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Gespräch Freunde

Stabilität ausländischen überforden Vertrauen schreiben

Eltern Schule

näher Krisenzeiten

zuhören

wichtig

treffen

eng

bestimmte

Familie tust

bewusst

geändert zumuten langweilen schwer

Freundschaft wchtiger bewusst

manchmal Alltag fällt treffen

verbringen

pflegen Akzeptanz koordinieren Willen zuhören neuer Veränderung Verhältnis kennenlernen entsteht Sachen verlieren Lebensabschnitte gegenseitig gegenseitig Kindern Woran Schulfreunden Grundschule total Freuden schwierig

weißCommunitiesChat

neuer

Kompromisse

koordinieren regelmäßig langjährig

bestimmte

gewinnen

finden

teilweise

Studium

Qualität

traurig


Was bedeutet Fr eundschaft ? Freundschaft bezeichnet eine positive Beziehung und Empfindung zwischen zwei Menschen, die sich als Sympathie und Vertrauen zwischen ihnen zeigt. Die in einer freundschaftlichen Beziehung zueinander stehenden Menschen bezeichnet man als Freundin bzw. Freund. In einer Freundschaft schätzen und mögen die befreundeten Menschen einander um ihrer selbst willen. Freundschaft beruht auf Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung. Eine Freundschaft wird „geschlossen“, geht sie einem Ende zu, so „erkaltet“ sie. Der Begriff “Freundschaft” bezieht sich in der Regel auf Beziehungen zwischen nicht verwandten Personen. Freundschaft wird heute besonders gegen familiäre Beziehungen abgegrenzt, die zwar ebenfalls dauerhaft und emotional, aber entweder nicht frei gewählt (Verwandte) oder sexuell geprägt sind.

Umgangssprachliche Begriffsbestimmung Umgangssprachlich werden freundschaftliche Beziehungen nach dem Grad ihrer Stärke abgestuft. Die schwächste Form ist die positiv empfundene “Bekanntschaft”. Herausragend ist “der Freund fürs Leben”, eine Formulierung, die eine sehr intensive und bedingungslose Bindung andeutet, der auch lange Trennungen nichts anhaben können. Ihre stärkste Form zeigt sich in der Selbstaufopferung zugunsten des anderen.Von der Liebe wird sie hauptsächlich unterschieden, weil sie die sinnliche Anziehung nicht einbegreift. Freundschaft kann auch Schnittmengen mit etwa der Kameradschaft haben. Der Psychologe Herb Goldberg sagt, Kameradschaft verlaufe in drei Phasen, die vorletzte Phase zur Kameradschaft sei die Freundschaft:

Auch Goldberg erkennt als erste Phase die Nutzfreundschaften. Sie würden nur geschlossen, solange die Beteiligten aus welchen Motiven auch immer voneinander profitierten. Die zweite Gruppe stellten die Zweckfreundschaften dar: Man geselle sich auch in der Freizeit aus freien Stücken zueinander, um einen bestimmten Zweck zu verfolgen, so wie z.B. Fußballer, die sich zum Fußballspiel träfen, und im Zuge dessen miteinander Zeit verbrächten. Die dritte Phase zur Kameradschaft sei dann die Freundschaft. Sie sei unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass Menschen aus Gründen zueinander kommen, ohne bestimmte Ziele, Zwecke, Nutzen etc. zu verfolgen. Diesen Menschen sei es in ihrer Beziehung zueinander nicht mehr wichtig, ob sie selbst Gewinner oder Verlierer sind; Überlegenheit spielt keine Rolle mehr. Häufig wird das Wort “Freundschaft” erweitert, um andere Beziehungen positiv einzufärben. Zum Beispiel bedeutet, jemanden einen Geschäftsfreund zu nennen, dass eine geschäftliche Beziehung besteht, die auf positiven Erfahrungen beruht und über eine bloße Geschäftspartnerschaft hinausgeht (z.B. weil wechselseitige Sympathie besteht oder sie von angenehmen Kontakten geprägt ist).

Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen. Marie von Ebner-Eschenbach


Zeit

Geborgenheit

Treue

Dauer

Aktionsbereitschaft

Neue Aspekte einbringen

Humor

Interesse

Zuverlässigkeit

Verständnis Loyalität

Spontanität

Vertrauen

Nähe

Nächstenliebe Geselligkeit

Gleichberechtigung Respekt gute Gespräche

Glück

Spaß haben

Individualität

Offenheit

Verschwiegenheit

Freude

Ehrlichkeit

Akzeptanz

Hilfsbereitschaft Beständigkeit

Toleranz


Kita Freunde müssen Macken tolerieren. Freundschaften bauen auf und helfen bei Problemen, geben Kraft und Halt, stärken.

Schule

Studium

Arbeit

Rente

Teilnehmer der Umfrage, geordnet nach Altersgruppen

Homosexuelle Menschen berichten oft darüber, zu Personen des jeweils anderen Geschlechtes besonders starke Freundschaften entwickelt zu haben. Vorwiegend ist dies zwischen Schwulen und Frauen zu beobachten. Meist begründet eine solche Freundschaft die Möglichkeit der Frau mit einem Mann “Frauengespräche” zu führen bzw. Männer (meist den eigenen Partner) besser zu verstehen.


Wie wichtig ist dir die N채he zu deinen Freunden?

fern

mittel

nah

nah

mittel

fern

Familie

Freundsch aft

Die Entfernung zum Geburtsort in Abh채ngigkeit der Wichtigkeit von Freunden zur Familie.


Wieviel Zeit ver bringst du mit deinen Fr eunden?

Mithilfe von Online-Diensten kann man sich über die nächsten Events informieren, wenn man gerade nicht in der Nähe des anderen ist. Prinzipiell unterhalte ich mich aber nicht so gern über Messenger oder Mail.

Früher war es mir wichtiger viel Zeit mit meinen Freunden zu verbringen. Heute steht für mich die Qualität mehr im Vordergrund. Sich also weniger sehn, dafür aber nicht langweilen.

Ich weiß das Freundschaft ganz wichtig ist, zum Beispiel in Krisenzeiten. Deswegen finde ich immer Zeit für meine Freunde auch, wenn ich einen ganz engen Arbeitsrythmus habe. Gerade, weil ich es manchmal nicht gemacht habe, ist es mir so bewusst.

Freundschaft hat für mich viel mit Vertrauen und Zuhören zu tun. Im Gespräch lerne ich mich oft selbst besser kennen. Freunde geben mir Stabilität und Akzeptanz. Ich würde nie meine Freunde für eine Liebe aufgeben.

Wenn ich einen dringenden Termin habe, muss ich auch schon mal Sachen mit Freunden absagen. Auf der anderen Seite bleiben dann auch andere unwichtigere Dinge, die gemacht werden müssen, auf der Strecke, wenn mal etwas los ist.


4h

7,2h

7,1h

7,4h

7,7h

Die tägliche Zeit die man aufwendet, um mit seinen Freunden zu reden, chatten und telefonieren.

5h

Ă˜

6,4h


Was unternimmst du mit deinen Fr eunden? Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frühen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten. Adolph Freiherr Knigge

Kinderfreundschaften stellen für Kinder wichtige Aspekte ihrer Kindheit dar. Sie sind vom gemeinsamen Spiel geprägt und stellen eine Basis für den Erwerb von Sozialkompetenz dar. Kinderfreundschaften sind oft von kurzer Dauer, da sie vielfach durch Änderungen von Interessen und Vorlieben, durch eine Umzug oder eines Schulwechsels unterbrochen werden. Sofern sie aber länger andauern, werden gerade die in der Kindheit und Jugend geknüpften Freundschaften in vielen Fällen als besonders wertvoll empfunden.

Georg Simmel beschreibt in “Soziologie der Freundschaft” die Freundschaft als differenzierte Freundschaft. Im Gegensatz zu Aristoteles sieht er Freundschaft als graduelles Phänomen. Freundschaft fängt für ihn in dem Moment an, in dem sich zwei Menschen kennen lernen. Sie wissen also um ihre gegenseitige Existenz. Von dieser Basis aus können die Menschen verschieden weit in die “Sphäre” des anderen eindringen.

Soziologische Begriffsbestimmungen und Erörterungen In der Soziologie hat Ferdinand Tönnies Freundschaft als „Gemeinschaft des Geistes“ kategorisiert. Auch gibt es einige wissenschaftliche Untersuchungen zum Verhalten innerhalb einer Freundschaft. So streiten enge Freunde mehr als lediglich miteinander bekannte Personen. Der Grund dafür wird von Psychologen und Soziologen darin gesehen, dass sich enge Freunde einander sicher sind und daher nicht übervorsichtig agieren müssen. Außerdem haben sie mehr Kontakt zueinander, d.h. mehr Reibungsfläche.

Unternehmungen mit meinen Freunden verbinde ich immer mit Spaß. Dem gegenüber steht die Zeit, die ich mit meiner Familie verbringe. Dort geht es oft um Pflichten.


T채tigkeiten von Sch체lern, Studenten und Berufst채tigen nach Wichtigkeit.

Sport Lernen

Chatten

Ausgehen Spielen

Reden

Film schauen

Feiern


Auf der einen Seite hängt die Tiefe und der Umfang des Eindringens von dem ab, was man preisgeben will, und auf der anderen Seite ist diese Grenze in der Freundschaft auch bekannt, so dass der andere diese Grenze nicht einfach überschreiten wird. Simmel bezeichnet das, was jenseits dieser Grenze liegt, als “Reserve” - das ist positiv und negativ gemeint: Auf der einen Seite gibt man etwas nicht von sich preis, auf der anderen Seite ist da noch etwas, was man der Freundschaft hinzugeben könnte. Auch wenn also im täglichen Umgang diese Grenze nicht überschritten wird, so ist dennoch die Möglichkeit gegeben, die Freundschaft auch auf andere Dinge auszuweiten und so zu vertiefen.

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Einen Sonderfall der Freundschaft sieht Simmel in der Ehe: Das hängt zum einen damit zusammen, dass die Ehe ihren Charakter gewandelt hat. War bei Montaigne die Ehe noch ein Handel, so ist die Ehe in der Moderne eher von Liebe gekennzeichnet. Wenn die Ehe also eine Liebesbeziehung ist, so wirkt ein freundschaftliches Element. Simmel warnt davor, die Ehe als sofortige und umfassende Öffnung der Partner zu verstehen. Er sieht den Wert einer Ehe vielmehr in dem Prozess der fortschreitenden freiwilligen Vertiefung der Freundschaft. Wertvoll sind sowohl die geteilten Dinge, als auch die Dinge, die man dem Partner (noch) nicht mitteilen will oder kann. Dazu kommt, dass man sich selbst über viele Dinge nicht so im Klaren ist, dass man sie sich selbst überhaupt mitteilen könnte oder wollte.

Aufteilung von Freunden auf Freundeskreise.

Aus wievielen Fr eundeskr eisen hast du deine Fr eunde?


Beachtenswert ist ferner, dass „Freundschaft“ soziostrukturell Rahmen sozialer Rollen angebahnt worden sein kann. Beispiele dafür sind auf dem Dorf, dass eher noch als einzelne Menschen die Höfe als miteinander befreundet gelten, sodann, dass Freundschaften der Eltern unter deren Kindern weitergeführt werden, und dass Nachbarschaft und Schulklassenkameradschaft lebenslange Freundschaften stiften können.

Philosophische Begriffsbestimmung Aristoteles Für Aristoteles ist die Freundschaft wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Gesellschaft. Noch höher als die Gerechtigkeit soll der Staat die Freundschaft schätzen. In der griechischen Polis gab es keine öffentlichen Dienste wie Polizei und Feuerwehr, so war jeder auf das Wohlwollen des anderen angewiesen. Wer in Ämter gewählt werden wollte, musste sich das Wohlwollen der Menschen sichern. Heutzutage würde man eine Reihe der als “Freundschaft” bezeichneten Verhältnisse nicht mehr unbedingt als Freundschaften bezeichnen. Im Altgriechischen bedeutet das Wort “philia” allerdings sowohl “Freundschaft” als auch “Liebe” und kann folglich auch in diesem weiteren Sinn benutzt werden. Aristoteles hält Freundschaft nicht für ein graduelles Phänomen, bei dem einem der eine Mensch mehr freund ist als der andere, sondern er kategorisiert die verschiedenen Freundschaften. Als erstes teilt er sie in die “Freundschaft unter Gleichen” und die “Freundschaft unter Ungleichen” und schließt gleichzeitig die Freundschaft zu unbeseelten Dingen aus. Aristoteles bezieht sich mit dieser Philia-Systematik auf Platons Dialog Lysis, in dem kategorial souverän und künstlerisch spielend das Problem der selbstlosen Freundschaft entfaltet wird. Die Freundschaft unter Gleichen gilt für gleichgestellte Bürger. Man ist einander ebenbürtig. Diese Freundschaft unterteilt er weiter

in Nutzen-, Lust- und Tugendfreundschaft. Die Nutzenfreundschaft bringt die Menschen zu einem Zweck zusammen. Fällt dieser Zweck weg, ist die Freundschaft gefährdet. Ähnliches gilt für die Lustfreundschaft, die rein affektiv begründet ist. Diese beiden Arten sind akzidentiell und labil. Stabil dagegen ist die Tugend- oder Charakterfreundschaft. Sie ist die Freundschaft um des Freundes willen. Hier kommt Aristoteles’ Mesothes-Lehre ins Spiel, deren Maxime zufolge das Maßhalten der Weg zu einem tugendhaften und erfüllten Leben ist. Sind sich zwei Personen in ihrer Tugendhaftigkeit ähnlich, so ist das die Voraussetzung für die vollkommene Freundschaft. Wie für jegliche Tugend gilt auch für die Freundschaft bei Aristoteles, dass sie durch wiederholtes Handeln zur Gewohnheit werden muss. Man übt die Freundschaft nur im alltäglichen Umgang. Die Teilhabe am Leben des Freundes und damit die räumliche Nähe sind nach Aristoteles für eine Freundschaft unerlässlich. Die Freundschaft unter Ungleichen bei Aristoteles würde man heute vermutlich eher als Ehrerbietung bezeichnen. Sie beschreibt nicht nur das Verhältnis zwischen den Generationen, sondern auch das Verhältnis des Menschen zum Staat. So muss nach Aristoteles die Asymmetrie der Hierarchie durch einen Mehraufwand von “philia” seitens des Unterlegenen ausgeglichen werden. Der Sohn muss dem Vater mehr Respekt entgegenbringen als umgekehrt, so wie der Bürger mehr in den Staat investiert, als er unmittelbar zurückbekommt.


Wer sind deine Fr eunde? Romantik In der Romantik spielte die Freundschaft nach einer Zeit des Verlustes traditioneller Bindungen und neuer Unsicherheiten auf Grund von Individualisierungsschüben im vergangenen Jahrhundert eine große Rolle. Besonders thematisiert wurde hier die gleichgeschlechtliche Freundschaft, vor allem zwischen Männern. Berühmt ist etwa die in Briefen gut dokumentierte Beziehung zwischen Clemens Brentano und Achim von Arnim.

Kultur- und literaturwissenschaftliche Begriffsbestimmung “Freundschaft” ist nicht nur individuell, sondern auch kulturell geformt. Ein Deutscher definiert in der Regel nur wenige seiner Mitmenschen als Freunde, höchstens einen oder zwei. Ein Nordamerikaner dagegen gewinnt im Laufe seines Lebens immer mehr Freunde. Hier wird eine gute Bekanntschaft meist schon als Freundschaft bezeichnet, im Gegensatz zu der oft tiefgehenden und langfristigen Beziehung, die in Deutschland meist für „Freundschaft“ steht. Kommunikation ist ein wichtiger Teil der Freundschaft. Neben der persönlichen Begegnung gehören dazu Telefongespräche und alle Formen schriftlicher Kommunikation.

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Die Bekannten, Freunde und guten Freunde die man hat, mit ihrer Bedeutung, dem Alter und Ursprung der Freundschaft..

Typ

Bedeutung wichtig unwichtig

Freunde

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Anteil an Gesamtzahl

Alter

Bekannte

Entfernung

gute Freunde

nah mittel fern

Anzahl

Herkunft

Ă„lter Gleichalt JĂźnger

Familie Arbeit Freizeit Partner

1 Person

5 Personen


Die Grundlagen für unterschiedliche Freundschaftskonzepte liegen u. a. in literarischen Traditionen und in den realen Lebensbedingungen, die sich von Kultur zu Kultur oft stark unterscheiden. So ist der Freundschaftsbegriff in Deutschland und Frankreich nach dem Prinzip der “Seelenverwandtschaft” markiert. Bei Personen, die räumlich voneinander getrennt leben mussten, war hier das wechselseitige Schreiben von Briefen ein wichtiges Mittel zur Pflege von Freundschaft. In Nordamerika, wo ein solches Konzept der Freundschaft kulturgeschichtlich weniger verwurzelt ist, spielt die extrem hohe räumliche und soziale Mobilität der Bevölkerung eine Rolle. Die Fähigkeit, in einer neuen Umgebung schnell Kontakte zu schließen und Anschluss zu finden, wird hier als sehr viel wichtiger erachtet als die Pflege “tiefer” Beziehungen, die in Einwanderungsländern wie den USA weitaus stärker als in Europa der Familie vorbehalten ist. Wikipedia - Freundschaft

Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit Freunden. Hans Christian Andersen

Ich bin mit zwei Schulfreunden, mit denen ich zusammen in die erste Klasse gekommen bin, noch ganz eng in Kontakt. Wir gratulieren uns gegenseitig zum Geburtstag, wir schreiben uns, wenn etwas Wichtiges passiert ist und treffen uns einmal im Jahr. Aber erst jetzt, 40 Jahre nach Schulbeginn bei einem Klassentreffen.

Feste Freunde auf die man bauen kann geben enorme Sicherheit. Jeder braucht Menschen denen er vertrauen und auf die er in Krisenzeiten bauen kann. Man weiß nie, ob die neuen Freunde bestehen bleiben.


Print-Praktikum Sommersemester 2008 - Hannes Leitner, Brian Eschrich

Freundschaft  

a booklet about friendship. done for university

Freundschaft  

a booklet about friendship. done for university

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