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wohnen&leben FACHLEUTE HELFEN TIPPS Bevor angehende Bauherren mit ihrem großen Projekt beginnen, tun sie gut daran, sich umfassend zu informieren. Welche Vorschriften müssen bei einem Neubau beachtet werden, wie baue ich energie- und um-

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weltbewusst, bei welchem Anbieter findet man qualitativ hochwertige und gleichzeitig kostengünstige Haustüren, wer gibt neutralen Expertenrat? Durch das frühzeitige Einholen der Informationen kann man sich zuerst einen

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guten Überblick verschaffen und im Nachhinein Kosten sparen. Denn in der Regel lohnt es sich zum Beispiel immer, die Angebote verschiedener Hersteller miteinander zu vergleichen. Auch wer renovieren, sanieren

oder nur die Wohnung verschönern möchte, ist bei den jeweiligen Fachleuten immer gut aufgehoben. Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Informationen rund um das Thema Wohnen & Leben

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wohnen&leben SONNENENERGIE Regenerative Energien nutzen: Die meisten denken dabei zuerst an die Sonne. Sie liefert unerschöpfliche, kostenlose und umweltfreundliche Energie frei Haus. Zudem können Hausbesitzer mit ihrer Hilfe Stromund Heizkosten dauerhaft senken. Wer sich zur Installation einer Solaranlage auf dem Dach entscheidet, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Während Photovoltaik-Anlagen ausschließlich der Stromgewinnung dienen, kann die aus einer Solarthermie-Anlage gewonnene Energie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden. „Indachmontage“ Bei allen Solaranlagen ist die Montage das A und O. Aufdachsysteme können mit geringem Aufwand auf vorhandene Dacheindeckungen installiert

werden. Eleganter allerdings sind sogenannte Indachsysteme. Hier fügen sich die Solarelemente nahtlos in die vorhandene Dachfläche ein. Dies schafft nicht nur eine harmonische Optik, sondern ist zugleich eine besonders robuste Lösung. Wind und Sturm haben nur geringe Angriffsflächen. Zusätzlich sorgt eine spezielle Unterkonstruktion bei der Montage der Module für eine hohe Regensicherheit, wie Tests im Windkanal bestätigen. Ebenfalls neu sind Lüftungsschlitze in der Unterkonstruktion: Diese verhindern eine zu starke Erwärmung der Modulunterseiten und damit verbundene Leistungseinbußen. Aufdachsysteme Befestigungslösungen sorgen bei Aufdachsystemen für Stabilität und Langlebigkeit bei jeder

Foto: djd/Braas

IN DIE ZUKUNFT INVESTIEREN

Witterung. Dabei sind die passenden Systemteile und vor allem die fachgerechte Montage durch einen Dachhandwerker entscheidend. Fehlerhaft befestigte Anlagen können zu erheblichen Schäden am Dach führen. Welche

Größe der Kollektorfläche genügend Wärme und Warmwasser für den eigenen Haushalt produziert, können Bauherren und Renovierer mit einem kostenlosen Simulationsprogramm unter www.braas.de herausfinden

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wohnen&leben CREUSSEN HAT ENERGIE ENERGIEGENOSSENSCHAFT Die aktuelle Energiesituation weltweit verlangt den Bürgern immer größere Summen für Heizen, Tanken und Strom ab. Die von höchster Stelle verordnete Energiewende kommt nur schleppend in die Gänge und es ist auch noch nicht wirklich getestet, welche Strategie die wirtschaftlichste und effektivste ist.

Die Stadt Creußen geht jetzt einen neuen, breit gefächerten Weg, der die Bürger mit einbeziehen möchte. Auf Initiative der Kommune und des Bürgermeisters Harald Mild wurde Ende Juli 2012 eine Energiegenossenschaft gegründet. Die FriedrichWilhelm-Raiffeisen Energie Creußen eG steht mit 147 Gründungs-

mitgliedern auf einer breiten Basis, die sich auch finanziell mit über 71.000 Euro Einlagen sehen lassen kann. Geplant ist damit im ersten Schritt eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Kirche und fünf Windkraftanlagen im Lindenhardter Forst. Auf

luste direkt beim Bürger oder Landwirt.

der Wunschliste stehen weitere Windkraftanlagen im Herrenwald (Richtung Speichersdorf), sowie nach gründlicher Bedarfsprüfung eventuell ein Blockheizkraftwerk in der Schule. „Aber das steht noch in den Sternen,“ lacht Bürgermeister Harald Mild. „Wir beginnen mit der Kirche und arbeiten uns langsam, aber stetig vorwärts.“ Damit bleibt die Energiewende in der Region – und die komplette Wertschöpfung landet ohne Ver-

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Die Argumentation ist nicht neu, aber bestechend: Die Landwirtschaft produziert seit Menschengedenken Energie: angefangen bei Hafer für die Pferdefuhrwerke früherer Zeiten, über Holz/Holzkohle als Brennstoff für Haushalt und Industrie (Stahl!) sowie Wasser- und Windmühlen zum Antreiben von Werkzeugen aller Art. Erst in neuerer Zeit wurde Landwirtschaft auf den Sektor „Lebensmittel“ reduziert. Warum soll landwirtschaftliche Nutzung nicht – wie früher – gleichbedeutend mit Energieerzeugung sein? Bürgermeister Harald Mild ist überzeugt: „Wenn man die verschiedenen Möglichkeiten mit Maß und Ziel kombiniert und an die vorhandenen Gegebenheiten anpasst, findet die Energiewende in der Region statt. Und zwar ohne gravierende Einbußen für die Nahrungsmittelerzeugung! Das ist für


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den ländlichen Raum eine große Chance die Wertschöpfung, die momentan weitgehend in den Ballungsräumen bleibt, endlich wieder in die Fläche zu holen.“ Übrigens können für die Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen Energie Creußen eG weitere Anteile gezeichnet werden – es kann aber auch direkt in einzelne Projekte investiert werden! Informationen hierzu direkt beim Bürgermeister oder unter www.stadt-creussen.de

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wohnen&leben LÜCKENLOSE WÄRMEDÄMMUNG VERSTECKTE ENERGIEVERLUSTE Altbauten zu dämmen gehört heute zum „guten Ton“. Längst ist allgemein bekannt, dass sich die Modernisierung durch Einsparungen bei den Heizkosten auf Dauer bezahlt macht und zugleich der Umwelt nutzt. Bei der Sanierung der Fassade wird indes eine Schwachstelle oft übersehen: die Haustür, die bei Undichtigkeiten erheblich zu kostspieligen Energieverlusten beitragen kann. Wer sein Eigenheim rundum dicht machen will, sollte daher den Eingangsbereich nicht vergessen. Die Tür sollte den Dämmwerten eines Qualitätsfensters nicht nachstehen. Spätestens nach 20 bis 25 Jahren, so raten Fachleute, empfiehlt sich der Austausch alter Türen. Wärme bleibt im Haus Ähnlich wie bei Fenstern ist auch bei den Haustüren die Entwicklung in Sachen Energieeffizienz

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und Wärmedämmung nicht stehen geblieben – ganz im Gegenteil. „Ältere Modelle aus den 70er oder 80er Jahren können naturgemäß die heutigen Ansprüche nicht mehr erfüllen. Moderne Türen aus Verbundwerkstoffen erreichen Dämmwerte, die sich auf Passivhausniveau bewegen und die Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2012 nochmals übertreffen“, sagt der Türen-experte. Mit den Composite-Materialien kommen beispielsweise für die „Thermosecur“-Türen Technologien zum Einsatz, die sich bereits im Flugzeug- und Bootsbau sowie beim Bau von Energie-Windrädern bewährt haben. Gut geschützt vor Einbrechern Fiberglas und weitere Verbundwerkstoffe werden in einem neu entwickelten Verfahren miteinander kombiniert. Das Resultat ist eine Tür, die Energieverluste in der Fassade vermeidet und so auf

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& Dauer bH Gm gen n u zu gerinl l ü Foto: djd/ noblesse Türf geren Heizwird (optional kosten beiträgt – WK 2). Bei der Farbim Neubau ebenso wie wahl, bei Oberflächen und dekobei einer Modernisierung. Zurativen Elementen hat der Hausgleich ist der Eingangsbereich so eigentümer freie Hand und kann sicher, dass eine einbruchhemdie Energiespartür ganz nach mende Wirkung gemäß der den eigenen Wünschen gestalten Widerstandsklasse 1 bereits in lassen der Standardausführung erreicht

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wohnen&leben ATTRAKTIVE BUNGALOWS EINFACHES WOHNEN Seit Jahren erlebt der Bungalow eine Renaissance. Das hängt zum einen damit zusammen, dass es heutzutage attraktive, abwechslungsreiche und alles andere als langweilige Bungalowentwürfe gibt. Doch da die meisten Menschen nur einmal im Leben einen Hausbau planen, steckt zum anderen auch die Überlegung dahinter, so lange wie möglich im eigenen Hause walten zu können. Und im Alter wird nicht nur das Treppensteigen beschwerlicher, da kann mancher Vorteil des Bungalows zum Tragen kommen. Zum Beispiel haben die meisten Wohn- und Schlafräume einen direkten Zugang zum Garten. Bei Bedarf kann der Bungalow außerdem leicht behindertengerecht ausgebaut werden. Dennoch ist der Bungalow nicht nur für das Leben im fortgeschrittenen Alter interessant.

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für Familien ist das Leben auf einer Ebene vorteilhaft, denn kleine Kinder bleiben immer in Sicht- und Hörweite. Voraussetzung für den Bau eines Bungalows ist ein ausreichend großes Grundstück. Darauf kann man das Haus fürs ganze Leben errichten. Es gibt Bungalows mit verschiedenen Grundrissen, Dächern und Fassaden, fast alles ist möglich. Durch den Wegfall der Treppe kann er viel freier geplant und gestaltet werden und ein großzügigeres Wohngefühl vermitteln. Auch

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Kompetente Bauunternehmer planen individuelle Häuser und informieren auch über das Thema Energiesparen www.danwood.de

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wohnen&leben AUSZUG LEICHT GEMACHT LÖCHER STOPFEN Dem Tag des Umzugs fiebern die meisten Menschen freudig entgegen: Endlich ist das neue Domizil bezugsfertig, gedanklich beschäftigt man sich schon mit der bevorstehenden Inneneinrichtung. Kaum einer will sich dann mehr Zeit als nötig nehmen, um die alte Wohnung wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Dennoch ist es wichtig, die Unterkunft ordnungsgemäß zu hinterlassen. Denn wenn beim Auszug Macken oder sogar größere Schäden beispielsweise an den Innenwänden zurückbleiben, läuft der Mieter Gefahr, zumindest einen Teil seiner geleisteten Kaution zu verlieren. Kleine Fehlstellen, Löcher oder Risse in der Wand können allerdings schnell und ohne großen Aufwand ausgebessert werden. Reparaturspachtel aus der Tube Die meisten Mieter hängen ihre Bilder mit Hilfe von Nägeln auf. Oder

sie bohren etwas tiefere Löcher in die Wand, um schwere Gegenstände wie Regale durch Dübel und Schrauben zu fixieren. Diese Löcher beim Auszug auszubessern, ist auch für Ungeübte kein Problem. Praktisch hierfür ist ein gebrauchsfertiges Produkt wie der Reparaturspachtel. Dieser kommt direkt aus der Tube und muss nicht mehr extra angerührt werden. Die schleifbare Spachtelmasse ist sehr standfest, so dass nichts aus dem Loch herausläuft. Wichtig: Vor dem Ausbessern sollte der Selbermacher auf jeden Fall erst alle Dübel entfernen. Das geht am einfachsten, indem er sie mit einer Zange vorsichtig aus der Wand herauszieht. Flächenglätter ohne Ansatz Für feine Putz-Abplatzer und leichte Fehlstellen in der Wand-Oberschicht kann man den leichtgängigen „Rotband Flächenglätter“ von Knauf verwenden. Er steht ebenfalls gebrauchsfertig zur Verfügung

Foto: djd/Knauf Bauprodukte

und kann bei Bedarf bis auf null Millimeter ausgezogen werden. Somit ist es möglich, die Wände ohne großen Aufwand auf ein gleichmäßiges Niveau zu bringen

und einen sichtbaren Ansatz der ausgebesserten Stelle zu vermeiden. Die gebrauchsfertigen Spachtelmassen benötigen etwa fünf Stunden zum Trocknen

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ENERGIESPARENDE SANIERUNG RECHNET SICH KONKRETE ZAHLEN Rechnet sich eine energetische Gebäudesanierung auch bei Einfamilienhäusern? Wenn die Immobilie ohnehin modernisiert werden muss, auf jeden Fall. Zu diesem

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Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena). Selbst bei gleich bleibenden Energiepreisen können die Mehrkosten über die Energieeinsparungen refinanziert werden.

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Rechenbeispiel Wie viel sich einsparen lässt, rechnet die dena an ganz konkreten Beispielen vor. Wird das Haus auf den Energiestandard „Effizienzhaus 70“ gebracht, der einem Energieverbrauch von rund fünf Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr entspricht, kostet jede eingesparte Kilowattstunde 7,1 Cent. Demgegenüber steht schon heute ein durchschnittlicher Energiepreis von 8 Cent pro Kilowattstunde. Noch größer sind die Ersparnisse bei einem „Effizienzhaus 55“: Ein solches Gebäude verbraucht nur 55 Prozent des laut Energieeinsparverordnung (EnEV) zulässigen Jahresprimärenergiebedarfs. In einer Immobilie mit 144 Quadrat-

metern Wohnfläche könnten die jährlichen Energiekosten von 2.730 Euro auf 564 Euro gesenkt werden. Die Mehrkosten für die energiesparenden Maßnahmen liegen bei rund 30.000 Euro. Die Gelegenheit nutzen „Wer sein Haus saniert und dabei nicht gleichzeitig die Energieeffizienz verbessert, verpasst eine günstige Gelegenheit“, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Eigentümer müssen so oder so Geld in die Hand nehmen. Sie stehen also vor der Wahl: Entweder einmal richtig und energiesparend sanieren oder über Jahre hinweg hohe, voraussichtlich sogar steigende Heizrechnungen bezahlen.“

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VIELFALT VON DER ROLLE AKTUELLE TAPETENTRENDS Die Rückkehr zur Natur: Tapeten, die Materialien wie Holz, Stein, Fell und Leder nachbilden, schaffen eine warme Atmosphäre im Raum. Neue Farben, Formen und Materialien Neue Trends, neue Farben, neue Materialien – die Designer der Tapetenkollektionen lassen sich jedes Jahr neu inspirieren und schaffen neues Design und neue Strukturen. In diesem Jahr lassen sich die Trends unter den Stichworten prunkvolle Ornamente, weiche Formen, vornehme Zurückhaltung, Naturverbundenheit und den Trendfarben Grau und Blau zusammenfassen. Glitzer und Glamour Glitzer und Glamour kommen besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zum Einsatz – sie suggerieren Luxus und Wohlstand. Die neuen Tapeten kommen da

gerade richtig mit prächtigen Ornamenten, Glanzeffekten und Glitzerpartikeln. Die Farben dieser edlen Stücke reichen von kräftiger Pflaume bis hin zu eleganten Metallictönen wie Silber und Gold. Sie wirken besonders gut an hohen Wänden. Rückkehr zu Naturfarben Als Gegentrend dazu steht die Rückkehr zur Natur: Tapeten, die Materialien wie Holz, Stein, Fell und Leder nachbilden, schaffen eine warme Atmosphäre im Raum. Die Farbpalette reicht hier von Terracotta über Walnuss und Birke bis hin zu Lehm. Diese Töne wirken heimelig und lassen sich gut kombinieren. Achtung: Knallige Farben sind bei diesem Wohnstil fehl am Platz.

Fotos: djd/Deutsches Tapeten-Institut

wie Pistazie und Himbeere. Diese Tapeten sind Hingucker, daher vertragen sie sich am besten mit modernen, aber zurückhaltenden Möbeln. Das vermittelt Frische und Jugendlichkeit. „Clean“ und modern zeigen sich die aktuellen Tapeten in Grau und Silber: In puristischklarem Design oder mit verspielten Elementen bieten graue Tapeten viele Kombinationsmöglichkeiten und Raum für kreatives Wohnen.

Blau erlebt ein Revival Blau gilt als beruhigend, und daher als ideale Farbe für die Wand. Dennoch schien der Farbton in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund zu rücken. Jetzt erlebt der Klassiker ein Revival: Als Unitapete, mit zarten Ornamenten oder feinem Wellenmuster erobern Tapeten in Aquatönen die Wand. Helle Möbel in klaren Formen passen zu kräftigen Tönen wie Jeansblau, Aquamarin oder Tiefblau am besten

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Grafische Muster Weiterhin beliebt sind auch grafische Muster. Doch in diesem Jahr präsentieren sie sich als runde Formen in „Softeis“-Tönen

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wohnen&leben WOHNEN MIT CHARAKTER

Trendbewusst oder traditionell? Traditionell, designorientiert, naturnah oder trendbewusst – Fachleute beobachten aktuell diese vier prägenden Richtungen bei der Wohnungseinrichtung. Wer beispielsweise den Bauhausstil schätzt, wird sich in einer Wohnung mit klaren Formen, viel Glas und Edelstahl wohlfühlen. Naturverbundenen Typen würde eine derartige Einrichtung hingegen zu „kalt“ erscheinen: Sie schätzen Materialien wie Holz, Keramik und Kork sowie natürliche Farben. Der erste Schritt zum individuellen Wohnen ist es, sich über die eigenen Wünsche klar zu sein.

traditionelle Stil stark gefragt: Mit einigen ausgewählten antiken Möbeln oder Accessoires sowie kräftigen Farben, passenden Tapeten und Teppichen erhält die Wohnung einen ganz eigenen, individuellen Charakter. „Erlaubt ist, was gefällt“ – so lautet schließlich das Motto für Trendbewusste, die gerne absichtlich Ungewohntes miteinander kombinieren und starke farbliche Kontraste setzen. Ganz gleich, welchen Wohnstil man

selbst bevorzugt, Tipps und Anregungen für die Modernisierung gibt es bei Tischler- und Schreinerbetrieben. Der Fachmann unterstützt dann nicht nur bei der Planung, sondern kann auch Möbel mit persönlichem Charakter in Handwerksqualität nach Maß bauen oder Markenmöbel an die individuellen Gegebenheiten anpassen. Millimetergenau planen Wer sich individuell einrichten

möchte, muss nicht mit „Möbeln von der Stange“ vorlieb nehmen. Spezialisierte Tischler- und Schreinerbetriebe fertigen Schränke, Tische, Regale und vieles mehr millimetergenau nach Maß an. Der Vorteil: Materialien, Farben, Formen und die Aufteilung, beispielsweise eines Regalsystems, lassen sich ganz nach individuellen Wünschen festlegen. Im Gespräch kann der Fachmann direkt am PC die optimale Lösung planen

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Foto: djd/raumplus/TopaTeam AG

Erlaubt ist, was gefällt Neben Natur und Design bleibt nach seiner Beobachtung auch der

Foto: djd/pabneu/TopaTeam AG

INDIVIDUALITÄT Der eine bevorzugt bei der Wohnungseinrichtung ein klassisch-klares Design, andere machen aus den eigenen vier Wänden ein gemütliches Nest für die ganze Familie, ein dritter richtet sein Single-Apartment trendbewusst und flippig ein: Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Wie man wohnt, sagt viel über den eigenen Stil aus – entsprechend viel Wert sollte man daher bei der Einrichtung der eigenen vier Wände auf die Details legen.

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wohnen&leben WEGE ZUM WOHLFĂœHLBAD BADGESTALTUNG Wer plant, sein Bad neu zu gestalten, sollte mancherlei bedenken und sorgfältig planen. Zu allererst sollte man sich der Tatsache bewusst sein, dass ein neues Bad in der Regel fĂźr eine Nutzungsdauer von 20 Jahren oder mehr konzipiert wird. Es muss also einerseits den jetzigen Nutzungsgewohnheiten entsprechen, die sich andererseits mit Sicherheit mit zunehmendem Alter verändern werden. Denn Nachbessern kann teuer werden und der handwerkliche Aufwand fĂźr nachträgliche Arbeiten ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Auch in punkto Design gilt es LĂśsungen zu wählen, die zeitlos schĂśn sind. Hier einige Tipps rund um die Badgestaltung: SeriĂśse Planung Eine Planung, die neben der Optik auch den Nutzwert in den Mittelpunkt rĂźckt, zahlt sich nicht erst in späteren Jahren aus. Den Komfort rutschsicherer BĂśden oder einer bodenebenen Dusche weiĂ&#x; man schnell zu schätzen, beispielsweise wenn Kinder im Haushalt sind. Oft sind es schon Kleinigkeiten, die bei der Einrichtung den Unterschied ausmachen. Ergonomische Schubladen und Schränke zählen ebenso dazu wie die richtige HĂśhe des Waschtisches oder eben auch ein rutschhemmender Bodenbelag. Daher ist es ratsam, vor einer umfassenden Modernisierung stets die Beratung durch einen Fachmann in Anspruch zu nehmen. Wenn ohnehin eine Modernisierung geplant ist, hält sich der Mehraufwand fĂźr eine barrierefreie Ausstattung in Grenzen. Keramische Fliesen – robust und zeitlos Zur Atmosphäre im Raum trägt die Wand- und Bodengestaltung wesentlich bei, die daher bei der Planung nicht vernachlässigt werden sollte. Aufgrund ihrer Designvielfalt und zahlreicher MaterialvorzĂźge ist und bleibt die Fliese das Material der Wahl im Bad: Keramik ist feuchtigkeits- und

fleckunempfindlich, pflegeleicht und sorgt in rutschhemmender AusfĂźhrung Ăźberall dort fĂźr Trittbeziehungsweise Standsicherheit, wo es feucht und deshalb rutschig werden kann. Das Fliesendesign setzt aktuell auf sinnlich ansprechende, strukturierte Oberflächen, deren Gestaltung häufig an Naturmaterialien wie Schiefer, Granit oder Holz erinnert. Andere Oberflächen besitzen die „weiche“ Anmutung von Textilien oder Leder. Allen diesen strukturierten Oberflächen ist gemeinsam, dass sie Wand und Boden eine lebendige, wohnliche Atmosphäre verleihen. Sanitärmodule sorgen fĂźr stressfreie Umsetzung Innovationen wie Sanitärmodule fĂźr WC und Waschtisch, die die Grenzen zwischen Gestaltung, Sanitärinstallation und Funktion aufbrechen, finden immer mehr Fans. Ob als Element fĂźr WC oder Waschtisch, sie sind eine Alternative zu den sogenannten Vorwandinstallationen. Sie kĂśnnen

als FunktionseleFoto: djd/TopaTeam/Nolff eine zeitment fĂźr die gemäĂ&#x;e Verbindung von Badeinrichtung leicht Waschtisch und Wand- oder umsetzbar und erforderliche ReStandarmaturen eingesetzt und novierungen sind schnell und ohdurch ihre Ausstattung mit seitline Aufwand durchfĂźhrbar. Dank chen AuszĂźgen zu einem vollwerder intelligenten Technik sind die tigen BadmĂśbel ausgebaut werSanitärmodule in wenigen Stunden. Als Sanitärmodul fĂźr ein den eingebaut und voll einsatzbeWC verdecken sie lästige Anreit schlĂźsse auf der Wand. So wird

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wohnen&leben PARKETT RICHTIG PFLEGEN HOLZBÖDEN Vor allem Eigentümer und Mieter mit Kindern oder Haustieren wissen ein Lied davon zu singen, dass auch die widerstandsfähigsten Holzböden regelmäßig gereinigt und gepflegt werden müssen. Denn Schmutz, Staub und Flecken können ihnen im Laufe der Zeit ordentlich zusetzen. Höhere Haltbarkeit durch Pflege Viele Parkettliebhaber haben allerdings Angst, ihrem Bodenbelag durch unsachgemäße Reinigung noch größeren Schaden zuzufügen. „Diese Sorge ist unnötig, denn auch Natur braucht Pflege. Erst die richtige Reinigung des Parketts erhält dessen Schönheit und kann seine ,Lebenserwartung‘ verfünffachen“, betont der Fachmann. Er empfiehlt, geringe

Verschmutzungen des Parkettbodens mit einem Besen, Staubsauger oder Wischmopp zu entfernen. Für gröbere Verunreinigungen eignet sich ein gut ausgewrungenes Reinigungstuch oder ein geeigneter Wischmopp. Die richtige Pflege Wichtig ist, beim Reinigen stets behutsam vorzugehen und das Parkett nicht übermäßig nass zu behandeln. Denn durch zu viel Feuchtigkeit kann das Holz aufquellen und sich eventuell sogar vom Untergrund lösen. Besonders im Bereich der „Stöße“ kann es zu unschönem Aufkanten kommen. Experten raten dazu, dem Wischwasser ein spezielles, neutrales Reinigungs- oder Pflegemittel hinzuzugeben

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Foto: djd/PALLMANN

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wohnen&leben hier den Ganoven leicht gemacht, ins Haus zu gelangen. Dabei lässt sich die Sicherheit mit einfachen Mitteln deutlich erhöhen, beispielsweise mit dem Einbau stabiler Stahltüren.

Foto: djd/Novoferm

KEIN ZUTRITT FÜR GANOVEN SICHERHEITSTÜREN Im Herbst und Winter haben sie Hochsaison: Einbrecher nutzen jetzt die früh einsetzende Dunkelheit, um auf Beutezug zu gehen.

Während Haustüren meist gut gesichert sind, werden besonders Nebeneingänge – zum Beispiel zum Keller – oftmals zur „Nebensache“: Allzu oft wird es

Gauner erfolgreich abschrecken Wichtig dabei ist nicht nur die Robustheit der Tür, sondern auch die passende einbruchhemmende Ausstattung. Standardmäßig aufbohr- und ziehgeschützte Profilzylinder und bis zu elf Verriegelungspunkte verleiden Ganoven das Vorhaben. Wenn sie nicht in wenigen Augenblicken ins Haus gelangen, lassen die Einbrecher meist von ihren Plänen ab. Die Installation ist auch nachträglich jederzeit möglich. Vor Rauch, Feuer und Lärm geschützt Doch viele Sicherheitstüren erschweren nicht nur Einbrüche –

auf Wunsch lassen sie sich ebenso für einen wirksamen Feuerund Rauchschutz ausrüsten. Die Übergänge zum Beispiel zwischen dem Heizungskeller und dem Wohnbereich werden damit wirksam abgesichert. Gerade im privaten Bereich wird oft auch ein Schallschutz gewünscht. Ob der Mann in der Garage am Auto schraubt oder die Kinder im Hobbykeller toben – überall dort, wo geräuschintensive Bereiche die ersehnte Ruhe stören können, sind die Türen mit Schallschutzwerten von bis zu 47 Dezibel eine gute Lösung. Attraktiv mit Sicherheit Mit umfangreichen Gestaltungsoptionen passen sich die Sicherheitstüren harmonisch in die Umgebung ein. Zur passenden Gestaltung besteht die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von RAL-Tönen oder originalgetreuen Holzdekoren auszuwählen

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wohnen&leben JEDES HAUS EIN UNIKAT

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HOLZFACHWERK Wer ein Haus kauft, wird sich in den meisten Fällen auf Kompromisse einlassen müssen. Kaum ein Grundriss entspricht 100-prozentig den eigenen Vorstellungen. Aber auch beim Neubau sind oft viele Details vorgegeben und den eigenen Ideen schnell Grenzen gesetzt. Viele Bauherren geben sich damit nicht zufrieden – und finden mit einer eher traditionellen, handwerklichen Methode neue, ungeahnte Freiheiten. Denn bei der Holzständerbauweise entscheiden allein die persönlichen Wünsche über den Zuschnitt der Immobilie. Jeder Neubau wird somit quasi zum Unikat. Architektur aus Licht Gerade wer eine offene, lichtdurchflutete Architektur schätzt, hat mit der Holzständerbauweise alle Möglichkeiten. Großzügige Glasflächen, die den Blick in die Natur öffnen und zugleich viel Licht und Luft ins Gebäude lassen, sind typisch für diese modernen Eigenheime. Der Grund dafür liegt in der speziellen Konstruktionsweise. „Da die statischen Lasten von der Decke über massive Holzständer nach unten geleitet werden, kann die Fassade bewusst filigran gestaltet werden – etwas, was sich viele Bauherren heute wünschen“, betonen Fachwerkdesigner. 56

Das Haus, das jede Veränderung mitmacht Ebenso groß sind die individuellen Freiheiten beim Grundriss im Inneren: Weite Räume im Erdgeschoss, bei denen Wohnund Küchenbereich fließend ineinander übergehen, sind ebenso möglich wie individuell zugeschnittene Zimmer im Obergeschoss. Ein weiterer Vorteil: Der Zuschnitt lässt sich immer wieder verändern. „Dank der Modulbauweise verändert sich das Gebäude mit den Lebensphasen der Bewohner – zum Beispiel dann, wenn die Kinder aus dem Haus sind und deren Zimmer in eine private Wellnessoase verwandelt werden sollen“, so die Experten. Virtueller Rundgang Bevor der erste Holzständer gesetzt ist, können die Bauherren bei manchen Anbietern ihr neues Zuhause bereits betreten: Möglich machen dies 3-D-Computeranimationen, die vorab auf Basis der Architektenzeichnungen erstellt werden. Viele Detailfragen können somit beim virtuellen Rundgang noch vor Baubeginn geklärt werden. Anschließend wird das Holzfachwerk individuell angefertigt

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wohnen&leben BANKBERATER GEBEN TIPPS ZUM BAUEN & MODERNISIEREN RATGEBER Beim Neubau oder Immobilienkauf ist der Finanzdienstleister meist der erste Ansprechpartner für frischgebackene Bauherren. Viele Banken und Sparkassen werden deshalb zum „Ratgeber für Ihr Zuhause“ und verteilen kostenlos gleichnamiges Nachschlagewerk. Wer schon einmal gebaut oder eine Immobilie renoviert hat, kennt die ganz speziellen Herausforderungen dieses privaten Großprojekts. Als berufstätiger Bau-Laie fehlt die Zeit, um sich in alle Themen detailliert einzulesen oder um sich bei jeder Entscheidung eine zweite Meinung einzuholen. Gerade dieses Fachwissen kann aber gegenüber Handwerkern viel Geld und Ärger ersparen. Geballtes Fachwissen Um Ihren Kunden in dieser Situation eine komfortable Lösung zu bieten, geben viele Banken und Sparkassen auf Nachfrage sehr gern kostenlos den „Ratgeber für Ihr Zuhause“ heraus. Er verschafft einen

schnellen Überblick, worauf Bauherren und Modernisierer in den einzelnen Bauphasen achten sollten. Bei generellen Themen wie „Grundlagen des Innenausbaus“ wird mit vielen Checklisten und Praxistipps fundiertes Basiswissen vermittelt. Konkretere Bau- und Modernisierungsanliegen wie „Photovoltaik“ oder „Intelligente Haustechnik“ werden hier kompakt und leicht verständlich erklärt. Wertvolle Ratschläge So macht das Buch auf über 400 Seiten Laien fit für die Gespräche mit Fachleuten und gibt wertvolle Ratschläge für eine vernünftige Planung und Umsetzung. Meist ist der „Ratgeber für Ihr Zuhause“ in den Baufinanzierungs- oder Immobilienabteilungen erhältlich. Nachfragen lohnt sich! Weitere Tipps für private Bauherren und Modernisierer bietet das umfassende Onlineportal www.bauemotion.de

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Der kostenlose Ratgeber für alle Bau- und Modernisierungsvorhaben kann Geld und Ärger ersparen. Foto: Heinze GmbH/akz-o

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wohnen&leben ALLES IM GRÜNEN BEREICH Grauen Beton aufbrechen Das Material gibt festen Halt, um etwa Hofeinfahrten, Wege oder Stellplätze auf ökologisch sinnvolle Art zu gestalten. Die jeweils 50 mal 50 Zentimeter großen Elemente, die einfach und schnell in Eigenregie verlegt werden können, lassen die Grashalme gleichmäßig wachsen. Der Boden kann mit einem Rasengitter aus recyceltem Kunststoff zum Beispiel von Gutta wieder frei atmen, und die grün sprießende Fläche sieht obendrein ansehnlicher aus als grauer Beton. Die offene Konstruktion der Rasengitter ermöglicht es, dass sich der gesäte Rasen fest mit dem Boden verwurzeln kann. Jeweils vier Elemente werden für eine Fläche von einem Quadratmeter benö-

Foto:s djd/Gutta Werke

RASENGITTER Jeder kräftige Regenguss lässt Hausbesitzer besorgt zum Himmel schauen: Denn starke Niederschläge setzen immer wieder Keller unter Wasser. Ein Grund dafür ist die starke Flächenversiegelung in deutschen Städten. Da immer größere Bereiche mit Pflastersteinen oder Beton „dicht“ gemacht werden, kann das Regenwasser nicht mehr ungehindert ablaufen, es kommt zu den befürchteten Überschwemmungen. Erste Kommunen schreiben daher bereits Entsiegelungen vor, andere erheben Gebühren für versiegelte Flächen. Eine gute Lösung, um in Eigenregie wieder für mehr Grün zu sorgen, stellen sogenannte Rasengitter dar.

tigt. Mehr Informationen gibt es unter www.gutta.de im Internet. Fester Halt auf der Einfahrt Schon nach wenigen Wochen ist das Gitter optisch verschwunden, gibt aber genug statische Belastbarkeit, um etwa das Auto auf der Fläche zu parken. Zugleich ist der Kunststoff UV-stabil, wetterfest sowie wärme- und frostbeständig. Dies sind ideale Voraussetzungen für eine dauerhaft ansehnliche Grünfläche. Auch bei

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der Herstellung der Rasengitter spielen ökologische Aspekte im Übrigen eine entscheidende Rolle: Recyceltes Polyethylen wird damit einer zweiten Verwendung zugeführt. Das Material ist selbst zu 100 Prozent wiederverwertbar und gesundheitlich unbedenklich. Dank der serienmäßigen Bodenanker können die Gitter ebenso genutzt werden, um Böschungen auf dem eigenen Grundstück oder beispielsweise auch Uferzonen zu befestigen

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wohnen&leben GARTENPFLEGE IN DER GOLDENEN JAHRESZEIT VORM WINTERSCHLAF Wenn die Schwalben in den Süden ziehen und die bunten Blätter in der Sonne leuchten, neigt sich die Gartensaison dem Ende zu. Obwohl die Tage kälter und ungemütlicher werden, gibt es besonders im Herbst in der Natur viel zu entdecken, denn in keiner anderen Jahreszeit zeigt sie sich so farbenfroh und vielfältig. Doch das heimische Grün muss nun auch auf den Winter vorbereitet werden, um den Grundstein für eine erfolgreiche Saison im kommenden Jahr zu legen. Wohin mit all dem Laub? Der Gartenbesitzer hat alle Hände voll zu tun, wenn die Blätter von den Bäumen fallen und Rasen, Wege sowie Terrasse bedecken. Kaum ist das Laub gesammelt, sorgt der nächste Windstoß schon wieder für Nachschub. Doch für den Rasen

ist diese Blätterdecke Gift, denn sie kann Schimmel und unschöne braune Flecken verursachen. Leise und kraftvoll befreien AkkuBlasgeräte den grünen Teppich vom Herbstlaub, das anschließend auf Beeten als Frostschutz dient. Der Hobbygärtner kann Zweige und Laub auch in einer Ecke anhäufen und damit vielen Tieren einen Überwinterungsschutz bieten. Tolle Helfer Sobald die letzten Blüten an Stauden und Rosen verwelkt sind, ist die richtige Zeit, um mit der Schere durch den Garten zu gehen. Allerdings sollten die Pflanzen nur um etwa ein Drittel gestutzt werden, um Frostschäden zu verhindern. Der Herbstschnitt von Hecken kann großzügig ausfallen. Wer alle kranken, dürren und zu dicht

Foto: djd/ Stihl

stehenden Zweige entfernt, erfreut sich im Frühjahr an kräftigem Austrieb. Für das Ausdünnen von Birken, Pappeln sowie Obstbäumen, um ihnen neue Vitalität zu geben, ist im Oktober der richtige Zeitpunkt. Auch bei diesen Arbeiten erweisen sich Akku-

Geräte als geräuscharme Helfer. Nach einem langen Sommer benötigen auch die Gartenmöbel einen gründlichen Herbstputz. Ein Kaltwasser-Hochdruckreiniger reinigt zuverlässig Sonnenliege, Gartenstühle, Spielgeräte und Co., bevor sie ihr Winterquartier beziehen

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wohnen&leben ÜBERWINTERUNG Mit bis zu minus 20 Grad hat der zurückliegende Winter viele Gartenpflanzen erfrieren lassen. Ein Schaden, wie man ihn sich nicht zwei Mal leisten sollte. Vom Gartenhibiskus über Glanzmispeln bis hin zu Gartenpalmen schienen viele sogenannte „Grenzgänger“, die bedingt frostfest waren, in den vergangenen Jahren dank der milden Winter wetterfest. Schon schlussfolgerten Gartenbesitzer, auf den Winterschutz ihrer empfindlichen Gartenpflanzen verzichten zu können. Die Folgen dieses Irrtums zeigten sich im Frühjahr: Selbst Gartenhibiskus und Gartenrosen erfroren, wo sie ungeschützt standen. Ganz zu schweigen von wirklich empfindlichen Gartenpflanzen, die der starke Frost dahinraffte.

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Winterliche Feinde der Kübelpflanzen Viele Pflanzen sterben im Winterquartier, obwohl sie frostsicher untergebracht sind – sei es an Lichtmangel oder einer nicht angepassten Überwinterungstemperatur. In Garagen oder Schuppen wurden sie sogar unmittelbare Opfer der Minustemperaturen. Zu Beginn der kommenden Frostperiode heißt es daher, den Folgen des nahenden Winters in diesem Jahr wirksam vorzubeugen. Und zwar bei Kübelpflanzen ebenso wie bei empfindlichen Gartenpflanzen. Zur Überwinterung hat sich zum Beispiel eine mobile Orangerie bewährt. In diesem mobilen Gewächshaus stehen die Gartenschätze heller als in der Garage oder im Keller, aber sicherlich frostfrei.

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Foto: djd/Engelbert Kötter

WENN KÜBELPFLANZEN ZU ERFRIEREN DROHEN

Schutz vor Frost Neu ist die Möglichkeit, dieses mobile Gewächshaus auch für größere Gartenpflanzen zu nutzen. Umgibt man nämlich kostbare Kübelpflanzen oder im Garten ausgepflanzte Zitruspflanzen, Feigen, Kamelien, Ölbäume oder Oleander mit diesem praktischen Gewächshaus und mit einem spe-

ziellen Erweiterungselement, die beide aus besonders sicherer Doppelfolie bestehen, so können darunter Gartenschätze bis über 4,5 Meter Höhe ohne viel Mühe sicher überwintern. Damit entfällt dann nicht nur das klassische Ausgraben der Pflanzen oder das Kübelschleppen, sondern auch das Überwintern beim Gärtner

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wohnen&leben KOMFORTABLER WOHNEN

Automatische Systeme erleichtern den Alltag Ein Grund für das mangelnde Interesse könnte darin liegen, dass die Verbraucher „Barrierefreiheit“ häufig mit wenig attraktiven Einrichtungsoptionen verbinden. Dabei bieten die Hersteller längst barrierefreie Lösungen für alle Bereiche des Wohnens an. Diese Maßnahmen können bereits in jungen Jahren mehr Komfort ins Haus bringen und dabei zudem eine hohe Gestaltungsfreiheit bieten. Typisches Beispiel sind Rollladen- und Sonnenschutzsysteme. Per Knopfdruck öffnen und schließen Vielfach werden sie noch über Riemen oder Kurbeln bedient. Dabei ist das Öffnen und Schließen tatsächlich mühsam und im fortgeschrittenen Alter oft kaum mehr zu bewältigen. Moderne Antriebssysteme nehmen den Hausbewohnern diese lästigen kleinen Alltagshürden einfach ab. Sie lassen sich heute über praktische Fernbedienungen regeln. Per Knopfdruck auf Handoder Wandsender öffnen und schließen sich Rollläden, Sonnen-

schutz und andere Haustechniksysteme völlig mühelos. Sonnenschutz nach Wetterlage steuern Noch komfortabler ist die Steuerung per Zeitschaltuhr und Sensorik. Je nach Sonnenintensität und Tageszeit öffnen und schließen sich die Behänge ganz von selbst. Mit einigen Funksteuerungen lassen sich sogar verschiedene Antriebe zu bis zu 40 Gruppen zusammenfassen. Das ist etwa für alle Rollläden einer Etage oder für alle Zugänge wie Haustür, Garagen- und Einfahrtstor sinnvoll. Auch Wohnszenarien inklusive Beleuchtung können mit intelligenten Steuerungen eingerichtet werden. Auf Knopfdruck wird beispielsweise ein TV-Szenario aktiviert: Die Behänge fahren in die gewünschte Position, das Licht wird je nach Vorliebe ein- oder ausgeschaltet. Einbau wird staatlich gefördert Dass automatisch gesteuerte Rollladen- und Sonnenschutzsysteme beim seniorengerechten Wohnen eine wichtige Rolle spielen, hat auch der Gesetzgeber erkannt und ihre Förderungen in ein Programm aufgenommen. Im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ gibt es auch für den Einbau von Antrieben und Steuerungen den staatlichen Förderkredit mit günstigen Zinsen von derzeit unter zwei Prozent. Den Kredit können übrigens nicht nur Ältere, sondern Menschen jeden Alters in Anspruch nehmen.

Foto: djd/somfy

WOHNEN IM ALTER Die deutsche Bevölkerung altert: Im Jahr 2019 werden nach einer Prognose des Statistischen Bundesamts rund 30 Prozent der Bundesbürger über 60 Jahre alt sein, bis 2041 wird die „Generation 60 plus“ schon einen Anteil von 41 Prozent ausmachen. Damit ist auch ein wachsender Bedarf an barrierefreiem, altersgerechtem Wohnraum absehbar. Doch bei Renovierungen und Modernisierungen spielt dieses Thema bisher nur eine nachgeordnete Rolle, wie eine aktuelle Studie ergab. Auf einer Liste von 13 Argumenten, die für eine Renovierung sprechen, lag die Barrierefreiheit auf dem letzten Platz, weit abgeschlagen beispielsweise hinter der „Verschönerung“ auf Platz eins und „Wohnqualität/Komfort“ auf Platz zwei der Nennungen.

sorgen geschlossene Rollläden dagegen für ein zusätzliches, wärmedämmendes Luftpolster vor den Fenstern und verringern unnötige Wärmeverluste während der Nachtstunden. Voraussetzung für den effizienten Einsatz von Rollläden und Sonnenschutz: Die Behänge müssen automatisch auf Tageszeit und Wetter reagieren, auch wenn niemand zu Hause ist. Wenn es nicht mehr geht Doch auch bei größtem Komfort im Alter ist für viele Menschen irgendwann der Zeitpunkt erreicht, wo sie alleine in ihrer Wohnung nicht mehr zurecht kommen. Der Umzug in ein Senioren-

heim steht an. Das ist meist eine schwierige Entscheidung, vor allem, wenn die älteren Menschen ihre eigenen vier Wände eigentlich nicht verlassen möchten. Umso wichtiger ist es, die passende Einrichtung zu finden. Wichtig sind Lage und Erreichbarkeit, die Ausstattung insgesamt und der Zimmer, die Atmosphäre und Sicherheit, Versorgung und Pflege, Freizeit und Unterhaltung und natürlich auch die Kosten. Hier empfiehlt es sich, verschiedene Altenheime zusammen mit vertrauten Personen zu besichtigen. Manche Seniorenheime bieten auch ein „Probewohnen“ an. So merkt man schnell, ob man sich wohlfühlt

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Mit Sonnenschutz Klima und Geldbörse schonen Rollladen- und Sonnenschutzsysteme können einen wichtigen Beitrag zur Senkung der Energiekosten und damit zum Schutz der Umwelt leisten. Im Sommer verhindert außen liegender Sonnenschutz, dass die Sonnenstrahlen durch die Fenster ins Haus fallen und die Räume aufheizen. Dadurch bleibt es merklich kühler – die Klimaanlage kann Pause machen oder muss gar nicht erst eingebaut werden. Im Winter Anzeigensonderseite • Oktober 2012 • www.bayreuth-journal.de

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