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Jahrgang 39 · Nr. 11 · Mittwoch, 19. März 2014 Gesamtauflage: 34.000 Stück

DIE Wochenzeitung

Winterberg-Totallokal Quadratisch, praktisch, gut:

Olsberg

Winterberger Wanderkarte: Trotz GPS sind Karten ein unverzichtbarer Begleiter bei jeder Tour Winterberg. Jederzeit zweifelsfrei den Standort bestimmen, spontan mal einen Abstecher machen und doch immer wieder zum Weg zurückfinden – die Vorteile des Wanderns nach GPS sind nicht von der Hand zuweisen. Dennoch: Eine gute Wanderkarte ist ein unverzichtbarer Begleiter jeder Wanderung. Die Ferienwelt Winterberg hat darum ihre „große“ Wanderkarte neu aufgelegt. 480 Wanderkilometer schlängeln sich durch Wald und Feld, durch Berg und Tal. Die Wanderkarte ist das Standardwerk für jeden Wanderer in Winterberg. Zertifizierte Top-Wanderwege wie die Winterberger Hochtour, der Rothaarsteig und Sauerland Höhenflug sind genauso dabei wie erlebnisreiche Themenwege, kleine weniger bekannte Touren und Zubringer. Erstmals hat die vierte Auflage der Wanderkarte nicht nur für die Qua-

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Sonderthemen

litätswege, sondern auch für die Themenwege exakte Höhenprofile abgedruckt. Sogar einige Radwege sind dabei. GPS-Geräte können eine gute Wanderkarte einfach nicht ersetzen. Darum ist die Winterberger Wanderkarte auch das am stärksten nachgefragte Werk in der Ferienwelt Winterberg. Die Screens der GPS-Geräte und Smartphones zeigen immer nur einen kleinen Ausschnitt an und geben keine Gesamtübersicht. Für eine gute Tourenplanung reicht das nicht. Zudem sollten Wanderer dem GPS-Gerät nicht blind vertrauen. Sind die Koordinaten falsch eingegeben oder wird das Gerät beschädigt, hilft die beste Satellitennavigation nichts. Vor allen Dingen: Die Karte hat keinen Akku, der leer werden kann. Die Winterberger Wanderkarte ist Joachim Sögtrop und Susanne Kleinsorge von der WTW präsentieren mit Uli eine topografische Karte mit detailLange, Bezirkswegewart des SGV, die neue Wanderkarte. Foto: privat genauer Abbildung der Geländeformen. Das Auf und Ab der Tour ist

Stichwort der Woche: Josefstag Der 19. März ist der Namenstag des heiligen Josef. Der Vater Jesu ist einer der beliebtesten Heiligen im Christentum. Daher ist er auch einer der häufigsten Namenspatrone des „christlichen Abendlandes“. Ob Josef, Jupp, Beppo, Guiseppe, Joe, José, Pep, Yusuf, Sepp oder Seppel, in vielen Ländern und Kulturkreisen gehört, oder gehörte, dieser Name zu den am meisten verbreiteten Vornamen. Aber warum war dieser Heilige so beliebt? Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die christliche Theologie zu etwas sehr Abstrakten entwickelt. Den einfachen Menschen fehlte der Bezug zu dem, was ihnen an biblischer Geschichte erzählt wurde. Vieles, was die Priester von den Kanzeln verkündeten, machte ihnen Angst. Aus der „frohen Botschaft“ des neuen Testaments hatten die Klerikalen der Amtskirche eine „Drohbotschaft“ gemacht. Die Inquisition und der Ablasshandel, Päpste, Bischöfe und Priester, die Wasser predigten und Wein tranken,

30 Jahre IS-Moden

alle diese Dinge erschütterten den Glauben der einfachen Menschen. Josef jedoch war ein Handwerker, also einer von Ihnen, ein einfacher Mann aus dem Volk. Das machte ihn so sympathisch. Er war kein Theologe oder Philosoph, der große Gedankengänge verkündete, sondern ein Malocher und Familienvater, genau wie die meisten von ihnen. Bei der Flucht nach Ägypten hatte er sich zudem als Beschützer seiner Familie bewährt. Obwohl, oder gerade weil, in der Bibel nicht viel über ihn berichtet wird, konnten sich die Menschen über Jahrhunderte mit diesem Zimmermann aus Nazareth am besten identifizieren. Die Darstellung des Heiligen mit einer Schrotsäge oder einem Zimmermannswinkel wirkte viel vertrauter als die meisten anderen Heiligendarstellungen in den Kirchen und Klöstern. So wurde Josef im Laufe der Jahrhunderte zuerst zum Schutzpatron der Zimmerleute, später dann zum Schutzpatron der gesamten „arbeitenden Bevölke-

rung“. Adolph Kolping stellte seine katholischen Gesellenvereine folgerichtig auch unter das Patronat des heiligen Josef. 1955 machte Papst Pius XII den 1. Mai zum Gedenktag „Josef der Arbeiter“, als Gegenpol zum weltlichen „Tag der Arbeit“. In der Bevölkerung jedoch war der 19. März als „Josefstag“ fest verankert. Und heute? In einer Zeit, in der der „Produktionsfaktor Arbeit“ global an Wert verliert, während der „Produktionsfaktor Kapital“ immer wichtiger und einflussreicher wird, verliert natürlich auch so ein „Arbeiterheiliger“ immer mehr Akzeptanz. Auf der Liste der beliebtesten deutschen Vornamen rangiert er nur noch auf Platz 181, in der arabischen Form Yusuf immerhin auf Platz 163, weit abgeschlagen hinter Ben, Finn, Matteo, Liam und Mika. Es gibt also kein „Jüpchen“ mehr. Schade! Allen, die trotzdem noch Josefa, Josephine oder Josef heißen, herzlichen Glückwunsch zum Namenstag. Norbert Schnellen

Die eigene Immobilie Senioren-Ratgeber genau zu erkennen. Auch Straßen, Bahnlinien, größere Gebäude, die Umrisse von Ortschaften und vieles mehr ist zu sehen. Die Karte wird vom Winterberger Uli Lange ständig aktuell gehalten. Der Wanderexperte kennt die Region wie seine Westentasche und nimmt regelmäßig aktuelle Anpassungen vor. Die überarbeitete vierte Auflage der Winterberger Wanderkarte hat neuerdings einen Maßstab 1:25000. Neu ist auch das Format: In quadratischer Form passt das Produkt jetzt noch besser in die Jackentasche. Sie ist zweisprachig – deutsch und niederländisch – in einer Auflagenhöhe von 10.000 Stück erschienen. Erhältlich ist sie in der TouristInformation Winterberg zum Preis von 4,95 Euro.

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch, 26. März 2014 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag, 21. März 2014, 10 Uhr Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.winterberg-totallokal.de


DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

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KuKuK! Sex & Drugs im Reihenhaus Music & Dance Comedy mit Maria Vollmer versteht – Marianne muss ständig an den Gärtner denken... Maria Vollmer, die blondere Hälfte der vielfach preisgekrönten „First Ladies“ präsentiert am 29. März, um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Geschwister-Scholl-Gymnasium, Winterberg, ihr Soloprogramm, ein selbstironisches Kabarett in einer temporeichen Mischung aus Standup-Comedy, verblüffenden Tanzeinlagen und mitreißenden Songs.

Winterberg. Was passiert, wenn diejenigen, die in den wilden 70/80er Jahren groß geworden sind, sich plötzlich im Reihenhaus wiederfinden? Worauf kann man noch hoffen, wenn die Zeit der rauschenden Parties, der hormonellen Verwirrungen und der großen Träume vorbei ist? Marianne jedenfalls möchte eigentlich mit Mann und zwei Kindern das Glück in der Reihenhaussiedlung genießen; aber irgendwie kommt immer das Leben dazwischen. Die Kids erweisen sich als talentierte Nachwuchs-Terroristen, die Nachbarn machen beunruhigende Geräusche und – was sie gar nicht

Karten gibt es im Vorverkauf für 12 Euro bei der Volksbank BiggeLenne eG oder für 14 Euro an der Abendkasse. Foto: privat

Touristiker mit der Saison nicht zufrieden – Hoffen auf den nächsten Winter Winterberg. Auf über 90 Saisontage kommt die Wintersport-Arena Sauerland – und noch immer dreht sich ein Lift. Diese angesichts des milden Winters erstaunlich hohe Zahl spiegelt jedoch nicht das wirtschaftliche Ergebnis wider. Viele Skigebiete hatten gar nicht oder nur wenige Tage öffnen können. Zufrieden ist in der Region niemand mit der Saison. Einen sowohl schneearmen als auch milden Winter haben die Skigebiete hinter sich gebracht. Bereits Ende November drehte sich der erste Lift in der Region, ein echter Saisonstart ließ allerdings auf sich warten. Mangels frostiger Temperaturen konnten die Betreiber der Skigebiete ihre Beschneiungsanlagen kaum einsetzen und auch Neuschnee war Mangelware. Bis Anfang Januar kam das Kerngebiet auf 35 Saisontage am Stück. Wobei das Angebot allerdings auf ein bis fünf Lifte begrenzt war – und das nur in einem einzeigen Skigebiet. Somit stand in der ersten Hochsaison – den Weihnachtsferien – den Gästen nur ein sehr reduziertes Angebot zur Verfügung. Doch auch das ging langsam zur Neige. 19 Tage lang standen sämtliche Lifte still, bis am 25. Januar eine kurze Kältephase wieder einen Aufschwung einleitete. Drei Tage und Nächte mit tief kalten Temperaturen machten Schneeproduktion möglich – und die nutzten die beschneiten Skigebiete effektiv aus. Diese Wetterlage leitete mit rund 90 laufenden Liften das erste richtig gute Wintersportwochenende Ende Januar ein. Ein weiteres gutes Wochenende stand noch aus – bis das Angebot langsam wieder abnahm. So stand zumindest in der zweiten Hochsaison im Februar ein Grundangebot bereit. Während der Karnevalstage und der niederländischen Krokusferien drehten sich zwischen 20 und 60 Liften. Freundes des

Frühlingsskilaufs nutzen zurzeit noch zwei Skipisten, erschlossen durch einen Lift. Mindestens eine Woche werden diese noch erhalten bleiben. Die Liftbetreiber taten alles, um die wertvollen Schneereserven so lang wie möglich zu erhalten. Sorgfältige, ressourcenschonende Pistenpflege gehörte dazu. Aber auch ungewöhnliche Maßnahmen wie Zusammenschieben des Schnees auf öffentlichen Plätzen, der dann in die Skigebiete gefahren wurde, um ihn auf den Pisten zu verteilen. Möglichkeiten dieser Art standen den Loipenskigebieten nicht zur Verfügung. So kamen die nordischen Wintersportler gerade mal auf 20 Saisontage. Am schönsten Wintersportwochenende waren mehr als 250 Loipenkilometer gespurt. Zum Vergleich im Vorjahr waren es 105 Tage mit alpinem Wintersport und 68 mit Langlauf. Das umfangreichste nordische Angebot umfasst 400 Loipenkilometer. Die kälteste Zeit war Ende November und Ende Januar. Die maximale Schneehöhe auf dem Kahlen Asten betrug 35 Zentimeter. Das Phänomen dieses Winters: Er war nur in Europa so mild. Global gesehen lag er im ganz normalen Durchschnitt. Und in den USA und Kanada herrschte sogar Rekordkälte. Hierzulande allerdings ähnelte die zurückliegende Saison stark dem Winter 2006/2007, der Winter in dem der Orkan Kyrill der Region zusetzte. Der noch etwas milder, dafür aber ein wenig schneereicher war. Damals kamen die Skigebiete allenfalls auf 50 Saisontage. Winter dieser Art gibt es immer wieder mal, weiß Diplom-Geograph Meinolf Pape, der seit Jahren ein ausführliches Wetter- und Klimamonitoring für die Region betreibt. „Dieser war leider sogar überfällig.“ Der aktuelle Winter sei der viertmildeste der vergangenen 60 Jahre gewesen. Noch

Bürgerversammlung in Hoppecke Hoppecke. Am Mittwoch, den 26. März, um 19 Uhr, lädt der CDUStadtverband Brilon alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Hoppecke in die „Alte Schule“ zur Bürgerversammlung ein. Die CDU-Ratskandidatin für Hop-

pecke, Barbara Middel, der Bürgermeister-Kanddidat Holger Borkamp und weitere CDU-Ratsmitglieder stehen den Hoppeckern für Fragen, Anregungen und Diskussionen zur Verfügung.

milder waren neben dem Kyrillwinter der Winter 89/90. Sogar in der „guten alten Zeit“ gibt es Beispiele für fast schneefreie Winter. Ein solcher zeigte sich auch 74/75. Schon damals war es die ganze Saison über nie richtig kalt. „Wir gehen davon aus, dass die nächsten Winter wieder kälter und wirtschaftlich erfolgreicher sind.“ Nur aufgrund leistungsstarker Beschneiungsanlagen war das Angebot überhaupt möglich. „Das zeigt, dass die Investition unserer Liftbetreiber in den Ausbau der Beschneiung gut und richtig war“, betont Michael Beckmann. Die Finanzierungsmodelle sind mittelfristig angelegt. Mindestens noch 20 oder 30 Jahre werde in der Region Wintersport möglich sein. „Bis dahin sind die Anlagen finanziert und die Maßnahmen zum Ausbau der ‚Grünen Saison‘, die wir seit Jahren vorantreiben werden greifen“, ist sich der Vorsitzende der WintersportArena Sauerland sicher. Eine ausführliche Auswertung der Statistiken liefert die WintersportArena Sauerland Mitte April verbunden mit einem detaillierten Ausblick auf die Planungen im Rahmen des Masterplans 2.0.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

„80/90er Party – und das Beste von heute“

Biathlon-Finale des Deutschen Schülercups

Hesborn. Auch in diesem Jahr veranstaltet der Sportverein Blau Weiß Hesborn wieder eine „80/90er – und das Beste von heute“ Party. Los geht es am Freitag, den 21. März, um 20 Uhr, in der Schützenhalle Hesborn. Einlass ist ab 16 Jahren. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Die WSV-Schülermannschaft der Saison 2013/2014.

Generalversammlung des Musikvereins Oberschledorn im 30-jährigen Jubiläumsjahr Oberschledorn. Neben den üblichen Regularien standen bei der Generalversammlung des Musikvereins Oberschleodrn auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nicole Hellwig wurde als erste Kassiererin und Simon Aufmhof als zweiter Vorsitzender im Amt bestätigt. Im Rückblick auf das Jahr 2013 präsentierte Schriftführerin Katharina Mütze eine Fotoshow. Neben vielen Auftritten und Konzerten waren die Höhepunkte sicherlich das Frühlingskonzert als „Tag der Musik“ und die musikalische Gestaltung der Schützenfeste in Rengershausen sowie in Referinghausen. Die Böhmischen Abende im Herbst in Referinghausen und Schwalefeld

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr 14 - 18 Uhr Mi. 9.30 - 12.30 Uhr Samstag 9.30 - 13 Uhr

bildeten den gelungen Abschluss des Jahres 2013. Den Schwung des letzen Jahres mitgenommen, freut sich der Musikverein auf die Saison 2014. Der Musikverein feiert nämlich sein 30-jähriges Bestehen. Um dies zu feiern, lädt der Musikverein am 9. und 10. Mai zum Jubiläumsmusikfest in die Schützenhallen in Oberschledorn ein. An den zwei Abenden finden Konzertvorträge befreundeter Vereine statt, mit anschließendem Tanz und Unterhaltung. Für alle böhmischen Fans gibt es im Jubiläumsjahr ein besonderes Highlight. Zu dem diesjährigen Böhmischen Abend am 8. November haben die Oberschledorner die Profi-Formation „Meeblech“ aus dem Frankenland eingeladen.

Winterberg/Ruhpolding. Bei strahlendem Sonnenschein starteten die HSV- und WSV-Schülerbiathleten ihr Finale in der ChiemgauArena in Ruhpolding. Begonnen wurde mit einem Techniksprint. Hierbei meisterten die Athleten auf einer 800 m langen Loipe mehrere Technikeinheiten, wie z. B. Slalom, Torlauf, Achtfahren, usw.. Winterbergs junge Nachwuchsbiathleten bewiesen auf dem schmalen Langlaufski ein hohes Maß an Geschicklichkeit. Am Ende ging es nur um Sekunden, die über eine Platzierung im oberen Bereich entschieden. Beim Biathlon-Massenstart wurde aufgrund der vielen qualifizierten Starter in zwei Wellen in jeder Altersklasse gestartet. Die mentale Belastung ist beim Kampf in der Loipe und im Schießstand, Mann gegen Mann, besonders hoch. Marius Pieper startete in der Schülerklasse S14 und hatte am Schießstand ein bisschen Pech. Dennoch erreichte er in der Gesamtwertung noch einen

guten 13. Platz. Bei den Mädchen erkämpfte sich Johanna Hartmann vom SK-Winterberg bei einer sehr guten Schießleistung, mit nur einem Fehler bei 15 Schießeinlagen, den 13. Rang. Christopher Niggemann, der mit einer guten Platzierung in diesem Rennen noch gute Chancen auf einen Podestplatz in der Gesamtwertung gehabt hätte, brach direkt beim Start ein Skistock. Trotzdem erreichte er mit einer soliden Schießleistung, mit drei Fehlern bei 20 Schuss, und guter Laufleistung noch einen 13. Platz und landete damit in der Gesamtwertung des DSC auf Rang sechs. Sein Teamkollege, Jonathan Pieper, leistete sich nur zwei Schießfehler im Stehendanschlag und kam auf Rang 18 ins Ziel und das reichte für die Gesamtwertung dann für Platz 16. Als Abschlussrennen der Wintersaison 2013/2014 wurde zusammen mit den Langlaufspezialisten eine Mixedstaffel als Langlaufwettkampf

Foto: privat durchgeführt. Die Piste zollte den frühlingshaften Sonnenstrahlen immer mehr Tribut und für die jungen Skijäger wurde es noch einmal ein hartes Rennen. Die Zuschauer verfolgten entlang der Piste spannende Rennen, in denen sich Langläufer und Biathleten nichts schenkten und um jede Sekunde kämpften. Am Ende erreichte die Mädchenstaffel S14 und Jungenstaffel S15 jeweils den siebten Rang. Auch in dieser Saison wurden die jungen Sportler von den Trainern des WSV Steffen Richter, Andre Schüller und Thomas Pawliczek mit viel Ehrgeiz und Kontinuität auf die Wettkämpfe vorbereitet. Alle freuen sich jetzt auf ein paar Tage Pause, bevor in nur ein paar Wochen die Vorbereitung für die nächste, hoffentlich schneereiche Wettkampfsaison beginnt. Alle Ergebnislisten findet man auf den Internetseiten des SK-Winterberg unter www.sk-winterberg.de/ biathlon/ergebnislisten.


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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Heliotrop/Logona sie zuerst mit einer Kurzbehandlung mit der pegenden Kosmetik von Heliotrop, danach wurde geschminkt mit der dekorativen Naturkosmetik von Logona, so dass es frisch gestylt zum professionellen Fotoshooting gehen konnte. Das mobile Set von Martin Pothmann war im Reformhaus RĂźther aufgebaut, somit erhielt das Shooting eine ganz eigene gemĂźtliche Atmosphäre. Die Fotos von Martin Pothmann spiegeln seine Einstellung wieder „Jeder Mensch ist fotogen“. Es sind tolle Bilder entstanden, die eine schĂśne und einzigartige Erinnerung an einen ganz besonderen Tag sind. Nicole Malter konnte in einer Kurzbehandlung die pegende Kosmetik von Heliotrop kennenlernen und sich verwĂśhnen lassen. Foto: StefďŹ Wegener Brilon. Bereits zum sechsten Mal veranstaltete das Reformhaus RĂźther ein „Beautyshooting - natĂźrlich fotograďŹ ert“ mit Martin Pothmann

aus KĂśnigswinter. Die Kunden wurden mit einem Glas Sekt empfangen, anschlieĂ&#x;end verwĂśhnte eine Fachkosmetikerin aus dem Hause

Das nächste Shooting ist aufgrund der guten Resonanz auch bereits geplant, es ďŹ ndet am 24. September statt. Termine kĂśnnen bereits jetzt im Reformhaus RĂźther, Tel. 02961 54587, reserviert werden.

17. HSK-Sportgala 2014

StadtverbandsschieĂ&#x;en in Scharfenberg Scharfenberg. Am kommenden Samstag, den 22. März, ďŹ ndet das traditionelle PokalschieĂ&#x;en des StadtschĂźtzenverbandes Brilon statt.

Die Teilnehmer der dem Stadtverband angeschlossenen Bruderschaften und Vereine treffen sich hierzu um 17 Uhr in der SchĂźtzenhalle in Scharfenberg.

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Ehrung erfolgreicher Sportler/-innen des HSK in der Kur- und Konzerthalle Olsberg

Das Programm der 17. HSK-Sportgala 2014 wurde von den Beteiligten zusammen mit Landrat Dr. Karl Schneider und Olsbergs BĂźrgermeister Wolfgang Fischer vorgestellt. Text und Foto: Jacqueline Frigger HSK/Olsberg. (jf) Am 5. April veranstaltet der KreisSportBund Hochsauerlandkreis zum 17. Mal die „HSK-Sportgala“ im feierlichen Rahmen. Die Sportgala gilt als attraktives Highlight im Hochsauerland und wird allen Sportlern sowie Funktionären und Freunden des Sports im Hochsauerlandkreis gewidmet. StattďŹ nden wird das Event, zu dem rund 700 Gäste erwartet werden, in der Kur- und Konzerthalle Olsberg. Hauptsponsor der HSK-Sportgala ist die Krombacher Brauerei, welche die Veranstaltung schon seit 2006 unterstĂźtzt. Nicola Collas und Andreas Melliwa von Radio Sauerland werden in gewohnter Form durch das unterhaltsame Programm fĂźhren. „In einer Zeit, in der die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen immer schwieriger und komplexer werden, sind die Inhalte des Sports von zukunftsweisender Bedeutung. Der Sport ist ein wichtiger Faktor in unserer gesellschaftlichen Grundordnung.“, so GĂźnter Martin, Vorsitzender des KreisSportBundes.

Mit knapp 500 Sportvereinen und rund 117.000 Vereinsmitgliedern ist der Hochsauerlandkreis eine enorm sportbegeisterte Region, in der sich talentierte Sportler stetig weiterentwickeln und hervorragende Leistungen erbringen. Diese Leistungen mĂśchte der KreisSportBund wĂźrdigen. In den vier Kategorien „Sportlerin des Jahres 2013“, „Sportler des Jahres 2013“, „Mannschaft des Jahres 2013“ und „GerdWinkler-Ehrenpreis 2013“ werden Sportlerinnen und Sportler mit bemerkenswerten Leistungen vorgestellt und geehrt. Zur ErĂśffnung der Veranstaltung ďŹ ndet eine Talkrunde mit Dr. Karl Schneider, Landrat des Hochsauerlandkreises und Schirmherr der Sportgala 2014, GĂźnter Martin, Vorsitzender des KreisSportBundes, Wolfgang Fischer, BĂźrgermeister der Stadt Olsberg, Dr. Gerd Bollermann, Regierungspräsident Arnsberg und Meinolf Reinscheid, Gebietsverkaufsleiter Krombacher, statt. Neben den Sportlerehrungen erwartet die Besucher ein hochkarätiges Unterhaltungsprogramm mit

Mahnwache der Hebammen Winterberg/Brilon. Die Mahnwachen fßr die Hebammen am Samstag, den 22. März, um 10 Uhr, auf der Unteren Pforte in Winterberg und am 29. März, um 10 Uhr in Bri-

lon auf dem Marktplatz werden von jungen MĂźttern aus dem Altkreis Brilon veranstaltet. Der Kreisverband Hochsauerland der Afd unterstĂźtzt lediglich die jungen MĂźtter.

abwechslungsreichen sportlichen Show-Acts. Im Showprogramm auftreten werden „The MoveBreakerZ“ (Hip Hop), Clara Raffenberg (Cyr Rad), „Weightless“ (Minitrampolin/ Akrobatik), „Flying Worldâ€? (Kraftakrobatik) sowie „BBoys Germanyâ€? (Breakdance). Ein weiteres Highlight bildet die Ziehung der Tombola. Auch in diesem Jahr warten wieder attraktive Preise, wie zum Beispiel eine Brauereibesichtigung fĂźr 30 Personen von der Krombacher Brauerei, ein Fahrrad von Fahrrad Hegener in Meschede, VIP-Karten fĂźr die Bob- und Skeleton-WM 2015 in Winterberg, ein BVB-Trikot mit den Original-Unterschriften von Borussia Dortmund, Reisegutscheine und vieles mehr auf die Besucher. Der Hauptpreis ist ein „StresslessSessel“ vom MĂśbel-Markt Bestwig/ Stressless. AnschlieĂ&#x;end sind alle Gäste zur groĂ&#x;en After-Show-Party eingeladen. „AMADEUS“, eine der erfolgreichsten Bands aus der Region, wird fĂźr die musikalische Untermalung des Abends sorgen. Einlass ist am 5. April ab 17 Uhr. Von 18 bis 19 Uhr gibt es ein Gala-Buffet von „Dreyer’s“. Das Programm startet um 19 Uhr. Die Tickethotline lautet 02903 8522570.

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POLITISCHE BETEILIGUNG VON KINDERN

Heute wende ich mich an die Kinder in unserer Stadt und in den DĂśrfern, vorrangig an die Kinder FGU  DKU  6EJWNLCJTGU $WEJ ,JT UGKF DGVTQĹ?GP von den Entscheidungen, die im Stadtrat und in der 6VCFVXGTYCNVWPI IGVTQĹ?GP YGTFGP ,P GKPKIGP 6VĂ‚FVGP gibt es so genannte Kinderparlamente, in denen Ăźber (WEJDGVTGĹ?GPFG'KPIGIGURTQEJGPYKTF,EJHTCIG(WEJ :Ă‚TGFCUCWEJYCUHĨT%TKNQPWPFFKG'ĈTHGT":Ă‚TGV ,JTKPVGTGUUKGTVFCDGKOKV\WOCEJGP" Eure Meinung an: +GNNGJQJNYGI%TKNQP 0QDKN kontakt@christof-bartsch.de www.christof-bartsch.de www.facebook.com/chbartsch


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Medizinische Versorgung gefährdet? Informationsveranstaltung „Medizinische Versorgung im ländlichen Bereich“ eingeladen hatte. Bernd Kräling als Ortsverbandsvorsitzender konnte zahlreiche Gäste, darunter viele Mediziner aus der Region und auch Bürgermeister Werner Eickler begrüßen. In seiner Einführung wies er auf die hohe Aktualität der Thematik hin und konnte auf eine gerade erst erschienene Veröffentlichung des Städte- und NRW verweisen, Brilon auf 450-€ Basis Gemeindebundes in der weitere Maßnahmen von Bund für sofort gesucht. und Land zur Verbesserung der Ärzteansiedlung gefordert wurden. Für die Kreisebene konnte der Fraktionsvorsitzende Friedhelm Das Thema „Medizinische Versorgung“ stieß auf reges Interesse. Walter auf aktuelle Maßnahmen wie Foto: privat „Ärztin plus“, „Medizinstipendium“ und „DoktorJob“ verweisen, dass Bereich verwies sie darauf, dass die in Verbindung mit Zahlen der kas- Landesregierung einerseits die zu senärztlichen Vereinigung zu nieder- unterstützende Forderung erhebt, gelassenen Ärzten im HSK. Diese dass ein Krankenhaus grundsätzweisen einen noch relativ hohen lich in einem Umkreis von 20 km Versorgungsgrad aus, der sich je- erreichbar sein muss, gleichzeitig doch lokal schon anders darstellt. aber der beabsichtigte Bettenabbau So ist nach einer Untersuchung der und gesetzte Qualitätsstandards Landesregierung in Hallenberg und gerade kleinere Krankenhäuser beMarsberg die hausärztliche Versor- nachteiligt. Zudem sinkt die durch Sie sind kreativ, teamfähig und berufserfahren? gung bereits bedroht, in Bestwig das Land zu gewährende InvesDann bewerben Sie sich schriftlich bei uns. zukünftig gefährdet. Staatliche För- titionsquote weiter. Im Länderverderprogramme sollen hier Abhilfe gleich liegt NRW auf den hinteren Plätzen. In einer „Großen Anfrage“ schaffen. Mit aktuellen Daten zum Landes- hatte die FDP-Fraktion im Landtag krankenhausrahmenplan wusste die Problemfelder der medizinischen Susanne Schneider, Mitglied des Versorgung thematisiert und die Landtages NRW und gesundheits- Landesregierung aufgefordert, ihre politische Sprecherin der FDP- Anstrengungen gerade für den länd59929 Brilon · Königstraße 1 Fraktion mit Daten und Fakten zu lichen Bereich zu verstärken. Den Darstellungen schloss sich ergänzen. Aufbauend auf eigene Berufserfahrungen im medizinischen eine lebhafte Diskussion an, die im

Winterberg. Die Problematik der medizinischen Versorung im ländlichen Bereich war Gegenstand einer Vortragsveranstaltung im Ratssaal in Winterberg, zu der der Ortsverband der FDP gemeinsam mit der Kreistagsfraktion im Hochsauerlandkreis

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Fazit aufgezeigt hat, dass zur Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung eine Vielzahl von Maßnahmen durch die unterschiedlichsten Ebenen greifen muss. Sie reichen von einer Erhöhung der Studentenzahlen für den Arztberuf, Überprüfung der Zulassungsbedingungen, Qualifizierungen ausländischer Ärzte, aber auch Erhöhung von Teilzeitbeschäftigungen, Teilzeitpraxen, aber auch Einsatz medizinischer Assistenten, Arztbusse. Modelle zur Verbesserung der medizinischen Versorgung zu entwickeln ist Gegenstand einer Studie, die gegenwärtig für die Ebene Südwestfalen erarbeitet wird. In seinem Schlusswort ging Friedhelm Walter nochmals auf klar zu erkennende Tendenzen der Zentralisierung ein, beginnend mit dem gegenwärtigen Entwurf zum Landesentwicklungsplan, aber auch in Bereichen der zukünftigen medizinischen Versorgung. „Dem müssen wir mit gemeinsamen Kraftanstrengungen begegnen. Medizinische Versorgung ist ein Standortfaktor, der sich auf unsere Lebensqualität und Wirtschaftsstruktur, z. B. zur Behebung des Fachkräftemangels, auswirkt.“ In kleinen Diskussionsrunden wurde intensiv noch weiter diskutiert. „Eine wichtige Veranstaltung,“ so war das Fazit von Bernd Kräling und versprach, auch als Stadtfraktion zu diesem Thema am Ball zu bleiben.

Versand der offiziellen Schnadeeinladungen die Schnadeeinladung auch in diesem Jahr wieder eine Karte, aus der die Wegstrecke, die Entfernungen und die Standorte der Hauptgrenzsteine hervorgehen. Die Karte ist in Zusammenarbeit mit dem Hochsauerlandkreis entstanden. Den Umschlag ziert zum Neben einer Beschreibung des nunmehr vierten Mal in Folge ein Adressen für Schnadeeinladungen können jedoch weiterhin abgegeben Ablaufes und einem Artikel zur Ge- historisches Motiv von Walter Hemwerden. Der Versand wird noch bis schichte des Schnadezuges enthält ming. Brilon. In dieser Woche beginnt die Stadtverwaltung mit dem Versand der offiziellen Schnadeeinladungen. Rund 1.000 Exemplare werden an alte und neue Schnadebrüder in allen sechzehn Bundesländern und auf allen fünf Kontinenten versand.

Mitte Juni laufend fortgesetzt. Die Stadtverwaltung weist allerdings nochmals darauf hin, dass die Adressdatenbank in diesem Jahr turnusmäßig gelöscht wurde und alle Adressen neu eingereicht werden müssen.

„Angebot für Männer ab 60 Jahre“ Brilon. Die Vinzenzkonferenz der Propsteigemeinde lädt alle Männer aus dem Pastoralverbund für Donnerstag, den 27. März, zum „Treffpunkt für Männer ab 60 Jahre“ ein. Es findet im Pfarrzentrum Brilon in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt und wird von den Mitgliedern der Vinzenzkonferenz begleitet. In lo-

ckerer und gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen und Getränken freut sich die Vinzenzkonferenz Brilon wieder auf einen interessanten Nachmittag. Als Referentin konnte Schw. Rotraud Helle gewonnen werden, die zum Thema „Seelsorge im städtischen Krankenhaus Maria Hilf“ sprechen wird.

Sicherlich wieder ein informatives Treffen und eine gute Möglichkeit einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Wenn jemand mehr Informationen oder vielleicht einen Fahrdienst benötigt, kann sich gerne unter Tel. 02961 971913 melden.

Alles rund um Kindersachen im Toyota Autohaus. Erstmalig im Rahmen der Family & Friends Wochen von Toyota veranstaltete das Toyota Autohaus Biederbick letzten Samstag einen großen Kinderflohmarkt. Der Schauraum von Toyota wurde für den Secondhand-Basar freigräumt. Mehr als 20 Privat-Aussteller nahmen bei dieser Aktion teil und präsentierten auf Tischen ihr Angebot. So wurden kleines oder auch großes Spielzeug, Kinderwagen, Kindersitze, Kleidung, Playstation-Spiele, Kinderfahrzeuge und noch viel viel mehr verkauft und gekauft. Alles was in Familien nicht mehr gebraucht wurde, eine tolle Flohmarktatmosphäre, eben für Familien, für Kinder. Neben dem attraktiven Flohmarktangebot rund ums Kind gab es noch Kuchen, frisch gebrühten Kaffee, Fingerfood und andere Leckereien. Die kleinsten Besucher fuhren mit einem Toyota-Bobbycar durch die Reihen und neben einem unterhaltsamen Spiel- und Spaßprogramm gab es noch ein großes Gewinnspiel. Text und Foto: AirStativ


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Tag der offenen Tür im Briloner Therapiehaus Brilon. (pep) Viele interessierte Besucher waren der Einladung gefolgt und besichtigten am 15. März – dem Tag der offenen Tür zum Tag des Rückens – das Briloner Therapiehaus. Nach umfangreichen Umbauarbeiten sind nun Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, Lerntherapie, Klettertherapie und das Dr. WOLFF Rückentherapie-Center unter einem Dach. Die Praxisräume wurden erweitert und zahlreiche neue Trainingsgeräte stehen den Patienten nun für die verschiedensten Therapien zur Verfügung. Für Fragen standen den Besuchern an diesem Tag – in jedem Bereich – die fachkundigen Therapeuten des Therapiehauses zur Verfügung. Das Therapiehaus – aufgebaut von den Ergotherapeuten Markus Schindler und Tabea SchindlerHärtel und dem Logopäden Marc Strehl – ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonders. Sowohl mit der Vielfalt der Behandlungsmethoden, als auch mit der ausgesprochen anspruchsvollen Kompetenz sticht es aus der breiten Masse hervor. Eine der vielen innovativen Ideen war es beispielsweise seinerzeit, das Klettern als Therapie einzusetzen. Eingeleitet mit einem Grußwort von Bürgermeisterkandidat Prof. Dr. Christof Bartsch wurden dem interessierten Publikum am Tag

Zum Ende seines Vortrages betonte er noch einmal: „Wir“ heißt: Ich bin nichts ohne die anderen. In der folgenden Pause konnten das Therapiehaus weiter besichtigt und interessierte Fragen gestellt werden. Im Anschluss folgte der zweite Vortag, gehalten von Dr. Hartmut Wolff, einem renommierten Sportwissenschaftler aus Arnsberg. Er

stellte sein umfassendes Konzept des Dr. Wolff Rückentherapie-Centers vor. Durch das gesundheitsorientierte und rückenspezifische Trainingsprogramm ist wieder eine höhere Lebensqualität zu erreichen. Auch für das leibliche Wohl war am Tag der offenen Tür bestens gesorgt und die Kinder durften sich unter Aufsicht der Therapeuten an der Kletterwand austoben.

Die kleinen Besucher tobten sich unter fachkundiger Anleitung an der Kletterwand aus. Text und Foto: AirStativ der offenen Tür gleich zwei fachkundige Arztvorträge geboten. Den ersten Vortrag hielt Dr. med. Ralf Certa über die Handtherapie. In der Handchirurgie ist eine intensive Nachbehandlung notwendig, um einen langfristigen Erfolg gewährleisten zu können. Laut Dr. med. Ralf Certa stehen die Hände im Mittelpunkt des menschlichen Wirkens. Sie sind Ausdruck für Gefühle und Werkzeuge des Geistes. Sie sind nicht nur ein Greiforgan, wie beipielsweise bei den Affen, sondern vielmehr sind unsere Hände eines unserer wichtigsten ‚Sinnesorgane‘. Da die Hand ein sehr komplexes

Gebilde ist, müssen Chirurgen und Therapeuten jede einzelne Struktur und jedes einzelne Krankheitsbild eben dieser kennen. Es muss eine perfekte Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen Operateur und Therapeut vorherrschen. Genau dieses perfekte Zusammenspiel herrscht zwischen Dr. med. Ralf Certa und dem als Kompetenzpraxis für „Handrehabilitation und Handtherapie der AfH“ ausgezeichneten Briloner Therapiehaus. Zur Veranschaulichung zeigte Dr. med. Ralf Certa einige Beispiele aus dem Alltag von Fehlbildungen und Erkrankungen an Arm und Hand.

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Die 1. Etappe ist geschafft – Einweihung des Neubaus St. Mauritius in Medebach Erster von drei Bauabschnitten wurde fertig gestellt und seiner Bestimmung übergeben man bereits heute den neuen gesetzlichen Richtlinien gerecht, die ab dem Jahr 2018 in Kraft treten. Alle Beteiligten, sprich Architekturbüro, Kuratorium, Arbeitsgruppen und natürlich die Belegschaft und Bewohner des Altenheimes sind vollends zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Bauprojekts und schauen der arbeitsintensiven Zukunft aufgeschlossen und freudig entgegen.

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Die Einweihung des Neubaus am St. Mauritius Hospital wurde gebührend gefeiert. Text und Foto: Alexandra Schäfer Medebach. (alsch) Nur eineinhalb Jahre nach dem ersten Spatenstich konnte am Donnerstag, den 13. März, die Einweihung des Neubaus am St. Mauritius Hospital gefeiert werden. Helle Räume, eine gelungene Aufteilung und die elegante Gebäudeform machen den neuen Teil des Altenheimes in Medebach außergewöhnlich wohn- und arbeitswert. Die Entbehrungen und Strapazen während des Umzugs haben sich gelohnt: Ein neues „Daheim“ zum Wohlfühlen wurde geschaffen, das den neuesten Erkenntnissen der Altenpflege entspricht. Pastor Dr. Achim Funder als Vorsitzender des Kuratoriums nahm nach einer kurzen Begrüßung die Einsegnung der neuen Räumlichkeiten vor. Nachdem nun bereits 32 Zimmer neu bezogen werden konnten, geht die Arbeit im Mitteltrakt und Altbau

weiter. Hier erfolgt eine komplette Umstrukturierung nach Vorgabe des Architekturbüros Just aus Paderborn, sodass nach Beendigung aller Bauarbeiten mit einem Gesamtkostenvolumen von 5,3 Mio. Euro eine neue Kapelle, Begegnungsräume für die Bewohner und Besucher,sowie Wohneinheiten für den angeschlossenen Ordenskonvent in den umgebauten Gebäudeteilen enthalten sein werden. Des Weiteren wird das Betreuungsangebot nach der Fertigstellung um die Tagespflege erweitert. Weiterer Höhepunkt der neuen Architektur wird der Mehrgenerationen-Garten, der für die Bewohner und ihre Besucher, aber auch tägliche Spaziergänger, als Stätte der Begegnung und des Austausches generationenübergreifend dienen möchte. Mit dem Neu- und Umbau wird

Kirstein • Jostmeier • Scholand-Icha Rechtsanwalts- und Notarkanzlei Rechtsanwalt Ralf Kirstein Fachanwalt für Familienrecht Fachanwalt für Arbeitsrecht

Mit Beschluss vom 11.02.2014 hat der Vorstand der Rechtsanwaltskammer Hamm

Rechtsanwalt Rupert Jostmeier Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Sozialrecht Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht

Herrn Rechtsanwalt Rupert Jostmeier

Rechtsanwältin und Notarin Antoinette Scholand-Icha Fachanwältin für Familienrecht

die Berechtigung zuerkannt, die Bezeichnung Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht zu führen.

Steinweg 10, 59929 Brilon, Telefon: 02961 9700-0, Fax: 02961 9700-15 E-Mail: kontakt@advokaten-brilon.de, www.kirstein-jostmeier.de


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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Ausschusssitzungen – Themen: GGS Hoppecke wird Teilstandort – OGS am Ratmerstein – Kreisverkehr beim Amtsgericht – Änderung FNP am „Streitfeld“ – Bauvorhaben Egger Brilon. (ab) Drei Ausschüsse tagten in der elften Kalenderwoche des Jahres: Am 11. März der für Schule und Sport, am 12. der für Bauen und Planen und am 13. der Haupt- und Finanzausschuss. Fazit sind einstimmig gefasste Beschlussvorlagen für die nächste Ratssitzung. Der Schulstandort Hoppecke soll ab dem kommenden Schuljahr als Teilstandort des Schulverbundes Alme-Madfeld-Thülen geführt werden. Ein einvernehmlicher Konsens seitens der Schulaufsicht, der Leitungen der Briloner Grundschulen, der Ortsvorsteher und Ortvorsteherinnen der maßgeblich im Einzugsbereich liegenden Ortsteile und der betroffenen Eltern sei erzielt worden, berichtete Wolfgang Pack. Notwendig sei die Maßnahme geworden, da der Schulstandort Hoppecke in Zukunft nicht mehr die für eine Eigenständigkeit erforderlichen 92 Kinder erreichen werde. Laut Schulentwicklungsplan bewegen sich die Schülerzahlen zwischen 60 und 85. Eine Schließung müsse erst

bei weniger als 46 erfolgen. Den Eltern sei zugesichert worden, dass die Kinder auch am Schulstandort Hoppecke unterrichtet werden. Unter Vorbehalt der Zustimmung der Schulkonferenz wird auf Grund der vorliegenden Anmeldezahlen die Einrichtung einer offenen Ganztagsgruppe am Standort Ratmerstein des Schulverbundes Ratmerstein-Altenbüren-Scharfenberg empfohlen. Die Unterbringung erfolgt zunächst in zwei Räumen der Christophorus Schule, die, so Wolfgang Pack, in zwei Jahren geschlossen wird. Ein kleiner Kreisverkehr soll die Kreuzung beim Amtsgericht ersetzen und wird dem gesamten Bereich ein anderes Gesicht geben. Die Gesamtkosten liegen bei 756.618 Euro. Da eine Zuwendung der Bez. Regierung von rd. 410.000 Euro erwartet wird, ergibt sich ein städtischer Anteil von rd. 346.000 Euro. Aus der Vorlage der Verwaltung geht hervor, dass gegenüber 32 Konfliktpunkten ein kleiner Kreisverkehr nur acht hat, an

„Die Biologische Kultur der Rose“ Vortrag von Werner Ruf Assinghausen. Am Donnerstag, den 27. März, berichtet, auf Einladung des Rosenverein Assinghausen e.V., Werner Ruf aus Steinfurth über die biologische Kultur der Rose. Durch die jahrelange Erfahrung in seiner eigenen Firma Bioland Rosenschule Ruf in Bad Nauheim – Steinfurth kennt er sich bestens mit der naturnahen Aufzucht der Rosen aus. In seinen Vortrag wird

Neue

er über die Besonderheiten der biologischen Rosenkultur und die Probleme im Hausgarten berichten. Wir freuen uns auf einen informativen und naturnahen Vortrag eines Rosenfachmannes. Der kostenlose Vortag in der Alten Schule Assinghausen beginnt um 19 Uhr. Alle interessierten Rosenfreunde- und freundinnen sind hierzu eingeladen.

Tanzkurse beginnen

für Jugendliche, junge Paare, Erwachsene

Anmeldung und Info:

BRILON, ev. Gemeindezentrum

für Jugendliche, Anfänger Do., den für Jugendliche, Fortgeschrittene Do., den für Erwachsene, Tanzkreis Do., den für Erwachsene, Anfänger Do., den für Erwachsene, Hobbykurs Fr., den für Erwachsene, Anfänger Fr., den (Auch hier Neuanmeldungen möglich)

27.03. 27.03. 27.03. 27.03. 28.03. 28.03.

um 16.30 Uhr um 17.00 Uhr um 19.00 Uhr um 20.30 Uhr um 19.00 Uhr um 20.30 Uhr

OLSBERG-BIGGE, Schützenhalle

für Jugendliche, Anfänger Mi., den 26.03. um 19.00 Uhr für Jugendliche, Fortgeschrittene Mi., den 26.03. um 19.15 Uhr für Erwachsene, Grundkurs Mi., den 26.03. um 19.30 Uhr

WILLINGEN, Haus des Gastes

für Jugendliche/Anfänger Mi., den 26.03. um 16.00 Uhr für Jugendliche, Fortgeschrittene Mi., den 26.03. um 16.30 Uhr Weitere Kurse auf Anfrage! Kurz-Kurse oder Disco-Kurse 4 x 1 Std. Übungsparty - Mittelball - Abschlussball

95 TANZSCHULE Ricken JAHRE

Seit über 60 Jahren in Brilon Tanzkreis Ricken seit über 40 Jahren in Brilon 59929 Brilon · 34414 Warburg · TELEFON & FAX (0 56 42) 52 14 E-mail: tanzschule-ricken@t-online.de · Internet: www.tanzschule-ricken.de

denen sich die Wege verschiedener Verkehrsteilnehmer überschneiden. Außerdem wird auch im Umfeld des Kreisverkehrs langsamer gefahren, was zum einen die Unfallschwere reduziert zum anderen aber auch die Lärm- und Schadstoffemission. Durch den Umbau der Kreuzung am Amtsgericht entfällt die Ampel, die jährlich mit rd. 5400 Euro für den Unterhalt die Stadtkasse belastet. Ordnungsamtsleiter Marcus Bange geht von mittelfristig höchstens 20.000 Fahrzeugen pro Tag im Kreuzungsbereich aus. Für die ist der Kreisel mit einem Durchmesser von 28 m (davon 11 m Mittelinsel) großzügig angelegt, aber LKWs und Busse müssen ja auch reinpassen. Vom bisherigen Wendeplatz oberhalb des Amtes Thülen wird man an der Gartenstraße in den Kreisverkehr hinein fahren können. Der intakte Unterbau der Bahnhofstr. kann weitgehend genutzt werden, die unter der Straße liegenden Versorgungsrohre für das ganze Stadtzentrum aber nicht. Die seien zu alt und müssten ausgetauscht

werden, sagen die Fachleute der Stadtwerke. Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) im Gebiet „Streitfeld“. Das liegt an der B 480 unterhalb der Fa. Becker und Mercedes und dort sind jetzt noch Wiesen und Felder, was sich nach Meinung aller ändern soll. „Wir haben den Wunsch und den Willen, dass sich auf dieser Fläche etwas entwickelt“, sagte Karin Bange (CDU), und damit meinte sie nicht Getreide, sondern den Zuschlag solventer Investoren mit gewerblichen Interessen. Für Rückentwicklung werden Flächen am Knippenberg ins Auge gefasst. Grünes Licht gab es auch für alle weiteren verwaltungsrechtlichen Schritte, die für die Verwirklichung zweier Anträge der Fa. Egger notwendig sind. Auf Grund von Parkplatzproblemen für LKWs und PKWs durch kontinuierliches Wachstum der Firma soll die Straße „Im Kissen“ eine Anbindung an den Nehdener Weg bekommen. Außerdem wird Platz zur Verfügung gestellt für das geplante Verede-

lungswerk für das Holzstoffwerk. Dazu Bürgermeister Franz Schrewe: „Beste Wirtschaftsförderung, wenn wir das so machen.“ „Jemand der alles tut, das Gesetz zu erfüllen, wird durch die Zeitungen gejagt“, Manfred Siebert (FDP) sprach im Haupt- und Finanzausschuss unter dem Punkt „Anregungen der Ausschussmitglieder“ den Konflikt zwischen Forstamtsleiter Dr. Bub und dem Hegering an und forderte eine Stellungnahme der Stadt. Auch Hubertus Weber (SPD) erklärte: „Es muss klar und deutlich sein, dass wir hinter unserem Forstdirektor stehen“, das wirtschaftliche Interesse der Stadt müsse im Vordergrund stehen. Eberhard Fisch (CDU) stimmte dem voll zu, gab jedoch zu bedenken: „Wir sind froh, dass wir die Jagdpächter haben, bringt gutes Geld“. Bürgermeister Franz Schrewe sagte, es sei sein Ziel, diesen Streit zu beenden in den 100 Tagen, die er noch im Amt sei, und sah gute Chancen für einen Erfolg auf Grund bereits geführter Gespräche.

Reaktion auf den Leserbrief von Stefan Scharfenbaum in der Ausgabe vom 12. März In der Ausgabe vom 12. März hat der Bürgermeisterkandidat Stefan Scharfenbaum in seinem Leserbrief behauptet, dass im SoVD Haus am Kurpark alle Gäste pauschal als Gäste mit Behinderung eingestuft werden und nur 0,75 Euro pro Gast als Kurbeitrag an die Stadt abgeführt wird. Diese Behauptungen, auf welchem Wissen oder Nichtwissen sie auch begründet seien, entsprechen nicht den Tatsachen. Alle Gäste werden ordnungsgemäß im Rahmen der Beitragszahlungen abgerechnet. Das Haus am Kurpark ist aufgrund seiner Kapazitäten einer der größten Kurbei-

tragszahler der Stadt Brilon. Nicht bedürftige Hotelgäste und auch der größte Teil bedürftiger Gäste zahlen den kompletten Kurbeitrag von 1,50 Euro pro Person und Tag. Nur schwerbehinderte Menschen mit einem Behinderungsgrad ab 80% zahlen einen ermäßigten Kurbeitrag von 0,75 Euro und bekommen die Ermäßigung auch nur, wenn sie Ihre Schwerbehinderung schriftlich im Einzelnen nachweisen. Dieser Nachweis muss vom Haus am Kurpark gegenüber der Abrechnung mit der Stadt im Einzelnen pro Person schriftlich nachgewiesen werden. Es ist sicherlich nicht hilfreich für

den touristischen Bereich der Stadt Brilon, wenn durch Herrn Scharfenbaum unterstellt wird, dass nichtbehinderte und behinderte Gäste pauschal als bedürftig eingestuft werden, zumal die Gäste im einzelnen hierfür Nachweise vorlegen und die Kurbeitragsabführung unterschreiben müssen.

Jens Meyer Betriebsleiter Haus am Kurpark Leserbriefe beinhalten die Meinung des Verfassers. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzung vor.

Frühlingsbasar im Christophorus-Haus in Gudenhagen Gudenhagen. Am Samstag, den 22. März, findet wieder ein kleiner aber feiner Frühlingsbasar im Christophorus-Haus in Gudenhagen statt. Es werden selbstgemachte Seifen, Näh- und Filzarbeiten, verschiedenste Tees, selbstgefertigter Schmuck, Skandinavische Dekoartikel, Frühlings-und Osterdekorationen aus den verschiedensten Materialien, Blumengestecke und Floristik, Frühlingsblüher und Zimmerpflanzen zum Verkauf angeboten. Seit einigen Jahren schon ist der Frühlingsbasar ein fester Bestandteil im Jahresablauf des Christophorus-Hauses und er erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Auch in diesem Jahr rechnen die Mitarbeiter und Bewohner wieder mit großem Zuspruch und freuen sich auf einen

Auch in diesem Jahr gibt es ein reichhaltiges Angebot. schönen, kurzweiligen Nachmittag mit vielen Besuchern. Im Café Christophorus können Kaffee, Kaltgetränke, selbstgebackener Kuchen

Foto: privat

und frische Waffeln verzehrt werden. Das Christophorus-Haus öffnet seine Pforten für alle Basarbesucher von 14 bis 17.30 Uhr.

Ehrung der Sportler und Sportlerinnen Brilon. Am Montag, den 24. März, findet um 18 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Brilon die Ehrung verdienter Sportlerinnen und Sportler durch die Stadt Brilon und den

Stadtsportverband Brilon e.V. statt. Bürgermeister Franz Schrewe und Stadtsportverbandsvorsitzender Franz Loer werden im Rahmen einer Feierstunde die Ehrungen verdienter

Briloner Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2013 vornehmen. Geehrt werden Bürgerinnen und Bürger der Stadt Brilon, die überregional sportlich erfolgreich waren.


Team Compact

Lütteken Garten- und Landschaftsbau – ein Mitgliedsbetrieb der Handwerkerkooperation

Fotos: www.werbstatt.info

die finale Ausführungsplanung bis hin zum Bestandsplan entwickelt wird. Damit hat der Kunde die Möglichkeit, sich schon früh lebhaft vorzustellen, wie seine grüne Oase aussehen wird. So entwickelt Lütteken vielfältigste Garten- und Landschaftsprojekte und realisiert die Fertigstellung von privaten Traumgärten, gewerblichen Nutzflächen und öffentlichen Erholungsplätzen. Ein weiter Punkt, der Ralph Lütteken am Herzen liegt, ist die Ausbildung fachlich qualifizierter Nachwuchskräfte. So steht er auf dem Standpunkt: „Neue kre-

Garten-Träume

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ative Ideen durch neue Menschen! Freude an der Natur und Lust etwas zu schaffen, das sollten unsere Auszubildenden haben. Das Fachwissen und das Know-how geben wir dann aus unseren Händen dazu.“ Wer nun auch Lust bekommen hat, seinen Garten vom Fachmann in einen „Traum-Garten“ verwandeln zu lassen, der kann die Mustergärten in Siedlinghausen und Silbach besuchen. Diese bieten auf 2.840 Quadratmeter Inspiration pur! Weitere Informationen finden Sie unter www.luetteken.com.

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Siedlinghausen. Langsam aber stetig steigen die Temperaturen und es lockt die Menschen raus ins Grüne. Einen Garten können viele ihr Eigen nennen, aber um daraus einen Traum-Garten zu zaubern, bedarf es der Hilfe eines Fachbetriebes. In allen Fragen rund um das Thema Garten ist der Garten- und Landschaftsbetrieb Lütteken der richtige Ansprechpartner. Mithilfe der Fachmänner lassen sich die kühnsten Vorstellungen in die Tat umsetzen – vom Gartenteich über einen Spielplatz für die Kleinen bis hin zu kunstvoll angelegten Beeten und Wegen. Für jeden Geschmack und Bedarf lässt sich die passende Wellnessoase im Grünen gestalten. Dabei ist die Firmenphilosophie von Lütteken Garten- und Landschaftsbau aus Siedlinghausen kurz und bündig auf den Punkt gebracht: „Natur ist langlebig – das und unsere fachgerechte Arbeit sind eine Garantie dafür, dass Sie nachhaltig Freude an Ihrem Projekt ernten können.“ Bereits im Juli 1997 als GmbH & Co. KG gegründet ist der Gartenund Landschaftsbetrieb seit 2001 anerkannter Ausbildungsbetrieb. Im Jahr 2004 trat der Betrieb dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e. V. bei. Auch in der HandwerkerKooperation „Team Compact … Handwerk mit Ideen“ ist Lütteken Garten- und Landschaftsbau einer der neun Mitgliedsbetriebe. Ein besonderes Augenmerk legt Inhaber Ralph Lütteken auf die Beratung und Planung. Mithilfe von Erde, Planzen, Stein, Holz, Metall, Wasser und Licht plant die Firma Lütteken jedes Projekt individuell, indem die Wünsche der Kunden und das Know-how des Meisterbetriebes zusammen finden. Zur optimalen Dokumentation wird nach einem ausführlichen Gespräch ein Projektentwurf gefertigt, auf dessen Basis

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10 DIE Wochenzeitung

Nr. 11 â&#x20AC;&#x201C; 19. März 2014

Stadtgeschichte Brilons fĂźr Smartphone-Nutzer Mehr Informationen durch â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; - bald auch in englischer und niederländischer Sprache

Texte von Gerhard BrĂśkel â&#x20AC;&#x201C; Faltblatt â&#x20AC;&#x201C; Info-Tafel â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; Die fĂźr den Altstadtrundgang vorhandenen Informationen wurden von dem kĂźrzlich verstorbenen Briloner Stadthistoriker Gerhard BrĂśkel verfasst. Die wichtigsten Informationen stehen auf einem Faltblatt zur VerfĂźgung. An den bereits installierten Informationstafeln kann der Besucher neben einer fotografischen Darstellung auch wissenswertes in Schriftform ďŹ nden. Da auch auf diesen Info-Tafeln Platz Mangelware ist, ist der â&#x20AC;&#x17E;QR-Codeâ&#x20AC;&#x153; eine nĂźtzliche Ergänzung zur erweiterten Information. Diese â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; werden nun nach und nach an verschiedenen Hausschildern angebracht. Martin SchlĂśmer, Geschichtsstudent und

Artikel verfasst, worauf der Vorsitzende des Briloner Heimatbundes Winfried Dickel besonders hinwies und ihm seinen Dank hierfĂźr aussprach. Diese â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; werden auch an bestimmten Stellen im Museum angebracht. Dieses ist, so Eckhard Lohmann â&#x20AC;&#x201C; Vorsitzender des FĂśrdervereins Museum Haus HĂśvener â&#x20AC;&#x201C; besonders wichtig, da es eine Wechselwirkung zwischen den Exponaten im Museum und der Wirklichkeit im Ăśffentlichen Raum gibt. Um auch den vielen Gästen aus dem niederländischen und englischen Sprachraum die Informationen zu ermĂśglichen, sollen diese auch in den jeweiligen Sprachen Die Initiatoren, UnterstĂźtzer und Macher des QR-Codes. (V. li.) Winfried erfolgen kĂśnnen. Dickel, Carsten SchlĂśmer - Praktikant im Museum Haus HĂśvener, Siegfried Wendel â&#x20AC;&#x201C; ehrenamtlicher Mitarbeiter im Museum Haus HĂśvener, Konrad â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; ? Lenze und Ulrich Dolle â&#x20AC;&#x201C; Mitglieder des Vorstandes der Sparkasse HochsauWas heiĂ&#x;t und was sind â&#x20AC;&#x17E;QRerland, Brilon. Text und Fotos: Peter Kasper Codesâ&#x20AC;&#x153;? Die Bezeichnung kĂźrzt Begriffe aus der englischen Sprache derzeitig als Praktikant im Museum den automatisch Ăźber ein in ihrem ab. QR = Quick Response (phoneHaus HĂśvener Brilon tätig, erstellte Smartphone installiertes Programm tisch â&#x20AC;&#x17E;Kuarâ&#x20AC;&#x153;), in deutscher Sprache die zu installierenden â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153;. auf die entsprechende Seite der En- = schnelle Antwort. Dieses QRZukunftsplanung fĂźr die Info-Tafeln zyklopädie Wikipedia geleitet. Hier System wurde 1994 in Japan von und die â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; ist, diese auch gibt es ausfĂźhrlichere Informationen der Firma Denso Wave entwickelt, an entsprechenden herausragenden zu dem Objekt. Diese Informatio- ebenso die dazu notwendigen IdenGebäuden oder Plätzen in Brilons nen wurden einerseits von Gerhard tiďŹ kationssysteme und Geräte zur DĂśrfern zu platzieren. Hier sind die BrĂśkel verfasst und andererseits mobilen Datenerfassung. Die EntPlanungen jedoch noch nicht abge- auch von dem im Museum Haus wicklung erfolgte ursprĂźnglich zur HĂśvener ehrenamtlich tätigen Bri- Markierung von Baugruppen und schlossen. Smartphone-Nutzer fotograďŹ eren loner Siegfried Wendel. Der letztge- Komponenten fĂźr die Logistik und diese â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; ab und wer- nannte hat bereits viele Wikipedia in der Automobilproduktion. Der

Verlosung der Getränkestände beim Schnadezug Brilon. Die Verlosung der Getränkestände auf dem Lagerplatz â&#x20AC;&#x17E;Am Honigknäppchenâ&#x20AC;&#x153; erfolgt am Mittwoch, den 2. April, um 14 Uhr, direkt auf dem Lagerplatz. An der Verlo-

sung kĂśnnen nur Konzessionsinhaber und Festwirte aus Brilon und den Ortsteilen teilnehmen. Bei ausreichender Bewerberzahl werden Konzessionsinhaber bevorrechtigt.

60 Jahre PfadďŹ nder Brilon Brilon. Die Briloner Pfadfinder werden in diesem Jahr 60 Jahre alt. Aus diesem Grund traf sich die Leiterrunde der DPSG Brilon, um gemeinsam zu Ăźberlegen, wie man das Jubiläum feiern kĂśnnte. Zu Pfingsten wird ein groĂ&#x;es Stammeslager stattďŹ nden. Hierbei sind alle Stufen von Klein bis GroĂ&#x;

dabei. Ă&#x153;ber das ganze Jahr verteilt werden dann von den einzelnen Stufen verschiedene Aktionen gestartet. NatĂźrlich wird die Briloner Gemeinde in vielen Dingen mit einbezogen. Enden wird dieses besondere Jahr mit dem Friedenslicht, das die PfadďŹ nder in die Briloner Gemeinde bringen werden.

maximale Informationsgehalt eines â&#x20AC;&#x17E;QR-Codesâ&#x20AC;&#x153; beträgt 2953 Byte. Damit lassen sich 7.089 Dezimalziffern oder 4.296 alphanumerische Zeichen codieren. Nichtbesitzer eines Smartphones kĂśnnen groĂ&#x;e Teile der auf Wikipedia hinterlegten Artikel Ăźber das Internet nutzen. So kĂśnnen sie unter http://wikipedia.de â&#x20AC;&#x17E;Stadt Brilonâ&#x20AC;&#x153; sehr viele Artikel die Stadt und ihre DĂśrfer betreffend ďŹ nden. DarĂźber hinaus erhalten sie Ăźber die Suchbegriffe â&#x20AC;&#x17E;Rathaus Brilonâ&#x20AC;&#x153; oder z.B. â&#x20AC;&#x17E;Nikolai-Kirche Brilonâ&#x20AC;&#x153; ausfĂźhrliche Informationen.

So sieht der QR-Codes (gesprochen ku-ar) der mittels Smartphone erfasst wird und eine Verbindung zu Wikipedia herstellt und die dort vorhandenen Artikel Ăśffnet.

25 Jahre Country-Club-DĂźdinghausen Zwei Live-Bands zum Jubiläumsfest DĂźdinghausen. Am 5. April veranstaltet der Country-Club-DĂźdinghausen zum 25-jährigen Bestehen ein Country-Fest. HierfĂźr konnten zwei Bands verpďŹ&#x201A;ichtet werden, die sich auch anderenorts in den letzten Jahren mit erfolgreichen Auftritten präsentiert haben. Celtic Voyager hat sich der irischen Musik verschrieben. Viele bekannte Songs und Traditionells bestimmen ihr Programm. Celtic-Folk-Music in poppig, rockigem Stil , so beschreiben sie ihren Sound. Zwei Sängerinnen und vier exzellente Musiker in stilvoller Bekleidung liefern eine beeindruckende Show auf der BĂźhne. Ihre Musik lädt zum Mitsingen und Tanzen ein. Gute Stimmung ist jedenfalls vorprogrammiert. Anfang 2003 fanden sich die Musiker von â&#x20AC;&#x17E;Steve Haggerty & The Wantedâ&#x20AC;&#x153; zusammen. Die Musiker spielten schon in verschiedenen Bands, bevor sie sich vereinten. Ihr Programm beinhaltet von Old-

Time-Country bis Southern-Rock alles was die Country-Music zu bieten hat. Steve Haggertyâ&#x20AC;&#x2122;s Stimme geht unter die Haut. Der DeutschAmerikaner hat eine groĂ&#x;e Bandbreite zu bieten. Von der RĂśhre im harten Rock bis zu sanften, getragenen Balladen ist alles in seinem Repertoire. Er selbst steht seit 1961 auf der BĂźhne, doch auch seine Mitspieler haben nicht viel weniger Erfahrung. Die Musiker der siebenkĂśpďŹ gen Band sind allesamt ProďŹ s, was von der BĂźhne auch beim Publikum entsprechend gut rĂźberkommt. Die Mischung beider Stilrichtungen sollte viele Freunde der Celtic-Music sowie der Country-Music ansprechen. Ab 20 Uhr beginnt die Veranstaltung in der SchĂźtzenhalle DĂźdinghausen. Einlass ist ab 19 Uhr und der Eintritt beträgt 9 Euro. Eintrittskarten gibt es nur an der Abendkasse. Tischreservierungen werden jedoch unter Tel. 05632

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Livebands

5. April 2014 SchĂźtzenhalle

DĂźdinghausen

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Brilon. (pk) Der Altstadtrundgang in Brilon entwickelt und in die Tat umgesetzt, vom Briloner Heimatbund â&#x20AC;&#x201C; Semper Idem e.V. und dem FĂśrderverein Museum Haus HĂśvener Brilon entwickelt sich weiter. Dank tatkräftiger finanzieller UnterstĂźtzung durch die Sparkasse Hochsauerland, Brilon, konnte das Leaderprojekt umgesetzt werden. 63 Informationstafeln an Ăśffentlichen und privaten Gebäuden mit geschichtlichem Hintergrund geben Auskunft.

(Stadt Medebach, HSK)

Beginn: 20:00 Uhr - EinlaĂ&#x;: 18:30 Uhr - Eintritt: 9,00 â&#x201A;Ź Veranstalter: Country-Club-DĂźdinghausen e.V.

Foto: privat 1781, 05632 927329 oder auch unter Fax 05632 9220021 gerne entgegengenommen. Infos zur Veranstaltung und dem CCD e.V. auch unter www.countryclub-duedinghausen.de.

BĂźrgermeisterkandidat Scharfenbaum am alten Arbeitsplatz: Stefan Scharfen-

Mit einem gemĂźtlichen Abend feierte der FC88 Bruchhausen/Elleringhausen den Tag des Ehrenamts im Vereinslokal Gasthof RĂźther. Vorstandssprecher Thorsten Klose bedankte sich fĂźr das breite Engagement der Betreuer, Trainer und Schiedsrichter im letzten Jahr. Der FC88 stellt derzeit zwei Senioren-, eine Ă&#x153;32-Mannschaft und insgesamt sieben Jugendmannschaften. Die Altersjahrgänge von E- bis A-Jugend werden in diesem Spieljahr wieder als JSG mit den Orten Assinghausen, Wiemeringhausen und Wulmeringhausen gefĂźhrt. Insgesamt sind 22 Trainer und Betreuer sowie fĂźnf Schiedsrichter im Verein aktiv. Besonderer Dank gilt Friedhelm Busch fĂźr insgesamt 36 Jahre treue Schiedsrichtertätigkeit und Erwin Brandenburg als langjähriger Betreuer der ersten Seniorenmannschaft. FĂźr das kommende Fussballjahr erhofft sich der Vorstand weiterhin groĂ&#x;e UnterstĂźtzung durch ehrenamtliche Helfer und Aktive sowie viele Siege aller Mannschaften, unter den besten Bedingungen auf den neuen grĂźnen Spielstätten in Bruchhausen und Elleringhausen. Foto: privat

baum, BĂźrgermeisterkandidat fĂźr Brilon, besuchte nach 17 Jahren seinen alten Arbeitgeber, Impuls KĂźchen in Brilon, um mit den beiden GeschäftsfĂźhrern Jens Hartmann und Hermann Josef PĂśhls Ăźber die wirtschaftliche Lage in Brilon und seine Kandidatur zu sprechen. Neben wichtigen Themen wie Ausbildungsplätze, die Verkehrsanbindung im Ăśffentlichen Nahverkehr und den Zusammenschluss der Briloner Firmen zu â&#x20AC;&#x17E;Big Sixâ&#x20AC;&#x153;, ging es im Gespräch auch Ăźber die Veränderungen in der KĂźchenbranche in den vergangenen Jahren. Im Anschluss bekam Scharfenbaum bei einer Betriebsbesichtigung noch einen umfangreichen Einblick in den heutigen Betriebsablauf der heimischen MĂśbelďŹ rma, wobei es zu einem Treffen vieler ehemaliger Arbeitskollegen kam und er nahm noch einmal Platz an seinem alten Arbeitsplatz in der Auftragsabwicklung. Foto: privat


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DIE Wochenzeitung

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Konzept zur Visualisierung der Stadtgeschichte ist auf dem Tisch Geschichtserlebnispark als Ziel Medebach. Es war ein guter Tag für die AG der Heimatvereine im Stadtgebiet Medebach (AGHM) und den Heimat- und Geschichtsverein Medebach als gemeinsame Auftraggeber des Gesamtkonzepts zur Visualisierung der Stadtgeschichte: Die Mitglieder der AGHM konnten es freudig in Empfang nehmen. Zu seiner über zweijährigen Erarbeitung hatte das Büro Lohmann aus Brilon in jedem Ort Begehungen und Besprechungen geführt, um die Potenziale sowie visualisierungswürdige Objekte herauszuarbeiten. Durch sie soll die Stadtgeschichte mit ihren Schwerpunkten Hansestadt, Kloster Glindfeld, historischer Bergbau, Freigrafschaft Düdinghausen und Heidenstraße in einem Geschichtserlebnispark erlebbar gemacht werden. Horst Frese, Koordinator der AGHM, konnte neben Die Mitglieder der AGHM mit Bürgermeister Thomas Grosche. Foto: privat Bürgermeister Thomas Grosche Parks für Wanderer und Schulklasauch Peter Kaufmann und Andreas gesichert hatte. sen wird der vor der Vollendung Humberg von der Volksbank Biggestehende Medebacher GeschichtsGeschichtsobjekte Lenne zur Sitzung begrüßen, welche weg (LEADER-Projekt) angesehen, und Besucherportal die Entwicklung des Konzepts durch Als ein wesentliches Rückgrat des welcher über Geschichtstafeln die einen maßgeblichen Zuschuss ab-

völkerung, darunter auch den Schulkindern und Jugendlichen, soll die Geschichte spannend vermittelt werden. Die erfolgreiche Kampagne zum Freigrafschaftsjahr 2013 kann hierzu als Modell dienen. Auch die vielen Gäste der Region sollen in den Genuss einer erlebnisorientierten Vermittlung kommen. Finanzielle Absicherung Für die finanzielle Absicherung von aus dem Konzept zu entwickelnden konkreten Projekten besteht, so Thomas Grosche, die Hoffnung, dass die beabsichtigte Bewerbung der LEADER-Region Hochsauerland für die nächste LEADER-Periode auch Erfolg hat. Die Vertreter der Volksbank stellten von Fall zu Fall zusätzliche finanzielle Unterstützungen in Aussicht.

Nächster Werbungsschritt ist die Information der kommunalpolitischen Gremien über das Konzept. Auch soll es landesweiten KultureinModell richtungen in einem Workshop vorFreigrafschaftskampagne Vor allem der einheimischen Be- gestellt werden.

Städtische Forstarbeiter bauten Rückzugsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler

Bunter JuKa-Spielund Bastelnachmittag Grönebach. Am Sonntag, den 23. März, findet in der Zeit von 14.31 bis 18.01 Uhr ein Bunter JuKaSpiel- und Bastelnachmittag im Freizeithaus „Saure Wiese“ statt. Alle Kinder und Eltern sind hierzu eingeladen. Geboten werden Osterbastelak-

wesentlichen Geschichtsthemen im Stadtgebiet vermitteln wird. Hinzu kommen die Museen und Heimatstuben sowie geschichtsträchtige Orte in der Kulturlandschaft. Wichtig erschien es den Teilnehmern auch, dass Maßnahmen zur Aufwertung gewachsener Ortskerne ergriffen werden. Denn ohne gute Kulisse seien Eigentümer weniger stolz auf ihre Häuser und Interessenten oder Besucher könnten auch nicht beeindruckt werden. Um Geschichtsinteressierten eine gut strukturierte Übersicht über die Angebote im gesamten Stadtgebiet zu geben, soll, so Geschichtsvereins-Vorsitzender Norbert Schnellen, mit Zustimmung der Versammlung, im Foyer des Stadtmuseums Medebach als einer der ersten Schritte ein Besucherportal eingerichtet werden. Dazu sind Abstimmungen mit Nachbarn und der Stadt nötig.

tionen, Kinderschminken, Gesellschafts- und Aktionsspiele, Kaffee und frische Waffeln, günstige Getränke. Jedes Kind sollte eine Bastelschere und Klebstoff mitbringen sowie einen Kostenbeitrag in Höhe von 3 Euro.

Der Förderverein der Verbundschule Alme-MadfeldThülen schaffte für den Unterricht neue Schwimmutnesilien an. Der Förderverein der Verbundschule ließ es sich nicht nehmen, neue Flossen, Schwimmbretter und Tauchringe für den Schwimmunterricht anzuschaffen. Den dazu passenden Schrank stellt der Förderverein des Hallenbades Madfeld zur Verfügung. Zu den am 2. April stattfindenden Schwimmwettkämpfen auf Kreisebene im Hallenbad Brilon kann sich nun besonders gut vorbereitet werden. Foto: privat

Hallenberg. Als erste Maßnahme der Umgestaltung des Schulhofes der Verbundschule MedebachHallenberg bauten die städtischen Forstarbeiter für die Schülerinnen und Schüler zwei überdachte Sitzgruppen. Die weiteren Planungen für die Umgestaltung der Schulhöfe an den Standorten Hallenberg und Medebach sind bereits in vollem Gang. In Hallenberg sollen neben fest installierten Fußballtoren und Basketballkörben den Schülerinnen und Schülern weitere Möglichkeiten geschaffen werden, ihre Pausen attraktiv zu gestalten. So soll neben den bereits vorhandenen Kletterwänden und Tischtennisplatten eine weitere anregende Bewegungsumwelt durch Kletter- und Turnlandschaften erstellt und gleichzeitig durch eine farbliche Gestaltung das Wohlbefinden gesteigert werden.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über die überdachten Sitzgruppen. Foto: privat Durch die überdachten Sitzgruppen wird dem Kommunikations- und Entspannungsbedürfnis der Kinder nachgegangen. Für die tolle Um-

setzung bedanken sich die Schülerinnen, Schüler und das Kollegium der Verbundschule Medebach-Hallenberg .

Kostenlose Annahme von Baum- und Strauchschnitt Hallenberg. Die Stadt Hallenberg nimmt am Samstag, den 29. März, und am Samstag, den 12. April, Baum- und Strauchschnitt aus dem Stadtgebiet kostenlos an. Da das angelieferte Material nicht mehr, wie in der Vergangenheit, ver-

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brannt werden darf, sondern per Container entsorgt werden muss, darf das Schnittgut eine Stärke von max. 15 cm und eine Länge von max. 1,5 m nicht überschreiten. Die Annahme erfolgt bei der Firma Andreas Schöttler, Nuhnestraße 34,

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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 â&#x20AC;&#x201C; 19. März 2014

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UnternehmerfrĂźhstĂźck in Olsberg Mit Fachkräften â&#x20AC;&#x17E;ďŹ t fĂźr Zukunftâ&#x20AC;&#x153; werden Olsberg. Fit fĂźr den Tag â&#x20AC;&#x201C; das macht ein gutes FrĂźhstĂźck. Wie aber werden heimische Unternehmen â&#x20AC;&#x17E;ďŹ t fĂźr die Zukunftâ&#x20AC;&#x153;? â&#x20AC;&#x201C; Um diese Frage ging es beim Olsberger UnternehmerfrĂźhstĂźck, zu dem die WirtschaftsfĂśrderung der Stadt Olsberg eingeladen hatte. Thema des Fachvortrages von Unternehmensberater Markus Wessel, aber auch angeregter Gespräche war: Wo kommen die Fachkräfte â&#x20AC;&#x17E;von morgenâ&#x20AC;&#x153; her? Rund 70 Unternehmer konnte Wolfgang Fischer zum Dialog in lockerer Atmosphäre begrĂźĂ&#x;en. Gleichzeitig betonte der Olsberger BĂźrgermeister, dass die Betriebe im Stadtgebiet ihr Licht nicht â&#x20AC;&#x17E;unter den Scheffelâ&#x20AC;&#x153; zu stellen brauchen: Rund 5.500 sozialversicherungspďŹ&#x201A;ichtige Jobs, die von 374 Betriebsstätten angeboten werden, gibt es in der Stadt Olsberg. 39 Prozent der Arbeitsplätze â&#x20AC;&#x201C; insgesamt 2.135 â&#x20AC;&#x201C; befinden sich im verarbeitenden Gewerbe, stattliche 30,5 Prozent (1.680 Jobs) aber auch im Gesundheits- und Sozialwesen. â&#x20AC;&#x17E;Unterm Strichâ&#x20AC;&#x153; gebe es in Olsberg mehr Ein- und Auspendler, so Wolfgang Fischer, was fĂźr die Wirtschaftskraft und Attraktivität der heimischen Unternehmen spreche. â&#x20AC;&#x17E;Wir mĂźssen darĂźber reden, welche Stärken wir habenâ&#x20AC;&#x153;, forderte auch Landrat Dr. Karl Schneider. SĂźdwestfalen sei die drittstärkste Wirtschaftsregion in ganz Deutschland: â&#x20AC;&#x17E;Es gibt so viele MĂśglichkeiten, hier durchzustarten und Karriere zu machen.â&#x20AC;&#x153; Allerdings: Zu

Rund 70 Unternehmer aus den Betrieben in der Stadt Olsberg konnte BĂźrgermeister Wolfgang Fischer zum UnternehmerfrĂźhstĂźck im Zentrum Holz begrĂźĂ&#x;en. Foto: Stadt Olsberg wenig junge Menschen wĂźssten um diese Perspektiven â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;deshalb brauchen wir ein umfassendes Regionalmarketing.â&#x20AC;&#x153; Diese Notwendigkeit unterstrich auch Dipl.-Ing. Markus Wessel, Unternehmensberater aus Dortmund. Bis 2060 werde in Deutschland das Potenzial an erwerbsfähigen Menschen um ein Drittel sinken, in ländlichen Regionen noch stärker. Handlungsmaxime aller Akteure mĂźsse deshalb sein: â&#x20AC;&#x17E;Junge Menschen, die hier aufwachsen, mĂźssen auch hier bleiben.â&#x20AC;&#x153; Erfahrungen zeigen, dass â&#x20AC;&#x17E;Abwerbungsversucheâ&#x20AC;&#x153; in anderen Regionen zumeist â&#x20AC;&#x17E;grandios scheiternâ&#x20AC;&#x153;. Es sei sinnlos zu versuchen, das Image eines städtischen Ballungszentrums zu kopierenâ&#x20AC;&#x153;, so der Unternehmensberater: â&#x20AC;&#x17E;Spielen sie die Stärken aus, die es hier in der Region gibt.â&#x20AC;&#x153; FĂźr

30 Jahre

die Unternehmen kĂśnne dies schon bald zu einer Existenzfrage werden: â&#x20AC;&#x17E;Sie sind es, die in die Hufe kom-

der C-Jugend der JSF Alme/RĂśsenbeck-Nehden/ThĂźlen in Medebach der nächste Coup. In der Runde der letzten acht Mannschaften, die bereits durch eine QualiďŹ kation ausgespielt wurden, sicherte sich die Mannschaft unter den Trainer Klaus Wegener und Matthias Klärner den begehrten ersten Platz. Nach zwei Unentschieden und drei Siegen und einem Torverhältnis von 10:1 Toren kannte der Jubel keine Grenzen. Der Triumpf wurde nach dem Turnier im Vereinslokal des BV Alme gefeiert. Foto: privat

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Aber man muss anfangen.â&#x20AC;&#x153; Denn Nichtstun sei noch teurer â&#x20AC;&#x201C; es kĂśnne die Zukunft kosten. â&#x20AC;&#x17E;Wir mĂźssen mehr Ăźber unsere Qualitäten redenâ&#x20AC;&#x153;, resĂźmierte denn auch BĂźrgermeister Wolfgang Fischer. Ein modernes Bildungsangebot gehĂśre auf jeden Fall dazu: â&#x20AC;&#x17E;Kein Kind darf zurĂźckbleiben â&#x20AC;&#x201C; jeder kann ein Baustein fĂźr die Zukunft der Region werden.â&#x20AC;&#x153; Die anwesenden Firmenvertreter nutzten die Veranstaltung, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Das UnternehmerfrĂźhstĂźck sei so zu einem echten Forum fĂźr Dialog und Austausch geworden, unterstrich Elisabeth Nieder, als Allgemeine Vertreterin des BĂźrgermeisters auch zuständig fĂźr den Bereich WirtschaftsfĂśrderung â&#x20AC;&#x201C; Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Nach dem Gewinn der Stadtmeisterschaft gelang

6 Tage 12.04. â&#x20AC;&#x201C; 17.04.2014

-SaisonerĂśffnungsreise-

men mĂźssen. Und sie mĂźssen sich zusammensetzen.â&#x20AC;&#x153; Als Beispiel fĂźhrte Markus Wessel die â&#x20AC;&#x17E;Fachkräfteoffensiveâ&#x20AC;&#x153; des Landkreises Verden in Niedersachsen an. Ein zentraler Punkt: Bei jungen Menschen mĂźssten die WissenslĂźcken um Chancen fĂźr Ausbildung und Karriere im heimischen Raum geschlossen werden. â&#x20AC;&#x17E;Ă&#x2013;ffentlichkeitsarbeit muss fĂźr Unternehmen eine richtige Vertriebsaufgabe werden.â&#x20AC;&#x153; Soziale Medien wie Facebook oder Youtube mĂźsse man als Privatmann nicht mĂśgen â&#x20AC;&#x201C; um junge Menschen zu erreichen, seien sie unerlässlich: â&#x20AC;&#x17E;Man muss die Jugendlichen da ansprechen, wo sie sich bewegen.â&#x20AC;&#x153; Auch hier reiche es nicht, einfach präsent zu sein â&#x20AC;&#x201C; Konzepte mĂźssen her. Markus Wessel: â&#x20AC;&#x17E;Es kostet Zeit und sicher auch Einsatz und Geld.

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Im Juni 1984 Ăźbernahm Josef Stimpel unter dem neuen Firmennamen â&#x20AC;&#x17E;Stimpel Reisenâ&#x20AC;&#x153; das alteingesessene Bus- und Taxiunternehmen von Hermann Rohde aus Petersborn. Damals startete die FirmenĂźbernahme mit einem Reisebus und einem Taxi. Zehn Jahre später, 1994, wurde erstmalig ein Reiseprogramm erstellt, das sich seitdem stetig mit neuen und attraktiven Reisen erweitert hat. Viele Clubs, Gruppen und Vereine sowie die zahlreichen zufriedenen Stammkunden sind von der Vorbereitung und DurchfĂźhrung der Reisen begeistert. So kam es auch dazu, dass die diesjährige Jubiläumsreise, innerhalb weniger Tage ausgebucht war. Aus diesem Grund wird eine weitere Jubiläumsreise mit groĂ&#x;er Reise-Tombola vom 20. bis 25. Juli 2014 in das schĂśne Erzgebirge nach Oberwiesenthal durchgefĂźhrt. Insgesamt werden zehn Reisegutscheine ausgelost. Als weitere Besonderheit bei dieser Reise entfällt der Zuschlag fĂźr das Einzelzimmer. Zum 30-jährigen Jubiläum bedankt sich das Team von Stimpel Reisen ganz herzlich fĂźr die langjährige Treue und hofft auch weiterhin auf guten Zuspruch der angebotenen Reisen.


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Jahreshauptversammlung des Hegerings Brilon mit Pflichttrophäenschau für Rehwild Brilon/Hoppecke. Am Samstag, den 8. März, fand die Jahreshauptversammlung des Hegerings Brilon, verbunden mit der Pflichttrophäenschau für Rehwild, in der Schützenhalle Hoppecke statt. Um die umfangreichen Neuanpflanzungen im Briloner Stadtwald vor überhöhtem Wildverbiss zu schützen, wurde konzentriert auf den gefährdeten Forstflächen gejagt. Die Jäger des Hegerings Brilon sind in den vergangenen Jahren ihrer Verantwortung im Zusammenhang mit Wald und Jagd gerecht geworden. Schon im Jagdjahr 2012/2013 wurden 87% mehr Rotwild im Hochsauerlandkreis und rd. 42% mehr Rehwild im Hegering Brilon als im Kyrilljahr erlegt. Den stärksten Bock der Schau erlegte Hermann Bödefeld im Revier Niederwald Feld. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Antonius Heppe geehrt. Die Jäger Reinhard Bödefeld, Franz-Josef Weber und Hubertus Schulte sind seit 50 Jahren Mitglieder des Hegerings. Eine Ehrennadel für 60-jährige Mitgliedschaft ging an Ewald Biermann, Dieter Hogrebe und Claus Zoellner. Bürgermeister Franz Schrewe betonte in seiner Rede die Einheit und das gewünschte gute Verhältnis zu den Briloner Revierpächtern. Der bestehende Konflikt zwischen der Jägerschaft und dem Forstbetrieb

Die geehrten Hegeringsmitglieder mit Hegeringsleiter Volker Kraft. Text und Foto: Hegering Brilon müsse auf sachlicher Ebene geklärt und beendet werden. Volker Kraft kommentierte in seiner Rede den schwelenden Konflikt mit der Briloner Forstpartie, speziell mit dem Leiter des Forstamtes Dr. Bub, und betonte noch einmal die Kooperationsbereitschaft der Briloner Jäger, zu einem ausgeglichenen Wald-Wild-Verhältnis bei zu tragen. Das Verhältnis ist nicht nur durch ein unnötiges Gerichtsverfahren der Stadt Brilon gegen den Pächter des Reviers Wünnebecke belastet. Gerichts- und Anwaltskosten für verlorene Prozesse haben die Stadt Brilon insgesamt 36.062,54 Euro gekostet. Hier sind

unnötig Steuergelder vernichtet worden, da in diesem Verfahren von der Forstverwaltung mit falschen Zahlen, falschen Gutachten und falschen Behauptungen der Stadtrat geblendet wurde. Zusätzlich zu umfangreichen Mitteln aus Landes- und Bundeskassen zur Bewältigung der Schäden durch den Jahrhundertsturm Kyrill hat die Forstverwaltung nun auch noch die vertragliche Möglichkeit ausgelotet und genutzt, die Jagdpächter zur Zahlung von Schutzhüllen für die Neuanpflanzung heran zu ziehen. Durch Androhung von Polizeijagden zur Durchsetzung überzogener Abschusszahlen, ständige Bean-

tragung von Totalabschuss des Rotwildes im Bereich Hammerkopf, Hoher Eimberg und Dreis, Gerichtsverfahren und weiteren Repressalien gegen die Jägerschaft haben die Reviere der „Stadt des Waldes“ bundesweit ein Negativimage bekommen. Neben den Einnahmen aus den momentan hohen Marktpreisen für Holz, profitiert das Stadtsäckel in nicht unerheblichem Maße von den kontinuierlichen Einnahmen aus den hohen Pachtpreisen für die traditionell hochpreisigen Briloner Eigenjagden. Über viele Jahrzehnte wurden die roten Zahlen des Briloner Forstes durch eingehende Jagdpachtzahlungen kompensiert. „Die Briloner Jäger sind zum Dialog bereit. Brilon, seine Bürger und auch die Jäger waren immer stolz auf ihren Wald und ihr Wild“, so Volker Kraft. Bezeichnend für die momentane Stimmungslage war die Tatsache, dass die Fichtenbäumchen zum Schmuck der Hoppecker Schützenhalle in diesem Jahr nicht aus dem Briloner Stadtforst kamen, sondern eine Spende eines Briloner Jägers waren, der die Bäume aus Hessen anlieferte. Das Forstamt hat seine Unterstützung für die Briloner Jäger eingestellt. Der Hegeringleiter Volker Kraft und der gesamt Vorstand wurden ohne Gegenstimme in ihren Funktionen von der Versammlung bestätigt.

Alexander Prange Spitzenkandidat der FDP Briloner Liberale gehen geschlossen in den Kommunalwahlkampf Brilon. Die Briloner FDP hat auf ihrem außerordentlichen Ortsparteitag ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 25. Mai aufgestellt. Dabei tritt die FDP wieder in allen 19 Wahlbezirken an, um die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre im Briloner Rat fortzusetzen. Die langjährigen Ratsherren Manfred Siebert und August Vollmert treten nicht mehr an, Ratsfrau und stellv. Bürgermeisterin Heidrun Rickert kandidiert wieder in Alme und auf Platz zwei der Reserveliste. Ohne Gegenstimme wurde Prof. Dr. Dr. Alexander Prange auf Platz eins der Reserveliste gewählt, es folgen (in Reihenfolge der Liste) Heidrun Rickert (Alme), Torsten Klaholz (Derkeres Quartal/Kalvarienberg), Daniel Schönfelder (Thülen), Dr. Bernd Große-Lordemann (Drübel), Josef

bei der letzten Wahl als drittstärkste Kraft in den Briloner Rat eingezogen waren, wollen damit die Grundlagen für ein erneutes gutes Ergebnis legen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP auf den vorderen Listenplätzen: (V. li.) Heidrun Rickert, Josef Mühlenbein, Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Daniel Schönfelder, Andrea Willeke, Dr. Bernd Große-Lordemann und Torsten Klaholz. Foto: privat Mühlenbein (Müggenborn/Schulzentrum), Andrea Willeke (Madfeld) und Dr. Albrecht Schweizer (Niederes Quartal). Damit ziehen der 39-jährige Hochschullehrer Alexan-

der Prange, die Landwirtin Heidrun Rickert (48) und der Diplom-Wirtschaftsingenieur und Unternehmer Torsten Klaholz (33) als Spitzentrio in den Wahlkampf. Die Liberalen, die

Nach der einstimmigen Entscheidung gegen einen eigenen Bürgermeisterkandidaten waren die Inhalte des Wahlprogramms Schwerpunkt der Diskussion. Zentrale Themen für die Briloner FDP sind dabei eine solide Finanzpolitik und nachhaltige Wirtschaftspolitik, die Förderung des Gesundheitsstandorts und Wirtschaftsraums Brilon, eine standortnahe vielfältige Schullandschaft sowie eine lebendige Dorfkultur. „Die FDP bleibt im Rat auch in Zukunft bitter notwendig. Sie steht für eine sach- und bürgerorientierte Politik, die Transparenz der Entscheidungsprozesse und die Begrenzung politischer Macht“, ließ Prange erste Wahlkampftöne anklingen.

Kundenbefragung: „Dankeschön-Preise“ warten jetzt auf die Gewinner

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Olsberg. Wer das Olsberger Rathaus besucht, gewinnt immer – und eine zusätzliche Gewinnmöglichkeit gab es jetzt sogar für die Bürgerinnen und Bürger, die sich in den vergangenen Wochen an der Kundenbefragung der Stadtverwaltung beteiligt haben. Als Dankeschön für ihre Unterstützung haben sie ein Los erhalten – „Glücksfee“ Silvia Essfeld vom Rathaus-Team hat jetzt die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt. Über einen Gutschein für das AquaOlsberg können sich die Besitzer der Losnummern 204, 216, 227, 232, 241, 249, 256, 263, 270

und 279 freuen. Ab Donnerstag, den 13. März, liegen die Preise zu den üblichen Öffnungszeiten an der Information des Olsberger Rathauses bereit. Abgeholt werden können sie gegen Vorlage des jeweiligen Loses. Vom 27. Januar bis zum 21. Februar hatten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olsberg die Möglichkeit, an der Kundenbefragung der Stadtverwaltung teilzunehmen. 118 Teilnehmer haben einen ausgefüllten Fragebogen abgegeben – „damit machen sie uns eine Auswertung unserer Arbeit in den Bereichen Qualität der Dienstleis-

tungen, der Öffentlichkeitsarbeit und unseres Service möglich“, so Franz-Josef Priebisch, stv. Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste, Bildung, Sport, Freizeit. Die Ergebnisse der Kundenbefragung werden zurzeit ausgewertet und anschließend dem Rat und der Bürgerschaft vorgestellt. Nach ersten Erkenntnissen hat die Kundenbefragung auch in diesem Jahr wieder „gute Noten“ der Bürgerinnen und Bürger für „ihre“ Stadtverwaltung ergeben. Das Rathaus-Team dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das Mitmachen.


DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

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Philomena Unweis Wiemeringhausen. Nach der krankheitsbedingten Absage im September 2012 hat es der Dorfgemeinschaftsverein Wiemeringhausen endlich geschafft – Philomena Unweis wagt den zweiten Versuch. Am 30. März besucht sie den Landgasthof Schöttes in Wiemeringhausen. Philomena trägt das Herz auf der Zunge und lässt ihre Mitmenschen an ihrem Leben teilnehmen. Dieses ist nie langweilig, denn über den Gatten Karl-Gustav und ihre Töchter Viktoria und Madeleine, weiß Philomena viel zu berichten. Ob Wellness, Model-Casting oder Schützenfest, an all diesen Dingen lässt sie uns teilhaben. Vielen Foto: privat Frauen ist sie aus diversen Veranstaltungen bereits bekannt. Jetzt Der Eintritt ist frei, um Platzresergibt es Philomena für Jederman(n)! vierung wird gebeten.

Meinung der Bürger ist gefragt Bebauungsplan liegt aus Montag, den 7. April, während der üblichen Öffnungszeiten im zweiten Obergeschoss des Rathauses einsehen und bei Bedarf Stellungnahmen abgeben. Auch im „virtuellen Rathaus“ – auf der Homepage der Stadt Olsberg unter www.olsberg.de – ist der Plan mitsamt den Erläuterungen in der Rubrik „Bauen & Stadtentwicklung“ zu sehen. Dort haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Stellungnahme online an die Stadt Olsberg zu übermitteln. Die Stellungnahmen fließen anschließend in das AufhebungsInteressierte Bürgerinnen und Bür- verfahren ein und werden im Stadtger können den Aufhebungsplan bis rat behandelt. Olsberg. Möglichkeit zur Mitsprache bei den rechtlichen Rahmenbedingungen für Bau-Projekte haben jetzt die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olsberg: Im Olsberger Rathaus liegt ab sofort ein Bebauungsplan öffentlich aus, der aufgehoben werden soll. Konkret handelt es sich um Flächen in der Straße „Auf dem Kampe“ in Assinghausen: Den Bebauungsplan Nr. 1 „Am Friedhof“. Der Plan stammt aus den sechziger Jahren und soll nun aufgehoben werden.

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Echte Freundschaft braucht den Begriff Inklusion nicht Bigge. Wenn Lisa (zwei Jahre) und Paulina (drei Jahre) zusammen in der Kuschelecke liegen, kuscheln und mit dem Igelball spielen, dann ist die Welt um sie herum für die beiden Mädchen ganz weit weg. Den Begriff Inklusion kennen sie nicht. Dass sie Freundinnen sind, ist eine Selbstverständlichkeit. Die Tatsache, dass Paulina schwerstmehrfach behindert ist, auf den Rollstuhl angewiesen ist und zwischenzeitlich beatmet werden muss, hat in solchen Momenten keine Bedeutung. Seit der heilpädagogische Kindergarten Sonnenschein vor drei Jahren zum Betriebskindergarten für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Josefsheims Bigge erweitert wurde, gehört das inklusive Zusammenleben von Kindern mit und ohne Behinderung dort zum Alltag. Zehn Kinder mit Behinderung werden hier betreut und gefördert. Dazu kommen zehn Kinder von Mitarbeitern im Alter zwischen einem und sechs Jahren. Gemeinsames Spielen und Lernen, Toben und Entdecken sind dabei an der Tagesordnung. Ob im Spiegelhaus, auf der Rollenrutsche oder im Snoezelenraum: „Berührungsängste gibt es sehr selten“, stellt die Leiterin des Kindergartens, Silvia Gerdun, fest. „Im Gegenteil, die Kinder reagieren neugierig und aufgeschlossen auf die Behinderung anderer Kinder. Sie lernen im täglichen Miteinander die Behinderung als Normalität unseres Alltags zu verstehen.“ Die Qualifikationen der Mitarbeiterinnen sind auf die Anforderungen der heilpädagogischen Förderung

Lisa und Paulina besuchen gemeinsam den Kindergarten Sonnenschein des Josefsheims Bigge. Foto: Mario Polzer abgestimmt. Derzeit arbeiten fünf Erzieherinnen und drei Praktikantinnen im Kindergarten Sonnenschein. Eine Erzieherin hat eine Zusatzqualifikation als Heilpädagogin, eine weitere als Ergotherapeutin. Das Angebot wird ergänzt durch Wassergewöhnung, Physio-, Sprach-, Musik- und Reittherapie. Letztere findet auf dem zum Josefsheim gehörenden Franziskushof statt. Die zehn Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf sind nicht nur Kinder mit umfangreichen Behinderungen. „Auch Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, zum Beispiel einer verzögerten Sprachentwicklung, profitieren von der besonderen

Förderung“, erläutert Silvia Gerdun. „Natürlich lernen die Kinder dabei auch viel voneinander.“ Die Kinder mit heilpädagogischem Förderbedarf kommen aus den Altkreisen Brilon und Meschede. Sie werden werktags von 7.45 Uhr bis 15 Uhr betreut. Für die Kinder der Mitarbeiter ist der Kindergarten von 6 bis 18 Uhr geöffnet. Unter anderem wegen des Betriebskindergartens wurde das Josefsheim im vergangenen Jahr als „Familienfreundliches Unternehmen im Hochsauerlandkreis“ zertifiziert. Lisa und Paulina ist auch das letztendlich egal. Ihre Freundschaft ist eine innige Kindergartenliebe, wie sie wahrscheinlich jedes Kind einmal erlebt.

Mini-Gottesdienst Brilon. Am Sonntag, den 23. März, um 11.15 Uhr, wird der nächste Mini-Gottesdienst zum Thema „Kleiner Fisch ganz groß“ in der Evangelischen Stadtkirche gefeiert.

Alle Kleinkinder mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und Paten sind hierzu eingeladen. Anschließend gibt es ein gemeinsames Mittagessen.


16 DIE Wochenzeitung

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Angebote vom ADH Brilon. Im Rahmen des diesjährigen Mädchenprojektes „Body and Soul“ haben Mädels im Alter von zwölf bis 15 Jahren am Anfang der Osterferien die Möglichkeit das Musikinstrument „Cajon“ kennen zu lernen. Im Workshop werden verschiedene Schlagtechniken und Grundlagen des Trommelns eingeübt. Außerdem können die Teilnehmerinnen ihr eigenes Bongo Cajon bauen und gestalten. Der Workshop findet Montag, den 14., und Dienstag, den 15. April, jeweils von 10 bis 16 Uhr statt. Anmeldungen und weitere Infos gibts im ADH, Niedere Mauer 23 oder Tel. 02961 3056. Ab in die Ferien.... Mit dem Alfred–Delp–Haus geht es vom 4. bis 15. August ins Landschlösschen nach Rockenbach. Teilnehmen können Mädchen und Jungen im Alter von neun bis 15

Jahren. Rockenbach liegt am Rande des Steigerwaldes mitten im Städtedreieck Nürnberg-Bamberg-Würzburg. Das Schlösschen aus dem 15. Jahrhundert, in dem einst das Adelsgeschlecht derer von Seckendorff residierte, wird für zwölf Tage die Herberge sein. In der näheren Umgebung des Schlosses laden das Münchsteinacher Freibad sowie eine Sommerrodelbahn zu Aktivitäten an der frischen Luft ein. Das Schlösschen bietet eine stilvolle Atmosphäre zu der auch ein Grill- und Lagerfeuerplatz gehören. Direkt in der idyllischen Ortschaft Rockenbach gibt es einen Bolzplatz und einen Basketballplatz. Zum abwechslungsreichen Programm gehören natürlich Spiel und Sport und kreative Aktionen. Weitere Infos und Anmeldungen gibt es im Alfred-Delp-Haus, Tel. 02961 3056.

„Spätschicht“ in Antfeld Antfeld. Die Frauengemeinschaft Antfeld lädt am Freitag, den 28. März, um 19.30 Uhr zur Spätschicht zum Thema „Aus der Stille leben möcht’ ich“ in das Marienheim Antfeld ein. Im Anschluss gibt es Gelegenheit

zum Austausch und ein Imbiss wird angeboten. Die Kosten betragen 5 Euro pro Person. Anmeldungen nimmt Andrea Voss, Tel. 02962 6987, bis zum 24. März entgegen.

Fußgängerbrücke gesperrt Elleringhausen. Die Brückenprüfung brachte es an den Tag: Die Fußgängerbrücke über den Gierskoppbach in Elleringhausen zwischen der Kirche und der Straße Schmittekamp ist nicht mehr stand-

sicher. Darum ist sie ab sofort gesperrt. Der alternative Fußweg führt über die Straße An der Schogge. Die Stadt Olsberg bittet um Verständnis für diese Maßnahme zur Sicherheit der Fußgänger.

Frisch renovierte Strecken, neuer Lift und Vorfreude auf das iXS Dirt Masters Bikepark Winterberg startet voraussichtlich Ende März in die Saison Winterberg. Noch dreht sich der letzte Skilift, da bereitet sich der Bikepark Winterberg schon auf den Start in die Bikesaison vor. Der frühe Frühlingsbeginn kommt den Mountainbikern gerade recht. Wenn nicht noch einmal Schnee fällt, soll sich der Lift auf der Kappe ab dem 29. März für Radfahrer statt für Skifahrer drehen. Neu ist in diesem Jahr eine Sechser-Sesselbahn, die bereits im Winter zum Einsatz gekommen ist. Im Sommer transportiert die hochmoderne Anlage pro Sessel drei Mountainbiker plus Rad sowie einen weiteren Mitfahrer ohne Sportgerät. In sonst keinem anderen Bikepark in Deutschland ist ein Lift dieser Größenordnung in Betrieb. So schnell und bequem sind die Mountainbiker noch nicht hinauf zur Bergstation gekommen. Zurzeit rüstet der Bikepark die Anlage zum Transport der Räder um. Auch die Bike-Station des Bikeparks Winterberg soll Ende März öffnen. Dort gibt’s aktuelle VerleihBikes, Helme, Protektoren und sonstiges Equipment. Im Netz hat der Bikepark jetzt einen Online-Shop. Unter anderem MTB-Fahrtechnikkurse sind dort im Angebot. Alles ist online nachzulesen. Neu sind spezielle Kurse, die sich nur an Mädels richten. Bis Ende März hat das w-Team noch viel zu tun. Vor jeder Saison

Mit dem Mountainbike über die renovierten Strecken. setzen die Mitarbeiter alle Strecken komplett neu instand, so auch dieses Mal. Bodenwellen glätten, neuen Brechsand aufbringen, Holzelemente an den North Shore Trails erneuern – diese Arbeiten gehören jetzt zur Tagesordnung. Das Bikepark-Team ist tagtäglich im Einsatz. Auch nach dem Saisonstart geht die Arbeit an den Strecken weiter. Drei neue Bikepark-Mitarbeiter sind ab der neuen Saison ausschließlich für die Streckenpflege abgestellt. Schließlich soll nicht nur für das iXS Dirt Masters Freeride Festival Ende Mai alles top in Schuss sein. Mountainbikefans freuen sich auf das „fetteste Wochenende des Jahres“. Europas größtes Freeride Festival zieht Jahr für Jahr bis zu 35.000

Foto: privat

Besucher an. 1.800 Rider aus der ganzen Welt präsentieren spektakuläre Luftakrobatik. Der rasanteste Ride, der perfekteste Jump, der eleganteste Whip oder die beste Party – Zuschauer und Starter erleben lauter perfekte Momente. Das Festival vom 29. Mai bis 1. Juni wird zum Mekka der Freerider und Feierfreudigen. Den Mittelpunkt bilden die erfolgreichsten Rennserien der vergangenen Jahre: Der iXS German Downhill Cup, die Bike Unit 4 Cross Rumble, der Slopestyle Contest und vieles mehr. Die neuesten Produkte und Trends der Saison zeigen die Aussteller in der Expo Area. Und am Abend feiert die Fangemeinde bei Live-Konzerten gemeinsam eine Riesenparty.

Im Banne des Matterhorns Brilon. Sie sind Naturdenkmäler aus Stein: Das Matterhorn (4.478 m) im schweizerischen Kanton Wallis und die Drei Zinnen (2.999 m) in Südtirols Sextener Dolomiten. Von keinem Bergmassiv werden mehr Fotos „geschossen“ als von diesen beiden Symbolen für Berge und Bergsteigen.

Elf Verbundschüler erhalten Mofa-Führerschein.

Über diese Regionen präsentiert die Sektion „Hochsauerland“ des Deutschen Alpenvereins am 27. März um 20 Uhr im Hotel Rech in Brilon einen Fotovortrag. Dabei geht es aber nicht ausschließlich um die erwähnten Traumberge. So reihen sich allein in der Gegend rund um Zermatt weitere 37 Viertausender wie das Monte-Rosa-Massiv (4.634 m), das Weisshorn (4.505 m) oder der Dom (4.545 m) auf. Auch die Sextener Dolomiten haben mehr

Foto: privat zu bieten als nur die Szenerie der Drei-Zinnen. Der imposante Pragser Wildsee (1.500 m) gilt als Perle unter den Dolomitenseen. Besonders beeindruckend ist der Tiefblick vom Seekofel (2.810 m). Dessen gewaltige Nordwand baut sich direkt am Südufer des Wildsees auf. Das

Hochplateau der „Plätzwiese“ auf 2.000 m stellt mit seinen weitläufigen Wiesen und Alpmatten einen weiteren Höhepunkt dar. Vor dem Hintergrund ihrer monumentalen Schönheit wurden die Dolomiten von der Unesco im Jahre 2009 zum Weltnaturerbe erklärt.

Nach mehrmonatiger Ausbildung an der Verbundschule Medebach-Hallenberg halten die Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse stolz die erworbene Mofa-Prüfbescheinigung in ihrer Hand. In einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft haben sie auf den schuleigenen Mofas eine intensive praktische Fahrausbildung erhalten. Ihr theoretisches Wissen stellten sie jetzt bei der abschließenden Prüfung durch den TÜV unter Beweis und ihre Leistungen konnten sich dabei sehen lassen. Alle zur Prüfung gemeldeten Fahrschüler Bei der Jahreshauptverbestanden den Test auf Anhieb, die meisten sogar mit null Fehlern. Die Ver- sammlung des SGV Bebundschule setzt damit ihre langjährige erfolgreiche Verkehrserziehung fort. zirks Oberruhr konnte der Foto: privat Bezirksvorsitzende Heinz Wiemann ca. 40 Personen aus den zwölf Abteilungen des Bezirks begrüßen. Ganz besonders begrüßt wurden u. a. der neue Regionalvertreter der SGV Region Hochsauerland, Dieter Schmidt, der auf die Bewerbung Stephanie Norbert zur Ausrichtung des Deutschen Wegener Schnellen Wandertages im Jahr 2019 hinwies. Nach dem Jahresrückblick durch Telefon: Telefon: 02961 9776-25 02961 9776-13 Heinz Wiemann erfolgte die Ehrung E-Mail: swegener@ E-Mail: nschnellen@ des Vorstandsmitgliedes Marga Homann für ihre achtjährige Vorstandsarbeit als Schriftführerin. Daran schlossen briloner-anzeiger.de briloner-anzeiger.de sich der Kassenbericht und die Jahresberichte des Wanderwarts, Wegewarts, Medienreferenten und Naturschutzwartes an. Marga Hohmann (Schriftführerin) und Johannes Wrede (Medienreferent) wurden für weitere vier Jahre Sonderseiten? in ihrem Amt bestätigt. Zum Schluss wies Heinz Wiemann auf den Fitnesspass (200 km gelaufene Wegstrecke Neueröffnung? werden von vielen Krankenkassen durch einen Bonus vergütet) und die Vergünstigung durch die Mitgliedskarte Jubiläum? hin. Auch für die Veranstaltungen der Wanderakademie mit den Lehrgängen für Wanderführer und Wegezeichner soll in den Abteilungen geworben werden. Die Musikgruppe des SGV aus Elleringhausen/Bruchhausen sorgte bei Sprechen Sie uns an! dieser Veranstaltung wieder für die musikalische Auflockerung. Foto: privat

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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Hüttengaudi in Niedersfeld

Rentenberatung in Winterberg

Schützen veranstalten zweiten Gaudi Niedersfeld. Wenn in Niedersfeld von einer Gaudi-Party die Rede ist, dann denken die meisten Partyfans an den AlpenGaudi, der im vergangenen Jahr in der Niedersfelder Schützenhalle stattfand. Zum 125. Geburtstag kam Jürgen Drews höchstpersönlich an den Ursprung der Ruhr, um den Schützen zu gratulieren. Er begeisterte seine Fans mit einer perfekten Show und stundenlangen Autogrammgaben. Die Fans waren begeistert, und das nicht nur am späten Abend von „Onkel Jürgen“, sondern auch von der perfekten Stimmung des gesamten Abends. Partymacher „DJ Oliver Schraml“ war für die Anheizung der Stimmung im letzten Jahr zuständig und brachte die Schützenhalle zum Beben. In diesem Jahr kommt der DJ erneut nach Niedersfeld und präsentiert den „HüttenGaudi“ am 22. März in der Schützenhalle. „Wir wollen mit dieser außergewöhnlichen Veranstaltung an das schöne und unterhaltsame Jubiläumsjahr anknüpfen und der Region mal wieder etwas Besonderes bieten“, so Heiner Schleimer, Vorsitzender der Schützen.

Winterberg. Die Deutsche Rentenversicherung -Bund- bietet am Donnerstag, den 27. März, in der DAK-Geschäftsstelle, Poststraße 5 einen Rentensprechtag an. Paul Aufmhof, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung -Bund- erteilt kostenlos Auskünfte zum Rentenrecht und nimmt Anträge auf Rente oder Kontenklärung entgegen. Paul Aufmhof ist von 13 bis

16 Uhr in der DAK-Geschäftsstelle erreichbar. Zu dem Gesprächstermin sind alle relevanten Unterlagen sowie der Personalausweis mitzubringen. Um Wartezeiten zu vermeiden, ist unbedingt eine Anmeldung unter Tel. 02982 1050 erforderlich. Weitere Termine außerhalb des Sprechtags können ebenfalls unter Tel. 02982 1050 vereinbart werden.

Junge Dichterinnen und Dichter stellen sich vor Poetry Slam des Lions Club Winterberg/Medebach/Hallenberg Foto: privat Die große Tanzfläche lädt zum Mittanzen ein und auch die beliebte Cocktailbar ergänzt das Angebot an diesem Abend. Rock, Pop, Partyund Volksmusik umfasst das musikalische Repertoire. Der Einlass ist ab 19.30 Uhr, es stehen Sitz- und Stehplätze zur Verfügung. Der Eintritt kostet 5 Euro. Die Schützenhalle ist mit dem Nachtbus N2 sehr gut zu erreichen. Weitere Informationen unter www. niedersfeld.info.

Warum musste Jesus sterben? kutiert. Am 2. April, um 19.30 Uhr (nicht wie angekündigt um 9.30 Uhr), wird die Theologische Studienleiterin des Ev. Erwachsenenbildungswerkes Westfalen und Lippe, Antje Rösener, im Gemeindehaus Brilon, Kreuziger Mauer 2, die Argumente beider Seiten vorstellen. Es Diese Frage wird seit Jahrhun- kann miteinander diskutiert werden. derten schon immer wieder disBrilon. Musste Jesus sterben, damit Menschen erlöst werden, Gnade finden bei Gott? Oder starb er, weil seine Ideen vom Reich Gottes, vom Leben auf dieser Welt zu utopisch, zu revolutionär waren und er deshalb umgebracht wurde?

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Südkreis. Am Dienstag, den 25. März, ist es um 18 Uhr so weit: Mehr als 20 Jugendliche aus den Jahrgangsstufen acht bis elf aller Winterberger, Medebacher und Hallenberger Schulen führen im Forum des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Winterberg einen Dichterwettstreit aus und wetteifern mit Worten um lukrative Preise bei dem dort stattfindenden Poetry Slam. In diesem Wettbewerb werden Schüler(innen) der Jahrgangsstufen neun bis elf ihre eigenen kreativen Schreibversuche vorstellen. Dabei

muss es sich nicht ausschließlich nur um Gedichte handeln, auch Kurzprosa, kurze Szenen oder experimentelle Formen des Umgangs mit Sprache können vorgestellt werden. Die Schüler(innen) werden vor Publikum ihre eigenen Texte präsentieren, die eine unabhängige Jury anschließend bewertet. Zwischen den Beiträgen wird das Kammerorchester des GeschwisterScholl-Gymnasiums Winterberg unter Leitung von Barbara Ortwein die Textbeiträge durch musikalische Zwischenspiele ergänzen.

Am Ende winken der Siegerin/dem Sieger ein Preisgeld von 100 Euro, während der Platz zwei mit 50 Euro und der Platz drei mit 25 Euro dotiert sind. Und wer weiß, vielleicht kann der eine oder andere der Teilnehmer seine Fähigkeiten beim Verfassen von Texten ja auch später für seinen zukünftigen Beruf nutzen. Zu seinem ersten Poetry Slam lädt der Veranstalter, der Lions Club Winterberg/Medebach/Hallenberg, alle Interessenten ein. Der Eintritt ist frei.

Siebte Fahrradbörse der Kolpingsfamilie Olsberg Olsberg. Zum siebten Mal veranstaltet die Kolpingsfamilie Olsberg eine Fahrradbörse. Durchgeführt wird sie in diesem Jahr an dem verkaufsoffenen Sonntag, „Frühlingsfest in Olsberg“, den 6. April, auf dem Parkplatz der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten an der Ruhrbrücke von 13 bis 16 Uhr. Foto: privat Jeder, der sein gut erhaltenes und verkehrssicheres Fahrrad bzw. verkaufen möchte, kann dieses am Zubehör und/oder Inline-Skates Sonntag, den 6. April, von 11.30 bis

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12.30 Uhr abgeben. Weitere Informationen bei Anja Gerke, Tel. 02962 6543 sowie Martin Funke, Tel. 02962 4460. Kaufinteressenten können die Fahrräder auf einer abgegrenzten Fläche testen. Den Verkaufserlös, abzüglich 10 %, erhält der Eigentümer. Nicht verkaufte Räder und Zubehör sind am gleichen Tag zwischen 16 und 17 Uhr abzuholen. Der Erlös wird für die Finanzierung von Kolping-Projekten verwendet.

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Brilon. Der Kneipp-Verein Brilon bietet montags von 15 bis 16 Uhr einen Yoga-Kurs im Haus am Kurpark (SoVD) an. Yoga stimuliert durch die Kombination von Körperhaltung, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten und Atemführung die Lebensenergie. Die Kurse werden von Birgit Vossel geleitet. In dem zehnwöchigen Kurs sind noch freie Restplätze. Informationen und Anmeldung bei C. Becker, Tel. 02961 9119428.

Standort: Winterberg I Hochsauerlandstr. 63 59955 Winterberg-Siedlinghausen www.kaefer-winterberg.de

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30 Jahre 30 Jahre Der Ansprechpartner für Am 22. März 1984 eröffnete Reiner Scheuermann in Olsberg sein erstes Modegeschäft, damals noch unter dem Label der Franchisekette Engbers. Bereits im folgenden Jahr 1985 wurde die Filiale in Winterberg eröffnet. Im Jahr 1988 wurde die Zusammenarbeit mit Engbers beendet und der Firmenname IS Moden hat sich seitdem etabliert. 1992 folgte Damenmoden Lütkemeier in Winterberg. Der traditionsreiche Name Lütkemeier wurde von Firmeninhaberin Ingrid Scheuermann übernommen, deren Eltern Karl-Heinz und Else Lütkemeier bereits

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Nr. 11 – 19. März 2014

Osterausstellung im Pfarrheim Madfeld

„Christliche Begleitung unserer Toten“ Was passiert mit unseren Verstorbenen beim Bestatter Brilon. In Kooperation mit dem Bildpunkt lädt der Hospizverein Brilon zu dem Vortrag „Was passiert mit unserer Verstorbenen – Christliche Begleitung unserer Toten“ ein. Anhand der gesetzlichen Vorschriften und dem notwendigen Wissen

wird beleuchtet, wie sich Bestatter in der Beratung bei einem Trauerfall verhalten können. Darüber hinaus geben die Referenten Lutz Langenscheidt (Werl) und Heinz-Jürgen Tilli (Brilon) Einblicke in die Arbeit in einem Bestattungsunternehmen.

Der Vortrag beginnt am heutigen Mittwoch, den 19. März, um 19 Uhr, im Katholischen Pfarrzentrum Brilon. Weitere Informationen gibt Hildegard Padberg vom Hospizverein Brilon, Tel. 0175 6316641.

Zur Generalversammlung der Löschgruppe Silbach Foto: privat Madfeld. Am Sonntag, den 23. März, von 11 bis 18 Uhr, findet im Madfelder Pfarrheim zum zehnten Mal eine österliche Ausstellung statt. Angeboten werden Frühlingsfloristik, kunstvoll handbemale Eier, Patchworkartikel, Schmuck, Liköre, Marmeladen und weitere handgefer-

tigte Geschenkartikel. Die Madfelder Strickgruppe zeigt an diesem Tag einige Decken, die sie aus gespendeter Wolle für einen guten Zweck hergestellt hat und hofft auf weitere Wollspenden. Die Caritasgruppe wird die Besuchter mit frischen Waffeln, Kaffee und Kuchen versorgen.

begrüßte der Löschgruppenführer Christoph Birkenhauer-Becker mit seinen Stellvertretern Sascha Kruse und Oliver Sauerwald insgesamt 27 Gäste sowie Kammeraden aus dem Stadtgebiet, Bürgermeister Werner Eickler, SPD Ratsmitglied Harald Koch, Ortsvorsteher Bernward Sögtrop, eine Vertretung des Sportvereins, des Fördervereins und der Schützenbruderschaft. 960 ehrenamtliche Einsatzstunden, davon 700 Übungsstunden, wurden von der Löschgruppe geleistet. 60 Einsatzstunden kamen neben einem Brandeinsatz auch zusätzlich bei vier Absperrmaßnahmen zustande. Zusammen mit 200 Stunden für Aus- und Fortbildung führt dies zu rund 64 ehrenamtlichen Stunden pro Person. Neben den 15 aktiven Mitgliedern befinden sich inzwischen auch zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr in der Löschgruppe Silbach. Befördert wurden in diesem Jahr durch den Leiter der Feuerwehr Winterberg Alexander Faff zum Feuerwehrmann, Carsten Guntermann zum Unterbrandmeister, Marcel Kruse zum Hauptfeuerwehrmann, Matthias Schulze zum Unterbrandmeister, Christoph Birkenhauer-Becker zum Hauptbrandmeister und Daniel Guntermann zum Hauptbrandmeister. Christoph Birkenhauer Becker wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr das silberne Feuerwehr-Ehrenabzeichen durch Bürgermeister Werner Eickler verliehen. Sascha Kruse wurde zum neuen Löschgruppenführer ernannt, dieser löst damit Christoph Birkenhauer-Becker von seiner Position ab. Der stellvertretende Löschgruppenführer Oliver Sauerwald bleibt weiter im Amt. Den 59 passiven Mitgliedern der Feuerwehr Silbach wurde für ihre Unterstützung gedankt. Foto: privat

Das gesamte Tätigkeitsfeld des Caritasverbandes Brilon „Vocus Pocus“ unterhielt wurde dem Bürgermeisterkandidaten der Briloner SPD, Christof Bartsch, auf hohem Niveau: Alle Lichund weiteren SPD-Mitgliedern im Rahmen eines Informationsbesuchs umfassend dargestellt. Am Beginn stand unter der Leitung von Fachbereichsleiter Engelbert Kraft eine Besichtigung der Werkstätten „St. Martin“ am Standort Hinterm Gallberg. In dem Betrieb, einer von sechs Standorten der Caritas-Werkstätten mit insgesamt 675 Beschäftigten, werden blechund holzverarbeitend, pulverbeschichtend und im Tampondruck Halbfertigprodukte und Zulieferteile für andere Unternehmen hergestellt. Schon hier zeigte sich das Spannungsfeld zwischen dem Leitbild des Caritasverbandes und den ökonomischen Anforderungen, die ein solcher Betrieb stellt. Dies wurde auch später beim Vortrag vom Caritas-Vorstand Heinz-Georg Eirund immer wieder deutlich, vor allem beim Thema Pflege und Altenhilfe. Gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Hillebrand und dem Beiratsvorsitzenden Karl-Willi Hesse wurden auch die Tätigkeitsfelder Betriebskindergarten, Ehrenamt und Armut diskutiert. „Der Caritasverband ist sozialpolitisch, arbeitsmarktpolitisch und wirtschaftspolitisch ein wichtiger und nicht wegzudenkender Baustein unserer Stadt. Durch ihr inzwischen jahrzehntelanges Wirken in Stadt und Dörfern im Bereich der Behindertenhilfe ist hier bei uns die Integration von Menschen mit Behinderungen schon zur Gewohnheit geworden und damit sind wichtige Grundlagen für die Herausforderungen einer inklusiven Gesellschaft gelegt“, so Christof Bartsch im Rahmen des Gesprächs. Zum Abschluss wurde das DechantErnst-Haus in der Gartenstraße besucht. Hier ist Bartsch kein Unbekannter und dem entsprechend wurde er willkommen geheißen: Zehn Jahre lang hat er gemeinsam mit den Bewohnern und Betreuern des Hauses Musik gemacht und in der Band „Gut drauf“ die Bassgitarre gespielt. Foto: privat

„Frühschicht“ in Silbach Silbach. Die Kolpingsfamilie Silbach lädt am Samstag, den 22. März, um 7 Uhr, zu einer „Frühschicht“ in die Pfarrkirche ein. Die „Frühschicht“ steht unter

dem Thema „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Für alle Teilnehmer wartet im Anschluss ein gemeinsames Frühstück im Pfarrheim.

Altkleidersammlung der Kolpingsfamilie Brilon Brilon. Die Kolpingsfamilie Brilon führt am Samstag, den 12. April, eine Altkleidersammlung durch. In der Kernstadt Brilon wird in Form einer Straßensammlung gesammelt. In den Ortschaften BrilonWald, Gudenhagen, Petersborn, Pulvermühle, Hoppecke, Messinghausen, Bontkirchen, Rösenbeck,

Madfeld, Radlinghausen, Thülen, Nehden, Alme, Wülfte, Scharfenberg, Altenbüren und Rixen sind Sammelstellen eingerichtet. Tüten für die Sammlung gibt es ab sofort bei der Firma Stratmann in Brilon, Friedrichstraße, und sie liegen in den jeweiligen Kirchen aus.

ter in der Aula der Marienschule waren erloschen und die vier Sänger des A-Capella-Quartetts „Vocus Pocus“ betraten singend, von hinten, mitten durch das Publikum die Bühne. Nur mit einer Kopflampe ausgerüstet sangen sie ihr erstes Stück. Spätestens jetzt wurde jedem im mehr als ausverkauften Saal klar, dass hier kein gewöhnliches Konzert folgen würde. Von der gefühlvoll intonierten vierstimmigen Ballade bis zur Beatbox unterstützten Rocknummer waren viele Musikstile dabei. Das Programm lebte gleichermaßen durch die originelle Präsentation und die witzigen Liedtexte und wurde stets mit eingebunden. Zwischenanmerkungen fanden spontan Beachtung. Für eine interessierte Dame aus dem Publikum wurde auf Wunsch ein Stück zum Mitschreiben noch einmal wiederholt, da sie sich den bewusst völlig falsch verenglischten Text des Comedian Harmonists Klassikers „Wochenend und Sonnenschein“ nicht auf Anhieb merken konnte. Auch ein Geburtstagskind erfuhr eine spontane, gebührende Ehrung. Die Vorankündigung zum Konzert versprach einen humorvollen Abend. Dieses Ziel haben die Herren von „Vocus Pocus“ zu 100% erreicht – und das auf musikalisch sehr hohem Niveau, a-capella mit nur vier Stimmen ohne Instrumente oder sonstiger Unterstützung. Foto: privat

Zur Generalversammlung des BV 23 Alme konnte der erste Vorsitzende Michael Schütte 97 Mitglieder im Speiseraum der Gemeindehalle Alme begrüßen. Neben den Berichten über das Geschäftsjahr und über den positiven Kassenbestand, gaben die verschiedenen Abteilungsleiter den Mitgliedern ausführliche Informationen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in den verschiedenen Bereichen. Altseniorenobmann Walter Scholz wurde verabschiedet und für seine Tätigkeit seit 1996 entsprechend gewürdigt. Bei den Vorstandswahlen wurden Andreas Peucker, Thomas Schramm, Dietmar Mähler und Rafael Scholz in ihre Ämter wiedergewählt. Klaus Wegener übernahm die Position des stellvertretenden Jugendleiters, während Steffen Helle zum Beisitzer gewählt wurde. Für die beiden Vorstandsmitglieder Thomas Hillers und Berthold Soyka wurden Benedikt Schütte und Andreas Lenze als Nachfolger in den Vorstand gewählt. Ein weiterer Höhepunkt der Versammlung war die Ehrung verdienter Mitglieder. Hier konnte der erste Vorsitzende Elisabeth Buschkühle und Sebastian Schöne für 25-jährige Mitgliedschaft sowie Antonius Rickert, Reinhard Schmidt und Franz Pingel für 40-jährige Mitgliedschaft auszeichnen. Auch wurden die Termine des Jahres bekanntgegeben. Hauptschwerpunkt bildet hierbei das traditionelle Sportfest. Dieses findet in der Zeit vom 5. bis 6. Juli statt. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Senioren-Ratgeber: © Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Kein Nachweis bei Förderpflege

Geld aus einer geförderten PflegeZusatzversicherung lässt sich frei verwenden. Ein Nachweis über die tatsächlichen Kosten ist nicht erforderlich. Denn beim „Pflege-Bahr“ handelt es sich um eine Pflegetagegeld-Versicherung: Es wird eine bestimmte Summe vereinbart, die in der jeweiligen Pflegestufe ausgezahlt wird. In klassischen Verträgen ist die Höhe individuell wählbar - ebenso, in welcher Pflegestufe das Geld fließen

soll. Bei der Förderpflege muss in jeder Stufe gezahlt werden. Gesetzlich vorgeschrieben ist die Mindestsumme von 600 Euro in Stufe III sowie das Auszahlungsminimum in den anderen Stufen. Dieses Geld lässt sich für ambulante Betreuung, stationären Aufenthalt oder Bezahlung von Angehörigen einsetzen. Voraussetzung ist nur, dass eine Pflegestufe festgestellt und dies der privaten Zusatz-Versicherung auch mitgeteilt wurde. Eine andere Mög-

lichkeit, privat vorzusorgen, sind Pflegekosten-Versicherungen. Sie sollen die finanzielle Lücke zwischen gesetzlicher Pflichtversicherung und tatsächlichem Rechnungsbetrag verringern. Es gibt Tarife, die einen bestimmten Prozentsatz des Eigenanteils bezahlen. Andere legen einen Höchstbetrag fest, bis zu dem Kosten erstattet werden. Diese Zusatzversicherung ist zweckgebunden, für die erbrachten Leistungen sind Nachweise nötig.

Die ganzheitliche Therapie für betagte Patienten

Das geriatrische Behandlungsteam des Maria-Hilf-Krankenhauses aus den Bereichen Ergotherapie, Logopädie, Sozialarbeit und aktivierender Pflege um den Chefarzt und Facharzt für Geriatrie, Dr. med. Heinrich Kerkhoff, leistet eine hervorragende Arbeit für betagte Patienten. Foto: privat Brilon. Der Bedarf an altersgerechter Medizin steigt stetig. Viele betagte Patienten kommen mit einer spezifischen Erkrankung ins Krankenhaus, bringen aber ihre allgemeine gesundheitliche Konstitution und ihre Nebenerkrankungen

mit – und damit auch deren Folgen. Gerade diese älteren und multimorbiden Patienten brauchen eine spezielle und komplexe Therapie, um sich von den Folgen einer Erkrankung zu erholen. Mit dem Ausbau der hochmodernen Station für Altersmedizin hat das Städtische Krankenhaus MariaHilf sein Leistungsspektrum für ältere Menschen deutlich erweitert. Hier arbeiten Ärzte – auch in Kooperation mit anderen Fachabteilungen – Pflegekräfte, Therapeuten und Sozialdienst zum Wohle der Patienten eng zusammen. Damit sich die Alterspatienten im Briloner Krankenhaus gut aufgehoben und wohlfühlen, bietet die neue Station, zusätzlich zur ausgezeichneten medizinischen und therapeutischen Versorgung, eine sehr hochwertige Ausstattung und Komfort.

Die Materialien, Farben, Formen und das Mobiliar der Patientenzimmer, Behandlungs- und Aufenthaltsräume sowie Flure der Station wurden nach altersgerechten Konzepten entwickelt, die dem Patienten – auch mit Demenzhintergrund – ein harmonisches, beruhigendes und sicheres Ambiente vermitteln. Das Beleuchtungssystem der Station unterstützt aktiv den Biorhythmus der Patienten und hilft den natürlichen Tag-NachtRhythmus wieder herzustellen. Das ermöglicht einen ruhigen Schlaf in der Nacht und eine aktive Zeit am Tag, um schnell wieder gesund zu werden. Ziel der gesamten altersmedizinischen Behandlung im Briloner Krankenhaus ist immer, die Genesung und den Wiedereinstieg in den häuslichen Alltag oder in die Pflegeeinrichtung zu beschleunigen. Gleichzeitig soll durch die Behandlungen eine weitgehend selbstständige und selbstbestimmte Lebensführung des Alterspatienten erhalten bzw. wiederhergestellt werden. Das führt zusätzlich zur Entlastung der Angehörigen und Pflegenden. Für alle Interessierten gibt es am 12. und 13. April an einem Stand des Städtischen Krankenhauses Maria-Hilf auf der Gesundheitsmesse „Mediforum“ im Kolpinghaus Brilon die Möglichkeit das umfangreiche Senioren-Leistungsspektrum des Hauses von der Prävention bis zur Therapie kennenzulernen. Das Krankenhaus freut sich auf zahlreiche Besucher.

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22 DIE Wochenzeitung

Nr. 11 â&#x20AC;&#x201C; 19. März 2014

Senioren-Ratgeber: Š Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Stßrze im Alter nehmen stark zu - Wie sich Stßrzen vorbeugen lässt

Ob Teppich, TĂźrschwelle, Treppenabsatz oder Bordstein, ob daheim oder unterwegs: Stolperfallen kĂśnnen Jung und Alt schnell zu Fall bringen. Doch während Kinder ďŹ x wieder auf die Beine kommen, kann

ein Sturz besonders bei älteren Menschen zu ernsthaften Folgen wie Knochenbrßchen fßhren. Laut aktuellen Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse waren im vergangenen Jahr 58 Prozent der

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Versicherten, die sich Arm, Bein, Rippen oder auch Oberschenkelhals gebrochen haben und deswegen im Krankenhaus behandelt werden mussten, 65 Jahre und älter. Insgesamt stieg die Anzahl KKHVersicherter, die wegen eines Bruchs in eine Klinik mussten, zwischen 2007 und 2013 um 13 Prozent â&#x2C6;&#x2019; bei Frauen um 17, bei Männern um 4 Prozent. Besonders in Acht nehmen mĂźssen sich Männer ab 80. Sie erlitten im Erhebungszeitraum besonders häuďŹ g einen Knochenbruch. â&#x20AC;&#x17E;Ă&#x201E;ltere Menschen fĂźhlen sich häuďŹ g unsicher beim Gehenâ&#x20AC;&#x153;, erklärt Stefan Blankenberg vom KKHServiceteam in Paderborn. â&#x20AC;&#x17E;Die Muskulatur verringert sich, und die Knochen kĂśnnen porĂśser werden. Damit steigt das Risiko, zu stĂźrzen und sich ernsthaft zu verletzen.â&#x20AC;&#x153; Lange Klinikaufenthalte und sogar PflegebedĂźrftigkeit kĂśnnen die Folge sein. Der erste wichtige Schritt, um sein Sturzrisiko zu senken, ist, Gefahrenquellen zu erkennen und gezielt zu beseitigen. Dabei sind die Ur-

sachen fĂźr StĂźrze vielfältig. HerzKreislauf-Probleme, Muskel- und Augenerkrankungen zählen ebenso dazu wie die Einnahme bestimmter Medikamente oder auch Schwindel. Weitere Ursachenherde ďŹ nden sich häuďŹ g in den eigenen vier Wänden. So kĂśnnen rutschige Teppiche, glatte FuĂ&#x;bĂśden, TĂźrschwellen oder Elektrokabel, die im Weg liegen, zu Stolperfallen werden. â&#x20AC;&#x17E;Jeder sollte sein Wohnumfeld daraufhin unter die Lupe nehmenâ&#x20AC;&#x153;, rät Blankenberg. Meist reichen ein paar Handgriffe, um das Sturzrisiko deutlich zu verringern. Auch Haltegriffe in der Dusche oder ein Nachtlicht im Flur machen die Wohnumgebung sicherer. Die eigene Sicherheit lässt sich zudem unterwegs erhĂśhen. Wo Handläufe angebracht sind, sollten sie genutzt werden. Gehhilfen geben Sicherheit bei Einkäufen oder Spaziergängen und sollten aus Eitelkeit nicht daheim bleiben. StraĂ&#x;en stets an Zebrastreifen und Ampeln Ăźberqueren. Und: Schuhe mit rutschsicherem ProďŹ l tragen. Ă&#x201E;ltere

Menschen kĂśnnen StĂźrze zudem vermeiden oder besser abfangen, wenn sie gezielt Balance- und Krafttraining machen â&#x20AC;&#x201C; am besten unter Anleitung eines Physiotherapeuten. â&#x20AC;&#x17E;Wer MaĂ&#x;nahmen zur Sturzprävention ergreift, erhĂśht neben der eigenen Sicherheit auch seine Lebensqualitätâ&#x20AC;&#x153;, appelliert Stefan Blankenberg. Denn wer einmal gestĂźrzt ist, entwickelt oft Ă&#x201E;ngste, erneut hinzufallen. Die Folge: Betroffene bewegen sich weniger, werden unsicherer und unselbstständiger. Doch genau das begĂźnstigt einen erneuten Sturz â&#x2C6;&#x2019; ein Teufelskreis. Weitere Informationen sowie ein Test zur Ermittlung des individuellen Sturzrisikos sind unter folgendem Link zu ďŹ nden: www.kkh.de/sturzrisiko. Versicherte, die an einem Kurs zur Sturzprävention teilnehmen mĂśchten, erhalten von der KKH einen Zuschuss. Voraussetzung: Der Kurs muss von der Zentralen PrĂźfstelle Prävention zertiďŹ ziert worden sein. Geeignete Kurse sind zu ďŹ nden unter www.kkh.de/praeventionskurse.

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Nr. 11 – 19. März 2014

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Senioren-Ratgeber: © Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Bei Auswahl auf Qualifikation achten

Nur qualifiziertes Personal darf die häusliche Krankenpflege, darunter die Medikamentenabgabe, übernehmen. Foto: Malchow Nachdem die Mutter als pflegebedürftig nach Hause entlassen worden ist, soll ein ambulanter Pflegedienst bei der Bewältigung des Alltags helfen. Doch wie lässt sich der passende Dienst finden? Zunächst gilt es zu besprechen, welche Hilfe die Familie selbst leisten kann, und wann und wofür ein ambulanter Dienst nötig ist. Dann empfiehlt sich, eine Beratung durch einen unabhängigen Pflegeberater.

Sobald eine engere Wahl erfolgt ist, offen mit den Anbietern darüber sprechen, welche Unterstützung benötigt wird. Entscheidend ist, dass der individuelle Hilfebedarf des Pflegebedürftigen vom ambulanten Dienst auch jederzeit erfüllt werden kann. So sollte genau nachgefragt werden, wie viele examinierte Fachkräfte der Dienst beschäftigt. Wenn in einem Unternehmen überwie-

gend Hilfskräfte arbeiten, gilt es einzukalkulieren, dass die offerierten Leistungen nicht im kompletten Umfang erbracht werden können. Nur qualifiziertes Pflegepersonal darf die häusliche Krankenpflege - geregelt in Paragraf 37 des Sozialgesetzbuches V - übernehmen. Sie umfasst zum Beispiel neben der Medikamentenabgabe auch Verbandswechsel und Injektionen. In manchen Offerten wird die häusliche Krankenpflege auch als Behandlungspflege bezeichnet. Pflegehelfer hingegen unterstützen den Betroffenen bei der Hauswirtschaft und bei der Grundpflege. Dazu zählen Körperpflege, Ernährung und Mobilität. Benötigt der Pflegebedürftige noch keine Behandlungspflege, genügt eventuell die Unterstützung durch eine nicht examinierte Pflegekraft. Später kann sich das ändern etwa bei einer höheren Pflegestufe. Weil diese Situation oft plötzlich eintritt, empfiehlt es sich von Beginn an einen Pflegedienst zu engagieren, der dann schnell mit qualifiziertem Personal helfen kann.

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„Haus am Nordwall gemeinnützige GmbH“ erfolgreich rezertifiziert Korbach. Das „Haus am Nordwall“ in Korbach erhielt von der DQS (Deutsche Gesellschaft zur Rezertifizierung von Managementsystemen) wiederholt ein Zertifikat. Dieses bescheinigt die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach der DIN EN ISO 9001:2008. Das Haus am Nordwall ist die einzige Einrichtung in Korbach und Umgebung mit dieser Auszeichnung.

Viele Einrichtungen scheuen diesen Mehraufwand. „Wir sind von dem eingeschlagenen Weg der Zertifizierung durch ein externes Begutachtungsunternehmen überzeugt.“ so die Einrichtungsleitung Ruth Fürsch. „Ein Qualitätsmanagement-System schafft transparente Strukturen und Abläufe. Dadurch rückt die Qualität der Dienstleistung in den Vordergrund.“ Es ist jedoch bei den vielen gesetzlichen Auflagen und Prüfungskriterien ebenfalls wichtig ein nachhaltiges Risikomanagement zu betreiben, wie es z. Bsp. in der Produktion seit Jahrzehnten Standard ist.

Der Weg zur Auszeichnung Eine Auditorin der Firma DQS war insgesamt drei Tage in der Einrichtung und hat alle Bereiche (Pflegebereiche, Leitung und Verwaltung, Küche, Hauswirtschaft und HygiDie Haus am Nordwall gemeinene, Technik, Küche) begutachtet. nützige GmbH Ein Qualitätsmanagement-System Die Einrichtung verfügt über 149 ist für die stationäre Pflege gesetzlich vorgeschrieben, eine externe stationäre Pflegeplätze und beBegutachtung nach der DIN EN schäftigt knapp 100 Mitarbeiter. ISO 9001:2008 ist jedoch freiwillig. Neben der Pflege und Betreuung

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werden hauseigene Mitarbeiter in den Bereichen Hauswirtschaft, Verpflegung, Haustechnik sowie Verwaltung eingesetzt. Die Einrichtung erhielt in 2010 einen bundesweiten Qualitätspreis und ist nach der DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Demnächst wird mit dem Neubau einer solitären Tagespflegestation in unmittelbarer Nähe des Haupthauses am Kniep 17 begonnen.

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Senioren-Ratgeber: © Lisa F. Young - Fotolia.com

Bestens versorgt im Alter Vorsicht bei Kaffeefahrt-Abzocke: „Es gibt kein geheimes Wundermittel gegen Krebs“

Winterberg. Vor den Aktivitäten dubioser Geschäftemacher bei sogenannten „Kaffeefahrten“ warnt Jürgen Schäfer, Sprecher der Apothekerschaft im Hochsauerlandkreis

(Altkreis Brilon): „Ich stelle fest, dass bei derartigen Veranstaltungen immer wieder vermeintliche Wundermittel verkauft werden. Insbesondere älteren Menschen werden

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von mehreren Tausend Euro offiziell angeboten und tauchen in Bestelllisten für Apotheken auf – nur dass natürlich niemand nach Traubenzucker ohne Wirkung für 2.000 Euro fragt und diese Mittel auch nie in einer Apotheke verkauft würden“, erklärt Apotheker Jürgen Schäfer. In Verkaufsveranstaltungen wird dann dieses Mittel für den „Spottpreis“ von 1.300 Euro angeboten – mit Verweis auf den fiktiven Apothekenverkaufspreis, der jedoch noch nie bezahlt wurde. „Der Tatsächliche, realistische Preis würde übrigens bei zehn Euro liegen – wobei die aufwändige Verpackung das Teuerste ist.“ Gerade ältere Menschen werden ausgenutzt „Die rhetorisch besonders geschulten Verkäufer nutzen sehr geschickt die Sorgen gerade der älteren Menschen um ihre Gesundheit aus“, so Schäfer. Doch damit bewegen sie sich auf rechtlich dünnem Eis: Denn Verkäufer, die auf Kaffeefahrten Produkte wie Heilmittel oder Rheumadecken anbieten und

gleichzeitig auf deren heilende oder schmerzlindernde Wirkung hinweisen, verstoßen gegen das Heilmittelwerbegesetz. „Kommt daraufhin ein Vertrag zustande, ist er unwirksam, und der Käufer muss den Kaufpreis nicht bezahlen“, erläutert Jürgen Schäfer. „Hat er bereits gezahlt, kann er das Geld zurückverlangen. Allerdings muss er dann im Zweifelsfall den Gesetzesverstoß nachweisen.“ Unabhängige Beratung in der Apotheke Ungeachtet dessen können die meisten Verträge, die auf Kaffeefahrten geschlossen werden, ohnehin ohne Begründung innerhalb von zwei Wochen widerrufen werden. „Am besten erfolgt ein solcher Widerruf per Einschreiben mit Rückschein“, sagt Apotheker Jürgen Schäfer. Noch besser sei es, die vermeintlichen Wundermittel erst gar nicht zu kaufen: „Auch hier gilt die altbewährte Regel: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie lieber ihren Arzt oder Apotheker.“

Gradmann-Stiftung vergibt Gestaltungspreis an Seniorenwohnen im Park, Bad Fredeburg

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Im Rahmen des siebten Gradmann Kolloquiums wurde Ende 2013 der Gestaltungspreis der Erich und Lieselotte Gradmann-Stiftung in Stuttgart offiziell vergeben. Die Ausschreibung erfolgte durch die Demenz Support Stuttgart bundesweit sowie in Österreich und wurde an alle Seniorenheime durch die zuständigen Heimaufsichten verteilt. Die Preise sind für die drei Kategorien Neubau, Umbau und Ambulantes Wohnen vergeben worden. Über die Preisvergabe entschied eine Jury renommierter Fachleute, die aus Architekten, Sozialplanern, Psychologen und Demenzexperten bestand. In der Kategorie „Neubau“ bekam das Haus Seniorenwohnen im Park - Ein Zuhause für Demenzerkrankte in Bad Fredeburg, den Anerkennungspreis für vorbildliche Milieugestaltung für Menschen mit Demenz verliehen. Lobend hervorgehoben



wurde die ambitionierte Umsetzung der Pflege- und Betreuungskonzeption nach Prof. Erwin Böhm, die sich insbesondere in der räumlichen Gestaltung der Einrichtung spiegelt. Das 2006 eröffnete, im Landhausstil gehaltene Haus ermöglicht es den Bewohnern, familienähnlich, in vier Hausgemeinschaften umgeben von gemütlichen, ihrer Prägungsgeschichte entsprechendem Mobiliar, zusammenzuleben. In jeder Gemeinschaft dient die Wohnküche als Mittelpunkt des alltäglichen Lebens. Großzügige, milieutherapeutisch eingerichtete Wohnzimmer, das ebenerdige, wohnliche gestaltete Foyer, die im Untergeschoss befindliche, urige Bauernschänke bieten Platz für viel Bewegungsraum und Aufenthaltsmöglichkeiten für Bewohner und Gäste. Besonders hervorgehoben bei der Preisverleihung wurde der großzügige Freibereich mit Bauernhof und Tieren und das

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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

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Zu wenige Bewohner in deutschen Pflegeheimen profitieren von Bewegungsförderung Berlin. In deutschen Pflegeheimen werden die körperlichen Potenziale vieler pflegebedürftiger Bewohner nur selten genutzt. Laut einer Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) könnte fast jeder fünfte Pflegeheimbewohner seinen Alltag selbständiger gestalten, wenn beispielsweise gezielt bewegungsfördernde Maßnahmen eingeleitet würden. Allerdings lässt sich für die meisten Pflegeinrichtungen nur schwer einschätzen, welches Konzept das richtige ist. Zu unübersichtlich ist das Angebot, zu häufig fehlt der Nachweis, ob die jeweiligen Bewegungsprogramme tatsächlich wirken. Die Folge: Nur ein kleiner Teil der Senioren kann von den angebotenen Übungen profitieren. Das ZQP hat daher in einer aktuellen Untersuchung ein Forscherteam der Universität Bielefeld damit beauftragt, Informationen zu recherchieren und auszuwerten, die Heimen den gezielten Einsatz von

bewegungsfördernden Maßnahmen ermöglicht. Die Studienergebnisse der Wissenschaftler sind ernüchternd: Von den insgesamt 222 identifizierten Präventionskonzepten haben nur 19 einen praxisrelevanten Nutzen. Die Analyse des ZQP verdeutlicht, dass es nach wie vor einen dringenden Nachholbedarf bei der Weiterentwicklung bewegungsfördernder Konzepte sowie bei deren erfolgreicher Umsetzung in der Pflegepraxis gibt. Insbesondere für stark körperlich eingeschränkte und hochgradig demenzerkrankte Menschen fehlen maßgeschneiderte Angebote. „Schon wenn es gelänge, Alltagskompetenzen möglichst weitgehend zu erhalten und einen vorschnellen Abbau dieser Fähigkeiten zu verhindern, wäre dies ein Erfolg und ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität pflegebedürftiger Bewohner“, be-

tont Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Die vorliegenden Studienergebnisse hat das ZQP in einer OnlineÜbersicht systematisch aufbereitet und dargestellt. Mithilfe der neuen Datenbank können Pflegeheime beispielsweise die organisatorischen und personellen Voraussetzungen ersehen, die für eine der aufgeführten Maßnahmen erforderlich wären. Zudem entwickelte die Stiftung ein Analyseinstrument, welches stationären Einrichtungen künftig helfen wird, maßgeschneiderte Bewegungsprogramme für die Bewohner zusammenzustellen. „Mit Projekten wie diesen wollen wir maßgeblich dazu beitragen, dass die Bewegungs- und Gesundheitsförderung von Menschen, die auf Hilfe und Pflege angewiesen sind, noch stärker als bisher in den Blickpunkt pflegerischer Versorgung rückt“, so Suhr.

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SeniorenRatgeber: Bestens versorgt im Alter Übergewicht Bundesweit ist mehr als jede zweite ambulant gepflegte Person übergewichtig, jede vierte sogar adipös, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP). Bundesweit wurden 880 ambulant Gepflegte befragt. Es zeigte sich, dass Beratung und Prävention gestärkt werden müssen, um Gesundheitsrisiken Pflegebedürftiger vorbeugen zu können. „Beratung in der Pflege muss noch gezielter Informationen zu geeigneten Präventionsmaßnahmen und zur Vermeidung von Fehlernährung vermitteln“, so Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. Denn Übergewicht könne bei ihnen verstärkt Mobilitätseinschränkungen, Herz-Kreislaufprobleme oder ein erhöhtes Dekubitus-Risiko verursachen.

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Bestens versorgt im Alter


26 DIE Wochenzeitung

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(immowelt.de) Immobiliengutachter prüfen ein Haus oder eine Wohnung bis ins Detail, stellen eventuelle Mängel fest und ermitteln so den angemessenen Wert. Das Immobilienportal immowelt.de erläutert, in welchen Situationen dieses Sachverständigenurteil hilfreich sein kann. Ein sachverständiger Gutachter nimmt eine Immobilie genau unter die Lupe, bevor er sein Urteil abgibt: Denn der Zustand des Hauses oder der Wohnung ist von entscheidender Bedeutung, um den Wert und damit den angemessenen Preis zu bestimmen. In welchen Situationen ein Gutachten von Nutzen sein kann, schildert das Immobilienportal immowelt.de. Ob Immobilienkäufer oder -verkäufer: Bei Preisverhandlungen möchte jeder das Beste für sich herausho-

len. Fordert zum Beispiel der Kaufinteressent einen unrealistisch hohen Preisnachlass, kann der Verkäufer mit einem Gutachten nachweisen, dass der geforderte Preis dem aktuellen Marktwert entspricht. Er hat somit eine sachliche Argumentationsbasis, um den Verhandlungsspielraum einzugrenzen, erklärt immowelt.de. Auch nachdem der Kaufvertrag abgeschlossen wurde, kann das Gutachten für den Verkäufer von Vorteil sein: Für den Fall, dass der Käufer im Nachhinein Mängel reklamiert, kann der Verkäufer damit dem Vorwurf vorbeugen, er hätte diese arglistig verschwiegen. Für den potenziellen Käufer kann es sich ebenfalls lohnen, ein Gutachten in Auftrag zu geben, weiß immowelt.de. Es kann beispielsweise Beanstandungen aufzeigen, die er als Laie

übersehen hätte. Die Schäden, die der Sachverständige entdeckt, bezieht er bei seiner Wertermittlung ebenso mit ein wie den baulichen Zustand der Immobilie insgesamt, weiß immowelt.de. Ein rechtsgültiges Immobiliengutachten kann bei Vermögensauseinandersetzungen wie im Scheidungs- oder Erbfall den Konfliktparteien durch neutrale Fakten die Einigung erleichtern. Auch im Rahmen von Zwangsversteigerungen wird meist ein Sachverständiger mit der Verkehrswertermittlung beauftragt. Da der Sachverständige in diesem Fall aber oft nicht ins Hausinnere gelassen wird, enthält das Gutachten unter Umständen nicht alle Details, gibt immowelt.de zu bedenken. Empfehlungen für Immobiliengutachter geben die Gemeinden sowie

die regionalen Gutachterausschüsse, Sachverständigenverbände und die Industrie- und Handelskammern. Das sehr umfassende Verkehrswertgutachten wird von einem zertifizierten Sachverständigen erstellt und von Gerichten und Versicherungen im Falle von Rechtsstreitigkeiten anerkannt. Hierbei orientiert sich das Honorar an der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Viele Gutachter unterstützen Käufer oder Verkäufer auch bei den Kaufverhandlungen, beraten beim Kauf einer Immobilie oder bieten Kurzgutachten an. Diese werden gerichtlich nicht anerkannt, ihr Preis ist abhängig von Umfang und Zweck und beginnt bei rund 300 Euro. Vor allem wenn der Gutachter bei den Preisverhandlungen unterstützt, kann die Abrechnung auch erfolgsorientiert erfolgen.

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Frankenberg. Die Energieeffizienz von Gebäuden zu verbessern, ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Das muss auch so sein, denn Gebäude sind für etwa 40 Prozent des gesamten Energiebedarfs in Deutschland verantwortlich. Eine besonders gute Energiebilanz haben Häuser in Holzfertigbauweise. Führende Fertighaus-Hersteller beschäftigen sich schon lange mit der Entwicklung von Effizienzhäusern. Sie setzen auf erneuerbare Energien, vor allem aber auf eine hoch effiziente Wärmedämmung. Denn zunächst gilt es, den Bedarf an Wärme und Strom so weit wie möglich zu senken: „Die umweltfreundlichste Energie ist schließlich diejenige, die gar nicht erst verbraucht wird”, rät Dr. Mathias Schäfer von der Firma FingerHaus in Frankenberg. Die günstigen bauphysikalischen

Eigenschaften des bevorzugten die Dämmstoffe nicht einfach außen Baustoffs Holz verschaffen der Fer- auf die Wand aufgebracht, sondern tigbauweise hier einen Materialvor- befinden sich in mehreren Schichten im Inneren der Wände. Das reduziert mögliche Wärmeverluste durch die Gebäudehülle zusätzlich. Ein weiterer Vorteil der Fertigbauweise ist die Präzision der industriell vorgefertigten Bauelemente. Diese werden mit computergesteuerten Präzisionsmaschinen produziert, sind absolut maßgenau und halten das Haus dicht. Eine im deutschen Bauwesen einmalige Qualitätskontrolle stellt sicher, dass auf diese Weise auch anspruchsvollste energetische Standards, für die es Fördermittel der KfW gibt, zuverlässig eingehalten werden. Foto: privat Vom Energieverbraucher zum Energieerzeuger teil. Hinzu kommt die intelligente Fertighäuser sind wie geschafKonstruktion des Wandaufbaus: Bei modernen Fertighäusern werden fen für den Einsatz erneuerbarer

Energie. Immer mehr Bauherren wünschen sich eine möglichst weitgehende Unabhängigkeit von den steigenden Kosten für Öl oder Gas. „Ein Fertighaus bietet ihnen die Möglichkeit, Strom und Wärme selbst zu erzeugten”, sagt HausbauExperte Dr. Schäfer. So genannte Plus-Energie-Häuser enthalten alle Komponenten, die hierfür die nötig sind. Für die Heizung kommen vor allem Wärmepumpen und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung zum Einsatz, für die Stromerzeugung sind vor allem Photovoltaikmodule zuständig. In der Gesamtbilanz erzeugen solche Häuser mehr Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen, als eine Familie im Haushalt verbraucht. Der Überschuss wird in das Stromnetz eingespeist - oder zum Beispiel dazu verwendet, ein Elektrofahrzeug aufzuladen.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

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Die eigene Immobilie ...da ist Ihr Geld in Sicherheit Rente der Zukunft: Werthaltige Immobilien

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Es wird immer deutlicher, dass ein Leben und Auskommen nur von der gesetzlichen Rente in gar nicht so entfernter Zukunft für den einzelnen Menschen gar nicht mehr möglich ist. Folglich muss jeder Einzelne Geld für das Alter zurücklegen und das heißt sparen. Aber wie sparen? Da bietet sich für viele förmlich der Kauf eines Altbaus oder der Bau eines neuen Hauses an. Das ist richtig. Ungeachtet aller Diskussionen über die Zweckmäßigkeit einer Geldanlage durch gebautes Eigentum bleibt die Erfahrung: Im Alter haben Hausbesitzer eine garantierte Sicherheit des Wohnens und den stabilen Wert des Eigentums. Übrigens wünschen sich bis zu achtzig Prozent aller Deutschen ein eigenes Haus. Der Wunsch nach dieser Freiheit durch Eigentum und die Notwendigkeit für das Alter zu sparen decken sich da fast schon ideal. Wenn dann aber gebaut oder gekauft wird, sollte im Vordergrund die Frage stehen, wie werthaltig ist meine Immobilien in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren? Leider geschieht das nicht immer mit der erforderlichen Überlegung. Beispielsweise spielt der Immobilienpreis eine große Rolle und steht

sogar häufig im Vordergrund. Sicher will jeder preiswert bauen oder kaufen und sucht den billigsten Anbieter. Das aber sollte vermieden werden. Wenn die Süße des billigen Bauens verflogen ist, setzt meist der Schmerz ein, das falsche Haus gekauft zu haben und am Ende teuer drauf zahlen zu müssen. Das mit Abstand wichtigste Kriterium für zukunftsfähiges Bauen ist der Energieverbrauch eines Hauses. Denn es gibt klare rechtliche Vorgaben, dass Schritt für Schritt - bis zum Jahr 2020 - Gebäude strikt immer weniger Energie verbrauchen dürfen. Ab dem ersten Mai 2014 sind schon neue, strengere Energieklassen für den Hausbau vorgeschrieben. Weitere 25 Prozent Energie sind dann einzusparen. Die dann verbindliche Skala reicht von H (schlechtester Wert) bis A+ (bester Wert). Der Blick beim Hauskauf muss folglich schon einmal auf die nächsten Jahrzehnte ausgerichtet sein. Wer nach althergebrachten Wertvorstellungen sein Haus voller Überzeugung heute baut, der hat in sieben oder acht Jahren möglicherweise schon einen starken Wertverlust zu befürchten. Eine Branche ist aber schon der kommenden Zeit energetischer

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Bauweisen weit voraus. Das sind erwiesenermaßen die modernen Fertighäuser in Holzrahmenbauweise. Nach den neuen Energieklassen entstehen diese Häuser überwiegend in der Klasse C und B. Die Firma Partner-Haus in Medebach baut tatsächlich schon seit vielen Jahren Häuser in den Klasse A und B. Und von dort werden Häuser geliefert in der Bestenklasse A+. Baufamilien und Hauskäufer sind deshalb gut beraten, wenn beim Kaufpreis zuerst die Zukunft in den Blick genommen wird, d.h. die Bauweise und Baubeschreibung in Verbindung mit allen Kosten präzise beurteilt wird. Bauwillige sollten wirklich nur noch Häuser mit den besten Energiekennwerten kaufen, sagt die Architektin Anna Kaufhold, die an der Bergischen Universität Wuppertal den Master in Ressourcen schonendem Bauen gemacht hat. Auch wenn Gebäude mit Photovoltaik-Anlage als EnergiePlus Häuser angeboten werden, was verführerisch klingt, muss zwingend zuerst der Energieverbrauch innerhalb des Gebäudes niedrig sein, sagt Anna Kaufhold weiter. Die neuen Energieausweise mit den Klassen A bis H verschaffen Jedermann bereits optisch ein klares Bild über den zu erwartenden Energieverbrauch im Gebäude. Als Käufer sollte man darauf bestehen, sich eine Verbrauchsberechnung auf dieser Grundlage vorlegen zu lassen. Die im Laufe der Jahrzehnte eingesparten Energiekosten garantieren eine zweite Rente im Alter und bleiben unverändert im Wert erhalten.

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Bald wird es ernst mit dem Energieausweis Ab Mai ausgestellte Ausweise mit Energieeffizienzklassen Hochsauerlandkreis. Seit Jahren schon ist er Pflicht: Wer seine Immobilie vermieten, verpachten oder verkaufen will, muss einen Energieausweis parat halten und auf Verlangen vorzeigen. Der Ausweis soll Auskunft über den zu erwartenden Energieverbrauch des Gebäudes geben. Nach den Erfahrungen von Dietmar Aniol hat das Papier in der Praxis bislang jedoch keine große Rolle gespielt. „Doch das wird sich ändern“, ist der Leiter des Immobilien-Centers der Sparkasse Hochsauerland überzeugt. Denn ab dem 1. Mai sind Immobilieneigentümer durch die Energiesparverordnung verpflichtet, den Miet- oder Kaufinteressenten bei der Besichtigung

ihrer Immobilie den Energieausweis zu präsentieren. Und zwar unaufgefordert, sonst können Geldstrafen drohen. Grundsätzlich hat man noch die Wahl zwischen zwei Ausweis-Varianten, die jeweils zehn Jahre gültig sind. Der kostengünstigere „Verbrauchsausweis“ beruht auf dem Energieverbrauch der vergangenen Jahre. Er gilt als weniger aussagekräftig als die bedarfsorientierte Variante. Dieser Ausweis, der für ältere, noch nicht sanierte Immobilien mit bis zu vier Wohnungen vorgeschrieben ist, bewertet die Energieeffizienz des Gebäudes und seiner Anlagen. Bei beiden Versionen werden die Ergebnisse in einer Farbskala von

Grün, Gelb und Rot gekennzeichnet. Dietmar Aniol: „Doch bald wird das alles wohl noch aufwändiger und komplizierter“. Denn Energieausweise, die ab dem 1. Mai ausgestellt werden, müssten darüber hinaus auch eine Effizienzklasse ausweisen, die wie bei Kühlschränken und Waschmaschinen von A+ (sehr effizient) bis H reiche. Vorhandene Ausweise, die diese Angabe nicht enthalten, blieben jedoch bis zum Ablauftag gültig. Daher könne es für alle Immobilieneigentümer, die noch keinen haben, Sinn machen, sich bis zum 30. April einen der herkömmlichen Energieausweise ausstellen zu lassen. Die blieben dann zehn Jahre gültig.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

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Die Fans des Ski-AlpinenRennsports hatten lange ge-

Bei bestem Frühlingswetter war CDU Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp zu Besuch in Bontkirchen. Empfangen wurde er von CDU Ratsmitglied Ulrich Brühne, Ortsvorsteher Dieter Marczyk und zahlreichen Bürgern. Beim Rundgang durch den Ort zeigten die Bontkirchener dem Bürgermeisterkandidaten, wie sich der Ort entwickelt hat und was in Zukunft ansteht. Wichtige Themen in Bontkirchen sind die Instandhaltung des Ehrenmals und der allgemeine Straßenzustand. Zwar hat der milde Winter den Straßen im Ort nicht so zugesetzt, aber trotzdem sind einige Schäden nicht zu übersehen. Ein wichtiges Anliegen ist den Bontkirchenern, dass die Straße zum Sportplatz besser beleuchtet wird. In der dunklen Jahreszeit sind vor allem die jugendlichen Sportler auf ihrem Heimweg von den Autofahrern leicht zu übersehen. Begleitet wurde Borkamp von Hildegard Hillebrand. Sie ist CDU Ratsmitglied für den Wahlkreis Messinghausen-Bontkirchen und wird am 25. Mai erneut kandidieren. Auch Brüne hat gute Chancen, wieder in den Stadtrat einzuziehen. Er wurde von den CDU-Mitgliedern auf den aussichtsreichen fünften Listenplatz gewählt. Neben Hillebrand stellte sich auch Eberhard Fisch den Bürgern vor. Fisch wurde einen Tag zuvor auf dem CDU Kreisparteitag erneut als Kreistagskandidat aufgestellt und ist damit auch der Kandidat für Bontkirchen. Foto: privat

Volles Haus beim Sparkassen-KneipenKino in Braunshausen: Das diesjährige Kneipenkino startete in Braunshausen. Im Haus Wiesengrund bei Familie Knecht präsentierte die Sparkasse Hochsauerland gemeinsam mit dem Kino Willingen das Kino in der Kneipe. Gezeigt wurde vor ausverkauftem Publikum die Komödie „Vaterfreuen“ von und mit Matthias Schweighöfer. Der Erlös dieser Vorstellung wurde durch die Sparkasse Hochsauerland auf 1.000 Euro aufgestockt. So konnte Filialleiter Andreas Mause aus Hallenberg gemeinsam mit Yvonne und Dirk Knecht den Scheck für den neuen gemischten Chor an Norbert Rolfes, dem Vorsitzenden des „Fördervereins Braunshausen aktiv“ überreichen. Foto: privat

„Hochsauerländer“ stimmen sich auf „Märchen, Mythen und Legenden“ ein Hoppecke. Der Musikverein Hoppecke „Die Hochsauerländer“ trifft sich auch in diesem Jahr wieder zu einem gemeinsamen Probewochenende. Vom 22. bis 23. März steht bei den rund 50 aktiven Vereinsmusikern wieder einmal alles ganz im Zeichen der Musik. Zur Vorbereitung auf das Jahreskonzert sollen in intensiver Zusammenarbeit die letzten Feinheiten für ein niveauvolles Konzertprogramm erarbeitet werden. Zur fachlichen Unterstützung des Dirigenten Michael Schörmann konnte als Dozent in diesem Jahr

erstmalig Patrick Müller engagiert werden. Den Termin für das Jahreskonzert des Musikvereins am 12. April, ab 19.30 Uhr, sollte man sich schon jetzt vormerken. Unter dem Motto „Märchen, Mythen und Legenden“ erwartet den Gast an diesem Abend in der Schützenhalle Hoppecke ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit einigen musikalischen Highlights. Die Zuschauer begeben sich mit dem Musikverein auf eine märchenhafte Reise in die Welt der Kindheitsträume.

hofft, noch das eine oder andere Rennen in den hiesigen Bergen durchführen zu können. Doch nun hat der Westdeutsche Skiverband entschieden und richtet den Rossignol Nachwuchs-Cup 2013/2014 in der Skihalle in Neuss aus. Bei den jüngsten Starterinnen, den Schülerinnen U6 erreichte Natalie Menke Platz eins. Platz zwei erzielte Leni Stellmacher, Platz vier Lena Braun und Platz fünf Larissa Menke. Im Rennen danach blieben die Platzierungen identisch bis auf „Rennküken“ Larissa Menke, die dann auf Platz sechs fuhr. Julian Menke und Henning Wirtz erreichten in beiden Rennen jeweils Platz zwei und drei. Carolin Menke belegte in beiden Rennen den zweiten Platz. Romy Stellmacher bestieg in beiden Rennen den dritten Podestplatz. In der gleichen Altersklasse, aber in der Jungenkonkurrenz freute sich Oskar Lex über den silbernen Rang, stürzte allerdings im zweiten Rennen. Isabelle Menke und Maja Braun fuhren auf Platz fünf und sechs. Im Rennen zwei tauschten die beiden ihre Platzierungen. Chiara Sophie Schmidt durfte sich den Siegerpokal in ihrer Altersklasse U11 abholen. Im zweiten Rennen lag Jule Wirtz, die im ersten Rennen wegen einem Torfehler disqualifiziert worden war, vor ihr auf Platz eins. Im Rennen drei gewann bei den Schülerinnen U6 Natalie Menke vor Leni Stellmacher. Lena Braun und Larissa Menke folgten auf Platz vier und fünf. Henning Wirtz fuhr in diesem Rennen in seiner Altersklasse auf den dritten Platz, vor Julian Menke. Carolin Menke durfte sich in der Altersklasse höher über eine Silbermedaille freuen. Romy Stellmacher belegte den Bronzerang (U9). Maja Braun und Isabell Menke wurden sechste und siebte bei den Schülerinnen U10. Bei den ältesten Mädchen (U11) gewann Jule Wirtz vor Chiara Sophie Schmidt. Beim Rennen vier konnten die Winterberger Nachwuchsathleten noch eins drauflegen: Es gab gleich vier Siege für den SK Winterberg durch Leni Stellmacher (U6), Carolin Menke (U8), Romy Stellmacher (U9) und Jule Wirtz (U11). Weitere „Stockerl“-Plätze gingen für die Rennläufer des Skiklub an Lena Braun (U6) mit Platz zwei, Julian Menke (U7) mit Platz drei und an Chiara Sophie Schmidt (U11) mit Platz zwei. Foto: privat

Musikverein Bontkirchen bildet wieder aus Bontkirchen. Junge Menschen und auch Erwachsene für (Blas-) Musik zu begeistern ist vielerorts nicht leicht. Umso erfreulicher ist es für den Musikverein Bontkirchen 1911 e.V., dass er seit vielen Jahren einen großen Zuspruch bei der Jungendausbildung hat und auch in diesem Jahr wieder fünf neue Musiker ausbilden kann. Vier Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis neun Jahren starten im März mit ihrer Ausbildung. Außerdem ließ sich beim Schnuppertag Nicole Hennecke, die Mutter von Celina und Nils, ebenfalls für das Musizieren begeistern. Auch sie beginnt ab sofort mit dem Klarinettenunterricht. Mit Stolz und voller Freude nahmen die Fünf ihre Instrumente entgegen, die vom Musikverein gestellt werden. Gleich wurden die ersten Töne den Instrumenten entlockt. Gemeinsam mit ihren Ausbildern, alles erfahrene Musiker des Vereins, wird den Neulingen der Umgang mit dem Instrument, das Notenlesen und die ersten Töne beigebracht.

Die fünf Neuanfänger mit ihren Ausbildern und dem ersten Dirigenten sowie den ersten Vorsitzenden. Foto: privat

Später erfolgt in Zusammenarbeit mit einer lokalen Musikschule die weitere qualifizierte Ausbildung. Dirigent Thomas Pack und Vorsitzender Dieter Hennecke motivierten die Kinder, fleißig und mit Freude zu üben, dann klappt es auch mit dem ersten großen Auftritt beim diesjährigen Adventskonzert in der Schützenhalle.

Nachwuchs-Rennfahrer gesucht Brilon. „Du möchtest so erfolgreich sein wie Sebastian Vettel und zum Star der Formel 1 werden? Oder träumst Du von einer Karriere als Rallyefahrer bei einem der bekannten Teams der WRC?“ – „Die meisten bekannten Motorsportler haben ihre Erfolgsgeschichte in einem Go-Kart begonnen, daher ist der Kartsport der ideale Einstieg.“, so Jugendgruppenleiter Dirk van Dijk. Am letzten Wochenende, das wunderbares Frühlingswetter bescherte, fand bereits der Saisonauftakt bei der Jugendgruppe des BACs statt und die Kinder und Jugendlichen zwischen sechs und 18 Jahren trafen sich zur ersten Trainingseinheit des Jahres. „Wir sind nun auf der Suche nach neuen Talenten und möchten Mädchen und Jungen jeden Alters einladen, uns und den

Kartsport einmal näher kennenzulernen.“ erklärt der neue Jugendgruppenleiter weiter. Die Trainingssitzungen finden jeden Samstag von 11 bis 13 Uhr auf dem Gelände von Primus Logistik (Firma Kaefer Beautek), Hinterm Gallberg 34, in Brilon statt. Nach der Umstellung auf Sommerzeit am 30. März wird auch wieder das Mittwochstraining ab 18 Uhr mit „open end“ veranstaltet. Alle interessierten und neugierigen Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern sind eingeladen, bei den Trainingssitzungen vorbeizuschauen und in den Kartsport der Jugendgruppe reinzuschnuppern. Weitere Informationen gibt es beim Jugendgruppenleiter Dirk van Dijk unter Tel. 02964 945591 oder im Internet unter http://bacjugend. wordpress.com.


30 DIE Wochenzeitung

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28. Internationaler Hochsauerland Marsch in Liesen Liesen. Der größte und härteste Wettkampf der Bundeswehr in Deutschland wird vom 28. bis 30. März in Liesen stattfinden. In Verbindung mit dem Landeskommando aus Düsseldorf und der Reservistenkameradschaft aus Liesen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Unterstützt werden die Kameraden aus Liesen durch die Bundeswehr aus Frankenberg, den Bergrettern des DRK aus Winterberg, dem THW aus Hesborn, dem Malteser Hilfsdienst aus Meschede und der Feuerwehr aus Liesen und Züschen. Weitere Unterstützung kommt von den Kameraden aus Meschede, Hesborn und Erwitte. Prof. Dr. Patrick Sensburg, selbst Major der Reserve, hat die Schirmherrschaft für diesen Wettkampf in Liesen übernommen. Zum Wettkampf werden wieder Soldaten und Reservisten aus dem In-und Ausland antreten. Bisher haben mehr als 12.000 Soldaten aus 12 Nationen am HSM in den vergangenen Jahren teilgenommen. Auf der ca. 18 km langen Strecke, die teilweise

durch anspruchsvolles Gelände führt, wird den Soldaten wieder einmal alles abverlangt. Die Wettkämpfer, die mit vier Kameraden ein Team bilden, müssen auf der Marschstrecke an sechs Stationen ihre geistige und körperliche Fitness unter Beweis stellen. Es werden über 100 Teams aus neun Nationen in Liesen an den Start gehen. Unter den ersten 50 Mannschaften, die sich bis Mitte Februar angemeldet haben, befindet sich auch ein Team aus der Mongolei, die unbedingt einmal beim HSM teilnehmen möchten. Die Soldaten werden auch in diesem Jahr wieder an ihre körperliche Leistungsgrenze gehen müssen, um sich unter den besten Teams zu platzieren. Für das hohe Niveau des Wettkampfes lassen sich die Kameraden der RK-Liesen immer wieder neue Herausforderungen einfallen. Unter anderem muss ein Taleinschnitt mittels einer Rollenbahn überquert werden, eine Waldgefechtsbahn mit Munitionskisten durchlaufen und Panzer sowie Flugzeuge auf Videos erkannt

werden. Schießen im Gelände und ein Teil der Marschstrecke mittels Luftbild zurücklegen gehört ebenso zu den Aufgaben. Nach all den Strapazen des Marsches findet am Abend die Siegerehrung der besten Teams in der Schützenhalle in Liesen statt. Im Anschluss an die Siegerehrung wird dort eine große Party steigen, bei der Sieger und Platzierte gemeinsam feiern. Der Kommandeur des Landeskommando Nordrhein Westfalen Brigadegeneral Gorgels hat 30 Personen aus der Politik, der Presse/ Fernsehen und Soldaten aus dem Ausland zur Pressekonferenz in das Hotel Sauerländer Hof nach Hallenberg eingeladen. Mit dabei sein wird u.a. der Militärattach‘e aus der Mongolei, der gespannt ist auf den HSM und das Abschneiden seines Teams. Nach der Pressekonferenz werden die Teilnehmer den HSM live erleben. Per Bus werdem sie zu den einzelnen Stationen gefahren und werden dort hautnah sehen, wie die Soldaten die einzelnen Aufgaben bewältigen.

Sportkurs „Bewegungshits für Kids“ in Olsberg Olsberg. Der KSB Hochsauerlandkreis bietet diesen Kurs zum ganzheitlichen Gesundheitstraining für Kinder an. Teilnehmen können Kinder mit verschiedenen Förderbedarfen, z.B. Kinder mit mangelnden Bewegungserfahrungen oder Verhaltensauffälligkeiten. Neben den praktischen Inhalten innerhalb des Kurses findet auf Wunsch der Eltern eine zusätzliche Ernährungsberatung für die Eltern statt. In diesem Kurs sind noch Plätze frei.

Ziele des Kurses sind: Stärkung des Selbstbewusstseins, Verbesserung des Körpergefühls und der Wahrnehmungsfähigkeit, Motivation zu Bewegung, Spiel und Sport fördern, Verbesserung der Ausdauer- und Kraftfähigkeiten, Erfolge erleben und Ernährungsschulung (auf Anfrage).

berg statt. Die Kosten betragen 40 Euro für den gesamten Kurs (Teilbetrag bei späterem Einstieg). Als Kursleiter fungiert Swen Labedat, Tel. 0163 8740772, newsjasworld@ gmail.com. Er ist qualifizierter Übungsleiter und Motopäde.

Die letzte Hürde für den uneinholbaren zweiten Platz in der Landesliga sicherten sich die Briloner Volleyballer mit einem beeindruckenden 3:0 Erfolg über die FdG Herne. Die Vorrausetzungen für das Spiel waren nicht unbedingt optimal, da die Mannschaft erstmals ohne Libero antreten musste, der besonders den jüngeren Spielern den Rücken stärkte. 25:20 war des Ergebnis des ersten Satzes, obwohl Trainer Mertin mit seiner Feldabwehr noch nicht ganz zufrieden war. Mit der Rückendeckung des zahlreichen Briloner Publikums funktionierten Block und Feldabwehr besser und mit 25:15 war der zweite Satz mehr als deutlich. Zwar ließ die Konzentration zu Beginn des dritten Satzes verständlicherweise etwas nach und die Herner konnten sich einen 7:3 Vorsprung erkämpfen. Über 10:13 wurde dann der 15:15 Ausgleich durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung erzielt und dann waren die Briloner wieder im Spiel und ließen mit 25:18 keinen Zweifel über den Gesamtsieger dieses Spieles. Mit dem endgültigen zweiten Tabellenplatz kann das TVB Team nun am ersten Maiwochenende um den Aufstieg in die Verbandsliga mitspielen. Mit dem relativ kleinen Kader, die nur einmal in der Woche gemeinsam trainieren können, da über die Hälfte Studenten sind, sind die Aussichten allerdings eher gering. Foto: privat

Weitere Informationen und Anmeldung beim Kursleiter Swen LaDer Kurs findet jeweils freitags bedat oder beim KreisSportBund, von 15 bis 16.30 Uhr in der Sport- Jens Morgenstern, Tel. 02903 halle an der Sparkassenarena Ols- 8522571.

Kurz & Bündig Mittwoch, 19. März 20.00 Uhr - Versammlung der Jagdgenossenschaft AltenbürenFeld im Gasthof Kievel in Altenbüren.

Donnerstag, 20. März

19.30 Uhr - Jahreshauptversammlung beim Reit- und Fahrverein Niedersfeld im Reitstübchen an der Reithalle. 19.30 Uhr - Generalversammlung des HGV Medebach im Gasthof Lübbert. 19.30 Uhr - Generalversammlung des HGV Medebach im Gasthof Lübbert. 20.00 Uhr - Versammlung der Jagdgenossenschaft Wülfte im Gasthof Canisius. 20.00 Uhr - Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Oberwald-Feld im Hotel Restaurant Starke in Brilon. 20.30 Uhr - Jagdgenossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Scharfenberg-Feld im Gasthof Schnier.

14.00 Uhr - Kreisland Frauentag in der Schützenhalle Altenbüren. 15.00-19.00 Uhr - Kindertreff im ADH Brilon. 16.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Mutter-Kind-Schwimmen und Anfängerschwimmen in Siedlinghausen. 17.30-18.30 Uhr - Schwimmabteilung SC Neuastenberg-Langewiese - Schwimmen der Wettkampfmannschaft und Fortgeschrittene in Siedlinghausen. 20.00 Uhr - Generalversammlung des Gewerbevereins Siedlinghau- Samstag, 22. März 20.00 Uhr - Genossenschaftsversen im Gasthof Lingenauber. sammlung der Jagdgenossenschaft Liesen im Gasthof SchnorFreitag, 21. März bus in Liesen. 16.00-18.00 Uhr - Nostalgiereise durch die Siedlinghauser HeimatSonntag, 23. März stuben „So war es damals im Sau13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz erland“ – auch die SchiefershopHasselborn - SGV: Wanderung auf ausstellung ist geöffnet. dem Schnadeweg. Info-Tel. 02961 18.00 Uhr - Mitgliederversamm6386, B. u. J. Wrede. lung des VdK Ov Siedlinghausen im Gasthof Lingenauber. 19.30 Uhr - Jahreshauptversamm- Montag, 24. März lung des FC Hilletal im Hotel Nie- 10.00-12.00 Uhr - CDU Fraktion dersfeld in Niedersfeld. Brilon - Bürgersprechstunde im

Fraktionsbüro Königsstraße. 15.00-18.00 Uhr - Mädchentreff im ADH Brilon. 18.00 Uhr - Treffen des Arbeitskreises „Initiative 60plus“ im Rathaus Winterberg (Sitzungsraum 1.11).

Dienstag, 25. März 8.30 Uhr - Treffpunkt Hasselborn Fahrt des Aktiv- und Vital VSG zu Bruno Kleine. 16.30-18.00 Uhr - Zirkus Luftikus (für Kinder ab sechs Jahre) im ADH. 17.30-20.30 Uhr - Blutspende in Alme, Gemeindehalle.

Mittwoch, 26. März Vormittags - Sprechstunden der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Medebach, Familienzentrum Maris Stella. Nachmittags - Sprechstunden der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Winterberg im DRK-Kindergarten. 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus - SGV: Wanderung im Bereich Bruchhausen. Info-Tel. 02961 2853, M. Gründer (kürzere Wanderung) 02961 8966, U. Pucher. 15.30-16.30 Uhr - Let‘s Dance (für Kinder ab acht Jahre) im ADH Brilon. 16.00-18.00 Uhr - Teenietreff im ADH Brilon.

Zur Generalversammlung der Löschgruppe Messinghausen konnte Löschgruppenführer Thomas Kemmerling 50 aktive und fördernde Mitglieder der Löschgruppe begrüßen und blickte auf ein Jahr mit 1603 ehrenamtlich geleisteten Stunden zurück. Er bedankte sich bei allen Kameraden für die tolle Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtages im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums. Ortsvorsteherin Hildegard Hillebrand, der erste Beigeordnete Reinhold Huxoll und die Wehrführung dankten der Löschgruppe für die feuerwehrtechnische Arbeit und das ehrenamtlichen Engagement zum Wohle der Dorfgemeinschaft. Die stellvertretenden Wehrführer Wilfried Göbel und Jürgen Mertens beförderten insgesamt fünf Kameraden. Patrick Cramer, Philipp Arens und Jannik Dierkes wurden zum Feuerwehrmann befördert und in die aktive Feuerwehr aufgenommen. Oliver Kappe und Christian Kleff wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Markus Kleff wurde anschließend zum Jugendfeuerwehrwart und Hans-Joachim Hillebrand zu seinem Stellvertreter ernannt. Foto: privat

CDU-Brilon mit Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp zum Bürgerdialog auf dem Marktplatz Bei schlechter Witterung findet der Brilon. Am Samstag, den 22. März, setzt die Briloner CDU ihren Bürgerdialog im CDU-Fraktionsbüro Bürgerdialog mit einem Stand auf in der Königstraße statt. dem Marktplatz ab 9 Uhr fort. Die Bürgerinnen und Bürger haben hier die Gelegenheit mit der CDU-Fraktion und auch Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp über „Themen die bewegen“ zu diskutieren. „Wir freuen uns mit Ihnen bei einer Freitag, 21. März Tasse Kaffee ins Gespräch zu kom- 19.00 Uhr Hl. Messe in der St. Humen“, so Holger Borkamp. bertus-Kapelle Rixen

Katholische Gottesdienste


DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Eröffnung des KUMA-Pojekts in Oberschledorn

Das alte Volksbankgebäude und (li.) Haus Bonacker in Oberschledorn. Text und Foto: Peter Ricke Oberschledorn. (pr) Der Einsatz der Oberschledorner in dem KUMAProjekt, das den Dorfmittelpunkt gestalten und aufwerten wird, ist gewaltig. Während der Ausbau des Hauses Bonacker noch läuft, wird am 29. März, ab 14 Uhr im alten Volksbank-Gebäude, Grafschafter Str. 4, als „Außerschulischer Lernort“ eine Kunst- und Malschule, ein Atelier und eine Kreativwerkstatt eröffnet. Im Mittelpunkt steht dann u. a. das Elefantenblechbiegen. Inspirieren lassen kann der Besucher sich z.B. an den Pastell- und Freilichtmalereien der Künstlerin Iwona Fetke und Alexandra Brieden. Auch weitere Künstler werden Einblicke und Abwechslungsreichtum der Kunst in Malereien, Musik, Geschichte, Stein und Metall bis Kerzengießen geben. Bei dieser Vielfältigkeit ist ganz sicher für jeden Interessierten etwas dabei. Auf dem Programm stehen bisher folgende Angebote: 3. April – Ker-

zengießen, 10. April – Peddigrohrkurs, 11. April – Stein, Metall, Vögel aus Gletscherstein, 24. April – Filzen, bewegliche Hände, 3. und 4. Mai – Kurs für Erwachsene für Pastell und Pastellfarbe, 8. Mai – Plastisches Gestalten zum Muttertag, 15. Mai – Stilrichtungen und 22. Mai Laubsägen. Einblick in das Programm und Anmeldungen können ab sofort unter www.oberschledorn-aktiv.de und unter www.oberschledorn.de erfolgen. Finanziert wird das Projekt durch ca. 150.000 Euro Eigenleistung und durch die Unterstützung der Stadt Medebach, des Hochsauerlandkreises, der Touristik und der Westfaleninitiative. Zur Eröffnungsveranstaltung, bei der in der Gaststätte Lindenhof eine Cafeteria zur Verfügung steht, werden gleichzeitig auch die Gewinner des Luftballonwettbewerbs ihre Preise erhalten.

„Klartextveranstaltung“ mit Patrick Sensburg in Niedersfeld Niedersfeld. Der CDU Ortsverband Niedersfeld hat zur diesjährigen Klartextveranstaltung am Montag, den 24. März, um 19 Uhr im Josefshaus Niedersfeld den Bundestagsabgeordneten des Hochsauerlandkreises Dr. Patrick Sensburg eingeladen. Der erste Vorsitzende Erich Padberg freut sich, dass Dr. Sensburg im Hinblick auf den Landesentwicklungsplan der rot-grünen Landesregierung zu den Kernaussagen des LEP Stellung bezieht. Werden die ländlichen Räume vergessen? Werden immer weniger Straßen gebaut? Wann kommt das schnelle Internet flächendeckend? – Fragen, die alle Bewohner des Hochsauerlandkreises interessieren. Patrick Sensburg erklärt, was seiner Meinung nach in Düsseldorf schief läuft und wie man es besser machen könnte. Selbstverständlich gibt er ebenfalls eine aktuelle Situationsbeschreibung der Arbeit der großen Koalisation in Berlin. Die kostenlose Veranstaltung ist öffentlich. Alle Interessierten sind

Artis Quartett – eine Klasse für sich Spielkultur auf allerhöchstem Niveau in Glindfeld Medebach. Hiroko Atsumi (Piano), Stefan Bornscheuer (Violine), Paul Pleshy (Viola) und Mario Smesnoi (Cello) boten bei ihrem Auftritt auf Gut Glindfeld Spielkultur auf einem derart hohen Niveau, dass es, unabhängig von der Besetzung, zumindest in jüngerer Vergangenheit, keine angemessene Vergleichsgröße gibt. In der verhältnismäßig selteneren Besetzung mit drei Streichen und Piano sind die vier Musiker ohnehin eine Klasse für sich. Entsprechend groß war der Publikumszuspruch, die Veranstalter mussten erneut jedes verfügbare Fleckchen bestuhlen. Trotzdem herrschte atemlose Stille und nicht das geringste Hüsteln trübte den einzigartigen Hörgenuss. Angesichts der Besetzung lautete das Motto beim ersten Werk des Abend Ladies first, denn die melodischen Eröffnungstakte seines Es-Dur-Quartetts (KV 493) hatte Wolfgang Amadeus Mozart für das Piano komponiert. Zwischen den ersten zarten Läufen des „Allegro“ beschränkten sich die drei Mitspieler zunächst auf kurze Streicherakzente, ehe die Violnie das Thema übernahm und weiter ausmusizierte, bevor es durch die weiteren Stimmen wanderte und erstmals in die ideal ausbalancierte Harmonie des Tuttispiels mündete. In den folgenden Reprisen entwickelten die vier Musiker immer wieder den Reiz des Neuen, indem sie eine breite Vielfalt von Klangfarben ausspielten. Auch bei der Introduktion zum Larghetto und dem finalen Allegretto sprach das Piano zunächst ein paar entscheidende melodische Takte, die von den Streichern erst einmal unterstrichen wurden, im Mittelsatz nahm das Cello von Mario Smesnoi zudem eine herausgehobene Rolle ein. In Sachen subtiler Dynamik setzte das Streichtrio im Finalsatz neue Maßstäbe. Auf Mozart auf höchstem Niveau, bei dem sich Komposition, Spieltechnik und Vorerfahrungen der Zuhörer die Waage hielten, folgte mit dem f-moll Quartett von Felix Mendelssohn-Bartholdy ein Werk, das

Foto: privat irgendwie vertraut, doch zugleich erst verstörend, dann beglückend melodisch klang. Denn zur Beethovennähe im Opus 2 des jungen Genies gesellt sich eine überraschende Fülle von erfrischenden Themen, die man beim doch stärker rhythmisch orientierten Meister gelegentlich schon manchmal schmerzlich vermisst hat. Und da der Komponist die Violine mit der Führungsrolle bedacht hat, spielte Stefan Bornscheuer als einziger Geiger im melodienseligen „Allegro molto“ auch die erste Geige. Tatsächlich spielte das Artis-Piano-Quartett jedes Werk auf höchstem Niveau und angesichts der unterschiedlichen Natur der Kompositionen dürfte der persönliche Favorit des Abends wohl eher Geschmackssache sein. Für einen Wagnerianer oder Spätromantiker war wohl der Tristaneske Beginn des Klavierquartetts von Jubilar Richard Strauss der wohlklingende Gipfel der Glückseligkeit. Die lyrische Kostbarkeit des damals zwanzigjährigen Tonsetzers mit der prägnanten Solovioline als Vorbote kommender Großtaten ertönte als einzige und ziemlich ausführliche Zugabe. Der von zahlreichen Herausforderungen geprägte und überaus abwechslungsreiche musikalische Hauptgang war Robert Schumanns ES-Dur-Quartett, das dem Zuhörer wie den Musikern im augenzwinkernden Spiel mit der Tra-

dition so manche Streiche spielte. Schon die an Stillstand grenzenden lang ausgehaltenen Tutti-Partien das „Sostenuto assai“, sprachen den Erwartungen an einen munteren Kopfsatz erst einmal Hohn, ehe sich beim Wechselspiel von Piano und Cello doch noch der erwartete melodische Fluss einstellte. Im „Scherzo.Vivace“, dessen wuchtige Wirbel von Cello und Piano vorangetrieben wurden, schien der Komponist seinem freundschaftlichen und gelegentlich auch mal beneideten Rivalen MendelssohnBartholdy den Fehdehandschuh in Sachen Elfenmusik hinzuwerfen, ein ziemlich substanzieller, aber viel zu selten gespielter oder gehörter Gegenentwurf. Mit der barocken Praxis der Codatur, des absichtlich verstimmten Cellos, dessen C-Seite auf B umgestimmt wird, folgt der nächste musikalische Ausnahmezustand im „Andante Cantabile“, denn nach der solistischen Rolle des einsamen Wanderers brachte das umgestimmte Cello den sonst so homogenen Tutti-Klang des Artis-Piano-Quartetts, gemäß dem Willen des Komponisten ein wenig aus dem Gleichgewicht. Die prominente Rolle behielt das Cello auch in Normalstimmung im „Finale.Vivace“ bei, dessen aufsteigendes Motiv sich dramatisch verdichtete, ehe es in eine Fuge mündete. Im Anschluss an die finale Steigerung erreichte auch der Beifall für diese Darbietung des gelungenen Abends den Gipfel.

CDU Brilon stellt Kandidaten für den Stadtrat auf Kandidaten-Team aus erfahrenen und jungen Kommunalpolitikern

Foto: privat eingeladen. Im Rahmen des Besuches in Niedersfeld wird Patrick Sensburg um 17 Uhr mit den Ratsmitgliedern und Ortsvorstehern des Hilletales sowie dem CDU Stadtverbandsvorsitzenden Michael Mingeleers und Bürgermeister Werner Eickler die Großbäckerei Isken besuchen.

„Einführung in Niederländisch“ Olsberg. Die VHS Olsberg bietet einen Kompaktkurs „Einführung in Niederländisch“ bei dem die Teilnehmer neben der Sprache auch Land und Leute der Niederlande kennenlernen. Der Kurs findet am

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Freitag, den 28. März, von 18.30 bis 21.30 Uhr und Samstag, den 29. März, von 9 bis 16 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es bei der VHS Olsberg, Tel. 02962 3080, oder unter www.vhs-bmo.de

Brilon. Der CDU-Stadtverband Brilon hat die Ratskandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai aufgestellt. In einer gut besuchten Mitgliederversammlung wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die 19 Wahlkreise und die Reserveliste gewählt. Die Kandidaten waren zuvor in den Ortsverbänden in eigenen Veranstaltungen vorgeschlagen worden. Die CDU-Mitglieder wählten die Ratskandidaten in den 19 Briloner Wahlbezirken alle mit Ergebnissen deutlich über 95 Prozent. In der Kernstadt sind dies: Stefan Kraft (Altenbrilon/Wülfte), Michael Hilkenbach (Kreuziger Quartal/Möhnestraße), Thomas Becker (Niederes Quartal), Karin Bange (Drübel), Dieter Henke (Helle), Andreas Malinowski (Itzelstein/Hollemann), Cordula Rosenbaum (Derkeres Quartal/ Kalvarienberg), Jürgen Kürmann (Müggenborn/Schulzentrum), Heinz Scharfenbaum (Oberes Quartal) und Karl Becker (Ratmerstein/Eichholz). Für die Wahlkreise der Dörfer

(V. li.) Wolfgang Diekmann, Cordula Rosenbaum, Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp und Eberhard Fisch, Fraktionsvorsitzender. Foto: privat wurden gewählt: Manfred Göke (Altenbüren/Esshoff), Lukas Wittmann (Scharfenberg/Rixen), Wilhelm Harding (Alme), Franz Nolte (Madfeld), Eberhard Fisch (Thülen), Holger Borkamp (Nehden/Radlinghausen/ Rösenbeck), Hildegard Hillebrand (Messinghausen/Bontkirchen), Barbara Middel (Hoppecke) und Wolfgang Diekmann (GudenhagenPetersborn/Brilon-Wald). Die Reserveliste für die Kommu-

nalwahl wird angeführt von Wolfgang Diekmann aus Petersborn, Cordula Rosenbaum aus Brilon und Eberhard Fisch aus Thülen. Auf den aussichtsreichen Plätzen vier bis sieben folgen Karin Bange aus Brilon, Ulrich Brüne aus Bontkirchen, Sarah Thüer aus Altenbrilon und Marlene Kersting aus Nehden. Die letzten drei genannten Kandidaten treten nur auf der CDU-Liste an, also ohne eigenen Direktwahlkreis.


32 DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Zur Jahreshauptversammlung der kfd Medebach

Zu Besuch bei der Firma Witte GmbH & Co.KG in Altenbüren waren der SPD-Bürgermeisterkandidat Christof

begrüßte die Vorsitzende Karoline Müllenhoff die anwesenden Frauen sowie den Präses der Frauengemeinschft Pastor Dr. Funder. Nach dem Totengedenken folgte der Jahresbericht. Anschließend trug die Kassiererin Elisabeth Frank die erfolgten Einnahmen und Ausgaben sowie den Kassenbestand vor. Karoline Mülltenhoff nahm die Ehrung der Jubilare vor. 60 Jahre sind Magdalene Sengen und Maria Schäfer der Frauengeminschaft treu. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Margret Berg, Anneliese Staab, Marlies Göbel, Theresia Kühn, Maria Kappen, Helma Köster, Hanni Köster, Hedwig Schmidt, Gertrud Schmiedeler, Maria Wieghaus, Inge Hammecke, Klara Mütze, Agathe Tielke, Hildegard Kuhnhenne,Lucie Schnittler, Roswitha Schmidt, Barbara Gabriel, Marlies Matthäus, Marianne Schreiber, Maria Hunold und Brigitte Nolten geehrte. 40 Jahre sind Christa Emde und Christa Müller sowie 25 Jahre Brigitte Groß, Ute Huneck, Margret Müller, Helga Fromme, Doris Wienand, Hiltrud Eierdanz und Eva-Maria Jamrosczyk der Frauengemeinschaft treu. Erfeuerlicherweise konnten auch 6 Neuaufnahmen verzeichnet werden. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Ausblick auf die Veranstaltungen für das kommende Jahr. Bei den Wahlen wurde Karin Humburg-Rabe einstimmig zur ersten Vorsitzenden gewählt. Elisabeth Frank wurde von Dorothee Keller als Kassiererin abgelöst. Foto: privat

NOTDIENSTE Ärztlicher Notdienst Notfallpraxis Brilon: Ärztliche Notfallpraxis im Maria-Hilf Krankenhaus Brilon, Am Schönschede 1, Brilon, Tel. 02961 978 1799.

Bei der Jahreshauptversammlung des FC Germania Nehden stand neben dem Rückblick auf das erfolgreiche Nehdener Jubiläumsjahr 2013 vor allem die Wahl eines neuen Vorstands und grundlegende Entscheidungen für die Zukunft auf dem Programm. Willi Schmücker löste den ausscheidenden ersten Vorsitzenden Werner Kupitz ab, der gemeinsam mit seinem Vorgänger Heinz-Theo Kemmerling verabschiedet wurde. Neu im Vorstand sind Anna Höing, Christoph Höing und Jonas Dietz. Für den Fußballbereich wurde nach intensiver Diskussion und Abstimmung durch die Jahreshauptversammlung beschlossen, dass der FC Nehden eine Erweiterung der Spielgemeinschaft SG Rösenbeck/Nehden um weitere Vereine unterstützen wird. Foto: privat

Öffnungszeit Rathaus Medebach Medebach. Das Rathaus der Han- geöffnet. Um Berücksichtigung der sestadt Medebach ist am Freitag, verkürzten Öffnungszeit wird gebeden 21. März, von 7.30 bis 11 Uhr ten.

Sprechstunden: Mo., Di., Do. und Fr.: 19-20 Uhr Mi.: 16-18 Uhr Sa., So. und Feiertage: 10-12 Uhr und 16-18 Uhr Öffnungszeiten Notfallambulanz: Mo., Di. und Do.: 18-22 Uhr Mi. und Fr.: 13-22 Uhr Sa., So. und Feiertage: 8-22 Uhr Ärztlicher Bereitschaftsdienst: (Mo.-Fr. 18 bis 8 Uhr, Mi./Fr. 13 bis 8 Uhr sowie Sa./So./Feiertag 8 bis 8 Uhr am Folgetag) 116 117 Augenärztlicher Notdienst Der augenärztliche Notdienst für das Hochsauerland, Soest und Lippstadt ist unter Tel. (0 18 05) 04 41 00 zu erfragen. Zahnärztlicher Notdienst (Notfallsprechstd. von 10-12 Uhr) Der zahnärztliche Notdienst für das Hochsauerland ist unter

Beratung Caritas-Beratungsstelle für Eltern, Kinder u. Jugendliche, Brilon, Gartenstr. 33: Absprache von Beratungsterminen (auch in Winterberg) Mo.-Fr. 8-16.30 Uhr, Tel. (0 29 61) 24 89 od. persönlich. Beratung zu Angeboten der Behinderten- sowie Senioren- und Krankenhilfe des Caritasverbandes Brilon: Mi. 13.30-15.30 Uhr, Fr. 9-11 Uhr, Tel. (0 29 61) 9 71 90 Beratungszentrum für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, Josefsheim Bigge: Reha-Tel. (0 29 62) 80 08 88, 7-20 Uhr; Beratungsbüro: Mo.-Do. 10-12 u. 15-17 Uhr, Fr. 10-12 Uhr, Hauptstr. 66, Olsberg-Bigge.

Notfallpraxis Winterberg: Alternativ ist die Notfallpraxis im St. Franziskus-Hospital in Winterberg (02981 8021000) geöffnet. Öffnungszeiten: Sa./So./Feiertag 8 bis 22 Uhr Die Kernsprechzeiten: Sa./So./Feiertag 10 bis 12 Uhr, 16 bis 18 Uhr Wichtiger Hinweis: Zu diesen Kernsprechzeiten muss man sich nicht telefonisch anmelden. Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der notdiensthabende Arzt in Rufbereitschaft. Für Hausbesuche gilt die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Apotheken

Der Notdienst der Apotheken ist unter der kostenlosen ApothekenNotdiensthotline (08 00) 0 02 28 33 zu erfragen. (Kein Band – persönliche Beratung!) Tel. (02 91) 76 76 zu erfragen. Kinder- und Jugendärztlicher Notdienst Zentrale Kinder- u. Jugendärztliche Notfallpraxis am Karolinen-Hospital Hüsten, Stolte Ley 9, Arnsberg, Tel. (0 29 32) 9 52 17 10; Sprechz. (ohne Voranmeld.): Mi. 16-19 Uhr; Sa., So., Feiertag: 9.30-13 Uhr u. 16-19 Uhr

tenpflege, Gartenstr. 33, Tel. (0 29 61) 66 31 Nuhnetalstr. 96, Winterberg, Tel. 02981 1440

Notruf Polizei/Überfall 110 Notruf Feuerwehr/Rettungsdienste 112 Notfallfax für Gehörlose/ (02 91) 90 20-12 31 Ertaubte (02 91) 99 94-24 Rufnr. der Polizeiwache OST, Brilon (0 29 61) 9 02 00 Krankentransport HSK (02 91) 1 92 22 Krankenhaus Brilon (0 29 61) 78 00 Krankenhaus Winterberg (0 29 81) 802-0 Notdienste Sanitätshäuser Sanitätshaus Kraft, Brilon – 24-Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 97 39-0 oder (08 00) 7 34 24 45 33 (Zentr. Notdienst) Sanitätshaus Löhr, Brilon – 24 Std.-Bereitschaft, Tel. (0 29 61) 9 61 30

Ambulanter Dienst Josefsheim Off. Hilfen, Ambulante Versorgung für Menschen mit Behinderung, Josefsheim Bigge, Heinrich-Sommer-Str. 13, Olsberg-Bigge, Tel. (0 29 62) 80 00

Treff- und Beratungsstelle, Maria-Kahle-Str. 1, Olsberg, Tel. (01 78) 1 62 99 19, Treffzeiten: Mo 18-20 Uhr Kreativangebote, Mi 17-20 Uhr Gem. Kochen, Sa 9-12 Frühstückstreff

ZAP (Zentrum Ambulanter Pflege) für den Bereich Olsberg, Bundesstr. 30, Bestwig, Tel. (0 29 04) 7 05 70, Fax 7 05 71

Initiativkreis psychosozialer Hilfen Brilon Ipsylon e. V., Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, Scharfenberger Hof 6, Brilon, kostenl. Beratung, Mo. 9-11 Uhr u. nach tel. Vereinbarung, Tel. (0 29 61) 5 28 64

Pflegedienst PAPS, Sachsenecke 7, Olsberg, Tel. (0 29 62) 8 61 01 Pflegedienst Huneck, Niederstr. 14, Medebach, Tel. 02982 930600

Häusliche Krankenpflege APOCARE häusliche Krankenpflege e.V. Al-

Der tierärztliche Notdienst ist unter der Telefonnummer der Haustierarztpraxis zu erfragen.

Mobi-Care – Mobile Alten- u. Krankenpflege, Brilon, Bahnhofstr. 12, Tel. (0 29 61) 33 18

Caritas + Diakonie (Pflege u. Hilfe zuhause), Brilon, Scharfenberger Str. 19, Tel. (0 29 61) 97 19-0

Anonyme Aidsberatung Gesundheitsamt Brilon, nach tel. Vereinb., Do. 9-11 Uhr, mit kostenl. HIV-Antikörpertest. Tel. (0 29 61) 94 47 11

Hospizdienst: Der ambulante Hospizdienst Hallenberg/Winterberg ist unter 0151 15669840 erreichbar.

Tierärztlicher Notdienst

straße 30, Tel. (02981) 9199585 Sozialwerk St. Georg Westfalen Süd gGmbH, Dienstleistungen für Menschen mit Assistenzbedarf, Bahnhofstr. 36, kostenl. Beratung im Pluspunkt: Mo. 16-18 Uhr u. Di. 11-13 Uhr u. nach tel. Vereinbarung, Tel. (0 29 61) 74 34 59

Hospizverein Brilon, Tel. (01 75) 6 31 66 41

Suchtberatung Suchtberatung des Caritasverbandes, Scharfenberger Str. 19, Brilon, Tel. (0 29 61) 30 53. Mo.Fr. 9-12 Uhr; Mo. 14-19 Uhr; Di.-Do. 14-17 Uhr

Apothekennotfalldienst Willingen 21.03.-27.03.: Upland-Apotheke Willingen, Neuer Weg 7, Tel. (0 56 32) 6 93 44

Mobiler sozialer Dienst Arbeiterwohlfahrt, Brilon, Altenbürener Str. 22, Tel. (0 29 61) 60 42 Haushaltshilfen, Betreuung u. Begleitung etc. Lebenshilfe für Behinderte e.V. HSK, Gartenstr. 47, Brilon, Tel. (0 29 61) 96 95 14 Ambulant Betreutes Wohnen Caritasverband Brilon e.V., Kontakt- und Beratungsstelle „Blickkontakt“, Brilon, Gartenstraße 8, Tel. (0 29 61) 74 32 13, Winterberg, Haupt-

Diakonie Ruhr-Hellweg e.V., Ambulant Betreutes Wohnen, kostenl. Beratung Bahnhofstr. 27, Brilon, Tel. (0 29 61) 96 39 544 od. (02 91) 90 85 119 Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, kostenl. Beratung in der Gutenbergstr. 7, Meschede. Mo.-Fr. 8-12 Uhr und nach tel. Vereinbarung, Tel. (02 91) 90 87 20 90 Familienunterstützender Dienst Caritasverband Brilon e.V., Kontakt- und Beratungsstelle „Blickkontakt“, Brilon, Gartenstraße 8, Tel. (0 29 61) 74 32 13, Winterberg, Hauptstraße 30, Tel. (02981) 9199585

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Bartsch und der örtliche SPD-Kreistagskandidat Willi Morgenroth. Das Unternehmen ist seit 1955 im Maschinen-, Werkzeug- und Formenbau tätig und beschäftigt derzeit 20 Fachkräfte und drei Auszubildende. An modernsten CNC Bearbeitungsmaschinen entstehen hier Produkte des Maschinenbaus. Vor allem im Bereich der Sonderfertigung hat sich das Unternehmen in dem von ihm bearbeiteten regionalen Markt einen Namen gemacht. Besonders stolz ist Mitinhaber Franz-Josef Bette auf die neue Hochpräzisionsmaschine, die im Hallenneubau seit zwei Jahren in der Pro- Die kath. und ev. Frauen duktion ist: Eine hochdynamische Fahrständerfräsmaschine, die auch zur von Gudenhagen-PetersHerstellung ungewöhnlich großer Produkte eingesetzt werden kann. Damit born beteten gemeinsam für die konnte das Leistungsangebot der Firma Witte deutlich ausgebaut werden. Frauen in Ägypten, die den diesFoto: privat jährigen Weltgebetstag unter dem Motto „Wasserströme in der Wüste“ vorbereitet hatten. Nach dem Gottesdienst trafen sich die Frauen zu einem Imbiss mit ägyptischen Spezialitäten. Hier wird die Ökumene praktisch gelebt. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

NEU

Nr. 11 – 19. März 2014

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Extrem Bio Lifting für die reife Haut!

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Das begeistert Frauen, die synergetisch die Spuren der Zeit verwischen wollen: Die extrem intensive Liftmethode gegen Linien, Fältchen, Falten – sanft, angenehm und biologisch. Dabei werden viele Schönheitsmakel gemildert, das Repairpotenzial der Haut aktiviert.

Der CDU Bürgermeisterkandidat Holger Borkamp hat die Caritas-Werkstätten St. Martin zusammen mit den CDU-Ratskanditaten Cordula Rosenbaum und Thomas Becker besichtigt. Heinz-Georg Eirund, hauptamtlicher Caritas-Vorstand, und weitere Caritas-Vertreter empfingen Borkamp am Standort Hinterm Gallberg. Den dreistündigen Besuch nutzte Borkamp, um sich umfassend über die Arbeit des Caritasverbandes zu informieren. Vom ehrenamtlichen Caritas-Rat waren der Vorsitzende Heinz Hillebrand und Karl-Willi Hesse dabei. Ein wichtiges Anliegen ist Eirund die Kranken- und Altenpflege in den Dörfern. Das aktuelle Pflegemodell für die ambulante Pflege werde den Anforderungen im ländlichen Raum nicht gerecht, so der Caritas-Chef. Aufgrund der langen Anfahrtswege sei die ambulante Pflege oft ein Minusgeschäft. „Wir müssen Wege suchen, die es den Senioren auch in hohem Alter noch ermöglichen, in ihrem Dorf wohnen zu bleiben“, stimmte Borkamp zu. Von den Senioren aus seinem Heimatort und aus vielen Gesprächen wisse er, wie ungern die Menschen im Alter ihre gewohnte Umgebung verlassen. „Wir haben nur eine Chance: Nach vorne gehen“, machte Borkamp im Gespräch deutlich, warum er Bürgermeister werden will: „Wenn wir sagen, das ist halt so und uns damit abfinden haben unsere Dörfer keine Zukunft.“ Der Werkstattleiter Engelbert Kraft und der Technische Leiter Herman Niglis führten die CDU-Gäste durch die CaritasWerkstätten. Foto: privat

Rückblick, Ehrungen und Neuwahlen beim Musikverein Rösenbeck Rösenbeck. Bei der Generalversammlung des Rösenbecker Musikvereins ging es vor allem um den Rückblick auf das vergangene Jubiläumsjahr, Ehrungen und um einige Neuwahlen innerhalb des Vorstandes. Neben dem Rückblick des ersten Geschäftsführers Norbert Kersting auf das 25-jährige Jubiläum im vergangenen Jahr, das mit einem Musikfest sowie dem Konzert im Herbst begangen wurde, gaben der Versammlungsleiter und erste Vorsitzende Bernd Schlüter sowie Dirigent Gerhard Eberbach auch einen kleinen Ausblick auf die kommenden Auftritte. Zum ersten Mal wurden bei der Generalversamm-

lung auch die insgesamt 16 Musiker geehrt, die seit nunmehr 25 Jahren – also seit Gründung des Vereins – im Verein aktiv dabei sind. Zu guter Letzt standen einige Neuwahlen auf dem Tagesordnungspunkt: Der zweite Vorsitzende (Dirk Hoppe), der zweite Geschäftsführer (Peter Silbausch), der erste Kassierer (Christian Stuhldreier) sowie die Jugendleiterin (Ramona Pape) wurden allesamt wiedergewählt. Lediglich Beisitzerin Lea Decker schied aus, für sie wurde Melanie Witteler neu in das Amt gewählt. Wenig Veränderungen innerhalb des Vorstandes zeigen aber auch, dass der Vorstand wie immer gute Arbeit geleistet hat.

Die Schulkinder des Kindergartens Regenbogen

aus Gudenhagen besuchten das Theaterstück die „Gänsemagd“ im Bergkloster Bestwig. Zu sehen bekamen die Kinder ein liebevoll vorgeführtes Theaterstück über eine Prinzessin, die los zog, um einen Prinzen zu heiraten. Leider wurde sie von einer bösen Magd begleitet, die die Kleider mir ihr tauschte, sich beim Prinzen als Prinzessin ausgab und den Prinzen heiratete. Die wahre Prinzessin musste als Magd nun die Gänse des Königs hüten, doch flog der Schwindel dank des sprechenden Pferdes Fallada auf und die wirkliche Prinzessin bekam ihren Prinzen doch noch. Die Kinder hatten viel Spaß und einen tollen Nachmittag. Foto: privat

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Brandschutzaufklärung bei Senioren und Menschen mit Behinderung HSK. Die verantwortlichen Brandschutzerzieher der Feuerwehren des Hochsauerlandkreises trafen sich in der Kreisausbildungsstätte des HSK in Brilon zu einer Weiterbildung zum Thema Brandschutzaufklärung bei Menschen mit Behinderung (MmB)/ Senioren. An diesem Treffen nahmen auch vier Brandschutzerzieher aus Overath und Neuenkirchen sowie Annika Schnelzer vom VDFNRW teil. Seit Jahren bildet der Kreisfeuerwehrverband des HSK im Bereich Brandschutzerziehung/-aufklärung in einer zweitägigen Grundlagenschulung die neuen, angehenden Brandschutzerzieher aus. In diesem Jahr stand erstmals die Erweiterung der Grundkenntnisse bei den Themengebieten Menschen mit Behinderung sowie Senioren an. Das Ausbilderteam setzte sich neben dem Arbeitskreisvorsitzenden Heiner Müthing aus Mitarbeitern von Einrichtungen für MmB und Senioren zusammen, die gleichzeitig auch als Kreisausbilder für die Feuerwehren im HSK fungieren. Für dieses Wochenende hatten sich Ralf Ester und Andre Pieper zur Verfügung gestellt. Bei diesem Seminar wurde am Freitagabend eingangs die Frage erörtert, wo findet sich die Feuerwehr im Bereich der Arbeit mit MmB und Senioren wieder. Die größeren Einsätze der letzten Jahre im Inund Ausland dienten als Diskussionsvorlage. Es wurde verdeutlicht, dass neben einer Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen auch die Brandschutzaufklärung bei MmB und Senioren ein weiterer Schulungspunkt sein wird. Am Samstag bekamen die Teilnehmer einen Einblick in den Bereich der Behinderungsarten und der Alterserkrankungen und mussten selber erleben, wie es ist, sich mit einem Handycap zu arrangieren. Danach wurden gängige Rettungsmittel im Seniorenheim St. Engelbert der Caritas in Brilon in einem zur Verfügung gestellten Patientenzim-

Der einfache Transport mithilfe von Bettlaken wurde auch geübt. Foto: privat mer erklärt und in den Fluren und im Treppenhaus ausprobiert. Am Nachmittag wurden in Kleingruppen von den Teilnehmer dann Vorschläge zum Konzeptaufbau für zukünftige Schulungen erarbeitet. Als besonders wichtig wurde erachtet, dass die Mitarbeiter in den Einrichtungen und auch die Angehörigen angesprochen und informiert werden. Ähnlich wie in den Konzepten der Brandschutzerziehung sollte es das Ziel sein, dass die möglichen Rettungsgeräte bekannt sind und auch im Unglücksfall eingesetzt werden können. Das Ergebnis dieser Kleingruppen zeigte auf, dass es nur unter Einbeziehung von allen Beteiligten gelingt, ein gemeinsames, durchgehendes Konzept aufzubauen. Der Arbeitskreis BSA/BSE des KFV des HSK wird neben dem Grundlagenlehrgang der Brandschutzerziehung und dem eintägigen Präsentationstechniken-Seminar am Infomobil dieses zusätzliche Angebot als weiteren Baustein in die Ausbildung mitaufnehmen. Das nächste Seminar wird am 8. und 9. November wieder in der Kreisausbildungsstätte des HSK in Brilon angeboten. Die Mitglieder

des Arbeitskreises sind sich einig, dass durch diesen Schritt die Konzepte der Brandschutzerziehung und -aufklärung in den einzelnen Städten und Gemeinden eine große Bereicherung erhalten. Auch ist ein weiterer Schritt zur gemeinsamen, kreisweiten übergreifenden Ausbildung getan, wodurch sich Grundlagenkonzepte vereinheitlichen lassen, jedoch auch genug Spielraum für die individuellen Bedürfnisse zu diesem Thema der einzelnen Beteiligten vorhanden ist.

Kleiderstube geöffnet Brilon. Die Kleiderstube im ev. Gemeindehaus Brilon, Kreuziger Mauer 2, ist am Donnerstag, den 20. März, von 10 bis 12 Uhr zum Verkauf geöffnet. Für die ganze Familie wird Kleidung, einschl. Unterwäsche, Strümpfe, Schuhe, aber auch Bettwäsche, Gardinen usw. angeboten. Die Annahme von Kleidung (kein Trödel) ist an diesem Tag von 11.30 bis 12.30 Uhr.


34 DIE Wochenzeitung

Nr. 11 – 19. März 2014

Ihre Familienanzeigen im BRILONER ANZEIGER Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir anlässlich meines 80. Geburtstages durch Glückwünsche, Blumen, Geschenke und ihr persönliches Kommen viel Freude bereitet haben. Ich denke immer wieder gerne an diesen Tag zurück!

Maria Götte Hoppecke, im März 2014

Statt Karten

85

hes Ein herzlic n Dankeschö

sage ich meinen Verwandten, Freunden, Bekannten und Nachbarn, die mir zu meinem 85. Geburtstag durch Anrufe Glückwünsche, Geschenke und ihr persönliches Kommen viel Freude bereitet haben.

Siegfried Schmidt Altenbüren, im März 2014

Familienchronik Brilon. Das Standesamt beurkundete im Februar insgesamt 46 Geburten, drei Eheschließungen und 22 Sterbefälle. Aufgeführt sind die Kinder und Eltern aus dem Erscheinungsgebiet des BRILONER ANZEIGER, die mit der Veröffentlichung einverstanden waren. Geburten: 1.2.: Connor Leon, Zantana Theis und Dennis Knaup, Medebach; 2.2.: Tom, Anja und Berthold Kröger, Liesen; Tim, Varinia und Christopher Teutenberg, Winterberg; 3.2.: Mia Renée, Margitta und Michael Kolbe, Antfeld; 4.2.: Johanna, Rebecca und Holger Simon, Winterberg; Matti, Andrea Sander und Volker Steden, Hesborn; 5.2.: Elias Joel, Fanny Grüning und Elmar Schmitz-Grüning, Grönebach; Marie Josephin, Natascha Wittke und Benjamin Barck, Alme; Ali, Pinar und Ismail Erol, Olsberg; 6.2.: Moritz Lasse, Silke und Markus Becker, Brilon; 8.2.: Lennard, Birte Thiele und Michael Boldt, Thülen; 10.2.: Luca, AnnSophie Kuhlbusch und Tobias Kowalke, Brilon; 11.2.: Marlo, Jasmin und Tobias Kleinsorge, Winterberg; 13.2.: Franziska, Nanca und Günter Bathen, Olsberg; 21.2.: Lars, Maria und Carsten Humpert, Winterberg; Pia und Nele, Andrea Hillebrand und Manfred Schlüter, Messinghausen; 24.2.: Nora, Lisa und Rolf Brom, Brilon; 25.2.: Jonas, Karina und Mario Arendt, Hoppecke; 27.2.: Luis, Jana Becker und Joscha Decker, Medebach. Heirat: 14.2.: Martha Anna Koslowski und Dariusz Kaziród, Brilon.

Statt Karten Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.

Danke sagen wir allen, die ihr im Leben Freundschaft und Zuneigung schenkten und sich in den Tagen des Abschieds in liebevoller Weise mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Renate Wargowski geb. Kilch * 21. 02. 1946 † 09. 02. 2014

Rüdiger Schmidt Matthias Strüber Brilon, im März 2014

Wir gratulieren gratulieren Wir Wir gratulieren Josef Dohle, Weißstraße 80 in Brilon zum 80. Geburtstag am 8. März. Stefan Wrede, Heimbergsgrund in Brilon zur bestandenen Steuerberaterprüfung vor dem vom Finanzministerium des Landes Baden-Württemberg gebildeten Prüfungsausschuss am 7. März. Alber Krämer, Hohlweg 8 in Brilon zum 80. Geburtstag am 23. März Kostenlose Nennung von Jubilaren: Geben Sie uns Ihren Geburtstag (ab 80 Jahre), Ehejubiläum (ab Goldenen Hochzeit) oder Betriebsjubiläen (ab 25 Jahre) bzw. bestandene Prüfungen rechtzeitig bekannt – die Veröffentlichung im Briloner Anzeiger erfolgt kostenlos in der aktuellen Ausgabe. Bitte wenden Sie sich an den BRILONER ANZEIGER, Südstraße 9, Brilon, Tel. 02961 9776-24, Fax 9776-30, redaktion@briloner-anzeiger.de.

Taschen nähen bei den Züscher Landfrauen Züschen. Die Landfrauen Züschen bieten wieder einen Kreativ-Kurs an. Am Dienstag, den 1. April, um 19 Uhr werden unter anderem Taschen genäht. Da unterschiedliche Modelle zur Auswahl stehen und das Material besorgt werden muss, ist am Montag, den 24. März, um 17.30 Uhr eine kurze Vorbesprechung. Alle

interessierten Näherinnen sind eingeladen. Die kreativen Landfrauen stehen zur Unterstützung mit Rat und Tat zur Seite. Die Veranstaltungen finden im Landfrauenraum im Kindergarten in Züschen statt. Die Teilnehmerinnen werden gebeten, den seitlichen Eingang zu benutzen.

Sozialwerk St. Georg Winterberg. 20.3.: Kreativgruppe 15-17 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 16-17 Uhr, Café Endlich 17-19 Uhr; 21.3.: Spielnachmittag 15-17 Uhr; 24.3.: Computerkurs für Senioren 14-16 Uhr, Kegeln 17-19 Uhr; 26.3.: Frühstückstreff 9-12 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-12 Uhr, Gesprächskreis Depressionen (mit Angehörigen) ab 19 Uhr. Info-Tel. 02981 802929 (AB) oder

www.sozialwerk-st-georg.de. Die Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialwerks St. Georg Westfalen Süd gGmbH in Winterberg steht Menschen mit psychischen Problemen sowie deren Angehörigen jeden Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und an ausgewählten Samstagen als Treffpunkt zur Verfügung.

Katholische Gottesdienste

Ev. Gottesdienste

Sonntag, 23. März 10.00 Uhr - Stadtkirche GD 10.30 Uhr - Olsberg GD Sonntag, 22. März 11.15 Uhr - Stadtkirche, Mini-Got- 9.00 Uhr - Festhochamt zum Patrotesdienst natsfest St. Joseph Brilon-Wald

IMPRESSUM

Ein Jahr ohne dich

Du bist von uns gegangen. Aber nicht aus unseren Herzen. Die Erinnerung an dich, an dein Lachen, an deine Liebe bleibt immer bei uns und bei allen, die dich kannten. Du fehlst uns sehr, aber du lebst in unseren Herzen weiter.

Stephanie mit Johanna Familie und Freunde

Benedikt Wittler * 04. 07. 1985 † 19. 03. 2013

Gemeinsam erinnern wir uns und beten für Benedikt am Sonntag, den 23. März 2014, um 9.45 Uhr, in der Pfarrkirche St. Ludgerus in Alme. Brilon-Alme, im März 2014

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DIE Wochenzeitung

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Bigge. Am Sonntag, den 23 März, findet im Josef-Prior-Saal des Josefsheims wieder ein „Pimpfmarkt“ statt. Dieser Basar für Kinderkleidung, -spielsachen und was es sonst noch so für Kinder gibt, wird von der kfd St.-Martin Bigge veranstaltet. Der Verkauf startet um 14 Uhr,

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36 DIE Wochenzeitung

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Winterberg-Totallokal Ausgabe vom 19.03.2014