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Jahrgang 42 Mittwoch, 14. Juni 2017 Auflage: 34.000 Stück

Nr.

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DIE Wochenzeitung für die Städte Brilon, Olsberg, Willingen, Winterberg, Medebach und Hallenberg

Gewerbestandorte Brilon-Wald und Petersborn-Gudenhagen

In dieser Ausgabe

BRILON: Vorstellung der Gewerbetreibenden aus Brilon-Wald und Petersborn-Gudenhagen .. 14

Brilon-Wald

HALLENBERG: Messe: „TOP-Nachwuchs für TOP-Firmen“ ........... 10

6&+¸7=(1)(67,1 Winterberg ..................... 24

621'(57+(0$ Immobilien .................... 22

Petersborn In dieser Ausgabe präsentieren wir Ihnen zwei Orte mit ganz unterschiedlicher industrieller Vergangenheit. Viele ältere Briloner können sich noch gut an die Produktionsstätten der Chemviron Carbon GmbH, ehemals Degussa, in Brilon-Wald unmittelbar an dem Bahnhofsgelände gelegen, erinnern.

Stichwort der Woche Bis zum Jahr 1990 wurde der 17. Juni in Westdeutschland als „Tag der deutschen Einheit“ begangen. In Erinnerung an den Arbeiteraufstand in der DDR, am 17. Juni 1953, wurde an diesem Tag in Sonntagsreden aller westdeutschen Politiker die deutsche Einheit beschworen, selbst als niemand mehr ernsthaft daran glaubte. Als uns dann im Jahr 1990 tatsächlich die Wiedervereinigung ereilte, hatte der 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“ ausgedient und wurde vom 3. Oktober als „Tag der Deutschen Einheit“ (man beachte die Schreibweise) abgelöst. Nach dem 2. Weltkrieg hatte das Bedürfnis der Deutschen nach „Nationaler Größe“ logischerweise drastisch nachgelassen. Während die Siegermächte ihre Nationalfeiertage mit Militärparaden und lautem Humtata feierten, beschränkten wir

Am Bahnhofsgebäude hat sich Dank der Waldbahnhof Sauerland GmbH schon einiges getan, während die Industriefläche aktuell noch eine Brachfläche ist. Doch schon bald wird sich hier die Firma Condensator Dominit, ein High-Tech Unternehmen aus der Elektronikbranche, ansiedeln und damit wieder Leben

Gudenhagen auf die Fläche zurückkehren. Somit befindet sich neben den kleineren Unternehmen zukünftig wieder ein Industriebetrieb im Ort. Anders in Petersborn-Gudenhagen: Hier ist vor allem der Tourismus ortsprägend und das auch schon, bevor die neue Ferienanlage „Gut Petershagen“ errichtet wird. Betriebe

Ein vergessener Feiertag Deutschen uns in jenen Zeiten auf einen Staatsakt im Bundestag, bei dem selbst die Nationalhymne von einem Streichorchester im Trauermarschmodus intoniert wurde. Als Feiertag wurde der 17. Juni daher nie so richtig populär, als arbeitsfreier Tag im Frühsommer wurde er von der Bevölkerung jedoch gerne angenommen. Seit der Wiedervereinigung hat das Nationalbewusstsein der Deutschen stark zugenommen. Wirtschaftliche und sportliche Erfolge haben uns sehr selbstbewusst gemacht. So hat der 3. Oktober wieder einen stärkeren nationalen Feiertagscharakter, als es der 17. Juni je hatte. Militärparaden hat man bisher zwar noch nicht auf dem Programm, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Für mich hatte das „nationale Understatement“ der alten Bundesre-

publik einen besonderen Charme. Während in der DDR schon recht bald nach dem Krieg wieder Militärparaden und Aufmärsche stattfanden, hatten wir uns hier im Westen eine gesunde Distanz zu unserem Staat aufgebaut. Die Idee, als gleichberechtigter Partner in einem vereinten Europa zu leben, war meines Erachtens besser für uns, als die heutige Marschrichtung, in einem auseinanderbrechenden Europa die Führungsrolle zu übernehmen. Ein übersteigertes Nationalbewusstsein, gepaart mit einer „Führungsmission“, hat in der Vergangenheit weder uns Deutschen, noch unseren europäischen Nachbarn gut getan. Neben dem, wettertechnisch besseren Termin, ein Grund mehr, dem 17. Juni als Nationalfeiertag hinterher zu trauern. Norbert Schnellen

Fotos: privat

wie der Landgasthof Gruß oder das Restaurant van Soest profitieren von den zahlreichen touristischen Angeboten in unmittelbarer Nähe des Ortes. Daneben befinden sich natürlich noch weitere Gewerbebetriebe, wie z.B. eine Hebamme oder ein Fachhändler für Matratzen und alles

Monatliche Vorstellung der Unternehmen der Briloner Ortsteile

In dieser Ausgabe:

Petersborn-Gudenhagen und Brilon-Wald rund ums Schlafen vor Ort. Freuen Sie sich wieder auf viele spannende Geschichten von Unternehmen aus den Briloner Ortsteilen.

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch, 21. Juni 2017 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Mittwoch, 14. Juni 2017, 10 Uhr Kontakt: Obere Mauer 1 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · redaktion@briloner-anzeiger.de · www.brilon-totallokal.de Erscheint kostenlos


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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Wandernd die Region entdecken

Foto: Wilfried Kräling Winterberg. Die bekannten Wintersportstätten liegen im „Sommerschlaf“: Perfekt, um sie sich einmal aus der Nähe anzuschauen. Dem Bierbrauer bei der Arbeit zuzusehen und ein erfrischendes Glas Sauerländer Landbier zu genießen, setzt einer Wanderung das i-Tüpfelchen auf. Und die Tour zur Silbacher Nagelschmiede rückt alte Handwerkskunst in den Fokus. Bei lauter kreativen Wanderangeboten entdecken Gäste die ganze Vielfalt der Ferienregion Winterberg und Hallenberg. Highlights der Wander-Saison fasst die neue Broschüre „Sehenswertes“ der Ferienregion Winterberg und Hallenberg zusammen. Land und Leute rund um ihren Urlaubsort lernen Gäste wunderbar bei geführten Touren kennen. Die Wander-Guides unterhalten sie mit Anekdoten und Hintergrund-Storys und führen sie zu Winkeln, die nicht jedermann kennt. So in der Win-

terberger Altstadt, wo viele Häuser eine interessante Geschichte haben. Bei Wanderungen entlang der Winterberger Sportstätten erklären die Guides Bobbahn, Biathlon-Stadion und St.-Georg-Schanze. Oder sie zeigen den Wanderern das Skiliftkarussell im „Sommerkleid“, inklusive Einkehr bei zwei Hüttenwirten. Mal geht’s über die alte Heide- oder Königsstraße, dann wieder durch die geschützten Bergwiesen – die blühenden Aushängeschilder der Region. Fantastische Aussichten erwarten Wanderer auf den beiden zertifizierten Qualitätswegen Winterberger Hochtour und Rothaarsteig. Erlebnisreich sind auch ThemenTouren. So erforschen Familien gemeinsam mit einer Naturpädagogin den Wald. Eine weitere Wanderung zeigt die Landschaft zehn Jahre nach Orkan Kyrill, der damals ganze Wälder verwüstete und tiefe Schneisen schlug. Nicht nur Eisenbahnliebhaber schätzen die Tour über

den alten Kleinbahndamm Küstelberg-Medebach. Und im Stadtwald erklärt der Waldpädagoge im Herbst die Rotwild-Brunft. Überall gibt es viel zu entdecken, ob bei einer Bierprobe in der „Suerlänner LandbierBrauerei“ in Siedlinghausen, bei der Tour von Hütte zu Hütte oder in der historischen Nagelschmiede, wo fast vergessenes Sauerländer Handwerk lebendig geblieben ist. „Wandern geht immer“ finden die Touristik-Experten der Ferienregion Winterberg und Hallenberg und haben für die Wanderwoche vom 18. bis 24. September Touren zusammengestellt, die Kids und Großen Spaß machen. Jeder Tag birgt neue Überraschungen – vom Streifzug mit dem Ranger über den Erlebnisberg Kappe, die Abendwanderung im Hirschgebiet, die Tour um den Heidekopf und die Wanderung im Silbacher Bergbaugebiet bis zur kulinarischen Wanderung mit großem Abschlussbüffet. Der „Natur auf der Spur“ sind Wanderer zusammen mit dem Team des WDR5 am 8. Oktober. Vom höchstgelegenen Dorf des Sauerlandes, Altastenberg, geht es durch montane Mähwiesen, Bergwiesen und Borstgrasrasen – so erleben die Gäste das faszinierende Gesicht der Winterberger Bergwelt. Auskunft zu allen Touren gibt die Tourist-Information Winterberg, Tel. 02981 92500, oder E-Mail an info@winterberg.de. Dort sind auch Anmeldungen möglich, und die Broschüre „Sehenswertes“ ist kostenlos erhältlich. Weitere Infos gibt es unter www.winterberg.de.

VIVA Willingen feiert am 17. Juni Jubiläum Mickie Krause, Mia Julia, Peter Wackel und Co sorgen für Mallorca-Feeling

Beim VIVA in Willingen kommen auch in diesem Jahr alle Schlager-Party Fans auf ihre Kosten. Foto: privat Willingen. Als Festival der guten Laune 2013 gestartet, ist das Party Open-Air VIVA Willingen innerhalb von fünf Jahren zu einer sehr bekannten und wertvollen Marke geworden. Jedes Jahr finden mehr Schlager-Party Fans den Weg auf das Festival-Gelände am Fuße des Ettelsbergs. Beim ersten kleinen Jubiläum am Samstag, den 17. Juni, werden bis zu 20.000 Besucher erwartet. Gründe dafür sind eine seriöse und zuverlässige Organisation seitens des Veranstalters Horst Schröder, der gern selbst mit anpackt, wenn es darum geht, einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Für die Fans sind natürlich ihre Stars sowie die hervorragende und friedliche Partystimmung das Wichtigste. Des-

wegen unterbrechen die Stars und Sternchen die Saison auf Mallorca an der Playa del Palma und kommen mit neuen Hits und den nicht fehlen dürfenden Evergreens immer wieder ins Upland. Motto: „Willingen ist nur einmal im Jahr!“ Bei den vergangen Events haben sich die wirklich Großen der Szene, wie Olaf Henning, Tim Toupet, Loona oder die Dauerbrenner Jürgen Drews und Micky Krause das Mikrofon auf der Open-Air Bühen mit Blick auf den Ettelsberg in die Hand gegeben. Und sie kommen gern wieder. Am 17. Juni freuen sich Horst Schröder, sein Team und die VIVA Willingen Fans unter anderem auf Peter Wackel, Oli P., Mia Julia, die Hermes House Band und die Eurodance Kult-Band aus den

1990er Jahren, Culture Beat. Nicht fehlen darf natürlich Mickie Krause, der Willingen von Anfang an die Treue hielt und zum fünften Mal in Folge dabei ist. Stimmungsgranate Willi Herren ist ebenso wieder mit dabei, wie Anna-Maria Zimmermann, Schäfer Heinrich und Axel Fischer. Für die Moderation ist mit Ruven Rintelmann ebenfalls ein Willingen erprobter Mann gebucht, der die Stimmung zwischen den Auftritten mit seinen Einlagen hoch hält. Einlass ist ab 11 Uhr. Los geht es eine Stunde später. Danach stehen rund zehn Stunden Party mit knapp 20 Stars auf dem Programm. Karten gibt es im Vorverkauf für 20 Euro zzgl. Gebühr online unter www. viva-willingen.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Auch an der Tageskasse gibt es am Veranstaltungstag noch Tickets. Das Line-up am 17. Juni: 11.45 Uhr – Schäfer Heinrich, 12.10 Uhr – Isi Glück, 12.35 Uhr – Sandy Wagner, 13.05 Uhr – Tobee, 13.35 Uhr – Jürgen Milski, 14.05 Uhr – Norman Langen, 14.40 Uhr – Ikke Hüftgold, 15.15 Uhr – Axel Fischer, 15.50 Uhr – Oli P., 16.25 Uhr – Tim Toupet, 17.05 Uhr – Lorenz Büffel, 17.40 Uhr – Willi Herren, 18.20 Uhr – Remmi Demmi Boys, 18.45 Uhr – Culture Beat, 19.25 Uhr – Mia Julia, 20.10 Uhr – Anna Maria Zimmermann, 20.50 Uhr – Peter Wackel, 21.35 Uhr – Hermes House Band und 22.20 Uhr – Mickie Krause. Alle Angaben ohne Gewähr!

Tenor Volker Bengl singt in der Pilgerkirche Schwalefeld Schwalefeld. Am 17. Juni tritt Volker Bengel mit seinem Soloprogramm „In mir klingt ein Lied“ um 19 Uhr in der Pilgerkirche in Schwalefeld auf. Auf dem KonzertProgramm stehen u. a. „Selig sind die Verfolgung leiden“, „Ich bete an die Macht der Liebe“, „Dank sei dir Herr“. Bei seinen Vorträgen wird er von hervorragenden Pianisten bzw. Organisten begleitet. Nach dem Studium an der Musikhochschule Mannheim-Heidelberg trat Volker Bengel ein Festengagement am Staatstheater Saarbrücken an. Anschließend war er für 16 Jahre festes Ensemble-Mitglied am „Staatstheater am Gärtnerplatz“

in München. Er sang an zahlreichen Theatern und an bedeutenden Opernhäusern. Sein Repertoire umfasst 80 Opern- und Operettenrollen. 1.000 weltweit gesungene Konzerte, zahlreiche TV-Shows sowie sieben auf dem Markt erschienene Solo-CDs runden seine künstlerische Bilanz ab. Zuletzt hat er die CD-Box „Das große Starportrait Volker Bengl – Dein will ich sein“, die nur über Readers Digest zu beziehen ist, veröffentlicht. Karten gibt es im Vorverkauf bei der Tourist-Information Willingen, Am Hagen 10, 34508 Willingen, Tel. 05632 9694-368, Fax 05632 9694 395. Der Eintritt beträgt 20 Euro.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Integration von Flüchtlingen in Brilon

Gesundheits-Tipp

Malteser suchen ehrenamtliche Integrationslotsen

der Woche Chia-Samen – Energy-Superfood Chia-Samen werden als „Superfood“ bezeichnet. Warum? Weil diese Samen in vergleichbarer Menge anderen Nahrungsmitteln in ihrer nährstofflichen Zusammensetzung überlegen sind. Sie enthalten im Schnitt doppelt so viel Eiweiß wie andere Samen oder Getreidesorten und liefern ein gutes Verhältnis von Omega 3zu Omega 6-Fettsäuren. Ihr Calciumgehalt übertrifft den von Milch um das Fünffache. Zudem liefern Chia-Samen das Spurenelement Bor, welches die Calcium-Aufnahme im Körper unterstützt. Der Kalium-Anteil in Chia-Samen ist doppelt so hoch wie in Bananen und auch in puncto Eisen sind sie dreimal ergiebiger als Spinat. Mit einer dreifachen Menge an Antioxidantien stoßen Chia-Samen sogar Heidelbeeren vom Gesundheitsthron. Im Gegensatz zu Leinsamen sind sie zudem deutlich länger haltbar und eignen sich deshalb als Nahrrungsmittel für den Vorrat. Chia-Samen in Bio-Qualität und wunderschöne Rezepte erhalten Sie in Ihrem Reformhaus Rüther.

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Brilon. (rt) Der Wirtschafts-Club Hochsauerland e.V. und die BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH luden am Abend des 1. Juni im Garten des Forsthaus Waldsee am Waldfreibad zum 13. Briloner Unternehmerforum ein. Im Stile eines Sommerfestes konnten sich die 210 geladenen Unternehmer aus Wirtschaft, Hotellerie und Gastronomie bei kühlen Getränken und Heißem vom Grill in angenehmer Atmosphäre austauschen und durch dargebotene Kurzvorträge informieren. Gastgeber Eckhard Lohmann, erster Vorsitzender des WirtschaftsClubs zog Resümee und berichtete, dass sich in den letzten Jahren die Teilnehmerzahl des Unternehmerforums von 80 auf 210 Teilnehmer erhöht habe. „Bisherige Themen waren Innenstadtentwicklung, Industrie verbunden mit reizvoller Wohnund Freizeitumgebung sowie die Stärkung unserer Identität durch die Erhaltung der Stadt- und der Dorfkerne als weicher Wirtschaftsfaktor“. Lohmann führte weiter aus: „2020 ist unser strategisches Ziel, auf das wir zuarbeiten, d. h. zum Briloner Stadtfest und den internationalen Hansetagen wird der WirtschaftsClub unter dem Dach des parteiübergreifenden „Wir-Gefühls“ die vereinbarten Zielsetzungen in einem Zielkonzept konzentrieren“. Nach Lohmann wird es darum gehen, dass die Kernstadt und die Dörfer sich ihrer zukunftsfähigen Stärken und Alleinstellungsmerkmale bewusst werden und zusammenarbeiten, um sich gegenüber den umliegenden Städten bei Touristen wahrnehmbar zu machen. „Brilon und seine Dörfer sind ruhiger als Winterberg und Willingen, das Klima ist milder und unsere Landschaft ist zu allen Jahreszeiten attraktiv“. In seiner Begrüßungsrede betonte Bürgermeister Dr. Christof Bartsch,

Brilon. Mit einer neuen Initiative wollen die Malteser die Integration von Flüchtlingen aus den Kriegsund Krisengebieten verbessern. Wo Fragen rund um den Alltag, das Lernen der deutschen Sprache, die Ausbildung, Schule und Beruf, aber auch der Wunsch nach Engagement in Sportvereinen, in der Musikoder Theaterszene bestehen, sollen die Integrationslotsen Ratgeber sein. „Wir freuen uns auf die neue Aufgabe und stehen am Standort Brilon in den Startlöchern, um Ehrenamtliche gezielt für diese Arbeit zu begeistern und vorzubereiten“, sagt Sarah Reuter, Koordinatorin des Integrationsdienstes Brilon. Viele der ehrenamtlichen Helfer benötigen jetzt systematische und professionelle Begleitung, um ihre Hilfsbereitschaft mit dem wichtgem Know-how zu verknüpfen. Die Malteser hoffen auch Menschen als Integrationslotsen zu gewinnen, die erst seit wenigen Jahren hier leben und selbst eine Zuwanderungsgeschichte haben.

„Meine Aufgabe wird es sein, die Integrationslotsen in ihren Patenschaften zu unterstüten, Gruppenangebote gemeinsam aufzubauen oder Aktionstage zu planen. Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass die ehrenamtlichen Angebote sehr unterschiedich ausfallen können – von Sprachkursen, über Frauenfrühstückstreffen, bis hin zu Bucket-Drums Workshops oder Ausflugstage, die bewusst so gestaltet sind, dass Flüchtingsfamilien und Einheimische Sarah Reuter und Propst Dr. Reinhard die Zeit gemeinsam gestal- Richter. Foto: privat ten und sich kennenlernen. Wünschenswert ist es, jederzeit auch der Aufbau eines langfristigen eine Anlaufstelle im Rahmen des und tragfähigen Netzwerkes für die ehrenamtlichen Engagegments zu neuen Einwohner und ihre Lotsen. bieten und bei Fragestellungen rund Dabei steht Hilfe zur Selbsthilfe im um die Integrationsarbeit helfen zu Vordergrund ihrer Tätigkeit. Deutschlandweit wollen die Maltekönnen“, erklärt Sarah Reuter, die sich auch über die Unterstüzung ser bis Ende kommenden Jahres an ihrer Arbeit durch Propst Dr. Rein- 150 Standorten Integrationsdienste hard Richter freut. Ihre Aufgabe ist ins Leben rufen. Der ehrenamtliche

Dienst „Integrationslotse“ wird finanziell durch die Bundesregierung unterstützt. Er knüpft auf der kommunalen Ebene bei den Eingliederungsprozessen in Gemeinschaftsunterkunft bzw. Wohnung, soziales Umfeld, Schule und Arbeit an. Mit einer „Eins-zu-eins-Begleitung“ soll Integration individuell gefördert werden. Dazu bieten die Malteser Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche, Gruppenabende zum Austausch zwischen Ehrenamtlichen, die gemeinsame Entwicklung von Unterstützungsangeboten in der Flüchtlingshilfe und die Initiierung und Koordination von Unterstützungsangeboten an. Wer sich für den Dienst der Integrationslotsen interessiert, ist zum Infoabend am Freitag, den 16. Juni, oder am Donnerstag, den 29. Juni, jeweils um 18 Uhr in das Pfarrzentrum Brilon, Kirchenstraße 3, eingeladen. Weitere Infos gibt es bei Sarah Reuter, Tel. 0160 99614232, E-Mail Sarah.Reuter@malteser.org, oder im Büro des Pfarrzentrums.

13. Briloner Unternehmerforum Freizeit und Tourismus, Lebensqualität und Wirtschaftsförderung im Fokus dass Brilon stolz auf das bisher Geleistete sein könne. Er wolle die Gäste aber nicht mit einer verklärten Rückschau langweilen, sondern den Blick auf kommende Herausforderungen werfen, die bis zu den internationalen Hansetagen im Jahr 2020 zu meistern sind. „Zwar sind für den Briloner Süden mit der Planung und Realisierung durch die Waldsee Hotel Resort GmbH & Co. KG wichtige touristische Maßnahmen eingeleitet worden, das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Bereich des Städtebaus noch weitere Anstrengungen unternommen werden müssen“. Damit zielte er im Besonderen auf die nicht tragbare Situation im Bereich des Bahnhofs Brilon-Wald ab. Einen gastlichen Empfang biete der Bahnhof aufgrund der unbefriedigenden Situation mit den Unterführungen derzeit nicht, ein wunder Punkt, auf den auch Lohmann hinwies. Auf der Suche nach Geldmitteln für die Herstellung einer langfristig vorzeigbaren Lösung, bezog Bartsch augenzwinkernd Landrat Dr. Karl Schneider ein. Dieser versprach, dass „sich der Kreis nicht verschließen und sich mit der Stadt zusammensetzen und beraten wird“. Zum Ende seiner Begrüßung hob Bartsch hervor, dass die Liebe zur Heimat und das Amt seine Motivation dafür seien, die Interessen der Wirtschaft mit ihren 12.700 Arbeitsverhältnissen in Brilon mit den weichen Faktoren der Tourismusförderung zusammenzubringen. „Aus diesem Grund bin ich gerne Investoren-freundlich“. Landrat Dr. Karl Schneider erweiterte den Betrachtungsrahmen auf die Kreisebene: Er legte dar, dass die Industrie mit 46% den Großteil zur Wertschöpfung im Hochsauerlandkreis beiträgt. Mit 10% liegt der Tourismus weit über dem Bundesdurchschnitt (4,4%, Anm. d. Redaktion) daher bezeichnet er den Hochsauerlandkreis als „Industrieregion im Grünen“. Es seien solche Leitgedanken, die dazu beigetragen haben, dass der Hochsauerlandkreis bei der Bewerbung um die Regionale

Die Redner des Unternehmerforums: (v. li.) Rüdiger Strenger (Geschäftsführer BWT-Brilon), Bürgermeister Dr. Christof Bartsch, Landrat Dr. Karl Schneider, Eckhard Lohmann (1. Vorsitzender Wirtschafts-Club Hochsauerland) und Oliver Dülme (Wirtschaftsförderer BWT-Brilon). Text und Foto: rt 2025 zusammen mit den Kreisen Soest, Olpe und Siegen-Wittgenstein den Zuschlag erhalten habe. „Die zu erwartenden Fördergelder in dreistelliger Millionenhöhe bedeuten für unsere Region einen innovativen Schub. Damit können wir die Herausforderungen annehmen, die uns z. B. die Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der demografische Wandel bereit halten“, so Dr. Karl Schneider. Die Fördermittel werden den ländlichen Regionen helfen, sich den veränderten Bedingungen anzupassen, er führt weiter aus: „Konkret sind wir damit in der Lage, jungen Medizinern attraktive Angebote zu unterbreiten, um die medizinische Versorgung auch für die Landbevölkerung aufrechtzuerhalten“. Ein starkes Signal gegenüber den Abwanderungstendenzen junger Menschen aus dem ländlichen Raum stellt das Projekt „Heimvorteil HSK“ dar. Nach auswärtigem Studium oder Ausbildung werden Fortgezogenen Karrieremöglichkeiten und Freizeitangebote dargelegt. Aufgrund emotionaler Bindungen in die Heimat stehen sie einem Umzug in die Region offen gegenüber“. Schneider verdeutlichte: „Die jungen Menschen sind die Grundlage dafür, dass unsere „Industrieregion im Grünen“ konkurrenz- und zukunftsfähig bleibt. Oliver Dülme, Wirtschaftsförderer der BWT brachte die Gäste mit den wichtigsten Wirtschaftszahlen für Brilon auf den neuesten Stand. Mit

einem Anteil von 43% an der Bruttowertschöpfung liegt das Gewerbe in Brilon auf dem Niveau des Hochsauerlandkreises. Der Landesdurchschnitt liegt bei gerade mal 30%, ein weiterer Beleg für die Wichtigkeit Brilons als Wirtschaftsstandort. Auf Platz eins liegt der Dienstleistungssektor mit 56%, die Land- und Forstwirtschaft machen 0,5% des Gesamtvolumens aus. Schwierigkeiten gibt es bei der Zuordnung der durch Übernachtungsgäste erzielten Umsätze. Insgesamt kommt Brilon auf jährlich 250.000 Übernachtungen. Durchschnittlich gibt jeder Gast ungefähr 100 Euro täglich aus, doch ist nicht nachzuhalten, wieviel davon wirklich in Brilon bleibt, da der Gast auch die Angebote der umliegenden Städte wahrnimmt. Rüdiger Strenger, Geschäftsführer der Stadt Brilon gewährte einen Blick in die Geschichte des modernen Tourismus in Brilon: Seit den neunziger Jahren existiert ein Tourismuskonzept, welches an die sich ändernden Wünsche der Touristen ständig angepasst wurde. So macht der reine Erholungstourismus schon seit geraumer Zeit dem Natur- und Gesundheitstourismus Platz, „Prävention“ und „Entschleunigung“ seien die Schlagworte, die den bundesweiten Trend vorgeben. Er sieht, dass Brilon mit seinen Angeboten gut aufgestellt ist, um die Wünsche der Gäste zu befriedigen. In Bezug

auf Veränderungen im Freizeitverhalten hatte Brilon schon immer die richtigen Antworten parat, Strenger fasst zusammen: „Im Hochsauerlandkreis war Brilon mit dem Start und Ende des Rothaarsteigs die erste Wander-Qualitätsregion. Dem zunehmenden Wunsch nach Radangeboten entsprechen wir mit unseren Flussradwegen und den Mountainbike-Strecken. Flankiert wird das Radangebot durch unser überregional bekanntes Bike-Festival“. Für den Wintersport gebe es zwar nur ein eingeschränktes Angebot für Abfahrer, doch genüge das DSV-Nordic-Aktiv-Zentrum in Petersborn mit seinen fünf Rund-Loipen auch höheren Ansprüchen. Mit den ständigen Bemühungen um Konfliktvermeidung bei Windkraft und Steinbruchabbau deutet Strenger an, dass auch die Landschaft um Brilon einem zunehmenden Nutzungsanspruch unterliegt, der teilweise mit den Interessen des Tourismus kollidiert. „Ein massives Problem stellen unsere Beherbergungskapazitäten dar“, so Strenger und fährt fort: „Wir halten die Infrastruktur für alle möglichen Aktivitäten vor, doch übernachtet wird in den Nachbarstädten. Das ist eine Situation, die schnell geändert werden muss“. Eckhard Lohmann stößt in die gleiche Richtung und wird deutlich: „Bis 2020 und über die Hansetage hinaus müssen effizient und nachhaltig Übernachtungskapazitäten geschaffen werden. Das Stadt-Hotel muss gebaut werden, die Bedenken von Anliegern stellen Einzelinteressen dar, die nicht dazu geeignet sind, die touristische Hauptentwicklung der Stadt zu fördern“. Nach den Vorträgen tauschten sich die Unternehmer aus Industrie und Tourismus (Gastronomie, Hotellerie) ganz im Sinne des Vernetzungsgedankens der Veranstaltung aus. Inwieweit Impulse auch in Richtung Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt gesetzt oder einem Bekenntnis zu „Brilon natürlich“ abgegeben wurden, wird spätestens zum 14. Unternehmerforum im nächsten Jahr zu erfahren sein.


DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Kfd fährt zur Landesgartenschau Altenbüren. Die Kfd AltenbürenEsshoff lädt für Samstag, den 8. Juli, zur Halbtagesfahrt zur Landesgartenschau „Blumenpracht und Waldidylle“ in Bad Lippspringe ein. Die Abfahrt ist um 13 Uhr ab Feu-

erwehrhaus, die Rückfahrt ist für 18 Uhr geplant. Die Teilnehmerinnen dürfen sich auf eine Führung sowie Kaffee und Kuchen freuen. Im Fahrtpreis von 25 Euro (30 Euro für Nichtmitglieder) ist auch die Bus-

Abschlussabend der Q2

fahrt enthalten. Anmeldungen sind noch bis Ende Juni bei Annette Bonito, Tel. 02961 989093, und Michaela Bals, Tel. Brilon. Die Schüler des Gymna02961 989290, sowie auf der face- sium Petrinum in Brilon möchten book-Seite der Kfd möglich. sich gerne mit einem musikalischen Abschlussabend von ihrer Schule verabschieden. Das Konzert findet am Montag, den 19. Juni, um 20 Uhr in der Aula des Gymnasiums Stadt Winterberg, z. Hd. Matthias statt. Jeder, der interessiert ist, ist Koch, Lamfert 30, 59955 Winter- eingeladen. berg, E-Mail matthias.koch@stadtDer Eintritt ist frei, es wird um forstamt-winterberg.de, einreichen. Spenden gebeten. Eine Jury entscheidet dann über die Preisvergabe.

Klimaschutzpreis 2017 in Winterberg Winterberg. Der innogy-Klimaschutzpreis wird für 2017 in Kooperation mit der Stadt Winterberg ausgeschrieben. Für Maßnahmen, die zum Klima- oder Umweltschutz im Stadtgebiet von Winterberg bei-

tragen, steht ein Betrag in Höhe von 1.000 Euro zur Verfügung. Bitte eine kurze Beschreibung des Projekts, gerne mit Fotos, bis zum 31. Oktober beim Forstbetrieb der

Manegentraum im Kreishauspark Kulturbüro startet Anmeldephase für Pädagogisches Zirkusprojekt Projekt: „Kinder und Jugendliche werden in den Ferien bei uns zu Stars in der Manege – und das in einem originalen Zirkuszelt“.

Foto by Cirkus Zappzarap Brilon. Der Ferienzirkus Zapp-Zarap gastiert in der Zeit vom 19. bis 22. Juli erstmalig im Kreishauspark Brilon. Ab 12. Juni liegen die Anmeldekarten im Rathaus, der Stadtbibliothek und der BWT aus. Diese sind vollständig ausgefüllt bis zum

21. Juni an das Kulturbüro „Brilon Kultour“ zurückzugeben. Auf Grund einer begrenzten Teilnahmezahl ist eine Teilnahme erst nach Bestätigung des Kulturbüros gewährleistet. Thomas Mester (Leiter Brilon Kultour) freut sich auf ein spannendes

In nur ein paar Tagen werden aus Kindern, Jugendlichen und Betreuern Artisten, Jongleure, Seiltänzer und Clowns. Jedoch allem voran entsteht eins: Eine große Gemeinschaft, in der jeder seinen Platz findet. Im Zirkuscamp wird jedes Kind, entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten und Interessen, in die Vorbereitungen der Zirkusshow eingebunden. Die Jugendlichen lernen hierbei, unterstützt durch das Zirkusteam und Betreuer, an ihre Grenzen zu gehen und diese zu überwinden. Das Zirkusprojekt ist eines der gehaltvollsten Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit, weil Kinder, Eltern und Betreuer einen Lernprozess durchleben.

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„Schutz vor Kriminalität“ Familienbüro lädt Senioren ein Olsberg. Zu einer Informationsveranstaltung der Polizei zum Thema „Senioren - So schützen Sie sich vor Kriminalität“ lädt das Familienbüro der Stadt Olsberg am Donnerstag, den 22. Juni, um 18 Uhr im Rathaus Olsberg, Raum 208, ein. Ein Fahrstuhl ist vorhanden. „Betrüger und Trickdiebe gibt es überall. Der beste Schutz ist es, sich zu informieren und auf der Hut zu sein“, erklärt Familienmanagerin Jutta Maas den Sinn des Vortrags. Als Referent dieser Veranstaltung konnte Kriminalhauptkommissar Oliver Milhoff vom Kommissariat Kriminalitätsvorbeugung gewonnen werden. Er wird an diesem Tag über die aktuelle Kriminalitätslage im Hochsauerlandkreis und den Bereich der Stadt Olsberg informieren

und die Teilnehmer über die momentanen Tricks der Ganoven aufklären. „Wenn Sie zum Beispiel wirklich einmal von der Polizei angerufen werden sollten, dann erscheint niemals die Notraufnummer 110 im Display“, erläutert Oliver Milhoff. Zusätzlich gibt der Kriminalhauptkommissar den Teilnehmern Verhaltenstipps an die Hand, wie sie sich gegen Trickund Taschendiebstähle, falsche Polizeibeamte sowie den Enkeltrick schützen können. Zu dieser kostenfreien Veranstaltung sind alle interessierten Seniorinnen und Senioren herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung per E-Mail an jutta.maas@olsberg. de oder Tel. 029627 982-207 gebeten.

Aussteller mit regionalen Produkten gefragt und gesucht Vorbereitungen für das zweite Winterberger Winterdorf laufen

Vielfältig wie bei der Premiere soll auch das Angebot in den urigen Hütten werden bei der Neuauflage. Deshalb suchen die Veranstalter noch Anbieter im Non-Food-Bereich. Foto: Rita Maurer/Redaktionsburde Winterberg. Wenn sich in diesen Tagen und Wochen die Protagonisten der Winterberg Veranstaltungs GmbH treffen, dann geht es weniger um Sommer, Sonne, Freibad und Bikini. Im Gegenteil: Bei den Treffen dreht sich fast alles um Schnee, Hüttenzauber, Weihnachten und klirrende Kälte. Denn die Veranstalter des Winterberger Winterdorfes sind schon eifrig dabei, nach der erfolgreichen Premiere die zweite Auflage im kommenden Winter zu planen. Zurzeit liegt der Fokus auf der Akquise von Ausstellern, die im so genannten Non-Food-Bereich, also jenseits von Flammkuchen, Bratwurst, Lachs und Pilzen das Winterdorf bereichern möchten. „Wir würden in unser Angebot sehr gerne noch Aussteller integrieren, die regionale Produkte, sei es aus dem Handwerk, Deko-Artikel

oder aus anderen Bereichen, präsentieren und verkaufen möchten. Dies würde unser Winterdorf noch ein Stück attraktiver machen und den regionalen Dorf-Charakter stärker hervorheben“, sagt WinterdorfSprecher Jürgen Schäfer. Deshalb freue sich das Veranstalter-Team über jeden Interessierten aus der Region, aber auch darüber hinaus, der von Mitte Dezember bis Anfang Januar eine der urigen Hütten mit Leben und attraktiven Artikeln füllen möchte. Typisch sauerländischer Dorf-Charakter Aussteller, die sich im Herzen von Winterberg an der Unteren Pforte präsentieren möchten, können sich ab sofort bei Pascal Möhrke entweder telefonisch unter 02983 970638 oder per Mail an info@pascalmo-

ehrke.de melden und informieren. Noch stehen Kapazitäten ausreichend zur Verfügung. „Die Resonanz der Aussteller ist nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr sehr gut, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir sind sehr optimistisch, wieder ein attraktives Winterdorf mit einem facettenreichen Rahmenprogramm bieten zu können“, erzählt Jürgen Schäfer. Wie bereits bei der ersten Auflage, wird das kommende Winterberger Winterdorf einen typisch sauerländischen und ursprünglichen Charakter erhalten mit urigen Hütten, kulinarischen Köstlichkeiten und einem ausgewogenen und regional geprägten Angebot neben den Speisen und Getränken. Zudem wird die Eisfläche noch ein wenig vergrößert und so für noch mehr Spaß besonders bei den jungen Besuchern und Familien sorgen. „Das Winterdorf wird wieder ein Dorf für Gäste und Einheimische und für alle Generationen. Das wetterfeste Rondell werden wir ersetzen mit einer schönen Glühwein-Hütte, die dem gesamten Platz noch mehr Gemütlichkeit verleiht. Musik, Kunst, Partys, Besinnliches zu Weihnachten und vieles mehr runden das Programm, an dem wir gerade basteln, ab“, betont Jürgen Schäfer. Also, Grund genug für ambitionierte Aussteller, sich noch rasch zu melden und Teil der Erfolgsgeschichte zu werden. Ein Anruf genügt, auch wenn der Winter noch ganz weit weg ist…

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Eine dreiviertel Stunde dauerte das spannende Schießen in Radlinghausen, dann wurde der neue Regent Fabian Martini jubelnd auf die Schultern gehoben. Mit dem 24-jährigen Tischler regiert seine Freundin Vivian Janßen. Spannung aber auch Spaß und Gelächter gab es unter der Vogelstange des Schützenvereins St. Antonius Radlinghausen. Nachdem der Vorsitzende Frank Müller das Zepter abgeschossen hatte, erlebte Hauptmann Wilfried Tüllmann das, was man bei der Jagd auf die Trophäen nun wirklich nicht braucht. Er hatte zwar den Flügel abgeschossen, aber dieser verhakte sich und weigerte sich aus dem Kugelfang herauszufallen. Erst beim Treffer von Daniel Decker, der auch den anderen Flügel und auch den Apfel erlegen konnte, rauschte das waidwunde Objekt zu Boden. Dann lieferte sich der glückliche Schütze einen spannendes Duell mit Fabian Martini. Beide schenkten sich in dem freundschaftlichen Wettstreit nichts und platzierten Treffer um Treffer im Rumpf des Schützenvogels. Es brauchte genau 111 Schuss dann gelang dem zbV-Offizier Gleichermaßen heiß umkämpft bei den Jungschützen im Vorstand der St. Antoniusschützen der goldene Treffer. und Schützen zeigte sich das Wappentier beim Vogel- Als der Rest des ehemals stolzen Schützenaares aus dem schießen in Elkeringhausen. Gleich mehrere Anwärter rangen am Kugelfang stürzte, riss Fabian Martini jubelnd die Arme in die Höhe. Zu seiner Königin erwählte der neue Regent Samstag um die Königswürde, darunter René Mörchen, Michael Schmidt seine Freundin, die Friseurmeisterin Vivian Janßen. Beide wurden jubelnd gefeiert. Daniel Decker blieb zum wieText und Foto: M. Bilaus und John Müller. Mit dem 211. Schuss sicherte sich dann letztendlich Hal- derholten Male die Ehre des Vizekönigs. lenwart Norbert Velten die Regentschaft im Orkedorf. Dem 52-jährigen Maschinisten steht seine Frau Yvonne als Königin zur Seite. Im großen Festzug am Sonntagnachmittag strahlte das frischgebackene Königspaar mit der Sonne um die Wette. Unter den vielen Jungschützen setzte sich Timo Steinhausen durch und ist somit Jungschützenkönig in Elkeringhausen. Text und Foto: Edeltraud Grosche

Briloner JazzNacht mit internationalen Stars

Nils Landgren und Joscho Stephan gastieren in Brilon – Ticketverkauf gestartet

Nur rund 45 Minuten dauerte das Vogelschießen in Scharfeberg. Christian und Jessica Krüger sind das neue Regentenpaar der St. Josef Schützen. Der 35-jährige Heizungsbaumeister und Königsoffizier der Bruderschaft setzte sich mit dem 137. Schuss gegen seine Kontrahenten durch und holte die Reste des hölzernen Aars mitsamt des linken Flügels von der Stange. Den Reichsapfel schoss Hubert Funke, das Zepter und der rechte Flügel ging an Benni Bange. Die Krone sicherte sich Dirk Schulte. Vizekönig wurde Albert Kröger. Mit dem Königspaar freuen sich die zwei Töchter Tessa und Ronja. Foto: brilon-totallokal.de

Brilon. Neben vielen internationalen Jazzfestivals gehört die Briloner JazzNacht zu den Geheimtipps in der Jazzszene. Am Samstag, den 21. Oktober, präsentiert das Team der BWT Brilon-Kultour gemeinsam mit der Sparkasse Hochsauerland und weiteren Sponsoren bereits die 22. Briloner JazzNacht in der Aula des Briloner Schulzentrums – und auch in diesem Jahr gespickt mit internationalen Jazzgrößen: Nils Landgren (Funk Unit) und das BlueMotion-Trio feat. Joscho Stephan. „Nils Landgren begeisterte das Briloner Publikum bereits bei einer Benefizveranstaltung im vergangenen Jahr mit seinem Weihnachtsprogramm. Wir sind sehr stolz, dass wir durch die Unterstützung der Sponsoren auch in diesem Jahr wieder eine so herausragende Besetzung präsentieren können“, berichtet Thomas Mester (Leiter Brilon Kultour). Eintrittskarten sind ab sofort online unter www.ticket-regional.de und

Präsentieren stolz die Plakate zur 22. Briloner JazzNacht: Peter Wagner (Direktor der Sparkasse Hochsauerland), Martina Ester (Sparkasse Hochsauerland) und Thomas Mester (Leiter, Brilon Kultour). Foto: privat bei folgenden Vorverkaufstellen in Brilon erhältlich: „Das Buch“ (Friedrichstraße), in der Buchhandlung Podszun (Bahnhofstraße), im InForo

(Am Markt) in der BWT (Derkere Straße) und bei BWT-Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 oder E-Mail kultur@brilon.de.

Infoveranstaltung Rehasport HSK. Der KreisSportBund HSK führt am Freitag, den 30. Juni, um 17 Uhr eine Informationsveranstaltung zu den aktuellen Entwicklungen im Rehabilitationssport durch. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Neueinsteiger als auch an „Alte Hasen“ und bietet den passenden Rahmen, um sich über aktuelle Veränderungen und Möglichkeiten rund um die Thematik Rehasport zu informieren. Auch ein Austausch zu den Erfahrungen und Anregungen

aus den Vereinen ist geplant. Im Anschluss an diese Informationsveranstaltung lädt der KreisSportBund HSK alle Interessierten zu einem Workshop „Rehasport – Neues Thema im Sportverein“ ein. Der Workshop beginnt um 18.30 Uhr und richtet sich an diejenigen, die mit der Thematik Rehasport bisher nur wenige oder gar keine Berührungspunkte hatten, sich aber vorstellen könnten, dieses Thema

Den Abschluss des CaritasKochkurses „Gesund und günstig genießen“ feierten die zehn Auch Messinghausen hat ein neues Königpaar. Nach rund zwei Stunden und dem 255. Schuss stand fest, dass die St. Vitus-Schützen fortan für ein Jahr von Sebastian Kleff regiert werden. Zur Königin erwählte der-28 jährige Schlosser bei der Firma Wepa seine 20-jährige Freundin Sarah Kemmerling, welche als tiermedizinische Fachangestellte tätig ist. Der neue König ist Fähnrich der Bruderschaft und sowohl König als auch Königin sind aktive Musiker im Musikverein Messinghausen. Mitbewerber um die Königskette war zum Schluss Jannik Dierkes, der sich auf den Reichsapfel sicherte. Die Krone ging an den Vogelbauer der Bruderschaft, Markus Schirm, das Zepter an Thomas Peis und der linke Flügel an Roman Voss. Der rechte Flügel kam mitsamt des Vogels beim Königsschuss von Sebastian Kleff von der Stange. Text und Foto: Dieter Schröder

kochbegeisterten Frauen jetzt mit einer kulinarischen Party – und das nicht nur fleischlos, sondern sogar vegan, sozusagen buchstäblich einmal zum Ausprobieren. In der Kontakt- und Beratungsstelle Blickkontakt wurde gemeinsam an insgesamt vier Abenden gekocht. Bei dem Frühlingskochkurs zeigte Referentin Huberte Mähler, Hauswirtschaftsleiterin im Seniorenzentrum St. Engelbert, wie die Mahlzeiten gesund und günstig sowie ohne Fertigprodukte und Geschmacksverstärker angerichtet werden können. Foto: privat

in ihrem Verein umzusetzen. Beide Veranstaltungen finden im Sitzungsraum der Kreissporthalle in Brilon statt und sind kostenlos. Sie werden im Rahmen des Programms „Bewegt GESUND bleiben in NRW!“ gefördert. Anmeldungen sind ab sofort bei Kirsten Budde, Tel. 02904 9763253, oder E-Mail an k.budde@hochsauerlandsport.de, vom KreisSportBund HSK möglich.


DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

An der Sekundarschule Brilon fand vor kurzem für ca. 30 Schülerinnen und Schüler ein Erste-Hilfe-Kurs statt. Ziel dieses Kurses war die Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes an der Heinrich-Lübke-Schule. Der Kurs wurde von Herrn Jakob geleitet. Inhalt des Kurses war nicht nur, wie man Verbände anlegt, sondern auch die stabile Seitenlage, Herz-LungenWiederbelebung usw. Damit die Erstversorgung bei kleineren, mittleren aber auch schwereren Verletzungen bis zum Eintreffen des Krankenwagens oder der Eltern umgesetzt werden kann, werden die Schülerinnen und Schüler als nächstes in ihrer Arbeitsgruppe einen Dienstplan erstellen. Dieser wird nicht nur die Pausen, sondern auch andere schulische Veranstaltungen, wie z. B. den Kennenlernnachmittag der neuen Fünftklässler am 22. Juni von 15 bis18 Uhr umfassen. Foto: privat

Die Arbeitsgruppe Olsberg der Deutschen Rheuma-Liga unternahm einen erlebnisreichen Tagesausflug nach Bad Berleburg. Nach einer Schlossbesichtigung mit interessanten Details zur Historie gab es ein gemeinsames Mittagessen. Gut gestärkt ging die Fahrt nach Wormbach, zur Pfarrkirche St. Peter und Paul, die als Urpfarrei des Sauerlandes gilt und in deren Apsis die 12 Tierkreiszeichen abgebildet sind, was in der europäischen Kirchenmalerei sehr selten ist. Die Pilgerwoche zur hl. Walburga war gerade beendet. Heilwasser konnte in bereit gestellten Gefäßen noch mit nach Hause genommen werden. Mit einem Kaffeetrinken in geselliger Runde im Knusperhaus in Oberkirchen endete ein gelungener und mit vielen Informationen gespickter Tag. Foto: privat

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Läuferinnen und Läufer schauen in der Regel nach jedem Kilometer absolvierter Strecke auf die am Handgelenk tickende Zwischenzeit. Beim diesjährigen Pfingstlauf wurde bereits vor dem Start immer wieder die Technik befragt. Manch banger Blick richtete sich dabei auf die Wetter-Apps der Smartphones; – und die verhießen nicht viel Gutes. Zwar konnten alle Läufe über die Strecken von 1.000 m, 4 km, 10 km und 21 km trockenen Fußes gestartet werden, dann gab es von Petrus reichlich aufs Haupt. Der spätere Sieger der anspruchsvollen Halbmarathondistanz, Andre Wolf vom SCC Scharmede, ließ sich durch die Wetterkapriolen nicht aufhalten. In 1.33.16 Std. absolvierte er die mit 400 Höhenmetern gespickte Strecke und konnte damit in Brilon Rang eins belegen. Platz zwei ging an Janis Friedrichs, der für die Firma Hoppecke an den Start ging. Auf Rang drei folgte Michael Sengen von der Feuerwehr Medebach. Die überlegene Läuferin Sandra Ricke vom TSV Korbach verpasste einen Abzweig in der Nähe des Borbergs. Dadurch wurde der Weg frei für Anke Rohde von der LG Diemelsee, die vor Ulrike Koepe vom Lauftreff Elsen-Wewer und Britta Gierse vom Team Lembcke aus Bad Fredeburg das Ziel erreichte. Gewinnerin über die 10-km-Schleife wurde Elke Wolf. Rang zwei errang Nadine Körner vom TuS Elleringhausen vor Beate Wrede vom TSV Korbach. Bei den Männern erlief sich Andre Löher vom Team TriFun Hennesee in 39.14 Minuten den ersten Platz. Herbert Willke, ebenfalls vom TSV Korbach, lief auf Platz zwei und auf Rang drei liefen Stefan Theine vom SC Siedlinghausen und Joachim Peters, der das gute Abschneiden der Aktiven des TSV Korbach komplettierte. Die Sieger über die 4 km-Distanz waren Christian Schwarzer und Marie Albers. Das Rennen über 1.000 m absolvierten Kinder zwischen acht und 14 Jahren. Der Vereinsvorsitzende Uli Wolff belohnte alle erfolgreiche Sportler und Sportlerinnen mit entsprechenden Urkunden und Preisen. Foto: privat Beim Verein „1000 Jahre Madfeld e.V.“ haben die Arbeiten zur Wiedererrichtung der historischen Forstscheune auf dem im Jubiläumsjahr 2011 geschaffenem Dorfplatz begonnen. Bekanntlich hatte der Verein für sein Projekt eine Förderung im Rahmen des LEADER-Programms bewilligt bekommen. Die Scheune, die 1982 in Madfeld abgebaut wurde und im LWL-Freilichtmuseum in Detmold eingelagert war, wurde vor Kurzem an ihren Ursprungsort zurückgebracht. In der großen Scheune des Vorstandsmitglieds Franz Nolte wurden die Einzelteile abgeladen. Unter vielen zunächst skeptischen Blicken wurden die umfangreichen Einzelteile begutachtet und ausgelegt. Bei dem Abbau des Gebäudes durch die Museumsmitarbeiter 1982 wurden umfangreiche Zeichnungen erstellt und die einzelnen Fachwerkteile nummeriert. Diese Kennzeichnung ist die Voraussetzung für einen originalgetreuen Wiederaufbau. Unter der Anleitung des Restaurators Christian Schulte aus Atteln haben die Vorstandsmitglieder des Vereins begonnen, die historischen Einzelteile zu restaurieren und in das Fachwerkgefüge einzusortieren. Für diese Arbeiten werden noch freiwillige Mitarbeiter aus Madfeld benötigt und dringend gesucht. Auch für die weiteren Arbeitschritte sind engagierte Personen erforderlich. Alle Interessierten können sich bei den Vorstandsmitgliedern des Vereins „1000 Jahre Madfeld“ melden. Eine Hilfe kann auch durch Spenden an den gemeinnützig tätigen Verein erfolgen. Die ersten Spender, Hilde Igges und Josef Kemmerling, haben für ihre Spenden eine kleine stilisierte Dorfscheune, erstellt von der Madfelder Firma Voss – die Blechprofis, erhalten. Zu den ersten Spendern für die Dorfscheune gehört auch Alexander Schluer aus Madfeld, der mehrere Quadratmeter an Tudorfer Pflaster zur Verfügung stellte. Dieser Belag befand sich auch in der Scheune an ihrem historischen Standort. Foto: Sabrinity

„Aus dem Teufelskreis findet man alleine nicht mehr heraus“ Umdenken für eine bessere Adipositas-Therapie gefordert

In großer Form präsentierte sich der Leichtathletiknachwuchs des TSV Bigge-Olsberg beim Pfingstsportfest im GroßeWiese-Stadion in Hüsten. 16 Siege und jeweils 13 zweite und dritte Plätze konnten die 24 Mädchen und Jungen bejubeln. Traditionell wurden beim Pfingstsportfest des LAC Veltins Hochsauerland für die beste Leistung eines jeweiligen Jahrgangs Pokale verliehen. Auch hier räumten die TSV-Leichtathleten kräftig ab. Finn Kemp gewann in der M10 den Hoch- und Weitsprung. Mit seiner sehr guten Weite von 3,95 m holte Finn den ersten Pokal für den TSV. Wieder einmal besonders stark traten die TSV-Mädchen auf. Mia Hammer verpasste trotz hervorragenden Leistungen im Hochsprung, Schlagball und Weitsprung der W11 den begehrten Pokal nur hauchdünn. In der W12 dominierte Mara Klauke mit Bestleistungen und Siegen mit Hochsprung sowie dem dritten Sieg im Weitsprung. Sie wurde ebenso wie Pauline Theine, Dreifachsiegerin in der W14 über 100 m sowie im Hochsprung und Weitsprung, mit einem Pokal geehrt. Paulines stärkste Leistung waren ihre 1,62 m im Hochsprung. Riesengroß war der Jubel bei Hannah Theine, die als souveräne 800 m-Siegerin in neuer Bestzeit von 2:40,38 min den Pokal der Klasse W13 erhielt. Weiterhin siegreich waren Victoria Blei, Amy Frese, Sophie Gerke, Jill Kemp und Tom Zölzer. Foto: privat

Brilon. Ein großer Teil der Bevölkerung ist sich der Folgen des krankhaften Übergewichts noch immer nicht bewusst. Auch von den Krankenkassen erhalten Betroffene nur wenig Unterstützung, da operative Eingriffe wie z.B. Magenverkleinerungen und andere Behandlungsansätze kostspielig sind. Sarah Wiese, Leiterin der Selbsthilfegruppe Adipositas am Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon, kennt den Leidensdruck von Übergewichtigen: „Adipositas wird nicht als Krankheit angesehen. Sowohl von den Menschen im Umfeld, als auch von den Krankenkassen erhält man oft das Gefühl, als faul abgestempelt zu werden und trifft selten auf Verständnis“. Sie selbst befand sich im Teufelskreis Adipositas und ist überzeugt, dass sie ohne Unterstützung von außen keinen Ausweg gefunden hätte. „Ich wünsche mir, dass das Thema krankhaftes Übergewicht zukünftig ernst genommen wird“. Dieser Wunsch ist berechtigt, denn Adipositas gehört längst zu

den größten Epidemien des 21. Jahrhunderts. Aktuellen Hochrechnungen zufolge sollen im Jahr 2030 über 50% der Europäer übergewichtig sein. Daher wurde im Mai von der Arbeitsgemeinschaft CAADIP der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem „Save-a-Life“-Aktionsmonat bundesweit auf die medizinische Unterversorgung von AdipositasKranken aufmerksam gemacht, um nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch in der Gesundheitspolitik ein Umdenken zu erreichen. Dr. Ralf Kirchner, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Städt. Krankenhauses MariaHilf Brilon, unterstützt diesen Gedanken und betont die Gefahr der Erkrankung: „Schweres Übergewicht bedroht in vielen Fällen das Leben genauso wie eine Krebserkrankung“. Ein Schwerpunkt von Kirchner und seinem Team ist die sogenannte bariatrische Chirurgie – ein Teilgebiet der Chirurgie, das sich der Reduktion des krankhaften Übergewichts widmet. Zur Behand-

lung der Adipositas bietet seine Abteilung seit Jahren unter anderem die magenverkleinernde Schlauchmagenbildung, den Magenbypass und die Magenbandanlage als Schlüssellochchirurgie an. Zusätzlich trifft sich unter dem Dach des Briloner Krankenhauses regelmäßig die Adipositas-Selbsthilfegruppe: Am zweiten Dienstag im Monat können sich Betroffene um 19 Uhr im Frühstücksraum der Entbindungsstation über ihre Krankheit austauschen und auf diese Weise Unterstützung erfahren. „Wir lassen niemanden allein in diesem Teufelskreis und freuen uns über jedes neue Mitglied“, betont Sarah Wiese als Leiterin der Selbsthilfegruppe am Briloner Krankenhaus (Kontakt: Tel. 02962/5484 oder per Mail adipositas-shg-brilon@web.de) Für schwer Adipositaskranke, die mehr zur chirurgischen Behandlung erfahren möchten, bietet Chefarzt Dr. Kirchner unverbindliche Beratungsgespräche nach Anmeldung über das Sekretariat, Tel. 02961 780-1367, an.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Jungschßtzenabend in Alme Alme. Die St. Ludgerus-Schßtzenbruderschaft Alme 1901 e. V. lädt alle Jungschßtzen zu einem Jungschßtzenabend am Freitag, den 23. Juni, ab 19.30 Uhr an

„MĂźllers-Scheune“ auf dem Kneppen ein. Interessierte Jugendliche, die der Bruderschaft beitreten mĂśchten, sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Sportfest in Titmaringhausen

 

          



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Titmaringhausen. Vom 16. bis 18. Juni lädt der SV Rot-WeiĂ&#x; Titmaringhausen zum alljährlichen Sportfest in sein „Werner-Lange-Stadion“ ein. Begonnen wird am Freitag, den 16. Juni, um 18 Uhr mit einem AH Kleinfeldturnier. Dazu werden der FC Hilletal, der SV Deifeld sowie der FC Nuhnetal und der SV O/Grafschaft erwartet. Am Samstag kämpfen die Hobbymannschaften ab 14 Uhr beim Soccer-Cup um attraktive Preisgelder in HĂśhe von insgesamt 650 Euro. VerheiĂ&#x;ungsvolle Namen wie FC Bananenanke oder Ballertdasrein Istanbul versprechen einen unterhaltsamen Wettkampf. Gespielt wird 1 x 12 min im Kleinfeld (5+1). Hierzu kĂśnnen sich auch kurzfristig noch interessierte Mannschaften bei Stefan Grosse, E-Mail stefan.grosse@

mail.de oder Tel. 0160 4073000, anmelden. Die StartgebĂźhr beträgt 30 Euro pro Team. Ab 10 Uhr geht es dann am Sonntag, den 18. Juni, weiter: Die F-, G- und D-Jugendmannschaften der SG Grafschaft, FC Nuhnetal und des TUS Medebach werden bei den Jugendturnieren ihren starken Nachwuchs präsentieren. Am Nachmittag geht es um 14 Uhr mit dem Endspiel der Tennis „Tit Open“ der Herren weiter und ab 15 Uhr spielt die A-Jugend des FC Nuhnetal gegen den SV O/Grafschaft. Die Titmaringhäuser freuen sich auf ein schĂśnes Sportfest mit vielen Gästen und haben bestens fĂźr das leibliche Wohl an allen Tagen gesorgt.

Dorfgemeinschaftsfest und KinderschĂźtzenfest am Antoniustag

Am vergangenen Samstag erinnerten die Scharfenberger und ihre Gästen mit dem Waldbegang, der seit 1972 alle zwei Jahre im Rahmen des SchĂźtzenfestes stattďŹ ndet, an die Weitsicht von 67 Scharfenberger BĂźrgern, die 1835 das Gut Scharfenberg ersteigerten, und an den Kauf des Besitzes des Freiherrn von Donner 1911 durch die Gemeinde. Bei bestem Wanderwetter ging es nach der BegrĂźĂ&#x;ung durch Ortsvorsteher Klaus GĂśtte und der Einstimmung durch den Gesangsverein „Concordia“ und des Bläserkorps des Hegerings zusammen mit Vertretern der Nachbargemeinden und vielen Gästen aus nah und fern am Morgen los. Musikalisch wurde der Marsch entlang der Grenze durch das Blasorchester Brilon und das Tambourcorps Unitas Scharfenberg begleitet. Am „Dreiländereck“ begrĂźĂ&#x;te Ortsvorsteher Klaus GĂśtte die Abordnungen aus Brilon und RĂźthen mit ihren BĂźrgermeistern Dr. Christof Bartsch und Peter Weiken. Gemeinsam wurde kontrolliert, ob der Grenzstein noch an Ort und Stelle steht. Zum Abschluss des Waldbegangs wurde an der BesenbinderhĂźtte noch gebĂźhrend gefeiert. Foto: Marc Schluer

GrĂśnebacher Kinder ermitteln ihren SchĂźtzenkĂśnig GrĂśnebach. Am Sonntag, den 18 Juni, veranstalten alle Vereine des Dorfes gemeinsam das Dorfgemeinschaftsfest mit KinderschĂźtzenfest. Der GrĂśnebacher Festtag beginnt mit der gemeinsamen Prozession und dem anschlieĂ&#x;enden Feldgottesdienst am Antoniusstein. Nach alter Tradition zieht am Sonntag nach dem Fest des heiligen Antonius von Padua die Prozession um 9.30 Uhr zum Antoniusstein. Dort ďŹ ndet, wie nach einem schweren Unwetter im Jahr 1731 gelobt, die Heilige Messe statt. Musikalisch wird die Prozession und Messe von der Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld umrahmt. Nach dem Feldgottesdienst zieht die Prozession wieder zur St. Lambertus Pfarrkirche. Hier folgt der abschlieĂ&#x;ende Segen. AnschlieĂ&#x;end versammeln sich die Kinder des Dorfes zu ihrem Fest. Im kurzen Festzug geht es dann unter der Begleitung des Spielmannszugs GrĂśnebach von der St. Lambertus Pfarrkirche zur Freizeitanlage Saure Wiese. Dort wird ab 12 Uhr der

Nachfolger des KĂśnigspaares von 2016/2017 Noah Appelhans und Joline Eickler ermittelt. Während des We t t k a m p f s b e s te ht f Ăźr die „GroĂ&#x;en“ die MĂśglichkeit zum FrĂźhschoppen und Mittagessen. Neben Spezialitäten vom Grill und Pommes Das amtierende KinderkĂśnigspaar Noah Appelhans und Foto: privat wird auch in Joline Eickler. diesem Jahr wieder ein deftiger Eintopf angebo- Kuchen sowie frischen Kaffee und ten, sodass die heimische KĂźche SĂźĂ&#x;igkeiten am Kuchenbuffet an. FĂźr das leibliche Wohl ist weiterhin auf jeden Fall kalt bleiben kann. Im Festzug am Nachmittag prä- vom Holzkohlegrill sowie aus Fass sentiert sich dann das neue KĂś- und Flasche gesorgt. Die Vereine der Dorfgemeinschaft nigspaar mit seinen Hofdamen. Im Anschluss wird fĂźr die Kinder ein freuen sich auf alle GrĂśnebachebuntes Unterhaltungsprogramm rinnen und GrĂśnebacher, zahlreiche geboten. Der Verkehrsverein bietet Gäste und vor allem auf alle Mädeine groĂ&#x;e Auswahl an Torten und chen und Jungen des Dorfes

Bei herrlichem Wetter feierten die Kinder aus Elpe und Heinrichsdorf an Christi Himmelfahrt ihr diesjähriges KinderschĂźtzenfest. Nachdem das Fest von der St. Laurentius SchĂźtzenbruderschaft erĂśffnet wurde, spielten die Negertalmusikanten zum VogelschieĂ&#x;en auf. Aus dem aufregenden Gefecht ging Max Teutenberg, Sohn des amtierenden Elper KĂśnigspaares Tim und Verena, hervor, der Hannah NĂślke zu seiner KĂśnigin wählte. FĂźr Klein und GroĂ&#x; gab es viele Spiele, eine HĂźpfburg, eine Rollenbahn, Kinderschminken, eine super aufgestellte Tombola, ein Schätzspiel, ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Leckeres vom Imbiss sowie kĂźhle Getränke. Bei dieser Veranstaltung wurde die SchĂźtzenbruderschaft durch die Ăśrtliche Kfd und viele freiwillige Helfer unterstĂźtzt. Foto: privat

Ganze StraĂ&#x;enzĂźge stehen nach Starkregen unter Wasser, Keller laufen voll, Souterrainwohnungen werden geutet: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Olsberg hat nun fĂźr solche Fälle Verstärkung in Form einer „Flutbox“. Darin beďŹ ndet sich eine leistungsstarke Pumpe, die fest verankert und geschĂźtzt vor Verschlammung in einem Tragekorb steht. Versehen ist sie mit einem Ăźber zwĂślf Meter langen, exiblen Feuerwehrschlauch. Damit kĂśnnen bis zu 50 BadewannenfĂźllungen Wasser pro Stunde befĂśrdert werden. Die Westfälische Provinzial unterstĂźtzt gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren in NRW die „Elementarschadenkampagne NRW“. Jede westfälische Kommune erhält mit der „Flutbox“ ein Soforthilfe-Set, das vielseitig eingesetzt werden kann. Beim Stadtfeuerwehrtag in Gevelinghausen Ăźberreichte JĂźrgen Mues, Geschäftsstellenleiter der Provinzial, die „Flutbox“ an Helmut Kreutzmann, Leiter der Feuerwehr. Er betont: „Die Feuerwehr kann in den meisten Fällen nicht Ăźberall sofort zur Stelle sein, um das Wasser abzupumpen und den Schaden zu beseitigen. Daher freuen wir uns, dass mit der Ăœbergabe der Flutbox der Schutz vor Elementargefahren eine konkrete UnterstĂźtzung erfährt.“ Foto: Feuerwehr Olsberg

Am PďŹ ngstsamstag ging es fĂźr die 80 Kinder der Sparkasse Hochsauerland Hallenberg in den Opel-Zoo nach Kronberg im Taunus. In kleinen Gruppen erkundeten sie die unterschiedlichen AuĂ&#x;engehege und den Streichelzoo sowie das Elefanten- und das Giraffenhaus. Zu bestaunen gab es groĂ&#x;e und auch kleine Tiere. Die Knaxianer sahen u.a. Erdmännchen, StrauĂ&#x;e, Affen, Geparde und Pinguine. Zum Schluss konnten sich die Kinder noch auf dem groĂ&#x;en Spielplatz austoben und auf den Kamelen reiten. AnschlieĂ&#x;end ging es mit dem Bus wieder in Richtung Heimat. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

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Mit dem Fahrrad zu den Hansetagen nach Kampen Briloner Delegation ist gut gerüstet und stark aufgestellt

Regelmäßig einmal im Monat findet in der Kita St. Elisabeth in Brilon ein Spielnachmittag mit den Eltern statt. Nun waren nur die Väter und Opas eingeladen. Gemeinsam wurden aus Naturmaterialien die Gruppentiere der Kinder gebastelt (Elefanten, Bären, Pinguine und Mäuse) und aus kleinen Baumscheiben Bilderrahmen bemalt und geklebt. Zur Erinnerung entstanden dann noch lustige Fotos von den einzelnen Kindern mit ihren Vätern und Opas. Foto: privat

Vogelversteigerung in Madfeld

Brilon. Zu den 37. Internationalen Hansetagen im niederländischen Kampen entsendet Bürgermeister Dr. Christof Bartsch in den frühen Morgenstunden des Fronleichnamstags eine fast 20-köpfige Delegation aus Rat, Verwaltung und der BWT. Am Freitag macht sich dann ein 8-köpfiges Fahrradteam vom Briloner Rathaus auf die knapp 300 km lange Strecke – ausgestattet mit frisch eingetroffen Fahrradtrikots inkl. Hansewappen der Briloner Hansetage 2020. Tourorganisator Stefan Ester: „Unser erstes Etappenziel ist Legden (ca. 160 km), am Samstag werden wir nach ca. 130 km in Kampen einfahren, um am Briloner Stand noch etwas Werbung für unsere Hansetage zu machen.“ Am Samstag treffen dann weitere Briloner Hansefreunde in Kampen ein. Knapp 170 Personen starten von Brilon zu einer Tagestour im Zeichen der Hanse. Bürgermeister

Mit dem Logo der Briloner Hansetage auf der Brust radeln acht Hansefreunde knapp 300 km bis ins niederländische Kampen; (v. li.) Wolfgang Pack, Michael Kahrig, Dr. Christof Bartsch, Volker Müller, Stefan Ester, Christian Ester, Juliane Sprenger-Becker, Heinz Weber und Andrea Wind. Foto: Stadt Brilon Dr. Christof Bartsch: „Es ist ein tolles Zeichen, wenn fast 170 Brilonerinnen und Briloner bei diesem Hansefest Flagge zeigen für unsere Heimatstadt.“ Die 37. Internationalen Hansetage sind aber nicht nur

als Werbung für 2020 sehr interessant, auch touristisch ist Brilon – die PEFC Waldhauptstadt 2017 – stark aufgestellt und verspricht sich viele internationale Besucher am knapp 7 m langen Hansestand in Kampen.

Wochenende im Juli der neue König ermittelt werden kann. Bis dahin findet jeden Mittwoch ein Arbeitseinsatz statt, bei denen Arbeiten in und außerhalb der Auch in diesem Jahr haben Schützenhalle durchgeführt werden. 21 Schülerinnen und SchüHierzu sind alle Schützenbrüder ler des Oberkurses der Schule für recht herzlich eingeladen. Gesundheits- und Krankenpflege Brilon über zehn Tage die pflegeHöhepunkt dieser Versammlung rische Versorgung der Station für ist allerdings wieder die Vogelver- Viszeralchirurgie im Rahmen des steigerung des diesjährigen Schüt- Früh- und Spätdienstes am Städt. zenvogels. Während in umliegenden Krankenhaus Maria-Hilf Brilon erOrtschaften die Schützenbruder- folgreich übernommen. In dieser schaften und -vereine für die Her- spannenden Zeit standen ihnen im stellung des Schützenvogels einen Hintergrund acht examinierte PfleKostenbeitrag entrichten müssen, gekräfte zur Seite und sicherten mit ist es in Madfeld schon seit jeher Ratschlägen die professionelle PatiTradition, dass die Schützen, die entenversorgung. Am Ende jedes Dienstes ermöglichten zudem Reflexionsrunden mit allen Projektteilnehmern das höchste Gebot abgeben, den unter der Moderation von Pflegedirektor Thomas Pape und der stellvertretenden Schulleiterin Petra Vorderwisch Schützenvogel bauen dürfen. Ob einen Rückblick auf die Arbeitsweise des Tages, um neue Lernziele für den folgenden Tag festzulegen. „Wir möchVereine, Stammtische, Kegelclubs ten unseren Schülern die Möglichkeit bieten, den Berufsalltag hautnah zu erfahren und Gelerntes kurz vor dem oder sonstige Gruppierungen, alle Examen eigenständig in die Praxis umsetzen zu können“, erklärt Petra Vorderwisch, stellvertretende Schulleiterin Schützenbrüder bieten bei der Vo- der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Brilon. Und das mit Erfolg: Während der Abschlussveranstaltung gelversteigerung kräftig mit. So darf haben alle Teilnehmer die Aktion als „perfekte Examensvorbereitung“ bewertet und fühlten sich gut vorbereitet auf man gespannt sein, welche Clique den sogenannten „Praxisschock“ im Oktober, wenn sie in das Berufsleben einsteigen. Auch die Rückmeldungen in diesem Jahr den Vogel baut. Im der Patienten waren positiv: Durch das außerordentliche Engagement der Auszubildenden und die Unterstützung letzten Jahr wurde der Vogel von der Pflegekräfte aus dem Hintergrund hätten sich diese besonders gut aufgehoben sowie umsorgt gefühlt und Sven Decker und seinen Kollegen die Aktion mit großem Interesse verfolgt. Daher soll das Projekt in Zukunft auch weiterhin fester Bestandteil der ersteigert und gebaut. Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung in der Briloner Krankenpflegeschule sein. Foto: privat

Madfeld. Die Schützenbruderschaft St. Margaretha Madfeld lädt alle Schützen zu der alljährlichen Fronleichnams-Versammlung am Donnerstag, den 15. Juni, um 19.30 Uhr in den Speiseraum der Schützenhalle ein. Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Ablauf des diesjährigen Schützenfestes. Da in den letzten zwei Jahren ein Schützenfrühstück am Schützenfestmontag angeboten wurde und dieses sehr gut angenommen wurde, wird es auch in diesem Jahr wieder durchgeführt. Zu diesem Frühstück sind selbstverständlich auch der Königinnenstammtisch sowie alle Madfelder und Gäste recht herzlich eingeladen. Außerdem liegt die Schützenbruderschaft bei der Errichtung der neuen Vogelstange voll im zeitlichen Rahmen. Nachdem das Fundament gegossen worden ist, wartet man nun auf die Lieferung und Aufstellung des Mastens mit dem Kugelfang. Diese Arbeiten sollen aber auch bis Ende Juni erledigt sein, so dass beim Schützenfest am zweiten

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Foto: privat

LEADER-Mitteln gefördert, tragen heute die Kommunen die Messe zu 100 %.“ Dies soll auch in Zukunft so sein, denn das grundsätzliche Problem, dass junge Menschen die Region zum Studieren oder für eine Ausbildung verlassen, ist heute akuter als jemals zuvor. „Wir waren die ersten im Hochsauerlandkreis die sich diesem Thema gewidmet haben. Jedes Jahr konnten wir über 50 Aussteller bei der Messe begrüßen. Auch die Schulen haben die

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Die Briloner Ortsteile haben viel zu bieten! In dieser Ausgabe: Wirtschaftsstandort Brilon-Wald

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tätig. Im November 2009 erlangte Oliver Schröder nach erfolgreicher Prüfung den Titel zum Installateurund Heizungsbauermeister. Das Unternehmen ist im Heizungs- und Sanitärbereich tätig und berät seine Kunden bei der Planung von neuen Bädern und Heizungsanlagen. Auch die Badsanierung sowie der Umbau

zu barrierefreien Bädern werden von „Oliver Schröder Haus- und Energietechnik“ angeboten. Im Bereich Heiztechnik ist der Betrieb auf Solar-, Pellets- und Holzvergaseranlagen spezialisiert und bietet neben der Neuinstallation auch Wartungsund Reparaturarbeiten aller Öl- und Gasanlagen an.

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ein neuartiges Regelungsverfahren, das deutlich bessere Ergebnisse liefert als diejenigen der Konkurrenz. Der Grund: Condensator Dominit

nutzt als einziges Unternehmen nicht die Stromstärke, sondern die Netzspannung als Regelungsgröße. „Mit diesem Verfahren können wir Probleme lösen, an denen alle anderen scheitern“, erklärt Jürgen Reese, der die Abteilung „Vertrieb und Produktmanagement“ leitet. Ideen wie diese sind dank der hochspezialisierten Belegschaft des Mittelständlers keine Seltenheit – mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind Ingenieure, Techniker und Meister. Angesichts dieser Innovationskraft wundert es nicht, dass die Sauerländer rund zwei Drittel ihres Gewinns mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen erzielen.

Der Essigturm in Brilon-Wald: Bald das neue Wahrzeichen für beste Netzqualität made in Germany. Am 30. Juni ist der offizielle Spatenstich zum Neubau auf dem ehemaligen Degussa Gelände. Foto: privat

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(sw) Im Juni 2013 übernahm Christopher Seston das seit 1964 in Winterberg ansässige Traditionsunternehmen Maler Leber. Vor rund zwei Jahren erweiterte der gebürtige Briloner Malermeister seinen Betrieb um einen zweiten Standort in Brilon-Wald. Die Kernkompetenzen des Unternehmens Maler Leber liegen in den Bereichen Raum- und Fassadengestaltung, Kreativtechniken, Wärmedämmung und Verlegearbeiten von Bodenbelägen. Die individuelle Beratung sowie die Einhaltung der vorgegebenen Ziele des Kunden stehen stets im Mittelpunkt. Mit Farben, verschiedenen Materialien und Strukturen zaubern die Profis

von Maler Leber aus einem schlichten Raum schnell ein individuelles Kunstwerk. Im Trend liegen Kreativtechniken. So werden im Bereich der dekorativen Oberflächengestaltung beispielsweise Spachtel-, Wisch-, Lasur- und Metalleffektechniken durchgeführt. Aber auch Kalk ist ein beliebter Werkstoff. Neben besten ökologischen Eigenschaften bietet dieser Natur-Werkstoff vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Ebenfalls zum Einsatz kommen

Kreativwandverkleidungen, wie: Mosaikholz, Echtsteinfurniere und NMC Wall Panels. Nicht zuletzt stehen Ihnen die Mitarbeiter bei Bedarf auch als zertifizierter Partner für die Schimmelpilzbeseitigung zur Verfügung. Beschäftigte Christopher Seston anfangs drei Facharbeiter und eine Bürokraft, so besteht sein Team inzwischen aus acht Facharbeitern, einem Auszubildenden und einer Bürokraft.

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Das Team von Maler Leber, auf dem Foto fehlt der Auszubildende. Foto: ARAGRAPHY Hilda Horn


DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

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Die Briloner Ortsteile haben viel zu bieten! Wirtschaft und Tourismus GmbH

In dieser Ausgabe: Wirtschaftsstandorte Brilon-Wald und Petersborn-Gudenhagen

FORSTHAUS WALDSEE im Briloner Süden – am Waldsee

Der Seeweg entlang den Gutsteichen verbindet das Gut Petershagen und das Forsthaus Waldsee. Dort, wo die Autos jetzt mit Blick auf den Waldsee am Bahndurchlass abbremsen müssen, quert der Seeweg als Fußweg die Achse Hansestadt Bad Brilon – Freizeitwelt Willingen. Gut Petershagen und Waldsee mit Forsthaus Waldsee entwickeln sich gemeinsam und gehören im Invest zusammen.

Schon in Kürze eröffnet das Forsthaus Waldsee als Café, Restaurant und Hotel mit großem Bier- und Kaffeegarten wieder. Jetzt schon können unter Tel. 02961 / 9629-20 Reservierungen für Feiern und Veranstaltungen vorgenommen werden.

Waldbahnhof Sauerland! Es ist weitergegangen! Die Rundbogenfenster kommen zur Geltung!

Foto: Waldbahnhof Sauerland


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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Die Briloner Ortsteile haben viel zu bieten! In dieser Ausgabe: Wirtschaftsstandort Petersborn-Gudenhagen

Wirtschaft und Tourismus GmbH

Der Landgasthof Gruß – Das Ausflugsziel für Biker und Wanderer in Brilon Nicht nur bei allen, die sich auf zwei Rädern fortbewegen ist der Landgasthof Gruß inzwischen ein beliebtes Ausflugziel. Auch viele Wanderer wissen die gemütliche Lokalität mit der frischen regionalen Küche inzwischen zu schätzen. Der „Trailground Brilon“, der Mountainbikern drei ansprechende Rundkurse mit unterschiedlichen

Gästezimmer Terrasse hinter´m Haus - Spielplatz

Schwierigkeitsgraden bietet, befindet sich direkt vor der Haustür. Zwischen Golfplatz und Waldfreibad befindet sich der Landgasthof Gruß in reizvoller landschaftlicher Umgebung im Herzen des Tourimuszentrums im Briloner Süden. Die große Aussenterrasse des Landgasthofs Gruß bietet Platz für 40 Gäste und gehört sicher zu den schönsten Aus-

sengastronomien im Stadtgebiet. Sebastian Gruß, Chef des Hauses in vierter Generation, freut sich darauf seine Besucher mit den Genüssen der Saison zu verwöhnen. Die kleinen Besucher können derweil sicher und ungestört auf dem hauseigenen Spielplatz herumtoben. Ein Besuch im Landgasthof Gruß ist immer ein tolles Erlebnis für alle.

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www.landgasthof-gruss.de

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Am Kahlen Hohl 22 | 59929 Brilon-Petersborn Tel. 02961 7799-981 | 02961 7799-982 | Fax 02961 7799-983 info@psychotherapiepraxis-brilon.de www.psychotherapiepraxis-brilon.de

Wirtschaft und Tourismus GmbH

Am 26. Juli werden Hoppecke & Bontkirchen vorgestellt!

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: Restaurant: 11:30 bis 14:00 Uhr | 17:30 bis 22:00 Uhr Küche: 12:00 bis 14:00 Uhr | 17:30 bis 21:00 Uhr Sonn- und Feiertags: Restaurant: 11:30 bis 22:00 Uhr Küche: 11:30 bis 21:00 Uhr

In Deutschland leidet fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung. Lange Wartezeiten sowie Unsicherheiten und Schamgefühle erschweren den Weg in eine Psychotherapie. Doch eine Behandlung kann neue Chancen eröffnen. Seit Januar 2016 bietet die Praxisgemeinschaft Kramer-Unland & Unland in Petersborn therapeutische Hilfen an. Als Privatpraxis können freie Termine innerhalb von zehn Tagen angeboten werden. Private Versicherungen und gesetzliche Kassen in Kostenerstattung übernehmen gegebenen-

falls die Kosten. Für Selbstzahler gelten ermäßigte Tarife. Alle Informationen und weitere Einzelheiten unter www.psychotherapiepraxisbrilon.de.

Das Praxisteam Cornelia Kramer-Unland, Dipl.-Psychologin, Klinische Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Werner Unland, Dipl.-Sozialarbeiter, Sozialtherapeut – VDR anerk., Erlaubnis zur Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz. Foto: privat

Restaurant van Soest – Gastlichkeit vom Feinsten Seit 1989 führen Ilse und KarlHeinz van Soest das gemütliche Restaurant im Schmelterfeld bei Gudenhagen. Unterstützt werden sie hierbei seit einiger Zeit von ihrer Tochter Laura, die nach der Ausbildung in einem renommierten Sauerländer Restaurant, Erfahrungen in einigen angesagten Häusern gesammelt hat. Bekannt ist die Küche des Restaurants van Soest vor allen Dingen durch eine Vielfalt von

Steak- und Wildgerichten (der Chef das Restaurant van Soest den pasjagt selbst) und regionalen Speziali- senden Rahmen für Veranstaltungen aller Art. Die Ausrichtung von Feiern täten nach Saison. zu besonderen Anlässen liegt beim Der gastronomische Traditions- erfahrenen Team von van Soest in betrieb verdankt sein besonderes genau so guten Händen, wie der Ambiente der geschmackvollen zwanglose Abend auf der Terrasse Einrichtung und der Hanglage mit an einem lauen Sommerabend. einer einzigartigen Aussicht. Mit Familie van Soest freut sich da100 Sitzplätzen im Restaurant- und Wintergartenbereich sowie 40 Sitz- rauf, Sie auch weiterhin als ihre plätzen auf der Außenterrasse bietet Gäste begrüßen zu dürfen.

RESTAURANT VAN

SOEST

Ruhetag: Montags, mit Ausnahme an Feiertagen (Ruhetag erfolgt dann einen Tag später).

Ilse und Karl-Heinz van Soest | Schmelterfeld 1a | 59929 Brilon Telefon: 02961 6394 | Fax: 02961 962399 | www.restaurant-vansoest.de Der gepflegte Außenbereich lädt zum Verweilen ein.

Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

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Die Briloner Ortsteile haben viel zu bieten! In dieser Ausgabe: Wirtschaftsstandort Petersborn-Gudenhagen

Wirtschaft und Tourismus GmbH

Ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind

Foto: privat

(sw) Seit 1994 ist Kathrin Ströthoff mit Leib und Seele Hebamme und freiberuflich mit einer eigenen Hebammenpraxis in GudenhagenPetersborn tätig. Ihr Kleinunternehmen befindet sich in der Gudenhagener Allee 1 – landschaftlich schön und ruhig gelegen. Mit Rat und Tat steht sie werdenden Eltern mit ihrer Kompetenz und ihrem Fachwissen zur Seite, damit dieser einzigartige Lebensabschnitt ein unvergessliches und schönes Erlebnis wird. Da Kathrin Ströthoff die ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind sehr am Herzen liegt, beginnt diese bereits in der Frühschwangerschaft. Die kompetente und liebevolle Betreuung zieht sich durch die Schwangerschaft bis hin zur Geburt. Auch Paare, die

sich für eine außerklinische Geburt entscheiden, berät Kathrin Ströthoff mit ihrer jahrelangen Erfahrung. Bei einer intakten Schwangerschaft steht einer außerklinischen Geburt mit ihrer Unterstützung nichts im Weg. Auch für die Zeit nach der Geburt ist Kathrin Ströthoff für die frischgebackenen Eltern da, klärt Fragen und schaut bei Hausbesuchen, ob es Mutter und Kind gut geht. Diese Betreuung beinhaltet das Wochenbett – die erste Zeit mit dem Säugling – bis weit über die ersten neun Monate hinaus. Rückbildungsgymnastikkurse und Babymassagen runden das Angebot ab. Ab September dürfen sich alle (werdenden) Eltern auf die neuen Praxisräume freuen.

Hebamme Kathrin Ströthoff Telefon: 02961 4963

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Stephanie Wegener

Norbert Schnellen

Telefon: 02961 9776-25 E-Mail: swegener@ briloner-anzeiger.de

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Elf bereits im letzten Jahr von den Naturschutz-Akademien in Hessen und NRW gemeinsam zertifizierte Landschaftsführerinnen und -führer hatten seit April erfolgreich an einem Aufbaulehrgang des Nationalen Geoparks GrenzWelten teilgenommen und dürfen ab sofort den Titel „Geoparkführer“ tragen. Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf, Kreis Waldeck-Frankenberg, überreichte ihnen für den Geopark kürzlich die Zertifizierungsurkunden. Die Tourismus-Regionen des, die Landesgrenze Hessen-NRW übergreifenden Geoparks GrenzWelten seien, so Deutschendorf, auf die Zusammenarbeit mit gut ausgebildeten Natur- und Landschaftsführern bzw. Geoparkführern angewiesen, wenn es darum ginge, die erd- und bergbaugeschichtlichen Besonderheiten der Ferienregionen für Gäste erlebbar zu machen. „Führungsangebote sind ein wichtiges Element im Konzept eines jeden touristisch genutzten Landschaftsgebietes.“ Geoparkführerinnen und -führer seien „Botschafter des Geoparks GrenzWelten, und ihnen sei es mit zu verdanken, dass sich der Bekanntheitsgrad des Geoparks in den letzten Jahren gesteigert habe. Ein Schwerpunkt des Aufbaulehrgangs bestand darin, herausragende Sehenswürdigkeiten im Geopark kennenzulernen. Im Altkreis Brilon und Umgebung sind dies z. B. die Bruchhauser Steine, als stehengebliebene Vulkanschlotreste des Erdaltertums, die Korbacher Spalte als Fundstätte eines „Brücken“-Reptils zum einen, hin zu den Säugetieren zum anderen zu den Dinos, auch die Iguanodon-Fundstätte der Kreidezeit in Nehden. Im Bereich der Bergbaugeschichte Bergwerke, heute Besucherbergwerke, wie das Goldbergwerk im Korbacher Eisenberg, der Philippstollen Olsberg (Eisen), der Kilianstollen in Marsberg (Kupfer) oder das Schwerspatmuseum Dreislar. Steinbrüche mit Infotafeln wiederum öffnen Fenster in die Erdgeschichte wie die vier Steinbrüche des Geologischen Rundwegs in Düdinghausen. Lehrgangsleiter Horst tet und Antworten zur Grundhaltung Frese freute sich, dass das Team nun beachtlich gestärkt werde und so auch ein Informationsnetzwerk über große und Motivation des Glaubens in der Teile des Geoparks entstanden sei. Insgesamt stehen dem Geopark nunmehr rund 30 zertifizierte Geoparkführer Foto: privat heutigen Gesellschaft, Gemeinde einsatzbereit zur Verfügung. Weitere Infos gibt es unter www.geopark-grenzwelten.de. und Familie gesucht. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es bis 30. Juni unter Bei bestem Wetter und anTel. 02961 6367 oder 02961 4220. genehmen Temperaturen führte der TuS Petersborn-Gudenhagen seinen Rad- und Wandertag durch. Mit insgesamt 28 Teilnehmern war die diesjährige Veranstaltung wieder gut besucht. Ziel der Wander- und Fahrradstrecken war der Sportplatz in Petersborn, wo zum Abschluss gemeinsam das Heimspiel der Seniorenmannschaft, mit Stärkung von Würstchen und Kuchen, verfolgt wurde. Foto: privat

Internatsveranstaltung des kath. Bildungswerks Gudenhagen. Die Filialgemeinde St. Michael Gudenhagen lädt vom 22. bis 24. September zur Internatsveranstaltung des kath. Bildungswerks mit dem Thema „Wurzeln des Glaubens“ alle Interessierten ein. Zu dem Thema werden Fragen bearbei-

Ende Mai fand die diesjährige Maiandacht am Bildstock der Landjugend Spannende Zeiten erleben zurzeit die Schulanfänger (Galmeistraße) statt. Chrisdes Familienzentrums St. Martin Bigge. Im letzten Kindergar- tian Karte und Anja Frigger betenjahr stand die Gesundheitsförderung im Mittelpunkt. So ging der erste Schulkinderausflug zu den Ruhrauen. Gemeinsam mit der Kunsttherapeutin Sonja Stappert erfuhren die Kinder, wie man z. B. Farben und Kleber selber herstellt oder mit einem Naturmemory wunderbar spielen kann. Auch mit dem Ranger Jörg und seinem Hund Carlos unternahmen die Kinder zwei Ausflüge und pflanzten ihren eigenen Eichelbaum. Beim gesunden Pausenbrot lernten die Kinder die Ernährungspyramide kennen. In der Hoga des Josefsheims wurde dann gemeinsam mit einigen Auszubildenden ein leckeres Frühstück zubereitet. Auch wurde die Zahnarztpraxis Mühlenhoff besucht. In den letzten Wochen beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Feuerwehr. Sie haben erfahren, wie sie sich in einem Brandfall verhalten müssen und haben die Feuerwehrwache besichtigt. Als letztes stand der Besuch der Rettungswache auf dem Programm. Dort wurde der Rettungswagen besichtigt und verschiedene Verbände angelegt. Viel Spaß hatten die Kinder beim Einpacken in eine Vakuummatratze. Foto: privat

grüßten gemeinsam mit Propst Dr. Reinhard Richter sieben neue Mitglieder im Verein. Bei strahlenden Sonnenschein und einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen trafen sich alle Gäste im Heimbergsgrund. Der Vorstand der KLJB bedankt sich bei Propst Dr. Reinhard Richter für die feierliche Andacht und bei der Familie Wrede für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Der KLJB lädt am 8. und 9. Juli zum 51. Tennenballfest auf dem Eierhof Hillebrand, Ammertenbühl 1, in Brilon ein. Foto: privat

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

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Besonderes Reisehighlight für Wanderfreunde MS Berlin Erlebniskreuzfahrt Wandern vom 25.04. – 05.05.2018 Antikes Mittelmeer (Venedig - Nizza) begleitet vom Deutschen Wanderverband

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28. April 2018

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29. April 2018

Erholung auf See

30. April 2018

Valetta (Malta)

01. Mai 2018

Palermo (Sizilien)

02. Mai 2018

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Singen für alle Brilon. Am Dienstag, den 20. Juni, lädt cantamus, der Gemeindechor der Ev. Kirchengemeinde Brilon, um 19.30 Uhr bereits zum dritten Mal zum „Offenen Singen“ ins Briloner Gemeindezentrum ein. Es werden wieder Texte bekannter Lieder aus unterschiedlichen Genres mit dem Beamer an die Leinwand projiziert. Die Besucher sind zum Mitsingen eingeladen und werden schwungvoll am Akkordeon von Christine Preckel begleitet. Durch den Abend führt Chorleiter Gerhard Eberbach in bewährter Weise. Chormitglieder sorgen in der Pause für eine Stärkung mit kleinen Leckereien und Getränken. Die wunderbare Resonanz auf die Veranstaltungen im Vorjahr und die vielfach geäußerte Bitte nach Wiederholung haben cantamus bestärkt, in diesem Sommer wieder zum zum gemeinsamen Singen einzuladen. Der Eintritt ist frei, eine kleine Spende zur Deckung der Kosten ist allerdings hilfreich.

„Grünes Licht“ für Bauvorhaben in unterer Sachsenecke Olsberg. Es „tut sich was“ in der unteren Sachsenecke in Olsberg: Die politischen Gremien der Stadt Olsberg haben jetzt ihr Einvernehmen zu zwei privaten Bauvorhaben in diesem Bereich erteilt. Zum einen geht es um das „abgebrannte“ Grundstück, das der Olsberger Kirche gegenüberliegt. Hier plant ein privater Bauherr, ein mehrgeschossiges Gebäude zu errichten, das mehrere Wohnungen enthalten wird. Die entsprechenden Planungen stießen auf die Zustimmung des Ausschusses Planen und Bauen in der jüngsten Sitzung des Gremiums. Zudem hat der Stadtrat sein Einvernehmen zu Verkauf und Bebauung des daran direkt benachbarten Grundstücks erteilt. In Kürze sollen die beiden Gebäude, die sich aktuell noch auf dem Areal befinden, abgerissen werden. Stattdessen wird

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dann auch hier ein mehrgeschossiges Gebäude entstehen. Das Untergeschoss soll gastronomisch genutzt werden, die Obergeschosse stehen für Wohnungen zur Verfügung. Umgesetzt werden diese Planungen ebenfalls durch einen privaten Bauherrn. Bürgermeister Wolfgang Fischer begrüßt die Projekte, die nunmehr „grünes Licht“ durch die Bürgervertreter und -vertreterinnen bekommen haben. Zum einen zeigen die privaten Vorhaben, wie attraktiv der Standort Olsberg für solche Investitionen sei. Und ebenso bedeuten Planungen eine Aufwertung und Weiterentwicklung der Unteren Sachsenecke: „Damit wird ein weiterer Baustein unseres Integrierten Handlungskonzeptes – früher bekannt als Zentrenkonzept – umgesetzt. Und davon profitiert die Innenstadt in ihrer Gesamtheit.“

Tag der offenen Tür im Familienzentrum St. Martin Bigge Bigge. Zu einem Tag der offenen Tür lädt das Team des Familienzentrum St. Martin Bigge alle Familien und Interessierte ein. Am 19. Juni, von 14 bis 16 Uhr,

Für Fragen steht das Team gerne können sich alle Interessierten den Kindergarten anschauen, mit den zur Verfügung. Außerdem besteht die MöglichKindern spielen und sich bei Kaffee und Kuchen über die Angebote in- keit, Kinder für das Kindergartenjahr 2018 /2019 anzumelden. formieren.

Auf dem Weg zum richtigen Beruf Info-Abend für Sekundarschüler in Olsberg Olsberg. Ganz im Zeichen von Berufswahl und -beratung stand die Jobbörse der Sekundarschule Olsberg-Bestwig in der Aula des Olsberger Schulzentrums. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, sich über die ersten Schritte ins Berufsleben zu informieren. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Michael Aufmkolk standen für alle Interessierten Gespräche „aus erster Hand“ bei den 36 Ausstellern an – Ausbildungsund Karrieremöglichkeiten waren dabei ebenso Thema wie die Aufgabengebiete in den verschiedensten Branchen und Berufen. Dabei wurde den Jugendlichen verdeutlicht, dass Berufswegeplanung auch Lebensplanung ist. Deshalb kommt es angesichts einer immer komplexer werdenden Arbeits- und Ausbildungswelt mehr denn je auf die richtige Berufswahl an.

Groß war das Interesse der Jugendlichen an Informationen über die ersten Schritte ins Berufsleben. Foto: Stadt Olsberg Neben der Agentur für Arbeit waren unter anderem weiterführende Schulen, Ausbildungseinrichtungen und viele regionale Betriebe vor Ort, um den Schülerinnen und Schülern der achten und neunten Klassen alle Fragen umfangreich zu beantworten. Dabei konnten sich

die Jugendlichen mit ihren Eltern auch in Einzelgesprächen beraten lassen. Neben den Schülern der Sekundarschule in Olsberg waren auch die Schüler des Teilstandorts Bestwig eingeladen, sich über Berufe zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

110 Jahre Tennis in Brilon Brilon. Am 8. Juli feiert der zweitälteste Sportverein der Stadt, der Tennisclub, seinen 110. Geburtstag. Hierzu gibt es ab 14 Uhr ein buntes Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Um 17 Uhr startet der offizielle Teil, wozu alle Mitglieder, Sponsoren, Freunde und Interessierte herzlich eingeladen sind. Um eine Anmeldung auf der Homepage www.tc-brilon-1907.de oder in der Liste am Clubhaus wird für eine bessere Planung gebeten. Der Tennisclub mit knapp 300 Mitgliedern hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Tenniskreis gemausert. Viele Kreis- und auch Bezirkstitel gingen an die Spielerinnen und Spieler des TC. Auch in der Jugendarbeit hat sich einiges verändert. Gingen die Mitglieder-

Historisches Turnier des TC Brilon. zahlen im Jugendbereich vor zehn Jahren noch zurück, konnte dieser Trend vor allem in den letzten drei Jahren gestoppt und sogar umgekehrt werden. Auch in der Breite der Mannschaften ist der TC gut aufgestellt. Acht Mannschaften spie-

Foto: privat len mindestens auf Bezirksebene, darunter zwei in der Südwestfalenund zwei in der Verbandsliga. Alle Informationen und Impressionen rund um den Tennisclub unter www.tc-brilon-1907.de und auf Facebook/TC Brilon.

Workshop für ehrenamtliche Vorlesepaten in der Stadtbücherei Olsberg Olsberg. Unter dem Thema „Willkommen! – Vorlesen für Migrantenkinder“ bietet die Stadtbücherei Olsberg am Donnerstag, den 29. Juni, einen Workshop für ehrenamtliche Vorlesepatinnen und -paten an. Von 14 bis 17 Uhr gibt die Heilpädagogin, Lerntherapeutin und zertifizierte Lese- und Literaturpädagogin Evelyn Derenthal aus Berlin wertvolle Tipps und Hilfestellungen für Interessierte. Rund 40 Vorlesepatinnen und -paten sind derzeit für die Stadtbücherei Olsberg ehrenamtlich in den Kindergärten aktiv; einige schon seit 12 Jahren. Wöchentlich ein bis zwei Stunden Zeit nehmen sie sich, um in kleinen Gruppen Kindern den Spaß an Geschichten und Büchern zu vermitteln. Denn mit Vorlesen kann man fast alle Kinder begeistern. Das hat die Vorlesestudie 2016 der Stiftung Lesen gezeigt. Über 90 Prozent der

tur und die Sprache in Deutschland vermittelt? Wie bereitet man sich auf eine Vorlesestunde vor, welche Spiele können die Arbeit ergänzen? Wie ist die Sprach-, Sprech- und Leseentwicklung vor einem Migrationshintergrund einzuordnen? Welche (Bilder-) Bücher begeistern Dank der Unterstützung der Ini- Jungen und Mädchen und können tiative „Komm an“ mit Fördermit- bei der Arbeit eingesetzt werden? teln des Ministeriums für Arbeit, Interessenten für den WorkIntegration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen kann die shop sind eingeladen, sich bei der Stadtbücherei Olsberg dieses pra- Stadtbücherei Olsberg, Tel. 02962 xisorientierte Seminar anbieten. Es 979-383 oder per E-Mail an stadtrichtet sich an Vorlesepatinnen und buecherei@olsberg.de anzumelden. -paten und Erzieherinnen in den Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Kindergärten, aber auch an jeden Teilnahme kostenlos. VeranstalInteressierten aus der Flüchtlingsar- tungsort ist die Stadtbücherei Olsberg, Hauptstr. 73a. Der Workshop beit oder dem offenen Ganztag. Der Workshop beschäftigt sich findet im Gebäude der Bücherei im unter anderem mit folgenden Fra- Seminarraum der Volkshochschule gen: Mit welchen Büchern und Me- statt. Der Zugang zum Seminardien, mit welchen Methoden werden raum erfolgt vom Parkplatz auf der erste Einblicke in den Alltag, die Kul- Gebäuderückseite. befragten Kinder geben an, dass ihnen Vorlesen (fast) immer gefällt. Und dies unabhängig von Alter, Geschlecht oder der Sprache, die im Haushalt gesprochen wird. Entscheidend ist, dass regelmäßig vorgelesen wird.


DIE Wochenzeitung

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(ots) Eigentümer sollten Immobilienwert nicht überschätzen/Starke emotionale Bindung als Hindernis/ Potenzielle Käuferzielgruppen wollen adäquat angesprochen werden. Viele Immobilienbesitzer unterschätzen die Herausforderung beim Immobilienverkauf. „Immer wieder führen typische Fehler bei der Objektbewertung, im Vertrieb und im Marketing dazu, dass sich der Verkaufsprozess verzögert oder dass der Verkäufer nicht den optimalen Marktpreis erzielt“, sagt Peter Sarta, Verkaufsleiter beim Immobilienanbieter Mr. Lodge mit Blick auf zu hoch angesetzte Preise, ungünstig gewählte Verkaufszeitpunkte oder mangelhafte Anzeigentexte. Nachfolgend zeigt der Immobilienexperte fünf typische Fehler auf – und erläutert, wie sie sich vermeiden lassen. 1. Preissetzung: Innere und äußere Werte entscheidend Erstens überschätzen Besitzer laut Mr. Lodge oft den Wert ihrer Immobilie. „Persönliche Vorlieben und ungenügende Sachkenntnis am Immobilienmarkt sind schlechte Berater bei einer realistischen Preisfindung. Das gilt angesichts des Immobilienbooms umso mehr. Der Wert der eigenen Immobilie lässt sich nicht durch eine schnelle Recherche in Verkaufsportalen ableiten. Zum einen zählen die tatsächlich erzielten Preise, nicht die Angebotspreise. Zum anderen ist jede Immobilie einzigartig“, sagt Sarta. „Der Preis wird anhand festgelegter Kriterien ermittelt. Gekauft wird allerdings außerdem nach Bauchgefühl, weshalb die ansprechende Aufbereitung der Immobilie extrem wichtig ist.“ 2. Aufwand: Zielgruppen identifizieren und korrekt ansprechen

Zweitens unterschätzen Privathaushalte immer wieder den Aufwand, den sie betreiben müssen, um den passenden Käufer zu finden. Großflächig und vielfältig inserieren ist kein Garant, um final tatsächlich einen Kaufinteressenten zu gewinnen. Vielmehr wird immer wieder die richtige Zielgruppe verfehlt, weil Privatanbieter sich überhaupt keine Gedanken über die Zielgruppe machen. „Tonalität, Bildsprache und Anzeigenort müssen zum Adressaten passen“, erklärt Sarta. 3. Emotionale Bindung: Neutrale Sichtweise wichtig Als ein drittes Hindernis beim Objektverkauf erweisen sich die starken emotionalen Bindungen des Eigentümers an seine eigenen vier Wände. Der geliebte Familiensitz wird oft über vergleichbare Immobilien gestellt, obwohl objektiv betrachtet dazu kein Anlass besteht. Ein Problem in diesem Zusammenhang sind Bemerkungen seitens der Verkäufer beim Gespräch mit den Interessenten, die bestimmte Qualitäten der jeweiligen Wohnung durch eine emotionale Wertung aufzustocken versuchen. Hinzu kommen unangemessene Anzeigentexte. Diese fallen oft entweder zu langweilig oder zu reißerisch aus, was den kritischen Immobilienkäufer beim Vergleich mit anderen Offerten schnell auffällt. Neutrale Vermittler indes helfen, den richtigen Ton zu treffen – weil sie, unbeeinflusst von der emotionalen Bindung, die unterschiedlichen Interessenlagen von Käufer und Verkäufer richtig einordnen können. Beispiel: Während der Verkäufer die Einbauküche mit einem Wert von 10.000 Euro anpreist, könnte der Käufer diese als uninteressant

werten und die 10.000 Euro entsprechend vom Kaufpreis abziehen wollen. 4. Verkaufsunterlagen: Richtige Aufbereitung ist entscheidend Ein vierter Fehler sind mangelhafte oder fehlende Verkaufsunterlagen – eine unvollständige Präsentation überzeugt Käufer selten. Ein ausführliches Exposé spielt als wichtigste Informationsquelle eine besondere Rolle. „Ein kleiner schwarz-weiß kopierter Zettel bringt nicht viel, wenn man ein Einfamilienhaus mit zehn Zimmern und Grundstück verkaufen möchte“, weiß Sarta. Vielmehr wollen die Interessenten Fakten sehen. Informationen zu Grundrissen sowie von Architekten kalkulierte Bauausführungen oder Modernisierungsmaßnahmen erleichtern beim Käufer die Entscheidungsfindung und erhöhen die Glaubwürdigkeit. Selbiges gilt laut Mr. Lodge bei Angaben zur Wohnfläche, Grundstücksgröße, zum Baujahr, der allgemeinen Lagebeschreibung oder der Heizungsart. 5. Verkaufszeit: Es gibt keinen falschen Zeitpunkt – aber einen optimalen Der fünfte Punkt, der sich immer wieder als wichtig erweist, ist der optimale Verkaufszeitpunkt. Wer eine größere Wohnung oder ein Haus veräußern möchte, sollte wissen, dass Familien aufgrund des Schulbeginns oft bevorzugt vor September kaufen – also schon rechtzeitig vor dem geplanten Umzug verstärkt suchen. Sarta: „Wichtiger als der Verkaufszeitpunkt bleiben jedoch professionell aufbereitete Verkaufsunterlagen, die Ansprache der richtigen Zielgruppe und ein realistischer Verkaufspreis.“


DIE Wochenzeitung

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Trotz zunehmender Digitalisierung: Bei der seriĂśsen Immobilienvermittlung ist kompetente Beratung nicht zu ersetzen Sparkasse hat zahlreiche solvente KauďŹ nteressenten vorgemerkt Brilon. Ăœberall schreitet die Digitalisierung weiter voran. Tablets, Smartphones und Rechner gehĂśren längst zum Alltag. „Das ist in der Immobilienvermittlung nicht anders, auch wenn Häuser und Wohnungen Teil der realen Welt sind und bleiben“, sagt Dietmar Aniol. Die Online-Technik biete vielfältige MĂśglichkeiten, die „richtige“ Immobilie zu ausďŹ ndig zu machen. „Wer allerdings sein Haus sowie Wohnung sicher und zu einem marktgerechten Preis verkaufen mĂśchte, ist heute mehr denn je auf eine seriĂśse und kompetente Beratung und Betreuung angewiesen“, betont der Leiter des Immobilien-Centers der Sparkasse Hochsauerland. Denn jede Immobilie sei ein Unikat, das sich nicht nach „Schema F“ einschät-

zen und bewerten lasse. Und auch die Frage, ob ein KauďŹ nteressent entsprechend solvent ist, kĂśnne via Internet keinesfalls sicher geklärt werden. Die Immobilienvermittlung der Sparkasse sei daher „so digital wie mĂśglich und so analog wie nĂśtig“, auf eine kompetente Beratung mĂźsse niemand verzichten. Die Sparkasse nutzt nach Angaben von Dietmar Aniol die digitalen Wege vor allem dazu, Käufern und Verkäufern die Suche nach dem Traum-Objekt und ernsthaften Interessenten zu erleichtern. So kĂśnne man das Angebot an Häusern und Wohnungen heute ganz einfach auch zu Hause auf dem Sofa kennenlernen und mit Hilfe der „Virtual Reality“ ein 360°-Grad-Rundgang durch eine Immobilie machen. „Das

Objekt wird erlebbar, ohne es gleich besichtigen zu mĂźssen. Dabei kann man dann auch gleich schon mal die MĂśblierung durchspielen“, erläutert er. Ohnehin seien KauďŹ nteressenten heute bereits vorab bestens informiert. „Die meisten haben sich im Internet schon einen ersten Ăœberblick verschafft und kommen dann zu uns“, erklärt Dietmar Aniol. Bei der Sparkasse hätten sich bereits zahlreiche finanzierungsgeprĂźfte Interessenten vormerken lassen. „Ihnen wird die zu ihnen passende Immobilie auf direktem Weg angeboten. Dadurch bringen wir Verkäufer ganz gezielt mit potenziellen Käufern zusammen“, erläutert er. Auf diese Weise gehe der EigentĂźmerwechsel innerhalb kurzer Zeit sicher und diskret Ăźber die BĂźhne.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

vom 16. bis 18. Juni 2017

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Das amtierende Königspaar Michael und Wildi Sander mit seinem Hofstaat.

Wir wünschen viel Spaß beim Schützenfest! Herbert Koch Zur Kaiserwiese 5 59955 Winterberg Herbert Koch Mobil 0151 43247442 Tel. 02981 9271600 · Fax 9271601 Email: H-Koch-Winterberg@t-online.de

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Viel Vergnügen beim Schützenfest!

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Winterberg. Vom 16. bis 18. Juni 2017 feiert die Schützengesellschaft 1825 e.V. Winterberg ihr Schützenfest im großen Festzelt auf dem Kurparkgelände. Das Fest beginnt am Freitag um 18 Uhr mit einem Ständchen am Winterberger Krankenhaus St. Franziskus Hospital. Diesem schließt sich um 19 Uhr die Ständchenparade an der Schützeneiche in der Unteren Pforte an. Auch das Königspaar und die Jubilare der Schützengesellschaft werden hier mit einer Ständchenparade geehrt. Die Ehrungen der 65-, 60-, 50-, 40- und 25-jährigen Jubilare finden wie gewohnt um 20 Uhr im Festzelt auf dem Kurparkgelände statt. In diesem Jahr kann die Schützengesellschaft Winterberg drei Schützenbrüder für 65 Jahre Vereinstreue ehren. 17 Schützenbrüder sind bereits 60 Jahre Vereinsmitglied, sechs Schützenbrüder sind bereits seit 50 Jahren im Verein und erringen somit die Ehrenmitgliedschaft. Des Weiteren werden zehn Schützenbrüder für 40 Jahre und 17 Schützenbrüder für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Nach den Ehrungen folgt um 21 Uhr der Tanz der ehemaligen Könige. Am Samstag sammeln sich die Schützen um 13.15 Uhr beim Vereinslokal der Königskompanie „Lache Kurparkstuben“. Mit musikalischer Unterstützung wird

Foto: Archiv

das noch amtierende Königspaar abgeholt und zur Vogelstange begleitet. Die Jungschützen als fester Bestandteil des Schützenfestes ermitteln um 14.30 Uhr im Jugendkönigsschießen den Nachfolger von Jungschützenkönig Justin Huptas. Im Anschluss daran findet mit dem Königsschießen der Höhepunkt des Winterberger Schützenfestes statt, das von mehreren hundert Besuchern gebannt verfolgt wird. Gegen 18 Uhr findet die Königsproklamation der beiden neuen Könige im Festzelt statt, dem sich gegen 20.30 Uhr der Große Schützenball anschließt. Unter den Klängen der Big Band „Timeless“ aus Niedersfeld können Schützen und Gäste ab 22 Uhr bis in die Nacht hinein tanzen und feiern. Der Sonntag beginnt mit dem Hochamt in der Katholischen Pfarrkirche um 9 Uhr. Von hier aus marschieren die Schützen zum Festzelt, in das die Schützengesellschaft alle Bürger und Gäste bei gewohnt freiem Eintritt ab 10.30 zum großen Frühschoppenkonzert des Blasorchesters Nordenau-Oberkirchen einlädt. Zum „Großen Festzug“ treten die einzelnen Kompanien um 13.30 Uhr bei ihren Kompanielokalen zum „Sternmarsch“ in die Untere Pforte an. Die ehemaligen Könige werden am Hotel Leisse abgeholt und in

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Viel Vergnügen beim Schützenfest!

den Festzug eingegliedert. Auch in diesem Jahr werden wieder viele Zuschauer erwartet, die während des „Großen Festzuges“ ab 14 Uhr dem neuen Königspaar mit Hofstaat zujubeln können. Wie jedes Jahr kommt es am Ehrenmal zum Kameradengedenken. Das Blasorchester Nordenau/Oberkirchen, das Tambourcorps St. Jakobi Winterberg, die Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld sowie die Blasmusik Niedersfeld sorgen für einen gebührend musikalischen Rahmen. Auch die Züscher Böllerrätze begleiten in diesem Jahr in wieder den Winterberger Festzug, der mit dem traditionellen Parademarsch vor dem Oversum endet. Der Kindertanz findet wie in den vergangenen Jahren um 16 Uhr im Schützenzelt statt. Anschließend werden gegen 16.30 Uhr die Ehrengäste begrüßt, ehe um 18.30 Uhr der Königstanz stattfindet und um ca. 20 Uhr der Tanz der ehemaligen Könige mit dem das Winterberger Schützenfest in die Nacht hinein allmählich ausklingen wird. Vorstand und Offiziere der Schützengesellschaft 1825 e. V. Winterberg wünschen allen Schützenbrüdern, Bürgern und Gästen ein paar schöne Schützenfeststunden. Viele weitere Infos und Bilder rund um das Schützenfest und um den Verein unter www.schuetzengesellschaft-winterberg.de.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 â&#x20AC;&#x201C; 14. Juni 2017

Mein Hobby â&#x20AC;&#x17E;Imkereiâ&#x20AC;&#x153;

Dorf- und Kinderschßtzenfest in Kßstelberg Kßstelberg. Fßr Samstag, den 17. Juni, laden der Dorgemeinschafts- und Verkehrsverein Kßstelberg zusammen mit dem St. Hubertus Schßtzenverein Kßstelberg alle Bewohner, Gäste und besonders die Kinder zum Dorffest mit Kinderschßtzenfest ein. Beginn ist an der Schßtzenhalle um 14 Uhr mit einem bunten Rahmenprogramm fßr die Kinder. Das Vogelwerfen startet dann um 15 Uhr. Es werden die Nachfolger von Luzie Blome und Jimmy Trippe ermittelt. Bei hoffentlich schÜnem Wetter erfolgt im Anschluss an die Proklamation des neuen KÜnigspaares der KÜnigstanz. Ebenfalls wird das 30-jährige Kinder-Jubelpaar Kerstin Eikemper und Ingo Kordes geehrt. Alle Besucher kÜnnen sich bei gekßhlten Getränken, Leckereien vom Grill sowie Kaffee und Kuchen stärken. Bei der Tombola winken wieder

Oberschledorn. Am Sonntag, den 18. Juni, um 17 Uhr ďŹ ndet im KUMA Kunst-CafĂŠ, ein Vortrag zum Thema â&#x20AC;&#x17E;Wissenwertes rund um die Bieneâ&#x20AC;&#x153; statt. Was sie daran fasziniert und Ăźber ihr besonderes Hobby erzählen Niklas VĂśllmecker und Thomas Bergenthal. Sie berichten, was die Faszination der Imkerei ausmacht. Informationen erfolgen auch anhand eines Bienenlehrstandes/Schaukasten. Selbstverständlich kann jeder eine Kostprobe vom selbst hergestellten Honig nehmen. Zu dieser informativen Veranstaltung lädt

Das amtierende KinderkĂśnigspaar Luzie Blome und Jimmy Trippe. Foto: privat tolle Preise fĂźr GroĂ&#x; und Klein. AnschlieĂ&#x;end wird dann in gemĂźtlicher Runde noch an der SchĂźtzenhalle gefeiert. Die Vereine freuen sich schon heute auf zahlreiche Besu-

cher. Auch Gäste von nah und fern sind wie immer herzlich Willkommen, um beim Ermitteln des neuen KĂśnigspaares kräftig mit zu ďŹ ebern und mit zu feiern.

Wochen. Die Hochsauerlandwasser GmbH weist darauf hin, dass die beteiligten Firmen berechtigt sind, fĂźr die nĂśtigen Arbeiten auch die GrundstĂźcke zu betreten. Bei den Arbeiten kann es zu kurzzeitigen Behinderungen oder leichten Verschmutzungen kommen. Die

ausfĂźhrende Firma ist jedoch angehalten, diese mĂśglichst auf ein Minimum zu beschränken und Verschmutzungen kurzfristig zu beseitigen. Ansprechpartner bei der Hochsauerlandwasser GmbH fĂźr diese MaĂ&#x;nahme ist Michael Kappen, Tel. 02904 71280-17.

Oberschledorn AKTIV e. V. alle Bßrgerinnnen und Bßrger, Jung und Alt sowie alle Gäste ein. Die Kunstausstellung Bergenthal und das Kunst-CafÊ sind wie gewohnt ab 14 Uhr geÜffnet.

redaktion@briloner-anzeiger.de

Ludgerus Alme lädt ehemalige KÜnigspaare ein

Kanaluntersuchung in Antfeld Antfeld. Die Hochsauerlandwasser GmbH als BetriebsfĂźhrerin des Abwasserwerks der Stadt Olsberg lässt im Ortsteil Antfeld die regelmäĂ&#x;ige Untersuchung der Kanalisation durchfĂźhren. Die entsprechenden Arbeiten beginnen am Montag, den 19. Juni, und dauern etwa drei

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Alme. Die St. Ludgerus-SchĂźtzenbruderschaft Alme 1901 e. V. lädt alle KĂśnigspaare, KĂśnige und die KĂśniginnen verstorbener SchĂźtzenbrĂźder zum ersten â&#x20AC;&#x17E;KĂśnigstreffenâ&#x20AC;&#x153; am 24. Juni, ab 15 Uhr, an â&#x20AC;&#x17E;MĂźllersScheuneâ&#x20AC;&#x153; am Kneppen ein. Bei Kaffee und Kuchen, kalten Getränken

und Spezialitäten vom Grill, gespickt mit kleinen Ă&#x153;berraschungen werden einige unbeschwerte Stunden gemeinsam verbracht. Anmeldungen nimmt Berthold Henke, Tel. 02964 945033, bis zum 17. Juni entgegen.

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Der Verkehrsverein Winterberg e.V. stiftet die Jubiläums Fahne fĂźr die JungschĂźtzen des SchĂźtzenvereins Winterberg 1825 e.V. Die JungschĂźtzen des SchĂźtzenvereins Winterberg 1825 e.V. feiern dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Vor genau 25 Jahren haben es sich die JungschĂźtzen auch zur Aufgabe gemacht, regelmäĂ&#x;ig den â&#x20AC;&#x17E;Sieben Täler Wegâ&#x20AC;&#x153;, insbesondere dessen Beschilderung, zu pďŹ&#x201A;egen. â&#x20AC;&#x17E;Dieser Einsatz von den jungen Leuten fĂźr die Ferienwelt Winterberg ist aller Ehre wert und heutzutage nicht selbstverständlichâ&#x20AC;&#x153;, so der GeschäftsfĂźhrer des Verkehrsvereins Winterberg JĂśrg Hampel. Als kleine Anerkennung und als Zeichen des Dankes Ăźber ihren stetigen Einsatz fĂźr Winterberg stiftet der Verkehrsverein den JungschĂźtzen ihre Jubiläums-Fahne. Foto: privat

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Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon feierten Geburtstag der Kirche. Das PďŹ ngstfest ist jedes Jahr Anlass fĂźr die Kinder der Kindertageseinrichtung St. Elisabeth in Brilon eine Andacht zu feiern und das PďŹ ngstevangelium zu hĂśren. Das PďŹ ngstevangelium beeindruckte die Kinder sehr. Viele der Kinder in der Kita wachsen mehrsprachig auf und so sind viele verschiedene Muttersprachen in der Kita beheimatet. Während der Fastenzeit hat jedes Kind eine eigene Bibel gestaltet, die nun mit dem PďŹ ngstevangelium ergänzt wird. Nun wurde auch ein Leporello zu PďŹ ngsten angefordert. Foto: privat


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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Am vergangenen Samstag Hurra, es ist gefand in der Stadtbibliothek schafft: In den letzten Brilon die Preisverleihung Wochen haben die 14 der „Papazeit“ statt. 13 Kin- Kindergartenkinder aus der hatten mit ihren Vätern, Onkel oder Großvätern an dieser neuen Veranstaltungsreihe der Stadtbibliothek Brilon und der Firma Abfallwirtschaft Stratmann teilgenommen. An drei Samstagen standen gemeinsame Aktionen auf dem Programm. Zunächst besichtigten alle das Entsorgungszentrum der Firma Stratmann am Almerfeldweg in Brilon. Ein Samstag im Mai stand im Zeichen einer großen Bastelaktion in der Stadtbibliothek. Die Kinder und Väter hatten die Aufgabe, aus Hausmüll einen Schrottroboter, ein Fantasiewesen oder etwas anderes zu bauen. Die Ergebnisse dieser Bastelaktionen konnten die Besucher der Bibliothek in den letzten vier Wochen anschauen und bewerten. Den Ausschlag für die Sieger gaben dann aber letztlich Bürgermeister Dr. Bartsch und Firmeninhaber Carsten Stratmann. Der erste Preis, ein Ausflug nach Fort Fun für die gesamte Familie, ging an Mats Schmidt. Mats ist sieben Jahre. Er hatte gemeinsam mit seinem Opa eine Windmühle aus alten Milchtüten gebaut. Luca Steinhagen, neun Jahre, konnte sich über den zweiten Preis, einen Besuch des Lagunenbades und der Eislaufhalle in Willingen für die Familie, freuen. Luca hatte mit seinem Vater einen detailreichen Schrottmann gebaut. Der dritte Preis ging an Lennard Olschewski, der mit seinem Opa einen durchsichtigen Müllmann baute. Foto: Stadt Brilon

Am Pfingstsonntag fand in Winterberg das traditionelle Warsteiner Pfingstspringen auf den Mattenschanzen statt. Rund 50 Springer und Springerinnen aus den benachbarten Vereinen Willingen, Meinerzhagen, Neuenrade, Lützel sowie Rückershausen gingen mit den Skiklubsportlern aus Winterberg an den Start und zeigten den zahlreichen Zuschauern und Gästen ihr Können. Die jüngsten Skispringer, die auf der K10 zum ersten Mal an einen Wettkampf absolvierten, konnten wie ihre älteren Teamkollegen mit guten Plätzen überzeugen. Charlotte Lauber, erreichte hier Rang sieben, Keanu Emmeluth Rang acht. Jonah Müller sprang in dieser Sonderklasse auf Rang drei und konnte somit seinen ersten Podestplatz erreichen. Auf der K20 setzte sich Anna Himmelreich durch und holte sich in der gemischten Altersgruppe S10/11 den Sieg. Lukas Nellenschulte nutze auf der K44 seinen Heimvorteil, setzte sich gegen seine starke Konkurrenz durch und kam auf den ersten Rang. Ebenso erfolgreich konnten sich Lenard Kersting und Justin Moczarski jeweils in ihrer Klasse den Tagessieg holen. Mike Pohl, der in der Herrenklasse an den Start ging, sprang auf einen guten sechsten Rang. In der Damenklasse Si15 erreichte Marie Naehring einen souveränen dritten Platz. Jolina Moczarski verfehlte nur mit wenigen Punkten das Podest und wurde an diesem Tag Vierte. Emily Müller zeigte ebenfalls eine konstante Leistung und erreichte hier Rang sieben. Im Rahmen der 35. Nord-Westdeutschen Mattenschanzentour fand in Willingen der erste von insgesamt sechs Sprungwettkämpfen statt. Keannu Emmeluth und Jonah Müller absolvierten auch hier ihre Sprünge und sammelten somit wertvolle Erfahrungen. Anna Himmelreich, die neben ihren weiblichen und männlichen Konkurrenten auf der K35 sprang, erreichte hier den dritten Platz und wurde zugleich Führende in ihrer Altersklasse. Lukas Nellenschulte gelang es auch in Willingen sich gegen seine Mitstreiter durchzusetzen und holte sich den Doppelsieg an diesem Tag und ist somit Träger des Leader-Trikots. Bei den Schülerinnen 14/15/16, die von K45-Schanze sprangen, konnten die Winterberger Sportlerinneren Marie Naehring, Jolina Moczarski und Emily Müller jeweils die Platzierungen zwei, fünf und sieben erreichen. Lenard Kersting bestätigte seine Leistung und wurde mit dem ersten Podestplatz, wie auch Lukas und Anna Führender in ihren Altersklassen, belohnt. Mike Pohl, der als einziger aus Winterberg in der Klasse der Herren startete, erreichte am Ende dieses Sportwochenendes den neunten Platz. Weitere Informationen und Termine der 35. Nord-Westdeutschen Mattenschanzentour unter www.sk-winterberg.de. Foto: privat

.XU] %ØQGLJ Mittwoch, 14. Juni

Tel. 02961 3056. 17.30 Uhr - Treffen der Selbsthilfegruppe des Deutschen Schwerhörigenbundes im Caritas-Seniorenzentrum St.Engelbert, Hohlweg 8, in Brilon 19.00 Uhr - Jehovas Zeugen MeDonnerstag, 15. Juni 10.00 Uhr - Treffpunkt Uppus Bis- debach, Vortrag „Eine wartende torant - SGV-Winterberg: Fron- Haltung hilft uns auszuharren“. leichnamswanderung über verschiedene Kammwege nach Wul- Sonntag, 18. Juni meringhausen. Alternativ wird eine 10.00 Uhr - Jehovas Zeugen MedeE-Bike Tour angeboten. Weitere bach, öffentl. Vortrag „Die Rolle der Infos unter info@sgv-winterberg. Weltreligion im Weltgeschehen“. 13.30 Uhr - Treffpunkt Hasselborn de, Tel. 02981 1561. - SGV-Brilon: Wanderung. 20.00 Uhr - Generalversammlung des TuS Petersborn-Gudenhagen 1964 e.V im Gemeinschaftshaus „Grün-Weiß“.

Freitag, 16. Juni

9.00-12.00 Uhr - „Omnibus“, off. Treff des Caritasverbandes Brilon e.V. für Menschen ohne Arbeit im ADH Brilon, Info-Tel. 02961 971927. 16.00-17.30 Uhr - ADH-Brilon „Zirkus Luftikus“ für Kinder ab sechs Jahren. Anmeldung im ADH,

Dienstag, 20. Juni 14.00-16.00 Uhr - Sprechstunde der Lebenshilfe im Rathaus Medebach. 16.00-17.00 Uhr - ADH-Brilon „Let‘s Dance“ für Kinder von acht bis 13 Jahren. Infos und Anmeldung im ADH, Tel. 02961 3056.

18.00-20.00 Uhr - Integrationstreff für Jedermann in den Jugendräumen der Kolpingsfamilie Siedlinghausen. 19.00 Uhr „Singen für alle“ - offenes Singen im Ev. Gemeindezentrum Brilon.

Mittwoch, 21. Juni 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus - SGV-Brilon: Wanderung in Helmeringhausen mit G. Piva und U. Pucher. 13.00 Uhr - Treffpunkt Wandertafel Olsberg bzw. Parkplatz Volksbank - SGV-Olsberg: Wanderung für sportliche Wanderer. Weitere Infos unter www.sgv-olsberg.de. 15.00 Uhr - Off. Frauentreff im Ev. Gemeindezentrum Brilon mit Trudi Walter. 16.30-18.00 Uhr - „Cook mal“ für Kinder von acht bis 13 Jahren im ADH Brilon. Infos und Anmeldung im ADH, Tel. 02961 3056.

dem Kindergarten Assinghausen fleißig Kartoffeln gepflanzt, Salat gesät, Kürbisse und Zucchini vorgezogen, Erbsen und Bohnen gelegt. Jetzt kommt das gut angewachsene Gemüse in die Hochbeete und Beete. Jeden Tag werden diese fleißig von den Kindern bearbeitet. Spitzkohl, Porree, Mangold und Kohlrabi kommen in die Erde. Peter Viertmann von Viertmanns Gemüsescheune aus Niedersfeld überraschte eines Morgens die Kinder mit einem neuen Hochbeet. Dieses wurde mit Erdbeeren bepflanzt. Da er gehört hat, dass auf dem Spielplatz ein kleiner Naschgarten für die Kinder entstehen soll, hat er Ideen eingebracht und für den Naschgarten Pflanzen gestiftet und sofort mit den Garten-Kindern eingepflanzt. So können jetzt auch Physalis und Gurken im Kindergarten wachsen. Er gab den Kindern praktische Tipps beim Pflanzen und beim Angießen. Das Gemüse und die groß angelegte Kräuterschnecke werden täglich gebraucht, um das Mittagessen frisch und saisonal zubereiten zu können. Hierbei entsteht neben Kräuterdips, Eintöpfen und Gemüsepfannen alles, was den Kindern schmeckt. Außerdem lernen sie ganz nebenbei die ökologische Vielfalt kennen und schätzen. Dieses selbstgezogene und gekochte frische Essen trägt dazu bei, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder zu stärken. Foto: privat

Bei bestem Wetter machten sich 43 kleine und große motivierte Wanderer des Skiclubs Olsberg auf den Weg Richtung Langer Berg. Startpunkt war der Parkplatz am Bigger Hochsauerland Stadion. Von dort ging es entlang der Waldroute mit einem Höhenunterschied von 300 m über den barrierefreien Wanderweg „Große Freiheit Siebenstein“ zum Tor der Waldroute. In zwei Gruppen mussten Aufgaben mit viel Geschicklichkeit, Koordination, Ausdauer und Höchsteislungen wie eine Bergsprintstaffel gemeistert werden. Endpunkt der Wanderung war das Tretbecken unterhalb des Schinkenwirts. Anschließend wurden die Sportler an der vereinseigenen Skihütte mit „Stulles“ selbstgebackener Pizza und „Heikes“ über dem Feuer gebackenen Waffeln verwöhnt. Abschluss diesen tollen Tages war eine Bilderpräsentation der Oster-Skifreizeit in Kaprun. Foto: privat

Am Pfingstsonntag feierten Briloner Bürgerinnen und Bürger im Café International der Ev. Kirchengemeinde, dass sie und Menschen aus vielen fremden Ländern sich verstehen, zusammen singen, essen, reden, beten und feiern können. Das Fest wurde tatkräftig vom Koordinator der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V., Rolf Plauth, mitgetragen. Er hatte auch erfolgreich finanzielle Mittel von der „Komm an“-Förderung des Landes NRW beantragt. Etwa 200 Menschen beteten zusammen in der Kirche für den Frieden. Pfarrer Rainer Müller eröffnete das Fest mit Musik und biblischem Gebet. Geflüchtete aus Bangladesch, Pakistan und Tibet schlossen sich an und beteten in ihrer Landes- und in deutscher Sprache. Beim Konzert am Abend musizierte der syrische Christ Ibrahim Keivo auf seinen bauchigen Saiteninstrumenten. In fünf Sprachen, die man in Syrien spricht, begrüßte er das Publikum und bekam in allen Sprachen eine Antwort. Er sang alte mesopotamische Lieder und weitere Stücke aus seiner Heimat. Das Publikum sang mit, reagierte mit Zurufen, Klatschen und Tanzen. Monika GrosseVollmer hatte mit ihrem Team von Café International aus den vielfältigen und zahlreich mitgebrachten internationalen Speisen ein einladendes Buffet aufgebaut. Viele Frauen aus unterschiedlichen Ländern hatten gekocht und gebacken, so dass eine bunte Auswahl an fremdländischen Gerichten wartete. Die afrikanischen Besucher stimmten mit Trommeln einen mitreißenden Rhythmus an, syrische und iranische Gäste tanzten und forderten zum Mitmachen auf. Eine Polonaise der Nationen zog quer durch den Gemeindesaal. Zwei iranische Mädchen führten einen orientalischen Tanz auf. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

An der Sekundarschule Brilon fand vor kurzem für ca. 30 Schülerinnen und Schüler ein Erste-Hilfe-Kurs statt. Ziel dieses Kurses war die Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes an der Heinrich-Lübke-Schule. Der Kurs wurde von Herrn Jakob geleitet. Inhalt des Kurses war nicht nur, wie man Verbände anlegt, sondern auch die stabile Seitenlage, Herz-LungenWiederbelebung usw. Damit die Erstversorgung bei kleineren, mittleren aber auch schwereren Verletzungen bis zum Eintreffen des Krankenwagens oder der Eltern umgesetzt werden kann, werden die Schülerinnen und Schüler als nächstes in ihrer Arbeitsgruppe einen Dienstplan erstellen. Dieser wird nicht nur die Pausen, sondern auch andere schulische Veranstaltungen, wie z. B. den Kennenlernnachmittag der neuen Fünftklässler am 22. Juni von 15 bis18 Uhr umfassen. Foto: privat

Die Arbeitsgruppe Olsberg der Deutschen Rheuma-Liga unternahm einen erlebnisreichen Tagesausflug nach Bad Berleburg. Nach einer Schlossbesichtigung mit interessanten Details zur Historie gab es ein gemeinsames Mittagessen. Gut gestärkt ging die Fahrt nach Wormbach, zur Pfarrkirche St. Peter und Paul, die als Urpfarrei des Sauerlandes gilt und in deren Apsis die 12 Tierkreiszeichen abgebildet sind, was in der europäischen Kirchenmalerei sehr selten ist. Die Pilgerwoche zur hl. Walburga war gerade beendet. Heilwasser konnte in bereit gestellten Gefäßen noch mit nach Hause genommen werden. Mit einem Kaffeetrinken in geselliger Runde im Knusperhaus in Oberkirchen endete ein gelungener und mit vielen Informationen gespickter Tag. Foto: privat

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Läuferinnen und Läufer schauen in der Regel nach jedem Kilometer absolvierter Strecke auf die am Handgelenk tickende Zwischenzeit. Beim diesjährigen Pfingstlauf wurde bereits vor dem Start immer wieder die Technik befragt. Manch banger Blick richtete sich dabei auf die Wetter-Apps der Smartphones; – und die verhießen nicht viel Gutes. Zwar konnten alle Läufe über die Strecken von 1.000 m, 4 km, 10 km und 21 km trockenen Fußes gestartet werden, dann gab es von Petrus reichlich aufs Haupt. Der spätere Sieger der anspruchsvollen Halbmarathondistanz, Andre Wolf vom SCC Scharmede, ließ sich durch die Wetterkapriolen nicht aufhalten. In 1.33.16 Std. absolvierte er die mit 400 Höhenmetern gespickte Strecke und konnte damit in Brilon Rang eins belegen. Platz zwei ging an Janis Friedrichs, der für die Firma Hoppecke an den Start ging. Auf Rang drei folgte Michael Sengen von der Feuerwehr Medebach. Die überlegene Läuferin Sandra Ricke vom TSV Korbach verpasste einen Abzweig in der Nähe des Borbergs. Dadurch wurde der Weg frei für Anke Rohde von der LG Diemelsee, die vor Ulrike Koepe vom Lauftreff Elsen-Wewer und Britta Gierse vom Team Lembcke aus Bad Fredeburg das Ziel erreichte. Gewinnerin über die 10-km-Schleife wurde Elke Wolf. Rang zwei errang Nadine Körner vom TuS Elleringhausen vor Beate Wrede vom TSV Korbach. Bei den Männern erlief sich Andre Löher vom Team TriFun Hennesee in 39.14 Minuten den ersten Platz. Herbert Willke, ebenfalls vom TSV Korbach, lief auf Platz zwei und auf Rang drei liefen Stefan Theine vom SC Siedlinghausen und Joachim Peters, der das gute Abschneiden der Aktiven des TSV Korbach komplettierte. Die Sieger über die 4 km-Distanz waren Christian Schwarzer und Marie Albers. Das Rennen über 1.000 m absolvierten Kinder zwischen acht und 14 Jahren. Der Vereinsvorsitzende Uli Wolff belohnte alle erfolgreiche Sportler und Sportlerinnen mit entsprechenden Urkunden und Preisen. Foto: privat Beim Verein „1000 Jahre Madfeld e.V.“ haben die Arbeiten zur Wiedererrichtung der historischen Forstscheune auf dem im Jubiläumsjahr 2011 geschaffenem Dorfplatz begonnen. Bekanntlich hatte der Verein für sein Projekt eine Förderung im Rahmen des LEADER-Programms bewilligt bekommen. Die Scheune, die 1982 in Madfeld abgebaut wurde und im LWL-Freilichtmuseum in Detmold eingelagert war, wurde vor Kurzem an ihren Ursprungsort zurückgebracht. In der großen Scheune des Vorstandsmitglieds Franz Nolte wurden die Einzelteile abgeladen. Unter vielen zunächst skeptischen Blicken wurden die umfangreichen Einzelteile begutachtet und ausgelegt. Bei dem Abbau des Gebäudes durch die Museumsmitarbeiter 1982 wurden umfangreiche Zeichnungen erstellt und die einzelnen Fachwerkteile nummeriert. Diese Kennzeichnung ist die Voraussetzung für einen originalgetreuen Wiederaufbau. Unter der Anleitung des Restaurators Christian Schulte aus Atteln haben die Vorstandsmitglieder des Vereins begonnen, die historischen Einzelteile zu restaurieren und in das Fachwerkgefüge einzusortieren. Für diese Arbeiten werden noch freiwillige Mitarbeiter aus Madfeld benötigt und dringend gesucht. Auch für die weiteren Arbeitschritte sind engagierte Personen erforderlich. Alle Interessierten können sich bei den Vorstandsmitgliedern des Vereins „1000 Jahre Madfeld“ melden. Eine Hilfe kann auch durch Spenden an den gemeinnützig tätigen Verein erfolgen. Die ersten Spender, Hilde Igges und Josef Kemmerling, haben für ihre Spenden eine kleine stilisierte Dorfscheune, erstellt von der Madfelder Firma Voss – die Blechprofis, erhalten. Zu den ersten Spendern für die Dorfscheune gehört auch Alexander Schluer aus Madfeld, der mehrere Quadratmeter an Tudorfer Pflaster zur Verfügung stellte. Dieser Belag befand sich auch in der Scheune an ihrem historischen Standort. Foto: Sabrinity

„Aus dem Teufelskreis findet man alleine nicht mehr heraus“ Umdenken für eine bessere Adipositas-Therapie gefordert

In großer Form präsentierte sich der Leichtathletiknachwuchs des TSV Bigge-Olsberg beim Pfingstsportfest im GroßeWiese-Stadion in Hüsten. 16 Siege und jeweils 13 zweite und dritte Plätze konnten die 24 Mädchen und Jungen bejubeln. Traditionell wurden beim Pfingstsportfest des LAC Veltins Hochsauerland für die beste Leistung eines jeweiligen Jahrgangs Pokale verliehen. Auch hier räumten die TSV-Leichtathleten kräftig ab. Finn Kemp gewann in der M10 den Hoch- und Weitsprung. Mit seiner sehr guten Weite von 3,95 m holte Finn den ersten Pokal für den TSV. Wieder einmal besonders stark traten die TSV-Mädchen auf. Mia Hammer verpasste trotz hervorragenden Leistungen im Hochsprung, Schlagball und Weitsprung der W11 den begehrten Pokal nur hauchdünn. In der W12 dominierte Mara Klauke mit Bestleistungen und Siegen mit Hochsprung sowie dem dritten Sieg im Weitsprung. Sie wurde ebenso wie Pauline Theine, Dreifachsiegerin in der W14 über 100 m sowie im Hochsprung und Weitsprung, mit einem Pokal geehrt. Paulines stärkste Leistung waren ihre 1,62 m im Hochsprung. Riesengroß war der Jubel bei Hannah Theine, die als souveräne 800 m-Siegerin in neuer Bestzeit von 2:40,38 min den Pokal der Klasse W13 erhielt. Weiterhin siegreich waren Victoria Blei, Amy Frese, Sophie Gerke, Jill Kemp und Tom Zölzer. Foto: privat

Brilon. Ein großer Teil der Bevölkerung ist sich der Folgen des krankhaften Übergewichts noch immer nicht bewusst. Auch von den Krankenkassen erhalten Betroffene nur wenig Unterstützung, da operative Eingriffe wie z.B. Magenverkleinerungen und andere Behandlungsansätze kostspielig sind. Sarah Wiese, Leiterin der Selbsthilfegruppe Adipositas am Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon, kennt den Leidensdruck von Übergewichtigen: „Adipositas wird nicht als Krankheit angesehen. Sowohl von den Menschen im Umfeld, als auch von den Krankenkassen erhält man oft das Gefühl, als faul abgestempelt zu werden und trifft selten auf Verständnis“. Sie selbst befand sich im Teufelskreis Adipositas und ist überzeugt, dass sie ohne Unterstützung von außen keinen Ausweg gefunden hätte. „Ich wünsche mir, dass das Thema krankhaftes Übergewicht zukünftig ernst genommen wird“. Dieser Wunsch ist berechtigt, denn Adipositas gehört längst zu

den größten Epidemien des 21. Jahrhunderts. Aktuellen Hochrechnungen zufolge sollen im Jahr 2030 über 50% der Europäer übergewichtig sein. Daher wurde im Mai von der Arbeitsgemeinschaft CAADIP der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem „Save-a-Life“-Aktionsmonat bundesweit auf die medizinische Unterversorgung von AdipositasKranken aufmerksam gemacht, um nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch in der Gesundheitspolitik ein Umdenken zu erreichen. Dr. Ralf Kirchner, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie des Städt. Krankenhauses MariaHilf Brilon, unterstützt diesen Gedanken und betont die Gefahr der Erkrankung: „Schweres Übergewicht bedroht in vielen Fällen das Leben genauso wie eine Krebserkrankung“. Ein Schwerpunkt von Kirchner und seinem Team ist die sogenannte bariatrische Chirurgie – ein Teilgebiet der Chirurgie, das sich der Reduktion des krankhaften Übergewichts widmet. Zur Behand-

lung der Adipositas bietet seine Abteilung seit Jahren unter anderem die magenverkleinernde Schlauchmagenbildung, den Magenbypass und die Magenbandanlage als Schlüssellochchirurgie an. Zusätzlich trifft sich unter dem Dach des Briloner Krankenhauses regelmäßig die Adipositas-Selbsthilfegruppe: Am zweiten Dienstag im Monat können sich Betroffene um 19 Uhr im Frühstücksraum der Entbindungsstation über ihre Krankheit austauschen und auf diese Weise Unterstützung erfahren. „Wir lassen niemanden allein in diesem Teufelskreis und freuen uns über jedes neue Mitglied“, betont Sarah Wiese als Leiterin der Selbsthilfegruppe am Briloner Krankenhaus (Kontakt: Tel. 02962/5484 oder per Mail adipositas-shg-brilon@web.de) Für schwer Adipositaskranke, die mehr zur chirurgischen Behandlung erfahren möchten, bietet Chefarzt Dr. Kirchner unverbindliche Beratungsgespräche nach Anmeldung über das Sekretariat, Tel. 02961 780-1367, an.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 â&#x20AC;&#x201C; 14. Juni 2017

Ihre Familienanzeigen im BRILONER ANZEIGER Herzlichen Dank Ă&#x153;ber die vielen GlĂźckwĂźnsche und Geschenke zu meinem

80. Geburtstag habe ich mich sehr gefreut und bedanke mich recht herzlich bei allen, die an diesem Tag an mich gedacht haben.

Ein herzliches DankeschÜn sagen wir allen Gratulanten, die uns anlässlich unserer

Goldenen Hochzeit mit Glßckwßnschen in Wort, Schrift und netten Präsenten Freude bereitet haben,

Josef und Isolde Bange Scharfenberg, im Juni 2017

Gottesdienste Samstag, 17. Juni 19.00 Uhr - Kirchen in Bewegung, hl. Messe am Reitplatz Walter in ThĂźlen. Sonntag, 18. Juni 10.00 Uhr - Ev. Kiche Gudenhagen, GD m. ABM, Pfarrer Dietmar Schorstein. 18.00 Uhr - Ev. Stadtkirche Brilon, Abend-GD â&#x20AC;&#x17E;Sommerâ&#x20AC;&#x153; mit Pfarrerin Sabine Fähnrich.

Heinrich Willecke Hoppecke, im Juni 2017

Relaunch der Homepage von Dirk Wiese Brilon. Die Homepage des heimischen Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärs Dirk Wiese erscheint jetzt in neuem Design. Wiese setzt dabei auch weiterhin voll und ganz auf eine offene und transparente Homepage: â&#x20AC;&#x17E;Auf meiner Homepage kĂśnnen Sie sich ein Bild Ăźber meine Arbeit in Berlin und im Wahlkreis machen, sich einen Ă&#x153;berblick Ăźber meine an-

ParkstraĂ&#x;e 12 59929 Brilon-Hoppecke Tel. (0 29 63) 4 47 ¡ Fax 24 91

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter .HYLQ%UĂ&#x2DC;QH zur bestandenen MeisterprĂźfung und freuen uns weiterhin auf seine tatkräftige UnterstĂźtzung in unserem Betrieb.

Stephan & Sandra Bigge und das gesamte Team

stehenden Termine verschaffen und meinen Newsletter abonnieren. Sie ďŹ nden dort auch meine Kontaktdaten, denn das persĂśnliche Gespräch ist aus meiner Sicht durch nichts zu ersetzen. Melden Sie sich einfach. Unter dem Motto â&#x20AC;&#x161;Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit!â&#x20AC;&#x2DC; besuche ich Sie gerne persĂśnlichâ&#x20AC;&#x153;, so Wiese. Wer einen Blick auf Wieses Kampagnenplakate zur anstehenden

Bundestagswahl werfen mĂśchte, ist ebenfalls herzlich eingeladen auf der Homepage vorbeizuschauen: â&#x20AC;&#x17E;Neben meinem aktuellen Kampagnenbild lege ich in der Rubrik â&#x20AC;&#x161;Gläserner Abgeordneterâ&#x20AC;&#x2122; meine BezĂźge offen, um ein hĂśchstmĂśgliches MaĂ&#x; an Transparenz zu gewährleistenâ&#x20AC;&#x153;, ergänzt Wiese. Die Seite ist nur einen Klick entfernt, Vorbeischauen lohnt sich: www.dirkwiese.de.

â&#x20AC;&#x17E;Sauerlandindianerâ&#x20AC;&#x153; und â&#x20AC;&#x17E;Zelten wie die Keltenâ&#x20AC;&#x153; Aktuelles Jahresprogramm der Biologischen Station Hochsauerlandkreis kostenlos erhältlich HSK. Zur fortgeschrittenen Vegetationszeit bietet die Biologische Station in Zusammenarbeit mit dem Verein fĂźr Natur- und Vogelschutz (VNV) und zahlreichen Privatpersonen ihr neues Jahresprogramm an. Spannende Vorträge â&#x20AC;&#x201C; z. B. â&#x20AC;&#x17E;Waldarbeit und FĂśrsterleben in frĂźherer Zeitâ&#x20AC;&#x153; oder â&#x20AC;&#x17E;Ein Bienennest, was nun?â&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; prägen neben den

zahlreichen Wochenendexkursionen das diesjährige Angebot. Nach der groĂ&#x;en Resonanz der vergangenen Jahre kommen auch die Kinder nicht zu kurz. Unter pädagogischer Anleitung gibt es auf den Spuren unserer Vorfahren in der Natur vieles zu entdecken, fĂźr das Kinderzeltlager in den Sommerferien sind sogar noch Plätze frei!.

Selbst fĂźr Menschen, welche mit einfachen Yoga-Ă&#x153;bungen in freier Natur entspannen mĂśchten, gibt es Angebote. Das Programm kann unter Tel. 02961-98913-00 kostenlos bei der Biologischen Station bestellt werden, auch auf der Internetseite der Biologischen Station ist das Jahresprogramm einsehbar.



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Neuer Service der Ferienwelt Winterberg lässt Gäste die Region kennenlernen



Winterberg. Entspannter kann ein AusďŹ&#x201A;ug kaum sein: Während der Sommersaison startet einmal pro Woche in Winterberg ein Reisebus zur groĂ&#x;en Rundreise entlang einiger Hauptattraktionen der Region. Auf malerischer Route fĂźhrt die Halbtagestour bis zum Edersee und zurĂźck.

      

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Entspannte Bustour von Winterberg an den malerischen Edersee und zurĂźck



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Gerade fĂźr Gäste, die in der Ferienwelt Winterberg einen mehrtägigen Urlaub machen, ist das Angebot ideal, um bei einer Stippvisite einmal die Nachbarregion Waldeck-Frankenberg kennenzulernen. Auch so manchem Einheimischen mag der erholsame â&#x20AC;&#x17E;Tapetenwechselâ&#x20AC;&#x153; gefallen. â&#x20AC;&#x17E;Busreisen sind gefragtâ&#x20AC;&#x153;, so Tourismus-Direktor Michael Beckmann. â&#x20AC;&#x17E;Unser neuer Service ermĂśglicht Gästen der Ferienwelt Winterberg, auf bequeme Art die Umgebung ihres Ferienortes zu erkunden. Sachkundige FĂźhrungen und Erklärungen zu den Attraktionen des AusďŹ&#x201A;ugsziels bekommen sie on top.â&#x20AC;&#x153;

Dienstagmittags fährt der Bus in Winterberg los in Richtung Nordhessen. Bereits auf der ersten Etappe haben Gäste viel zu bestaunen, so das typische Sauerland-DĂśrfchen KĂźstelberg und die alten Hansestädte Medebach und Korbach. Bald schon kommt Europas grĂśĂ&#x;ter Stausee, der Edersee, in Sicht. Rund 14 Kilometer gehtâ&#x20AC;&#x2122;s die UferstraĂ&#x;e entlang, mit fantastischen Blicken auf das Seepanorama und grĂźne Gestade. Hoch Ăźber dem Edersee thront die Ritterburg Schloss Waldeck, einstiger Stammsitz der Grafen von Waldeck und Wahrzeichen der Region. Die AusďŹ&#x201A;Ăźgler bestaunen die gigantische, 47 Meter hohe und 400 Meter lange Staumauer â&#x20AC;&#x201C; dann gehtâ&#x20AC;&#x2122;s weiter nach Bad Wildungen. In der nordhessischen Kurmetropole haben die Gäste Zeit zum Flanieren. Zahlreiche Brunnen und Quellen, Jugendstil- und Fachwerkfassaden prägen das elegante Stadtbild des Heilbades. Bad Wildungen hat den grĂśĂ&#x;ten Kurpark

Europas, und im Schneewittchendorf erinnert alles an Grimms Märchen. Durch das endlose Waldmeer des Nationalparks Kellerwald-Edersee gelangen die Busreisenden nach Frankenberg: Bei einer Altstadtrundfahrt bewundern sie dort das historische Rathaus und die aufwändig restaurierten Fachwerkhäuser. Am frĂźhen Abend sind alle wieder zurĂźck in Winterberg, wo sich in den vielen Restaurants und Gaststätten ein schĂśner Ausklang anbietet. Busrundfahrten ďŹ nden von Juni bis September immer dienstags von 13 bis 18 Uhr ab einer Teilnehmerzahl von 20 Personen statt. FĂźr entsprechend groĂ&#x;e Gruppen sind individuelle Termine mĂśglich. Der Preis beträgt 20 Euro pro Person, fĂźr Inhaber der SauerlandCard 19 Euro. Anmeldung bis 12 Uhr am Vortag bei der Tourist-Information Winterberg, Tel. 02981 92500 oder info@winterberg.de. Info: www.winterberg.de.


Seniorengemeinschaft Altenbüren fährt nach Weilburg meinsam mit den Mitgliedern der Weitere Infos und Anmeldungen Seniorengemeinschaft Altenbüren bei Alfons Dittmann, Tel. 02961 einen schönen Tag zu verbringen 529050. und ein Volkslied zu singen.

Ende Mai machten alle Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon einen Ausflug in den Wald. Nach einem sonnigen Spaziergang erreichten sie den Drübel, wo ihre erlebnisreiche Waldtour starten konnte. Im Wald konnten die Kinder viele Dinge entdecken: Kletten, die an der Kleidung hängen bleiben, Pusteblumen, Bucheckern, Baumrinde, verschiedene Blumen, Wanderstöcke und auch das Zwitschern von Vögeln. Einige Dinge haben die Kinder in ihren Rucksäcken gesammelt. Eine kleine Pause zwischendurch durfte auch nicht fehlen, um sich mit Wasser und Keksen für den restlichen Weg zu stärken. Aus den gesammelten Schätzen wurden in der Kita wunderschöne Waldbilder gestaltet. Foto: privat

Patrick Sensburg ist als stellvertretender Bundesvorsitzender des KKV (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) wiedergewählt worden. Sensburg, der seit 2013 stv. Bundesvorsitzender des KKV ist, erhielt bei seiner Wiederwahl 95% der Delegiertenstimmen. In einer mit großer Mehrheit verabschiedeten Erklärung plädierten die Delegierten des KKV für eine Kultur des Maßes und der Genügsamkeit. Die Wirtschaft müsse die Menschen mit dem Lebensnotwendigen materiell versorgen. Ihre Aufgabe sei es nicht, Überfluss zu produzieren. Die Wirtschaft müsse daher so organisiert werden, dass knappe Ressourcen wie Rohstoffe, Grund und Boden sowie menschliche Arbeitskraft möglichst effizient genutzt würden. Besonderen Wert legt der KKV dabei auch auf den Schutz des Sonntags: „Die Arbeit gehört zwar zum Leben, aber sie ist nicht das Leben. Deswegen ist das Gebot der Sonntagsruhe ein Bollwerk gegen eine Wirtschaftswelt, in der die Grenzen zwischen Beruflichem und Privaten immer mehr verschwimmen“, so Sensburg. Foto: privat

Altstadtrundgang Brilon 

Altenbüren. Die Seniorengemeinschaft bietet am 21. Juni eine Fahrt nach Weilburg an der Lahn ein. Alle Interessierten sind eingeladen, ge-

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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Gebäude erzählen die Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner

Niedere Mauer 1

Die heutige Gastwirtschaft unterhalb des Derker Tores auf der stadtzugewandten Seite vermittelt einen Eindruck von den bescheidenen Pförtnerhäusern neben den Stadttoren, die den vier Pförtnern als Dienstwohnungen zugewiesen waren. Der Magistrat zog die Pförtner, denen die Schlüssel zu den Toren anvertraut waren, für vielseitige Aufgaben heran: Neben der Aufsicht an den Toren oblag ihnen zum Beispiel die Ankündigung und das Einsammeln der Steuern von den Bürgern in ihrem Quartal sowie die Einladung zu den Bürgerversammlungen. Außerdem befanden sich Haftzel-

len in den Obergeschossen der Tore, die nur durch diese Pförtnerhäuser zu erreichen waren. Das hier gelegene Pförtnerhaus wurde zunächst nach 1800 von der Familie des Polizeidieners Joseph Bohne und dessen Erben bewohnt. Neuer Besitzer wurde 1865 der Steinmetzmeister Joseph Neck, der aus der Gegend von Hersfeld stammte und von Hallenberg zugezogen war. 1896 erwarb der Gastwirt und Bierbrauer Joseph Schmelter, zuvor Besitzer der Brauerei in der Derker Straße 3 (heute Kolpinghaus), das Gebäude und richtete eine Gastwirtschaft ein. Foto: privat

Pluspunkt Brilon Brilon/Olsberg. 19.6.: Beratung/ off. Sprechzeit 15-16.30 Uhr, Gesprächskreis (Alkohol) 16.30-18 Uhr, 20.6.: Frühstückstreff 9-11 Uhr, Kochen 16-19 Uhr, 21.6.: Off. Mitt-

wochstreff im ev. Gemeindehaus in Olsberg 17.30-20 Uhr. Weitere Informationen gibt es Mo.Fr. von 9 bis 13 Uhr unter Tel. 02961 743459.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 22 – 14. Juni 2017

Kfg Hoppecke fährt zur Landesgartenschau

„Zwei Hunde mit Herz und Seele“ Lesung mit Angelika Werth Zur musikalischen Untermalung wird das Klarinetten-Ensemble Medelon spielen.

Braunshausen. Am Sonntag, Hoppecke. Die Kfg bietet am 19. Es sind noch Plätze frei, die AnJuli und nicht wie in der letzten Aus- meldeliste liegt in der St. Marien den 23. Juni, liest Angelika Werth im Scheunenatelier Braunshausen gabe angekündigt am 19. Juni eine Kirche Hoppecke aus. einige Passagen aus ihrem kürzlich Fahrt zur Landesgartenschau an. veröffentlichten Buch „Zwei Hunde mit Herz und Seele“ und trägt einige Gedichte vor, die auch zum Teil den Hund mit einbeziehen.

Weitere Informationen gibt es unter www.scheunenatelier-braunshausen.de oder unter Tel. 02984 8883.

Dorfverein Wülfte lädt ein zum Baustellen-Mitbring-Frühstück

sich vor Ort ein Bild über die bereits geleisteten Bauabschnitte zu machen. Tische und Bänke werden von den Mitgliedern vom Dorfverein gestellt. Zudem werden Brötchen organisiert. Ansonsten bringt jeder mit, was er mag: Käse oder Wurst, Kaffee oder Tee, O-Saft oder Sekt, Eier oder Obstsalat usw.

vorbei zu schauen und (mal wieder) „reinzuschnuppern“. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr die Halle des Berufskollegs, oberhalb des Aqua. Die Freitags-Einheiten, um 19.30 Uhr in der Ballspielhalle am Aqua, kommen bei Bedarf kurzfristig sowie in der Saisonvorbereitung und während der Saison wieder hinzu. Wer sich angesprochen fühlt und Spaß am Ballsport hat, der schaut doch bitte einfach beim Training vorbei oder holt bei Annett Trippe, Tel. 0151 11410851, weitere Infos ein.

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wertiger Ausrüstung, Eintrittskarte ...eine Auswahl die überzeugt FORT FUN, Eintrittskarte Heimspiel des VfL Bochum und vielem mehr Schirme-Strandkörbe-Bänke Brilon Papestr. 28 geboten. Das Training wird von 02961 9753-0 Lizenztrainern und ehemaligen Profis durchgeführt. Weitere Infos und Anmeldung und Immobilien www.vfl-fussballschule.de oder Olsberg Stadtmitte, 40 qm möbl. www.sv-oberschledorn.de. Whg. mit eigener Heizung. Mietpreis 280,- € KM + NK, ab sof. frei. Telefon 02972 1311

Oberschledorn. Nach dem tollen Erfolg vom letzten Jahr macht die Fußballschule des VfL Bochum vom 14. bis 16. Juli wieder Halt beim SV Oberschledorn. Allen Mädchen und Jungen von fünf bis 15 Jahren wird neben einem Bei schlechtem Wetter wird die abwechslungsreichen Training ein Veranstaltung ersatzlos gestrichen. interessantes Paket u. a. mit hoch-

Olsberger Handballerinnen suchen Verstärkung Olsberg. Vor drei Wochen haben die Handballdamen des TSV BiggeOlsberg die Kreisligasaison 2016/17 auf dem fünften Tabellenplatz beendet. Nun richtet sich der Fokus bereits auf die neue Saison. Die Personaldecke ist dünn, sodass sich die TSV-Damen über jedes neue oder auch „alte“ Gesicht ab 16 Jahren freuen würden. Trainiert wird zunächst bis zu den Sommerferien ausschließlich mittwochs, um sich auch während der Sommerpause ein wenig fit zu halten. Also ein idealer Zeitpunkt für Neu- oder Wiedereinsteiger, um einfach mal

Fußballschule des VfL Bochum zu Gast in Oberschledorn

IMPRESSUM Herausgeber: GMBH

Wülfte. Zur Zeit ist Wülfte eine große Baustelle. Die Wülfter Straße wird komplett erneuert und ist daher für den Verkehr gesperrt. Momentan ist zwar nicht alles perfekt, aber einen Grund zum Feiern gibt es doch immer. Der Dorfverein Wülfte lädt daher zum Baustellen-MitbringFrühstück ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 18. Juni, um 9 Uhr statt. Treffpunkt ist am Feuerwehrhaus. Eine gute Gelegenheit, die Baustelle zu besichtigen und

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Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Krankenhaus Maria-Hilf Brilon Am Schönschede 1 · 59929 Brilon · Tel. 02961 978 1799 Kernsprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr, Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr

Einige Jugendfeuerwehrmitglieder der Jugendfeuerwehr Wulmeringhausen besichtigten mit ihren Eltern das Feuerlöschboot in Duisburg und anschließend die Flughafenfeuerwehr in Düsseldorf. Die erste Station war das Feuerlöschboot. Hier wurde den Teilnehmern eine Fahrt mit dem Boot ermöglicht, bei dem die Jugendlichen unter Aufsicht das Steuer auch selbst in die Hand nehmen durften. Anschließend ging es weiter zum Flughafen nach Düsseldorf. Dort angekommen wurden zuerst die stationierten Fahrzeuge besichtigt bevor es zu einer unfreiwilligen Pause kam, da der Düsseldorfer Kamerad, der die Führung leitete, zu einem Realeinsatz gerufen wurde. Anschließend ging es weiter durch die Sicherheitszentrale und die Leitstelle. Die Kinder durften die „berühmten Stangen“ einer Feuerwache runterrutschen, die man in freiwilligen Feuerwehren eher selten findet. Großes Erstaunen löste der „Panther“ aus, der in seiner Größe 12.000 Liter Wasser an Board hat. Auch hier durften die Jugendlichen einmal selbst ran und mit dem Joystick das Wenderohr bedienen und Wasser abgeben. Zum Abschluss des Tages gab es noch ein Grillen am Feuerwehrhaus. Foto: privat

Ihr Kontakt zu uns: redaktion@briloner-anzeiger.de

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Notfallpraxis für den Bereich Winterberg/Medebach/Hallenberg: MVZ in Schmallenberg Im Ohlen 31 · 57392 Schmallenberg · Tel. 02974 9689616 Kernsprechstunden: Mo., Di. und Do.: 19-20 Uhr, Mi. und Fr.: 16-17 Uhr

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline 0800 0022833 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!)

Tierärztlicher Notdienst Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefon-Nummer der Haustierarztpraxis zu erfragen.

St. Franziskus Hospital Winterberg Franziskusstr. 2-4 · 59955 Winterberg · Tel. 02981 821000 Kernsprechstunden: Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr

Wichtige Telefon-Nr.

Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Notfallfax für Gehörlose/ Ertaubte Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon Krankentransport HSK Krankenhaus Brilon Krankenhaus Winterberg

Einheitliche Dienstzeiten der Notfallpraxen des Ärztlichen Notdienstes Mo.,Di. und Do.: 18-22 Uhr, Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So., Feiertags: 8-22 Uhr Außerhalb der Dienstzeiten der Notfallpraxen und für medizinisch notwendige Hausbesuche im Bereitschaftsdienst ist die zentrale Notdienstrufnummer 116 117 zu kontaktieren. Augenärztlicher Notdienst/HNO Notdienst Der augenärztliche Notdienst und der HNO Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. 116 117 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Tel. 0180 5986700 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- und Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. 02932 9521710; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag 9.30-13 Uhr und 16-19 Uhr

Notruf Polizei/Überfall Notruf Feuerwehr/ Rettungsdienste

110 112

0291 9020-1231 0291 9994-24 02961 90200 0291 19222 02961 7800 02981 802-0

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. 02961 9739-0 oder 0800 734244533 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. 02961 96130


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