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DJ Darius Darek

Mai – Juli 2013

www.brotfabrik-theater.de


Editorial Der Sommer kommt! Und nach dem langen, kalten Winter wird das bestimmt ein besonders ­schöner. Inhaltlich wird er auf jeden Fall schön, spannend und künstlerisch. Nach einem kleinen Testlauf im letzten Jahr haben wir uns für dieses Jahr einiges ­vorgenommen. Unter dem Motto „Kunst ohne Strom 2 – jetzt mit noch weniger Strom“ bespielen wir von April bis September gemeinsam mit Theater- und K ­ ünstlerkollegen aus Bonn und der Region die ehemalige Stadtgärtnerei in BonnDransdorf. Bevor wir unser Haus sommer­ bedingt ab Mitte Juli ganz in Richtung Dransdorf verlassen, wird es noch international. La ClínicA, The Bonn Players und die Bonn University Shakespeare ­Company zeigen ihre neuen Stücke in ­spanischer und englischer Sprache. Ulrike Dümpelmann Öffentlichkeitsarbeit Brotfabrik Bühne Bonn

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Kunst ohne jetzt mit noch weniger Strom April – September 2013

Brotfabrik

4. Mai, 1. Juni, 6. Juli, 3. August, 31. August 19 – 22 Uhr Theater, Lesungen, Konzerte, Kinderateliers, Irische Nacht, Geschichten zur Nacht: 12 Stunden Lese-Marathon Mit: Martina Couturier, Tom Daun, Jochen Ganser, Bassem Hawar, Michael Heupel, Matthias Höhn, Wolfgang Hunecke, Jugendkunst­schule arte fact, Petra Kalkutschke, Marja Krings, Kathrin Marder, Annette Stachs, Saad Thamir, Vanessa Topf, Juliane Urmes und vielen anderen

Freilichttheater

18. – 21. Juli, 25. – 28. Juli, 31. Juli – 1. August ab 19:30 Uhr In Planung Programm und Kartenvorverkauf demnächst unter www.sommer.brotfabrik-theater.de


Strom 2 Offene ­Spielstadt

7. April, 5. Mai, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September geöffnet 13 – 17 Uhr, ­Programm 14 – 16:30 Uhr Kinderatelier, Lesungen, Theater

Theater Die Pathologie

• U 18 / 68 Robert-Kirchhoff-Straße, Fußweg ca. 800 m / 10 Min • Bus 610 / 611 / 631 Hans-Sachs-Straße, Fußweg ca. 500m / 7 Min Der Eintritt ist frei, die Künstler freuen sich über Spenden. (außer Freilichttheater). Für Getränke und kleine Speisen sorgt die ­KulturKneipe ­Brotfabrik.

5. Juli

Aktuelle Infos, Termine und zusätzliche Spielorte: www.sommer.brotfabrik-theater.de

Liederliche Lieder, Tucholskys „Rheinsberg“, ­Morgensterns ­„Galgenlieder“.

Kontakt:

Der Ort Im Dransdorfer Feld, Bonn-Dransdorf (Gelände der ehem. Stadtgärtnerei) Zugang / Zufahrt über Siemensstraße, Auf dem Dransdorfer Berg. Die Straße „Im Dransdorfer Feld“ ist für den ­Autoverkehr gesperrt, am besten schon auf der ­Siemensstraße parken.

Tel. 02 28 / 42 13 10  ·  mail@brotfabrik-theater.de

Partner:  Wissenschaftsladen Bonn e. V.  ·  Rhizom e. V. Musikschule der Stadt Bonn  ·  Theater Die Pathologie Gefördert durch die Landes­arbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren NRW aus Mitteln des ­Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.

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Mai

Plümer & Nadolny

Jazzfest Bonn

Expressway Sketches + Gunnar Plümer & Matthias Nadolny

World Beat Party Party

Musik

So 05. Mai 19 Uhr Der Name ist Programm. Der gemeinsame Moment zählt. Die „Sketches“ entstehen auf dem Schnellweg, in nur 10 Minuten entwickeln die drei jungen Kreativen ihre einzelnen Werke. Was nicht fertig wurde, dient als Grundlage für das nächste Werk. So geben sie sich den Rahmen, um sich instinktiv auf das ­Wesentliche zu konzentrieren, um alle Redundanzen zu vermeiden. Das Ergebnis ist ein moderner, zeitgenössischer Sound, lustvoll präsentiert, mit Freude am Experiment und am Spiel. Benjamin Schaefer: Flügel Max Andrzejewski: Schlagzeug Tobias Hoffmann: Gitarre

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Sie wollten nur tolle Mikros ausprobieren. Ein Freund hatte diese für sein neues Studio gekauft und bat Gunnar Plümer und Matthias Nadolny, doch einfach nur mal zu spielen, damit er sie testen könne. Daraus entstand eine wunderbare Allianz, die in einer viel gefeierten CD mündete. Beide Musiker sind Ausnahmetalente, die Zeit ihres Lebens an ihrer Musik feilen. Matthias Nadolny ist einer der wenigen Saxophonisten, die das Instrument völlig ausreizen können, es mit hoher Musikalität und Kreativität völlig ausschöpfen. Gunnar Plümer ist seit Jahrzehnten gefragter Bassist in der deutschen Jazzszene. Gunnar Plümer: Bass Matthias Nadolny: Saxophon 22,– / 18,– € Doppelkonzert / ausverkauft

Mi 08. Mai 21 Uhr Wie schon Silvester auch am ­Vorfeiertagsmittwoch, den 08. Mai: „World Beat Party“ in der Brotfabrik!!! DJ und Gastgeber DARIUS DAREK präsentiert die neuesten Entwicklungen weltweiter Genres und lässt bekannte Tracks der Global Music nicht ausser Acht. Zum ersten Mal mit dabei: der PERCUSSION PAPST! Im April 2012 wurde die Veranstaltung offiziell als zivilgesellschaftlicher Beitrag zum internationalen Abkommen über „Kulturelle Vielfalt“ von der Deutschen UNESCOKommission anerkannt. 6,– €


Fahrenheit 451 © Lilian Szokody

Fahrenheit 451 Theater

Theater UHU Platonov Theater

in der Werkstatt des Theater Bonn

Di 14. Mai 20 Uhr

Do 16. Mai Premiere 20 Uhr

Mi 15. Mai, Sa 08. + So 09. Juni

Fr 17. + Mi 22. Mai

Montag ist Feuerwehrmann. Er liebt es, Feuer zu legen. Seine ­Kollegen und er löschen keine Brände. Sie verbrennen Bücher. Durch die systematische Vernichtung von Büchern werden alle Bürger in einer gleichmachenden Unmündigkeit gehalten. ­Selbständiges Denken ist tabu, das Fernsehen dient der Ruhig­stellung der Gedanken. Niemand scheint etwas zu vermissen. Auch Montag nicht. Bis Clarisse auftaucht. Sie ist ihm ein Rätsel. „Sind Sie glücklich?“ Mit dieser Frage bringt sie ­Montags Welt aus den Fugen …

Tschechows Platonov (oder Die Vaterlosen) von 1880 nimmt uns mit in den tiefen Matsch der russischen Provinz. Auch das Liebesleben versinkt hier heillos im Morast des Allzumenschlichen. Dem kruden Charme des herunter­gekommenen Dorfschullehrers Platonov verfallen sämtliche Frauen: Die Gutsbesitzerin Maria, die ihm alles verzeiht, wenn sie ihn nur verzückt betrachten darf; die lebensgierige Generalswitwe Anna, die von der Liebe nicht Abschied nehmen kann; Platonovs duldsame Ehefrau Sascha sowie die fragile Sofia. Erschwerend kommt hinzu, dass Sofia Annas Schwiegertochter ist und Platonov ernsthaft liebt. So ernsthaft, dass sie ihn am Ende auf dem Sofa erschießt, während er noch über neue Verlegenheitslösungen nachdenkt. Dabei handelt es sich bei Platonov bloß um einen armen Tropf, der zu schwach ist, sich der Liebe zu erwehren. Unglücklich verheiratet, überfordert und mit sich und der Welt im Streit.

Inszenierung: Volker Maria Engel Mit: Martin Bross, Nadja Duesterberg, Tina Junge, Petra Kalkutschke, Nikolai Knackmuss und Birte Schrein 13,20 € Gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Theater Uhu ist seit vielen Jahren in der Brotfabrik beheimatet und hat hier unter der Regie von Volker Maria Engel schon mehrere Stücke erarbeitet. Mit seiner Produktion „Amerika“ von Franz Kafka wurde Theater Uhu im letzten Jahr für Amarena, den Deutschen Amateurtheaterpreis nominiert und zu WILDwest, dem Seniorentheatertreffen NRW eingeladen. Gefördert durch das Kulturamt der Bundesstadt Bonn 12,– / 7,50 € Premiere 10,– / 7,50 €

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Etsuro Ono & Shunsuke Kimura

La ClínicA

Musik

Theater in spanischer Sprache

Sa 25. Mai 20 Uhr

Di 28. Mai Premiere 20 Uhr

Klangkosmos: Japan

Paranoia

Mi 29. Mai, Do 13. + Fr 14. Juni

Die Tsugaru-Shamisen ist eine traditionelle dreisaitige japanische Langhalslaute. Ursprünglich wurde sie von Troubadouren gespielt, die im 19. Jahrhundert durchs nördliche Japan reisten und sich ihren Lebensunterhalt verdienten, indem sie vor den Häusern der Menschen musizierten. Die beiden jungen Musiker Etsuro Ono und ­Shunsuke ­Kimura kleiden die traditionelle Musik in ein zeitgenössisches Gewand. Sie lassen westliche Soul- und Bluesrhythmen einfließen und spielen neben traditionellen Melodien auch neue Kompositionen. Ergänzt wird die Shamisen durch die Flöte Shinobue und begleitenden Gesang. 13,– / 9,– €

„Paranoia“, nach der Vorlage von Rafael Spregelburd, ist argentinisches Gegenwartstheater in metafiktionaler Literaturtradition und sprengt die Grenzen zwischen Realität und Erzählung. Das Stück wagt das ungewöhnliche Experiment des Science-FictionTheaters: in einer zukünftigen Welt lebt die Menschheit im Kontakt mit einer außerirdischen, multidimensionalen Intelligenz. Als die Vernichtung des Planeten droht, hängt das Überleben der Menschheit von einer vier­ köpfigen, zusammengewürfelten Gruppe ab – und vom einzigen Rohstoff in sämtlichen Parallel­ universen, der nur auf der Erde vorkommt: der Fiktion! LaClínicA ist die spanisch­sprachige Theatergruppe der Bonner ­Romanistik. 10,– / 7,50 €

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Tanztheater Eigen-Art

Juni

The Bonn Players The Complaint

Theater in englischer Sprache

Tanztheater Eigen-Art Vom Loslassen Tanztheater

Di 04. – Sa 08. Juni 20 Uhr

Di 04. + Do 06. Juni 19:30 Uhr

Afra hat sich entschieden, sich zu beschweren. Sie ist sicher, dass ihre Beschwerde gerechtfertigt ist. Sie kennt ihre Rechte genau. Und sie hat nicht vor, ohne Kampf aufzugeben. Das humorvolle und gleichzeitig unheimliche Stück des britischen Autors Nick Whitby wurde 2012 in London uraufgeführt. Was passiert, wenn ein Mensch ein ganzes bürokratisches System in Frage stellt? Wie reagiert ein gefestigtes bürokratisches System, wenn der Wind der Reform weht?

Loslassen – immerwährend – vom Anfang bis zum scheinbaren Ende. Zeit – Augenblicke – Gefühle – Körper – Gedanken – Menschen – Dinge – Situationen – liebgewordene Gewohnheiten. Wir halten fest und lassen los. Individuelle Deutungen und Bedeutungen – der Versuch einer Annäherung von „Tanztheater EigenArt“ und SchülerInnen der „Heinrich-­ Hanselmann-Schule“ St. Augustin.

Von Nick Whitby 12,– / 8,– € Kartenbestellung und weitere Information unter www.bonnplayers.de

10,– / 7,50 €

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?Shmaltz!

?Shmaltz!

spielt Klezmer Musik

Go.old

Go.old

Vom Träumen und Hoffen

Fahrenheit 451 Theater

Tanztheater 50+

So 09. Juni 20 Uhr

Mi 12. + Do 13. Juni 20 Uhr

Fr 28. + Sa 29. Juni 20 Uhr

?Shmaltz! sind der fiktiven Volksmusik Malwoniens verpflichtet. Dort, in Malwonia, das überall und nirgends sein mag, sind das rumänische Zimbalon und ein Cajun-Akkordeon schon lange per „Du“. Eine klezmatische FreilakhGeige trägt sich als Drittes im Bund an und Tom Waits, zurück nach einem Jahrzehnt in Transsylvanien, singt, im Ohr einen Bläsersatz aus New Orleans, aufgemischt von einer bulgarischen Rohrflöte. Tatsache ist, dass diese Band Berlin als kosmo-kulturellen Schmelztiegel begreifbar macht. ?Shmaltz! haben bisher mit „Welcome to Malwonia“ und „Gran Bufet“ zwei CDs veröffentlicht und waren am Sondtrack des Filmes „Russendisco“ nach dem gleichnamigen Buch von Wladimir Kaminer beteiligt.

Go.old, Tanztheater 50+, zeigt in seinem 2. Tanztheaterstück Szenen vom „Hoffen und Träumen“ und nimmt den Zuschauer mit auf eine poetische und beflügelnde Reise. Träume sind wichtig für unser Wohlbefinden, nicht alle gehen in Erfüllung, aber wo wären wir ohne sie …

Montag ist Feuerwehrmann. Er liebt es, Feuer zu legen. Seine ­Kollegen und er löschen keine Brände. Sie verbrennen Bücher. Durch die systematische Vernichtung von Büchern werden alle Bürger in einer gleichmachenden Unmündigkeit gehalten. ­Selbständiges Denken ist tabu, das Fernsehen dient der Ruhig­stellung der Gedanken. Niemand scheint etwas zu vermissen. Auch Montag nicht. Bis Clarisse auftaucht. Sie ist ihm ein Rätsel. „Sind Sie glücklich?“ Mit dieser Frage bringt sie ­Montags Welt aus den Fugen …

17,– / 9,– €

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Choreographie: Gudrun Wegener Mit: Heike Ammermüller, ­ Dorothea Berg, Erich Frehse, Klara G ­ eilenkirchen, Ulrich Harings, Jutta Huberti-Post, Barbara Meier, Traudel Malunat, Eva Marischen, Hartmut Misgeld, Andreas Pardey, Ellen Redeker, Maria Sagué, Susanne Schmutzler, Christoph Schulz 10,– / 7,50 € Gefördert durch das Kulturamt der Bundesstadt Bonn

Inszenierung: Volker Maria Engel Mit: Martin Bross, Nadja Duesterberg, Tina Junge, Petra Kalkutschke, Nikolai Knackmuss und Birte Schrein 14,– / 9,– € Gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen


Gabriel Wong © Meike Lindek

Juli

Bonn University Shakespeare Company The Crucible

Gabriel Wong Cradle Tanz

Theater in englischer Sprache

Fr 05. + Sa 06. Juli, 20 Uhr So 07. Juli, 19 Uhr · Mo 08. – Mi 10. Juli, 20 Uhr

Sa 13. + So 14. Juli 20 Uhr

Massachusetts, 1692. In der Puritanergemeinde Salem entdeckt Reverend Parris seine Nichte Abigail und andere Mädchen bei einem verbotenen Ritual im Wald. Um sich selbst vor Strafe zu schützen, bezichtigen sie willkürlich unschuldige Bürger der Hexerei. Die Anschuldigungen ­ziehen schnell Hysterie und Chaos nach sich, als das Verdikt der Mädchen als Tatsache behandelt wird. Reverend Parris versucht, das Chaos für seine Zwecke zu nutzen, während durch die Denunzierungen täglich immer mehr Bürger Gefängnis und Galgen ausgesetzt werden, ohne eine wirkliche Chance auf ein gerechtes Verfahren zu bekommen. John Proctor durchschaut das Spiel der Mädchen, zögert aber, zur Aufklärung beizutragen, da er eine geheime Affäre mit Abigail führte. Erst als Johns Frau Elizabeth von Abigail denunziert wird, reagiert Proctor. Ein gerechtes Urteil wird aber durch Selbstsucht und Machtinteressen der Kläger und dem eitlen Stolz der Richter verhindert.

Wo komme ich her – als Künstler und als Mensch? Wo sind meine Wurzeln? Was macht mich aus? Was treibt mich an? Warum bin ich Tänzer geworden? Das Stück „Tanzhuren“ von Karel Vanˇ ek ist in enger Zusammenarbeit mit den Tänzern entstanden. Inspiriert dadurch und als Resultat der gemeinsamen Recherche hat der Tänzer Gabriel Wong sein Solo „Cradle“ entwickelt. Gabriel Wong stammt aus Malaysia. Er hat an der Hong Kong Academy for Performing Arts und am Laban Centre in London studiert. Danach war er Mitglied des Balletts am ­Theater Augsburg und am Stadt­ theater Hildesheim. Seit 2006 arbeitet er freiberuflich als Tänzer, Tanzdozent und Choreograf.

Arthur Miller schrieb das Stück im Jahr 1953, während der McCarthy-Ära, in der viele Unschuldige der "Kommunistenhatz" zum Opfer fielen. Das Stück basiert auf wahren Begebenheiten und zeigt als zeitloser Klassiker, dass gesellschaftlicher Verfolgungswahn, der durch Machtinteressen getrieben wird, in jeder Gesellschaft und Epoche auftreten kann. Von Arthur Miller 10,– / 7,50 €

Choreografie und Tanz: Gabriel Wong · Konzept und Inszenierung: Karel Vanˇ ek 14,– / 9,– €

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wettbewerbsproduktionen ente, tod und tulpe (ab 4 Jahren) emil und die detektive (ab 6 Jahren) der geheime garten (ab 8 Jahren) unser lehrer ist ein troll (ab 8 Jahren) heavy metal (ab 10 Jahren) TRASHedy (ab 10 Jahren) verschwunden (ab 10 Jahren) man ist auch der, der man werden kann (ab 13 Jahren) ännes letzte reise (ab 14 Jahren) gelber mond - die ballade von leila und lee (ab 14 Jahren)

außer konkurrenz Internationale Produktionen SIE7E (ab 5 Jahren) Spanien pekee-nuee-nuee (ab 6 Jahren) Frankreich the jury (ab 6 Jahren) Norwegen chicks for money and nothing for free (ab 15 Jahren) Belgien talking about kevin (ab 15 Jahren) Belgien Hausproduktionen ssst! (ab 2 Jahren) schwester (ab 6 Jahren) leonce und lena (ab 14 Jahren)

www.theater-marabu.de www.westwind-festival.de tel. 0228. 433 97 59


Informationen Ausführlichere Infos zu allen ­Veranstaltungen auf unserer Website: www.brotfabrik-theater.de Folgen Sie uns

Mai Do 02. + Fr 03. 19:30 Uhr

Mother Road

Theater Englisch

Sa 04.

19 Uhr

Kunst ohne Strom 2

Bonn-Dransdorf

Sa 04.

16 Uhr

Mother Road

Theater Englisch

So 05.

14 Uhr

Kunst ohne Strom 2

Bonn-Dransdorf

So 05.

19 Uhr

Jazzfest Bonn

Musik

Mi 08.

10 Uhr

Rawums

Kinder

Mi 08.

21 Uhr

World Beat Party

Party

Do 16.

20 Uhr

Platonov

Theater Premiere

Fr 17.

20 Uhr

Platonov

Theater

Mi 22.

20 Uhr

Platonov

Theater

Sa 25.

20 Uhr

Klangkosmos: Japan

Musik

Di 28. + Mi 29.

20 Uhr

Paranoia

Theater Premiere

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Kontakt / Karten­reservierung Brotfabrik Bühne Bonn Kreuzstraße 16, 53225 Bonn Telefon: 02 28 / 42 13 10 Kartenvorverkauf in der KulturKneipe Brotfabrik mit 10 % VVK-Rabatt täglich, 18 – 24 Uhr Preiskategorie I: voller Eintrittspreis Preiskategorie II: Ermäßigung für Auszubildende, Schwerbehinderte, Bonn-Ausweis-Inhaber, Bezieher von Arbeits­losengeld, Schüler, Studenten

Impressum

Juni Sa 01.

19 Uhr

Kunst ohne Strom 2

Bonn-Dransdorf

So 02.

14 Uhr

Kunst ohne Strom 2

Bonn-Dransdorf

Di 04. – Sa 08.

20 Uhr

The Complaint

Theater Englisch

Di 04. + Do 06. 19:30 Uhr

Vom Loslassen

Tanztheater

Sa 08. + So 09. 20 Uhr

Fahrenheit 451

Theater

So 09.

20 Uhr

?Shmaltz!

Musik

Mi 12. + Do 13.

20 Uhr

Vom Träumen und Hoffen

Tanztheater 50+

Do 13. + Fr 14.

20 Uhr

Paranoia

Theater Spanisch

So 16. – Sa 22.

WESTWIND Festival

Theater

Fr 28. + Sa 29.

20 Uhr

Fahrenheit 451

Theater

Fr 05.

20 Uhr

The Crucible

Theater Premiere

Sa 06.

19 Uhr

Kunst ohne Strom 2

Bonn-Dransdorf

Sa 06.

20 Uhr

The Crucible

Theater Englisch

So 07.

14 Uhr

Kunst ohne Strom 2

Bonn-Dransdorf

So 07.

19 Uhr

The Crucible

Theater Englisch

Mo 08. – Mi 10. 20 Uhr

The Crucible

Theater Englisch

Sa 13. + So 14.

15 + 17 Uhr

Kinderkursfest

Kinder u. Jugendliche

Sa 13. + So 14.

20 Uhr

Cradle

Tanz

Juli

Ausblick auf die neue Spielzeit 15. September

Agora Theater

Das Pferd aus Blau

28. September

Shantel

im Rahmen des Beethovenfestes

Herausgeber: Brotfabrik Theater GmbH Programmplanung: Jürgen Becker Redaktion: Ulrike Dümpelmann Design, Satz: neo design consulting www.neodc.de

Die Brotfabrik Bühne Bonn wird gefördert durch die Stadt Bonn sowie im Rahmen der Reihe „Kinder­ theater des Monats“ durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und das NRWKULTURsekretariat (Wuppertal).

Spielplan Mai - Juli 2013  

Das Programm der Bühne von Mai bis Juli

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