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Hallenberg

Jahrgang 39 · Nr. 18 · Mittwoch, 14. Mai 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Sechste Gewerbeschau Winterberg lockt in die Innenstadt

Winterberg Gewerbeschau

Winterberg. Die Gewerbeschau Winterberg (GEWI) hat bei den heimischen Unternehmen eine lange Tradition. Vertreter der Stadt Winterberg und Winterberger Unternehmer entwickelten bereits vor 15 Jahren die gemeinsame Idee, die Leistungsfähigkeit des heimischen Gewerbes im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren.

örtliche Gastronomie und die Geschäfte in der Einkaufsstadt Winterberg zu besuchen, denn an dem verkaufsoffenen Wochenende gibt’s zudem kostenfreie Parkplätze in der Innenstadt.

Zur GEWI wird wieder jede Menge geboten. Diesmal liegen die Schwerpunkte auf folgenden Themen: Ausbildungsbörse der Städte Winterberg, Medebach, Hallenberg und der Gemeinde Bromskirchen am 17. Mai; Gewerbeschau rund um die Tourist-Information am 17. und 18. Mai; Automeile mit fast 100 Neuwagen am 17. und 18. Mai in der Altstadt; Verkaufsoffener Sonntag am 18. Mai.

Im Rahmen der Gewerbeschau Winterberg wird am 17. Mai erstmals eine interkommunale Ausbildungsbörse im Oversum Winterberg stattfinden. Die Städte Hallenberg, Medebach und Winterberg und die Gemeinde Bromskirchen haben die Zusammenarbeit bei der Nachwuchswerbung intensiviert. Aus diesen Städten werden einige Unternehmen ihr Ausbildungsangebot und damit auch die Karrierechancen rund um den Kahlen Asten präsentieren.

Ausbildungsbörse gibt Tipps und Anregungen für die Berufswahl

Abb.: Veranstalter

Wenn die Winterberger Unternehmerschaft zur sechsten Gewerbeschau einlädt, dann präsentieren sich in diesem Jahr auch die heimischen Autohändler in der Winterberger Altstadt. Die Automeile führt vom Oversum über die obere Pforte durch die Hauptstraße direkt in die Untere Pforte. Eine ideale Möglichkeit, die

Neueröffnung Autoservice Kruk Autofit® in Siedlinghausen

Medebach Jubiläumsschützenfest in Berge

Sonderthema Schützenfestkalender der Saison 2014

Zufahrt zur Wernsdorfer Straße und zum Rad ist über die Hagenstraße möglich. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.gewiwinterberg.de.

Wegen der Veranstaltung werden die Hauptstraße und die obere Pforte für den Durchgangsverkehr gesperrt sein. Der innerstädtische Ring wird somit im Bereich der oberen Pforte unterbrochen. Die

FDP – Die Liberalen vor Ort

Stichwort der Woche: Frühe Ernte Wenn man derzeit durch den Altkreis Brilon fährt, reibt man sich erstaunt die Augen: Von der Briloner Hochfläche bis zur Medebacher Bucht ist der größte Teil der Wiesen schon abgeerntet. Kaum hat die Wachstumsperiode begonnen, haben die Landwirte den ersten Schnitt schon ins Silo eingefahren. Bis vor wenigen Jahrzehnten begann die Heuernte in dieser Region im Juni. Da wurde, je nach Wetter früher oder später, der erste Schnitt gemacht und erst nach völligem Abtrocknen als Heu eingefahren. Bei günstiger Wetterlage wurde dann, Ende Juli bis Anfang August, der zweite Schnitt, das sogenannte „Grummet“ auf die Heuböden und Scheunen eingebracht. Insgesamt hat sich das Bild unserer Landschaft in den letzten Jahren gravierend verändert. Ein-

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gezäunte kleinteilige Parzellen, auf denen sich kleine Trecker der unterschiedlichsten Marken (Eicher, Bauz, Hatz, Röhr, Fahr etc.) mit entsprechenden kleinen Erntemaschinen abquälten, sind riesigen Flächen, die von monströsen Gerätschaften in kürzester Zeit abgeerntet werden, gewichen. Der moderne Landwirt macht im Jahresverlauf auf seinen Flächen drei bis vier Schnitte. Die Wachstumsphasen zwischen den einzelnen Schnitten werden zum Ausbringen der Gülle genutzt, welche durch die ganzjährige Stallhaltung in großen Mengen anfällt. Während in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein bäuerlicher Betrieb mit 15 Hektar Land und fünf bis sechs Kühen noch eine Großfamilie ernähren konnte, ist heutzutage ein landwirtschaftlicher

Betrieb mit 50 Hektar Land und 100 Stück Milchvieh schon an der untersten Grenze der Rentabilität. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft hat nicht nur das Leben der Landwirte verändert, sondern auch unsere gesamte sauerländische Kulturlandschaft. Sicherlich lässt sich auch hier das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen. Unsere Landwirte müssen sich, wie jeder andere Unternehmer auch, einem globalen Markt stellen. Und das geht immer zu Lasten der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten und auch zu Lasten unserer Umwelt. Ich möchte mir noch gar nicht vorstellen wie unsere Landschaft, nach dem Zustandekommen eines Freihandelsabkommens mit den USA, in ein paar Jahren aussehen wird. Norbert Schnellen

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DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Zukunft gemeinsam gestalten! Wählen Sie Holger Borkamp und das Team der CDU

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Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp: „Wirtschaftsförderung muss Chefsache des Bürgermeisters sein! Mit attraktiven Arbeitsplätzen gewinnen wir neue Einwohner für Brilon und bieten unserer MXQJHQ*HQHUDWLRQEHUXāLFKH3HUVSHNWLYHQLQ der Heimat.“

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DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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„BIG SIX and Friends“ laden zum Fußball- & Familientag Samstag, den 17. Mai Fußballturnier, ab 20 Uhr Public-Viewing, DFB-Pokal-Finale

Die Unternehmensinitiative „BIG SIX and friends“. Der SV Brilon 230, Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH und die Sponsoren Präsentierten die Plakate und die Pokale für die drei platzierten des Turniers. Text und Foto: Peter Kasper Brilon. (pk) Es ist wieder soweit, „BIG SIX and Friends“ laden bei freiem Eintritt zum Fußball- und Familientag ins Stadion „Zur Jakobuslinde“ ein. Am 17. Mai beginnt das Fußballturnier um 13.30 Uhr. Veranstalter ist der SV Brilon mit Unterstützung der BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH und der Sparkasse Hochsauerland. Der Tenor dieser Veranstaltung ist, wie bei den beiden vorherigen Veranstaltungen, jungen Menschen aus der Region die ansässigen Firmen bekannter und in ihren Augen interessanter zu machen. Die Firmen der Unternehmensinitiative „BIG SIX and Friends“ wollen mit diesem Turnier und der Rahmenveranstaltung die Wahrnehmung in der Region fördern und den Nachwuchs für die Firmen und vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten neugierig machen. Nur wer auf sich aufmerksam macht, wirbt sowohl für sich als auch gleichzeitig für die Stadt Brilon. Für die Jugendlichen gilt, wer nicht fragt, bekommt keine Antworten. Also gilt, hingehen neugierig sein und sich informieren, Kontakt aufnehmen und die ersten Schritte für das kommende Ausbildungsjahr machen. Kleinfeldturnier, erweitertes Rahmenprogramm,

Public-Viewing Dass die Unternehmensinitiative „BIG SIX and Friends“ mit ihrer Gründung und ihrem Ansinnen richtig liegt, ist erkennbar an der Zahl der Mitglieder. Aus der Gründungsphase mit sechs beteiligten Unternehmen sind zwischenzeitlich neun geworden. Für den ein oder anderen wirkt der Begriff „BIG“ irritierend, bezieht sich jedoch nicht auf die Firmengröße oder Mitarbeiterzahl. Es ist ein einprägsamer und akzeptierter Begriff geworden. Für die diesjährige Veranstaltung wünscht sich Brilons Bürgermeister Franz Schrewe vor allen Dingen, kein schlechtes Wetter wie im vergangenen Jahr und auch etwas höhere Temperaturen dürften es schon sein. Das kann man dem Veranstalter nur wünschen, da in diesem Jahr die Zahl der teilnehmenden Mannschaften von zwölf auf 16 gestiegen ist. Folgende Teams nehmen an dem Turnier teil: ABB AG; Caritasverband Brilon e.V.; Centrotherm Systemtechnik GmbH; Egger Holzwerkstoffe GmbH & Co. KG; Getron Lichttechnologie GmbH; Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG; Impuls Küchen GmbH; Krankenhaus MariaHilf gGmbH, Olsberg Hermann Everken GmbH; Oventrop GmbH & Co. KG; Paul Witteler GmbH & Co. KG;

puris Bad GmbH & Co. KG; Prange GmbH; REMBE GMBH SAFETY + CONTROL; Sparkasse Hochsauerland und Stadt Brilon. Jeweils sechs Spieler bilden eine Mannschaft. Gespielt wird ein Kleinfeldturnier. Das heißt, dass gleichzeitig zwei Spielpaarungen auf dem Fußballfeld spielen werden. Die Tore sind analog der Tore bei den Hallenturnieren. Sollte es zu Verletzungen im Zweikampf oder Ähnlichem kommen, so steht dem SV Brilon eine erfahrene DRKTruppe zur Verfügung. Die Siegerehrung erfolgt gegen 19 Uhr. Auch das erweiterte Rahmenprogramm ist kostenfrei und bietet wie im letzten Jahr Bullriding, BungeeTrampolin, Torwandschießen, Kinderschminken und Glitzer-Tattoos. Neu hinzu kommen in diesem Jahr ein 5-Meter-Kletterberg und es präsentieren sich der Bogenschützenverein und der Golfverein. Sie bieten den Interessierten ein kleines Kennenlernprogramm. Für das leibliche Wohl in fester und flüssiger Form ist wieder der SV Brilon verantwortlich, zu familienfreundlichen Preisen. Neben diesen Köstlichkeiten gibt es auch noch etwas für und auf die Ohren. DJ Jörg Peters wird Groß und Klein mit passender Musik versorgen. Auch in diesem Jahr kann im Großraum Brilon wieder nur an der Jakobuslinde Public-Viewing erlebt werden. Dank tatkräftiger Unterstützung durch die Sparkasse Hochsauerland kommt die bekannte Großleinwand zum Spielbeginn ab 20 Uhr zum Einsatz. Dann können die Anhänger und Fußballbegeisterten den beiden in der ersten Liga führenden Vereinen, Bayern-München und Borussia Dortmund, bei einem hoffentlich guten und spannenden Finalfight zuschauen. Auch hierzu, wie zu der Gesamtveranstaltung, sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Brilon und seinen Dörfern eingeladen, nicht nur die Mitarbeiter der BIG SIX bzw. der teilnehmenden Firmen. Es soll ein Fest für die gesamte Stadt sein.

Olsberg. Möglichkeit zur Mitsprache bei den rechtlichen Rahmenbedingungen für Bau-Projekte haben jetzt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olsberg: Die Stadtverwaltung lädt zu einer freiwilligen Öffentlichkeitsbeteiligung ein. Inhalt ist ein so genannter „vorhabenbezogener Bebauungsplan“, mit dem die pla-

nungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden sollen, um auf Flächen westlich der Bahnhofstraße 11c in Olsberg ein Mehrfamilienhaus bauen zu können. Diese Öffentlichkeitsbeteiligung findet am Montag, den 12. Mai, um 17 Uhr im Raum 208 des Olsberger Rathauses statt. Alle Interessierten sind eingeladen.

Elkeringhausen. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die freiwillige Feuerwehr Elkeringhausen steckt aktuell mitten in den Vorbereitungen für eine große Beachparty am 2. August im Kurpark in Elkeringhausen am See. Alle zwei Jahre richtet die Feuerwehr diese ursprünglich als „Seefest“ bekannte Veranstaltung aus. In diesem Jahr hat man sich ein ganz besonderes Motto ausgedacht und scheut keine Mühen, um diesem gerecht zu werden.

Die Besucher erwartet – ohne bereits zu viel verraten zu wollen – z. B. ein großer Sandstrand, den es in dieser Form in Elkeringhausen noch nicht gegeben hat. Zusätzlich konnte eine herausragende LiveBand verpflichtet werden. Alle Einwohner, Gäste, Freunde von Elkeringhausen sowie natürlich alle befreundeten Feuerwehren sollten sich daher diesen Termin am 2. August vormerken, wenn es heißt „Beach-Party 2014 in Elkeringhausen am See“.

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DIE Wochenzeitung

Gesundheits-Tipp

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der Woche Goji - Beeren Die rote Beere wird auch „Glücksbeere“ genannt, da sie die Bildung von Glückshormonen (Endorphine) unterstützt. Zellschützende Eigenschaften stärken das Immunsystem und verzögern den Alterungsprozess. Auch gegen hohen Blutdruck sowie erhöhten Blutzuckerspiegel wirkt die „glückliche Frucht“. In einem Ärztehandbuch aus der MingDynastie steht geschrieben: „Die Goji-Beere stärkt den Organismus und schenkt ein langes Leben.“ Achtung! Wenn Sie blutgerinnungshemmende Medikamente einnehmen, sollten Sie auf den Verzehr von Goji-Beeren verzichten. Weitere Informationen dieser leckeren Frucht erhalten Sie im Fachgeschäft Reformhaus Rüther.

Tennis beim TC Siedlinghausen

Junger Pop-Sound in Winterberg mit dem Chor NJoy aus Westfeld

Siedlinghausen. Die Tennissaison ist beim TC Siedlinghausen in vollem Gange. Am Donnerstag, den 15. Mai, spielen die Junioren U15 ab 15.30 Uhr gegen Niedersfeld. Am Freitag, den 16. Mai, spielen die Juniorinnen U18 ab 15.30 Uhr gegen Bruchhausen. Am Samstag, den 17. Mai, hat die zweite Herren 40 Mannschaft ihren Saisonauftakt gegen den TV Freienohl, Spielbeginn ist um 13 Uhr. Am Sonntag, den 18. Mai, sind dann ab 10 Uhr die Damen dran, hier geht es gegen den TC BiggeOlsberg. Der Verein hofft auf zahlreiche Zuschauer und spannende Spiele, für das leibliche Wohl ist an allen Tagen gesorgt.

Vorbereitung zum Jubiläumsprozession Siedlinghausen. Alle Kolpinger, Förderer, Freunde und Nachbarn rund um das Kolpinghaus sind eingeladen, sich am Kolpinghaus am Freitag, den 23. Mai, um 19 Uhr, zur Vorbereitung der Station zu treffen. Wer an diesem Abend keine Zeit

Klang, Kunst und Kräuter zur Gewerbeschau im neu gestalteten Kur- und Vitalpark Winterberg. Die Klang, Kunst und Kräuterroute der Gewerbeschau bietet besonderen Sinneserlebnisse zur Neueröffnung des Kur- und Vitalpark Winterberg am 18. Mai. Auf einem Rundgang weisen die Herzskulpturen „Ein Herz für Winterberg“ Bürgern und Gästen Winterbergs den Weg - beginnend über den Marktplatz „Untere Pforte, Hauptstraße und Obere Pforte sowie die Kurpromenade und den Kur- und Vitalpark, um in einem Bogen den neuen Veranstaltungsort der diesjährigen Gewerbeschau am Oversum zu erreichen. Voller Schwung und mit viel Spaß präsentiert der Popchor NJoy aus Westfeld vornehmlich Cover Pop mit Hits der 70er, 80er und 90er Jahre sowie ganz aktuelle Hits. Am Sonntag, den 18. Mai, tritt der Chor im Rahmen des Musiksommers ab 15 Uhr Foto: privat im Musikgarten auf. Zudem lädt die Winterberg Touristik und Wirtschaft offiziellen Eröffnung des Kur- und neuen Lehr- und Kräutergartens mit GmbH und der Verkehrsverein zur Vitalpark mit Präsentation des einer Kräuterverköstigung, ein.

hat, aber bei der großen Jubiläumsprozession am Donnerstag, den 19. Juni, am und um das Kolpinghaus Der Vorstand der Kolmithelfen möchte, kann sich gerne pingsfamilie Züschen bei Gertrudis Hirsch oder Walter konnte zahlreiche Teilnehmer zur Hoffmann melden. Mitgliederversammlung im Pfarrheim begrüßen. Die Kolpingsfamilie wird seit einem Jahr vom Vorstand als Leitungsteam ohne die Funktion eines ersten Vorsitzenden geführt – so kam es im Laufe der Versammlung zu einer entsprechenden Aufgabenverteilung zwischen den Vorstandsmitgliedern. Nach der abgeholt werden. Um eine Bestellung bei Stephan Begrüßung und Einführung durch Schleimer, Tel. 0171 6584199 oder Christoph Peis wurde die um die E-Mail stschleimer@t-online.de, Wahl der Jugendvertreter erweitere Tagesordnung verabschiedet. Matthias Blüggel trug den Tätigkeitsbericht vor und konnte dabei auf ein reichhalwird bis zum 21. Mai gebeten. tiges Jahresprogramm mit den Höhepunkten Kolping-Kartoffelbraten, Pfingstwanderung, Doppelkopf-Turnier und Familiensonntag zum Kolping-Gedenktag zurückblicken. Nach dem Kassenbericht bestätigte Paul Völlmecke die ordnungsgemäß durchgeführte Kassenprüfung und dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Pfarrer Norbert Lipinski machte deutlich, dass seine Möglichkeiten, der Kolpingsfamilie mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, aufgrund der vielfältigen Aufgaben im neu gegründeten Pastoralverbund Winterberg leider zeitlich sehr begrenzt sind. Die Teilnehmer, denen diese Situation bereits bewusst war, wählten ihn dennoch einstimmig zum neuen Präses. Mit der einstimmigen Wahl von Ina Hoven, Jennifer Michalak, Sophia Blüggel, Johanna Kappen, Sophia Susewind und Julia Peis als Jugendvertreterinnen wurde eine neue Generation der Kolpingjugend ins Leben gerufen. Das Leitungsteam sprach den anwesenden Jubilaren Dank und Anerkennung für langjährige Treue zur Kolpingsfamilie aus. Urkunden und Glückwünsche wurden an Paul Völlmecke (50 Jahre), Renate Völlmecke, Franz-Josef Koch, Joachim Niggemann und Ulrich Stockhausen (jeweils 40 Jahre) übermittelt. Schließlich folgte ein Ausblick auf die anstehenden Termine. Foto: privat

Niedersfelder Löschköche bieten Erbsensuppe aus der Gulaschkanone an Niedersfeld. Die Löschköche des Löschzugs Niedersfeld bieten am Donnerstag, den 29. Mai, wieder köstliche Erbsensuppe aus der Gulaschkanone an. Diese kann mittags ab 12 Uhr für vier Euro pro Portion

Sozialwerk St. Georg

bere Landschaft“ rund um Altastenberg beteiligt. Im Frühjahr ähneln viele Grasflächen entlang der Straßen und Wanderwege einer Müllkippe. Erfreulicherweise engagieren sich schon seit vielen Jahren zahlreiche freiwillige Helfer im Rahmen der jährlichen stattfindenden Umweltsammlung. Ihr Anliegen ist es, die Landschaft von Abfällen zu säubern, und beweisen damit großen Bürgersinn und fördern den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft. Foto: privat

Winterberg. 15.5.: Kreativgruppe 15-17 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 Uhr, Frauengesprächskreis ab 19 Uhr; 16.5.: Off. Treff 15-17 Uhr; 19.5.: Computerkurs für Senioren 14-16 Uhr, Kegeln 16-18 Uhr.

Infos unter www.s-Lift.de

Viele fleißigen Hände haben sich an der Gemeinschaftsaktion „Sau-

Info-Tel. 02981 802929 (AB) oder www.sozialwerk-st-georg.de.

Jeden Freitag und Samstag: Charts, Rock & Pop Seit 1.1. Stammgastkarten - Lasershow - 22-5 Uhr Eintritt: 5,- € · bis 23 Uhr frei · kostenlose Garderobe

Im Rahmen des Projekts „Wir lernen Berufe kennen“ besuchten einige Kinder der DRK-Kindertageseinrichtung den Friseursalon von Ulrich Brieden. Der Chef persönlich zeigte den Kindern den Salon und die einzelnen Schritte, die erforderlich sind, bis eine Frisur perfekt sitzt. Von der Haarwäsche an den besonderen Waschbecken, über Schneiden oder das Aufrollen der Haare auf Lockenwickler, erklärte er seinen Beruf. Weitere Frisiertechniken waren Föhnen, Strähnchenfärben oder die Haare tönen. Am Frisierkopf konnten die Kinder selbst mal etwas ausprobieren. Sie erfuhren, dass eine Auszubildende an solchen Frisierköpfen viel üben muss, bevor sie an echten Köpfen arbeiten darf. Die Kinder durften dann selbst das Waschbecken und die Trockenhaube testen. Eine Mitarbeiterin flocht den Mädchen die Haare, was natürlich alle begeisterte. Foto: privat

Die Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialwerk St. Georg Westfalen Süd gGmbH in Winterberg steht Menschen mit psychischen Problemen sowie deren Angehörigen jeden Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und an ausgewählten Samstagen als Treffpunkt zur Verfügung.

redaktion@ briloner-anzeiger.de


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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„Das Spiel der Dinge“ – von der Leidenschaft, Alltägliches in Kunst umzuwandeln Ausstellungseröffnung mit Christoph Mause (Meschede) und Katharina Ludwig (London) in der Sparkasse Hochsauerland groß seien. Eieruhren, Glühbirnen, Der Gang durch die Ausstellung erPapierstapel, Holzstücke, Gummi, öffnet vielfältige Blicke auf ein überoft auch einfach Weggeworfenes, raschendes „Spiel der Dinge“. wie kann das als Kunstwerk zueinander kommen? Katharina Ludwig: „Ich fand den Zusammenhang von Dingen und wie ich sie benutzen kann, verwunderlich.“ So viele Strukturen gäbe es da und die Frage, „Was es sein könnte, wenn es Inklusiv-Leistungen nicht das wäre, was es ist“. Busch· Busfahrt im modernen Fernreisebus mit Klimaanlage und Toilette kühle sprach von einer „Verrätse· 3x Übernachtung inkl. Frühstücksbuffet im 4*-Hotel NH Prague lung“ der Dinge. Das Fehlen von · 1x 3-Gang Abendessen im Hotel Handlungszusammenhängen, die · 1x 3stündige Stadtführung Prag man aus dem Alltag kenne, führe zu · 1x Moldauschifffahrt mit Abendessen und Musik Assoziationsfeldern, zum Träumen, · Optional: Führung Prager Burg mit Eintritten: 20 Euro pro Person zu Phantasie und zum Nachdenken. Preis pro Person im DZ: 298,00 Euro, EZ Zuschlag auf Anfrage Die beiden Künstler verbinde ein Taxi Service spielerischer Umgang mit den Dingen, die uns aus dem Alltag vertraut zu sein scheinen, sensibler Umgang mit ihren Materialien, handwerkliche Präzision und poetische Bildphantasie. Natürlich gibt es auch Kunst in Form von Musik an diesem gut besuchten Abend. The Clerks, PartySka Köln entführen in die Welt des Offbeat. Tel. 02982 41008 Beide Künstler stellen zum ersten E-Mail info@busreisewelt.eu mal in Brilon aus, Katharina Ludwig www.busreisewelt.eu sogar zum 1. mal in Deutschland, „ und das gleich in Brilon, das ist wunderbar“. (Th. Mester) Die Ausstellung läuft vom 10. Mai bis zum 27. Juni. Ausstellungsorte sind die Sparkasse und das Museum Haus Hövener zu den jeweiligen Öffnungszeiten sowie das Foyer des Rathauses. Dort tummeln sich in einem Käfig die von den Kindern und Jugendlichen in den beiden Workshops geschaffenen Tiere, und auch die Kurzfilme, in denen Alltagsgegenstände zum Leben erweckt werden, laufen über einen Monitor.

Städtereise Prag

Donnerstag, 24.07. bis Sonntag, 27.07.2014

Nachwuchs aus den Workshops mit (v.l) Katharina Ludwig, Christoph Mause und Prof. Carl Peter Buschkühle. Text und Foto: Barbara Aulich Brilon. (ab) Aus dem heftigen gewittrigen Hagelschauer am 9. Mai kommend, erstaunt mich in der Galerie der SPK Hochsauerland eine kreisförmig angeordnete Ansammlung aufgespannter schwarzer Regenschirme. Großes Fragezeichen: die Schirmständer sind doch unten. Dann entdecke ich den Fisch in der Mitte, und schon bewegt sich in mir das, was die Künstlerin Katharina Ludwig aus London und der Künstler Christoph Mause aus Meschede bewirken wollen. Assoziationen, Geschichten erfinden. Ganz klar für mich in diesem Fall: Die Schirme sind Trauergäste, die sich um einen gestrandeten Fisch versammelt haben. Requiem heißt die Rauminstallation von Christoph Mause. Sein „Markenzeichen“ sind Tiere, die nicht selten in Bedrängnis geraten in der Begegnung mit menschlichen Alltagsgegenständen, seien es Bratpfannen, Scheren, Besen oder Drähte. Im Gespräch mit Prof. Carl Peter Buschkühle, der die Laudatio bei der Ausstellungseröffnung hielt,

erklärte der Künstler, der schon als Kind von Tieren fasziniert war und sie zeichnete, er versuche Dinge zu transportieren, die Menschen passieren, ähnlich der Intention einer Fabel, nur nicht mit Worten, sondern durch Rauminstallationen und Zeichnungen. Er gestaltet mit Acryl, Lack, Draht, Metall, Modelliermasse, Papier und eben verschiedenen Dingen des Alltagsgebrauchs. Drei bis vier Wochen kann es schon dauern, bis ihm eine Figur gefällt. „Täuschend lebensecht sind sie“, sagt Buschkühle, „Geschichten tauchen auf, kann man sich erzählen“. Aber nicht nur mit den Tieren passiere was, auch mit den Gegenständen, die dann im Gesamtkunstwerk nicht mehr nur Gegenstände seien. „Alltagsgegenstände werden in einer Weise bearbeitet, dass sie einem fremd sind, sind plötzlich Kunstwerke, wir sehen neue Seiten in ihnen“, hatte Thomas Mester in seiner Begrüßung gesagt und schon darauf hingewiesen, dass bei Katharina Ludwig die Rätsel besonders

Kolpinghaus in Siedlinghausen

Wir suchen ab dem 1. August 2014 (bis Ende 2014)

Übergangslösung für das Kolpinghaus Siedlinghausen gefunden – die Suche nach einem Pächter geht weiter Siedlinghausen. (sw) Die Verantwortlichen des Kolpinghauses Siedlinghausen e.V. suchen weiter nach einem Pächter. Trotz intensiver Bemühungen in Zusammenarbeit mit der Brauerei, einem ConsultingBüro (Unternehmensnachfolge) und dem Verband der Kolpinghäuser konnte bis zum heutigen Zeitpunkt noch kein neuer Pächter gefunden werden. Aus diesem Grund möchte

der Hausvorstand den Gästen zunächst eine Übergangslösung anbieten, um nicht Ende Juli das Kolpinghaus schließen zu müssen. Dafür sucht der Hausvorstand Servicekräfte, die bereit sind, den Betrieb der Gaststätte mit der Kegelbahn auf 450-Euro-Basis bis zum Ende des Jahres aufrecht zu erhalten. „In der Zwischenzeitsuchen wir

Katholische Gottesdienste Mittwoch, 14 Mai 18.15 Uhr - St. Laurentiuskirche Scharfenberg Gottesdienst für Jung und Alt mit dem Thema „Be-Flügelt“. Anschließend Grillen im Pfarrheim.

Donnerstag, 15. Mai 19.00 Uhr Maiandacht der Kolpingsfamilie Brilon auf dem Borberg. Freitag, 16. Mai 19.00 Uhr - Maiandacht in der St.Hubertus-Kapelle Rixen.

Politischer Dämmerschoppen in Grönebach Grönebach. Am Freitag, den 16. Mai, findet um 19 Uhr im Gasthof „Zonnedal“ (Niggemanns) ein politischer Dämmerschoppen zur anstehenden Kommunal- und Europawahl statt. An diesem Abend werden sich die Kandidaten der CDU-Grönebach vorstellen und Stellung zu aktuellen kommunalpolitischen Themen neh-

men. Mit dabei sind Bürgermeister Werner Eickler, das Kreistagsmitglied Martin Schnorbus, der Ortsvorsteher Josef Krevet sowie die Ratskandidaten Matthias Krevet und Reinhard Kreft. Der CDU-Ortsverband Grönebach lädt alle interessierten Grönebacher ein.

selbstverständlich weiter nach einem Pächter und arbeiten an einem neuen Konzept für den gastronomischen Betrieb“, erklärt Walter Hoffmann: „Im Vordergrund steht, das Kolpinghaus auch für die Öffentlichkeit als zentrale Begnungs- und Versammlungsstätte für etliche Vereine und Gemeinschaften mit einem einmaligen Saalangebot zu erhalten.“

SERVICEKRÄFTE für die Gaststätte mit Kegelbahn auf 450,- Euro-Basis. Arbeitszeit: freitags - sonntags ab 17 Uhr Interesse? Dann rufen Sie uns an: Walter Hoffmann · Tel. 02983 602 Walter Ottersbach · Tel. 02983 1553

POLITISCHE TEILHABE

Ich behaupte: Kommunalpolitik braucht Transparenz und Möglichkeiten der Beteiligung aller interessierten Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungsprozessen. Dadurch entstehen Akzeptanz und gerechte Lösungen. Ihre Meinung an: Hellehohlweg 30, 59929 Brilon Mobil: 0175/7381 683 kontakt@christof-bartsch.de www.christof-bartsch.de www.facebook.com/chbartsch


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DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

FDP spendet für „kleine Leseratten“ „Kunst im Dialog“ – neue Ausstellung im Café Sonnenblick Bigge. „Kunst im Dialog“ heißt der Stadtbibliothek Gemeinschaftssinn statt Plakatschlachten

Prof. Alexander Prange und Heidrun Rickert von der Briloner FDP überreichten die Spende an die Stadtbibliothek. Foto: privat Brilon. Die Briloner FDP, angeführt von den Spitzenkandidaten Prof. Alexander Prange und Heidrun Rickert, hat die Stadtbibliothek besucht und Kinder- und Jugendbücher im Wert von 400 Euro als eine Sachspende überreicht. Bibliotheksleiterin Ute Hachmann begrüßte die Briloner Liberalen und dankte für die Bücher und freute sich über die Aktion der FDP im laufenden Kommunalwahlkampf für Kinder- und Jugendaktivitäten zu spenden, statt in Wahlplakate zu investieren. „Das Geld ist gerade bei unseren jüngsten und jungen Lesern gut angelegt. Die Bücher

werden nicht oft in der Bücherei, sondern ausgeliehen sein. Hier wird nachhaltig Papier genutzt und langfristig für die Kinder investiert, Wahlplakate sind mit dem Tag der Wahl bereits nicht mehr zu gebrauchen“, so Hachmann. „Und die ersten Bücher haben mit den kleinen Lesern Max und Anna schon Freunde gefunden“, stellt Ratskandidat Torsten Klaholz fest. Neben der Stadtbibliothek spendet die FDP im Zuge ihrer Aktion „Gemeinschaftssinn statt Plakatschlachten“ bei dieser Kommunalwahl in Brilon für die Jugendarbeit der Feuerwehr sowie für den DRK-Kindergarten (Thülen) und die Dorfgemeinschaft Hoppecke.

LosLesen – die literarische Buchcasting-Show Brilon. Am Samstag, den 7. Juni, lädt die Stadtbibliothek Brilon um 10.30 Uhr gemeinsam mit der Sparkasse Hochsauerland wieder zu „LosLesen – die literarische Buchcastingshow“ ein. In dieser Veranstaltung stellt Ute Hachmann, Leiterin der Stadtbibliothek Brilon, 20 lesenswerte Romane auf sehr ungewöhnliche Weise vor. Sie nutzt das Format der Casting-

Shows und bezieht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer wieder mit ein. Bei Kaffee und kleinen Snacks soll dieser Morgen einen anregenden Austausch über Literatur bieten. Ab Dienstag, den 20. Mai, nimmt die Stadtbibliothek Brilon, unter Tel. 02961 794460 Anmeldungen zu dieser Veranstaltung entgegen.

die neue Ausstellung im Café Sonnenblick des Josefsheims Bigge. Jutta Spiegel aus Möhnesee, Nicole Schrage und Adalbert Dittrich aus Meschede-Berge zeigen darin eine Auswahl ihrer aktuellen Werke. Für die Ausstellung haben Künstler ganz unterschiedlicher Stilrichtungen zusammengefunden. So zeigt Jutta Spiegel Fotografien, der Schwerpunkt der Arbeiten von Nicole Schrage liegt auf Blumenmotiven in Öl und Acryl und Adalbert Dittrich steuert Zeichnungen bei. Daraus ergibt sich für den Betrachter eine abwechslungsreiche Mischung, die mal mit überschäumender Farbenfreude, mal mit ungewöhnlichen Blickwinkeln und mal mit augenzwinkernden Betrachtungen überrascht. Für Adalbert Dittrich ist „Kunst im Dialog“ bereits die dritte Ausstellung im Café Sonnenblick. Schon zwei Mal stellte er hier in den vergangenen Jahren seine Werke vor. Jutta Spiegel und Nicole Schrage sind

Nicole Schrage, Adalbert Dittrich und Jutta Spiegel zeigen eine Auswahl ihrer Werke. Foto: Mario Polzer dagegen zum ersten Mal in Bigge sind montags bis donnerstags von 7 bis 21 Uhr, freitags von 7 bis 22 zu Gast. Uhr, samstags von 9.30 bis 22 Uhr Die Ausstellung „Kunst im Dialog“ und sonntags von 9.30 bis 21 Uhr ist bis zum 26. Juni im Café Sonnen- (an den Feiertagen im Mai und Juni blick zu sehen. Die Öffnungszeiten jeweils ab 9 Uhr). Der Eintritt ist frei.

Badcelona Alme startet in die neue Saison Alme. Die Badeaufsicht unter der Leitung von Pool-Manager Werner Brüseke und das Kiosk-Team stehen in den Startlöchern. Das Badcelona hat sich fein gemacht für die bevorstehende Saison. Nur die Sonne muss sich noch ein wenig mehr Mühe geben, denn Mitte Mai öffnet das Badcelona seine Pforten. Nach einem arbeits- und ereignisreichen Jahr 2013 konnte der Vorstand gemeinsam mit den anwesenden Mitgliedern bei der diesjährigen Generalversammlung des Förder- und Betreibervereins Freibad Alme e.V. auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, welches ganz im Zeichen der Fernwärmeheizung stand. So wurde ein Rohrnetz von 1.100 m Länge und eigens ein Gebäude zum Schutz der Technik, insbesondere des Pufferspeichers, errichtet.

Weiterhin gab es in Vorstand und Beirat des Fördervereins mit der Neuwahl von Björn Hammerschmidt als geschäftsführender Vorstand, dem Ausscheiden von Christiane Kaup-Peucker aus dem Beirat und dem Wechsel von Andreas Schmidt vom Vorstand in den Beirat personelle Änderungen. Der Vorstand bedankte sich bei Frau Kaup-Peucker für ihr ehrenamtliches Engagement und würdigte ihre Initiative aus 2010 mit der Unterschriftenaktion zur Rettung des Freibades. Auch in dieser Saison hat sich das Badcelona Team viele Events einfallen lassen. So wird das bewährte Nachtschwimmen erstmalig am 20. Juni (Mitsommernachtsschwimmen) durchgeführt. Diesmal mit besonderem Highlight: Es findet eine Verlosung statt. Der Hauptge-

winn ist eine viertägige Reise für zwei Peronen Anfang September nach Berlin, gesponsert durch den SPD-Bundestagsabgeordneten für den HSK, Dirk Wiese. Der Gewinner wird Einblicke erhalten in das politische Berlin mit Besichtigung des Reichstagsgebäudes und anderer Sehenswürdigkeiten. An der Verlosung teilnehmen können alle (Volljährigen), die ab Eröffnung des Badcelona bis einschließlich 31. Mai eine Familien- oder ErwachsenenSaisonkarte erworben haben. Weitere Nachtschwimmen sollen im Juli und August stattfinden. Auch die Frühschwimmer kommen im Badcelona nicht zu kurz: Jeden Mittwoch von 6.30 bis 9 Uhr. Weitere aktuelle Informationen gibt es unter www.badcelona-alme.de oder unter Facebook.

Mit musikalischer Untermalung durch das Jugendorchester Eintracht Olsberg eröffnete am Freitag, den 9. Mai, Bürgermeister Wolfgang Fischer die zweite Olsberger Frühjahrskirmes. Trotz aufgespannter Regenschirme ließen sich die Gäste nicht entmutigen, um dabei zu sein. Aus dem Zapfhahn sprudelte das beliebte Bierchen. Für die kleinen Besucher gab es zur Eröffnung Lebkuchenherzen. Vor dem Fassanstich begrüßte Fischer Landrat Dr. Karl Schneider und bedankte sich bei Helmut Schmücker von der Werbegemeinschaft für die Unterstützung. Ein großer Dank ging an den Veranstalter Adolf Steuer. Zum Dank für das ihm entgegengebrachte Vertrauen als Ausrichter der Kirmes, überreichte Steuer dem Bürgermeister ein großes Lebkuchenherz. Er möge dieses genießen, denn das Herz aus dem vorherigen Jahr sei wohl noch unangetastet in seinem Büro. Am Abend bestaunten die Besucher das beeindruckende Höhenfeuerwerk. Mit allerlei bunten Fahrgeschäften waren die Schausteller rund um die Kur- und Konzerthalle angerückt. Die großen und kleinen Gäste konnten sich auf den vielfältigen Karussells vergnügen. Beim verkaufsoffenen Sonntag stöberten Besucher und Familien durch die Olsberger Geschäfte. Die Frühjahrskirmes in Olsberg brachte garantiert nicht nur Kinderaugen zum Strahlen. Text und Foto: AirStativ

SGV besucht Kloster Glindfeld Klosteranlage werden eine kurze und eine längere Wanderung angeboten, die um circa 16 Uhr am Kloster enden. Wer an der Besichtigung teilnehmen möchte, wird gebeten, Vor der von Förster Armin Neu- dicke Socken oder Hausschuhe mann geführten Besichtigung der mitzubringen, damit die wertvollen Medebach. Das ehemalige Kloster Glindfeld ist am Sonntag, den 18. Mai, das Ziel der SGV-Abteilung Medebach.

Fußböden geschont werden. Treffpunkt zur Wanderung ist um 14 Uhr am Medebacher Marktplatz. Weiter Infos bei den Wanderführerinnen Marion Ante, Tel. 02982 8819, oder Anni Kuhler, Tel. 02982 8564.


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

KuKuk! „Country Live Music and Linedance“ zu Gast in Winterberg

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Olsberg gestalten statt verwalten

pen zahlen 6 Euro bei Reservierungen über linedance-winterberg@ web.de at Eine preiswerte Mobilitätshilfe gibt terkandid rgr Bü rgermeis üh BI r h Peter Rosenfeld I es wieder in Winterberg für KulturSparkassenfachwirt freunde, die den Wunsch haben, Drönkerweg 25, 59939 Olsberg aktiv am Kulturleben teilzunehmen. Mobil: 0173 8852246 E-Mail: rosenfeld1964@gmail.com Zu der Kulturveranstaltung von www.rosenfeld-in-olsberg.de KuKuK! am 24. Mai „Country Live peterrosenfeldolsberg – Music and Linedance“ im Kolpinghaus in Siedlinghausen gibt es wieder zu Sonderkonditionen einen Fahrdienst. Dieser ist besonders für Senioren, gehbeeinträchtigte aber auch junge Leute geeignet, die selbst keine Fahrgelegenheit haben. Wer diesen neuen Fahrdienst ausprobieren möchte, meldet sich bis Samstag, den 24 Mai, 16 Uhr bei Firma Greve in Winterberg, Tel. 02981 484, und wird dann pünktlich vor dem Termin von zu Hause abgeholt und nach der Veranstaltung auch wieder nach Hause gebracht. KuKuK! Mietwagen-Service: Von Winterberg oder Ortsteil nach Siedlinghausen (6,50 Euro pro Person für Hin- und Rückfahrt). Es wäre schön, Jürgen Niggemann, Anette Wingenbach und Peter Kramer berichten üner wenn dieses Angebot von vielen ge- ihre Expedition zur Carstensz Pyramide. Foto: privat nutzt würde, damit sich der günstige Preis rechnet. Züschen. Die Bergsteiger Anette aber klettertechnisch der SchwieWingenbach, Peter Kramer und Jür- rigste. Allein der Anmarsch ist schon gen Niggemann halten am 20. Mai, ein Abenteuer für sich. um 19.30 Uhr, in der Schützenhalle Für Getränke ist gesorgt und der in Züschen einen Vortrag über ihre Expedition zur Carstensz Pyramide Eintritt ist wie immer frei. (4884 m) in Irian Jaya - Papua NeuSelbstkritik zum Oversum-Projekt guinea. Dieser Berg ist einer der und die Nominierung von Harald Seven Summits, die jeweils höchsKoch als Bürgermeister für alle tra- ten Berge der einzelnen Kontinente, gen zu diesem Aufwind bei. die Niggemann und Kramer sich Wer mehr erfahren will über die vorgenommen haben. Höhenmäßig Politik der SPD in Winterberg ist am ist er zwar der kleinste der Sieben, Stand der Partei auf der Gewerbeschau GEWI willkommen. Die SPD Politiker und Harald Koch freuen sich auf anregende Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Sonntag, 18. Mai 9.00 Uhr - Siedlinghausen GD 10.00 Uhr - Gudenhagen GD 18.00 Uhr - Stadtkirche, GD f. Paare, Liebes-, Ehe- u. Freundespaare.

Expedition zur Carstensz Pyramide

Foto: privat Siedlinghausen. Mit den großartigen Künstlern Jolina Carl und dem Duo Grande wird am Samstag, den 24. Mai, um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr), im Kolpinghaus in Siedlinghausen abgetaucht in die Welt der Country Music. Dazu gibt es Linedance im Rythmus, der mitreißt und keinen still sitzen lässt. Zum Ausprobieren gibt es einen Workshop. Jolina Carl ist mit ihrem Soloprogramm auf nationalen und internationalen Bühnen unterwegs. Mehrfach mit dem Deutschen Country-Preis ausgezeichnet umfasst ihr Repertoire alle Bereiche

der Country-Music. Duo Grande sind Steve E. Smith & Paul N. Eyres. „Country und New Country“, die mitreißende aber auch gefühlvolle Musik von namhaften Größen der Country-Szene, umfasst ihr musikalisches Können. Diese tolle Kombination von Künstlern weiß, was bei den Zuhörern und Linedancern ankommt und spielt open end, bis der Letzte die Tanzfläche verlässt. Karten gibt es im Vorverkauf für 8 Euro bei der Volksbank Bigge-Lenne eG in Winterberg und für 10 Euro an der Abendkasse. Linedance-Grup-

SPD will „absolute CDU Mehrheit“ im Winterberger Rathaus verhindern Winterberg. Zehn Tage vor der Kommunalwahl gehen die Winterberger Genossen mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in den Endspurt des Wahlkampfes und hoffen darauf, den Chefsessel mit ihrem Kandidaten Harald Koch zu besetzen. Ihre bisherigen zehn Ratsmandate im Stadtparlament wollen sie ebenfalls deutlich verbessern und möchten so die jahrzehntelange absolute Mehrheit der CDU Fraktion

verhindern. Um neue Akzente in der Winterberger Politik setzten zu können, ist es unumgänglich andere Mehrheitsverhältnisse im neuen Rat zu erreichen. Der SPD-Stadtverbandsvorstand spürt im laufenden Wahlkampf deutlichen Rückenwind von den Bürgerinnen und Bürgern aus Winterberg und seinen Dörfern für eine „andere Politikrichtung“. Die Aufstellung eines eigenen Wahlprogramms, die

Evangelische Gottesdienste

Grenzübergreifende Aufwertung der Wanderregion durch neues Wanderziel Graf Stolberg Hütte wird eröffnet Willingen. Das lang ersehnte Ziel, eine Wanderhütte auf dem „Kahlen Pön“, ist erreicht. Die Graf-StolbergHütte steht an exponierter Stelle. Die Stadt Willingen engagierte sich sieben Jahre politisch für dieses Ziel. Der Bebauungsplan wurde 2007 rechtskräftig, so dass dann Investoren gesucht wurden. Es fanden sich Harald Brüne, Firma Getränke Brüne KG Schwalefeld, Dagmar Pieper, Tiefbaufirma Hugo Pieper Korbach und Joseph von Twickel, Inhaber der Westheimer Brauerei. Arndt Brüne beschreibt das Projekt so: „Wir wollen mit dem Marketing den Wandertourismus auf eine noch höhere Ebene stellen und Einkehrmöglichkeiten schaffen.“ Harald Brüne unterstrich das mit den Worten: „Zum Wandern gehören auch Wanderziele.“ Die Hütte liegt an einer zentralen Stelle in 700 Meter Höhe. Von der 100 Plätze bietenden Terrasse kann man nach Süden bis zum Edersee über die Bergregionen schauen. Im Innenraum ist Platz für ca. 60 Personen. Unmittelbar an der Hütte verlaufen der Sauerland Höhenflug und der Diemelradweg, der an der unweit entfernten Diemelquelle, die noch aufgewertet wird, beginnt, bzw.

Jörg, Arndt, Jutta und Harald Brüne am Eingang der Graf Stolberg Hütte Text und Foto: Peter Ricke endet. Der Uplandsteig und der Panorama-Naturrundweg Kahler Pön sind ebenfalls nur mehrere hundert Meter entfernt. Das macht die hochwertige Hütte zu einem attraktiven Ziel mit überregionaler Ausstrahlung für Wanderer, Radfahrer und in den Wintermonaten auch z. B. für Langläufer. „Denn“, so Harald Brüne: „Die Schönheit unserer Landschaft ist das Beste, was wir vermitteln können.“ Ein weiteres Ziel ist es, dort Ruhe zu finden und damit das Erholungsniveau zu steigern. Dazu zählen

auch die noch in Planung stehenden Walderlebnispfade und Spielgeräte. Die Hauptzufahrt ist aus Richtung Biathlonstadion und endet 300 Meter vor der Hütte auf einem noch geplanten Parkplatz. Ein Shuttledienst ist ebenfalls angedacht. Den Service wird Jutta Brüne leiten. Ihr werden mehrere Angestellte zur Seite stehen. Es werden nur heimische Produkte verwendet, so dass auch die einheimischen Betriebe einbezogen werden, und die Region nachhaltig gestärkt wird. Der Plan des Architekten Björn Kohlrautz war, Energie ausschließlich durch nachwachsende Rohstoffe, eine Wärmepumpe, Solar/ Photovoltaik und Windenergie zu erzeugen. Nach dem Baubeginn am 16. Oktober des letzten Jahres, findet die Eröffnung am Samstag, dem 17. Mai um 11 Uhr statt. „Mit der Graf-Stolberg-Hütte, der Ettelsberghütte, dem Bauernstübchen in Hemmighausen und der Hochheidehütte in Niedersfeld erzeugen wir eine dauerhafte Bewirtschaftung unserer Region und runden das Angebot für die Touristen weiter ab“, erklärte Bürgermeister Thomas Trachte die Motivation der Stadt Willingen, die 100.000 Euro in die Erschließung eingebracht hat.

Ein paar Stunden Urlaub... www.grafstolberghuette.de


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DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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Neuer Chef der Polizei in Winterberg Winterberg. (ca) Winterberg hat mit Hauptkommissar Michael Padberg einen neuen Wachleiter der Polizeistelle. Der 47-Jährige übernimmt den Posten in der Nachfolge von Aloys Steinrücken. Dieser wechselte zur Einsatzleitstelle der Kreispolizei des Hochsauerlandes. Am 9. Mai begrüßten die Bürgermeister Werner Eickler, Michael Kronauge und Thomas Grosche zusammen mit dem Landrat Dr. Karl Schneider den neuen Amtsinhaber in der Polizeiwache Winterberg. Günter Droste, Leiter der Direktion Gefahreneinsatz beim Hochsauerlandkreis, kam ebenfalls zu diesem Treffen. Seit März hat Michael Padberg bereits die Wache geleitet, zuständig ist er nicht nur für die Stadt Winterberg, auch Hallenberg und Medebach gehören zu seinem Amtsbezirk. Michael Padberg ist ein Kind des Sauerlandes: Aufgewachsen ist er in Hildfeld. Nach dem Abitur ging er 1987 zur Polizei und absolvierte in Schloss Holte Stukenbrock in Ostwestfalen eine Ausbildung im mittleren Dienst. In Bochum begann er seinen Dienst in der Einsatzhundertschaft, weitere Einsätze erfolgten in Hamburg in der Hafenstraße und in Berlin. In Köln-Mülheim hat er im Polizeistreifendienst gearbeitet. Weil er sich im Polizeidienst bewährt hatte, konnte er in den gehobenen Dienst aufsteigen, erklärte Padberg. Dieser Weg führte ihn nach Köln, wo er ein Studium mit dem Abschluss Diplom-Verwaltungswirt, Schwer-

Hauptkommissar Michael Padberg. Text und Foto: Christine Aumüller punkt Polizeiwesen, absolvierte. Nach dem Studium kam er nach Meschede, wo er die Einsatzleitstelle führte. Der Leiter einer Polizeibehörde hat zahlreiche Verwaltungsaufgaben zu erledigen, er muss beispielsweise die Personaleinsatzpläne entwerfen, mit dem Ordnungsamt der Stadt, der Feuerwehr oder den Veranstaltern von Großfestivals zusammenarbeiten. Zu den ersten Aufgaben von Michael Padeberg gehört zunächst Ende Mai die Einsatzleitung beim iXSDirt Master Festivals, dem Radsporthöhepunkt

in Winterberg. Dort werden rund zwanzig Polizisten und Polizistinnen eingesetzt. Die Tätigkeiten des Hauptkommissars Padberg im Vorfeld des großen Sportereignisses sind vielfältig und alle Beteiligten müssen gut zusammenarbeiten, denn die Sicherheitsvorkehrungen bei solchen Großereignissen sind verschärft worden. Im Jahr 2015 steht der Polizeischutz der Bob-Weltmeisterschaft in Winterberg an – eine große organisatorische und sicherheitspolizeiliche Herausforderung. Winterberg als Tourismuszentrum spiegelt sich auch im Alltag der Polizei. So ist die Polizei behilflich, wenn Gäste etwa ihr Hotel nicht wieder finden oder ihr Auto vermissen. Im Winter reklamieren die Touristen oftmals gestohlene Skier. Oder die Polizei ist vor Ort, wenn Personen geschädigt worden sind unter dem Einfluss übermäßigen Alkoholkonsums. Welcher Menschentyp arbeitet bei der Polizei? Padberg erklärt: „Er muss gewisse Belastungen aushalten können. Er muss körperlich fit sein, die Belastungen des Schichtdienstes wegstecken können und zur Teamarbeit fähig sein. Außerdem ist eine gewisse seelische Robustheit gefordert, denn die Polizisten sind bei Leichenschauen zugegen, müssen bei Verkehrsunfällen gegebenenfalls Verkehrsopfer bergen. Aber die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Kein Tag ist wie der andere“.

„Dem Menschen dienen“ Am vergangenen Samstag stand Brilon ganz im Zeichen der Oldtimer: Bereits zum 16. Mal hat das Mercedes Autohaus Witteler zur Oldtimer-Sauerlandrundfahrt eingeladen. Nicht nur aus dem Inland, sondern auch aus den Nachbarländern waren Oldtimerfreunde mit ihren liebevoll restaurierten Schätzen nach Brilon gekommen, um sich auf die Strecke durch den Altkreis zu machen. Auf dem Gelände der Firma Paul Witteler in Brilon wurde für alle Teilnehmer und Besucher ein buntes Rahmenprogramm geboten, sodass die 16. Oldtimer-Sauerlandrundfahrt wieder ein Vergnügen für die ganze Familie war. Bereits am frühen Morgen besuchte Landrad Dr. Karl Schneider zusammen mit dem stellv. Bürgermeister Wolfgang Diekmann die Veranstaltung und schaute sich mit Paul Witteler und dem neuen Betriebsleiter Michael Froese die „Schätze auf Rädern“ an. Auch CDU-Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp ließ es sich nicht nehmen, die Oldtimer Sauerlandrundfahrt zu besuchen. Bürgermeister Franz Schrewe, der in den vergangenen Jahren immer an der Oldtimer Sauerlandrundfahrt teilgenommen hat, ging zusammen mit Christof Bartsch im Henschel F 221 S auf die Strecke. Christof Bartsch konnte nicht die gesamte Fahrtstrecke genießen, da er noch an der Eröffnung des St. Nikolaus-Hauses der Caritas teilgenommen hat. Foto: AirStativ/privat

Spielplatz in Elpe wird eingeweiht Elpe. Es ist geschafft: Die Elterninitiative Spielplatz Elpe läd für Sonntag, den 18. Mai, um 11.30 Uhr, zur Dorfmitte Elpe ein, um den neu gestalteten Spielplatz einzuweihen. Nach der kirchlichen Einweihung durch Pastor Steilmann gibt es Grußworte u.a. von Bürgermeister Wolfgang Fischer. Der Männergesangsverein wird in Verbindung mit

den Kindern einige Lieder vortragen. Nach der symbolischen Übergabe durch den Bürgermeister soll bei einem gemütlichen Beisammensein die Spielplatzeinweihung gebührend gefeiert werden. Für die Kinder werden außerdem noch eine Spielplatzrallye, Kinderschminken sowie eine Buttonmaschine angeboten.

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Einweihung des St. Nikolaushauses und Tag der „Offenen Tür“ Brilon. (us) Nachdem im Dezember 2012 der erste Spatenstich erfolgt war und im August 2013 das Richtfest gefeiert wurde, fand am 10. Mai die Einweihung des neuen St. Nikolaushauses statt. Bereits im Februar diesen Jahres waren 24 Menschen mit Behinderung in das neue Wohnhaus an der Zimmerstrasse 4 in Brilon eingezogen. Am Samstag kam es dann endlich zur offiziellen Übergabe des Hauses an die Bewohner und die Mitarbeiter. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Gottesdienst, an dessen Gestaltung die Bewohner mitwirkten – mit Fürbitten, mit einer spielerisch in Szene gesetzten Demonstration des Werdegang des Hauses und mit der Band „Gut drauf“, die für eine heitere Atmosphäre sorgte. Als sich Pfarrer Müller und Pastor Drees dann aufmachten, die Nikolausstatue und die Räumlichkeiten im St. Nikolaushaus zu segnen, schien sich auch der liebe Gott von oben mit einem „Segen“ zu melden – es schüttete wie aus Kübeln. Ein gutes Omen. Heinz-Georg Eirund, Geschäftsführer der Caritasverbandes, begrüßte alle Gäste, unter ihnen Vertreter der Stadt, der Fraktionen, des Hochsauerlandkreises und der mit den Arbeiten beauftragten Unternehmen. Eirund bedankte sich bei allen Beteiligten, die sich für die Umsetzung dieses Bauprojektes eingesetzt haben – u. a. bei den Aufsichtsgremien der Caritas, bei der Verwaltung der Stadt Brilon, bei den Architekten, Handwerkern und den neuen Nachbarn. Nicht zuletzt richtete sich sein Dank an die Bewohner und Mitarbeiter, die mit ihrer kritischen

Viele Besucher kamen zur Einweihung und Eröffnung des St. Nikolaushauses. Text und Foto: Ursula Schilling Beurteilung, ihrer Kompromissbereitschaft und mit viel Geduld an der Umsetzung der Pläne mitgearbeitet haben. Seit mehr als vierzig Jahren gehören behinderte Menschen zur Gesellschaft Brilons. In dieser Zeit hat sich eine positive Entwicklung gezeigt – die Menschen mit Behinderungen werden nicht mehr als „Sorgenkinder“ angesehen, denn sie definieren sich durch Liebenswürdigkeit, Dankbarkeit und Ehrlichkeit. Damit sie ihren Alltag gut bewältigen können, bietet der Caritaverband mit seinen Einrichtungen die nötige Hilfe an. Im neuen St. Nikolaushaus leben die Bewohner auf 1.080 Quadratmetern in zwei Vierergruppen und zwei Achtergruppen in hellen, freundlichen Räumlichkeiten. Gerlinde Becker (Wohnbeirat) drückte im Namen der Bewohner ihre Wertschätzung gegenüber der gelungenen Umsetzung des Bauvorhabens aus. Stellvertretend für die involvierten Unternehmen der Architektur- und Ingenieursbüros bedankte sich Architekt Eckhard

Lohmann für den Auftrag und die gute Arbeit der Projektgruppe. Herzliche Gruß- und Gratulationsworte kamen auch von Matthias Kerkhoff, MdB, Ursula Beckmann, stellvertretende Landrätin des Hochsauerlandkreises, Heidrun Rickert, stellvertretende Bürgermeisterin in Brilon. Heinz-Georg Eirund lud anschließend zu einem Rundgang im neuen Wohnhaus ein, in dem natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Erwähnenswert ist zudem noch die europäische Protestaktion zur Gleichstellung von Behinderten und Nichtbehinderten, deren Befürworter den Tag der „Offenen Tür“ nutzten und ins „Cafè der Inklusion“ in das St. Nikolaushaus einluden. Im Laufe des Nachmittags strömten immer mehr Gäste in das neue Haus des Caritasverbandes und konnten sich überzeugen, dass der Leitspruch „Dem Menschen dienen“ bestens umgesetzt wurde und eine neue Heimat für Menschen mit Behinderung geschaffen wurde.


DIE Wochenzeitung

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Standing Ovations brachten nahezu hundert begeisterte Zuschauer den

Der erste Kinderflohmarkt im Toyota-Autohaus Biederbick war ein voller Erfolg. Die Einnahmen aus der Cafeteria wurden an Briloner Kindergärten per Losverfahren gespendet. Die Kindertageseinrichtung St. Petrus und Andreas gehört zu den Gewinnern und bedankt sich für die Spende. Foto: privat

Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit von den RegieBrilon. Am Freirungen der westtag, den 16. Mai, lichen Welt mit findet im Rahmen allen politischen, der Bildpunktvergesetzlichen und anstaltungen ein finanziellen Mitteln Vortrag zu diesem vorangetrieben Thema um 19.30 wird. Folgen davon Uhr im Pfarrzensind Entchristlitrum Brilon statt. chung und FamiGabriele Kuby, lienzerfall. Gabriele renommierte Kuby zeigt die Buchautorin und Sackgassen der internationale Vormodernen Getragsrednerin, widsellschaft auf und met sich in ihrem Foto: privat weist auf mögliche Vortrag den Hinter- Gabriele Kuby. Auswege durch gründen der weltweiten Kulturrevolution, die mit der eine Neubesinnung auf christliche Studentenrevolte 1968 begann und Werte hin.

Briloner Herren Volleyballern nach einem packenden und mehr als spannenden Spiel in der Kreissporthalle. Mit einem tollen Start ging der TVB gegen die hoch favorisierten Verbandsligisten aus Münster an den Start. Erstmals konnte Trainer Mertin auf seinen gesamten Kader zurückgreifen und somit Bestbesetzung auf das Feld schicken. Mit 23:25 mussten sie den Satz an Münster abgeben. So war der Aufstieg nicht mehr möglich, da man am Vorabend in Gevelsberg mit einer viel schlechteren Leistung eine knappe 1:3 Niederlage hinnehmen musste. Zwar wurde der dritte Satz trotz lautstarker Unterstützung des tollen Publikums mit 19:25 abgegeben, aber das Team gab nie auf. Mitte des vierten Satzes schien das Spiel endgültig verloren, als Münster schon mit sechs Punkten führte. Trainer Mertin gelang es, sein Team noch einmal zu motivieren und Punkt um Punkt wurde aufgeholt. Das Spiel wurde zu einer echten Demonstration des Volleyballsports. Mit 26:24 drehte das Team den schon verlorenen Satz zu ihren Gunsten. Beide Teams schenkten sich nichts und schließlich holte sich Münster mit 15:12 Satz und Sieg. Foto: privat

Offener Brief an den Landrat Dr. Karl Schneider Berufskolleg Olsberg gibt Be- nik und Informationstechnik in Berufsschule für Elektrotechnik auf. trieb genommen, mit Einrichtungen und Laborräumen auf dem neuesSehr geehrte Herr Dr. Schneider, ten Stand der Technik. Sie selbst als ehemaliger Lehrer für Elektro- haben dieses Gebäude eingeweiht. Mir stellen sich folgende Fragen. technik am Berufskolleg Olsberg musste ich vor wenigen Tagen er- Wird der Unterricht in älteren Gefahren, dass die Berufsschule für bäuden und mit älteren EinrichElektrotechnik vom Berufskolleg tungen in Meschede und in Neheim Olsberg an die Berufskollegs in besser? Kann man wirklich davon Meschede und in Neheim abgege- ausgehen, dass die Elektrobetriebe ben werden soll. Ich bin entsetzt! in Hallenberg, Züschen, Winterberg Mehr als 50 Jahre lang sind Auszu- und Medebach höhere Kosten auf bildende der Elektroberufe in Ols- sich nehmen und ihre Auszubildenberg sehr erfolgreich unterrichtet den nach Meschede oder Neheim worden. Und nach meinem Wissen schicken? Die Berufsschulen in und meiner Einschätzung gibt es Frankenberg und Korbach sind aus auch heute keinen logischen bzw. dem südlichen Kreisgebiet leichter zwingenden Grund für diese Ent- zu erreichen. Werden die Elektroscheidung. Vor fünf Jahren wurde betriebe im Marsberger Raum ihre am Berufskolleg Olsberg für ca. 9 Auszubildenden nach Meschede Millionen Euro ein neues Gebäude oder sogar Neheim fahren lassen? für die Fachbereiche Elektrotech- Warburg und Korbach liegen näher.

Gestatten Sie mir bitte, dass ich als Steuerzahler und Wähler Zweifel an der Entscheidung äußere und davon überzeugt bin, dass der Hochsauerlandkreis dabei ist, erhebliche Fehler zu machen. Die vor einigen Jahren getätigten hohen Investitionen in den Bereich der Beruflichen Bildung in Olsberg können doch nicht einfach brach liegen. Das würde den Ruf des Hochsauerlandkreises als berufsbildungsfreundlicher Schulträger erheblich beeinträchtigen. Mit der Bitte um ein nochmaliges Überdenken der Entscheidung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Werner Müller Leserbriefe beinhalten die Meinung des Verfassers. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung vor.


10 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Schßtzenfest in Berge Berge. Die St. Johannes-Schßtzenbruderschaft Berge 1964 e.V. feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Dieses besondere Jubiläum feiert bzw. verewigt die Bruderschaft mit einem 3-tägigen Jubiläumsschßtzenfest vom 16. bis 18. Mai und der Herausgabe einer Chronik zu diesem Anlass. Am Grßndungstag, dem 19. September 1964 hatten sich etwa 40 Berger in der Gastwirtschaft Meyer versammelt, um die St.-JohannesSchßtzenbruderschaft ins Leben zu rufen. Es wurde der erste Vorstand, der aus sechs Personen bestand, gewählt. Josef Clement wurde Schßtzenhauptmann, Meinolf Sauerwald Adjutant, Geschäftsfßhrer

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wurde Ferdinand BirkhÜlzer, Gßnter Hoeft und Norbert Mßller Beisitzer sowie Jßrgen Peter erster Kassierer der Bruderschaft. Folgende Grßndungsmitglieder waren an diesem Tag im Vereinslokal Meyer mit anwesend und werden bei der Jubilarehrung im Rahmen des Kommersabends am Freitag geehrt: Adolf Beckmann, Ferdinand BirkhÜlzer, Karl Emde, Erich Fregin, Wilfried Friedewald, Hans-Jßrgen Hoeft, Josef Klßppel, Friedhelm Meyer, Werner Meyer, Franz Middel, Helmut Mßtze, Lorenz Mßtze, Jßrgen Peter, Anton Sauerwald, Karl Sauerwald, Meinolf Sauerwald, Clemens Schäfer, Peter Strackerjahn und Hans-Josef Weddemann.

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Das erste SchĂźtzenkĂśnigspaar der Bruderschaft war 1965 August Meyer (†) und Maria Friedrichs (†). Ein weiterer Meilenstein fĂźr die Bruderschaft war der Bau der SchĂźtzenhalle 1974. Die Ehre des JubiläumskĂśnigs zum 10-jährigen Bestehen sicherte sich Dieter Schätzler (†), als KĂśnigin stand ihm seine Frau Renate zur Seite. FĂźr 40-jährige Mitgliedschaft in der Bruderschaft werden im Rahmen der Jubilar-Ehrungen Ehrenvorstandsmitglied Willi Rosenstengel, Ehrenvorstandsmitglied Gerhard Steden, Erwin Hoeft, Heinz Tillmann, Dieter HĂźster, Paul Kiesler, Gerhard Frese, Ortsvorsteher Josef MĂźtze und Alfons Guntermann geehrt. Zum 25-jährigen Jubiläum 1989 sicherte sich Winfried Hoeft die KĂśnigswĂźrde. Als KĂśnigin erwählte er seine Frau Monika. FĂźr 25-jährige Mitgliedschaft werden Bernd Hellwig, JĂśrg MĂźtze, Ulrich MĂźller, Christoph SchrĂśder, Thomas Specht, Der erste SchĂźtzenkĂśnigspaar der Bruderschaft August Meyer (†) und Martin Specht und Michael Hardt Maria Friedrichs (†). geehrt. Das Jubiläum beginnt am Freitag, den 16. Mai, um 17 Uhr mit dem Antreten und dem anschlieĂ&#x;enden Marsch zum Ehrenmal, nach der Gefallenenehrung geht es wieder zur SchĂźtzenhalle zurĂźck. Dort beginnt um 19.30 Uhr der Kommersabend. Die Festrede wird Monsignore Konrad Schmidt halten. Landrat Dr. Karl Schneider, BĂźrgermeister Thomas Grosche und weitere hochrangige lokale Politiker sowie Vertreter des KreisschĂźtzenbundes Brilon haben fĂźr diesen Abend ihr Kommen zugesagt. Ein weiterer HĂśhepunkt des Abends wird die Vorstellung der Chronik zum 50-jährigen Bestehen der Bruderschaft sein. AnschlieĂ&#x;end ďŹ ndet die Ehrung der Jubilare statt. Der zweite Jubiläumstag steht im Zeichen des KaiserschieĂ&#x;ens. Der Tag beginnt mit der Festmesse um 10 Uhr und anschlieĂ&#x;endem KaiserschieĂ&#x;en. Die ehemaligen KĂśnige werden in der Reihenfolge schieĂ&#x;en, in der sie auch die Regentschaft inne hatten. Das neue Kaiserpaar, als auch das amtierende SchĂźtzenkĂśnigspaar Hubertus Sauerwald und Judith Gora, werden am späten Nachmittag abgeholt. Beim abendlichen Festball wird in frĂśhlicher Runde bis tief in die Nacht gefeiert. Am Sonntag, den 18. Mai, empfängt die Bruderschaft um 13 Uhr

alle Bruderschaften des Stadtverbandes Medebach zum groĂ&#x;en Festzug um 14 Uhr. Auch werden die SchĂźtzenbruderschaften aus den Nachbarortschaften Neukirchen, MĂźnden, Braunshausen und Hesborn zum Festzug erwartet. Der Festzug wird musikalisch unterstĂźtzt durch die Aartal-Musikanten aus Eppe und dem Spielmannszug aus ZĂźschen.

Diese frÜhliche Stimmung während des Festzuges mÜchte die Bruderschaft zum Ausklang des Jubiläumsfestes mit dem KÜnigstanz bzw. dem abendlichen Festball ab 20 Uhr mitnehmen. Der Schßtzenbruderschaft Berge freut sich auf viele Besucher und wßnscht allen ein frÜhliches, harmonisches Schßtzenfest.

Das amtierende KĂśnigspaar Hubert Sauerwald und Judith Gora. Fotos: privat/Peter Ricke


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Die Pfunde purzeln

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Abnehm-Wettbewerb im Well Vita Fitness- und Gesundheitszentrum voll auf Kurs • Interview mit Teilnehmern Brilon. (ab) 10 Kilogramm weniger in drei Wochen, Gregor strahlt, fühlt sich rundherum wohl und schwärmt von den kulinarischen Köstlichkeiten der veganen Küche, die er gemeinsam mit seiner Frau zubereitet. Ein vitaler Typ Ende 50. Er nimmt teil am Abnehm-Wettbewerb im Well Vita. „Kein Steak, kein Bacon, kein Pulled Pork und kein Bier – wie soll das gehen???“, waren seine Gedanken am 1. April, als sich eine Gruppe von Abnehmwilligen im Well Vita traf. 15 Tage hatten die Leute Zeit, zu entscheiden, ob sie sich auf 30 Tage vegane Ernährung einlassen wollten. „OK“, sagte sich Gregor: „Du musst abnehmen“. Gleich am nächsten Tag setzte er die Empfehlungen des Best-Form Ernährungsprogramms in die Tat um und startete mit der veganen Ernährung und dem speziellen Muskeltraining. Sein Fazit nach etwas über vier Wochen: „Es schmeckt, ich musste nicht hungern wie bei einer Diät, ich fühle mich besser als vorher, habe überhaupt keinen Appetit mehr auf Süßes, und das Beste, ich habe bereits 10 kg an Gewicht verloren. Ich werde jedenfalls diesen Weg mit einer kleinen Variante – ab und zu ein gutes Stück Fleisch bzw. Geflügel (allerdings nicht aus Massentierhaltung) – weitergehen.“ Bei der Beschaffung einiger Zutaten gäbe es manchmal Engpässe, lacht Gregor und zitiert den Naturladen: „Die Veganer essen uns alles weg“. Kein Fleisch, keine Wurst, keine Milchprodukte, wozu ja auch Käse, Quark und Joghurt gehören, nicht

einfach von der Stange kaufen, sondern gezielt auswählen an Hand der Einkaufsliste, die verteilt worden war und natürlich täglich mit frischen Zutaten kochen. Fast alle anderen, die am 1. April beim Infoabend dabei waren, ließen sich auf diesen Weg ein und starteten am 15. April zum Abnehm-Wettbewerb mit vegan leben – 20 insgesamt. Da war Gregor schon zügig auf dem Weg. Noch länger auf dem Kilo-Purzelkurs – allerdings mit konventioneller Ernährung, regelmäßigem Muskeltraining und Ernährungsbetreuung im Well Vita – war Bianca, die innerhalb von drei Jahren 30 kg abgenommen hat (Ausgangsgewicht 124 kg). Eine sportbegeisterte, fröhliche junge Frau, die anfangs dachte: „Vegane Ernährung? Schaffe ich nie!“, und die dann zusammen mit ihrem Mann die Sache anging. Ihr Fazit: „Seitdem ich mich nun seit ca. drei Wochen vegan ernähre, fühle ich mich wesentlich fitter und wacher. Ich brauche auch keinen Kaffee mehr.“ (Da scheint der Matcha Grün-Tee aus Japan bei allen Wunder zu wirken.) „Die superleckeren Rezepte sind leicht zu kochen und machen unheimlich satt, und die vegane Ernährung hat das Vorankommen meiner weiteren Abnahme sehr begünstigt.“ Hat sie Recht, wenn man mal nachrechnet. Für 30 kg brauchte sie drei Jahre, macht ein Kilo in 109 Tagen. Nach der neuen Methode schaffte sie in nur 21 Tagen vier Kilo. Wobei man hinzufügen muss, dass sie verletzungsbedingt 14 Tage nicht trainie-

ren konnte. „Man isst bedachter und bewusster und lernt sich und seine Umwelt besser kennen“, sagt sie: „Eine Erfahrung, die jeder mal gemacht haben sollte. Und das beste am fleischlosen Leben ist: Man tut nicht nur sich selber etwas Gutes!“ Sie sieht für sich sehr gute Chancen, das Ziel des Abnehm Wettbewerbs (12% des Anfangsgewichts verlieren) zu erreichen und von dem Geld, das sie durch den sechsmonatigen Freischein fürs Well Vita spart, sollen dann erst mal neue Klamotten gekauft werden. Und was ist, wenn der Freund Fleischer ist und man auch noch eine Soja-Allergie hat? 124 kg sind ein durchschlagendes Argument, die Freundin auf ihrem neuen Weg zu unterstützen, erlebte Mareike, auch eine junge, fröhliche und temperamentvolle Frau. Sie hat in den 30 Tagen 7,5 kg abgenommen. „Ich bin richtig motiviert, weiter an diesem Kurs teilzunehmen, auch

Mareike 30 Tage minus 7,5 kg

wenn es anfangs nicht so einfach für mich war. Aufgrund meiner Nickel- und Soja-Allergie ist eine pure vegane Lebensweise kaum möglich.“ Ihr wurde im Well Vita mit weiteren erprobten Best-Form Abnehmrezepten geholfen, woraus sie ihre Mischung aus beiden Ernährungssystemen plant, und mit Unterstützung bei allen Fragen und Problemen. 40 Stunden arbeitet Mareike in der Woche und hatte oft quälende Rückenschmerzen. Ohne Schmerztabletten lief nichts. Sie erzählt begeistert von Trainerin Miriam, der aufbauenden Seele beim Muskeltraining. Ein Muskellängentraining an der richtigen Stelle: Mareike braucht keine Schmerztabletten mehr. Und mit dem Hunger geht es ihr wie den anderen auch: Sie hat keinen mehr – auch nicht auf Schokolade. Die Kurse gefallen ihr am besten. „Muskeltraining ist zwar nicht meine Leidenschaft, aber es muss auch sein.“ Was sie noch toll

Gregor 30 Tage minus 10 kg

findet, ist, „dass immer jemand da ist, wenn man mal kurz eine Frage an einem Gerät hat, oder Hilfe braucht“, und die Stimmung und Unterstützung in der Gruppe „sowohl real als auch über Facebook.“ Das Well Vita hat die Gruppe bei Facebook angemeldet, wo Gregor seine wunderbaren Kochergebnisse präsentiert und man sich austauschen kann, oder Zuwendung findet, wenn dann doch mal ein Durchhänger kommt. Sehr zufrieden sind natürlich auch die Abnehmspezialisten Simone Menke-Siewers und Petra Wilke mit dem Erfolg ihres Abnehm-Wettbewerbs. Es sei wichtig, einen klaren Cut zu machen, im Vergleich zur anderen Ernährung rauszukommen aus gewohnten Ernährungsstrukturen, was Neues zu erleben. Das sei ein langfristiger Weg, den man beibehalten könne, später auch in einer Mischform. Zur großen Freude der Teilnehmer und Teilnehmerinnen geht das Konzept auf.

Bianca 21 Tage minus 4 kg

Fotos: privat

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Abnehm-Wettbewerb

mit kostenfreier Mitgliedschaft! Schlanker, gesünder und sichtbar jünger! Das Well Vita sorgt für ein neues Körpergefühl! Starten Sie jetzt noch einmal neu durch, mit gezieltem Muskeltraining und gesunder Ernährung. Wir als Fitness- und Abnehm-Spezialisten betreuen Sie dabei, langfristig überschüssige Kilos loszuwerden. Machen Sie mit bei unserem Abnehm-Wettbewerb! Wir belohnen Sie mit einer kostenfreien Mitgliedschaft für 6 Monate, wenn Sie 12 % Ihres Körpergewichtes reduzieren.

Bitte melden Sie sich zum Starttag, am Do. 22.05. um 20:15 Uhr an. Telefon 02961/50572 Das können Sie von uns erwarten: • Individuelle Fitness-Analyse & Trainingsplan • Teilnahme am erfolgreichen Abnehmkurs mit unseren Fitness- und Ernährungsspezialisten • Ein neues Körpergefühl in nur 30 Tagen • 6 Monate kostenlose Mitgliedschaft bei Zielerreichung • Ziel: Minus 12 % Ihres Körpergewichtes in 6 Monaten

...weil es gut tut! 59929 Brilon· Almerfeldweg 35 · Tel. 02961 50572 Simone Menke-Siewers Geschäftsführerin staatl. geprüfte Ökotrophologin

Petra Wilke Lizenzierte Ernährungstrainerin Fitnesstrainerin A-Lizenz

Ihr Fitness- und Abnehm-Spezialist


12 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Gefährliche Stoffe sicher entsorgen Olsberg. Gefährliche Stoffe gehören nicht in den Restmüll, sondern werden vom Schadstoffmobil eingesammelt. Dieses macht am Samstag, den 17. Mai, in neun Olsberger Ortsteilen Station. Zu den gefährlichen Stoffen zählen zum Beispiel Farb- und Reinigungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Klebstoffe, Laborchemikalien, Spraydosen mit schädlichem Inhalt, Thermometer, Säuren und Laugen sowie Medikamente. Bürgerinnen und Bürger sollten solche Sonderabfälle möglichst in Originalverpackung abgeben. Ist diese nicht mehr vorhanden, ist eine gut sichtbare Kennzeichnung wichtig. Altöl nehmen die Mitarbeiter des Schadstoffmobils nicht mehr an. Beim Neukauf sind die Kosten für die Entsorgung des Altöls bereits im Preis enthalten. Der Händler ist deshalb verpflichtet, das Altöl kostenlos zurückzunehmen. Gleiches gilt für Autobatterien: Diese nimmt der Handel beim Kauf einer neuen Starterbatterie kostenlos zurück. Altbatterien können in Sammelboxen in Geschäften und Verkaufsstellen entsorgt werden. Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen sollten über das von der Stadt Olsberg angebotene Erfassungssystem für Elektro-/

Elektronik-Altgeräte entsorgt werden. Nähere Informationen dazu erhalten Interessierte unter Tel. 02962 982-231 oder unter www.olsberg.de im Internet. Flüssigkeiten können nur in dicht verschlossenen Behältern abgeben werden. Die Behälter werden nicht zurückgegeben. Schadstoffe dürfen außerdem auf keinen Fall unbeaufsichtigt vor dem Eintreffen des Sammelfahrzeuges abgestellt werden - die Stadt Olsberg appelliert, an die Umwelt und die Sicherheit spielender Kinder zu denken. Der Fahrplan des Schadstoffmobils: Auftakt ist am 17. Mai von 8 bis 8.10 Uhr in Heinrichsdorf auf dem Wendeplatz am Ortsausgang, Elpe (8.25 bis 8.40 Uhr, Vorplatz Schützenhalle), Brunskappel (8.55 bis 9.05 Uhr, An der Kirche), Wulmeringhausen (9.15 bis 9.30 Uhr, Parkplatz Pommerstraße) und Wiemeringhausen (9.45 bis 10.05 Uhr, Kirchparkplatz) schließen sich an. Die weiteren Stationen: 10.20 bis 10.35 Uhr Assinghausen (vor dem Josefshaus), 10.50 bis 11.05 Uhr Bruchhausen (vor der Volksbank), 11.20 bis 11.35 Uhr Elleringhausen (vor der Schützenhalle) und 11.55 bis 12.10 Uhr Gevelinghausen (vor der Schützenhalle).

Tagesfahrt an Ahr und Drachenfels HSK. Am Dienstag, den 8. Juli, bietet die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im SPD Unterbezirk-Hochsauerlandkreis für alle Mitglieder und Freunde der SPD eine Tagesfahrt zur Dokumentationsstätte Regierungsbunker nach Bad Neuenahr-Ahrweiler an. Eine umfangreiche Dokumentation und Originalgegenstände am Originalschauplatz informiert am Standort Ahrtal über ein besonders Kapitel unserer deutschen Geschichte. Die Kosten für die Hin- u. Rückreise mit einem modernen Reisebus, Eintrittskarten für den Regierungs-

bunker sowie die Berg- und Talfahrt der Drachenfelsbahn betragen für Mitglieder 45 Euro und für Nichtmitglieder 50 Euro. Ebenfalls im Reisepreis enthalten ist eine kleine Stärkung bei Kaffee und einem guten Sauerländer Frühstück. Anmeldungen nimmt zeitnah Ralf Wiegelmann, Tel. 02961 9119790, 0160 96297088, E-Mail ralfwiegelmannbrilon@gmail.com. Weitere Informationen zur AfAHochsauerlandkreis gibt unter www. afa-hsk.de oder auf der Facebookseite „AfA-Hochsauerlandkreis“.

Diözesan-Kolpingtag in Altenhundem Medebach. Am Sonntag, den 15. Juni, findet in Altenhundem der diesjährige Diözesan-Kolpingtag statt. Alle Kolpingmitglieder sind dazu mit Angehörigen eingeladen. Der Tag steht unter dem Motto: „Alles frisch“ und es gibt Programmangebote für Kinder, Jugendliche, Familien und Senioren. Die Teilneh-

mergebühr einschl. Busfahrt beträgt 20 Euro. Für Kinder und Jugendliche gibt es Ermäßigungen. Anmeldungen nimmt bis zum 31. Mai Richard Canisius, Tel. 02982 8721, oder Heinz Huneck, Tel. 02982 1644, entgegen. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.dkt2914.de.

KuB Winterberg des Sozialwerk St. Georg fährt zum Sea Life Winterberg. Die Tagesfahrt nach Oberhausen zum Sea Life findet am 28. Mai statt. Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, daher ist eine Voranmeldung erforderlich. Die Kontakt- und Beratungsstelle ist an diesem Tag geschlossen – das Frühstück und die Sprechzeit

fallen aus. Am 21. Mai finden das Frühstück und die Sprechzeit zu gewohnter Zeit statt. Weitere Informationen unter www. sozialwerk-st-georg.de, KUB - Ambulant Betreutes Wohnen Sozialwerk St. Georg, Poststraße 3, 59955 Winterberg, Tel. 02981 802929 (AB).

Bernd Stelter kommt nach Olsberg Olsberg. Kabarettist Bernd Stelter stellt in der Konzerthalle Olsberg anSamstag, den 1. November, um 20 Uhr, sein neues Programm vor. Der LandFrauenverband Olsberg

bietet erneut Tickets zum Gruppenpreis an. Anmeldung bitte kurzfristig bei Rita Vogt, Tel. 02962 1296 , EMail rita-vogt@gmx.net. Auch Partner sind wieder willkommen.

Kinderschützenfest in Messinghausen Messinghausen. Am Sonntag, den 18. Mai, feiern die Messinghauser Kinder ihr Schützenfest. Rund um Vitushaus und Hüttenplatz wird erstmalig das Kinderschützenfest in der Dorfmitte gefeiert. Mit einem Gottesdienst um 11 Uhr in der St.-Vituskirche beginnt das Fest. Direkt im Anschluss wird mit dem Vogelabwerfen auf dem Hüttenplatz die Nachfolgerin oder der Nachfolger von Kinderkönigin Maira Hillebrand und ihrem König David Schneider ermittelt. Ohne Pause wird auf dem Hüttenplatz durchgehend gefeiert und nach der Königsproklamation am frühen Nachmittag präsentiert sich das neue Kinderkönigspaar in einem kleinen Festzug. Musikalisch umrahmt wird der Tag wieder vom Musikverein Messinghausen. Zahlreiche Spiele und Vorführungen sorgen für Unterhaltung und Kurzweil bei den Kindern. Der

Das amtierende Kinderkönigin Maira Hillebrand mit ihrem König David Schneider. Foto: privat Vorstand ist sich sicher, dass für jede Altersstufe etwas Passendes dabei ist. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt und da das Fest schon mittags beginnt, kann die Küche zu Hause kalt bleiben. Bei diversen Leckereien vom Grill ist sicher für jeden

etwas dabei. Nachmittags sind alle Dorfbewohner eingeladen, sich am Kuchenbüffet zu stärken. Gegen 18.30 Uhr klingt der Nachmittag dann aus. Alle Messinghauser Vereine beteiligen sich an der Durchführung des Festes und freuen sich schon jetzt auf eine rege Beteiligung.

MIKE-Sportabzeichen für Kinder Medebach. Kinder dauerhaft für Bewegung begeistern und motivieren: So einfach lautet die Zielstellung des MIKE-Sportabzeichens, an dem im vergangenen Jahr wieder über 3.000 Kinder aus Kindergärten, Schulen und Vereinen aus dem HSK teilgenommen haben. Auch die Einrichtungen selbst wurden wiederum für ihr Engagement bei der Umsetzung des Sportabzeichens belohnt. Für den Einzugsbereich Medebach konnte dem Kindergarten Hohoff in Medebach ein Gutschein für die Anschaffung von Kleinmaterialien überreicht werden. Der Gutschein wurde gemeinsam von Vertretern des KreisSportBundes und der Volksbank Bigge-Lenne übergeben. Julia Hämel, Beraterin für Bewegungskindergärten und das MIKE Sportabzeichen: „Ziel des MIKE-

Die Kinder und Erzieherinnen des Kindergarten Hohoff freuen sich über den Gutschein. Foto: privat Sportabzeichens ist eine kindgerechte Heranführung an Bewegung, Spiel und Sport. Egal ob beim Laufen, Springen, Balancieren oder Werfen, die Kinder sind mit sehr viel

Spaß und Eifer bei der Sache, das gilt es unbedingt weiter zu fördern.“ Weitere Informationen beim KreisSportBund, Tel. 02903 8522573, j.haemel@hochsauerlandsport.de.

„Dem Leben auf der Spur!“ Gemeinsames Konzert von „For you“ und Andrea Schwarz in Olsberg Olsberg. Andrea Schwarz gehört zu den meistgelesenen christlichen Schriftstellern unserer Zeit, die mit ihren Gedichten, Märchen, Erzählungen und geistlichen Texten, die fest verwurzelt im Glauben sind, Mut zum Leben machen will. Am Mittwoch, den 21. Mai, um 20 Uhr veranstaltet die Olsberger Musikgruppe „For you“ in der Olsberger St. Nikolaus-Kirche ein ganz besonderes Konzert mit ihr. Während des Konzertes wird sie selbst aus ihrem Leben erzählen. Sie möchte anhand ihrer Spuren anregen, die eigenen Spuren zu entdecken und zu erkennen. Ihre sehr lebendigen und bewegenden Texte laden zum Nachdenken ein. In den vergangenen Konzerten wurden von „For you“ bereits einige Textausschnitte aus den vielen verschiedenen Andrea Schwarz-

Die Olsberger Musikgruppe „For you“ freut sich auf das Konzert. Foto: privat Büchern verwendet. Bei einem persönlichen Kontakt zwischen ihr und „For you“ in der Zeltkirche in Winterberg-Elkeringhausen entstand die Idee, ein gemeinsames Konzert zu

veranstalten. Die Freude darüber, dass es nun klappt, ist natürlich sehr groß. Der Eintritt zu diesem besonderen Konzert ist wie immer frei, Spenden sind aber willkommen.

Tagesfahrt der kfd Madfeld Madfeld. Die Madfelder Frauengemeinschaft lädt zu einer Tagesfahrt am 17. Juni ins Weserbergland ein. Der Bus startet um 9.30 Uhr, ab Kirche, Richtung Höxter zum Koptisch-Orthodoxen Kloster in Brenkhausen. Nach einer Führung durchs Kloster gibt es ein gemeinsames

Mittagessen. Anschließend geht es weiter nach Fürstenberg/Weser zur Besichtigung der Porzellanmanufaktur. Hier besteht die Möglichkeit zum Kaffeetrinken. Der Kostenbeitrag beträgt 24 Euro pro Person, im Preis enthalten sind die Busfahrt, Mittagessen im Kloster

und Eintritt in die Porzellanmanufaktur. Diese Fahrt kommt nur bei genügender Beteiligung zustande. Kurzfristige, verbindliche Anmeldung nimmt Tineke Watson, Tel. 02991 6100, oder Elisabeth Amen, Tel. 02991 1414, entgegen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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Schützenkönigspaare der Saison 2014 Der Briloner Anzeiger präsentiert die Königspaare in Reihenfolge der Festtermine.

Foto: Theresa Becker

Thülen

Foto: diamant-foto

Hildfeld

Foto: Privat

Foto: Peter Ricke

Elkeringhausen Caritasverband

Foto: Peter Ricke

Berge

Hubert Sauerwald & Judith Gora St. Johannes Schützenbruderschaft 1964 e.V.

Armin & Manuela Hausmann Schützenverein Elkeringhausen 1905 e.V.

Karl-Heinz Jakobi & Bianca Binder und Peter Lachenit & Sigrid Pinke St. Erhard Schützenbruderschaft

Frank & Katja Herrmann St. Sebastian Schützenbruderschaft

Maximilian Rickert & Verena Siebertz St. Hubertus Schützenbruderschaft 1826 e.V.

16. bis 18. Mai

23. bis 25. Mai

24. Mai

28. bis 30. Mai

28. bis 30. Mai

Küstelberg

Alme

Altenfeld-Walbecke

Foto: www.winterberg-totallokal.de

Foto: www.brilon-totallokal.de

Foto: Fabian Grosche

Schützenfesthosen Schützenfestjeans

Daniel Koch & Tatjana Jozing St. Hubertus Schützenverein 1965 e.V.

Volker & Birgit Bange St. Ludgerus Schützenbruderschaft 1901 e.V.

Niklas Demuth & Anna-Lena Piorek Heimat- und Schützenverein

31. Mai Schützenball

7. bis 9. Juni

7. bis 9. Juni

weiß, ab

39,95 €

BRILON · AM MARKT 12

Medelon

Rixen

Radlinghausen

Schützenfestsaison 2014

Manuel Müller & Marlen Becker St. Antonius Schützenverein

7. bis 9. Juni

7. bis 8. Juni

13. bis 15. Juni

Winterberg

Messinghausen

Scharfenberg

Foto: Annika Schröder

Foto: Elisabeth Meschede

Burkhard & Bärbel Potthoff St. Hubertus Schützenbruderschaft 1919 e.V.

Foto: www.winterberg-totallokal.de

Matthias Kaiser & Carina Susewind St. Engelbertus Schützenbruderschaft 1889 e.V.

Dirk & Rita Martin Schützengesellschaft 1825 e.V. Winterberg

Sebastian Willecke & Yvonne Hillebrand St. Vitus Schützenbruderschaft 1835 e.V.

Klaus Hogrebe & Elke Pohle St. Josef Schützenbruderschaft 1820 e.V.

13. bis 15. Juni

14. bis 16. Juni

14. bis 16. Juni

Gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot in der Krombacher Privatbrauerei 57215 K reuztal r A m Rot haargebirge r Inter net: w w w.krombacher.de

Foto: Privat

Foto: Privat

Foto: Peter Ricke

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14 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Schützenkönigspaare der Saison 2014 Der Briloner Anzeiger präsentiert die Königspaare in Reihenfolge der Festtermine.

Altenbüren

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Foto: Anna Maria Siebers

Foto: www.brilon-totallokal.de

Mai-August: Mo. u. Mi. von 10.00 -18.00 Uhr, Sa. von 10.00-14.00 Uhr sonst nach tel. Vereinbarung.

Bontkirchen

Friedhelm & Rita Körner St. Johannes Schützenbruderschaft 1871 e.V.

Jan Kleinschnittger & Jacqueline Marré St. Vitus Schützenbruderschaft 1883 e.V.

Andreas & Andrea Hömberg St. Hubertus Schützenbruderschaft 1882 e.V.

18. bis 20. Juni

18. bis 20. Juni

18. bis 20. Juni

Gevelinghausen

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Foto: Elisabeth Meschede

Foto: Angelika Gerdes

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Foto: Monika Henneke

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Tobias Stratmann & Cordula Berndt St. Hubertus Schützenbruderschaft 1872 e.V.

Johann & Olga Friesen St. Hubertus Schützenbruderschaft 1858 e.V.

Jörg und Anja Isenberg St. Hubertus Schützenbruderschaft 1417 e.V.

18. bis 20. Juni

18. bis 20. Juni

21. bis 24. Juni

Grönebach

Silbach

Olsberg

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Ralf & Daniela Kersting St. Michael Schützenbruderschaft

21. bis 23. Juni

27. bis 30. Juni

28. bis 30. Juni

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Foto: Peter Ricke

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Foto: Privat

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Sebastian Padberg & Silvia Krevet St. Hubertus Schützenverein 1887 e.V.

Foto: Fabian Grosche

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Foto: Peter Ricke

Wir wünschen allen Schützen eine schöne Festsaison!

Foto: www.brilon-totallokal.de

Foto: www.winterberg-totallokal.de

 Flughafentransfer

Christian & Andrea Himmelreich Schützenverein Harmonie 1845

Jeroen & Susanne Bosmann St. Johannes Schützenbruderschaft 1869 e.V.

Friedhelm & Claudia Guntermann St. Hubertus Schützenbruderschaft 1878 e.V.

5. bis 7. Juli

5. bis 7. Juli

5. bis 7. Juli


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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Schützenkönigspaare der Saison 2014 Der Briloner Anzeiger präsentiert die Königspaare in Reihenfolge der Festtermine.

Sie brauchen Hilfe?!

Brilon-Wald

Foto: Sven Schütz

Foto: Angelika Gerdes

Willingen

Foto: www.winterberg-totallokal.de

Wiemeringhausen

Foto: Annika Schröder

Hoppecke

Antonius Heine & Marion von der Pütten St. Hubertus Schützenbruderschaft 1850 e.V.

Ulrich & Sibylle Lingenauber St. Antonius Schützenbruderschaft 1872 e.V.

Wolfgang & Claudia von der Heide Schützengesellschaft Willingen e.V.

Jürgen & Dorothe Frigger Heimatschutzverein Brilon-Wald e.V.

5. bis 7. Juli

5. bis 7. Juli

5. bis 7. Juli

11. bis 13. Juli

Bigge

Referinghausen

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Foto: Privat

Foto: Peter Rickee

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Peter & Bianca Hogrebe St. Sebastian Schützenbruderschaft 1891 e.V.

Martin & Heike Senge St. Sebastian Schützenbruderschaft

11. bis 14. Juli

11. bis 13. Juli

12. bis 14. Juli

Hallenberg

Madfeld

Neuastenberg

Foto: Ines Alberti

Foto: Annika Schröder

Foto: www.winterberg-totallokal.de

Hans-Ulrich und Judith Hanfland St. Sebastian Schützenbruderschaft 1864 e.V.

Daniel Winter & Annika Siepe Schützengesellschaft 1827 e.V.

Meinolf Siebers & Barbara Ernst St. Margaretha Schützenbruderschaft 1827 e.V.

Klaus & Christiane Homrighausen Schützenverein Neuastenberg

12. bis 14. Juli

12. bis 14. Juli

12. bis 14. Juli

Esshoff

Alme

Dreislar

Foto: Privat

Foto: AirStativ

Foto: AirStativ

Mit einfacheren Rezepten, günstigeren Zutaten und weniger aufwendigen Verfahren. Aber wir machen nicht nur Bier. Wir machen WARSTEINER.

Sascha & Andrea Hillebrand St. Bernhardus Schützenbruderschaft

Rüdiger & Nina Sürig St. Sebastian Schützenbruderschaft 1857 e.V.

Patrick Linn & Marina Bonacker St. Hubertus Schützenbruderschaft 1903

18. bis 20. Juli

19. bis 21. Juli

19. bis 21. Juli


16 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Schützenkönigspaare der Saison 2014 Der Briloner Anzeiger präsentiert die Königspaare in Reihenfolge der Festtermine. Schuhe für lose Einlagen, Überweiten, Übergrößen und Untergrößen

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Felix Kaufhold & Marie-Catherine Marzisz Bürgerschützenverein

Winfried & Julia Borgmann St. Hubertus Schützenbruderschaft e.V.

Kai & Karoline Bärenfänger Schützenverein Schwalefeld 1974 e.V.

Mathias & Conny Ehlers St. Johannes Schützenbruderschaft 1876 e.V.

19. bis 21. Juli

19. bis 21. Juli

19. bis 21. Juli

19. bis 21. Juli

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Holger & Bianca Funke St. Liborius Schützenbruderschaft 1871 e.V.

Stephan Matz & Heidrun Knecht-Matz St. Antonius Schützenbruderschaft 1908 e.V.

Sven & Janine Hetzler Schützenverein Langewiese 1874 e.V.

26. bis 28. Juli

26. bis 28. Juli

26. bis 28. Juli

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Schützenkönigspaare Christopher Imöhl & Christina Becker St. Antonius Schützenbruderschaft 1874 e.V.

Andreas & Katja Fänger St. Anna Schützenbruderschaft 1828 e.V.

Bernd Reuter & Petra Jürgens St. Hubertus Schützenbruderschaft 1876 e.V.

26. bis 28. Juli

26. bis 28. Juli

26. bis 28. Juli

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Henrik Lütke-Glanemann & Ulrike Löhmer St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1486 e.V.

Kristian & Sarah Kriegesmann St. Sebastian Schützenbruderschaft 1871 e.V.

Stefan Knecht & Hannah Wiegand-Knecht St. Hubertus Schützenbruderschaft 1898 e.V.

1. bis 3. August

2. bis 4. August

2. bis 4. August


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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SchßtzenkÜnigspaare der Saison 2014 Der Briloner Anzeiger präsentiert die KÜnigspaare in Reihenfolge der Festtermine.

Petersborn-Gudenhagen Titmaringhausen Wulmeringhausen

Briloner

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Foto: Annika SchrĂśder

Foto: Peter Ricke

Foto: Annika SchrĂśder

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Frederik Bohne & Carolin HĂśtger Heimat- & SchĂźtzenverein 1956

Heinz-Willi und Andrea Frese St. Antonius SchĂźtzenbruderschaft 1904 e.V.

Gerhard & Margret Hillebrand St. Nikolaus SchĂźtzenbruderschaft 1872 e.V.

2. bis 4. August

2. bis 4. August

2. bis 4. August

Altenbrilon

Bruchhausen

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18 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Gesundheitswanderungen

Christof Bartsch, Bürgermeisterkandidat der Briloner SPD, besichtigte den landwirtschaftlichen Betrieb von Franz Weber am Raumbergweg. Der hochmoderne Stall des Landwirts wurde im Oktober 2012 fertiggestellt. Hier wird computergesteuert gemolken und nach den Bedürfnissen eines jeden einzelnen Rinds gefüttert und gleichzeitig traditionelle Weidewirtschaft betrieben. Christof Bartsch und seine Begleiter zeigten sich beeindruckt von dem großen Engagement, mit dem die Familie Weber in drei Generationen den Hof bewirtschaftet. „Die Landwirtschaft gehört zu Brilon und mit Pflege und Erhaltung der Kulturlandschaft in Brilon und den Dörfern leisten die Landwirte einen der wichtigsten Beiträge zur Erhaltung unseres lebens- und liebenswerten heimischen Raums, der gerade vom Wald und den unendlichen Grünflächen bestimmt ist. Dies muss bedacht werden, wenn auf der politischen Ebene ohne Not und trotz zurückgehender Einwohnerzahlen weiterer Flächenverbrauch für Siedlungsgebiete gefordert wird, der die landwirtschaftlichen Akteure einschränkt und ihrer Grundlagen entzieht“, so Christof Bartsch. Foto: privat

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Olsberg. Nach der Osterpause drängt es die über 40 Sauerländer Gesundheitswanderer wieder raus in die Natur. Die jetzt etwas längere Strecke ist zur Überprüfung der eigenen Leistungsfähigkeit gut geeignet. Neben den bekannten und beliebten physiotherapeutischen Übungen werden im Infoteil die Grundzüge der Belastungsmessung sowie der Belastungssteuerung vermittelt und natürlich gleich in die Praxis umgesetzt. Leichte Auf- und Abstiege sind zur Verbesserung der Technik und der Kondition erforderlich. Hier kommen die Wanderstöcke dann zum Einsatz. Das Tempo ist so, dass alle bisherigen Teilnehmer weiter dabei bleiben und auch Neueinsteiger gerne noch mitwandern können. Auch diese gelenkschonenden Gesundheitswanderungen punkten wieder pauschal mit zehn Kilometern für das Deutsche Wanderabzeichen. Jede Teilnahme wird im Wander-Fitness-Pass, der beim

SGV-Olsberg kostenfrei erhältlich ist, eingetragen. Schon jetzt steht fest, dass Ende Mai bereits die ersten Gesundheitswanderer die Bedingungen für das Deutsche Wanderabzeichen erfüllen werden und der SGV für die fleißigen Präventionssportler das Abzeichen beim Deutschen Wanderverband anfordern kann. Das Deutsche Wanderabzeichen gibt es seit 2010. Wandern, Gesundheitswandern oder NordicWalking sind nur drei Möglichkeiten, mit denen man die Anforderungen erreichen kann. Wichtig ist, dass diese Aktivitäten bei einem dem Deutschen Wanderverband angeschlossenen Wanderverein durchgeführt werden. Für die Teilnahme muss man nicht Mitglied in einem Wanderverein sein. Ein besonderer Bonus ist, dass Krankenversicherungen Gesundheitswanderungen als Präventionsmaßnahme anerkennen. Gerne würden die Gesundheits-

wanderer ein Dauerangebot in Olsberg wahrnehmen. Ihr Präventionsübungsleiter und zertifizierter Gesundheitswanderführer, Ingobert Balkenhol, sagte bereits zusätzliche, kostenfreie Wanderungen im Juni zu. Eine Fortsetzung der beliebten Gesundheitswanderungen für den Herbst wird von den Verantwortlichen des SGV Olsberg zurzeit, hoffentlich wohlwollend, geprüft. Der Deutsche Wanderverband und Voltaren haben auch für die neuen Teilnehmer wieder das kleine Geschenk (Übungsfibel) für die Gesundheitswanderer bereitgestellt, das nach den Wanderungen ausgeteilt wird. Die Teilnahme an den Wanderungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Info oder Auskünfte unter der Tel. 02962 908510, E-Mail gesundheitswandern@gmx.de. Treffpunkt ist die Wandertafel SGV Olsberg in der Bahnhofstraße (Kurpark gegenüber der Volksbank).

Blasorchester Brilon holt Bestnote beim Landesmusikfest Brilon/Soest. Das Blasorchester Brilon hat beim Landesmusikfest in Soest teilgenommen und trat in der Leistungs-Kategorie „Oberstufe” an, der zweithöchsten von fünf Kategorien. Die Briloner Musiker erreichten die beste Note: „Mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“. In der Schule des Landesinstituts Soest bewerteten drei Juroren die Orchester. Mit den beiden Musikstücken „Lebuinus ex Daventria” von Peter Kleine Schaars und „Appalachian Overture” von James Barnes sind die Briloner zur Leistungsbewertung angetreten. Nach einem kurzen Einspielen hieß es für die Musiker unter Leitung ihres Dirigenten Pietro Sarno volle Konzentration. Eine besondere Herausforderung hielt das Stück Lebuinus ex Daventria für die Musiker bereit: Eine Passage auf Blockflöten. Zu Beginn der intensiven Probenarbeit waren einige Musiker noch skeptisch. Ob denn ein gestandener Blechbläser auch Blockflöte spielen könne, fragten sie sich. Aber aus der anfänglichen Skepsis wurde schnell Spielfreude. Die Blockflöten weckten so manche Kindheitserinnerungen, denn nicht wenige Musiker haben ihre ersten Töne auf der Blockflöte gelernt. Direkt im Anschluss an das Wertungsspiel waren der erste Vorsit-

Das Briloner Blasorchester freut sich über seinen großen Erfolg. Foto: privat zende Ludger Bode und Dirigent Pietro Sarno zu einem Kritik- und Feedbackgespräch bei der Jury. Sarno berichtete anschließend nur vom ersten sehr positiven Eindruck der Wertungsrichter. Die genaue Punktzahl würde die Jury erst am Abend offiziell bekannt geben. Also machten sich Briloner auf den Weg in das Soester Jahnstadion. Hier warteten sie mit rund 1.000 weiteren Musikerinnen und Musikern gespannt auf die Ergebnisse. Die Jury verkündete: „Das Blasorchester Brilon unter der Leitung von Pietro Sarno hat in der Kategorie 4 (Oberstufe) mit hervorragendem Erfolg teilgenommen.” Natürlich war die Freude über das außerge-

wöhnliche Ergebnis riesig. Auf dem Marktplatz der Soester Altstadt und bei Livemusik feierten die Musiker daher ihren Erfolg bis in den späten Abend. Der nächste große Auftritt des Blasorchesters in Brilon steht übrigens auch schon fest: Am 18. Mai gestaltet das Blasorchester zusammen mit den Briloner St. Hubertus Schützen den „Musikalischen Frühshoppen zum Beginn der Schützenfestsaison“. Los geht es um 11 Uhr in der Schützenhalle Brilon. Neben dem Blasorchester spielen auch das Tambourkorps der Briloner Feuerwehr sowie der Fanfarenzug und es singt die Sauerländer Volksmusikerin Heidi Hedtmann.

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Wülfte. Die Schützenbruderschaft St. Anna Wülfte lädt alle Kinder am Sonntag, den 18. Mai, ab 14.15 Uhr, zum Kinderschützenfest in die Schützenhalle Wülfte ein. Um 14.30 Uhr startet der Festzug an der Schützenhalle zum Abholen des amtierenden Königspaares Fabian Schillack und Larissa Radke, welches einen würdigen Nachfolger sucht. Anschließend gibt es für alle Kinder, Eltern, Großeltern und Gäste zur Stärkung Kaffee und Kuchen vom reichhaltigen Kuchenbüfett sowie Spezialitäten vom Grill. Spiele für alle Altersklassen runden den Nachmittag ab, bevor gegen 17 Uhr alle Mädchen und Jungen dem Vogel zu Leibe rücken können. Nach der anschließenden Königsproklamation startet ab 18

Das Wülfter Kinderkönigspaar Fabian Schillack und Larissa Radke. Foto: privat Uhr die große Tombola mit Preisen Spielmannszug Wülfte Die Schützenbruderschaft St. für alle Kinder. Die musikalische Unterhaltung Anna Wülfte freut sich auf viele übernimmt traditionsgemäß der Gäste von nah und fern.


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

„Politikverdrossenheit sieht anders aus“ – Volles Haus bei Mercedes Witteler „Die Schlacht ums Rathaus“ machte freundlicher Begegnung Platz Brilon. (ab) „HĂśre die ganze Zeit nur: Wir mĂźssen Konzepte machen! Was machen Sie fĂźr Konzepte?“ Die resolute zierliche 74-Jährige aus Bontkirchen machte ihrem Ă„rger unter dem Beifall des Publikums lebhaft Luft. Schilderte die Einkaufsprobleme. Doraden, gut und schĂśn, aber die Ă–ffnungszeiten nicht und „Wo sollen wir den einkaufen, wenn nur ein Bus fährt?“ Da was zu ändern „dazu sind Sie da, verdammt noch mal!“ Das war schon ziemlich am Ende der Podiumsdiskussion am 5. Mai im Autohaus Witteler, initiiert und organisiert von Brilon Totallokal und BRILONER ANZEIGER, unterstĂźtzt von der Sparkasse Hochsauerland. Angetreten waren Dr. Christof Bartsch (SPD), Holger Borkamp (CDU), Christiane Kretzschmar (BBL) und Stefan Scharfenbaum (parteilos). Am Anfang lief eine Rundfahrt durch Brilon Ăźber die groĂ&#x;en Leinwand begleitet von rhythmischer Technomusik und dann ein Film mit und Ăźber die drei Kandidaten und die Kandidatin fĂźr das BĂźrgermeisteramt, die Begleitmusik nahm dramatische TĂśne an, das Publikum lachte, klatschte, die Stimmung war da. „Live Streaming, 800 Sendeplätze gemietet“ – Uli Trommer von Brilon Totallokal war in seinem Element. Moderator Christian Leisse koordinierte die Beiträge der Vier souverän, erwies sich als perfekter Kenner der Briloner Kommunalpolitik und hatte die eingegangenen Fragen sehr gut sortiert nach dem, wo die Schuhe in Brilon drĂźcken. Thema Windkraft: Borkamp plädierte fĂźr einen „Paradigmenwechsel in der Energiepolitik, mĂśchte die Menschen mitnehmen, wir sind gut im Verlauf des Verfahrens, aber es muss auch Rechtssicherheit sein“. Kretzschmar

Politalkshow in Brilon: (v. li.) Dr. Christof Bartsch, Christiane Kretzschmar, Moderator Christian Leisse, Stefan Scharfenbaum und Holger Borkamp. Text und Foto: Barbara Aulich bemängelte, dass es zwischen 2007 und 2012 nur ein neues Windrad gegeben habe, und dass man schon ganz lange „rumeiere“. Thema Einzelhandel: Scharfenbaum: „Innenstadt muss attraktiver werden, evtl. Stiftung, dass junge Menschen ein Geschäft grĂźnden kĂśnnen“. Bartsch: „Angemessene Mieten, bodenständiges Angebot mit WohlfĂźhlcharakter, UnterstĂźtzung durch die Verwaltung“. Thema Schulen: Alle waren sich einig, dass Brilon bildungsmäĂ&#x;ig super aufgestellt ist, die Gesamtschule war nur Wunsch der BBL Kandidatin. Und die Hansetage 2020? Kretzschmar: „Nein, zu teuer“. Bartsch: „Uneingeschränktes Ja, Riesenchance fĂźr die Marke Brilon. Kosten kĂśnne man reduzieren, die Entscheidung sei schon 1995 getroffen worden, als man sich beworben habe“. Borkamp: „Kosten etwa 660.000 Euro, 1995 waren andere Zeiten“, wollte Volksbefragung, tendiert da auch weiter hin. Scharfenbaum: „Uneingeschränkt dafĂźr.“

„Wie gedenkt die Stadt, unsere DĂśrfer lebenswert zu erhalten?“, Franz Nolte aus Madfeld wollte das wissen und sagte unter dem Beifall der Menge nach den Statements der Kandidaten: „Sie haben hier sehr professionell rumgeredet.“ In die Diskussion kam in diesem Zusammenhang der Landesentwicklungsplan (LEP), nach dem DĂśrfer unter 2.000 Einwohnern nur noch Raum fĂźr Eigenentwicklung gegeben werden soll. Borkamp bekämpft ihn: „Wir brauchen Konzepte, die nicht den ländlichen Raum abschneiden.“ Von den 328 DĂśrfern im HSK hätten 300 eine BevĂślkerung unter 2.000. Bartsch: „Der LEP lässt die DĂśrfer nicht sterben.“ Und da kam dann auch der Doraden mit ins Spiel und die Verkehrsinfrastruktur und die Frage, wie mit der Ausweisung neuer Baugebiete in den DĂśrfern umgegangen werden soll, wo doch, wie Christian Leisse anmerkte, die Gefahr besteht, dass die zentralen Teile der Gemeinde sterben. (Alte,

verlassenen Häuser rund um die Kirchen). „Konzepte, Konzepte“, hatte die Dame aus Bontkirchen gesagt, und damit lag sie gar nicht falsch, an denen mangelte es an dem Abend nicht, und das war doch auch sein Sinn, denn die da oben auf dem Podium wollen ja erst rein ins Rathaus als BĂźrgermeister. Wer dann was wie und mit wem und Ăźberhaupt umsetzt, wird die neue Legislaturperiode zeigen. Eine „Schlacht ums Rathaus“ fand nicht statt. Man ging sehr freundlich miteinander um, und allen am Herzen lag es, Brilon weiter voran zu bringen. Gastgeber Paul Witteler hatte in seiner BegrĂźĂ&#x;ung gleich klargemacht, dass er diese Ambition nicht habe, und sich sehr gefreut, dass soviel Politikinteressierte zu dem Novum im Hause Witteler, einer politischen Veranstaltung, gekommen waren. Vor dem Heimweg stifteten die Veranstalter eine Trinkatrate und SchmalzbĂźtterkens.

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JungschĂźtzenfest in Bigge Bigge. Die SchĂźtzenbruderschaft St. Sebastian Bigge feiert am 17. Mai ihr JungschĂźtzenfest. Los geht es um 18 Uhr mit dem VogelschieĂ&#x;en, bei dem der Nachfolger von Felix Liesen gesucht wird. Teilnahmeberechtigt sind alle JungschĂźtzen der Jahrgänge 1993 bis 1997. Wer noch keine 18 Jahre alt ist, benĂśtigt eine Einverständ-

niserklärung der Eltern, die als Blancoformular von der Homepage der SchĂźtzenbruderschaft heruntergeladen werden kann. Musikalisch umrahmt wird das SchieĂ&#x;en vom Jugendorchester des Musikvereins „Eintracht“ Olsberg. Nach der KĂśnigsproklamation folgt bei freiem Eintritt die groĂ&#x;e JungschĂźtzenparty mit DJ. Ebenfalls wird das DFB-Pokalfinale zwischen dem

BVB und dem FC Bayern MĂźnchen auf GroĂ&#x;bildleinwand gezeigt, natĂźrlich auch bei freiem Eintritt. Die SchĂźtzenbruderschaft weist darauf hin, dass das Formular zur Ăœbertragung der Erziehungsberechtigung fĂźr Minderjährige, der sogenannte „Muttizettel“, nicht akzeptiert wird.

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Zeltlager der KjG Olsberg Noch Plätze frei Olsberg. Auch in diesem Jahr fährt die KjG Olsberg wieder ins Zeltlager und es sind noch Plätze frei. Die Zelte werden vom 6. bis 19. Juli in Wershofen in der Eifel aufgeschlagen. Die Anmeldungen und wei-

tere Informationen kĂśnnen auf der Homepage www.kjg-olsberg.de heruntergeladen werden. Die KjG freut sich auf viele Abenteurer, denn auch dieses Jahr wird wieder ein tolles Programm fĂźr die Kinder organisiert.

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„Erstellen Sie ein Fotobuch“ Olsberg. Ein Fotobuch vom Urlaub oder der Familienfeier ist die ideale Form, um unvergessliche EindrĂźcke wirkungsvoll und ansprechend zu präsentieren, ob als Geschenk oder zur persĂśnlichen Erinnerung. In einem Kurs der VHS Olsberg legen die Teilnehmer gemeinsam Schritt fĂźr Schritt ein Fotobuch an. Dabei werden auch einfache MĂśglichkeiten der Bildbearbeitung und -verbesserung behandelt und gezeigt, wie Bilder arrangiert und mit Texten

versehen werden. Wer eigene Bilder mitbringt, kann gleich mit der Gestaltung seines persĂśnlichen Fotobuches beginnen. Der Kurs ďŹ ndet dreimal mittwochs, ab dem 21. Mai, von 18.30 bis 20.45 Uhr, statt. Die Teilnehmenden erhalten einen Gutschein des Software-Herstellers und eine Software-CD. Informationen und Anmeldungen bei der VHS, Tel. 02962 3080, olsberg@vhs-bmo.de oder www.vhsbmo.de.

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20 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Welt-Bluthochdruck-Tag: Briloner Chefarzt bittet seine Patienten um erhöhte Aufmerksamkeit

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Brilon. Die Volkskrankheit Hypertonie, so der medizinische Fachbegriff für Bluthochdruck, ist eine eher stille Gefahr, tut nicht weh und zeigt anfangs oft keine Symptome. Unbehandelt kann der dauerhaft überhöhter Blutdruck aber zu unterschiedlichen, ernsthaften Folgeerkrankungen wie Arterienverengungen, Niereninsuffizienz oder -versagen, Augenerkrankungen oder einem Schlaganfall führen. Auch das Herz ist betroffen. Der Herzmuskel ist anhaltend überlastet und versteift, eine Herzschwäche ist die Folge. In den Herzkranzgefäßen bilden sich Engstellen, im schlimmsten Fall kann es zu einem Herzinfarkt kommen. Auch in Deutschland gibt es immer noch schwerwiegende Defizite in der Aufklärung und Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck: 50%

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Bietet umfassende Therapien bei Bluthochdruck: Dr. med. Heinrich Kerkhoff, Chefarzt im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon. Foto: privat Bewegung in den Alltag einzuplanen, das Körpergewicht zu reduzieren, sich gesund zu ernähren und

Stress zu vermeiden.“ Eine medikamentöse Behandlung mit Blutdrucksenkern wird im Krankenhaus Maria-Hilf eingeleitet, wenn der empfohlene gesündere Lebensstil nicht in die Tat umgesetzt werden kann, wenn der erhöhte Blutdruck sich nach einigen Monaten nicht in wünschenswertem Maße gebessert hat, oder wenn die gemessenen Blutdruckwerte von Anfang an sehr hoch sind. „Eine gefäßfreundliche Lebensweise und die Behandlung auslösender Grunderkrankungen gehören immer zur Therapie. So ist z.B. bei Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie Diabetes oder bei hochdruckbedingten Organschäden an den Nieren, am Herzen oder bei einer Herzkranzgefäßerkrankung eine zusätzliche und umfassende Behandlung notwendig“, erklärt der Briloner Facharzt.

Brunskappel verliert eines seiner Wahrzeichen – aber nicht ganz

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fähigkeiten

der Erkrankten wissen überhaupt, dass sie an Bluthochdruck leiden. 50% der Menschen mit einem diagnostizierten Bluthochdruck werden behandelt. Davon erhalten wiederum nur 50% eine ausreichende, fachgerechte Therapie. Das bedeutet, dass nur jeder achte Bluthochdruckpatient genügend behandelt wird! Dr. med. Heinrich Kerkhoff, Chefarzt der Inneren Abteilung im Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon, weiß um die ernsten Gefahren des erhöhten Blutdrucks sowie seiner erheblichen Folgeerkrankungen und bittet seine Patienten bei diesem Thema um erhöhte Aufmerksamkeit. „Mit 140/90 mmHg ist der Blutdruck zu hoch und sollte gesenkt werden“, erläutert Dr. Kerkhoff. „Wir empfehlen unseren Patienten zunächst mehr

„1.000-jährige Eiche“ wird aus Sicherheitsgründen auf wenige Meter zurückgeschnitten Brunskappel. Es ist genau 8.54 Uhr am Dienstag, den 6. Mai. Als das Team von Thomas Schirp zum ersten Mal die Motorsäge ansetzt, ist das der Beginn vom Ende der 1.000-jährigen Eiche in Brunskappel. Die Straße ist gesperrt, ein großer Kran und ein Hubwagen stehen bereit, um den betagten Baum Stück für Stück, Ast für Ast zu kür-

Keinen Tag soll es geben, an dem du sagen musst: „Niemand ist da, der mir die Hand reicht.“ Die Bürgerhilfe Brilon e.V. möchte hilfsbedürftigen Bürgern in der Stadt und den Dörfern Hilfen in alltäglichen Lebenssituationen vermitteln. Für die Hilfe zur Selbsthilfe stehen unsere Mitglieder bereit. Sie erreichen uns unter Brilon 9118593, 3996, 6973, 3380, 02963 378 Bürgerhilfe Brilon e.V. · Hellehohlweg 30 · 59929 Brilon

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zen – bis auf einen Reststamm von etwa sieben Metern Höhe. Mit endgültiger Konsequenz arbeitet sich die Kettensäge durch das Holz. Doch diese radikale Maßnahme muss sein. Die Eiche ist in einem äußerst schlechten Zustand. Ein aggressiver Pilz, der Hallimasch, tötet sie nach und nach ab. Zwischen einem Wohnhaus und der viel befahrenen Negertalstraße ist er eine Gefahr für die Bewohner des Hauses und den öffentlichen Verkehr. Äste könnten abbrechen und herunterfallen. Früher oder später würde der vom Hallimasch angegriffene Stamm dem Gewicht des Baumes nicht mehr standhalten – ein Risiko, das niemand verantworten kann. Ruhig und routiniert gehen Baumpfleger Thomas Schirp und seine Kollegen an diesem Vormittag vor. Für die Eigentümer des Baumes kein schöner Anblick: „Für uns ist die Eiche so etwas wie eine Beschützerin“, sagt Elke Polzer. „Sie schirmt unser Haus gegen die Straße ab, spendet Schatten, und unsere Kinder spielen gern rund um ihren mächtigen Stamm.“ Wenn der Kran die dicken Äste auf dem Boden ablegt, wird ein Teil der Ge-

Schweres Gerät ist für den Rückschnitt der 18 Meter hohen 1.000-jährigen Eiche nötig: Mit Kran und Hubwagen machen sich die Baumpfleger in Brunskappel ans Werk. Foto: Mario Polzer schichte des Baumes sichtbar. Im Holz sind an verschiedenen Stellen kleinste Metallstücke zu erkennen. „Granatensplitter aus dem Zweiten Weltkrieg“, erläutert Thomas Schirp. Im Laufe der Jahre bildete die Eiche um sie herum neues Holz. Um kurz vor 13 Uhr an diesem Dienstag hat Thomas Schirp den letzten Schnitt des Tages gesetzt. „Über die Jahre wird der Stamm in sich zusammenfallen und kann stückweise abgetragen werden“, sagt Thomas Schirp. Auf 20 bis 50

Jahre beziffert er die Lebenserwartung des Restbaumes. Das freut die Eigentümer: „Für uns ist dies die beste aller möglichen Lösungen“, sagt Elke Polzer. „So bleibt uns die Eiche als Schattenspender, Spielgefährte und Schutz zur Straße erst einmal erhalten.“ Auch aus ökologischer Sicht ist dieses Vorgehen sinnvoll: Alte Eichen sind seltene und wertvolle Lebensräume für viele Tiere. Fliegen, Falter und Käfer leben an und auf ihnen, ebenso Spechte, Kleiber und Baumläufer.

Tag der offenen Tür und 90-jähriges Jubiläum bei der Löschgruppe Rösenbeck Rösenbeck. Am Samstag, den 17. Mai, feiert die Löschgruppe Rösenbeck ihr 90-jähriges Jubiläum in Verbindung mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Tag der offen Tür. Aus diesen Anlass werden Feuerwehren aus dem Stadtgebiet und befreundete Wehren erwartet. Auch an alle Freunde, Gönner und die gesamte Bevölkerung der Stadt Brilon geht ein Einladung. Los gehen soll es um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen am Gerätehaus.

Für die kleinen Besucher hat die Löschgruppe eine Hüpfburg aufgebaut. Gegen 16.30 Uhr wird eine Übung mit Schere und Spreitzer an einem Unfallwagen gezeigt. Hierbei wird die LG Rösenbeck von den Kameraden aus Madfeld unterstützt. Hier kann jeder mal die Abläufe eines solchen Einsatzes verfolgen. Unter fachkundiger Leitung kann dann jeder Gast auch selber die Geräte einmal ausprobieren. Um 17.30 Uhr ist ein kurzer Festakt

zum Jubiläum mit Beförderungen und Ehrungen geplant. Für die musikalische Unterhaltung sorgt der Musikverein aus Rösenbeck. Am Abend wird dann das DFB-Pokalfinale live für alle Fußballfreunde gezeigt. Die Aktiven der Löschgruppe Rösenbeck freuen sich auf zahlreiche Besucher und wünschen allen gemütliche Stunden bei gekühlten Getränken und Köstlichkeiten vom Grill.

Am Ende des Geldes ist noch immer so viel Monat übrig… Brilon. Zu einem Abend rundum das Thema Geld sind Jugendiche am Donnerstag, den 15. Mai, ins JuCaf der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon eingeladen. Ab 18.15 Uhr steht Stefanie Gernhold von der

Diakonie Ruhr-Hellweg allen Fragen der Jugendlichen Rede und Antwort. Sie informiert außerdem darüber, worauf man beim Abschließen eines Kaufvertrages oder der Vereinbarung einer Ratenzahlung achten sollte.

Auch Tipps zur sinnvollen Einteilung des Taschengeldes hat sie im Gepäck. Interessierte Jugendliche sind am 15. Mai ins Gemeindezentrum Kreuziger Mauer 2 eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.


DIE Wochenzeitung

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Auf der Informationsautobahn zur Berufswahl: Von A wie ABB AG bis Z wie Zahnärztekammer Altkreis/Marsberg. Am 7. Mai war die Schützenhalle in Marsberg gerade groß genug, um 55 Aussteller Standpersonal und Gymnasiasten, Realschüler und Hauptschulabsolventen aus Bad Arolsen, Brilon, Diemelstadt, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg, Volkmarsen und Winterberg aufzunehmen. Der Schirmherr der Veranstaltung, Detlev Essbach, Vorstand der Ritzenhoff AG, begrüßte in lockerer Form die Firmen-, Kommunen- und Schulvertreter und wies vor allem die Schülerinnen und Schüler auf die zu treffende Studien- oder Berufswahl hin. Gerade hier soll die Studien- und Ausbildungsmesse bei der Wahl behilflich sein. Der demografische Wandel verschont auch unsere Region nicht. Jedoch ist in vielen Köpfen, seien es die Schüler/-innen, ihre Eltern oder das persönliche Umfeld, noch nicht realisiert worden, dass man hier nicht in einer Region der unterentwickelten leben. Die Region ist immerhin die drittstärkste Wirtschaftsregion der Bundesrepublik mit 34 Weltmarktführern, zu denen sich noch vier weitere aus der Region Nord-Waldeck zufügen. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Jugendlichen uns kennenlernen.“ Dieses Zueinanderbringen war nicht zuletzt die Aufgabe der Wirtschaftsförderer der sechs Altkreisstädte.

Starker Andrang bei der Messe „TOP-Nachwuchs für TOP-Firmen“ am 7. Mai in Marsberg. Text und Foto: Peter Kasper Die heutigen Besucher der Messe sind die künftigen Abiturienten, die hier mit den Top Firmen erste Kontakte aufnahmen. Die diesjährige Veranstaltung in Marsberg ist die Dritte, nach dem Erstauftakt in Brilon und der Folgeveranstaltung in Medebach. Die Unternehmen und Hochschulen zeigen steigendes Interesse an dieser Form der Werbung. Die Ausstellerzahl stieg um vier auf nunmehr 55. Gerade Unternehmen, die nicht direkt den Endverbraucher ansprechen, können hier auf sich aufmerksam machen. Die Schulen

der sechs Altkreisstädte und jetzt erstmals aus der Nachbarregion Nordwaldeck drei weitere Städte, erhalten praktische Unterstützung indem die Schüler/-innen kostenfrei zu der Messe gefahren und wieder zurückgebracht wurden. Um im Vorfeld so viel Vorbereitung wie möglich zu schaffen, wurde der Messekatalog erstmals vorab über die Schulen verteilt. Um den Effekt noch zu unterstützen, gingen die Wirtschaftsförderer ebenfalls vor der Messe noch in die Schulen, um Fragen zu beantworten über die unterschiedlichsten Bereiche,

wie z. B. „Wie läuft das im Beruf?“, „Kann ich Praktika durchführen?“ usw. Hier wurden bereits mündlich und schriftlich die Hinweise gegeben über die Ausbildungsplätze und dualen Studiengänge und weitere gute Möglichkeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt war der Hinweis auf die Rückkehr nach dem Studium. Hier wird ein gemeinsamer Weg der Altkreisstädte, der Gymnasien und Berufskollegs beschritten. Die Gymnasiasten/-innen der Altkreisstädte sowie die Real- und Hauptschüler aus Marsberg kamen in Form eines Unterrichts zur Messe. Die hohe Teilnehmerzahl von ca. 600 Schülern/-innen rechtfertigt auch den hohen Aufwand den die Firmen, öffentlichen Einrichtungen und Hochschulen betrieben haben. Unverständlich ist aufgrund dieser Tatsachen die Entscheidung in Bad Arolsen, die Teilnahme den Schülern/-innen auf freiwilliger Basis zu erlauben. Dieses führte dann dazu, dass sich von der Nordwaldecker Seite keine Schüler einfanden. Schade, denn auch hier war ein kostenloser Bustransfer zugesichert. Ob die Schüler/-innen vor der weiteren Ausbildungsaufnahme oder dem Einstieg in das Berufsleben im August 2015 noch einmal eine solch geballte Information erhalten? Die Erstkontakte wurden bereits während dieser Messe geknüpft.

Sei es die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hellweg, die Fachhochschule Südwestfalen, die Fernuniversität Hagen mit dem Studienzentrum Brilon, die Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit dem Studienzentrum Warburg oder die Universität Paderborn. Sie alle konnten die vielen Fragen der Schüler/-innen beantworten. Die Institutionen waren mit der Handwerkskammer Südwestfalen-Arnsberg, der Industrie- und Handelskammer Arnsberg – Azubi Finder und die Agentur für Arbeit, Meschede-Soest vertreten. Die Kliniken aus Brilon und Marsberg waren ebenso vor Ort wie die Bundeswehr, die Deutsche Bahn, die Polizei, diverse Krankenkassen und Banken aus dem HSK. Die zahlreichen Industriefirmen, die gerade hier die wichtigen Erstkontakte knüpfen können, waren von Hallenberg über Medebach und Winterberg bis hin nach Brilon und Marsberg zahlreich mit informativen Ständen und ausreichend Personal vor Ort. Wer noch weiteren Bedarf an Informationen hat, nutze bitte folgende Internetadressen: Marsberg: www.wirtschaftsfoerderung-marsberg.de, Brilon: www.briloner-wirtschaft.de/ausbildungskompass, Medebach, Hallenberg, Winterberg und Bromskirchen: www. ausbildungskompass.com.


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Nr. 18 – 14. Mai 2014

GEWERBESCHAU WINTERBERG FSOFFENER SONNTAG AU RK VE 17.-18.GEWI MAI Sechste Gewerbeschau Winterberg lockt diesmal in die Innenstadt Winterberg. Die Gewerbeschau Winterberg (GEWI) hat bei den heimischen Unternehmen eine lange Tradition. Vertreter der Stadt Winterberg und Winterberger Unternehmer entwickelten bereits vor 15 Jahren die gemeinsame Idee, die Leistungsfähigkeit des heimischen Gewerbes im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren. Heijo Krevet ist einer der Motoren der Gewerbeschau und engagiert sich auch

zur sechsten Auflage als Sprecher der Unternehmen. Auch Christian Menke (ACM Beschriftungen), langjähriges aktives Vorstandsmitglied im Stadtmarketingverein, bringt erneut seine jahrelange Erfahrung in das GEWI-Team ein. Engagiert sind auch die beiden neuen Teammitglieder Dominik Kuhlmann (Autohaus Hoffmann) und Henrik Weiß (Stadtwerke), die das Organisationsteam unterstützen. Außerdem

Besuchen Sie unseren Stand auf der GEWI! Das GEWI-Organisationsteam 2014 (v. li.): Heijo Krevet, Winfried Borgmann, Henrik Weiß, Dominik Kuhlmann, Christian Menke, Sarah Dederichs, Werner Eickler und Michael Beckmann. Foto: privat

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arbeitet auch Marcel Pauly, der die Interessen des Einzelhandels im Stadtmarketingvorstand vertritt, im GEWI-Team mit. Bürgermeister Werner Eickler, selbst seit 1999 aktiver Förderer der Gewerbeschau, dankte anlässlich der letzten Organisationssitzung dem gesamten Team für die Übernahme der Vorbereitung. „Die GEWI war und ist eine Sache von Unternehmen für Unternehmen und natürlich für die Kunden der Region“, so GEWISprecher Heijo Krevet. Er freut sich, dass auch diesmal wieder alle privaten und öffentlichen Kräfte gebündelt werden, um eine weitere erfolgreiche GEWI auf die Beine zu stellen. Geschäftsführer Michael Beckmann zieht für die bisherige Arbeit eine positive Resonanz: „Das neue Ausstellungskonzept wird gut angenommen. Wir tragen damit dem Wunsch vieler Unternehmer Rechnung, die GEWI erstmals in der Innenstadt durchzuführen. Damit können wir auch unseren Einzelhandel eng mit einbinden. Für die Aussteller, aber vor allem auch für die Besucher der GEWI, ergibt sich so ein abwechslungsreiches und interessantes Angebot.“

dem Ausstellungsgelände in und am Oversum. So präsentieren sich zur sechsten Gewerbeschau in diesem Jahr auch die heimischen Autohändler in der Winterberger Altstadt. Fünf KFZFachhändler werden zur vierten Auflage der Winterberger Automeile rund 100 Fahrzeuge präsentieren. Das Angebot wird sehr breit gestreut sein, vom Kleinwagen bis zur Luxuskarosse wird die Altstadt mit den hochglanzpolierten Fahrzeugen geschmückt sein. Sowohl am 17. als auch am 18. Mai werden die Autohäuser ihre Hausmarken präsentieren. Die Automeile führt vom Oversum über die Obere Pforte durch die Hauptstraße direkt in die Untere Pforte. Eine ideale Möglichkeit, die örtliche Gastronomie und die Geschäfte in der Einkaufsstadt Winterberg zu besuchen, denn an dem verkaufsoffenen Wochenende gibt’s zudem kostenfreie Parkplätze in der Innenstadt.

Personal vorgestellt und es dürfte zur sechsten GEWI wohl kaum eine Frage offen bleiben. Und falls doch, sind die Fachleute gleich „um die Ecke“ persönlich in ihren Winterberger Unternehmen erreichbar. Verkaufsoffener Sonntag Am 18. Mai ist in der Innenstadt verkaufsoffener Sonntag. Einige Geschäfte werden hierzu mit besonderen Aktionen aufwarten.

GEWI bietet viel Potenzial für die heimischen Unternehmen Die GEWI lockte in den vergangenen Jahren jeweils bis zu 20.000 Menschen aus der ganzen Region nach Winterberg. Winfried Borgmann (Wirtschaftsförderung) – neben Sarah Dederichs vom Stadtmarketingverein einer der zentralen Ansprechpartner rund um alle organisatorischen Fragen – sieht in der GEWI ein großes Potenzial für die Unternehmen und für den gesamten Wirtschaftsstandort Winterberg. Kontaktdaten, Links und weitere Informationen sind unter www. Ausstellung der Unternehmer In der Stadthalle und im Außen- gewi-winterberg.de nachzulesen. bereich vor der Tourist-Information Die GEWI wird am Samstag, werden zudem die Winterberger Unternehmen die neusten Trends 17. Mai von 12 bis 18 Uhr und am rund um die Modernisierung, Re- Sonntag, 18. Mai von 11 bis 18 Uhr novierung und Gestaltung von Haus geöffnet sein. Neben der Fachund Garten präsentieren. Aktuelle ausstellung bieten einige AusWinterberger Autohändler Entwicklungen und Tipps für Woh- steller auch Aktionen speziell für stellen 100 Fahrzeuge vor Die vierte Winterberger Auto- nen und Freizeitgestaltung stehen Kinder an. So darf zum Beispiel meile wird in die GEWI integriert im Mittelpunkt. Viele technische An- eine Hüpfburg auf der GEWI nicht und verbindet die Innenstadt mit lagen werden durch fachkundiges fehlen.

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Nr. 18 – 14. Mai 2014

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Ausbildungsbörse gibt Tipps und Anregungen für die Berufswahl Im Rahmen der Gewerbeschau Winterberg wird am 17. Mai erstmals eine interkommunale Ausbildungsbörse im Oversum Winterberg stattfinden. Die Städte Hallenberg, Medebach und Winterberg und die Gemeinde Bromskirchen haben die Zusammenarbeit bei der Nachwuchswerbung intensiviert. Aus diesen Städten werden einige Unternehmen ihr Ausbildungsangebot und damit auch die Karrierechancen rund um den Kahlen Asten präsentieren. Über die Gesundheitsberufe wird das Winterberger Krankenhaus informieren. Kreative und technische Berufe werden Kusch & Co aus Hallenberg, Paul Köster aus Medebach und Firma Hoppe aus Bromskirchen darstellen. Auch die Handwerkskammer Südwestfalen, die Kreishandwerkerschaft, Borbet Leichtmetallräder und der Caritasverband werden ihre Ausbildungsangebote vorstellen. Für die öffentlichen Arbeitgeber werden die Stadt Winterberg und der Hochsauerlandkreis auf der Ausbildungsmesse vertreten sein. Als Fachberatungsstelle ist auch das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Winterberg dabei. Welche Be-

rufsmöglichkeiten im Bereich der Altenpflege bestehen, wird die Tagespflege Dönekes vorstellen. Zudem informieren die Sparkasse Hochsauerland und die Volksbank Bigge-Lenne über die Berufe im Bankensektor. Wie man fit für die Ausbildung wird, stellt Dunja Tepel, Greenline-Training, vor. In Winterberg dürfen natürlich die Ausbildungsberufe der Hotel- und Gastronomiebranche nicht fehlen. Die Ausbildungsbörse findet in den Räumen der Tourist-Information

Winterberg im Oversum am 17. Mai in der Zeit von 14 bis 18 Uhr statt. Zusätzlich präsentieren die heimischen Unternehmen im Rahmen der Gewerbeschau am 17. und 18. Mai ihre Ausbildungsberufe, die hier vor Ort angeboten werden. Vor allem das heimische Handwerk wird praxisnah während der beiden GEWI-Tage über ihre Fachberufe informieren. Die Unternehmensvertreter werden an beiden Tagen Rede und Antwort zu ihren Ausbildungsberufen geben können. Im Ausstellerverzeichnis und direkt am Ausstellungsstand werden diese Ausbildungsbetriebe durch das GEWI-Herz besonders gekennzeichnet. „Die Gewerbeschau mit der Ausbildungsbörse ist eine gute Gelegenheit, sehr viele Informationen und Anregungen gebündelt zu erhalten. Mehr als 35 Unternehmen stellen nahezu 100 unterschiedliche Ausbildungsberufe vor. Wir laden besonders Schüler, interessierte Jugendliche und Eltern ein, diese Informationsplattform zu nutzen“, so Wirtschaftsförderer Winfried Borgmann. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.facebook.com/ gewi.winterberg.

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Die machen Eindruck Peis Media Werbetechnik von der Visitenkarte bis zur Leuchtreklame Winterberg. Einen großen Teil ihrer Produktpalette stellt die Firma Peis Media Werbetechnik auf der diesjährigen Gewerbeausstellung den interessierten Besuchern vor. Von der Visitenkarte bis zur großen Leuchtreklame wird in der Remmeswiese auf 1.000 m2 mit mittlerweile zehn Mitarbeitern alles an Werbetechnik und Werbemittel produziert, was die Kunden benötigen. Seit neuestem bietet Peis Media auch die Programmierung von Internetseiten und Produktfo-

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Nr. 18 – 14. Mai 2014

HSK-SPD fährt nach Franken HSK. Für die Fahrt für Mitglieder und Freunde der SPD im HSK nach Franken/Thüringen vom 1. bis 5. Juni sind noch Plätze frei. Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Würzburg und Bamberg sowie nach Erfurt und Weimar. Alle Ausflüge

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„Türen öffnen“ Haussammlung der Caritas startet am 17. Mai Brilon. Seit mehr als 60 Jahren wird in den Pfarrgemeinden im Erzbistum Paderborn für die Arbeit der Caritas gesammelt, so auch im Caritasverband Brilon. Das Motto der diesjährigen Caritas-Haussammlung lautet „Türen öffnen“. Beginn der Sammlung ist am Samstag, den 17. Mai. Die Sammlung endet am 7. Juni. Jemandem eine Tür aufhalten ist eine kleine Geste der Hilfsbereitschaft. Für viele eine selbstverständliche Sache, doch sie ist Ausdruck von Höflichkeit und Respekt. Für die Caritas ist das Teil ihres

Auftrags: Türen öffnen. Überall da, wo verschlossene Türen Menschen behindern, wo ihnen die Zukunft versperrt ist, wo sie keinen Ausweg mehr aus einer Krise sehen. Überall dort wollen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas Menschen Türen öffnen. So vielfältig wie die Nöte der Menschen sind, so vielfältig sind auch die Hilfen der Caritas. Hierzu gehören zum Beispiel Beratungsstellen für Alleinerziehende, Hausaufgabenhilfen, Seniorenerholungen, Besuchsdienste oder Angebote für Trauernde.

Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben erhält die Caritas Zuschüsse der öffentlichen Hand, die in der Regel allerdings nicht alle anfallenden Kosten decken. Die bei der Haussammlung eingeworbenen Spenden sind gerade zur Finanzierung unbürokratischer und lokaler Hilfsangebote in den Pfarrgemeinden unverzichtbar. Daher verbleiben 70 Prozent des Sammlungserlöses in den Kirchengemeinden bzw. den Caritas-Konferenzen. 30% stehen dem örtlichen Caritasverband zur Finanzierung sozialer Projekte zur Verfügung.

Im Waldfreibad Gudenhagen beginnt die Freibadesaison Turmbauer am Gymnasium Petrinum waren mit Eifer bei der Sache, den leichtesten Turm nur aus Papier zu bauen. Rund 70 Schülerinnen und Schüler der Klassen fünf bis acht traten in 19 Gruppen zum schulinternen Vorausscheid im „Physik aktiv“ Wettbewerb der Bezirksregierung Arnsberg und der Technischen Universität Dortmund mit dem Thema „Hoch-H(in)aus“ gegeneinander an. Die Aufgabe bestand darin, nur aus Papier und Klebstoff möglichst leichte „Hoch-Häuser“ oder „Türme“ zu bauen, die je nach Jahrgangsstufe 60 oder 80 cm hoch sind und auf der Spitze eine Last von 500 g tragen sollen. Die Schülerinnen und Schüler traten dazu in Gruppen gegeneinander an. Gewinner in der Kategorie „Jahrgangsstufe fünf/sechs“ war die Gruppe „Top Gun“ aus der Klasse 6a, die mit 13 g den leichtesten Turm des gesamten Wettbewerbs stellte. In der Kategorie „Jahrgansstufen sieben/acht“ gewann die Gruppe „AJMN“ aus der 7b. Beide Teams können zuversichtlich zur Endrunde nach Dortmund fahren. Die Fachschaft Physik des Gymnasiums Petrinum freute sich über die große Anzahl an Teilnehmern und die vielen hervorragenden und sehr überlegt gebauten Türme. Foto: privat

Brilon. Das städtische Freibad in Gudenhagen öffnet am 17. Mai erstmals seine Pforten in diesem Jahr. Das Bad ist von montags bis sonntags jeweils von 9 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Zusätzlich zu diesen Öffnungszeiten besteht für Frühaufsteher montags und mittwochs die Gelegenheit, bereits ab 6.30 Uhr zum Frühschwimmen zu gehen. Der späteste Einlass ist 30 Minuten vor der Schließung des Bades. Aus versicherungstechnischen Gründen wird darauf hingewiesen,

Brilon, www.brilon.de, entnommen werden. Aufgrund der geplanten Baumaßnahmen im Waldfreibad Gudenhagen wird das Bad, unabhängig von den Witterungsverhältnissen, in jedem Fall in diesem Jahr letztmalig am 31. August geöffnet sein. Das Hallenbad Brilon sowie die Sauna im Hallenbad stehen in diesem Jahr erstmalig während der gesamten Freibadesaison zu den gewohnten Öffnungszeiten ebenfalls zur Verfügung.

Wer hat den schnellsten Hund? Olsberg. Zum neunten Mal suchen die Strunzertaler Pfoten e. V. den schnellsten Hund im Sauerland. Das diesjährige Hunderennen findet am 25. Mai an der Ruhrquellenhütte in Winterberg statt. Teilnehmen können alle Hunde ab sechs Monaten, die einen gültigen Impfschutz besitzen und haftpflichtversichert sind. Gestartet wird in vier nach Hundegröße ein-

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dass das Betreten des Freibades außerhalb der genannten Öffnungszeiten verboten ist. Die Eintrittspreise konnten stabil gehalten werden und bleiben damit unverändert. Die Karten sind an der Kasse erhältlich. Die Inhaber von Familienpässen und der Sauerlandcard erhalten entsprechende Ermäßigungen auf die Einzelkarten. Die Eintrittskarten des Freibades Alme sind auch in diesem Jahr wieder nicht im Waldfreibad gültig. Die aktuelle Wassertemperatur kann auf der Internetseite der Stadt

geteilten Klassen. Die zu laufenden Strecken sind unterschiedlich lang. Die Zeit wird elektronisch mit einer Lichtschranke gemessen und in km/h umgerechnet. Jeder Hund läuft zweimal auf einer abgezäunten Strecke. Die schnellere Zeit kommt in die Wertung. Die Tiere laufen einzeln. Die schnellsten drei Hunde jeder Klasse erhalten einen Pokal, der schnellste Hund den Wanderpokal und alle eine Urkunde.

Einlass ist um 10 Uhr, Start um 11 Uhr. Es gibt eine Tombola und für das leibliche Wohl sorgt das Team der Ruhrquellenhütte. Anmeldungen werden ab sofort von Martina Eickwinkel, Tel. 02962 6002704 ab 14 Uhr, und Katja Hoppe, Tel. 0151 57802108, E-Mail www.strunzertaler-pfoten.de, und am Tag des Hunderennens entgegengenommen.

Mit großer Vorfreude starteten die 70 Schülerinnen und Schüler der Kardinal-von Galen-Schule Olsberg und des Berufskollegs Olsberg mit zwei Bussen ihren Ausflug nach Lüdenscheid. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse elf des Beruflichen Gymnasiums Elektrotechnik übernahmen dabei für jeweils fünf bis sechs Grundschüler die spannende Aufgabe in der Phänomenta, einem Museum voller physikalisch-technischer Experimente zum Selbsterleben, die Kinder beim Experimentieren anzuleiten. Die zweieinhalb Stunden vergingen dabei wie im Flug. Dass, wie man häufig lesen kann, in der heutigen Zeit Kinder kein Interesse an Physik und Technik haben, wurde in Lüdenscheid ad absurdum geführt. Computer oder Laptops gab es in der Phänomenta nicht und sie fehlten den Kindern auch nicht. Die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik kann ein digitales Medium auch nicht vermitteln. Das kann nur durch echte Experimente und Engagement gelingen. Dieses „innere Feuer“ konnten die Schüler des Berufskollegs auf die Grundschüler übertragen. Foto: privat

„Asker Schnootgang“ führt an die Südgrenzen Assinghausen. Am Sonntag, den 18. Mai, führt der „Asker Schnootgang“ entlang der Assinghauser Südgrenzen. Alle Einwohner und Gäste sind zur traditionellen Kontrolle der Grenzen eingeladen. Um 9 Uhr treffen sich die Schnootgänger am Grimmedenkmal und gehen hinauf zur Linde. Dort startet die Schnoot entlang der Grenzen zu Wulmeringhausen und Brunskap-

pel. Am Schnootstein bei Buskers Scheune erreichen die Schnootgänger die Grenze zu Wiemeringhausen. Von dort geht es hinunter zum Frühstücksplatz hinter der Schützenhalle. Gegen 12 Uhr geht es weiter durch die Horst hinauf zum Iberg. Nach anstrengendem Aufstieg findet dort die Mittagsrast statt. Ab 12 Uhr ist ein Fahrdienst vom Grimmedenkmal

zum Iberg eingerichtet. Ab etwa 14 Uhr führt der Weg weiter durch die Luttmecke und entlang der Bruchhauser Grenze zur Wegebreit. Dort endet der Asker Schnootgang. Zum gemütlichen Abschluss geht es zurück zur Schützenhalle. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Jeder Schnootgänger erhält einen Erinnerungs-Button.


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Cedric Steinrücke gehört zu den Prüfungsbesten in NRW Winterberg. „Ausbildung genießt bei den genossenschaftlichen Banken einen hohen Stellenwert“, betonte Udo Urner. Der Leiter der Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsakademie in Forsbach (RWGA) ehrte im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit RWGAAbteilungsleiterin Monika Lohmann die NRW-weit prüfungsbesten Auszubildenden des aktuellen Abschlussjahrgangs. Cedric Steinrücke aus Winterberg gehört zu dem jetzt ausgezeichneten Kreis der besten Nachwuchsbanker im genossenschaftlichen Finanzverbund. Er ist frischgebackener Bankkaufmann aus dem Hause der Volksbank Bigge-Lenne. Udo Urner und Monika Lohmann gratulierten Cedric Steinrücke zu seinem weit überdurchschnittlichen Engagement, das durch ein beeindruckendes Prüfungsergebnis belohnt worden ist. „Jetzt gilt es, das Erlernte in die Praxis umzusetzen“, beschrieb Udo Urner den nächsten Schritt für die erfolgreichen Azubis. Zusätzlich gebe es viele interessante Möglichkeiten der Weiterbildung. „Ob berufsbegleitend in der Bank oder im Studium an der Uni – Sie müssen jetzt den richtigen Mix für die

Info-Veranstaltung zum Thema Familie Hallenberg. Familien sind alltäglich vielen Belastungen ausgesetzt. Der Spagat zwischen Familie und Beruf, Erziehungsfragen, Krankheit, Arbeitslosigkeit, pflegebedürftige oder durch Behinderung beeinträchtigte Angehörige, all das gilt es zu bewältigen. Das führt häufig zu einer Überlastung. Es gibt aber auch viel-

fältige Hilfen und Unterstützungsmöglichkeiten, die Familien oft nicht bekannt sind. Das kath. Familienzentrum Hallenberg und die Caritas Brilon laden alle Interessierten aus Hallenberg und Umgebung zur Info-Veranstaltung am Mittwoch, den 14. Mai, um 14.30 Uhr, in das Nikoläum ein.

Prüfung der Standfestigkeit der Grabsteine bzw. Grabmale Cedric Steinrücke aus Winterberg hat bei der Volksbank Bigge-Lenne gelernt und zählt zu den besten Azubis der NRW-Genossenschaftsbanken. Im Rahmen der Ausbildertagung wurde er für das hervorragende Abschneiden bei der Abschlussprüfung von RWGA-Abteilungsleiterin Monika Lohmann und Akademieleiter Udo Urner ausgezeichnet. Foto: privat Gestaltung Ihrer Berufslaufbahn finden“, stimmte der Akademieleiter die jungen Bankkauffrauen und –männer auf weitere Herausforderungen ein. Mit großer Freude nahm die Volksbank Bigge-Lenne das hervorragende Abschneiden ihres jungen Mitarbeiters sowie die damit verbundene Ehrung durch den Rheinisch-Westfälischen Genos-

senschaftsverband auf. Vorstandsvorsitzender Peter Kaufmann: „Die exzellente Abschlussnote unseres Kollegen unterstreicht, dass nicht nur alle schriftlichen Leistungen herausragend waren, sondern im mündlichen Prüfungsgespräch eine weit überdurchschnittliche Leistung erbracht wurde. Dieses hohe Niveau ist zugleich eine Bestätigung für die gute Arbeit unserer Ausbilder.“

Medebach. Um die Verkehrssicherheit auf den städtischen Friedhöfen sicherzustellen, werden die Grabsteine nach Ende der Frostperiode auf ihre Standfestigkeit überprüft. Diese Überprüfung ist gem. den Unfallverhütungsvorschriften der Gartenbau-Berufsgenossenschaft und der Dienstanweisung der Stadt Medebach auf den kommunalen Friedhöfen vorgeschrieben. Der Stadt Medebach als Friedhofsträger obliegt die Verkehrssicherungspflicht auf den Friedhöfen. Sie muss deshalb diese Prüfung zur Vermeidung von Unfällen durch umstürzende Grabsteine bzw. Grabmale durchführen. Die Prüfung erfolgt in der Zeit vom 2. bis 6. Juni.

Grabsteine, bei denen eine Umsturzgefahr festgestellt wird, müssen aus Gründen der Verkehrssicherheit umgelegt werden. Die Grabnutzungsberechtigten von Grabsteinen, an denen Mängel festgestellt werden, werden von der Stadtverwaltung zudem schriftlich benachrichtigt. Nach einer angemessenen Frist findet eine Nachkontrolle bei den beanstandeten Grabsteinen bzw. Grabmalen statt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die Gräber pflegen, werden daher vor Durchführung der Prüfung darum gebeten, sich schon einmal selbst von der Standsicherheit der Grabsteine zu überzeugen.

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Nr. 18 – 14. Mai 2014

Inklusion und Barrierefreiheit Bigge. (pep) Die Bezeichnungen Inklusion und Barrierefreiheit hätten wahrscheinlich einen großen, werbenden Effekt auf unsere Gesellschaft, würde man diese zum Wort des Jahres küren. Inklusion – zu diesem Thema fand, unter der Moderation von Mario Polzer, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildung im Josefsheim Bigge, am Freitag, den 9. Mai, im Josef-Prior-Saal eine angeregte Diskussionsrunde statt. Enttäuscht zeigte man sich über die wenigen Besucher im Saal, denn Inklusion ist ein gesellschaftlich wichtiges Thema, das alle angeht. Eingeladen zum Diskussionsaustausch waren Kommunalpolitiker aus verschieden Parteien. Von der CDU waren Bürgermeister Wolfgang Fischer und der Fraktionsvorsitzende Burkhard Stehling, von der SPD Bürgermeisterkandidat Peter Rosenfeld und der Fraktionsvorsitzende Rudolf Przygoda sowie von den Grünen der Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Weigand

(V. li. stehend) Karl-Heinz Weigand, Heinz Arenhövel, Peter Rosenfeld, Rudolf Przygoda, Walter Hoffmann, Friedhelm Müller, (V. li. sitzend) Burkhard Stehling, Jürgen Kröger, Wolfgang Fischer und Georgia Petresis. Text und Foto: AirStativ der Einladung gefolgt. Auch der Behindertenbeauftragte des Hochsauerlandkreises, Heinz Arenhövel, war anwesend. Das Josefsheim wurde durch den ersten Sprecher der Eltern und Angehörigenvertre-

tung Walter Hoffmann, dem Fachbereichsleiter Friedhelm Müller, der Vorsitzenden des Heimbeirates Georgia Petresis und vom Werkstattrat Jürgen Krögerer vertreten. Mario Polzer stellte zum Thema

Tag des Sports am 27. Mai Brilon. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet die Roman-Herzog-Schule am 27. Mai auf Initiative der Schülervertretung,erneut einen Spendenlauf. Der Erlös soll in diesem Jahr an das Mehrgenerationenhaus Familienzentrum Leuchtturm Brilon e.V. gehen.

In den kommenden zwei Wochen werden daher fleißig Spender gesucht und die Schüler werden sich auch in diesem Jahr mit immer voller werdenden Laufzetteln motivieren. Der Spendenlauf startet am 27. Juni um 10.30 Uhr auf dem Sportplatz an der Jakobuslinde. Alle Eltern, Erzieher, Sponsoren und

Freunde der Roman-Herzog-Schule sind zu diesem Event herzlich eingeladen. Gekrönt wird der Spendenlauf durch ein anschließendes gemeinsames Grillen auf dem Schulgelände der Roman-Herzog-Schule und dem schulinternen Endspiel des Fußballturniers.

Inklusion jedem Beteiligten in der Runde, aber insbesondere den Kommunalpolitikern, dringliche Fragen wie: „Was habt ihr in den vergangenen fünf Jahren zum Thema Inklusion vor Ort und hierzulande bisher erreicht und was wird und muss noch folgen bzw. verbessert werden?“ Die politischen Parteien lagen mit ihrer Meinung im Konsens. Sie werden sich weiterhin verstärkt für die Umsetzung der Inklusion und der Barrierefreiheit engagieren. Einige Missstände sind bereits verbessert worden, aber man gab auch zu, dass ein langwieriger Prozess zur Verwirklichung noch bevorstünde, um die Lebenssituationen der Menschen mit Behinderung zu verbessern und ihre Rechte auf Selbstbestimmung zu verwirklichen. Die einhellige Meinung aller Beteiligten war: „Die Inklusion und ihre vielschichtigen Probleme findet man in allen Bereichen unserer Gesellschaft.“ Ein wichtiger genannter Punkt war, dass es oftmals noch an der Umset-

zung mangelt, Menschen mit Behinderung den Besuch in öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen zu ermöglichen, selbst wenn der Elternwille es fordert. Festzustellen ist aber auch, dass die Probleme, die die Verwirklichung der Inklusion mit sich bringen wird, heute noch gar nicht abzusehen sind. Die Politik ist verpflichtet, den Vertrag der UN und die Konvention, die die Rechte von Menschen mit Behinderung (BRK) beinhaltet, einzuhalten und richtig zu interpretieren. Es bedarf klarer gesetzlicher Konturen und die nötige Bereitstellung von finanziellen Mitteln zur Umsetzung der Inklusion. Dieses wäre auch im Sinne der Gesellschaft. Zum Abschluss waren sich alle Beteiligten einig, dass die Umsetzung von Barrierefreiheit und Inklusion in ihrer darstellenden Problematik vielschichtig zu sehen ist. Sie kann nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz, ehrenamtlicher Hilfe und den nötigen finanziellen Mitteln verwirklicht werden.

60 Jahre DPSG Stamm Brilon Brilon. Anlässlich dieses Jubilä- Warburg eingeladen, wo das diesums sind alle ehemaligen Pfadfinder jährige Pfingstlager stattfindet. und Freunde am 7. Juni ab 15 Uhr Rückmeldungen bis zum 31. Mai zu einem Treffen auf den Zeltplatz Abenteuerland in Bonenburg bei unter Tel. 02961 989934.

Der Asker Karnevalsverein 09 e.V. lud alle Mitglieder des Vereins zu einer Wanderung von der Feuereiche zur „Hiebammen Hütte“ ein. Los ging es ab Grimmedenkmal mit dem Taxi zur Feuereiche. Obwohl es der Wettergott nicht ganz so gut meinte war die Wanderung nicht nur feucht, sondern auch besonders fröhlich. An der „Hiebammen Hütte“ wurden die Asker bereits erwartet. Foto: privat

Kurz & Bündig Donnerstag, 15. Mai 18.00 Uhr - Treffpunkt Hillbringse Kolpingsfamilie Brilon: Wanderung zur Maiandacht um 19 Uhr auf dem Borberg. Anschl. gemütlicher Ausklang. 18.00 Uhr – Treffen der Hallenberger Ms´ler im Kump, Petrusstraße 2 in Hallenberg. Weitere Infos bei Jessica Mader, Tel.: 02984 4739950, oder hallenbergermsler@ web.de. 17.00-20.30 Uhr - Blutspende in Hesborn, Schützenhalle.

Freitag, 16. Mai 16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise durch die Siedlinghauser Heimatstuben „So war es damals im Sauerland“ – auch die Schiefershopausstellung ist geöffnet. 20.00 Uhr - Jahreshauptversammlung des SC Neuastenberg-Langewiese in der „Hoheleyer Hütte“ in Hoheleye. 8.00-13.00 Uhr - Blutspende in Olsberg, Aula Berufskolleg.

Samstag, 17. Mai

15.00-16.30 Uhr - MietervereinsbeSGV-Olsberg - Die Wanderung auf ratung in Brilon im Alten Amtshaus, dem Bödefelder Hollenpfad wird Verwaltungsgebäude, Bahnhofstr. 33. Anmeldung unbedingt erforderverschoben. lich unter Tel. 02331 204360.

Sonntag, 18. Mai 13.30 Uhr - Treffpunkt Plarkplatz Hasselborn - SGV: Wanderung von der Jick-Jack-Mühle über die Waldroute ins Laupketal. Info-Tel. 02961 1545, H. Ernst.

Montag, 19. Mai 9.30-10.30 Uhr - Mietervereinsberatung in Olsberg im Rathaus, Stadtverwaltung, Bigger Platz 6, Zi. 215, 2. OG. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 02331 204360. 10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königsstraße. 15.00-18.00 Uhr - Mädchentreff im ADH Brilon.

27 Damen, ehemals Marienschülerinnen, feierten ein frohes Wiedersehen anlässlich ihrer Schulentlassung vor 60 Jahren. Ein Höhepunkt des „Klassentreffens“ war der Besuch im Museum Haus Hövener. Durch die fachkundige Führung von Winfried Dickel, Vorsitzender der Stiftung Briloner Eisenberg und Gewerke, entdeckten die Damen, dass es viele Facetten der Stadtgeschichte gibt, die ihnen bisher verborgen blieben. „Wahrscheinlich haben wir nicht richtig aufgepasst, was uns die Nonnen damals gelehrt haben“, war die einhellige Meinung, „eine schöne Zeit haben wir erlebt, die wir heute noch zu schätzen wissen.“ Bei dem Museumsbesuch stellten die Damen unter Beweis, was sie gelernt hatten. In der Glockenabteilung sagten sie die ersten Strophen von Schillers Glocke auf. „Damals haben wir uns gesträubt, heute sind wir froh, dass wir zum Lernen von Balladen angehalten wurden“, so die Jubilarinnen. Die restlichen Strophen der „Glocke“ werden beim nächsten Klassentreffen aufgesagt. Foto: privat

Dienstag, 20. Mai 17.30-21.00 Uhr - Blutspende in Bruchhausen, Schützenhalle. 14.00 - 16.00 Uhr - Sprechstunde der Lebenshilfe HSK im Rathaus Medebach, Zi. 113.

Mittwoch 21. Mai 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus SGV: Märchenwanderung im Frühlingswald. Info-Tel. 02961 6386, B. Wrede (kurze Wanderung) u. 02961 8966, U. Pucher. 15.30-16.30 Uhr - Let‘s Dance (für Kinder ab acht Jahre) im ADH Brilon. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im ADH Brilon.

Christina Nagel ist die neue zweite Vorsitzende des Musikverein 1981 Antfeld e.V. Sie löst Sandra Poßienke nach vier Jahren in diesem Amt ab. Alle anderen Vorstandsmitglieder sind von der Generalversammlung wieder gewählt worden. Weiterer Themenschwerpunkt neben den Wahlen war die Vorstellung des neuen Ausbildungskonzeptes zur Nachwuchsaktion am 17. Mai ab 15 Uhr im Vereinshaus „Alte Schule“ in Antfeld. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Franz Müntefering kommt nach Brilon Brilon. Bereits 1999, 2004 und 2009 besuchte Franz Müntefering die Briloner SPD kurz vor dem Kommunalwahltermin. Eine Tradition, die auch in diesem Jahr fortgesetzt wird. Die Briloner SPD lädt alle interessierten Briloner Bürgerinnen und Bürger am 15. Mai um 19.30 Uhr in „Tommy’s Restaurant und Bierstube“ (Kolpinghaus) in Brilon zu einer Diskussionsrunde mit dem ehemaligen Vizekanzler Franz Müntefering und Bürgermeisterkandidat Dr. Christof Bartsch

ein. Thema der Diskussionsrunde bei Speis und Trank ist „Die Briloner SPD vor der Kommunalwahl“. Neben Franz Müntefering werden der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese, Landratskandidat Reinhard Brüggemann und Bürgermeister Franz Schrewe vor Ort sein. Hierzu sind alle Briloner Bürgerinnen und Bürger aus nah und fern eingeladen. Weitere Informationen auch unter www.spd-brilon.de und auf www. christof-barsch.de.

Lagerfeuer der Kolpingsfamilie Bigge Bigge. Die Jugend der Kolpingsfamilie Bigge lädt vom 24. bis 25. Mai zu einem Kurzzeltlager in Ostwig ein. Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren können dort zwei Tage lang die typische Zeltlageratmosphäre mit gemeinsamen Mahlzeiten, vielen Spielen, abendlichem Lagerfeuer, vielseitigen Freizeitaktivitäten und einer Nachtwanderung erleben. Neben kleinen Ferienfreizeiten organisiert die Bigger Kolpingjugend seit nun mehr als 25 Jahren auch „große“ Zeltlager, bei denen insgesamt bis zu 70 Personen mitfahren – eine große Herausforderung, denn anders als bei organisierten, unterdachten Ferienfreizeiten, müssen hier auf freier Fläche sämtliche Utensilien selbst mitgebracht werden. Das Kurzzeltlager in Ostwig bietet so den Kindern die Möglichkeit, ein wenig Zeltlageratmosphäre

zu schnuppern und sich vielleicht noch für das große Sommerlager vom 28. Juli bis 7. August in Wennigsen anzumelden. Ein Großteil der Bigger Gruppenleiter ist zudem im Besitz der JuLeiKa (Jugendleiterkarte), die innerhalb von Workshops auf die Aufgabe als Jugendleiter und den Umgang mit Gruppenkindern vorbereitet. Daneben absolvierten einige Leitungsmitglieder auch das DLRG-Rettungsschwimmabzeichen, sodass sich das Organisationsteam bestens auf das Zeltlager in Wennigsen vorbereitet sieht und sich auf weitere Anmeldungen zum diesjährigen „großen“ Lager freut. Der Anmeldebogen für das Zeltlager in Wennigsen steht unter www. bigge-online.de zum Abruf bereit. Für das Kurzzeltlager in Ostwig können sich Interessierte ab sofort bei Janina Ruh, Tel. 0151 22658504, anmelden.

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Schule an der Ruhraue stellt Bilder im Olsberger Rathaus aus Olsberg. „andersARTig“ – Kunst barrierefrei“: So heißt die Ausstellung der Schule an der Ruhraue, die jetzt im Olsberger Rathaus eröffnet wurde. Voller Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Werke dem Olsberger Bürgermeister Fischer, der die Ausstellung eröffnete, sowie den anwesenden Zuschauern. In insgesamt sechs verschiedenen Lerngruppen hatten die jungen Menschen ihre zum Teil großformatigen Kunstwerke erstellt. Schon immer wurden und werden in der Schule an der Ruhraue alle Kinder in den Kunstunterricht mit eingebunden – auch die motorisch stärker eingeschränkten. Gerade für diese Gruppe ist künstlerische Betätigung sehr wichtig: Als Ausdrucksmittel und Möglichkeit, etwas nach eigenen Wünschen zu gestalten. Zum Beispiel als Gelegenheit, etwas Dekoratives oder ein Geschenk zu erstellen oder auch, um eine Möglichkeit der Freizeitgestaltung kennenzulernen. „Unsere Schülerinnen und Schüler entwickeln dabei einen eigenen Geschmack, was Produktion und Ausgestaltung ihrer Kunstwerke angeht – wie jeder andere auch“, so Lehrerin Juliane Stappert. Deshalb liegt in dieser Ausstellung auch der besondere Fokus auf Kunstwerken dieser Schülergruppe. Dabei sind nicht nur die Bilder sehenswert, sondern auch die Fotos und Beschreibungen von ihrem Entstehungsprozess. Sie zeigen den Betrachtern, in welcher Form Kunst „barrierefrei“ gestaltet wer-

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern eröffnete Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer die Ausstellung. Foto: privat den kann. Dazu wurden zum einen extra Konstruktionen und Hilfsmittel gebaut (z. B. der Wackeltisch), zum anderen Geräte und Utensilien zweckentfremdet (z. B. ein Mixer). Hier zeichnete sich die Leiterin der Kunst-AG, Ulla Hennecke, durch große Kreativität im Bereich der Hilfsmittel aus. Das Ziel: Wirklich jeder Schüler sollte sich bei der Gestaltung einbringen können. „Wir verstehen die Ausstellung auch als einen Beitrag zur Inklusion, denn sie zeigt, wie Kunstproduktion auch für unsere Schüler funktioniert, sinnvoll ist und Spaß machen kann“, erklärte Schulleiterin Barbara Wolf bei der Eröffnung. Sie dankte besonders den kreativen Schülerinnen und Schülern, aber auch allen beteiligten Erwachsenen, die mit viel Einsatz dazu beigetragen haben, dass die Bilder im Rathaus so sehenswert aufgebaut wurden. Noch bis Donnerstag, den 22. Mai, sind sie dort

während der Öffnungszeiten zu besichtigen (im zweiten Obergeschoss vor dem Ratssaal). Für interessierte Gruppen (z. B. Schulklassen) gibt es auch die Möglichkeit einer Führung; Terminabsprachen sind über die Schule an der Ruhraue möglich.

Kleiderstube geöffnet Brilon. Die Kleiderstube im ev. Gemeindehaus Brilon, Kreuziger Mauer 2, ist am Donnerstag, den 15. Mai, von 10 bis 12 Uhr zum Verkauf geöffnet. Für die ganze Familie wird Kleidung, einschließlich Unterwäsche, Strümpfe, Schuhe, aber auch Bettwäsche, Gardinen usw. angeboten. Die Annahme von Kleidung (kein Trödel) ist an diesem Tag von 11.30 bis 12.30 Uhr.

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Die Jagdsaison ist eröffnet! „Tobi greener“ - der neue Partner für Jäger und Sportschützen im Altkreis Medebach. Eine Ladentheke sucht man vergeblich. Stattdessen empfängt einen die gemütliche Atmosphäre eines Jagdzimmers. „Tobi greener“, der neue Ausstatter für Jäger und Sportschützen, hat seit Oktober letzten Jahres seine Geschäftsräume in der Hinterstraße 7 in Medebach geöffnet. Inhaber Tobias Nisse ist ein kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Schießen.

Schon quasi von Kindesbeinen an ist er mit der Handhabung von Waffen vertraut. Der gebürtige Hildesheimer war schon in der niedersächsischen Landesauswahl der Luftpistolenschützen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung war Tobias Nisse als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Mit seiner Qualifikation zum Schießlehrer und Sprengleiter war er als Hauptfeldwebel bei einer Fallschirmjägereinheit in Niedersachsen

eingesetzt. Neben Auslandseinsätzen in Bosnien und dem Kosovo leistete er sieben Monate seiner Dienstzeit in Afghanistan ab, wo er für die Ausbildung der Afghanischen Armee zuständig war. Nach der Beendigung seiner aktiven Dienstzeit im Mai 2013 zog der passionierte Jäger und Sportschütze in seine Wahlheimat Medebach-Berge, wo er seitdem mit Frau und drei Kindern die ländliche Ruhe und Natur genießt. Ein großes Angebot an Jagdund Sportwaffen ist bei „Tobi greener“ auf Lager. Durch einen florierenden Internethandel wechselt das Sortiment des jungen Unternehmens ständig. Alle gängigen Munitionsmarken und natürlich auch Zielfernrohre, Zubehör und Jagdbekleidung werden geführt. Besonders zu nennen sind jedoch die Fachhändlerqualifizierungen der Firma Zeiss sowie der Firma Blaser. In der eigenen Büchsenmacherwerstatt werden Restaurierungen historischer Waffen sowie die Veredelung von Oberflächen durch Bundhärtung und auch

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20% Rabatt die Neuanfertigung von Schäften durchgeführt. Ein weiteres Geschäftsfeld von Tobias Nisse ist zum einen der Ankauf von Gebrauchtwaffen und zum anderen die Übernahme ganzer Nachlässe

mit der entsprechenden behördlichen Abwicklung. Auch die Information angehender Jäger im Bereich Waffentechnik ist eine Serviceleistung des Medebacher Unternehmens.

Es lohnt sich also, mal in das schicke Jagdzimmer in der Hinterstraße 7 reinzuschauen. Besuchen Sie uns online auf www.Tobi-greener.de oder schreiben uns unter info@tobi-greener.de Tobi greener · Jagdfachgeschäft · Hinterstraße 7 · 59964 Medebach · Tel. 02982 9219667


28 DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

„Olá Brasil“

„Mit Kindern in die Zukunft gehen“

Aktionstag in der Stadtbibliothek Brilon

Katholische KiTAS wehren sich mit Postkartenaktion gegen die geplante Überarbeitung des KiBiz

Michael Klaucke (VHS Brilon-Marsberg-Olsberg), Ute Hachmann (Stadtbiliothek), Anne Nübold (Sparkasse Hochauerland) und Anne Marie Scharfenbaum (Kath. Familienzentrum) freun sich auf die WM. Text und Foto: Ursula Schilling Brilon. (us) Nur noch fünf Wochen bis zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien! Zur Einstimmung auf das erste Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft am 16. Juni gegen Portugal lädt die Stadtbiliothek Brilon zusammen mit der VHS Brilon-Marsberg-Olsberg, dem katholischen Familienzentrum Brilon und der Sparkasse Hochsauerland am 14. Juni zu einem Aktionstag rund um „König Fußball“ ein. Für alle Altersstufen werden unterhaltsame Aktionen angeboten. Den kreativen Teil übernimmt das Familienzentrum mit einem Fan-Schminken und dem Basteln von Fahnen. Außerdem kann man sein eigenes T-Shirt gestalten – mit dem Konterfei seines Lieblingsspielers oder vielleicht mit den Vereinsfarben seines Lieblingsvereins. Desweiteren besteht die Möglichkeit, am klassischen Kickertisch sein Können unter Beweis zu stellen, an einem Computerspiel, das ein FifaTurnier simuliert, teilzunehmen und sein Wissen bei einem Fußballquiz zu testen. Als echter Fußballfan beschäftigt man sich ja bekanntlich mit dem nächsten Gegner und so bietet der Aktionstag auch die Chance, in einen von der VHS vorbereiteten

Kurs: „Portugiesisch für Fußballfans“ hereinzuschnuppern – alles auf spielerische Art und mit viel Humor! Wer an mindestens drei Aktionen teilnimmt, kann bei einer Verlosung attraktive Preise gewinnen. Anfang Juni findet in der Grundschule St. Engelbert eine Leseprojektwoche mit dem Thema Fußball statt und die Ergebnisse werden im Rahmen des Aktionstages präsentiert. Die Sparkassse HSL sorgt auch dieses Jahr wieder mit dem Public Viewing auf dem Marktplatz für das richtige „Fußballfeeling“. Als Sponsor unterstützt sie natürlich auch den geplanten Aktionstag. An der von der Sparkasse HSL bereitgestellten Torwand können die Nachwuchskicker ihr Talent unter Beweis stellen. Zur Verfügung steht der „Brazuca“ - eine originalgetreue Nachbildung des Fußballes der Weltmeisterschaft. Der Name Brazuca steht für Emotionen, Stolz und Herzlichkeit. Hoffentlich ist die Auswahl dieses Namens auch als gutes Omen für die WM zu verstehen. Der Aktionstag der Stadtbibliothek am 14. Juni in der Zeit von 10 bis 15 Uhr darf als Einstimmung auf die Weltmeisterschaft genutzt werden.

Medebach. (alsch) „Unsere Kinder sind unser höchstes Gut. Sie sind die Zukunft des Landes und sollten den besten Schutz und die beste Unterstützung erfahren.“ Hier schlägt die Planung des KiBiz hohe Wellen: Lange von den Verantwortlichen der rund 600 katholischen KiTAS im Erzbistum Paderborn ersehnt, enttäuschte der Vorschlag der rotgrünen Landesregierung zur Überarbeitung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) jedoch auf ganzer Linie. Über die Pauschalen des KiBiz werden die gesamten Personal- und Sachkosten einer KiTa finanziert. „Wenn man die Pauschalerhöhung von 1,5% im Verhältnis zu den stetig steigenden Lebenshaltungs- und Personalkosten (plus 3,6 bis 3,8%) sieht, muss man kein großer Mathematiker sein, um zu sehen, dass hier etwas nicht passt!“ fasst Karin Rupprath, Kindergartenleitung Medebach, den Hintergrund der Aktion kurz zusammen. Um nun die Landesregierung auf die Misslage aufmerksam zu machen, gehen KiTa-Angehörige auf die Straße und nehmen direkten Kontakt zu den verantwortlichen Politikern auf. Wie zum Beispiel am vergangenen Freitag im Medebacher Rathaus. Hier übergaben die KiTas und Kindergärten im Stadtgebiet die gesammelten Protestpostkarten an Bürgermeister Thomas Grosche. Dieser steht der Aktion wohlgesonnen gegenüber: „Ich persönlich unterstütze die Aktion, weil ich eine

Die Mitarbeiter der Medebacher Kindergärten übergeben die gesammelten Postkarten an Bürgermeister Thomas Grosche. Foto: privat qualitativ hochwertige Betreuung unserer Kinder wichtig finde. Das geht nur mit einer soliden Finanzausstattung. Leider agiert das Land hier wie in vielen anderen Bereichen (z.B. Schule oder Feuerwehr) wieder mit viel zu geringen Pauschalen. Die unterschriebenen Karten werde ich an die verantwortlichen Landespolitiker weitergeben.“ Die finanzielle Unterversorgung zieht über kurz oder lang Personalund Fachkräfteabbau nach sich. Gefordert wird daher eine Anhebung der Kindpauschalen, um die Qualität der KiTas auch in Zukunft gewährleisten zu können.

„Wie in jedem Unternehmen auch, leiden hier an erster Stelle die kleinen KiTas/Kindergärten, die die Beitragssenkungen nicht in der großen Masse verschwinden lassen können“, befürchtet Karin Rupprath weiter eine immense Qualitätseinbuße, sollten die Mittel nicht adäquat angehoben werden. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen der Landesregierung die Entscheidung noch einmal überdenken, um eine nachhaltige Betreuung der Jüngsten zu garantieren. Frei nach dem Motto der Aktion: „Keine Scherereien: Mit Qualität Zukunft sichern!“

Minister für Gesundheit besucht das Briloner Krankenhaus Brilon. Am Freitagnachmittag, den 16. Mai, wird der amtierende Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe das Städtische Krankenhaus Maria-Hilf Brilon besuchen und sich dort über die umfangreichen medizinischen Leistungen und aktuellen Entwicklungen informieren. Geplant sind außerdem Gespräche zur Sicherstellung der Hebammenversorgung mit den Hebammen des

Krankenhauses. Weiterhin wird Minister Gröhe im Krankenhaus-Foyer über die Gesundheitsversorgung in ländlichen Strukturen referieren und anschließend zur Diskussion über Probleme und Lösungsansätze bereit stehen. Hierbei besteht für Brilons Bürger die Möglichkeit, Sorgen und Einschätzungen zu diesem Thema anzusprechen.

„Wir freuen uns sehr, dass der Bundesgesundheitsminister seinen Aufenthalt in unserer Region dazu nutzt, unserem Krankenhaus einen Besuch abzustatten,“ kommentiere Krankenhaus-Geschäftsführer Bernd Löser den hohen Besuch aus Berlin. „Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung, die unser Haus für die Gesundheitsversorgung der Stadt und der Region besitzt.“

Wirbelsäulenzentrum Brilon bietet neue Zweitmeinungssprechstunde

Maul-Affen-Feil unterstützt Jugendarbeit der Briloner Feuerwehr. Mit einem Scheck über 500 Euro unterstützt die Briloner Laienspielgruppe Maul-Affen-Feil e.V. die Jugendarbeit der Briloner Feuerwehr. „Die Spende kommt genau im richtigen Augenblick“, so Holger Knackstedt, Jugendfeuerwehrwart, der mit Michael Kappe, Lukas Brüggemann und Reinhard Becker für den Sommer eine fünftägige Ferienfreizeit in Stuttgart plant. Die 18 Jugendfeuerwehrmänner bedankten sich bei dem Theaterensemble und demonstrierten eindrucksvoll ihr Können bei einer kleinen Übung auf dem Feuerwehrgelände. „Gerade die Ausbildung des Nachwuchs ist eine wichtige Aufgabe innerhalb der Feuerwehr. Das Team rund um Holger Knackstedt leistet hier hervorragende Arbeit“, so Stefan Scharfenbaum von Maul-Affen-Feil. Bei einem ausführlichen Rundgang durch das Feuerwehrhaus bekamen die Laienschauspieler einen intensiven Einblick in die Welt der freiwilligen Feuerwehr in Brilon. Foto: privat

Brilon. Was sagt ein anderer Arzt zur Diagnose meiner Erkrankung? Wann ist wirklich der richtige Zeitpunkt für eine Operation? Gibt es moderne Verfahren oder Therapien, die alternativ eingesetzt werden können? Das Gefühl kennen viele Patienten: Das Gespräch mit dem Arzt hat sie verunsichert, weil die vorgeschlagene Behandlung riskant ist, von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt wird oder weil die Diagnose das ganze Leben verändert. Viele Menschen wollen in solch einem Fall die Meinung eines zweiten Arztes hören, um die Gewissheit zu haben die richtigen Entscheidungen fällen zu können. Ab sofort können Patienten im Wirbelsäulenzentrum Brilon am Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf von einer Expertenberatung durch die neurochirurgischen Fachärzte Thomas Kruschat und Dr. med. Kordian Wojtas im Rahmen einer Zweit-

meinungssprechstunde profitieren. Das Wirbelsäulenzentrum bietet wohnortnah medizinisch erstklassige Untersuchungen sowie konservative und operative Behandlungen von Erkrankungen der Wirbelsäule, des Rückenmarks sowie des peripheren Nervensystems an. Schwerpunkte stellen hierbei die Therapie von Bandscheibenerkrankungen, Wirbelkanaleinengungen sowie Instabilitäten der Wirbelsäule dar. Durch die enge Zusammenarbeit mit den in und am Krankenhaus Maria-Hilf ansässigen Ärzten der Fachrichtungen Chirurgie/Orthopädie, Onkologie, Radiologie und Strahlentherapie kann eine rasche und interdisziplinäre Untersuchung und Therapie für neurochirurgische Patienten erfolgen. So werden beispielsweise aus dem ansässigen „Radiox“-Zentrum die bildgebenden Verfahren, wie die Magnetresonanztomografie (MRT) und die

Computertomografie (CT) genutzt. Die umfangreichen Angebote an Schmerztherapie, Physio- und Ergotherapie des angegliederten Reha- und Präventionszentrums „Promotio“ erlauben zusätzlich langfristig orientierte Therapiekonzepte am Standort Brilon. „In unserer neu eingerichteten Sprechstunde prüfen wir für unsere Patienten die vorhandene, erste Diagnose und geben weitere Handlungsempfehlungen“, erklärt Dr. med. Wojtas. Aufgrund der Dringlichkeit ist eine Terminvergabe hierbei kurzfristig möglich. Die zusätzliche Konsultation mit einer zweiten ärztlichen Meinung ist vor allem für Patienten mit akuten Beschwerden und Entscheidungsunsicherheiten eine immense Verbesserung. Weiter Infos: www.wirbelsaeulenzentrum.net


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Kreuzmann übernimmt Leitung der Niedersfelder Jugend

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Vortrag der Frauenselbsthilfe findet nicht statt

Winterberg. Leider muss aus ge- Sprothochschule in Köln am 17. Mai nochzuholen. sundheitlichen Gründen der Termin im Hapimag abgesagt werden. Es Weitere Informationen unter www. Niedersfeld. Bei der Jahreshaupt- Jahre. Als neue Beisitzer wurden mit Frau Wirtz von der Deutschen wird versucht diesen baldmöglichst frauenselbsthilfe.de. versammlung der Niedersfelder Ju- Kristin Geilen, Alexander Hümmegendlichen stand ein großer Teil im cke und Melina Geilen gewählt. Zeichen von Wahlen. Christoph Tuss Gerd Schumacher SieAuch über Termine im kommenden ger des Skatturniers der stand als erster Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung und gab sein Jahr wurde diskutiert. Neben dem Schützengesellschaft WinAmt an Jonas Kreuzmann ab. Der Jugendkarneval soll es auch einen terberg: Der zweite Vorsitzende zweite Vorsitzende Steffen Schnier Kinderkarneval geben. Die Disco der Schützengesellschaft Winterstand ebenfalls zur Wahl und wurde Unighted wird in die dritte Runde berg, Bastian Östreich, und Juror in seinem Amt bestätigt. Auch der gehen. Ralph Schmitz-Engemann konnten Eine neue Satzung wurde verab- 15 begeisterte Skatfreunde zum zweite Geschäftsführer Jan-Philipp Kretzer stand nicht mehr zur Ver- schiedet und auch eine Jugendfahrt diesjährige Skatturnier begrüßen und fügung, diesen Posten übernimmt soll dieses Jahr in Angriff genom- wünschten allen Teilnehmern vorab Marc Sartorius für die nächsten zwei men werden. ein gutes Blatt und einen schönen Abend. Im Rahmen der Siegerehrung richtete Östreich an die III. Kompanie mit Hauptmann Thomas Sommer und Kastellanin Martina Raeggel einen Dank für die Organisation des Turniers. Ein Dank galt auch Ralf Schmitz-Engemann, der wie im vergangenen Jahr das Turnier als Juror leitete. Mit 543 Punkten gewann Gerd Schumacher vor Richard Römer (446 Punkte) und Theo Gossen (438 Punkte). Weitere Infos unter www.schuetzengesellschaft-winterberg.de. Foto: privat

Waldpädagogische Erlebniswanderung

Silbach. „Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt“. Dieses Zitat des Philosophen Khalil Gibran weist bereits darauf hin, um welches Thema es bei der waldpädagogischen Erlebniswanderung der Kolpingsfamilie Silbach am Sonntag, den 18. Mai, geht. Im Rahmen der nua-Naturerlebniswochen können die Teilnehmer Poetisches, Sagenhaftes und Erstaunliches rund um die Welt der Bäume erfahren. Gedacht ist die Wanderung für Erwachsene, fitte Senioren und Familien mit älteren Kindern ab ca. acht Jahren, ebenso für interessierte Jugendliche. Treffen ist um 14 Uhr im Silbacher Pfarrheim im Fuchshol, bevor

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr 14 - 18 Uhr Mi. 9.30 - 12.30 Uhr Samstag 9.30 - 13 Uhr

es dann auf die kurze, aber inhaltreiche Wanderung geht. Wer mit möchte, sollte eine Dauer von ca. zweieinhalb Stunden einplanen, selbst Proviant mitnehmen und wegen der teilweise stark ansteigenden bzw. abschüssigen Wege auf geeignetes Schuhwerk achten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Im Anschluss an die Wanderung kann für die neuen Tische im Jugendraum des Silbacher Pfarrheims gespendet werden. Bei Gewitter, Starkregen und/oder Sturm muss die Wanderung ausfallen.

Europa vor der Wahl Chancen und Herausforderungen für den Arbeitsmarkt in Südwestfalen am Beispiel des Ausbildungsprojektes „The Job of my Life“

Winterberg. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich aus dem gemeinsamen Arbeitsmarkt in Europa für die Region Südwestfalen? Zu einem wesentlichen Teil trägt auch der Tourismus in der Region für die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen bei. Er gibt Jugendlichen die Chance, vor Ort einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz zu finden. Das hilft die Jugend in den Städten und Dörfern zu halten und ihnen eine berufliche Nähere Infos bei Sylke Meyer- und persönliche Perspektive zu Türke, Tel. 02983 908006. geben. Damit wird dem oft zitie-

ren demografischen Wandel aktiv entgegengewirkt. Leider können nicht mehr alle Arbeitsplätze vor Ort besetzt werden. Doch ist es für ein wettbewerbsfähiges Tourismusangebot erforderlich, dass qualifizierte Nachwuchskräfte ausgebildet werden. Die Wirtschaftskrise in der EU hat gerade in den „Krisenländern“ viele junge Leute gezwungen, ihre Zukunft im Ausland zu suchen. Unser freies Europa ohne Grenzen bietet Chancen, sowohl für die Ausbildungssuchenden als auch für die

auszubildenden Betriebe ihre Interessen zu verwirklichen. Dazu zählt auch das Programm „MobiPro“, welches als Ausbildungsprojekt „The Job of my Life“ direkt in Winterberg umgesetzt wird. Wie sich der heimische Arbeitsmarkt unter diesen Voraussetzungen entwickelt, wo Probleme und wo Chancen des Projektes liegen, soll vorgestellt und und gemeinsam am Freitag, den 9. Mai, um 18.30 Uhr, im Saal 1 des „Oversum Winterberg“, Am Kurpark in Winterberg, diskutiert werden.


30 DIE Wochenzeitung

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Patrick Herrmann, Von-Fürstenberg-Str. 18 in Siedlinghausen zur bestandenend Prüfung zum Rettungsassistenten. Friedrich und Maria Schörmann, Trift 9 in Hoppecke zur Goldenen Hochzeit am 20. Mai. Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen (ab 25 Jahre) bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. 02961 9776-24, Fax 9776-30, redaktion@briloner-anzeiger.de.

Herzlichen Dank sage ich auch im Namen meiner Eltern, meiner Familie, Nachbarn und Bekannten für die Glückwünsche und Geschenke zu meiner

Konfirmation.

Tim Sell / Wilke Willingen, im Mai 2014

Herzlichen Dank sage ich allen, die mir zu meinem

96. Geburtstag mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken, besonders durch ihr persönliches Kommen, viel Freude bereitet haben.

Maria Prange Brilon, im Mai 2014

Danke sagen möchte ich meiner Familie, den Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die mir durch Glückwünsche, Geschenke und persönlichem Kommen zu meinem runden Geburtstag große Freude bereitet haben. Ein ganz besonderer Dank gilt der Schützenbruderschaft Messinghausen sowie dem Musikverein, der mir ein tolles Ständchen gebracht hat. Danke sagt euch allen

Richard Binder Messinghausen, im Mai 2014

Unser Geburtstagskind Patrick wird heute 22 Jahr und ist seit dem 5. Lebensjahr Fan vom 1. FC Köln. Herzlichen Glückwunsch von Omi und Opa aus der Jahnstraße auch zum Aufstieg des Vereins!

Nr. 18 – 14. Mai 2014

Kolpingsfamilie gibt das Protokoll der Jahresmitgliederversammlung bekannt Medebach. Die Niederschrift über den Verlauf der Jahresmitgliederversammlung der Kolpingsfamilie ist mit allen Anlagen im Internet unter www.kolping-medebach.de sowie auch bei der Schriftführerin Monika Schmiedeler, Kampstr. 6 in Mede-bach, Tel. 02982 1739, und bei Heinz Huneck, Bahnhofstr. 2, Tel. 02982 1644, einsehbar bzw. auch als Kopie erhältlich. Einsprü-

che oder Änderungen etc. sind bis spätestens zum 5. Juni schriftlich bei den o. a. Adressen anzubringen. Danach gilt das Protokoll satzungsgemäß als angenommen. In dieser Mitgliederversammlung wurde eine neue Satzung beschlossen und ein neues Leitungsteam mit Heinz Huneck, Anne Köster und Steffen Schmidt gewält. Zudem wurden etliche Mitglieder im Vor-

stand bestätigt bzw. auch neu gewählt. Aus den Jahres- und Rechenschaftsberichten ergab sich eine über aus rege Vereinstätigkeit in vielen Bereichen und auch allgemein eine gute Finanzlage. Der Kolping-Mitgliedsbeitrag für Jugendliche bis 17 Jahren wurde auf 15 Euro und für Jugendliche im Alter von 18 bis 26 Jahren auf 22 Euro neu festgesetzt.

Sportliche Radtour durch das LIFE-Gebiet Möhneaue Brilon. Das Naturschutzzentrum - Biologische Station - Hochsauerlandkreis e.V. lädt am 25. Mai zu Radtour unter der Leitung von Christoph Heser ein. Die rund 65 km lange, eher sportliche Radtour führt durch die wunderschöne Landschaft des Möhnetals, entlang der Stadtmauer bis zur Ruhrmündung in Neheim.

Dort besteht die Möglichkeit mit der Bahn zurück nach Brilon zu fahren. Die Teilnehmer werfen einen Blick auf umgesetzte Maßnahmen und Erfolge des LIFE+ Projektes und werden typische Lebensräume mit ihren Artengemeinschaften näher betrachten. Die Teilnehmer treffen sich am Mittwoch, den 25. Mai, um 10.30 Uhr am Bahnhof in Brilon. Mitzubringen sind

ein Treckingrad/Mountainbike oder Rennrad. Die Teilnehmer verpflegen sich selbst. Ein Wetterschutz ist vorteilhaft. Aufgrund der Länge (65 km) ist diese Tour für Kinder nicht geeignet. Der Rücktransfer ist eigenständig zu organisieren. Eine Anmeldung ist bis 20. Mai unter Tel. 02977 1524 dringend erforderlich.

Großes Benefizkonzert im Gymnasium Petrinum Brilon. „Träume leben lassen!“: Unter diesem Thema steht das Benefizkonzert, das am Sonntag, den 18. Mai, um 17 Uhr, in der Aula des Gymnasium Petrinums stattfinden wird. Mitgestaltet wird das Konzert von dem gemischten Chor TonArt Olsberg, dem Coro piccolo der Neuen Chorwerkstatt e.V. und dem Schulchor des Gymnasium Petrinums. Es gibt ein buntes Programm von Popsongs über Gospel bis hin zur Volksmusik. Organisiert wird die Veranstaltung von Franziska Jostmeier, die zur Zeit ihr Abitur am Gymnasium Petrinum macht. Im Sommer wird sie für ein Jahr mit der Organisation „Soziale Friedensdienste Kassel“ (sfd Kassel) nach Togo gehen und dort einen Freiwilligendienst absolvieren. Da solch ein Jahr im Ausland kaum staatlich gefördert wird, ist der sfd Kassel bzw. sind die Frei-

Der Chor TonArt gestaltet das Konzert mit. willigen immer wieder auf Spenden angewiesen, damit Jugendlichen ein sozialer Dienst in Übersee weiterhin ermöglicht werden kann. Die kompletten Einnahmen aus diesem

Foto: privat

Konzert werden deshalb dem sfd Kassel zugute kommen. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, es wird am Ende um eine Spende gebeten.

„Finde dein Instrument“ Musikverein Antfeld sucht Nachwuchs Antfeld. Die Ausbildung neuer Musiker steht in diesem Jahr im Fokus des Musikverein 1981 Antfeld e.V. Hierzu wurde das Ausbildungskonzept überarbeitet, das Anfängern nun u. a. ein Starterpaket und eine großzügige Bezuschussung von Unterrichtskosten bietet. Am 17. Mai findet ab 15 Uhr im Vereinshaus „Alte Schule“ ein Informationstag rund um die musikalische Ausbildung und das Vereinsleben statt. Eingeladen sind Kinder und Jugendliche ab neun Jahren, die ein Instrument erlernen und gemein-

sam musizieren möchten. Natürlich richtet sich das Angebot auch an ältere Musikinteressierte, die Neues ausprobieren oder Altes auffrischen wollen. An diesem Nachmittag können bei Kaffee und Kuchen die verschiedenen Instrumente angespielt werden. Außerdem erhält man umfassende Informationen zu Ausbildung, Instrumentenkauf sowie Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten. Neben vielen aktiven Musikern, die gerne aus dem Nähkästchen plaudern, beraten ferner auch Vertreter von music world aus

Brilon sowie der Musikschule pkmedia aus Antfeld zu Instrumentenwahl und Unterricht. Weitere Auskünfte zur Nachwuchsaktion können im Internet unter http://infotag.antfeld.de abgerufen werden. Dort kann man sich u. a. zur besseren Planung unverbindlich für den Aktionstag anmelden. Als Ansprechpartner stehen auch die Jugendleiterin Katharina Labusch, Tel. 0171 2728626, und die erste Vorsitzende Carmen Bunse, Tel. 02962 802456, gerne zur Verfügung.

Ausbildungsplatzbörse im Rathaus Brilon Brilon. Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür. Junge Leute, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, erhalten am Donnerstag, den 22. Mai, im Briloner Rathaus die Chance, in Ausbildungen vermittelt zu werden. Das Jugendparlament will mit der Ausbildungsplatzbörse gezielt die Briloner Jugendlichen ansprechen, die für den Herbst 2014 noch keine Lehrstelle gefunden haben. Berufs-

berater Theo Gruß von der Agentur für Arbeit wird den angehenden Azubis an diesem Tag in der Zeit von 13 bis 17 Uhr in persönlichen Gesprächen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vermittlungsmöglichkeiten werden vor Ort besprochen. Mitglieder des Jugendparlaments haben die Aktion geplant und werden mit Informationen sowie Kaffee und Kuchen zur Verfügung stehen. Auch Eltern sind willkommen. Alle

Briloner Betriebe, die noch freie Ausbildungsplätze zu vergeben haben, werden gebeten, sich beim Jugendparlament zu melden. Interessierte können bereits im Voraus Kontakt mit dem Jugendparlament per E-Mail info@jugendparlament-brilon.de oder direkt bei dem ersten Vorsitzenden Janos Klink, Tel. 0174 1761018, aufnehmen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 18 – 14. Mai 2014

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Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persÜnliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hßsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

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