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r e l i w s n e d ä W A

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Monatszeitung für Wädenswil und Umgebung. 3. Jahrgang / Nr. 4 – April 2013

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Samstag, 27. April 2013 von 10 – 18 Uhr

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Baustelle Wädenswil: Zentrumsplanung unter Realbedingungen noch für Anwohner und Patienten der im Wohnblock darüber eingerichteten Arztpraxis zugänglich. Diese Parkplätze fehlen, zu Spitzenzeiten entsteht Suchverkehr. Im Normalfall aber erinnern sich Automobilisten weiter Seite 3

Heute auch zu lesen:

Baustelle Oberdorfstrasse. Beide Grossverteiler im Zentrum Wädenswils schliessen vorübergehend ihre Pforten oder stellen auf Minimalangebot um. Mit Konsequenzen für Verkehr und Konsumenten.

Jahrtausends oder die aktuelle Zentrumsplanung «Gerbestrasse / Post­strasse» nicht schafften, schaffen die beiden Grossverteiler im Zentrum: eine Neuordnung der Verkehrsströme und eine Aufwertung des Zentrums.

strasse geschlossen – wegen Austauschs der Kühlmöbel. Seit dem 7. Januar bereitet die Migros an der Oberdorfstrasse ihr Verkaufsprovisorium vor und verkauft seit dem 8. April nur noch in diesem sowie einem TakeWas «Wädensville», das away-Stand vor der Filiale, Ortsplanungsinstrument aus Vom 6. bis 27. April bleibt die mit reduzierten Öffnungsden frühen Jahren des neuen Coop-Filiale an der Zuger- zeiten. Das Parkhaus ist nur

Die 300 besten Solar­ dächer  Seite 6 Frühlingsausflüge  Seiten 16–19 Doppelpass  Seite 11


Einweihung

Seeuferweg Samstag, 4. Mai 2013 11 bis17 Uhr Festplatz: Festansprachen:

Festwirtschaften:

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Attraktionen:

12.30 Uhr Festakt, Horn Richterswil Regierungsrat Ernst Stocker Gemeindepräsident Richterswil H. J. Huber Stadtpräsident Wädenswil Philipp Kutter Musikalische Umrahmung Horn Richterswil Giessen Wädenswil, Seeclub Infos entlang des Seeuferwegs durch die ZHAW Verschiedene Aktivitäten www.waedenswil.ch www.richterswil.ch


W Ä D I A KTU E LL

Man kauft wieder beim Detaillisten Es gibt aber auch Nutzniesser dieser Situation: Am Samstagsmarkt auf der Gerbestrasse ist kaum mehr ein Durchkommen, und auch die Wädenswiler Detaillisten freut‘s: Annelies Gantner von

der Bäckerei-Konditorei an der Schönenbergstrasse bestätigt zum Beispiel: «wir backen nun täglich einige Brote mehr, die Frequenzen haben zugenommen». Ihr und ihrem Personal wird aber auch das Leid der Konsumenten geklagt: «Viele Kunden beschweren sich über das Gebahren der Grossverteiler». Die Situation entspannt sich ein wenig, wenn der Grossverteiler an der Zugerstrasse ab 29. April wieder geöffnet hat. Der orange Riese an der Oberdorfstrasse eröffnet die neuen Verkaufsflächen am 29. August 2013.

Präsidentenwechsel beim Quartierverein Au Am vergangenen Freitag fand die Generalversammlung des Quartiervereins Au statt. Nach 12 Jahren gab Roland Dohner sein Präsidentenamt weiter und auch ein neuer Kassier wurde gewählt. Zum ersten Mal nach unzähligen Jahren Gastrecht in der Kantine der BASF fand die Versammlung im Gasthof Oberort bei der Familie Brändli statt. Nach 12 Jahren als Präsident meinte Roland Dohner, «dass es Zeit für Neues» sei. Und so übergab er sein Amt an Paul Meier. Dieser ist aber beim QV Au alles andere als ein Unbekannter: Vor 24 Jahren trat er dieses Amt bereits einmal für 8 Jahre an. Er betont aber, dass diese neuerliche Amtszeit nur den Charakter einer Übergangspräsidentschaft haben soll: ist ein geeigneter neuer Kandidat gefunden, will er wieder zurückstehen. Ebenfalls ihren Rücktritt – beruf-

lich bedingt – eingereicht hat Kassierin Anjuli Jäckle. Sie wird ersetzt von Bartholome Roffler. Um die verschiedenen Aufgaben innerhalb des Quartiervereines auf mehrere Schultern zu verteilen, will der QV Au künftig vermehrt auf Helfergruppen bauen: Diese dürfen sich engagieren, müssen sich aber nicht mit einem Amt an den Verein binden. So hofft der Verein, neue Helfer aus dem wachsenden Ortsteil gewinnen zu können.

Roland Dohner (rechts) übergibt an Paul Meier.

Abschluss besser als Voranschlag Die Jahresrechnung 2012 der Stadt Wädenswil schliesst anstelle des budgetierten Aufwandüberschuss von CHF 5,6 Mio. mit einem Fehlbetrag von rund CHF 4,9 Mio. ab. Die Verbesserung beträgt somit CHF 0,7 Mio. Ohne die vom Kanton auferlegte Rückstellung von CHF 4,8 Mio. zur Sanierung der BVK, Pensionskasse des Kantons Zürich, für die kommenden sieben Jahre hätte eine nahezu ausgeglichene Rechnung resultiert. Dass die Rechnung trotz der ausserordentlichen Rückstellungen besser als der Voranschlag abschliesst, liegt zur Hauptsache daran, dass die Einnahmen bei den ordentlichen wie auch bei den Grundsteuern höher ausgefallen sind (+ CHF 4,8 Mio.). Die Aufwandpositionen bewegen sich in den meisten Bereichen mit ihren Abweichungen innerhalb der machbaren Budgetgenauigkeit. Frohmatt mit Fehlbetrag Ausnahmen bilden die Bereiche Schule aufgrund der BVK-Beiträge und der höheren Lohnkosten, Soziales aufgrund der Aufbaukosten für die KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde) sowie die Frohmatt. Der Mitte 2012 hochgerechnete Fehlbetrag von rund CHF 1,5 Mio. beim Alterszentrum Frohmatt hat sich bestätigt. Der Um- und Neubau hat eine wesentlich schlechtere Belegung zugelassen als beim Budgetieren erwartet werden konnte. Die geringeren Abschreibungen, welche CHF 1,2 Mio. unter dem Budget

liegen, entlasten die Rechnung dagegen deutlich. Die Nettoinvestitionen liegen mit CHF 14,3 Mio. rund CHF 5,4 Mio. unter der Budgetannahme. Gründe dafür sind Projekte, welche nicht planungsgemäss umgesetzt werden konnten, und deutlich höhere Investitionsbeiträge und Anschlussgebühren Dritter. Ausgeführt wurden aber doch rund 81% des veranschlagten Bruttovolumens. Die Investitionen ins Verwaltungsvermögen konnten zu 83% eigenfinanziert werden. Das Nettovermögen beträgt per Ende 2012 CHF 20,8 Mio. bzw. CHF 973 je Einwohner/ Einwohnerin. Das Eigenkapital reduziert sich um den Aufwandfehlbetrag von CHF 4,9 Mio. auf CHF 55,3 Mio.

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Fortsetzung von Seite 1 an weniger genutzte, vielleicht auch ein, zwei Schritte weiter entfernte Parkmöglichkeiten. Trotzdem ärgern sich die Konsumenten, fragen sich: «wieso können sich die beiden Grossverteiler nicht absprechen?»

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E DI T O R I AL

WÄD I AKTUELL

Beat Wiederkehr kandidiert für den Stadtrat Nicht ganz überraschend präsentierte die CVP Wädenswil Ende März Beat Wiederkehr als möglichen Nachfolger für den durch Paul Rotas Rücktritt frei werdenden Sitz in der Exekutive Wädenswils.

April vs. Frühling

Die CVP ist in der Wädenswiler Exekutive mit Stadtpräsident Philipp Kutter und Stadtrat Paul Rota vertreten. Schon lange ist bekannt, dass Paul Rota nach 20 Jahren als Werk- und Finanzvorstand bei den kommunalen Wahlen am 30. März 2014 nicht mehr antritt. Rota blickt auf eine spannende Zeit zurück und «weiss, dass ein kompetenter Nachfolger bereit steht». Beat Wiederkehr wohnt seit 24 Jahren in Wädenswil, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Der 50-jährige ist in Wädenswil bestens verankert und engagiert sich seit 15 Jahren in der Politik. Er begann als Mitglied der Sozialbehörde, seit 2003 wirkt er im Wädenswiler Ge-

meinderat, den er im Jahr 2006/2007 präsidierte. Das Amt als «höchster Wädenswiler» unterstreicht seine hohe Akzeptanz. Heute ist der dipl. Wirtschaftsprüfer Vizepräsident der Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission und CVP-Fraktionspräsident. Beat Wiederkehr geniesst über die Parteigrenzen hinaus hohe Anerkennung als verlässlicher Finanzpolitiker mit einem Auge für soziale Fragen. Er setzt sich ein für einen stabilen Finanzhaushalt, für ein lebendiges Gewerbe und für ein attraktives Dorfleben. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Förderung von günstigem Wohnraum für Familien. Er lancierte die Volksinitiative «Günstiger Wohnraum für Familien».

Wädenswiler Weihnachtsbeleuchtung. Die Ausgangslage war schwierig: Die Beleuchtung über der Zugerstrasse war veraltet, es fehlte eine Trägerschaft und viel Geld. «Mister Weihnachtsbeleuchtung» Beat Wiederkehr begeisterte andere für das Vorhaben, gemeinsam arbeiteten sie unermüdlich und sammelten über 90 000 Franken private Gelder. Die Rettungsaktion hat sich gelohnt. Pünktlich zur Weihnachtszeit leuchteten in Wädenswils Zentrum die neuen Lichter. Bei einer Wahl würde Beat Wiederkehr sein berufliches Pensum um 40% zurückfahren, um sich dem neuen Amt mit der nötigen Tiefe widmen zu können. Dossiersicherheit, enge Zusammenarbeit mit der Verwaltung und die Wahrnehmung von Führungsverantwortung sind ihm wichtige Anliegen. Wiederkehr steigt mit Philipp Kutter ins Rennen, der als Stadtpräsident zur Wiederwahl antritt.

Vor Monatsfrist musste ich noch von Winterausbrüchen und eisigen Temperaturen berichten. 2 Wochen (im 10-Jahres-Vergleich) seien wir «hintendrein», sagen kluge Köpfe. Und im 100-JahresVergleich? Klimaerwärmung ist in den Medien zum Dauerthema geworden, doch scheint der «Peak», die grösstmögliche Beachtung, schon überschritten zu sein. Nun ist also der Frühling «Mister Weihnachtsdoch noch gekommen, nach beleuchtung» dem wir wieder einmal einen Der breiten Bevölkerung rechten und strengen Winter wurde Beat Wiederkehr behatten (und natürlich war kannt als Initiant der neuen er wieder allen zu lange, zu kalt, zu dunkel, und, und ...). Paul Rota, abtretender Stadtrat; Beat Wiederkehr und Stapi Philipp Kutter (v.l.n.r.). Und was macht der Frühling? Er erschlägt uns gleich mit Temperaturen über 25 Grad! Kein Grill blieb ohne Feuer, die Bohlen des Seeweges wurden wegen der Völkerwanderung extrembelastet. Jetzt gibt‘s da aber noch den April, der da wieder korrigierend eingriff und so seinem Ruf als wechselhafter Monat gerecht wurde. Gut, können wir das Wetter nicht selber machen! Herzlich, Ihr Stefan Baumgartner 4


W Ä D I A KTU E LL

Bild: zvg

Die 300 besten Solardächer in Wädenswil

Karte des Wädenswiler Zentrums mit den besten Giebel- (rot) und Flachdächern (grün). Wädenswiler Dächer haben Potenzial: Eine Studie gibt Aufschluss, welche Dächer besonders gut zur Strom­ erzeugung geeignet sind. Strom von der Sonne wird immer interessanter, weil die Solarzellen – sogenannte Photovoltaikanlagen (PV) – aufgrund der steigenden Nachfrage und der technologischen Entwicklung zusehends effizienter und auch günstiger werden. Die Energiestadt Wädenswil wollte deshalb wissen, wie das Potenzial für Sonnenstrom auf dem eigenen Stadtgebiet aussieht und hat dazu der Hochschule Wädenswil (ZHAW) eine Studie in Auftrag gegeben. Die Resultate sind vielversprechend. Gebäude untersucht Die Forschungsgruppe «Erneuerbare Energien» an der Wädenswiler Hochschule ZHAW hat letztes Jahr sämtliche Gebäude auf dem

Stadtgebiet hinsichtlich der Eignung zur Nutzung von Sonnenenergie unter die Lupe genommen. Dabei wurde die Lage und Ausrichtung der Gebäude und die Dachflächen (gegen Südwest/Süd/ Südost), Neigung, Grösse und die durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung untersucht.

In der Stadt Wädenswil leben aktuell zirka 21 000 Einwohnerinnen und Einwohner in etwas mehr als 10 000 Haushaltungen. Zusammen mit Industrie und Gewerbe verbrauchen diese insgesamt rund 125 GWh/a. Das Ziel der von der Stadt Wädenswil in Auftrag gegebenen Projektstudie war die Ermittlung der 300 am besten geeigneten Dächer. «Das Potenzial von grundsätzlich allen gut geeigneten Dächern innerhalb des Gemeindegebietes ist aber viel grösser», meint Jürg Rohrer, Leiter der Forschungsgruppe «Erneuerbare Energien». «Wädenswil könnte sich mit Sonnenstrom in der Jahresbilanz heute bereits zu 40% selbst versorgen» meint Rohrer weiter. «Das ist äusserst vielversprechend, wenn man bedenkt, dass sich sowohl technologisch wie wirtschaftlich zur Zeit alles sehr schnell weiter entwickelt».

Chinderbörsemärt: Gelungener Auftakt! Am ersten Kinderbörsenmarkt boten Eltern ein vielfältiges Angebot an gebrauchten Artikeln an. Ob Hochstuhl, Reisebett oder Rückentrage: am Ende war alles weg. Werdende Eltern konnten sich eindecken mit Milchpumpen, Kinderwagen, Tragetüchern und Kleidern. Trotz grau-kaltem Wetter war die Stimmung gut und das Echo überaus positiv. Die Kaufenden waren begeistert von dem, was sie für wenig Geld ergattern konnten; Bauernhöfe, Briobahnen und Spiele wechselten die Besitzer. Nach diesem gelungenen Auftakt sind die Initiantinnen motiviert, den Markt weiterzuführen und noch bekannter zu machen. Die ersten Anmeldungen für die Herbst-Börse sind bereits eingegangen! Herbst-Börse: 21.9.13, Infos und Anmeldungen: boersemaert@gmx.ch

Aufgrund der ermittelten Daten konnten die zu erwartenden Stromerträge in Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a) errechnet werden. Die Resultate stimmen zuversichtlich: Würden alleine die 300 am besten geeigneten Dachflächen in Wädenswil mit Photovoltaikanlagen ausgerüstet, könnten so 10,6 Gigawattstunden Strom pro Jahr (GWh/a) Strom erzeugt werden. Dies entspricht knapp 10% des gesamten Strombedarfs der Stadt Wädenswil (inkl. Industrie und Gewerbe), respektive dem Elektrizitätsbedarf von gut 3000 Haushaltungen pro Jahr. 5


W ÄD I AK T UEL L

3. Wädi-Cup der Kunstturnerinnen

Tolle Leistungen von Kunstturnerinnen aus der ganzen Schweiz gab es Anfang April in der Sporthalle Schönenberg zu bestaunen. Die dritte Durchführung des Wädi-Cups für Kunstturne-

rinnen wurde in Schönenberg durchgeführt, da für das ursprünglich geplante Durchführungsdatum ein obligatorischer Kampfrichterkurs festgelegt wurde. Trotzdem fühlten sich die gegen 250 Turnerinnen im Alter

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zwischen 5 und 18 Jahren in Schönenberg wohl und auch herzlich willkommen geheissen. Die Vorsitzende des Organisationskomitees, Josefine Bischofberger, möchte denn auch den Schönenberger Behörden ein Kränzchen winden und «Danke» für die Gastfreundschaft sagen. Der Wädi-Cup ist für Vereinsturnerinnen aus der ganzen Schweiz und dem Für­ sten­tum Liechtenstein einer der wichtigsten Anlässe, da keine Kaderturnerinnen mitturnen und so den Vereinsturnerinnen die vorderen Plätze wegschnappen. Die Abwesenheit der schweizweit besten Turnerinnen heisst aber nicht, dass keine Bestleistungen gezeigt wurden. Auch etliche Wädenswiler Turnerinnen vermochten sich auf den vorderen Plätzen zu rangieren und holten Auszeichnungen. Rangliste unter www.kutu-waedenswil.ch

Steiner-Gruppe kauft BASF-Gebäude

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Das ehemals von der BASF genutzte und nun geräumte markante Gebäude in der Au wurde von der Steiner-Gruppe erworben. Auf Anfrage hin konnte die Steiner-Gruppe noch keine Angaben zur künftigen Nutzung des Areals machen, da sie sich «in einer frühen Konzeptionsphase befindet», wie Barbara Fry von der Steiner AG mitteilte. Die Steiner Gruppe ist ein Schweizer Totalunternehmer mit Sitz in Zürich und gehört zu einer indischen Bau- und Infrastruktur-Gruppe.

Wädenswiler Anze

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Impressum Unabhängige Monatszeitung für Wädenswil und Umgebung Herausgeberin: Buchstabenfabrik GmbH 8820 Wädenswil Telefon 044 680 22 26 Verleger: Stefan Baumgartner Mailadressen:  verlag inserate redaktion wettbewerb @waedenswiler-anzeiger.ch Erscheint monatlich in allen Haushaltungen in Wädenswil und in der Au sowie in den Haushaltungen ohne Stoppkleber in Schönenberg, Hütten, Samstagern und Hirzel. Zusätzlich liegen die Zeitungen in Wädenswil im Hotel Engel, im Zen­trum Oberdorf bei Engel + Bengel sowie beim Feld-Beck auf. Auflage: 13 600 Ex. Druck: Druckzentrum Zürich, Tamedia AG, 8021 Zürich Verteilung: DMC AG, 6341 Baar


W Ä D I A KTU E LL

CVP will Schuldenbremse einführen Mit einem Anfang April eingereichten Postulat lädt die CVP Wädenswil den Stadtrat ein, die Ausgestaltung und den Einsatz einer Schuldenbremse zu prüfen. Ziel sei es, die Finanzen der Stadt Wädenswil auch in Zukunft im Lot zu halten. Ihr Postulat begründet die CVP mit der Zustimmung des Gemeinderats zum Budget 2013, das einen voraussichtlichen Aufwandüberschuss von CHF 5.3 Mio. und

einen Selbstfinanzierungsgrad von 26.7% vorsieht. Zur Gewährleistung eines langfristig ausgeglichenen Haushaltes ist das Ziel, einen Selbstfinanzierungsgrad im zehnjährigen Mittel von 100% zu erreichen. Dieser langfristige Mittelwert liegt jedoch aktuell bei 80%. Nach Ansicht der CVP braucht die Stadt Wädenswil konkretere, griffigere Regeln, um den Grundsatz der mittelfristigen Balance

einzuhalten. Die CVP will zu diesem Zweck gewisse Eckwerte verbindlicher festlegen, um zu verhindern, dass der Gemeindehaushalt in eine Schieflage gerät. Im Vordergrund stehen für die CVP-Fraktion beispielsweise folgende verbindliche Massgrössen, deren Nichtbeachtung zwingend ein Korrektiv auslöst:

• Maximale Gesamtverschuldung darf nicht höher sein als der budgetierte jährliche Steuerertrag

• Nichteinhaltung eines Selbstfinanzierungsgrads von 100% über zehn Jahre

Und weiter: «Das Instrument der Schuldenbremse erachten wir als geeignetes Mittel dafür. Es verpflichtet Stadtund Gemeinderat über mehrere Jahre gesehen zu einer ausgeglichenen Rechnung und damit zu massvollem Haushalten. Der Bund und verschiedene Kantone machen mit vergleichbaren Instrumenten sehr gute Erfahrungen. Wir wollen unseren Kindern einen gesunden Haushalt hinterlassen und darum das Instrument auch in Wädenswil einführen. Wir bitten den Stadtrat zu prüfen, ob die Einführung einer Schuldenbremse ermöglicht, das Gleichgewicht des Gemeindehaushalts effektiver zu steuern.»

Neues Fahrzeug für Behinderten-Transport

Fritz Wanger, Stiftungsratspräsident BTW und Präsident Procap Wädenswil; Renate Isliker, Disposition Fahrten, Christian Landis, Stiftungsrat BTW und Vertreter Merbag Retail; Brigitte Aschwanden, Sekretariat BTW und Procap sowie Alberto Aloisi, letzter Präsident des Boccia-Clubs Wädenswil (von links nach rechts) freuen sich über das neue Fahrzeug. Dank eines grossen Zuschusses vom aufgelösten BocciaClub Wädenswil konnte die Stiftung Behinderten-Transport Wädenswil und Umgebung ein neues Fahrzeug in Empfang nehmen. In den Geschäftsräumen der Merces-Benz Automobile AG in Horgen konnte das neue Fahrzeug seiner Bestimmung

Franken kamen von einer Stiftung. Der restliche Betrag steuerte Procap Sektion Wädenswil bei. Procap steht für Pro Handicap (ehemaliger Schweiz. Invalidenverband) und ist mit über 20 000 Mitgliedern die grösste Selbsthilfeorganisation in der Schweiz. Die Stiftung Behinderten-Transport Wädenswil und Umgebung führt Transporte für handicapierte Menschen am linken Zürichseeufer aus und legt jährlich etwa 150 000 Kilometer im Dienste Behinderter zurück.

Finanzen sollen im Lot bleiben Der CVP sei es ein grosses Anliegen, dass die städtischen Finanzen im Lot bleiben, schreibt sie im Postulat.

übergeben werden. Der neue Transporter ist ausgelegt für Behinderten-, insbesondere Rollstuhtransporte und ersetzt ein 14-jähriges Fahrzeug. An den Kaufpreis von rund 85 000 Franken steuerte der aufgelöste Boccia-Club Wädenswil 32  000 Franken aus dem ehemaligen Vereinsvermögen bei, weitere 30 000 7


Wädenswiler Chronik

Herzlich Willkommen zum Tag der offenen Tür

23.03.2013 Bei eher frischen Temperaturen, aber trockenem Wetter findet der Frühlingsmarkt auf der Gerbeund Friedbergstrasse sowie auf dem Plätzli statt. Für einmal findet der Markt wegen der Ostern nicht am letzten Samstag im März statt.

Sonntag 5.5.2013, 11.00 – 18.00 Uhr, Seestrasse 151, 8820 Wädenswil Energiefluss Therapie und Beratung LebensSchwingung Carolina Deppler Verändere deine Schwingung und du veränderst dein Leben … so einfach ist das Pythagoras Freue mich auf Ihren / Deinen Besuch und beim Zusammensein mit Kaffee und Kuchen Hawaiianische Tanzvorführung www.lebensschwingung.ch Telefon 076 562 54 80 Tiere und Kinder herzlich Willkommen

D’Sunne isch bschtellt!

Im Zeichen des 200. Geburtstages Giuseppe Verdis stand das Frühlingskonzert der Harmonie Wädenswil, zu dem Dirigent Domenico Emanuele zusätzlich 3 Wädenswiler Chöre, nämlich den Gospelchor Wädenswil, den Männerchor Eintracht Wädenswil sowie den Kirchen- und Oratorienchor Wädenswil zum Mitsingen einlud. Die Ouvertüre bestritt die Harmonie mit einem Werk Verdis. In der Folge bestritten die vereinten Chöre zusammen mit der Harmonie eine Komposition des erst 36-jährigen Norwegers Ola Gjeilo sowie ein Medley der bekanntesten Stücke Andrew Lloyd Webbers. Darauf durfte sich jeder Chor mit einem eigenen Stück vorstellen, bevor das Schlussfeuerwerk zündete: Va Pensiero, der berühmte Gefangenenchor aus Nabucco berührte die Konzertbesucher in der vollbesetzten reformierten Kirch tief im Innern, und auch die wahrlich wie aus dem Bauch heraus verteilten «Küsse» (Il Bacio von Luigi Arditi) der Sopranistin Nicole Hitz kamen beim Publikum an. Zum Schluss wurde dem Jubilar Verdi mit einem Arrangement aus Don Carlo nochmals Tribut gezollt. Doch erst nach zwei Zugaben gab sich das Publikum zufrieden und entliess die Musiker mit Standing Ovations. 25.03.2013 An der Gemeinderatssitzung beschliesst der Rat die Sanierung des Hauptspielfeldes auf der Beichlen. Auf den Rollrasen aber muss der FC Wädenswil verzichten, bzw. diesen allenfalls selbst finanzieren.

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08.04.2013 An der Gemeinderatssitzung beschliesst der Rat die Genehmigung des 26-Millionen-Franken-Kredites für den Neu- und Ersatzbau des Schulhauses Rotweg. Weiter unterstützt er die Gründerorganisation «Grow» ein weiteres Mal, diesmal mit einem Beitrag von CHF 180 000. 09.04.2013 Der Verkehrsverein Wädenswil hält in der Räumlichkeiten der Stiftung Bühl seine Generalversammlung ab.


LESER M E IN U N G E N

«Ausgerechnet die CVP» Lesermeinung zum «Postulat betreffend Schuldenbremse» der CVP Wädenswil vom 5.4.2013

Die CVP Wädenswil verhält sich völlig inkonsequent. Anstelle mitzuhelfen den städtischen Finanzhaushalt schon während der laufenden Legislatur in der Balance zu halten, wird nun genau von dieser Partei eine Schuldenbremse gefordert. Wer das politische Geschehen in Wädenswil verfolgt, dem wurde während der laufenden Legislatur sicher bewusst, wie viele finanzpolitisch relevante Geschäfte im Gemeinderat behandelt wurden. Neben den Geschäften mit einem einmaligen finanziellen Beitrag, wurde vielen

mit wiederkehrenden Kosten zugestimmt, die den finanziellen Aufwand der Stadt stetig steigen lassen. Das Bürgerliche Forum Positives Wädenswil (BFPW) setzt sich während der ganzen Zeit (und nicht nur kurz vor den anstehenden Wahlen) für einen gesunden Finanzhaushalt ein. Dies bedingt aber, nicht zu allen Geschäften ohne Wenn und Aber ja zu sagen. Kürzungen bei einem Geschäft sind sicherlich nicht immer so angenehm. Es ist aber die Aufgabe und Pflicht der gewählten Volksvertreter, die zu behandelnde Geschäfte genau zu prüfen, auch auf die Notwendigkeit und Höhe der finanziellen Begehren. Dies ist auch die Pflicht gegenüber dem Steu-

erzahler von Wädenswil. Das BFPW setzte sich in diversen Geschäften für eine sinnund massvolle Kürzung der Geldbegehren ein. Dass eine solche Haltung nicht immer einfach ist und beim Antragsteller keine helle Begeisterung auslöst, ist klar. Die stetig steigenden Ausgaben aber auf die «Schnelle» mit Steuerfusserhöhungen zu kompensieren, wie dies die Linken stets fordern (an der letzten Budgetsitzung im Gemeinderat von der SP sogar schon angekündigt!), ist sicherlich für den Steuerzahler wie auch für das BFPW ein schlechter Lösungsansatz! Das eingereichte Postulat der CVP verfolgt sicherlich ein gutes Ziel. Dass dies aber genau von einer Partei ein-

gereicht wird, die zusammen mit den Linken die finanzpolitisch relevanten Geschäfte im Gemeinderat regelrecht durchwinkt, grenzt aus Sicht des BFPW an Unverständlichkeit. Der bessere Lösungsansatz wäre eine sinnund massvolle Kürzung von Geldbegehren zu unterstützen. Gerade im Sinne keiner zu hoher Verschuldung müsste die CVP solche Geschäfte kritischer betrachten und einer (hauptsächlich von bürgerlicher Seite) beantragten massvollen Kürzung zusagen, denn damit würde sie sich nicht noch mehr von ihrer früheren Ausrichtung als Mittelstandspartei abwenden! Roland Bollier Obmann BFPW Wädenswil

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REGION

Raphael Fuchs & Co: bald auch auf CD «Vom Muotathal is Digital» heisst die Silberscheibe, mit der das Trio um den 24-jährigen Bandleader bald zu Hause in der Stube gehört werden kann. In der im Mai erscheinenden CD mit 23 Titeln des volkstümlichen Trios steckt ein halbes Jahr Arbeit. Man kennt das Trio von allen möglichen Auftritten in der Region: ob Chilbi, Frühschoppen oder Dorffest, wo etwas läuft ist Raphi Fuchs mit seinen Mannen meist nicht weit. Seit 14 Jahren spielt Raphi Fuchs Schwyzerörgeli, seit 2004 in seiner eigenen Formation «Raphael Fuchs & Co». Der in Hütten

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aufgewachsene, in Wädenswil in die Oberstufe gegangene und jetzt in Schönenberg wohnhafte Fuchs «lebt» Volksmusik, so dass die Aufnahme einer CD nur eine weitere logische Folge seiner Musikkarriere war. Das Trio, das eigentlich aus 5 Musikern besteht, aber nur immer zu dritt auftritt, begab sich im

Herbst 2012 nach Stäfa ins Tonstudio und spielte im vergangenen Halbjahr 23 Titel ein, die jetzt auf CD gebrannt wurden. Querbeet durch die Volksmusik, vom Walzer bis zu Stücken mit russischen oder schottischen Einflüssen sind darauf zu finden. Auch gesungen wird, zum Beispiel bei einem Heimatlied über

die Berggemeinden. Sein Werk will Raphi Fuchs auch «als Erinnerung in späteren Zeiten, als Zeitzeuge sozusagen» verstanden wissen. Fuchs betont, dass er «aus Freude an der Volksmusik» spielt. Leben kann er von der Volksmusik nicht, dies sei auch nicht sein Ziel. Trotzdem hofft er natürlich auf einen Erfolg bei den CDVerkäufen. CD-Taufe am Samstag, 18. Mai 2013, im Festzelt der «Maifestwochen» in Hütten. Beginn: 20 Uhr. Die CD ist ab 20. Mai 2013 im Handel und direkt bei Raphi Fuchs während der Auftritte oder unter www. raphaelfuchs.ch erhältlich.


Doppelpass

Operation Frühjahrsputz

Tanja: Der alljährliche Frühjahrsputz ist ein Bestandteil und gehört zum guten Ton zur neuen Jahreszeit. Nach den langen grauen Wintertagen scheinen die ersten Sonnenstrahlen und entlarven die Staubfusel an unmöglichen Orten. Diesen unlieben Wintergästen machen wir den Garaus. Mit allmöglichen Utensilien bewaffnet wird tatkräftig und motiviert das Bad geschruppt, der Boden gescheuert und durch die Wohnbereiche gefegt und gesaugt. Die Werbungen sind voll davon, welches Mittel das Beste ist. Ich bräuchte wahrlich einen zusätzlichen Raum um diese Geräte und Mittel zu verstauen. Wohnen wir zu Hause oder in einem Museum? Bei dieser Aktion ist pro Putztag ein Raum ideal. Erst entrümpeln und Unnötiges sowie Unbenötigtes entsorgen. So wie die neue Jahreszeit anfängt zu blühen, soll das Eigenheim eben auch frisch und neu poliert erwachen. Neulich las ich, dass der Frühlingsputz ein Ausdauertraining ist, inklusive der Hochrechnung des entsprechenden Kalorienverbrauchs. Ein wöchentlicher gründlicher Putz würde ausreichen, um den üblichen Sportaktivitäten zu weichen. Putzen ist allgegenwärtig, wenn auch minim. Die Küche sowie das Bad werden nach ordentlichem Gebrauch normalerweise fleckenlos gemacht. Das ungeschriebene Gesetz heisst: Nie das Zuhause ohne blitzblanke Küche und gereinigtes Bad verlassen. Das allgegenwärtige Wetter und Alltagsthema macht uns einen Strich durch die Rechnung. Petrus weilt noch etwas in den kalten Tagen und verschiebt unser Start zum Erfrischungsmacher-Einsatz. Frühjahrsputz hin oder her. Ich genehme mir während den anderen Jahreszeiten auch ein sauberes Wohnen.

Marc: Mit dem Frühling steht auch der Frühjahrsputz vor der Türe. Manchen Hausmännern und - frauen macht dies ein wenig Angst. Denn die gross­ flächige Grundreinigung bedeutet eine Menge Arbeit. Aller Anfang ist schwer. Erstellen Sie sich zuerst eine Liste mit allen Dingen die Sie benötigen. Wie zum Beispiel Microfasertücher, Staubsaugerbeutelersatz, Backofenspray, Entkalker und Müllsäcke. Wenn dann alles vorhanden ist, reinigen Sie ein Zimmer nach dem anderen. Hinter und in den Schränken wird geputzt. Ecken und Kanten werden von dunklen Spinnenweben befreit. Die Fenster werden von innen und aussen mit Hilfe eines Fensterabziehers gereinigt. An nicht einsehbaren Orten befindet sich haftender Schmutz, der nur noch schwer zu entfernen ist. In dunklen und feuchten Ecken ist Vorsicht geboten. Mögliche Anzeichen von Pilzbefall. Der Estrich und Keller werden ausgemistet und entrümpelt. Werfen Sie Sachen weg, die nie vermisst wurden. Man staune, wie gut dies der Seele tut, wenn wieder mehr Platz vorhanden ist. Auch daran sollten Sie denken, Ihre Sicherheit geht vor. Unfälle im Haushalt sind schnell passiert. Sie können langfristige Folgen haben. Sichern Sie sich zuerst bevor mutig auf das Fenstersims geklettert wird. Benutzen Sie eine standsichere Leiter bei Arbeiten in der Höhe. Beim Anwenden von Chemikalien empfiehlt es sich Ihre Haut und Augen mit Gummihandschuhen und Schutzbrille zu schützen. Das Tragen von Sicherheitsschuhen beim Transport von schweren Materialien ist empfehlenswert. Denken Sie daran. Mit Freude und Elan geht alles viel besser voran. Einen schönen Frühling wünscht Doppelpass.

Tanja Ilic und Marc Strickler, beide in Wädenswil zu Hause, erzählen uns monatlich in ihrer Kolumne, was sie beschäftigt.

NEUE ANFÄNGERKURSE für Kinder und Erwachsene

CAPO E I RA Wann:

Freitag, 3. Mai 2013, 18.00 – 19.15 Uhr, Kinder 8 – 14 Jahre Freitag, 3. Mai 2013, 19.30 – 21.30 Uhr, Jugendliche / Erwachsene (Schnuppertrainings sind GRATIS!) Probier es aus!

Ort:

Budoschule Wädenswil, Oberdorfstrasse 27, 8820 Wädenswil (Untergeschoss Migros)

Trainer: Das Team Luci, Eros und Pedro freuen sich auf Dich! Anmelden: info@budoschule.ch oder 079 402 52 43

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Agroscope 

Schädlingsprognosen von Agroscope: Unverzichtbares Hilfsmittel für Man wähnt sich auf einer MeteoSeite, doch sopra.info ist mehr als das: unverzichtbar für Obstbauern zeigt die Webseite Vorhersagen wichtiger Ereignisse im Entwicklungszyklus der bekannten Obst-Schädlinge. Mehlige Apfelblattlaus, Apfelsägewespe, Kleiner Fruchtwickler, Apfelwickler, Kirschenfliege, Gemeiner Birnblattsauger, Schalenwickler, Apfelblütenstecher, Pflaumenwickler und die Rote Spinne heissen die Schädlinge, die den Obstbauern das Leben schwer machen. Das Prognosewerkzeug SOPRA, entwickelt durch die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW), liefert Daten mit dem Ziel, die Überwachung und allfällige Bekämpfungsmassnahmen bei Obstschädlingen in der Schweiz zu optimieren.

In Klimakammern werden auf Apfelschösslingen Lebenszyklen von Schädlingen überwacht – hier am Bei SOPRA basiert auf temperaturgetriebenen Simulationsmodellen und ermöglicht die Vorhersage wichtiger Er-

eignisse im Entwicklungszyklus der Schädlinge. Die Modelle wurden erarbeitet unter Berücksichtigung von

Obstbauern profitieren vom Agroscope-Dienstleistungsangebot Der Wädenswiler Anzeiger wollte es genau wissen, besuchte Obstbauer Jürg Rellstab und befragte ihn zur Zusammenarbeit und dem Nutzen der Arbeit von und mit Agroscope. Rellstab gibt gerne Auskunft und unterstreicht das gute Verhältnis zur Agroscope. Regelmässig nutzt er das im Artikel beschriebene sopra.info. Auch weitere von Agroscope zur Verfügung gestellte Dienste sind für ihn von Nutzen: Agrometeo oder den abonnierbaren und auch für Obstbauern kostenpflichtigen Dienst der Pflanzenschutzmitteilungen, einem E-MailNewsletter. In diesen Tools erfährt der Obstfachmann – nebst den Schädlingsprognosen – mehr über aktuelle Pilzbedrohungen oder er erhält Prognosen zur gefährlichsten bakteriellen Bedrohung, dem Feuerbrand.  Rellstab schätzt die elektronischen Hilfsmittel auch, «damit kein Schädling vergessen geht», sozusagen als Reminder. Gleichzeitig betont er aber auch, dass alle von Agroscope zur Ver12

fügung gestellten Tools die eigenen Beobachtungen in den Kulturen nicht ausschliesse. Gegen einige Obstschädlinge hat er in seiner Obstanlage Insektenfallen aufgestellt oder er zählt die Schädlinge am Baum aus und erhält so einen Überblick über die vorhandenen Schädlinge beziehungsweise über die Populationsstärke.  Zur Roten Spinne, die nach sopra.info aktuell zur Bekämpfung empfohlen wird, meint Jürg Rellstab, dass diese in

Jürg Rellstab ruft aktuelle Informationen aus sopra.info ab.

seinen Kulturen momentan kein Problem darstelle und er deshalb mit einer Spritzung noch zuwarten wolle. Insgesamt aber bestätigt der Obstfachmann die Wichtigkeit einer Institution wie Agroscope für seinen Berufsstand. Die Informationen über Schädlingssituation und Pflanzenschutz-Empfehlungen seien von grossem Nutzen. Auf das bis anhin eher kalte Frühlingswetter angesprochen, meint Rellstab, er hoffe, dass ein Teil der Schädlinge den strengen Winter nicht überlebt habe. Insgesamt sei man im Zehn-Jahres-Vergleich etwa zwei Wochen im Rückstand – «was aber nicht heisse, dass die Äpfel im Herbst auch zwei Wochen später auf den Markt kommen», sagt Rellstab. «Die Natur wird das regulieren.» Jürg Rellstab bewirtschaftet auf dem Leihof an der Speerstrasse rund fünf Hektaren Land mit Äpfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbäumen sowie Beeren. Er beschäftigt einen Festangestellten, mehrere Teilzeitangestellte und bildet einen Lernenden aus.


Forschung erleben

r Obstbauern in der ganzen Schweiz temperaturen der Insekten basieren auf detaillierten Studien, die in den Labors der ACW durchgeführt wurden. Für jedes Stadium im Lebenszyklus wird das Verhältnis zwischen Entwicklungsrate und Temperatur entsprechend der Art der Beziehung mittels linearen oder nicht-linearen Funktionen im Modell abgebildet. Aufwändige Laborversuche für möglichst genaue Resultate

ispiel der Roten Spinne. Variablen wie Sonnenstrahlung, Lufttemperatur und Bodentemperatur. Die in den Modellen angewandten Körper-

Die entsprechende Beziehung wurde für jedes relevante Stadium der einzelnen Schädlingsarten in aufwändigen Laborversuchen unter kontrollierten Bedingungen bestimmt. Sämtliche in SOPRA integrierten Modelle wurden in unabhängigen Datenreihen zuerst im Freilandlabor begutachtet und später mit Felddaten mehrerer Jahre vali-

diert, d.h. auf ihre Gültigkeit überprüft. In SOPRA wird nun auf Basis lokaler Wetterdaten von 14 Klimastationen aus allen wichtigen Obstbaugebieten der Schweiz die Altersstruktur der Schädlingspopulationen simuliert und entsprechend werden Schlüsselereignisse für den Pflanzenschutz angezeigt. SOPRA bietet neben den Schädlingsprognosen und deren Interpretation auch zusätzliche, illustrierte Informationen zur Biologie, zu Überwachungsmethoden und Bekämpfungsmassnahmen für die einzelnen Schädlinge an. Das heisst, Obstbauern aus der ganzen Schweiz sehen auf einen Blick, welcher Schädling zur Zeit überwacht und gegebenfalls bekämpft werden soll. So ist zur Zeit im Raum Wädenswil der optimale Zeitpunkt für die Bekämpfung der Roten Spinne, die nebst Obstbäumen auch Reben befallen kann.

Tage der offenen Tür Freitag, 7. Juni 2013, 13 – 17 Uhr, Samstag, 8. Juni 2013, 9 – 17 Uhr

Agroscope in Wädenswil

Forschung erleben

Landwirtschaft – Lebensmittel – Umwelt Forschung von Agroscope hautnah Erleben Sie, wie man mit Infrarot die Qualität von Früchten ermittelt oder wie man mit Hightech exotische Insekten identifiziert. Testen Sie die Aromavielfalt von Früchten, Gemüse und Edelbränden. An 18 Ständen erleben Sie die Forschung von Agroscope. Knackiger Apfel und strammer Spargel: paradiesische Vielfalt auf dem Teller Podium zur pflanzlichen Ernährung am Samstag von 13.30 bis 14.30 Uhr, Moderation: Christian Zeugin, SRF 1. Eintritt frei.

Für mehr Infos diesen QR-Code mit Ihrem Smartphone scannen

Expedition zu den Pflanzenwissenschaften Natur- & Kunstvermittlung im Arboretum Festwirtschaft, Kaffee- & Kuchen-Bar Anfahrt: Agroscope in Wädenswil, Müller-Thurgau-Str. 2 Auto: Ausfahrt Wädenswil und Wegweiser Parkplatz Geeren folgen. Shuttle-Bus zur Forschungsanstalt. Zug: Bis Bahnhof Wädenswil, Bus 123 oder 126 bis «Forschungsanstalt», Bus 150 oder 160 bis «Mühlebach» oder den Fussweg vom Bahnhof zur Forschungsanstalt benutzen.

www.agroscope-forschung-erleben.ch Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra

Eidgenössisches Departement für W irtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope

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Agroscope – Forschung erleben

Schatzkammer geöffnet Als «Tastversuch» bezeichnet Kaspar Hunziker, Projektleiter «Beschreibung von Obstgenressourcen» bei der Agroscope, die Apfel-Lagerung in der «Schatzkammer», die Mitte April ein erstes Mal geöffnet wurde und die der Forschung auch wertvolle Hinweise zur Lagerung seltener Obstsorten gibt. Die «Schatzkammer» ist eine abgeriegelte Kammer in einem Lagerhaus auf dem Gelände der ACW. Rund 70 Apfelsorten wurden im Herbst 2012 bei 3 Grad Celsius, einer Luftfeuchtigkeit zwischen 90–95 Prozent, 1–3% Sauerstoff und 2–4% Kohlenstoffdioxid (CO2) eingeschlossen. Durch diese Bedingungen sollte der Reifeprozess nahezu unterbrochen werden. Nun wurden die Äpfel kürzlich wieder an die frische Luft geholt. Vorrangiges Ziel des Versuchs ist es, durch reifeunterbindende

Alant Eine bisher weitgehend unbekannte Apfelsorte aus Gondiswil BE hat dank ihrer Robustheit gegenüber der Pflanzenkrankheit Feuerbrand das Interesse der Forschung geweckt. Die guten Eigenschaften von Alant lassen eine Zukunft als erstklassige Mostapfelsorte und als wertvolle Elternsorte für die Apfelzüchtung erwarten. Der letzte bekannte Baum der Schweizer Apfelsorte Alant fiel vor ein paar Jahren einem Sturm zum Opfer. Ein Glück ist sie nicht nur vom Unwetter erfasst worden, sondern auch im Rahmen eines Projektes des «Nationalen Aktionsplan zur Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft». In verschiedenen Sortensammlungen gepflanzt, lebt Alant weiter. Denn das Ziel des NAP-Projektes ist es, die Vielfalt an Eigenschaften der gesammelten Obstsorten zu untersuchen und verfügbar zu machen für Züchter und Produzenten. 14

Lagerung den Forschern von der ACW mehr Zeit für ihre Arbeit an der Beschreibung alter Obstsorten zu gewähren. Dies ist ihr Hauptaufgabengebiet im Auftrag von Fructus, der schweizerischen Organisation zur Erhaltung alter Obstsorten, und des Bundesamts für Landwirtschaft mit dem Nationalen Aktionsplan zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der pflanzengenetischen Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft. Nicht nur Heimatschutz Diese Erhaltung ist nicht nur Heimatschutz, sondern hat auch eine tiefere Bedeutung: Wer weiss heute schon, welche Eigenschaften in vierzig Jahren nötig sind, damit eine neue Apfelsorte gezüchtet werden kann, die den dann nötigen Anforderungen entspricht. Alte, vergessene Sorten können aber auch Gene in sich haben, die es der Pflanze erlauben, sich selber gegen Krankheiten zur Wehr zu setzen. Miteingelagert in der «Schatzkammer» wurden so auch einige Muster der alten Sorte Alant, auf die die Forscher ein besonderes Auge geworfen haben: denn Alant erwies sich als Feuerbrandrobust. Alant wird so zu einer begehrten Elternsorte für neue Apfelsorten oder direkt für den Hochstamm-Obstbau. Und so waren die Agroscope-Forscher gespannt, wie Alant den Aufenthalt in der Kältekammer überstanden hatte – und sahen nach der Öffnung Muster, die die Lagerung nahezu unbeschädigt überstanden hatten. Ein auf den ersten Blick äusserst positives Resultat, welches die Forscher in ihrem Kampf gegen den Feuerbrand ermutigt.

Bild oben: Die Kühlkammer, die während eines halben Jahres nicht geöffnet wurde, mit den rund 70 Obstsorten am Tag der erstmaligen Öffnung. Kaspar Hunziker begutachtet Alant-Äpfel frisch aus der «Schatzkammer» (unten).


P U B L IR EP O RTAG E  

Seegarage Müller, Horgen: seit 50 Jahren immer für Sie da!

Eingangs Horgen nicht zu übersehen: die Seegarage Müller AG an der Seestrasse 340. stb- Die Seegarage Müller AG feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Der Leitsatz «immer für Sie da» ist oberstes Gebot seit der Gründung der See­garage im Sommer 1963. Unter der Leitung der Familie Müller und mit Hilfe von motivierten Mitarbeitern führte die langjährige, seriöse Kundenpflege zum Erfolg. Seit der Gründung und bis heute vertritt die Seegarage Müller AG die Marke Peugeot, die älteste noch existierende Automarke. An der Seestrasse 340 in Horgen steht heute ein grosszügiges, modern eingerichtetes Peugeot-Autohaus mit 30 qualifizierten Mitarbeitern und 6 Lehrlingen. Die Seegarage Müller AG zeichnet als PeugeotKonzessionär für das obere, linke Zürichseeufer in den Bereichen Neuwagen- und Occasionsfahrzeugen verantwortlich. Dazwischen wurden immer wieder auch andere Marken betreut, so rund 20 Jahre lang das schwedische Fabrikat Saab. Getreu dem Firmenmotto «immer für Sie da» eröffnete die Seegarage Müller AG im Sommer 2007 nur 250 Meter

vom Stammhaus entfernt eine Filiale, in der die ebenso traditionsreiche Marke Ford von ausgewiesenen Fachleuten betreut wird. Treue Mitarbeiter für Ihre Kundenzufriedenheit Schon fast legendär ist die Mitarbeitertreue bei der Seegarage. Obwohl der Mitarbeiterbestand in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist, verbleibt jeder Mitarbeiter im Durchschnitt 10,25 Jahre – dies bei total 40 Mitarbeitern und einem Durchschnittsalter von nur 38,3 Jahren. Stolze, eindrückliche Zahlen, die das gute Arbeitsklima in der Horgener Garage unterstreichen. Die Seegarage Müller AG wird heute in zweiter Generation von Markus Müller geführt, der die Garage im Jahr 2000 von seinem Vater und Firmengründer HansUlrich Müller übernommen hatte. Alles aus einer Hand Bei der Seegarage Müller AG bekommt der Kunde alles aus einer Hand: Werkstatt, Räder-Hotel, Karrosserie-Spenglerei, Tankstelle und Waschanlage, Ersatz- und Miet-

fahrzeuge sowie ein kompetenter Kundendienst. Eine umfassende Verkaufsberatung für Neuwagen und Occassionsfahrzeuge lassen keine weiteren Wünsche rund ums Auto offen.

Seegarage Müller AG Seestrasse 340, 8810 Horgen Telefon 044 718 20 30 info@seegaragemueller.ch Öffnungszeiten Fahrzeugverkauf Mo - Fr 08.00 - 12.00 13.15 - 18.30 Samstag 09.00 - 15.30 Werkstatt/Ersatzteile Mo - Fr 07.30 - 12.00   13.15 - 17.30 Samstag 08.00 - 12.00 Kundendienst Mo - Fr 07.00 - 12.00   13.15 - 18.00 Samstag 08.00 - 12.00 Waschanlage Mo - Fr 07.00 - 22.00 Samstag 08.00 - 22.00 Sonntag 10.00 - 22.00


FRĂœ H L IN G SA USFLĂœ GE – Tipps aus der Region

Bild: Zoo ZĂźrich

10 Jahre Masoala Regenwald 2003 stellte der Masoala Regenwald einen Meilenstein in der strategischen Entwicklung des Zoo Zßrich zum Naturschutzzentrum dar. Hier konnten die Tiere in ihrem natßrlichen Lebensraum und ohne Zäune beobachtet werden. Eng verbunden mit der einzigartigen Anlage in Zßrich, ist das Engagement des Zoo im Ursprungsland der Pflanzen und Tiere: dem Masoala Nationalpark im Nordosten Madagaskars. Seit 1995 hat der Zoo Zßrich ßber 3,3 Mio. Schweizer Franken in Naturschutz- und Entwicklungsprojekte in Madagaskar investiert, von denen heute 37 000 Menschen profitieren und wodurch 2 100 km2 Regenwald langfristig geschßtzt werden kÜnnen. Mit dem Masola Regenwald konnten wir eine Vision verwirklichen. Wir sind stolz auf das Erreichte und ßberzeugt durch unser Engagement massgeblich zum nachhaltigen Schutz des madagassischen Regenwalds und zur Verbesserung der Situation der lokalen BevÜlkerung beigetragen zu haben, sagt

Alex Rßbel, Direktor des Zoo Zßrich. Der Zoo Zßrich wird die Kooperation mit der Wildlife Conservation Society (WCS), die im Auftrag des Zoos sämtliche Projekte in Madagascar umsetzt, verlängern und auch in Zukunft Projekte umsetzten. Das Masoala-Projekt ist eine Erfolgsgeschichte. Der Masoala Regenwald hat Massstäbe in der Umsetzung der WeltZoo-Naturschutz-Strategie gesetzt und stark dazu beigetragen, dass der Zoo Zßrich ßber die Grenzen hinaus zu den fßhrenden Zoos weltweit gehÜrt. In den zehn Jahren seit der ErÜffnung haben rund 10 Millionen Personen die Ökosystemhalle besucht und sich im angrenzenden Informationszentrum darßber informiert, was sie selbst zum Schutz des Regenwaldes beitragen kÜnnen. 300 000 Interessierte haben an Fßhrungen teilgenommen und die Halle auf Nebenwegen erkundet. Die ursprßnglich 17 000 tropischen Pflanzen sind zu einem dichtem Regenwald herangewachsen und die Lemuren, Reptilien, Flughunde und VÜgel haben sich zahlreich vermehrt.

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Die neuste Attraktion im Zoo Zßrich sind die beiden Tßrme (18 und 10 Meter), die durch den MasoalaBaumkronenweg miteinander verbunden sind. Als Vorbild dafßr diente den Landschaftsarchitekten Gßnther Vogt und Lars Ruge, die bereits am Bau der Halle beteiligt waren, ein Insektenkokon. So wie das Forscher-Camp oder andere kleinere Gebäude in der Halle, sollen sich auch die beiden Stahltßrme harmonisch in den Regenwald integrieren. Schon bald werden Lianen und Aufsitzerpflanzen die Konstruktion umschlingen. In der Mitte des grossen Turmes soll ein Baum in die HÜhe wachsen, so dass die Besucher dereinst entlang seines Stamms ins Blätterdach aufsteigen kÜnnen. Gefeiert wird aber auch in Masoala. Im November soll in Maroantsetra der MaMaBay Environmental Campus erÜffnet werden. Im neuen Naturschutzzentrum kÜnnen sich Reisende ßber den Nationalpark informieren. Der lokalen BevÜlkerung dient der Campus als Aus- und Weiterbildungszentrum. www.zoo.ch

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F RÜ H LI NG SA USFLÜGE – Tipps aus der R egion

Alpamare: Die Cobra ist zurück – noch schneller, noch spektakulärer! schlangentypisch hat sie sich zudem gehäutet und erstrahlt jetzt in den Farben Grün und Gelb. Die vielen Neuerungen garantieren ein actionreiches Rutschvergnügen der Extraklasse für Jung und Alt. «Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Investition die Attraktivität des Alpamare weiter steigern können», meint Catrin Hardung, Leiterin Marketing und Verkauf. Das Redesign der Rutschbahn zeigt zudem das Bestreben des Alpamare, sich weiter als erfolgreichster überdachter Wasser- und Funpark Europas zu etablieren. Eröffnet wurde die Cobra von keinen Geringeren als den Eishockeyspielern der Rapperswil-Jona Lakers, welche sich der Herausforderung stellten und die Rutschbahn

Während der dreimonatigen Umbauphase hat sich die Cobra Rutschbahn nicht nur gehäutet, sondern ist jetzt noch schneller und spektakulärer und garantiert nichts für schwache Nerven. Bereits der Eingangsbereich der Rutschbahn zieht die Besu-

cherinnen und Besucher des Alpamare in den Bann: Der Nachbau eines Kobrakopfes lädt zu einem abenteuerlichen Rutschspass ein und ist das neue Markenzeichen der Cobra. Wer sich durch den Rachen ins Innere der Cobra wagt, den erwartet eine atemberaubende, rasante Rutschenfahrt. Denn durch den kompletten Austausch der Rutschbahn konnten zusätzlich Module integriert werden, welche nicht nur mehr Spannung erzeugen, sondern auch einen schnelleren Rutschenverlauf mit sich bringen. Ein weiteres Highlight ist das neu konzipierte Innenleben der Cobra, welches mit spektakulären Farbund Lichteffekten bei den Rutschenfans für zahlreiche Überraschungen sorgt. Ganz

Der Start in die «Cobra», wie sie sich der Testerin des Wädenswi­ ler Anzeigers präsentierte.

Sie wagten sich als Erste die «Cobra» runter: die SCRJ-Cracks Cédric Hüsler, Simon Scherrer, Kim Lang, Thomas Büsser, Yannik Pfister, Brian Liechti (von links nach rechts/oben nach unten).

Bild: Alpamare

Die Cobra Rutschbahn im Alpamare ist so gefährlich, wie sie klingt und garantiert Nervenkitzel pur. Nach dreimonatiger Umbauphase eröffnete Ende März 2013 im beliebtesten Schweizer Erlebnisbad die Cobra Rutschbahn wieder und überzeugt neu mit spektakulären Farb-, und Lichteffekten. Die mutigen Spieler der Rapperswil-Jona Lakers rutschten als erste die Cobra hinunter.

als erste bezwangen. Das Alpamare pflegt eine Partnerschaft mit den RapperswilJona Lakers und unterstützt den Eishockeyclub bereits seit mehreren Jahren.  (pd) Alpamare, Gwattstrasse 12, 8808 Pfäffikon SZ, www.alpamare.ch

Alpamare

Das Alpamare ist der grösste überdachte Wasser- und Funpark Europas, mit einem unvergleichlichen Rutschenparadies, welches Nervenkitzel garantiert. Wer Entspannung vorzieht, geniesst das Rio Mare Flussfreischwimmbad, die Alpa-Therme (32 °C) oder die Jod-Sole-Therme (36 °C). Im abgetrennten Wellnessbereich runden Saunaanlagen sowie Solarien das Entspannungsangebot ab. Aktive Gäste besuchen das Alpamare Fitnesscenter, in welchem auch Kurse angeboten werden. Wie am Meer fühlt man sich im Brandungswellenbad, welches mit über ein Meter hohen Wellen Kinderherzen höher schlagen lässt. Das Grillrestaurant, in dem das ganze Jahr in Badekleidern selbst grilliert werden kann, bietet fantasievolle Gastronomie und rundet zusammen mit dem Restaurant Rio den Erlebnisbesuch im Alpamare perfekt ab. 17


FRÜ H L IN G SA USFLÜ GE – Tipps aus der Region

Das Naturparadies Halbinsel Au im Wandel der Jahreszeiten

Schindellegi: Wellness im Sihlpark Sihlpark Wellness bietet auf über 2 200 m² ein neues Erholungs- und Verwöhnprogramm der ganz besonderen Art; mit Hamam, zwei grosszügigen Saunalandschaften, Aussen-Solepool, umfangreichen Beauty-Behandlungsmöglichkeiten sowie einem topmodernen Fitnesscenter und dem gemütlichen Bistro mit gesunden und natürlichen Produkten. Das Angebot lässt keine Wünsche offen und ist die aktuelle Attraktion der Region. Der Fitnessbereich im Sihlpark Wellness ist auf ein ausgewogenes und nachhaltiges Training ausgerichtet. Ausgestattet mit modernsten Geräten von Technogym haben Sie beste Voraussetzungen, um Ihre Gesundheit zu fördern und zu erhalten. Diplomierte Fitnesstrainer stehen Ihnen für individuelle Trainingsprogramme zur Verfügung. Zudem werden im multifunktionalen Gymnastikraum Einzel- und Gruppen-

trainings angeboten. Die zahlreichen Trainingsmöglichkeiten im Sihlpark Wellness sind ideale Bausteine für das Gleichgewicht von Körper und Seele. Das Spa-Bistro mit Bar bietet zudem Getränke wie Kaffee, Tee und frische Fruchtsäfte sowie verschiedene Snacks für das leibliche Wohl. Sihlpark Wellness bietet eine perfekte Harmonie und vielseitige Erholungsund Anwendungsmöglichkeiten in Schindellegi. Bequem erreichbar, von Zürich, Rapperswil oder Luzern aus. Buchen Sie zum Beispiel unseren DaySpa oder informieren Sie sich über die attraktiven Private-Spa-Suite-Angebote. Wir bieten Ihnen natürlich auch interessante Einführungspauschalen für erholsame und genussvolle Stunden zu zweit. Mehr Informationen finden Sie unter: www.sihlpark-wellness.ch oder gerne persönlich auf 044 787 51 00

Das Weinbaumuseum zeigt dieses Jahr in einer kleinen Sonderausstellung Fotos von der vielfältigen Natur der Halbinsel Au. Der Grafiker und Musiker Erich Nussbaum arbeitet seit über zehn Jahren für das Weinbaumuseum und fotografiert eben so lange auf der Halbinsel. Die Themen Natur, Jahreszeiten, Wetter und Elemente bieten in diesem kleinen aber vielfältigen Paradies eine unerschöpfliche Quelle an Motiven. Manchmal werden mehrere Fotos einander gegenübergestellt und die Wirkung entsteht aus dem Kontrast. Bei einigen Sujets wird mittels Bildmontage eine Wirkung erzielt, die man als surrealistisch bezeichnen kann. Lassen Sie sich überraschen! Öffnungszeiten der Ausstellung für Einzelbesucher: Bis Ende Oktober 2013 jeweils Sonntags von 14 h bis 16 h, ausgenommen Pfingsten 19. Mai 2013 und Sommerferien 14. Juli bis 18. August 2013

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F RÜ H LI NG SA USFLÜGE – Tipps aus der R egion

KULTURAMA – Museum des Menschen, Zürich Im KULTURAMA steht das Leben im Zentrum. Auf verschiedenen Zeitreisen in der Dauerausstellung, im Erlebnispfad und in Sonderausstellungen kann es mit all seinen naturwissenschaftlichen und kulturgeschichtlichen Facetten erkundet werden. Die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten kann von den Ursprüngen vor 3,5 Milliarden Jahren bis zu den ersten Schriftkulturen Europas verfolgt werden. Zahlreiche Fossilien erzählen von der Evolution von Pflanzen, Tieren und Menschen. Detailgetreue Rekonstruktionen von Urmenschen lassen es zu, unseren Vorfahren in die Augen zu schauen. Das menschliche Leben und seine Entwicklung von der Zeugung bis zum Tod werden mit originalen Präparaten präsentiert. Die vergleichende Anatomie

mit echten Skeletten von Tieren und Menschen macht Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar und bildet das Bindeglied zwischen Urzeit und Gegenwart. Immer wieder gibt es Besonderheiten zu entdecken: Sherlock Bones hilft Knochen kennen zu lernen, eine Mumie aus Ägypten wirft Fragen auf und die Grösse eines Walherzens verblüfft. Im Erlebnispfad stehen forschen, anfassen, kombinieren und staunen im Mittelpunkt. Am eigenen Körper beobachten Besucherinnen und Besucher wie das Herz arbeitet, wie unsere Gelenke funktionieren und dass das Sehen manchmal täuscht. Durch Experimente, Rätsel und Spiele werden Evolution, Urgeschichte und Humanbiologie erfahren und vertieft. Ein Dinosauriergehirn will studiert, Knochen ertastet und Wirbeltiere verglichen werden. Gross

und Klein setzt sich so mit der Entwicklungsgeschichte des Lebens auseinander. KULTURAMA Museum des Menschen, Englischviertelstrasse 9, 8032 Zürich Tel. 044 260 60 44, www.kulturama.ch, mail@kulturama.ch Tram 3 und 8 bis Hottingerplatz, Tram 15 bis Englischviertelstrasse

Sacrée Science! Eine Ausstellung für Wundernasen 8. Mai bis 15. Dezember 2013 Wie entsteht Musik? Werden Menschen immer grösser? Was ist Energie? Haben Sie einen Schweizerfuss? Ist der Weltraum gebogen? Und die Zeit, existiert sie wirklich? Die neue Ausstellung im KULTURAMA Museum des Menschen widmet sich den Naturwissenschaften, ihren Methoden und Grenzen.

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Geniesser-Seiten      Monatswein im April: Glenelly Grand Vin Rouge 2007 Die Ursprünge des 128 Hektar grossen Weingutes von Glenelly gehen schon auf das 17.Jahrhundert zurück. Simon van der Stel, der erste Gouverneur der Kapkolonie, übertrug das Land im Jahre 1682 dem französischen Hugenotten Francois Villion. Glenelly Estate liegt in Stellenbosch, am Hang des Simonsbergs, in direkter Nachbarschaft zum Weingut Rustenberg.

Glenelly Grand Vin Rouge 2007 (Shiraz / Cabernet Sauvignon / Merlot / Petit Verdot)

Im Jahre 2003 übernahm Madame May de Lencquesaing, welche während über 30 Jahren die Geschicke des berühmten «Château Pichon Longueville Comtesse de Lalande» im Pauillac/Bordeaux in den Händen hielt, im Alter von 76 Jahren das prächtige Gut. Glenelly war nun endlich wieder in französischen Händen, der Kreis hatte sich geschlossen. Weinstilistik Beim Verkosten der Weine dieses Vorzeigegutes wird schnell einmal klar, weshalb das Leitmotiv auf Glenelly lautet: «Südafrikanische Weine im französischen Stil zu keltern» oder eben «South African wine with a french touch». Bei den Rotweinen kommen neben der südafrikanischen Kraft und Reife auch die klassischen Elemente wie Struktur, Harmonie und Eleganz zum Tragen. Der Einsatz hochwertiger französischer Barriques betont diese Stilistik zusätzlich. Die beiden Chardonnays überzeugen mit zitrussiger Frische sowie klassisch mineralischen Noten und stützender Säure. Im Sommer 2012 wurde der «Grand Vin Chardonnay» in der SWISS First Class ausgeschenkt und beeindruckte manch verwöhnten Gaumen! Nebst dem Top Cabernet Sauvignon «Lady May» zeigt auch der «Grand Vin Rouge», ein Ver-

schnitt von Shiraz und den klassischen Bordeaux-Sorten, zu welch aristokratischen Gewächsen das Spitzen-Terroir in dieser Ecke von Stellenbosch fähig ist. Die Weine der Einstiegslinie «Glass Collection» bestätigen den Eindruck, dass auf Glenelly durchgehend Weine mit Tiefgang und Charakter gekeltert werden. Auf den Etiketten der «Glass Collection»-Weine sind antike Gläser aus der grossen Sammlung von Mme. May de Lencquesaing abgebildet, welche im Museum auf dem Weingut im Original zu bewundern sind. Robert Parker anerkennt die Anstrengungen auf Glenelly bereits mit Spitzenbewertungen von 90 bis 94 Punkten für nicht weniger als sechs Weine. Mehr dazu unter www.kapweine.ch.

Ein grosser Wein im wahrsten Sinne des Wortes, beeindruckt der «Grand Vin Rouge» schon im Glas mit seiner intensiven, dunklen Farbe. Das Bukett betört mit ausladenden Aromen von Cassis und roten Pflaumen, dazu gesellen sich Gewürznoten und balsamische Anklänge. Am Gaumen überzeugt dieser klassische Tropfen mit konzentrierter Frucht von roten und schwarzen Beeren, aber auch seiner Würze. Die Harmonie der verschiedenen Komponenten ist bemerkenswert, Tannine und Holznoten sind perfekt integriert und dosiert. Dieser Wein reifte während 18 Monate in zu einem Drittel neuen französischen 225-Liter-Barriques (44% Shiraz, 31% Cabernet Sauvignon, 24% Merlot, 1% Petit Verdot). Auszeichnungen: 91 Robert Parker Gold La Sélection Basel – 16.5 NZZ – 4.5* Platter’s Wine Guide – Gold Tri Nations Challenge – 90 Stephen Tanzer – Top 100 SAWI 2008. Diesen Wein offerieren wir Ihnen zum Aktionspreis von Fr. 15.00 anstatt Fr. 22.00.

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Schaufe ns te r

Seeblick Garage, Samstagern: Coole Mini Paceman Premiere

Ende März zeigte die Seeblick-Garage in Samstagern einmal mehr, dass sie anders, besser und schneller ist: mit einer rasanten Premierenfeier mit coolen Leuten, coolen Drinks und coolem Sound stellte sie den neuen Mini

Paceman ihrer Kundschaft vor. Nebst Drinks und Sound bekamen die Gäste auch wertvolle Tipps von Rennfahrern der Mini Race Challenge und in einer Verlosung wurde auch ein Rennwochenende mit einer Taxifahrt auf der Rennstrecke verlost. Die Präsentation des siebten MiniModells war aber der eigentliche Höhepunkt: der neue MINI Paceman kombiniert extrovertiertes Design mit stilvoller Individualität. Vier Motorisierungen mit bis zu 135 kW (184 PS) treiben ihn zu Höchstleistungen – optional auch mit Allradsystem All4. Seeblick Garage AG, Hügsamstrasse 2, 8833 Samstagern, Telefon 044 787 55 55, info@seeblick-garage.ch

Beziehungen machen den Unterschied – privat und beruflich Erfolge hängen davon ab, wie wir zu uns selber und zu anderen in Beziehung sind. Möchten Sie vermehrt erfüllende Beziehungen pflegen? Sympathie und Attraktivität gewinnen? Konflikte in Ihre Chancen verwandeln? An diesem spannenden Vortrag erfahren Sie, wie Sie in privaten und beruflichen Beziehungen erfolgreich sein können. Wir alle kennen das Phänomen, dass wir immer wieder ähnliche Beziehungsthemen erleben. Sind diese erfreulich, so ist das wunderbar, sind Sie es nicht, sollten wir an unserer Situati-

on etwas ändern. Positive Veränderungen müssen nicht kompliziert sein, das demonstrieren die zwei Experten. Ihre aussergewöhnlichen Resultate mit Privatpersonen und in Firmen beweisen, dass mit der richtigen Methode, sofort Beziehungs-Erfolge möglich sind. Beziehungen beeinflussen massiv unser Leben, so dass es sich lohnt, sich mit den grundlegenden Beziehungsgesetzen zu befassen und sie zu nutzen. Reservieren Sie sich rechtzeitig einen Platz: Dienstag, 14. Mai 2013, Rosenhofraum, Eidmattstrasse 25, Wädenswil, oder Donnerstag, 2. Mai 2013, Fachschule APAMED, Bühlstrasse 1, Jona, jeweils 20.15 – 21.45 Uhr; Eintritt: Fr. 25.–. Am 1. Juni 13 findet ein Tagesseminar «Erfolgreich in Beziehungen» in Wädenswil statt. Infos und Anmeldung: Telefon 055 460 32 84 oder www.beziehungswelten.ch

BUCHTIPP Zürcher Verschwörung Albin Studer, ehemaliger Offizier der päpstlichen Schweizergarde, wird erschlagen. Tatwaffe: Eine Boule-Kugel. Tatort: Platzspitz, Zürich. Täter: Der drogensüchtige Demenga. Für die Polizei und den Vatikan ist der Fall damit erledigt. Nicht aber für Roger Stahl, Gardist des Papstes mit Spezialaufgaben. Ehe er jedoch Demenga befragen kann, stirbt dieser an einer Überdosis Heroin. Und als plötzlich die Jagd auf ein ominöses Buch aus Studers Nachlass ausbricht, muss Stahl erkennen: Albin Studer war nicht der Mensch, für den er ihn hielt … Ein Krimi mit vielen Überraschungen und Wendungen. Spannend bis zum Schluss und ein Muss für jeden Zürichfan. Ich hoffe, wir bekommen noch mehr davon zu lesen.  Sybille Kessler Moritz Michael Zürcher Verschwörung Emons Verlag ISBN 978-3-89705-972-6 Erhältlich im Buchparadies Wädenswil, Zugerstrasse 23, 8820 Wädenswil, Telefon 044 680 26 10 lllllllllllll

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1 8.0 5 .2 0 13

Werkstattausstellung Brigitte Lüscher Skulpturen in Stein und Holz 15.00 – 19.00 Uhr Oberdorfstrasse 18, Wädenswil Jeweils Donnerstag bis Samstag bis 27.4.13

Montagsführung ZHAW Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen Pfingstrosen Päonien, die Blütenköniginnen des Frühlings, haben eine lange Züchtungsgeschichte. Viele der historischen Pfingstrosen stehen in der Sammlung des IUNR in Wädenswil. Erfahren Sie von Patrick Geiser mehr von den Lieblingspflanzen des Kaisers Huan und zur systematischen Züchtungsarbeit des Professors Saunders. 17.00 – 18.00 Uhr ZHAW, Campus Grüental, Treffpunkt beim Empfang, Gebäude GA, Wädenswil

Spezialitätenmarkt 2013 ZHAW Departement Life Sciences und Facility Management Der Spezialitätenmarkt ist der Treffpunkt für Pflanzenliebhaber. Finden Sie Ihren Favoriten für das neue Gartenjahr!  09.00 – 16.00 Uhr ZHAW, Campus Grüental, Wädenswil

CD-Taufe Raphael Fuchs & Co. ab 20.00 Uhr Festzelt, Hütten

1 4 . 05. 2 01 3

10. Rednecks Night Verein Rednecks Wädischwyl 19.00 Uhr Türöffnung 20.00 Uhr Konzertbeginn Reithalle Geren, Wädenswil

0 1 . 0 5 . 20 1 3 Offene Weinkeller der Deutschschweiz ZHAW Departement Life Sciences und Facility Management Die ZHAW präsentiert ihre Weine vom Rebberg Au. Führungen um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr Weinbaumuseum am Zürichsee, Au

0 4 . 0 5 . 20 1 3 Einweihung Seeuferweg Stadt Wädenswil und Gemeinde Richterswil 11.00 – 17.00 Uhr Seeuferweg zwischen Wädenswil und Richterswil

0 5 . 0 5. 20 1 3 Tag der offenen Tür Energiefluss, Therapie und Beratung LebensSchwingung Carolina Deppler www.lebensschwingung.ch 11.00 – 18.00 Uhr Seestrasse 151, Wädenswil Stein und Farbe im Zwiegespräch Galerie Rosenhofraum Finissage: 14 – 17 Uhr Galerie Rosenhofraum, Eidmattstrasse 25, Wädenswil, Telefon 044 780 03 39 www.rosenhofraum.ch 22

12.05.2013 Muttertagskonzert Musikverein Hütten 19.00 Uhr Reformierte Kirche, Hütten

Beziehungswelten 20.15 Uhr Rosenhofraum, Eidmatt­ strasse 25, Wädenswil Der tiefgründig-lockere Vortrag mit den zwei Beziehungs-Experten Irene Roesch und Peter Kuster Infos/Anmeldung: Telefon 055 460 32 84 oder www.beziehungswelten.ch. Eintritt: Fr. 25.–.

Wettbewerbsgewinner von Nr. 03 / 2013: Die richtige Lösung beim Sudoku lautete «864», und die Promis sind Countrysängerin Suzanne Klee und Ex-Fussball-Nationaltrainer Köbi Kuhn. Das Cabrio-Wochenende, gesponsert von der Seegarage Müller AG, Horgen, hat gewonnen: Karin Signer, Wädenswil Den 50-Franken-Geschenkgutschein vom Kindermodegeschäft Engel + Bengel im Zentrum Oberdorf in Wädenswil hat gewonnen: Doris Mohn, Samstagern Die Gewinner wurden persönlich benachrichigt.

Herzliche Gratulation!

2 5 .0 5 .2 0 13 Tag der Feuerwehr 11.00 – 17.00 Uhr Oberer Eidmattplatz, Wädenswil

07 ./ 0 8 .0 6.2 0 13 Tage der offenen Türe Agroscope Am Freitagmorgen treffen sich Fachpersonen an den drei Branchentreffen von Obst-, Gemüse- und Weinbau. Die Schulen in Wädenswil sind zudem eingeladen, am Freitag die Forschungsanstalt zu besuchen. Für die Öffentlichkeit sind diverse Anlässe geplant – am Freitagnachmittag von 13 bis 17 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 17 Uhr. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Agroscope informieren Sie an 18 Infoständen über ihre Forschungsarbeiten, die der Schweizer Landwirtschaft und den Konsumenten zugutekommen. Schloss, Wädenswil Beachten Sie dazu zur Einstimmung auch die Artikelserie im Wädenswiler Anzeiger!


LESERW E TTB E W E R B

Wettbewerbstalon Auf der letzten Seite (einmal umblättern) dieser Ausgabe finden sich 2 Wettbewerbe, bei denen es jeweils tolle Preise zu gewinnen gibt.

Lösung Sudoku:

Lösung «Erkannt?»:

Schneiden Sie die Seite aus und senden Sie diese in einem Kuvert an: Verlag Wädenswiler Anzeiger Buchstabenfabrik GmbH Glärnischstrasse 39 8820 Wädenswil Vorname / Name: Adresse: PLZ / Ort: Telefon / Mail: Die Lösungen können auch auf wettbewerb@waedenswiler-anzeiger.ch eingesandt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden vom Verlag schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Einsendeschluss: Mittwoch, 8. Mai 2013 (A-Post).

&

Was rockt?

Die nächste Ausgabe des Wädenswiler Anzeigers erscheint am 23.

Mai 2013 und hat das Schwerpunktthema «Festivals und Konzerte». Bewerben Sie Ihre Attraktion mit einem Inserat im attraktivsten und auflagestärksten Medium der Region. Für Buchungen: inserate@waedenswiler-anzeiger.ch, für Beratung und Auskünfte: Telefon 044 680 22 26. Weitere Infos auch unter www.waedenswiler-anzeiger.ch. 23


10 Jahre

DIE LETZTE

kindermode

Sudoku 4 8 9

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zentrum oberdorf • zugerstrasse 37 • 8820 wädenswil • 043 477 88 55 • www.engelundbengel.ch

Erkannt?

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Ein Sudoku besteht aus 9 x 9 Feldern, die zusätzlich in 3 x 3 Blöcken mit 3 x 3 Feldern aufgeteilt sind. Jede Zeile, Spalte und Block enthält alle Zahlen von 1 bis 9 jeweils genau einmal. In einigen Feldern sind bereits Zahlen vorgegeben. Bei einem Sudoku darf es nur eine mögliche Lösung geben, und diese muss rein logisch gefunden werden können! Und das gewinnen Sie mit der richtigen Lösung:

Einen Familieneintritt in den Zoo Zürich, gültig bis Ende 2014, im Wert von CHF 60.00.

Interesse, einen Wettbewerbspreis zu stiften? Telefon 044 680 22 26 gibt Auskunft!

Welches Tierchen erkennen Sie auf dem Bild? o Buchsbaumzünsler   o Feldmaus   o Engerling Und das gewinnen Sie mit der richtigen Lösung:

Einen Familieneintritt in den Zoo Zürich, gültig bis Ende 2014, im Wert von CHF 60.00.

Die nächste Ausgabe erscheint am

23. Mai 2013

(Redaktions-/Inserateschluss 10.05.2013)

Autowaschanlage

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Waedenswiler Anzeiger April 2013