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Dynasoft AG Niklaus-Konradstrasse 16 4501 Solothurn Tel: 032 624 17 77 Fax: 032 624 17 79 www.dynasoft.ch

tosca goes qlick view dashboards, ad hoc analysen, reports Daten - Informationen - Wissen

Urs Röthlisberger Projektleiter tosca

„Ein tosca-Einführungsprojekt ist eine intensive und interessante Partnerschaft mit einem Kunden. Auf diese Weise lerne ich jeweils eine Firma bis ins Detail kennen und darf so zusammen mit tosca und meiner Erfahrung auch viel zu einer Optimierung der jeweiligen Geschäftsprozesse beitragen.“

Unzählige Daten fallen täglich an und lagern geordnet in einer Datenbank. tosca verwaltet diese Daten und macht daraus interessante Informationen. Um noch einen Schritt weiterzugehen, soll aus den Informationen Wissen generiert werden, welches den tosca-Anwender und somit die Unternehmung weiterbringt. Hier tritt ein BI-Tool wie z.B. Qlik in Erscheinung. Mit dem tosca-Qonnector werden somit die tosca-Daten zu Wissen verknüpft. Mit dem neuen Qonnector 1.0 erhalten Sie per Mausklick in Echtzeit einen Zugang zu Millionen von Datensätzen aus dem tosca-ERP und sämtliche anderen umliegenden Quellsystemen. Der Qonnector erspart Ihnen das Erstellen von aufwendigen multi-dimensionalen OLAP-Würfeln. Als Endanwender passen Sie jeden Report und jede ad hoc Analyse „on the fly“ an und beanspruchen dadurch weder interne noch externe IT-Ressourcen. Durch die einfache Handhabung per Schiebregler durchspielen Sie in Sekundenschnelle ein „Was-wäre-wenn-Szenarium“. Selbst im Offline-Modus müssen Sie auf keine Funktionalitäten, wie z.B. drill-down verzichten. Durch all diese Vorteile sparen Sie Ihre kostbare Zeit und schonen Ihr Budget! „QlikView bietet eine grosse Auswahl an Chart- und Tabellentyen. Jedes Element kann als Ausgangspunkt Ihrer Analyse angeklickt werden: dadurch arbeiten Sie mit QlikView ganz intuitiv.“

wir feiern 25 jahre dynasoft

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ieser dauerhafte Erfolg basiert auf dem Mut, seinen eigenen Visionen zu folgen und ihnen treu zu bleiben. Qualität und Erfolg entspringt dem richtig gewählten Weg zwischen bewährten, sicheren Systemen und mutigen Innovationen. Wir beobachten die aktuelle Simon Lüdi Softwarearchitektur-EntwickGeschäftsführer lung mit grösstem Interesse und dem festen Willen, ideenreich und engagiert auch in den nächsten Jahren auf der Basis professioneller Kernsoftware, den Kunden optimal zu bedienen. Denn dieses Modell überzeugt nicht nur uns, sondern auch unsere Kunden, wie die ERP-Zufriedenheitsstudie 08 zum vierten Mal in Folge bewiesen hat. Nicht nur in der Schweiz sondern zunehmend auch in Deutschland, welches uns in diesem Jahr mit grossen Projekten intensiv beschäftigt. Mehr dazu jedoch in der nächsten Ausgabe. Um weiterhin stark zu bleiben, haben wir wohlbedacht gewisse Veränderungen vorgenommen. Die Geschäftsleitung hat sich verjüngt. Adrian Padun zieht sich vom operativen Geschäft zurück, nimmt Einsitz als Präsident in unseren Verwaltungsrat, während Simon Lüdi, langjähriger Projektleiter und Entwicklungschef von Calwin, Geschäftsführer der dynasoft GmbH Nürnberg und seit 14 Jahren engagierter Mitarbeiter der dynasoft ag, die Position des Geschäftsleiters und somit die operative Führung übernimmt. Das Kapital einer Softwareentwicklungsfirma und somit das Fundament für Qualität und Erfolg, sind aber deren Mitarbeiter und ihnen wollen wir mit unserem neuen Newsletter „mydynasoft“ die Gelegenheit geben, sich zu Wort zu melden. Ihnen als Kunde, bieten wir mit der vorliegenden periodisch erscheinenden Zeitschrift, Informationen und Einsicht. Wir lassen Sie teilhaben an unseren Entwicklungen, unseren Überlegungen für die Zukunft und unseren laufenden Projekten.


webshop heute

websites mit joomla!

Die Abwicklung von Geschäftsprozessen über das Web hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein Webshop stellt nicht einfach ein weiterer Vertriebskanal dar, sondern bietet zusätzlich die Basis erhöhter Kundenzufriedenheit- und Bindung. So können Partner einerseits mit Andreas Hulstkamp Informationen über spezifische Java Entwickler Preise und Staffelungen, Verfügbarkeit der Produkte, Datenblätter mit zusätzlichen Fakten über die Artikel, Ersatz- und Zubehörartikel etc. versorgt werden, andererseits kann der Bestellprozess durch zusätzliche Funktionen und die durchgehende Verfügbarkeit komfortabel und effizient gestaltet werden.

Bereits seit acht Jahren bieten wir die Produktion von Internetauftritten an. In dieser Zeit hat die Technologie einen gewaltigen Sprung gemacht; waren Webseiten in der Vergangenheit oft nicht mehr als die digitale Visitenkarte eines Unternehmens so ist heute im Web 2.0Zeitalter Interaktivität, FlexibiBruno Spring Joomla! Entwickler lität und Aktualität gefragt. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Masse selbst. Während die Pflege der Webseite früher fundierte HTML-Kenntnisse voraussetze, wird heute immer mehr mit sogenannten Content-Management-Systemen – kurz CMS – gearbeitet, mit welchen sich auf einfache Art und Weise die Inhalte der Website gestalten lassen. Das Ganze funktioniert direkt im Webbrowser, der Zugriff funktioniert von überall her und Sie benötigen weder zusätzliche Software noch Programmierkenntnisse.

Zentral dabei ist, dass der Webshop direkt in das ERPSystem eingebunden ist. So wird garantiert, dass die Geschäftslogik und die Datenbasis der Prozesse berücksichtigt und direkt im Webshop sichtbar werden. So können Informationen über Artikel wie Texte, Preise, Konditionen oder Bilder zentral an einer Stelle im ERP gepflegt werden und direkt in den Webauftritt einfließen. Damit entfallen im Vergleich zu nicht-integrierten Shops zusätzliche Schnittstellen oder redundante Datenerfassungen - der Aufwand und die Kosten für die Warenwirtschaft reduzieren sich. Die dynasoft ag entwickelt seit Jahren Webshops die direkt an die Warenwirtschaft in Tosca angebunden sind. So ist ein Warenkorb in Tosca ein Auftrag mit Status Warenkorb, welcher jederzeit in Tosca eingesehen und manipuliert werden kann. Wird der Warenkorb abgesendet so geht dieser direkt als Bestellung in die Auftragsverwaltung in Tosca über. Selbstverständlich wird auch das Konditionenmodell aus Tosca direkt im Webshop abgebildet. Ihre Kunden bekommen daher immer ihre spezifischen Preise (mit Staffelungen) und Konditionen angezeigt. Der Artikelstamm wird direkt im Webshop angezeigt. Alle Produktinformationen wie Texte, Bilder, Ersatzartikel, technische Spezifikationen etc. werden direkt in den Shop übernommen und Ihren Kunden zur Verfügung gestellt. In einer der folgenden Ausgaben von mydynasoft werden wir anhand eines Fallbeispiels näher auf die Vorteile und Ausprägungen eines individuellen und integrierten Webshops eingehen.

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Im Laufe der Zeit haben wir verschiedenste CMS-Systeme ausprobiert und uns schliesslich für das weitverbreitete und preisgekrönte CMS Joomla! entschieden. Joomla! ist sehr einfach zu bedienen und sorgt damit für schnellen Erfolg beim Anwender. Ein weiteres Merkmal ist seine Flexibilität. Mit Hilfe einer Fülle von Erweiterungen lassen sich viele zusätzliche Funktionalitäten in Joomla! integrieren. Übrigens: Joomla! ist ein freies Content Management System und völlig kostenlos, auch für den kommerziellen Einsatz! In den letzten zwei Jahren durften wir mit Joomla! bereits ein gutes Dutzend neue Projekte realisieren und die Nachfrage steigt stetig. Einen kleinen Auszug aus der Referenzliste sowie weiterreichende Informationen finden Sie auf unserer – natürlich ebenfalls mit Joomla! realisierten – Website im Bereich „Multimedia“.


Mit dem neuen DCF Plus 2009 von calwin III Bewertungen nach internationalen Standards erstellen Mit der Immobilienbewertungssoftware calwin III realisiert die dynasoft neben ihrem Hauptprodukt tosca, mit einer Kompetenz von über 10 Jahren ein umfassendes Werkzeug für jegliche Art von Bewertungsaufgaben. Zahlreiche erfolgreiche Projekte mit Grossbanken, grossen Bewertungsgesellschaften und Universitäten haben das Produkt zu dem gemacht was es heute darstellt. Calwin III wurde in einer zeitgemäßen Programmiersprache entwickelt und wird fortlaufend weiterentwickelt. Dadurch bleibt calwin III ständig auf dem neuesten Stand. Zunehmend werden Schätzungen in Anlehnung an die International Accounding Standard – IAS gefordert. Daher wurde unser bereits bestehendes Discounted-Cash-Flow-Verfahren noch einmal grundlegend überarbeitet und erweitert. Da es international aber keine methodischen Standards gibt, d.h. in der Praxis verschiedene Herangehensweisen und Interpretationen angewendet werden, haben wir uns das Ziel gesetzt mit calwin III nahezu jede Darstellung und Anforderung der DCF-Methode abzubilden. In dem neuen DCF Plus 2009 können sowohl Einzelobjekte oder auch ganze Portfolios betrachtet werden. Es ist selbstverständlich, dass verschiedene Mietzinsverläufe und damit periodisch unterschiedliche Erträge kombiniert, die Marktmiete und Bewirtschaftungskosten einer von der Inflation abweichenden Entwicklung prognostiziert, Investitionen, Leerstände und Leerstandsnebenkosten Tag genau berechnet werden, der Prognosehorizont frei wählbar sowie die allgemeine Parametrisierung des Discounted-Cash-Flow-Verfahrens datumsgenau oder pro Jahr definierbar sind.

Aus den resultierenden diskontierten Nettoerträgen kann der Marktwert ermittelt werden, wobei hier verschiedene Modelle zur Anwendung kommen, u.a. die unendliche Restwertbetrachtung, die endliche Restwertbetrachtung mit dem Kapitalisierungszinssatz, die endliche Restwertbetrachtung mit dem Diskontierungszinssatz oder die Berechnung über den Restwertfaktor. Das Prognoseverfahren zeigt die für eine bestimmte Immobilie in den nächsten Jahren wahrscheinlich erzielbaren jährlichen Reinerträge, die dann wiederum u.a. Rückschlüsse auf die Sicherheit des gewährten Bankkredits zulassen. Zur Plausibilisierung dieser Marktwerte werden wiederum einerseits Vergleichsdaten verwendet, andererseits entweder das DCF Prognoseverfahren oder das Ellwoodverfahren, welches ebenfalls in calwin III umgesetzt ist herangezogen.

Babett Flügel Projektleiterin Calwin Immobiliensachverständige

Über zwei Parametrisierungsblätter werden alle erforderlichen Daten (Art der Restwertbetrachtung, Zinssätze, detaillierte Transaktionskosten, Mieterwechsel mit prognostiziertem Leerstand, Fluktuation, Reparatur-, Modernisierungs- und Revitalisierungsmassnahmen, Sonderzahlungen, etc.) erfasst, als Ergebnis erhält man eine Gesamtübersicht aller Werte inkl. frei definierbarere Grafik, die auch im Ausdruck sehr ansprechend ist.

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REFERENZBERICHT iba AG – Das Büroversandhaus für KMU iba ist die führende Anbieterin für versandfähige Produkte des Bürobedarfs für Schweizer KMU. Seit 1939 profitieren die Kunden täglich von der Erfahrung und Marktnähe dieses Schweizerischen Familienunternehmens mit Sitz in Bolligen (BE). Mit Innovation, Qualität und Verlässlichkeit baut iba ihre Position aus eigener Kraft stetig aus. Dabei erfreut sich iba einer sehr hohen Kundenloyalität und starken Bindung an die Marke iba. iba, c’est sympa. iba in Zahlen Firmennamen

Die Firmengründung geht auf den Gründer Ilo Basci zurück

Gründung

1939

Belegschaft

rund 120 Mitarbeiter(innen)

Umsatz

rund CHF 55 Mio.

Anzahl Kunden

rund 130‘000

Tageswerte Logistik

über 1‘800 Bestellungen 30 Tonnen Versandgewicht

Anzahl Lagerartikel

rund 5‘000

Lieferbereitschaft

über 99%

Ausgangslage Die vorhandene Informatiklandschaft der iba AG bestand Ende 2004 zum wesentlichen Teil aus der in der Iloma‐ Gruppe entwickelten ST‐2, welche Hardware, Betriebssystem und Anwendungssoftware (ERP) umfasste, und in den frühen 90er Jahren entstand. ST‐2 unterstützte hauptsächlich interne, operative Aufgaben wie die Auftragsabwicklung, Lagerbestandsführung, Beschaffung als auch das Absatz‐ und Telefonmarketing. Zudem entstanden über die letzten Jahre verschiedene PCbasierte Insellösungen zur Unterstützung von ST‐2. Die Folge davon war eine heterogene Systemlandschaft, welche Medienbrüche, Doppelspurigkeiten, zu lange Durchlaufzeiten für die Kernprozesse und viel Unterstützungsleistungen aus der Abteilung Informatik benötigten. Ebenso konnten die potenziellen Möglichkeiten des Internets (E‐Business, B2B) nicht optimal genutzt werden. Diese Fakten und Defizite wirkten im Wettbewerb immer mehr bremsend. Trotz der beeindruckenden Stabilität und Zuverlässigkeit des Systems bedeutete der weitere Einsatz von ST‐2 zunehmend ein enormes

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Risiko für die iba. Die Geschäftsleitung hatte deshalb im Jahre 2005 die Ablösung ST‐2 als vordringliches und dominierendes Projekt für die nächsten Jahre bestimmt mit dem Ziel, 2008 ein neues, umfassendes ERP‐System eingeführt zu haben.

Implementierung von tosca iba war sich von Beginn an bewusst, dass das Projekt „ERP Neu“ nicht ein reines Migrationsprojekt sein würde, sondern damit ein Business-Reengineering einhergehen wird. Deshalb wurde in einer umfassenden Analyse jeder Prozess in seinem Ist-Zustand erfasst, in Arbeitsgruppen analysiert und der gewünschte Soll-Zustand definiert. Der so entstandene Analyse-Katalog bildete die Grundlage der Vorevaluation die Mitte 2005 abgeschlossen wurde. Dabei entschied sich iba für tosca und gegen Microsoft Dynamics. „Die Flexibilität, Offenheit, Weiterentwicklungs- und Anpassungsmöglichkeiten als auch die Modularität und Branchenkompetenz überzeugten uns“ begründet Roland Burger, IT- und Projektleiter iba, den Entscheid für tosca. In einer GAP-Analyse wurden danach die wichtigsten Anforderungen von iba aufgezeigt und dem Standard von tosca gegenübergestellt. Sämtliche Ergebnisse wurden in einem zentralen System zusammengetragen und konnten von iba jederzeit ergänzt und einzeln für die Realisierung freigegeben werden. Viele iba Prozesse lagen sehr nahe beim Standard von tosca. Für einige Prozesse wollte iba jedoch optimal zugeschnittene Anpassungen und Erweiterungen an tosca vornehmen lassen. So wurde ein neues Modul für das iba Call-Center entwickelt, um die Auftragserfassung genau den Bedürfnissen von iba anzupassen. Auch für das Telefonmarketing wurde der Standard von tosca erweitert. Die enorm umfangreiche und komplexe mehrstufige Preisfindung bei den Kundenaufträgen konnte hingegen problemlos im tosca Standard abgebildet werden. Die 12 verschiedenen Realisierungspakete wurden parallel zur Detailanalyse in Angriff genommen. iba hatte dabei jederzeit den genauen Überblick über den Stand (Fortschritt, Termin und Kosten). Während dieser Zeit konnte ein enges Vertrauensverhältnis zwischen iba und dem tosca-Team von dynasoft aufgebaut werden, welches zusammen mit einer permanenten und offenen Kommunikation für ein solches Projekt enorm wichtig ist.


Direkter Nutzen schon vor dem going live

Der erste tosca-Tag der iba

Das tosca‐ERP‐Projekt wurde in mehrere Phasen unterteilt. Zu Beginn wurde tosca bei iba installiert und auf einer „Spielwiese“ konnten sich die verschiedenen Abteilungen von Beginn an ein Bild von tosca machen. Ende 2006 erfolgte dann die Ablösung von Navision und die tosca Finanzbuchhaltung und Personaladministration wurden auf den 01.01.2007 produktiv geschaltet. Schon vor dem going live der restlichen tosca Module mussten Daten aus dem ST‐2 in tosca übernommen werden, da das alte System zuwenig Kapazität hatte. So wurden bereits mehrere Monate vor dem effektiven Start laufend History‐Daten nach tosca migriert, um einen Datenverlust zu verhindern. Drei Monate vor dem Start stand ein komplettes tosca‐System bereit. Die Benutzer der verschiedenen Abteilungen konnten sich so unter live‐Bedingungen und anhand kompletter Testfälle an tosca gewöhnen. Verschiedene Projektmarketing‐ Massnahmen trugen dazu bei, dass die ganze iba auf tosca eingestimmt und über 100 Mitarbeiter motiviert und optimal vorbereitet waren, um bereits am ersten Tag effizient mit tosca die tägliche Arbeit zu verrichten.

Am Montag, den 16.06.08, um 07:00 Uhr, erfolgte der offizielle Anpfiff: die ersten produktiven Aufträge wurden erfasst, erste Bestellvorschläge gerechnet und neu via eMail den Lieferanten zugestellt. Die flexiblen Rüstschemen feinjustiert und dann die anstehenden Aufträge gerüstet. Bereits gegen Mittag verliessen die ersten Päckchen mit verschiedenen Kurieren die iba hin zu den Kunden, welche von der ganzen Umstellung überhaupt nichts bemerkten. Ganz im Gegenteil, während der telefonischen Auftragserfassung konnte der Kunde nun Dank tosca schneller und umfassender bedient und mittels cross- und up-selling optimal auf die besten Konditionen und Promotionen hingewiesen werden. Am Abend des ersten tosca-Tages wurden so über 900 Aufträge verarbeitet, verteilt auf über 1500 Pakete, welche die iba termingerecht verliessen. Ein ganz normaler iba-Tag eben.

Anpfiff für tosca Anfang 2008 wurde der 16.06. für den Anpfiff von tosca festgelegt, also genau während der Europameisterschaft. Die Fussballeuphorie konnte auf das tosca-Team übergreifen und alle waren motiviert für den Start. Termingerecht war tosca bereit und sämtliche Prozesse waren vorbereitet für einen problemlosen Übergang von ST-2 zu tosca. In einem gut schweizerisch-demokratischen Prozess konnten alle iba Mitarbeiter mitentscheiden, ob nun mit tosca gestartet werden soll oder nicht. Eindrückliche 100% der Belegschaft waren nun tosca-Fans. Am Freitag, den 13.06., wurden bis um 16:30 Uhr die letzten Aufträge mit der alten Lösung ST-2 abgewickelt. In einer Parforceleistung wurden danach über 3 Mio. Auftragszeilen, Lagerbestände, offene Bestellungen und sämtliche Stammdaten definitiv in tosca übernommen. Im Verlaufe des Samstags galt es alle Umsysteme an tosca anzubinden. Bereits am Sonntag konnten erste produktive Aufträge im neuen tosca erfasst und in den Rüstprozess übergeben werden. Mit den neuen Modulen von tosca wurden die ersten Aufträge gerüstet, kontrolliert und verpackt, mit den entsprechend richtigen Etiketten bestückt und in das Verteilsystem übergeben. Der Point-of-no-return war eigentlich bereits überschritten, aber am Sonntag um 17:00 Uhr entschieden sich die Entscheidungsträger von iba und das Projektteam von dynasoft einstimmig für das definitive GO mit tosca.

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“tosca ist eine offene und stabile Software‐Lösung, mit der wir einerseits heute bekannte Standards in Geschäftsprozessen optimal unterstützen und andererseits unsere Flexibilität und Unabhängigkeit weiterhin wahren können.“ Peter Basci, Unternehmensleiter Eingesetzte Module von tosca 3.0 Stammdaten

Einkauf

Finanzbuchhaltung

Verkauf

Personalwesen

CRM

Lagerwirtschaft

Webfähigkeit

EDI

iba Call-Center

Barcode

iba Telefonmarketing

MS-Office-Integration

IT-Infrastruktur DB‐Server als Windows 2003‐Cluster mit 2 Systemen. Jedes System ist mit 2 QuadCore Prozessoren 3GHZ und 16 GB RAM ausgerüstet. Der Applikationsserver ist ein Windows 2003‐Server mit 2 Dual‐Core Prozessoren 2.33 GHZ und 4 GB RAM. 120 Arbeitsstation mit Windows XP und MS‐Office 2003, Outlook

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unsere partner stellen sich vor: Inoma AG in basel Inoma ist Entwicklungs- und Vertriebspartner von Dynasoft. Kernkompetenz und Entwicklungsschwerpunkt von Inoma ist Rechnungswesen und Lohn. Inoma wurde 1994 als Spinoff der damaligen Fides Informatik gegründet. Die von Fides Informatik übernommene Rechnungswesen- und Personal-Software Mosaic wurde anfänglich mit verschiedenen Partnerlösungen zu einem Gesamt-ERP integriert. 1997 begann die Zusammenarbeit mit Dynasoft, am 1.1.1998 ging Novoline als erster gemeinsamer Kunde mit Tosca und Mosaic produktiv. Nach mehreren erfolgreichen Einführungen starteten Dynasoft und Inoma im Jahr 2006 mit der Neuentwicklung von Tosca3 Accounting. Ziel war die Vereinheitlichung der Benutzeroberfläche, die Integration der Features der Warenwirtschaft sowie eine generelle Modernisierung. Mitte 2008 wurde der erste Kunde, Leica Camera in Biel, auf Tosca3 migriert. Aktuell arbeiten 5 Kunden produktiv mit Tosca3, mehrere Testinstallationen wurden gemacht. Im 2009 sind verschiedene Upgrades geplant, unter anderem Iba, Büro Schoch, Novoline und Hasena. Zusätzlich werden rund ein halbes Dutzend weitere Kunden neu mit Tosca3 starten, vor allem in Deutschland. Mittelfristiges Ziel ist, alle Kunden auf Tosca3 zu migrieren, insbesondere auch alle Mosaic-Kunden. Inoma AG Marktgasse 5 CH - 4051 Basel Telefon +41 (0)61 264 95 55 Fax +41 (0)61 262 20 05 www.inoma.ch

was ist neu Integration Das Rechnungswesen ist besser integriert mit der Warenwirtschaft. Alle Funktionen der Warenwirtschaft stehen auch im Rechnungswesen zur Verfügung. Dazu gehören: • • • • • • • • •

Auswertungen Alle Auswertungen stehen als PDF zur Verfügung. Der Name des generierten PDF‘s setzt sich zusammen aus Programmname, Benutzer und Prozess-Id und ist ersichtlich in der Abfrage des Jobstatus. Optional können die meisten Auswertungen in den folgenden Formaten erstellt werden: • • • •

Tosca3 Accounting umfasst die folgenden Module: • • • •

Finanzbuchhaltung mit Debitoren und Kreditoren Kostenrechnung (Kostenstellen, Kostenträger, Auftragskalkulation) Anlagenrechnung Lohn

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PDF CSV (Excel) RTF (Word) HTMLXML

Buchungserfassung Die Buchungserfassung wurde komplett neu gestaltet. In Tosca3 gibt es eine einzige Buchungserfassung. In dieser werden Buchungen erfasst für: • • •

tosca3 Accounting

Benutzerverwaltung mit Rollen CRM Bildgestalter Quick-Info Comfort-Query Smart-Sort Smart-Query Springfunktionen Parametrierung

Sachkonten Debitoren Kreditoren

Auf dem Einstiegsbildschirm werden alle verfügbaren Journale angezeigt. Erst in der Erfassung selber wird über eine Belegart gewählt, welche Art Buchung erfasst wird. Belegarten lassen sich frei parametrieren und steuern die Erfassung. Viele Felder können über Vorgabewerte auf Ebene Firma, Benutzer oder Benutzergruppe hinterlegt werden. Auf diese Weise garantieren wir eine äusserst effiziente Erfassung auch von manuellen Buchungen.


OP-Ausgleich

Weitere Stammdaten und Parameter

Offene Posten können nun sowohl für Debitoren als auch für Kreditoren über eine Markierfunktion ausgeglichen werden. Dabei können im selben Schritt mehrere OP‘s mit verschiedenen Abzügen oder Restposten entweder gesammelt oder einzeln ausgeglichen werden. Alle benötigten Buchungen werden automatisch generiert und können bei Bedarf nachbearbeitet werden.

Viele Programme wurden in einigen wenigen Bildschirmen in verschiedenen Registern zusammengefasst. Auf diese Weise lassen sich alle Daten schnell und effizient bearbeiten.

Provisorische und definitive Buchungen Provisorische Buchungen können beliebig bearbeitet werden. Auch bei provisorischen Buchungen sind nun alle Folgebuchungen bereits generiert. Diese umfassen: • MWSt • Kostenrechnung • Anlagen

Weitere Funktionen Die Buchungserfassung enthält noch weitere nützliche Funktionen, wie z.B.: • • • • • • • •

Zusatzkontierung auf Konto Soll und Konto Haben MWSt-Vorschläge mit Validierungen aufgrund Konto und Steuerart Musterbelege für die effiziente Erfassung von wiederkehrenden Geschäftsfällen Automatische Stornofunktion für alle Belegarten Vorerfassung von Kreditorenrechnungen im selben Bildschirm Abgrenzungen über mehrere Perioden Automatische Bewertung von Fremdwährungen Zinsrechnung

Abfragen Alle Abfrageprogramme wurden optimiert. Grössere Bildschirme und eine grössere Auflösung erlauben nun eine übersichtlichere Darstellung der Daten. Die abgefragten Daten lassen sich direkt in Excel übernehmen.

Personalstamm Im Personalstamm werden nun weitgehend alle Felder auf einem Bildschirm angezeigt. Zudem wurden weitere Register aus anderen Programmen in den Personalstamm integriert.

Anlagen Der Anlagenstamm wurde erweitert um die Abfrage der Buchungen und die Anzeige des Saldos bezogen auf eine Abschreibungsart. Alle Informationen zu einer Anlage sind nun auf einen Blick ersichtlich. Die Programme für die Parametrierung wurden zusammengefasst, viele Daten können neu als Vorschlagswerte hinterlegt werden.

Fazit Bei der Neuentwicklung wurden sowohl die Bedürfnisse der bestehenden Kunden, die Erfahrungen aus dem Presales sowie Ergebnisse aus den Analysen von Konkurrenzprodukten berücksichtigt. Wir sind überzeugt, mit Tosca3 Accounting ein konkurrenzfähiges und zukunftsorientiertes Produkt anbieten zu können.

Budget Das Budget wurde komplett neu gemacht. Budgets werden direkt in einer Tabelle pro Kostenstelle, Konto, Periode und Budgetversion abgelegt. Sie können beliebig bearbeitet werden. Budgets können aus Excel eingelesen und wieder an Excel abgegeben werden.

Kontenstamm Der Kontenstamm wird mit einer Struktur gemäss dem Schweizer KMU-Kontenrahmen oder deutschem SKR04 ausgeliefert. Alle mit der Verwaltung der Konten zusammengehörenden Funktionen sind in ein einziges Programm integriert.

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Dynasoft AG Niklaus-Konradstrasse 16 4501 Solothurn Tel: 032 624 17 77 Fax: 032 624 17 79 www.dynasoft.ch

zufriedenheitsstudie Wie bereits schon in den vergangenen Jahren, dürfen wir auch dieses Jahr mit Stolz die Zufriedenheitsstudie aus dem vergangenen Jahre 2008 präsentieren. Dank dem sehr flexiblen Produkt und den zufriedenen Anwendern, positioniert sich tosca 3.0 einmal mehr in der „oberen rechten Ecke“. Ein grosses Dankeschön von unserer Seite an alle, die bei der Studie mitgemacht und uns zu diesem Glanzresultat verholfen haben.

topsoft 1./2. April Wiederum durften wir an der traditionellen TopSoft in Bern, die FachMesse für Business Software messe für Business Software, bestehende Kontakte pflegen und wertvolle Neue knüpfen. Nochmals besten Dank allen unseren Besuchern. Die TopSoft eignet sich als optimale Plattform, Ihnen unser vielversprechendes Produkt tosca 3.0 mit all seinen Erneuerungen und Vorzügen vorstellen und präsentieren zu dürfen.

toPsoft 09

Profitieren auch Sie von einer solchen Gelegenheit und notieren Sie sich jetzt schon den Termin für die kommende TopSoft vom 23. und 24. September 2009 in Winterthur.

umfrage Mit jeder Ausgabe von mydynasoft werden wir auf unserer Website eine neue Umfrage durchführen. Besuchen Sie unsere Website www.dynasoft.ch um an folgender Umfrage teilzunehmen:

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