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Jahrgang 37 · Nr. 37 · Mittwoch, 10. Oktober 2012 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Blättern, träumen, Urlaub planen

Neues Magazin der Wintersport-Arena Sauerland Winterberg. Feinstes Powder und dynamische Schussfahrten im Blick: So plakativ macht schon das Titelfoto Lust auf „das größte Skivergnügen nördlich der Alpen“. Die Broschüre Wintersport-Arena Sauerland ist ein hilfreicher Begleiter durch die Wintersportsaison und wertvoller Ratgeber für die Planung des Winterurlaubs. Sie liegt druckfrisch in überarbeiteter Auflage vor.

Lichter angehen. Danach geht es zum Après-Ski und Hütten, Discos, Bars und Kneipen. Die Broschüre zeigt auch alle Wintersport-Events von Dezember bis Februar auf.

Langläufer werden das bis zu 400 Kilometer umfassende Qualitätsloipennetz lieben. Eine grenzübergreifende Vernetzung der Loipentrails in Wunderbare Schnee-Impressionen steigern den Höhenlagen kommt ihnen ebenauf 64 Seiten die Vorfreude auf die Saison. falls zugute. Alles ist neu vermessen Die Broschüre stellt alle Skigebiete der Win- und beschildert. tersport-Arena Sauerland detailliert vor – mit Pistenkilometern, Liften, Preise und vielen Eine Fülle von Winterwanderweweiteren wichtigen Hinweisen. Boarder-Fun- gen begeistert Naturliebhaber und parks, Rodellifte und die lustig bunten Kin- Erholungsuchende. Zertifizierte Prederländer präsentieren sich in der Broschüre. mium-Winteranderwege führen, geEin Kapitel widmet sich dem neuen AchterSessellift in Winterberg und auch das Thema Klima und Umweltschutz ist beleuchtet. Was die Wintersport-Arena tut – und was Gäste tun können, um die Natur zu schonen.

Abb.: privat

Winterberg Oktoberfest der Negertalmusikanten Siedlinghausen

Sonderthemen Stille Tage Allerheiligenausstellungen

räumt, gewalzt oder naturbelassen durch die schneesicheren Höhenlagen. Die Wintersport-Arena Broschüre verschafft den Überblick. Die Wintersport-Arena Sauerland Broschüre ist gratis erhältlich bei der Wintersport-Arena Sauerland, Am Kurpark 4 in Winterberg, Tel. 02981 820633, oder info@wintersportarena.de.

Flutlichtfahren liegt im Trend – die Broschüre sagt, auf welchen Hängen abends die

Stichwort der Woche: Herbst „Im Sauerland gibt es nur zwei Jahreszeiten: Den Winter und die Zeit dazwischen.“ Dieser böse Spruch fällt einem ein, wenn man feststellt, dass der Sommer schon längst wieder vorbei ist und der Herbst bereits wieder seinen Einzug gehalten hat. Die Blätter verfärben sich, es wird recht windig und die Dunkelheit setzt immer früher ein. Bei Temperaturen um die zehn Grad ist ein „mediterranes Leben“ auf den Straßen und in den Fußgängerzonen jetzt kaum noch möglich, nur die „Härtesten“ begeben sich noch im T-Shirt nach draußen. Die schönen Seiten dieser Jahreszeit sind die herrlichen Laubwälder, deren buntes Farbenspiel bei trockenem Wetter ein unvergleichliches Wandererlebnis bietet. Wenn sich am Wochenende mal die Sonne zeigt, sollte man es nicht versäumen, an einem echten Sauerländer Kartoffelfeuer teilzunehmen. Hierbei stehen mal nicht wie sonst die bekannten Grillsteaks und Würstchen im Vor-

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dergrund, sondern die im Buchenfeuer gegarten Knollen. Der Aufbau eines richtigen Kartoffelfeuers ist eine Wissenschaft für sich und man sollte, bevor man damit startet, jemanden fragen, der sich mit so was auskennt. Nikolaus Schäfer aus Medebach hat bereits vor Jahren ein interessantes Buch über dieses Thema veröffentlicht und Stefan Vollmer aus Olsberg hat eine komplette Anleitung zum Aufbau eines Kartoffelfeuers ins Internet gestellt. Wenn das Wetter eine Betätigung in der freien Natur jedoch gar nicht mehr zulässt, spielt sich unser Leben zumeist vor dem heimischen Bildschirm ab. Vielleicht sollte man sich jedoch mal fragen, ob das dort präsentierte Leben aus zweiter Hand sich positiv auf die Bildung unserer Persönlichkeit auswirkt. Ich glaube, dass das Fernsehen unser Leben in vielen Punkten ärmer gemacht hat. Einer Gesellschaft, die sich vom Kleinkind bis zum Greis, nur von anderen etwas vormachen lässt, ist

wahrscheinlich kaum noch in der Lage, miteinander zu kommunizieren. Dabei bleiben auch wichtige Bestandteile unserer regionalen Kultur auf der Strecke. Für viele Generationen dienten die langen Abende auch dazu, Geschichten, Erfahrungen und auch Anekdötchen aus dem direkten Umfeld, also die so genannte „mündliche Überlieferung“ von einer Generation an die nächste weiterzugeben. Mit der Einführung der modernen Massenmedien ist diese Möglichkeit weitgehend verloren gegangen und riesige Schätze von Wissen und Erfahrung werden mit der älteren Generation begraben. Mit diesem Wissen um unsere Vergangenheit geht uns die breite Basis familiärer und regionaler Identität verloren. Wir werden dadurch Mitglieder einer heimat- und namenlosen Gesellschaft, die ihre Wurzeln verloren hat und dadurch kraftlos nur mit Hilfe äußerer Einflüsse am Leben gehalten wird. Ist es uns das wert? Norbert Schnellen

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DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Große Spielplatz-Einweihung bei Pieper Holz zog Jung und Alt an

„Hoppla... AUFGEPASST !“

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Mehr als 1.000 gutgelaunte Besucher bei Wiedereröffnung in Assinghausen Assinghausen. Das Warten hat sich gelohnt. Der beliebte und viel besuchte Spielplatz auf dem Firmengelände von Pieper Holz in Assinghausen ist fertiggestellt. Schon in den vorangegangenen Wochen waren Interessierte aus der näheren und weiteren Umgebung nach Assinghausen gekommen, um mit neugierigen Blicken zu sehen, auf welch spannende Spielabenteuer man sich freuen konnte. Um dies gebührend zu feiern, fand am 23. September die große Wiedereröffnung statt, die zahlreiche Familien, Sportbegeisterte und Geschäftspartner anlockte. Die Einweihung wurde mit einem bunten und abwechslungsreichen Rahmenprogramm gefeiert. An dieser Stelle geht ein besonderer Dank an die Freiwillige Feuerwehr Olsberg, den Städtischen Kindergarten Assinghausen, die Negertalmusikanten Siedlinghausen sowie den Sportverein Assinghausen, die mit viel Initiative zu einer rundum gelungenen Veranstaltung beigetragen haben. Neben einer Vielzahl einfallsreicher und bewährter Spielgeräte zeigen auch jede Menge Produktneuheiten mit wie viel Fantasie und technischem Aufwand moderne Spielanlagen im Hause Pieper Holz geplant werden. Eine dieser Neuheiten, die es auf dem neuen Spielplatz zu bestaunen und auszuprobieren gilt, ist z. B. die Lok „Wilde 7“ aus dem

Auf nach Kassel hieß es für die Briloner CDU Senioren: Am 13. September besuchte man im Schloss Wilhelmshöe die Gemäldegalerie „Alter Meister“ Holländischer und Flämischer Maler. Um 12 Uhr stärkten sich die Senioren beim Mittagsessen im Schlosshotel „Bad Wilhelmshöe“. Im Anschluss war eine Führung durch das Rokoko Jagdschloss „Wilhelmstal“ bei Calden. Kaffee und Kuchen gab es anschließend im Schlosscafé. Auf dem Heimweg wurde die gotische Stadtkirche in Zierenberg mit ihren berühmten mittelalterlichen Wandmalereinen mit einer beeindruckenden Führung besucht. Alle Teilnehmer waren begeistert von der wunderschönen Tagestour, die wie so oft, Günter Dickel hervorragend organisiert hatte. Foto: privat

Der große Spielplatz der Firma Pieper Holz. „System Junior“. Hier können selbst die kleinsten Abenteurer spielend leicht die ersten Krabbel-, Kletterund Rutscherlebnisse sammeln. Auf zahlreichen weiteren, themenbezogenen Anlagen geht es so Alters-

Foto: privat

stufe für Altersstufe nach oben, bis hin zu großen Kletteraufstiegen und rasanten Rutschpartien über mehrere Etagen. Komplettiert wird der neue Abenteuerspielplatz in Assinghausen

durch diverse Trimm- und Fitnessgeräte, die wie die übrigen Anlagen von Pieper Holz für den Außenbereich konzipiert sind. Menschen jeder Altersgruppe können hier ihre Muskeln auf sanfte Art trainieren, ihr Wohlbefinden steigern und den Kreislauf stärken. Die Bandbreite der Geräte reicht von leichten Gymnastik- und Stretchübungen über Muskelentspannungs- und -aufbautraining bis hin zu gezielten Ausdauerübungen – und das alles an der gesunden Sauerländer Luft. Der neue Mehrgenerationen-Spielplatz mit abwechslungsreichen Spielangeboten für Kinder und Jugendliche sowie vielfältigen Trimm- und Fitnessgeräten für Erwachsene und Senioren ist rund um die Uhr geöffnet und kann von jedem kostenfrei genutzt werden, der Spaß am Spiel und der Bewegung hat.

Am 13. Oktober gibt es zum vierten Mal „Rock im Heim“ Musikevent wird veranstaltet von Menschen mit und ohne Behinderung Brilon. Ein Rockkonzert für Menschen mit und ohne Behinderung, organisiert von Menschen mit und ohne Behinderung – das ist die Idee von „Rock im Heim“. In diesem Jahr findet das Event bereits zum vierten Mal statt, und zwar am Samstag, den 13. Oktober, ab 19 Uhr im Josef-Prior-Saal des Josefsheims Bigge. Diesmal rocken vier Bands den Saal: Nonstop Stereo (Punkrock aus Krefeld), DYORA (Nu-Rock aus Gelsenkirchen), Venus in Beton (Rock aus Emsbüren) und Toc.sin (PostRock aus Duisburg) werden den Besuchern beweisen, was sie live auf der Bühne können. „Bei ‚Rock im Heim‘ ist jeder willkommen. Deshalb ist der Eintritt frei und die Getränke aus der Josefs-Brauerei werden zu günstigen Preisen angeboten“, sagt Mitorganisator Alexander Heiduk. Die Idee für das Festival und der Name stammen von den Bewohnern des Josefsheims. Gemeinsam mit den Bandmitgliedern von „Das Band Schlampen“ und der Geschäftsführung des Josefheims wurde diese Idee vor vier Jahren zum ersten Mal in die Tat umgesetzt. Inzwischen sind bei der Vorbereitung und Durchführung zahlreiche ehrenamtliche Helfer mit und ohne Behinderung hinzugekommen. Auch der Termin für das fünfjährige von Rock im Heim steht schon fest: Der 12. Oktober 2013. Da es sich um das erste kleine Jubiläum handeln wird, soll die Veranstaltung dann bereits nachmittags beginnen.

Ein Rockkonzert für Menschen mit und ohne Behinderung, organisiert von Menschen mit und ohne Behinderung. Foto: privat Der Erfolg von „Rock im Heim“ spricht sich herum: Bereits jetzt haben Bands aus Schweden und Italien angefragt, die 2013 im JosefPrior-Saal auftreten möchten.

Weitere Informationen zu „Rock im Heim“ gibt es auf der Facebookseite gleichen Namens. Hier können Interessierte auch Kontakt mit den Veranstaltern aufnehmen.

Wir üben unsere Tätigkeit seit dem 01.10.2012 gemeinsam aus: Die Vorbereitungen für das Jubiläum im Jahr 2014 laufen auf

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Hochtouren. Thomas Simon, Werbstatt Siedlinghausen, präsentierte jetzt dem Vorstand der Dorfgemeinschaft Siedlinghausen e.V. das eigens von ihm für diese Veranstaltung entworfene Logo. Dieses Logo soll das Aushängeschild für das Jubiläum werden. Aufkleber sind bereits gedruckt und können bei Kräling 1000 und der Volksbank Bigge-Lenne eG erworben werden. In Vorbereitung ist auch der Internetauftritt zur Jubiläumsveranstaltung. Der Vorstand der Dorfgemeinschaft sucht noch alte Bilder und Filme, die dann auf www.700-jahre.de einzusehen sind. Ebenso sollen die einheimischen Gewerbetreibenden sich hier präsentieren können. Interessenten melden sich bitte bei Udo Brockmann oder Alfred Spiekermann. Des weiteren werden für die Großveranstaltung im Dorf im Jahr 2014 noch private Aktivitäten gesucht. Wer also das Dorfleben im Sinne von Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft darstellen und sich einbringen möchte, melde sich ebenfalls beim Vorstand der Dorfgemeinschaft. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

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Ausstellung „Kunst im Upland“ im Besucherzentrum Willingen Künstlergruppe „Kunst im Upland“ feiert 30-jähriges Bestehen Willingen. Was damals von Sissi Balltrusch-Kratz und Eduard Adorjan im Rahmen des Kulturrings ins Leben gerufen wurde, nannte sich „Willinger Kunstfrühling“. Einige Künstler der ersten Stunde waren Marga Mewes (Willingen) und Gerhard Hartmann, Revierförster a. D. in Rattlar (Korbach). Die locker zusammen gesetzte Künstlergruppe aus dem Upland bekam zwischendurch auch einmal den Titel „Schaffende Hände“. Die „Schaffenden Hände“ aus dem Upland malten in verschiedenen Techniken, zeichneten, übten sich in der Kunst des schönen Schreibens, modellierten mit Ton und schnitzten aus Holz Kunstwerke. Später kamen Quilts, Patchwork und das Modellieren von Puppen hinzu. Jedes Jahr wurden neue „schlafende“ Künstler zum Mitmachen angeregt. Auch untereinander wurden Tipps weiter gegeben. In einer kreativen Ausstellungswoche, wo man bei einigen Teilnehmern auch zuschauen konnte, wie ein Kunstwerk entsteht, schöpften alle Ideen für ein neues, kreatives, künstlerisches Angebot. 1992 wurde ein Name für die Ausstellung kreiert, der bis heute den In-

Brandneu und soeben fertig gestellt ist die Website der „Kunst im Upland“: www.Kunst-im-Upland.de. Webmaster ist Ulrike Kuhaupt. Dort können sich Interessierte im Internet über die Künstlergruppe informieren und einen virtuellen Kunstspaziergang unternehmen. Bei der Vernissage am Sonntag, den 23. Oktober um 11 Uhr im Besucherzentrum Willingen wird die Sängerin Hannah Nicole HUBERT aus Unna, gebürtig aus LichtenfelsImmighausen, live einige Stücke aus

Freuen sich auf die Ausstellung: Die Künstlergruppe „Kunst im Upland“. Foto: privat halt der Ausstellung auf den Punkt bringt: „Kunst im Upland“. Anfangs stellte man im heutigen „Treffpunkt“ des Kurgartens aus. 1993 zogen die Künstler in das damalige „Haus des Gastes“ in Willingen, das heutige „Besucherzentrum“ um. Da dort wesentlich mehr Platz vorhanden war, bot sich auch Künstlern aus dem Umkreis des Uplands die Möglichkeit der Teilnahme. Nach dem Umbau des Besucherzentrums hat sich die

Gruppe wieder auf Upländer Künstler konzentriert. In einigen Jahren war die Ausstellung auch in Usseln und in Schwalefeld zu Gast. Seit 2009 stellt sich die Künstlergruppe mit Unterstützung der Gemeinde Willingen in einem eigenen Kunst-Katalog vor. Diese Erstausgabe ist fast vergriffen. Von Anja und David Estepp wurde erneut eine Nachfolge-Ausgabe entworfen. Zur Ausstellungseröffnung soll sie fertig gestellt sein .

Volksbank Brilon und Gisbert Kemmerling präsentieren Konzerte live im Kump

Foto: privat Brilon. Die Serie der hochkarätigen Live-Gigs im Kump kann der Gastronom und Konzertveranstalter Gisbert Kemmerling auch an den finsteren Herbstabenden halten. Los geht es am Samstag, den 27. Oktober mit der Toten Hosen Tribute Band „Bonny & Clyde“. Die Band hat sich zum Ziel gesetzt, die Shows der „Hosen“ mit dem außergewöhnlichen Live-Feeling, dem positiven Druck und der energie-geladenen Party-Show 100% umzusetzen. Ein kleines bisschen Horrorschau? Aber nur mit Bonny & Clyde aus Baden-Württemberg. Aus Zürich kündigt sich am Freitag, den 9. November, das poetische Rock-Trio Second Function an. Auf ihrer Germany Tour besuchen sie zwischen München, Münster, Köln,

Leipzig, Bremen und Hamburg auch Brilon. In der Schweiz spielten sie schon als Support für „Die Happy“ und „Jethro Tull“. Als special guest tritt im Vorprogramm die Briloner Formation „Garage Language“ auf. „Absoluter Geheimtipp“, so Veranstalter Gisbert Kemmerling, sind die Rock´n Roll-Jünger The Fog Joggers aus Köln. Die Läufer zelebrieren nicht nur Indie-Rock, sondern auch Blues der Marke Stones mit einer dominanten Doors-Orgel die für einen wohligen Schauer sorgen. Nebenbei läuft ihr Sound als aktueller Becks Bier Trailer, den jeder sicherlich schon unterbewusst gehört hat. Also am Freitag, den 16. November, in der Derkere Straße nicht verpassen. Zodiac aus Münster wird allen har-

ten Jungs im Kump beweisen, wer am Freitag, den 23. November der Chef in der Heavy-Bluesszene ist. Zodiac haben richtig was drauf, und das weiß auch der Arnsberger Musikengineer Martin Meinschäfer (Dolls United, Rosen & Gomorrha), der ihrer ersten Scheibe den letzten Schliff verpasste. Zum Abschluss weht am Freitag, den 7. Dezember, amerikanischer Wind aus Virginia durch den Kump. Die drei Brüder Sam, Abe und James bilden das Trio „Sons of Bill“ und bewegen sich gekonnt zwischen Rock und alternativer Countrymusik. Wieder einmal ein sehr ausgeglichenes Programm mit vielen Exklusiv-Auftritten in einer einzigartigen Live-Club-Atmosphäre. Für alle Kunden der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten gibt es auf die Tickets gegen Vorlage der gültigen ec-Bankkarte im Briloner Volksbankcenter vergünstigten Eintritt. Alle anderen Besucher können die Karten im Vorverkauf, und an der Abendkasse nur im Kump und der Volksbank Brilon erwerben. Die Tickets kosten, falls nicht anders angeben, in der Regel 10 Euro. Alle Konzerte beginnen um 21 Uhr, und die Eingangstür öffnet um acht. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen erhält man unter www.kumpstattkneipe.de. Das Team vom Kump wünscht zusammen mit der Volksbank BrilonBüren-Salzkotten eG, Krombacher Brauerei und dem Verlag DasÖrtliche schon jetzt viel Vergnügen.

ihrem breit gefächerten Repertoire singen. Jeder Künstler wird in diesem Jahr ein Werk zum Thema „Baum des Lebens“ kreieren. Traditionell wird von den Künstlern während der Ausstellungszeit an neuen Werken gearbeitet, deren Entstehung der Besucher miterleben kann. Die Ausstellung ist täglich vom 23. Oktober bis zum 1. November durchgehend von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Kartoffelfest für Kinder aus Altenbüren und Esshoff Altenbüren. Eine Ferienaktion startet die Frauengemeinschaft am Freitag, den 12. Oktober mit einem Kartoffelfest für Kinder aus Altenbüren und Esshoff mit ihren Eltern/ Großeltern an der Steinberghütte. Ab 14 Uhr gibt es Kaffee und Ku-

chen und nätürlich Kartoffeln aus dem Feuer. Zur Unterhaltung für die Kinder gibt es Spiele rund um die Kartoffel. Vormerken sollten sich die Frauen aus Altenbüren und Esshoff die Rosenkranzandacht mit anschließen-

dem Frühstück am 24. Oktober um 8.30 Uhr. Ein Höhepunkt im Programm der Kfd wird der Auftritt von Frieda Braun mit ihrem Programm „Rolle vorwärts“ am 19. April 2013 in der Schützenhalle Altenbüren sein.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Mitgliederversammlung der Caritas in Siedlinghausen

redaktion@ briloner-anzeiger.de

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Langjährige Mitarbeiterinnen erhalten Elisabeth-Kreuz Siedlinghausen. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Caritas-Konferenz St. Johannes Evangelist Siedlinghausen stand u. a. die Wahl der Vorsitzenden, der Stellvertreterin, der Kassiererin und der Schriftführerin auf der Tagesordnung. Im Amt bestätigt wurden Kornelia Steinrücke als 1. Vorsitzende, Elisabeth Mickus als Stellvertreterin und Marlies Junk als Schriftführerin. Josefa Kräling löst die langjährige Kassiererin, Christel Kinkel, in ihrem Amt ab. Den Höhepunkt der Versammlung bildete die Ehrung zweier verdienter ehrenamtlicher Mitarbei- Eine Rose zum Dank (v. li.): Kornelia Steinrücke, Josefa Kräling, Gertrud Wittterinnen der Caritas-Konferenz. An- kamm, Pfr. Walter Junk, Franziska Steinrücke, Elisabeth Mickus, Angelia Ditz, gelika Ditz, Vorsitzende der Caritas- Christel Kinkel (nicht im Bild: Marlies Junk). Foto: privat

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Sportlerehrungen des Bereichs Leistungssport in Winterberg

Firmung 2013

11 Tage 23.12. - 02.01.2013

Konferenzen in der Region BiggeMedebach, überreichte Franziska Steinrücke und Gertrud Wittkamm das Elisabeth-Kreuz mit den Worten „Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind… Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen“. (Paul Celan) Sichtlich gerührt und überrascht nahmen die beiden Damen diese Auszeichnung für ihre über 20-jährige, vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde entgegen. Sowohl der Caritasverband Brilon als auch die Caritas-Konferenz Siedlinghausen mit ihrem geistlichen Begleiter Pfarrer Walter Junk schlossen sich den Glückwünschen an.

Siedlinghausen. Am 25. und 26. Mai 2013 werden im Pastoralverbund Brilon die Jugendlichen gefirmt, die zwischen dem 1. Juli 1996 und dem 30. Juni 1997 geboren wurden. Die Jugendlichen können sich im Januar 2013 zur Firmung anmelden. Nach dem Klausurtag des Firmleitungsteams stehen bereits die ersten Eckpfeiler der Firmvorbereitung 2013 fest. Für die Eltern und für weitere Interessierte veranstaltet das Firmleitungsteam am Dienstag, den 20. November, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Brilon einen Informationsabend. Hierzu sind auch alle diejenigen eingeladen, die sich als Katecheten engagieren möchten. Weitere Informationen werden Die geehrten Sportler mit ihren Trainern und Fachwarten. demnächst in den entsprechenden Foto: SK Winterberg Schulklassen, im Pastoralbrief bzw. auf der Homepage des PastoralverWinterberg. Eigentlich sollte die Ausland befinden, wurde die Ehrung bundes oder auch in der Presse Sportlerehrung im Rahmen des für den Bereich Leistungssport vorveröffentlicht. wsv-Verbandstages durchgeführt gezogen und in Winterberg durchwerden. Doch da dieser wegen Ter- geführt. Ansprechpartner ist Vikar Mas- minproblemen erst im November Der „Schanzentreff“ an der St. solle, Tel. 02961 9875015, oder per stattfindet und die meisten Sportle- Georg Schanze gab den würdigen E-Mail vikar.massolle@pastoralver- rinnen und Sportler sich in dieser Rahmen für die Ehrung der erfolgreibund-brilon.de. Zeit zu Trainingsmaßnahmen im chen wsv-Sportlerinnen und Sport-

Maren Hammerschmidt wird „Sportler des Jahres“ ler ab. Maren Hammerschmidt vom SK Winterberg wurde dabei die höchste Auszeichnung zuteil: Die Biathletin wurde zum „Sportler des Jahres“ im westdeutschen Skiverband gekürt. Ihre herausragenden Erfolge waren im vergangenen Winter die Teilnahme am Weltcup Finale in Khanty Mansysk, der 1. Platz und damit Siegerin der Gesamtwertung des IBU Cups (EC) sowie eine Bronzemedaille bei den Europameisterschaften in der Staffel. Als beste Sportlerinnen und Sportler der Saison vom SK Winterberg wurden in den einzelnen Sportbereichen folgende Skisportler mit dem „Silbernen Ski“ von den Vizepräsidenten Rolf Schöttler und Hans Pientak sowie den jeweiligen Sportwarten geehrt: Sport Biathlon Maren Hammerschmidt und Steffen Bartscher; Skisprung Lena Selbach und David Winkler; Nordische Kombination Mirko Leber.

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Neuastenberg-Langewiese. In Hamm fanden die Deutschen Newcomer Meisterschaften des Verbandes IBV im Kickboxen statt. Der SC Neuastenberg-Langewiese startete zwei Kampfdisziplinen. In den Kampfarten Semi- und Leichtkontakt wurde im sogenannten Ko-System gekämpft. Der Sieger eines Kampfes in seiner Gewichtsklasse kommt also immer eine Runde weiter, der Verlierer scheidet aus. Die Kampfsportler des SC Neuastenberg-Langewiese konnten sich in beiden Kontaktarten sehr gut in Szene setzen. Christian Schleiermacher erreichte in der Gewichtsklasse +85 kg im Leichtkontakt Platz eins und im Semikontakt Platz drei. Erik Homrighausen erreichte in der Gewichtsklasse bis 80 kg im Leichtkontakt Platz drei und im Semikontakt Platz zwei. Neueinsteiger ab 12 Jahre, auch ohne Vereinszugehörigkeit, sind je-

Erik Homrighausen und Christian Schleiermacher derzeit zum Probetraining im SC Neuastenberg-Langewiese e.V. willkommen. Kickboxen ist eine Kampfsportart bei der man Hände und Füße nach strengen Regeln zum Kampf einsetzt. Disziplin, Körperbeherrschung sowie Teamgeist sind nur einige Dinge, die durch das Training erreicht werden. Für Vereins-

Foto: privat

mitglieder ist das Training kostenfrei. Trainiert wird in der Gymnastik-Halle der Jugendherberge Neuastenberg, Lenneplätze 11 (ehem. LSB), mittwochs von 19.30 bis 21 Uhr. Weitere Infos unter www.sc-neuastenberg-langwiese.de oder Tel. 0173 88 66 773.

Feierstunde der kfd Winterberg Altenbüren

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Winterberg. Zur Einstimmung in stunde am Samstag, den 1. Dezemdie Adventszeit treffen sich alle ber, um 19 Uhr im Edith-Stein-Haus. Mitglieder der kfd Winterberg und Die Tagesfahrt im Advent führt dienatürlich auch Gäste zu einer Feier- ses Jahr nach Münster auf den

Weihnachtsmarkt. Anmeldungen für die Fahrt am 4. Dezember nimmt ab sofort Rita Martin, Tel. 02981 7902, entgegen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Herbstliche Ferienabenteuer ganz nah an den Wolken Raus in den Wald und auf die Gipfel Winterberg. In den Herbstferien bricht die ganze Familie zu gemeinsamen Abenteuern auf. Rote, gelbe, orangene Blätter, Eicheln und Kastanien – im Herbst ist der Wald für Kinder besonders anziehend. Zusammen mit der Waldpädagogin gehen die Minis im Helletal auf Entdeckungstour. Fühlen, schnuppern, suchen Spuren, erforschen Bach und Teich, bauen Hütten und malen Naturmandalas. Die nette Forstwirtin weiß tolle Geschichten von Tieren und Pflanzen zu erzählen. All das ist viel schöner, als die Herbstferien vor dem Fernseher oder der Spielkonsole zu verbringen. Immer freitags geht es raus an die frische Luft. Wenn die Herbstwinde wehen und die Temperatur fällt, spüren das Spaziergänger auf dem Kahlen Asten hautnah. Bei der Führung „Klimarausch“ lernen Besucher die Wetterstation kennen, erfahren Wissens-

wertes über Wetter und Klima, besteigen den Astenturm und besuchen die Ausstellung „Kahler Asten – Dach Westfalens“. Auf dem Hochheidepfad beeindruckt die fremdartig anmutende Vegetation – verkrüppelte Kiefern und Pflanzen, die es sonst zum Teil nur in der Arktis gibt. Auch die höchste Quelledes Landes, die Lennequelle findet sich dort oben. Treffen zur Klimaführung ist immer montags am Astenturm. Anmeldung bei Diplom-Geograf Meinolf Pape, Tel. 02981 2636, oder pape@wettersauerland.de. Die Herbstferien sind eine gute Gelegenheit, den Erlebnisberg Kappe zu besuchen. Von der 20 Meter hohen Panorama Erlebnis Brücke aus hat der Betrachter an sonnigen Herbsttagen eine fantastisch klare Aussicht. Mit Eichhörnchen Kappi geht es dann auf den Naturerlebnispfad mit seinen Mitmach-Stationen. Die Som-

merrodelbahn macht auch im Herbst Laune. Auf der Kappe findet sich NRWs höchstgelegener Kletterwald. Mit zwei PS durch die herbstliche Ferienwelt zu ziehen, hat fast schon Wildwest-Flair: Planwagenfahrten sind ein Ferienspaß für die ganze Familie. Immer freitags geht es mit Pferden und Wagen hinaus. Radtouren durch die bunte Natur der Ferienwelt schaffen echte Glücksmomente. Kommt dabei ein kleiner, umweltfreundlicher Motor ins Spiel, ist selbst der Gipfelsturm auf die „800-er“ kinderleicht. E-Bike-Touren sind ein super Ferientipp, da alle Familienmitglieder mitradeln können – ganz gleich welchen Alters und welcher Kondition. Für die ganz Kleinen gibt es sogar Kindersitze. Fröhlicher Wasserspaß gehört in den Ferien einfach dazu. Das Schwimmbad im Oversum Vital Resort Winterberg hat eine echte At-

traktion in petto: Einen riesigen Hummer, der zum Klettern, Rutschen und Springen animiert. Auf dem großen, bunten Wasserspielplatz des Oversums ist das Schwimmtier eine kleine Sensation. Freitags und samstags sind dort alle Kids zum Spielnachmittag eingeladen – und können dabei den Hummer kennen lernen. Wenn Mama und Papa einmal etwas allein unternehmen möchten, sind die Kleinen beim Babysitterpool der Ferienwelt Winterberg in guten Händen. Nette junge Betreuerinnen singen, malen und basteln mit den Kids und schöpfen aus einem Riesen-Fundus kreativer Spielideen. Die Babysitterinnen sind speziell ausgebildet und freuen sich auf die Kinder der Feriengäste. Infos und Anmeldung zu allen Angeboten bei der Tourist-Information Winterberg, Tel. 02981 92500, oder info@winterberg.de.

Vorlesepaten: „Reisebegleiter“ in die spannende Welt der Bücher Brilon/Olsberg. „Ich hatte etwas völlig anderes erwartet und bin sehr positiv überrascht“ – so das Fazit von Carsten Stratmann zum Workshop für ehrenamtliche Vorlesepaten in der Stadtbücherei Olsberg. Carsten Stratmann ist einer von 15 Teilnehmern, der sich unter fachkundiger Leitung der Dozentin Sandra Miriam Schneider aus Berlin in das „Abenteuer Vorlesen“ – so der Titel der Veranstaltung – stürzen möchte. Sie alle möchten sich künftig in Kindergärten oder Grundschulen ehrenamtlich als Vorlesepaten engagieren und bekommen nun das Rüstzeug für ihre künftige Tätigkeit. Wie liest man eigentlich Kindern im Vorschulalter spannend vor? Welche Bücher wählt man aus? Kann man heute den Kindern noch Bilderbuchklassiker wie den „Kleinen Häwelmann“ oder den „Struwwelpeter“ zumuten – und was macht man eigentlich mit kleinen Störenfrieden? Diese und mehr Fragen brennen den Workshopteilnehmern unter den Nägeln. Seit 2005 bilden die Stadtbüchereien in Brilon und Olsberg Vorlesepaten aus. In den Städten gehen regelmäßig je über 30 ehrenamtliche

chen Engagements unterstreicht auch Elmar Reuter, Vorstandsvorsitzender von „Wir in Olsberg“. Die Bürgerstiftung hat die Stadtbücherei Olsberg für den Workshop zusätzlich mit Mitteln für die Anschaffung neuer Bilderbücher ausgestattet. Langfristig werden Städte und Gemeinden nur durch ehrenamtliches Mittun der Einwohner attraktiven Lebensraum schaffen und erhalten können, so Elmar Reuter. Deshalb gebührt sein Dank allen Freiwilligen, die einen freien Samstag für eine Schulung opfern, und künftig viel Zeit in ihre Vorlesepatentätigkeit investieren.

Die Vorlesepatinnen und -paten mit Elmar Reuter, Dr. Juliane Wunderlich, Heinz Peter Schmitt und Dozentin Sandra Miriam Schneider. Foto: Stadt Olsberg Vorleserinnen und Vorleser in Kindergärten, Grundschulen, oder auch den offenen Ganztag. Das Ziel: Schon im Vorschulalter die Lust am Lesen und an der Sprache zu wekken. Denn Vorlesen ist nicht nur das passive Konsumieren von Geschichten. Vorlesen ist immer auch Dialog mit den Zuhörern und damit aktive Sprachförderung. Die Kinder werden

ganz bewusst durch Fragen zur Geschichte oder Bildbeschreibungen in den Vorleseprozess eingebunden. Dass die Bibliothek in Olsberg wieder eine Schulung ehrenamtlicher Vorleserinnen und Vorleser durchführen konnte, verdankt sie der großzügigen Unterstützung der Lions-Clubs sowie der Bürgerstiftung „Wir in Olsberg“. Die Wichtigkeit bürgerschaftli-

Auch die Stadtbücherei Brilon hat jetzt im Casino der Sparkasse Hochsauerland neue Vorlesepatinnen und -paten ausgebildet, um ihnen Rüstzeug für ihre bevorstehende ehrenamtliche Tätigkeit in Kindergärten, Schulen, Alten- und Behinderteneinrichtungen mitzugeben. Finanziell unterstützt wurde sie dabei von der Sparkasse Hochsauerland, die den Löwenanteil der Kosten übernimmt – Vorstandsvorsitzender Peter Wagner: „Das ist ein wichtiger Beitrag, um Menschen aller Altersgruppen für Lesen und Literatur zu begeistern.“

EGGER errichtet Forum in Brilon Besucherzentrum ermöglicht Präsentation der gesamten Produkt- und Servicepalette Neuer Raum für Begegnung und Besprechungen Brilon. Im EGGER Werk in Brilon werden im Jahr mehr als 3.500 Gäste aus Industrie, Handel, Handwerk und Wirtschaft begrüßt – Tendenz steigend. Der vollintegrierte Standort mit Span- und MDF-Produktion sowie Veredelung, Fußbodenfertigung im Direktdruckverfahren, Digitaldrucktechnik und Sägewerksbetrieb zieht immer mehr Gäste an. Das neue Forum und Bürogebäude wird in modularer Bauweise weitgehend mit Produkten aus dem Hause EGGER errichtet. Der Neubau in Brilon ermöglicht in Zukunft die Präsentation der gesamten Produktpalette. „Das stetige Wachstum des Briloner Standortes hat zu einer Verknappung an Büro-, Besprechungsund Präsentationsräumen geführt. Für die Darstellung unserer Produktpalette in der Anwendung bietet das

Er freut sich mit den über 1.000 Beschäftigten am Standort schon auf die neuen Möglichkeiten nach Fertigstellung des Bauwerks zu Jahresbeginn 2013. Das Forum bietet ab kommendem Jahr eine Ausstellungsfläche im Erdgeschoss von ca. 600 m2. Insgesamt bietet der Neubau, der aus 15 Modulen hergestellt wird, 3.100 m2 Nutzfläche. Durch einen gläsernen Verbindungsgang werden Forum und bestehendes Verwaltungsgebäude zu einer Einheit. Im Erdgeschoss befinden sich neben dem Besucherforum auch Konferenz- und Schulungsräume. So soll das neue Forum der Firma EGGER in Brilon aussehen. Foto: privat Das erste und zweite Obergeschoss beinhaltet zusätzliche Arbeitsplätze. neue Forum ausreichend Fläche. Verfügung“, erklärt Mattias Keuthen, Die Ausstellung im Besucherbereich Zudem stehen Konferenzräume für Leitung Marketing Nord-West- wird zukünftig die gesamte Produktpalette der EGGER Gruppe zeigen. Gruppen mit bis zu 60 Personen zur Europa.

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DIE Wochenzeitung

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Standvergabe fürs 8. Briloner Bauforum läuft

Auch in diesem Jahr waren die Hildfelder Rentner wieder aktiv. Sie bauten mehrere Holzbrücken im oberen Schweimecketal. Die etwa 30 Jahre alten Brücken waren dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen. Ca. 50 Arbeitsstunden waren für die Erneuerung notwendig. Das Holz für die Brücken wurde von den Waldinteressenten gestiftet. Foto: privat

Brilon. Bereits zum achten Mal präsentieren überwiegend heimische Betriebe ihre Produkte und Dienstleistungen beim achten Briloner Bauforum vom 15. bis 17. März 2013 in der Briloner Schützenhalle und auf der großen Freifläche davor. Und schon jetzt sind drei Viertel aller Ausstellungsstände vergeben. Jeder Quadratmeter Ausstellungsfläche wird genutzt. Damit ist das Briloner Bauforum eine der qualifiziertesten und größten Baumessen seiner Art im Hochsauerlandkreis. „Wir haben eine enorme Fachkompetenz an Bauleistungen in Brilon gebündelt!“ sagt Joachim Richter, erster Vorsitzender der Briloner Bauhandwerker. „Baumaßnahmen und Sanierungen aller Art und vor allem die energetische Altbau-Renovierung stehen momentan hoch im Kurs. Der Kunde findet bei uns alle wichtigen Gewerke und Dienstleister unter einem Dach. Das ist gerade für Bauwillige ein enormer Vorteil. Daher verzeichnen wir von Bauforum zu Bauforum steigende Besucherzahlen. Unser Anspruch ist es, dass keine Frage beim Besucher offen bleiben soll, daher werden auch die Ausstellungsstände immer professioneller .“ Die Schirmherrschaft hat der heimische EU-Parlamentarier Dr. Peter Liese übernommen, dem das Briloner Bauforum seit Jahren bekannt ist. Damit erweitert Dr. Liese die große Zahl prominenter Schirmherren beim Bauforum. Auf Seiten der Bauhandwerker freut man sich sehr über die spontane Zusage und den

damit verbundenen Besuch des Schirmherrn beim 8. Briloner Bauforum. Bauhandwerker, Planer, Ingenieure und Dienstleister. Sie alle stellen ihre Produkte und Dienstleistungen der breiten Öffentlichkeit vor. Besonders auf den „Klassiker“ am Sonntag,

den Handwerkerfrühschoppen mit Live-Musik, möchte man auf keinen Fall verzichten. Bei vielen Ausstellern steht auf der Stand-Anmeldung das Thema „Energie sparen“ ganz oben auf der Agenda. Informationen über Zuschüsse und Fördermöglichkeiten über die KFW können genauso angefragt werden, wie Energiesparmaßnahmen der verschiedenen Gewerke. Hier besteht noch immer ein enormer Handlungsbedarf. Der zweite Ausstellungsschwerpunkt wird das Thema „Garten“ sein. Immer mehr Kunden gestalten ihre Außenanlagen zu einer WohlfühlOase um. Hier werden z.B. Gartenbauer, Baustoffhändler oder

Markisen-Fachleute ihre Lösungen und Produkte vorstellen. „Unsere Besucher kommen mit ganz konkreten Fragen zu uns. Teilweise bringen sie sogar Pläne, Fotos und Skizzen mit, um die Details besser besprechen zu können. Dann erstellen wir anschließend entsprechend maßgeschneiderte Angebote“, sagt Andreas Kaefer vom Vorstand der Briloner Bauhandwerker. Auch die Finanz- und Immobilienfachleute werden wieder mit dabei sein. Bei ihnen können sich interessierte Besucher ihre bedarfsgerechte Finanzierung erstellen lassen oder ihr fertiges Traumhaus finden. Genau auf die Wünsche und Erfordernisse des Kunden abgestimmt. Wer noch einen Stand beim Briloner Bauforum haben möchte, sollte sich beeilen. Unter Berücksichtigung des gewünschten Branchemixes werden in Kürze vom Vorstand der Briloner Bauhandwerker die Stände vergeben. Auch weitere Mitgliedsbetriebe sind bei den Briloner Bauhandwerkern herzlich willkommen. Von anfänglich 20 Betrieben ist der Fachausschuss des Briloner Gewerbevereins auf mittlerweile über 60 Mitgliedsbetriebe gewachsen, Tendenz steigend. Alle Mitgliedsbetriebe findet man auch im Internet unter www.briloner-bauhandwerker. de. Weitere Informationen gibt es bei Joachim Richter, 1. Vorsitzender der Briloner Bauhandwerker, Tel. 02961 2371, und bei allen Vorstandsmitgliedern der Briloner Bauhandwerker.

BWR-Leistungskurse schnuppern betriebliche Realität GOS 12 des Berufskollegs Brilon zu Gast bei der Firma EGGER GmbH & Co. KG Brilon. Raus aus der Schule, rein in den betrieblichen Alltag. Dieses Motto verfolgten die beiden Kurse der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums (GOS 12) am Berufskolleg Brilon bei der Fa. EGGER in Brilon. Im Rahmen des BWR-Unterrichts (Leistungskurs) stand das Fach „Produktionswirtschaft“ im ersten Halbjahr auf dem Programm. Ein lebendiges und vor allem auch für das Zentralabitur relevantes Thema auf dem Weg zur Allgemeinen Hochschulreife. So lag es nahe, sich die betriebliche Realität einmal aus der Nähe anzusehen. Mit BWR-Lehrer Klaus Götte und Referendar Peter von Rüden machten sich die Kurse auf den Weg, um nach einer unterrichtlichen Vorbereitung die Produktion des Briloner Unternehmens zu erkunden. Marketingmitarbeiter Ludger Meinert führte die Gruppe zwei Stunden durch den Betrieb und machte den Schülerin-

Junge Biathleten waren beim Zweiländercup-Biathlon in Wunderthausen erfolgreich. Acht junge Biathleten des SC Neuastenberg-Langewiese schnitten beim letzten Inliner-Wettkampf recht erfolgreich ab. Gleich sieben von ihnen belegten in ihren Wettkampfklassen zwischen S 7 und S 10 Podestplätze. hinten v.l.: Moritz Vonnahme (4.P.), Marcel Swidergol (3.P.), Jolie Spie (2.P.), Ludwig (1.P.) und Ferdinand Schmidt (1. P.) unten v.l.: Vitus Vonnahme (3.P.), Hannah Lins (1. P.) und Sean Spies (2.P.) Foto: privat

Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Brilon zu Gast bei der Firma Egger. Foto: privat nen und Schülern den Ablauf der Produktion auf anschauliche und eloquente Art deutlich. Neben der Produktion stand vor allem auch die Besichtigung des Lagers, der Verladung sowie die Beschichtung der

Spanplatten auf dem Programm. Viele bis dahin offene Fragen konnten von dem fachkundigen Referenten erörtert werden. Nach der Erkundung stellte sich die Gruppe dem Fotografen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Ski-Club-Kampfrichter werben für Nachwuchs Willingen. Die national und international tätigen Kampfrichter des Ski-Clubs Willingen, Angelika Göbel, Volkmar Hirsch, Erik und Hubert Stahlhut, Thomas Arendt und Dirk Bärenfänger, haben eine Kampagne gestartet, um in der Region neue Kampfrichter für das Skispringen und die Nordische Kombination zu suchen und zu finden. Gemeinsam mit Kollegen des Westdeutschen Skiverbandes hat man vor einigen Wochen am Rande einer Skisprungveranstaltung in Winterberg beschlossen, sich der Sache aktiv und

in Kooperation anzunehmen. „Wir wollen hier unter den beiden Verbänden WSV und HSV enger zusammen arbeiten“, so Ski-ClubSportwart Volkmar Hirsch. Es geht darum, bei Jugendlichen und Erwachsenen Interesse für das Kampfrichterwesen auszulösen, um in Zukunft Veranstaltungen im Sauerland und im waldeckischen Upland besser abdecken zu können. Ein Termin für einen Informationsabend mit den Eltern der aktiven Sportlerinnen und Sportler der verschiedenen Vereine ist angedacht. „Hier

erhoffen wir uns am meisten, weil die Mütter und Väter bereits ein gewisses Interesse am Sport der eigenen Kinder mitbringen und sich Training und Wettkämpfe regelmäßig anschauen“, betont Angelika Göbel. „Dann können sie nach einer entsprechenden Ausbildung doch auch gleich werten“, ergänzt die erfahrene Kampfrichterin des Internationalen Skiverbandes (FIS) mit einem Augenzwinkern. Interessenten können sich gerne bei Angelika Göbel, Tel. 0170 4417 399, melden.

Martin Luther musikalisch Brilon. Im Jahr 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung von Martin Luthers Thesen. Die evangelische Kirche hat dazu eine Lutherdekade ausgerufen, die von 2008 bis 2017 dauert und in jedem Jahr unter einem anderen Motto steht. 2012 ist in der Lutherdekade das Jahr der Musik. Dies ist Anlass für ein Konzert, das cantamus - der Gemeindechor am Sonntag, 28. Oktober, um 17 Uhr in

der ev. Stadtkirche Brilon veranstaltet. Eingeladen hat er dazu das Satie-Quartett aus Soest. Fabian Prolingheuer spielt an Orgel und Klavier. In einer zeitgemäßen, klaren und schlichten Kantate, wie sie sie auch Martin Luther gefallen hätte, erzählt der Chor, begleitet von den Streichern des Satie-Quartetts, singend die Lebensgeschichte des Reformators. In Erinnerung an Luthers Wur-

zeln als katholischer Mönch, aber auch als Zeichen der Ökumene steht ferner die Messe für Chor a capella von Johann Wenzel Kalliwoda in lateinischer Sprache auf dem Programm. Das Satie-Quartett spielt Stücke von Haydn und Satie. Musikliebhaber aller Glaubensrichtungen sind herzlich eingeladen, sich an der geistlichen Musik zu erfreuen. Der Eintritt ist frei.

Olsberg is(s)t ... eine Sünde wert

CDU besichtigt Hochbehälter Assinghausen. Der CDU-Ortsverband Assinghausen lädt am Freitag, den 19. Oktober, ab 16 Uhr zur Besichtigung des Wasserhochbehälters „Am Enschede“ in Assinghausen in Zusammenarbeit mit dem Wasserversorgungsunternehmen Hochsauerlandwasser GmbH ein. Neben Informationen über das „Innenleben“ des Hochbehälters werden weitere Informationen über die

Wassergewinnung und Wasserversorgung von Assinghausen gegeben. Nach der Veranstaltung am Hochbehälter besteht die Möglichkeit in gemütlicher Runde im Gasthof „Zur Höhe“ in Assinghausen zur Diskussion und Aussprache mit den Mitarbeitern der Hochsauerlandwasser GmbH. Fahrgelegenheit zum Hochbehälter besteht um 15.45 Uhr ab Grimme-Denkmal.

Kreativsitzung der Fronleichnahmsprozessionsgruppe Siedlinghausen. Die Fronleichnamsprozessionsgruppe fürs Dorfjubilläum 2014 in Siedlinghausen trifft sich zu einer Kreativsitzung am heutigen Mittwoch, den 10. Oktober, um 20 Uhr im Hotel Schniederjost. Alle Vereine und Bildungsträger des Dorfes sind eingeladen, Delegierte zu schicken. Besonders wird der Kirchenvorstand eingeladen, der bisher nicht vertreten war. Jeder

Bürger des Dorfes ist herzlich eingeladen seine Vorstellungen und Ideen einzubringen. Außerdem wird noch Bildmaterial aus vergangenen Jahrzehnten gesucht, um Anregungen für Dekorationen und Blumenteppige zu bekommen. Sollte jemand nicht die Möglichkeit besitzen die Bilder den Abend mitzubringen, kann er sich gerne unter Tel. 02983 969576 bei Mingeleers melden.

Handarbeitsnachmittag der Züscher Landfrauen

Züscher. Die Züscher Landfrauen nehmen nach der Sommerpause die wöchentlichen Handarbeitsnachmittät. Wenn man tage wieder auf. Ab Montag, den 15. sich bei Betty Oktober, treffen sich die interessierMartens im Kartoffelhaus einen Tisch reserviert, kann man sich von dem super Team verwöhnen lassen. Neben der großen Vielfalt an Kartoffelspeisen bringt Betty ihren Gästen auch aus Ihrer Heimat Kroatien Köstlichkeiten mit. Egal wo, für jedes Schlemmermaul ist Die beteiligten Gastronomen mit Bürgermeister Wolfgang Fischer, Helmut Schmücker und etwas dabei, Christiane Rummel. Text und Foto: AirStativ egal ob süß oder herzhaft. Die Treue wird dieses Jahr belohnt Olsberg. (pep) Vergangenen Don- len Zusammenschluss von zwölf nerstag lud die Werbegemeinschaft Spitzengastronomen die Gäste mit und man hat genügend Zeit, um alle Olsberg Bigge e.V. zur Auftaktveran- ihrem fachlichen und kreativen Kön- Gastgeber zu besuchen. Vom 12. bis 28. Oktober 2012 stestaltung zum Kulinarischen Herbst nen zu begeistern. Wie wäre es mit einem Schlemmertag beginnend hen alle Türen offen. 2012 ein. Teilnehmen am Kulinarischen Der Vorsitzende der Werbegemein- morgens im Stadtgespräch mit ein schaft, Helmut Schmücker, bedankte paar kulinarischen Snacks. Hier fin- Herbst ist ganz einfach. Bei dem sich für die gute Zusammenarbeit bei det jeder, ob Jung oder Alt etwas ersten Besuch erhält man die Flyer allen teilnehmenden Gastronomen Passendes. „Wir sind mehr als ein mit dem Gewinnspiel zum Kulinariund besonders für die viele gute Ar- Bistro, aber weniger als ein Restau- schen Herbst. Die Aufgabe ist es, beit bei Christiane Rummel mit rant“ so Sonja De Luca. Egal ob zu Übersetzungen für typische sauereinem gemütlichen Gespräch oder ländische Begriffe wie z.B. „woll!“ zu einem kleinem Geschenk. Auch Bürgermeister Wolfgang Fi- zu einem unterhaltsamen Finger- finden. Am Ende der Aktion gibt man scher hielt eine Ansprache und gab Food Snack, jeder ist herzlich einge- die Flyer im zuletzt besuchten Befreudig bekannt, dass Olsberg erneut laden. Weiter geht es nachmittags trieb ab und hat die Möglichkeit ein zum Kneipp-Kurort qualifiziert zur süßen Verführung im Café Hage- Menü für zwei Personen im Wert von meister. Mit vielen neuen Kreationen, 60 € zu gewinnen. wurde. Jedes Jahr im Oktober warten viele von schwer bis luftig, von schokolaNoch einmal alle freundlichen, Gaumenfreuden im „Kulinarischen dig bis süß ist für jeden etwas dabei. Herbst“ in ca. zwölf Betrieben in Ols- Man sollte sich schon auf Weihnach- sündhaften Gastronomen: Restauberg auf ihre Gäste. Köche zaubern ten mit winterlichen Noten freuen. So rant im AQUAOLSBERG, Welfoodeinheimische und internationale Ge- auch auf den ChaiTee speziell mit Eis Restaurant Avocado in der Kurpark richte auf die Teller und das dekora- und Honig. Zum Abend dann das Villa, Café Hagemeister, Das kleine tive Ambiente der Lokale entspricht herzhafte Slow-Food Menü im Wald- Kartoffelhaus, Gasthof „Zur Post“, hotel Schinkenwirt, wo durch die Gutscafé Rosenbogen in Bruchhaudem Zauber des Herbstes. „Man nehme die richtigen Zutaten, ganz besondere Art alles vom Tier zu sen, Hotel Bigger Hof, Hotel „Dorfschneide sich eine Scheibe Kochlei- verwerten „eine Wertschätzung des kammer“ als Frühstücksadresse, denschaft ab und schon kann es los- Tieres gegenüber“ (Michael Pfannes) Landhotel am Schloß, Restaurante herrscht. Die Produkte stammen aus Da Salvatore, Waldhotel Schinkengehen...“ Seit drei Jahren ist es ein an- der Region und dadurch sind sie be- wirt und „Das Stadtgespräch“. „Lassen Sie sich überraschen!“ spruchsvolles Ziel mit dem kollegia- sonders frisch und von hoher Quali-

Es beginnt die Schlemmerzeit

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ten Frauen ab 14.30 Uhr im Landfrauenraum in der alten Schule. Neue Frauen sind jederzeit herzlich willkommen in gemütlicher Runde zu Handarbeiten.


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DIE Wochenzeitung

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Briloner Pfadfinder vollenden Großprojekt

Dass der Madfelder Musikverein hochwertigen Musikgenuss bietet, ist weithin bekannt. Den Verantwortlichen ist allerdings auch bewusst, dass man dieses Niveau nur halten kann, wenn genügend musikbegeisterter Nachwuchs gefördert wird. Aus diesem Grund wurde zusammen mit dem Musikverein Beringhausen ein Projektorchester ins Leben gerufen, bei dem junge Leute aus den Jugendorchestern Beringhausen und Madfeld ihr musikalisches Können zeigen durften. Unter der Leitung von Hans-Jürgen Hecker studierten die Kinder tolle Musikstücke aus dem Bereich Filmmusik ein. Vier Konzerte wurden geplant – in Beringhausen, Fürstenberg, Brilon und Madfeld. Da zwei junge Leute aus dem Musikverein Madfeld Mitglieder im Jugend-Sinfonie-Orchester der Musikschule Hochsauerland sind, kam hier ein Kontakt zustande. Unter der Leitung von Georg Scheuerlein nahm das JSO an dem Konzertnachmittag teil und präsentierte ein Programm, das es für den Bundes-Orchesterwettbewerb einstudierte. An diesem Wettbewerb hat das Orchester mit Erfolg teilgenommen. Ein weiterer Programmpunkt dieses Nachmittages war der Auftritt eines Saxophon-Quartetts der Musikschule unter der Leitung von Christina Schütte. Den Höhepunkt bildete die Zugabe, bei der alle jungen Musiker gemeinsam auf der Bühne u. a. das schottische Stück „Highland Cathedral“ spielten, was vom Publikum mit viel Applaus belohnt wurde. Foto: Foto Kirschbaum

Brilon. Es ist vollbracht, mit der Anbringung der endgültigen Außentreppe sind nun auch die letzten Bauteile des Bauwagens fertig geworden. Wie alles begann: Vor über 2 Jahren hatten die Pfadfinder der Trupps Adler und John F. Kennedy aus Brilon die Idee, einen ausgedienten Bauwagen wieder herzurichten und einer sozialen Einrichtung zu spenden. Zuerst musste ein Bauwagen gefunden und erworben werden. Das Glück ließ nicht lange auf sich warten und trat in Form von Albert Heizig und Tobias Feindt in Erscheinung, welche in großzügiger Weise ihren Bauwagen für den guten Zweck spendeten. Als nächstes musste geklärt werden, für wen und wie der Bauwagen umzubauen war. Hierzu besuchten die Pfadfinder in Kleingruppen die verschiedenen Kindergärten und Schulen und nahmen ihre Bewerbungen und Wünsche entgegen. In einer Auslosung wurde der zukünftige Besitzer ermittelt: Der DRK Kindergarten in Thülen. Hier soll der umgebaute Bauwagen als Forscherstation für die Jüngsten genutzt werden. Viele Monate stand der Bauwagen auf der Wiese von Reinhard Wegener in Brilon. Dort traf man sich wöchentlich, um im Rahmen der Gruppenstunden den Bauwagen von Grund auf zu renovieren. Viele Arbeiten waren nötig und manches Mal reichte die zur Verfügung

Ein Bauwagen wird für die Kinder als Forscherstation genutzt. stehende Zeit gar nicht aus und so mussten noch etliche zusätzliche Einsätze erfolgen. Da der Bauwagen für den Kindergarten komplett kostenfrei sein sollte, mussten durch Waffelaktionen in Supermärkten die für den Umbau erforderlichen Mittel beschafft werden. Das alleine hätte jedoch niemals ausgereicht. Nur Dank vieler Briloner Firmen war es möglich, den Bauwagen so zu gestalten, dass er als Forscherstation für die Kinder genutzt werden kann. Danke an Stratmann Elektrotechnik GmbH, welche die gesamte Elektrik geliefert und auch moniert hat, danke an Malerbetrieb Stefan Schreckenberg, der sämtliche Werkzeuge und Farben (und das waren nicht wenige) zur Verfügung gestellt

Foto: privat

hat. Danke an Michael Kruse von Kruse Türen, der behilflich war, dass der Bauwagen ordentlich abgeschlossen werden kann. Danke der Firma Karl Becker GmbH Thülen für das sachgerechte Aufstellen vor Ort. Nicht zuletzt ein herzliches Dankeschön an das DRK für die Spende. Nun steht der Bauwagen seit Herbst am Thülener Kindergarten und letzte Woche wurde er vollendet. Damit die Kinder ohne Gefahr den Bauwagen betreten können, wurden noch zwei Treppen montiert, die die Firma BMS aus Altenbüren gefertigt und auch montiert hat. Vielen Dank dafür. Die Pfadfinder sind stolz auf das Projekt und wünschen den kleinen Forschern viel Freude damit.

Schatzsuche mit Turnstunde

Die Kinder der ersten Klassen der Georg-Friedrich-Daumer-Schule in Brilon gehen in diesem Schuljahr mit dem „Liederzug“ auf die Reise. Unter der Leitung von Doris Spiekermann werden sie an vielen Stationen anhalten und neue Lieder, Spiele und kleine Geschichten kennen lernen, singen und gestalten. Die enge Verbindung sprachlicher und musikalischer Ausdrucksmöglichkeiten durch die eigene Stimme steht im Zentrum des Projektes. Ermöglicht wird das Musikprojekt durch das Landesprogramm Kultur und Schule. Foto: privat

BRILONER ANZEIGER

Brilon. Die Mitarbeiter des Bewegungskindergarten St. Andreas in Trägerschaft des Caritasverbandes Brilon und Ina Nitsche vom Turnverein Brilon luden die Kinder zu einer vier Kilometer langen Schatzsuche entlang der idyllischen Hillebrinckse ein. Obwohl das Wetter sauerlandtypisch regnerisch war, machten sich einige unerschrockene Schatzsucher auf den Weg, um am Waldrand nach dem Goldschatz zu suchen. Andere Kinder, die lieber Abenteuer trockenen Fußes erleben wollten, konnten sich in der Turnhalle der Ratmersteinschule vergnügen. Dort hatte das Kooperations-Team aus Kindergarten und Turnverein eine Bewegungsbaustelle aufgebaut. Gegen Ende des vergnüglichen Nachmittags wurden die Bonbons und Schokotaler aus der Schatzkiste unter einem Seifenblasen-Himmel gerecht aufgeteilt. Die Kooperation zwischen dem Kindergarten St. Andreas und dem

Während der Schatzsuche orientierten sich die jungen Glücksritter aus dem St. Andreas Kindergarten an eigentümlichen Baumstümpfen und ganz professionell an der Schatzkarte. Foto: privat TV Brilon besteht bereits seit 2008. Damals wurde der heilpädagogische und Regelkindergarten St. Andreas vom Kreissportbund als Bewegungskindergarten anerkannt und

zertifiziert. Seither wird zweimal jährlich die Bewegungsfreude mit Aktionen, wie dem Sportabzeichen, in Kooperation mit dem TV Brilon in Schwung gehalten.

Schatzsuche mit dem Förster Zwischen Wildschwein-Wanne und Zwergenhöhle

Do. 11.10. - Mo. 15.10.

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Jeden Sonntag Frühschoppen ab 10 Uhr und Mittagstisch mit großem Salatbuffet

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Brilon. Abenteuer warten mitunter direkt vor der Haustür. Diese Erfahrungen machten die Kinder aus der Elefanten-, Mäuse und Bärengruppe vom Kindergarten St. Andreas, die an der Seite des Waldpädagogen Gerhard Schreiber, Förster vom Stadtwald Brilon, eine vierstündige Exkursion durch den heimischen Forst wagten. Dass der Wald ein perfektes Spielrevier ist, entdeckten die Kinder beim Erforschen von „Zwergenhöhlen“ in knorrigen Baumstämmen inklusive Probesitzen. Interessant war auch der Gang entlang der Schnadesteine, welche an die alten Grenzverläufe noch heute erinnern. Viel Mut mussten die Kinder beweisen, als es mit verbundenen Augen an einem Seil entlang und hinab in die, von der wilden Rotte so geliebten, Wildschwein-Badewanne ging. Nach dem Schlammbad in der Sule richteten sich die jungen Walderkunder unter dem Blätterdach am Lagerplatz Aspeé gemütlich ein. Expedition ins Waldreich: Die Kinder aus dem KindergarAbgerundet wurde der erlebnisreiche Tag am Lager- ten St. Andreas in Trägerschaft des Caritasverband Brilon feuer bei einer Brotzeit. erlebten einen ereignisreichen Tag im Wald. Foto: privat


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VHS: Neue Sprachkurse starten nach den Herbstferien Brilon/Olsberg. Die Volkshochschule Brilon-Marsberg-Olsberg startet auch nach den Schulferien mit weiteren Sprachkursangeboten. Interessenten können jeweils nach Voranmeldung kostenlos und unverbindlich in die Kurse hineinschnuppern. Im Detail stehen folgende Angebote zur Auswahl: Norwegisch für Anfänger ab Montag, den 22. Ok-

Für Begeisterung sorgte das gemeinschaftliche Konzert der Chöre Grenzenlos aus Bromskirchen und „Herztöne“ von der evangelischen Gemeinschaft Frankenau und Allendorf/Hardtberg in der vollbesetzten Lieser Pfarrkirche. Gemeinsam stimmten die fast 40 Sängerinnen und Sänger der beiden Chöre mit „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ auf das 90-minütige Konzert ein. Sowohl gemeinsam, als auch einzeln präsentierten sich die Chöre in ihrem abwechslungsreichen Programm. Für die Mischung aus modernen Lobpreisliedern, Evergreens, Spirituals, Gospelsongs, Popsongs und ruhigeren Kirchenlieder ernteten die 29 Sängerinnen des Chores „Grenzenlos“ unter der Leitung von Dominic Zissel und die 9 köpfige A-cappella Formation „Herztöne“ unter der Leitung von Stefan Möller begeisterten Applaus und stehende Ovationen. Text und Foto: Kerstin Glade

tober, um 18.30 Uhr in Olsberg; Spanisch für Teilnehmer mit Vorkenntnissen Grundstufe 6 (A2) ab Dienstag, den 23. Oktober, um 19 Uhr in Olsberg; Spanisch für Anfänger ab Mittwoch, den 24. Oktober, um 18 Uhr in Olsberg; Englisch – Easy Conversation ab Montag, den 22. Oktober, um 18.30 Uhr in Brilon; Französisch für Wiedereinsteiger ab

Dienstag, den 23. Oktober, um 18.30 Uhr in Brilon; Niederländisch für Anfänger ab Mittwoch, den 24. Oktober, um 18.30 Uhr in Brilon; Spanisch Konversation ab Donnerstag, den 25. Oktober, um 18.30 Uhr in Brilon. Beratung, Information und Anmeldung, Tel. 02961 6416 und 02961 3080, oder www.vhs-bmo.de

Festliches Hochamt zum 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils Brilon. Am Sonntag, den 16. Oktober 2011, verkündete der Heilige Vater in der Predigt im Petersdom das „Jahr des Glaubens“: „Um der Sendung der ganzen Kirche einen neuen Impuls zu geben, die Menschen aus der Wüste, in der sie sich oft befinden, hin zum Ort des Lebens zu führen, zur Freundschaft mit Christus, der uns das Leben in Fülle schenkt, möchte ich in dieser Eucharistiefeier meinen Entschluss an-

kündigen, ein Jahr des Glaubens auszurufen, das ich in einem eigens verfassten Apostolischen Schreiben erläutern werde. Dieses Jahr des Glaubens wird am 11. Oktober, dem 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, beginnen und am 24. November, dem Hochfest Christkönig, seinen Abschluss finden. Es wird dies ein Moment der Gnade und des Einsatzes für eine immer vollständigere Um-

kehr zu Gott sein, um unseren Glauben an ihn zu stärken und ihn mit Freude dem Menschen unserer Zeit zu verkünden.“ Dies soll zum Anlass genommen werden, gemeinsam mit dem Pastoralverbund Thülen, am Donnerstag, den 11. Oktober, um 18.30 Uhr in einem festlichen Hochamt in der Propsteikirche in Brilon die Eröffnung zum „Jahr des Glaubens“ zu feiern.


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Gemeinsam geht es besser

„Soziales Lernen“ im Hochseilgarten Olsberg. Auch scheinbar große Herausforderungen kann man meistern, wenn man zusammenarbeitet. Dann gelingt es sogar, sich in einem stockdunklen Turm abzuseilen:

Diese Erkenntnis haben jetzt die Sechstklässler der Hauptschule Olsberg gemacht. Und das nicht theoretisch, sondern ganz „handfest“ – beim „Sozialen Lernen“ im Hochseil-

garten Eversberg: Gemeinsam etwas leisten, sich aufeinander verlassen – wenn man zusammenarbeitet, macht das nicht nur Spaß, sondern vor allem macht es junge Menschen stark. Der Hochseilgarten in Eversberg war der Ort, an dem ein Trainerteam die rund 28 Schülerinnen und Schüler im Gelände und „in luftiger Höhe“ forderte. Im Mittelpunkt: Das Bewältigen von Team-, Einzel- und Gruppenaufgaben. Das Ziel: Die Schülerinnen und Unterwegs in luftiger Höhe: Damit das gelingt, müssen alle mit anpacken - und einanSchüler zu stärken, an der vertrauen. Foto: Stadt Olsberg einer positiven und konstruktiven Atmosphäre in der Klasse verständlich ist. Mehr als nur ein Durchhaltevermögen und Ehrgeiz mitzuwirken. Durchgeführt wurde „Nebeneffekt“: „Die Teilnehmer erle- ab – aber selbstverständlich kam das Projekt vom Jugendhaus Ols- ben sich als Bestandteil einer auch der Spaß an diesen Tagen berg in Zusammenarbeit mit der Gruppe – und da ist jeder Einzelne nicht zu kurz. Fazit von Svenja Schulsozialarbeit und der Seilschaft wichtig“, erklärt Jan Schott. Deshalb Brachhaus nach dem Rückblick: gehörte es auch zu den einzelnen „Das Sozialkompetenztraining hat Arnsberg. Herausforderung für die jungen Aufgabenstellungen, persönliche zu einem wichtigen Lernerfolg geTeilnehmerinnen und Teilnehmer: Die Stärken und Schwächen realistisch führt - und den Zusammenhalt in der eigenen Ressourcen besser kennen einzuschätzen – und sich ganz Klasse nachhaltig gefördert.“ Möglich wurde das Training durch zu lernen und sie für sich im Schul- genau so in die Gruppe einzubrineine Spende der Sparkasse Hochalltag zu nutzen. Wichtig dabei: „Alle gen, wie man tatsächlich ist. Mit Erfolg: Durch das Projekt sauerland über 1.500 Euro an die Beteiligten müssen sich an Regeln halten, damit etwas gelingt“, sagt wurde der Schülerschaft deutlich, Kleine Offene Tür Bigge, Trägerin Jan Schott vom Jugendhaus Ols- dass es vor allem auf Teamwork und des Jugendhauses Olsberg. Bürberg – eine Eigenschaft, die für viele Zusammenhalt ankommt. Viele Si- germeister Wolfgang Fischer hatte junge Menschen nicht immer selbst- tuationen forderten den Teilnehmern die Spende vermittelt.

Zwei Jubiläen im Städt. Krankenhaus Maria-Hilf 165 Jahre arbeiten Vincentinerinnen im Briloner Krankenhaus Brilon. Im Oktober kann im Briloner Krankenhaus ein doppeltes Jubiläum gefeiert werden: Das 165jährige Ordensjubiläum in Brilon und das goldene Ordensjubiläum von Schwester Oberin Rotraud Helle. Seit 1847 wirken die Barmherzigen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul aus Paderborn, Vincentinerinnen genannt, in Brilon zum Wohle der Patienten und sind zum unverzichtbaren Bestandteil des Krankenhauses Maria-Hilf geworden. Vor 165 Jahren übernahmen zwei Vincentinerinnen die Leitung des Krankenhauses in Brilon im damaligen Progymnasium. Es folgten Jahre des Aufbaus, des An- und Umbaus und des Krankenhaus-Neubaus am Schönschede. In Zeiten, in denen sich die Briloner Klinik längst zu einem hochtechnisierten Gesundheitszentrum entwickelt hat, haben die Ordensschwestern dem Haus eine Seele gegeben, stetig Nächstenliebe geübt und die Menschlichkeit bewahrt, ohne je einen Gedanken an Profit oder materielle Güter zu verschwenden. Die Ordensschwestern möchten mit ihren Angeboten die Patienten während Ihres Aufenthal-

Schwester Oberin Rotraud Helle. Foto: Krankenhaus tes im Krankenhaus betreuen, denn gerade in Grenzsituationen des Lebens, wo die Frage nach dem Sinn plötzlich eine ganz neue Aktualität bekommt, sind viele Menschen dankbar für eine persönliche Begleitung. Am Schönschede arbeiten heute noch drei Schwestern, hauptsächlich in der Seelsorge: Schwester M. Mathildis Linnenberg, Schwester M.

Ehrentrude Streffer und Schwester Rotraud Helle. Schwester Oberin Rotraud ist seit 50 Jahren Vincentinerin und feiert in diesem Monat ihr Goldenes Ordensjubiläum. 1962 trat sie als Krankenschwester in die Gemeinschaft ein. Nach der Vorbereitung im Postolat und Noviziat arbeitete sie in verschiedenen Krankenhäusern, in Unna, Schwelm, Hamm, Dortmund-Hörde und Paderborn als Pflegedienstleitung und Oberin. Seit 2007 ist sie Konventoberin des Städtischen Krankenhauses Maria-Hilf Brilon und versieht hier, gemeinsam mit Schwester M. Mathildis, den Dienst der Seelsorgerin. Außerdem gehört Schwester Rotraud dem Generalrat der Genossenschaft der Vincentinerinnen zu Paderborn an, der die Generaloberin in vielen Entscheidungen und administrativen Aufgaben der Ordensleitung unterstützt. Das goldene Ordensjubiläum begeht sie, gemeinsam mit Mitschwestern, Verwandten, Mitarbeitern und Freunden, am Samstag, den 20. Oktober mit einer feierlichen Messe in der Kapelle des Krankenhauses Maria-Hilf.

Elternbildungsnachmittag in Bigge Bigge. Das Familienzentrum Sankt Martin Bigge, Bruchstraße 9d, lädt gemeinsam mit der Elki alle Interessierten am 16. Oktober zu einem Elternbildungsnachmittag zum Thema „Gute Freunde, schlechte Freunde?“ ein. Von 14 bis 16 Uhr kann Frau Kossman von der KBS Arnsberg zu diesem Thema Fragen wie: Wann und wo finden Kinder Freunde? Was macht Freundschaft aus? Was ist,

wenn Kinder untereinander Streit haben? Wieweit mische ich mich ein? Was geschieht, wenn Freundschaften auseinander gehen? – gestellt werden. Gemeinsam sollen Antworten zu dem heiklen, aber auch schönen Thema Freundschaft gefunden werden.

frauen hilfreiche Tipps, damit das Haushaltgeld gut eingeteilt und effektiver genutzt wird. Gemeinsam mit den Teilnehmern wird das Haushaltsbuch für Einsteiger gestaltet. Die Veranstaltung findet im Familienzentrum statt.

Anmeldungen sind ab sofort unter der Tel. 02962 2165 oder per E-Mail Am 14. November, um 19.30 Uhr an info@familienzentrum–bigge.de gibt Frau Lumme von den Land- möglich.


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

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„Alte Schule Elleringhausen“ Viele wichtige Hürden wurden genommen Elleringhausen. Beim jüngsten Treffen des Regionale-Lenkungskreises „Alte Schule Elleringhausen“ berichtet Dorfmarketing-Sprecher Jörg Stralka, dass in den letzten Wochen viele wichtige Hürden genommen werden konnten. Die örtlichen Vereine und Gruppen haben sich positiv zum Projekt geäußert und es konnten ausreichend Spendenzusagen für die nächsten Planungsschritte verzeichnet werden, alleine 5.000 Euro durch die Sparkasse Hochsauerland. Außerdem konnte mit der Wohnungsbaugenossenschaft Hochsauerland ein wichtiger strategischer Partner aus der Region für das angestrebte Neubauprojekt „barrierefreies Mehrgenerationenwohnen“ gewonnen werden. Da die Kosten der Machbarkeitsstudie für eine Vorplanung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und ein Trägermodell bei voraussichtlich rd. 25.000 Euro liegen, hat sich die Dorfgemeinschaft um LEADER-Fördermittel bemüht. Sowohl der LEADER-Arbeitskreis „Dorferneuerung, Dorfentwicklung und Soziales“ als auch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der

LEADER-Region Hochsauerland haben einstimmig beschlossen, dass für das Projekt „Machbarkeitsund Wirtschaftlichkeitsstudie für die Umnutzung der Alten Schule Elleringhausen“ bei der Bezirksregierung Arnsberg ein Antrag auf Förderung mit LEADER-Mitteln gestellt werden soll. Damit kann die Elleringhauser Dorfgemeinschaft mit LEADER-Mitteln in Größenordnung von rd. 14.000 Euro rechnen. Nunmehr wird durch den DorfmarketingInitiativkreis „Nachnutzung Grundschule“ der Antrag vorbereitet und hierzu Angebote eingeholt. Eine Machbarkeitsstudie soll zeigen, ob und wie die angestrebten Nutzungen mit Jugendraum, barrierefreiem vergrößertem Dorfladen für weitere Angebote, Dorf-Archiv, -Lager, -Werkstatt und -Gemeinschaftsraum, Beratungszimmer, barrierefreie Wohnungen, Gewerbefläche, Ferienwohnung(en), öffentlicher Parkplatz für die Freizeitanlage Hüttenwiese u.a., Begegnungsfläche(n) für Jung und Alt bautechnisch und vor allem finanziell umsetzbar sind. Dabei sind sich alle Akteure im Kla-

ren, dass das Projekt nur Realität werden kann, wenn sowohl die einmalige Investitionsmaßnahme als auch der laufende Aufwand durch die realistisch zu erzielenden Mieterlöse gedeckt werden kann. „Voraussetzung ist die Gewährung von Fördermitteln für möglichst viele Nutzungsbausteine und Eigenleistung“, so Stralka. In den nächsten Wochen ist es Ziel des Dormarketing-Initiativkreises „Nachnutzung Grundschule“ die Studienerarbeitung intensiv mit zu begleiten. Die Arbeitsgruppe sucht noch weitere Mitwirkende, die an diesem Zukunftsprojekt mitwirken möchten und bittet um Kontaktaufnahme mit AK-Sprecher Ulrich Schmidt, Dorfmarketingsprecher Jörg Stralka oder Ortsvorsteher Karl-Josef Busch. Gerne nehmen die Ortsakteure auch Anregungen zur Nutzung, Kosteneinsparung, Refinanzierung oder das weitere Verfahren an. „Ggf. hat der eine oder andere auch Vitamin B, um an die notwendigen Baumaterialien und Einrichtungsmöbel“ zu kommen, so der einhellige Wunsch.

Bis nach Mitternacht reizten die Teilnehmer beim gut besuchten 28. öffentlichen Preisskat der CDU-Brilon im Gasthof Hornig in Petersborn. Den vom stellv. Bürgermeister Wolfgang Diekmann gestifteten Pokal gewann Alfons Jakob aus Nuttlar mit 2.614 Punkten. Zweiter mit 2.523 Punkten wurde Willi Volmer aus Rösenbeck vor Werner Moos aus Petersborn mit 2.283 Punkten. Der Veranstalter dankte dem Skatclub „Die Sauerlandbuben“ für ihre tatkräftige Unterstützung dieser Veranstaltung und freut sich mit den Teilnehmern auf die 29. Auflage im nächsten Jahr. Foto: Skatclub „Die Sauerlandbuben“

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Spannende Erlebnisse mit „Brilon natürlich“ in den Herbstferien Brilon. Spaß, Spiel und Stricken und Häkeln oder Sinnesfreuden bietet das beim Besenbinden an HieFerienprogramm „Brilon bammen Hütte gefragt. Die natürlich“ auch in diesem Lust auf Natur kommt nie Herbst. Spannende Waldzu kurz, auch nicht bei der erlebnisse auf dem RotDohle Jakob als Vogel des haarsteig und der Jahres 2012, die ein wanSauerländer Waldroute mit derbares Märchen begleiden Rangern warten tet. ebenso wie Entdeckungen Der Herbst in Brilon lockt und Erforschungen der mit vielfältigen Erlebnissen vielfältigen Landschaft. und Farben, und vielleicht Wie wäre es mit einer lassen sich sogar SonnenReise in Brilons Unterwelt, strahlen sammeln, die die der Rösenbecker Höhle? kalten, dunklen Wintertage Auch eine GPS-Tour und Beim vielfältige Programm von „Brilon natürlich“ ist für erhellen. der Briloner Bürgerwald rei- jeden etwas dabei. Foto: privat Die Angebote in den zen zum Mitmachen. SeiHerbstferien sind für Gäste nen Mut kann jeder an der sen, denn sie erzählt viele geheim- und Einheimische aller Alterstufen Kletterwand in der Umwelt-Jugend- nisvolle Geschichten. Dabei kann geeignet. Insbesondere Familien mit herberge beweisen. Das Motto: Ein- man sogar mit Lamas auf den Spu- Kindern sind herzlich eingeladen. ren der Inkas wandeln. fach mal abseilen! Mehr Infos zu „Brilon natürlich“ Kreativität und Fantasie sind beim und dem Programm erteilt die BWT Ob Alt oder Jung, alle Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und von Experimentieren in der Waldwerk- (Brilon Wirtschaft und Tourismus), der Waldlandschaft inspirieren las- statt an der Jugendherberge, beim Tel. 02961 96990.

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Theateraufführung von Stotter & Co. in Madfeld Madfeld. „Ist Ihr Urlaub auch schon wieder viel zu lange vorbei? Dann kommen Sie zur Theateraufführung der Schauspielgruppe Stotter & Co. nach Madfeld“. Dort das Publikum erleben, wie andere ihren Urlaub verbringen. Bei südlichem Flair kann in diesem Jahr miterlebt werden, was z. B. Heinz und seiner trutschigen Frau Hilde im Hotel am schönen Strand in Neapel widerfährt. Auch andere illustre Feriengäste bringen einiges an Durcheinander in Luigi’s Strandbar. Thea und Hanne z. B. sind aus amourösen Gründen nach Italien gekommen – beide suchen auf ver- Die Theatergruppe „Stotter & Co.“.

noch heißer unter Neapels Sonne wird. Gelegenheit für einen Kurzurlaub bei „Spaghetti, Eis und heißer Liebe“ haben Interessierte am Samstag, den 27. Oktober, um 20 Uhr zur Premiere sowie am Sonntag, den 28. Oktober, um 17 Uhr, am Freitag, den 2. November, Samstag, den 3. November, jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, den 4. November um 17 Uhr in der Schützenhalle Madfeld. Der Eintrittspreis beträgt 7 Euro. Der Erlös der Einnahmen wird gespendet, in diesem Jahr z. B. an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe. Foto: privat Der Vorverkauf startet ab Donnerstag, den 11. Oktober beim Frischschiedene Art einen Mann – und Vermeintliche Top-Models und sons- markt Biermann in Madfeld und Jenny macht mit Hilfe ihrer Freunde tige schöne und rassige Frauen sor- unter Tel. 02991 6339 (zur Abholung den Treue-Check bei ihrem Mario. gen dafür, dass es den Männern an der Abendkasse).

Windkraft-Nutzung Großes Interesse – aber auch enge Grenzen Olsberg. Das Interesse an einer Nutzung der Windkraft im Olsberger Stadtgebiet ist groß – die rechtlichen und technischen Vorgaben aber setzen dem Bau von Windrädern enge Grenzen: Das wurde jetzt in der jüngsten Sitzung des Olsberger Stadtrats deutlich – ebenso wie die Tatsache, dass die Stadt Olsberg weiter auf den engen Dialog mit Windkraft-Interessierten und Bürgerschaft setzt. Hubertus Schulte, Leiter des Fachbereichs Bauen und Stadtentwicklung, informierte die Ratsmitglieder über den aktuellen Sachstand „rund ums Windrad“. Besonders Planungen des Hochsauerlandkreises, zahlreiche Höhenzüge des Kreisgebietes aus Gründen des Landschaftsbildes zu Tabuflächen zu erklären, stießen bei Stadtverwaltung und Ratsmitgliedern auf Kritik. Zwar seien die HSKPläne zunächst einmal wieder zurückgezogen worden, so Bürgermeister Wolfgang Fischer: „Aber wenn der Windkraft in NRW Vorrang gegeben werden soll, dann sind diese Planungen nicht dienlich.“

Zumal das Landschaftsbild eher eine Sache der persönlichen Einschätzung sei und weniger ein „hartes Kriterium“, so das Stadtoberhaupt: „Anlagen von solch einer Größe werden sich nun einmal nicht verstecken lassen können.“ Auch die Vertreter der Ratsfraktionen übten Kritik an der Kreisverwaltung – Karl-Heinz Weigand, Fraktionschef von Bündnis 90/Die Grünen: „Eine Energiewende in der Region ist so nicht möglich.“ Bis zum Jahresende, so die Erwartung der Stadtverwaltung, soll klar sein, wie der Hochsauerlandkreis sich in Sachen Windkraft positioniert – die Stadt Olsberg stehe dabei für einen Dialog bereit. Ergebnis der bisherigen Gespräche mit den Fachbehörden: Besonders für die potenziellen Windkraft-Bereiche Antfeld, Westhelle/ Scheltenberg und Mannstein sowie Altenfeld gibt es bislang keine negativen Einschätzungen aus forstlicher sowie naturschutzfachlicher Sicht.

Doch auch für die anderen möglichen Flächen möchte die Stadt Olsberg zum jetzigen Zeitpunkt „das Buch nicht schließen“: Einstimmig hat der Stadtrat beschlossen, dass für mögliche Flächen eine Artenschutzprognose, eine Immissionsprognose sowie der Nachweis über die wegemäßige Erschließung erarbeitet werden sollen – eine Aufgabe, die man bei den Grundstücksbesitzern und Investoren sieht. Hubertus Schulte: „Hier können die Eigentümer und Projektierer nun Farbe bekennen, ob sie weitermachen wollen.“ Auch die Stadt Olsberg selbst wird ihre Tabuflächenanalyse weiterentwickeln – Bürgermeister Fischer: „Wir stehen für ein offenes und transparentes Verfahren.“ Weitere Informationen rund um Tabuflächenanalyse sowie WindkraftPlanungen finden Interessierte auch auf der Homepage der Stadt Olsberg unter www.olsberg.de (Bereich Bauen und Stadtentwicklung) im Internet.

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Im September verbrachte der SGV Messinghausen ein herrliches Wochenende im Harz. Bei schönem Wetter wurden die Städte Hahnenklee, Wernigerode und Braunlage besucht. Foto: privat

Veranstaltungen des LandFrauenverband Olsberg Olsberg. Der LandFrauenverband Olsberg trifft sich am heutigen Mittwoch, den 10. Oktober, um 14 Uhr zur geführten Wanderung auf dem Kneippweg bei der Olsberg-Touristik, Ruhrstraße 32. Der Abschluss ist im Gasthof zur Post (bei Regen bereits um 15 Uhr ). Der nächste LandFrauen-Stamm-

tisch ist am Donnerstag, den 25. Oktober, ab 19 Uhr im Landhotel in Gevelinghausen. Bei allen Veranstaltungen sind Nichtmitglieder immer herzlich willkommen. Weitere Auskünfte bei Rita Vogt, Tel. 02962 1296 oder rita-vogt@ gmx.net


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

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ten freuen sich Die Negertalmusikan auf viele Besucher! Siedlinghausen. Zum traditionellen Oktoberfest laden die Negertalmusikanten auch in diesem Jahr am 2. Oktoberwochenende in die zünftig geschmückte Schützenhalle in Siedlinghausen ein. Am Samstag, den 13. Oktober, heißt es um 19.30 Uhr wieder o’zapft is, wenn das Blasorchester der Negertalmusikanten zu zünftiger Musik aufspielt. Um es richtig „krachen zu lassen“, bereiten sich die rund 40 Musikerinnen und Musiker seit Wochen unter der Leitung Ihres Dirigenten Andreas Hoffmann intensiv auf diesen Tag vor.

Dieses Jahr als besonderes Highlight: Vogelscheuchen-Versteigerung zugunsten des Bädervereins Siedlinghausen

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Als besonderes Highlight findet in diesem Jahr eine Versteigerung von handgefertigten Vogelscheuchen statt. Registerweise wurden durch die aktiven Musiker der Negertalmusikanten, in vielen Stunden und liebevoller Handarbeit, Vogelscheuchen für Dekorationszwecke gefertigt, die im Laufe des Abends für einen guten Zweck versteigert werden und einen neuen Besitzer sowie ein neues Heim finden sollen. In diesem Jahr wird der Erlös dieser Versteigerung dem Bäderverein Siedlinghausen zugute kommen zum Zweck des Betriebes und der Erhaltung des vereinseigenen Frei- und Hallenbades.

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14 DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

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Wettsägen, Sch weinerennen, W ettmelken – der 1. Vorsitzen de Christoph H anfland führt auch diese s Jahr wieder zünftig bayrisch durchs Program m!

Oktoberfestspiele dürfen nicht fehlen Für ausgelassene Partystimmung sorgt darüber hinaus ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, bei dem für alle der hoffentlich wiederum zahlreichen Besucher aus nah und fern etwas dabei ist.

Neben den bewährten Gaudigaranten Wettsägen, Schweinerennen und Wettmelken hat es sich der 1. Vorsitzende Christoph Hanfland höchstpersönlich nicht nehmen lassen, auch wieder einige neue und attraktive Oktoberfestwettspiele mit ins Programm einzubauen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

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Oktoberfest 13. Oktober 2012 ab 19.30 Uhr Viel Spaß beim Oktoberfest!

Tanz bis in den frühen Morgen

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Ab 22 Uhr wird dann in bewährter Art und Weise die Bigband der Negertalmusikanten die Schützenhalle rocken. Klassiker aus der Rock- und Popszene werden von den rund 20 Musikern ebenso souverän interpretiert, wie auch Hits aus den aktuellen Charts. Alle Tanzbegeisterten werden somit bis in die frühen Morgenstunden voll auf Ihre Kosten kommen. Im Ausschank gibt es auch in diesem Jahr wieder original bayerisches Oktoberfestbier. Die Küche hält zur Stärkung für alle Hungrigen Spezialitäten aus der bayerischen und sauerländischen Küche bereit. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Negertalmusikanten freuen sich auf Ihren Besuch.

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Das Jugendschutzgesetz dient dem Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit. Um dessen Vorschriften gerecht zu werden, wird im Eingangsbereich der Schützenhalle eine Ausweiskontrolle stattfinden.

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Insbesondere alle jüngeren Festbesucher werden ausdrücklich gebeten, sich ausweisen zu können. Die Negertalmusikanten danken an dieser Stelle bereits für Ihr Verständnis.

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Nr. 37 – 10. Oktober 2012

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Fanfarenmusik soll Brilon erhalten bleiben Fanfarenzug Brilon stellt sich für die Zukunft auf

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Brilon. Im September trafen sich Freitag, 12. Oktober 19.30 Uhr Rosenkranzandacht in der die aktiven Musiker des Fanfarenzuges 1959 Brilon zur Sitzung in der St. Hubertus-Kapelle Brilon Ratsschänke. Auf dem Programm standen wichtige Tagesordnungspunkte zur Zukunft der Fanfarenmusik in der Stadt Brilon. Neben dem Hunderte Bericht über das vergangene Jahr, Gebrauc hte sollte über die zukünftige Ausrichauf eine tung des Vereins beratschlagt und n Klick! Beschlüsse gefasst werden. In den letzten Jahren sind viele altgediente Musiker in den Ruhestand www.autostadt-brilon.de getreten, so dass sich die Anzahl der Aktiven im Fanfarenzug deutlich reduziert hat und die Spielfähigkeit nur noch gegeben ist, wenn alle aktiven Musiker anwesend sind. Dies hat die Anzahl der öffentlichen Auftritte deutlich reduziert. Die Versammlung war sich einig, dass alle für den Er-

Freitags: Hitparade Sa. 13.10.: Hit-Countdown

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Hierdurch soll eine Stärkung des Nachwuchses erreicht werden, damit ausscheidende Musiker ersetzt werden können. Wer Interesse an traditioneller Fanfarenmusik hat, sollte freitags ab 20 Uhr in die Turnhalle an der Grundschule am Ratmerstein kommen, um sich über die Probenarbeit zu informieren. Zukünftig werden für Kinder und Jugendliche frühere Zeiten zur Ausbildung angeboten.

Foto: privat halt der Fanfarenmusik in der Stadt Brilon kämpfen wollen und neue Musiker ausbilden möchten, um zukünftig wieder vermehrt auftreten zu

Viele Fanfarenzüge im Umkreis sind in den letzten Jahren Mangels aktiver Musiker geschlossen worden. „Helft uns in der Stadt Brilon den Fanfarenzug zu erhalten und können. Ab sofort werden wieder verstärkt macht bei uns mit. Es lohnt sich in Jugendliche an der Fanfare oder einer tollen Truppe zu musizieren Landsknechtstrommel ausgebildet. und historische Werte zu erhalten“.

Mit der SPD Hochsauerland zur Karnevalsprunksitzung nach Köln Altkreis. Auf Grund der starken Nachfrage in diesem Jahr wird auch für die nächste Karnevalssaison wieder eine Fahrt für Mitglieder und Freunde nach Köln zur Sitzung der „Kölsche Funke Rut-Wieß“ angeboten. Vom 1. bis 2. Februar 2013 ist das Motto: „Fastelovend im Blod - He un am Zuckerhot“. Vom Hotel zum Veranstaltungsort, dem „Kristallsaal“, sind es nur wenige Schritte. Am

nächsten Tag wird es ruhig angegangen, die Rückfahrt ist erst für 12 Uhr vorgesehen. Im Preis eingeschlossen ist neben Fahrt, der Übernachtung und der Sektbegrüßung ein Altstadtrundgang durch das historische Köln oder wahlweise eine geführte Kölschtour inkl. Brauereibesichtigung mit viel interessanten „Dönekes“. Einstiegsmöglichkeit ist entlang

der B7-Achse zwischen Brilon und Arnsberg/Neheim. Es sind noch einige Plätze frei, die Durchführung ist garantiert. Nähere Informationen/Prospekt und Buchung beim Reisedienst der SPD Hochsauerland, Tel. 02983 9699777 oder per mail an reisedienstspdhsk@yahoo.de . Die Informationen gibt es auch auf der Seite www.hsk-spd.de.

HSK-Sportgala – Planungen für 2013 in vollem Gange HSK. Die 16. HSK-Sportgala wirft ihre Schatten voraus. Sie wird am 20. April 2013 in bewährter Form in der Konzerthalle Olsberg stattfinden. Die sehr guten Kritiken aus diesem Jahr sind Ansporn für die Organisation einer weiteren hochwertigen Veranstaltung für den Sport im Hochsauerlandkreis. Hauptsponsor ist wiederum die Krombacher Brauerei. „Die Gespräche mit den Sponsoren der HSK-Sportgala sind weitgehend abgeschlossen.“, konnte der Vorsitzende des KSB Günter Martin mit großer Freude verkünden. Sie bilden das Fundament für einen Gala-Abend des Sports im Hochsauerlandkreis. Die Sportlerehrungen werden analog der diesjährigen Gala durchgeführt. In den Kategorien Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres sowie beim Gerd-Winkler-Ehrenpreis werden die erfolgreichsten Athletin-

(V. li.) Dr. Franz-J. Weihrauch, Günter Martin, Meinolf Reinscheid und Jens Morgenstern. Foto: privat nen und Athleten des HSK aus dem Jahr 2012 an diesem Abend geehrt. Hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und natürlich aus der Welt des Sports werden erwartet. Das professionelle Showprogramm wird derzeit erstellt. Hier können sich alle Gäste auf einen

Gala-Abend mit perfekten Auftritten der Artisten freuen. Auch der traditionell zu Gala-Beginn dargebotene heimische Showauftritt nicht fehlen. Weitere Informationen unter Tel. 02903 851335 oder www.sportgalahsk.de

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DIE Wochenzeitung

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%HUXIV]ZHLJV KDEHQ VLFK WLHI JUHLIHQG verändert.  6HLW $XJXVW  JLEW HV GHQ $XV ELOGXQJVEHUXI ]XU  Ă„%HVWDWWXQJVIDFK kraft“. $XFK ZLU ELOGHQ MXQJH 0HQVFKHQ DXV XQG ZLUNHQ GDPLW GHP ]XN QIWLJHQ Fachkräftemangel entgegen. Es geht um Abschiednahme. Das Thema Tod ist fĂźr viele Menschen QDFKZLHYRUPLWbQJVWHQEHVHW]WVR GDVV0XWGD]XJHK|UWHLQ%HVWDWWXQJV LQVWLWXW]X/HE]HLWHQ]XEHWUHWHQ'RFK nur, wer nicht von einem Trauerfall beWURIIHQ LVW NDQQ LQ 5XKH SODQHQ ZDV ihm wirklich wichtig ist. Eine Bestattung ist mehr als das Verschwindenlassen eines Verstorbenen. (VJHKWXP$EVFKLHGQHKPHQXPEH ZXVVWH $EVFKLHGQDKPH (V JHKW DXFK um die Frage, welchem der vier ElePHQWH PDQ VLFK EHVRQGHUV ]XJHK|ULJ fĂźhlt, ob Erde, Feuer, Wasser oder Luft.  $XFK GLH %HVWDWWXQJVULWXDOH KDEHQ sich verändert. WeiĂ&#x;e Luftballons steigen bei Kinderbestattungen in die Luft. .LQGHUPDOHQGLH6lUJHYRQ*UR‰HOWHUQ RGHU *HVFKZLVWHUQ EXQW DQ 'LH 8UQH wird nicht nur auf FriedhĂśfen, sondern DXFKDQGHQ:XU]HOQHLQHV%DXPHVLQ HQWVSUHFKHQGDXVJHZLHVHQHQ:lOGHUQ bestattet.  .XU] GLH %HVWDWWXQJ VSLHJHOW QLFKW nur das Leben des Verstorbenen wider, VRQGHUQ DXFK GLH $XVHLQDQGHUVHW]XQJ PLWGHP7KHPD7RG]X/HE]HLWHQ

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Stille Tage im November Vorbereitung auf Allerheiligen 

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An den stillen Tagen sind öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen, die nicht dem ernsten Charakter dieser Tage entsprechen, verboten. Sportveranstaltungen sind erlaubt, ausgenommen am Karfreitag sowie am Buß- und Bettag. Als stille Tage im Herbst sind folgende Termine festgelegt: Allerheiligen (1. November), Volks-

trauertag (zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag, 18. September 2012), Buß- und Bettag (Mittwoch vor dem Totensonntag, 21. November 2012) und Totensonntag (letzter Sonntag vor dem ersten Adventssonntag, 25. November 2012). Bis Jahresende folgt noch der Heilige Abend am 24. Dezember ab 14 Uhr.

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Tief verwurzelte Zuneigung symbolisieren Allerheiligengestecke. Im Blumenfachhandel und in Gärtnereien finden Hinterbliebene nicht nur Kränze und mit Steckmasse gefertigte Gestecke, sondern auch Pflanzkörbe und -schalen in unterschiedlichen Formen. Heidekraut, Gräser, Efeu, Herbst-Alpenveilchen (Cyclamen hederifolium), Torfmyrte (Gaultheria mucronata) und Niederliegende Scheinbeere (Gaultheria procumbens) können darin bis zum nächsten Frühjahr wachsen und anschließend ausgepflanzt werden. Sind die Herbst- und Wintermonate eher trocken, sind die Pflanzen für gelegentliche Wassergaben dankbar.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen

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Wo befinden sich die Gräber von Berühmtheiten aus Antike und Mittelalter?

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lehnte dies unter Hinweis auf den bestehenden Friedhofzwang ab. Die hiergegen erhobene Klage des Mannes war erfolglos. Der Friedhofzwang ist mit der verfassungsrechtlich gewährleisteten allgemeinen Handlungsfreiheit vereinbar. Denn er dient dem legitimen Zweck

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Zeitgemäßer Grabschmuck zu den Gedenktagen


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Stille Tage im November Vorbereitung auf Allerheiligen Allerheiligen und Allerseelen sind wichtige Festtage der römisch-katholischen Kirche und haben eine lange Tradition. Das Hochfest Allerheiligen ist am 1. November und Allerseelen einen Tag später, am 2. November. Während an Allerheiligen aller Heiligen gedacht wird, ist Allerseelen dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet. Grablichter mit dem RALGütezeichen garantieren, dass dieses symbolische Licht nicht frühzeitig erlischt. Denn das Gütezeichen gewährleistet, dass die Grab- und Öllichte so lange leuchten wie jeweils angegeben. Ganz gleich wie kalt Tag und Nacht im November sind, das Grablicht mit Deckel brennt geschützt ab. Ein Grablicht ohne Deckel wird in eine Grablaterne gestellt - ob Wind oder Regen, die Flamme flackert ruhig weiter. Zusätzlich verzieren oft liebevoll ausgesuchte Gestecke mit Blumen und Stumpenkerzen die Gräber.

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Vernachlässigt Laut einer repräsentativen Befragung im Auftrag eines Direktversicherers wird in Deutschland die Absicherung für den Todesfall des Hauptverdieners besonders von den Jüngeren vernachlässigt. Beispielsweise hat in der Altersklasse der 18bis 34-Jährigen nur rund ein Viertel (27 Prozent) der Haushaltsvorstände eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen. Bei den 45- bis 54Jährigen sind es fast doppelt so viele (52 Prozent). Auch im OstWest-Vergleich gibt es einen mar-

kanten Unterschied: In den neuen Bundesländern nehmen die Haushaltsvorstände das Thema Absicherung deutlich ernster. Während im Westen 20 Prozent der Befragten auf die Todesfallabsicherung komplett verzichten, sind es im Osten nur halb so viele (10 Prozent).

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Allerheiligenausstellungen Außergewöhnliche Grabfloristik bei Sabine’s Floristik in Silbach  TRAUERFLORISTIK  MODERNE FLORISTIK  FESTDEKORATION

Außergewöhnliche Kränze und Grabgestecke Sabine Zimmermann Bergfreiheit 31 · Winterberg-Silbach Tel. 02983 625 · Fax 908993 Silbach. Bereits seit 17 Jahren betreibt Sabine Zimmermann das kleine, aber exklusive Blumen-Fachgeschäft Sabine’s Floristik in Silbach. Seitdem versucht sie immer wieder, sich mit ihren neuen, kreativen Ideen selbst zu übertreffen. Ihre Inspirationen holt sich die Floristin oftmals in der Natur. Vermoostes Geäst, aus dem Boden ragende

Wurzeln, am Wegesrand wachsende Beeren – und schon formt sich vor ihrem inneren Auge die nächste Idee. Der Herbst ist ihr dabei die liebste Jahreszeit – kaum verwunderlich, bietet sich dem Betrachter bei einem Waldspaziergang doch ein buntes Farbspektakel. Viel Wert legt Sabine Zimmermann auf die individuelle Gestaltung der

einzelnen Sträuße, Kränze und Gestecke. Immer sieht sie in erster Linie den Menschen vor sich, für den sie etwas kreiert. Gerade bei der Trauerfloristik ist es ihr ein Anliegen, den verstorbenen Menschen bei der Auswahl der Materialien und der Gestaltung in Gedanken mit „einzubeziehen“. Zum Fest Allerheiligen hat sie sich nun schon im zweiten Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Bei einem Besuch in ihrem Geschäft kann man zwei eigens aufgebaute Gräber bestaunen, die mit unterschiedlichen Grabgestecken geschmückt sind. So kann sich der Betrachter ein eigenes Bild machen und sich ganz in Ruhe für einen individuell passenden Grabschmuck entscheiden. Buntgefärbte Herbstblätter, immergrüne Zweige, oder knorrige Wurzeln bringen die Vergänglichkeit allen irischen Lebens zum Ausdruck.

Im Wechsel der Jahreszeiten Säubern, schneiden, pflanzen, düngen, gießen: Jahr für Jahr verwandeln sich die Friedhöfe unter den emsigen Händen der Friedhofsgärtner in blühende Oasen. Zu Beginn schneiden sie im März Gehölze und bepflanzen die Gräber mit frischen Frühlingsboten wie Tulpen und Tausendschön, Hornveilchen und Hyazinthen. Die jahreszeitliche Wechselbepflanzung der Gräber ist aber nur eine von vielen Aufgaben der Friedhofsgärtner. Denn der Wechselflor macht neben Bodendeckern und Rahmenbepflanzung nur einen Teil der Grabfläche aus. Die allerdings will das ganze Jahr über gepflegt sein. Das Grabbeet wird von Laub, losen Ästen und Unkraut befreit, die Pflanzen werden nach

Die aufgebauten Gräber sollen dem Betrachter die Auswahl des passenden Grabschmucks erleichtern. Text und Foto: Steffi Wegener Doch in der Trauerfloristik spiegelt bende und Verstorbene über den sich der Glaube wider, dass Le- Tod hinaus verbunden sind.

lichen und winterlichen Grabschmuck zählen Grabschalen und Gestecke ebenso wie natürliche Materialien wie Steine, Holz oder Tannenzapfen, mit denen man auf verschiedene Weise Trauer und Erinnerung zum Ausdruck bringen kann. Im Februar schließlich

entfernen die Friedhofsgärtner die Winterabdeckungen und den winterlichen Grabschmuck von den Gräbern und füllen frische Erde auf. Nun ist das Grab wieder bereit für die Frühjahrsbepflanzung - und damit schließt sich der Kreis der Jahreszeiten.

fachmännischen Gesichtspunkten Während sich Rosettenpflanzen wie die Echeverie in der Sonne wohlfühgeschnitten und gedüngt. len, bevorzugt zum Beispiel das Fleißige Lieschen einen schattigen Aufgaben Auch das regelmäßige Gießen der Standort. Dort blüht es ausdauernd Pflanzen zählt zu den Aufgaben der von Juni bis Oktober. Dann steht die herbstliche BepflanFriedhofsgärtner, wobei der Aspekt des Wasserbedarfs einzelner Grab- zung auf dem Arbeitsplan des Friedpflanzen besonders wichtig ist. Er hofsgärtners. Hier spielt er die ganze spielt eine wichtige Rolle bei der Bandbreite seiner Kreativität aus. nächsten Wechselbepflanzung, wenn Denn für ihn ist der November mit den die Frühlingsblumen abgeräumt und Totengedenktagen die Hauptsaison: durch Sommerblumen ersetzt wer- „In dieser Zeit werden die Gräber den. „Hierbei gilt es, den Standort des nicht nur herbstlich bepflanzt und geGrabes zu berücksichtigen, denn schmückt, sondern auch winterfest manche Pflanzen eignen sich besser gemacht“, beschreibt Roland Wagfür sonnige, manche nur für schattige ner, Marketingverantwortlicher beim Standorte“, betont Nicolas Rehner, Bund deutscher Friedhofsgärtner Grabpflege als Daueraufgabe: Die vielfältigen Leistungen der FriedhofsgärtFoto: BdF Friedhofsgärtner in Bad Kreuznach. (BdF), das Aufgabenfeld. Zum herbst- ner während des Kalenderjahres im Überblick.

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DIE Wochenzeitung

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Anmeldungen der Stände für den Herbstmarkt in Grönebach Grönebach. Am Sonntag, den 21. Oktober, von 13 bis 16.30 Uhr veranstaltet die Frauengemeinschaft St. Lambertus einen Herbstmarkt in der Schützenhalle. Kinder, die gerne einen Stand bei der Spielzeugbörse

machen möchten, oder Interessenten für den Flohmarkt können sich ab sofort bei Brigitte Stahlschmidt, Tel. 02985 1200, melden. Der Aufbau der Stände ist am Samstag, den 20. Oktober, um 14 Uhr.

Anmeldetermin für Lernanfänger in Hoppecke Hoppecke. Der Anmeldetermin für die Lernanfänger 2013/2014 an der Gemeinschaftsgrundschule „Am Hagen“ in Hoppecke ist für die Ortsteile Messinghausen, Bontkirchen und Hoppecke Montag, der 5. November, in der Zeit von 11 bis 12.30 Uhr, für die Ortsteile Gudenhagen-

Petersborn und Brilon-Wald von 12.45 bis 14.30 Uhr. Am Dienstag, den 6. November ist die Anmeldung in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr für die Ortsteile Messinghausen, Bontkirchen und Hoppecke, von 12.15 Uhr bis 13.30 Uhr für die Ortsteile Gudenhagen-Pe-

tersborn und Brilon-Wald. Angemeldet werden können Kinder, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2006 bis zum 30. September 2007 geboren sind. Eine Vorstellung des Kindes bei der Anmeldung ist erforderlich. Mitzubringen sind Geburtsurkunde bzw. Familienstammbuch.

Pralles Party-Paket beim Nightgroove Winterberg Lauter Livekonzerte und neue Highlights in den Szene-Locations

Trotz Regenwetters fand auch in diesem Jahr wieder der Eggeabtrieb in Rösenbeck statt. Die Besucher ließen es sich nicht nehmen, mit Regenschirmen gewappnet, dem bunten Treiben zuzusehen. Alle angemeldeten Gruppen ließen die Organisatoren nicht im Stich und präsentierten ihre aufwändig geschmückten Wagen und Tiere. Unter diesen befanden sich nicht nur Kühe und Pferde, auch unzähliges Federvieh und sogar Lamas waren zu betrachten. Nach verkürztem Umzug durch das Dorf, nahm der Trubel in der Schützenhalle ein fröhliches Ende. Text und Foto: Annika Schröder

Sehr erfolgreich war das letzte Angeln der Jugend des Angelsportvereins Brilon. Insgesamt 129 Fische konnten die sechs anwesenden Nachwuchsangler an Land ziehen. Überwiegend waren es Rotaugen und Brassen, welche an dien Haken gingen. Aber auch einige Forellen konnten gekeschert werden. Nach einer sehr erfolgreichen Saison treffen sich die Jungangler am 8. Dezember zur ihrer Nikolausfeier in Messinghausen. Jugendliche, welche Interesse am Angeln im Verein bekunden, können sich bei Dieter Schröder unter der Rufnummer 02963 1630 (nach 18 Uhr) melden. Vorab möchte der Verein bereits darauf verweisen, dass auch Anfang des nächsten Jahres ein Vorbereitungslehrgang zur Fischerprüfung durchgeführt wird. Info unter der vorgenannten Telefonnummer. Foto: privat

Winterberg. Rhythm’n’Blues, Rock und Rock’n’Roll, die direkt in Beine und Bauch gehen. Sonnige Reggae-Vibes und Karibik-Sound. Stilvolle Chansons und Jazz zum genießerischen Fingerschnippen. Dazu Funk, Black Soul und die besten Partyhits. Der achte Nightgroove am 20. Oktober lässt nichts aus. Quer durch die Jahrzehnte und Musikstile feiern sich Nachtschwärmer in Winterbergs Szene-Locations bei Livekonzerten und Partys. Laute und leise Akzente klingen an. Einmal Eintritt zahlen, überall dabei sein: Mit dem Armbändchen können die Besucher nach Belieben die beteiligten Kneipen, Restaurants, Bars und Cafés ansteuern. Der Nightgroove ist eine von langer Hand geplante Veranstaltung. Dennoch sind auch spontane Programmänderungen möglich, in diesem Fall ein Neuzugang: Der ehemalige Winterberger Hof, unter neuer Leitung als Dorf Stadl und Chillout-Lounge Muh’ve In, wurde kurzfristig mit in die Reihe der Nightgroove-Locations aufgenommen. Alt bewertes und inspiriert durch namhafte italienische und lateinamerikanische Künstler bringen die Musiker Senza Limiti bei Nino und die Musiker Latino Total im Brauhaus Neue Mitte auf die Bühne und begeistern so jedes Publikum mit ihrem „Italian way of life“ oder „bamboleo“. Blues, Jazz and Rock n Roll erleben die Besucher gleich in drei Szenelokalen Blues, Rock 'n' Roll, Swing, Shuffle und Funk umfasst das Repertoire

Born Wild spielt in der Kurparkstuben. der Rattlesnake Blues Band im Bistorant Uppu. Die Backyard Bones spielen im Hessenkeller Soul, Rock und Blues mit einem Streifzug durch fünf Jahrzehnte Popularmusik. Zigeuner Jazz, also Jazz mit perkussiver Gitarrenbegleitung und virtuosem Solospiel gibt es mit dem Triple Trouble Trio bei Pascha’s im Astenblick. Zum Night Groove muss es rocken und schwitzen, dengeln und scheppern. Partyrock und eine explosive Mischung aus Countryrock, Rockabilly, Bluegrass und Rock 'n' Roll. Im Central Hotel Winterberg erwarten die Besucher gleich zwei Bands: Masterrock und Free Bears Trio. „Einfach nur Party“ heißt das Motto von Capones. Acoustic- und PartyRock im Blackwater Irish Pub. Eine abwechslungsreiche Rockshow gibt es bei Addi’s mit The Crum und frischem Partycover. Und zum guten Schluss: Regional

Foto: privat und Kult: Die Soundminister spielen im Täglich. Das Repertoire einer der angesagteste Deutschrock-Coverbands der Region umfasst deutschsprachige Stücke aus den 80ern bis heute. Und Achtung: Born Wild „beim Lache“ in den Kurparkstuben Korn! Hard & Heavy Klassiker und aktuelle Rockhits. Eingefleischte Sauerländer haben sich angesagt, um die Massen und das Kneipenfestival mit Coverrock vom Feinsten zu bewegen. Zur Latenight-Party haben alle Nachtschwärmer die Chance nach der Livemusik bis in die frühen Morgenstunden weiter zu feiern. In der Tenne und im Tiffanys by Jan stehen in der Nacht Getränkespecials und DJ-Partys auf dem Programm. Informationen und Kartenvorverkauf bei allen beteiligten Gastronomiebetrieben und der Volksbank-Bigge-Lenne e.G.

Piraten bedauern Ablehung des Volksentscheids Brilon. Die Delegierten der SPD lehnten auf ihrem Landesparteitag in Münster eine unter anderem aus dem HSK geforderte Volksabstimmung zum Nichtraucherschutzgesetz ab. Die Piratenpartei im Hochsauerlandkreis bedauert, dass der Antrag-

abgelehnt wurde. „Ein Thema, welches die Gesundheit und das tägliche Leben der Bürger in einem so erheblichen Maß beeinflusst, in einem Volksentscheid zu entscheiden, ist nach unserer Auffassung die richtige Lösung und zeigt die Entwicklung einer modernen Demokra-

Noah Pack und Maya Hennecke sind das neue Bontkirchener Kinderschützenkönigspaar. Noah Pack gelang nach einem spannenden Ringen der glückliche Treffer durch Abwerfen der letzten Birne des Birnenvogels. Zu seiner Königin wählte er Maya Hennecke. Das neue strahlende Königspaar präsentierte sich beim Festumzug und beim anschließenden Königstanz. Zuvor stärkte man sich, bevor dann ein bunter Spielnachmittag mit verschiedenen Spielen und einer Hüpfburg stattfand. Auch wurde ein Entenrennen auf dem „Mühlengraben“ durchgeführt, das großen Anklang fand. Die Sieger erhielten schöne Preise. Zum Schluss freuten sich alle Kinder und auch die Eltern und Großeltern über ein gut besuchtes und gelungenes Kinderschützenfest bei schönstem Wetter. Im Festzug marschierte ebenfalls das 25- jährige Jubelkinderkönigspaar Andreas von dem Berge und Tanja Schilling mit, die begeistert gefeiert wurden. Musikalisch begleitet wurde das Kinderschützenfest durch den Musikverein Bontkirchen. Foto: privat

tie hin zu mehr Bürgerbeteiligung.“ Auch die Piratenpartei im Hochsauerlandkreis fordert einen bindenden Volksentscheid, um dadurch endgültig Klarheit in dieses schwierige und umstrittene Thema zu bringen.


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Carrerabahn-Dorfmeisterschaft in Wiemeringhausen Wiemeringhausen. Im Rahmen des Ferienprogramms der Kolpingfamilie und des SV Rot-Weiß Wiemeringhausen startet am Freitag, 12. Oktober, ab 14 Uhr in der Sporthalle

Wiemeringhausen die CarrerabahnDorfmeisterschaft 2012. Auf einer 22 Meter langen Rundstrecke werden der schnellste Rennfahrer bzw. die schnellste Rennfahrerin Wiemering-

hausens gesucht. Anmeldungen sind bis zum 11. Oktober bei FranzJosef Weigand unter der Tel. 02985 8975, oder per E-Mail unter fjweigand@aol.com möglich.

Die CDU-Brilon besuchte im Rahmen ihrer Betriebsbesichtigungsreihe die Orthopädie-Schuhtechnik Josef Sommer in Brilon. Der Betrieb besteht nachweislich des ersten vorhandenen Steuerzettels aus dem Jahre 1876 in der vierten Generation. Die Besuchergruppe staunte über die neueste Technik, mit der orth. Maßschuhe und Einlagen hergestellt werden. Digitale Fußdruckmessungen sowie computergesteuerte Fräsanlagen kommen neben viel Handarbeit zum Einsatz. Besonders stolz ist das Familienunternehmen, dass sämtliche Arbeiten in eigener Werkstatt im Hause erfolgen können. Deutlich wurde aber auch, dass die wiederholten Gesundheitsreformen auch hier erhebliche Mehrkosten und mehr Bürokratie für das Familienunternehmen gebracht haben. Die einhellige Meinung der CDU-Mitglieder vor Ort war: „So vielseitig haben wir uns dieses nicht vorgestellt, was hier mit Hand und Maschine hergestellt wird.“ Foto: privat

Vom 7. Oktober bis 18. November findet im Haus Hövener in Brilon eine Ausstellung der Künstlerin Ulrike Rosenbach statt. Präsentiert wird „Schwerter und Federn“ vom Kunstverein Östliches Sauerland. Die bekannte Bildhauerin und Zeichnerin erhielt 2011 vom Land Nordrhein-Westfalen den Künstlerinnenpreis für ihr Lebenswerk. Im vergangenen Jahr erhielt sie den Kunstpreis Östliches Sauerland, was man zum Anlass für diese Ausstellung nahm. Bei der Eröffnung am vergangenen Samstag hatten die Gäste nicht nur die Chance, sich die Zeichnungen von Ulrike Rosenbach anzusehen, sondern auch eine ihrer Perfomances mit dem Titel „ticinum.Trauerschal“ zu erleben. Beim Rundgang durch die Räume des Museums lassen sich jedoch neben Zeichnungen auch Fotografien und Videomitschnitte der achtziger Jahre bis heute anschauen. In ihrer Ansprache anlässlich der Eröffnung betonte die Künstlerin, die zu sehenden Figuren seien sehr weltlich und hätten nur Flügel, weil sie in einer energetischen Form seien. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von jeweils 11 bis 17 Uhr. Text und Foto: Annika Schröder

Die Schulanfänger der Grundschule Medebach freuen sich über ein Geschenk von RWE Deutschland. Bürgermeister Grosche und RWE Kommunalbetreuer Markus Ebert übergaben an 65 Erstklässler eine Frühstücksdose. Die blaue Box mit den RWE-Abenteurern Rike, Wattson und Elia sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch praktisch: Ein gesundes zweites Frühstück für die Pause kann so einfach im Schulranzen mitgenommen werden. „Die Idee der Frühstücksdose finde ich sehr pfiffig. Eine ausgewogene Ernährung ist für Schulkinder sehr wichtig und wirkt sich positiv auf Konzentration und Lernen aus“, so Bürgermeister Grosche. Das Energieunternehmen verteilt seit sechs Jahren in seinem Netzgebiet Frühstücksdosen an jeden Schulanfänger. In diesem Jahr wurden an 32 Schulen im gesamten Hochsauerlandkreis rund 2.000 Dosen verteilt. Zur Freude der Kinder ist die „Energie-Abenteurer-Box“ nicht leer. Sie enthält einen Schreiblernstift, Lineal, Reflektorbärchen, Zauberlesezeichen und Leseheft. Wenn die Kinder über das Lesezeichen mit dem Finger reiben, wird Energie erzeugt und lässt so ein geheimnisvolles Bild erscheinen. In dem kleinen Leseheft gehen drei RWE-Helden auf die Jagd nach „Energiedieben“. Auf spielerische Weise werden die Kinder so an das Thema Energiesparen herangeführt. „Eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Kinder liegt uns sehr am Herzen. Deshalb haben wir diese Idee entwickelt, die sich schon seit Jahren großer Beliebtheit erfreut. Aus diesem Grund machen wir diese Aktion immer wieder gern“, so Markus Ebert. Foto: privat

CDU Wulmeringhausen besuchte „Haus der Geschichte“ und „Die Bunte Stadt am Rhein“. Für 41 Reiseteilnehmer wurde die deutsche Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart beim Besuch im Haus der Geschichte hautnah erlebbar. Ob es die Transportkisten aus den „Rosinenbombern“ waren, die an die BerlinBlockade 1948/49 erinnern oder viele schon bald vergessene Erinnerungen an das Alltagsleben in der DDR oder die Mondlandung 1969, alles wurde für die interessierten Besucher präsent. Nachdenklich nahmen viele die Erinnerungen an „die gute alte Zeit“ und die damaligen Lebensbedingungen zur Kenntnis. Die Schifffahrt von Königswinter bis Linz vermittelte einen Eindruck von der Romantik des Mittelrheins. Die liebevoll gepflegte historische Altstadt von Linz, auch „Die Bunte Stadt“ genannt, strahlte Gastfreundschaft aus. Bei einem Empfang im Rathaus durch den Beigeordneten hatten alle Gelegenheit, einen Riesling vom Mittelrhein zu kosten. Auf dem mittelalterlichen Burg- und Marktplatz ließ man sich dann in der Herbstsonne den Rheinwein mit Zwiebelkuchen gut schmecken. Foto: privat

Startschuss für Auszubildende bei Oventrop. Zum neuen Ausbildungsjahr 2012/2013 starteten 19 Schulabsolventen bei Oventrop ins Berufsleben. Mit einem vielfältigen Angebot an Berufen ist der Hersteller von Armaturen und Systemen für Heizung, Klima und Sanitär einer der größten industriellen Ausbilder in der Region. Die Ausbildungsplätze sind sehr gefragt. Immerhin ist fast jeder Zehnte der ca. 900 Mitarbeiter an den Standorten Olsberg und Brilon Auszubildender. Oventrop setzt dabei auf eine hochwertige Ausbildung, um den eigenen Bedarf an qualifizierten jungen Mitarbeitern auch in Zukunft zu decken. Foto: privat

Die 17 Judoka des Olsberger Bezirksligateams freuen sich über Sponsorengelder für ihre Wettkampfanzüge. Bei der Judokleidung sind einfache Standardmodelle nicht von Vorteil, wenn es für den Kodokan, wie jetzt in der Bezirksliga, hart zur Sache geht. Neben dem eigenen Können sind die Kämpfer nämlich auch auf adäquate Kampfanzüge angewiesen. Olsbergs Sparkassen Filialleiterin Cathrin Kreutzmann überreichte jüngst dem Vereinsvorsitzenden Stefan Drinhaus und Niklas Wegner aus Brilon symbolisch die fertig genähten Wettkampfhosen. Ebenfalls freuen sich die Judoka über eine Spende der Miasec GmbH, von denen ebenfalls ein Teil der Judojacken sowie Rückenschilder finanziert werden konnten. Das gewonnene Sponsoring der Sparkasse Hochsauerland und der Miasec GmbH bringt den regionalen Judosport ein gutes Stück nach vorn und ermöglicht dem Kodokan Olsberg eine Perspektive für die zukünftige Entwicklung im Wettkampfbereich. Foto: privat


24 DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Zur Arbeit gehört das Zusammenleben Caritasdirektor Wieslaw Kosicki informiert sich über das Caritasprojekt der polnischen Haushaltshilfen Brilon/Lublin. Viele Senioren wünschen sich trotz Pflegebedürftigkeit, möglichst lange ihren gewohnten Lebensstil in den eigenen vier Wänden zu bewahren. Ein besonderes Angebot der häuslichen Versorgung hält die Caritas Deutschland in Kooperation mit der Caritas in Polen vor: „Caritas24 – zu hause gut betreut“, heißt das Kooperationsprojekt, bei dem geschulte Arbeitskräfte aus Polen in Deutschland pflegebedürftige Menschen im Alltag unterstützten. Auch der Caritasverband Brilon ist ein Projektpartner, der jetzt von Wieslaw Kosicki, Caritasdirektor in Lublin, besucht wurde.

hältnisse in der häuslichen Pflege zwischen ausländischen Arbeitnehmern und deutschen Arbeitgebern in einer rechtlichen Graubis Schwarzzone statt“, weiß Karen Mendelin, Fachbereichsleiterin der Alten- und Krankenhilfe des Caritasverbandes Brilon e.V.. Bei dem Caritasanwerden Austausch und Begegnungen wer- gebot den bei dem Projekt „Caritas24 – zu hingegen tariflich hause gut betreut“ bewusst gepflegt. festgelegte und „Oftmals finden Beschäftigungsver- sozialversiche-

Caritasdirektor Wieslaw Kosicki aus Lublin ließ sich von Mariola Grieger, Koordinatorin der polnischen Haushaltshilfen, durch die Einrichtungen des Caritasverbandes Brilon führen. Foto: Caritasverband

rungspflichtige Verträge aufgesetzt und eingehalten. Einen Eindruck von der Arbeit seiner Landsleute in der Ferne holte sich Caritasdirektor Wieslaw Kosicki bei einem mehrstündigen Besuch in Brilon. An der Seite von Fachbereichsleiterin Karen Mendelin und Koordinatorin und Dolmetscherin Mariola Grieger besuchte er einen Haushalt, in dem seit November vergangenen Jahres eine Haushaltshilfe tätig ist. Der interkulturelle Hausbesuch war mehr als ein Kaffeekranz: Der Caritasdirektor wollte hospitieren, also genau hinschauen, hören und mit anpacken, um sich einen möglichst realistischen Eindruck vom deutsch-polnischen Lebensalltag zu verschaffen. Neugierig auf die Lebenswelt von Senioren in Deutschland geworden, besuchte Wieslaw Kosicki auch das

Seniorenzentrum St. Engelbert, das Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas sowie die Sozialstation Brilon. Naturgemäß interessierte sich Kosicki in seiner Position als Caritasdirektor für die Arbeit und Angebote des gesamten Caritasverbandes Brilon, deshalb gehörten zu einem ersten Kennenlernblick über die Verbandslandschaft auch die Stippvisite in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung Hinterm Gallberg sowie der Besuch des Kindergartens St. Andreas dazu. Informationen über die Vermittlung von polnischen Haushaltshilfen erteilt Karen Mendelin, Fachbereichsleiterin Alten- und Krankenhilfe im Caritasverband Brilon, Tel. 02961 97190, oder per E-Mail k.mendelin@caritasbrilon.de.

Brilon stellt stärkste Mannschaft beim Deutschland-Cup im Rhönradturnen Brilon. Die Vorentscheidung zum Deutschland-Cup konnten die Turner/innen der Rhönradabteilung des Ski-Clubs Brilon mit herausragenden Leistungen für sich verbuchen. Schon in den drei Qualifikationsdurchgängen hatten die Briloner gezeigt, dass ihre Leistungen ein Spitzenniveau erreicht haben. Die Vorentscheidung fand am letzen Septemberwochenende in Essen statt. Daran nahmen Turnerinnen vom WTB (Westfälischer Turnerbund) und RTB (Rheinischer Turnerbund) teil, für die Qualifikation zum DeutschlandCup wird aber getrennt gewertet. Deswegen hat jede Turnerin zwei Platzierungen: Einmal RTB und ein-

mal WTB (und das ist die Ausschalggebende). Gestartet sind nur die 20 besten Turnerinnen aus ganz NRW, bzw. die zehn besten aus Westfalen. Es ist besonders schwierig, sich gegen die insgesamt über 50 besten TurnerInnen aus NRW durchzusetzen, um an diesem Wettkampf überhaupt teilnehmen zu können. Aus Brilon qualifizierten sich neun Rhönradler/innen für die Teilnahme Deutschland-Cup. Damit schickt der Ski-Club Brilon von den ins-

gesamt zwölf Teilnehmer/innen im Kader des Westfälischen Turnerbundes (WTB) mit Abstand die meisten Turner/innen ins Rennen. Zum ersten Mal ist Brilon in allen fünf Leistungsklassen vertreten, in der Leistungsklasse L5 Talent stellen sie sogar alle Starterinnen. Am 3. und 4. November treten sie beim Deutschland-Cup in Ahrweiler gegen die jeweils 30 Besten auf Bundesebene an. Erstmals nimmt auch ein Junge der Briloner Rhönradabteilung teil. FinnLuca Westermann belegte den zweiten Platz in der Klasse L5 Talent

männlich. Die weiteren Ranglistenplätze im WTB: L5 Talent: Erste Hannah Süreth, zweite Franziska Kraft, dritte Elina Frigger, vierte Jenny Becker (Jenny fährt als Ersatzturnerin mit.) Klasse L5: Erste Ilka Frigger, zweite Dana Mittmann. Klasse L6: erste Leonie Kienz und Klasse L7: zweite Silvia Rummel. Leonie Kienz und Silvia Rummel sind schon zum dritten Mal beim höchsten Landesklasse-Wettkampf dabei. In intensiven Trainingsstunden haben die beiden die Pflichten und Küren mit allen Teilnehmern eingeübt.

Von den zwölf Starter/Innen beim Vorentscheid haben neun Briloner/Innen die Teilnahme am Deutschland-Cup erreicht. Foto: privat

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 11. Oktober

turpark Kellerwald-Edersee. Infos Dienstag, 16. Oktober 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus und Anmeldung, Tel. 05621 11.00 Uhr - Treffpunk Museum Brilon - „Omnibus“; Treff für Men- 9694610. Haus Hövener in Brilon - Als die schen ohne Arbeit; gemeinsames Daumen Stachel trugen, eine Reise Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, Sonntag, 14. Oktober in die Saurierzeit. Anmeldung, Tel. div. Aktivitäten. 10.30 Uhr - Imkerverein Brilon - Mo- 02961 96990. 19.30 Uhr - Borgs Scheune Züschen natsversammlung Lehrbienenstand 15.30 Uhr - SGV Grönebach - Treff- Buchen-Urwald in Mitteleuropa, 13.30 Uhr - SGV Brilon - Treffpunkt punkt Wandertafel - Laufradgruppe gibt es ihn noch? Ralf Kubosch, Dipl. Parkplatz Hasselborn - Wanderung f. Kinder, Info-Tel. 02985 908932, Biologe berichtet m. eindrucksvollen im Bereich Bontkirchen, Info Tel. L. Winter. Lichtbildern. 02961 1545, H. Ernst. 17.00 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, 21.00 Uhr - Borgs Scheune Züschen 14.00 Uhr - Treffpunkt am Gold- Wandertafel Grönebach - Moun- „Gibt es noch Buchen-Urwald in waschplatz in Edertal-Mehlen/ Nähe tainbike - Touren für Kinder und JuMitteleuropa?“ Referent ist Ralf KuMehrzweckhalle - Goldwasch-Kurs gendliche. Info-Tel. 02985 908932, bosch. an der Eder. Kursgebühr 15 Euro pro L. Winter. Person; Arbeitsgeräte werden ge- 19.00 Uhr - SGV Grönebach, Treffen Freitag, 12. Oktober 15.30 Uhr - SGV Olsberg - Treff- stellt, Gummistiefel sind mitzubrin- der Nordic-Walker an der Wandertapunkt Vogelstange Helmeringhausen gen. Anmeldung, Tel. 0173 fel - Familienwanderung rund um den 8687858. Ohlenkopf, 8 km, ca. 3. Std., Info Mittwoch, 17. Oktober Tel. 0175 1968948, S. Kloocl-Linn. 10.45 Uhr - SGV Brilon - Treffpunkt Montag, 15. Oktober 16.00-18.00 Uhr - Siedlinghauser 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Rathaus - Wanderung, Info Tel. Heimatstuben - Beiträge zur HeimatBrilon - „Omnibus“; Treff für Men- 02961 53559, M.T. Becker. geschichte des oberen Sauerlandes; schen ohne Arbeit; gemeinsames 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH auch der Schieferladen ist geöffnet. Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, für Mädchen und Jungen von acht 19.00 Uhr - Mitgliederversammlung bis 13 Jahren. der Briloner SPD im „Törchen“ div. Aktivitäten. 15.30-17.00 Uhr - Sporthalle Alme 10.00-12.00 Uhr CDU-Fraktion (Porte). Brilon - Bürgersprechstunde im Frak- Badminton für Kinder von sechs bis 14 Jahre des BV Alme. tionsbüro Königstraße. Samstag, 13. Oktober 16.00-17.30 Uhr - Cook Mal im 13.00 Uhr - SGV Olsberg - Treff- 14.15 Uhr - Treffpunkt Parkplatz InADH. Mädchen und Jungen im Alter fozentrum „Bruchhauser Steine“ in punkt Wandertafel Olsberg - Halbtagswanderung ca. 11 km, Bruchhausen - Die Bruchhauser von acht bis 13 Jahren können sich Panoramarundweg i. Wiemering- Steine – Eine Reise durch die Zeit. zu diesem Angebot unter Tel. 02961 hausen, Anfahrt m. PKW, Info Tel. Kosten: Erwachsene 3,50 Euro/Kin- 3056 anmelden. der: 2,50 Euro (plus Parkgebühr); 18.30 Uhr - Grönebach Treffpunkt 02962 1000, D. Becker. Wandertafel Dorfmitte - Mountain13.00 Uhr Treffpunkt Wanderpark- Anmeldung, Tel. 02961 96990 platz Birkenhof in Dainrode - Schätze 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im biken in verschiedenen Leistungsam Bingeberg – Wanderung im Na- ADH für Mädchen ab neun Jahre. klassen

Geburtstagsessen der Mitarbeiterinnen der kfd-Winterberg. Einmal im Jahr treffen sich die Mitarbeiterinnen der kfd-Winterberg zum „Geburtstagsessen“. Bei dieser Gelegenheit werden alle Geburtstage der Frauen gleichzeitig gefeiert. Aus diesem Grund verbrachten sie am 7. September einen gelungenen Abend bei Ruth und Peter Korn in der „Kurparkstube“. Foto: privat

Die diesjährige Tagesfahrt der kfd Gudenhagen-Petersborn führte die Frauen nach Düsseldorf. Nach einem ausgiebigen Frühstück in Gevelsberg fuhren die Frauen weiter nach Düsseldorf und besichtigten hier den Aqua Zoo. Danach war Zeit für einen Stadtbummel in der Düsseldorfer Altstadt. Am Nachmittag wurde die Fa. Teekanne besucht, wo es interessante Informationen und Kostproben rund um den Tee gab. Der Tag endete mit einem gemütlichen Abendessen. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Weihnachtsbäume gesucht

Auch in diesem Jahr sucht der Bauhof der Stadt Winterberg wieder stattliche Weihnachtsbäume. Foto: privat Winterberg. Wie im vergangenen und Weihnachtszeit noch einige Jahr sucht der Baubetriebshof Win- schön gewachsene Nadelbäume terberg für die alljährliche Advents- (Fichten, Tannen oder Douglasien)

zwischen 6 m und 10 m Höhe. Sie sollten gut zugänglich sein, da die Abholung mit LKW und Kran erfolgt. „Durch den Pressebericht im letzten Jahr haben wir viele passende Bäume von Bürgern abholen dürfen, ohne die wir sonst mühsam in den städt. Wäldern nach passenden Exemplaren suchen müssten. Ich hoffe deswegen auch in diesem Jahr auf viele Hinweise“, so Bauhofleiter Alexander Vonnahme. Wer also einen solchen Baum besitzt und ohnehin eine Beseitigung in den nächsten Wochen und Monaten plant, kann sich auf diese Weise das Fällen und Entsorgen sparen. Beides erledigen kostenlos und fachmännisch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes. Wer einen Baum kostenlos zur Verfügung stellen und auf diese Weise einen Beitrag zur Weihnachtsstimmung im Stadtgebiet leisten möchte, kann sich unter Tel. 02981 908485 oder unter alexander. vonnahme@winterberg.de melden.

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Bereits die 15. Herbstfahrt der St. Lambertus Pfarrge- Großen Anklang fand auch in diesem Jahr der Seniomeinde unter dem Motto „Kirchen rennachmittag der Schützengesellschaft 1825 e. V. Winund Kultur der Heimat“ führte dieses terberg. Der zweite Vorsitzende Bastian Östreich konnte zahlreiche Jahr nach Hoinkhausen und Rüthen. Zu Beginn wurde die St. Pankratius Pfarrkirche unter der Leitung von Dr. P. Becker aus Brilon besucht. Das Gotteshaus mit seinem Tympanon aus dem 13. Jahrhundert sowie die Bömischen Barock bestimmte Inneneinrichtung wurden mit großer Bewunderung aufgenommen. Dr. Becker spielte auf der Patroclus Möller-Orgel von 1747 einige von dem Pfarrer Melchior Ludolf Herold (1753-1810) stammenden Liedern, die begeistert mitgesungen wurden. Weitere Informationen gab es über die Persönlichkeit und das Lebenswerk des ehemaligen Dorfpastors und zugleich Landwirt Herold, der nicht nur als Liederdichter und Komponist in die Geschichte eingegangen ist, sondern ebenso durch seine Bildungsangebote für alle Stände der Gemeinde. Besonders ist es die „Herold`sche Industrieschule“ von 1802, die als eine Art frühe Berufsschule zu einem Modell für über 230 Landschulen im ehemaligen Kurkölnischen Herzogtum Westfalens wurde. Als letztes stand das alte ehemalige kölnische Grenzstädtchen Rüthen auf dem Programm. Dort wurden unter fachkundiger Führung das alte Rathaus und die Stadtmauer besichtigt. Die große Anzahl der Teilnehmer bedankte sich bei den Organisatoren für diese lehrreiche Fahrt. Foto: privat

Züscher Landfrauen fahren nach Wiesbaden Züschen. Die Landfrauen Züschen fahren am Freitag, den 2. November, nach Wiesbaden zur Messe „Kreativ Welt“. Aus allen kreativen Bereichen werden sich rund 400 Aussteller präsentieren. Das Angebot reicht von

den Themen Basteln, Handarbeiten, Dekorationen, Floristik, Stoffe, Modeschmuck & Perlen, Kerzen, Puppen & Teddybären, zu Keramik, Wolle und Patchwork. Zahlreiche Workshops, ein unterhaltsames Show-Programm und Produktdar-

junggebliebene Seniorinnen und Senioren im „Schützentreff“ begrüßen. Besonders willkommen hieß er das amtierende Königspaar Andreas Thienel und Helga Lumme. Nach Kaffee und Kuchen wurde anschließend kräftig und ausgelassen gefeiert. Großen Anklang fanden die Vorträge von „Albert“ und „Addi“, welche in diesem Jahr zum letzten Mal auf dem Seniorennachmittag auftraten. Nach großem Applaus der gekommenen Gäste bedankte sich Östreich bei den beiden für die Auftritte in den letzten 16 Jahren. Auf den kommenden Seniorennachmittagen wird Günter Dröge die musikalische Unterhaltung übernehmen. Der Vorstand der Schützengesellschaft präsentierte den Besuchern Bilder und Zeitungsausschnitte der Jahre 1965 bis 1969, hier wurden viele vergessene Erinnerungen wieder geweckt. Auch Hans Höppner trug mit seinen sehr lustigen Beiträgen zu einem gelungenen Seniorennachmittag bei. Ein besonderer Dank gilt der Kastellanin Martina Raeggel sowie den anwesenden Helfern aus Vorstand und Offizierskorps, ganz besonders aber deren Frauen und Freundinnen für die tatkräftige Hilfe, ohne die eine solche Veranstaltung wieder einmal nicht hätte durchgeführt werden können. Weitere Informationen unter www. schuetzengesellschaft-winterberg.de. Foto: privat

bietungen auf der Bühne runden das Angebot der Kreativ Welt Wiesbaden Messe ab. Da noch Plätze frei sind, ist die Anmeldung bei Anita Scholz, Tel. 02981 2161, möglich.

Nach drei Jahren Regierungszeit als Stadtschützenkönigspaar von Winterberg verabschiedeten Uli und Annelie Homrighausen aus Neuastenberg ihren Hofstaat aus der Verantwortung und somit ihrer Regentschaft; und dies auf eine Weise, die nicht nur als Überraschung geplant war, sondern auf eher ungewöhnliche und originelle Weise. Das Kloster Grafschaft mit den Nonnen vom Orden der Borromäerinnen war das Ziel. Schwester Clarissa erklärte den Ursprung des Ordens sowie ihre persönliche Vita und zeigte in einer interessant gestalteten Führung alles rund um das Kloster, einschließlich des kleinen Museums mit vielen wertvollen Ausstellungsstücken und bibliophilen Kostbarkeiten. Die Cafeteria des Krankenhauses wurde bei Kaffee und Kuchen getestet und für sehr gut befunden. Hiernach wurde auf dem Hubschrauberlandeplatz dem Freundschaftstreffen der Spielmannszüge „Rund um den Wilzenberg“ zugehört. Neun Musiken waren aufmarschiert, um für ihr Treffen in der Schützenhalle Grafschaft musikalisch zu werben. Den Abschluss dieser ungewöhnlichen Königsabdankung bildete eine Planwagenfahrt mit „Hubis Holzvergaser-Unimog“ durch die herrlichen Berge und Täler des Oberkirchener Sauerlandes bis zur Heimstadt des ehemaligen Königspaares, wo ein gemütlicher Ausklang gefeiert wurde. Foto: privat

kfd wird 100 Winterberg. In Winterberg feiert die kfd ihr 100-jähriges Bestehen am 26. Oktober im Edith-Stein-Haus gebührend. Der Nachmittag beginnt um 15 Uhr mit einer musisch-kreativen Besinnung unter der Leitung der Referentin Marianne Haas. Anschließend

gibt es Kaffee und Kuchen (bitte Kaffeegedeck mitbringen), so dass Zeit zum regen Austausch, zum Klönen und in Erinnerungen schwelgen bleibt. Zu diesem Zweck haben die Mitarbeiterinnen der kfd Plakate mit Fotos von damals und heute erstellt. Außerdem wird eine Chronik „100

Jahre kfd“ zur Ansicht ausgelegt. Diese kann bei Interesse bestellt werden. Den Abschluss bildet der Gottesdienst. Das kfd-Team freut sich auf eine rege Beteiligung.

Direkt in die Stadt: Mit dem Schnellbus schon ab 3,70 Euro Ob Shopping, Sport oder Herbstlibori: Fahren Sie mit unseren Schnellbussen günstig und direkt nach Paderborn – zum Beispiel günstig mit der Mehrfahrtenkarte. Steigen Sie jetzt ein zum Beispiel ab Bad Driburg, Brilon, Büren, Delbrück, Horn oder Warburg. Mehr Informationen und Ausflugstipps unter www.ostwestfalen-lippe-bus.de

Die Bahn macht mobil.

Ostwestfalen-Lippe-Bus


26 DIE Wochenzeitung

Nr. 37 – 10. Oktober 2012

Versammlung der Rheuma-Liga Altkreis. Die Mitgliederversamm- park in Brilon statt. Unter anderem referiert Anke Bilung der Deute Rheuma-Liga AGOlsberg findet am Freitag, den 12. soke von der Geschäftsstelle in Oktober, um 15 Uhr, im Haus am Kur- Essen.

Ermäßigung mit dem Familienpass Brilon. Die Stadt Brilon weist darauf hin, dass Inhabern des Briloner Familienpasses im Ferienpark Fort Fun in der gesamten Saison eine Ermäßigung gewährt wird. Weiterhin erhält man Vergünstigungen in bestimmten Einrichtungen der Ge-

meinden Brilon, Willingen, Rüthen, Olsberg und Diemelsee. Den Familienpass können Familien bzw. Alleinerziehende ab einem Kind bei der Stadt Brilon beantragen. Nähere Informationen gibt es unter Tel. 02961 79425.

Ortskern wird weiterentwickelt Bürger sind zu Planungsforum eingeladen Olsberg. Bürger, Gewerbetreibende und die Stadtverwaltung im Dialog über die Zukunft des Olsberger Ortskerns: Zu einem Planungsforum lädt die Stadt Olsberg alle Bürgerinnen und Bürger für Donnerstag, den 4. Oktober, um 18.30 Uhr in den Sitzungssaal des Rathauses ein. An diesem Termin soll der aktuelle Entwurf des Gesamt-

plans vorgestellt werden, mit dem die Stadt Olsberg den Ortskern von Olsberg weiterentwickeln möchte. Bürgerinnen und Bürger haben dann nicht nur die Möglichkeit, sich über die Planungen zu informieren – sie können ebenso Anregungen und Hinweise zu dem Entwurf abgeben. Alle Interessierten sind willkommen.

Die Kinder in Wiemeringhausen feierten bei trockenem und sonnigem Wetter ein tolles Kinderschützenfest, das mit einem gut besuchten Familiengottesdienst in der Schützenhalle eröffnet wurde. Nach einem spannenden Vogelschießen holte Florian Joch pünktlich zur Mittagszeit den letzten Rest des Vogels von der Stange. Als Königin steht ihm für das kommende Regentschaftsjahr Ronja Buchau zur Seite. Foto: privat

Ein herzliches Dankeschön sag ich all denen, die mir mit ihren Aufmerksamkeiten zu meinem 75. Geburtstag viel Freude bereitet haben.

Wilhelm Hütter Scharfenberg, im Oktober 2012

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Karl Heinz und Christel Korte, Dominitstraße 8 in Hoppecke zur Goldenen Hochzeit am 13. Oktober. Theodor und Christine Finkeldey, Buchenring 9 in Alme zur Goldenen Hochzeit am 14. Oktober. Maria Gördes, Am Burghof 3 in Altenbüren zum 90. Geburtstag am 4. Oktober. Nicole Bunse, Cut’n More, Brilon, zum 10-jährigen Betriebsjubiläum am 5. Oktober. Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. (0 29 61) 97 76-24, Fax 97 76-30.

„Wie entsteht Strom?“ – „Was genau ist ein Transformator?“ Das ABB Transformatorenwerk öffnete seine Türen für Kinder Brilon. (ab) Von bundesweit 361 Türen öffnete sich am 3. Oktober, dem von der Sendung mit der Maus initiierten Türöffner-Tag, eine bei der ABB in Brilon. 45 Kindergartenund Grundschulkinder wollten es genau wissen. Wie entsteht Strom? Wie baut man einen Trafo? Erst mal kam die Theorie, aber nicht grau, sondern mit Hilfe einer Computeranimation und natürlich für die Kinder in Gestalt eines kindgerechten Lernspiels. Vertriebsleiter Nils Leenen, Werksleiter Stefan Staudinger und Alvin Ernstberger hatten schnell die Aufmerksamkeit der Kinderschar auf ihrer Seite, und so schafften alle das „Stromdiplom“, das sie mit ihrem Namen versehen überreicht bekamen. Nach dieser „Prüfung“ bauten die Größeren mit Eifer in Zweiergruppen selbst kleine Transformatoren aus den auf den Tischen bereitliegenden Bausätzen. Viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der ABB standen ihnen zur Seite und auch die Väter, die sich anfangs mit

Türöffner-Tag bei der ABB: 45 Kinder warten mit ihren Eltern gespannt auf Einblicke in die Welt der Transformatoren. Text und Foto: Barbara Aulich kribbelnden Händen brav zurückgehalten hatten, kamen dann doch helfend auf ihre Kosten. Die Kleinen versuchten sich am Bau von Elektromagneten oder ließen Mama und Papa machen und malten. Zur Stärkung gab es Amerikaner und Getränke. Eingeteilt in vier Gruppen lernten die frischgebackenen Stromdiplomanden beim darauffolgenden

Rundgang durch das Werk an vier Stationen die Produktionsschritte des RESIBLOC Transformatorenbaus kennen. Es waren ereignisreiche Stunden für die Kinder aus Berlin, Hamburg, Dortmund, Paderborn, Arnsberg, Wünnenberg und auch Brilon. Ihre einhellige Meinung: „Das hat Spaß gemacht und wir haben eine Menge gelernt“.

Basar „Rund ums Kind“ Elleringhausen. Die diesjährige Second-Hand-Börse in Elleringhausen findet am Samstag, den 17. November, von 10 bis 15 Uhr in der Schützenhalle statt. Angeboten werden gut erhaltene Winterkleidung in den Größen 56 bis 164, Kinderwagen, Autositze, alles an Babyzubehör, Fahrräder, Dreiräder und eine riesige Auswahl an Spielzeug. Außerdem gibt es ein großes Angebot an aktueller Kom-

munionkleidung für Jungen und Mädchen. Wer etwas verkaufen möchte, muss am Montag, den 22. Oktober, ab 20 Uhr eine E-Mail mit Name, Vorname, Ort und Telefonnummer an boerse-elleringhausen@gmx.de senden. In den nächsten Tagen erhalten die Verkäufer per Mail eine Antwort vom Veranstalter mit der Nummer und allen weiteren Informationen. Vorher eingegangene

E-Mails werden nicht berücksichtigt, nur eine Nummer per Mail ist möglich. Der Erlös steht dem Eigentümer abzüglich 10% zu, die für einen guten Zweck gespendet werden. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Nummer 2 Euro. Während der Börse steht ein reichhaltiges Kaffee- und Kuchenbuffet, auch zum Mitnehmen, bereit. Stöbern lohnt sich.

Resolution gegen Bahn-Planungen Olsberg. Der Olsberger Stadtrat hat in einer einstimmigen Resolution die Deutsche Bahn AG dazu aufgefordert, ihre Planungen zu einer nur eingleisigen Sanierung der TunnelAbschnitte auf den heimischen Bahnlinien zu überdenken. Ein entsprechender Vorstoß der CDU-Fraktion fand in der jüngsten Ratssitzung den einhelligen Rückhalt aller Bür-

Trauer-Café des Hospizvereins Brilon Brilon. Der Hospizverein Brilon lädt ein, Begegnung zu wagen mit Menschen, die das Abschiednehmen erleben. Sie durchleben Einsamkeit, Trauer, Wut, Schmerz, Hoffnungslosigkeit aber auch Dankbarkeit für und Freude über die gemeinsam erlebte Zeit. Dem Wunsch sich auszutauschen können alle Interessierten in einer angenehmen und geschützten Atmosphäre nachkommen. Es besteht die Möglichkeit, bei Kaffee, Tee und Kuchen, sich kennenzulernen, wieder zu treffen, gleichfalls Betroffenen zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das nächste Trauer-Café findet im Alfred-Delp-Haus in Brilon am Sonntag, den 4. November, von 15 bis 17 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind erhältlich am Hospiz-Tel. 0175 6316641.

gervertreter und -vertreterinnen. Vor kurzem sind Pläne der Deutschen Bahn bekannt geworden, Sanierungsarbeiten an den Gleisen u.a. im 1,4 Kilometer langen Elleringhauser Tunnel nur eingleisig auszuführen. Dies, so argumentierte CDU-Fraktionschef Burkhard Stehling, würde zu einer massiven Beeinträchtigung der derzeitigen Situation sowie der Zukunftsaussichten der Oberen Ruhrtalbahn führen. Mit der Resolution reiht sich die Stadt Olsberg in die gemeinsame Ini-

tiative des Hochsauerlandkreises, des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr Ruhr-Lippe (ZRL), des Zweckverbandes WestfalenLippe (NWL) sowie weiterer HSKKommunen ein. Das Ziel: Die Deutsche Bahn AG soll die Tunnel sowie die weiteren Streckenabschnitte vollständig und zweigleisig sanieren. Bürgermeister Wolfgang Fischer: „Die Obere Ruhrtalbahn ist eine wichtige Verkehrsader für Menschen und Wirtschaft in der Region – deshalb müssen die bestehenden Standards erhalten werden.“

IMPRESSUM Herausgeber: Koerdt Promo4you GmbH 59916 Brilon, Postfach 1324, Südstraße 9, 59929 Brilon, Telefon (0 29 61) 97 76-0, Telefax (0 29 61) 97 76-30 Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich für den Anzeigenteil: Norbert Schnellen, Manuela Klute und Stephanie Wegener Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. (0 29 61) 97 76-24 bzw. -25/-13 · Fax (0 29 61) 97 76-30 (Brilon) Tel. (0 29 81) 925 24-38 · Fax (0 29 81) 9 25 24-39 (Winterberg) redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de · www.winterberg-totallokal.de Beilagenschaltung und Vertrieb: Elisabeth Becker, Hubertusstraße 19, 59929 Brilon, Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax (0 29 61) 21 68 Für unaufgefordert eingesandte Bilder und Manuskripte keine Haftung, keine Honoraransprüche. Die Weiterverwertung namentlich oder mit Namenskürzel gekennzeichneter Artikel (auch auszugsweise) oder Fotos darf nur mit Genehmigung der Redaktion erfolgen. Andernfalls behalten wir uns vor, ein Markt übliches Honorar nachzufordern. Für Druckfehler keine Haftung!


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schaft. Sprechstunden: Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztMo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr lichen Bereitschaftsdienstes. Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr Apotheken und 16-18 Uhr Der Notdienst der Apotheken ist unÖffnungszeiten Notfallambulanz: ter der kostenlosen ApothekenMo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Notdiensthotline Mi. und Fr.: 13-22 Uhr (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr (Kein Band – persönliche Beratung!) Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Apothekennotfalldienst Willingen (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 12.10.-18.10.: Upland-Apotheke 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis Usseln, Korbacher Straße 3, 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Tel. (0 56 32) 94 93-0

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Apothekennotfalldienst Winterberg, Medebach, Hallenberg Mi. 10.10.: Cosmas-Apo. Medebach Do. 11.10.: Kur-Apo. Winterberg

Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen.

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Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

Tierärztlicher Notdienst Samstag, 13. Oktober und Sonntag, 14. Oktober Dr. Becker, Tel. (029 61) 5 46 46 tel. Terminabsprache erbeten! Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

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Herbstspaziergang mit der kfd Winterberg. Was gibt es schöneres im Herbst, als einen Spaziergang inmitten traumhafter Umgebung, durch bunte Wälder und kühle Luft? Die kfd Winterberg bietet allen Senioren einen Herbstspaziergang von ca. eineinhalb Stunden mit Hildegard Östreich und Margret Lange an.

Der nächste Spaziergang findet am 16. Oktober, um 14 Uhr, ab EdithStein-Haus statt. In Zukunft sollen immer am dritten Dienstag im Monat solche Spaziergänge angeboten werden. Über eine rege Teilnahme freut sich das kfdTeam.

„Kochkurs für den schmalen Geldbeutel“ Lernen, preiswert und lecker zu Schlemmen Brilon. Im Herbst bietet der Caritasverband Brilon e.V. in Kooperation mit dem Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn e.V. bereits zum siebten Mal den beliebten Kochkurs für den schmalen Geldbeutel an. Im Gegensatz zu den vielen Kochshows im Fernsehen und Kochbüchern mit komplizierten und oftmals teuren Menüvorschlägen möchte der Caritas-Kochkurs der Frage nachgehen, wie richtig gut und zugleich günstig gekocht werden kann. Phantasie ist da ebenso gefragt, wie Fachkenntnis. Die vermitteln Referentin Rita Volpert sowie Ulrike Schrader vom Caritasverband Brilon. Während des vierteiligen Kurses werden schmackhafte und gesunde Gerichte zubereitet, die gleichzeitig

den Geldbeutel schonen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer ausreichende Informationen zu ernährungstechnischen Zusammenhängen und ein Rezeptbuch zum Nachkochen. Der Kurs richtet sich an alle kochbegeisterten Männer und Frauen jeden Alters. Kursauftakt ist am Mittwoch, den 7. November, um 17.30 Uhr. Folgetermine sind jeweils mittwochs von 17.30 bis 20 Uhr am 21. November, 28. November und 5. Dezember. Gekocht wird in der CaritasKontakt- und Beratungsstelle „Blickkontakt“ in der Gartenstraße 8 in Brilon. Die Teilnahmegebühr beträgt insgesamt vier Euro. Um Anmeldung bitten die Organisatoren bis zum 31. Oktober unter Tel. 02961 971929, oder 02961 97190.

Mit dem Kneipp-Verein nach Braunschweig und Wolfsburg Brilon. Der Kneipp-Verein Brilon besucht am 5. und 6. Dezember die Residenzstadt Braunschweig und die Autostadt Wolfsburg. Auch

Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen und Anmeldungen bis zum 5. November bei Karl-Heinz Wilk, Tel. 02961 2116.


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