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Briloner Anzeiger HIER online

Brilon

Jahrgang 37 – Nr. 24 Mittwoch, 27. Juni 2012 Auflage: 34.000 Stück

Olsberg

Willingen

Winterberg

Medebach

Hallenberg

DIE Wochenzeitung Erscheint in den Städten des Altkreises: Brilon, Olsberg, Winterberg, Medebach, Hallenberg und in Willingen

40. Reitturnier in Brilon vom 30. Juni bis 1. Juli Über eintausend Starts – großer Erfolg durch bessere Turnierbedingungen

Brilon 40 Jahre Reit- und Fahrverein Brilon Büroeröffnung Olschewski

Brilon. Der 350 Mitglieder starke Reitverein Brilon ist stolz darauf, sein 40. großes Reitturnier auf dem neuen Sandplatz durchzuführen. Die Verbesserungen in der Turnierorganisation und in den Platzbedingungen haben sich gelohnt! Ganztägig sind an beiden Turniertagen Dressur- und Springprüfungen zu sehen. Das Turnier bietet zusätzlich viele Attraktionen, besonders für Familien mit Kindern. Für Speisen und Getränke ist, wie immer, bestens gesorgt. Am Sonntag werden um 11 Uhr im Rahmen des Turnierfrühschoppens die Ehrengäste und Sponsoren besonders begrüßt.

Olsberg Schnäppchentage Olsberg Rosenträume Bruchhausen

Schützenfest in Altastenberg Deifeld Hesborn Hoppecke

Sonderthema Planen - Bauen - Wohnen

Reit- und Fahrverein Brilon und Umgebung e. V.

Foto: Turnierfotograf Higgins

Stichwort der Woche: Siebenschläfer Am letzten Donnerstag war Sommeranfang. Der längste Tag des Jahres präsentierte sich mit einer bunten Mischung aus Nebel, Nieselregen und heftigen Gewittern. Bei insgesamt trübem Himmel und mäßigen Temperaturen suchte man die Sonne vergeblich. Danach wurde es etwas besser, aber heute ist Siebenschläfertag und viele Bauernregeln besagen, dass das Wetter an diesem Tag für weitere sieben Wochen, das heißt in unserer Gegend für den Rest des Sommers, so bleiben wird. „Regnet’s am Siebenschläfertag, der Regen sieben Wochen nicht weichen mag!“ Tatsächlich gibt es meteorologische Untersuchungen darüber, dass die Großwetterlage zu Anfang Juli mit einer 60 bis 80 prozentigen Wahrscheinlichkeit das Wetter der darauffolgenden Wochen widerspiegelt. Die Meteorologen erklären das so: „Bei einer umfangreichen Hochdruckzone über Skandinavien, in Kombination mit einem Azorenhoch, ist in Mitteleuropa nicht selten mit einer beständigen, trockenen und

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sehr warmen Wetterlage zu rechnen. Umgekehrt kann eine zyklonale Westlage zu diesem Zeitpunkt in Mitteleuropa in den folgenden Wochen zu sehr wechselhaftem und unbeständigem Wetter führen. Doch woher kommt eigentlich der Name „Siebenschläfertag“? Eine uralte christliche Legende aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus erzählt, dass in den Zeiten der Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Decius im dritten Jahrhundert sieben Jünglinge in der Nähe von Ephesus in der heutigen Türkei, vor ihren Verfolgern in einer Berghöhle Zuflucht gesucht haben. Sie wurden jedoch entdeckt und man verfuhr mit ihnen auf eine Art, der später viele englische Schlossgespenster ihre Existenz verdankten: Man mauerte sie bei lebendigem Leibe ein. Doch genau wie das Gespenst von Canterville starben sie nicht, sondern verfielen in einen tiefen Schlaf. Nach 195 Jahren, am 27. Juni 446, wurden sie zufällig wieder entdeckt, wachten auf, bezeugten ihren Glauben an die Auferstehung der Toten

und starben wenig später – dann aber endgültig. Was hat das Ganze jetzt mit unseren Wetteraussichten zu tun? Eigentlich gar nichts, bis auf das Datum, den 27. Juni. Doch durch die Umstellung auf den gregorianischen Kalender im Jahr 1582 stimmt auch das noch nicht einmal mehr überein. Man braucht also heute gar nicht so skeptisch in den Himmel schauen, der 27. Juni des julianischen Kalenders vor 1582 ist jetzt, nach dem gregorianischen Kalender, erst am 7. Juli. Der prüfende Blick in den Himmel muss daher bis zum Ende der nächsten Woche zurückgehalten werden. Wenn dann die Sonne scheint können wir uns freuen, denn „Scheint am Siebenschläfer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne.“ Falls es aber, wider Erwarten, am 7. Juli regnen sollte, können wir uns damit trösten, dass, bedingt durch den Klimawandel, auch auf die Bauernregeln kein Verlass mehr ist.

Norbert Schnellen

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch 4. Juli 2012 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag 29. Juni 2012, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.Brilon-totallokal.de


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DIE Wochenzeitung

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DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Brilon. Vor gut 25 Jahren fanden sich einige Blockflötistinnen im Alfred-Delp-Haus zusammen, um einmal in der Woche gemeinsam zu musizieren. In all den Jahren vergrößerte sich das Ensemble auf eine Größe von ca. 18 Spielerinnen und Spielern und nennt sich seitdem „Blockflötenorchester Vierjahreszeiten“. An diesem Abend möchte das Orchester unter der Leitung von Beate Schlagner und Ko-Dirigent Yorick Birkhölzer die ganze Bandbreite der Blockflötenliteratur präsentieren. Neben moderner Musik aus Film und Musical werden dem Zuhörer auch klassische Musik (z. B. von Samuel Scheidt, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach) dargeboten. Speziell komponierte Musik für Blockflötenorchester von Eileen Silcocks und auch einige Stücke von H. J Hufeisen werden zu hören sein.

Das Blockflötenorchester „Vierjahreszeiten“. Die typische Besetzung des Orchesters besteht aus Sopran-, Alt-, Tenor-, Bass-, Großbass- und Subbassflöte; so entsteht der unverwechselbare Klang des Blockflötenorchesters. Die Stimmen verschmelzen teilweise zu einem orgelähnlichen Klang. Dann wieder treten

Foto: privat

einzelne Stimmen in den Vordergrund und runden so den Gesamtklang harmonisch ab. Die Spielerinnen und Spieler möchten somit zeigen, dass das Instrument Blockflöte zu Unrecht oft ein Schattendasein führt. Der Eintritt ist frei.

15 Jahre Neumann Bike- und Outdoorcenter in Brilon

Das Team vom Neuman Bike- und Outdoorcenter in Brilon mit Andrea und Helmut Neumann und ihrem Sohn Dominic. Foto: Manuela Klute Brilon. (sn) Im Jahr 1997 gründete Helmut Neumann sein erstes Fahrradgeschäft in Brilon. Schon damals erkannte er, dass Radfahren oder Biken ein absoluter Volkssport wird und, dass fachkundige Beratung und erstklassiger Service für jeden Biker unverzichtbar sind. Am damaligen Standort in der Antoniusstraße betreute er auf 300 m², seine ersten Kunden. Bereits nach fünf Jahren war das Unternehmen so erfolgreich, dass eine größere Verkaufsfläche mit einem noch größeren Werkstattbereich benötigt wurde. Auf 800 m² am neuen Standort in der Keffelkerstraße kann Helmut Neumann seinen Kunden ein riesiges Vollsortiment, vom

Kinderfahrrad, über hochwertige Mountainbikes bis hin zum innovativen E-Bike präsentieren. Inzwischen wird der Fahrradbereich durch ein großes Angebot von Outdoorbekleidung und Schuhen ergänzt. Das Team des Unternehmens ist inzwischen auf zehn Mitarbeiter angewachsen. Seit zwei Jahren ist die Firma Neumann auch im Onlinegeschäft tätig. Die Firma Liquid – Life wird von Dominic Neumann geführt. Nachdem Dominic Neumann zu Anfang des Jahres seine Ausbildung an der Bundesfachschule für Zweiradmechaniker erfolgreich mit der Meisterprüfung abgeschlossen hat, ist die Firma Neumann jetzt auch Ausbil-

Fahrradtour des Ski-Club Silbach Silbach. Der Ski-Club Silbach führt am Sonntag, den 1. Juli, eine Fahrradtour durch. Hierzu sind alle Interessierten eingeladen. Sie führt in Richtung Golfplatz, Winterberg, Schmantelrundweg über den Sieben-Täler-Rundweg ins Orketal nach Elkeringhausen. Dort wird eine Mittagspause eingelegt. Nach der Pause geht es weiter in Richtung Küstelberg, Entenwiese bei Grönebach, Ruhrquelle, Hengstkopf über den Kuhlenberg zurück nach Silbach zur Vogelstange. Dort wird die Tour beendet und gemütlich ausklingen. Längste Strecke ca 40 km, für Ungeübte mit kürzerer Streckenführung. An der Vogelstange sollen

auch Fotos von den neuen Fahrradtrikots mit den Sponsoren gemacht werden. Ein Begleitfahrzeug wird die Fahrradtour auf der gesamten Strecke begleiten. Für Imbiss und Getränke wird wie immer gesorgt. Anmeldung und Info unter Tel. 02983 1047. Treffpunkt ist um 10 Uhr Dorfmitte.

Evangelische Gottesdienste Sonntag, 1. Juli 14 Uhr Einführungsgottesdienst im Bürgerzentrum.

dungsbetrieb. Im August beginnt der erste Auszubildende zum Zweiradmechaniker seine Ausbildung im Betrieb. Weiterhin startet zum gleichen Zeitpunkt ein Auszubildender zum Einzelhandelskaufmann. Für den Herbst 2012 ist eine erneute Erweiterung des Unternehmens geplant. Mit einem großzügigen Anbau soll ein einzigartiges und innovatives Ladenkonzept am Standort Brilon umgesetzt werden. Neben der bekannt großen Auswahl soll ein noch stärker auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmtes und serviceorientiertes Einkaufserlebnis geschaffen werden. Des Weiteren kann in Zukunft in den neuen, modern ausgestatteten Werkstatträumen noch besser für die immer stärker wachsenden Anforderungen an die Technik und die Sicherheit der Kunden gesorgt werden. Die Mitarbeiter der Firma Neumann bringen sich ständig durch Schulungen und Weiterbildung auf den neuesten Stand, um den wachsenden Ansprüchen der Kunden im Bereich Service, Technik und Beratung gerecht zu werden. Am kommenden Wochenende, 29. und 30.6., lädt die Firma Neumann herzlich ein. Viele Angebote und Aktionen erwarten die Kunden zum 15. Geburtstag des Unternehmens.

Mit dem Schienenbus den Sommer genießen Alme. Los geht es am Sonntag, den 1. Juli. Um 12 Uhr starten die Schienenbusse in Büren, über Ringelstein geht es nach Alme, das gegen 13 Uhr erreicht wird. Gegen 13.10 Uhr beginnt die Rückfahrt durch das waldreiche Tal, Büren wird gegen 14 Uhr erreicht. Wem die Abfahrt um die Mittagszeit zu früh ist, der kann auch um 14.30 Uhr das romantische Almetal vom Zug aus genießen. Gegen 15.20 Uhr wird Alme erreicht, um 16.30 Uhr kommt der Zug wieder in Büren an. Die Hin- und Rückfahrten sind frei kombinierbar. Wer die Eisenbahnfahrt mit einer Wanderung verbinden will, dem bietet sich die Wanderstrecke zwischen Alme und den Almequellen an. Die Züge verkehren passend. Die Waldbahn bietet mit ihren beiden Triebwagen der Baureihe VT 798, auch besser als Schienenbusse oder Ferkeltaxen bekannt, echte Nebenbahnromantik. Die mittlerweile

über 50 Jahre alten Triebwagen aus dem Jahr 1960 sind mit einer Theke ausgestattet. Die Fahrpreise betragen für die einfache Fahrt. Büren – Alme 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder, für Hin- und Rückfahrt 8 bzw. 4 Euro. Aufgrund der großen Resonanz auf die Schienenbusfahrten der Waldbahn empfiehlt sich ein Erwerb der Fahrkarten im Vorverkauf. Restkarten sind am Zug erhältlich. Karten gibt es in Alme im HotelRestaurant „Eulenhof“, Untere Bahnhofstraße 3, Tel. 02964 202, in Bad Wünnenberg beim ReiseService Bad Wünnenberg, Schulstraße 2, Tel. 02953 962 560, und in Brilon bei Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH, Derkere Straße 10a, Tel. 02961 96990. Das vollständige Fahrtenprogramm sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter www.waldbahnalmetal.de.

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Rathauskonzert des Blockflötenorchester „Vierjahreszeiten“ im Bürgersaal des Rathauses

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Jeden Freitag: Happy Hour bis 1 Uhr Samstag, 07.07.: Hit-Countdown Samstag, 21.07.: Chart-Night


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DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Tante Frieda gastiert im Kolpinghaus Medebach

Kunst kennt keine Behinderung

Medebach. Für Sonntag, den 21. Oktober, ist ein Auftritt von Frieda Braun (Tante Frieda – alias Karin Berkenkopf) im Kolpinghaus Medebach vorgesehen. Sie wird dann dort ihr aktuelles Kabarett-Programm: „Alles in Butter!“ zum Besten geben und die Zuschauer/Besucher mit ihrem besonderen Charme erfreuen. Der Kartenvorverkauf dafür beginnt Anfang September 2012. Frieda Braun gastiert in Medebach.

Foto: privat

Abfahrtszeiten für die kfd-Dankeschönfahrt Bigge. Die Abfahrtszeiten für die kfd-Dankeschönfahrt für die kfd Vorstände aus dem Dekanat Hochsauerland-Ost, Bezirk Bigge am 4. Juli sind wie folgt: 13.00 Uhr Niedersfeld Kirche,

13.10 Uhr Silbach, 13.20 Uhr Brunskappel, 13.30 Uhr Wulmeringhausen, 13.35 Uhr Assinghausen, 13.45 Uhr Bruchhausen, 13.50 Uhr Elleringhausen, 14.05 Uhr Olsberg und 14.10 Uhr Bigge.

Brilon. Zu einem besonderen Stapellauf lädt der Caritasverband Brilon am Freitag, den 29. Juni, von 15 bis 18 Uhr nach Alme zum Entenstall an den Almequellen ein. Im Rahmen eines Kunstprojektes trafen sich seit September 2011 die Schülerinnen der Marienschule, Menschen mit Behinderungen und Mitarbeiter des Caritasverbandes Brilon unter Anleitung vom Bildhauer Boris Sprenger und der Malerin Karin van Harselaar regelmäßig, um kreativ schwimmfähige Miniaturschiffe zu gestalten. Durch dieses Kunstprojekt – bei dem Hand in Hand gearbeitet wurde – setzt der Caritasverband Brilon einen weiteren Schritt zur Erfüllung des Inklusionsgedanken. Somit erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit sozialen Themen auseinander zu setzen und den Bereich der Behindertenhilfe des Caritasverbandes Brilon kennen zu lernen. Sie konnten Verantwortung übernehmen und das soziale Engagement wurde gefördert. Jeder Mensch ist Teil der Gesell-

Als Team sind wird stark: Schülerinnen und Menschen mit Behinderung mit dem ersten gestalteten Schiff. Foto: privat schaft – unabhängig von Defiziten oder Beeinträchtigungen. Bei der angestrebten Inklusion stellt sich die Gesellschaft auf den Menschen mit Behinderung ein und definiert ihn als Persönlichkeit mit verschiedenen Stärken und Schwächen – wie jeden Menschen ohne Behinderung ebenso. Deshalb feiern Menschen mit und ohne Behinderung bei einem gemeinsamen Fest das „zu Wasser las-

sen“ der Schiffe. Eingeladen sind Jung und Alt – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien. Für das leibliche Wohl ist zu familienfreundlichen Preisen gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mitzubringen ist lediglich gute Laune. Und so darf man gespannt sein auf den ersten Stapellauf. Wer Zeit schenken und Vielfalt erleben möchte, kann sich bei Agathe Loch, Tel. 0151 29202103, melden.

Ev. Kirchengemeinde Brilon lädt ein zum Einführungsgottesdienst von Pfarrer Rainer Müller Brilon. Man kann die Tage zwar noch nicht an einer Hand abzählen, aber es ist schon in Sichtweite. Die besondere Situation, keine der Pfarrstellen mehr besetzt zu haben, neigt sich dem Ende zu. Seit Anfang des

Jahres steht ja schon fest, dass Pfarrer Rainer Müller in die erste Pfarrstelle gewählt und am Sonntag, den 1. Juli, eingeführt wird. Zu diesem Einführungs-Gottesdienst, der um 14 Uhr im Bürgersaal in Brilon

stattfindet, ist die Gemeinde herzlich eingeladen. Nach dem Gottesdienst gibt es rund um die Stadtkirche eine Begegnungsmöglichkeit. Der Tag endet um 18 Uhr in der Stadtkirche mit einer Dankandacht.

Die Marianische Sodalität Brilon feierte am 17. Juni ihren

Die Mitarbeiterinnen der Diemeltal-Apotheke Marsberg haben kürzlich an einem Lehrgang für betriebliche Ersthelfer beim DRK Kreisverband Brilon teilgenommen. Unter anderem wurde das Thema „Über- und Unterzuckerung“ behandelt. Blutzuckermessgeräte sind hier das Mittel der Wahl, um schnell über weitere Hilfe entscheiden zu können. Otmar Schröder hatte kurz zuvor von dem Messgerät Contour XT der Firma Bayer gehört. Dieses neu konzipierte Blutzuckermessgerät arbeitet mit uncodierten Teststreifen, bei hoher Messgenauigkeit, zuverlässig bis Temperaturen von 45 Grad. Das sind optimale Kriterien beim Einsatz im Sanitätsdienst. So ist das Gerät nicht nur sofort einsatzbereit, auch können die Streifen untereinander ausgetauscht werden, was Kosten reduziert. Hans-Josef Hagelüken, Inhaber der Diemeltal-Apotheke, freute sich, insgesamt zwölf Geräte für alle fünf Gemeinschaften des DRK Kreisverbandes Brilon überreichen zu können. Und damit diese optimal eingesetzt werden können, gab sein Mitarbeiter Otmar Schröder den Einsatzkräften aus Marsberg, Brilon, Medebach, Olsberg und Winterberg eine Geräteeinweisung. Foto: DRK Brilon

165. Gründungstag. In einem festlichen Gottesdienst in der Briloner Nikolaikirche nahm Propst Dr. Reinhard Richter, Lorena Garrido, Simon Gosmann, Jana Frigger, Tim Simon und Hannah Rosa Kok, Johannes Reermann, Marie Strohmenger, Zoe und Laura Tilly, Jan-Christopher Boogerd, Andreas Knüttel und Johannes Prange in die Gemeinschaft auf. Die Kinder haben sich schon seit über einem Jahr mit ihren Gruppenleitern Miriam Sommer, Manuela Waltersdorf und Sarina Ochsmann in ihrer Gruppe der „Kellerbande“ auf diesen Tag vorbereitet. Im Anschluss an die Feier in der Kirche wurde ein fröhliches Familienfest auf dem Schulhof der HeinrichLübke-Schule gefeiert. Foto: privat

„Landschaft und Abstraktes“ – neue Ausstellung im Café Sonnenblick Malerin Hannelore Trachte zeigt bis Mitte August eine Auswahl ihrer Werke Bigge. „Landschaft und Abstraktes” heißt die neue Ausstellung im Café Sonnenblick des Josefsheims Bigge. Die Malerin Hannelore Trachte aus Willingen-Schwalefeld zeigt darin eine Auswahl ihrer Werke in Öl, Acryl und Pastell. Die Ausstellung bringt Motive von Küsten- und Gebirgslandschaften mit farbenprächtigen abstrakten Bildern zusammen.

Die Kinder aus dem Kindergarten „Spatzennest“ in Messinghausen luden ihre Großeltern ein, um einmal beim Spielen dabei zu sein. Es kamen viele Omas und Opas, die Kinder und Erzieherinnen freuten sich sehr. Zusammen wurde gesungen und gelacht und auch an ein Stückchen Kuchen gedacht. Zu schnell war der Kindergarten aus und alle zogen vergnügt nach Haus. Foto: privat

Hannelore Trachte malt seit 2007. Mit der Künstlergruppe „Kunst im Upland“ hat sie seit 2009 an mehreren Ausstellungen teilgenommen. Die aktuelle Zusammenstellung in Bigge ist ihre erste Einzelausstellung. „Landschaft und Abstraktes“ wird über die Sommerferien bis Mitte August im Café Sonnenblick zu sehen sein. Die Öffnungszeiten: Montags bis donnerstags von 7 Uhr bis 21

„Landschaft und Abstraktes“ heißt die aktuelle Ausstellung im Café Sonnenblick. Hannelore Trachte zeigt darin eine Auswahl ihrer Werke. Foto: privat Uhr, freitags von 7 Uhr bis 22 Uhr, und sonntags von 9.30 Uhr bis 21 samstags von 9.30 Uhr bis 22 Uhr Uhr. Der Eintritt ist frei.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

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DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Friedel und Karin Stahlschmidt präsentierten sich am Montagabend im Festzug als strahlendes Königspaar der St. Hubertus Schützenbruderschaft Grönebach. 50 Minuten und 220 Schuss dauerte es und der 58-jährige Industriekaufmann und Geschäftsführer im Schützenvorstand holte den Rest des hölzernen Aares von der Stange. Den Reichsapfel sicherte sich Lutz Ruchniewitz, das Zepter Martin Padberg und die Krone Elmar Schulte. Vizekönig wurde Daniel Koch und Jugendkönig Tobias Thiele.

Ralf Lütteken, 1. Vorsitzender der St. Hubertus Schützenbruderschaft Silbach, ist nach 329 Schuss seit Montag neuer Regent in Silbach. Der 39-jährige selbständige Garten-

Foto: Elisabeth Meschede

und Landschaftsbauer setzte sich gegen seinen Kontrahenten Sascha Kruse durch und regiert nun für ein Jahr zusammen mit der 25-jährigen Nina Zimmermann die Hubertus-Schützen. Den Reichsapfel schoss Mike Kruse, das Zepter und den linken Flügel der Vorjahreskönig Klaus Krawczyk und die Krone sowie den rechten Flügel sicherte sich Marcel Kruse. Foto: diamant-foto

Schüler gewinnen Landespreis

Betreuung in den Sommerferien für Kinder von zwei bis elf Jahren Brilon. Auch in diesem Jahr werden im „Leuchtturm“ in den Sommerferien (vom 9. Juli bis 20. August) Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren betreut. Die Betreuung wird werktags in der Zeit von 7. 30 bis 16 Uhr angeboten. Die Kinder verbringen fröhliche Stunden mit Spiel und Spaß im Haus (mit Kickerraum) und auf dem großen Grundstück (mit Kletterschiff, Vogelnestschaukel,

Sandkasten, und Bolzplatz). Frühstück und Mittagessen werden mit den Kindern zusammen zubereitet. Neben der Schreinerwerkstatt (ab sechs Jahre) gibt es noch viele verschiedene Spiel- und Kreativmöglichkeiten. Es wird auch wieder besondere Ferienangebote geben. Diese werden mit Beginn der Ferien bekannt gegeben. Um Anmeldung im Leuchtturm,

Tel. 02961 989501 (ab sofort möglich), wird gebeten (mind. zwei Tage, bevor das Kind kommen möchte). Die Anmeldungen sind verbindlich und Änderungen sind (außer bei kurzfristiger Erkrankung) mind. einen Tag vorher bekannt zu geben. Nähere Informationen und evtl. „Schnuppertermine“ zum Kennenlernen der Einrichtung auch bei Michaela Kuse, Tel. 02961 2329.

Mit dem Wohnmobil auf Deutschlandtour Die Gewinner erhielten in der Volksbank Brilon ihre Preise. Text und Foto: Elisabeth Meschede

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Brilon. Am 42. Internationalen Jugendwettbewerb der Volksbanken unter dem Thema „Jung und Alt: Gestalte, was uns verbindet“ nahmen rund 800 Schülerinnen und Schüler aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Brilon teil und brachten im Kunstunterricht ihre Gedanken zum Thema zu Papier. Die drei Landesförderpreise gingen an die siebenjährige Anna Hannemann, Franziskus Grundschule Bruchhausen, an die achtjährige Sophia Lingenauber, Kardinal-vonGalen Grundschule und den zehnjährigen Fynn Müller von der Franziskusschule. Auf Ortsebene hatten die drei ihr „Ticket“ für den Landesentscheid in Münster gelöst. „Der diesjährige Wettbewerb hat eindrucksvoll gezeigt, wie Kinder und Jugendliche ihr persönliches Bild von den Generationen sehen“, sagte Bankvorstand Josef Brücher auch im Namen seines Vorstandskollegen Karl-Udo Lütteken und

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lobte den kreativen Einsatz aller engagierten und talentierten Schülerinnen und Schüler, die sich in diesem Jahr dieser kreativen Aufgabe gestellt hatten. Schüler aus Brilon, Olsberg und Umgebung zählen zu den kreativsten weit und breit. Insgesamt 50 Gewinner auf Ortsebene erhielten bei einem buntem Programm ihre Urkunden und tolle Sachpreise. Folgende Schülerinnen und Schüler erreichten in ihren jeweiligen Klassen den Platz 1: Anna Hannemann aus Olsberg, Kera Akgüverin, Paula Keuthen, Merle Schumann und Sven Schubert aus Brilon. Den jeweiligen zweiten Platz errangen Ricarda Hoffmann aus Olsberg, Celina Schönfisch, Pia Biederbeck, Carolina Metten und Jessica Kautz aus Brilon. Den jeweiligen dritten Platz belegten Julian Schrader aus Brilon, Fynn Müller, Luis Maiworm und Alisa Siebert aus Olsberg und Lukas Karte aus Brilon.

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Medebach. (vw) Am Mittwoch, den 20. Juni, fand die Gewinnausschüttung des Gewinnspiels unter dem Motto „Deutschland genießen“ vom Edeka Neukauf Sellmann in Medebach statt. Die Teilnehmer mussten hierbei drei deutsche Spezialitäten, Weißbier, Lebkuchen und Spreewaldgurken, den typischen Regionen zuordnen. Inhaberin Monika Sellmann überreichte der glücklichen Gewinnerin, Martina Hänsch aus Hallenberg, am vergangenen Mittwoch den begehrten Preis. Sie hat jetzt die Möglichkeit, eine Woche lang über ein Campingmobil frei zu verfügen und somit eine Tour durch ganz Deutschland machen zu können. Wahrscheinlich wird sie hierbei auf die eine oder andere Spezialität Inhaberin Monika Sellmann (li.) und Martina Hänsch bei der Preisaus dem Gewinnspiel treffen. übergabe. Foto: privat

Ex-Radprofi Rolf Aldag eröffnet Challenge durch Winterbergs Eisrinne Winterberg. „Eiskanal rückwärts“ heißt es am 30. Juni in Winterberg. In der Bobbahn messen durchtrainierte Radsportler ihre Kräfte. Denn dort, wo im Winter die Kufenstars abwärts rasen, kämpfen sich Profis und Amateure die steile Rinne aufwärts. ExRadprofi Rolf Aldag macht’s vor: Er geht als erster Starter in die Bahn und legt sicher eine gute Zeit vor. Auch für Zuschauer an der Bahn eine sehenswerte Sache! Bergab bewältigen die Bobpiloten die Strecke in weniger als einer Minute. Doch bergauf ist der Bobbahnsprint eine echte Herausforderung auch für ambitionierte Radfahrer. Die Bahn ist zwar „nur“ 1330 Meter lang, aber die haben es wahrlich in sich. 15 Steilkurven und 110 Höhenmeter sind zu überwinden. Es warten Passagen mit bis zu 15 Prozent Stei-

gung. Die engen, bis zu fünf Meter hohen Kurven mit Radien zwischen 16 und 55 Metern erfordern fahrtechnisches Können. Möglichst schnell geht es durch die nur 70 Zentimeter breite Eisröhre. Jeder kleine Fehler bedeutet Zeitverlust. Von ganz unten, aus der Zielkurve heraus, starten die ambitionierten Teilnehmer. Eine hochpräzise Profizeitmessung hält die Ergebnisse auf die 100stel Sekunde genau fest. Mitmachen kann jeder, der sich diese „Tour de Force“ zutraut. Angesichts des anspruchsvollen Terrains sollten die Starter schon sehr fit und fahrtechnisch versiert sein. Zugelassen sind alle handelsüblichen Räder – also ultraleichte Aluminium-Rennräder, robuste Mountainbikes und aerodynamische Zeitfahrräder. Lizenzfahrer aller Kategorien starten in der Wertung gemeinsam mit Hobby-

fahrern – ein weiterer Anreiz für ehrgeizige Amateure. Zuschauer erleben direkt an der Bahn, im Start- und Zielbereich oder von der 20 Meter hohen Panorama Erlebnis Brücke, wie die Fahrer die schweißtreibende Tour bewältigen. Das Startgeld beträgt für die Teilnehmer 13 Euro, der Eintritt für Zuschauer ist frei. Die Anmeldung erfolgt unter www.sc-siedlinghausen.de oder am Veranstaltungstag von 9.30 bis 10.30 Uhr direkt an der Bobbahn. Im Anschluss gibt es ein Fahrerbriefing und ab 11 Uhr absolvieren die Radfahrer einen ersten Leistungstest auf dem Ergometer zur Festlegung der Startreihenfolge. Rolf Aldag eröffnet die eigentliche Challenge um 14 Uhr. Seine Mitstreiter folgen ihm im 90-Sekunden-Takt in die Bahn. Letzter Start ist um 17 Uhr. Die Siegerehrung beginnt um 17.30 Uhr.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Standort mit Kompetenz zum Wandern Die Umweltjugendherberge Brilon ist Rothaarsteig – Qualitätsbetrieb Brilon. (ab) Neben vielen Auszeichnungen und Zertifikaten können die Herbergseltern Dorothee und Ulrich Wenken nun auch die Urkunde der Erstklassifizierung zum Rothaarsteig Qualitätsbetrieb einrahmen. Am 21. Juni wurde sie von Rüdiger Strenger, Tourismusdirektor BWT und Leiter des Marketing Arbeitskreises des Rothaarsteigvereines, überreicht. 30 Kriterien des Rothaarsteigvereins waren am 5. Mai von geschulten Mitarbeitern überprüft worden und bis auf eine fehlende Wetterstation (die inzwischen angeschafft wurde) erfüllte das Konzept der JH alle. Der Betrieb liegt am Rothaarsteig. Er bietet Wanderern, Komfort und Wohlfühlatmosphäre von den Säuberungs- und Trockenanlagen, über Wanderinformationen und -programme, Wanderapotheke, Kontakte zu den Betrieben am nächsten Ort, das Preis-Leistungsverhältnis, die regionale Küche bis zu den individuellen Lunchpaketen und der individuellen Beratung. Ein wichtiges Kriterium ist auch, dass der Betrieb bereit sein muss, Gäste auf der Walz auch für eine Nacht aufzunehmen. Etwa 15.000 Übernachtungen und 4.500

Rüdiger Strenger und die Herbergsleitung Dorothee und Ulrich Wenken mit dem Schild des Rothaarsteigvereins, das die Jugendherberge als Qualitätsbetrieb ausweist. Foto: privat Gäste gibt es in der Jugendherberge im Jahresdurchschnitt. „Seit der Eröffnung des Rothaarsteiges haben wir 200 bis 300 Übernachtungen mehr im Jahr und hoffen natürlich, dass es jetzt noch mehr werden.“ Nicht nur Ulrich Wenken sieht in der Zertifizierung die Aussicht auf eine steigende wirtschaftliche Erfolgsquote, auch Rüdiger Strenger hofft auf mehr Übernachtungszahlen in Brilon und wirtschaftlichen Nutzen durch die werbewirksame Qualifi-

zierung. Friedel Schumacher („Brilon natürlich“ und Vorstandsmitglied im Verein Freunde und Förderer des Rothaarsteiges) erklärte, was „Standort mit Kompetenz zum Wandern“ bedeutet. Der gerade eröffnete Gewerkenweg, der Rundwanderweg „im Auge des Kyrill“ geführte Wanderungen und andere Extratouren (zehn oder zwölf seien noch in Planung) seien attraktiv und könnten Gäste durchaus motivieren, noch eine Nacht länger in Brilon zu

bleiben. Die Umweltjugendherberge ist mit den Jugendherbergen in Winterberg, Schmallenberg und Hilchenbach die vierte qualifizierte am Rothaarsteig. Wandern verbindet sie alle. Ein besonderer Schwerpunkt in Brilon ist die regionale Küche. Betriebe vor Ort liefern Fleisch ohne Phosphor und Nitrat, Brot, das nach alter Tradition ohne Zusatzstoffe gebacken wird, Geflügel, Eier, Milch, Gemüse und Obst – alles „bio“ aus nächster Umgebung. „Kurze Wege, auch um die CO2 Bilanz günstig zu halten“, Herbergsmutter Dorothee Wenken kommentiert lächelnd: „Kiwis wird’s bei uns nicht geben, dafür im Moment jeder Menge Kohlrabi und Kopfsalat“. Vegetarisches stehe im Vorder- und Fleisch im Hintergrund. Dass das super schmeckt, erfahren wir durch leckere Häppchen und erfahren die Wenkens, wenn die Gäste fröhlich und tüchtig mittags „reinhauen“. Eine wohl eher nicht so bekannte aber „könnte was haben“ – Möglichkeit ist es, die Jugendherberge Brilon bei Familientreffen oder Festen anzusteuern.

Heimatvereine wollen das Gesicht der Stadt Medebach und ihrer Dörfern erhalten Das Projekt „Geschichtserlebnispark Medebach“ soll den Tourismus und die eigene Identität stärken Medebach. Im Mittelpunkt einer sehr gut besuchten Versammlung der Arbeitsgemeinschaft der Heimatvereine im Stadtgebiet Medebach (AGHM) stand ein Zwischenbericht des Architekturbüros Lohmann zum beauftragten Grobkonzept zur Visualisierung der Geschichte im Stadtgebiet Medebach, als Vorstufe des Geschichtserlebnisparks Medebach. Bürgermeister Thomas Grosche hob in seiner Begrüßung hervor, dass die bessere Darstellung der reichhaltigen Geschichte der Stadt, so der Hansegeschichte, nicht nur das Geschichtsbewusstsein der Bevölkerung stärke, sondern auch das gesamte Profil der Stadt Medebach, auch in touristischer Hinsicht, verbessern würde. Für die Erhaltung und Pflege der historisch gewachsenen Gesichter der Ortskerne warb Architekt Lohmann. Ohne Bewusstseinssteigerung für den Wert dieser gewachsenen Ensembles drohe durch manche Modernisierungsmaßnahmen von Hauseigentümern ein schleichender Verfall der attraktiven Ortsbilder. Lohmann plädierte für eine nachhaltige Werbungs- und Informationskampagne unter Mitwirkung

Fachwerkhaus in Deifeld. der Kommunalpolitiker, der Geldinstitute, der Architekten und der Heimatvereine in jedem Ort, um zum einen technische Möglichkeiten der ortsbildkonformen Häuserrenovierung aufzuzeigen, zum andern ihre Wirtschaftlichkeit darzustellen. Bei leerstehenden Altbauten könne so häufig der Rechnung „Grundstückspreis minus Abrisskosten“ die wirtschaftlichere Berechnung „Renovierungskosten und Wertsteigerung“ entgegengesetzt werden. Auch bei der energetischen Auswechslung von Fenstern könnten

Foto: privat Gestaltungschancen gewahrt oder auch verpasst werden. Weitere Ausführungen betrafen Empfehlungen für die Realisierung von Geschichtsprojekten in allen Ortsteilen einschließlich der Kernstadt. Diese werden im bevorstehenden Abschlussbericht im Einzelnen dargestellt. Neben diesen für alle Orte im Stadtgebiet gleichermaßen geltenden Zielen betrifft das Konzept auch Themenschwerpunkte, die für die Orte unterschiedliche Bedeutung haben, für das gesamte Stadtgebiet

jedoch prägend sind, so die Hansegeschichte, die Geschichte des Klosters Glindfeld, die Heidenstraße, die Bergbaugeschichte. Dies betrifft auch die bewegte Geschichte der Freigrafschaft Düdinghausen. Zum 350. Gedenkjahr ihrer Teilung 1663, im Jahr 2013, planen alle ehemaligen Freigrafschaftsdörfer einschließlich der drei heute waldeckischen Dörfer Hillershausen, Eppe und Niederschleidern, ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm und eine Wanderausstellung. Hierfür ist ein Landesgrenzen übergreifender Arbeitskreis sämtlicher Dörfer unter Mitwirkung des Waldeckischen Geschichtsvereins und des Heimat- und Geschichtsvereins Medebach verantwortlich. So waren auf der Versammlung auch die Partner aus Waldeck vertreten. Abschließend zeigte sich Versammlungsleiter Horst Frese erfreut darüber, dass schon im Rahmen der bisherigen Erarbeitung, verbunden mit Begehungen und Gesprächen in jedem einzelnen Ort, viel Bewegung in diesen Prozess der stärkeren Vermittlung der Geschichte gekommen sei und die Realisierung des „Geschichtserlebnisparks Medebach“ ein Stück näher gerückt ist.

Die Landfrauen aus Züschen haben die „Toscana Deutschlands“, so nennt man auch die Pfalz rund um Bad Dürkheim, erkundet. Bei einem jährlichen Durchschnitt von 1800 Sonnenstunden kann man hier im Freiland neben Mandelbäumen auch Feigen, Kiwis, Zypressen und Palmen bewundern. Bei herrlichen Wetter erkundeten die Damen aus dem Hochsauerland nicht nur das Riesenfass in Bad Dürkheim sondern auch alle anderen Sehenswürdigkeiten der Kurstadt, wie z. B. die Salinenanlage. Entlang der riesigen Felder, die aufgrund des milden Klimas bestens gedeihen, unternahmen die Landfrauen unterschiedliche Tagesausflüge. So ging es entlang der Deutschen Weinstraße und auch nach Heidelberg. Wobei Heidelberg mit all seinen Attraktionen ein besonderer Höhepunkt der Woche darstellte. Nach der ereignisreichen Woche wurde gleich das Ziel für das nächste Jahr festgelegt. Das „Alte Land“ vor den Toren Hamburgs ist in der Zeit vom 13. bis 17. Mai 2013 das Ziel und wird von Stade aus erkundet. Foto: privat

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Für und mit Medebachern – „Les Miserables“ in Hallenberg Medebach. Die Kolpingsfamilie fährt mit dem Bus (um 19 Uhr ab Kolinghaus) zur Freilichtbühne in Hallenberg zur Aufführung von „Les Miserables“ am Samstag, den 11. August um 20 Uhr.

Bei dem Stück nach dem Roman von Victor Hugo wirken auch zwei Akteure der Theatergruppe der Kolpingsfamilie Medebach mit. Interessierte melden sich bei Richard Canisius, Tel. 02982 8721 an.

VHS-Studienfahrt zur Floriade Brilon/Olsberg. Die Volkshochschule fährt von Samstag, den 11. bis Sonntag, den 12. August zur Floriade nach Venlo. Die Floriade ist eine Welt-Gartenbau-Ausstellung, die alle zehn Jahre in den Niederlanden stattfindet. Der Park ist 66 Hektar groß und besteht aus fünf einmaligen Themenbereichen. Eine 1,1 km lange Seilbahn führt den Besucher in luftiger Höhe über das Gelände. Die teilnehmenden Länder, Unternehmen und Behörden erfreuen die Besucher in ihren Pavillons oder Gärten. Die Floriade bietet außerdem ein tägliches Kulturprogramm aus der ganzen Welt.

Am Samstag wird der Privatgarten „Huys en Hof“ von Familie Reinders in Buggenum/NL besichtigt. Seit 1997 wurde der Garten mit vielen romantischen Ecken, verschiedenen Gartenzimmern und farbenfrohen Blumenbeeten angelegt. Neben vergessenen Gemüsearten werden auch mehr als 125 Sorten Kürbisse und andere dekorative Früchte angebaut. Anmeldungen bitte an die Geschäftsstellen Brilon, Kreuziger Mauer, Tel. 02961 6416, Email: brilon@vhs-bmo.de oder Olsberg, Hauptstraße 73 a, Tel. 02962 3080, Email: olsberg@vhs-bmo.de

Rosenträume am 30. Juni & 1. Juli 2012 ab 11 Uhr Bruchhausen. (sn) die Rosen blühen! Am kommenden Wochenende lädt das Team vom Rosenbogen Heidrich und das Gutscafé im Guts-

Olsberger Schnäppchentage am 29. und 30. Juni Geschäfte am Freitag bis 20 Uhr, am Samstag bis 18 Uhr geöffnet Olsberg. Am letzten Juniwochenende finden in Olsberg und Bigge wieder die Schnäppchentage für Sparfüchse statt. Super Angebote aus Lagerüberbeständen erwarten die Besucher. Radikal reduzierte, echte Markenware ist teilweise über 50 % günstiger zu haben. Da lohnt der Einkauf für die ganze Familie. Folgende Geschäfte beteiligen sich an den Schnäppchntagen: Das „Textilhaus Baumann“ ist Fachgeschäft für Unterwäsche, Dessous und Bademoden für Damen, Herren und Kinder. „KÄPT N BOOK“ reduziert Bücher aus allen Sparten. Das „Modehaus Cruse“ verkauft Damen- und Herrenmode sowie junge Mode, auch der Marke Cecil. Hochwertige Wander- und Sportmode inkl. Zubehör von „Sport & Mode Schettel“ runden den Bekleidungsbereich ab. Schuhgeschäfte bieten modische Schuhe für die ganze Familie:

Schnäppchenjäger sind am Wochenende in Olsberg genau richtig. Foto: privat „Schuhhaus Bartmann“ und „QuickSchuh-Bartmann“. „IS Moden“ führt Damen-, und Herrenbekleidung, „Modehaus SchlüterEickel“ mit Modelabels wie Gerry Weber, Wellensteyn oder S. Oliver. Am Freitag, den 29. Juni, bleiben

Rosenbogen Heidrich

die Geschäfte bis 20 Uhr geöffnet und am Samstag, den 30. Juni bis 18 Uhr. Kostenlose Parkplätze stehen im gesamten Stadtgebiet in ausreichender Menge zur Verfügung.

Gutscafé Das Café am Rosengarten

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hof des Schlosses Bruchhausen die Besucher in vielen Farben und wieder herzlich zu den Rosenträu- Düften. men ein. In diesem Jahr stehen die Am Samstag unterhält zudem der Rosen in voller Blüte und begeistern „Mundwerker“ auf seine einmalige Weise mit „Bauernzwirn“ und skurrilen Instrumenten die Besucher von jung bis alt. Am Sonntag rezitieren zwei Damen des Arnsberger Schauspielensembles romantische Gedichte, passend zum Rahmen des historischen Gutshofes. Natürlich dreht sich auch im Café kulinarisch alles um die Rose und auch das Rose-Cottage ist entsprechend dekoriert. Zusätzliche Fotos: Marktstände (Rosenschmuck und Norbert Schnellen romantische Stoffe) runden das Angebot zum Fest ab. Führung durch Kutschenmuseum getipps mit Mechtild Heidrich Angeboten werden: Der blühende (Samstag und Sonntag, jeweils um und Schlosshof (Eintritt 2 Euro) am Rosengarten: Führungen und Pfle- 14 Uhr) Sonntag um 16 Uhr.

Erlebnisberg Sternrodt bietet Fahrvergnügen pur etwas und garantiert unbeschwertes, sicheres Fahrvergnügen. Der Erlebnisberg Sternrodt hat aber noch mehr Attraktionen zu bieten, darunter einen Abenteuerspielplatz, Freilandkegeln, Sportaktivitäten sowie ein uriges Restaurant.

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Rosenträume Samstag, 30. Juni und Sonntag, 1. Juli, von 11-18 Uhr

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Foto: privat Fahrvergnügen pur, das bietet der Erlebnisberg Sternrodt mit der fast 1200 m langen, rasanten Bergrodelbahn mit 7 Steilkurven, Jumps und Laufhöhen bis zu 5 Meter. Das atemberaubende Fahrvergnügen ist absolut sicher auf Schienen geführt. Mit kräftigen Bremsen kontrolliert der Fahrer sein Tempo bis maximal 45 km/h. So ist die rasante Abfahrt für jeden

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SzeneschĂźtzenfest in Wiggeringhausen Wiggeringhausen. Eine ins Licht von bunten Girlanden getauchte Sommerwiese, das Knistern des Lagerfeuers inmitten eines idyllischen Tales direkt an der Elpe. Auch im 27ten Jahr des SzeneschĂźtzenfestes versammeln sich am 29. und 30. Juni wieder alle alternativen SchĂźtzenfans in Wiggeringhausen, um mit der Zwille die neue KĂśnigin oder den KĂśnig zu krĂśnen. Im Gegensatz zu den altmodischen Regeln eines traditionellen SchĂźtzenfestes sind hier gleichgeschlecht-

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Siggi vom Thron zu stĂźrzen. Jung und Alt sind zu diesem bunten Festival der Sauerländer SchĂźtzenfestSaison herzlichst willkommen. Jeder ab 16 darf mit Zwille auf den Vogel schieĂ&#x;en, egal ob Frau oder Mann! Verantwortlich fĂźr die Organisation ab 2011 sind Marius Senge und Bodo StĂśber, deren Väter beide 1985 das SzeneschĂźtzenfest mitgrĂźndeten. Infos, alle KĂśnige und viele Bilder auf www.szeneschuetzenfest.de.

CDU Brilon will mit den Bßrgern diskutieren Infostand auf dem Briloner Marktplatz Brilon. Die Briloner CDU wird am Samstag, den 30. Juni, von 9.30 bis 12 Uhr den Bßrgern als Gesprächspartner zur Verfßgung stehen. An ihrem Infostand auf dem Marktplatz wollen die Kommunalpolitiker ßber aktuelle Themen aus dem Stadtrat berichten und Stellung nehmen. So zum Beispiel ßber ihren Antrag „Jung kauft Alt – Junge Leute kaufen alte

Häuser“ oder Ăźber ihre ablehnende Haltung zum Fracking. Damit soll den BĂźrgern die MĂśglichkeit gegeben werden, noch frĂźhzeitiger und intensiver an kommunalen Themen beteiligt zu werden. Die CDU will in Zukunft regelmäĂ&#x;ig samstags mit einem InfoStand auf dem Briloner Marktplatz die BĂźrger Ăźber aktuelle kommunale und ĂźberĂśrtliche Themen informieren.

Erster Spatenstich zum Neubau am St. Engelbert-Altenheim in Brilon Brilon. Am vergangenen Mittwoch erfolgte der erste Spatenstich zum Bau des neuen Gebäudes am St. Engelbertaltenheim in Brilon. Nach der Ăœbernahme der Trägerschaft des Altenheims durch den Caritasverband Brilon zum 1. Januar 2008 hat der Caritasverband erhebliche finanzielle Mittel in das St. Engelbert-Altenheim investiert. So wurde u.a. die Pflegequalität weiterentwickelt, die Verwaltung optimiert, die Arbeit technisch weiterentwickelt und die Raumqualität erneuert. Diese Anstrengungen wurden mit der Bescheinigung der Pflegequalität durch den MDK mit der Note 1,0 belohnt. Heinz-Georg Eirund, Vorstand des Caritasverbandes Brilon: „Es war das Interesse der katholischen Kirchengemeinde damals unter Probst Wigger, das wir in Brilon ein christliches Altenheim erhalten und es war das Interesse der kommunalen Politik und Verwaltung, ein Altenheim im Zentrum der Stadt Brilon mit einem vertrauten und verlässlichen Partner zu erhalten und fortzuentwickeln.“ Nun wird ein Anbau mit 63 Plätzen mit einer Fläche von rund 3.189 qm entstehen und im zweiten Schritt das 1./2. Obergeschoss fĂźr zehn Plätze

(V. li.) Propst Dr. Reinhard Richter, Heinz-Georg Eirund, Annette Thamm, Karen Mendelin, Karl-Will Hesse, Heinz Hillebrand, Reinhold Niggemann und Johannes Nolte. Text und Foto: Elisabeth Meschede mit rund 636 qm aufgestockt. Hierdurch wird die vorgegebene Einzelzimmerquote von vorgegebenen 80% auf 100% erhĂśht. Jedes Zimmer ist mit einem eigenen Sanitärbereich ausgestattet und hat mindestens eine GrĂśĂ&#x;e von 18 qm. Aufenthaltsund Gemeinschaftszimmer ermĂśglichen Kontakte und RĂźckzugsmĂśglichkeiten gleichsam. Demenzkranke Bewohnerinnen und Bewohner erhalten wohnlich und betreuerisch optimale Lebensbedingungen. Men-

schen mit geistiger Behinderung im Alter werden optimal betreut. Pflegehilfsmittel, Raumkonzept und Pflegeorganisation sorgen fĂźr gute und gesundheitsschonende Arbeitsplätze fĂźr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im ersten Bauabschnitt wird die stationäre Pflegeeinrichtung mit Kurzzeitpflege gebaut. „Als besonderes Qualitätsmerkmal bauen wir ausschlieĂ&#x;lich moderne, mit Fernseh-, Telefon- und Internetanschluss ausgestattete und groĂ&#x;zĂźgige Einzelzim-

mer mit Bad, die genĂźgend BewegungsmĂśglichkeiten und Platz fĂźr die individuelle und gemĂźtliche MĂśblierung bieten,“ so Fachbereichsleiterin Karen Mendelin. Einrichtungsleiterin Annette Thamm: Wir werden ein Ort der Begegnung fĂźr Senioren in Brilon sein. Wohnen – beraten – betreuen – pflegen, alles unter einem Dach. Auf der Grundlage eines Architektenwettbewerbs obliegt die Planung und DurchfĂźhrung des Neubaus, der in ca. einem Jahr fertig gestellt sein soll, beim ArchitekturbĂźro Pack & Niggemann. Der Caritasverband Brilon e.V. investiert als Bauherr 5,5 Mio. Euro in dieses Projekt, wobei eine Ăśffentliche Bezuschussung durch die Kommune, das Land oder den Bund bzw. durch die Kirche nicht erfolgt. „Die Finanzierung erfolgt Ăźber Kapitalmarktdarlehn und einen Anteil Eigenmittel. Die Refinanzierung erfolgt Ăźber 25 Jahre durch die Einnahmen. Einnahmen sind nur mĂśglich, wenn die Belegung des Altenheims erreicht wird. Ich darf feststellen, dass das wirtschaftliche Risiko hierbei ausschlieĂ&#x;lich beim Caritasverband Brilon liegt,“ so Heinz-Georg Eirund. Propst Dr. Einhard Richter bat um Gottes Segen fĂźr die Arbeiten.

Befragung von Hausbesitzern in Olsberg startet

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Olsberg. Wie entwickelt sich der Haus- und Wohnungsmarkt in Olsberg weiter? – Antworten auf diese Frage mÜchte Timo Jäckel finden. Er studiert das Fach Geographie an der Universität Mßnster und untersucht im Rahmen seiner Diplomarbeit die Situation in Olsberg. Im Rahmen seiner Arbeit wird er in den nächsten Tagen zahlreiche Eigentßmer von Immobilien im Stadtgebiet schriftlich befragen. Durch den demographischen Wandel sagt der Landesbetrieb Information und Technik NRW voraus, dass die BevÜlkerungszahl Olsberg bis 2030 um rund 16 Prozent sinken wird. In seiner Diplomarbeit wird Timo Jäckel zum einen untersuchen, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf den Markt fßr Wohnimmobilien haben wird. Und zum anderen geht es darum, mÜgliche Handlungsstrategien fßr die Kommunalpolitik zu entwickeln. Fßr die Stadt Olsberg sei es dabei eine Selbstverständlichkeit, den Studenten in seiner Arbeit zu unterstßtzen, so Bßrger-

Immobiliensituation in Olsberg „unter der Lupe“ (v.li.): BĂźrgermeister Wolfgang Fischer, Student Timo Jäckel und Stefan VorderwĂźlbecke vom Fachbereich „Bauen und Stadtentwicklung“ der Stadt Olsberg. Foto: Stadt Olsberg meister Wolfgang Fischer. Man freue sich Ăźber das Interesse und die MĂśglichkeit, einen jungen Menschen bei einem wissenschaftlichen Projekt zu fĂśrdern. „Und zudem kĂśnnen wir aus dieser Arbeit Erkenntnisse gewinnen, die Politik und Verwaltung bei der Kommunalplanung nĂźtzlich sind“, so

Wolfgang Fischer. In den nächsten Tagen wird Timo Jäckel nun 750 der rund 4300 privaten Immobilienbesitzer einen Fragebogen zusenden. Die Befragten sind nach dem Zufallsprinzip ausgewählt worden; die erfassten Daten werden selbstverständlich anonymisiert, so

dass keine RĂźckschlĂźsse auf befragte Personen gezogen werden kĂśnnen. Den Fragebogen hat der Student in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich „Bauen und Stadtentwicklung“ der Stadt Olsberg entwickelt. Die ausgefĂźllten BĂśgen kĂśnnen dann bis zum 6. Juli kostenlos mit einem beigefĂźgten Umschlag zurĂźckgesandt oder im Rathaus der Stadt Olsberg abgegeben werden. Anhand der Analyse werden anschlieĂ&#x;end Handlungsempfehlungen fĂźr die zukĂźnftige Stadtentwicklung erarbeitet. Allerdings gebe es ebenso einen ganz konkreten Nutzen fĂźr die Immobilienbesitzer selbst – Timo Jäckel: „Stadtentwicklung dient auch dem Werterhalt des Immobilienbestandes.“ Der demographische Wandel werde auch Auswirkungen auch den Haus- und Wohnungsmarkt nicht nur in Olsberg haben, so BĂźrgermeister Wolfgang Fischer: „Unser Ziel ist es deshalb schon jetzt, mĂśglichst frĂźhzeitig passende Strategien zu entwickeln.“

Bundesminispiele im „Leuchtturm“ Brilon. Im Rahmen eines Spielgruppenvormittags finden am Freitag, den 29. Juni im Mehrgenerationenhaus Familienzentrum Leuchtturm Brilon e.V. Bundesminispiele statt. Dazu sind auch alle interessierten Eltern oder GroĂ&#x;eltern mit Kindern

bis zweieinhalb Jahren eingeladen, auch wenn diese nicht die Spielgruppen im Leuchtturm besuchen. Um 10 Uhr beginnt der sportliche Vormittag mit einem gemeinsam zubereiteten gesunden FrĂźhstĂźck. An verschiedenen Stationen werden Erdbeeren, Ă„pfel, Birnen, Bananen

und verschiedene andere Obstsorten von den Kindern zu leckeren Mahlzeiten zu bereitet. Nach der Stärkung gilt es dann verschiedene Stationen wie z.B. balancieren, mutig Ăźber einen BarfuĂ&#x;pfad krabbeln oder laufen, weit werfen, Bobby Car Rennen etc. zu absolvieren.

Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde und ein Foto. Am Mittwoch, den 4. Juli wird im „Leuchtturm“ wieder das traditionelle KleinkinderschĂźtzenfest gefeiert. Nähere Infos dazu werden noch bekannt gegeben.


DIE Wochenzeitung

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Brilon am Zug – mehr als 50.000 kamen Seit sechs Monaten wieder von Brilon-Stadt in die weite Welt Brilon. Wir schreiben das Jahr 1900 und das industrielle Zeitalter bahnt sich seinen Weg nach Brilon, denn seit dem 1. Juli 1900 gibt es eine Bahnverbindung nach hier. Der Weg bis dahin war zeitraubend und mühsam. 1866 erhält die BergischMärkische Eisenbahn-Gesellschaft die Konzession zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Schwerte nach Warburg. Trotz aller Bemühungen der Stadt Brilon erfolgte die Streckenführung aus Kostengründen über Olsberg-Elleringhausen, in das Tal der Hoppecke. Eine Ortschaft BrilonWald gab es zu diesem Zeitpunkt dort nicht. Für Bauarbeiter, Tiere und zu lagernde Materialien wurden mehrere Gebäude errichtet und das ganze erhielt den Namen Bahnhof „Brilon-Corbach“. Erst mit Aufnahme der Zugverbindung nach Brilon erfolgten die Namensgebungen Bahnhof Brilon-Wald und Brilon-Stadt. (siehe auch Wikipedia) Vierundsiebzig Jahre, von gelegentlichen Störungen, vor allem gegen Ende des zweiten Weltkrieges abgesehen, funktionierte die Verbin-

zer ab Bahnhof Brilon-Stadt, die Bestätigung für die Notwendigkeit der Neueinrichtung sind, so ist diese Zahl jedoch auf Dauer nicht ausreichend. Wenn auch den Verantwortlichen bei dem Zweckverband Schienenpersonenverkehr RuhrLippe (ZRL) bewußt ist, das neue Haltepunkte sich erst entwickeln müssen. Eine Verdoppelung dieser Zahl mit einer weiteren steigenden Tendenz ist die Lösung. Um dieser Lösung und damit einer stärkeren Abdeckung der Betriebskosten näher zu kommen, wird seitens des ZRL, aber auch der Stadt Brilon, an Konzepten gearbeitet, neue Fahrgäste zu gewinnen. Den Rothaarsteig und den Möhne-Radweg, die Sauerland Waldroute und den Briloner Kammweg vor der Haustür, weiterhin anerkannter Kneipp-Kurort, sind Argument genug, die Tourismus Werbetrommel für Tagesgäste, Gruppenfahrten und aktive ErholungssuGrößtes Problem sind die jährl. chende kräftig zu schlagen. Wenn auch die Verkehrsanbindung derzeit anfallenden Betriebskosten Wenn auch, die in der Überschrift hauptsächlich gen Westen ausgegenannten, mehr als 50.000 Benut- richtet ist, so stehen gerade in dieser

dung problemlos. Die Einstellung erfolgte 1974, wobei jedoch der Güterverkehr weiterhin möglich war. Durch die Ansiedlung der Firma Egger wurde dauerhaft ein neuer Industriegleisanschluß notwendig. Dieses führte zur Genralüberholung der Streckenverbindung Brilon-Wald – Brilon und mündete 2009 in den Beschluss zur Wiederaufnahme des Reiseverkehrs nach hier. Mehr als 37 Jahre nach Einstellung des Personenverkehrs erfolgte am 11. Dezember 2011 die Neuaufnahme der Streckenverbindung und damit der bahntechnische Personenverkehrs Zugang nach Europa. In seinen Begrüßungsworten zu der Pressekonferenz anläßlich der „Halbjahresbilanz Bahnhof Brilon Stadt“ stellte Bürgermeister Franz Schrewe fest: „Brilon ist wieder dran an der Schiene und hat damit den Zugang nach ganz Europa“.

Geschäftsmodell als Erfolgsfaktor Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank Thülen präsentieren positive Jahresbilanz

Vorstand und Aufsichtsrat zogen positive Bilanz. Thülen. Die Zahlen zeigen es: Die Volksbank Thülen hat das vergangene Jahr trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten erfolgreich abgeschlossen und ist mit viel Rückenwind in das „Internationale Jahr der Genossenschaften“ 2012 gestartet. „Es gibt Banken, die ein konservatives, traditionelles Geschäftsmodell haben. Ein Geschäftsmodell, das sehr risikoarm ist und das dicht an den Wirtschaftskreisläufen vor Ort operiert. Genau so eine Bank ist unsere Bank – die Volksbank Thülen“, zählte Aufsichtsratsvorsitzender Johannes Becker in seiner Begrüßung als Erfolgsfaktor auf. Der Blick in die Jahresbilanz zeigt es schwarz auf weiß: Mit ihren 13 Beschäftigten hat die Volksbank Thülen in 2011 einen Bilanzgewinn von rund 155.000 Euro erwirtschaf-

Foto: privat

tet. Daraus schüttet das Institut wie im Vorjahr eine Dividende in Höhe von fünf Prozent an seine 2.000 Mitglieder aus. Das beschlossen die Generalversammlung ebenso wie den Jahresabschluss und die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Satzungsgemäß scheidet Josef Vogel mit Ablauf der Wahlperiode aus dem Aufsichtsrat aus. Für ihn rückt Michael Karte nach. Grund zur Freude hatte Bernd Einheuser bei seinen Aussagen zur Entwicklung der Volksbank Thülen im zurückliegenden Geschäftsjahr. „Mit der geschäftlichen Entwicklung im Geschäftsjahr 2011 waren wir insgesamt zufrieden“, zog Einheuser ein positives Fazit. So stieg die Bilanzsumme im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf einen neuen Höchststand von 81,1 Millionen Euro. Das Gesamtkunden-

volumen erhöhte sich auf 145,7 Millionen Euro. „Ein Beweis dafür, dass wir auch weiterhin mit attraktiven Angeboten die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden und Mitglieder ausreichend befriedigen konnten und können“, so der Vorstand weiter. Das Wachstum wurde insbesondere durch die Steigerung der Kundeneinlagen getragen. Die bilanziellen Kundeneinlagen wuchsen um 5,6 Prozent auf 51,9 Millionen Euro. Im Kreditgeschäft war dagegen ein Rückgang um 2,1 Prozent auf nunmehr 46,3 Millionen Euro zu verzeichnen. Lebhafte Geschäfte vermeldete der Vorstand aus dem Geschäft mit den Verbundpartnern. Mit den Ertragszahlen zeigte sich Bernd Einheuser gleichfalls zufrieden. Weiter gewachsen ist auch die Eigenkapitaldecke. Trotz Erwartung einer weiterhin nicht negativen konjunkturellen Wirtschaftsentwicklung geht die Volksbank Thülen für die nächsten zwei Jahre von einem nur leicht steigenden Wachstum im Kundenkreditund Einlagengeschäft aus. „Wir schauen zwar nicht euphorisch in die Zukunft, sehen aber auch nicht alles schwarz. Sie können sicher sein, dass nicht nur wir vom Vorstand, sondern auch der Aufsichtsrat alle notwendigen Entscheidungen zum Wohle der Mitglieder und Kunden der Volksbank Thülen treffen werden“, versprach Einheuser. Dazu soll auch das neu konzipierte Mitgliederprogramm „VRMitgliederbonus“ beitragen, das ab dem Jahr 2013 eingesetzt werden soll.

Sommerfest in Niedersfeld Niedersfeld. Zum Sommerfest des SPD-Ortsvereins Niedersfeld sind alle Bürger und Gäste herzlich an das Josefshaus in Niedersfeld eingeladen. Am Samstag, den 30. Juni, ist ab 14 Uhr die Kaffeetafel

reich gedeckt. Ab 15 Uhr dürfen sich die Besucher auf beste musikalische Unterhaltung durch die „Briloner Oldie Sound“, der Blasmusik Brilon freuen. Würstchen vom Grill, kühle

Getränke aller Art und im Verlauf des Nachmittags leckere Kartoffeln aus Buchenfeuer runden das kulinarische Angebot ab. Die verantwortlichen Helfer freuen sich auf viele Besucher.

(V. li.) Rüdiger Strenger, Oliver Dülme, Thomas Ressel, Johannes Nolte, Michael Dubbi, Franz Schrewe, Stefan Elges und Dr. Klaus Drahten. Text und Foto: Peter Kasper Richtung mit dem Ruhrgenbiet mehrere Millionen mögliche Interessierte zur Verfügung. Das Sauerland und mit ihm die Stadt des Waldes sind nicht nur ein markanter Besuchsbereich während der Winterzeit. Gerade die aktiven, sportbegeisterten bedürfen des Hinweises, dass hier vor ihrer (und somit vor unserer) Haustür ein kostengünstig und kurzfristig erreichbarer „Outdoor“-Bereich vorhanden ist. Fahrrad im Zug ist ebenfalls ein gutes Werbeargument. Darüber hinaus ist der ZRL mit besonderen Aktionen bemüht, bei Kindergärten und Schulen in Brilon für besondere Ausflugspakete zu werben. Welcher Vorschüler oder Schüler würde nicht einmal gern das Abfahrtsignal für den Zug, den er auch gerade selbst benutzt, geben. Wie wird ein Zug gewaschen? Bei

dem Besuch der Eisenbahn-Waschanlage in Bestwig können die kleinen Eisenbahner dies erfahren. Der Blick in die Zukunft der „Oberen Ruhrtalbahn“ ist ebenfalls positiv. Zur Zeit werden die Leistungen neu ausgeschrieben und dann 2015/2016 in die Tat umgesetzt. Der ZRL, der sich daran beteiligt und auf den Zuschlag hofft, will dann die Qualität im gesamten SauerlandNetz und somit auch für Brilon verbessern. Ausschließlich moderne, barrierefreie Züge sollen zum Einsatzt kommen. An den Wochenenden werden dann mehr umstiegsfreie Verbindungen nach Dortmund eingesetzt und das Abendangebot wird verbessert. Hoffen wir alle, dass die neue Verbindung auch 74 Jahre, wie die erste von Brilon-Corbach nach Brilon, Bestand hat.

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12 DIE Wochenzeitung

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Arbeitskreis Demografie hat seine Arbeit aufgenommen

Brilon. Der Rat der Stadt Brilon hat auf Antrag der SPD-Fraktion in seiBrilon/Olsberg. 30.6.: Frühstücks- ner Sitzung am 21. Juli 2011 die treff im Pluspunkt Brilon 9-11 Uhr, Gründung eines Arbeitskreises zur Analyse der Auswirkungen des deMalkurs 11-12 Uhr. mografischen Wandels auf die Stadt Brilon (kurz: Arbeitskreis Demografie) beschlossen. Neben Vertretern aus dem Rat und der Verwaltung der Stadt Brilon wirken je ein Vertreter des Jugendparlaments und des Seniorenbeirates, des DGB NRW Südwestfalen Büro Meschede, des Sozialverbandes VDK Kreisverband HSK und des Unternehmerverbands Westfalen Mitte sowie der Wirtschaftsförderer der Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH mit.

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Den Vorsitz des Arbeitskreises Demografie hat der Rat der Stadt Brilon Ratsherrn Reinhard Loos, aufgrund seiner fachlichen Kompetenz und seines Fachwissens in der Thematik der demografischen Entwicklung, übertragen. Am 12. Juni tagte der Arbeitskreis erstmalig. Neben einer ausführlichen Vorstellung der demografischen Entwicklung in Brilon haben die Mitglieder Themenschwerpunkte, über die sie in je einer Sitzung beraten wollen, festgelegt. Weiter haben sie sich darauf verständigt, für jede Thematik Fachleute aus der Stadt zur Beratung hinzuzuziehen. Folgende Punkte wird der Arbeits-

kreis Demografie behandeln: Schulen/Kindergärten, Stadtplanung – Bauland und Verkehr, Infrastruktur/ Einzelhandel, Pflege/Gesundheit, Senioreneinrichtungen/Altersgerechte Infrastruktur, Arbeitsmarkt/ Ausbildung, Rechtliche Rahmenbedingungen/Kommunale Finanzen, Attraktivität für Familienzuzüge und weiche Faktoren, z. B. Kultur. Nachdem alle Themenschwerpunkte behandelt worden sind, wird eine öffentliche Präsentation in Form eines Maßnahmenkataloges, nach Feststellung von Handlungsbedarfen, erfolgen. Die Ergebnisse werden für Anfang des Jahres 2013 erwartet.

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Winterberg. (ca) Wer einen Job auf Zeit sucht, wer ins Berufsleben startet oder nach langer Pause im Berufsleben wieder Fuß fassen will, der ist bei der Zeitarbeitsfirma Amano in Winterberg an der richtigen Stelle. Am 14. Juni öffnete die Zeitarbeitsfirma in der Poststraße 3 ihre Türen. Gesucht und vermittelt werden vor allem Arbeitskräfte im gesamten gewerblichen Bereich: Elektriker, Betriebsschlosser, Schweisser, Zerspanungstechniker sowie Helfer in der Produktion aus der Region für die Region. Wer im Umkreis von rund 30 km wohnt, dem bietet das Personalmanagementunternehmen von Olsberg über Brilon, von Medebach über Korbach bis nach Bad Berleburg eine gute Anlaufstelle. Das Amano-Personalmanagement mit Sitz in München, Solingen, Trier und Simmern im Hunsrück gehört zur DEKRA Unternehmensgruppe. Die Firma will sich auf den regionalen Markt konzentrieren, will Personal aus der Region für die Region vermitteln. Winterberg als bekanntester Ort im Hochsauerland soll hierbei die Anlaufstelle sein, „da liegt Winterberg zu jedem Ort zentral“, erläuterte der Leiter der Geschäftsstelle in Winterberg Karsten Wieck. Wieck selbst ist hier aufgewachsen, kennt also den Markt vor Ort und auch die Wirtschaftsstruktur in und um Winterberg. Ein unschlagbarer Vorteil bei seiner Vermittlungstätigkeit. Von der Seite der Unternehmen würden in der Region vor allem im Metallbereich und im holzverarbeitenden Gewerbe Arbeitskräfte nachgefragt. Viele Firmen würden über das Mittel der Zeitarbeit neue Ar-

Wirtschaftsförderer Winfried Borgmann (li.) und Geschäftsstellenleiter Karsten Wieck. Text und Foto: Christine Aumüller beitskräfte ausprobieren, die dann auch eine Chance hätten langfristig übernommen zu werden. Angeworben würden Zeitarbeiter außerdem dann, wenn Auftragsspitzen vorlägen, die Menschen würden in diesen Firmen etwa ein bis zwei Wochen arbeiten. Auch als Urlaubsvertretung würde Zeitpersonal eingesetzt, etwa zwei bis vier Monate. Eine Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsförderer in Winterberg, Winfried Borgmann wird von der Zeitarbeitsfirma angestrebt und ist auch von Seiten der Stadt erwünscht, gerade weil hier vor Ort keine Arbeitsagentur angesiedelt ist. Gerade in dem für Winterberg wichtigen Bereich der Gastronomie und Hotelerie müssten „die Angebote von Amano den Betrieben nähergebracht werden“, wünscht sich Borgmann. Die lokale Gastronomie bräuchte aber „in saisonalen Spitzenzeiten immer wieder mehr Personal“, betont Borgmann. Karsten Wieck hat

Die „Schulkinder“ der Kindertagesstätte St. Petrus und Andreas erlebten unter dem Motto „Wir sind die Ritter“ eine Schlafnacht. Im Vorfeld hatten die Kinder schon einiges über das Leben der Ritter auf der Burg erfahren und Schutzschilder, mit verschiedenen Wappen verziert, hergestellt. Am Abend fand nach einer Wanderung mit Schatzsuche ein zünftiges Rittermahl statt. Anschließend erstellten die Jungen Helme für die Ritterrüstung und die Mädchen Hüte für die Burgfräulein. In einer feierlichen Zeremonie wurde jedes Kind in voller Rüstung zum Ritter/Burgfräulein geschlagen. Dabei bekam jeder ein Holzschwert als Zeichen der Anerkennung verliehen. Spätestens beim Schwertkampf konnten die Kinder nachvollziehen, wie es den Rittern früher im Kampf ergangen ist. Nach einer Rätselstunde gab es eine Nachtwanderung. Ausgerüstet mit Taschenlampen versuchte die Gruppe rund um die Propsteikirche Fledermäuse zu sehen, stattdessen wurden die Augen groß, als den Kindern ein Gespenst entgegen trat. Nachdem alle dann wieder im Kindergarten waren, wollten sie schnellstens auf die „Matratze“. Foto: privat

Ideen und zeigt sich hier engagiert: Zunächst einmal will er die Hotelerie und Gastronomie darüber informieren, wie sie „die Leistungen der Zeitarbeitsfirma nutzen könnten“. Für die saisonale Suche von Arbeitskräften müssten die Gastronomen weit vorab Anzeigen schalten, Bewerbungen sichten und Leute auswählen. Da könnten sie dann auch eine Zeitarbeitsfirma einsetzen, die Zeit spart, den Markt bereits sondiert hat und einen Bewerberpool anbieten kann. Wenn sich acht bis neun Hoteliers zusammentäten, könnte man einen Pool von Arbeitskräften in der Gastronomie, vorwiegend im Service und im Küchenbereich, reihum weitervermitteln, so dass sich für die Mitarbeiter eine nahezu durchgehende Beschäftigung ergeben würde. Weitere Informationen über den Stellenmarkt gibt Frau Müller bei der Amano Winterberg, Poststraße 3, unter Tel. 02981 928840.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

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Gymnasiasten des Berufskollegs Brilon freuen sich auf Praktikum in London Förderung durch das EU-Programm für lebenslanges Lernen Leonardo da Vinci Mobilität

Das Kinderschützenfest der St. Antonius Schützenbruderschaft Braunshausen fand bei strahlendem Sommerwetter statt

Brilon. Groß war der Jubel bei den 21 Gymnasiasten, die sich zu diesem Projekt angemeldet hatten, als sie erfuhren, dass der Antrag des Berufskollegs Brilon als förderfähig eingestuft wurde. Nun können die Vorbereitungen zu dem vierwöchigen Aufenthalt, der ein dreiwöchiges Praktikum in englischen Betrieben sowie einen einwöchigen Sprachkurs umfasst, anlaufen. Los geht es dann im April 2013.

und hat nunmehr mit Carolin Matz eine neue Regentin. Carolin Matz wurde nach einem Zweikampf mit ihrem Cousin Jonas Knecht schließlich die neue Königin des Nachwuchses der St. Antonius Schützen. Carolin Matz wählte ihre Freundin Denise Jungmann zur Hofdame an Ihrer Seite. Beide wurden nach dem Festzug von der Kinderschar in der Schützenhalle gefeiert. Als 25-jähriges Kinderkönigspaar konnten Christoph Bilstein und Melanie Knecht geehrt werden. Foto: privat

Die Englischlehrerin Frau Tuschen, die das Projekt betreut, meint dazu: „Durch das Praktikum selbst, die Unterbringung in Familien sowie den Sprachkurs erhalten die Schüler und Schülerinnen die einmalige Chance, ihre Englischkenntnisse zu erproben

St. Bonifatius Bildungsstätte lädt in die Zeltkirche ein

Anlässlich des 65-jährigen Bestehens des Bläsercorps des Hegering Brilon ver-

Elkeringhausen. Am Samstag, den 30. Juni, lädt die Bildungsstätte zu zwei Veranstaltungen in die Zeltkirche ein: Lyrik im Zelt: Um 19.30 Uhr werden unter dem Titel „Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten“ Hilde Domin Gedichte im Zelt vorgelesen. Die Besucher des Abends sind eingeladen, falls sie möchten, ein Lieblingsgedicht mitzubringen. Im Anschluss an den Lyrikabend lädt das Team der Bildungsstätte um

21 Uhr zum Taizé-Gebet ein, das von Ostern bis Oktober jeweils am letzten Samstag im Monat im Zelt stattfindet. Am Sonntag, den 1. Juli, um 11 Uhr findet ein Familiengottesdienst im Zelt mit dem Thema „Sommer – Sonne – Spiritualität“ statt, der vom Familiengottesdienstkreis Winterberg vorbereitet wird. Im Anschluss bietet die Küche von St. Bonifatius einen Imbiss an und es wird zum Verweilen rund um das Imbisszelt eingeladen.

Große Freude bei den Gymnasiasten des Berufskollegs Brilon. Foto: privat und vielfältig zu erweitern. Darüber zenden Beitrag zur Persönlichkeitshinaus leistet so ein Auslandsauf- entwicklung und ist ein wertvoller enthalt einen nicht zu unterschät- Baustein im Lebenslauf.“

brachten aktive und passive Mitglieder des Bläsercorps, gemeinsam mit ihren Frauen, ein wunderschönes Wochenende in Erfurt. Auf der Hinfahrt ging es nach einem Zwischenstop in Eisenach und einer Besichtigung der Warthburg weiter in die thüringische Landeshauptstadt. Bei herrlichstem Wetter und bester Stimmung verbrachte man gemeinsam wunderschöne Stunden in der reizvollen, mittelalterlich geprägten Altstadt. Höhepunkt der Fahrt war ein Ständchen des Bläsercorps auf dem Erfurter Domplatz. Zu Füßen des mächtigen Doms und der Severi-Kirche verweilten viele Passanten und Besucher des Doms beim Klang der Jagdhörner und bedachten die musikalische Darbietung mit viel Applaus. Nach einer Besichtigung eines Spargelgroßbetriebes in Kutzleben erfolgte am späten Sonntagnachmittag die Heimreise ins Hochsauerland. Foto: privat

Veranstaltungen BRILON und seine Dörfer

Juli 2012

Sonntag, 01. Juli

Sonntag, 08. Juli

Donnerstag, 19. Juli

15.00 Uhr Konzert mit dem Kinderund Jugendchor Thülen Schützenhalle Thülen

15.00 Uhr Kurkonzert mit den „Altenbürener Sängerfreunden 1979“ „Haus am Kurpark“ Brilon 20.00 Uhr Konzert mit dem Blockflötenorchester „Vierjahreszeiten“ Bürgersaal Rathaus Brilon

17.30 Uhr DRK Blutspende, Gemeinschaftshaus Gudenhagen-Petersborn 19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer “BOSSTIME” - Bruce Springsteen Tribute Marktplatz Brilon

Donnerstag, 12. Juli

19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer “Boppin’B” - Rockabilly No.1 Marktplatz Brilon

Dienstag, 03. Juli 19.00 Uhr „Sommerkonzert“ mit der Big-Band des Gymnasium Petrinum Aula Schulzentrum Brilon

Mittwoch, 04. Juli 15.00 Uhr BRILON OPEN AIR Kindertheater „Einfach otschig“ Fußgängerzone/Volksbankcenter Brilon 20.00 Uhr Schottischer Abend „Whiskey in the jar“ Atrium Sparkasse Hochsauerland

Donnerstag, 05. Juli

19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer „ELF99“ - Hits - Made in Germany Marktplatz Brilon

Freitag, 13. Juli 19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer „Back-to-Black“ - Amy Winehouse Tribute Marktplatz Brilon

20.00 Uhr BRILON OPEN AIR Straßentheater „Show Baroque“ mit dem Ensemble „Die Artistokraten“ Marktplatz Brilon

Montag, 16. Juli

Samstag, 07. Juli

15.00 Uhr BRILON OPEN AIR Kindertheater „Die Schöne und das Tier“ Fußgängerzone/Volksbankcenter Brilon

16.00 Uhr Chorkonzert mit dem „Männerchor Frohsinn 1909“ aus Gelsenkirchen „Haus am Kurpark“ Brilon

08.00 Uhr Ausstellung „LIFE + Möhne 2012“ Foyer Rathaus Brilon

Mittwoch, 18. Juli

Freitag, 20. Juli

Sonntag, 22. Juli 15.00 Uhr Kurkonzert mit dem „Akkordeon-Orchester Diemelspatzen“ „Haus am Kurpark“ Brilon

Dienstag, 24. Juli 17.30 Uhr DRK Blutspende, Pfarrheim Altenbüren

Donnerstag, 26. Juli 19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer “Supernatural” - Santana Tribute Marktplatz Brilon

Freitag, 27. Juli 19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer “In Search Of A Rose” Folk-Rock Marktplatz Brilon

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie bei der BWT-Brilon Kultour Derkere Str. 10a 59929 Brilon Tel. 02961/969950 kultur@brilon.de www.brilon.de

Unser Tipp des Monats Donnerstag, 19. Juli 2012 19.30 Uhr 15. Briloner MusikSommer “BOSSTIME” Bruce Springsteen Tribute Marktplatz Brilon

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14 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Treppenstürze, Prügeleien, Autounfälle: Nicht nur vor diesen Herausforderungen standen die 27 Teilnehmer der diesjährigen Erste-Hilfe-Rallye am GeschwisterScholl-Gymnasium Winterberg. Neben Erste-Hilfe-Stationen standen auch Gemeinschaftsaktivitäten zu der aktuellen Kampagne des Jugendrotkreuzes „Klimahelfer“ auf dem Plan. Alle Teilnehmer des Jugendrotkreuzes Winterberg und Olsberg haben mit großer Freude und besonderem Erfolg an der Rallye teilgenommen. Ein großer Dank gilt der Sparkasse Hochsauerland für die Gewinne sowie dem Gymnasium Winterberg für das zur Verfügung stellen der Räumlichkeiten und der freundlichen Unterstützung, insbesondere der Sekretärin Christa Hartmann. Ein herzlicher Dank geht auch an alle Darsteller und Helfern für die tolle Zusammenarbeit. Foto: privat

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Die Schützenbruderschaft „St. Sebastian“ 1871 Antfeld begrüßt zwei neue Könige in ihrer Mitte. Am vergangenen Samstag startete der Nachmittag mit dem traditionellen Kinderschützenfest. Jona Frese ist der neue Kinderkönig in Antfeld. Als Königin steht ihm Hermine Ernst zur Seite. Es folgte ein bunter Nachmittag mit vielen Spielen und geliebten Süßigkeiten. Nach dem Kindertanz traten dann die Jungschützen an, ihren neuen König zu ermitteln. Schon nach dem 82. Schuss stand Benedikt Müller als neuer Jungschützenkönig fest. Adam Fankhauser holte sich den Apfel, Dennis Vollenberg das Zepter, Christian Schneider den linken Flügel und Philipp Henke die Krone. Anschließend verbrachten die Schützenbrüder vergnügliche Stunden in der Schützenhalle. Foto: privat

Gehirntraining für die Ferien Studienkreis Brilon verschenkt Denksport-Sammlung Brilon. „Mir ist langweilig! Wann sind wir da?“ Gegen Langeweile auf der endlos langen Urlaubsfahrt und an verregneten Ferientagen werden immer öfter elektronische Bespaßer eingesetzt. Als Alternative zur Spielekonsole schickt der Studienkreis Brilon in Kooperation mit DUDEN jetzt ein Heft mit kniffligen Knobelaufgaben ins Rennen. Das 40 Seiten starke „Gehirntraining“ für Schüler ab zehn Jahren hält das Nachhilfe-Institut noch bis zum Ferienbeginn kostenlos zur Abholung bereit — so lange der Vorrat reicht. „Zur Lösung der Aufgaben ist kein spezielles Fachwissen nötig“, erklärt Studienkreis-Leiterin Helene Lüddemann. „Die Rätsel zu knacken macht einfach Spaß und fördert nebenbei Konzentration, Wahr-

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nehmung, Gedächtnis, Kreativität und logisches Denken.“ Der umfangreiche Lösungsteil des „Gehirntrainings“ enthält nicht nur die richtigen Antworten, sondern auch die Erklärungen, weshalb die eine Lösung falsch, die andere aber richtig ist. Alle Aufgaben sind der gleichnamigen 256-seitigen Denksport-Sammlung von DUDEN entnommen. Wem der Denksport nicht reicht und wem sechs Wochen „chillen“ zu öde ist, kann zusätzlich die „Summer School“ besuchen — das Kursprogramm des Studienkreises in den Sommerferien. In dem Kurs „Sachrechnen“ üben Grundschüler der Klassen zwei bis vier Sachaufgaben in Zukunft besser zu meistern. Schüler der Klassen fünf und sechs lernen

in fünf Doppelstunden, ihre Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Und für Schüler der Klassen acht bis zehn sollte es nach viermal 90 Minuten „Stressbewältigung und Zeitmanagement“ in der Schule und zu Hause deutlich entspannter zugehen. Darüber hinaus können Schüler aller Klassenstufen in Vorbereitungskursen ihre Lücken im Problemfach schließen oder die Basis für einen gelungenen Schulstart legen. Das komplette Kursprogramm gibt es im Internet unter www.nachhilfe.de. Kontakt: Studienkreis Brilon, Helene Lüddemann, Bahnhofstr. 6, 59929 Brilon, Tel: 02961 744458. Beratung: Mo.-Fr. 14-17 Uhr; E-Mail: brilon@studienkreis.de. Internet: www.nachhilfe.de/ brilon.html

Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Antonius Wiemeringhausen

Das amtierende Königspaar Klaus-Peter Henneke und Diana Westermann. Foto: privat Wiemeringhausen. Die St. Antonius Schützenbruderschaft Wiemeringhausen feiert vom 30. Juni bis 2. Juli ihr Schützenfest. Das Fest beginnt mit der Darbringung der Ständchen am Samstag um 15.30 Uhr. Um 18 Uhr treten die Schützen am Kapellenplatz zum Abholen des Schützenkönigs zum Festgottesdienst an. Um 20 Uhr findet der große Festball in der Schützenhalle statt. Am Sonntag findet um 10.30 Uhr ein Platzkonzert und Frühschoppen

am Feuerwehrgerätehaus statt. Um 14 Uhr ist Antreten am Kapellenplatz zum großen Festzug. Der Königstanz folgt um 17.15 Uhr, der Kindertanz um 17.45 Uhr und der Tanz der ehemaligen Könige um 18.15 Uhr. Am Montag, den 2. Juli, ist um 9.30 Uhr Antreten zum Abholen des Schützenkönigs am Kapellenplatz; anschließend Vogelschießen. Um 18 Uhr ist Antreten zum Festzung zum Abholden des neuen Königspaares.


DIE Wochenzeitung

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Erste Winterberger Judo-Stadtmeisterschaft Winterberg. Am 29. Juni findet zum ersten Mal die Winterberger Judo-Stadtmeisterschaft bei der Judoabteilung des TuS Züschen in Züschen statt.

Eingeladen sind alle im Stadtgebiet Winterberg wohnenden Judoka, die Mitglied im deutschen Judobund sind. Die Stadtmeisterschaft löst die bisherige Vereinsmeisterschaft des

Gevelinghausen. Am Sonntag, den 1. Juli öffnet der Raum für Heimatgeschichte in der Gevelinghauser Mühle wieder seine Pforten. Von 15 bis 18 Uhr können sich Besucher bei freiem Eintritt einen Einblick in die Geschichte des Ortes verschaffen. Die Mühle ist bequem über das Schlossgelände zu erreichen. Ein

machen. Um vorab organisieren zu können, bittet der TuS Züschen die Teilnehmer anderer Vereine, bis zum 27. Juni um eine kurze Meldung mit

Sportfest des BV 23 Alme in der AlmeArena

Gevelinghauser Mühle ist wieder geöffnet

Die Gevelinghauser Mühle

TuS Züschen ab. Der TuS Züschen will allen Judokas im Stadtgebiet die Möglichkeit bieten, sich an dieser Meisterschaft zu beteiligen und so die Veranstaltung noch attraktiver zu

Nennung des Vereins, Geburtsdatum und Gewichtsklasse. Die Vereinsmeisterschaft beginnt um 16 Uhr in der Sporthalle Züschen, die Kämpfe beginnen gegen 16.30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Foto: privat großer Parkplatz steht bei der Kirche zur Verfügung. Wer sich bereits vorab informieren möchte, hat hierzu unter www.gevelinghausen.de die Möglichkeit. Die Heimatstube ist bis einschließlich Oktober jeden ersten Sonntag im Monat von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Alme. Der BV 23 Alme freut sich auf sein traditionelles Sportfest, welches in diesem Jahr am Samstag, den 30. Juni, und Sonntag, den 1. Juli, gefeiert wird. Das Sportfest startet am Samstag um 13 Uhr mit den Spielen um die Kreismeisterschaft der C-Juniorinnen und der C-7er Junioren. Im Anschluss daran starten die Mannschaften des BV 23 Alme zu Werbespielen. Es präsentieren sich die A-Junioren, die Altsenioren des BV 23 und die Almer „Zwote“. Ab 15.30 Uhr hat die F- und B- Abteilung des BV 23 einen Kinderspielnachmittag in der AlmeArena vorbereitet. Abends um 19 Uhr startet dann der Vereinsabend der Almer Vereine mit dem „Spiel ohne Grenzen“, wobei in lockerer Atmosphäre gespielt und gefeiert werden soll. Der Sonntag, 1. Juli, steht zunächst im Zeichen der jüngeren Fußballer. Ab 10 Uhr startet ein großes Fußballturnier für F-, E- und G-JuniorenMannschaften. Alle Eltern, Großeltern und Fans sind herzlich eingeladen, dem unverbrauchten und begeisternden Fuß-

Die AlmeArena. ballspiel der kleinen und jungen Fußballer und Fußballerinnen zuzuschauen. Ab 14.30 Uhr startet dann ein Turnier mit vier Seniorenmannschaften, an dem auch die erste Mannschaft des BV 23 teilnehmen wird. Vor dem Endspiel des Turniers wird sich dann noch die Damenmannschaft des BV 23 gegen die Damenmannschaft der SG Grafschaft präsentieren. Sollte die Deutsche Nationalmann-

Foto: privat schaft das Europameisterschaftsendspiel erreichen, wird dieses Finale natürlich auf einer Großweinwand in der Gemeindehalle übertragen. Der BV 23 hofft bei auf gutes Wetter und freut sich auf viele Besucher. Grillspezialitäten und gekühlte Getränke erwarten die Besucher ebenso, wie eine reichlich gedeckte Kaffee- und Kuchentafel. Für die jüngsten Besucher steht samstags und sonntags auch wieder ein Karussell zur Verfügung.


16 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

GSN-Netzwerker besuchen I.D. HOLZ in Olsberg

Der erste Vorsitzende des Musikvereins Messinghausen, Winfried Schlechter, konnte auch in diesem Jahr einige Musiker des Vereins auszeichnen. Ralf Barthel und Christian Ester wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft im Verein geehrt. Während des Frühlingskonzerts Anfang Mai wurde außerdem Oliver Standtke beglückwünscht, da er den D1 Lehrgang bestanden hat. Text und Foto: Annika Schröder

Kräuter zur Sonnenwende Johanniskraut für alle Fälle? Deifeld. Die Sonnenwende ist ein Höhepunkt für viele Pflanzen, da sie jetzt besonders starke Heilkräfte in sich tragen. Zu den bekanntesten Pflanzen gehört an erster Stelle das sonnendurchtränkte Johanniskraut, das vor allem antidepressiv und entzündungshemmend wirkt. Aber auch über weitere Pflanzen wie Beifuß, Schafgarbe, Gundelrebe, Kamille und deren Inhaltsstoffe und Verwendbarkeit in Hausapotheke und Küche wird die Wildkräuter- und Heilpflanzenpädagogin Birgit GrebeFrese während der Kräuterwanderung am Sonntag, den 24. Juni, in Deifeld berichten.

Diese Wanderung zählt zu den Veranstaltungen „Gemeinsam wandern – Deutschlands Vielzahl erleben/ Bundesweiter Wandertag für die biologische Vielfalt“. Die entsprechenden Wanderpässe werden während der Wanderung verteilt. Treffpunkt zu dieser ca. zwei Stunden dauernden Wanderung ist um 14 Uhr der Parkplatz Beerenschlade in Deifeld. Anmeldungen bitte bei den Touristiken in Hallenberg, Medebach oder Winterberg. Die Kosten betragen für Erwachsene 5 Euro, Schüler (sieben bis 14 Jahre) 2,50 Euro, Familie (max. zwei Erwachsene und Kinder) 10 Euro.

Olsberg. Das German Softwood Network, eine Allianz aus neun Sägewerken, Holzbauern und Fassadenbauern in Südwestfalen, informierte sich jetzt im Rahmen eines Netzwerktreffens über den Stand der Bauarbeiten am Zentrum HOLZ in Olsberg. Dabei interessierte die GSN-Vertreter als Partner des I.D. HOLZ insbesondere die bautechnische Umsetzung von Bürogebäude und Ausstellungshalle sowie die Nutzungsmöglichkeiten als Veranstaltungszentrum. Gemeinsames Ziel von GSN und I.D. Holz: Das Potenzial des Holzbaus gerade für energieeffizientes Bauen und Wohnen noch stärker ins Bewusstsein von Investoren, Planern, Politikern aber auch potentieller Endkunden zu rücken. In OlsbergSteinhelle entsteht mit dem Zentrum HOLZ, in dem neben mehreren Holzinstitutionen auch das Informations- und Demonstrationszentrum Holz seinen Sitz finden wird, eine

Plattform, die sich hervorragend eignet, diese Ziele zu verwirklichen. Durch die zwei Veranstaltungsräume, die wie das Foyer mit neuester Veranstaltungstechnik, inkl. WLAN-Anbindung, ausgestattet sein werden, bietet sich das Zentrum für die Durchführung von Schulungen bis zu Kongressen mit parallelen Workshops an. GSN-Geschäftsführer Axel Krähenbrink hebt das schon in der jetzigen Bauphase spürbare positive Raumerlebnis des Gebäudes hervor: „Ein solches Holzgebäude setzt den für NRW so wichtigen wirtschaftsund klimapolitischen Ansatz einer stofflichen Holzverwendung begreifbar um und überzeugt nicht zuletzt auch emotional.“ I.D. HOLZ-Clustermanager Martin Fischer freut sich, mit GSN eine leistungsfähigen Zusammenschluss als Partner im ständig wachsenden Netzwerk der Branche Forst und Holz in NRW gewonnen zu haben. Aufgrund des zü-

gigen Baufortschritts geht er geht davon aus, dass der geplante Bezugstermin Anfang September gehalten werden kann. Derzeit laufen die Planungen der Aussteller für die Gestaltung der Stände in der Dauerausstellung auf Hochtouren. Es ist geplant, möglichst alle Aspekte und Produktbereiche des energieeffizienten Bauens und Wohnens anschaulich darzustellen. Bezüglich der Ausstellung ist das benachbarte I.D.E.E. mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien das Vorbild. Zusammengenommen sind so an einem Standort Kompetenzen zur stofflichen wie zur thermischen Holznutzung versammelt. Aufgrund der großen Nachfrage nach weiteren Büroräumen wird voraussichtlich Anfang 2013 schon die zweite Ausbaustufe umgesetzt. Weitere Informationen www.german-softwood.de www.id-holz-nrw.de .

unter und

Wohnwert und Vorhandenes erhalten – Zukunft gemeinsam gestalten Petersborn-Gudenhagen. Unter diesem Motto lädt Ortsvorsteher Willi Kitzhöfer am Donnerstag, den 5. Juli, um 20 Uhr zu einer Bürgerversammlung in den Gasthof Hornig ein. Nach seiner Meinung bedürfen die bisherigen örtlichen Informationsmethoden wie Bürgerbrief des OV und die Sitzungen des Ortsbeirats neuer Überlegungen. Die lt. Jahresplan angesetzte Sitzung des Ortsbeirats am 2. Juli fällt deswegen aus.

In einer sich schnell wandelnden Zeit mit Blick auf den demografischen Wandel und der Finanznot der Kommunen, die beide gerade die Dörfer zuerst treffen, gilt es, dass sich die Dörfer ernshaft Gedanken über ihre Zukunft machen müssen. Das geht natürlich am besten gemeinsam mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern, die ja auch mit ihren Immobilien und den öffentlichen Einrichtungen unmittelbar betroffen sind.

Universitäten, Hochschulen und viele andere bieten Modelle an, die aus Meinung von Kitzhöfer aber nur selten für alle Dörfer anwendbar sind. Es gilt, dass es für die Stadt Brilon und deren Dörfer ein „Briloner Modell“ geben sollte, in dem alle Dörfer sich auf Dauer wiederfinden können. Auf keinen Fall darf es in Brilon nach dem Motto gehen, dass die Großen die Kleinen fressen.


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DIE Wochenzeitung

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„Dämmer“ Jan Thomas Publikumspreisträger der Sparkasse Hochsauerland

Ein Beutel voller Dukaten: 1000 Euro gab die Briloner Bürgerstiftung als Zuschuss für die diesjährige Jugendfreizeit der ev. Kirche. Im Beisein der Pfarrer Rainer Müller und Werner Milstein sowie der Presbyterinnen Andrea Neuberger und Heike Fritz und einiger Teilnehmer überreichte Markus Schwermer von der Bürgerstiftung am 21. Juni vor dem ev. Gemeindehaus die Spende. Am 6. Juli werden 34 Jugendliche nach Bückeburg starten, um dort 14 erlebnisreiche Ferientage zu verbringen. 17 Teilnehmer kommen aus Brilon und 17 aus Harsewinkel, der Gemeinde, in der nun Pfarrer Eulenstein wirkt. Auch ein Teil der Mitarbeiter und Betreuer wird von dort kommen. Viele ehrenamtliche Projekte kann die Bürgerstiftung mit relativ geringen Beträgen wirksam unterstützen freute sich Albert Hillebrand (Briloner Bürgerstiftung). Text und Foto: Barbara Aulich

drängten, abgründigen ÄngsBrilon. Unter dem Titel ten, Hoffnungen und Gelüsten „Dämmer” zeigt Jan Thomas, konfrontiert, die in unserem Publikumspreisträger der individuellen und kollektiven Sparkasse Hochsauerland Unbewussten lauern. Hier trezum 2. Offenen Atelier am Rotten wir den Dienern und haarsteig 2011, eine Auswahl Wächtern der „Unterwelt“ geseiner Werke vom 30. Juni bis genüber – wissend und unwiszum 26. August im Museum send zugleich. Haus Hövener in Brilon. Zur Eröffnung der AusstelIn der Ausstellung des lung am Samstag, den 30. Kunstvereins Östliches SauerJuni, um 17 Uhr sind alle Inteland präsentiert der Künstler ressierten herzlich eingeladen. Jan Thomas aus Halle an der Die Einführung hält Prof. Dr. Saale archaisch anmutende, Carl-Peter Buschkühle, Proteilweise überlebensgroße fessor für Kunstpädagogik an Holzskulpturen. Sie sind Hybrider Universität Gießen. den aus Realismen, mittelDie Ausstellung wird unteralterlichen Bildprogrammen, stützt von der Sparkasse wilden Männern und AlienHochsauerland und der Firma design. Ihre Verwandten und Oventrop. Gleichgesinnten finden wir in Veranstalter und Kontakt: der Vergangenheit und GegenKunstverein Östliches Sauerwart und sie kultivieren zuland, Museum Haus Hövener, nächst das scheinbar Abgründige und Rätselhafte. Eine Holzskulptur von Jan Thomas. Foto: privat Am Markt 14, 59929 Brilon. Öffnungszeiten: Dienstag bis Doch EvolutionsgeschichtFigurenensembles eine Sonntag 11 bis 17 Uhr. liches, das vital Unkontrollierte und schen www.kunstverein-oestliches-saumythisch Triebhafte flammt hier auf Brücke zu unserer Lebenswirklichund schlägt von diesen enigmati- keit. Der Betrachter wird mit den ver- erland.de


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22 DIE Wochenzeitung Brilon. (pk) Da der Beigeordnete der Stadt Brilon, Reinhold Huxoll, in Vorbereitung auf den Schnadegang einen etwas unorthodoxen Abstieg vom Pferd bevorzugte, musste die durch den Bürgermeister der Stadt Brilon vorgesehene Eröffnungsrede ausfallen. Da 2014 wieder ein Schnadegang ansteht, wird es ja dann mit dem richtigen Abstieg klappen (hoffentlich). Oliver Dülme (BWT) übernahm die Aufgabe, die Begrüßungsrede zu halten. Er hob die neugefundene Form der „offenen Diskussion“ hervor und wies darauf hin, das diese Veranstaltung nicht nur für Brilon sondern in ihrem Wesensziel auch für die Region gedacht ist, unter dem Motto „Wir können viel in Brilon für uns und unsere Region und unsere wirtschaftliche Zukunft tun!“ Zur Einführung forderte er die Anwesenden gleich zu einer Denksportaufgabe auf. Frage: Wieviel Einzelhandelsgeschäfte in Brilon verkaufen Spielwaren? Niemand wusste die Antwort und dann war überrascht die Zahl acht zu hören. Neben dieser wusste er aber auch Wirtschafts- und Arbeitsmarktzahlen zu benennen. Die Arbeitslosenzahl im Arbeitsamtsbezirk Olsberg; dieser ist mit dem Altkreis, mit Ausnahme der Stadt Marsberg, identisch, beträgt zur Zeit 3,5 %. Man kann daher fast von einer Vollbeschäftigung reden. In der Stadt Brilon bestehen zur Zeit mehr als 10.200 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse. Dieses ist gegenüber dem vorherigen Betrachtungszeitraum ein deutlicher Anstieg. Darüber hinaus konnte sich die Stadt Brilon unter den HSKStädten auf den dritten Platz der Vollzeit-Beschäftigungsverhältnisse setzen, nach Arnsberg mit 26.000 und Meschede mit 13.000. Ein noch größeres Kriterium ist das der Kauf-

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Ziele setzen und sich selbst dabei nicht überfordern 3. Briloner Unternehmerforum in neuer Form

Moderator Andreas Melliwa (Radio Sauerland) im Gespräch mit Joachim Richter. Text und Foto: Peter Kasper kraftentwicklung. Brilon ist in der glücklichen Lage, dass die hier erwirtschaftete Kaufkraft nicht nur zu 100 % verbleibt, sondern es kommt noch Zufluß von außerhalb und erreicht somit den Wert von 112,7 %. Dieses ist ein sehr positives Ergebniss, das hoffentlich Bestand hat. Optimistische Bewertung mehr herausstellen Eckhard Lohmann, Vorsitzender Wirtschaftsclub Hochsauerland e.V., wies besonders daraufhin, dass die Zielorientierung in Brilon zum Teil fehlt. In anderen Komunen erfolgt die Ausrichtung eingleisig, wie z. B. die touristischen Gemeinden Winterberg oder Willingen. Da in Brilon quasi dreigleisig gefahren wird, Wirtschaft, Handel und Tourismus, ist es mit der Prioritätensetzung gelegentlich schwierig. Die Wirtschaft ist nach wie vor das A und O. Sie benötigt jedoch ein gutes Umfeld um den an sie gestellten und den sich selbst gestellten Aufgaben gerecht werden zu können. Ein wesentliches

„Wenn man lange genug bei Gott rumhängt, färbt der Typ auch irgendwie ab" Wochenende mit Andrea Schwarz Siedlinghausen/Elkeringhausen. Die Bildungsstätte „St. Bonifatius“ Elkeringhausen lädt in Kooperation mit der Kolpingsfamilie Siedlinghausen zu einer Veranstaltung mit Andrea Schwarz ein. Die studierte Sozialpädagogin schrieb zahlreiche Bücher, Meditationen, Gedichte, Kurzgeschichten, moderne Märchen, Gebete, Texte für die Liturgie und ein Pilgertagebuch. Die Erfolgsautorin war schon mehrmals in Elkeringhausen und auch zu einem Vortrag beim 100-jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Siedlinghausen im Jahr 2010. Das Thema am Wochenende vom 21. bis 23. September in Elkeringhausen lautet „Wenn man lange genug bei Gott rumhängt, färbt der

Typ auch irgendwie ab." (zitiert nach Richard Rohr). Sich in der Gegenwart Gottes „aufzuhalten“ kann Menschen heil machen, denn Gott färbt ab. Was aber ist das, was da auf uns abfärben kann? An diesem Wochenende soll dem „Sein“ nachgespürt werden, um Anregungen für die eigene Lebensgestaltung zu bekommen. Der Abschlussgottesdienst ist am Sonntag, den 23. September, um 11 Uhr, in der Zeltkirche mit der Songgruppe „For you“ aus Olsberg, die in ihrem Liedgut Texte von Andrea Schwarz übernehmen. Anmeldungen und Informationen bei der Bildungsstätte „St. Bonifatius", Tel. 02981/9273-0 oder bei Walter Hoffmann, Tel. 02983 602.

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Merkmal ist die Schaffung oder Förderung von Infrastrukturen (wirtschaftlich-organisatorischer Unterbau einer arbeitsteiligen Wirtschaft). Dieses umfasst auf der einen Seite das Wirtschafts- und Verkehrswegenetz und auf der anderen Seite schulische, sportliche, gesundheitliche und karitative Elemente. Pessimus hilft niemandem und fördert keinen Einsatz. Positive Dinge herausstellen und wenn es sein muss sie auch zwei- oder dreimal benennen, hilft dem Optimismus auf den Weg. Das wirtschaftliche Leben ist jedoch keine Einbahnstraße und daraus folgt, wie kann die Wirtschaft die Politik und Verwaltung unterstützen? Der erste Punkt ist miteinander und nicht übereinander reden. Geleistetes würdigen, Kritik äußern und entgegennehmen und in konstruktive Entwicklung verwandeln. Das ist nicht immer einfach und das Sehen durch Vereins-, Partei-, Konfessionsund sonstige gesellschaftliche Brillen ist da nicht immer hilfreich. Der von den Veranstaltern eingeladene Moderator Andreas Melliwa, stellv. Chefredakteur Radio Sauerland, hatte potente Gesprächsteilnehmer am Mikrofon und konnte diesen auch das ein oder andere entlocken. So war die Frage nach der Einschätzung des Standortes für auswärtige Geschäftspartner für Martin Ansorge, Kfm.-Geschäftsfü-

her der Firma Egger, eine Frage der Himmelsrichtung. Komme ich aus Richtung Thülen, so sehe ich ein riesiges Industriegebiet und komme ich aus Richtung Ruhrgebiet so sehe ich eine Kulturlandschaft, die zum verweilen oder Urlaub machen einlädt. Die Prägung der auswärtigen Besucher erfolgt viel stärker durch die Infratsruktur und da ist mittlerweile der Bahnanschluss auch ein positives Element. Das Ergebnis einer Befragung der FH Meschede über das Sauerland war, das Sauerland ist provinziell und nicht innovativ. Seine Antwort hierauf war eindeutig: Viele Einheimische wissen nicht welche Industrien hier angesiedelt sind und kennen deren Spektrum nicht, das führt gelegentlich zur Herabsetzung der eigenen Region. Natürlich ist das Sauerland nicht provinziell, wobei die Zahl der Theater oder Kinopaläste nicht der Maßstab sein kann. Sehr viel Innovationskraft steckt in den Unternehmen, denn diese müssen sich am Markt und das ist in vielen Fällen der Weltmarkt, platzieren und behaupten. Das Fördern und Fordern junger Menschen ist zwingend notwendig, die Kommunikation untereinander ist ebenfalls wichtig, denn der Fachkräftemangel ist jetzt schon immens. Wir brauchen nicht den 100. Businessclub Joachim Richter, Vorsitzender der Briloner Bauhandwerker, bestätigte das der Zusammenschluss der Briloner Bauhandwerker das Ziel hatte die Gemeinschaft in dem Sinne zu fördern, das ein Netzwerk mit kurzen Informationswegen entstehen konnte. Dieses Ziel wurde erreicht und wird ständig weiter ausgebaut. Zur Zeit sind mehr als 100 Unternehmen angeschlossen. Es gibt sehr viele positive Sachen zu erleben, wir müssen miteinander darüber reden. Wenn wir von hier weggehen, sollten wir informelle Netzwerke knüpfen. Was wir nicht brauchen ist der 100te

Businessclub. Auch Heinz-Georg Eirund von der Caritas in Brilon bestätigte die Probleme durch den Fachkräftemangel. Er wies aber auch darauf hin, dass es nicht hilft über die steigenden Kosten zu schimpfen, sondern forderte den positiven Effekt der sozialen Einrichtungen und Dienstleistungen zu erkennen und in den Vordergrund zu stellen. Das soziale Umfeld und die geringere Kriminialität werden positiv beurteilt und sind Bestandteil der Arbeitsplatzwahl. Pfarrer Rainer Müller von der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon sieht einerseits das hohe Tempo der heutigen Zeit und das Bedürfnis der Menschen nach Entschleunigung. Hier muss Kirche die Menschen im täglichen Leben abholen und sich für sie nach außen öffnen. Eine der großen Aufgaben für ihn ist, die Herausforderungen der Zukunft, die wir noch nicht sehen, kreativ zu lösen. Für Michael Vogel, Vorsitzender des SV 20 Brilon, ist die Frage des Ehrenamtes schwer geworden. Das Engagement des einzelnen wird zum Teil durch die Arbeit eingeengt. Zur Zeit sind beim SV 260 Kinder und Jugendliche in diversen Gruppen. Diese werden von 20 bis 25 ehrenamtlichen Helfern betreut, wobei hierin noch nicht die Zahl der Trainer enthalten ist. Diese Aufgaben werden in der Zukunft immer schwerer zu meistern sein. Speziell der Drang nach der ersten Ausbildung oder nach dem Abitur Brilon zu verlassen, ist eher steigend als nachlassend. Auch hierzu hatte die FH Meschede junge Menschen befragt und erhielt u.a. zur Antwort: „Jetzt muss ich erst einmal hier raus. Wenn ich dann sechzig bin, komme ich zurück und genieße mein Leben“. Ein anderer stellt fest: „Ich studiere zur Zeit Jura. In vierzig Jahren komme ich zurück und gehe dann in den Wald“. Man könnte ja jetzt lakonisch feststellen, für den einen ist die Heimat noch ein Ruhesitz und für den anderen ist der Wald das Ziel. Aber das ist nicht die Lösung. Denn wenn die meisten weg gehen und die wenigsten bleiben, sind die Probleme unüberwindbar.

Musikschule machte Ausflug ins Blockflötenmuseum Musikschule „klangart“ wurde fünf Jahre alt Brilon. Schüler der Musikschule klangart und deren Eltern verbrachten einen tollen Tag in Fulda. 35 Schülerinnen und Schüler sowie 15 Elternteile starteten bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Fulda. Anlass war das 5-jährige Bestehen der Musikschule. Ziel war das Blockflötenmuseum der Firma Mollenhauer. Unterwegs führte die Musikpädagogin Bettina Grans ein wenig in die Themen Blockflöte, Barockzeit und berühmte Komponisten für Blockflötenmusik ein. Bei Mollenhauer angekommen, wurde in zwei Gruppen der Blockflötenbau gründlich unter die Lupe genommen. Beeindruckend war, wie in der Flötenbauerwerkstatt aus einem großen Holzstück schrittweise eine Blockflöte entstand. Auf sehr anschauliche Weise erfuhren die Teilnehmer wie z.B. die Löcher in die Flöte gebohrt wurden oder der Block in die Flöte eingepasst wurde. In der Erlebniswelt konnten dann unterschiedlich große Blockflöten - von der Garkleinflöte bis zur Großbaßflöte - verschiedene Hölzer und ihre Herkunft und historische Instru-

Die Schüler der Musikschule und die Begleitpersonen verbrachten einen tollen Tag im Blockflötenmuseum Fulda. Foto: privat mente untersucht werden. Sehr spannend war auch die Klangwelt, ein Raum in dem nach Herzenslust experimentiert werden konnte, z.B. gab es Experimente, um akustische Phänomene spielerisch zu erfassen oder die Teilnehmer konnten selber einmal an einer Blockflöte drechseln. Anschließend fand ein Picknick im Grünen am Aueweiher statt, bevor

dann die Innenstadt Fuldas entdeckt wurde. Hier gab es eine Führung durch den barocken Dom mit dem Bonifatiusgrab, das Wahrzeichen Fuldas. Mit Eis essen wurde der Ausflug abgerundet. Alle hatten eine Menge Spaß und es wurde seitens der Klavierschüler der Vorschlag gemacht, nächstes Jahr eine Klavierfirma zu besichtigen.


DIE Wochenzeitung

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Freitag, 29. Juni und Samstag, 30. Juni ab 10 Uhr

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in Brilon Jetzt unter neuer Flagge – Neueröffnung Continentale Versicherungen in Brilon Ein starkes Team erwartet Sie in der Königstraße 27 Brilon. (sn) Dirk Olschewski und Rudolf Hillebrand eröffnen am Freitag, den 29. und am Samstag, den 30. Juni, jeweils ab 10 Uhr in der Königstraße 27 eine Generalagentur der Continentale Versicherungen.

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Schützenfest in Hesborn Hesborn. Antreten und Fahnen hissen heißt es für die Schützen am Samstag um 18 Uhr. Danach erfolgt der Abmarsch zum Schützenhochamt bei dem die neu restaurierte

erste Fahne der Bruderschaft feierlich eingeweiht wird. Im Anschluss wird ein Kranz am Ehrenmal niedergelegt. In der Schützenhalle erfolgen gegen 19.30 Uhr zahlreiche Ehrun-

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gen für verdiente langjährige Mitglieder. Auch dem neuen amtierenden Jungschützenkönig wird eine Ehrung zu teil und die Neuaufnahmen der Schützenbruderschaft vorgestellt. Um 20 Uhr spielt der Musikverein Altenbüren zum großen Festball auf. Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit einem Platzkonzert am Dorfbrunnen. Nach dem Abholen des Schützenvogels gibt es ab 10 Uhr einen Frühschoppen mit Unterhaltungsmusik. Erstmalig in diesem Jahr wird das Platz-und Frühschoppenkonzert von der Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld gestaltet. Um 14.30 Uhr ist Antreten zum großen Festzug mit dem amtierenden Königspaar Marc Guntermann und Julia Schulte sowie dem 25-jährigen Jubelpaar Karl-Heinz und Elfriede Lefarth. In der Schützenhalle erfolgen dann die Ehrungen. Gegen 17.30 Uhr ist Kindertanz und anschließend Königstanz. Ein besonderes Highlight ist der Auftritt der Band X-treme Drums aus Niedersfeld, die am frühen Sonntagabend die Stimmung anheizen wird. Um 20 Uhr beginnt der große Festball. Sollte die deutsche Nationalelf das EM-Endspiel erreichen, steht auch eine Leinwand für alle Fußballfans zur Verfügung. Der Montag beginnt um 8.15 Uhr

Das amtierende Königspaar: Marc Guntermann & Julia Schulte mit dem Katerfrühstück in der Schützenhalle und um 10 Uhr das Vogelschießen. Die Königsproklamation findet anschließend gegen 13 Uhr statt. Um 18 Uhr wird das neue Königspaar im Festzug abge-

Foto: privat

vom 30. Juni bis 2. Juli 2012

holt. In der Schützenhalle angekommen findet der Kinder- und Königstanz statt. Gegen 20 Uhr gibt es einen großen Festball. Der Eintritt am Sonntag und Montag ist frei.

Schützenfest in Deifeld St. Johannes Schützenbruderschaft feiert von Samstag, 30. Juni bis Montag, 2. Juli 2012 Deifeld. Das Fest beginnt am Sams- der Ständchen beim Schützenhaupt- tierenden König Matthias Schmidt. tag um 16 Uhr mit der Darbringung mann Stefan Welticke und dem am- Um 17.45 Uhr treten die Schützen zur Schützenmesse und anschließender Gefallenenehrung in der nd den großen Hunger sind wir für S u n e Brendschlade und Kranzniederlen i e l k ie da! Für den gung am Ehrenmal am Gasthof Becker an. Nach dem Einzug in die Schützenhalle werden die langjärigen Mitglieder der Bruderschaft geFleisch- und Wurstwaren aus eigener Herstellung ehrt und neue Mitgliider aufgenommen. Um 21 Uhr findet der Tanz aller KöAarbergstraße 8 · Korbach-Eppe nigspaare stadt. Telefon 05636 999444 · Telefax 05636 9930144 Filiale: Aarweg 7 · Lfs-Goddelsheim · Telefon 05636 248 Am Sonntag findet um 14 Uhr der Snack-Eck: Sachsenbergstraße 4 · Goddelsheim große Festzug mit dem amtierenden Königspaar Matthias Schmidt und Wir wünschen dem Schützenverein Deifeld ein schönes Fest! Julia Welticke statt. Um 17 Uhr gibt es den Königs- und Kindertanz mit anschließendem großen Festball in der Schützenhalle. Wir wünschen allen ein

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Der Montag beginnt um 8.30 Uhr mit der Schützenmesse und anschließendem Frühschoppen im Gasthof Oberreuter. Um 10 Uhr ist Abmarsch zum Schützenfrühstück in der Schützenhalle. Ab 11 Uhr beginnt das Vogelschießen um die Regentschaft in Deifeld. Das neue Königspaar wird dann um 12.30 Uhr gekrönt und das alte Königspaar verabschiedet. Um 18 Uhr findet dann der Festzug mit dem neuen Königspaar mit Hof-

Das amtierende Königspaar: Matthias Schmidt & Julia Welticke staat und anschließendem Königsund Kindertanz statt. Zum Abschluss des Schützenfestes findet ab 20 Uhr Tanz in der Schützenhalle statt.

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An allen Tagen spielt der Musikverein Düdinghausen, am Sonntag im Festzug begleitet vom Spielmannszug Oberschledorn. Sonntag und Montag ist der Eintritt frei.


DIE Wochenzeitung

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Tag der offenen Tür im Studienzentrum Brilon der FernUniversität in Hagen in Kooperation mit der Agentur für Arbeit am 30. Juli Brilon. Studien- und Weiterbildungsinteressierte erhalten an diesem Tag nicht nur umfassende Informationen zum Fernstudium, sondern auch Infos von den zuständigen Ansprechpartnern der Arbeitsagentur über den Arbeitsmarkt für Akademiker in Deutschland. Der Psychologische Dienst der Arbeitsagentur informiert über sein Beratungsangebot. Die FernUniversität in Hagen ist mit 79.000 Studierenden die größte Universität Deutschlands und weltweit die einzige wissenschaftliche Hochschule, die ihren Studierenden ihre Lehrinhalte „nach Hause liefert“ – per Post und immer mehr in elektronischer Form über das Internet. Kenn-

zeichen ihres Studiensystems sind maximale Flexibilität: Studieren, wo man ist und wann man Zeit hat. Möglich macht dies der Einsatz elektronischer Medien, der konsequente Ausbau von netzgestützter und persönlicher Betreuung und Kommunikation. Einschreiben kann man sich bis zum 15. Juli in universitäre Bachelorund Masterstudiengänge der vier Fakultäten für Kultur- und Sozialwissenschaften, Mathematik und Informatik, Wirtschaftswissenschaft und Rechtswissenschaftliche Fakultät, hinzu kommen u. a. zahlreiche weiterbildende Studiengänge auf Universitätsniveau. Durch die große Flexibilität des Stu-

diensystems ist die FernUni besonders interessant für Berufstätige. Doch auch viele andere Studieninteressierte, z. B. Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, begabte Schülerinnen und Schüler, entdecken die deutsche Universität mit den meisten Studierenden für sich. Ebenso wird die „Universität ohne Hörsaal“ immer mehr als Alternative für ein individuelles Studium gesehen. Da die FernUniversität keine zulassungsbeschränkten Studiengänge hat, erhält jeder einen Studienplatz, der die formalen Voraussetzungen erfüllt. Studieren ohne Abitur ist an der FernUniversität in Hagen schon lange möglich. Je nach Art der beruflichen Qualifikation und der Berufspraxis

gibt es unterschiedliche Wege, die zur Aufnahme des Fernstudiums führen. Wer mehr über die FernUniversität wissen möchte, oder sich über den Arbeitsmarkt für Akademiker informieren will, sollte den Tag der offenen Tür im Studienzentrum Brilon am Samstag, 30. Juni, von 10 bis 13

SGV-Fahrt zum Rosenfest nach Bad Nauheim Brilon. Der SGV-Brilon fährt am Euro auf das SGV-Konto 1 339 700 15. Juli zum Rosenfest nach Bad bei der Volksbank Brilon, BLZ 416 617 19, möglich. Nauheim/Steinfurt. Anmeldungen sind bis 1. Juli per Info-Tel. 02961 51842 J. Jung. Überweisung der Konsten von 29

Der Mercedes GLK – Dynamik eines Charaktertyps Ein Fahrzeug für die Straße, aber trotzdem voll geländetauglich

Andreas Weber und Rolf Brom enthüllten den neuen Mercedes GLK. Text und Foto: Norbert Schnellen Brilon. (sn) Am Samstag, den 30. Juni, von 9 bis 16 Uhr dreht sich im Mercedes Autohaus Witteler alles um den neuen GLK. Der kompakte SUV wurde im Design grundlegend überarbeitet und mit den neuesten Mercedes-Benz Technologien ausgestattet. Besonders in der Antriebs- und Sicherheitstechnik setzt er neue Maßstäbe in seiner Klasse. Das Motorenangebot ermöglicht in allen GLK Modellen höchsten Antriebskomfort und ansprechende Fahrleistungen bei günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Insgesamt stehen sechs Dieselmodelle und ein Benziner zur Auswahl. Die BlueTEC Aggregate erreichen schon jetzt die strenge Abgasnorm Euro 6 und einen Durchschnittsverbrauch von unter sechs Litern traut man einem SUV sonst sicherlich nicht zu. In punkto Sicherheitstechnik hat sich der neue GLK an die Spitze des Marktsegments vorgearbeitet. Das Spurpaket mit dem Spurhalte- und Totwinkel-Assistent, der Lenkassistent STEER CONTROLL und der Bremsassistent BAS sind Systeme, die aus der S- und E-Klasse übernommen werden. Optional erhältlich

ist auch der Aktive Park-Assistent, die Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST und erstmals bei Mercedes-Benz eine 360-Grad Kamera. Für Fahrten im unwegsamen Gelände steht auch ein Offroad Licht bereit. Eine aktive Motorhaube kann das Verletzungsrisiko für schwächere Verkehrsteilnehmer senken. Im Interieur kommt der neue GLK jugendlicher und sportlicher rüber. Augenfällig sind hierbei die Runddüsen und weitere Zierelemente in Silver Shadow. Ein großflächiges Zierelement in Aluminium spannt sich über die gesamte Breite. Als Sonderausstattung kommt ein hochwertiges Farbdisplay zum Einsatz. Dreispeichen-Sportlenkrad, neue Polsterfarben und Sitzdesigns sowie die indirekte Ambiente-Beleuchtung in LED-Lichtleiter-Technologie unterstreichen zusätzlich die Wohlfühlatmosphäre im Innenraum. Insgesamt wirkt der neue GLK runder und jugendlicher. MercedesBenz etabliert hier ein Fahrzeug auf dem Markt, welches, bei voller Geländetauglichkeit, alle Annehmlichkeiten einer dynamischen, alltagstauglichen Reiselimousine bietet.

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Nr. 24 – 27. Juni 2012

Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Hoppecke feiert:

Patronats- & Schützenfest vom 30. Juni bis 2. Juli 2012

Festfolge Samstag, den 30. Juni Allen Schützenbrüdern und Gästen ein sonniges Schützenfest in Hoppecke! Hoppecke · Brilon · Messinghausen Telefon 02963-396 · 02961-2998 · 02963-394

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13.30 Uhr Festbeginn mit Ständchen 18.00 Uhr Platzkonzert vor der Halle für alle Hoppecker Bürgerinnen und Bürger 18.30 Uhr Antreten in der Schützenhalle, Proklamation des neuen Jungschützenkönigs Patrick Becker, Antreten zum Vogel aufsetzen, anschl. Tanz

18.00 Uhr Kindertanz 20.00 Uhr Eröffnung des Festballs mit dem Tanz des amtierenden Königspaares und allen ehemaligen Königspaaren der Bruderschaft

Montag, den 2. Juli

8.15 Uhr Antreten zur Abholung des Königspaares und der Jubelkönige 9.00 Uhr Schützenmesse, anschl. gemeinsames Schützenfrühstück, Mitgliederehrung und anschl. die Verabschiedung unserer Königin Theresa 11.00 Uhr Vogelschießen anschl. Proklamation 9.00 Uhr Patronatsmesse mit anschließender des neuen Königspaares Prozession 14.30 Uhr Ausmarsch zum Wegbringen des 14.15 Uhr Treffen der Schützenzüge, Königs neuen Königs und Altschützengruppe in der Schützenhalle 18.00 Uhr Festzug mit dem neuen Königspaar, 14.30 Uhr Ausmarsch zum großen Festzug mit dem amtierende Königspaar Nils Kemmerling und dem Altkönig Nils Kemmerling, dem 50-jährigen Theresa Mund und dem 25-jährigen Jubelkönigs- Jubelkönigspaar Gerhard und Eugene Bormki und dem Jungschützenkönig Patrick Becker, paar Ralf und Christiane Willecke, Gefallenenanschl. Königstanz, Kindertanz und Festball ehrung, anschl. Ehrungen und Königstanz

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Das amtierende Königspaar: Nils Kemmerling & Theresa Mund

Viel Spaß beim Schützenfest in Hoppecke! Festmusik: Musikverein Leiberg (Festzüge und alle drei Abende) Musikverein Hoppecke „Die Hochsauerländer“

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DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

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Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Hoppecke feiert:

Patronats- & Schützenfest vom 30. Juni bis 2. Juli 2012

Ehrungen Für 25-jährige Mitgliedschaft werden Helmut Baer, Michael Bertz, Stephan Bigge, Holger Blömeke, Stefan Erlemeier, Hans-Bernd Hillus, Alexander Hogrebe, Benedikt Hotze und Josef Metten geehrt.

STENGER

Für 50-jährige Mitgliedschaft werden Gerd-Josef Bunse, Manfred Exner, Josef Kaiser sen. und Hans-Werner Süreth geehrt.

Für 60-jährige Mitgliedschaft werden Franz-Wilhelm Isenberg, Josef Kitzhöfer Für 40-jährige Mitgliedschaft werden sen., Fritz Schilling, Wilhelm Schilling, Bruno Hogrebe, Helmut Smuda, Rainer Heribert Schmelter, Werner Stenger und Strohmenger und Franz-Josef Volpert Raimund Willecke sowie für geehrt. 70-jährige Mitgliedschaft Bernhard Kitzhöfer geehrt.

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Der St.Hubertus Schützenbruderschaft Hoppecke und ihren Gästen ein harmonisches Fest!


28 DIE Wochenzeitung

Landesjugendfeuerwehrspiele in Hallenberg-Hesborn

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Hesborn. Insgesamt 30 Jugendfeuerwehrgruppen aus ganz NRW trafen sich in Hesborn zu den diesjährigen Landesjugendfeuerwehrspielen. Da die Jugendfeuerwehr Marsberg Beringhausen bei den alle zwei Jahre stattfindenden Spielen 2010 den Wanderpokal errungen hatte, war der Kreisjugendfeuerwehrverband des HSK in diesem Jahr der Ausrichter der Spiele. Als Austragungsort wurde Hesborn ausgewählt, da die dortige Jugendfeuerwehr in diesem Jahr ihr 40. Jubiläum begeht. Für die Gruppen stand ein Spiel ohne Grenzen auf dem Plan, bestehend aus neun verschiedenen Spielstationen. Unter anderem mussten die Teilnehmer über drei an einem Verteiler gekuppelte Strahlrohre Luftballons aufpusten, eine mit Wasserbechern gefüllte Schubkarre über einen Hindernisparcour bewegen sowie einen Kistenlauf absolvieren. Ihre geistige Fitness konnten die Teilnehmergruppen bei den Montagsmalern und „Stadt, Land, Fluss“

Fast wie im Kindergarten... Bigge. Der Elki - Verein in Bigge bietet nach den Sommerferien wieder neue Spielgruppen für Zweijährige an. In kleinen, überschaubaren Gruppen werden die Kleinen an zwei bis drei Vormittagen liebevoll von Erzieherinnen betreut. Der Gruppenraum lädt in verschiedenen Ecken zum Spielen ein: z.B. erste Rollenspiele rund um den Kaufmannsladen, Klettern oder Verstecken im Spielehaus, gemütliches Vorlesen in der Kuschelecke oder Puzzlen, Kne-

ten sowie erstes Basteln am Tisch. Sobald es vom Wetter her möglich ist, verbringen die Kinder den zweiten Teil des Vormittages an den Spielgeräten im Garten. Am Ende des gemeinsamen Morgens steht ein Stuhlkreis mit Liedern und Fingerspielen auf den Programm. Schnell gewöhnen sich die Kleinen an die Gruppenregeln und wachsen zu Spielkamaraden zusammen. Es sind noch Plätze frei. Information unter 02962/802774

unter Beweis stellen. Gewinner und damit neuer „Besitzer“ des Wanderpokals wurde die Jugendgruppe Lage-Heiden aus dem Kreis Lippe, gefolgt von den Gruppen aus Blomberg, ebenfalls Kreis Lippe und Kreuztal aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Da die Jugendfeuerwehr Hesborn auch befreundete Gruppen unter anderem aus dem benachbarten Hessen eingeladen hatte, wurde noch eine zusätzliche Wertung geführt, die die Jugendfeuerwehr WinterbergSiedlinghausen für sich entscheiden konnte. Bei der anschließenden Siegerehrung hatte Kreisbrandmeister Martin Rickert noch eine Überraschung im Gepäck. Das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Gold, als höchste Auszeichnung der Feuerwehren in Deutschland, für den stellvertretenden Kreisbrandmeister Hubertus Kreft, welches dieser aus der Hand von Dr. Jan Heinisch, dem 1. Vorsit-

Bei den Landesjugendfeuerwehrspielen stand ein „Spiel ohne Grenzen“ auf dem Programm. Foto: privat zenden des Verbandes der Feuerwehren in NRW, entgegennehmen konnte. Die abschließende Verleihung der Pokale und Urkunden wurde unter anderem von dem Bürgermeister der Stadt Hallenberg, Michael Kronauge, dem Wehrleiter der Stadtfeu-

erwehr Hallenberg, Stadtbrandinspektor Albert Winter, dem Kreisjugendfeuerwehrwart Felix Strotmeyer, dem Bundesjugendsprecher Moritz Salomon, Dr. Jan Heinisch sowie dem stellvertretenden Landesjugendfeuerwehrwart Ralf Thier durchgeführt.

Action für die Biesevieh-Kids Wiemeringhausen. Das Team vom Ferienprogramm (Sportverein und Kolpingfamilie) hat sich wieder viele Aktivitäten für die Sommerferien einfallen lassen. Mit 13 Aktionen kommen in den Ferien Spaß und Freude auf. Direkt am letzten Schultag wird mit einer Wanderung zum Ochsenkreuz, mit anschließendem Gottesdienst unter freiem Himmel gestartet. Desweiteren können sich die Kids beim Modellfliegen ausprobieren und miteinander oder gegeneinander Kickern. Eine Wanderung zum Wasser-

hochbehälter Assinghausen und zum historischen Wasserwerk mit Besichtigung dürfte nicht nur die Kids interessieren. Für die etwas jüngeren Kinder geht es auf den Erlebnisbauernhof nach Elleringhausen. Eine Mountainbike-Tour, das Maislabyrinth bei Frankenberg, eine Fledermaussafari und der Vosspfad in Helmeringhausen stehen ebenfalls auf dem Programm. Wer mit Ton und Wasser kreativ werden will, ist hier genau an der richtigen Adresse. Eine weitere Wanderung geht zur Betriebsbesichtigung zur

Bäckerei Isken , wo die Pizzen dann belegt und gekostet werden können. Zum Abschluss gibt es mit den Indianern, die bereits im Frühjahr die Schule und den Kindergarten besucht haben, einen Workshop. Wer bei den Aktionen helfen möchte, kann sich jederzeit beim Ferien-Team melden. Termine für alle Veranstaltungen sind im Internet unter www.wiemeringhausen.de und am schwarzen Brett nachzusehen und liegen beim Bäcker und der Volksbank aus.

Schützenfest in Altastenberg vom 30. Juni bis 2. Juli 2012 Altastenberg. Der Schützenverein „Harmonie“ Altastenberg, feiert in der Zeit vom 30. Juni bis 2. Juli sein diesjähriges Schützenfest. Alle Schützenbrüder, Altastenberger Bürger und Gäste sowie die Bewohner der Großgemeinde Winterberg sind dazu herzlich eingeladen. Auch in diesem Jahr heißt der Schützenverein die befreundete Schützengesell-

schaft „Fidele Schützen“ aus Düsseldorf herzlich willkommen, die wieder mit einer Abordnung an den Festumzügen und Feierlichkeiten teilnehmen. Ein besonderer Willkommensgruß gilt auch dem Spielmannszug Altastenberg und dem Musikzug Medebach, die für hervorragende Schützenfeststimmung sorgen werden.

Allen Schützenbrüdern, Einwohnern und Gästen wünschen wir ein gelungenes Schützenfest!!!

Schützenfestkarte an allen Tagen! Montag Mittag bis 15:00 Uhr!!

Festprogramm Los geht es am Samstag um 16 Uhr. Nachdem der Musikzug Medebach das diesjährige Schützenfest musikalisch eröffnet hat, wird der König Kevin Schulenburg abgeholt. Nach der ersten, traditionellen Pause beim Schützenkönig wird zur Pfarrkirche marschiert, wo um 17 Uhr die Schützenmesse gefeiert wird. Anschließend werden in der Dorfhalle langjährige Mitglieder der „Harmonie“ geehrt. Ab 20 Uhr ist Tanz und Stimmung in der Dorfhalle. Der Sonntag beginnt um 10.30 Uhr mit einem Frühschoppenkonzert der Festmusik. Erstmalig wird in diesem Jahr eine gemeinsame Ehrung der älteren Schützenbrüder im Rahmen des Konzertes stattfinden. Dafür entfällt der Ständchenabend im „Haus des Gastes“. Um 14.30 Uhr setzt sich der große Festumzug in Bewegung, in diesem Jahr allerdings ausnahmsweise ohne Hofstaat. Hat doch der Schützenkönig Kevin Schulenburg, als ehemaliger Vizekönig, die repräsentativen Aufgaben des zurückgetretenen Königs übernommen. Hier sieht der Verein eine Teilnahme ohne Königin und Hofstaat vor. Dennoch ist man sich

Der ehemalige Vizekönig und jetzige Schützenkönig Kevin Schulenburg. sicher, einen sehenswerten und stattlichen Festumzug präsentieren zu können und hofft auf zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer. Am Nachmittag findet der Tanz der ehemaligen Könige sowie der Kindertanz statt. Ab 20 Uhr Tanz und Unterhaltung. Bei einer Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft im EM-Finale, wird das Spiel in der Dorfhalle auf Großbild übertragen. Am Montag wird bereits um 9 Uhr zum Ehrenmal an der Kreuzbergkapelle marschiert, wo die Gefallenenehrung durchgeführt wird. An-

Foto: privat

schließend findet das Vogelschießen an der Dorfhalle statt. Im Laufe des Vormittags gibt es die Königsproklamation und Ehrung der Jubelkönigspaare. Nach den Ehrungen erfolgt der Ausmarsch auf die Vogelwiese, wo der neue Schützenkönig gebührend gefeiert wird. Um 16 Uhr zeigt sich der neue Schützenkönig, natürlich wieder mit Königin und Hofstaat, der Öffentlichkeit. Nach dem Königstanz am Nachmittag wird dann der letzte Abend des diesjährigen Schützenfestes zu Ende gehen. Am Montag freier Eintritt.


DIE Wochenzeitung

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Beim Neu-, Aus- oder Umbau ihres Daches sollten Bauherren sich am besten direkt mit dem Thema Photovoltaik beschäftigen und in Hochleistungs-Solarmodule investieren. Foto: epr/Kyocera sigkeit der Solarmodule. Dabei deckt der Hersteller die komplette Wertschöpfungskette ab, von der Verarbeitung des Rohmaterials bis hin zur Modulmontage. Gesteuert von der Europazentrale in Esslingen, produziert Kyocera Solarmodule mitten in Europa in Tschechien. Dank lückenloser Kontrollen, langjähriger Erfahrung und einem voll automatisierten Fertigungsprozess erreicht der Technologieexperte eine überdurchschnittliche Produktqualität. Seit Beginn entwickelt das Unternehmen als Innovationstreiber die

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Innovativ in Optik und Technik Neue Dach- und Fassadenpaneele verleihen Objekten Einzigartigkeit Ob Mehrfamilienhaus, Reihenhaus, Doppelhaushälfte oder frei stehendes Eigenheim – bei der heutigen Baudichte reiht sich ein Gebäude an das nächste. Wer die Individualität seiner Immobilie auf einfache Art und Weise erhalten will, hat mit Dach- und Fassadenpaneelen die Möglichkeit, einzigartige optische Effekte zu erzielen und schützt sein Haus gleichzeitig zuverlässig vor Wind und Wetter. Die außergewöhnliche Prägung und die je nach Lichteinfall individuelle Optik der neuen Paneele FX.12 von PREFA machen aus jeder Fassade und jedem Dach ein echtes Unikat. Dank dieser optischen und technischen Innovation wird ein besonders futuristisches Oberflächendesign ermöglicht. Durch die unregelmäßige Kantung entsteht ein faszinierendes Spiel mit Licht und Schatten: Je nach Sonnenstand zeigt die Oberfläche ein anderes Gesicht, wodurch das Gebäude „lebendig“ wirkt. Da sich das Kantmuster der einzelnen Dachpaneele niemals wiederholt, lässt sich selbst auf großen Flächen der charakteristische, asymmetrische Look erzielen. Doch gutes Aussehen alleine zählt bekanntlich nicht: Ausgeklügelte, technische Details, wie der konische Winkelfalz, sorgen für optimalen Schutz vor Schlagregen und Nässe. Wichtig für das Portemonnaie eines jeden Bauherrn ist die Tatsache, dass sich das PREFA Paneel FX.12 aufgrund seiner cleveren Anschlussdetails schnell und einfach verarbeiten lässt. Im Standardprogramm des Herstellers werden 14 unterschiedliche Farbtöne angeboten – für jeden Geschmack und Look des Hauses! PREFA Produkte sind nicht nur ein kreatives Element bei der Inszenierung von Gebäuden, sie bieten den Bauherren auch die höchstmögliche Sicherheit.

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Wer sich heutzutage für ein Haus in Holzbauweise entscheidet, der hat gute Gründe dafür. Zum einen sind das die bauphysikalischen und umweltfreundlichen Vorteile von Holz, zum anderen sind das jedoch auch ganz persönliche Motive wie Wohlgefühl oder Behaglichkeit. Fakt ist, dass Holz das älteste Baumaterial der Welt ist und so viele natürliche positive Eigenschaften in sich vereint, wie kein zweiter Baustoff. Sein größter ökologischer Vorteil ist darüber hinaus seine Nachhaltigkeit. Darüber hinaus weist der Baustoff Holz einen weiteren Vorteil auf, der nicht oft genug erwähnt werden kann: Holz bindet das umweltschädliche CO2 und verringert damit die unmittelbaren Auswirkungen des Klimawandels. Konkret: Mit dem Bau eines regulären Einfamilienhauses in Holz werden rund 40 Tonnen CO2 gebunden! Weitere Fakten: Holz ist der einzige nachwachsende Rohstoff, der unmittelbar als konstruktiver Baustoff eingesetzt werden kann. Holz benötigt im Vergleich mit mineralischen oder metallischen Baustoffen wie Beton, Ziegel und Stahl den geringsten Energieaufwand bei der Herstellung – und produziert damit kein CO2, sondern reduziert es. Holz ist ein 'warmer' Baustoff. Von Natur aus vermeidet es durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit die Bildung von Wärmebrücken. Holz bietet in Kombination mit geeigneten Wärmedämmstoffen eine hervorragende – wenn nicht die beste – Ener-gieeffizienz. Holz ist beständig und dauerhaft. Holzhäuser werden bei professioneller Planung und Ausführung viele hundert Jahre alt. Holz ist, obwohl es brennt, in gewissen Dimensionen äußerst widerstandsfähig gegen Feuer. Massives Holz (z.B. in Holzdecken) ist schwer zu entzünden und hat eine höhere Feuerwiderstands-Dauer als z.B. Betondecken. Holz ist ein preiswürdiger Baustoff, weil er von der Natur 'kostenlos' produziert wird. Die Bereitstellungskosten können dann niedrig sein, wenn das Holz aus der Nähe kommt und neben der mechanischen Trocknung nur durch geringe Modifizierungen nötig sind. Die Bedeutung der Gesundheit ist in der heutigen Gesellschaft so hoch, dass sich das Wohnen diesem Thema widmen und einordnen muss. Die immer größer werdende Anzahl von Menschen mit Allergien, die verschiedenste Ursachen haben, können auch durch Baustoffe ausgelöst werden, wenn eine entsprechende Sensibilität vorliegt. Um gebäudebedingte allergische Reaktionen zu vermeiden, müssen Sensibilitäten der Bewohner vor der Planung und Erstellung des Gebäudes bekannt sein, um berücksichtigt zu werden. Und das gilt für jedes Gebäuede, egal aus welchen Materialien es gebaut wird.

Häuser in Holzfertigbauweise sind jedoch geradezu prädestiniert für sensible Menschen, weil alle Baustoffe, die eingebaut werden, exakt vorher bekannt sind und durch die luftdichte Gebäudehülle und eine entsprechende Komfortlüftung alle Umwelt-Einflüsse draußen gehalten werden können. „Doch sollte ein Haus nicht nur unter technischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten betrachten werden“, kommentiert

Anna Kaufhold von dem renommierten Fertighaus-Hersteller PARTNERHAUS in Medebach (www.partnerhaus.de). „Bei einem Fertighaus spielt Holz als Baustoff eine große Rolle – aber darüber hinaus ist Holz auch ein sinnliches Material: Es sieht gut aus, es riecht angenehm und fühlt sich warm an. Oder könnten Sie sich einen gemütlichen Aufenthalt in einer Sauna vorstellen, die aus feuchtkalten Betonplatten gebaut wurde?"

Der richtige Bodenbelag sorgt für den optimalen Start zur stilsicheren Einrichtung: Parkett verschafft einem Raum seine eigene Note und verleiht Wärme, Lebendigkeit und Eleganz. Mit Parkett- oder Dielenböden gelingt es leicht, den gewünschten Einrichtungsstil harmonisch zu unterstreichen und neue Trends in die eigene Wohnwelt zu integrieren. Durch die individuelle Wahl des Farbtons, der Holz- und Parkettart sowie des Verlegemusters entstehen lebendige und kreative Lebenswelten. Foto: Bembé

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Nr. 24 – 27. Juni 2012

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Moderner Fertigbau: Energieeffizienz mit System Individuelle Häuser aus einer Hand

Foto: Fingerhaus Energieeffizientes Bauen ist ein Gebot unserer Zeit. Dabei sollen Individualität und architektonische Vielfalt natürlich nicht auf der Strecke bleiben. Das sind Herausforderungen, auf die der serviceorientierte moderne Fertigbau besonders überzeugende Antworten liefern kann. Frankenberg, im Mai 2012: Es sind beeindruckende und zugleich mahnende Zahlen: Über 80 Prozent der Energiekosten in unsanierten Altbauten gehen aufs Konto der Wärmeversorgung, und während konventionelle Wohnhäuser der Baujahre 1960 bis 1980 einen Heizwärmebedarf von bis zu 300 kWh/(m2a) aufweisen, darf dieser Wert bei einem Passivhaus definitionsgemäß maximal 15 kWh/(m2a) betragen, also gerade einmal 5 Prozent davon. Das ist nicht nur bares Geld, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf unsere Umwelt. Um als Effizienzhaus 55 bzw. als Effizienzhaus 70 das Gütesiegel der Deutschen Energie-Agentur (dena) zu bekommen, darf der Primärenergiebedarf (ein Wert, der stets über dem Wert für den reinen Heizwärmebedarf liegt), nur maximal 60 kWh/(m2a) bzw. 40 kWh/(m2a) betragen. Solche Werte verlangen nach einer

systemischen Herangehensweise bei der Planung und einer bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmten Baukonstruktion nebst technischer Gebäudeausstattung. Hier kann der moderne Fertigbau eine besondere Trumpfkarte ausspielen, denn hier bekommt der Kunde alles aus einer Hand. Durch eine in vielen Jahren optimierte standardisierte Bauweise und eine für die jeweilige Immobilie bereits beim Hersteller berücksichtigte Wärmeversorgung ist sichergestellt, dass der erwartete Energie-Einspareffekt am Ende auch tatsächlich eintritt – und das bei weitgehender Freiheit der Raumaufteilung sowie der äußeren Gestaltung des Hauses und ohne dass sich der Kunde selbst intensiv mit den bauphysikalischen Zusammenhängen auseinandersetzen muss. Natürlich gibt es auch bei den einzelnen Fertighausanbietern Unterschiede, was ein Blick auf die Referenzen verdeutlicht. Zu den Pionieren zählt das Frankenberger Unternehmen FingerHaus, das als erstes Unternehmen das Zertifikat als offizieller Passivhaushersteller bekommen hat. Es war auch das erste Fertighausunternehmen, das das DENA-GÜTESIEGEL-Effizienz-

Frische Luft trotz dichter Hülle Wer die Energiebilanz seines Hauses verbessern will, sollte dafür sorgen, dass es möglichst dicht ist. Gerade dann muss jedoch ein ausreichender Luftwechsel gewährleistet sein, um Feuchtigkeit und Schimmel entgegenzuwirken. Komfort-Lüftungssysteme wie das Komplettsystem VALLOX/ValloFlex der Firma Heinemann stellen die ständige Zufuhr von hygienischer und

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gesunder Luft ohne Zugerscheinungen sicher, geben Feuchtigkeit und Schimmelsporen keine Chance, und sind fester Bestandteil moderner Haustechnik. Hohe Energie- und damit Heizkosteneinsparungen ermöglicht der im Lüftungsgerät verbaute Wärmetauscher. Wärmerückgewinne von über 90 Prozent sind damit möglich. Mehr dazu unter www.vallox.de.

haus verliehen bekommen hat (für das Musterhaus Kassel). Überdies hat FingerHaus die meiste Erfahrung beim Hausbau mit Erdwärmepumpen und ist generell führend beim Bau von Holzfertighäusern mit erneuerbaren Energien. Zusätzlich hat FingerHaus in 2011 in der neuen Ausstellung in Köln-Frechen ein Plus-Energie-Haus (www.energieplus-haus.de) gebaut, das sogar über den Eigenbedarf hinaus Energie liefert. Es wurde neben fünf weiteren Häusern mit in eine Studie des Bundesbauministeriums aufgenommen. FingerHaus zählt zu den Anbietern, die sich um das „Rundumpaket“ Gedanken machen. Nicht nur eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle, sondern auch eine perfekt auf die Bauweise abgestimmte Heiztechnik mit erneuerbaren Energien sind hier Zeichen für einen innovativen und zukunftsorientierten Fertighausanbieter. Und das mit großem Erfolg bereits seit bald 65 Jahren. Das Votum der Kunden beweist die steigende Nachfrage nach energieeffizienten Immobilien: Mit 711 gebauten Häusern war das Jahr 2011 für FingerHaus in einem angespannten Marktumfeld ein Rekordjahr in der Firmengeschichte.

Schwerpunkt Energie


34 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Impressionen vom Schnademontag 2012

Am Montag zogen Tausende aus, um bei der traditionellen Briloner Schnade die Grenzsteine zu kontrollieren. Nach dem Aufruf von Bürgermeister Franz Schrewe „Auf zur Schnad“ ging es über den Steinweg zum Kreuziger Tor hinaus zur Blumenschnade. An der Grenze „Schwarzes Haupt“ (Frühstücksplatz) war die Überraschung groß. Der Grenzstein war nicht an seinem Platz! Unbekannte hatten ihn professionell ausgegraben und ca. 20 bis 25 Meter von seinem Platz einfach ins Feld geworfen. Nach dem Schützenfest wird der Grenzstein wieder an seinen ursprünglichn Platz gesetzt.

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 28. Juni 18.30 Uhr - Mollseifen: Treffpunkt Mollseifen Naturfreundehaus (In der Trift 2) Abendspaziergang in Winterbergs Bergwiesen

Freitag, 29. Juni 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten.

Samstag, 30. Juni SGV Olsberg - Wanderinformation: Die geplante Wanderung auf dem Fünf-Bäche-Weg in Wünnenberg am Samstag, den 30. Juni, muß wegen zu wenig Anmeldungen abgesagt werden. 11.00-14.00 Uhr Haus am Bomberg Marsberg – Rundgang zum Tag der Architektur

Sonntag, 1. Juli 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Rundwanderung zum Dommelturm. Info-Tel. 02961 1545, H. Ernst. 15.00 Uhr - Schützenhalle Thülen Konzert mit dem Kinder- und Jugenchor Thülen.

Montag, 2. Juli 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 9.30-10.30 Uhr - Mietervereinsberatung in Olsberg im Rathaus, Stadtverwaltung, Bigger Platz 6, Zi. 215, 2. OG mit Rechtsanwalt Stefan Win-

tersohle (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht). Neumitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. Die Möglichkeit einer Telefonberatung besteht Montag bis Freitag von 8.30 bis 9.15 Uhr und Samstag von 9 bis 9.30 Uhr unter Tel. 02331 20436 – 0. 10.00-12.00 Uhr - CDU-Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königstraße. 15.00-16.30 Uhr - Mietervereinsberatung des Mieterverein Sauerland u. Umgebung e. V. im Alten Amtshaus, Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33, 2. OG, Zi. 26 (Trauzimmer), in Brilon mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht) durch. Neumitglieder können sofort beraten werden. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre.

Dienstag, 3. Juli 9.00-11.00 Uhr - Rat und Hilfe des Caritasverbandes Brilon im Büro Blickkontakt, Hauptstr. 30, Winterberg, Tel 02981 9199612. 14.00 Uhr - Treffpunkt Wandertafel Olsberg - SGV Kurzwanderung ca. 6 km - Info Tel. 02962 3204, K. Fürst. 15.30 Uhr - SGV Grönebach - Treffpunkt Wandertafel - Laufradgruppe f. Kinder, Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 16.00-17.30 Uhr -Zirkus Luftikus für Mädchen und Jungen ab sechs Jahre im ADH Brilon. Bitte Sportkleidung mitbringen.

17.00 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, Wandertafel Grönebach - Mountainbike - Touren für Kinder und Jugendliche. Info-Tel. 02985 908932, L. Winter. 19.00 Uhr - Aula Schulzentrum Brilon - Sommerkonzert mit der BigBand des Gymnasium Petrinum 19.00 Uhr - SGV Grönebach, Treffen der Nordic-Walker an der Wandertafel 19.00 Uhr - Offenes Singen für Jedermann im Schultenhaus in Brilon.

Mittwoch, 4. Juli 9.30 uhr - Treffpunkt Wandeheim SGV: Frühstück im Wanderheim mit anschließender Wanderung. InfoTel. 02961 53559, M.-T. Becker. 10.00 Uhr - Borgs Scheune Züschen - Wasserexkursion mit Schülerinnen u. Schülern der Grundschule Züschen m. d. wissenschaftlichen Mitarbeiter der Biologischen Station Hochsauerland Robert Trappmann. 15.00 Uhr - Fußgängerzone/Volksbankcenter Brilon - BRILON OPEN AIR Kindertheater „Einfach otschig“ 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren. 15.30-17.00 Uhr - Sporthalle Alme - Badminton für Kinder von sechs bis 14 Jahre des BV Alme. 16.00-17.30 Uhr - Cook Mal im ADH. Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren können sich zu diesem Angebot unter Tel. 02961 3056 anmelden. 18.00-20.30 Uhr - Blutspende Grönebach - Dorfhalle, Niedersfelder Str. 15

Auch zur diesjährigen Schnad wurde vom BRILONER ANZEIGER ein „Extrablatt“ mit vielen Fotos produziert, welches auf dem Lagerplatz schon von vielen Lesern sehnlist erwartet wurde. Fotos: Briloner Anzeiger

Wie leben die Älteren heute und morgen in Brilon? Brilon. Diese und andere Fragen zur Gesundheitspolitik, Stadtplanung und Demographie sollen im Rahmen eines weiteren Themenstammtisches erörtert werden, den die Briloner Bürgerliste (BBL) veranstaltet. Er findet am Sonntag, den 1. Juli, ab 11 Uhr im Wartezimmer der Arztpraxis von Annette Loos, Brilon, Gartenstraße 15 (zwischen Stadtbibliothek und AOK), statt. Auch diejenigen, die sich heute noch nicht zur „älteren Generation“ zählen, werden sich spätestens in einigen

Jahren oder Jahrzehnten mit diesen Fragen auseinandersetzen müssen. Eine fachliche Einführung in das Thema geben Annette und Reinhard Loos. Alle Interessenten sind herzlich zum Zuhören und Diskutieren willkommen. Es ist auch ein kleiner praktischer Teil vorgesehen. Anmeldungen per Mail unter info@brilonerbuergerliste.de, oder Tel. 02961 8345 erleichtern die Planung, sind aber nicht unbedingt erforderlich.

Neues Eingangstor zum Waldkindergarten Brilon Brilon. (sn) Durch eine Spende der Bürgerstiftung ist es gelungen, ein wichtiges Projekt für den Waldkindergarten umzusetzen.

erhalten. Damit hat er jetzt ein natürliches, wunderschönes Gesicht bekommen. Es ist zu hoffen, dass der Waldkindergarten auch in Zukunft ein wichtiger Baustein im BildungsDer Briloner Waldkindergarten hat system der Kindergärten und Schunun ein symbolisches Eingangstor len der Stadt Brilon bleibt.

Gaumeisterschaften im Geräteturnen in Olsberg Olsberg. Am Samstag, den 30. Juni, finden in der Ballspielhalle Olsberg die Meisterschaften im Gerätturnen des Sauerländer Turngau statt. Der ausrichtende Verein, TSV Bigge Olsberg, kann über 50 Turnerinnen aus den Vereinen TV Wickede, TV Bri-

lon, TV Jahn Fröndenberg und TuS Belecke begrüßen. Die Wettkämpfe beginnen um 10 Uhr. In sieben Altersklassen werden die Gaumeister ermittelt. Die Zuschauer können sich auf einen interessanten und packenden Wettkampf freuen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

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Abschlusspremiere der Marienschule Brilon. (pep) Am vergangenen Freitag hieß es im Kolpinghaus „Klappe, die zehnte – endlich Drehschluss! Auf geht s zur große Premiere“, das Motto der Entlassschüler der Marienschule. Nach dem feierlichen Gottesdienst luden die 85 Schülerinnen und Schüler Eltern, Lehrer, ehemalige Lehrer, Schulleiter und den stellvertretenden Bürgermeister, Horst Weidtkamp, zur Premiere ein. 85 Filmdarsteller wurden beim Einzug nominiert. Die ersten Darsteller/-innen zeigten auf einer großen Leinwand, ihre drei Tage Motto-Woche, u.a. auch das neu eingeführte Schulschützenfest. Die Jahrgänge 95 und 96 sind als Stars geboren und dankten allen Müttern, die „gute Arbeit“ geleistet haben. Jugendliche spielten auf dem Klavier die Titelmelodie des Films „Forrest Gump“. Außer sanften Klaviertönen und dem Klicken der Kamerablitze, wie bei einer großen Premiere, herrschte absolute Stille und Gänsehaut im Saal. Es gab hierzu großen Beifall. Horst Weidtkamp sprach an alle ein Dankeswort und betonte, wie wichtig eine gute Schulausbildung sei. Als er mit 14 Jahren aus der Schule entlassen wurde, meinte seine Mutter: „ Du kannst alt werden wie ‘ne Kuh, du lernst immer noch dazu“. - „Es stehen euch viele Wege offen“. Anschließend bedankten sich die Abschlussklassen mit Blumensträußen bei ihren ehemaligen Klassenlehrerinnen. Bei dem Making-of: Rückblick auf die Dreharbeiten der letzten sechs Jahre, wurden interessante Klassenfahrten und Besinnungstage darge-

Die Abschluss-Schüler/innen und Schüler der Marienschule Brilon. stellt. Ebenfalls brachten die Schülerinnen und Schüler mit ihrem selbst inszeniertem Musikclip von „Lass die Leute reden...“ die Zuschauer zum Schmunzeln und Lachen. Auch eine Darstellung des „Rhythmus unseres Lebens“ war eine gelungene Darbietung mit viel Witz und Musik. Jede Stunde wurde typisch präsentiert und kein Vorurteil wurde ausgelassen. Ob bei Mathe niemand etwas versteht, oder in Sport jeder mitmacht, damit keiner extra mehr machen muss. Die beiden neuen Schulsprecher Benedikt und Jacob bedankten sich bei den nun abgehenden ehemaligen Schulsprecherinnen Vivien und Elisa, die sie immer tatkräftig unterstützt haben. Ein Vertreter vom Lions Club Brilon verlieh Jean-Michael Thelen einen Schülerpreis für besondere Leistung und Engagement. Er wurde von der

Schule vorgeschlagen, weil er neben den Tätigkeiten als Klassenvertreter auch in seiner Freizeit hohes soziales Engagement zeigt. Als Präsent bekam er ein Buch, eine Urkunde, einen Scheck und die Einladung, sich mit dem Lions Club zu treffen. Als letzten Auftritt sangen und spielten sieben Schüler und Schülerinnen live das Lied „Still“. Während der Abschlussrede des Schulleiters machte er nochmal ein Beispiel für die Zusammensetzung des Lebens und was wirklich wichtig ist. In ein großes Glas ließ er zuerst Tennisbälle füllen, dann wurden Kieselsteine in das Glas gekippt, die die Zwischenräume ausfüllten, anschließend füllten kleine Sandkörner die restlichen Lücken und zum Schluss passte auch noch eine Dose Bier in das Glas. Für Herrn Stratmann standen die Tennisbälle für die wichtigen Dinge im Leben, wie Familie, Partner

Text und Foto: Airstativ und Freunde. Die Kieselsteine sind die Pflichten und materiellen Sachen und der Sand sind die Kleinigkeiten, auf die man auch verzichten kann. Denn eigentlich ist das Leben mit den Tennisbällen schon gut ausgefüllt. Das Bier am Ende stand dafür, dass, egal wie schwer es im Leben ist, es ist immer Platz für ein, zwei Bier. Nach sechs Jahren erfolgreichem Lernen und Erwachsenwerden, war es endlich so weit – die Schülerinnen und Schüler nahmen ihre Abschlusszeugnisse entgegen, und jeder startet nun in eine Zukunft mit noch mehr Schule, oder mit einen Ausbildungsplatz. Neben dem Zeugnis erhielt jeder einen Schlüsselanhänger zum Thema und eine rote Rose. Damit war die Premiere beendet und es hieß für alle: Aftershowparty. Abschließend ist nur nochmal der gute Rat der beiden Schulsprecher

aufzugreifen: „Träumt nicht euer Leben, lebt eure Träume!“. Namen der Abschlussschüler: Christian Bange, Felizitas Beck, Felix Becker, Nadja Beulke, Vivien Birkhölzer, Claudia Böhner, Stephanie Borkamp, Theresa Bracht, Nadine Brandenburg, Carolin Bruene, Kim Buhl, Melanie Busch, Maximilian Caspari, Kai Cramer, Patrick Cramer, Pia Drilling, Jonas Ernstberger, Leonie Ester, Marvin Feldmann, Hannah Figge, Marleen Fritsch, Kim-Tom Gerling, Patrizia Gierke, Mona Gruß, Lara Habermann, Erik Hentschel, Joshua Hilkenbach, Bianca Hillebrand, Theresa Hillebrand, Pia Hillebrand, Lisa Hoffmann, Jana Hölscher, Jessica Hüssen, Kimberly Jaschinski, Esther Jeyabalan, Lukas Karte, Jessica Kautz, Yannick Kleinschnittger, Dennis Kracik, Eric Kroll, Tatjana Lau, Marcel Lehmann, Julian Martini, Amanda Maschka, Miro Mehic, Jan Meinelt, Lisa Mester, Alicia Müller, Lea-Kristin Müller, Regina Nöggerath, Jan Opitz, Sedef Özdag, Alexander Pack, Anna-Sophie Padberg, Anja Pickart, Elisabeth Prange, Svenja Rarbach, Louisa Reinisch, Jan Rreitz, Ann-Sophie Richter, Carina Ruberg, Torben Rüther, Julian Salewski, Emily Schettel, Janis Schlechter, Melanie Schleich, Patrick Schlüter, Nadine Schneider, Leonie Schröder, Sven Schubert, Natalie Schwermer, Elisa Siedhoff, Melanie Stein, Jana Ströthoff, Jean-Michael Thelen, Torben Tilli, Charlotte Vogel, Joshua Völlmecke, Karin Voss, Hendrik Voß, Marina Wagener, Frank Wegener, Christina Wicik, Svenja Wiese und Raphael Wlasny

Finanzielle Auswirkungen der neuen EU-Politik auf den Tourismus in der Region Lambert van Nistelrooij, Experte für die Vergabe von EU-Geldern, zu Gast in Winterberg Winterberg. (ca) Der Mann steht im Vortragssaal des Oversums, läuft herum, breitet die Arme aus, streckt die gefalteten Hände nach vorne. Der Vortragsstil des niederländischen EU-Politikers unterscheidet sich deutlich von demjenigen, den wir von Deutschen gewohnt sind. Entspannt, locker, ohne Manuskript in der Hand. Lambert von Nistelrooij ist regionalpolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europaparlament, der EVP, der Christdemokraten. Das Thema, über das er spricht, ist für die regionale Tourismusförderung von immenser Bedeutung: Konkret geht es um die Frage, welche und wieviel EU-Gelder aus Brüssel in die Region, in die Töpfe des Tourismus, für die Jahre 2014 bis 2020 fließen. Eingeladen zu dem Fachgespräch im Oversum hatte der südwestfälische CDU-Abgeordnete im Europäischen Parlament, Dr. med. Peter Liese, am Samstag, 16. Juni 2012. Als regionalpolitischer Sprecher seiner Fraktion übt Nistelrooij großen Einfluss auf die Ausgestaltung der zukünftigen Förderpolitik der EU aus. An dem Gespräch beteiligten sich aus der Region unter anderem der Landrat Frank Beckehoff aus

Lambert van Nistelrooij stellte die neuen Fördermöglichkeiter der EU vor. Text und Foto: Christine Aumüller dem Kreis Olpe, Dr. Jürgen Fischbach vom Sauerland-Tourismus e.V. und der Tourismusdirektor in Winterberg Michael Beckmann. Anlass der Diskussionsrunde im Oversum war ein dringender Handlungsbedarf: Die Kriterien, nach denen Gelder aus dem europäischen Topf für die Jahre 2014 bis 2020 verteilt werden, ändern sich maßgeblich, erklärte der regionalpolitische Sprecher der Christdemo-

kraten. Und der Tourismus als eigenständiger Förderbereich käme nicht mehr vor. Dies war Grund genug, Lambert van Nistelrooij nach Winterberg einzuladen, damit er sich vor Ort ein Bild von den guten touristischen Projekten machen könne, erläuterte der Europaabgeordnete der CDU, Dr. med. Peter Liese. In der Gesetzgebung über die Verteilung der europäischen Fördergelder wird sich einiges ändern, sagte

Nistelrooij. Denn das Geld müsse auf mehr EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden. Es gäbe neue Herausforderungen, wie das Geld zu verteilen sei. Das ginge nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip. Alle Regionen könnten nicht mehr gleichmäßig von den Fördergeldern profitieren. Es müsse das Geld verstärkt auf wenige gute Projekte konzentriert werden. In der anschließenden Diskussion lautete die meiste gestellte Frage: „Kommt der Tourismus als selbständiger Förderschwerpunkt wieder in die EU-Geldvergabe hinein“, so der Kreisdirektor des Hochsauerlandkreises. Schließlich will sich Lambert van Nistelrooij für die Förderung des Tourismus als einen autonomen Bereich in der Förderung stark machen. Damit unterstützt er den Antrag von Peter Liese im Europäischen Parlament, der den Tourismus im Förder-

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„THW übergibt Blaulichtkoffer an Stadtbibliothek“ Brilon. Am Freitag, den 29. Juni, bekommt die Stadtbibliothek Brilon Besuch von Stephan Dohle, dem Ortsbeauftragten des Technischen Hilfswerks in Brilon. Die Ortsgruppe Brilon des THW

wird an diesem Nachmittag der Stadtbibliothek einen sogenannten Blaulichtkoffer übergeben. Dieser Koffer enthält Materialien rund um das Thema Erste Hilfe und THW und kann dann zukünftig ausgeliehen

werden. Von 16 bis 18 Uhr haben zudem alle Interessierten die Gelegenheit, einen Einsatzwagen des THW zu besichtigen. Der Wagen wird direkt vorm Eingang der Stadtbibliothek stehen.

programm 20014 bis 2020 wieder aufnehmen will. Die EU-Förderpolitik hat erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft in Winterberg: Denn in „Winterberg ist der Tourismus Wirtschaftsfaktor Nummer eins“, erklärte Michael Beckmann. Somit sei Tourismusförderung gleichbedeutend mit Wirtschaftsförderung, so Beckmann. Hier vor Ort gäbe es 4500 touristische Unternehmen, vom Kleinbetrieb bis zu Großbetrieben wie dem Ferienpark Landal. „Wir müssen im ländlichen Bereich an die Fördergelder der Europäischen Union herankommen“, betonte Beckmann nachdrücklich. Ein Projekt heißt „Aktivzeit“. Darin soll der Sportwissenschaftler Dr. Nicolaus Prinz von der Sporthochschule Köln Angebote im Gesundheitstourismus entwickeln, die Winterberg als neuen aktiven Kurort profilieren sollen.

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36 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Rentenberatung in Brilon Brilon. Die Deutsche Rentenversicherung Bund, Werner Kettner, bietet am 27. Juni von 13 bis 16 Uhr in den Räumen der DAK, Scharfenbergerstr. 3 in Brilon, kostenlose Beratungstermine an. Um Anmeldung wird unter Tel. 02962 4763 oder 0171 8344763 gebeten.

Die Versicherten sollten die letzten Unterlagen der Rentenversicherung und ihren Personalausweis mitbringen. Während der Termine können sowohl Rentenanträge gestellt und Kontenklärungen vorgenommen sowie Fragen beantwortet werden.

Im Juni fiel der Startschuss am Lieser Berg zum Auftakt des Mountainbike-Hochsauerlandcup, der aus fünf Rennen in der Region besteht. Bei gutem MTB-Wetter zeigten die über 40 Sportler den Zuschauern packende Wettkämpfe. Selbst in den jüngsten Klassen wurde schon mal Rennluft geschnuppert. Die Teilnehmer vom SC-Liesen konnten beim Heimrennen mehrere Stockerplätze einfahren. Bis zu den Klassen U17 gab es zusätzlich zu den Medaillen auch noch attraktive Sachpreise. Das nächste Rennen der Cup-Serie findet am 12. August in Nordenau statt. Der SC-Liesen bedankt sich bei allen Helfern für die Unterstützung. Für drei Sportler ging es am nächsten Tag zum Start der Nord-Westdeutschen Skisprung-Mattenschanzentour nach Rückershausen. Dort belegten Jolina Moczarski den sechsten, Celina Dollberg den ersten und Justin Moczarski den zweiten Platz. Foto: privat

Besser gerahmt hätte Zimmermann Ulrich Paffe von keinem Bühnenbild sein können, als er Ende Mai hoch oben auf dem Dach der neuen Ausstellungshalle der Oldtimerfreunde Hallenberg vor strahlendblauem und wolkenlosem Himmel seinen Richtspruch sprach, und ihm die volle Aufmerksamkeit aller Gäste sicher war. Mit Applaus wurde das scheppernde Glas vor der Halle gewürdigt. Zuvor hatte der 1. Vorsitzende Hermann Mause einen kurzen Rückblick auf die Bauphase gegeben und sich bei den Sponsoren, Gönnern und den tatkräftigen Helfern für ihren Einsatz bedankt. Rita Schnorbusch, stellvertretende Bürgermeisterin, sowie Schützenmajor Rüdiger Eppner und auch Architekt Jörg Arlt überbrachten ihre Glückwünsche zu diesem wichtigen Bauabschnitt. Text und Foto: Kerstin Glade

Einige aufregende Stunden mit der Feuerwehr verbrachten die Schulanfänger des Kindergarten Elpe. Bei der Brandschutzerziehung erlernten sie zunächst das richtige Verhalten in einem Brandfall sowie das korrekte Absetzen eines Notrufes. Nachdem dies in den Räumen des Kindergarten geschehen war, traf sich die Gruppe wenig später bei strahlendem Sonnenschein am Feuerwehrgerätehaus. Dort durften die Jungen und Mädchen dann auch einmal das Feuerwehrauto mit seinen Gerätschaften unter die Lupe nehmen und die verschiedenen Dinge ausprobieren. Nach abschließenden Wasserspielen erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Urkunde sowie einen Rauchmelder, der vom Förderverein der Löschgruppe gestiftet wurde. Foto: privat

Schützenverein Langewiese mit neuem Internetauftritt Langewiese. Tradition modern präsentieren und aktuelle Informationen schnell transportieren. Das waren die Anforderungen an den neuen Internet-Auftritt des Schützenvereins Langewiese 1874 e.V. Dass dies geglückt ist, davon konnten sich die Vorstandsmitglieder des Vereins bei der internen Präsentation am vergangenen Montag überzeugen. Ab sofort ist die neue Homepage unter www.schuetzenvereinlangewiese.de auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Somit konnte auch die zweite Vorgabe, nämlich die Seite mindestens vier Wochen vor dem Langewieser Schützenfest am letzten Juli-Wochenende live zu stellen, erfüllt werden. Webmaster Andreas Schlüter erläuterte das Konzept des optisch und inhaltlich ansprechenden Portals: „Wir haben großen Wert auf eine klare Gliederung, die Einbindung sozialer Netzwerke wie Facebook und einen hohen Informationswert gelegt. Gleichzeitig wollten wir aber auch die Langewieser Besonderheiten herausstellen.” Zu den Besonderheiten zählen die seit 1974 bestehende Damen-Abteilung und das Jugend- und Freizeitwerk, welches seit 1987 Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche organisiert. Außergewöhnlich ist sicherlich das sehr gute Miteinander der Generationen, wie etwa bei einem vor einiger Zeit organisierten Tanzkurs, bei dem der jüngste Teilnehmer 14, der älteste 74 Jahre alt war. Gleiches gilt für die Verknüpfung von Tradition und modernem Zeitgeist. Bei der Vermarktung der Ver-

Kassenwart und Marketing-Team-Mitglied Ernst Zellner (li.) und Pressesprecher und Marketing-Team-Mitglied Andreas Schlüter (re.) bei der Freischaltung der Internetseiten. Foto: privat anstaltungen werden innovative Wege beschritten, ohne die über Generationen bewährten Inhalte, Abläufe und Termine in Frage zu stellen. Auch diese emotionalen Bereiche spiegelt die Seite mit vielen Bildern und Anekdoten wieder. Funktionell wurde der Internetauftritt so interaktiv wie nur möglich gestaltet. Der Besucher kann zu jedem Artikel sofort sein Feedback abgeben, interessante Informationen direkt mit seinen Freunden auf Facebook teilen und, wenn er Gefallen am Langewieser Schützenwesen gefunden hat, auch direkt ein Beitrittsformular downloaden – in der Hoffnung, dass die für ein 450-Seelen-Dorf recht imposante Mitgliederzahl von 444 weiter anwächst. Auch das Informations-Angebot

kann sich sehen lassen: Vereins- und Hallenkalender, Festabläufe und ein Online-Routenplaner für auswärtige Gäste seien hier nur exemplarisch erwähnt. Für die nahe Zukunft planen die Schützen aus Langewiese und Hoheleye, die Website noch weiter auszubauen. Dabei sollen die vielen Veranstaltungen wie Oktoberfest, Nikolausmarkt, Seniorentag, Kinderschützenfest und natürlich das Schützenfest mit der beliebten Langewieser Schützennacht noch ausführlicher und mit vielen Bildern dargestellt werden und das HallenVermietungsangebot um weitere Funktionen ergänzt werden. Andreas Schlüter: „Ein Internet-Auftritt lebt von Aktualität und Veränderung.”

SPD-Parteitag in Hagen: Koalitionsvertrag einstimmig beschlossen HSK. Am Freitag, den 15. Juni, hat der außerordentliche Landesparteitag der NRWSPD in Hagen dem mit Bündnis 90/Die Grünen NRW ausgehandelten Koalitionsvertrag einstimmig und ohne Enthaltungen zugestimmt. „Das ist ein fantastisches Ergebnis, ein unglaublicher Vertrauensbeweis und es zeigt, dass dieser Koalitionsvertrag aus sozialdemokratischer Sicht wirklich gelungen ist. Ich freue mich auf die kommenden fünf Jahre“, so Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Auch aus dem Hochsauerlandkreis waren sechs Delegierte vor Ort. „Aus Sicht des Sauerlandes ist der Koalitionsvertrag gelungen. Die Fokussierung auf die Kommunen und die klaren Aussagen zur Stärkung des ländlichen Raumes sind aus unserer Sicht zu begrüßen. Wir freuen uns jetzt auf die Umsetzung der zahlrei-

„Ein Tag für die Sinne“. Die Landfrauen von Medebach besuchten Garten und Galerie von Mechthild Brinkschulte-Magge in Estinghausen. In dem altem historischen Garten mit seinem schönen Ambiente blühte das Gärtnerherz auf. Dann ging es noch weiter zur Villa Wesco. Edle Gebrauchsgegenstände für den Haushalt und Gartenmöbel konnte man hier bewundern oder erweben. Zum Abschluss stand der Bauerngarten von Wenniges auf dem Programm. Mit viel Liebe zum Detail, aber auch den Blick für das Praktische, war hier ein nach altem Vorbild wunderschöner Garten zu bestaunen. Viele neue Eindrücke und Ideen wurden mit nach Hause genommen. Foto: privat

V.li.: Dirk Wiese (Vorsitzender HSK-SPD), Svenja Schulze (Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung), Ralf Wiegelmann (Brilon), Barbara Schmidt, Peter Newiger (beide Olsberg), Philipp Middel (Winterberg) und Wilfried Welfens (Schmallenberg). Fotos: privat chen Projekte unter gleichzeitiger Dirk Wiese (Vorsitzender der HSKKonsolidierung der Finanzen“, so SPD).


DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

„Wir leben Schalke“

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CDU Altenbüren: Intensive Diskussion über B7n

Blau-Weißes Club-Festival mit

Altenbüren. In der diesjährigen Mitgliederversammlung der CDU Altenbüren konnte der 1. Vorsitzende Manfred Göke Nehden. Zum sechsten neben zahlreichen MitglieMal in seiner zwölfjährigen dern den CDU-FraktionsVereinsgeschichte veranvorsitzenden Eberhard staltet der Schalke 04 FanFisch und den stellv. BürClub „Blau Weiß Nehden germeister Wolfgang Dieke.V.“ am 30. Juni und 1. Juli mann begrüßen. ein großes Fußballturnier Wie bei jeder Sitzung in für Freizeitmannschaften. den letzten Jahren war die Der Vorstand der CDU Altenbüren mit Eberhard Fisch und Wolfgang Diekmann. Am Samstag, den 30. B 7n wieder ein HauptFotos: privat Juni, spielen ab 12.30 Uhr thema. Die Altenbürener in der blau-weiß geCDU ist verärgert über die Geheim- wird man vor vollendete Tatsachen einen Ausblick auf die geplanten Akschmückten „Nehdener niskrämerei um die B 7n. Bis heute gestellt! „Wo bleibt hier der demokra- tivitäten des Dorfvereins in diesem Arena“ (Rasen-Platz) Fußwarten sie auf eine offizielle Stellung- tische Gedanke?“, fragt sich die CDU. Jahr. So soll an der Warenbergballfreizeit-Mannschaften nahme des Bürgermeisters über den Das Baugebiet „Burer Ring“ ist er- strasse eine Esse aufgestellt und das um den Turniersieg und Fortschritt der Planungen zur B 7n. schlossen, so Manfred Göke weiter. Vordach der Steinberghütte verländen Wanderpokal der Zum Thema Windenenergie konnten In diesem neuen Baugebiet kann so- gert werden. Sparkasse Hochsauerland. die 3 Ratsmitglieder lediglich die fort mit dem Bau von Häusern beZum Schluss weist der Vorsitzende Ein besonderes High Light Auskunft geben, dass im Moment gonnen werden. Die Planung von auf den Waldbegang der CDU Altenist ein „Alte Herren“-EinlaGutachten erstellt werden, an wel- drei Bauplätzen am Bleihof wird auf büren am 7. Juli hin. An diesem Tag gespiel der SG chem Ort Windräder am effektivsten Drängen der CDU Altenbüren weiter lädt die CDU Altenbüren ein, einen Madfeld/Rösenbeck/Nehstehen. Es kam lautstarker Unmut umgesetzt. Der Bau der Straße am informativen Gang durch die Wälder den gegen die SG Altenbüdarüber auf, dass zu viele Bürgerthe- Burghof ist zur Zufriedenheit der An- um Altenbüren mit anschließendem ren/Scharfenberg. Abb.: privat men in nicht öffentlichen Sitzungen lieger abgeschlossen. Umtrunk an der Steinberghütte zu Bei einer Tombola wird u. Ortsvorsteher Heinz Meyer gab unternehmen. a. eine Fahrt mit einem Heißluftballon SV Brilon gegen den FSV Bad Wün- im Rat besprochen werden. Ständig verlost. Lose können bis ca. 17 Uhr nenberg/Leiberg. erworben werden. Natürlich fehlt auch in diesem Jahr Unter dem neuen Schalker Vereins- nicht die riesige Tombola, wo es keine Motto „Wir leben Schalke“ findet die Nieten gibt und jedes am Turnier teil„Blau-Weiße Nacht“ in diesem Jahr nehmende Kind einen Preis erhält, so Brilon. Beim Bilderbuchkino am kommen und nun soll sie sich mit ßend wird Steffi mit den Kindern erstmals „open air“ und im Festzelt dass die Nehdener Schalke Fans hof- Donnerstag, den 5. Juli, zeigt die einem halben Königreich zufrieden- etwas malen oder basteln. Wegen der großen Nachfrage wird fentlich wieder in viele glückliche Kin- Stadtbibliothek Brilon eine Bilderge- geben? Die andere Hälfte ist für den statt. Am Sonntag, den 1. Juli, ist dann deraugen schauen können. schichte von Susann Opel-Götz. Sie Helden bestimmt, der sie retten und gebeten, sich zum Basteln anzumelMit einem umfangreichen Rahmen- heißt: „Prinzessin Anna oder Wie heiraten wird. Doch erstens will den, damit besser geplant werden wieder großer Kindertag. Ab 12.30 Anna keinen Helden, und zweitens kann und genügend Material zur Uhr wird ein Jugendturnier mit F-Ju- programm, leckeren Grillspezialitäten, man einen Helden findet“. Als der alte König in Rente geht, findet sie keinen! Weder Erbsenbrei Verfügung steht. nioren-Mannschaften ausgetragen. gekühlten Getränken und einem KuZum Vorlesen selbst ist keine AnInsgesamt beteiligen sich sechs chen-Buffet, möchte der Fan-Club an bekommt Prinzessin Anna von ihm noch Zwerge oder Froschküsse zaumeldung nötig. Anmeldungen (zum Mannschaften an diesem Kidi-Turnier. beiden Tagen den Teilnehmern, Zu- das halbe Königreich. Wieso nur das bern ihn herbei…. Was tun? Wie immer beginnt das Bilder- anschließenden Basteln) bitte unter Zum Abschluß spielen die Bezirksli- schauern und Gästen fröhliche Stun- halbe? Anna ist es gewöhnt, nur das Beste, Größte und Schönste zu be- buchkino um 15.30 Uhr. Anschlie- Tel. 02961 794-460. gamannschaften der D-Junioren des den im Zeichen des Sports bieten.

großem Kindertag in Nehden

Bilderbuchkino

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr 14 - 18 Uhr Mi. 9.30 - 12.30 Uhr Samstag 9.30 - 13 Uhr


38 DIE Wochenzeitung

Nr. 24 – 27. Juni 2012

Sommer, Sonne, Schülerhilfe

Verschiedenes

Mit Ferienkursen macht die Schülerhilfe fit in allen Lernfragen Brilon. Wie berechnet man den Rauminhalt einer Kugel Eis? Und was ist eigentlich ein englischer Scone? Die Ferienkurse der Schülerhilfe Brilon liefern Antworten auf alle Fragen. Wissenslücken ausgleichen oder sich gezielt auf Nachprüfungen vorbereiten – mit viel Spaß und ganz ohne Druck bieten die Ferien-

kurse der Schülerhilfe in den Sommerferien individuelle Unterstützung für jeden Schüler. Ob Mathe, Englisch oder Deutsch – hier werden Lerngrundlagen wiederholt und Inhalte aufgefrischt. Denn das Gehirn macht keine Ferien. Es ist erwiesen, dass Gelerntes gerade in Entspannungsphasen besonders gut verarbeitet werden

Ökumenische Abschiedsfeier für unsere Sternenkinder Unsere Erde ist nicht der richtige Ort für Engel und unser Kind wollte lieber ein Engel sein.

kann. Mit der Schülerhilfe verbessern die Kinder und Jugendlichen ihr Wissen, ohne auf die Ferien verzichten zu müssen. Denn mit 90 Minuten Unterricht pro Tag bleibt noch genügend Zeit fürs Freibad. Neben den beliebten Wochenferienkursen für alle Fächer und Klassen bietet die Schülerhilfe Brilon in diesem Jahr spezielle Junior-Kurse wie z. B. „Fit für den Übertritt“ (Vorbereitung für die weiterführende Schule) oder Förderkurse LRS & Dyskalkulie (mit kostenlosen Tests) an. In Nachprüfungskursen werden die Schüler intensiv auf eine bevorstehende Nachprüfung oder Versetzung auf Probe vorbereitet. Alle Informationen rund um das Ferienangebot der Schülerhilfe gibt es unter 02961 19418 oder unter www.schuelerhilfe-brilon.de.

Unsere Kinder werden am 2. Juli 2012 um 10 Uhr in der Trauerhalle des katholischen Friedhofes Brilon mit anschließender Beerdigung verabschiedet.

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Der Tag unserer Konfirmation war wunderschön und unvergesslich.

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Auch im Namen unserer Eltern sagen wir hiermit ganz herzlich Danke für die lieben Glückwünsche und Geschenke. Die Konfirmanden aus Brilon-Wald

Laura Brummer, Janik-Noah Diaz Weber und Lucas Müller Brion-Wald, im Juni 2012

Ärztlicher Notdienst

(Alle Angaben ohne Gewähr)

NOTDIENSTE Hallenberg Mi. 27.06.: Stadt-Apo. Hallenberg Do. 28.06.: Marien-Apo. Siedlingh. Fr. 29.06.: Franziskus-Apo. Winterb. Sa. 30.06.: Hanse-Apo. Medebach In Fällen, in denen Sie aufgrund Ih- So. 01.07.: Markt-Apo. Winterberg rer Erkrankung einen Hausbesuch Mo. 02.07.: Cosmas-Apo. Medebach Sprechstunden: benötigen, wenden Sie sich bitte an Di. 03.07.: Kur-Apo. Winterberg Mi. 04.07.: Brunnen-Apo. Hallenberg Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr die Nummer (01 80) 5 04 41 00. Mi.: 16-18 Uhr Tierärztlicher Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr Apotheken und 16-18 Uhr Der Notdienst der Apotheken ist un- Notdienst Öffnungszeiten Notfallambulanz: ter der kostenlosen Apotheken- Kleintiere: Samstag, 30. Juni und Sonntag, 1. Juli Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Notdiensthotline Mi. und Fr.: 13-22 Uhr (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. Praxis A. Geppert, Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (0 29 62) 16 24 tel. Terminabsprache erbeten! Zentrale Notdienstpraxis Apothekennotfalldienst WillinNotruf Polizei/Überfall 110 gen Winterberg: Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 St. Franziskus-Hospital Winterberg, 29.06.-05.07.: Upland-Apotheke Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Franziskusstr. 2, Nebeneingang Usseln, Korbacher Straße 3, Rufnr. der Polizeiwache OST, Tel. (0 56 32) 94 93-0 links, Winterberg Brilon (0 29 61) 9 02 00 Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799.

Rufbereitschaft: Wochenende von Sa. 8 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, Feiertag 8 Uhr bis Folgetag 7 Uhr

Öffnungszeiten Notdienstpraxis: Apothekennotfalldienst Sa., So. und Feiertage von 8-22 Uhr Winterberg, Medebach,

Krankentransport HSK Krankenhaus Brilon Krankenhaus Winterberg

Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen.

Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst)

Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

(02 91) 1 92 22 (0 29 61) 78 00 (0 29 81) 802-0

Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

Im Rahmen der Waldwoche erlebten die Kinder einer Gruppe des kath. Kindergartens St. Nikolaus in Olsberg bei strahlendem Sonnenschein unvergessliche Waldtage im Waldgebiet oberhalb des Hasley. An zwei Tagen wurden sie von Förster Wullenweber begleitet. Die Kinder lernten auf spielerische und kindgerechte Weise Verhaltensregeln im Wald. Besonders ansprechend waren die Waldspiele. Der Höhepunkt in der Waldwoche war der Besuch der rollenden Waldschule. Herr Dohle zeigte anhand von ausgestopften Tieren die Bewohner des Waldes. Sehr beeindruckend war der überraschende Besuch von einem lebenden Uhu und einem Habicht. Für alle Kinder war es eine erlebnisreiche Walwoche, die auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt werden soll. Foto: privat

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Franz Niggemann aus Bestwig zum 30-jährigen Betriebsjubiläum bei der Firma Dieter Wiegelmann am 1. Juli. Helmut Hänke, Königsberger Str. 2a in Gudenhagen zum 80. Geburtstag am 23. Juli. Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. (0 29 61) 97 76-24, Fax 97 76-30.


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