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Jahrgang 37 · Nr. 40 · Mittwoch, 31. Oktober 2012 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Einweihung der neuen Bergrettungswache im Skigebiet Winterberg Winterberg. Der DRK-Kreisverband konnte jetzt die neue Bergrettungswache im Skigebiet Winterberg rechtzeitig vor Saisonbeginn einweihen und ihrer Bestimmung übergeben. Sie liegt an einem beschneiten Hang hinter dem „Bremberg“. Von dort aus können alle Liftanlagen schnell erreicht werden. Neben Sozialräumen, Sanitäranlagen, Einsatzzentrale und einer Doppelgarage ist hier auch genügend Platz für die Wartung und Pflege der Ausrüstung. Bis zu sechs Bergretter können hier gleichzeitig ihren Dienst leisten. In seiner Begrüßung bedankte sich der erste Vorsitzende des DRK Kreisverbandes Brilon Reinhard Sommer bei allen Mitwirkenden der Bergwacht, die Bergretter hatten ca. 900 Stunden in Eigenleistungen ausgeführt. Des weiteren konnten zahlreiche Gäste aus den Reihen des Rettungsdienstes HSK, der Polizei, der Feuerwehr und der Skiliftbetreiber begrüßt werden. Zusätzlich überbrachte die stellvertretenden Landesrotkreuzleiterin Christiane Lauing ihre Glückwünsche zum Der geschäftsführende Vorstand des DRK Kreisverbandes Brilon übergaben der Bergwachtleitung Dieter Lütteken und gelungenen Werk. Den Handwerkern Marc Ramspott die neue Bergrettungswache in Winterberg. Foto: DRK Brilon sagte der Vorsitzende Dank für zuverlässige, termingerechte Arbeit. Anschließend übergab er symbolisch das Haus an die anwesenden Berg-

Stichwort der Woche: November

Der November ist von allen zwölf Monaten der unbeliebteste. Zwischen dem „Goldenen Oktober“ und dem Weihnachtsmonat Dezember fristet er ein graues Dasein als „Totenmonat“. Allerheiligen, Totensonntag und Volkstrauertag, drei von vier Novemberwochen sind dem Gedenken an die Verstorbenen vorbehalten, nicht unbedingt förderlich für Menschen, die zu Depressionen neigen. Durch die Zeitumstellung am letzten Oktoberwochenende sieht man nach der Arbeit nur noch Dunkelheit. Spätestens ab jetzt muss auch wieder stärker geheizt werden und das nasse Laub auf den Straßen macht das Autofahren gefährlicher. Doch eigentlich tut man dem November Unrecht an. Nach den Sommer- und Herbstmonaten bringt er uns behutsam von der aktiven Zeit mit Außentätigkeiten in eine ruhigere Phase der Besinnung und der Beschäftigung mit anderen Dingen. Auch das ist für unsere Psyche

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wichtig. Vielleicht kommt man jetzt endlich mal dazu, das angefangene Buch, welches durch die Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen, seit dem Frühjahr liegengeblieben ist, zu Ende zu lesen. Vielleicht kann man sich jetzt auch mal um irgendwelchen liegengebliebenen Schreibkram kümmern, Bilder einsortieren oder sich auch wirklich mal die Ruhe antun und einfach nur vorm Ofen sitzen. Diese ruhige Zeit bietet uns auch die Chance zur Besinnung. In diesem Begriff steckt das Wort „Sinn“ und es ist sicherlich sinnvoll, sich einmal mit dem Sinn (oder Unsinn) unseres alltäglichen Handelns auseinanderzusetzen. Gerade bei der Erinnerung an unsere Verstorbenen wird einem auch die Endlichkeit des eigenen Daseins bewusst. Unser ständiges Streben nach materiellen Dingen bekommt hierbei vielleicht eine etwas andere Dimension. Carl Zuckmayer bringt in der wohl anrührensten Szene im „Haupt-

mann von Köpenick“ die Sache auf den Punkt: „Vorhin, uff'm Friedhof, da hab' ick se jehört, die innere Stimme. Da hat se jesprochen, da hat se zu mir jesagt: Mensch, hat se jesagt, einmal kneift jeder 'n Arsch zu – du auch, hat se jesagt, und dann stehste vor Jott dem Vater, der alles jeweckt hat, vor dem stehste denn, un der fragt dir ins Jesichte: Schuster Willem Voigt, wat haste jemacht mit dein' Leben, un dann muß ick sagen: Fußmatte...Fußmatte, muß ick sagen, die hab ick jeflochen in Gefängnis, un da sind se alle drauf rumjetrampelt. Und Gott der Vater sagt zu mir: Jeh weg, sagt er, Ausweisung, sagt er, detwegen hab ick dir det Leben nich jeschenkt, det biste m'r schuldig, sagt er, wo isset? Wat haste 'mit jemacht?“ Auch wenn man anstatt „Fußmatte“ andere Dinge, zum Beispiel Zeitungen produziert, die Frage nach dem Sinn bleibt die Gleiche. Norbert Schnellen

Brilon 10 Jahre Cut’n More Brilon bei Nacht

Medebach Novemberträume auf Gut Glindfeld Oldie-Night

Korbach Hüttenzauber im Wohnwerk

Sonderthema Versicherungswechsel retter mit dem Wunsch auf allzeit erfolgreiche Arbeit zum Wohl der Wintersportler in unserer Region. Der stellvertretende Bürgermeister Martin Schnorbus stellte die Wichtigkeit der Bergwacht aus städtischer und touristischer Sicht heraus und Dieter Lütteken zeigte die geschichtliche Entwicklung des Skigebiets und der Bergrettung auf. Ein Segensgebet von Diakon Hans-Joachim Bexkens schloss die Feier ab.

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch 7. November 2012 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag 2. November 2012, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.winterberg-totallokal.de


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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Gehwegparken ist eine Ordnungswidrigkeit

Durch auf den Gehwegen parkende Fahrzeuge müssen Fußgänger auf die Straße ausweichen. Foto: privat Brilon. Im Briloner Stadtgebiet lässt sich vielfach die Situation beobachten, dass Fahrzeuge ganz oder teilweise auf einem Gehweg geparkt werden und die Fußgänger dadurch gezwungen werden, auf die Fahrbahn auszuweichen. Was viele Verkehrsteilnehmer vielleicht nicht wissen: Das Parken auf Gehwegen, selbst wenn nur eine Hälfte des Fahrzeuges auf einem Gehweg steht, ist nach der Straßenverkehrsordnung untersagt. Eine Ausnahme gilt nur, wenn es durch eine entsprechende Beschilderung oder Markierung ausdrücklich erlaubt ist.

Das Verbot, auf Gehwegen zu parken, dient dabei einem durchaus ernsten Zweck, nämlich der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Denn gerade den Fußgängern, für die der Gehweg eigentlich da ist und denen er die nötige Sicherheit bieten soll, werden durch Gehwegparker die größten Probleme bereitet. Insbesondere Eltern mit Kinderwagen oder Personen, die auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, bleibt vielfach nur der mitunter gefährliche Umweg über die Fahrbahn. Wenn es sich bei dem Gehweg dann auch noch um einen Schulweg handelt, können ganz schnell auch die

kleinsten und schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft betroffen sein. Die allermeisten Gehwegparker handeln erfahrungsgemäß in der sicher gut gemeinten Absicht, den fließenden Verkehr so wenig wie möglich zu behindern. Das ist jedoch die völlig falsche Sichtweise. Auf der Straße parkende Fahrzeuge zwingen die Fahrzeugführer zu höherer Aufmerksamkeit sowie zu einer geringeren Geschwindigkeit und unterstützen so unbewusst die Verkehrssicherheit. Gerade in den 30-Zonen soll langsam gefahren werden. Dass durch Parken auf dem Gehweg die Sicherheit von Fußgängern gefährdet wird, wird vielfach nicht erkannt. Das Parken auf einem Gehweg stellt übrigens auch eine Verkehrsordnungswidrigkeit dar, welche mit einem Verwarnungsgeld von 15 Euro belegt wird, im Falle einer erheblichen Behinderung der Fußgänger sogar mit 25 Euro. Soweit muss es jedoch nicht kommen. Das Ordnungsamt der Stadt Brilon appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich diese Hinweise zu Herzen zu nehmen. Im Rahmen der Außendienstkontrollen wird sich das Ordnungsamt in den kommenden Wochen schwerpunktmäßig dieser Problematik widmen. Diese Kontrollen werden auch in den Wohngebieten und in den Ortsteilen vorgenommen.

Im Rahmen eines Familiengottesdienstes zum Erntedankfest wurden in Antfeld vier neue Messdiener zum Dienst am Altar aufgenommen. Foto: privat

CDU Brilon will Kirmeskommission einrichten Brilon. Die CDU Brilon will eine Kirmeskommission einrichten, um über Verbesserungen der MichalisKirmes zu diskutieren. Damit reagiert die CDU auf die öffentliche Diskussion im Rahmen der diesjährigen Kirmes. So wurde vielfach beklagt, dass zu wenige Toiletten vorhanden waren und in den Festzelten bereits um 1 Uhr die Zapfhähne hochgedreht wurden. In der Kommission sollen alle an der Kirmes Beteiligten

zusammen kommen. Dazu zählen neben Vertretern der Ratsfraktionen unter anderem die Festwirte und Schausteller, der Gewerbeverein und die Polizei. „Die Briloner Michaelis-Kirmes ist eines der bedeutendsten Volksfeste in Brilon und in der gesamten Region. Damit das so bleibt müssen wir uns zusammensetzen und gemeinsam Lösungen finden“, erklärt CDU Ratsmitglied Jürgen Kürmann.


DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

„Nika“: Ausstellung in der Sparkasse Hochsauerland, Filiale Medebach

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Gesundheitsförderkurs beim TuS Elmerborg

Altenbüren. Der TuS Elmerborg Gymnastik gegen Osteoporose“ an. Medebach. Die nächste Ausstellung in der Filiale der Sparkasse Hochsauerland ist „Nika“ – eine Bilderausstellung von der Künstle- bietet einen Gesundheitsförderkurs Beginn ist am Mittwoch, den 17. Okrin Weronika Psotta. Die Vernissage findet am Dienstag, den 6. No- „Rund um den Rücken – präventive tober, um 18.45 Uhr in der Turnhalle. vember, um 18.30 Uhr statt. Gezeigt werden Bilder in Acryl und Aquarell. Die Künstlerin ist ausgezeichnet für herovrragende künstlerische Leistungen mit dem Europäischen Kunstpreis „Euro-Kunstplakette“. An zahlreichen Ausstellungen in Europa und Kanada hat sie bereits teilgenommen. 1957 wurde sie in Polen (Niederschlesien) geboren. Schon dort besuchte sie eine Kunstschule, bis heute bildet sie sich weiter. Sie lebt und arbeitet seit 1984 in Hamm. Ihre eigenwillige Arbeitsweise, die Bilder knieend auf dem Boden vor der Leinwand entstehen zu lassen, erklärt die Künstlerin mit ihrer Verbundenheit zur Erde, den Farben und ihren Bildern. Sie malt aus dem Bauch, einer inneren Stimmung heraus und lässt ihre Emotionen und ihr Temperament in die abstrakten Darstellungen fließen. Sie öffnet eine Tür zu ihren Träumen und Gefühlen, so entflieht sie der Realität und befindet sich in ihrer ersehnten, fantasievollen Welt. Musikalisch begleitet wird die Vernissage von BRASSination Quintett aus Medebach. Der Eintritt frei. Anmeldungen zur Vernissage erbeten bei Karin Krevet, Tel. 02981 Die Künstlerin Weronika Psotta. Foto: privat 931252, oder E-Mail k.krevet@spk-hochsauerland.de

Hoher Besuch bei der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Erzherzog Karl von Habsburg besuchte die Hansestadt

Troll´s Brauhaus präsentiert Aktionsgerichte (nur Dienstag) – zu jedem Gericht 0,5l Trolls Bier nach Wahl gratis 06.11. Schnitzel Wiener Art mit Soße nach Wahl und Pommes frites 7,50 € 13.11. Rumpsteak mit Kräuterbutter und Bratkartoffeln 9,90 € 20.11. Spießbraten mit Rotkohl und Knödel 7,50 € 27.11. frische Haxe mit Krautsalat 7,50 € 04.12. 1/2 Hähnchen mit Pommes 6,00 € Erzherzog Karl von Habsburg mit Bürgermeister Thomas Grosche, den Gästen aus dem Schützenwesen und der Medebacher Wirtschaft vor dem Rathaus. Foto: Alfred Koebe Medebach. (sn) Wenn Österreich noch einen Kaiser hätte, würde er unter dem Namen Karl II seine Herrschaft ausüben. Als Großmeister des „Ritterordens vom heiligen Sebastian in Europa“ der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen übernahm der Enkel des letzten österreichischen Kaisers im vergangenen Jahr die Schirmherrschaft über das 525-jährige Jubiläumsschützenfest der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Medebach. Da er an den Jubiläumsfeierlichkeiten aus terminlichen Gründen nicht persönlich teilnehmen konnte, holte er seinen Besuch bei den Medebacher Schützen in der vergangenen Woche nach. Bürgermeister Thomas Grosche begrüßte zum Empfang des Ehrengastes im Medebacher Rathaus zahlreiche Gäste aus dem Schützenwesen und der Medebacher Wirtschaft. Er dankte Karl von Habsburg für seinen Besuch in der Europäischen Schützenstadt Medebach und würdigte ihn als überzeugten Europäer.

Schützenhauptmann Josef Schreiber betonte in seinem Grußwort die besondere Verbindung der Medebacher Schützen zum europäischen Schützenwesen. Karl von Habsburg ist bereits seit dem Jahr 2004 Mitglied in der Medebacher Schützenbruderschaft. Als Erinnerung an das Jubiläumsschützenfest überreichte er ihm ein Fotoalbum. Der Chef des Hauses Habsburg bedankte sich bei den Medebacher Schützen für die Ehre der Schirmherrschaft und erinnerte an seinen Vater Otto von Habsburg, der immer gern nach Medebach gekommen sei. Daher habe auch er eine sehr persönliche Beziehung zu dieser Stadt und ihrer Schützenbruderschaft. Durch sein Engagement für die Organisation Blue Shield, welche sich um den Schutz ethnischer Minderheiten und den Erhalt von Kulturgütern in Krisengebieten kümmert, sei es ihm leider nicht möglich gewesen, an der Jubiläumsveranstaltung teilzunehmen. Umso mehr freue er sich jetzt über den herzlichen Empfang. In

Bürgermeister informiert die Bürger Olsberg. Bürgermeister Wolfgang Fischer spricht auf einer Veranstaltung der Kolpingsfamilie Olsberg am Montag, den 5. November, um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Nikolaus über die Entwicklung der Stadt Olsberg. Es werden folgende Themen besprochen: Schulen, Familienzentren, Gesundheitseinrichtungen, Aqua, Olsberg mit der Umgehungsstraße –

Umgestaltung Ortsdurchfahrt, Bebauung in der Stadt, Ein- oder Zweigleisigkeit der Oberen Ruhrtalbahn, Demografischer Wandel Einwohner Entwicklung, Entwicklung der Stadt und Entwicklung der Finanzen der Stadt. Der Bürgermeister wird auch Fragen der Bürger beantworten. Die Kolpingsfamilie Olsberg lädt alle Interessierten herzlich ein.

seinen Ausführungen verwies er auf die besondere Bedeutung des Schützenwesens für ein friedliches, vereintes und christliches Europa, welches durch die derzeitige Eurokrise in Gefahr sei. Man könne Europa nicht nur als wirtschaftliche Gemeinschaft, sondern vor allen Dingen als Wertegemeinschaft definieren. Im Anschluss an die Veranstaltung trug sich Karl von Habsburg ins goldene Buch der Stadt Medebach ein.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Weihnachten im Schuhkarton wieder gestartet Altkreis. Gut zwei Monate vor Heiligabend ist die heiße Phase für „Weihnachten im Schuhkarton“ angelaufen. Noch bis zum 15. November haben die Päckchenpacker in der Umgebung Gelegenheit, einem Kind in Not Freude und Hoffnung zu schenken – indem sie sich an der weltweit größten Geschenk-Aktion beteiligen. In diesem Jahr wird weltweit das 100-millionste Kind beschenkt werden. Freude schenken ist leicht: Einfach einen Schuhkarton besorgen, Deckel und Boden separat mit Geschenkpapier bekleben und das Päckchen mit Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 füllen. Bewährt hat sich eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten, besonders freuen sich die Kinder auch über einen persönlichen Gruß des Päckchenpackers. Eine Packanleitung sowie die Etiketten zur Bestimmung des Empfängerkindes sind im Aktionsflyer zu finden, der in vielen Geschäften sowie den Annahmestellen zur Mitnahme bereitliegt, oder auch im Internet unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org. Ist der Karton gepackt, kann er bis Donnerstag, den 15. November, zusammen mit einer empfohlenen Spende von sechs Euro für Abwicklung und Transport zur Sammelstelle von Petra Kemmerling und Gaby Lange, Hoppeckestraße 20, 34431 Marsberg-Beringhausen, Tel. 02991 1544, www.hoppeckestrasse20.de gebracht werden. Dort werden die Päckchen kind- und zollgerecht ver-

finden meist im Rahmen einer Weihnachtsfeier statt. Zusätzlich zum Geschenkkarton bieten die örtlichen Partner auch ein Heft mit kindgerechten Geschichten aus der Bibel an, in denen der Hintergrund des Weihnachtsfestes erläutert wird. Zu den prominenten Unterstützern der Geschenk-Aktion zählt u.a. die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen. Im vergangenen Jahr freuten sich 494.901 bedürftige Mädchen und Jungen über ein aus Das Lieblingsgeschenk dieses Mädchens aus Georgien Geschenk ist einfach zu erraten. Foto: privat Deutschland und Österreich. In der packt und auf die Reise nach Ost- Sammelstelle in Beringhausen wureuropa und Zentralasien geschickt. den 1703 Schuhkartons gepackt Weitere Abgabestellen sind zudem: und auf die Reise geschickt. Weitere Informationen und Tipps Kinderarztpraxis Michael Ecken in Brilon, alle Briloner Apotheken, alle rund um die Geschenk-Aktion gibt Minipreis-Märkte, Volksbank Thülen, es unter www.weihnachten-imAdlerapotheke, Hauptstr. 46 in Bigge schuhkarton.org oder bei den Samund die Doc Morris Apotheke, Bahn- melstellenleiterinnen Petra Kemmerling und Gaby Lange. Gruppen, Verhofstr. 3 in Olsberg. In den Empfängerländern werden eine, Schulen oder Kindergärten, die die Schuhkartons von christlichen an der Aktion teilnehmen möchten, Gemeinden unterschiedlicher Kon- können sich gerne mit der Sammelfessionen verteilt. Die Verteilungen stelle in Verbindung setzen. Wer es

vielleicht aus zeitlichen Gründen nicht schafft, einen kompletten Schuhkarton zu packen, kann auch gerne einzelnes Spielzeug, Kleidung etc. bei der Sammelstelle in Beringhausen abgeben. Außerdem werden auch gerne Sachspenden oder Werbegeschenke zum Auffüllen der Schuhkartons angenommen, denn leider kommt es immer wieder vor, dass trotz der Angaben in den Fly-

ern „verbotene“ Dinge (kaputtes Spielzeug, dreckige Kleidung, Gummibärchen etc.) in die Schuhkartons gepackt werden. Diese müssen den Kartons dann wieder entnommen werden und dafür werden die Kartons dann mit Sachspenden oder Werbegeschenken aufgefüllt, damit sich jedes Empfängerkind über einen gefüllten Schuhkarton freuen kann.

Kneipp-Verein fährt zum Weihnachtsmarkt nach Aachen Brilon. Der Kneipp-Verein Brilon fährt am Donnerstag, den 29. November zum Weihnachtsmarkt nach Aachen. Außerdem werden die bei-

den Printen und Schokoladenfabriken Lambertz und Lindt besucht. Anmeldungen bis zum 25. November bei Karl-Heinz Wilk, Tel. 02961 2116.

CDU Brilon kritisiert die geplante eingleisige Sanierung der Ruhrtalbahn Der Stadtrat soll sich der Protestresolution des Kreistags anschließen Brilon. Der Rat der Stadt Brilon soll sich dem Protest gegen die eingleisige Sanierung der Tunnel der oberen Ruhrtalbahn anschließen. Das fordert die CDU Ratsfraktion in einem Antrag, den sie zur Ratssitzung am 30. Oktober gestellt hat. „Wenn die Bahn die Tunnel wie geplant lediglich eingleisig saniert, wird die gesamte Region nachhaltig geschwächt“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Eberhard Fisch. Insbesondere nach der Wiedereröffnung des Briloner Bahnhofs stoßen die Bahn-Pläne bei der Briloner CDU

auf Unverständnis. Sowohl der Kreistag des Hochsauerlandkreises als auch einige andere Städte und Gemeinden haben sich bereits gegen die nur eingleisige Sanierung ausgesprochen. Der Stadtrat soll sich demonstrativ hinter die Resolution des Kreistages stellen, um die große Bedeutung der Oberen Ruhrtalbahn nicht nur für Brilon sondern die gesamte Region zu unterstreichen. Die DB Netz soll so von der der zweigleisigen Sanierung überzeugt werden.

Veranstaltungen November 2012 BRILON und seine Dörfer Freitag, 2. November (Premiere) 19.30 Uhr: Theater „Männer & Frauen“ Mit der Laienspielgruppe MAUL-AFFEN-FEIL Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon Weitere Veranstaltungen: Sonntag, 4. November, Freitag, 9. November, Samstag, 10. November Alle Aufführungen AUSVERKAUFT! 20.00 Uhr: Theater „Spaghetti, Eis und heiße Liebe“ mit Stotter & Co. Schützenhalle Madfeld Weitere Veranstaltungen: Samstag, 3. November 20 Uhr, Sonntag, 4. November 17 Uhr Samstag, 3. November 20.00 Uhr: Konzert PROG-ROCK-NACHT mit „MARTIGAN“ und „RPWL“ Aula Schulzentrum Brilon

Mittwoch, 7. November 18.30 Uhr: Kultur im Krankenhaus Chorgemeinschaft Brilon-Wald & Frauenchor Thülen Kapelle des Krankenhauses „Maria Hilf“

Samstag, 10. November 19.30 Uhr: Konzert mit dem Gemischten Gesangverein Thülen Schützenhalle Thülen

Sonntag, 11. November 16.00 Uhr: Konzert „20 Jahre Chor 2000“ Aula Schulzentrum Brilon

19.00 Uhr: 4. Jazzdinner mit Arne Jansen Trio Atrium Sparkasse Hochsauerland

Freitag, 16. November 19.30 Uhr: Buchvorstellung „Meer lesen“ Buchhandlung Podszun 20.00 Uhr: Kabarett mit Frieda Braun Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon

Samstag, 17. November

Samstag, 24. November 10.30 Uhr: LosLesen – die literarische Castingshow für Erwachsene Sparkasse Hochsauerland 19.30 Uhr: Herbstkonzert Männerchor 1868 Brilon Aula Schulzentrum Brilon 19.30 Uhr: Jubiläumskonzert „Just for Joy“ Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon Weitere Veranstaltung: Sonntag. 25. November 18.00 Uhr

16.30 Uhr: Theaterstück „König Drosselbart“ mit der Theater-AG des Gymnasiums Petrinum Aula Schulzentrum Brilon Weiter Veranstaltungen: Sonntag, 18. November und Dienstag, 20. November Jeweils 16.30 Uhr

Sonntag, 25. November

Sonntag, 18. November

17.00 Uhr: Buchwerkstatt extra Thilo liest aus „Wicki“ Für alle Kinder von 7 Jahren! Stadtbibliothek Brilon

19.30 Uhr: 104. Rathauskonzert „…quasi Fantasia heimlich – unheimliche Geschichten und brillante Töne“ Lesekonzert mit Kazuyuki Ogimoto (Klavier) und Christian Göbel (Texte) Bürgersaal Rathaus Brilon

Dienstag, 20. November 19.00 Uhr: „Was liest du vor? – unsere 20 Lieblingsbilderbücher der Saison“ Stadtbibliothek Brilon

11.00 Uhr: Ausstellungseröffnung „gemalt – gehauen – gebrannt“ mit sechs Mitgliedern des Kunstvereins Östliches Sauerland Foyer Rathaus Brilon

Dienstag, 27. November

Mittwoch, 28. November – Donnerstag, 20. Dezember

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der BWT-Brilon Kultour Derkere Str. 10a 59929 Brilon Tel. 02961/969950 kultur@brilon.de www.brilon.de

Unser Tipp des Monats Freitag, 16. November, 20.00 Uhr Kabarett mit Frieda Braun Bürgerzentrum Kolpinghaus

„Himmlischer Weihnachtsmarkt“ 9.00 Uhr – 18.00 Uhr Jeweils mittwochs bis samstags Passage Volksbankcenter

Donnerstag, 29. November – Sonntag, 2. Dezember „Weihnachtsmarkt der Sparkasse Hochsauerland“ Marktplatz Brilon

Weitere Veranstaltungen unter www.brilon-tourismus.de/Veranstaltungen

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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

„Ganz großes Kino“ geht nach sehr erfolgreichem Ausstellungsverlauf zu Ende 3000 Euro Spende an Karuna Berlin e.V. Brilon. (ab) 25. Oktober, 15 Uhr in der Galerie der SPK Hochsauerland – Sparkassen-Direktor Peter Wagner blickt kurz zurück auf „eine ganz besondere Ausstellung“, Deutschland- und Europaweit so seines Wissens nicht zu finden und ergänzt schmunzelnd: „Gibt ja auch nicht so viele Gisbert Kemmerlings.“ Der strahlt, zum einen wegen des Erfolges von „Ganz großes Kino“, besonders aber, weil die Versteigerung der von Stars zur Verfügung gestellten DVDs, Bücher u.v.m. sowie Spenden einen Erlös von 3000 Euro für Karuna Berlin e.V. er(V. li) Gisbert Kemmerling, Martina Ester und Peter Wagner präsentieren den geben haben. Text und Foto: Barbara Aulich Karuna ist ein Begriff aus dem Scheck für Karuna.

Buddhismus und bedeutet so viel wie tätiges Mitgefühl. Karuna Berlin hat seit seiner Gründung 1990 ein breites Spektrum stationärer und ambulanter Einrichtungen aufgebaut, in denen Kinder, Jugendliche und Eltern Hilfe finden bei Suchtproblemen oder anderen ungünstigen Entwicklungsfaktoren. U.a. werden auch Schulen und Kitas gebaut sowie Projekte zum Erreichen eines Schulabschlusses angeboten. Schirmherrin ist Hannelore Elsner. „Die kümmern sich um Straßenkinder“, so Peter Wagner kurz und treffend. Er dankt auch Martina Ester vom Marketing der Sparkasse für ihren Einsatz.

Bundesweit einmal: I.D. Holz in Olsberg Olsberg. (pep) Am vergangenen Freitag eröffnete Bürgermeister Wolfgang Fischer das Informations- und Demonstrationszentrum Holz (I.D. Holz) in Olsberg. Bürgermeister Fischer betonte, dass das neue Zentrum komplett in Holzbauweise nach sechs Monaten Bauzeit, unmittelbar neben dem vor einigen Jahren gegründeten Informations- und Demonstrationszentrum für erneuerbare Energien (I.D.E.E.) entstand. „Diese geballte Kompetenz sitze in Olsberg und ein Ende ist noch nicht erreicht“, betonte Fischer stolz, denn im kommenden Jahr soll noch erweitert werden. Alles unter einem Dach und ein riesiges Kompetenzspektrum zur Vernetzung der Partner entlang der Wertschöpfungskette Holz. Bürgermeister Fischer begrüßte alle Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Referenten und Investoren und bedankte sich für das zahlreiche Kommen. Gemeinsam mit den Investoren

Bürgermeister Wolfgang Fischeer eröffnete das I.D. Holz in Olsberg. Text und Foto: AirStativ Josef Baust und Carsten Stratmann (für Gottfried Stratmann) wurde das neue Zentrum Holz eröffnet. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW, die Zimmerer-Innung und andere Fachunternehmer der Holzbranche bezogen im September ihre neuen Büros. In diesem großen Gebäude (ca.

2000 qm) präsentieren sich innovative Produkte über den Werkstoff Holz und dessen Einsatzmöglichkeiten. Verbraucher können sich hier ausgiebig informieren. Diese neue Einrichtung versteht sich als Netzwerk und Dienstleistungsangebot für die Forst- und Holzwirtschaft. „Es ist eine große Chance für die

Stadt Olsberg und ein Potenzial für neue Arbeitsplätze“, sagte Fischer. Landwirtschafts- und Umweltminister NRW, Staatssekretär Horst Becker, sprach von einem „Leuchtturmprojekt der Holzwirtschaft“. Das Ministerium fördert das Zentrum über Landesclustermanager, Dr. Volker Ehlebracht. Dieser soll die Mitwirkenden rund ums Holz enger clustern, also vernetzen. Prof. Dr. Andreas Schulte, Leiter des Wald-Zentrums der Universität Münster, erklärte in einem kurzen Vortrag die Bedeutung Clusterinitiativen in der Forst- und Holzwirtschaft. Ein zukünftiger Rohstoff sei das Holz und ohne Holz seien die Klimaziele nicht zu erfüllen, referierte Dr. Schulte. Eines der größten Cluster in Europa sitzt in NRW. Wir können noch viel lernen aus Osteuropa und Österreich, auch in Bezug auf Holzbau. Unter www.id-holz-nrw.de gibt es viele weitere Informationen.

Die lange Nacht der Museen – Borgs Scheune Züschen. (ca) Die ehemalige Zehntscheune in Züschen, heute Heimatmuseum und Kulturort, bot am Abend des 27. Oktobers die Kulisse für einen Stützpunkt im Rahmen der „Langen Museumsnacht“. Dort, wo einstmals Züschener Bauern Getreide und Feldfrüchte gelagert hatten, die sie als sogenannte „Zehenten“, als steuerliche Abgaben der Kirche und den Klöstern der Umgebung schuldeten, öffneten der Vorstand und die Mitglieder des Heimatmuseums die große Deelentür. Das musikalische Rahmenprogramm des Abend gestaltete die Musikgruppe Federschrey, fünf aus Züschen stammende Personen, die sich der mittelalterlichen Minne und der Gauklermusik verschrieben haben. Ihr Gesang, begleitet von Laute, Flöte und Trommel, erfüllte die hohe Halle der Scheune und stimmte die Gäste auf die Welt des Mittelalters und der Frühen Neuzeit ein. Da erklangen Minnegesänge, höfische Liebeslieder, in denen der Prinz seine Angebetete fragt, ob sie den Ring entgegennehmen wolle. Und plötz-

Frauen mit nackten Füßen die Trauben in den Fässern zerstampften und der so gewonnene Traubensaft schließlich zu Wein vergor. Im Dachgeschoss der Zehntscheune präsentierte Walter Preis vom Vorstand Borgsscheune einen professionell hergestellten Film über die Entstehungsgeschichte der ZüDie Musikgruppe Federschrey in Borgs Scheune. schener Kirche, die Text und Foto: Christine Aumüller zwei Vorgängerbauten vorweisen kann. lich erfolgte ein Wechsel der Laut- Der früheste aus karolingischer Zeit, stärke und des Tempos der Musik. ein romanischer Kirchenbau, vermutLaute Dudelsackklänge und harte lich um das Jahr 800 errichtet, war Trommelschläge erfüllen die eine Schenkung des Klosters Corvey Scheune: Diese Musik mit dem gewesen. Züschen ist somit viel älter Namen „Beerentritt“ spielten die als das Dorf Winterberg, für das erst Menschen auf dem Lande zur Zeit um 1220 eine Kirche bezeugt ist. der Traubenernte als eine Art rhythAuch Kulinarisches boten die Vermische Unterstützung ihrer Arbeits- einsmitglieder den Gästen. Met, den tätigkeit. Wenn die Männer und man vielleicht aus den Geschichten

Terminabsprache in Olsberg Olsberg. Zur Terminabsprache für 2013 lädt „olsberg-mittendrin“ alle Vereine und Institutionen am heutigen Mittwoch, den 31. Oktober, um

von Asterix und Obelix kennt, ist ein süßer, sehr süffiger Honigwein, der rasch zu Kopfe steigt, hier hergestellt von einer Imkerei aus Altenfeld. Vor dem Eingangstor der Scheune stand ein großes Fass, im unteren Teil mit Holz befeuert, in dem ein tiefer Emaillebottich eingelassen war. Darin garten, knapp mit Wasser bedeckt, Pellkartoffeln in Form von Dampfkartoffeln. Der mit schwarzem Umhang und Hut einem Nachtwächter gleichende Koch servierte diese Kartoffeln mit Salz und geschmorten Zwiebeln. Manchmal wurden früher auch geschnittene Kohlrabi auf die Pellkartoffeln gelegt und garten dort mit – ein Armeleuteessen aus der Region. Borgs Scheune ist weit mehr als Heimatmuseum, regelmäßig finden dort auch kulturelle Veranstaltungen statt, so etwa eine Einführung in die schützenswerten Bergwiesen rund um Winterberg, historische Lyrik, begleitet von Harfenmusik. Und auch die sauerländische Kabarettistin Frieda Braun stellt hier ihr neuestes Programm vor.

Schnäppchenmarkt in Madfeld

Madfeld. Für die Second-Hand19.30 Uhr in das Pfarrheim Olsberg (Nikolausklause) ein. Anschließend Börse „Rund ums Kind“ mit Trödelberichten Vereine über ihre Aktivitä- ecke, rüstet sich derzeit das Madfelder Börsenteam. Die Hotline, ten, Planungen und Aktionen.

02991 1538, für Platzreservierungen zum Indoor-Flohmarkt am 1. Adventssonntag, den 2. Dezember, ist ab sofort freigeschaltet.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Tag der offenen Tür im ADH Brilon Abwechslunsreicher Nachmittag lockte viele Besucher

Altkreisderby SV 20 Brilon gegen VfB Marsberg Brilon. Der SV 20 Brilon ist nach elf Spieltagen im Spitzenfeld der Bezirksliga Gruppe vier und belegt mit nur einem Punkt Rückstand auf Tabellenführer FC Kirchhundem den dritten Tabellenplatz. Die Spitzengruppe scheint nach den Eindrücken aus den ersten Spielen in dieser Saison sehr ausgeglichen zu sein. Am vergangenen Sonntag holte der SVB bei dem Spitzenteam aus Bad Berleburg einen verdienten Punkt. Wie schon im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten in Hüsten, musste die Briloner Mannschaft auch in Bad Berleburg den Ausgleichstreffer erst in der Schlussphase einstecken. In beiden Spielen wurde der Ausgleich in Unterzahl kassiert, da in Hüsten Michael Arndt und in Bad Berleburg Ömer Akgüvercin jeweils mit gelb

roter Karte vorzeitig zum Duschen geschickt wurden. Am Sonntag trifft der SV 20 Brilon bereits um 14.30 Uhr im Altkreisderby auf den VfB Marsberg. Nach dem Wiederaufstieg in die Bezirksliga konnte der SV 20 Brilon noch kein Meisterschaftsspiel gegen den VfB Marsberg gewinnen. Im Halbfinale des Krombacherpokals setzte sich der SVB nach Elfmeterschießen in Marsberg durch. Dementsprechend motiviert wird die Briloner Mannschaft in dieses brisante Altkreisderby gehen. SVB Trainer Schorsch Niglis hofft, in diesem Spiel wieder auf die zuletzt aufgrund Verletzungen schmerzlich vermissten Spieler Tobias Koschka und Ruben Occhiuzzo zurückgreifen zu können.

Wir eröffnen unsere ‚ Weihnachtsausstellung ab dem 3. November

Brilon. (jf) Am vergangenen Sonntag, den 28. Oktober, öffnete das ADH in Brilon von 14 bis 17 Uhr seine Türen. Bei selbst gebackenem Kuchen, Kaffee und kühlen Getränken erwartete die Besucher ein unterhaltsamer Nachmittag, bei dem sich für jung und alt die Gelegenheit bot, das ADH und die dortigen Neuheiten einmal näher kennen zu lernen. Nach einer kurzen Begrüßung durch ADH-Leiter Burkhard Wiese begann der Nachmittag mit der Einweihung des neuen Brunnens im Innenhof des Alfred-Delp Hauses. Bei dem Brunnen handelt es sich um ein Werk von dem Bildhauer Jürgen Suberg aus Elleringhausen. Dargestellt ist eine Mosesfigur, die in der Wüste aus einem Stein Wasser schöpft. Zusätzlich wird unterhalb der Mosesfigur das Volk Israel anhand von etwas kleineren Figuren abgebildet. Mit diesem Brunnen soll deutlich werden, dass das ADH ein Ort ist, wo junge Menschen Gott erleben und sich wohlfühlen können. Als nächster Höhepunkt folgte der Auftritt des „Zirkus Luftikus“. Die Artistinnen und Artisten hatten in den Herbstferien in einem einwöchigen Workshop verschiedene Zirkusnummern eingeübt und ein tolles Programm auf die Beine gestellt. Aus diesem Programm boten 17 Kinder den Besuchern eine aufregende

Viele nutzten die Gelegenheit, das ADH kennenzulernen. Text und Foto: Jaqueline Frigger Kurzfassung, in der sie auf Waveboards und Einrädern fuhren, mit Bändern tanzten, auf einer Kugel oder der sogenannten „Slackline“ balancierten und akrobatische Pyramiden bauten. Als weitere interessante Neuheit wurde das neue Logo des ADH's präsentiert. Das moderne und frische Logo wurde in Kooperation mit dem Berufskolleg Berkloster Bestwig entwickelt. Dort arbeiteten die Schülerinnen der Klasse Abi 13 Kunst im Gestaltungstechnikkurs mit ihrer Lehrerin Kerstin Bange verschiedene Logoentwürfe aus. Innerhalb eines Wettbewerbs, den das

ADH für die Klasse ausgeschrieben hatte, wählte Burkhard Wiese zwei Logoideen aus, die dann digital zusammengesetzt wurden. Somit gewannen zwei Schülerinnen, Sara Heinemann aus Glösingen und Franziska Frese aus Liesen, den Wettbewerb. Die Logoentwicklung ins Rollen gebracht und viel Arbeit in die Umsetzung des Logos gesteckt hatte Kerstin Bange. Zum Schluss wurde die neue Internetseite frei geschaltet: Live vor Ort wurde der neue Internetauftritt ins Netz geschickt und ist nun in neuem Glanz unter www.adh-brilon.de für jeden aufrufbar.

„Frauen wehren sich gegen Gewalt“ Der TuS Petersborn-Gudenhagen lädt zum Seminar Petersborn. Gewalt gegen Frauen, egal welchen Alters findet in Deutschland alltäglich statt. Sei es nur das Anstarren, oder eine „blöde Anmache“ bis hin zu körperlichen Übergriffen gegenüber Frauen. Zu dieser Problematik bietet der TuS Petersborn-Gudenhagen in Zusammenarbeit mit dem Krav Maga Defcon Trainingscenter Paderborn/ Brilon, Frauen die Möglichkeit, sich während eines zweitägigen Seminares im Rahmen eines Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstrainings auf mögliche bedrohliche

ante ʏ ʢˎ˃ˊˆˏ˕ˆ ʢˎ˃ˊˆˏ˕ˆ ͘ʯ˖ˉˏˆ˕˂ˍ˔˕˓˂̣ˆ ͘ʯ˖ˉˏˆ˕˂ˍ˔˕˓˂̣ˆʒʓʑ ʒʓʑ ʸˊˏ˕ˆ˓˃ˆ˓ˈʏʻ́˔˄ˉˆˏ ͘ʵˆˍˆˇːˏ ʑ ʑ ʓʚ ʓʚ ʙʒ ʙʒʙ ʙʒʑ ʒ ʑʑʑ ʑʑ ʸˊˏ˕ˆ˓˃ˆ˓ˈ ʏ ʻ́˔˄ˉˆˏ ͘ʵˆˍˆˇːˏ

Situationen und sexuelle Übergriffe vorzubereiten. Im Mittelpunkt steht eine moderne realitätsnahe Selbstverteidigung, der Selbstschutz sowie die Selbstbehauptung. Das zweitägige Seminar findet am Freitag, den 9. November, von 17 bis 20 Uhr und am Samstag, den 10. November, von 14.30 bis 17.30 Uhr in Brilon–Petersborn statt. Auf dem Programm stehen am ersten Tag Theorie, rechtliche Hinweise und Selbstbehauptung sowie erste praktische Techniken aus dem Krav Maga Defcon. Am zweiten Tag gibt

es weitere praktische Abwehrtechniken aus dem Krav Maga Bereich, Rollentraining „Model Mugging“ und Abwehr von „realen Angriffen mittels den erlernten Techniken mit Videoanalyse. Die Kosten betragen für Mitglieder des TuS 35 Euro und für Nichtmitglieder 50 Euro. Infos und Anmeldungen zum Seminar und Krav Maga Defcon Paderborn, Tel. 0160 96233636 oder über den TuS Petersborn-Gudenhagen, Ansprechpartnerin ist Andrea Littmann, Tel. 02961 50246 .

ante-Gastronomie ist eines der beliebtesten Restaurants in Westfalen Vier Winterberger Betriebe auf der Bestenliste beim Westfälischen Gastronomiepreis

2012

Restaurant des Jahres TOP 10

NOTE 1,27

Schon Pläne für die Weihnachtsfeier? Ein exquisites Weihnachtsdinner oder Buffet im stilvollem Ambiente und dazu ein guter Tropfen Wein... So könnte die ante - Gastronomie Ihre Weihnachtsfeier in diesem Jahr gestalten! Besonderes Event: s

ab dem 3.11. traditionelles „Gänseessen“

Nuhnetalstraße 120a 59955 Winterberg-Züschen Telefon 0 29 81 – 92 97 96 www.ante-gastronomie.com info@ante-gastronomie.com

GASTRONOMIE IM LANDHAUS

Restaurant . Bistro . Vinothek und Lebensart

Winterberg. Branchen-Oscar für ante-Gastronomie: Beim Westfälischen Gastronomie-Preis 2012 hat das Züschener Haus den siebten Platz in der Kategorie Restaurants belegt. Und das in einem Jahr, in dem die Zahl der Bewerber so hoch war wie nie. Die ante-Gastronomie darf sich nun zu den beliebtesten Restaurants in Westfalen zählen. „Wir sind stolz und glücklich, uns so gut platziert zu haben“, freut sich Inhaber Jürgen Ante. Und die Konkurrenz war enorm stark: Rund 180 Landgasthöfe und Restaurants aus ganz Westfalen hatten sich dieses Mal dem Votum gestellt. Der Westfälische GastronomiePreis ist ein Publikums-Award, den das Westfalen-Magazin alljährlich auslobt, um die gastronomische Qualität der Region zu beleuchten. Die teilnehmenden Betriebe erhalten

im Vorfeld 500 Stimmkarten, welche die Gäste ausfüllen und die dann in die Bewertung fließen. „Unsere Gäste haben Begrüßung und Verabschiedung, Auswahl und Präsentation der Speisen, das Geschmackserlebnis, das Ambiente und den Service beurteilt“, so Peter Schwanz. „Einen besseren Querschnitt gibt es nicht!“ Die mit viel Holz gestaltete Architektur von ante-Gastronomie sowie die bodenständigen, mit Raffinesse interpretierten Küchenkreationen, begleitet von edlen Tropfen aus der Vinothek, stießen bei den Besuchern durchweg auf Begeisterung. Fleißig stimmten sie sowohl auf den Karten als auch im Internet für das Züschener Restaurant ab. Bereits im Vorjahr hatte ante-Gastronomie am Westfälischen Gastronomiepreis teilgenommen und auf

Anhieb einen sechsten Platz errungen. Damals jedoch in der Kategorie Landgasthäuser. „Die Restaurant-Sparte ist jedoch schwieriger“, weiß das Ante-Team. „Wir konkurrieren da mit den Sternehäusern aus dem Ruhrgebiet.“ Ein extrem hohes Level, und nur ein Hauch von 0,01 Prozentpunkten trennt die einzelnen Platzierungen. „Ich freue mich, dass sich unsere Betriebe immer wieder dem kritischsten aller Juror stellen, nämlich den Gast,“ lobt Tourismusdirektor Michael Beckmann. Aus der Ferienwelt Winterberg sind weitere Betriebe auf die Bestenliste gekommen. Der Landgasthof Gilsbach belegt in der Kategorie Landgasthäuser den 17. Platz. Hotel Astenblick ist unter den Restaurants auf Platz 22 erreicht, Hotel Schneider Platz 36.


DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

CASHMERE- und JACKENTAGE IM MODEHAUS MANHENKE Allerheiligen und Sonntag, 4. November in Korbach geöffnet Korbach. Das Modehaus Manhenke startet mit Jackentagen für Damen, Herren, Kinder und im Youngfashion-Bereich in die kalte Jahreszeit. Eine kompetente Auswahl an Jacken und Mänteln der führenden Modemarken erwartet die Kunden. Zu Allerheiligen wird das neue Label Sailors & Brides – sportive, funktionelle Jacken – mit einer besonderen Promotion in Szene gesetzt; und man kann sich auf Seemannsromantik freuen. Eine große Auswahl an trendigen Accessoires wie Schals, Loops, Mützen, Ohrwärmer, Handsschuhe, Gürtel und Taschen in neuen Farben und Varianten rundet das Angebot ab.

Darüberhinaus ist jetzt auch CASHMERE-ZEIT bei Manhenke. Neben einer Vielzahl klassischer Farben und Modelle sind insbesonder bei den Damen modische Cashmere-Pullover in den aktuellen Gewürzfarben und originellen Mustern angesagt. Zur Herbtsaison hat man im Korbacher Modehaus Manhenke den Marc O’Polo Damenshop deutlich vergrößert, um das Trendlabel noch besser präsentieren zu können (s. Bild rechts). Zu Allerheiligen freut sich das Manhenke-Team auf die Besucher aus NRW von denen viele in den letzten Jahren zu Stammkunden geworden sind, die die kompetente, modische Auswahl bekann-

ter Modemarken und die freundliche Beratung schätzengelernt haben. An Allerheiligen sind die Modehäuser Manhenke in Korbach und Bad Wildungen geöffnet und am Sonntag, den 4. November 2012 zum Hansemarkt hat Manhenke in Korbach von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Am Berndorfer Tor 4 34497 Korbach Tel.: 05631/95060

sprenger, korbach

JACKENKOMPETENZ

So. 4.11. 12-18 Uhr in Korbach geöffnet

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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Der Chorverband Altkreis Brilon ehrt verdiente Mitglieder Medebach. Am Samstag, den 3. November, um 15 Uhr ist es wieder soweit und es heiĂ&#x;t „Ehre, wem Ehre gebĂźhrt.“ Der Chorverband Altkreis Brilon lädt zur Zentralen Ehrung verdienter Sängerinnen und Sänger, die schon Jahrzehnte ihren Ăśrtlichen Gesangvereinen angehĂśren und somit einen groĂ&#x;en Anteil daran haben, dass Tradition und Gesang in den Orten erhalten bleiben und gelebt werden, in die Aula des Gymnasiums in Medebach ein. So wird der Vorsitzende des Chorverbandes Altkreis Brilon, Martin SchĂśrmann, Jubilare fĂźr 25, 40, 50, 60 und 65 Jahre ehren und auch

verdiente Vorstandsmitglieder, ohne die ein Verein nun einmal nicht bestehen kann, auszeichnen. Musikalisch umrahmt wird die Ehrung vom gastgebenden MGV Medebach. Sein Kommen zugesagt haben der stellvertretende Landrat Dr. Michael Schult und der BĂźrgermeister Medebachs Thomas Grosche, die es sich nicht nehmen lassen mĂśchten, das Geleistete der Jubilare zu wĂźrdigen. Alle Freunde des Gesangs sind herzlich eingeladen der Ehrung den Rahmen zu verleihen, den sie verdient hat.

Durchfahrt durch die KirchenstraĂ&#x;e vorĂźbergehend nicht mĂśglich Brilon. Aufgrund der Verlegung der HausanschlĂźsse fĂźr einen Neubau ist die Durchfahrt durch die KirchenstraĂ&#x;e vom 5. bis voraussichtlich zum 10. November nicht mĂśglich.

Die Anlieger der KirchenstraĂ&#x;e kĂśnnen ihre GrundstĂźcke jederzeit erreichen, allerdings nur aus jeweils einer Richtung. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren.

Anmeldung der Schulanfänger in der Franziskus Grundschule in Bruchhausen Bruchhausen. Die Anmeldung der Lernanfängerinnen und Lernanfänger in der Franziskus Grundschule in Bruchhausen findet am Montag, den 5. November, von 10 bis 12.45 Uhr fßr die Kinder aus Bruchhausen, am Mittwoch, den 7. November, von 8 bis 8.45 Uhr und am Freitag, den 9. November, von 10 bis 11 Uhr fßr die Kinder aus Elleringhausen statt. Fßr Eltern, die noch keinen Termin erhalten haben oder fßr Eltern, die ihr Kind vorzeitig einschulen mÜch-

ten, wird zusätzlich am Donnerstag, den 8. November, von 14 bis 15.30 Uhr eine MĂśglichkeit zur Anmeldung angeboten. Es wird gebeten, sich zu diesem Termin unter Tel. 02962 4220 oder per E-Mail kgs-bruchhausen@ online.de anzumelden. Im Rahmen der Anmeldung wird mit dem Kind ein kurzer Schuleingangstest durchgefĂźhrt. AuĂ&#x;erdem ist das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunde mitzubringen.

Lebendiges Miteinander der Generationen im „ZukunftsDORF“ Info-Treffen zum Regionale-Projekt und zum Wandel des Wohnungsmarktes Winterberg. Vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, die demographisch gesehen immer älter wird, braucht es Ideen, um die Lebensqualität dauerhaft zu sichern. Das „ZukunftsDORF“ ist eine Projektstudie: „Älter werden im ZukunftsDORF – Leben und Lernen Ăźber Generationen“, das ein neues Miteinander der Generationen schaffen kann. In einer Informationsveranstaltung am 8. November um 18 Uhr im Rathaus Winterberg wird dieses Projekt der Gemeinde Legden vorgestellt. Zu Gast ist dann der BĂźrgermeister der Gemeinde Legden, Friedhelm Kleweken. Seine Kommune entwickelt seit längerem Strategien, damit ältere Menschen mĂśglichst lange selbstbestimmt im „ZukunftsDORF“ und damit in ihrem sozialen Umfeld leben kĂśnnen. Um den Alltag meistern zu kĂśnnen, braucht es Hilfen und Begleitung. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Handlungsfelder Grundversorgung, Service und Betreuung, Mobilität sowie Leben und Lernen.

Der BĂźrgermeister der Gemeinde Legden, Friedhelm Kleweken. Foto: privat Ein Thema, das in Winterberg auf offene Ohren stĂśĂ&#x;t. Denn bereits seit mehreren Jahren sind Kommunalpolitik, Verwaltung sowie ehrenamtliche BĂźrger damit befasst, die Herausforderungen des demografi-

schen Wandels zu meistern. Den Winterberger Akteuren liegt am Herzen, BedĂźrfnisse wie die ärztliche Versorgung, Pflege, barrierefreies Wohnen und Einkaufen zu sichern. Als weiterer Referent des Abends stellt Dr. Christian Krajewski von der Universität MĂźnster das Projekt „Wandel der Wohnungsmärkte“ vor. In der Leader-Region Hochsauerland hat er eine entsprechende Studie mit demografischem Hintergrund erstellt. Ob genĂźgend altersgerechte Wohnungen zur VerfĂźgung stehen, wo Menschen im Alter wohnen kĂśnnen, welche SteuerungsmĂśglichkeiten Kommunen haben – diese und weitere Fragen greift Dr. Krajewski in seinem Vortrag auf. Die Informationsveranstaltung, zu der BĂźrgermeister Werner Eickler und Michael Beckmann, GeschäftsfĂźhrer des Stadtmarketing-Vereins, alle interessierten BĂźrger einladen, beginnt um 18 Uhr im Ratssaal des Rathauses Winterberg. Der Eintritt ist frei.

Weltcupnominierung der Rennrodler und Skeletonis Corinna Martini (BSC Winterberg) mit guten Chancen Winterberg. Die internen Nominierungsrennen des Bob- und Schlittenverbandes fßr Deutschland fßr den Rennrodel- und Skeletonweltcup sind vorbei. Corinna Martini vom BSC Winterberg muss noch zittern, hat aber gute Chancen auf eine Nominierung fßr die Weltcup-Serie. Sie war etwas verunsichert in die ersten Lehrgänge gestartet, hat dann aber ihr altes LeistungsvermÜgen schon fast wieder abrufen kÜnnen. Mit Platz vier im letzten Rennen in Oberhof hinter Tatjana Hßfner, Natali Geisenberger und Dajana Eitberger ist

Corinna Martini noch nicht ganz in der Spitze zurßck. Sie landete aber weit vor ihrer Konkurrentin Aileen Frisch, welche ihr den letzten Startplatz im Weltcup noch streitig macht. Jetzt steht der Ausscheid fßr diesen Platz auf der Olympiabahn in Sotchi an. Das Doppel Robin Geueke und David Gamm (SC Fredeburg/BSC Winterberg) konnte leider ihre guten Leistungen aus den letzten Nominierungsrennen nicht bestätigen. Sie stßrzten und kamen nicht in die Wertung. Doch diese beiden haben die

Zukunft noch vor sich. Voraussichtlich bekommen sie einen Startplatz zum Weltcup in Altenberg, wo sie sich nochmals fßr weitere Einsätze anbieten kÜnnen. Auch die Skeleton-Athleten des BSC Winterberg haben ihre Nominierungen beendet. Fßr Alexander Gassner reichte es am Ende leider nicht fßr die Weltcupnominierung. Er startet im Intercontinentalcup und hat die Chance, sich nach fßnf Rennen wieder fßr den Weltcup anzubieten. Lisa Rettler hat die Nominierung fßr den Europacup knapp verpasst.

HubertusschieĂ&#x;en in Winterberg  !"# $%#&'!()* 

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Traditionelle Hubertusmesse/Rahmenprogramm fĂźr Jung und Alt Winterberg. Die SchieĂ&#x;sportgruppe der SchĂźtzengesellschaft 1825 e. V. Winterberg lädt zum traditionellen HubertusschieĂ&#x;en am Sonntag, den 4. November in die SchieĂ&#x;sportanlage â&#x20AC;&#x17E;SchĂźtzentreffâ&#x20AC;&#x153; ein. Vorab beginnt um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakobus die traditionelle jährliche Hubertusmesse. Hier Ăźbernimmt die Jagdhornbläsergruppe Hegering Winterberg/Hallenberg die musikalische Umrahmung. Von 11 bis 17 Uhr wird dann das HubertusschieĂ&#x;en im â&#x20AC;&#x17E;SchĂźtzentreffâ&#x20AC;&#x153; durchgefĂźhrt. Auch in diesem Jahr geht es wieder um Wanderpokale sowie wertvolle Preise, die in den Disziplinen Ring- und Wildscheibe ausgeschossen werden. Ein Satz Alu-Felgen der Firma Borbet wird wie seit Jahren unter allen Teilnehmern verlost. Parallel dazu wird ein attraktives Rahmenprogramm geboten. In der Zeit von 14 bis 16.30 Uhr lässt sich die Geschicklichkeit beim beliebten Preisknobeln messen. Auch hier stehen wertvolle Preise fĂźr die Sieger bereit. Es wird in diesem Zusammenhang wie gewohnt darauf hingewiesen, dass sämtliche Preise sowohl beim

SchieĂ&#x;en als auch beim Preisknobeln nur an die Sieger und Platzierten ausgegeben werden, die während den Siegerehrungen anwesend sind. Dies gilt auch fĂźr die Verlosung der Alu-Felgen. Die Siegerehrung vom Preisknobeln findet um 17.30 Uhr, die Siegerehrung des SchieĂ&#x;ens um 18.15 Uhr statt. Die Verlosung der Alu-Felgen ist fĂźr 19 Uhr vorge-

sehen. Natßrlich ist fßr das leibliche Wohl mit Leckerem aus Wald und Flur durch Kastellanin Martina Raeggel und ihrem Team wie immer bestens gesorgt. Zu dieser Veranstaltung sind nicht nur Schßtzenbrßder, sondern selbstverständlich alle Bßrger und Gäste der Stadt Winterberg eingeladen.


DIE Wochenzeitung

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Gedenkstunden zum Volkstrauertag

Die Jugendfeuerwehren Medebach, Oberschledorn und MedelonDreislar-Berge

Hallenberg. In Erinnerung an die Gefallenen der beiden Weltkriege und der Opfer der Gewaltherrschaft finden am Samstag, den 17. November, und Sonntag, den 18. Notrafen sich am Feuvember, anlässlich des Volkserwehrgerätehaus trauertages Gedenkstunden statt. der Löschgruppe Im Stadtgebiet Hallenberg finden zur Übung. Nach die Gedenkfeiern wie folgt statt: Haleiner kurzen Lagelenberg, 18. November, 10.15 Uhr besprechung hieß Hochamt; anschließend treten alle es „Aufsitzen“ und Vereine gegen 11 Uhr mit ihren Fahes ging mit Blaulicht nenabordnungen auf dem Marktund Martinshorn platz an. Veranstalter ist der quer durch Dreislar Kameradschafts- und Reservistenan die Klärteiche. Direkt an den Klärteichen begann das LF Medebach, mit der Unterstützung des GW-Logistik Medebach, die verein. Liesen, 18. November, 9 Uhr Hl. Pumpe und die Saugleitung zur Wasserförderung aufzubauen. Es musste eine etwa 200 m lange B-Leitung ins Unkenbachtal zur zweiten Förderpumpe des TSF Dreislar gelegt werden. Das HLF Oberschledorn stattete einige Jugendliche mit extra Jugendfeuerwehr-Atemschutzgeräten aus, um in der vernebelten Lagerscheune der Drechslerei Brocke nach verletzten Personen zu suchen. Unterdessen legten einige Jugendliche die Schlauchleitungen um die Lagerscheune. Das TSF Berge legte weitere Schläuche zur einem alten Holzschuppen, der gelöscht werden musste. Die ersten Verletzten konnten gerettet werden und wurden zu den Sanitätern gebracht, die von den Jugendlichen am MTW Medebach bereits erwartet wurden. Die Einsatzleitung und die Funktion der Leitstelle übernahm während der gesamten Übung das KdoW Medelon. Foto: privat

Messe; anschließend treten alle Vereine mit ihren Fahnenabordnungen bei der Kirche an. Veranstalter ist der Kameradschafts- und Reservistenverein. Hesborn, 18. November, 11.30 Uhr Hl. Messe; anschließend treten alle Vereine gegen 12.15 Uhr mit ihren Fahnenabordnungen bei der Kirche an. Veranstalter ist die Reservistenkameradschaft. Braunshausen, 17. November, 18.30 Uhr Hl. Messe; anschließend tritt der Schützenverein mit seiner Fahnenabordnung bei der Kirche an. Veranstalter ist die Schützenbruderschaft St. Antonius.

Anmeldung an der St. Engelbert-Grundschule Brilon. Die Anmeldung der Lernanfänger an der Grundschule St. Engelbert erfolgt am Dienstag, den 13. November, von 8 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr sowie am Mittwoch, den 14., und Donnerstag, den 15. November, von 8 bis 12 Uhr. Schulpflichtig werden alle Kinder,

die in der Zeit vom 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 geboren sind. Auf Antrag können auch Kinder eingeschult werden, die in der Zeit nach dem 30. September 2007 das sechste Lebensjahr vollenden, wenn sie geistig und körperlich den Anforderungen entsprechen.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird ab 5. November um Terminabsprache, Tel. 02961 96320, gebeten. Zur Anmeldung müssen das Kind und das Familienstammbuch bzw. die Geburtsurkunde mitgebracht werden.

Hubertustreffen der Schützen Liesen. Am Sonntag, den 4. November, findet das alljährliche Hubertustreffen der Schützenbruderschaft Liesen statt. Wie in jedem Jahr beginnt diese Veranstaltung um

9 Uhr mit der Hubertusmesse in der St.-Thomas Pfarrkirche. Im Anschluss daran wird zum Schützenfrühstück und gemeinsamen Frühschoppen in die Schützenhalle mar-

schiert, wo auch die Liesetaler auf- Der Spielmannszug Oberschledorn war im September spielen werden. Zum diesjährigen zur Jahresfahrt in Westerkappeln bei Osnabrück. Neben Hubertustreffen lädt der Vorstand einem Schwimmbad- und Kinobesuch wurde die Stadt Osnabrück erkunalle Schützenbrüder recht herzlich det. Außerdem wurden an dem Wochenende zwei neue Lieder einstudiert. ein und bittet um rege Teilnahme. Foto: privat


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Planung fertig – Umbau begonnen Brilon. (pk) Für jeden Fußgänger mittlerweile ersichtlich, sind die Umbaumaßnahmen am VolksbankCenter der Volksbank Brilon-BürenSalzkotten eG begonnen worden. Wie Vorstandsmitglied Josef Brücher im Rahmen eines Pressegespräches mitteilte, ist es eine Hauptaufgabe, Leerstände so kurz wie möglich zu haben. Nur ist es auch im VolksbankCenter in Brilon so wie im realen Leben, der Wunsch ist das eine und die Realität das andere. Neuer Inhaber – Neue Konzepte Nachdem die Sonnenapotheke in der Bahnhofstraße mit Felix Johannes Hagelüken einen neuen Inhaber erhalten hat, waren dessen Überlegungen, den L-förmigen Apothekenbereich besser nutzen zu wollen aufgrund der baulichen Gegebenheiten aber nicht lösbar. Da der Bereich gegenüber der Apotheke seit einiger Zeit leer stand, war es für die Hausverwaltung des Volksbank-Center, so Dagmar Goebel, Leiterin der Hausverwaltung einfach, den Wünschen nach mehr Fläche zu entsprechen und den räumlichen Wechsel zu ermöglichen. Nach der Fertigstellung 1975 und dem ersten größeren

Vor der zukünftigen Apotheke (v. li.): Johannes Wilmers, Apotheker und Filialleiter der Sonnenapotheke, Felix Hagelüken, Apotheker und Inhaber, Dagmar Göbel, Gebäudemanagement Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten eG. Text und Foto: Peter Kasper Umbau in den Jahren 1994 bis 1996, ist dieses nun die zweite größere Baustelle. Neben den Umbaumaßnahmen des ehemaligen Juweliergeschäftes Meyer und der daran anschließenden früheren Eisdiele, sind bereits weitere in Angriff genommen worden. So wurde das ehemalige und seit langer Zeit leerstehende Friseurgeschäft Habbel bereits entkernt, um für die zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden zu können. Umbauten sind nach landläufiger Meinung einfach und mit Fachpersonal schnell lösbar. Nicht jedoch, wenn es sich um eine Apotheke handelt. Das Büro für Innenarchitektur – Hochbau – Design, von Dipl. Ing. Werner Fastabend aus Madfeld, plante und zeichnete nach den Wünschen, Vorschriften und technischen Vorgaben. Die Stadt Brilon geneh-

Packungen. Da Medikamente besonders klimatisch behandelt werden müssen, verfügt der Lagerraum über eine vom Verkaufsraum losgelöste Klimatisierung. Um die ständige Funktionalität zu gewährleisten, wird das Lager mit einem Notstromaggregat ausgerüstet und die Rechner und Steuereinheiten des Hochregallagers sind doppelt ausgeführt. Ende des 1. Quartals 2013 sollen die Umbauarbeiten abgeschlossen, die Einrichtung installiert und die „alte“ Sonnenapotheke an neuem Standort ihren Betrieb aufnehmen. Die dann freigewordene Fläche wird mit dem dahinterliegenden, zurzeit durch die Firma Ademmer als Ausstellungsfläche genutzten Bereich, zusammengelegt und als größere Einheit vermarktet. Entsprechende Kontakte sind bereits durch die Hausverwaltung geknüpft, gleiches gilt für die entkernte Fläche des Friseurgeschäftes. Die zurzeit 13 Einmieter bzw. Eigentümer wird es freuen, wenn die Leerstände wieder aufgehoben sind.

Der Außenbereich wird entsprechend der Baugenehmigung so umgestaltet, dass von der Bahnhofstraße her ein ebenerdiger Zugang in dem Bereich der ehemaligen Feuerwehrzufahrt hergestellt wird. Der Abgang erfolgt hier über Treppenstufen, sodass Kinderwagen-, Rollatoren-, Rollstuhlbenutzer/innen usw. bis zum Zugangsbereich des Volksbank-Center zurück fahren müssen, um dann in den Fußgängerbereich der Bahnhofstraße zu gelangen. Da die Außenwand des Volksbank-Center diesen ehemaligen Durchgang zu einer dunklen Höhle macht, wird sie mit diversen, unterschiedlich großen, rechtwinkeligen Öffnungen versehen. Der rechts vom Gebäude befindliche Parkraum bleibt in bekannter Größe erhalten. Schlussendlich wird die Zugangstür, von der Bahnhofstraße zum Volksbank-Center um ca. fünf bis sechs Meter vorgesetzt und die Fensterfront links davon ebenfalls vorgezogen.

migte in bemerkenswert kurzer Zeit den Umbau, einschließlich des ebenerdigen Zugangs für die neue Apotheke. So gilt die vom SOVD ausgesprochene Auszeichnung für den ebenerdigen Zugang des VolksbankCenter auch für die demnächst neue Apotheke. Der Umbau zu einer Apotheke kann jedoch erst nach Freigabe durch die Amtsapothekerin der Bezirksregierung Arnsberg erfolgen. Dieses ist mittlerweile geschehen. Die Mindestfläche einer Apotheke muss 110 m2 betragen. Bei dem Umbau werden insgesamt 200 m2 erreicht. Modernste und zum Teil vorgeschriebene Technologie findet auf dieser Fläche platz. Das Lüftungssystem der Apotheke ist losgelöst von dem des Volksbank-Center. Das einzurichtende Lager ist ein Hochregal- Blick auf das Volksbankcenter aus Richtung Amtsgericht. lager mit einer Platzzahl von 17.000 Perspektive hergestellt durch Innenarchitektur – Hochbau – Design, Dipl. Ing. Werner Fastabend, Brilon-Madfeld

Hubertusmesse und Patronatsfest in Elleringhausen Elleringhausen. Der Vorstand der St. Hubertusschützenbruderschaft lädt am Samstag, den 3. November alle Schützenbrüder insbesondere die Jungschützen um 17 Uhr zur traditionellen Hubertusmesse ein. Der

Präses der Bruderschaft Pastor Lipinski zelebriert diesen festlichen Gottesdienst und die Dorfkapelle Elleringhausen übernimmt die musikalische Gestaltung. Mit einer Power- Point Präsenta-

tion zum Thema „Bilder des Schützenjahres 2012“ beginnt anschließend der gemütliche Teil im Speisesaal der Schützenhalle. Bei der Präsentation sollen u.a. Fotos vom Schützenfest, Jung- und

Kinderschützenfest sowie das Stadtschützenfest in Olsberg gezeigt werden. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Brilon nimmt Katzenhalter in die Pflicht Brilon. In der Stadt Brilon gilt seit dem Sommer die Katzenkastrationspflicht. Der Rat der Stadt Brilon hatte im März die Einführung auf Antrag der CDU Fraktion im Rahmen der Ordnungsbehördlichen Verordnung beschlossen. Die Neuregelung wird hiermit noch einmal in Erinnerung gerufen. Die Änderung nach dem sogenannten „Paderborner Modell“ verpflichtet Katzenhalter, die ihrem

Schmusetiger Zugang ins Freie gewähren, diesen zu kastrieren und mittels Chip oder Tätowierung zu kennzeichnen. Katzenhalter müssen dann ihre Samtpfoten spätestens bis zum sechsten Lebensmonat kastrieren und kennzeichnen lassen. Die Kosten hierfür hat der Katzenhalter zu tragen. Unterlässt er dies, so begeht er eine Ordnungswidrigkeit. Als Katzenhalter/in im vorstehenden

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Sinne gilt im Übrigen auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt. Grund für den Erlass solcher Verordnungen ist die unkontrollierte Fortpflanzung von Hauskatzen, die Tierheime an ihre Kapazitätsgrenzen bringt. Jede unkastrierte Katze kann zwei- bis dreimal im Jahr jeweils sechs Junge bekommen. Das Leben auf der Straße ist für diese soge-

nannten Streunerkatzen sehr hart. Obwohl sie von Hunger, Krankheit und Straßenverkehr bedroht sind, überleben viele Jungtiere, so dass die Population ständig wächst. Die Stadt Brilon hat zur Kastrationspflicht einen Flyer erstellt, der in den Verwaltungsgebäuden, bei den Tierärzten, im Tierheim und weiteren Stellen ausliegt. Hier werden weitere Informationen gegeben.


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Die Saison hat gerade begonnen, da standen schon die Deutschen Meisterschaften der Skeletonis des BSC Winterberg in Altenberg an. Alexander Gassner konnte dabei seinen Titel aus dem Vorjahr leider nicht verteidigen. Trotz drittbester Laufzeit im dritten Rennlauf reichte es am Ende nur zum undankbaren vierten Platz. Das Rennen wurde auch zur Qualifizierung für die Weltcupmannschaften gewertet. Somit muss Alex zur zweiten Nominierung am Königssee eine Top-Leistung erreichen, um in das Weltcupteam des Deutschen Bob- und Schlittensportverbandes berufen zu werden. Sandro Stielicke war aufgrund einer Verletzung nicht am Start. Bei den Damen belegte Lisa Rettler Platz zehn. Auch bei ihr ist noch eine Steigerung in Richtung Europacupnominierung nötig. Foto: privat

„Brilon im Dialog“ Medizinische Versorgung in Brilon Brilon. Eine ausreichende medizinische Versorgung der Bevölkerung ist eine unverzichtbare Bedingung für eine befriedigende, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im ländlichen Raum. Der ländliche Raum leidet zunehmend an einer nicht mehr akzeptablen Ausdünnung der medizinischen Grundversorgung. Es gelingt den Kassenärztlichen Vereinigungen immer schlechter, im Rahmen ihres Sicherstellungsauftrags tatsächlich die nötigen Haus- und Fachärzte auf die zur Verfügung stehenden Sitze zu locken. Gerade im ländlichen Raum ist es heute nicht mehr so selbstverständlich wie früher, dass ein niedergelassener Arzt einen Nachfolger

oder eine Nachfolgerin für seine Praxis findet. Derzeit wird über diese Problematik im ländlichen Raum immer wieder diskutiert. Der CDU-Ortsverband Brilon lädt am Montag, den 5. November um 19 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger in die unteren Räume des Kolpinghauses Brilon, Derkere Str. 3 ein, um in zwangloser Atmosphäre miteinander und mit den Gästen aus den Bereichen der Politik und Verwaltung, Apotheker- und Ärzteschaft und dem Vizepräsidenten der Apothekenkammer Westfalen-Lippe ins Gespräch zu kommen. „Wie erhalten wir eine qualitativ hochwertige, wohnortnahe ambulante vertragsärztliche Versorgung?

Wie begegnen wir der sich abzeichnenden Überalterung der niedergelassenen Ärzte in Brilon? Wie wirkt sich der weiter ansteigende Anteil älterer Menschen auf den Bedarf an medizinischen und pflegerischen Leistungen aus? Müssen die Krankenhäuser stärker als heute in die ambulante Nachsorge mit einbezogen werden? Wie müssen die Rahmenbedingungen aussehen, damit die vertragsärztliche, insbesondere die hausärztliche Tätigkeit wieder attraktiv wird? Wie kann der Apothekennotdienst Patientenfreundlicher gestaltet werden?“ Diese und weitere Fragen, die jeden betreffen und interessieren, sollen an diesem Abend diskutiert werden.

Am Hochsauerland Wanderfestival hat auch eine Gruppe aus dem Josefsheim in Bigge teilgenommen. Nach einem Gottesdienst im Kurpark konnten die Jugendlichen mit ihren Begleitern an einer barrierefreien Wanderung teilnehmen. Die Organisatoren hatten die Tour extra für Menschen mit einem Handicap oder Beeinträchtigungen ausgesucht. Die Wegstrecke war mit einem Rolllator oder dem E-Rollstuhl ohne Schwierigkeiten zu bewältigen. Die Veranstaltung in Elkeringhausen hat der Gruppe aus dem Josefsheim viel Spaß gemacht. Das Erleben von Teilhabe (Inklusion), von Akzeptiertsein und Dazugehören, war für die Menschen mit Behinderung eine Freude. Sie wünschen sich mehr Angebote, Einladungen aus der Gesellschaft, aus den Vereinen, um den Zugang zu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erschließen zu können. Foto: privat

Showtanzturnier in Silbach

Eine dreitägige Wandertour führte die Medeloner Wanderfreunde in diesem Jahr in den Harz. Bei herrlichem Wetter und guter Fernsicht ging es auf den Brocken. Auch die Städte Wernigerode und Braunlage wurden besucht. Foto: privat Die Sieger des Showtanzturniers aus dem vergangenen Jahr. Silbach. It’s showtime! Bereits zum 16. Mal veranstalten der Spiel- und Sportverein Blau-Weiss Silbach und das „Tanzende Chaos“ das beliebte und bekannte Showtanzturnier in der Bergfreiheit. Am 3. November öffnen sich um 18.45 Uhr die Pforten der Silbacher Dorfhalle, um 20 Uhr startet das Programm. Im Turnier dabei sind die drei Erstplatzierten Damengruppen des Vorjahres, namentlich die Titelverteidigerinnen aus Messinghausen, die Wilden Weiber aus Wennemen und die Damengarde der Karnevalsgesellschaft Rüthen. Auch die erfolgreichste Gruppe in der Turnier-

geschichte, die Damen von Brauker Helau aus Bruchhausen, möchten sicher wieder auf das Siegerfoto. Aber auch die weiteren Gruppen aus Andreasberg, Arpe, Belecke und Meschede haben hervorragende Tänze im Repertoire und dürfen sich berechtigte Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen. Das Rahmenprogramm wird gestaltet von der Tanzwerkstatt aus Olsberg und dem einheimischen Tanzenden Chaos. Erstmals auf der Bühne steht die Sambagruppe „Sambastic“, die mit heißen Rhythmen die Stimmung anheizen wird. Vor der Siegerehrung und dem Sie-

Benin – Afrika hautnah erleben Alme. Unter dem Thema „Benin Afrika hautnah erleben“ berichtet Wolfgang Kraft am Montag, den 5. November, um 19.30 Uhr in der Gemeindehalle Alme (Speiseraum) von den Eindrücken und Erfahrungen einer außergewöhnlichen Studienreise in das westafrikanische Land. Schwerpunkt dieses Reiseberichtes sind die Begegnungen mit den Menschen, ihre Gastfreundschaft, Offenheit und bunte Lebensfreude. Beindruckende Bilder von den Rei-

seteilnehmern zeugen von Besuchen beim König von Dogbo, bei Dorfältesten und Voodoo-Zeremonien. Der Besuch in einer Dorfschule und einem Hilfsprojekt hinterließ nachdenkliche Europäer zurück. Die wenigen touristischen Ziele des Landes, wie die Pfahlbausiedlung Ganvie und die Sklaven- und Voodoo-Stadt Ouida, gehörten auch zum Programm dieser für alle Beteiligten nachhaltigen Reise – ein Gewinn für Besuchte und Besucher.

Foto: privat gertanz wird das „WenneMännerBallet“ ebenfalls ihre Premiere in Silbach feiern, es ist also beste Unterhaltung garantiert. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Big Band „Luck up“. Eintrittskarten gibt es ausschließlich an der Abendkasse, Plätze können im Vorfeld nicht reserviert werden. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Veranstaltung ist über die Nachtbuslinie N 8 gut zu erreichen. Der Spiel- und Sportverein sowie das „Tanzende Chaos“ laden herzlich ein.

Kath. Pfarrvikarie St. Joseph Brilon-Wald Donnerstag, 1. November 11 Uhr Festhochamt zu Allerheiligen für die Verstorbenen unserer Gemeinde; anschließend Gräbersegnung auf dem Friedhof Samstag, 3. November 19 Uhr Vorabendmesse mit Messdieneraufnahme Dienstag, 6. November 18.30 Uhr Andacht für die Verstorbenen

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Weihnachtsfeier des Löschzugs Hallenberg e.V. Hallenberg. Die Feuerwehr Hallenberg, Löschzug Hallenberg e.V., lädt alle aktiven und passiven Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr sowie die Mitglieder der

Ehrenabteilung für Samstag, den 8. Dezember, ab 19.30 Uhr zur diesjährigen Weihnachtsfeier ins Gerätehaus Hallenberg ein. Der Unkostenbeitrag für Essen und

Getränke beläuft sich auf 18 Euro pro Person. Die Lose für die alljährliche Verlosung können während der Veranstaltung käuflich erworben werden.

Anmeldungen nehmen bis zum 3. Dezember Berthold Winter, Ortstr. 14, Tel. 02984 1500 oder Alois Mause, Heideweg 10, Tel. 02984 2100 entgegen.

Qualität mit Brief und Siegel TÜV-Gütesiegel für Volksbank in Brilon erneut bestätigt

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Brilon. Das TÜV-Gütesiegel steht für geprüfte Qualität. Bereits fünfmal wurde die Beratungsleistung im Bereich Baufinanzierung bei der ehemaligen Volksbank Brilon in der Vergangenheit schon ausgezeichnet. Nun bestätigte der TÜV Saarland dies im Rahmen eines erneuten Gutachtens auch für die fusionierte Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten. „Auch in diesem Jahr hat sich unsere Bank freiwillig der Prüfung unterzogen“, sagt Bankvorstand Josef Brücher. „Unsere Kunden sollen sicher sein, dass sie in guten Händen sind. Diese offizielle und unabhängige Qualitätskontrolle garantiert, dass sich unsere Kunden auf uns verlassen können.“ Die Gutachter vom TÜV schauen genau hin: Kommt die Bank ihrem Leistungsversprechen nach? Wird der Kunde individuell beraten? Denkt der Kundenberater an das, was der

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Präsentieren das TÜV-Gütesiegel für die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten: (V. li.) Bankvorstand Josef Brücher, Prokurist Reiner Leisse, Gutachter Manfred Kuhn vom TÜV Saarland, Abteilungsleiter Frank Böddeker und Michael Hesse mit Baufinanzierungsberater Christian Beule. Foto: Volksbank Bauherr nicht bedacht hat? Und werden auch interessante Fördermittel angeboten? Das Ergebnis: Alles vorbildlich. Pluspunkte sammelten die Experten der Volksbank vor allem, weil sie ihre Kunden umfassend be-

raten und für jeden Kundenwunsch nach einer optimalen Lösung suchen. „Als Bank in der Region kennen wir den Wirtschaftsraum schon seit vielen Jahren“, erläutert Reiner Leisse, Prokurist der Genossenschaftsbank.

„Deshalb können wir unseren Kunden Lösungen anbieten, die genau zu ihren Bedürfnissen passen.“ Zu Recht kann die Bank stolz auf das hervorragende Ergebnis sein, denn das TÜV-Siegel 2012 wird nur verliehen, wenn beim Prüfverfahren die hohe Qualität der Kundenberatung bestätigt wird. So hat Gutachter Manfred Kuhn vom TÜV Saarland so manche Vorzüge der Baufinanzierungsberatung bei der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten festgestellt, unter anderem die optimalen Hinweise auf staatliche Förderungsmöglichkeiten und die faire und verständliche Art der Beratung. Darüber hinaus waren alle Informationstexte für Kunden in verständlicher Sprache abgefasst und der Ablauf der Dienstleistung wurde für die Prüfer nachvollziehbar dokumentiert. Die fachliche Kompetenz der Baufinanzierungsberater sei offenkundig.

HSK-Berufskollegs bieten Abitur und Berufsausbildung zugleich Informationstage der Beruflichen Gymnasien vom 5. bis 7. November in Arnsberg, Meschede und Olsberg HSK. Das Abitur machen und gleichzeitig berufliche Kenntnisse erlangen, oder sogar eine Ausbildung absolvieren, das bieten nur Berufskollegs. Vom 5. bis 7. November stellen die fünf Berufskollegs des Hochsauerlandkreises in drei Informationsveranstaltungen die Besonderheiten des Beruflichen Gymnasiums vor. Die erste Veranstaltung findet am Montag, 5. November, im Berufskolleg am Berliner Platz in Arnsberg statt. Einen Tag später, am Dienstag, 6. November, können sich alle Interessierten im Berufskolleg Meschede, Dünnefeldweg 5, informieren. Die Veranstaltungsreihe endet am Mittwoch, 7. November, im Berufskolleg Olsberg, Paul-OventropStraße 7. Beginn der rund zweistündigen Veranstaltungen ist je-

weils um 18 Uhr. Die Vorteile zum Besuch eines Beruflichen Gymnasiums sehen die Berufskollegs vor allem in dem starken Praxis- und Berufsbezug. Die Absolventen können in vielen Studiengängen und insbesondere im dualen Studium profitieren. Der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife mit beruflicher Fachrichtung ohne Berufsabschluss dauert drei Jahre. Je nach Bildungsgang ist sogar in vier Jahren der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife inklusive einer abgeschlossenen Berufsausbildung möglich. Der Praxisbezug sei nicht zu unterschätzen, so die Schulleiter der Berufskollegs: „Wir erleben es häufig, dass Absolventen von unseren Ausbildungsbetrieben bevorzugt eingestellt werden." Und egal, welche

Fachrichtung besucht werde, die Qualifikation bleibe immer dieselbe: Die allgemeine Hochschulreife, die uneingeschränkt zum Studium an allen Universitäten und Hochschulen berechtigt. Das Unterrichten im Klassenverband und in kleinen Lerngruppen sind zudem ideale Voraussetzungen für ein gutes Lernklima, insbesondere auch für die Angleichungsphase in der Jahrgangstufe 11. Schüler können ihren persönlichen Interessensschwerpunkt wahrnehmen und treffen dabei auf Gleichgesinnte. Der Unterricht im Klassenverband ermöglicht, die Arbeit in den einzelnen Fächern sinnvoll aufeinander zu beziehen. Modern eingerichtete Fachräume unterstützten zusätzlich ein motivierendes Lern- und Arbeits-

klima. In das Berufliche Gymnasium werden Schüler aufgenommen, die entweder nach der Klasse 9 am Gymnasium in die gymnasiale Oberstufe versetzt wurden, oder die den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erreicht haben. Schüler, die bereits die Fachhochschulreife haben und den fachlichen Schwerpunkt beibehalten, können ebenfalls ihr Abitur am Berufskolleg machen. Ein Berufliches Gymnasium gibt es an vier Standorten: in Arnsberg (Berufskolleg am Eichholz und Berufskolleg Berliner Platz), in Brilon am Berufskolleg Brilon, in Meschede am Berufskolleg Meschede und in Olsberg am Berufskolleg Olsberg.

Ivo Wassing – ein „Holländischer Meister“ malt jetzt im Sauerland! Küstelberg. Das Städtchen Gouda in den Niederlanden ist hauptsächlich für seine besondere Käsespezialität bekannt. Mit Cornelis Ketel und Pieter Pourbus kommen auch zwei bekannte Renaissancemaler aus Gouda. Auch Ivo Wassing

ist Maler und stammt aus Gouda. Seit über einem Jahr wohnt und arbeitet er jedoch in Küstelberg. Was verschlägt einen holländischen Malermeister ins Sauerland? An niederländische Gastronomen im Sauerland hat man sich inzwischen gewöhnt, ein niederländischer Handwerker ist jedoch hierzulande noch nicht die Regel. Seit März 2011 lebt der 40jährige Malermeister Ivo Wassing zusammen mit seiner Frau Linda im Sauerland. Warum das Sauerland? „Wir haben hier viele schöne Ferien verbracht, auch unsere Hochzeitsreise führte uns nach Willingen,“ erklärt Ivo Wassing in fast perfektem Deutsch, „Im Dezember 2010 sind meine Frau und ich eine Woche im Sauerland gewesen um zu

sehen, ob wir hier eine berufliche und private Zukunft finden können. Wir haben mit vielen Malerbetrieben gesprochen und ich habe eine ganze Anzahl von Jobangeboten erhalten.“ Nach mehrmonatigen Aufenthalten in Olsberg und Usseln entschloss sich das Ehepaar eine Wohnung in Küstelberg zu kaufen. Dort reifte dann auch der Entschluss, sich mit einem eigenen Malerbetrieb selbstständig zu machen. Seit einigen Monaten führt Ivo Wassing nun seinen eigenen Betrieb und freut sich über ständig neue Kunden. Mit seiner langjährigen Erfahrung deckt er die volle Bandbreite seines Handwerks ab: Malerarbeiten, Fassadensanierungen und Bodenbelagsarbeiten werden genauso ausgeführt wie Renovierungsarbeiten an Fachwerkhäusern und energetische Sanierungsarbeiten. Anfragen nimmt Herr Wassing jederzeit gern unter Telefon 0174/5985839 entgegen.

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Brilon. Die Roman-Herzog-Schule ist von der Ministerpräsidentin des Landes NRW mit einer Urkunde als eine der herausragenden Schulen ausgezeichnet worden. Damit gehört die Förderschule des Hochsauerlandkreises für emotionale und soziale Entwicklung zu den 103 in ganz NRW ausgezeichneten Schulen aller Schulformen. Insgesamt gibt es im Land 6.326 Schulen, davon sind 716

Förderschulen. In der Urkunde wird die Schule für das uneingeschränkte Engagement, die großartigen Leistungen und als eine der herausragenden Schulen geehrt. Die Bestenehrung fand 2012 zum zweiten Mal statt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bezeichnete die Roman-Herzog-Schule in einem Anschreiben als Beispiel dafür, wie alle Schülerinnen und Schüler in be-

sonderer Weise gefördert und gefordert werden. Schulleiter Klaus Mülder freut sich über die Anerkennung: „Diese landesweite Auszeichnung bestätigt unsere tägliche Arbeit. Alle Mitarbeiter setzen sich mit größtem Engagement dafür ein, dass kein Kind oder Jugendlicher zurück gelassen wird und damit eine faire Chance für die Zukunft erhält. Die Urkunde ist ein weiterer Ansporn für uns.“

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Roman-Herzog-Schule als herausragende Schule in NRW ausgezeichnet

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Der Nordrand des Harzes war das diesjährige Ziel eines Wochendausflugs des Gem. Chores Silbach. Erste Station der Reise war die Metropole des Harzes, Goslar. Bei einer Stadtführung erfuhren die Silbacher viel über die Geschichte der Stadt und über den dort bis 1988 betriebenen Erzbergbau, was besonders interessant war, da in den Anfängen des Erzbergbaus in Silbach viele Bergleute aus dem Harz ins Sauerland kamen und ihre Erfahrungen aus dem Bergbau mitbrachten. Am Nachmittag ging es weiter zur Weltkulturerbestadt Quedlinburg, wo man bei einem Stadtrundgang die wunderbar erhaltenen und teils neu restaurierten Fachwerkhäuser aus mehr als sechs Jahrhunderten bewundern konnte. Der Samstag klang aus mit einem gemütlichen Beisammensein im Hotel Schanzenhaus in Wernigerode. Der Sonntag war ausgefüllt mit einer Führung durch die „Bunte Stadt Wernigerode“. Besonders das hoch über der Stadt thronende Schloss war für die Chormitglieder Anziehungspunkt. Vom Schlossgarten aus genoss man bei herrlichem Sonnenschein den Ausblick auf den Brocken, mit 1142 m die höchste Erhebung im Harz. Voller neuer Eindrücke ging es am Nachmittag für den Chor wieder Richtung Sauerland. Foto: privat

Die SPD sucht den Dialog mit den Bürgern Brilon. Der SPD-Bürgerdialog ist ein bundesweit angelegtes Projekt, das den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten soll, im Kontakt mit Politikern und Partei vor Ort ihre Vorstellungen auf verschiedensten politischen Feldern zu äußern. Die dabei entstehenden Vorschläge, Ideen und Forderungen sollen neben den über Expertenrunden und Themenpapieren herkömmlich erarbeiteten Programmpunkten Eingang finden in das SPD-Regierungsprogramm 2013. Mit einem Informations- und vor allem Kommunikationsstand wird die Briloner SPD auf dem Briloner Marktplatz am Samstag, den 10. November, ab 9 Uhr den BürgerDialog vor Ort aufnehmen. Dabei sollen neben den bundespolitisch

relevanten Themen vor allem auch die Problemfelder aufgegriffen werden, die ortbezogen unter den Nägeln brennen, wobei die Briloner SPD die Frage nach dem sozialen Miteinander in all seinen Facetten für besonders wichtig hält: Eine kleinstädtische Kommune wie Brilon braucht die soziale Verantwortung und Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger, um zukunftsfähig und lebenswert zu bleiben. Im intensiven Gespräch möchte die SPD herausfinden, was die Bürgerinnen und Bürger ärgert und bedrückt, was sie ändern wollen und wofür die Politik kämpfen soll: Wie kann das soziale Miteinander in unserer Stadt gestärkt werden? Wie sollen Brilon und die 16 Dörfer in zehn Jahren aussehen, wo wollen

Martinszug in Brilon Brilon. Der traditionelle Martinszug findet in der Stadt Brilon am Montag, den 12. November statt. Er wird in Zusammenarbeit mit der Stadt Brilon, der Polizei, Feuerwehr, dem Blas- und Jugendorchester Brilon, den Schulpflegschaften und Lehrpersonen der Grund- und Förderschulen durchgeführt. Die Kinder der Grund- und Förderschulen sowie des Kindergartens St. Elisabeth stellen sich um 17.30 Uhr auf dem Marktplatz nach Klassen und Gruppen geordnet in Viererreihen auf. Die Eltern mit Kleinkindern sammeln sich auf dem oberen Teil der Bahnhofstraße und ziehen um 17.45 Uhr nach den Kindern des Kindergartens St. Elisabeth als letzte Gruppe hinter dem Zug her, nicht zwischen den Schulklassen. Es gilt folgende Zugordnung: St. Martin, St. Engebertschule – Klasse eins und zwei, Blasorchester, St. En-

gelbertschule – Klasse drei und vier, Ratmersteinschule, Förderschulen, Blasorchester, Kindergarten St. Elisabeth und Kleinkinder mit Eltern. Der Martinszug geht vom Marktplatz über die Derkere Straße, Niedere Mauer, Königstraße, Bahnhofstraße zurück zum Marktplatz. Der Kirchplatz vor der Propsteikirche (zur Niederen Straße) ist gesperrt und wird für St. Martin freigehalten. Die Stutenkerle für die Kinder des Kindergartens St. Elisabeth und die Kleinkinder werden am hinteren Ausgang des Rathauses ausgeteilt. Die Stutenkerle für die Kinder aller Grundund Förderschulen werden unter dem linken Rathausbogen ausgegeben. Die Rathaustreppen werden von Ordnern freigehalten. Ihren Anweisungen ist im Interesse einer sicheren und zügigen Abwicklung Folge zu leisten.

wir wirtschaftlich, städtebaulich, familienpolitisch, touristisch hin? Wie steht es um Brilon als Bildungsstandort? Wie sieht das Gesundheitswesen unserer Stadt in der Zukunft aus, was muss aus heutiger Sicht verändert werden? Wohin steuern wir bei der Energieversorgung? Diese und andere Fragen bieten Gelegenheit, sich einzumischen und im Bürger-Dialog das Leben vor Ort, im eigenen Wohnumfeld mitzugestalten. Der SPD-Ortsverein wird alle Beiträge auswerten und transparent mit ihnen umgehen. Sie wird mit den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch bleiben und es vertiefen. Weitere Informationen auch unter www.spd-brilon.de oder bei Facebook unter „SPD Brilon“.

Pluspunkt Brilon und Café Endlich Brilon/Olsberg. 3.1.: Frühstückstreff im Pluspunkt Olsberg 9-11 Uhr; 5.11.: Beratung/offene Sprechzeit 1516.30 Uhr, Angehörigengesprächskreis 16.30-18 Uhr; 6.11.: Frühstückstreff 9-11 Uhr, Beratung/offene Sprechzeit 11-13 Uhr, Kreativgruppe 16-18 Uhr, Offener Treff (Spiele) 18-20 Uhr; 7.11.: Kochen im Café Endlich Olsberg, 17-20 Uhr. Viele Menschen mit Assistenzbedarf suchen einen Ausweg aus der Einsamkeit und Isolation. Sie suchen Hilfe, Beratung, Geborgenheit und Kontakt zu anderen Menschen. Der Pluspunkt St. Georg in Brilon, Bahnhofstr. 36 setzt mit dem Kontaktund Beratungsangebot genau da an - kostenfrei und unbürokratisch. Weitere Informationen unter Tel. 02961 743459.

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Brilon. Manchmal kommt es einem so vor, als sei es gestern gewesen, doch im Oktober bereits konnte Salon Cut’n More sein zehnjähriges Jubiläum verzeichnen. Grund genug, also den Salon in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. In der Woche vom 29. Oktober bis 2. November bleibt der Salon daher zwecks Renovierungsarbeiten geschlossen. Pünktlich zum Jubiläumsfest aber am 3. November wird Nicole Bunse und ihr Team Sie in den neu gestalteten Räumen begrüßen können. Ein Hauch von Luxus und Dekoration lässt Sie eintreten in das Reich der Entspannung, raus aus dem Alltag, in eine Welt, die sich nur um Sie, Ihr Wohlbefinden und Ihre Haare dreht. Kompetente Beratung, neueste Farb- und Strähnentechniken, aktuellste Frisuren- und Schnitttechniken sowie Haarverlängerung und -verdichtung sind für das topgeschulte Cut’n More Team eine Selbstverständlichkeit. Nicole Bunse, selbst im Prüfungsausschuss, im Fachbeirat und auch Mitglied im Vorstand der Friseurinnung, sitzt somit an der Quelle, immer auf dem Stand der aktuellsten Trends und Techniken zu sein. „Unsere Kunden kommen mit einem Lächeln und gehen mit einem Strahlen!“, so Nicole Bunse die höchsten Wert auf Qualität und Service legt, um somit eine höchstmög-

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liche Kundenzufriedenheit zu schaffen. Schon 2005 erzielte Salon Cut’n More die Auszeichnung „Top Salon“ und schaffte es unter die besten 30 Salons in Deutschland. Der „Oscar“ unter den Friseuren wird aus umfangreichen Bewerbungskriterien von über 500 Salons deutschlandweit ausgewählt und verglichen. Jeder dieser Salons kann sich zur Elite des deutschen Friseurhandwerks zählen und steht beispielhaft für die Leistung, Kompetenz und Kreativität dieses Berufes. „Wir überzeugen durch Qualität und Ser-

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Hubertusmesse der St. Hubertus Schützenbruderschaft Silbach Silbach. Am Sonntag, den 4. November, um 15 Uhr findet die Hubertusmesse der St. Hubertus Schützenbruderschaft Silbach in der Pfarrkirche Silbach statt. Hierzu sind alle ehemaligen Kö-

Olsberg/Brilon. Der Elki-Verein plant neue PEKiP-Gruppen für Fanige in dunkler Bekleidung, Schüt- milien, deren Babies im Juli und Auzenkrawatte, Orden und Schüt- gust 2012 geboren sind. zenkappe eingeladen, um Auf dem Programm stehen vielfälzusammen mit dem Vorstand und Königspaar gemeinsam diese Messe zu feiern.

Männer-Einkehrtag wird verschoben Medebach. Der im Veranstaltungsprogramm der Kolpingsfamilie für den 2. November (Allerseelen) vorgesehene Einkehrabend für Männer wird um eine Woche verschoben und findet nun am Freitag, den 9. November, mit einem Kreuzweggang zum Kahlen statt. Der Treff-

Neue PEKiP - Gruppen in Olsberg und Brilon tige Spiel- und Bewegungsanregun- ist für Montag- oder Dienstagsvorgen sowie Informationen rund um mittag geplant. Infos und Anmeldung unter Tel. das erste Lebensjahr. Der Kurs in Brilon soll donnerstags um 10.30 02962 802774. Uhr stattfinden, der Kurs in Olsberg

CDU Ortsunion Bigge-Olsberg fährt zum Landtag nach Düsseldorf

Evangelische Gottesdienste

Samstag, 3. November Bigge-Olsberg. Am Samstag, den senten können sich gerne bei Jean- 18 Uhr Hoppecke - GD m. Abm. 3. November, fährt die Ortsunion ette Friedrich, Tel. 02962 880732, 11 Uhr Gudenhagen - GD zum Landtag nach Düsseldorf. Es oder mjbfriedrich@gmx.de, anmel- Sonntag, 4. November punkt ist um 18 Uhr am Kreuz beim sind noch einige Plätze frei. Interes- den. 10 Uhr Stadtkirche GD m. Abm. REWE-Markt. Es geht um das Thema: „Ruhe und Einkehr suchen und finden!“ und die Teilnehmer soll- Drei Jahre nach dem feierten Taschenlampen mitbringen. lichen Spatenstich für den Zu diesem Abend sind alle Männer Weiterbau der A46 erkundigten sich auch Jugendliche, Gäste und Ü- die Mitglieder der Junge Union BriSechziger herzlich eingeladen. lon und Bestwig über den Fortgang der Bauarbeiten. Gleich zu Beginn der Besichtigung erläuterten Richard Mede und Heinz-Peter Aßhoff von Straßen.NRW den Jugendlichen beeindruckende Zahlen: Für den Bau des 5,6 Kilometer langen AutobahnDie Veranstaltung beginnt um stücks zwischen Bestwig und Nuttlar mussten 13 Kilometer Baustraßen 19.30 Uhr und endet um 22 Uhr. Am Tag darauf findet, in Anlehnung angelegt werden. Die geographian die Casinonacht, der Jugendgot- schen Gegebenheiten machen den Bau von 13 Brücken nötig, sodass über 2,5 Kilometer der neuen Strecke über tesdienst in der Pfarrkirche statt. Brückenbauwerken verlaufen werden. Nach der theoretischen Einführung im Baustellenbüro besichtigten die MitDieser beginnt um 18.30 Uhr und glieder der JU den künftigen Autobahnabschnitt. Besonderes Interesse galt dabei der Talbrücke Nuttlar, die mit steht unter dem Thema „Spiel des einer Höhe von 115 Metern schon bald die höchste Autobahnbrücke NRWs sein wird. Schwertransporte liefern die Lebens“. Alle Gemeindemitglieder, riesigen Stahlteile für die 660 Meter lange Brücke an, die dann vor Ort zusammengesetzt werden. Insgesamt müsbesonders die Kinder und Jugendli- sen 140 Einzelteile für die Talbrücke Nuttlar verarbeitet werden. Die Mitglieder der Jungen Union zeigten sich erfreu, über den zügigen Fortgang der Bauarbeiten. Allerdings müssten nun zügig die Planungen für die chen, sind herzlich eingeladen. Ortsumgehung Nuttlar beginnen und die Sorgen der Anwohner ernstgenommen werden. Außerdem fordert die Junge Union den Weiterbau der A46 bis Brilon. „Die Fertigstellung der A46 ohne den zeitnahen Bau der B7n würde zu einer unzumutbaren Verkehrsbelastung der Stadtteile Brilon-Altenbüren und Olsberg-Antfeld führen. Auch für unsere mittelständischen Unternehmen und die Erreichbarkeit der sauerländischen Wintersport- und Urlaubsgebiete ist die B7n von großer Bedeutung“, so der stellv. Kreisvorsitzende Jan Hilkenbach. Foto: privat

Casinonacht und Jugendgottesdienst der KjG Olsberg Olsbrg. Am 16. November lädt die KjG Olsberg zur ersten Casinonacht ins Pfarrheim ein. Alle Kinder werden gebeten, elegante Kleidung zu tragen, um über den roten Teppich ins Casino zu gelangen. Dort erwarten die Kinder viele Spiele, wie z. B. Roulette, Poker oder Glücksrad.

Vortrag und Lesung über Dietrich Bonhoeffer im Literaturcafé Hesborn Der Stammtisch „Waldeslust“ feiert am Samstag, den 3. November, mit ihren Männern im Gasthof Nöllke in Assinghausen ihr 45-jähriges Stammtischjubiläum. Foto: privat

Die Chorgemeinschaft Brilon-Wald und der Frauenchor Thülen bei „Kultur im Krankenhaus“ Brilon. Am Mittwoch, den 7. November um 18.30 Uhr öffnet die Kapelle des Krankenhauses „Maria Hilf“ wieder ihre Türen für ein Konzert der Reihe „Kultur im Krankenhaus“. An diesem Abend werden die Chorgemeinschaft Brilon-Wald und der Frauenchor Thülen ein abwechslungsreiches Programm präsentieren, welches beste Unterhaltung verspricht.

Eingeladen zu diesem vielversprechenden Konzertabend sind alle Patienten und Besucher, Freunde und Bekannte des Krankenhauses „Maria Hilf“. Nähere Informationen bei Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 ,oder E-Mail: kultur@ brilon.de. Weiter geht es in dieser Veranstaltungsreihe am 5. Dezember mit den Kinderchören der Neuen Chorwerkstatt.

Hesborn. Anlässlich des Volkstrauertages 2012 steht im Literaturcafé Hesborn als Thema auf dem Programm: „Dietrich Bonhoeffer (1906-1945): Vortrag, Lesung und Diskussion. Der 1906 in Breslau geborene evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer war ab 1934 in der „Bekennenden Kirche“ tätig und zählte zu den herausragenden Wi-

derstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus. Er wurde am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet. Günther Göhler hält einen kurz gefassten Vortrag über das Leben Bonhoeffers, in dem seine Theologie, seine christlichen Glaubensgrundsätze und sein Widerstand gegen das Regime des „Antichris-

ten“ Hitler Schwerpunkte bilden. Im Anschluss an das Referat soll eine Diskussion stattfinden. Der Termin ist Montag, der 12. November, von 15.30 bis 17 Uhr im Pfarrheim Hesborn. Zu dieser Veranstaltung sind Schülerinnen, Schüler und Erwachsene aus den Stadtgemeinden Hallenberg, Winterberg und Medebach eingeladen.

Informationsveranstaltung „Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen in Brilon“ Brilon. Am 27. November findet erstmals eine Informationsveranstaltung zum Thema „Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen in Brilon“ statt. Zwischen 9 und 12 Uhr präsentieren sich im Bürgerzentrum Kolpinghaus Brilon verschiedene Behörden und Institutionen, die Beratungsangebote für Frauen vorhalten. Wer über eine längere Zeit nicht berufstätig war, kennt die Probleme: Es ist nicht leicht, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, obwohl die heimischen Unternehmen nach Arbeitskräften suchen. Die Gründe sind vielfältig. Zum einen verändert sich die Arbeitswelt immer schneller, was heute noch auf der Höhe der Zeit ist, kann in zwei Jahren schon vollkommen überholt sein. Auf der anderen Seite ist es vielen Frauen oftmals aus zeitlichen und organisatorischen Gründen nicht möglich, eine neue Arbeitsstelle anzunehmen. Dies sind nur einige der Probleme, die einem erfolgreichen zweiten Start ins Berufsleben entgegenste-

hen. Oftmals sind es aber kleinere Probleme, die sich mit der richtigen Unterstützung beseitigen lassen. Doch viele dieser Beratungsangebote sind unbekannt und werden zu wenig in Anspruch genommen. Daher informieren am 27. November das neugegründete Kompetenzzentrum Frau und Beruf Hellweg – Hochsauerland, die Agentur für Arbeit Meschede, die Stadt Brilon, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Hochsauerlandkreises, die TraQ, die DRK Kindertageseinrichtung in Thülen, die Elterninitiative Rappelkiste, das katholische Familienzentrum, der städtische Kindergarten „Die kleinen Besenbinder“ Scharfenberg und der Leuchtturm Brilon über alle relevanten Themen wie z.B. Kinderbetreuung, Weiterbildung, finanzielle Förderungen usw.. Parallel zu der Informationsveranstaltung werden ergänzend drei Fachvorträge, jeweils über 30 Minuten, angeboten. Um 9.30 Uhr informiert Frau Aberle, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerland-

kreis, über die Programme „Bildungsscheck und Bildungsprämie: Förderung der beruflichen Weiterbildung“. Darauf folgt um 10.30 Uhr ein Vortrag von Frau Homfeld, Agentur für Arbeit Meschede, zum Thema: „Der Weg zurück in den Beruf – Unterstützungsmöglichkeiten der Agentur für Arbeit.“ Der dritte Vortrag um 11.30 Uhr behandelt das Thema: „Flexible, individuelle Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Familien“. Es referiert Frau Kuse vom Leuchtturm Brilon. Eingeladen sind alle interessierten Frauen, aber auch Männer, aus Brilon und Umgebung. Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Für eine Kinderbetreuung vor Ort ist gesorgt. Weitere Informationen zur Veranstaltung bei der BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH, Derkere Straße 10a, 59929 Brilon. www.briloner-wirtschaft.de, E-Mail o.duelme@brilon.de, oder Tel. 02961 969920.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Theaterspielschar Niedersfeld Aufführungen abgesagt

Der Bäderverein Siedlinghausen e.V. freut sich über die Spende von 700 Euro von Dr. Schauwienol, welcher schon seit vielen Jahren Gast in Elkeringhausen ist. Er bedauerte, dass das Schwimmbad in Winterberg geschlossen wurde, ist aber seitdem gerne im schönen Freibad in Siedlinghausen, wo er mit Erfolg sein „Goldenes Sportabzeichen“ ablegte. Der Bochumer leitete in früheren Jahren als Präsident den Schwimmverband Nordrhein-Westfalen und ist auch heute noch als Ehrenmitglied in diversen Gremien aktiv. Der Vorsitzende vom Bäderverein, Wolfram Köster, bedankte sich für die tolle Spende und freut sich über jede weitere Unterstützung. Foto: Wilfried Kräling

Niedersfeld. Der Theaterverein Niedersfeld trauert um seinen Mitspieler und langjährigen Vorsitzenden Manfred Balkenhol. Seit 33 Jahren gehörte er zur Theaterspielschar und begeisterte das Publikum seither in zahlreichen Rollen. Tief betroffen von seinem plötzli-

chen Tod, hat der Theaterverein die laufenden Proben abgebrochen und alle Aufführungstermine für November 2012 abgesagt. Als neue Spielzeit ist die zweite Aprilhälfte 2013 vorgesehen. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Reisebericht über das „Heilige Land“ Siedlinghausen. Das Kolping-Seniorenteam lädt zum monatlichen Treffen am Dienstag, den 6. November, um 15 Uhr im Kolpinghaus ein. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken halten Rita und Josef Suse-

wind einen Bildervortrag über das 60 Jahren sind herzlich eingeladen. „Heilige Land“. Sie berichten über Reiseeindrücke und Erlebnisse von Um eine Anmeldung bis Sonntag, bekannten biblischen Stätten. den 4. November im Kolpinghaus Siedlinghausen, Familie Deimel, Tel. Alle interressierten Mitbürger über 02983 1339, wird gebeten.

„Frühes Aufstehen“ war für die Jugendfeuerwehr Siedlinghausen am 13. Oktober angesagt: Ein Besuch im Heidepark Soltau – im Rahmen des Jugendfeuerwehrtages Niedersachsen – stand auf dem Programm. Um 5 Uhr startete der Bus Richtung Soltau. Dort angekommen wurde zunächst einmal gemeinsam gefrü hstü ckt und es wurden Lunchpakete fü r den Tag verteilt, ehe in kleinen Gruppen der Park erforscht und die unterschiedlichsten Fahrgeschäfte ausgiebig getestet wurden. Pü nktlich um 15.45 Uhr wurde die Heimreise angetreten. Um 20 Uhr endete mit der Ankunft in Siedlinghausen ein langer „bewegter“ Tag.

Die zukünftigen Schulkinder des DRK-Familienzentrums in Winterberg verbrachten einen tollen Vormittag in Nachbars

Foto: privat

Garten. Alfons Schmitt, Gartenbesitzer und Hobbygärtner, betreibt einen großen Obst- und Gemüsegarten in unmittelbarer Nachbarschaft zum DRK-Kindergarten. Hier erklärte er den Kindern viel über einheimische Obst- und Gemüsesorten, ihren Anbau und über die Ernte. Natürlich gab es auch Geschichten über die „ tierischen Mitbewohner“, die einem Gärtner manchmal das Leben schwer machen. Die Kinder bestaunten neben Obst, Gemüse und Blumen besonders interessiert die Gartenhütte mit allerhand Gartengeräten und einem echten Vogelnest. Für diesen tollen Vormittag bedankten sich die Kinder bei Alfons Schmitt und überreichten ihm eine selbstgebastelte Vogelscheuche. Foto: privat

Aus Reisebüro Knipschild wird Reisebüro Kimmlinger Brilon. Seit fast 23 Jahren befindet sich das Reisebüro Knipschild in der Briloner Fußgängerzone. Von Beginn an ist Andreas Kimmlinger mit dabei, zunächst als Büroleiter und seit November 2009 als Inhaber des Büros. Wie mit dem früheren Inhaber Georg Knipschild vor drei Jahren vereinbart, wurde das Reisebüro zunächst unter dem Namen Reisebüro Knipschild weitergeführt. Am 1. November ändert sich

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Martinszug in Gudenhagen-Petersborn Gudenhagen-Petersborn. Der diesjährige Martinszug findet in Gudenhagen-Petersborn am 10. November statt. Um 16.45 Uhr gibt es eine kurze

Andacht in der St. Michaels-Kirche; anschließend geht der Martinszug zur Schützenhalle Petersborn, wo es Martinsspiele und Stutenkerle für die Kinder gibt.

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JRK-Kreiswettbewerb in Olsberg ein voller Erfolg Olsberg. Am verkaufsoffenen Sonntag wimmelte es in Olsberg vor roten Rotkreuzjacken. Über 60 Kinder und Jugendliche des Jugendrotkreuzes im Kreisverband Brilon traten zu einem Leistungsvergleich an. Ausrichter war die Jugendrotkreuzgruppe Olsberg mit Unterstützung der DRK Gemeinschaft Olsberg. Erst im Oktober 2011 hatte sich hier die Jugendgruppe neu gegründete, die mittlerweile auf 22 Kinder und fünf Betreuer angewachsen ist. Jugendrotkreuzkreisleiter Michael Hallmann und seine Stellvertreterin Simone Müthing freuten sich nicht nur über das herrliche Wetter. Zum Start waren vom DRK-Vorstand Schatzmeister Rainer Radine, Schriftführer Michael Blüggel, Geschäftsführer Thomas Rüther und Thorsten Rediger (Servicestelle Ehrenamt) anwesend, um der Veranstaltung einen guten Verlauf zu wünschen. Matthias Kerkhoff MdL und Simone Wirsen, JRK-Landesleiterin, ließen es sich nicht nehmen, sich selbst ein Bild vom Können der Jugendlichen zu machen. Damit so eine große Veranstaltung mit sieben Stationen, die im Stadtgebiet von Olsberg und Bigge verteilt waren, gut gelingt, braucht es viele Helfer. Die erhielten die Organisatoren aus allen fünf Gemeinschaften des Kreisverbandes Brilon, des JRK Meschede und des Jugend-THW Hesborn, das den Transport der Kinder mit drei Einsatzfahrzeugen und 18 Personen begleitete. Vom Kreisverband Brilon waren 25 Betreuer, 15 Helfer und fast alle Einsatzfahrzeuge eingebunden. Das fleißige Üben zahlte sich aus.

Die Rettungszwerge aus Medebach. Neben den Maßnahmen zur Ersten Hilfe wurden auch Grundwissen zum DRK und der landesweiten KlimaSchutz-Kampagne des Jugendrotkreuzes: „Ändere was – bevor es das Klima tut“ gefordert. Insgesamt neun JRK-Gruppen traten in zwei Altersklassen (sechs bis zwölf Jahre und 13 bis 16 Jahre) an. Die beiden Siegerteams, die „Rettungszwerge“ in der jüngeren Altersklasse und die älteren „Red Angels“ fahren am 20. April 2013 zum Landeswettbewerb nach Wattenscheid. Bei der Siegerehrung zeigte sich Matthias Kerkhoff stark beeindruckt vom Können der Jugendrotkreuzler. JRK-Landesleiterin Simone Wirsen überreichte für jeden Teilnehmer Medaillen und Urkunden, die von der Volksbank Sauerland gesponsert wurden. Im Gepäck hatte sie zusätzlich die Urkunde „Prädikat Vielfalt“,

Foto: privat mit dem das JRK im Kreisverband Brilon für seine Einstellung, möglichst für jeden einen Platz im JRK finden zu können, ausgezeichnet wurde. Michael Hallmann verdeutlichte in seiner Rede die Wichtigkeit des Ehrenamtes: „Alle Hilfs- und Rettungsorganisationen, egal ob Feuerwehr, THW, Malteser, Johanniter oder das Deutsche Rote Kreuz, werden mit Leben gefüllt, von Menschen die dafür ihre Freizeit zur Verfügung stellen. Leider nimmt die Bereitschaft überall ab, sich freiwillig und unentgeltliche in den Dienst des Nächsten zu engagieren. In vielen Menschen schlummert ein Helfer, gehen sie doch mal zu einer Blaulichtorganisation und probieren sie sich aus. Vielleicht wecken wir den Helfer in Ihnen. Denn wer morgen zusammen retten will, sollte heute zusammen ausbilden und üben.“

Warnung vor angeblicher „Amtlicher Kreiskarte Hochsauerlandkreis“ HSK. Der Hochsauerlandkreis gibt keine „Amtliche Kreiskarte Hochsauerlandkreis“ heraus. Bei der Kreisverwaltung haben sich mehrere Gewerbetreibende beschwert, die

vom Etro-Verlag wegen einer Anzeigenakquise angeschrieben bzw. angerufen worden sind. Der Hochsauerlandkreis stellt klar, dass der Verlag keinen Auftrag er-

halten hat, eine „Amtliche Kreiskarte Hochsauerlandkreis“ herauszugeben. Es wurde auch kein Empfehlungsschreiben ausgestellt.

Herzwoche 2012 AOK und die Elisabeth-Klinik bieten Aufklärungsveranstaltung an Olsberg. Viele Menschen sind von einer Herzerkrankung betroffen. Es besteht eine große Unsicherheit darüber, ob diese harmlos oder gefährlich ist und wie sie behandelt werden kann. Für sie alle ist es wichtig, den heutigen Stand der Medizin zu kennen und sich auch über neue Behandlungsmöglichkeiten und Diagnoseverfahren zu informieren.

Aus diesem Grund unterstützen die Elisabeth Klinik Olsberg und die AOK im November die bundesweite Kampagne der Deutschen Herzstiftung. Die Veranstaltung mit anschließender Diskussion findet am Dienstag, den 6. November, um 18 Uhr in der Cafeteria der Elisabeth Klinik in Olsberg, Heinrich Sommer Str. 4, statt.

Als Referentinnen konnten die Fachärztinnen für innere Medizin und Kardiologie Angelika Becht und Elisabeth Putz gewonnen werden. Alle Interessenten sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Auf ins „Lift“ nach Willingen Rock-In Reloaded Party am 3. November Willingen. (svs) Am Samstag, den Geheimtipp der Region entwickelt teren Generation ein fester Treff3. November, präsentiert das Willin- und war für viele der heute etwas äl- punkt. Viele ehemalige Stammgäste ger Monatsmagazin UPLAND-TIPS haben sich bereits angekündigt. „Es die große Rock-In Wiedersehenswird ein tolles Wiedersehen mit party. Im heutigen „s´lift“ beginnt viele altbekannten Gesichtern ab 20 Uhr die Rock-In Reloaded geben“, freut sich Sven Schütz Party. Gespielt wird die gute von UPLAND-TIPS. Auf der alte „traumhaften Musik“ von Facebook-Seite sind bereits früher. Hinter der Theke viele Musikwünsche eingesteht das alte Team und das gangen, die die DJs Karl typische Flair der Bergdisco und Hansi sicher gern erfülkommt mit den alten Weglen werden. Also: Auf ein gefährten ganz von selbst. Wiedersehen im Rock-In. Die Anfang der 80er Jahre Der Eintritt beläuft sich auf eröffnete Diskothek hat sich fünf Euro. damals schnell zu einem


DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Anmeldung zur Spielzeug- und Kleiderbörse im Kindergarten Hoppecke Hopppecke. Am Samstag, den 24. November, findet im Kindergarten „Die kleine Strolche“ in Hoppecke von 13 bis 16 Uhr eine Kleider- und Spielzeugbörse statt. Angeboten

wird alles für Babys und Kinder. Wer Interesse hat, gut erhaltene, saubere Kleidung, Spielzeug oder Babyerstausstattung zu verkaufen, kann gegen ein Entgelt von 5 Euro

Brilon. „Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt wie ich euch geliebt habe“ (Johannesevangelium 15,12). Unter dem Motto „Auf den Spuren von St. Martin“ laden die Kitas des Kath. Familienzentrums St. Elisabeth, St. Maria und St. Petrus und Andreas alle Familien des Pastoralverbundes Brilon am Samstag, den 10. November, von 10 bis 15

Uhr zum Familienbibeltag ein. Nach einem gemeinsamen Einstieg gibt in verschiedene Workshops, in denen erlebt werden kann, wie man füreinander Licht sein kann.

Mittagessen geben, Kostenbeitrag für Erwachsene 2 Euro und für Kinder 1 Euro. Anmeldungen nehmen die Kitas bis zum heutigen 31. Oktober entgegen.

Enden wird der Tag mit einer AnWeitere Infos zum Familienzentrum dacht um 14.30 Uhr mit Vikar Masgibt es unter www.kath-familienzensolle im Pfarrzentrum. An diesem Tag wird es für alle ein trum-brilon.de.

Großer Spielzeug Trödelmarkt des Fördervereins der Verbundschule Alme – Madfeld – Thülen Thülen. Am Samstag, den 3. November, veranstaltet der Förderverein A-M-T erstmalig einen großen Spielzeug-Trödelmarkt in der Sporthalle und der Grundschule in Thülen. Weit über 50 Teilnehmer, zumeist Grundschulkinder mit Unterstützung ihrer Eltern haben sich angemeldet, um interessante Dinge aus ihren Kinderzimmern anzubieten. Ab 14 Uhr werden die Türen geöffnet, um regen Handel zu treiben und das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Hierzu sind alle Kauflustigen aus nah und fern herzlich eingeladen.

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr 14 - 18 Uhr Mi. 9.30 - 12.30 Uhr Samstag 9.30 - 13 Uhr

Zur Stärkung werden in der Cafetria selbstgebackene Kuchen, Heißund Kaltgetränke zu günstigen Preisen angeboten. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Kuchen für zuhause zu erwerben. Alle angebotenen Leckereien werden von Eltern der Grundschulkinder gespendet. Hierfür, und auch für anderweitige Unterstützung, bedankt sich der Vorstand des Fördervereins schon im Voraus und hofft auf einen guten Erlös für die Fördervereinskasse. In den vergangenen Jahren sind über den Förderverein bereits wichtige Anschaffungen getätigt worden. Dies soll auch weiterhin fortgeführt

St. Martinsumzug in Madfeld

Madfeld. Der Martinszug zieht am Freitag, den 9. November, durch einen Tisch ergattern. Madfeld. Alle Kleinen und Großen Wer an der Börse teilnehmen und treffen sich mit ihren Laternen um nähere Infos erhalten möchte, kann 18 Uhr in der St. Margaretha Kirche unter Tel. 02961 415405, oder 02963 zum Martinsspiel. Anschließend zie660830 melden. hen alle mit St. Martin, dem Musikverein und der Feuerwehr durch

Kath. Familienzentrum lädt zum Familienbibeltag ein

werden. Die Verwirklichung von zusätzlichen, interessanten Bildungsund Freizeitangebote ist geplant. Um den Schulbetrieb in unterschiedlichster Art unterstützen zu können, ist der Förderverein auch auf Spenden und Sponsoren angewiesen. Weitere Informationen, z.B. zur Mitgliedschaft im Förderverein, sind auf der Homepage der Verbundschule nachzulesen. Für direkte Fragen, auch zum Trödelmarkt, steht als 1. Vorsitzender des Vereins Bernd Kröger, Tel. 0175 2633896, oder unter förderverein@verbundschule-a-m-t.de, zur Verfügung.

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Madfeld. Nach dem Umzug findet an der Grundschule die Mantelteilung statt. Im Anschluss daran werden die Martinsbrezel an die Kinder verteilt. Auf eine rege Teilnahme freuen sich St. Martin und der Pfarrgemeinderat Madfeld.

Hubertusmesse in Rixen Rixen. Der Kapellenbauverein Rixen e.V. feiert am Samstag, den 3. November, um 19.15 Uhr seine traditionelle Hubertusmesse in seiner schönen Dorfkapelle „St.Hubertus“. Die musikalische Gestaltung übernimmt in diesem Jahr zum 26. Mal, die Jagdhornbläsergruppe Brilon. Dieses besondere Engagement nahm der Kapellenbauverein im

Rahmen seiner 25-jährigen Jubiläumsfeier zum Anlass, der Jagdhornbläsergruppe eine Dankesurkunde zu überreichen. Zur Messfeier sind alle Freunde und Gönner der St. Hubertus Kapelle herzlich eingeladen. Im Anschluss an die hl. Messe findet ein gemütliches Beisammensein im Speiseraum der Schützenhalle statt.

Caritas-Sozialstation lädt zum ökumenischen Gedenkgottesdienst ein Olsberg. Nach der positiven Rückmeldung im vergangenen Jahr lädt die Sozialstation Olsberg erneut die Angehörigen und alle Gemeindemitglieder zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Patienten am Donnerstag, den 8. November, um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus Olsberg ein. Zum Thema „Fallende Blätter“ soll am Symbol des Lebensbaumes der ewige Kreislauf von Werden, Wachsen, Bestehen und Vergehen gezeigt werden. Die Gedenkfeier soll allen

Angehörigen sowie den Caritas-Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich an die Vorangegangenen zu erinnern und um ihren Verlust im Diesseits zu trauern. Zugleich soll im gemeinsamen Gedenken Hoffnung geschöpft und Glaube gestärkt werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen, zu erinnern und miteinander zu trauern. Informationen erteilt das Team der Sozialstation Olsberg, Tel. 02962 7353500. Um Anmeldung wird gebeten.


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Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Autoversicherung im Jahr 2013

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Immer mit der richtigen Absicherung unterwegs Provinzial entlastet Fahranfänger und langjährig unfallfreie Fahrer mit verbesserter Kfz-Versicherung Brilon. Über eine Million Pkw-Führerscheine wurden im Jahr 2010 ausgestellt – mehr als ein Drittel davon an Jugendliche unter 18 Jahren. Tendenz steigend. Seit Januar 2011 ist das begleitete Fahren mit 17 auch gesetzlich verankert. Die verbesserte Kfz-Versicherung der Westfälischen Provinzial Versicherung bietet nun unter anderem noch mehr Anreize für den frühen Fahrbeginn. Fahranfänger sind besonders häufig in Unfälle verwickelt. Knapp drei Jahre nachdem das begleitete Fahren in jedem Bundesland möglich wurde, zeigen Statistiken jedoch, dass 18-jährige Fahranfänger deutlich mehr Unfälle verursachen, als Gleichaltrige, die an dem begleiteten Fahren mit 17 Jahren teilgenommen haben. Bei der Kfz-Versicherung der Provinzial entfällt deshalb der übliche Aufschlag für Fahrer unter 18 Jahren. Diese können das Fahrzeug komplett beitragsneutral im Rahmen des begleiteten Fahrens nutzen. Sinn und Zweck des begleiteten Fahrens ist die Steigerung der Verkehrssicherheit. Durch diese Phase wird eine sicherere Beherrschung

des Fahrzeugs und eine größere Fahrroutine angestrebt. Um den Kunden im Falle eines Unfalls weiterhin den bestmöglichen Service zu bieten, wird die Kfz-Versicherung ab September 2012 zudem um einige attraktive Neuerungen erweitert. Die Staffelung der Schadenfreiheitsklassen wurde neu gestaltet, unter anderem sieht das neue System eine Verlängerung der Klassen von 25 auf jetzt 35 Stufen vor. Besonders für Kunden, die bereits seit langem unfallfrei sind, kann sich das neue System lohnen. Für Verträge mit 25 bis 35 schadenfreien Jahren rechnet es sich oftmals, auf den neuen Tarif umzustellen. Aber auch Fahranfänger, die mit den höchsten Beitragssätzen starten, können bei dem neuen System Vergünstigungen erhalten. Um festzustellen, ob ein Kunde von den Neuerungen profitiert, muss der entsprechende Vertrag individuell geprüft werden. Generell gilt die neue Staffelung für alle neuen Verträge. Bereits bestehende Verträge verbleiben bis zu einem Wechsel in den neuen Tarif bei der alten – womöglich teureren – Einstufung.

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Bessere Absicherung bei Personenschäden Gerade ein Personenschaden kann schnell eine besonders hohe Schadenersatzforderung mit sich bringen. Und auch die Behandlungskosten, die im Schadenfall übernommen werden müssten, steigen ständig. Daher wird bei der neuen Kfz-Versicherung der Provinzial die Versicherungssumme für Personenschäden auf 15 Mio. Euro erhöht. Somit sind alle Kunden stets optimal abgesichert. Um zudem im Schadenfall eine Rückstufung in eine schlechtere Schadenfreiheitsklasse zu verhindern, ist der Rabattschutz der Provinzial eine sinnvolle Ergänzung. So

bleibt im Fall der Fälle der Vertrag auch im Folgejahr in der gleichen Schadenfreiheitsklasse. Erst ab dem zweiten Schaden im selben Kalenderjahr würde eine Rückstufung stattfinden. Der Rabattschutz kann für die Kraftfahrzeug-Haftpflicht und die Kaskoversicherung optional abgeschlossen werden. So haben insbesondere Fahrer mit einer hohen Schadenfreiheitsklasse vorgesorgt, damit Sie sich nicht unnötig ärgern müssen. Für jede Situation die passende Versicherung Um im Schadenfall nicht das Nachsehen zu haben, ist die richtige Rundum-Absicherung unerlässlich. Gesetzlich vorgeschrieben ist der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversi-

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cherung. Sie zahlt bei einem Unfall die berechtigten Schadenersatzforderungen anderer Unfallbeteiligter und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Schäden am eigenen Fahrzeug werden von der Kaskoversicherung übernommen. Die Teilkaskoversicherung der Provinzial schließt unter anderem Schäden durch Diebstahl, Blitzschlag, Sturm und Hagel sowie einen Zusammenstoß mit Tieren ein. Sind Unfallschäden am eigenen Auto selbstverursacht, oder durch Vandalismus entstanden, kommt die Vollkaskoversicherung auf. Als Zusatzbaustein empfiehlt sich der Fahrerschutz für privat genutzte Pkw. Er schließt die bisher vorhandene Lücke und versichert Personenschäden, die dem Fahrer beim Lenken des versicherten Pkw durch einen Unfall zustoßen können.


DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

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Wer wechselt, spart mit Beratung mehr

Fahranfänger: Gerade junge Fahrer können bei der Versicherung besonders viel Geld sparen. Foto: DVAG

Am 30. November 2012 endet die jährliche Frist zum Wechsel der KfzVersicherung. Wer 2013 einen neuen Versicherungspartner haben will, für den muss spätestens an diesem Tag ein neuer Versicherungsvertrag beantragt sein. Jedoch sollten Wechselwillige nicht nur auf den Preis schauen, raten Experten: Das billigste Angebot biete selten die besten Leistungen. Eine bedarfsgerechte Beratung helfe dabei, Geld zu sparen, ohne auf wesentliche Bestandteile des Versicherungsschutzes verzichten zu müssen. Um sowohl den tatsächlichen Versicherungsbedarf, als auch die

Sparpotenziale von Autofahrern optimal zu ermitteln, empfehlen die Versicherunsspezialisten das Gespräch mit einem Experten: Eine persönliche Beratung schließe auch spezielle Bedürfnisse eines Versicherungsnehmers ein. Sie decke außerdem Sparpotenziale auf, die sich aus seinen Lebensumständen ergeben. Angebote, die auf den ersten Blick günstig erscheinen, sparen nicht selten am Leistungsumfang, wie zum Beispiel der finanziellen Absicherung bei einer Fahrerflucht des Unfallgegners. Müssen diese Leistungen durch Zusatzversicherungen abgedeckt werden, fallen die Gesamtkosten höher aus.

Insbesondere junge Fahrer können durch die Erfahrung von Experten profitieren. Die Versicherungsangebote für einen Fahranfänger mit eigenem Auto sind wegen des höheren Unfallrisikos und der niedrigen Schadensfreiheitsklasse in der Regel besonders teuer. Günstiger werde es laut Versicherungsspezialisten mit der Zweitfahrzeugregel. Dadurch ließen sich die Kosten deutlich reduzieren. Manche Versicherungen ermöglichen Fahranfängern beispielsweise unter bestimmten Voraussetzungen erhebliche Einsparungen gegenüber Standardtarifen.

Sonderkündigungsrecht besteht für einen Monat Autofahrer, die ihre Fahrzeug-Versicherung im nächsten Jahr wechseln wollen, müssen ihre Police bis zum 30. November gekündigt haben. Was viele nicht wissen: Bei einer Beitragserhöhung gilt dieser Stichtag nicht. Das Sonderkündigungsrecht besteht einen Monat, im Ernstfall also auch im neuen Jahr. Kunden können in den ersten Januartagen noch einen Vertrag für das bereits laufende Jahr bei einem neuen Anbieter abschließen. Mit Vertragsabschluss erhalten sie vorläufigen Deckungsschutz in der Haftpflicht. Die vorläufige Deckung in der Kasko regeln die Versicherer unterschiedlich. Das Sonderkündigungsrecht gilt, wenn sich der Beitrag bei gleichbleibendem Schadenfreiheitsrabatt erhöht. Steigt der Beitrag ausschließlich aufgrund eines Unfalls, gilt es nicht. Ursache für steigende Prämien kann neben Beitragserhöhungen auch die Einstufung in eine teurere Regionalklasse oder in eine schlechtere Typklasse sein. Auch dann kann der Versicherte wechseln, obwohl die Versicherung auf Typ- und Regionalklassen keinen Einfluss hat.

Erhöht die Versicherung den Beitrag, besteht auch nach dem 30. November noch ein Sonderkündigungsrecht. Foto: Franke

Es kommt vor, dass der individuelle Beitrag sinkt, aber trotzdem gekündigt werden kann. Entscheidend ist die Erhöhung des Grundbeitrags. Wenn der Versicherte dank gestiegener Schadenfreiheitsklasse einen höheren Rabatt erhält, aber der Beitrag nicht im gleichen Verhältnis sinkt, besteht ein Sonderkündigungsrecht.

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stört wird oder einen Totalschaden hat. sel der Kfz-Versicherung richtig lohnen. Bei einem Unfall ist zudem ein 24-Stunden-Notrufservice Gold wert. Für Fahranfänger ist die erste Versicherung häufig sehr teuer. Welche Spartipps Kann eine Versicherung, die gute Leis- können Sie ihnen geben? tungen und einen umfassenden Service bietet, überhaupt günstig sein? Dirk Olschewski: In allen Bundesländern ist es mittlerweile möglich, dass beRudolf Hillebrand: Ja. Einige Versiche- reits 17-Jährige in Begleitung der Eltern rer – wie die Continentale – bieten sogar selbst Auto fahren. Dieses Projekt unterzusätzliche Sparmöglichkeiten. Zum Bei- stützt die Continentale mit günstigen spiel kann sich der Versicherte für die In- Beiträgen. Außerdem können junge Austandsetzung seines Fahrzeuges in einer tofahrer Geld sparen, wenn ihre Eltern der Partner-Werkstätten des Unterneh- bereits bei der Continentale versichert mens entscheiden. Die Garantie auf die sind: Hier fällt der Zuschlag für junge Reparatur beträgt dann sechs Jahre. Fahrer deutlich geringer aus als sonst am Und Versicherte zahlen oft weniger, Markt üblich. Beide Sparmöglichkeiten wenn sie bereits andere Verträge bei kann man natürlich auch kombinieren. demselben Unternehmen haben oder Wer Interesse an einem Wechsel hat, neu abschließen. Da kann sich ein Wech- kann sich gern an mich wenden.

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Mobilität ist der Schlüssel zu beruflicher Weiterentwicklung Josefsheim Bigge entwickelt Förderkonzept für Menschen mit Behinderung Bigge. Der Bus hat kaum angehalten, da eilen sowohl der Busfahrer als auch andere Fahrgäste zu Hilfe. „So ist das eigentlich immer“, sagt Nadine

Hoischen. Der Busfahrer klappt die Rampe heraus, ein älterer Herr hilft der 20-jährigen, mit ihrem Rollstuhl gerade auf die Rampe zu kommen.

So ist das Aussteigen kein Problem. „Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist das, was mich am meisten überrascht“, freut sich die junge Frau. Jeden Morgen ist sie derzeit mit dem Linienbus von Olsberg-Bigge, Haltestelle Bigger Bahnhof, nach Winterberg-Siedlinghausen, Haltestelle Oberdorf, unterwegs. In Siedlinghausen absolviert sie ein Praktikum in einem Blumenhandel. Die rund 20-minütige Busfahrt durch das herbstliche Sauerland ist ihre tägliche Verbindung vom Wohnort zur Arbeitsstelle. Doch was bei Nadine Hoischen nicht nur an diesem Tag so offensichtlich problemlos klappt, ist für viele Menschen mit Behinderung ein Hindernis: Sicher im Verkehr unterwegs zu sein und auf unvorhergesehene Situationen richtig reagieren zu können. Zusammen mit weiteren Partnern geht das Josefsheim Bigge dieses Problem in einem zweijährigen Projekt an. Das Josefsheim ist ein Dienstleister für derzeit rund 750 Menschen mit Körper-, Sinnes- und komplexen Behinderungen, die sich hier für den Arbeitsmarkt qualifizieren. „Kompetent mobil“ heißt das Projekt, es wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziell gefördert. Die Partner sind das Berufsförderungswerk Bad Wildbad im Schwarzwald, der Deutsche Rollstuhlsportverband, die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege und das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport der Deutschen Sporthochschule Köln. „Wir konzentrieren uns im Projekt auf die Wege zwischen Wohnung und Arbeit“, sagt Jürgen Mies, Bildungsbegleiter im Josefsheim. „Wir möchten Menschen mit Behinderung befähigen, durch selbstständige Mo-

Ihr Praktikum in einem Blumenhandel in Winterberg ist für Nadine Hoischen ein wichtiger Schritt auf dem beruflichen Weg. Foto: privat bilität ihre Berufschancen zu verbessern.“ Dazu werden unter anderem ein neues Verfahren zur Einschätzung der persönlichen Situation und verschiedene Lerneinheiten entwickelt. „Wir setzen bei den Fähigkeiten der Menschen an, nicht bei den Defiziten“, erläutert Jürgen Mies. So gehe es zum Beispiel bei der persönlichen Einschätzung darum, Stärken herauszuarbeiten. „Damit können wir gezielt Ansatzpunkte der individuellen Förderung ermitteln.“ Nadine Hoischen brauchte etwas Zeit, sich an die für sie bis dahin ungewohnte Situation des Busfahrens zu gewöhnen und sich auf dem neuen Weg zur Arbeit zu orientieren. In den ersten Tagen wurde sie deshalb vom Job-Coach des Josefsheims, Klaus-Peter Körner, begleitet. „Dann ging das“, stellt sie fest. Aber was könnte sie tun, wenn einmal ein nicht rollstuhlgerechter Bus auf der Linie 356 unterwegs wäre? „Sich auf neue Situationen einstellen, selbstständig Hilfe organisieren und handeln – an dieser Stelle setzen unsere Lerneinheiten an“, sagt Jürgen Mies. „Denn wir sind uns auch bewusst,

dass wir mit unserem Projekt die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht unmittelbar verändern können.“ Das Projekt läuft noch bis 2014. Sowohl die RLG als auch die Deutsche Bahn haben ihre Unterstützung zugesagt. Die RLG wird dem Josefsheim einen Trainingsbus zur Verfügung stellen, mit dem Menschen mit Behinderung das Ein- und Aussteigen ohne Zeitdruck üben können. Die Deutsche Bahn bringt sich mit behindertengerechtem Informationsmaterial in die Entwicklung der Lerneinheiten ein. Grundsätzlich, das räumt auch die Bahn ein, sei dieses in den Städten schon weiter verbreitet, als in ländlichen Regionen wie dem Sauerland, wo das Josefsheim seinen Sitz hat. Für Nadine Hoischen ist das Praktikum in Winterberg, rund 15 Kilometer von ihrem Wohnort entfernt, ein wichtiger Schritt zur beruflichen Weiterentwicklung. Sie möchte danach ihren Horizont noch erweitern, wenn möglich weitere Praktika machen. Mobilität ist dafür die Voraussetzung. „Deshalb bin ich gespannt auf die Projektergebnisse.“

Junge Menschen stark machen Noch Plätze frei in Selbstbehauptungskurs Olsberg. Junge Menschen stark machen – das will das Familienbüro der Stadt Olsberg. „Selbstbehauptung und Gewaltprävention“ ist der Titel eines Workshop-Wochenendes, zu dem Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld und Oliver Milhoff, Dozent für Gewaltprävention, einladen. Es findet am Samstag und Sonntag, den 3. und 4. November, statt. Für die Altersgruppe der 14- bis 17-jährigen Jugendlichen sind dabei noch einige Plätze frei. Ein Schwerpunkt des Workshops liegt darauf,

Für ihre hervorragenden Leistungen bei der Abschlussprüfung hat die IHK Arnsberg 62 Auszubildende aus dem HSK ausgezeichnet. Darunter befanden sich auch Aileen Donner und Petra Gockel, die bei der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten eG ihre Ausbildung als Bannkauffrauen absolviert haben. Im Jagdschloss Herdringen in Arnsberg zeichnete IHK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Ilona Lange die Spitzen-Azubis aus. „Das Ergebnis ihrer Leistung sollte sie stolz und glücklich machen“, sagte Dr. Ilona Lange zu den Spitzen-Azubis, und bedankte sich ebenfalls besonders bei den Ausbildern, Lehrern und Prüfern für ihren Einsatz. Foto: privat

sich bei Konflikten oder bei Bedrohung auch ohne Gewalt durchzusetzen – etwa durch den richtigen Einsatz von Gestik, Mimik und Stimme. Auf dem Stundenplan stehen für die Jugendlichen Themen wie das Vermeiden von Körperverletzungen, richtiges Verhalten beim Kontakt mit Alkohol und Drogen oder auch Sicherheit beim Besuch einer Diskothek. Dozent Oliver Milhoff: „Die Kinder und Jugendlichen bekommen die Möglichkeit, Konfliktsituationen erfolgreich zu bewältigen und ihr Leben gewaltfrei zu

gestalten. Somit werden sie weder Opfer noch Täter von Gewalttaten.“ Das Training für die 14- bis 17-jährigen Kursteilnehmer findet an beiden Tagen von 14.45 bis 16.45 Uhr in der Turnhalle der Städtischen Realschule Olsberg statt. Die Kosten betragen 18 Euro pro Person für den gesamten Workshop. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich im Familienbüro, Tel. 02962 982-207 (vormittags), sowie jederzeit unter jutta.maas-osterfeld@olsberg.de per E-Mail.


DIE Wochenzeitung

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Ehrung der treuen Blutspender in Brilon Brilon. Zur jährlichen Blutspenderehrung hatte das Deutsche Rote Kreuz Brilon die treuen Blutspender, die mehr als fünfzig Mal ihr Blut gespendet haben, zu einer kleinen Feierstunde eingeladen. Heide Grote und Horst Kemmling, als Rotkreuzleitung der DRK-Gemeinschaft Brilon, bedankten sich zusammen mit dem DRK-Geschäftsführer Thomas Rüther bei den Anwesenden für ihre Spendenbereitschaft und Treue. Thomas Rüther: „Ich freue mich zum einen, dass ich heute so viele junge Menschen ehren darf und bitte Sie, uns und der Blutspende noch lange treu zu bleiben. Zum anderen sind wir natürlich stolz auf die beiden hundertmaligen Spender und besonders auf Gottfried Brüne, der 125 Mal sein Blut gespendet hat.“ Gottfried Die geehrten Blutspender. Brüne berichtete: „Ich spende schon 42 Jahre und fühle mich jedes Mal ich weiter Blut spenden.“ Die Argut dabei. Solange ich kann, werde beitskollegen am gleichen Tisch er-

einmal im Jahr während der Arbeitszeit Blut zu spenden. „Wir bekamen sogar die Ruhezeit bezahlt. Da haben natürlich viele mitgemacht.“ Eine besondere Erwähnung gebührte der Madfelder Familie Amen/Dufhues. Von den fünf Familienmitgliedern, die alle regelmäßig Blut spenden, konnten an diesem Tag drei Personen für die 50igste Spende geehrt werden. Für die 50igste Spende wurden geehrt: Eva-Maria und Bernhard Amen, Andreas Dufhues, Claudia Bödefeld, Claus Rehm – alle Madfeld, Annette Becker, Markus Elias, Jens Kleinschmidt, Heinz-Jürgen Pinke, Elmar Rautenberg – alle Brilon, Bernd Fortmann und Käthe Pingel aus Alme, Foto: privat Manuela Hänke aus Gudenhagen (die Tochter des dienstältesten Mitzählten, dass es bei der Acuu Hop- glieds beim DRK Brilon), Hans-Joapecke jahrelang eine gute Sitte war, chim Hillebrand, Messinghausen,

Novemberträume

Medebach. Glindfeld ist das „schönste Fleckchen Erde“ im Stadtgebiet Medebach. Bereits im späten Mittelalter siedelten die Nonnen vom „rauhen Küstelberg“ in das mildere Glindfeld. Zu Zeiten des Klosterlebens war Glindfeld durch Jahrhun-

derte hindurch der kulturelle Mittelpunkt einer ganzen Region. Einen Eindruck von der kulturellen Vielfalt der vergangen Zeiten bildet die Ausstellung „Novemberträume“, die auch in diesem Jahr auf Gut Glindfeld stattfindet. In den großzügigen Räum-

Aufgrund der historischen Bausubstanz ist die Bewegungsfähigkeit für Menschen mit einer Gehbehinderung teilweise eingeschränkt.

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Die Familie Heller und die Aussteller heißen Sie herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

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Bistro, Café: Briloner Str. 5a 59909 Bestwig-Nuttlar Tel. 0 29 04 71 12 11 www.baeckerei-foerster.de

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…auf Gut Glindfeld

lichkeiten des Gutsgebäudes und auf den weitläufigen Hofflächen findet man alles für eine stilvolle Gestaltung der weihnachtlichen Zeit. Jede Menge kreativer Deko-Ideen, Kunsthandwerk und individuelle Geschenkideen laden zum längeren Verweilen ein. Auch winterlich-weihnachtliche kulinarische Genüsse sorgen (wie in Klosterzeiten) dafür, dass kein Besucher hungrig und durstig bleibt.

Die Novemberträume auf Gut Glindfeld können Sie am 3. und 4.November jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr genießen.

Petra Hofmann, Scharfenberg, Gisela Kraft, Wülfte, Heinz Kundke, Günther Piasecki, Hoppecke, Fernando Rodrigues, Altenbüren. Den Dank für 75malige Blutspende erhielten: Volkmar Bock, Gudenhagen, Wolfgang Bunse, Madfeld, Heike Rüther, Altenbüren, Martin Thiele, Brilon, Hermann Vondereck, Scharfenberg, Ewald Wegener, Nehden. Albert Becker und Wilfried Wiese, die beiden 100maligen Blutspender, sind dem DRK gut bekannt. Albert Becker als Mitglied des Stammtisch „Zum letzten Tropfen“, deren Mitglieder sich regelmäßig bei der Blutspende treffen und Wilfried Wiese, der lange Jahre in der Rotkreuzgemeinschaft Brilon aktiv war. 125 Mal spendete Gottfried Brüne aus Bontkirchen.

Weihnachtliche Ausstellung am 3. und 4. November 2012 von 11-18 Uhr

Folgende Aussteller erwarten Sie: kleinkariert – „petite de luxe – Unikate und Kleinauflagen Astrid von Rüden, Olsberg-Gevelinghausen“ Nadel & Faden – Anziehend anders + Hutdesign Schneideratelier Jutta Wulf, Winterberg Carabelle Schmuck Kompositionen Catharina Ziegler-Pohl, Winterberg RAPUNZEL – handgearbeitete Unikate, individuelle Geschenke, schöne Home-Accessoires Elke Wegener, Winterberg und vieles mehr


26 DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

t h g i N e i d l O 6. in Medebach

3.11.2012 20 Uhr

Vorbereitungen zur 6. Medebacher Oldie-Night laufen auf Hochtouren Medebach. Lange dauert es nicht mehr, bis die St.-SebastianusSchützenbruderschaft Medebach zur 6. Oldie-Night am 3. November einlädt. Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter wieder besondere Highlights geplant. Wie im letzten Jahr freut man sich wieder ganz besonders auf die Partygirls des „Klei-

nen Feiglings“. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, damit die 6. OldieNight in der Schützenhalle Medebach wieder ein voller Erfolg wird. Weitere Infos und Busfahrpläne der Linien N7 und N9 direkt zur Schützenhalle unter www.schuetzenmedebach.de.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Von knapp 100 auf gut 600 – vom Igel retten und sie gehen lassen müssen

Immer hungrig: Red, Blue und Yellow im Alter von etwa fünf Wochen. Text und Foto: Barbara Aulich Brilon. (ab) Sechs Wochen füttern, wiegen, streicheln, Zeitungen sammeln und in Streifen reißen, Käfig saubermachen, Freude über sich öffnende Augen und Ohren, den ersten Flaum am nackten Bäuchlein, die ersten Zähnchen. Sorge über Verdauung, Gewicht, Wohlergehen. Sechs Wochen schnüffelndes, nuckelndes, schleckendes, pfeifendes und grunzendes Zutrauen erleben, – sechs Wochen mit Red, Blue und Yellow, den Igelwaisen vom Groben Kamp. Das schafft schon emotionale Bindung, zumindest seitens der „Ersatzmutter“. 30. August: Der Nachbar stößt bei Gartenarbeiten auf ein Igelnest. Drei der sechs etwa eine Woche alten Kleinen sind noch lebensfähig und

landen nach Rücksprache mit dem Leiter des Forstamtes, Dr. Gerrit Bub in einem der leeren Meerschweinchenkäfige bei mir im Keller. Da kommt erst mal Hektik auf. Computer (Internetseite „Aufzucht verwaister Igel) und Heizung anwerfen, Fläschchen, Katzenaufzugsmilch, Fencheltee, biologisches Floh- und Parasitenspray, Waage, Wärmflasche, Babyöl und jede Menge Küchenrollen und Zeitungen besorgen. Dann hält man eine etwas zu groß geratene Kastanie in der Hand, fragt sich: „Wo geht es nun rein mit dem Nuckel?“, und – oh Wunder, es kommt ein winziges Schnäuzchen zum Vorschein, öffnet sich auf leichten Druck, und der oder die Kleine beginnt gierig zu nuckeln, und ich bin

einfach nur glücklich. Entsprechend der Kennzeichnung mit Akrylfarben zwecks Unterscheidung bekommen die Drei am nächsten Tag Namen: Red, Blue und Yellow. Die Zeiten des zweistündigen Fütterns sind bald vorbei, denn die Findlinge entwickeln sich prächtig und können pro Malzeit mehr vertilgen. Die widernatürliche Wärmflasche haben sie schon am zweiten Tag verlassen. Bald entdecken sie, dass es im Häuschen noch gemütlicher ist, bauen sich darin eine Höhle aus Heu und Zeitungsschnipseln, kuscheln sich aneinander. Zum Füttern kommen sie zunächst auf einen Blumentopfuntersetzer. Der Untersetzer weicht einer Spülschüssel. Einmal hat Yellow Schluckauf, das ganze Tierchen hüpft bei jedem Schluck hoch, wird gestreichelt, und nach einer gefühlten Ewigkeit hört es auf zu „hixen“. Durchfall hat er auch mal. Blue nimmt im Vergleich zur Liste im Internet zu viel zu, Red verliert an Gewicht. Eines Morgens ist Blue verschwunden, hat es – wie auch immer – geschafft, aus dem Käfig zu entweichen, wuselt plötzlich um meine Füße rum. Als ich Red einige Stunden später zwischen Käfig- und Kellerwand finde, wird der Käfig gewechselt. Nach gut einer Woche geht es bei herrlichem Sonnenwetter täglich für einige Stunden ins Freigehege. Probeweise wird ihnen ihre Milch in dem Rand eines Eierbechers serviert. Blue

Insgesamt 26 neue Sportgruppenhelfer wurden in der Qualifizierungsmaßnahme der Sportjugend des KreisSportBund in den Herbstferien in Olsberg ausgebildet. In der kompakten Lehrgangsform über 4 Tage lernten die Teilnehmer viele wichtige Grundlagen von Sport- und Bewegungsstunden kennen. Stundenaufbau, Spiele und Spieleabwandlungen, Geräteaufund Abbau, Gerätekombinationen, Sicherheitsaspekte im Sport oder Trendsport wurden u.a. thematisiert. Natürlich planten die Jugendlichen auch ihre eigenen Stunden und führten diese am Ende des Kurses erfolgreich durch. Die Dreifachsporthalle des HSK in Olsberg und das nebenan liegende Parkhotel boten wiederum ideale Schulungsmöglichkeiten. „Wir freuen uns sehr über die Nachfrage aus den Vereinen und das Engagement der Jugendlichen bei diesen Lehrgängen. Ein praxisorientierter Lehrgang ist für die Jugendlichen ein idealer Lernort“, so Michael Kaiser, Sportlehrer des KSB. Infos zu den Qualifizierungsmöglichkeiten von Jugendlichen und Erwachsenen beim KreisSportBund, Tel. 02903 851335, oder Mail info@hochsauerlandsport.de. Foto: privat

schnallt die Sache am Schnellsten, schnüffelt und schleckt. Etwas später fällt auch bei den Jungs der Groschen. Der Speiseplan erweitert sich um Hühnchen- und Karotten-Babynahrung. Hühnchen kennen sie nicht, fressen sie nicht. Hühnchen und Karotten vermischt mit ihrer Milch mögen sie, aber ausgerechnet Blue hat es nun doch lieber wieder nur aus dem Fläschchen. Haferflocken ist nicht so das Wahre. Yellow wäre fast dran erstickt, aber nur ganz fast. Also kommen die Flocken in den Mixer. Nach 14 Tagen fressen alle drei selbständig zerkleinertes Katzenfutter und das Menü wird komplizierter. Ein wenig gekochtes Ei, etwas Rührei, sanft in Wasser gegartes Rinderhack, gekochtes Huhn – danach richtet sich nun auch mein Speiseplan, denn sie fressen ja immer nur ein bisschen davon, und den Rest bekommen der Hund und ich. Dazu kommen natürlich noch verschiedene Schnäuzchen gerecht zerschnippelte Obstsorten. 12. Oktober: Von knapp 100 auf über 500 Gramm. Zeit los zu lassen. Meine Schützlinge werden in das große Meerschweinchengehege im Garten umquartiert, die „Meeris“ in ihr Kellerwinterlager. Ein geräumiges isoliertes Schlafhaus ist eingerichtet und der größte Teil des Geheges durch eine Plane geschützt. Und wo laufen Blue und Yellow abends um 10 herum? – Im Regen! Ich schlafe schlecht. Das ganze Wochenende ist eine emotionale Gratwanderung. Draußen ist es nass und kalt. Bis sie fressen, ist bestimmt auch das in der Mikrowelle vorgewärmte Futter kalt. Und – wird es nicht im Schlafhaus feucht, wenn sie nass reinkommen? Und: Vermissen sie mich vielleicht??? 15. Oktober: Rückfall – sie kommen rein. Warmes Essen nehmen sie gerne und haben dann nichts ande-

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res im Sinn, als zu versuchen, an den Gitterstäben hochzuklettern. Einmal wiegen: 600 und 650 Gramm!! Kurze Zeit später sind sie wieder draußen. Ich habe ja doch auch Verstand. Etwa 12 m² stehen ihnen zur Verfügung. Wenn sie nicht fressen oder schlafen, streifen sie hauptsächlich am Gitter entlang. Sonnabend, 20. Oktober: Es ist seit Tagen warm. Vermutlich wiegen sie jetzt satte 700 Gramm und sind acht Wochen alt. Ich öffne die Gittertüren. Es fällt mir sehr schwer, aber es ist nun wirklich Zeit, sie gehen zu lassen, wohin es sie treibt. Wildtiere kann man nicht behalten. Am Sonntagmorgen sitzt Blue an der anderen Seite des Gartenzauns. Ich interpretiere das so, dass sie eigentlich wieder in den Garten wollte und bringe sie zurück. Red und Yellow sehe ich nicht, wünsche mir aber, dass sie in dem schönen Igel-Überwinterhaus schlafen. Dann müssten sie in der Dämmerung rauskommen und fressen. Aber sie kommen nicht. Blue hat gefressen und schnüffelt sich noch durch den Garten. Ein ganz großes Dankeschön an Frau Krönke und Frau Flach von der Igelstation Meschede für ihre vielen helfenden Ratschläge und an Ralf Martini und sein Team für Waage, Gehege und kostenlose Tierärztliche Begleitung.

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Einladung zum  



Matthias Kerkhoff MdL hatte die Kinder und Jugendlichen des Jugendrotkreuzes aus dem Kreisverband Brilon mit ihren Betreuern in den Landtag nach Düsseldorf eingeladen. Im Landtag wurde den 37 Jugendliche eindrucksvoll die Arbeit der Abgeordneten veranschaulicht. Es wurde ihnen verdeutlicht, wie viel Zeit und Arbeit in einem Gesetzentwurf steckt, bis er verabschiedet werden kann und damit es später „keine Klagen“ gibt. Von der Besuchertribüne aus konnte miterlebt werden, wie gerade der Gesetzentwurf für den Bildungsurlaub für „Ehrenamtliche in der Kommunalpolitik“ debattiert wurde. Eine interessante Sache, da es sich um das Ehrenamt handelte. Damit war ein direkter Bezug zum Ehrenamt in den Hilf- und Rettungsorganisationen hergestellt. Im persönlichen Gespräch mit Matthias Kerkhoff wurde das Thema Ehrenamt, Schule und Beruf diskutiert. Der Landtagsabgeordnete brachte seine Freude zum Ausdruck, soviel junge Leute nicht nur aus dem Jugendrotkreuz, sondern dazu noch aus seiner Heimat begrüßen zu können. Er fasste die Diskussion mit den Besuchern zusammen: „Wir Politiker wissen, dass die Anforderungen in der Ausbildung bei den Hilfs- und Rettungsorganisationen steigen. Die Qualität nimmt zu, der Zeitaufwand dafür wird größer. Die Bereitschaft, seine Freizeit zu investieren, sinkt. Wir müssen und wollen dem entgegentreten. Jugendarbeit kostet Geld, ist aber die Basis für spätere Einsatzbereitschaft der erwachsenen Helfer.“ Kreisjugendrotkreuzleiter, Michael Hallmann, bedankte sich für die interessanten Stunden im Landtag. Foto: privat

 

Lichterabend





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Auf den Tag genau drei Jahre nach Eröffnung ist es wieder soweit: Das wohnwerk kommt anlässlich des Events Hüttenzauber ganz gemütlich daher. Passend zur Jahreszeit, in der sich jeder gerne in seine eigenen vier Wände zurückzieht und es sich bei Kerzenschein, am knisternden Kaminfeuer oder einfach unter der Wolldecke auf dem Sofa bequem macht, lädt das wohnwerk ein, sich von neuen Herbstfarben, winterlichen Materialien, neuester Kamintechnik oder Ideen für die Nutzung des Außenbereiches in der kalten Jahreszeit inspirieren zu lassen. Die Macher des wohnwerk (v.l.): Mathias Pelz, Burkhard Lenz, Hans-Gunter Wilke

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Nr. 40 – 31. Oktober 2012

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Das Vorbereitungsteam lädt alle Interessierten ins Kolpinghaus ein Siedlinghausen. Bereits zum 58. Mal treffen sich beim Karneval im nächsten Jahr die „Auserwählten“, um „das Volk“ zu unterhalten. Um auch dieses Mal ein fantastisches Programm auf die Beine zu stellen, sind alle Aktivisten des närrischen Daseins am Sonntag, den 11. November, um 10.11 Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück ins Kolpinghaus eingeladen. Auch Neuzugänge sind herzlich willkommen. Pünktlich um 11.11 Uhr kann dann, passend zum Karnevalsauftakt, auf die närrische Saison angestoßen werden. Für das Frühstück wird, wegen leider immer knapper Kassen, ein Kostenbeitrag von 5 Euro (Schüler 3 Euro) eingesammelt. Die Mehrkosten

Brilon. Beim Bilderbuchkino am Donnerstag, den 8. November zeigt die Stadtbibliothek Brilon eine Bildergeschichte von Tina Nagel und Luise Holthausen. Sie heißt: „Siku und die Nacht der Tiere“. „In besonderen Nächten leuchtet der Nordstern besonders hell.“ So hat es der Großvater gesagt. Und wirklich, als Siku in der Nacht aus dem Iglu schaut, funkelt der große Stern so hell wie noch nie. Was hat das zu bedeuten? Mit den Tieren der Arktis wandert Siku zu einem gehei-

des Frühstücks werden aus der Kasse bezahlt. Damit der Wirt das Frühstück planen kann, wird um verbindliche Anmeldungen bis zum 8. November bei Jürgen Senge, Tel.

02983 1888, oder bei Inge Ritter, Tel. 02983 1736, gebeten. Auf eine rege Beteiligung freut sich das Vorbereitungsteam um Jürgen Senge und Inge Ritter.

von 11 bis 17 Uhr gibt es neben dem leiblichen Wohl jede Menge Schnäppchen in Form von Büchern, Spielen, Spielzeug, Kleidung und Trödel. Natürlich wird es auch eine

Frauengemeinschaft Scharfenberg fährt zum Weihnachtsmarkt Scharfenberg. Die Frauengemein- der Kirche. Anmeldungen bis zum 5. Dezemschaft Scharfenberg fährt am 7. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach ber bei Elisabeth Schluer, Tel. 02961 Soest. Abfahrt ist um 9.30 Uhr an 3679.

Bastelecke für Kinder geben und wie immer eine Tombola. Beide Teams freuen sich auf viele Besucherinnen und BesuScharfenberg. Der diesjährige cher. Martinszug findet in Scharfenberg am Montag, den 12. November, um 17.30 Uhr ab Grundschule Scharfenberg statt. Ausrichter ist der Förderverein St.

Martinszug in Scharfenberg

Assistentin der Geschäftsleitung geht in den Ruhestand Elvira Denz verabschiedet sich aus dem Krankenhaus Brilon. Fast 36 Jahre wirkte Elvira Denz im Dienst des Briloner Krankenhauses, davon über zwei Jahrzehnte als Assistentin der Geschäftsleitung. In diesem Monat geht sie in den wohlverdienten Ruhestand und verabschiedet sich aus dem aktiven Beruf. Elvira Denz war nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau zunächst ab 1965 bei der Kreisverwaltung des Hochsauerlandkreises angestellt, bevor sie 1977 in das Krankenhaus wechselte und hier ab 1989 im Bereich der Verwaltung als Assistentin des Geschäftsführers tätig war. 20 Chefärzte, fünf Pflegedienstleitungen, zwei Stadtdirektoren, drei Bürgermeister, sieben Vorsitzende der Ausschüsse und Räte und über 35 Gesetzesänderungen im Gesundheitswesen hat sie in ihrer langjährigen Amtszeit erlebt. Am letzen Dienstag verabschiedeten Vertreter der Geschäftsführung, des Aufsichtsrates, der Personalver-

tretung, Kollegen und Gäste des Krankenhaus Maria-Hilf sowie Vertreter des Rates in einer Feierstunde die langjährige und sehr beliebte Mitarbeiterin. Seit zwei Jahrzehnten leitete Elvira Denz mit Perfektion und Herz das Sekretariat der Geschäftsführung und prägte wesentlich das Geschehen im Krankenhaus mit. In einem Rückblick würdigte Geschäftsführer Bernd Schulte die engagierte und erfolgreiche Arbeit von Frau Denz, die über zwei Jahrzehnte loyal an seiner Seite stand. Er lobte bei der Verabschiedung ihr Organisationstalent, welches bei den zahlreichen hochrangigen Geschäftsbesuchen sowie für den reibungslosen Verwaltungsablauf eines großen Krankenhauses unabdingbar sei. Bürgermeister Franz Schrewe und der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Bernd Große-Lordemann schlossen sich dieser Meinung an und schätzten an Elvira Denz die warmherzige

kfd Bigge fährt zum Weihnachtsmarkt Bigge. Am 3. Dezember lädt die kfd Bigge alle Mitglieder und Nichtmitglieder zur Fahrt nach Hameln ein. Treffpunkt ist um 8 Uhr am Parkplatz Cruse. Von dort aus geht es zum Frühstücken nach Helmeringhausen bevor die Fahrt nach Hameln startet. In Hameln wird der Weihnachtsmarkt besucht. Die Heimfahrt wird ca. gegen 17.30 Uhr angetreten.

men Ort und erfährt, dass jeder einzelne, Mensch oder Tier, für das Leben auf der Erde wichtig ist. Das Bilderbuchkino beginnt um 15.30 Uhr. Anschließend wird Steffi mit den Kindern etwas Malen oder Basteln. Wegen der großen Nachfrage wird gebeten, sich zum Basteln anzumelden, damit besser geplant werden kann und genügend Material zur Verfügung steht. Zum Vorlesen selbst ist keine Anmeldung nötig. Anmeldungen (zum anschließenden Basteln) unter Tel. 02961 794-460.

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Basar der Bücherei und Kleiderstube Brilon. Zum alljährlichen Basar im Evangelischen Gemeindezentrum laden die Bücherei und die Kleiderstube herzlich ein. Am Sonntag, den 11. November,

Die Kosten für die Fahrt betragen für Mitglieder 25 Euro und für Nichtmitglieder 30 Euro pro Person inklusive Frühstück. Anmelden zu der Fahrt sind am 14. November, von 16 bis 17 Uhr im Pfarrheim möglich. Die Bezahlung erfolgt bei der Anmeldung. Für Rückfragen steht Tanja Menke, Tel. 02962 974874, zur Verfügung.

Bernhardus Grundschule. Der Zug fürt über die Mittlere Straße (Schule), Hagedorn, In der Mark, Bergstraße, Obere Straße, Peter-Knaden-Straße zurück über die Mittlere Straße zur Grundschule.

Art, die sie sich auch in äußerster Betriebsamkeit, wie beispielsweise in der Zeit der baulichen Erweiterungen und stetigen Veränderungen des Krankenhauses, immer bewahren konnte. Der Ärztliche Direktor Chefarzt Dr. Ulrich Schmidt sagte: „Frau Denz gab dem Sekretariat des Geschäftsführers, in dem so viele Fäden zusammenlaufen, eine Seele.“ Elvira Denz fasste ihren Werdegang abschließend zusammen und verwies, sichtlich von den wohlwollenden Worten ihrer Vorredner ergriffen, dass sie jederzeit gerne auf ihre interessante und abwechslungsreiche Arbeit zurückblicke, die sie ohne ihre Kollegen nicht so erfüllend hätte ausüben können. Ihre Nachfolgerin, Katja Henneke, ist bereits seit einigen Jahren in der Verwaltung des Krankenhauses tätig und freut sich auf ihre neuen Aufgaben. Elvira Denz will nun ihren Ruhestand genießen sich viel um ihre Familie, besonders um ihren Mann und die Enkelkinder kümmern.

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Karnevalskostümbörse in Elleringhausen Elleringhausen. Die kfd Elleringhausen bietet am 11. November eine Kostümbörse im Franz-StockHaus an. Da sich im Laufe der Jahre einige Kostüme angesammelt haben und der Lagerplatz begrenzt ist, sind die Frauen auf diese Idee gekommen. Wer ebenfalls noch Kostüme hat, die er gerne verkaufen

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möchte, kann sich gerne bei der kfd melden. Es werden Gruppen- wie auch Einzelkostüme angenommen. Nähere Informationen unter Tel. 02962 3807 oder 02962 3784. Der Verkauf findet nachmittags von 14 bis 17 Uhr statt. Während dieser Zeit werden auch Kaffee und Kuchen angeboten.

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Das RWE-Braunkohlekraftwerk in Neurath wurde von den Mitgliedern des Löschzuges Bigge-Olsberg und des Baubetriebshofes der Stadt Olsberg besucht. Bei einer Führung wurde den Teilnehmern das weltweit modernste Kraftwerk seiner Art gezeigt. Von der Anlieferung der Braunkohle bis hin zu den zwei Dampfturbinen, die eine Bruttoleistung von 1.100 Megawatt liefern können, wurde der Gruppe alles von zwei Mitarbeitern der Werkfeuerwehr gezeigt und erläutert. Im Anschluss wurde noch nach einer Stärkung in der Werkskantine die Die Wanderfreunde Madfelske Einhurse haben ihren viertägi- Werkfeuerwehr besichtigt. Ein unvergessliches Erlebnis für etwa die hälfte der Gruppe war die Fahrt mit der höchsgen Jahresausflug in diesem Jahr im Berchtesgadener Land verbracht. ten Hubrettungsbühne Westeuropas. Ein Bronto-Skylift mit einer Arbeitshöhe von 90 Metern. Ein Erlebnis, das Übernachtet wurde im Hotel Schmelz in Inzell. Als Besichtigung stand das nicht für jedes Nervenkostüm geeignet war. Im Anschluss stellte sich die Gruppe für ein Erinnerungsfoto vor dem Salzbergwerk Berchtesgaden, das Kehlsteinhaus und der Königsee mit Steiger auf. Foto: privat St. Bartholomä an. Foto: privat

Die diesjährige Herbstwanderreise des Wandervereins Dreislar ging in das Monschauer Land zwischen dem Hohen Venn und dem Rursee im Nationalpark Eifel. Das einmalige Naturschutzgebiet Hohes Venn mit seiner Torf-, Hochmoor- und Heidelandschaft ist eine der Perlen im Naturpark Eifel. Am ersten Tag wurde eine Wanderung durch das Hochmoor unternommen. Vorbei an Kaiser Karls Bettstatt, eine Felsengruppe wo der Sage nach Kaiser Karl während einer Jagd genächtigt haben soll. Anschließend ging es nach Monschau, eine mittelalterliche Tuchstadt aus dem 17. Jahrhundert, mit historischer Altstadt, eindrucksvollen Fachwerk- und Schieferbauten. Am zweiten Tag Der Ausflug der Skispringer zu den Harzpokalskisprin- war eine Rundwanderung um den Rursee bzw. Obersee und die Urfttalsperre mit wunderschönen Aussichten angen nach Braunlage wird den jungen Sportlerinnen und Sportlern gesagt. Am dritten Tag ging es nach einem Stadtrundgang und einer Dombesichtigung in Aachen wieder auf den Foto: privat des Ski-Clubs Willingen trotz des miesen Wetters mit Dauerregen in guter Heimweg. Insgesamt war diese Wanderreise ein beeindruckendes Erlebnis. Erinnerung bleiben, denn die Erfolge der Truppe von SCW-Trainer Jörg Pietschmann können sich sehen lassen. Mit Orlando Löffler bei den Schülern 6/7 und Mia Ebert bei den Schülerinnen 11 erreichten zwei „Adler“ den Nur noch wenige Wochen Top-Platz auf dem Podest. Mit Michelle Göbel und Janne Puk als Zweiter dann ist es soweit: Der alles und Dritter bei den Schülern 8/9, Lea Neumeister auf Rang drei bei den entscheidende RelegationswettSchülerinnen 11, Thomas Rüther als Zweitplatzierter in der Offenen Klasse kampf, bei dem es um den Klassensowie Johannes Ulbricht bei den Schülern 12/13, Max Rüther bei den Schü- erhalt geht, findet am Sonntag, den lern 14/15 und Florian Kienz bei der Jugend 16/17 jeweils als Dritte gelan- 18. November, in Sendenhorst statt. gen auf den Brockenwegschanzen weitere Siegerpodestplätze. Foto: privat Für die Leistungsturnerinnen des TSV Bigge-Olsberg geht es bei dem Wettkampf um alles. Sie müssen einen Platz unter den ersten vier Mannschaften erreichen, um weiter in der Landesliga zu turnen. Um diesem Ziel ein bischen näher zu kommen, haben die Mädchen sich nun zusätzlich ins Zeug gelegt. Erstmalig absolvierten sie ein dreistündiges Balletttraining unter der Leitung von Bühnentanzpädagogin Davina Sauer-Wundling. Eine gestreckte Körperhaltung, ausdrucksstarke Kopf- und Armhaltung sowie ständiger Blickkontakt waren dabei genauso wichtig, wie die gesamte Körperpräsenz zum Ausdruck zu bringen und die eigene Ausstrahlung gekonnt in Szene zu setzen. Das abschließende Resümee von Davina Sauer-Wundling, die ihr Tanzstudium in Amsterdam absolvierte: „Wow. Das war richtig gut. Ihr wusstet alle was ihr macht und jeder war so richtig in seiner Übung drin.“ Foto: privat

Die Löschgruppe Antfeld übte bei ihrer jährlichen Herbstabschlussübung für SPD Hochsauerland unterwegs im Harz: Unter dem Motto „Mit Volldampf Voraus“ war die Gruppe im „Goldenen Oktober“ unterwegs. Die historische Stadt Quedlinburg war der Standort, wo die romantischen Fachwerkhäuser sowie die Romantik- und Jugendstilbauten Geschichte atmen. Die lebendige Stadtführung durch den „Stiftshauptmann“ brachte Geschichte und Gegenwart zusammen, ebenso wie der Vortrag des Oberbürgermeisters Dr. Brecht anlässlich der Begrüßung der Gruppe im historischen Rathaus-Saal zu Quedlinburg. Ein weiterer Höhepunkt, neben der Tages-Rundfahrt durch den Harz, war die Dampfzug-Fahrt auf den Brocken. Aber auch die historische, malerische Stadt Wernigerode und die Stadt Goslar mit ihrer Kaiserpfalz standen auf dem Programm. Als Nächstes lädt die SPD Mitglieder und Freunde zur Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Münster am 6. Dezember ein. Auch das neue Jahr wirft seine Schatten voraus: Vom 1. bis 2. Februar geht es nach Köln zur Sitzung der „Kölsche Funke Rut-Wieß“ incl. Übernachtung und „Kölschtour“. Unter dem Motto „Bi uns anne Küst“ geht es vom 29. Mai bis 2. Juni in den Norden nach Husum mit Ausflügen auf die Hallig Hooge, nach Kiel und Lübeck sowie zur Internationalen Gartenschau nach Hamburg. Weitere Informationen/Prospekt und Buchung beim Reisedienst der SPD Hochsauerland, Tel. 02983 9699777, oder per E-Mail an reisedienstspdhsk@yahoo.de. Die Informationen gibt es auch auf der Seite http://www.hsk-spd.de. Foto: privat

den Ernstfall. Bei Alarmierung durch die simulierte Leitstelle war eine unklare Rauchentwicklung in der Schützenhalle Antfeld gemeldet. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich nicht um die Schützenhalle, sondern um den direkt daneben liegenden Kindergarten handelte, in dem nach den Löschversuchen eines Fettbrandes mit Wasser ein Feuer in der Küche ausgebrochen und der gesamte Kindergarten verqualmt war. Eine Anfangs unklare Anzahl an Personen wurde noch vermisst und musste gerettet werden. Schnell wurde deutlich, dass dies ein größeres Einsatzszenario ist und weitere Kräfte wurden nachalarmiert. Unterstützung bekam die Löschgruppe Antfeld dabei von der Löschgruppe Nuttlar, die mit zwei Fahrzeugen anrückte und die Löschgruppe Antfeld unter anderem bei der Menschenrettung durch zwei Atemschutztrupps unterstütze. Ebenso kam der Löschzug Bigge-Olsberg mit der Drehleiter zur Brandbekämpfung zum Einsatz. Die Betreuung und Versorgung der Patienten wurde durch das Jugendrotkreuz Meschede übernommen. Vom DRK Brilon stellten zwei Helfer den ersteintreffenden RTW dar, die sich ebenfalls um die geretteten Personen kümmerten. Die Löschgruppe Antfeld bedankt sich bei allen, die zum erfolgreichen Verlauf der Übung beigetragen haben. Foto: privat


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„Jüngere helfen Älteren“ Computerkurs des Jugendparlaments in Kooperation mit der Initiative 60plus Winterberg. Das Jugendparlament Winterberg startet in Kooperation mit dem Demographie-Arbeitskreis Initiative 60plus das Projekt „Generationsübergreifendes Lernen“. Jüngere und Ältere sollen Wissen und Fertigkeiten in verschiedenen Veranstaltungen austauschen. Der Einführungsnachmittag – zum Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen – ist am 16. November um 16 Uhr im Winterberger Gymnasium. „Unterschiedliche Generationen, die miteinander arbeiten, sind ein Gewinn für alle Beteiligten“, weiß Aileen Martini. „Um Unterschiede aufzuweichen und die Zusammenarbeit zu fördern, möchten wir verschiedene Veranstaltungen anbieten“, so die 18-jährige Vorsitzende des Jugendparlaments. Startschuss soll ein Kurs sein, in dem Grundkenntnisse im Umgang mit Computern vermittelt werden

sollen: Vom richtigen Starten des Geräts bis zum Schreiben von E-Mails oder dem Verfassen und Ausdrucken von Briefen. Das Besondere ist die Zusammensetzung des Kurses. „Nach Möglichkeit soll ein gleicher Anteil an Jugendlichen und Teilnehmern über 60 Jahren den Kurs besuchen“, so Sven Lucas Deimel. Der 21-jährige Student der Elektrotechnik leitet die Kurse, die bis ins Frühjahr an fünf Terminen stattfinden sollen. „So kann Rücksicht auf unterschiedliche Wissensstände genommen werden und direkt geholfen werden, wenn es mal hakt“. Es werden zunächst für diesen Kurs noch weitere sogenannte „Schülerlehrer“, also junge Menschen mit besonderen Kenntnissen am Computer, gesucht, die bereit sind dieses Projekt ehrenamtlich zu begleiten. Wer mitmachen möchte kann sich bei Aileen Martini, Sven

Lucas Deimel oder Walter Hoffmann melden. Der Stadtmarketingverein hat für das Startprojekt 1.000 Euro (u.a. für Lernmaterial) zur Verfügung gestellt. Die Verantwortlichen würden sich über weitere Sponsoren sehr freuen, damit es auch nach dem Computerkurs weitergeht. Geplant sind Koch- oder Handarbeitskurse, bei denen dann die ältere Generation in der Lehrerrolle ist. „Nur im Miteinander der Generationen liegt ein Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und der Region“, kommentiert Walter Hoffmann, Leiter des Arbeitskreises „Initiative 60plus“ das gemeinsame Projekt mit dem Jugendparlament. Anmeldungen für den Computerkurs werden bis zum 15. November per E-Mail an sven@ jugendparlament-winterberg.de oder Tel. 02981 9199542 angenommen.

Endlich gibt es einen neuen Verbindungsweg zwischen Deifeld und Wissinghausen. Dieser verläuft auf

Segnung durch Pastor Kleineidam und die Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Franz Schrewe statt. Die Veranstaltung begann mit einer Messe in der Kirche und anschließendem Marsch Richtung Schützenhalle. Hier wurde das Fahrzeug den Anwesenden noch einmal im Detail vorgestellt. Unter den Gästen befanden sich nicht nur Kameraden der anderen Löschgruppen aus dem Stadtgebiet und Beringhausen, sondern auch Persönlichkeiten des Rates und der Verwaltung der Stadt Brilon sowie zahlreiche Rösenbecker. In seiner Ansprache betonte Schrewe wie wichtig es sei, dass es Leute gäbe, die Solidarität und Hilfe am Nächsten ausüben. Das Erlebnis, dass ein neues Feuerwehrauto im Dorf in den Dienst gestellt werde, erlebe man nicht oft und sei daher etwas Besonderes. Auch Wehrführer Wolfgang Hillebrand betonte, dass mit dem neuen Fahrzeug die gut ausgebildete Gruppe neue Möglichkeiten bekommt. Text und Foto: Annika Schröder

Stadtparteitag der CDU Olsberg

einem Teilstück der alten Bahntrasse der Kleinbahn Medebach-Steinhelle. Am Sonntag, den 21. Oktober, wurde der Fuß- und Radweg offiziell eröffnet. Das dazugehörige Festprogramm startete um 9.30 Uhr am Sportplatz in Deifeld. Von dort aus ging es mit einer Wanderung zur Kapelle in Wissinghausen. Hier wurden die rund 120 Interessierten durch Ortsheimatpfleger Matthias Grebe begrüßt. Es gab etliche Informationen und Geschichten über die Kleinbahn. Historisches Filmmaterial und Dias rund um die Schmalspurbahn wurden in der Kapelle vorgeführt Zur offiziellen Eröffnung des Weges ging es gegen 12.30 Uhr zurück in Richtung Deifeld. In der Mitte des Weges steht nun ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Eröffnung. Dieses Fundstück ist ein alter Kilometerstein, der bei den Bauarbeiten gefunden wurde. Bürgermeister Thomas Grosche sprach einige einleitende Sätze, bevor der Weg durch das obligatorische Durchschneiden des Bandes von Bürgermeister Thomas Grosche, Ortsvorsteher Ernst Welticke sowie dem ehemaligen Bürgermeister Heinrich Nolte endgültig freigegeben wurde. Anschliessend ging es auf den Deifelder Sportplatz, wo zum Oktoberfest geladen war. Gegen 15 Uhr spielte der SV Deifeld gegen Borussia Wulmeringhausen. Das Fest wurde musikalisch durch die Schlossbergrebellen begleitet. Für historisch Interessierte nun noch einige Fakten zur alten Kleinbahn und der Spitzkehre: Die Kleinbahntrasse für das Dampfross „Feuriger Elias“ wurde im Jahre 1902 fertiggestellt. Der Betrieb wurde im Jahr 1953 eingestellt. Auf der rund 36 Kilometer langen Trasse gab es eine doppelte Spitzkehre, welche Europaweit einzigartig war. Im Hansesaal der Stadt Medebach ist eine Miniaturausgabe der Kleinbahn Steinhelle-Medebach mitsamt Streckenführung ausgestellt. Zudem ist hier das neue Buch „Die Schmalspurbahn Steinhelle-Medebach“ erhältlich. Text und Foto: Fabian Grosche

18 Hunde und 70 Katzen im Tierheim Brilon CDU Ratsfraktion will Hundesteuersatzung ändern Brilon. (ab) Das Engagement von Rüdiger und Heike Vieten und ihren Mitarbeitern ist groß, aber die Kapazität des Gebäudes setzt oft Grenzen. Katzen können gar nicht mehr aufgenommen werden. 60 Plätze sind vorhanden, 70 sind besetzt. Karin Bange und Jürgen Kürmann von der CDU Ratsfraktion waren am 27. Oktober vor Ort im Tierheim. Die Fraktion hat in der Ratssitzung am 30. Oktober beantragt, dass die Hundesteuersatzung wie folgt ergänzt wird: „Abs. 3: Für Hunde, die von ihrem Halter nachweislich aus dem Briloner Tierheim übernommen worden sind, wird auf Antrag für die Dauer von einem Jahr Steuerbefreiung gewährt.“ Nicht nur zum Wohl der Tiere sei es trotz der hervorragenden Arbeit im Tierheims wünschenswert, dass die dort aufgenommenen Tiere möglichst schnell weitervermittelt würden, sondern es bestehe auch ein Interesse der Allgemeinheit, da weniger Tiere im Tierheim zu dessen finanzieller Entlastung und damit auch der öffentlichen Haushalte führten, heißt es in der Be-

Für die Löschgruppe Rösenbeck gab es in diesem Jahr ein neues Löschfahrzeug. Am vergangenen Samstag fanden die

gründung des Antrags. Die Stadt Brilon trägt 50% der im Schnitt anfallenden jährlichen Unkosten von etwa 100000 Euro (u.a.: Erhalt des Gebäudes, Strom-, Wasser- und Futterkosten, ärztliche Versorgung und Bezahlung des Personals). 10 bis 15 Hunde werden im Jahr vermittelt. Bei 60 Euro Hundesteuer sicher ein Betrag, den Brilon verschmerzen könne, meinten die Ratsmitglieder. In anderen Städten der Umgebung gäbe es bereits solche Satzungsänderungen. Es gehe nicht darum, Leute zu ködern, sich einen „Schnäppchenhund“ zu besorgen, es gehe vielmehr darum, dass jemand, der sich einen Hund aus dem Tierheim hole, ein kleines Stück Anerkennung erfahre und natürlich darum, dass mehr Leute Tierheimtieren ein Zuhause gäben. Rüdiger Vieten wies ausdrücklich darauf hin, dass man sehr darauf achte, Abgabetiere auch in gesicherte finanzielle Verhältnisse zu vermitteln. „Ratenzahlung geht gar nicht.“ Das Problem der vielen Katzen wird wohl bleiben, solange die Kastrationspflicht und

das Verantwortungsbewusstsein noch in zu wenigen menschlichen Köpfen angekommen sind. Neben der städtischen Beteiligung sind ca. 8% Mitgliedsbeiträge auf der Einnahmenseite. Bleiben noch gut 40%, die wie Rüdiger Vieten (1. Vorsitzender des Tierschutzvereins) sagte, erwirtschaftet werden müssen. Dass das oft eine Gratwanderung ist, wenn schon die Stromkosten bei 510 Euro pro Monat liegen, ist nicht schwierig zu schlussfolgern. Vieles sei durch Eigenleistung repariert bzw. erneuert worden, aber an den Grundfundamenten lasse sich nichts ändern und damit gäbe es auch nichts wirklich effektives hinsichtlich einer Energiereduzierung. Auch die Infrastruktur entspricht nicht den zeitgemäßen Anforderungen an ein tier- und menschen gerechtes Tierheim, z.B. so Heike Vieten, fehle eine richtige Quarantänestation. Über diese Probleme wird u.a. in der Mitgliederversammlung des Tierschutzvereins am 19. November um 19 Uhr im Haus am Kurpark informiert und diskutiert.

Olsberg. Am Dienstag, den 6. November, findet um 19.30 Uhr im Ratssaal des Rathauses Olsberg der diesjährige Stadtparteitag des CDU Stadtverbandes Olsberg statt. Als einzigste Wahl steht die Wahl der Delegierten/Ersatzdelegierten zur Wahlkreisvertreterversammlung zur Aufstellung der/des Bundestagskandidaten an.

Treffen der Vereinsvorstände in Gevelinghausen

Seit drei Jahren ist der Bürgermeister Wolfgang Fischer im Amt. Er wird den CDU Mitgliedern auf dem Stadtparteitag eine Halbzeitbilanz seiner Arbeit vorlegen. Wofür ist er angetreten? Was hat er bis heute erreichen können? Wie sieht die Zukunftsperspektive für Olsberg aus? Er nimmt Stellung zu diesen und weiteren Themen mit anschließender Diskussion.

DAS Enzym-Peeling für jede Haut

Gevelinghausen. Neuer Termin für das Treffen der Vereinsvorstände in Gevelinghausen ist Freitag, der 16. November, um 20 Uhr im Gasthof Rath. Auf der Tagesordnung steht die Abstimmung der Termine für das Jahr 2013. Der Termin wurde um eine Woche vorverlegt.

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Nr. 40 – 31. Oktober 2012

Wechsel an der Spitze im FDP-Ortsverband Willingen Dieter Schütz folgt auf den langjährigen Vorsitzenden Holger Vogel

Der neue FDP-Ortsverbandsvorsitzende Dieter Schütz (li.) ehrte Karl Göbel (re.) für 25-jährige Mitgliedschaft bei den Liberalen und übergab Blumen und einen Geschenkkorb an Nicole und Holger Vogel. Text und Foto: Sven Schütz Willingen. (SvS) Sehr harmonisch verlief die Mitgliederversammlung mit anschließendem Familientag des Upländer Ortsverbandes der FDP in der Hütte am See der Familie Meyer. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Neuwahlen des Vorstandes, der bis auf eine Änderung komplett wiedergewählt wurde. Neuer erster Vorsitzender ist Dieter Schütz, der auch den Kreisvorsitz der FDP Waldeck-Frankenberg inne hat. Er folgt auf Holger Vogel, der das Amt seit 1999 bekleidet hatte.

Unter ihm ist die Upländer FDP mit derzeit 46 Mitgliedern zum größten Ortsverband im Landkreis aufgestiegen. Vogel rückt als stellvertretender Ortverbandsvorsitzender aus beruflichen Gründen auf eigenen Wunsch ins zweite Glied. Die weiteren Posten des geschäftsführenden Vorstandes blieben unverändert. Als Schatzmeister fungiert Jörn Kesper, Schriftführer ist Dirk Wilke. Als Beisitzer wurden Nadine Falk, Arndt Brüne und Frieder Behlen be-

stätigt. Auch Frieder Koch wurde als Europabeauftragter wiedergewählt. Für 25-jährige Mitgliedschaft im Ortsverband der Liberalen wurde Karl Göbel ausgezeichnet. Göbel ist seit 2006 für die FDP im Gemeindeparlament und im Bauausschuss aktiv. Der neue Ortsverbandsvorsitzende Schütz bedankte sich im Namen der Mitglieder bei Holger Vogel und seiner Frau Nicole für das langjährige Engagement mit einem Präsentkorb und einem Strauß Blumen. Er appellierte an die Mitglieder, sich auf die ehrenamtliche Basisarbeit vor Ort zu konzentrieren und damit einen erfolgreichen Beitrag für die im nächsten Jahr anstehenden Bundestagsund Landtagswahlen für die Liberalen zu leisten. „Wir setzen uns für eine freiheitliche Bürgergesellschaft ein, in der es so viel Staat wie nötig und so wenig Staat wie möglich geben muss“, so Schütz abschließend. Im Anschluss feierten die Liberalen mit ihren Familien in geselliger Runde in der idyllisch-rustikalen Hütte am See und ließen sich das Büffet sowie Kaffee und Kuchen schmecken.

Musikzug Medebach auf großer Tour: Beim dritten „Kennenlerntag“ zog es den Musikzug Medebach einmal ohne Instrumente auf die Straße. Jungmusiker, die sich noch in Ausbildung befinden und die Musiker des „großen Orchesters“ waren gemeinsam unterwegs, um einander einmal kennenzulernen. Dem regnerischen Wetter trotzend, wanderten Jung und Alt nach Referinghausen zur Schützenhalle. Dort angekommen wurde sich erst einmal bei Würstchen und kühlen Getränken gestärkt. Danach hatten Groß und Klein bei mehreren Spielen großen Spaß und verlebten einen interessanten Nachmittag. Abends endete ein erlebnisreicher Tag, der die Gemeinschaft unter den Musikern förderte und allen Teilnehmern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Foto: privat

Diese Woche auf der Bobbahn Winterberg Hochsauerland

Internationales Training Bob und Rennrodel Winterberg. Die Bobbahn Winterberg Hochsauerland ist, wie schon in der vergangenen Woche, auch in dieser Woche wieder bei einer Reihe von Schlittensportnationen als Trainingsstätte begehrt. So hat der Internationale Rennrodelverband FIL im Rahmen seines Entwicklungsprogramms für die „kleinen“ Nationen die Bahn gebucht. Außerdem werden die Bobverbände von Belgien

und Großbritannien in dieser Woche in Winterberg trainieren. Wie in fast jeder Woche belegt der Nordrhein-Westfälische Bob- und Schlittensportverband die Bahn insbesondere für sein Nachwuchstraining. Im Rahmen von Talentsichtungsmaßnahmen sind – erstmals in dieser Saison – Trainingseinheiten für Schülerrodeln in dieser Woche auf dem Bahnbelegungsplan. Am

Schülerrodeln, das seit Jahren für die Schulen der Umgebung angeboten wird, beteiligen sich die Grundschulen von Winterberg, Hallenberg, Siedlinghausen, Medebach, Bad Fredeburg und Niedersfeld, das Gymnasium Winterberg, die Realschule Bad Berleburg und die Förderschule Niedersfeld. Weitere Informationen gibt es unter www.bobbahn.de.

Kurz vor den Herbstferien übten die angehenden Schulkinder des DRK-Kindergartens Thülen sich angemessen im

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 1. November Hallenbad Brilon bleibt ganztägig geschlossen.

Freitag, 2. November 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 17.00 Uhr - SGV Olsberg - Dämmerschoppen im Gasthof Kropff Olsberg. 19.30 Uhr - Kameradschaftlicherverein Medebach - Schießen im Schießstand der Schützenhalle Medebach.

Samstag, 3. November

punkt Wandertafel Bigge - Sonntagstreff ca. 10 km, Info Tel. 02962 1000, D. Becker 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Wanderung um Osterkopf und Sähre. Info-Tel. 02961 1545. 14.30 Uhr - Weihnachten im Schuhkarton - Päckchen-Pack-Nachmittag mit Kaffeetrinken im Speisesaal der Schützenhalle Deifeld

Montag, 5. November 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 10.00-12.00 Uhr - CDU-Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königstraße. 14.30 Uhr – Treffpunkt Friedhofskapelle - Ü-60 der Kolpingsfamilie Olsberg: „Gang über den Friedhof“ mit Heinz Lettermann. 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre.

19.00 Uhr – Herbstversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft Gevelinghausen in der Schützenhalle. 20.00 Uhr - Rechnungslage mit Wahl des neuen Oberst der St. Ludgerus Schützenbruderschaft im Gasthof Lahme. 20.00 Uhr - Generalversammlung Dienstag, 6. November des St. Hubertus Schützenverein 15.30 Uhr - SGV Grönebach - Treff1887 e.V Grönebach im Gasthof punkt Wandertafel - Laufradgruppe Appelhans, Römers. f. Kinder, Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. Sonntag, 4. November 17.00 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, 13.00 Uhr - SGV Olsberg - Treff- Wandertafel Grönebach - Mountain-

bike - Touren für Kinder und Jugendliche. Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 19.00 Uhr - SGV Grönebach, Treffen der Nordic-Walker an der Wandertafel. 19.00 Uhr – Offenes Singen für Jedermann im Schultenhaus in Brilon.

Schulalltag zu behaupten. Es galt, mögliche Konflikte bereits im Ansatz gewaltfrei zu lösen. Übungsleiter Oliver Milhoff achtete neben selbstbewusster Körperhaltung auch auf Stimme, Gestik und Mimik der jungen Teilnehmer. Das Ansprechen von Fremden aus einem Fahrzeug heraus wurde ebenso thematisiert, wie alltägliche Auseinandersetzungen auf dem Schulhof. „Eine gelungene und vor allem sinnvolle Veranstaltung, die den Kindern sehr viel Spaß bereitet hat“, resümiert Leiterin Birgit Schlömer. Foto: privat

Mittwoch, 7. November 9.30 Uhr - Treffpunkt Wanderheim SGV: Frühstück im Wanderheim mit anschließender Wanderung. Info-Tel. M.-T. Becker, Tel. 02961 53559. 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren. 15.30-17.00 Uhr - Sporthalle Alme Badminton für Kinder von sechs bis 14 Jahre des BV Alme. 16.00-17.30 Uhr - Cook Mal im ADH. Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren können sich zu diesem Angebot unter Tel. 02961 3056, anmelden. 18.30 Uhr - Grönebach Treffpunkt Wandertafel Dorfmitte - Mountainbiken in verschiedenen Leistungsklassen. 19.30 Uhr - Borgs Scheune Züschen - „Im Wald und auf der Heide“ Volksliedersingen mit Anna Gamm und Karin Schubert.

„Degussaner, es tut sich was – wir treffen uns“ – und so traf man sich in „Brockmanns-Hütte“ in Brilon. Nahezu 60 ehemalige Angestellte, Meister und Auszubildende waren zu diesem Treffen gekommen. In einem kurzen Impuls des Gedenkens wurde an diejenigen Kolleginnen und Kollegen gedacht, die bereits verstorben sind. Über den aktuellen Sachstand bezüglich der Projekte auf dem Bahnhofsgelände und dem ehemaligen Werksgelände in Brilon-Wald informierte Architekt Eckard Lohmann. Über die Veränderungen in der Ortschaft Brilon-Wald seit der Schließung des Werkes berichtete Josef Hillebrand. Es blieb für die Teilnehmer auch viel Zeit für gute Gespräche mit vielfachen Erinnerungen. Interessiert war man natürlich daran, wie es dem einen oder anderen Mitarbeiter nach der Schließung des Werkes ergangen ist. Erfreulichweise hatten fast alle Beschäftigten die Möglichkeit, sich beruflich neu zu orientieren. Bis in die späten Abendstunden wurde noch stimmungsvoll gefeiert und geplaudert. Foto: privat


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Hesborner Theatergruppe führt „Rumpelstilzchen“ auf Hesborn. In der Kolpingsfamilie Hesborn laufen die Vorbereitungen für die erste Theateraufführung auf Hochtouren. Seit Mai 2012 wird „Rumpelstilzchen“, das beliebte Märchen der Brüder Grimm, unter der Leitung von Werner Schwager einstudiert. Das „Drehbuch“ hält sich im Ganzen selbstverständlich an die schöne Märchenvorlage. Allerdings sorgt die Aufnahme moderner Elemente dafür, dass die Märchenhandlung in unsere Zeit passt. Die Zeichnung der Figuren ist reizvoll, im Ablauf der Handlung folgerichtig und humorvoll. So dürfte

die Märchenaufführung für Jung und Alt zu einem schönen Theatererlebnis werden. Für die bevorstehende Aufführung des Märchenspiels haben die Hesborner Laiendarsteller (acht Mädchen und ein Junge der Schuljahrgänge fünf bis sieben) viele Stunden Probenarbeit im Hesborner Pfarrheim und auf der Bühne der Aula der ehemaligen Schule geleistet. Nun geht es in den Endspurt. Bis zu Premiere von „Rumpelstilzchen“ steht noch sehr viel Arbeit bevor. Als Termin für zwei Aufführungen hat der Vorstand der Kolpingsfami-

lie Hesborn folgende Tage festgelegt: Die Premiere soll am Samstag, den 17. November, eine zweite Aufführung am Freitag, den 23. November, in der Aula der ehemaligen Volksschule Hesborn stattfinden. Einzelheiten zur Aufführung, zum Kartenverkauf etc. folgen in Kürze in einer Pressemitteilung und im Aushang. Bereits jetzt: Herzliche Einladung zum Märchenspiel „Rumpelstilzchen“ an die gesamte Bevölkerung in den Stadtgemeinden Hallenberg, Winterberg und Medebach.

Am Sonntag, den 14. Oktober, erfreuten die Sängerinnen und Sänger des gemischten Gesangvereins Thülen die Bewohner Wie schon in der Vergangenheit veranstaltete die Jugendfeuerwehr des Löschzuges Bigge-Olsberg

und Besucher des Christophorus-Hauses in Brilon. Christliches Liedgut, moderne Melodien, Schlager und Volkslieder wurden einerseits vom Männergesangverein und andererseits gemeinsam mit den Frauen vorgetragen. Einige Volkslieder wurden zusammen mit den Bewohnern gesungen, was im Feuerwehrhaus wieder einen diesen natürlich besondere Freude brachte. Es war ein wunderschöner Workshop mit dem Thema „Berufs- Nachmittag, für den sich die Bewohner und Mitarbeiter ganz herzlich bei Foto: privat feuerwehr“. 19 Jugendliche zwi- den Thülener Sangesfreunden bedanken. schen zehn und 17 Jahren bewohnten ein Wochenende mit ihren sechs Betreuern das Feuerwehrhaus in der Ramecke. Schlafen und Essen im Feuerwehrhaus, Dienstsport, theoretische und praktische Ausbildung, das war der Alltag der Nachwuchsretter für das Wochenende. Zwischendurch ertönte der Alarmgong unverhofft. Dann hieß es Ausrüsten, auf die eingeteilten Fahrzeuge des Löschzuges und raus zum „Einsatz“. Mehrere Brandeinsätze mit Menschenrettung, Fehlalarm Brandmeldeanlage, technische Hilfe Einsatz und eine Ölspur. Das waren nur einige der Aufgaben, die die jungen Retter als Einsätze bewältigen mussten. Auch zwei Mal in der Nacht, eben wie bei einer richtigen Berufsfeuerwehr. Im Theoretischen Unterricht wurde das Thema „Gewaltprävention“ mit einem externen Dozenten besprochen, der Umgang mit Feuerlöschern geübt und eine Fettexplosion vorgeführt. Die Jugendfeuerwehr bedankt sich beim Aqua Olsberg, bei Metallbau Körner, Holzbau Wiese und bei der Firma Hüttemann Holz. Bei diesen Unternehmen durften die jungen Helfer ihre „Einsätze“ durchführen. Foto: privat

Im September und Oktober hielten sich Zünftiges Oktoberfest im Christophorus-Haus in Gudie Kinder der Tagespflegestelle „Die denhagen. Eingestimmt wurden alle teilnehmenden Bewohner und Sonnenkäfer“ mit Tagesmutter Monika Kaiser Gäste schon von der Akkordeongruppe „Die tanzenden Finger“, die mit alfast jeden Tag im Wald am Kalvarienberg auf. Sie konnten dort die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen und individuelle Erfahrungen mit dem Wald sammeln. Im Wald, ohne vorgefertigtes Spielzeug, mit geheimnisvoll wirkenden Bäumen und ungewohnten Geräuschen wurden die Fantasie und die Kreativität der Kinder angeregt. Mit Stöcken und Ästen wurde gebaut, Musik gemacht und gespielt. Blätter und Früchte gesammelt. Käfer, Schnecken, Spinnen und andere Insekten bestaunt. Durch ungewohnte Situationen wie ein abfallender Hang, im Weg liegende Äste oder unebener Waldboden wurden die Kinder vor neue Herausforderungen gestellt. Sie konnten so ihre motorischen Fähigkeiten schulen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln. Das Sozialverhalten und der Gemeinschaftssinn in der Gruppe wurden durch den Aufenthalt im Wald positiv beeinflusst. Durch den Aufbau einer positiven emotionalen Beziehung zur Natur wurde eine Grundlage für einen späteren verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit ihr gelegt. Foto: privat

Auch in diesem September waren alle Filipinos und Filipinas aus dem Bistum Paderborn zur Messe in der Paderborner Busdorf Kirche eingeladen. Weihbischof König, der die Messe in englischer Sprache zelebriert, gab auch eine deutsche Kurzfassung. In diesem Jahr hatte er einen jungen Philippinischen Priester aus Rom zur Seite, ausserdem noch einen englischen Priester und einen deutschen Vikar. Die Messe wurde von Philippinischen Frauen aus dem Sauerland und Paderborn organisiert. Die Filipinas stellten einen Chor zusammen und unterrahmten die Messe mit Philippinischen Gesängen. Auch die Ministranten waren aus zweiter Generation der Phil. Familien. Der Organist war auch ein junger Mann aus DeutschPhilippinischer Abstammung. Im Anschluss an die Messe führte eine Lichterprozession über den Kreuzgang des Vinzenz Kloster und zurück in die Kirche. Zum Abschluss gab es im Konrad Martin Haus einen kleinen Imbiss nach Philippinischer Art und viele Gesprächen mit dem Bischof und den anderer Priestern. Foto: privat

penländischen Melodien alle Besucher willkommen hießen. Durch ihr Akkordeonspiel und den Einsatz von Kuhglocken und -glöckchen sorgten sie am Nachmittag für die richtige Stimmung und holten die Alpen ins Sauerland. Nachdem der „Fassanstich“ erfolgt war, führten einige Mitarbeiter unter großem Applaus einen bayrischen Volkstanz vor. Doch auch die Bewohner und Besucher konnten aktiv werden und sich am Nagelklotz, beim Bierkrug stemmen und Fingerhakeln messen. Um 17.30 Uhr wurde das echt bayrische „Schmankerlbuffet“ eröffnet und die Gäste konnten sich an den leckeren Spezialitäten stärken. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang der Nachmittag am frühen Abend aus. Foto: privat

3 Jahre ohne Dich und doch mit Dir!

Florian *06.11.1986

† 01.11.2009

„Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts.“ (Sören Kierkegaard)

… und immer sind da die Spuren deines Lebens, Taten, Bilder, Gefühle, Augenblicke, die uns an Dich erinnern und uns glauben lassen, dass Du immer noch bei uns bist.

Du fehlst! Mama, Papa, Diana


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Nr. 40 – 31. Oktober 2012

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Hubertusmesse und Generalversammlung des St. Hubertus Schützenvereins Küstelberg Küstelberg. Am kommenden Samstag, den 3. November, lädt der Schützenverein Küstelberg alle Mitglieder, Einwohner und Interessierte für 17.30 Uhr zur Hubertusmesse in die St. Laurentius Kirche ein. Die Schützen werden gebeten, in Uniform an der Messfeier teilzunehmen. Im Anschluss beginnt um 19 Uhr die diesjährige Generalversammlung im Café Astenblick. Da es um wichtige Entscheidungen und Aufgaben des Schützen-

vereins geht, bittet der Vorstand um rege Teilnahme, damit die Beschlüsse von einer breiten Mehrheit getragen werden. Am Sonntag, den 18. November, nimmt der Schützenverein an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag teil. Hierzu treffen sich die Vereinsmitglieder und Bürger um 11 Uhr am Parkplatz. Von hier aus erfolgt der Schweigemarsch mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmahl.


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