Issuu on Google+

Briloner Anzeiger HIER online

Brilon Jahrgang 38 – Nr. 24 Mittwoch, 26. Juni 2013 Auflage: 34.000 Stück

Olsberg

Willingen

Winterberg

Medebach

Hallenberg

DIE Wochenzeitung Erscheint in den Städten des Altkreises: Brilon, Olsberg, Winterberg, Medebach, Hallenberg und in Willingen

Innenstadtentwicklung Brilons – Thema beim 5. Briloner Unternehmerforum Partystimmung am Güterschuppen in Brilon-Wald – Gute Noten für das Sauerland

Foto: Wirtschaftsclub Hochsauerland Brilon. (ab) 19. Juni, 17.30 Uhr Bahnhof Brilon-Stadt: Gerhard Wiese steht bei 31 Grad mit Schweißperlen auf der Stirn aber hochzufrieden am Bahnsteig. Hatte heute einen Termin in Bad Godesberg – „Super Verbindung mit der Bahn“. Ihn drängt es

nach einem anstrengenden Tag nach Hause, die über 100 Leute die auch am Bahnsteig sind, zum 5. Unternehmerforum in den Güterschuppen nach Brilon-Wald. Abfahrt 17.42 Uhr. Mitarbeiter und Inhaber der großen, mittleren und

kleinen Unternehmen sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung genießen die Fahrt im angenehm temperierten Regio und die von den Veranstaltern gewünschten Gespräche und Diskussionen sind schon in vollem Gang, als aus dem Lautsprecher

Stichwort der Woche: Geisterstädte „In drei Jahren gibt es hier keinen Einzelhandel mehr!“ Mit dieser pessimistischen Aussage schockierte mich kürzlich ein Bekannter. Gemeint war natürlich nicht der gesamte Einzelhandel, sondern der inhabergeführte Facheinzelhandel, der bisher unsere Innenstädte bestimmt hat. Ein Blick auf die Einkaufsstraßen unserer Städte scheint ihm Recht zu geben: Die Zahl der alteingesessenen Familienbetriebe sinkt seit Jahren kontinuierlich, die Leerstände nehmen zu, in anderen freigewordenen Ladenlokalen befinden sich Filialen von Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation sowie Billiganbieter aus der Textilbranche. Eigentlich gehört Shoppen, verbunden mit einem Einkaufserlebnis, zu den beliebtesten Beschäftigungen der Deutschen, offensichtlich jedoch nicht unbedingt in den Städten des Altkreises. Wo liegen die Ursachen? Vielerorts sind es natürlich die relativ hohen Ladenmieten, oft verbunden mit einem jahrzehntelangen Renovierungsstau. Auf der anderen Seite sind natürlich auch die

i

wenig attraktiven Arbeitszeiten im Einzelhandel, die zunehmenden Anforderungen der staatlichen Bürokratie an den Kleinunternehmer, eine sehr zurückhaltende Kreditpolitik der Banken und nicht zuletzt unser aller Kaufverhalten an dieser Misere schuld. Glaubt man irgendwelchen Sonntagsreden, werden „Existenzgründer“ nahezu mit Unterstützungen überschüttet, spricht man jedoch mal mit betroffenen Kleinunternehmern stellt sich das Bild komplett anders dar. Natürlich sind sich die politisch Verantwortlichen in unseren Städten der gesamten Problematik bewusst, doch wie wollen sie etwas ändern? Mit fast drei Millionen Übernachtungen zählt der Altkreis Brilon, zusammen mit der Gemeinde Willingen, zu den bedeutenden Fremdenverkehrsregionen in ganz Deutschland. Die Einwohnerzahl der Region liegt bei knapp 92.000 Menschen, von denen viele bei unseren gut aufgestellten mittelständischen Industrieunternehmen in Arbeit und Brot stehen. Eigentlich die besten Voraussetzungen für eine gesunde

Einzelhandelsstruktur. Leider ist es bisher nur unzureichend gelungen die Kaufkraft der Gäste und der Einheimischen in der Region zu halten. Warum eigentlich? „Unser Dorf soll schöner werden!“ Durch diesen Wettbewerb haben sich viele Dörfer im Altkreis zu wahren Schmuckkästchen entwickelt. Einen Wettbewerb „Unsere Stadt soll schöner werden“ gab es dagegen nicht. Gewachsene Innenstadtstrukturen wurden durch die Ansiedlung von Supermärkten an den Stadträndern zerstört. Wenn die Innenstadt das Herz einer Kommune ist, wurde auf die Gesunderhaltung dieses Herzens kaum ein großer Wert gelegt. Jetzt ist es teilweise schon fünf vor zwölf, also allerhöchste Zeit unsere Innenstädte vor dem drohenden „Infarkt“ zu retten. Nur ein gemeinsamer Kraftakt von Kommunen, Vermietern, Gewerbetreibenden und allen Bürgern der Region kann verhindern, dass unsere Innenstädte zunehmend zu verlassenen und unattraktiven „Geisterstädten“ werden. Norbert Schnellen

eine freundliche Stimme verkündet: „Nächster Halt Brilon-Wald“. Vor Ort am Schuppen glänzt ein Rettungswagen des nun 150 Jahre alten DRK. Zwei junge Leute (genau die Altersgruppe, von der später viel die Rede sein wird), möchten mit ihrer Präsenz für das DRK werben. Neue Helfer und Spenden sind gefragt. Gehen in der Innenstadt die Lichter aus? Eckhard Lohmann (Vorsitzender Wirtschaftsclub Hochsauerland e.V.) hält das für ein Fehlurteil, das zurecht gerückt werden sollte. In seiner Begrüßungsansprache an die etwa 150 Gäste weist er auf die Bedeutung des Sauerlandes als Tourismus- und stärkste Wirtschaftsregien in Südwestfalen hin. „Wir sind erfolgreich und wie das beurteilt wird, trägt Anne Jacobi nun vor.“ Prof. Dr. Anne Jacobi (Projektleiterin der Studie „Lebensqualität in NordrheinWestfalen“) stammt selbst aus Brilon. Die Kurzdarstellung der Ergebnisse ihrer im Auftrag von Sauerland Ini-tiativ e.V. (einer Unternehmervereinigung) mit 60 Studierenden der Fachhochschule Meschede er-

Schützenfest in Silbach

Sonderthema Gut versorgt im Alter stellte Studie, beginnt zunächst mit: „Gute Noten für das Sauerland“. Die Vorstellung von Lebensqualität in NRW war bei über 3.000 Menschen abgefragt worden. Im Mittelpunkt standen die sogenannten „weichen Wirtschaftsfaktoren“, (d.h. was erwarte ich, um mich in einer Gegend wohl zu fühlen?) in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Mobilität und Infrastruktur, Umwelt, Freizeit und Kultur, Bildung und Betreuung. Fast überall mische Brilon im oberen Bewertungsfeld mit, so Anne Jakobi. Damit könne man als Unternehmer bei der Suche nach Arbeitskräften punkten. Im Vergleich zu NRW sowie zu anderen ländlichen Gegenden gäbe es jedoch einen eklatanten Nachholbedarf in den Bereichen Infrastruktur sowie Kultur und Freizeit. 80% der 160 Befragten in Brilon sei das wichtig und nur 23% (Infrastruktur) und 30% (Kultur) seien zufrieden mit dem Angebot. Lesen Sie weiter auf Seite 4.

Neu in Olsberg! Ihre HVB Finanzpartner-Filiale.

Nu noch r 30.6. bis 2013

HVB PlusSparen (fest) für 36 Monate

2,00 %

Zinsen p. a.

Unser Angebot gilt ab einem Anlagebetrag von 2.500 Euro bis maximal 500.000 Euro. Das Angebot ist freibleibend und gilt für private Gelder, die noch nicht bei der HypoVereinsbank angelegt sind. Das Angebot kann nicht mit anderen Aktionen kombiniert werden.

Mehr Infos in der neuen Finanzpartner-Filiale: Peter Loesmann, Leiter Finanzpartner-Filiale Olsberg Ruhrstraße 11, 59939 Olsberg peter.loesmann@unicreditgroup.de Telefon 02962 84502-0

Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch 3. Juli 2013 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag 28. Juni 2013, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.Brilon-totallokal.de


2

DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Biker- und Cabrio-Party am Josefsheim Bigge. Nach zwei Jahren Pause treffen sich am Donnerstag, den 27. Juni, ab 16.30 Uhr wieder alle Fans von Motorrädern und Cabrios am Berufsbildungswerk des Josefsheims an der Pappelallee. Dieser Tag ist mit kleinen

Ausfahrten für die Menschen mit Behinderung immer wieder ein Highlight. Mit guter Musik und dem Getränkesortiment der Josefs-Brauerei und einem Grillstand ist für das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt ist natürlich frei.

TuS Antfeld sucht Tennisnachwuchs Antfeld. Die Tennisabteilung bietet Training für Jungen und Mädchen ab acht Jahren ab sofort wieder an. Für alle, die Interesse haben, findet am Samstag, den 29. Juni, ab 9.30 Uhr

am Tennisplatz ein erstes Schnuppertraining statt. Anschließend werden die Trainingsgruppen eingeteilt. Mitzubringen sind lediglich Tennisschläger und entsprechende Sportschuhe.

Briloner Waldfee und Rothaarsteigranger machten Werbung bei langer Einkaufsnacht in Münster . Leckeres Briloner Brot, Hausmacher Mettwurst und viele Informationen rund um das Urlaubsgebiet Brilon und den Rothaarsteig wurden von der Briloner Waldfee Marie-Theres Dietz, Annette Walter von der BWT und dem Rothaarsteigranger Stefan Knippertz bei der Karstadt Sports Night in Münster bis spät in die Abendstunden angeboten. Die vielen großen und kleinen Kunden freuten sich über den Besuch einer echten Waldfee und konnten beim Baumrindenquiz ihr Wissen testen. Durch eine Kooperation mit dem Rothaarsteig ist Brilon regelmäßig zu Gast in Münster. Foto: privat

Wir freuen uns über die Geburten der Kinder in unserem Krankenhaus:

10.05.2013, 18:35 Uhr, 2600 g, 48 cm

14.05.2013, 11:36 Uhr, 4280 g, 56 cm

18.05.2013, 17:29 Uhr, 3150 g, 49 cm

19.05.2013, 13:59 Uhr, 3600 g, 51 cm

24.05.2013, 08:28 Uhr, 4110 g, 53 cm

24.05.2013, 18:23 Uhr, 2860 g, 48 cm

27.05.2013, 11:40 Uhr, 2940 g, 46 cm

30.05.2013, 20:17 Uhr, 3400 g, 51 cm

31.05.2013, 10:09 Uhr, 3100 g, 50 cm

03.06.2013, 10:52 Uhr, 3390 g, 52 cm

05.06.2013, 10:23 Uhr, 3370 g, 53 cm

06.06.2013, 08:30 Uhr, 3670 g, 51 cm

06.06.2013, 13:28 Uhr, 3220 g, 51 cm

06.06.2013, 21:11 Uhr, 3250 g, 52 cm

06.06.2013, 22:40 Uhr, 3430 g, 51 cm

08.06.2013, 18:53 Uhr, 3690 g, 51 cm

08.06.2013, 20:04 Uhr, 3610 g, 53 cm

09.06.2013, 22:34 Uhr, 3360 g, 53 cm

10.06.2013, 13:24 Uhr, 3050 g, 48 cm

Es gratuliert das Gynäkologische Team Maria-Hilf Brilon Am Schönschede 1 59929 Brilon Tel. 0 2961-780-0 Fax 0 29 61-780 -12 40 info@kh-brilon.de

14.06.2013, 00:17 Uhr, 3520 g, 52 cm

14.06.2013, 14:11 Uhr, 3770 g, 52 cm

15.06.2013, 11:41 Uhr, 3330 g, 51 cm

Der nächste Termin zur kostenfreien Informationsveranstaltung und Besichtigung der Station sowie der modern ausgestatteten Kreißsäle: 08. Juli 2013 und 29. Juli 2013 jeweils um 19 Uhr (ohne Anmeldung)


Malerin Tanja Emde zeigt Auswahl ihrer Werke im Café Sonnenblick

>[_p[dc_j

HOLZPELLETS ;_d[IWkX[h[IWY^[ 

Olsberg. Individualität, Menschlichkeit und Farbenrausch“ heißt die neue Ausstellung im Café Sonnenblick des Josefsheims Bigge. :_[ CWb[h_d JWd`W ;cZ[ Wki Aeh# bach zeigt darin eine Auswahl ihrer Werke. Die abstrakten Werke, größj[dj[_bi_d7YhobWk\B[_dmWdZ"aec# men dem Betrachter dabei auch dreidimensional entgegen. Neben Z[d<WhX[d^WjZ_[A”dijb[h_dm[_# tere Materialien verwendet, die ihre Bilder plastisch erscheinen lassen, zum Beispiel Sand, Blätter, Blüten oder Strukturpaste. „Ich möchte mit meinen Bildern positive Signale setzen“, sagt Tanja ;cZ[$ ØL_[b[ ?Z[[d aecc[d c_h erst, während ich ein Bild gestalte.“ Den „perfekten Pinselstrich“ suche man in ihren Werken vergebens, [hbkj[hj Z_[ A”dijb[h_d$ :W\”h i[_ jedes Bild ein Unikat, eben ganz

3

DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013



8h_bedšJ[b[\ed0 29 61) 78 10 mmm$aW_i[h#c_d[hWbe[b[$Z[

„Individualität, Menschlichkeit und Farbenrausch“ heißt die neue Ausstellung im Café Sonnenblick. Foto: privat individuell. Manche Werke haben eine tiefere Aussage, die Tanja Emde dem Betrachter in kleinen Begleittexten darlegt. Andere wirken durch die Intensität der verwendeten Formen und Farben. Die Ausstellung „Individualität, Menschlichkeit und Farbenrausch“

wird bis Sonntag, den 21. Juli, im Café Sonnenblick zu sehen sein. Die Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 7 bis 21 Uhr, freitags von 7 bis 22 Uhr, samstags von 9.30 bis 22 Uhr und sonntags von 9.30 bis 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Erfolgsprojekt wird fortgesetzt: Zeite interkommunaler Ausbildungskompass erscheint schaffen und hoffen wieder auf eine große Resonanz der Unternehmen.“ Interessierte Unternehmen, die im Ausbildungskompass für ihre Ausbildungsstellen im Jahr 2014 werben möchten, werden gebeten, sich bis zum 28. Juni 2013 bei den WirtiY^W\ji\hZ[hkd][d_^h[hAecckd[d zu melden. Erste Informationen für die Unternehmen gibt es im Internet unter biskoping@bromskirchen.de www.ausbildungskompass.info Hallenberg: Matthias Stappert, Tel. Kontakt Wirtschaftsförderungen: 02984 303102, oder m.stappert@ Bromskirchen: Christina Biskoping: stadt-hallenberg.de C[Z[XWY^0 <hWda B_dd[ak][b" J[b$ V.li.: Bürgermeister Werner Eickler (Winterberg), Bürgermeister Michael Tel. 02984 921121, oder christina. Kronauge (Hallenberg), Wirtschaftsförderer Frank Linnekugel (Medebach) Christina Biskoping (Bromskirchen), Matthias Stappert (Hallenberg), Bürgermeister Thomas Grosche (Medebach) und Wirtschaftsförderer Winfried Borgmann (Winterberg). Foto: privat Altkreis. Ein weiteres interkommunales Erfolgsprojekt wird dauerhaft fortgesetzt: Der Ausbildungskompass erscheint wieder, um die vielen kdZgkWb_jWj_l^eY^m[hj_][d7kiX_b# dungs-/Studienplätze für das Jahr 2014 der Unternehmen aus Bromskirchen, Hallenberg, Medebach und Winterberg gebündelt den Schüler/ _dd[dZ[hH[]_edpkhL[h\”]kd]ij[b# b[dpkadd[d$:[hledZ[dAecck# nen bzw. Wirtschaftsförderungen der o. g. Städte und Gemeinden erstellte 7kiX_bZkd]i#AecfWii m_hZ [hd[kj als Printausgabe an den Schulen und ?dij_jkj_ed[dZ[hX[j[_b_]j[dAecc[d sowie darüber hinaus an Schulen der direkt umliegenden Städte verteilt.

PkZ[c m_hZ [i dWj”hb_Y^ WkY^ m_[# Z[h [_d[ Edb_d[#L[hi_ed ][X[d" Z_[ dann neben weiteren Informationen im Internet abrufbar sein wird. Die 8”h][hc[_ij[h<h[i[8hecia_hY^[d" AhedWk][ >Wbb[dX[h]" =heiY^[ C[Z[XWY^kdZ;_Yab[hM_dj[hX[h] sind vom Erfolg dieses gemeinsamen Projekts überzeugt: „Wir haben tolle Unternehmen in der Region und wollen diesen helfen, ihre Ausbildungsund Studienplätze auch besetzen zu können. Die Unternehmen benötigen gut ausgebildete Nachwuchskräfte, kc WkY^ _d Pkakd\j m[_j[h _c M[jj# bewerb bestehen zu können. Hierzu wollen wir durch den Ausbildungskompass eine geeignete Plattform

Sozialwerk St. Georg Winterberg

Pluspunkt Brilon und Café Endlich

Winterberg. (-$,$0 Ah[Wj_l]hkff[ 15-17 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 K^h1 (.$,$0 E\\$ Jh[\\ '(#'+ K^h$ :_[ AedjWaj# kdZ 8[hWjkd]iij[bb[ Z[i Sozialwerk St. Georg Westfalen Süd gGmbH in Winterberg steht Menschen mit psychischen Problemen sowie deren Angehörigen jeden Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und an ausgewählten Samsta][dWbiJh[\\fkdajpkhL[h\”]kd]$ Weitere Informationen unter J[b$ &(/.' .&(/(/ 78" eZ[h www.sozialwerk-st-georg.de.

Brilon/Olsberg. 29.6.: Frühij”Yaijh[\\_c9W\ƒ;dZb_Y^EbiX[h] 9-11 Uhr. L_[b[C[diY^[dc_j7ii_ij[dpX[# darf suchen einen Ausweg aus der Einsamkeit und Isolation. Der Pluspunkt St. Georg in Brilon, 8W^d^e\ijh$), i[jpj c_j Z[c Aed# takt- und Beratungsangebot genau da an - kostenfrei und unbürokratisch. Weitere Informationen unter Tel. 02961 743459.

02982 400112, oder f.linnekugel@ medebach.de Winterberg: Winfried Borgmann, Tel. 02981 925012, oder winfried.borgmann@winterberg.de

TIERGARTEN

Kürmann Heimtierbedarf

C”^b[dm[])š+//(/8h_bed

z\\dkd]ip[_j[d0CedjW]Å<h[_jW]0.$&&X_i'.$)&K^hšIWcijW]0.$&&K^hX_i'*$&&K^h Angebote gültig vom 25.06-02.07.2013

Whiskas

Whiskas

Katzennahrung verschiedene Sorten

Katzennahrung verschiedene Sorten

24x100g Grundpreis 1kg = 2,50

400g Dose Grundpreis 1kg = 1,48

per Multipack

Cesar Hundenahrung verschiedene Sorten 150g Schale Grundpreis 100g = 0,39

Pedigree Dentasticks

Felix

Multipackung

Katzennahrung verschiedene Sorten

für kleine Hunde 440g 5,49 für mittelgroße Hunde 720g 5,99 für große Hunde 1.100g 6,99

Perfecto Dog

12x100g Pouchbeutel Grundpreis 1kg = 3,74

Premium Hundetrockennahrung

per Multipack

3kg Beutel Grundpreis 1kg = 1,00

Felix Katzennahrung verschiedene Sorten 100g Schale

Aqua Toy Hundespielzeug aus Neopren PolyestervliesFüllung, diverse Farben Ring Ø 24 cm Hantel 27 cm lang

JR Farm Grün-Rollers 500g Beutel Grundpreis 1kg = 3,98

Löwenzahn-Wurzeln, Petersilienwurzeln 50g Beutel Grundpreis 100g = 3,98 oder

Sommerfeld

Tetra Pond Sticks

100g Beutel

Hauptfutter in Form von schwimmfähigen Sticks, für eine vollwertige und biologisch ausgewogene Ernährung aller Gartenteichfische

per Beutel

Julius K9 Geschirre in verschiedenen Farben und Größen

7l Eimer Grundpreis 1l = 1,43

Hamsterheim „Jimmy“ silber-dunkelblau, 58x32x26 cm Drahtabstand 10 mm

Speers Premium-Wiesenheu ^WdZ][ijef\j"\”hAWd_dY^[d" Meerschweinchen und Hamster. 4kg Beutel Grundpreis 1kg = 1,50

www.tiergarten-kuermann.de

Elles Misch-Futter \”hAWdWh_[dl][b" Wellensittiche oder Exoten 1kg Beutel


4

DIE Wochenzeitung

Hunderte Geb auf eine rauchte n Klick! www.autostadt-brilon.de

Nr. 24 – 26. Juni 2013 Fortsetzung von Seite 1. Genauso negativ sieht es beim Shoppen und bei Bars, Cafés und Restaurants aus. Handlungsbedarf sei angesagt, so Jacobi, „wenn wir das wirtschaftliche Potential sichern und behalten wollen“ (und die jungen Leute). Sehr wichtig sei es, junge Menschen für die Region zu begeistern, vor allem aber zunächst mal deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Nur 55% der in NRW befragten bis 25 Jährigen kennen das Sauerland, davon 22% vom Hörensagen. Einer der Teilnehmer – selbst vom Fach – vermisst ein langfristig angelegtes Konzept in Brilon. Außerdem seien die Planungsprozesse so lang, dass mögliche Investoren zwischenzeitlich absprängen.

Gehen denn nun die Lichter aus? Kein Charme, kein Flair, viel Telekommunikation, viel Apotheken, viel Wechsel und insgesamt nicht viel, was zum bummelnden Schoppen reizt, so die Ansicht einiger, die zum Teil selbst betroffen sind. Und was soll nun werden? Stärker konzeptionell Rahmenbedingungen verbessern, aktives Arbeiten an Defiziten, „gute Dinge überall verteilen“, Eckhard Lohmann denkt positiv und meint, man sei auf einem guten Weg. Schon eingangs hatte der 1. Beigeordnete der Stadt, Reinhold Huxoll, festgestellt, dass „wir“ die Situation verbessern müssen und zwar gemeinsam mit Immobilienbesitzern, Gewerbetreibenden und Rat

und Verwaltung. „Die Innenstadt ist Herz und Seele einer Stadt“, zitierte er den OB einer größeren Kommune. Wenn die gesund sei, sei die ganze Stadt gesund. Wirtschaftsförderer Oliver Dülme freute sich, dass so viele seiner Einladung gefolgt waren. Es gelte, neue Vertriebswege und neue Einkaufsgewohnheiten zu berücksichtigen, das könne auch etwas Positives haben. Im Herbst, so die Vorsitzende der Sauerland Initiative, Karin Schulze, werde es einen Handlungsleitfaden für Unternehmer geben mit Vorschlägen zur Verbesserung des Sauerlandimages. Letzte Meldung: „Ihr Platz“ wird sich wieder in der Bahnhofstraße ansiedeln. Ob das ein Licht sein wird?

eBookSprechstunde Brilon. Da das Lesen von Büchern auf Computern, Tablets und anderen mobilen Endgeräten immer beliebter geworden ist, bietet die Stadtbibliothek Brilon seit dem letzten Jahr regelmäßig Sprechstunden zu diesem Thema an. Die Stadtbibliothek informiert in der Sprechstunde auch darüber, wie Kunden das Wlan, den kabellosen Zugang zum Internet, in der Bibliothek nutzen können. Die nächste Sprechstunde findet am Donnerstag, den 27. Juni, von 11 bis 12 Uhr in der Bibliothek statt. Weitere Infos unter Tel. 02961 794460.

Die etwas andere Geburtstagsüberraschung: MSB zeigt das Theaterstück „Ein Double zum Geburtstag“

KUNSTSTOFF-FENSTER LANDWEHR 12 • 59964 MEDEBACH T E L . : 0 2 9 8 2 / 3 0 2 0 FA X : 0 2 9 8 4 / 2 5 2 2

Senken Sie Ihre Energiekosten Nichts ist ärgerlicher als undichte oder alte Fenster, die sich als Energievernichter erweisen und die Kosten in die Höhe treiben. Mit uns haben Sie einen kompetenten Partner, der Sie individuell berät und Ihnen Vorschläge unterbreitet, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wir liefern Holz- und Kunststofffenster in allen Maßen und besten Qualitäten. Aus- und Einbau erfolgt schnell, fachgerecht und vor allem ohne Schmutz, dank einer Spezialfräse mit Staubabsaugung. Sie werden Ihre Freude an den neuen Fenstern haben, denn die fünf- bis sechsfache Dämmung wird die Heizkosten spürbar senken! Fordern Sie jetzt Infomaterial an!

Nur

Ta ch 4

no

Brilon. Dass der Starregisseur Ulrich Rammsche, gespielt von Pauline Kemmerling, der langsam alternden Schauspielerin Marlene Rieber, dargestellt von Lisa Graf, die am liebsten ewig jung und schön sein möchte, ganz unerwartet einen Heiratsantrag macht, war nur eine der Überraschungen, die sich während der von der Schauspielerin nicht gewollten Vorbereitungen auf ihren 50. Geburtstag ereigneten. Und so wurde dem Publikum in der gut besetzen Aula der Marienschule eine unterhaltsame und kurzweilige Komödie von der Theater-AG der Jahrgangsstufen neun und zehn geboten, in deren Mittelpunkt der Versuch einer Schauspielerin stand, sich die ewige Jugend zu erhalten. Aus diesem Grund zog sie es vor, sich jahrelang nicht mehr in der Öffentlichkeit zu zeigen und auch keine Rollen mehr anzunehmen, sodass die Fans, wie zum Beispiel die von Carolin Becker gespielte Postbotin Frau Müller, nur das Bild der jungen Marlene Rieber im Gedächtnis hatten. Doch als sich ihr 50. Geburtstag näherte und sich ihr ehemaliger Produzent mit der Idee einer Talkshow

ge! t>EͲKƉƟŽŶ ŐƌĂƟƐΎ

Foto: privat zu ihren Ehren meldete, gab es kein Entkommen mehr. Es trug sich nun zu, dass der bekannte französische Stylist Jacques Bernard, alias Leon Kurek, beauftragt wurde ein jünger wirkendes Double herzurichten. Die Wahl zum Double fiel auf die Haushälterin der Schauspielerin, welche von Kyra-Marie Jansen gespielt wurde, da diese die Diva besonders gut kannte und von Natur aus gewisse Ähnlichkeiten aufwies. Großen Applaus erhielt zudem der Butler Alfred Bridgewood, darge-

stellt von Maximilian Böddicker, der in die Machenschaften im Hause Rieber eingeweiht war und der durch seinen britischen Akzent und seine trockene Art dem Publikum den ein oder anderen Lacher entlockte. Als sich dann auch noch die vorher nicht bekannte Verwandtschaft der Schauspielerin, verkörpert von Hannah Sauerwald und Annalena Balkenhol, ankündigte, nahm die Verwechslungskomödie ihren Lauf. Denn sowohl die erschienene Verwandtschaft, als auch die Moderato-

rinnen der geplanten Talkshow, Jana Knaden und Judith Gruß, bemerkten die Scharade vorerst nicht. Erst als sich ein Presseteam, gespielt von Katrin Hein, Hannah Hovestadt und Evgenia Kraft, auf die Spur der Schauspielerin begab, begann der Schwindel langsam aufzufliegen. Als die Presse gemeinsam mit der von Melissa Schröder dargestellten Kellnerin im Aufnahmestudio einen Mordanschlag auf Frau Rieber witterte, war guter Rat teuer. Die Dinge nahmen zur Erheiterung des Publikums ihren Lauf. Die für die eigentlich geplante Talkshow zuständige Aufnahmeleiterin Frau Mehrung, alias Louisa Frese, entschied kurzerhand, auf die Talkshow zu verzichten und stattdessen die überraschende Wendung der Ereignisse im Leben der Marlene Rieber unter dem Titel „Ein Double zum Geburtstag“ zu verfilmen. Die Zuschauer dankten den Schauspielerinnen und Schauspielern der Theater-AG der Marienschule, die unter der Leitung von Annemarie Altstädt und Patrick Baaden geprobt hatten, mit lang anhaltendem Beifall für ihre hervorragende Leistung.

Noch zwei Briloner Unternehmen im Rennen um den „Großen Preis des Mittelstandes“

^ŝĞƐƉĂƌĞŶ

Ϯϵ͕ϵϱΦ

Peter Staudt überreichte die Urkunden zur Erreichung der 2. Wettbewerbsstufe an die Firmen VOSS – Die Blechprofis (li) und EGGER (re). Fotos: privat

:ĞƚnjƚŚŝĞƌŝŶĨŽƌŵŝĞƌĞŶ͗

Unitymedia Store Brilon Bahnhofstraße 23, 59929 Brilon Telefon: 02961-9110150 E-Mail: brilon@unitybox.de

Brilon. Der „Große Preis des Mittelstandes“, ausgelobt von der Oskar Patzelt Stiftung, ist der größte Mittelstandspreis in Deutschland. Für den 19. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ 2013 wurden 4.035 Unternehmen und Persönlichkeiten von mehr als 1.400 Kommunen, Institutionen, Kammern und Verbänden deutschlandweit nominiert. Diese Unternehmen repräsentieren den wirtschaftlich erfolgreichen und sozial engagierten Mittelstand in seiner

gesamten Spannbreite unterschiedlicher Branchen sowie Organisations- und Eigentumsformen. Kein anderer Mittelstands-Wettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und über mehrere Jahre anhaltende Resonanz. Dabei sind die Preise nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre und öffentliche Anerkennung – ohne finanzielle Anreize. Schon die Nominierung stellt eine besondere Auszeichnung dar. Nach der 1. Wettbewerbsstufe

sind von den ehemals über 4.000 Unternehmen noch 674 im Rennen. Darunter die Firmen VOSS – Die Blechprofis aus Madfeld und Egger Holzwerkstoffe aus Brilon. Gerne nahm Peter Staudt vom BVMW Hochsauerland die Aufgabe wahr und überreichte den Unternehmen die Urkunde für das Erreichen der 2. Wettbewerbsstufe. Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ finden Interessierte unter www.mittelstandspreis.com.


5

DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Sparkasse Hochsauerland & Kump präsentieren Dreadnut Inc.

Zehn Jahre Kinderkirche Medebach Medebach. Vor über 10 Jahren wurde eine Idee geboren. Mitglieder aus dem Pfarrgemeinderat wollten den kleinen Kindern die Kirche und den Gottesdienst näher bringen. Die katholische Pfarrgemeinde Medebach lädt am 30. Juni um 10 Uhr zu einer Jubiläumskinderkirche ein. Die Kinderkirche Medebach feiert dieses Jahr ihren 10. Geburtstag. Dieses Ereignis soll ganz besonders gefeiert werden. Das Team gestaltet aus diesem

Grund eine Heilige Messe als Kinderkirche. Die Kinder treffen sich vorn in der Kirche, um den Gottesdienst mitzufeiern. Nach der Heiligen Messe ist aus diesem Anlass ein Treffen in und am Pfarrheim vorgesehen. Für die Kinder gibt es einen kleinen Geburtstagskuchen und auch für die Bewirtung der Eltern und Familien ist gesorgt. Zu dieser Geburtstagsfeier ist die ganze Pfarrgemeinde eingeladen.

Bilderbuchkino Brilon. Beim Bilderbuchkino am Donnerstag, den 4. Juli, zeigt die Stadtbibliothek Brilon eine Bildergeschichte von Alexander Steffensmeier. Sie heißt: „Lieselotte macht Urlaub“. Der Postbote macht Urlaub und schreibt Lieselotte eine Ansichtskarte. „Ferien machen, das will ich auch“, denkt Lieselotte, packt ihre Reisetasche und trabt zur Bushaltestelle. Als nach Stunden immer noch kein Bus kommt, trottet Lieselotte enttäuscht wieder in Richtung Hof. Aber schon nach ein paar

Schritten entdeckt sie das perfekte Urlaubsziel: Eine große Wiese. Hier hat Lieselotte jede Menge Ferienspaß. Auf dem Hof dagegen wird Lieselotte schon vermisst. Denn die Vorbereitungen für das Sommerfest laufen auf Hochtouren… Wie immer beginnt das Bilderbuchkino um 15.30 Uhr. Anschließend wird Steffi mit den Kindern etwas malen oder basteln. Anmeldungen (zum anschließenden Basteln) bitte unter Tel. 02961 794-460.

Dorffest für die ganze Familie Thülen. Das Thülener Dorffest findet am Samstag, den 29. Juni, bei der Grillhütte „Niggen Daik“ in Thülen statt. Ein bunter Nachmittag wird ab 14 Uhr geboten. Die Jungmusiker und der Jugendchor werden auftreten. Beschäftigung und Spiele

auch für die Kleinen sind vorbereitet. Getränke, Kuchen und Gegrilltes stehen bereit. Nur für gute Laune ist selbst zu sorgen. Wem die Temperaturen für eine „Open Air“- Veranstaltung nicht ausreichen, kann sich in der Hütte am Kamin aufwärmen.

Brilon. Die Ska-Punk-Band Dreadnut Inc. wird erneut am Donnerstag, den 4. Juli, mit dicken Beats und fetten Bläsern den Briloner Kump zum Überkochen bringen. Den acht Münsteraner Musikern ist es egal, ob sie Reggae, Funk, Hip Hop oder Ska spielen, Hauptsache, es haut einen aus den Schuhen! Klar, dass das am besten mit Offbeats funktioniert. Ohne Umschweife bauen die acht Musiker das in ihre Musik ein, was sie selbst am besten können und teilen das Feeling, vorzugsweise Live. Seit drei Jahren beweisen die Jungs, dass es auch ohne Plattendeal abgeht und kurven mit ihrem alten Setra-Bus quer durch Deutschland. Schnell die Karten sichern, da Dreadnut Inc. letztes Jahr im Kump Ruck Zuck ausverkauft war. Für alle Kunden der Sparkasse gibt es auf die Tickets gegen Vorlage der gültigen ec-Bankkarte 50% Ermäßigung auf den Eintrittspreis. Alle anderen Besucher können die

Foto: privat Karten im Vorverkauf und an der Abendkasse nur im Kump oder im Genuss innerhalb des Sparkassengebäudes Brilon am Markt erwerben. Die Tickets kosten 10 Euro, Beginn ist um 21 Uhr – die Eingangstür öffnet eine Stunde vorher.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen erhält man unter www.kumpstattkneipe.de. Das Team vom Kump wünscht zusammen mit der Sparkasse Hochsauerland viel Vergnügen. ANZEIGE

Saison-Räumungsverkauf im Modehaus Manhenke Korbach. Das Modehaus Manhenke in Korbach und Bad Wildungen startet morgen mit einem großen Saison-Räumungsverkauf. Vieles aus der aktuellen Frühjahrs-/ Sommerkollektion ist jetzt drastisch reduziert. Rechtzeitig vor den Sommerferien können die Kunden noch ein paar Schnäppchen machen, um

Nach dem erfolgreichen Umbau unter anderem die Urlaubs-Gardedes Herrenhauses in Korbach steht robe aufzufrischen. jetzt insbesondere das Korbacher Für einen Räumungsverkauf zu Damenhaus im Fokus. Hier muss diesem frühen Zeitpunkt hat man das umfangreiche Brandschutzsich bei Manhenke entschieden, da konzept weiter umgesetzt werden, einige größere Umbauten anstehen Decken sind aufwendig zu sanieren. Die Kunden können gespannt sein und Abteilungen zusammenrücken müssen, um Platz zu schaffen für und sich schon jetzt auf ein völlig die Ladenbauer, Tischler und Maler. neues Einkaufserlebnis freuen.

SAISON

Vieles aus den aktuellen Frühjahr-/ Sommerkollektionen * *nur Korbach

DAMEN

jetzt zum

Baumwoll-Hosen und Jeans

39,–

Blusen

SportswearJacken

99,–

Polo-Shirts

Da. Jeans

35,– 15,–

K I N D E R YOUNG FASHION

HERREN

89,95 · 79,95

199,95 · 159,95

69,95 · 59,95

Shorts u. Caprihosen Boys & Girls (Gr. 134 – 176)

39,95 · 29,95

19,–

Eventmode

39,–

Jeans und Chinos

49,–

City-Hemden

Da. T-Shirts und Tops

8,–

He. Shorts

29,–

He. T-Shirts

T-Shirts

5,–

1/1-Arm und 1/2-Arm

69,95 · 59,95

69,95

15,95 · 11,95

Boys & Girls (Gr. 92 – 128)

9,95 · 8,95

29,–

T-Shirts und Polo-Shirts

PREIS

Weitere Angebote unter www.manhenke.de

29,95

99,95 · 79,95

59,95 · 49,95

Kleider

139,95 · 129,95

1/1-Arm und 1/2-Arm, uni

49,95

39,95 · 29,95

69,– 29,– 19,–


6

DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Jörg und Anja Isenberg sind das neue Königspaar in Brilon. Der Kampf um die Königswürde wurde in Brilon zum Zweikampf. Nach gut einer Stunde und 265 Schuss setzte sich der 39-jährige Polizeioberkommissar Jörg Isenberg gegen seinen Kontrahenten Jan Pasenau durch und regiert nun in Brilon die St. Hubertus-Schützen. Als Königin steht ihm seine Frau Anja, deren Eltern Peter und Margret Lüke in diesem Jahr ihr 40-jähriges Königsjubiläum feierten, zur Seite. Den rechten Flügel sicherte sich Roland Bunse und den linken Flügel Stefan Böddicker. Am Abend präsentierte sich das neue Königspaar mit seinem Hofstaat den vielen Zuschauern am Straßenrand. 

Sebastian Padberg und Silvia Krevet (aus Oberschledorn) präsentierten sich am letzten Montag als neues Königspaar in Grönebach im Festzug. Nach nur 25 Minuten

Foto: www.brilon-totallokal.de

Eine aufregende Reise mit Höhen und Tiefen

und 125 Schuss setzte sich der 26-jährige Versicherungskaufmann gegen seinen Kontrahenten Christian Pröpper durch und regiert nun den St. HuBrilon. Die Briloner Turnerinnen bertus Schützenverein. Die Krone schoss Elmar Schulte und das Zepter nahmen dieses Jahr wieder am InAndreas Appelhans. Christian Pröpper wurde Vizekönig. ternationalen Deutschen Turnfest  Text und Foto: Peter Ricken teil. Am Pfingstsamstag ging es mit dem Bus nach Heidelberg. Mit jeder Menge Vorfreude marschierten und turnten die zehn Brilonerinnen beim Festzug mit. Die nächsten Tage waren geprägt von den Wettkämpfen. Seit der Übernahme der Turnabteilung durch Martina Canisius, Stefanie Bunse und Sarah Sachse starteten erstmals acht Turnerinnen bei den Pokalwettkämpfen weiblich. Durch die hohe Teilnehmerzahl war es fast unmöglich, sich zu den vorderen Plätzen durchzukämpfen. Dennoch lagen die Briloner Turnerinnen mit ihren Plätzen gut in der Mitte. Die Highlights der Turnfestwoche waren die Deutschen Meisterschaf-

ten der Männer, bei denen die Mädchen Fabian Hambüchen, Marcel Nguyen und Matthias Fahrig ganz nah waren sowie die Veranstaltung „Rendezvous der Besten“. Beide Events Foto: privat waren Ereig- Die Briloner Turnerinnen in Heidelberg. nisse, an die man sich gerne zurückerinnert. Ins- diese Woche für die Mädchen möggesamt waren alle sehr zufrieden lich gemacht hat. mit der Woche und bedanken sich Das nächste Internationale Deutbei der Landhausschule Heidelberg für das nette Klassenzimmer und sche Turnfest wird 2017 in Berlin beim Vorstand des TV Brilon, der stattfinden.

Bei schönem FrühsommerIm Rahmen des diesjährigen Schützenfestes in Schar- wetter unternahmen Eltern fenberg haben alle 25 ehemaligen Spielleute des Tambourkorps „Unitas“ und Kinder einer Gruppe Scharfenberg (auch die Blauen genannt) den Orden für zehn Jahre aktive des Kindergartens „St. NiMitgliedschaft verliehen bekommen. Eigentlich haben sich die ehemaligen kolaus Olsberg“ einen Ausflug Spielkameraden 2002 nur für einen Auftritt anlässlich des 90-jährigen Bestehens des Tambourkorps „Unitas“ getroffen, um einige Märsche einzuüben, doch durch den Zuschlag bei einer Auktion waren sie plötzlich im Besitz von 2.500 Stück Uniformen der Luftwaffe. Dieses war der Grundstein für eine längere Aktivität, die nun bereits über zehn Jahre besteht.  Foto: privat

zum Walderlebnispfad im Bibertal bei Rüthen. Es galt, die Wunderwelt des Waldes hautnah und auf vielfältige Weise zu erkunden. Mit den Füßen die verschiedenen Bodenuntergründe zu ertasten, die Reinigung des Regenwassers an den Schaufilterkästen zu beobachten, im „grünen Klassenzimmer“ zu singen, oder an der „Sprunggrube der Tiere“ seine Sprungkraft mit der der heimischen Tiere, wie Waldmaus, Eichhörnchen, Fuchs oder Hirsch, zu messen, war spannend und machte allen Beteiligten außerordentlich viel Spaß. Nicht zuletzt eine entspannende Pause an den Massagebäumen, der Besuch bei einem Insektenhotel und das Gruppenfoto auf der Riesenbank wird den Ausflüglern in bester Erinnerung bleiben. Klar, dass nach so vielen Eindrücken ein ausgiebiges Picknick auf dem Spielplatz am Rande des Erlebnispfades angesagt war. Aber auch das hielt die Kinder letztlich nicht davon ab, an einem nahegelegenen Teich auf eine Entdeckungsreise nach Kaulquappen, Blutegel, und Turmschnecken zu gehen. Foto: privat

Der diesjährige Bildstock-Be(t)gang führte die

Der CDU-Ortsverband Bigge-Olsberg besichtigte das neue „IDEE-Holz“ in Steinhelle. Cluster-Manager Christoph Haaben erklärte die Zusammensetzung des „IDEE-Holz“ aus einem Trägerverein und Partnern aus Handwerk und Industrie. An einigen Beispielen erklärte er, wie viel schädliches Treibhausgas CO 2 in dem Baustoff Holz gebunden ist und die Vielfältigkeit von Holz im Bauwesen. Das „IDEE-Holz“ ist ein Netzwerk für Holzbau und Ausbau sowie eine Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Ein Rundgang durch die Ausstellung schloss die Besichtigung ab. Foto: privat

Teilnehmer vom Tal im Hasley, vom St.-Michael-Bildstock über den Waldaltar zum Gipfelkreuz und dem St.-Nikolaus-Bildstock auf dem Olsberg. Neben der spirituellen Wegbetrachtung, die von Mitgliedern der Kolpingsfamilie gestaltet wurden, erhielten die Teilnehmer von Winfried und Renate Rosenkranz einen Einblick in die Historie der einzelnen Stationen. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

BRILON OPEN AIR startet mit einer großartigen Straßentheateraufführung in die Saison Brilon. Am Mittwoch, den 3. Juli, ist es endlich soweit: BRILON OPEN AIR geht mit einem vielversprechenden Programm in den Sommer. Um 20 Uhr laden BWT-Brilon Kultour und die Volksbank BrilonBüren-Salzkotten auf den Briloner Marktplatz zur Aufführung „Nosferatu“ mit dem N.N. Theater Neue Volksbühne Köln ein. Unterstützt wird diese Produktion vom Kultursekretariat NRW Gütersloh. Nosferatu! Der 1887 erschienene Roman Dracula gehört heute zur Weltliteratur. Seit dem Erscheinen des Romans hat dieses Thema Filmemacher und Theaterleute zu immer neuen Bearbeitungen herausgefordert. Von der Stummfilmzeit (Murnau) bis heute fühlen sich sowohl Regisseure als auch Schauspieler von diesem magischen, mystischen und okkulten Stoff angezogen. Die Künstler des N.N. Theaters und ihr Regisseur Georg Isherwood stellen dieses packende

Ästhetik außergewöhnliche Aufführung. Einen besonderen Stellenwert nimmt in dieser „sprachlosen“ Inszenierung die Live-Musik ein! Für das leibliche Wohl ist ab 19.30 Uhr auf dem Briloner Marktplatz gesorgt. Foto: privat V e r a n s t a l t e r und Sponsoren freuen sich auf viele Besucher. BRILON OPEN AIR startet und wie jedes Jahr gilt das Motto: „live, umsonst und draußen“.

Epos über Tod und Erotik, Horror und die Macht der Triebe fantastisch unheimlich auf die Bühne. Die Fassung des N.N. Theaters lehnt sich stark an Stummfilm von Murnau an. Nähere Informationen dazu bei Der Zuschauer wird in ein lebendiges Kino der 1920er Jahre versetzt der BWT - Brilon Kultour, Tel. 02961 und erlebt hautnah (meist schwarz/ 969950 oder E-Mail: kultur@brilon. weiß) eine eigenwillige und in ihrer de.

7

20 Jahre Brillen Rottler Brilon 1 Sonnenbrillenglas geschenkt* Brilon GmbH

* Gilt beim Kauf einer kompletten Sonnenbrille in Ihrer Sehstärke für Glasangebote ab einem Fassungspreis von 40 Euro. Nicht mit anderen Gutscheinen/Sonderangeboten kombinierbar. Gültig bis 30.09.2013

Inhaber Meinolf Riekes 59929 Brilon Bahnhofstr. 29 Tel. 0 29 61/60 35

Wir messen Ihren Augeninnendruck!*

1

1

* keine Diagnose

redaktion@briloner-anzeiger.de

Tradition trifft Moderne beim Musiksommer Sonntag in Winterberg Winterberg. Am Sonntag, den 30. Juni, finden mit dem Spielmannszug Züschen und der Show Band Nightlife aus Elspe zwei abwechslungsreiche Musikkonzerte im Kurpark Winterberg statt.

Foto: privat Saxophon, Schlagzeug und Sängerin. Die Wurzeln der Band sind in Elspe zu finden. Das breit gefächerte Repertoire an Musikstücken bietet Deutschen Schlager, Deutsch-Pop, Englisch Pop, Charts Top Ten und Volksmusik – von Dinnermusik über Oldies und Kölsche Mundart bis hin

zu aktuellen Hits aus den Charts. Das Konzert beginnt ab 15 Uhr in der Musikmuschel. Die Winterberg Tourismus und Wirtschaft GmbH und der Verkehrsverein Winterberg e.V. laden Gäste und Einheimische zu einem musikalischen Sonntag bei freiem Eintritt ein.

Nicht einfach, sondern einfach genial! Simple Minds kommen ins Sauerland Olsberg. Das hat es im Land der tausend Berge auch noch nie gegeben, die Weltstars geben sich die Klinke in die Hand: Erst Jan Garbarek, dann Al Di Meola und nächstes Jahr eine der erfolgreichsten und größten Bands der Rockgeschichte – SIMPLE MINDS. Der heimische Konzertveranstalter Gisbert Kemmerling ist völlig aus dem Häuschen, versucht er doch schon seit langem die Schotten für einen Live-Auftritt in die Region zu holen. Nun hat er die schriftliche Zusage, dass Jim Kerr und seine original Mannen kommen, und zwar am Samstag, den 15. Februar in die Konzerthalle Olsberg. „Das ist mit ganz großem Kino nicht mehr zu umschreiben, diesmal fehlen selbst mir die Worte. Ein sensationeller Traum wird wahr. Kneift mich mal!“, so die spontanen Worte eines unfassbaren Gisbert Kemmerling. Mit ihrem charismatischen Sänger Jim Kerr werden die Simple Minds immer gemessen und verglichen mit Bono und U2. Die schottische und irische Band zählen musika-

Neue Wunderwaffe gegen Bauchspeck KLINISCH GETESTET: Pflanzen-Komplex schafft 2 Kleidergrößen weniger in nur 12 Wochen!

Foto: privat lisch wie live zu den besten Acts des Rock`nRoll Circus. Das spricht für Können und Qualität, füllen doch beide Bands auch heute noch die größten Hallen und Festivals. In ihrer 35-jährigen Geschichte haben die Simple Minds mehr Rockhymnen gespielt, als jede andere Gruppe zuvor. „The Greatest Hits Tour 2014“, so der vielversprechende Name der Club-Tour sagt schon, wo es langgeht: Zwei Teile, eine Pause, keine Supportband, nur reiner don-

nernder schottischer Rock aus den letzten vier Jahrzehnten. Die Simple Minds sind zurück, alive and kicking! Wer dabei sein möchte, muss sich sputen, der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten gibt es nur an der Konzerthalle bei der Olsberg Touristik, Tel. 02962 97370, der BWT- Brilon Wirtschaft und Tourismus, Derkere Str. 10a, Tel. 02961 96990 und den CTS Vorverkaufsstellen www.eventim.de

Weniger Bauchfett ist nicht nur gut für die Figur, es mindert auch Weniger Bauchfett ist nicht nur gut für die Figur, es mindert auch r Diabetes, dastzRisiko und Herzerkrankungen. iedefür das RisikoBluthochdruck für Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Je t w h c Ein Wirkstoff-Komplex aus Zitrusfrüchten und Guarana kann geli EineWirkstoff-Komplex aus Zitrusfrüchten und Guarana kann gelt ä h r zielt das hartnäckige und ungesunde Fett am Bauch reduzieren. zielt das hartnäckige und ungesunde Fett am Bauch reduzieren.

Jetzt Fettverbrenner-Kapseln für Fettverbrenner-Kapseln für weniger Bauch- und Hüftumfang. Hüftumfang. Eine starke Gesundheit braucht eine starke Beratung. Reformhaus Mustermann Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Rüther BRILON · Spritzengasse/Ecke Königstr. 12 · Tel. (0 29 61) 5 45 87

Fettverbr-97_001

Traditionelle Marschmusik und Konzertstücke wie Tiroler Adler, Schenk mir dein Herz, KaiserjägerMarsch oder die Liebesboten sind nur ein kleiner Auszug aus dem Repertoire des Spielmannszugs Bei den 30 Musikern aus Züschen sind die Trommel und Flöte die Hauptinstrumente. Die Besucher können sich über das musikalische Können, beim Konzert zum Musiksommer von 11 bis 12.30 Uhr überzeugen. Die Show Band Nightlife spielt in diesem Jahr, nach ihrem ersten Auftritt auf dem Marktplatz „Untere Pforte“, bereits ihr zweites Konzert unter der Besetzung Keyboard,


8

DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

HSK-Tanzfestival in Olsberg Über 350 Tänzerinnen und Tänzer am Start Olsberg. Das Tanzfestival hat seit vielen Jahren einen festen Platz unter den sportlichen Veranstaltungen im Sauerland. Es findet am kommenden Samstag, den 29. Juni in der Konzerthalle Olsberg statt. Bei der Veranstaltung handelt es sich um keinen Wettbewerb, sondern um eine Showveranstaltung. Verschiedenste Gruppen werden auch in diesem Jahr mit höchstem Engagement ihre Tanzchoreografien präsentieren. 30 Tanzsportgruppen aus dem Sauerland werden am Tanzfestival teilnehmen. Die Tanzrichtungen reichen dabei vom Show-Dance, ModernDance, Videoclip-Dance, Rock´n Roll, Aerobic, Jazz-Dance, Hip Hop, Chearleading bis hin zum Line-Dance.

Das Teilnehmerfeld besteht sowohl aus Erwachsenen-Tanzgruppen als auch aus vielen Kinder- bzw. Jugendlichen-Tanzgruppen. Auch für den Besucher ist das Tanzfestival eine interessante Veranstaltung, um sich einen Einblick in das sehr breite Spektrum der Tanzsportaktivitäten im Hochsauerlandkreis zu verschaffen.Die Organisation des Tanzfestivals übernimmt der KreisSportBund HSK in enger Zusammenarbeit mit dem TSC Olsberg, dem diesjährigen und wiederholten Ausrichter der Veranstaltung. Beginn des Tanzfestivals ist 17 Uhr. Erwachsene zahlen an der Abendkasse einen Eintritt von 5 Euro, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt.

Jerusalemradler radelt nach Berlin „15. Jubiläumsjahr des Kinderhospiz Balthasar“ Grönebach. (pr) Als erstes Hospiz für Kinder in Deutschland entstand im September 1998 das Kinderhospiz Balthasar in Olpe. Anlässlich dieses wunderbaren Jubiläums tritt Lothar Winter ab dem 4. Juli wieder in die Pedale, um dem Schirmherren Prof. Dr. Patrick Sensburg und der Bundeskanzlerin Angela Merkel jeweils ein Balthasarschäfchen persönlich zu überbringen. Das Maskottchen des Kinderhospiz Balthasar wurde 2012 in nur vier Wochen durch Lothar Winter 4200 km mit dem Fahrrad bis zur Klagemauer Jerusalems geradelt, um es dort in Gedenken an alle Sternenkinder dieser Welt würdevoll abzulegen. Das Ehepaar Winter gehört seit November 2012 dem Freundeskreis des Hospizes an und freut sich auf die Mitgestaltung im Jubiläumsjahr dieser

wichtigen Einrichtung. Nicht nur die Freundschaft zu vielen Mitarbeitern des Hospiz sondern auch der enge Kontakt zu Familien ist ihnen sehr wichtig. Natürlich sind die Familien und Mitarbeiter in Olpe schon ganz aufgeregt, und w e rd e n diese „Jubiläumstour“ genau verfolgen. Jetzt heißt es „Berlin, Berlin, wir pilgern nach Berlin“.

(V. li.) Lothar und Birgit Winter sowie Elisabeth Nickels mit Sohn Christian. Text und Foto: Peter Ricken

Ordentlich was los war schon am Samstagnachmittag auf dem Hubschrauber-Landeplatz des Städtischen Krankenhauses Maria-Hilf Brilon: Das Krankenhaus ist zum Schützenfest jedes Jahr traditionsgemäß die erste Anlaufstelle des Schützenvorstandes der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Brilon, gemeinsam mit der Festmusik „Teutoburger Jäger“ und dem Tambourkorps der freiwilligen Feuerwehr Brilon. Auch in diesem Jahr wurden sie von den Patienten, den Ordensschwestern des Hauses, Geschäftsführer Bernd Schulte, dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Ulrich Schmidt und einigen Krankenhaus-Mitarbeitern gebührend empfangen. Mit einem kleinen Umtrunk konnten sich die großen Musikgruppen für den noch langen bevorstehenden Tag stärken. Der Besuch der Schützen am Krankenhaus hat eine lange Tradition und ist immer wieder eine schöne Überraschung und Abwechslung, die im ganzen Krankenhaus viel Freude verbreitet. Foto: privat

Gemeindefrühstück der Ev. Kirchengemeinde Brilon Brilon. Die Ev. Kirchengemeinde Brilon lädt am 10. Juli, von 9.30 bis 11 Uhr, zum Gemeindefühstück mit dem Thema „Späte Freundschaft – Briefwechsel zwischen Karl Barth und Carl Zuckmayer“ in das Evangelische Gemeindezentrum Brilon ein. Eingeladen sind alle, die Freude

an dem Genuss eines zweiten Frühstücks, an Geselligkeit und Gemeinschaft mit anderen, gemeinsamen Singen und Besinnung über Gottes Zusagen haben. Es wird um Anmeldung im Gemeindebüro, Tel. 02961 50020, gebeten.

Atempause für pflegende Angehörige Brilon. Die Pflege eines Angehörigen bringt häufig körperliche und seelische Belastungen mit sich. „Mitunter kann es zu Grenzerfahrungen kommen und oftmals haben die Angehörigen ein schlechtes Gewissen, weder gut noch genug zu helfen“, weiß Gesundheits- und Krankenpflegerin Tanja Hoffmann aus Erfahrungen. Sie leitet seit April die Gruppe „Atempause“ der Caritas-Sozialstation Brilon. Mit dem Angebot zur „Atempause“ wollen sie Ressourcen wie Kraft und Nerven der pflegenden Angehörigen erhalten und stärken. Die Gruppe bietet den pflegenden Angehörigen Raum und Zeit, um sich über eigene Erfahrungen mit anderen Betroffenen auszutauschen. „Aber vor allem ist der Treffpunkt eine Möglichkeit, um sich eine Auszeit für sich selbst zu nehmen“, betont Tanja Hoffmann: „Eine Pause für die Seele, um wieder Kraft für die Situation zu Hause zu schöpfen.“ Die Angebote der „Atempause“ orientieren sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Gäste und das in einer sicheren und

geborgenen Umgebung. Während der Treffen besteht die Möglichkeit, von geschultem Personal die pflegebedürftigen Angehörigen im Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas in Brilon betreuen zu lassen, und darüber hinaus einen Fahrdienst nach kurzer telefonischer Anmeldung in Anspruch zu nehmen. Auch kann im Rahmen der „Atempause“ eine individuelle Beratung wahrgenommen werden, oder von den Gruppenteilnehmern zu einem späteren Zeitpunkt durch Tanja Hoffmann vom Team der Sozialstation in einer Telefonberatung. „Wir freuen uns auf eine entspannte Zeit mit Ihnen“, lädt Tanja Hoffmann ein. Die „Atempause“ findet jeden ersten Dienstag im Monat in den Räumen des Tagespflegehauses an der Gartenstraße 31 statt. Für den nächsten Termin am 2. Juli wird ein Referent über das Thema „Was tun, wenn der Kragen platzt: Verhalten und Kommunikation in schwierigen Situationen des Pflegealltags“ sprechen. Weitere Informationen unter Tel. 02961 964086.

Für die Schülerinnen und Schüler der GOS 13-2013 des Berufskollegs Brilon ist es geschafft: Sie haben ihr Abitur. Am Samstag erhielten sie durch Schulleiter Franz-Josef Killing und ihre Klassenlehrerin Karin Suckel die Zeugnisse. Drei Jahre lang hatten sie sich dem Wirtschaftsabitur gewidmet und nun „den Endspurt mit Bravour hinter sich gebracht“, wie die Lehrerin es formulierte. Und so herrscht nun „Aufbruchstimmung“, denn die „Absolventinnen und Absolventen brechen auf in einen neuen Lebensabschnitt“, brachte es der Leiter der Schule passend auf den Punkt. Dieser neue Lebensabschnitt beginnt in Form einer Ausbildung, eines Studiums oder aber auch in der Verbindung von Theorie und Praxis in einem dualen Studium. Gerade in diesem Jahr fänden die jungen Menschen aufgrund des Doppeljahrgangs an den Gymnasien erschwerte Bedingungen vor und dennoch sollten sie optimistisch sein und diese nicht als Problem, sondern als Chance sehen, gab Killing den 14 Mädchen und Jungen in seiner Rede mit auf den Weg. Im Rahmen der feierlichen Übergabe ihrer Zeugnisse war es auch für die Abiturientinnen und Abiturienten an der Zeit Danke zu sagen, und das tat Klassensprecherin Ann-Kristin Göbel auch im Namen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Zusammen mit ihren Lehrern und Gästen schauten sie noch einmal gemeinsam zurück auf drei Jahre Schulzeit am Berufskolleg Brilon, die für die folgenden Schülerinnen und Schüler nun endete: Ann-Kristin Göbel, Timo Hermes, Marina Hillebrand, Lisa Hirsch, Liridona Hoxhaj, Johannes Kemmerling, Tim Otto, Luise Peters, Felix Reermann, Vanessa Schäfer, Nicolas Siebrecht, Jana Vogel, Marlowe Wiegelmann und Julia Wolf. Text und Foto: Annika Schröder

Kinderfreizeit Bückeburg Brilon. Die Ev. Kirchengemeinde ren) nach Bückeburg. noch einige Plätze frei. fährt in der Zeit vom 20. Juli bis 3. Da die ev. Kirchengemeinde in Wer Interesse hat, melde sich August in die Kinderfreizeit (Kinder diesem Jahr außerhalb des lang- bitte im Gemeindebüro, Tel. 02961 im Altern von sechs bis zwölf Jah- jährigen Turnus unterwegs ist, sind 50020.

Tag der offenen Tür im Kindergarten „Spatzennest“ Messinghausen. Wer den Kindergarten „Spatzennest“ in Messinghausen einmal kennenlernen möchte, ist am Sonntag, den 30. Juni, von 11.30 bis 17 Uhr zum

Tombola mit tollen Preisen. Tag der offenen Tür eingeladen. Der Tag wird durch die Kinder und Von 14.30 bis 15.30 Uhr gibt es Erziehrinnen eröffnet. Es gibt Spiel, Spaß und ein buntes Treiben im und einen Trommelworkshop mit Aleum den Kindergarten sowie eine xander Heuser für alle Kinder.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Es gibt kein „unheilbar“

Begehrter Wegweiser durch das Hilfenetz wird nachgedruckt:

Vortrag zur Lehre Bruno Grönings

Der Psychosoziale Wegweiser für Profis

Bigge. Ist es möglich, dass Menschen selbst von als unheilbar bezeichneten Leiden frei werden? Ist es möglich, dass auch langjährige, organische Krankheiten, ebenso wie Ängste, Depressionen, Allergien bis hin zu Alkohol- und Drogensucht einfach verschwinden? Die Worte eines einfachen, bescheidenen Mannes aus dem Volk lassen aufhorchen: „Es gibt kein „unheilbar“. Gott ist nichts unmöglich.“ Diese Worte stammen von Bruno Gröning (1906 bis 1959), über den die Medien mit Schlagzeilen berichteten wie: „Mir bleibt der Verstand stehen, Bruno Gröning heilt Lahme, Blinde, Stumme…“. Er sprach von einer göttlichen Kraft, die der Mensch nur aufzunehmen

braucht. Im Vortrag am 27. Juni, um 19 Uhr, werden die Gesetzmäßigkeiten der geistigen Heilung durch die Lehre Bruno Grönings vorgestellt und die Aufnahme der Heilkraft erläutert. Der Kreis für geistige Lebenshilfe e.V. lädt alle Interessierten zu diesem Vortrag in den Gasthof Canisius „Schiffchen“ ein. Auch heute geschehen die Heilungen wie zu Lebzeiten Bruno Grönings. Im Bruno Gröning-Freundeskreis werden die Heilungen von Ärzten der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe geprüft und dokumentiert. Es erfolgen keine medizinischen Beratungen, Untersuchungen oder Behandlungen. Der Eintritt ist frei.

Katholisches Familienzentrum Hallenberg feiert Einweihung des U3 Anbaus Hallenberg. Das Katholische Familienzentrum Hallenberg lädt am Samstag, den 29. Juni um 11 Uhr zur Einweihung des U3 Anbau ein. Nach der feierlichen Einsegnung durch Pastor Graute heißt es um 11.20 Uhr im Zirkus FazMaKö „Manege frei!“. Die Kinder haben ein buntes Zirkusprogramm auf die Beine gestellt und freuen sich darauf dieses den Eltern, Großeltern, Geschwistern und allen Interessierten vorzuführen. Als besonderes Highlight tritt an die-

sem Nachmittag zweimal Gerd, der Gaukler auf und verzaubert alle mit seinen Künsten. Außerdem gibt es noch viele weitere Aktionen: Kindergartenbesichtigung, fröhliche Spiele auf dem Hof, Quiz, durch die Chronik stöbern usw. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt mit Kaffee und Kuchen, gegrillten Würstchen und kühlen Getränken. Die Kinder und das Kindergartenteam sowie der Elternrat würden sich über viele Besucher freuen.

Brilon. Die erste Auflage des „Psychosozialen Wegweisers für Profis“ war schnell vergriffen. „In Kindergärten, Schulen und Behörden ist das Nachschlagewerk zu Hand“, freut sich Mit-Autorin Ulrike Daub von der Caritas-Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Brilon: „Und die Nachfrage reißt nicht ab.“ Deshalb hat sich das Redaktionsteam um Ulrike Daub, Hannah Lüthgen-Schütte (Tagesgruppe Brilon), Roswitha Müller (Beratungsstelle Brilon), Uli Schilling (Familienpflege Caritasverband Brilon), Michaele Kuse (Mehrgenerationenhaus „Leuchtturm“ in Brilon), Evi Kohl und Anke Schmidt (Mitarbeiterinnen des DRK-Kindergarten Winterberg) sowie Ulrike Arnold und Dr. Andreas Hees (Kinder- und Jugendpsychiatrische Praxis in Medebach) zu einer weiteren Auflage entschlossen. Das Nachschlagewerk für professionelle Helfer in den Bereichen der Kinder-, Jugend- & Elternhilfe umfasst knapp 300 Adressen von Einrichtungen und Beratungsstellen im Altkreis Brilon sowie ein 30-seitiges Stichwortverzeichnis. Ziel des Gemeinschaftswerks ist, einen möglichst komprimierten Überblick über die Landschaft von Einrichtungen, Beratungsstellen und Themen zusammenzustellen. „Viele Mitarbeiter haben Informationen im Kopf. Wir wollen dieses Fachwissen

9

Ulrike Daub, Michaela Kuse, Ulrike Arnold, Uli Schilling, Andreas Hees geben eine weitere Auflage „Psychosozialen Wegweiser für Profis“ heraus. Foto: Caritasverband jetzt auf den Punkt bringen“, sagt Uli Schilling. Für eine übersichtliche Schau der Hilfe- und Beratungsangebote hat Ulrike Daub ein Raster entwickelt. In dem 30-seitigen Stichwortverzeichnis, das mit A wie „Abhängigkeit“ beginnt und bei Z wie „Zappelphilipp“ endet, werden prägnante Kurzbeschreibungen geliefert sowie auf Institutionen im Adressverzeichnis verwiesen. „Der

Wegweiser soll eine Arbeitshilfe für Profis sein, denn im Notfall muss oftmals schnell eine praktische Lösung gefunden werden“, weiß Uli Schilling. Der „Psychosoziale Wegweiser für Profis“ ist zum Selbstkostenpreis für 7 Euro plus Versand erhältlich. Vorbestellungen der zweiten Auflage nimmt Ulrich Schilling vom Caritasverband Brilon, Tel. 02961 971913, bis 5. Juli entgegen.


10 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Volksbank positioniert sich für erfolgreiche Zukunft Vertreterversammlung in der Sälzerhalle/Ausschüttung von Dividenden

Brilon/Salzkotten. Die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten blickt ein Jahr nach der Fusion auf eine sehr positive Entwicklung zurück: „Die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten und die Region eint eine gewachsene, eine erfolgreiche, eine starke Verbindung – auch in Zukunft. Unser oberstes Ziel ist die dauerhafte Sicherstellung einer kompetenten, leistungsstarken Genossenschaftsbank im ländlichen Raum. Schenken Sie uns Ihr Vertrauen,“ mit diesen Worten begrüßte der Vorstandsvorsitzende Heinz Sonntag

die Vertreter der Volksbank bei der jüngsten Vertreterversammlung. Zur Vertreterversammlung waren zahlreiche Anteilseigner der Bank in die Sälzerhalle gekommen. Aufsichtsratsvorsitzender Rudolf Niggemeier lobte die Vertreter, da sie ihr Mandat als Repräsentanten der Bank aktiv wahrnehmen und so auch zum Erfolg der Bank beitragen würden. Weiter betonte er, dass die Volksbank gemäß ihrer Prinzipien der Regionalität, der Kundenorientierung und der sozialen Verantwortung gut in der Vergangenheit agiert hätte und dies auch in Zukunft so bleiben werde. „2012 hat unsere Bank durch die Fusion einen großen Meilenstein beschlossen und erfolgreich umgesetzt. Durch unsere größere Marktstärke können wir jetz umfangreichere Vorhaben in der Region begleiten. Denn sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter

erwarteten zu Recht positive Auswirkungen des Zusammenschlusses“, betonte Heinz Sonntag, der nun am 30. Juni nach 48 Dienstjahren, davon 40 Jahren im Vorstand, in den verdienten Ruhestand gehen wird. „Bei unserer Volksbank sind die Mitglieder, Kunden und Vertreter sehr nah an ihrer Bank dran“, eröffnete Karl-Udo Lütteken seinen Vorstandsbericht. Kundennähe und die gemeinsame Verantwortung hätten auch dazu geführt, dass die Genossenschaftsbanken die einzige Bankgruppe in Deutschland gewesen sei, für die kein Rettungsschirm aufgespannt werden musste. Aus der globalen Finanzkrise seien diejenigen am erfolgreichsten hervorgegangen, die das Netzwerk von Regeln und Werten in ihrem täglichen Handeln respektiert und angewandt hätten, wie zum Beispiel die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten.

Der enge Kontakt zu den 42.000 Mitgliedern und rund 76.000 Kunden im Geschäftsgebiet zwischen Winterberg-Grönebach und Delbrück-Bentfeld, bilde eine wichtige Basis für die Zukunft: „Als wichtiger Partner in der Region haben wir viel Verantwortung. Dies zeigt sich auch darin, dass sich die Bank als dauerhafter Sponsor für soziale, sportliche, historische, künstlerische oder erzieherische Projekte einsetzt.“ So konnten mit 210.000 Euro die Menschen in der Region nach dem genossenschaftlichen Selbstverständnis gezielt gefördert werden. Die Steigerung der Bilanzsumme auf fast 1,3 Milliarden Euro, die Erhöhung der Kredite auf 977,4 Millionen Euro und die Zunahme der Einlagenseite auf 947,6 Millionen Euro kennzeichneten, so Lütteken, welch gute Position die Bank in der Region habe, gepaart mit großem Kundenvertrauen in die Sicherheit.

Bei einem Jahresüberschuss mit 2,6 Millionen Euro stimmten die Vertreter dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu, erneut eine fünfprozentige Dividende zu gewähren. Im Anschluss ging Karl-Udo Lütteken auf die zukünftigen Herausforderungen ein, die für ihn und seine Vorstandskollegen Josef Brücher und Karl-Heinz Hemsing vor allem die Niedrigzinsphase, die demografische Entwicklung und die ausufernde Regulatorik für die Banken seien. In den vergangenen Jahren habe die Volksbank deutlich bewiesen, dass sie besser als andere Institute den Krisen widerstehen könnte: „Die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten wurzelt bei regionaler Einbindung unverändert in der Verbundenheit ihrer angestammten Geschäftsgebiete und genießt bei ihren Mitglieder und Kunden hohes Vertrauen.“

Auf Entdeckungstour mit den Naturpark- und Geopark-Führern Neue Broschüre vom Naturpark Diemelsee und Geopark GrenzWelten erschienen 17. Juni. Er dankte den vielen Helfern, die ehrenamtlich zur Verfügung stehen und sich für das Projekt einsetzen. Zwölf neue Geoparkführer sind ausgebildet worden, wobei ein Erste Hilfe Kurs nicht fehlen durfte. Zur Zeit gibt es ca. 40 Naturparkführer. Interessierte können sich jederzeit melden, sie sind herzlich willkommen. Die Natur erleben, Landschaften entdecken, das sind wichtige Motive für Reisende, um eine Ur-

Infos unter www.s-Lift.de

Willingen. (st) „Die Broschüre, 30 Seiten stark, mit einer Auflage von 1000 Stück, stellt Ihnen unser zertifizierter Natur-, Landschafts- und Geoparkführer im Porträt vor und gibt einen Überblick über die vielfältigen Angebote. Die Kontaktdaten helfen, die Geopark- und Naturparkführer direkt zu buchen“, erklärte Willingens Bürgermeister und Verbandsvorsteher Zweckverband Naturpark Diemelsee, Thomas Trachte, bei der Vorstellung am Montag, den

Ab 15. Juli Sommerpause!

laubsregion näher kennenzulernen. Natur und Geoparke stärken die regionale Indentität und das Image der jeweiligen Region. Ausgebildete Natur- und Landschaftsführer sowie Geoparkführer spielen hier eine herausragende Rolle. Sie sind Botschafter der Region, so Trachte, und Ansprechpartner für alle interessierten Feriengäste. Norbert Panek, Projektbüroleiter Nationaler Geopark Grenzwelten, erklärte: „Danke an die Gemeinde, wir müssen mit Aktionen und Kampagnen, die Geoparke für Interessierte näherbringen, viele Menschen wissen noch nicht, was Wunderschönes dahinter steckt. Die geologische Vielfalt ist das kennzeichnende Merkmal des Geoparks Grenzwelten. Unterschiedliche Gesteine entstanden in den vergangenen 400 Millionen Jahren, ein geologisches Gedächtnis. Sie zeugen von einer bewegten

Anja Schmitz, Thomas Trachte und Norbert Panek freuen sich auf viele Besucher. Text und Foto: Sonja Thiem Vergangenheit an der Grenze zwischen Land und Meer, zwischen Wüste und Wald und Reptil und Säugetier.“ Die Broschüren sind kostenlos und in allen fünf Kommunen (Brilon, Diemelsee, Korbach, Marsberg,

Willingen, in Schulen, Kindergärten, Jugendherbergen, Pensionen und Touristinformationen ausgelegt. Infos gibt es unter www.naturpark-diemelsee.de, Veranstaltungstermine unter www.naturpark-diemelsee.de und www.geopark-grenzwelten.de.

CDU-Brilon für zügige Hangsicherung in der Wittekindstraße Brilon. Auf Anregung der CDURatsmitglieder Dieter Henke und Jürgen Kürmann, beantragte die CDU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen, Mittel für eine zügige Sicherung des Steilhanges, im unteren Bereich der Wittekindstraße in Brilon, bereitzustellen. Seit nunmehr drei Jahren stehen dort Bauzäune, die herabfallendes Gestein auffangen und Bürgersteig und Straße sichern sollen. „Dieses Provisorium ist nicht nur unschön anzusehen, sondern es behindert auch die Fußgänger auf dem nur einseitig vorhandenen schmalen Bürgersteig“, so die Ratsmitglieder. Da sich in jüngster Ver-

(V. li.) Fraktionsvorsitzender Eberhard Fisch und die Ratsmitglieder Dieter Henke und Jürgen Kürmann. Foto: privat gangenheit immer größere Steine schaffen, so die CDU-Brilon. Die aus dem Hang gelöst haben, wird Baumaßnahme sollte daher umgees nun höchste Zeit hier Abhilfe zu hend durchgeführt werden.

Familienchronik Brilon. Das Standesamt beurkundete im Mai insgesamt 34 Geburten, vier Eheschließungen und 25 Sterbefälle. Aufgeführt sind die Kinder und Eltern aus dem Erscheinungsgebiet des BRILONER ANZEIGER, die mit der Veröffentlichung einverstanden waren.

Geburten: 7.5.: Delila, Gülay und Fethi Çelik, Brilon; 9.5.: Henry, Tanja und Tim Saarkamm, Olsberg; 13.5.: Maja, Monika und Thomas Matuszak, Rösenback; Tom, Diana und Joachim Schmidt, Niedersfeld; Oskar, Kristin und Thomas Schulte, Rösenbeck; 14.5.: Oskar, Simone

und Matthias Löchelt, Winterberg; 19.5.: Isabell, Angelina Hess, Brilon; 20.5.: John, Jessika FunkeDriehaus und Karsten Funke, Brilon. Heirat: 11.5.: Kathrin Lange und Björn Zimmermann, Brilon.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

IHK Gründermeeting in Brilon Brilon. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Brilon, der Agentur für Arbeit und dem Finanzamt bietet die IHK am 3. Juli wieder ein Gründermeeting in Brilon an. Selbstständigkeit bietet vielen Menschen eine Zukunftsperspektive, die ihnen der Arbeitsmarkt heute oft nicht eröffnen kann. Die Erfolgschancen steigen, wenn die Unternehmensgründung gut geplant und von sachkundigem Rat begleitet wird. Auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Gründern ist hilfreich. Die IHK bietet daher zusammen mit der Wirtschaftsförderung, der Agentur für Arbeit und dem Finanz-

11

Traditionsverein absolviert wieder Traininglager im Upland

amt ein so genanntes Gründermeeting an. Unternehmer in spe erhalten in einer Informationsveranstaltung wichtige Tipps zum Gründungskonzept, zu finanziellen Fördermöglichkeiten, zur Wahl der Rechtsform, Gewerbeanmeldung, Investitions-, Rentabilitäts- und Liquiditätsrechnung und zum Thema Steuern. Das nächste Meeting findet am 3. Juli von 14 bis 17 Uhr im Kolpinghaus-Bürgerzentrum, PropstMeyer-Str. 7, 59929 Brilon, statt. Die Teilnahme ist unentgeltlich.

VfL Bochum testet am 26. Juni gegen den SC Willingen

Willingen. (SvS) Am Mittwoch, den 26. Juni, empfängt Verbandsligist SC Willingen den Zweitligisten VfL Bochum zu einem Freundschaftsspiel im Willinger Hoppecketalstadion. Anpfiff für die Partie ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Der VfL Bochum geht mit neuem Selbstvertrauen die neue Saison an. Davon möchten die Spieler ihre Fans auch in der VorInteressenten melden sich bitte bereitung überzeugen. Beim einwöim Vorfeld bei IHK, Nalan Börü, an. chigen Trainingslager in Willingen E-Mail: boerue@arnsberg.ihk.de sollen konditionelle Grundlagen geschaffen und der Zusammenhalt im Team weiter gestärkt werden. Schließlich beginnt die neue Zweitligasaison schon am 19. Juli. Der Traditionsverein aus dem

Ruhrgebiet hat in der letzten Serie lange im Abstiegssumpf festgesteckt und man ist in Bochum froh, die Klasse gehalten zu haben. Erst mit der Beurlaubung von Trainer Karsten Neitzel und Sportvorstand Jens Todt sowie der Verpflichtung von Kult-Trainer Peter Neururer kam die Wende. Mit vier Siegen in Folge sicherte sich das Team den Klassenerhalt. Ähnlich erging es dem SC Willingen, der ebenfalls nur mit einem Kraftakt im Endspurt die Klasse halten konnte. Seit dem 17. Juni bereitet sich das Team um den wechselwilligen Zlatko Dedic, Altmeister Paul Freier und Neuzugang Richard SukutaPasu nun auf die neue Serie vor und

absolviert dabei, wie im letzten Jahr ein Trainingslager seit dem 23. bis zum 28. Juni in Willingen. Die Kicker, die im RAMADA-Hotel in Usseln wohnen, Trainieren in Schwalefeld. Bis zu drei Einheiten stehen täglich auf dem Programm. Nach dem Grundlagentrainingslager stehen bis zum ersten Saisonspiel noch Test gegen den SC Preußen Münster (30. Juni), Odense BK (3. Juli), Bayer 04 Leverkusen (6. Juli), FC Twente Enschede (10. Juli), Aston Villa FC (14. Juli) auf dem Programm. Die Willinger um ihre Trainerduo Bernd Keindl und Ulrich Schwalenstöcker freuen sich auf den hochkarätigen Gegner zum Start der Vorbereitung auf die neue Serie.

Die CDU-Fraktion Brilon besuchte die Internationalen Hansetage in Herford und wurde am Stand der Stadt Brilon herzlich von Waldfee Marie-Theres Dietz begrüßt. Anschließend war Gelegenheit die Pavillions der 132 teilnehmenden Hansestädte sowie das umfangreiche Kulturprogramm auf den Plätzen und Bühnen in Herford zu besuchen. Da Brilon die Möglichkeit hat, im Jahr 2020 diese Großveranstaltung auszurichten, wollten sich die Kommunalpolitiker der Briloner CDU selbst ein Bild von dem Event machen, das am letzten Wochenende von ca. 280000 Hansebegeisterten besucht wurde. Foto: privat

Viel Interessantes „rund um’s Geld“ lernten die Schulkinder des Kindergartens St. Maria im Eichholz bei ihrem Besuch der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten kennen. Eine Bank zum Anfassen erlebten sie bei der Demonstration von Sortier- und Zählmaschinen für Münzen und Scheine, der dicken Tresortür und dem Innenleben von Geldautomaten. Nach ihrer Erkundung der Bank bekamen die Kinder noch das „GeldforscherDiplom“ von Volksbank-Maskottchen Mike Hamsterbacke überreicht. Durch die Bankführung bekommen schon die Kleinsten mit einfachen Worten und lebendigen Eindrücken einen Einblick in das Thema Geld und Sparen. Foto: privat

Beauty & Wellness

r am 31. Juli Tag der offenen Tü pfang ab 11 Uhr Sektem

Elke Möller

schließt Ende Juni die Türen

eröffnet am 1. August im Hotel Rech

Nach reiflicher Überlegung und mit einem guten Gewissen übergebe ich meinen Beauty- und Wellness Betrieb an Anna Jostmeier, die mich schon seit 2009 als Kollegin begleitet. 2010 übernahm sie meinen Wellness-Betrieb in Willingen.

Ich freue mich sehr, ab August meinen Traum von einem eigenen Kosmetikstudio in Brilon erfüllen zu können. Während meiner 3-jährigen Ausbildung zur staatlich geprüften Kosmetikerin und Wellness-Masseurin habe ich 2009 bereits ein Praktikum im Betrieb von Elke Möller absolviert und arbeite seitdem an ihrer Seite. Seit zwei Jahren führe ich eigenverantwortlich einen Betrieb in Willingen und freue mich nun auf die neue Herausforderung.

Ich werde weiterhin für Sie da sein: Dienstags ab 14 Uhr (Ende offen) Mittwochs ab 9 Uhr bis 14 Uhr Ich hoffe, auch in dieser Zeit auf Ihre Treue und Herzlichkeit. Dasselbe wünsche ich mir für Anna Jostmeier. Besonders bedanken möchte ich mich bei Familie Rech-Dietz für die freundschaftliche Zusammenarbeit.

Ihre Elke Möller

Neben den bereits bekannten Angeboten biete ich ab August auch verschiedene Wellness- und Entspannungs-Massagen, eine ausführliche Hautanalyse, Ganzkörper-Lymphdrainagen, dekorative Kosmetik (Tages-, Abend und Braut Make up mit spezieller Camouflage-Technik) und im Bereich der Maniküre dekorative Lacke und Gel-Lacke an. Ich würde mich freuen, Sie in meinem Studio begrüßen zu dürfen.

Ihre Anna Jostmeier

Sichern Sie sich schon jetzt Ihren Termin für August: Telefon 02961 975466 oder Mobil 0151 21229642 Anna Jostmeier - staatlich geprüfte Kosmetikerin und Wellnessmasseurin Im Hotel Rech, Brilon


„Willkommen Europa!“

US IK H

IK HN EC OT DI

M

Nr. 24 – 26. Juni 2013

AU

AU S

12 DIE Wochenzeitung

Stagg ClipStimmgerät nur 9,90 €

Olsberg · Tel. 02962 4518

WIESE Brilon/Herford. Die Hansestadt Herford lud unter dem Motto „Willkommen Europa“ zum 33. Internationalen Hansetag der Neuzeit ein. Delegationen aus über 120 Hansestädten aus 16 Ländern folgten der Einladung, um auf dem Hansemarkt ihr touristisches Angebot zu präsentieren, ihre Vielfalt an Kultur vorzustellen und an den Arbeitskreisen und der Delegiertenversammlung teilzunehmen. In diesem Jahr tagte erstmals eine Wirtschaftskonferenz aus zahlreichen Städten und Ländern. Die

33. Internationale Hansetage in Herford Stadt Brilon wurde durch den Hansebeauftragten der Stadt Brilon, Michael Kahrig und Rüdiger Strenger von der BWT sowie durch Christin Wiegelmann, Dominik Andreas und Annette Walter vertreten. Am Samstag, den 15. Juni besuchten viele Mitglieder des Rates der Stadt Brilon sowie weitere Bürgerinnen und Bürger der Stadt des Waldes die Großveranstaltung, um sich selbst einen Überblick über den Internationalen Hansetag zu verschaffen. Dabei wurden sie am Stand der Stadt Brilon persönlich vom Bürgermeister der gastgebenden Stadt Herford, Bruno Wollbrink, begrüßt. Im Fokus der Delegiertenversammlung und des Hansetags standen die Wahl für die Ausschreibung der Hansetage 2019, die Gründung des Hanse-Wirtschaftsklubs und die Gründung des „HanseVerein – Verein zur Förderung des internationalen Städtebunds DIE HANSE e.V.“. In beiden Gremien wird die

längere Reise 2019 vorbereiten muss, sondern sich auf jeden Fall auch auf zahlreiche russische Gäste im Jahre 2020 freuen kann. Mitten drin im Hansetrubel war auch in diesem Jahr wieder die Briloner Waldfee, Marie-Theres Dietz. Vier Tage lang hatte sie alle Hände voll zu tun, als Briloner Symbolfigur die Stadt des Waldes souverän zu präsentieren und den vielen Gästen einen Besuch in Brilon schmackhaft zu machen. Als nächster großer Termin steht, nicht nur für die Waldfee, der westfälische Hansetag in Rüthen fest im Terminkalender. Dieser findet in der Die Briloner Delegation mit dem Herforder Bürgermeister Bruno Wollbrink. Zeit vom 7. bis 8. September 2013 Foto: privat statt. Der nächste internationale HanStadt Brilon zukünftig vertreten sich die Hansestadt Halle an der setag führt dann zur Königin der sein. Da Brilon im Jahre 2020 die Saale sowie die russische Hanse- Hanse – nach Lübeck. Die Hanseinternationalen Hansetage ausrich- stadt Pskow. In einer „Kampfab- stadt Lübeck mit ihrem Vormann der ten möchte, war natürlich die Wahl stimmung“ setzte sich schließlich Hanse, Bernd Saxe, wird vom 22. für das Jahr 2019 von hohem In- Pskow durch, so dass sich die Bri- bis 25. Mai 2014 Ausrichterin des teresse. Als Kandidaten bewarben loner Delegation nicht nur auf eine 34. internationalen Hansetages sein.

Olsberger Hilfe-Punkte signalisieren Kindern „Wir helfen dir“ Olsberg. Sie haben ein offenes Ohr und weit offene Arme für Kinder: Der Olsberger Hilfepunkt ist ein Zeichen für Kinder, dass sie dort, wo der Punkt an der Tür klebt, Menschen finden, denen sie vertrauen können, die sich für ihre Sorgen und Nöte interessieren, die ihnen sofort und ganz konkret helfen wollen. In Geschäften in der Kernstadt sowie in Assinghausen, Bruchhausen und Elleringhausen, im Rathaus, der Stadtbücherei und im Aqua Olsberg sind bisher 15 Olsberger HilfePunkte ausgewiesen. Erkennbar am Logo mit Smiley, Schwimmreifen und Pflaster. „Das Projekt Olsberger HilfePunkte ist ein weiterer Baustein auf unserem Weg zu einer kinder- und

Veranstaltungen?

1HX (UÒIIQXQJ

HQ"

-XELOÀHQ"

Planen Sie rechtzeitig Ihre Sonderseiten Wir beraten Sie gern:

Ihre

Anzeigenberater Norbert Schnellen Tel. 02961 9776-13 nschnellen @briloner-anzeiger.de

Stephanie Wegener Tel. 02961 9776-25 swegener@briloner-anzeiger.de

Winterberg-Totallokal DIE Wochenzeitung für

MEDEBACH und HALLENBERG

familienfreundlichen Stadt Olsberg – denn nur eine Stadt mit Familien und Kindern hat Zukunft“, sind sich Bürgermeister Wolfgang Fischer und Helmut Schmücker, Vorsitzender der Fachwelt Olsberg, einig. Die Partner des Projekts sind sorgfältig ausgewählt. Sie verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich an die Handlungsempfehlungen der Stadt zu halten, verschwiegen zu sein und auch dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter über den Umgang mit Hilfe suchenden Kindern Bescheid wissen. Es sind nicht die großen Katastrophen, für die die Olsberger HilfePunkte eine Anlaufstelle sein sollen. Schon die kleinen Dinge, die ein Kinderleben belasten können, sind Anlass genug, dort Unterstützung zu suchen. Im Faltblatt zu der Aktion heißt es: „Bist du traurig oder hast Angst? Wirst du geärgert oder verfolgt? Hast du deine Fahrkarte oder dein Geld verloren? Hast du dich verletzt, verlaufen oder brauchst aus einem anderen Grund Hilfe? Dann komm rein! Wir helfen dir.“ Die Hilfe-Punkte sind von den Pro-

spenden, Taschentuch reichen, Pflaster reichen, ein Glas Wasser anbieten – das reicht meist schon. Kann das Kind seinen Weg nicht alleine fortsetzen, bieten die Hilfe-Punkte ein Telefonat mit den Eltern oder der Schule an, bieten eine Zuflucht, bis der Junge oder das Mädchen abgeholt wird. „Das Projekt richtet sich vor allem an die Kindergartenkinder, die bald in die Schule kommen, an die Grundschulkinder sowie an Schüler des fünften und sechsten Schuljahres“, erklärt Jutta Maas. Aber auch behinderten oder älteren Menschen signalisiert der Aufkleber, dass sie dort um Hilfe bitten können. Bürgermeister Wolfgang Fischer (li.) und der Vorsitzende der Fachwelt OlsDie Kindergärten informieren die berg, Helmut Schmücker, zeigten Kindern des städtischen Familienzentrums künftigen Schulkinder bereits jetzt den Hilfe-Punkt im Rathaus. Foto: Stadt Olsberg über die Olsberger Hilfe-Punkte. Das Thema wird auch in die Verkehrserjektpartnern sorgfältig ausgewählt Gutes Zuhören, Nachfragen, warum ziehung und Schulwegübung mit worden und haben eine Handlungs- das Kind Hilfe sucht – und ganz einbezogen. Für die Schülerinnen empfehlung an die Hand bekom- wichtig: „Das Anliegen sollte ernst und Schüler der ersten bis sechsten men. Wichtigster Punkt bei allen genommen werden, auch wenn es Klasse gibt es die Informationen als Sorgen und Nöten von Kindern: für einen Erwachsenen geringfügig Faltblatt nach den Sommerferien. „Ruhe bewahren und Sicherheit erscheint“, betont die Initiatorin des Ansprechpartnerin im Rathaus in vermitteln“, sagt Familienmanagerin Projekts. Erste Hilfe ist in den mei- Olsberg ist Familienmanagerin Jutta Jutta Maas von der Stadt Olsberg. sten Fällen nicht aufwändig: Trost Maas, Tel. 02962 982207.

Auch in den Sommerferien fliegt die gelbe Filzkugel Brilon. In diesem Jahr folgt einem Highlight das Nächste beim Tennisclub Brilon. Vom 16. bis 18. August finden die zweite Volksbank Brilon Open statt. Gespielt wird dieses Jahr zum ersten Mal um ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 1000 Euro. Dieses Turnier ist ein reines Herrenturnier, gespielt wird in den Klassen Herren A, B und C. Zusätzlich zum Preisgeld gibt es Leistungsklassenpunkte. Schon eine Woche später folgt der erstmals ausgetragene TC

Evangelische Gottesdienste Sonntag, 30. Juni 110.00 Uhr Stadtkirche GD Montag, 1. Juli Trauerhalle Sternenkinder

Brilon Seniors Cup. In den Altersklassen Herren 30, 40 und Damen 40 werden die Sieger ausgespielt. Selbstverständlich geht es auch hier wieder um Punkte für die Leistungsklassen. Zum Ende der Ferien wird wieder das Jugendcamp durchgeführt. Vom 28. bis 30. August sind alle Jugendlichen von acht bis 18 Jahren eingeladen teilzunehmen. Alle weiteren Informationen hierzu, wie auch zu den Turnieren, stehen auf der Homepage www.tc-brilon-1907. de oder auf Facebook/TC Brilon. Anmeldungen zum Camp, wie auch zu den oben genannten Turnieren, sind bereits möglich. Die Jugendvereinsmeisterschaften finden am ersten Septemberwochenende statt und eine Woche danach wird die Saison mit dem traditionellen Doppelturnier um den TC Brilon Cup beschlossen.

Die Kinder der Kindertagespflegestelle „Die Sonnenkäfer“ verbrachten gemeinsam mit ihren Eltern und Tagesmutter Monika Kaiser einen erlebnisreichen Nachmittag auf dem Bauernhof Bals in Altenbüren. Nachdem die Kinder im mehrwöchigen Projekt „ Auf dem Bauernhof“ alles über die Tiere und Pflanzen des Bauernhofes, die Arbeit des Bauern und seiner Fahrzeuge – insbesondere des Traktors – erfahren haben, bildete dieser Nachmittag, an dem Frau Bals nochmals alles liebevoll erklärte, den krönenden Abschluss. Bei Junisonne, Kaffee und Waffeln konnten auch die Eltern diese Zeit mit ihren Kindern genießen. „Die Sonnenkäfer“ haben ab August noch Plätze frei. Info: 02961 979757 oder tagesmutter-brilon.vpweb.de Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

13

Erfolg hat kein Geschlecht: Anteil weiblicher Führungskräfte stark gestiegen Sparkasse Hochsauerland will mit familienfreundlichen Angeboten Fachkräfte sichern Brilon.)&Fhep[dj<hWk[d_d7k\# i_Y^jihj[d#X_i(&(&$MWimeWd# Z[hideY^[_d^[^h[iP_[b_ij"^WjZ_[ IfWhaWii[ >eY^iWk[hbWdZ X[h[_ji _dm[_j[dJ[_b[dh[Wb_i_[hj$?dd[h^WbX led dkh pm[_ @W^h[d ab[jj[hj[ Z[h 7dj[_b led <hWk[d _d b[_j[dZ[d Fe# i_j_ed[dled(*Wk\Wajk[bb)&Fhe# p[dj$:eY^ZWi_ijdeY^bWd][d_Y^j ZWi ;dZ[ Z[h <W^d[dijWd][$ :[h LehijWdZ cY^j[ Z[d <hWk[dWdj[_b m[_j[hij[_][hd$ :Wc_j b_[]j Z_[ IfWhaWii[ >eY^iWk[hbWdZ m[_j ”X[h Z[c :khY^iY^d_jj$ Pkc L[h]b[_Y^0 :[kjiY^bWdZm[_j X[jhk] Z[h 7dj[_b Wd <hWk[d _d <”^hkd]ifei_j_ed[d (&'( hkdZ (' Fhep[dj" if[p_[bb X[_ 8Wda[d pm_iY^[d '* kdZ (* Fhe# p[dj$ )& Fhep[dj m[_Xb_Y^[ <”^# hkd]iah\j[ X[_ Z[h IfWhaWii[ >eY^iWk[hbWdZ i_dZ _d PW^b[d0 Mitglieder der Projektgruppe „Familie und Beruf“ (v. li.) stv. PersonalratsI[Y^i8[h[_Y^i#kdZ7Xj[_bkd]ib[_# vorsitzende Margit Koser, Mitarbeiterin Kathrin Wiemann und Projektleiter Bernd Hartmann. Foto: privat j[h_dd[d$ Weibliche Fähigkeiten gefragt – wichtiges Mitarbeiterpotenzial <hWk[d WhX[_j[d WdZ[hi" ^WX[d WdZ[h[ GkWb_\_aWj_ed[d$ Aecck# d_aWj_l[ <^_]a[_j[d" ;_d\”^bkd]i# l[hc][d kdZ Eh]Wd_iWj_edijWb[dj m[hZ[d _cc[h m_Y^j_][h Å WkY^ kdZ][hWZ[_dZ[h8Wda[dXhWdY^[$ :[ii[d i_dZ i_Y^ Z_[ L[hWdjmehj# b_Y^[dX[_Z[hIfWhaWii[>eY^iWk# [hbWdZ X[mkiij$ PkZ[c mebb[d i_[ Z[ci_Y^WXp[_Y^d[dZ[d<WY^ah\# j[cWd][b lehX[k][d$ ØM_h add[d [i kdi d_Y^j b[_ij[d" _d ”X[h^ebj[d Hebb[dlehij[bbkd][d pk l[h^Whh[d kdZ m_Y^j_][i C_jWhX[_j[h#Fej[d# p_Wbpkl[h][kZ[d$:Whkc_ijkdi[h P_[b" gkWb_Óp_[hj[ C_jWhX[_j[h_dd[d c]b_Y^ij XWbZ WkY^ dWY^ Z[h IY^mWd][hiY^W\jm_[Z[h[_dpkij[b# b[dÇ" X[jedj IfWhaWii[dZ_h[ajeh F[j[h MW]d[h" LehijWdZilehi_jp[d# Z[hZ[hIfWhaWii[>eY^iWk[hbWdZ$ :Wi i_Y^[h[ Z[d ;h^Wbj \WY^b_Y^[h Aecf[j[dp kdZ m_Y^j_][h iep_Wb[h

Z[iBe^d[i$?cpm[_j[d@W^hWhX[_# j[di_[lebb[P[_jkdZ[h^Wbj[dm[_# j[h^_d-+Fhep[dj=[^Wbj$?cZh_jj[d Teilzeit flexible Arbeitsplatz-mo- @W^h jh_jj ZWdd m_[Z[h Z_[ h[]kbh[ Be^d#kdZ7hX[_jip[_ji_jkWj_ed[_d$ delle und finanzielle Hilfen >_dpk aecc[d ]heœp”]_][ Pk# als Anreize =hkdZijpb_Y^ XhWkY^[d <hWk[d iY^”ii[pkhA_dZ[hX[jh[kkd]$:W\”h dWY^[_d[h8WXofWki[X[_Z[hIfWh# aWii[>eY^iWk[hbWdZd_Y^jkc_^h[ Fei_j_ed pk \”hY^j[d$ Ie\[hd ][# m”diY^j"]WhWdj_[hj_^d[dZWiKdj[h# d[^c[dZ_[M_[Z[h[_d]b_[Z[hkd]_d _^h[dWbj[d7hX[_jiX[h[_Y^dWY^Z[h ;bj[hdp[_j$ 7kY^ J[_bp[_j Å _d l_[b[d 8[jh_[X[d[_dAWhh_[h[^_dZ[hd_iÅ_ij X[_ Z[h IfWhaWii[ >eY^iWk[hbWdZ cWY^XWh$ {X[h]Wd]im[_i[ _ij Z_[ H[Zkp_[hkd]Z[hIjkdZ[dpW^bie]Wh \”h<”^hkd]iah\j[c]b_Y^$ :_[ijk\[dm[_i[M_[Z[h[_d]b_[Z[# hkd] [hb[_Y^j[hj [_d ]Wdp d[k[i" _d Z[h h[]_edWb[d M_hjiY^W\j X_ibWd] [_dp_]Whj_][iCeZ[bb$:_[<hWk[dWh# X[_j[dX[_if_[bim[_i[_c[hij[d@W^h ^WbX[P[_jkdZ[h^Wbj[d-+Fhep[dj Ijhkajkh[d_dd[h^WbXZ[iKdj[hd[^# c[di$

ij[bbj ZWi 8h_bed[h =[bZ_dij_jkj _di# ][iWcj)&$&&&;khefhe@W^hX[h[_j$ ;X[d\Wbbi i[^h Ô[n_X[b _ij ZWi 7h# X[_jifbWjpceZ[bb$C_j(*<_b_Wb[d_c ][iWcj[d eX[h[d IWk[hbWdZ [h\\# d[di_Y^l_[b[;_diWjp#C]b_Y^a[_j[d _d Me^dehjd^[$ E\j i_dZ ie]Wh Wki][Z[^dj[ >ec[#E\\_Y[#P[_j[d c]b_Y^$ P_[b _ij" X_i pk (- iebY^[h me^dehjdW^[d eZ[h >ec[#E\ÓY[# 7hX[_jifbjp[ pk iY^W\\[d$ PkZ[c aecc[dIfWhaWii[d#C_jWhX[_j[h_d Z[d=[dkiiled8[jh[kkd]i][bZ\”h A_dZ[h X_i i[Y^i @W^h[ kdZ l_[b[d m[_j[h[d7dd[^cb_Y^a[_j[d$

iY^beii[d$Ø:_[<hWk[dkdZCdd[h" Z_[[iX[_kdi][iY^W\\j^WX[d"<W# c_b_[kdZAWhh_[h[[h\eb]h[_Y^kdj[h [_d[d>kjpkXh_d][d"Z_[d[dWdZ[# h[dWbiLehX_bZÇ"_iji_Y^:ebb[i_Y^[h$ Ø:Wm_hZi_Y^_dZ[ddY^ij[d@W^# h[ddeY^l_[b[ijkd$$$Ç Led _di][iWcj (.- C_jWhX[_j[hd _d Z[h IfWhaWii[ >eY^iWk[hbWdZ i_dZ '+, <hWk[d$ :Wi cWY^j [_d[d =[iWcj#<hWk[d#7dj[_b led +* Fhe# p[djWki$

Auch Männer kommen in den Genuss der familienfreundlichen Angebote DeY^i_dZ[ipkc=heœj[_b<hWk[d" Z_[i_Y^kcA_dZ[heZ[hbj[h[<W# c_b_[dWd][^h_][ a”cc[hd$ -. IfWhaWii[d#C_jWhX[_j[h_dd[d d[^# c[dZWi7d][XejZ[hJ[_bp[_jWhX[_j _d7difhkY^"ZWledi_dZpkhp[_j'& _d;bj[hdj[_bp[_j$:eY^WkY^\”hCd# d[h_ijZ_[i[7hjZ[h<Wc_b_[d\hZ[# hkd]_dpm_iY^[d[_dJ^[cW$7ajk[bb WhX[_j[dZh[_cddb_Y^[7d][ij[bbj[ Wki\Wc_b_h[d=h”dZ[d_dJ[_bp[_j$ ;hij[;h\eb][p[_][di_Y^"ZeY^Z[h Fhep[ii_ijdeY^bWd][d_Y^jWX][#

direkt vom Hersteller

ante Pellets

02981/92300 ante holz Nuhnetalstr. 120 59955 Winterberg - Züschen

www.ante-holz.de

Einmalanlage oder Fondssparplan ab 25 € pro Monat

Sensburg: Jetzt für den USAAustausch 2014/2015 des Deutschen Bundestages bewerben 8[hk\ijj_][ kdZ (.+ Ij_f[dZ_[d \”hIY^”b[hpkhL[h\”]kd]$;iaWdd Wbie d_Y^j _d `[Z[c MW^bah[_i [_d IY^”b[h#Ij_f[dZ_kc l[h][X[d m[h# Z[d"[djiY^[_Z[dZ_ijZ_[`[m[_b_][ 8[m[hX[hbW][$ IY^”b[h_dd[dkdZIY^”b[hc”ii[d pkcP[_jfkdajZ[h7kih[_i[)'$@kb_ (&'* c_dZ[ij[di '+ kdZ Z”h\[d ^Y^ij[di'-@W^h[Wbji[_d$@kd][ 8[hk\ijj_][ c”ii[d X_i pkh 7ki# h[_i[)'$@kb_(&'*_^h[8[hk\iWki# X_bZkd] WX][iY^beii[d ^WX[d kdZ Z”h\[dpkZ_[i[cP[_jfkdaj^Y^i# j[di(*@W^h[Wbji[_d$ :_[ 8[m[hXkd] \”h [_d FFF#Ij_# f[dZ_kc_ijWXie\ehjc_j[_d[h8[# m[hXkd]iaWhj[c]b_Y^$:_[i[ckii X_i ifj[ij[di ')$ I[fj[cX[h X[_ Z[h \”h Z[d MW^bah[_i pkijdZ_][d 7kijWkiY^eh]Wd_iWj_ed [_d][]Wd# ][di[_d$ 8[m[hXkd]iaWhj[d kdZ m[_j[h[ ?d\ehcWj_ed[d]_Xj[i_cMW^bah[_i# X”heledFhe\$:h$FWjh_YaI[diXkh]" CZ8"B[#Fko#IjhWœ['-"+/.-(C[# iY^[Z[" J[b$ &(/' ,,') eZ[h kdj[h fWjh_Ya$i[diXkh]6ma($XkdZ[ijW]$ Z[ aWdd [_d ?d\ehcWj_ediXbWjj Wd# ][\ehZ[hjm[hZ[d$M[_j[h[?d\ehcW# j_ed[dhkdZkcZWiFFF]_Xj[iWk\ mmm$fWjh_Ya#i[diXkh]$Z[$

Deka-BasisAnlage Geld anlegen – so einfach wie Rad fahren. www.sparkasse-hochsauerland.de

Berlin/Altkreis. :[h :[kjiY^[ 8kdZ[ijW]l[h]_Xj_cHW^c[dZ[i FWhbWc[djWh_iY^[d FWj[diY^W\ji# Fhe]hWcci FFF _c dY^ij[d Fhe]hWcc`W^h (&'*%(&'+ lehWki# i_Y^jb_Y^ ),& Ij_f[dZ_[d \”h [_d 7kijWkiY^`W^h _d Z[d KI7$ :_[# i[i ][c[_diWc[ Fhe]hWcc led :[kjiY^[c 8kdZ[ijW] kdZ Wc[# h_aWd_iY^[c Aed]h[ii X[ij[^j X[# h[_jii[_j”X[h)&@W^h[d$7Xie\ehj add[d i_Y^IY^”b[h_dd[d"IY^”b[h iem_[`kd][8[hk\ijj_][ZW\”hX[# m[hX[d$ (.+IY^”b[h_dd[dkdZIY^”b[hX[# ikY^[d_d7c[h_aWZ_[>_]^IY^eeb$ -+ `kd][ 8[hk\ijj_][ ][^[d Wk\ ZWi 9ebb[][ kdZ WXiebl_[h[d Wd# iY^b_[œ[dZ [_d FhWaj_akc _d [_d[c Wc[h_aWd_iY^[d 8[jh_[X$ :Wi FFF# Ij_f[dZ_kckc\WiijZ_[H[_i[#kdZ Fhe]hWccaeij[diem_[dejm[dZ_][ L[hi_Y^[hkd]iaeij[d$ :_[ Ij_f[d# Z_Wj[d b[X[d _d Wc[h_aWd_iY^[d =Wij\Wc_b_[d$ 8[h[_jipkcZh_jj[dCWbi[_j(&&/ dec_d_[hj Z[h ^[_c_iY^[ 8kdZ[i# jW]iWX][ehZd[j[FWjh_YaI[diXkh] WkY^ _d Z_[i[c @W^h m_[Z[h [_d[d FFF#Ij_f[dZ_Wj[d kdZ ”X[hd_ccj \”hi_[eZ[h_^d[_d[FWj[diY^W\j$ ?d Z[d (// 8kdZ[ijW]imW^bah[_# i[d ij[^[d [jmW -+ Ij_f[dZ_[d \”h

Deka Investment GmbH. Die wesentlichen Anlegerinformationen, Verkaufsprospekte und Berichte erhalten Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank. Oder von der DekaBank, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de


14 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 â&#x20AC;&#x201C; 26. Juni 2013

6FKĂ&#x2DC;W]HQIHVWLQSilbach 29. Juni bis 1. Juli 2013 :Wi<[ijX[]_ddjWcIWcijW]c_j Z[c7djh[j[dlehZ[h:eh\^Wbb[$ Kc',K^hi[jpji_Y^Z[h<[ijpk] _d8[m[]kd]"kcZ[dWcj_[h[dZ[d AÂ?d_]kdZ[hij[dLehi_jp[dZ[dZ[h 8hkZ[hiY^W\j HWbf^ BÂ&#x201D;jj[a[d" c_j i[_d[h AÂ?d_]_d D_dW P_cc[hcWdd

9LHO6SDÂťEHLP 6FKĂ&#x2DC;W]HQIHVW 59939 Olsberg BahnhofstraĂ&#x;e 2 59955 Silbach Schmiedeweg 2 Infos und Zeiten fĂźr Anmeldung und Unterricht: info@fahrschule-bauerdick.de www.fahrschule-bauerdick.de Telefon 02962-9744703 Mobil 0160-1525227

Kc YW$ '+$)& K^h m[hZ[d Z_[ @kX_bWh[ \Â&#x201D;h _^h[ bWd]`^h_][ C_j# ]b_[ZiY^W\j _d Z[h 8hkZ[hiY^W\j Wki][p[_Y^d[j$ PkZ[c jh[\\[d i_Y^_c7diY^bkiiWdZ[d<[ijpk] m_[Z[h Wbb[ [^[cWb_][d IY^Â&#x201D;jp[d# aÂ?d_]_dd[dlehZ[h>Wbb[pkc;_d# cWhiY^ iem_[ AW\\[[jh_da[d kdZ ][cÂ&#x201D;jb_Y^[d8[_iWcc[di[_d$ DWY^ Z[c A_dZ[h# kdZ AÂ?d_]i# jWdp [h\eb]j ][][d (& K^h Z_[ ;^# hkd]AÂ?d_]i`kX_bWh[$

WXpk^eb[d$:_[;^h[dcW`eh[@ei[\ :e^b[" KZe IjhWp_c kdZ HÂ&#x201D;Z_][h He^b[Z[h" Z[h Fhi[i Z[h 8hkZ[h# iY^W\jMWbj[h@kda"Z[hEhjilehij[# ^[h 8[hdmWhZ IÂ?]jhef iem_[ Z[h led >kX[hj Ahki[ ][XWkj[ IY^Â&#x201D;j# p[dle][b m[hZ[d [X[d\Wbbi WX][# ^ebj$ Kc '- K^h m_hZ ZWi IY^Â&#x201D;jp[d# ^eY^Wcj _d Z[h F\Whha_hY^[ Ij$ Bkp_WkdZM_bb_XhehZ][\[_[hj$?c7d# iY^bkiiif_[bjZ_[AdWff[daWf[bb[ :h[_ibWh Wc I[d_eh[d^[_c @ei[\ kdZ>[hjWC[da[[_dIjdZY^[d$ =[][d '/ K^h cWhiY^_[h[d Z_[ IY^Â&#x201D;jp[dledZ[h:eh\c_jj[_dH_Y^# jkd] :eh\^Wbb[" me kc (& K^h Z[h ]heÂ&#x153;[ PWf\[dijh[_Y^ leh][jhW][d m_hZ$ 7diY^b_[Â&#x153;[dZ ]heÂ&#x153;[h IY^Â&#x201D;j# p[dXWbb_dZ[hIY^Â&#x201D;jp[d^Wbb[$ :[h <[ijieddjW] X[]_ddj kc ')$)& K^h c_j Z[c 7djh[j[d pkc ]heÂ&#x153;[d<[ijkcpk]lehZ[hA_hY^[$ DWY^ 7X^ebkd] Z[i @kd]iY^Â&#x201D;j# p[daÂ?d_]i J_ce<_iY^[hc_ji[_d[h AÂ?d_]_d@kb_W<_iY^[hkdZZ[iA_d# Z[haÂ?d_]ifWWh" CWn D_abem_jp kdZ F_W KcbWdZ" m[hZ[d ZWi AÂ?d_]i# fWWh c_j >e\ijWWj kdZ Z_[ ;^h[d# ]ij[iem_[Z_[[^[cWb_][dAÂ?d_][ _d Z[d Kcpk] Wk\][decc[d$ ?c 7diY^bkiiWdZ_[AÂ?d_]ifWhWZ[_d Z[h :eh\c_jj[ m_hZ Wc ;^h[dcWb [_d AhWdp \Â&#x201D;h Z_[ =[\Wbb[d[d kdZ L[hc_iij[d X[_Z[h M[bjah_[][ d_[# Z[h][b[]j$

Das 25-jährige JubelkÜnigspaar Josef und Doris Dohle

Das 40-jährige JubelkÜnigspaar Heribert SÜgtrop und Monika Reimes geb. Olbrich

7c IY^Â&#x201D;jp[d\[ijcedjW]" Z[d '$ @kb_" jh_jj Z[h <[ijkcpk] kc /$)& K^h _d Z[h :eh\c_jj[ Wd$ 7k\ Z[c M[] pkh Le][bijWd][ m[hZ[d Z[h AÂ?d_]" Z_[ 7XehZdkd] Z[i Akd# ][bl[h[_di c_j Akd][ba_ij[" IY^_bZ kdZ <W^d[ iem_[ Z[h Fhi[i Z[h 8hkZ[hiY^W\j" Ehjilehij[^[h kdZ ;^h[d]ij[pkcLe][biY^_[Â&#x153;[dWc I_bX[hX[h]WX][^ebj$DWY^;_dm[_# ikd] Z[h IY^Â&#x201D;jp[d _d Z_[ H[Y^j[ kdZ F\b_Y^j[d Z[i AÂ?d_]i kdZ [_d[cakhp[c=[X[j"X[]_ddjZWi Le][biY^_[Â&#x153;[d$ P[_j]b[_Y^ m_hZ Z_[ JhWZ_j_ed Z[i C[ii[hm[h\[di X[_c Akd][bd c_j Wbbi[_ji h[][h 8[j[_b_]kd] \ehj][# i[jpj$ =[][d ')$)& K^h _ij Z[h HÂ&#x201D;Ya# cWhiY^ pkh :eh\^Wbb[ ][fbWdj" me ZWi d[k[ AÂ?d_]ifWWh kdZ Z[h L_# p[aÂ?d_]fheabWc_[hjm[hZ[d$DWY^ Z[c \[_[hb_Y^[d ;_dcWhiY^ Z[i d[k[d>e\ijWWji"Z[cAÂ?d_]i#kdZ A_dZ[hjWdp" m[hZ[d Z_[ IY^Â&#x201D;jp[d _^h d[k[i AÂ?d_]ifWWh X_i _d Z[d 7X[dZ\[_[hd$ :[hCki_al[h[_d:h[_ibWhieh]jX[_ Z[dKcpÂ&#x201D;][d\Â&#x201D;hZ[dh_Y^j_][dJWaj kdZ _d Z[h :eh\^Wbb[ \Â&#x201D;h Wki][bWi# i[d[ Ij_cckd]$ :_[ Cki_a[h Wki :h[_ibWh m[hZ[d ZWX[_ lec JWc# XekhaehfiĂ&#x2DC;Ij$@WaeX_Ă&#x2021;M_dj[hX[h] kdZZ[cCki_al[h[_dĂ&#x2DC;=bÂ&#x201D;Ya7k\Ă&#x2021; I_bXWY^kdj[hijÂ&#x201D;jpj$ :[h LehijWdZ Z[h IY^Â&#x201D;jp[dXhk# Z[hiY^W\j bZj Wbb[ 8Â&#x201D;h][h kdZ =ij[ pkc jhWZ_j_ed[bb[d IY^Â&#x201D;j# p[d\[ij [_d" X_jj[j kc pW^bh[_Y^[ J[_bdW^c[ Wd Z[d KcpÂ&#x201D;][d kdZ Z[hIY^Â&#x201D;jp[dc[ii[iem_[kcZWi 8[Ă&#x201D;W]][dZ[h>ki[h$

Ă&#x2013;ffnungszeiten: Mo - Fr 11.00 - 14.00 Uhr Sa 10.00 - 13.00 Uhr oder Termine nach vorheriger Absprache #HRISTINAĂŚ+OCHĂŚsĂŚ3CHLOÂ&#x201D;BERGSTRĂŚĂŚsĂŚĂŚ-EDEBACH +Ă&#x201D;STELBERG 4ELĂŚĂŚĂŚsĂŚ-OBILĂŚĂŚ

Das 50-jährige JubelkĂśnigspaar Willibrod (â&#x20AC; ) und Hermine LĂźtteken (â&#x20AC; )

KUNSTOFF-FENSTER mit 3-fach Verglasung

$OOHQ6LOEDFKHUQ XQG*Ă&#x20AC;VWHQHLQ VFKĂ&#x2019;QHV VRQQLJHV 6FKĂ&#x2DC;W]HQIHVW Melanie Vogt ¡ Finanz- und Lohnbuchhaltung Unterm Kreuz 39 ¡ 59955 Winterberg-Niedersfeld Mobil 0160/97797549 ¡ mvd.finanzbuchhaltung@googlemail.com

20 Jahre

Das 60-jährige JubelkĂśnigspaar Fritz (â&#x20AC; ) und Regina Beule (â&#x20AC; )

TEUTENBERG

9LHO6SDÂťZĂ&#x2DC;QVFKW,KUH$Q]HLJHQEHUDWHULQ

20% @kX_bkci# hWXWjj

Stephanie Wegener Telefon: 02961 9776-25 0163 4857015 E-Mail: swegener@briloner-anzeiger.de

Silbach, Bergfreiheit 27 59955 Winterberg s.teutenberg@gmx.de www.hauselemente.de 0170 8138426

Viel SpaĂ&#x; beim SchĂźtzenfest!


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

15

6FKØW]HQIHVWLQSilbach 29. Juni bis 1. Juli 2013 MODERNE FLORISTIK Dem Königspaar Ralph und Nina frohe und lustige Tage beim Schützenfest in Silbach! Sabine Zimmermann Bergfreiheit 31 · Winterberg-Silbach Tel. 02983 625

Wir wünschen allen frohe Schützenfesttage, besonders dem Königspaar Ralph & Nina mit ihrem Hofstaat und den Jubelpaaren Heribert & Monika und Josef & Doris.

Hochsauerland-Fertigelemente Nieder e. K. AUSTAUSCHFENSTER mit 3-fach Verglasung

Das amtierende Königspaar Ralph Lütteken und Nina Zimmermann Fotos: privat

Schützenkönig Ralph tauft „Gisbert“, den Schützenvogel Foto: privat

Kunststoff-Fenstersysteme

Fax 969419 · Tel. 02983/969416 Wir wünschen dem Königspaar Ralph und Nina, allen Silbachern und Gästen schöne Schützenfesttage!

Vogeltaufe Silbach.:h[_MeY^[dleh Z[c >eY^\[ij Z[h IY^”j# p[dXhkZ[hiY^W\jjhW\[di_Y^ Le][bXWk[h" IY^_[œc[_ij[h kdZ ZWi Ad_]ifWWh c_j =[\eb][pkhLe][bjWk\[$ IY^”jp[dad_]HWbf^kdZ Ad_]_d D_dW jWk\j[d Z[d d[k[d 7Wh Wk\ Z[d DWc[d =_iX[hj$ DWY^ \eb][dZ[h Wki]_[X_][hJWk\\[_[hmkhZ[ Z[hLe][bpkifj[hIjkdZ[ c_j[_d[cab[_d[dKcpk]pk Ø8h_dacWdd i BWZ[dÇ ][#

Auf der Kamer 19 59955 Winterberg

XhWY^j$>_[hm_hZ[hX_ipkc IY^”jp[d\[ijWki][ij[bbj$ ?dZ_[i[c@W^hmkhZ[Z[h IY^”jp[dle][b _d I_bXWY^ led>kX[hjAhki[][XWkj$ ?d Z[d b[jpj[d (+ @W^h[d XWkj[ [h '+ >ebpWZb[h c_j P[fj[h kdZ Ak][b \”h Z_[ IY^”jp[d$ :_[ Ahed[ Z[i Le][bi m_hZ i[_j dkdc[^h ). @W^# h[dlecIY^_[œc[_ij[hZ[h 8hkZ[hiY^W\j >[_dp#;h_Y^ 8_ha[d^Wk[h^[h][ij[bbj$

Hauptstraße 33 · 59955 Winterberg Tel. 02981 928730 · mail@steuerberater-wingenbach.de

Wir schaffen Lebensqualität!

Wir wünschen viel Vergnügen!

www.werbstatt.info

SCHÜTZENFEST IN SILBACH 2013 Euer Königspaar Ralph und Nina mit ihrem Hofstaat wünschen allen Silbachern und Gästen ein schönes und harmonisches Schützenfest.

Am Iberg 9, 59955 Winterberg Telefon 02983 21 56 8 Mitglied in der Handwerker-Kooperation

www.luetteken.com


16 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Gut versorgt © Alexey Klementiev/Lisa F. Young - Fotolia.com

im Alter

Ein Raum für besonders seltene Begegnungen 20 Jahre Patiententag der Sozialstation Olsberg

Beratung · Betreuung · Pflege

Immer an Ihrer Seite – Ihr JOVITA-Pflegedienst

Hauptstraße 66 · 59939 Olsberg Telefon: 02962 - 800 7777 www.jovita-fuersleben.de

Der einzelne Mensch im Mittelpunkt Ie l_[b Kdj[hij”jpkd] m_[ dj_]" ie l_[b ;_][dijdZ_]a[_j m_[ c]# b_Y^0 @EL?J7 ij[^j C[diY^[d c_j FÔ[][#kdZ>_b\[X[ZWh\[dkdZ_^h[d 7d][^h_][d c_j i[_d[d :_[dijb[_# ijkd][d pkh I[_j[$ :Wi If[ajhkc

h[_Y^j led Z[h aeij[dbei[d 8[hW# jkd]X_ipkhFÔ[][kdZ8[jh[kkd]$ ?c C_jj[bfkdaj ij[^j ZWX[_ _cc[h Z[h [_dp[bd[ C[diY^ c_j i[_d[d ]Wdp f[hidb_Y^[d M”diY^[d kdZ 8[Z”h\d_ii[d$

Mitten im Ort - mitten im Leben

Olsberg/Elleringhausen. Pkc (&#`^h_][d@kX_bkcZ[iFWj_[dj[d# kdZ7d][^h_][djW][i]WX[i[_d[d ][i[bb_][d DWY^jc_jjW]" Z[h c_j [_d[c akc[d_iY^[d =ejj[iZ_[dij X[]Wdd$FWijehDehX[hjB_f_dia_kdZ FWijeh8kha^WhZAh_[][hif[dZ[j[d FWj_[dj[d" 7d][^h_][d kdZ C_jWh# X[_j[hdZ[d;_dp[bi[][d$ 8[leh CWh_W B”YacWdd#C”bb[h" B[_j[h_d9Wh_jWi%:_Waed_[Iep_WbijW# j_ed EbiX[h]" Z_[ =ij[ _c <hWdp# IjeYa#>Wki _d ;bb[h_d]^Wki[d c_j [_d]d]_][d =_jWhh[dabd][d kdZ [_d[c i[bXij][iY^h_[X[d[d =[# XkhjijW]ib_[ZX[]h”œj["]WX[ideY^ [_d[d Cec[dj Z[i 7XiY^_[Zi kdZ Z[i:Wda[i$FWijehB_f_dia_"Z[h_d A”hp[ dWY^ M_dj[hX[h] m[Y^i[bj" mkhZ[lecJ[WcZ[hIep_WbijWj_ed EbiX[h]l[hWXiY^_[Z[j$ :_[ hkdZ [_d^kdZ[hj 8[ikY^[h ij_ccj[d ][hd _d ZWi IjdZY^[d pkc (&#`^h_][d @kX_bkc Z[i FW# j_[dj[djW][i [_d" Z[dd _d Z[d pm[_ :[aWZ[d ^WX[d i_Y^ l_[b[ iY^d[ Cec[dj[ [h[_]d[j$ ;h_dd[hkd]i# X_bZ[h Wki Z[d l[h]Wd][d @W^h[d [hm[Yaj[d X[_ Z[d FWj_[dj[d kdZ 7d][^h_][d?dj[h[ii["ZWi_Y^Z[h [_d[ eZ[h WdZ[h[ _d Z[c 8_bZ[hh[_# ][dm_[Z[h[haWddj[$ Cki_a"JWdpkdZM_jpZkh\j[dX[_ Z[c@kX_bkcd_Y^j\[^b[d$:iY^kd# ][bÔW_h XhWY^j[ Z_[ ;bb[h_d]^Wki[h A_dZ[h]hkff[ØJWdpij[hd[Ç_diIWk# [hbWdZ"m^h[dZZ_[ØAbWjiY^m[_X[h Wki Z[c :eh\[Ç Wk][dpm_da[hdZ Wk\ ][i[bb_][ 8[][]dkd][d kdZ iakhh_b[8[][X[d^[_j[dWk\Z[dh[# ]_edWb[d<h_[Z^\[dXb_Yaj[d$7dZ_[ ^kcehlebb[ LehbW][ ad”f\j[d 8_h]_j M_[][bcWdd kdZ B_iW :heij[ lec Iep_WbijWj_ed#J[Wc ][hd[ Wd kdZ me][d Wbi 9ec[Zo#:k[jj c_j ah_# j_iY^#_bbkijh[dPkd][diY^bW]WX"eX [iX[ii[hi[_"[_d[AW`”j[Wk\[_d[c JhWkciY^_\\pkXkY^[d"eZ[hi_Y^_d

Viele Gäste kamen zum Patienten- und Angehörigentag nach Elleringhausen. Foto: privat [_d[cI[d_eh[d^[_c[_dpkc_[j[d$ Pm_iY^[d Z[d IY^Wk# kdZ =[# iWd]i[_dbW][d Xb_[X dWj”hb_Y^ P[_j \”h c_jkdj[h i[bj[d m[hZ[dZ[ =[# ifhY^[$ Ø7k\ Z[c FWj_[dj[djW] jh[\\[ _Y^ l_[b[ 8[aWddj[" Z_[ _Y^ ZWi @W^h ”X[h d_Y^j i[^[Ç" l[hh_[j [_d[8[ikY^[h_d$7kY^ZW\”hmkhZ[ Z[hFWj_[dj[djW]leh][dWk(&@W^# h[d_diB[X[d][hk\[d$ØM_hmebb[d kdi[h[dFWj_[dj[dkdZ_^h[d7d][# ^h_][d m[_j[h^_d Hkc[ Z[h 8[# ][]dkd][d[h^Wbj[dÇ"X[jedj[CWh_W B”YacWdd#C”bb[hWkY^c_j8b_YaWk\ Z_[ ][h_d][h[d CeX_b_jjic]b_Y^#

Wir sind froh unsere Oma Tag und Nacht geborgen und umsorgt zu wissen! Claire Nitsch mit ihren Enkeln Nadja und Nicolai Nitsch

zahlreiche Beschäftigungsangebote

Wir haben noch Plätze frei! ... auch in der KURZZEITPFLEGE. Täglicher Eigenanteil im Einzel- oder Doppelzimmer – mit Pflegestufe € 32,29 – ohne Pflegestufe € 57,54

a[_j[d _c 7bj[h$ :Wi CeX_b_jjifhe# Xb[c mkhZ[ Wk\ Z[c FWj_[dj[djW] c_j[_d[c>eb#kdZ8h_d]Z_[dijZWda [^h[dWcjb_Y^[d ;d]W][c[dji ][# bij$;_d[diebY^[d;_diWjpp[_]j[d WkY^ Z_[ :Wc[d Wbb[h 9Wh_jWiaed# \[h[dp[d Z[i IjWZj][X_[j[i" Z_[ _d ][me^dj[hM[_i[i[bXij][XWYa[d[ AkY^[d ij_\j[j[d kdZ Wc DWY^c_j# jW]Z[dI[hl_Y[”X[hdW^c[d$

e?

füß m e l b o r P

Wir haben die Lösung šIY^k^[\”h bei[;_dbW][d š{X[hm[_j[d š{X[h]hœ[d šKdj[h]hœ[d

PROCON Seniorenzentren gGmbH

Seniorenzentrum Lustgarten Holpergrund 9-11 · 34474 Diemelstadt-Rhoden Telefon: 0 56 94/99 11-199 www.seniorenzentrum-lustgarten.de

35104 LichtenfelsGoddelsheim AehXWY^[hIjhWœ['+ J[b[\ed&+,),(-)


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

17

Gut versorgt © Alexey Klementiev/Lisa F. Young - Fotolia.com

im Alter

Jeder Zweite hat Angst vorm Pflegefall Rund die Hälfte aller Deutschen ab 45 Jahre befürchtet zum Pflegefall zu werden – so das Ergebnis einer Studie des F.A.Z.-Instituts. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die ausreichende finanzielle Absicherung. Ein Platz im Pflegeheim kann bis zu etwa 4.200 Euro monatlich kosten. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt aber im Normalfall maximal nur 1.550 Euro in Pflegestufe 3. Wer dann nicht selbst früh genug vorgesorgt hat, belastet häufig seine Familie – Ehepartner oder Kinder – ganz erheblich.

Zusätzliche Vorsorge: Pflegetagegeld schließt Lücken Eine gute Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung ist ein privates Pflege-Zusatzgeld. Dabei gilt: Je früher man sich dafür entscheidet, desto günstiger ist der Beitrag. Der Tarif sollte das Recht auf dynamische Anpassung des Tagessatzes beinhalten, denn die Pflegekosten steigen stetig. Genauso wichtig ist der Verzicht auf Wartezeiten und damit ein Leistungsanspruch direkt nach Vertragsabschluss. Ideal ist auch, wenn die versicherte Person im Pflegefall von der Beitragszahlung

befreit ist. Mit dem Pflege-Zusatztagegeld-Tarif PZT-Komfort bietet LVM Kranken eine gute Lösung, um die Versorgungslücke weiter zu schließen. „Bahr-Geld“ vom Staat nutzen. Zur vollständigen Abdeckung des Pflegerisikos empfiehlt sich ein dreiteiliges Absicherungskonzept: Es besteht aus der gesetzlichen Pflegeversicherung, ergänzt um die LVMZusatzversicherung PZT-Komfort und dem neuen, staatlich geförderten „Pflege-Bahr“ – Tarif PTG. Die Zulage vom Staat macht bis zu einem Drittel des Beitrags aus. Lassen Sie sich in ihrem LVM-Servicebüro beraten.

DRK Senioren verbrachten vergnüglichen Nachmittag in der Köhlerhütte am Sahnehang

Besuchen Sie uns! Wir informieren Sie gern:

LVM Servicebüro Jörg Kirtz Savoyenstraße 1 59964 Medebach Telefon (02982) 86 91 info@kirtz.lv.de

. 0 Euro p.a Jetzt mit 6 t! a om Sta Zuschuss v

Klar hab ich für den Pflegefall vorgesorgt, schon wegen meiner Kinder

Seniorenzentrum „Josef-und-Herta-Menke-Haus“ in Winterberg-Silbach lle Azubiste.13 zum 1.10 frei! Wohnen im Alter - aktiv und mit Würde ‡Seniorengerechte Zimmer ‡liebevolles Fachpersonal ‡Motivations- & Bewegungsangebote ‡zusätzl. Betreuung bei Demenz ‡Ergotherapie ‡seelsorgerische Begleitung

Jahreszeitliche Angebote zum Mitmachen beim Singen, Tanzen, fröhlich sein

Seniorenzentrum „Josef-und-Herta-Menke-Haus“ Bergfreiheit 39 59955 Winterberg-Silbach Tel. 0 29 83 / 97 22 0 z. Hd. Cornelia Steinhoff DRK Senioren machten einen Ausflug zur Köhlerhütte in Winterberg. Silbach. Auf Einladung des Köhlerhüttenwirtes Dietmar Geilen zu Kaffee, Kuchen und Waffeln mit heißen Kirschen und Sahne verbrachten die Senioren der beiden DRK-Seniorenzentren in Silbach und Marsberg einen vergnüglichen Nachmittag in der Köhlerhütte am Sahnehang in Winterberg. Die Bewohnerinnen und Bewohner des „Haus am Bomberg“ in Marsberg waren zunächst im „Josefund-Herta-Menke-Haus“ in Silbach zum Mittagessen eingeladen. Von

dort wurde für die Fahrt nach Winterberg zusätzlich ein Niederflurbus eingesetzt. Schon allein diese Busfahrt war für viele ein tolles Erlebnis. Teilweise waren die Senioren fast 30 Jahre nicht mehr mit dem Bus gefahren und genossen die Fahrt durch die herrlich grüne Landschaft. Die Ausflügler waren nach dem Kaffeetrinken so guter Laune, dass sich einige gern zum Tänzchen animieren ließen. Anschließend schunkelte und sang man vor der Köhlerhütte in gemütlicher Runde.

Die welt mit anderen Augen sehen! Carl Zeiss steht seit mehr als 100 Jahren für Präzisions-Brillengläser höchsten Niveaus. Mit der ZEISS i.Scription-Technologie ist es möglich, Brillengläser mit einer noch nie dagewesenen Genauigkeit zu fertigen. Für Sie bedeutet das: Mehr Kontrast in der Dämmerung und einfach mehr Sehschärfe.

Foto: DRK Familie Deimel spielte allseits bekannte Lieder an den Drehorgeln. Dietmar Geilen: „Ich wollte den Senioren mal etwas Gutes tun und freue mich, dass es den Senioren aus den beiden DRK-Seniorenzentren so gut bei uns gefallen hat.“

geprüfte Qualität

Gut versorgt

L e b e n squa l ität trotz D e m e n z Das Haus speziell für Menschen mit Demenz liegt im schönen Park des Seniorenheims Haus Monika, in Bad Fredeburg. Die Einzigartigkeit jeder Person steht hier im Mittelpunkt der Betreuung. Die Biographie des Einzelnen wird in der Therapiearbeit berücksichtigt und individuell aufgegriffen. So hilft z.B. ein Bewohner, der sein Leben lang als Landwirt gearbeitet hat, im Stall des hauseigenen Bauernhofes bei der Pferdepflege und beim Füttern. Gerne vereinbaren wir Ihren persönlichen Beratungstermin, Tel.: 02974 96850.

Kommen Sie jetzt zur Gratis-Beratung! Ihr Ralf Gönnewig

Medebach y Hinterstr. 14 y Tel. 0 29 82 / 92 99 711 Hinter dem Rathaus y www.ralf-goennewig.de

im Alter

Hausgemeinschaftskonzept für Menschen mit Demenz Kleiner Bauernhof mit Tieren, Kutschfahrten, Tiertherapie Bestbewertung: MDK- Pflegeprüfnote 1,1 Den Alltag leben, wie in einer Familie An der Lied 1, Bad Fredeburg, Tel. 02974 96850 seniorenwohnen-im-park.de


18 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Gut versorgt © Alexey Klementiev/Lisa F. Young - Fotolia.com

im Alter

Auf dem Weg zu Menschen: Begleiten, unterstützen, da sein Medebach. Rund eine Million Kilometer über die Berge und Täler des Altkreises Brilon legen die Mitarbeiterinnen der fünf Sozialstationen des Caritasverbandes Brilon in ihren roten Flitzern im Jahr zurück. Eine Million Kilometer ist eine beeindruckende Wegstrecke. Mehr als der Weg zählt aber für die Pflegeexperten der Caritas das Ziel und das sind immer ihre Patienten. „Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt“, betont Gudrun Schluer, Leiterin der Sozialstation in Medebach. Ihr Team begleitet die Menschen auf allen Lebenswegen und die erfahrenen Pflegefachkräfte wissen, dass die Schicksalswege genauso von Höhen und Tiefen gezeichnet sind, wie die Wege ihrer sauerländischen Heimat. „Wie sich das Leben auch wendet, wir wollen durch unsere Dienste die Selbstständigkeit der Menschen so lange wie möglich nicht nur erhalten, sondern auch ausbauen und fördern“, betont Pflegedienstleiterin Gudrun Schluer. Dazu gehört der Dreiklang: pflegen, beraten und helfen zu Hause. Die Menschen sind

so unterschiedlich wie ihre Wünsche und Bedürfnisse. Und genau darauf wird die Pflege individuell abgestimmt. Zu den Angeboten der Caritas-Sozialstation gehören daher die klassischen Pflegeleistungen, wie waschen, betten, ankleiden oder Verbände wechseln, genauso wie neuere Ansätze in der Alten- und Krankenpflege. „Dabei nehmen wir verstärkt die Angehörigen in den Blick“, erklärt Gudrun Schluer. Sie weiß, dass ein Mensch viel Kraft und gute Nerven braucht, um den geliebten Partner oder Verwandten zu Hause zu pflegen. Mit besonderen Schulungen und Gruppenangeboten wollen die Sozialstationen die Ressourcen der pflegenden Angehörigen stärken und fördern. Eine Atempause für den pflegenden Angehörigen und gleichsam eine Abwechslung für den zu Pflegenden sind darüber hinaus Gruppenangebote wie die Medebacher „Herbstzeitlosen“, die sich im 14-tägigen Rhythmus im Pfarrheim zu einer geselligen Kaffeerunde mit Aktionsprogramm treffen. „Dabei sind auch demenziell erkrankte Menschen

St. MauritiusHospital Alten- und Pflegeheim

Prozessionsweg 7 59964 Medebach Tel. (02982) 4060 Fax (02982) 406130

Wir machen uns stark für Sie! Das St. Mauritius Hospital ist Ihr Ansprechpartner für: Pflege und Betreuung mit Herzlichkeit und Kompetenz

s¬VOLLSTATIONËRE¬0m¬EGE s¬+URZZEITPm¬EGE s¬6ERHINDERUNGSPm¬EGE s¬.ACHMITTAGSBETREUUNG¬$EMENZKRANKER

zu Hause. Auch dabei verspricht ein engmaschiges Netzwerk aus professioneller Hilfe, wie durch den Hausarzt und der Palliativfachkraft der Sozialstation, durch qualifizierte Mitarbeiter der Hospizinitiative Hallenberg / Winterberg und einer Rat, Halt und Beistand gebenden Angehörigenarbeit, dass der Patient auch im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung die beste Pflege und Hilfe für ein würdiges LebensIm Dienst für den Nächsten unterwegs: Das Team von der Caritas-Sozialsta- ende in seinem Zuhause erfährt. „Untion Medebach. Foto: privat sere Hilfen und Angebote sind sehr facettenreich“, sagt Gudrun Schluer: willkommen“, lädt Gudrun Schluer Team vermittelt. Einen besonderen „Gerne informieren wir kostenlos und ein. Eine temporäre Auszeit für alle Dienst für einen ganz besonderen unverbindlich Rat- und Hilfesuchende könnte auch die Tages- oder Kurz- Lebensabschnitt gibt es seit dem über Möglichkeiten der Pflege, Bezeitpflege sein, welche das Caritas- vergangenen Jahr: die Palliativpflege gleitung und Finanzierung.“

LSV NRW: Politik muss nacharbeiten Bei der Rentenanpassung Gleichheitsgrundsatz gelten lassen Deutschlands Rentenlandschaft bleibt zweigeteilt. Im Westen gibt es ab 1. Juli 0,25%, im Osten 3,29% Rentenerhöhung. Nach Auffassung der Landesseniorenver-tretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW) bleibt der Grundsatz der Gleichbehandlung damit weiter gestört. Inzwischen sind ja die Lebenshaltungs-, Strom- und Heizkosten in allen Bundesländern nahezu gleich. Warum also noch immer dieser enorme Unterschied in der Rentenberechnung? So bekommen in diesem Jahr nach den aktuellen gesetzlichen Renten-Anpassungen Rentnerinnen in den Ostländern im Schnitt 738,17 Euro, im Westen dagegen nur 511,68 Euro – eine Differenz von sage und schreibe 226,49 Euro. Bei den männlichen Rentenbeziehern sieht es zwar nicht ganz so krass aus, allerdings macht das bei einem Rentnerehepaar im Westen dann im Schnitt rund 250 Euro weniger gegenüber dem Osten aus. Diese Ungleichbehandlung muss nach Auffassung des stellv. Lan-

͘͘͘ĂŬƟǀƵŶĚƐĞůďƐƚďĞƐƟŵŵƚ͘

teln kann, wäre es schön, wenn das Bundesverfassungsgericht auch hier den Gleichheitsgrundsatz einfordern würde“, meint das LSVVorstandsmitglied. Die Landesseniorenvertretung legt ihren Mitgliedern – den kommunalen Seniorenvertretungen – dieses Thema jetzt kurz vor der Wahl besonders ans Herz: „Das bietet sich für Gespräche mit den örtlichen Bundestagskandidaten geradezu an“. Jürgen Jentsch Stell. Vorsitzender der Landesseniorenvertretung NRW

Wir sind für Sie da.

ĂƐůƚĞƌůĞďĞŶ͊ - Servicewohnen zuhause - Einkaufs- und Haushaltshilfen - Begleitdienste - neu: Demenz-Betreuung - Beratung

desvorsitzenden Jürgen Jentsch schnellstens aufgehoben werden: „Hier ist die Politik gefordert, noch im Wahljahr endlich für klare Verhältnisse zu sorgen.“ „Das gleiche politische Trauerspiel ergibt sich bei der Berechnung der Frauenrenten“, so Jentsch, denn auch bei den Kindererziehungszeiten teilen sich die Welten: Während Frauen für diese Leistung ab dem Jahr 1992 drei Punkte mehr auf ihre Altersversorgung angerechnet bekommen, erhalten Frauen für die Kindererziehung vor 1992 lediglich einen Punkt. „Weil man über solche gesellschaftspolitischen Fehlentscheidungen nur den Kopf schüt-

Seniorenzentrum St. Engelbert Hohlweg 8 59929 Brilon Telefon 02961/96570 Tagespflegehaus St. Petrus und Andreas Gartenstraße 31 59929 Brilon Telefon 02961 53779

E-Mail: info@die-awo.de Internet: www.die-awo.de

Essen auf Rädern Telefon 02961 96570 Sozialstation Brilon Keffelkerstraße 24 59929 Brilon Telefon 02961 964086


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

19

Gut versorgt © Alexey Klementiev/Lisa F. Young - Fotolia.com

im Alter

Per Knopfdruck: Sicherheit im Alter „Wer rastet, der rostet“ heißt es im Volksmund. Viele Menschen sind auch im Alter sehr aktiv. Besonders in den wärmeren Jahreszeiten kommen neue Energieschübe, Bewegungsdrang und die Lust auf Veränderung. Das Haus oder die Wohnung werden geputzt, die Garage ausgemistet und im Garten gewerkelt. Für Senioren lauern hier aber auch Gefahren. Oft wurde der Körper im Winter weniger trainiert und hat an Kraft und Flexibilität verloren. Dies kann zu einer gefährlichen Selbstüberschätzung führen. Es passieren Unfälle. Mit einem Hausnotruf fordern gestürzte Senioren auf Knopfdruck schnell professionelle Hilfe an. So lässt sich auch im Alter unbeschwert die Sonne genießen. In deutschen Haushalten passieren jedes Jahr mehr als 2,8 Millionen Unfälle. Diese kann ein Hausnotrufgerät nicht verhindern. Der große Unterschied liegt in der schnellen Reaktionsmöglichkeit für Senioren. Ein Knopfdruck auf den wie eine Armbanduhr getragenen Sender genügt, und er verbindet sich über Funk mit der Basisstation. Diese sendet das Notsignal an die Tag und Nacht besetzte Hausnotrufzentrale. Die Mitarbeiter dort prüfen die Lage vor Ort und schicken bei Bedarf den Bereitschaftsdienst vorbei. Dank eines hinterlegten Wohnungsschlüssels hat dieser direkten Zugang zur Wohnung. Durch die schnelle und professionelle Hilfe können Folge-

Spitzentechnologie aus der Schweiz



Wir möchten, dass Sie in Gesellschaft verstehen! Wir möchten, dass Sie in Gesellschaft verstehen!

Die Hörgeräteprofis für Sie im Sauerland Markt 6 59939 Olsberg Tel: 02962 - 802858

Oststraße 28 57392 Schmallenberg Tel: 02972 - 920739

Seit 9. Jan. 2010 Poststraße 1 59955 Winterberg Tel: 02981 - 929999

MATRATZEN AB FABRIK Matratzen - Lattenroste - Oberbetten

KOSTENLOS !!!

n! kti3o A .2013 Bis 30.0

Der Notrufknopf ermöglicht älteren Menschen, ein mobiles und unabhängiges Leben. Foto: Hausnotruf schäden und mögliche Kranken- rufs beispielsweise auch auf einem hausaufenthalte oftmals verhindert ausgiebigen Spaziergang oder einer Fahrradtour garantiert. Wer sich werden. außerhalb der eigenen vier Wände Sonne, frische Luft und Bewegung bewegen will, kann ein mobiles sind für Menschen aller Altersgrup- Notrufgerät mit einem GPS-Sender pen gesund. Dank den neusten nutzen. Der hilfesuchende Senior technischen Erweiterungen wird wird geortet und die benötigte Hilfe der wertvolle Schutz des Hausnot- kann sofort zum Unglücksort eilen.

Alterspatienten im Krankenhaus Maria-Hilf in guten Händen Brilon. Alterspatienten mit speziellen Erkrankungen oder Unfallfolgen benötigen oftmals aufgrund ihrer Begleiterkrankungen eine besonders intensive medizinische und therapeutische Betreuung. Aus diesem Grund wird im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf, unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Heinrich Kerkhoff, ein gut funktionierender Weg zur Versorgung geriatrischer Patienten beschritten. Im Fachbereich Geriatrie kooperieren vom Zeitpunkt der Aufnahme des Patienten, Ärzte, Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen sowie bei Bedarf der Sozialdienst als Team mit den Patienten und Angehörigen. So werden die Betroffenen von Anfang an täglich durch das Therapeutenteam im Sinne einer Frühmobilisation bzw. Frührehabilitation individuell betreut. Begleiterkrankungen und eventuelle Komplikationen aus dem altersheilkundlichen Bereich werden durch diese intensive Obhut frühzeitig erkannt und mitbehandelt. Dazu erfolgen akutmedizinische Behandlungen sowie das tägliche Trainieren von Alltagsleistungen



Das geriatrische Team um Chefarzt Dr. Kerkhoff umfasst Ärzte, Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sozialarbeiter und weitere Spezialisten. Foto: privat parallel. Das geriatrische BehandlungsTeam steht während des gesamten Verfahrens von mindestens zwei Wochen mit seinen Leistungen den Patienten zur Verfügung. Ziel dieser Frühmobilisation ist der Erhalt einer größtmöglichen Selbstständigkeit des Patienten nach der Behandlung seiner Erkrankung oder seiner Unfallfolgen. Somit erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit auf eine Rückkehr in die vertraute häusliche Umgebung.

Durch die Unterbringung in hochwertig ausgestatteten ZweibettZimmern sowie dem Angebot eines neuen speziell eingerichteten, freundlichen Aufenthaltsraumes auf der Station des Fachbereichs Geratrie, können sich betagte Patienten in angenehmer Atmosphäre ganz auf die Genesung konzentrieren. Weitere Informationen: Chefarzt Dr. med. Heinrich Kerkhoff, Tel. 02961 780-1231; www.krankenhaus-brilon.de

9 Lattenrost  Nackenkissen Anlieferung * 9  Anlieferung** Entsorgung 9 (*bis  Entsorgung* 50 km ab Werk)

(*beim Kauf einer Matratze im Wert von min. 299,- € und Lieferung bis 50 km ab Werk)

Erwerben Sie eine Matratze im Wert Erwerben Siebei beiuns uns eine Matratze im von mindestens 299,- € und Wert von mindestens 299,-Sie€erhalten und Sieein Lattenrost UVP 99,€ kostenlos dazu. erhalten ein Visco-Nackenstützkissen UVP Gültig€bis 30.03.2013 129,kostenlos dazu. Gültig bis 31.05.2013

Büren, Westring 3, Tel. 02951 93942-0, www.sitec-schlafsysteme.de

Werksverkauf: Mo.-Fr.: 10-18 Uhr / Sa.: 10-14 Uhr


20 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Wir stehen zu unserer Verantwortung für die Region Ordentliche Generalversammlung der Volksbank Thülen eG Thülen. (pk) Unter diesem Motto eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank Thülen eG Johannes Becker die diesjährige Generalversammlung. Er konnte neben dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Brilon Wolfgang Dickmann, auch das Vorstandsmitglied der Nachbarschaftsbank Karl-Udo Lütteken von der Volksbank BrilonBüren-Salzkotten eG und weitere Kreistags- und Ratsmitglieder aus der Stadt Brilon begrüßen. Sein besonderes Augenmerk legte er auf die Genossenschaft, die ein Gewinn für alle ist. Besonders wies er auf die Rede der Bundeskanzlerin Angela

jetzt

bauen Nutzen Sie jetzt die niedrigen Zinsen und unsere attraktiven Aktionsangebote für Ihren Traum vom eigenen Zuhause. Musterhaus Korbach Neuer Weg 32 Tel. 05631 913028 täglich von 11 bis 18 Uhr www.fingerhaus.de

Merkel hin, die diese im Rahmen einer Feierstunde zum internationalen Jahr der Genossenschaft 2012 gehalten hat. In dieser stellte sie unter anderem fest: „Die Genossenschaftsidee schafft einen Rahmen für eine selbstbestimmte und vollwertige Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger. Und zwar bei der Gestaltung sowohl des persönlichen Lebensumfeldes als auch der Zukunft unserer Gesellschaft insgesamt“. Unsere Geschäftspolitik ist fair und berechenbar Ferdinand Klink Vorstandsmitglied der Volksbank Thülen eG wies nicht ohne Stolz daraufhin, dass der Mitglieder-Zuwachs ungebrochen anhält. War der Anstieg vom 31. Dezember 2011 zum 31. Dezember 2012 mit einundfünfzig Neumitgliedern schon beachtlich, so ist der Zuwachs in noch nicht einmal sechs Monaten mit dreißig weiteren Neumitgliedern aller ehren Wert. Einer von vielen Gründen für diesen Erfolg ist einerseits der starke regionale Bezug und andererseits die Betreuung der Mitglieder und Kunden, durch eine ständige nahe Beratung vor Ort. Um den stets steigenden Anforderungen im Markt gerecht zu werden, ist eine permanente Weiterbildung und Höherqualifizierung der Mitarbeiter/innen notwendig. So konnte Ferdinand Klink an diesem Abend der Generalversammlung

Die für 50-jährige Mitgliedschaft bei der Volksbank Thülen Geehrten erhielten ihre Urkunde (v. li.): Franz-Josef Wegener, Theodor Müller und Norbert Schmidt-Wittler, mit den Aufsichtsrats- und Vorstandsmitgliedern (v.li.): Johannes Becker, Heiner Jostmeier, Michael Kathe, Ferdinand Klink und Bernd Einheuser. Text und Foto: Peter Kasper zwei Mitarbeiterinnen vorstellen. die in diesem Jahr ihre Qualifizierung abgeschlossen haben. Ein weiteres Aufgabenfeld von gestiegener Bedeutung ist das Online Banking. Hier werden die Anwendungen laufend erweitert und den Kunden somit die Möglichkeit geboten, ihre Bankgeschäfte unabhängig von Öffnungszeiten oder notwendigen Terminabsprachen zu erledigen. Zielpunkt ist, bis zum Jahr 2018 das gesamt mögliche Paket anbieten zu können.

Jahresüberschuss 155.316,58 Euro Bernd Einheuser Vorstandsmitglied der Volksbank Thülen eG begründete das leicht Rückläufige Aktivgeschäft gegenüber 2011 auch mit der vorzeitigen Rückzahlung von Bankdarlehen. Grundsätzlich gilt, Volumenzuwachs nicht um jeden Preis erreichen. Eine weitere Abwärtsbewegung ist auch bei den Kundeneinlagen in Höhe von 3,3 % auf nunmehr 50,2 Millionen Euro zu beklagen. Die Gründe hierfür sind

einerseits das niedrige Zinsniveau und andererseits die sehr starke Zurückhaltung bei Langzeitanlagen. Erfreulich ist jedoch die Entwicklung im Bereich Bausparen. Hier konnten 120 neue Verträge mit einem Volumen von 3,2 Millionen Euro abgeschlossen werden. Der festgestellte Jahresüberschuss ermöglicht eine Dividende von 5 %, das sind 79.313 Euro. Diese Dividende wird zum 25. Juni ausgezahlt. Die über die Dividende hinaus gehende Gewinnverwendung auch zur Stärkung der Rücklagen, wurde einstimmig angenommen. Ebenfalls einstimmig erfolgten die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes und der des Aufsichtsrates. Satzungsgemäß schied Johannes Becker aus dem Aufsichtsrat aus. Auf Vorschlag aus der Versammlung wurde er für eine erneute Kandidatur vorgeschlagen. Die Versammlung folgte diesem Vorschlag und wählte ihn einstimmig wieder. In seinem Ausblick für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 wies Bernd Einheuser auf einen verhaltenen Geschäftsverlauf, bei leicht steigender Nachfrage und geringfügigem Wachstum hin. Gründe hierfür sind unter anderem die Wettbewerbslage, ständig steigenden Anforderungen des Gesetzgebers und sinkende Margen. Er stellte fest: „Ich sehe die Situation nicht euphorisch, aber auch nicht schwarz.“

Rosenwoche, Rosenfest, Rosenträume und die Taufe der Rothaarsteig-Rose „Weg der Sinne” Bruchhausen. (pep) Eine eigens für den Rothaarsteig gezüchtete Rose steht kurz vor ihrer offiziellen Taufe auf den Namen „Weg der Sinne“, welche am Sonntag, den 7. Juli, um 11 Uhr im Rosenbogen Heidrich in Olsberg-Bruchhausen im Gutshof durch den Taufpaten Stefan Knippertz stattfindet. Stefan Knippertz „als Pate“ sagt: „Die Blüte ist offen – auch wir sind offen und die gelben Gefäße sind die Zubringer.“ Es ist ein rosiges und gelungenes Projekt von der Rosenexpertin Mechtild Heidrich, der Olsberg Touristik und Stadtmarketing GmbH, den Macher des Rothaarsteigs und der Traditionsgärtnerei W. Kordes‘ Söhne. „Der Rothaarsteig macht die Sehnsucht der Menschen nach ‚LandLust’ auf vielfältige Weise authentisch erlebbar. Unterwegs, bei der Einkehr, mit allen Sinnen. Ein Anspruch, mit dem wir auf dem deutschsprachigen Wanderreisemarkt Maßstäbe setzen – ab sofort auch durch die Blume“, so Ulrike Becker vom Rothaarsteigverein. Eine rosige Taufe im Rahmen der Rosenwoche. Diese besondere Spezialzüchtung für Bergwelten,

(V. li.) Mechtild Heidrich, Ulrike Becker, Angelika Guntermann, Marlies Birkhölzer, Christa Metten, Stefan Knippertz, Anja Rüschenschmidt und Thomas Birkhölzer. Text und Foto: AirStativ mit ihrem leuchtend purpur-violett gefärbten Blütenschalen und strahlend gelbe Staubgefäße stammt aus der Rosenschule W. Kordes‘ Söhne, Sparrieshoop. Diese ganz besondere Rose wurde von Thomas Proll, Züchtungsleiter, und Rosenspezialistin Mechtild Heidrich ausgesucht, da sie widerstandsfähig, robust und frosthart ist, denn sie soll als Wiedererkennungsmerkmal auch entlang des Rothaarsteiges gepflanzt werden. Ab Samstag, den 6. Juli, gibt es

eine Woche lang rosige Aussichten in Bruchhausen und Assinghausen und endet mit dem Rosenfest. Jeden Tag gibt es ein Rosentraumprogramm, mit dem Auftakt der Taufe der Rose, einer Wanderung über den Rothaarsteig mit dem Ranger, Führungen durch das Rosendorf Assinghausen oder durch den Rosengarten mit Kaffeegedeck. Weitere Programmpunkte sind das Veredeln von Rosen, Wanderungen vom Rosengarten in Bruchhausen ins Rosendorf Assinghausen und

herzhafte und süße Verführungen aus der Rosenküche. Ebenfalls gibt es Kulinarische & romantische Köstlichkeiten rund um die Rose, das Erlernen von „Filzen von Blüten“ in Wieneken Werkstatt in Bruchhausen, den Erwerb von Rosenaccessoires und täglich eine Verlosung der Rose „Weg der Sinne“. Rosenfreunde und Rosengäste können das besondere Souvenir für ihre heimischen Gärten erhalten. Auch beim Rothaarsteig und in zwei Gärtnerein am Rothaarsteig und im Rosengarten Heidrich in Bruchhausen ist die neue Rose käuflich. Ein ausgefallener Kreativ-RosenWettbewerb wird durch den Rosenverein Assinghausen nach dem Motto „Rose trifft Stuhl“ organisiert. „Mach mit und gestalte aus einem alten Stuhl deinen Rosenstuhl.“ Die Stühle werden zum Rosenfest in Assinghausen am 13. und 14. Juli ausgestellt. Auch Ranger Stefan Knippertz bastelt an einem Stuhl. Besucher des Rosenfestes können für ihren Favoriten stimmen und so wird der schönste Stuhl ermittelt. Auf die Gewinner warten rosige Preise.

TuS Medebach mit drei Junioren-Mannschaften in der Aufstiegsrelegation zur Bezirksliga Medebach. Die Fußball-Abteilung des TuS Medebach hat das Ziel formuliert, mit den Junioren-Mannschaften möglichst höherklassig zu spielen. Kurzfristig hat sich jetzt eine dreifache Chance ergeben, dieses Ziel zu erreichen. Neben den A-Junioren (U19), die am 15. Juni im letzten M-Spiel Kreismeister im Fußballkreis Brilon geworden sind,

nehmen auch die U17 und die CJunioren (U15) an den Relegationsspielen zum Bezirksligaaufstieg teil. Als erstes trifft die U19 am Mittwoch, 26. Juni um 19.30 Uhr im Hansestadion auf DJK Westfalia Soest, die sich im neuen Fußballkreis Lippstadt/Soest durchgesetzt haben. Hier gibt es am Donnerstag, den 4. Juli das Rückspiel, dann ist

der Aufstieg entschieden. In den beiden anderen Altersklassen werden jeweils Dreier-Relegationen gespielt. Die U15 (C-Junioren) spielen am Samstag, 29. Juni um 15 Uhr in Eversberg, die U17 (B-Junioren) am Sonntag, den 30. Juni, um 11 Uhr in Overhagen. Die beiden Heimspiele folgen dann am 2. Juli um 18 Uhr gegen den SV

Lippstadt 08 (U15) bzw. am Mittwoch, den 3. Juli, um 19 Uhr gegen den SSV Meschede. Sicherlich schwere Aufgaben für die Mannschaften, aber selbst wenn es nicht klappt auch eine schöne Erfahrung für alle Akteure. Die Juniorenspieler jedenfalls hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch Zuschauer und faire Spiele.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

21

„Für Windkraft – mit Abstand“ – großes Interesse in der Schützenhalle Altenbüren Altenbüren. (ab) Sehr viele Bürgerinnen und Bürger waren am 21. Juni der Einladung der Bürgerinitiative „Für Windkraft – mit Abstand“ in die Altenbürener Schützenhalle gefolgt. Katharina Völlmecke aus Esshoff bekannte in ihrer Begrüßung, dass sie ihre positive Einstellung gegenüber Windkraftanlagen Anfang 2012 leider habe revidieren müssen wegen zu vieler Risiken für Mensch und Tier. 13 Anlagen mit einer jeweiligen Höhe von 200 Metern und z.T. weniger als 800 Metern Abstand zu den Häusern, das könne man nicht hinnehmen. So kam es im März diesen Jahres zur Gründung der Bürgerinitiative „Für Windkraft - mit Abstand“, die inzwischen 510 Unterstützer zählt und in verschiedenen Veranstaltungen umfangreiche Aufklärungsarbeit über die geplanten Wind-Industrieanlagen bei Esshoff und Altenbüren vor Ort geleistet hat. Kritisch müsse man sein, es gäbe immer zwei Seiten einer Medaille. Umfangreich die Bürger informieren bedeute auch, negative Aspekte nicht auszulassen, sonst könne es keine ernsthafte Entscheidungsfindung geben. Auch das Einwirken auf geplante politische Entscheidungen sei nur möglich, wenn Vorteile, Risiken und Nebenwirkunken gleichermaßen im

Die Referenten des Infoabends mit Ortsvorsteher Heinz Meyer (li. ) und Katharina Völlmecke Sprecherin, der Bürgerinitiative. Text und Foto: Barbara Aulich Fokus der Betrachtungen stünden. In vielen Bundesländern seien auf Grund der Aktivitäten der Bürgerinitiativen Überlegungen im Gange, manche schon gefassten Beschlüsse nochmal zu überdenken. Katharina Völlmecke betonte ausdrücklich, dass die Bürgerinitiative die geplanten Windkraftanlagen als sinnvollen Beitrag zur Energiewende ansähe, jedoch verbindliche Abstände zur Wohnbebauung fordere. (Infos über die Ziele u.a.m. gibt es unter: www.windkraft-abstand.

de) Windkraft ja, dafür sprach sich auch Ortsvorsteher Heinz Meyer aus, aber da, wo sie niemanden schädige. An diesem Abend ging es darum, mal über den Tellerrand zu schauen. Als Referenten eingeladen waren Mitglieder von Bürgerinitiativen aus Rheinland Pfalz. Werner Weller (www.bi-siegtal.de) schockte mit eindrucksvollen und erschreckenden Erfahrungsberichten und Bildern aus dem Soonwald, dem Nachweis der Unwirtschaftlichkeit, solange keine Speichermöglich-

keiten für Ökostrom geschaffen werden (für die Forschung in dieser Richtung fließe im Vergleich zu dem Gesamtvolumen sehr wenig Geld), dem wirtschaftlichen Schaden für die Tourismusbranche und den wirtschaftlichen (Häuser sind nicht mehr verkaufbar) und gesundheitlichen Problemen der Anwohner. Letzteres bestätigte auch Dr. med. Joachim Ullrich, niedergelassener Arzt in Siegen, der sich detailliert mit Lärm, Schattenwurf, Discoeffekt und vor allem Infraschall auseinandersetzte. Interessant: Auch wenn die Windräder leiser geworden seien und weniger geräuschempfindliche Menschen sich kaum gestört fühlten, die NiedrigfrequenzSchwingungen seien im Körper zu spüren. Die Frequenzen der Infraschallwellen beeinflussten auch die Frequenzen im menschlichen Herz und Gehirn. Er kritisierte, dass der Gesetzgeber Windräder zulassen könne, solange deren Schädlichkeit nicht bewiesen sei. An entsprechenden Studien bestehe aber eher geringes Interesse. Wolfgang Stock (BUND) sprach von „einer Zerstörung unserer Lebensgrundlage durch die Industrialisierung des Waldes“. Tausende von Hektar Wald, der ja für Sauerstoff sorge, würden vernichtet, und da, wo rie-

sige Flächen für die Windkraft vorbereitet würden, würde auch nie wieder etwas wachsen. Sehr genau untersuchte Jürgen Naskrent die Wirtschaftlichkeit der Windenergie. Fazit: Viele Risiken für die Anleger und insgesamt wenig Effektivität hinsichtlich des Ertrages bei sehr hohen Kosten des Ökostroms für die Verbraucher. „Ist das volkswirtschaftlich sinnvoll, was da abläuft?“ Eine Frage, die man sich stellen müsse. Auch wenn das nun seltsam anmutet, alle Referenten waren für eine Energiewende mit Hilfe der Windkraft. Aber sie legten sehr deutlich den Finger auf die Wunden im Energiekonzept durch Profitgier von Anlegern (und auch Kommunen), große Sparsamkeit des Bundes bei Studien und der Weiterentwicklung von Stromspeichermöglichkeiten und des sorglosen Umgangs mit unserem Lebensraum.

Lasst die Spiele beginnen sen am Ende des Turniers komplett an die Mannschaften wieder zurückgegeben.

Die beiden ANFOTEC-Geschäftsführer Christian Hast und Karsten Meissner. Foto: privat Medebach. Die ANFOTEC Antriebstechnologie GmbH richtet am Samstag, den 6. Juli, gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Medebach den 1. Medebacher Anfotec-Cup im Street-Soccer aus. „Wir sind von der hohen Resonanz an Rückmeldungen positiv überrascht und fühlen uns in der Idee bestätigt, einen Firmencup in Medebach ins Leben zu rufen. Es haben sich schon über 20 Mannschaften, nicht nur aus dem Stadtgebiet Medebach, angemeldet“, freuen sich die ANFOTEC-Geschäftsführer Christian Hast und Karsten Meissner bei der Vorstellung des Programms. Unternehmen, die noch kurzfristig

bei diesem Event im Gewerbegebiet „Holtischer Weg“ starten möchten, können sich noch bis zum 3. Juli unter Tel. 02982 92998-0 oder info@anfotec-cup.de anmelden. Kooperationen zwischen mehreren Unternehmen sind selbstverständlich möglich. Gespielt wird auf zwei 12 x 18 m² großen Street-Soccer-Anlagen. Eine Mannschaft besteht aus vier Spieler/innen, es kann natürlich beliebig oft gewechselt werden. Einen Torwart gibt es nicht. Die Startgebühr pro Team beträgt 67,13 Euro und wird z. B. durch kostenloses Wasser während des gesamten Turniers bzw. durch die Ausgabe von Geld- und Sachprei-

Rahmenprogramm für Sportler und Fans Neben Betriebsführungen durch die Räume der ANFOTEC GmbH wird es ein kunterbuntes Rahmenprogramm mit Zumba-, Hip Hop-, Trampolin-Vorführungen, Ponyreiten sowie u. a. eine Hüpfburg geben. Ein Kettcar-Parcours, Basteln für Kinder und Junggebliebene sowie viele weitere Highlights runden das tolle Rahmenprogramm ab. Vom Medebacher Marktplatz wird zudem von 12 bis 21 Uhr stündlich ein ShuttleService eingerichtet. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen, leichten und herzhaften Speisen und Getränken gibt es auch ein eigens für das Turnier gebrautes Cup-Bier.

Freiheit für den Dinosaurier. Der Dinosaurier, der im Magazin des Museums Haus Hövener in dem ehemaligen Atombunker des Gymnasiums Petrinum sein Dasein in Dunkelheit fristen musste, wurde nun von der Jugendfeuerwehr Brilon befreit. Nach einer Stadtfahrt auf einem Anhänger vom Gymnasium zum Museum Haus Hövener fand er nun seinen Logenplatz in dem denkmalgeschützten Garten. Als Vertreter einer längst vergangenen Zeit schaut er nun über die Mauer Richtung Bahnhofstraße und Marktplatz. Foto: www.brilon-totallokal.de

After-Soccer-Party Die Siegerehrung findet abends in den Hallen der ANFOTEC GmbH statt, ehe eine Live-Band für Stimmung sorgt und die After SoccerParty beginnt. Weitere Infos, alle Teilnehmer und den Spielplan gibt es unter www. anfotec-cup.de.

Preisschießen zum Schützenfest Langewiese. Am 29. Juni geht es mit der ersten Aktion zum diesjährigen Schützenfest, welches vom 27. bis 29. Juli gefeiert wird, in Langewiese los. Um 14 Uhr beginnt das Schießen um die Würde des Jugendpreises. Hierzu sind alle 14- und 15-jährigen Mädchen und Jungen aus Langewiese und Hoheleye eingeladen, den Besten unter sich zu ermitteln. Ab 15 Uhr können dann alle Mitglieder ab 16 Jahren am Schießen der Preise teil-

nehmen. Es werden der Preis der Sparkasse Wittgenstein, der Sparkasse Hochsauerland, der Pokal der Stadt Winterberg und weitere Stifterpreise ausgeschossen. Desweiteren kann auch noch um alle diversen Auszeichnungen, wie z.B. der Schützenschnur und das Sportschützenabzeichen des WSB geschossen werden. Es kann bis 19.30 Uhr geschossen werden. Danach erfolgt schon die Bekanntgabe der Gewinner. Die Preise werden dann

im Verlauf der Proklamation am Schützenfest-Samstag übereicht. Für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt. Auf eine rege Teilnahme aller Schützinnen und Schützen des Vereins freut sich die Schießsportabteilung des Schützenvereins Langewiese. Weiter Informationen zum Verein und viele Bilder gibt es im Internet unter: www.schuetzenverein-langewiese.de.

WIR STELLEN IHREN RAUM LICHT IN SICHT! IN EINAUS GUTES LICHT. FENSTER DEM SAUERLAND. Ihr Ansprechpartner: Volker Isenberg 59964 Medebach T 02982 9214-44 E v.isenberg@becker360.de


22 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Unterschriftenaktion des Seniorenbeirats der Stadt Brilon Brilon. Mit einer Unterschriftenaktion am Samstag, den 29. Juni von 8 bis 12 Uhr will der Seniorenbeirat der Stadt Brilon die Bemühungen der Landesseniorenvertretung unterstüt-

zen, eine Änderung der Rentenanpassung zu erreichen. Deutschlands Rentenlandschaft bleibt zweigeteilt. Im Westen gibt es ab 1. Juli 0,25 Prozent, im Osten 3,29 Prozent Ren-

tenerhöhung. Inzwischen sind die Lebenshaltungskosten in allen Bundesländern nahezu gleich. Warum also noch immer dieser enorme Unterschied in der Rentenberechnung?

Radtour zum Möhnesee Brilon. Zu einer Fahrradtour zum Möhnesee lädt die Briloner Bürger-Liste (BBL) für Sonntag, den 30. Juni, ein. Alle, die an der Tour teilnehmen möchten, treffen sich um 10 Uhr am Bahnhof Brilon Stadt. Von dort geht‘s auf dem Möhnetalradweg bis zur Sperrmauer. In Belecke ist eine

Mittagspause geplant. Nachmittags-Kaffee soll im Torhaus stattfinden. Die gesamte Streckenlänge bis zur Sperrmauer beträgt etwa 55 Kilometer. Zurück geht‘s mit dem Fahrradbus (R 51 und R 71) um 15.01 Uhr oder 17.01 Uhr ab Körbecke mit Umstieg in Belecke. Ankunft am Bahnhof Brilon Stadt um 16.24 Uhr oder um

18.24 Uhr. Es kann mit Fahrrädern jeglicher Art gefahren werden, da die Strecke asphaltiert ist. Mitnehmen sollte jeder Teilnehmer Getränke, etwas Proviant und einen Ersatzschlauch. Anmeldungen und weitere Informationen bitte per Mail unter info@ briloner-buergerliste.de.

Über 20 Jugendliche waren der Einladung der Jungen Union gefolgt und

Die Vorschulkinder vom Kindergarten Wirbelwind aus Rösenbeck durften das Rheinkalk Werk in Rösenbeck besuchen und mit Hilfe von Daniel Duric mit eigenen Augen sehen, wie der Ablauf im Steinbruch funktioniert. Bevor es mit Schutzhelm, Warnweste und Schutzbrille ins Geschehen ging, gab es wichtige Informationen über das Rheinkalk Werk. So erfuhren die Kinder nicht nur die Funktionen der Arbeitsmaschinen, sondern auch, dass früher mal genau an dieser Stelle ein Meer war und der gewonnene Kalk für alle unverzichtbar ist. Mit einem Bulli ging es nach ganz oben, wo es eine großartige Aussicht über den gesamten Steinbruch gab. Die Kinder bekamen sogar die Gelegenheit, dem EisenMann mit der Schaufel die Füße zu kitzeln. Sie hatten große Freude im großen Muldenkipper mitfahren zu dürfen, doch das größte Highlight war, eine Sprengung aus sicherer Entfernung zu sehen. Am Ende der Führung riefen die Kinder im Chor: ,,Das war der Hammer!‘‘ Foto: privat

nahmen an einer dreitägigen Fahrt in die Finanzmetropole Frankfurt teil. Mit dem Zug ging es von Brilon Stadt nach Frankfurt am Main, wo schon ein abwechslungsreiches Programm wartete. Direkt nach der Ankunft stand der Besuch des Maintowers an. Neben einem gemeinsamen Abendessen mit Mitgliedern der Jungen Union Frankfurt stand ein Besuch des Geldmuseums der Bundesbank auf dem Programm. Bei einem Stadtrundgang erfuhren die jungen Leute mehr über die historische Entwicklung der Stadt Frankfurt. Ein Besuch der Paulskirche als Zeitzeugnis der ersten frei gewählten Volksvertretung in Deutschland durfte natürlich nicht fehlen und auch der Frankfurter Römer, das Rathaus der Stadt, war Ziel der Reisegruppe. Am dritten Tag besuchte die Junge Union die Wertpapierbörse und informierte sich umfassend über das Aktiengeschäft. Abschließend stand mit der Führung auf dem Frankfurter Flughafen und einem Gespräch über die Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland noch ein Highlight auf dem Programm. Foto: privat

Mit 17 Kindern und Jugendlichen sowie vier Betreuern war das

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 27. Juni 14.30 Uhr - Kinderkreuzweg des Rabe Rocco und des Lit.-Team Siedlinghausen, am Friedhof. Der Nachmittag klingt bei Saft, Kaffee und Plätzchen an der SGV-Hütte aus. 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH - Spiel- Treff- und Sportmöglichkeiten. 12.00-16.00 Uhr - Rentenberatung in Brilon - Die Deutsche Rentenversicherung Bund - Versichertenberater Werner Kettner - bietet in den Räumen der DAK, Scharfenbergerstr. 3, kostenlose Beratungstermine an. Anmelde-Tel. 02962 4763, oder 0171-8344763.

Freitag, 28. Juni 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 16.00-18.00 Uhr - Führung durch die Siedlinghauser Heimatstuben. Auch die Schieferausstellung ist geöffnet. 19.30 Uhr - Treffen des Organisationsgremiums für die 700 Jahrfeier in Liesen im Café Schnorbus. Einziger Tagesordnungspunkt wird der Festzug am 1. September sein.

Samstag, 29. Juni 14.00 Uhr - Sommerfest im Christophorusheim.

Montag, 1 Juli 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Men-

schen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 9.30 - 10.30 Uhr - Mietervereinsberatung für Mitglieder im Rathaus Olsberg, Stadtverwaltung, Bigger Platz 6, Zi. 215, 2. OG, Beratungen im Miet- und Pachtrecht mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht). Neumitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 20436-0. Möglichkeit der Telefonberatung besteht für Mitglieder Mo. bis Fr. von 8.30 bis 9.15 Uhr und Sa. von 9 bis 9.30 Uhr unter Tel. 02331 20436 – 0. 10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königsstraße. 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre. 15.00-16.30 Uhr - Mietervereinsberatung für Mitglieder in Brilon, im Alten Amtshaus, Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33, 2. OG, Zi. 26 (Trauzimmer), Beratungen im Mietund Pachtrecht mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht). Neumitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 20436-0. Möglichkeit der Telefonberatung besteht für Mitglieder Mo. bis Fr. von 8.30 bis 9.15 Uhr und Sa. von 9 bis 9.30 Uhr unter Tel. 02331 20436 – 0.

fel - SGV Olsberg: Kurzwanderung. Info-Tel. 02962 5830. 15.30 Uhr - SGV Grönebach - Treffpunkt Wandertafel - Laufradgruppe f. Kinder, Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 17.00 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, Wandertafel Grönebach - Mountainbike - Touren für Kinder und Jugendliche. Info-Tel. 02985 908932, L. Winter 19.00 Uhr SGV Grönebach, Treffen der Nordic-Walker an der Wandertafel.

Jugendrotkreuz Olsberg aktiv und unterstützte die landesweite Klimakampagne des Jugendrotkreuzes. Mit großem Engagement machten sie sich auf den Weg durch Olsberg. Besonders rund um die Konzerthalle, den Minigolfplatz und der Ruhraue sammelten die Kinder den achtlos weggeworfenen Müll auf. Hierbei fand sich Allerlei, auch große sperrige Abfälle und den Kindern und Jugendlichen wurde bewusst, wie viele Dinge auf diese Weise unerlaubt entsorgt werden. Im Anschluss an diese Erfahrung tauschten sie sich beim gemütlichen Beisammensein und Grillen an der Olsberger DRK Unterkunft aus. Wer auch Lust auf Jugendarbeit hat, und etwas bewegen möchte, der melde sich beim Deutschen Roten Kreuz im Altkreis Brilon. Besonders in Olsberg werden noch Betreuer gesucht. Das DRK Brilon unterstützt das Engagement durch entsprechende Ausbildungen für ehrenamtliche Betreuer. Reinschnuppern ist jederzeit erwünscht. Termine und Infos für Olsberg unter Tel. 02962 4318 bei Heiner und Simone Müthing. Foto: privat

Mittwoch, 3. Juli

16.00-17.30 - Uhr - Cook Mal im ADH. Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren können sich zu diesem Angebot unter Tel. 02961 3056 anmelden. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff für Mädchen u. Jungen von 13 bis 16 Jahren im ADH Brilon. 18.00 Uhr - Informationsveranstaltung zur Mitgliedergewinnung der Jugendfeuerwehr Elpe für alle Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen acht und 17 Jahren mit ihren Erziehungsberichtigten im Feuerwehrhaus Elpe. 19.00 Uhr - Borgs Scheune Züschen, Plattdeutscher Abend. 19.30 Uhr - Die Vereins- und Gruppenvertreter Dorfmarketing Elleringhausen treffen sich zwecks Abstimmung des KinderferienproDienstag, 2. Juli 14.00 Uhr - Treffpunkt Wanderta- gramms im Gasthof Körner.

23 fleißige Sternsinger aus dem Pastoralverbund Brilon machten sich mit Vikar Massolle und Nicole Thurau-Stoeck auf den Weg nach Köln. Begleitet wurde die Gruppe unter anderem vom Eine-WeltKreis, der jedes Jahr das Sternsingerfrühstück ausrichtet. Im Schokoladenmuseum durften die Teilnehmer eine Reise durch die Geschichte der Schokolade erleben, erfüllt vom Duft und so mancher Gaumenfreude. Die Museumspädagogin verstand es, den Kindern und Jugendlichen das Thema sehr lebendig nahezubringen, auch immer mit im Blick war hier die Position der Katholischen Kirche. Zum Abschluss des Ausflugs traf sich die Gruppe im Kölner Dom zum gemeinsamen Gebet. Eine skurrile Situation für die Gruppe, so wurde durch das Gebet, mitten im Besuchertreiben der Kirche, ein ganz besonderes Glaubenszeugnis abgelegt. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

23

Auf den „ersten Klick“: Informationen rund um Arbeiten und Wohnen in der Stadt Olsberg

Am vergangenen Wochenende wurden 700 Jahre Niederschleidern gefeiert. Seit 1313 ist dieser Ort erwähnt. Da Niederschleidern bis 1663 zur „Freigarfschaft Düdinghausen“ gehörte, also zu Kurköln, kamen natürlich viele Besucher und Mitorganisatoren aus den umliegenden Ortschaften. Am Samstag wurde der neue Dorfplatz mit der Grenzlandkelterei (www.niederschleidern.de) eingeweiht. Dabei sorgten die „Schlossbergrebellen“ für den musikalischen Hintergrund. Mit der Kelterei erhofft man sich, dass zumindest die umliegenden Gemeinden, Medebach, Usseln und Willingen Obst anliefern, um dieses zu Saft zu verarbeiten. Die Kelterei wurde mit Leader-Mitteln unterstützt. Am Sonntag wurde die Festmeile eröffnet, die den ganzen Ort erfasste. Neben Kinderattraktionen gab es Musik durch die Alphornbläser „Diemelhörner“, Sagenerzählungen und natürlich im Rahmen des Geburtstags der Freigrafschaft die Vorstellung der Wanderausstellung „350 Jahre Freigrafschaft“. Das Programm war sehr abwechslungsreich und spannend. Ein gelungenes Fest. Text und Foto: Peter Ricken

Olsberg. „Hier sind Sie richtig!“ – interessierte Bürger oder Unternehmen, die auf der Homepage der Stadt Olsberg unter www.olsberg.de den Bereich Wirtschaft besuchen, wissen jetzt schon auf „den ersten Klick“, woran sie sind. Die Stadtverwaltung Olsberg hat den Bereich der Wirtschaftsförderung komplett überarbeitet und erweitert. Heimische Betriebe und solche, die in Olsberg heimisch werden wollen finden nun zahlreiche nützliche Informationen und Ansprechpartner. Und die bieten nicht nur Interessantes für Gewerbetreibende, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger. Zum Beispiel mit einer Leerstandsbörse: Hier haben Immobilienbesitzer die Möglichkeit, Gewerbeflächen sowie Ladenlokale und Büroräume ebenso zu präsentieren, wie Wohngebäude. „Dass Gewerbetriebe Platz für ihre Ideen haben, ist ebenso ein Standortfaktor wie passender Wohnraum für Einwohnerinnen und Einwohner“, meint Elisabeth Nieder, Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters und zuständig für Wirtschaftsförderung:

„Wir wollen mit diesem neuen Service Angebot und Nachfrage zusammenbringen.“ Ausdrücklich trete die Stadt Olsberg nicht als Makler auf, unterstreicht Elisabeth Nieder: „Wir bieten ein Forum, das Unternehmen wie Privatleuten kostenlos zur Verfügung steht, um sich zu präsentieren.“ Allerdings lebe ein solches Angebot auch davon, dass es genutzt wird. „Je mehr Immobilien präsentiert werden, desto besser wird der Überblick“, so Elisabeth Nieder. Wer Gebäude oder Flächen zu Verkauf, Miete oder Pacht anbieten möchte, braucht lediglich ein OnlineFormular ausfüllen, das direkt auf der Seite bereit steht. Auch freie Gewerbe- und Sonderflächen präsentiert die Stadt Olsberg in ihrem neuen Wirtschafts-Auftritt. „Wir wollen Investitionen anstoßen“, so Thomas Rösen im Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung zuständig für Gewerbeflächen. Zusätzlich gibt es ein Branchenbuch, das Unternehmen und Bürgern die ganze Spannbreite von Handel und Gewerbe in der Stadt Olsberg präsentiert. Komplett neu ist der

Bereich der Schulungs- und Bildungsangebote. Und auch die Verlinkung zur „Fachwelt Olsberg“ darf nicht fehlen. Informationen zum Standort Olsberg und zu Fördermöglichkeiten komplettieren den neuen Wirtschaftsauftritt. „Ziel ist es, interessierten Unternehmen einen ersten Einblick zu geben, Wege zu weiteren Informationen aufzuzeigen und Ansprechpartner zu vermitteln“, betont Elisabeth Nieder. Keineswegs aber soll der neue Internet-Auftritt den „direkten Draht“ zu den Betrieben ersetzen. Regelmäßige Dialoge und Besuche von Bürgermeister Wolfgang Fischer und Fachleuten der Stadtverwaltung in den heimischen Betrieben werden auch in der Zukunft fortgesetzt. Mit dem direkten Gespräch habe man hervorragende Erfahrungen gemacht, so das Stadtoberhaupt. Man erfahre „aus erster Hand“ über Konzepte, Wünsche und gegebenenfalls auch Probleme der Gewerbebetriebe: „Vor allem aber können wir so gemeinsam an Wegen arbeiten, um den Standort Olsberg noch attraktiver zu machen.“

Deutsche und Niederländer diskutieren über Sauerländer Immobilienmarkt 3. Branchentreff der Immobilienwirtschaft in Winterberg

Die Kinder des Familienzentrums St. Martin Bigge

luden ihre Väter zu einer gemeinsamen Abendwanderung ein. Von Bigge ging es über den Wellenweg Richtung Helmeringhausen. An der Dreieckshütte wurde eine Rast gemacht. Am Hillariusstollen wartete schon Winfried Henke vom Heimatbund der Stadt Olsberg auf die Wandertruppe. Er berichtete von der Entstehung und Nutzung des Stollens und seiner wichtigen Aufgabe in den Kriegsjahren. Gespannt folgten die Kinder und Väter seinen interessanten Ausführungen. Dann ging es in den Stollen. Mutig machten sich zuerst die Kinder auf Abenteuerreise in den Berg, dann folgten die Väter. Spannend war es, durch den dunklen Stollen zu gehen und weder Anfang noch Ende zu sehen. Voller neuer Erkenntnisse im Gepäck machte sich die Gruppe auf den Heimweg. Foto: privat

Winterberg. Gut besucht war der Branchentreff der Immobilienwirtschaft im Hochsauerlandkreis, zu dem die Wirtschaftsförderung Hochsauerlandkreis eingeladen hatte. Rund 70 Gäste aus dem Grundstücks- und Wohnungswesen, Baugewerbe, Architektur, Verwaltung, Finanzen und Gastronomie haben im Oversum Vital Resort in Winterberg über die Bedeutung der Niederlande für den Sauerländer Immobilienmarkt diskutiert. Zu Beginn der Veranstaltung referierte Winterbergs Tourismusdirektor Michael Beckmann über die Bedeutung der Niederlande für die Stadt am Kahlen Asten. Für die Winterberger Tourismuswirtschaft sind die Gäste aus dem Nachbarland unerlässlich. „Die Niederländer kommen meist in den Wintermonaten zu uns. Wir müssen sie nun noch davon überzeugen,

dass sich ein Urlaub hier auch im Sommer lohnt. Da sehen wir noch erhebliches Marktpotenzial“, so Beckmann. Warum Niederländer gerne in deutsche Immobilien investieren, erläuterte Alexander M. Crämer von der Rechtsanwaltskanzlei Strick aus Kleve. Die Immobilienblase in den Niederlanden führt dazu, dass viele Investoren mit Interesse auf den stabilen deutschen Markt schauen. Beim Abschluss deutsch-niederländischer Immobiliengeschäfte gilt es jedoch kulturelle Unterschiede zu beachten: „Dem Niederländer ist ein lockerer, persönlicher Umgang wichtig, während der Deutsche eher darauf bedacht ist, gründlich zu arbeiten und formell alles richtig zu machen“, so Crämer. Den Urlaub in Ferienparks zu ver-

bringen, ist bei vielen Niederländern die beliebteste Reiseform. Sebastian Walter, Controller in einer niederländischen Immobilienfirma, veranschaulichte, welche Strukturen und Entscheidungen sich hinter den niederländischen Investitionen in Ferienparks verbergen: „Die Niederlande sind dicht besiedelt. Zudem leben viele Niederländer in sehr kleinen Wohnungen. Da sind Ferienparks die optimale Urlaubsdestination mit viel Raum zur Erholung“. Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um aktuelle Freizeitimmobilienprojekte im Hochsauerlandkreis und Neuigkeiten aus der Wirtschaftsförderung. Kreiswirtschaftsförderer Michael Bison freute sich über das große Interesse am Thema. Beim anschließenden Imbiss wurde noch lange diskutiert.

Die Firma Oventrop in Olsberg war Ziel eines Be-

In der Tierarztpraxis von Kristin Kruse in Elleringhausen konnten die vier- bis sechs -jährigen Kinder des Kindergartens Elleringhausen hautnah das Leben von und mit Schafen erleben. Die Kindergartenkinder konnten beobachten, wie sich die Schafmama um ihre Lämmer kümmert und sie durften die Kleinen sogar streicheln. Ein Schaf hat zwei von den Babies nicht anerkannt und so ist Frau Kruse als Ersatzmutter eingesprungen und zieht sie mit der Flasche groß. Blökend suchten sie immer ihre Mama auf zwei Beinen. Zum Abschluss wurde noch erklärt, wie gefüttert wird und ein paar Kinder durften das Fläschen halten. Foto: privat

suchs des CDUArbeitskreises Wirtschaft. Dabei stand das Gespräch mit dem Geschäftsführer Georg Rump im Mittelpunkt. Mit ihm ist die fünfte Generation in der Geschäftsleitung des Familienunternehmens tätig. Der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff, der diesen Arbeitskreis leitet, und die übrigen Teilnehmer zeigten sich sehr beeindruckt über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Produkte und den hohen technischen Standard. Oventrop hat sich als Hersteller von Armaturen weltweit einen Namen gemacht und sich in den vergangenen Jahren zu einem Systemanbieter weiterentwickelt, der neben Produktion und Dienstleistung auch die Schulung der Marktteilnehmer in den Mittelpunkt gerückt hat. Solche Weiterentwicklungen sind nach Auffassung von Georg Rump ein Erfolgsfaktor für das Unternehmen, besonders aber die Unternehmenskultur, die auf gute Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung, Betriebsrat und Belegschaft setzt. Der CDU-Arbeitskreis Wirtschaft, Energie und Infrastruktur beschäftigt sich mit entsprechenden Fragestellungen und steht interessierten Parteimitgliedern, aber auch Nicht-Mitgliedern offen. Interessierte können sich bei der Kreisgeschäftsstelle in Meschede k.doerfel@cdu-hsk.de, Tel. 0291 9959-14, anmelden. Foto: privat


24 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Gelungener Auftakt zum ersten Briloner Hygieneforum Kinderschützenfest in Braunshausen

Das Organisationsteam des Forums: Dr. med. Peter Klee- Die rund 70 Teilnehmer des Forums aus verschiedenen schulte (2. von rechts) vom Kreisgesundheitsamt HSK regionalen Gesundheitseinrichtungen nutzten das umhatte die Schirmherrschaft des Forums inne. fangreiche Vortragsprogramm. Fotos: privat Brilon. „Sehr informativ“, „Alle meine Fragen wurden beantwortet“ oder „Die Veranstaltung werde ich weiterempfehlen“: Diese und andere lobende Worte erklangen am letzten Freitagnachmittag immer wieder nach der Auftaktveranstaltung des 1. Briloner Hygieneforums im Städtischen Krankenhaus MariaHilf Brilon. Die rund 70 Teilnehmer des Forums aus verschiedenen regionalen Gesundheitseinrichtungen zeigten sich außerdem sehr zufrieden über die gute Organisation der Veranstaltung. Nach den Begrüßungsworten von Herrn Dr. med. Ulrich Schmidt, dem ärztlichen Direktor des Krankenhauses, sowie Herrn

Dr. med. Peter Kleeschulte, dem leitenden Kreismedizinaldirektor beim Kreisgesundheitsamt HSK, der die Schirmherrschaft des Forums inne hatte, folgten sieben hochkarätige Fachvorträge zum Leitgedanken Hygiene und deren Umsetzung. Dabei wurde der Themenbogen von den basishygienischen Maßnahmen im medizinischen Alltag, über Probeentnahmen für mikrobiologische Untersuchungen bis hin zur Hygiene bei der Wundversorgung geschlagen. Erfahrene und hochkarätige Spezialisten beantworteten anschließend die brennenden Fragen dieser Problematiken und diskutierten mit den Teilnehmern praxisnahe Lösungswege.

Neben dem Vortragsprogramm fand auch die begleitende Industrieausstellung des Forums reges Interesse. Das Fachpublikum nutzte zudem den kollegialen Gesprächsaustausch aus dem Berufsalltag. Der Fortbildungsveranstaltung wurden von der Ärztekammer Fortbildungspunkte zuerkannt. Die Teilnehmer und das gesamte Organisationsteam, darunter das Hygiene-Institut Hybeta, welches dem Krankenhaus Brilon in allen Hygienefragen beratend zur Seite steht, zeigten sich sichtlich erfreut über die große Resonanz der Veranstaltung. Weitere Infos: www.krankenhaus-brilon.de

Die Messe Intersolar in München ist die wichtigste Fach-

NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799. Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr

Apothekennotfalldienst Willingen 28.06.-30.06.: Upland-Apotheke Willingen, Neuer Weg 7, Tel. (0 56 32) 6 93 44

Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

Tierärztlicher Notdienst

Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

(Alle Angaben ohne Gewähr)

messe der Solarwirtschaft. Seit Mai 2013 fördert die Bundesregierung über die KfW-bank die Batteriespeicher mit bis zu 30% des Anschaffungspreises. Das Interesse der Öffentlichkeit ist groß, das Thema Energiespeicherung steht 2013 deutlich im Vordergrund der Messe. HOPPECKE, der größte Industriebatteriehersteller in europäischer Hand, hat Speichersysteme für den Einsatz im Privathaushalt entwickelt. In München stellt HOPPECKE drei förderfähige Systeme aus. Der Blei-Gel-Speicher sun.power pack und das Konzept von sun.systemizer home mit integriertem Batteriemanagement werden neben dem sun.power pack LiOn dem Fachpublikum vorgestellt und stoßen auf großes Interesse. Gleich am Eröffnungstag besuchten Jürgen Trittin (MdB Die Grünen) und Jürgen Becker (Staatssekretär im Bundesumweltministerium) den Stand von HOPPECKE. Sie informierten sich über die Speichermöglichkeiten für die Solarenergie und ihre Bedeutung für die Energiewende in Deutschland. Foto: privat

Braunshausen. Die Schützenbruderschaft St. Antonius feiert am Sonntag, den 30. Juni, das traditionelle Kinderschützenfest. Der Festablauf wurde in Absprache mit den Kindern, den Eltern und dem Vorstand der Bruderschaft im Vorfeld diskutiert und entsprechend geändert. So wird zwar ein König oder Königin ermittelt, aber auf eine Festmusik und auf einen Festumzug verzichtet. Um 11.30 Uhr wird das Kinderschützenfest mit dem Hochamt in der Schützenhalle feierlich eröffnet. Dem Gottesdienst schließt sich ein Frühschoppen an. Für alle Besucher und Kinder wird außerdem ein Mittagessen in der Schützenhalle angeboten. Ab 13 Uhr findet das Vogelschießen der Kinder in geänderter Weise

statt. In zwei Altersgruppen werden die Kinder die neuen Könige oder Königinnen ermitteln. Während der beiden Wettbewerbe geht es bei den Kindern erstmals um wertvolle Preise. Sobald die neuen Majestäten feststehen, erfolgt in der Schützenhalle die feierliche Krönung und Preisverleihung. Neben dem Vogelschießen werden weitere Spiele, Torwandschießen und eine Hüpfburg für die Kinder angeboten. Kaffe und ein Kuchenbuffet, Imbiss und kühle Getränke runden den Tag für Groß und Klein ab. Die Schützenbruderschaft St. Antonius lädt alle Gäste, Dorfbewohner und Kinder zu dem Kinderschützenfest ein.

Anmeldegottesdienst für die Neuen Katechumenen Medebach. Die evangelischen Schülerinnen und Schüler (Geburtenjahrgänge 1. Juli 2000 bis 31. Juli 2001) sollten sich zum kirchlichen Unterricht anmelden. Darum werden Eltern und Kinder dieser Jahrgänge zu einem besonderen Anmeldegottesdienst für Sonntag, den 30. Juni, um 10 Uhr in die Evangelische Kirche zu Medebach eingeladen. Nach dem Gottesdienst sind Eltern und Katechumenen eingeladen, im Gemeindezentrum die Anmeldung für den kirchlichen Unterricht vorzunehmen. (Bitte Familienstammbuch

oder Taufbescheinigung mitbringen). Nach den Sommerferien wird es für die dann angemeldeten Katechumenen am 29. September um 10 Uhr einen besonderen Begrüßungsgottesdienst in der Kirche geben. Eltern und Paten sind eingeladen, ihre Kinder zu begleiten. Der Unterricht beginnt am Dienstag, den 10. September, um 16 Uhr im Gemeindezentrum, und von da an jeweils dienstags zur gleichen Zeit.

Eisenbahn wie zu Opa’s Zeiten Thülen. Durch das Tal der Alme zwischen Brilon und Büren rollen an zwei Wochenenden die Schienenbusse der Waldbahn Almetal. Am Sonntag, den 7. Juli, geht es um 11.30 Uhr von Thülen über Alme und Ringelstein in gut einer Stunde nach Büren. Dort besteht die erste Möglichkeit zur Rückfahrt um 12.50 Uhr. Wer erst nachmittags fahren möchte, der kann auch um 14.15 Uhr das romantische Almetal vom Zug aus genießen. Gegen 15.20 Uhr wird Büren erreicht. Um 16.50 Uhr startet dort die letzte Rückfahrt nach Thülen. An diesem Sonntag feiert das Jugendwaldheim Ringelstein sein 60-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Daher bietet die Waldbahn neben den regulären Halten in Ringelstein noch einen zusätzlichen Pendelzug zwischen Büren und Ringelstein an. Dieser Zug fährt um 15.30 Uhr in Büren ab und ist gegen 16.40 Uhr zurück. Am Sonntag, den 21. Juli, fahren die Triebwagen um 12 Uhr in Büren ab, über Ringelstein geht es nach Alme, das gegen 13 Uhr erreicht

wird. Gegen 13.10 Uhr beginnt die Rückfahrt, Büren wird gegen 14 Uhr erreicht. Die zweite Fahrt des Tages startet um 14.30 Uhr in Büren. Gegen 15.20 Uhr wird Alme erreicht, um 16.30 Uhr kommt der Zug wieder in Büren an. An beiden Tagen besteht auch die Möglichkeit, auf den Überführungsfahrten der Züge vom Betriebsbahnhof Ringelstein nach Thülen und Büren mitzufahren. Diese Fahrten starten eine gute Stunde vor den ersten Abfahrten in Thülen und Büren. Die Fahrpreise betragen für die einfache Fahrt Thülen – Siddinghausen bzw. Büren – Alme 5 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder bis 13 Jahre, für Hin- und Rückfahrt 10 bzw. 6 Euro. Für die Züge der DB sind separate Fahrkarten der DB zu erwerben. Fahrkarten gibt es im Vorverkauf in Alme im Hotel-Restaurant „Eulenhof“, Untere Bahnhofstraße 3, Tel. 02964 202, in Brilon bei Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH, Derkere Straße 10a, Tel: 02961 96990.

Übersicht aller Ausbildungs-/ Studienplätze für das Jahr 2014 Medebach. Die Kolpingsfamilie Medebach und die Wirtschaftsförderung der Stadt Medebach möchten allen Unternehmen aus dem Stadtgebiet Medebach die Möglichkeit geben, die im Jahr 2014 angebotenen Ausbildungs-/ Studienplätze kostenlos unter www. medebach.de/wirtschaft aufzulisten. Unternehmen, die ihre Ausbildungsplätze für das Jahr 2014 noch

mit in die Übersicht aufnehmen lassen möchten, können sich noch kurzfristig an die Kolpingsfamilie Medebach, Heinz Huneck, Tel. 02982 1644, oder Wirtschaftsförderer Frank Linnekugel, Tel. 02982 400-112, wenden. Unter www.medebach.de/wirtschaft steht das Mitteilungsformular zum download bereit.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

25

Einladung zu den Lebenszeichen: Bibel Brilon. „Die Bibel gleicht einem Acker, der nie abgeerntet werden kann und deshalb nie öde und leer daliegt. Sie gleicht einer Quelle, die beständig fließt und umso reich-

licher strömt, je mehr man daraus schöpft.“ Ephräm der Syrer Ein letztes Mal gemeinsam mit Vikar Massolle wird am 27. Juni, um 20 Uhr im Pfarrzentrum in der Heili-

gen Schrift gelesen. Zentrale Stelle wird sein: Lk 9,51-62 Nach den Sommerferien, am 19. September, wird Pastor Unterhalt das Bibelteilen weiterführen.

Durchfahrt durch den Hohlweg nicht möglich Brilon. Aufgrund der Verlegung der Hausanschlüsse für den Erweiterungsbau des Altenheims St. Engelbert im Hohlweg ist die Durchfahrt durch den Hohlweg bis zum 28. Juni nicht möglich. Der Hohlweg wird für diese Zeit zwischen der Kreuzung „Am Kalva-

rienberg“ und der Kreuzung „In der Helle“ für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die im gesperrten Abschnitt wohnenden Anlieger können ihre Grundstücke jederzeit erreichen bzw. verlassen, allerdings nur in jeweils einer Richtung. Die konkrete Baustelle befindet sich etwa in Höhe

rige Schüler mit dem 95. Schuss gegen seine Mitbewerber durch. Mit seiner Königin Mirjam Galla (18 Jahre) regiert er nun für ein Jahr das Hoppecker Jungschützenvolk. Moritz Bunse hatte den rechten Flügel und Julian Hennecke den linken Flügel sowie den Kopf erlegt. Die anBrilon/Paderborn. Wie seit 165 schließende Jungschützenfete und Rudelgucken des Champions Jahren werden sich auch in dieLeague Finals rundeten den Abend ab. sem Jahr wieder zwischen 60 und Foto: privat 80 Pilger am 26. Juli gegen 24 Uhr von Brilon aus zum Grab des Diözesanpatrons Liborius auf den Weg machen. Es ist die älteste Laienwallfahrt und mit 46 Kilometern auch die längste und beschwerlichste DiözesanwallHSK. Der Bund der Vertriebenen, maligen und gegenwärtigen Ost- fahrt sowie die einzige ihrer Art zum Liborifest im Erzbistum. Liborius war Kreisverband Hochsauerland, un- preußen und zu Gesprächen. Zustiegsmöglichkeiten sind in Brilon, der vierte Bischof von Le Mans in ternimmt am Sonntag, den 14. Juli, eine Tagesfahrt zum „Bergischen Busbahnhof um 7 Uhr; anschließend Westfrankreich. Mit St. Martin, dem Dom“ in Altenberg und nach Schloß in Altenbüren, Olsberg und Bigge. Bischof von Tours, war er eng verBurg. Auf Schloß Burg a. d. Wupper Die Buskosten für diese Tagesfahrt bunden. Die Legende erzählt, dass findet die Kulturveranstaltung der betragen pro Person 20 Euro. Die St. Martin selbst 397 sich am SterLM (Landsmannschaft) Ostpreußen, Anmeldung nimmt Josef Engel, bebett seines Freundes befand. 836 Landesgruppe Nordrhein-Westfa- Tel. 02962 5612, Fax 02962 86162, wurden auf Geheiß des Kaisers Ludlen, von 14 bis 17 Uhr statt. Vorher E-Mail josefkonradengel@t-online. wig des Frommen die Reliquien nach gibt es genügend Zeit für ostpreu- de, entgegen. Ebenso erteilt er Paderborn in den jungen Dom überßische Spezialitäten (Speisen und Auskünft über das ausführliche Pro- tragen. Es war ein tausend Kilometer langer und beschwerlicher Weg. DaGetränke), Informationen zum ehe- gramm.

mals schlossen die Kirchen von Le Mans und Paderborn einen „Bund ewiger Freundschaft“, der über alle Jahrhunderte Bestand hatte, einmalig in Europa. Die Briloner Wallfahrt ist kein sportliches Ereignis, kein Spitzenmarsch mit Höchstgeschwindigkeiten. Es ist ein geistliches Erlebnis, das spürbar Leib und Seele erfasst. Jung und Alt, Kinder, Eltern und Senioren spüren im Gebet, im Gesang, in der Meditation und im Schweigen Schritt um Schritt auf hartem Asphalt, was Weg ist und die Sehnsucht nach dem Ziel bedeutet. Nicht der Weg ist das Ziel, es ist symbolhaft der Weg zum Ziel. Alle, die mitpilgern möchten, sind eingeladen, zur Votivmesse um 23.30 Uhr in der Briloner Nikolaikirche oder zu den nachstehend beschriebenen Stationen zu kommen. Nach der nächtlichen Messe zieht die

Manuel Schlesiger ist neuer Hoppecker Jungschützenkönig: In einem spannendem Wettkampf setzte sich der 17-jäh-

der Einmündung „Am Etzelsberg“. Diese Straße wird daher ebenfalls vorübergehend zu einer Sackgasse. Es wird eine Umleitung über die Hoppecker Straße ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit zu umfahren.

Liboriwallfahrt der Briloner

Tagesfahrt des Bundes der Vertriebenen

Veranstaltungen BRILON und seine Dörfer Mittwoch, 03. Juli 20.00 Uhr: BRILON OPEN AIR Straßentheater „Nosferatu“ mit dem N.N. Theater Neue Volksbühne Köln Marktplatz Brilon

Donnerstag, 04. Juli 15.30 Uhr: Bilderbuchkino „Liselotte macht Urlaub“ Für Kinder von 3 bis 6 Jahren! Stadtbibliothek Brilon 16.00 Uhr: Workshop im Rahmen des Kunstprojektes mit Christian Awe Garten Museum Haus Hövener 20.00 Uhr: Konzert „Dreadnut Inc.“ „Kump“ Brilon

Freitag, 05. Juli 15.00 Uhr: Wii-Gaming für alle Kinder! Stadtbibliothek Brilon 20.00 Uhr Konzert „Greenbeats“ im Rahmen der Ausstellungseröffnung des Kunstprojektes mit Christian Awe Atrium Sparkasse Hochsauerland 20.00 Uhr: Ausstellungseröffnung „Urbanity“ von Christian Awe Sparkasse Hochsauerland, Museum Haus Hövener und Rathaus Brilon

Ausstellungsdauer: Bis 01. September 2013

Sonntag, 07. Juli 15.00 Uhr: Kurkonzert Jagdhornbläser Brilon Haus am Kurpark

Donnerstag, 11. Juli 19.30 Uhr: 16. Briloner MusikSommer „JUST PiNK“ - P!NK Tribute Show Marktplatz Brilon

Freitag, 12. Juli 19.30 Uhr: 16. Briloner MusikSommer „LOS DOS Y COMPAGNEROS” Bayrisch-kubanische Kultband Marktplatz Brilon

Samstag, 13. Juli 10.30 Uhr: LosLesen – die literarische Buchcastingshow für Erwachsene Stadtbibliothek Brilon

Gruppe den Almerfeldweg entlang über Alme nach Wünnenberg. Dort legt sie gegen 3.45 Uhr in der Gaststätte Bürger genannt Wilmes eine erste Rast ein. Dann geht es weiter nach Haaren zum Pfarrzentrum, wo sie gegen 6 Uhr ankommt. Die Pilgergruppe zieht weiter nach Nordborchen in das Hotel Pfeffermühle, Paderborner Str. 66, in Borchen zur letzten Rast. Gegen 9.30 Uhr geht es auf die letzte Etappe zum Paradiesportal des Paderborner Domes. Dort werden die Wallfahrer um 11.30 Uhr von Dompropst Dr. Wilhelm Hentze begrüßt und ziehen mit dem Liborilied zu einer kleinen Andacht in die Krypta zum Grab des hl. Liborius. Die Liboripilger, welche an der Vesper teilnehmen möchten und eine Platzkarte wünschen, mögen sich mit Gereon Fritz, Tel. 02961 53324, in Verbindung setzen.

Juli 2013 Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der

Mittwoch, 17. Juli 15.00 Uhr: BRILON OPEN AIR Kindertheater „Schneewittchen“ Fußgängerzone/Volksbankcenter Brilon

BWT-Brilon Kultour Derkere Str. 10a 59929 Brilon Tel. 02961/969950

Donnerstag, 18. Juli

kultur@brilon.de www.brilon.de

19.30 Uhr: 16. Briloner MusikSommer „MUSIC MONKS“ - A Tribute to SEEED Marktplatz Brilon

Sonntag, 21. Juli 15.00 Uhr: Kurkonzert Akkordeonorchester Diemelspatzen Haus am Kurpark

Unser Tipp des Monats Donnerstag, 12. Juli 16. Briloner MusikSommer 19.30 Uhr:

Donnerstag, 25. Juli 19.30 Uhr: 16. Briloner MusikSommer „BOSSTIME“ - Bruce Springsteen Tribute Marktplatz Brilon

„LOS DOS Y COMPAGNEROS” Bayrisch-kubanische Kultband – Summer-Open-Air-Party

Marktplatz Brilon

Mittwoch, 31. Juli 15.00 Uhr: BRILON OPEN AIR Kindertheater „Der furiose Küchenzirkus“ Fußgängerzone/Volksbankcenter Brilon

Weitere Veranstaltungen unter www.brilon-tourismus.de/Veranstaltungen

Mit freundlicher Unterstützung von:


26 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 â&#x20AC;&#x201C; 26. Juni 2013

Immobilienmarkt Winterberg-Altenfeld, bezugsfreies Einfamilienhaus mit Einlieger, '(&%,& gc Me^dĂ&#x201D;Y^[" iY^Â?d[i GrundstĂźck, Bj 1993, erheblich unter Sachwert, Mindestgebot umständehalber nur 29.000 Euro, A.F.I. GmbH, Telefon 02204 916295

Brilon-OT, * P_$#M^]$ kdZ ( P_$# Marsberg Gansau, ,,gc"(P%A%8" Whg. teilw. mÜbl., Garage, zu verm. 8Wbaed" A[bb[h" Wk\ MkdiY^ =W# Telefon 0177 5050651 rage, Telefon 02992 4440 o. 0175 8178290 Kiosk und Gaststätte am Bahnhof in Marsberg sucht ab sofort Nach- Brilon, Zentrum, DG-Wohnung, 100 pächter, gc" * P_$"%A%:%8%M9" ]h$ 8Wbaed" Info Telefon 0171 8391010 7Xij[bbh$"Ij[bbfb$"AC*-&;khek$DA 150 Euro, ab 1.9. frei, Winterberg-Zßschen, versch. Ap- Telefon 0151 47383609 fWhj[c[dji)&gcX_i+.gc"j[_bc�# bliert, einzeln o. gesamt, an solide Suche 50-60 qm Wohnung in BriMieter, lon. Telefon 0261 72080, Mail: Bautrae- Telefon 0170 1498152 o. 0231 ger-Koblenz@t-online.de 33025471

Brilon, ''& gc" :=#M^]$" ) P_c# mer, AÂ&#x201D;Y^[" 8WZ" =ij[#M9" 8Wbaed" neu ausgebaut, GestaltungswĂźniY^[deY^cÂ?]b_Y^"_dhk^_][hBW][$ Telefon 0175 6965062 ab 17 Uhr

Brilon-Stadt, 3 Zi. Whg.YW,+gc" AÂ&#x201D;Y^["8WZkdZ8Wbaed"dW^[CWhaj# fbWjppkl[hc$"<W^hijk^b_$>Wki"AC ))+;khek$DA"AWkj_ed, Telefon 02961 6081 o. 0171 6155662

Ă&#x2013;kumenische Abschiedsfeier fĂźr unsere Sternenkinder

Brilon-Madfeld, .& gc FWhj[hh[# M^]$")"+P_"A%8%"7Xij[bbh$"A[bb[h" FAM#Ij[bbfb$"=Whj[dX[d$"WXie\$pk verm. Telefon 02991 561 o. 0160 95726917

Unsere Erde ist nicht der richtige Ort fĂźr Engel und unser Kind wollte lieber ein Engel sein.

Gesucht!

Wir suchen fßr Käufer aus Holland Häuser, ResthÜfe und Wohnungen Tel.: 05636-9296

Brilon,BW][h\bY^[dled'&gcX_i '$&&&gcpkl[hc_[j[d"p[djhWb_d8W^d# ^e\id^["AC(",&Ă?%GC%CedWjpp]b$ DAfhel_i_edi\h[_"J[b$&(/,'+(&&*

Ladenlokal, ,& gc" Jef#BW][" HauptstraĂ&#x;e in Marsberg zu vermieten. Zuschriften unter Chiffre 40 Diemelbote, BäckerstraĂ&#x;e 8, 34431 Marsberg

Garage, Nähe Derker Tor, 40 Euro, ab sofort. Telefon 0151 21436076

Winterberg-Siedlinghausen, bezugsfreies Einfamilienhaus, 120/700 gc" 8` '/+&" m[_j kdj[h IWY^m[hj" Mindestgebot umständehalber nur /&&&;khed[kdjWki[dZ$ OT ThĂźlen, *, gc" M^]$" ;=" A.F.I. GmbH, Telefon 02204 IY^bW\p$" Me^dp$" AÂ&#x201D;Y^[" 8WZ" 916295 <bkh"i[f$;_d]Wd]"AC(+&;khe" Tel. 0152 22654910

Unsere Kinder werden am 1. Juli 2013 um 10 Uhr in der Trauerhalle des katholischen Friedhofes Brilon mit anschlieĂ&#x;ender Beerdigung verabschiedet.

M_h" >WdZm[haic[_ij[h%AhWda[d# schwester mit Tochter suchen ein

Haus in Brilon oder Umgebung zu mieten. MĂśglichst m. Nebengebäude/Garage u. kl. Garten. Die Wartung und PďŹ&#x201A;ege des Gebäudes sichern wir zu. Bieten Sie bitte alles zur Auswahl an.

Telefon 0151 56245189 oder 02962 7358262

Ihre Kleinanzeigen im Briloner Anzeiger

Zum 30-jährigen Praxisjubiläum

Du hast viele Spuren der Liebe und FĂźrsorge hinterlassen und die Erinnerung an all das Gute mit Dir wird stets in uns lebendig sein.

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fßhlten, die mit uns Abschied genommen haben und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Im Namen aller AngehÜrigen:

gratulieren wir unserem Chef

Dr. med. Albrecht Schweizer Elke, Renate, Steffi H., Anke, Steffi R.

Margret BĂśttiger Andreas und Martina Thomas und Susanne

GĂźnter BĂśttiger

Natascha und Philipp

* 1. September 1937

Chris

â&#x20AC;  13. Mai 2013

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Anton Schmidt, aus Dreislar zum 80. Geburtstag am 22. Juni.

59929 Brilon, im Juni 2013

    !"#   !$!%&%& % '&&  %

 %& % $ & ! % $ ( )%*+  !*% , ! ( +# %  %& % !%%  $ !&* !  !%- %  ! ! *.%#!/%'% %

Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen bzw. bestandene PrĂźfungen rechtzeitig bekannt â&#x20AC;&#x201C; die VerĂśffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, SĂźdstraĂ&#x;e 9, Brilon, Tel. (0 29 61) 97 76-24, Fax 97 76-30.

IMPRESSUM Herausgeber: Koerdt Promo4you GmbH 59916 Brilon, Postfach 1324, SĂźdstraĂ&#x;e 9, 59929 Brilon, Telefon (0 29 61) 97 76-0, Telefax (0 29 61) 97 76-30 Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich fĂźr den Anzeigenteil: Norbert Schnellen und Stephanie Wegener Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. (0 29 61) 97 76-24 bzw. -25/-13 ¡ Fax (0 29 61) 97 76-30 redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de ¡ www.winterberg-totallokal.de Beilagenschaltung und Vertrieb: Elisabeth Becker, HubertusstraĂ&#x;e 19, 59929 Brilon, Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax (0 29 61) 21 68

 

  

$  %0  $  

FĂźr unaufgefordert eingesandte Bilder und Manuskripte keine Haftung, keine HonoraransprĂźche. Die Weiterverwertung namentlich oder mit NamenskĂźrzel gekennzeichneter Artikel (auch auszugsweise) oder Fotos darf nur mit Genehmigung der Redaktion erfolgen. Andernfalls behalten wir uns vor, ein Markt Ăźbliches Honorar nachzufordern. FĂźr Druckfehler keine Haftung!


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

Landwirtschaft 12 ha Grünland zu verpachten, sehr gute Bodenstruktur mit gut arrondierten Flächen. Zuschriften unter Chiffre 2074 an den Briloner Anzeiger, Südstr.9, 59929 Brilon

Verschiedenes Bau-Gerüst zu vermieten. Gerüstbau Müller Telefon 02992 2600 Kaufe alte Geige, Cello oder Bratsche, Telefon 05231 8311 Achtung aufgepasst! Sammlerin sucht und kauft Trödel aller Art  IY^ckYa" C”dp[d" Wbj[ ?dijhk# c[dj["=WhZ[heX["i[h_i"pW^b[_d bar. Telefon 0157 79281153 Kindersitz Römer Duo Plus ISOFIX 9 – 18 kg, nw 175 Euro zu verk. Telefon 0160 98658312 ab 14 Uhr. Doppelkopf-Spieler gesucht, Treffpunkt im Hotel Starke, Brilon, Sonntag 9.50 -12.45 Uhr, Infos vor Ort.

Auto

Auto-Ankauf in Brilon

Tel. 0171 5385447 und 02961 742083 Ford C-Max 2.0 TDCI DPF, Combi, Bj 6/06, 126 tkm, So.-Ausstattung, Tourbodiesel, 136 PS, Sitzhzg., SD, ABS, ESP, Navi, PCD v. hinten und vorn, Front- u. Heckscheibenhzg., Ab_cW" B[_Y^jc[jWbb\[b][d" Ie$ k$ M_$#H[_\[d"7>A"M;IF"ikf[h][# fÔ[]j"L8,&&&;khe" Telefon 0171 6214115

Wohnmobile

HSK - Reisemobile + Caravan Verm., Verkauf, Service, Zubehör Meschede, Im Schlahbruch 9,

0291-9807721

27

Stellen Für einen Kunden in Brilon suchen wir

3 Mitarbeiter/innen für die Qualitätsprüfung Voraussetzungen: · sehr gute Sehfähigkeit · Schichtbereitschaft · Fingerfertigkeit Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: persona service Briloner Landstraße 4-6 34497 Korbach Tel. 05631 50167-0 korbach@persona.de

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter für den Versand / Logistik (m/w) Ihre Aufgaben: š7dc[bZkd]%LehX[h[_jkd]%L[hbWZkd]Z[hI[dZkd][d_c 2 Schichtsystem šJekh[dfbWdkd]%L[hbWZkd][_][d[hBAM šB_[\[hiY^[_d[kdZ<hWY^jfWf_[h[[hij[bb[d Ihr Profil: š7kiX_bZkd]eZ[h8[hk\i[h\W^hkd]_dZ_[i[c8[h[_Y^[hm”diY^j š<”^h[hiY^[_dabWii[9!9;AbWii[(pm_d][dZ[h\ehZ[hb_Y^ šA[ddjd_ii[_dCI#E\ÓY[ Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an: Ital-Meat Fleisch Import – Export GmbH Herrn Gerber, Werkstraße 25, 33142 Büren Tel.: 02951/9367-0 · E-Mail: info@ital-meat.de

Kreative, selbstständig arbeitende

FRISEURIN (Teilzeit/Vollzeit) ab 20. Juli gesucht. Sehr gute Bezahlung, angenehmes Betriebsklima.

Tiere

4 HAARESZEITEN

Steinweg 7 · Telefon 02961 9875152 oder 02951 1403

Mischlingswelpen zu verk. Telefon 02951 1826

Unterricht

Für unseren Großkunden in Battenberg suchen wir ab sofort

mehrere Gießereihelfer/innen · körperliche Belastbarkeit · Motivation · Bereitschaft zur Schichtarbeit · übertarifliche Entlohnung · Branchenzuschläge (Metall-/Elektroindustrie) · unbefristeter Arbeitsvertrag Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: persona service Briloner Landstraße 4-6 34497 Korbach Tel. 05631 50167-0 korbach@persona.de

„Wir bringen Zeitungen“

Verstärken Sie unser Zustellerteam in den frühen Morgenstunden (bis 06:00 Uhr) in

Kontakte

Unser Team braucht Verstärkung! · Finzanzberater · Versicherungsfachmann/frau · Immobilienberater/in · Quereinsteiger zum kurzfristigen Einstieg auf HGB §84 Basis gesucht. M[ddI_[IfWœWcL[haWk\kdZAkdZ[daedjWaj^WX[d" i[dZ[dI_[X_jj[?^h[AkhpX[m[hXkd]Wd0 info@schrela.de bzw. Postbank-Finzanzberatung Herr Schreckenberg Postfach 1169 59914 Brilon

Kapital Der Geheimtipp Nähe Willingen www.girls-haus19.de Tel. 0 29 61/90 80 44

Urlaub Nordsee! Tossens-Ruhwarden, >WbX_di[b 8kj`WZ_d][d i”Zb$ DehZ# i[[" * Aec\$#<[#M^]$" >Wkifhei# pekt anfordern. Telefon 02383 8075 Ostsee-Fewo in Schönberg, strandnah, 2 Pers. NR, 350 Euro/ Wo, www.ingridbaumann.de oder Telefon 04344 414 500

BRILON, BRILON-SCHARFENBERG, OLSBERG-GEVELINGHAUSEN Wir bieten Ihnen Jobs auf 400 € -Basis. Mindestalter 18 Jahre. Ein eigener PKW ist von Vorteil. Infos erhalten sie unter 0291/95 29 83 - 18 oder schreiben Sie uns: f.ruppert@waz.de

Allroundtalent gesucht! Für Hausmeistertätigkeiten, Servicedienstleistungen und Montagetätigkeit in unserer Fahrradabteilung, suchen wir eine/n Mitarbeiter/-in auf 450-Euro-Basis. Handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit werden vorausgesetzt. Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich oder telefonisch an:

Fachgroßhandel

Feldmann Eisenwaren GmbH 59929 Brilon Papestr. 28 Tel. 02961 9753-0


28 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 26. Juni 2013

RÄUMUNGSVERKAUF Wir ziehen um !

Alles 20 - 70% reduziert ! *

*gilt für die gesamte Saisonware


Briloner Anzeiger vom 27.06.2013