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Loko

Suila

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Manfr

Holger

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Kapitel 1

G

N U S S E R P R DIE E

In der großen Pause am Mittwochmorgen freute sich Raffi auf den freien Nachmittag. Beim Spielen hüpfte ihr Gummiball plötzlich in den kleinen Park neben dem Schulhof. «Na toll!» Raffi verdrehte die Augen und rannte hin. Doch im Laub unter den Bäumen war nichts zu sehen. Seuf­ zend begann sie in den bunten Blättern zu wühlen. Da entdeckte sie den Ball. Sie hob ihn auf und wollte aus l rial e e s t dem Park zurück. Ba s Ma n e e ngroßer tJunge Doch das ging nicht. Ein stand vor ihr. run chütz B «Oh-oh», machte Raffi leise. s is – ht-ge ont einer Der Junge`fwar yrig der Größten der ganzen Schule und p o wurde Loko genannt, weil er so stark wie eine Lokomotive C war. Raffi guckte zum Schulhof hinüber. Alle spielten, niemand schaute her. «Darf ich mal durch?», fragte sie und wollte an Loko vorbei. Doch er versperrte ihr den Weg. «Schön langsam, Kleine. Wer hier durch will, muss bezahlen.» «Ähm», murmelte Raffi. «Ich hab aber gar kein Geld dabei …» «Macht nichts.» Loko kam noch näher. «Wir können die Sache auch anders regeln. Du hast bestimmt mal gesehen, wie ich jemand verdresche, oder?» 7


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Raffi nickte ängstlich. «Ja, schon …» «Also, hör gut zu, ey! Wenn du keine Schläge willst, gehst du heute zum Dorfladen und klaust dort eine Flasche Whisky. Und die bringst du mir schön am Nachmittag hierher. Verstanden?» Wieder nickte Raffi. Sie konnte gar nicht sprechen vor lauter Angst. Loko griff nach ihrem Haar und zog an einer Strähne. «Wenn du’s nicht tust … oder wenn du irgendwem davon erzählst – bist du dran! Verstanden?» «Ja.» Raffi schluckte leer. «Dann ist ja gut.» Loko ließ sie los, schlug ihr den Ball aus der Hand und schlenderte zum Schulhof zurück, als wäre nichts geschehen. Geschockt schaute Raffi ihm nach. Tausend Gedanken l rial e e s t rasten ihr durch den Kopf. Sie konnte doch a unmöglich etBa s M n e e t n total verboten, und sie würde was stehlen gehen – das war run chütz B ganz bestimmt dabei erwischt is – ht-ges werden! Doch was sollte t n sie denn sonst `fo tun? yrigAm liebsten wäre sie jetzt einfach zu p o ihrem großenCBruder Simon hinübergerannt, der dieselbe Klasse wie Loko besuchte. Oder zu ihrer Schwester Debora, die drei Jahre älter als sie war. Aber sie durfte ja niemandem was verraten! Sonst würde Loko sie fertigmachen! Die Pausenglocke schrillte. Voller Beklemmung und Angst ging Raffi zurück zum Schulhaus. Den Ball ließ sie liegen.

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Kapitel 2

’s?

Wer war

Zu Hause beim Mittagessen stocherte Raffi bloß lustlos in ihrem Teller herum. Die Sache mit Loko machte ihr schwer zu schaffen. Am Tisch spürten alle, dass mit ihr etwas nicht in Ordnung war: Vater, Mutter und natürlich auch Simon und Debora – und sogar der fast blinde Opa. «Raffi», brummte der alte Mann. «Was beschäftigt dich denn so stark, dass dir sogar der Appetit vergangen ist?» l rial e e s t Sie senkte den Blick. «Nichts,Ba nichtsM…» a n s e e t n zu sprechen. «Heute Morgen Stattdessen begann Simon run chütz B ist was passiert»,ssagte er s vollem Mund. i – ht-gemit t n «Schluck `erst fo mal yrigrunter», schmunzelte Mutter. «Man p o versteht ja kein C Wort!» Simon schluckte lautstark, dann erzählte er aufgeregt: «Drei Geldbeutel wurden im Turnunterricht geklaut! Wir legen sie immer unter die Sprossenwand – und am Schluss waren drei einfach weg!» «Echt?» Debora musterte ihn. «Deiner auch?» «Nein, ich hatte meinen zum Glück nicht dabei.» «Und wer hat sie genommen?», fragte Vater. «Weiß man das schon?» Simon schüttelte den Kopf. «Noch nicht, aber ich hab was gesehen … Loko könnte es gewesen sein.» «Was?» Raffi blickte erschrocken auf, als sie diesen Namen hörte. «Loko?» 10


«Bist du dir da sicher, Simon?», zweifelte Mutter. «Ich find’s nicht gut, wenn immer gleich Ausländer verdächtigt werden.» «Ziemlich sicher», antwortete er. «Ich hab Loko beobach­ tet, wie er mitten in der Turnstunde mal vor die Halle rausging und dort mit seinem Kumpel Manfred sprach. Da könnte er ihm die Portemonnaies gegeben haben. Am Schluss hatte Loko sie jedenfalls nicht. Wir mussten alle unsere Sporttaschen leeren, aber die Geldbeutel waren unauffindbar. Jemand muss sie während des Unterrichts rausgeschafft haben.» «Das ist ja ’n Ding», staunte Debora. «In einer anderen Klasse sind nämlich auch Geldbörsen verschwunden!» Vater legte seine Gabel hin. «Und in der Zeitung steht, dass ins Radio-TV-Geschäft eingebrochen wurde! Es wal rial e e s t ren mehrere Täter – so viel steht Bafest.» Ma n s e e t nrausgefunden?», wollte Simon «Wie hat man das denn run chütz B wissen. is – ht-ges t n «Fingerabdrücke», `fo yrig erklärte Vater. «Und die Suchhunde p sind verschiedenen Co Spuren gefolgt.» Debora runzelte die Stirn. «Können die das riechen?» «Na klar», antwortete Mutter. «Hunde haben einen viel besseren Riecher als wir. Sie erkennen den Geruch eines Menschen wieder und können ihm folgen.» «Hey!», rief Simon. «Das testen wir nachher gleich mal mit Zwockel!» An ihrem Platz hörte Raffi kaum zu. Sie überlegte die ganze Zeit, wie sie ihr Problem mit Loko lösen könnte … Da! Plötzlich hatte sie eine Idee. Eine gewagte Idee zwar, doch nun fühlte sie sich schon ein bisschen besser. Obwohl ihr Plan ganz schön gefährlich werden konnte!

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Kapitel 3

DER

N

A L P E H C I L GEFÄHR

Raffi holte in ihrem Zimmer ihre Sparbüchse hervor, leerte sie aus und zählte das Geld. Ob es wohl reichte für eine Flasche Whisky? Es musste einfach – denn sie würde die Flasche nicht klauen, sondern kaufen. Dann könnte sie Loko den Whisky bringen und wäre ihre Sorge los. Dachte sie zumindest. Plötzlich knarrte die Tür. al sel ateri Debora und Simon kamen herein. a B sM en über te das Geld auf ihrem Schnell legte Raffi einnnHeft ru chütz B Bett. Doch ein paar ges schauten noch hervor. is –Münzen t t n h «Hey, Raffi», Debora heraus. «Jetzt hast du `fo sprudelte yrig p o was verpasst!CWir haben Zwockel an Opas Jacke schnuppern lassen, und weißt du, was der Collie getan hat?» «Nein …» «Er rannte zu Opa, stieg an ihm hoch und leckte ihm das Gesicht ab!» «Es funktioniert wirklich», erzählte Simon begeistert. «Zwockel kann den Richtigen finden, wenn man ihm ein Kleidungsstück der Person zum Schnuppern gibt!» «Cool», murmelte Raffi verschlossen. Deboras Blick fiel auf Raffis Sparbüchse und die vielen Münzen. «Hast du deine Kasse geplündert? Willst du dir was Schönes kaufen?» 12


«Nein …» Raffi senkte den Kopf. «Nicht wirklich.» Simon musterte sie fragend. «Was machst du denn sonst mit dem Geld?» «Ich …» Raffis Kehle war wie zugeschnürt. «Ich darf’s nicht sagen.» «Was? Warum denn nicht?» «Loko hat’s verboten. Wenn ich’s jemandem erzähle, bin ich dran.» «Loko? Was geht denn da ab?» Simon setzte sich hin und legte den Arm um sie. «Na komm, Raffi. Uns kannst du doch vertrauen.» Raffi zögerte. Dann blickte sie auf. «Aber wenn ich’s euch sage, dürft ihr’s keinem weitererzählen. Das müsst ihr mir versprechen!» «Versprochen.» ial erim sel muss t «Also dann …» Raffi holte Luft. «Ich Laden eine a a B sM n e e t n Loko. Flasche Whisky stehlen nfür z Und die muss ich ihm hütPark bei der Schule. Und Brukleinen c nachher bringen. sIn–den s ti t-ge er mich total fertig!» n h o wenn ich’s nicht tue, macht f g i ` pyr brauste Debora auf. «Das ist ja das «So was Fieses!», Co Letzte!» «Eine richtige Erpressung», murmelte Simon und sah hoch. «Loko gehört zu einer Bande. Den Whisky braucht er bestimmt für die. Ich hab aber keine Ahnung, wer da sonst noch dabei ist.» Debora nagte an ihrer Lippe. «Wenn diese Jungs Leute erpressen, schrecken sie wohl vor anderen Taten auch nicht zurück. Zum Beispiel die Sache mit den geklauten Geldbörsen …» «Stimmt», meinte Simon. «Und der Einbruch ins RadioTV-Geschäft – das waren vielleicht auch die.» «Aber dann müssten sie doch irgendein Versteck für 13


die gestohlenen Sachen haben. Sie können das Zeug ja schlecht bei sich zu Hause im Zimmer aufbewahren. Da würden es ihre Eltern ja merken!» «Richtig.» Simon runzelte die Stirn. «Sie müssten es irgendwo verstecken können. An einem geheimen Ort, den nur sie kennen.» «Die geklauten Sachen in ihrem Schlupfloch würden eindeutig die Schuld der Bande beweisen. Wenn wir es finden könnten …» Debora schaute Raffi an. «Dann wärst du dein Problem mit Loko los. Wenn er nämlich als Dieb überführt wäre, könnte er dir nichts mehr tun.» «Tja, wenn», seufzte Raffi. «Das wäre super.» «Wie könnten wir dieses Versteck denn finden?», überlegte Simon. «Wo könnte es sein?» «Überall …» Debora hob die Schultern. «Vielleicht führt l rial e e s t uns Loko selbst auf die Spur – wenn Ba swir Maihm mal folgen?» n e e t n stand entschlossen auf. «Ich «Genau, das ist es!» Raffi run chütz B geh jetzt diesen Whisky kaufen und bringe ihn Loko. Und is – ht-ges t n nachher schleichen `fo yrigwir ihm heimlich nach und schauen, p wo er die Flasche Co hinbringt!» «Gute Idee! Und Zwockel nehmen wir auch gleich mit – zur Sicherheit!»

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Kapitel 4

nie

Weiche K

Wenig später blieben die Kids in der Nähe des Dorfladens stehen. Raffi war ziemlich mulmig zumute. Kein Wunder, bei dem, was sie nun vorhatte … «Und?» Debora sah sie fragend an. «Wär’s nicht besser, wir kämen mit rein?» Entschieden schüttelte Raffi den Kopf. «Das wäre viel zu auffällig. Ich muss das alleine machen.» Doch ihre Knie l rial e e s t wurden beim bloßen GedankenBdaran immer weicher. a a M n s e e t n undtzging zur Ladentür. «Bis «Also», murmelte Raffi ü run nachher dann.» s – B esch ti t-g Simon und Debora schlender «Okay. Komm, igh `fon Zwockel!» r y p ten mit dem Hund Co ein paar Schritte weiter. Raffi holte tief Luft, legte die Hand auf den Türgriff und machte auf. Die Glocke bimmelte beim Eintreten. Drinnen hing der süße Duft von Gebäck in der Luft. Außer Raffi war kein einziger Kunde da. Hinter der KassenTheke grüßte die Besitzerin munter wie immer: «Guten Tag, Raffaela!» «Hallo, Frau Fürling», murmelte Raffi und verschwand zwischen den Verkaufsregalen. Dort konnte die Frau sie wenigstens nicht sehen. Bei den Wein- und Schnapsflaschen begann Raffi fieberhaft nach Whisky zu suchen. Das war gar nicht so einfach. 16


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«Ein Geschenk? Für wen denn? … Du weißt aber, dass das sehr teuer ist?» «Ja, deswegen hab ich auch meine ganze Sparbüchse geplündert.» Die Verkäuferin runzelte zweifelnd die Stirn. «Ich frag mich bloß, wie du auf so eine Idee kommst …» Raffi antwortete nicht. Sie hatte einen dicken Kloß im Hals. Frau Fürling begann zu lächeln. «Na, selber trinken wirst du’s ja bestimmt nicht. Also gut, ausnahmsweise geb ich’s dir.» Sie begann, das Geld zu zählen. Dann schob sie Raffi die restlichen Münzen über die Theke zurück, steckte die Flasche in eine schmale Ge­ schenktüte und klebte diese zu. «So, bitteschön.» «Danke.» Raffi wagte noch nicht zu glauben, dass sie l rial e e s t es wirklich schaffte. Vorsichtig B nahm a sie Madie Tüte und eilte n s e e t n damit zum Ausgang. run chütz B «Hey!», rief diesVerkäuferin i – ht-ges plötzlich. «Halt!» t n Geschockt ig stehen. Sie hatte es ja geahnt … `fobliebyrRaffi p o Voller Angst C blickte sie zurück. «Ja? Was ist denn?» Frau Fürling kam zur Tür. «Du hast deine Münzen vergessen. Hier, schau.» «Oh, danke.» Raffi steckte das Geld ein und hastete aus dem Laden. Nachdenklich schaute ihr die Verkäuferin durch die Glastür hinterher. «Also, irgendwas stimmt da nicht …»

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stopp! Puh, das war ja ganz schön knapp!

Was bisher geschah:

l l stehlen. Loko erpresst Raffi, Alkohol für ihnsezu eria Ba s Mat n te ne run chütz B is – ht-ges t n `fo yrig p Co

Raffi erzählt Simon und Debora von ihrem dunklen Geheimnis. Die beiden versuchen, ihr aus der Klemme zu helfen. Raffi treibt für Loko den verlangten Whisky auf und will ihm die Flasche in den Park bringen … 19


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stopp! Puh, das ist ja grade noch mal gutgegangen!

Wie geht es weiter?

Manfred kommt in ein Jugendstrafheim. Doch eines Tages haut er ab. Er will eine offene Rechnung begleichen.

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Die Kids erhalten einen Drohbrief: «Ihr werdet euer Liebstes verlieren!» Kurz darauf verschwindet Zwockel spurlos. Die Kids machen sich auf eine gefährliche Suche. Ein unheimlicher Verfolger lockt sie in eine Falle. Und es kommt hart auf hart ...

Loko und Suila helfen den Kids in der Not.


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Kids

Kaminski-

iele

Die Hörsp

Vol. 1: Mega Zoff! Raffi wird im Schulhof erpresst: Sie soll für einen großen Jungen etwas stehlen, sonst macht er sie fertig. Simon und Debora versuchen ihr aus der Klemme zu helfen. Doch: Hinter der Sache steckt eine ganze Bande. Vol. 2: Hart auf hart al ri sel ateeinen Die Kids Drohbrief: aerhalten B M n s e e t n werdet euer Liebstes verlieren!» «Ihr run chütz B Tatsächlich verschwindet ihr Hund is – ht-ges t n `fo yrig Zwockel spurlos. Als sich die Kids auf p die Suche machen, lockt sie ein unCo heimlicher Verfolger in eine Falle. Vol. 3: Unter Verdacht Als die Kids einen Einbruch untersuchen, geraten sie selber unter Verdacht der Polizei. Um in eine Bande aufgenommen zu werden, besteht Debora eine Mutprobe. Die «Banfits» planen eine lebensgefährliche Tat …


Vol. 4: Auf der Flucht Im verschneiten Ferienort des Snowboard-Camps lernen die Kids Antje und Mark kennen. Die beiden stecken in der Klemme und müssen fliehen. Die Kids stehen ihnen in der Not zur Seite. Vol. 5: In der Falle l rial Die KidsBbefreunden ase Matesich mit den Kinn tWanderzirkus. es neeines dern Als im Dorf z n t u ü r h B c etwas Wertvolles gestohlen wird, fällt s is – ht-ge t n `fo yrig der Verdacht auf die Künstler. Beim p Versuch, den wirklichen Täter zu finCo den, geraten die Kids in eine Falle. Vol. 6: Auf heißer Spur Im Nachbarhaus der Kids zieht eine junge Familie ein. Raffi freundet sich mit Nina an, doch bald ist die «Villa Kunterbunt» wieder verlassen. Die Kids kriegen einen Hilferuf: Nina wird gegen ihren Willen in einer Stadt festgehalten …


Vol. 7: Entscheidung im Park Als Simons bester Freund wegen Drogen Schwierigkeiten bekommt, geraten auch die Kids in Bedrängnis. Die Dealer locken sie zu einem Treffen an einen einsamen Ort – dort kommt es zur Entscheidung im Park. Vol. 8: Gefahr in Amsterdam Im Urlaub mit ihren Freunden An­ tje und Mark kriegen es die Kids mit einer Drogenbande zu tun. Was sie nicht wissen: Die Polizei ist an derselben Bande dran. Und dabei kommen ihr die Kids plötzlich al in die Quere.

l ri ase Mate B tes ne9:n Unsichtbare Vol. Zeugen z n t u ü r h B c Die «Banfits» verwickeln die Kids in s is – ht-ge t n `fo yrig eine Prügelei, filmen es mit dem Hanp dy und stellen den Film ins Internet. Co

Simons Freund wird schwer verletzt. Als Verstärkung reisen Antje und Mark an. Doch da lauert schon neue Gefahr.

Die Hörspiele gibt es auf Hochdeutsch (Vol. 1–5) und in Schweizer Mundart (Vol. 1–9). Gratis-Ausschnitte von jedem Hörspiel zum Anhören auf www.kaminski-kids.com!


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Kids

Kaminski-

ys r o t S t r Sho Short Story 1: «Mega Zoff!» Eine Serie rätselhafter Taten. Dahinter steckt eine gefährliche Bande. Dann fängt der Zoff erst richtig an. Und wir Kids sind mittendrin …

al sel ateri a B en ztes M n n t Bru schü – e tis t-g `fon yrigh Short Story 2: «Hart auf hart» p Wir bekommen einen Drohbrief. Co

Unser Liebstes verschwindet. Wir machen uns auf die Suche. Und geraten in eine gefährliche Falle …


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! anke D – fen mit

Kids hel

Wie bei allen Fällen der Kaminski-Kids haben auch hier meine drei Kinder Sidi, Anuschka und Saskia tatkräftig mitgeholfen. Vielen Dank dafür! Bedanken möchte ich mich auch bei den Fachleuten André Widmer (Polizei) sowie Simon Carrel, T itus Bürgisser, Thomas Pfister und Thomas Feger (Pädagogen) für l rial e e s t ihre sachkundige Beratung. Ba Ma

nen tztes n u Br geht chüan Claudia Bucheli sowie Ein ganz besonderer Dank s – e tis ht-g Bigna und Andrea die bei den Short Storys ent`fon yrigMeier, p o scheidend mitgeholfen haben. C

Nicht zuletzt danke ich auch Sidi und Sheona Meier für die stylische Gestaltung und natürlich dem Kaminski-Team im`fontis-Verlag, Vera Hahn und Christian Meyer.

Merci! Der Autor Carlo Meier Schreib uns: fanclub@kaminski-kids.com


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Carlo Meier: Die Kaminski-Kids: Short Story 1: Mega Zoff!  

Carlo Meier: Die Kaminski-Kids: Short Story 1: Mega Zoff!