spezialistin für Wirtschaft/EU), Gerda Sandriesser (Soziales), Harald Sobe (Vereine/Sport) und Andreas Sucher (Bildung/Technologie/Verwaltung) hat Albel starke Teamspieler an seiner Seite. Gemeinsam möchte man eine erfolgreiche Wahl führen, um möglichst rasch die Umsetzung wichtiger Ziele anzupacken.

Villach brauc das best Ja! Wir wollen. Dass Villach stärker bleibt. Leistbare Wohnungen in bester Qualität, ein neues Jugendzentrum, die 2. Eisfläche, frische Bildungsund Jobangebote für junge Menschen sowie viele Ideen zur Stadtverschönerung – das Team der SPÖ hat sich viel vorgenommen. Unter dem Motto „Villach muss stärker bleiben“ wollen Günther Albel und sein motiviertes Team möglichst viele Menschen direkt ansprechen, um mit ihren Ideen zu punkten. „Wir wollen das, wir können das!“, zeigt sich der SPÖ-Bürgermeisterkandidat selbstbewusst. „Villach

braucht das beste Team – davon möchten wir die Menschen in dieser wunderbaren Stadt überzeugen. Denn nur wer am 1. März Günther Albel und die SPÖ wählt, hat die Garantie, dass der erfolgreiche Villacher Weg auch weiterhin fortgesetzt wird.


Günther Albel

Mag.a Dr.in Petra Oberrauner

Mag.a Gerda Sandriesser

Dipl.-Ing. (FH) Andreas Sucher

Harald Sobe

1. Vize­bürgermeister und Standesbeamter 40 Jahre • guenther.albel@villach.at

Intern. Unternehmensberatung 49 Jahre • petra.oberrauner@ecc.or.at

Krankenschwester, Lehrerin 55 Jahre • gerda.sandriesser@villach.at

Informatiker • 35 Jahre andreas.sucher@gmail.com

ÖBB-Angestellter • 59 Jahre harald.sobe@villach.at

Meine Schwerpunkte: Wirtschaftskompetenz: Villach als das Wirtschaftsbiotop im Süden Österreichs offensiv weiterentwickeln!

Meine Schwerpunkte: Sozial- und Familienkompetenz: Familienfreundlich, kinderfreundlich, lebens- und liebenswert! Besondere Situationen, unvorhergesehene Ereignisse und Brüche in der Lebenslinie können einem oft viel abverlangen, die Grenzen der Belastbarkeit auch überschreiten. Ich werde mit aller Kraft weiter daran arbeiten, dass Familien sich in unserer Stadt wohl und geborgen fühlen, dass gute Lebensqualität und soziale Sicherheit für alle Generationen voll gewährleistet sind.

Meine Schwerpunkte: Technologiekompetenz: Gute Ausbildung schafft Zukunft und Sicherheit für hochqualifizierte Arbeitsplätze.

Meine Schwerpunkte: n Die Absicherung der kommunalen Betriebe und Unternehmen unserer Stadt ohne Privatisierung.

Sportkompetenz: Die Infrastruktur der Sportstadt Villach ausbauen und die Vernetzung der Vereine vorantreiben.

n Unsere ehrenamtlichen Vereine und Organisationen bestens zu unterstützen und ihnen ein verlässlicher Partner zu sein.

Verwaltungskompetenz: Meine Erfahrungen und Netzwerke als Beitrag für eine moderne Stadt!

n Mich für die Infrastruktur – Schulcampus, Ärzte, neue Sportanlage, modernes Volkshaus, Stadtbahn (St. Ruprecht-VillachWarmbad) – im Stadtteil Landskron einzusetzen und damit die Lebensqualität weiter auszubauen und abzusichern.

Villach ist sexy weil, … ... wir VillacherInnen bunt sind und unsere Stadt in allen Bereichen gut aufgestellt ist. Im Jahr 2020 ... ... wird Villach noch besser dastehen und noch erfolgreicher sein. Meine wichtigsten Projekte für Villach: Jeder Tag ist ein guter Tag, um für Arbeitsplätze zu kämpfen. Außerdem müssen wir für unsere Jungen da sein und uns für Umwelt, Lebensqualität und eine positive Stadtentwicklung einsetzen.

Entwicklungskompetenz: Internationale Standortentwicklung schafft Arbeitsplätze und Jobs sorgen für Wohlstand und Lebensqualität! EU-Kompetenz: Den Wirtschaftsstandort Villach mit internationalen Investoren vernetzen!

Der ideale Bürgermeister ... ... liebt die Menschen! Meine große Liebe ... ... ist meine Familie. Und natürlich alle Villacherinnen und Villacher.

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cht te Team! Mit dem Team der SPÖ Villach wird unsere Stadt stärker bleiben. V.l.n.r.: Harald Sobe, Gerda Sandriesser, Günther Albel, Andreas Sucher und Petra Oberrauner.

JA! ICH WILL. Eine Million Mal schöner à la Mateschitz. Das erfolgreiche Red-Bull-Konzept, das der gesamten Obersteiermark “Flügel verliehen hat“, soll jetzt auch Villach zu neuen Höhenflügen verhelfen. Insgesamt eine Million Euro wird dazu im Rahmen unseres Projektes „Eine Million Mal schöner ist Villach“ für die Erneuerung des Stadt­ bildes zur Verfügung gestellt – und dadurch gleichzeitig etwas für die heimische Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen getan. Konkret wird jede Bürgerin und jeder Bürger Projekte einreichen können, die zur Verschönerung des öffentlichen Raums beitragen. Beispielsweise die Renovierung des Dorfbrunnens, aber auch der eigenen Hausfassade oder des Balkons. Eine Jury aus Fachleuten entscheidet dann über die Förderwürdigkeit und -höhe. Eine Grundvoraussetzung wird sein, dass das Arbeitsmaterial in Villach gekauft wird – soweit möglich. Dadurch werden die heimische Wirtschaft gestärkt und Arbeitsplätze gesichert. Das ist uns ganz besonders wichtig.


Erfolg für die SPÖ Villach:

Die Zweite Eishalle kommt! Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Vizebürgermeister Günther Albel zeigen vor, wie man klug wirtschaftet: Obwohl die Landeskassen wegen der FPK-Misswirtschaft leer sind, bekommt Villach die heiß ersehnte zweite Eishalle. Villach streckt dem Land die Gelder vor.

Die Eishockey-Fans an der Drau jubeln! Für den EC VSV, dessen talentierten Nachwuchs und die vielen Hobbyteams geht ein langjähriger Wunsch in Erfüllung: Die zweite Villacher Eishalle wird gebaut. Möglich ist das nur, weil Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Vizebürgermeister Günther Albel geschickt verhandelt haben. „Das ist ein lupenreiner Erfolg der SPÖ!“, freut sich Albel mit den EishockeyFans. „Hätten wir in Villach nicht verantwortungsvoll und mit Weitblick gewirtschaftet und würde das Budget nicht die kompetente Handschrift der SPÖ tragen, müsste die zweite Eishalle weiterhin ein Traum bleiben!“ „Vor allem für den Nachwuchs des EC VSV, aber auch für die begeisterten Hobbyteams und den Schul- und Publikumseislauf wird diese neue Halle eine enorme Qualitätsverbesserung bringen“, freut sich Albel. „Bisher gab es viel zu wenige freie Eiszeiten.“ Der EC VSV ist nämlich der einzige Verein in der höchsten Eishockeyliga, der bisher ohne zweite Eisfläche auskommen musste. „Weil der ehemalige FPK-Landeshauptmann Gerhard Dörfler und seine blauen Spießgenossen das Geld der Kärntnerinnen und Kärntner

mit offenen Händen beim Fenster hinausgeworfen haben, war der Bau einer zweiten, dringend nötigen Eishalle in Villach nicht machbar. „Die SPÖ macht es jetzt allerdings möglich!“, sagen Manzenreiter und Albel. „Wir sind in der glücklichen Lage, den Anteil des Landes aus Villacher Finanzmitteln vorzufinanzieren.“

Villacher Politik als Powerplay! Landeshauptmann Peter Kaiser weiß um die dringende Notwendigkeit der zweiten Eishalle und ist froh über das Engagement und die zukunftsfitte Powerplay-Politik seiner Villacher Kollegen. „Dank Manzenreiter und Albel können wir demnächst mit Detailplanungen und dem Bau der neuen Trainingshalle beginnen“, versichert Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser. Auch eine Tiefgarage wird entstehen. Die zweite Eisfläche soll bereits Mitte 2016 zur Verfügung stehen. „Die Kosten von rund neun Millionen Euro, die man für eine moderne Halle kalkulieren muss,

teilen wir uns vertragsgemäß zu je 50 Prozent mit dem Land“, rechnet Albel vor. Das Land muss leider noch bis zum Jahr 2020, dank eines Vertrages, den Kaisers Vorgänger, FPK-Ex-Landeshauptmann Gerhard Dörfler, unverantwortlicherweise abgeschlossen hat, jährlich 1,5 Millionen Euro für das meist leer stehende Wörtherseestadion berappen. „Da aber die SPÖ-Stadt Villach keinen einzigen Euro in Luftprojekte gesteckt hat, können wir den Landesanteil von 4,5 Millionen Euro für dieses wichtige Infrastrukturprojekt vorstrecken!“, so Manzenreiter. Dank vorausschauender SPÖ-Politik sind die Finanzen der Stadt in Ordnung. „Wir haben nicht nur ausgezeichnet verhandelt, sondern auch optimal gewirtschaftet“, analysiert Albel. „Wir können in wichtige Zukunftsthemen, wie eben die zweite Eishalle, investieren.“ Ebenso wertvoll sei der Impuls für die Bauwirtschaft und den Arbeitsmarkt, der durch die neue Eishalle gegeben wird.


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Durch die Photovoltaikanlage am Dach produziert ÖBAU Mössler rund 40 Prozent seines Energiebedarfs selbst.

ÖBAU Mössler setzt auf die Zukunft! 90 Jahre ÖBAU Mössler: Seit August sorgen 1000 Photovoltaik-Paneele am Dach des Baustoffhändlers für Ökostrom. Beratungs-Know how als großes Plus. Vom kleinen Handelsbetrieb in der Villacher Gaswerkstraße bis hin zum größten Baustoffhändler Kärntens: So liest sich die ÖBAU MösslerErfolgsgeschichte in Kurzform. Komplettanbieter. ÖBAU Mössler sieht sich als Komplettanbieter für Baumeister, Handwerker, Häuslbauer und

Hobbygärtner. Auf 7.500 Quadratmeter findet der Kunde alles, was sein Handwerker-Herz begehrt. Greenbuilding-Partner. Im Sommer 2012 erfolgte die Eröffnung des Neubaus am Firmenstandort Landskron. ÖBAU Mössler ist Partner des Greenbuilding-Programms der

Europäischen Kommission. Der Neubau wurde nach strengsten Energiesparrichtlinien realisiert: „Wir heizen und kühlen unseren Baumarkt mit Erdwärme aus über 30 Metern Tiefe“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Christian Santer. Rund 40 Kilometer Schläuche wurden zum Heizen und Kühlen in den Betondecken des Baumarktes installiert. Ökostrom. Seit August 2014 wird über 1000 Photovoltaik-Paneele zu je 255 Watt am Dach des Baumarktes Energie selbst erzeugt: „Damit gewinnen wir rund 40 Prozent unseres gesamten Energiebedarfes aus

der Kraft der Sonne“, so Christian Santer. Die Investitionssumme betrug rund 300.000 Euro. Beratungs-Know how. Obwohl ÖBAU Mössler nach dem Umbau größer geworden ist, hat sich der Umgang mit den Kunden nicht verändert. Santer: „Bei uns läuft kein Mitarbeiter vor den Kunden weg. Vom Charakter her sind wir die gleiche Firma wie vorher, mit dem gleichen Beratungs-Know how, nur eben in einem topmodernen Outfit.“

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Worüber Villach …

. … LACHT

) umann FPÖ (Ba n Rad e lt a tz. Das der la n e p t t a p u id a d cher H en Kan er FPÖ. am Villa des neu nken d e e g n d la o h z h c r c s e s n ng te Vor das Wu r Fußgä Der ers heinlich ung de c f s f r a h h a c s w b hen, ist ist die A . ckzudre ü r jemand u z m it r kau e der Ze b a s a d ch will In Villa

… NACHDENKE

N SOLLTE.

Sechs Jahre hat m an von den Villach er Grünen nichts da machten sie sic gehört. Doch einm h für einen Windr al, äd erpark am Dobrat des erfolgreichen sch stark. Die Zers Naturparks auf un törung serem Haus- und Windkraft-Projek Wasserberg mit ei t zulassen zu wol ne m len, lässt die Villa aussehen. Deshal cher Grünen ziem b schob die SPÖ m lich alt it einem Gemeind Realisierung des eratsbeschluss de Projektes einen Ri r egel vor.

… SICH ÄRGERT.

ger ist bekannt für Parteiobmann Peter Weidin Der chronisch erfolglose VPab, als er den Silbersee “. Den Vogel schoss er aber seine „Luftschloss-Projekte opfern wollte. estors namens „Silberpark“ Inv n ate priv es ein t jek Pro für ein in die SPÖ konnte Baumhäusern inklusive. Alle Mit Liften, Sprungturm und Naherholungs­ dafür, dass der Silbersee als ant Gar ibt ble und n der hin das ver erhalten bleibt. ichkeit für alle VillacherInnen gebiet und Gratis-Bademögl

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VILLACH BRAUCHT DAS BESTE TEAM!  

Bei der SPÖ Villach hat Teamgeist oberste Priorität! Mit Petra Oberrauner (Spezialistin für Wirtschaft/EU), Gerda Sandriesser (Soziales), Ha...

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