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13.Ausgabe 7. Juli 2005 50 Cent

Venedig Der Schulchor am Canale Grande


7. 7. 2005

Christian Jordan [CJ]

Tanzenbörger

Manuel Dragan

[MD]

weitere Mitarbeiter:

T-Shirts

Matthias Petschnig Georg Rauchenwald

Die neuen T-Shirts sind eingetroffen! Weitere 50 Stück warten darauf die Tanzenbörger-Community zu vergrößern. Viele Schüler, Eltern, Lehrer und Freunde des Tanzenbörgers haben schon zugegriffen. Auch Günter Warmuth, der stolze Vater von Daniel Warmuth, trägt schon ein T-Shirt, das er als Dank für seine Mithilfe beim Organisieren der Party im Jugendzentrum Point erhalten hat.

Benedikt Buxbaum Harald Triebnig [BB] [HT]

freiwillige, unbezahlte Mitarbeiter

Daniel Warmuth

[DW]

Johannes Burgstaller

[JB]

Seite 2

Druck: Christian Jordan, Christoph Wohlfahrter Betreuung der Website: Johannes Burgstaller Der „Tanzenbörger“ versteht sich als selbstständige Schülerzeitung, die unabhängig von der Schulleitung, von Schulklassen, Altersgruppen und Interessensgemeinschaften versucht, über das aktuelle Geschehen in Tanzenberg und in der umliegenden Welt zu berichten. Der „Tanzenbörger“ erscheint in unregelmäßigen Abständen, abhängig von der Kreativität der Autoren und ist gegen einen kleinen Druckkostenbeitrag in der Schule zu erwerben. Beiträge, Kommentare, Leserbriefe, Inserate, Anregungen, Wünsche und Beschwerden werden gerne angenommen. Auf der Tanzenbörger-Website können immer die Fotos der jeweiligen Ausgabe in Farbe und in voller Größe betrachtet werden. Außerdem steht dort auch ein Gästebuch zur Verfügung.

e-mail: tanzenboerger@die-optimisten.net www. tanzenboerger.at.tt

Wegen technischer Schwierigkeiten gibt es die DamenShirts nicht wie angekündigt in olive-grün sondern in blau. Auch bei den Kindergrößen gibt es teilweise wegen nicht lieferbarer Farben leichte Farbänderungen. [CJ] Preis 10 Euro Größen XS – XLL Damengrößen


7. 7. 2005

Tanzenbörger

Die Gefährten

Online-Passbilder

Jetzt wissen wir, warum es einen Bauaufschub gibt! Anstatt ihrer Arbeit nachzugehen, bevorzugen es die für den Umbau verantwortlichen Personen an ihrem neuen Filmprojekt zu drehen. Die Baupläne mussten Drehbüchern weichen, das Budget wird in Werbung investiert, aus Geldmangel wurde aber auf große Namen aus Hollywood verzichtet und auf eigene Ressourcen zurück gegriffen. Demnächst in ihren Lichtspieltheatern: Polier Langebner in „Herren auf Tanzenberg – Die Gefährten“. Werbematerial ist in der Bibliothek zu finden. [CJ]

Weißt du eigentlich, dass du via Nato-Datenbanken deine eigenen Reisepassdaten im Internet einsehen und abfragen kannst? Das ganze funktioniert ohne Geheimhaltung, nur mittels Namen. Jeder kann deine Daten sehen unter www.scrolllock.nl/passport/

Regenschutz Für den heurigen Musikfestivalsommer und in Anbetracht der gemeinsamen Fahrt zum Frequency Festival in Salzburg hat die Tanzenbörger Redaktion einen praktischen Regenschutz entwickelt, der Platz für drei Personen bietet. Somit kann uns nichts mehr im Wege stehen und kein Wetter wird uns aufhalten können. [CJ]

Seite 3

Name: Lukas Egger Geburtsdatum: 29. Februar 1988 Größe/Gewicht: 185cm/70kg Geburtsort: Klagenfurt Wohnort: Klagenfurt Klasse: 6a Spitzname: Lukullus Familie: ein Halbbruder Eigenschaften: nett, lustig, redselig Lieblingsessen/-getränk: Pizza/Eistee Pfirsich Musik: Hip Hop Lieblingsfernsehsendung: MTV Urban Hobbies: viele Sportarten, ‚Furtgehn’ Traumberuf: Pilot Was mich ärgert: Klugscheißer Meinung über Tanzenberg: begleitet mich jeden Tag Zukunftspläne: Ausbildung zum Piloten

Word-Rap Strandbad: Das Beste was es gibt! Hip Hop: weltklasse Furtgehn: jeden Samstag Eishockey: Weltsport Fußball: interessant Freundin: um die sich alles dreht Schule: ständiger Begleiter Tanzenbörger: sollte es ewig geben [DW]


7. 7. 2005

Erdbeer-Topfenknödel auf Jogurt-Creme Zutaten: ¼ kg Erdbeeren ½ kg Topfen 5 dag Butter 5 dag Brösel 5 dag Mehl 5 dag Staubzucker 2 EL Grieß 3 Eier 2 Becher Jogurt 3 EL Staubzucker 8 dag Butter 10 dag Semmelbrösel Vanillezucker Prise Salz Schale und Saft von 1 Zitrone Topfen, Brösel, Eier, Mehl, Grieß, Staubzucker, zerlassene Butter, eine Prise Salz, geriebene Zitronenschalen, Saft der Zitrone und Vanillezucker zu einem Teig verrühren und im Kühlschrank ca. ½ Stunde rasten lassen. Erdbeeren putzen und waschen. Restliche Erdbeeren mit Jogurt, Staubzucker und etwas Zitronensaft pürieren. Jede Erdbeere mit Teig umhüllen, Knödel formen und in leicht gesalzenem Wasser ca. zehn Minuten leicht kochen lassen. Butter zerlassen, Brösel darin leicht anrösten und etwas Staubzucker beigeben. Knödel abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen, mit Staubzucker bestreuen und auf Jogurt-Erdbeerrahm anrichten. [BB]

Tanzenbörger

Ein Arzt fragt seinen Patienten ob das Abführmittel geholfen hat. „Ja, zweimal.“ „Wieso zweimal?“ Patient: „Einmal von acht bis eins, und einmal von drei bis sieben…“ Sagt der Boss zum Buchhalter: „Seit zwanzig Jahren machen sie freiwillig Überstunden, wurden nie befördert und haben um keine Gehaltserhöhung angesucht. Welche krummen Dinger drehen sie hier eigentlich?“ Der Doktor zum Patienten: „Sie sind sterbenskrank und haben nicht mehr viel Zeit“ „Wie viel hab ich noch?“ Doktor: „Zehn.“ „Zehn Jahre, Wochen, Monate?“ Doktor: „Neun…“ Ein Ober fragt den Gast: „Hat es ihnen geschmeckt?“ „Ich habe schon besser gegessen.“ „Ja, aber nicht bei uns…“ Ein Ehepaar liegt zusammen ihm Bett. Er: „Ich werde dich zur glücklichsten Frau der Welt machen!“ Sie: „Ich werde dich vermissen.“ [MD]

Seite 4

...Wissen, mit dem man bei der Millionenshow sicher nicht weiterkommen wird.  Das Nashorn gehört zur selben Familie wie das Pferd.  Der Roman "Vom Winde verweht" sollte ursprünglich "Bäh, bäh - schwarzes Schaf" heißen, nach einem bekannten alten englische Kinderlied.  Durch ein Erdbeben am 16. Dezember 1811 floss der Mississippi rückwärts.  Elvis Aaron Presley hatte einen Zwillingsbruder namens Garon, der bei der Geburt starb. Elvis' zweiter Vorname ist in Gedenken an ihn.  Die Nationalhymne von Griechenland umfasst 158 Strophen  Der häufigste Nachname der Welt ist Chang.  Maine ist der einzige Staat der USA, der nur eine Silbe hat.  Das Geschlecht von Schildkröten kann man an ihren Lauten erkennen: das Männchen grunzt, das Weibchen zischt.  Ringo Starr wurde im 2. Weltkrieg während eines Luftangriffs geboren.  77% aller Prominenten und Stars in den USA antworten auf Autogrammanfragen.  1877 wurde in Belgien eine Gesellschaft zur Steigerung der moralischen und geistigen Eigenschaften der Hauskatze gegründet.  Der Dalmatiner ist der einzige Hund, der Gicht bekommen kann.  Die Seidenspringerraupe hat 11 Gehirne.  Alle Hühner dieser Erde legen pro Jahr etwa 400 Milliarden Eier. [CJ]


7. 7. 2005

Alles nichts Neues... Wenn ich morgens so mit meinem Kaffee durch die Gänge spaziere und mich mit meinen Mitschülern unterhalte, dann treffe ich früher oder später unweigerlich auf einige der wenigen Fans unseres Blattes. Meldungen wie „Endlich haben wir hier eine ordentliche Schülerzeitung“ und „Wurde aber auch langsam Zeit“ sind da bestimmt keine Seltenheit mehr. Aber stimmt das auch? Ist der „Tanzenbörger“ wirklich die erste Schülerzeitung in unserer Schule, kann das sein? Ich konnte das nicht glauben und deshalb informierte ich mich bei Herbert Kulnik. Vor einigen Jahren schien es hier schon einmal eine ernstzunehmende Schülerzeitung gegeben zu haben. Ich konnte mir Einblick in mehrere Ausgaben der „Fackel“ verschaffen und mir fielen auf Anhieb die großen Ähnlichkeiten auf. Das Format war haargenau das gleiche (A5Querformat) und die Redakteure stammten hauptsächlich aus der 7a und der 8a, genau wie es bei uns der Fall ist. In jeder Ausgabe war eine Aufforderung zum Spenden zu finden. Wahrscheinlich finanzierte sich so die „Fackel“. Herausgeber war eine religiöse Gemeinschaft namens Marianische Kongregation. Neben vielen Beiträgen, die religiöse Themen und kirchliche Dinge behandelten, fanden in der „Fackel“ aber auch

Tanzenbörger Nachrichten über – damals - aktuelle Geschehnisse ihren Platz. So konnte ich zum Beispiel einen Blick auf den Bericht über den plötzlichen Tod von Jimi Hendrix und Janis Joplin werfen. Ich bemerkte ebenfalls die zahlreichen Portraits und Umfragen, wie das Interview mit dem jungen Karl Quendler. Einige Artikel stammten sogar vom damaligen Bischof Josef Köstner, der unter anderem einen Aufsatz über die richtige Erziehung von Schülern verfasst hatte. Natürlich gab es in der „Fackel“ auch Beiträge zu weniger ernsten Themen - wie man sie vorwiegend auch im „Tanzenbörger“ finden kann in Form von Comics und Statistiken zu Extremen, wie etwa dem geringsten Seifenverbrauch in Tanzenberg. Gedichte, die von Schülern aus unterschiedlichen Klassen verfasst worden waren, konnte man in der „Fackel“ häufig bestaunen. Hier ein Beispiel: [JB]

Seite 5 Es gibt Tage, da hat man Angst auf morgen. Es gibt Tage, da freut man sich. Es gibt Tage, voll von Sorgen. Es gibt auch Tage ohne Licht. Doch jeden Tag sucht man ein freudiges Gesicht. Jeden Tag hofft man auf morgen, sucht ein Licht und vertreibt die Sorgen. Man macht ein freudiges Gesicht, was nicht immer gelingt, und auf der Suche nach Licht ist man traurig, lächelt, oder singt. So vergehen die Tage. Ob im Licht, oder in Dunkelheit, es verrinnt die Zeit. Seien es Tage des Fallens, oder Tage des Erhebens, sie vergehen, verhallen, die Tage des Lebens. Ferdinand Stückler Wenn du dich jetzt für ein paar Originaltexte interessieren solltest, tu dir bitte keinen Zwang an und melde dich gleich bei mir unter jburgstaller@gmx.at. Ich habe einige Beiträge abfotografiert und in hoher, gut lesbarer Auflösung gespeichert. Das Interview mit Karl Quendler und die Extreme in Tanzenberg sind übrigens auch dabei.

Der Sterndeuter Einst lebte in China am Hof des Kaisers ein weiser Sterndeuter, auf dessen Voraussagungen der Kaiser viel hielt. Als er ihm aber eines Tages etwas Schlechtes voraussagte, wurde der Kaiser zornig, und schrie: "Ich werde dich vom Leben zum Tod befördern lassen, und da du ein Sterndeuter bist, kannst du wohl auch voraussagen wann das geschehen wird!" Aber der Sterndeuter war ein kluger Mann, denn nach seiner Antwort wagte es der Kaiser nicht mehr ihn hinrichten zu lassen. Was hat er geantwortet? [Georg Rauchenwald] Auflösung des letzten Rätsels: Sie hatte gehofft, den Mann erneut auf dem Begräbnis zu treffen. Dieser Test wurde von amerikanischen Psychologen entwickelt, um herauszufinden, ob jemand die gleiche Denkweise wie ein Killer besitzt. Angeblich hat eine Vielzahl an eingesperrten Serienkillern an diesem Test teilgenommen und ihn großteils "richtig" beantwortet. Es wurde keine richtige Antwort eingesandt.


7. 7. 2005

Tanzenbörger

Venezia Am Montag, dem 27. Juni, machte sich der Chor und die Schulband auf den Weg in eine der wohl interessantesten Städte Europas: Venedig, die Stadt im Meer. Eben dort angekommen und von einer langen Busreise erschöpft besichtigten wir den Markusplatz und den Dogenpalast. Anschließend konnten wir uns fast drei Stunden frei in der Stadt bewegen. Ob das eine Nettigkeit uns Schülern gegenüber sein sollte oder einfach nur Planlosigkeit war, ist bisher noch nicht geklärt. Abends wurden wir vom Bus in unser Quartier in Lignano transportiert. Im 1-Stern Hotel angekommen war unser erster Gedanke: Das wird ein beinhartes Überlebenstraining. Doch der Unmut über kaputte Duschen, stinkendes Wasser etc. verflog bald wieder und wir

hatten noch eine Menge Spaß. Den nächsten Tag verbrachten wir bei 35° am Strand und vor allem im Meer. Zum Mittagessen schlenderten wir in eine Pizzeria, um dann festzustellen, dass einige Schülerinnen fehlten. Doch diese waren schnell wieder gefunden, und nach einem erfrischenden Stadtläufchen konnten auch sie ihre Pizza genießen. Der Nachmittag wurde ähnlich verbracht wie der Vormittag und bald hieß es Abschied nehmen vom sonnigen Italien. Zu guter Letzt möchte ich mich noch bei den Begleitlehrern Sylvia Steinkellner, Daniela Miksche und Mario Moritz bedanken, die trotz der Hitze und einigen Turbulenzen immer einen halbwegs - kühlen Kopf behalten haben. [Maximilian Eder, 2a]

Seite 6


7. 7. 2005

Tanzenbörger

Seite 7

Resümee: Top: + einzigartiges Flair in Venedig + das gewaltige Fachwissen von Mario Moritz + geringe Kosten für die Reise + die Kombination aus angenehm warmen Meerwasser und kühlendem Eis Flop: - die nicht vorhandene Führung durch Venedig - lange Wartezeiten auf den Bus, auf Toiletten aufsuchende Mitschüler,… - die merkwürdige Auffassung von Hygiene in unserem Quartier [Maximilian Eder, 2A]

Zeugnistag

Ein weiteres Schuljahr neigt sich dem Ende zu und alle Schüler fiebern dem Zeugnistag entgegen. Doch nicht alle Schüler empfinden Vorfreude wenn sie an den letzten Schultag des Jahres denken. Nicht weil sie noch gerne länger die Schulbank drücken würden - nein - sondern weil es auch einige Schüler gibt, die das Schuljahr nicht mit einem Vorzug oder nicht ganz so positiv abschließen konnten. Und weil es leider viel zu viele Eltern gibt, die am Zeugnistag auf ihre Liebsten warten, um sich dann auf sie zu stürzen und das jeweilige Zeugnis nach schlechten Noten zu durchforsten, und ihre Kinder zu tadeln. Da wird dann krampfhaft der Notendurchschnitt des Zöglings ausgerechnet und mit dem des Nachbars verglichen. Es werden Verhaltensnoten gecheckt und nachgezählt wer denn mehr Freigegenstände besucht hat. Somit wird der Zeugnistag mehr und mehr eine Kür für die Eltern, um ihrer Umgebung zu zeigen wie großartig und toll ihre Kinder doch sind, und das Zeugnis verliert seine eigentliche Bedeutung als Leistungsbericht der Schüler und verkümmert mehr und mehr zu einem Statussymbol übereifriger Eltern, welche nach der letzten Schulstunde am Freitag mit ihrem Kind von Verwandten zu Verwandten rasen, um allen das tolle Zeugnis ihres Nachwuchses zu zeigen und bei dieser Gelegenheit gleich noch ein bisschen Geld einzukassieren. Doch wie schon erwähnt, nicht alle Schüler haben so ein vorzeigbares Zeugnis. Aber liebe Eltern stören sie sich doch nicht weiter daran, wenn ihr Sohn oder ihre Tochter den einen oder anderen „Sessel“ mehr im Zeugnis stehen hat, und denken sie einmal daran wie es zu ihrer Schulzeit war. Zügeln sie ihren Ehrgeiz etwas und seien sie zufrieden dass ihr Kind gesund und munter ist. [HT]


7. 7. 2005

Stiehlblüten aus Folgs- und Haubtschule Unter dieser Rubrik offenbaren wir originelle und amüsante Gedankengänge von Schülern, die bisher in Kisten in den tiefsten Verliesen eingeschlossen und gehortet wurden. Aber wie der Leitspruch eines jeden Journalisten schon sagt: “Die Wahrheit kommt immer ans Licht!“ Aus Vollksschulgindermunt:  Wir gingen mit unseren Rodeln auf den Großberg. Oben stand der Lehrer und ließ jede Minute einen fahren und unten stand die Frau Lehrer und fing ihn auf.  Wir brauchen morgen ein liniertes Heft und ein kastriertes.  Ich gehe in eine viertklassige Schule.  Im Osten geht die Sonne auf, im Süden steigt sie hoch hinauf, im Westen wird sie untergehn, in Oberndorf ist sie nie zu sehn.  Erkläre das Sakrament der Ehe! Die Vereinigung erfolgt vor dem Priester.  Wo ist der Erzbischof zu Hause? Am Erzberg.  Erschaffung der Erde? Der Liebe Gott hat die Erde erschöpft. [MD]

Tanzenbörger

Warum überquert ein Huhn die Straße? Lösungsansätze von verschiedenen Personen: Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu kommen. Plato: Für ein bedeutenderes Gut. Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren. Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich. Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war. Hippokrates: Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse. Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden. Moses: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn: "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken. Sigmund Freud: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, warum das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit. Bill Gates: Ich habe gerade das neue Huhn 2000.3 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten kann und Ihren Kontostand ausgleichen wird. Albert Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab. Gautama Buddha: Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur. Ralph Waldo Emerson: Das Huhn überquerte die Straße nicht; es transzendierte sie. Ernest Hemingway: Um zu sterben. Im Regen. [Elisabeth Lobmeyr]

Seite 8

Alternativtage der 5b in Bella Italia Am Donnerstag dem 30. Juni war endlich die Schulschlussreise für uns da. Unser erstes archäologisches Must-have der Fahrt war Aquilea. Bekanntlich wurde die Stadt einst von den Römern errichtet, welche so freundlich waren, ein paar ihrer Gebäude so stabil zu bauen, dass sie 2000 Jahre überstanden - wie auch unsere Schule hoffentlich nach dem Umbau -, damit wir sie tief beeindruckt besichtigen konnten. Der Nachmittag wurde dann schon in Lignano am Strand, am Volleyballplatz oder im Meer verbracht, der Abend in eben derselben Stadt. Nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht und dem damit verbundenen mehr oder weniger vergnüglichen Aufstehen ging die Reise dann gleich nach Venedig weiter. Auf dem Vaporetto hatten wir während der Überfahrt Gelegenheit, den Anblick der Lagunenstadt, sowie den italienischen Regen zu genießen. Viel Zeit Venedig zu beobachten blieb leider nicht, doch war es auch sehenswert und beeindruckend. Auf der Heimfahrt wurde dann von vielen der notwendige Schlaf zu den Disco-Klängen, die unser stets gut gelaunter Chauffeur und DJ Gerry aufgelegt hatte, nachgeholt. [Georg Rauchenwald]


7. 7. 2005

Tanzenbörger

Der ultimative Sockentest Ich bin bloßfüßig.

Ich trage weiße Tennissocken mit bunten Streifen.

START

Seite 9

Nein.

Kannst du Socken selber stopfen?

Ich habe leichte Erfrierungen am großen Zeh. Meine Socken haben einige Löcher.

Wie sehen deine Füße heute aus?

Weiß nicht.

Ist dein Name Michael Podesser?

Ja.

Geh zurück zum Start!

Nein, so etwas macht ein/e richtige/r Mann/Frau nicht. Das ist ein Ausdruck meiner Individualität und mein persönlicher Protest gegen das System.

Warum trägst du keine Socken? Ich kann es mir nicht leisten und ich fühle mich so besser.

Welcher Schnitt ist dir am liebsten? Modische niedrige Söcklinge.

Jeden Tag.

Trägst du immer zwei gleiche Socken? Nein, Socke ist Socke!

Welche Farbe bevorzugst du? Bunte Ringelsocken.

Wie oft wechselst du deine Socken? Nur wenn sie kaputt werden.

Ja, ich stricke meine Socken sowieso selber.

Hohe Kniestrümpfe. Socken mit abgetrennten Zehen.

Nein, ich bin für sockenpolitische Selbstbestimmung.

Dunkle Farben wie schwarz, grau und braun.

Weiß und helle Farben.

Beurteilst du andere Menschen nach ihren Socken? Ja, denn so wie die Socken, so ist auch deren Träger.

Wie viel Geld gibst du monatlich für Socken aus? Soviel wie mir von Alkohol und Zigaretten übrig bleibt.

Ja. Was ist Geld?

Typ A Du zählst zu den gleichgültigen Naturburschen unter den Sockenträgern. Es kümmert dich nicht, unterschiedliche Socken zu tragen und du trägst auch schon einmal gar keine. Du bist ein lebendes Beispiel für den seltenen PunkSockenrebell!

Typ B Du gehörst zu den Menschen, die sich bei ihren Socken nichts einreden lassen. Deine Socken sind Ausdruck deiner Individualität und du magst es deine Socken nach Stimmung und Laune auszusuchen. Du bist ein echter Socken-Freidenker!

Typ C Du interessierst dich nicht sonderlich für Socken. Socken sind für dich nur eine nötige Begleiterscheinung deiner Füße. Wichtig für dich ist nur, dass immer genug saubere Socken im Schrank sind. Du bist der durchschnittliche 08/15-Sockenträger!


7. 7. 2005

Tanzenbörger

Umfrage Grandaddy – The Nature Anthem Nach längerer Zeit stelle ich hier wieder einmal ein Lied vor. „The Nature Anthem“ ist ein auffallend einfach strukturiertes Lied mit einem leicht zu merkenden Mitsing-Text und gefährlichem Ohrwurm-Risiko. Das Lied strahlt eine unvergleichliche Sommeratmosphäre aus und kann schon von dem blutigsten Anfänger auf der Gitarre begleitet werden. Die sich ständig wiederholenden acht Takte mit dem immer gleichen Text können dich aber bei der vierhundertfünfundsechzigsten Wiederholung in eine Art von übermenschlichem Rausch versetzen. Ein dazu passendes Video mit von Tieren einstudierten Choreographien ist im Internet zu finden. [CJ] A

I want to walk up the side of the mountain, D

I want to walk down the other side of the mountain, E

I want to swim in the river and lie in the sun, A

E

I want to try to be nice to everyone.

Die Sommerferien. Pläne, Vorsätze,Vorstellungen... Mario Liegl 1c: Ich freue mich am meisten auf den Urlaub mit meinen Eltern, wir fahren nach Tirol, genau gesagt nach Galtür, das wird bestimmt spitze. Ich werde auf jeden Fall baden gehen, dazu ist der Sommer ja schließlich da. Sigrid Fischinger 3b: Ich bin sehr froh, dass ich jetzt erst mal keinen Lehrer mehr anschauen muss. Ist wahrscheinlich auch verständlich, in den Ferien hat man ja Besseres zu tun. Ich für meinen Teil werde mich intensiv mit diversen Burschen beschäftigen. Vielleicht ist ja jemand Besonderes dabei! Auf jeden Fall freu ich mich schon aufs Baden am Längsee. Phillip Wernig 6a: Ich werde arbeiten, zum einen bei einer Softwarefirma und zum anderen bei einem Innenarchitekten. Allerdings hab ich nicht den blassesten Schimmer was ich da eigentlich machen muss. Eigentlich freu ich mich eher auf die drei Wochen die mir noch bleiben und in denen ich mich meinem Durst widmen kann - und zwar ausgiebig. In den letzten zwei Tagen erhole ich mich, dann bin ich fit für die nächste Runde. Rehsmann Karl 1c: Ich weiß schon ganz genau was ich mache: Ich fahre nach Italien. Und dann spiele ich noch Volleyball, und gehe mit meiner Cousine oder meinen Freunden schwimmen. Die meiste Zeit werde ich wahrscheinlich einfach faulenzen.

Seite 10 Maria Magdalena Lamprecht Auf mich als Lehrerin kommt auch jetzt noch etwas an Arbeit zu. Aber so schlimm ist es nicht, ich muss nur zwei Uni-Seminararbeiten schreiben, das mach ich dann wohl nächste Woche, und sonst wartet auch noch eine Statistikprüfung auf mich, aber die ist halb so wild. Besonders freue ich mich die Woche, die ich zusammen mit meinem Gernot in Griechenland verbringen werde. [MP] Das Plus der Ausgabe geht diesmal an unseren geschätzten Schulwart Bernhard Jabornig, der die letzten Tage in selbstlosem Einsatz im Treppenhaus des Schulgebäudes verbracht hat, auf der Jagd nach den Schlüsseln für die Schuhkästchen Tanzenbergs. Nicht nur den drängenden Schülermassen in den Stoßzeiten ausgeliefert, auch durch unqualifizierte Kommentare und schlechte Ausreden ließ er sich nicht von seiner Mission abhalten. Ein Beispiel an Eifer und Strebsamkeit. [MP]


7. 7. 2005

Probleme zum Selberbasteln Alles was ihr dafür braucht ist euer eigener Körper und euer Denkvermögen und etwas Geld bzw. kein Geld. Es gibt unzählige Probleme, die man sich mit diesen einfachen Mitteln ganz schnell selbst einhandeln kann. Ein ganz einfaches für den Anfang. Geh in ein Lebensmittelgeschäft, am besten zum Billa, nimm dir ein Einkaufswägelchen und räum es bis zum Rand hin mit Artikeln voll! Dann gehst du zur Kassa und lässt die Kassiererin alles einscannen. Dann räumst du alles wieder ins Wägelchen und wenn die Kassiererin das Geld verlangt rennst du schnell mit dem Wagen aus dem Billa und dann einfach irgendwohin. So schnell hast du ein fettes Problem am Hals. Eine andere Möglichkeit, die aber etwas Geld für die Durchführung benötigt, finde ich selbst nicht besonders gut und sollte lieber nicht zu Hause nachgemacht werden. Betrinke dich! Du glaubst gar nicht wie schnell du dir hunderte von Problemen einhandelst. Besonders wirkungsvoll wird diese Möglichkeit wenn du dich auf einem Schulausflug befindest. Also noch mal, ich selbst lehne diese Möglichkeit ab und wünsche mir, dass sie niemand nachahmt. Eine andere sehr effektive Option dir ein tolles Problem einzuhandeln ist diese. Du bist auf einer Party und findest ein Mädchen ganz nett. Im Laufe des Abends nehmen dann die Dinge ihren Lauf und du das Mädchen in die Arme.

Tanzenbörger Nach dem du sie einige Zeit lang geküsst hast, kommt sie auf den Gedanken dir zu sagen, dass dies mehr als nur ein kleiner Partyspaß ist. Da sie dir gefällt, denkst du dir nichts dabei und eure Beziehung vertieft sich. Als du sie am nächsten Tag wieder siehst beachtet sie dich nicht mehr. Du forderst sie auf mit dir zu reden. Gesagt, getan. Sie gesteht mehr für dich zu empfinden als nur freundschaftliche Gefühle. Da es dir vermeintlich ähnlich geht, sagst du ihr dasselbe. Doch sie sagt sie habe einen Konflikt zwischen ihrem Kopf und ihrem Herzen; ihr Herz will aber der Kopf nicht. Als krönenden Abschluss küsst ihr euch noch mal und lasst dann den Dingen ihren Lauf. Die darauf folgenden Tage verlaufen absolut sch... Dann, als du mit ihr reden willst, sagt sie dir, dass sie dich vor drei Tagen nur angelogen hat um dich nicht zu verletzten und bemerkt in dem Moment wahrscheinlich nicht, dass diese Situation noch viel verletzender ist. So und hier hast du dein Problem. Du hast dich ganz toll gefreut endlich mal ein nettes Mädchen kennen gelernt zu haben und dann das. Mist! Und zum Abschluss ein ganz toller Weg dir ein ganz dickes Problem zu beschaffen. Pass in der Oberstufe in Mathe nicht auf, sondern mal nur Herzen und Kreise in dein Matheheft. Du wirst die Matura nie schaffen! Also viel Spaß beim ausprobieren. [BB]

Seite 11

Gute, alte Zeiten

Wo

sind sie hin, die guten alten Zeiten? Damals als alles noch ein bisschen gemütlicher und stressfreier verlief? Damals, als noch nicht solch ein großer Druck auf den Schultern der Redakteure des Tanzenbörgers lastete. Vorbei sind diese Zeiten, aus und vorbei. Nach zahlreichen Zeitungsartikeln und Auszeichnungen über/für das unregelmäßig erscheinende Blatt mitteilungsbedürftiger Schüler wächst der Druck, der auf den Redakteuren lastet, ins Unerträgliche. Die Leser fordern mehr Ausgaben, umfangreichere Exemplare, Farbdruck und und und... Und die Redakteure können vor lauter Verzweiflung nur noch den Kopf schütteln. Doch nicht nur der Druck von Außen wird immer größer, auch im Inneren der besten SchülerInnnenzeitung des Landes werden die Leistungsanforderungen immer größer und größer. Nicht ganz unschuldig an dieser für die Schreiberlinge sehr unangenehmen Situation ist der Chefredakteur des Blattes. Heißt es zwar auf jeder zweiten Seite des Tanzenbörgers „Der Tanzenbörger erscheint in unregelmäßigen Abständen, abhängig von der Kreativität der Autoren…“, und auch im Titel „unregelmäßig erscheinendes Blatt mitteilungsbedürftiger Schüler“, so scheint es so als ob der Tanzenbörger immer dann erscheint, wenn es wieder einmal an der Zeit ist, dass es in der Kasse des Chef-Schreibers klingelt. So steht nicht mehr objektive und seriöse Berichterstattung im Vordergrund, sondern es zählt nur noch das „schnelle Geld“. Dass das Niveau der SchülerInnenzeitung darunter leidet ist klar und wird vom Chefredakteur des Geldes wegen gerne in Kauf genommen. So wird er weiter, ohne Rücksicht auf das Privatleben seiner Redakteure, Artikel um Artikel einfordern und die „Deadlines“ weiterhin verkürzen. Und irgendwann, werden die Redakteure nicht mehr können, vor lauter Erschöpfung, denn schließlich sind sie auch nur Menschen und keine Maschinen. [HT]


7. 7. 2005

Tanzenbörger ohne Titel von Matthias Petschnig

Literatur

aus Tanzenberg Unbetitelt von Harald Triebnig Die Rose steht stolz in ihrer Vase, im warmen, hell erleuchteten Zimmer. Wohl duftend und mit herrlich, roten Blütenblättern, schön anzusehen ist sie wohl. Doch draußen im kalten Regen und Sturm, klettert der Efeu die alte Hausmauer hinauf. Mit großen, dicken Ästen und grünen Blättern bedeckt er nahezu die ganze Mauer. Die Rose duftet zwar gar fein, doch ihre Stacheln sind spitz, und ihre schönen, roten Blütenblätter bald braun und ganz vertrocknet. Der Efeu hingegen mit seinen starken Ranken, schmiegt sich sanft an das alte Gemäuer und wächst und wächst Jahr für Jahr, weiter und größer und bis ganz nach oben.

Eine Bande junger Wölfe spielend im Wind wir sind beide dabei, halten alle zusammen und jeder sieht, dass wir glücklich sind unsere Freundschaft trotzt den eiskalten Flammen (die in meinem Herzen sind) Ich verlier mich einen Moment darin und in deinem eisblauen Blick du merkst es, siehst lächelnd zu den anderen hin ohne dich find ich nie mehr ins Leben zurück (ohne dich hat es gar keinen Sinn) Lang her ist’s, dass ich diese Zeilen schrieb als Balsam gegen den Schmerz noch heut hab ich diese Erinnerung lieb an mein albernes einsames Herz… Ich träumte von Küssen, von ehrlichem Lachen, von Augen, die nicht meine sind doch ich könnte sie niemals glücklich machen. Meine Liebe kennt nur der Wind. Und er trägt sie davon… Zeit von Manuel Dragan

Zeit ist endlos. Zeit ist begrenzt. Oft blickst du auf die Uhr, und Sekunden werden zu Stunden. Und wenn der Efeu das Fenster, welches im ersten Stock gelegen ist, erreicht hat, Doch bei einem lieben Menschen, schwindet die Zeit wie im Flug. blickt er hindurch und verlacht die edle Rose, Während du wartest scheint die Zeit endlos, welche lange schon im Papierkorb liegt. aber doch begrenzt.

Seite 12

FM4 Studios & Donauinselfest Am 24. Juni war es soweit. Die Redakteure der „besten Schülerzeitung Österreichs“ durften einen ihrer Preise, nämlich die Führung und Besichtigung der FM4 Studios in Wien, einlösen. Verbunden wurde diese Führung mit dem Besuch des Donauinselfests, das heuer 3,5 Millionen Menschen an drei Tagen anlockte. Bei FM4 wurden wir von „Wortchef“ Martin Pieper in die Welt des Radios eingeführt. Uns hat es sehr erstaunt, wie locker und lässig die Mitarbeiter des Radios trotz des alltäglichen Drucks ihre Arbeit verrichten - beim Tanzenbörger werden härtere Saiten aufgezogen. Wir durften uns auch am Merchandising Stand austoben, so bekam jeder von uns die beliebten FM4-Poster, sowie Kugelschreiber, Kaffeebecher und Sticker. Nach diesem Besuch, ging es mit der U6 auf den Weg zur Station Neue Donau. Das riesige Gelände umfasste dort 22 Bühnen, wir gaben uns dort der Musik oder auch anderen Aktivitäten hin. Zahlreiche bekannte Bands wie die Söhne Mannheims, Nena, Samy Deluxe oder Jimmy Cliff waren an diesem Tag vertreten. Für die Redakteure des Tanzenbörger war dieser Ausflug eine willkommene Abwechslung um vom alltäglichen Redaktionsstress und Druck des Chefredakteurs Abstand zu gewinnen. [DW]


7. 7. 2005

Tanzenbörger

Seite 13

Retrospektive 7. Juli: Drei Stunden Unterricht, danach Abschlusskonferenz 8. Juli: Zeugnistag: 8 Uhr Abschlussmesse in der Seminarkirche Tanzenberg 9:10 Uhr Zeugnisverteilung in den Klassen 9:45 Uhr Busse zur Heimfahrt 11. Juli bis 11. September: Sommerferien 12. und 13. September: Wiederholungsprüfungen 13. September: 14 Uhr Klassenkonferenzen 14. September: 8:30 Uhr katholischer Eröffnungsgottesdienst für die Schüler der ersten Klassen; 9:15 Uhr Klassenzuteilung der Neuanmeldungen im Festsaal; 8:00 Uhr Unterrichtsbeginn für die übrigen Klassen; Zwei Stunden Unterricht durch den Klassenvorstand; ca. 10:30 Uhr Eröffnungskonferenz 15. September: Vier Stunden Unterricht (zwei davon der KV); 8:00 Uhr Gottesdienst für 2. - 4. Klassen; 9:45 Uhr Gottesdienst für 5. - 8. Klassen; 11:45 Uhr Eröffnungskonferenz (Fortsetzung) 16. bis 24. September: Matura 04/05 - 1. Nebentermin schriftlich 16. September: Stundenplanmäßiger Unterricht (1.und 2. Klassen fünf Stunden alle anderen Klassen sechs Stunden) [CJ]

Ein Blick in die sportliche Vergangenheit der Tanzenberger Lehrer. Mit dabei im FußballDream-Team Alfred Astei, Engelbert Guggenberger, Eduard Hirschberger, Peter Schnögl, Horst Grollitsch, Rudolf Elpelt, Günther Pilaj und Simon Rainer. [CJ]

Maturafeier

Mit einem Feuerwerk wurden die heurigen Maturanten beglückwünscht bevor sie sich in den Flieger in Richtung Tunesien setzten. Schon stehen die nächsten Kandidaten in den Startlöchern.[CJ]

Wir wünschen allen Lesern schöne und erholsame Ferien!


23. 3. 2005

Tanzenbรถrger

Seite 10

Tanzenbörger - Ausgabe 13  

Die 13. Ausgabe des Tanzenbörgers