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Briloner Anzeiger HIER online

Brilon

Jahrgang 37 – Nr. 9 Mittwoch, 7. März 2012 Auflage: 34.000 Stück

Olsberg

Willingen

Winterberg

Medebach

Hallenberg

DIE Wochenzeitung Erscheint in den Städten des Altkreises: Brilon, Olsberg, Winterberg, Medebach, Hallenberg und in Willingen

Guter Start eines neuen Projektes

Brilon

500 junge Leute waren auf der ersten Briloner Ausbildungsmesse

Fotos: Barbara Aulich

Stichwort der Woche: Krokusferien In den vergangenen Wochen waren im Altkreis wieder mehr gelbe Nummernschilder als HSK-Kennzeichen zu sehen: Die Krokusferien bei unseren niederländischen Nachbarn bescherten den Beherbergungsbetrieben im Sauerland traditionell noch einmal volle Häuser zum Ende der Wintersportsaison. Ohne das reiselustige Völkchen im Nordwesten der Eurozone, hätte sich das Sauerland wahrscheinlich nie zu der touristischen Hochburg entwickelt, die wir heute in Europa sind. Viele von ihnen kommen schon seit Jahren zu uns, einige schon in der zweiten und dritten Generation. Was aber treibt die Holländer ins Sauerland? Zum einen ist es natürlich schön nah bei; nach nur etwa sieben Stunden mit dem Wohnwagen hat man sein Ziel erreicht. Zum anderen fühlen sich viele Niederländer hier inzwischen sehr heimisch. Denn natürlich kommen die meisten

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inzwischen nicht mehr mit dem Wohnwagen, die heimische Gastronomie hat sich inzwischen voll auf die Bedürfnisse der niederländischen Gäste eingestellt. Ferienparks werden von internationalen Betreibern in Winterberg oder Medebach genau so betrieben wie in Zandvoort oder Port Ze`lande. Einige Hotels, zum Beispiel in Winterberg oder Brilon-Wald, sind ausschließlich für Niederländer buchbar – Deutsche müssen hier draußen bleiben. Von der Mentalität her sind wir Sauerländer darüber hinaus für die Niederländer nicht so exotisch wie etwa die Bayern oder Österreicher. Wenn im Sauerland noch Platt gesprochen würde, wären auch die Sprachbarrieren noch niedriger. Beide Völker feiern sehr gerne und es gab ja auch schon niederländische Schützenkönige und Karnevalsprinzen im Sauerland. Wen wundert es da, dass sich be-

reits viele Holländer komplett im Sauerland niedergelassen haben. Bei horrend hohen Immobilienpreisen in den Niederlanden und immer mehr Leerständen in Sauerländer Dörfern ist dieser Schritt für Holländer natürlich attraktiv. Auch für das Sauerland bietet dieser Zuzug Vorteile, der demographische Wandel wird zwar durch die, meistens schon älteren, holländischen Mitbürger nicht aufgehalten, aber das Aussterben der Ortskerne wird hierdurch erst einmal aufgehalten. Vielleicht schaffen es ja unsere holländischen Neubürger auch, uns Sauerländern die Schönheit unserer Landschaft wieder näher zu bringen. Wir haben nämlich selber oft den Blick für die vielen Details, die unsere Heimat so attraktiv machen, verloren. Wenn in Zukunft die „gelben Nummernschilder“ sich über die schleichenden HSK-Autos ärgern – dann haben sie es geschafft! Norbert Schnellen

Brilon. (ab) Wie auf einer Messe präsentierten sich am 28. Februar im Bürgerzentrum 35 heimische Unternehmen, dazu die Bundeswehr, die Agentur für Arbeit, die Berufskollegs Brilon und Olsberg und Krankenversicherungen. Ihr Ziel: Dem drohenden Mangel an Auszubildenden präventiv zu begegnen und potentiellen Ausbildungsbewerbern zu zeigen, wie vielfältig das Ausbildungsangebot im heimischen Raum ist: Handwerks-, kaufmännische-, pflegerische-, medizinische-, wirtschaftliche- elektrotechnische Berufe mit unterschiedlichen Fachrichtungen und Aufstiegschancen, duale Studiengänge, – kaum ein Berufswunsch (außer natürlich mangels Uni die in akademische Richtung gehenden), der nicht in und um Brilon herum erfüllt werden kann. Oliver Dülme, Wirtschaftsförderer der Stadt und Initiator der Börse, möchte der Tatsache entgegenwirken, dass oftmals Jugendliche aus Unkenntnis über die Möglichkeiten vor Ort weite Wege für einen Aus-

Energiespartage bei der Firma Kaefer

Sonderthema Hilfe in schweren Stunden bildungsplatz in Kauf nehmen. Angesichts des Problems, dass Firmen zunehmend weniger passende Auszubildende fänden, sei es wichtig, die jungen Menschen in der Stadt zu halten. „Die Börse ist ein erster Schritt“, sagte er, die Veranstaltung werde auf jeden Fall ausgebaut und wiederholt. (Ausbildungsmöglichkeiten und die Liste der Unternehmen, die an der ersten Ausbildungsbörse teilgenommen haben, finden Sie unter www. Briloner-wirtschaft.de) Lesen Sie weiter auf Seite 4.

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Der nächste BRILONER ANZEIGER erscheint am: Mittwoch 14. März 2012 – Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss: Freitag 9. März 2012 Erscheint kostenlos Kontakt: Südstraße 9 · 59929 Brilon · Tel. 02961 9776-24 · Fax 02961 9776-30 · E-Mail: redaktion@briloner-anzeiger.de · www.Brilon-totallokal.de


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DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

„Die heilige Johanna der Einbauküche“ zu Gast in Winterberg Winterberg freut sich auf das Karbarett mit Marianne Thielmann

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Winterberg. Ihre Kinder sind aus dem Haus und auch ihre Ehe ist nicht mehr zu retten. Sie mutiert zur „heiligen Johanna der Einbauküche“. Doch ein Trip nach Griechenland verändert ihr Leben. Mit gekonnter Schauspielkunst wird Marianne Thielmann auch dieses Jahr das Publikum in ihren Bann ziehen. Die Kabaretistin gastiert am Samstag, 24. März, auf Einladung des Winterberger Kulturvereins KuKuK! im Geschwister-Scholl-Gymnasium. In dem preisgekrönten Stück „Die heilige Johanne der Einbauküche“ zeigt sich Marianne Thielmann als selbstlose und brave Ehefrau. Ihr einziger Zuhörer ist die Küchenwand. Aber das ist ihr nicht genug. Sie will ihr Leben komplett verändern und reist mit einer Freundin nach Griechenland. „Bin in Griechenland – komme in zwei Wochen wieder“. Guter Vorsatz! Doch das Kabarttistin Marianne Thielmann ist zu Gast im GeLeben ist nun mal das, was pas- schwister-Scholl-Gymnasium Winterberg. siert, währenddessen man andere Foto: privat

Dinge plant. Marianne Thielmann versetzt sich in die Rolle der mutierten Ehefrau und spielt diese mit dem Können was wir von ihr kennen. Sie erinnert uns daran, dass wir im Leben eigentlich nur eines sein möchten: Nämlich glücklich. „KuKuK!“ freut sich die großartige Marianne Thielmann am 24. März erneut in Winterberg begrüßen zu dürfen. Karten gibt es im Vorverkauf inkl. einer kleinen Überraschung für 8 Euro in der Volksbank BiggeLenne e.G., Niederlassung Winterberg.

76 Anmeldungen für neue Sekundarschule in Olsberg

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Olsberg. Nach den deutlichen Entscheidungen in Stadtrat und Elternschaft im Vorfeld hat die neue Schule nun auch das wichtigste Votum „gewonnen“ – das der Bürgerinnen und Bürger. 76 Anmeldungen hat es in der rund anderthalbwöchigen Meldefrist für das kommende Schuljahr gegeben – damit erfüllt die Olsberger Sekundarschule die Bedingung der so genannten „Dreizügigkeit“. „In einer Sekundarschule müssen pro Jahrgang drei Klassen gebildet werden“, erläutert Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer, „daher sind mindestens 75 Anmeldungen notwendig.“ Wolfgang Fischer sieht in der Anmeldung auch „ein Stück Vertrauen, das die Bürgerinnen und Bürger der neuen Schulform entgegenbringen.“ Eine besondere Stärke sei die individuelle Förderung:

„Das System der Sekundarschule erlaubt es, persönliche Talente und Fähigkeiten gezielt zu unterstützen.“ Alle Abschlüsse der Sekundarstufe I sind möglich – von Haupt- und Realschulabschluss bis zur Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe. Als Kooperationspartner für den Weg zum Abitur stehen alle Berufskollegs des Hochsauerlandkreises sowie die umliegenden Gymnasien Brilon, Winterberg und Meschede bereit. Ansprechpartner für Fragen rund um die Sekundarschule sind Michael Aufmkolk, kommissarischer Leiter der neuen Sekundarschule, Tel. 02962 976180, und Johannes Axmann von der Stadtverwaltung Olsberg, Tel. 02962 982-238. Weitere Informationen gibt es zudem unter www.sekundarschule-olsberg.de im Internet.

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Schulkinder statt. „Stärke zeigen, ohne Gewalt zu produzieren“ war das Motto von WingTsun-Trainer Oliver Milhoff. In dem Kurs ging es ihm darum, auch mit Körpersprache zu unterstreichen, was die jungen Teilnehmer verbal ausdrücken wollen. Um seinem Gegenüber klare Grenzen aufzuzeigen, wurden hierzu verschiedene Konfliktszenarien rund um die Schule durchgespielt. Auch das Verhalten beim Ansprechen von Fremden aus einem Auto heraus wurde realitätsnah geübt. Foto: privat

Anträge 2012 für Viehhalter Medebach. Anträge für die Ermäßigung der Kanalgebühren für landwirtschaftliche Viehhaltung im Stadtgebiet Medebach können für das Jahr 2012 bis zum 31. Dezember gestellt werden. Das Antragsfor-

mular kann im Internet unter www.medebach.de in der Rubrik Stadtwerke heruntergeladen werden. Auch sind die Anträge bei der Stadtverwaltung erhältlich.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Mittelalterliches Gelage in „Borgs Scheune“

Mittelalterlich wird’s in Borgs Scheune. Züschen. Sich von mittelalterlichen Klängen verzaubern lassen, in rustikaler Atmosphäre nach alten Tischsitten schmausen und zünftigen Trank in geselliger Runde genießen – das alles bieten die Gruppe „Federschrey“ und der Förderverein für Kultur-, Denkmalpflege und Naturschutz in der Gemeinde Züschen am Sams-

Foto: privat

Kerzenschein verwandelt sich die alte Dorfscheune zu „Tuskene“ in eine gemütliche Taverne, in der bei deftigem Essen und typischem Trank mittelalterlicher Musik gelauscht werden kann. Mal spielt die Gruppe „Federschrey“ Musik, die mit Gesang und Laute leicht wie eine Feder ist, mal derbe „schreyende“ Marktmusik mit Sackpfeife und Davul. Von historischen Musikstücken bis hin zu deftigen Tavernenliedern bieten die Spielleute eine reiche Palette an musikalischer Unterhaltung. Das Instrumentarium reicht von allerlei Flöten, Whistle, Chalumeau, Laute und Djembe bis hin zu mittelalterlicher Sackpfeife, Hümmelchen, Schäferpfeife, Davul, Schalmei und verschiedenen Perkussionsinstrumenten.

tag, den 24. März, um 19.30 Uhr. Beim mittelalterlichen Gelage kann bereits zum dritten Mal ein kurzweiliger Abend in der „Borgs Scheune“ in Züschen verbracht werden. Die Tafelgäste erwartet ein rustikales Vier-Gänge-Menü, Bier, Wein, Met, mittelalterliche Musik, Gauklerei, Wer für einen Abend den Alltag verSpäße und allerlei Schabernack. Bei gessen und sich in eine andere, fas-

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Bert Engel Show!“

Die Bühne seines Lebens. In Bert Engels Show weiß niemand vorher was passieren wird – am wenigsten er selbst. Diesmal sollen ein schwedischer Schlangenbeschwörer, der große Magier Fauxpas, das „Original Rat Pack“, die auf alles pfeifende Ilse Werner sowie der echte Hamburger Jung Werner Momsen mit dabei sein. An Bert Engels Seite sitzt, singt und spielt aber auf alle Fälle Matthias Brodowy, der bei Engel seine Ausbildung zum Entertainer macht. Detlef Wutschik und Matthias Brodowy mit Bert Engel, geboren in der der „Bert Engel Show“. Foto: privat Nacht als der Eisberg die Titanic rammte, begann seine beiBrilon. Wenn der Saal dunkel wird, spiellose Karriere als Schiffsjunge mit die Scheinwerfer die Bühne fluten Taschenspielertricks, war wie er und die Damen in der ersten Reihe selbst sagt, Conferencier im Lido, nervös zum Taschentuch greifen, Weltstar in Las Vegas und herzensläuft Bert Engels Schrittmacher auf brechender Leinwandheld von HollyHochtouren. Der große Mann der wood bis Babelsberg. Neben Abendunterhaltung betritt die Bühne. Johannes Heesters ist Bert Engel der

letzte Vertreter einer großen Entertainer-Generation. Er beweist, dass man auch mit Stützstrümpfen stilvoll steppen kann! Satirische Synergieeffekte: Detlef Wutschik, Puppenspieler und Matthias Brodowy, Kabarettist, spielen ihr erstes gemeinsames Doppel. Sie verknüpfen auf ganz neue Weise zwei Genres miteinander. Das Ergebnis ist ein Theatererlebnis der besonderen Art mit Puppen, jeder Menge guter Musik und trotz dritter Zähne sehr viel Biss! Am 17. März, um 20 Uhr kommen Detelf Wutschik und Matthias Brodowy mit „Die Bert Engel Show” ins Bürgerzentrum Kolpinghaus in Brilon. Die Karten kosten 10 Euro im Vorverkauf und sind erhältlich bei „Der Buchladen“ Friedrichstraße, Buchhandlung Podszun, BWT – Brilon Wirtschaft&Touristik, Derkerestraße 10a, per E-Mail kulibriev@aol.com und unter Tel. 0160 96669730. An der Abendkasse kosten die Karten 12 Euro.

Afrikanische Weltmusik: Adjiri Odametey gastiert im Olsberger Alten Kino Olsberg. Die Konzerte mit dem westafrikanischen Künstler Adjiri Odametey sind ein Erlebnis für Auge und Ohr: Melodiöse Lieder, begleitet mit afrikanischer Harfe, Daumenklavieren, Percussion-Instrumenten, aber auch mit modernen Instrumenten wie Akkustik-Gitarre und mitreißenden Percussion-Stücken. Zu erleben ist er am Donnerstag, den 15. März, um 20 Uhr im Alten Kino Olsberg. Karten gibt es im Vorverkauf bei der Olsberg Touristik, Tel. 02962 97370, für 20 Euro (zzgl. VVKGebühr) und an der Abendkasse für 24 Euro. In Odameteys Konzerten kommen sowohl Liebhaber ruhiger Songs voll auf ihre Kosten, als auch Percussion-Fans. Die konzertante Musik spricht ein breites Publikum an: Vom Weltmusikfan über den Jazzinteressenten bis hin zum Klassikbegeisterten. Mit unverwechselbarer, warmer und erdiger Stimme singt der Westafrikaner seine Songs. Alle sind sie melodiös, zuweilen auch melancholisch, aber immer von positiver Grundstimmung geprägt. Die Presse vergleicht ihn oft mit Geoffrey Oryema, aber attestiert ihm den Weg zu einer eigenständigen Musik. Mit seinem Song „Mala“ von seinem gleichnamigen Debütalbum ist Adjiri Odametey ein Foto: africmelo records Hit gelungen.

Nach Kreisschützenfest folgt Versammlung Hilletal setzt Bus zur Kreisversammlung in Hallenberg ein Niederfeld. Die Schützen des Hilletals fahren gemeinsam am Samstag, den 10. März zur Kreisversammlung nach Hallenberg. Der

zinierende Zeit versetzen lassen möchte, kann sich bis Donnerstag, den 15. März, bei Johannes-Georg Kappen, Tel. 02981 6471 oder per EMail unter johannes-g.kappen@tonline.de anmelden. Die Teilnahme kostet inklusive

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Bus fährt um 13.45 Uhr in Niedersfeld ab Kirche los. In Hildfeld ist der Zustieg um 13.50 Uhr an der Kirche und die Grönebacher Schützen stei-

gen um 14 Uhr am Lambertusplatz zu. Diesmal sind die Hallenberger Schützen Gastgeber der Kreisversammlung.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012 Fortsetzung von Seite 1. (ab) Ab acht Uhr morgens rückten im Zweistundentakt die neunten Klassen der weiterführenden Schulen an. Die mussten teilnehmen und kamen erst so nach und nach beim Thema an. Das lag eher nicht an Eigeninitiative, sondern an der freundlichen Ansprache der Unternehmensvertreter, die es geschickt verstanden, auf die Auszubildenden der Zukunft zuzugehen. Nach anfänglichem, häufig eher teilnahmslosen, Herumgeschlender kam es zu Grüppchenbildungen an den Ständen und zu Gesprächen. Besser vorbereitet und interessierter hätten die Schüler und Schülerinnen sein können, so das Fazit der Unternehmen und des Wirtschaftsförderers. Daran müsse man in Zusammenarbeit mit den Schulen noch arbeiten. Natürlich gab es auch Jungen und Mädchen, die schon Berufsvorstellungen hatten, und die eine Fülle von Informationen mit nach Hause nehmen

Parken gegen die Fahrtrichtung ist ordnungswidrig

konnten. Einige entschieden sich gleich für angebotene Praktika. Kugelschreiber, Süßigkeiten, Zahnbürsten mit Zahnpasta und Prospekte füllten bald die bereitgestellten Tragetaschen. Wenn dann auch bei manchen schließlich „Abhängen“ im Vorraum angesagt war, sie fanden die Börse am Schluss viel besser, als bei ihrer Ankunft. Ab 14 Uhr gab es keinen Parkplatz mehr im weiten Umkreis den Bürgerzentrums. Da kamen die „Freiwilligen“: Abiturienten und andere junge Erwachsene, viele in Begleitung ihrer Eltern. Da musste kein Interesse geweckt werden. Sie suchten gezielt Informationen und Das Parken auf der linken Fahrbahnseite ist verboten. Kontakte. Hut ab vor den Unternehmensvertretern, die immer noch taufrisch und energiegeladen wirkten und von denen viele vermutlich einen anstrengenderen Tag als in ihrem Betrieb hinter sich hatten.

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Brilon. Am Freitag, den 1. Februar 2013, findet die traditionelle Kostümsitzung der Funke Rut-Wieß vun 1823 e.V. im Kristallsaal in der Messe zu Köln/Deutz statt, wozu der SPD Ortsverein Brilon und die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen im SPD-Unterbezirk Hochsauerlandkreis gemeinsam alle interessierten SPD-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen. Das Motto der Session 2012/2013 nimmt die Jecken mit auf Samba-

Tour. Denn vom Rhein bis nach Rio heißt es: „Fastelovend em Blot – He un am Zockerhot“. Aufgrund der derzeitigen hohen Kartenabfrage ist es zu empfehlen, sich bereits heute schon für dieses Veranstaltungshighlight in 2013 bei Ralf Wiegelmann, E-Mail ralfwiegelmannbrilon@web.de, Tel. 02961 9213625 bzw. 0160 96297088 anzumelden. Die Kosten betragen voraussichtlich 105 Euro pro Person im Doppelzimmer und 145 Euro pro Person im Einzelzimmer.

Hessische Meisterschaften im Skispringen SCW holt in Braunlage fünf Titel Braunlage/Willingen. Bei frühlingshaften Temperaturen fanden die hessischen Titelkämpfe auf den Brockenwegschanzen in Braunlage statt. Der Veranstalter WSV Braunlage hatte sich mit seinen unermüdlichen Helfern viel Mühe gegeben, die Anlagen in einem Top-Zustand zu präsentieren. Neben dem Hessischen Skiverband (HSV) suchten auch Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt die neuen Titelträger der jeweiligen Bundesländer im Harz.

Titelträgerin. In der Gesamtwertung belegte das Duo die Plätze drei und vier. Auch bei den Schülerinnen 12/14 landeten die Sportlerinnen des SCW einen großen Triumph, denn das Siegerpodium gehörte der Hessenmeisterin Mia Ebert und den Nächstplatzierten Lea Neumeister und Katja Ebert ganz allein. Mia Ebert und Lea Neumeister lieferten sich einen tollen Zweikampf. Sie sprangen auf den Meter genau gleich weit in beiden Durchgängen, so dass die Entscheidung um 1,5 Punkte durch die Haltungsnoten zuDie Skispringer des Ski-Clubs Wil- gunsten von Mia ausfiel. lingen in Reihen des HSV waren bei Einen weiteren Sieg für den Skider diesjährigen Austragung äußerst erfolgreich. So belegten in der Al- Club Willingen holte als neuer Hestersklasse Schüler 6/7 Lukas Pase- senmeister Nils van Doorn bei den nau, Janne Puk, Robin Kloss und Schülern 10/11 auf der K40Orlando Löffler die Plätze ein bis vier. Schanze. Mit 41 Metern stand Nils Ein halber Meter an Weite und ein die Tagesbestweite und verwies u.a. Vorsprung von 2,7 Punkten nach seinen Vereinkollegen Johannes zwei Wertungsdurchgängen gaben Ulbricht auf Rang drei. In der Alterden Ausschlag für den neuen Hes- klasse Schüler 12/13 wurde der Gesenmeister Lukas Pasenau. Bei den samtdritte des Wettkampfs, Max Schülerinnen 8/9 wurde Vanessa Rüther, Hessenmeister vor seinem Plonka vom SC Willingen vor ihrer Bruder Thomas. Als einziges MädVereinskameradin Henrike Flamme chen auf der K40-Anlage errang

Rund um die Uhr informiert

Emily Adler ebenfalls den Titel. Spannend ging es bei den Schülern 14/15 auf der K60-Schanze zu. Christian Vogel stürzte bei seinem zweiten Sprung auf 55,5 Meter und wurde deshalb wegen der Punktabzüge nur Vierter. Die Hessenmeisterschaft feierte Hermann Saure vom Ski-Club Willingen, der 55,5 und 53,5 Meter weit sprang und 198,7 Punkte sammelte. In der Jugendklasse gelang Carlo Kühnel vom SC Willingen mit 62 Metern die Tagesbestweite, was ihm souverän den Titel einbrachte. Vierter in dieser Konkurrenz wurde sein Vereinskamerad Florian Kienz, der damit die hessische Vizemeisterschaft feierte. Mit fünf Landestiteln war der SC Willingen unter allen teilnehmenden Vereinen der erfolgreichste bei diesen gemeinsam ausgetragenen Verbandsmeisterschaften, bei denen in den verschiedenen Altersklassen 60 Skispringerinnen und Skispringer über den Bakken der vier Brockenwegschanzen gingen. Als Wettkampfleiter fungierte Helmut Reichertz vom Niedersächsischen Skiverband.

Brilon. In der Stadt Brilon ist seit einiger Zeit verstärkt eine Unart auf den Straßen zu beobachten: Das Parken entgegen der Fahrtrichtung. Dabei kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Jeder Autofahrer, Radfahrer und motorisierte Zweiradfahrer kann dem nur zustimmen und von Beinahe-Unfällen berichten. Die Macht der Gewohnheit ist groß, denn die Autofahrer sind es nun mal gewohnt, beim Ausparken lediglich in den Rü ckspiegel zu schauen. An Straßen darf in der Regel nur in Fahrtrichtung – also auf der rechten Seite – geparkt werden. So ist es in der Straßenverkehrsordnung geregelt (siehe § 12 Abs. 4 StVO). Und das aus guten Grü nden: Zum einen vermitteln Fahrzeuge, die entgegen der Fahrtrichtung parken, den Eindruck, man

Foto: privat

befinde sich in einer Einbahnstraße. Dies fü hrt unnötig zu Irritationen. Zum anderen kann es beim Ausparken schnell zu gefährlichen Konfrontationen mit dem Gegenverkehr kommen. Das Parken auf der linken Fahrbahnseite entgegen der Fahrtrichtung ist daher verboten und wird mit einem Verwarnungsgeld von 15 Euro geahndet. Diese Regelung gilt im Übrigen auch in Tempo 30 Zonen. Lediglich in Einbahnstraßen gilt eine Ausnahme: Da dort nur eine Fahrtrichtung existiert, darf dort in Fahrtrichtung auf der rechten oder auf der linken Straßenseite geparkt werden. Das Ordnungsamt der Stadt Brilon wird in den nächsten Wochen verstärkte Kontrollen durchfü hren. Dabei werden auch die Wohngebiete in der Kernstadt und den Ortsteilen kontrolliert.

Rundreise durch die „neuen Bundesländer“ HSK. Immer wieder taucht die Frage auf „Was hat sich seit der Wende 1989 in den neuen Bundesländern getan?“ Die CDU Frauen des Hochsauerlandkreises versuchen, mit Ihrer Rundreise vom 23. Juli bis 2. August 2012 dieser Frage auf den Grund zu gehen. Es wurde eine attraktive Reiseroute in Thüringen beginnend, über Sachsen-Anhalt, Sachsen, Branden-

burg bis Mecklenburg-Vorpommern mit vielen diversen Höhepunkten zusammengestellt: Firmen- und Stadtbesichtigungen, Theaterbesuche, regionale Küche und Landschaften, Tage zur freien Verfügung uvm. Interessenten können sich bei der Kreisvorsitzenden Schüngel, Tel. 02984 2113, oder per E-Mail annemarieschuengel@gmx.de informieren.

Neue PEKiP-Kurs in Olsberg Olsberg. Der Verein Eltern, Kinder & mehr in Olsberg plant für Eltern mit Kindern, die von Mitte November 2011 bis Januar 2012 geboren sind, einen neuen PEKiP-Kurs. Auf dem Programm stehen Spiel- und Bewegungsanregungen sowie umfangreiche Infos zum ersten Lebensjahr. Der Kurs wird dienstags morgens stattfinden. Information und Anmeldung unter Tel. 02962 802774. Neue Musikgruppen Der Elki-Verein startet für zwei- bis dreijährige Kinder und ihre Eltern in Olsberg Anfang März drei neue Musikgruppen. Die Teilnehmer erwartet ein bunter Mix aus Bewegungslie-

dern, ersten Experimenten mit einfachen Instrumenten, Rhythmusübungen, Klangerlebnissen und Entspannung. In der Gruppe, die mittwochs um 16 Uhr stattfindet, sind noch Plätze frei. Information und Anmeldung unter Tel. 02962 802774. Neue Elternkindgruppe Kleinkinder rund um den ersten Geburtstag sind eingeladen, beim Elki-Verein an einer neuen Elternkingruppe teilzunehmen. Die Gruppe bietet altersgerechte vielfältige Spiel- und Beschäftigungsanregungen und startet Mitte März jeweils freitags um 9 Uhr. Information und Anmeldung unter Tel. 02962 802774.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

2. Briloner Unternehmerforum Brilon. Am 15. März veranstaltet die BWT – Brilon Wirtschaft und Tourismus GmbH zusammen mit dem Wirtschaftsclub Hochsauerland das 2. Briloner Unternehmerforum. Thema des Abends: Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Sinn oder Unsinn fĂźr kleine und mittelständische Unternehmen? Nach dem „auĂ&#x;erordentlich erfolgreichen 1. Briloner Unternehmerforum mit Ăźber 90 Teilnehmern“, so Oliver DĂźlme, WirtschaftsfĂśrderer der BWT hoffen er und Mitorganisator Eckhard Lohmann, 1. Vorsitzender des Wirtschaftsclubs Hochsauerland, auch bei der zweiten Auflage eine ähnlich hohe Zahl an Unternehmern begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen. „Betriebliche Gesundheitsvorsorge ist ein aktuelles Thema. Wir freuen uns, mit den gewonnen Referenten den Teilnehmern wieder ein attraktives Programm bieten zu kĂśnnen“ so Lohmann. Als Referenten konnten Thorsten Rediger, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Brilon, Chefarzt Dr. med. H. Kerkhoff, Krankenhaus Brilon sowie Marco Fried, Promotio Gesundheitszentrum Brilon gewonnen werden. In kurzen Vorträgen werden

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die Referenten aufzeigen, welche Angebote zur betrieblichen Gesundheitsvorsorge in Brilon existieren und welchen Nutzen diese den Unternehmen bieten kĂśnnen. Die Veranstaltung findet im BĂźrgerzentrum – Kolpinghaus in Brilon statt. Beginn ist 16.30 Uhr. Im Anschluss an die Vorträge haben die Teilnehmer die MĂśglichkeit, bei einem leckeren Imbiss sowohl mit den Referenten, als auch mit den weiteren Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Eingeladen sind alle Unternehmer aus Brilon sowie die Mitglieder des Wirtschaftsclubs Hochsauerland. Anmeldungen sind bis zum 12. März mĂśglich. Informationen Ăźber die Veranstaltung sowie Anmeldeformulare sind unter www.briloner-wirtschaft.de Ăœber 90 Interessierte nahmen am 1. Briloner Unternehmerforum teil. zu finden. Foto: privat

Schiedsmann Michael Steinhausen feierlich verabschiedet Winterberg. Nach 31-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit wurde Schiedsmann Michael Steinhausen aus Elkeringhausen am 29. Februar im Winterberger Rathaus von BĂźrgermeister Werner Eickler und Sachbearbeiterin Verena Susewind feierlich verabschiedet. Begonnen hatte alles am 19. Februar 1981. An diesem Tag Ăźbernahm Michael Steinhausen das Amt des stellvertretenden Schiedsmannes der Stadt Winterberg. Bis zum 18.11.1987 Ăźbte er diese ehrenamtliche Tätigkeit sodann aus. AnschlieĂ&#x;end, vom 19. November 1987 bis zum 29. Februar diesen Jahres, war er als Schiedsmann der Stadt Winterberg ein engagierter Ansprechpartner fĂźr alle BĂźrgerinnen und BĂźrger, die ihre Streitigkeiten auĂ&#x;ergerichtlich klären wollten. Durch seine positive und ausgleichende Lebensart und seine kompetente Beratung gelang es ihm in den insgesamt 31 Jahren, sehr viele Schlichtungsversuche positiv abzuschlieĂ&#x;en.

Diesen Dank Ăźberbrachten BĂźrgermeister Werner Eickler (li.) und Sachbearbeiterin Verena Susewind (re.) im Namen der Stadt Winterberg und Ăźberreichten dem langjährigen Schiedsmann Michael Steinhausen (mi.) zum Abschied einen bunten BlumenstrauĂ&#x;. Foto: Stadt Winterberg Damit ersparte er vielen Beteiligten fahren. Viele BĂźrgerinnen und BĂźrger weitere Aufregungen, neuen Ă„rger sind Herrn Michael Steinhausen und ein oft langwieriges Gerichtsver- daher zu groĂ&#x;em Dank verpflichtet.

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Traditionell bringt der MGV „Cäcilia“ Gevelinghausen am Neujahrstag den Bewohnern ein Ständchen, um fĂźr einen guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr wurde fĂźr das Projekt von Pastor R. Steilmann gesammelt, der das Projekt in Agbando/Benin, wo dringend 15 Hobelbänke fĂźr eine Schreinerei benĂśtigt werden, betreut. Der erste Vorsitzende Andreas Gierhard und Kassierer Martin Klostermann konnten jetzte einen Scheck Ăźber 800 Euro Ăźberreichen. Foto: privat

BĂźrgermeisterSprechstunde in Winterberg Winterberg. Die nächste Sprechstunde von BĂźrgermeister Werner Eickler wird am Mittwoch, den 7. März, in der Zeit von 17 bis 20 Uhr im Dienstzimmer des BĂźrgermeisters, Rathaus, Fichtenweg 10, in Winterberg durchgefĂźhrt. Die BĂźrgerinnen und BĂźrger der Stadt Winterberg haben zudem die MĂśglichkeit, auch auĂ&#x;erhalb dieser Sprechstunde Ăźber das Sekretariat Tel. 02981800-112 einen Termin mit BĂźrgermeister Werner Eickler zu vereinbaren.

GroĂ&#x;e Second-Hand BĂśrse fĂźr Kindersachen in Medelon Medelon. Am Sonntag, den 25. März, veranstaltet die Krabbelgruppe Medelon die nächste Second-Hand BĂśrse fĂźr Kindersachen. Von 14 bis 16.30 Uhr werden in der SchĂźtzenhalle Medelon Sommer-Kinderbekleidung (Gr. 50 bis 176), Spielzeug aller Art, Autositze, Kinderwagen, Umstandsmode und mehr zum Verkauf angeboten. Die Annahme der sauberen und neuwertigen Verkaufswaren erfolgt am 24. März von 14 bis 16 Uhr; interessierte Verkäufer sollten sich ab sofort bis spätestens 21. März unter Tel. 02982 930409, 02982 3075 oder (ab 14 Uhr) 02982 930363 anmelden. Da

die Zahl der Anmeldungen aus organisatorischen Grßnden begrenzt ist, bitte jetzt schon eine Kundennummer sichern (auch wenn bereits eine alte Kundennummer vorhanden ist). Pro Verkäufer werden maximal 70 Artikel angenommen, vom VerkaufserlÜs werden 10% und ein Unkostenbeitrag von 1,50 Euro je Verkäufer einbehalten. Der ErlÜs kommt gemeinnßtzigenen Aktionen zu Gute. Da auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen soll, kann man sich nach erfolgreichem Einkauf in der Cafeteria stärken (Kuchen kann natßrlich auch mitgenommen werden).

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DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

The Jerry O’Fonics Band live im Celtic Corner

36 Teilnehmer konnten im Januar eine Skireise des SkiClubs Bestwig nach Sölden/Österreich genießen. In drei Gruppen führten die Skiguides vom Genießer bis zum Pistenjäger alle Skibegeisterten durch das weitläufige Skigebiet von Sölden. Ein Highlight war der Skitag in Obergurgl und Hochgurgl mit anschließendem Après-Ski auf der legendären Neder-Hütte. Die Teilnehmer sehen sich wieder beim Fototreffen auf der HiebammenHütte am 24. März um 17 Uhr. Foto: privat

Der landwirtschaftliche Stadtverband Brilon machte Irische Coverband live in Brilon. Brilon. (mk) Am Freitag, den 9. März, ist es wieder soweit. The Jerry O’Fonics Band rockt das Celtic Corner in Brilon. Bereits im Januar sorgte die alte Band vom Team-Mitglied Colin des Celtic Corners für ein volles Haus und gute Stimmung. The Jerry O’ Fonics Band kommen aus Irland und begeistern mit ihrer Cover-Musik für jeden Geschmack das Publikum. Gegründet hat sich die Band 1998 in Wildwood, New Jersey. Statt zu Hause zu sitzen, haben die jungen Musiker beschlossen, lieber Songs einzustudieren, um dann in ver-

sich zu einer Fahrt nach Papenburg Foto: privat und Hamburg auf. Zuerst stand die Besichtigung der Werftanlagen in Paschiedenen Bars und Pubs aufzutre- penburg an. Es war schon beeindrukten. kend, so riesige Schiffe aus der Nähe Großen Erfolg hat die The Jerry und in Einzelblöcken zu sehen. Am O’Fonics Band auch in Amerika, be- zeiten Tag stand Hamburg mit Stadtsonders in Kalifornien, dort haben führung und Musical auf dem Prosie vor großen Zuschauermengen gramm. Am dritten Tag ging es nach gespielt und mit ihrem eigenen einem Besuch der Miniaturwelten Humor und der besonderen Lieder- bzw. einer Hafenrundfahrt bei strahauswahl begeistert. Nach dem Er- lendem Sonnenschein zurück. folg im Januar freuen sich die Foto: privat Mitglieder der Band, wieder im Celtic Corner aufzutreten. Auch an diesem Abend können sich die Ganz langsam und leise Besucher wieder auf eine tolle Show setzen die ersten Töne der freuen. Weitere Informationen unter Musik ein. Zuerst spielten nur die www.celtic-corner.de Metallophone, dann kamen die Holzinstrumente hinzu. Nach einigen Takten wurde die Melodie schneller und ein bisschen lauter. Das Stück, das die Kinder des Montessori-Kindergartens Wiemeringhausen spielten, hieß „Entlang der Neger und der Ruhr“. Erdacht hat es die Musikpädagogin Stephanie Engl-Schlinkert eigens für die musikalische Frühförderung in diesem Kindergarten. Das fördert nicht nur die Konzentration und die Motorik der Kinder, sondern regt auch die Phantasie der Zuhörer an. Im Zusammenspiel mit den anderen Kindern sind außerdem soziale Fähigkeiten gefragt.

Raiffeisenmarkt Brilon

Pflanzkartoffeln sind eingetroffen Erste Frühlingsboten sind da:

Primeln, Hornveilchen, Stiefmütterchen

Foto: privat

59929 Brilon • Alexanderstraße 1 • Telefon: 02961 8041 • Fax 02961 8338 Wir sind für Sie da: Mo-Fr 8.00 - 18.30 Uhr, Sa 8.00 - 14.00 Uhr

Zu festlichen Klängen von Orgel und Trompete zogen die zehn neu gewählten Presbyterinnen und Presbyter zusammen mit den Pfarrern in die evangelische Stadtkirche ein. In dem Gottesdienst wurden sie von Pfarrer Rainer Müller mit Handauflegung und Segen in ihr Leitungsamt eingeführt. Heike Fritz, Monika Große-Volmer, Gernot Hattig, Andrea Neuberger, Siegmar Paschkewitz, Marianne Rudolph, Bärbel Scholle Pusch, Helmut Schreiber, Rüdiger Strenger und Alexander Weiland bilden das Team, das in den nächsten vier Jahren die Leitungsverantwortung gemeinsam mit den Pfarrern wahrnimmt. „ Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und danke Ihnen für Ihre Bereitschaft, an entscheidender Stelle das Gemeindeleben mitzugestalten,“ fasste Pfarrer Müller seine Worte an die neu Eingeführten zusammen. „Wir sind dabei aber auch auf die Fürbitte und Unterstützung aller Gemeindemitglieder angewiesen,“ wandte er sich an die versammelte Gemeinde. Der Kirchenchor „cantamus“ unter der Leitung von Gerhard Eberbach gestaltete den festlichen Gottesdienst mit. Im Anschluss an den Gottesdienst ergaben sich noch zahlreiche Gespräche beim kleinen Empfang im Gemeindezentrum. Foto: privat

Sonntags im Café Alt-Willingen

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Klaviermusik mit Kaffee und Kuchen Willingen. Das Café Alt-Willingen am Orenberg in Willingen bietet einen traumhaften Ausblick auf den Ortskern. Ein Blick, der die Seele verwöhnt. Immer am zweiten Sonntag im Monat können Sie sich musikalisch verwöhnen lassen, wenn Familie von der Heide zwischen 15 und 17 Uhr zum Klaviernachmittag bei Kaffee- und Kuchenspezialitäten einlädt. Die gebürtige Ukrainerin Yevgenia Schott ist ausgebildete

Pianistin und sorgt mit klassischen, romantischen sowie bekannten und zeitgemäßen Melodien für eine ganz besondere Kaffeehausstimmung. Der Klaviernachmittag hat keinen Konzertcharakter. Die Darbietung der heute in Kassel lebenden Pianistin soll viel mehr als Hintergrundmusik angenehm beim Kaffeeplausch unterhalten. Natürlich kann man sich auch eins seiner Lieblingsstücke wünschen und den herrlichen

Panoramablick bei Kaffee oder Kakao und Kuchen genießen. Yevgenia Schott ist diplomierte Pianistin. Sie hat die nationale Musikakademie der Ukranine absolviert und in verschiedenen Orchestern als Kammernmusikerin gespielt. Weitere Informationen: Café AltWillingen, Am Orenberg 5, Tel. 05632 6205; www.cafe-alt-willingen.de


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

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„Briloner Promis“ kochen für einen guten Zweck Kulinarischer Abend zu Gunsten der Briloner Bürgerstiftung

Wie schon in der Vergangenheit, wie hier mit Bürgermeister Franz Schrewe, erhalten auch in diesem Jahr die Profiköche prominente Unterstützung. Foto: privat Brilon. Nach den überaus erfolgreichen Veranstaltungen in 2007, 2008 und 2010 wird es auch in diesem Jahr ein „BürgerGerichtBrilon“ der besonderen Art geben. In der Kundenhalle der Volksbank Brilon erwartet die Gäste am Freitag, den 16. März, ab 19.30 Uhr ein Gericht voller kulinarischer Genüsse mit „Biss und viel Spaß“, zubereitet von heimischen Profiköchen und unterstützt von bekannten Briloner Gesichtern. Zum Gala-Spezial-Tarif von 49 Euro erwartet die Gäste an diesem Abend

ein absolut hochklassiges und frühlingshaftes Dinner in einzigartigem Ambiente. Auf Weine erster Güteklasse und erlesene Getränke sowie beste Unterhaltung mit Live-Musik aus Profihänden (Frederik Köster) bis tief in die Nacht dürfen sich die Gäste freuen. Showeinlagen der „Charlinis – Dinnershow“ unterstützt von „lutec Veranstaltungstechnik“ sowie das erste „Sauerländer Gemüseroulette“ runden das Programm ab. Professionelle Moderatoren Andreas Melliwa und Thomas Mester

werden durch den kurzweiligen Abend führen. Die Meisterköche am Herd sind Walter Dietz, Hotel Rech, Karl-Heinz van Soest vom gleichnamigen Restaurant und Andreas Piorek aus dem Jägerhof Brilon. Für die Süßspeisen sorgt Christian Lütke von der Bäckerei Schladoth. Die Lebensmittel und Getränke liefert Rewe Nahkauf Urban unterstützt von Peter Bergmann. Die edlen Weine werden von Andrea Bade (Elcampo, Bad Wünnenberg) serviert. Unterstützt werden die vier Profiköche von vier Spezialisten-Teams aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Rettungswesen. An dieser Stelle sei schon mal verraten, dass u.a. die Briloner Waldfee, Friederike Hogrebe, die Kochlöffel schwingen wird. Der Erlös des „BürgerGerichtBrilon“ geht an die Briloner Bürgerstiftung und ist zur direkten Verteilung an einen gemeinnützigen Zweck bestimmt. Auf diese Weise wurden bisher bereits 13.000 Euro für einen guten Zweck gespendet. Eintrittskarten gibt es noch bei der Volksbank in Brilon, Tel. 02961 796104.

tiven Kassenbericht vor und betonte, dass es rückblickend die richtige Entscheidung gewesen sei, im vergangenen Jahr in die neue Beleuchtungsanlage investiert zu haben. Die Versammlung bescheinigte Sauerwald eine perfekte Kassenführung. Die Wahl zur/zum stellvertretenden Vorsitzenden erfolgte einstimmig. Steffi Tuss, die dieses Amt bereits innehatte, wurde wiedergewählt. Bei der anschließenden Mitgliederehrung bedankte sich Conny Schleimer im Namen aller Vereinsmitglieder bei Rita Weidner und Mar-

lichen Sauerland und nahmen an der Fortbildung der Fachschule für Sozialpädagogik in Olsberg in Zusammenarbeit mit dem Hochsauerlandkreis und der Elki in Olsberg teil. Verstärkt wurde das Team von Dorothee Müller vom Berufskolleg Arnsberg. Insgesamt wurden in diesem Zusammenhang in den letzten zwei Jahren 370 Erzieherinnen für die U3-Betreuung qualifiziert. Foto: privat

Veredlungskurs

Braunshausen. Das Naturschutzzentrum - Biologische Station Hochsauerlandkreis e.V. bietet am 23. März, in der Zeit von 16 bis ca. 20 Uhr einen Veredlungskurs unter der Leitung von Michael Breitsprecher, Garten- und Obstbauberater des HSK, im Scheunenatelier Braunshausen, Höfestr. 15 (an der L 541) an. Nach einem kurzen Theorieteil garete Balkenhol für 30-jährige Mit- geht es raus mit Okuliermesser und gliedschaft und bei Christine Har- Veredlungsband (wird beides gebecke-Tuss für 20-jährige Mitarbeit. Einstimig wurde beschlossen, in diesem Jahr, noch vor Beginn der Probenzeit, einen Tagesausflug zu unternehmen. Der Termin wurde auf den 9. Juni festgelegt. Näheres wird noch bekannt gegeben.

Theaterverein Niederfeld gut gerüstet für die neue Saison Niedersfeld. Viele „Theaterleute“ konnte die erste Vorsitzende Conny Schleimer zur Jahreshauptversamlung im Josefshaus begrüßen. In ihrem Jahresrückblick ging sie nochmals auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres ein. Der Familienwandertag mit anschließendem Grillfest am Josefshaus sei eine gelungene Veranstaltung gewesen. Die Resonanz auf die Aufführungen der Komödie: „Liebe auf italienisch“ sei einfach überwältigend gewesen und mache Lust auf die neue Spielzeit. Daniel Sauerwald legte einen posi-

Die pädagogische Qualität für die unter dreijährigen Kinder erhöhen. Das jedenfalls wollten 29 Erzieherinnen aus dem öst-

stellt), um das Erlernte in der Praxis auszuprobieren. Jeder Teilnehmer erhält eine Veredlungsunterlage (weitere Unterlagen können käuflich erworben werden), so dass jeder Kursteilnehmer sein Apfelbäumchen mit nach Hause nehmen kann. Mitzubringen, sofern vorhanden, sind wetterfeste Kleidung, Rosenschere und Leiter. Der Kurs kostet 30 Euro pro Person. Anmeldungen sind bis 19. März unter Tel. 02977 1524 erforderlich.

Für die neue Spielsaison erklärten sich zwölf bis 14 Personen bereit, eine Rolle zu übernehmen. Nun ist der „Lesekreis“ damit beschäftigt, ein passendes Theaterstück zu finden.

Heimatschutzverein Brilon-Wald unter neuer Führung Hubertus Menke neuer erster Vorsitzender Brilon-Wald. Bei der harmonisch verlaufenden außerordentlichen Generalversammlung des Heimatschutzvereins Brilon-Wald e.V. wurde der Vorstand neu gewählt. Als neuer erster Vorsitzender wurde der Ortsvorsteher Hubertus Menke in das Amt gewählt. Er löst damit den bisherigen langjährigen Vorsitzenden Peter Krückemeier ab, welcher von der Versammlung einstimmig als Ehrenvorstandsmitglied gewählt wurde. Hubertus Menke bedankte sich gleichzeitig bei Peter Krückemeier für seine vergangene

gute Vorstandstätigkeit. Als zweiter Vorsitzender wurde der amtierende Schützenkönig Manfred Sack, welcher krankheitsbedingt abwesend war, auf diesen Posten gewählt. Wiedergewählt wurden im geschäftsführenden Vorstand der dritte Vorsitzende Thomas Rüther, der Rechnungsführer Mark Seston sowie der Schriftführer Dirk Lochefeld. In den erweiterten Vorstand wurden ebenfalls wiedergewählt Tobias Bödefeld, Sebastian Stimpel, Florian Schröder, Andreas Otto, Jan Mirbach, Stefan Hillebrand und Christian Müller. Neu

in den Vorstand hat die Versammlung Thomas Pucher, Florian Otto, Walter Müller, Olaf Schlüter und Oliver Schröder gewählt. Oliver Schröder ist zugleich der Schießsportleiter des Vereins. Mit dem Ehrenmajor Hans Menke sowie den Ehrenvorstandsmitglieder Reinhard Bödefeld, Edmund Glass und Peter Krückemeier komplettiert sich die Vereinsführung. Schon kurz nach der Versammlung hat der neue Vorstand seine Tätigkeit aufgenommen, gilt es doch sehr viele Termine und Anliegen zu planen und zu koordinieren.

Vom TV Brilon nahmen am Bezirkseinzelturnier der U14 in Wattenscheid die Judokas Celine und Marvin Hädicke sowie Nadine Wegener überaus erfolgreich teil. Marvin Hädicke trat in der Klasse bis 43 kg an und gewann eine Bronzemedaille. Nadine Wegener trat in der Klasse bis 44 kg an und erreichte ebenfalls die Bronzemedaille. Celine Hädicke trat erstmalig in der Gewichtsklasse bis 40 kg und errang die Goldmedaille. Foto: privat

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DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Briloner Unternehmer im Gespräch mit der Regierung der Republik Togo Brilon. (pk) Die Briloner Unternehmer Jürgen Schmitz (Bauunternehmung) und Andreas Kraft (Architekt) bemühen sich zurzeit in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Im- und Exportunternehmer Christian Chodura, der auch ein Unternehmen in Togo hat, um bessere wirtschaftliche Kontakte in die Republik Togo. Christian Chodura ist schon längere Zeit in Togo tätig und hat entsprechende Kontakte aufgebaut, die auch den Briloner Unternehmern zu Gute kommen können. Chodura hat langfristig vor, seinen dauerhaften Aufenthalt in Togo zu nehmen. Zweimal Togo und zurück Jürgen Schmitz ist bereits zweimal in Lome, Hauptstadt der Republik Togo, zu Gesprächen gewesen. Ziel ist es, mit der neu gegründeten Unternehmung „German Residential Vision GmbH“ Projekte in Togo durchzuführen. Momentan liegt jedoch nichts Konkretes vor. Bei seinem letzten Besuch in Lome hatte er keinen geringeren als den Deutschen Entwicklungshilfeminister, Gerd Niebel, als Vorreiter vor Ort. Dieser hatte dort den Vertrag zur Wiederaufnahme der Beziehungen mit Togo unterzeichnet. Die Treffen mit seinen Gesprächspartnern waren gut vorbereitet und fanden in einer freundschaftlichen Atmosphäre statt. Das Spektrum der neu gegründeten Unternehmung reicht von der Projektierung für die Bereiche Hoch-, Tief- und Straßenbau, über die architektonische Planung bis hin zur Ingenieurmäßigen Ausführung und Leitung. Was den Bereich Tief- und Straßen-

DARMMONAT MÄRZ Beratungsthema: Pro- und Prebiotika

Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Brilon: Der Minister für öffentl. Bauen Tchamdja Andjo (2. v. li.) und Bürgermeister Franz Schrewe mit Modell des Kyrill-Tores als Gastgeschenk der Stadt Brilon. Text und Foto: Peter Kasper bau angeht, kann man hier auf die Erfahrungen der sauerländischen Unternehmung Trippe zurückgreifen, die in Guinea bereits tätig war. Jürgen Schmitz ist von dem Land und seinen Bewohnern angetan und hob besonders die Freundlichkeit der Bewohner, aber auch das Gefühl der Sicherheit hervor. In wieweit die Sicherheit bei Nacht gegeben ist, blieb offen. Ein großes Problem ist zweifellos die Frage der Arbeitssicherheit. FlippFlops oder Barfuß ist die gängige Sicherheitsschuh Wahl bzw. Zwangslösung. Ebenfalls sind einige Arbeitsabläufe, nach hiesigem Verständnis, sehr gewöhnungsbedürftig. Erst die Bodenfliesen legen und dann den gesamten Innenausbau darüber führen, ist einer dieser Abläufe. Togos Minister und Botschafter besuchen Großbaustelle und Brilon Als Ergebnis der direkten Kontakte durch die Herren Chodura und Schmitz in Lome , erfolgte der Besuch des Ministers für öffentliches Bauen, Tchamdja Andjo, der von dem Botschafter der Republik Togo, Comla Paka, begleitet wurde. Die ersten Eindrücke erhielten die Besucher auf der Großbaustelle „Auto-

bahnbrücke Nuttlar“, im Zuge des A 46 weiterbaus, wo sie mit Bauwerken größerer Dimensionierung konfrontiert wurden. Danach besichtigten sie in Brilon den Neubau eines Arztpraxen- und Wohnhauses an der Oberen Mauer. Im Bürgersaal des Briloner Rathauses betonte Minister Andjo, dass es nach dem Besuch von Minister Niebel einen regelrechten Kontaktaufschwung gegeben hat. Er möchte mit seinem Besuch den Willen seiner Regierung zur weiteren Vertiefung der Kontakte zum Ausdruck bringen. Sein Land ist an deutscher Ingenieurleistung interessiert und möchte daher die Interessierten auffordern, gemeinsam mit seiner Regierung, in Gegenseitigkeit, auf profitabler Basis zu arbeiten und den Ausbau Togos voranzutreiben. Um dieses Ziel auch mit deutscher finanzieller Unterstützung zu erreichen, hat die Republik Togo entsprechende Kontakte zur KfW-Bank, Frankfurt/M., geknüpft und bereits erste Gespräche geführt. Er betonte: „Es geht nicht nur um Finanzierung, es geht auch um Know-how“. Deutsche werden in der Republik Togo, die ehemals eine deutsche Kolonie war, traditionell freundlich aufgenommen. Oberster

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Brilon. Bauchschmerzen, Völlegefühl oder tagelang kein Stuhlgang. Aber auch die Anfälligkeit der Betroffenen für Krankheiten steigt. Aktive, probiotische Milchsäurebakterien können Abhilfe schaffen, denn sie siedeln sich in der Darmflora an, halten diese intakt, regulieren die Darmtätigkeit und fördern das menschliche Wohlbefnden. Diese probiotischen Nützlinge gibt es inzwischen in zahlreichen Joghurts im Supermarkt. Allerdings sind viele davon meist stark gesüßt. Hohe Konzentration In Aufbaupräparaten wie Darmflora plus select von Dr. Wolz sind die probiotischen Milchsäurebakterien in viel höherer Konzentration vorhanden. So enthält eine Tagesportion 48 Milliarden Milchsäurebakterien in acht selektieren probiotischen Kulturen. Sie sind zudem

doppelt gegen Magen- und Gallensäure geschützt, damit sie auch wirklich unversehrt im Darm ankommen. Auch Temperatureinflüsse können ihnen nichts anhaben, sodass sie ein guter Begleiter auf Reisen sind. Ein Teelöffel dieses Präparats entspricht etwa 20 Bechern Joghurt. Es lässt sich jedoch nicht nur einsetzen, um eine gesunde Darmflora aufzubauen, die Abwehrkräfte zu verbessern oder den gereizten Darm zu beruhigen, sondern auch für die grundlegende Sanierung der Darmflora. Ihre ungünstige Veränderung können zum Beispiel Antibiotika bewirken, die bei der Bekämpfung von Bakterien nicht zwischen nützlich und schädlich unterscheiden. Nach einer Antiobiotika-Therapie kann es daher sinnvoll sein, gezielt die Fitness der Darmflora wiederherzustellen.

Grundsatz muss aber sein „Hingehen, um zu helfen, nicht um auszurauben“. 100.000 Togoer sprechen Deutsch, viele Schüler/innen lernen zurzeit an den Schulen Deutsch, da Deutschunterricht fast schon zum Standard gehört. Um den guten Gesamteindruck zu fördern, ließ es sich der Bürgermeister der Stadt Brilon, Franz Schrewe, nicht nehmen, diesen hohen Besuch willkommen zu heißen und einen Überblick über Brilon, der Stadt des Waldes, ihre Geschichte, sowie wirtschaftlichen und touristischen Vorzüge zu geben. Das Ganze auch noch in passablem Französisch. Bereits vorher hatte der passionierte Motorflieger Jürgen Schmitz seinen Gästen einen Blick aus der Vogelperspektive auf unsere Heimat ermöglicht und ihnen dabei auch die Verwüstungen durch den Orkan Kyrill zeigen können. Zu Togo: Benannt nach einem klei-

nen Dorf an der Küste. (Togo = Seeufer). Die Fläche beträgt 56.785 Km², bei ca. 6,6 Mio. Einwohnern. Je Km² leben 97 Einwohner – in Deutschland sind es je Km² = 229 Einwohner. Das Brutto Inlands Produkt (BIP) Togos beträgt 2.497 Mio. US $, je Einwohner sind das 387 US $. Togo war etwa 30 Jahre deutsche Kolonie. 1884 wurde das Protektorat mit dem Deutschen Reich vertraglich geregelt. 1914 endet die deutsche Kolonialzeit. Togo wird aufgeteilt in britisch- und französisch-Togo. Der britische Bereich wird später Teil des heutigen Ghana, der französische wird Togo und 1960 von Frankreich unabhängig. Seine heutigen Nachbarn sind: im Westen Ghana, im Norden Burkina Faso und im Osten Benin. Das Straßennetz umfasst 7.250 Km, davon ausgebaut 2.376 Km. (teilweise aus Wikipedia + Botschaft der Republik Togo)

Was guckst du?! – Kult-Comedian Kaya Yanar in Brilon. Am Samstag machte der bekannte Star-Comedian Kaya Yanar mit seiner aktuellen Bühnenshow „All Inclusive“ Halt in Brilon und bot den rund zweitausend Zuschauern in der ausverkauften St. Hubertus-Schützenhalle beste Unterhaltung. Der türkischstämmige Entertainer steht für buntes Multi-Kulti und bediente in seinem Programm auf der Suche nach einer passenden Frau Yanar so manches Klischee einzelner Nationen. Dabei bewies er sein unglaubliches Imitationstalent durch schnelle Sprachakrobatik, und egal ob als Ranjid oder Hakan, ob als Holländer oder Schweizer, blickte er charmant und ironisch auf die Eigenheiten der Kulturen. Kaum einer blieb dabei verschont und das Publikum lachte sich „dodelijk“. Auch für Kaya, der sonst ganze Stadien und Arenen füllt, war es ein besonderer Auftritt im kleinen Brilon: Nuttlar und der Poppenberg hatten es ihm wirklich angetan. Das Publikum machte hervorragend mit und so guckte er, als er vom „Flughafen Thülen“ hörte… Nach gut zwei Stunden endete die Show mit tosendem Beifall und der Comedian verabschiedete sich mit dem Versprechen, eines Tages mit neuem Programm wieder hier auf der Bühne zu stehen. Nun, das hoffen die Briloner sicher auch, doch wer nicht so lange warten möchte, ab dem 16. März ist die DVD zur „All Inclusive“ Tour im Handel erhältlich. Text und Foto: Sarah Hannig

VHS-Kurs Portugiesisch Olsberg. Bei der VHS-Olsberg startet am Montag, 12. März um 18.30 Uhr ein Portugiesischkurs in einer Kleingruppe. Er ist auch geeignet für Teilnehmer mit leichten Vorkenntnissen.

Vorgesehen sind zunächst zehn Abende. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen und können sich anmelden unter Tel. 02962 3080 oder olsberg@vhs-bmo.de.

Neuer Kurs „Fit in den Feierabend“ Brilon. Der Kneippverein Brilon bitet am 8. März einen Kurs „Fit in den Feierabend“ – effektive Gymnastik für den ganzen Körper donnerstags von 20 bis 20.45 Uhr in der

Turnhalle der St. Engelbertschule in Brilon an. Anmeldungen sind direkt vor Ort oder unter Tel. 02961 794 451 möglich.

Einkehrtag der KfD Altenbüren Altenbüren. Die Frauengemeinschaft lädt alle Frauen aus Altenbüren und Esshoff zum Einkehrtag am Mittwoch, den 14. März, ein. Der Tag beginnt um 8.30 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Kirche. Anschließend gibt es ein gemeisames Frühstück im Pfarr-

heim. Der weitere Verlauf des Vormittags wird von den Vorstandsfrauen gestaltet und steht unter dem Motto „Zeit für mich – Zeit für dich – Zeit für Gott“. Diese kurzweilige Auszeit endet an diesem Tag gegen 12 Uhr.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

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Buchwerkstatt „Pipi, Michel und Co.“ „Trinkwasser muss Vorrang vor Rohstoffgewinnung haben“ in der Stadtbibliothek Brilon Gemeinsam mit anderen TrinkwasOlsberg. „Fracking“ - mit diesem diese Weise genutzt werden könnBegriff wussten noch vor wenigen Monaten höchstens Fachleute etwas anzufangen. Nun gibt es auch im Sauerland Vorstöße, um Erdgas aus so genannten „unkonventionellen Lagerstätten“ zu gewinnen. Nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Risiken für Mensch und Trinkwasser spricht sich der Olsberger Die Veranstaltung beginnt um Stadtrat einstimmig dafür aus, zu 10.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erfor- entsprechenden Genehmigungsverderlich unter Tel. 02961 794460. fahren eine ablehnende Stellungnahme abzugeben. Denn „Fracking“ bedeute immer auch eine Gefahr für Grund- und Oberflächenwasser, warnte Dipl.Ing. Robert Dietrich, Technischer Geschäftsführer des heimischen Trinkwasserversorgers Hochsauerlandwasser GmbH. Er informierte die Mitglieder des Stadtrates in deren jüngster Sitzung über technische Hintergründe, Möglichkeiten, aber auch Risiken dieser Art der Gasgewinnung. „Fracking“ ist die Abkürzung für „Hydraulic Fracturing“ - mit diesem Verfahren werden unter Verwendung von Flüssigkeiten zur Kraft- und Energieübertragung Gesteinsformationen in bis zu 5000 Meter Tiefe aufgebrochen. Ziel ist es dabei, an Erdgas zu gelangen, das in eben diesen Gesteinsschichten Turnfrauen Wülfte spenden: Bei der Karnevalskostümbörse er- gebunden ist. Weltweit, so schätzen Experten, zielten die Turnfrauen Wülfte einen Erlös von 400 Euro. Diesen spendeten sie dem Kinderhospiz Balthasar in Olpe. Foto: privat gebe es Erdgasbestände, die auf

Brilon. Die Stadtbibliothek Brilon lädt alle Kinder von acht bis elf Jahren am Samstag, den 31. März, zur Buchwerkstatt „Pippi, Michel und Co. “ ein. Auch zehn Jahre nach dem Tod von Astrid Lindgren haben ihre Geschichten nichts an Faszination verloren. Sie sind sensibel erzählt und die Autorin ist immer auf Seiten der Kinder. Ute Hachmann wird während

der Veranstaltung mit den Kindern in die Buchwelt von Pippi, Karlsson, Michel und Co. eintauchen. Die Kinder erwartet ein abwechslungsreicher Morgen rund um die Erzählungen der wohl berühmtesten Kinderbuchautorin der Welt.

ten. In Niedersachsen und NRW wird sogar eines der größten Felder in ganz Europa vermutet. Konzerne wie Wintershall, Exxon Mobil oder BNK Deutschland haben sich deshalb unter anderem im Einzugsgebiet der Ruhr so genannte „Erlaubnisfelder“ gesichert, in denen sie Untersuchungen auf Erdgasvorkommen durchführen möchten. Die Stadt Olsberg ist davon durch das Feld „Falke South“ der BNK Deutschland betroffen. Eine so genannte „Aufsuchungserlaubnis“ – also eine Genehmigung für Untersuchungen – hat der Konzern bereits beantragt. „Fracking“ bringe für die Trinkwassergewinnung große Gefahren mit sich, so Robert Dietrich. Denn zum Aufbrechen des Gesteins wird eine „Stützflüssigkeit“ eingesetzt – und die enthält neben Wasser und Sand auch giftige Substanzen. Diese Stoffe können dann in Grund- und Oberflächenwasser eindringen. Zudem sieht der HSW-Geschäftsführer noch eine ganze Reihe weiterer Risiken beim „Fracking“ – unter anderem unkontrollierte Gasaustritte ins Grundwasser und an der Erdoberfläche, das Zerstören von Deckschichten, die das Grundwasser schützen, hohen Wasserverbrauch und sogar die Gefahr, dass kleinere Erdbeben ausgelöst werden können.

serversorgungsunternehmen, die sich in der „Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr“ (AWWR) zusammengeschlossen haben, sehe die HSW das „Fracking“ daher äußerst kritisch, so Robert Dietrich. Sollte es zu entsprechenden Untersuchungen kommen, wären „für uns als Trinkwasserversorger sehr bedeutende Anlagen“ betroffen – im Bereich der Stadt Olsberg zum Beispiel der Tiefbrunnen Schellenstein. Die AWWR hat deshalb eine ganze Reihe von Forderungen für das Ruhreinzugsgebiet aufgestellt: Vom Vorrang der Trinkwasser- vor der Rohstoffgewinnung über eine zwingende Umweltverträglichkeitsprüfung für Bergbau-Vorhaben bis hin zur Einrichtung von Ausschlussgebieten und einer intensiven Überwachung. Dieser Auffassung schloss sich der Stadtrat einstimmig an. Zum Genehmigungsverfahren für die beantragte „Aufsuchungserlaubnis“ wird die Stadt Olsberg eine ablehnende Stellungnahme abgeben. Zudem, so Robert Dietrich, sollten die heimischen Bundestags- und Landtagsabgeordneten für die Problematik sensibilisiert werden. Dem schloss sich auch Bürgermeister Wolfgang Fischer an: „Der Vorrang der Trinkwasser- vor der Rohstoffgewinnung muss oberstes Prinzip sein.“


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Nr. 9 – 7. März 2012

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Wo die Schule aufhört, fängt der Förderverein an

Medebach. Die nächste Seniorenwanderung der SGV-Abteilung Medebach ist am Mittwoch, den 7. März. Wanderführer Heinz Hast lädt zu einer circa 1,5-stündigen geführten Wanderung auf dem Sauerland Höhenflug ein. Die leichte Wanderung führt – ganz ohne Steigungen – vom Parkplatz im Orketal zum Forsthaus Kaltenscheid und zur Vildischen Grund/Deutmecke. Bei gemütlicher Gangart können die Senioren der SGV-Abteilung einen unterhaltsamen Nachmittag erleben. Abfahrt mit Pkw ist um 14 Uhr ab Marktplatz Medebach.

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Mit 6000 Euro unterstützte der Förderverein der Marienschule 2011 das Schulleben Brilon. (ab) Mobiliar und Spiele für die Mittagsbetreuung, Bastelmaterial, Waveboards, Bildleisten, für den Musik- und Kunstbereich Rhythmusinstrumente, Mikrofon, Nebelmaschine, Digitalcamcorder, stabile Kästen für die Aufbewahrung der Zeichenutensilien sowie die Ausstattung des Fahrschülerraumes und Zuschüsse für den Schüleraustausch – die Liste von Investitionen, die Dagmar Göbel, Vorsitzende des Fördervereins, anlässlich eines Presstermins am 1. März für 2011 vorzuweisen hat ist beachtlich. Zum Lernen gehört auch „sich wohlfühlen“, und diese „besondere Atmosphäre zum Wohlfühlen“, so Schulleiter Michael Stratmann, schaffe der Förderverein, dessen Wirken da anfinge, wo Schule aufhöre, sprich die finanzielle Unterstützung durch den Träger angesichts knapper Kassen fehlt. Dagmar Göbel wünscht sich, dass noch mehr Eltern den Förderverein unterstützen und weist besonders auf die Mitgliederversammlung am

Die Vorsitzende des Fördervereins, Dagmar Göbel, und Schulleiter Michael Stratmann freuen sich über den mit Hilfe des Fördervereins neugestalteten Fahrschülerraum. Text und Foto: Barbara Aulich 15. März um 19 Uhr in der Schule hin, bei der natürlich auch interessierte Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Noch nicht einmal die Hälfte der Eltern der Marienschülerinnen und -schüler sind bisher Mitglied. Eine Steigerung sollte bei nur 12 Euro Jahrespflichtbeitrag vielleicht zu

schaffen sein. Die jetzigen Fünften seien gut vertreten, so die Vorsitzende. Möglicherweise ziehen die noch verbleibenden 308 Eltern nach, wenn sie erfahren, dass auch ihre Kinder von den Anschaffungen des Fördervereins profitieren und Angebote bekommen, die das normale Schulbudget nicht hergibt.

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Wegezeichnertagung des SGV-Bezirk Astenberg

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Winterberg/Medebach/Hallenberg. Alle Wegezeichner der Verkehrsvereine, Dorf- und Heimatvereine sowie die Wegezeichner der SGV-Abteilungen und Mitglieder der Tourist-Information sind zur Wegezeichnertagung am Freitag, den 9. März, ab 17 Uhr in das Freizeithaus „Saure Wiese“ in Grönebach eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen

unter anderem: Aktualisierung der Wanderübersicht des SGV-Bezirk Astenberg, Wegeinventur des SGV und Zukunft des Wegenetzes, Grundsätze der Wegemarkierung und Materialausgabe für die Wegemarkierung. Im Praxisausbildungsteil werden im Rahmen einer kleinen Rundwanderung die Themen „Wanderportale, Radwegweiser, Wegweiser und Mar-

kierungspfosten“ behandelt. Wegen der Wichtigkeit des Themas „Überarbeitung der Wanderübersicht“ wird um Teilnahme von mindestens einem Teilnehmer jeder Abteilung/Vereins gebeten. Schriftliche Unterlagen werden im Gegensatz zu früheren Jahren nicht mehr versandt, sondern gegen einen Kostenbeitrag von 1 Euro ausgehändigt.

Der Vorstand des VdK-Ortsverbands Siedlinghausen lud seine Mitglieder und Freunde des Sozialverbands mit Familien zur Mitgliederehrung im feierlichem Rahmen ins Kolpinghaus Siedlinghausen ein. Für 10-jährige Treue zum VdK wurden Peter Hoyer und Artur Birkenhauer geehrt. Die Vorsitzende Gertrudis Hirsch bedankte sich für die Treue der Jubilare auch im Namen des Kreisvorstands und rief die Anwesenden dazu auf, den Sozialverband VdK weiterhin zu unterstützen, um den Sozialschwachen in der Gesellschaft eine Stimme zu geben. Untermalt wurden die Ehrungen mit Musikstücken von Hedwig Bette und dem Ehepaar Gaby und Rudolf Weber. Besinnliche Geschichten rundeten den Abend ab. Foto: privat

Generalversammlung der Schützenbruderschaft St. Margaretha Madfeld Ihre Vorteile: - professionelle Planung

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Madfeld. Neben dem Jugendkönig Kai Scharfenbaum, dem Präses Pastor Michael Kleineidam, dem Vorsitzenden der Alterskameradschaft Hermann Kaiser und dem Ortsvorsteher Heinz Bickmann sowie den Vorstandsmitgliedern der übrigen Madfelder Vereine, konnte der erste Vorsitzende Hubertus Frese 92 Mitglieder zur Generalversammlung begrüßen. Pastor Kleineidam erinnerte in seiner Ansprache noch einmal an die Margarethenprozession im letzten Jahr. Auch der Ortsvorsteher Heinz Bickmann bedankte sich bei allen Madfeldern, die bei allen Aktivitäten anlässlich des Jubiläums 1000 Jahre

Madfeld mitgewirkt haben. Der erste Kassierer Markus Frese legte einen umfassenden Kassenbericht vor. Er betonte, dass das Jahr 2011 aus finanzieller Hinsicht ein erfolgreiches Jahr für die Schützenbruderschaft war. Anschließend trug der zweite Geschäftsführer Andreas Dufhues einen ausführlichen Geschäftsbericht vor. Der Vorsitzende Hubertus Frese gab einen Ausblick auf die Termine und Aktivitäten des Jahres 2012. Die Kassenprüfer Harald Wittkopp und Markus Decker bescheinigten den Kassierern eine einwandfreie Kassenführung. Dem Vorstand wurde daraufhin einstimmig die Ent-

lastung erteilt. Für Harald Wittkopp wurde Sascha Schulte als neuer Kassenprüfer für die nächsten zwei Jahre gewählt. Anschließend fanden turnusmäßig Wahlen des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes statt. Der zweite Vorsitzende Hermann Meschede, der erste Geschäftsführer Michael Schumacher, der zweite Kassierer Wilfried Decker, der Hauptmann Hans-Reiner Schluer und der Zugadjutant Gerhard Koch wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Bei der Wahl der zweiten Fahne wurden Frederik Brune und Marco Schumacher neu in den Offizierscorps gewählt.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Technik, die überzeugt Technologie-Trainingszentrum Olsberg lädt ein Olsberg. Wer nicht nur einen verschneiten Abhang herunterrodeln, sondern es zur Meisterschaft bringen will, nimmt besser nicht den Schlitten aus der Garage, sondern ein High-Tech-Gerät. Solche Bobs oder Skeletons, wie sie die Wintersportler aus Winterberg nutzen. Und er sollte es perfekt bedienen können. Gleiches gilt heutzutage fürs Handwerk. Auch dort sind High-Tech-Geräte im Einsatz, die bedient werden müssen. Beides – Schlitten und Maschinen – gibt es am Freitag, den 16. März beim Tag der offenen Tür im Technologie-Trainingszentrum in Olsberg, Bahnhofstr. 41, zu sehen. „Abgestimmt auf den Bedarf der metallverarbeitenden Betriebe in unserer Region bieten wir qualifizierte Aus- und Weiterbildung an“, sagt Werner Hellwig, Geschäftsführer der Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH, die Träger des Technolo-

gie-Zentrums ist und mit dem Ausbildungsnetzwerk BANG e. V. kooperiert. Eine CNC-Maschine bedienen zu können, gehört für einen guten Metallarbeiter heute dazu. Doch gerade für kleinere Firmen ist es schwierig, ihre Leute daran auszubilden. Beim Tag der offenen Tür sind zunächst die Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen eingeladen, um die Welt der Metallverarbeitung, ihre Chancen und Perspektiven kennenzulernen. Am Nachmittag sind ab 13 Uhr die Türen für alle Interessierten geöffnet. Die Firma Ullner & Ullner wird die technische Ausstattung des Zentrums vorstellen, die IHK Hellweg-Sauerland wird gemeinsam mit der Handwerkskammer Südwestfalen über die duale Ausbildung informieren und um 15 Uhr kommen die Wintersportler mit ihren Bobs und Skeletons.

Vortrag und Lesung im Literaturcafé Hesborn Hesborn. Im März setzt das Literaturcafé Hesborn seine Veranstaltungsreihe „Aus Leben und Werken deutscher Dichter“ fort. Auf dem Programm steht Johann Wolfgang von Goethe, der als bedeutendster deutscher Dichter und Gelehrter der klassischen Epoche gilt. Goethes Leben und sein umfangreiches literarisches Werk hat zu aller Zeit die Leser fasziniert und beschäftigt.

Günther Göhler, Realschullehrer i.R. und Literaturliebhaber, wird einen Vortrag über den jungen Goethe, sein Leben und literarisches Schaffen der Jahre 1771 bis 1775 am 12. März, in der Zeit von 15.30 bis 17 Uhr im Pfarrheim in Hesborn halten. Alle Freunde literarischer Stunden sind dazu eingeladen. Für eine angenehme Atmosphäre mit Kaffee, Tee und Gebäck wird gesorgt.

SPD lädt zum Diskussionsabend

„Die inklusive Gesellschaft entscheidet sich vor Ort?!“ Brilon. Gemeinsam laden die SPD im Hochsauerlandkreis und die Briloner SPD am 14. März um 18.00 Uhr zu einem Diskussionsabend ins „Casino“ der Sparkasse Hochsauerland am Markt in Brilon. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht dabei das Thema Inklusion: Wenn ein Mensch im Rollstuhl sitzt oder einen Rollator als Hilfsmittel im Alltag benötig und deshalb die öffentlichen Verkehrsmittel nicht benutzen kann, dann liegt das nicht an seiner Behinderung, sondern daran, dass ihn oftmals die mangelnde behindertenoder seniorengerechte Zustiegsmöglichkeit daran hindert. Diese und andere Barrieren – auch die in den Köpfen – grenzen Menschen mit Behinderungen von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aus. Die SPD verfolgt das Ziel einer Gesellschaft, die keinen ausschließt – die sogenannte inklusive Gesellschaft. Die rot-grüne Landesregierung von

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wird noch in diesem Jahr einen Aktionsplan für eine inklusive Gesellschaft vorlegen. Aus Sicht der SPD im Hochsauerlandkreis ist dabei eins ganz klar: Inklusive Gesellschaft entscheidet sich vor Ort in den Kommunen. Menschen mit Behinderung haben das Recht, an allen Aspekten der Gesellschaft von Anfang an und gleichberechtigt teilzuhaben. Eine barrierefreie Stadt muss dabei das Ziel sein. Darüber möchte die SPD an diesem Abend gemeinsam mit Norbert Killewald (Landesbehindertenbeauftragter NRW), Franz Schrewe (Bürgermeister der Stadt Brilon), Ralf Gersthagen (Behinderteninteressenvertretung Brilon e.V.), Udo Adamini (Bürgerhilfe Brilon e.V.), Peter Porada (Vorsitzender des Seniorenbeirats der Stadt Brilon) und Karl-Josef Fischer (Psychiatrie-, Sucht- und Behindertenkoordinator im HSK) diskutieren. Die Moderation

Brilon/Scharfenberg. Die Jagdgenossenschaftsversammlung „Oberwald-Feld“ findet am 9. März, um 20 Uhr im Hotel Restaurant Starke in Brilon statt. Die Jagdgenossenschaftsversammlung „Scharfenberg-Wünnebecke“ und „Scharfenberg-Feld“ findet am 16. März, um 19.30 Uhr im Landhotel Schnier in Scharfenberg statt. Die Jagdgenossenschaftsversammlung „Aspe, Heimberg, Nie-

Diese schützen sich aber vor einem Zuviel an Zucker (Insulinresistenz der Zelle) mit dem Ergebnis, dass die Zelle trotz des Überangebotes im Blut nicht ausreichend versorgt wird.

Die Bauchspeicheldrüse produziert nun immer mehr Insulin, um den Zucker noch in die Zellen zu schleusen. Da dies aber häufig nicht mehr funktioniert, wird der Überschuss in die Fettzellen entsorgt. Insulin mästet also Fettgewebe während gleichzeitig auch kein Fettabbau stattfinden kann.

derwald-Feld und Schellhon III“ findet am 16. März, um 20 Uhr im Gasthof „Wolfsschlucht“ in Brilon statt. Die Jagdgenossenschaftsversammlung „Wünnebecke-Feld“ findet am 23. März, um 20 Uhr im Gasthof „Wolfsschlucht“ in Brilon statt.

Pluspunkt Brilon und Café Endlich

Brilon/Olsberg. 10.3.: Frühstückstreff im Pluspunkt Brilon 9-11 Uhr, Malkurs 11-12 Uhr; 12.3.: Beratung/off. Sprechzeit 15-16.30 Uhr, Gesprächskreis (Trauma) 16.30-18 Uhr; 13.3.: Frühstückstreff 9-11 Uhr, Beratung/off. Sprechzeit 11-13 Uhr, Zu diesen Versammlungen sind Kreativgruppe 16-18 Uhr, Off. Treff alle jeweiligen Jagdgenossen einge- (Spiele) 18-20 Uhr; 14.3.: Kochen im Café Endlich Olsberg 17-20 Uhr. laden.

notwendig, eine ganze Reihe von Dingen zu tun. Eine neue Ernährungsweise, mehr Bewegung und sportliche Aktivitäten müssen in den Alltag integriert werden.

Optimaler Fettabbau findet statt, wenn wir Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischen Index zu uns nehmen. Der Insulinspiegel bleibt niedrig und man bekommt keine Heißhungerattacken. Gleichzeitig muss die Muskelmasse – Ort der Fettverbrennung – optimal versorgt werden. Beginnt man dann mit einem Übergewicht und vielleicht ein Diabe- leichten aber regelmäßigen Sportprogramm, wird zutes sind das Ergebnis einer unkon- sätzlich Muskulatur aufgebaut. Der Grundumsatz an Kalorien steigt! Wer Spaß daran hat, genau diese trollierten Ernährung. Dinge zu tun, der hat die richtige Motivation zum Abnehmen.

Was tun?

an diesem Abend übernimmt Hubertus Weber (stv. Vorsitzender des Sozialausschusses der Stadt Brilon). Zu der Veranstaltung besteht ein barrierefreier Zugang. Zudem werden zwei Gebärdendolmetscherinnen vor Ort sein, damit auch taubstumme Mitbürgerinnen und Mitbürger an der Veranstaltung teilnehmen können. Für hörgeschädigte Mitbürgerinnen und Mitbürger, die technische Hörhilfen benutzen, wird ferner eine FM-Anlage installiert sein. Im Vorfeld der Veranstaltung wird Norbert Killewald mit Vertretern der Briloner SPD den Pluspunkt des Sozialwerk St. Georg in Brilon besuchen. Die SPD freut sich darauf, an diesem Abend mit vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus nah und fern ins Gespräch zu kommen. Weitere Informationen unter www.hsk-spd.de und www.spd-brilon.de

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Ernähren Sie sich richtig? Heute essen wir regelmäßig und übermäßig bei überwiegend sitzender Tätigkeit. Zu fett und zu süß – dieses Überangebot muss vom Insulin in die Zellen geschleust werden.

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12 DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Willi Mütze 24 Jahre im Vorstand Tag der Musik am Sonntag, den 29. April

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Oberschledorn. Bei der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Oberschledorn im Gasthof Lindenhof standen neben den üblichen Regularien auch dieses Jahr wieder die Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nach 24 Jahren Vorstandstätigkeit stand Willi Mütze für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung. Die Mitgliederversammlung hob hervor, dass Willi Mütze lange hervorragende Vereinsarbeit geleistet hat und so den Verein entscheidend voran gebracht hat. Der erste Vorsitzende Frank Hellwig bedankte sich noch einmal ganz besonders für die geleistete Arbeit und Zuverlässigkeit und überreichte Willi Mütze als Dank ein Präsent. In der anschließenden Wahl wurde Katharina Mütze als Schriftführerin in dieses Amt gewählt. Weiterhin wurden Frank Hellwig für weitere drei Jahre im Amt des ersten Vorsitzenden und Kerstin Figge als erste Musikalische Leiterin bestätigt. Weitere Themen des Abends waren u. a. der Beschluss einer Ehrungsordnung für aktive und passive Mitglieder. Außerdem berichtete Ni-

Katharina Mütze, Frank Hellwig und Willi Mütze. cole Deimel von der Jugendausbildung. Zurzeit befinden sich 24 Jungmusikanten in Ausbildung, wovon sechs Jugendliche am D1-Lehrgang teilnehmen. Im Rückblick auf das Jahr 2011 präsentierte der bisherige Schriftführer Willi Mütze eine Fotoshow. Neben vielen Auftritten und Konzerten waren die Höhepunkte sicherlich das erstmals an einem Sonntagnachmittag stattfindende Frühlingskonzert als „Tag der Musik“, die erstmalige musikalische Gestaltung

Foto: privat

des Schützenfests im Nachbarort Referinghausen und der große Zapfenstreich zur 775-Jahrfeier Oberschledorns. Der Böhmische Abend im November in Girkhausen bildete den gelungen Abschluss des Jahres 2011. Den Schwung des letzen Jahres mitnehmend freut sich der Musikverein auf die Saision 2012. Diese beginnt mit dem Tag der Musik am 29. April um 11 Uhr in der Schützenhalle Oberschledorn. Hierzu sind alle Musikliebhaber aus nah und fern eingeladen.

Änderung der Satzung und Wahlen

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Petersborn-Gudenhagen. Der erste Vorsitzende Ulrich Becker konnte zur diesjährigen Generalversammlung des Heimat- und Schützenvereins Petersborn-Gudenhagen 74 Mitglieder im Gemeinschaftshaus Grün-Weiß in Petersborn begrüßen. Nach dem Geschäftsbericht und der einstimmigen Entlastung des Vorstandes sowie des Rechnungsführers, wurde Stefan Hötger als neuer Kassenprüfer für den ausscheidenden Jürgen Kürmann gewählt. Der Vorsitzende gab einen Überblick zur Gesamtlage des Vereins. Dabei berichtete er, dass rundum alle Feste und Veranstaltungen stimmungsvoll gelungen waren, jedoch insbesondere das Maifest und das Schützenfest finanziell zu wünschen übrig ließen. Der Verein muss dafür Sorge tragen, dass in Zukunft wieder mehr Gäste zu den Veranstaltungen des Schützenvereins kommen. Auch sei anzustreben, dass die Vermietungszahlen des Gemeinschaftshauses wieder steigen. Durchweg positiv ist die Bilanz der Photovoltaikanlage zu sehen, dessen Ertrag weit über die zu erwartenden 100% hinausging. Hauptpunkt des Abends war der

Der neue Vorstand des Heimat- und Schützenvereins Petersborn-Gudenhagen. Foto: privat Entschluss des Vorstandes, der Versammlung mehrere Paragraphen zur Änderung der Satzung vorzuschlagen, da vieles nicht mehr zeitgemäß war. Alle vom Vorsitzenden Ulrich Becker verlesenen Vorschläge wurden von der Versammlung einstimmig angenommen. Bei den Vorstandswahlen wurden Matthias Brandenburg (zweiter Fähnrich), Michael Lopez (Königsoffizier), Dieter Schulze (Zugführer

erster Zug) und Sebastian Schulze (Begleitoffizier erster Zug) sowie Robert Grote (Königsoffizier) gewählt. Der erste Vorsitzende Ulrich Becker und der Schriftführer Michael Roitsch wurden einstimmig wieder gewählt. Gegen Ende der Versammlung stand dann noch die Ehrung der Vereinsmeister im Luftgewehrschießen an. Dabei wurden Renate und Jan-Steffen Hentschel mit einer Anstecknadel geehrt.

Beziehungs-Coaching für Paare Elkeringhausen. Vom 9. bis 11. März lädt die Bildungsstätte St. Bonifatius in Elkeringhausen Paare zu einem intensiven Gesprächstraining

ein. Die Paargespräche werden von zertifizierten Trainern und Trainerinnen gecoacht. In diesem geschützten Rahmen können wichtige Themen

der Partnerschaft offen angesprochen werden. Nähere Informationen und Anmeldung unter Tel. 02981 92730 oder info@bst-bonifatius.de

Wer viel Obst verzehrt, is(s)t doch gesund, oder? Brilon. In Deutschland leiden etwa 30 Mio. Menschen – häufig ohne es zu wissen – unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit, Durchfall, Krämpfe, depressive Verstimmungen können durch eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) oder durch eine Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fruktosemalabsorption) ausgelöst werden. Wer sich häufig durch eines oder mehrere dieser Symptome belas-

tet fühlt, kennt oft die Ursache nicht. Wenn die Beschwerden besonders nach dem Verzehr von Milch oder Milchprodukten bzw. Obst oder Fruchtsaft auftreten, können das Hinweise auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sein. „Gehen Sie auf Nummer sicher – lassen Sie sich bei der Adler Apotheke in Brilon testen“. Die Adler Apotheke bietet als besonderen Service die HydroCheckAtemtest Aktion: Der Wasser-

stoffgehalt der Atemluft wird regelmäßig gemessen. Zeitrahmen: Etwa zwei Stunden (Messung alle 20 Minuten). Auf diese Weise lässt sich mit modernster Technik sicher und einfach bestimmen, ob eine der genannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten vorliegt. Ganz nebenbei werden die Besucher an diesem Morgen auch geschult, welche Arzneimittel für sie günstig sind und was sie sonst noch tun können, um die Beschwerden zu lindern.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

VHS-Kurse Brilon. Verkaufstraining – Erfolgreiche Kommunikation mit den Kunden. Kommunikation mit Kunden findet in jedem Betrieb, bei jedem Dienstleister und in jeder Behörde statt. Dieser Kurs zeigt an ganz alltäglichen Beispielen, wie erfolgreich mit den unterschiedlichsten Kunden Dialoge geführt werden. Bereits wenige Worte genügen, einen Kunden zu gewinnen oder ihn zu verlieren. Das Seminar wird am Samstag, den 10. März ab 9 Uhr durchgeführt.

Polka, Walzer und Swing aus Böhmen und Mähren

touren/Wanderungen am eigenen Computer zu planen und führen diese GPS-unterstützt durch. Das Seminar startet am Freitag, den 9. März, um 18 und wird am Samstag ab 9 Uhr fortgesetzt. Eltern töpfern mit ihren Kindern In diesem Wochenendkurs töpfern Kinder gemeinsam mit ihren Eltern oder Großeltern. Sie erlernen dabei die Grundtechniken und das freie Modellieren mit Ton. Kurstermine sind Samstag, den 10. und 17. März, jeweils von 10 bis 13 Uhr.

Wandern und Radfahren mit GPS - Grundlagen Dieses Seminar richtet sich an alle, Weitere Informationen und Anmeldie sich schon immer mal mit der Satellitennavigation beschäftigen dung bei der VHS Brilon Tel. 02961 wollten. Die Teilnehmer lernen Rad- 6416 oder unter www.vhs-bmo.de.

Jugendgottesdienst und Tea-Time der Ev. Kirchengemeinde Brilon. Am 11. März ist es soweit: Die EvJB veranstaltet einen Jugendgottesdienst und lädt alle jungen Leute und Junggebliebenen ein. Das Thema „fast forward“ dreht sich dabei um die Schnelllebigkeit des heutigen Lebens und wie wir damit umgehen. Der Gottesdienst fängt um 18 Uhr an und findet im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Brilon statt. Der Abend wird mit einem kleinen Buffet zum Ausklang gebracht. Zu einer besonderen Tea-TimeAtmosphäre mit Kerzenschein, Plätzchen, Sandwiches, englischen Scones und ausgewählten Teesorten lädt die Ev. Kirchengemeinde am

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Sonntag, den 11. März, von 16 bis 17.30 Uhr ins Evangelische Gemeindezentrum Brilon ein. Pfarrer Milstein wird in einem Vortrag das Buch „Das Leben der Wörter“ der Schriftstellerin Brigitte Giraud vorstellen. Die 1960 in Algerien geborene Giraud verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Lyon, wo sie heute mit ihrer Familie lebt. Ihre beiden Bücher „Das Leben der Wörter“ und „Die Liebe ist doch sehr überschätzt“ fanden auch in Deutschland große Beachtung. Um besser planen zu können, wird um eine Anmeldungen im Gemeindebüro, Tel. 02961 50020, gebeten.

Alme. Anlässlich seines 100. Geburtstages macht der Musikverein Alme, „ Die Original Almetaler“ sich und sehr vielen Musikfreunden ein ganz besonderes Geschenk: Blasmusik der absoluten Weltspitze aus Böhmen und Mähren. Am Samstag, den 17. März, kommt als erster Höhepunkt im Jubiläumsjahr Vlado Kumpan mit seinen Musikanten in die Gemeindehalle Alme. Blasmusikfans aus ganz Deutschland reißen sich förmlich um Eintrittskarten zu diesem vierstündigen Konzert der absoluten Spitzenklasse, so dass der Musikverein Alme inzwischen nur noch wenige Restkarten anbieten kann. Der am 11. April 1972 in Skalica (Slovakei) geborene Vlado Kumpan begann schon früh mit dem Unterricht an der Trompete. Nachdem er mit sieben Jahren begann, Trompete zu spielen, konnte er mit 14 Jahren schon ein sechsjähriges Studium in einem Konservatorium beginnen. An der Musikhochschule Bratislava beendete er nach vier Jahren erfolgreich sein Studium. Im Herbst 2001sammelte er einige der versiertesten Musiker des Landes, darunter Musiker von Gloria, Moravanka, Mistrinanka und von Philharmonien in Prag und Brünn um sich und gründete eine neue Kapelle – Valdo Kumpan und seine Musikanten. Blasmusikfreunde bewundern ihn und sein unglaubliches Talent schon lange, aber auch Nicht-Blasmusiker sind fasziniert durch die solistischen Darbietungen von Vlado Kumpan und seinen Musikanten. Vlado, der

„ Tr o m p e t e r vom anderen Stern“, und sein Orchester wurden bereits 2003 offiziell zum „Europameister der Blasmusik“ in der Profiklasse gekürt. Egal ob Polka, Ländler und Walzer, Swing, Bigband-Sound, Modernes oder Klassik, die 13 Vollblutmusiker beherrschen mit ihren Instrumenten jeden Musikstil. Sie sind alle Perfektionisten und Solisten und haben ihr Publikum im Sturm erobert. Das Rezept klingt einfach: Viel Herz und Gefühl, gepaart mit einer umwerfenden Leichtigkeit, einer ausgelassenen Fröhlichkeit und absolutem Können. Ob in D, A, CH, F, I, B, NL, CZ, oder SK die Konzertbesucher und die Presse sind sich einig: „Spitzenakrobatik an Instrumenten mit Zunge und Fingern“, „Glanzleistungen an technischem Können und perfekter Ausführung, nahe an der Grenze des musikalisch noch machbaren“, „Sternstunden für Freunde der Blasmusik“, „der absolute Wahnsinn,..“.

Abb.: privat Der Musikverein Alme und alle Freunde der Blasmusik dürfen sich schon heute auf einen grandiosen Abend am 17. März, um 20 Uhr in der Almer Gemeindehalle freuen Für Getränke und Verpflegung ist selbstverständlich bestens gesorgt und die interessierten Musiker haben auch Gelegenheit neben CD´s insbesondere auch Noten der erfolgreichsten Titel von Vlado Kumpan und seinen Musikanten zu erwerben.

Evangelische Gottesdienste

Um dem Ansturm auf die begehrten Plätze gerecht werden zu können, mussten bereits jetzt Sonntag, 11. März zusätzliche Tische und Stühle geor- 11.00 Uhr Scharfenberg Gd. m. Abm. dert werden. 18.00 Uhr GZ Brilon Jugend-Gd

Sanitätshaus Löhr lädt ein zum Arthrosetag am 28. März in der Filiale OLSBERG

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28. März: Arthrose-Tag in Olsberg

Aktiv gegen Arthrosebeschwerden

Es heißt: Wer rastet, der rostet. Und wie eingerostet fühlen sich auch die Gelenke an, wenn sie von einer Arthrose betroffen sind. Wenn noch die typischen Anlaufschmerzen nach längeren Ruhephasen hinzukommen – wer hat da schon Lust auf einen Spaziergang? Wie man trotz Arthrose aktiv sein und was man tun kann, um die Beschwerden zu lindern, darüber informiert das Sanitätshaus Löhr anlässlich seines Arthrosetages am 28. März von 13:00– 17:00 Uhr in seinen Räumlichkeiten in der Maria-Kahle-Straße 5 in Olsberg. Viele interessante Aktionen warten auf die Besucher. Als Spezialist in Sachen Arthrose konnte der Sportmediziner und Chirotherapeut Dr. med. Ingo Barck gewonnen werden. Er informiert um 17:30 Uhr in seinem Vortrag „Arthrose – und nun?“ über Entstehung, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten und gibt Verhaltenstipps. Interessenten können sich telefonisch unter 02962 / 5432 anmelden. Wenn sich die Gelenke steif anfühlen oder schon die ersten Schritte am Morgen wehtun, vergeht einem schnell die Lust, sich aktiv zu bewegen. Deshalb fällt es gerade Menschen, die von Arthrose betroffen sind,

besonders schwer, sich für regelmäßige sportliche Aktivitäten zu begeistern. Doch oft helfen schon ein leicht verändertes Bewegungsverhalten oder kleine, in den All-

Bestens versorgt mit der LumboTrain – die millionenfach bewährte Aktivbandage mit hohem Tragekomfort.

tag eingebaute Übungen, die Gelenke erfolgreich zu „unterstützen“. Das Team des Sanitätshauses Löhr gibt allen Interessierten Bewegungstipps und bietet die Möglichkeit, die Übungen auch selbst einmal auszuprobieren. Bei Arthrosebeschwerden haben sich medizinische Hilfsmittel wie Bandagen und Orthesen bewährt. Das Sanitätshaus Löhr führt hier unter anderem Train-Aktivbandagen von Bauerfeind. Sie helfen, eine erhöhte Gelenkstabilität zu erzielen und Gelenkschmerzen zu reduzieren. Während des Arthrosetages können die Besucher sich über die Wirkungsweise der TrainAktivbandagen informieren, diese Produkte auch einmal selbst anlegen und deren Wirkung aktiv spüren. Wer auch einmal einen Blick auf seinen Rücken werfen möchte, hat dazu am 28. März ebenfalls Gelegenheit. Als besonderen Service bietet das Sanitätshaus Löhr an diesem Tag auch Messungen mit der SpinalMouse an. Mit diesem handlichen Gerät von Bauerfeind können die Mitarbeiter einfach und schnell die Wirbelsäulenstatik messen. Das Messsystem wird dazu den Rücken entlanggeführt, tastet dabei die Wirbelsäule ab und erkennt somit knöcherne Strukturen und Wirbelfehlstellungen.

Das Team des Sanitätshauses Löhr freut sich auf zahlreiche Besucher und steht, ebenso wie Dr. Barck, gerne für Fragen rund um ein besseres Leben mit Arthrose zur Verfügung.

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SANITÄTSHAUS Sanitätshaus Löhr Maria-Kahle-Straße 5 59939 Olsberg Tel. + Fax: 02962 / 5432 Email: info@sanitaetshaus-loehr.de www.sanitaetshaus-loehr.de


14 DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Erlös aus „Glühweinhütte“ kommt bedürftigen Familien und Kindern zugute

Einstimmig zum Vorsitzenden des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Hochsauerland wurde Josef Schreiber, Landwirt aus Medebach, in der Sitzung des Kreisverbandsausschusses wiedergewählt. Zu seinem Stellvertreter wählte das 40-köpfige Gremium Klaus Bauerdick aus Arnsberg. Alle drei Jahre wählen die Bauern die Vertreter im Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV), dazu gehören auch die Delegierten in den Ausschüssen auf Landesebene. Weitere Themen der Zusammenkunft waren das Cluster, gesunde Tiere und gesunde Lebensmittel, die WLV-Referent Dr. Bernhard Schlindwein vorstellte. In diesem vom Land NRW geförderten Projekt, an dem Beteiligte der Schweinezucht und -mast unter Federführung des WLV mitarbeiten, wird derzeit ein Konzept zur Optimierung der Schweineaufzucht erarbeitet mit dem Ziel, den Medikamenteneinsatz zu verringern. Foto: privat

Olsberg. Wahrlich gut besucht war die zweite Auflage von „Stamms Glühweinhütte“ am 22. und 23. Dezember. Außerdem mit im Boot waren das „Stadtgespräch“, die Hochheidehütte aus Niedersfeld, der Dachdeckerbetrieb Rother und Neuhausen sowie das Modegeschäft Unique und Bertholds Fahrradladen. Sie alle hatten durch Spenden und vor allem den eigenen Arbeitseinsatz an beiden Abenden für volles Haus und entsprechend hohen Umsatz gesorgt. Die Warsteiner Brauerei spendierte einen Großteil des Bieres. So brachte die „Glühweinhütte“ an nur zwei Abenden über 2.700 Euro Erlös für den guten Zweck zusammen. Freuen konnten sich gleich drei Projekte über eine finanzielle Zuwendung: Die Aktion „Lichtblicke“ und der Olsberger Warenkorb über jeweils 900 Euro sowie die Stiftung „Wir in Olsberg“ über 816 Euro. Marita Köster und Gerda Scherwing vom Warenkorb freuten sich sehr darüber, dass mit dem Geld nun wieder viele frische Lebensmittel für den sozialen Einkaufsmarkt hinzugekauft werden können. Jeden Mittwoch steht der Warenkorb für Bedürftige mit einem entsprechen-

Organisatoren, Helfer und Beschenkte trafen sich zur symbolischen Scheckübergabe. Foto: privat den Berechtigungsschein offen, um gespendete Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs zu stark ermäßigten Preisen erwerben zu können. Organisiert wird der Warenkorb von der Olsberger Caritaskonferenz. Olsbergs Bürgermeister Wolfgang Fischer nahm als stellvertretender Vorsitzender der Stiftung „Wir in Olsberg“ den Spendenscheck entgegen. Mit dem Projekt „Du bist dabei“ hilft die Stiftung „völlig unkompliziert viele Probleme zu lösen“, wie Fischer erklärte. Über das Familien-

büro der Stadt wird so beispielsweise ganz unbürokratisch geholfen, wenn in Familien das Geld für die Klassenfahrt, den Schulranzen oder die Turnschuhe im Fußballverein fehlt. So kommt jeder Euro der Gesamtspende an der richtigen Adresse an – bei Familien und Kindern, die der Hilfe, Unterstützung und Solidarität bedürfen. Ganz im Sinne der Veranstalter und fleißigen Helfer von „Stamms Glühweinhütte“.

Petra Sapp und Dr. Klaus Drathen übernehmen Geschäftsführung der Bobbahn Winterberg Winterberg. Petra Sapp, Schmallenberg-Arpe, und Kreisdirektor Dr. Klaus Drathen übernehmen zum 1. April die Geschäftsführung der Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH, die Betreiberin der Bobbahn Winterberg Hochsauerland ist. Bisher wurden die Aufgaben der Geschäftsführer von Bürgermeister Werner Eickler (Stadt Winterberg) und Fachbereichsleiter Ulrich Bork (Hochsauerlandkreis) wahrgenommen. Der Rat der Stadt Winterberg und der Kreistag des Hochsauerlandkreises entschieden sich im vergangenen Jahr dafür, die Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH – auch im Hinblick auf die Bob- und Skeleton-WM 2015 – künftig durch eine hauptamtliche Geschäftsführung leiten zu lassen. In Kürze erfolgt noch die formale Bestellung durch die Gesellschafterversammlung. Unterstützt wird die neue haupt-

Frühlingserwachen Wir laden Sie herzlich ein Samstag, 17. März, 11.00-16.00 Uhr Sonntag, 18. März, 11.00-16.00 Uhr

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amtliche Geschäftsführerin durch den neuen Kreisdirektor des Hochsauerlandkreises, Dr. Klaus Drathen. Petra Sapp, gebürtige Sauerländerin und gelernte Betriebswirtin, ist seit 15 Jahren in einem Architekturund Ingenieurbüro beschäftigt, das für einen gemeinnützigen mittelständigen Träger der Eingliederungshilfe u. a. Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen projektiert – in den letzten sechs Jahren in der Funktion der Geschäftsführerin. „Die Bobbahn Winterberg gehört zu den exponierten Sportstätten des Leistungssports in Deutschland. Diese Position weiter auszubauen und das Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit noch mehr zu wecken, ist für mich ein großer Anreiz. Dabei sehe ich besonders durch die Bobund Skeleton-WM 2015 die Chance, über die Bobbahn die gesamte Region Sauerland noch besser zu ver-

markten“ so Petra Sapp zu ihrer Motivation, sich als neue Geschäftsführerin der Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH zu engagieren. „Bei den anstehenden Bauinvestitionen wie beispielsweise dem Ausbau der Zielarena, kann ich meine langjährigen Erfahrungen gut einbringen.“ Gefragt nach ihren persönlichen Erfahrungen mit der Bobbahn verweist sie auf eine Taxibobfahrt vor wenigen Tagen. „Mit fast 130 km/h diese Eisröhre herunter zu rasen war ein tolles Erlebnis. Das hat auf jeden Fall die Entscheidung für mein Engagement bei dieser in NordrheinWestfalen einmaligen Sportstätte gefestigt.“ Die 45 Jahre alte Petra Sapp wird am 2. April ihren Dienst im Kreishaus Meschede antreten. Von dort wird die Erholungs- und Sportzentrum Winterberg GmbH geführt.

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DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Generalversammlung der Altenbürener Sängerfreunde

Azubi-Seminar zum Thema Sozialversicherung Brilon. Das Thema Sozialversicherung mit all seinen Trägern, Rechten, Pflichten und Ansprüchen ist ein sehr komplexes Feld. Dieses Wissen wird gerade in Zwischen- und Abschlussprüfungen nicht nur bei den kaufmännischen sondern auch bei den gewerblichen Auszubildenden häufig abgefragt.

Prüflinge zu diesem Themenfeld. „Grundlagen der Sozialversicherung gehören mit zur Allgemeinbildung, ist doch fast jeder in dieser versichert, zahlt Beiträge und hat Leistungsansprüche“, so Reimund Günter. „Damit unterstützen wir die heimischen Betriebe bei der Ausbildung, denn dieses Wissen dient natürlich nicht nur der PrüfungsReimund Günter, Bezirksge- vorbereitung sondern hilft auch bei schäftsführer der BARMER-GEK Bri- der täglichen Arbeit.“ Die diesjährige kostlose Veranstallon/Marsberg schult seit Jahren die

tung findet am 12. März, um 14 Uhr im Veranstaltungsraum der Sparkasse Hochsauerland in Brilon statt und dauert ca. 1,5 Stunden. Jeder Teilnehmer erhält eine übersichtliche Broschüre als Zusammenfassung. Anmeldungen werden erbeten unter Tel. 0800 332060836450 oder Fax 0800 332060836499 (Anruf und Fax kostenlos), bzw. per E-Mail an brilon@barmer-gek.de.

11. Hesborner Kunst- und Handwerkermarkt Hesborn. Der 11. Hesborner Kunst- und Handwerkermarkt findet am 11. März in der Schützenhalle Hesborn statt. Neben Schmuck, Tüchern, Frühjahrs- und Osterfloristik, Spiel- und Holzwaren erwarten den Besucher auch Tischwäsche, Deko für den Innen- und Außenbereich sowie hausgemachte Wurstwaren von Alfred Berkenkopf. Auch in die Welt der Wohnmobile kann der geneigte Besucher eintauchen und die Ausstellung von Rolf Müller erkunden. Einem Holzschnitzer kann über die Schulter geschaut und bei der Glasperlenfertigung zugesehen werden.

Zum ersten Mal wird der Markt in diesem Jahr vom Hesborner Kniffelclub „Die Würfelratten“ veranstaltet, die mit dem Erlös, sowohl die Kinderkrebshilfe als auch den Hesborner Verein „Building one world“ unterstützen wollen. Dem bisherigen Veranstalter, dem Sportverein Blau-Weiss-Hesborn danken die Mitglieder des Kniffelclub für ihren Arbeitseinsatz in den letzten Jahren. Alle Interessierten sind eingeladen einen schönen Tag auf dem Hesborner Kunst- und Handwerkermarkt zu verbringen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

5. Fahrradbörse in Olsberg Olsberg. Die Kolpingsfamilie Olsberg führt am Samstag, den 10. März, im Bereich des kath. Kindergarten St. Nikolaus von 11 Uhr bis 14 Uhr zum fünften Mal eine Fahrradbörse durch. Jeder, der sein gut erhaltenes und verkehrssicheres Fahrrad bzw. Zubehör und/oder Inline-Skates verkaufen möchte, kann diese am Samstag, den 10. März, von 9.30 bis

10.30 Uhr abgeben. Weitere Informationen bei Anja Gerke, Tel. 02962 6543 sowie Martin Funke, Tel. 02962 4460. Den Verkaufserlös, abzüglich 10 Prozent, die für die Finanzierung des Sommerferienprogramms verwendet werden, erhält der Eigentümer. Nicht verkaufte Räder und Zubehör sind am gleichen Tag zwischen 14 und 15 Uhr wieder abzuholen.

Hilfe in schweren Stunden Vorsorge: Bei Bestattungswünschen die Kosten im Blick behalten Viele Menschen wollen ihre Bestattungswünsche absichern und ihre Angehörigen im Trauerfall entlasten. Deshalb halten sie zu Lebzeiten fest, wie sie bestattet werden wollen. Die Verbraucherinitiative Aeternitas empfiehlt, dabei auch die zu erwartenden Kosten im Blick zu haben. Bestattungsvorsorge schafft Sicherheit – zum einen läuft die spätere Bestattung nach den eigenen Vorstellungen ab, zum anderen werden die Hinterbliebenen entlastet. Schließlich müssen diese nach einem Todesfall in einer kurzen Zeit eine Vielzahl an Entscheidungen treffen. „Wer seinen Willen zur Art und Weise der Bestattung festlegt, sollte sich auch Gedanken über die

entstehenden Kosten machen“, rät Aeternitas-Geschäftsführer Christoph Keldenich. Nur wenn die Kosten abgedeckt sind beziehungsweise von den Hinterbliebenen aufgebracht werden können, lässt sich eine Bestattung nach Wunsch organisieren. Schnell sind Kosten von 6.000 Euro und mehr erreicht. Deshalb ist es wichtig, sich möglichst frühzeitig über finanzielle Vorsorgevarianten wie zum Beispiel Sterbegeldversicherungen oder Treuhandkonten bei Bestattern zu informieren. Das Interesse an der finanziellen Vorsorge ist gewachsen, wie eine Umfrage aus dem Jahr 2010 zeigt. Der Anteil derer, die gar nicht für ihr eigenes Ableben finanziell vorge-

Wer seine Angehörigen für den Fall des eigenen Todes entlasten möchte, sollte sich rechtzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten informieren. Foto: Aeternitas

sorgt haben, ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken: Zwischen 1998 und 2010 von 35 auf 26 Prozent. Gleichzeitig nahmen Vorsorgemöglichkeiten wie testamentarische Verfügungen (zehn auf 19 Prozent), Sparguthaben (26 auf 50 Prozent) oder Lebensversicherungen (34 auf 39 Prozent) an Beliebtheit zu, während Sterbegeldversicherungen auf stabilem Niveau genutzt werden (22 auf 20 Prozent).

© Glenn McGloughlin – Fotolia.com

Altenbüren. Die Mitglieder des Gemischten Chores „Altenbürener Sängerfreunde 1979“ trafen sich zur Generalversammlung im Pfarrheim, um sich über die Bilanz des vergangenen Jahres und die Ausschau auf die kommenden Termine des Vereines aus erster Hand zu informieren. Zudem standen Vorstandswahlen auf dem Programm. Nach einstimmiger Entlastung des Vorstandes legte die Kassiererin Sabine Kraft das Amt aus beruflichen Gründen nieder. Die erste Vorsitzende Anneliese Ortmann wurde nach Ablauf der zweijährigen Wahlperiode wieder gewählt. Die Arbeit als Kassiererin übernahm nach einstimmiger Wahl Karin Kraft. Als neuer zweiter Vorsitzender wurde Heinz Niggemeier und und als Beisitzer Herbert Rüther gewählt. Der Ausblick auf die Termine des Jahres 2012 stellt sich Der geschäftsführende Vorstand (v. li.): Anneliese Ortsehr vielfältig dar. Interessierte Sängerinnen und Sänger mann, Heinz Niggemeier, Karin Kraft, Stephan Schmitz und die scheidende Kassiererin Sabine Kraft. Foto: privat jeden Alters sind im Chor jederzeit willkommen.

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Sobald der Frost den Frühjahrssonenstrahlen weicht, beginnt auf den Friedhöfen die Saisonbepflanzung der Gräber: Der Winterschmuck wird entfernt und macht Platz für die blühenden Frühlingsboten wie Tulpen und Tausendschön, Hornveilchen und Hyazinthen. Bei der Zusammenstellung der Pflanzen, der farblichen Abstimmung sowie der fachgerechten Bepflanzung helfen die Friedhofsgärtner. Zur Grabgestaltung im Frühjahr steht eine große Auswahl an Blumen und Pflanzen zur Verfügung. Auch wer im Herbst keine Frühblüher gepflanzt hat, kann die Grabstelle jetzt noch mit blühenden Zwiebelblumen schmücken. Denn Narzissen, Tulpen, Traubenhyazinthen und viele andere Zwiebelblumen sind am Ende des Winters und zu Beginn des Frühlings auch als Topfpflanzen erhältlich. Zusammen mit anderen Frühlingsblumen und immergrünen Pflanzen wie Efeu kann man die Zwiebelblumen in eine Schale pflanzen und auf das Grab stellen. Sie

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Wer im Herbst keine Frühblüher gepflanzt hat, kann das Grab im Frühjahr noch mit blühenden Zwiebelblumen schmücken. Foto: Aeternitas können aber auch auf dem Friedhof direkt eingesetzt werden und blühen dort oft im nächsten Jahr erneut. Für eine gute Farbwirkung pflanzt man die Frühlingsboten am besten als kleine Gruppe oder zwischen Bodendecker, wo sie mit ihren farbigen Blüten besonders gut zur Geltung kommen.

Auch bei Bodendeckern stehen viele Varianten für die abwechslungsreiche Grabgestaltung zur Verfügung. „Von der Zwergmispel über das Stachelnüsschen oder die Rebhuhnbeere bis hin zum robusten Efeu sind viele Kombinationen möglich“, erklärt Johannes Heiser 24jähriger Gärtnermeister in einer Friedhopfsgärtnerei. Heiser hatte 2011 für den Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Ausstellungsbereich „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der BUGA in Koblenz die Besucher beraten und den Ausstellungsbereich betreut. „Dort konnten die Friedhofsgärtner ihr fachliches Können unter Beweis stellen“, freut sich der BdF-Vorsitzende Lüder Nobbmann. „Wir haben gezeigt, dass individuelle Themen vom Fachmann sehr persönlich umgesetzt werden können – und zwar mit wechselnder Bepflanzung zu den verschiedenen Jahreszeiten.“

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Nr. 9 – 7. März 2012

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Mit den Verstorbenen sprechen ger wider: Trauernde Menschen brauchen das Grab als konkreten Ort, an dem sie mit dem Verstorbenen „sprechen“ können. Dieses Anliegen wird vor allem an persönlichen Gedenktagen und an verschiedenen Feiertagen verstärkt sichtbar. Und auch die nonverbale Kommunikation am Grab kennt viele Ausdrucksformen. Über das Gespräch hinaus „können die Angehörigen ihre Zuneigung in kleinen Gesten ausdrücken: In der Pflege des Grabes, beim AnEin Grab als konkreter Ort der Trauer: Hier können zünden eines Lichtes die Hinterbliebenen stille Zwiesprache mit dem Ver- oder dem Niederlestorbenen halten und ihrer Trauer Ausdruck verlei- gen einer Blume“, rät hen. Foto: VFFK Autorin und Theologin Görke-Sauer in „Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: ihrem Buch über Abschiedsrituale Mir passiert das auch manchmal. Da den Hinterbliebenen. Das setzt allerstehe ich am Grab meiner Eltern, dings auch ein individuelles Grab und auf einmal höre ich mich selbst voraus, zu dem der Trauernde gehen sprechen.“ Diese Erfahrung von Kir- kann. Görke-Sauer schreibt dem chenrat Waldemar Pisarski spiegelt Gang zum Friedhof auch eine soein Grundbedürfnis vieler Angehöri- ziale Funktion zu: „Am Grab wird

das innere Gespräch mit dem Verstorbenen häufig zu einem Gespräch mit anderen Friedhofsbesuchern, die hier ihrerseits mit ihren Verstorbenen sprechen und deren Gräber pflegen.“ Für Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V. (VFFK), ist der Friedhof darum auch viel mehr als ein Bestattungsplatz: „Er ist ein Ort für die Lebenden, an dem sie ihren Gefühlen und Gedanken Ausdruck verleihen und oft auch neue Hoffnung schöpfen können. Wie stark das Bedürfnis der Menschen nach einem konkreten Ort der Trauer sei, zeige sich gerade dort, wo er fehlt, etwa bei anonymen Gräbern, wie Andreas Mäsing schon oft beobachtet hat: „Die Angehörigen schreiten – oft erfolglos – das anonyme Rasenfeld ab, um abzuwägen, wo der Verstorbene liegt. Und viele stellen Blumen, Figuren und Schalen auf den Rasen, obwohl dies nicht vorgesehen ist.“ Das Abräumen dieser Objekte durch die Friedhofsverwaltung führt regelmäßig zu Diskussionen bis hin zum Streit. Eine Situation, die für alle Beteiligten unangenehm ist und teils im Wunsch einer Umbettung endet. Viele Angehörige wünschen sich in dieser Situation, dass sie mit dem Verstorbenen zu Lebzeiten eine andere Lösung gesucht hätten.

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Trauer ist eine ganz natürliche Reaktion auf schmerzliche Verluste. Trauer braucht Ausdruck, damit sie den Menschen nicht blockiert und festhält auf dem Lebensweg. Peter Godzig beschreibt in seinem Buch „Der eigenen Trauer begegnen“ eine Wegstrecke mit acht Wegerfahrungen, die geeignet sind, der eigenen Trauer standzuhalten, sie Schritt für Schritt tiefer und besser zu verstehen und am Ende umzuwandeln in Impulse für neues Leben. ISBN: 978-3927043459

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Grabmale dienen der Erinnerung an die Verstorbenen. Neben dessen Namen sowie Geburts- und Todestag zeigen sie häufig christliche oder weltliche Symbole. Das Angebot zeigt eine Vielfalt an Formen und Materialien. Sogar künstlerische Einzelarbeiten sind möglich. Allerdings muss die Friedhofsverwaltung die Genehmigung zum Aufstellen erteilen. Deshalb sollten sich die Angehörigen im Vorfeld über die jeweiligen Vorschriften informieren.

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Nr. 9 – 7. März 2012

dm-Markt in Winterberg unterstützt Nachhaltigkeitsprojekte Winterberg. „Kassieren für den guten Zweck“ lautete am Mittwoch, den 29. Februar, die Devise im Winterberger dm-Markt in der Neuen Mitte. Das Ziel: Eine möglichst hohe Summe beim anschließenden Kassensturz. Denn im Rahmen von „Ideen Initiative Zukunft“, der gemeinsamen Initiative von dm-drogerie markt und der Deutschen UNESCO-Kommission, spendet das dm-Team die gesamten Einnahmen aus dieser Zeit an zwei Nachhaltigkeitsprojekte in Winterberg. Bürgermeister Werner Eickler und Filialleiterin Coletta Wied übergaben die Spendenschecks. Foto: privat Für Bürgermeister Werner Eickler hieß es von 17.30 bis 18 Uhr, die Ein- firma „Schlaufüchse & Co“ der Ver- densummen aufgerundet.“ käufe der Kunden über den Scanner bundschule Winterberg-SiedlinghauDas „Kassieren für den guten zu ziehen, Wechselgeld herauszuge- sen. dm-Filialleiterin Coletta Wied ist Zweck“ war eine von bundesweit ben und Payback Punkte gutzu- begeistert: „Es sind viel mehr Kunden rund 1.800 Spendenaktionen von schreiben. Im Anschluss zeigte ein als erwartet unserer Einladung ge- dm-drogerie märkten, bei denen am Mitglied der Schülerfirma „Schlau- folgt. Mit ihrem Einkauf haben sie zum 29. Februar Mitglieder von Nachhalfüchse & Co“ eine halbe Stunde lang Erfolg der Spendenaktion beigetra- tigkeitsprojekten sowie viele promiEinsatz an der dm-Kasse. gen. Der Bürgermeister und die Pro- nente Persönlichkeiten aus Musik, Dieses Engagement hat sich ge- jektpartner haben sich an der Kasse Politik, Literatur, Film und Sport, in die lohnt: Mit 600 Euro unterstützt der gut geschlagen und wir freuen uns, Rolle von dm-Mitarbeitern geschlüpft dm-Markt nun die Nachwuchsarbeit die Projekte in ihrem Einsatz für die sind. Damit setzt dm-drogerie markt der Stadtjugendfeuerwehr Winter- Welt von morgen unterstützen zu ein erneutes Zeichen für nachhaltiges, berg, 800 Euro gehen an die Schüler- können. Deshalb haben wir die Spen- bürgerschaftliches Engagement.

„Spaß wie Sand am Meer – oder direkt vor der Haustür“ Noch freie Plätze in den Caritas-Ferienfreizeiten Brilon. Spaß wie Sand am Meer … oder Ferien vor der Haustür? – All das ist möglich. Auch in diesem Sommer bietet der Caritasverband Brilon e. V. wieder Kinderferienfreizeiten an. Für die Acht- bis Zwölfjährigen geht die Reise vom 9. bis 19. Juli ins nahe gelegene Elkeringhausen, für die Elf- bis 15-jährigen Teens ist vom 28. Juli bis 4. August eine Fahrt in die Jugendherberge nach Eckernförde nahe Kiel geplant. Spiel, Spaß und Spannung sind durch Schwimmen, sportliche Wettkämpfe, Bastelstunden, einen Tagesausflug in die Stadt sowie einen Discoabend garantiert. Begleitet und betreut werden die Kinder und Jugendlichen dabei von regelmäßig geschulten und verantwortungsbewussten langjährigen Betreuerinnen

Beim Start im vergangenen Sommer war den mitreisenden Kindern und Jugendlichen die Vorfreude auf tolle Ferien anzusehen. Foto: Caritasverband und Betreuern des Caritasverbandes 02961 97170. Über die Möglichkeiten Brilon. Informationen gibt es auf von Fördermitteln und Zuschüssen www.caritas-brilon.de oder unter Tel. berät das Team des Kinderferienwerks.

Inklusion wichtiges Thema für Umweltjugendherberge Brilon

Kursbeginn 22. März 2012 Weitere Informationen erhalten Sie bei uns in der Apotheke oder im Internet unter www.llid.de. Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin. Apothekerin Sandra Dietrich-Siebert Naturheilverfahren und Homöopathie Bahnhofstraße 30 · 59929 Brilon Tel.: 0 29 61/ 96 61 00 · Fax: 9 66 10 30 www.adler-apotheke-brilon.de info@adler-apotheke-brilon.de

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Brilon. Auf Initiative des stellvertretenden Briloner Bürgermeisters Wolfgang Diekmann (CDU) besuchten das Vorstandsmitglied des westfälischen Jugendherbergsverbandes und Landesrat des Landesjugendamtes Hans Meyer und der Landesgeschäftsführer des Jugendherbergsverbandes Wolfgang Büttner die Umweltjugendherberge in Brilon. Bei der Begrüßung wies Diekmann auf die große Bedeutung dieser Einrichtung für die Stadt Brilon und das Sauerland hin. 6.000 Gäste mit rd. 15.000 Übernachtungen im Jahr seien ein Indiz dafür, dass diese einzigartige Einrichtung vor allem bei Schülern und Jugendlichen in NRW hervorragend angenommen wird. Gut angenommen wird die Jugendherberge auch von den Schulen der Region, vor allem unter dem Umweltgesichtspunkt. Die „Jugendherbergseltern“ Dorothee und Ulrich Wenken stellten bei der Besichtigung „ihr“ Haus in beeindruckender Weise im Detail vor. Im Mittelpunkt des Gespräches stand das Thema der Inklusion und deren konkreten Umsetzung in der Briloner Jugendherberge. Bereits heute besuchen Förderschulen,

(V. li.) Ulrich Wenken, Wolfgang Diekmann, Wolfgang Büttner, Hans Meyer und Dorothee Wenken. Foto: privat wie z. B. die Gehörlosenschule Bielefeld die Umweltjugendherberge in Brilon. Ziel der Verantwortlichen ist es aber, sich noch mehr für Menschen mit Behinderung zu öffnen, hierzu müssen aber noch weitere Vorrausetzungen im Haus geschaffen werden. Das hier auch der Wunsch von außen besteht, zeigen die Anfragen, die an das Haus gerichtet sind. Der Inklusionsgedanke soll auch hier in der Umweltjugendherberge weiter vorangetrieben werden, um dem Anliegen

der Menschen mit Behinderung gerecht zu werden. Dieses war das einhellige Ergebnis des Informationsgespräches. Diekmann sprach an Hans Meyer und Wolfgang Büttner die Bitte aus, dieses im Jugendherbergsverband zu prüfen und bei seinen zukünftigen Planungen zu berücksichtigen. Beim Besuch des NRW-Umweltministers Johannes Remmel Ende März soll dieses Thema auch angesprochen werden.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Briloner Energiespartage bei Kaefer-Baustoffe Ökologisch, verantwortungsbewusst und nachhaltig

Micheael Hesse, Teamleiter Baufinanzierung Volksbank Brilon, Wilhelm Schürmann und Andreas Kaefer von Kaefer Baustoffe sowie Jürgen Adams vom Bügerwaldverein. Text und Foto: Norbert Schnellen Brilon. (sn) Steigende Energiepreise zwingen uns zum Umdenken. Unsere Häuser sind noch teilweise in Ihrer Konzeption aus den 60er und 70er Jahren, als der Liter Heizöl keine zwanzig Pfennige kostete. Heute befindenden sich die Kosten fürs Heizen im Steilflug nach oben und ein Ende ist nicht abzusehen. Auch ökologisch können wir uns nicht mehr erlauben, unsere Atmosphäre durch immer mehr fossile Brennstoffe zu belasten. Eine der vernünftigsten Möglichkeiten unsere Häuser mit viel weniger Energieaufwand warm zu halten, ist eine optimale Dämmung und da wir alle nachhaltig denken sollten, ist eine Dämmung mit ökologischen Dämmstoffen das Gebot der Stunde. Zu den Briloner Energiespartagen bei der Firma Kaefer am 10. und 11. März informieren ausgewählte Fachberater aus Industrie, Handwerk und Handel über Möglichkeiten der Energieeinsparung bei jedem Gebäude. Viele Dämmmaterialien bestehen inzwischen aus Recyclingstoffen, so dass in Mineralwolle z. B. Altglas eingesetzt wird und auch diese Zeitung, als Zellulosedämmung, vielleicht eines Tages Ihr Dach dämmt. Auch das Dämmen mit Holzfasern aus nachwachsenden Rohstoffen erfüllt die Anforderungen der Nachhaltigkeit. Durch den demographischen Wandel wird, vor allen Dingen im ländlichen Raum, die Zahl der Neubauten in den kommenden Jahren rückgängig sein. Um Leerstände zu verhindern wird es notwendig sein,

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bestehende Altbauten auf einen energetisch aktuellen Stand zu bringen, und das zum Teil unter Erhaltung der Außenfassade. So kann man sich zu den Energiespartagen auch speziell über die Wärmedämmung von historischen und denkmalgeschützten Gebäuden informieren. Da Investitionen in Gebäudedämmung auch staatlich gefördert werden, stehen Ihnen die Baufinanzierungsberater der Volksbank Brilon an beiden Tagen mit allen Informationen zu Finanzierungen und Förder-

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anträgen mit Rat und Tat zur Verfügung. Firmenchef Andreas Kaefer möchte mit den Briloner Energiespartagen auch ein Zeichen für Nachhaltigkeit und ein Bekenntnis zum Standort Brilon setzen. Daher erhält jeder Besucher, der den unten stehenden Coupon zu den Briloner Energiespartagen am 10. und 11. März abgibt, einen Baum im Briloner Bürgerwald. Zusammen mit einer Urkunde erhält er dann auch eine Einladung für die Pflanzaktion im Frühjahr.


20 DIE Wochenzeitung

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Hohe Energieeffizienz durch intelligente Wärmedämmung angestrebt Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht vor, dass im Gebäudebereich der heutige Wärmebedarf bis 2020 um 20 Prozent reduziert und die Energieeffizienz deutlich gesteigert wird. Bis 2050 soll der Primär-

energiebedarf um etwa 80 Prozent sinken und über reduzierten Wärmebedarf der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Dazu muss die energetische Sanierungsrate im Gebäudebestand

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von jetzt 1 auf 2 % verdoppelt werden. Entsprechend geht es auf der energetischen Anforderungsspirale unaufhaltsam nach oben. Das Motto lautet: Immer dichter, immer effizienter und immer mehr erneuerbare Energien. Das hat natürlich Auswirkungen auf Altbausanierung und aktuelle Bauvorhaben, so dass eine intelligente Wärmedämmung immer wichtiger wird. Die zurzeit gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 ist nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu den angestrebten Klimazielen. Mit der EnEV 2012 steht bereits die nächste Verschärfung auf der Agenda. Die energetischen Anforderungen der EnEV 2009 liegen rund 30 Prozent über denen der EnEV 2007. Die kommende EnEV 2012 wird das geforderte Niveau der EnEV 2009 noch einmal um 30 Prozent unterbieten und beim Energiesparen helfen. Neubauten Für Neubauten wird der maximal zulässige Jahres-Primärenergiebedarf im Vergleich zur gültigen EnEV 2007 um durchschnittlich 30 Prozent verringert. Die Wärmedämmung der Gebäudehülle muss um rund 15 Prozent besser sein als in der derzeit gültigen Verordnung. Altbauten Auch für Altbauten gelten künftig verschärfte Anforderungen: Wenn größere Umbauarbeiten am Dach, an der Fassade oder an den Fenstern durchgeführt werden, müssen die geänderten Bauteile um 30 Prozent bessere Wärmedämmeigen-

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Brilon. Die Modernisierung einer Immobilie rentiert sich gleich dreifach: Die Energiekosten werden gesenkt, der Wert des Eigenheims erhöht sich, und es wird ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Eigenheimbesitzer profitieren jetzt vom historisch niedrigen Zinsniveau und attraktiven Fördermitteln. Zum Beispiel gibt es Darlehen ab 1,0% Zins und Tilgungszuschüssen oder aber bis zu 20,0% direkte Zuschüsse zu den Investitionskosten, um nur

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schaften aufweisen, als es die Anforderungen der bisherigen EnEV vorsahen. Alternativ kann sich der Bauherr dafür entscheiden, den Jahres-Primärenergiebedarf des Gebäudes durch eine effektive Modernisierung auf einen festgelegten Wert zu senken, der 30 Prozent unter dem der bisher gültigen EnEV liegt. Zusätzlich muss in diesem Fall die Gebäudehülle insgesamt um 15 Prozent besser gedämmt sein als nach EnEV 2007. Des Weiteren wurden für Altbauten hinsichtlich energieeffizienten Sanierens die Nachrüstpflichten verschärft und ausgeweitet. Bis Ende 2011 müssen entweder das Dach oder begehbare Geschossdecken wärmegedämmt werden. Für nicht begehbare Geschossdecken gilt schon länger eine Dämmpflicht. Wird diese erst nach Inkraftreten der EnEV 09 erfüllt, muss die Wärmedämmung höheren Qualitätsanforderungen genügen. Ausgenommen von den Vorschriften zur Wärmeisolierung der oberen Geschossdecken sind nur Eigentümer von selbst ge-

nutzten Ein- und Zweifamilienhäusern, sofern nach dem 1. Februar 2002 kein Eigentümerwechsel stattgefunden hat. Konsequente Überwachung der EnEV Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zur Energieeffizienz wird künftig konsequent überwacht. Bei heizungstechnischen Anlagen überprüft der Bezirksschornsteinfeger, ob etwaige Nachrüstverpflichtungen oder die EnEV-Anforderungen bei der Neuinstallation einer Heizanlage eingehalten wurden. Ersatzweise kann der Hauseigentümer eine so genannte Unternehmererklärung vorlegen. Denn für bauliche und anlagentechnische Sanierungsarbeiten (z. B. Maßnahmen zur Wärmedämmung) muss der Handwerker oder Architekt schriftlich die Einhaltung der EnEV bestätigen. Verstöße, auch die Verwendung unkorrekter Gebäudedaten bei der Ausstellung von Energieausweisen, werden in Zukunft als Ordnungswidrigkeit geahndet.

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zwei Möglichkeiten zu nennen. Zudem sind Zinsfestschreibungen bis zu 30 Jahren oder länger möglich. Aber Finanzierung ist nicht gleich Finanzierung. Die Volksbank Brilon möchte, dass ihre Kunden von Beginn bis Ende der Finanzierung mit dem zufrieden sind, wozu sie ihnen geraten hat. Die Baufinanzierungsberater der Volksbank Brilon stellen mit ihrer kompetenten, TÜV-geprüften Beratung sicher, dass die Kunden indivi-

duelle und qualitativ hochwertige Lösungen erhalten, geben Hilfestellung bei Formalitäten und bearbeiten umgehend die gestellten Anfragen. Mit dem TÜV-Zertifikat wird gewährleistet, dass die Kunden ein auf ihre Wünsche und Ansprüche maßgeschneidertes Finanzierungsangebot bekommen. Auf den Briloner Energiespartagen stehen die Fachleute der Volksbank Brilon für unverbindliche Beratungen und Gespräche zur Verfügung.


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Mitgliederversammlung Förderverein Briloner Bürgerwald Brilon. (mp) Zur Mitgliederversammlung des Fördervereins Briloner Bürgerwald fanden sich 20 Mitglieder im Gasthof Hornig in Petersborn ein. Der erste Vorsitzende Jürgen Adams stellte in seinen Begrüßungsworten die Internetseite des Vereins „www.briloner-buergerwald.com“ vor. In seinem Bericht über 2011 stellte er die verschiedenen Pflanzaktionen vor. Unter anderem erwähnte er auch den neuen Bürgerwald in Madfeld. Adams: „Unser Bürgerwaldkonzept wird auf den gesamten Stadtwald übertragen“. Im Ausblick auf dieses Jahr sind schon mehrere Aktionen, unter dem Namen Ökologisches Marketing auch mit Briloner Firmen geplant. Die große Frühjahrspflanzaktion findet am Freitag, den 30. März, um 10 Uhr statt. Treffen hierfür ist das Kyrilltor in Petersborn. Es sollen 150 Bergkiefern und 50 Eiben gepflanzt werden. Schatzmeister Lothar Gelhardt berichtete von einer soliden Finanzlage mit der auch in 2012 wieder einige Aktionen unterstützt werden können. Der Verein besteht zur Zeit aus 69 Mitgliedern. Dies sind zwei Personen weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Bei Gründung bestand der Verein aus 56 Mitgliedern. Nach dem Bericht des Kassenprüfers wurde der Schatzmeister und der gesamte Vorstand einstimmig entlastet. Die vorgelegten kleinen Satzungsänderungen wurden auch einstimmig abgesegnet. Ein weiteres Thema war der geplante Generationenwald. Willi

Der Vorstand des Fördervereins Briloner Bürgerwald gemeinsam mit den beiden Vertretern aus Scharfenberg. Text und Foto: Martin Pohl Kitzhöfer, zweiter Vorsitzender des Vereins und Ortsvorsteher von Petersborn berichtete als Vater dieser Idee davon, dass der Generationenwald auf einer Fläche am Hängeberg entstehen soll. Kitzhöfer: „Jedes in Brilon geborene Kind wird durch einen Blick auf seinen (späteren) Personalausweis an seine Geburtsstadt erinnert. Wir möchten, dass dieses Kind auch, im wörtlichen Sinne, seine Wurzeln in Brilon hat. In Kooperation mit der Geburtsstation unseres Krankenhauses wollen wir für jedes hier geborene Kind einen Baum in unserem Generationenwald pflanzen. Die später zu sehenden, unterschiedlichen Wuchshöhen symbolisieren das Heranwachen der Generationen“. Zum Thema Schilder im Wald bat Stadtheimatpfleger Wolfgang Nickolay darum, den Schilderwald nicht ausufern zu las-

sen und verabschiedete sich bis zum nächsten Jahr. Bei den anschließenden Neuwahlen musste nur der Posten eines Beisitzers neu besetzt werden. Förster Gerhard Schreiber war von diesem Amt aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Da aus der Versammlung kein Kandidat gefunden werden konnte, wurde in Abwesenheit ein ehemaliger Haumeister des Forstes gewählt. Dieser muss dieses Amt noch annehmen, damit die Wahl auch rechtskräftig ist. Zum Abschluss der Versammlung wurde über die Ausweitung des Bürgerwaldes auf Scharfenberg gesprochen. Ortsvorsteher Klaus Götte berichtete über eine Fläche Nahe der Kirche, die für ein solches Projekt in Frage käme. Der Förderverein sagte für dieses Projekt seine Hilfe zu.

Fotos: Forstbetrieb Stadt Brilon

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22 DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Briloner Messdiener Turniersieger

„Die Kraft des Gebetes“ Siedlinghausen. Die kfd-Siedlinghausen lädt zu einem Besinnungsnachmittag in der Fastenzeit ein. Thema des Nachmittags ist „Die Kaft des Gebetes“. Elisabeth Kräling möchte den Teilnehmerinnen Gebete, Textbetrachtungen und Meditationen zu diesen Thema näher bringen.

Die Briloner Ministrantenauswahl mit Pastor Frank Unterhalt. Brilon. Die Ministrantenauswahl des Pastoralverbunds Brilon hat ihr Können im Fußball gezeigt und bei einem Hallenturnier gegen die gastgebenden Messdiener in Steinhausen den Sieg errungen. „Wir haben mit viel Laufbereitschaft,

großem Einsatz und schönen Kombinationen überzeugt und verdient gewonnen. Wir freuen uns sehr darüber“, kommentierte Pastor Frank Unterhalt den erfolgreichen Auftritt seiner Mannschaft. Bei den Duellen in den verschiedenen Altersgruppen

Der Nachmittag findet am Mittwoch, den 14. März, ab 14.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus statt. Eingeladen sind alle interessierten Frauen. Der Nachmittag ist für kfd-Mitglieder kostenlos. Anmeldungen für den Besinnungsnachmittag unter Tel. 02983 8698 oder 02983 8352.

Foto: privat blieb man bei zwei Siegen und zwei Unentschieden ungeschlagen und konnte zum Jubel der mitgereisten Fans das Turnier für sich entscheiden. So fühlt sich das Team bereits bestens gerüstet für die nächsten Herausforderungen.

16 Mitglieder der ev. Jugend Brilon haben nach einem dreimonatigen Mitarbeitergrundkurs die abschließende Prüfung mit Erfolg bestanden. Die Jugendlichen buchten bei Jugendreferent Karlheinz Krause einen Kurs. Neben Themen wie „Ich als Mitarbeiter/in“, Kooperationsübungen, Kommunikation, Gruppenarbeit, Spielpädagogik, rechtliche Aspekte sowie „Kirchliche Strukturen“ wurden auch Führungsstile, Entwicklungspsychologie, Inhalte des Materialkoffers und das Vorbereiten von Veranstaltungen in der Gruppe bedacht und diskutiert. Jede Menge Arbeitsblätter wurden zu Hause studiert, damit bei der schriftlichen Prüfung auch alles klappt. Felix Biedendorf, Juliane Delker, Lena Dohle, Lisa-Marie Elias, Franziska Fritz, Julia Heiyng, Nastja Kleinschmidt, Frida Koslowski, Ann-Kathrin Kothe, Daniel Ludwig, Bendikt Meckel, Tim Prolingheuer, Jan-Christoph Pusch, Dominik Ruhl, Jasmin Schiller, Jessica Seifert und Carola Weiß haben auf Anhieb die Fragen beantwortet und die nötigen Punkte bekommen. Daraufhin konnten die Urkunden an die frisch gebackenen ehrenamtlichen jugendlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgeteilt werden. Die über 16-jährigen können nun nach Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses die Jugendleiter-Card „JuLeiCa“ online beantragen. Diese Karte weist sie nicht nur als ausgebildete Mitarbeiter in der Jugendarbeit aus, sondern man bekommt bei ihrer Vorlage auch oft Rabatte eingeräumt. Wer Interesse an Mitarbeiterkursen hat – als Einzelperson, Gruppe oder Kirchengemeinde – kann sich bei Jugendreferent Karlheinz Krause im Jugendbüro in Meschede, Kastanienweg 4 melden. Foto: Karlheinz Krause

Wo ist was los? Veranstaltungstipps Mittwoch, 7. März 17.30 Uhr – Treffen der „ZWAR“Gruppe im Pfarrheim St. Martin in Bigge. 19.00 Uhr - Informationsabende zur Gesundheit der Parkinson-Selbsthilfeorganisation elementares Wissen e.V im Josefshaus in Niedersfeld.

Donnerstag, 8. März 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren.

Freitag, 9. März 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus Brilon - „Omnibus“; Treff für Menschen ohne Arbeit; gemeinsames Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, div. Aktivitäten. 14.30 Uhr - Treffpunkt Wandertafel Olsberg - SGV-Olsberg: Familienwanderung „Mit Lamas durch die Natur“. Mit Fahrgemeinschaft nach Bontkirchen, Wanderung. Info-Tel. 0175 1968948, S. Kloock-Linn. 19.00 Uhr - Generalversammlung des „Fördervereins Löschgruppe Elpe e.V.“ im Feuerwehrgerätehaus. 19.00 Uhr - Generalversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Medebach in der Gastwirtschaft Lübbert.

des SPD Ortsvereins Elpe/Heinrichs- Wintersole (Anmeld. und Mitgliederdorf in der Elper Skihütte. beratung Tel. 02331 204360). 10.00 Uhr - Glaubenskurs zur Firmvorbereitung mit der Gruppe Totus Dienstag, 13. März Tuus im Pfarrheim in Medelon. 16.00-17.30 Uhr Zirkus Luftikus im ADH für Kinder ab sechs Jahre. Sonntag, 11. März 18.00 Uhr - SGV Grönebach, Treffen 13.30 Uhr - Treffpunkt Parkplatz der Nordic-Walker an der WandertaHasselborn - SGV: Rundwanderung fel. im Bereich Wülfte. Info-Tel. 02961 SGV - Anmeldeschluss zur Besichti51842, J. Jung. gung bei der Firma Falke in Schmal15.00-17.00 Uhr Trauer-Café des lenberg. Info-Tel. 02961 53559, Hospizverein Brilon im Alfred-Delp- M.-T. Becker. Haus. 17.30-20.30 Uhr - Blutspende in 17.30 Uhr Generalversammlung der Madfeld, Schützenhalle. IG Klapperhaus im Medebacher Hof. 19.30 Uhr - Generalversammlung der Forstbetriebsgemeinschaft Orke Montag, 12. März im Medebacher Hof. 9.00-12.00 Uhr - Alfred-Delp-Haus 20.00 Uhr - Generalversammlung Brilon - „Omnibus“; Treff für Mender Frauengemeinschaft Scharfenschen ohne Arbeit; gemeinsames berg im Pfarrheim. Frühstück, Hilfe bei Bewerbungen, 20.00 Uhr - Treffen „Table Ronde div. Aktivitäten. 9.30-10.30 Uhr - Rathaus Olsberg - Francaise“ im Gasthof zum Törchen Beratungsstunde des Mietervereins in Brilon.

mit Rechtsanwalt Stefan Wintersohle (Anmeld. und Mitgliederberatung Tel. 02331 204360). 10.00-12.00 Uhr - CDU-Fraktion Brilon - Bürgersprechstunde im Fraktionsbüro Königstraße. 15.00-18.00 Uhr Mädchentreff im ADH für Mädchen ab neun Jahre. 15.00-16.30 Uhr - Altes Amtshaus Brilon - Beratungsstunde des MieterSamstag, 10. März 18.30 Uhr - Mitgliederversammlung vereins mit Rechtsanwalt Stefan

Mittwoch, 14. März 10.45 Uhr - Treffpunkt Rathaus SGV: Wanderung Gretenberg und Sonder (Scharfenberg) Info-Tel. 02961 6917, R. Radke. 15.30-17.00 Uhr - BV Alme - Badminton für Kinder in der Sporthalle. 15.00-19.00 Uhr Kids-Time im ADH für Mädchen und Jungen von acht bis 13 Jahren.

Viele „kleine Verbrecher“ auf Spurensuche bei der Polizei. Wie in jedem Jahr besuchten die Kinder der Kita St. Elisabeth in Brilon die Polizei. Gemeinsam mit Herrn Engemann durften die Kinder die Wache erkunden, in der Zentrale telefonieren und die Kinder wurden in der echten Gefängniszelle eingesperrt. Im Vernehmungsraum wurden von den Kindern Fingerabdrücke genommen, sie wurden gemessen, gewogen und fotografiert – alles ganz genau wie bei einem echten „Ganoven“. Anschließend sahen sich alle Kinder einen Film, der die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr verdeutlichte. Mit heller Kleidung und Reflektoren zum Anstecken oder Anhängen werden Fußgänger am besten gesehen. Auf dem Gehweg sollen die Kinder immer auf der sicheren Seite gehen, möglichst weit weg von den fahrenden Autos. Das richtige Überqueren der Fahrbahn übten die Kinder auch bei den Besuchen von Herrn Engemann zuvor in der Kita. Am Ende des Nachmittags durften alle Kinder auch noch einmal im Polizeiauto Platz nehmen. Foto: privat

Auftakt nach Maß TSV Turnerinnen bewiesen ihr Können Bigge-Olsberg. Einen Auftakt nach Maß hatten die Leistungsturnerinnen des TSV Bigge-Olsberg. Am Samstag, 26. Februar, trafen sich die Vereine vom TSV Bigge-Olsberg, TV Jahn Fröndenberg, TV Wikkede, TuS Belecke und TV Brilon in der Belecker Turnhalle zum Auftakt der Gauliga-Saison. Insgesamt neun Mannschaften gingen in der KM 3 und KM 4 an den Start. Nursan Günes, Lina-Jaqueline Zoost, Freya Hüttemann, Franziska Heimes und Joyce Weidner bewiesen in diesem Wettkampf, dass sie sich gegen ihre starke Konkurrenz in der KM 3 aus Brilon und Belecke durchsetzen konnten und starke Nerven behielten. Durch ihre herausragende Bodenkür, in der sie einen perfekten Salto und Flick Flack turnte, bewies Turnfloh Franziska Heimes, dass sie ihre großen und erfahrenen Gegnerinnen auf ihre Plätze verwies. Mit knapp einem Punkt Vorsprung sicherte sich die zweite Mannschaft des TSV Bigge-Olsberg zu Saisonbeginn im Gau den Platz an der Spitze. Aber nicht nur die Großen zeigten eine hervorragende Leistung, auch die Nachwuchsmannschaft des TSV Bigge-Olsberg mit Pia Gnad, Jenny Schulz, Frank Körner, Laura Hesse, Dana Daleen und Amy Rosalie Zoost

zeigten ihr Können an den vier Geräten. Bereits am Spannbarren erturnten sich die kleinen einen Vorsprung von über zwei Punkten, den sie bis zum Ende des Wettkampfs auf fast vier Punkte Vorsprung ausweiteten und sich somit auf Platz eins setzten. Spannend wurde es an dem Wettkampfwochenende am Sonntag. Es ging zum ersten offiziellen Wettkampf in der Landsliga nach Jöllenbeck. Ronja Gnad, Leonie Henke, Naomi Metten, Sarah Richter, Lauryn Rösen und Sarah Ruf mussten ihr Können am Sprung, Spannbarren, Balken und Boden unter Beweis stellen. Insgesamt acht Mannschaften gingen an den Start, wobei es für die erste Mannschaft des TSV galt, die in den Wettkämpfen zuvor gezeigten konstanten Leistungen zu bestätigen. Lauryn Rösen erntete mit ihr tollen Choreografie am Boden viel Lob von den Kampfrichtern und Naomi Metten punktete mit ihrem perfekten Überschlag am Sprung. Ronja Gnad, trotz abklingender Erkältung angeschlagen, bewies einmal mehr ihre Stärke an allen Geräten. Souverän und konstant turnten Sarah Ruf und Leonie ihre Kür am Spannbarren. Alles in allem ein erfolgreicher Wettkampf der TSV-Leistungsturnerinnen.

Katholische Gottesdienste Samstag, 10. März 17.30 Uhr Propsteikirche Sonntag, 11. März

8.00 Uhr Krankenhauskapelle 9.30 Uhr Nikolaikirche 11.00 Uhr Nikolaikirche 18.30 Uhr Nikolaikirche


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

„Mutiges und aktuelles Thema“: Ausstellung „Sucht im Alter“ in Winterberg eröffnet

Ausstellung eröffnet: (v. li.) Theo Köhler, Suchtberatung Caritasverband Brilon, Dr. Dieter Geyer, Fachklinik Fredeburg, Tobias Jochinke, Ausstellungsgestalter, Karl-Josef Fischer, Hochsauerlandkreis, Andreas Humberg, Regionaldirektor Volksbank Bigge-Lenne. Foto: Catritasverband Winterberg. Ziel sei die Vernetzung und verbesserte Zusammenarbeit von Suchtkrankenhilfe und Altenhilfe, erklärte Theo Köhler, Leiter der Suchtberatung des Caritasverbandes Brilon, zur Ausstellungseröffnung in der Winterberger Volksbank Bigge-Lenne. Mit dem Thema „Sucht im Alter“ hatten sich die Kooperationspartner des Projektes HAMAB bereits vor einem Jahr einem Feld angenommen, dem zum einen bisher kaum Beachtung geschenkt wurde, das darüber hinaus aber auch vor allem ein Tabuthema ist. Als „mutig und aktuell“ bezeichnete daher auch Volksbank-Regionaldirektor Andreas Humberg die Thema-

So gibt es in den Caritas-Einrichtungen der Alten- und Krankenhilfe jeweils einen Suchtbeauftragten, innerhalb der Suchtkrankenhilfe einen Altersbeauftragten. Dr. Dieter Geyer, ärztlicher Leiter der Fachklinik Fredeburg, gab zur Eröffnung einen Einblick in die wissenschaftlichen Hintergründe. Es gebe in der Generation über 60 Jahre eine „hohe Quote an riskantem Alkoholkonsum“. Zudem spreche man bundesweit von 1,2 Mio. Betroffenen mit Medikamentenmissbrauch, so Dr. Geyer. Um auch die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren, hat Ausstellungsgestalter Tobias Jochinke ein fast schon interaktives Konzept gewählt. Von zwei Seiten begehbar geben die Bausteine der Ausstellung einerseits wissenschaftliche Aussagen zu Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit wider, darüber hinaus sind es die einzelnen Zitate Betroffener, bzw. der Angehörigen, die die Problematik nachvollziehbar machen, sie dadurch „im Alltag verankern“, wie Jochinke erläutert. Karl-Josef Fischer, Psychiatrie- und Suchtkoordinator beim Hochsauerlandkreis, der die Grüße des Landrates überbrachte, betonte, dass man „froh und dankbar“ sei, dieses Projekt im Kreis zu haben. Zudem sei der Hochsauerlandkreis zu den Themen Gesundheit und Sucht mit der Suchtberatung des Caritasverbandes Brilon gut aufgestellt.

tik der Wanderausstellung, die nun noch bis zum 9. März in Winterberg zu sehen ist, bevor sie nach Marsberg und Brilon kommen wird. Im Januar 2011 startete das Projekt HAMAB (Hilfe für ältere Frauen und Männer mit Alkohol und Medikamenten bezogenen Störungen in einer ländlichen Region Altkreis Brilon) mit den Partnern Caritasverband Brilon und Fachklinik Fredeburg mit Unterstützung des Deutschen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung an der Katholischen Hochschule Köln. Die „Verzahnung der beiden KultuDie ersten Auswertungen und Erren Pflege und Therapie“ (Theo Köhler) wurde seitdem intensiv auf gebnisse des Projektes werden zum verschiedenen Wegen angestrebt. Jahresende erwartet.

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Spendenübergabe der Sparkasse Hochsauerland an Medebacher Vereine

Landrat Dr. Karl Schneider, Bürgermeister Thomas Grosche, Konrad Lenze und Stephan Gerbracht von der Sparkasse Hochsauerland mit den Vertretern der einzelnen Vereine. Foto: privat Medebach. (sn) Am Freitag, den 1. März, erfolgte im Medebacher Rathaus die Übergabe von Spenden der Sparkasse Hochsauerland, mit welcher herausragendes Engagement für soziale und kulturelle Aktivitäten unterstützt wird. In diesem Jahr erhielten die DRK-

Der sichere Umgang mit der Motorsäge Brilon. Dieser Grundlehrgang vermittelt theoretische und praktische Grundkenntnisse im Umgang mit der Motorsäge. Folgende Inhalte und Fertigkeiten werden vermittelt: Arbeitssicherheit- und Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheitsmaßnahmen bei Fällarbeiten, Fällarbeiten im Schwachholz, Schnittübungen und Schneidetechniken, Einsatz von Forstwerkzeugen, Entlastungstechnik, Holz in Spannung, Aufbau und Funktion der Motor-

säge, Pflege und Wartung, Handhabung und Umgang mit der Motorsäge im praktischen Einsatz. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher theoretischer und praktischer Prüfung eine Teilnahmebescheinigung. Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit dem Forstamt Brilon durchgeführt. Anmeldungen und Informationen bitte an die VHS Brilon, Tel. 02961 6416, oder www.vhs-bmo.de.

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Ortsgruppe Medebach, die Kleinbahnabteilung des Heimat- und Geschichtsvereins, der Bürgerhilfeverein Medebach sowie die katholische und die evangelische Kirchengemeinde für ihre Krabbelgruppen einen Scheck aus den Händen von Landrat Dr. Karl Schneider.

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Bei den Westdeutschen Meisterschaften der U17 im Judo konnte sich als einziger Kämpfer vom TV Brilon Lars Niemann weiter qualifizieren. Nachdem er in seiner Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm den ersten Kampf gegen den späteren Sieger des Turniers in dieser Gewichtsklasse verlor, konnte er alle weiteren Kämpfe für sich entscheiden. Er erreichte damit den dritten Platz und gleichzeitig die Berechtigung an den Deutschen Meisterschaften im Judo in Neuhof teilzunehmen. Aeneas Paul und Niklas Wegener kämpften ebenfalls bei der Westdeutschen Meisterschaft in der Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm. Sie konnten sich aber leider gegen die starke Konkurrenz in diesem Jahr nicht durchsetzen und erreichten keine Platzierung. Foto: privat

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24 DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Müssen gute Rahmenbedingungen haben, um unsere sozialen Dienste gestalten zu können“ Caritas-Vorstand Heinz-Georg Eirund zu aktuellen Herausforderungen nahmen, dass im Bereich der Pflege erhebliche Herausforderungen zu bewältigen sind. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt bis 2030 in NRW voraussichtlich von derzeit 500.000 Menschen auf 700.000 Menschen. Die geforderte Vielfältigkeit der Angebote für Senioren ist natürlich begrüßenswert. Dies praktizieren wir mit unseren Angeboten schon lange. Aber ich finde es unverantwortlich, die Lösungen vorrangig in ambulanten Angeboten zu sehen. Nicht jeder Lebenssituation des Alters können ambulante Lösungen gerecht werden.

Altkreis. Die Auswirkungen des viel zitierten demographischen Wandels sind bereits zu spüren. Unsere Gesellschaft wird insgesamt älter, wodurch der Hilfe-, Pflege- und Unterstützungsbedarf weiter ansteigen wird. Heinz-Georg Eirund, Vorstand des Caritasverbandes Brilon, spricht zu den Herausforderungen dieses Jahres. Wie wirken sich die gesellschaftspolitischen Veränderungen auf die Arbeit des Caritasverbandes aus? HGE: Zum einen ist es der viel beschriebene demographische Wandel, der sich auf unsere Dienste und Einrichtungen auswirkt. So wächst der Bedarf an Angeboten für alte und pflegebedürftige Menschen und andererseits gibt es immer weniger Mitarbeiter und Fachkräfte für diese Aufgaben. Die Arbeit verlangt Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Herzblut. Kostenträger - und natürlich auch Kunden – fordern hohe Qualität. Doch dauerhaft ist dieser Anspruch bei weiteren Einschränkungen der finanziellen Mittel kaum zu stemmen. Die Organisation der Arbeit wird immer wieder optimiert. Das Engage-

Welche Herausforderungen sehen Heinz-Georg Eirund, Vorstand des Sie noch in diesem Zusammenhang? HGE: Es scheint so, dass die KosCaritasverbandes Brilon. Foto: Caritasverband tenträger meinen, die Herausforderungen in der Altenhilfe ohne das Einment der Mitarbeiter ist überdurch- bringen zusätzlicher finanzieller Hilfen bewältigen zu können. Dies wird nicht schnittlich. gelingen. Es sind erhebliche finanWie bewerten Sie den Referenten- zielle Mittel erforderlich, um alten und entwurf zur Neuausrichtung der Pfle- kranken Menschen in ihrem letzten geversicherung auf Bundesebene Lebensabschnitt menschlich und und die Vorschläge der Landesregie- fachlich gerecht zu werden. Einsparung Nordrhein-Westfalen zur Reform rungen sind natürlich möglich bei dem von Kassen und Behörden geder Pflegeversicherung? HGE: Zunächst stimmen die An- forderten Verwaltungs- und Doku-

mentationsaufwand.

HGE: Nach Wegfall des Zivildienstes haben immer weniger junge Menschen zwangsläufig mit sozialen Problemen zu tun. Wir stehen mit Schulen und Schülern in engem Kontakt. Geplant ist in diesem Jahr eine Personal- und Ausbildungsoffensive.

Die Alten- und Krankenhilfe ist ja nur ein Teil des Aufgabenspektrums Ihres Verbandes… HGE: Wir befürchten Kürzungen in allen Bereichen – Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Familienhilfe sind Ein Blick in das Jahr 2012… dabei nur einige Stichpunkte. Diese HGE: Die weitere Ökonomisierung können zu Qualitätseinbußen führen, die nicht wir als Träger, sondern die der sozialen Landschaft deutet sich an. Das wird uns als WohlfahrtsverPolitik zu verantworten hat. band aber nicht veranlassen, unsere Warum sollten sich junge Menschen Motivation und ureigenen Ziele aus an einen sozialen Beruf beim Caritas- dem Blick zu verlieren. Wir planen für 2012 weitere Proverband Brilon wagen? HGE: Zunächst gilt: Trotz aller be- jekte, wie z. B. den Neubau des St. schriebenen Sorgen und Probleme ist Engelbert Seniorenzentrums in Brilon, die Tätigkeit in einem sozialen Beruf, den Ersatzneubau eines Wohnhauses ob Pflege, Betreuung oder Beratung, für geistig behinderte Erwachsene in gewinnbringend. Beispielsweise ist Brilon sowie die Weiterentwicklung der Beruf einer Krankenschwester von Arbeitsangeboten für Menschen oder eines Altenpflegers ein krisensi- mit Behinderung. Dabei ist uns der cherer Beruf. Der Kontakt zu einem Kontakt zu den Menschen vor Ort pflegebedürftigen Menschen und wichtig. dessen Angehörigen ist oft mit großer Das schaffen wir nicht nur durch Dankbarkeit verbunden. Ein Blick, ein Händedruck sind ein ganz besonde- hoch engagierte hauptamtliche Mitarbeiter, sondern auch durch zahlreiche rer Lohn. Menschen, die sich in vielfältigster Wie finden Sie Nachwuchs für so- Form ehrenamtlich einsetzen und denen ein besonderer Dank gebührt. ziale Berufe?

„Dörfer im Aufwind“ geht in die nächste Runde Wiemeringausen. Zur zweiten Dorfwerkstatt im Rahmen des LEADER-Projektes „Dörfer im Aufwind“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für Freitag, den 9. März, um 18 Uhr herzlich in den Gasthof Schöttes in Wiemeringhausen eingeladen.

sauerland. Ziel dieses Projekts ist die Sicherung der Attraktivität der Dörfer und Städte als Wohn- und Arbeitsort. Es geht um eine aktive Gestaltung und ganzheitliche Entwicklung des Dorfes für die Zukunft. Leitgedanke des Projektes ist die Begleitung und Unterstützung bei der Umsetzung Das Projekt ist eines der Vorrang- der innerörtlichen Entwicklung. Die projekte aus dem Entwicklungskon- wirtschaftliche, nachhaltige und nazept der LEADER-Region Hoch- turfreundliche innerörtliche Entwick-

lung des Ortskerns, die in ihrem Ergebnis zu einer Verbesserung der Lebensqualität und des Ortsbildes führt, ist ebenfalls Ziel. Auf Grundlage der in der ersten Dorfwerkstatt erarbeiteten Analysen und Ideen gilt es nun, diese weiter zu konkretisieren. Die Regionalmanagerin der LEADER-Region Hochsauerland, Verena Traumann, wird die Wiemeringhauser wieder durch die Dorfwerkstatt begleiten.

Meine Hoffnung und meine Freude Taizé zur Fastenzeit

Bigge. Im Rahmen der Geistlichen Abendmusik findet am kommenden Sonntag, den 11. März, um 17 Uhr in der St. Martinus Kirche zu Bigge ein Konzert mit mehrstimmigen Taizé-Ge-

Beim Biathlon-Deutschlandpokal in Altenberg siegte Julia Pieper vom SK Winterberg im Sprint. Vor genau zwei Jahren ge-

wann sie an gleicher Stelle, mit einem Sieg im Massenstart, als erste Biathletin des Westdeutschen Skiverbandes (wsv) die Gesamtwertung im Deutschland Pokal. Nach längerer, krankheitsbedingter Pause steht sie nun das erste Mal wieder auf dem Podest ganz oben. Nina Hanses (SK Winterberg) belegte in der Klasse J16 weibl. den neunten Platz und Sina Schmidt (SK Winterberg) in der Klasse J18/19 weibl. den elften Platz. Am Sonntag beim Massenstart war der wsv nur mit den beiden Winterberger Biathletinnen Julia Pieper und Nina Hanses am Start. Bei Schneefall und Wind hatten beide nicht ihren besten Tag am Schießstand. Julia Pieper lief mit zwölf Schießfehlern auf Platz zehn und Nina Hanses mit gleicher Fehlerzahl auf Platz 16. Die läuferische Form ist in Ordnung und daher starten beide zuversichtlich bei den deutschen Jugendmeisterschaften in 14 Tagen in OberIn einer Multimediashow werden ligen Art bilden einen wesentlichen hof. Die kompletten Ergebnisse findet man auf der Internetseite des ausgewählte Brutvogelarten, die Schwerpunkt des Vortrags. SK-Winterberg unter: www.sk-winterberg.de Foto: privat eine besondere Bedeutung fü r den HSK haben, in ihrem Lebensraum Informativ und fundiert wird der präsentiert. Ob seltene, auffällige Besucher mit eindrucksvollen Biloder ausgestorbene Arten, ob Greif- dern in die Vogelwelt des Hochsauvögel, Enten oder Eulen, Verbrei- erlandes eingefü hrt. tung, Bestandsentwicklung und Der Eintritt beträgt 5 Euro. besondere Lebensweisen der jeweisängen und Gedanken zum Thema statt. Der Chor94 singt unter der Leitung von Susanne Lamotte und wird begleitet von Felix Burmann an der Klarinette. Wer in der Fastenzeit etwas

Ruhe und Besinnung finden möchte, ist herzlich eingeladen, mit meditativen Liedern aus dem kleinen französischen Ort Taizé bei Kerzenschein dem Alltag für eine Weile zu „entfliehen“.

Bemerkenswertes und Besonderheiten der Vogelwelt im Hochsauerlandkreis Bruchhausen. „Brutvögel im Sauerland“ unter diesem Titel stellt Richard Götte vom Verein fü r Naturund Vogelschutz im HSK die Vogelwelt des Hochsauerlandkreises am Samstag, den 10. März, in der Zeit von 16 bis ca. 17.30 Uhr in der Gärtnerei Rosenbogen im Gutshof, Schloss Bruchhausen vor.

Zum 6. Mal in Folge konnten sich die Fußballdamen des SV Thülen den Titel des HallenKreismeisters sichern. Nach Absprache mit Staffelleiter Herbert Lehmann bleibt der Wanderpokal nun endgültig bei den Grün-Weißen in Thülen. Neben dem VfB Marsberg nahmen noch die Gruppenligisten SG Grafschaft und TuS Medebach sowie die Kreisligisten VfL Giershagen und BV 23 Alme, der hessische Kreisligist FC Nuhnetal sowie der favorisierte Landesligist des SV Thülen an dem Turnier teil. Die Kickerinnen von Trainer Werner Ekrod wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Alle sechs Spiele wurden souverän gewonnen. Die Landesliga-Damen glänzten mit flüssigem Kombinationsfußball und schön herausgespielten Toren. Auch agierten sie sehr clever und ließen Ball und Gegner laufen. Foto: privat

Für 50 Jahre ehrenamtlichen Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurden beim Löschzug Bigge-Olsberg jetzt Albert Bause, Alfons Stappert und Engelbert vom Orde durch Wehrleiter Helmut Kreutzmann geehrt. Zu unzähligen Einsätzen rückten die Drei in ihrer aktiven Zeit bei der Feuerwehr bei Wind und Wetter aus, um anderen Menschen zu helfen. Und das alles unendgeldlich. Vielen Dank für 50 Jahre Feuerwehr sagen auf diesem Weg noch einmal die Kameraden vom Löschzug Bigge-Olsberg. Foto: privat


DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

Abitur am Berufskolleg – ein Erfolgsmodell Brilon. Lange Jahre führten die Abiturbildungsgänge an den Berufskollegs in NRW eher ein Schattendasein. Sie galten als Spezialangebote, die mehr für diejenigen geeignet schienen, die schon sehr klare Berufsvorstellungen hatten. Mittlerweile etablieren sie sich jedoch zunehmend als gleichberechtigter Weg zur Allgemeinen Hochschulreife (Vollabitur). Gerade nach der Einführung des G8-Modells an den Gymnasien können die Berufskollegs punkten. Hier wird basierend auf einem fachlichen Schwerpunkt nach drei Jahren in der Regel im Klassenverband das Abitur erworben. Dadurch ist der Übergang von der Haupt- oder Realschule bzw. dem Gymnasium für alle Schülerinnen und Schüler identisch und das Ziel „Abitur“ wird im Klassenverband gemeinsam in Angriff genommen. Durch das Zentralabitur, welches auch für die Berufskollegs gilt, ist eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse sichergestellt. Letztlich gilt für die Aufnahme an eine Hochschule in der Regel die erreichte Durchschnittsnote. „Die intensive persönliche Begleitung im Klassenverband, der gemeinsame Start und die fachliche Profilierung im Bereich Wirtschaft sind sicher Gründe, warum unser Bildungsgang stetig weiter wächst“, berichtet Schulleiter Franz-Josef Killing. Zum ersten Mal seit der Einführung des Wirtschaftsgymnasiums im Schuljahr 2002/2003 konnten in der Jahrgangsstufe elf zwei Klassen gebildet werden. Aus diesem Grund erweitert das Berufskolleg Brilon im kommenden Schuljahr sein Angebot.

Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.30 - 12.30 Uhr 14 - 18 Uhr Mi. 9.30 - 12.30 Uhr Samstag 9.30 - 13 Uhr

Moderne Fachräume und Ausstattung schaffen ein motivierendes Lern- und Arbeitsklima. Foto: privat Ab dem kommenden Schuljahr können die Schülerinnen und Schüler am Ende der Jahrgangsstufe elf die Fächer Deutsch, Englisch oder Mathematik als zweiten Leistungskurs wählen. In das Wirtschaftsgymnasium aufgenommen wird, wer nach der Klasse neun am Gymnasium in die gymnasiale Oberstufe versetzt wurde oder wer den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (Qualifikationsvermerk) erreicht hat. Am Wirtschaftsgymnasium in Brilon kann die allgemeine Hochschulreife („Vollabitur“), die uneingeschränkt zum Studium an allen Universitäten/ Hochschulen Deutschlands berechtigt, erlangt werden. Die bisherigen Absolventinnen und Absolventen haben sehr unterschiedliche Studienwege eingeschlagen. So studieren sie z. B. im Bereich Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Sprach-

wissenschaften, Medienkommunikation und Journalismus. Zusätzlich zum Abitur werden berufliche Kenntnisse, die zur Übernahme kaufmännischer Tätigkeiten in international arbeitenden Unternehmungen vorbereiten und gezielt auf ausbildungsintegrierte duale Studiengänge (Studium plus Berufsausbildung im dualen System) vorbereiten, vermittelt. Auf freiwilliger Basis können Schülerinnen und Schüler das Angebot nutzen, sich auf die Prüfung der Industrie- und Handelskammer zum Fremdsprachenkorrespondenten vorzubereiten, und damit eine in der Wirtschaft anerkannte Zusatzqualifikation erwerben. Mit den Akzentuierungen trägt das Berufskolleg Brilon der Tatsache Rechnung, dass aufgrund der zunehmenden Europäisierung und Globalisierung wirtschaftliche sowie sprachliche Kenntnisse immer stärker an Bedeutung gewinnen.

Die zuständige Abteilungsleiterin Frau Tuschen fasst die Vorteile des Wirtschaftsgymnasiums wie folgt zusammen: „Klassenverband und kleine Lerngruppen sind ideale Voraussetzungen für ein positives Lernklima. Individuelle Förderung praktizieren wir durch Zusatzkurse in den Kernfächern, computergestützte Software (z. B. Englisch), den Einsatz von Lernplattformen, die Nutzung des Selbstlernzentrums und den Einsatz von fächerübergreifenden Fallstudien. Engagierte Fachlehrerinnen und Fachlehrer sowie moderne Fachräume schaffen ein motivierendes Lern- und Arbeitsklima. Durch Praxisund Berufsbezug haben unsere Schülerinnen und Schüler deutliche Vorteile in vielen Studiengängen, insbesondere auch in dualen Studiengängen. Absolventinnen und Absolventen unseres Wirtschaftsgymnasiums werden von unseren dualen Partnern bevorzugt für kaufmännische Ausbildungsberufe eingestellt. Auch auf dem Bewerbungsmarkt haben Sie dadurch Wettbewerbsvorteile. Die europäische Ausrichtung, insbesondere auch die Möglichkeit,

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im Bereich der Fremdsprachen Schwerpunkte zu setzen, wird den Anforderungen unserer modernen Gesellschaft und internationalisierten Arbeitswelt gerecht. Unser Wirtschaftsgymnasium bietet zum Ende der Jahrgangsstufe zwölf noch einmal die Möglichkeit, ein vierwöchiges Praktikum zu absolvieren, das für die spätere Studien- und Berufswahl Orientierung gibt. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen diese Gelegenheit, ihr Praktikum im Ausland zu absolvieren, um so nicht nur ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen, sondern auch um andere Kulturen kennenzulernen. Unsere Partnerschule im französischen Cambrai zum Beispiel organisiert regelmäßig Praktika für unsere Schüler und Schülerinnen“. Genaue Informationen über das Angebot des Berufskollegs Brilon gibt es unter www.berufskolleg-brilon.de oder unter abi-in-brilon.de Bei offenen Fragen oder zur Vereinbarung eines Beratungstermins steht Frau Tuschen, Tel. 02961 97520 zur Verfügung.

Königspaare zum elften Mal im Rathaus Brilon. Zum Abschluss des Regentschaftsjahres hat Bürgermeister Franz Schrewe zum elften Mal alle Schützenköniginnen und Schützenkönige der Schützenbruderschaften und Schützenvereine der Stadt Brilon für Sonntag, den 11. März, um 11 Uhr zu einem Empfang in den Bürgersaal des Rathauses eingeladen.

Die zwanglose Runde soll Gelegenheit geben zum Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch untereinander und auch mit den Vorstandsmitgliedern des Stadtschützenverbandes Brilon. Die 20 Schützenfeste im Gebiet der Stadt Brilon stellen jedes für sich in Stadt und Dörfern den Höhepunkt des Jahreskreises dar.


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Nr. 9 – 7. März 2012

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Großes Interesse an Workshop des Familienbüros Olsberg. Nur wer sich stark fühlt, kann auch stark sein – dies war Grundgedanke beim Workshop-Wochenende „Selbstbehauptung und Gewaltprävention“, das jetzt das Olsberger Familienbüro in Zusammenarbeit mit den Gewaltpräventions-Trainern Oliver und Yanik Milhoff an- Richtig reagieren gegen Gewalt: Trainer Oliver Milgeboten hatte. 85 hoff zeigte den Kindern und Jugendlichen in OlsKinder und Jugendli- berg, wie das geht. Foto: Stadt Olsberg che machten mit – „das ist ein Riesen-Erfolg“, freut sich Schwerpunkt des Workshops lag die Olsberger Familienmanagerin deshalb darauf, sich bei Konflikten Jutta Maas-Osterfeld. oder bei Bedrohung auch ohne GeFür Kinder wird es heute immer walt durchzusetzen – indem man wichtiger, sich angemessen im All- klar macht, dass man eben kein tag zu behaupten - und wenn nötig, „leichtes Opfer“ ist. sich auch zu verteidigen. Ein Abgestimmt auf die jeweilige Al-

Die

Karnevalsvereinigung Thülen BEDANKT sich bei allen Mitwirkenden, die zum guten Gelingen des Thülener Karnevals 2012 beigetragen haben!

LAU E H N E L

THÜ

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2013!

tersgruppe übten Oliver und Yanik Milhoff mit den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, was zu tun ist, um sich in kritischen Situationen sicher behaupten zu können. Thema in der Gruppe der Sechs- bis Neunjährigen war zum Beispiel das Verhalten am Telefon, wenn die Eltern mal nicht zu Hause sein sollten – oder die richtige Reaktion, wenn man durch fremde Erwachsene in der Öffentlichkeit angesprochen wird. Das Ziel, Gewalt zu vermeiden, stand auch bei den Zehn- bis 14Jährigen im Mittelpunkt: Eine wichtige Rolle spielt dabei der richtige Einsatz von Körperhaltung, Gestik, Mimik und Stimme. Und auch in anderen Situationen ist das Ausstrahlen von Stärke hilfreich – etwa bei Mädchen, die sich gegen eine unliebsame Umarmung zur Wehr setzen müssen. „Zuschlagen“, so Oliver Milhoff, dürfe stets nur die letzte Möglichkeit sein – und dann komme es auf die richtige Technik an, um sich nicht selbst zu verletzen.

·Gebrauchtmöbelbörse ·Haushaltsauflösungen ·Flohmarkt Der Gewaltpräventionstrainer setzt dabei auf „Wing Tsun“: In der asiatischen Selbstverteidigungstechnik zählen nicht Muskelkraft und Kondition, sondern ein koordinierter und gesunder Bewegungsablauf. Die Kraft des Gegners wird durch Schritttechniken neutralisiert und gegen ihn verwendet: Der Angriff ist die Verteidigung. Familienmanagerin Jutta MaasOsterfeld freut sich über zahlreiche positive Rückmeldungen zum KursAngebot: „Wir prüfen, ob die Veranstaltung nicht in der zweiten Jahreshälfte eine Wiederholung erfahren kann.“

IMPRESSUM Herausgeber: Koerdt Promo4you GmbH 59916 Brilon, Postfach 1324, Südstraße 9, 59929 Brilon, Telefon (0 29 61) 97 76-0, Telefax (0 29 61) 97 76-30 Redaktionsleitung: Elisabeth Meschede Verantwortlich für den Anzeigenteil: Norbert Schnellen, Manuela Klute und Stephanie Wegener Kontakt Redaktion und Anzeigenabteilung: Tel. (0 29 61) 97 76-24 bzw. -25/-13 · Fax (0 29 61) 97 76-30 (Brilon) Tel. (0 29 81) 925 24-38 · Fax (0 29 81) 9 25 24-39 (Winterberg) redaktion@briloner-anzeiger.de Internet: www.brilon-totallokal.de · www.winterberg-totallokal.de

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DIE Wochenzeitung

Nr. 9 – 7. März 2012

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Mitarbeiterin/Mitarbeiter als Stationssekretär/-in für eine kinder- und jugendpsychiatrische Station in Teilzeit mit 19,25 Wochenstunden Ihre Kernaufgaben sind: Die Erledigung verschiedenster Verwaltungsaufgaben im Stationsalltag sowie Unterstützung des Gesamtteams der Station bei administrativen Tätigkeiten und Erstellung von Therapiedokumentation nach Phonodiktat. Wir wünschen uns: Eine kontaktfreudige und aufgeschlossene Persönlichkeit mit Interesse an der Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder Ausbildung zur/zum med. Fachangestellten mit guten Kenntnissen in den MS Office-Anwendungen und guten schreibtechnischen Erfahrungen. Unser Angebot: Wir bieten einen vielseitigen, anspruchsvollen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz mit Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine Vergütung nach dem TVöD mit den Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes. Die genaue Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Klinikwebsite www.lwl-jugendpsychiatrie-marsberg.de unter freie Stellen, Stationssekretärin. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an Frau Dicke unter 02992/601 4000. Frauen werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bitte an:

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Briloner Anzeiger Ausgabe vom 07.03.2012