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Heizzentrale 3.0

BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter und integrierte Leistungsmessung f端r Heizkreise

heizen auf bayerisch.

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heizen auf bayerisch.

Heizsysteme von BRUNNER sind etwas Besonderes. Mit viel Wissen und KÜnnen werden bei uns einzigartige Konstruktionen mit Qualität und Funktion gebaut.

heizen auf bayerisch eben.

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BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

Inhalt Die Heizzentrale

Seite 4

W채rmemanagement

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Bedienung

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Aufbau

28

Speicher

30

Hydraulikbox

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Details

34

Notstromversorgung

42

Technische Daten

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Die Heizzentrale von BRUNNER. Anspruch und Visionen. Jedes Produkt kann nur so gut werden, wie es der Anspruch seines Erbauers vorgibt. Wir arbeiten mit dem Ziel eine intelligente, verständliche und bedienbare Heizungsregelung zu bauen. Die Heizzentrale ist eine Heizungssteuerung für anspruchsvolle Menschen.

Erfahrung. Seit 1946 dreht sich in unserem Familienbetrieb alles um Heizen mit Holz. Seit mehr als 20 Jahren entwickelt BRUNNER Heizlösungen für Gebäude, die regenerative und fossile Wärmeerzeuger kombinieren. Speziell darauf abgestimmten Systemlösungen und Steuerungen machen daraus intelligente Heizkonzepte. Von der Entwicklung bis zur Fertigung sind unsere Produkte komplett „made in germany“. Darauf sind wir stolz.

Der Preis. Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Er sollte den Wert eines Produkts abbilden. Erst mit einer Bewertung von Lebensdauer, Betriebskosten und entstand­enen Einsparungen über die Funktionalität ergibt sich der tatsäch­ liche Preis einer Anschaffung. Die Heizzentrale von BRUNNER ist ihren Preis wert.

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BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

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Heizzentrale 3.0 W채rmemanagement der n채chsten Generation.

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Home-Ansicht mit integrierter Leistungsmessung f端r Heizkreise

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Die Heizzentrale. Die Idee. Dahinter steckt unser Anspruch eine effektive und vor allem einfach zu bedienende Heizlösung zu entwickeln, die alle Komponenten einer modernen Heizung zentral regelt. . Dafür haben wir ein modular ausgeführtes und vormontiertes System entwickelt, das unterschiedlichste Wärmeerzeuger intelligent koppelt und nach ökohierarchischen Prinzipien integriert. Und das alles ordentlich verpackt auf kleinstem Raum.

BHZ = Hydraulikbox + Systemspeicher + Steuerung. Die BRUNNER Heizzentrale (BHZ) besteht aus der Hydraulikbox, in der alle Wärmeströme gesammelt und verteilt werden, einem darauf abgestimmten Systemspeicher, der als Wärmeakku für das Heizwasser dient und einer Systemsteuerung, die alle Abläufe koordiniert.

Einfach zu bedienen über Touchdisplay. Gerade bei einer komplexen Heizlösung ist eine einfache und intuitive Bedienung zwingend erforderlich. Über viele Jahre haben wir die Grafikoberfläche des Touchdisplay immer weiter zu einer selbsterklärenden Informations- und Bedieneinheit ausgeführt. Zum Verstehen einer Heizung zählt, dass man genau nachvollziehen kann, was die Heizung gerade macht und was in den letzten Tagen erzeugt und verbraucht wurde. Die wichtigsten Informationen sind sofort auf einem Blick erkennbar. Neben den Betriebseinstellungen und tagesaktuellen Werten lassen sich auch die „Wärmebilanzen“ der vergangenen Wochen, Monate und Jahre anzeigen. Wir empfehlen eine zweites Display im Wohnbereich anzubringen. Denn von dort wo gelebt wird, soll auch die Heizung bedien- und einstellbar sein!

Funktionsgarantie. Der Aufbau der BRUNNER Heizzentrale ist so ausgeführt, dass alle Wärmeerzeuger und Verbraucher nur noch angeschlossen werden müssen. Alle Hydraulikkomponenten sind bereits vormontiert und regelungstechnisch aufeinander abgestimmt. Ein ausgereiftes Heizsystem, das sich Ihren individuellen Lebensverhältnissen anpasst und garantiert funktioniert.

Zukunftsgarantie. Veränderungen sind auch in Zukunft möglich. In der Hydraulikbox können neue Wärmeerzeuger hinzugefügt oder bestehende ausgetauscht werden. Auch Heizkreise können erweitert oder das Warmwassersystem verändert werden.

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Die BRUNNER-Heizzentrale besteht immer aus einer Hydraulikbox und dem dazu abgestimmten Systemspeicher. Sie bilden eine Einheit. Die Hydraulikbox ist f체r W채rmeerzeuger bis 50 kW ausgelegt. Der Systemspeicher ist mit einem Speichervolumen von 750 bis 2000 Liter erh채ltlich.

Touchdisplay

Systemspeicher

Hydraulikbox*

* mit integrierter Systemsteuerung und Touchdisplay

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Wärmemanagement. Eine Heizung ist nur so gut wie das Zusammenspiel von Wärme­erzeugern und -Verbrauchern. Wärmeerzeuger

Touchdisplay im Wohnbereich

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z. B.: wasserführender Kamineinsatz

Warmwasser EOSSteuerplatine

Beladung „Oben“ und Entnahme für Trinkwassererwärmung

Wärmeverbraucher: • Warmwasser (Frischwassermodul/Warmwasserspeicher)

Beladung „Mitte“ und Heizkreisversorgung

• Warmwasserzirkulation • bis zu sechs Heizkreise für: - Heizkörper - Wandheizung - Fußbodenheizung - Schwimmbad

Wärmeerzeuger:

Rücklaufzone

• Wasserführender Kachelofen, Kamin oder Herd (Scheitholz) • thermische Solaranlagen (mit/ohne Systemtrennung) • Wärmepumpe

BHZ Schichtladespeicher

• Ölkessel • Gastherme • Elektroheizung/Elektroheizstab

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Brunner Netzwerk (Datenbus)


Wärmeerzeuger

2

z. B.: Thermische Solaranlage mit/ohne Systemtrennung

Heizkreis

1

z. B.: Heizkörper

Zirkulation

warm

Heizkreis

2

z. B.: Fußbodenheizung

kalt

Wärmeerzeuger

1

Touchdisplay im Heizungsraum

In Out

230 V +

Bleiakku

z. B.: Öl-/Gas-Kessel, Wärmepumpe

BHZ Steuerplatine Notstromversorgung NV 500/1000

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W채rmemanagement. Regenerative Ertr채ge haben immer Vorfahrt.

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höchste Priorität

hohe

Priorität

solare Erträge

regenerative Erträge Scheitholz, Pellets, Wärmepumpe

Wärme aus Sonne und Holz wird vorrangig eingebunden und genutzt. Nur wenn das Temperaturniveau im System­speicher die Grundversorgung nicht mehr abdeckt, werden angeschlossene, fossile Wärme­erzeuger, wie Öl- und Gasbrenner, aktiviert.

niedrige Priorität

fossile Erträge (Öl, Gas, Strom)

Regenerative Energieträger sind immer die bevorzugten Wärme­ lieferanten der Heiz­zentrale. 13


Bedienung

Endlich eine Heizung die man versteht. Bitte sehr, eine Heizung die jetzt jeder bedienen kann. Einfach und intuitiv, ohne Bedienungsanleitung, ohne Fach­chinesisch, mit Informationen, die sogar SpaĂ&#x; machen.

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BRUNNER-Heizzentrale BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter


Home-Ansicht mit integrierter Leistungsmessung f端r Heizkreise

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Bedienung

So einfach geht das. Ein kurzer Blick auf das Display genügt und man hat die aktuelle Wärmesituation des Gebäudes erfasst. Ist der Puffer „blau“ wird es Zeit den wasserführenden Kachelofen mit Holz zu beheizen. Die Solaranlage liefert aktuell Wärme, aber zu wenig für den Wintertag. Regenerative Energien nutzen und den Einsatz von fossile Wärmeträger so weit wie möglich reduzieren ist für viele

10:31 Uhr

Familien der Kerngedanke des Heizkonzepts. Informationsgehalt, Bedienung und Einstellmöglich­ keiten sind so ausgelegt, dass es einfach wird ein Haus mit regenerativen Erträgen zu beheizen. Alle Familienmitglieder können und sollen sich daran beteiligen. Der Lerneffekt ist garantiert.

12:09 Uhr

BHZ 3.0 mit wasserführendem Kachelofen (EOS) und Leistungs­messung für Heizkreise. Das Temperaturniveau im Pufferspeicher ist bald zu gering. Der Kachelofen wird daher geheizt, um für die nächsten Stunden genügend Wärmevorrat zu haben

… ca. 90 min später ist der Abbrand beendet. Der Pufferspeicher ist wieder heiß. Ausreichend Wärme für viele Stunden.

Eine Heizung mit und für die gesamte Familie!

identische Bedienoberfläche im online Zugriff über mybrunner (vgl. S. 24)

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BRUNNER-Heizzentrale BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

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Bedienung

Wer heizt am Besten? Der perfekte Heizer optimiert den Anteil der regenerativen Energien und heizt das Haus vorrangig mit Holz und Sonne. Wie hoch der Beitrag der beteiligten Wärmeerzeuger ist, lässt sich über die Funktion „Erträge“ abfragen. Hier wird für unterschiedliche Zeiträume der jeweilige Anteil dargestellt. Über Jahre lässt sich damit das persönliche Heizverhalten immer weiter optimieren.

Im Pufferspeicher werden die Erträge der Wärmeerzeuger abgespeichert. Hinter diesem Grafiksymbol verbirgt sich die Ertragsanalyse. Der Anteil und Betrag lässt sich über unterschiedliche Zeiträume abfragen.

Architektur-Kamin 53/166 Tunnel

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Architektur-Kamin 53/166 Tunnel

Ein fossiler Wärmeerzeuger, wie Gas- oder Ölkessel, wird meist nur als „Backup“ im Heizkonzept verwendet. Der Nutzer entscheidet über individuelle Einstellungen ob der Kessel nur den Speicherbereich für die Warmwassergewinnung bevorratet oder im Komfortfall immer für ausreichend Temperatur im Systemspeicher sorgt. Die echten Holzheizer nutzen fossile Wärmequellen nur zum Frostschutz.

Die Einstellungen zum automatischen Nachheizen können der jeweiligen Lebenssituation angepasst werden. Zum Heizen mit Holz und Sonne wird man durch die Einstellung „Frostschutz“ erzogen. Der bequeme und komfortgewöhnte Nutzer verwendet die Einstellung „Teilladung“.

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Bedienung

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Wie hoch ist die solare Ernte? Jeder stolze Besitzer einer Solaranlage freut sich bei Sonnenschein auf hohe solare Erträge. In der Home-Ansicht wird daher immer der aktuelle Status mit Leistungs­angabe angezeigt.

Im Menü „Solar“ können darüber hinaus alle aktuellen Werte zum Solareintrag als Zahlenwert oder grafisch abgerufen werden.

Menü Solar: Aktuelle Daten und Grafiken der thermischen Solaranlage

Und für alle, die über längere Zeiträume die solaren Erträge analysieren und vergleichen wollen, gibt es noch eine Historie.

Menü Solar: Die Historie der solaren Erträge und die entsprechende Darstellung in grafischer Form.

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Bedienung

Warum ist es bei Oma immer so warm? Die einzelnen Heizkreise lassen sich individuell an den persönlichen Wärmebedarf anpassen. Da es Oma immer zu kalt ist, hat sie die vorhandene Vorlauftemperatur ihres Heizkreises um 10 °C erhöht.

auch die ganze Woche von 6:30 bis 23:00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiträume greift die Nachtabsenkung.

Mit dem hinterlegten Heizprogramm „Senior“ bleibt das

Kein Wunder wenn ihr Heizkreis immer den höchsten Bedarf anzeigt und man in ihrer Einliegerwohnung ins Schwitzen kommt.

Bereich der Home-Ansicht mit vier Heizkreisen und integrierter Leistungsmessung. Separate Heizkreise werden für unterschiedliche Heizsysteme (z. B. Heizkörper, Fußbodenheizung, …) oder Wohnbereiche installiert.

Menü Heizkreis 3 (Oma): Die Vorlauftemperatur der Heizkreise wird abhängig von der Außentemperatur geregelt. Hier wurde unter „Wärmer/ Kälter“ ein Wert von 10 °C eingestellt. Damit wird die Vorlauftemperatur immer um 10 °C angehoben.

Heizprogramm „Senior“: In den orange markierten Zeiträumen ist die Heizung aktiviert. In den grauen Zeiten greift die Absenkart. Der Heizplan lässt sich an persönliche Bedürfnisse anpassen. indem man die grauen Zeitfelder per Touch in orange ändert.

Eingabefeld für Wärmer/Kälter

Hinweis:

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Der Gesetzgeber sieht für die Heizkostenabrechnung speziell zugelassene und geeichte Wärmemengenzähler vor, die im Heizkreisverteiler installiert werden!


Kamin-Kessel Eck 57/67/44r

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Bedienung

Immer alles im Blick.

Das Display im Eingangs- oder Wohnbereich. Das Touchdisplay ist mit schwarzer oder weißer Glasfront für den Einbau im Wohnbereich erhältlich. Das Display oder ein zweites Display können bis zu 50 m entfernt von der Hauptplatine in einem handelsüblichen Unterputzkasten verbaut werden.

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Bedienung

Der Onlinezugriff auf „meine Anlage“

HKD 2.2 Tunnel / Keramik: Sommerhuber

Mit der Registrierung der persönlichen BRUNNER-Anlage auf www.mybrunner.de besteht die Möglichkeit via Internet von jedem Smartphone oder Tablet/PC auf die eigene Heizung zuzu­greifen. Einstellungen und Informationen über die eigene Heizungs­anlage können so weltweit vorgenommen und ab­ gerufen werden. Für den online-Zugriff wird das Touchdisplay mit dem Internetzugang des Gebäudes gekoppelt. Für eine drahtlose Verbindung ist ein handelsüblicher LAN-/WLAN-Adapter (Bridge)

26

erforderlich.


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Aufbau

Der Aufbau. Systemspeicher und Hydraulikbox können direkt gekoppelt zusammenstehen oder räumlich von­einander entfernt aufgestellt werden.

Lieber Heizungsbauer, es gibt keine einfachere Installationseinheit, wenn es um die Einbindung von regenerativen Wärmesystemen geht, als die Heizzentrale von BRUNNER mit eingebauter Funktions- und Zukunftsgarantie. • • • • • •

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modularer und Platz sparender Aufbau schnelle, fehlerfreie Montage Bedieneinheit im Wohnbereich möglich verwechslungssichere Anschlüsse ausbaufähig und erweiterbar Funktionsgarantie


BRUNNER Heiz-Zentrale BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

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Speicher

Der Systemspeicher. Hier werden alle Wärmeströme gesammelt, gespeichert und nach Bedarf wieder abgegeben. Der BRUNNER Systemspeicher (Pufferspeicher) ist als Schichtladespeicher ausgeführt und für den Einsatz regenerativer Wärmeträger optimiert. Das Ziel der Schichten­speicherung ist es, eine Durchmischung des Speicher­wassers bei der Be- und Entladung zu vermeiden. Weil warmes und kaltes Wasser eine unterschied­ liche Dichte aufweisen, kommt ein stabiles Temperatur­ profil zustande. Heißes Wasser ist leichter und steigt nach oben. Kälteres Wasser sammelt sich im unteren Bereich an. Sind alle Wärmeerzeuger und Verbraucher so aufeinander abgestimmt, dass keine hohen Ein- und Ausströmgeschwindigkeiten entstehen und die Erträge nur in den Speicherbereich ein­gespeist werden, in den sie vom Temperaturniveau her passen, bleibt dieses thermische Schichtprofil erhalten. Durch den Einsatz von Trenn­ blech und Schichtladerohr können auch hohe Volumenströme beruhigt und Durchmischungseffekte bei extremen Nutzungs­bedingungen minimiert werden.

Die richtige Speichergröße 750 Liter: für Wärmeerzeuger bis 15 kW und kleine bis mittlere Solaranlagen (Absorberfläche bis 15 m2) 1000 Liter: für Wärmeerzeuger bis 20 kW und kleine bis mittlere Solaranlagen (Absorberfläche bis 25 m2) 1500 Liter: für Wärmeerzeuger bis 30 kW und mittlere bis große Solaranlagen (Absorberfläche bis 25 m2) 2000 Liter: für Wärmeerzeuger bis 50 kW und große Solaranlagen (Absorberfläche bis 25 m2) 30


Die Speicherzonen.

Das Spiel der Wärmeströme ist so aufeinander abgestimmt, dass sich im Schichtladespeicher drei Temperaturzonen einstellen. Der obere, heißeste Bereich (190 - 265 Liter) ist ausschließlich zur Erwärmung des Trinkwassers vorgesehen. Darunter schließt sich der Bereich an, aus dem die Heizkreise ihre Wärme entnehmen. Im unteren Bereich wird das kühlere Heizwasser der Rückläufe zugeführt. Die Beladung der einzelnen Speicherbereiche erfolgt unter einem ökohierarchischen Ansatz bis zu den jeweiligen Beladungsgrenzen.

Beladungsgrenze 1

Priorität 1: Speicherbereich für die Trinkwassererwärmung (190 265 Liter); unantastbar für die Heizwasserentnahme.

Beladungsgrenze 2

Priorität 2: Speicherbereich für die Raumerwärmung

Beladungsgrenze 3 Rücklaufwasserzone

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Hydraulikbox

Hydraulikbox. Das hydraulische Stellwerk für alle Wärmeströme.

1.1

1.2

1.3

2.1

2.2

Wärmeerzeuger Scheitholz • motorische Rücklaufanhebung • wasserführender Kachelofen, Kamin, Herd

Verbraucher Warmwasser • Frischwassermodul mit Plattenwärmetauscher für 20 l/min bzw. 40 l/min • alternativ nebenstehender Warmwasserspeicher (Boiler) • Zirkulation

Die Elektronik Im kühlen Bodenbereich befindet sich der feuchtegeschützte Steuerkasten mit Hauptplatine. Alle Fühler und Steuerleitungen der Wärmeerzeuger und -Verbraucher sind hier steckerfertig angeschlossen. Eine Busleitung führt zum Display.

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1.1

Kaltwasser

1.2

Zirkulation

1.3

Warmwasser

2.1

thermische Solaranlage mit Systemtrennung Rücklauf

2.2

thermische Solaranlage mit Systemtrennung Vorlauf


Wärmeerzeuger Sonne 3.1

3.2

4.2

5.1

5.2

• thermische Solaranlagen mit Systemtrennung (Plattenwärmetauscher) • thermische Solaranlagen ohne Systemtrennung

Weitere Wärmeerzeuger Seitlicher Anschluss von: • Öl • Gas • Strom • Wärmepumpe (Warmwasseranforderung) • sonstige Wärmeerzeuger

Verbraucher Heizung Bis zu zwei geregelte Heizkreise, z. B. geeignet für: • Heizkörper • Wandheizung • Fußbodenheizung • sonstige handelsübliche Heizsysteme • Schwimmbad

3.1

wasserführender Kachelofen Vorlauf

3.2

wasserführender Kachelofen Rücklauf

4.1

Heizkreis 1 Rücklauf

4.2

4.1

Heizkreis 1 Vorlauf

5.1

Heizkreis 2 Rücklauf

5.2

Heizkreis 2 Vorlauf

Seitliche Anschlusspunkte • links/rechts zum Schichtladespeicher • zu nebenstehendem Boiler • zu zweitem Wärmeerzeuger (z. B. Öl-, Gaskessel) • Erweiterung mit 3./4. Heizkreis

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Details

Thermische Solaranlage Kostenlose Wärme für Heizung und Warmwasser. Mit der BHZ können alle gängigen Fabrikate thermischer Solaranlagen gekoppelt werden. Wir empfehlen den Einsatz von hochwertigen Vakuumröhrenkollektoren für maximalen Solar­ ertrag. Die integrierte Solarregelung wurde bei dieser Ausführung ohne Systemtrennung (Plattenwärmetauscher) über Jahre perfektioniert. Die Frostschutzfunktion mit zusätzlichem Außenfühler im Kollektorfeld verhindert Frostschäden in den Zuleitungen.

Klassische Solaranlage mit Flachkollektoren. Das Frostschutzmittel im Kollektorkreis verhindert das Vereisen der Solaranlage. Es handelt sich um Ausführungen mit Systemtrennung. Die Wärme wird über einen Plattenwärmetauscher in der Hydraulikbox an das Heizsystem übertragen und in den Systemspeicher eingespeist.

Solarsysteme, die auch die Heizung in der Übergangszeit und im Winter mit Wärme versorgen, werden mit hochwertigen Vakuumröhrenkollektoren erstellt. Bei den hochwertigen Ausführungen wird auf ein Frostschutzmittel verzichtet und das Heizungswasser direkt als Wärmeträgermedium genutzt. Ein Plattenwärmetauscher wird nicht benötigt.

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Solare Erträge werden immer in den Speicherbereich mit entsprechender Temperatur zugeführt. Der Nutzer entscheidet ob die Regelung auf hohe Temperaturniveaus oder auf eine Ertragsoptimierung ausgelegt ist.

hohes Temperaturniveau Beladung „oben“

Solarkollektoren

Menü Solar (2. Seite): Detailinformationen zu Primär- und Sekundärkreis für Solaranlagen mit Systemtrennung.

Auswahl für eine Temperatur- oder Ertragoptimierte Solarregelung

Brunner Heizzentrale

mittleres Temperaturniveau

hohes Temperaturniveau Beladung „oben“

Solarkollektoren

Brunner Heizzentrale

Solarkollektoren

Brunner Heizzentrale

Solarregelung „Temperaturoptimiert“ mittleres Temperaturniveau Die Pumpenleistung wird so weit reduziert, dass die solaren Erträge vom Temperaturniveau den oberen Speicherbereich beladen. Diese Regelstrategie wird im Sommer für die Trinkwassererwärmung vorrangig genutzt.

Beladung „Mitte“

Beladung „Mitte“

Solarkollektoren

Solarregelung „Ertragsoptimiert“ Bei dieser Strategie werden auch geringere Kollektortemperaturen, wie sie im Winter und in der Übergangszeit vorliegen, genutzt. Über die Einspeisung in das Schichtladerohr wird der mittlere Speicherbereich geladen. Diese Logik wird in der Übergangszeit und im Winter zur Unterstützung des Heizsystems genutzt.

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Details

Wärmepumpe Wärme aus der Luft oder dem Garten. Für die häufig praktizierte Kombination mit einer Wärmepumpe sind zwei Schaltausgänge und zusätzliche Anschlüsse am Systemspeicher vorgesehen. Damit lassen sich die meisten Fabrikate funktionsoptimiert integrieren. Anforderung für Trinkwassererwärmung: Gefordert ist ein Temperaturniveau von ca. 50°C. Die Wärmepumpe benötigt dafür einen höheren Stromanteil. Die Wärmeerträge werden über ein Umschaltventil ausschließlich im oberen Speicherbereich eingespeist. Beladung „oben“ Wärmeanforderung für Warmwasser

Beladung „oben“

Brunner Heizzentrale

Anforderung für Heizbetrieb:

45-55°C

Wärmeanforderung für Warmwasser Wärmepumpe Luft/Wasser

45-55°C

In Kombination mit einer Flächenheizung werden im Heizbetrieb nur noch Vorlauftemperaturen Beladung Heizzentrale Wärmepumpe bis 40°C benötigt.Brunner In diesen Situationen hat die Wärmepumpe ihren optimalen Arbeitsbereich mit „Mitte“ Wärmeanforderung für Heizung Luft/Wasser hoher Effizienz. Das Umschaltventil wird so geschalten, dass die Erträge der Heizwasserzone des Systemspeichers zugeführt werden. 35-45°C Beladung „Mitte“ Brunner Heizzentrale

Wärmeanforderung für Heizung Wärmepumpe Luft/Wasser

35-45°C

Brunner Heizzentrale

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Wärmepumpe Luft/Wasser


Luft/Wasser W채rmepumpe ausgef체hrt als Splitger채t

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Details

Frischwassermodul Immer frisches Wasser. Herkömmliche Warmwassersysteme verwenden große Boiler (150-300 Liter) in denen das Warmwasser oft über mehrere Tage steht. Der in der BHZ verbaute Plattenwärmetauscher erwärmt das Wasser erst bei Bedarf auf die gewünschte Temperatur. Nur die gerade benötigte Warmwassermenge wird erwärmt – nicht mehr und nicht weniger. Je nach Ausführung sind Zapfraten bis 40 l/min möglich. Damit kann auch zeitgleich in mehreren Bädern Warmwasser genutzt werden ohne das Temperaturschwankungen auftreten. Im Frischwassermodul sind drei Temperatur- und ein Volumenstromsensor verbaut. Die interne Logik ist so aufgebaut, dass der Plattenwärmetauscher die Wärme des Heizwassers fast vollständig für die Trinkwassererwärmung nutzt. Das in den Systemspeicher zurückströmende Wasser ist „kalt“ und wird in der Rücklaufwasserzone eingespeist. BRUNNER Heizzentrale mit nebenstehendem Boiler

Der elektronische Verbrühungsschutz lässt sich über die Bedienoberfläche einstellen. Gerade bei Familien mit kleinen Kindern eine notwendige Sicherheit.

BRUNNER Heizzentrale mit Frischwassermodul BRUNNER Heizzentrale mit Frischwassermodul Trinkwassererwärmung mit Frischwassermodul. Diese zeitgemäße Lösung wird im Neubau bei Einfamilienhäusern praktiziert.

BRUNNER Heizzentrale mit nebenstehendem Boiler BRUNNER Heizzentrale mit nebenstehendem Boiler Trinkwassererwärmung mit nebenstehendem Boiler. Dieses klassische Konzept wird eingesetzt wenn der Boiler bereits vorhanden ist oder Zapfraten > 40 l/min benötigt werden.

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Details

Zusätzliche Heizkreise Im Normalfall sind für ein Einfamilienhaus zwei geregelte Heizkreise ausreichend. Mit der BRUNNER-Heizkreiserweiterung lassen sich jeweils zwei weitere, gemischte Heizkreise seitlich an der Hydraulikbox anschließen und in den Steuerumfang der BRUNNER Heizzentrale integrieren.

Bereich der Home-Ansicht der BHZ mit vier Heizkreisen und entsprechender, integrierter Leistungsmessung (BHZ 3.0 mit EWP-Heizkreise)

Heizkreis 3 und 4

EWP Heizkreise

Busleitung BHZ Steuerplatine BRUNNER Heizzentrale BHZ mit Erweiterung Heizkreis 3 und 4. Hydraulische Anbindung über BRUNNER Heizkreisgruppe und Verteilerbalken. Steuerungsseitige Kopplung zwischen BHZ und EWP-Heizkreise über Datenbus. Die Anschlüsse für eine Leistungsmessung der Heizkreise sind auf den jeweiligen Steuerplatinen vorhanden.

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BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

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Notstromversorgung

Die Heizung funktioniert immer auch bei Stromausfall Bei der Entscheidung für ein Heizkonzept spielt die Absicherung des Grundbedürfnisses Wärme eine entscheidende Rolle. Ein wasserführender Ofen oder Kamin lässt sich in ein Heizkonzept integrieren und kann jederzeit mit verfügbarem, heimischem Holz beheizt werden. Alle wasserführende Öfen und Kamine sind so abgesichert, dass auch bei Stromausfall ein weiterer Betrieb möglich ist. Der Aufstellraum wird auch in diesen Ausnahmesituationen immer durch die direkte Abwärme beheizt. Damit auch das vom Ofen erwärmte Heizwasser in den Puffer zu den Heizkörpern gelangt, empfehlen wir die BRUNNER Notstromversorgung für jedes regenerative Heizkonzept.

Mit der BRUNNER Notstromversorgung NV500/1000 bleibt das ganze Haus auch bei Stromausfall warm!

NV 500/1000

In Out

Stromanschluss 230 VAC

-

+ Bleiakku

BHZ Steuerplatine

Für den Betrieb des Ladeinverters NV 500/1000 wird ein Bleiakku benötigt. Wir empfehlen Bleiakkus, die in der Solarbranche eingesetzt werden, mit einer Nennladung von 65-150 Ah. Das BRUNNER Batteriegehäuse ist als passendes Zubehör im BHZ-Design erhältlich (L x B x H: 564 x 220 x 267 mm).

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BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

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Technische Daten

Planung und Einbau. Systemspeicher 750 l

1000 l

1500 l

2000 l

Höhe mit Dämmung

mm

1781

2124

2242

2392

Kippmaß ohne Dämmung

mm

1725

2070

2183

2425

Durchmesser ohne Dämmung/Einbringmaß

mm

790

790

1000

1100

Durchmesser mit Dämmung

mm

1050

1010

1225

1338

Polyestervliesdämmung mit Klemmleistenverschluss, Dicke

mm

100

100

100

100

Speichervolumen Heizung

l

560

810

1250

1785

Speichervolumen Warmwasser

l

190

190

265

265

Gewicht Speicherbehälter

kg

102/20

129/23

219/31

268/37

Hydraulikbox Höhe x Breite x Tiefe

1289 x 1083 x 404 mm

senkrechte Anschlüsse

22 mm, 28 mm

waagrechte Anschlüsse

2x 1 ½“, 6x 1 ¼“

Verkleidung

Front-Verkleidung aus zweigeteilter ABS-Kunststoffplatte. Deckel aufklapp- und arretierbar. Seiten- und Rückwandelemente aus Stahlblech: • Front grau,Wandstärke 6 mm • Rückwand abnehmbar, schwarz, Wandstärke 2 mm • Seitenwände mit Rahmen verschraubt, schwarz, Wandstärke 2 mm

Dämmung

13 mm HT-Dämmstoff um alle Leitungsabschnitte

Hauptplatine

Temperatur- und feuchtigkeitsgeschützter, zentraler Anschluss für alle Sensoren und elektrischen Komponenten. Busanschluss für Fernanzeige auf Touch-Display 2.0.

Mittlere Leistungsaufnahme Winter/Sommer

30-90W/20-40W

max. Gewicht

95 kg

Bedienteil/Display

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Höhe x Breite x Tiefe

170 x 170 x 58 mm

Touch-Display farbig

5,7“ VGA (16 bit)

Anschlüsse

Busleitung CAN, Ethernet-Schnittstelle, USB

Unterputzkasten für Fernanzeige Höhe x Breite x Tiefe

160 x 160 x 70 mm

Verbindungsleitung für Fernanzeige

10 m, 15 m, max. 50 m

Softwareaktualisierung

Update über USB-Anschluss; aktuelle Software auf www.brunner.de, Rubrik Service/Downloads.


Wärmeerzeuger: wasserführender Kachelofen/Kamin/Herd max. Kesselleistung

30 kW

Rücklaufanhebung

Motorischer 3-Wege-Mischer (Fabrikat Belimo), Kessel-Pumpe Fabrikat: Yonos Para 25/6 PWM

Ansteuerung

Über 230 VAC Schaltkontakt oder potentialfreies Relais.

Zuschaltung

Über Differenztemperatursteuerung mit Minimaltemperaturbegrenzung oder bei Unter­ schreiten der Anlagen-Solltemperaturen im jeweiligen Bereitschaftszeitraum.

Solarkreis mit Systemtrennung (Plattenwärmetauscher) Kollektorfeldgröße, Absorberfläche

Absorberfläche bis 25 m2; Wärmeträgerflüssigkeit Frostschutzmittel

Ansteuerung

Primärkreis mit geregelter Pumpe (Wilo Yonos Para ST 15/13 PWM 2) und Sekundärkreis (Wilo, Yonos PARA 15/6, PWM 1) mit Volumenstrombegrenzer.

Zuschaltung

über Temperaturfühler im Kollektorfeld mittels Differenztemperatursteuerung mit Maximal­ temperaturbegrenzung

Regelung

Energieertragsoptimierung durch unterschiedliche Einspeiseniveaus in den Systemspeicher (Zonenventil). Die Regelung kann Temperatur- oder Ertragsoptimiert bzw. automatisch erfolgen.

Solarkreis ohne Systemtrennung (nur für dafür geeignete Kollektorsysteme) Kollektorfeldgröße, Absorberfläche

Solarmodul zum Anschluss von thermischen Vakuumröhrenkollektoren Absorberfläche bis 25 m2

Ansteuerung

Geregelte Pumpe (Wilo Yonos Para ST 15/13 PWM 1)

Zuschaltung

Über Temperaturfühler im Kollektorfeld durch Differenztemperatursteuerung mit Maximal­ temperaturbegrenzung; Frostschutzfunktion zur Vermeidung von Eisbildung in den Zuleitungen im Freien. 2. Außenfühler am Kollektorfeld für Frostschutzfunktion.

Regelung

Energieertragsoptimierung durch unterschiedliche Einspeiseniveaus in den Systemspeicher (Zonenventil); Die Regelung kann Temperatur- oder Ertragsoptimiert bzw. automatisch erfolgen.

Wärmepumpe (mit Schalteingang für Wärmeanforderung Warmwasser/Heizung) max. Leistung

30 kW

Anschluss

4 x 1 ¼“ am Systemspeicher und 1 ½“ an Hydraulikbox

Ansteuerung

Über 230 VAC Schaltkontakt oder potentialfreies Relais, Schaltausgänge für Anforderung „Warmwasser/Heizung“ und für Umschaltventil „Beladung oben/mitte“.

Sonstiger Wärmeerzeuger (z. B. Ölkessel, Gastherme, ...) max. Kesselleistung

30 kW

Ansteuerung

Über 230 VAC Schaltkontakt oder potentialfreies Relais

Zuschaltung

bei Unterschreiten der Anlagen-Solltemperaturen im jeweiligen Bereitschaftszeitraum. Einstellmöglichkeiten: Vollladung, Teilladung, Warmwasser, Heizung, Frostschutz.

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Technische Daten

Wärmeverbraucher: Trinkwasser-Erwärmung mit Frischwassermodul (Plattenwärmetauscher) Zapfrate

wählbar, je nach Verbrauchsbedarf 20 l/min bzw. 40 l/min bei 10 °C / 55 °C

Warmwassermenge

190 l - 265 l aus dem Bevorratungsbereich des Systemspeichers bei einer mittleren Speichertemperatur von 60 °C (Primärseite)

Ansteuerung

Bedarfsgekoppelte Trinkwassererwärmung. Die über das Volumenstrom-Messteil geregelte Beladepumpe (Wilo Yonos PARA 15/6 PWM1, 130 mm für 20 l/min bzw. Wilo Yonos PARA 15/6/130 PWM 1 bei 40 l/min) garantiert kalte Rücklauftemperaturen. Elektronischer Verbrühungsschutz

Trinkwasser-Erwärmung mit Warmwasserspeicher (nebenstehender Warmwasserspeicher bauseits) Ansteuerung

Integrierte Ladepumpe Fabrikat Wilo (Yonos PARA RS 25/6 RKH/130 mm); Temperaturfühleranschluss an der BHZ

Beladung

Temperaturdifferenzsteuerung mit Maximaltemperaturbegrenzung; bei Unter­schreiten der Solltemperatur des Warmwasserspeichers im jeweiligen Bereitschaftszeitraum. Programme für Abwesenheit, Dauerbetrieb sowie Desinfektionsprogramm.

Zirkulation Ansteuerung

Integrierte Zirkulationspumpe Fabrikat Wilo (ZRS 15/4); 230 VAC ausgelöst über Fließdrucksignal, Taster oder innerhalb der Bereitschaftszeiträume.

Steuerung

Zirkulationsintervall wird bei erreichen der Solltemperatur automatisch beendet. Zirkulations­ zeiträume frei einstellbar.

Heizkreis 1 / Heizkreis 2 (Über Erweiterungsplatine mit 3./4. Heizkreis erweiterbar) Regelung

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Außentemperaturgeführte Heizkreise mit Energiesparpumpe, Fabrikat Wilo (YonosPARA 15/6 RKH / 130 mm). - Betriebszeiträume frei einstellbar - Reduzierter Betrieb (Standard, Frostschutz, Auskühlschutz) - Programme für Abwesenheit, Dauerbetrieb, sowie zur Trocknung des Estrichs.


BHZ 3.0 mit Systemspeicher 1000 Liter

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Zu Ihrer Sicherheit: Die Heizzentrale ist ein lange erprobtes und qualitativ hochwertiges Produkt aus dem Hause BRUNNER. Damit die BHZ auch über Jahrzehnte hinaus zuverlässig arbeitet, sind kompetente Beratung, fachmännischer Einbau und zuverlässige Wartung unabdingbar. Diese Anforderungen erfüllt Ihr Heiztechnik-/Kesseltechnikpartner und Heizungsfachmann, der sich bei uns in Schulungen und Seminaren das spezielle Fachwissen erworben hat. Adressen erhalten Sie bei BRUNNER oder unter www.brunner.de. Eggenfelden, September 2015

Ulrich Brunner

Hubertus Brunner

heizen auf bayerisch. Die guten Scheitholz- & Pelletkessel von BRUNNER.

Ulrich Brunner GmbH Zellhuber Ring 17 - 18 D-84307 Eggenfelden Telefon: +49 8721 771-0 Telefax: +49 8721 771-100 info@brunner.de · www.brunner.de

www.brunner.com

BRUNNER Produkte werden ausschließlich vom qualifizierten Fachbetrieb angeboten und verkauft. Technische und Sortiments-Änderungen sowie Irrtum vorbehalten. Stand 09/2015 · Ver. 3.0 · BRU1413 · 5K · atwerb.de Das Papier dieser Broschüre wird mit Zellstoffen aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung produziert.

Die BRUNNER-App für Smartphones und Tablets. Kostenlos im Apple App-Store & bei Google Play.

Gruppenprospekt BHZ  
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Brunner Heizzentrale