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Hallenberg

Jahrgang 39 · Nr. 19 · Mittwoch, 21. Mai 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DER ANZEIGER DIE Wochenzeitung für

MEDEBACH und HALLENBERG Ex-Profi Olaf Ludwig lädt ambitionierte Rennradler zum Kräftemessen

Hildfeld

HochsauerlandChallenge in Hallenberg, Medebach und Winterberg

Foto: privat Südkreis. Herausforderungen für Challenge am 21. und 22. Juni. Und rant für ein gelungenes Radrennen. „Jedermänner“ auf schmalen Rei- zwar mit prominenter Begleitung: Der Olympiasieger von 1988 hat drei fen stellt die erste Hochsauerland- Organisator Olaf Ludwig ist ein Ga- Touren ausgewählt, ein Bergzeitfah-

Stichwort der Woche: „Der Dorftyrann“ In einem fernen Land im Osten, vor vielen, vielen Jahren geschah in einem entlegenen Dorf, an der äußersten Grenze der entferntesten Provinz, eine ungeheuerliche Geschichte: Der Bürgermeister des Dorfes war ein fürchterlicher Tyrann. Er drangsalierte seine Untertanen und nahm ihnen fast die gesamten Erträge ihrer Arbeit ab. Seine Dorfschergen waren stark und gut bewaffnet, so dass jeder Widerstand im Keim erstickt wurde. Er hatte sich von den Bürgern des Dorfes durch Fronarbeit einen prächtigen Palast errichten lassen, in dem er, mit dem was er ihnen abpresste, ein herrliches Leben führte. Seine Grausamkeit war gefürchtet, keine Frau war vor ihm sicher und wer sich ihm in den Weg stellte, wurde ohne einen Prozess abgeurteilt und unter fürchterlichen Qualen öffentlich hingerichtet. Kein Mensch wusste mehr, wer Ihn gewählt hatte, ob er überhaupt gewählt wurde oder wie er an die Macht gekommen war. Die Leute schufteten von morgens bis abends und hatten gar keine Zeit sich Gedanken über ihre missliche Lage zu machen. Eines Tages erfuhr die Regierung in der fernen

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Hauptstadt von den unhaltbaren Zuständen in dem Dorf. Reisende, die zufällig dort gelandet waren, hatten die Kunde hiervon im Land verbreitet. So schickte die Regierung eine Kommission, unterstützt von einigen Soldaten, in das Dorf um den Wahrheitsgehalt dieser Geschichten zu überprüfen. Als die Kommission nach einer langen Reise im Dorf ankam, fanden sie die Situation noch schlimmer vor, als sie von den Reisenden geschildert worden war. Kurzerhand entmachteten sie den Bürgermeister und warfen ihn und seine Schergen ins Gefängnis. Der Leiter der Kommission ließ daraufhin die Bürger des Dorfes zusammenrufen und sprach zu ihnen: „Ihr armen Leute, wir konnten uns mit eigenen Augen überzeugen, wie schlecht Ihr von Eurem Bürgermeister behandelt wurdet. Deshalb haben wir den Tyrannen abgesetzt und ins Gefängnis geworfen. Ihr dürft jetzt in den nächsten Tagen selber bestimmen, wer Euer neue Bürgermeister wird.“ Bis dahin blieb die Kommission im Palast des abgesetzten Bürgermeisters und ließ es sich dort gut ergehen. Nach ein paar Tagen klopfte eine Abordnung aus dem Dorf an

die Tür des Leiters der Kommission. „Na, liebe Leute, seid Ihr Euch jetzt einig geworden wer Euer neuer Bürgermeister sein wird?“ „Ja Herr Kommissar, wir möchten Sie höflich bitten den alten Bürgermeister frei zu lassen und wieder in sein Amt einzusetzen!“ Dem Leiter der Kommission fiel vor Schreck das Glas aus der Hand: „Was soll das denn? Wir haben Euch von dem Tyrannen befreit und Ihr wollt ihn wieder haben?“ „Ja wissen Sie Herr Kommissar, bei dem alten Bürgermeister wissen wir, wo wir dran sind. Wenn einer neuer kommt, der nichts hat, fängt das doch alles wieder von vorne an. Er wird so lange alles aus uns rauspressen, bis er genau so reich ist wie der alte Bürgermeister. Dann behalten wir den doch lieber gleich.“ Leider ist nicht überliefert, wie die Geschichte ausgegangen ist. Mit unserer Kommunalwahl am kommenden Sonntag hat das alles natürlich gar nichts zu tun, Tyrannen gibt es in unseren Kommunen bisher eigentlich noch nicht und nach bisherigen Erkenntnissen steht am kommenden Sonntag auch kein neuer „Dorftyrann“ zur Wahl. Norbert Schnellen

Schützenfest in Thülen

ren und zwei Rennradtouren. Am Samstag startet ein Bergzeitfahren rauf auf den den „Vater“ der Sauerländer Berge – den Kahlen Asten. Diese „Einstiegstour“ hat es in sich. Der Anstieg vom östlich gelegenen Dörfchen Westfeld aus ist mit 7,6 Kilometer zwar nicht allzu lang. Doch gilt es dabei, stattliche 330 Höhenmeter zu erklimmen. Mehr Höhenmeter und mehr Straßenkilometer stehen am Sonntag bevor. Die Challenge führt zunächst 52 Kilometer quer durchs Hochsauerland. Vom Winterberger Zentrum aus fahren die Starter die Runde über Hallenberg und Medebach zurück zum Ausgangspunkt. Wer sich mehr zutraut, wählt die lange Strecke mit zwei Runden und 104 Kilometern. Die sportliche Leitung der HochsauerlandChallenge hat der ExRadprofi Olaf Ludwig übernommen, einer der erfolgreichsten deutschen Radsportler. Bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau gewann er Silber im Mannschaftszeitfahren. Noch einen drauf setzte er 1988. Bei den Olympischen Spielen in Seoul

Sonderthema Senioren-Ratgeber: Bestens versorgt im Alter holte er die Goldmedaille im Einzelrennen. Zudem ist er mehrmaliger Gesamtsieger der Friedensfahrt, der „Tour de France des Ostens“. Die Teilnehmer erleben ein professionelles Rennen – wie bei allen bekannten großen Rennen, sehr sicher und ungestört, durch eine Vollsperrung der Strecke. Möglich war dies nur, da die Veranstalter ein neues Konzept entwickelt haben. Die „mitfahrende“ Sperrung war aus Sicht der Genehmigungsbehörden Voraussetzung, um eine Rennradveranstaltung auf einem für den Verkehr gesperrten Straßenrundkurs durchführen zu können. Das Besondere dabei: Die zum Kurs gehörigen Straßen werden nicht dauerhaft gesperrt, sondern nur während der Zeit, in der der Tross der Radler vorüberzieht. Lesen Sie weiter auf Seite 4.

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch, 28. Mai 2014 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag, 23. Mai 2014, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.brilon-totallokal.de


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Willingen. Unter diesem Motto wird am 25. Mai, um 15 Uhr, im Besucherzentrum in Willingen ein besonderes SonntagsnachmittagsKonzert geboten. Die Chöre werden ihr Publikum einzeln und gemeinsam mit den

Foto: privat

schönsten Liedern aus den letzten zehn Jahren erfreuen. Im Programm, das Alt und Jung gleichermaßen begeistern wird, werden Melodien aus Musicals, James-Bond Filmen und Schlagern erklingen. Nikolaus Schröder führt in seiner bewährten

Die Band „Krüger Rockt!“. Brilon. Am Dienstag, den 27. Mai, finden in der Sparkasse Hochsauerland am Briloner Markt die „Maiglöckchen mal anders“ statt. Die vor vier Jahren ins Leben gerufene Konzertreihe lockt Besucher von nah und fern. Nach Gregor Hilden, Edo

Foto: privat Zanki, die Minnemann Blues Band aus Porto und Michael Krebs kommt in diesem Jahr „Krüger Rockt!“ in die Sparkasse Hochsauerland. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Mit Krüger Rockt! betritt die

schärfste Rock’n’Roll-Band seit Einführung der Anschnallpflicht die Bühne. Elvis kann post mortem froh um das Glück seiner frühen Geburt sein. Der Zuschauer erlebt wie der bekannte Heidelberger Boogie Woogie Pianist Harald „Lee“ Krüger das Piano mit Händen, Füßen und anderen Körperteilen malträtiert [„Der beste Jerry Lee Lewis der Republik“ – Süddeutsche Zeitung]. Der Erlös aus dem Ticketverkauf der „Maiglöckchen mal anders“ wird gespendet für das Josefshaus, ein heilpädagogisches Heim für Kinder und Jugendliche in Olpe. Tickets zum Preis von 8 Euro pro Person – für Kunden der Sparkasse Hochsauerland 5 Euro pro Person – sind erhältlich bei der Sparkasse Hochsauerland, Martina Ester, Tel. 02961 793183, per E-Mail m.ester@ spk-hochsauerland.de oder über www.sparkasse-hochsauerland.de.

Party-Sound im Kur- und Vitalpark mit den Schröders – von Schlagern über Oldies bis Pop

„Die Schröders“ spielen im Kur- und Vitalpark. Winterberg. Unterhaltungs- und Tanzmusik im Kur- und Vitalpark Winterberg am 25. Mai von 15 bis 17 Uhr – ob „Altes Fieber“ von

Foto: privat

den Toten Hosen oder „Nur noch Schuhe an“ von Mickie Krause: Die Schröders wissen, wie man das Publikum in Stimmung bringt.

Am Sonntagnachmittag präsentieren Carina und Michael Schröder ihr munteres Party-Repertoire open air. Rock, Pop, das Beste der Musikgeschichte von 1965 bis heute, Oldies und Schlager zaubern gute Laune – mit Stücken von Andrea Berg bis Bryan Adams, Kid Rock bis Zoff, Lady Gaga bis Robbie Williams und den Ärzten bis Madonna. Dafür benötigen die musikalischen Geschwister aus Medebach lediglich ein Keyboard, ein Schlagzeug, zwei Mikros, eine Riesenportion Spaß und jede Menge Leidenschaft. Weitere Informationen unter www.livebanddieschroeders.de. Die Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH und der Verkehrsverein Winterberg e. V. laden Bürger und Gäste, bei freiem Eintritt, ein.

Rücken-Fit und Gehirntraining Brilon. Der Kneipp-Verein Brilon bietet ab Donnerstag, den 5. Juni, zwei neue Kurse an. 9 bis 10 Uhr: Brain-Fitness, ein funktionelles Bewegungstraining mit Aufgaben für das Gehirn, um Beweglichkeit, Konzentration, Koordination, Gedächtnis und Sehkraf unter Einbeziehung verschiedenster

Geräte auf spielerische und lustige Art zu trainieren. Es sind noch einige Plätze frei. 10 bis 11 Uhr: Rücken-Fit, ein Bewegungsprogramm für einen kräftigen, schmerzfreien und entspannten Rücken mit speziellen Übungen zur Förderung der Beweglichkeit, Stabilisation und Mo-

bilisation der Wirbelsäule sowie Tipps für rückengerechtes Alltagsverhalten. Die zehnwöchigen Kurse finden im Haus am Kurpark in Brilon, Hellehohlweg 40, statt. Anmeldungen und Infos bei Nicole Malter, Tel. 02961 8090, oder per E-Mail gn.malter@unitybox.de.

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Der Männerchor und der gemischte Chor singen zusammen.

und humorvollen Art und Weise durch den Nachmittag. Unter der Leitung von Jens Vogel wird die Willinger Schützenblaskapelle das Konzert tatkräftig unterstützen. Der Eintritt beträgt 8 Euro, Karten können im Vorverkauf im Kurbetrieb erworben werden, die Tageskasse ist ab 14 Uhr geöffnet. Seit zehn Jahren wird der Männerchor von Nikolaus Schröder geleitet. Die Mitglieder des gemischten Chores freuen sich, mit dem Chorleiter singen zu dürfen. Bei den Proben wird viel gelacht und es haben sich neue Freundschaften entwickelt, auch die Gemeinschaft mit dem Männerchor ist gewachsen. Neue Sängerinnen und Sänger jeden Alters sind jederzeit willkommen, es sind keine Vorkenntnisse oder ein Vorsingen nötig.

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DIE Wochenzeitung

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der Woche Hagebutten Die rote Frucht hat unter den einhaimischen Früchten den höchsten Vitamin C Gehalt. Außerdem ist die Hagebutte reich an Vitamin A, B, Mineralstoffen sowie Spurenelementen Kupfer und Zink. Hagebuttenpulver unterstützt nicht nur unsere Abwehrkräfte, sondern ist, laut diverser Studien, hilfreich bei Gelenkproblemen, Arthrose, Arthritis sowie Rückenschmerzen. Um eine Schmerzlinderung bzw. bessere Beweglichkeit zu erreichen sollte man zwei TL Hagebuttenpulver täglich über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten einnehmen. Im Fachgeschäft Reformhaus Rüther gibt es Hagebuttenpulver, Hagebutten-Vollfruchtsaft und leckeren Marmeladenaufstrich.

Fortsetzung von Seite 1:

Musikverein Oberschledorn feierte gelungenes Jubiläum

Oberschledorn. Der Musikverein Oberschledorn feierte am 9. und 10. Mai sein 30-jähriges Jubiläum. Zwei Tage lang stand die Schützenhalle Oberschledorn ganz im Zeichen der Musik. Viele befreundete MusikverDas Jedermannrennen hat in eine brachten den Oberschledorner diesem Jahr Premiere. Bei ent- Musikanten ein Ständchen. sprechendem Erfolg soll die Veranstaltung jährlich stattfinden. Aus Am Freitag konnten die Zuhöden Erfahrungen wollen die Verant- rer den Klängen der Musikvereine wortlichen lernen, das Konzept im aus Hesborn, Hildfeld, Medelon, kommenden Jahr weiter entwickeln Züschen, Eppe, Dreislar und Dü– und dann den Termin deutlich frü- dinghausen lauschen. Auch Bürher bekannt geben. germeister Thomas Grosche und Ortsvorsteher Willi Dessel gratuDie HochsauerlandChallenge ist lierten dem Musikverein und lobten eine Kooperation der Städte Hal- das Engagement der Musikanten. lenberg, Medebach und Winterberg Ein weiterer Höhepunkt des Freiund wäre ohne den Einsatz von tagabends waren die Ehrungen. rund 300 ehrenamtlichen Helfern Zunächst wurden die erfolgreichen entlang der Strecke nicht möglich. Teilnehmer des D1-Lehrganges Insbesondere hat sich im Vorfeld der geehrt. Mit durchweg guten und Skiclub Siedlinghausen für die Aus- sehr gutem Erfolg wurden beglückrichtung stark gemacht. wunscht: Lisa-Marie Schmidt, Jannick Große, Jonas Lempart, Luisa Schönhense, Urte Sakaite und Isabell Sommer. Außerdem wurde Franziska Koert und Michelle Knapp zu einem ersten Platz bei Jugend Ab 11 Uhr veranstaltet der För- musiziert gratuliert. Christian Ante vom Volksmuderverein Hesborn im Steinbruch bei der Schützenhalle ein Dorffest, sikerbund ehrte Nicole Hellwobei die kürzlich neu errichtete Schutzhütte erstmals genutzt wird. Neben Fassbier und Grillspeziali- Nachdem sich die sechs täten gibt es nachmittags ein reich- Hildfelder Firmlinge in einem haltiges Kuchenbuffet. Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt haben, wurde durch Vikar Die Kinder können sich auf dem Klaus Engel das Firmprojekt im angrenzenden Spielplatz und der Kirchenpark eingesegnet. Es zeigt Hüpfburg austoben. Der Vorstand einen Steinkreis, der den Zusamdes Fördervereins hofft, recht viele menhalt dieser Gruppe wiederBesucher begrüßen zu können. spiegeln soll. Weiterhin wurde der Seniorenkaffee ausgerichet und zum Abschluss bekam jede Dame ein Andenken von den Firmlingen überreicht. Foto: privat Lange haben die Verantwortlichen beraten und geplant, darum konnten sie den Termin auch nur recht kurzfristig bekannt geben.

Wanderung und Fest im Steinbruch Hesborn. Am 29. Mai, Christi Himmelfahrt, beginnt um 10 Uhr im Steinbruch bei der Schützenhalle eine etwa zweieinhalbstündige Wanderung zu ehemaligen Kohlenmeilerplätzen in den Hesborner Wäldern. Die Strecke führt vorbei am Jakobsbrunnen, entlang der Hesborner Flurgrenze, zum Winterberger Weg und zurück zum Steinbruch. An der gebrannten Seite werden die Teilnehmer mit Getränken und einem kleinen Imbiss versorgt.

Die Jungmusikanten, die den D1-Lehrgang bestanden haben bzw. bei Jugend musiziert den ersten Platz belegt haben. Foto: Cornelia Hellwig wig, Britta Lübbert und Kerstin Figge für 20-jährige aktive Tätigkeit. Detlef Völlmecke erhielt für 25-jährige aktive Tätigkeit eine Ehrennadel. Außerdem wurden die Gründungsmitglieder Willi Mütze, Andreas Hesse, Marion Schönhense, Matthias Bergenthal, Dirk Hellwig und Christoph Padberg für 30-jährige Tätigkeit und Arnold Figge und Ernst Althaus für 50-jährige Tätigkeit geehrt. Für langjährige Vorstandsarbeit wurden Kerstin

Figge, Nicole Deimel, Heiko Figge, Frank Hellwig, Marion Schönhense und Arnold Figge mit einer Verdienstmedaille ausgezeichnet. Am Samstag brachten die Musikvereine aus Hallenberg, Liesen, Medebach, Hillershausen und der Spielmannszug Oberschledorn ein musikalisches Ständchen. An den Abenden sorgten die Schlossbergrebellen und der Musikzug Medebach für Unterhaltung.

Wir machen mit!

Service für Hundebesitzer Deifeld. Die Dorfgemeinschaft Deifeld – Wissinghausen und der Opperland Campingplatz hat für alle Hundehalter an drei Stellen Spenderboxen mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Hunde angebracht. Die erste Stelle ist auf dem Dorfplatz in Deifeld, die zweite Stelle ist auf dem Opperland Campingplatz in Deifeld und die dritte Stelle ist in Wissinghausen am Anfang des Verbindungweges nach Deifeld. Für alle Hundebesitzer die keine eigenen Tüten dabei haben,

gibt es jetzt die Möglichkeit, sich vor dem Gassi gehen mit ihrem Vierbeiner Tüten aus den Boxen zu ziehen und mitzunehmen. Nicht nur der Kinder zuliebe, auch für die Natur und Mitmenschen wäre es schön, wenn alle Hundehalter (viele machen es schon) mit den Tüten die Hundehaufen wegmachen und diese in den nächsten Mülleimer entsorgen. In eine so genante „Tretmine“ zu treten ist mit Sicherheit kein Vergnügen.

Jungschützenfest in Hesborn Regentschaft von Marian Neuhaus neigt sich dem Ende Hesborn. Zum achten Mal heißt es für die Hesborner Jungschützen „Antreten zum Vogelschießen“. Am Mittwoch, den 28. Mai, wird in Hesborn das diesjährige Jungschützenfest gefeiert. Um 17.30 Uhr treten die Jung-

schützen an der Schützenhalle an, um zur Vogelstange „Im Tal, Unter der Linde“ zu maschieren. Das Vogelschießen auf den von Bruno Guntermann gebauten Schützenvogel beginnt um 18 Uhr und wird sicherlich einen Nachfolger vom

amtierenden Jungschützenkönig Marian Neuhaus hervorbringen. Nach der Proklamation des neuen Jungschüzenkönigs beginnt gegen 20.30 Uhr die Zeltdisco „Unter der Rock-Linde“, wo dann bis spät in die Nacht gefeiert werden kann.

Seit fünf Jahren im Dienst der Senioren

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Der Pflegedienst Huneck aus Medebach erfreut sich steigender Beliebtheit Medebach. Seit vielen Jahren befasst sich Klaus Huneck mit der Pflege alter Menschen. Vor fünf Jahren entschloss er sich zum Schritt in die Selbstständigkeit. Seitdem ist das Unternehmen stetig gewachsen. Mit 17 Mitarbeitern betreut das Team vom Pflegedienst Huneck inzwischen über 100 pflegebedürftige Menschen in den Stadtgebieten Medebach, Winterberg und Willingen. Das Leistungsangebot des Pflegedienstes ist auf ganzheitlich geplante, aktivierende Pflege in den Kernbereichen Altenpflege und Krankenpflege ausgerichtet und richtet sich an Hilfe- und Pflegebedürftige, Kranke, behinderte Erwachsene und ältere Menschen. Ein wichtiges Ziel von Klaus Huneck ist es dafür zu sorgen, dass die betreuten Menschen möglichst lange in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung verbleiben können.

Das Team vom Pflegedienst Huneck.

Foto: privat

Die Qualität des Medebacher Pflegedienstes spiegelt sich bei den Bewertungen in den MdK-Prüfungen wieder. In diesem Jahr wurde erneut die Note 1,0 bei der Kundenbefragung und 1,1 im Bereich Organisation erreicht. Besonders

der familiäre Umgangs- und Führungsstil ist eines der Geheimnisse dieses Erfolgs. Als Ausbildungsbetrieb bietet der Pflegedienst Huneck jungen Menschen den Start in eine sichere und erfüllte berufliche Zukunft.


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Eric Clapton – BiograďŹ e und Konzert in Borgs Scheune

Abb.: privat

ZĂźschen. „Layla, Cocaine, Wonderful, Tonight, I Shot The Sheriff, Let It Grow“ ... schier endlos ist die Kette der Rock-Klassiker von Eric Clapton, einem der Ăźberragendsten Blues/Rock-Gitarristen aller Zeiten. Unter dem Titel „I‘ve Got The Blues“ stellen der Gitarrist KarlHeinz Nicolli, der Bassist Wilhelm Farnung, Siegfried Kuttner (Gitarre, Gesang, Mundharmonika) und die Referentin Karin Feuerstein-Prasser seine Musik (unplugged) und BiograďŹ e vor. Den Abend Ăźber erklingen viele

bekannte Titel, „Tears in Heaven“ darf dabei natĂźrlich nicht fehlen. Sicher ein WohlfĂźhlabend fĂźr alle Fans von „old slowhand“. Die KĂźnstler und der Vorstand des FĂśrdervereins fĂźr Kultur, Denkmalpege und Naturschutz in der Gemeinde ZĂźschen e.V. laden zu diesem musikalischen Erlebnis am Samstag, den 14. Juni, um 19.30 Uhr, in Borgs Scheune in ZĂźschen ein.

Politischer Dämmerschoppen in Referinghausen Referinghausen. Am Freitag, den 23. Mai, ďŹ ndet um 19.30 Uhr im Gasthof zur Post ein politischer Dämmerschoppen zur anstehenden Kommunalwahl statt. Zu aktuellen kommunalpolitischen Themen werden u. a. BĂźr-

Naturpark-Diemelsee wird 50 Jahre

Planungen fĂźr Veranstaltungen im „Jubiläumsjahr 2015“ laufen

Willingen. (st) „Die Feier zum 50-jährigen Bestehen des Naturpark-Diemelsee soll am 22. August 2015 fĂźr alle Gäste und Einheimische ein High-Light werden“, das

germeister Thomas Grosche, Fraktionsvorsitzender Johannes Rabe, Kreistags Kandidatin Anna Kaufhold sowie die Ürtlichen Ratsmitglieder Willi Dessel und Paul Mßtze als Gesprächspartner teilnehmen.

kfd Oberschledorn fährt nach Hallenberg

Die Eintrittskarten kĂśnnen ab sofort zu je 10 Euro bei der Filiale der Volksbank Bigge-Lenne in ZĂźschen Oberschledorn. Die kfd Obererworben werden. schledorn lädt alle Interessierten am Mittwoch, den 27. August, nach Hallenberg zur AuffĂźhrung „Die Päpstin“ ein. Es wird ein Bus eingesetzt, der um 16 Uhr am Kirchplatz in Oberschledorn startet.

fĂźr das Jubiläum, das in Heringhausen am Diemelsee gefeiert werden soll, laufen. Thomas Trachte lobte die gute Zusammenarbeit zwischen der Willinger Tourist-Information und der Naturpark-GeschäftsfĂźhrung. „Wir sind auf einem sehr guten Weg und freuen uns, zum Jubiläum viele Gäste begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen. Wir legen groĂ&#x;en Wert auf TouristInformationen, Marketing, GästebeAbb: privat treuung, infrastrukturelle Themen, Landschaftspege, NaturparkfĂźhrer versprachen BĂźrgermeister und usw.“, so Trachte Verbandsvorsteher Thomas Trachte Den Veranstaltungskalender und und Naturpark-GeschäftsfĂźhrer Dieter Pollack bei der Vorstellung des weitere Infos gibt es in allen TouristJubiläums-Logos. Die Planungen Informationszentren.

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Fßr die Busfahrt und den Eintritt fallen Kosten in HÜhe von 16 Euro an. Anmeldungen mit Zahlung des Kostenbeitrags sind bis zum 8. August beim kfd-Vorstand oder im Lebensmittelgeschäft Macher mÜglich.

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BWT-Brilon Kultour und die Ev. Kirchengemeinde setzen die erfolgreiche Reihe mit Lesungen fort

Gudrun HĂśpker Brilon. Ihre Stimme kennt man in erster Linie aus dem Radio – denn sie ist Moderatorin bei WDR 2. Als Schauspielerin, Sprecherin und Journalistin ist sie ebenfalls sehr gefragt. Die Rede ist von Gudrun HĂśpker. Nach den erfolgreichen Lesungen mit Barbara Auer und Beatrice von Weizsäcker wird sie am Freitag, den 30. Mai, um 19.30 Uhr zu Gast in der Ev. Stadtkirche sein. Gudrun HĂśpker liest aus „Der weite Weg nach Hause“ von Rose

Foto: privat Tremain. In dem Buch geht es um Lev. Er ist ein GlĂźckssucher, der nach London gekommen ist, um seiner Familie ein besseres Leben zu ermĂśglichen. Fremd und einsam denkt er zurĂźck an seine jung verstorbene Frau Marina, seine kleine Tochter Maya und die verrĂźckten Erlebnisse mit seinem Freund Rudi. Doch Lev ist entschlossen, sich eine Zukunft zu erkämpfen: Er entdeckt ein ungeahntes Talent, ďŹ ndet Freunde und sogar eine neue Liebe.

Sonderausstellung 25 Jahre Wiedervereinigung Hesborn. Im Rahmen des 28. IMHH am Samstag, den 24. Mai, von 9 bis 18 Uhr ďŹ ndet eine Sonderausstellung „25 Jahre Wiedervereinigung“ statt. Rund um die Hesborner SchĂźtzenhalle gibt es historische Militärfahrzeuge, eine Waffen- und Geräteschau der Bundeswehr, der

US-Army, Fahrzeuge des Grenzschutzes und DDR Oldtimer zu sehen. In Dioramen zeigen die Mitglieder der MHS original Uniformen und AusrĂźstung der Grenztruppen der DDR, des Bundesgrenzschutzes und der Polizei. Eine MilitariabĂśrse rundet das Rahmenprogramm ab.

Kraftvoll und klar, voller Menschlichkeit, Herzenswärme und befreiendem Humor erzählt Rose Tremain von einem, der akzeptieren muss, dass bei jedem Aufbruch etwas zurĂźckbleibt. Die Veranstalter BWT-Brilon Kultour und die Evangelische Kirchengemeinde Brilon freuen sich auf viele Besucher. Eintrittskarten sind im Vorverkauf im Buchladen (FriedrichstraĂ&#x;e), in der Buchhandlung Podszun (BahnhofstraĂ&#x;e), bei der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon (Kreuziger Mauer), BWT (Derkere StraĂ&#x;e) und bei Brilon Kultour, Tel. 02961 969950 oder E-Mail kultur@brilon.de erhältlich. Der Kartenpreis liegt im Vorverkauf bei 8 Euro, an der Abendkasse bei 10 Euro.

MIT HERZ UND VERSTAND

Ich behaupte: Der neue BĂźrgermeister muss mit Herzblut die Interessen der Menschen in Brilon und den 16 DĂśrfern vertreten. Er muss :KTVUEJCHV ĈĹ?GPVNKEJG )KPCP\GP 5GEJV WPF Verwaltung gleichermaĂ&#x;en kĂśnnen. Und er muss sozial kompetent sein: „Der Mensch macht’s!“ Ihre Meinung an: Hellehohlweg 30, 59929 Brilon Mobil: 0175/7381 683 kontakt@christof-bartsch.de www.christof-bartsch.de www.facebook.com/chbartsch


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DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Sparkasse Hochsauerland unterstützt Berufswahl

Unter dem Motto „Die sagenhafte Welt der Musik“

fand das Frühlingskonzert der Olsberger „Eintracht“ statt. Gleich zu Beginn des Konzertes nahmen kleine Feen und Zwerge als Überraschungsgäste auf der Bühne Platz: Unter der Leitung von Sebastian Vogt zeigte das Ausbildungsorchester „ABO“ bei „We will Rock You“ und „Something like“ von Jacob de Haan, wie gut sie als Orchester schon harmonieren. Nicht nur der Moderator Tobias Klauke, sondern auch das Publikum mit seinem Applaus, zeigten sich beeindruckt. Die Musiker des großen Blasorchesters eröffneten ihren Konzertreigen mit dem majestätischen Klang von „Also sprach Zarathustra“. Wie in jedem Jahr standen auch wieder Ehrungen auf dem Programm. Im Namen des Volksmusikerbundes durfte Johannes Straberg als erster Vorsitzender vielen Musikern zu ihrer jahrelangen Mitgliedschaft gratulieren. Im Mittelpunkt stand dabei Klaus Sabotke, der eine Ehrennadel für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft erhielt. Gefeiert wurde dabei auch das „Sehr gut!“, mit dem das große Blasorchester auf dem Wertungsspiel im Rahmen des Soester Landesmusikfestes bewertet wurde. Foto: privat

Volles Haus beim Medizinforum zum Thema „Knieprobleme“. Der Andrang beim Medizinforum-Vortragsabend „Wenn das Knie Probleme macht“ am 8. Mai war enorm. Über 150 Besucher lockte das Thema in das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf Brilon. Von typischen Symptomen der Arthrose über moderne Untersuchungen und Behandlungen bis hin zu zeitgemäßer Endoprothetik und den Möglichkeiten der Physiotherapie wurde den überaus zahlreich erschienenen Zuhörern aus nah und fern von den Spezialisten des Krankenhauses alles anschaulich erläutert. Als Referenten standen Dr. med. Ulrich Schmidt, Chefarzt der Abteilung Unfall- Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie und Sportmedizin sowie Sven Wienecke, Physiotherapeut vom Reha- und Präventionszentrum „Promotio“ Rede und Antwort. Die Referenten und Organisatoren dieser Veranstaltung werden aufgrund des enormen Zuspruchs in den nächsten Wochen das Thema „Knieprobleme“ in einer erneuten Patienteninformationsveranstaltung aufgreifen. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Foto: privat

Brilon. Mehr als 80 Schüler und Schülerinnen des GeschwisterScholl-Gymnasiums und des Gymnasiums Petrinum machen sich fit für die Berufswelt. Doch man muss schon zwei Mal hinschauen, um das zu verstehen, was die SchülerInnen hierfür machen sollen: Beispielweise in einer Gruppe eine Brücke aus Papier bauen, welche zwischen zwei Tischen schwebt und eine Playmobilfigur tragen soll. Und dann den Anderen erklären, warum und wieso ausgerechnet dieses Modell zahlreiche Vorteile hat. Macht Spaß, macht aber auf den ersten Blick nur wenig Sinn. Lutz Thimm sieht das ganz anders. Er ist derjenige, der mit seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Aufgaben wie diese stellt – und dabei ein genaues Auge auf jeden einzelnen Schüler hat. Lutz Thimm ist vom gleichnamigen Institut für Bildungsund Karriereberatung und berät mit seinem Team schon seit mehreren Jahren die Schüler der hiesigen Gymnasien. Gesponsert wird die etwas andere Berufsberatung von der Sparkasse Hochsauerland. So wird dieser umfangreiche Test für

Teamwork live: Wie gelingt der Brückenbau am besten? alle erschwinglich. Mit Nonsens Aufgaben möchte der Berufsberater die individuellen Fähigkeiten der Schüler herausfinden, um hinterher in einem Feedbackgespräch Tipps für die Berufs- und Studienwahl zu geben. Wichtig ist ihm dabei eins: Die soft skills. Das sind jene Eigenschaften wie Teamund Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenzen.

Foto: privat

Die Testergebnisse wurden nun in den Räumlichkeiten der Sparkasse Hochsauerland in Winterberg und Brilon in individuellen Gesprächen erläutert. Dabei gab es für einige Schüler große Überraschungen, andere wurden in ihrer Meinung bestätigt. So ist diese Maßnahme ein wichtiger Baustein in der Berufswahl und wird die Schüler in ihrer Entscheidung unterstützen.

Briloner Bürgerstiftung: Von Bürgern für Bürger Bekanntgabe der Fördermittel 2013 im Sitzungssaal der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten eG Brilon. Karl-Udo Lütteken, Vorstand der Volksbank Brilon-BürenSalzkotten und Stiftungsvorstand der Briloner Bürgerstiftung hatte allen Grund zur Freude. Mit 22.000 Euro konnte die Bürgerstiftung im vergangenen Jahr verschiedene Projekte regional fördern. In seiner Laudatio betonte KarlUdo Lütteken man lege bei der Briloner Bürgerstiftung viel Wert auf die Förderung heimischer Projekte aus Bildung, Kunst, Kultur, Erziehung sowie Denkmalpflege. Seit Bestehen der Stiftung konnten innerhalb von acht Jahren 155.581 Euro bereit gestellt werden. Für das Jahr 2013 wurden folgende Projekte unterstützt: Mit 1.500 Euro wurde die Briloner Frauenselbsthilfegruppe nach dem Krebs in ihrem Projekt „AuffangenInformieren-Begleiten“ unterstützt. Die Dorfgemeinschaft Scharfenberg, vertreten durch Ortsvorsteher Klaus Götte, erhielt 1.200 Euro Unterstützung für ihr Projekt „Rundgang durch Scharfenberg“. „Spiel und Freude in jeder Lebenslage“, ein Projekt der Briloner Stadtbibliothek wurde mit 2.000 Euro gefördert. Mit weiteren 2.000 Euro wurde der Briloner Heimatkoffer bedacht. Es

Große Freude herrschte bei der Übergabe der Fördermittel 2013. Foto: www.brilon-totallokal.de handelt sich hierbei um einen Koffer mit kulturellem Inhalt aus Brilon, der an Schulen ausgeliehen werden kann und durch das Briloner Stadtarchiv verwaltet wird. Die Röhnrad-Abteilung des Briloner Skiclubs erhielt eine Förderung von 2.100 Euro für die Anschaffung neuer Räder. Die St. Hubertus-Schützenbruderschaft Brilon kann sich über den Zuschuss von 6.700 Euro für die Renovierung der Außenfassade der Schützenhalle freuen. Das Projekt „Ein Gärtchen für alle Sinne“ vom Mehrgenerationenhaus

Lummerland, um das ökologische Bewusstsein der Kinder zu stärken erhielt 3.000 Euro. Das Deutsche Rote Kreuz Brilon kann sich über eine Fördersumme von 3.500 Euro für neues Equipment freuen. Die Briloner Bürgerstiftung, von 40 Unternehmen 2006 gegründet, mit einem Stiftungskapital von mittlerweile 600.000 Euro, gehört zu der größten ihrer Art. Karl-Udo Lütteken wünscht sich für die Zukunft, dass die Briloner Bürgerstiftung in den Köpfen der Briloner Bürger mehr verankert ist.

Sauerland eXtreme – entlang der Ruhr und Möhne und über die Berge die Teilnehmer durch das Ruhrtal, den Möhnesee entlang und ein Stück durch den Naturpark Arnsberger Wald bis in die Sauerländer Berge. Dort warten echte Herausforderungen auf die Radsportler – steile Anstiege, rasante Abfahrten, Serpentinen mit engen Kurven. In Winterberg wendet der Tross und fährt zunächst über die Sauerländer Höhen, dann auf der Erik-Zabel-Route bis zur Ruhr zurück. Es warten insgesamt 253 schweißtreibende Kilometer und 4000 Höhenmeter, gespickt mit sagenhaften Vom Stadtteil Aplerbeck mitten Aussichten und vielen Sehenswürim Herzen von Dortmund radeln digkeiten. Winterberg. Ein Husarenstück für Radsportfreunde ist die „Sauerland eXtreme“ am 9. August. Dieser Marathon vereint alles, was Langstreckenfahrer schätzen: Sportliche Herausforderung, abwechslungsreiches Terrain und Gemeinschaftsgefühl. Mit Start in Dortmund führt die Strecke bis nach Winterberg und zurück in die Ruhrmetropole – entlang der schönsten Flecken der Region. Die Ausrichter erwarten einen „Radmarathon der Extraklasse“ mit bis zu fünfhundert Startern.

Unterwegs sammeln die Marathonfahrer an verschiedenen Verpflegungsstationen frische Kräfte. Eine davon ist die Grundschule in Winterberg. Nach der Rast fahren hunderte von Radsportlern mitten über den „Winterberg-Boulevard“ Am Waltenberg! Ein sehenswertes Spektakel auch für Zuschauer, die aus den Straßencafés heraus die Teilnehmer anfeuern. Weiter führt die Route nach Altastenberg - wer genug Power hat, unternimmt einen Abstecher den Kahlen Asten hinauf. Dort ist zwischen 9.30 und 11 Uhr sogar eine kleine Foto-Session geplant.

Das Event habe echtes Kultpotenzial, meinen die Veranstalter vom Bund Deutscher Radfahrer in Kooperation mit der Radsportabteilung des ASC 09 Dortmund. Bereits zum vierten Mal führen sie jetzt die „Sauerland eXtreme“ durch und haben entsprechend positive Erfahrung gesammelt. „Sauhart – saugut – saustark“ steht nicht von ungefähr auf den offiziellen Tour-Trikots. Die Tourist-Information Winterberg verlost zwei Startplätze inklusive Trikots für die „Sauerland eXtreme“. Einfach eine Email mit Betreff „Sauerland eXtreme“ sowie

Name, Adresse und Telefonnummer an info@winterberg.de senden – die Schnellsten sind bei der Tour dabei. Abfahrt ab Schulzentrum Schweizer Allee in Dortmund ist pünktlich um 6.30 Uhr. Teilnehmen kann jeder, der sich die Strecke zutraut – Jugendliche von 16 bis 18 Jahren allerdings nur in Begleitung eines Erwachsenen. Alle Infos und Anmeldung unter www.sauerland-extreme. de. Bis zum 31. Mai profitieren die Fahrer vom Frühbucherrabatt und zahlen nur 25 Euro. Vom 1. Juni bis zum 31. Juli beträgt die Teilnehmergebühr 35 Euro.


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Bundesgesundheitsminister zu Gast im Krankenhaus „Maria-Hilf“ Brilon. (us) Den Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, der auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Patrick Sensburg (CDU) und der Briloner CDU das Krankenhaus „Maria Hilf“ besuchte, „schickte nicht der Himmel“ – es war lediglich ein Zufall, dass zeitgleich zum Eintreffen des Ministers auch ein Rettungshubschrauber in der Nähe des Krankenhauses landete. Hermann Gröhe kam per Limousine und wurde aufs herzlichste von der CDU Prominenz des HSK begrüßt – unter ihnen MdB Dr. Patrick Sensburg, Europaabgeordneter Dr. Peter Liese, Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp, Landrat Dr. Karl Schneider, MdL Matthias Kerkhoff. Auch Bürgermeister Franz Schrewe (SPD) und Dr. Bernd Große-Lordemann (FDP) gehörten zum Begrüßungskomitee. Ca. 50 Zuhörer hatten sich im Foyer des Krankenhauses versammelt, um zunächst dem Vortrag von Bernd Löser, Geschäftsführer des Krankenhauses, Gehör zu schenken. Bernd Löser schilderte die kontinuierliche Entwicklung des Krankenhauses unter dem Aspekt: „Öffnung nach Außen – Stärkung nach Innen“. Als Beispiel sind u.a. die hohe Fach-

(V. li.) Dr. Peter Liese, Minister Hermann Gröhe, Dr. Patrick Sensburg und Bernd Löser, Geschäftsführer des Krankenhaus Maria-Hilf. Text und Foto: Ursula Schilling arztkompetenz und die Möglichkeiten der Telemedizin – Diagnostik und Therapie mittels Telekommunikation – zu nennen. Am „virtuellen Tisch“ hat die optimale Versorgung der Patienten oberste Priorität. Nach Bernd Löser kam mit Zoi Malawetsis, festangestellte Hebamme am Briloner Krankenhaus, eine Rednerin zum Zuge, die aus Solidarität mit den freiberuflichen Hebammen, die Absicherung der Hebammenarbeit in den Vordergund

stellte. Die Erhöhung der Haftpflichtprämien für die Hebammen steht in keinem Verhältnis zu der Vergütung. Außerdem haben sie ab Sommer 2016 keine Haftpflichtversicherung mehr. Ein ganzer Berufsstand gerät in existenzielle Not und die flächendeckende Grundversorgung ist in Gefahr. Diese Meinung unterstrichen auch die freiberuflichen Hebammen, die sich den interessierten Zuhörern stellten. Minister Gröhe ist sich dieser Pro-

blematik durchaus bewusst. Die Anzahl der Hebammen sei deutlich gestiegen und das Tätigkeitsfeld habe sich erweitert. Durch die dramatischen Folgen von Geburtsschäden entstehen die Probleme mit der Haftung. In der von ihm initiierten Arbeitsgruppe „Versorgung mit Hebammenhilfe“ bietet er Lösungsvorschläge an: 1. Sicherstellungszuschlag bei der Vergütung, 2. Stabilisierung der Versicherungsprämien (Verzicht der Krankenkassen auf Regress im Kranken- und Pflegebereich), 3. Qualitätssicherung – Vereinbarung von Qualitätsanforderungen, 4. Datengrundlage – Genaue Erfassung der Anzahl der Geburten, der Geburtsorte und der Geburtsschäden Es ist Minister Gröhe sehr wichtig, die Projekte voranzutreiben. Aber auch die generelle ärztliche Versorgung muss im ländlichen Raum sichergestellt sein. Bund und Länder stehen in der Verantwortung. Der Minister betonte, dass das Krankenhaus ‚Maria-Hilf‘ in Brilon den Menschen einen hohen medizinischen Standard bietet und hofft, dass auch junge Mediziner wieder den Weg in die ländlichen Regionen finden werden.

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GEWI Winterberg – eine breite Palette an Ausstellern Winterberg. (ca) Eine Automeile mit den neuen Modellen, große Bagger und Straßenbaufahrzeuge des Straßenbauamtes NRW, Forsttraktoren – auf der sechsten Gewerbeschau in Winterberg gab es bei sonnigem Wetter allerlei Fahrzeuge zu bestaunen. Von der Unteren Pforte bis zu den Anfahrtswegen des Oversum zog sich die Ausstellermeile. Am 17. Mai eröffnete Bürgermeister Werner Eickler zusammen mit dem Veranstaltungsorganisator Hans Josef Krevet und Landrat Dr. Karl Schneider die Veranstaltung. Zugleich fand dieses Mal die Ausstellungsbörse statt, bei der heimische Betriebe den jungen Menschen Ausbildungsplätze in ihren Betrieben präsentierten. Der Schwerpunkt der sechsten Gewerbeschau lag bei Betrieben in den Bereichen Bauen, Wohnen und Gartengestaltung. Hans Josef Krevet, Vorsitzender des Gewerbevereins, sprach die Auftaktworte. Er freute sich, weil „nach tagelangem Regen nun endlich die Sonne zwischen den Wolken durchscheint“. Mehr als 100 Betriebe würden sich heute zur Schau stellen. Viele Helfer hätten mitgewirkt, das Stadtmarketing, die Winterberger Tourismus- und Wirtschaftsförderung, Bauhof, Stadtwerke und Ordnungsamt. In großzügiger Weise habe die Volksbank Bigge-Lenne die Veranstaltung finanziell unterstützt. Bürgermeister Werner Eickler erinnerte in seiner

der Hotellerie sehr gute Chancen – weltweit. Die angehenden Hotelfachleute durchlaufen bei Dorint während ihrer Ausbildung alle Bereiche: Den Service, die Küche, die Verwaltung des Hotels, die Technik die Rezeption. Eines lässt sich für Jugendliche jedenfalls festhalten: Der Weg in das Oversum zur Gewerbeschau lohnte sich, da junge Menschen mit Mitarbeitern und Leitern der einzelnen Betriebe in das Gespräch kamen und sich direkt vor Ort informieren konnten, welche Berufe und welche Arbeitsfelder in Bürgermeister Werner Eickler eröffnete die GEWI. Winterberg und Umgebung für sie Text und Foto: Christine Aumüller offen stehen. Ansprache daran, die Gewerbeschau sei aus der Idee geboren worden, dass die Stadt noch mehr zu bieten habe als den Tourismus – viele kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe. Diese sollten hier im Mittelpunkt stehen. Auch Andreas Ermecke vom Vorstand der Volksbank Bigge-Lenne begrüßte das Konzept der Gewerbeschau. Denn „Gewerbe, Handel, Tourismus und Handwerk stellen sich hier kompakt dar. Dieser gute Mix zeichnet die Region aus.“ Cheftouristiker Michael Beckmann warb ganz nachdrücklich für den Getränkestand, einer Initiative von Jugendlichen. Denn diese hätten ein großes Ziel: Sie planen im nächsten Jahr einen Skateboardpark in Winterberg. Eine breite Palette von Winterberger Betrieben präsentierte am Samstag und Sonntag ihre Stände

Katholische Gottesdienste Mittwoch, 21. Mai 19.00 Uhr - Maiandacht in der Keffelke-Kapelle.

und führte zum Teil auch Techniken und Produkte vor. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Ausbildungsbörse: So stellte sich dem Publikum unter anderem die Hans Viessmann-Schule in Frankenberg und Bad Wildungen vor, eine Berufsfachschule für Elektrotechniker, Industriemechaniker, Umwelttechniker, Industriekaufleute, um nur einige Ausbildungsberufe zu nennen. Auch die hiesige Gastronomie bildet aus: Wer Hotelfachfrau oder Koch werden will, hat gute Chancen in Winterberg. Allein sechs Azubis sucht das Dorint Hotel in Neuastenberg noch. Wer einen solchen Beruf anstrebt, sollte „Spaß daran haben mit Menschen umzugehen“, erläuterte Hotelchef Michel Vogel. Und er müsste offen auf Menschen zugehen können. Dann böte der Bereich

Spaß, Spiele und Schlemmen Sommerfest der Heilpädagogischen Frühförderung Brilon. Neue Begegnungen ermöglichen und alte Bekannte wiedersehen - dazu veranstaltet das Team der Heilpädagogischen Frühförderung des Caritasverbandes Brilon in Kooperation mit dem Hochsauerlandkreis ihr Sommerfest am Samstag, den 14. Juni. „Eingeladen sind die Kinder aus der

Heilpädagogischen Frühförderung gemeinsam mit ihren Geschwistern, Eltern und Großeltern. Aber wir freuen uns auch, ehemalige Kinder mit ihren Eltern wieder zu treffen“, lädt Leiterin Christel Wahle ein.

Uhr auf dem Grillplatz des Elisabethhauses an der Scharfenberger Str. 33 in Brilon statt. Neben Leckerem vom Grill werden auch Spiele für Klein und Groß angeboten.

Zur besseren Planung bittet das Das Sommerfest findet am Sams- Team um Anmeldung bis zum tag, 14. Juni, zwischen 14 und 17 6. Juni unter Tel. 02961 943801.

HUBERTUSSAAL BRILON


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DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Musikverein Olsberg lädt zum Mitmachen ein Olsberg. Am Samstag, den 24. Mai, bietet der Musikverein „Eintracht“ Olsberg passend zum Schulfest der Kardinal-von-Galen-Schule wieder einen Schnuppertag an, um Kindern und Jugendlichen zu zeigen, wie viel Spaß Musik in der Gemeinschaft macht. An diesem Tag gibt es die Möglichkeit, viele verschiedene Musikinstrumente zu testen und sich persönlich von erfahrenen Musikern und Profis beraten zu lassen. Wer Interesse hat, kommt zwischen 14 und 16 Uhr auf dem Schulhof der Kardinal-von-Galen-Schule vorbei, um sich umzusehen, umzuhören und natürlich selbst alles auszuprobieren und mal so richtig einen raus zu „schmettern“. Hier geht es ganz klar um den Nachwuchs. Der Musikverein ist in diesem Bereich bereits seit vielen Jahren sehr engagiert. So steht Anfängern ab acht Jahren das junge Ausbildungsorchester als erste Ausbildungsstufe zur Verfügung. Es soll junge Menschen motivieren, ein Instrument zu erlernen und bietet gleichzeitig die Plattform, um an

den ersten gemeinsamen Konzerten teilzuhaben. Die Kinder und Jugendlichen werden hierbei spielend in der Gemeinschaft an die Musik herangeführt und individuell gefördert. Parallel spielt auch wieder das Jugendorchester, das sich auf dem musikalischen Niveau der Mittelstufe befindet. Dies ist die nächste Stufe der Ausbildung beim Musikverein „Eintracht“ Olsberg. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Musikschule PK-Media aus Olsberg-Antfeld, die sich in enger Zusammenarbeit mit dem Musikverein um die weitere Ausbildung der Schüler in Einzel- und Gruppenunterricht kümmert. Hier gibt es dann auch die Möglichkeit, sich über musikalische Früherziehung für Kinder im Alter von zwei, vier oder sechs bis acht Jahren zu informieren. Der Musikverein freut sich über viele Besucher und natürlich viele neue Mitglieder. Weitere Informationen rund um die Nachwuchsförderung und den Musikverein unter: www.musikverein-olsberg.de

Gemeinsam besser aufgestellt – Touristik Brilon und Olsberg setzen auf Zusammenarbeit Wanderbroschüre vorgestellt Brilon. (ab) Noch fast druckfrisch ist die neue Wanderbroschüre mit den schönsten Wanderwegen durch die Wanderwelt Brilon & Olsberg. Handlich in Rucksack oder Tasche zu verstauen, bietet sie auf 55 farblich ansprechenden und sehr gut zu lesenden Seiten 22 Tourenvorschläge mit Streckenverlauf, öffentlicher Verkehrsanbindung, Einkehrmöglichkeiten, Markierung, Höhenunterschieden, Sehenswürdigkeiten und natürlich km-Angaben von 21 bis 6 km – und auch zwei Barriere arme Wege (2 und 3 km) sind dabei. Strecken-, Themen-, Qualitätswege, nach Kondition und Interesse kann jeder etwas finden. Die Wanderbroschüre liegt in den Tourismusbüros aus, steht online zur Verfügung (www.brilontourismus.de, www.olsberg-touristik.de), soll an zentrale Stellen in den Ortsteilen verteilt werden und geht an die Beherbergungsbetriebe, damit Gäste, die häufig freitagabends anreisen, gleich in den Tourenvorschlägen blättern können. Auch bei auswärtigen Touristikveranstaltungen weist sie auf die Attraktivität der Wanderrouten hin. Sie ist ein Ergebnis der produktiven Zusammenarbeit zwischen der Briloner Wirtschaft und Tourismus GmbH und der Touristik & Stadtmarketing Olsberg GmbH. Geplant ist auch ein gemeinsames Ferienjournal. Das spart Kosten, erhöht die Qualität und kommt den Gästen zugute. Schon seit längerer Zeit arbeiten die beiden Tourismusorganisati-

Wollen noch intensiver zusammenarbeiten: (v. li.) Rüdiger Strenger, Elisabeth Nieder, Dominik Andreas, Mechthild Funke und Verena Kevekordes mit der neuen Wanderbroschüre. Foto: privat onen zusammen. Elisabeth Nieder (allgemeine Vertreterin des Olsberger Bürgermeisters), Mechthild Funke und Verena Kevekordes (Olsberg) sowie Rüdiger Strenger und Dominik Andreas (Brilon) stellten am 16. Mai an der Hiebammen Hütte nicht nur die Broschüre, sondern auch die Beweggründe für einen interkommunalen Tourismusbetrieb vor. Die touristischen Inhalte beider Städte seien ähnlich. Beide seien Gesundheits- und Kneippkurstandorte, hinsichtlich der Übernachtungen stehe man auf Augenhöhe, eine Zielgruppe seien Wanderer und Radfahrer, die Wanderrouten überlappten sich, und bei auswärtigen Messen oder Präsentationen trete man sowieso schon gemeinsam auf. Warum also nicht noch näher rücken nicht nur thematisch, sondern auch in der

Organisation? „Das stärkt uns, weil wir mehr Volumen bekommen, Gelder zusammen packen können, die dann weiter in Marketing gesteckt werden könnten,“ sagte Elisabeth Nieder und Rüdiger Strenger fügte hinzu: „Wir sind schon verzahnt. Wenn wir zusammen gehen, hat das eine andere touristische Schlagkraft“. Eine bessere Vermarktung der Region sei möglich. „Wir kämpfen ja darum, mehr Gäste ins Sauerland zu holen“. „Dass wir mehr zusammenarbeiten, ist klar“, in welcher Organisationsform, das läge jedoch in der Entscheidung der jeweiligen politischen Gremien, betonte Elisabeth Nieder. Im Herbst werde man die Vorstellungen und Planungen dort einbringen. Motto: „Die beiden Tourismusabteilungen so sehen, als wenn es ein Haus wäre“.

„Auf den Spuren von Vettel & Co.!“ Gewinnübergabe im Hochsauerland Finanz Center Christian Lindner beglückwünscht FDP-Ortsverband zum 25-jährigen Bestehen. Der FDP Bundesvorsitzende und Vorsitzende der FDP Landtagsfraktion NRW ist auf Einladung des ärztlichen Direktors, Dr. Joachim Schmidt, anlässlich des 20-jährigen Jubiläumssymposiums der Privatzahnklinik Schloss Schellenstein ins Sauerland gekommen. Im Anschluss an seinen hochaktuellen und mitreißend gehaltenen Vortrag „Mehr Mut zur Marktwirtschaft in Deutschland und Europa“ gratulierte Lindner dem Briloner Ortsverband zum 25-jährigen Bestehen. Er wünschte dem Briloner Ortsverband weitere 25 erfolgreiche Jahre „mit Herz und Weitblick“ und natürlich ein tolles Wahlergebnis bei der Kommunalwahl am nächsten Wochenende. Foto: privat

Brilon. (us) Im Rahmen von „Brilon blüht auf“ am 13. April fand im Versicherungscenter HFC anlässlich der neuen Räumlichkeiten in der Volksbankpassage ein Tag der „Offenen Tür“ statt. Neben der Möglichkeit, die umfangreiche Angebotspalette vom HFC in Augenschein zu nehmen, lockte auch ein Rennsimulator zahlreiche Besucher an. Auf einem der Formel 1 nachempfundenen Parcours konnten die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Am 16. Mai kam es durch Stefan Scholz, Geschäftsführer und Leiter vom HFC, zur Gewinnvergabe – jeweils ein hochwertiger Gutschein von den Partnerbetrieben des Volksbank Centers. Folgende Gewinner wurden ermittelt: Erster Platz Dominik Kemke (Reisebüro der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten eG), zweiter Platz Florian Kemke (Supermarkt Markant, Brilon), dritter Platz Oliver Sommer (Bäckerei Goeken). Für Dominik und Florian nahm üb-

Am vergangenen Wochenende feierte die Kfd Siedlinghausen ihr 100-jähriges Bestehen. Auch die Negertalmusikanten und die St.-Johannes Schützenbruderschaft Siedlinghausen gehörten zu den Gratulanten. Bereits im Vorfeld überreichten Christoph Hanfland und Stefan Kaspari (Negertalmusikanten) sowie Mathias Pieper und Dieter Peters (Schützenbruderschaft) ihr Präsent. Die Vorstandsmitglieder der Kfd – Martina Pieper, Lioba Papenfuhs und Barbara Lütteken – durften sich über ein von Meinolf Hanfland handgefertigtes Wappen freuen. So schmückt nun seit dem 30. April auch das Wappen der Kfd den Maibaum, den die Negertalmusikanten jedes Jahr traditionell unter musikalischen Klängen aufstellen, um den Wonnemonat Mai zu begrüßen. Text: Steffi Wegener/Foto: Bettina Kaspari

(V. li.) Anna Buck, Luisa Reinisch, Nino Kallnik, Oliver Sommer, Jana Brandenburg, Frank Petersdorf und Stefan Scholz. Text und Foto: Ursula Schilling rigens ihr Opa Frank Petersdorf die Gutscheine in Empfang. Unter allen Teilnehmern wurde außerdem noch ein Sonderpreis – ein Gutschein in Höhe von 50 Euro – verlost, der an Jana Brandenburg ging. Durch Spenden und das Startgeld

kam eine Summe von 275 Euro zusammen, die in Form eines Schecks an den Förderverein des St. Christophorushauses – vertreten durch Uwe Makschin, Geschäftsführer und Wolfgang Diekmann, Vorsitzender des Fördervereins – übergeben wurde.

Anmeldung für das Zeltlager Siedlinghausen Siedlinghausen. Es sind nur noch wenige Plätze für das Zeltlager der Kolpingjugend Siedlinghausen in Kirchilpe frei. Anmelden kann man sich jetzt noch unter www.zeltlagersiedlinghausen.de. Vom 5. August an stehen die Zelte zwölf Tage in dem Schmallenberger Ortsteil nordwestlich von Bad Fredeburg. Teilnehmen können Mädchen und

Jungen von neun bis 14 Jahren. Das Lager ist nicht nur für Mitglieder, sondern für alle, die Lust haben, ein abwechslungsreiches und attraktives Programm mit Ausflügen und Abenteuern zu erfahren. „Knisternde Lagerfeueratmosphäre, Sport und Aktion, Freunde fürs Leben“ unter diesem Motto fährt die Kolpingjugend schon seit über

40 Jahren ins Zeltlager. Und auch dieses Jahr wird das Leitungsteam den 60 Kids wieder zwei unvergessliche Wochen bieten. Die Teilnahmegebühr beträgt 150 Euro für Kolpingmitglieder und 170 Euro für Nichtmitglieder. Inbegriffen sind sowohl die Unterbringung in Doppeldachzelten, Verpflegung, Versicherung und Programmkosten.


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

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Am „Vatertag“ zur Löschgruppe Scharfenberg Scharfenberg. Am Donnerstag, den 29. Mai, Christi Himmelfahrt, laden die Brandschützer zum Tag der offenen Tür ein. Los geht es ab 11 Uhr in und vor dem Gerätehaus in der Mittleren Straße in Scharfenberg. Zu Live-Musik mit dem Blasor-

chester „Die Scharfenberger“ und Stimmungs-Musik mit „DJ Mr. X“ versorgt die Löschgruppe Scharfenberg alle Gäste mit kühlen Getränken und Leckereien vom Grill. Am Nachmittag gibt es dann frische Waffeln und Kaffee. Allen interessierten Gästen werden Fahrzeug

und Geräte, die der Löschgruppe bei Einsätzen zur Verfügung stehen, gezeigt und vorgeführt. Kinder dürfen sich auf einige Spielereien mit und ohne Wasser freuen. Es lädt ein und freut sich auf zahlreiche Gäste die Löschgruppe Scharfenberg.

Nachwuchs swingt am Petrinum Einen doppelten Erfolg konnten die Turnierpaare des Tanzsportclubs Olsberg bei den Jubiläumstanzturnieren verbuchen. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des TSC und gleichzeitigem 15-jährigen Bestehen der Rollstuhltanzabteilung richtete der Verein im Josef-Prior-Saal des Josefsheims zwei Tanzwettbewerbe aus, zu denen zahlreiche Tanzpaare aus Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angetreten waren. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des TSC, Klaus Mohr, lobte Bürgermeister Wolfgang Fischer in seinen Grußworten die Vereinsarbeit. Georgia Petresis vom Beirat des Josefsheims stellte die gute und langjährige Kooperation des TSC Olsberg mit dem Josefsheim Bigge heraus. Die Jubliläumsturniere begannen mit einem Breitensportwettbewerb für Rollstuhltanzpaare. Das Olsberger Tanzpaar Mechtild Kreisel und Martin Künemund gewann überraschend aber souverän diesen Wettbewerb. Auch beim anschließenden Breitensport-Mannschaftswettbewerb in den Standard- und Lateinamerikanischen-Tänzen belegte die Olsberger Mannschaft den ersten Platz. Bei diesem Mannschaftswettbewerb konnte erstmals in der aus jeweils fünf Tanzpaaren bestehenden „Fußgänger“-Mannschaft jeweils ein Rollstuhl-Tanzpaar integriert werden. Der TSC beteiligte sich mit diesem außergewöhnlichen Mannschaftswettbewerb an der Europäischen Protest-Aktion zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Die Mannschaft des TSC Olsberg mit den Tanzpaaren Frank und Ulrike Höppner, Jürgen und Sigrid Rott, Thomas und Petra Schmidt, Norbert Aßhoff und Gisela Schnöde sowie dem Rollitanzpaar Mechtild Kreisel und Martin Künemund konnte die Wertungsrichter mit ihren Leistungen von allen Mannschaften am meisten überzeugen. Foto: privat

Brilon. Dienstag, den 13. Mai, 13 Uhr am Petrinum in Brilon: 24 Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis acht lassen Adeles „Rolling in the Deep“ im Big Band-Sound erklingen. Dr. Elmar Nordmann, der vor zweieinhalb Jahren am Gymnasium Petrinum in Brilon die Big Band Tradition wieder aufleben ließ, gab den Startschuss für eine Junior Big Band. Spontan meldeten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler zwischen elf und 14 Jahren, um in die FußstapFoto: privat fen ihrer älteren Mitschüler zu Die Junior Big Band am Gymnasium Petrinum. treten. Mit acht Saxophonen, drei Posaunen, drei Trompeten, drei sehr am Herzen liegt, staunte nicht das moderne Musik mit klassischem Querflöten sowie einer Rhythmus- schlecht, als die ersten Töne erklan- Big Band-Style verbindet. Vorrangiges Ziel der Junior Big Band ist es, gruppe, bestehend aus Drums, Per- gen. Angeregt durch die bereits beste- dass junge Menschen, die gerade cussions, E-Bass, E-Gitarren und Piano, gelang es den Youngsters hende Big Band wuchs auch bei mit ihrem Instrument begonnen auf Anhieb, Popmusik im Big Band- Schülerinnen und Schülern der un- haben, die Möglichkeit erhalten, mit teren Klassenstufen der Wunsch, es anderen gemeinsam ihre Musik zu Sound zu inszenieren. Nordmann, dem die Förderung den „Großen“ gleich zu tun und sich spielen. Geprobt wird alle 14 Tage des musikalischen Nachwuchses in einem Ensemble zu bewähren, im Anschluss an den Unterricht.

FDP BRILON MIT STARKER MANNSCHAFT FÜR DIE KOMMUNALWAHL Mit drei Mandaten ist die FDP im Rat der Stadt Brilon vertreten. Die bisherigen Ratsherren Manfred Siebert und August Vollmert stellen sich nicht erneut zur Wahl, Ratsherrin und stellv. Bürgermeisterin Heidrun Rickert kandidiert erneut

in Alme und auf Platz 2 der Reserveliste. Neu an der deutlich verjüngten Spitze der Liberalen stellen sich zur Wahl auf Listenplatz 1 der Vorsitzende des FDP Ortsverbands, Prof. Dr. Dr. Alexander Prange (Ratmerstein/Eichholz), auf Lis-

tenplatz 3 der Jungunternehmer Torsten Klaholz (Derkeres Quartal/Kalvarienberg) und auf Listenplatz 4 der Finanzwirt Daniel Schönfelder (Thülen). Die FDP hat sich in den vergangenen fünf Jahren immer den Interessen der Menschen verpflich-

tet gefühlt und entsprechend gehandelt. Mit Arbeitsschwerpunkten zu wirtschaftsund finanzpolitischen, sozialen, landwirtschaftlichen und touristischen Themen sowie Schule und Ausbildung ist das FDP-Team breit aufgestellt.

1 Altenbrilon/Wülfte

2 Kreuziger Quartal

3 Niederes Quartal

4 Drübel

5 Helle

6 Itzelstein/Hollemann

Antonius Rickert, 54 Jahre, selbst. Landwirt

Heinrich Kraft, 48 Jahre, Kaufmann

Dr. Albrecht Schweizer, 64 Jahre, Facharzt für Allgemeinmedizin

Dr. Bernd Große-Lordemann, 66 Jahre, Zahnarzt

Sebastian Plenkers, 32 Jahre, Kaufm. Angestellter, MBA

Dr. Anika Prange, 33 Jahre, Dipl.-Biol., wiss. Angestellte (in Elternzeit)

7 Derkeres Quartal/ Kalvarienberg

8 Müggenborn/ Schulzentrum:

9 Oberes Quartal

10 Ratmerstein/Eichholz

11 Altenbüren/Esshoff

12 Scharfenberg/Rixen

13 Alme

14 Madfeld

Josef Mühlenbein, 58 Jahre, Rechtsanwalt

Lorenz Klaholz, 62 Jahre, Verkehrsfachwirt, Unternehmer

Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, 39 Jahre Professor für Mikrobiologie

Dr. Janine Rechel, 35 Jahre, Juristin

Sonja Schmitz, 29 Jahre, selbst. Gärtnermeisterin

Heidrun Rickert, 47 Jahre, selbst. Landwirtin

Andrea Willeke, 33 Jahre, Hotelfachfrau/Gärtnerin

15 Thülen

16 Nehden/Rösenbeck/ Radlinghausen

17 Messingh./Bontkirchen

18 Hoppecke

19 G`hagen-P`born/B-Wald

Daniel Schönfelder, 39 Jahre, Dipl.-Finanzwirt

Franz Schönfelder, 69 Jahre Pensionär, selbst. Berufsbetreuer

Dr. Joachim Schmidt, 64 Jahre, Fachzahnarzt für Oralchirugie

Ulrich Rustemeier, 54 Jahre, Kaufm.-techn. Angestellter

Wolfgang Ahlers, 66 Jahre, Prüfer für Luftfahrtgeräte, Geschäftsführer

Torsten Klaholz, 33 Jahre, Dipl.-Wirtschaftsing., Unternehmer

www.fdp-brilon.de


10 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Sauerländer Oldies laden zum Frühschoppen-Konzert

Inklusion mit Tradition: Einladung zum CaritasSchützenfest für Menschen mit und ohne Behinderung

Bontkirchen. Die Sauerländer Oldies laden zum 15. FrühschoppenKonzert am 29. Mai ab 11 Uhr an und in die Schützenhalle Bontkir-

chen ein. Das Konzert findet unter Brilon. Menschen mit und ohne der bewährten Leitung von Franz Behinderung feiern gemeinsam Lahme statt. Für das leibliche Wohl Schützenfest – das hat beim Cariist bestens gesorgt. tasverband Brilon lange Tradition. Und natürlich sind für diesen Tag alle interessierten Gäste aus nah und fern willkommen. In diesem Jahr findet der Festtag Brilon. Die Vinzenzkonferenz der Nachmittag. Als Referent konnte am Samstag, den 24. Mai, statt. Propsteigemeinde lädt wieder alle Peter Knoll (Computerfachmann) Um 11 Uhr sind die Gäste zur Männer aus dem Pastoralverbund gewonnen werden, mit dem Thema Gemeinde- und Schützenmesse für Donnerstag, den 22. Mai, zum „Computer und Internet – wie kön- in der Schützenhalle eingeladen, „Treffpunkt für Männer ab 60 Jahre“ nen Senioren sicher damit umge- die wieder von der Caritas-Band „Gut drauf“ mitgestaltet wird. An ein. Es findet im Pfarrzentrum Brilon hen“. Sicherlich wieder ein informatives die Messe schließen sich das Mitin der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt und wird von den Mitgliedern der Treffen und eine gute Möglichkeit tagessen und der Frühschoppen Vinzenzkonferenz begleitet. In lo- einen gemeinsamen Nachmittag mit Konzert in der Schützenhalle ckerer und gemütlicher Atmosphäre zu verbringen. Wenn jemand mehr an. Höhepunkt des Festes ist der bei Kaffee, Kuchen und Getränken Informationen oder vielleicht einen große Festumzug durch Brilon mit freut sich die Vinzenzkonferenz Bri- Fahrdienst benötigt, kann sich gerne der Ehren-Parade vor dem Ratlon wieder auf einen interessanten unter der Tel. 02961 971913 melden. haus. Da auch die Abordnungen der Schützenvereine des Stadtschützenverbandes Brilon erwartet werden, freuen sich Veranstalter und Mitwirkende über die Beflaggung der Straßen im Bereich zwischen Schützenhalle und Marktplatz. Die St. Erhard Schützen des Caritasverbandes Brilon laden nach dem Festzug in die Schützenhalle zu ndidat a Königstanz und Kaffeetrinken ein, rk te is e Peter Rosenfeld Ihr BIührgr Bürgerm bevor beim Vogelschießen und KeSparkassenfachwirt geln die neuen Majestäten erkoren Drönkerweg 25, 59939 Olsberg werden. In diesem Jahr werden die Mobil: 0173 8852246 Nachfolger von Karl-Heinz Jakobi E-Mail: rosenfeld1964@gmail.com

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Kinder sind unsere Zukunft

Die Majestäten der St. Erhard Schützen des Caritasverbandes Brilon Peter Lachenit und Sigrid Pinke sowie Julia Perrone und Karl-Heinz-Jakobi laden zum Schützenfest für Menschen mit und ohne Behinderung ein. Foto: privat und Julia Perrone sowie von Peter Lachenit und Sigrid Pinke gesucht. Deren Proklamation erfolgt im Anschluss, bevor das Fest gemütlich ausklingt. Zum Gelingen des diesjährigen Schützenfestes trägt auch wieder das ehrenamtliche Engagement vieler Vereine und Verbände bei. Den musikalischen Rahmen gestalten der Musikverein Messinghausen, der Tambourcorps Züschen, das Blasorchester Brilon, die Spielmannszüge Wülfte und von der Freiwilligen Feuerwehr BiggeOlsberg sowie die Ehemaligen des Tambourcorps Unitas Scharfen-

berg. Weitere ehrenamtliche Unterstützung wird durch die Frauen der örtlichen KFD und der Caritaskonferenz, durch den Vorstand der St. Hubertus Schützenbruderschaft, durch die Jugendverbände Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg und Katholische Landjugendbewegung, durch die Pfarrgemeinde sowie durch die Mitarbeiter des Caritasverbandes geleistet. Der Erlös der Veranstaltung wird der Stiftung Behindertenhilfe Brilon und dem Verein zur Förderung von Menschen mit Behinderungen Brilon e. V. zugeführt.

www.rosenfeld-in-olsberg.de peterrosenfeldolsberg

Europa- und Kommunalwahl am 25. Mai Brilon. Anlässlich der bevorstehenden Europa- und Kommunalwahl weist die Stadt Brilon auf Folgendes hin: Briefwahl – Bislang wurden rund 3.000 Briefwahlanträge im Wahlamt der Stadt Brilon bearbeitet. Die Möglichkeit der Briefwahl besteht noch bis Freitag, den 23. Mai, 18 Uhr. Die ausgefüllten Wahlbriefe für die Europawahl (rote Umschläge) müssen am Wahltag bis spätestens 18 Uhr im Wahlamt vorliegen. Die Wahlbriefe für die Kommunalwahl (gelber Umschlag) müssen dagegen spätestens um 16 Uhr im Wahlamt vorliegen. Hintergrund ist, dass die Kommunalwahl-Briefwahlstimmen der kleineren Stimmbezirke in die jeweiligen Wahllokale zwecks gemeinsamer Auszählung überbracht

ArbeitnehmerInnen wählt sozialdemokratisch!

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Wählen gehen - Für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer! Politik für die Interessen der Beschäftigten gibt es nur mit der SPD. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im größten Flächenkreis von Nordrhein-Westfalen leisten gute Arbeit. Sie brauchen verlässliche Bedingungen und gut aufgestellte Verwaltungen vor Ort. Am 25. Mai 2014 ist Kommunal- und Europawahl. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden darüber, wer in den nächsten 6 Jahren als Bürgermeister und Stadtratsmitglied die Zukunft in den Kommunen des Hochsauerlandkreises gestaltet. Außerdem werden bei dieser Wahl der Landrat

und die Mitglieder des Kreistages neu gewählt. Gehen Sie zur Wahl, nehmen Sie Ihr Recht wahr und gestalten Sie Ihren Lebensraum vor Ort in der Kommune bzw. im Hochsauerlandkreis mit. In diesem Sinne Freundschaft und Glückauf! Ralf Wiegelmann Unterbezirksvorsitzender der AfA-Hochsauerlandkreis u. Mitglied im AfA-Bundesausschuss

„ArbeitnehmerInnen wählt sozialdemokratisch! Wählen gehen – Für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!“

Am 25. Mai 2014 ist Kommunal- und Europawahl.

werden. Später eingehende Wahlbriefe dürfen bei der Auszählung nicht mehr berücksichtigt werden. Die Wahlbriefe sollten daher spätestens am Donnerstag, den 22. Mai, abgeschickt werden, um von der Post noch rechtzeitig an das Wahlamt ausgeliefert zu werden. Danach besteht nur noch die Möglichkeit, die Wahlbriefe bis zum 25. Mai, 16 bzw. 18 Uhr in die Hausbriefkästen im Rathaus oder im Amtshaus einzuwerfen bzw. direkt im Wahlamt abzugeben. Die Briefwahlstimmen, die nicht in die Wahllokale gebracht werden, werden am Wahltag ab 18 Uhr im Amtshaus von insgesamt sieben Briefwahlvorständen ausgezählt; deren Sitzungen sind öffentlich. Erreichbarkeit des Wahlamtes – Das Wahlamt befindet sich im Amtshaus (Bahnhofstraße 33) und ist am Freitag, den 23. Mai, von 8 bis 18 Uhr, am Samstag, den 24. Mai, von 8 bis 12 Uhr und am Sonntag, den 25. Mai, von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch ist das Wahlamt am Wahlwochenende (über eine Rufumleitung auch nach Dienstschluss), Tel. 02961 794-232 zu erreichen. Wahlbezirkseinteilung – Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen wurde die Wahlbezirkseinteilung bereits zur Bundestagswahl 2013 geringfügig geändert. Dabei wurden die folgenden elf Straßen ganz oder teilweise einem anderen Wahlbezirk und damit auch einem anderen Wahllokal zugeordnet: Ackerstraße Nr. 41 bis 53 ungerade, Am Drübel, Am Kalvarienberg Nr. 1 – 30, Auf dem schönen Felde Nr. 1 – 12, Drübelweg, Karlstraße, Hohlweg, Hoppecker Straße Nr. 15, Loh, Plattenberg, Wünnenberger Straße ab Nr. 108. Diese Änderung gilt auch bei der Europa- und Kom-

munalwahl. Die Wahlberechtigten in diesen Straßen werden nochmals gebeten, auf das auf der Vorderseite ihrer Wahlbenachrichtigung angegebene neue Wahllokal zu achten. Wahllokale – Alle Wahllokale sind identisch mit denjenigen der vergangenen Jahre. Im Ortsteil Esshoff ist allerdings kein Wahllokal eingerichtet, die dortigen Wahlberechtigten müssen zur Wahl nach Altenbüren. Wegen der noch andauernden Bauarbeiten befindet sich der Eingang des Wahllokals im Altenheim St. Engelbert in der Hoppecker Straße. Dies ist auf den entsprechenden Wahlbenachrichtigungen auch vermerkt. Repräsentative Wahlstatistik – Im Wahllokal im Evangelischen Gemeindezentrum (Wahlbezirk 020) erhalten die Wahlberechtigten Stimmzettel, die mit einem Unterscheidungsaufdruck nach Altersgruppe und Geschlecht versehen sind. Diese Stimmzettel werden später für die landesweit durchgeführte Wahlstatistik ausgewertet; das Wahlgeheimnis wird dadurch nicht verletzt. Beweglicher Wahlvorstand – In der Seniorenresidenz Christophorushaus in Gudenhagen wird am Wahltag wieder ein beweglicher Wahlvorstand eingesetzt, um den dortigen Bewohnern die Teilnahme an der Wahl zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Voraussetzung hierfür ist jedoch der Besitz eines gültigen Wahlscheines, der bis zum 23. Mai, 18.00 Uhr, im Wahlamt beantragt werden muss. Ergebnispräsentation – Wer am Wahlabend am Verlauf der Ergebnisermittlung interessiert ist, kann diesen auf der Internetseite der Stadt Brilon www.brilon.de live mitverfolgen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

FRANZ-WILHELM KLAHOLZ

HEINZ-GERD GEHLING

ALICE BEELE

DIRK WIESE

Niederes Quartal

Hoppecke

GÜNTER WIESE Helle

ANDREAS SANOW Messinghausen Bontkirchen

Scharfenberg - Rixen

Kreuziger Quartal / Möhnestraße

SASCHA BEELE Itzelstein / Hollemann

MARTINA NENTWIGSCHÖNEWOLF Oberes Quartal

LUDGER BÖDDEKER Alme

CHRISTOF BARTSCH

HEINZ BICKMANN Madfeld

HUBERTUS WEBER Drübel

CHRISTOPH STEIN Thülen

LUDGER KREUTZMANN $OWHQE¾UHQ(VVKR΍

GERHARD WIESE Ratmerstein / Eichholz

WOLFGANG KLEINEBERG

Derkeres Quartal / Kalvarienberg

Bürgermeisterkandidat Gudenhagen-PetersbornBrilon Wald

ELKE JANSEN

Rösenbeck - Radlinghausen - Nehden

MARCEL STENGER Müggenborn / Schulzentrum

Gemeinsam für Brilon und seine 16 Dörfer.

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SIEGFRIED GRÜNDER

Altenbrilon - Wülfte


12 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Projektgruppe Stolpersteine Olsberg trifft sich Olsberg. In Olsberg wird weiter am Projekt Stolpersteine gearbeitet. Das nächste Treffen der Projektgruppe findet am Montag, den 26. Mai, um 19 Uhr, im Rathaus statt. Dazu sind auch neue Teilnehmer eingeladen. Wer an der Aufarbeitung des Schicksals jüdischer Mitbürger während der NS-Zeit mitwirken möchte, kann gern auch ohne vorherige Anmeldung zu dem Treffen kommen. Das Projektteam sucht außerdem Zeitzeugen und Men-

Golf-Erlebnistag in Brilon Kostenlos Golf ausprobieren am 25. Mai

schen, die Dokumente aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 beisteuern können. Beim Projekt Stolpersteine arbeiten die Stadt Olsberg, der Olsberger Heimatbund, Vertreter aller im Rat der Stadt vertretenen Parteien, Schulen und weitere Interessierte zusammen. Die Stolpersteine sollen im Spätsommer verlegt werden. Zum Thema wird es dann auch eine Ausstellung geben.

Selbstbehauptungskurs für Mädchen im ADH Brilon. Am Samstag, den 14. Juni, von 9.15 bis 16.30 Uhr, und Sonntag, den 15. Juni, von 9.15 bis 14 Uhr, findet im Alfred-DelpHaus ein Selbstbehauptungskurs für Mädchen im Alter von zwölf bis 15 Jahren statt. In diesem Kurs werden den Teilnehmerinnen Selbstbehauptungselemente wie Nähe und Distanz, Einsatz der Stimme, Macht und Ohnmacht, Ge-

fühle und Geheimnisse sowie Hilfe holen vermittelt. Außerdem werden Selbstverteidigungsstrategien wie Handgelenksumklammerung, verschiedene Fauststöße und Schocktechniken eingeübt. Weitere Informationen und Anmeldungen gibt es im Alfred-DelpHaus, Niedere Mauer 23 in Brilon, Tel. 02961 3056.

Roman-Herzog-Schule: Projektwoche und Schulfest Brilon. Vom 23. bis 27. Juni veranstaltet die Roman-Herzog-Schule in Brilon eine Projektwoche zur Vorbereitung des Jubiläums-Schulfestes. Am 28. Juni sind dann in der Zeit von 11 bis 15 Uhr alle Interessierten

eingeladen, hinter die Kulissen der Schule zu schauen und zu sehen, was die Schülerinnen und Schüler anlässlich des 20-jährigen Bestehens ihrer Schule so alles auf die Beine stellen konnten.

Brilon. Unter dem Motto „Vorbeikommen, Ausprobieren, Spaß haben“ lädt der Golfclub Brilon am 25. Mai gemeinsam mit rund 400 Golfanlagen zum siebten bundesweiten Golf-Erlebnistag ein. Von 11 bis 15 Uhr ist jeder auf der Golfanlage am Hölsterloh herzlich willkommen, der Lust hat, den großen Sport mit dem kleinen weißen Ball kostenlos und unverbindlich auszuprobieren. Die Ausrüstung wird gestellt. Mitzubringen sind lediglich Sportschuhe und bequeme Kleidung. Ganz gleich ob Kinder oder Erwachsene – alle erleben hautnah die Faszination des Golfsports mit garantiertem Spaßfaktor: Auf einem Übungsplatz, der so genannten

„Driving Range“, erhalten die Golfentdecker Tipps von erfahrenen Trainern und probieren gemeinsam die verschiedenen Spielsituationen im Golfsport aus. Darüber hinaus kann jeder vor Ort an einem Gewinnspiel teilnehmen und einen von 20 Trainings-Gutscheinen im Gesamtwert von 2.000 Euro gewinnen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum großen Tag der offenen Tür unter Telefon 02961 53550, info@golfclub-brilon.de oder www.golfclub-brilon.de. Golf fasziniert, Golf interessiert – als packender Sport, als Freizeitspaß mit Freunden oder auch

der ganzen Familie. Natur, Technik und Lebensfreude vereinen sich zu einem einzigartigen Erlebnis. Es gibt kaum einen anderen LifetimeSport, bei dem sich Jung und Alt über alle Leistungsstufen hinweg so fair miteinander messen können. Die Entwicklung spricht für sich, rund 650.000 Menschen spielen bereits auf 724 Golfanlagen deutschlandweit – mit steigender Tendenz. Ins Leben gerufen wurde der GolfErlebnistag vom Deutschen Golf Verband (DGV) in Zusammenarbeit mit dem Golf Management Verband Deutschland (GMVD) und der Professional Golfers Association of Germany (PGA).

Die interkommunale Zusammenarbeit wird immer wichtiger: Das haben auch Christof Bartsch und Peter Prümper erkannt, die SPD-Bürgermeisterkandidaten für Brilon und Marsberg. Beide nahmen daher gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese und dem Bürgermeister der Stadt Brilon, Franz Schrewe, an einer „Ersten Interkommunalem Betriebsbesichtigung“ bei der Firma MediaCom GmbH in Brilon teil. Das Unternehmen wurde 2005 von sechs ehemaligen Mitarbeitern der Deutschen Telekom AG gegründet und ist heute mit 145 Beschäftigten und Niederlassungen/Standorten in Brilon, Paderborn, Siegen, Bottrop und Köln einer der größten Handwerksbetriebe der Region. Das rasante Wachstum des Unternehmens lässt in 2014 mehr als 10 Millionen Euro Umsatz erwarten, ein neues Betriebsgebäude am Almerfeldweg, wo die ehemaligen Hallen der Firma Palettenbau Baumann aufwändig saniert wurden, konnte bereits im Sommer 2013 bezogen werden. In der angeregten Diskussion wurde besonders deutlich, wie wichtig in der heutigen Zeit die Förderung der technischen Infrastruktur insbesondere im Bereich von Breitband und LTE für Neuansiedlungen in Gewerbegebieten und die Versorgung bestehender Betriebe geworden ist. Eine Zusammenarbeit zwischen Brilon und Marsberg, die fortgesetzt werden sollte. Foto: privat

25 Jahre Winterberg & Knapp GmbH

Aus dem Zusammenschluss der beiden Familienbetriebe von Johann Winterberg und Volker Knapp im Januar 1989

entstanden, begeht die Winterberg & Knapp GmbH in diesen Tagen ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Das mittelständische Unternehmen mit Standorten in Medebach und Oberschledorn hat sich auf die Produktion von Verbindungselementen spezialisiert. Hauptprodukte sind Dichtscheiben mit aufvulkanisiertem Gummi für den Fassadenbau und die Automobilindustrie. Zur

Auch der benachbarte Kindergarten gratulierte bereits zum Jubiläum. Der von den Kindern selbstgebaute „Kindergarten Stanzomat“ wird hier überreicht von den zukünftigen Schulkindern an Christine u. Berthold Dessel.

Produktpalette gehören ebenfalls sogenannte „Kalotten“ für die Trapez und Wellprofilbefestigung und seit 2011 auch der „Solarwin“, ein Befestiger für Solar-Dachanlagen und Schneefangzäune. Sie wird abgerundet durch Flachdachund Halteteller für Dämmstoffe sowie Kunststoffartikel wie Abdeckkappen und Polyamidscheiben. „Durch eigene Entwicklung und Fertigung nach Zeichnungen und Mustern können wir schnell und flexibel auf Kundenwünschen eingehen“, so Geschäftsführerin Christine Dessel. Grundlage für eine wirtschaftliche Produktion und die Einhaltung des hohen Qualitätsstandards bilden unter anderem das Aufvulkanisieren des EPDM/ CR-Gummis im eigenen Haus, die Weiterverarbeitung mit einem modernen CNC gesteuerten Maschinenpark sowie die Fertigung der Stanzwerkzeuge im eigenen Werkzeugbau. „Wir sind uns der hohen Qualitätsverantwortung bewusst und haben bereits 1999 das QM-System nach DIN EN ISO 9001-2000 eingeführt“, sagt Betriebsleiter und QM-Beauftragter Berthold Dessel. „Zu unseren Mitarbeitern besteht ein freundschaftliches, fast familiäres Verhältnis, welches sich im guten Betriebsklima widerspiegelt“, berichtet Christine Dessel, die sich freut, dass neben ihrem Mann Berthold auch ihre Söhne mit im Betrieb arbeiten. So ist die Firma auch für die Zukunft gut aufgestellt und eine lange Familientradition geht weiter. Gefeiert wird das Jubiläum am Freitag, den 23. Mai, in den Lagerhallen des Betriebsgebäudes in Oberschledorn.

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Firmen Historie 1989: Firmengründung durch Johann Winterberg und Volker Knapp; Mitarbeiterzahl: 4 1990: Erwerb der „alten Molkerei“ und Umbau zur Produktionsstätte für Kunststoffverarbeitung und Vulkanisation 1992: Anbau des Bürokomplexes an den Stanzbetrieb in Oberschledorn 1994: Anbau an die Vulkanisation in Medebach 1995: Erweiterung des Betriebes in Oberschledorn 1999: Erstmalige Zertifizierung nach ISO 9001-2000 1999: Christine Dessel übernimmt Mitgeschäftsführung von Vater Johann Winterberg, der krankheitsbedingt ausscheidet 2011: Erweiterung, Anbau einer Lager halle am Betrieb in Oberschledorn 2014: Im Jubiläumsjahr 16 Mitarbeiter und 11 Aushilfskräfte


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Konzertabend des gemischten Chores „TonArt“

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Schnuppersegeln am Diemelsee Brilon. Der Segel- und Wassersport-Club Brilon veranstaltet am 24. und 25. Mai wieder ein „Schnuppersegeln“ am Diemelsee. An diesen beiden Tagen sind alle Interessierten dazu eingeladen,

sich über den Segelsport direkt vor Ort zu informieren. Außerdem besteht natürlich die Möglichkeit, selber mitzusegeln und die Schönheit dieses Hobbys zu erleben. Das „Schnuppersegeln“ findet auf dem

Vereinsgelände am Diemelsee direkt unterhalb des Campingplatzes „Hohes Rad“ jeweils ab 13 Uhr statt. Nähere Informationen unter www. swc-brilon.de.

50 Jahre Sportverein Rot-Weiß Wiemeringhausen

Der Chor „TonArt“ freut sich auf viele Gäste zum Konzert. Bruchhausen. Der gemischte Chor „TonArt“ veranstaltet am 24. Mai um 19.30 Uhr in der Schützenhalle Bruchhausen einen Konzertabend mit dem Titel „chor töne“. „TonArt“ widmet sich besonders den modernen Liedern aus dem Bereich Rock und Pop der letzten Jahre, wie z. B. Lieder von Unheilig, den Toten Hosen, Mia, Enya, Queen und Toto, aber auch traditionelle Lieder werden zu hören sein, um ein möglichst breit gefächertes Liedgut abzudecken. Nach anfangs 25 Sängerinnen und Sängern ist der Chor seitdem stetig gewachsen und freut sich mittlerweile 45 bis 50 Mitglieder im Alter von 14 bis 74 Jahren zu den wöchentlichen Chorproben begrüßen zu können. Das Einzugsgebiet der Mitglieder erstreckt sich von Rösenbeck über Brilon, Olsberg bis Bestwig und Bruchhausen. Mit „chor töne“ möchte der Chor neue Wege gehen, um Jugendlichen oder jun-

Foto: privat

gen Sängerinnen und Sängern den Mut zu geben, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Mit diesem Konzert möchte „TonArt mit der „verstaubten“ Ansicht, dass Singen nur etwas für alte Leute sei, aufräumen. Unterstützung erhält „TonArt“ hierbei durch die Neue Chorwerkstatt Brilon, Chorgemeinschaft Kückelheim, Music Factory Brilon, Pr8kerle Ostwig, Singing Voices Elleringhausen, Abgestimmt! aus Olsberg und dem MGVchen Velmede. Die Chöre werden mit modernen Liedern oder auch Arrangements das Publikum begeistern. Zur Aufführung kommen u. a. Lieder von Helene Fischer, Silbermond, Rammstein, Toto, Celine Dion, Elton John, den Wise Guys und Richard Marx. Im Anschluss an das Konzert wird noch eine Party mit Live-Musik steigen, wobei das Nachhausekommen durch den Nachtbus N2 erleichtert wird. Der Preis für den Eintritt beträgt 3 Euro.

Wiemeringhausen. Ende Mai steht dem Sportverein Rot-Weiß Wiemeringhausen Großes bevor – der Sportverein begeht sein 50-jähriges Vereinsjubiläum. 50 Jahre im Zeichen des Sports und der Freundschaft. Der Festakt zum Jubiläum mit Sportlerball findet am 31. Mai in der Schützenhalle Wiemeringhausen statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Der Sportverein freut sich darauf, viele Mitglieder und Freunde in der Schützenhalle begrüßen zu können. Die Festtage werden mit dem traditionellen Sportfest an Christi Himmelfahrt und am darauffolgenden Samstag abgerundet. Anlässlich dieses Jubiläums hat der Sportverein eine Festschrift erstellt, die im April an alle Mitglieder, Freunde und Sponsoren kostenlos verteilt wurde. In dieser Festschrift hat der Sportverein alle vergangenen Ereignisse rund um den Verein „RWW“ festgehalten. Sowohl die geschichtliche Entwicklung in den letzten 50 Jahren wird präsentiert, aber auch die verschiedenen Abteilungen und Aktivitäten in Wort und Bild vorgestellt. Das Jubiläumsjahr des Sportvereins wurde bereits am 4. Mai mit der Eröffnung der Freiluftsaison, dem traditionellen Trimm-Trab, eingeläu-

Der Verein zu seiner Gründung und heute. tet. Bei Sonnenschein kamen mehrere Sportler beim Mountainbiken, Laufen und Nordic-Walken auf dem Sportplatz in Wiemeringhausen zusammen, um sich aktiv zu betätigen. Am Nachmittag fanden immer mehr

Foto: privat

Besucher den Weg zum Sportplatz, auch wegen des Heimspiels der ersten Seniorenmannschaften des FC Ass./Wie./Wu. gegen die SG Dreislar/Braunshausen, welches mit 4:0 gewonnen wurde.

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14 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Olsberger Fechter starteten in Paderborn Olsberg/Paderborn. Am Samstag, den 10. Mai, sind sechs Fechter des TSV Bigge-Olsberg bei dem Drei-Hasen-Turnier in Paderborn gestartet. Paul Spiekermann und Jan Tappe (Schülerjahrgang 2002) haben sich in einer großen Runde auf den neunten (Paul) und den sechsten Platz (Jan) vorgekämpft, wobei sich beide Fechter an dem Tag nicht in Bestform gezeigt haben. Mika Stratmann

(Schülerjahrgang 2003) hat sich den dritten Platz erfochten. Die drei Florettfechterinnen Sophie Bonito (Jahrgang 2000), Lisa Ott und Felicitas Bauerdick (Jahrgang 2001) haben alle drei einen Platz auf dem Treppchen erlangt. Felicitas hat den dritten Platz, Lisa den zweiten Platz und Sophie den ersten Platz erreicht. Insgesamt, so ein Lob vom Trainer Frank Gaca, können die Fechter mit ihren Leistungen zufrieden sein.

Kräutertag der VHS Olsberg. Viel Wissenswertes über Kräuter können Interessierte am Samstag, den 24. Mai, bei der VHS Olsberg erfahren. Der Tag beginnt mit einer Kräuterwanderung von 9 bis 11.15 Uhr. Heimische Pflanzen und Kräuter für das tägliche Leben und die Gesundheit waren für unsere Urgroßmütter noch selbstverständlich. Auch heute lohnt es sich wieder mit den „Wundern der Natur“ zu beschäftigen. Auf einem

Kräutergang lernen die Teilnehmer die Wildkräuter am Wegesrand mit Erklärungen, Geschichten und Tipps für den Gebrauch kennen. Von 12.30 bis 15.30 Uhr können die Teilnehmer ein Vier-Gang-Menü aus Kräutern, das auf den Spuren der Ahnen in die Welt der „ Jungen Wilden“ entführt, zubereiten. Wie köstlich und gesund können eine Brennessellasagne und ein bunter Blütensalat sein. Entsprechende

Getränke und Dekoration gehören dazu. Zur gleichen Zeit können Kinder von fünf bis zehn Jahren lernen mit Naturmaterialien zu basteln, sie kennenlernen und kreativ nutzen. Dekoratives fürs Zimmer, Oma und Opa oder für den Vatertag kann hergestellt werden. Informationen und Anmeldungen bei der VHS, Tel. 02962 3080, olsberg@vhs-bmo.de oder www.vhsbmo.de.

Kolping lädt ein zum Diözesan-Kolpingtag Antfeld. Die Kolpingsfamilie Antfeld beteiligt sich am großen diözesanen Kolpingtag am 15. Juni in Altenhundem (Kreis Olpe) und lädt alle Kolpingmitglieder sowie weitere Interessierte zur Teilnahme ein. Der Diözesan-Kolpingtag, der im Abstand von fünf Jahren stattfindet, steht unter dem Motto „alles frisch“. Aus allen Teilen der Diözese kommen die Menschen zusammen, feiern gemeinsam, tauschen sich aus, packen an und zeigen, was Kolping

ist. Es gibt Programmangebote für Kinder und Jugendliche, Familien und Senioren. Auf den vier Plätzen in der Altenhundemer Innenstadt wird ein buntes Programm mit Segwayfahren, Eine-Welt-Cafe, eine biblische Weinprobe, ein Entenrennen, Mariachi-Musik und Sofagespräche usw. geboten. Zum Eröffnungsgottesdienst um 10 Uhr hat Erzbischof Hans-Josef Becker zugesagt. Der Kolpingtag

endet gegen 17 Uhr nach einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung. Um vielen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen, setzt der Bezirksverband des Kolpingwerkes, Bezirksverband Hochsauerland/ Waldeck, Busse ein. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Werner Klaucke, Tel. 02962 1405, oder Franz Josef Japes, Tel. 02962 5601.

Kampagne zur Kath. Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Aus Anlass des 50-jährigen Vereinsjubiläums des TuS Petersborn-Gudenhagen hat der heimische Radio-Sender „Radio Sauerland“ die Jugendbetreuer und Schiedsrichter des TuS mit Sweat-Shirts ausgestattet. Damit unterstützt der beliebte Sender die besonderen Aktivitäten des Sportvereins vor allem im Jugendbereich. Der TuS Petersborn-Gudenhagen ist neben dem SV Brilon der einzige Sportverein im Stadtgebiet, der über eine eigenständige Jugendabteilung verfügt. Foto: privat

Brilon. „Hier bin ich“ … – unter diesem Motto findet noch bis zum 23. Mai eine landesweite Kampagne der Katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit statt. Das Alfred-Delp-Haus in Brilon beteiligt sich daran. In Anlehnung an das aus dem Fernsehen bekannte Format „Schlag den Raab“ treten unter dem Motto „Schlag die Kandidaten“

am Mittwoch, den 21. Mai, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr, die Briloner Bürgermeisterkandidaten als Team gegen Kinder und Jugendliche an. Die Bürgermeisterkandidatin und ihre drei männlichen Mitbewerber erwarten dabei sportliche, spielerische und kreative Herausforderungen, die gleichzeitig einen interessanten Einblick in die Lebenswelt von Kindern und Jugend-

Das Boden- und Kulturdenkmal der Bruchhauser Steine ist ein Besucherziel ganz besonderer Art. Die vier Porphyrfelsen, bis 90 m hoch, sind 400 Mio. Jahre alte Zeugnisse der Erdgeschicht.

lichen eröffnen. Let’s break together: Am Sonntag, den 25. Mai, steht das Alfred-DelpHaus ab 13 Uhr ganz im Zeichen von Breakdance. Die Breaker des Alfred-Delp-Hauses und befreundete Breaker verwandeln das Kinder- und Jugendzentrum in eine große Bühne, die einlädt zum Mitmachen, Reinschnuppern oder einfach nur zum Zuschauen.

Das Informationscenter am Eingang zum Stiftungsgebiet mit Parkplätzen, Privatstraße, Auffahrt und interessanter Ausstellung, Shop und Cafeteria.

Themenpfade im Stiftungsgebiet führen zur Wanderfalkenwacht, zu den Wallanlagen und hinauf zum Feldstein, das Sauerland ganz zu Füßen. „Bornsteiner Lenz“ macht die Frühlingszeit schmackhaft. Bier und Liköre, auch Obstbrand aus Bruchhausen stehen im Angebot.

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Wir freuen uns auf eine schöne Saison 2014 und laden Sie ein, unsere Angebote und Anlagen zu besuchen. Herzlich willkommen! Brauerei Besichtigung mit Verkostung. Bornsteiner, 1 Ltr. Flaschen, 2 Ltr. Glaskrüge, Faßgebinde zu 10, 20, 30 und 50 Liter.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

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HILDFELD

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Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hildfeld feiert ihr traditionelles Schützenfest

Das amtierende Königspaar Frank und Katja Herrmann. Hildfeld. Den Auftakt des diesjährigen Schützenfestes übernimmt am Mittwoch, den 28. Mai, um 16.45 Uhr die Festmusik Blas- und Tanzorchester aus Kallenhardt mit dem Ständchen in der Hochsauerlandhalle. Anschließend ist um 17.45 Uhr Antreten zum Abholen des Königs Frank Herrmann und des Jung-

schützenkönigs Pascal Appelhans. Im Rahmen des Festzuges wird um 18.15 Uhr die hl. Messe für die Gefallenen und Verstorbenen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft gehalten. Der Festabend beginnt mit dem Tanz der ehemaligen Königspaare. Die Big Band des BTO Kallenhardt

Das 50-jährige Jubelkönigspaar Friedhelm Padberg und Elisabeth Galat (geb. Sengen).

Das 40-jährige Jubelkönigspaar Walter und Monika Padberg.

Öffnungszeiten: Mo - Fr 11.00 - 14.00 Uhr Sa 10.00 - 13.00 Uhr oder Termine nach vorheriger Absprache Christina Koch • Schloßbergstr. 8 • 59964 Medebach-Küstelberg Tel. 02981 6841 • Mobil 0170 3187474

sorgt im Anschluss für die musikaPünktlich um 17.30 Uhr ist der lische Unterhaltung. Festzug mit Abholung des neuen Am Donnerstag, den 29. Mai Königspaares. In der Festhalle fol(Christi Himmelfahrt), findet um gen Kinder- und Königstanz. 11 Uhr während des Frühschoppens Mit Unterhaltungsmusik des BTO das Jungschützenschießen statt. Hier wird der Nachfolger von Pascal Appelhans ermittelt. Der neue Jungschützenkönig wird anschließend gekrönt. Um 14.30 Uhr ist Antreten zum großen Festzug der Schützenbruderschaft bei der Festhalle mit Abholung des Königspaares Frank und Katja Herrmann und der Jubelpaare. Die musikalische Gestaltung des Festzugs übernehmen der Spielmannszug Grönebach und das BTO Kallenhardt. Eingebunden in den Festzug ist die Gefallenenehrung am Ehrenmal. Dort haben die älteren Schützen die Gelegenheit, sich dem Festzug anzuschließen. Nach dem Einzug in die Festhalle findet die Ehrung der langjährigen Mitglieder der Bruderschaft statt. Im weiteren Verlauf des Nachmittages werden Königs- und Kindertanz durchgeführt. Die Big Band des BTO spielt am Abend zum Tanz auf. Am Freitag, den 30. Mai, ist um 9.30 Uhr Antreten an der Festhalle zum Abholen des Königs mit anschließendem Schützenfrühstück. Anschließend wird beim Vogelschießen der neue König ermittelt. Die Krönung des neuen Königspaares und Ehrung der Schützenkönigspaare vor 25, 40 und 50 Jahren erfolgt am frühen Nachmittag.

Das 25-jährige Jubelkönigspaar Friedhelm und Annegret Padberg. Fotos: privat

werden die letzten Stunden des diesjährigen Schützenfestes gefeiert. Der Eintritt am Donnerstag und Freitag ist frei.

Viel Spaß beim Schützenfest!


16 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

SCHÜTZENFEST in Thülen

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Schützenfest 2014!

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Mittwoch, den 28. Mai 17.00 Uhr – Antreten beim Gasthof „Zur Post“, Darbietung der Ständchen und Vogelaufsetzen, anschließend Tanz in der Schützenhalle. Donnerstag, den 29. Mai 9.00 Uhr – Festhochamt mit anschließender Prozession 14.30 Uhr – Antreten zum Festzug, Abholen des amtierenden Königs-

paares Maximilian Rickert und Verena Siebertz, anschließend Königstanz und Festball Freitag, den 30. Mai 8.30 Uhr – Schützenmesse 9.15 Uhr – Antreten beim Gasthof „Zur Post“, Abmarsch zur Verabschiedung der Königin, danach Schützenfrühstück im Speiseraum der Schützenhalle 11.00 Uhr – Vogelschießen

Wir wünschen allen Thülenern und Gästen sonnige und harmonische Schützenfesttage!

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18.30 Uhr Antreten zum Festzug, Abholen des neuen Königspaares, anschließend Königstanz und Festball in der Schützenhalle. Festmusik: Musikverein Altenbüren, Tambourkorps Unitas Scharfenberg und die Musikkapelle Thülen. Die Bevölkerung wird gebeten, bereits ab Mittwoch zu beflaggen.

„Wir wünschen allen Thülenern und ihren Gästen ein sonniges und harmonisches Schützenfest!“

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DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

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SCHÜTZENFEST in Thülen

vom 28. bis 30. Mai 2014 Grußwort des Vorstands der St. Hubertus Schützenbruderschaft Thülen 1826 e.V. Liebe Schützenbrüder der St. Hubertus Schützenbruderschaft Thülen, liebe Thülener, verehrte Gäste! Zum Schützenfest unserer Bruderschaft und damit unseres gesamten Dorfes laden wir Sie herzlich ein. Wir freuen uns, Sie, Ihre Familien und Freunde vom 28. bis 30. Mai 2014 zu unseren Festzügen und in

der Schützenhalle begrüßen zu dürfen. Lassen Sie uns gemeinsam feiern und bei guten Gesprächen und Tanz die Sorgen des Alltags vergessen. Unsere Festmusik aus Altenbüren und das Tambourcops Unitas Scharfenberg werden in gewohnter Weise für gute Stimmung sorgen. Der besondere Gruß des Vorstands gilt unserem Königspaar Maximilian Rickert und Verena Sie-

bertz. Willkommensgrüße möchten wir aber auch an unsere Jubelpaare richten, mit deren Ehrung wir traditionell unser Schützenfest beginnen. Wir wünschen dem Königspaar, allen Jubelpaaren, Schützen und Gästen schöne Stunden beim diesjährigen Schützenfest. Der Vorstand der St. Hubertus Schützenbruderschaft Thülen 1826 e.V.

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Nr. 19 – 21. Mai 2014

„Am 26. Mai steht über dem Rathaus: Herzlich Willkommen Holger Borkamp“ CDU Generalsekretär Bodo Löttgen besucht Briloner Parteifreunde Brilon. Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Bodo Löttgen, besuchte die CDU Parteifreunde in Brilon. Bei der Bürgerversammlung sprach Löttgen sowohl über Landes- als auch Kommunalpolitik. „Ich behaupte, dass am 26. Mai über dem Rathaus steht: Herzlich Willkommen Holger Borkamp“, präsentierte sich der Generalsekretär als Wahlkämpfer. Für Brilon sei die B7n ein wichtiges Infrastrukturprojekt, zeigte er sich als Kenner der Region. Doch mit der rot-grünen Landesregierung sei der Bau der B7n kaum zu machen, erklärte Löttgen. „Der Landesverkehrsminister fordert immer Geld aus Berlin, aber letztes Jahr musste er 44 Millionen Euro zurückgeben, weil NRW keine fertigen Baupläne hatte“, kritisiert er. In Bayern hingegen lägen fertige Baupläne für 2 Milliarden Euro in der Schublade. Auch beim Thema schnelles Internet sieht Löttgen NRW schlecht auf-

(V. li.) CDU Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp, CDU Generalsekretär Bodo Löttgen und der CDU Stadtverbandsvorsitzende Wolfgang Diekmann. Foto: privat gestellt. Auch hier gelten die Bayern wieder als Vorbild. Die Süddeutschen investieren in den kommenden vier Jahren jährlich 400 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Zum Vergleich: NRW investiert 9 Millionen Euro im Jahr und verzichtet gleichzeitig auf 200 Millionen Euro europä-

ische Fördergelder. Sein Fazit: „Die Menschen in unserem Land können mehr, als die Landesregierung zulässt.“ Darum brauche es eine starke CDU in der Kommunalpolitik, damit die kommunalen Interessen der Menschen vertreten bleiben, so Löttgen.

Vatertag und Pfingsten mit der Waldbahn Alme. Es ist schon eine lange Tradition, dass an Christi Himmelfahrt die Männer auf Vatertagssause gehen. Das Almetal zwischen Büren und den Almequellen liefert die ideale Kulisse für die Wandertouren. Da die Strecke allerdings gute 16 Kilometer lang ist, bietet es sich an, zumindest ein Stück des Tals mit der Bahn zu erkunden. Die Waldbahn Almetal bietet am 29. Mai ihre Schienenbusfahrten an. Abfahrt in Büren ist um 11.30 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr, die Rückfahrten ab Alme starten um 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr. Am Pfingstsonntag, den 8. Juni, rollen die Züge zwischen Thülen und Siddinghausen. Bei gemütlichen 25km/h kann man hervorragend die Landschaft genießen, die mit Felseinschnitten, dichten Wäldern und hügeligen Weiden viel Abwechslung bietet. Abfahrt in Thülen ist um 11.30 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr, die Rückfahrten ab Siddinghausen starten jeweils eine Stunde später. In Siddinghausen besteht die Möglichkeit, den Ort zu besichtigen oder

in der Gaststätte Hillebrand einzukehren. Die Waldbahn bietet mit ihren Triebwagen der Baureihe VT 798, auch besser als Schienenbusse oder Ferkeltaxen bekannt, echte Nebenbahnromantik. Die Triebwagen aus dem Jahr 1960 sind mit einer Theke ausgestattet. Die Fahrpreise betragen für die einfache Fahrt Büren – Alme bzw. Thülen – Siddinghausen 5 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder bis 13 Jahre, für Hin- und Rückfahrt 10 bzw. 6 Euro. Aufgrund der großen Resonanz auf die Schienenbusfahrten der Waldbahn empfiehlt sich ein Erwerb der Fahrkarten im Vorverkauf. Restkarten sind am Zug erhältlich. Karten gibt es in Alme im HotelRestaurant „Eulenhof“, Untere Bahnhofstraße 3, Tel. 02964 202 und in Brilon bei Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH, Derkere Straße 10a, Tel. 02961 96990. Das vollständige Fahrtenprogramm sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter www.waldbahnalmetal.de.

Demenz – Wenn ein Angehöriger zum Fremden wird Gudenhagen. Die ChristophorusSeniorenresidenz lädt alle Interessierten für Donnerstag, den 22. Mai, um 19 Uhr zu einem Vortrag ein, in dem ein Thema behandelt wird, welches immer aktueller wird, immer mehr Menschen betrifft und von dem viele Senioren betroffen sind: Demenz! Eine Erkrankung, mit der sich immer mehr Familien auseinandersetzen müssen. Und vor allem eine Krankheit, die Sorge, Angst, Unsicherheit und Trauer mit sich bringt. Denn es ist nicht einfach zu ertragen und zu verstehen, wie

sich oftmals innerhalb kürzester Zeit ein vertrauter Mensch verändert. Es ist schwer, den richtigen Umgang mit an Demenz erkrankten Familienmitgliedern zu pflegen, sie in ihren Nöten, Ängsten und „Verrücktheiten“ zu akzeptieren und zu tolerieren. Der Referent, Michael Mingeleers, ehrenamtlicher Referent für Demenz des Kolping Bildungswerkes wird den Zuhörern einen Einblick geben in den Unterschied zwischen Primärer und Sekundärer Demenz. Er wird Wege aufzeigen, wie mit den betroffenen Personen umgegangen werden kann, damit

der dementiell veränderte Mensch überhaupt versteht, was von ihm gewollt ist. Den Angehörigen, Betreuern und Pflegekräften wird deutlich gemacht, welche Wege es gibt, einen Zugang zu den Erkrankten zu bekommen. Es werden die Möglichkeit der Validation und die Notwendigkeit der Biografiearbeit aufgezeigt. Alle Angehörigen und Interessierten sind zu diesem kostenfreien Vortragsabend in die ChristophorusSeniorenresidenz, Gudenhagener Allee 1, eingeladen.

Schnuppertraining des Schweizer Sennenhund-Vereins, Ortsgruppe Brilon Brilon. Im April hat sich die Ortsgruppe Brilon „Im Naturpark Diemelsee“ des Schweizer Sennenhund-Vereins für Deutschland e.V. (SSV) gegründet. Acht Hundefreunde, die vorher auch gemeinsam die Hundeschule besucht haben und gleichzeitig auch Mitglied im Schweizer SennenhundVerein sind, haben gemeinsam mit ihrer Trainerin die eigene Ortsgruppe ins Leben gerufen.

Ziel der Ortsgruppe ist das gemeinsame Training, vom Welpen bis zum Senioren, Festigung des Sozialverhaltens, Ausbildung von Familienbegleithunden sowie Spiel und Spaß. Interessierte der vier SennenHunderassen und alle anderen Interessierten sind am 1. Juni, um 10 Uhr, am Trainingsplatz zu einem kostenlosen Schnuppertraining eingeladen.

Der Trainings- und Übungsplatz ist in Padberg an der Korbacher Straße Richtung Adorf, ca. 500 Meter hinter dem Ortsausgang unterhalb der Diemelbrücke am alten Sportplatz. Kostenlose Parkplätze sind vorhanden. (Zum Trainign unbedingt einen gültigen Impfausweis mitbringen). Interessierte können gerne Kontakt mit dem ersten Vorsitzenden Frank Hinzmann, Tel. 0171 1713172, aufnehmen.

Der Ausflug der rund 50 Seniorinnen und Senioren aus Gudenhagen-PetersbornPulvermühle und Brilon-Wald mit dem örtlichen Ratsmitglied Wolfgang Diekmann führte in diesem Jahr zum Abfallentsorgungsbetrieb des Hochsauerlandkreises nach Frielinghausen. Landrat Dr. Karl Schneider berichtete zunächst über die umfangreichen Aufgaben des Hochsauerlandkreises. Er stellte besonders die positive Wirtschaftsentwicklung des HSK heraus. Viele neue Arbeitsplätze wurden geschaffen, was sich auch in einer der niedrigsten Arbeitslosenquote in NRW widerspiegelt. Als eines der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft bezeichnete der Landrat eine solide Finanzpolitik, den Ausbau der Infrastruktur (A 46/B7n, Obere Ruhrtalbahn, Breitbandtechnologie) sowie die weitere Zusammenarbeit in Südwestfalen. Betriebsleiter Reinhard Pape gab umfangreiche Informationen zum Thema der gesamten Abfallentsorgung im Hochsauerlandkreis. Die Erledigung der Aufgaben in der Abfallwirtschaft des Hochsauerlandkreises ist zweigeteilt: Während die kreisangehörigen Städte und Gemeinden die Abfälle einsammeln, ist der Kreis für deren umweltgerechte Entsorgung zuständig. Somit fällt dem Kreis die Aufgabe zu, in seinem Gebiet nicht nur für die Entsorgungssicherheit Sorge zu tragen, sondern auch Anlagen zur Abfallverwertung und -beseitigung vorzuhalten. Foto: privat

Die CDU Elleringhausen

hat sich zusammen mit ihren beiden Ratskandidaten Jean-Philippe Franke, Wahlbezirk 11 Elleringhausen, und Philipp Rüther, Wahlbezirk 13 Bruchhausen/Elleringhausen, dazu entschieden, im aktuellen Wahlkampf für die Kommunalwahl am 25. Mai auf eigene Kandidatenflyer zu verzichten. Das eingesparte Geld in Höhe von 500 Euro haben die beiden Kandidaten im Rahmen einer Scheckübergabe dem Dorfverein „Elleringhausen hat Zukunft“ zur Unterstützung dorfeigener Projekte übergeben. „Wir freuen uns, dass wir die vorbildliche Arbeit des Dorfvereins für unseren Ort auf diese Weise unterstützen können“, so Franke und Rüther bei der Übergabe. Foto: privat

Wassergymnastik beim Kneipp-Verein Brilon. Der Kneipp-Verein Brilon bietet einen Schnupperkurs „Wassergymnastik“ im Krankenhaus Brilon an. Die Kurse gehen über zehn Abende. Der Kursbeginn ist am Mittwoch, den 21. Mai, von 19 bis 19.45 Uhr.

Ein spritziges Workout, welches auf gelenkschonende Art und Weise die Kondition, Flexibilität und Balance verbessert, den Körper strafft und eine Menge Spaß bringt. Um Anmeldung wird unter Tel. 02961 9119622 oder 9119428.

Infoabend Elterngeld – Elternzeit Brilon. Die Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte und Familienplanung der Diakonie RuhrHellweg lädt zu einem Informationsabend zum Thema Elterngeld – Elternzeit am 4. Juni, um 19 Uhr, in das Ev. Gemeindezentrum, Kreuziger Mauer 2, in Brilon ein. Michael Clemens von der Elterngeldstelle des Hochsauerlandkreises informiert alle interessierten Eltern über die aktuellen gesetzlichen Regelungen. Der Fachmann

steht außerdem für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Denn schließlich sind Elterngeld und Elternzeit für eine berufliche Auszeit der Eltern nach der Geburt des Kindes eine wichtige Hilfestellung. Die Antragstellung ist dagegen nicht für jeden mit links zu bewältigen und wirft viele Fragen auf. Der Infoabend ist kostenfrei. Anmeldungen und weitere Informationen bei Ellen Mendelin-Plauth, Tel. 02961 793967.


DIE Wochenzeitung

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Kameradschaftsfest in Hallenberg Hallenberg. Der Kameradschaftsund Reservistenverein Hallenberg e.V. feiert am Samstag, den 24. Mai, das traditionelle Kameradschaftsfest in der Schützenhalle in Hallenberg. Der Auftakt des Festes beginnt mit einer Heiligen Messe um 18 Uhr in der Pfarrkirche unter Mitwirkung der Stadtkapelle „Concordia“ Hallenberg. Ein Festzug durch die Stadt zum Ehrenmal mit Kranzniederlegung

und Salutschießen schließt sich um 19 Uhr vom Marktplatz aus an. Am Ehrenmal wird den Vermissten und Gefallenen der beiden Weltkriege gedacht. Anschließend marschiert der Festzug in die Schützenhalle zum gemütlichen Beisammensein mit Konzertvorträgen und Tanzmusik der Stadtkapelle „Concordia“ Hallenberg. An diesem Abend werden auch die Jubilare geehrt. Hermann Pöllmann und Georg Hartmann werden für 50

Jahre, Helmut Fogel, Alfred Glade, Heinrich Glade, Hermann-Josef Glade, Bernfried Müller, Michael Rydzeck und Burkhard Winter für 40 jahre sowie Dietmar Alberti, Bernhard Pöllmann und Ansgar Schäfer für 25 Jahre geehrt. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hallenberg sowie alle Interessierten sind eingeladen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, der Eintritt ist frei.

Reiten lernen ist ein ständiger Prozess des Weiterentwickelns. Man freut sich

30 Madfelder Jugendliche trafen sich am Bürgerwald, den der Verein „1000 Jahre Madfeld“ im Jubiläumsjahr 2011 geschaffen hat, um diese Anlage nach Ihren Vorstellungen zu hegen und zu pflegen. Die Anregung dazu kam von Daniel Decker in Absprache mit dem Madfelder Ortsvorsteher Heinz Bickmann. Es wurden Mäharbeiten vollzogen, das gesamte Holz gestrichen und neuer Straßenschotter aufgebracht, damit die Besucher gut zu Fuß den Bürgerwald erreichen können. Was die Madfelder Mädchen und Jungen geleistet haben ist enorm und gebührt Anerkennung. Den Straßenschotter spendete Holger Heisiph. Für das leibliche wohl waren die Metzgerei Scharfenbaum und Ortsvorsteher Heinz Bickmann zuständig. Er dankte allen Helferrinnen und Helfern nochmals herzlich und hofft, dass die Jugendlichen auch im nächsten Jahr einen solchen Arbeitseinsatz einplanen. Für Besucher lohnt es sich, den Madfelder Bürgerwald zu besuchen und den Blick durch die sogenannten Sonnentore in ruhiger waldreicher Umgebung zu genießen. Foto: privat

über jeden Erfolg und Fortschritt, der das eigenen Können und Wissen verbessert und bestätigt. Genau dies soll das neue Ausbildungs- und Reitabzeichensystem bieten. Deshalb wurde das bestehende System um einige Stufen erweitert und ermöglicht nun, je nach Interesse und Ausbildungsstand, weitere unterschiedliche Abzeichen zu erlangen. 25 Reiter des RV Brilon stellten sich auf der Reitanlage Witthaut in Brilon den neuen Reitabzeichenprüfungen und absolvierten diese erfolgreich. Die Teilnehmer bereiteten sich unter Anleitung der Ausbilder Herting, Brüggemann und Rüther auf die praktischen und theoretischen Prüfungen intensiv vor und konnten so fundierte Kenntnisse rund um Pferd und Reiterei erlangen. Für Zuschauer und Angehörige sorgten Familie Witthaut und die Stallgemeinschaft mit einem reichhaltigem Kuchenbuffet. Foto: privat


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Bewerbung für Zertifikat FamilienFreundliches-Unternehmen im HSK HSK. Noch bis 13. Juni können sich Unternehmen für die neue Runde des Zertifizierungsprozesses „Familien-Freundliches-Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ bewerben. An der Auftaktveranstaltung haben rund 40 interessierte Firmenvertreter teilgenommen. Landrat Dr. Karl Schneider ermunterte die Firmen zum Mitmachen: „Nutzen Sie die Chance, nach außen hin offensiv darzustellen, dass es gelingt, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.“

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Ziele des Projektes sind, Firmen bei der Umsetzung familienbewusster Maßnahmen zu unterstützen und ihnen gleichzeitig ein Instrument an die Hand geben, mit dem sie ihre familienfreundliche Betriebskultur auch nach außen kommunizieren. Alexandra Wachendorfer, die den Prozess als Fachberaterin begleitet, veranschaulichte, warum Familienfreundlichkeit nicht zu vernachlässigen ist: „Über 50 Prozent aller Beschäftigten haben Betreuungsaufgaben – sei es für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Familienorientierung im Unternehmen trägt dazu bei, dass Leistungsträger nicht „ausbrennen“ und sich langfristig bestmöglich auf die Arbeit konzentrieren können“. Wie eine familienbewusste Betriebskultur aussehen kann, erläuterten bereits zertifizierte Unternehmen: Das Josefsheim aus Bigge und die Firma Werner Langer aus Berge gehören zu den 23 Betrieben, die in den vergangenen beiden Jahren im Hochsauerlandkreis zertifiziert wurden. Flexible Arbeitszeiten, individuelle Eingliederung nach der Elternzeit sowie die Unterstützung von Beschäftigten bei persönlichen oder familiären Schwierigkeiten waren nur einige Beispiele, die genannt wurden. Das Zertifikat „FamilienFreundliches-Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises und des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Hellweg-Hochsauerland. Der Zonta Club Arnsberg unterstützt es mit einer Spende. Weitere Informationen zum Projekt und dem Verfahren gibt es im Internet unter www.wfg-hsk.de. Dort können auch die Bewerbungsunterlagen heruntergeladen werden.

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Der Briloner CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp besuchte gemeinsam mit den Fraktionsmitgliedern Cordula Rosenbaum und Karl Becker die Firma Oventrop in Olsberg. Oventrop produziert in den Standorten Olsberg und Brilon Armaturen und Systeme für die Haustechnik. Über 1.000 Mitarbeiter gehören zum Unternehmen. Die Besucher wurden von Führungskräften des Unternehmens über die augenblickliche Lage und die zukünftigen Erwartungen informiert. Ein besonderer Standortnachteil für das international aufgestellte Unternehmen Oventrop stellt die schlechte Anbindung an die internationalen Flughäfen dar. Der CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp wies ausdrücklich daraufhin, dass der Flughafen Paderborn eine hohe Priorität für die Region besitzt. Allerdings wird gerade durch den Entwurf des Landesentwicklungsplans der NRW-Landesregierung der Flughafen Paderborn von einer „landesweiten Bedeutung“ auf eine „regionale Bedeutung“ zurückgestuft. Oventrop forderte wie Borkamp die Beibehaltung des Status der „landesweiten Bedeutung“ für den Flughafen Paderborn, um den Anspruch der hiesigen Unternehmen an schnelle internationale Fluganbindungen zu bedienen. Foto: privat

Kolping Bilon-Marsberg fährt zum Diözesan-Kolpingtag Brilon. Unter dem Motto „Alles frisch“ lädt der Kolping-Diözesanverband Paderborn alle KolpingBegeisterte am Sonntag, den 15. Juni, zum Diözesan-Kolpingtag in Lennestadt Altenhundem ein. Für Groß und Klein, Jung und Alt wird ein tolles Programm geboten. Die Veranstaltung wird in vier Themenwelten gegliedert: In der Themenwelt „QuellGebiet“ soll deutlich werden, wie Glaubensfragen thematisiert und Glaubensleben gefördert werden kann. In der

Themenwelt „Teil-Land“ wird aufgezeigt, wo und in welcher Form Menschen heute der Solidarität bedürfen. In der „Oase der Generationen“ präsentieren sich die Altersgruppen von den Kindern bis hin zu den Senioren und zeigen, wie sie miteinander umgehen und voneinander profitieren. In der „BildungsWelle“ geht es um neue Wege und Möglichkeiten der Bildungsarbeit. Detailliertere Informationen findet man unter www.dkt2014.de. Der Kolping-Bezirksverband Bri-

lon-Marsberg hat hierzu einen Bus organisiert. Abfahrt ist um 7.30 Uhr mit Zustiegmöglichkeit in Giershagen, Obermarsberg, Marsberg, Bredelar und Brilon. Die Rückfahrt erfolgt nach dem Abschlussgottesdienst um 17.15 Uhr. Der Preis beträgt 10 Euro für das Programm sowie 10 Euro für die Busfahrt. Kinder zahlen die Hälfte. Anmeldungen bitte bis zum 26. Mai beim Vorstand der Kolpingsfamilie Brilon. Auch Nichtmitglieder sind eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

Bei widrigsten Wetterverhältnissen

fand auf dem Gelände der Firma Paul Witteler der erste Lauf zur Westfalenmeisterschaft in der Region Süd statt. Begonnen haben die kleinsten Nachwuchsrennfahrer in der Klasse eins, bei einer regelrechten Wasserschlacht, ihre Jagd auf Punkte. In der Klasse zwei konnte sich der Fahrer Kai Laudien mit einem hervorragenden dritten Platz behaupten und nahm einen Pokal mit nach Hause. In der Klasse drei schaffte Eileen van Dijk mit einem fantastischen zweiten Platz den Sprung aufs Treppchen. Ihre Zwillingsschwester Jana landete immerhin auf Platz 13 in der Gesamtwertung. Die Teamkollegen Max Schmidt sowie Lars Stuhlmacher beendeten den Tag auf Platz 17 und 22. In der Klasse vier fuhr Yannick van Dijk mit Klassenbestzeit trotz eines Pylonenfehlers auf Platz drei und konnte sich somit noch einen Podiumsplatz sichern. Sein Teamkollege Jan Gross landete dicht gefolgt auf Platz vier, Tim Löhr auf Platz neun. In der heiß umkämpften Klasse fünf setzte sich Jannik Günther vom Briloner AC durch sein hohes fahrerisches Können auf Platz eins und ließ seine Konkurrenz hinter sich. In der Mannschaftswertung gab es einen guten zweiten Platz für die Fahrer des Briloner AC. Jugendgruppenleiter, Trainer und Eltern zeigten sich mit den Leistungen des gesamten Teams sehr zufrieden. Die Jugendgruppe des BAC dankt allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Foto: privat

Werke von Bach in der Stadtkirche Brilon Benefizkonzert für die TelefonSeelsorge Brilon. Ein Benefizkonzert für die TelefonSeelsorge Hochsauerland findet am Donnerstag, den 22. Mai, um 20 Uhr, in der Stadtkirche Brilon statt. Kirchenmusikdirektor Gerd Weimar aus Arnsberg wird zusammen mit dem Südwestfälischen Kammerchor zugunsten des Fördervereins der TelefonSeelsorge Hochsauerland das Benefizkonzert gestalten. Es stehen Werke von Johann Sebastian Bach auf dem Programm. Georg Langer wird das Programm mit zwei Orgelstücken bereichern. Der Konzertmeister der Westfälischen Kammerphilharmonie, Klaus Esser, rundet den Abend mit einer Violinsonate in g-moll ab. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Der Erlös des Abends kommt den Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge Hochsauerland zugute. Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ausbildung und Arbeit der Ehrenamtlichen zu unterstützen. Die TelefonSeelsorge wird immer wichtiger. Mehr als 11.000 Menschen nehmen die Dienste der TelefonSeelsorge Hochsauerland pro Jahr in Anspruch – und das seit 35 Jahren. Unglück kann jeden treffen. Jeder Mensch kann unvermutet in eine tiefe Lebenskrise geraten, in der er sich hilflos und allein gelassen fühlt. Oft ist der Anruf für die Betroffenen die einzige Möglichkeit, in einer scheinbar festgefahrenen Lebenssituation oder Krise einen verständnisvollen Gesprächspartner

zu bekommen und Anregungen zur Lebensbewältigung zu erhalten. Die TelefonSeelsorge ist jeden Tag 24 Stunden lang erreichbar, unter den Nummern 0800 1110111 und 0800 1110222. Alle Gespräche sind gebührenfrei und absolut anonym. Die Rufnummer des Anrufers erscheint in keinem Display, wird nicht gespeichert und kann nicht zurückverfolgt werden. Ebenso hinterlässt der Anruf keine „Datenspur“ – nicht einmal auf der Telefonrechnung. Unterstützen kann man auch durch Mitarbeit. Es werden Interessenten gesucht, die sich ab Herbst zu Telefonseelsorgern ausbilden lassen. Info und Anmeldung bei der Diakonie Ruhr-Hellweg unter Tel. 0291 2900150.


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Senioren-Ratgeber: © Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Private Absicherung

Die Lebenserwartung steigt kontinuierlich. Familien werden „Mangelware“: Zwei von fünf Haushalten bestehen aus einer Person. Statistiken belegen: Jede zweite Frau und jeder dritte Mann werden im Alter zum Pflegefall. Dennoch zählt die private Pflege-Vorsorge aber noch immer nicht zu den „Vorsorge-Top zehn“ der Deutschen. Pflege ist für die meisten Menschen ein abstraktes Thema, das weit in der Zukunft liegt. Aber mit der gesetzlichen Pflegeversicherung trägt der Staat nur einen Teil der Pflegekosten. Die Versorgungslücke geht zu Lasten von Alterseinkommen, Vermögen oder Kindern. Reicht das nicht aus, droht der Sozialfall. Schon heute sind hiervon 40 Prozent der Leistungsempfänger in Pflegestufe III betroffen – Tendenz steigend. Private Vorsorge ist daher wichtiger denn je. Neben Pflegekostenversicherung und Pflegerente bieten Pflegetagegeld-Versicherungen eine besonders flexible Absicherung und

Anspruch auf Ersatz bis 28 Tage Weil ein ambulanter Dienst einen Pflegebedürftigen normalerweise nicht rund um die Uhr unterstützt, hilft meist ein Angehöriger. Steht dieser vorübergehend nicht zur Verfügung, kann der Pflegebedürftige die Verhinderungspflege in Anspruch nehmen. Für 28 Tage im Jahr stehen maximal 1.550 Euro bereit – auch dann, wenn der ambulante Dienst weiter genutzt wird.

Wie viel Geld für die VerhindeJeder sollte frühzeitig beginnen, pri- rungspflege aber tatsächlich fließt, vat für den Pflegefall vorzusorgen, unterliegt komplizierten Regeln. denn oft reicht die Rente hierfür Deshalb sollte zuvor unbedingt nicht aus. Grafik: DFV dominieren mit rund 70 Prozent Marktanteil die Vorsorge-Statistik. Wichtig sei laut Versicherungsexperten, alle drei Pflegestufen abzusichern. Verbraucher sollten so früh wie möglich mit der Vorsorge beginnen, da die Beiträge mit zunehmendem Eintrittsalter steigen. Und: „Pflege-Bahr“ könne die private Vorsorge nur ergänzen.

eine kostenfreie und neutrale Pflegeberatung genutzt werden. Denn ob die Nachbarin oder die Tochter als Ersatzpflegekraft einspringen, hat Konsequenzen für die Höhe der Kostenerstattung. Übernehmen Angehörige bis zum zweiten Grad tageweise die Verhinderungspflege, dient meist das Pflegegeld als Berechnungsgrundlage. Springt hingegen die Nachbarin ein, Damit sich ein pflegender Angehöri- spielt das Pflegegeld für die Bezahger auch einmal erholen kann, steht lung keine Rolle. Rechtsgrundlage die Verhinderungspflege bereit. der Verhinderungspflege ist ParaFoto: Brate graf 39 des Sozialgesetzbuches XI.

Vorsorge Mehr als 80% der Deutschen fürchten, im Alter als Pflegefall anderen zur Last zu fallen. Und viele Angehörige eines zu pflegenden Familienmitglieds geben zu, unter Stress und der Vernachlässigung anderer Kontakte zu leiden. Dabei lassen sich die Belastungen mini-

mieren, wenn rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung ausgestellt wird. Diese sorgen für klare Anweisungen hinsichtlich der betreuenden Personen, medizinischer Versorgung und eventuell auch zu rechtlichen und finanziellen Fragen – falls

der Patient unfähig zur eigenen Willensäußerung ist. Wie sich Angehörige davor schützen lassen, unvorbereitet von Steuerfragen oder Nachlassproblemen überrollt zu werden, darüber informieren spezialisierte Dienstleister.

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Nr. 19 – 21. Mai 2014

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Bestens versorgt im Alter Schlagersängerin Franziska begeisterte die Senioren

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Winterberg. Der Gastauftritt von Schlagersängerin Franziska, die Showtanzeinlagen der „Hillestars“ aus Hildfeld und der Kfd Winterberg, die Lieder und Spiele der Mädchen und Jungen des DRKFamilienzentrums Winterberg und beste Unterhaltungsmusik vom Musikverein Züschen – beim abwechslungsreichen Programm des diesjährigen Seniorentages war für jeden Geschmack wieder etwas dabei. Fast 400 Besucher waren der Einladung der Stadt Winterberg von Bürgermeister Werner Eickler gefolgt und erlebten einen erlebnisreichen Nachmittag in der Stadthalle im Oversum. Auch in diesem Jahr führte wieder Hans-Peter Pfennig mit viel Humor und lustigen Anekdoten durch das Programm. „Es war wieder richtig schön heute. Die Programmpunkte waren gut ausgewählt. Für jeden Geschmack war wieder etwas dabei“, so die Aussagen vieler Seniorinnen und Senioren. Nach der Begrüßung durch den Moderator Hans-Peter Pfennig und dem ersten Musikblock des Musikvereins Züschen dankte Bürgermeister Werner Eickler allen Programm-Mitwirkenden und allen Helfern des Seniorentages. Anhand eines Imagefilmes stellte er in seinem Grußwort heraus, dass Winterberg mit seinen Dörfern eine liebens- und lebenswerte Stadt sei. Nach einem weiteren Grußwort von Pfarrer Wolfgang Tonnat, der den evangelischen Pfarrer von Winterberg, Matthias Gleibe, vertrat, sorgten dann die Mädchen und Jungen vom DRK-Familienzentrum Winterberg für gute Laune in der

Die geehrten Seniorinnen mit Bürgermeister Werner Eickler, Richard Gamm, Ludger Kruse und Martin Schnorbus. Foto: privat Stadthalle im Oversum. In ihrem ersten Showauftritt brachte dann Schlagersängerin Franziska anschließend richtig „Schwung“ in das „SeniorentagProgramm“. Mit jugendlichem Schwung und natürlichem Charme begeisterte sie mit ihren flotten Schlagern das Publikum. Mit ihrer zweiteiligen Bühnenshow traf sie den Geschmack der Senioren und wurde begeistert angenommen. Ermöglicht wurde dieser tolle Auftritt von Franziska durch ein großzügiges Sponsoring der Volksbank Bigge-Lenne, für das sich Bürgermeister Werner Eickler im Namen der Stadt Winterberg bedankte. Die „Hillestars“ aus Hildfeld erfreuten dann die Senioren mit ihrem Showtanz. Nach dem Grußwort von Pfarrer Norbert Lipinski sorgte dann der Showtanz der jungen Damen der Kfd Winterberg unter der Leitung von Anja Reuter für eine ausgelas-

Osteoporose Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zählt Osteoporose (Knochenschwund) zu den zehn wichtigsten Volkskrankheiten. Bundesweit leiden daran 7,8 Millionen Menschen. Bleibt die Krankheit zu lange unbemerkt, kann dies Brüche, chronische Schmerzen und schließlich Pflegebedürftigkeit verursachen. Aber jeder hat die Mög-

lichkeit vorzubeugen, indem er seine Knochen stärkt – etwa durch körperliche Aktivität und CalciumAufnahme. Frauen erkranken häufiger daran als Männer. Doch steigt die Gefahr, einen Knochenbruch zu erleiden, ab dem 75. Lebensjahr für beide Geschlechter rasant an. Nur bei jedem vierten Betroffenen wird Osteoporose rechtzeitig erkannt.

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sene Stimmung in der Stadthalle. Die traditionelle Ehrung der ältesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seniorentages 2013 war dann ein weiterer Höhepunkt des bunten Unterhaltungsprogramms. Mit Magdalena Wahle aus Winterberg (92 Jahre), Bernhardine Steinrücke aus Niedersfeld (90 Jahre), Elfriede Bölk aus Elkeringhausen (90 Jahre), Elfriede Braun aus Winterberg (88 Jahre) sowie Marianne Macziej und Gertrud Herrmann, beide aus Grönebach und 86 Jahre alt, wurden gleich sechs Seniorinnen geehrt. Bürgermeister Werner Eickler überreichte gemeinsam mit seinem allgemeinen Vertreter Ludger Kruse und den stellvertretenden Bürgermeistern Martin Schnorbus und Richard Gamm bunte Blumensträuße an die geehrten Damen. Die musikalische Gestaltung hatte der Musikverein Züschen unter der Leitung von Matthias Reuter übernommen.

Übergewicht Bundesweit mehr als jede zweite ambulant gepflegte Person ist übergewichtig, jede vierte sogar adipös, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP). Bundesweit wurden 880 ambulant Gepflegte befragt. Es zeigte sich, dass Beratung und Prävention gestärkt werden müssen, um Gesundheitsrisiken Pflegebedürftiger vorbeugen zu können. „Beratung in der Pflege muss noch gezielter Informationen zu geeigneten Präventionsmaßnahmen und zur Vermeidung von Fehlernährung vermitteln“, so Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Denn Übergewicht könne bei ihnen verstärkt Mobilitätseinschränkungen, Herz-Kreislaufprobleme oder ein erhöhtes Dekubitus-Risiko verursachen.

Senioren-Ratgeber: Bestens versorgt im Alter


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

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Senioren-Ratgeber: Š Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Briloner Station fĂźr Altersmedizin kann zum „Tag der Architektur“ besichtigt werden

Die Briloner Station fĂźr Altersmedizin bietet eine sehr hochwertige Ausstattung und Komfort. Foto: 100%Interior Brilon. Das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf Brilon hat sich mit der ErĂśffnung der erweiterten modernen Station fĂźr Altersmedizin vor gut einem halben Jahr auf den Weg gemacht, die Versorgungsstrukturen auf die BedĂźrfnisse und die steigende Zahl von älteren Patientinnen und Patienten einzustellen. Die Patienten der Station, die meist neben ihrer akuten Erkrankung an einer kognitiven StĂśrung oder einer Demenz leiden, proďŹ tieren von der komplexen Therapie durch Fachärzte fĂźr Geriatrie, Fachpegekräfte, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Psy-

chologen, Mitarbeitende des Sozialdienstes und der Ernährungsberatung. Ziel der altersmedizinischen Behandlung ist es, die Genesung und den Wiedereinstieg in den häuslichen Alltag oder die Pegeeinrichtung zu beschleunigen. „Unser gesamtes Team bemĂźht sich darum fĂźr unsere Alterspatienten eine selbstständige und selbstbestimmte LebensfĂźhrung, mĂśglichst in der gewohnten Umgebung, zu erhalten bzw. wiederzugewinnen“, betont Dr. Kerkhoff, Chefarzt der Abteilung. Zusätzlich zur bestmĂśglichen medizinischen und therapeutischen

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Versorgung bietet die Station eine sehr hochwertige Ausstattung und Komfort an. Die Station wurde nach modernen, altersgerechten Farb-, Orientierungs- und Beleuchtungskonzepten entwickelt, die den Patienten – auch mit Demenzhintergrund – ein harmonisches, beruhigendes und sicheres Ambiente vermitteln. Die Stationsleitung der Abteilung, Schwester Birgit Hennemann, berichtet, dass sich die angenehme Atmosphäre der Abteilung durchweg sehr positiv auf das WohlbeďŹ nden der Senioren auswirkt. Auch im renommierten, medizinischen Fachmagazin „medAmbiente“ wurde zweimal Ăźber die zukunftsweisende WohlfĂźhl-Gestaltung der Briloner Station informiert. Das hochmoderne Gesamtkonzept der Station fĂźr Altersmedizin hat ebenfalls bei der Architektenkammer NRW Beachtung gefunden. Zum bundesweiten Tag der Architektur am Samstag, den 28. Juni, von 14 bis 16 Uhr, und Sonntag, den 29. Juni, von 12 bis 16 Uhr, Ăśffnet die Station fĂźr Interessierte zu Besichtigungen seine TĂźren. Die Innenarchitekten des KĂślner BĂźros „100%Interior“ werden an diesen Tagen anwesend sein (Sonntag: Sylvia Leydecker) und stehen fĂźr Gespräche und Fragen zum Gestaltungskonzept der Station bereit. Weitere Informationen unter www.100interior.de. ANZEIGE

Rechtsregulat Bio aus dem Hause Dr. Niedermaier Brilon. Fermentierte Konzentrate wie „Rechtsregulat Bio“, die aus frischen FrĂźchten, NĂźssen und GemĂźse bestehen, versorgen den KĂśrper mit den lebenswichtigen Aufbau- und sekundären Pflan-

zenstoffen. Doch erst durch das spezielle, im Jahr 2004 patentierte Herstellungsverfahren der Kaskadenfermentation sei eine äuĂ&#x;erst hohe BioverfĂźgbarkeit garantiert, betont Cordula May, die Inhaberin

AusfĂźhrung Vermittlung Haushaltsdienstleistungen Zu Hause alt werden )LaHOSIHYLOp\ZSPJOLO7Ă…LNLIL[YL\\UNK\YJO7Ă…LNLYPUULU aus 3P[H\LUHSZ(S[LYUH[P]La\T7Ă…LNLOLPT +PL-PYTHAVHÂś0OYRVTWL[LU[LY(UZWYLJOWHY[ULYMÂ…YKPL AusfĂźhrung\UKVermittlung]VUHaushaltsdienstleistungen TP[ -PYTLUZP[aPU+L\[ZJOSHUK >PYILYH[LU:PLPUKP]PK\LSSa\]LYSpZZPN\UKRVZ[LUSVZ 2VU[HR[H\MUHOTL(UZWYLJOWHY[ULY! -YH\0UNH/PSSLIYHUK 6ILYL>HURLSÇ  )YPSVU/VWWLJRL ;LS!  Ç/HUK`! ,THPS!/PSSLIYHUKPUNH'[VUSPULKL

von Dr. Niedermaier Pharma. Aufgrund dieser dreistufigen Fermentation – die den physiologischen Verdauungsvorgang nachahmt – gelinge es, die Inhaltsstoffe schonend aufzuschlieĂ&#x;en. Die in den frischen Zutaten enthaltenen Enzyme und EiweiĂ&#x;e werden so fĂźr den menschlichen Organismus bestmĂśglich verwertbar gemacht. Je kleiner die Enzyme sind, desto schneller und ungehinderter kĂśnnen sie Ăźber die Mundschleimhaut und den Darm in die Blutbahnen gelangen und umso leichter kĂśnnen sie von der Zelle aufgenommen werden. Lactosebakterien, die rechtsdrehende L(+)-Milchsäure erzeugen, spielen bei den Fermentationen eine wichtige Rolle. Daher rĂźhrt auch der Name „Rechtsregulat“, der zudem auf die UnterstĂźtzung biologischer Regulationsvorgänge hinweist. Denn die essenziellen Aminosäuren, Polyphenole, Flavonoide, Vitamine und Mineralstoffe sowie Peptidoglykane und rechtsdrehende Milchsäure regen die kĂśrpereigene intrazelluläre Enzymproduktion an, regulieren dadurch die Stoffwechselvoränge, hemmen EntzĂźndungen, stärken die Darmora sowie das Immunsystem.

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Senioren-Ratgeber: © Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Senioren gut vorbereitet auf Reisen: Viele Tipps am Wohlfühlnachmittag

Brilon. Aufgeschlossen, wissbegierig und am Puls der Zeit – so ist die reife Generation von heute. Das zeigte sich jetzt wieder durch die rege Beteiligung am zweiten Wohlfühlnachmittag der Sparkasse Hochsauerland. Kommunikationstechnik, Mode, bewusstes Leben.



Rund 80 Besucher im Alter von 65 bis 80 Jahren zeigten reges Interesse. Die Schwerpunkte waren gut gesetzt. Und passend zum Beginn der Reisezeit kamen Tipps zum Thema Urlaub wie gerufen. „Reiselust statt Reisefrust“ – unter diesem Motto

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Aufgeschlossen, wissbegierig und am Puls der Zeit – so ist die reife Generation von heute. Foto: privat Matulla trendig bunte Mützen, tolle Mitbringsel und Geschenke, die bei jungen Verwandten sicher gut ankommen. Beim „Treffpunkt gesundes Leben“ gab Marlies Borghoff vom Reformhaus Rüther wertvolle Ernährungstipps für langanhaltende Gesundheit, Aktivität und Wohlgefühl.

Auch das traditionelle Kuchenbüffet fehlte nicht an diesem Wohlfühlnachmittag in der Briloner Hauptstelle. Über die große Resonanz freuten sich die Organisatorinnen Martina Ester und Johanna Wagner von der Sparkasse Hochsauerland und versprachen eine Wiederholung.

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hatte die Düsseldorfer Juristin Ingeborg Heinze eine Checkliste zusammengestellt, die im Notfall sehr nützlich sein kann. Denn mit ein paar einfachen Vorbereitungen sind Senioren auf Reisen gegen alle Eventualitäten gewappnet. Die Referentin gab viele nützliche Hinweise zu Themen wie Pässe und Visa, internationaler Krankenschein, Schutzimpfung, Reiseapotheke, Versicherungen und vielem mehr. Ausdrücklich empfahl Ingeborg Heinze eine Reiserücktrittsversicherung. Bei der Mastercard Gold ist sie inklusive. Genauso wie ein Kfz-Schutzbrief für das europäische Ausland und ein 24-Stunden Versicherungsservice bei medizinischen oder juristischen Notfällen. Maßgeschneiderte Reiseangebote für Senioren hatte Karin Schreckenberg vom Briloner Reisebüro „Via Soluna“ an diesem Nachmittag gleich mitgebracht. Unter Regie von Michael Klauke von der VHS Brilon beschäftigten sich die Gäste mit dem Smartphone oder häkelten zusammen mit Karin

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Der Vater ist alleinstehend und kommt im Alltag wegen seiner eingeschränkten Mobilität immer schwerer zurecht. Doch sein Antrag auf eine Pflegestufe wird abgelehnt. Was nun? Zunächst lässt sich formlos Widerspruch einlegen – binnen vier Wochen nach Erhalt des Bescheids direkt bei der zuständigen Pflegekasse schriftlich und am besten als Einschreiben mit Rückschein. Die Begründung kann nachgereicht werden, nachdem man sich mit dem Gutachten auseinandergesetzt hat. Bei dem Gutachten des Medizinischen Dienstes (MDK) für gesetzlich oder von medicproof bei privat Versicherten handelt es sich um eine Stellungnahme des von der jeweiligen Kasse beauftragten unabhängigen Gutachters. Daran orientiert sich die Pflegekasse und gewährt die Pflegestufe oder auch nicht. Es ist also nicht der Gutachter, der diese Entscheidung trifft. Es gilt dabei herauszufinden, was bei der Erstbegutachtung die Einstufung verhindert hat. Wurde eventuell die Tagespflegezeit für die jeweilige Pflegestufe nicht erreicht – also der Zeitaufwand für alle beim Vater nötigen Verrichtungen (Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung) über den Zeitraum von 24 Stunden? Für die Pflegestufe I sind mindestens 90 Minuten Gesamtpflegezeit, davon mehr als 45 Minuten in der Grundpflege, zu erreichen. Ein Minimum von 180 Minuten insgesamt, davon mehr als 120 Minuten in der Grundpflege, sind für Pflegestufe II vorgegeben. Und bei den 300 geforderten Minuten in Stufe III müssen mindestens 240 Minuten auf die Grundpflege entfallen. Diese beinhaltet den Hilfebedarf bei Körperpflege,

Wann Pflegebedürftigkeit vorliegt, entscheidet die Pflegekasse. Foto: Malchow Nahrungsaufnahme und Mobilität. Nach der Ablehnung sofort damit beginnen, mit einem Pflegetagebuch oder -protokoll akribisch festzuhalten, was und wie lange durch Dritte getan werden muss. Deshalb ist es ratsam, sich in dieser Phase unbedingt kompetente Unterstützung zu holen, um gemeinsam alle Fakten minutengenau zusammenzutragen.

Denn oft fehlten nur Minuten. Es folgt eine erneute Begutachtung. Der Gutachter sollte ein anderer als beim ersten Termin sein. Wird erneut keine Pflegestufe zuerkannt, wäre eine Klage vor dem Sozialgericht der nächste Schritt. Hiervor sollte wiederum eine ausführliche Pflegeberatung genutzt werden, um die Erfolgsaussichten auszuloten.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

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Seit September trainierte Malin Kersenbrock an 25 Trainingstagen in Skihallen und auf Gletschern, bis der erste Wettkampf der Saison auf dem Plan stand. Auf Anhieb gelang es ihr bei Rennen des Schwäbischen und Bayrischen Skiverbands sehr gute Leistungen zu erzielen. So platzierte sie sich unter starker Konkurrenz insgesamt zehn Mal in den „Top 10“, dabei im Slalom zwei Mal auf einem Podestplatz. Bei den ARGE-Meisterschaften, einer Veranstaltung der Verbände Westdeutschland, Hessen, Rheinland und Thüringen, gewann sie im Slalom die Vizemeisterschaft. Auch im Riesenslalom konnte sie mit einem überragenden zweiten Durchgang den zweiten Platz feiern. Die Westdeutschen Schülermeisterschaften mussten wegen der anhaltend schlechten Wetterverhältnisse von Altastenberg ins österreichische Maria Alm verlegt werden. Doch auch hier waren die Bedingungen bei 20 °C und Sonnenschein eher sommerlich. Bei guter Pistenpräparation fand hier erstmals ein Nacht-Slalom und am nächsten Tag ein Riesenslalom statt. Malin gewann beide Schülermeisterschaftstitel und konnte vor allem im Riesenslalom mit einem beträchtlichen Vorsprung von fast 5 Sekunden auf sich aufmerksam machen. Auch in diesem Jahr startete Malin bei sieben Rennen des Deutschen Schülercups, einer Rennserie bei der lediglich die fünfzig punktbesten Mädchen und Jungen Deutschlands startberechtigt sind. Sie erreichte durchgängig sehr gute Ergebnisse im Mittefeld. Zwei Rennen waren Super-G Rennen auf der oberen KandaharRennstrecke in Garmisch. Für die nur 155 cm kleine Malin, die mit einer Mindestskilänge von 187cm nach nur drei Trainingsfahrten ins Rennen gehen musste, stellte sich dies als große Prüfung dar. Sie unterlag den bayrischen Starterinnen, fuhr aber zwei technisch saubere Renndurchgänge auf der extrem steilen und eisigen Strecke und konnte Stolz auf ihren Mut sein. Insgesamt war es, durch die mäßigen Wetterbedingungen, eine eher durchwachsene Saison, die Malin mit guten Ergebnisse abschließen konnte. Foto: privat

Sieben Monate haben sich 45 Prüflinge der Hegeringe Marsberg, Brilon, Olsberg, Medebach und Winterberg in ihren Vorbereitungslehrgängen auf die Jägerprüfung vorbereitet, sich intensiv mit Tierarten und Wildbiologie, mit Wildhege, Tier- und Naturschutz, Wildkrankheiten, Waffenkunde und vielen anderen Themen auseinandergesetzt. Sie kennen jetzt die verschiedenen Wildarten und ihre Lebensräume, die Bedeutung des Waldes ist ihnen nach diesem Lehrgang ebenso vertraut wie das Jagdrecht und der Umgang mit der Waffe. Der Lohn der Mühe: 37 der Lehrgangsteilnehmer haben jetzt das „grüne Abitur“ in der Tasche. Sechs Prüflinge müssen sich im Herbst diesen Jahres einer Nachprüfung stellen. Seinem Glückwunsch zur bestandenen Prüfung, fügte der Leiter der Prüfungskommission Fritz-Ulrich Hammerschmidt auch die mahnenden Worte hinzu, stets waidgerecht zu jagen und verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur zu handeln. Foto: privat

Kurse in der Elki Olsberg. Der Verein Eltern, Kinder und mehr in Olsberg-Bigge bietet auch in diesem Jahr wieder den Kurs Elternstart an. Der kostenlose Kurs umfasst fünf Treffen mit je eineinhalb Stunden und richtet sich an Eltern, die ein Kind im ersten Lebensjahr haben. Der von der Landesregierung finanzierte Elternstart bietet die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Herausforderungen der neuen Lebenssituation zu informieren und auszutauschen. Der geplante Kurs für Eltern mit ihren Kleinkindern startet am Mittwoch, den 4. Juni, um 9.30 Uhr in den Elki-Räumen. Neue Spielgruppe für Zweijährige Der Elki-Verein bietet ab August eine neue Spielgruppe für Zweijährige an. Montags und mittwochs werden die Kinder von zwei erfahrenen Erzieherinnen vormittags drei Stunden lang liebevoll betreut. In der kleinen überschaubaren Gruppe und den kindgerechten Räumlichkeiten machen die Kinder erste Schritte in Richtung Loslösung von den Eltern und selbstständiges Miteinander spielen und werden so optimal auf den Eintritt in den Kindergarten vorbereitet. Es sind noch Plätze frei. Information und Anmeldung zum Kurs und der Spielgruppe bei Elki, Tel. 02962 802774.

Gemeinsam mit dem ehemaligen Vizekanzler und Bundesminister Franz Müntefering besuchte Bürgermeisterkandidat Christof Bartsch (SPD) das St. Hildegardhaus des Caritasverbands Brilon, das 26 Menschen mit Behinderung ein Zuhause bietet. Moderiert von Thomas Schneider und Eva Stratmann kam es zu einem regen Austausch mit Mitgliedern des Bewohnerbeirats aller sechs Wohnhäuser des Verbands, der die Interessen der insgesamt 150 Bewohner vertritt. Es zeigte sich ein großes Interesse der Menschen mit Behinderung an kommunalpolitischen Fragestellungen, die sie persönlich betreffen. „Das, was wir heute hier erlebt haben, ist es, was ich mir unter Kommunalpolitik im Bürgerdialog vorstelle: Mit den Betroffenen im Gespräch gemeinsam nach Argumenten und Lösungsansätzen zu suchen und sich einfach nah sein, um dauerhaft den Zugang zueinander zu erleichtern“, so Christof Bartsch. Caritas-Vorstand Heinz-Georg Eirund gab abschließend einige Erläuterungen zur Finanzierungssituation der Wohnhäuser. Foto: privat

redaktion@briloner-anzeiger.de Dresden und die Sächsische Schweiz Donnerstag, 07.08. bis Sonntag, 10.08.2014 Inklusiv-Leistungen · Busfahrt im modernen Reisebus mit Klimaanlage und Toilette · 3x Übernachtung mit Frühstücksbuffet in Park Inn by Radisson Dresden Hotel*** · 1x Stadtrundfahrt & Stadtführung (inkl. Audio-Guide) in Dresden · 1x Ausflugsfahrt mit Reiseleitung in die Sächsische Schweiz · 1x Eintritt und Aufzug Festung Königstein · 1x Betstubenführung oder Zentrale Kirchenführung in der Frauenkirche · 1x 3-Gang Menü im Restaurant Pulverturm

Preis pro Person im DZ: 318,00 Euro, EZ Zuschlag auf Anfrage Dampfschifffahrt auf Anfrage, Semperoper auf Anfrage

Wahlergebnispräsentation im Foyer des Rathauses Brilon. Alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Brilon sind zur Präsentation der Kommunalwahlergebnisse eingeladen. Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt am Wahlabend (Sonntag, den 25. Mai) um 18 Uhr im

Foyer des Rathauses. Auf mehreren großen Medien werden die einzelnen Wahlergebnisse dargestellt. Selbstverständlich gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit, die Wahlpräsentation im Internet auf der Seite der Stadt Brilon unter www.bilon.de zu verfolgen.

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5. Tag des Rheumapatienten Samstag, 24. Mai 2014 10.00-13.00 Uhr Josef-Prior Saal Josefsheim Bigge Heinrich-Sommer-Straße 13 59939 Olsberg

Themen • Das Spektrum der entzündlich rheumatischen Erkrankungen • Rheumatoide Arthritis - bewährte und neue Therapien • Schuppenflechte, nicht nur eine Hauterkrankung Die Prognose von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen hat sich durch frühe, gezielte • Rheumaorthopädische Eingriffe und Gelenkersatz zur Funktionsverbesserung Diagnostik sowie moderne, individuelle bei Rheumatikern Therapiemöglichkeiten wesentlich verbessert. Der 5. Tag des Rheumapatienten stellt Ihnen die umfassenden Diagnostik und Therapiemöglichkeiten der Elisabeth-Klinik Bigge vor. Einen besonderen Themenschwerpunkt bilden neue, verbesserte Therapieoptionen bei Schuppenflechte-Rheumatismus. Anzeige

Informieren über neue, viel versprechende Diagnoseund Behandlungsmöglichkeiten bei Rheumatismus und Schuppenflechte-Rheumatismus: (v.l.n.r) Chefarzt Dr. Andreas Perniok, Chefarzt Dr. Bernhard Schley und Oberarzt Joachim Pohl


26 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014 - Anzeige -

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass die Firma HSK Duschkabinenbau für ihre neuen kaufmännischen Auszubildenden eine so genannte „Kickoff“ Veranstaltung anbietet. Hierbei haben die neuen Auszubildenden und deren Eltern die Möglichkeit, den künftigen Arbeitgeber bereits vor Ausbildungsbeginn „hinter den Kulissen“ kennenzulernen. Im Rahmen der Kennlernveranstaltung Anfang Mai stellten die Ausbilderinnen Verena Köster und Susanne Teutenberg das familiengeführte Unternehmen vor und erlaubten durch eine Werksführung die ersten Einblicke in die Produktion von Duschabtrennungen. Die Firma HSK Duschkabinenbau zählt zu den führenden, international agierenden Unternehmen der Sanitärbranche und ist mit seinem Standort im Hochsauerland der Spezialist „rund um die Dusche“. HSK Duschkabinenbau fördert den Nachwuchs und gehört seit einigen Jahren zu einem der führenden Ausbildungsbetriebe im Hochsauerland. Gemeinsam mit den neuen Kollegen werden ab August insgesamt elf junge Menschen ihre Ausbildung als Industriekauffrau/-mann absolvieren. Es werden bereits jetzt schon junge, motivierte Kollegen für zukünftige Ausbildungsjahre gesucht. Interessierte Jugendliche können schon jetzt aktiv werden und sich für 2015 bewerben. Foto: privat

Thomas Sauerwald und Maren Sauerwald sind das neue Kaiserpaar in Berge. Nach knapp drei Stunden, 17 Durchgängen und 205 Schuss stand Thomas Sauerwald als neuer Kaiser in Berge fest. Der 38-jährige Fähnrich der Bruderschaft übernimmt somit die Nachfolge von Anton Sauerwald. Ihm zur Seite steht Maren Sauerwald, deren Schwiegervater vor 25 Jahren die Kaiserwürde inne hatte. Text und Foto: Peter Ricke

Für den Musikverein Messinghausen ist es mittlerweile zur Tradition geworden, ein Frühlingskonzert zu veranstalten. So stand auch in diesem Jahr der letzte Samstag im April ganz im Zeichen der Musik. Die Musikerinnen und Musiker hatten unter dem Motto „Musik ist Trumpf“ in die Schützenhalle eingeladen und präsentierten ein gut zweistündiges Programm. Unter der Leitung von Dirigent Franz Blecke stimmten sie nicht nur Walzer und Polka an, sondern zeigten, dass ihr Repertoire auch moderne Hits umfasst. Eröffnet wurde der Abend dem Motto entsprechend mit dem Stück „Musik ist Trumpf“, der Titelmusik aus der gleichnamigen Samstagabendshow. Nach einem „Abend am Meer“ und einem Abstecher an den Bodensee, baten die Musiker schließlich zum „Ungarischen Tanz Nr. 5“, einem der populärsten Werke Johannes Brahms. In der zweiten Hälfte des Konzerts erklangen schließlich die moderneren Hits von Adele, Bon Jovi und Coldplay. Man ließ aber auch die alten Zeiten nicht zu kurz kommen und erinnerte mit „The Beatles“ an die größten Erfolge der englischen Gruppe. Gleichzeitig nutzte man den Abend, um einige Mitglieder des Vereins zu ehren. Auf 30 Jahre aktive Mitgliedschaft kann in diesem Jahr Frank Bunse zurückblicken, Markus Horstmann ist dem Verein seit 20 Jahren aktiv treu. Ebenfalls geehrt werden konnte Nils Becker für das Bestehen des D1 Lehrgangs. Foto: privat

Dem Briloner Tierheim stattete Christof Bartsch, Bürgermeisterkandidat der Briloner SPD, einen Besuch ab, um sich über die dortige Situation zu informieren. Die Einrichtung wird in beengten und überalterten Räumlichkeiten betrieben, weshalb seitens der Betreiber ein Neubau geplant ist. Dabei, so Frau Viethen, sei man auf die Unterstützung aus Politik und Verwaltung angewiesen. Foto: privat

Kurz & Bündig Donnerstag, 22. Mai

Samstag, 24. Mai

Montag, 26. Mai

15.00-19.00 Uhr – Kindertreff für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren im ADH Brilon. 16.00 Uhr – Vorstandssitzung des Seniorenbeirates der Stadt Brilon in der Christophorus-Residenz, Querstraße 3. 18.00 Uhr - Jahreshauptversammlung des Fördervereins des Kindergartens St. Raphael in Silbach im Pfarrheim Silbach. 17.30-20.30 Uhr - Blutspende in Gudenhagen, Gemeinschaftshaus. 18.00 Uhr - Treffen der Ehrenabteilung der Feuerwehr Winterberg im Feuerwehrhaus Siedlinghausen.

8.00 – 18.00 Uhr - Dienst beim THW. Die Helfer fertigen eine Brücke für die Briloner Schnad. Wer gerne helfen möchte, kann sich unter Tel. 02961 50069 oder www.thw-brilon.de melden. 9.00 Uhr – THW-Jugend fährt nach Marsberg zu Übergabe der Blaulichtkiste in die Stadtbücherei Marsberg. 9.30 Uhr - Treffpunkt Wandertafel Olsberg - SGV Olsberg: Rucksackwanderung auf der Waldroute vom Stimstamm zur Bilsteinhöhle nach Warstein. Info-Tel. 02962 3204, K. Fürst. 13.00 Uhr - Tennisclub Siedlinghausen – Spiel zweite Herren 40 gegen den TV Hirschberg 1. 15.00 Uhr – Seniorennachmittag des Caritsverbands Brilon-Wald in der ehemaligen Schule. Anmeldung u. Fahrdienst bei Bärbel Nolte, Tel. 02961 2154.

10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königstraße. 15.00-18.00 Uhr - Mädchentreff im ADH Brilon. 19.00 Uhr – 23. öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung in Willingen, Besucherzentrum.

Freitag, 23. Mai

Die Dienststellen der Verwaltung des Hochsauerlandkreises bleiben wegen der Personalversammlung geschlossen. 16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise durch die Siedlinghauser Heimatstuben „So war es damals im Sauerland“ – auch die Schiefershop- Sonntag, 25. Mai ausstellung ist geöffnet. 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz 17.00 Uhr - VDK-Stammtisch im Hasselborn - SGV: Wanderung Gasthof Canisius in Wülfte. an der Aabachtalsperre. Info-Tel. 02961 1545, H. Ernst.

Dienstag, 27. Mai 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus für Mädchen und Jungen ab sechs Jahre im ADH Brilon. 16.00-20.30 Uhr - Blutspende in Olsberg, Konzerthalle.

Mittwoch 28. Mai 14.30 Uhr – Treffen der Seniorengemeinschaft Scharfenberg im Pfarrheim zum gemütlichen Nachmittag. Abmeldungen unter Tel. 02961 6760, M. Becker. 15.30-16.30 Uhr - Let‘s Dance (für Kinder ab acht Jahre) im ADH Brilon. 16.00-17.30 Uhr - Cook Mal für Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren im ADH Brilon. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im ADH Brilon.

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) war beeindruckt: Die Schülerinnen und Schüler der 10a der Städtischen Realschule Olsberg haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb zur politischen Bildung nicht nur viel Arbeit gemacht. Ihr Thema „Tag der deutschen Einheit“ hat sie im Geschichtsunterricht offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt. Die Anstrengung wurde jetzt mit einem Preis belohnt: 250 Euro fließen in die Klassenkasse. Was am 17. Juni 1953 in der DDR passiert ist, war allen Schülern völlig unbekannt, so ihre Geschichtslehrerin Yvonne Bickmann. Aber dadurch wurde das Thema Gedenktag doch sehr spannend – vor allem, als Zeitzeugen befragt werden konnten, was sie mit diesem Tag verbinden. Interessant war es daher für die Schülerinnen und Schüler, ihre Bekannten zum Vorwissen über die Geschehnisse des 17. Juni 1953 zu befragen und diese Befragung auszuwerten. Es wurden auch ein pensionierter Lehrer, ein Vertreter der Kirche sowie Olsbergs Bürgermeister Fischer zum Umgang mit dem 17. Juni als Nationalfeiertag befragt. Ihre Ergebnisse haben Schülerinnen der Klasse 10a gekonnt zu einem Radio-Feature zusammengestellt und nach Bonn geschickt. Besonders viel Einsatz zeigten dabei Leonie Glenzer und Sophia Schweinsberg. Die Konkurrenz, gegen die sich die Klasse mit ihrem Beitrag durchsetzen konnte, war riesig. Fast 50.000 Jugendliche der vierten bis elften Jahrgangsstufen aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2013 mitgemacht. 2.216 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrkräften sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

2. Big Six Fußball- und Familientag – Oventrop GmbH und Co. KG verteidigt Titel

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„Gläsernes Wahlbüro“ am Wahlabend im Rathaus Winterberg Schon jetzt kann im Winterberger Rathaus gewählt werden

Bürgermeister Franz Schrewe übergibt Mannschaftskapitän Oliver Schmidt von der Firma Oventrop den Siegerpokal. Text und Foto: Jacqueline Frigger Brilon. (jf) Am vergangenen Samstag veranstalteten die „Big Six and Friends“, eine Initiative aus mittlerweile neun Briloner Unternehmen, im Stadion „Zur Jakobuslinde“ zum zweiten mal den „Big Six Fußballund Familientag“. Mit Unterstützung des SV Brilon, der BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH und der Sparkasse Hochsauerland wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg. Ziel des Events war es, auf die Stadt Brilon sowie die Region aufmerksam zu machen und jungen Leuten die Möglichkeit zu geben, erste Kontakte mit Briloner Unternehmen für eine potenzielle Ausbildung im Jahr 2015 zu knüpfen. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Teilnehmerspanne des Fußballturniers von zwölf auf 16 Mannschaften erweitert. Die Teams kickten voller Ehrgeiz um den ersten Platz und den begehrten Wanderpokal. Im Finale standen sich schließlich die Firmen „Getron Lichttechnologie GmbH“ und „Oventrop GmbH und Co. KG“ gegenüber.

Kurz vor Spielschluss setzte sich Oventrop mit 2:1 gegen Getron durch und verteidigte somit den Siegertitel vom letzten Jahr. Mit einem 3:1 gewann die Firma „Centrotherm Systemtechnik GmbH“ gegen die Firma „Prange GmbH“ und sicherte sich den dritten Platz. Schirmherr Bürgermeister Franz Schrewe sprach allen Organisatoren einen großen Dank aus und überreichte den ersten drei Plätzen die Pokale. Untermalt wurde die Veranstaltung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, das besonders die Kinder und Jugendlichen begeisterte. Neben Bullriding, einem Bungee-Trampolin, Kinderschminken, Torwandschießen und Glitzer-Tattoos, gab es als Neuheit einen Fünf-Meter-Kletterberg. Außerdem bot der Golf- und Bogenschützenverein ein kleines Kennenlernprogramm an. Anschließend fand das Public Viewing zum DFB-Pokalfinale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München statt.

„Duo Casals” – Musik aus Spanien und Südamerika Brilon. Ein Wechselspiel aus munteren und melancholischen Tönen – diese Musik wird für Gänsehaut sorgen! Auch in diesem Jahr veranstaltet BWT-Brilon Kultour am Franziskus-Brunnen im Innenhof der Heinrich-Lübke-Schule in Brilon ein Konzert unter dem Titel „Ein Sommerabend mit Musik und Wein“. Zu Gast am Sonntag, den 1. Juni, um 20 Uhr ist das „Duo Casals“, das Musik aus Spanien und Südamerika präsentiert. Felicitas Stephan (Cello) und Wolfgang Lehmann (Gitarre) stellen vor allem spanische und lateinamerikanische Musik vor, die sowohl von der klassischen Tradition als auch von der vielfältigen Volksmusik beeinflusst ist. Dabei verspricht die außergewöhnliche Verbindung von zwei durch Tonlage, Material und Form verwandten Instrumenten ein besonderes faszinierendes Konzerterlebnis, das mit seinem Klangfarbenspektrum in der Kammermusik seinesgleichen sucht. Obwohl Felicitas Stephan und Wolfgang Lehmann an derselben Hochschule studierten, bedurfte es vier Jahre und einer Reise nach Spanien, bis sie sich kennen lernten. Als sie sich 1996 schließlich im mallorquinischen Soller trafen, glich dies einer kreativen Faszination auf den ersten Ton: Beide in der Klassik zuhause, aber mit einer Seele, die Lateinamerikanisches spürt. Ein Duo entstand, das sein drama-

Foto: privat tisches Temperament in den großen Werken der spanischen nationalen Schule ebenso zum Ausdruck zu bringen vermag wie in den Pretiosen alter Musik. Gefördert wird das „Duo Casals“ vom Kultursekretariat NRW Gütersloh. Die Besucher erwartet ein herrlicher Sommerabend mit Musik und Wein in besonderer Atmosphäre. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Aula der Heinrich-Lübke-Schule statt. Eintrittskarten zum Preis von 16 Euro für das Konzert (inklusive ausgewählter Weine und kulinarische Snacks aus der Karibik) sind ab sofort im Vorverkauf im „Buchladen“, Friedrichstraße, Buchhandlung Podszun, Bahnhofstraße, BWT, Derkere Straße, und bei Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 oder EMail: kultur@brilon.de erhältlich.

Winterberg. Die Europa- und Kommunalwahl 2014 geht in die entscheidende Phase. Noch bis Freitag, den 23. Mai, 18 Uhr, können die Briefwahlunterlagen für die Verbundwahl beantragt werden. Nach wie vor besteht auch die Möglichkeit, bereits schon jetzt über die Briefwahlbeantragung im Winterberger Rathaus direkt an Ort und Stelle zu wählen. Weitere Einzelheiten zu der Wahl wie auch zur Beantragung von Briefwahlunterlagen sind im Internet unter www.rathaus-winterberg/ wahlen aufgeführt. Dort befindet sich auch ein Link, über den die Briefwahlunterlagen für die Europaund Kommunalwahl beantragt werden können. Das Wahlamt in Winterberg ist in

der letzten Woche vor der Wahl wie folgt geöffnet: Montag bis Mittwoch von 8.30 bis 17 Uhr, Donnerstag, und Freitag von 8.30 bis 18 Uhr. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die am Wahlsonntag, den 25. Mai, das Wahlgeschehen und die Arbeit des Wahlbüros einmal hautnah miterleben möchten, können das Serviceangebot der Stadt Winterberg in Anspruch nehmen. Im Ratssaal des Rathauses, Fichtenweg 10, wird – wie bereits bei den Kommunalwahlen 1999, 2004 und 2009 – ein „Gläsernes Wahlbüro“ eingerichtet, in dem am Wahlabend laufend die topaktuellen Ergebnisse aus den einzelnen Wahllokalen präsentiert werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich vor Ort ein Bild über den Verlauf der

Ergebnisermittlung machen. Auf der Großleinwand im Ratssaal werden zur Bürgermeister- und Gemeinderatswahl die aktuellen Wahlergebnisse aller 22 Wahllokale der Stadt Winterberg präsentiert. Nach dem Endergebnis der Bürgermeisterwahl wird auch die Zusammensetzung des neuen Rates der Stadt Winterberg dargestellt. Und zur Europa-, Landrats- und Kreistagswahl werden Zwischenergebnisse sowie das Endergebnis angezeigt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben zudem auch die Möglichkeit, die aktuellen Wahlergebnisse über die Internet-Adresse der Stadt Winterberg www.rathaus-winterberg.de/wahlen laufend abzurufen.

Stefan Scharfenbaum, Bürgermeisterkandidat der Stadt Brilon, folgte der Einladung des THW Ortsverbands Brilon, um sich ausführlich über die Arbeit des THW zu informieren. Ortsbeauftragter Stephan Dohle stellte Scharfenbaum die Aufgaben der rund 130 Helfer vor, wobei beide ausführlich über weitere gemeinsame Aktionen am geplanten RetterDay (31.10.14) sprachen. Anschließend beglückwünschte Stefan Scharfenbaum Daniel Struck, Anita und Sebastian Hess die an diesem Tag die Prüfung zur Grundausbildung bestanden. Foto: privat

Sportfest und 8. Langenberglauf am 24. und 25. Mai des TuS Germania Bruchhausen Bruchhausen. Zum Sportfest und 8. Langenberglauf lädt der Sportverein TuS Germania für Samstag, den 24. Mai, und Sonntag, den 25. Mai, in das Europagolddorf unter den Steinen ein. Spiele der Fußballjugend des FC 88 stehen im Zentrum des Sportfestsamstags. Start ist um 14 Uhr mit dem Freundschaftsspiel der D-Jgd. des FC 88 gegen den SV Brilon II. Um 15 Uhr spielt die C-Jgd. des FC 88 gegen die Spielgemeinschaft Erlinghausen/Giershagen/ Obermarsberg um Meisterschaftspunkte. Den fußballerischen Abschluss um 16.30 Uhr macht die A-Jugend des FC 88 gegen die AJugend aus Erlinghausen. Ein weiterer Höhepunkt ist am Samstag der 8. Langenberglauf, der als dritter Lauf in der Laufserie „Hochsauerländer Laufcup 2014“ angeboten wird. Neben der Durchführung der Volksläufe, die getrennt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Altersklassen ab 14.30 Uhr erfolgen, werden auch

Strecken für Nordic-/Walker angeboten (ab 13.45 Uhr). Folgender Ablauf ist für den Langenberglauf geplant: 13.45 Uhr und 14.35 Uhr – Start der Walker/Nordicwalker 21 und 11 km; 14.30 bis 15.05 Uhr – Starts der 21 km, 11 km, 6 km, 1,5 km und 400 m. Anmeldungen sind bis 30 Minuten vor jedem Start möglich. Weitere Info unter www. langenberglauf.de. Anschließend gibt es die jeweiligen Siegerehrungen und gemütlicher Ausklang am Sportheim. Auch das Champions-League-Endspiel Real – Atletico Madrid kann auf Großbildleinwand im Sportheim verfolgt werden. Der Sportfest-Sonntag startet um 9.30 Uhr mit einer Familien-/Sportlermesse am Sportplatz, die vom Musikverein Bruchhausen begleitet wird. Beim anschließenden Frühschoppen spielt der Musikverein nochmal „live“ auf. Um 11 Uhr wird das MIKE Sportabzeichen für Kinder von drei bis sieben Jahren angeboten. Für ältere Kinder gibt es „Spiele ohne Grenzen“. Seit vielen Jahren

erhalten jährlich zwischen 3.000 und 4.000 Kinder aus Kindergärten, Grundschulen und Sportvereinen das MIKE-Kindersportabzeichen über den Kreis Sportbund HSK bzw. die Volksbanken im HSK überreicht. Für das leibliche Wohl wird mit „Spezialitäten“ aus der TuS-Germania-Küche bestens gesorgt. Fußballerisch spielt die G-Jgd. des FC 88 ab 12.30 Uhr ein Turnier gegen SV Brilon, TuS Petersborn und die SG Altenbüren/Scharfenberg. Nachmittags spielt um 14 Uhr die zweite Mannschaft des FC 88 gegen Züschen II. und um 16 Uhr die erste Mannschaft des FC 88 gegen Rösenbeck/Nehden. Auch am Sonntag ist nach den jew. Siegerehrungen für das MIKESportabzeichen und die Fußballer gemütlicher Ausklang am Sportheim. Für Verpflegung und Getränke ist beim letzten Sportfest auf Asche beim TuS Germania wieder bestens gesorgt. Über zahlreiche Zuschauer und Gäste freut sich der TuS Germania.

Bürgermeister Wolfgang Fischer in Wulmeringhausen Wulmeringhausen. Drei Tage vor der Europa- und Kommunalwahl bietet der CDU-Ortsverband den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, mit dem Bürgermeister Wolfgang Fischer und dem Ratskandidaten der CDU Jürgen Mies zu

diskutieren und sich zu informieren. Alle Interessierten sind für Donnerstag, den 22. Mai, um 19 Uhr in den Gasthof Plitt-Schepers eingeladen. Vorsitzender Hubert Kleff: „Es gibt keine Wahlreden. Wir wollen aber

auch das Interesse an der Wahl wecken. Weltweit kämpfen Menschen, zum Teil unter Einsatz ihres Lebens, für freie Wahlen. Wir leben in Frieden und Freiheit. Stärken wir die Demokratie! Gehen wir zur Europaund Kommunalwahl am 25. Mai.“


28 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Wie hätte es die „Möhnequelle“ wohl gerne? Wer soll die kaputte Mauer am Hohlweg bezahlen? 42. und letzte Sitzung des Rates der Stadt Brilon Brilon. (ab) Eine gemauerte Felsenwand, dazwischen ein Rohr, aus dem mal mehr, mal weniger Wasser rieselt: Die Möhnequelle in Brilon, touristischer Wegpunkt auf dem Rothaarsteig. Ein großer heller Stein weist auf den Namen hin. Aber es gibt dort nicht nur eine Quelle, sondern ein Quellgebiet. „Sollen wir weiter den Gästen und uns was vormachen?“ Christiane Kretzschmar (BBL) fragte das in der 42. Ratssitzung am 15. Mai. Schon im April hatte der Ausschuss für Bauen und Planen einen Entschluss zur Renaturierung dieses Gebietes gefasst und dem Rat die überplanmäßige Bereitstellung von weiteren Haushaltsmitteln in Höhe von 77.000 Euro empfohlen. Laut Hurra geschrien habe man nicht, sagte Karin Bange (CDU) in der Ratssitzung, aber aus finanziellen Gründen entschieden. Schließlich geht es um 80% Fördergelder, die wenn nicht sehr bald entschieden wird, futsch sind. Vorgesehen ist „die naturnahe Gestaltung des Gewässers von der Möhnequelle bis zum Übergang in den Kurpark“. Ein feuchtes Kerbtal soll sich entwickeln, in dem es „einen künstlich geschaffenen, definierten Möhnequellpunkt nicht mehr geben wird.“ Dieser „Quellpunkt“ war das Problem und wie man ihn dann doch als touristische

wie z.B. die Entfernung der Marke erhalten vier unterhalb der Quelle könnte. Ohne Einfasliegenden Betonbecken. sung gleich welcher Großen DiskussionsbeArt, würden sich die darf erweckte die gerade Quellen vorwiegend erst zur Sitzung hereingein Feuchtigkeit des kommene Tischvorlage Bodens, auf dem sich über die Bereitstellung später Grün ansiedelt, „von außerplanmäßigen bemerkbar machen. Haushaltsmitteln in Höhe „Touristen wollen von 46.591 Euro für die Wasser sehen“, sagte Erneuerung von TeilbeStadtbaudirektor Joreichen der Gehweganlage hannes Nolte, „Fotos Hoppecker Straße und machen – wenn kein der Stützmauer“. Nach Wasser da ist, ist dem Neubau des St. Endas schlecht. Der Die Mauer am Hohlweg muss ersetzt werden. Text und Foto: Barbara Aulich gelbert Seniorenheimes Anfangspunkt muss wurde im Rahmen der in irgendeiner Form Wasser haben“. Der erste Beige- mit Renaturierung befasst, viel Straßenbauarbeiten beim Neubau ordnete Reinhold Huxoll fügte hinzu: Zeit, Geld und Energie verschwen- einer Verbindungsspanne Hohlweg „Wie können wir Wasser sichtbar det habe und nun „das Ganze auf – Hoppecker Straße festgestellt, machen? Ist schlecht im Wiesenbe- den Anfang gefahren“ würde. Wenn „dass die vorhandene zum Hohlweg reich.“ Nolte zeigte Lösungsmög- sowieso eine Mischung aus Natur gelegene Gartengrundstücks-Stützlichkeiten mit Steinschichtungen und Künstlichkeit, dann könne man mauer nicht mehr wirtschaftlich und Bilder von der Ruhrquelle in auch alles beim Alten lassen und saniert werden kann.“ Der EigentüWinterberg. Das aber entsprach für viel Geld sparen. Sie sprach von mer des Grundstücks (Caritas) hat Christiane Kretzschmar nicht dem einem „Fake“, (eine Vortäuschung schon Vorstellungen, wie eine neue Ziel einer Renaturierung. „Wenn falscher Tatsachen), wenn weiter an Mauer gestaltet werden soll und kein Wasser da ist, ist das die na- einer rieselnden Quelle festgehalten stößt damit auf Einverständnis der türliche Situation der Möhne an werde. Dazu Hubert Weber (SPD): Stadt, die wegen der im Gehweg dieser Stelle“, meinte sie. Brilon „Das nennt man Tourismus, wenn verlegten Leitungen die gewählte habe etwas ganz Besonderes: Ein man das macht“. Mit drei Gegen- Mauervariante aus Quadratsteinen Quelltal, und je nach Feuchtig- stimmen und einer Enthaltung wur- für wirtschaftlich hält. Die Hälfte keitslage sei das mehr oder weni- den die 77.000 Euro bewilligt. Keine der Mauer und anteilige Ingeniger durchflossen. Sie war ziemlich Diskussionen gab es über die üb- eurkosten will laut Verwaltung die sauer, dass man sich fünf Jahre rigen Renaturierungsmaßnahmen, Stadt zahlen. Reinhard Loos (BBL)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zu Gast in Brilon Brilon. Hoher Besuch in Brilon! Auf Einladung der Briloner CDU und ihres Bundestagsabgeordneten Dr. Patrick Sensburg besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am Freitag, den 16. Mai, das Briloner Krankenhaus Maria Hilf. Der Geschäftsführer des Krankenhauses, Bernd Löser, stellte dem Minister in einer Präsentation die Entwicklung des Hauses und seine heutigen Möglichkeiten als Regionales Gesundheitszentrum vor. Mit einem interdisziplinären Netzwerk aus über 60 Ärzten in 32 medizinischen Fachrichtungen bietet es eine umfassende, ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung mit modernsten Untersuchungsund Therapiemethoden. Den Weg vom einfachen Krankenhaus zum Gesundheitszentrum prägte maßgeblich, so Bernd Löser, auch der kürzlich in den Ruhestand getretene Geschäftsführer Bernd Schulte. Das Briloner Krankenhaus bietet den Menschen in der Region eine wohnortnahe medizinische Versorgung, die es zu erhalten gilt. Minister Gröhe zeigte sich von der Leistungsfähigkeit des kommunalen Briloner Krankenhauses beeindruckt und machte deutlich,

dass es mit ihm keine „Rasenmähermethode“ beim Bettenabbau gebe. Auch im ländlichen Raum müsse eine ärztliche Versorgung in erreichbarer Nähe vorgehalten werden. Es gehe nicht an, dass in Ballungsgebieten mehrere Kliniken auf kürzestem Wege erreichbar seien und den Menschen auf dem Land lange Fahrzeiten ins nächste Krankenhaus zugemutet würden. „Wir müssen den ländlichen Raum stark halten“, so der Minister. Das Briloner Krankenhaus sei ein sehr gutes Beispiel, wie sinnvollen Kooperationen und mit modernsten Methoden der Telemedizin auch in einem kleineren Krankenhaus höchster Standard geboten werden könne. Neben der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum stand die aktuelle Situation der freien Hebammen im Mittelpunkt des Ministerbesuchs. Diese sind bekanntermaßen durch den enormen Anstieg der Haftpflichtprämien an der Grenze der Belastbarkeit angekommen. Der Briloner CDU war es wichtig, den hiesigen Hebammen die Gelegenheit zu bieten, ihre Sorgen dem Minister direkt und persönlich vortragen zu können. Die Hebammen Britta Bürger-Bialek, Kathrin Bunse,

Silke Ewers, Stefanie Hohmann und Zoi Malawetsis veranschaulichten das weite Tätigkeitsfeld der freien Hebammen – von der Betreuung in der Schwangerschaft bis weit über die Geburt des Kindes hinaus. Diese wertvolle Tätigkeit stehe nun wegen der Haftpflichfrage auf dem Spiel. Minister Gröhe, selbst Vater von vier Kindern, sicherte den Hebammen eine möglichst zügig umsetzbare Lösung des Problems zu. Die Prämien waren rasant gestiegen, da die wenigen Kunstfehler ganz ernorme, oft lebenslange Pflegekosten nach sich ziehen. Bisher nehmen die Kranken- und Pflegeversicherungen in solchen Fällen die Haftpflichtversicherung der Hebammen in Anspruch. Minister Gröhe sieht hier den Regressverzicht als bestmögliche Lösung und sicherte den Hebammen zu, über die jetzige Übergangslösung hinaus schnellstmöglich langfristige Planungssicherheit zu schaffen. Patrick Sensburg und Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp bedankten sich beim Minister für seinen Besuch in Brilon und seine klaren Worte im Hinblick auf die Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum.

Olsberg. Wem geben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olsberg bei der Kommunal- sowie bei der Europawahl ihre Stimme? – Wenn am „Wahlsonntag“, den 25. Mai, diese spannende Frage geklärt wird, bietet die Stadt Olsberg im Rathaus wieder einen besonderen Service an. Zu den „Informationen aus erster Hand“ sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Ab 18 Uhr können in Ratssaal und Bürgerforum

FDP Brilon übergibt Spendenschecks Gemeinschaftssinn statt Plakatschlachten

Der Thülener Feuerwehrmann und Ratskandidat für Thülen, Daniel Schönfelder, überreichte den Scheck gemeinsam mit FDP Spitzenkandidat Prof. Alexander Prange an den Stadtjugendfeuerwehrwart Stephan Becker. Foto: privat

Brilon. Die Briloner FDP, angeführt von Kandidaten der vorderen Listenplätze, Prof. Alexander Prange (Brilon), Heidrun Rickert (Alme), Torsten Klaholz (Brilon) und Daniel Schönfelder (Thülen), haben im Rahmen ihrer Aktion „für Kinderund Jugendaktivitäten zu spenden statt in Wahlplakate zu investieren“, Spendenschecks an die Briloner Jungendfeuerwehr, die Dorfgemeinschaft Hoppecke und den DRK-Kinalle Interessierten die Ergebnisse den Kreistag, den Bürgermeister dergarten (Thülen) überreicht. Die aus den einzelnen Stimmbezirken sowie den Gemeinderat ermittelt. im Rahmen einer Präsentation verAber nicht nur im Rathaus, sonfolgen. Über eine rege Beteiligung an dieser „Wahlparty“ würde sich dern auch zu Hause am eigenen PC besteht die Möglichkeit, den aktudie Stadt Olsberg freuen. ellen „Stand der Dinge“ mitzuerleAb 18.30 Uhr rechnet das Wahl- ben. Auf der Homepage der Stadt Medebach. Zum Straßenmalerfest amt mit ersten Ergebnissen aus den Olsberg unter www.olsberg.de in- am 1. Juni findet auch in diesem heimischen Wahlbezirken für die formiert die Stadtverwaltung laufend Jahr wieder ein Kinderflohmarkt Europawahl; anschließend werden durch eine spezielle Verknüpfung statt. Um die Standplätze einplanen die Wahlergebnisse für den Landrat, über die aktuellen Ergebnisse. zu können ist eine vorherige Anmel-

Kommunal- und Europawahl: Stadt Olsberg präsentiert Ergebnisse „live“ im Rathaus

„sieht keinen Bedarf“. Es sei nicht Aufgabe der Stadt, dem Bauherrn zu helfen. Eberhard Fisch (CDU) meinte, man müsse die Rechtslage prüfen. Was denn sei, wenn der Bauherr einen Meter tiefer baue und ein Schaden entstehe?“ Einen Meter tiefer ausheben und bauen heißt auch, so wurde angemerkt, dass die entstandenen Räumlichkeiten als Wohnungen genutzt werden können. Auch Reinhold Huxoll war dafür, die Rechtslage zu prüfen, wer für welche Mauer zuständig sei. Die Caritas habe erlaubterweise die Mauer weggenommen, dadurch fehle aber nun die Stützmauer für den Gehweg. Man werde versuchen, unter Nachbarn friedlich zu verhandeln und man habe von einer neuen Mauer auch Vorteile. Die könnte aber auch aus Beton und damit billiger sein, warf Franz Wilhelm Klaholz (SPD) ein. Da weiterer Informationsbedarf bestand, wird das Thema am 21. Mai erneut den Bauausschuss bewegen und soll im anschließenden Haupt- und Finanzausschuss entschieden werden. Die letzte Ratssitzung dieser Legislaturperiode leitete stellvertr. Bürgermeister Ludger Böddeker. Bürgermeister Schrewe hatte einen nicht verschiebbaren Termin in Brüssel als Vertreter des kommunalen Waldes.

Spenden sind wichtige Bausteine für Projekte und Anschaffungen, die anderweitig nicht finanziert werden können. Und vor allem, sie kommen direkt und unbürokratisch an. So wird die Spende im Thülener Kindergarten in die Anschaffung eines neuen Klettergerüsts miteinfließen, auf das die Kinder schon lange warten, so der DRK-Kreisverbandsvorsitzende Reinhard Sommer, der darüber hinaus noch umfassend über die Arbeit des DRK informierte.

Kinderflohmarkt zum Straßenmalerfest dung nötig. Ab sofort nimmt die Touristik Gesellschaft, Tel. 02982 9218610, oder persönlich die Anmeldungen entgegen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Medebach. Am 7. Mai fand die Aktion „Jugend und Politik“ im Rathaus Medebach statt. Jugendliche wurden eingeladen, mit den Fraktionsvorsitzenden und dem BĂźrgermeister Thomas Grosche Ăźber Themen wie Schule und Windkraft zu diskutieren. Nachdem sich die Fraktionsvorsitzenden der einzelnen Parteien vorgestellt hatten, wurde zuerst das Thema „Schulsituation“ angesprochen. Die Politiker erklärten ausfĂźhrlich ihre Positionen und gingen schnell auf die anwesenden Jugendlichen ein. Im Gespräch wurden Themen wie eine VertretungsplanApp, mĂśgliche Verbesserung der Nutzung der Vertretungsplanbildschirme und der Umgang mit den neuen Whiteboards angesprochen. Danach stellte sich die Frage, wie man als Jugendlicher von neuen Anschaffungen (wie der Wlan-Hotspot auf dem Marktplatz), den verschiedenen Vereinen und FreizeitmĂśglichkeiten erfahren kĂśnnte. Durch

die rege Beteiligung der Teilnehmer kamen viele Ideen zustande. Die Fraktionsvorsitzenden haben sich alle Ideen zu Herzen genommen, mitdiskutiert, unterstßtzt und sich Gedanken ßber mÜgliche Umsetzungen gemacht. Auch die marode Turnhalle war ein Thema an diesem Abend. Der Bßrgermeister erklärte ausfßhrlich, warum die Turnhalle noch nicht renoviert wurde, und ist auf die einzelnen Beschwerden und Verbesserungsvorschläge der Teilnehmer eingegangen. Im Anschluss hatten die Fraktionsvorsitzenden auch Fragen an die Jugendlichen. Da das Thema Windkraft durch den Umstieg auf erneuerbare Energien auch im Sauerland fortschreitet, wurde die Meinung der jungen Menschen zu Windkraftanlagen in Kßstelberg erfragt. Nach ßber zwei Stunden konnten alle Fragen geklärt und Positionen erläutert werden, sodass der Abend an dieser Stelle beendet wurde.

„Wie komme ich ins Wahllokal?“ Medebach. Die CDU Frauenunion bietet einen Fahrdienst am Sonntag, den 25. Mai, von 8 bis 14 Uhr, zum Wahllokal an. Imteressierte melden sich bitte unter Tel. 02982 1831.

Die CDU Ortsunion Ăźbernimmt den Fahrdienst von 14 bis 18 Uhr. In diesem Zeitraum kĂśnnen sich Interessierte unter Tel. 02982 8908 zur Nutzung des Fahrdienstes melden.

Ein „VerwĂśhn-Nachmittag“ fĂźr Mama. Die Kinder des Kindergartens Maris Stella begrĂźĂ&#x;ten ihre MĂźtter zu einem entspannten Nachmittag. Viele verschiedene Angebote standen fĂźr die MĂźtter bereit. So boten die Kinder ihren MĂźttern Yoga und Traumreisen, Nagelstyling, Massagen und selbst hergestelltes ParfĂźm an. AuĂ&#x;erdem gab es leckerer Rosenwaffeln beim gemĂźtlichen Kaffeetrinken. Zum Abschluss schenkten die Kinder den Eltern noch ihr Muttertagsgeschenk. Foto: privat

NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am SchÜnschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799. Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst fßr das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst fßr das Hochsauerland ist unter

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geĂśffnet. Ă–ffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. AuĂ&#x;erhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. FĂźr Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persÜnliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hßsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Jugend und Politik ein voller Erfolg

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Apothekennotfalldienst Willingen 19.05.-22.05.: Berg-Apotheke Willingen, Bergstr. 1, Tel. (0 56 32) 66 99

Tierärztlicher Notdienst Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen. Notruf Polizei/Ăœberfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax fĂźr GehĂśrlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus LĂśhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

- Statt persĂśnlicher Danksagung „Wenn ihr an mich denkt seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.“ Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. (VLVWZRKOWXHQGVRYLHO$QWHLOQDKPH]XÂżQGHQ Jeder neue Tag nach ihrem Tod macht uns bewusst, wie sehr sie uns fehlt. Wir haben dankbar erfahren, wie viele Menschen sie geschätzt und geliebt haben.

Das Wohratal bei Kirchhain war das diesjährige Ziel

der zweitägigen FrĂźhjahrswanderung des Wandervereins Dreislar. Am ersten Tag wurde die Extratour Himmelsberg erwandert. Ausgangspunkt dieser Wanderung war der Hunburgturm in Burgholz. Diese Extratour vermittelt mit einem Lehrbienenstand und dem Streuobstwiesenlehrpfad Wissenswertes Ăźber alte Traditionen. Dabei kommen das Naturerleben im schĂśnen Burgwald und schĂśne Ausblicke bis ins AmĂśneburger Becken auch nicht zu kurz. Am zweiten Tag ging es dann auf den PanoramahĂśhenweg bei Rauschenberg, wo man auch mit schĂśnen Aussichten auf das Wohratal, den Kellerwald und die „Burgholzer Wand“ belohnt wurde. Foto: privat

Im Namen aller AngehĂśrigen:

Gerda Vonstein geb. Becker

*12. 06. 1942 †09. 04. 2014

IMPRESSUM

Otto Vonstein, Kinder und Familien Brilon-Gudenhagen, im Mai 2014 Das Sechswochenamt ist am Samstag, dem 24. Mai 2014, um 17:30 Uhr in der St. Michael-Kirche in Gudenhagen.

GMBH

Herausgeber:

PROMO4YOU

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Auferstehung ist unser Glaube Wiedersehen unsere Hoffnung Gedanken an Dich unsere Liebe

Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich fĂźr den Anzeigenteil: Norbert Schnellen und Stephanie Wegener

Als trĂśstend und stärkend haben wir empfunden, mit welcher Zuneigung und Wertschätzung unseres lieben Verstorbenen gedacht wurde. Wir sagen allen Danke, die uns in der Trauer nicht allein lieĂ&#x;en, die ihr MitgefĂźhl auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten und verstehen, was wir verloren haben.

Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. 02961 9776-24 bzw. -25/-13 ¡ Fax 02961 9776-30 redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de ¡ www.winterberg-totallokal.de Beilagenschaltung und Vertrieb: Elisabeth Becker, HubertusstraĂ&#x;e 19, 59929 Brilon, Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax 02961 2168 FĂźr unaufgefordert eingesandte Bilder und Manuskripte keine Haftung, keine HonoraransprĂźche. Die Weiterverwertung namentlich oder mit NamenskĂźrzel gekennzeichneter Artikel (auch auszugsweise) oder Fotos darf nur mit Genehmigung der Redaktion erfolgen. Andernfalls behalten wir uns vor, ein Markt Ăźbliches Honorar nachzufordern. FĂźr Druckfehler keine Haftung!

Reinhard BÜdefeld * 24.04.1946 †10.04.2014

Mechthild BĂśdefeld Sebastian und Cornelia Diana und Mark mit Sophia und Phil Brilon-Wald, im Mai 2014 Das Sechswochenamt ist am Samstag, dem 24. Mai 2014, um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Joseph zu Brilon-Wald.


30 DIE Wochenzeitung

Nr. 19 – 21. Mai 2014

Ihre Familienanzeigen im Wir sind das Brot des Lebens War das ein schönes Fest! Ein unbeschreiblich schönes Gefühl - auch für unsere Eltern, wenn sich so viele liebe Menschen mit einem freuen.

Wir freuen uns über die Geburt unseres Sohnes

Paul Konstantin * 05.05.2014

Anika und Alexander Prange

Herzlichen Dank!

mit Max Albrecht als Bruder Anna Mathilda als Schwester August Prange als Großvater Ulrich Brünig als Großvater

Ein besonderer Dank geht an alle, die diesen Tag so lange und liebevoll mit uns vorbereitet haben.

Die Kommunionkinder aus Scharfenberg & Rixen

Brilon, im Mai 2014

Jakob Gödde, Ben Gödde, Mark Costa, Mareike Baran, Luisa Niggemann, Jasmin Brandenburg, Eric Menne, Louis Schenuit, Fabio Welticke, Pia Kraft, Tina Hohmann und Joelle Wagner

Wir sind das Brot des Lebens Der Tag unserer 1. Hl. Kommunion war wunderschön und unvergesslich. Wir bedanken uns bei allen, auch im Namen unserer Eltern, die uns durch Glückwünsche und Geschenke viel Freude bereitet haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Klassenlehrerin Britta Stücke und Herrn Stadtkaplan Laubhold.

Die Kommunionkinder der Klasse 3d der St. Engelbert-Grundschule Brilon. Angelina Burmann Noah Czwikla Leonie Droß Juline Filbry

Devin Körner Nicolas Korrat Collin Leikop Jan Padberg

Laura-Sophie Roth René Schmidt Leon Tridico Lars Woitzik

Für die vielen Glückwünsche und tollen Geschenke anlässlich meiner

1. Hl. Kommunion bedanke ich mich, auch im Namen meiner Eltern, bei allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten recht herzlich.

Luis Ansorge Brilon, im Mai 2014

Familienchronik Brilon. Das Standesamt beurkundete im April insgesamt 45 Geburten, neun Eheschließungen und 19 Sterbefälle. Aufgeführt sind die Kinder und Eltern aus dem Erscheinungsgebiet des BRILONER ANZEIGER, die mit der Veröffentli-

chung einverstanden waren. Geburten: 17.3.: Sophie, Cornelia und Robin Schepers, Niedersfeld; 25.3.: Christiano, Sónia und Manuel Seara, Olsberg; 31.3.: Mayra, Nadine und Mathias Falk, Willingen; 5.4.: Celina, Chantal

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Werner und Maria Niggemann, VMittlere Str. 15 in Scharfenberg zur Goldenen Hochzeit am 22. Mai. Heinrich und Ingrid Vohs, Zum Sonnenborn 17 in Bontkirchen zur Goldenen Hochzeit am 26. Mai. Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen (ab 25 Jahre) bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. 02961 9776-24, Fax 9776-30, redaktion@briloner-anzeiger.de.

und Winfried Krause, Brilon; 8.4.: Timo, Stefanie und Daniel Hoffmann, Olsberg; Anni, Jennifer und Patrick Pachutzki, Scharfenberg; 9.4.: Lia, Mareike und Matthias Reichl, Hallenberg; Jule, Carolin und Jochen Susewind, Winterberg; 19.4.: Lukas, Nina und Jens Steinhausen, Winterberg; 21.4.: Fenja, Anke Padberg und Torsten Höhne, Winterberg; 23.4.: Josefine, Sonja und Raimund Klotz, Medebach; 24.4.: Liam, Jacqueline und Lars Nitka, Hoppecke; 27.4.: Dean Sam, Nadine Eidens und Ronny Unruh, Brilon; 29.4.: Jannis, Carina und Sebastian Klüppel, Assinghausen. Heirat: 4.4.: Kathrin Lüddemann und Stephan Hagedorn, Brilon; 11.4.: Theresa Lumme und Kai Wittkopp, Madfeld; 12.4.: Alena Lammert und Anton Vandraj, Brilon; 15.4.: Irene Prügel und Mike Rentzsch, Brilon; 24.4.: Sonja Lange und Klaus Berkenkopf, Brilon.

Herzlichen Dank Für die lieben Wünsche und schönen Geschenke zu unserer 1. Hl. Kommunion. Unser Dank gilt auch denen, die mitgeholfen haben, diesen Tag unvergessen zu machen und ganz besonders Vikar Florian Lübker. Die Kommunionkinder aus Rösenbeck Carla Brechtken Luca Jeckel Ilka Moller Jannik Schlüter

Herzlichen Dank


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Nr. 19 – 21. Mai 2014

Für eine lebenswerte Heimat! Wählen Sie Holger Borkamp und das Team der CDU

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Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp: „Ich stehe für ein Bürgerbüro mit kundenfreundlichen Öffnungszeiten, auch an Samstagen, den Ausbau der digitalen Antragstellung – und so wenig Bürokratie wie möglich!

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Medebacher Anzeiger Ausgabe vom 21.05.2014  
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