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Jahrgang 37 · Nr. 17 · Mittwoch, 9. Mai 2012 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Jubiläumsschützenfest in Grönebach vom 12. bis 13. Mai tum weitergegeben und gepflegt werden. So halten es die Grönebacher Schützen seit 125 Jahren. Im Grönebacher Jahreslauf ist das Schützenfest immer etwas Besonderes. Hier treffen sich Jung und Alt zum frohen Miteinander. In diesem Sinn wollen wir auch unser Jubiläumsfest begehen. Am Sonntag, den 13. Mai, werden wir gemeinsam mit vielen Ehrengästen, den Schützen unserer Nachbarvereine und Musikkapellen den am Vortag ermittelten Kaiser durch unser Dorf begleiten. Ich freue mich, wenn ich Sie beim Kaiserschießen, dem großen Festzug oder an beiden Festtagen in der Schützenhalle begrüßen darf und wir gemeinsam ein fröhliches, harmonisches Jubiläumsschützenfest begeschützenfest am 12. und 13. Mai mit hen. Ein besonderer Gruß gilt allen, die uns zu feiern. Ein Jubiläum kann nur gefeiert aus gesundheitlichen Gründen nicht werden, wenn Tradition und Brauch- mit uns feiern können. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

in 125 Jahre Schützenvere St. Hubertus Grönebach Foto: privat

Liebe Schützenbrüder, liebe Grönebacher, sehr geehrte Gäste aus nah und fern! Mit einem herzlichen Gruß des ge-

samten Vorstandes des Schützenvereins St. Hubertus Grönebach lade ich Sie alle mit Ihren Familien und Freunden ein, unser Jubiläums-

Stichwort der Woche: Mutter(wahl)tag Vor fast genau zwei Jahren, am 5. Mai 2010, schrieb ich an gleicher Stelle ein Stichwort zum Aufeinandertreffen von Muttertag und Landtagswahltag. Eigentlich könnte ich es mir jetzt einfach machen und das Stichwort von damals nehmen, Rüttgers durch Röttgen ersetzen – und fertig! Aber irgendwie ist es schon seltsam, dass die Landtagswahl in NRW schon wieder am Muttertag stattfindet. Erhofft sich unsere „Landesmutter“ hierbei einen besonderen „Mutti-Bonus“, oder erhofft sich ihr Herausforderer die mütterliche Zuneigung der Wählerinnen? Vielleicht möchte man aber auch die Familien von der Wahl fernhalten. Wie dem auch sei, die Wahlbeteiligung dürfte durch den Muttertag, aber auch bedingt durch eine starke Parteienverdrossenheit, mal wieder sehr niedrig ausfallen. Eigentlich ist das schade, denn die Wahlen sind in einer parlamentarischen Demokratie eine Möglichkeit der Bürger, Einfluss auf die politische Entwicklung der nächsten fünf (oder

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nur zwei) Jahre zu nehmen. Aber, Hand aufs Herz, wissen Sie schon wen Sie am Sonntag wählen werden? Unsere Politiker haben es ja auch nicht leicht, sich zu profilieren. Bedingt durch die hohe Staatsverschuldung werden ihre Handlungsspielräume immer geringer. Durch die von außen vorgegebenen Handlungszwänge sind die beiden großen Volksparteien immer näher zusammengerückt. Salopp gesagt ist bei allen Kopp wie Äs gleich geworden und wir haben jetzt, mehr denn je, die Qual der Wahl. Auch die zunehmende Akademisierung der Parlamente ist ein Problem. Ursprünglich sollte das Parlament ja einmal die Gesellschaft wiederspiegeln. Aber in welchem Landesparlament findet man heute noch Arbeiter, Handwerker und Kaufleute? Politiker ist heute ein Beruf geworden, für den man wahrscheinlich eine spezielle Ausbildung benötigt. Die Sachzusammenhänge sind inzwischen so komplex geworden, dass wir als normale Bürger da überhaupt nicht mehr durchblicken würden. Nur, leben wir dann

noch wirklich in einer Demokratie, das heißt in einer Herrschaft des Volkes? Von den 181 Abgeordneten des letzten Landtags kamen 54 aus dem öffentlichen Dienst, 47 aus verschiedenen Verbänden, 22 waren von Beruf Rechtsanwalt und nur 34 waren vor ihrem Mandat in Wirtschaft, Handel und Gewerbe beschäftigt. Wer kann dann unsere Demokratie noch retten? Eigentlich nur wir selber. In den örtlichen Gremien der Parteien sind nämlich durchaus noch „Normalbürger“ tätig und die freuen sich über jeden, der sich aktiv bei ihnen betätigen möchte. Wer nur alle paar Jahre sein Kreuzchen macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn sich die Machtstrukturen in den Parteien immer weiter nach oben verschieben. Durch tätige Mitarbeit an der Basis kann man Kommunalpolitik mitgestalten und auch Einfluss auf die Kandidatenkür für Land und Bund nehmen und dann, mit bestem Wissen und Gewissen, sein Kreuzchen machen. Norbert Schnellen

Georg Padberg Foto: AirStativ Hauptmann und 1. Vorsitzender

Brilon Oldtimer Sauerlandrundfahrt

Winterberg Jubiläumsschützenfest in Grönebach

Medebach Open-Air-Disco Düdinghausen

Sonderthemen Muttertag Planen, Bauen, Wohnen Frühjahrskirmes in Marsberg

Schützenfest in Hildfeld, Thülen Festprogramm: Samstag, 12. Mai 2012 13.30 Uhr Platzkonzert in der Dorfmitte 14.00 Uhr Antreten zum Festzug 14.30 Uhr Schützenhochamt, anschl. Gefallenenehrung mit Kranzniederlegung am Ehrenmal 16.30 Uhr Kaiserschießen 20.30 Uhr Antreten zum Großen Zapfenstreich in der Dorfmitte Sonntag, 13. Mai 2012 13.30 Uhr Großer Festzug mit Vorbeimarsch am Ehrenmal

KFZ-Prüfstelle Brilon Wir wünschen allen Teilnehmern, besonders dem Veranstalter, der Firma Paul Witteler Automobile, einen gelungenen und sonnigen Verlauf der

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch 16. Mai 2012 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag 11. Mai 2012, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.winterberg-totallokal.de


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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Landtagswahl am 13. Mai Brilon. Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl weist die Stadt Brilon auf Folgendes hin: Die Möglichkeit der Briefwahl besteht noch bis Freitag, den 11. Mai, 18 Uhr. Die ausgefüllten Wahlbriefe müssen am Wahltag bis spätestens 18 Uhr im Wahlamt vorliegen; später eingehende Wahlbriefe dürfen bei der Auszählung nicht mehr berücksichtigt werden. Die Wahlbriefe sollten daher spätestens am Freitag, den 11. Mai, abgeschickt werden, um von der Post noch rechtzeitig an das Wahlamt ausgeliefert zu werden. Danach besteht natürlich noch die Möglichkeit, die Wahlbriefe bis

zum 13. Mai, 18 Uhr, in die Hausbriefkästen im Rathaus oder im Amtshaus einzuwerfen bzw. direkt im Wahlamt abzugeben. Die Briefwahlstimmen werden am Wahltag ab 18 Uhr im Amtshaus von fünf Briefwahlvorständen ausgezählt; deren Sitzungen sind öffentlich. Bislang wurden rund 2000 Briefwahlanträge bearbeitet, etwa 120 dieser Briefwahlanträge wurden online über die Internetseite der Stadt Brilon gestellt. Das Wahlamt befindet sich im Amtshaus (Bahnhofstraße 33) und ist am Wahlwochenende wie folgt geöffnet: Freitag, den 11. Mai, 8 bis

18 Uhr; Samstag, den 12. Mai, 8 bis 12 Uhr; Sonntag, den 13. Mai, 7.30 bis 18 Uhr. Telefonisch ist das Wahlamt am Wahlwochenende (über eine Rufumleitung auch nach Dienstschluss) unter 02961 794-232 zu erreichen. Alle Wahllokale sind identisch mit denjenigen der letzten Landtagswahl im Jahre 2010. Lediglich im Ortsteil Esshoff ist dieses Mal kein Wahllokal eingerichtet. Die dortigen Wahlberechtigten müssen zur Wahl nach Altenbüren. Das Wahllokal für den Stimmbezirk 4 (Drübel) befindet sich zwar nach wie vor im Haus der Musik, allerdings nicht mehr im

Hauptgebäude, sondern im barrierefreien Nebengebäude (Pavillon). Die jeweilige Adresse ist auf der Vorderseite der Wahlbenachrichtigungskarte angegeben, die jeder Wahlberechtigte erhalten hat. Im Wahllokal in der Marienschule Brilon (Stimmbezirk 7) erhalten die Wahlberechtigten Stimmzettel, die mit einem Unterscheidungsaufdruck nach Altersgruppe und Geschlecht versehen sind. Diese Stimmzettel werden später für die landesweit durchgeführte Wahlstatistik ausgewertet; das Wahlgeheimnis wird dadurch nicht verletzt. In der Seniorenresidenz Christo-

phorushaus in Gudenhagen sowie im Altenheim St. Engelbert in Brilon wird am Wahltag wieder ein beweglicher Wahlvorstand eingesetzt, um den dortigen Bewohnern die Teilnahme an der Wahl zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Voraussetzung hierfür ist jedoch der Besitz eines gültigen Wahlscheines, der bis zum 11. Mai, 18 Uhr, im Wahlamt beantragt werden muss. Wer am Wahlabend am Verlauf der Ergebnisermittlung interessiert ist, kann diesen auf der Internetseite der Stadt Brilon www.brilon.de live mitverfolgen.

Schützenfest in Hildfeld vom 16. bis 18. Mai 2012

allen Hildfeldern und Gästen 0 Wir wünschen 0 sonnige Schützenfesttage!

Hildfeld. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Hildfeld feiert vom 16. bis 18. Mai 2012 (Christi Himmelfahrt) ihr traditionelles Schützenfest. Das Schützenfest beginnt am Mittwoch, den 16. Mai, um 16.30 Uhr mit den Ständchen bei der Halle. Um 17.30 ist Antreten bei der Hochsauerlandhalle zum Abholen des Königs und des Jungschützenkönigs. Anschließend, ca. 18 Uhr, ist die hl. Messe für die Gefallenen und Verstorbenen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft. In diesem Jahr findet nach der hl. Messe nach zwölf Jahren wieder ein Kaiserschießen statt. Hier sind alle Könige der Bruderschaft aufgerufen auf den Kaiservogel in Reihenfolge ihrer Regentschaft zu schießen. Anschließend findet die Krönung des neuen Schützenkaisers statt. Der Tanzabend startet mit dem Tanz der ehemaligen Königspaare. Ab 20 Uhr lädt die Bruderschaft zum Konzert und Tanz ein. Am Donnerstag, den 17. Mai, (Christi Himmelfahrt) findet um 11 Uhr während des Frühschoppens das Jungschützenschießen statt. Der neue Jungschützenkönig wird anschließend gekrönt. Um 14.30 Uhr ist Antreten zum Festzug der Schützenbruderschaft bei der Festhalle mit Abholung des Königspaares Markus und Claudia Sauerwald, des neuen Schützenkaiserpaares und des 25-jährigen Jubelpaares KarlJosef und Annegret Kaiser. Anschließend findet die Gefallenenehrung am Ehrenmal statt. Am Ehrenmal treten die älteren Schützen in den Festzug ein. Nach dem Festzug werden die Jubilare geehrt. Für 70-jährige Vereinszugehörigkeit wird Franz Appelhans, für 60jährige Vereinszugehörigkeit Horst Kirschner, für 50-jährige Vereinszugehörigkeit Josef Herrmann und Leo Schössler und für 40-jährige Vereinszugehörigkeit Wilbert Frese, Ludger Padberg, Gerd Sauerwald sowie Klaus Sauerwald geehrt. Folgende Königsjubiläen werden in diesem Jahr gefeiert: Für 60 Jahre Hubert Padberg (Wülwes) † und Josefa Padberg †; für 50 Jahre Eugen Ittermann † und Adelheit Ittermann; für 40 Jahre Paul Padberg † und Rosalia Padberg †; für 25 Jahre

Das amtierende Königspaar: Markus & Claudia Sauerwald Foto: privat Karl-Josef Kaiser und Annegret Kaiser. Anschließend Königstanz, Kindertanz und der Tanz der ehemaligen Königspaare. Danach Unterhaltungsmusik und Tanz. Am Freitag, den 18. Mai, ist um 9.30 Uhr Antreten an der Festhalle, zum Abholen des Königs. Nach dem Schützenfrühstück findet das Vogelschießen statt. Danach Krönung des neuen Schützenkönigs und Ehrung der Schützenkönigspaare von vor 25 Jahren, vor 40 Jahren und vor 50

Jahren. Um ca. 17.30 Uhr ist Festzug mit dem neuen Königspaar, anschließend Kinder- und Königstanz und Tanz in der Festhalle. Die musikalische Gestaltung des Schützenfestes übernimmt das Blas- und Tanzorchester Kallenhardt. Den Festzug am Donnerstagnachmittag begleitet der Spielmannszug Grönebach. Der Eintritt am Donnerstag und am Freitag ist frei.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Jagdhornbläsercorps zu Gast im Kurpark Winterberg Stadtmusikverband Winterberg unterstützt Musiksommer in Winterberg Winterberg. Der Stadtverband der Chor- und Musikvereinigungen Winterberg ist ein stimmkräftiger Partner für gemeinsame Konzerte und Projekte im Stadtgebiet Winterberg. So ist auch der Musiksommer Winterberg maßgebend unterstützt worden. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt sich auch an der Teilnahme der heimischen Musikvereine. So spielen beim diesjährigen Musiksommer das Tambourkorps St. Jakobi Winterberg, der Spielmannszug Züschen, die Stadtkapelle St. Cäcilia Winterberg und singen wird Die Gäste erwartet auch in diesem Jahr ein buntes Programm im Winterber- der gemischte Chor aus Silbach. Ein Gemeinschaftskonzert erwarger Kurpark. Foto: privat

„Sucht im Alter“: Ausstellung wandert weiter nach Brilon

Die Wanderausstellung schärft den Blick für das Thema „Sucht im Alter“. Foto: privat Brilon. Der Suchtmittelkonsum der älteren Bevölkerung steigt und stellt ein erhebliches Risiko für schwere Erkrankungen und vorzeitige Pflegebedürftigkeit dar. Die Projektträger von HAMAB (Hilfe für ältere Frauen und Männer mit Alkohol und Medikamenten bezogenen Störungen in einer ländlichen Region Altkreis Brilon) wollen zu einer Sensibilisierung für diese

lange verschwiegene Problematik beitragen und die vorhandenen Versorgungsstrukturen der Sucht- und Altenhilfe vernetzen sowie die Mitarbeiter zu einer gemeinsamen fallbezogenen Arbeit qualifizieren. Mit einer Wanderausstellung wird auch die Öffentlichkeit für das Thema „Sucht im Alter“ sensibilisiert. Nach Winterberg und Marsberg kommt die Ausstellung nun nach Bri-

lon, wo sie vom 14. bis 25. Mai im Rathaus innerhalb dessen Öffnungszeiten zu sehen sein wird. Zusätzlich zur Hauptausstellung sind jeweils zur selben Zeit Hinweisaufsteller in Apotheken, Banken und Arztpraxen vor Ort zu finden. Kooperationspartner des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projektes HAMAB sind der Caritasverband Brilon mit seiner Alten- und Krankenhilfe gGmbH und seiner Suchtkrankenhilfe sowie die Fachklinik Fredeburg mit Unterstützung des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung an der Katholischen Hochschule Köln. Suchterkrankungen bei älteren Menschen wurden bisher zu wenig als Problem erkannt, bzw. wahrgenommen. Ebenso gibt es bisher kaum Studien über das Suchtverhalten dieser Altersgruppe. Durch die Vernetzung und den Austausch von Suchtmedizin, Suchttherapie und Seniorenhilfe soll das Projekt nun auch langfristig Hilfen und Konzepte für suchterkrankte Senioren etablieren.

Das Ensemble „Trio Con Abbandono“ tritt beim 103. Rathauskonzert auf bare Melodien und schöne Momente mit nach Hause nimmt. Karten sind im Vorverkauf erhältlich im Buchladen, Friedrichstr., in der Buchhandlung Podszun, Bahnhofstr., in der BWT, Derkere Str., und bei Brilon Kultour unter Tel. 02961 969950 oder E-Mail: kultur@brilon.de.

Das „Trio Con Abbandono“ gastiert in Brilon. Brilon. Zum 103. Rathauskonzert lädt BWT-Brilon Kultour am Sonntag, den 20. Mai, um 20 Uhr in den historischen Bürgersaal des Briloner Rathauses herzlich ein. Zu Gast an diesem Abend ist das „Trio Con Abbandono“. In der ungewöhnlichen Kombination der Instrumente Klarinette, Akkordeon und Violoncello bietet das Ensemble eine Fülle von reizvollen Klangfarben, wodurch die Welt des Tango Nuevo und der Neuen Musik, auf die sich das Trio spezialisiert hat, an überraschend

Foto: privat

neuen musikalischen Ausdrucksformen gewinnt. Die drei Musikerinnen wurden bereits mit mehreren Preisen internationaler Wettbewerbe ausgezeichnet und verkörpern mit immenser Spielfreude und Leidenschaft die Hingabe zu ihren Instrumenten und die Besonderheit der Kammermusik. Mit seinem Konzertprogramm verspricht das „Trio Con Abbandono“ dem Publikum einen unvergesslichen Konzertabend, an dem sich der Zauber der Musik entfalten kann und anschließend jeder Besucher wunder-

tet die Zuhörer von der Stadtfeuerwehrkapelle Hildfeld und dem Männergesangverein Sugambria Hildfeld. Zunächst findet aber ein weiteres Gastkonzert statt. Das Jagdhornbläsercorps aus Diemelsee-Rhenegge spielt ihr erstes Konzert am Sonntag, 13. Mai um 15 Uhr zum Musiksommer im Kurpark Winterberg. Bereits 1976 gründete sich aus einem Jägerstammtisch der Verein Jagdhornbläser Rhenegge. Ihre wichtigste Zielsetzung war und ist, die Freude an der Musik in der Gruppe zu leben und zu fördern sowie andere durch ihre musikalischen Stücke zu begeistern. „Musik hat viele Nuancen – und dieses macht uns Spaß“! Die Corpsleiter sind ausgebildete

Musiker und als kreative Köpfe und Impulsgeber maßgeblich für die künstlerische Ausrichtung des Corps mit verantwortlich. Sie geben Stil und Musikrichtung mit an und fördern neben Altbewährtem stets auch Neues auszuprobieren. Die Bandbreite umfasst eine Vielzahl an musikalischen Stilen: Jagdstücke, klassische Musik und neue Spielstücke. Fürst-Pless Hörner und Parforce-Hörner mit Ventilen als mehrstimmige Besetzung machen die jagdlichen Gebrauchs- und Vortragsstücke von „Begrüßung“ bis „Freischütz“ aus. Die Winterberg Tourismus und Wirtschaft GmbH und der Verkehrsverein Winterberg, laden Gäste und Einheimische, zu einem musikalischen Sonntag mit freiem Eintritt ein.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Kolping-Diözesanseniorentag in Dalheim Siedlinghausen. Zum Diözesanseniorentag am Montag, den 11. Juni, im Kloster Dalheim, lädt das Kolping-Seniorenteam Siedlinghausen alle Frauen und Männer ab 60 Jahren herzlich ein. Im Mittelpunkt des Tages steht ein Vortrag von Msgr. Dr. Konrad Schmidt, langjähriger Leiter der Landvolkshochschule Hardehausen, zum Thema: „Dem Alter Sinn geben“. Ab 11.30 Uhr besteht die Gelegenheit zum Gang über das Gelände der ehemaligen barocken Klosteranlage und zum Besuch des Museums, seit 2007 Europas einziges Museum für Klosterkultur. Zum

Mittagessen serviert das Klosterwirtshaus ein Eintopfgericht. Am Nachmittag gibt es Kabarett mit „Mac Härder“, einem Kabarettisten aus Bayern, der an diesem Tag nicht bayrisch sprechen will. Den Abschluss bildet die gemeinsame Eucharistiefeier mit Diözesanpräses Ansgar Wiemers. Gegen 17 Uhr ist die Heimreise vorgesehen. Die Teilnehmergebühr für Busfahrt, Stehkaffee und Mittagessen beträgt pro Person 25 Euro. Auskunft und verbindliche Anmel- Über 30 Teilnehmer der Jugendfeuerwehren Elkeringhausen, Hildfeld, Niedersfeld und Sieddung bis zum 13. Mai bei Walter linghausen haben sich für die Endauswertung des Stadtjugendfeuerwehrturnieres zu einer GPS Rallye durch die Hoffmann, Tel. 02983 602. Wälder von Willingen getroffen. Die Jugendfeuerwehr Elkeringhausen konnte sich vor der Jugendfeuerwehr Siedlinghausen und Hildfeld den ersten Platz sichern. Für die Endauswertung des Turnieres musste Siedlinghausen gegen Elkeringhausen und Niedersfeld gegen Hildfeld im Hot-Dog Wettessen antreten. Der Wanderpokal, gestiftet von der Wirtschaftsförderung der Stadt Winterberg, konnte von der Jugendfeuerwehr Siedlinghausen bereits zum dritten Mal verteidigt werden. Den zweiten Platz belegte die Jugendfeuerwehr Elkeringhausen dicht gefolgt von der Jugendfeuerwehr Hildfeld. Im Rahmen der Siegerehrung des Stadtturnieres wurde der Jugendfeuerwehr Elkeringhausen die Jugendflammen der Stufe eins und zwei durch den stellvertretenden Kreisjugendfeuerwehrwart Andre Pieper und dem Leiter der Feuerwehr Wolfgang Padberg verliehen. Foto: privat

Badmintonspieler kämpfen um die Stadtmeisterschaften

Schon wieder Brahms und Debussy

auf dem Programmzettel dürften sich manche Stammgäste auf Gut Glindfeld vor Beginn des Auftritts von Tanja Tetzlaff und Gunilla Süssmann vielleicht gedacht haben, schließlich stand der Meister des Impressionismus schon im Vormonat auf dem Zettel, Johannes Brahms gar zum dritten Mal in diesem Jahr. Doch schon mit den ersten Takten von Felix Mendelssohn-Bartoldys D-Dur-Sonate für Klavier und Violoncello fegt das Deutsch-Norwegische Duo eventuelle Bedenken wegen zu großer Einförmigkeit bei der Auswahl der Komponisten hinweg. Denn die beiden kongenialen Musikerinnen gestalten dieses Allegro assai vivace als hochdynamischen Auftakt mit einem raffinierten Klanggegensatz zwischen voll ausgereizter düsterer Resonanzfülle im Cello und lieblichen Tönen, ehe mit dem jubilierenden Finale gewissermaßen die kompositorische Konvention einen vorläufigen Schluss-Strich unter diesen Ausflug ins Unerhörte zieht. Foto: privat

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Brilon. Zu den 12. Briloner Stadtmeisterschaften laden am 19. und 20. Mai die Vereine TV Brilon und PSV Brilon in die 4-fach-Sporthalle „Zur Jakobuslinde“ im Schulzentrum ein. Am Samstagmorgen, um 10 Uhr, starten die Jugendlichen in die Einzeldisziplinen. Am Nachmittag greifen die Senioren zum Schläger, für die eine Liga- und eine Hobbyspielerklasse eingerichtet werden.

Am zweiten Tag, ebenfalls ab 10 Uhr, finden zunächst die Mixedwettkämpfe sämtlicher Alters- und Leistungsklassen statt, bevor am Nachmittag die Doppelwettbewerbe ausgetragen werden. Alle Interessierten finden auf der Internetseite www.psv-brilon.de eine detaillierte Ausschreibung mit allen wichtigen Informationen. Für die Zuschauer, egal ob Jung oder Alt, wird neben den vielen spannenden Mat-

ches auf dem Badmintonfeld auch ein buntes Rahmenprogramm und eine große Tombola mit attraktiven Preisen der Sponsoren angeboten. Für das leibliche Wohl aller Spieler und Gäste sorgt eine reichhaltige Cafeteria mit warmen und kalten Speisen. Die Badmintonabteilungen der Briloner Vereine freuen sich auf eine rege Beteiligung und zahlreiche Zuschauer.

Schwimmen ist gesund, macht Spaß und fördert die Beweglichkeit – und deshalb kannte der Schwimmwettkampf der Grundschulen aus Olsberg, Winterberg und Hallenberg am Ende nur Gewinner: Die 25. Auflage des Wettbewerbs fand im Freizeitbad des AquaOlsberg statt, an dem insgesamt 120 Schülerinnen und Schüler in den Disziplinen Brustschwimmen, Kraul, Rückenschwimmen, Freistilund Lagenstaffel teilnahmen. In der Disziplinen-Wertung lag bei den Mädchen am Ende die St.-MartinusGrundschule Bigge vorn, bei den Jungen erzielte die Katholische Grundschule Hallenberg die besten Resultate. Auch die kleineren Schulstandorte wie der Teilstandort Wiemeringhausen der Olsberger Kardinal-von-GalenGrundschule oder die Franziskus-Grundschule Bruchhausen nahmen an dem Schwimmwettkampf teil. Für sie gab es eine eigene Wertung: Bei den Mädchen war die St.-Josef-Grundschule Siedlinghausen am erfolgreichsten, bei den Jungen der Teilstandort Wiemeringhausen der Kardinal-von-Galen-Grundschule. Der Olsberger Bürgermeister Wolfgang Fischer und Hans-Josef Wessel, Schulrat des Hochsauerlandkreises, ließen es sich nicht nehmen, den stolzen Siegerinnen und Siegern persönlich Urkunden und Wanderpokale zu überreichen. Für die kleineren Schulstandorte gab es aus der Hand von Johannes Butterweck Gutscheine für einen Besuch der Sauerlandtherme. Foto: privat

Auf Einladung des Katholischen Bildungswerks im Dekanat HochsauerlandOst fanden fast vierzig interessierte Wortgottesdienstleiterinnen und -leiter den Weg in die Bildungsstätte St. Bonifatius in Elkeringhausen. Das Thema dieses Abends lautete: „Bin im Garten“ – Frühlingshafte Anregungen zur Gottesdienstgestaltung. Es war der Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, neue Anregungen für die Gestaltung von Wortgottesdiensten zu bekommen. Ein Garant für gute Ideen ist hierfür die Referentin Lydia Graf. „Gestalten Sie die Gottesdienste so, dass Sie Ihnen gefallen. Bleiben Sie authentisch! Schreiben Sie doch ruhig selbst einmal ein Gebet“, so die Mut machende Aufforderung von Lydia Graf. So lud sie unter anderem dazu ein, einmal die Frucht der Erdbeere in den Fokus einer Maiandacht zu stellen, um auf diese Weise neue Zugänge zu Maria aufzuzeigen. Viele weitere Ideen wurden an diesem Abend vermittelt, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die nächsten Wortgottesdienste, Andachten oder Totengebete mit noch mehr Motivation und Tiefgang ausgestalten werden. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Der Zauberer von Camelot – vier Mal ausverkauft Großartige letzte Aufführung Brilon. (ab) Ein aufregendes Treiben in den Fluren der Marienschule: Scharen von Maulwürfen, Katzen, Skeletten – dazwischen Ritter, Hofdamen, einfaches Volk, Wächter, Basketballspielerinnen, ein Hund, ein Hofnarr und natürlich Paul und der große Zauberer Merlin. An die 200 Mimen und Miminnen wuselten voller Spielfreude geordnet umeinander herum, und dann ging der Vorhang auf für die letzte Vorstellung des Zauberers von Camelot. Vor längst „ausverkauftem Haus“ wie bei den anderen drei Aufführungen, denn die Marienschule gilt inzwischen als Garant für Spitzenleistungen auf den Brettern, die für Schauspieler die Welt bedeuten. Ein Drittel der Schülerschaft ist engagiert, und mit ihnen viele Eltern, ohne deren Unterstützung die Aufführungen nicht möglich gewesen wären. Das weist auf ein äußerst intaktes und lebendiges Schulleben hin. Es folgte eine faszinierende Mischung aus Theater, Tanz, Musical, – schnell wechselnde Szenarien mit aufwändigen, wunderbaren Kostümen und Masken, erstaunlichen, spannenden Lichteffekten vor einem gekonnten Bühnenbild. Paul möchte Zauberer werden, genau wie einst Merlin am Hof von König Artus. Er hat keine Zeit, mit anderen Kindern zu spielen, verzieht sich in sein Zimmer, gerät auf eine Reise in die Vergangenheit und findet sich auf der Burg Camelot wieder, in der der Zauberer Merlin große Macht ausübt. Dessen Leitspruch ist: „Diese Welt gehört euch nicht. Ich bin die Sonne, ihr ein kleines Licht“. Durch seinen mit moderner Technik ausgestatteter Zauberstab schlägt Paul Merlin in die Flucht, nimmt seine Stelle ein und will als mächtiger Zauberer alles besser

Die Zauberer Paul und Merlin mit Königin und Hofnarr bei der großartigen Aufführung in der Marienschule. Text und Foto: Barbara Aulich

machen als sein Vorgänger. Sehr deutlich herausgearbeitet wird in der Aufführung das Problem dieses „besser Machens“ ohne Berücksichtigung der vorhandenen Traditionen und des wirtschaftlichen und sozialen Gefüges. Nach Pauls Willen soll Schluss sein mit dem Gegensatz zwischen der Armut des Volkes und dem prunkvollen höfischen Leben. Die Kinder sitzen nun mit an der reich gedeckten Tafel auf Camelot und lernen lesen und schreiben. Es kommt aber zu wirtschaftlichen Problemen, weil, wenn die Kinder in die Schule gehen, Arbeitskräfte in der Küche und auf dem Feld fehlen und Nahrungsmittel Mangelware werden. Es kommt auch zur Auseinandersetzung zwischen Paul und den Kindern, als er das traditionelle Frühlingsfest verbietet. Die Schule sei wichtiger für später als die Vorbereitungen zum Fest. Das stößt bei den Kindern auf Unverständnis.

„Wir wollen, dass es uns jetzt gut geht!“ Aber Paul gibt nicht nach. Er gefällt sich inzwischen sehr in der Rolle des großen Herrschers von Camelot. Auch die Königin ist unglücklich, lässt aber, weil sie gewohnt ist, auf Zauberer zu hören, das Fest verbieten. Das ungerechte aber der damaligen Zeit entsprechende Leben auf Camelot ist aus den Fugen geraten. Dazu ein Satz der Freundin der Königin: „Nur ganz selten führen gerade Wege zum Ziel“. Paul ist ziemlich verzweifelt, weil gar nichts mehr klappt. Er begreift, dass seine Entscheidungen den Leuten nicht wirklich halfen, sondern allein auf seine Vorstellungen bezogen waren. Es gibt dann doch ein Frühlingsfest. Sein Ausflug in die Macht endet mit einer wegweisenden Lehre nicht nur für ihn: „Das Wichtigste ist, dass du gemerkt hast, dass du etwas falsch gemacht und dich geändert hast.“ Auch für

die Kinder des Volkes gibt es eine Erkenntnis: „Wir wollen überhaupt keinen Zauberer mehr.“ Paul kehrt zurück in seine Welt. Noch zaghaft bittet er, mitspielen zu dürfen, und die anderen Kinder reichen ihm die Hand. „Stärker als Zauber kann wirkliche Freundschaft sein.“ Eine Kinderrevue nicht nur für Kinder, kann man wohl sagen. Die Regie der Aufführung lag in den Händen von Christoph Menke (Musikalische Leitung), Gabriele Rochell (Drehbuchanpassung), Wichtrud Farke (Bühnenbild) und Katharina Frewer (Kostüme). Beleuchtung und Technik leisteten die Klassen acht bis zehn. Das Schminkteam der Klasse zehn sorgte für ein professionelles Outfit der Gesichter, und für die Requisite waren Niklas Kosakowski und Jannik Kleinschnittger verantwortlich. Solosängerin war Hannah Sauerwald. Außerdem wirkten bei den vier Vorstellungen mit: Der Unterstufenchor der Marienschule, die Tanzgruppen der Klassen fünf bis zehn sowie als Schauspieler Darleen Wigger, Jule Andreas (Paul), Benedikt Elias, Hendrik Völlmecke (Merlin), Ronja Kemmerling, Rebecca Clement, Jannis Göke, Larissa Wahle, Paulina Stappert, Liza-Marie Peters, Helena Albrecht, Kathrin Hillebrandt, Katharina Brandenburg, Lea-Marie Schütte, Sajana Mahendramohan, Cassandra Fiebig, Kim-Marie Rüther, Kim-Marie Kleditsch, Sina Mester, Marie Becker, Carolina Pütz, Jan Schwarz, Ronja Hillebrandt, Jannik Weidner, Carlotta Kraft, Britta Seibert, Jeremy Becker, Pia Cyzchi, Alena Schörmann, Anna Marie Bloch, Leandra Bunse, Maike Fuhrmann, Michael Wilmes, Tim Hohmann, Timo Hillebrand, Melike Aygün, Sarah Hohgrebe, Celine Emde, Celine Wrobel, Elisa Rosenberger, Lauryn Rösen.

Frühjahrs-Kulturfahrt von St. Lambertus Grönebach: Bei herrlichem Sonnenschein führte die Frühjahrs-Kulturfahrt, an der sich auch Mitglieder aus den Nachbargemeinden beteiligten, durch die erwachende Natur in den östlichen Bereich unseres Bundeslandes und die nord- bzw. südlichsten Zipfel der Bundesländer Hessen und Niedersachsens. Bereits auf der Hinfahrt verstand es Grönebachs Seelsorger Msgr. Dr. Wilhelm Kuhne das interessierte Publikum durch seine geschichtlich-unterhaltsamen Informationen auf die Fahrt einzustimmen. Durch das ehemalige Fürstentum Waldeck, zu dem Grönebach wegen seiner urkundlichen Ersterwähnung eine besondere Beziehung hat, ging es über die Warburger Börde, durch den Reinhardswald, an der Sababurg vorbei zum Hauptreiseziel in die imposante Fachwerk- und Handelsstadt Hannoversch-Münden. Hier angekommen, wurde die Reisegruppe von zwei Stadtführern empfangen, die zu einem informativen Rundgang durch den historischen Kern der Stadt des „Dr. Eisenbart“ einluden. Neben dem Rathaussaal durfte natürlich ein Besuch in der evangelischen Stadtkirche „St. Blasisus“ nicht fehlen. Nach dem Mittagsbüfett ging es gestärkt weserabwärts zu der erst 1699 gegründeten Reißbrett-Stadt Karlshafen, in der sich nach der Vertreibung aus Frankreich viele Hugenotten angesiedelt hatten. Den Abschluss dieser gelungenen Kulturfahrt bildete der Besuch des Korbmacherdorfes Dahlhausen mit seiner großen Marienkirche und dem Gnadenaltar im südlichen Querschiff. Die arrangierte Küsterin wusste vieles zur Geschichte des Wallfahrtortes und aus dem Leben der Gemeinde zu berichten. Mit Applaus bedankten sich die Teilnehmer bei den Organisatoren, Paul Schudey und Frau Dr. Maria Jürgens, für diesen lehr- und erlebnisreichen Tag. Das Foto zeigt die Grönebacher Reisegruppe auf der hinteren Rathaustreppe in Hannoversch-Münden. Foto: Susanne Sauerwald

„Von Mensch zu Mensch“ Haussammlung der Caritas startet am 19. Mai Altkreis. Unter dem Motto „Von Mensch zu Mensch“ ruft die Caritas vom 19. Mai bis zum 9. Juni zur Haussammlung im gesamten Altkreis Brilon auf, bei der wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer der Caritaskonferenzen aus den Kirchengemeinden an den Haustüren um Spenden bitten. Jeder Sammler führt eine vom Caritasverband ausgefüllte Sammelliste mit eingedrucktem Ausweis mit sich.

Die Spenden werden für Hilfeangebote direkt vor Ort eingesetzt: 70 Prozent des Sammlungserlöses bleibt in den Kirchengemeinden bzw. den Caritas-Konferenzen für sozial-karitative Aufgaben. Der andere Teil geht an den jeweiligen Orts- bzw. Kreiscaritasverband. Viele soziale Angebote der Caritas sind auf die Mittel aus den Sammlungen angewiesen. Insbesondere werden Menschen unterstützt, die

in eine persönliche Not geraten sind. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas setzen sich ein für Menschen, die in sichtbarer oder verdeckter Not leben. Sie helfen sozial Benachteiligten und verbessern die Lebensbedingungen für Junge und Alte, für Arme und Kranke, für Alleinstehende und Familien. Hierzu braucht die Caritas Unterstützung. Die Zahl der Hilfe suchenden Men-

schen ist in den vergangenen Jahren beträchtlich angestiegen. Im vergangenen Jahr spendete die Bevölkerung im Einzugsgebiet des Caritasverbandes Brilon bei der Sommersammlung 41.952,21 Euro, das sind ca. 2.600,00 Euro weniger als 2010. Im gesamten Erzbistum betrug das Sammlungsergebnis im Vorjahr exakt 833.612,05 Euro. Allen Spendern daher – auch im Vorfeld – ein herzliches Dankeschön.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Jubiläumskonzert zum 125-jährigen Bestehen des MGV „Cäcilia“ 1887 Antfeld

Der LörmeckeTurm und die Bilsteinhölen bei Warstein waren das Ziel der diesjährigen Frühjahrswanderung des Wandervereins Dreislar. Vom Waldfreibad in Hirschberg aus ging es über die Sauerland-Waldroute zum europaweit einzigartigen Bauwerk dem Lörmecke-Turm. Der 35 m hohe Turm, der aus über kreuzgeführten Rundhölzern und Stahlringen besteht, bietet eine grandiose Aussicht über das Hochsauerland. Von dort ging es dann weiter zu den Bilsteinhöhlen. Am nächsten Tag war eine Rundwanderung am Möhnesee angesagt. Startpunkt war die Kanzelbrücke bei Völlinghausen. Foto: privat

„Do biste platt“ Plattdeutscher Abend in Scharfenberg Scharfenberg. Die plattdeutsche Radiosendung „Do biste platt“ feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Am 6. Mai 2002 hob Markus Hiegemann zusammen mit Johanna Balkenhol und Karl-Heinz Schreckenberg diese Sendung aus der Taufe. Seitdem hat es schon 215 Ausgaben der beliebten Sendung gegeben, die von der Sauerlandwelle produziert und über Radio Sauerland jeden ersten Montag im

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Monat von 21.04 bis 21.55 Uhr ausgestrahlt wurde. Aus Anlass dieses Jubiläums veranstaltet die Mundartgruppe des Briloner Heimatbundes am Freitag, den 11. Mai, um 18 Uhr einen plattdeutschen Abend, unter Mitwirkung des Scharfenberger Gesangvereins, im Saal des Gasthofs Schnier in Scharfenberg. Alle Freunde der plattdeutschen Sprache sowie alle Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen.

Der MGV „Cäcilia“ Antfeld. Antfeld. Voller Freude feiert der MGV „Cäcilia“ Antfeld sein 125-jähriges Bestehen. Hierzu findet am 12. und 13. Mai ein Jubiläumskonzert mit befreundeten Nachbarchören in der Schützenhalle Antfeld statt. Los geht’s mit abwechslungsreichen Gesangsvorträgen am Samstag, den 12. Mai, um 19 Uhr. Mitwirkende Chöre sind der Männerchor/Gemischter Chor Altenbürner Sängerfreunde, MGV „Cäcilia“ Gevelinghausen, MGV „Cäcilia“ Bigge, MGV „Concordia“ Elpe, MGV „Surgambia“ Hildfeld, MGV-Gemischter Chor “Concordia” Ostwig, MGV “Concordia” Messinghausen, MGV Gemischter Chor Rösenbeck, Chorgemeinschaft Assinghausen/Wiemeringhausen. Der Musikverein Antfeld spielt nach dem Konzert zum Tanz auf. Am Sonntag, den 13. Mai, findet in der Schützenhalle der Festakt, beginnend mit der hl. Messe um 10.45 Uhr, die von den Chören aus Brilon, Scharfenberg und Antfeld mitgestal-

Foto: privat tet wird, statt. Anschließend folgen Ehrungen wobei u.a. Chorleiter Werner Gierhardt für 40 Jahre Dirigententätigkeit geehrt wird. Das Jubelfest klingt dann mit einem zünftigen Frühschoppen, den der Musikverein Antfeld musikalisch umrahmt, aus. Im Jahr 1886 hielt der Sauerländer Heimatdichter Friedrich Wilhelm Grimme während des Olsberger Sängerfestes eine begeisternde und zündende Werberede für den Männerchorgesang. Danach müssen die Antfelder Sangesfreunde wohl kräftig die Werbetrommel für den Chorgesang gerührt haben. Denn im Folgejahr verschönerten unter Leitung von Lehrer Hirschmann 80 Sänger mit vierstimmigem Chorgesang das silberne Priesterjubiläum von Kaplan Ludwig Roch. Kein Wunder, dass dieser sängerische Großauftritt die Initialzündung für die Gründung des Männergesangvereins Antfeld bildete. Heute proben 26 Aktive im Alter von 21 bis 76 Jahren jede Woche

eifrig, damit das Jubelfest ein großer Erfolg wird. Dazu haben die Sänger zudem eine Chronik mit DVD herausgebracht, die Erinnerungen, auch in Bild und Ton, wiedergibt. Diese Chronik soll zudem die Aktivitäten des Vereins in Antfeld wiederspiegeln, denn das Dorfleben hat die „Cäcilia“ durch Konzerte, Ständchen, kirchliche Feste etc. seit nunmehr 125 Jahren mitgestaltet. Kleiner Wehmutstropfen: Chorleiter Werner Gierhardt steht dem MGV nicht weiter zur Verfügung und alle Bemühungen einen neuen Chorleiter/in zu engagieren blieben bis heute erfolglos. Die Sänger hoffen möglichst bald jemanden zu finden, und so, mit Unterstützung der Antfelder, auch zukünftig ihren Beitrag zu einem aktiven Dorfleben leisten zu können. Der MGV „Cäcilia“ Antfeld würde sich freuen zum Jubelfest viele Gäste und Freunde der Chormusik begrüßen zu dürfen. Alle sind herzlich eingeladen mitzufeiern.

Nicht das Klassenzimmer, sondern die freie Natur wurde zu einem besonderen Lernort für die Schülerinnen und Schüler der zwei Eingangsklassen der Züschener Grundschule. Mit ihren Lehrerinnen Karin Klein und Sabine Messana und einigen Eltern ging’s zunächst zum Wasserrad, wo die Wandergruppe von Walter Peis empfangen und von dort am geheimnisvollen Ursprung der Nuhne vorbei – über den laubwaldreichen Grenzweg zu Hallenberg bis zur „Sungeplätze“ geführt wurden. Dabei gab es viel Alltägliches neu zu entdecken. Und schon bald war große Pause angesagt. Das aussichtsreiche „Schaufenster“, kürzlich von der Liftgesellschaft aufgestellt, war da ein willkommener Rastort, wo auf Baumstümpfen und Ästen das Pausenbrot besonders gut schmeckte. Der Abstieg auf dem Mythen- und Sagenweg führte durch den geheimnisvollen Schluchtwald. Mit einem kleinen Sprung über die Ockelsbachquelle ging’s über den PaulJosef-Steg hin zum Hackelberg, der eigentlich, wie etliche Hackelberge im deutschsprachigen Raum, Wotansberg heißen müsste, weil in ihm der ranghohe Germanengott Wotan fortlebt. So jedenfalls steht es auf der Schrifttafel, die hoch über dem Dorf, auf einer hölzernen Stele angebracht ist. Anschließend ging’s hinab zur Kriegergedächtniskapelle auf dem Hackelberg, die eigens für die Wandergruppe geöffnet wurde. Nach einer kurzen Erklärung bereitete es den Schülerinnen und Schülern besondere Freude an dem herunterhängenden Strick das Glöckchen in Gang zu setzen. Foto: Walter Peis

Am 25. April besuchte die Fachschule für Sozialpädagogik des Berufskollegs Olsberg die Stadtbibliothek Brilon. Ute Hachmann zeigte der Oberstufe der Erzieher die Räumlichkeiten der Bücherei und stellte die vielfaltigen Nutzungsmöglichkeiten der Angebote und die Potentiale zur Zusammenarbeit von der Fachschule für Sozialpädagogik und der Stadtbibliothek Brilon vor. Ein attraktives Angebot sind die Medienkoffer, welche ausgeliehen werden können. In diesen befinden sich ausgewählte Medien verschiedener Art zu bestimmten, für Kinder sehr reizvolle, Themen. Anhand des von Ute Hachmann vorgestellten Medienmeters wurden die Studierenden in die Problematik der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen eingeführt. Anschließend wurde dieses Thema in Gruppen konkret bearbeitet und besprochen. Ziel dieser Aktion war es, die Erzieher/Innen des Elementar- und Heimbereiches für den Umgang mit neuen Medien zu sensibilisieren und die Medienkompetenz zu erweitern. Weitere Veranstaltungen dieser Art sind bereits in Planung. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Löschgruppe Dreislar feierte 75-jähriges Bestehen Dreislar. Am vergangenen Sonntag feierte die Löschgruppe Dreislar ihr 75-jähriges Bestehen. Bei bestem Wetter konnte Löschgruppenführer Andre Kappen zahlreiche Besucher, Gäste und die örtlichen Vereine sowie auch die Feuerwehrwehren aus dem Stadtgebiet Medebach und Hallenberg und die Löschgruppe aus Neukirchen begrüßen. Der stellvertretende Medebacher Bürgermeister Jürgen Humberg gratulierte herzlich und überbrachte die Wünsche auch seitens der Stadt und Verwaltung. Er gratulierte zu 75 Jahren engagierter, ehrenamtlicher Arbeit und Wirken im Dienste der Gemeinschaft sowie zu Brandschutz und technischer Hilfe. „Wenn die Feuerwehr feiert, dann feiert auch die Bevölkerung ganz besonders gerne mit. Diese Beliebtheit der Feuerwehr kommt nicht von ungefähr. Sie ist auch ein Ausdruck von Respekt und dankbarer Hochachtung vor der Arbeit der Feuerwehr.“ Wehrführer Josef Müller dankte für 75 Jahre Einsatzbereitschaft bei Tag

Die Aktiven der Löschgruppe Dreislar vor ihrer Fahrzeughalle. und Nacht und, dass sich seit 75 Jahren Männer sowie auch Frauen bereit erklären, den Feuerwehrdienst für die Allgemeinheit zu leisten. „Feuerwehr in unserer heutigen Zeit bedeutet Schutz und Hilfe in allen Notsituationen und Gefahren. Um diese Aufgaben wirkungsvoll erledigen zu können, ist eine intensive Aus- und Weiterbildung der Feuer-

wehrangehörigen und eine moderne Ausrüstung notwendig. Wenn sich auch die Aufgabenstellung der Feuerwehr und die Mittel zur Gefahrenabwehr in den 75 Jahren gewandelt haben, die Motive für das selbstlose und freiwillige Helfen sind die gleichen geblieben.“ Ein besonderer Dank galt den Familienangehörigen, die den Feuerwehrgedanken mittra-

Schöner, geräumiger Offenstall (bietet Platz für zwei Pferde) im Raum Winterberg frei. Täglicher Weidegang, auch im Winter. Reitplatz, Ausreitmöglichkeiten in der Nähe. Telefon 0160 94688764 wurde. Von den Geschenken und Spenden des Jubiläums soll für die Dorfgemeinschaft Dreislar ein öffentlich zugänglicher Defibrillator angeschafft werden. Für weitere Spenden besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, diese auf das Defi-Konto der Feuerwehr Dreislar zu überweisen. Weitere Infomationen hierzu auf der Homepage der Feuerwehr unter www.feuerwehr.dreislar.com.

Wettkampf-Fieber im brandneuen Oversum-Bad

Betriebsversammlung bei HSW und HE Geschäftsstellen schon ab 11.30 Uhr dicht Olsberg. Wegen einer Betriebsversammlung sind alle Geschäfts- und Betriebsstellen der beiden Kommunalunternehmen Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) und HochsauerlandEnergie GmbH (HE) im Gewerbegebiet Meschede-Enste, im Bürger- und Rathaus sowie im Bau-

Foto: privat

gen und immer wieder Verständnis für diese Aufgaben mitbringen. Löschgruppenführer Andre Kappen erklärte auch das Geheimnis des Dienstes in der Freiwilligen Feuerwehr: „Gerade in einer Zeit des voranschreitenden Verlusts an Solidarität, sind für uns die Freiwilligen Feuerwehren ein Beweis dafür, dass es das noch gibt; den Dienst am Nächsten, den Schutz von Hab und Gut des anderen und nicht dessen Zerstörung, den Bürgersinn und die Bürgernähe.“ In der Hl. Messe am Morgen wurde der Jugendfeuerwehrwimpel der Jugendfeuerwehr Medelon/Dreislar/ Berge feierlich von Vikar Pycia eingeweiht. Als weiteres Highlight konnte man die neue Drehleiter der Feuerwehr Medebach anschauen und auch weitere neue Fahrzeuge aus dem Stadtgebiet erleben. Zur Brandschutzaufklärung diente das Brandschutzinfomobil vom HSK, das vom Brandschutzbeauftragten Dirk Frankenstein allen Interessierten erklärt

hof Bestwig und im Gewerbegebiet „Im Hohlen Morgen“ in OlsbergBigge am Freitag, den 11. Mai, bereits ab 11.30 Uhr nicht mehr besetzt. Für Notfälle steht der 24Stunden-Notdienst der HSW wie gewohnt unter Tel. 0170 9110011 zur Verfügung. ANZEIGE

Sanftes und schonendes Colorieren ohne Amoniak

Winterberg. Es ist die Gelegenheit, das neue Oversum-Bad einzuweihen. Schwimmen für den guten Zweck steht am Tag der offenen Tür im Oversum Vital Resort Winterberg am 17. Mai auf dem Programm. Wer schon lange neugierig war, wie die Schwimmhalle des spektakulären Komplexes aussieht, kann sie nun selbst als einer der Ersten ausprobieren. Und dabei Zug um Zug die Jugendarbeit der Vereine fördern. Alle Hobby-Sportler sind zur Teilnahme eingeladen. Die Organisatoren DLRG und SC Neuastenberg-

Langewiese kitzeln den Ehrgeiz: In nur einer Stunde, von 15 bis 16 Uhr, mit fünf Teams so viele Bahnen wie möglich zu schwimmen, ist erklärtes Ziel der Aktion. Auch eine Mannschaftswertung findet statt – die besten Teams freuen sich über Medaillen. Jeder, der Lust hat, kann mitmachen! Prominente Unterstützung gibt es von Martina Gördes. Die ehemalige Deutsche Meisterin über 100 Meter Brust pfeift die Schwimmer ins Wasser und zieht auch selbst ihre Bahnen. Die zählen übrigens in der Wertung mit – eine gute Bank.

Denn jede geschwommene Bahn zahlt sich aus! Dafür lassen die sab AG, das Oversumresort Winterberg GmbH und die Optiport Winterberg GmbH bares Geld springen. Über den Erlös der Aktion freuen sich die Organisatoren des Wettkampfes. DLRG und Schwimmclub werden den erschwommenen Betrag in die Nachwuchsarbeit stecken. Info und Anmeldung bei Christoph Voss, Tel. 0172 2566099 oder CV@myboom.de sowie bei Falko Diemel, Tel. 0171 6949538 oder Falko.Diemel@t-online.de.

28 Männer und Frauen kamen jetzt in die St. Agatha Pfarrkirche in Niedersfeld, um gemeinsam das Fest der Goldenen bzw. Silbernen Erstkommunion zu feiern. Hier in der Kirche hatten sie 1962 bzw. 1987 die erste hl. Kommunion empfangen. In der Messe am Vorabend des Weißen Sonntags empfing sie Vikar Kukulka und man zog gemeinsam mit Diakon Rudolf Kretzer, der zu den 50-jährigen Jubilaren gehörte, in die Kirche ein. Nach einem feierlichen Gottesdienst ließ man den Abend in fröhlicher Runde ausklingen. Den Goldjubilaren war es eine besondere Freude, dass ihre ehemalige Lehrerin an diesem Treffen teilnahm. Foto: privat

Die naturnahen Haarfarben gibt es im Reformhaus Rüther in Brilon. Text und Foto: Manuela Klute Brilon. (mk) Auch dieses Mal haben wieder viele Kunden das Angebot vom Reformhaus Rüther in Brilon angenommen und sich mit Sanotint-Haarfarben auf Pflanzenbasis einen frischen Look gegönnt. Bei dieser besonderen Haarfarbe wird so wenig Chemie wie möglich, aber so viel wie nötig eingesetzt, um ein zufriedenstellendes Farbergebnis zu erzielen. Eine Spezialformel vereint Auszüge aus der Goldhirse, Olive, Birke und Traubenkernen mit natürlichem Biotin und Provitamin B5 und sorgt somit schon beim Färben für gesundes und geschmeidiges Haar. Die naturnahe Haarfarbe ermöglicht eine gute Grauabdeckung, eine große Farbvielfalt und

eine lange Haltbarkeit von drei Monaten nach dem Öffnen. Der Unterschied von konventionellen Haarfarben zu Sanotint, besteht in dem Anteil der synthetischen Farbstoffe. Herkömmliche Haarfarben haben einen Anteil von 5 bis 10 %, bei Sanotint-Haarfarben liegt dieser nur bei 1 % und je heller die Farbe, desto weniger synthetische Farbstoffe. Auch für Allergiker und Personen mit empfindlicher Kopfhaut ist Sanotint geeignet, speziell gibt es auch die Light-Serie ganz ohne synthetische Farbstoffe. Nähere Informationen und eine persönliche Beratung können im Reformhaus Rüther eingeholt werden.

Die Volksbank Thülen eG durfte die Schulgruppe des Thülener Kindergartens in ihrer Bank begrüßen. Heike Berlinger und Vanessa Weber, Mitarbeiterinnen der Volksbank Thülen eG, begaben sich mit den Kindern auf eine Zeitreise über die Geschichte des Geldes. In diesem Zusammenhang erklärten sie den Kindern, dass vor dem ersten Geld Ware gegen Ware getauscht wurde. Bei der nächsten Station auf ihrer Zeitreise landeten die Kinder in Italien, wo vor ca. 100 Jahren der erste Weltspartag stattfand. Wieder in der heutigen Zeit angekommen machten sie einen Rundgang durch die Bank. Sie lernten die Münzzählmaschine und den Geldautomaten kennen. Ihr Nachmittag endete im Tresorraum, wo sie begeistert die großen Tresore bestaunten und auch mal einen Blick hinein werfen durften. Zum Schluss gab es noch ein Geschenk und eine Urkunde für die zukünftigen Erstklässler. Foto: privat


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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Album des EKG liegt ab sofort aus

Buntes Konzertprogramm begeisterte Jung und Alt

Oberschledorn. Unter dem Motto Elleringhausen. Das Album mit bis Ende Mai im EKG-Vereinsden offiziellen Karnevals-Fotos der heim „Lenzen“ (Landgasthof Körner) „Ein Tag voller Musik“ gestaltete der Musikverein Oberschledorn sein Karnevalsparty 2012 liegt ab sofort aus. diesjähriges Jahreskonzert. In einem abwechslungsreichen Programm war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Den ersten Teil des Konzertages eröffnete die Konzertgemeinschaft Düdinghausen/Oberschledorn. In schwungvollen 60 Minuten spielten sie sich in die Herzen der Zuhörer. Unter der Leitung von Kerstin Figge und Carolin Eickhoff hatten sich die Musikanten mehrere Wochen auf das Konzert vorbereitet. Motiviert und konzentriert eröffneten die „Strahlenden Bläser“ das Konzert mit dem Stück „Flashing Winds“. Ein besonderer Höhepunkt war das anspruchsvolle Konzertstück „Der Blaue Planet“ vom befreundeten Komponisten Kurt Gäble, das den konzentrierten Zuhörer begeisterte. Das Tanzen verbindet Rollstuhlfahrer und Fußgänger. Foto: privat Weiter ging es im Programm mit Melodien von den Beatles zum MitsinOlsberg. Mit dem Rollstuhl in die begeistere Rollstuhltänzerin, Neu- gen und verzaubernden Tönen aus Walt Disneys Welt. Ein Wechsel im Disco oder auf die Tanzfläche eines einsteiger zu motivieren. Tanzen verbindet im TSC Olsberg. Musikstil zum Funk mit der „Funk Schützenfestes – warum eigentlich nicht? Tanzen in den vielfältigen Be- So ist es bei Bällen und anderen Ver- Attack“ von Otto M. Schwarz runselbstverständlich, dete das Programm ab und schließwegungs- und Ausdrucksformen anstaltungen verabschiede sich die gehört heute zu den beliebtesten dass Fußgänger und Rollstuhlfahrer lich Freizeitaktivitäten von Menschen mit gemeinsam auf der Tanzfläche ver- Konzertgemeinschaft mit dem Kontreten sind. Im Verein wird geselliges zertmarsch „Mens sana in corpore Behinderung im Rollstuhl. Wenn sich die Olsberger Rollstuhl- Beisammensein, soziale Interaktion sano“ von einem überaus begeistertanzgruppe im Tanzstudio des TSC und sportliche Betätigung optimal ten Publikum. Den zweiten Konzertteil eröffnete trifft, herrscht ein tolles Klima und verbunden. Einige der Olsberger Rollstuhltanz- dann der Musikverein Oberschlefreundschaftliches Miteinander. „Nicht nur der Sport, sondern auch paare haben sich ein weiteres sport- dorn unter der Leitung von Arnold die Geselligkeit und der Spaß in die- liches Ziel gesetzt: Am 20. Mai findet Figge mit dem Eröffnungsmarsch ser Gruppe motiviert Teilnehmer aus im Josef-Prior-Saal des Bigger Jo- „Kometenflug“. Dieser Teil war gedem gesamten HSK regelmäßig zum sefsheims ein großer Breitensport- prägt von böhmischer Blasmusik. Training nach Olsberg zu fahren“, Wettkampf im Rollstuhltanzen statt. Durch schwungvolle Melodien, wehweiß der Abteilungsleiter Martin Dazu werden Tanzpaare aus ganz mütige Heimatklänge und heitere Künemund zu berichten. Beim Roll- Nordrhein-Westfalen und Hessen er- Töne stellten die Oberschledorner Musiker die Vielseitigkeit mit Freude stuhltanz verschwimmen die Gren- wartet. „Unser Ziel ist es, auf diesen Inte- und Begeisterung an dieser Musik zen zwischen „behindert“ und „nichtbehindert“. Die Freude an Be- grationssport und unsere Gruppe unter Beweis. Kerstin Figge an der wegung zu Musik steht bei allen im aufmerksam machen, um Interes- Klarinette setzte mit dem „HirtenVordergrund. Der Rollstuhltanz eig- sierte anzusprechen“, so Künenet sich auch als Rehabilitations- mund. Dieser Rollstuhltanz-Wettsport. Er fordert vom Rollstuhltänzer kampf ist eingebettet in mehrere eine exakte Beherrschung des Roll- Standard-Tanzturniere für Fußgänstuhls. Auf der Tanzfläche herrscht ger. Auch dieses unterstreicht, dass Gleichberechtigung zwischen Roll- beim TSC Olsberg nicht nur von Bigge. Am 28. April fand im GastIntegration gesprochen, sondern stuhlfahrer und Fußgänger. hof Canisius in Bigge die diesjährige Erstmals in der 13-jährigen Ge- diese auch praktiziert wird. Wer Standard- oder lateinamerika- Mitgliederversammlung des Olsberschichte der Olsberger Rollstuhltanzgruppe hat diese mit mehr nische Tänze lernen möchte, muss ger Ortsverbandes von Bündnis Läufern als Rollstuhlfahrern ein „Lu- somit nicht unbedingt in einen 90/Die Grünen statt. Außer der Wahl xusproblem“. Daher ist man auf der klassischen Tanzkurs gehen. Das der Kassenprüfer gab es in diesem Suche nach neuen Rollis, die bisher Training der Olsberg Rollstuhl- Jahr keine Wahlen für den Vorstand, nicht das Rollstuhltanzen auspro- tanzgruppe fordert Nichtbehinderte sodass die Geschicke des Ortsverbiert haben, weil sie keinen Tanz- und Rollstuhlfahrer gleichermaßen. bandes auch weiterhin von Karl Das Training findet vierzehntägig Heinz Weigand als Sprecher des OV, partner hatten. „Ich selbst möchte trotz meiner sonntags von 19 bis 21 Uhr im Tanz- Peter Bergmann als seinen StellverBehinderung am öffentlichen Leben studio des TSC Olsberg im Unterge- treter, Franz-Josef Weigand als teilhaben. Es macht einfach Spaß, schoss der Olsberger Hauptschule Schriftführer, Albert Ridder als Kassierer sowie Roswitha Böhm, Stefan bei Festen nicht nur anderen beim statt. Weitere Informationen bei dem Ab- Schütte und Dieter Becker gelenkt Tanzen zuzuschauen, sondern selbst aktiv zu sein“, versucht Bär- teilungsleiter Martin Künemund, Tel. werden. In seinem Rechenschaftsbericht bel Schlinkmann, seit vielen Jahren 02962 86364.

Heiße Sohlen und heiße Reifen beim Rollstuhltanz im TSC Olsberg

Die erfolgreichen Teilnehmer des D1-Lehrgangs. lied“ den Zuhörern einen Ohrwurm in das Ohr. Um nochmal das Musikgenre zu wechseln, spielten die Musiker den Klassiker „Simply the best“ von Tina Turner und das bekannte Lied aus „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“, gesungen von Carola Hellwig. Außerdem wurden Carola Hellwig, Laura Welticke und Nathalie Mütze mit der NRW-Ehrennadel in Bronze für 10-jährige aktive Tätigkeit und Michael Aufmhof, Nicole Deimel, Jens Figge, Heiko Figge und der 1. Vorsitzende Frank Hellwig mit der Ehrennadel in Silber für 25-jährige aktive Tätigkeit ausgezeichnet. Anschließend präsentierte sich das Nachwuchsorchester unter der Leitung von Kerstin Figge. Die Zuhörer und vor allem die „Alt“-Musikanten staunten über die Fortschritte des stark motivierten und gut besetzten Jugendorchesters. Franziska Koert am Altsaxophon und Michelle Knapp an der Klarinette, die dieses Jahr am Wettbewerb „Jugend Musiziert“ teilnahmen, boten nochmal ihre Vortragsstücke dar. Außerdem wurden die Teilnehmer des D1-Lehrgangs

Foto: privat

geehrt und beglückwünscht. Mit durchweg guten und sehr gutem Erfolg haben bestanden: Alex Hellwig, Zoe Huneck, Christopher Hüttges, Christin Padberg, Denise Rötger, Anna-Lena Schmidt und vom Musikverein Düdinghausen: Alicia Damitsch, Maike Kropff und Joélle Schlüter. Ebenfalls mit sehr gutem Erfolg hat Jan Assmuth an der Posaune aus Düdinghausen den D2-Lehrgang bestanden. Die Zukunft des Musikvereins scheint also durch intensive und engagierte Jugendarbeit gesichert zu sein. Deswegen gilt nochmal ein besonderer Dank an Kerstin Figge. Der Musikverein bedankt sich ganz herzlich bei den Müttern, die durch ihren Arbeitseinsatz geholfen haben, dass dieses Fest so reibungslos gestaltet werden konnte und auch an den Elferrat des Karnevalvereins Oberschledorn, der die Bewirtung der Gäste übernommen hat. Die Musikanten haben mit einem anspruchsvollen aber auch abwechslungsreichen Programm die Zuhörer in ihren Bann genommen und man war sich einig, dass es ein gelungener und schöner Tag war.

Mitgliederversammlung und Besuch der Grünen Direktkandidatin Martina Wolf

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ließ der Sprecher Karl Heinz Weigand die Arbeit von Fraktion und Ortsverband noch einmal Revue passieren. Schwerpunkte waren hier die Mitgestaltung bei der Schulentwicklung hin zur Sekundarschule, der Antrag zur Errichtung eines Jugendparlaments, die Ablehnung des „Frackings“ sowie natürlich der Ausbau der erneuerbaren Energien, besonders der Windenergie. Für mehr Transparenz in der Kommunalpolitik haben die Grünen erreicht, dass die Vorlagen zu Rats- und Ausschusssitzungen allen Bürgerinnen und Bürgern nun bereits sieben Tage vor den jeweiligen Sitzungsterminen auf

der Homepage der Stadt Olsberg im Ratsinformationssystem zur Einsicht vorliegen. Für das Jahr 2012 steht für die Grünen in Olsberg das Strategiekonzept der Stadt Olsberg und die Neuvergabe des Stromkonzessionsvertrages ganz oben auf der Tagesordnung. Als nächste Veranstaltung steht am Freitag, den 11. Mai, die Grünen Direktkandidatin zur Landtagswahl, Martina Wolf, ab ca. 16.30 Uhr für Diskussionen, Fragen und Anregungen am Einkaufsmarkt „HIT“ in Olsberg den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Bei der diesjährige Generalversammlung des Fördervereins für Kinder und Jugend Bruchhausen e.V. konnte die 1. Vorsitzende Bianca Steinrücken auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Angesprochen wurden die Anschaffungen vom Förderverein im Jahre 2011. In diesem Jahr wird neben den alljährlichen Aktionen überlegt, verstärkt in Präventionsobjekte zu investieren. Bei den Vorstandswahlen wurden die 1. Vorsitzende Bianca Steinrücken und die Schriftführerein Karin Vogel einstimmig in ihren Ämtern bestätigt und Simone Rüther, Tanja Armbruster und Clarissa Gessenhardt neu in den Vorstand gewählt. Neue Kassenprüfer wurden Daniela Koch und Kisten Padberg. Um das Sommerferienprogramm wieder attraktiv gestalten zu können, würde sich der Vorstand auch um Anregungen und Ideen der Mitglieder freuen. Foto: privat

Bei der Jahreshauptversammlung der Briloner SPD wählten die Mitglieder den bisherigen Vorsitzen Dirk Wiese erneut einstimmig zum Vorsitzenden. Der 28-jährige Jurist wird damit auch in den kommenden zwei Jahren an der Spitze der Briloner SPD stehen. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung Christoph Stein aus Thülen und Dr. Christof Bartsch aus Brilon. Als Kassierer wurde Günther Ronczkowski im Amt bestätigt und zu seinem Stellvertreter wurde Hubertus Weber gewählt. Als Schriftführer wählte die Versammlung Gerhard Wiese. Sein Stellvertreter wird auch in den nächsten Jahren David Vössing sein. Ferner gehören dem Vorstand folgende Personen als Beisitzer an: Ludger Böddicker, Ludger Kreutzmann, Moritz Bald, Irene Lücke, Udo Adamini, Ralf Wiegelmann, Sascha Beele, Sebastian Schmidt, Sebastian Hillebrandt, Horst Weidtkamp, Julien Knobloch, Günther Wiese, Wolfgang Kleineberg, Siegfried Gründer, Heinz Keuthen, Franz-Wilhelm Klaholz, Karl-Heinz Schleich und Bürgermeister Franz Schrewe. Zudem sind die Ortsvorsteher der SPD beratende Mitglieder des Vorstandes der Briloner SPD. In seinem Rechenschaftsbericht dankte Dirk Wiese den Mitgliedern für die kontinuierliche Arbeit vor Ort. Foto: privat

Heiner Imöhl, Dozent für Erste Hilfe, unterrichtete die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Brilon in Erster Hilfe. Als Voraussetzung für den Truppmann II Lehrgang müssen sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr auch mit der Ersten-Hilfe beschäftigen. Erstmals unterstützten Horst Kemmling und Thorsten Rediger, indem die Rettungsmittel des DRK Kreisverbandes vorgestellt wurden. So erfolgte ein gemeinsames Erarbeiten der vielen technischen Geräte, die den Feuerwehr Einsatzkräften in Zusammenarbeit mit Rettungsdienst und Hilfsorganisationen begegnen können. Foito: privat


10 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Thülen feiert

Schützenfest vom 16. bis 18. Mai 2012 Wir wünschen allen Thülenern und Gästen sonnige und harmonische Schützenfesttage!

Jörg Gödde

Manfred Sack

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Wir wünschen allen Thülenern, besonders Heike und Micha, ein stimmungsvolles Schützenfest! Die Bevölkerung wird gebeten, bereits ab Mittwoch zu flaggen. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Thülen 1826 e.V. freut sich darauf, mit allen Dorfbewohnern und Gästen ein harmonisches Schützenfest zu feiern.

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Grußwort des 1. Vorsitzenden Liebe Mitbürgerinnen und Mit- Kemmerling. Der Vostand und ich freuen uns bürger, liebe Schützenbrüder, darauf, mit den Bewohnern von sehr verehrte Gäste, Thülen und allen Gästen ein har16. bis 18. Mai sind die drei Tage, monisches Schützenfest feiern zu wo sich das Dorf Thülen, beson- können. Einen besonderen Gruß möchte ders am Christihimmelfahrtstag für unser amtierendes Königspaar ich den Menschen zukommen lasMichael und Heike Dornow von sei- sen, die an unserem Schützenfest nicht teilnehmen können. ner besten Seite zeigt. Allen erkrankten Thülenern wünUnsere diesjährigen Jubelpaare, möchte ich an dieser Stelle nicht sche ich eine baldige Genesung. Somit möchte ich alle, die an unsevergessen zu erwähnen. Das 60jährige Jubelpaar heißt rem Schützenfest teilnehmen wolJosef (†) und Else Kupitz. Vor 50 len, hiermit recht herzlich einladen. Jahren waren Franz (†) und Maria Klemens Hammerschmidt Schlüter Königspaar. 40-jähriges 1. Vorsitzender der Jubelpaar sind Paul und AnnemaSt. Hubertus Schützenrie Finger und 25-jähriges Jubiläum bruderschaft 1826 Thülen e.V. feiern Franz-Josef und Anneliese

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Thülen feiert

Schützenfest vom 16. bis 18. Mai 2012

Paul Finger und A nnema ri

Festfolge und Anzugsordnung Mittwoch, den 16. Mai 17.00 Uhr – Antreten beim Gasthof „Zur Post“, Darbringung der Ständchen und Vogelaufsetzen, anschließend Tanz in der Schützenhalle Anzugsordnung: Schützenhut, leichter Bieranzug, ohne Gewehr.

Anzugsordnung: Schützenhut, leichter Bieranzug, Gewehr mit Blume 11.00 Uhr – Vogelschießen 18.30 Uhr – Antreten zum Festzug, Abholen des neuen Königspaares, anschließend Königstanz und Festball in der Schützenhalle Anzugsordnung: Schützenhut, Donnerstag, den 17. Mai dunkle Jacke, Schützenkrawatte, (Christi Himmelfahrt) 8.30 Uhr – Antreten zum Kirchgang weiße Hose, schwarze Schuhe, Gewehr ohne Blume mit anschließender Prozession Anzugsordnung: Schützenhut, Anzug, Gewehr mit Blume Festmusik: Musikverein Altenbü14.30 Uhr Antreten – zum Festzug, ren, Tambourkorps Unitas ScharAbholen des amtierenden Königs- fenberg und die Musikkapelle paares Michael und Heike Dornow, Thülen anschließend Königstanz und Festball Für die Mitglieder Anzugsordnung: Schützenhut, der Seniorenkompanie dunkle Jacke, Schützenkrawatte, Antreten mit Hut und Schützenweiße Hose, schwarze Schuhe, Ge- band, bzw. Schützenhut. wehr mit Blume Zum Hauptfestzug sammelt sich die Seniorenkompanie gegen 14.30 Uhr im Vereinslokal und tritt unmitFreitag, den 18. Mai 8.30 Uhr – Schützenmesse telbar vor der Gefallenenehrung in 9.15 Uhr – Antreten beim Gasthof den Festzug ein. „Zur Post“, Abmarsch zur Verab- Fü r die Mitglieder der Seniorenschiedung der Königin, danach kompanie stehen nach dem KöSchützenfrühstück im Speiseraum nigstanz reservierte Plätze oberhalb der Königstische zur Verfü gung. der Schützenhalle.

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12 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Gemeindewallfahrt nach Brackel Gudenhagen-Petersborn. Zu einer Gemeindewallfahrt am 23. Mai nach Dortmund-Brackel sind alle interessierten Gemeindemitglieder eingeladen. Abfahrt ist um 13.30 Uhr. Um 15 Uhr findet eine hl. Messe unter dem Thema „Hl. Clemens – Papst und Märtyrer“ mit Pastor Ludger Keite

statt. Nach der hl. Messe wird in gemütlicher Runde Kaffee getrunken. Auf dem Heimweg wird im Bergkloster in Bestwig ein Abendlob gebetet. Der Tag endet mit einem Abendessen im Restaurant Hester in Nuttlar. Anmeldung bis zum 20. Mai an D. Engemann, Tel. 02961 4718.

Probe-Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Brilon. Nachdem das Landeskirchenamt in Bielefeld nun auch die zweite Pfarrstelle in der Ev. Kirchengemeinde Brilon freigegeben hat, läuft nach Stellenausschreibung und beendeter Bewerbungsfrist mittlerweile das Pfarrwahlverfahren. Bewerberin für diese nun mit einem Dienstumfang von 50 % ausgestattete Pfarrstelle ist Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer aus Meschede. Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde lädt die Gemeinde

im Rahmen dieses Bewerbungsverfahrens zum Probe-Gottesdienst am 13. Mai, um 10 Uhr in die Stadtkirche ein. Die Probe-Katechese wird zeitnah in Form eines Katechumenen-Unterrichts stattfinden. Im Anschluss an einen Wahlgottesdienst Ende Mai wird das Presbyterium dann zum zweiten Mal in diesem Jahr zur Pfarrerwahl aufgefordert. Die Zeit der Pfarrstellenvakanz in der Ev. Kirchengemeinde neigt sich also dem Ende entgegen.

kfd fährt zum WDR nach Köln Niedersfeld. Die kfd-Niedersfeld fährt am Dienstag, den 12. Juni, zum WDR nach Köln. Abfahrt ist um 8.30 Uhr von der Kirche aus. Es wird ein kleines Frühstück zwischendurch geben. Nach einer Führung durch den WDR ist Zeit für die Kölner City. Auf dem Heimweg gibt es einen Stopp zum gemeinsamen Essen.

Ankunft in Niedersfeld wird gegen 21 Uhr sein. Die Kosten für kfd-Mitglieder betragen 21 Euro und für Nichtmitglieder 23 Euro (ohne Essen). Anmeldungen nehmen ab sofort Kiki Borgmann, Tel. 02985 908863 oder Sabrina Tuss, Tel. 02985 908551, bis zum 5. Juni entgegen.

Ehemalige Bundesgesundheitsministerin besuchte das Briloner Krankenhaus Brilon. Die Bundesgesundheitsministerin a. D. Ulla Schmidt (MdB) informierte sich jetzt, zusammen mit dem SPD-Landtagskandidaten Ferdinand Wiegelmann, Bürgermeister Franz Schrewe und weiteren SPDPolitikern, über neue Kooperationsformen und Versorgungskonzepte im Städtischen Krankenhaus MariaHilf Brilon. Ferdinand Wiegelmann hatte die SPD-Politikerin zu einem Informationsaustausch ins Briloner Krankenhaus eingeladen und Ulla Schmidt hatte sehr spontan zugesagt. Vor Ort machte sie sich bei einem kleinen Rundgang und einem ausführlichen Vortrag des KrankenhausGeschäftsführers Bernd Schulte zur Entwicklung des Briloner Hauses in den vergangenen Jahren, ein Bild von der „Form der praktizierten Kooperation“ zwischen dem Krankenhaus Maria-Hilf, den ansässigen Fachpraxen und Zentren sowie den engen Kooperationspartnern des Hauses. In diesem Rahmen führte der Geschäftsführer aus, dass es gerade in ländlichen Gebieten, wie dem Hochsauerlandkreis, maßgeblich auf die enge Zusammenarbeit der einzelnen medizinischen Fachgebiete ankommt. „Durch unsere gelebte interdisziplinäre Zusammenarbeit werden alle medizinischen Kompetenzen an einem zentralen Ort gebündelt“, betonte Bernd Schulte, „und das führt dazu, dass wir die Ressourcen gemeinsam nutzen, wirtschaftlich agieren und unseren Patienten die bestmögliche Versorgung zukom-

Bundesgesundheitsministerin a.D. Ulla Schmidt wurde im Briloner Krankenhaus sehr herzlich von den Ordensschwestern des Hauses, dem Geschäftsführer, den Chefärzten, Krankenhaus-Mitarbeitern sowie vom Briloner Bürgermeister und weiteren SPD-Politikern begrüßt. Foto: Krankenhaus men lassen.“ Die Bundestagsabgeordnete interessierte sich in Brilon besonders für das 5-Phasen-Zukunfts-Modell des Krankenhauses Maria-Hif. Das Modell beleuchtet die enge Verzahnung zwischen Prävention, ambulanter Versorgung, stationärer Versorgung sowie rehabilitativer und pflegerischer Versorgung in Bezug auf den demografischen Wandel. Dr. Kirchner, Chefarzt der Allgemein,- Viszeral und Gefäßchirurgie, informierte die Politikerin zusätzlich zum onkologischen Netzwerk des Briloner Hauses, welches durch die Zusammenarbeit der verschiedenen medizinischen Spezialisten eine

komplette Rundumversorgung von Krebspatienten garantiert. Ulla Schmidt – immer noch voll und ganz Gesundheitspolitikerin – zeigte sich nach den Gesprächen sehr beeindruckt: „Es ist bemerkenswert, wie hervorragend die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Briloner Krankenhaus funktioniert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die gesundheitliche Versorgung der Patienten. Trotz der Vielzahl der Patienten, spürt man, dass hier der Mensch im Mittelpunkt des Handelns steht und dadurch Vertrauen geschaffen wird.“ Weitere Infos: www.krankenhausbrilon.de

Die Elper SPD’ler versammelten sich, um mit ihren Mit-

„Anfliegen“ hieß die Parole bei den Modellfliegern in Brilon. Damit wurde die Flugsaison offiziell durch den 1. Vorsitzenden Jürgen Rochna eröffnet. Bei strahlendem Sonnenschein widmeten sich die Piloten ihrem Hobby: Atemberaubender Kunstflug, schnelle Jets, Hubschrauber oder Segelflug im Einklang mit der Natur sind die vielseitigen Facetten dieser Sportart. Diese Erfahrung konnten auch ein paar Nachwuchspiloten machen, die unter Anleitung erfahrener Modellflieger ihre ersten Runden drehen konnten. Mit den vereinseigenen Trainingsmodellen und fünf erfahrenen Fluglehrern wird auch dieses Jahr wieder allen Interessenten die Möglichkeit gegeben einen einfachen und schnellen Einstieg in dieses faszinierende Hobby zu finden. Kontaktadressen gibt es im Internet (www.mfcbrilon.de) oder direkt auf dem Modellfluggelände. In den Sommermonaten treffen sich die Modellflieger dort jeweils mittwochs in den Abendstunden zum gemeinsamen fliegen und fachsimpeln.. Foto: privat

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gliedern über die politische Arbeit des vergangenen Jahres zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch den Ortsvereinvorsitzenden und der Gedenkminute für die Verstorbenen berichtete der Vorsitzende von der politischen Arbeit des vergangenen Jahres. Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Przygoda berichtete von der Arbeit im Stadtrat der Stadt Olsberg. Peter Rosenfeld, SPD Ortsvereinsvorsitzender Bigge-Olsberg und zweiter stellvertretender Bürgermeister in Olsberg, sprach über die Arbeit im Stadtrat. Der letzte Gastredner Ferdi Wiegelmann, neuer Stadtverbandsvorsitzender der SPD Olsberg, sprach kurz über seine Pläne und seine Vorhaben bei der politischen Arbeit im Stadtverband. Ortsvorsteher Willy Judith berichtete von der Arbeit im Ort, die Zusammenarbeit des Kindergartens mit dem MGV Concordia Elpe und dem neuen Investor für den Gasthof Elpetal. Bei den Neuwahlen des Vorstandes wurden der Vorsitzende Peter Bender und sein Stellvertreter Hubert Balkenhol in ihren Ämtern bestätigt. Die Beisitzer Willy Judith, Helmut Kreutzmann und Elmar Roschu stellten sich der Wiederwahl und wurden einstimmig gewählt. Als neuer Schriftführer wurde Ludger Brolle gewählt. Foto: privat

Eine Krimi-Autorin aus „Fleisch und Blut“ vor sich zu haben, das faszinierte die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a beim Besuch der Criminale-Autorin Regina Gärtner ganz besonders. Die Klasse hatte einen Krimi bei der Criminale eingereicht, der durch Jacqueline Jahndel und Laura Schulenburg anlässlich der Veranstaltungseröffnung am Sonntag in Schmallenberg vor einem breiten Publikum vorgelesen werden durfte. Regina Gärtner, Verfasserin zahlreicher Kurzgeschichten und Krimis, erklärte zu Beginn ihres Besuches, was das Syndikat ist; nämlich die Vereinigung von Schriftstellern/innen, die es geschafft haben, die Criminale in den Hochsauerlandkreis zu holen. Danach las sie aus ihrer Kurzgeschichte „Die idiotischste Idee meines Lebens“ vor. Anschließend stand sie den Fragen der Schülerschaft Rede und Antwort. Als kleines Erinnerungsgeschenk an ihren Besuch in der Schule am Kahlen Asten überreichten die Achtklässler 16 Krimiideen, die aus der Alltagserfahrung der Jugendlichen stammen könnten. Regina Gärtner bescheinigte den „Nachwuchskräften“ ausreichend „kriminelle Energie“, um am Ball zu bleiben. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Gemeinsam aktiv: Bei Gevelinghausen soll ein Hotel-Standort entstehen

Wo früher die Rennwagen kreisen sollten, könnte nun im Elpetal ein Hotelstandort entstehen: Die Bürgermeister Wolfgang Fischer (Olsberg, li.) und Ralf Péus (Bestwig, re.) wollen gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Michael Bison die Fläche weiterentwickeln. Foto: Stadt Olsberg Olsberg. In den frühen 70-er Jahren sollte hier, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Gevelinghausen, ein „Sauerland-Ring“ entstehen und den großen Autorennsport ins Land der 1000 Berge bringen. Die hochfliegenden Pläne landeten unsanft; seitdem ist die idyllisch gelegene Fläche einfaches Grünland. Nun gibt es eine neue Perspektive – und zwar als Hotel-Standort. Die Stadt Olsberg und die Gemeinde Bestwig wollen gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Hochsauerlandkreis die Vermarktung des 20.000 Quadratmeter großen Areals vorantreiben. Die Vorteile: „Natur und Erholung liegen hier ebenso direkt vor der „Haustür“ wie Wellness, „Action“ und jede Menge touristischer Angebote“, so Michael Bison, Wirtschaftsförderer der WFG HSK. Die Fläche, die sowohl auf dem Gebiet der Stadt Olsberg wie auch der Gemeinde Bestwig liegt, befindet sich an der Kreisstraße 15 zwischen den beiden Abfahrten der Kreisstraße 16 nach Heringhausen sowie ins Elpetal. Für den Olsberger Bürgermeister Wolfgang Fischer ergeben sich aus der Lage im Schnittpunkt zahlreicher touristischer Angebote gleich meh-

rere Vorteile: „Von abwechslungsreicher Natur über Wellness im AquaOlsberg bis hin zu spannender Bergbau-Geschichte im Sauerländer Besucherbergwerk – von hier aus gibt es für Sauerland-Besucher zahlreiche Möglichkeiten, etwas zu unternehmen.“ Zum anderen biete die Fläche sehr gute topographische Voraussetzungen. Nicht zuletzt seien in direkter Nachbarschaft bereits Versorgungsleitungen vorhanden, so dass die Erschließung unproblematisch sei. Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus ergänzt: „Hier verbinden sich die Nähe zur Natur und die gute Erreichbarkeit touristischer Einrichtungen.“ An das Grundstück grenzen Naturund Landschaftsschutzgebiete an. Gleichzeitig liegt die Olsberger Kernstadt mit ihren zahlreichen Einrichtungen nur drei Kilometer entfernt, ebenso wie der Bestwiger Ortskern. Zudem gibt es rund um den malerischen Fachwerk-Ort Gevelinghausen eine Vielzahl hochwertiger FreizeitAngebote. So führt der einzigartige „Olsberger Kneippweg“ in nur einem Kilometer Entfernung vorbei. Die Qualitätswanderregion „Sauerland Wanderdörfer“ bietet ungestörte

Fernsichten und abwechslungsreiche Strecken. Wer es aktiv mag, für den gibt es Ruhrtalradweg und Rothaarsteig ebenso wie das Fort Fun Abenteuerland. Besondere Chancen sieht Bürgermeister Wolfgang Fischer in der Kombination mit den zahlreichen Wellness- und Gesundheitsangeboten vor Ort: „Als ältester Kneippkurort in NRW besitzt Olsberg eine über 100-jährige Tradition ganzheitlicher Gesundheitsanwendungen. Zudem gibt es ein breites Spektrum an Kliniken und Instituten.“ Auch das AquaOlsberg liege „direkt in der Nachbarschaft“: „Mit ihrem Sole-, Sauna- und Kneippbereich bietet die Sauerlandtherme für Gäste wie Einheimische bei jedem Besuch ein Stück Urlaub vom Alltag.“ Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus verweist darauf, dass im unmittelbaren Umkreis des Standorts auch viele „Allwetterziele“ vorhanden seien – so etwa das Sauerländer Besucherbergwerk in Ramsbeck oder die in der Region einzigartige Minigolfhalle in Bestwig. Insgesamt verfügt das Areal bei Gevelinghausen über eine Fläche von 50.000 Quadratmetern. Bis zu 20.000 Quadratmeter davon können bebaut werden; denkbar sind Grundstücksgrößen ab 10.000 Quadratmeter. Mögliche Investoren will die Stadt Olsberg bestmöglich unterstützen. Ein auf ein konkretes Vorhaben abgestimmter Bebauungsplan könne in rund einem Jahr Rechtskraft erlangen, so Thomas Rösen vom Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung. Da die Erschließung insgesamt unproblematisch sei, könne durch einen Investor ab 2013/2014 ein Baubeginn erfolgen.

„Euer Kindergarten bietet euch ganz viel Raum und Möglichkeiten zur Bewegung und dafür bekommt ihr heute so etwas wie eine Medaille!“, erklärte während einer Feierstunde, Klaus Lehn, Referent für Bewegungs- und Gesundheitsförderung der Sportjugend Hessen, den Kindern der Kindertagesstätte Bromskirchen. Als zweite Einrichtung in Nordhessen erhielt die KiTa Bromskirchen das Qualitätssiegel „Hessischer Bewegungskindergarten“, 29 gibt es in Gesamthessen. Text und Foto: Kerstin Glade

An der St. Martinus-Grundschule in Bigge hatten die vierten

Klassen im Sachunterricht Thema Strom behandelt. Nun besuchten sie mit ihren Lehrerinnen das Berufskolleg in Olsberg, um das Thema aus dem Sachunterricht zu vertiefen. Oberstudienrat Roald Blei und Schüler des Berufskollegs zeigten auf unterschiedliche Art, was elektrische Spannung ist und wie sie gemessen werden kann. So hatten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule die Möglichkeit, die Spannung ihrer mitgebrachten Batterien mit Hilfe von Messgeräten zu bestimmen oder eigene Schaltungen am Computer zu entwerfen. Höhepunkt des Besuchs war das Experiment mit einem Bandgenerator, der bei 20.000 Volt einigen Kindern buchstäblich die Haare zu Berge stehen Weitere Informationen rund um das ließ. Foto: privat Projekt Hotelstandort gibt es für Interessierte bei Elisabeth Nieder, Wirtschaftsförderung der Stadt Olsberg, Tel. 02962 982-215, oder bei Melanie Schreckenberg, WFG Hochsauerlandkreis, Tel. 0291 941481.

Uwe Schwarz ist nun offiziell stellvertretender Wehrführer in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Olsberg. Nach einem entsprechenden Beschluss des Olsberger Stadtrates überreichte Bürgermeister Wolfgang Fischer jetzt Uwe Schwarz die Ernennungsurkunde. Bereits seit September hatte der Brandoberinspektor seine Aufgabe kommissarisch ausgeübt. Nachdem er nun die entsprechenden Lehrgänge absolviert und erfolgreich abgeschlossen hat, kann er das Amt des stellvertretenden Wehrführers auch offiziell übernehmen. Bürgermeister Wolfgang Fischer dankte ihm und auch allen Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz: „Das Ehrenamt verdient im Ganzen große Anerkennung - und das der Freiwilligen Feuerwehr im Besonderen.“ Auch Wehrführer Helmut Kreutzmann und Stefan Kesting, der ebenfalls die Aufgabe des stellvertretenden Wehrführers wahrnimmt, gratulierten Uwe Schwarz zur Ernennung. Foto: Stadt Olsberg

Zum Ende der Kommunionvorbereitung verbrachten die sechs Kommunionkinder aus Elkeringhausen einen tollen Nachmittag in der Backstube des Café Astenblick in Küstelberg. Konditormeister Martin Padberg nahm sich viel Zeit, die Kinder in die Kunst des Brot- und Brötchenbackens einzuweisen. Jeder durfte selbst Hand anlegen und das Resultat konnte sich sehen lassen: Alle bekamen eine große Tüte mit Brötchen und verschiedenen Brotsorten mit nach Hause. Foto: privat


14 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Jubiläumsschützenfest in Grönebach 125 Jahre Schützenverein St. Hubertus

12. und 13. Mai

Grönebach. Der Schützenverein St. Hubertus Grönebach 1887 e.V. feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Alle Grönebacher und Gäste aus nah und fern sind herzlich eingeladen, dieses besondere Ereignis am 12. und 13. Mai mitzufeiern.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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KreisSportBund präsentiert StreetsoccerMeisterschaften der Grundschulen im HSK Zweite Auflage des Turniers startet in Brilon HSK. Im letzten Jahr fanden die ersten Streetsoccer-Meisterschaften der Grundschulen im HSK statt. Rund 700 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen nahmen daran teil. In diesem Jahr soll es ähnlich sein. Deshalb geht es jetzt um die Anmeldungen für das diesjährige Turnier. Es werden acht Vorrundenturniere gespielt. Im Altkreis finden folgende Spiele statt: Grundschule St. Engelbert Brilon am 31. Mai, Grundschule Olsberg-Bruchhausen am 6. Juni und Grundschule Medebach am 21. Juni. Aus den Vorrunden qualifizieren sich die jeweils die beiden besten Jungenmannschaften und die beste

Mädchenmannschaft für das Finale. Das Finale steigt am 29. Juni an der Grundschule Siedlinghausen. Die Spiele finden in der Zeit von ca. 9 bis ca. 12 Uhr statt. Teilnahmeberechtigt sind die vierten Klassen. Falls an einer Schule die vierten Klassen nicht teilnehmen können, ist auch die Teilnahme der dritten Klassen möglich. Aus jeder Klasse können zwei Jungenmannschaften und eine Mädchenmannschaft gemeldet werden. Eine Mannschaft besteht aus vier bis max. sechs Spielern. Eine einheitliche Kleidung (Farbe) wird empfohlen. Die Schulen melden ihre Mannschaften für das für sie am besten erreichbare Vorrundenturnier an. Die

Anmeldungen müssen folgende Inhalte umfassen: Vorrundenort, Name der Schule, Name der Klasse, Name, Telefonnummer, E-MailAdresse des verantwortlichen Lehrers. Anmeldeschluss ist Montag, der 21. Mai. Unterstützt werden die Streetsoccer-Meisterschaften der Grundschulen durch „Das Örtliche“, die „Volksbanken im HSK“ und „PfiffSport“ in Freienohl. Anmeldungen und weitere Informationen bei Jens Morgenstern vom KreisSportBund Hochsauerlandkreis, Tel. 02903 851335, oder Erster Kinderkleiderbasar in Hallenberg war ein voller www.hochsauerlandsport.de oder Erfolg. An den restlos belegten Verkaufsständen fanden die zahlreichen jmorgenster n@hochsauerland- Besucher ein großes Angebot an Kinderkleidung, Spielsachen etc. Auch sport.de. die große Auswahl am Kuchenbuffet fand großen Zuspruch. Für das gute Gelingen möchte sich das Basarteam des Familienzentrums Hallenberg als Veranstalter bei der Stadt Hallenberg für die Unterstützung bedanken sowie allen Kuchenbäckern, der Tanzgruppe „Die Hallendancer“, der Kinderschminkfee, allen Helfern und nicht zuletzt den Verkäufern und Besuchern, die den Weg in die Halle gefunden haben, herzlichst danken. Der Erlös der Veranstaltung in Höhe von 900 Euro kommt dem Familienzentrum HallenJahre hinweg immer weiter verbes- berg zugute. Eine weitere Auflage des Kinderkleiderbasars ist für den Herbst sert“, sagt Anne Cramer. Mit den diesen Jahres geplant. Foto: privat Buchstabenkästchen können die Kinder zum Beispiel lernen, Wörter zu buchstabieren. So mancher Fünfjährige schafft dabei das „Polizeiauto“ schon fehlerfrei. Und bei der Sternentabelle geht es in einem Frage-Antwort-Spiel darum, den richtigen Satzbau zu üben. Wie gut das Montessori-Konzept aufgeht, zeigt sich alljährlich beim so genannten „Delfin4-Test“, dem Sprachtest zwei Jahre vor der Einschulung. Noch nie brauchte ein Kind aus dem Kindergarten in WieAnnette Schwarzer Telefon 02961-50182 meringhausen nach diesem Test zusätzliche Sprachförderung. Seit gut Unsere Öffnungszeiten: einem Jahr geht der Kindergarten Mo.-Fr. 8.30 - 13 Uhr · 14.30 - 18.15 Uhr · Sa. 8.30 - 13 Uhr noch weiter und bietet einmal pro Woche einen Englischkurs für Kinder zwischen drei und sechs Jahren an. Der Kurs wird dabei einfach in den Kindergartenalltag eingebaut, denn im täglichen Tun erlernen Kinder auch die Fremdsprache am einfachsten. Und dank finanzieller Unterstützung des Fördervereins ist der Kurs für die Eltern der teilnehmenden Kinder sogar kostenlos.

Arbeitskreis Sprachförderung informiert sich im Kindergarten Wiemeringhausen Wiemeringhausen. Sprache hilft uns, miteinander zu leben. Sie kann uns an Orte bringen, an die wir in Wirklichkeit niemals gelangen können. Nicht wörtlich, aber sinngemäß stammt diese Aussage von Maria Montessori. Vor über 100 Jahren hat die italienische Ärztin und Psychologin die nach ihr benannte Pädagogik entwickelt. Wie aktuell ihr Konzept heute noch ist, davon konnte sich jetzt der Arbeitskreis Sprachförderung der Georg-Friedrich-DaumerSchule überzeugen. Die Förderschule des HSK mit dem Schwerpunkt Sprache hatte Erzieherinnen aus Medebach, Winterberg und Hallenberg zu einem Infonachmittag in den Kindergarten in Olsberg-Wiemeringhausen eingeladen. Er ist seit zwölf Jahren ein anerkanntes Montessori-Kinderhaus. „Sprache braucht immer eine Verknüpfung zum Alltag. Sie muss konkret begriffen werden“, sagt Anne Cramer, Leiterin des Kindergartens in Wiemeringhausen, ganz im Sinne Maria Montessoris. „Die Sprachentwicklung beginnt deshalb bei den Übungen des täglichen Le-

Wir haben auch Mittwoch nachmittags für Sie geöffnet!

Montessori-Sprachförderung. Fotos: privat bens.“ Besonders beeindruckt war der Arbeitskreis Sprachförderung von dem Lernmaterial, das im Kindergarten in Wiemeringhausen eingesetzt wird. Auch dieses Material geht zurück auf Maria Montessori. Sie erzielte damit schon Anfang des 20. Jahrhunderts beachtliche Lernerfolge bei den Kindern in ihren Kinderhäusern. In Wiemeringhausen entwickeln die Erzieherinnen auf dieser Grundlage den Großteil ihres Lernmaterials selbst. „Manches haben wir über

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Landespolitischer Nachmittag der Briloner FDP in Altenbüren im Besonderen auf die Sorgen und Nöte der Altenbürener vor Ort hinsichtlich der Problematik des Weiterbaus der A46 bzw. B7n ein.

(V. li.) Christof Rasche, MdL und Nancy Schmidt, FDP Landtagskandidatin Hochsauerland-Ost, zusammen mit den Briloner FDP Ratsmitgliedern Heidrun Rickert, Manfred Siebert und August Vollmert sowie Prof. Alexander Prange, Vorsitzender der Briloner FDP. Foto: privat Altenbüren. Christof Rasche, verkehrspolitischer Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag, ging zunächst in seinem

Referat vor Mitgliedern des Ortsverbands und interessierten Zuhörern auf die allgemeine Verkehrssituation in Nordrhein-Westfalen, aber dann

Die FDP wird sich nachdrücklich für die Verkehrsinfrastruktur im ländlichen Raum einsetzten, sie ist „Lebensader“ und Zukunftssicherung zugleich. Neben der Verkehrspolitik vor Ort stand natürlich die Landtagswahl in zwei Wochen als Thema oben an; hier steht die FDP für wirtschaftliche Kompetenz und Vernunft und mit einem überzeugendem Team, allen voran Christian Lindner. Nancy Schmidt und Christof Rasche gingen in ihren Vorträgen auf die wesentlichen Themen und Fragen der aktuellen Landespolitik ein und gaben konkrete Antworten: Solide Finanzpolitik hat absolute Priorität, Politik für den Mittelstand und Industrie, Faire Chancen für das Gymnasium und die Realschule. Dabei wurde schnell deutlich, dass NRWs Zukunft an seiner Wirtschaftskraft hängt.

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16 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Abnehmen für den guten Zweck Weight Watchers spenden an Warenkorb

Begeistert von der tollen Spendenaktion trafen sich Uli Schilling und Janina Börner zur Spendenübergabe. Foto: privat Brilon. Hier purzelten die Pfunde für die gute Sache: Der Briloner Weight Watchers-Treff spendete die in der Fastenzeit verlorenen Kilos in Form von Lebensmitteln an den Warenkorb des Caritasverbandes Brilon. Dabei kamen 172 Pfund Lebensmittel zusammen, die Uli Schilling stellvertretend für das gesamte Warenkorbteam entgegen nahm und sich herzlich dafür bedankte. „Mit dieser Spendenaktion möchten wir dazu beitragen, dass es anderen Menschen besser geht und uns gleichzeitig bewusst machen, mit welchem Gewicht wir unseren Körper belastet haben“, erklärte Coach Janina Börner. Tatsächlich spiegelte sich freudiges Entsetzen auf den Gesichtern der Teilnehmer wieder, als sie auf den großen Berg Lebensmittel schauten, der ihre abgenommenen Pfunde symbolisierte. Jetzt genießen sie noch bewusster und dankbarer die neue Lebensqualität, die sie durch die Abnahme gewonnen haben. Gern lassen sie andere durch ihre Spende an ihrer

Freude teilhaben. Das Weight Watchers Konzept vermittelt Janina Börner, Fachfrau für Ernährungs- und Gewichtsmanagement (IHK), den Teilnehmern in den Treffen im DRKHeim (gegenüber den Briloner Arkaden), die jeden Dienstag um 19 Uhr beginnen (Infos bei Janina Börner unter Tel. 05632 969347). In den vier Warenkörben des Caritasverbandes Brilon (in Brilon, Olsberg, Winterberg und Medebach) stellen jede Woche Teams aus engagierten Ehrenamtlichen einen sozialen Einkaufsmarkt zusammen, der mit den Lebensmittelspenden der örtlichen Supermärkte, Bäckereien und Geschäfte bestückt wird. Mit einem entsprechenden Berechtigungsschein können dort Bedürftige zu einem symbolischen Preis einkaufen. Über weitere private Spenden freuen sich die Teams immer wieder. Können sie so doch das Angebot im Warenkorb immer ausgewogen halten. Informationen zu den Warenkörben erteilt beim Caritasverband Brilon Uli Schilling, Tel. 02961 971913.

Leistungsstark und musikalisch vielfältig Grönebach. So stellten sich die Chöre, Musikvereine und Spielmannszüge beim 18. Stadtmusikfest in Grönebach vor. Gerd Thiele erhielt für seinen unermüdlichen Einsatz um den Grönebacher Spielmannszug die Verdienstmedaille des Stadtmusikverbandes. Der Samstag stand fast ausschließlich im Zeichen der Chormusik. Zunächst zeigte der Männergesangverein Hildfeld sein Können bei der feierlichen Mitgestaltung des Festgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Lambertus. Zum Empfang der Chöre spielte die Stadtfeuerwehrkapelle aus Hildfeld auf. Sie sorgte auch nach den Chorvorträgen für gute Stimmung und flotte Tanzmusik. Wer an diesem Abend nicht den Weg in die festlich geschmückte Dorfhalle gefunden hatte, verpasste einen kurzweiligen Abend durch die Vielfältigkeit der Chormusik. Von altem deutschsprachigen Liedgut, über Songs der 70er und 80er Jahre, Ausschnitten aus Musicals und Popsongs. Für jeden war etwas dabei. Auch Bürgermeister Werner Eickler sowie der Stadtmusikverbandsvorsitzende Patrick Appelhans ließen

Annegret Stahlschmidt wurde vom Vorsitzenden des Chores Fritz Honselmann für 25-jährige Mitgliedschaft, Willibald Drilling, Helmut Fresen und Josef Krevet wurden für 40-jährige Mitgliedschaft im Gemischten Chor Grönebach geehrt. Foto: privat sich an beiden Tagen in den Bann der Musik ziehen. Sie brachten ihre Begeisterung über das geleistete der vielen Sänger und Musiker in ihren kurzen Grußworten prägnant zum Ausdruck. Das von den Jugendabteilungen der Musikvereine und Spielmannszüge gestaltete Frühschoppenkonzert am Sonntagmorgen ließ die Vorfreude der zahlreichen Gäste auf den großen Festumzug mit neun Kapellen anwachsen. Und sie wurden

nicht enttäuscht. Das Wetter hielt und so zog sich der ansehnliche Zug in drei Abteilungen durch Grönebach. In der Dorfhalle angekommen zeigte dann jeder Verein was er musikalisch zu leisten im Stande ist. Die einen spielten bekannte Straßenmärsche, die anderen Konzertstücke bzw. Höhepunkte aus Musicals. Ein solch schönes Stadtmusikfest macht schon Lust auf eine Neuauflage. Die gibt es im Jahr 2014 in Winterberg.

Hallenberger Wanderrausch – Höhen- und Auentour berauschend vielfältig Drei Tage wandern auf dem Hallenberger Wanderrausch Hallenberg. Auf dem Hallenberger Wanderrausch entdecken Wanderer Hallenbergs ganze Wandervielfalt. Die Höhen- und Auentour verbindet auf ca. 51 km die vier Hallenberger Ortsteile miteinander und zeichnet sich besonders durch ihren landschaftlichen Reichtum aus. Auf mehreren Etappen können Wanderer die Besonderheiten Hallenbergs kennenlernen. So führt der Hallenberger Wanderrausch durch beschauliche Ortskerne, über die höchsten Berge und die malerisch-

sten Auen und hält zahlreiche Erlebnisse bereit. Die erste Etappe findet am Donnerstag, den 17. Mai, ab 10 Uhr vom Dorfplatz in Liesen aus statt. Die Wanderung führt von Liesen über Hesborn nach Dreislar. Die zweite Etappe findet am Freitag, den 18. Mai, ab 10 Uhr vom Infozentrum Kump in Hallenberg aus statt. Die Wanderung führt von Hallenberg nach Braunshausen. Die dritte Etappe findet am Samstag, den 19. Mai, ab 10 Uhr vom

Dorfplatz in Liesen aus statt. die Wanderung führt von Liesen nach Hallenberg. Für alle drei Etappen wird Rucksackverpflegung empfohlen. Anmeldungen nehmen die Touristikbüros Hallenberg, Tel. 02984 8203 und Winterberg, Tel. 02981 92500 sowie die Wanderführerin, Tel. 02984 401 bis Mittwoch den 16. Mai, 12 Uhr, entgegen. Preis für alle drei Etappen beträgt pro Person 10 Euro; je Einzeletappe pro Person 4 Euro.

Die Marianische Sodalität Brilon hatte zur Pilgerfahrt zum Heiligen Rock nach Trier eingeladen. In Trier hatte die Gruppe mit ihrem Präses Pastor Hermann-Josef Schulte die Gelegenheit, in der Kapelle des Priesterseminars eine hl. Messe zu feiern. Am Nachmittag schließlich war Gelegenheit den Heilgen Rock im Dom zu verehren. Geduldig musste man sich mit zahlreichen anderen Pilgern einreihen, um zu der in einem gläsernen Schrein liegenden Heiligen Leibreliquie Christi zu gelangen. Der Überlieferung nach hat die Heilige Helena, Mutter des römischen Kaisers Konstantin, dieses Gewand Jesu von ihrer Pilgerreise im 3. Jahrhundert nach Trier bringen lassen. Von diesem Untergewand Jesu, das er bei seiner Kreuzigung getragen hat, heißt es: „Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben ganz durchwebt und ohne Naht war. Sie sagten zueinander, wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll.“ Seit dem Jahre 1512, in diesem Jahre wurde der Heilige Rock zum ersten mal öffentlich in Trier gezeigt, ist die Verehrung nur in sehr unregelmäßigen Zeitabständen, im letzten Jahrhundert 1933, 1959 und zuletzt 1996 möglich. In diesem Jahr ist bis zum 13. Mai hierzu die Gelegenheit. Foto: privat

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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iXS DirtMasters im Bikepark Winterberg

Die H-Blockx werden am Freitag der Top-Act sein. Punk-Rock-Band inzwischen zum festen Programm des iXS Dirt Masters Festivals. Bar Fights & Drunken Nights heißt das aktuelle Album der sechsköpfigen Chaostruppe. Und allein dadurch wird schon klar: Es wird laut – und es wird dreckig! Ob die Jungs eher als Extremsportler oder als Musiker überzeugen, ist umstritten. Den Festivalbesuchern stellt sich diese Frage jedoch nicht. Denn: Dan Dryers auf der Bühne, das bedeutet mächtig Spaß! Der multitalentierte Busty Wolter wird auch dieses Mal mehrere Rollen spielen. Nach ebenso fachkundi-

Foto: Veranstalter

ger wie witziger Moderation der Slopestyle-Contests und vor seinem Auftritt mit den Dan Dryers präsentiert er seine Leidenschaft für Luftakrobatik auf zwei Rädern – allerdings motorisiert. Als Übergang zwischen dem sportlichen Festivalprogramm und den Konzerten ist die Upforce Freestyle MotoX Show perfekt. Die Crew gehört zweifellos zur Crème de la Crème des motorisierten zweirädrigen Freestylesports und zur Weltelite des FMX. Tricks wie Tsunami, Cordova oder Backflight auf PS-starken Maschinen. Und das alles komplett „for free“!

Getränkestände auf der Michaeliskirmes Die Angebotseröffnung findet am Brilon. Konzessionierte Gastwirte kirmes bis zum 12. Juni kostenlos und Festwirte können die Ange- beim Ordnungsamt der Stadt Brilon Dienstag, den 12. Juni, um 14 Uhr statt. botsunterlagen für die Michaelis- anfordern.

Veranstaltungen im Geopark GrenzWelten Altkreis. Am 10. Mai, um 13 Uhr – Trendiges Wandern durch die Erdund Bergbaugeschichte (mit Besuch des Schwerspatmuseums Dreislar); Wanderung mit der Geoparkführerin Ursula Schüngel. Treffpunkt ist der Dorfplatz in Liesen. Die Kosten betragen 4 Euro pro Person zuzüglich Museumseintritt; Anmeldung unter Tel. 02984 8401. Am 11. Mai, um 17 Uhr – Trockenrasen und Orchideen am Quast; Frühjahrswanderung mit dem Geoparkführer Walter Bracht. Treffpunkt ist die Domäne Laubach. Die Kosten betragen 1 Euro pro Person; Anmeldung unter Tel. 05694 1373.

Am 15. Mai, um 10 Uhr – Erd- und Evolutionsgeschichte – hautnah erlebt; ca. 4-stündige Wanderung mit dem Geoparkführer Berni Eickhoff. Treffpunkt ist der Kirchplatz in Düdinghausen. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person; Anmeldung unter Tel. 0151 15218997. Am 20. Mai, um 11 Uhr – Internationaler Museumstag: Welt im Wandel – Museen im Wandel; Hessisches Braunkohle Bergbaumuseum im historischen Rathaus in Borken. 22. Mai, um 10 Uhr – Erd- und Evolutionsgeschichte – hautnah erlebt; vierstündige Wanderung mit dem Geoparkführer Berni Eickhoff.

Treffpunkt ist der Kirchplatz in Düdinghausen. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person; Anmeldung unter Tel. 0151 15218997. 28. Mai (Pfingstmontag) Goldwasch-Meisterschaften an der Eder; nähere Informationen unter Tel. 0173 8687858 oder E-mail: info@goldwelten.de 29. Mai, um 10 Uhr – Erd- und Evolutionsgeschichte – hautnah erlebt; vierstündige Wanderung mit dem Geoparkführer Berni Eickhoff. Treffpunkt ist der Kirchplatz in Düdinghausen. Die Kosten betragen 3 Euro pro Person; Anmeldung unter Tel. 0151 15218997.

Entsorgungszentrum in Brilon am Samstag geschlossen Brilon. Am kommenden Samstag, den 12. Mai, hat das Briloner Entsorgungszentrum im Almerfeldweg ausnahmsweise nicht geöffnet. Anlieferungen von Grünschnitt

oder anderen Abfällen und Abholungen von Erde oder Rindenmulch sind an diesem Samstag aufgrund des „Tages der offenen Tür“ nicht möglich. An den übrigen Sams-

tagen ist das Stratmann Entsorgungszentrum aber wieder jeden Samstag von 9 bis 13 Uhr für Selbstanlieferer und Selbstabholer geöffnet.

Spannende Einblicke beim Tag der offenen Tür am Briloner Entsorgungszentrum Brilon. Am Samstag, 12. Mai, öffnet das Briloner Entsorgungszentrum der Stratmann Städtereinigung zwischen 10 und 16 Uhr seine Tore. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Seit nunmehr 15 Jahren helfen die Abfallberatung und das Bürgerbüro in der Friedrichstraße den Bürgern in allen Fragen rund um die Entsorgung. Dieses Jubiläum feiert das Unternehmen Stratmann jetzt mit einem Tag der offenen Tür am Entsorgungszentrum im Almerfeldweg in Brilon. An diesem Tag bekommen alle Interessierten einen Einblick in das Bri-

loner Entsorgungszentrum. Bei einer Führung können das Kompostwerk und die Anlagen aus nächster Nähe kennengelernt werden. Außerdem werden die Siebtrommel und der große Schredder in Aktion gezeigt. Wer will, kann an dem Tag auch selber versuchen, an und mit den Fahrzeugen, die Mülltonnen „zu kippen“. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm zum Thema Verkehrssicherheit, Ladungssicherung und ein Gesundheitsangebot. Auf den Nachwuchs wartet an diesem Tag ein buntes Programm mit Spielecke, Torwandschiessen, Ponyreiten, Hüpfburg und Mülltonnenren-

nen. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Am Nachmittag werden Kaffee und Kuchen angeboten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Tag der offenen Tür mitzuerleben. Anlieferungen von Grünschnitt oder anderen Abfällen und Abholungen von Rindenmulch sind an diesem Samstag leider nicht möglich. Aufgrund des Tages der offenen Tür gelten an diesem Tag nicht die üblichen Samstag-Öffnungszeiten. Weitere Informationen und das Programm zu diesem Tag gibt es im Internet unter www.stratmann.de.

Die Discodogs lieben richtig gute Partys mit richtig guter Musik und sie lieben die Funsportszene – na dann sind sie beim iXS Dirt Masters genau richtig! Den Donnerstagabend zeigt das Kölner DJ-Team den Festivalgästen, was es unter einer richtig guten Party versteht. Camaro und Bugout gelten als die Könige des Entertainments in ihrem Genre. Seit rund zehn Jahren touren sie durch die europäische PartySzene. Aufgelegt haben sie schon mit Jan Delay, Sammy Deluxe, Wax Wreckaz, Soulforce Sound, Mark Hype und vielen anderen. In diesem Jahr haben sich die Disco Dogs Verstärkung geholt, Drums und E-Gitarre eingepackt und ihrem Set eine gehörige Portion Rock-Konzert verpasst. Für die Ridersparty versprechen sie eine Stimmungsexplosion aus HipHop, Funk, Electro und Rock gefasst, zerhackt, geremixed und Live ausgespuckt! Mit viel Verständnis für’s schmale Portemonnaie vieler Freeride-Fans

haben die Macher des iXS Dirt Masters Festivals nicht nur die Contests, sondern auch alle Side-Events komplett frei von Eintrittspreisen gehalten.

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Winterberg. Das iXS DirtMasters ist zweifelsohne das größte Mountainbike-Ereignis auf unserer Seite des Atlantiks. Bei dem Freeride-Festival strömen vom 17. bis 20. Mai wieder um die 35.000 Zuschauer in den Bikepark Winterberg. 1.500 Fahrer aus 20 Nationen demonstrieren stylische Sprünge und spannende Rennen in ungeahnten Dimensionen. Bei sieben Bike-Events sind Pros und Amateure gefordert, ganz gleich ob es über Rampen und Dreckhügel oder im Wahnsinnstempo downhill geht. Ganz heiß auf das Festival ist auch der Nachwuchs, der beim iXS Rookies Cup erste Wettkampferfahrung sammelt. www.dirtmasters-festival.de Die Side-Events stehen dem sportlichen Hauptprogramm in nichts nach. Top-Act am Festivalfreitag sind die H-Blockx! Das zu erleben kostet die Festivalbesucher rein gar nichts. Zu allen sportlichen Contests und zum kompletten Rahmenprogramm gibt es freien Eintritt. Dick drin in der Funsportszene sind auch die Bandmitglieder von Dan Dryers, allen voran Dirt-Masters-Macher Frank Weckert. Unter Freeridern bekannt, gehört die

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Nr. 17 – 9. Mai 2012

Musikalische Früherziehung für Kindergartenkinder Brilon. Die Kindertageseinrichtung St. Petrus und Andreas des Katholischen Familienzentrums Brilon, mit dem Schwerpunkt „Musikpädagogi-

sche Früherziehung“, startet in Zu- halb Jahre“. Seit 30. April wird im Bewegungssammenarbeit mit der Musikschule klangart einen Kurs „Musikalische raum des Kindergartens immer Früherziehung für Kinder ab dreiein- montags von 9 bis 9.45 Uhr Musik gemacht. Der Kurs dauert zwei Jahre, um die Kinder sowohl in ihrer musikalischen wie auch in ihrer gesamten Entwicklung zu fördern. Ziel ist, einen ersten lebendigen Kontakt zur Musik zu vermitteln. Die frühe musikalische Förderung lässt Kinder erleben, wie viel Spaß im gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Ohne Leistungsdruck werden die Kinder spielerisch an die Musik herangeführt. Langzeitstudien haben gezeigt, dass Musik die Entwicklung von Kindern ganzheitlich fördert. Kinder, die Musik machen, sind häufig in ihrer sozialen, geistigen und motorischen Entwicklung weiter als ihre Altersgenossen. Außerdem wird das Gespür für Aufbau und Spannungsmomente in der Musik gefördert. Mit Klangstäben, Glöckchen, Trommeln, Rasseln und verschiedenster Materialien sind die sorgfältig geplanten Stunden gestal-

Die Kinder haben viel Spaß beim gemeinsamen Musizieren. tet. Gemeinsames Musizieren und Singen steht genauso auf dem Programm wie Bewegungsspiele, Fingerspiele, Tänze und Rhythmik. Im zweiten Jahr stehen zudem Noten, Notenwerte, szenisches Spiel und ein spielerisches Ausprobieren von Blockflöte und Keyboard auf dem Programm. Durchgeführt wird der Kurs für Musikalische Früherziehung von der staatlich geprüften und langjährig erfahrenen Musikpädagogin Bettina

Foto: privat

Grans. Die Pädagogin versteht zudem die eigene Begeisterung für Musik weiterzugeben. „Es macht soviel Freude zu sehen, wie schnell schon die Kleinsten lernen und wie sie auf Singen, Tanzen und Musizieren reagieren“, so Bettina Grans. Anmeldungen nehmen sowohl Frau Markmann unter Tel. 02961 3126 als auch Frau Grans unter Tel. 02961 53399 oder info@klangartbrilon.de entgegen. Einige wenige Plätze sind noch frei.

Windkraft – „Wir wollen eine breite Akzeptanz erreichen“ Olsberg. Die Energiewende findet vor Ort statt – „und mit dem Thema Windkraft können wir das positiv beeinflussen“, unterstreicht Bürgermeister Wolfgang Fischer. Die Mitglieder des Ausschusses Planen und Bauen informierte die Stadtverwaltung jetzt über den aktuellen Sachstand in Sachen Windenergie. Das Fazit: Neun Standorte sind in der engeren Wahl, bei denen die jeweiligen Eigentümer oder beauftragte Projektentwickler beantragt haben, Windvorrangflächen auszuweisen. Dies wäre der erste Schritt, um die rechtlichen Voraussetzungen für den Bau von Windrädern zu schaffen. Aufgabe der Politik ist es nun, Kriterien zu bestimmen, die dann einen Rahmen für die Windkraft-Nutzung in der Stadt Olsberg bilden sollen. Dabei müssten sowohl die technischen Möglichkeiten, aber auch forstliche Aspekte und der Landschaftsschutz berücksichtigt werden, so Hubertus Schulte, Leiter des Fachbereichs Bauen und Stadtentwicklung. Die Stadtverwaltung hatte das Gespräch mit dem Regionalforstamt Soest-Sauerland sowie der Unteren Landschaftsbehörde des Hochsauerlandkreises gesucht. Ergebnis: Mit Blick auf das Landschaftsbild, aber auch die ökolo-

gische Wertigkeit dieser Flächen sehen die Fachbehörden einige der möglichen Standorte kritisch – „das heißt aber nicht automatisch, dass eine Nutzung dort von vornherein unmöglich ist“, so Hubertus Schulte. Insgesamt, so die Untersuchungen der Stadtverwaltung, seien an den insgesamt neun Standorten zwischen Esshoff und der südlichen Stadtgrenze bei Altenfeld theoretisch bis zu 60 Windräder denkbar. Allerdings: „Das wäre eindeutig zu viel für die Stadt Olsberg“, machte Bürgermeister Wolfgang Fischer klar. Deshalb gelte es, ein schlüssiges Gesamtkonzept für die WindkraftNutzung zu erarbeiten. Darin könne zum Beispiel eine mögliche Höchstzahl der Windräder festgeschrieben werden, aber auch eine Strommenge, die man im Stadtgebiet per Windkraft erzeugen möchte. Ausschussvorsitzender Alfred Metten machte deutlich, dass an dieser Stelle die Politik gefragt sei: „Wir müssen als Rat entscheiden, wo wir hin wollen.“ Ein wichtiger Punkt sei auch, ob an den möglichen Standorten die Eigentümer der Anlagen „an einem Strang“ ziehen. Hubertus Schulte: „In einigen Bereichen haben sich die Eigentümer bereits gefunden, in an-

deren besteht dagegen noch Gesprächsbedarf.“ Funktionierende Betreibergesellschaften könnten in einem Gesamtkonzept zu einem wichtigen Punkt werden – ebenso wie Transparenz gegenüber der Bürgerschaft. Wolfgang Fischer: „Wir wollen in der Stadt Olsberg eine breite Akzeptanz gegenüber dem Thema Windkraft erreichen.“ Gleichzeitig gehe es auch um Modelle, an denen Stadt und Bürgerschaft teilhaben können – Bürgermeister Fischer: „Wir als Stadt Olsberg wollen nicht nur von der Gewerbesteuer profitieren.“ Die Windkraft sei eine Möglichkeit, neben umweltfreundlicher Energie auch noch Wertschöpfung vor Ort zu erzeugen. Bislang, so das Resümee des Stadtoberhauptes, registriere man ein riesiges Interesse an der Windkraft-Nutzung im Stadtgebiet. Man wolle sich jedoch beim weiteren Vorgehen nicht unter Druck setzen lassen: „Rechtssicherheit geht vor Schnelligkeit.“ Gleichzeitig sei die Windkraft eine Riesen-Chance sowohl für die Stadt Olsberg wie auch für die Bürgerschaft: „Unsere Aufgabe ist es nun, gute und vernünftige Rahmenbedingungen für deren Ausbau zu entwickeln.“

Trendiges Wandern und Einblick in Milliarden Jahre Erdgeschichte Hallenberg. „Erkunden Sie unbekannte Flecken des Sauerlandes und tauchen Sie ein in Milliarden Jahre Erd- und Bergbaugeschichte, verbunden mit trendigem Wandern auf einem Teilstück des SauerlandHöhenflugs. Erfahren Sie unterwegs vieles über Fauna, Flora und Kultur“. Mit dem Highlight auf dieser Strecke, dem 8 m hohen, wohl größten Holzstuhl der Welt, erleben die Wanderer ein großes „Landschaftskino“ und können den Blick um 360° rundum über die sauerländischen und hessischen Wälder, Berge, Täler und Felder schweifen lassen. Nach ca. 7,5 km Wegstrecke wird der Medebacher Ortsteil Dreis-

lar erreicht. Hier wird ein Museum der besonderen Art besucht. Es geht auf Entdeckungsreise durch 4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte. Durch Bilder, Geräusche, Farben, Lichter und funkelnde Kristalle aus der Unterwelt, wird der Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Lauffreudige Wanderer können auch auf der alten „Bahn“ zurück nach Liesen wandern. Alternativ stündlich, mit der SauerlandCard kostenlos, zurück zum Ausgangspunkt per Bus mit der Linie 361. Die Wanderungen finden an jedem zweiten Donnerstag im Monat von Mai bis Oktober statt. Der erste Ter-

min ist Donnerstag, den 10. Mai. Treffpunkt ist der Dorfplatz Liesen um 13 Uhr. Anmeldung bei der Tourist Information Hallenberg, Tel. 02984 8203, info@hallenberg-tourismus.de oder bei der Geoparkführerin Ursula Schüngel, Tel. 02984 8401, schuengel.liesen@web.de. Die Kosten betragen pro Erwachsenen 4 Euro, mit SauerlandCard 3 Euro; Kinder 2 Euro; Familien 8 Euro zuzüglich Eintritt ins Museum. Sollte die Witterung sehr schlecht sein, z. B. Gewitter, Sturm, Hagel, so fällt die Veranstaltung aus. Gruppen können diese Wanderung auch gerne zu individuell vereinbarten Terminen buchen.


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14. Oldtimer Sauerlandrundfahrt am Samstag, den 12. Mai 2012 Brilon. Am 12. Mai startet am Mer- rundfahrt. An den Start gehen 157 Youngtimer der LKW-Klasse, acht Bundesgebiet, sondern auch aus cedes-Autohaus Paul Witteler die Oldtimer und 36 Youngtimer der Oldtimer Motorräder und zwei Oldti- dem angrenzenden Ausland. Die 14. Ausgabe der Oltimer Sauerland- PKW-Klasse, 91 Oldtimer und sechs mer Traktoren, nicht nur aus dem gemeldeten Fahrzeuge sind so unterschiedlich, wie es nur in der Oldtimerszene sein kann. Der kleinste PKW ist ein Goggomobil mit 247 cm³, dem gegenüber steht ein Ford Mustang, dessen Motor mit 5.800 cm³ fast das 23,5-fache Volumen aufweist. Erstmalig wird in diesem Jahr Winterberg in die Oldtimer Sauerlandrundfahrt mit eingeschlossen. Der tiefste Punkt der Rundfahrt liegt bei 228 m über dem Meeresspiegel und der höchste bei 776 m. Die Addition der zu bewältigenden Höhenmeter ist schon beachtlich und beträgt für die PKW 2167 m bei einer Strecken-

länge von 120 km und für die LKW 1746 m bei einer Streckenlänge von 104 km. Während der Fahrt sind wieder Bilder und Buchstaben zu entdecken und in eine Liste einzutragen, wobei die Reihenfolge dem Auffinden bzw. Entdecken entspricht. Bei diversen Durchgangskontrollen wird dieses überprüft. Der Start der LKW ist um 8.00 Uhr und um 10 Uhr für PKW. Mit musikalischer Unterstützung durch die „City Ramblers“ findet auf dem Firmengelände von Mercedes Witteler für Familien und Zuschauer ein buntes Programm statt. Für Essbares und Getränke, Kinderspiel, Reaktionstest, Information und vieles mehr ist bestens gesorgt. Fotos: privat

Mobil bleiben, aber sicher Verkehrssicherheitstag für Senioren im Rahmen der Oldtimer Sauerlandrundfahrt

Die Besucher können an entsprechenden Geräten ihre Reaktion testen. Foto: Verkehrswacht Brilon. Wer über 50 ist, kennt die „Zipperlein“, die manchmal über Nacht kommen und dann auch wieder weggehen. Viel schwerwiegender sind die schleichenden körperlichen Veränderungen, wie das

„Mobil, aber sicher“ Die Verkehrswacht informiert Senioren am 12. Mai bei der Oldtimer Sauerlandrundfahrt

Nachlassen der Sehkraft oder des Hör- und Reaktionsvermögens, die von den Betroffenen oft lange nicht bemerkt werden. Die Bezirksverkehrswacht Brilon e. V. lädt deshalb alle Interessierten herzlich zu einem informativen Verkehrssicherheitstag am 12. Mai ab 10 Uhr in die Verkaufsräume der Mercedes Benz Vertretung Witteler in Brilon ein. Jeder hat dort die Möglichkeit, das Leistungsvermögen ganz unverbindlich zu testen; beispielsweise mit den Seh- und Reaktionstestgeräten, die dort aufgebaut sind. Die Reaktionstestgeräte zeigen z. B. wie lange der Getestete persönlich braucht, um das Auto vom Erkennen einer Gefahr bis zum Stillstand abzubremsen. Ein ebenfalls angebotener Hörtest kann mögliche Probleme in diesem Bereich aufdecken. Die Verkehrswachtmitarbeiter stehen gern für Fragen zu körperlichen Defiziten, die die Fahrsicherheit beeinträchtigen, zur Verfügung. Auch über ganz persönliche Fragen rund um die tägliche Mobilität und Sicherheit im Straßenverkehr sprechen die Mitarbeiter gern mit den Besuchern. Info unter www.verkehrswacht.brilon.de oder info@verlkehrswacht.brilon.de

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Gute Bilanz der Aktion Rumpelkammer Medebach/Olsberg. Die seitens der Kolpingfamilien und der Kath. Landjugend durchgeführte „Aktion Rumpelkammer“ hat einen großen Erfolg gebracht und dafür gilt allen Spendern, allen Helfern und den Unternehmen ein ganz besonderer Dank. Es waren etliche Lkws, Trecker und andere Fahrzeuge sowie sehr viele Helfer und Mitarbeiter im Einsatz. Die Sammlung erbrachte im Raum Olsberg 14,4 to, in Winterberg 6,9, in Hallenberg 8,1 und in Medebach 6,2 to somit insgesamt also 35,6 to an Kleiderspenden. Diese Altkleidung

wird nun von Fachleuten sortiert und entsprechend der Verwendungsmöglichkeiten weitergegeben bzw. verkauft. Mit dem Verkaufserlös werden soziale Projekte im In- und Ausland und vor allem in der Dritten Welt finanziert und gefördert. Die nächste Aktion Rumpelkammer findet am Samstag, den 27. Oktober statt. Aber auch zwischenzeitlich können Kleidung und Schuhe in die Kolping-Container eingeworfen werden, die in den meisten Orten aufgestellt sind und regelmäßig geleert werden.

Mitgliederversammlung des CDU-Ortsvereins Scharfenberg/Rixen Scharfenberg. In der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Scharfenberg/Rixen konnte der Vorsitzende Lukas Wittmann die Gastreferenten MdB Patrick Sensburg, den stellvertretenden Bürgermeister und Stadtverbandsvorsitzenden Wolfgang Diekmann sowie Matthias Kerkhoff, Kandidat der CDU für die Landtagswahl, begrüßen. Nach der Verlesung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung durch den Schriftführer Martin Niggemann berichtete Lukas Wittmann über eine Vielzahl von Aktivitäten im abgelaufenen Jahr. Besonders herausgestellt wurde die Aktion „Saubere Landschaft“, die in Zusammenarbeit mit der Scharfenberger Grundschule und dem Ortsverein sehr erfolgreich war. Schwerpunkt der Aktivitäten im vergangenen Jahr waren zum einem die Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten der Grillhütte im Brummerha-

(V. li.) Theo Normann, Lukas Wittmann, Wolfgang Diekmann, Matthias Kerkhoff, Klaus Götte und Martin Niggemann. Foto: privat gen sowie die Arbeiten auf dem Friedhof in Verbindung mit der Errichtung der Urnenwand. Zu erwähnen in diesem Zusammenhang ist die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Friedhofsausschuss.

Zum Thema Leerstands-Management ergab sich aus der Versammlung heraus eine angeregte Diskussion. Einigkeit besteht darin, dass seitens der Stadt hier zu wenig getan wird.

Trauer-Café des Hospizverein Brilon Die Ostersonntagmesse in der St. Dionysius Pfarrkirche in Thülen wurde durch den Mädchenchor der Chorakademie Dortmund eine feierliche Bereicherung. Die 15- bis 18-jährigen Mädchen singen seit einigen Jahren in der Chorakademie Dortmund unter der musikalischen Leitung von Zeljo Davutovic. Sie sind auch schon in berühmten Kirchen und Konzertsälen aufgetreten. Der Mädchenchor verbrachte seine Projekttage auf dem Gut Almerfeld, um spezielle und extrem schwierige Chorliteratur einzustudieren. Foto: privat

Brilon. Wieder einmal lädt der Hospizverein Brilon ein, Begegnung zu wagen mit Menschen, die das Abschiednehmen erleben. Die Einsamkeit, Trauer, Wut, Schmerz, Hoffnungslosigkeit aber auch Dankbarkeit für und Freude über die gemeinsam erlebte Zeit durchleben. Dem Wunsch sich auszutauschen

Landtagswahl stehen. Landtagskandidat Matthias Kerkhoff wird sich an diesem Abend vorstellen und seine politischen Ziele erläutern. Ebenfalls ist das Mitglied des Europäischen Parlamentes Dr. Peter Liese zu Gast.

Drei Band’s beim Open-Air in Düdinghausen Bands, die bei der Open-Air Veranstaltung auf dem Schützenhallengelände in Düdinghausen aufspielen werden. Bei der Gruppe handelt es sich um eine junge aufstrebende Band aus Soest. Mit ihrer ganz speziellen Mischung aus kraftvollem „Far Fetched“ heißt eine der drei Rock und eingängigem Pop beweist

Viel Spaß zur Open-Air-Disco in Düdinghausen!

Weitere Informationen sind erhältlich am Hospiz-Mobiltelefon 0175 6316641.

Schulter schauen. Das Projekt „Brotzeit - Brot ist nicht gleich Brot“ ist Teil einer Projektreihe, welche durch den Unternehmensverband Westfalen-Mitte e.V. seine Unterstützung findet. Der Ev. Kindergarten hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kinder für das Thema der gesunden Ernährung zu sensibilisieren. Mit Spaß und Feuereifer untersuchen die Kinder mit allen Sinnen verschiedene Brotsorten und bestimmen ihre Inhaltsstoffe experimentell in der naturwissenschaftlichen Werkstatt. In der Bäckerei erfuhren sie, wie das Brotbacken funktioniert, wie enorm groß doch so ein Ofen ist und was so eine Knetmaschine eigentlich macht. Zum guten Schluss durften sie sogar selbst tätig werden und Kekse aus Mürbeteig ausstechen und verzieren. Foto: privat

Matthias Kerkhoff und Dr. Peter Liese sind Gäste

Düdinghausen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 50-jährigen Schützenhallen-Jubiläum veranstaltet der Bürgerschützenverein am 16. Mai eine Open-Air Disco unter dem Motto „Mach es zu Deinem Event“!

Das nächste Trauer-Café findet im Alfred-Delp-Haus in Brilon, am Sonntag, den 13. Mai, von 15 bis 17 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Maxi-Kinder des Kinderlands am Kurpark durften den Bäckern bei der Arbeit über die

CDU Brilon lädt zur Informationsveranstaltung ein Brilon. Die CDU lädt die Briloner Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung für Donnerstag, den 10. Mai, um 20 Uhr in das Hotel „Am Wallgraben“ in Brilon, Strackestraße herzlich ein. Im Mittelpunkt wird die NRW-

können alle Interessierten in einer angenehmen und geschützten Atmosphäre nachkommen. Es besteht die Möglichkeit, bei Kaffee, Tee und Kuchen, sich kennen zu lernen, wieder zu treffen, gleichfalls Betroffenen zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

die Band ein breites Repertoire. „Eine echt tolle Band, die es hoffentlich noch weit bringen wird“, so Marc Butterwegge, Mitorganisator der Veranstaltung. Den Konzertabend teilen sie sich die vier Herzblutmusiker aus Soest mit „rustics“ aus Elspe und „Lustspiel in drei Akten“ aus Willingen, die ihrerseits für das Motto stehen: „Bunt ist das Dasein und granantenstark …“ Das Konzert beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Bei schlechter Witterung findet das Konzert in der Schützenhalle statt. Weitere Infos unter www.buergerschuetzenverein.de oder Tel. 0151 43207975.

Die Bad „rustics“ aus Elspe.

Eintritt frei

Foto: privat


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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Feuerwehr wird 100 Jahre alt Hesborn. Die Feuerwehr Löschgruppe Hesborn kann in diesem Jahr auf ihr 100-jähriges und die Jugendfeuerwehr auf ihr 40-jähriges Bestehen zurück blicken. Diese Jubiläen sollen vom 17. bis 20. Mai gefeiert werden.

Die Hinweisschilder wurden in der Ortsmitte bereits aufgestellt. Foto: privat

Auf Christi Himmelfahrt findet eine Disco im Steinbruch statt. Am Freitag folgt dann der Kommersabend in der Schützenhalle. Der Festzug mit anschließendem Tanz unter Begleitung einer Oberkrainer Gruppe ist für Samstag vorgesehen. In einer Oldtimerausstellung wird die Geschichte der Feuerwehr dargestellt.

„Forschen mit Fred“ im Kinderland am Kurpark Brilon. Experimente sind, wie wir aus langjähriger Erfahrung wissen, immer wieder spannend für Kinder. Sie regen zum Denken und Hinterfragen an und wecken spielerisch das Interesse der Kinder an naturwissenschaftlichen Phänomenen. Um diesen „Forscherdrang“ der Kinder noch mehr als bisher gerecht zu werden, führt das Kinderland das Projekt „Forschen mit Fred“ durch. Beim Experimentieren ist es wichtig, dass der Umgang mit den verschiedenen Materialien völlig ungefährlich ist, die einzelnen Experimente einen Alltagsbezug haben und zu Hause leicht nachgemacht werden können. Für 16 Kinder hieß es deshalb in

den letzten Wochen: „Wir forschen mit Fred“. Die Experimentierreihe handelt von der Ameise „Fred“. Er erlebt viele Abenteuer, bei denen er die Hilfe der Kinder benötigt. Jede Forscherstunde beginnt zunächst mit einer Geschichte, in der Fred sein Problem schildert und die Kinder zum Experimentieren anregt. Für jedes Experiment gibt es eine Forscherkarte mit abgebildetem Forschermaterial und dem visuell gestaltetem Ablauf des Experimentes. Dies fördert das selbständige Auseinandersetzen mit dem Problem. Zum Abschluss nahm jedes Kind stolz das Forscher-Diplom entgegen.

Weitere Informationen zum Jubiläumsablauf und über die ausgestellten Oldtimer sind im Internet unter www.feuerwehr-hesborn.de zu erhalten. Die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten laufen auf Hochtouren. In Eigenleistung wurde der Schulungsraum im Feuerwehrhaus renoviert. Dank einer großzügigen Spende der Firma Borbet war es möglich, für die Feuerwehr Löschgruppe Hesborn ein gut gebrauchtes Löschfahrzeug LF 8 zu erwerben. Die Firma Borbet hatte auf Weihnachtsgeschenke für die Geschäftspartner verzichtet und stattdessen den Be-

Wehrführer Albert Winter und Löschgruppenführer Werner Pape bedankten sich für die ausgewöhnliche Spende. „Ich bin froh, dass wir eine schlagkräftige Feuerwehr im Ort haben die immer dann schnell zur Stelle ist, wenn man sie braucht“, so Borbet in seiner kurzen Ansprache.

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„Unitas“ Scharfenberg sucht Flöten-Nachwuchs Scharfenberg. Das Tambourkorps „Unitas“ Scharfenberg will auch in diesem Jahr allen interessierten Mädchen und Jungen (ab dem Grundschulalter) aus Scharfenberg aber auch aus den Nachbardörfern die Gelegenheit geben Sopranflöte oder auch Altflöte zu erlernen.

trag für die Jugendfeuerwehr gespendet. BORBET-Firmenchef Peter Wilhelm Borbet übergab nun in einer kleinen Feierstunde das Fahrzeug offiziell seiner Bestimmung. Er informierte sich über die feuerwehrtechnische Ausrüstung und führte eine Probefahrt durch.

Kindern am Dienstag, den 22. Mai, um 18 Uhr in das Jugendheim Scharfenberg eingeladen.

Um auch jeden Kind ein Instrument aushändigen zu können bittet das TK „Unitas“ um vorherige Anmeldung bis zum 17. Mai beim 2. Vorsitzenden Christian Hohmann, Tel. Hierzu sind alle Eltern mit ihren 02961 742363.

Gevelinghausen. Das Jungschützenfest der St. Hubertus Schützenbruderschaft 1872 Gevelinghausen e.V. findet nicht wie geplant am 19. sondern am Mittwoch, den 16. Mai, ab 17 Uhr an der Schützenhalle. Wie in den letzten Jahren, sind alle Jungschützen und Interessierten der

www.facebook.com/sparkassehochsauerland

Jungschützenfest in Gevelinghausen mit neuem Termin Nachbarvereine eingeladen. Die Bruderschaft hofft auf ein schönes Jungschützenschießen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Nach dem Schießen findet die Proklamation und eine Jungschützenparty in der kleinen Halle statt.

CDU-Frauenfrühstück in Medebach Medebach. Das dritte CDU- Frauenfrühstück findet am Samstag, den 12. Mai, um 9 Uhr im Cafè Pöllmann statt. Als Gast wird Hubert Kleff als CDU Bezirksvorsitzender und ehemaliges Landtagsmitglied den Frauen bei diesem Frühstück als Dikussionspartner und für Fragen zur Verfü-

gung stehen. Erfreulich ist auch, dass sich immer mehr Frauen aus anderen Ortsverbänden für das Frühstück interessieren. Es werden Frauen u. a. aus Brilon, Hallenberg und evtl. Meschede da sein, die mit den Medebacher CDU-Frauen und Hubert Kleff diskutieren wollen.

Lagunenbad Willingen geschlossen Willingen. Das Lagunen-Erlebnis- geschlossen. bad ist bis einschließlich 16. Mai Ab Donnerstag, den 17. Mai, ist wegen jährlicher Reinigungs-, War- das Bad dann wieder täglich von 9 tungs- und Renovierungsarbeiten bis 23 Uhr geöffnet.

Veranstaltet von der LOK Brilon in Kooperation mit den Bähr Filmbetrieben.


22 DIE Wochenzeitung Infos unter www.s-Lift.de

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Mittwoch, 16.05. bis Samstag, 19.05.: 4 Tage Bergfieber (Mittwoch, 16.05. + Donnerstag, 17.05.: Happy Hour von 23.00 - 00.00 Uhr) Freitag, 25.05. bis Sonntag, 27.05.: Rock over Pfingsten (Sonntag, 27.05.: Happy Hour von 23.00 - 00.00 Uhr)

Internationaler Bund (IB) veranstaltet Tag der offenen Tßr unter neuer Leitung Olsberg. Janine Gawron, die neue Leitung des Internationalen Bundes in Olsberg, freut sich gemeinsam mit ihren Mitarbeitern auf den Tag der offenen Tßr am 11. Mai. Im November 2011 ßbernahm sie die Leitung von Dr. Klaus Striedter, der jetzt eine IB Einrichtung im Rheinland leitet. Anlass genug, Janine Gawron vorzustellen und ßber die Arbeit des Internationalen Bundes im Hochsauerlandkreis zu berichten. Janine Gawron ist seit zehn Jahren fßr den IB tätig und arbeitete bisher ßberwiegend im Märkischen Kreis. Neben der Einrichtung in Olsberg ist sie auch fßr die Einrichtung in Arnsberg zuständig. Seit ßber 20 Jahren ist der Internationale Bund im Hochsauerland in den Bereichen Berufliche Bildung und Soziale Arbeit ein kompetenter Ansprechpartner. Im Auftrag der Agentur fßr Arbeit bildet der IB in eigenen Werkstätten lernbehinderte Jugendliche in den Berufen Metallfeinbearbeiter, Holzbearbeiter sowie Bau- und Metallmaler aus. In Koope-

heimischen Praktikumsbetrieben und dem Berufskolleg statt. Am Freitag, den 11. Mai, findet ab 10 Uhr der Tag der offenen Tßr statt. Neben offiziellen Vertretern der Stadt Olsberg, der Agentur fßr Arbeit und Vertretern von Schulen und weiteren Kooperationspartnern, sind alle interessierten Bßrger herzlich eingeladen. Vor Ort werden Janine Gawron ist die neue Leiterin des IB in Olsberg. Fragen rund um die Foto: privat Berufsvorbereitung und Ausbildung beration mit heimischen Unternehmen antwortet und die Einrichtungen in werden lern- und kÜrperbehinderte Olsberg an der Hauptstrasse 116 Jugendliche in derzeitig zehn Beru- und In der Ramecke 1 vorgestellt. Die eigens fßr diesen Tag eingefen im Bereich Handel bis Handwerk ausgebildet. Die Berufsvorbe- richtete Cafeteria sowie Grill- und reitung findet in eigenen Unterrichts- Getränkestände laden ebenso zu und Werkstätten in Kooperation mit einem Besuch ein.

          

   

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Eine viertägige Fahrt nach Berlin veranstaltete die Junge Union Brilon am ersten Wochenende der Osterferien. Erste Station der Bildungsfahrt war ein Besuch im Reichstag. Auf der BesuchertribĂźne konnten die Teilnehmer erfahren, wie der Bundestag und seine AusschĂźsse arbeiten. Im anschlieĂ&#x;enden Gespräch mit Patrick Sensburg diskutierten die Jugendlichen mit dem heimischen CDU Bundestagsabgeordneten Ăźber aktuelle Themen. Neben der Wahl des Bundespräsidenten war natĂźrlich auch die kommende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ein Thema. Ein HĂśhepunkt der Fahrt war der Besuch im Bundeskanzleramt. Bestandteil der beeindruckenden FĂźhrung durch die Schaltzentrale der Macht war ebenfalls der Kabinettssaal, in dem die Kanzlerin regelmäĂ&#x;ig mit ihren Ministern tagt. Auch wurde die Gedenkstätte Berliner Mauer, die Berliner Unterwelten, die Stasi-Gedenkstätte HohenschĂśnhausen und die Topographie des Terrors besucht. Zahlreiche Bilder der Fahrt sind im Internet unter www.ju-brilon.de zu sehen. Foto: privat

Leserbrief zum Thema: Das Dudeln der Schrott-LKW – Balsam fßr die Ohren

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Sie reiben sich verwundert die Augen? Ihnen erscheint die Ăœberschrift dieses Leserbriefes provokativ oder zumindest fragwĂźrdig? – Dann liegen Sie mit diesem Eindruck zunächst einmal vĂśllig richtig! Aber bei näherer und ernsthafter Betrachtungsweise der HintergrĂźnde macht diese durchaus Sinn. Der diesjährige internationale Tag gegen Lärm (Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day) am 25. April – der BRILONER ANZEIGER informierte - ist fĂźr den Verfasser ein zusätzlicher aktueller Anlass fĂźr diese Stellungnahme. Bei allem Verständnis fĂźr die MitbĂźrger, die das Gedudel der SchrottLKW aus ihrer Sicht mit Recht als besonders stĂśrend, belästigend und nervend empfinden, sollte man dieses „tonale Geräusch“ aber mit anderen uns umgebenden Lärmquellen in Relation setzen. Motorradfahren kann unter den gegebenen Umständen eine solche Lärmquelle sein, wobei der Verfasser keinesfalls das Motorradfahren an

sich diskreditieren mĂśchte. Wer, wie der Verfasser dieser Zeilen, Ăźber Jahre(!) dem mitunter stundenlangen Motorradfahren auf angrenzenden bzw. nachbarschaftlichen GrundstĂźcken ausgesetzt wird, kann buchstäblich ein Lied davon singen. Zumal, wenn diese Fahrerei ohne die geringste RĂźcksichtnahme in unregelmäĂ&#x;igen Abständen, mitunter aber täglich, an allen Wochentagen und zu jeder Tageszeit „veranstaltet“ wird. Gelegentliches Vollgasgeben im Stand vervollständigt diese Inszenierung. Das ist Lärmbelästigung in Reinkultur! Von umweltrelevanten Faktoren ganz zu schweigen. In vĂśllig despektierlicher Weise werden diese privaten Motocross-Veranstaltungen, sobald die Wetterlage es eben zulässt, auch und gerade in den frĂźhen Nachmittagsstunden durchgefĂźhrt, also in der Zeit, in der satzungsgemäĂ&#x; aus guten GrĂźnden das Einhalten von Ruhe im Stadtgebiet eingefordert wird. Leider werden Kontrollen seitens der Stadtverwaltung Olsberg nur äuĂ&#x;erst restriktiv

betrieben. Wenn man diese jahrelangen Erfahrungen zugrunde legt, relativiert sich das Gedudel der SchrottsammlerLkw zwar nicht gerade auf die Ebene eines musikalischen Hochgenusses, aber man kann die melodiÜsen und durchaus harmonischen PanflÜtenklänge zeitlich begrenzt durchaus ertragen. Im Vergleich zum Krach des Motorrades empfindet man dieses Gedudel als angenehm. Es ist, soweit man es bei dem Motorradlärm ßberhaupt hÜrt, geradezu Balsam fßr die Ohren. Es wäre wßnschenswert, wenn die Stadtverwaltung Olsberg diesem Krach und Lärm in ähnlich engagierter Weise begegnen wßrde, wie dem – jedenfalls nach dem Empfinden des Verfassers – eher harmlosen PanflÜtengedudel. Hans-Georg Hengsbach Gevelinghausen Leserbriefe beinhalten die Meinung des Verfassers. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kßrzung vor.


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Nachhaltig bauen – jetzt auch im Bad Umwelt-Produktdeklarationen im Bad- und Sanitärbereich auf dem Vormarsch Um Endverbrauchern in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein verlässliche Orientierungshilfen zu bieten, setzt die Bauindustrie derzeit vor allem auf die sogenannte EPD, Environmental Product Declaration oder zu deutsch: Umwelt-Produktdeklaration. Auch im Bad- und Sanitärbereich hat man jetzt die Möglichkeiten erkannt, die dieses Informationsinstrument bietet. EPDs werden in Deutschland vom Institut Bauen und Umwelt, kurz IBU, vergeben. Kern der Umweltdeklaration ist eine umfassende Ökobilanz, die die produktseitigen Umweltwirkungen transparent und neutral darstellt. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus eines Produkts betrachtet. In der

Baubranche hat sich das Label bereits etabliert. Jetzt zieht auch der Bad- und Sanitärbereich nach: Hansgrohe erhielt vor Kurzem die erste EDP für Handbrausen, zuvor schon Franz Kaldewei für seine Bade- und Duschwannen aus Stahl-Email. Da für beide Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit längst Teil ihrer Produktphilosophie ist, war die Erstellung einer EPD und deren unabhängige Überprüfung beim IBU der nächste logische Schritt. Schließlich legen immer mehr Architekten, Immobilienbetreiber und Bauherren Wert darauf, genau zu wissen, wie der ökologische Rucksack der eingesetzten Produkte aussieht. Mehr unter www.bau-umwelt.com.

überarbeitet und renoviert werden. Wechselnde Untergründe wie Ziegelmauerwerk, Beton oder Holz können vernachlässigt werden. Die Vorzüge liegen auf der Hand: Die Außenflächen sind eben und die Wände sind gedämmt gegen Wärme, Kälte und Schall, bleiben aber dennoch diffusionsoffen. Die Flexibilität und Wertbeständigkeit dieser Holzfaserdämmung wird durch ein fein aufeinander abgestimmtes System erreicht. Dazu gehören: Das Sandwichdämmelement, Befestigungsmaterialien und Anschlussschienen, Armierungsgewebe und Putz- bzw. Farbbeschichtungen. „Deshalb geben wir als der Pionier in der Holzfaser-Dämmung als einziger Hersteller sogar 15 Jahre Garantie auf die HolzfaserDämmung“, sagt Norman Unger von der Chemnitzer Ideenschmiede für ökologische Dämmung Unger-Diffutherm. Bereits 1999 wurde UngerDiffutherm als bestes Dämmsystem von ÖKOTEST empfohlen. Kostenloses Info-Material zum Holzfaser-Wärmedämm-Verbundsystem – nach dem neuesten Stand der Technik bekommt man auf: www.unger-diffutherm.de


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„Zeige mir, wie du baust, und ich sage dir, wer du bist“, wird der Schriftsteller Christian Morgenstern zitiert. Schon ob man sich fürs Holzoder Massivhaus, für eine avantgardistische Architektur oder eine in Klinkeroptik entscheidet, sagt einiges über Vorlieben und Charakter des Hausbesitzers aus. Noch deutlicher wird dies bei der Inneneinrichtung. Wer jung, flexibel, ambitioniert und Lifestyle-orientiert ist, bevorzugt eher einen mobilen, urbanen Einrichtungsstil und frische Farben als traditionelle, rustikale Möbel und dunkle Töne, wie man sie im klassischen Milieu findet. Doch was, wenn sich Grenzen verschieben? Dann wird die Zuordnung nicht mehr so einfach. So mag man sich bei Böden in Holzoptik heute nicht immer sicher sein, wirklich Holz vor sich zu haben. Holz oder nicht Holz, Fliese oder nicht Fliese? Diese Frage stellt sich, wer die „Holzfliese“ von Cero® aus dem Hause Keramik Union betritt. Die täuschend echt nach Holz aussehenden Fliesen in der Optik eines Parkettbodens eignen sich für jeden Raum. Die Zeiten, in denen Fliesen ausschließlich in Bad und Küche zum Einsatz kamen, sind spätestens mit dieser „Holzfliese“ vorbei. Statt Standardfliesen in Standardformaten ist das Angebot an keramischen

in Küche und Bad als auch im Wohn-, Essund Schlafzimmer. Dabei vereint die Fliese in Holzoptik die Vorzüge von Holz, wie warme Farbtöne und Maserungen, mit denen eines keramischen Bodenbelages. So ist die Keramikfliese nicht nur unempfindlicher für Abrieb, Kratzer und andere Spuren des Lebens, sondern überzeugt auch durch ihre hygienische Oberfläche und leichte Pflege. Rotweinflecken sind ebenso mit einem Wisch weg wie krankheitserregende Bakterien und Pilze. Weder Holz oder Fliese? Beides! Die „Holzfliese“ ist eine dünsten Fliesen aus, noch nehmen keratäuschend echt nach Holz aussehende Fliese. Foto: epr/cero-epr.de mische Bodenbeläge selbst Stoffe aus der Fliesen heute umfangreicher und die Umwelt auf, wie es beispielsweise Vielfalt größer denn je. Ob in Hell Teppiche tun, in denen sich Keime oder Dunkel – eine umfangreiche und Tierhaare festsetzen, die AllerAuswahl an verschiedenen Braun- gien auslösen können. Weitere Inforund Holztönen in bestechender mationen zur „Holzfliese“ und Holzoptik macht jedes Zimmer zum anderen keramischen Produkten warmen, gemütlichen und einzigar- sind unter www.homeplaza.de und tigen Lebensraum, und zwar sowohl www.cero-epr.de erhältlich.

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Erfrischend - hygienisch - traumhaft schön Mit Naturkalk gegen Schimmel und für kreative Wandgestaltung Wir Menschen verbringen immer mehr Zeit in geschlossenen Räumen. Wenigstens in den eigenen vier Wänden sollte deshalb Wohngesundheit an erster Stelle stehen. Und Gesundes Wohnen beginnt bei unserer unmittelbaren Umgebung, beispielsweise den Wandoberflächen. Naturkalk – als Kalkputz oder Kalkfarbe – ist die verblüffend perfekte Lösung für die Wandgestaltung: Erfrischend hygienisch, atmungsaktiv und traumhaft schön. Schon bei den Römern waren natürlicher Kalkputz und natürliche Kalkfarbe die gefragtesten Wandoberflächen: Von der Villa bis zur Freskenmalerei. Und nahezu alle hochwertigen Wandgestaltungstechniken basieren seitdem auf Kalk. Und das aus zwei Gründen: Erstens weil Naturkalk absolut hygienisch ist, ja sogar Wohnschimmel wir-

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Wandbeschichtung für innen und außen wiederentdeckt. Kalk ist von Natur aus antibakteriell, ästhetisch und einfach anzuwenden. Naturkalk

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Naturkalk im Bad ist modern und gibt Schimmel keine Chance. Foto: haganatur.de kungsvoll verhindert. Und zweitens, weil man damit unbegrenzte Möglichkeiten hat - vom einfachen, weißen Anstrich bis zur kreativen Maltechnik. Doch Kalkfarbe ist nicht gleich Kalkfarbe. Und Kalkputz ist nicht gleich Kalkputz. Es ist entscheidend, dass Naturkalk nicht verfälscht wird und dass die Inhaltsstoffe voll deklariert werden. Es gibt nur ganz wenige Produkte, die diese Anforderungen voll und ganz erfüllen. Nach einer Studie des Wissenschaftlers sowie vereidigten und öffentlich bestellten Sachverständigen für Schadstoffe in Innenräumen, Dr. rer. nat. Führer, trifft das auf die Natur-Produkte Haga Kalkputz und Haga Kalkfarbe zu. Dabei handelt es sich um unverfälschten Naturkalk höchster Reinheit aus den Schweizer Alpen. Kalkfarbe ist dabei

die einfachste und schnellste Anwendung von Naturkalk für die Wände. Wer eine etwas rauere Struktur bevorzugt, verwendet Kalkstreichputz. Wenn die Wände etwas uneben sind, benötigt man Kalkfeinputz. Auch bei der farbigen Wandgestaltung bietet Kalk enorme Vorteile, denn Kalk ist Pigment und Bindemittel in einem. Durch Zusatz von natürlichen Erdfarbpigmenten sind mit Kalkfarbe, Kalkstreichputz bzw. Kalkfeinputz wunderschöne, unvergleichliche Farbgestaltungen zu erzielen. Wer interessante, durchschimmernde Maltechniken bevorzugt, greift zu Kalklasuren. Frische Luft, Gesundheit und zauberhafte Wände mit Naturkalk? Reine Naturkalkputze und reine Naturkalkfarben wurden als ideale

Dämmung gegen energetische Midlife-Crisis Auch Traumhäuser kommen in die Jahre. Viele Eigenheime aus den siebziger und frühen achtziger Jahren entsprechen heute nicht mehr den gewünschten Energiestandards. Die Getifix-Sanierungsexperten, die zu einem bundesweiten Netzwerk gehören, sind in den Fällen die richtigen Ansprechpartner, wenn ein Haus energetisch fit gemacht werden muss. Oft soll die äußere charakteristische Silhouette des Gebäudes erhalten bleiben. Eine Dämmung von außen kommt deshalb nicht in Betracht. Mit dem Getifix-System ambio Mineraldämmplatte können alle Räume von innen gedämmt werden. Die Platte ist kapillaraktiv, nicht brennbar und zeichnet sich durch eine sehr hohe

Beständigkeit und Umweltverträglichkeit aus. Ein Wärmeverlust wird vermieden und die Gefahr von Schimmelpilzbildung verringert, da die Getifix ambio durch ihre kapillaraktiven Eigenschaften Feuchtigkeit aufnehmen und bei Lüftung wieder abgeben kann. Die Oberfläche kann außerdem sofort neu gestaltet werden. Durch die Sanierungsmaßnahmen verbessert sich das Raumklima deutlich, die Heizkosten sinken drastisch und die Lebensqualität steigt fühlbar. Und der Wert eines tollen Gebäudes natürlich auch. Für die Zukunft ist das Traumhaus so bestens gerüstet. Weitere Informationen unter www.getifix.de oder unter www.homeplaza.de.

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BAUEN

WOHNEN

Heizen, Kühlen, Wohlfühlen Raumklimadecken wärmen wie die Sonne von oben

Heizen und Kühlen gehören seit jeher zu den Grundfragen der Lebensqualität bei Gebäuden. Jetzt gibt es Deckensysteme, die zur energiesparenden Raumklimadecke weiterentwickelt wurden. Die volle Fläche der Unterseite der Raumdecke wird auf wirkungsvolle und energieeffiziente Weise zum behaglichen Heizen sowie Kühlen genutzt. Die Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke (IGR) hat sich der Entwicklung und Förderung dieses neuartigen, bereits vielfach bewährten Raumklimasystems verschrieben, das sowohl für den Neubau als auch für die Renovierung eine interessante Alternative ist. Die Heizung und Kühlung kommt von dort, wo sie von der Natur vorgesehen ist, nämlich von oben. Auch die Sonne strahlt von oben, lautet das verblüffende Grundprinzip der Raumklimadecke. Herkömmliche Heizungen erwärmen primär die Raumluft und verteilen diese dann durch Umwälzung im Raum. Anders bei der Raumklimadecke: Sie basiert auf dem Wärmewellenaustausch zwischen einer warmen und einer kalten Fläche. Dabei bewegt sich die Wärmestrahlung von der warmen zur kalten Fläche, der kühlere Körper nimmt die Strahlung auf und erwärmt sich dabei. So erwärmen sich Fußboden, Wände und Einrichtungsgegenstände gleichmäßig. Der hohe Anteil an Wärmestrahlung bei Raumklimadecken bewirkt dabei eine Speicherung der Energie in allen Körpern und führt zu einem unvergleichlich angenehmen Raumklima. Ein weiteres Plus: Im Kühlfall funktioniert das Prinzip genau entgegengesetzt. Die von kaltem Wasser

Fassadengestaltung ■ Wärmedämmung ■ Malerarbeiten ■

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Abb.: raumklimadecke.de

durchflutete Decke nimmt dann die Wärmestrahlung aus dem Raum auf. Fußboden, Wände und Einrichtungsgegenstände kühlen sich ab. Durch die „Wärmestrahlung“ entsteht horizontal und vertikal eine nahezu gleichmäßige Temperaturverteilung in der gesamten Wohnoder Arbeitsfläche. Dieses wird vom menschlichen Körper als besonders angenehm empfunden. Daher kann die Lufttemperatur um 2 bis 3 °C niedriger sein als bei einer herkömmlichen Heizung. Als Faustregel gilt: 1 °C weniger entspricht ca. 6 % Energieeinsparung. Und Energie, die nicht erzeugt werden muss, belastet weder die Umwelt noch den Geldbeutel. Dank niedriger Systemtemperatur von ca. 32 °C sind Raumklimadecken ideal geeignet zur Nutzung alternativer Energiequellen wie Wärmepumpen und Solaranlagen. Aber auch herkömmliche Heizsysteme sparen durch die niedrigeren Betriebstemperaturen Energie. Alle standardisierten, geprüften Systemlösungen der Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke (IGR) sind mit dem Raumklimadecke IGR Gütesiegel gekennzeichnet. Durch

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das Gütesiegel wird hochwertige und gleichbleibende Qualität sowie eine technische Lösung auf dem neuesten Stand garantiert. Das System ist ein eingetragenes europäisches Patent. Die Raumklimadecke gibt es für verschiedene Deckensysteme: Fertigdecken, Spannbetondecken, Ziegeldecken und Trockenbau. Das Trockenbausystem ist auch für den Altbau eine interessante Alternative. Das Infopaket „Raumklimadecke“ von der Innovationsgemeinschaft Raumklimadecke gibt es unter: www.raumklimadecke.de.


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Themennacht „Macht euch auf den Weg“ Brilon. Am Freitag, den 11. Mai, ab 20 Uhr treffen sich alle Neugefirmten des Pastoralverbundes Brilon im Alfred-Delp-Haus um den gemeinsamen Weg der letzten Monate mit einem Fest zu beenden. Nach einem Erfahrungsbericht, wie man für ein Jahr in Afrika leben und arbeiten kann, werden Informationen zu „Missionar/in auf Zeit“, „FSJ“ und Bundesfreiwilligendienst gegeben. In den weiteren Stunden der Nacht können die Firmlinge verschiedene Angebote wahrnehmen. Zur Auswahl stehen die Filme „Adams Äpfel“ und „Wie im Himmel“, Glaubensgespräche, Rundgang durch

die nächtliche Kirche, verschiedene Spiele und Aktionen. Es ist auch für ein DJ gesorgt, der in der Disco des ADH für Stimmung sorgt. Wer zwischendurch mal Ruhe braucht, kann dies im Chillout-Bereich tun. Die Neugefirmten sollten dafür auch Isomatte und Schlafsachen mitbringen. Um 6 Uhr in der Frühe feiern alle gemeinsam eine Eucharistiefeier in der Krankenhauskapelle. Und als Abschluss wird gemeinsam gefrühstückt. Gegen 8 Uhr am Samstag endet die Themennacht „Macht euch auf den Weg“. Die CDU Frauen Medebach und der JU-Vorsitzende Michael Schreiber waren zu Gast bei Weitere und genauere Informa- der Firma Egger in Brilon. Marion Kürmann von der Firma Egger hat auf anschauliche Weise in einer Betriebsbetionen unter vikar.massolle@ sichtigung die ganze Leistungspalette der Firma Egger vorgestellt. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer pastoralverbund-brilon.de. von der Größe und der enormen Logistik, die hinter diesem riesigen Unternehmen steht. Interessant war für die CDU-Frauen und besonders für den JU-Vorsitzenden Michael Schreiber welche Berufe bei der Firma Egger erlernt und in welchen Berufen man dort arbeiten kann. Michael Schreiber möchte im nächsten Jahr mit der JU Medebach und Interessierten Jugendliche eine Betriebsbesichtigung durchführen. Foto: privat

Firmlinge hielten „Frühjahrsputz“ am Küsterland. Die Firmlinge aus Assinghausen haben mit viel Fleiß und Eifer Dornen und Äste an Wegrändern geschnitten und die Wege vom restlichen Herbstlaub befreit. Das Tretbecken wurde sauber gemacht, Maulwurfshügel geglättet, Unkraut gehackt und Kletterrosen hochgebunden. An der neu gestalteten Treppe am Josefshaus verteilten die Jugendlichen den von der Stadt Olsberg bereitgeIdeenreich zeigten sich die 19 Studierenden der Hans- stellten Mutterboden und BahnViessmann-Schule, Fachschule für Umweltschutztechnik mit dem schotter. Zum Abschluss pflanzten Schwerpunkt Nachhaltige Energien. Sie hatten im Rahmen des Unterrichts die Firmlinge noch eine Kastanie am Eingang zum alten Kurpark. Bei Grillwürstchen und Getränken ging das sehr Foto: privat Aktionen und Workshops für den „Energietag“ organisiert und ausgearbei- gelungene Projekt, das allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, zu Ende. tet, zu denen unter anderem Schüler der zehnten Klassen aus dem Einzugsbereich der Hans-Viessmann-Schule eingeladen waren. In der Abteilung Elektrotechnik konnten die Besucher im „Solar-Workshop“ aktiv werden. Hier standen Solarzellen im Mittelpunkt. Um Brennstoffzellen, Mikro-Kraft-Kopplung mit Sterling-Motor, die Thermografie-Kamera ging es ebenso wie um den Klimawandel und Treibhauseffekt. Auch Software für Unser r Bauphysik wurde von den Studierenden präsentiert. Die Firma Viessmann bot zu Ange 12: präsentierte ihr „Solar-Mobil“, in dem sich umfangreich informiert werden EM 20 konnte. Zusätzlich hatten die Studierenden im Stil einer Besucher-Rallye ein p.a.! „Energie-Quiz“ ausgearbeitet, für das die Firma Viessmann attraktive Preise bis zu spendiert hatte. Die jugendlichen Besucher interessierten sich auch dafür, wie den angehenden Umweltschutztechnikern ihre Ausbildung gefällt. Foto: privat

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“Ein starkes Team.”

Im Schulungsraum der Krankenpflegeschule des Städtischen Krankenhaus Maria-Hif fand eine wissenschaftliche Veranstaltung zum Thema „Syndrom der überaktiven Blase (OAB)“ statt. Das Krankenhaus konnte für die Vorträge Chefarzt Dr. med. Roland Homberg vom St. Josef-Krankenhaus Hamm und den Oberarzt Dr. Sebastian Kolben vom Evangelischen Krankenhaus Hagen-Haspe, als überregional bekannte Spezialisten für Urogynäkologie gewinnen. Mehr als jeder sechste Erwachsene über 40 Jahre in Europa leidet unter dem Syndrom der überaktiven Blase (OAB). Dabei betrifft diese chronische Erkrankung sowohl Frauen als auch Männer. Die Lebensqualität der Betroffenen sinkt drastisch. Ziel der Krankenhaus-Veranstaltung war es, ein aktuelles Bild zur Diagnostik sowie konservative und operative Therapie dieser Erkrankung darzulegen. Die Veranstaltung wendete sich an Ärzte im Krankenhaus sowie an die niedergelassenen Haus- und Fachärzte. „Die rege Teilnahme an unserem Meeting hat uns gezeigt, wie sehr Informationsbedarf auf diesem Gebiet besteht“, so Dr. Latif, Chefarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Briloner Krankenhaus und Organisator der Fortbildung. Foto: Krankenhaus

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Wirtschaftlicher Pakt für Elleringhausen geschlossen

SV Thülen zog Jahresbilanz

Jubiläumsschützenfest in Grönebach

del auch in Elleringhausen immer spürbarer wird. Es wurde folgende Schlussfolgerung gezogen: Die örtliche Infrastruktur kann nur erhalten werden, wenn alle zusammenhalten und das Tourismuspotential genutzt wird. Elleringhausen soll attraktiv bleiben. Deshalb sollen die örtlichen Betriebe ihre Umsatzsituation durch neue Angebote erweitern. Da auch die örtlichen Vereine und Gruppen von den Betrieben vor Ort profitieren, schlossen sie einen „wirtschaft- Vorstandsmitglied Michael Becker, Ehrenvorsitzender Manfred Leikop, Friedlichen Pakt für Elleringhausen“. Im helm Robert, Benjamin Vössing, Heike Dornow, Michael Becker, Roswitha WitGegenzug soll das örtliche Angebot teler, Sascha Giffhorn, Eva-Maria Schrowange und Resi Kupitz. Foto: privat erweitert werden. Thülen. Zur Generalversammlung tersborn bekommen. Die Trainingsdes SV Thülen konnte Vorstandsmit- beteiligung sei gut, auch die Spiele Nach Abschluss der Saison glied Michael Becker knapp 60 Ver- sind größtenteils gut verlaufen. Von den Alt-Senioren berichtete Wolfbelegen die Handballerin- einsmitglieder begrüßen. nen der A-Jugend des TSV Die 1. Kassiererin Christina Rode gang Stein. Trotz der eher mäßigen Bigge-Olsberg einen guten übernahm den Bericht zur Kassen- Trainingsbeteiligung konnten einige vierten Tabellenplatz. „Ich bin mit rechnung 2011. Im Anschluss an die Titel und gute Platzierungen geholt diesem Platz ganz zufrieden“, so Kassenberichte standen Wahlen im werden. Mahnende Worte fand Trainerin Sandra Körner. Mit 14:14 erweiterten Vorstand des SV Thülen Michael Dornow bei den Berichten Punkten und 222:246 Toren rangiert auf der Tagesordnung. Daniel Franke zum Jugendfußball beim SV Thülen, der TSV bei acht Mannschaften und Wolfgang Stein wurden in ihren der mit der SG Rösenbeck/Nehden genau in der Tabellenmitte. Die Ämtern bestätigt. Geschäftsführerin in einer Spielgemeinschaft gemeldet Mannschaft wird keine zweite Saison Sandra Kraft wurde für zwei weitere ist. Die C-Jugend, die im vergangenen Sommer von der Kreis- in die A-Jugend spielen, sondern nun Jahre wiedergewählt. Nach den Wahlen wurde von den Bezirksliga aufgestiegen ist, konnte komplett in die Damenmannschaft „hochgezogen“. Einige Spielerinnen Fußballmannschaften des SV Thülen leider nicht an die guten Leistungen der A-Jugend hatten im Vorfeld be- berichtet. Den Anfang machte die aus der Vorsaison anknüpfen. Nach reits mit Doppelspielrecht der stark Damenmannschaft, die als rang- nur einem Jahr müssen sie wieder verletzungs-geschwächten Damenmannschaft ausgeholfen und sich hier bereits gut integriert. Damentrainerin höchste Mannschaft das Aushänge- den Gang in die Kreisliga antreten. Vorstandsmitglied Michael Becker Kiki Senge freut sich über den starken Zuwachs. Foto: privat schild des SV ist. Trainer Werner Ekrod ist sehr zufrieden mit seiner berichtete kurz vom Freizeit- und Mannschaft. Trainer Hans-Peter Breitensport. Der SelbstverteidiNolte von der 1. Mannschaft ist da- gungskurs Ende letzten Jahres war gegen nicht ganz zufrieden mit dem ein voller Erfolg und wurde gut von Abschneiden seiner Mannschaft in der Gemeinde angenommen. Allerder noch laufenden Saison. Unruhe dings sei die Situation immer noch Olsberg. Die Stadt Olsberg führt in Chance, die Anmeldung kurzfristig besitzen die Mitarbeiter dieses Un- in der Mannschaft und viele Verletzte recht schwierig, da noch ÜbungsleiKürze eine Hundebestandsauf- nachzuholen. ternehmens eine Legitimation mit ließen das Ziel „Bezirksliga-Aufstieg“ ter für weitere Kurse gesucht wernahme durch. Dabei werden MitarHintergrund: Wie fast alle Kommu- einem Dienstsiegel der Stadt Ols- schon früh in weite Ferne rücken. den. Ehrenvorsitzender Manfred Leikop beiter eines beauftragten Unter- nen in Nordrhein-Westfalen erhebt berg, die gut sichtbar an der Klei- Positiv gestimmt war Trainer und Betreuer Markus Zoche von der 2. Her- nahm nach einigen einleitenden Wornehmens sämtliche Haushalte im auch die Stadt Olsberg eine Hunde- dung getragen wird. Stadtgebiet besuchen, um die An- steuer. Sie beträgt zurzeit 66 Euro Für den Fall, dass die Prüfer nicht renmannschaft. Zur neuen Saison ten die Ehrungen der vereinstreuen zahl der dortigen Hunde festzustel- pro Hund und Jahr; Besitzer von gemeldete Vierbeiner feststellen, hat man fünf neue Spieler aus Pe- Mitglieder vor. len. Hundebesitzer, deren Vierbeiner zwei oder mehr Vierbeinern zahlen kann es für deren Halter teuer wernicht bei der Stadt Olsberg ange- entsprechend mehr. Allerdings: Die den: Eine rückwirkende Besteuemeldet sind, haben jetzt noch die Stadtverwaltung musste in der zu- rung ist ebenso möglich wie ein rückliegenden Zeit feststellen, dass Bußgeld von der Stadt Olsberg, da Brilon. In der heutigen Zeit kommt buslinde 23 in Brilon ein, zum Vortrag nicht alle Halter der rechtlichen Ver- die Betroffenen ihrer Meldepflicht pflichtung nachgekommen sind, nicht nachgekommen sind. Die Eltern der Begriff einer Lese- oder „Mein Kind hat Lese-RechtschreibHunderte ihren Hund anzumelden. Untersu- Stadt Olsberg appelliert deshalb an Rechtschreibschwäche immer öfter schwäche (Legasthenie) – wie kann Geb auf eine rauchte chungen in anderen Städten bele- alle Hundebesitzer, vorsorglich zu zu Ohren. Da vielen Kindern das ich zu Hause helfen?“ n Klick! Der Vortrag soll die Hintergründe gen sogar, dass ein hoher Prozent- prüfen, ob ihr Vierbeiner ordnungs- Lesen und Schreiben nicht leicht fällt, kommt die Frage insgeheim schon und Risikofaktoren beleuchten, die satz der Hundehalter ihre Melde- gemäß angemeldet ist. Sollte dies nicht der Fall sein, kön- mal, ob Kinder von einer Legasthenie eine Lese-Rechtschreibschwäche pflicht nicht erfüllt. verursachen können und HilfestellunDie Hundebestandsaufnahme soll nen – um Probleme bei der Erfas- betroffen sind oder nicht. www.autostadt-brilon.de Die Schulpflegschaft der Georg- gen für zu Hause gegeben. nun dazu beitragen, dass alle Bür- sung zu vermeiden – Halter ihre Anhand von Beispielen und Übungerinnen und Bürger, die Hunde hal- Tiere noch kurzfristig bei der Stadt Friedrich-Daumer-Schule (Förderten, steuerlich gleich behandelt Olsberg nachmelden. Ansprechpart- schule des Hochsauerlandkreises, gen sollen diese Hilfen präsentiert werden. Dabei wird die beauftragte nerin im Bürgerservice der Stadt Schwertpunkt Sprache) lädt interes- und diskutiert werden. Für den Vortrag konnte als ReferenFirma durch eine Befragung den vor- Olsberg für weitere Informationen sierte Eltern am Donnerstag, den handenen Hundebestand feststel- und Anmeldungen ist Mareike Kör- 10. Mai, um 19 Uhr in der Georg- tin Christiane Buda, als zertifizierte len. Um sich ausweisen zu können, ner, Tel. 02962 982-297. Friedrich-Daumer-Schule, Zur Jako- Lerntherapeutin, gewonnen werden. Elleringhausen. Ortsvorsteher Karl-Josef Busch konnte beim Frühjahrsstammtisch der Vereins- und Gruppenvertreter aus Elleringhausen am 18. April zahlreiche Dorfakteure begrüßen. Neben einem Erfahrungsaustausch waren viele Projekte und Veranstaltungen des Dorfes Thema. Dorfmarketingsprecher Stralka informierte über die positive Einwohnerentwicklung in 2011 sowie wesentliche Aussagen der Dorfmarketing-Fragebogenaktionen. Es bestand Einigkeit, diese Fragebogenaktion als Grundlage für wichtige

Zukunftsentscheidungen weiterlaufen zu lassen. Außerdem berichtete Stralka über den aktuellen Sachstand zum Regionale-Projekt „Nachnutzung Grundschule“, insbesondere das Nutzungs- und Organisationskonzept und die nun erforderlichen Schritte der Dorfgemeinschaft. Außerdem wurde die Gründung eines Dorfvereins diskutiert, um die vielfältigen Dorfaufgaben und Projekte dauerhaft finanzieren und organisieren zu können. Alle Vereinsvertreter waren sich einig, dass der demografische Wan-

„Hunde-Zählung“ in Olsberg

Jetzt noch Chance zur Nachmeldung

Vortrag zum Thema Legasthenie


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Löschgruppe Scharfenberg: Jahreshauptversammlung Koch und Kevin Bange wurden zu Feuerwehrmännern und Jonas Rieke, Hendrik Becker, David Gehling und Eric Wissmann zu Oberfeuerwehrmännern sowie Dirk Schulte zum Oberbrandmeister befördert. Ortsvorsteher Klaus Götte dankte im Namen der Dorfgemeinschaft für die vielen geleisteten Stunden. Ordnungsamtsleiter Marcus Bange überbrachte die Grüße der Stadt und ehrte WehrfühDie geehrten und beförderten Mitglieder der Löschgruppe Scharfenberg mit Wehr- rer Wolfgang Hillebrand für 35 leiter Wolfgang Hillebrand, Ortsvorsteher Klaus Götte und den Ratmitliedern Lukas Jahre Feuerwehr mit dem EhWittmann sowie Rudi Bauer. Foto: privat renzeichen in Gold, Theo Altstädt und Anton Wiedenstridt In seinem Jahresrückblick konnte mit einer Sonderauszeichnung für 50 Scharfenberg. Zur Jahreshauptversammlung konnte der stellvertretende Schluer auf fast 1600 Stunden eh- Jahre Feuerwehr. Eine sehr seltene Löschgruppenführer Heiko Schluer renamtlichen Feuerwehrdienst mit Ehrung wurde Anton Vondereck und Ludwig Canisius zu teil. Beide sind Wehrleiter Wolfgang Hillebrand, zehn Einsätzen zurückblicken. Wehrführer Wolfgang Hillebrand bereits seit 70 Jahren Mitglied in der Ordnungsamtsleiter Marcus Bange, Ortsvorsteher Klaus Götte, die Rats- dankte für die geleisteten Stunden Freiwilligen Feuerwehr. Heiko Schluer wurde zum Löschmitglieder Lukas Wittmann und Rudi und für die Bereitschaft zur AusbilBauer sowie 30 Kameraden der Ein- dung, um sich auf die zukünftigen gruppenführer und Dirk Schulte zu satzabteilung und zehn Kameraden Aufgaben vorzubereiten. Er beför- seinem Stellvertreter durch Wehrleiter der Alters- und Ehrenabteilung be- derte Tim Oliver Böddicker, Florian Wolfgang Hillebrand ernannt. Wegner, Florian Schmidt, Florian grüßen.

„Alles andere als eine langweilige Geschichte“ Tschechow-Abend im Olsberger Alten Kino Olsberg. „Außerordentlich und faszinierend“ fand bereits Thomas Mann die Tschechow-Erzählung „Eine langweilige Geschichte“. In der szenischen Umsetzung von Bernd Surholt, Schauspieler, Rezitator und Kabarettist, wird daraus „Alles andere als eine langweilige Geschichte oder: ich würde zu gern sehen, wie dieser Stockfisch mit seiner Frau schläft“. Zu erleben ist das Werk auf Einladung des KulturRing Olsberg am Mittwoch, 16. Mai, ab 20 Uhr im Alten Kino Olsberg. In der Tschechow-Erzählung „Eine langweilige Geschichte“ resümiert der hoch geehrte, aber tief verbitterte Medizinprofessor Nikolai Stepanowitsch über sein facettenreiches Leben. Gequält von Schlaflosigkeit, Todeserwartung, Überdruss und Langeweile reflektiert er mit scharfem Blick und beißendem Sarkasmus über Alter, Jugend, Ehe-

Zum freiwilligen Projekt „Klettern – Verantwortung – Vertrauen“ im Rahmen der

mit Franz-Josef Rickert, Fachdienstleiter für Strukturförderung und Regionalentwicklung, wurde das Energiekonzept für den HSK diskutiert und Lösungen für den Umgang mit Problemen und Konflikten erarbeitet. So stehen dem enormen Ausbau der Windenergienutzung die Nachteile wie eine deutliche Beeinträchtigung des Landschaftsbildes oder der Gefahr für den Artenschutz entgegen. „Um die Ausbauziele zu erreichen müssten in Südwestfalen jedes Jahr 70 neue Windkraftanlagen installiert werden“, so Rickert. In Arbeitskreis „AK Schule“ oder „AK Wirtschaft“ wurden weitere Themen bearbeitet, Meinungen herausgestellt und mögliche Vorgehensweisen entwickelt. Auf der Grundlage dieser Arbeitskreise wird auch weitergearbeitet und Diskussionsrunden und Vorträge organisiert. Auch die beiden Kandidaten der CDU für den Landtag, Klaus Kaiser und Matthias Kerkhoff, stellten sich den Jugendlichen vor. Am Abend stand der Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg den Jungpolitikern Rede und Antwort zu bundespolitischen Themen. Foto: privat

stück der innere Monolog des Nikolai Stepanowitsch und das Hineinschlüpfen in die Rollen der ihn umgebenden Personen kurzweilig und virtuos auf die Bühne gebracht. In der szenischen Umsetzung Bernd Surholts gelingt ein eindrucksvolles Wechselspiel von Melancholie und Ironie mit dem tschechoweigenen diagnostischen Blick auf das weite Land der Seele. Der Zuschauer merkt schnell, dass sich hinter dem weisen Gejammer alles andere als eine langweilige Geschichte verbirgt. Mit dem Stück „Helene in Szene“ - einer Wilhelm-Busch-Theaterreise - begeisterte Bernd Surholt bereits vor drei Jahren das Publikum in OlsFoto: Veranstalter berg. Karten gibt es im Vorverkauf bei leben und Beruf und… der Sehnsucht nach dem „wahren Leben“. der Olsberg Touristik, Tel. 02962 Unter dem Motto „Wir reden nicht nur – wir helfen!“ führte Mit großer schauspielerischer Inten- 97370 für 12 Euro (plus VVK) sowie die Kolpingsfamilie Antfeld ihre diesjährige Frühjahrs-Aktion mit großem Ersität werden in dem Einpersonen- an der Abendkasse. folg durch. Die Verantwortlichen der Kolpingsfamilie Antfeld bedanken sich zunächst bei der Bevölkerung für die Spenden von Kleidung und Altpapier sowie den Helfern. Der Erlös ist für Projekte in den Partnerländern Mexiko und Kroatien sowie für die Jugend- und Erwachsenenbildung auf Diözesan-, Bezirks- und Ortsebene bestimmt. Foto: privat

Firmvorbereitung trafen sich die Madfelder Firmlinge auf dem Loh. Zwei erfahrene Kletterer des BDKJHSK e.V. hatten einen entsprechenden Baum für die Aktion gut vorbereitet. Nach einer kurzen Einführung in das Klettern und Abseilen ging es los. Gurte angelegt, Kletterhelm aufgesetzt und mutig in den Baum. Aber nur an einem Seil gesichert und das in mehreren Metern über dem Boden, kämpfte der ein oder andere doch schon mal mit der Angst in der Höhe. Doch durch das Vertrauen in die eigenen Kletterkünste, des Materials und ganz besonders durch das Vertrauen in die Fähigkeit und Aufmerksamkeit des Seilpartners, verflog die Angst schnell wieder. So erklommen einige Firmlinge das Ziel in ca. 15 Metern Höhe. Vikar Engel begleitete diese Aktion und zeigte zum Abschluss in der Kirche den Kurzspielfilm „Am seidenen Faden“. Foto: privat

Angebote von Pluspunkt Brilon und Café Endlich Brilon/Olsberg. 12.5.: Frühstückstreff im Pluspunkt Brilon 9-11 Uhr, Malkurs 11-12 Uhr; 14.5.: Beratung/off. Sprechzeit 15-16.30 Uhr, Gesprächskreis (illeg. Drogen) 16.30-18 Uhr;

Jugendliche haben sich bei der Klausurtagung der JU HSK mit aktuellen politischen Themen auseinandergesetzt. Gemeinsam

15.5.: Frühstückstreff 9-11 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-13 Uhr, Kreativgruppe 16-18 Uhr, Off. Treff (Spiele) 18-20 Uhr; 16.5.: Kochen im Café Endlich in Olsberg 17-20 Uhr.

Evangelische Gottesdienste Samstag, 5. Mai 18.00 Uhr Hoppecke, Gd. Sonntag, 6. Mai 10.00 Uhr Stadtkirche, Gd.m.Abm.


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Traditionelle Frühjahrskirmes und 2. Diemel-Rad-Tag in Marsberg

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Alt eine Open Air Kino Vorstellung genießen. Weitere Informationen rund um den Diemel-Rad-Tag sind im Internet unter www.diemelradtag-marsberg.de zu finden. Kirmesvergnügen und Zuckerwatte, dazu Bummeln und Shoppen oder Schlemmen und Genießen in einem der Restaurants

oder Cafés – das alles ist möglich. Ach ja: „Fahrrad fahren erlaubt: Machen Sie einen Frühlingsausflug am besten mit Freunden und Bekannten auf dem Fahrrad nach Marsberg und seien Sie Gast auf der attraktiven Kirmesmeile, sowie am Muttertag auf dem zweiten Marsberger Diemel-Rad-Tag“. Abb.: Stadt Marsberg

Einladung zum verkaufsoffenen Sonntag am 13.05.2012

Marsberg. Vom 10. bis 13. Mai begrüßt Marsberg seine Besucher aus nah und fern zur jährlichen Frühjahrskirmes. Das bunte Kirmestreiben beginnt in diesem Jahr am Donnerstag, 10. Mai um 15.30 Uhr. Die Frühjahrskirmes wird auch in diesem Jahr die Hauptstraße, den Sparkassenparkplatz und den Sparkassenvorplatz wieder in eine bunte Kirmesmeile verwandeln. Attraktive Fahrgeschäfte für Groß und Klein sorgen für jede Menge Spaß und gute Laune. Ponyreitbahn und mehrere Kinderfahrgeschäfte stehen für die kleineren Besucher bereit. Die größeren können sich schon jetzt auf Power Dancer, Air Race, Auto-Scooter freuen. Wie in den vergangenen Jahren bleibt Marsberg auch in diesem Jahr seinem Motto treu und wird sich „überraschend vielseitig“ und natürlich familienfreundlich zeigen. Tausende Kirmes-Gutscheine stehen für die Kinder bereit. Mit der schon traditionellen Aktion „einmal zahlen, zweimal fahren“ sollen alle Kinder das Kirmesvergnügen richtig genießen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Imbiss- und Getränkestände stehen bereit, um die Besucher mit Köstlichkeiten aus aller Welt zu erfreuen. Am Sonntag, 13. Mai bietet sich wieder die Möglichkeit bei einem verkaufsoffenen Sonntag durch die Marsberger Geschäftswelt zu wandeln. Von 13 bis 18 Uhr kann nach Herzenslust in der Innenstadt eingekauft werden. Dieses Jahr findet zum zweiten Mal während der Frühjahrskirmes der Diemel-Rad-Tag statt, ein Event für die ganze Familie. Am Samstag, dem 12. und am Sonntag, dem 13. Mai wird wieder der von Jung und Alt immer stärker angefragte Diemelradweg, vor der Haustür der Hansestadt Marsberg, aktiv beworben. Auf dem Kirchplatz dreht sich alles rund um die Gesundheit und ums Rad: Es gibt mehrmals am Tag Segway- und E-Bike-Touren, eine Stunt-Show mit Fahrrad und Einrad, einen Segway-Geschicklichkeitsparcours und ein Sicherheitstraining auf einem Fahrradsimulator sowie die Aktion „Toter Winkel“. Ein interaktiver Gesundheitsparcours mit Informationen rund um Vitalität, Fitness und Leistungssteigerung runden das Programm ab. Am Samstag zwischen 15 und 16 Uhr ist Showtime von und mit Saras Tanzstudio: „Wir leben in Bewegung“. Am Samstagabend ist Public Viewing angesagt. Auf dem Kirchplatz wird das diesjährige DFB-Pokalfinale FC Bayern München gegen Borussia Dortmund übertragen. Bereits am Freitag findet der 1. Marsberger Bike & Run-Firmen-Team-Wettbewerb mit dem Marsberger Kids Cup, dem Marsberger Gesundheits-Cup und dem Marsberger-Diemel-Rad FitnessCup statt. Den Abend beendet im Anschluss ab 20 Uhr eine AfterBike-Party. Vorher können Jung und


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Freie Plätze für Zweijährige ab August sowie „Tagespflege“ in Planung Brilon. Alle Kinder, die ab 1. August die Spielgruppen des „Leuchtturms“ besuchen möchten und zu dem Zeitpunkt das zweite Lebensjahr vollendet haben, können ab sofort angemeldet werden. Vorherige Besuche zum „Schnuppern“ in der Spielgruppe sind erwünscht und auch für jüngere Kinder ab sofort (nach Absprache) möglich. Die Spielgruppen können an zwei, drei oder fünf Tagen, jeweils von 8 bis 12 Uhr besucht werden. Auch

über die Spielgruppenzeiten hinaus, besteht die Möglichkeit flexibler Betreuung. Aufgrund des jungen Alters der Kinder, beträgt die Gruppenstärke max. zwölf Kinder. In den neuen Zwei-Tagesgruppen (dienstags und donnerstags/montags und freitags) sind noch Plätze frei. In der Drei-Tagesgruppe (dienstags, mittwoches, donnerstags) sind zwei Plätze ab 1. Juni frei. Weiterhin geplant ist, ab August im Leuchtturm „Tagespflege“ auch für Kinder

unter zwei Jahren anzubieten. Die entsprechenden Räumlichkeiten für die Tagespflege werden momentan kindgerecht in fröhlichen Farben gestaltet. Nähere Informationen und Anmeldungen werktags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr, Tel. 02961 989501, oder von 10 bis 12 Uhr persönlich in den Spielgruppen (nach vorheriger Anmeldung) oder dienstags/mittwochs in den offenen Caféangeboten ab 15 Uhr.

Zur Mitgliederversammlung des TC Blau-Weiß Messinghausen konnte der Vorstand 23 Mitglieder begrüßen. Die Versammlung Bei idealem Frühlingsist zu dem Beschluss gekommen, weiterhin ein Vorstandsteam zu bilden. wetter konnte der Christiane von der Hofen konnte für das Amt des 1. Vorsitzenden gewon- Sportverein Rot-Weiß nen werden. Als Beisitzer wurde Kerstin Kleimann gewählt und das Amt des Wiemeringhausen ca. 40 Geschäftsführers übernahm Conni Kazimirowicz. Marion Becker konnte als neue Jugendwartin gewonnen werden. Dominik Hillebrand bleibt weiterhin der 2. Vorsitzende. Erwin Hillebrand nahm die Wahl als Kassenwart an. Foto: privat

Bibelteilen Brilon. „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“ (Mk 16, 15). Alle Interessierten sind herzlich einladen am 16. Mai, um 20 Uhr im Pfarrzentrum gemeinsam die Inhalte

der Heiligen Schrift zu entdecken. Gemeinsam mit Vikar Massolle wird in der Heiligen Schrift gelesen und nach der Methode des Bibelteilens darüber gesprochen. Zentrale Stelle wird sein: Mk 16, 15-20.

Sportler bei der Eröffnung der Freiluftsaison, dem Trimm-Trab, am 29. April auf dem Sportplatz in Wiemeringhausen begrüßen. Das Angebot von Mountainbike, Laufen und Nordic-Walking kam bei den Aktiven sehr gut an. Nach den körperlichen Anstrengungen konnten sich dann alle mit Gegrilltem, Pommes und Waffeln sowie natürlich kühlen Getränken stärken. Am Nachmittag fanden auch immer mehr Besucher den Weg zum Sportplatz, nicht zuletzt auch aufgrund des Bezirksligaspiels zwischen dem FC Ass./Wie./Wu. und dem FC Nuhnetal. In einer spannenden Begegnung verlor der FC Ass./Wie./Wu. vor ca. 280 Zuschauer leider etwas unglücklich mit 1:3. Foto: privat

am 13. Mai 2012 blumige Geschenkideen zum Muttertag

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So gern hätt’ ich ein schönes Lied gemacht Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise; Die Gabe, die für andre immer wacht, Hätt’ ich so gern geweckt zu deinem Preise. Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr, Und wie ich auch die Reime mochte stellen, Des Herzens Fluten wallten darüber her, Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

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So nimm die einfach schlichte Gabe hin, Von einfach ungeschmücktem Wort getragen, Und meine ganze Seele nimm darin: Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen. Annette von Droste-Hülshoff Sabine Zimmermann Bergfreiheit 31 · Winterberg-Silbach Tel. 02983 625

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34 DIE Wochenzeitung

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Am 13. Mai ist Muttertag Am 13. Mai ist es wieder soweit, die Kinder bereiten ihren Müttern mit Geschenken, Blumen und Aufmerksamkeiten eine große Freude und danken ihnen für alles, was ihre Mütter für sie getan haben. Was ist so besonders an diesem Tag, dass so viele Blumen und Geschenke gekauft werden? Na klar, es ist Muttertag. Und alle Kinder versuchen wenigstens einmal im Jahr, ihre Mutter zu ehren, der Person, der sie den Schutz und die Geborgenheit der ersten Lebensjahre zu verdanken haben. Von wo kommt der Ritus, alljährlich den weiblichen Teil der Eltern genau an diesem Tag zu beschenken und dafür zu danken, dass die Mutter den Start in das Leben auf dieser Erde erleichtert hat und, dass sie immer da ist, wenn sie gebraucht wird? Der Muttertag hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert und hat seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung. Die Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. Im amerikanischen Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 machte sie sich einen Namen mit ihrem Einsatz für die Pflege der verletzten Soldaten und die Versorgung der Witwen. Sie gründete den

„Mother’s Day Work Club“. Die Publizistin und Frauenrechtlerin Julia Ward Howe, die ebenfalls eine entschiedene Kriegsgegnerin war, griff die Idee Ann Jarvis auf und forderte 1872 die Einführung eines nationalen Feiertages, der „Mother’s Day of Peace“ heißen sollte. Sie konnte sich allerdings nicht durchsetzen. Nach dem Tode

von Ann Jarvis im Jahre 1905 wurde ihre Tochter von Julia Ward Howe aufgenommen. Beide teilten die Hochachtung vor dem Lebenswerk von Ann Jarvis und feierten am zweiten Sonntag im Mai im Jahre 1907 den Todestag der Mutter und nannten diesen Tag „Memorial Mother’s Day Meeting“. Diese Feier wurde zunächst zu Ehren aller Mütter in ihrer Heimatkirche in Virginia abgehalten. Die Presse bekam davon Wind und

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erzeugte eine solche Stimmung in Virginia, dass in diesem amerikanischen Bundesland seit 1910 der Muttertag alljährlich begangen wird. Ann Jarvis Junior gründete 1912 eine Organisation, die die Popularität des Feiertages in das ganze Land und die Welt hinaus trug. Woodrow Wilson erklärte den 8. Mai 1914 zum gesetzlichen Feiertag in den USA. Im Jahre 1923 wurde in Deutschland der Muttertag am zweiten Maisonntag auf Betreiben des Verbands der deutschen Blumengeschäftsinhaber eingeführt. Den Status eines Feiertages erreichte er erst im III. Reich. 1933 wurde der Muttertag zum gesetzlichen Feiertag. „Genießen wir diesen Feiertag, an dem der großartigen Aufopferung der Mütter dieser Welt gedacht wird. Danken wir es ihnen mit der Zuneigung, die sie verdienen und hoffen, dass der Wunsch der Gründungsmütter in Erfüllung gehe, dass dieser Tag die Menschen mit friedlichen Gedanken erfülle.“

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Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Wir freuen uns, besonders die Mütter am 13. Mai mit einem leckeren Menü zu verwöhnen: Klare Tomatensuppe mit Quarknocken *** Seezungenschleifen auf Weißweinbutter Spargelragout und roter Reis oder Die Kinder des Projekts „JeKi“ haben sich gut auf das Konzert vorbereitet. Brilon. Zum ersten Mal stehen am Sonntag, den 13. Mai, um 15 Uhr in der Aula des Petrinums die Schüler der ersten und zweiten Schulklassen der Verbundschule Ratmerstein-Altenbüren-Scharfenberg gemeinsam mit Schülern der Musikschule Hochsauerlandkreis auf der Bühne. Rund 100 Schüler sind es mittlerweile allein aus der Grundschule, die sich auf das Konzert vorbereiten. Unterstützt werden sie auf der Bühne durch mehrere Ensembles der Musikschule Hochsauerlandkreis. Möglich geworden ist dies durch das Kooperationsprojekt „JeKi – jedem Kind ein Instrument“ zwischen den beiden Schulen: Im ersten Schuljahr werden die Kinder jeweils von einer Lehrkraft der Musikschule Hochsauerlandkreis sowie einer Lehrkraft der Grundschule im

Klassenverband unterrichtet und in einer musikalischen Grundausbildung spielerisch an musikalische Grundelemente wie Singen, Tanz und Rhythmus herangeführt. In der Instrumentenkunde werden alle die Instrumente erklärt und vorgeführt, die im Rahmen des Projektes später erlernt werden können. Diese können von den Kindern intensiv ausprobiert und sozusagen mit allen Sinnen erfahren werden. Nach dieser Orientierungsphase können die Kinder aus den angebotenen Instrumenten wählen. Ab dem zweiten Grundschuljahr erfolgt dann der Instrumentalunterricht: Die Kinder lernen in Kleingruppen jeweils das Instrument zu spielen, für das sie sich entschieden haben und musizieren zusätzlich einmal pro Woche gemeinsam im Ensemble. Und nun ist es soweit! Gemeinsam

Foto: privat werden sie die große Bühne des Gymnasium Petrinum (Zur Jakobuslinde 21, 59929 Brilon) betreten: 63 Erstklässler singen und musizieren auf verschiedenen Orff-Instrumenten; 39 Zweitklässler spielen auf ihren gewählten Instrumenten Akkordeon, Cello, Djembe und Querflöte ihre Lieblingsstücke und musizieren zusammen im großen Ensemble. Auch die Ensembles der Musikschule Hochsauerlandkreis haben stimmungsvolle Musikbeiträge vorbereitet. So manche bekannte Melodie wird... – doch es soll an dieser Stelle nicht zu viel verraten werden. Das Publikum darf sich auf jeden Fall auf ein buntes Programm freuen, das manche Überraschung für das Ohr bereit hält und alle zum Mitmachen einlädt. Der Eintritt ist frei!

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36 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Konflikte friedlich lösen und Gewaltsituationen im Alltag vermeiden – das können die Kinder des städtischen Montessori-Kindergartens Wiemeringhausen. Und so war WingTsunÜbungsleiter Oliver Milhoff erstaunt, wie viel Vorwissen die Kinder zu seinem Selbstbehauptungsseminar im Kindergarten schon mitbrachten. „In den Übungen konnten wir direkt damit beginnen, das schon vorhandene Wissen zu vertiefen“, sagt Milhoff. In Rollenspielen machte er den Kindern deutlich, wie sie mit bedrohlich erscheinenden Alltagssituationen umgehen und diese selbstbewusst und gewaltfrei lösen oder im besten Fall vermeiden können. Ein Die Kinder einer Gruppe des katholischen St. Nikolaus friedliches und freundliches Miteinander ist typisch für die Montessori-Pädagogik. Von Maria Montessori stammt Kindergartens in Olsberg haben die Fastenzeit mit Hilfe verschie- der Satz: „Der Frieden ist das Kind“, erläutert Kindergartenleiterin Anne Cramer. „Wir erleben das täglich in unsedener Aktionen erarbeitet. Jeden Tag versteckte sich der „Fastenstein“ in rem Kindergarten.“ Das Selbstbehauptungstraining mit Oliver Milhoff kam bei den Kindern gut an. Die Auswahl der einer anderen Schublade der Kinder. Sie bastelten daraufhin selbst einen Spiele trug zur gelungenen und abwechslungsreichen Veranstaltung bei, die den Kindern sehr viel Freude bereiFoto: privat „Fastenstein“, auf dem die Kinder ihre guten Vorsätze aufmalten. Am Ende tete. Hinterher waren sich alle einig: „Lebe Deine Stärken!“ der Fastenzeit entstand somit ein langer Fastenweg, der an Aschermittwoch begann und Ostern mit dem Bild der Auferstehung endete. Zusätzlich wurde den Kindern der Leidensweg Jesu anhand von Geschichten, Bildern und Riesen Fortschritte macht Legearbeiten nähergebracht. Zum Abschluss der Fastenzeit feierten die Kin- der Kunstrasenplatzbau der, Erzieherinnen und Eltern gemeinsam mit Pastor Lipinski am Gründon- des SV Oberschledorn. Mit nerstag einen Gottesdienst im Kindergarten. Foto: privat den bisherigen Arbeiten sind die SVO Verantwortlichen sehr zufrieden. Wenn alles weiter nach Plan läuft, wird in den nächsten Wochen bereits mit dem Verlegen der Elastikschicht begonnen. Fest steht auch endgültig der Termin für die offizielle Einweihungsfeier. „Wir haben hierfür Samstag, den 11. und Sonntag, den 12. August terminiert. Am Samstag findet wie geplant das Tennisfest statt und am Sonntag wird dann der neue Platz eingeweiht. Anschließend werden die ersten Bälle über das neue Grün rollen. „Der Platz wir sicherlich schon früher fertig sein, aber die Arbeiten vor dem Sportheim werden noch sehr umfangreich sein, u.a. soll auch noch ein Unterstand für Gerätschaften sowie ein Serviceraum gebaut werden und da wollen wir nichts unter Zeitdruck hinschustern“, so Vereinschef Dessel abschließend. Foto: privat

In Elleringhausen fand erIn Petersborn reizten und taktierten 37 Skatspieler um neut ein „Frühjahrsputz“ den Titel: Der 1. Vorsitzende der Sauerland-Buben Werner Scheufens statt. Dutzende Müllsäcke voll begrüßte alle Skatfreunde und wünschte allen ein gutes Blatt. Nach 48 Spielen wurden die Tische gewechselt und nach Punktestand gesetzt. Nach nochmals 48 Spielen standen der Sieger und die Plazierten fest. Skat Stadtmeister 2012 wurde mit 3159 Punkten Gerhard Kriebel aus Diemelstadt. Platz zwei belegte Willi Vollmer aus Brilon vor Erich Kramer aus Meschede. Insgesamt konnten 17 Skatfreunde einen Preis mit nach Hause nehmen. Danke sagen die Sauerland-Buben den Sponsoren für die zur Verfügung gestellten Geld und Sachpreise, denn ohne Sponsoren wäre eine solch gute Veranstaltung nicht zu stemmen. Foto: privat

sammelten die Elleringhauser bei der diesjährigen Dorfaktion an den Straßenrändern, Wirtschafts- und Wanderwegen, Parkplätzen in und rund um das Dorf sowie den innerörtlichen öffentlichen Grünflächen. Des weiteren wurden auch wieder diverse Unterhaltungsmaßnahmen an den öffentlichen Einrichtungen bzw. Grünanlagen durchgeführt. So wurden die Informationstafeln an der Ein etwas anderes Millionenkreuzung, dem GrundschulKreuz gestalteten gebäude und dem Franz-Stock-Haus jetzt die Nieders- sowie die Glas-Buswartehalle am Alten Kirchplatz gesäubert. Außerdem wurden die örtlichen Parkplatz-Pflasterfelder Firmlinge. flächen von Unkraut befreit und Grünpflegemaßnahmen durchgeführt. Ortsvorsteher Karl-Josef Busch bedankte Mit viel Geduld und sich bei allen Helfern für ihr Engagement und baut auf weitere Initiativen im Jahresverlauf. Foto: privat Liebe zum Detail hat die Firmgruppe Niedersfeld ein Kreuz gebaut und be- In den letzten sieben Wochen hörten malt. Alle waren sich die Kinder des Familienzentrums einig, der Glaube ist nicht Maris Stella viele Geschichten aus der hausschwarz-weiß, sondern eigenen Bibliothek. Jeden Tag wurde vorgelesen. bunt und vielseitig. Die Es wurden Bilderbücher zu unterschiedlichen 13 Jugendlichen haben Themenbereichen vorgelesen, ebenso hörten sie eine Menge Zeit in das viele Geschichten vom Leben und Wirken Jesu. besondere Kunstwerk in- Jeden Donnerstag kamen auch in diesem Jahr vestiert und hatten viel die „Vorleseomas“ und übernahmen das VorleFreude an der Teamar- sen von Geschichten. Zum Abschluss besuchten beit. Am Wasserrad alle Kinder die Medebacher Bücherei, wo sie erwurde das Kreuz jetzt fuhren, dass man nicht alle Bücher oder Medien aufgestellt und von Vikar kaufen muss, sondern diese dort ausleihen und Kukulka feierlich geseg- nach vier Wochen zurückbringen kann. In der Bünet. Er dankte den Ju- cherei bekamen die Kinder noch von ihren Erziegendlichen für dieses herinnen eine Leseurkunde und eine Lesekrone Zeugnis des Glaubens. zur erfolgreichen Teilnahme der Aktion überFoto: privat reicht. Foto: privat

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DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

„Mut zum Leben“ Wunderbare Stimmung beim Patiententag der Olsberger Sozialstation

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Kinderschützenfest in Medebach Medebach. Der Löschzug und die Schützenbruderschaft Medebach laden alle Kinder zum diesjährigen Kinderschützenfest am Sonntag, den 13. Mai, ab 11 Uhr ein. Die Veranstaltung findet in und um die Schützenhalle statt. Der Kinderschützenkönig wird durch das Abwerfen eines Vogels ermittelt. Hieran dürfen alle Medebacher Jungen teilnehmen. Auch wird es in diesem Jahr wieder einen Kindergartenkönig geben. Hieran dürfen alle Kindergartenkinder teilnehmen. Für die zwölf- bis 15-jährigen Jungen und Mädchen wird ein Vogelschießen mit Luftgewehren ange- Jonathan Kordes und Julia Ricken sowie das Kindergartenkönigspaar boten. Marvin Klotz und Marie Schröder. Foto: privat

Um 11 Uhr ist Antreten der Kinder Gute Stimmung kann man bereits auf dem Weg von der Kirche zum Franz- und der Königspaare am Marktplatz. Stock-Haus erleben. Foto: Caritasverband Hier werden auch die erforderlichen Offiziere für die Begleitung des FestOlsberg/Elleringhausen. Der jähr- immer wieder die Räumlichkeiten zuges entsprechend ausgestattet. Es wird um rege Beteiligung gebeliche Patienten- und Angehörigentag zur Verfügung stellt. Ihren Mitarbeiterinnen sprach ten. Anschließend findet der Festzug der Olsberger Sozialstation ist mittlerweile zu einer echten Institution Lückmann-Müller ebenso besonde- zur Schützenhalle statt, die große geworden – und aus dem Jahres- ren Dank aus für die „gute Zusam- Theke und der Grillstand sind geöffprogramm nicht mehr wegzuden- menarbeit unter immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen“. ken. Caritas-Fachbereichsleiterin Karen Bereits zum 19. Mal fanden sich rund 100 Patienten, Angehörige Mendelin schloss sich dem Dankesowie ein Teil des Mitarbeiterteams schön im Namen des Vorstandes im Franz-Stock-Haus in Elleringhau- und Caritasrates „für diesen Tag der Olsberg. Nachdem das SchadBegegnung“ an. Sie hob hervor, stoffmobil die Sonderabfälle in der sen ein. Zuvor wurde mit einem ökumeni- dass die Mitarbeiterinnen nicht nur Kernstadt eingesammelt hat, werschen Gottesdienst in der Ellering- an diesem Tag, sondern auch an den am Samstag, den 12. Mai, alle hauser St. Laurentius Pfarrkirche den weiteren 364 jedes Jahres „stets Ortsteile durch das Schadstoffmobil begonnen, der unter dem Thema mit dem Herzen dabei“ seien. angefahren. Als stellvertretende Pflegedienst„Mut zum Leben“ stand. Anschließend ging es wieder zur leitung löste Anfang April Lisa DroDer Sonderabfall aus Haushalten gemütlichen Kaffeerunde ins ne- ste Heike Bange nach zehn sollte möglichst in Originalverpabenan gelegene Franz-Stock-Haus. engagierten Jahren ab. Bevor die Elleringhauser MusikFür die Bewirtung mit selbstgebackenem Kuchen, Schnittchen, Kaf- gruppe „Zeitlos“ mit ihren Liedern fee und kühlen Getränken sorgten in die Gäste erfreute, erlebten diese bewährt engagierter Weise die noch einen Sketch zweier SozialstaBrilon. Am Samstag, den 12. Mai, Frauen der Olsberger Caritas-Konfe- tionsmitarbeiterinnen – auf der Zug- wird um 11 Uhr der Vorsitzende Winrenzen aus dem gesamten Stadtge- fahrt zum Papstgeburtstag -, der fried Dickel vom Briloner Heimatbund den ganzen Saal immer wieder zu - Semper Idem e.V. vor dem ehemalibiet. Maria Lückmann-Müller dankte in Lachsalven animierte. Von diesen gen Gelände der alten Glockenihrer Begrüßung den Patienten und bisher unentdeckten Talenten der gießerei Junker, dem heutigen AWOihren Angehörigen „für die Verbun- Mitarbeiterinnen hätten sicher viele Wohnhaus, eine Glocke an den Gedenheit, Ihr Verständnis und Ihre Ge- gern noch mehr gesehen. schäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Vielleicht ja dann im nächsten Jahr, UB Hochsauerland/Soest Stefan Goduld“ und schloss in ihren Dank neben den Helfern rund um den wenn mit dem 20. Patienten- und esmann übergeben. Nachmittag auch die Kirchenge- Angehörigentag ein kleines Jubiläum Die Übergabe der Glocke, die in den meinde Elleringhausen mit ein, die gefeiert werden kann.

net. Um 12 Uhr ermitteln die Kinder ihren Kinderschützenkönig und Kindergartenkönig. Um 14 Uhr gibt es ein Festumzug der Königspaare mit ihrem Hofstaat durch die Stadt. Um 15 Uhr wird ein Vogel mit Luftgewehren abgeschossen. Hierzu wird die schriftliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten benötigt. Vor-

drucke sind bei den Vorständen zu bekommen bzw. liegen dem Flyer bei. Ab 15.30 Uhr gibt es ein buntes Kinderprogramm mit Clown Bubu einschl. Fahrten mit dem Feuerwehrauto sowie verschiedene Spiele. Die Cafeteria ist mit Kaffee und Kuchen geöffnet.

Sondermüllsammlung in den Stadtteilen von Olsberg Mobile Sammlung am 12. Mai ckung oder aber ausreichend gekennzeichnet an folgenden Standorten abgegeben werden: 8 bis 8.10 Uhr – Heinrichsdorf, Wendeplatz Ortsausgang; 8.25 bis 8.40 Uhr Elpe, Vorplatz Schützenhalle; 8.55 bis 9.05 Uhr – Brunskappel, An der Kirche; 9.15 bis 9.30 Uhr – Wulmeringhausen, Parkplatz Pommer-

straße; 9.45 bis 10.05 Uhr – Wiemeringhausen, Kirchparkplatz; – Assinghausen, vor dem Josefshaus; 10.50 bis 11.05 Uhr – Bruchhausen, vor der Volksbank; 11.20 bis 11.35 Uhr – Elleringhausen, vor der Schützenhalle; 11.55 bis 12.10 Uhr – Gevelinghausen, vor der Schützenhalle.

Semper Idem e.V. übergibt Glockendenkmal

Bruchhauser Hundefreunde suchen Zuwachs Bruchhausen. Die Bruchhauser Hundefreunde treffen sich jeden Dienstag ab 15 Uhr auf dem Hundeplatz in Bruchhausen. Die Mitglieder würden sich über

nette Hunde mit Anhang sehr freuen. Hundefreunde haben immer ein gemeinsames Thema und können sich in netter Runde austauschen. Es wird bei wechselhaften oder kaltem

Wetter ein Spaziergang gemacht, der in der Gruppe mehr Spaß macht als Alleine. Weitere Infos unter Tel. 02962 4467 oder 0151 /17251219.

Altstadtrundgang integriert wird und damit einen wichtigen Teil der Industriegeschichte der Stadt Brilon dokumentiert, ist Anlass zur Durchführung eines Frühlingsfestes des AWO Ortsvereins Brilon, wozu der Vorstand ab 11 Uhr herzlich einlädt. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Ein angemessenes Rahmenprogramm mit Darbietungen der AWO-Seniorentanz-Gruppe, der

AWO-Gymnastikgruppe, einer Geflügelschau für Kinder und die Modenschau der Kinder des AWOWaldkindergartens „Hollenkinder“ begleitet das Fest. Alle Erlöse durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen, Gegrilltem und weiteren Getränken wird im hiesigen Raum über die AWO-Aktion „Helfen hilft“ hilfsbedürftigen Kindern zukommen.

Ein Freund ist einer, der möchte, dass du ein schönes Zuhause hast.

Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen Winterberg. Das Jahr 2012 ist zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen worden. „Ein wichtiges Signal in Zeiten eines demographischen Wandels, der die Gesellschaft vor vielfältige Herausforderungen stellen wird, in dem aber auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten liegen“, so der Arbeitskreisleiter Walter Hoffmann der „Initiative 60plus“. Das Jahr bietet die Chance, die Menschen in Europa für die Bedeutung des aktiven Alterns zu sensibilisieren, eine Debatte darüber anzuregen und die vielen Fähigkeiten und Potenziale älterer Menschen stärker in den Blick zu nehmen. Interessierte Organisationen und Per-

sonen haben auf EU-Ebene die Möglichkeit, Selbstverpflichtungen einzugehen und unter www.activeageing-2012.eu bekannt zu machen. Diese Verpflichtungen können sich z. B. auf Bereiche wie Arbeitsmarkt, Erwachsenenbildung, freiwilliges Engagement und Beteiligung an sozialen Aktivitäten beziehen. In Deutschland erfolgt die Umsetzung des Europäischen Jahres 2012 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als nationale Koordinierungsstelle. Die zentralen Schwerpunktthemen in Deutschland sind: Arbeitswelt und Arbeitsbedingungen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, gesellschaftliches Engagement und Teilhabe Älterer, eigenständiges

Leben älterer Menschen durch Anpassungen in den Bereichen Wohnumfeld und Infrastruktur, Solidarität zwischen den Generationen, Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bzw. Pflege und Familie. Die Internetseite www.ej2012.de informiert über die Veranstaltungen und Aktivitäten in Deutschland. Der Arbeitskreis „Initiative 60plus“ und das Jugendparlament möchten eine eigene Veranstaltung in Winterberg organisieren und bitten um Mithilfe. Interessierte Organisationen, Vereine und Einzelpersonen können sich bei der Stadt Winterberg, Verena Susewind, Tel. 02981 800-121 oder bei dem Arbeitskreisleiter, Walter Hoffmann, Siedlinghausen, Tel. 02983 602, melden.

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38 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Seniorenzentrum „Haus am Kurpark“ setzt Konzertreihe fort Willingen. Das Seniorenzentrum „Haus am Kurpark“ in Willingen stand am letzten Sonntag ganz im Zeichen von Franz Schubert. Als „Das besondere Konzert“ wurde es angekündigt, und das Konzert hielt, was es versprach. Zu Beginn konnte der Einrichtungsleiter Josef Liese neben den Bewohnern und Angehörigen auch eine Vielzahl an Gästen begrüßen. Einen ganz besonderen Dank richtete Liese an die Musiker Klavierprofessorin Ellen Kracht, Yvonne Schröder (Gesang), Michael Baronowsky (Klavier). Ortsvorsteher Michael Wilke richtete ein Grußwort der Gemeinde an die zahlreich erschienen Zuhörer und freute sich über das große Interesse der Willinger Bürger. Diesmal hinterließ das Trio mit Schubert´s Erzählungen,

Konzert für Klavier eine künstlerische Visitenkarte, die das Auditorium vom ersten Einsatz an in den Bann zog. Das Publikum war restlos begeistert und ein Zuhörer brachte es mit den Worten auf den Punkt und meinte, dass es bemerkenswert sei, dass eine solch anspruchsvolle Musik in einem Seniorenheim angeboten würde. Aufgrund der großen Nachfrage ist bereits in Kürze ein weiteres Konzert (Wolfgang Amadeus Mozart - Aus dem Leben und seiner Musik) am Donnerstag, den 24. Mai, um 16 Uhr im Seniorenzentrum „Haus am Kurpark“ Willingen vorgesehen. Zu diesem Konzert sind wieder alle Bewohner/innen und Angehörigen herzlich eingeladen.

Bestand des Kindergarten Wiemeringhausen sicher

Bürgermeister Wolfgang Fischer stellte die Planungszahlen vor.

Wiemeringhausen. Im Rahmen des Arbeitskreises „Schule“ des Dorfgemeinschaftsvereins Wiemeringhausen fand die Veranstaltung „Startschuss - Konzepterstellung für die Zukunft des Erziehungs- und Bildungsstandortes Wiemeringhausen“ im Gasthof Schöttes statt. Initiator dieser Veranstaltung war der Leiter des Arbeitskreises und Ratsmitglied Jürgen Winzer. Seit Anfang des Jahres hatte dieser mit allen Beteiligten an diesem Prozess die ersten Gespräche geführt und versucht, erste Rahmenbedingungen für ein mögliches, zu erstellendes Konzept festzulegen. Als Resultat aus diesen Gesprächen wurden nun Vertreter der Kardinalvon-Galen-Grundschule Olsberg, städtischen Kindergarten Wiemeringhausen, Verwaltung, Kommunalpolitik, Dorfgemeinschaftsverein Wiemeringhausen aber auch die Ortsvorsteher der Nachbarorte Brunskappel, Wulmeringhausen und Ellen Kracht, Yvonne Schröder und Michael Baronowski präsentierten ein an- Assinghausen zu einem fachlichen spruchsvolles Konzert. Foto: privat und sachlichen ersten Austausch von Fakten und Ideen erstmals zusammen geführt.

Treffen des KFD-Thermomix-Stammtisch

Bürgermeister Wolfgang Fischer stellte an diesem Abend die aktuell vorliegenden Planungszahlen für Winterberg. Der KFD-Thermomix- ist eine Anmeldung erforderlich. den städtischen Kindergarten WieStammtisch trifft sich am 30. Mai, um 18 Uhr, im Edith-Stein-Haus. Anmeldungen nimmt Adele Som- meringhausen und den Teilstandort Wiemeringhausen der Kardinal-vonWegen begrenzter Teilnehmerzahl mer, Tel. 02981 7925 entgegen.

Galen-Grundschule Olsberg vor. Der städtische Kindergarten Wiemeringhausen ist in seinem Bestand als sicher zu betrachten, auch wenn sich hier die Anzahl der Kinder gemäß den vorliegenden Zahlen verringern wird. Die Zahlen für die Teilstandort der Grundschule jedoch zeigen auf, dass hier eine größere Veränderung stattfinden wird. Hierbei werde, so Bürgermeister Wolfgang Fischer, jedoch keine Entscheidung im „stillen Kämmerlein“ getroffen werden und es bestehe eine hohe Motivation, jeden Standort, auch in Zeiten finanzieller Einschränkungen, sinnvoll zu erhalten. Als mögliches und inzwischen auch erprobtes Konzept wurde auf die Möglichkeit des jahrgangsübergreifenden Unterrichtes hingewiesen. Auch die Grundschule in Elleringhausen hatte mit diesem Konzept sehr gute praktische Erfahrungen, so das Ratsmitglied und stellvertretender Bürgermeister K.-J. Steinrücken. Mit einer sinnvollen Vorgabe der Landesregierung und einer Akzeptanz, auch der Eltern gegenüber dem Konzept des jahrgangsübergreifenden Unterrichtes, könne hier bis zum Jahre 2018 optimistisch für den Teilstandort Wiemeringhausen in die Zukunft geschaut werden. Jedoch wurde auch deutlich, dass man sich der Möglichkeit der Schließung des Teilstandortes auch in Zukunft nicht verschließen

Foto: privat darf. Selbst wenn dieser Teilstandort der Kardinal-von-Galen-Grundschule für den Ort Wiemeringhausen ein starker Baustein in seiner dörflichen Struktur und ein wichtiger Punkt für die Zukunft des Ortes ist, darf das frühzeitige Nachdenken über alternative Nutzung der u.U. freistehenden baulichen Infrastruktur kein Tabu-Thema im Ort sein, so Ortsvorsteher Talat Durguter. Im Nachgang zu dieser von allen Teilnehmern als sehr sinnvollen, passend und informativ bewerteten Veranstaltung, wird sich in den nächsten Wochen ein Team aus den Bereichen städtischer Kindergarten Wiemeringhausen, Elternvertretung des Kindergartens, Kardinal-vonGalen-Grundschule Olsberg und dessen Elternvertretung, Kommunalpolitik und Dorfgemeinschaftsverein bilden, welches dieses Thema begleiten und die Kommunikation bei der auf dieser Veranstaltung avisierten Konzepte und deren mögliche Umsetzung unterstützend begleiten wird. Bereits einige Tage vor dieser Veranstaltung hatte sich der Landtagskandidat der CDU, Matthias Kerkhoff vor Ort über die Situation des Teilstandortes informiert und auch hier seine Unterstützung zugesagt.

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Donnerstag, 10. Mai

Sonntag, 13. Mai

7.30 Uhr - Treffpunkt Bahnhof Brilon - Rentnergemeinschaft Dickel: Tagesfahrt nach Düsseldorf. 15.00-19.00 Uhr - Kids-Time im ADH für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren. 19.00 Uhr - Themenwerkstatt zur gesamtstädtischen Dorfentwicklungsplanung in Hesborn, Alte Schule.

13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Rundwanderung im Wünnenberger Wald. Info-Tel. 02961 51842, J. Jung.

Freitag, 11. Mai 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 8.00-13.00 Uhr - Blutspende am Berufskolleg Olsberg, Aula. 20.00 Uhr – Generalversammlung der St. Hubertus Schützenbruderschaft Helmeringhausen in der Schützenhalle. 20.00 Uhr - Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Medebach V (Glindfeld) im Gasthof Lefarth, Glindfeld.

Montag, 14. Mai 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 10.00-12.00 Uhr - CDU-Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königstraße. 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre. 17.00Uhr - Treffen des Gesprächskreis der Selbsthilfegruppe „Frauenselbsthilfe nach Krebs-auch für Männer“ in der Cafeteria des St. Franziskus-Hospitals in Winterberg.

Dienstag, 15. Mai

9.00- 11.00 Uhr - Rat und Hilfe des Caritasverbandes Brilon im Büro „Blickkontakt“ des Caritasverbandes Brilon in der Hauptstraße 30 in Winterberg, Tel. 02981 9199612. Samstag, 12. Mai 15.30 Uhr – Offenes Singen für Je11.00 Uhr - Frühlingsfest im AWO dermann im St. Engelbertheim in BriHaus Brilon mit Übergabe des Glok- lon kenturmes in Erinnerung an die 16.00-17.30 Uhr -Zirkus Luftikus für Glockengießerei. Mädchen und Jungen ab sechs Jah-

ren im ADH Brilon. Bitte Sportkleidung mitbringen. 16.00 Uhr Treffpunkt Ratsschänke SGV: Treffen der Vorstandsmitglieder und Wanderführer zur Terminplanung für das zweite Halbjahr. InfoTel. 02961 6386, B. Wrede. 17.30 Uhr - MTB-Training in Liesen für den Nachwuchs, Treffpunkt am Dorfplatz. Info`s unter www.skiclubliesen.de.

Mittwoch, 16. Mai 10.45 Uhr - Treffpunkt Parkplatz Hasselborn - SGV: Wanderung im Wünnenberger Kurpark. Info-Tel. 02961 6917, R. Radke. 15.30-17.00 Uhr - BV Alme - Badminton für Kinder in der Sporthalle. 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren. 16.00-17.30 Uhr - Cook Mal im ADH. Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren können sich zu diesem Angebot unter Tel. 02961 3056 anmelden. Die Kosten liegen pro Teilnehmer 1,50 Euro. 18.30 Uhr - Treffpunkt Dorfmitte, Wandertafel Grönebach - Grönebacher Bergradler: Mountainbiken in verschiedenen Leistungsklassen (auch Gäste und Anfänger).

Welcher Pensionsinhaber träumt nicht von einem treuen Gast, der fünfzig Jahre lang, mehrmals im Jahr und über mehrere Wochen seine Dienste in Anspruch nimmt, wie das im Hause von Felizitas und Theo Thiele geschehen ist. Verständlich, dass nach so langer Zeit, bei dem ehemaligen Beschäftigten des Gelsenkirchener Versorgungsamtes Hans Wälter, die freundschaftliche Verbundenheit zur Familie Thiele, zur Nachbarschaft und die Liebe zum Dorf gewachsen ist. Zurückblickend auf fünf Jahrzehnte Dorfgeschehen wusste der heute 83-jährige Gelsenkirchener, anlässlich der für ihn inszenierten Feierstunde viel zu erzählen; wie er anfangs mit seiner leider verstorbenen Ehefrau und der ganzen Familie, wo die Hardt und Ebenau noch halbwegs unbesiedelt waren, zahlreiche Dorfereignisse mit verfolgt und bei frohen Gartenpartys seiner überaus umsorgten Gastgeber auch die Züschener lieben und schätzen gelernt hatte. Als Dankeschön für die lange Treue zum Dorf und zur Pension Thiele überreichten ihm die Vorsitzende des Vekehrs- und Heimatvereins Elisabeth Kleinsorge und ihr Vorstandskollege Rolf Bölter das Goldene Abzeichen mit Urkunde, die selten verliehene Auszeichnung der Touristik, dazu das Buchgeschenk zur Dorfgeschichte „Kunde und Urkunde eines sauerländischen Dorfes“. Foto: Walter Peis


DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

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Anmeldungen zum Straßenmalerfest Medebach. Zum Straßenmalerfest Kunsthandwerk sind willkommen. Anmeldungen sind per Fax unter am Sonntag, den 3. Juni, sind noch Standplätze für Aussteller frei. Be- 02982 41044 oder bei Frau Schnursonders Anbieter aus dem Bereich bus, Tel. 02982 8259 möglich.

Geänderter Wanderplan des SGV Medebach Medebach. Die Medebacher SGVAbteilung hat wegen einiger Terminverschiebungen ihren Wanderplan für 2012 geändert. Wer einen geänderten Wanderplan benötigt, kann ihn nach Rücksprache bei Anni Kuh-

ler abholen. Ebenso ist der aktualisierte Plan im Internet unter www.sgv-medebach.de herunterzuladen. Dort ist auch der neue Dienstagswanderplan von Mai bis August Doppelten Grund zur Freude hatten die Judoka des TV-Brilon, denn 19 von ihnen haben ihre zu finden. Gürtelprüfungen bestanden. Mikkel Schmidt, Bastian Schmidt, Jannik Zimmermann, Ronja Klinger und Hannah Zwingelberg dürfen jetzt den weiß-gelben Gürtel tragen. Christine Brycy, Sven Becker, Samuel Steinke, Kristin Dombovski, Lydia Dombovski, Celine Becker, Julia Dombovski, Luca Adler, Chiara Husmann, Eileen Voss und Marvin Fien tragen ab sofort den gelben, Roman Scheetz, Sabrina Jorewitz und Eric Manereck von jetzt an den orange-gelben Gürtel. Der Vereinsvorsitzende Hans-Joachim Lindrum konnte einen Spendenscheck der Briloner Bürgerstiftung in Höhe von 2.000 Euro entgegennehmen, worüber sich die Briloner Judoka sehr freuen. Foto: privat

60 Jahre Verkehrswachten im Hochsauerlandkreis Ehrenamtliche rücken Verkehrssicherheit permanent ins öffentliche Bewusstein

Dank vieler freiwilliger Helfer und engagierter Kinder wurde bei der „Aktion saubere Landschaft“ in Thülen gezeigt, dass das Umweltbewusstsein stark vorhanden ist. Seit mehr als 20 Jahren lädt der Ortsvorsteher alle örtlichen Vereine zur Teilnahme an der Aktion ein. Tatkräftig unterstützt von vielen Helfern haben die Kinder auf der Heide, am Eichholz, dem Stemmel, am Bahnhof und am Scheid sowie bei Königswiesen die Landschaft vom Müll befreit. Anlässlich des hundertjährigen Bestehens der Löschgruppe Thülen endete die „Aktion saubere Landschaft“ am Feuerwehrhaus, wo die fleißigen Helfer mit Speisen und Getränken versorgt wurden. Die Jagdgenossenschaft hat die ganze Aktion finanziell unterstützt. Alle Kinder bekamen noch eine kleine Geldspende und einen Fast-Food-Gutschein. Text und Foto: Theresa Becker

Elternkindgruppen in Brilon Brilon. In Fortsetzung der PEKiPArbeit oder wenn die Kinder ein Jahr alt geworden sind, bietet der ElKiVerein auch in Brilon Elternkindgruppen an. Auf dem Programm steht ein bunter Mix aus Spiel- und Bewegungsanregungen sowie ersten musikalischen und kreativen Anregungen. Montagmorgens finden zwei Gruppen (9 Uhr und 10.30 Uhr) für Kinder statt, die circa eineinhalb Jahre sind. Am Mittwochnachmittag treffen sich die Familien mit Kindern, die in den

letzten Monaten ein Jahr geworden sind. Alle Gruppen freuen sich über Familien, die noch dazustoßen. Der ElKi-Verein plant am Briloner Krankenhaus für Familien mit Säuglingen, die von Januar bis März 2012 geboren sind, einen neuen PEKiPKurs. Der Kurs soll donnerstags um 10.30 Uhr stattfinden und beinhaltet vielfältige Anregungen und Informationen rund um das erste Lebensjahr. Informationen gibt es unter Tel. 02962 802774.

Informationen zum Thema „Fracking“ Brilon. Über die Gefahren des „Fracking“ informieren am Samstag (12. Mai) die Briloner Bürger-Liste (BBL) und die Bürgerinitiative gegen Gasbohren (BIGG) Hochsauerland auf dem Briloner Marktplatz. Dort befindet sich von 10 bis 12.30 Uhr ein Informationsstand, an dem auch Unterschriften gesammelt werden. Fracking ist eine Methode zur Erschließung weiterer Gasvorkommen, wobei zahlreiche Bohrungen in das Schiefergestein getrieben, mit hohem Druck und unter Verwendung gefährlicher Chemikalien, werden. Auch für das Briloner Stadtgebiet hat sich bereits ein international tätiges Unternehmen Erlaubnisflächen zur Erkundung und eventuellen Gasförderung gesichert. Das Unternehmen

hat am 19. Juli 2011 bei der Bezirksregierung Arnsberg den Antrag gestellt, mit den Bohrungen starten zu können. Für die Stadtgebiete Arnsberg und Sundern wurde die „Bergbauberechtigung“ bereits erteilt. In anderen Ländern führte das Fracking zur Vergiftung des Trinkwassers. In Niedersachsen ist bei Probebohrungen durch undichte Abwasserrohre bereits chemisch belastetes Abwasser ins Erdreich und ins Grundwasser gelangt. Auch anfallendes Quecksilber verunreinigte das Erdreich. Ziel der Initiative ist es, die gefährlichen und umweltschädigenden Gasbohrungen im Hochsauerland und anderswo dauerhaft zu verhindern.

HSK. 60 Jahre stehen die Verkehrswachten in Brilon, Arnsberg und Meschede im Dienste der Verkehrssicherheit. In der letzten Woche (Donnerstag, 3. Mai), würdigten der Präsident der Landesverkehrswacht NRW, Heinz Hardt, Monika BrunertJetter, Vorsitzende der Bezirksverkehrswacht Meschede e.V. und Rudolf Heinemann, 1. stellvertretender Landrat, den Einsatz der nichtbehördlichen, ehrenamtlichen Kräfte um die Verkehrssicherheit. Gleichzeitig dankten sie Hans-Jürgen Graf (Arnsberg) für seine über

20-jährige Tätigkeit im Vorstand der Kreisverkehrswacht. Er übergab das Zepter an Bernd Henne (Brilon), der künftig die Aufgaben im Vorstand der Kreisverkehrswacht wahrnimmt. In seinem Festvortrag rückte Prof Dr. Egon Stephan, Direktor des Psychologischen Institutes und Inhaber des Lehrstuhls für Psychologische Diagnostik und Intervention an der Universität Köln, den demografischen Wandel in den Blickpunkt seiner Ausführungen. Verkehrsteilnehmer blieben mobil,

würden aber immer älter. So sei Verkehrssicherheit auch im Sinne eines „lebenslangen Lernens“ zu verstehen, ergänzte Monika Brunert-Jetter. Die Feierstunde war gleichzeitig Auftakt für die Ausstellung „60 Jahre Verkehrswachten im Hochsauerlandkreis“. Die als Wanderausstellung konzipierte Dokumentation ist bis Freitag, den 11. Mai im Kreishaus Meschede, von Samstag, 12. Mai bis Freitag, 18. Mai in den Verkaufsräumen der Firma MercedesBenz Witteler in Brilon.

Erstes Flyball Anfängerturnier Olsberg/Winterberg. Das „HOT“ Flyballteam der Strunzertaler Pfoten e.V. Olsberg und der Hundesportverein Winterberg veranstalten am 19. Mai gemeinsam das erste Flyball Anfängerturnier im HSK. Das Turnier findet unter dem Motto „UEFA Turnier“ (Unser Erstes Flyball Anfängerturnier) statt.

Es werden dann am Nachmittag die fünf stärkeren Mannschaften in einer Division gegeneinander antreten sowie die fünf nicht so starken. Nachmittags gibt es ein double Elimination (doppeltes k.o. System). Hilfe bekommt das „HOT“ Flyballteam von Günter Frechen, der in der Flyballszene sehr bekannt ist. Er geht mit seiner Mannschaft „Crazy Quickstep“ an den Start! Der Winterberger Hundesportverein sorgt an diesem Tag für das leibliche Wohl der Gäste. Die beiden Vereine freuen sich auf viele Zuschauer an diesem Tag!

Für die antretenden Mannschaften, die aus Borken, Osnabrück, Schmallenberg, Bad Arolsen, Siegen, Drolshagen, Olsberg, Elsdorf, Wachtberg und Wardenburg starten, ist es das erste Turnier. Um 9 Uhr findet eine kurze Vorstellung der Mannschaften statt, der Infos gibt es auch unter: www.hoterste Lauf soll um 9.30 Uhr starten. Morgens wird ein Round Robin ge- Die Hunde trainieren seit September flyballteam.de oder bei Martina laufen (Jeder gegen jeden)! für das Turnier. Foto: privat Eickwinkel, Tel. 0162 6002704.

Am 21. April trafen sich 16 Radsportbegeisterte in der Elper Dorfmitte zur Eröffnungstour der Radsportabteilung des SUS Elpe. Die Abteilung wurde auf der Generalversammlung des SUS zur Förderung des Breitensports neben dem Fußball neu ins Leben gerufen. Die Eröffnungstour führte die Radfahrer rund 25 km rund um Elpe. Anschließend standen im bereits vorgewärmten Sportheim Kaffee und Kuchen bereit. Hierzu wurden auch die Sponsoren der neu angeschafften Radtrikots und Hosen eingeladen. Die stolzen Besitzer der neuen Radtrikots bedankten sich bei den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung, durch die die Anschaffung erst ermöglicht wurde. Im Anschluss verbrachten Sportler, Sponsoren und Gäste noch ein paar gemütliche Stunden im Sportheim. In Zukunft finden regelmäßig Touren statt, zu denen jeder herzlich eingeladen ist. Über eine rege Beteiligung würde sich der SUS Elpe und speziell die Radsportabteilung sehr freuen. Foto: privat


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Erstes Jungschützenfest in Bigge Bigge. Nun hat auch Bigge endlich sein Jungschützenfest. Dazu lädt die Schützenbruderschaft St. Sebastian Bigge am Samstag, den 12. Mai, ein. Los geht es um 18 Uhr mit dem Vogelschießen. Teilnahmeberechtigt sind alle Jungschützen der Jahrgänge 1991 bis 95. Wer allerdings noch keine 18 Jahre alt ist, benötigt eine Einverständniserklärung der Eltern, die als Blancoformular von der Homepage der Schützenbruderschaft heruntergeladen werden

kann. Musikalisch umrahmt wird das Schießen vom Jugendorchester des Musikvereins „Eintracht“ Olsberg. Nach der Königsproklamation gibt es zunächst bei freiem Eintritt für alle in der Schützenhalle „Public Viewing“ des Pokalfinales BVB gegen Bayern. Anschließend legt „CJ Beats“ zur großen Jungschützenparty auf, beginnend mit einer Happy Hour mit Getränken zum halben Preis.

Sehenswerter Jugendhandball in Olsberg Olsberg. Hochwertigen Jugendhandball bekamen die zahlreichen Zuschauer in der Olsberger Ballspielhalle zu sehen. Die Handballabteilung des TSV Bigge-Olsberg durfte den ersten Teil des B-Jugendqualifikationsturniers des Handballkreises Iserlohn/Arnsberg für die Oberliga- und Bezirksligateilnahme in der Saison 2012/2013 ausrichten. Für die gute Organisation der gesamten Veranstaltung bekam das vielköpfige TSV-Team um Dirk Dolibog, Kai Haasler, Winni Pletziger und Thomas Heinen vielfaches Lob. Das Turnier, bei dem die acht besten Mannschaften des Kreises im Modus „Jeder gegen Jeden“ über jeweils 25 Minuten antraten, wurde von drei Schiedsrichtergespannen unter Führung des Kreisschiedsrichterwartes Günter Mertens souverän geleitet. Die teilnehmenden Teams zeigten dabei attraktiven und technisch hochklassigen Handball und präsentierten den Zuschauern auch einige taktische Finessen. Nach der ersten Hälfte des Turniers stand am Abend dann Schwitten 1 vor HV Villigst/Ergste und dem TV Schwitten 2 auf den ersten Plätzen. An diesen Platzierungen sollte sich auch nach dem zweiten und letzten Spieltag des Qualifikationsturnieres, welcher in Halingen ausgetragen wurde, nichts ändern.

Zur Vereinsfahrt machten sich 49 Sängerinnen und Sänger der Concordia Willingen

mit ihren Partnern auf den Weg zu ihren langjährigen Freunden nach Almelo in die Niederlande. In Almelo machte sich die Gruppe vom Weberhuis auf zur Stadtführung. In der Sint Georgiusbasiliek wirkte der Chor zusammen mit Almelos Mannenkoor und Overijssels Byzantijns Mannenkoor bei der Gestaltung eines Benefizkonzertes mit. Im Vereinsheim der Gastgeber überreichten die Mitglieder des Chors Concordia Willingen, Willinger Bier und dazu pasDie junge Mannschaft des TSV sende Gläser als Geschenke. Als Überraschung hatte der Chorleiter Nikolaus Schröder mit dem gemischten Chor Bigge-Olsberg, durch deren starke ein Lied über die Geschichte des niederländischen Seefahrers Piet Heyn einstudiert. Auf der Rückfahrt wurde Saisonleistung der TSV erst als Aus- noch das Nixdorfmuseum in Paderborn besucht. Foto: privat richter dieses Turniers in Frage kam, zeigte bei ihrer ersten Teilnahme an einem solchen Turnier eine ordent- Bei der Generalversammliche Leistung, konnte aber keines lung der Schützenbruderder insgesamt sieben Spiele für sich schaft St. Sebastian 1871 entscheiden. Der Mannschaft, die Antfeld konnte Hauptmann Willy sich in den letzten zwei Jahren unter Frese 51 Schützenbrüder begrüßen. der Anleitung von Joachim Steckel Das Augenmerk der Tagesordnung und Hubert Liesen prächtig entwi- lag bei dem Thema „neue Festmusik ckelt hat und die 1. Kreisklasse als für 2012 und zukünftig“ sowie der Erster beendete, war hierbei anzu- Neubesetzung des 1. Geschäftsfühmerken, dass sie von der unge- rers. Die Versammlung stimmte für wohnten Zuschauerkulisse und den den Musikverein Leiberg, der in diezum Teil auch körperlich sehr star- sem Jahr an drei Tagen die Tanzmuken Gegnern beeindruckt war und sik am Abend stellt. Tagsüber sorgt deshalb auch nicht immer ihr ganzes die Stadtkapelle Warstein für entPotenzial abrufen konnte. Dies ge- sprechende Unterhaltung. Für das lang aber beispielsweise im Spiel Jahr 2013 wird die Festmusik neu gegen den Turnierfavoriten TV ausgeschrieben. Aufgrund der zahlreichen Absagen der Musikvereine prüft der Vorstand, ob ein neuer SchützenSchwitten 1 in den ersten 15 Minu- festtermin außerhalb der Sommerferien zukünftig das Thema Festmusik entspannt. Als neuer 1. Geschäftsführer ten in überzeugender Weise, als wurde Marcel Niggemann gewählt, der somit Uli Ochsenfeld ablöst. Foto: privat der TSV mit gutem kämpferischen Deckungsspiel und sehenswert herausgespielten Toren ein zwischen- Zum Abschluss der Crimizeitliches 8:8 herausspielen konnte. nale gab es am Sonntag, den 29. Diese Leistung und der Stolz auf das April, eine Autorenlesung vom Feinsin der Saison erreichte, sollte An- ten. Die frisch gekürten Preisträger sporn genug sein, um mit guter Ein- traten gemeinsam bei Bücher Podsstellung an die Leistungen der zun in Brilon auf: Lena Avanzini mit abgelaufenen Saison anzuknüpfen. „Tod in Innsbruck“ (bester DebütDas heimische Team hat die direkte Roman), Nina George mit „Das Spiel Qualifikation für die Kreisliga-Saison ihres Lebens“ (bester Kurzkrimi) und 2012/2013 geschafft. Michael Theurillat mit „Rütlischwur“ (bester Roman). Es knisterte vor Spannung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Buchhandlung, als die Krimiautoren aus ihren preisgekrönten Titeln lasen. Bei der anschließenden Fragerunde gesellte sich Jürgen Entrup, Albert Hillebrand, Ullstein-Lektorin Katrin Fieber zu Karl-Udo Lütteken und Markus den Autoren. So konnten die Zuhörerinnen und Zuhörer eine Menge über die Entstehung von Krimis erfahren, Schwermer. Vorsitzender der Stifter- und: Krimileser sind die Leser, die am meisten lesen. Foto: privat versammlung ist Winfried Dickel. Die Stiftung wurde 2006 von 38 Unternehmen und Privatpersonen sowie den Volksbanken Brilon und Thülen gegründet. Die Mitgliederzahl ist mittlerweile auf 72 angewachsen. Weitere Stifter sind gerne gesehen. Brilon/Altkreis. (ab) Ausbildungs- mit Hochschulen vernetzt sind, so- wenn sie sich für ein dauerhaftes Förderanträge für 2012 werden ab messe im Februar, Azubi Speed dass Studium und Kontakt zu Fir- Leben im Sauerland entscheiden. sofort angenommen. Dating im März und am 18. April men (z. B. durch Praktika oder auch Denn das ist das Ziel der ab jetzt Informationen, Förderrichtlinien waren wieder 27 Unternehmen (das eine Lehre) und die spätere Über- jedes Jahr im Frühjahr stattfindenund Fördervordrucke gibt es im In- Who is Who der regionalen Wirt- nahme sich nicht ausschließen, so den Messe: Der Nachwuchs soll ternet unter „www.briloner-buerger- schaft) mit Ständen im Bürger- die Ausgangsposition der Wirt- ruhig erst mal über den Tellerrand stiftung.de“. zentrum vertreten, um diesmal be- schaftsförderer der Städte Brilon, schauen, dann aber wiederkommen, sonders den zukünftigen akademi- Marsberg, Medebach, Hallenberg, um den wirtschaftlichen Aufschen Nachwuchs anzusprechen. Winterberg und Olsberg, die das schwung der heimischen Region Auch fünf Hochschulen präsentier- Leader-Projekt auf den Weg ge- nachhaltig zu sichern. Der Veranten sich den doppelten Abiturjahr- bracht haben. Tatsächlich: Die Pen- staltungsort wird unter den sechs gängen 2013 der Gymnasien aus näler waren erstaunt über die Vielfalt Altkreisstädten jährlich wechseln. Winterberg, Marsberg und Brilon. der Ausbildungs- und Berufsper- 2013 findet die Messe in Medebach schen Sanierung Ihres Wohnhauses Nachmittags nutzten viele Interes- spektiven in ihrem heimischen Um- statt. Oliver Dülme (Wirtschaftsförbekommen können? Welche Bedin- sierte der umliegenden Städte die feld und angetan von der offenen derer Brilon) und Winfried Borgmann gungen sind zu erfüllen?“ Antworten Kontaktchance, sodass fast 500 freundlichen Ansprache durch die (Winterberg) waren zufrieden mit auf diese und weitere Fragen gibt es „Führungskräfte von morgen“ eine Aussteller. Zusätzlich bekamen sie dem ersten Durchlauf. Man werde bei diesem Vortragsabend. Übersicht über „attraktive Jobs di- Informationen über ihnen bisher un- auf diese Art etwas bewegen Referent des Abends wird Markus rekt vor der Haustür“ bekamen. bekannte Ausbildung- und Studien- können (Dülme) und warum sollten Merzbach (M.A.), Abteilungsdirektor, Viele junge Menschen wissen gar gänge und eine Vorstellung davon, junge Leute nicht in einer touristisch Regionalleiter Rhein-Main der KfW nicht, welche Ausbildungs- und Kar- dass die „große weite Welt“ durch geprägten Region bleiben wollen, Bankengruppe in Frankkfurt a. M., rieremöglichkeiten die heimische das europa- und weltweite Agieren wenn sie gute und sichere berufliche sein. Region bietet, wie eng z. T. Betriebe vieler Firmen ihnen auch offen steht, Perspektiven haben? (Borgmann).

Briloner Bürgerstiftung: Stifterversammlung tagte Brilon. Im Rahmen der jährlich stattfindenden Stifterversammlung wurden neben der Bewilligung der Förderanträge (wie berichtet) weitere Beschlüsse gefasst. In das Stiftungskuratorium wählte die Versammlung einstimmig Petra Kleine sowie Josef Thiele und Manfred Sack als weitere Mitglieder. Somit besteht das Kuratorium aus insgesamt acht Mitgliedern. Neben den Gewählten bilden Josef Brücher, Ferdinand Klink, Prof. Pitt Moog, Ernst Schladoth jun. und Ralf Strothmann das Stiftungskuratorium. Der Vorstand besteht aus Stephan Braun,

„KfW Förderung“

Vortrag in der Hans-Viessmann-Schule Frankenberg. Im Rahmen des „Forums Technik und Betriebswirtschaft der Hans-Viessmann-Schule“ findet am heutigen Mittwoch, den 9. Mai, ab 18 Uhr in der Aula der Schule, eine Vortragsveranstaltung zum Thema „KfW Förderung“ statt. Hierzu sind alle Interessierten einladen. „Wussten Sie, dass Sie bis zu 15.000 Euro Zuschuss zur energeti-

500 junge Menschen angesprochen

Messe „Top-Nachwuchs für Top-Firmen“ wurde gut angenommen


DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012

Kolping Medebach umfassend und äußerst aktiv Medebach. Das Kolping-Programm für die Frühjahrs- und Sommerveranstaltungen bis in den Herbst liegt nun als Flyer vor und ist inzwischen verteilt worden. Es sind darin für diese Zeit interessante Angebote vorhanden, die von allen (auch von Nicht-Mitgliedern) besucht und genutzt werden können. Neben diesen Veranstaltungen gibt es eine ganze Reihe von Tätigkeitsfeldern, in denen die Kolpingsfamilie Medebach aktiv ist. So gibt es eine unter fachkundiger Leitung betreute Kindergruppe „Spielkiste“ für Zwei- bis Dreijährige, die zweimal wöchentlich vormittags stattfindet. Im Kolpinghaus läuft wöchentlich der Kindertreff „Das Nest“ für Sechsbis Zwölfjährige. Seit vielen Jahren gibt es das Ferien-Sommerlager für neun bis 17-jährige Kinder und Jugendliche und dazu die Ferien-Ballons für Daheimgebliebene. Die Kleine Offene Tür (KOT) und das Jugendcafe bieten täglich einen offenen Jugendtreff für alle 13- bis 21-Jährigen mit einem besonderen Veranstaltungsprogramm unter fachkundiger Leitung. Diese KOT-Arbeit wird in besonderer Weise auch von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationshintergrund ge-

nutzt. Auch die traditionellen Gruppenstunden der Kolpingjugend (15 bis 18 Jahre) finden in wöchentKolpingsfamilie lichem Turnus statt. Es gibt das ProMedebach jekt: Ausbildungspatenschaften zur - gegründet 1885 Jugend und Berufsförderung in Kooperation mit den Schulen und den örtlichen Betrieben. In diesem Zufrühjahr / sommer sammenhang steht auch das Ausbil„Wie es jetzt geht und steht dungsverzeichnis, das in enger in der Welt, so kann es nicht mehr weitergehen!“ Zusammenarbeit mit der Stadt MeAdolph Kolping Zitat aus dem Jahr 1864 debach erstellt wurde und auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Es findet jährlich im Frühjahr ein Tanzkurs für Jugendliche statt. Weiter stehen diverse Fort- und Weiterbildungen sowie Seminare auf dem Programm. Sporadisch gibt es Betriebsbesichtigungen am Ort und in der näheren Umgebung. Im Rahmen der Entwicklungshilfe und der Familien- und Berufsförderung läuft regelmäßig die Aktion Rumpelkammer und die Gebrauchtkleidersammlung mittels Container. www.kolping-medebach.de Eine Kolping-Wetterstation steht auf dem Gelände der Kaffeerösterei Langen. Seit vielen Jahren gibt es Abb.: privat eine ganz aktive Theatergruppe, die jährlich viele Besucher mit ihren Auf- die zahlreich im Kolpinghaus und in tritten erfreut. Die Karnevalisten „Rot- der Schützenhalle stattfinden einWeiß“ der Kolpingsfamilie führen die schließlich des Rosenmontagszuges. närrischen Veranstaltungen durch, Die aktive Gruppe der Ü-Sechziger

Programm 2012

trifft sich monatlich zum Kaffee und Kuchen mit anschließendem Vortrag und unternimmt auch Fahrten und Ausflüge mit großem Interesse und guter Beteiligung gemäß einem besonderen Programm. Schließlich gibt es dazu noch die Kolping-Angebote auf Bezirks-, Diözesan- und Bundesebene sowie im internationalen Bereich. Für all diese Aktivitäten und Veranstaltungen steht in erster Linie das Kolpinghaus Medebach mit dem Kolpingvorstand und den Mitgliedern des Kolpinghauses e.V. bereit. Diese planen, leiten und führen die einzelnen Termine durch. Zusätzlich übernehmen diese ehrenamtlichen Mitarbeiter zusammen mit einigen zusätzlichen Helfern auch den täglichen Dienst im Kolpinghaus nach einem wechselnden Wochendienstplan. Einen Hausmeister oder Kastellan gibt es seit vielen Jahren im Kolpinghaus nicht mehr. So lastet die ganze Arbeit und Verantwortung auf wenigen aber zuverlässigen Schultern. Das Kolpinghaus dient zudem auch für etliche andere Veranstaltungen von Vereinen und auch für private Feiern. Der Bestand des Hauses ist stark gefährdet, wenn die ehrenamtliche Mitarbeit der vielen freiwilligen Helfer nicht mehr vorhanden wäre. Auch ohne die einzigen öffent-

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lichen Zuschüsse, die es seitens des Hochsauerlandkreises und der Stadt Medebach für den Betrieb der KOTJugendarbeit noch gibt, ist die laufende Unterhaltung des Hauses nicht mehr gewährleistet. Aus diesen Gründen ist vor nunmehr sechs Jahren die „Stiftung Kolpinghaus Medebach e.V.“ ins Leben gerufen worden. Im Jahr 2006 wurde der Grundstock dafür mit rund 36.000 Euro gelegt und inzwischen ist dieses Kapital auf rund 140.000 Euro angestiegen. Um bei dem zeitig niedrigen Zinsniveau die laufenden Betriebskosten für den Erhalt des Hauses decken zu können, ist eine wesentlich höhere Kapitaldecke erforderlich. Aus all diesen Darlegungen wird ersichtlich, dass die Stiftung Kolpinghaus Medebach dringend weitere Finanzmittel benötigt. Wer also einen entsprechenden Beitrag als Spende vielleicht aus Anlass eines Jubiläums oder eines runden Geburtstages, eine Zustiftung oder evtl. auch als Erbschaft hierfür geben möchte, kann dies bei größtmöglicher Steuerersparnis jederzeit tätigen. Für Fragen hierzu stehen die Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder zur Verfügung. Alle weiteren Angaben und die einzelnen Tätigkeitsbereiche, die Termine usw. sind auch im Internet unter www.KolpingMedebach.de ersichtlich.

Am Samstag, den 21. April reiste der Musikverein Bruchhausen mit vielen Freunden und Be-

NOTDIENSTE

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Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

(Alle Angaben ohne Gewähr)

suchern musikalisch in die weite Welt. Die Reise führte durch drei Kontinente: Amerika, Afrika und Europa. Dabei wurden auch neue musikalische Welten erkundet. Auch die Frühlingsgefühle, die zum Tanzen bewegen, sind anhand von moderner Musik von der Young Band erweckt worden. Inmitten der Reise wurde ein kleiner Stopp eingelegt, um das Engagement der Musiker zu ehren. Jana und Julia Vogel haben den D2-Lehrgang mit sehr gutem Erfolg absolviert und Ulla Fischer, Ricarda Schumacher, Lioba Stappert und Anne Wiegelmann wurden für ihre 2.300 Euro für das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar 10-jährige Mitgliedschaft sowie musikalische Tätigkeit geehrt. Zum Schluss des Konzerts erklungen noch einige in Olpe: Die Bigger Firmlinge nahmen diesen beachtlichen Betrag durch deutsche Märsche. Nach großem Applaus des Publikums verabschiedeten sich die Musiker des Vereins, des den Verkauf von selbsthergestellter Osterdekoration ein. Innerhalb der Firm- Blechbläserensembles und des Jugendblasorchesters gemeinsam mit dem Marsch „In die weite Welt“, der pasFoto: privat vorbereitung fertigten die Firmlinge unter der Leitung von Gudrun Straberg send zum Motto des Konzerts gespielt wurde. Osterartikel aus Holz und Filz, die unter anderem nach den Messen verkauft wurden. Am verkaufsoffenen Sonntag vor dem Modehaus Cruse in Bigge haben die Firmlinge frisch gebackene Waffeln mit den gebastelten Filzblumen und den Holzartikeln verkauft. Auch die Schüler des Studienkreises Winterberg und Olsberg haben durch den Verkauf von selbsthergestellten Vogelfutterampeln zu diesem tollen Spendenbetrag beigetragen. So konnte der komplette Erlös von den Firmlingen und einigen Schülern der beiden Studienkreise persönlich dem Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe Ärztlicher Notdienst Öffnungszeiten Notdienstpraxis: Apothekennotfalldienst Sa., So. und Feiertage von 8-22 Uhr Winterberg, Medebach, übergeben werden. Foto: privat Notfallpraxis Brilon: Hallenberg Rufbereitschaft: Ärztliche Notfallpraxis im Mi. 09.05.: Marien-Apo. Siedlingh. Wochenende von Sa. 8 Uhr bis Mo. Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, Fei- Do. 10.05.: Franziskus-Apo. Winterb. IMPRESSUM Am Schönschede 1, Brilon, ertag 8 Uhr bis Folgetag 7 Uhr Fr. 11.05.: Hanse-Apo. Medebach Tel. 02961 978 1799. Herausgeber: Sa. 12.05.: Markt-Apo. Winterberg Koerdt Promo4you GmbH Sprechstunden: In Fällen, in denen Sie aufgrund Ih59916 Brilon, Postfach 1324, Südstraße 9, 59929 Brilon, Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr rer Erkrankung einen Hausbesuch So. 13.05.: Cosmas-Apo. Medebach Telefon (0 29 61) 97 76-0, Telefax (0 29 61) 97 76-30 Mi.: 16-18 Uhr benötigen, wenden Sie sich bitte an Mo. 14.05.: Kur-Apo. Winterberg Di. 15.05.: Brunnen-Apo. Hallenb. Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr die Nummer (01 80) 5 04 41 00. Mi. 16.05.: Priv. Marien-Apo. Medeb. und 16-18 Uhr Verantwortlich für den Anzeigenteil: Apotheken Norbert Schnellen, Manuela Klute und Stephanie Wegener Öffnungszeiten Notfallambulanz: Der Notdienst der Apotheken ist unMo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: ter der kostenlosen Apotheken- Notruf Polizei/Überfall 110 Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Tel. (0 29 61) 97 76-24 bzw. -25/-13 · Fax (0 29 61) 97 76-30 (Brilon) Notdiensthotline Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Tel. (0 29 81) 925 24-38 · Fax (0 29 81) 9 25 24-39 (Winterberg) (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Zentrale Notdienstpraxis (02 91) 99 94-24 (Kein Band – persönliche Beratung!) Ertaubte redaktion@briloner-anzeiger.de Rufnr. der Polizeiwache OST, Winterberg: Internet: www.brilon-totallokal.de · www.winterberg-totallokal.de Apothekennotfalldienst Willingen (0 29 61) 9 02 00 St. Franziskus-Hospital Winterberg, 11.05.-16.05.: Apotheke am Kur- Brilon Beilagenschaltung und Vertrieb: Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Franziskusstr. 2, Nebeneingang garten, Briloner Str. 19, Willingen, Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Elisabeth Becker, Hubertusstraße 19, 59929 Brilon, links, Winterberg Tel. (0 56 32) 9 89 40 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Postfach 1152, 59914 Brilon, Tel./Fax (0 29 61) 21 68


42 DIE Wochenzeitung

Nr. 17 – 9. Mai 2012 Statt Karten

Statt Karten

Suchet mich nicht am Grabe, suchet mich in Euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe, habe ich nicht umsonst gelebt.

Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden. Dafür danken wir von Herzen. Im Namen aller Angehörigen

Heinrich Pape * 24.11.1931 † 16.04.2012

- Himmelsgleiter -

Edith Pape und Kinder Brilon, im Mai 2012

Danke!

N

ichts war umsonst Wenn wir einmal gehen müssen - was bleibt? Ist es die Liebe, die wir in andere Herzen gelegt haben, ist es die Hoffnung, die wir anderen Menschen geschenkt haben, ist es der Glaube, der uns auf ein Wiedersehen hoffen lässt, ist es der Trost, den wir verbreitet haben, ist es der Gedanke an unsere Arme, die uns beschützt haben, sind es die schönen Worte, die wir gesprochen haben? Das alles bleibt - nichts war umsonst. Hildegard Peresson

Christine Thiele

Die 1. Hl. Kommunion war ein unvergessliches Erlebnis für mich. Ich finde es toll, dass so viele an mich gedacht haben. Hiermit möchte ich mich für die vielen Glückwünsche und Geschenke, auch im Namen meiner Eltern, recht herzlich bedanken.

Jana Dohle Von Gott getragen sein

Brilon, im Mai 2012

geb. Frank * 6. Januar 1923 † 27. März 2012

Danke für eine stille Umarmung für einen Händedruck, wenn Worte fehlten, für die tröstenden Worte der Anteilnahme, für die Gebete und das liebevolle Gedenken, für alle Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft, für Blumengrüße und großzügige Spenden für den Kindergarten. Überwältigend groß und tief war die Anteilnahme am Tod unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester, Schwägerin und Tante. Die überfüllte Kirche und die vielen Menschen, die sie auf ihrem letzten Weg begleitet haben, zeigen uns, wie hoch geschätzt und geliebt sie war. Auch dies ist uns ein Trost. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Pape für seine Predigt und die Gestaltung der Beerdigung.

Marie-Luise, Peter, Christiane, Michael und Stefan mit Familien Marsberg, im Mai 2012

Herzlichen Dank sagen wir, auch im Namen unserer Eltern, Herrn Vikar Klaus Engel, unserer Gemeindeassistentin Frau Sabrina Schroer, den Tischmüttern, den Organisten und allen, die uns auf dem Weg zur Erstkommunion begleitet, die festliche Kommunionfeier vorbereitet und bei der Gestaltung des Gottesdienstes mitgewirkt haben. Über die vielen Glückwünsche und Geschenke von Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten haben wir uns sehr gefreut und bedanken uns dafür recht herzlich.

Die Kommunionkinder der Pfarrgemeinde St. Ludgerus Alme Lorena Bange, Chiara Brandt, Zoe Brinkmöller, Shirin Hagenauer, Marina Henke, Niklas Hollenstein, Jakob Joeres, Sandor Köckerling, Carolin Peucker, Kim Rabeneck, Laura Rosmaiti, Pauline Sieling, Mia Stratmann

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Dr. Friedrich und Margarita Heinemann, Am Hollemann 57 in Brilon zur Goldenen Hochzeit am 19. Mai.

Maria Vondereck, In der Mark 14 in Scharfenberg zum 85. Geburtstag am 11. Mai. Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. (0 29 61) 97 76-24, Fax 97 76-30.

„Gott zur Ehre“ stiftete der Streuclub Medebach ein neues Wegekreuz Medebach. (vw) Am Sonntag, den 29. April, wurde ein neues Kreuz nahe dem Osterfeuerplatz von Medebach feierlich eingeweiht. Dieses weiße Kreuz mit der Inschrift „Gott zur Ehre“ wurde anlässlich des 50-jährigen Bestehens vom Streuclub Medebach gestiftet. Der Club wurde 1962 von neun jungen Männern gegründet, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, eine Spur aus Sägemehl von einem Haus zum anderen zu legen, sobald sich unter den Freunden ein junges Paar zusammengefunden hatte. Dies geschah meistens Samstag abends, sodass auf dem Weg zur Sonntagsmesse so manche Part-

nerschaft enthüllt wurde. Hierdurch entstand dann später der Name „Streuclub“. Nach fünfzig Jahren langer Freundschaft, beschlossen die Mitglieder schließlich, ihre Dankbarkeit über ihren guten Zusammenhalt durch dieses Kreuz auszudrücken. Dieser neugestaltete

Platz soll nun ein Ort der Ruhe und Erholung sein. Eine Urkunde, die unter anderem die Entstehungsgeschichte und die Namen der Mitglieder des Clubs enthält, wurde für die Nachwelt ins Kreuz eingelassen. Zum Abschluss bedankte sich Pastor Armin Funder bei den Mitgliedern für diese gelungene Spende und wünschte ihnen weiterhin noch viele gemeinsame Jahre als Streuclub.

Die Mitglieder des Streuclubs und Pastor Armin Funder freuen sich über ein weiteres Wegekreuz. Text und Foto: Vera Wahle


DIE Wochenzeitung

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44 DIE Wochenzeitung

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Winterberg Totallokal "Die Wochenzeitung" Ausgabe vom 09.05.2012